Eine Geschichte von und mit Anke Naujack



Anke war sich sicher, das sie diesen Anblick nie vergessen würde. Sie lag mit dem Rücken auf ihren Bett, ihre Beine weit gespreizt und angezogen, so das ihre Knie fast ihre wundervollen Brüste berührten. Ihr Unterleib reckte sich in die Höhe und dahinter sah sie ihren jugendlichen Liebhaber, der ihre Fesseln hielt und mit einem vor Geilheit verzerrten Gesicht sie fickte. Sie sah deutlich wie sich ihre Schamlippen um den dicken Schwanz schlossen, ihn massierten, während ihr jugendlicher Galan sie ausgiebig fickte. Es war nicht das erste mal, das Anke sah wie ein Schwanz in ihr ein und aus fuhr. Aber dieses mal war es anders, es war unglaublich. Während sie laut schrie „Ja, fick mich. Fick mich richtig durch!“ wanderten ihre Gedanken in die Vergangenheit. Es war ein langer Weg gewesen, bis zu diesem Moment, wo sie wieder einmal auf ihrem Bett lag und vor Wollust stöhnte.
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Öffentlich gefickt



Sven und Maria hatten sich aufgerafft und waren doch noch auf das Dorffest der Nachbargemeinde gegangen. Ursprünglich hatte sie eigentlich zu Hause bleiben wollen um den Sonntag-Abend-Tatort zu schauen, aber nachdem Maria angefangen hatte zu quengeln, dass sie gar nichts mehr unternehmen würden, hatte sich Sven breitschlagen lassen. Sie hatten sich durch das Gedränge geschoben und auch noch tatsächlich einen Platz an einem der langen Stehtische ergattert, die entlang der Fressmeile vor den Ständen mit Getränken und Essen platziert waren. Da standen sie nun mit einem Glas Wein vor sich und schauten auf die Menge, die sich vor Ihnen die Strasse entlang schob. Hinter ihnen war ebenfalls Gedränge vor den Ständen, da jeder etwas zu trinken, oder zu essen kaufen wollte.
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Schwarz auf Weiss – Abenteuer in Afrika



Es ist einige Jahre her, dass ich mit einer Gruppe von 10 Personen für zwei Wochen nach Uganda reiste. Wir wollten uns Entwicklungsprojekte in mehreren Orten anschauen. Ausgangspunkt der Reise war Kampala.

Als Einziger aus der Gruppe reiste ich einen Tag vorher an. Über Nacht war ich aus Brüssel gekommen und wurde nun mit dem Taxi in mein Hotel gebracht. Das Hotel lag sehr schön oberhalb von Kampala, mit einem herrlichen Ausblick.

Für mich war es das erste Mal in Mittelafrika und auch das erste Mal im „Busch“ unterwegs zu sein. Deshalb hatte ich mich gut informiert. Wollte sehr vernünftig essen und trinken, hatte ein hochwertiges Moskitonetz angeschafft und meinen eigenen Bettbezug mitgebracht. Alle meine Freunde hatten mich gewarnt auf keinen Fall ohne Kondome zu reisen. Obgleich ich keineswegs vorhatte mich auf irgendwelche Abenteuer einzulassen, hatte ich eine kleine Tasche mit Kondomen voll gepackt.
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Nackt präsentierte Gespielinnen



Der Urlaub mit meiner Frau Nicole neigt sich dem Ende zu. Wie wie schon seit Jahren, waren wir wieder in unserem Lieblingshotel. Tagsüber waren wir draußen im Schnee und danach entspannten wir uns im großzügig gebauten Wellness-Bereich des Hotels. Entspannung in jeder Hinsicht. Wir verbrachten Stunden im angenehmen Wärmeraum und mindestens einmal genossen wir unsere Körper in der Dampfsauna oder der Solehöhle. Diese wurden nicht so stark besucht wie die Sauna. So geschah es immer wieder, das wir dort alleine waren. Durch die Milchglastür konnte man zwar sehen, das jemand drinnen war, aber nicht was diejenigen machten. Von innen konnte man sehen, ob jemand sich näherte und im Begriff war hereinzukommen. So konnten wir nahezu täglich unsere Lust und Geilheit ausleben. Sobald wir alleine waren, musste Nicole auf meine Anordnung die Beine weit spreizen und und mir ihre blank rasierte und beringte Fotze zeigen. Meistens wurde dann mein ebenfalls rasierter Schwanz sofort steinhart und ich steckte ihn Nicole in den Mund, während ich ihre nicht nur vom Dampf feuchten Schamlippen massierte.
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Den Arsch meiner Freundin entjungfert



Zu der Zeit, als die Geschichte sich ereignete, war ich 20 Jahre alt, meine damalige Freundin Nicole war 18. Das brachte mir zwar immer wieder Sprüche meiner Kumpels ein, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass sie nur neidisch waren, denn mein Schatz war echt heiß. Sie war etwa 1,65 groß und hatte zwar noch nie in ihrem Leben Sport getrieben, aber trotzdem aus seltsamen Gründen eine extrem gute Figur. Die Taille war sehr schmal, was das Becken und den runden Po betonte. Ihre Brüste wirkten durch die schmale Taille auch etwas größer als sie tatsächlich waren, sie hatte ein mittleres B. Das Gesicht war einfach unglaublich hübsch.

Ich war stolz darauf, dass sie meine Freundin war und zeigte mich häufig in der Stadt mit ihr, holte sie nach meinem Zivi-Job von der Schule ab und genoss die neidischen Blicke ihrer gleichaltrigen Klassenkamaraden. Sie war meine zweite Freundin, mit der ersten bin ich mit 17 zusammengekommen und es etwa 1,5 Jahre geblieben. Ich war Nicoles zweiter Freund, mit dem ersten war sie etwa drei Monate zusammen, als sie 14 war. Wir waren nun schon seit einem knappen Jahr ein Paar. Der Sex war jedes mal etwas Besonderes, wenn auch nicht technisch anspruchsvoll oder pornotauglich, aber immer heiß und erfüllend. Wenn wir gerade nicht übernachteten oder uns besuchten, vergnügte ich mich mit reichlich Pornos. Es ist zwar kein Sex, aber auch immer etwas schönes, entspannendes. Und der große Vorteil: Ich kann so immer die Sexualpraktiken und Stellungen anschauen, die ich am meisten mag. Und das waren vor allem: Lesbenszenen, Blowjobs, Anal und Doggystyle.

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