Tabu Geschichte



Eigentlich war es Barbara leid, immer noch im Zimmer ihres Sohnes die dreckigen Klamotten vom Boden aufzusammeln, aber würde sie es nicht tun, würden die Sachen wahrscheinlich niemals in den Wäschekorb gelangen, sogar bis unter seinem Bett hatte Kai die Klamotten ausgebreitet, also blieb seine Mutter Barbara also nichts anders übrig, als auf allen Vieren vor dem Bett zu knien und die Sachen hervorzuholen.
Dabei fiel ihr eine große flache Pappschachtel auf, die weit unter das Bett geschoben war, es wirkte auf den ersten Blick so, als ob die Schachtel bewusst im Verborgenen aufbewahrt werden sollte, damit sie vor unbefugten Zugriffen geschützt war und Kais Mutter Barbara wurde neugierig, denn Kai ließ sonst alle möglichen Sachen offen in seinem Zimmer herum liegen, ohne jede erkennbare Ordnung, da Kai in der Schule war, musste Barbara nicht damit rechnen, von ihm beim Herumschnüffeln in seinen Sachen erwischt zu werden.
Was wohl in der Schachtel zu finden sein würde?…., etwa Kais private Pornoheft-Sammlung, sofern ihr 18-jähriger Sprössling bereits eine besaß?, doch dafür hätte er nicht so eine große Schachtel verwenden müssen, die Pappschachtel war mindestens 60 Zentimeter lang und etwa 40 Zentimeter breit. Continue reading „Tabu Geschichte“

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Unverhofft auf dem Straßenstrich



Es begann vor gut einem halben Jahr, ich saß gerade mit meiner besten Freundin Melanie bei mir zuhause am Küchentisch und wir quatschten über dies und jenes. Bei einem guten Glas Rotwein erzählte ich ihr dann von etwas das mich zu der Zeit sehr beschäftigte. Mit meinem Verlobten lief zurzeit gerade so gut wie nichts im Bett, es herrschte eine richtige Flaute. Markus war gerade beruflich sehr eingespannt und musste für ein wichtiges Projekt oft bis in die Nacht hineinarbeiten.
Nachdem ich Melanie sc***derte wie ich eigentlich gerade gar kein Sexleben hatte, erzählte sie mir ein kleines Geheimnis. Ich war schon erstaunt das sie überhaupt Geheimnisse hatte, als beste Freundinnen erzählten wir uns eigentlich alles. Vor kurzem hatte Melanie und ihr Freund ebenfalls eine ziemliche Durststrecke. Es lief praktisch kaum mehr was und wenn, dann war das nur Blümchen- Sex. „Weißt du, das war so. Bei uns lief ja praktisch gar nichts mehr da habe ich beschlossen unser Sexleben etwas aufzupeppen.“ Ich war gespannt. „Ich habe mich also hübsch gemacht und habe mich an den Straßenstrich gestellt. Mein Freund fuhr dann vorbei und hat mich praktisch gekauft“.
Ich war geschockt und schaute sie mit großen Augen an. Bevor ich etwas sagen konnte redete Melanie weiter: „Als er mich so sah und anhielt tat ich so als würde ich ihn nicht kennen und sagte ihm meine Preise. Er musste sogar bezahlen. Mein Freund ist sowas von darauf abgefahren das wir es in der nächsten Straße im Auto getrieben haben, natürlich wie eine echte Nutte mit Kondom. Für 20 Euro extra durfte er mir danach sogar in den Mund spritzen.“ Continue reading „Unverhofft auf dem Straßenstrich“

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Hure mit Herz



Die erotische Stimmung in meiner Kabine war von einer Sekunde auf die andere förmlich greifbar geworfen. Ich berührte den Schalter und die im Kopfteil des Bettes eingelassenen Spots erloschen. Für einen kurzen Moment war ich nachtblind, aber dann tauchte das Mondlicht den Raum in ein warmes und angenehmes Licht. Ich saß noch auf der Kante meines Bettes und schaute Benjamin an. Seine Unterhose war inzwischen bis auf die Knie herunter gerutscht und seine Männlichkeit zeigte kerzengerade in meine Richtung. Während ich meine Schenkel spreizte und meine Hände nach ihm ausstreckte, sagte ich: „Komm her, du Schlimmer!“ Er zappelte seine Hose bis zu den Füßen herunter und kickte sie mit dem Fuß quer durchs Zimmer. Dann trat er einen Schritt an mich heran.

Mit meinen Händen auf seinen Oberschenkeln hielt ich ihn etwas auf Distanz, denn sonst hätte er mir seine Männlichkeit gleich mit dem ersten Stoß zwischen die Lippen gerammt. So aber wippte das pralle Stück Fleisch wenige Zentimeter vor meinen Augen leicht auf und ab. Bedrohlich stark sah er aus und ich nahm mir vor, sehr sehr vorsichtig mit ihm zu sein. Immerhin wollte ich auch etwas davon haben. Aber erst einmal galt es seine Überraschung gebührend zu bestaunen.
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Das sie Sex haben



Mama wollte nicht, dass ich mit meinen Freundinnen ins Bett ging. Sie sagt, das sei noch zu früh. Dabei war ich doch schon 18.

Gut, sie hatte von einem ‚One-Night-Stand‘ als Mädchen mit 14, und mich und meine Schwester als bleibende Erinnerung behalten, aber mit 18 war ich doch alt genug.

Meine Familie, das sind meine Oma Marissa, meine Mutter Maria und meine Zwillingsschwester Marita und ich, Max. Mein Opa Manfred war leider vor fünf Jahren an einem Herzinfarkt, im Bett, gestorben.

Wir heißen Matow mit Nachnamen, was immer und überall, besonders in der Schule, zu Maseltow wurde.

Opa und Oma hatten ein gutgehendes Geschäft und hatten auch Mama, trotz ihrer beiden Bälger, eine gute Ausbildung zukommen lassen.

Bis zum Tod von Opa wohnten wir drei in einer Wohnung, dann zogen wir zur Oma in das Haus.

Meine Freunde fanden es immer wieder lustig, dass alle MM hießen.
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Alte „Tante“ kümmert sich



Paula kannte ich seit ich ein kleiner Junge war. Sie wohnte zwei Häuser weiter und war sowas wie eine Oma für mich. Wenn meine Eltern keine Zeit hatten, durfte ich zu ihr. Sie war eine stattliche Frau. Mitte 60, nicht groß aber gewaltig, ausgestattet mit riesigen Brüsten so wie ich sie später selten gesehen habe. Ich kann mich noch erinnern wie sich meine Eltern über sie unterhielten:

„Die arme Frau“, meinte meine Mutter, „so ein großer Busen. Ist bestimmt nicht einfach für sie.“

So erregte Paula von Kindheit an mein Interesse. Immer wenn es sich ergab, suchte ich ihre Nähe und wollte mit ihr „zusammen sein“. Da ihr Mann schon verstorben war, hatte sie alle Zeit der Welt und sie sorgte wie eine Mutter für mich. Meinen Eltern war das Recht, denn sie wussten mich gut aufgehoben. Sie trug immer eine Kittelschürze mit einer Art Unterhemd. Einen BH sah ich selten bei ihr. Sie roch etwas streng. Hing wohl an einer Stoffwechselstörung, wie sie mir später mal erklärte.
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