Ein Abend voller Entdeckungen 2.



Durch die Veränderungen wurde dann auch Claudia auf Mirijam und mich aufmerksam. Kalkweiß und hart wurde ihr Gesichtsausdruck. Peinliche Ruhe breitete sich aus. Mir war sofort klar, dass ich hier das weitere Geschehen in der Hand behalten musste. Allein von mir würde alles weitere abhängen, das stand fest. Was für Möglichkeiten hatte ich? Natürlich konnte ich mich jetzt noch immer aus der Situation stehlen, Mirijam schnappen und aus der Wohnung stürmen. Doch was dann? Es würde unvermeidlich sein, wieder zurück zu kommen und dann? Zu mindestens eine Aussprache wäre fällig, was da am Ende stand, ungewiss. Einen Streit oder wenigstens eine Ansprache hätte man auch jetzt sofort haben können. Doch auch da, würde es sicher nicht ohne ganz große Peinlichkeiten auskommen. Claudia würde mir Mirijam vorwerfen, ich ihr Jenny und David. Einzig die moralische Dimension war bei ihr um Längen bedeutender, als bei mir. Ich stand also in der angenehmeren, besseren Position. Je nachdem, was ich machte, würde es ausarten oder auch nicht, sie konnte mir nichts. Aber wollte ich das, wollte ich Streit? Als Folge würden wir beide Mirijam verlieren und ich eventuell Claudia. Wie sollte denn jetzt so ein Familienleben aussehen, mit dem Wissen von dem hier. Claudia, David und ich, eventuell Jenny beim Mittag an einem Tisch, das wäre für alle sicher an Peinlichkeit und Scham nicht zu überbieten.
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Sehr geiler Sommer



Es ist Donnerstag, 10.00 Uhr. Wir schreiben den Monat August im Jahr 2003. Seit Wochen zeigt das Thermometer Temperaturen deutlich über der 30Grad-Grenze an. Die anhaltend tropische Hitze ist beinahe unerträglich. Ich, Thomas M., sitze, nur mit einer Badeshorts bekleidet, im Garten unseres 2-Familienhauses, das wir gemeinsam mit Karolyn und Walter und deren 18-jähriger Tochter Nadja bewohnen. Glücklicherweise habe ich Urlaub und kann so besser diese feuchtwarme, drückende Hitze verkraften. Die Hauptbeschäftigung des Tages besteht darin, den Flüssigkeitshaushalt des Körpers wieder auszugleichen, indem man Unmengen von Mineralwasser und andere Getränke zu sich nimmt, die aber schnell wieder über die Haut ausgeschieden werden und dort verdunsten.

Es scheint, ich bin alleine zu Hause. Meine Frau muss diese Woche noch arbeiten. Ab Montag beginnt ihr 3-wöchiger Sommerurlaub. Walter hat seinen Urlaub schon hinter sich und Karolyn scheint wieder mal für einige Tage ausgeflogen zu sein. Sie verschwindet des Öfteren mal zu einer Freundin, die einige Kilometer entfernt von hier mit ihrer Familie lebt. Nadja begleitet sie meist, soweit es die Schule, sie besucht das Gymnasium in der nächstgelegenen Stadt, zulässt.
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Wie Ich zur Milchstute wurde – Meine Tante und Ihr Lover



Hallo Leute, mein Name ist Claudia. Ich möchte Euch heute über die für mich wichtigen Ereignisse und Erlebnisse aus meinen aller letzten Sommerferien erzählen und wie ich durch diese, zu einem geilen und verfickten Ponygirl geworden bin. Das alles liegt jetzt 3 Jahre zurück. Ich war gerade mal 18 Jahre alt, sah aber mit meinen 178 cm auf denen ich meine 63 kg verteilt hatte wesentlich älter aus.Meinen blondierten Harren und meine Oberweite von 80 C taten ihr übriges dazu.

Ich hatte gerade meine Abitur in der Tasche gehabt und sollte in drei Wochen meine Lehre, in der nähe von Frankfurt anfangen. Der Bruder meines Vaters, mein Lieblingsonkel, hatte dort ein kleines Hotel aufgebaut wo ich eine Lehre zur Hotelfachfrau machen konnte. Leider Starb er vor 3 Monaten und so wusste ich bis zu letzt nicht, ob oder ob ich nicht meine Lehre dort anfangen konnte. Denn meine Tante war in die Familie eingeheiratet und keiner mochte sie so Recht leiden! Meine Eltern fragten mich was ich denn nun so in meinen letzten Ferien tun wollte, da sie ja nun ohne mich eine 3 wöchige Kreuzfahrt machten.

Worauf ich meinen Eltern den Vorschlag unterbreitete, jetzt schon nach Frankfurt zu meiner Tante zu ziehen um mich dort schon mal ein wenig einzuleben und um auch mit ihr warm zu werden. Sie war damit einverstanden und telefonierte auch gleich mit meiner Tante ob das von ihrer Seite auch in Ordnung gehe. Von ihrer Seite war das auch kein Problem und so saß ich Mitte Juni im Zug und fuhr zu meiner Tante. Meine Tante unterhielt das Hotel in der Nähe von Frankfurt, etwa 400 km weg von mir zu Hause. Continue reading „Wie Ich zur Milchstute wurde – Meine Tante und Ihr Lover“

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Geiler fick mit der Arbeitskollegin



Ich arbeite in einem Altenheim und bin dort Azubi. Zu meinem Vorteil arbeiten dort überwiegend Frauen. Ich bin 20 und im zweiten Jahr. Sarah, eine Arbeitskollegin von mir, ist ca. ein Jahr jünger und im ersten Jahr. Wir hatten schon öfters über Sex gesprochen und gingen mit dem Thema relativ locker um. Hin und wieder sprachen wir sogar davon, es mal miteinander zu treiben. Die Arbeit mit ihr war auch immer ganz angenehm und teilweise auch mit sexueller Spannung. Sie hat ein bisschen mehr auf den Hüften, was mich aber nicht wirklich störte. Ihre Brüste waren, glaube ich, Größe B. Ihr Arsch war allerdings einfach nur geil. Rund und trotz, dass er größer war, schön knackig. Hin und wieder fasste ich ihr an den Hintern, wobei Sie mich missbilligend anschaute, sich aber bei der nächsten Gelegenheit revanchierte.

Ab und zu kam es sogar vor, dass Sie mir in den Schritt fasste und meine Eier und meinen Schwanz ertastet. Dabei hatte Sie dann immer wieder diesen verführerischen Blick drauf. Dieses Mal hatten wir beide zusammen mit einer weiteren Arbeitskollegin Spätschicht. Immer wieder kneifen wir uns gegenseitig in den Arsch, wenn wir aneinander vorbei liefen. Als wir dann langsam unsere Patienten ins Bett brachten, rief Sie nach mir. Ich sollte ihr helfen, einen älteren Herren ins Bett zu bringen. Kurz darauf erschien ich auch schon bei Ihr im Patientenzimmer und half ihr. Während wir gemeinsam schufteten, konnte ich in Ihren Ausschnitt schauen und malte mir aus, wie gern ich darin versinken würde. Ihr BH war schwarz. Als wir fertig waren, bückte Sie sich, um das Gitter am Bett hochzuklappen. Ihr Arsch lächelte mich förmlich an. Continue reading „Geiler fick mit der Arbeitskollegin“

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Ein Campingausflug mit zwei heißblütigen Milfs 2.



„Das ist auch besser so“ sagt Kolette und stemmt ihre Hände in die Hüfte und funkelt ihre Schwester mahnend an.

„Das sind doch bloß ein paar Pilze, bestimmt giftig so wie die aussehen“ sage ich abwehrend, da anscheinend jeder so mit mir redet als wäre ich dumm. Als ich dabei zu Veronika blicke, die noch immer nahe neben mir steht, sehe ich wie sich in ihrem Gesicht ein großes Lächeln formt. Ihre dunklen Augen sind intensiv auf mich gerichtet und ich fühle mich als ob sie meine Gedanken liest.

„Ach Joseph…das sind nicht irgendwelche Pilze…das sind ein paar ganz besondere Pilze..weißt du Kolette und ich haaaaa…“ beginnt Veronika mit freudiger Stimme zu erzählen aber wird beim spannenden Teil unsanft von ihrer Schwester unterbrochen.

„Veroooonika…nein das erzählst du jetzt nicht!“ schimpft Kolette lautstark und funkelt ihre Schwester finster an.

„Schon gut, schon gut, bleib mal ganz entspannt Schwesterherz…Joseph ich sage dir nur so viel, dass wir nach diesen Pilzen immer viel Spaß hatten“ sagt Veronika vielsagend mit einem zwinkern zu ihrer noch immer Böse drein blickenden Schwester.

„So jetzt lasst uns doch bitte noch etwas die Natur genießen“ sagt Kolette und entfernt sich mehrere Meter von uns und geht einige Meter am Seeufer entlang. Continue reading „Ein Campingausflug mit zwei heißblütigen Milfs 2.“

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