Heidi Klum vs. Gülcan Kamps – Celeb sex geschichten



Heidi Klum, 40 Jahre, 1,76meter groß

vs.

Gülcan Kamps, 31 Jahre, 1,62meter klein

Heidi trägt wieder ihr bereits bekanntes ‚Niemand leckt Heidi‘-T-Shirt, diesmal in knallpink mit weißer Aufschrift.

Dazu einen weißen Minirock, der wirklich mini ist und eine Menge von Heidi’s langen Beinen preisgibt sowie extrem hohe weiße High Heels mit langen, dünnen Absätzen. Sehr sexy!

Gülcan kommt auch nicht eben daher wie die Unschuld vom Lande, hat sich für hellblaue, knackige Hotpants entschieden, dazu lange, schwarze Stiefel die ihr bis fast an die Knie reichen, obenrum ein tief dekoltiertes schwarzes Blüschen.

Jede Kämpferin bekommt vorab einen Punkt für die sexy Kleiderwahl, hier noch schnell die Statements ehe es losgeht:

Heidi, wie immer mit einem siegessicheren Strahlen: ‚Ihr habt ja gesehen, was ich mit der kleinen Landrut gemacht habe – Gülcan wird es keinen Deut besser ergehen.

Ich freue mich schon darauf, ihre exotische Möse zu lecken. Aber NIEMAND LECKT HEIDI!‘

Gülcan: ‚WIr werden sehen, ich bin keine Teeniegöre mehr, bei mir muss sich Madame Klum schon mehr ins Zeug legen…‘

Es verspricht, ein heißer Fight zu werden, auch wenn alle Wetten haushoch auf die stolze Heidi stehen.

Das Publikum jedenfalls steht klar auf der Seite des Underdog – es sind Plakate zu sehen, auf denen Sprüche stehen wie:

‚Gib’s ihr, Gülcan‘ oder ‚Wir wollen Heidi’s Möse sehen!‘ Mal sehen, ob sich tatsächlich etwas davon bewahrheitet.

Ring frei, Catfight Nummer neun nimmt seinen Lauf!

Gülcan scheint abwarten zu wollen, doch schon stürmt die wilde Heidi wie eine Furie auf sie los, reißt und zerrt an ihr, und ganz offensichtlich ist sie körperlich stärker. Die beiden ringen nur kurz miteinander, dann liegt die Moderatorin am Boden.

Sofort ist Heidi bei ihr, fetzt der Türkin die Bluse auf, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kommt.

Heidi’s linke Hand reißt Gülcan das Stoffteil einige Zentimeter nach unten, wodurch zwei handliche, feste und straffe Titten mit fast schwarzen Brustwarzen sichtbar werden – wow, das geht schnell hier! Noch kein Punkt, aber Gülcan’s Brüste sind nach nicht einmal einer Minute zu sehen. Die junge Herausforderin wirkt nun unsicher, und das nutzt Heidi gnadenlos aus.

Sie nestelt an Gülcan’s Hotpants, und mit einigen schnellen Bewegungen zerrt sie ihr dieselbigen vom geschmeidigen Körper- 2:1 für Heidi.

‚Hey, lass das, Heidi!‘ protestiert die momentan Unterlegene, doch schon sind die Hände der Klum an ihrem Slip…sie wird doch nicht etwa, nach nicht mal zwei Minuten…

Doch sie wird – unter wilden, allerdings letztlich nutzlosen Zappelbewegungen, zieht sie ihrer Gegnerin den schwarzen String über die Hüften – ‚Los, Baby, zeig uns deine Pracht!‘ verspottet Heidi ihr Opfer noch.

‚Nein!‘ ruft Gülcan, doch es ist zu spät – ihre hübsche, bis auf einen Streifen rasierte Fotze, wird von der Kamera in Großaufnahme an jeden Bildschirm im Club gesendet…Drei Punkte für Heidi, daher nun 5:1 für sie.

Wahnsinn, die Klum schon wieder wie eine gut geölte Maschine, auch Gülcan scheint ihr nichts entgegen setzen zu können. Schon hockt sich Heidi zwischen die schlanken Beine der Türkin, zieht das Mädchen zu sich ran und will offensichtlich ihre gefürchtete Zungentechnik direkt am Anfang des Kampfes einsetzen, um ihre Gegnerin gefügig zu machen.

Lena Meyer Landruth, die mit nassem Höschen im Publikum sitzt, weiß ein Lied davon zu singen…

‚So, Gülcan, mal sehen wie Du schmeckst…‘ mit einem typischen Heidi-Klum-Lächeln beugt sich die Modelikone herunter und, obwohl die Moderatorin sich verzweifelt wehrt, gelingt es ihr scheinbar mühelos ihre Zunge in die noch etwas trockene Spalte einzuführen.

Damit nunmehr 7:1 für die blonde Heidi.

Noch keine fünf Minuten sind vorbei, da lässt sich die mit großen Ambitionen gestartete Türkin schon ihre enge und nun auch feuchter werdende Möse von Heidi lecken, und die macht das mit der ihr eigenen Präzsion – sie macht es einfach perfekt.

Schon nach 60 Sekunden ist Gülcan nur noch ein Spielball für Heidi, ihre Zungentechnik muss tatsächlich unfassbar gut sein.

Immer wieder rammt sie ihre Zunge in die neun Jahre jüngere Frau, kombiniert starke Penetrationen mit zärtlichen Küssen auf Gülcan Kamp’s Kitzler.

‚Oooh, oooh, ooooh, verdammt, Du leckst ja wirklich so gut, ich werde wahn-sinnig!‘ schreit die halbentblösste und penetrierte 31jährige nun auch.

Heidi macht so noch 2 Minuten weiter, bringt Gülcan bis ganz kurz vor den Point of no return, der von dieser zum jetztigen Zeitpunkt schon herbeigebettelt wird.

Dann aber, in einer plötzlichen und für Gülcan unerwarteten Bewegung, steht Heidi auf und stellt sich vor die bemitleidenswerte Kamps.

‚Los, spreiz deine Beine, Süße, Heidi hat eine Überraschung für Dich!‘ Gülcan, nur Milimeter von ihrem erlösenden Orgasmus entfernt, tut wie ihr geheißen und öffnet die Beinschere soweit sie kann.

Doch kein Vibrator, keine Hand oder kein Dildo wird eingesetzt – die Klum setzt nun doch tatsächlich geschickt und pervers zugleich den hohen Absatz ihres rechten High-Heels, den sie natürlich immer noch am Fuß trägt, ein.

Sie schiebt das fast 8 Zentimeter lange Teil in Gülcan Kamp’s nun triefnasse Muschi, und mit langsamen, dann schnellen Bewegungen fickt sie ihre Gegnerin mit dem Schuh! Unglaubliche Aktion, Heidi! Dafür gibt es 5 Punkte, Heidi führt nun 12:1.

‚Oh Gott, oh Gott, Heidiiiiiiiiiiii!‘ schreit Gülcan, bewegt ihr Becken selbst im Rhtyhmus der Klum und genießt offensichtlich diese ungewohnte Art der ‚Folter’…’Jaa, jaa, jaa, ich bin gleich so weit, jaa,jaaaa.

!!!‘

Heidi lächelt wie eine Domina auf sie herab. ‚Dann komm, mein kleines Flittchen!‘ Und das tut Gülcan. In einem Moment allerhöchster sexueller Erregung ejakuliert sie, schreit ihre Lust durch die Arena und ihr Saft fließt in Strömen auf die Ringmatte und Heidi’s Schuh – 13 Orgasmuspunkte, damit führt Heidi fast uneinholbar mit 25:1!!

12 Minuten sind rum, und die hübsche Türkin war bisher nur Opfer, und Heidi scheint den Sieg schon sicher zu haben.

Während ihre Gegnerin am Boden kauert, stolziert sie in bester Modelmanier durch die Arena und wirft Kusshändchen ins Volk.

Doch halt – was ist das? Die sich eben noch im Orgasmustaumel schüttelnde Gülcan schleicht sich an sie heran, und mit einem kecken Fussfeger legt sie die Klum doch glatt auf die Matte!

Damit hatte Heidi nun gar nicht gerechnet, und die Zuschauer wohl auch nicht.

Gülcan hat mehr Kampfgeist als gedacht, und schon springt sie voller Wut über die soeben erlittene Demütigung ihre Peinigerin an.

‚Jetzt zahle ich es Dir heim, Heidi!‘ Furienartig reißt sie der 40-jährigen das NIEMAND LECKT HEIDI T-Shirt über den Kopf, und Heidi’s sicherlich sündhaft teurer BH von Victoria’s Secret wird sichtbar.

‚Dann wollen wir Hans und Franz mal befreien!‘ ruft Gülcan überschwenglich und benutzt Heidi’s eigene Spitznamen für die klumschen Titten.

‚Nein, untersteh Dich!‘ murmelt Heidi unter ihrem Shirt, welches ihr immer noch die Sicht nimmt.

Doch Gülcan hat ihr schon den BH Verschluß geöffnet, und die begeisterte Menge und auch die staunende Gülcan sieht Heidi’s perfekte, wirklich perfekte Brüste in Großaufnahme. Zwei Punkte jetzt für Gülcan, damit noch immer 25:3 für Heidi.

‚Hör auf, hör auf, fass meine Tittchen nicht an, du Schlampe!‘ Heidi ist jetzt wirklich wütend, kann aber nicht verhindern, dass

die ebenfalls wütende Moderatorin sich die beiden Prachtstücke jetzt ausgiebig vornimmt, mit ihren Händen, ihren Lippen, ihrer Zunge und auch ihren Zähnen…1 weiterer Punkt, 25:4.

Und jetzt geschieht etwas, was wohl kaum jemand für möglich gehalten hatte – sobald Gülcan’s weiche Lippen Heidi’s steife Nippel umschließen, gibt diese jeglichen Widerstand auf!

‚Uuuuuuuuuuhhh. ‚ seufzt sie verzückt.

Heidi scheint eine perfekte Angriffswaffe zu sein, aber defensiv ist sie tatsächlich ein leichtes Opfer, wer hätte das gedacht…Das merkt nun auch Gülcan Kamps, und sie geht sogleich dazu über, verlorengegangene Punkte aufzuholen.

SIe zieht der Blonden das überhebliche Shirt über den Kopf, entsorgt dann die Schuhe, die teilweise eben noch tief in ihrer eigenen Möse steckten, und auch Heidi’s Rock wird ihr ohne den Anflug einer Gegenwehr genommen – 4 Punkte für Gülcan, die jetzt mit 8:25 ordentlich aufgeholt hat.

Heidi liegt nun, zum Entzücken wohl eines jeden im Raum, bis auf ihren ebenfalls sündhaft teuren Slip wehrlos in der Arena – unfassbar! Gülcan will natürlich mehr – zum Wohle ihrer Punkte und ihrer eigenen Geilheit.

Sie will die Klum, und sie will sie RICHTIG…

‚Los Baby, zeig uns deine Pracht!‘ widerholt sie voller Lust die Worte der Klum…

‚Nein Gülcan, bitte nicht, nicht den Slip, lass mir doch bitte ein bischen Würde!‘ wimmert die stolze Klum.

‚So, wo war denn meine Würde, als Du mich eben mit Deinem Schuh gefickt hast?‘

Das Publikum johlt vor lauter Vorfreude, und langsam, ganz langsam zieht Gülcan Kamps Heidi Klum den Slip an ihren langen Beinen herab – die Klum ist vollkommen nackt, und sie hat sich die minimal vorhandenen Schamhaare zu einem circa 3 Zentimeter breiten Herzchen trimmen lassen -wie süss….

3 Punkte für den Slip, macht ein 11:25 aus der Sicht von Gülcan Kamps.

Die genießt jetzt ihre Show. ‚So ein hübsches, artiges und geiles Heidilein – was mache ich denn jetzt nur mit Dir…? Wir haben ja noch sooo viel Zeit…. ‚ Und wirklich, 11 Minuten Kampfzeit sind es mindestens noch.

Heidi Klum kann es selbst nicht fassen – wie konnte ihr das nur passieren? Sie hatte Gülcan doch so gut in der Hand gehabt, die hübsche Orientalin schon nach kurzer Zeit kommen lassen.

Und nun? Jetzt liegt sie, splitterfasernackt, ohne Slip und deckungslos, in der Catfight Arena.

Ihre eigene Geilheit, hervorgerufen durch Gülcans Überraschungsangriff und der Bearbeitung ihrer Titten, hält sie gefangen.

Zwar schlummert in ihr noch der Wille, sich nicht restlos fertigmachen und bloßstellen zu lassen, aber sie ist feucht wie ein Schulmädchen und Gülcan törnt sie irgendwie an…

Jetzt reisst die Türkin ihre Gegnerin an den Haaren auf die Beine, zieht sie hinter sich durch die Kampfstätte und als sie vor dem mittig platzierten Glastisch standen, befiehlt sie der Klum:

‚Los Heidi, beweg deinen Luxusarsch hierauf!‘

‚Gülcan, bitte…‘ will die Klum um Gnade bitten, doch Gülcan klapst ihr auf die knackigen Pobacken und sagt bedrohlich: ‚Los!‘

Widerwillig und doch auf andere Art willig, legt Heidi Klum ihren nackten Modelkörper auf dem Tisch ab.

Kameras über und unter dem Tisch nehmen jeden Quadratzentimeter ihres perfekten Bodies auf, die Zuschauer jauchzen begeistert auf.

Die junge Lena Meyer Landrut, die im Publikum sitzt, schiebt ihre Hand vorsichtig in ihre Jeans, um sich Erleichterung zu verschaffen. Nachdem, was Heidi mit IHR veranstaltet hatte, ist es ein Fest für sie, das arrogante Supermodel so unverhüllt und hilflos zu sehen…

Gülcan liegt ja noch immer mit 11:25 hinten – aber das will sie jetzt ändern.

Ohne auf Heidi’s fast schon flehenden Blick zu achten, streicht sie mit ihren Fingern zart an den endlos scheinenden Beinen der Klum hoch, was diese mit leichter Stoßatmung quittiert.

An Heidis allerheiligstem angekommen wartet sie kurz, um dann, unter großen Beifallsbekundungen des Publikums, mit ihrem Zeigefinger die Clit des berühmten Topmodels zunächst leicht zu berühren, dann zu streicheln und schließlich mit 2 Fingern Heidis Döschen, welches nun wirklich triefend nass ist, zu bearbeiten.

‚Ooooh, ooooooh,mmft…‘ stößt diese hervor – zwei Punkte für Gülcan, 13:25 nun aus ihrer Sicht. Gülcan geht, mit einem Grinsen auf den Lippen, in einen immer wilderen Fingerfick über, schiebt auch den dritten Finger in die ach so stolze und berühmte Heidi. Gleichzeitig zieht ihre zweite Hand die Schamlippen ihrer Gegnerin weit auseinander, und nun wechseln sich FIngerfickstöße mit leichten Schlägen auf das vollkommen entblösste Genital der Klum ab.

‚Na, gefällt DIr das, Du arrogante Schlampe, he? Mich mit deinem Schuh ficken, das wirst Du noch bereuen!‘ ruft die erregte Gülcan aus.

Laut klatschend landet ihre flache Hand wieder und wieder auf Heidi’s auseinandergedehntem Möschen, und die Klum lässt es mit sich geschehen, scheinbar mit immer mehr ansteigender Willenlosigkeit.

‚Uh, ja, schlag mich, schlag mein Vötzchen, Gülcan!‘ Das gibt einen Minuspunkt wegen Unterwürfigkeit, gut für Gülcan und nur noch 13:24.

Es scheint für Heidi nicht mehr lange gut zu gehen, und sie scheint es trotz allen Stolzes auch kaum mehr abwarten zu können, reckt Gülcan ihr geiles Becken sogar entgegen und bietet sich so freiwillig der Penetratrion dar – noch ein Minuspunkt, 13:23.

Gülcan hat es jetzt sprichwörtlich in der Hand, Heidi zu ihrem ersten Orgasmus in der Catfight Geschichte zu bringen. Doch, wie gemein, sie zögert ihn absichtlich hinaus. So gefährdet sie vielleicht ihren Überraschungssieg, aber Heidi zu quälen scheint ihr eine diebische Freude zu machen.

Sie lässt kurz von ihrem berühmten Fickspielzeug ab und holt sich die immer in einer Ringecke stehende Literflasche Champagner aus dem Kühler.

Heidi versucht sich grade hochzurappeln, als Gülcan sie mit sanftem Nachdruck auf den Glastisch zurückdrückt.

‚Hiergebleiben, Frau Klum – ich hab was Schönes für Dich…! Mit diesen Worten schüttelt die Moderatorin die Schampusflasche, entkorkt sie geschickt und mit einem sprühenden Schwall spritzt sie den Großteil der Flasche auf die nackte Heidi, deren Titten mit den harten Nippeln und den gesamten restlichen Luxusbody.

‚Iiih, das klebt!‘ quiekt das Topmodel.

Doch Gülcan lacht, nimmt die Flasche, spreizt Heidi’s Beine erneut und gießt den Rest des teuren Gesöffs direkt in Heidis eh schon feuchte Punze. Was für eine coole Aktion, dafür bekommt sie 2 Sonderpunkte zugesprochen, jetzt also 15:23.

Noch sechs Minuten offizielle Kampfzeit. Gülcan leckt die süße Flüssigkeit von Heidi’s Edelbrüsten, wandert mit ihrer Zunge genüsslich über deren flachen Bauch und baut sich dann vor der breitbeinig sich hingebenden Heidi auf.

‚So, mein Mädchen, jetzt wird es Zeit, ich will den guten Tropfen ja nicht verkommen lassen!‘ Sie will die Klum lecken!!!

Auch Heidi hat das rasch erkannt, und winselt panisch: ‚Bitte Gülcan, nicht lecken, nicht lecken, bitte nicht, bitte nicht le…. ‚

Ihre letzten Worte verstummen ihr, als die 31-jährige Türkin ihre Zunge das erste Mal tief in Heidis mit Champagner gefüllte Traummöse versenkt – wow!

Sie hat es geschafft, die angeblich unleckbare Heidi ist bezwungen, Gülcan schlürft gierig den Champagner aus ihrer Liebeshöhle, bekommt dafür 5 volle Punkte…mit 20:23 liegt sie jetzt nur noch ganz knapp hinten.

Und Heidi? Die lässt das nur allzu willig mit sich machen. Erstmal geknackt, wird deutlich warum sie sich so vehement nicht lecken lassen wollte – die stolze Heidi wird mit jedem Zungenschlag der Türkin mehr zu deren Lustklavin…

‚Oooh, ja, Gülcan, das ist sooo gut, leck mich, mmmmmmmmm…. ‚

Gülcan schluckt den mit Heidis Geilsaft vermischten Schampus mit Inbrunst, und ausgiebig und scheinbar in aller Ruhe leckt sie die Klum um den Verstand…diese windet sich vor Geilheit, und als Gülcan Kamps Zunge schließlich ganz tief in ihrer Traummöse verschwindet, kreischt sie wie von Sinnen, ist offensichtlich jetzt nur noch Sekunden vom Orgasmus entfernt…

Gülcan nimmt die nun leere Champagerflasche, setzt gekonnt an und schiebt der Edelstute den Flaschenhals tief in die offene Muschi – das Publikum hält vor Spannung die Luft an…

‚Rrrrrrrrrr, oooooooh, rrrrrrrrrrr,‘ grunzt Heidi Klum unter den ersten Fickstößen im Takt, dann ist es soweit – Gülcan Kamps fickt Heidi Klum mit einer Champagnerflasche zum Höhepunkt, geiler geht es kaum!

Und es ist, wie anders von Heidi zu erwarten, ein perfekter Orgasmus – ihr ganzer Körper spannt sich,sie scheint förmlich zu explodieren.

Heidis hübsches Gesicht ist zu einer Maske aus Geilheit verzerrt und sie schreit- sie schreit wie eine Furie und spritzt schließlich ab.

Gülcan, die die Flasche mittlerweile aus Heidis Möse gezogen hat, schaut fasziniert zu, wie die Klum ihr schmales Becken vor und zurück bewegt, sich selbst mit zwei Fingern an der Clit spielt und dann, unter dem lauten Beifall des Publikums, ihre Lust herausbrüllt: ‚Jaaaaaaaaaaaa, ist das geil, jaaa, uh, uh, uh, uuuuhh, uuuuuuuuuuh!‘

Weit spritzt ihre Ladung, gemischt mit dem Champagner, aus ihr heraus, Heidi Klum ist eine lupenreine Squirterin!

Mit verdrehten Augen bleibt sie schlaff auf dem Glastisch liegen, ihr Körper fällt in sich zusammen.

Aus dem malträtierten Vötzchen läuft noch immer ihr Liebesnektar aus…

Eine großartige Vorstellung, die Gülcan hier abliefert – sie erhält die vollen 15 Orgasmuspunkte, eine selten vergebene Wertung. Zusammen mit den 2 Minuspunkten für Heidi’s Selbstbefriedigung hat sich das Blatt total gewendet – Kampfstand jetzt 35:21 für Gülcan Kamps.

Noch drei Minuten – und die Türkin legt noch einen nach. Sie schnappt sich gleich zwei Spaßbringer, einen langen, schwarzen Dildo und einen kleinen, verchromten Vibrator.

Sie geht auf Heidi zu, öffnet dem völlig verausgabten Model erneut die Beine und schiebt den größeren der beiden ansatzlos in die Topmodel Möse, kaum 30 Sekunden nachdem Heidi gekommen ist…

Mit dem Vibrator, den sie flugs anschaltet, nimmt sie sich zeitgleich den empfindlichen Bereich oberhalb der Klumschen Lustgrotte vor, und Heidi springt sofort darauf an.

‚Oh, Gülcan, du Biest, du machst mich fertig!‘

‚Genau das habe ich auch vor, Misses Oberschlau Klum – heute erlebst Du dein Waterloo…‘ Gülcan gicksert vergnügt, während sie das sagt.

SIe bekommt für die doppelte Behandlung noch einmal 2 Punkte, führt jetzt 37:21.

Als die 3 letzten regulären Minuten rum sind, verwundert es niemanden, dass 5 Minuten drangehangen werden. Das Publikum rastet aus, längst hat sich Bettina Zimmermann einen fremden Schwanz geschnappt und lutscht ihn voller Hingabe.

Und die junge Lena liegt hinter der Bühne zwischen den Beinen von ihrer Gesangskollegin Helene Fischer und leckt diese hingebungsvoll…aber das ist eine andere Geschichte.

Gülcan Kamps, mit offener Bluse, aus dem BH hervorstehenden Traumtitten und sonst nur noch mit ihren langen, schwarzen Stiefeln, nimmt sich derweil die Klum mit beiden Sextoys richtig vor. Sie hat sie sogar mit einem Gagball geknebelt, immer mehr gleicht die stolze Schönheit einer unterwürfigen Sexsklavin. Für das Knebeln erhält Gülcan einen Punkt, damit jetzt schon 38:21.

Gibt es vielleicht sogar nochmal zehn Minuten on top? Dann würde ein Zufallsgenerator entscheiden, welcher Promi oder normale Gast hinzukommt, um es Heidi besorgen zu dürfen.

Mann oder Frau, jung oder alt, alles ist möglich…

Lena hatte es ja in ihrem Kampf gegen die Klum zu spüren bekommen, und jetzt droht dem Topmodel die gleiche Abstrafung.

Und nun ist die Kampfzeit rum – Gülcan nimmt Heidi kurz den Gagball aus dem Mund und fragt sie, nachdem ihr der Kampfrichter per Kopfnicken das Okay dazu gegeben hat: ‚Und, Mädchen, kannst Du noch etwas mehr ertragen…? dabei lächelt sie Heidi verführerisch an.

Die Klum nickt nach kurzem Überlegen, und mit einem unterwürfigen Blick harrt sie der Dinge, die da kommen werden.

Der Zufallsgenerator hat entschieden – es ist nicht, wie von sehr vielen erhofft, die junge Lena, die sich revanchieren darf – wie auch, längst hat Helene Fischer der devoten Sängerin einen Besenstiel in den Knackpo geschoben…

Es ist aber eine andere prominente Dame, die sogar ebenfalls türkische Wurzeln hat – NAZAN ECKES!

Wow, das hat was…

Die Moderatorin ist zum allerersten Mal hier, und schon darf/muss sie die Arena betreten!

Aber es sieht schon mehr nach dürfen aus, Nazan, im heißen luftigen Kleidchen mit High Heels, wird die Tür geöffnet und sie betritt die Kampffläche, die sexy nach weiblichen Orgasmen und dem auf Heidi’s Körper verspritztem Champagner duftet.

Heidi schaut schüchtern in die Richtung der neuen Kämpferin, doch die heißgelaufene Gülcan wirft sich ihrer Landsfrau direkt an den Hals und küsst den selbigen, bevor die beiden unaufgefordert heiße Küsse austauschen – dabei rutscht Gülcan’s Hand wie zufällig auf Nazan’s knackigen Po.

‚Hey, Du gehst aber ganz schön ran, Gülcan…‘ freut sich der Neuankömmling offensichtlich und lässt ihrerseits ihre Handflächen über Gülcan’s nackte Haut wandern.

‚Soll ich ehrlich sein, Nazan? Du warst immer eins meiner Idole und ich habe es mir schon mehrfach selbst gemacht, wenn ich Dich im TV gesehen hab…jetzt komm mit!‘

Sie nimmt Nazan’s Hand, und gemeinsam gehen die beiden orientalischen Schönheiten auf Heidi zu, die wie paralysiert versucht, sich vom Glastisch herunter zu bewegen.

‚Hey Fräulein, wo hin willst Du denn?‘ ruft Gülcan aus, nimmt die Klum erneut an den Haaren und wirft sie zu Boden.

Sofort knien beide Frauen neben dem nackten Topmodel, und auch Nazan kommt nun in den Genuß, die Klum willenlos und nackt vor sich liegen zu haben. Vier Hände streicheln nun über Heidis mit Sekt besudelten Körper, streicheln ihre strammen Titten und Heidi quittiert das erneut mit einem lustvollen Stöhnen.

‚So eine geile Sau, die Titten fühlen sich echt gut an – mal sehen, wie sie schmeckt!‘ Nazan hat die bisherige Darbietung offensichtlich nicht kaltgelassen, und so legt sie sich nun zwischen die offene Beinschere des Models und schiebt Heidi gnadenlos ihre Zunge in die nasse Möse – von wegen, niemand leckt Heidi…Diese trommelt wütend mit den Fäusten auf den Boden, lässt aber (natürlich nur allzu gerne…) alles mit sich geschehen.

Gülcan steht indess auf, sie hat noch ein paar andere Pläne mit Heidi…

Nur zur Erinnerung, es geht jetzt nicht mehr um Punkte – nur noch um die pure Lust, und davon haben alle drei Ladies noch mehr als genug, sei es auf die devote oder dominante Art.

Gülcan hat inzwischen ihre beiden Utensilien gefunden – zwei völlig identische, recht große schwarze Strap-Ons mit einer Sonderfunktion – diese Riemen spritzen auf Wunsch mit Hochdruck einen halben Liter weiße Flüssigkeit in oder auf die Gefickte – es handelt sich um eine sehr klebrige, aber ungefährliche Kokosmilch-Wassermischung.

Grinsend geht sie auf Nazan zu, und hält ihr ihre ‚Waffe‘ hin. Die hört prompt auf, Heidi Klum zu lecken, und greift sich das Teil.

Nachdem sie merkt, dass ihr Kleid hinderlich ist, zieht sie es sich kurzerhand und ohne viel nachzudenken über den Kopf – und schon steht die hübsche Nazan Eckes nur noch in ihrer weinroten Reizwäsche da, ein G-String mit passendem BH und die hochhackigen, schwarzen Pumps.

Ein atemberaubender Anblick, als sie sich nun auch noch den Riesenschwanz umgürtet und so tut, als würde sie ihn mit der linken Hand wichsen.

Heidi, noch immer im Rausch von Nazan’s Zunge, schwant plötzlich, was ihr blüht.

‚Hey, das könnt ihr doch nicht machen – bitte nicht beide!‘ fleht sie – doch die Regeln sagen, das die Gewinnerin in der Verlängerung alles mit ihr machen darf, so lange sie sie nicht körperlich verletzt – Pech, Frau Klum.

Gülcan indes, mittlerweile ebenfalls mit dem großen Freudenspender um die Hüften, hat wenig Erbarmen:

‚Schau an, Nazan, da hat die feine Dame mit einmal Fracksausen, hihi!

Und jetzt besorgen wir es dir RICHTIG, Schätzchen!‘

Gülcan entledigt sich noch ihrer schon lange aufgerissenen Bluse, ist jetzt bis auf die langen Stiefel und ihren BH, der allerdings ihre Traumtitten nicht mehr verbirgt, nackt.

Dann legt sie sich flach auf den Boden und beordert die Modelikone auf sich – Heidi lässt sich wie befohlen auf der 31-jährigen nieder, und diese führt langsam aber geschickt den Schwanz in Heidis klaffende Möse ein-

‚Ufffff..!‘ entfährt es dieser, als sie den strammen Riemen in sich spürt.

Jetzt kommt Teil zwei – ja, richtig- die beiden Türkinnen wollen Heidi tatsächlich sandwichen, sie in beide Löcher gleichzeitig ficken! Was für eine Schmach für Heidi, und wie geil muss es dennoch für sie sein.

Jetzt hockt sich die hübsche Nazan hinter Heidi’s Knackpo, nimmt ihren Zeigefinger und führt in direkt in Heidis Rosette ein, nicht ohne diese zuvor mit etwas Gleitgel geschmeidiger gemacht zu haben.

Heidi, den großen Prügel von Gülcan bereits in ihrer Muschi steckend, stöhnt erneut auf.

Als Nazan nun ihren Schwanz in die 40-jährige einführen will, startet diese einen letzten, verzweifelten Versuch:

‚Bitte, ihr beide, nicht doppelt – was sollen denn die Leute von mir denken?‘

Nazan hat die richtige Antwort parat: ‚Tja, Heidi – ich habe heute leider KEIN Foto für Dich…‘ mit diesen Worten verschwindet auch Nazan’s Dildo in Heidi, deren Rosette dadurch sehr gedehnt wird…

‚AAAAAAAAAAAAAHHH!!!‘ schreit die Klum, danach geht sie über in ein stakatoartiges ‚Oh, oh, oh, oh.

ooh!‘ als die beiden Mädchen Fahrt aufnehmen, ihren Rhytmus finden und die zickige Klum wie eine billige Dorfschlampe in beide Löcher vögeln.

‚Arrrg, uh, uh, aaaaaah!‘ mehr aus diese Lustlaute bringt Heidi nicht mehr zustande. Das Gefühl, das dieser Doppelfick bei Heidi auslöst, lässt sich nicht beschreiben. Jeder Stoß, jeder Milimeter, den die Schwänze noch tiefer in sie eindringen, bringt ihr eine niemals dagewordene, devote Lust. Heidi hat schon etliche Models verführt, hat alle GNTM Gewinnerin von vorne wie hinten genommen, aber nie war sie das ‚Opfer‘ – jetzt ist sie es…

Minuntenlang rammeln die beiden orientalischen Schönheiten die blonde, großgewachsene Frau durch, bis beide Dildos (auch der von Nazan…) bis zum Anschlag in ihr stecken und Nazan ruppig Heidi’s Haare ergreift, um sie wie ein Wildpferd zu zügeln.

Nazan brüllt die blonde Stute an: ‚Na, gefällt Dir das, Du Schlampe? Hä, wie gefällt es Dir, so genommen zu werden?!‘ Wild nickt die Klum.

Gülcan indes spürt die nackten, harten Nippel der Klum auf ihrer Haut und freut sich immer mehr, am Catfight teilgenommen zu haben.

Das ist sicherlich der geilste Anblick, den die CCL bislang geboten hat – Heidi Klum, die große, arrogante Heidi, wird von zwei halbnackten Türkinnen gleichzeitig bis zum Verlust der Muttersprache gefickt – als es ihr erneut kommt, kann sie nicht mehr sprechen…

Dafür aber eine ihrer Herrinnen: ‚Sie kommt schon wieder Gülcan, los, das schauen wir uns an!‘

Nazan zieht rasch den Schwanz aus Heidis Poloch, und auch Gülcan schiebt das völlig fertige Model von sich herunter – wie in Trance spritzt Heidi erneut ab, wie bei einem Wasserfall sprudelt und spotzt es aus ihrer Muschi.

Sie brabbelt und schreit

unerkennbare Laute, ist ganz offensichtlch nicht mehr Herrin ihrer Sinne – wie auch, nach DEM Doppelfick und der vorherigen Behandlung durch Gülcan Kamps…

Als Krönung nehmen jetzt die beiden ihre Monsterschwänze in die Hand, und während Gülcan ihren Saft direkt in Heidis weit geöffneten Mund spritzt – und dabei sicher geht, das Heidi auch wirklich alles schluckt; besudelt Nazan mit ihrem Strahl Heidis Körper, die beiden Luxustitten, die langen Beine und die immer noch weit offenstehenede Fotze.

Heidi Klum ist geschlagen – und wie! Wir haben hier den Untergang einer Favoritin gesehen, deren tiefen Fall nach einem blitzsauberen Auftaktsieg.

Gülcan siegt 37:21, und der Sieg fällt in Wahrheit viel höher aus, als es die Punkte darstellen.

Heidi bleibt benommen, vollgespritzt und quasi ins Koma gevögelt liegen, als Nazan Gülcan an der Hand packt:

‚Hey Süße, ICH bin noch nicht gekommen…‘ sagt die 37jährige zu ihrer Landsfrau.

‚Das können wir ändern, Nazan!‘ lächelt Gülcan zurück.

Die beiden nehmen sich einen genoppten roten Doppeldildo, und legen sich gegenüber auf die Matte, die Beine weit gespreizt.

Gülcan führt das Teil in ihre dauerfeuchte Möse ein, und auch Nazan schiebt ihren Slip beiseite und gewährt dem Schwanz bereitwilligst Einlass.

Langsam beginnen die beiden Frauen damit, sich zu ficken, und schon 2 Minuten später steckt das 2x20cm lange Teil bis zum Anschlag in den Mösen der wild schreienden Türkinnen.

‚Oh ja, das ist gut, Gülcan, jaaaaaaaaa, schieb ihn mir tiefer rein!!!‘ schreit die sexuell derart bediente Nazan.

Als weitere 4 Minuten später beide unter lauten Geschrei fast gleichzeitig kommen, wurde die niedergefickte und doppelt-penetrierte Heidi schon aus dem Ring geführt…Ein denkwürdiger Kampf geht zu Ende.

Hier noch die Stimmen nach dem Kampf:

Gülcan, wieder mit ihrer kieksigen Mädchenstimme:

‚Das war soooo geil – Heidi hat es mir am Anfang gut besorgt, aber ich habe gemerkt wie anfällig sie ist.

Und Nazan – mit Nazan treffe ich mich glaube ich noch einmal, ganz privat…. ‚

Nazan Eckes: ‚Wow, es hat so viel Spaß gemacht, die Klum in ihren süßen Hintern zu ficken- der beste Frauenfick, den ich je hatte – aber nicht der erste…‘ zwinkert sie in die Kamera.

Von Heidi Klum war leider kein Kommentar zu bekommen. Was hätte sie auch sagen sollen.

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Sex Fantasien Teil 2.



Das zweite Bild zeigte seinen nackten Oberkörper. Ein ungewöhnlich schwarzer,sehr muskulöser Mann, der eine glänzende Glatze hatte. Die breiten Schultern,muskulösen Oberarme und sein Sixpack ließen ihn wie einen Bodybuilder aussehen. „Der soll 46 Jahre alt sein? Glaub ich nicht. Die Bilder sind wohl 20 Jahre alt?Man ist der durchtrainiert! Das ist doch fake Julia. “ Tobias war sprachlos undverwirrt. Was sollte das?Sie scrollte aber ohne Kommentar weiter nach unten. Auf dem nächsten Bild stander mit einer Goldmedaille um seinen Hals in einer Schwimmhalle auf demSiegertreppchen.

Tobias fiel auf, wie enorm die Beule in seiner engen WettkampfBadehose war. „Der hat sich bestimmt einen oder eher zwei Socken in die Badehose gestopft. Wetten?“ Tobias lachte und stupste Julia belustigt an die Schulter. „Wo guckst du denn wieder hin Tobi?!“ Julia spuckte fast aus vor Lachen undhielt sich ihre Hand vor den Mund. „Als ob du da nicht hingeschaut hast!“ Brüllte Tobias lachend aus. Julia zeigteauf das Bild: „Nein, ich zeige es dir deshalb.

Siehst du, da steht sogar’Norddeutscher Schwimmwettkampf – Alte Herren 2019′ auf dem Treppchen. „„Okay, er ist nicht fake. Er ist also wirklich 46 und ein bekennender AlterHerr. Na und?“„Er hat mir sein Skype gegeben und ich habe ihn bereits hinzugefügt. Soll ichihm etwas schreiben?“„Oje, warte. Schatz!“Julia öffnete ihr Skype und klickte auf den Kontakt Maalik Ohmari. Der Chat warkomplett leer bis auf eine Nachricht von Maalik ganz oben: „Hallo Julia! Schön,dass du mich hinzugefügt hast.

Ich freue mich sehr. Wie geht es dir? :)“Als Profilbild hatte Maalik ein Bild von ihm im Anzug gewählt. Es sah sehrprofessionell aus. „Was soll ich ihm schreiben?“ Fragte Julia erwartungsvoll in die Richtung vonTobias. „Ähm, warte. Du hast ihn zu deiner privaten Skype-Adresse hinzugefügt? Julia,bitte! Jetzt weiß er nicht nur wo du wohnst und dass du Julia Schmidt heißt,sondern sogar wie du aussiehst. “ Er zeigte auf ihren echten Namen und ihrkleines Profilbild oben.

„Tobias, sei doch jetzt nicht völlig paranoid. Maalik hat mir auch viel Intimesund Privates preisgegeben. Er heißt Maalik Ohmari, arbeitet bei der NigerianLiquefied Gas Germany GmbH in Hamburg und ist Single. Maalik hat auch gesagt,dass er uns vielleicht helfen kann. „„Helfen? Julia, das ist doch nur Fantasie! Ich denke nicht, dass wir mitirgendwelchen Männern aus dem Internet Kontakt aufnehmen sollten. Das istgefährlich. „„Du hast doch gesagt, du würdest es wenigstens versuchen. Du hast versprochen,wir würden gemeinsam mehr darüber herausfinden und erst danach entscheiden, obwir es mögen.

Hast du doch, oder?“„Ähm ja, aber da hast du mir gerade einen geblasen. Da sag ich doch zu allemja. “ Tobias kicherte nervös und etwas gekünstelt. „Versuch doch mal ernst zu bleiben, Tobi. Er ist gerade online. Siehst du?“ Siedeutete auf das grüne Symbol neben seinem Namen. „Vielleicht sollten wir Maalikwenigstens anschreiben?“Tobias lüsternes Verlangen übernahm die Kontrolle. Er wollte es auch, durfte esaber nicht vor ihr zugeben. Er räusperte sich: „Ähm, okay. Mal sehen.

„Julia klickte wieder auf seinen Namen und öffnete das Chatfenster bei Skype:„Hey Maalik!“ Nach ein paar Sekunden schrieb er zurück: „Hallo Julia! Wie gehtes dir?“„Gut danke Maalik! 😀 Dir? Ich sitze hier nur mit meinem Mann. Ich habe ihm vonmeiner Fantasie erzählt. Oder besser gesagt, hat er es wohl irgendwie selbstherausgefunden. „„Danke Julia, mir geht es auch gut. Besonders weil du mir schreibst! 🙂 Einwunderschönes Hallo an deinen Mann. Ich glaube Tobias, richtig? Gut, dass er esweiß.

Offenheit in einer Ehe ist wichtig!“Julia freute sich unglaublich darüber, dass er sich an den Namen von Tobiaserinnern konnte und strahlte ihren Mann an und sagte: „Hallo von Maalik. “ Tobiasschaute sie überrumpelt an. Er konnte es doch auch selbst lesen und antworteteungläubig mit dem Kopf schüttelnd: „Sag ihm auch Hallo von mir. „„Genau, Tobias heißt er! Toll, du erinnerst dich. Er sagt auch Hallo. „Julia starrte wie ein verknallter Teenager nervös in das Chatfenster.

Sie hieltein paar Sekunden des Schweigens nicht aus. Er hat die Nachricht gelesen undnach ein paar Sekunden noch nicht geantwortet. Julia schaute auf Tobias undfragte:„Er schreibt nichts mehr. Was soll ich machen?“Tobias schaute verwirrt: „Warte eben kurz?“ Er überlegte einen Moment:„Vielleicht seine Bilder? Hast du ihm schon gesagt, dass dir seine Bildergefallen haben?“ Julia tippte bereits in die Tastatur und sprach gleichzeitiglobend zu ihrem Mann: „Brillant, danke Schatz!“Tobias dachte, vielleicht ist es nur ein harmloser Internetflirt.

Was ist schondabei?„Uns haben wirklich deine Bilder gefallen. Tobias hat gesagt, du bistunglaublich durchtrainiert und siehst überhaupt nicht wie 46 Jahre aus. „Tobias zog seine Augenbraue genervt hoch: „Julia, das habe ich doch nur dirgesagt. Uff, wie schwul klingt das denn?“ Julia drehte sich kurz um: „Achquatsch, er denkt du bist nur nett. „„Sag Tobias danke! 🙂 Erzählt mir von euch. Wie siehst du aus Julia? DeineAugenfarbe? Habt ihr ein Bild von euch beiden?“Julia tippte in die Box: „Ich habe stahlblaue Augen =)“ und klickte auf Fotohochladen.

Es öffnete sich ein Ordner zu Eigene Fotos. Tobias starrte Julia ungläubig an: „Du willst ihm doch kein Foto von uns sendenoder doch?“Julia antwortete nur mit „Warum nicht?“ und durchsuchte den Ordner mit Fotos undfand ein Bild ihres letzten Griechenlandurlaubs von vor zwei Monaten, auf demJulia ein superkurzes schwarzes Cocktailkleid trug. „Auf dem hier bist du wirklich attraktiv Tobi. “ Er betrachtete das Bild und sahsich in Chinos, blauen Leinenhemd und Lederschuhen und sagte: „Ja, ich sehe gutaus.

Aber dafür siehst du zu sexy darauf aus. Verboten scharf. Das kannst du ihmnicht…“Als ihr Tobias gerade sagen wollte, nicht dieses Foto hochzuladen, drückte Juliabereits auf Senden. Ein Moment verging, bis in dem Chatfenster eine neue Nachricht erschien. „Julia, darf ich ehrlich sein? 😛 Du bist unglaublich sexy! Du siehst umwerfendaus. So attraktive Frauen sind leider wirklich selten. Du hast ein bezauberndstrahlendes Lächeln <3, wunderschöne blonde Haare, fesselnde blaue Augen unddein Körper ist super fit.

Gehst du auch ins Fitnessstudio?“„Danke Maalik! So viele Komplimente. Du hast aber meinen Mann vergessen, lol. Der sieht auch sexy aus. Wir beide gehen drei Mal in der Woche joggen. KeinFitnessstudio! Du bist übrigens auch sehr sexy, lol!“„Joggen ist ein super Sport für Frauen. “ Schrieb Maalik und Julia schaute Tobiasan und hatte einen Lachanfall. Tobias begann auch zögerlich zu lachen, war aberdoch ein bisschen gekränkt und unsicher. Er war doch schlank und fit.

Nur weiler keine Muskelberge vorweisen konnte? Lächerlich. „Sicherlich hat er nur überlesen, dass wir beide gemeinsam joggen. “ Sagte sieversichernd. Sie drehte sich zurück zum Computer und betrachtete die neueNachricht im Chatfenster. „Tobias sieht auch sehr gut aus! Stattlicher Mann. Wollt ihr beiden euchvielleicht mal mit mir hier in Hamburg treffen? Wir können auch einfach nur alsFreunde quatschen. Mal sehen wohin es führt? :P“Julia schluckte schwer und schaute Tobias an, der den Kopf verneinendschüttelte.

Trotzdem tippte sie: „Vielleicht. Wir sind nur noch etwas unsicher. „Tobias schaute sie fragend an. „Vielleicht? Julia! Wir sind nur noch etwasunsicher?“ Als Julia gerade sprachlos vor Tobias saß, rettete sie der Ton einerneuen Benachrichtigung im Chat. „Okay, macht euch keine Sorgen deshalb. Wie sollte ein perfekter Mann für dichsein, Julia?“Julia überlegte kurz und schrieb: „Ich mag einen romantischen Mann. Einen Mannder nicht zu aufdringlich ist. Ein Mann sollte sanft sein, aber dochselbstbewusst die Kontrolle übernehmen.

Er sollte sehr dominant sein, beschützenund aufregend sein. Er sollte leidenschaftlich sein und nicht rauchen. Ich magMänner die auf ihren Körper aufpassen, trainieren, fit und muskulös sind. Eingroßer Mann wäre ein Plus. Was ist deine perfekte Frau?“Tobias lächelte und legte seine Hand auf ihren Arm: „Ich wusste das alles nichteinmal! Du hast nie gesagt, dass du muskulöse Männer heiß findest. “ Juliakicherte: „Du hast mich ja auch nie gefragt! Du siehst fit aus, bist aber etwasschlaksig dünn.

Vielleicht solltest du mal ins Fitnessstudio, damit du auchsolche Muskeln bekommst. “ Julia öffnete nochmal die Internetseite und deuteteauf das Bild mit Badehose von Maalik und zeigte auf seine Oberarme undBauchmuskeln, als gerade die Antwort von Maalik im Chatfenster aufpoppte:„Ich mag eine Frau, die ein bisschen schüchtern ist, aber keine Angst hat ihreinneren Gedanken und Gefühle zu erforschen. Sie muss leidenschaftlich undfürsorglich sein. Und gerne küssen!!! <3 Zierliche blonde Mädels wie du, sindein großes Plus für mich.

Ich rauche nicht und bin 198 Zentimeter groß. „„Heiß! Der ist ziemlich smart. Was soll ich zurückschreiben Tobi?“„Sende ihm ein zweites Foto!“Julia öffnete wieder die Fotogalerie. Doch diesmal übernahm Tobias die Kontrolleüber die Maus und klickte ein Foto an, in dem Julia in einem engen roten Bikiniam Pool in Griechenland posierte. Julia stotterte nur: „Wirklich?“ und schauteTobias mit ungläubigen Augen an und bemerkte die Beule in seiner Jogginghose. Sie lächelte als Tobias auf Senden klickte.

Nach ein paar Sekunden erklang der Benachrichtigungston wieder: „Sexy! So heiß,wow. Julia, du bist eine umwerfend sexy Frau. Du verdrehst wohl allen Männernden Kopf? Ich wette du bist dort glattrasiert. Sag mir, ich habe recht. „„So glatt wie eine Neugeborene! Kannst du auch durch Bikinis sehen? Ich weißaber nicht, ob ich allen den Kopf verdrehe, lol :P. Ich denke, ich habe bisjetzt keine Verkehrsunfälle ausgelöst“Tobias und Julia waren beide geschockt, als plötzlich ein Anruf auf demBildschirm erschien.

Julia sah auf einmal ängstlich aus: „Ich kann den dochnicht annehmen. Was will er? Oje! Was ist, wenn er über Sex reden will?“ DerKlingelton von Skype war laut und penetrant. Tobias war selbst mittlerweile so geil, dass er vor Lust blind war und fastexplodierte. Die Sorgen wischte er damit weg, das Ganze sei doch nur ein kleinerharmloser Internetflirt. „Julia, du hast plötzlich Angst?“ Fragte Tobias grinsend, von ihrer plötzlichenSchüchternheit überrascht. Es klingelte immer noch, als Tobias wieder dieKontrolle über die Maus übernahm und den grünen Hörer drückte.

Ein Mann mit einer sehr dunklen, rauchigen Stimme und einem afrikanischen Akzentmeldete sich selbstbewusst: „Hallo! Hallo Julia. Tobias?“Julia schluckte schwer und zögerte kurz, bis sie schließlich doch antwortete:„Ähm ja, genau. Hallo. Julia. Richtig. Hallo Maalik. „Tobias hatte der Mut bereits wieder verlassen, als ihn Julia auf seine Schultertippte. „Hey, ähm, hier, ähm. Hier ist der Tobias. Hallo. Wie geht es dir,Maalik?“ Julia zeigte ihrem Ehemann den Daumen nach oben. Die dunkle, rauchige Stimme kicherte auf und sagte: „Danke, mir geht es gut.

Ichwar mir nicht sicher, dass ihr wirklich abheben würdet. Es freut mich aber sehr. Waren die Bilder echt, die ihr mir gesendet habt oder sind die von einemVictoria Secret Engel geklaut?“Julia lächelte wegen der rhetorischen Frage stolz, die offensichtlich inWirklichkeit ein schmeichelndes Kompliment war. „Die sind von unserem letzten Urlaub in Griechenland. Danke trotzdem. ;-)“„Du bist also daran interessiert mit anderen Männern zu schlafen. Mag es deinEhemann auch zuzuschauen?“Tobias schüttelte ablehnend den Kopf, aber Julia griff nach dem steifen Penis inseiner Jogginghose.

„Also wir haben so etwas noch nie zuvor gemacht. Vielleicht ist er daraninteressiert! Er weiß es selber noch nicht. „„Julia hast du schon mal darüber fantasiert mit einem schwarzen Mann zuschlafen? Sei ehrlich. „„Um, ähm. Ich habe darüber schon fantasiert. Ja, oft sogar. „„Julia, ich mache dir heute ein Versprechen. Wenn wir uns dafür entscheiden unszu treffen, werde ich alles dafür tun, damit deine Fantasie in Erfüllung geht. Ich möchte mit dir schlafen, während dein Ehemann uns dabei zuschaut.

Ich denkejede Ehefrau verdient es, verwöhnt zu werden. Am besten von zwei Männernverwöhnt zu werden. „Julia legte ein Bein auf den Schreibtisch und Tobias verstand das sofort alseine offene Einladung. Er krabbelte zwischen ihre Beine unter den schwerenSchreibtisch. Er hörte wie Julia Maalik mit einer mädchenhaften Stimme fragte:„Du hast also sehr viel Erfahrung mit anderen Ehefrauen?“„Wenn du willst, kann ich dir sogar einige Telefonnummern von Frauen und Paarengeben, die gerne meine Referenz sein würden.

Ich habe mich schon mit einigenPaaren getroffen. Keine war aber so schön wie du. „Tobias schob ihr rosafarbenes Nachthemd hoch und bemerkte, dass sie darunterkein Höschen trug. Die Unterseite des Nachthemds war ganz nass und auch dasLeder des Bürostuhls glänzte aufgrund ihrer Feuchtigkeit. Er küsste ihreklitschnassen Schamlippen, als Julia um Maalik zu antworten aufstöhnte: „Oh ja!Oh, danke Maalik! Das ist süß. Also viele Frauen verbürgen sich für dich, okay. Hui, mmh. Oh“. „Hast du schon Erfahrungen mit großen Schwänzen gehabt?“Julia spürte die Zunge von Tobias zwischen ihren Schamlippen, versuchte sichaber auf das Gespräch mit Maalik zu konzentrieren.

„Ich weiß nicht. Ich denkenicht. Mein Mann ist eher klein. Also normal, denke ich. Ich glaube 12Zentimeter steif. “ Tobias zeigte ihr gekränkt 4 Finger und flüsterte „Fast 15!Julia, 14einhalb!“ Julia schaute zwischen ihre Beine auf Tobias, verdrehtegenervt ihre Augen und dachte über männliche Egos nach, die schneller brechenals Porzellan und korrigierte sich: „Nein, nicht 12, ähm, normale 14einhalb. Unddu?“Maalik lachte leicht überheblich, bevor er versicherte: „Du musst keine Angsthaben, Julia! Ich bin sehr sanft und dein Vergnügen und deine sexuelleBefriedigung haben oberste Priorität.

Ich bin 21einhalb Zentimeter. „„Männer,“ dachte Julia kichernd. Ihr war der Wettkampf der Zentimeter eigentlichegal und sie konnte mit diesen Maßeinheiten ohnehin nichts anfangen. Es kamdarauf an, wie ein Mann einsetzte was er hat und nicht wieviel Zentimeter einLineal maß. Aber sie wusste eben wie alle Männer sind. Julia stöhnte leicht auf,als Tobias ihre Schamlippen spreizte und mit seiner Zunge in ihre Muschieindrang, sie war einfach geil und spielte das Zentimeterspiel eben mit:„Wirklich, 21einhalb? Ich bin etwas nervös, denke ich.

Ich habe Angst es könntewehtun. „„Ich würde mir meine Zeit mit dir nehmen, Julia. Damit sich deine Muschi langsaman meinen Schwanz anpassen kann, ohne irgendwelche Schmerzen zu verursachen. Ichwürde sicherstellen, dass du extrem nass und erregt bist, bevor ich überhauptversuche in deine enge deutsche Muschi einzudringen. Stell dir vor, wie meingroßer schwarzer Schwanz in deiner engen Muschi ist. „Tobias bohrte seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Tobias und Juliafantasierten jetzt beide über die expliziten Bilder, die Maalik in ihre Köpfepflanzte.

„Ähm, oh ja. Meine, ähm… enge Muschi, um deinen Schwanz? Oh ja. “ Julia stemmteihre Hüfte Tobias entgegen, als sie in einem Orgasmus kam. Sie drückte schnelldoppelt auf Mikrofon stummschalten, als sie aufstöhnte und lustvoll aufschrie:„Fuck, Gott! Oh mein Gott. Ich komme. Fuck!“„War es gut, Julia?“ Fragte Maalik plötzlich. „Wie bitte? Was war gut?“ Julia realisierte beschämt, dass das Mikrofon dochnoch eingeschaltet war. „Dein Orgasmus? Hat dich Tobias gefingert oder geleckt?“„Ähm, ups. Das hast du mitgekriegt? Ich dachte ich habe das Mikrofonausgeschalten.

Entschuldige. „„Da gibt es doch nichts zu entschuldigen. War es gut?“„Ja, es war sehr gut. Tobias hat mich geleckt. „„An was hast du gedacht, als du gekommen bist. Sei ehrlich zu Tobias und mir!“„Hui, also ähm, ich denke, wenn ich ehrlich bin, ähm. Deinen Schwanz in meinerengen Muschi?“„Du fragst mich das?“ Fragte Maalik kichernd sie stellend zurück, um sie zueiner entlarvenden Aussage zu zwingen. „Ich habe mir deinen schwarzen Schwanz in meiner weißen Muschi vorgestellt.

„„Na also! Julia, ist dein Mann jetzt noch bei dir? Gib ihn mir mal. Tobias?“Obwohl Tobias verneinend mit dem Kopf schüttelte, verriet ihn Julia sofort: „Ja,der ist hier. “ Tobias schaute irritiert und wischte sich den feuchten Mund abund krabbelte unter dem Tisch hervor:„Hallo! Ähm. Tobias hier. „„Hallo Tobias! Hier ist wieder Maalik. Freut mich, mit dir zu sprechen. Wiewürdest du dich fühlen, wenn deine junge Ehefrau von meinem schwarzen Schwanzdurchgefickt wird?“Tobias kniete noch halb auf dem Boden und beobachtete wie Julia ihre Klitoriszwischen ihren gespreizten Beinen rieb.

Er selbst legte seine Hand auf seinenSchwanz und massierte ihn durch die Jogginghose. Die Situation war einfach zuviel für ihn und er sagte:„Ähm, der Gedanke ist heiß. Uff, ähm, aber wir haben so etwas noch nie zuvorgemacht. Also, ich weiß nicht. Ich denke ich wäre damit einverstanden, wenn sienicht verletzt würde? Weiß nicht. „„Tobias, ich würde deine Frau gerne durchficken, während du uns dabei zuschaust. Okay?“Tobias der völlig baff und geil war nickte einfach zustimmend, so als ob esMaalik sehen könnte.

Julia stupste Tobias an und er sagte schließlich auch inWorten: „Ähm, okay. „„Tobias, deine Frau hat mir erzählt, dass du auch ein HSV Fan bist oder?“Tobias schüttelte seinen Kopf, um wieder klar denken zu können. Er versuchteseinen mit Sex benebelten Verstand wieder freizukriegen: „Ja, genau. Ja, ich binHSV Fan. “ Tobias schaute seine kleine blauweiße HSV Fahne auf dem Schreibtischan. „Dann können wir uns doch mal demnächst ein Spiel anschauen. Meine Firma hatgerade als stille Beteiligung einige Aktien der HSV AG diesem Investor Kühneabgekauft.

Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben dadurch immer Zugang zur VIP-Logeund ich bin mittlerweile sogar mit einigen Spielern wie dem gambischen SpielerBakery Jatta befreundet. Du kannst vielleicht sogar die Spieler treffen, wenn duwillst?“„Echt? Ähm, auf jeden Fall. Das wäre super cool. Oh mein Gott! Wirklich?“„Ja, wirklich!“ Er räusperte seine dunkle Stimme: „Julia, du hast meinen Tagextrem versüßt. Tobias, es freut mich dich kennengelernt zu haben, ich denke wirkönnen gute Freunde werden. Wir sollten uns wirklich bald alle miteinander hierin Hamburg treffen.

Ich kann es kaum erwarten die wunderschöne Julia inWirklichkeit vor mir stehen zu sehen. „Julia war mehrfach beeindruckt von Maalik. Er war charmant und flirtetebrillant. Sie schaute in das begeisterte Gesicht von Tobias und war überzeugt,dass Maalik auch nicht gelogen hatte, als er ihr versicherte, er sei sehr gut imUmgang mit den Ehemännern. Julia sagte für beide sprechend: „Du hast uns den Sonntag versüßt, Maalik. Dumusst wohl schon los?“„Wir können jetzt doch immer schreiben, Julia.

Ich sende euch beiden noch einBild für eure gemeinsamen Stunden nachher. Habt einen schönen Tag, tschüss. „Tobias wünschte bereits sein freundschaftliches: „Mach’s gut, Maalik!“Die von diesem Mann berauschte Julia schmeichelte: „Du bist echt süß, Maalik. Tschüss. „„Julia du kleine freche Lügnerin! Schäme dich. Du bist hier diejenige die süßist. Tschüss an die sexy Lady und mach’s gut, Tobias!“ Maalik legte den Hörerselbstsicher auf. Das Gespräch war beendet. Beide schauten sich gegenseitig sprachlos an, als plötzlich derBenachrichtigungston ein letztes Mal erklang.

„Hier bitte, das versprochene Bildfür euch beide. Habt Spaß!“Plötzlich erschien ein Bild, mit dem bekannten Sixpack von Maalik vor seinemBadezimmerspiegel. „Mein Gott!“ Flüsterte Julia und biss sich auf dieUnterlippe, als sie seinen riesigen schwarzen Schwanz betrachtete, den er steifin seiner Hand vor dem Spiegel hielt. Er war schon erstaunlich in seiner Länge,aber sein Durchmesser war geradezu enorm und bedrohlich. Julia spürte wie siebei dem Anblick klitschnass wurde und dachte darüber nach, dass seineVersicherung extrem vorsichtig mit ihr zu sein, falls sie Sex haben würden,vielleicht doch nicht nur mit seinem männlichen Ego zu tun hatte, sondern siewirklich beruhigen sollte.

Könnte sie diesen riesigen Phallus überhaupt in sichaufnehmen?„Scheiße! Mann. “ Sagte Tobias und dachte über einen seiner witzigen Kommentarenach. Aber er war selbst sprachlos. Er betrachtete Julia, wie sie sich auf dieUnterlippe gebissen hat und mit ihrer Hand kreisend und kräftig ihre Klitorisrieb. Er war eifersüchtig und wahnsinnig geil zugleich. Er beschloss Julia hochzuheben und ins Schlafzimmer zu tragen. Er legte sie aufsBett, stülpte sich ein Kondom über und platzierte seinen Penis zwischen denklitschnassen Schamlippen und drang in sie ein, um wieder die Herrschaft überihren Körper zu ergreifen.

Aber ihre Augen waren fest geschlossen. Er wussteworan sie dachte, weil er an genau dasselbe dachte: den riesigen schwarzenPhallus von Maalik. Als er nur zur Hälfte in sie eingedrungen war, bäumte sie ihre Hüften kraftvollauf und zuckte unkontrolliert. Sie stöhnte in einem massiven Orgasmus auf undschrie: „Oh Gott, ich komme. Fuck!“ Er spürte die leichten Kontraktionen ihrerMuschi. Er pausierte kurz und nahm seine Stöße wieder auf. Er fickte sie einige Minutenund spürte sie wieder zittern und zucken, als sie laut aufstöhnte.

Es war auchzu viel für Tobias. Er atmete schwer und spritzte keuchend seinen Samen in dasKondom. Er brach auf ihr zusammen, stabilisierte sich aber gerade soausreichend, um sie nicht zu zerquetschen. Er blieb in ihrer Muschi und begann sie zu küssen. Ihre Zungen verschmolzen undJulia flüsterte: „Ich liebe dich, mein Tobi. “ Er hauchte ihr antwortend in ihrOhr: „Ich liebe dich über alles Julia. Zum Mond und wieder zurück!“Seine Gefühle waren durcheinander. Aber er fühlte sich Julia trotzdem so nah wienoch nie.

Die Fantasie von Julia wurde zur Fantasie von ihnen beiden. EinGeheimnis was sie näher zusammenbrachte. Ein geheimer mystischer Schwur. Indiesem Moment beschloss er, sich für dieses Experiment zu öffnen. Weil er sieliebte und es in Wirklichkeit auch wollte!Julia strich mit ihren Fingernägeln sanft über seinen Rücken. Er schaute in ihreblauen Augen und strich mit seinen Fingern über ihr blondes Haar und legte essich so zurecht, wie er es mochte. Sein Glied schwoll in Julia wieder leicht an,als er seinen Beschluss in ihr Ohr flüsternd verkündete:„Ich denke wir sollten es tun.

Wir sollten uns mit Maalik treffen. „Julia nickte aufgeregt und ihre blauen Augen strahlten. Ihre Zungen trafen sichwieder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Tobias lief gerade am Arbeitszimmer vorbei. Er blieb stehen und lehnte sich anden Türrahmen und beobachtete Julia dabei, wie sie wild auf der Tastatur ihresMacbooks herumhackte und mit Maalik über Skype chattete. Sie biss sich dabeierregt auf die Unterlippe. Es war für ihn eine absolut unwirkliche Erfahrung dabei zuzuschauen, wie sichseine wunderschöne und geliebte Ehefrau nach einem anderen, einem afrikanischenMann verzehrte.

Aber er fühlte sich ihr gleichzeitig auch viel näher. DieseFantasie war wie ein geheimer Bund zwischen ihnen. Julia blickte kurz auf und bemerkte Tobias im Türrahmen. Ihr Lächeln war warmund voller Freude. Sie hatte keine Geheimnisse vor ihrem Ehemann: „Komm her,Schatz! Maalik hat mir gerade erzählt, wohin er mit mir – also natürlich uns -ausgehen will. „Tobias lief um den Schreibtisch herum und stellte sich hinter ihren Bürostuhlund legte seine Hände liebevoll auf ihre Schultern und begann sie zu massieren.

Sie deutete auf den Chatverlauf: „Er will mit uns ins Le Rouge!“„Er will uns also in dieses neue, teure und total exklusive französischeRestaurant ausführen? Die Tische sind für Monate ausgebucht. Ich habe dort dochauch kürzlich wegen unseres Hochzeitstages angerufen. Keine Chance für mehrereMonate. „„Das habe ich ihm auch gesagt. Er habe aber wegen seiner Arbeit einige Kontaktedort. “ Julia strahlte überglücklich. Sie wollte unbedingt zu ihrem erstenHochzeitstag mit Tobias dorthin und war extrem enttäuscht, als Tobias eineAbsage erhielt.

„Wow, nigerianisches Gas öffnet scheinbar viele Türen. Weißt du als was er beidieser Nigerian Liquefied Gas GmbH arbeitet?“„Manager! Er ist der CSO, ähm. “ Sie überlegte kurz selbst, für was die Abkürzungstand und öffnete ein Tab zu seinem Profil auf dem Karrierenetzwerk Xung und lasvor: „Chief Services Officer. “ Sie schaute prüfend Tobias an, ob er wusste wasdas war und klärte ihn nach seinem eher ahnungslosen Blick auf: „Also er hat mirgesagt, er sei sozusagen der Direktor des Absatzes, des Verkaufs und derKundenbetreuung.

„„Das klingt sehr beachtlich. “ Tobias schluckte schwer und blickte auf dasbeeindruckende Profil von Maalik Ohmari bei Xung. Er fühlte sich, als sei er inseinem männlichen Ego gedemütigt worden. Tobias war zwar Ingenieur, aber erwusste nicht ob er das Zeug für eine derart schillernde Karriere hatte undbefürchtet ohnehin seit einiger Zeit, dass er beruflich womöglich steckenbleiben könnte. Er fühlte sich außerdem blamiert, weil er im Vergleich zu Herrn Ohmarioffensichtlich nicht wichtig genug war, um überhaupt einen Tisch in diesemRestaurant reservieren zu dürfen.

Er blickte auf das Profilbild von Maalik inseinem teuren Anzug, mit seiner glänzenden schwarzen Glatze und seinemselbstbewussten, netten Lächeln. „Du wirst es nicht glauben, Tobi!“ Tobias schaute sie verwundert an, als sie denChat bei Skype wieder öffnete und nach oben scrollte. „Hier schau doch! Maalikhat dir auch ein Bild gesendet. „Tobias konnte es nicht glauben. Maalik saß in der Umkleidekabine des HSV, nebenden afrikanischen Spielern Bakery Jatta und David Kinsombi. Im Hintergrund warenauch die anderen Spieler zu sehen.

„Wow, man! Der sitzt mit den Jungs des HSV inder Umkleide. Einfach so. Uff, ich fühle mich jetzt als totaler Verlierer. „Julia schaute ihn fassungslos an: „Was? Tobias, wie bitte? Du bist doch keinVerlierer! Ich dachte dir würde das gefallen. „„Danke für die aufbauenden Worte. Aber, ähm, es ist doch nur, dass er soerfolgreich ist und auch noch bei diesem dämlichen Restaurant einfach so einenTisch bekommt und dann, ähm, sitzt der einfach so in der HSV Umkleide.

Ich habeAngst, dass er dich zu sehr beeindrucken könnte. “ Tobias starrte wie einSchuljunge auf den Boden. „Herr Schmidt, wir sind doch zwei Teile von einem Ganzen! Du könntest mir aberjetzt auch mal vertrauen und nicht nur andauernd Vertrauen von mir einfordern. „Julia spielte jetzt ebenfalls indirekt auf das Ehegelübde von Tobias an. „Du hast vollkommen recht, Frau Schmidt. Ich vertraue dir, ja klar. Aber…“Erklärte Tobias zögerlich, als Julia ihn unterbrach. „Aber? Wieder zu viel männliches Ego? Immer irgendwelche Rivalitäten sehen.

Männer!“ Rief sie frustriert. Sie überlegte sich, wie sie es ihremtollpatschigen Mann erklären könnte. Sie konnte gar nicht glauben, dass erdenken könnte, dieser beeindruckende Lebenslauf oder irgendwelche exklusivenEvents könnten ihre unerschütterliche Liebe zu ihm gefährden. „Schatz, ich bin gekränkt. Wo soll ich anfangen? Du bist auch sehr erfolgreich!Du bist Bauingenieur und ein Projektplaner, hallo? Er ist übrigens 46 und dubist erst 29 Jahre alt. Außerdem arbeitet er im Großverkauf von Gas, das inriesigen Frachtschiffen in Hamburg einläuft.

Das kaufen doch Bonzen derEnergiewirtschaft, die man eben zu solchem exklusiven Bullshit einlädt. Ich habedich aber nicht wegen deines Geldes geheiratet, weil du mich zu exklusivenEvents ausführen würdest oder ein Manager bist, sondern weil du der beste undliebste Mann der Welt und humorvoll bist, Tobi. Ich liebe dich über alles undfinde es echt beleidigend, dass du glaubst, meine Liebe für dich könnte durchsolchen oberflächlichen Quatsch auch nur einen Kratzer erhalten. Genieße diesenexklusiven Quatsch doch einfach.

„Julia deutete auf die Nachricht von Maalik über dem Bild: „Zeige Tobias diesesBild hier und sage ihm, dass ich mich freue, ihn als guten Sportsfreund baldmitzunehmen. „Tobias strahlte und gab Julia einen Kuss. Tobias freute sich zwar über die netteNachricht von Maalik. Aber was ihn wirklich überglücklich machte, erleichterteund begeisterte war die rührende Versicherung der Liebe von Julia. Sie zauberteTobias mit ihren kühlen hanseatischen Worten neues Selbstbewusstsein in seineBrust. „Also ein erstes Treffen im Le Rouge! Der besten Adresse für Rendezvous in derganzen Stadt? Maalik will es offensichtlich wissen.

“ Tobias witzelte und gabJulia eine Schultermassage. *Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Nachdem sie von ihrer Arbeit nach Hausekam, telefonierte Julia ständig mit Maalik oder sie saß an ihrem Computer undchattete mit ihm und kicherte andauernd wie ein verknalltes Mädchen und bisssich dabei auf ihre Unterlippe. Tobias machte es nichts aus, dass sie durch dieGespräche mit Maalik manchmal das Kochen vergaß und übernahm es für sie. Tobias belauschte am Donnerstagabend ein Telefonat zwischen Julia und Maalik.

Sie saß auf dem Sofa und Tobias versteckte sich im Flur vor der Tür insWohnzimmer. Er masturbierte seinen Schwanz und lauschte ihrer zarten,mädchenhaften Stimme und wie sie kicherte, flüsterte und lachte. „Was heißt das?Wie Schokolade schmeckt? […] Was sollen denn Choco Balls sein? […] Idiot! Dubist ein süßer, aber perverser Idiot. […] Saugen? Du bist echt versaut,Maalik! […] Die Schokoeier in meinem Mund oder? Ja, Ich liebe Schokolade. […] Gerne lecke ich das Schokoeis.

Ich will es mit meiner heißen Zunge lecken,bis es schmilzt und überall rumspritzt und alles vollsaut. […] Männer! Immereure großen Egos, als ob es euer Erfolg ist, wenn Frauen kommen. “ Julia kicherteund sagte: „Dahin? Nein auf keinen Fall… Mein Ehemann würde dich töten. […]Okay ich gebe es zu! Ich liebe es wie selbstbewusst und versaut du bist. „Tobias hörte Julia diese Worte flüstern und spritzte sein Sperma in seine rechteHand. Er wollte gerade ins Bad schleichen, als er Julia plötzlich aufstehen undrufen hörte: „Tobias, komm her.

Maalik will mit dir sprechen. „Er hörte die Schritte von Julia näherkommen und zog panisch seine graueJogginghose hoch und steckte die vollgespritzte Hand in die Hosentasche. Juliawar überrascht, dass er schon vor der Tür stand und musterte ihn gründlich. Siebemerkte seine feuerroten Ohren und seinen nervösen Blick. Sie sah, wie seineUnterhose verwurstelt aus seiner Jogginghose hervorquoll und schaute auf seineHosentasche, um die Spermafädchen hingen und sich ein feuchter Fleck bildete. Tobias bemerkte den Blick und betrachtete selbst die Sauerei, um dann peinlichberührt und ertappt seine spermaverschmierte Hand aus der Hosentascheherauszuziehen.

Sie begann zu grinsen und verdeckte den Telefonsprecher mit ihrem Finger undfragte: „Habe ich dich bei etwas ertappt? Zum Beispiel beim heimlichen lauschen,dabei masturbieren und abspritzen?“Tobias schwieg für einige Sekunden und nickte dann kapitulierend. „Maalik will mit dir sprechen. “ Sagte sie und lächelte zufrieden, als sie Tobiasweiter musterte. Er nickte nervös und sagte: „Okay. “ Als er die verschmierte rechte Handausstrecken wollte, um nach dem Handy zu greifen, zog Julia ihr iPhone zurückund schüttelte mit hochgezogener Augenbraue den Kopf, bis er stattdessen seinelinke Hand ausstreckte.

„Hallo. Tobias, hier. „„Hallo Tobi! Wie geht’s dir, alter Sportsfreund?“„Mir geht es gut. Danke. Und dir?“„Ich habe gerade mit unserer Julia telefoniert. Deshalb geht es mir prächtig. Hör zu! Ich habe für morgen Abend, also Freitagabend, den Tisch bei demRestaurant Le Rouge reserviert. „„Oh, ähm. Für morgen schon? Ich weiß nicht. Das ist zu kurzfristig. „„Keine Sorge! Wir sehen wie es läuft. Du schaffst das Tobias. Bist du bereit fürmorgen?“„Okay, ähm. Ich denke schon.

„„Es ist also 19 Uhr abends beim Le Rouge. Vergiss deine wunderschöne Fraunicht. „„Okay, ähm, ja. “ Tobias versuchte auch endlich seine Nervosität zu überwindenund witzig zu sein. Er wollte Maalik beeindrucken und sein Freund werden. „Ichversuche an Julia zu denken. Ich mache einen Knoten in mein Taschentuch, damitich sie nicht wie immer vergesse. „Tobias war erleichtert, als er die dunkle Stimme von Maalik kichern hörte. Erwusste nicht, warum Maalik in so nervös machte und er ihn unbedingt imponierenwollte.

„In Ordnung, Tobi. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Bis morgen! Kannstdu mir wieder deine heiße Frau geben?“„Okay, kann ich. Ähm, bis morgen Abend. “ Verabschiedete sich Tobias und gab dasTelefon wieder Julia zurück. Die lächelte, zeigte ihren Daumen nach oben, kniffTobias spielerisch in den Po und ging wieder zurück ins Wohnzimmer und sagte:„Ich bin wieder zurück am Apparat, großer schwarzer Mann. „Tobias hörte wie Julia kicherte und sagte: „Du bist ein echtes Schwein, Maalik.

Das schmeckt ihm sicher nicht. Das ist echt total versaut. „Tobias ging ins Bad und nahm eine kalte Dusche, um wieder zu klaren Gedanken zukommen. „Wer kündigt Einladungen denn nur einen Tag vorher an?“ Fragte er zusich selbst laut, während er sich unter die Dusche stellte und zuerst seinespermaverschmierte Hand abwusch. Tobias war noch nicht einmal klar, wie es nach diesem mysteriösen Rendezvousweitergehen soll. Maalik wiederholte ständig das Mantra, erst einmal zu sehenwie es läuft.

Aber was ist, wenn es gut läuft? Würde der Abend in einem Hotelfortgesetzt? Will Maalik dann in ihr Haus mitkommen oder werden die drei zuMaalik nach Hause fahren?Er setzte sich frisch geduscht auf seine Seite des Ehebetts und befestigtewieder die Rolex Oyster Perpetual an seinem Handgelenkt, die ihm Julia und ihreEltern zur Hochzeit geschenkt haben und bemerkte, dass es bereits fast 23 Uhrnachts war. Sie würden Maalik also schon in ungefähr zwanzig Stunden treffen.

„Das ist verrückt. “ Dachte Tobias. Tobias war offen für dieses Treffen. Er war es doch sogar, der Julia selbstvorgeschlagen hatte, sich mit Maalik zu treffen. Doch jetzt fühlte er sich dochein wenig überrumpelt und war gar nicht in der Lage den Abend ordentlich zuplanen. Er wollte eigentlich ein Hotel buchen, um Maalik nicht mit nach Hausemitnehmen zu müssen. Hatte Maalik möglicherweise bereits ein Hotel gebucht?Was ist mit Verhütung? Julia verträgt durch ihre empfindliche Schilddrüse dieAntibabypille nicht.

Hat Julia bereits mit ihm darüber gesprochen und würde ereigene Kondome mitbringen? Tobias überlegte, ob seine Kondome diesem riesigenGerät von Maalik passen würden. Vielleicht sollte er vorsichtshalber XXL Kondomekaufen?Er müsste all das unbedingt noch heute mit Julia besprechen. Tobias rettete sich aber auch in den Gedanken, dass an diesem ersten Abend nochnichts passieren würde. Es war nur ein erstes Kennenlernen. Was soll’s?Er wollte trotzdem gerade auf seinem Smartphone sicherheitshalber ein Hotelreservieren, als Julia splitternackt mit einem verführerischen Hüftschwung insSchlafzimmer stolzierte.

Sie hielt nur ihr iPhone in ihrer Hand und verband eszu dem HomePod Smart Speaker. Tobias bemerkte wie ihre Schamlippen feuchtglänzten. Sie drückte auf Play und der harte Bass des erotischen Gangsterrap KlassikersCandy Shop von 50 Cent ertönte. „Yeah, uh-huh. So seductive!“Tobias vergaß alle Sorgen und legte sein Smartphone mit der geöffnetenHotelbuchungswebseite auf das Nachtschränkchen. „Seit wann hörst du Gangsterrap,Julia?“ Fragte Tobias amüsiert, während die Musik weiterspielte:“I’ll take you to the candy shopI’ll let you lick the lollipop“Julia antwortete nicht.

Sie stellte sich mit dem Rücken zu Tobias und begann wieeine professionelle erotische Tänzerin ihre Hüften kreisen zu lassen. „I’ll take you to the candy shop. Boy, one taste what I gotGo ahead, girl, don’t you stop. Keep going ‚til you hit the spot, whoa“Er war sprachlos. Julia mochte eigentlich gar kein Hip-Hop, sie hatte sich bisheute auch immer geweigert zu strippen und war viel zu schüchtern, um für ihnerotisch zu tanzen. Jetzt blickte sie verführerisch über ihre Schulter, um dann an ihrem Daumen zusaugen.

Tobias merkte wie sein Penis in seiner Pyjamahose anschwoll, als erJulia bei ihrem heißen Tanz beobachtete. Julia drehte sich zu ihm um und ließ ihre Hüften sinnlich schwingen, umfassteihre Brüste und leckte sich ihre Lippen. Eine Hand glitt lustbetont zwischenihre Beine und begann ihren Kitzler lustvoll zu reiben. Der Songtext führte in„das nächste Level“, was Julia scheinbar als Aufforderung betrachtete:“You could have it your way, how do you want it?Temperature rising, okay, let’s go to the next level“Sie begann auf das Bett zu klettern.

Begehrlich zupfte und zerrte sie an seinerPyjamahose, bis Tobias endlich seine Hüfte hochhob und zuließ, dass sie seineHose ausziehen konnte und achtlos auf den Boden warf. Sie begann Tobias an seinem Schaft entlang zu lecken und seine Eichel mit ihrenLippen zu umschließen. Tobias war unfassbar erregt und stöhnte auf: „Warte,Schatz. Nicht so schnell, warte. „Tobias würde bei diesem Anblick und ihren warmen Lippen nicht lange durchalten. Deshalb beschloss er die Kontrolle zu ergreifen. Er packte sie an die Hüften unddrehte sie auf ihren Rücken.

Dann spreizte er mit seinen Knien ihre Beine, um selbst dazwischen zu krabbelnund sie zu lecken und sagte: „Ich werde deine Muschi ausessen. “ Tobias konntenicht ahnen, welche Bilder Julia bei seinem Kommentar, ihre Muschi auszuessendurch den Kopf gingen, als sich die beiden mit ihren blauen Augen gegenseitiglüstern anschauten. In der Vorstellung von Julia leckte er sie gerade aus,nachdem Maalik mit ihr fertig war. Als er nur leicht ihre Schamlippen leckte und ihren Kitzler zart küsste,explodierte sie in einem Orgasmus.

Ihr Becken stemmte sich plötzlich nach obenund sie zog Tobias brutal an seinen hellbraunen Haaren. Tobias ignorierte denSchmerz und leckte jetzt kräftig weiter. Als die Textzeile mit „I got the magic stick, I’m the love doctor“ ein zweitesMal erklang, nahm sich Tobias ein Kondom aus der Schublade und rollte es aufseinem steinharten Schwanz ab. Dann wiederholte er mit begieriger Stimme denText umgekehrt: „I’m the love doctor, I got the magic stick. „Er positionierte sich mit seinem sexuellen Zauberstab zwischen ihren Schamlippenund drang langsam in sie ein.

Nach wenigen Stößen wurden ihre Augen glasig, siezuckte und stöhnte bereits in einem erneuten heftigen Orgasmus: „Oh heilige…,Fuck!!!“ Das war auch das Zeichen für Tobias, der es selbst nicht mehr aushielt. Er keuchte ihr ins Ohr: „Fuck, ich komme schon. Julia, du bist einfach zu geil“,als er seinen Samen in das Kondom in ihrer Muschi entlud. Julia schien glücklicherweise sexuell extrem aufgeladen. Sie brauchte nur einewinzige Stimulation, um in explosiven Orgasmen auszubrechen. Das war sein Glück,weil er es gar nicht länger aushielt.

Er dachte daran zurück, wie schwer es bisvor kurzem war, sie überhaupt zu einem Höhepunkt zu bringen. Jetzt kam sie nachleichter Stimulation sofort und das auch noch mehrmals. Tobias blieb eine ganze Weile, tief in ihr vergraben auf ihr liegen und küsstesie. Als er aus ihr herausgezogen hatte, blieben sie noch fest umschlungen undkuschelten, bis beide fest eingeschlafen waren. *Tobias wachte am Freitagmorgen auf und bemerkte, dass Julia bereits nicht mehrneben ihm im Bett lag, sondern mit Sicherheit schon zu ihrer Arbeit alsKrankenschwester in die Klinik gefahren war.

Er erinnerte sich an die vielenFragen über das Rendezvous mit Maalik, die er gestern eigentlich noch mit ihrbesprechen wollte. Jetzt müsste er das alles heute Nachmittag reinquetschen. Er stellte fest, dass sein benutztes Kondom, das er gestern nicht abgezogenhatte von seinem Penis abgerutscht war und das ganze Bett versaut hatte. Erbeschloss deshalb das Bett neu zu beziehen und die alte Bettwäsche zu waschen. Als er gerade neue Bettwäsche aus dem begehbaren Kleiderschrank holte, war erüberrascht seinen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine rosafarbeneKrawatte und einen neuen braunen Gürtel von Armani draußen hängen zu sehen.

Esstanden auch brandneue braune Lederschuhe davor. Er bezog zunächst das Bett fertig. Danach ging er in die Küche und stellte fest,dass sie Kaffee für ihn gekocht hat und ein mit Käse überbackenes Brötchen aufdem Tresen stand. Auf dem Küchentisch lag ein Brief mit einem von ihrhandgezeichneten großem roten Herz in der oberen rechten Ecke. Er schenkte sicheinen Kaffee ein und las den mit ihrer wunderschönen Handschrift geschriebenenBrief:„Guten Morgen mein geliebter Tobias,ich wollte dir mit diesen Zeilen nur mitteilen, dass ich heute nach meinerSchicht im Krankenhaus etwas shoppen gehen werde und dann ins Lotus Spa fahre,um mich für heute Abend vorzubereiten.

Ich komme dann wahrscheinlich abends kurzvor 18 Uhr zurück und wir können dann gleich gemeinsam ins Le Rouge aufbrechen. Du kannst dir heute Abend den dunkelblauen Anzug mit den Accessoires anziehen,die ich dir im begehbaren Kleiderschrank rausgehängt habe. Ich habe dir aucheinen neuen Gürtel und dazu passende Schuhe gekauft. Hoffentlich passen dieSchuhe! Du wirst umwerfend aussehen. Versprochen!Wie du siehst, habe ich dir auch Frühstück gemacht. Falls du nach der Arbeitnoch Hunger bekommst, habe ich dir einen kleinen Nudelauflauf vorbereitet, dendu im Ofen einfach bei 220 Grad Celsius 20 Minuten backen musst.

Deine dich ewig liebende Ehefrau,Julia“Der Brief zauberte Tobias erst ein warmes Lächeln ins Gesicht. Als er ihn einzweites Mal betrachtete flüsterte er: „Scheiße“, als er plötzlich realisierte,dass er vor diesem Rendezvous heute Abend, keine ruhige Minute mit Julia alleinhaben würde. Er aß das überbackene Brötchen und trank seinen Kaffee in Gedanken versunken. Tobias dachte daran, wie glücklich Julia in den letzten Tagen war. In denletzten Tagen war ein Leuchten um sie herum und ein leichter Sprung in ihremSchritt.

Auch der Sex war so gut, wie noch nie zuvor. Tobias erinnerte sich an den konservativen Vater von Julia. Er würde ihm denKopf abreißen, wenn er davon hören würde. Julia war aber glücklich und das wardie Hauptsache. Tobias würde alles für das Glück von Julia tun. Die Gesellschaftund die Eltern von Julia würden sie vielleicht verurteilen. Aber es fühlte sichtrotzdem irgendwie richtig an. Er hatte diese intime Nähe zu seiner Frau nochnie gespürt. Er fasste den Beschluss, das Treffen mit Maalik positiv zu sehen.

Beim Blick auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr stellte er fest, dass esZeit war zur Arbeit zu fahren. Tobias war glücklich darüber, dass ihm das Büroetwas Ablenkung verschaffen würde. Tobias war außergewöhnlich produktiv und stürzte sich auf unvollendete Projekte. Das blieb auch seinen Chef, Herrn August von Koch, nicht verborgen:„Sehr gut, Schmidt! Ich weiß nicht was bei Ihnen zu Hause los ist, aber es tutIhnen sehr gut. “ Herr von Koch stand in dem kleinen Büro von Tobias und klopfteihm von hinten auf die Schulter.

Tobias dankte ihm herzlich und dachte über eineBegründung nach:„Es läuft ziemlich gut mit meiner Frau. Wir sind glücklich. „Ich habe Ihnen immer gesagt, dass Sie ein großes Potential haben. Eineglückliche Frau sorgt für ein glückliches zu Hause und einen produktiven Mann. Happy Wife, Happy Life! Machen Sie weiter so! Gehen Sie nach Hause und erfüllenSie Ihrer Frau heute alle Wünsche, Schmidt. “ Herr von Koch lächelte zum Abschiedund verließ das Büro des überglücklichen Tobias, der endlich ein Lob seinesüberkritischen Chefs bekommen hatte.

Tobias packte seine Sachen zusammen und dachte über die Ironie der Worte seinesChefs nach, die er ihm gerade an diesem Tag sagen musste. „Erfüllen Sie IhrerFrau heute alle Wünsche. “ Flüsternd wiederholte Tobias seine Worte. Gab es so etwas wie Schicksal wirklich?Tobias saß nervös auf dem Sofa im Wohnzimmer und trug bereits seinendunkelblauen Anzug und spielte angespannt mit seinem Krawattenknoten. Nicht nurdas Treffen verursachte ihm Unwohlsein, er war auch kein Anzugträger und die vonJulia herausgelegte rosafarbene Krawatte war ihm unangenehm.

Er hätte mit einem Schnaps gerne seine Aufregung abgebaut, doch er musste mitJulia gleich ins Le Rouge fahren und wollte kein Risiko eingehen. Er zerbrachsich darüber den Kopf, wie er den ganzen Abend wohl ohne Alkohol aushaltensollte. Er schaute ungeduldig auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr, die bereits10 Minuten nach 18 Uhr anzeigte und Julia war immer noch nicht nach Hausezurückgekehrt. Sie kämen zu spät, wenn sie nicht bald aufbrechen würden. Erwollte sie gerade anrufen, als er die Haustüre scheppernd zufallen hörte.

Erstand auf und lief in den Flur, um Julia entgegen zu kommen. Tobias stockte der Atem, als er Julia im Hausflur stehen sah. Sie betrachtetesich gerade selbst im Spiegel und trug ein neues, sehr edel und teuer wirkendesCocktailkleid, das ihr nicht ganz bis zu ihren Knien reichte. Es betonte ihreschlanke, weibliche Figur und war in der Farbe eines sanftem Pastellrosas. IhreHigh Heels hatten eine ähnliche, cremige Farbe und ihre Fingernägel waren weißlackiert. Ihre blonden Haare waren zu einer sehr aufwendigen Hochsteckfrisur frisiert, dieumwerfend schön aussah und Tobias an ihre gemeinsame Hochzeit erinnerte.

Dazu trug sie bis auf ihren goldenen Ehering nur Silberschmuck. Er betrachtetedie dezente Halskette und die edlen Armreifen. Sein Blick glitt über ihre seidigglatten Beine und fiel auf ein sehr auffälliges, silberfarbenes Fußkettchen, andem einige Anhänger festgemacht waren. Er trat etwas näher an sie heran, um die Anhänger besser zu sehen und erkannteTier- und Kartenspielsymbole. Es war das schwarze Pik aus dem Kartenspiel miteinem weißem Q für Königin in der Mitte, daneben ein großer schwarzer Stierkopfund ein Herzjoker J mit einem Clownsgesicht an dem Fußkettchen befestigt.

Sie bemerkte Tobias im Spiegel hinter sich und lächelte seine Reflektionherzlich an. Er lächelte zurück und winkte ihr einen Gruß in den Spiegel. Siedrehte sich elegant, mit einer leichten Drehung um und begutachtete Tobiasgründlich:„Hallo! Sehr stattlich! Du siehst sehr gut aus Tobias. Passen die Schuhe?“Tobias war sprachlos, als sie vor ihm stand. Sie sah einfach perfekt undumwerfend aus. Ihr professionelles Makeup war dezent aufgetragen worden undunterstrich ihre natürliche Schönheit nur. Er konnte nicht glauben, wieunfassbar attraktiv Julia heute aussah.

„Ähm, ich bin, ähm sprachlos, Julia. Du siehst einfach atemberaubend aus. Ichliebe das Kleid. Es sieht so edel und teuer aus. Deine Hochsteckfrisur ist fastschöner als bei unserer Hochzeit. “ Er pausierte kurz, um sich an ihre Frage zuerinnern: „Ähm, die Schuhe passen perfekt. Danke dafür und auch für den Gürtel!“Er zeigte auf den neuen Gürtel, den er im Hosenbund der dunkelblauen Anzugshosetrug. „Oh danke, Herr Charmeur! Ich hoffe es gefällt auch Maalik. Er hat mir gesagt,er liebt Pastellrosa an blonden Frauen.

Es ist ungewohnt, aber sehr hübsch, ja,edel und feierlich. “ Julia betrachtete sich wieder prüfend im Spiegel und schobbesorgt nach: „Übrigens, bitte bedanke dich nicht bei mir! Ich muss dich vordeiner nächsten Kreditkartenabrechnung warnen. Ich habe es heute wohl etwasübertrieben. Ich kann es dir aber zurückzahlen. Das hier war das einzigepastellrosafarbene Kleid was mir gefiel und es ist sündhaft teuer. Das Lotus Spahat auch die Preise kräftig erhöht. „Tobias lachte und sagte: „Ist schon gut! Ich will meine Frau doch auch einmalverwöhnen dürfen.

„Sein Blick fiel wieder auf die dezente Halskette und denselben rätselhaftenAnhänger wie an ihrem Fußkettchen. Es zeigte ein sterlingsilbereingefasstesschwarzes Pik, mit einem weißem Q in der Mitte. Julia fragte Tobias aber immernoch über den Nudelauflauf aus, den sie ihm zum Mittagessen vorbereitet gehabthatte und ob er mit dem Ofen zurechtgekommen sei. Als er danach endlich fragenwollte, was dieses Symbol ihres Anhängers bedeuten soll, schaute Julia geradeauf die Wanduhr im Flur und rief: „Scheiße! Es ist schon 18:30 Uhr.

Wir müssenlos! Komm! Sonst kommen wir noch zu spät. „Sie schnappte sich die zartrosafarbene Handtasche von Prada, die ihr Tobias vorzwei Jahren zum Geburtstag geschenkt hatte und jetzt perfekt zu ihrem Outfitpasste und rannte in die Garage. Tobias stürzte sich hinterher und die beidensetzten sich in seinen Audi und fuhren in die Hamburger Altstadt. „Jetzt müssen wir nur noch einen Parkplatz finden. “ Stellte Tobias fest, als erdas Ziel erreicht hatte und sich bereits nach einem Stellplatz für sein Autoumschaute.

Julia schüttelte verneinend den Kopf: „Die haben einen Parkservice. Maalik hatmir erzählt, dass wir nur vor der Tür anhalten müssen und die parken den Wagendann und holen ihn zurück, wenn man wieder gehen will. „„Oh? Das klingt sehr nobel. „Tobias parkte vor der Tür des Le Rouge. Ein junger Mann lief um das Auto herumzur Fahrertür und Tobias ließ das Fenster für ihn herunter. Der junge Mannfragte „Guten Abend. Wie ist der Name?“Tobias war überrumpelt und antwortete: „Schmidt.

Tobias Schmidt. „„Sie stehen leider nicht auf der Gästeliste. Bitte fahren Sie weiter. „Julia belächelte ihren geschockten Ehemann, der fast gekränkt wirkte und lehntesich lässig über Tobias, zu dem Fenster herüber und schaute den Mann an undsagte: „Ohmari. Der Tisch ist auf Maalik Ohmari reserviert. „Der Mann schien Julia wie gefesselt anzuschauen. Er schien von ihrer Schönheiteinen Moment sprachlos gemacht und entschuldigte sich:„Oh, klar. Entschuldigen Sie! Ohmari, natürlich. Bitte steigen Sie aus. Ichparke ihren Wagen für Sie und wenn Sie bezahlen, holen wir Ihr Autoautomatisch.

„Ein Oberkellner führte die beiden zu ihrem Tisch. Die Wände des Le Rouge warenmit schweren roten Samttüchern behangen und die stuckverzierten Decken waren mitÖlgemälden der Romantik geschmückt. Tobias stieß fast mit einer älteren Dame an einem Tisch zusammen, als er dieGemälde an der Decke betrachtete. Dass mit der Hamburger Elite prallgefüllteRestaurant, wirkte auf die beiden, als hätte man einen königlichen Ballsaal ineinen edlen Gastraum umgebaut. Das warme, flackernde Kerzenlicht beleuchtete den Speisesaal mit einemschimmernden Glanz.

Tobias blieben die vielen Blicke der männlichen Gäste nichtverborgen, die seine Frau mit ihren Blicken zu verschlingen schienen. Sie wurden zu den VIP-Tischen im hinteren Teil geführt, die mit großenKronleuchtern und mit weichem rotem Samt gepolsterten Bänken, noch exklusiverund luxuriöser wirkten, als die anderen Tische im vorderen Teil. Maalik saß bereits auf der gepolsterten Sitzbank des Tisches. Im gedämpftenLicht des Le Rouge, sah er besonders tiefschwarz aus. Er war sehr adrettgekleidet und trug einen schwarzen Anzug und ein strahlend weißes Hemd, aberkeine Krawatte.

Tobias nickte Maalik grüßend zu, als er sah wie sich Maalikerhob, um die beiden in Empfang zu nehmen. Meistens war Tobias der größte Mann im Raum, doch Maalik überragte ihn mitseinen zwei Metern locker und was ihn besonders imposant im Vergleich zu demeher schlaksigen Tobias wirken ließ, war sein breites Kreuz. Er war einschwarzer Schrank von einem Mann. Maalik umarmte Julia, die ihm kaum bis zum Brustkorb reichte und er flüsterteihr ins Ohr: „Mein Gott! Du siehst atemberaubend aus.

Einfach umwerfend! Du bistunglaublich attraktiv. Es ist schön, dich endlich persönlich zu treffen Julia. „Die Augen von Julia funkelten voller freudiger Aufregung: „Vielen Dank! Dusiehst auch unglaublich attraktiv aus, Maalik und du duftest so gut! Ich freuemich auch, dich endlich persönlich kennenzulernen. “ Julia brach die Umarmung undblickte wie ein kleines Mädchen zu ihm auf und schaute mit ihren funkelndenblauen Augen in seine mystisch, dunklen Augen. Maalik beugte sich zu ihrherunter, um ihr mit seinen fleischigen Lippen einen zarten Kuss auf ihren Mundzu geben.

Tobias fühlte bei diesem Anblick eine aufgeregte, freudige und sexuelleErregung, trotzdem war es unangenehm, bei dieser intimen Begrüßung einfachunbeachtet daneben stehen zu müssen. Maalik brach schuldbewusst den Blickkontakt mit Julia und suchte endlich dieblauen Augen von Tobias und streckte seine schwarze Hand aus: „Guten Abend,Tobi! Schön dich persönlich kennenzulernen, Sportsfreund. Ich hoffe du weißt,dass eine Frau wie Julia ein absoluter Segen und eine große Verantwortung ist?“Tobias war von dem festen Händedruck überrascht als er gedämpft aufstöhnte:„Autsch!“ Er räusperte sich und antwortete: „Ähm, ja.

Ich weiß. Hallo Maalik,freut mich auch dich persönlich kennenzulernen. “ Tobias versuchte zu lächeln undseine Hand aus dem schraubstockartigen Griff zu befreien und witzelte kichernd:„Ich kann es selbst kaum glauben, so eine Traumfrau geschnappt zu haben. Siemuss wohl auf den Kopf gefallen sein, als ich sie kurzdarauf eingesackt habe. „Julia lachte und Maalik kicherte, löste seinen Griff: „Ach quatsch, ich machenur Spaß. Ihr beide seid ein sehr schönes Paar. „Maalik griff unter den Tisch und präsentierte Julia einen großen Strauß roterRosen.

Sie nahm den Strauß freudig entgegen und roch an dem Duft der Rosen. „Dieduften betörend!“ Stellte sie fest, um ihre Arme um Maalik zu werfen und ihmdiesmal einen längeren Kuss auf seine Lippen zu geben. Maalik erwiderte den Kuss und roch danach an ihrem Hals und sagte: „Nicht sobetörend wie du, Julia. Was für ein Parfüm trägst du?“ Danach lehnte er sichwieder zu einem Kuss nach vorn. Ihre Köpfe neigten sich in einer natürlichenBewegung ein wenig zur Seite und ihre Lippen öffneten sich das erste Mal leichtund verschmolzen miteinander.

Tobias spürte eine anschwellende Erektion inseiner Hose, während sich die beiden das erste Mal kosten durften. SeinCuckolding schien begonnen zu haben. Für Tobias, schien der Moment des sinnlichen Kusses eine Ewigkeit anzudauern. Die Ambivalenz zwischen Eifersucht und Erregung, löste bei ihm einüberwältigendes Gefühl der berauschten Benommenheit aus. Aber so schnell derKuss begann, endete er auch wieder. Die beiden hielten das Gesicht des jeweilsanderen in ihren Händen und schauten sich tief in die Augen. Julia schaute verträumt in die Augen von Maalik und erinnerte sich an seineFrage: „Oh.

Ähm. Der Duft? Oh, ähm, den hat mir Tobias geschenkt. Er heißtChanel Mademoiselle„Setzt euch!“ Forderte Maalik anordnend auf. Er führte Julia auf die mit rotemSamt gepolsterten Bank neben sich und deutete für Tobias auf den Stuhlgegenüber. „Ich habe uns bereits eine Flasche Champagner bestellt. “ Weil er nochfahren musste, fragte Tobias die Kellnerin lieber nach einem nichtalkoholischenGetränk und bestellte sich einen Orangensaft. Tobias konnte die sexuelle Hochspannung dieses Abends spüren. Man konnte sie mitHänden greifen.

Maalik machte Julia tausend kleine Komplimente über ihreaufwendige Hochsteckfrisur, ihr sexy Cocktailkleid, ihre gesamte Aufmachung undihr attraktives Aussehen, allgemein. Maalik schien ein absoluter Gentleman unddrängte Julia nicht, sondern stellte sicher, dass sie sich von selbst öffnete. Tobias fühlte sich natürlich als drittes Rad am Wagen. Aber Maalik suchtegekonnt auch immer wieder das Gespräch mit Tobias, um über den HSV, deren Wegzurück in die 1. Bundesliga und über ihre beruflichen Laufbahnen zu sprechen. Maalik gab Tobias viel Anerkennung für seine Karriere als projektplanenderBauingenieur, obwohl seine eigene Karriere doch viel schillernder schien.

Maalikwar sehr begabt darin, dass sich jeder gut fühlen konnte. Julia erregte es noch mehr, wie nett und respektvoll Maalik mit ihrem geliebtenEhemann umging. Tobias stellte sehr neugierig fest, wie Maalik in einer geheimnisvollenBegeisterung diesen mysteriösen Anhänger ihrer Halskette, mit dem schwarzen Pikund dem Q für Königin, in seine Hand nahm und strahlte. Er zwinkerte ihr zu undsagte lediglich: „Der gefällt mir sehr, sehr, sehr gut. “ Tobias war klar, dasses ein Insiderwitz sein musste.

Julia deutete schelmisch auf ihr Fußkettchenunter dem Tisch, welches die drei Anhänger eines schwarzen Stierkopfes, desHerzjokers und desselben schwarzen Piks schmückte. Tobias beobachtete, wie Maalik anschließend Julia erneut zuzwinkerte, ihr danneinen geöffneten Kuss gab und dann seine Hand offensichtlich auf ihremOberschenkel ablegte. Tobias war sich sicher, dass diese Anhänger irgendeinegeheime Bedeutung haben mussten, die er aber noch nicht kannte. Die heiße blonde Kellnerin gab die Speisekarten aus. Tobias wollte seinemmännlichen Ego zuliebe unbedingt zahlen, doch er musste schwer schlucken, als erdie Preise in der Karte sah.

Die Flasche Champagner alleine, die Maalik bestellthatte und gemeinsam mit Julia trank, kostete 390 Euro und der Preis für dieMahlzeiten lag immer über fünfzig Euro„Magst du Ente, Julia?“ Fragte Maalik, die ihm zustimmend zunickte und erübernahm dann selbstbewusst die Kontrolle und sagte kultiviert: „Dann bestelleich dir Confit de canard! Die Ente hier musst du probieren. “ Als die Kellnerindie Bestellungen aufnahm, wählte Tobias die Pasta, weil sie die günstigsteHauptmahlzeit in der Karte war. Maalik machte seine Bestellungen für Julia undsich selbst auf Französisch, wodurch seine Kultiviertheit noch mehrunterstrichen wurde.

Die Mahlzeiten wurden serviert und Tobias witzelte selbstironisch in die Runde:„Hier muss man ganz schön aufpassen, mit den tollen Bildern an der Decke. Ichhätte fast als Hanns Guck-in-die-Luft eine ältere Dame außer Gefecht gesetzt!“Alle mussten herzlich mit und über Tobias lachen. Julia schob mit einemliebevollen Lächeln nach: „Ich nennen meinen süßen Ehemann nicht umsonst, meinenkleinen Tollpatsch!“ Tobias fragte sich, ob seine Selbstironie gerade angebrachtist, während Julia doch gleichzeitig so beeindruckt von Maalik war. Tobias war überrascht, als Maalik ihm einen blauweißen Umschlag gab.

Er öffneteden Umschlag und fand zwei VIP-Dauerkarten für die Loge des HSV Stadions. Tobiasschaute ungläubig auf die Dauerkarten und sprach mit freudestrahlenden Augen:„Oh mein Gott, danke Maalik!“„Kein Problem, Sportsfreund. Ich hoffe aber, du nimmst mich wenigstens mit derzweiten Karte mit?“Tobias nickte wie ein kleiner Schuljunge: „Ja klar, das ist echt der absoluteWahnsinn! Die Karten gelten sogar für zwei Saisons? Oh mein Gott, wow. „Maalik streckte Tobias seine Faust aus und er schlug ein. Als Freund.

Julia war bereits seit langem feucht. Maalik beeindruckte sie sehr und sie warheiß für diesen selbstbewussten, gutaussehenden schwarzen Gentleman. Doch alssie dabei zusah wie souverän, nett und freundschaftlich Maalik mit ihremgeliebten Ehemann umgehen konnte, wurde ihr Höschen klatschnass. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie felsenfest entschlossen gewesen, Maalik heuteeinfach nur kennenzulernen und nichts geschehen zu lassen. Sie wollte zunächstvorher alles noch einmal mit Tobias durchsprechen und sicherstellen, dass erwirklich mit im Boot war. Aber als sie dabei zusah, wie ihr Mannkameradschaftlich in die Faust von Maalik einschlug, fasste sie den Beschluss,noch in dieser Nacht mit Maalik zu schlafen.

Alle lachten über die Witze des jeweils anderen und aßen sparsam von ihrenTellern. Maalik sprach von seiner Kindheit in Nigeria, dem andauerndenBürgerkrieg und die Armut dort, obwohl Nigeria eines der rohstoffreichstenLänder der Welt sei. Er sprach darüber, wie er sich als unterdrückter Muslim aus einem kleinen Dorf,gegen alle Widerstände hochgekämpft hat. Tobias und Julia waren beide einfachinspiriert von seiner Geschichte und diesem mutigen Mann. Maalik war sehr charmant und brachte Julia oft zum Lachen.

Tobias beobachtete,wie Maalik seine schwarze Hand auf ihre zarten Finger ablegte und mit seinemgroßen Daumen ihren Handrücken massierte. Tobias streichelte gerade seinen harten Penis durch den dünnen Stoff seinerHose, als er die attraktive Kellnerin neben sich wahrnahm, die alle dreifreundlich fragte: „Ist alles zu Ihrer vollen Zufriedenheit?“ Maalik übernahmselbstbewusst das Wort und erklärte für die Gruppe, es sei alles zur vollenZufriedenheit und schickte ein Lob in die Küche, das Essen habe fantastischgeschmeckt. Julia und Tobias nickten einfach in Zustimmung.

Dann ignorierte die Kellnerin Tobias und schaute nur auf Julia und Maalik: „Wennes nicht unangemessen von mir ist, wollte ich Ihnen beiden nur sagen, dass sieein sehr attraktives Paar sind. „Tobias wollte vor Scham unter den Tisch rutschen. Er war überrascht, als seinesonst schüchterne und leicht peinlich berührte Julia, selbstbewusst lächelte undsagte: „Vielen Dank! Danke, das ist überhaupt nicht unangemessen. Wir beidefeiern heute sozusagen unseren Hochzeitstag nach. „Tobias konnte es nicht glauben und schaute in das grinsende Gesicht von Maalik.

Die Kellnerin antwortete nur: „Oh, herzlichen Glückwunsch!“ Die beiden bedanktensich und die Kellnerin richtete sich an Julia: „Sie sind eine Glückliche! Einenso attraktiven Mann ergattert zu haben. “ Sie blickte Julia an und sprach in denhöchsten Tönen: „Ihr Kleid ist traumhaft. Sie sehen einfach bezaubernd aus. „Die heiße Kellnerin ging zurück in die Küche und brachte zur Überraschung aller,zwei gratis Mousse Au Chocolate, aber nur für das angebliche Hochzeitstagspaar,Maalik und Julia. Sie beachtete Tobias dabei gar nicht.

Dieser geheime Spaß,sorgte nicht nur für gute Laune und Gelächter am Tisch, als die Kellnerin wiedergegangen war, sondern ließ auch das gemischtrassige Paar immer mutiger werden. Tobias fiel nach seiner Rückkehr von der Toilette auf, wie viel näher Maalik aufder gepolsterten Sitzbank an Julia herangerutscht war und seine Hand für immerlängere Zeit unter dem Tisch verschwand und Julia gleichzeitig immer schwereratmete. Auch ihre Hand schien immer häufiger zu seinem Schoß unter dem Tisch zuwandern.

Nach einer Weile deutete Julia auf den Ausgang des Restaurants undsagte: „Ich denke wir sollten langsam gehen. Was denken die Männer darüber?“Maalik sagte selbstbewusst: „Ja, klar! Sicher. “ Tobias schluckte aber schwer undfragte unsicher: „Wohin? Ich habe kein Hotel gebucht. „Julia schaute liebevoll auf ihren Ehemann und antwortete: „Dummerchen, zu unsnach Hause natürlich. “ Tobias konnte es nicht glauben, nickte aber trotzdemzustimmend. Was könnte er jetzt überhaupt noch sagen, ohne die Stimmung zuruinieren?Als die Kellnerin wiederkam, war sie völlig verdutzt, als Tobias auf dieRechnung des ganzen Tisches bestand.

Maalik lachte und sagte: „Danke Kleiner,ich hätte das schon gemacht. Vielen Dank, trotzdem. “ Er schaute auf dieKellnerin und informierte sie souverän: „Bitte nicht den Mercedes mit demKennzeichen HH – MO vorfahren. Ich bin etwas angetrunken und unser Freund hier,wird meine Frau und mich, sicher und gesund nach Hause fahren. „Die Kellnerin nickte verständnisvoll und bestätigte das Auto von Maalik nichtvorzufahren. Die junge Frau stellte aber fest, dass Maalik gar keinen Ehering amRingfinger trug, dafür Tobias und Julia zueinander passende Ringe.

Sie hättegerne gefragt, was es damit auf sich hatte. Stattdessen brachte sie einfach dieRechnung. Die beiden erhoben sich bereits vom Tisch. Maalik führte Julia an ihren Hüftennach draußen, unter den Blicken der anderen Gäste. Was die ganzen Gäste wohldachten mussten? Tobias schaute mit großen Augen auf die 689 Euro und musste mitseiner Kreditkarte zahlen, weil er gar nicht genügend Bargeld bei sich trug undwitzelte mit der Kellnerin: „Akzeptieren sie auch Tellerwaschen alsZahlungsmethode?“Als Tobias endlich nach draußen kam, schlenderten die beiden gerade diewunderschöne Altstadtstraße entlang.

Maalik hat seine dunkle Hand auf denunteren Rücken von Julia abgelegt. Mit jedem Schritt rutschte die Hand abereinen Zentimeter tiefer, bis sie schließlich auf ihrem Po lag. Die beiden warenumschlungen und flüsterten sich einander scheinbar Zärtlichkeiten zu. Der Audivon Tobias war bereits vorgefahren worden. Um die beiden nicht zu belästigen,blieb Tobias einfach bei dem Auto und wartete eine Weile, bis die beiden wiederlangsam zurück geschlendert kamen. Als Julia und Maalik wieder vor Tobias standen, schaute dieser auf daswunderschöne gemischtrassige Paar vor dem edlen Restaurant und sagte: „Wartet!Lasst mich mal ein Bild von euch beiden machen.

“ Er zog sein iPhone aus derHosentasche und machte ein Foto der beiden vor dem Le Rouge. Maalik drückteJulia fest an sich und es war deutlich zu erkennen, dass seine Hand auf ihren Polag und Tobias klickte das Bild. Danach gab Maalik Julia einen geöffneten Kussund Tobias machte wieder ein Foto. Dann öffnete Tobias für Julia die Hintertür seines Audi, sie stieg elegant undgrazil ein und hauchte ihm ein „Danke“ zu. Auf der anderen Seite angekommen,öffnete er zu seiner eigenen Überraschung noch die andere Hintertür für Maalikund schaute in sein dankbares Grinsen.

Auf der Fahrt nach Hause musste sich Tobias extrem konzentrieren. Er starrteandauernd in den Rückspiegel, um die beiden beim Küssen zu beobachten und bautedabei fast einen Auffahrunfall. Er konzentrierte sich deshalb lieber auf dieStraße und lauschte stattdessen den Schmatzgeräuschen. An einer Ampel konnte er aber in Ruhe beobachten, wie sich die beidenleidenschaftlich küssten und er bemerkte, dass jetzt auch zum ersten Mal ihreZungen miteinander tanzten. Als Tobias gerade zuschaute wie seine schwarze Handzwischen ihre Beine glitt, unterbrach das ärgerliche Hupen des Autofahrershinter ihm, sein voyeuristisches Treiben.

Es war inzwischen längst wieder grün geworden und Tobias musste losfahren. Tobias fuhr nach Hause in eine schöne Neubausiedlung, in der Hamburger Vorstadt. Er öffnete mit seiner Fernbedienung die Doppelgarage und fuhr hinein. Er stiegaus und öffnete für Maalik wieder die Autotür. Nach einigen Sekunden brachen diebeiden ihren sinnlichen Kuss und zwängten sich bei derselben Tür heraus, weilJulia sich weigerte, Maalik loszulassen und dabei wie ein kleines Mädchenkicherte. Als sich die beiden aus derselben Autotür herausgequetscht haben, hielt Maalikjetzt Julia an ihren Hüften und knabberte von hinten an ihrem Ohrläppchen,wodurch Julia ein Stöhnen entlockt wurde.

Tobias öffnete dem leidenschaftlichen Paar die Haustür. Als die beiden eingetreten waren, fielen sie gleich wie verhungert übereinanderher. Julia warf ihre Pradahandtasche in die Ecke. Maalik presste sie gleichgegen eine Wand und gab ihr einen geradezu sexuellen Kuss. Er ließ seine großen Hände unter ihr Kleid wandern und streichelte ihre nacktenSchenkel, um schließlich ihren Po fest zu umfassen und sie mit Leichtigkeitanzuheben, wodurch ihre Beine um seinen Körper geschlungen wurden. Er hob ihrenKörper mit seinen starken Armen hoch, sodass ihre Köpfe auf derselben Höhe warenund gab ihr einen feurigen Zungenkuss.

Julia löste den Kuss und schaute aus heiteren Himmel auf den angewurzeltenTobias, der seine eigene Erektion durch seine Anzugshose massierte. „Schatz,hui, kannst du einige der romantischen gedimmten Lampen im Haus anschalten? Abernicht so hell bitte. Im Wohnzimmerschrank sind auch einige Kerzen, die duvielleicht anzünden kannst. „Sie widmete sich zunächst wieder den sinnlichen Küssen von Maalik zu und stöhnteauf, als er sanft in ihre Pobacken kniff, ohne sie aber abzusetzen und sprachdann wieder in Richtung von Tobias: „Hole bitte auch noch den guten Wein undschenke uns ein paar Gläser im Wohnzimmer aus.

„Tobias eilte ins Wohnzimmer und schaltete einige der warmen Lampen an. Er dimmtedas Licht, bis er es für romantisch genug hielt und stellte auch einige Kerzenauf. Er nahm sich einige der Kerzen mit ins Schlafzimmer und schaltete auch dortein romantisch gedimmtes Licht ein. Als er gerade das frischbezogene und gemachte Bett betrachtete musste erkichern. Es war sehr ironisch, dass er heute Morgen das Bett zufällig neubezogen hat, ohne an diesen Ausgang des Abends zu denken.

Er philosophiertedarüber, ob sein Unterbewusstsein wohl mit diesem Ausgang gerechnet hat und esihm deshalb auftrug?Er entzündete auch im Schlafzimmer noch einige Kerzen auf. Er rannte die Treppe wieder herunter. Im Augenwinkel konnte er im Wohnzimmersehen, dass die beiden eng umschlungen auf dem Sofa saßen und sich küssten. Ersprintete in die Küche und holte den guten Wein aus dem Weinkühler und schenktedrei Gläser ein. Tobias blickte die noch halbvolle Flasche abwägend an, umanschließend wie ein Verdurstender daraus zu trinken, bis die Flasche fastkomplett leer war.

Danach trug er die Gläser ins Wohnzimmer. Er entdeckte die beiden auf dem Sofa. Ihre Lippen waren miteinander verschmolzenund sie erforschten mit ihren Zungen den Mund des jeweils anderen. Als er denWein auf den gläsernen Couchtisch abgestellt hatte, hörte er ein gedämpftes:„Danke Kleiner“ von Maalik, gefolgt von küssenden Schmatzgeräuschen. Julia brach den Kuss, nahm sich den Wein und trank ihr volles Glas mit einem Zugaus. Dann schwang sie sich auf Maaliks Schoß und versuchte fieberhaft seinAnzugsjackett abzustreifen, um es dann achtlos herunterzuwerfen.

Sie öffnete wieeine Besessene einige Knöpfe seines weißen Hemds, wurde aber von Maaliks festemKlaps auf ihren Po abgelenkt und stöhnte im lustvollen Schmerz auf. Die Augen des Liebespaares waren geschlossen, als sie sich mit ihren gierigenZungenküssen gegenseitig verschlangen. Julia saß auf dem Schoß von Maalik, alsdieser ihr Kleid hochschob und ihre Pobacken massierte. Tobias stellte fest, dass sie gar nicht eine normale hautfarbene Strumpfhosetrug, wie er angenommen hatte. Die hautfarbenen Strümpfe waren oben mitfeuerroten Strapsen befestigt.

Dazu trug sie ein passendes feuerrotesTangahöschen. Julia hatte offensichtlich auch neue Reizwäsche gekauft. Tobias nahm diese Szenen mit sabbernder Begierde wahr. Sein steinharter Penispochte und er massierte ihn immer noch durch seine Hose. „Ich kann dein Monster spüren. Ich habe Angst. “ Flüsterte Julia, mit einermädchenhafteren Stimme in das Ohr von Maalik. „Keine Sorge Julia, er will dir lustvolles Vergnügen bereiten und dir keinenSchmerz zufügen. “ Erwiderte Maalik um sie dann zu informieren: „Du warst dieheißeste Frau im Restaurant.

“ Er ließ seine Fingerkuppen von ihren errötetenWangen, über ihren zarten Nacken und Schultern auf ihre Hüften streichen. Ganzso, als ob er ihre Schönheit berühren wollte und schob nach: „Alle Männer dorthaben dich lüstern angesehen und mit ihren Augen verschlungen. „„Das stimmt. Die haben alle gestarrt. “ Rief Tobias aus dem Hintergrund undfühlte sich dämlich, überhaupt etwas gesagt zu haben. Julia lächelte stolz, weilihr zwei Männer Komplimente machten. Sie schaute auf ihren Mann und hauchte ihm einen Luftkuss zu, dann drehte siesich zurück zu Maalik und sagte:„Du warst aber auch der attraktivste Mann.

“ Sie küsste seinen Hals, um danachfortzufahren: „Ich dachte schon, diese sexy Kellnerin versucht dich mir gleichabzuluchsen. Ich musste ihr deshalb einfach sagen, dass wir unseren Hochzeitstagfeiern. „Julia schaute in seine mystisch, dunklen Augen und hielt sein Gesicht mit beidenHänden fest: „Danke Maalik, dass du diesen Abend so wundervoll gemacht hast. „„Der Abend hat doch gerade erst begonnen, Julia! Mal sehen wie es weitergeht?“Maalik stand von dem Sofa auf und hob gleichzeitig auch Julia mit Leichtigkeithoch.

Julia überschüttete Maalik nach der Zurschaustellung seiner Kraft mit dutzendenKüssen. Maalik ging mit Julia auf seinen kräftigen Armen die Treppe nach oben. Tobias trank schnell die beiden noch vollen Weingläser aus und ging unauffällighinterher. Julia deutete Maalik zunächst auf das Gästezimmer, doch war überrascht alsTobias das eheliche Schlafzimmer öffnete. Im Schlafzimmer flackerte bereitswarmes Kerzenlicht. Maalik trug Julia durch die von Tobias aufgehaltene Holztürund Maalik gab seinem Helfer ein verschwörerisches Grinsen. Julia wiederum war sehr überrascht, als sie die neue Bettwäsche feststellte.

Siewollte Maalik eigentlich gar nicht in das eheliche Bett mitnehmen und es damitentweihen, sondern mit ihm nur ins Gästezimmer gehen. Insbesondere wollte siedamit ihren Ehemann entgegenkommen, der Maalik eigentlich gar nicht mit nachHause bringen wollte. Jetzt war sie völlig verblüfft, dass ihr Ehemann sogarextra für Maalik, ihren zukünftigen afrikanischen Liebhaber, das Bett neubezogenhat. Er hatte noch nie zuvor die Betten frisch bezogen. Maalik stellte Julia wieder auf ihre Füße zurück, die aufgrund ihrercremefarbenen High Heels, zunächst wieder ihre Balance suchte.

Der afrikanischeMann trat aus seinen schwarzen Lederschuhen und kickte sie in die Ecke desRaumes. Julia suchte währenddessen den Blick ihres Mannes, der das lüsterne Liebespaarvon der anderen Ecke des Raums beobachtete. Sie suchte seinen Blickkontakt undihre blauen Augen trafen sich. Sie prüfte, ob er noch mit im Boot war undstellte fest, dass er seine Erektion durch seine Anzugshosen massierte. Sieschaute auf das frischbezogene Bett und flüsterte: „Danke Schatz!“Sie konnte nicht glauben wie viel Glück sie mit Tobias hatte.

Er war wirklichein unglaublich toller Ehemann und sie hauchte ihm einen weiteren Kuss zu. Julialiebte Tobias über alles. Dann begann auch sie aus ihren High Heels zu schlüpfen. Julia schaute danachMaalik begehrlich an und knöpfte das weiße Hemd komplett auf. Tobiasbeobachtete, wie Julia das Sixpack von Maalik betrachtete und erkannte sofort,das deutlichste Zeichen ihrer Erregung. Sie musste sich immer auf die Unterlippebeißen, wenn sie sexuell erregt war und das verriet sie immer. Julia streifte sein Hemd von seinem Rücken und legte seinen, wie aus schwarzemStein gemeißelten Oberkörper frei.

Tobias dachte philosophierend darüber nach,wie der pechschwarze muskulöse Körperbau, Maalik wie einen afrikanischen Atlasaussehen ließ, der göttliche Titan, der die Welt auf seinen starken Schulternträgt. Sie verschlossen ihre Lippen wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss, als Maalikseine Hände über ihren Körper gleiten ließ. Er strich mit seinen Fingerspitzenüber ihr Schlüsselbein und massierte ihre straffen Brüste durch den Stoff desCocktailkleides. Er ließ seine Hand über ihre Hüften zu ihrem Po gleiten undschob das Kleid hoch, wodurch ihre feuerroten Strapse wieder freigegeben wurdenund knetete ihre festen Pobacken.

Julia brach den Kuss, um lustbetont aufzustöhnen und nach Luft zu schnappen. Siemusste einfach die Kontrolle übernehmen und stieß Maalik ungeduldig mit demRücken aufs Bett, um auf ihn zu klettern und ihre Augen brannten vollerVerlangen, als sie flüsterte: „Fick mich, bitte. Jetzt! Fick mich. „Maalik grinste höhnisch und schüttelte seinen Kopf mit Ablehnung: „Noch nicht!“Er würde sich mehr Zeit mit ihr nehmen und war belustigt von ihrerunermesslichen, annalischen Begierde. Tobias dachte, dass die beiden gemeinsam einfach prächtig aussahen.

DerFarbkontrast hatte etwas Magisches, dieses Liebesspiel der beiden Rassen wargeradezu mystisch und okkult. Der kleine Stich von Eifersucht, warunkontrollierbarer Lust gewichen. Er war einem Orgasmus bereits extremnahegekommen und hörte damit auf, seinen Penis durch den dünnen Stoff seinerAnzugshose zu massieren. Maalik packte fest ihre Oberschenkel, schob ihr Kleid wieder nach oben und gabihr einen Klaps auf den Apfelpo. Julia setzte sich in der Reiterstellung aufseinen Schoß und rieb ihren Unterleib auf seine Leisten und gab Maalik dabeieinen feurigen Zungenkuss.

„Ich kann deinen Schwanz durch die Hose fühlen. Bitte, fick mich. Bitte!“ Sie war wie eine läufige Hündin oder eine rolligeKatze, die verzweifelt darum bettelte, endlich gefickt zu werden. Tobias hielt diesen Anblick für verflucht heiß. Er kannte diese wollüstige Seitevon Julia gar nicht. Maalik grummelte nur zur Antwort und küsste ihren Nacken. Julia begann lustvollzu stöhnen. Maalik öffnete den Reißverschluss am Rücken ihrespastellrosafarbenen Kleides und beide standen wieder vom Bett auf und Maalikbegann jetzt das Kleid nach oben, über ihren Kopf, abzustreifen.

Julia stand jetzt in feuerroter Reizwäsche vor Maalik und schupste ihnspielerisch zurück aufs Bett, sodass er auf der Bettkante saß, um für ihn ihreHüften zu schwingen und ein wenig erotisch zu tanzen. Maalik sagte: „Oh meinGott! Du bist so sexy. Julia! Du weißes Luder. „Tobias dachte Ähnliches. Seine Julia sah einfach traumhaft erotisch in dieserReizwäsche aus und ihr verführerisches Tanzen, war einfach atemberaubend undschlüpfrig. Julia führte ihren erotischen Tanz auf und fragte Maalik, mit Schmollmund undmädchenhafter Stimme: „Magst du das?“Maalik nickte bejahend den Kopf: „Oh ja, du kleines Luder.

“ Als sie ihm beiihrem Tanz den Rücken zuwendete, gab er ihr einen festen Klaps auf den Po. Sie drehte ihren Kopf wieder über ihre Schulter und lutschte an ihren Daumen. Tobias realisierte, dass sie gestern wohl nur mit ihm geübt hatte. Dann fragtesie immer noch verzweifelt: „Dann besorge es mir weißem Luder doch einfach!“„Ich werde deine kleine weiße Welt erschüttern, du kleines deutsches Luder. „„Nimm dir meinen weißen Körper doch einfach. Er gehört jetzt dir und Afrika.

Bitte fick mich. „Julia kniete sich zwischen seine Beine und öffnete seinen Gürtel. Ihr Gesichtwar das eines kleinen Mädchens zu Weihnachten, das die Geschenke unter demWeihnachtsbaum auspackte. Sie knöpfte seine Hose auf und war dabei, seinen Hosenstall herunterzuziehen,als sie mit ihrer anderen Hand, die Wölbungen seiner Bauchmuskulatur ertastete. Dann griff Julia mit beiden Händen um seinen Hosenbund und zog seine Anzugshosesamt Boxershorts herunter, wodurch sein enormer schwarzer Phallus freisprang. „Oh mein Gott! Fuck! Der wirkt noch größer als auf dem Foto.

“ Julia starrteehrfürchtig auf seinen bereits fast zur vollen Größe angeschwollenenebenholzfarbenen Schwanz. Das bedrohliche war nicht nur seine große Länge,sondern sein enormer Durchmesser. Die Eichel, des in muslimischer Tradition beschnittenen Maalik, glänzte bereitsdurch seine Lusttropfen. Durch seine pechschwarze Hautfarbe wirkte auch dieEichel komplett schwarz, bis auf einen dunklen lilafarbenen Unterton. ImVergleich zu europäischen Penissen war dieser Schwanz geradezuehrfurchterregend. „Den will ich haben!“ Julia starrte immer noch anbetungsvoll auf den Phallus undbefeuchtete mit ihrer Zunge, in voller Erwartung ihre Lippen.

Sie beugte sich zuihm vor und gab seiner Eichel einen zarten Kuss. Gleichzeitig streichelte siemit ihren Fingerspitzen über seinen enormen, schweren, kräuselnd behaarten,dunklen Hodensack, über seine Peniswurzel, zu seinem mit Venen geschmücktenSchaft. Als sie ihren Kuss von der Eichel gelöst hatte, hingen immer noch einigeFädchen seiner Lusttropfen an ihren Lippen, die sie anschließend mit ihrer Zungeableckte und herunterschluckte. Julia saß vor Maalik, als ob sie den afrikanischen Phallus als einen Götzenanbetete. Doch im nächsten Moment überkam sie ihr brennendes Verlangen.

Siebeugte sich über den Schoß von Maalik, um seinen dunklen Schaft mit ihrer weißenHand zu umschließen, brauchte aufgrund des enormen Umfangs aber dafür beideHände. Sie begann ihn langsam zu wichsen. Julia umspielte mit ihrer pinken Zunge seine riesigen haarigen Hoden, dannleckte sie über die Venen die seinen dunklen Schaft schmückten, bis zu seinerpurpurschwarzen Eichel. Julia nahm dann seine enorme Eichel in ihren kleinen Mund. Sie musste ihren Mundweit aufreißen und mit ihren strahlendweißen Zähnen vorsichtig sein, um Maaliknicht ausversehen zu beißen.

Julia begann Maalik langsam einen zu blasen. Sie öffnete ihren kleinen weiblichen Mund so weit wie möglich, um so viel seinerMännlichkeit darin aufzunehmen wie sie nur konnte. Sie liebte es. Auf ihren Knien, zwischen den Beinen von Maalik, seinen schwarzenSchwanz anbetungsvoll blasen. Sie fühlte sich aber etwas schuldig, weil sie nurwenig seines schwarzen Schwanzes, in ihren Mund aufnehmen konnte. Tobias kleinerer Penis hatte den großen Vorteil, dass er problemlos in ihrenMund passte, wodurch sie ihrem Ehemann mit Leichtigkeit ein sexuelles Hochgefühlbescheren konnte.

Das wollte sie natürlich auch für Maalik. Bei Maalik bekam sietrotzdem kaum mehr als seine Eichel in ihre Mundhöhle, obwohl er nach diesemtraumhaften Abend, doch so viel mehr verdient hätte. Sie beschloss etwasauszuprobieren. Tobias beobachtete mit seinem sinnhaft pochenden Penis, wie sich ihr blonderKopf auf und ab bewegte, während sie Maalik genüsslich blies. Er konnte es nichtglauben, als er plötzlich Würgegeräusche hörte. Julia schien seinen Schwanz inihren Rachen aufnehmen zu wollen. Das hat sie bei ihm noch nie gemacht undTobias spürte einen Stich von Eifersucht in seiner Brust.

Julia schaffte es, immer mehr von seinem schwarzen Schwanz in ihren Rachenaufzunehmen. Aber sie war unerfahren und ihr Würgen wurde immer stärker. Maalikspürte ein absolutes Hochgefühl, als er immer tiefer in ihren Rachen eindrang. Maalik hätte nicht damit gerechnet, dass diese schüchterne, junge Ehefrau,derart versaut sein würde. Er hatte einen Volltreffer gelandet. Es blieb ihm aber auch nicht verborgen, dass sie sehr unerfahren war und erwollte nicht, dass sie sich noch in ihrer ersten Nacht erbricht.

Maalik war sichsicher, dass er ihren Rachen bald hemmungslos ficken würde, für heute aberreichte es und Maalik stoppte sie:„Hey Baby! Das war großartig, du Luder. Gutes Mädchen!“Maalik stand auf und öffnete ihren Büstenhalter, den Julia dann langsam undverführerisch abstreifte. Tobias, der wie ein Voyeur in einer dunklen Ecke des Raumes stand, beobachtetewie Maalik seine schwarzen Hände auf ihre straffen großen Brüste legte und ihrebereits steinharten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, wodurch Juliawieder ein lustvolles Stöhnen entlockt wurde.

Maalik zog ihr jetzt langsam das feuerrote Höschen aus und legte es aufs Bett. Sie stand jetzt, bis auf ihre feuerroten Strapse, nackt vor ihm. Er wendete sichaber zunächst wieder ihren Nippeln zu und saugte ihre Brustwarzen ein und schiensie spielerisch zu beißen. „Ich will dich markieren! Dein Ehemann soll wissen, wem du ab jetzt imSchlafzimmer gehörst. „Julia kicherte und nahm das gerade von Maalik ausgezogene Höschen und warf es indie Richtung von Tobias.

Es landete auf seiner Schulter und war auffallendschwer. Tobias lächelte Julia zu und bestätigte ihr damit, das Liebespielfortsetzen zu dürfen. Er inspizierte unter den verstohlenen Blicken von Juliadas feuerrote Höschen und bemerkte, dass es klatschnass war. Es war im Schritt,dort wo ihre Muschi den Stoff berührte, komplett eingeweicht. Julia beobachtete noch verstohlen, wie Tobias an der Stelle roch und ihren Duftder sexuellen Begierde einatmete, die sie für einen anderen Mann – einenAfrikaner – empfand.

Dann wendete sie sich wieder Maaliks Küssen zu. Der Penis von Tobias pochte unaufhörlich. Er hatte sich den ganzen Abend durchseine Anzugshose massiert und war jetzt am Rand des Orgasmus. Er konnte sichnicht mehr zwischen seinen Beinen berühren, ohne sofort zu explodieren. Er zogsich den Anzug, die Krawatte und das weiße Hemd aus und warf sie über einenStuhl. Tobias bemerkte, einen riesigen nassen Fleck auf der Beule seinerBoxershorts und wie seine Lusttropfen bereits seinen Oberschenkelherunterliefen.

„Bitte, fick mich“ Bettelte Julia, dann stieß sie ihre glattrasierte Muschiverzweifelt gegen seinen Oberschenkel und hinterließ feuchte Flecken auf seinerschwarzen Haut. Maalik küsste und biss immer noch ihre Brustwarzen. Er gab ihremBetteln aber scheinbar langsam nach und ließ seine große schwarze Hand zwischenihre Beine gleiten und ertastete ihren Kitzler und begann ihn in einerkräftigen, kreisenden Bewegung zu reiben. Die sexuelle Anspannung und dieses endlose Vorspiel, mussten Julia völligausgehungert haben. Nachdem er ihre Klitoris berührte, durchströmte bereits einheftiger Orgasmus ihren Körper.

„Fuck! Gott! Ja! Fuck, scheiße!“ Stöhnte sie,als ihre Beine zitterten und sie fast zusammenklappte. Maalik hielt sie jedochfest, bevor sie zusammenbrechen konnte und legte sie vorsichtig aufs Bett. Tobias beobachte das Ganze von seiner voyeuristischen Position aus und rochwieder an ihrem klatschnassen Höschen. Seine Frau sah im Kerzenlicht wunderschönaus, als sie benommen auf dem Bett lag. Julia lag auf ihrem Rücken und ihre Beine waren für ihren afrikanischenLiebhaber weit gespreizt. Maalik legte sich jetzt zwischen ihre Beine.

Erstützte sich mit seinen muskulösen Armen neben ihren Schultern auf. Seinschwerer schwarzer Phallus lag auf dem Bauchnabel ihres superflachen, weißenBauchs. Ihre Hände fuhren zärtlich über die muskulösen Wölbungen seinesSixpacks, um seinen Rücken anschließend zärtlich mit ihren Fingernägeln zustreicheln. Tobias liebte es, ihre Fingernägel auf seinem Rücken zu spüren. Er empfandwieder einen Stich von Eiversucht, aber er war selbst verhext von diesemokkulten Anblick: von diesem gefügigen, weiblichen und weißen Körper unterdiesem dominanten, muskulösen, schwarzen Körper auf der anderen Seite.

DerFarbkontrast war atemberaubend und ihre Linien schienen geradezu ineinander zufließen, wie beim Symbol des Ying und Yang. Das dunkle Geheimnis von Julia schien jetzt Realität zu werden. Dasgemischtrassige Liebespaar verband sich mit einem sinnlichen Zungenkuss. Maalikstreichelte mit einer Hand ihre Wange. Maalik ergriff seinen riesigen schwarzen Schwanz und drückte ihn zwischen ihreweißen Beine und rieb seine purpurschwarze Eichel an ihrer glattrasierten,feuchten Spalte entlang. Tobias wurde extrem panisch. „Ähm, halt. Stopp!“ Rief Tobias. Maalik drehte sich perplex zu Tobias um.

Er schaute ihn genervt an, fragte aberfreundlich: „Was gibt’s, Sportsfreund?“„Ähm, entschuldige. Hast du Kondome dabei? Ihre Schilddrüse, ähm. Julia verträgtdie Antibabypille nicht. Also, ähm. „Maalik schüttelte einfach verneinend seinen Kopf und küsste wieder Julia undrieb seine Eichel weiter an ihrer klitschnassen Spalte. Julia schien ohnehinnoch völlig benommen, von ihrem heftigen Orgasmus. „Maalik, warte. Ich habe auch welche…“ Tobias rannte neben das Bett undöffnete die Schublade des Nachtschränkchens und gab ihm ein Kondom. „Das wird mir nicht passen, Kleiner.

Das hättet ihr mir früher sagen müssen. „Maalik kicherte, um die Stimmung wieder aufzulockern und schob nach: „Achquatsch, Sportsfreund! Ich ziehe einfach vorher raus. Ganz einfach. „„Bitte Maalik! Probiere die hier doch einfach. Ist doch Gummi und dehnbar. „Maalik rollte genervt seine Augen und stülpte sich das Kondom widerwillig über. Es bedeckte nur ein Drittel seines Schafts und schien seine großen Venenunangenehm abzudrücken. Maalik zupfte mit seinen Fingernägeln noch ein wenig andem Kondom, bis es komplett zerriss.

Maalik streifte das zerfetzte Kondom wieder ab und legte sich zurück auf Julia. Seine Eichel rieb erneut zwischen ihren Schamlippen und er stimulierte ihrenKitzler, um sie erregt und klatschnass zu halten. Er küsste sie wieder mitseinen fleischigen Lippen und schob seine Zunge in ihren zarten Mund. Tobias war ratlos und verzweifelt. Er erinnerte sich, dass er heute Nachmittageigentlich noch XXL Kondome aus der Drogerie mitbringen wollte, hatte es abereinfach vergessen. Es war auch seine Schuld.

Er schaute auf die benommene Juliaund erhoffte sich ein Machtwort von ihr und fragte: „Julia?“Doch Julias Loyalität war gerade woanders. Ihre fleischliche Lust schrieförmlich nach dem schwarzen Schwanz von Maalik. Julia löste sich aus dem Kussmit Maalik und schaute Tobias bettelnd an: „Bitte. Schatz, bitte. Ich brauchees. „Was sollte Tobias jetzt auch noch machen? Den Moment zerstören und denwundervollen Abend ruinieren? Das würde ihm Julia niemals vergeben. Wenn erehrlich zu sich selbst war, könnte er es sich wohl selber nicht verzeihen.

Erbeschloss, es einfach geschehen zu lassen und schluckte schwer:„Okay, Maalik! Ziehe vorher einfach raus. „Maalik grinste, als er nach der Genehmigung von Tobias, seine Lippen wieder umJulias Mund schloss. Seine dunkle Eichel rieb immer noch am Eingang ihrerMuschi, als Julia aufstöhnend bettelte:„Fick mich endlich! Bitte. „Maalik drückte seine purpurschwarze Eichel jetzt zwischen die klitschnassenrosafarbenen Schamlippen. Die Spalte öffnete sich langsam und nahm seine enormeEichel auf. Julia riss ihre Augen auf. Das Gefühl wie der Schwanz ihre Muschi dehnte, warschmerzhaft und berauschend zugleich.

Ihre enge Vagina schmerzte durch diestarke Dehnung, um dann eine nie dagewesene sexuelle Lust auszulösen, weil sienoch nie zuvor so ausgefüllt war. Julia konnte die Venen seines Schafts genau spüren. Maalik nahm sich Zeit undschob seinen schwarzen Phallus, Zentimeter für Zentimeter in sie hinein und gabihr Zeit, dass sich ihre für Afrikaner noch jungfräuliche deutsche Muschi, anseinen Schwanz gewöhnen konnte. Julia begann plötzlich wie eine schwangere Frau zu hecheln, die bei der Geburtin den Wehen lag, nur um Maalik überhaupt in sich aufnehmen zu können.

Tobias erinnerte sich daran, wie ihm sein bester Freund Stefan kürzlich davonerzählt hat, dass die Muschi seiner Frau Anna, nach der Geburt ihrer kleinenTochter einfach nicht mehr so eng war wie vorher. Tobias fragte sich, ob Juliadurch Maalik ebenfalls derart ausgeleiert werden könnte. Maalik war bereits mit mehr als der Hälfte in sie eingedrungen. Er wechseltejetzt die Taktik und zog seinen Schwanz jetzt langsam etwas heraus, um ihn dannwieder hineinzuschieben. Damit bestellte er bereits den von ihm erobertendeutschen Acker und konnte bei jedem neuen Stoß neues Land ihrer jungen Muschidazugewinnen.

Der Effekt dieser neuen Taktik auf Julia war enorm, als sie nach seinen erstenrhythmischen Stößen sofort begann, unkontrolliert zu zucken und zu zittern. IhreMuskeln verkrampften sich und ihre Finger bohrten sich ins Betttuch. „Fuck, esist ein heftiger Orgasmus, Fuck! Maalik! Aua! Fuck. Oh Gott! Oh mein Gott!Wahnsinn. Fuck. Maalik, langsam. Oh, ja, ja, ja!!!“Julia klappte, wie als ob sie ohnmächtig geworden war, zusammen und flüsterteleise: „Scheiße. „Maalik gönnte ihr eine kleine Pause und ihre Münder verschmolzen in einem neuen,heißen Zungenkuss.

Nach einer Weile nahm er seine Stöße wieder auf. Julia schlang ihre Beine jetzt um seine Hüften und erlaubte ihm noch tiefer insie einzudringen. Trotzdem legte sie ihre weißen Hände auf seinen muskulösen,schwarzen Brustkorb, um ihn etwas kontrollieren zu können. Zentimeter fürZentimeter bohrte sich Maalik tiefer in ihre weiße Muschi und erreichte Stellen,die für Deutsche völlig unerreichbar waren. Die beiden Geliebten schauten sichgegenseitig tief in die Augen. Maalik fickte nicht nur ihre deutsche Muschi,sondern auch ihre devote Seele.

Er eroberte ihren weißen Körper für Afrika. Maalik kolonialisierte diesedeutsche Ehefrau in ihrem eigenen ehelichen Bett. Er nahm diese Europäerin inBesitz, direkt vor den lüsternen Augen ihres Ehemanns. Maalik war einer derKolonialherren des neuen Millenniums. Europa kolonialisierte und versklavtenicht mehr Afrika, sondern Afrika eroberte Stück für Stück den Westen und seineFrauen. Maalik hatte Julia jetzt fast komplett mit seinem schwarzen Fleisch ausgefüllt. Es bildete sich eine cremige weißliche Substanz von Julias Lust, auf seinemschwarzen Schaft.

Julia zuckte gerade erneut in einem neuen heftigen Orgasmusunter ihm. Er wusste, es war der beste Zeitpunkt, um gegen ihre Cervix zustoßen. Er wusste aber auch, dass es zunächst sehr schmerzhaft für sie seinkönnte, doch es führte die meisten Frauen in eine absolute sexuelle Ekstase. Maalik wusste, dass die Cervix Frauen zu intensiven Orgasmen führen konnte, abernur sehr wenige Männer in der Lage waren, daran überhaupt anzustoßen. Für Maalikwar es aber eine Leichtigkeit. „Oh Fuck! Heilige… Fuck! Oh mein Gott.

Du füllst mich komplett aus! Ja, ja,ja!!“ Julia zuckte im sexuellen Kontrollverlust eines weiteren Höhepunkts undbohrte ihre weißlackierten Fingernägel in das Betttuch. Sie beobachtete Maalik dabei, wie er ihre Beine noch ein wenig weiter spreizte,um scheinbar noch tiefer in sie einzudringen. Plötzlich spürte sie einenstechenden und pochenden Schmerz im Unterleib, der sie fast betäubte: „Stopp!Scheiße! Fuck. Warte! Ich bin verletzt. Was war das? Stopp!“Maalik flüsterte ihr ins Ohr: „Keine Sorge, Julia. Ich stoße dir leicht gegendeine Cervix, also deinen Gebärmutterhals.

Ich weiß es tut im Moment höllischweh. Aber vertrau mir. Es wird gleich sehr schön. „Der Schmerz war schnell abgeklungen und Julia ließ sich bei Maalik einfachfallen und sie fasste den Beschluss, ihm einfach zu vertrauen. Maalik fickte sienormal weiter, erst ohne wieder anzustoßen. Dann stieß er aber immer wiederleicht gegen den Gebärmutterhals. Mit jedem Stoß, nahm der Schmerz ab und dieLust zu. Stattdessen spürte sie eine sexuelle Ekstase aufkommen. Bald darauf presste sieihre Hüften auf seinen afrikanischen Schwanz, damit er wieder an ihrenGebärmutterhals stieß.

Plötzlich verkrampften sich ihre ganzen Muskeln. IhrKörper schüttelte sich wie in einem Exorzismus. Sie begann ekstatisch zu kreischen, während sie Maalik aber einfachrücksichtslos weiterfickte. Tobias beobachtete die Szene und konnte es nichtglauben. Es war schwer zu beschreiben. Tobias hat so etwas noch nie zuvorgesehen. Es war die höchstmögliche sexuell ekstatische Lust. Julia griff nach einem Kissen und verbiss sich in den Stoff, was ihrekstatisches Kreischen etwas dämpfte. Tobias schaute gerade zwischen ihre Beine,als eine große Menge an Flüssigkeit herauslief.

Er dachte für einen Augenblick, dass Julia im Kontrollverlust pinkeln musste. Aber er realisierte ungläubig, dass es ihre erste weibliche Ejakulation war. „Mein Gott, sie squirtet!“ Sprach Tobias laut zu sich selbst. Maalik zog seinenSchwanz einen Moment heraus, damit sie absquirten konnte. Er hatte Tobias gehörtund grinste in sein sprachloses Gesicht. Julia blieb danach regungslos unter Maalik liegen, der seinen schwarzenMonolithen bei Julias Ejakulation herausgezogen hatte. Als sich Julia wieder einigermaßen erholt hatte, küsste er wieder ihre Lippenund drang erneut in ihre Muschi ein.

Julia war erschöpft. Ihre Beine fühlten sich sehr schwer an. Sie wollte Maalikfast bitten, ihm stattdessen einen zu blasen, aber er hatte sich seinen Platzzwischen ihren Beinen wahrlich verdient und sie liebte, wie er sie komplettausfüllte. Sie umschloss deshalb mit ihren schneeweißen Beinen, nochmals seineebenhölzernen schwarzen Hüften. Ihre Muschi war feuerrot, geschwollen und zitterte leicht. Maalik rammte seinenPhallus trotzdem gnadenlos in sie hinein. Durch ihre weibliche Ejakulationerklang jetzt ein nasses, schlammiges Schmatzen. Sie schrie gerade wieder in einem ekstatischen Schrei eines weiteren Orgasmusauf, als der schwere dunkle Hodensack von Maalik, plötzlich laut gegen ihreweißen Pobacken klatschte.

Julia zitterte und keuchte schwer und schrieObszönitäten durch den Raum. Sie klang wie ein schimpfender Rohrspatz. Tobias hielt es einfach nicht mehr aus. Er zog sich seine Boxershorts aus undlegte seine Hand um sein steinhartes Glied und begann wieder sehr langsam zuwichsen. Er war seiner Eruption unglaublich nah, wollte es aber unbedingt nochlänger genießen. Kurz darauf ergriff Maalik die Hand von Julia und er legte ihre Finger liebevollineinander. Tobias sah ihren Ehering im Kerzenlicht glänzen, als Maalik seineHand in die ihre gelegt hatte.

Das gemischtrassige Liebespaar kostete sichleidenschaftlich mit einem Zungenkuss. Maalik nahm wieder die festen Stöße auf, die ein feuchtes Schmatzen verursachtenund sein schwerer Hodensack klatschte wieder rhythmisch gegen ihre Pobacken. Eswar die Musik a****lischer Lust. Sie versuchte den Rhythmus von Maalik zutreffen und ihr Becken anzuheben, um seinen Stößen auf halben Weg zu begegnen. Er murmelte Julia etwas fragend ins Ohr und ihr berauschter Kopf nickte inZustimmung und sie schrie ihre Antwort heraus: „Ja! Ja! Ja, bitte.

Ja!“Tobias beobachtete, wie seine Stöße an Intensität zu nahmen. Der Atem von Maalikwurde deutlich schwerer. Die rhythmischen Stoßbewegungen seines pechschwarzenPos zwischen den schneeweißen Beinen seiner Ehefrau waren hypnotisch. Tobias spürte wie sich sein Orgasmus aufbaute und er wichste schneller. Der Atem von Julia wurde flacher und ihr Blick wurde erneut glasig. Tobiaskonnte sehen, wie Maalik seine dunklen Hände unter ihre hellen Pobacken geklemmthatte, wodurch er ihr Becken kontrollieren konnte. Sein Hodensack klatschte gerade wieder gegen ihren Po, als er so tief wiemöglich in ihr verblieb.

Es wurde für einen Moment still. Die schwarzen Pobackenvon Maalik verkrampften sich. Dann stieß er ein tiefes, kehliges Röhren aus,welches an einen brünftigen Hirsch erinnerte. Tobias schaute entsetzt dabei zu, wie Maalik in die völlig ungeschützte Muschiseiner geliebten Julia abspritzte. Julia fuhr mit ihren lackierten Fingernägelnüber seinen schwarzen Rücken, um seinen Orgasmus noch zu verstärken. Tobias konnte genau beobachten, wie die Peniswurzel von Maalik mit jedem Schubzuckte und das Sperma tief in sie schoss.

Die dunklen Hände, die unter ihrem Polagen, hoben ihr Becken an und pressten Julias Unterleib fest an den von Maalik. Maalik entlud seinen afrikanischen Samen direkt an ihrer deutschen Gebärmutter. Julia verdrehte lustvoll die Augen. Ihr kam ein erneuter Orgasmus. Sie stöhntemit erschöpfter zitternder Stimme: „Oh Gott!!! Ich komme schon wieder, fuck! Ichkomme!!! Fuck! Ja, ja, ja! Fuck!“Ihr Körper zuckte diesmal kaum, weil Maalik sie mit seinen Händen unter ihrem Pofest stabilisierte und damit auch seinen ejakulierenden afrikanischen Schwanz,so tief wie möglich in ihr hielt.

Im selben Augenblick des sexuellen Höhepunkts des gemischtrassigen Liebespaaresvor ihm, spritzte Tobias seinen Samen aufs Parkett. Sein Entsetzen war nichtstark genug gewesen, das sexuelle Verlangen zu beenden. Mit jedem Schub seinesdünnflüssigen Spermas auf den Boden, nahm sein Verlangen aber ab und ließ ihnmit Entsetzen zurück. Tränen schossen in die Augen von Tobias. Er gab nicht nur Julia oder Maalik dieSchuld, sondern auch sich selbst. Die Erregung hatte seinen Verstand betäubt. Tobias hatte es nicht nurunterlassen einzugreifen, als er realisierte Maalik würde in sie abspritzten.

Nein, er hatte es sich in diesem Augenblick auch gewünscht. Er hatte sich danachgesehnt, dass ein fremder schwarzer Bulle, seinen Samen in seine ungeschützteFrau ergießt. Es war wie verhext. Ein okkultes Ritual das er nicht brechen konnte, weil es ihnhypnotisiert hatte. Maalik begann Julia wieder auf ihren Mund zu küssen. Er hielt seinen Schwanznoch tief in ihr. Julia legte ihre Finger zärtlich auf seine verschwitzte,schwarzglänzende Glatze und wischte ihm liebevoll einige Schweißperlen von derStirn.

Tobias konnte wieder ihren Ehering im flackernden Kerzenlicht glitzernsehen, als sie sanft über seine schwarzen Wangen streichelte, um Maalik wiedereinen Kuss zu geben. Maalik blickte tief in ihre blauen Augen, um danach ihre Stirn zu küssen. Dasgemischtrassige Liebespärchen blieb so noch eine ganze Weile ineinanderverschlungen liegen. Maalik hielt sich tief in ihr. Nach einer gefühlten Ewigkeit begann Maalik, den mit einer cremigen Substanzglänzenden schwarzen Monolithen, langsam aus ihrer jetzt feuerroten Muschi zuziehen. Als er mit einem nassen Plopp Geräusch, seine schwere purpurschwarzeEichel aus ihr herausgezogen hatte, quoll bis auf einen kleinen Batzen, kaumSperma hervor.

Er hatte einfach zu tief in sie abgespritzt. Maalik legte sich neben sie aufs Bett, streichelte ihren Bauch und seufzteerschöpft auf. Julia lehnte sich zu ihm herüber, um mit ihren Fingerspitzen aufseinem verschwitzten, muskulösen Brustkorb zu kreisen und gab ihm einen Kuss aufdie Wange und hauchte ein: „Danke!“Sie schaute sich im Raum um. Ihr suchender Blick fiel auf ihren Ehemann. Siestellte zufrieden fest, wie noch frische Spermafädchen an seinem kleinen Penisrunterhingen. Es hat ihrem geliebten Mann also auch sehr gefallen! Julia dachtebelustigt darüber nach, wie sein jetzt abgeschwollener Penis geradezu winzigwirkte.

Ihr strahlendes Lächeln verwandelte sich aber in Fassungslosigkeit, alssie die Tränen an seiner Wange herunterlaufen sah. „Tobi, Schatz! Was ist denn los?“Tobias wollte ihr antworten. Aber er brachte nichts über seine Lippen, außerleises Schluchzen. Tobias schämte sich vor Julia und Maalik zu weinen. Er fühltesich wieder wie ein kleiner Junge. „Sprich mit mir, Tobi! Komm her zu mir. „Plötzlich sprang Maalik besorgt auf und lief zu Tobias herüber. Sein nochhalbsteifer, feucht glänzender Schwanz, baumelte schwer zwischen seinen Beinen.

Er legte seine Hand beruhigend auf seine Schulter: „Tobi, Sportsfreund. Allesklar? Es ist alles gut. „Tobias wollte eigentlich wütend auf ihn sein, doch er fühlte stattdessen einfreundschaftlich verbundenes Gefühl. Er wollte Maalik umarmen. Er wollteirgendjemanden, einem Freund nahe sein. Er war überglücklich, als Maalik seineHand tröstend auf seine Schulter legte und ihn in den Arm nahm, um ihn inRichtung des Ehebetts zu führen. Trotz der trostspendenden Wärme, war es Tobias sehr unangenehm, wie seinverschwitzter, feuchter Körper an ihn gepresst war.

Tobias spürte wie hart seinschwarzer, muskulöser Oberkörper war und er fühlte die Feuchtigkeit desSchweißes auf seiner Haut. Julia war zwar mit großer Sorge erfüllt, doch als sie beobachtete, wierücksichtsvoll sich Maalik um ihren geliebten Ehemann kümmerte, wurde sie wiederheiß für ihren nigerianischen Bullen. Maalik brachte Tobias an die Bettkante zu Julia, wo sich Tobias hinsetzte undseine Frau mit seinen verweinten Augen anschaute. Maalik setzte sich einfach,wie ein guter Freund neben Tobias. „Tobias, Schatz! Was ist denn plötzlich los?“ Julia legte seine Hand zärtlichauf seinen durch Sperma und Lusttropfen feucht gewordenen Oberschenkel: „Hat esdir doch nicht gefallen? Sag doch was!“Tobias schaute beschämt auf den Boden, als er die Wahrheit preisgab: „Natürlichhat es mir gefallen, ja.

„„Schatz, warum weinst du dann?“ Fragte Julia, als sie mit Unverständnis anseinem nackten Bein rüttelte. „Ähm,“ Tobias räusperte sich und wischte die Tränen von seinen Wangen. „Maalikwollte eigentlich rausziehen, hat aber einfach in dich abgespritzt. „„Tobias, Sportsfreund, entschuldige! Oje, ja. Sie war so eng und es war einfachzu…“ Maalik war gerade dabei sich zu erklären, als ihn Julia resolutunterbrach: „Warte Maalik!“ und stattdessen selbst klarstellte:„Es tut uns leid Tobias! Es war in der Hitze des Gefechts.

Maalik hat michgefragt, ob er in mich kommen darf und ich habe einfach ja gesagt. Aber ich…“Julia wurde von dem lauten Schluchzen von Tobias unterbrochen. Sie legte einetröstende Hand auf seinen Rücken und sagte:„Hör zu, Tobi! Schatz, beruhig dich. “ Sie stupste ihren geliebten Ehemann aufdie Schulter: „Ich bin ungefähr eine Woche vor meinen Tagen, Schatzi. Das heißt,ich kann eigentlich gar nicht mehr schwanger werden, weil mein Eisprung fürdiesen Monat bereits vorüber ist. Die Ovulation ist eigentlich nur wenige Tage.

Es war ungefährlich, wirklich. „Tobias hatte davon bereits gehört. Er verstand nicht wirklich viel davon, aberdiese Erklärung beruhigte ihn sehr, weil sie logisch und wissenschaftlich klang. „Also deine fruchtbaren Tage sind sozusagen vorbei?“ Fragte Tobias, mit einemberuhigten Lächeln und schaute Julia an. Julia lächelte zurück und nickte zustimmend: „Ja, die sind vorüber. „Maalik, der immer noch neben Tobias saß, legte seinen Arm wiederfreundschaftlich um ihn, auf seine Schulter und fragte:„Wieder alles klar, Sportsfreund?“ Maalik streckte ihm eine Faust entgegen.

Tobias schaute verwirrt auf die Faust und realisierte, dass er einschlagensollte. „Ich denke es ist wieder alles klar. Danke, Maalik. „Tobias schlug mit seiner Hand ein und fühlte Freundschaft. Maalik erhob sich von der Bettkante, um seinen muskulösen Körper zu dehnen undauszustrecken. Dieser schwarze Adonis sah imposant aus. Er hielt gähnend seineHand vor den Mund und sagte bekennend:„Leute, ich bin hundemüde! Ich glaube, ich sollte besser ein Taxi rufen. Darfich kurz bei euch duschen?“Tobias und Julia schauten auf die Uhr und stellten fest, dass es schon fast 3Uhr morgens war.

„Ja klar!“ Julia nickte bejahend ihren Kopf und zeigte mit ihrem Finger auf dasBadezimmer, welches zum Schlafzimmer gehörte und direkt daran angrenzte. Maalikging ohne zu zögern hinein und schloss die Tür. Tobias und Julia mussten beide kichern, als sie seinen ungewöhnlich kräftigenUrinstrahl durch die sehr dünne Badezimmertür in die Toilette rauschen hörten. Tobias flüsterte Julia kichernd einen seiner Witze ins Ohr:„Löscht der mit einem Feuerwehrschlauch einen Brand oder was?“Julia musste sich die Hand auf den Mund legen, damit Maalik ihr Lachen nichthören würde.

„Blödmann! Sei besser still. “ Sie musste gedämpft lachen. „Ich habe dir schonimmer gesagt, dass die Tür viel zu dünn ist. Die ist aus Pappe!“ Flüsterte sieleise. Aus Rache sie zum Lachen gebracht zu haben, begann sie Tobias durchzukitzeln. Der musste jetzt auch damit kämpfen, nicht laut aufzulachen und hielt sich seineHand ebenfalls vor den Mund. Als die beiden die Dusche hörten, schaute Julia mit leichter Nervosität aufTobias. Weil das laufende Wasser genügend Schutz vor den Ohren Maaliks bot,fragte Julia in ihrer normalen Stimme:„Tobias? Was hältst du davon, wenn wir Maalik anbieten heute hierzubleiben? Esist schon 3 Uhr morgens und heute beginnt sowieso das Wochenende.

Er könntevielleicht sogar übers Wochenende bleiben? Es ist deine Entscheidung! Was denkstdu, Schatz?“Tobias wendete seinen Blick einen Moment von Julia ab, um selbst auf die Uhr zuschauen und stellte das Offensichtliche fest:„Es ist schon sehr spät. “ Er blickte unsicher auf den Boden, um sie schließlichzu fragen: „Okay, warum nicht? Soll ich heute im Gästezimmer schlafen?“Julia strahlte über beide Ohren. Ihre blauen Augen funkelten wie Sterne. Sie gabihrem Ehemann eine überglückliche Umarmung, um ihm dann zu sagen:„Oh mein Gott! Danke, Schatzi.

Das bedeutet mir so viel. Du bist der besteEhemann der Welt! Aber wenn er heute hierbleiben will, wird Maalik imGästezimmer schlafen müssen, denn ich habe heute noch etwas mit dir vor. „Tobias wollte etwas sagen, als Julia ihre Lippen auf seinen Mund presste und erspürte, wie ihre Zunge zwischen seine Lippen drang. Ihre Münder verschmolzen zueinem leidenschaftlichen Zungenkuss. Tobias konnte sich gar nicht mehr erinnern,wann Julia ihn das letzte Mal so leidenschaftlich geküsst hat.

Sie hörten, wie Maalik das Wasser der Dusche abstellte. Julia brach den Kuss mitTobias aber erst, als Maalik wenige Minuten später abgetrocknet undsplitternackt aus dem Badezimmer trat. Maalik durchsuchte seine Anzugshose auf dem Schlafzimmerboden, um seinSmartphone aus seiner Hosentasche zu ziehen und schaute auf das junge deutscheEhepaar:„Ich rufe jetzt besser ein Taxi. „Julia bemerkte zunächst den erschlafften schwarzen Schwanz von Maalik, dergrößer erschien als der von Tobias in voller Erektion. Julia blickte Tobiasnochmals prüfend an, um dann ihren Entschluss zu verkünden:„Ähm, Maalik.

Tobias und ich haben miteinander gesprochen. Willst du heutevielleicht bei uns im Gästezimmer schlafen? Du kannst auch übers Wochenendebleiben, wenn du willst. „Maalik schaute Julia nachdenklich an. In Wirklichkeit hat er aber daraufgesetzt,dass er wenigstens die Nacht hierbleiben könnte, sonst hätte er das Taxi schonvor seiner Dusche angerufen. Er hatte auch das erste Rendezvous extra auf einenFreitagabend gelegt, damit das freie Wochenende verführerisch lockte. „Oh danke! Das wäre wirklich sehr nett. Ihr beide seid wirklich großartig! Ichbleibe gerne übers Wochenende.

“ Bedankte er sich glücklich. Maalik fielen nicht nur die offensichtlichen Blicke von Julia auf, die denabgeschwollenen schwarzen Schwanz schamlos anstarrte, sondern er bemerkte auchdie verstohlenen, nervösen Blicke von Tobias. Tobias der auch noch nackt war, hätte sich gerne seine Unterhose aus der anderenEcke des Schlafzimmers geholt, die aber leider zu weit weg erschien. Erbeschloss aber diesen Moment nackt zu überstehen. Er erhob sich vom Bett undstellte sich neben Maalik und sagte:„Komm! Ich bringe dich ins Gästezimmer.

Brauchst du noch einen Pyjama?“Maalik lachte auf: „Nein, ich schlafe immer nackt. “ Alle drei lachten über dieseInformation und er schob nach: „Das Gästezimmer? Ja gerne. Wo ist es?“„Okay Maalik! Also dann. “ Sagte Julia, wohlwissend das dieser traumhafteschwarze Liebhaber, wohl jetzt die Nacht im Gästezimmer verbringen würde. Die beiden Männer drehten sich zu Julia und standen jetzt völlig nacktnebeneinander. Der Farbkontrast zwischen schwarz und weiß, war das erste wasJulia ins Auge sprang. Dann verglich sie ihren dünnen und schlaksigen Ehemann,mit ihrem muskulösen und breiten Liebhaber, der Tobias auch in seinerKörpergröße überragte.

Der beeindruckendste Unterschied war aber zwischen ihrenBeinen zu finden. Maalik war in seinem erschlafften Zustand größer als Tobias,wenn dieser komplett steif war. Tobias erschlaffter Penis wiederum, war aberwinzig und kaum größer als die purpurschwarze Eichel von Maalik. Tobias bemerkte die vergleichenden Blicke von Julia. Er wollte nicht peinlichberührt wirken und seinen Penis schamvoll mit der Hand verdecken oder sichnervös wegdrehen, also stemmte er stattdessen selbstbewusst seine Hände in dieHüften. Er konnte das Offensichtliche ohnehin nicht verbergen.

Maalik bemerkte diese vergleichenden Blicke genauso und genoss diesen Momentsichtlich. Er zögerte auch eine Ewigkeit, bis er ihre beginnende Verabschiedungendlich erwiderte:„Also dann. “ Wiederholte er ihre Worte, um sich direkt vor Julia zu stellen. Siewollte aufstehen, aber er hielt sie spielerisch an ihren Schultern fest, damitihr Gesicht direkt vor seinem beschnittenen Phallus war und sagte: „Schlaf gut,meine Schöne. “ Er beugte sich zu ihr hinunter und gab ihr einen leichtgeöffneten Kuss auf ihre Lippen.

Julia musste sich auf die Unterlippe beißen, als Maalik den Kuss schließlichbrach und sie wünschte ihm, mit einer wieder deutlich sexuell erregten Stimme:„Ähm, ja. Schlaf gut, mein heißer Liebhaber. „Tobias brachte Maalik zum Gästezimmer. Er klärte Maalik noch darüber auf, wo erdas zweite Badezimmer und die Küche finden könnte. Dann gab er Maalik dieErlaubnis, dass er sich aus dem Kühlschrank und der Speisekammer alles nehmenkonnte, was er wollte. Tobias schaute nachdenklich und sagte schließlich:„Das war alles, denke ich.

Melde dich einfach bei uns, wenn du sonst noch etwasbrauchst. “ Dann witzelte Tobias, in seiner typischen Art: „Du findest unssicher! Du kennst unser Bett und eine darin Schlafende, ja mittlerweile in undauswendig. „„Danke Sportsfreund! Alles klar. “ Maalik lachte und gab Tobias einenfreundschaftlichen Schlag auf die Schulter und er fuhr fort: „Ich hoffewirklich, wir zwei werden Freunde. „Tobias schaute Maalik mit hochgezogener Augenbraue an und gab ihm ebenfallseinen Schlag auf seine Schulter und sagte: „Ich denke, das sind wir schon! GuteNacht, großer Schwarzer!“Maalik kicherte wieder und wünschte: „Schlaf gut, kleiner Weißer.

Gib deinerFrau noch einen Gutenachtkuss von mir, okay? Aber mit Zunge!“„Okay!“ Sagte Tobias, bevor sein helles Lachen erklang und er winkte Maaliknochmals zu. „Gutenachtkuss. Aber bitte mit Zunge! Genial. “ Flüsterte Tobias undverließ das Gästezimmer mit einem Lachkrampf und zog die Tür hinter sich zu. Julia lag immer noch erschöpft auf dem Bett. Sie war noch ein wenig benommen undihre Beine fühlten sich so schwer wie Blei an. Mit ihren Fingern tastete sieüber ihre geschwollenen, feuerroten Schamlippen.

Sie ertastete einen kleinenSpermabatzen von Maalik und sammelte ihn mit ihrem Zeigefinger auf und führteden Batzen anschließend in ihren Mund. „Sehr männlich!“ Flüsterte sie erheitert, als sie das stark salzige Spermaschmeckte. Es war noch salziger als das, von ihrem geliebten Ehemann. Tobias lief wieder zurück ins Schlafzimmer. Julia bemerkte sofort seinunterdrücktes Lachen. „Was ist so lustig, Witzbold?“ Lachte Julia mit ihrem Mann, ohne zu wissen,worum es überhaupt geht. Tobias lief auf sie zu und krabbelte wieder aufs Bett und beugte sich über ihrenKopf.

Ihre Lippen verschmolzen zu einem innigen Zungenkuss. Dabei schmeckte erdas stark salzige Aroma von Sperma auf ihrer Zunge und fragte verwirrt, aberimmer noch kichernd: „Ist das etwa Sperma?“„Ich habe gerade nur mal gekostet. Echt extrem salzig, oh. „Tobias hatte einen zweiten Lachanfall: „Julia! Frauen lieben den Geschmack vonSperma. Gib es doch zu!“ Er musste seinen Bauch vor Lachen halten und tief Luftholen, als er fortfuhr: „Du erzählst mir immer, wie sehr du das Aroma hasst unddass die Frauen in Pornos es nur vorspielen, den Geschmack zu mögen.

Trotzdemerwischt man dich beim heimlichen Naschen!? Wie passt das zusammen?!“Julia stimmte in sein Lachen ein: „Ich habe echt nur gekostet. Wirklich!“ Juliawartete bis Tobias sich von seinem Lachanfall wieder etwas eingekriegt hat, dannfragte sie neugierig: „Was war denn jetzt zuerst so witzig, also mit Maalik?“„Ach das! Jetzt hast du mir doch glatt mit deiner Sucht nach Sperma die Pointeversaut. “ Er lehnte sich wieder zu Julia und gab ihr wieder einen sinnlichenZungenkuss und sagte schließlich: „Maalik hat mir gesagt, dir noch einenGutenachtkuss zu geben.

Aber bitte mit Zunge!“Tobias musste wieder lachen und Julia kicherte leicht, während sie ihren Ehemannliebevoll anschaute, der den Witz von Maalik offensichtlich komischer fand, alssie selbst. Tobias betastete das Bett und realisierte, dass es auf seiner Seite sehr feuchtwar, weil Julia es mit ihrer weiblichen Ejakulation komplett vollgespritzthatte. Tobias sagte in einem vorgespielten Vorwurf, kichernd:„Oh Mann! Das Bett ist klatschnass von deinem Saft! Maalik bringt dich dochglatt zum squirten. Der muss hier ja auch nicht schlafen.

Der schläft imfrischen Gästebett. “ Tobias lachte wieder auf und schob nach: „Hätte ich ihndoch lieber hier schlafen lassen!“Julia schaute plötzlich wirklich schuldbewusst:„Entschuldigung, Tobi. Wir können Seiten tauschen! Ich beziehe das morgen gleichfrisch. Es tut mir leid. „„Julia, Mann! Das war ein Spaß. Es ist atemberaubend schön, dass du zum erstenMal gesquirtet hast. Dafür entschuldigt man sich doch nicht. Ich wollte dasimmer schaffen, habe es aber nie hinbek…“ Tobias unterbrach sich selbst, erwollte sich lieber nicht als dazu unfähig darstellen und sagte stattdessen: „Ichdachte du kannst das gar nicht.

“ Er lachte kurz, stand auf und holte eine Deckeaus dem Schrank: „Quatsch, wir brauchen nicht tauschen, ich leg einfach eineDecke drauf. „Er legte die Decke auf die feuchte Stelle, um dann wieder ins Bett zu kommen. Die beiden begannen zärtlich miteinander zu kuscheln. Julia kuschelte mit Tobias und sprach über den Abend mit Maalik. Die beidentauschten ihre Meinungen über das noble Restaurant Le Rouge aus und wiebeeindruckt sie von der Dekoration waren. Julia liebte dieses Gericht, Confit deCanard, das ihr Maalik bestellt hatte.

Tobias war besonders von diesemParkservice fasziniert. Er beschwerte sich aber bei Julia darüber, wie sündhaftteuer die Rechnung war. Julia begann darüber zu berichten, wie beeindruckt sie von Maalik an diesemAbend war. Tobias stimmte ihr zu, um dann begeistert von diesen HSV-Dauerkartenzu erzählen, die ihm Maalik geschenkt hat. Julia gestand ihrem überraschten Ehemann, dass sie eigentlich noch gar nicht mitMaalik schlafen wollte und sich erst dazu entschlossen hatte, als sich diebeiden Männer diesen freundschaftlichen Schlag wegen der HSV-Tickets gaben.

Tobias machte noch eine Weile seine üblichen Späße mit Julia. Sie fühlte sichbei ihm geborgen. Die Witze, die Selbstironie und sein ganzer Charakter alsMensch, gaben ihrem Leben halt. Tobias war ihr Anker. Julia wurde immer anzüglicher. Sie erzählte Tobias von dem Verlangen, das sieden ganzen Abend nach Maalik hatte. Sie erzählte von ihrer sinnlichen Begierde,bis sie endlich auch über ihre tatsächlichen sexuellen Erfahrungen mit Maaliksprach. Sie erzählte ihrem Ehemann davon, dass sie gar keinen Schimmer mehr habe, wieoft sie an diesem Abend überhaupt gekommen sei.

Die Orgasmen waren einfach zuzahlreich, erdbebenhaft und explosiv gewesen. Julia bemerkte, wie Tobias wieder steif war und fragte:„Hat es dir gefallen dabei zuzusehen, wie sein schwarzer Schwanz in meinerosafarbene Muschi eingedrungen ist?“Tobias nickte: „Ähm, ich. Ähm, es war das heißeste, was ich jemals gesehenhabe. „„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut es sich anfühlt, wenn man als Fraukomplett ausgefüllt wird. „Julia beobachtete wie ihr Mann verneinend seinen Kopf schüttelte. Dann blicktesie ihm in seine blauen Augen, die voller Lust und Verlangen waren.

Sie wusste,dass er sich gleich selbst berühren musste. Julia umfasste seinen steinhartenPenis fest und begann ihn kräftig zu wichsen. Julia pflanzte ihm weiter Bilder in seinen Kopf:„Tobi, konzentriere dich darauf, wie gut Maaliks schwarzer Schwanz mich fickt!Denk daran. Stell dir vor, was du heute gesehen hast. “ Sie wichste und sahTobias immer geiler werden und flüsterte ihm weiter zu: „Weißt du, Schatzi? Ichspüre jede Vene an seinem riesigen Schwanz! Er füllt mich komplett aus.

„Tobias schluckte schwer, als er sich das vorstellte und nickte Julia zu. „Er stößt auch gegen meinen Gebärmutterhals, weißt du?“Tobias wusste damit nichts anzufangen und fragte: „Wie fühlt sich das an?“„Es tat zuerst höllisch weh. Aber danach war es die absolute Ekstase. Deshalbhabe ich das Bett vollgesquirted und die Kontrolle über mich verloren. So vieleerdbebenhafte Orgasmen!“ Sie machte eine Pause, biss sich auf ihre Unterlippeund musterte Tobias gründlich, dem ihre Erzählungen sichtlich gefielen. „Hat dires gefallen, wie er mich gedehnt hat? Oh, ja! Wie er so tief in mir ist, dass ergegen meine Gebärmutter stößt und unglaubliche vaginale Orgasmen auslöst?“Julia stellte ihm noch einige dieser pornographischen Fragen.

Der Orgasmus stieg in ihm auf. Er kam seinem Höhepunkt ganz nahe, als JuliaTobias zu küssen begann und ihm plötzlich ins Ohr flüsterte: „Fick mich! Tobi,fick mich. Bitte! Ich brauche dich. Jetzt. „Tobias war überrascht. Er schüttelte seinen Kopf, um sich wieder etwasabzukühlen. Er versuchte sich zu konzentrieren und stieß die Hand von Juliavorsichtig von seinem Penis. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei ihrerscheinbar wunden, feuerroten Muschi, heute noch Sex mit ihm wollte.

Er hattesich jetzt fast bist zum Orgasmus masturbieren lassen. In Wirklichkeit brauchte Julia natürlich keinen Sex mehr. Sie war erschöpft. Ihre Beine fühlten sich wie Blei an, ihre Muschi war wund. Aber sie wollteunbedingt ihren Ehemann in sich spüren und wollte sich ihm nahe fühlen. Juliawollte, dass er bei ihr zum Höhepunkt kommt. Tobias griff routiniert zum Nachtschränkchen und wollte sich, wie immer einKondom herausholen. Doch Julia fing plötzlich seine Hand ein, bevor er dasNachtschränkchen erreichen konnte und legte ihre zarten Hände in seine undschaute ihm liebevoll in seine blauen Augen: „Heute nicht, Schatz.

Es ist okay. „„Wirklich?“ Fragte Tobias ungläubig, denn Julia hat es ihm noch nie zuvorerlaubt, ohne Kondom mit ihr zu schlafen. Julia nickte versichernd, mit einemsanften Lächeln auf ihren Lippen. Tobias konnte es nicht glauben. Er würde heute das erste Mal ohne Kondom mitJulia schlafen. Tobias platzierte nervös seine rosa Eichel zwischen ihrer kitschigen Spalte. Eratmete tief ein. Er teilte ihre geschwollenen und immer noch feuerrotenSchamlippen ohne Widerstand und ließ sich langsam in sie hineingleiten.

Der Kopf von Tobias fuhr eine wilde Achterbahn. Er spürte das erste Mal ihrewarme Muschi ohne Kondom. Die Sinne von Tobias fühlten das erste Mal ihre echteWärme, ihr inneres Fleisch und ihre weibliche Feuchtigkeit. Aber ihre Muschi warnicht so eng, wie er es vorher gewohnt war. Tobias war sehr überrascht, wiestark sie durch Maalik gedehnt worden war. Er beschloss wieder die Herrschaft über Julias Körper zu übernehmen. Als er langsam tiefer in sie eingedrungen war, spürte er an seiner Penisspitzeeine große Menge einer schleimigen, warmen Flüssigkeit.

Er spürte dasafrikanische Sperma von Maalik in seiner Frau. Tobias ließ sich bis jetzt einfach komplett nur in sie hineingleiten. SeinHodensack ruhte auf ihren Pobacken. Es war ein ungewohntes, loses Gefühl. Erkonnte ihre Scheidenwände heute kaum spüren, die seinen Penis sonst immer so engund fest umschlossen hatten. Er war trotzdem seinem Samenerguss unglaublich nahe, sodass jede Bewegung zuseiner Ejakulation führen würde. Er atmete tief und versuchte an etwas Andereszu denken. Aber das Gefühl ihrer rohen, gedehnten, nein, ihrer ausgeleiertenMuschi, war einfach überwältigend.

Julia flüsterte: „Fick mich! Fick mich doch endlich, Schatz! Beweg dich. Bitte. Ich will dich endlich wieder spüren. „Tobias dachte über ihre Worte nach. Sie wolle ihn endlich wieder spüren. Meintesie damit, dass sie ihn gerade nicht spüren konnte, obwohl er komplett in ihrwar?Tobias flüsterte schwer atmend eine Warnung in ihr Ohr: „Ich bin zu geil, Julia. Ich werde sofort kommen. „Julia küsste ihren Ehemann, lächelte und flüsterte: „Das ist okay. Komm einfach!Spritz in meine Muschi.

„Tobias bemerkte, wie seine Frau ihm tief in seine Augen schaute. Normalerweisewaren ihre Augen immer fest geschlossen, weil sie fantasierte. Sie legte ihreHände auf seine Wangen und gab Tobias einen sinnlichen Kuss. Tobias nahm sehrlangsame Stöße auf, die durch das Sperma in ihr, ein lautes schleimig,schlammiges Schmatzen verursachten. Tobias spürte, wie er das vorgelaufene Sperma von Maalik, mit seinen Stößenwieder tief in seine eigene Frau zurückschob. Tobias keuchte schwer. Um ihr noch näher zu sein, ließ er seinen Kopf in ihreSchulter gleiten.

Julia ließ ihre Fingernägel gerade über seinen Rücken gleiten, als Tobias daserste Mal in seine Ehefrau abspritze. Durch ihre Fingernägel auf seinem Rücken,spürte er seinen Orgasmus wieder bis in seine Fußzehen und Haarwurzeln. Er erlebte den intensivsten Orgasmus, den er jemals gehabt hat. Sein Samen wurdein Schüben in die Muschi seiner Frau gespritzt und vermischte sich dort mit demvon Maalik. Tobias brach vorsichtig auf seiner Frau zusammen, um sie nicht zuzerquetschen. Er stöhnte schwer, während sie ihm ins Ohr wisperte: „Ich liebedich!“„Ich liebe dich über alles Julia.

Zum Mond und wieder zurück. “ Erwiderte er, alser sein erschlaffendes Glied aus ihr herauszog und sich erschöpft neben sielegte. Tobias wollte eigentlich die Herrschaft über ihren Körper zurückerobern. Dochihre Muschi war völlig ausgeleiert und nicht mehr so eng wie vorher. Ihm wurdeplötzlich klar, dass der Körper von Julia nicht mehr sein Herrschaftsgebiet war. Doch dafür fantasierte sie nicht mehr beim Sex mit ihm. Sie dachte nicht mehr anandere, schwarze Männer, wenn er mit ihr schlief.

Sie hatte stattdessenleidenschaftlichen Sex mit Tobias. Ihr dunkles Geheimnis, Julias geheimesexuelle Fantasie stand nicht mehr zwischen ihnen, sondern verband sie fest. Nein, sie schaute Tobias mit ihren blauen Augen tief in seine Seele. Maalikhatte vielleicht ihren physischen Körper kolonialisiert und zu seinemHerrschaftsgebiet gemacht. Aber ihre Seele und damit auch ihre Liebe, gehörtefür immer Tobias. Die beiden hielten sich in ihren Armen umschlungen. Julia streichelte mit ihrenzarten Fingerspitzen über den Bauch ihres Ehemanns. öpft. In ihrer liebevollen Umarmung schliefen die beiden fest ein.

*Tobias öffnete seine verträumten Augen und wurde durch das grelle Licht derMittagssonne geblendet. Er kniff seine Augen zusammen und versuchte, sich imSchlafzimmer umzuschauen. Er sah Julia nicht mehr neben sich liegen. Tobias setzte sich auf die Bettkante. Er rieb sich seine Augen und fuhr sich mitder offenen Hand über sein Gesicht. Tobias blickte auf seine Armbanduhr undkonnte es kaum glauben, dass diese bereits 11:30 Uhr anzeigte. Julia mussteschon in der Küche sein. Er zog sich schnell einen Bademantel an und machte sich auf den Weg zur Küche.

Als er auf dem Flur gerade an der Tür des Gästezimmers vorbeilief, hörte erhölzernes Knarzen. Er blieb kurz stehen und drehte sich mit gespitzten Ohren zuder nur angelehnten Gästezimmertür um. Er vernahm jetzt auch Quietschen undhörte leises Flüstern. Seine Neugier überkam ihn und er drückte den Türspalt vorsichtig auf. Als erverstohlen durch den Türspalt spähte, erblickte er das gemischtrassige Paar,Julia und Maalik. Sie hatten wieder Sex. Tobias war von Lust überwältigt. Er spürte keine Eifersucht mehr, weil er sichder Liebe von Julia absolut sicher war.

Sie waren zwei Teile eines Ganzen undnichts konnte sie trennen. Ihre Fantasie war kein dunkles Geheimnis mehr, daszwischen ihnen lag, sondern wurde zu einem geheimen Bund zwischen ihnen beiden,als Ehemann und Ehefrau. Er öffnete den Bademantel und begann mit einem lüsternen Lächeln zumasturbieren. Die rhythmischen Stoßbewegungen des pechschwarzen Pos von Maalik, zwischen denschneeweißen Beinen seiner Frau hypnotisierten ihn erneut. Für ihn war es einokkultes Ritual, dass er nicht brechen kann, darf und will. Er hörte das feuchteSchmatzen ihrer nassen Muschi.

Julia flüsterte ihm eine Bitte in sein Ohr. Maalik der bereits sehr schweratmete, schüttelte verneinend seinen Kopf und widerholte ablehnend ihre Frage:„Auf deinen Bauch? Quatsch, rede doch jetzt keinen Unsinn. Deine fruchtbarenTage sind doch sowieso schon vorüber, ich spritze dir stattdessen in deinenBauch. „Julia küsste ihn wieder leidenschaftlich. Maalik hatte wieder seine Hand unterihre Pobacken geklemmt. Er keuchte bereits sehr schwer. Als sein schwerer Hodensack ein letztes Mal miteinem lauten Klatschen gegen ihre Pobacken schlug, verblieb er so tief wiemöglich in Julia.

Es wurde kurz still, bis er wieder sein tiefes, kehliges Röhren ausstieß. EinRöhren, das ihn als den dominanten Platzhirsch auswies. Die Pobacken von Maalik verkrampften sich, seine Peniswurzel zuckte, als erseinen Samen, wie als ob es selbstverständlich sei, tief in Julia ergoss. Julias Augen wurden wieder glasig und sie verdrehte lustvoll ihre Augen. Siezitterte leicht unter ihm, aber seine Hände stabilisierten sie und pressten ihrBecken fest an seine Lenden. Er stellte sicher, dass sein Samen an ihreGebärmutter geschossen wurde, als sie aufschrie: „Fuck, scheiße! Fuck!! Gott.

Ohmein Gott!!“Tobias hielt es nicht aus, als er sein Sperma an die Holztür des Gästezimmersspritzte. Julia küsste ihren afrikanischen Liebhaber und wisperte ihm einen Dank ins Ohr. Er gab ihrer Stirn einen Kuss und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. Maalikseufzte erschöpft auf, verblieb aber noch tief in ihr. Julia legte ihre Händeauf seine schwarze Glatze und wischte einige Schweißperlen von seiner Stirn. In diesem Moment schaute Julia auf und erblickte ihren Ehemann spähend imTürspalt.

Sie sah, wie er seinen kleinen, abschwellenden Penis in seiner Hand hielt, dermit frischen Spermafädchen behangen war und sie musste lächeln. Ihr Lächeln warwarm und voller Liebe für ihren Ehemann, als sie Tobias mit ihrem Zeigefinger zusich lockte und sagte: „Schatz, komm rein. Ich hoffe du hast Hunger. Maalik undich haben dir gerade Frühstück gemacht. „*Zweieinhalb Jahre später…Tobias und Maalik sprangen beide jubelnd auf, als der gambische Spieler BakeryJatta, ein Traumtor für den Hamburger SV in die obere rechte Ecke des Torsköpfte.

Maalik legte seine Hand freundschaftlich um Tobias, als der Jubellangsam abgeklungen war. Auf der Fahrt nach Hause unterhielten sie sich ausgelassen über das Spiel undfeierten den triumphalen Sieg. Tobias parkte seinen Audi in der Doppelgarage seines schönen Vorstadthauses, ineiner Hamburger Neubausiedlung. Er bemerkte den missbilligenden Blick einesälteren Herrn aus seiner Nachbarschaft, als er mit Maalik gerade in die Garageeinfuhr. „Alter Zausel. “ Schimpfte Tobias frustriert und Maalik lachte auf undlegte seine Hand beruhigend auf sein Knie.

Als Tobias an der Haustüre angekommen war, hatte Maalik bereits mit seinemSchlüssel aufgeschlossen und schaute Tobias verschwörerisch an und flüsterte ihmzu:„Komm! Lass uns Julia ärgern und Hooligans spielen. „Beide stürmten herein, gingen ins Wohnzimmer und grölten laut:„HSV! Olé! HSV Forever! Olé, olé! Hamburg unsere Perle, HSV, Olé!!“Julia saß auf dem Sofa, schreckte auf und drehte sich um und lächelte warm. Sieschockte beide Männer wieder mit ihrer Schönheit. Sie verdrehte ihre Augen, umden beiden vorzuspielen, dass sie genervt war.

In Wirklichkeit war sieüberglücklich, die beiden bei guter Laune zu sehen. Tobias, ihr geliebter Ehemann stellte sich direkt vor sie und brüllte lauthals:„Julia! Der HSV hat gewonnen! Olé, olé, der Sieg ist unser. Bakery Jatta in dieobere rechte Ecke, Tor! Unsere Perle, Hamburg! Julia! Gewonnen!“Julia lachte über ihre zwei albernen Männer und witzelte:„Dass die gewonnen haben, höre ich. Wenn die verlieren, kommt ihr sonst immerganz bedröppelt heim. Ich sage immer: Gebt den einfach allen einen Ball, dannmüssen sie sich nicht drum streiten.

„Tobias half Julia vom Sofa aufzustehen. Sie war mittlerweile hochschwanger. Alser sie auf ihre Füße gestellt hat, sagte Tobias: „Sieger verdienen einen Kuss!“Julia gab ihrem Mann einen geöffneten Kuss, während Tobias siegestrunken, mitseiner Zunge in ihren Mund eindrang. Julia erwiderte den Kuss und schlang ihreArme um Tobias. Maalik trat währenddessen neben das Sofa, um in eine kleine Krippe zu schauenund fragte:„Wo ist mein afrikanischer Krieger? Mein kleiner Kämpfer des Hausa Stammes. „Er beugte sich über die Krippe und nahm ein kerngesundes, einjähriges Baby aufseinen Arm.

Abdallah Maaliki, war der wunderschöne Sohn von Julia und Maalik. Seine Hautfarbe war aber so schwarz, dass man es kaum glauben konnte, dass erwirklich eine blonde, deutsche Mutter hatte. Maalik trug den Jungen sicher auf seinen starken Armen und kam ebenfalls zuJulia, die den Kuss mit Tobias mittlerweile gebrochen hatte. Maalik gab ihr aucheinen leicht geöffneten Kuss und legte seine freie Hand auf ihren großenschwangeren Bauch. „Was denkst du, Julia? Wird das hier auch ein Krieger des Hausa Stammes?“Julia lachte und schupste Maalik im vorgespieltem Ärger weg:„Ach, du Quatschkopf! Mal sehen.

Er tritt zumindest genauso fest, wie der kleineMaaliki hier. “ Sie stupste ihrem Sohn, der von Maalik getragen wurde, auf seineschwarze Nase. Das Kind lachte lauthals auf. Tobias umarmte Julias großen Bauch von hinten und sprach lachend zu den beidenErwachsenen: „Die Krieger des Altona, Hamburg Stammes können vielleicht auchkräftig zutreten?“Alle mussten herzlich lachen. Tobias ahnte, dass es wohl das zweite Kind von Maalik war. Aber es war ihm auchherzlich egal, ob es sein leibliches Kind sein würde.

Es war sowieso auch seinKind. Als er daran dachte, wie ernst Maalik das Ganze schwängern nahm, musste Tobiaskichern. Als Julia nicht schwanger war, hat Maalik sie ständig gefragt, wannihre letzte Menstruation angefangen und aufgehört hat. Tobias stellte sich lachend vor, wie Maalik in einem weißen Kittel zu Hause saßund mit einem Taschenrechner wissenschaftliche Berechnungen über ihre Ovulationanstellte. Tobias fiel nämlich auch auf, dass Maalik vor der zweiten Schwangerschaft vonJulia, immer dann zufällig zu Besuch kam, wenn ihr Eisprung ungefähr beginnenmüsste.

Er hielt dann Julia zumeist für die nächsten Tage besetzt oder „viel zuwund“ für Tobias. Tobias erinnerte sich daran zurück, wie Maalik bei seinem ersten Wochenende mitJulia die Ausrede, ihre Ovulation sei bereits vorüber ausgenutzt hat, umweiterhin in sie abzuspritzen. Aber auch als ihre Menstruation vorüber war undihre gefährlichen Tage wieder begannen, hat er niemals ein Kondom mitgebracht. Für das Ehepaar war es bereits auch zur Gewohnheit geworden, dass Maalik seinenSamen in ihre Muschi entlud.

Julia wurde auch sofort mit ihrem ersten Kindschwanger. Aber konnte Tobias deshalb wütend sein?Tobias ging zu Maalik herüber und schaute in das strahlende Gesicht des kleinenMaaliki und begann ihm durch sein schwarzes, gekräuseltes Haar zu strubbeln. Dann versteckte er mit seinen gefalteten Händen sein Gesicht. Das schwarze Kindschaute sich verwirrt im Raum um, als Tobias für das Kind völlig überraschendwiederauftauchte und rief: „Kuckuck! Kuckuck. Kuckuck! Kuckuck. “ Der schwarzenJunge war wie immer überrascht und begann fröhlich zu lachen.

Nein, Tobias konnte deshalb nicht wütend sein. Der kleine Maaliki war ein Segenund keine Sünde. Er liebte ihn wie seinen eigenen Sohn. Julia schaute auf die Szene und empfand Liebe. In Wirklichkeit wurde sie auchschon wieder feucht. Sie war die glücklichste Frau auf der ganzen Welt. Sieliebte beide Männer, aber wirklich eifersüchtig und besitzergreifend, wurde sienur bei ihrem Ehemann. Tobias war ihr Seelenverwandter und Anker. Ohne Tobiaswürde ihre kleine heile Welt zusammenbrechen. Maalik ist ein Mann der vielen Frauen und das hatte sie akzeptiert.

Genau das,gab auch der Seele ihres Ehemanns die Gewissheit, dass ihre Ehe ewig haltenwürde und durch nichts erschüttert werden könnte. Tobias und Julia hatten natürlich noch normalen Sex. Aber beide genossen eseigentlich mehr, wenn Tobias ihre von Maalik gerade frisch vollgespritzte Muschifickte. Julia mochte es besonders, wenn Tobias sie ausaß, nachdem Maalik oderbeide in sie abgespritzt hatten. Jetzt wo sie schwanger war, konnte Tobias das Sperma von Maalik eigentlich immerausessen. Nur wenn sie manchmal nicht schwanger war, erfand Maalik immerirgendwelche hanebüchen Ausreden, wenn er gerade ihren Eisprung vermutete.

DieseAusreden brachte Tobias immer zum Lachen. Maalik hatte seinen eigenen Schlüssel für das Haus bekommen und konntevorbeikommen, wann immer er wollte. Er verbrachte häufig am Wochenende bei denbeiden. Er fickte Julia in der Regel mindestens zwei Mal in der Woche, zumeistvor den lüsternen Augen ihres Ehemanns. Tobias schlief häufig im Gästezimmer,wenn Maalik bei ihnen übernachtete. Tobias und Julia waren das absolute Lieblingsehepaar von Maalik. Wie sich herausstellte, hatte Maalik als afrikanischer Bull der Cuckolding-Szene, aber noch viele andere Frauen und Cuckold Ehepaare in ganz Deutschland.

Das junge Ehepaar war geschockt, als Maalik ihnen schließlich gestand, dass ermindestens sechzehn Kinder in Deutschland gezeugt hatte. Zumindest waren dasdie, mit denen er Kontakt hielt. Mit einigen mehr, mit anderen weniger. Nach der Geburt des Sohnes von Julia und Maalik, bestand er darauf, dass Juliaeine dieser Frauen kennenlernte. Ihr Name ist Jennifer und sie wohnt auch inHamburg. Es ist eine superheiße, rothaarige, 32-jährige Frau, mit grünen Augenund mit süßen Sommersprossen. Sie ist mit ihrem dicklichen Cuckold Thomas verheiratet und hatte mit Maalikauch einen kleinen, dreijährigen Sohn, Saif al Kalifa Maaliki, kurz Saif.

Derniedliche Saif hatte eher eine dunkle, karamellfarbene Hautfarbe. Es war zunächst sehr merkwürdig für Julia, sich mit Jennifer zu treffen. Sie warschließlich eine der Frauen, mit denen Maalik häufig Sex hatte. Doch Jenniferund Julia wurden trotzdem beste Freundinnen. Julia dachte auch praktisch, dennihr Sohn hätte so auch gleich einen Bruder in der Stadt. Julia freute sich umso mehr, als Jennifer fast gleichzeitig mit ihr von Maalikwieder schwanger wurde. Die Frauen könnten die Kinder, also eigentlich sogarauch Geschwister, gemeinsam austragen.

Tobias und Thomas wurden auch einigermaßen gute Freunde. Thomas wurde in einemKeuschheitsgürtel gehalten und hatte gar keinen Sex mehr mit Jennifer. Tobiasverstand das einfach absolut nicht. Die beiden Cuckold-Männer verbanden auch nur wenige gemeinsame Interessen. Als die Frauen sie am Anfang widerwillig, als Cuckold Freunde, zu dem jeweilsanderen mitschleiften, schwiegen sie sich zumeist an. Bis Tobias herausfand, dass Thomas ein sehr guter Koch war. Wie sichherausstellte, musste er immer für seine Frau kochen, aber auch für Maalik, wenner bei Jennifer übernachtete.

Tobias kochte gerne mit Thomas, von dem er viel inder Küche lernen konnte. Tobias musste das zwar nicht, trotzdem kochte er jetzt leidenschaftlich gerneund oft für Julia, aber auch Maalik. Es war sein neues Hobby. Er realisierteauch, wie viel tiefer die Liebe von Thomas und Jennifer war, als bloßer Sex. Für Maalik war das Ganze einfach normal. In Nigeria hatten Männer eines höherenRanges eben mehrere Frauen und sie versuchten natürlich so viele Kinder wiemöglich zu zeugen.

Für Maalik, war das seine Vorstellung von Männlichkeit undManneskraft. Er verstand das Konzept der Monogamie nicht und auch nicht, wiemanche Männer keine Kinder zeugen wollten. Er fragte sich oft, wie man sich nurvor dem Segen von Kindern verhüten wollte?Es galt in vielen Dörfern Nigerias sogar noch das Herrenrecht. DasStammesoberhaupt hat das Vorrecht, jederzeit Sex mit allen Frauen des Stammeshaben zu dürfen. Die Ehemänner kümmerten sich dann um die Kuckuckskinder. Maalik klärte das überraschte junge Ehepaar sogar darüber auf, dass es einähnliches Recht auch im alten Europa, unter dem Namen Lus Primae Noctis, demRecht der ersten Nacht, gab.

Dieser neue aufkommende Cuckold-Fetisch im Westen, bot sich Maalik förmlich alsSegen an. Maalik legte seinen kleinen, afrikanischen Krieger wieder zurück in seine Krippeund schaute Tobias fragend an, der natürlich wusste worum es ging und ohne dieFrage abzuwarten antwortete:„Ich passe auf unseren afrikanischen Prinzen auf. Habt Spaß!“Es machte Maalik nichts aus, dass Tobias seinen Sohn ebenfalls als sein Kindbezeichnete. Im Gegenteil, er fühlte in Tobias einen Bruder und beide kümmertensich eben um dieselbe Frau und dasselbe Kind.

Maalik gab Tobias einen kameradschaftlichen Schlag auf die Schulter und rief zuseiner Lieblingsfrau, Julia: „Lass mich dich richtig begrüßen. Fast fünf Tagenicht gesehen!“Er stürzte sich stürmisch auf Julia und warf seine Arme um sie, um ihr einensexuellen Zungenkuss zu geben. „Maalik, Schatz. Sei nicht so wild mit mir. Du musst mit dem Baby vorsichtigsein. Ich brauch wohl einen Sticker: Baby on Board?“ Sie legte ihre Handschützend auf ihren hochschwangeren Bauch und lächelte Maalik neckend an.

„Nicht nötig, das sieht man auch so!“ Maalik zeichnete mit seinen Händen einendicken Bauch vor sich und machte sich damit über Julias riesigen Bauch lustig. „Du bist echt ein Arsch, Maalik! Tobi sagt nie sowas gemeines. Ich weiß auch,dass ich aussehe wie eine schwangere Nilpferdkuh und schau nur auf meine Füße!“Sie zeigte auf ihre von der Schwangerschaft angeschwollenen Füße. Die beiden Männer sahen diese heiße Schwangere an und konnten sie nichtverstehen. Die beiden liebten ihr Aussehen.

Besonders, wenn sie geradehochschwanger war. „Tobi und ich spielen nur Good Cop, Bad Cop mit dir. So machen wir dich mürbe. „Er schaute Tobias freundschaftlich an und beide Männer lachten verschwörerisch. Julia hielt ihre Hand auf den Bauch, als sie ebenfalls auflachen musste undsagte unter dem Gelächter der Männer:“Mürbe macht ihr beiden Quatschköpfe mich wirklich. “ Sie grinste, um sich dannaus Spaß, selbst zu bemitleiden: „Ich Arme, das auszuhalten! Ein Quatschkopf istschon genug, ich muss aber gleich zwei davon aushalten.

„Alle drei lachten weiter, als Maalik ein witzelndes Kompliment machte:„Du siehst übrigens nicht wie eine Nilpferdkuh aus, Julia. Du bist super sexy. Für mich bist du fast noch heißer, wenn du schwanger bist. Ich habe dich nurlieber wenn du nicht schwanger bist, weil ich dich dann unbedingt schwängernwill. „Maalik machte eine Pause, um das Komplement wirken zu lassen und sagteinformierend weiter:„Die geschwollenen Füße sind nur ein Trick der Natur, damit die hochschwangerenFrauen nicht so rumspringen, das sagt man in Nigeria zumindest.

„Tobias, der bei dem Baby auf dem Sofa saß, witzelte im Hintergrund: „Mir sinddie geschwollenen Füße auch ganz recht, weil sie dann nicht mehr vor mirdavonlaufen kann. „Alle lachten und Julia musste sich wieder vor Lachen den Bauch halten und atmetetief ein: „Hallo? Schwangere und schwache Blase! Jetzt macht ihr noch Witze undich pinkle gleich wieder ins Höschen!“Maalik versuchte sein Lachen zu unterdrücken und sagte: „Das Höschen machen wirdoch lieber mit anderen Säften nass.

Komm!“Maalik legte seinen Arm um Julia, um sie vorsichtig die Treppe hochzuführen. Erwollte unbedingt mit seiner hochschwangeren Lieblingsfrau schlafen. Beidewinkten Tobias zu und verschwanden nach oben. Julia warf Tobias noch einenLuftkuss zu. Julia fühlte sich als die glücklichste Frau der Welt. Tobias saß währenddessen mit seinem Kind auf dem Sofa und spielte Kuckuck mitdem kleinen Abdallah Maaliki Schmidt. Er empfand bereits Vorfreude. Er musste zwar vorher das herausgequollene Spermaaus ihrer Muschi auflecken, doch dann durfte er gleich wieder Julias frischvollgespritzte Muschi ficken.

Für ihn gab es kein erotischeres Gefühl. Ob esdamit zu tun hatte, dass er sie das erste Mal ohne Kondom gefickt hat, nachdemMaalik in sie abgespritzt hatte? Für ihn gab es kein besseres Gefühl, als Juliasvon Maalik vollgespritzte Muschi. Doch da hörte er plötzlich Maalik von oben brüllen: „Tobi, rufe einenKrankenwagen! Die Wehen haben eingesetzt. „Julia brachte an diesem Sonntagabend einen kerngesunden, niedlichen kleinenJungen zur Welt. Für Tobias war er wunderschön und zuckersüß und er war auchsein Kind, egal wie schief ihn die Krankenschwestern anschauten, als er sichwieder als Vater eintragen ließ.

Während Tobias als der Vater, die Formulare ausfüllte und Ayub Maaliki als Nameneintrug, wie es ihm Maalik aufgetragen hatte, starrten alle Ärzte undKrankenschwestern immer wieder auf Maalik, der mit einem verschmitzten LächelnJulias Hand festhielt. Da es diesmal ein anderes Krankenhaus war, als das in dem Julia arbeitete,sprach sich die Nachricht natürlich wieder wie ein Lauffeuer herum und unzähligeNeugierige aus dem Krankenhauspersonal kamen zum angeblichen Gratulieren vorbeiund um diese ungewöhnliche Beziehungskonstellation selbst zu sehen. Ob einigeder attraktiven Krankenschwestern, ihren Männern wohl beim Sex heute Abend davonerzählen werden?Tobias hielt den gerade geborenen Ayub auf seinem Arm.

Er konnte sich wieder nurüber die pechschwarze Hautfarbe wundern, wenn er die blonde Julia imKrankenhausbett vergleichend betrachtete. Maalik hatte eben starke Gene. Der kleine Ayub Maaliki brachte sehr viel Freude in das Leben von Tobias, Juliaund Maalik. Sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Ende.



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Sex Fantasien



Dunkle Geheimnisse – CuckoldbyAlsterwasser©Tobias schaute in ihre blauen Augen. Er konnte an ihrem verträumten Blick klarerkennen, dass seine junge Ehefrau offensichtlich fantasierte. Ihre Beine warenum seine Hüfte geschlungen, als er so tief wie möglich in sie eindrang. Ermusste grinsen, als sie sich lustvoll auf ihre Unterlippe biss und ihre Augenschloss. Julia warf ihr wunderschönes blondes Haar zurück und ließ ihren Kopf in denNacken fallen. Sie hatte einen Orgasmus! Ein lautes aschlisches Stöhnen kam ausdem weit aufgerissenen Mund.

Er spürte ihrer Muschi durch dieMuskelkontraktionen des Orgasmus enger werden. Ihr ganzer Körper zitterte undihre Muschi war triefend nass. Julia aber wollte noch mehr, doch als sie Tobias gerade aufforderte sie nochhärter zu ficken, hielt er es einfach nicht mehr aus und verblieb tief in ihrund grunzte laut auf, als er sein Sperma in das Reservoir des Kondoms spritzte. Julia strich mit ihren Fingernägeln zärtlich über seinen Rücken, um seinenOrgasmus noch intensiver zu machen und es an alle Nervenenden in seinem Körperzu verteilen.

„Wow, du bist lange nicht so intensiv gekommen Julia. Über was hast dufantasiert?“ Tobias verblieb noch in ihr und blickte sie fragend an. Julia hielt es nicht für nötig darauf zu antworten und ignorierte ihren Ehemann. Tobias küsste ihre großen Brüste, bevor er seinen abschwellenden Penis langsamaus ihrer glattrasieren, mädchenhaft wirkenden Muschi herauszog. Er betrachteteihren superflachen Bauch und gab ihr einen Kuss auf den Nabel und legte seinenKopf sanft daraf ab und schaute ihr ins Gesicht.

Julia streichelte mit ihren Fingerspitzen durch sein hellbraunes Haar. ObwohlJulia einfach nur den Moment genießen wollte, bohrte Tobias unaufhörlich weiternach:„Ich bin dein Ehemann! Du solltest mir einfach von deinen sexuellen Fantasienerzählen. Da ist doch nichts dabei. Ich kann sie dann mit im Schlafzimmereinbinden. Auch wenn es nur Fantasie ist. Du weißt doch auch was mich heißmacht. „Julia rollte genervt ihre blauen Augen und stieß seinen Kopf von ihrem Bauch, umdann lachend aus dem Bett zu springen und ins Badezimmer zu rennen und ihm vondort zuzurufen:„Fick dich, Tobi! Ich fantasiere über dich, Herr Detektiv.

 

Warte nur. Mal sehenwie lange du ohne Sex auskommen kannst. Tobias hatte einen Lachanfall, als er den Toilettensitz fallen und das Geräuschihres Pipis in der Toilette plätschern hörte und sie weiter vom Thema ablenkendrief: „Den Toilettensitz kann man auch runterklappen, Blödmann!“Tobias lag noch eine Weile lachend auf dem Bett und lauschte, wie sich Juliaoffenbar duschte. Nachdem sie das Wasser abgestellt hat, richtete er sich aufund zog das zerknitterte Kondom von seinem erschlafften Penis und warf es in denMüll und ging ebenfalls ins Badezimmer.

Dort sah er seine sexy Frau, wie siesich ihre langen blonden Haare kämmte und in Gedanken verloren war. Tobias gabihr einen Klaps auf den straffen Po. „Wie kann ich deine sexuellen Fantasien erfüllen, wenn du nicht darübersprichst?“ Sagte Tobias und klappte den Toilettensitz wieder hoch, um im Stehenzu pinkeln. „Blödmann, pinkle nicht auf den Rand und halte jetzt deine Klappe. Es nervt. Esist nicht erotisch, wenn man verhört wird. „Als er sich gerade die letzten Tropfen abschüttelte, gab ihm Julia einenverspielten, aber doch kräftigen Stoß mit ihrem Ellbogen in seine Rippen.

„Autsch, du freches Mädchen. “ Sie rannte lachend zurück ins Schlafzimmer, umsich ein enges aufreizendes rosa Nachthemd anzuziehen und dann unter die Bedeckeschlüpfte. Als er frisch geduscht zurück ins Schlafzimmer kam, schlief siebereits. Vielleicht sollte er einfach aufhören sie zu auszufragen. *Tobias war letzte Nacht aufgewacht und bemerkte rhythmische Bewegungen unterihrer Bettdecke. Sie hatte ihre Beine offensichtlich leicht gespreizt und er sahwie sich ihre Hand zwischen ihren Beinen unter der Bettdecke kreisend bewegten,während ihre andere Hand ihr iPhone hielt auf das Julia gefesselt starrte.

Dadurch bemerkte sie die neugierigen Blicke von Tobias zunächst nicht. Als er gerade etwas nach oben rutschte und eindeutig erkannte, dass sie auf derberüchtigten Pornoseite xHamster war, erschrak sie sich und schaltete panischdas Smartphone aus, noch bevor er sehen konnte, was sie sich anschaute. Sie zogihre andere Hand unter der Bedecke hervor und schloss ihre Beine. Er musste lachen und fand es einfach nur süß, wie peinlich ihr das war und sagteruhig: „Wir können das doch gemeinsam anschauen, Schatz.

Keine Panik. „„Ich dachte…, ähm. Ich dachte du schläfst. Entschuldige. „Tobias konnte nicht aufhören zu lachend und machte wie immer Witze: „Hab ichdoch, aber du masturbierst so brutal, dass das ganze Bett bebt. Da wird man dochwachgeschüttelt. “ Er sah aber wie peinlich das Ganze Julia war und versuchte einernstes Gesicht zu machen und sagte: „Ach quatsch, das ist doch ganz normal. Dafür entschuldigt man sich doch nicht. Ich hole mir doch ständig einen runter.

Ich verstehe nicht, warum dir das so peinlich ist. Ich bin dein Ehemann. „„Du, Schatz, bist aber auch pervers. Ich konnte nur nicht schlafen. Nur deshalbhabe ich das gemacht. Ich mache das sonst nicht. „Tobias legte seinen Kopf in seine Hand und stützte sich auf einen Ellbogen undschob seine freie Hand unter ihre Bettdecke. Seine Finger schoben ihr Nachthemdhoch und ertastete ihre freiliegende Muschi, die absolut klitschnass war. Ungewöhnlich nass, so klitschnass wie er es noch nicht erlebt hatte.

Sie schobihre Hüften seiner Hand entgegen, als er ihr einen Kuss gab. „Schatz, es wird spät. Ich bin hundsmüde und muss morgen wirklich sehr frühraus. „Er ignorierte ihr Bitten und fragte stattdessen neugierig: „Was für Pornos hastdu denn angeschaut? So nass bist du bei mir nie. Du solltest über deineFantasien mit mir sprechen. Ich bin dein Mann. Julia wurde wieder rot und antwortete sichtbar irritiert: „Nichts. Gar nichts. Ist das hier ein Verhör? Ich bin bei dir nicht so feucht, weil du nach nur zweiMinuten Vorspiel schon deinen Schwanz in mich reinschiebst, du Dödel.

„Tobias wusste, dass er jetzt besser nicht weiter fragt, wenn er sie fickenwollte. Also griff er nach ihrer Hüfte und drehte sie zu sich, um ihr einenZungenkuss zu geben. Er kniff sie in ihren straffen Po und zog sie fest an sich,sodass ihre Brüste an seinen Brustkorb gedrückt wurden. Julia wurde sichtlichheiß und erwiderte die Küsse jetzt leidenschaftlich und ihre Zungen tanztenmiteinander. Ihre Hand griff zwischen seine Beine und gab seinem Schwanz einesanfte Massage durch seine Boxershorts und Tobias neckend sagte: „Ich dachte duwärst doch so müde und musst früh raus?“„Genau, aber du lässt mich ja nicht, du Casanova.

Also werde ich morgen denganzen Tag schlechte Laune haben. „„Ähm, ich werde schon sicherstellen, dass du keine schlechte Laune haben wirst. „Er nahm sich ein Kondom aus seiner Schublade. Dann zog er seine Boxershorts ausund stülpte das Kondom über seinen steinharten Schwanz und schlüpfte unter dieBedecke seiner Frau. Er spreizte vorsichtig ihre Beine und kletterte dazwischen,um seinen Schwanz zwischen ihren seidigen Schamlippen zu platzieren. Dadurch sieso klitschnass war, flutschte er ohne jeglichen Widerstand in sie hinein.

Der Körper seine junge blonde Frau begann gerade in einem Orgasmus zu erzitternund laut aufzustöhnen, als er ebenfalls seinen Höhepunkt nahen spürte. Dieungewohnte Nässe und ihre Geilheit waren einfach zu geil. Seine Stöße wurdenschneller und er begann zu keuchen, als er in ihr verblieb und sein Sperma indas Kondom schoss. Seine Frau lächelte liebevoll und streichelte seine Wange:„Das war geil, Tobi. „Trotz ihres Orgasmus ärgerte sich Tobias, dass er so früh gekommen war. Er zogseinen Schwanz aus ihr heraus und bot ihr an: „Ich kann dich auch noch lecken,Baby.

„„Tobi, es war sehr gut. Ich muss aber jetzt endlich schlafen. Gute Nacht. “ Juliadrehte sich zum Schlafzimmerschrank und schlief ein. Er ärgerte sich trotzdemund fragte sich, was für Fantasien sie den so geil machten. Wenn er dasherausfinden würde, könnte er sie sicher besser befriedigen und die Fantasie ineinem Rollenspiel einbinden. Er fragte sich, ob sie BDSM mochte und es ihreinfach peinlich war? Er hätte nichts dagegen. Tobias fragte leise: „Kannst du mir nicht über deine Fantasien erzählen?“Julia antwortete aber nicht und atmete schwer.

Sie war bereits eingeschlafen. Erging ins Bad, um das benutzte Kondom abzustreifen und sich frisch zu machen. Danach ging er ins Bett und zerbrach sich bis er selbst eingeschlafen war, überdie sexuellen Fantasien seiner Frau den Kopf. Als Tobias aufwachte war Julia bereits ins Krankenhaus gefahren. Sie arbeitetals Krankenschwester und muss oft sehr früh raus. Seit zwei Tagen zerbrach ersich bereits den Kopf darüber, was für eine sexuelle Fantasie sie vor ihmverbergen könnte. Er fand das Ganze eigentlich ziemlich lustig.

Er konnteeinfach nicht glauben, wie schüchtern Julia ihrem eigenen Ehemann gegenüber seinkonnte. Er war jetzt drei Jahre mit ihr zusammen und sie haben letztes Jahr geheiratet. Es beruhigte ihn irgendwie, dass er sie endlich beim masturbieren erwischthatte. Seit dem Beginn ihrer dreijährigen Beziehung begann er wirklich zuglauben, dass sie in sexueller Hinsicht tatsächlich ein unschuldiger Engel war,den sie Tobias aber doch nur vorzuspielen schien. Stattdessen war sie einfachnormal. Eine normale Frau die sexuellen Fantasien hatte und Lust empfand.

Er lief mit seinem Kaffee gerade am Arbeitszimmer vorbei und bemerkte ihrenLaptop im Schrank. Tobias lief ins Arbeitszimmer und setzte sich an denSchreibtisch und nahm das Macbook aus dem Schrank und platzierte es vor sich. Als er es aufklappte wurde er nach einem Passwort gefragt. Er hatte ihrenComputer noch nie verwendet und kannte es deshalb nicht. Sie hätte ihm dasPasswort sicherlich gesagt, wenn er gefragt hätte. Er probierte einige Passwörter, die sie regelmäßig verwendet.

Das erste Passwortdas er ausprobierte: 19Regenbogenblume91JULY entsperrte ihren Laptoptatsächlich. Er öffnete Google Chrome und klickte auf den Verlauf. Einige Nachrichtenseiten, Klatschblätter und tonnenweise Makeup-Tutorials undKrimigeschichten auf Youtube. Das alles war Tobias sehr bekannt und er war etwasenttäuscht. Bis er nach etwas scrollen ein Forum fand, dass er erst für eineKlatschzeitschrift hielt: GoFeminin. Er sah, dass sie besonders das Sex undLeidenschaft Forum besucht hatte. Er klickte auf einige der besuchten Inhalte und es drehte ihm den Magen um, alser die Beiträge im Forum las: „Vorzeitigen Samenerguss verhindern“, „Wie ichmeinen Mann für Offene Ehe begeistert habe“, „Sexuelle Frustration inglücklicher Ehe“, „Ehemann kann mich nicht befriedigen.

„Tobias war so geschockt, er wollte fast den Laptop zuklappen. Aber seine Neugierspornte ihn an, weiter zu suchen. Er dachte nur, dass Julia mit ihm sprechensollte, anstatt im Internet zu recherchieren. Vielleicht interessierte sie dasauch nur generell. Er sollte besser keine voreiligen Schlüsse ziehen. Er scrollte weiter und bemerkte neue Seiten, die Julia besucht hatte. DesperateWhiteHouseWhives erregte seine Aufmerksamkeit. Als er auf den Linkklickte, stockte ihm der Atem. Die Seite war voll von schwarzen Männern, dieweiße Frauen fickten und mit Geschichten von weißen Frauen, die ihre Ehemännerbetrogen.

Besser gesagt, die Seite war voll von weißen Frauen die von schwarzenMännern gefickt wurden und ihre weißen Ehemänner oftmals direkt daneben saßen. Tobias schüttelte ungläubig seinen Kopf, spürte aber wie sein Penis anschwollund war verwirrt. Tobias öffnete ein neues Browserfenster und scrollte weiterdurch den Verlauf. Endlich stieß er auf xHamster, YouPorn und RedTube, um sofortdie Links zu klicken. Alle Videos die Julia anschaute schienen dasselbe Thema zuhaben: Interracial und Cuckold. Schwarze Männer, die weiße Frauen fickten unddas oftmals im Beisein der weißen Ehemänner, die nur passiv dabei zuschauten.

Was war Interracial Cuckold für ein Fetisch?Tobias gab Interracial Cuckold bei Google ein: „Ein Interracial Cuckold ist eingehörnter weißer Ehemann, dessen Frau ihm zumeist mit Schwarzen oder Nichtweißenfremdgeht. Dabei nimmt der Cuckold oft eine voyeuristische und masochistischeRolle ein und unterstützt die Ehefrau bei ihrer außerehelichen Beziehung aktiv,bleibt ihr aber im Gegenzug absolut treu. „Tobias schluckte schwer. Kein Wunder, dass Julia diese Fantasie lieberverheimlichen wollte. Er bemerkte aber, wie hart sein Schwanz wurde. Er gingzurück zu einem der Browserfenster mit einem dieser Cuckold Videos und begannsich seinen Penis durch seine Boxershorts zu massieren.

Es war unfassbar geil. „Meine Frau ist doch ein dreckiges Luder. “ Flüsterte er mit einem Grinsen vorsich hin. Aber es war bestimmt wie seine Faszination mit Dreiern und Lesben. Natürlichwusste er, dass Julia es nicht erlauben würde, dass er eine andere Frau mit insSchlafzimmer für einen Dreier bringen würde, aber trotzdem holte er sich zuPornos davon einen runter. Julia tat offensichtlich dasselbe. Was war schondabei? Aber er könnte sie mit einem Rollenspiel überraschen.

Er schaute eines der Videos mit dem Titel: „Black Bull Fucks White Wife, HubbyFilming“ Es schien tatsächlich ein Amateurfilm zu sein. Der Ehemann filmte wieein muskulöser Schwarzer seine junge Frau durchfickte. Tobias begann sich einenrunterzuholen und spulte das Video vor. Als die Frau gerade in einemerdbebenhaften Orgasmus zum Höhepunkt kam, spritzte Tobias nach nur zwei Minutenstöhnend eine Fontaine von Sperma auf sein dunkelblaues T-Shirt und seineschwarzen Boxershorts und rief „Scheiße!“Er zog sich seine vollgespritzten Sachen aus und legte sie neben denSchreibtisch auf den Boden und würde sie später unter dem Berg ungewaschenerWäsche im Bad verstecken.

Auch er musste bald ins Büro, wollte aber noch etwasweiterspionieren. Er setzte sich nackt wieder an ihren Laptop und durchsuchte weiter den Verlauf. Er fand, dass sie Cuckold-Marriage. info besuchte und über Themen las, wie maneinen Ehemann für Interracial Cuckolding öffnete und einen Liebhaber in die Eheeinführt. Obwohl Julia und Tobias noch keine Kinder hatten, las sie auchBeiträge darüber, wie man den schwarzen Liebhaber in die Familie einführt undsogar mit den Kindern bekannt macht, damit der Liebhaber mit zu Hause schlafenkann, anstatt die Kinder alleine zu lassen, Betreuung organisieren zu müssenoder das der Ehemann zu Hause bleiben muss, um sie zu betreuen.

Tobias entwichein „Einfach krank. “ Obwohl er auch eine neue Erektion spürte. Als er gerade dabei war einige Browserfenster zu schließen, um langsam selbstauf Arbeit zu fahren bemerkte er plötzlich das sie bei WhitesToBlacks — DasDeutsche Cuckold Forum noch eingeloggt war. Seine Augen waren weit aufgerissenund sein Herz raste. Er klickte auf ihren Usernamen: BlondesMädel91. UnterEigene Beiträge fand er einen von ihr selbstgeschriebenen Beitrag von vor 2Wochen: „Suche Hilfe um Ehemann zum Cuckold zu machen“Im Beitrag wies sie darauf hin, dass sie noch keinen Liebhaber suche, sondernHilfe und Rat brauche um ihren Mann vorsichtig in die Fantasie einzuweihen.

„Noch? Noch keinen Liebhaber?“ Flüsterte Tobias ungläubig. Die nächste Zeile gabihm aber doch etwas Mut, denn Julia schrieb weiter, dass sie ihren Mann überalles liebe würde und ihn nicht verletzten und niemals verlieren wolle. Ihr Mannsei der beste, fürsorglichste und liebste Mann, den sie je kennengelernt hatte. Nur sei auch ein guter Liebhaber, aber sie hätte schon immer diese Fantasiegehabt. Wie könne sie es aber ansprechen, wenn ihr Ehemann selbst keineTendenzen eines Cuckold zeigen würde.

Tobias legte eine Hand massierend aufseine Erektion und las die Antworten einiger Leute. Einer mit dem Namen Cuckyboischrieb, sie solle doch einfach mal Pornos mit schwarzen Männern und weißenFrauen beim Sex zeigen. Daraufhin schrieb Julia, dass sie keine Pornos mit miranschaue. Daraufhin schrieb Cuckyboi wieder zurück, dass sie eben schwarzeMänner im Fernsehen oder im echten Leben bemerken solle und sagen, dass sie sieattraktiv und heiß finde. Tobias dachte daran zurück, wie Julia kürzlich bei einem Film mit DenzelWashinton genau das Tat und anmerkte, sie fände „Denzel unglaublich sexy.

“ Erlas weiter und bemerkte, wie HotwifeDE und SpadesGirl beide sagten, sie solleeinfach ehrlich mit ihrem Ehemann sein. Es ihm einfach sagen und sehen, wie erreagiere und ob er offen ist. Wenn er sie wirklich liebe, würde er sichzumindest offen dafür zeigen. HotwifeDE schrieb außerdem: „Es ist doch der Punktvon einer Cuckold Beziehung, dass du den besten, fürsorglichsten und liebstenEhemann für das Leben hast und die besten Liebhaber fürs Schlafzimmer ;-)“Julia schrieb nur zurück: „Du hast vollkommen Recht, HotwifeDE 😉 Ich werde esmal versuchen Cuckyboi und SpedesGirl.

Danke euch. „Tobias klickte wieder auf ihr Profil und klickte auf Posteingang und bemerkte,dass sie extrem viele private Nachrichten bekam. Es waren zumeist schwarzeMänner, die sie hier wohl anmachten und nach Bildern und Treffen fragten. BBCKöln fragte sie, wo sie wohne und ob sie sich treffen wolle. Sie gab ihm eineAntwort, die sie an alle Absender solcher Nachrichten sendete: „Mein Ehemann,den ich über alles liebe, weiß noch nichts von meiner Fantasie und ich möchtemich nicht hinter seinem Rücken chatten oder mich treffen.

Danke für deinInteresse. Bye. „Tobias klickte einige solcher Nachrichten durch und fand immer dieselbe Antwortvon Julia. Hinter diesen Mails stand zumeist ‚1 Antwort‘. Er war erleichtert. Trotzdem fand er es rätselhaft, warum sie hier Hilfe suchte anstatt es ihmeinfach zu sagen. Doch dann sah er ein Postfachfenster von BlackMagicBull mit 26Antworten an. Er klickte. Der Absender BlackMagicBull, der einen muskulösen pechschwarzen Oberkörper mitSixpack im Profilbild hatte, schrieb in seiner ersten Nachricht, dass er 46Jahre alt sei und Maalik heiße Er komme ursprünglich aus Nigeria und dass er einsehr erfahrener Bull sei und sehr gut im Umgang mit Cuckold-Ehemännern ist undin Hamburg lebe.

„Scheiße. Auch noch unsere Stadt Hamburg“ dachte Tobias. Maalikerläuterte, dass die sexuelle Erfüllung der Frauen das allerwichtigste sei. JedeFrau verdiene sexuelle Befriedigung und Erfüllung. Wenn er ihr helfen könne oderwenn sie Ratschläge brauche, soll sie ihn doch bitte eichach anschreiben. Obwohl er nicht direkt ein Treffen vereinbaren wollte und so penetrant war wiedie anderen, gab sie ihm trotzdem ihre Standardantwort, die das Gespräch undsein Interesse eigentlich beenden sollten. Doch Maalik blieb weiter hartnäckigund schrieb stattdessen:„Hallo BlondesMädel91! Mach dir keine Sorgen.

Ich würde dir gern dabei helfen,dass dein Ehemann deine Fantasie bald teilt. Ich habe darin einige Erfahrung. Ich denke, dass Einbilden der Ehemänner ist extrem wichtig. Ehemänner muss manmit Respekt behandeln und am besten Freunde werden. Man kümmert sich ja umdieselbe Frau 😉 Ich möchte Frauen nur die sexuelle Erfüllung ermöglichen, aberdie Ehen niemals gefährden. Wenn du möchtest, kann ich dir dabei helfen. LGMaalik“Tobias schluckte schwer als er ihre Antwort las: „Hi, ich bin Julia, 27-jährigund komme auch aus Hamburg.

Ich muss zugeben, dass mich deine Antwort dochirgendwie neugierig macht. Was hast du denn für Erfahrungen gemacht, wenn ichFragen darf?“Maalik antwortete in einem sehr langen Text, dass er vor einem Jahr eine wildeAffäre mit einer jungen Ehefrau aus München hatte. Der Mann wusste davon nichtsund sie wollte sich eigentlich von ihm trennen. Doch Maalik, der seit längererZeit bereits in der Cuckold-Szene aktiv war, hat die Frau stattdessen überzeugtihren Mann einzuweihen und Cuckolding auszuprobieren und so die Ehe gerettet.

Die beiden hätten jetzt sogar ein Kind und leben in einer glücklichen Cuckold-Ehe. Maalik zog nach Hamburg, aber die beiden haben jetzt einen anderen Bull ausGhana, der ihre „Muschi so richtig ausdehnte und sie in den sexuellen Himmelbeförderte“ und auch der Ehemann genieße es angeblich „ihre vollgespritzteMuschi danach sauber zu lecken. „Tobias las gerade diese expliziten Textstellen, als er sein Sperma auf dasdunkle Holz des Schreibtischs abspritzte, obwohl er seinen Schwanz nur ganzleicht berührt hatte.

Er wusste einfach nicht, warum es ihn das Alles so geilmachte. „Die meisten weißen Männer haben ohnehin solche Fantasien. Zumindest wollen diemeisten, dass ihre Frau mal so richtig befriedigt wird, wozu die meisten selbstnicht in der Lage sind. Bitte schreibe doch zurück Julia, LG Maalik. “ Er lasdiese Zeilen und betrachtete das Sperma auf dem Schreibtisch. War das wahr?Er wollte noch mehr lesen. Julia schien im nächsten langen Text von uns zuerzählen. Beim herunterscrollen schaute er aber auf die Uhr, als er panischwurde und bemerkte, dass er seit weit über einer Stunde auf Arbeit sein müsste.

Er wischte das Sperma notdürftig einem Taschentuch auf oder verschmierte eher. Dann klappte den Laptop zu und rannte ins Bad, um das Taschentuch runterzuspülenund seine Hände zu waschen. Er zog sich schnell seine Jeans, Hemd und Sakko an. Dann sprintete zum Auto und kam dabei außer Atem, als sein Smartphone bereitsklingelte. „Mist“ Er sah die Nummer seines Chefs und hob ab. Seinen Chef fragteihn sehr verärgert, wo er denn stecken geblieben sei. Die Bilder von schwarzenSchwänzen in weißen Muschis gingen ihn durch den Kopf, als er schließlichantwortete: Ähm, Herr von Koch, ich ähm bin sofort da.

Ich stehe hier noch imStau, ähm. Ja. “ Sein Chef lachte nur: „Im Stau kommt man wohl ganz schön außerAtem, Herr Schmidt. „Auf der Fahrt zur Arbeit dachte er darüber nach, dass er Julias Macbook nichtweggeräumt und noch nicht einmal die ganzen Browserfenster geschlossen hatte. Seine Ohren wurden feuerrot, als er daran dachte, dass die vollgespritztendunklen Sachen noch neben dem Schreibtisch lagen. Julia würde das weiße Spermaauf den schwarzen Boxershorts und dem dunkelblauen T-Shirt sofort bemerken.

Erdachte, vielleicht würde sie noch das Essen kochen, wenn er nach Hause kommenwürde und noch nicht im Arbeitszimmer gewesen sein. Er hatte vielleicht eineChance. Der Chef von Tobias ließ ihn heute natürlich länger arbeiten, weil er zu spätkam und deshalb ein wichtiges Kundenmeeting fast verpasst hat und seineProjektpräsentation sehr unkonzentriert und unprofessionell war. Er dankte Gott,dass die Wohnungsbaugenossenschaft den Großauftrag trotzdem an seine Firmavergeben hat, sonst hätte sein Chef ihn wohl gefeuert. Tobias schaute ständig nervös auf seine Armbanduhr.

Als er Julia zu Hausevermutete, schickte er ihr eine WhatsApp Nachricht: „Hey Schatz, ich bin noch imBüro über einigen Bauplänen! Herr von Koch braucht mich heute wohl etwas länger. Warte mit dem Essen nicht auf mich. “ Er klickte auf Senden. Tobias dachte nervös über die tägliche Alltagsroutine von Julia nach. Nachdemsie zu Hause angekommen war, kochte sie meistens erst das späte Mittagessen undschaltete dann die Waschmaschine ein, um danach im Arbeitszimmer bei einigenYouTube Videos zu entspannen.

Er überlegte wie er sie vom Arbeitszimmer abhalten könnte und schrieb eine neueWhatsApp Nachricht: „Ich denke es gibt auf Netflix einen neuen Film, der dirgefallen könnte. Ich habe jetzt den Namen vergessen, aber vielleicht checkst dudas mal aus. “ Er hatte keine Ahnung, ob es überhaupt irgendwelche neuen Filmeauf Netflix gab. Aber vielleicht würde sie Netflix am Fernseher im Wohnzimmeröffnen und irgendetwas finden, das sie ablenken und fesseln könnte?„So ein Mist!“ Dachte er lethargisch, als er nach zwei Stunden immer noch imBüro saß.

Julia wird sicher wütend, weil er ihr nachspioniert hat. Und mit denspermaverschmierten Sachen neben den geöffneten Pornoseiten auf ihrem Laptop,kann er sie wohl auch nicht mehr in ihre eigenen Schuldgefühle treiben. Tobiashatte diesen Morgen auch keine Chance gehabt noch zu sehen, ob sie mitBlackMagicBull geflirtet hat, was er wohl hätte gegen sie verwenden können. „Hätte, hätte, Fahrradkette. “ Flüsterte er vor sich hin. August von Koch, seinChef der immer den ganzen Tag zu arbeiten schien, schaute Tobias kritisch an.

Er hatte absolut gar nichts Belastendes gegen sie. Im Gegenteil, er hat nurgesehen und gelesen wie sie im Internet nach Hilfe sucht, um ihren Ehemann vonihrer sexuellen Fantasie zu erzählen und bekundete dabei ständig, wie sehr sieihren Mann über alles liebte. Er wiederum schnüffelte in ihrer Privatsphäreherum, ohne sie vorher zu fragen. Etwas das Julia abscheulich hasste. Erbeschloss, jede Konfrontation komplett zu vermeiden. Konfrontationen führenimmer in endlose Streits, die Julia ohnehin immer gewinnen würde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte er endlich Feierabend machen. Er öffneteseine WhatsApp Nachrichten mit Julia und stellte nervös fest, dass sie mitblauen Häkchen als gelesen markiert waren, Julia aber keine Antwort geschriebenhatte. „Fuck! Sie antwortet sonst immer. “ Fluchte er, als ihn die attraktivepersische Putzfrau mitleidig anschaute. Er hoffte, dass Julia wie so oftÜberstunden machen musste. Er parkte seinen Audi in der Doppelgarage und bemerkte ihren Toyota neben sichund dachte: „Gerade heute hat sie keine Überstunden, klar doch!“ Er öffnetelangsam die Haustür und trat lautlos ein.

Es roch noch nach frischgekochtemEssen. Er drückte die Tür vorsichtig ins Schloss und sagte deutlich leiser alssonst üblich: „Hallo Schatz, ich bin zu Hause. „Er bekam keine Antwort und hörte aber den Fernseher im Wohnzimmer und dachte,sein Ablenkungsmanöver mit Netflix hat vielleicht doch funktioniert. Er liefdirekt ins Arbeitszimmer. Der Laptop stand aufgeklappt auf dem Tisch. Erversuchte sich zu erinnern, ob er das Gerät nicht doch wenigstens zugeklappthatte. Er lief um den Tisch herum und stellte fest, dass die vollgespritztenSachen weg waren.

„Scheiße“ Flüsterte er. Als er sich zur Tür umdrehte und Julia mit verschränkten Armen und einem ernstenGesicht im Türrahmen stehen sah, zuckte er erschrocken zusammen: „Oh Gott!Julia, du hast mich vielleicht erschreckt. „„Du bist ein absolutes Arschloch, Tobias. „„Ich habe doch nur… Also. Ähm, du hast doch Geheimnisse vor mir? Mit anderenMännern – also schwarzen Bullen? – hinter meinen Rücken chatten?“ Er bereutesofort mit einer Anschuldigung auf Konfrontation gegangen zu sein. Den ganzen Tag hat er darüber nachgedacht, genau das nicht zu tun.

Das würde denStreit nur eskalieren. Er schob deshalb schnell hinterher: „EntschuldigungJulia! Ich wollte dir nicht nachspionieren. Ich weiß auch, dass es falsch warund du wahrscheinlich nicht geflirtet hast…. Also. Ähm. Ich, ähm. Ich habenicht alles gelesen, was du… Aber du wolltest nur Ratschläge, wie du mitdeinem Mann über deine Fantasie sprechen kannst oder? Ähm, ich wollte doch auchnur etwas über deine Fantasie erfahren. Also wollen wir doch dasselbe?“„Jetzt kennst du die Fantasie endlich oder?“ Sie hob ihre Augenbraue fragend.

„Ähm, ja. Und da ist doch nichts dabei Julia! Schatz. Also ich habe auch vieleFantasien, wie einen Dreier mit einer anderen Frau. Weißt du doch! AllesFantasie. Ist doch nichts dabei. Ganz normal. „„Im Gegensatz dazu, hat dir meine Fantasie aber auch sehr gefallen!“„Also. Ähm. Hui, ich weiß nicht ob ‚gefallen‘ das richtige Wort ist? Es war aberinteressant, ja. Auf jeden Fall!“„Ach so! ‚Interessant‘ ist also das richtige Wort? Deshalb hast du dich alsokomplett vollgespritzt und dann auch noch den super teuren Schreibtisch ausMahagoniholz – ein Geschenk meines Vaters -vollgespritzt und komplett ruiniert,so dass er jetzt Flecken auf dem Holz hat?“ Sie ging zum Tisch und zeigte ihmdie Stellen, wo sein Sperma gelandet war.

Es haben sich große helle Flecken indas dunkle Holz eingebrannt. „Entschuldige, ich dachte ich hätte das abgewischt. Ähm, das bekommt manbestimmt weg. „„Groß verschmiert hast du es, ja. Nein bekommt man nicht weg. Ich habe es schonmit Zahnpasta probiert. Online steht, man muss es wohl abschleifen. „„Oh, ich ähm. Mist! Abschleifen? Ich werde das reparieren, Julia. Versprochen. „„Okay, mach das. “ Sie pausierte kurz und fragte wie eine Kriminalbeamtinverhörend: „Also gibst du zu, dass du dir zu meinem Browserverlauf und dem Chatmit Maalik einen runtergeholt hast?“Tobias war sprachlos.

Julia war erstaunlich gut darin, die Schuld in Konfliktenkomplett umzukehren und auf ihn umzulegen. Nun muss er also etwas ‚zugeben‘? Er,der sie eigentlich ertappt hatte? Er dachte darüber nach ihr Gegenfragen zustellen, in denen sie zugeben musste, dass sie sich Sex mit anderen Männernvorstellt. Mit schwarzen Männern, um genau zu sein. Sie soll doch zugeben, dasssie mit Maalik über Sex und Intimes aus ihrer Ehe gechattet hat. Alle diese Anschuldigungen würden aber nur den Streit intensivieren.

Er fragtesich, ob er wirklich der Klügere wäre, wenn er jetzt einfach nachgibt oder dochnur der Dumme? Wie könnte er sie besänftigen und die Stimmung heben?„Julia, warte. Ähm, ‚zugeben‘ ist ein sehr starkes Wort. Als ob ich etwasgestehen muss. Ich… Also, ich habe mir einen runtergeholt, weil ich endlichdeine tiefsten inneren Fantasien kennengelernt habe. Das hat mich heiß gemacht!Mich macht geil, was dich geil macht. Du sagst mir doch immer, dass ich deinInneres kennenlernen und erforschen soll.

„Julia stellte sich mit ihren Armen in die Hüften gestemmt — zunächst etwasbedrohlich – vor ihn und sagte dann mit einem Lächeln: „Das klingt ziemlich gut. Ein Künstler im Kopf aus der Schlinge ziehen steht hier vor mir oder?“ Dann gabsie ihm einen verspielten Schlag auf die Schulter und tippte mit ihremZeigefinger auf seinen Brustkorb: „Aber wehe du hackst dich noch einmal inmeinen Computer. „Tobias lachte: „Hacken? Schatz, du nutzt für alles dasselbe Passwort.

19Regenbogenblume91? Das ist nicht hacken. Du bist einfach fahrlässig. “ Erküsste Julia und zog sie fest an sich heran und legte seine Hände auf ihrenstraffen Apfelpo. Er spürte ihre großen Brüste an seinem Brustkorb. Er schob siein die Richtung des Schlafzimmers und stieß sie vorsichtig – mit dem Rückenzuerst – auf ihr gemeinsames Ehebett. Er stieg zu ihr aufs Bett und knöpfte ihreBluse auf und zog ihre Jogginghose runter und entblößte ihr feuerrotes Höschenund den dazu passenden Büstenhalter.

Sie griff nach seinem steinharten Penis undflüsterte: „Fick mich!“Er fasste ihr zwischen die Beine, schob das Höschen zur Seite und bemerkte, dasssie noch nicht feucht war. Ihm kam eine geniale und superheiße Idee. Er standauf und rannte in das Arbeitszimmer, schnappte sich ihr Macbook, loggte sich einund brachte es ins Schlafzimmer. Er öffnete aus dem Verlauf einen dieserInterracial Cuckold Pornos von Amateuren auf xHamstar und klickte auf Vollbildund stellte den Laptop neben Julia aufs Bett.

Julia schien zunächst irritiert und sah verärgert aus. Doch ihre lustvollenAugen waren sofort auf den Bildschirm gerichtet, wo ein schwarzer Liebhabergerade eine super sexy weiße Frau entkleidete, die eine gewisse Ähnlichkeit mitJulia hatte, während ihr dicklicher blonder Ehemann neben dem Bett auf einemStuhl saß. Tobias legte sich neben sie und begann jeden Zentimeter ihres Körperszu küssen und schaute auch immer wieder auf den Bildschirm. Er beobachtete, wieder extrem muskulöse Schwarze die Nippel der Frau im Video leckte und einsaugte.

Er öffnete ihren Büstenhalter und kopierte das, was der Schwarze tat und leckteund saugte ebenfalls an ihren Nippeln und sagte voller Begierde: „Uhm, stell dirvor, dass ich dieser schwarze Hengst da bin. “ Er saugte weiter und Julia stöhnteauf. Als sein Griff wieder zwischen ihre Beine wanderte, war ihre Muschi tatsächlichwieder klitschnass. Er registrierte, wie der Cuckold-Ehemann im Video von demSchwarzen aufgefordert wurde seine Ehefrau zu lecken, um sie für ihn „schönvorzubereiten. “ Er zog Julia das feuerrote Höschen aus und begann ihre Muschiebenfalls, wie der Ehemann im Video zu lecken.

Er leckte so viel von ihrem Saftauf, doch sie wurde trotzdem immer feuchter und es dauerte nur wenige Minuten,bis sie ihre Hüften keuchend nach oben stemmte, in einem für sie ungewöhnlichstarken Orgasmus durch Oralsex. Julia schrie nur „Fuck, oh Gott!“ und zog Tobiasbrutal an seinen hellbraunen Haaren, um sein Gesicht tiefer in sie zu begraben. Tobias ließ sich den Schmerz aber nicht anmerken und bohrte stattdessen seineZunge so tief wie möglich in ihre Vagina.

Tobias kletterte wieder hoch zu ihr und ohne ihren Blick auch nur eine Sekundevom Bildschirm abzuwenden, öffnete Julia seine Jeans, holte seinen Schwanzheraus und begann langsam zu wichsen. Nach einer Weile flüsterte sie vollerVerlangen: „Fick mich. Bitte. “ Tobias nahm in seinem Augenwinkel wahr, dass derschwarze Bulle gerade in die Frau eindrang. Er zog sich eines der Kondome über und positionierte seine Eichel zwischen ihrenseidigen Schamlippen. Ohne jeglichen Widerstand flutschte er in ihreklitschnasse glattrasierte Muschi.

Auch Tobias war jetzt von den Szenen auf demMacbook genauso gefesselt. Die weiße Frau im Video stöhnte a****lisch laut, sodass es deren Nachbarn hörenmussten, während der schwarze Bulle sie rabiat fickte. Ihre weiße Muschi warenorm um den Schwarzen Schwanz gedehnt, damit sie das absurd große Gliedüberhaupt aufnehmen kann. Nach einigen kräftigen Stößen stöhnte Julia auf und er spürte, wie sich ihreVaginalmuskeln leicht verkrampften und sie einen Orgasmus hatte. Ihr ganzerKörper verkrampfte sich und Julia zuckte wie ein Zitteraal unter ihm und schrievoller Lust: „Ich komme, fuck.

Fick mich härter. Ich komme, Tobi. „. Als sie sichendlich von dem Bildschirm abwendete, gab sie Tobias einen Kuss, bei dem ihreZungen miteinander verschmolzen. Das war der intensivste Orgasmus, den er bei ihr je gespürt hat. Er atmeteschwer, keuchte auf und begann sein Sperma in das Kondom, tief in ihrabzuspritzen. Julia fuhr in diesem Moment mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken und sorgtedafür, dass Tobias den Orgasmus bis in seine Zehenspitzen spürte. Er brach kurzauf ihr zusammen, stabilisierte sich aber genug, um sie nicht zu zerquetschen.

„Mann, Julia! Das war der beste Sex den wir jemals hatten. Du hättest mir dochviel früher von dieser Fantasie erzählen können. „Tobias zog seinen erschlaffenden Penis aus ihr heraus und legte sich schweratmend neben sie. Julia streichelte sanft seinen flachen Bauch. Ihr Blick warwieder auf das Video gerichtet. Tobias lächelte und fuhr mit seinem Fingern überdas Touchpad des Laptops und stellte mit einem seiner typischen Witze fest: „Wirsind jetzt bei Minute 12 und das Video ist 53 Minuten.

Was machen die wohl noch?53 Minuten! Filmen die sich beim Puzzeln?“Julia musste sich vor Lachen im Bett fast kugeln. Diesen Humor liebte Julia sosehr an Tobias. Er beobachtete wie sich ihre Frau vor Lachen ihren Bauch hieltund dachte darüber nach, wie viel Glück er doch hatte, so eine Traumfraugeheiratet zu haben. Julia schaute ihn strahlend an und sagte neckend: „Hast du auch bedacht, dasssich dieser Typ vielleicht auch einfach nur mehr Zeit für sie nimmt als du, HerrWitzbold?“Tobias rollte sich wieder auf Julia und kitzelte sie unter ihren Armen undRippen.

„Mehr Zeit lassen? Als ob wir Männer das so einfach kontrollierenkönnten, Frau Witzbold. Ich muss schon immer an deine Großmutter Erna denken, umes überhaupt bis hier hin zu schaffen. “ Tobias rollte sich wieder von ihrherunter und die lachende Julia zwickte ihn zur Rache in seine Hüfte und gabTobias einen trotzigen Stups auf den Oberarm. Tobias lachte noch, schob aber etwas ernsthafter nach: „Ich habe gelesen, dassder Sex mit Penetration, also nach Eindringen in die Vagina, im Durchschnittzwischen 4 bis 6 Minuten dauert.

Ich mache es dir 12 Minuten oder mehr undbringe dich meistens sicher in den Hafen des Orgasmus. Also? Alles andere istPornoquatsch. „Julia musste noch stärker lachen, als sie die Ernsthaftigkeit in denlächerlichen Ausführungen von Tobias erkannte und sagte kichernd: „Männer undihr dämliches Ego! Also echt, als ob es dein männlicher Erfolg ist, wenn ichkomme. “ Kicherte sie und schob Tobias richtigstellend nach: „Und wenn dann,manchmal. Du bringst mich höchstens manchmal in den Hafen des Orgasmus, nichtetwa meistens.

„„Meinetwegen. “ Tobias lachte und nahm sich den Computer. Er murmelte: „Malsehen“ und spulte das Video über das Touchpad vor. Die beiden beobachteten, wieder schwarze Bulle die weiße Ehefrau über 49 Minuten in den verschiedenstenStellungen fickte. „Das kann auch ein Zusammenschnitt sein. Vielleicht schmeißt sich der Typ auchvorher eine Packung Viagra rein? Keine Ahnung, die haben ihre Tricks!“ AlsTobias den Laptop gerade zuklappen wollte rief Julia: „Halt! Schatz, wartekurz. „Der Blick von Julia war wieder an den Bildschirm gefesselt, als der Schwarzegerade aufbrüllt und ankündigt, sein Sperma in die Muschi abzuspritzen.

Erdringt tief in sie ein und spritzte das Sperma in die weiße Frau. Deren Augenverdrehen sich, sie stöhnt laut auf und hat schon wieder einen erdbebenhaftenOrgasmus. Als der Schwarze seinen mit einer cremigen Substanz glänzenden Schwanzaus ihr herauszieht, steht der Ehemann auf und scheint die Kamera, wie einenStaffelstab an den schwarzen Liebhaber zu übergeben. Die Kamera filmt jetzt zwischen ihre gespreizten Beine. Ein Spermabatzen drücktsich zwischen den Schamlippen hervor, als der Ehemann mit dem Kopf zuerstzwischen ihre Beine krabbelte und plötzlich beginnt das Sperma aufzulecken.

„Igitt. Das ist doch widerlich. Der schlappert doch glatt das herausgequolleneSperma des schwarzen Bullen auf. Abartig. “ Tobias angewiderte Worte waren daseine, seine Geilheit das andere. Julia kannte das Video gut und wollte seineReaktion sehen. Sie bemerkte nicht nur, wie er den Schwarzen einen Bullengenannt hatte, sondern auch wie sein Glied wieder anschwoll und eine deutlicheErregung in seiner Stimme war, trotz der angewiderten Worte. Sie zog vorsichtigdas benutzte Kondom ab und legte ihre Hand auf seinen jetzt steinharten feuchtenSchaft und begann ihn wieder zu wichsen.

Julia schlüpfte mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und begann ihm einen zublasen. Tobias starrte aber immer noch auf den Bildschirm. Er konnte einfach nichtwegsehen. Es war widerlich und unfassbar heiß zugleich. Er beobachtete gerade,wie der Ehemann das gerade von der Muschi geleckte afrikanische Sperma mitseiner Zunge in den Mund seiner Frau schob sie es ihm aber wieder zurückschob. Am Ende teilten sie sich das Sperma und jeder schluckte die Hälfte. Das Videoendete. Tobias keuchte sehr schwer, als er zwischen seine Beine und in die blauen Augenvon Julia blickte.

Sie hatte sehr genau beobachtet, wie ihn die Szenen angeturnthaben. Er schämte sich, dass sie das gesehen hat. Sie wichste gerade und umfuhrseine Eichel mit ihrer Zunge, als er eine neue Ladung in den Mund von Juliaspritzte und sich seine Finger lustvoll in das Betttuch bohrte. Er konnte es nicht glauben, als Julia ihm das Sperma präsentierte und es danachplötzlich herunterschluckte. Das hatte sie noch nie zuvor gemacht! Sie krabbeltewieder hoch zu seinem Kopf und gab ihm einen Kuss.

Er schmeckte das leichtsalzige Aroma seines eigenen Spermas, das noch auf ihrer Zunge war. Er war verwirrt und in Gedanken verloren. Er sagte für eine ganze Weile nichts. Julia streichelte seinen flachen Bauch und flüsterte: „Ich liebe dich Tobi. „Tobias schaute sie mit einem warmen Lächeln an: „Ähm, ich dich auch, Julia. Überalles. „Tobias war aber immer noch in seinen Gedanken verloren. „Komm Schatz. Mach dich frisch. Ich habe dir auch Essen zubereitet. “ Sagte Juliaetwas besorgt, als Tobias endlich aus seinen Gedanken gerissen wurde und sagte:„Okay danke! Ich habe tierischen Hunger.

Hast du wenigstens schon gegessen?“Julia kicherte: „Ja, das habe ich. Da habe ich noch nicht realisiert, dass deinekryptischen WhatsApp Nachrichten mich nur vom Arbeitszimmer fernhalten sollten. „„Du hast mich durchschaut, ja. “ Kicherte Tobias schelmisch und ging insBadezimmer, um sich frisch zu machen, bevor er sich in die Küche zum Essensetzte. Er aß gerade das Grüne Thai Curry, das Julia für ihn gekocht hat,während sie sich ebenfalls duschte. *Julia lief mit leichten Schritt ins Wohnzimmer, wo es sich Tobias bereits aufdem Sofa gemütlich gemacht hat.

Er saß mit der Tageszeitung da und las einenArtikel im Sportteil darüber, wie der HSV endlich wieder auf Erfolgskurs war undauf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga. Sie sprang neben ihn aufs Sofa undkuschelte sich an seine Schulter. Tobias lobte seine Frau: „Das Essen hat heutewieder fantastisch geschmeckt. Ich liebe dein Grünes Thai Curry. „„Danke Schatz! Nicht zu scharf?“„Verglichen mit dir? Gar nicht scharf. Es war einfach perfekt. Genau wie du esbist. „Julia liebte Komplimente wie diese und nach dem heißen Liebemachen von vorhin,errötete sie sogar leicht, kuschelte sich an seinen dünnen Brustkorb und gab zu:„Schatz, danke.

Ich habe mich irgendwie geschämt, weißt du? Ich hatte Angst duwürdest mich verurteilen. „„Du musst mir schon etwas vertrauen, Frau Schmidt! Ich würde dich niemalsverurteilen. Ich liebe dich doch und wir sind ein Ehepaar. Zwei Teile von einemGanzen. “ Tobias erinnerte sie wieder indirekt an ihr Hochzeitsgelübde, indem ersie damals als zwei Teile von einem Ganzen bezeichnet hat, die sich alles sagenkönnen, weil sie doch eins sind. „Entschuldige meine Geheimniskrämerei, Herr Schmidt. Du warst der Beste heute.

Ich hätte wegen deiner Schnüffelei nicht wütend sein sollen. Ich war nichtvöllig offen mit dir. “ Sie pausierte einen Moment und überlegte, um zu erklären:„Weißt du, es hat einen gewissen Zauber für mich, diese schwarzen Männer mit denweißen Frauen zu sehen und der Farbkontrast erst. Es ist a****lisch. “ Sie bisssich auf die Unterlippe. „Keine Ahnung warum. Ich weiß, das klingt totaldämlich. „„Nein, das klingt überhaupt nicht dämlich! Ich muss selber zugeben, dass derFarbkontrast ziemlich heiß ist.

Vielleicht ist es das Gegenteilige, was soattraktiv ist? Die Symbolik von den absoluten Gegenteilen, die sich trotzdemanziehen? Ying und Yang. Das dominante Männliche, verkörpert durch die schwarzeHaut und das schwache Weibliche, verkörpert durch die weiße Farbe. Hat etwasOkkultes und Geheimnisvolles, denke ich. Es ist ziemlich geil. „Julia schaute freudestrahlend in seine blauen Augen und sagte begeistert: „Ohmein Gott! Du formulierst meine Gedanken fast besser als ich es jemals könnte. „Sie biss sich wieder auf ihre Unterlippe und dachte nach, um schließlichsichtlich erregt zu sagen: „Dass man sich einfach einem dominanten schwarzenAlpha-Mann hingeben kann.

Benutzt wird. Gefickt wird. Aber dann immer wiederzurück zu dem liebevollen und zarten Ehemann gehen kann, der für alle Ewigkeittreu ist und für einen sorgt. Das ist so heiß. „„Ähm, ich bin doch auch ein Alpha?“ Er pausierte kurz. Bekam aber keine Antwort. Er begann trotzdem fortzufahren: „Ein ewig treuer Ehemann also und die Frau hatSpaß mit ihren dominanten schwarzen Liebhabern? Das muss ich erstmal verdauen. „Kicherte Tobias vor sich hin und überlegte ein wenig, um festzustellen: „Tja,wenn man mal die ganze weibliche erotische und feministische Literaturmiteinander vergleicht und analysiert, ist deine Fantasie doch der logischeSchluss.

„Er überlegte eine Weile und suchte die richtigen Worte und Beispiele. Juliaschaute Tobias erwartungsvoll an, sie liebte immer die logischen Analysen ihresEhemanns. Tobias räusperte sich: „Frauen wollen eigentlich zwei absolute, sicheinander ausschließende Gegenteile: Einen liebevollen, zuverlässigen,fürsorglichen, treuen und zärtlichen Ehemann und Familienvater auf der einenSeite und einen dominanten, aufreißerischen, irgendwie verbotenen undgefährlichen Alpha auf der anderen Seite. Frauen wollen eigentlich einen Mannmit zwei völlig verschiedenen Charaktereigenschaften. Deine Fantasie istsozusagen die logische Antwort auf das Ganze Dilemma von Frauen.

Sie sehnen sichnach einem zärtlichen, zuverlässigen und verständnisvollen Mann und verschlingengleichzeitig Erotikliteratur mit dominierenden und gefährlichen Männern wie‚Fifty Shades of Grey‘. Die klügeren Frauen machen es aber wie du und heiratenlieber die zuverlässigen Softie-Männer, aber die Sehnsucht nach dem gefährlichenAlpha ist noch da. „Er überlegte und formulierte etwas aus dem Kontext abweichend abschließend: „DerFarbkontrast, macht diese Gegenteile noch deutlicher. Die schwarze Haut istsozusagen ein Brennglas und verstärkt den Effekt enorm. Das Schwarz des Mannesfür das Gefährliche, Sündige, die sexuelle Begierde, die Dominanz und das Tabu,gegenüber dem Weiß des anderen Mannes für das Sichere, Unschuldige, Zärtlicheund das Fürsorgliche.

Derselbe Effekt ist im Farbkontrast zwischen weißer Frauund schwarzem Mann. „Julia nickte völlig verblüfft. Sie sah wie ein erstauntes Schulmädchen aus. Eswar als ob ihr Tobias mit einem Zaubertrick gerade alle ihre noch nichtgestellten Fragen beantwortet hat. Es fielen ihr selbst die Schuppen von denAugen. Sie konnte sich die Weisheit von Tobias nur mit Astrologie erklären:„Wow, das ist es! Mein Gott. Du bist echt mein Seelenverwandter. Jetzt versteheich meine eigene Fantasie auch endlich. Wir Zwillinge analysieren das nicht sotiefgreifend, aber überlasse es meinen Ehemann und er lüftet die sexuellenMysterien sofort auf.

Skorpione wie du haben einen direkten Draht zur Sexualitätund Unterwelt, weißt du?“Tobias schüttelte verneinend den Kopf und war belustigt. Er liebte ihren naivenGlauben an die Astrologie und fasste ihre putzige astrologische Feststellungeinfach als Kompliment für seine scheinbar gute und für sie ausreichendzutreffende Analyse auf. Als Julia einen Blick in seinen Schoss warf, fiel ihr eine deutliche Beule inseiner Jogginghose auf. Sie streichelte leicht über die Beule und merkte an:„Schau nur wie hart du schon wieder bist.

Das ist doch ein Zeichen, Tobi. Dichmacht die Fantasie genauso heiß wie mich. „Tobias stotterte: „Ähm. Ich, ähm. Ich weiß nicht. Ich…“ Sie kniete sichzwischen seine Beine und zog an seine Jogginghose. Er erhob sich kurz vom Sofaund ließ zu, dass sie seine Jogginghose samt Boxershorts zu seinen Kniekehlenherunterzog. Sie ging mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und leckte seinenSchwanz an seinem Schaft entlang, als er lustvoll aufstöhnte. Sie lecktezärtlich seine Hoden und saugte jedes seiner Eier vorsichtig ein und begann ihmeinen zu blasen.

„Was denkst du Tobias? Möchtest du mein Cuckold werden? Lass es uns dochausprobieren. “ Ihre tanzende Zunge auf der Unterseite seiner Eichel raubte ihmjeden gesunden Menschenverstand. Er wollte doch ihre Fantasie unbedingtherausfinden. Was jetzt?Sie saugte gerade an seiner Eichel und begann seinen Schwanz schnell zu rubbeln. Er schluckte schwer, bevor er antwortete: „Okay. Was soll’s? Lass es unsversuchen. Wir können gemeinsam mehr darüber herausfinden und vielleicht sehen,ob wir beide es wirklich mögen. „Sie murmelte nur unverständlich, mit seinem Schwanz tief in ihrem Mund.

Erspürte seine Ladung kommen. Als Julia gerade Luft holte, spritzte er eineFontaine an dickflüssigen weißem Samen auf seinen flachen, aber nicht sonderlichdurchtrainierten Bauch. Julia stellte erstaunt fest: „So viel hast du noch nieabgespritzt, Schatz. „Tobias saß gerade am Küchentisch und schlürfte an seinem Kaffee und las dabeidie Sonntagszeitung. Es waren einige Tage im Alltagstrott vergangen. Das ThemaCuckold ist dabei nicht mehr aufgetaucht. Er hoffte mittlerweile, dass es Juliavergessen würde. Es machte ihm Angst, noch tiefer in die dunkle Fantasie vonJulia einzutauchen.

Keine Frage, er war bereit zuzugeben, dass es eine heißeFantasie war. Aber er hatte auch Angst, wohin sie in der Realität führen könnte. „Tobi! Komm mal bitte her!“ Julia rief aus dem Arbeitszimmer. Tobias legte dieZeitung auf den Küchentisch und lief mit seinem Kaffeebecher ins Arbeitszimmer. Julia saß an ihrem Macbook, schaute kurz auf und forderte ihn ungeduldig auf:„Komm her Schatz! Setz dich. „Er lief um den Schreibtisch und bemerkte einen Stuhl, den Julia extra für ihndazugestellt hatte.

Sie betrachtete seinen Kaffeebecher, hob ihre Augenbraue undschaute auf die eingebrannten Spermaflecken auf dem dunklen Edelholz desSchreibtischs, die Tobias noch nicht entfernen konnte. Sie schob ihm einenUntersetzer hin. Sie trug lediglich ihr rosafarbenes Nachthemd und war scheinbargerade aufgewacht. Er stellte den Becher auf den Untersetzer und sagte:„Ich bin da, königliche Hoheit!“ Er gab ihr einen gespielten königlichenHofknicks, setzte sich auf den dazugestellten Stuhl und fragte: „Was schaust dudir an?“ Sein Blick fiel auf den Bildschirm und er erkannte das Cuckold Forum.

„Das hier ist das Profil von Maalik. Er ist…“ Erklärte Julia, als Tobias sieunterbrach:„Du meinst sicherlich BlackMagicBull…?“ Tobias kicherte kindisch und stecktedamit wie immer auch sofort Julia an. „Ja, BlackMagicBull ist sein Benutzername, du Witzbold! Das hier ist ernst. “ Siekicherte noch und setzte trotzdem mit einem ernsteren Ton fort: „Maalik ist 46Jahre alt und wohnt auch bei uns hier in Hamburg. Er hat mir erzählt, dass erbegeistert von Fitness und leidenschaftlicher Schwimmer ist.

Er arbeitet für dienigerianische Gasindustrie hier in Deutschland. Und er ist HSV Fan, genau wiedu!“„Ja und?“ Fragte Tobias mit einem nervösen Lächeln. Julia ignorierte seine Frage als rhetorisch und scrollte weiter nach unten, woauch einige Bilder von Maalik waren. Das erste Bild zeigte ihn bei einemscheinbar sehr edlen Empfang, vielleicht in einer Botschaft oder einer Konferenzafrikanischer Staaten, dachte Tobias wegen der vielen Flaggen. Er trug einensehr teuer wirkenden Anzug. Er war pechschwarz und hatte eine Glatze.



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Die Milchstute – Teil 2.



Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen.

Ehe ich mich versah baumelte sein Schwanz vor meinem Gesicht „Los du Sau leck ihn wieder schön sauber!“ Ich war noch zu erschöpft gewesen um irgendeinen Kommentar dazu zu geben. Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken.

Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen.

„Jaaaa, du geile Sau das ist ja richtig gut. Mach weiter saug mich aus!“ brüllte er in den Saunaraum.

Als ich fertig war stand er auf und verließ sichtlich zufrieden die Saunakabine. Während er sich anzog meinte er nur „Du Luder, wenn du in Zukunft den Gästen die ich betreue, auch so entgegen kommst, hat deine Tante garantiert ein volles Hotel.

Ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter empfehlen!“ dann verließ er unter schallendem Gelächter den Raum. Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur?

Erste Erziehungsmaßnahmen.

Ohne weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um mir das Sperma von meinem Körper zu waschen.

Als ich so unter der Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und zart anfingen meinen Rücken einzuseifen.

Ich drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht meiner Tante. Mit einem freundlichen und sichtlich zufriedenem „Danke“ gesellte sie sich zu mir und fing an mich zärtlich zu küssen.

Ihre Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper. Ich genoss jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt zusammen.

Sie bemerkte jetzt auch das ich vollständig im Intimbereich rasiert war und meinte mit spitzer Zunge „Na das ist ja geil, hat meine bessere Hälfte das gemacht!?“ Ich nickte. „Ja sehr gut, da werden wir jetzt dafür in Zukunft sorgen das das so bleibt!“ meinte meine Tante während sie mit ihren Fingern an meinem doch etwas angeschwollenen Kitzler spielte.

Ich nickte nur und gab mich einfach ihren Liebkosungen hin.

Es folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich zurückgingen.

Gerade als wir die Sauna verließen kam uns der Lover meiner Tante entgegen und grinste mich herablassend an.

Bei meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte. Ohne weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich.

Meine Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen kleinen Absacker zu uns zunehmen. Zu meiner Überraschung saß in der Bar niemand außer dem Gast der mich eben so rangenommen hatte. Er winkte uns zu sich und meinte zu meiner Tante „Und sind die Aufnahmen gut geworden!?“ meine Tante zuckte mit den Schultern und antwortete „Keine Ahnung, er ist gerade in der Sauna und baut die Kameras aus, wir werden gleich sehen wie sie geworden sind.“

Aufnahmen, Kameras ausbauen? Ich verstand nur Bahnhof.

Darauf hin drehte sich meine Tante zu mir um, lächelte mir gemein ins Gesicht uns sprach „Gleich wenn er aus der Sauna zurück ist, werden wir uns die Videoaufnahmen die wir von euch beiden beim ficken gemacht haben anschauen!

Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist!“ Mit erschrockenem Gesichtsausdruck schaute ich meine Tante an und bevor ich auch nur einen Ton heraus brachte kam der Lover meiner Tante zu uns in die Bar und rief frohlockend „Auf den ersten Blick 1a Aufnahmen bis ins kleinste Detail!“

Ich hatte einen Klos im Hals stecken und musste schlucken. Hatte ich das eben richtig verstanden? Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!? Ihr Lover ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste Kassette ein.

Er startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah entgleisten mir die Gesichtszüge. Man sah mich gerade wie ich dabei war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich.

Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen. Ich brachte keinen Ton heraus meine Tante bemerkte nur so ganz neben bei „Na kleines Gefällst du dir auf den Bildern!?“

Ich schüttelte mit dem Kopf worauf ihr Lover sagte „Na das musst dir auch nicht gefallen, Hauptsache uns und den Kunden gefällt es wenn sie es zu sehen bekommen!“ Geschockt stammelte ich „Was soll das bedeuten?“ Worauf sich der Gast zu Wort meldete „Ganz einfach deine Tante und ich, wir wollen nur sicherstellen dass du deinen SERVICE auch weiterhin anderen für uns wichtigen Gästen zu Verfügung stellst!“ und meine Tante gab noch dazu „Ja und wenn du das dann auch richtig machst, bekommen deine Eltern diesen Film auch nicht zusehen!“

Alle fingen an zu lachen und ich konnte nur noch weinen. Und meine Tante gab zum Schluss noch ergänzend dazu „Tja meine kleine Schlampe, du musst jetzt leider das ausbaden was mir deine Familien Sippe alles angetan hat, das ist jetzt meine Rache dafür!“

Wie Ich zur Willenlosen Sexsklavin wurde

Ich staunte allerdings nicht schlecht, als ich nach diesem Ereignis abends in mein kleines Appartement kam.

Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett. Auf den Päckchen lag ein Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an! „Dies ist ab sofort deine neue Kleidung die du ab morgen zu tragen hast.

Privat wie auch auf der Arbeit.

Sämtliche Unterlagen von Dir wie dein Personalausweis, Reisepass, Krankenversichertenkarte usw. hast du uns morgen früh unaufgefordert zu übergeben!

Alle deine alten Kleidungsstücke und auch die Schuhe hast du in die Plastiksäcke der Altkleidersammlung zu stecken! Diese Säcke haben morgen früh auf deinem Bett bereit zu stehen!“

Mit einem mulmigen Gefühl aber auch sehr neugierig machte ich mich über die Päckchen her. So staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervor zauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, schulterfrei, trägerlos und teilweise Hauch dünn.

Und erst die neuen Schuhe wenn man da überhaupt von Schuhen reden konnte.

Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover meinten es ernst verdammt ernst.

Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Ich musste schlucken als ich daran dachte.

Aber komischerweise stellte ich fest dass ich dabei auch immer erregt wurde. Ich stellte fest dass ich richtig feucht im Schritt wurde. Was bewirkten die beiden in bzw.

mit mir!?

In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste. Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlagartig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles real war.

Als ich in mein Bad ging um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung! Auf meiner Spiegelkommode stand eine große Dose Enthaarungscreme mit der Anweisung diese ab sofort täglich im Intimbereich großzügig anzuwenden habe. Geschockt aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Schamhaare zu entfernen. Zu meiner Überraschung ging das ziemlich schnell und das Zeug war auch verdammt gründlich.

Nicht ein Härchen blieb übrig.

Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen dass ich mir so sogar selber gefiel! Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun.

Meine Ausweißpapiere und alle anderen Unterlagen von mir, legte ich dann in den von meiner Tante bereit gelegten Umschlag. Dann zog ich meine neue Kleidung an, genauer gesagt zwängte ich mich da hinein, so eng saß diese an mir. Der Latexrock saß an mir vielleicht eng! Wie sollte ich in diesem Ding bloß laufen geschweige mich bücken können?

Wenn ich damit große Schritte machen oder mich bücken würde, könnte jeder meinen Intimbereich sehen. Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im vergleich zu den Schuhen die ich bis dato getragen hatte.

Ich hatte anfangs große Mühe darin zu laufen, jedoch nach ein paar Minuten hatte ich einigermaßen das Gleichgewicht gefunden. Ab da war es dann nicht mehr so schlimm gewesen im Gegenteil ich gefiel mir selber wie ich da so vor dem großen Spiegel an meinem leeren Kleiderschrank vorbei stiefelte und mein Spiegelbild betrachtete.

Etwas später als ich den Frühstücksraum betrat, saßen die beiden bereits am Tisch. Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zu Frieden an. „Los Kleines, lauf mal vor uns etwas auf und ab!“ befahl mir meine Tante.

Ohne Widerworte gehorchte ich und lief hin und her.

„Dieses kleine Luder sieht ja jetzt so richtig geil aus.“ Sprach der Lover meiner Tante zu ihr worauf sie antwortete: „Na da bin ich ja mal gespannt wie unsere Gäste darauf reagieren.“ Ohne mich dann weiter zu beachten, machten die beiden mit ihrem Frühstück weiter.

Gerade als ich mich setzten wollte, schaute meine Tante mich mit einem strengen Blick an und sagte „Na du, hast du nicht eine Kleinigkeit vergessen!?“ Ich stockte und mir wurde schlagartig klar dass ich ja ohne Aufforderung meine Papiere meiner Tante und ihrem Lover zu übergeben hatte.

Hastig übergab ich Ihr meine Papiere, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin. Nach ca. 10 Minuten stand der Lover meiner Tante auf und verließ den Raum. Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zurückkam.

Er grinste zufrieden als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich ziemlich lüstern an, als ich gerade den Tisch abräumen wollte.

Denn das muss für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen sein wie ich da so vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte. „Hast du Miststück auch deine anderen Anweisungen gelesen und befolgt!?“ „Ja“ „ Und gefällt dir deine neue Kleidung und hast du dir auch deine lästige Behaarung entfernt?“ fragte mich der Lover meiner Tante. „Ja!“ antwortete ich mit nickendem Kopf.

„Das wollen wir sehen, los schwing deinen Arsch auf den Tisch und spreize deine Beine soweit wie möglich auseinander!“

„Ja, sofort!“ antwortete ich wieder und setzte mich auch sofort auf den Tisch.

Als ich die Beine soweit wie möglich auseinander gespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau.

Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante grinste ihren Lover an. Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen. Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herumzukauen.

Sie machte sich scheinbar einen Spaß daraus und knabberte immer wieder mit ihren Schneidezähnen an meinem Kitzler herum.

Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken.

Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen. Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte.

Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.

Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte.

Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten.

Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.

War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden. Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte. Meine Tante filmte das alles wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete.

Sie jauchzte und schluchzte. Förmlich angetörnt von dem Gestöhne meiner Tante explodierte auf einmal ihr Lover in mir und ich konnte fühlen wie er mir mit kräftigen Stößen sein heißen Saft in den Unterleib pumpte, zum glück hatte ich im moment keine fruchtbare phase.

Als er fertig war reichte sie ihm die Kamera zu und er filmte nun wie meine Tante auf meinem Gesicht saß und ihr Becken in kreisende Bewegungen versetzte.

Ohne dass ich die ganze filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam.

Schade dachte ich mir, die beiden hatten ihren Spaß und ihren Orgasmus, doch was war mit mir? Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte. Ich stammelte fragend: „Wie ihr habt das alles eben gefilmt!?“

„Klar“ meinten beide fast gleichzeitig. „Frag nicht so blöd, ändern kannst du daran eh nichts mehr. Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen.

Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden.“ Sprach meine Tante zu mir als sie sich gerade wieder ihren Rock zu Recht rückte.

Hastig zog ich mir den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief. Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht. Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt.

Das war es also, warum er vorhin beim Frühstück kurz verschwunden war.

Ich schaute auf die Uhr, mist dachte ich nur noch 10 Minuten. Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte. Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an. Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten.

Sie saßen bereits wieder am Tisch und hatten ihnen gegenüber Stift und Papier zurechtgelegt.

Sie deuteten mir an, das ich mich dorthin zu setzten hatte. Meine Tante erfasste das Wort: „Na Kleine hat dir eben die Eskapade gefallen!?“ „Ja, Tante“ gab ich mit einem lächeln auf meinen Lippen zurück. „Komm gib es zu du Luder, es gefällt dir auch wie wir dich behandeln und mit dir umspringen oder!?“ sagte ihr Lover in einem Strengen Ton zu mir.

Noch Total aufgewühlt von der Aktion von eben antwortete ich mit einem klarem und lautem „JA“ die beiden schauten sich freudig an. Dann sagten sie zusammen: „Während Du jetzt alles Aufschreibst was wir dir diktieren, denkst du bitte an die beiden Videobänder die wir von dir haben, verstanden!“ Ich zuckte erschrocken zusammen, die hatte ich vor lauter Gedanken schon wieder fast vergessen.

Ich überlegte einen Augenblick und nickte ihnen dann zu.

Im Gleichen Augenblick sagte der Lover meiner Tante zu mir: „Du bist ab sofort das Eigentum deiner Tante. Du wirst von nun an eine gebührende Zusatzausbildung zur extrem devoten und perfekten Sklavin erhalten welches deine eigentliche hauptsächliche Ausbildung sein wird. Die Ausbildung zur Hotelfachfrau dient nur zur Tarnung.

Damit du sehr gründlich und sehr systematisch zu ihrer Sexsklavin abgerichtet und ausgerichtet werden kannst, um dann deine Dienste gut ausführen zu können. Folgende Regeln sind ab jetzt für dich Gesetz, schreibe dies alles genau mit, damit du genaustens weißt was du in Zukunft alles für Regeln zu befolgen hast! Verstanden?“ Ich nickte.

Dann fingen die beiden an mir zu diktieren Ich musste schlucken, als ich alles aufschrieb.

1. Ich habe meiner Tante und ihrem Lebensgefährten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen.

2. Meine drei Zugänge sind jederzeit offen und gut angefeuchtet ihnen zu Verfügung zu stellen.

3. Meine Achselhaare und Schamhaare sind restlos zu entfernen, nach Möglichkeit dauerhaft.

4.

Ich muss meine Tante informieren, wenn ich meine Tage habe, habe ich diese, entscheidet meine Tante ob dieser Zugang in diesem Zeitraum Besamt wird!

5. Meine Herrin hat das Recht mich jederzeit zu prostituieren, Ich habe nicht das Recht darauf dass dabei Kondome benutzt werden.

6. Jegliche Selbstbefriedigung ist mir grundsätzlich und ausdrücklichst verboten, fehlverhalten wird bestraft.

7. Sauberkeit hat erste Priorität.

Ich habe mich mindestens zweimal täglich ausgiebig zu waschen. Jegliche Anzeichen einer Krankheit sind unverzüglich zu melden.

8. Schminken ist mir verboten, sofern nicht ausdrücklich von meiner Tante gefordert.

9. Engere persönliche Kontakte zu meinen Eltern, Bekannten, Freunden sowie allen anderen die mich kennen, ist mir ab sofort strengstens verboten.

Und wenn nötig nur unter direkter Kontrolle meiner Tante

10. Meine Tante bestimmt alles, was ich zu machen habe. Ich habe grundsätzlich nur zu gehorchen und dann zu reden, wenn ich gefragt werde.

11. Ich habe meine Tante ab sofort nur noch mit Herrin anzureden!

12.

Meine Tante/Herrin hat das Recht mich entsprechend zu kennzeichnen sprich Piercings und Tatoos anbringen zu lassen. Welche mich als ihr Eigentum identifizieren.

13. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut verboten. In Zukunft werde ich nur noch die Kleidung tragen die ich von meiner Herrin bekomme.

14.

Meiner Herrin zu Widersprechen ist strengstens verboten.

15. Meine Herrin hat das Recht mich unter besonderen Umständen auch zu veräußern.

16. Ich verzichte AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Ob verhütet wird oder nicht entscheidet allein mein Besitzer!! „Im Falle einer Schwangerschaft trage ich den Bastard aus und übergebe ihn nach der Geburt an ein Heim.“!

Bei diesem letzten Satz mußte ich schlucken, hatte ich da richtig gehört;“keine Pille, Schwanger, Austragen, Geburt?! Und das mit kaum Achtzehn jahren.

Ich mußte mich evtl. wegen einer Laune meiner Tante von irgendeinem Stecher schwängern lassen“!

Jetzt aber bist du endlich soweit, das ich mit dir den nächsten Schritt deiner Erziehung anfangen kann“ Ich war mittlerweile von meiner Tante schon so gebrochen worden das ich Sie und ihren Lover alle Dingen machen ließ, Sie würden schon wissen warum. Jetzt, da du mein Eigentum bist, werde ich meinen Besitz auch als solchen kennzeichnen, Sklavin“.

Ich überlegte, was wohl jetzt auf mich zukommen würde. Aber sogleich dirigierte mich der lover auf einem Tisch wo Er mich festband und ich einen Knebel in den Mund gesteckt bekam.

Dann entfernte der Lover mein Oberteil und streifte mir den Minirock herunter, nackt lag ich jetzt auf einem Tisch in dem Frühstücksraum.

„Ich werde dich nicht betäuben, Sklavin, du sollst den Moment spüren, wenn du in meinen Besitz übergehst!.“ Sagte meine Tante genüsslich.

Ich war verloren, war nur noch ein fühlendes Stück Fleisch, ich war jetzt ihr Eigentum geworden. Nachdem der Lover sich einen Stuhl zwischen meine Beine gestellt hatte, holte er sich sein Tätowierwerkzeug und machte sich an die Arbeit.Ich schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Ich versuchte zu schreien, aber mit dem Knebel war es unmöglich. Hilflos musste ich es geschehen lassen.

Es schmerzte leicht und dauerte eine gute ¼ Stunde ehe Er fertig war und ich sah was Er gemacht hatte.

Das Tatoo wurde direkt auf meinem Venushügel über meiner Muschi platziert, welches jetzt die chinesischen Schriftzeichen für „Demut“ und „Hingabe“ auf Dauer auf meiner Haut zeigten.

Als er fertig war begutachtete er mit prüfendem Blick seine Arbeit. Auf meiner Rechten Schulter tätowierte er das Wort SKLAVIN ein. Schön verschnörkelt damit es beim zweiten Blick ein jeder lesen konnte.

Jetzt holte er einen kleinen Rollwagen heran, auf dem ein paar glänzende Werkzeuge lagen. Jetzt bekam ich Panik.

Verzweifelt versuchte ich wieder an meinen Fesseln zu rucken, aber die gaben keinen Millimeter nach.

„Du bekommst jetzt noch Deine Ringe in Deine Votze,Nippel und Nase, dann sind wir fertig.“

Er sagte das so selbstverständlich, das ich erst gar nicht begriff was gemeint war. Erst als er die Latexhandschuhe anzog, wußte ich das es ernst war. Wieder versuchte ich mit aller Kraft mich zu befreien, aber es war völlig sinnlos. Ich war ihm hilflos ausgeliefert.

Tränen der Wut und Verzweifelung liefen aus meinen Augen.

Ich war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Panik hatte sich Meiner bemächtigt.

Ich wollte nach Hause. Es musste aufhören. Das was hier mit mir geschah war nicht geplant.

Das war zuviel!

Ich fing an ängstlich zu zittern, als der Lover meine Brust zusammen drückte und die lange Piercingnadel in mein dunkles Fleisch meiner Brustwarze eindrang. Ich spürte einen stechenden Schmerz schrie auf und stöhnte dann laut vor Schmerzen und verbiss mich in dem Knebel. Ungläubig verfolgte ich wie er die Nadel durch meine Brustwarze drückte, sie eindrang und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austrat.

Als die Nadel zurückfuhr drang ein Bluttropfen heraus. Schnell hängte er den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch.

Das selbe schicksal ereilte auch meine andere Brust.

Als ich die glänzenden Ringe an meinen Brustwarzen hängen sah, überkam mich ein Angstgefühl. „So meine kleine Sklavin, so eben habe ich dir 2 hübsche Brustwarzenpiercings geschenkt, 2 hübsche goldene Ringe. Die aber noch richtig fixiert werden müssen!“ und schon spürte ich wie etwas heißes immer näher an meiner Brustwarzen kam. Ich schrie auf vor schmerz, doch meine Tante lachte nur als ihr Lover damit begann die Ringe jeweils an den Offenen enden zusammen zu löten, damit sie nicht so einfach geöffnet und entfernt werden konnten.

Danach legte dieser mir auch sogleich Eiswürfel auf die Brustwarzen damit sich keine Brandblasen bilden konnten.

Als nächstes machte sich der Lover an meiner muschi zu schaffen, er desinfizierte Sie, zog meine Klit nach vorne und fing an mit einem stift Markierungspunkte zu machen. Ich schaute verwundert zu was er da machte.

Dann sagte er „So kleine jetzt mußt du aber die Zähne zusammenbeißen“, ich ahnte aber schon was er vorhatte, ich hörte ihn nur wie in trance, mein puls schlug mir bis in den kopf, ich dachte nur, nein das tuen sie nicht, soweit würden die zwei nicht gehen.

Da hatte ich mich aber sehr getäuscht, den schon schob er die Vorhaut meiner Klitoris zurück, zog die kleine Knospe nach vorne,als er die Nadel direkt in meine Klitoris rammte, stieß ich einen markerschütternden Schrei aus und wurde für kurze zeit Ohnmächtig.

In dieser Zeit befestigte er auch hier einen Ring. Als ich kurz darauf Wieder Wach war hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand. „So, die kommt jetzt hier an den Klitring“, womit er auch schon sofort begann und die Kette mit einer Zange befestigte.

Dann hielt er sie hoch und ich sah, wie die Kette sich in Höhe meines Bauchnabels verzweigte. Zwei Enden gingen jeweils zu meinen Nippelringen, die der Lover ziemlich stramm mit meiner Klitoris verband und zwei Enden gingen um meine schmale Taille und wurden hinten verschlossen.“Die ist ohne Werkzeug auf jeden Fall nicht abzunehmen.“ sagte der Lover zu meiner Tante.

Nun ging es mit meinen Schamlippen weiter. ER durchstiess mit der Nadel die grosse zusammen mit der kleinen Schammlippe und hängte nun einen Ring durch beide hindurch. Ich bekam auf beiden seiten der Schamlippen jeweils 5 Goldene Ringe eingehängt.

Die 11 Ringe in meiner votze sahen schon sehr surreal aus. Dadurch das die kleinen Schammlippen durch die Ringe mit den Grossen Schammlippen verbunden waren und nach aussen gezogen wurden, war meine muschi von nun an weit geöffnet.

„So, noch einen Piercing“ hörte ich meine Tante sagen. Dieses Mal benutzte er eine Lochzange und setzte sie mir an meiner Nasenmittelwand an. Er drückte zu.

Mir schoßen die Tränen in die Augen und ich schrie auf, denn der Schmerz war unglaublich Intensiv. Doch es war schnell vorbei. Mir liefen immer noch die Tränen aus den Augenwinkeln über die Wangen, als er mir dort einen großen Ring hindurchschob und auch ihn zusammendrückte. Ich hatte nun so einen Ring wie ihn auch Kühe oder Ochsen hatten, er berührte fast mein obere Lippe.

„Das ist ideal um eine Kette daran zu befestigen und dich wie ein Stück Vieh kriechen zu lassen!“, lachte er.

„Fertig!“ hörte Ich plötzlich, konnte aber durch den Schleier von Tränen nichts mehr erkennen.

Wie tief war ich gesunken, was hatte ich nur getan das es soweit gekommen konnte.

Und wieder war ich ein Stück mehr zu ihrem Eigentum geworden.

Und als Abschluss sagte meine Tante, deren Stimme jetzt mit einem süffisanten Unterton erklang: „Dies ist dein Sklavenvertrag mit mir. Der mit deiner und meiner Unterschrift sofort in Kraft tritt!“

Dann musste ich diesen und noch irgendeine spezielle Einverständniserklärung zwecks Veröffentlichung von Bildmaterialien unterschreiben.

Meine Tante grinste und sagte „das hier ab und zu Filmcrews aufnahmen für Serien machen und das es sein könnte das du dabei mit aufs Bild gelangst und ich deshalb mein Einverständnis bräuchte!

Dieses Dokument war so verfasst worden das es meiner Tante alles erlaubte zu veröffentlichen, auch sämtliche Akt und Erotikaufnahmen die von mir in Zukunft gemacht würden, zu veröffentlichen.

Das ich damit auch die Videobänder von mir preis gab war mir dato nicht bewusst.

Als ich meine Unterschrift auch darunter gesetzt hatte öffneten die beiden eine Flasche Sekt, um mein Sklavinnen Dasein zu begießen. Irgendwie freute ich mich schon auf die sexuellen Erlebnisse dich ich jetzt erfahren würde.

In den darauf folgenden Tagen jedoch änderte sich einiges für mich. Meine Tante und ihr Lover behandelten mich immer herablassender.

Abgesehen von 2 bis 3 sexuellen Eskapaden die ich gnädigerweise mit den beiden erleben durfte wurde meine sexuelles Lust vernachlässigt bzw. unterdrückt.

So dass in mir eine richtige Gier nach Sex hochkam. Diese Gier wurde ja regelrecht von den beiden gefördert und verstärkt. Nach einiger Zeit erwischte ich mich dann des Öfteren dabei, das wenn ich abends an der Bar die Gäste bediente, ich mich ihnen ja regelrecht anbot, nur um meine Gier nach sex zu befriedigen.

Das blieb meiner Tante und ihrem Lover natürlich nicht verborgen. Immer mehr heizten sie mich auf bzw. sorgten dafür dass ich wie von selbst immer geiler wurde.

Die Anale Entjungferung. Mittlerweile war ich vielleicht so etwas von geil und triebig da hätte nur ein funken genügt und ich wäre mit jedem ins Bett gegangen.

2 — 3 Wochen später, meine Tante war für ein paar Tage verreist gewesen, da kam es das der Lover meiner Tante, mich abends zu sich rief.

Voller Erwartung dass ich jetzt endlich wieder mal einen Schwanz zu spüren bekäme, zog ich den kürzesten und knappsten Minirock an den ich hatte und beeilte mich zu ihm. „Na du kleine geile Fickstute, so wie du hierein geschossen gekommen bist hast du es wohl mehr als nötig oder?“ sagte er mit einem verschmitzten lächeln auf den Lippen zu mir

„Ja, Herr“ gab ich als antwort zurück. „Na bestens um so einfacher geht das von statten was ich dir zu sagen bzw. beizubringen gedenke!“ Ich schaute ihn mit erstaunten Augen an.

„Schau nicht so, es geht eh ums ficken bzw. richtig ficken und da sind einige Spielregeln die du ab sofort zu befolgen hast!“

Ich nickte. „Sehr gut, ich sehe wir verstehen uns du Luder! Dann höre jetzt genaustens zu!“ kommentierte er noch. Und dann fing er an mir zu diktieren.

1.

Du hast immer eine sehr spezielle Diät einzuhalten! chubbymodels sollen Dein Vorbild sein. Denn niemand will ein dürres Klappergestell sehen, während er einen geblasen bekommt oder dich fickt. Das heist im klartext, das du ein wenig mollig sein sollst, du kannst locker noch zwischen 6 und 8 kilo zunehmen.

2. Der Mann hat das Recht überall einen geblasen zu bekommen, wo er will.

Das gleiche gilt für Ficken u.ä. Wenn du einem Mann in der Öffentlichkeit einen blasen sollst, so hast du das auf der Stelle zu tun!

3. Einen Mann in der Öffentlichkeit zu befriedigen heißt nicht, dass du deine Kleidung anbehalten darfst. Du solltest Dich stets komplett ausziehen oder zumindest Fotze und Titten freimachen.

4.

Wenn Du einem Mann einen bläst ist es wichtig, dass Du vor ihm kniest. Wenn Deine Knie während eines langen „Blow Job“ anfangen weh zu tun, darfst Du deine Position nicht verändern. Du darfst kein Kissen unter Deine Knie legen. Konzentriere Dich aufs blasen.

5.

Wenn Du auf Deinen Knien dem vor Dir stehenden Mann einen bläst, musst Du mit beiden Händen Deine Titten anheben, damit der Mann sie gut sehen kann.

6. Geblasen wird mit dem Mund, nicht mit den Händen. Lass sie bei Dir oder an den Eiern des Mannes, während du bläst . 7.

Des Weiteren musst Du den „Deep throat“ erlernen, d.h. den Schwanz eines Mannes bis in die Kehle nehmen, damit Du ihn ganz aufnehmen kannst. Wenn Du mit einem Würgreiz kämpfen musst, versuch den Schwanz solange in der Kehle zu lassen, bis der Würgreiz verschwindet.

8. Ein Mann hat das Recht Dich zum Deep throat zu zwingen.

Wenn er seinen Schwanz in Deinen Hals stößt bis Du den ganzen Penis geschluckt hast, mache ihm durch Stöhnen und sonstige Laute klar, wie sehr Du das magst, auch wenn es weh tut oder Du glaubst das Du dich übergeben müsstest. Der Würgreiz ist nur in Deinem Gehirn, Du kannst diesen mit regelmäßigem Üben bezwingen.

9. Wenn ein Mann deine Kehle ficken will, heißt das Throat fucking mach dann deinen Mund weit auf und lass Deine Zähne weg vom Schwanz. Wenn es weh tut, behalt es für Dich.

10.

Wenn ein Mann auf deiner Zunge kommen will, warte bis er es getan hat, zeige Ihm seine Ladung in deinem Mund bevor Du sie schluckst.

11. Wenn ein Mann dir ins Gesicht spritzen will, warte bis er es bis zum letzten Tropfen getan hat und schiebe das gesamte Sperma auf seinen Befehl in Deinen Mund und schlucke es. Das gleiche gilt, wenn er Dir auf die Titten wichst.

12. Halt Deine Fotze sauber, damit ein Mann Dich überall und zu jeder Zeit lecken und ficken kann, ohne erst auf eine Reinigung zu warten.

13.

Du rasierst Dir die Fotze ab sofort mindestens zweimal am Tag, sowie auch alle Haare aus dem Analbereich. Das gleiche gilt auch für den Rest des Körpers (außer Kopf) wie z.B. Beine, Achselhöhlen. Du bist eine Frau und musst steht’s glatt und zart sein.

14.

Wenn ein Mann dich mal richtig an dir austoben oder seine Aggressionen abbauen darf, dann darf er dich rau und brutal benutzen.

15. Wenn sein Schwanz zu groß für Deine Fotze oder Arsch erscheint, beschwer Dich nicht. Es tut vielleicht weh, aber du wirst es überleben. Ein Fick (eben ein harter Fick) dauert nicht ewig.

Fordere den Mann auf Dich noch härter zu vögeln. wirst Du Dein bestes geben indem Du ihn so gut du kannst befriedigst . 16. Egal wie Du gefickt wirst, Du wirst immer lustvoll stöhnen und Komplimente über den Schwanz machen.

17.

Wenn ein Mann deine Fotze und Arsch abwechseln ficken will, wirst du ihn dabei unterstützen.

18. Deine einzige Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass er eine geile Zeit hat.

Als ich alles aufgeschrieben hatte schaute er mich mit ernster Mine an und sagte „So ich hoffe du hast alles verstanden! Das hast du jetzt auswendig zu lernen und ich werde dich die einzelnen Punkte dann auch abfragen! Wehe dir du weißt diese dann nicht! Verstanden?“ „Ja Herr“ gab ich kleinlaut zurück.

„So und jetzt wollen wir doch mal ein bisschen unseren Spaß haben nicht war!?“ ich nickte. Dann hielt er mir eine Flasche Babyöl unter die Nase und sagte: „Los zieh dich aus!“ folgsam gehorchte ich seinen Anweisung, voller Freude endlich gleich wieder mal einen Schwanz zu spüren. „Dreh dich um und beuge dich soweit es geht nach vorne!“ wie befohlen stellte ich mich in die von ihm gewünschte Stellung.

Doch anstatt seinen Schwanz zu spüren, rieb der Lover meiner Tante mir meinen Anus mit dem Öl ein und holte dann irgendwas hervor wovon ich später noch lernte dass es sich um einen Plug handelt.

Auf diesen schmierte er etwas Öl und ohne eine Vorwarnung versuchte er mir diesen Plug abrupt in den After zu stecken.

Ich schrie laut auf, was er mit heftigen Schlägen auf meine Flanken beantwortete. Ich wimmerte, während er immer weiter diesen Plug in mich reindrückte. „Schrei ruhig weiter, es hilft dir sowieso nichts, daran wirst du dich gewöhnen müssen!“ herrschte er mich an.

Unbarmherzig drückte er mir mit voller Kraft diesen Plug in meinen After „Aber ich bin noch nie von hinten…“ entgegnete ich ihm und er sagte dabei nur lapidar „Na, umso besser, dann wird es ja Zeit dein Loch darauf richtige vorzubereiten!“ Sofort teilte er gierig mir meine Arschbacken auseinander zog den Plug mit einem ruck heraus, das ich aufschreien musste. „Ups da habe ich ja wohl einen zu großen Plug für dich rausgesucht!“ mit einem lachend ergänzte er dann so gleich „So, jetzt ist deine Analmöse zum erstenmal richtig schön geöffnet worden, jetzt bist du bereit einen Schwanz nach dem anderen dort in Empfang zu nehmen.“ Dann setzte er seine Schwanzspitze an mein Arschloch an und drückte mir mit Gewalt seinen harten Schwanz in meine Rosette.

Dass ich dabei erneut dabei wie am Spieß schreien musste, störte ihn nicht „Du wirst lernen, Deine Geilheit zu unterdrücken“ sagte er.

Ich wimmerte nur noch.

Dann machte er sich daran mich Anal durch zu ficken. Zu meiner eigenen Überraschung wechselte nach einiger Zeit meine anfängliche Anspannung in eine megageile Erregung rüber. Ich war nach kurzer Zeit so locker geworden, dass er bis zum Anschlag in meinen Arsch rein und raus gleiten konnte.

Ich genoss sogar regelrecht und schon nach wenigen weiteren Stößen von ihm, kündigte sich mir ein mega Orgasmus an. Als ich dann auch zu einem Orgasmus kam konnte ich auch spüren, wie mir zum ersten Mal eine mächtige Ladung Sperma in die Gedärme floss.

Nach dem ich von dem Lover meiner Tante so Anal eingeritten worden war, hatte ich dann noch Abends die Gäste an der Bar zu bedienen, kurz bevor ich meinen Dienst an der Hotelbar versehen wollte, holte mich der Lover meiner Tante zu sich und griff mir zwischen die Beine.

Dann sagte er nur lapidar „Los du Schlampe spreiz weit deine Beine!“ Ich gehorchte und bemerkte im gleichen Augenblick wie er mir nach und nach 3 große und sehr kalte Edelstahlkugeln in meine Vagina reindrückte und dabei sagte. „Die bleibe so lange in deiner Möse, bis kein einziger Gast mehr in der Bar ist!“Ist das klar du Schlampe“.

Ich war schon etwas schockiert, so verbal hatte sich er mir gegenüber noch nie ausgedrückt, aber die Kugeln in mir fingen auch gleich an das irrige zu tun und mich zu erregen. Der Abend wurde sehr lang und die Liebeskugeln in mir rieben hin und her, so das ich wiederum nach kurzer Zeit schon so richtig gefallen an den Kugeln fand.

Während ich so bestückt hinter der Bar stand und einen grinsenden Kunden nach dem anderen bediente, bekam ich wieder und wieder einen Orgasmus. Der Lover meiner Tante genoss dieses Spiel regelrecht und hetzte mich natürlich immer wieder hinter der Bar hin und her.

Wie im Rausch stand ich hinter der Bar.

Mittlerweile hatte sich vom vielen hin und her laufen, auf meiner Haut eine leichte Schweißschicht gebildet. Dadurch fing jetzt mein Latexrock an höher und höher zu rutschen. Immer dann, wenn ich den Rock wieder etwas runter ziehen wollte, bekam ich von ihm einen Schlag auf meine Hände und er sagte dabei nur „Deine Hände bleiben da weg, egal was passiert ist das klar!“ Ich nickte. Schließlich war der Rock dann soweit hoch gerutscht das er den letzten Rest richtig hoch schnurrte und sich nur noch wie ein Gürtel um meine Hüfte schnürte.

Nun konnte ein jeder meinen Hintern und meine nackte mit piercings behangene Votze sehen.

Im gleichen Augenblick ergriff er den Reißverschluss meines schulterfreien Tops und öffnete diesen sehr schnell. Jetzt stand ich nicht nur unten, sondern auch oben ohne, hinter der Bar.

Alle Anwesenden grölten und johlten, gleichzeitig hielt Er triumphierend mein Latextop in die Höhe.

Noch nie in meinem Leben wurde ich so gedemütigt. Heulend wollte ich wegrennen doch der Lover meiner Tante hielt mich fest und sagte nur „Reiß dich zusammen!“ Still blieb ich hinter der Bar stehen während er zu den Anwesenden Männern rief „So verehrte Gäste heute Abend wird hier mit einem Augenschmaus für Sie bedient, genießen Sie den Anblick.“ Ab da musste ich auch die Tische mitbedienen, welche bis dato der Lover meiner Tante versorgte.

Wenn ich dann an den Tischen stand, fingen einige Männer auch sofort an zu betatschen. Der Lover meiner Tante lachte nur die ganze Zeit dabei und deutete mir an mich ja nicht dagegen zu wehren.

Gehorsam ließ ich das alles über mich ergehen und als ich dann später von den Gästen sehr üppige Trinkgelder bekam, fand ich sogar gefallen daran. Denn es lohnte sich ja für mich. Und so folgten noch mehrere Abende wo ich an der Bar mit besonderem Augenschmaus die Gäste bediente.

Die Auktion

3 Monaten war ich nun schon die Sklavin meiner Tante und hatte meinen Spaß dabei. Aber ohne dass ich es bemerkt hatte, hatten die beiden mich ihnen gegenüber doch sehr hörig gemacht und mich in eine sexbesessene Fickstute geformt.

Alles was sie mir befahlen machte ich ohne dass ich darüber nachdachte.

Ich bemerkte deshalb auch nicht dass die Finanzielle Lage des Hotels aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute mehr als schlecht war.

Selbst durch den nicht unerheblichen Erlösden meine Tante mit mir verdiente, wenn sie mich regelmäßig gewissen Herren anbot, reichte nicht aus um das Hotel am Leben zu erhalten. Meiner Tante fehlten mal eben so lockere 100.000 € um das Hotel finanziell zu sanieren.

So kam es das meine Tante mich zu sich kommen ließ. Als ich ihr Büro betrat schaute sie mich mit einem komischen Gesichtsausdruck an. „Sie haben mich rufen lassen Herrin.“ Sagte ich brav.

„Ja meine kleine Sklavin.

Ich habe da so eine Idee, bzw. hat mich einer unsere speziellen Kunden darauf gebracht.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Dem Hotel geht es finanziell nicht so gut, weshalb ich die Idee aufgreifen werde und eine Auktion mit dir veranstalten lassen werde!“ „Eine Auktion? Mit mir Herrin?“ fragte ich ungläubig meine Tante. „Ja genau mit dir! Ich werde dich bei einer Sklavenauktion an einen anderen Meister versteigern lassen!“ Ich musste etwas lachen und sagte „Aber wer wird den auf mich schon groß steigern wenn er mich doch auch schon so gegen ein Entgeld für eine Nacht bekommt.

Viel wird da ja wohl nicht bei der Auktion bei rüberkommen Herrin“ Meine Tante schaute mich jedoch mit ernster Mine an und korrigierte mich.

„Nein, ich dachte bei dieser Auktion eher daran dich für einen längeren Zeitraum zu versteigern!“

Ich schluckte und fragte „Wie lange Herrin?“ „Nun das kommt ganz auf das Gebot desjenigen an!“ konterte meine Tante. Und ehe ich noch etwas sagen konnte ergänzte sie „Ich dachte da so an eine Woche bzw. einen Monat!“ Ich musste laut lachen und sagte „Wer wird denn so verrückt sein und mich für einen Monat ersteigern Herrin!“

Meine Tante lachte jetzt auch, jedoch mit einem gewissen unterton „Na wenn du dich da mal nicht täuschst. Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!“ Mir versagte die Sprache und ich musste erst mal kräftig schlucken.

Dann jedoch fasste ich allen Mut zusammen und sagte „Nun gut Herrin, wenn ihr es so wollt versteigert mich und wenn es denn sein muss auch länger als für 1 Monat an einen anderen Herrn oder Herrin!“ meine Tante schaute mich mit feucht glänzenden Augen an.

„Bist du dir über den Ernst dieser Sache bewusst? Wenn dich jemand fremdes ersteigert so gehörst du für eine gewisse Zeit ihm, mit Haut und Haaren!“ ich nickte. „Ja und Herrin, derjenige der mich ersteigert kann mich auch nicht mehr als ficken.“

Meine Tante schaute mich mit ernster Mine an „Nun du hast ja eh keinen Einfluss darauf den in deinem Sklavenvertrag unter § 15 steht ja das ich das Recht habe dich zu veräußern!“ Ich nickte „Ja Herrin ich weiß und außerdem ist es ja eh nur für eine kurze Zeit.“ „Nun gut, dann werde ich jetzt entsprechende Papiere vorbereiten lassen, die du dann auch zu unterschreiben hast, damit das ganze dann auch einigermaßen Legal ist! Und zwar für mich als Verkäufer wie auch für deinen Käufer!“ sagte meine Tante in einem sehr ernsten und bestimmenden Ton zu mir als sie mich wieder aus dem Zimmer schickte.

Etwa 3 oder 4 Tage später ließ mich meine Tante wieder zu sich ins Büro kommen. Als ich dort eintraf, fand ich neben Ihr und ihrem Lover noch einen dicken fetten älteren Herrn an. Meine Tante stellte mir diesen Mann als einen sehr erfahrenen und kompetenten Auktionator vor, der normalerweise Vierbeiner anstatt Zweibeiner veräußert.

Ich schätzte diesen dicken fetten Mann so um die 50 bis 60 Jahre ein.

„Ah, das ist also das gute Stück, wo ich das Vergnügen habe es an den meistbietenden zu versteigern.“ Sagte er zu mir als er mir mit seiner Hand über meinen Arsch streichelte. Ich wurde etwas rot im Gesicht bei diesem Spruch, wobei meine Tante jedoch in einem Barschen Ton zu ihm sagte „Lassen sie doch diese Floskeln, kommen wir lieber wieder zum Wesentlichen!“ Der Mann nickte und kramte sogleich einige Unterlagen hervor. „Hier habe ich alle nötigen Unterlagen vorbereitet, Welche Sie und ihre noch Eigentum bitte jetzt unterschreiben müssten. Des Weiteren, benötige ich alle Ausweise und Papiere von ihr, nebst aktuellem Gesundheitszeugnis und Impfausweis.“

Meine Tante nickte und als ich auf die Schnelle die Papiere unterschrieb, übergab sie dem Mann den Umschlag wo alle meine Unterlagen und Ausweise drin waren.

„Hervorragend, dann kann ich ja auch gleich eine Besitzurkunde für den zukünftigen Besitzer anfertigen lassen.“ sagte der dicke fette Mann Ich wusste nicht wie mir geschah jedenfalls unterschrieb ich diese ganzen Papiere ohne auch nur einen Blick darauf geworfen zu haben.

Meine Tante und auch Herrin würde schon wissen was sie da tat. Jedenfalls grinste meine Tante zufrieden als ich die letzte Unterschrift geleistet hatte auch der dicke fette Mann konnte sich ein lüsternes Grinsen nicht verkneifen als er noch zu Worte gab „So jetzt bräuchte ich nur noch ein paar aktuelle und aussagekräftige Fotos von der kleinen und schon kann ich mit der Werbung beginnen!“ Auf einen Wink meiner Tante hin übergab ihr Lover dem dicken fetten Mann 2 Videokassetten so wie einen kleinen Stapel mit Bildern von mir. „Sehr gut, dann kann ich ja heute noch mit der Werbung beginnen, damit wir dann auch so viele zahlungskräftige Käufer wie möglich für diese doch sehr spezielle Auktion gewinnen!“

Ich stand da und schaute diesen dicken fetten Mann mit erstaunten großen Augen an. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen bzw.

was hatte meine Tante da nur veranlasst.

Der Mann trat noch mal an mich heran und sagte gleichzeitig zu meiner Tante. „Ich müsste die Ware aber auch selber mal richtig in Augenschein genommen haben, bitte veranlassen sie dass sie sich auszieht!“ „Selbstverständlich sie haben ganz und gar Recht!

Los du hast gehört was der Mann von dir will. Zieh dich aus!“ antwortete meine Tante. Zögernd folgte ich den Anweisungen meiner Tante und streifte mir die Kleider vom Leib.

Sofort nach dem ich mir mein Top ausgezogen hatte musterte mich der Auktionator mit prüfenden Blicken.

Seine Hände begrapschten mich grob am ganzen Körper. Immer wieder wanderten seine Finger über meine Körper und immer wieder grabschte er nach meinen Brüsten und knetete an meinem Arsch herum. „Na prima, wenn das jetzt eine normale Stute wäre, würde ich sagen die ist hervorragend für die Zucht geeignet. Alles Bestens proportioniert, schöne große feste Titten, einen straffen Arsch alles genau in der richtigen Größe und Form, ein richtiges Prachtexemplar eben!“

Meine Tante und ihr Lover strahlten über beide Ohren.

Ich bekam nicht mehr mit was meine Tante und der Auktionator sonst noch alles besprochen hatten, da mich der Lover meiner Tante aus dem Zimmer führte.

Geheimes Gespräch: Der Auktionator machte sich noch einige Notizen und sprach dann zu meiner Tante: „Nun diese kleine Fickstute ist ja wirklich von bester Qualität, wenn ich das so sagen darf. Sie wird ihnen je nach dem für wie lange Sie sie versteigern eine menge Geld einbringen.“ Meine Tante lächelte sichtlich zufrieden denn genau das hatte sie ja mit meiner Versteigerung bezweckt.

Worauf der Auktionator ergänzte „Aber, sie sollten sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, ob sie diese Fickstute nicht nur für 1-2 Wochen oder 1-2 Monate versteigern wollen, was selbstverständlich viel Geld einbringt! Oder aber…“ Der Auktionator stockte und meine Tante wurde neugierig „Oder aber was? Nun reden sie schon!“

Der Auktionator grinste „Oder aber sie würden sich entschließen diese Fickstute gänzlich zu verkaufen, so kann ich ihnen garantieren das Sie mit einem Geldbetrag rechnen können, der in höherem 5stelligem bis evt. In den 6stelligen Bereich gehen würde! Speziell wenn ich auch die zahlungskräftigen Personen aus der Rotlicht Szene kontaktieren würde! Denn die sind durchaus bereit und auch in der Lage, so knapp an 100.000 € oder auch mehr für ein solches Angebot zu bezahlen!“

Meine Tante staunte nicht schlecht mit soviel hatte sie durchaus nicht gerechnet.?.000 € sind sie sich da sicher?“ Der Auktionator grinste „Nun zu 100% kann ich Ihnen das nicht garantieren aber zu 95%! Die Verträge die ihre Nichte unterschrieben hat sind eh so formuliert, dass wir das durchaus mit ihr machen könnten.

Sie verstehen!“ Meine Tante kam aus dem staunen nicht mehr hinaus.

Aber als sie sich gefasst hatte sprudelte sie nur so aus sich heraus und überschlug sich dabei fast. „Ich habe aber da zu noch ein paar Fragen. Punkt a. Wie erkläre ich das verschwinden meiner Nichte ihren Eltern.

Punkt b. Wie erkläre ich den plötzlichen Geldsegen allen anderen?“ Der Auktionator lachte und sagte nichts leichter als das „a. nun Ihre Nichte macht doch eine Lehre als Hotelfachfrau zumindestens offiziell. Dann hat sie eben mal einen kurzen Auslandaufenthalt in einem Hotel um ihren Horizont zu erweitern, zum Beispiel Spanisches Festland.

Und auf dem Weg dorthin, zum Beispiel mit der Bahn verschwindet ihre Nichte spurlos! Fertig.

Zu b. Wie sie wissen hatte ich mal eine Notarzulassung und von daher kenn ich noch einige Kollegen die es nicht so genau nehmen. Die würden ihnen gegen eine kleines Entgelt einfach bestätigen das sie eine Erbschaft von einem ihnen unbekannten Verwandet gemacht haben!“ Mit einem extrem breiten Grinsen über sein Gesicht beendete der Auktionator seine Erklärung und meine Tante reichte ihm die hand um mit einem Handschlag meine bevorstehende Auktion zu besiegeln.

„Sie sind mir ja ein echt ausgebuffter, sie sind jeden Cent wert den sie hierfür bekommen. Ich bin damit einverstanden!“ Beim verlassen des Büros antwortete der Auktionator „Ich weiß meine Liebe ich weiß.

Sie hören schnellst möglichst von mir!“

Ein paar Tage später rief mich meine Tante zu sich ins Büro. „Na Sklavin, bist du bereit für die Auktion!?“ „Ja Herrin“ antwortete ich kurz und knapp. Obwohl ich in den letzten Nächten nicht gerade besonders gut geschlafen hatte, da ich mir immer wieder allerlei Szenarien ausmalte wie den diese Auktion von statten lief und was mich dann erwarten würde.

Obwohl ich mich dabei immer wieder auch erwischte das es mich enorm erregte und ich es mir darauf hin selbst besorgte. „Na prima, ich wollte dir nur mal eben die Werbung zu deiner Versteigerung zeigen!“ sagte meine Tante und drehte den Bildschirm zu mir hin.

Was ich da sah verschlug mir den Atem.

Der Auktionator hatte mich im Internet auf einer sehr speziellen und unter den Kennern bekannten Seite angeprangert. Als ich die Beschreibung las, zitterten mir die Beine und vor Erregung wurde ich feucht im Schritt.

Der Auktionator hatte die Auktion für in knapp 2 Wochen angesetzt und entsprechend dazu eingeladen. Er Beschrieb mich wie folgt: 18 jährige als Fickstute zu versteigern. Die Fickstute ist von hervorragender Qualität, wohlproportioniert tätowiert und gepierct und zum Teil schon eingeritten, aber mit sehr wenig Erfahrung darin.

Diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder als Ponygirl.

Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch Milchbar geeignet. Oder aber einfach nur um sich mit ihr zu Amüsieren.

Diese Fickstute ist für sie und ihn gleichermaßen geeignet. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Fickstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können, zu ersteigern. Sie ist kerngesund und HIV getestet.

Bei Zuschlag ist der Käufer verpflichtet diese Ware sofort in Bar zu bezahlen und mitzunehmen Entsprechendes aussagekräftiges Bildmaterial hatte der Auktionator auch mit ins Internet eingestellt.

Der Tag der AUKTION

Meine Tante dachte wirklich an alles um von jedem Verdacht erhaben zu sein wenn ich verschwinden würde.

Sie hatte extra meine Eltern eingeladen, mit mir noch einmal ein paar Tage bei Ihr hier zu verbringen bevor ich wegen meiner Lehre für ein paar Monate nach Spanien fahren müsste. Meine Tante hatte sie in der kurzen Zeit so sehr gut bearbeitet und ihnen alle möglichen Lügengeschichten erzählt, was meine Lehre anging.

Ich musste natürlich versprechen mich mindestens zweimal die Woche telefonisch bei meinen Eltern zu melden! Und so fuhren meine Eltern ohne Sorgen mit meiner Tante und ihrem Lover, mit mir zum Frankfurter Hauptbahnhof.

Nach dem wir mein Gepäck im Abteil verstaut hatten, standen alle noch mal solange vor dem Zug bis er los fuhr. Wenn meine Eltern gewusst hätten auf was für eine Reise ich mich begab, hätten sie mich nie und nimmer losfahren lassen.

Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und meine Eltern, meine Tante und ihr Lover winkten mir so lange zu bis ich sie nicht mehr sehen konnte.

Dann fuhren die vier wieder in das Hotel meiner Tante zurück um dort gemeinsam zu Abend zu essen, bevor meine Eltern dann wieder zu sich nach Hause fahren würden.

Ich lehnte mich in meinem Abteil zurück und rückte mir die Jeanshose zurecht. Mensch war das ungewohnt wieder mal so eine Hose zu tragen.

Dann starrte ich zum Fenster hinaus und fing an zu träumen.

Nach kurzer Zeit klingelte plötzlich mein Handy und riss mich unsanft aus meinen Tagträumen.

Ich erkannte auf dem Display die Nummer die mir meine Tante genannt hatte und meldete mich wie ausgemacht „Hallo, ja der Zug ist abgefahren.“ Das war das verabredete Zeichen!

Dann vernahm ich die Stimme des Auktionators. „Na bestens, am nächsten Bahnhof, wo der Zug hält steigst du wieder aus! Weitere Anweisungen findest du in einem Umschlag in deinem Rucksack!“ piep… piep… piep…

und schon hatte er aufgelegt.

Das war’s, schon seit Tagen hatte ich ein sonderbares Gefühl im Bauch, wie würde die Auktion verlaufen? Wie viele Bieter würden anwesend sein? Was wird mit mir nach der Auktion passieren? Und warum diese Geheimniskrämerei?

Meine Tante und auch ihr Lover wussten über alles bescheid, und doch unterrichtete sie mich nicht darüber. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen. Aber nun gab es kein Zurück mehr, auch wenn ich einen Moment lang daran dachte.

In meinem Rucksack fand ich wenig überrascht wieder einen viel zu kleinen und auch wieder verdammt kurzen Latex Minirock. Sowie ein schulterfreies Top ebenfalls aus rotem Latex und ein paar feuerroten Sandaletten mit 12 cm hohen Pfennigabsätzen.

Und ganz am Boden meines Rucksackes lag neben einem neuen Handy auch der Umschlag.

Mit zittrigen Händen öffnete ich den Umschlag und las. „Hallo Sklavin, jetzt hier in dem Zugabteil, wirst du die Sachen die du in deinem Rucksack vorgefunden hast anziehen. Deinen Slip und deinen BH lässt du gefälligst wieder aus! Denn so etwas brauchst du ab sofort wieder nicht mehr. Du schaltest jetzt sofort das neue Handy an die PIN ist die gleich wie in deinem alten Handy.

Ich weiß nicht warum, aber wie betäubt tat ich das was auf dem Zettel geschrieben stand.

Ich nahm das andere Handy und schaltete es ein. Kaum hatte ich es eingeschaltet da klingelte es auch schon und es meldete sich wieder die Stimme des Auktionators zu Wort „Sehr gut, da bist du ja wieder!“ mit zittriger Stimme antwortete Ich „Ja, ich bin da.“ „Sehr gut, jetzt öffne das Fenster von deinem Abteil und schmeiß dein altes Handy aus dem Fenster.“ Ich tat wie mir gesagt wurde. Mir tat es um mein altes Handy leid.

„Sehr schön, du packst dann wenn du Dich umgezogen hast, deine alten Sachen in deinen Rucksack. Diesen wirfst du dann ebenfalls aus dem Fenster.

Bevor du dann nachher am nächsten Bahnhof in deinem neuen hoffentlich recht nuttigen Outfit aussteigst, schminkst du dir noch einen richtig schönen roten Mund und betonst deine Augen auch ein wenig mit dem beigefügten Makeup!

Am Bahnhof wartet am Parkplatz ein dunkler Lieferwagen mit der Aufschrift ROSENZUCHT.

Die Heckklappe steht weit auf und dort steigst du ein. Wenn du eingestiegen bist schließt du hinter dir die Klappe und verbindest dir dann selber die Augen so dass du nicht sehen kannst wohin die Fahrt geht. Ich werde das kontrollieren!! Alles Verstanden?“ Er lachte und das gab mir damit ein mulmiges Gefühl. Ich antwortet nur mit einem leisen „Ja“ und schon hatte er auch wieder aufgelegt.

Als ich mich hastig umgezogen hatte, packte ich meine alten Sachen in den Rucksack, und warf diesen ebenfalls aus dem Fenster des Zugabteils.

Ich betrachtete ich mich noch mal kurz im Spiegel. In diesen Klamotten sah ich verdammt heiß aus. Nun setzte ich auch wieder meinen Nasenpiercing ein den ich vor meinen Eltern natürlich nicht zeigen durfte.

Jeder der mir vorbeiging musste wer weiß was von mir denken, denn ich war mehr als nur spärlich bekleidet. Ich sah aus, wie eine Nutte vom Straßenstrich!

Dann setzte ich mich wieder in mein Abteil hin und wartete darauf dass der Zug im nächsten Bahnhof anhielt.

Dem Schaffner quollen fast die Augen über als er etwas später meine Fahrkarte kontrollierte.

Nach ca. 1 Stunde hielt der Zug und ich stieg mit wackligen Beinen aus. Den Parkplatz hatte ich relativ schnell gefunden und wie mir die Stimme gesagt hatte stand dort ein Lieferwagen mit offener Heckklappe und mit der Aufschrift ROSENZUCHT.

Langsam ging ich auf den Lieferwagen zu. Nichts, niemand war in der Nähe oder in dem Lieferwagen zu sehen.

Ich sah mich noch mal kurz um und stieg dann hinten ein.

Auf der Ladefläche war ein Stuhl auf dem eine Augenbinde lag. Nach dem ich die Heckklappe geschlossen hatte, verband ich mir selber die Augen. Blind und mit einer leichten Gänsehaut auf dem Körper, wovon ich nicht zu ordnen konnte ob es die Kälte oder meine in mir hochkommende Angst war, saß ich so da.

Wer weiß wie viel Zeit vergangen war, auf einmal öffnete sich die Heckklappe und ich hörte die Stimme des Auktionators „Hallo kleine Fickstute, du siehst ja so richtig geil aus in deinem Outfit! Du bringst bestimmt einen sehr guten Preis!“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete mit fester Stimme „JA“ Mein Atem ging schneller und ich traue mich nicht mich zu bewegen. Als ich zwei Hände verspürte die mir lederne Manschetten um Hand und Fußgelenke legten.

Grob dreht mir der Auktionator die Arme auf den Rücken und fesselt mir die Hände mir den Handgelenkmanschetten zusammen.

Ich wollte noch was sagen, aber im gleichen Augenblick hatte ich auch schon einen Dildo-Knebel im Mund sitzen den er hinter meinem Kopf fixierte damit ich diesen nicht ausspucken konnte.

Dann stieß er die Tür wieder zu und ich saß im Dunkeln. Er startete den Motor und der Lieferwagen setzte sich in Bewegung. Ich weiß nicht wie lange die Fahrt ging jedoch nachdem er den Motor abgestellt hatte, wurde auch sogleich die Tür zur Ladefläche geöffnet und 4 grobe Hände packten mich und holten mich von der Ladefläche „Wir sind da und du wirst gleich in die Auktionshalle gebracht, denn die ersten Bieter sind schon da“, sagte der Auktionator zu mir.

Der Auktionator führte mich in eine Halle. Mit der Augenbinde wusste ich nicht wo ich jetzt genau war, aber ich bemerkte wie er mir meine Hände erneut hinter dem Rücken fixierte und mich dann an einer Kette befestigte, ehe er mir dann die Augenbinde abnahm.

Den Knebel ließ er mir in meinem Mund stecken.

Als er mir die Augenbinde abgenommen hatte konnte ich sehen dass ich auf einer kleinen Bühne stand. Der Vorhang vor mir war zwar noch geschlossen doch ich konnte schon jetzt eine Menge Stimmen war nehmen. Was mich dabei vielleicht etwas erschreckte, war die Tatsache das ich bei diesen vielen Stimmen auch die unterschiedlichsten Sprachen heraus hören konnte.

Es verging noch einige Zeit, aber dann konnte ich hören wie der Auktionator die Auktion eröffnete, in dem er den Anwesenden den Programmablauf erklärte. „Meine verehrten Anwesenden, ich freue mich das sie so zahlreich hier und heute erschienen sind.

Ich verspreche ihnen, dass die heutige Auktion sie begeistern wird. Speziell unsere Top Auktion am Ende der heutigen Veranstaltung.

Aber sehen sie selbst was sie erwartet, mehr wird jetzt dazu nicht verraten!“ Und im gleichen Augenblick erhob sich der Vorhang vor mir und einige Scheinwerfer hüllten mich in ein grelles Licht. Ehe ich etwas erkennen konnte weil diese Scheinwerfer mich im ersten Augenblick blendeten, konnte ich hören wie die Menge mit einem Lauten AAAAH und OOOH Beifall klatschten als diese mich sahen.

Nachdem sich meine Augen an das gleißende Licht einigermaßen gewöhnt hatten, konnte ich erkennen das noch 3 weitere Personen auf ebenfalls kleinen Bühnen angekettet da standen.

Und zu meinem erstaunen, konnte ich die Anwesenden hier in der Halle nicht zählen. Ich schätzte das so an die 150 bis 200 Personen anwesend waren.

Nun kamen mir die Worte meiner Tante wieder ins Ohr: „Na wenn du dich da mal nicht täuschst.

Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!“

Der Auktionator eröffnete die Auktion mit einer ca. 30 jährigen die sich hier selbst zum Kauf anbot um mit dem erhofften erlös ihre Schulden wenigstens teilweise zu begleichen.

Es dauerte auch nicht lange und sie war für 7.000 € für ein ¾ Jahr an ein älteres Ehepaar verkauft worden.

Oha dachte ich mir wenn für diese Frau schon soviel geboten wurde was würde dann erst für mich geboten werden? Es folgte eine kurze Pause in der die Frau heraus gebracht wurde und dann ging es mit einem jungen Mann weiter, den ich so auf 18 bis 19 Jahre vielleicht auch etwas Älter einschätzte. Dieser wurde für ein Jahr zum kauf angeboten. Seine ihn versteigernde Herrin, stand die ganze Zeit neben ihm und streichelte scheinbar beruhigend seine Wangen.

Der Preis schnellte in kürzester Zeit auf knappe 35.000 € hoch und ehe der Auktionator den Hammer zum 3-mal runtersausen lassen konnte schrie ein Mann aus der Menge 50.000 €.

Die Menge raunte auf und der Auktionator zählte jetzt sehr schnell und rumms zum dritten war der junge Mann für 150.000 € an diesen Mann verkauft.

Ängstlich beobachtete der junge Mann wie sein Käufer zum Auktionator ging um ihn zu bezahlen. Als der Mann bezahlt hatte hielt der Auktionator ihm das Mikrophon hin und fragte was er den mit seinem Erwerb nun machen würde. Worauf dieser Mann mit einer bitter süßen Stimme antwortete: „Der Kleine wird einer sehr schöne Erweiterung für mein Schwulen Bordell sein. Des Weiteren werde ich mit ihm auch ein paar schöne Schwule Pornos drehen! Denn heutzutage findet unsereins nur sehr schwer so schöne neue und unverbrauchte männliche Huren und Darsteller.“

Als der junge Mann das gehört hatte schrie er wie am Spieß „Nein Herrin Nein, das war nicht ausgemacht! Herrin bitte, sie könne mich doch nicht diesem Schwulen da überlassen!?“ Doch seine Herrin ließ ihn einfach stehen und nahm freudig das Geld des Mannes in Empfang.

Wieder erfolgte eine kurze Pause und der sich sträubende und wehrende junge Mann wurde aus der Halle gebracht.

Schade dachte ich mir so, den hat es böse erwischt. Und wenn ich an mein erstes Mal Analverkehr dachte tat mit der junge Mann leid.

Nach der der Pause kam jetzt ein junges und doch stark kräftig gebautes Mädel unter den Hammer. Ihr Herr musste aus beruflichen Gründen für 2 Jahre ins Ausland weshalb sie jetzt hier und heute auch für 2 Jahre versteigert wurde. Die Menge raunte auf als sie den Zeitraum von 2 Jahren hörte.

Normalerweise war es hier nur üblich bis zu einem Jahr zu versteigern.

Jedenfalls erklärte es so der Auktionator. Auch hier war nach relativ kurzer Zeit eine enorme Summe erzielt. Und auch erst jetzt bekam ich mit das es auch Bieter gab die das ganze Spektakel im Internet verfolgten um dann von dort aus unerkannter weise ihr Gebot abzugeben.

Zum Schluss ging das Pummelchen für sage und schreibe 220.000 € weg. Irgendein reicher perverser Sack der unbekannt bleiben wollte hatte anonym aus dem Internet mitgeboten.

Ohne auch nur eine Notiz davon zu nehmen ließ sich das Pummelchen aus der Halle führen. Der Auktionator verkündete nun eine etwas längere Pause, da hier in der Halle etwas umgebaut werden müsste bevor es zu dem heutigem High Light käme. Die anwesenden Gäste würden neben an zu einem Imbiss erwartet.

Die Versteigerung

Kaum das alle den Saal verlassen hatten, kamen auch schon ein paar Arbeiter herein.

Ohne mich eines Blickes zu würdigen oder ohne auch nur eine Notiz von mir zu nehmen, entfernten die Arbeiter die 3 leeren Podeste und schoben eine neue in die Mitte des Saales.

Dann kamen die Arbeiter zu mir, sie packten mich wie ein Möbelstück und trugen mich auf das neue Podest, um dann sofort die Bühne worauf ich mich befand ebenfalls zu demontieren.

Der Auktionator war auch schon wieder zur Stelle und fixierte mich neu zwischen den beiden Pfosten auf dem neuen Podest. Wie ein X musste ich mich dazwischen positionieren, während er meine Handgelenke und Fußgelenke jeweils links und rechts an die Pfosten fixierte.

Dann wurden alle Scheinwerfer auf mich neu ausrichtet.

Keine Stelle meines Körpers blieb dunkel.

Der Auktionator wollte mich also so richtig in Szene setzen, dachte ich mir so als auf einmal auch noch das Podest anfing sich zu drehen. Der Auktionator beobachtete mich noch einen Augenblick, während ich mich da so auf dem Podest drehte „Na du kleines geiles Miststück. Bist du aufgeregt?“ Ich nickte, da ich ja so durch den Knebel nicht reden konnte. Der Auktionator verließ grinsend den Saal und ließ mich einfach so stehen.

Ein paar Minuten später öffneten sich wieder die Türen und die Leute strömten wieder in den Saal zurück.

Und damit das ganze auch einen spektakulären Touch bekam ließ der Auktionator im Hintergrund die Musik spielen -Einzug der Gladiatoren- Nach dem sich alle um das drehende Podest gescharrt hatten, stellte sich der Auktionator neben mich und fing auch gleich an die Menge aufzuheizen.

„Sehr verehrte Anwesende ich darf Sie hier zu unserer für heute letzte und doch sehr spezielle Auktion begrüßen. Hier auf dem Podest sehen sie ein Kleinod, einen rohen Diamanten von gerade 18 Jahren stehen! Sie selbst hat sich aus eigenen, freien Willen zum Verkauf freigegeben um ihrem jetzigen Besitzer aus einer finanziellen Notsituation zu helfen.

Tja liebe Anwesende des einen Leid ist heute unsere Freud! Diese kleine geile Fickstute ist kerngesund, gegen alle bekannten Krankheiten geimpft! Doch das Beste ist, Sie verzichtet AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille, und sonstiger Verhütungsmittel und hatt einen aktuellen negativen Aidstest. Was für sie liebe Anwesende natürlich mehr als positive sein dürfte!“

Die Menschenmenge lachte im Saal als sie das gehört hatten.

Der Auktionator machte weiter und pries meine Vorzüge an: „Meine lieben Interessenten. diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder zum Beispiel als Ponygirl.

Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch als Milchbar geeignet.

Oder aber einfach nur dafür, damit sie sie Schwängern und Trächtig ficken können.

Diese Zuchtstute ist für sie und ihn gleichermaßen geeignet. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Zuchtstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können.

Und wir setzen noch einen drauf dank gewisser Umstände haben wir Unterlagen für den zukünftigen Besitzer, womit sämtliche Rechte an Bildern oder Filme von dieser kleinen geilen Fickstute an den neuen Besitzer abgetreten werden! Damit können sie diese kleine geile Fickstute auch wunderbar vermarkten, egal ob fürs Internet, Magazine, Zucht oder für Pornoproduktionen.

Bevor wir die Auktion jetzt starten werfen sie doch noch mal einen genaueren Blick auf unser Highlight!“ Und im gleichen Augenblick riss mir der Auktionator die Kleider vom Leib. Spliterfasernackt, nur noch mit den High Hels an meinen Füßen stand ich jetzt so zwischen den Pfosten, meine Kette und die Intimpiercings blitzten in dem grellen Licht auf.

Alle konnten mich jetzt ganz genau begutachten. Die Menge johlte und grölte schon als sie den Erklärungen des Auktionators folge leisteten.

Doch als sie mich jetzt so nackt dastehen sahen, tobten sie umso mehr und klatschten Beifall.

Dann ertönte ein Tusch, die Stimme des Auktionators war zum zerreißen gespannt als er wie bei einem Boxkampf mich noch mal erwähnte.

Doch dann wurde er leise und sprach mit gedämpfter Stimme „Verehrte Anwesende, hier in meiner linken Hand halte ich etwas, das für sie von extremen Interesse sein dürfte!

Hier in diesem Umschlag befinden sich sämtliche original Unterlagen dieser Zuchtstute. Der Personalausweis, der Reisepass, Geburtsurkunde, Stammbaum, Impfausweis, Krankenversichertenkarte und ihr Sozialversicherungsausweis.

Den jetzt kommt es, das noch nie da gewesene, der absolute Höhepunkt unserer Auktionen. So etwas wird es wahrscheinlich so schnell nicht mehr bei uns geben verehrte Anwesende.

Diese junge Dame wird nicht etwa für 3 Monate, nicht für 1 Jahr und auch nicht für 2 Jahre angeboten! Diese junge Fickstute wird endgültig auf Dauer an sie verkauft!“

Die Menge tobte und gab standing Ovations an den Auktionator.

Als ich jedoch diese Abschlussworte vernommen hatte, zitterte ich durch Mark und Knochen.

Das war also der Grund warum meine Tante und ihr Lover auch so ein Geheimnis aus dieser, meiner Auktion gemacht hatten.

Weshalb sie auch ihr bestes gegeben hatten, um alle Spuren und hinweise auf mein Verbleiben zu beseitigen. Und warum Sie und ihr Lover jetzt auch dezent im Hintergrund des Saales geblieben waren, um das Spektakel zu verfolgen.

Ich wollte schreien, doch der Knebel verhinderte dies.

Tränen liefen mir über das Gesicht, als der Auktionator die Auktion entgültig startete.

Das Startgebot lag bei 100.000 € und Gebot für Gebot folgte. Jeder im Saale wollte mich für sich haben.

So dauerte es auch nicht lange und für mich wurden über 290.000 € geboten! Gerade als der Auktionator den Hammer zum drittenmal heruntersausen lassen wollte betrat ein dunkler Bodybuilding-Typ in einem schwarzen Anzug den Saal und rief in die Menge „300.000 €“.

Die Menge raunte auf und drehte sich zu dem Typen um, wer war der Fremde. Der Auktionator grinste misch hämisch an.

Aus der Menge kontertet noch mal ein Anwesender 305.000 € worauf der Fremde gleichzog und sogar noch mal kräftig zulegte! Er rief in den Saal „325.000 €“. Wieder rumorte es in der Menge.

Doch niemand im Saal erhöhte weiter.

Der Auktionator grinste erneut hämisch und beeilte sich jetzt die Auktion zum Abschluss zu bringen.

Schnell sauste der Hammer runter und er rief dabei laut in den Saal „Zum ersten, zum zweiten und zum dritten, verkauft an den Mann im schwarzen Anzug!“

Die Anwesenden bildeten eine Gasse und standen regelrecht Spalier als der Typ zum Podest kam.

Ohne mit einer Wimper zu zucken oder mich eines Blickes zu würdigen, holte er mehre Bündel Geldscheine aus seinem Jacket und zählte dem Auktionator 325.000 € vor.

Dabei klatschte die Menge tosenden Beifall, so was hatte hier noch niemand erlebt. Wer war dieser gutaussehende Typ? Ich malte mir aus was für ein Mensch er war dem ich so viel Geld wert war.

Der Auktionator legte mir ein Halsband mit Öse an und hackte eine Leine daran, dann löste er meine Fesseln und führte mich vom Podest.

Psychisch mitgenommen und doch enorm erregt von meiner Auktion folgte ich nur mit meinen High Heels an den Füßen, stolz wie ein Pfau dem Typen und dem Auktionator aus dem Saal.

Ich fühlte mich wie ein Häufchen Elend, ich war nun doch verkauft worden Draußen war es zwar schon Dunkel doch ich wollte so nackt, nicht so einfach über einen doch grell erleuchteten Parkplatz laufen. „Los, komm mit…! — Und hör auf dich so zu zieren“. Raunte mich der dunkle Typ in gebrochenem Deutsch an.

Zögernd folgte ich dem Bodybuilding-Typ.

Allerdings der Gedanke daran, dass mich jetzt eventuell einige Passanten so nackt sehen könnten, veränderte meine anfängliche Furcht in sexuelle Erregung.

Der Auktionator meinte in einem süffisanten und miesen Ton noch zu mir: „Kleines, du hast leider Pech gehabt, deine Tante weiß auch nichts davon, aber ich hatte deine Auktion von vornherein getürkt.

Ich hatte dich schon im Vorfeld an einen Holländischen Zuhälter und seinen Freund verkauft!

Ich hatte hohe Spielschulden bei ihnen, auch wenn jetzt deine Tante leer ausgeht so warst du meine Rettung! Ich wünsche dir viel Spaß und sei brav gegenüber deinen neuen Besitzer…!“

Während der Typ mich so nackt über den Parkplatz zog sprach der Auktionator zu dem Typen „Was ist mit meinen Schuldscheinen?“ „Die gibt es, wenn der Chef zufrieden ist!“ raunte der Typ den Auktionator an.

Am Ende des Parkplatzes konnte ich eine große, schwarze Limousine sehen. Daneben, an die Limousine angelehnt, ein zweiter schwarzer Bodybuilding-Typ. Auch ganz in schwarz gekleidet und mit einer Zigarette in der Hand.

Als wir an der großen, schwarzen Limousine ankamen, fragte dieser zweite Schwarze in gebrochenem deutsch. „Ist dass das Huhn?“ „Ja, das ist sie! – Fickt mit Jedem in allen Lebenslagen!“ antwortete der Auktionator.

„Klappe, das testen wir selber, Der Chef höchstpersönlich ist hier um sich davon zu überzeugen!“

Dann nahm der andere Typ meine Leine in die Hand und ging mit mir um die Limousine herum.

Er öffnete mir galant die hintere Tür… und stieß mich hinein. Erschrocken landete ich im Fußraum und sah zwei dicke fette Kerle.

„He, he, – nicht so hastig, mein Hühnchen. Wir wollen doch nur deine Eigenschaften testen.

Es geht auch ganz schnell…!“ Ohne noch viel Worte zu verlieren öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Wären der andere nur zu Kommentar gab„Mmmhhh du bist ja ein richtiges Prachtexemplar von einem jungen Weibsbild. Wenn du auch so geil fickst wie du aussiehst hat sich unsere Investition ja wirklich gelohnt!“

Dann nahm der andere auch schon meinen Kopf zwischen seine Hände und zog ihn in Richtung seines inzwischen halb steifen Schwanzes. Ich öffnete meinen Mund und er stülpt mich über seinen Schwanz.

So musste ich mich von ihm tief in meinen Rachen ficken lassen, bis ich seinen Schwanz so richtig hart geblasen hatte.

Dann nahmen seine Hände meine Schenkel und zogen diese auseinander. Erst hatte ich ein wenig Angst, doch die in mir hochkommende Lust, diese Mischung aus verfliegender Angst und meiner eigene Geilheit ließen mich hemmungslos werden.

Ohne Wiederstand gab ich mich den beiden hin.

Ich konnte spüren wie Finger meine Votze auseinander zogen. „Schau mal hier, diese kleine Fickstute ist ja schon ganz nass!“, sagt die andere Männerstimme und mit den letzten „….ssss“ drang auch schon sein Schwanz in meine Votze ein. „OOOH ist die noch schön eng! Ist das vielleicht geil“, sagte er noch, währender der andere bereits mit seinen Händen meinen Körper erkundete„Und ihre Titten erst, die sind trotz der Größe ja so richtig schön straff und fest.

Ich liebe diese glatte straffe blasse Haut“ erwiderte der andere.

Mit einem Ruck, bekam ich die ganze Länge und Dicke seines mächtigen Schwanzes in meine Möse rein gedrückt.

Ich schrie kurz auf und begann dann aber sofort zu flehen: „JAAAAAA, Fick mich, Fick mich, JAAAAA“. So aufgegeilt war ich durch diese ganze durcheinander geratene Situation, dass mir jetzt einfach alles egal war. Ich wollte nur noch richtig gefickt werden.

Angestachelt durch mein Verhalten stieß der fette Zuhälter jetzt noch fester zu. Er fickte mich richtig nach Leibeskräften durch, und kurz darauf begann die große Limousine dadurch richtig zu schaukeln und zu wackeln.

Die beiden Gestalten draußen vor der Limousine lachten laut und einer der Beiden sagte zu dem Auktionator „Na der Chef besorgt es der kleinen neuen Jungnutte aber so richtig!“

Der Auktionator stand fassungslos neben der Limousine und wusste jetzt nicht mehr ob er das richtige gemacht hatte.

Die Bewegungen des Typen der mich gerade durchfickte, wurden plötzlich immer schneller und kurze Zeit später spritzt er dann seine volle Ladung in meine Möse.

Zum Glück Dachte ich, hatte ich im moment keine Fruchtbare Phase, sonst hätte er mich wohl jetzt geschwängert.

Ich hatte bis jetzt sogar immer sehr großes Glück. Zeit ich bei meiner Tante das erste mal Gefickt wurde, hatte ich entweder im moment der Besamung meiner Muschi keine Fruchtbare Phase oder meine stecher Benutzten Kondome um sich vor Aids oder ähnlichen zu schützen. Natürlich wurde ich auch Anal gefickt oder ich mußte das Sperma schlucken.

Zum „Glück“, sonst wäre ich wahrscheinlich schon X mal Schwanger geworden!

Als er dann von mir herunter stieg und mich seinem Partner überließ, stand plötzlich der Auktionator neben der Limousine und starrte durchs offene Fenster. „Was ist mit ihrem Geld und wann, kann ich meine Schuldscheine haben?“ Der fette Typ antwortete: „Das Hühnchen ist ja mega geil, du hast nicht übertrieben als du uns von ihr erzählt hast.

Diese Kleine bringt es unsere Investition garantiert 10fach zurück.

Obendrein quasi als Bonus dafür dass du dich auf diesen Deal eingelassen hast, schenke ich dir 10 % von dem Geld und den Rest gibst du meinen Männern und dann bekommst du von meinem Fahrer deine Schuldscheine zurück! Somit sind wir Quitt!!!“ Als der Auktionator das gehört hatte strahlte er über beide Ohren und ich war ihm dadurch schlagartig egal.

Sofort übergab er das Geld und den Umschlag mit meinen Papieren den Bodybuilding-Typen, die inzwischen auf dem Fahrer und Beifahrersitz Platz genommen hatten. Nach dem diese die Vollzähligkeit des Geldes und meiner Papiere überprüft hatte, bekam der Auktionator von diesen seine Schuldscheine ausgehändigt.

Dann trat einer der Bodybuilding-Typ aufs Gas und die schwere Limousine schoss mit quietschenden Reifen mit mir davon. „Weißt Du!?“ meinte der Zuhälter lachend, als wir gerade losfuhren „Mein Freund Max hier ist Chef einer bekannten Pornofilmproduktionsfirma und mir gehören eine ganze Reihe von Bordellen, FKK und Saunaclubs in Holland.

Weshalb wir natürlich beide erst mal gründlich unsere neue Ware sprich Dich ausprobieren müssen, wofür du den alles geeignet bist …!“

Erschrocken schaute ich die beiden an, doch Max und der Zuhälter lachten nur. Dann fing sein Freund Max auch schon an mich zu erkunden.

Ich merkte das meine Lustgrotte schon bei seiner ersten Berührung, wieder anfing feucht zu werden ohne das ich auch nur etwas dazu getan hatte, unweigerlich fing ich zu stöhnen!

Offensichtlich war er mit dieser Reaktion überrascht, denn er grinste mehr als zufrieden, langsam setzte er einen Finger an meiner Rosette an. „Dein geiler Arsch macht mich schon die ganze Zeit an und jetzt muss er dran glauben!“ Ganz Langsam drückte er mir seinen Finger in den After und ich konnte ein lautes Stöhnen nicht verhindern.

„Na, du geile Sau, willst du meinen Schwanz in deiner Arschvotze spüren?“ „Ja!!“ „Wie heißt das!?!“ „Ja bitte!!“ „Was soll ich tun, du Schlampe?“ „Bitte ficken Sie mich in meinen Arsch, biittttee!“

„Na Du kleine Hure, also macht es dir noch Spaß??“ „Ja!!“ Kaum das ich diese Worte über die Lippen gebracht hatte.

Da rief er dem Zuhälter zu „Du, gib mir mal den großen Dildo ich will mal ihren Arsch begehbar machen!“ und grinste ihn dabei an Der Zuhälter grinste zurück und griff an seiner Seite in die Türablage und holte einen großen Gummischwanz der sich nach unten verjüngte hervor.

Ich versuchte verzweifelt ihnen zu entkommen doch Max drückte mich brutal gebeugt auf die Knie und mit der anderen Hand drückte meinen Kopf auf den Rücksitz. Ohne den Dildo anzufeuchten setzte er ihn an meinen Anus an und stieß zu.

Ich schrie gellend auf aber Max drückte mir ohne Rücksicht den Dildo in meinen Anus rein und zog ihn auch gleich wieder heraus.

Meine Rosette zuckte jedes Mal wenn er auf neue den Dildo in mich reindrückte. Nach dem er ein paar Mal diesen dicken Dildo in meinen Arsch gedrückt hatte sagte er „So du Nutte jetzt komm ich!“ Er quetschte sich hinter mich und sein groben Hände spreizten ja rissen regelrecht meine Arschbacken weit auseinander.

Als er mir meine Arschbacken weit genug auseinander gespreizt hatte, setzte er mir auch schon seinen harten Schwanz an meine Rosette.

Mit der Anmerkung „Los, du Votze beweg mal deinen Arsch ein bisschen hin und her.“ drückte er mir auch schon mit aller Gewalt in seinen Schwanz in meinen Anus. „Nein, Nein“ schrie ich auf, als sein Schwanz in meinem Arsch verschwand. „Was für ein geiler Arsch!“, Und dann fing auch er an mich wie ein wildes Tier zu ficken.

Bald steckte sein ganzer Schwanz bis zum Sack in meinem Arsch Ich drückte meinen Arsch gegen seinen Schwanz und genoss es doch auf einmal, tief und hart in meinen Arsch gefickt zu werden.

Jetzt hatte ich endgültig alle Hemmungen abgestreift. Ich war zu einem stück Fickfleisch geworden und wollte nun nur noch gevögelt werden.

An seinem Stöhnen merkte ich, dass er kurz vorm Orgasmus stand und dann zog er auch schon seinen Schwanz raus und blieb in der knienden Stellung stehen und ich musste mich umdrehen, um den Schwanz, der zuvor noch in meinem Arsch gesteckt hatte, abzulecken.

„Ja, Baby, leck ihn mir ab!“ Ich umspielte die Eichel, fuhr mit meinen Lippen an seinem Schaft entlang und als ich ihn ein gutes Stück in den Mund genommen hatte, da schoss mir auch schon die volle Ladung in meinen Rachen.

Dabei drückte er meinen Kopf noch fester an sich, so dass sein Schwanz tief in meinen Rachen reichte. „Langsam taut die Hure auf“ rief er und ließ mich dann erst wieder los, als ich brav alles von ihm runter geschluckt hatte. „Die Kleine hat’s drauf“, sagte Max zum Zuhälter.

„Die bringen wir beim nächsten Gang Bang Film ganz groß raus so richtig mit Nahaufnahme und so. Die männlichen Darsteller werden von ihr begeistert sein.“

Bei diesen Worten zuckte ich zusammen.

Ermattet sank er neben dem grinsenden Zuhälter auf der Rücksitzbank nieder.

Nach dem er verschnauft hatte sagte er: „Nicht nur das diese kleine geile Fickstute geil aussieht, nein die ist auch ein exzellentes Naturtalent im ficken.

Wenn wir sie richtig einsetzen, werden wir in den nächsten Jahren mit ihr noch einige gute gewinnbringende Geschäfte machen.“ Ich muss gestehen, ich war geschockt als ich diese Worte vernahm! Ändern konnte ich aber jetzt an meiner Situation eh nichts mehr.

Leider bemerkte ich auch, dass ich noch nie so sexuell erregt war wie heute, jetzt hier in dieser Limousine mit den beiden fremden Männern auf der Fahrt in eine für mich ungewisse Zukunft.

Sie reichten mir ein Glas Champagner und stießen mit mir auf meine Zukunft und ihre Geschäfte mit mir an.

Das Getränk was die beiden mir dann gaben stimmte mich schläfrig und nach kurzer Zeit schlief ich tief und fest.

Die Limousine fuhr mit uns durch die Nacht und als ich wieder aufwachte konnte ich auf einem Autobahnsc***d lesen das wir kurz vor Amsterdam waren. Etwas später dann in Amsterdam, steuerte die Limousine in das Rotlichtviertel in der Nähe des Hafens.

Dort fuhren sie mit mir in einen Hinterhof und ich konnte erkennen dass es hier ziemlich heruntergekommenen war. Sie schienen nur darauf gewartet zu haben, dass die Limousine anhielt, denn ich wurde sofort aus dem Auto gezerrt und durch einen Hintereingang in ein Haus geführt.

Drinnen sah es richtig edel und nobel aus und ich konnte in einer Ecke 2 weitere Mädel erblicken ehe mich der Zuhälter in ein Zimmer führte. .

So etwa sieht also das Zimmer einer Prostituierten in einem Bordell aus, dachte ich mir so auch wenn ich vorher noch nie eines selbst gesehen hatte. Jetzt aber war ich selbst in so einem Zimmer.

Irgendwann so nach 1-2 Stunden in den ich mich duschen und rasieren durfte, klopfte der Zuhälter an und kam ohne zu auf eine Antwort zu warten herein: „Es ist Zeit, wir werden gleich deine ersten Gäste bekommen, also Enttäusche mich nicht! Dir selbst zu liebe!“

Ich war etwas überrascht über diese Worte aber ohne Zeit nachzudenken packte er mich am Arm und führte mich die Treppe hinunter wo ich zur Überraschung bemerkte, das die zwei Frauen sich mit einigen anwesenden älteren Männern unterhielten und sich dabei frech und nackt auf den Sofas rekelten.

Der Raum in dem ich mich jetzt befand war scheinbar so eine Art Empfangsraum mit Bar, wo die Mädels auf ihre Kundschafte warteten.

Die beiden anderen Frauen waren offensichtlich professionelle Prostituierte und grüßten mich mit einem verschmitzten Lächeln und freuten sich augenscheinlich über ein neues Gesicht.

Bevor ich mich mit ihnen unterhalten konnte, zog mich der Zuhälter zu sich und klärte mich über die anwesenden Herren auf „Diese 5 älteren Herren sind extra wegen dir hier und du wirst jetzt gleich mit deinem schönsten lächeln auf den Lippen zu ihnen rüber gehen. Ohne das du mit ihnen groß redest wirst du sofort anfangen sich um ihre Schwänze zu kümmern also los beweg deinen Arsch denn jetzt wird es noch einmal hart für dich und ab morgen bist du dann froh normalen Sex haben zu dürfen.

Denn ab morgen beginnt dein ganz normaler Dienst.“

Ich fragte dann doch etwas erschreckt „Wie hart??“ Worauf er lächelnd und lachend antwortete

„Du wirst heute als unser neues Inventar bei speziellen Stammgästen eingeführt.“

Dann gab er mir einen Klapps auf meinen Hintern und mit einer leichten Bewegung meines Hinterns ging ich zu den 5 Herren rüber um mich ihnen wie eine läufige Stute zu präsentierten.

Einer der 5 drehte sich zu mir herum und betrachtete mich kurz von oben bis unten und dann sagte er: „Kleine, du hast wirklich einen herrlich geilen Körper.

Alles passt gut zusammen, du hast üppige Möpse, eine schlanke Taille, einen knackigen Hintern und hoffentlich hast du noch eine verdammt enge Fotze.“ Und bei diesen Worten fingen diese 5 alten Saftsäcke auch schon an und tatschten mit ihren Händen über die Körperteile von mir, die eben der eine genannt hatte, so dass sich mir eine Gänsehaut auf dem ganzen Körper bildete.

Ich werde zur Prostitution gezwungen

Ein paar Hände packten mich und drückten mich auf die knie während die anderen sich Fluchs ihrer Kleidung entledigten.

Ich hörte noch wie eines der anderen Mädels sagte „Die arme, die wird jetzt aber verdammt hart rangenommen werden!“

Es dauerte keine 5 Sekunden und ich hatte auch schon den ersten Schwanz vor meinen mund baumeln.

„So, meine Kleine. Jetzt wirst Du schön brav dein kleine Blasmund aufmachen und zusehen, dass Du meinem Schwanz darin verschwinden lässt, verstanden?“, Grob griff er mir in die Haare und zog meinen Kopf zu seinem Prügel: „Mach dein Maul auf und lutsch ihn!!!“ schrie er mich fast an.

Ohne auch nur zu zögern öffnete in meinen Mund und stülpte meine Lippen fast gierig über seinen Schwanz. Sofort fing ich an, an ihm zu saugen und es dauerte auch nicht lange und ich hatte diesem alten Saftsack einen schönen Ständer geblasen.

Er bewegte sein Becken rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so ausgeliefert vor sich zu haben. „Jaaa“, stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!!“

„Ja, so ist’s herrlich.

Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe. So einen Schwanz kriegst Du morgen nicht mehr. „Wenn ihre Fotze genauso geil und eng ist, wie ihr Maul, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß haben.“ Ich spürte wie 2 Hände sich daran machten und meine Fotze untersuchten gierig suchten sich die Finger den weg zu meinem Kitzler.

Nicht gerade zimperlich wurden mir die Schamlippen an den Ringen auseinander gezogen und eine raue trockene Zunge machte sich über meinen Kitzler her und mit seinen Zähnen knabberte und biss er auf meinem Kitzler herum. Seine Lippen umschlossen meine Schamlippen und saugten der art daran das sie rechtschnell anschwollen.

Dann riss Er mich an meiner Taille hoch und ohne eine Spur von gedult oder Rücksicht fing er an mich von hinten in meine Muschi zu ficken.

Deutlich spürte ich wie seine Eier gegen meine Muschi schlugen.

Der Typ neben ihm begann inzwischen, an meiner Rosette zu spielen.

Mit seinen groben Händen massierte er mir mein Poloch, immer stärker, bis er ihr schließlich einen seiner Finger in meinem Arsch geschoben hatte.

Einer der 5 Typen fragte mich „Hast Du schon mal einen Schwanz in deinem Arsch gehabt?“ Ich schüttelte mit dem Kopf „Na dann ist ja jetzt ist Deine Chance gekommen, das kennen zu lernen!“ „He Jos“ rief er. „Hast Du nicht ein bisschen Gleitgel, damit ich die Schlampe in den Arsch ficken kann?“ Worauf der andere nur lapidar zu ihm erwiderte „Für was Gleitgel, lass sie mal Knochentrocken, dann macht es uns doch umso mehr Spaß, finde ich!“

Mein Magen zog sich bei dem Gedanken daran zusammen, jetzt wollte der Typ mir doch seinen Schwanz tatsächlich in den Arsch schieben. Der Typ hinter mir begann inzwischen, an meiner Rosette zu spielen. Rau massierte er mein Poloch, bis er ihr schließlich einen Finger in den Arsch geschoben hatte.

Immer stärker drückte er mir diesen rein und fing an mir meine Arschloch zu weiten, indem er mir erst mit einem und dann mit zwei Fingern den Anus bearbeitete.

Immer wieder bewegte er die Finger in meiner Rosette hin und her, doch plötzlich zog er mir einem Ruck seinen leicht gekrümmten Finger aus meinem Arsch heraus und rammte dann auch sofort ohne Rücksicht seinen Schwanz in meine Rosette hinein.

Zuerst durchbrach er die noch leichte Barriere des Schließmuskels um einen Augenblick später auch schon komplett in meiner Rosette verschwunden zu sein.

Ich schrie auf, verdammt tat das weh aber er übertönte meinen Aufschrei mit seinem Gestöhne.

„Nein, nein, Du bist zu geil…aber schön…wie es hineinrutscht…es ist schon fast ganz drin…ja, ja, jaaaahhhhh……schieb mir deinen Arsch entgegen… ja so kommt er noch tiefer…und weiter…. Jaaaah ist das geil!“ Und ich spürte wie er seinen Schwanz immer fester gegen meine Rosette drückte und bohrte.

Es schmerzte jedes Mal wieder aufs Neue als er ihn ein Stück rauszog um ihn mir dann wieder erneut ein Stückchen tiefer rein zu drücken.

Mein Protest half mir jetzt nichts mehr. Ich war ihnen ausgeliefert.

Immer wieder stieß er mir seinen Schwanz in den After, was den anderen Freude bereitete.

Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, hörten sie damit auf, grinsten mich an und sagten: „Na das gefällt dir jetzt wohl, das werden wir zukünftig noch öfters wiederholen und du wirst dabei immer mehr zergehen!“

„Los wir nehmen jetzt die geile Schlampe im Sandwich.“ und schon trat ein andere hinter mich und zwängte mir seinen steifen dicken Riemen in meinen After, während gleichzeitig ein anderer unter mich kroch und ohne Rücksicht darauf zunehmen das gerade ein andere mir seinen Schwanz in meinem After drückte, drang er mit sein Schwanz, tiefer und tiefer in meine Möse ein.

„Das ist die genau die richtige Stellung für Dich und erst recht für uns. Du hast ein schönen geilen Fickarsch, den werden wir uns heute ausgiebigst vornehmen!“ Der Schmerz und diese Grobheit rissen enorm an mir. Während ich als weiter von den beiden Männern als Sandwich genommen wurde.

Ich steckte wie ein Lamm auf dem Spieß als ein dritter mir seinen Schwanz in meinen Mund presste.

Ich versinke in einem Strudel zwischen Schmerz und Geilheit.

“ Jaaaahhhhh…Mann ist das geil… jaaaahhhhh…

ohhhhhh… schieb ihn ganz rein….. jaaaahhhhh ….“ Ich werde regelrecht zugestopft uns das in allen Löchern gleichzeitig. Doch ich zitterte nur noch in dieser enormen Erregung aus Schmerz und Lust.

Die anderen Mädels verfolgten das Schauspiel welches mit mir abgehalten wurde und erinnerten sich wahrscheinlich dabei an ihre Einführung in dem Bordell hier.

Der eine der mir gerade seinen Schwanz in den Mund gesteckt hatte sagte: „Ihr Fickmaul sieht so verführerisch aus.

Ich verspüre regelrechte Lust ihr meinen Schwanz tief in ihr Fickmaul zu rammen. Richtig schön tief rein!“ worauf der andere der mit seinen Prügel gerade in meinem Arsch steckte antwortete „ Na dann mach’s doch zeig ihr doch mal wie ein Deepthroat geht!“ und lachte dabei Und der dritte gab seinen Kommentar auch noch dazu „„Die hat ja eine besonders enge Pflaume. Die werden wir erst mal richtig einreiten müsse die kleine Nutte die!“

Die beiden anderen Herren warteten ganz ungeduldig während sie sich dabei ihre Schwänze wichsten. „Hey ihr drei wir wollen auch noch mal rankommen bevor ihr alles vollgespritzt habt!“ und alle 5 lachten lauthals los.

Das war die Aufforderung der beiden an die Männer, die mich gerade benutzen, zu wechseln.

Und schon wechselten sich die ersten ab und ich bekam den nächsten Schwanz in meine Möse gestopft.

Ich werde regelrecht von allen 5 erbarmungslos zugestopft, sie sorgten dafür dass alle Löcher von mir immer gleichzeitig in Benutzung sind. Jedes Mal wenn einer kurz davor stand zu kommen wechselt er sich mit einem anderen ab um ja recht lange seinen Spaß mit mir zu haben!

Ich zitterte nur noch in dieser enormen Erregung aus Schmerz und Lust. Als ich einen Orgasmus herannahen spüre, fange ich an zu stöhnen, doch durch den Schwanz in meinem Mund ist nur eine Art Gurgeln zu hören. In dem Moment, in dem ich meinen Orgasmus heraus schreie, drückt mir der Typ seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals so das ich mich fast übergeben musste!

Alle lachten und einer rief „Gar nicht schlecht, sie hat ja anscheinend richtig Spaß daran das wir aus ihr gerade eine Drei-Loch-Stute machen.“

Worauf eine andere nur lapidar antwortete „Noch!“ alle lachten wieder! Und sie fingen wie die wilden auf mir rum zu rammeln.

Ich weiß nicht wie lange mein Martyrium angedauert hatte.

Jeden falls war ich froh als es gegen Morgengrauen vorbei war. Mein ganzer Körper klebte voller Sperma und ich konnte spüren wie jede Faser meines Körpers zitterte und schmerzte.

Und nach dem ich geduscht hatte legte ich mich total fertig in mein Bett und schlief auch sogleich ein.

Meine ersten Freier: Am nächsten Morgen wachte ich mit einem Schreck auf, Rob so hiess mein Zuhälter stand neben meinem Bett und grinste nur.

„ Na ich muss schon sagen deine Einführung hier ist bei den Herren gut angekommen!“

Doch während wir so bequem zusammen am Frühstückstisch saßen verzog er auf einmal sein Gesicht zu einer ernsten Mine und sagte in einem strengen Ton zu mir:

„Damit du es weist! Du kannst nicht wählen, welche Kunden ich dich überlasse, du musst generell jedem zu Verfügung stehen, denn ich bestimme. Du wirst dann deine Aufgabe perfekt ausführen und allen Wünschen der dir zugeführten Freier nachkommen! Es gibt keine Kompromisse und glaub mir, du wirst es ab sofort gerne machen und du wirst mir auch gerne gehorchen sonst bestrafe ich dich wie dich noch niemand bestraft hat! Ich habe dich gekauft und du bist jetzt mein Eigentum! Ich werde mit dir machen was ich will und wie ich es will!

Entsprechend nach meinem Vorstellungen werde ich dich genau so einsetzen, damit du mir das in dich investierte Geld auch wieder einbringst und zwar mit Gewinn!“

Ich musste schlucken als ich das gehört hatte und nickte ihm zu. Jetzt begriff ich was mich in Zukunft erwartete.

Er betrachtete mich nur noch als ein Stück Fickfleisch das ihm Geld einbringen soll.

Dann brachte er mich in mein Zimmer zurück. Jetzt bin ich also eine Hure, und werde für Geld angeboten, für das was ich eigentlich am liebsten mache, FICKEN! Und gleich, gleich wird der erste Freier mich nehmen, ich hoffe nur er weiß wie er mit mir umzugehen hat.

Es dauerte auch nicht lang, keine 10 Minuten später kam mein erster richtiger Freier zu mir ins Zimmer.

Er war stattlich so um 1.80 und sehr muskulös. „Geil siehst du aus!“ sagte der Freier zu mir als er mich sah. „Wenn du genauso geil vögelst, wie du aussiehst, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß mit dir haben.“ Schnell hatte er sich seiner Kleider entledigt.

Und als er so nackt vor mir stand, war ich positiv überrascht, der Mann sah sehr ansehnlich und recht knackig aus.

Diesen führte ich nur zu gerne zu meinem Bett.

Dort setzen wir uns erst mal aufs Bett, die Stimmung war gut und es dauert nicht lange bis er anfing mir meine Dessous auszuziehen. Ich ließ mich rückwärts auf die Matratze fallen.

Alles hatte fast wie von selbst seinen Lauf genommen. Als er plötzlich die Szenerie stoppte um ins Bad zu gehen, bemerkte ich wie ich mehr und mehr feucht wurde, und das mich diese Situation sehr, sehr geil machte.

Dann als zurückkam, kniete er sich neben mich auf das Bett und fing an mich streicheln. Dabei versuchte er mit mir zu reden.

Kann dieser gut aussehende Mann nicht einfach den Mund halten und seine Lippen anders einsetzen? Dachte ich mir.

Ganz gegen die Anweisung zog ich seinen Kopf erst an meinen und schob ihm meine Zunge in seinen Mund, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. Die Aktion hat Erfolg, als er bemerkte wie feucht ich war, wanderte er mit seinen Lippen langsam, sehr langsam, zu langsam an meinen Körper hinab bis er sich endlich meiner Fotze annahm.

Frau sollte ja froh sein über einen langsamen Verführer, aber die ganze Situation, das streicheln, dieser gut aussehende Kerl, all das machte mich rattenscharf. Es dauert auch nicht lange und er machte sich recht geschickt mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu schaffen.

Jetzt gibt es kein Halten mehr für mich, ich zog ihn zu mir hoch, küsste ihn, schmeckte dabei meinen eigenen Saft in seinem Mund. Ich schob ihn seitlich von mir weg bis er auf dem Rücken lag.

Dann nahm ich seinen besten Freund sofort tief in meinen Mund auf und umschloss seinen Schwanz fest mit meinen Lippen und fing an langsam an ihm zu lutschen und zu saugen.

„Herrlich, einfach herrlich!“ raunte er mir zu.

Jetzt wusste ich es wie einfach es war einen fremden Mann zu fesseln und ich fühlte es auch dass dieser mich gleich sehr gut ficken würde.

Während ich mich immer weiter und weiter an ihm festsauge, stoppt er mich mit einem Grinsen auf den Lippen: „Moment, Moment, saug´ mich nicht gleich leer! Ich komme sonst ja gleich!“ „Wie wär’s jetzt mit Ficken!?“ erwiderte ich und streckte meine Beine weit auseinander.

Diese Einladung ließ er sich nicht zweimal sagen und stürzte sich über mich. Gott sei dank war ich schon ausreichend feucht gewesen denn er fickte mich gleich wie ein wildes Tier.

Und so dauerte es auch nicht lange und er kam relativ schnell zum Schuss. Ermattet ließ er sich neben mich hinfallen. Toll dachte ich mir erst war’s so schön und dann macht er einen auf Ruckizucki so das ich nichts davon habe.

Aber das ist wahrscheinlich das Los einer Hure.

Nach dem er sich wieder erholt hatte fing er auch sogleich an sich anzuziehen. Dabei fragte er mich „Na wie heißt denn meine Kleine?“ „Claudia!“ erwiderte ich. „Danke Claudia, ich heiße Hank und es war sehr schön gewesen, du wirst mich nicht zum letzten Mal bei dir gesehen haben das verspreche ich dir!

Und ich werde dich weiter empfehlen!“ sagte er mir noch als er zur Tür hinaus ging.

Das war an diesem Tag nicht mein letzter Freier gewesen, es folgten noch 8 weitere.

So ging es nun die nächsten Tage, und mehrere Wochen weiter.

Ich wurde täglich von mehreren Männer´n gefickt, meistens mit Kondom, aber meine manchmal gut betuchten freier liebten es für 50 €uro mehr,pro fick mich ohne Kondom zu Ficken, und mir ihr Sperma in meine Fruchtbare Gebärmutter zu pumpen.

Ich hatte keine andere Wahl, ich war jetzt eine Nutte, Hure, Schlampe, oder auch Freudenmädchen.

Ich wurde von Rob sogar regelrecht an die Freier als Schlampe zum schwängern Angeboten, wenn ich gerade meinen Eisprung hatte.

Von da an wurde ich von bis zu 15 Männern am Tag bestiegen, und fast alle hatten kein Kondom oder zogen es kurz bevor sie kamen ab und spritzten mir ihr Potentes Sperma in meine Fruchtbare Gebärmutter.

Doch nun kam, was kommen mußte, jetzt waren meine Monatsblutungen schon etliche Wochen ausgeblieben.

Als mir mein Frauenarzt vor 3 Jahren die Pille verschrieben hatte, hatte er mich noch darauf hingewiesen, daß es leicht sein konnte, daß meine Regelblutungen lange Zeit unregelmäßig sein würden oder aber ganz ausblieben, nachdem ich die Pille einmal abgesetzt hätte.

Ich sollte das bedenken, wenn ich einmal ein Kind haben wollte. Ich hatte mir also bislang keine Gedanken über das Ausbleiben meiner Regel gemacht, doch jetzt, nach der fast täglichen Benutzung von meist mehreren Männern zum teil ohne Kondom, war es ja nicht auszuschließen, daß ich vielleicht deshalb keine Blutungen bekam, weil ich Schwanger war, ohne es noch zu wissen.

Auch mein Bauch und meine Titten kamen mir sehr viel größer vor als noch vor ein paar Wochen.

Als mir am nächsten morgen auch noch Kotzübel war teilte ich Rob meine befürchtung mit.

Er bekamm zwar leuchtende Augen, antwortete aber nur Schnippich:“ Na und du hast damals diesen Sklavenvertrag deiner Tante unterschrieben, selber schuld, jetzt trägst du diesen Bastard auch aus, zudem gibt es genug Männer die sehr viel Geld Bezahlen würden um eine Schwangere 18 jährige Teenyvotze zu ficken.

„Eventuell fällt mir für dich auch etwas anderes ein, du hast so eine veranlagung.

Er sprach in Rätseln, ging zur tür, und ließ mich allein in meinem Zimmer.

Eine knappe Stunde später klopfte es an meiner Tür, es war Nina, sie war auch eine Nutte in diesem Bordell, Sie brachte mir einen Schwangerschaftstest, den ich auch sogleich ausprobierte.

Nach wenigen Minuten hatte ich das ergebniss.“Es war Positiv“.

Mir wurde Schlagartig Schlecht, ich mußte mich übergeben.

Ich dachte nur noch, daran wie tief ich gesunken war: 18 Jahre alt, Nutte in einem Puff, Schwanger von irgendeinem Freier ,Versklavt und entmündigt, das Schicksal hatte mir einen derben Streich gespielt. MEIN ERSTER PORNOFILM:

An einem Morgen 7 Monate später, ich war mittlerweile im 8. Monat Schwanger, wie sich herausstellte sogar mit Zwillingen, offenbar war ich sehr fruchtbar hatte Rob´s Nuttenarzt als er mich untersuchte zu mir gesagt, kam Rob auf mich zu und sagte so ganz lapidar

„Heute brauchst du keine Freier zu empfangen, ich habe heute eine andere Tätigkeit für dich!“. Ich schaute ihn mit ungläubigen Augen an und freute mich eigentlich, da kam es wie mit einer Keule aus seinem Mund „Heute machst du deinen ersten Pornofilm!“

Ich schluckte, als ich diese Worte vernahm, weil ich zu anfangs nicht recht daran glauben wollte auch in Pornos mitspielen zu müssen.

Zumal ich ja bis jetzt nur das Bordell hier kannte und auch dachte dass ich nur hier eingesetzt werden würde.

Doch Rob belehrte mich eines besseren und nach dem ich mich angezogen hatte, nahm Rob mich an die Hand und ging mit mir zu seinem Auto. Ca 1 Stunde fuhren wir quer durch Amsterdam bis wir in einem Vorort von Amsterdam ankamen.

Auf einem alten Fabrikgelände hielt er an und ich wurde von Rob bei einem Hinterhof in ein altes Lagerhaus geführt. Zu meiner Verwunderung musste ich festellen das in dem Gebäude welches von außen einen ziemlich desolaten Eindruck machte, es hier innen drinnen doch alles Top modern und sauber war.

Ich hatte noch nie selber einen Porno gesehen und jetzt stand ich hier und sollte in einem mitspielen, was mich wohl erwarten würde. Ich schaute mich kurz um und blieb an einer Videowand mit meinem Blick hängen.

Interessiert und halb geschockt schaute ich mir den Film an, der gerade hier lief.

Das sollte ich jetzt auch machen!? Dann kam auch schon jemand auf uns zu

„Ist das die Schwangere Nutte wovon unser Chef Max uns erzählt hat!?“

Ist ja nicht zu Übersehen, sieh dir nur mal ihren dicken Hurenbauch an, antwortete Rob grinsend, sie steht euch zur freien Verfügung!

Rob hatte recht.

Mittlerweile hatte ich dadurch das es zwillinge waren 10 KG Zugenommen und einen extrem dicken Babybauch der überseht war mit Dehnugsstreifen und man konnte sehr viele Blutadern darauf erkennen.

Und je dicker er wurde um so mehr Männer waren an einem Tag über mich hergefallen.

Anscheinend fanden sie es alle extrem geil eine schwangere 18 jährige zu ficken und zu demütigen.

Meine Brüste wuchsen in dieser Zeit ins unermessliche und waren an den Warzen Extrem Dunkel geworden und angeschwollen, so das die Warzenhöfe schon die Dreifache grösse gegenüber vorher hatten.

Rob musste auch immer Wöchentlich meine Kette, die Nippel und Klit verband mit neuen kettengliedern verlängern.

„Na dann bring mal die kleine Schwangere Schlampe zur Visagistin damit diese sie ein wenig herrichtet.“

Kaum das der Mann dies gesagt hatte da zog mich Rob auch schon am Arm hinter sich her in einen Umkleideraum wo eine Frau in einem weißen Kittel auf mich bereits wartete.

Als ich dort auf dem Stuhl platz genommen hatte, fing diese auch gleich an mich entsprechend zu schminken und zu frisieren.

Nach einiger Zeit hatte sie mich doch recht hübsch zu Recht gemacht dachte ich mir so als ich mich im Spiegel betrachtete.

Rob reichte mir ein sehr durchsichtiges Kleid durch das man sehr gut meinen dicken Bauch sehen konnte und ein paar sehr frivole Sandaletten mit extrem hohen Absätzen worin ich kaum laufen konnte. Als ich mich umgezogen hatte kam ein anderer Mann und brachte mich zum Set.

Mit gierigen Augen wurde ich dort von den Anwesenden verschlungen.

Speziell von zwei die wie ländliche Bauern gekleidet waren.

Man sprach in Holländisch zueinander wo von ich kein Wort verstand.

Der Regisseur deutete mir an mich an eine Stelle auf dem aufgebauten Set einzufinden.

Rob trat daraufhin noch mal an mich heran und sagte „ Lass einfach alles geschehen und mach einfach mit, dann hast du es sehr einfach!“

Die Kulisse des Sets war eine Nachbildung eines Kuhstalles mit diversem Zubehör.

Als ich meine Position in der vermeintlichen Stalltür zu diesem „Kuhstall“ bezogen hatte rief der Regisseur auch schon sehr laut „Action“ in den Raum.

Das ließen sich die Darsteller nicht zweimal sagen und fingen mit ihren Dialogen an. „ Ah da ist ja unsere neue Kuh.“ worauf der andere antwortete „Mmmh wie ich sehe hat sie richtig schöne Euter, los runter mit ihrem Fetzen!“

Der eine packte mich auch sofort und legte mich über seine Schultern und trug mich zu einem Lederbock rüber.

Noch beim Tragen zerriss er mir den Slip und steckte auch gleich einen Finger in meine Möse.

Ich konnte beobachten wie der andere seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz heraus holte, ein Riesending kam zum Vorschein. Jetzt kann ich ihn voll sehen, er war schon fast komplett erigiert und ich schätzte seinen Riemen mal um die 25cm lang und auf 5 cm Dicke.

Dann legt mich der Darsteller der mich trug über den ledernen Bock.

Das dabei mein Kleid zerriss und meinen Babybauch freilegte war ihm scheinbar egal.

Nur noch Fetzten hingen an mir herunter. Dann stellte dieser sich vor mich und öffnete ebenfalls seinen Hosenstall. Hervorkam ein mittelprächtiger Schwanz, kein vergleich zu dem seines Kollegen.

Prompt hielt er mir ihn auch schon vor meinen Mund während ich quer über den Bock lag. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz, während dabei eine Kamera alles detailgetreu filmte!

Dann griff auf einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf.

Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel so dass seinen Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinem Mund hinein bewegte. Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein, bis er diesen bis zum Anschlag in meinem Mund gesteckt hatte.

„Was für ein Anblick!“ rief der Regisseur in den Raum. Der Darsteller fickte mich wie ein wilder in meinen Mund „Los macht weiter!“ rief der Regisseur.

Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht zweimal sagen.

Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes Oberteil ganz in 2 Stücke.

Dann stieg er hinter mich und spießt mich mit seinem mittlerweile harten Prügel regelrecht auf.

Sein harter Schwanz verschwindet auf anhieb fast komplett in meiner Fotze. Was mir ein aufschreien entlockte weil es so wehgetan hatte.

Der Aufschrei wurde jedoch durch den Schwanz der in meinem Mund steckte unterdrückt.

Langsam fing dieser an mich immer schneller und härter zu ficken, während ich den anderen weiterhin einen blies.

Deutlich konnte man sehen wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam um dann wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden. Immer wieder sah ich im Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns herum tänzelten um ja alles zu filmen.

Nach etwa 2-3 Minuten rief der Regisseur in den Raum „Los Stellungswechsel!“ und sogleich zogen die beiden mich von dem Bock herunter wobei sie mir den letzten Rest meines Kleides auszogen genauer gesagt vom Leib rissen. Sie legten mich in die eine Ecke auf ein Strohlager. Das Stroh piekste an meinem ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle um weiterzumachen.

Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle und fingen erneut an mich zu bearbeiten.

Der eine kniete sich über meinen Kopf und drückte mir seinen großen Riemen direkt in meinen Mund während der andere sich jetzt daran machte mir auf meinen Schamlippen genüsslich herum zu kauen.

Der Darsteller der mir seinen dicken Riemen in den Mund gedrückt hatte bewegte sein Becken stoßweise fast rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so vor sich zu haben.

„Jaaa“, stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!“

Tief in meinen Mund steckte er schon und trotzdem versuchte ich mit meinen Lippen seinen Schwanz zu umschließen und an ihm zu lutschen und zu saugen.

Plötzlich bemerkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und im Gleiche Augenblick ergoss sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen.

„Los schluck du Sau!“ rief der Darsteller.

Und schon war auch schon eine Kamera zur stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die Kamera. Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt was im Hintergrund applaudiert wurde.

Da zog der andere Darsteller seinen Schwanz aus mir heraus und legte sich auf den Rücken „Los du Schwangeres Fickstück reite auf mir!“

Der andere Darsteller hob mich hoch und drehte mich zu seinem Kollegen.

Langsam kniete ich mich über die Lenden des liegenden Darstellers und drückte mir sein feuchtglitzerndes Glied in meine Möse.

Er umfasste meinen Hintern und zog mich gleichzeitig auf seinen Lenden herunter. Immer heftiger fing ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen Händen jetzt meine Brüste knetete. Mein Becken kreiste herum und ich genoss es regelrecht auf diesem Schwanz zu reiten.

Nach einiger Zeit kündigte sich mir ein Orgasmus an und ich begann zu stöhnen.

„Wenn das so ist, dann verträgst Du bestimmt auf zwei Schwänze gleichzeitig, oder?“ hörte ich den Darsteller unter mir sagen. „Jetzt richten wir mit dir nun ein schönes Sandwich an.“ Dabei zog er mir meine prallen Pobacken mit beiden Händen auseinander und drehte seinen Kopf zu dem anderen Darsteller, der gerade seinen Schwanz wieder hart wichste.

Er rief ihm mit einem schiefen Grinsen im Gesicht zu: „Hereinspaziert – wenn du wieder kannst. Ihr Arschloch wartet bereits auf deinen Schwanz!“ Der Darsteller mit dem großen Riemen eilte zu mir hinüber.

Er stellte sich halb kniend sich mich und brachte seinen total harten Schwanz in Position. Ein leichter Druck – ich stöhnte wild auf – und schon drang sein Monsterschwanz in meinen Arsch ein und zerrte meinen Anus auseinander.

Ich schrie, kreischte „Oh Gott, ist das Ding groß.“ Die beiden stoppten kurz, aber nur für einen kleinen Moment. Dann rammte sie mir ohne Rücksicht ihre Schwänze wieder hinein. Ich konnte der doppelten Penetration nicht entkommen.

Es bedurfte einiger kräftiger Stöße und sein Prügel drang tief über meinen After in meinen Unterleib ein. Nach einigen weiteren Stößen der beiden hatte ich einen mega Orgasmus.

Ich stieß keuchende Laute aus und mein Gesicht erstrahlte in einer Grimasse aus purer Lust.

„Woow, die Kleine fährt ja richtig geil ab!“ hört ich den Regisseur rufen. Ich spürte jeden Millimeter der beiden Schwänze in mir, ich konnte richtig fühlen wie ich durch die Schwänze auseinander gedrückt wurde und bis zum Bersten ausfüllt war.

Ich musste so, endlos geil ausgesehen haben zumindestens auf dem Bildschirm wo der Regisseur zufrieden alles verfolgte. „Ja, so ist’s herrlich. Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe.

So geile Schwänze kriegst Du so schnell nicht mehr!“ Hörte ich Rob rufen.

Mit diesen Worten angestachelt, schoben die beiden Darsteller mir ihre Schwänze erneut rein und stießen jetzt noch härter und fester zu. Es dauert einen Moment, bis die Beiden ihr Tempo aneinander angepasst hatten, doch dann stießen sie mich im Wechsel hart und tief durch.

Jetzt war auch hier eine Kamera etwas dichter heran getreten und um mich und alles andere noch besser zu filmen. Rob stand wichsend neben dem Kameramann und betrachtete sich das ganze mit einem breiten Grinsen.

Kurze Zeit später wechselten die beiden und der andere schob mir seinen dicken Schwanz in meine Möse und begann mit heftigen Bewegungen mich immer tiefer in meine Möse zu ficken. Ich konnte verspüren wie seine Eichel immer wieder in meinen Gebärmutterhals eindrang.

Die Kamera schwenkte dabei langsam meinen Oberkörper hinauf, damit man mich in vollen Zügen sehen konnte.

Und dann schwenkte sie wieder herunter bis die Kamera den einen Darsteller wieder im Visier hatte, wie er gerade seinen Schwanz in meinem Arsch versenkte.

Immer wieder holte er ihn hervor um ihn gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ich weiß nicht mehr wie lange ich so geritten wurde, aber ich genoss es und so machte es mich auch nichts aus als ich dann zum Schluss vor den Beiden knien musste und sie wichsend mir Ihr Sperma in den Mund und auf das Gesicht spritzten während eine Kamera alles in Nahaufnahme festhielt.

Als diese Szene im Kasten war rief der Regisseur den Darstellern auf Holländisch zu wovon ich nur verstand „MELKEN!“ Daraufhin packten mich die beiden Darsteller und zerrten mich zu einem Metallenen Gestell mit rädern daran, wo sie meine Beine links und rechts fixierten.

Dann drückte mich der eine in eine gebeugte Stellung während der andere meine Arme nach vorne zog und diese ebenfalls fixierte so das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Jetzt stand ich in einem 90° Winkel mit gespreizten und Beinen da!

Ich begriff nicht was das ganze zu bedeuten hatte, jedenfalls grinsten mich die beiden Darsteller extrem an während die Kameras allesamt immer näher an mich heran traten.

Ein paar Scheinwerfer wurden jetzt so eingestellt dass ich auch von unten angeleuchtet wurde so das meine Brüste hell erleuchtet waren.

Der eine Darsteller stellte sich jetzt hinter mich und drückte mir etwas Kaltes und hartes in meinen After. Er drückte dieses Teils# hart und fest gegen meinen After bis dieser nachgab und dieses Teil in mich eindringen konnte, ich schrie auf, nein ich stöhnte auf weil es nicht unbehaglich war!

Dann bemerkte ich wie der Druck gegen meinen Schließmuskel nachließ und dieser sich um etwas schmiegte, ja regelrecht etwas festhielt als wenn etwas eingerastet war.

Als dieser Darsteller wieder vor mir stand und ich aber noch immer diese Gefühl das etwas in mir steckte und an meiner Rosette zog, beugte ich meinen Kopf nach unten und konnte mit entsetzten sehen wie gerade ein Kameramann mit seiner Kamera eine Nahaufnahme meines Hintern machte.

Sie hatten mir einen Analplug mit einem Kuhschweif daran gesetzt.

Welcher jetzt aus meiner Rosette wie ein echt aussehender Kuhschweif baumelte!

Der andere Darsteller hatte sich mittlerweile einen richtigen Melkschemel umgeschnallt und platzierte sich direkt neben mich in der Höhe meiner Brüste.

Noch immer begriff ich nicht was das ganze sollte erst als der andere Darsteller mir einen leeren Milcheimer unter meine Brüste stellte und dabei in gebrochenem Deutsch in die Kamera sagte „Mal sehen wie viel Milch unsere neue Kuh schon gibt!“ da wurde mir erst jetzt bewusst warum ich von Anfang an als Kuh tituliert wurde, warum der Set so aussah wie in einem Kuhstall und was jetzt folgen sollte!

Ganz nah kam ein Kameramann mit seiner Kamera an meine Titten die jetzt wie Milcheuter einer Kuh herab baumelten und fixierte diese für eine Totalaufnahme. Der Darsteller welcher auf dem Melkschemel neben mir hockte griff grinsend nach einer meiner Brüste und fing an diese zu kneten und zu walken. Mittlerweile hatte auch der andere Darsteller sich einen Melkschemel umgeschnallt und hatte auf der anderen Seite neben mir seinen Platz eingenommen und griff sofort nach meiner anderen Brust um es seinem Kollegen gleich zu tun!

Immer fester wurde ihre Griffe und sie drückten zogen an meinen Brüsten wie an den Zitzen bei einer richtigen Kuh. Es fing an schon weh zu tun und ich biss mir auf den Lippen um nicht aufzuschreien.

Doch ihr Griff wurde immer unerträglicher, den die beiden packten immer fester zu, immer härter drückten sie mir mit beiden Händen jeweils an einer Brust herum und immer so das die Kameras alles genau festhalten konnten.

Es war Mucks Mäuschen still auf dem Set alle warteten ab wie ich reagieren würde. Letztendlich schrie ich auf weil es so schmerzte und fast gleichzeitig hörten die beiden auf meine Brüste zu malträtieren. Aber nicht um das ganze zu beenden!

Nein der eine trat vor mich und Ruckzug hatte ich einen Ballknebel mit einem Loch in der Mitte in meinem Mund stecken, welcher wenn ich etwas fester in diesen Knebel schnaufte einen fast echten Muuh laut von sich gab.

Die beiden Darsteller grinsten sich und fingen erneut an mir geschickt meine Brüste zu bearbeiten. Jedes Mal wenn ich jetzt in den Ballknebel schrie kam lediglich ein Muuh laut hervor.

Dann uhrplötzlich jubelten die beiden auf! Sie hatten es tatsächlich Geschafft und meinen Brüsten einen Tropfen Milch abgerungen der mit einem leisen Päng in den Eimer tropfte.

Der eine Kameramann verfolgte diese Aktion so dicht er konnte und seine Ohren mussten ihm wahrscheinlich schon wehgetan haben jedenfalls war ich nur noch am muhen!

Vorsichtig rieben die beiden mir meine Brüste mit ein wenig creme ein jedoch nicht ohne den Druck und den Zug aufrecht zu erhalten.

Und wieder folgte ein Tropfen der ebenfalls mit einem Päng in den Eimer fiel.

Nach dem die beiden so auf diese Art vielleicht noch 3 oder 4 Tropfen erzwungen hatten und ich mich fast schon an diese Tortur gewöhnt hatte hörten die beiden auf und schoben das Gestell auf dem ich angebunden war etwas zur Seite.

Die beiden grinsten mich erneut an und ich konnte sehen wie einer der Beiden einen Schalter betätigte worauf hin ich ein Geräusch vernahm, welches ich nicht zuordnen konnte!

Dann hielt der andere mir etwas vor mein Gesicht welches ich mit weit aufgerissenen Augen betrachte und nicht glauben wollte was ich da sah!

Er hatte 2 Saugnäpfe in der Hand die normalerweise von Gynäkologen dafür verwendet wurden um einem die eigene Milch abzusaugen.

Jetzt konnte ich auch das Geräusch zuordnen! Es war das Sauggeräusch was von den Beiden Saugnäpfen verursacht wurde, nur war es wesentlich stärker.

Ich schnaufte in meinen Ballknebel und zum Vorschein kam ein lautes und klares Muuh. „Na unsere Kuh freut sich ja richtig darüber, dass sie jetzt richtig abgemolken wird! Mal sehen wie viel Milch wir dir wirklich entreißen können!?“ sprach der eine Darsteller zu mir, während ich wild mit meinem Kopf schüttelte und immer wieder so fest ich nur konnte in den Knebel schnaufte was aber jedes Mal nur ein lautes und fast identisches muhen hervorbrachte.

Die Kette wurde an den Nippelringen entfernt und dann wurden zwei gläserne Saugköpfe an meine Brustwarzen gehalten, welche kräftig gleichmäßig daran saugten.

Wieder waren die Kameras dicht an mir heran getreten um alles fest zu halten. Und der Schmerz der sich in meinen Brüsten ausbreitete wurde unerträglich!

Dann plötzlich raunten die beiden Darsteller auf und schauten ungläubig auf die gläsernen Saugköpfe.

Ganz wenig breitete sich ein leichter Milchfilm an den Glaswänden aus und sammelte sich dort zusammen. Ungläubig schaute ich an mir herab, ich gab Milch, tatsächlich ich gab Milch.

Jetzt schon?

Ich war doch erst im 8. Monat Schwanger.

So ungläubig wie ich selber an mir herab schaute schauten mich alle Anwesenden an. Ich wurde mittlerweile fast Ohnmächtig als ich hörte wie einer der beiden lachend sagte „ Na das langt ja schon fast für nen Kaffee!“ Dann banden sie mir ein Halsband mit einer Kuhglocke daran um und befreiten mich aus diesem Gestell.

Sie führten mich noch zu einer Stallbox, schubsten mich rein und verschlossen hinter mir die Tür.

Genau in diesem Moment hörte ich wie der Regisseur „CUT“ rief und sich Hände klatschend zu mir begab.

Dann sagte er in gebrochenem Deutsch „Kleines du bist ein Naturtalent!“ und reichte mir seine Hand.

Während er mich zu Rob führte klatschte er mir ein Paar Mal nicht gerade zaghaft auf meinen Hintern und sagte grinsend zu Rob „Diesen Film werde ich ganz groß vermarkten und sie ganz Groß rausbringen!“

Ich ging in der Zwischenzeit in die Umkleide und so bekam ich nicht mit wie Rob sich über mich mit dem Regisseur unterhielt

„Hey kann ich die Kleine haben? Ich kenn da einen verrückten Großbauern der würde wer weiß was dafür geben sie richtig melken zu können!“

„Das muss dein Chef Max entscheiden!“ „ Von mir aus, wenn die Kohle stimmt, gar kein Problem!“

„Um Geld braucht ihr euch keine Gedanken der Typ hat soviel Kohle das er gar nicht weiß wohin damit, der zahlt euch jeden Preis!“

Und wenn sich ihr verkauf vielleicht lohnt!?“ Der Regisseur grinste und meinte „Dann sollten wir zügigst meinen Chef anrufen und ihn fragen!!!“ Rob nickte und ging mit dem Regisseur in sein Büro.

Etwa 10 Minuten später kamen beide grinsend wieder aus dem Büro „Na da habt ihr ja noch mal Glück im Unglück gehabt!“ meinte der Regisseur.

„Und ob, gar nicht auszudenken wenn die kleine von der Polizei bei mir im Puff gefunden worden wäre! Gott sei dank hat Max so gute Kontakte und wurde gewarnt das bereits schon nach ihr gesucht wird!“ raunte Rob leicht missmutig dem Regisseur zurück

„Ja und ihr werdet sie heute Nacht noch los und damit verschwindet endgültig ihre Spur und ihr seit aus dem Schneider!“ gab der Regisseur Rob zur Antwort.

Rob nickte und ging wortlos in Richtung der Umkleidekabine wo ich mich gerade vom dusche her abtrocknete.

Schnell musste ich mich wieder anziehen und wir verließen den Drehort. Es war mittlerweile Spät geworden und es war schon dunkel draußen.

Wir stiegen in das Auto ein und Rob sprach zu mir „So meine Kleine, das gehört gebührend gefeiert!

Jetzt geht es erst mal in einen Club wo wir auf deinen ersten Pornofilm erst mal etwas trinken werden!“

Nachdem Sie dort mittlerweile die 3 Flasche gelehrt hatten und er sich die ganze Zeit mit anderen anwesenden Zuhältern unterhalten hatte, während ich still neben ihm sitzen musste, da drehte er sich zu mir um und fragte mich ganz beiläufig „ Und hat es dir Gefallen!?“ Verdutzt schaute ich ihn an.

„Nun los sag schon, hat es dir Spaß gemacht!?“ Zu meiner eigenen Schande musste ich ihm es gestehen und sagte „Ja Rob es hat mir unheimlichen Spaß gemacht!“

Etwas missmutig lachte er in die Runde und sagte „Die Kleine hat heute ihren ersten Porno gedreht!“

Und schon ging eine Geraune unter den anderen Zuhältern rum, jeder wollte wissen wie es für mich war.

Rob stand auf und sagte in die Runde „Passt gut auf die kleine auf, ich muss mal kurz weg!“ und verließ den Club.

Die Zuhälter nahmen mich sofort in ihre Mitte und ich musste ihnen alles ganz genau sc***dern.

Und so fing ich ihnen an zu erzählen wie es dazu überhaupt gekommen ist das ich bei Rob gelandet war, wie ich zu meiner Tante kam, wie ich eingeführt wurde und wie ich letztendlich bei der Auktion an Rob und Max verkauft wurde!

Die Zuhälter klatschten Beifall und der ein oder andere Stand auf und verbeugten sich sogar vor mir.

2 Stunden später kam Rob lachend zu unserer illustren Runde zurück „Na habt ihr euch alle schön amüsiert?“

Alle nickten nur und hielten im ein Glas Sekt unter die Nase. „Ich bedaure Freunde aber ich muss euch die Kleine jetzt entführen.

Sie muss morgen wieder hart arbeiten ich habe einen besseren Job für Sie!“

Rob führte mich raus wo bereits die Limousine wartete die ich von der Auktion noch her kannte. Am Steuer saßen die beiden Hünen und in der Limousine wartet bereits Max auf uns.

Kaum das ich in der Limousine platz genommen hatte fuhren wir auch schon los allerdings ohne Rob worüber ich mir allerdings keine Gedanken machte, „Na meine kleine wie geht es dir!?“ fragte mich Max und deutete auf dem Bildschirm der zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz hing.

Ich dachte ich traute meinen Augen nicht als ich dort die Filmaufnahmen aus dem Porno mit mir sah.

„Danke es geht mir den Umständen entsprechend gut, nur meine Brüste tun ein wenig weh! Warum haben sie ja bereits gesehen oder!?“ „Oh ja das habe ich und ich war sehr verwundert darüber das du jetzt schon in der Lage bist Milch zu geben!“ als er das sagte grinste er mich nur an.

„Wo fahren wir den eigentlich hin?“ fragte ich Max und schaute ihn dabei neugierig an. „Wir besuchen einen neuen Geschäftspartner von mir, der dich unbedingt kennen lernen möchte!“ als er das sagte zwinkerte er mir lächelnd zu und ergänzte:

„Mach mir jetzt einen Gefallen und zieh dich doch schon mal aus, ich möchte ihn gerne mit dir Überraschen!“

Nur langsam zog ich mich in der Enge der Limousine vor ihm aus und als ich meiner Kleidung entledigt hatte, packte er diese in einer Plastiktüte zusammen und reichte sie dem Beifahrer vor.

Dann reichte er mir die gleichen sehr frivolen Sandaletten mit den extrem hohen Absätzen wie ich sie bereits beim Dreh anhatte und sagte „In denen siehst du einfach nur noch geiler aus!“ während wir noch ca.

2 Stunden unterwegs waren verlor er keine weiteren Wörter an mich sondern musterte mich laufend von oben bis unten.

Auf einmal sagte er zu mir „Los dreh dich mal um und zeige mir deinen Arsch mit weit gespreizten Beinen!“ Folgsam drehte ich mich um, präsentierte ihm mein Hinterteil genauso wie er es wollte und schaute zwischen meinen Beinen hindurch ihn an.

„Da fehlt noch etwas!“ Und schon packten seine Hände meinen Hintern Und im gleichen Moment sah ich wie er versuchte, mir dieses kalte und harte Ding mit dem Schweif daran, in meinen After zu drücken, ich zuckte zusammen.

„Schön stillhalten jetzt meine Kleine!“ und er drückte mir langsam mit sehr viel Kraft diese Teil gegen meinen Rosette.

Langsam gab diese nach und dieses Teil suchte sich erneut den Weg in mich rein. Ich stöhnte auf weil es durchaus nicht unbehaglich für mich war! Dann bemerkte ich wieder wie der Druck meiner Rosette nachließ und dieses Teil leichter eindringen konnte. Plötzlich saß es fest, meine Rosette schmiegte sich regelrecht darum, als wenn dort irgendetwas eingerastet wurde.

„Na jetzt sieht dein Arsch wirklich geil aus! Los dreh dich wieder rum und setz dich hin!“ Langsam drehte ich mich rum und konnte fühlen wie dieses Ding in mir arbeitete.

Als ich mich hinsetze konnte ich spüren wie sich dieses Teil jetzt erst richtig seinen Platz in mir suchte und sich noch etwas tiefer in mich reinbohrte „Ooooh“ stöhnte ich auf was Max ein grinsen entlockte.

Kurze Zeit später bemerkt ich als wir abgebogen waren, dass wir einen Feldweg entlang fuhren. Jeder Stoss den die Limousine abbekam übertrug sich auf mich und ich verspürte wie das Ding in mir sich bewegte! Was keineswegs unangenehm für mich war!

Ein paar Minuten später hielten wir an und Max sagte „Bleib sitzen ich hol dich gleich!“ Er und die beiden Männer vorne stiegen aus, während ich folgsam sitzen blieb und wartete.

Ich brauchte nicht all zu lange warten da wurde die Tür aufgemacht und einer der Männer sagte zu mir „Los komm raus beweg deinen Arsch, der Chef wartet!“

Vorsichtig erhob ich mich und stieg aus, vor einem Haus konnte ich schemenhaft Max und einen Fremden erkennen. Mühselig stakste ich in den Sandaletten auf die beiden zu der schweif der an diesem Ding festgemacht war bewegte sich dabei wie ein echter Schweif leicht hin und her.

Als ich vor den beiden Stand begutachtet mich der Fremde mit strahlenden Augen „Los Kleines dreh dich mal um damit er sich ein Bild von ihr machen kann!“ sagte Max und ich gehorchte.

„Na was sagen sie zu der Kleinen!?“ als der Fremde mit prüfenden blicken meine Brüste und meinen dicken Bauch begutachtete und sie abtastete „ Sehr schön, ich bin einverstanden, wir kommen ins Geschäft“ sagte der Fremde noch und reichte Max einen Aktenkoffer worauf hin Max seinen beiden Männern einen Wink gab und diese mich auch sofort an den Armen packten.

„Wo soll sie hin?“ fragte Max „Am besten gleich in den kleinen Stall dort, ich habe vorsorglich schon eine Box für die Kleine vorbereitet!“ sagte der Fremde zu Max.

Erneut gab dieser seinen Männern einen Wink und sie führten mich in Richtung des kleinen Stalles.

Ich begriff rein gar nichts! Was sollte das ganze, was sollte ich hier!? Als wir zu dem kleinen Stall gingen, kamen wir an 2 großen Ställen vorbei und ich konnte in einen der beiden einen Blick hinein werfen. Ich sah lauter Kühe! Das Gelände am Toreingang des Hofes war rundherum mit einer mindestens 3 meter hohen Mauer ungeben.

Wozu? Das erfuhr ich später noch.

Als ich dann zu der Box geführt wurde und diese komische Gestell dort sah, ging mir ein Licht auf! Ich fing an mich wie wild zu wehren aber die beiden Männer griffen nur umso fester zu!

Ich rief zu Max „Was soll das ganze, nein ich will das nicht!“ Max jedoch winkte ab und sagte:

„Du hast jetzt keine andere Wahl, ich habe dich eben an diesen Bauern hier verkauft, der im übrigen sehr begeistert von deinem kleinen Filmchen war!“

Worauf der Bauer an mich trat und sagte „Ganz speziell war ich von dir begeistert, als ich die Eigenschaften deiner kleinen Euter gesehen habe, da wusste ich sofort dich muss ich haben!

Und als Max mir dann das nette Angebot gemacht hat, dich an mich zu verkaufen habe ich sofort ja gesagt!“ Beide gaben sich daraufhin die Hand und besiegelten damit meinen Verkauf!

„So ab morgen werde ich dann versuchen aus dir eine richtige Milchkuh zu machen!“ Sagte der Bauer und dirigierte die Männer von Max zu einem Gestell ähnlich dem in welchem ich in dem Film festgebunden war.

Dort drückten die mich wieder in eine gebeugte Stellung so dass ich in wieder einem 90° Winkel mit diesmal weit gespreizten Beinen darin stand.

Dann fixierten sie meine Beine und meinen Oberkörper mit massiven Ledermanschetten darauf fest! Meine Arme verdrehten sie mir nach hinten und banden sie an einer Kette die über meinem Rücken hing ebenfalls mit massiven Ledernen Manschetten fest.

So konnte ich mich kaum mehr bewegen. Ich schrie wie am Spieß doch alle lachten nur. Da trat Max noch mal an mich heran und sagte „Na das hätte ich ja beinnahe noch vergessen!“ und kramte aus seiner Hosentasche den Ballknebel hervor.

„Nein ich will nicht, nein ich will das nicht!“ Doch schon hatte ich den Ballknebel wieder in meinem Mund stecken und hinter meinem Kopf fixiert! So sehr ich auch an den Fesseln zerrte und zappelte nichts rührte sich und ich saß fest als wenn ich wie in einem Schraubstock eingespannt wäre!

Dann ließen sie mich alleine und verließen den Stall.

Ich versuchte noch ein paar Mal etwas zu sagen doch das einzigste Geräusch was ich hervorbrachte war ein klägliches MUUH!

Dann hörte ich wie die Limousine losfuhr und sich entfernte, immer leiser wurde ihr Geräusch bis ich sie nicht mehr hörte.

Ich weinte und schluchzte, vor mich hin, bis plötzlich das Licht ausging. Nun stand ich hier fixiert in einem Metallgestell und die Tränen liefen mir über mein Gesicht.

Was war nur mit mir passiert? Leise schluchzte ich vor mich hin bis ich schließlich eingeschlafen war.

Als ich aufwachte dachte ich zunächst an einen bösen Traum, musste jedoch mit einem Schrecken feststellen das ich immer noch in diesem Gestell fixiert hing!

Dann hörte ich Stiefelschritte und eine Stimme die in gebrochenem Deutsch zu mir sagte „Na da ist ja meine neue Milchkuh! Und was hast du doch für schöne Prachtmöpse“ und schon spürte ich wie zwei Hände mich anfassten und mir über meinen Rücken streichelten.

Ich hatte das Gefühl zu frieren, da mir eine Gänsehaut über den Rücken lief! Und schon berührte er mich sehr prüfend an meiner Scham, meinem Hintern und meinen dicken Babybauch.

Aber speziell meine Brüste hatten es ihm angetan die er begann genaustens zu untersuchen „Ja, doch ich denke da lässt sich was machen! Die Vorrausetzungen und Veranlagung hast Du jedenfalls dazu!“ Ich muhte auf und schüttelte meinen Kopf vor Empörung!

„Schrei nur, schreie soviel du willst hier hört dich eh niemand!!!“ Dann nahm er sich einen Schemel und setzte sich genau vor mich um sich erneut meiner Brüste anzunehmen. „Kleine deine Prachtmöpse sind herrliche Euter, sie sind wirklich sehr schön, genau nach meinem Geschmack, du kannst mir glauben dass ich alles erdenklich Machbare versuchen und erst recht veranlassen werde um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“

Ich schüttelte mich, während der Kopf des Typen vor meinem Gesicht verschwand.

Dann hörte ich auf einmal ein Geräusch welches ich noch von gestern her genau in Erinnerung hatte, als ich in dem Film an dieser komische Melkmaschine angeschlossen wurde. Plötzlich hielt er mir auf einmal zwei Melkbecher vor mein Gesicht!

„Wie du ja selbst sehen kannst, sind die beiden jetzt hier etwas anders gearbeitet als das komische Spielzeug mit dem du gestern in Berührung gekommen warst!“ und als er mit einer ernsten Mine die zwei zusammen stießen ließ, machte es „Pling, Pling“

Ich zuckte fürchterlich dabei zusammen und er lachte dabei auf.

„Schau sie dir gut an! Denn gleich wirst du meinen beiden Freunde hier auch zu spüren bekommen!“

Das Zischen was diese beiden Melkbecher verursachten, war wesentlich stärker und auch deutlicher zu hören. Ich spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten!

„Wollen wir doch mal sehen wie meine beiden Freunde an dir aussehen!“ und schon klingelte es metallen unter mir und diese beiden eiskalten Melkbecher wurden mir von dem Typen an meine Brüste gehalten.

Ich zuckte zusammen, als diese Melkbecher, die er mir vor meine Brüste gehalten hatte, sich schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten fest saugten.

Schlagartig verstummte ihr zischen.

Diese Dinger saugten sich immer fester an meinen Brüsten fest.

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr meine Brüste so dass ich sehr laut aufschreien musste, aber mehr als ein sehr lautes MUUH kam nicht hervor! Als er dann noch diese beiden Melkbecher ein wenig hin und her bewegte damit sie sich noch besser festsaugen konnten! Musste ich vor Schmerzen aus Leibeskräften in meinen Knebel brüllen, doch jedes Mal kam nur ein lautes MUUH zum Vorschein.

Er lachte dabei nur schelmisch und sagte „Das ist noch nicht das melken! Die Maschine erzeugt jetzt nur ein geeignetes Vakuum damit die Ränder der Melkbecher sich richtig festsetzten und sie nicht von deinen Eutern fallen!

Der eigentliche Melkvorgang kommt erst wenn ich die Maschinen dazu noch anschalte! Denn du sollst dich jetzt erst mal ein paar Minuten an die Melkbecher gewöhnen.

Den Unterdruck habe ich erst mal so gewählt, dass an deinen Euter ein Vakuum von nur ca. 5kPa anliegt was ich aber durch aus bis auf ca. 40 kPa steigern kann und auch irgendwann werde!“

Dann ließ er die beiden Melkbecher los und sie blieben von selbst an meinen Brüsten hängen! Ich konnte das Gewicht der beiden Melkbecher spüren, wie es an meinen Brüsten zog!

Und erneut musste ich vor Schmerzen aufschreien! Doch er stand einfach auf und ging grinsend weg.

Eine ganze weile lies er mich so hier zurück während die beiden Melkbecher die sich an mir festgesaugt hatten weiter an mir hingen.

Eine ganze Zeitlang war ich ganz alleine hier in dem kleinen Stall als der Bauer fröhlich pfeifend zu mir zurückkam. Ohne mit dem Pfeifen auf zu hören, setzte er sich wieder neben mich und begann nochmals genaustens meine Brüste zu untersuchen

„Ja, doch ich denke wir können mit dem eigentlichen Melkvorgang beginnen den die Melkbecher haben sich ja prima an dir festgesaugt!

Ich erschauderte, denn als er ein paar mal an den Melkbechern gewackelt und daran gezogen hatte bemerkte ich das dieser vorrausgegangen Schmerz bereits ein wenig nachlassen, so das es nicht mehr ganz so schlimm für mich war ich dachte schon das währe alles zu ertragen.

„Dann wollen wir doch mal sehen wie diese Melkbecher an dir funktionieren!?“ lachte er.

Ich zitterte wieder am ganzen Körper.

Dann ging er ein Stück von mir weg und rief mir noch lachend zu „Achtung es geht jetzt los!“ Kaum hatte er das gesagt da durchfuhren meine Brüste plötzlich ein sehr stark stechender Schmerz so dass ich wieder heftigst in meinen Knebel schrie.

Ich stand kurz vor einer Ohnmacht.

Langsam ganz langsam fingen diese Melkbecher an meinen Brüsten an zu pulsierend. Es entstand ein gleichbleibendes schmerzhaftes Saugen an meinen Brustwarzen.

Dieser Schmerz der immer wieder kam und schlag artig verschwand wurde durch das pulsierende Vakuum innerhalb der Melkbecher erzeugt. Mir erschien dieser Schmerz unausstehlich!

Dieses Vakuum entwickelte eine enorme saugende Kraft die da an meinen Brüsten wirkte und die sich durch meinen ganzen Körper bis zu meinem Unterleib verbreitete.

Ich schrie erneut wie am Spieß in den Knebel herein! Aber es kam nur ein lautes Muh zum Vorschein! Immer wieder saugten die Melkglocken stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese nach und nach dem Sog nachgaben und langsam aber sicher die Milch aus meinen Brüsten preisgaben!

„Na wie ich sehe rufen die Melkbecher bereits eine Reaktion bei dir hervor obwohl ich sie auf sehr geringen Melkleistung eingestellt habe!

Ich hätte nicht gedacht dass du nach der gestrigen Menge bereits wieder bereit bist Milch zu geben!

Immer hin, das waren gestern bereits so an die 300ml die du gegeben hattest! Und so wie das bis jetzt hier schon aussieht werden wir das mit meiner Melkmaschine garantiert noch steigern können!“

Dann drehte er sich um und verließ den Stall während ich so da hing und dieser Melkmaschine ausgeliefert war.

Nach einer guten halbe Stunde kam er wieder zurück in den Stall nur dieses Mal hatte er noch jemanden anderen mit dabei.

Er trat an mich heran und begutachtete die Menge die mir die Maschine in der Zwischenzeit entrissen hatte!

„Nah sehen sie Doc 400ml hat die Kleine schon wieder gegeben!“

„Doc“? Ich verstand kein Wort.

Doch dann meldete sich der Doc „Donnerwetter, die hat ja ganz schön Holz vor der Hütten, und Trächtig ist die ja auch noch.

Mit Zwillingen bestätigte darauf der Bauer!

„WOW“erwiderte der Doc.

Na dann wollen wir doch mal sehen in wie weit diese junge Dame, in der Lage ist diesen kläglichen Ertrag noch zu steigern!?“

Er stellte seine Tasche neben mich auf den Boden so das ich genau sehen konnte was er alles in der Tasche hatte.

Der Bauer schaltete indes die Melkmaschine ab und die Melköpfe fielen zu Boden.

Ich schrie erleichtert auf.

„So jetzt schön still halten ich möchte eine Blutprobe von dir haben!“ sprach der Doc und piekste mich auch schon in meinen Oberam hinein.

Interessiert schaute der Bauer dem treiben des Doc zu.

„So jetzt wollen wir doch mal sehen wie gut du gebaut bist!?“ sagte der Doc und stülpte sich seine langen Latexhandschuhe über. Dann trat er hinter mich und zog mir mit einem Ruck den Plug aus meinem After heraus.

Mit einer Hand massierte er mir dann mein Hinterteil mit einer Flüssigkeit ein und mit der anderen verteilte diese Flüssigkeit noch mehr auf meiner Möse und meinem After.

Ich zuckte zusammen als er mit einer Hand versuchte in meine Möse einzudringen.

„Na, na, na, wer wird den da sich verkrampfen, ich muss dich schon genaustens untersuchen und damit es mir und dir leichter fällt habe ich extra sehr gutes Gleitmittel aufgetragen!“ Er lachte dabei als er das sagte und drückte mit aller Gewalt in einem Ruck seine Hand in meine Möse.

„Hmm ist die noch schön eng, ja und hier drinnen ist alles in Ordnung soweit ich es abtasten kann!“ sprach er zum Bauern,

während ich immer nur wieder aufschreien konnte.

„Ich kann nichts Negatives feststellen was einer Behandlung Hormonen und mit rBST® entgegenspricht!“

„Bitte was Doc?“ fragte der Bauer.

„Na rBST®, heißt recombinant bovine somatotropin um es für dich noch verständlicher zumachen! Es ist ein gentechnisch erzeugtes Wachstumshormon und wird eigentlich nur in den USA an Milchkühe zur Steigerung ihrer Milchproduktionsleistung gegeben.

Womit du ihre Milchproduktion bis zu 40% steigern kannst.

Zusätzlich sollten wir ihr auch noch IGHB® geben, das ist ein insulinähnliches Wachstumshormon (insulin-like growth breast’s) was dafür sorgt das ihre Brüste oder besser gesagt ihre Euter an Umfang und Größe gewinnen!

Der Effekt ist, dass die Milchproduktionsrate deiner jungen Kuh hier sich dann noch mal um ca. 25% erhöht! Das bedeutet dass der Milchertrag den du abmelken kannst sich fast vervierfacht!

Morgens und abends melken langt dann nicht mehr, sondern du musst dann gegebenen falls alle 8 Stunden deine junge Milchkuh hier abmelken!!“

Der Bauer pfiff anerkennend und gab mir einen Klapps auf meinen Hintern.

„Hast du das Zeug dabei!?“ fragte er den Doc und schaute mich dabei grinsend an, und noch bevor der Doc antworten konnte sagte der Bauer zu mir:

„Wie ich es dir gesagt habe, werde ich alles erdenklich machbare versuchen und veranlassen um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“

ich brüllte in meinen Knebel doch mehr wie ein MUUH kam wieder nicht zum Vorschein.

Ich kann es ihr im moment leider noch nicht Verabreichen da sie noch Trächtig ist, und ich nicht weiß ob es da zu komplikationen führen kann.

Aber sobald Sie geworfen hat können wir ihr die Mittel verabreichen.

Da ja nach dem deine Kuh gekalbt hat ihre Körpereigene Milchproduktion eintritt, müsste sich die Milchleistung mit verbindung meiner Hormonellen Mittel Exorbitant vervielfachen.

Der Bauer staunte nicht schlecht als er das erfuhr, und ich schrie laut in meinen Knebel, so das es wie ein zustimmendes Muhen Klang.

Ich werde jetzt aber erst mal eine Ultraschalluntersuchung an dieser kleinen Zuchtstute vornehmen, um dir den wurftermin auszzurechnen.

„Wurftermin“ dachte ich, ich bin doch kein Tier. Oder doch?! zumindest behandelte mich der Bauer wie eine seiner Milchkühe.

„Übrigens“ solltest du vorhaben deine Stute immer wieder Trächtig zu Ficken, da sich dann ihre Milchleistung wiederum vermehrt, so will ich dich nur darauf aufmerksam machen das Deine Zuchtstute bedingt durch meine Hormonbehandlung, auch ihren Eisprung bekommt wenn sie schon schwanger ist.

Das heist im klartext, du kannst Sie direkt nach dem sie geworfen hat dank der starken Hormonbehandlung wieder schwängern.

Das bedeutet, deine kleine Stute ist spätestens 2 wochen nach dem sie geworfen hat wieder trächtig, vorrausgesetzt du besorgst es ihr täglich mehrmals und spritzt ihr deinen Saft in die Gebährmutter.

Wenn Sie dann im dritten Monat ist und wieder ihren Eisprung hat, schwängerst du Sie nochmal, wieder ein Vierteljahr später ist sie ja dann im sechsten und im dritten Monat schwanger, schwängerst du sie wieder.

Nach einem Dreiviertel Jahr ist deine Stute dann im 3. im 6.

und im 9. Monat Schwanger.

Nachdem Sie dann das größte kälbchen geworfen hat, schwängerst du sie kurz danach wieder, und das immer wieder im 3 Monatstakt.

Du meinst sie bekommt ihren Eisprung trotz desen das Sie schon Schwanger ist, erwiderte der Bauer ungläubig.

„Ja“, Dank meiner Hormonbehandlung ist das Tatsächlich der Fall.

Ihr Körper befindet sich sozusagen in einem Dauergebärenden zustand und er wird unmengen an Milch produzieren.

Da ihr Körper nach jeder Geburt Spezielle Hormone bildet die künstlich noch nicht herstellbar sind um die Milchproduktion anzuregen ist dieser weg umunggänglich. Meine anderen Mittel wirken nur sehr stark unterstützend.

Dem Bauern blieb vor lauter Geilheit der Mund Offen stehen, und mir? Ich fing schon an mit den ersten Selbstmordgedanken zu spielen. Die beiden hatten doch einen Totalen Dachschaden.

Ach ja, fügte der Doc noch hinzu,ich werde dir für Sie noch zusätzlich Prolaktinpillen geben, die du ihr Täglich geben mußt.

Sie wird dadurch noch mehr Milch produzieren.

Durch die Hormone wird Sie zwar ein bisschen in die Breite gehen und ein paar Kilo zunehmen, aber Sie wird widerum jede Kalorie die Sie zunimmt brauchen für die Milchproduktion bzw.

wenn sie mehrmals hintereinander Trächtig ist.

Ihre Euter werden dadurch ebenfalls noch an umfang deutlich zulegen.

Das macht garnichts erwiderte der Bauer;“ Sie braucht sowieso ein Gebährfreudiges Becken, da meine Milch,- und Zuchtstute hier in den nächsten 25 jahren eh so oft geschwängert wird, wie überhaupt nur geht.

Ja meine kleine ich werde dich so oft besamen, dass du bis in dein vierzigstes Lebensjahr ununterbrochen schwanger sein wirst.

Ich fing an zu weinen, doch das interresierte die beiden nicht.

Der Doc untersuchte mich nun noch und machte eine Ultraschallunteruchung und schärfte dem Bauern meinen, wie er sagte „Wurftermin“ ein, weil Er, falls die wehen früher einsetzen sollten, um möglichen komplikationen vorzubeugen unbedingt bei der Geburt dabei sein wollte.

Der Bauer Nickte selbstverständlich.

Bei dieser Gelegenheit entfernete der Doc auch meine Piercings in meinen Schamlippen, da die bei der Geburt stören würden, die Kette und Nippelpiercings hatte der Bauer schon entfernt.

So blieben mir nur noch die Piercings in der Nase und in meiner Klitoris.

Die Geburt sollte in etwa 4 Wochen stattfinden, bis dahin solltest du ihr Ruhe gönnen, und sie nur einmal Täglich melken, so das sich ihre Euter daran gewöhnen erklärte der Doc dem Bauern.

Der Widerum brummte unmissverständlich, war aber damit einverstanden.

Achja gib ihr Normales gesundes Essen, viel Obst und dergleichen.

Das Kraftfutter Bekommt Sie erst nach dem Sie Geworfen hat.

Aber den Rest erkläre ich dir Draußen bei einem kalten Bier.

Daraufhin verließen Sie mich und machten das Licht aus. Ich war nun Allein und fing wieder an zu Weinen.

Am Nachmittag kam der Bauer nochmals vorbei, er befreite mich endlich von dem Gestell.

Dann bekamm ich eine Fußschelle mit einer Kette daran, so konnte ich mich nun frei in meinen sogenanten Stall bewegen.

Er richtete mir noch ein Schlaflager aus Stroh und Heu für mich ein, ich bekamm noch eine Kleine Wolldecke und an der Stalldecke montierte er noch so ein wärmendes Rotlicht wie es bei einem Wurf Ferkelchen gebraucht wird, das ich nicht frieren mußte.

An der anderen Ecke des Stalles erichtete er mir Täglich ein neues rundes Heulager auf dem ich meine Notdurft Verrichten konnte.

Meinen Arsch mußte ich mir auch mit Heu abwischen. Es war wirklich eine Wohltat sich endlich hinlegen zu können, nach den Strapatzen der letzten Tage.

Die Geburt

Über die darauffolgenden Wochen gibt es nichts besonderes zu berichten. Der Bauer Versorgte mich gut mit Essen und ließ mich bis auf einmal am Tag Stall ausmissten in in Ruhe.

Aber mein Bauch nahm extreme Ausmaße an, er war übersäht mit Dehnungsstreifen und die Venen konnte man auch sehr deutlich sehen.

Ich konnte mich nur noch mit sehr großer anstrengung bewegen.

In der Letzten Woche vor der Geburt stellte mir der Bauer noch ein Babyphone in meinen Stall, damit er mitbekamm wann ich meine Wehen bekam.

Dann ging es los! Eine Fruchtblase war Geplatzt, in immer neuen Schüben übermannten mich die Wehenkrämpfe.

Erst waren die Intervalle noch recht lange, doch nach ein paar Stunden überkamen sie mich in immer kürzeren Abständen.

Der Bauer kam in den Stall, sah was los war und rannte so schnell er konnte zu seinem Telefon um den Doc anzurufen.

Keine 10 minuten später war der doc im Stall.

und er hatte einges an Gerät mitgebracht.

Er wollte mich gerade untersuchen als sich wieder alles in mir zusammenkrampfte, eine neue Wehe überkam mich.

Der Doc nahm nun ein Seil befestigte meine Füße daran und führte es an die Decke. Nun Zog er Meine Beine nach oben und weit auseinander.

Zur gleichen Zeit fesselte mir der Bauer meine hände nach hinten über meinen Kopf. und befestigte das Seil an einem Stallpfosten.

Nun War ich Total hilflos. Ich lag auf dem Rücken War Gefesselt und bekam die Wehen in immer kürzeren abständen.

Manchmal waren sie so Stark das ich meinte ich müßte in Ohnmacht fallen.

Der Doc schloß mich an den Wehenschreiber an.

Er war zufrieden.

Nun zog er sich einen Handschuh an, gab etwas Gleitgel darauf und bohrte mir zwei Finger in die Fotze, so tief es nur ging. Ich zuckte zusammen, als er meinen Muttermund berührte.

Dann stellte er sachkundig fest: „Prima, dein Muttermund ist schon gute 6cm geöffnet. Sehr schön! Na, du scheinst ja förmlich zum Züchten gemacht zu sein.

Aber trotzdem, damit sich da schnell was tut, schließe ich dich mal an den Wehentropf an. Wir wolln dir die Kälbchen ja recht bald aus deinem Bauch holen!“

Was heißt schon recht bald? Die Geburt dauerte trotzdem noch 5 stunden an.

Ich bekam eine Kanülle gesetzt, Der Doc schob einen Ständer mit dem Wehentropf zu mir herüber, dann verband er beides und stellte die Tropfgeschwindigkeit ein.

Es mochte vielleicht eine Stunde vergangen sein, als die Wehen immer schneller kamen.

Jetzt ging die Geburt los.

Der Doc gab mir Anweisungen wie ich pressen sollte. Ich mußte pressen, ich schrie meine Schmerzen heraus, ich wolle einen Kaiserschnitt haben, sie sollten mich ins Spital bringen. Ich hielt diese Schmerzen nicht mehr länger aus.

Schweiß rann mir über mein Gesicht und stets tupfte ihn mir der Bauer von meiner Stirne ab. Es ging weiter.

Der erste Bastard kam.

„Fest pressen, Claudia – jetzt, press so fest du kannst!“, rief Der Doc und ich presste so fest ich nur konnte. Aus.

„Nochmal, auf drei – eins, zwei, drei!“, rief er und wieder preßte ich.

„Ich kann schon den Kopf sehen – nochmal Claudia!“

„Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr!“, wimmerte ich.

„Und ob du kannst. Du bist unsere Sklavin und du wolltest dich ja decken lassen! Also, jetzt halt das gefälligst auch aus! Nochmals, wieder auf drei! Eins – zwei – drei!“

Ich presste so fest ich nur konnte. Mein Oberkörper bäumte sich auf.

„Ja, jaaaa, weiter, gleich haben wir es geschafft!“

Noch einmal presste ich mit aller Kraft.

Meine gedehnte Fotze schien zu reissen, als sich der Kopf durchschob. Noch ein letztes Mal, dann ließ der Druck nach. Erschöpft sank ich zurück.

„Ich kann nicht mehr!“, heulte ich.

„Wir haben ihn! Claudia, dein erster Bastard ist da!“, rief der Bauer begeistert aus und gleich darauf hörte ich das Krähen eines Kindes. Meines Kindes!

Es ist ein Mädchen Entgegnete der Doc.

Er durchtrennte die Nabelschnur, und übergab das Kind dem Bauern der das kind Säuberte und in ein Tuch wickelte.

Anschließend legte Er das Baby in ein Vom Doc Mitgebrachtes Wärmebettchen.

Es gab eine kurze Wehenpause, dann ging es wieder los. Ich dachte: „Warum bloß ich, andere Mütter sind jetzt fertig damit.“

Das ganze prozedere ging jetzt wieder von vorne los.

Die Wehen waren noch stärker als beim ersten.

Das Kind muß größer sein hörte ich den Doc Murmeln als ich gerade nicht vor Schmerzen schreien oder stöhnen musste.

Wir werden einen Dammschnitt machen sagte der Doc zum Bauern.

Und schon hatte er eine Op Schere in der Hand, und ohne Betäubung durschnitt er mir die Linke Schamlippe in richtung Arschloch.“

Ein Gellender aufschrei meinerseits war die Folge, der Schmerz war Unglaublich, ich Wimmerte noch Minuten danach.

Das blut spritzte geradeso aus diesem Schnitt heraus, dem Doc und dem Bauern entgegen und floss in rauen Mengen Schwallartig an meinem Po herunter.

Als der Bauer das mit ansah mußte er sich schlagartig übergeben, er lehnte über dem stallgatter und kotzte wie ein Sturzbetrunkener.

Der Doc feuerte mich weiter an zu Pressen. “ Los zu zuchtsau werfe endlich“ fieberte er mich an. Ich versuchte mein möglichstes, und es ging, das Baby kam immer ein ein stück weiter raus.

Ich schrie, ich Stöhnte, ich presste so viel ich nur Konnte.

Als ich vor erschöpfung nicht mehr konnte feuerte mich der Doc weiter an, “ Los weiter du Sau ich kann den Kopf gleich fassen.

Mit der nächsten Wehe presste ich den Kopf des Baby´s aus mir heraus, ich meinte ich müsste platzen so einen dicken Kopf hatte das Baby.

Nun half mir der Doc mit, er zog ich presste, jetzt ging es ganz schnell, ein letzter Ruck ein letzter schrei, ein schwall Blut aus meiner Votze, das Kind war da.

Nun Nabelte er das Kind ab, und übergab es dem Bauern, der sich mitlerweile erholt hatte, er war aber noch ein wenig blass um die Nase. Noch ein Weib meinte der Doc.

Das Kind kam zu seinem Schwesterchen in das Wärmebettchen, das zum Glück groß Genug war. Das zweite Baby war noch ein stückchen Größer wie das erstgeworfene.

Nach einer kurzen Pause und etwas Kampf um die Nachgeburten, fing der Doc an, meinen Dammschnitt wieder zu zu nähen, ich spürte keine Schmerzen dabei.

Nach 10 Minuten war er fertig.

Ich wollte nun meine Baby´s an meine Brust nehmen, doch der Doc schüttelte den Kopf.

„Nein, Claudia! Wenn du Sie jetzt nimmst, wirst du Sie behalten wollen. Laß Sie, es ist besser für dich.“

„Waaas? Spinnst ihr, was soll das, das sind meine Kinder! Ich bin ihre Mutter!“, rief ich entsetzt aus.

Der Bauer stand plötzlich vor mir.

„Jetzt hör mir mal gut zu Claudia! Du bist meine Sklavin, eine verkommene perverse Hure und zudem mein Eigentum! Wie willst du ein Kind aufziehen?

Du bist eine Zuchtsau die Wie ein Stück Vieh gedeckt wird um trächtig zu werden, und um Milch zu geben, zu sonst nichts, verstanden!

Du bist meine Sklavin ohne eigenen willen, so wie du es bei deiner Tante unterschrieben hast und keine Mutter, klar!

Ich mußte Schlucken, mir brannte der Hals vor Wut und Hass vor diesen beiden Menschen.

Ich fing an zu heulen, doch die ignorirten mich einfach.

Sie lössten meine Fesseln und ließen mich nun einfach liegen. Ich war total fertig und brauchte Ruhe.

Ich werde die beiden Baby´s in der Nächsten Babyklappe abgeben sprach der Doc zum Bauern!

„Nein“ erwiderte der Bauer und schüttelte verneinend den Kopf.

Mit denen habe ich etwas Besseres vor.

Der Doc schaute ihn fragend und bevor Er was sagen Konnte, sprach der Bauer weiter,

„Ich habe mit Max und Rob ausgemacht falls es zwei mädchen sein sollten ihnen die Baby´s zu übergeben, so wie die beiden sagten haben sie so eine art Erziehungsheim in denen sie ihren späteren Nuttennachwuchs heranziehen, ihre ausgedienten nutten über 40 oder 50 übernehemen dort die Erziehung der Kinder, in ein paar Jahren wenn sie soweit sind enden sie dann als Zwillingspärchenauf dem Strich.

Er grinste über beide Ohren als er das sagte.

Der Doc staunte nicht schlecht, und erwiderte erst einmal gar nichts darauf.

Dann verließen Sie mich, die Baby´s nahmen Sie mit, ich sah die Beiden nie Wieder.

Ich war einfach nur Fertig und Schlief auch bald ein.

Ich erholte mich recht rasch von der Geburt. Offensichtlich war ich wirklich zum Züchten geboren wie der Doc zum Bauer´n sagte.

Am Tag nach der Geburt ging mir schon bedeutend besser, als der Doc nach mir schaute.

Und am Abend bekam ich meinen Milcheinschuss, denn meine Brußtwarzen wurden Richtig Dunkel und wurden sehr empfindlich.

Am nächsten Morgen erwachte ich unter leichten schmerzen in meinen Eutern. Sie waren über Nacht gewachsen und fingen an ein wenig zu spannen, soviel Milch hatte sich mittlerweile darin gebildet.

Von Zeit zu Zeit bildeten sich an den Zitzen weise Tropfen die Größer wurden und dann an meinen Eutern herunterliefen.

Als der Bauer in den Stall kam, Pfiff er erst mal anerkenend gab mir ein Klaps auf meinen Po und untersuchte meine Euter.

Er war sichtlich zufrieden, den er ging danach bestensgelaunt aus dem Stall und kam erst 2 Stunden später in Begleitung des Doc´s wieder zurück.

Der Untersuchte mich natürlich auch an den Eutern, und an meiner Votze ob auch alles so verheilte wie es sollte.

Er konnte nichts negatives Feststellen und meinte, „so ich würde sagen deine Kuh ist nun soweit.“

Der Bauer grinste vergnügt und erwiderte, „Haben sie das Zeug dabei von dem Sie Gesprochen haben“?

„Klar habe ich das Teufelszeug dabei, ich denk doch mit! Aber wir sollten allerdings jeweils erst mal mit einer kleinen Dosis anfangen, denn alle Drei in Kombination soll wahre Wunder bewirken!

Und wenn ich Morgen, die entsprechenden Laborwerte von ihr habe, dann können wir das Zeug ganz gezielt, in die maximaler Dosierung bei ihr anwenden!“ sagte der Doc grinsend zum Bauern.

„OK Doc ganz wie sie meinen, aber was ist mit dem Kraftfutter was ich meinen echten Kühen gebe? Das sollte doch auch für sie geeignet sein oder!?“

„Nicht wirklich!“ antwortete der Doc „Sie ist kein Wiederkäuer! Das heißt wir müssen ihr das ganze als Brei verabreichen und in einer Mischung die für ihren Magen verträglich ist! Wenn sie sich einen Augenblick gedulden rechne ich ihnen das beste Mischungsverhältnis für die Kleine gleich aus!“

„Ich bitte sie darum, Doc.“

Ich zuckte jedes Mal zusammen als sie einen Wortwechsel beendet hatten.

Der Doc erklärte dem Bauern: „Die zu fütternde Menge an Kraftfuttermittel an die Kleine müssen wir in kg ermittelt.

Die Kraftfuttermittelmischung die für sie jetzt am besten geeignet ist, währe ein Breimischung aus 1/4 Biertraber, 1/4 Sojaextraktionsschrot, 1/4 gequollenes hofeigenes Getreide und 1/4 sehr Eiweiss,- und sehr fetthaltigen Quark! Am besten dann noch mit einigen zusätzlichen Vitaminpräparaten versetzt!

Denn die theoretische Milcherzeugung aus Kraftfutter wird durch Multiplikation der Kraftfuttermenge in kg X 2 (1 kg Kraftfutter erzeugt 2 Liter Milch) berechnet.

Beispiel: 3 kg Kraftfutter x 2 = 6 Liter!!! Die generelle maximale Milchlieferleistung ergibt sich aus, der Differenz aus dem Kraftfuttermitteln und der Verarbeitung des gleichen in ihrem Körper und wird dadurch berechnet, dass der Energiegehalt (Tabellenwerte) errechnet wird.

1 kg dieser Futtermischung entsprechen 1,73 MJ NEL und müssen durch den Energiebedarf für 1 Liter Milch (3,3 MJ NEL) dividiert werden! Beispiel: Bei 3 Fütterungen am Tag mit jeweils 1 kg Futtermischung sind das 3 kg x 1,73 = 5,19 MJ NEL / 3,3MJ NEL = 1,57 Liter Differenz!!!

Sie muss am Tag mindestens 6000 – 7000 Kalorien zu sich nehmen um die nötige Energie zu erzeugen.

Das ist in etwa soviel wie ein Profikraftsportler.

Aus der Differenz zwischen der Milch-lieferleistung und dem Milcherzeugungswert ergibt sich dann der mögliche tatsächliche Milchlieferleistungswert!

Beispiel: 6Liter — 1,57 Liter = 4,43 Liter Das heißt wenn du sie gut fütterst wird sie in naher Zukunft so um die 4,5 Liter Milch am Tag geben können!“

„Na wenn das so ist, dann werde ich mich mal gleich ans Werk machen und ihr das entsprechende Kraftfutter zusammen mischen!“ Sagte der Bauer der dabei ganz fies lachte!

„Aber ich würde an deiner Stelle warten bis sie auch wirklich Hunger hat oder du sie gerade gemolken hast, dann verarbeitet es ihr Magen auch sofort!“ ergänzte der Doc und der Bauer nickte zum Zeichen das er alles Verstanden hatte.

Hormonbehandlung, Kraftfutter und Vitaminpräparate was zur Hölle hatten die mit mir vor.

Dann konnte ich noch sehen wie der Doc dem Bauern zeigte wie er aus den zwei Ampullen eine Spritze als Präparatencocktail aufziehen sollte. „Diese Mittel sind eigentlich nur für Kühe gedacht um deren Milchproduktion anzuregen bzw. zu steigern.

Gib ihr am besten erst mal alle Stunde eine kleine Dosis von 10 ml! Am besten melkst du dann deine Jungkuh das nächste Mal erst heute Abend so gegen 20:00 Uhr dann sind ca 9 Stunden vergangen und Du wirst auf alle Fälle eine Steigerung ihrer Milchleistung bemerken können!

Innerhalb der nächsten 4-8 Stunden solltest du das bemerken können, wie ihre Euter schon etwas dicker und auch schwerer geworden sind! Wenn das der Fall ist dann haben die Präparate entsprechende angesprochen!

In diesem Fall kannst du dann beruhigt auch schon damit beginnen die Dosierung entsprechend zu steigern!

Ich würde in diesem Fall dann vorschlagen ihr alle halbe Stunde eine Spritze zu geben! Und damit du es leichter hast lege ich ihr einen Zugang in den Arm, damit du die kleine nicht jedes Mal neu stechen musst!“

Parralel dazu bekommt sie eine Hormonbehadlung für ihre Fruchtbarkeit. Dieses Mittel beziehe ich aus China genau wie die Prolaktinpillen.

Die Hormone wirst du ihr auch in den zugang im Arm spritzen.

Sie wird dann in ein paar Tagen schon wieder ihren Eisprung haben. Dann kannst du Sie auch gleich wieder Decken. Ich werde dir ein Packet mit Teststreifen hier lassen, mit dehnen du Täglich testen kannst wann Sie ihren Eisprung hat.

Die Prolaktinpillen Zerbrösselts du, und michts sie unter ihr Futter. Der Bauer lachte sichtlich zufrieden und ließ sich alles genaustens aufschreiben.

„So jetzt geben wir ihr eine Startdosis von exakt 50ml des Präparatencocktail als Katalysator und Du solltest dann zusehen das sie schnellst möglich das fettreiche Kraftfutter erhält! Denn wie deine echten Kühe braucht ihr Körper dieses kalorienreiche und fette Kraftfutter um es in Milch umzuwandeln.

Danach gib ihr alle Stunde 10ml bis eine Veränderung eintritt und heute Abend über die Nacht noch mal 50ml Verstanden?“ sagte der Doc grinsend zum Bauern der ebenfalls grinsend antwortete

„ Doc, das Kraftfutter ist in 2 Minuten zubereitet und wir können dann sofort loslegen!“

Ich wurde jetzt wieder zu dem von mir so gehassten Gestell Geführt und dort wieder in die entsprechende Lage gepracht und festgebunden.

„Na dann los!“ sagte der Doc und legte mir einen Zugang in meinen Oberarm damit mir dort die Spritze gegeben werden konnten.

Zugleich beeilte sich der Bauer damit für mich das Kraftfutter mit den Prolaktinpillen zu zubereiten.

Als er damit fertig war, stellte sich der Bauer vor mich und drückte mir einen Schlauch in meinem Mund bis dieser tief in meinen Hals steckte. Den Knebel entfernte er vorher.

Ich musste würgen und mich fast übergeben doch der Schlauch gelangte ohne weiteren wiederstand bis tief in meine Speiseröhre.

Am anderen Ende des Schlauches hatte der Bauer einen Trichter befestigt welchen der Doc jetzt festhielt „Was meinen Sie Doc langt ein Liter hiervon!?“

„Selbstverständlich, aber denk daran dass du das nach jedem melken wiederholen musst!“

Der Bauer nickte und fing an mir das übelriechende Gebräu in den Trichter zu füllen.

Langsam fühlte ich wie sich mein Bauch füllte.

Nachdem der Bauer den ganzen Liter in den Trichter geschüttet hatte, tastete der Doc mir meinen Bauch ab.

Zufrieden rief er dem Bauern zu „Also wenn mich mein Gefühl nicht täuscht passt da locker noch so ca ein halber bis ein 3/4 Liter rein!

Also wenn du noch etwas davon hast, gib es ihr, je mehr desto besser also rein damit! Und das ließ sich der Bauer nicht zweimal sagen und setzte die zweite Portion an.

Langsam ließ er es in den Trichter laufen, währenddessen der Doc mir als weiter den Bauch massierte. Ich konnte bemerken wie sich mein Magen mehr und mehr füllte und als der Doc schließlich Stopp zu dem Bauern gerufen hatte, lachte dieser nur und hielt ihm den Schlauch den er bereits rausgezogen hatte und einen leeren Behälter vor die Nase „Ist alles reingelaufen!“

Ich musste aufstoßen was aber durch den Knebel den mir der Bauer mittlerweile wieder verpasst hatte sich nur wie ein zufriedenes Grunzen einer satten Kuh anhörte.

„Na prima!“ ergänzter der Doc „Im Übrigen es kann gut sein das deine junge Milchkuh nachher etwas schläfrig wird und erhöhte Temperatur bekommt Das ist aber kein schlechtes Zeichen, im Gegenteil das zeigt an, das die Präparate wirken!“

Achja „was haben Sie eigentlich mit der vielen Milch vor die die Kleine in der nächsten zeit geben wird?

Der Bauer erwiderte daraufhin. “ Ein Bekannter von mir hat einen Milchverarbeitenden Betrieb in der nähe.

Er Exportiert hauptsächlich nach Asien, und hat so auch viele Geschäftskontake nach China, Japan und andere Länder in diesen Breiten, und er weiß das Asiaten total verrückt auf Milchprodukte sind, aus Frauenmilch.

Also hauptsächlich Käseprodukte und dergleichen.

Die zahlen dir fast jeden Preis diese Perversen Asiaten.

Und nun ist er dabei einen neuen Geschäftszweig aufzubauen, und ich sorge dabei für die Milch, Sie dafür das die Milch auch in großen Mengen fließt.

Ok! dehnte der Doc erstaunt, aber meinst du nicht das du in nächster zeit noch viel mehr Mädchen brauchen wirst.

Ja Natürlich, aber das ist ja auch erst der anfang, der erste versuch sozusagen.

Max und sein Partner Rob der Zuhälter sind damit beauftragt mir in nächster zeit über 280 Mädchen zu beschaffen die dafür geeignet sind Milch zu geben und ein entsprechend gebährfreudiges Becken mitbringen.

Dabei haben wir natürlich auf die Kulturelle vielfalt geachtet, So bekomme ich Mädchen aus China, Japan, Thailand, Korea und Vietnam.

Desweitern aus Spanien, Italien, Griechenland Und Frankreich und den übrigen EU Ländern, sowie Türkei, Saudi Arabien und den Balkanstaaten.

Aber das beste sind wohl die 30 jungen Himba Mädchen also Neggerinnen aus Namibia die mir Rob Versprochen hat. Die Sollen sehr Fruchtbar sein und sollen wohl auch sehr viel Milch geben.

Verschiedene Herkunftsländer dedeutet auch das die Milch unterschiedlich schmeckt, vorausgesetzt sie bekommen die gleiche Nahrung wie in ihrem zuhause mit Kraftfutter natürlich“.

Der Doc staaunte nicht schlecht als er dies erfuhr, erwiderte aber nur:“ Wer weiß alles von der Sache und woher nehmen Sie das Personal das Sie in der Zukunft benötigen.

Also eingeweiht sind nur Sie, Max und Rob, der bekannte mit der Käserei und mein Sohn und ein paar Kumpels von ihm.

Mein Sohn wird dafür Sorgen das die Kühe auch immer trächtig sind.

Das Personal bekomme ich von Max und Rob, ihre leute erledigen auch die nötigen umbauarbeiten auf meinem Hof in der nächsten zeit.

Dafür Wird der eine Grosse Stall der lehr steht komplett Renoviert und umgebaut.

Wie gross ist der Stall eigentlich erwiderte der Doc.

So alles in allem etwa 8000qm. Auf jeden Fall gross genug für einige Zwinger, Melkboxen, Besamungsboxen, Gebährboxen und natürlich Wasch,- und Futterboxen. Alles in allem ist es noch sehr viel Arbeit und noch viel Material das besorgt werden muß, aber da die Weiber erst mal da sein müssen und auch erst Trächtig sein und Werfen müssen bevor sie Milch geben haben wir eigentlich noch genug Zeit für einige der Arbeiten.

Aber in 3 Wochen kommt schon der Kumpel von Max mit seinem Bautrupp und legt los.“

Der Doc gab dem Bauern seine rechte Hand, und sagte:“ Ich bin dabei, du kannst auf mich zählen“.

Der Bauer grinste sichtlich zufrieden und verließ gemeinsam mit dem Doc den Kuhstall.

Es müssen so ca.

4 Stunden vergangen gewesen sein, jedenfalls war der Bauer noch 4-mal bei mir um eine Spritze zu geben, bevor ich einschlief. Ich war durch das Füttern noch so abgefüllt das mich eine enorme Müdigkeit überkam!

Wahrscheinlich aber auch wegen der Präparate die er mir als gegeben hatte. Jedenfalls war ich relativ schnell eingeschlafen!

Plötzlich weckte mich das eindringen eines kleinen spitzen Gegenstandes in meinen After schlagartig auf und protestierend brüllte ich in den Knebel.

MUUH kam es wieder nur hervor. „Ganz ruhig mein Kälbchen ich will doch nur deine Temperatur messen, es ist mittlerweile bereits 8 Uhr abends und du hast gar nicht mitbekommen das ich dir bereits 10 weitere Spritzen gegeben habe!“

Als ich das hörte zuckte ich zusammen fast 5 Stunden hatte ich geschlafen.

Der Bauer gab mir zufrieden einen Klapps auf meinen Hintern, trat an mich heran und hielt mir Stolz grinsend das Fieberthermometer unter die Nase „2 Grad mehr als normal, na wenn das kein gutes Zeichen ist!!!

Da wollen wir doch mal sehen welches Ergebnis wir mit der Behandlung bei dir bereits erzielt haben!?“ Und schon betastete er meine Brüste und versuchte mit seiner Hand das Gewicht abzuschätzen.

„Na das freut mich aber, denn wenn ich richtig liege hast du da schon wieder ne ganze Menge in deinen Eutern drin!“ sagte er zufrieden und fing an meine Brüste etwas zu quetschen

„Und wie schön prall die jetzt schon geworden sind, die Haut deiner Euter ist ja zum zerreißen gespannt! Da wollen wir doch mal sehen wie viel du da jetzt drinnen hast“ sagte er läppisch zu mir und ergriff grinsend die beiden Melkköpfen.

Wieder vernahm ich das Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde und erneut zuckte ich zusammen, als sich diese schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten festsaugten.

Erneut durchfuhr meine Brüste ein Schmerz der jedoch lang nicht so schmerzhaft war wie beim erstenmal und als er dann diese Melkbecher losließ und diese wieder wie von selbst an meinen Brüsten hingen blieben, brüllte ich nicht mehr in meinen Knebel, sondern ertrug mit ein paar Tränen in meinen Augen die Schmerzen

„Achtung es geht wieder los!“ und kaum hatte er die Melkmaschine wieder auf melken gestellt, da durchfuhren meine Brüste erneut ein sehr stark stechender Schmerz.

Aber diesmal war es doch nicht ganz so schlimm wie beim erstenmal, so dass ich zu seiner Verwunderung gar nicht in meinen Knebel schrie, sondern nur auf den Ballknebel biss! „Na….

es scheint so als ob du bereits Vorschritte machst!?

Vielleicht können wir ja dann ab morgen die Melkleistung auch noch etwas anheben!?“

Ich zuckte zusammen als ich diese Wort vernahm. Noch etwas anheben es war ja jetzt schon fast unehrerträglich.

Ich brüllte protestierend in meinen Knebel und er lachte nur als er mein muhen hörte „Keine Angst das wird morgen früh der Doc entscheiden!“

Ich verschnaufte, Gott sei Dank ging es mir durch den Kopf.

Diese Schmerzen schienen mir jetzt zwar einigermaßen erträglich aber noch mehr nein das würde ich nicht aushalten.

Erneut fingen die Melkbecher an pulsierend zu saugen wobei sie sich langsam immer fester in meine Brustwarzen rein sogen. Er war wieder dieser gleichbleibend starke und rhythmische Schmerz aber ich fing an diesen auszuhalten.

Jetzt war es zwar auch nicht angenehmer aber es war für mich etwas erträglicher. Ob das von den Präparaten kam!?

Die Melkbecher saugten sich unerbittehrlich an meinen Brüsten fest.

Und der Schmerz änderte sich jetzt relativ schnell in ein halb schmerzhaftes halb wohlwollendes rhythmisch gleichbleibendes Gefühl.

Es war eine pulsierende und stetig saugende Kraft die da an meinen Brüsten wirkte und jetzt wieder meinen ganzen Körper durchfuhr. Ich spürte dass diese Kraft des Vakuums in den Saugnäpfe an meinen Brüsten zu wirken begann.

„Na dann lass ich dich jetzt mal eine Zeitlang in Ruhe und komme erst wieder wenn die Nachrichten vorbei sind!“ sagte der Bauer zu mir und ließ mich alleine.

Ich sah zu diesen silbernen Saugköpfen herunter, die an meinen Brüsten hingen. Sie begannen durch das gleichmäßig rhythmische saugen hin und her zu pendeln. Immer wieder zogen sie stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese mehr und mehr dem starken Sog nachgaben! Dieser Sog sorgte langsam aber stetig dazu dass immer mehr Milch aus meinen Brüsten hervor geholt wurde!

Ca.

eine 1/4 Stunde ließ mich der Bauer so der Melkmaschine ausgeliefert bis er endlich wieder in den Stall kam.

Mittlerweile verspürte ich keinerlei Schmerzen mehr denn meine Brüste waren durch das andauernde rhythmische saugen leicht angeschwollen. „Na meine Kleine wie sieht’s aus, lass doch mal sehen wie gut du jetzt schon geworden bist!?“

Der Bauer schaltete diesmal lediglich nur den Melkvorgang ab und ließ die Vakuumpumpe der Melkmaschine weiter laufen „Damit meine Melkbecher nicht wieder zu Boden fallen und schmutzig werden!

Außerdem musst du dich auch an das entfernen der Melkbecher auch wenn sie noch Vakuum gezogen haben, gewöhnen!“ Er trat an mich heran und ließ zunächst noch die Melkbecher an mir hängen, denn erst begutachtete er die Menge die mir die Maschine diesmal abgerungen hatte!

„Na…wenn das der Doc hört wird er positiv überrascht sein, denn wie ich sehe ruft das Präparat eine sehr gute Wirkung bei dir hervor!

Ich hätte nie gedacht dass der Doc Recht behält und du nach der Menge die du bereits heute gegeben hast dich doch noch mal steigern könntest!

Diesmal hast du dich dank der Präparate sogar enorm gesteigert, fast 800ml hast du jetzt gegeben! Nicht schlecht, das ist enorme Steigerung deiner Milchlieferleistung bei dir!

Na das klingt ja alles recht viel versprechend und das alles obwohl die Melkleistung der Maschine auf das geringste Niveau eingestellt war!“ Anerkennend gab er mir einen Klaps auf den Arsch und beugte sich dann zu mir herab um die Melkbecher zu entfernen.

Mit einem festen Ruck zog er mir den ersten Melkkopf von meinen Brüsten, das tat jetzt wieder so weh das ich in meinen Knebel schreien musste MUUH kam es mir hervor. „Na was sehe ich den da, da blinzelt ja immer noch etwas Milch aus deinen Zitzen, haben wir da etwa nicht alles rausgeholt!?“ und schon griff er nach dem zweiten Melkkopf und zog diesen ebenfalls mit einem kräftigen Ruck von meiner Brust das ich wieder aufschrie MUUH „Na und hier haben wir ja genau das gleiche, da ist ja auch noch etwas Milch, na wenn das so ist dann werden wir morgen die Melkleistung der Melkmaschine doch noch ein wenig steigern können!

So wie das hier bis jetzt aussieht währe es doch gelacht wenn wir dadurch nicht auch noch eine Steigerung erzielen könnten!“

Ich schnaufte in meinen Ballknebel und es kamen leider jedes Mal nur leichte MUUH töne hervor

„Oh wie ich sehe sind wir einer Meinung!“ lachte er und stopfte mir erneut den Schlauch durch in meinen Rachen.

„Fütterungszeit, schön schlucken!“

Diesmal hatte er einen etwas größeren Trichter am anderen Ende des Schlauches befestigt! Als ich das sah schluckte ich ein paar Mal vor entsetzen.

„Ja wie du freust dich ja schon richtig auf dein Futter! Na komm schön schlucken jetzt!“ Den Trichter hatte er über meinen Kopf an einen Haken der aufgehängt. Scheinbar hatte er mein Schlucken missverstanden und kippte ohne zu Zögern eine riesige Menge Brei auf einmal in den Trichter bis dieser randvoll war. Ich spürte wie der Brei wie ein Sturzbach in meinem Magen lief.

Während dessen massierte er mir meinen Bauch um festzustellen in wie weit er noch etwas nachkippen konnte. Na da passt ja noch ganz schön was rein!

Na dann bekommst du jetzt noch mal ne schöne große Portion von mir damit du bis morgen früh auch ja genügend Futter in deinem Bauch hast!

Denn dein Körper soll ja auch richtig was zu verarbeiten haben damit du mir auch schön viel Milch lieferst!“ lachte er als er eine weitere Ladung in den Trichter kippte, so das dieser sogar überlief.

„Vielleicht war das jetzt ein wenig zu viel aber lieber zu viel als zu wenig!“ lachte er und fing erneut an meinen Bauch zu massieren der sich mittlerweile sogar schon wölbte.

Er sah ja sowieso noch sehr Faltig und gedehnt aus durch die Schwangerschaft.

„Fein gemacht, hat ja doch alles reingepasst! Und zog mir auch sogleich den Schlauch heraus. Dann holte er eine Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor.

„Wir wollen doch dass deine jungen zarten Euter so richtig schön elastisch bleiben und keine Dehnungsstreifen bekommen falls sie noch wachsen sollten! Was ich jedoch doch sehr stark annehmen werde bzw. bin ich mir da eigentlich auch ziemlich sicher darüber das sie es tun werden!

Deshalb sollen deine Euter ja auch schön weich und geschmeidig bleiben damit sich meine Melkbecher dann auch viel besser daran festsaugen können! Sagte er grinsend und fing an mir meine Brüste dick mit dem Melkfett einzucremen.

Nachdem er damit fertig war ging er zu einem Podest und kam mit einer aufgezogenen Spritze zurück. „

So jetzt nur noch die gute Nachtspritze und meine junge Milchkuh darf verdient schlafen!“

Nachdem er mir die Spritze gegeben hatte, machte er sich auch sogleich aus dem Stall.

Klick und ich war im Dunkeln. Ziemlich erschöpft von der ganzen Tortour, trug mein übervoller Magen auch noch dazu bei, dass ich relativ schnell trotz der unbequemen Stellung in der ich mich befand, so gegen 21:00 Uhr eingeschlafen war.

So gegen 7:00 Uhr am Morgen wachte ich durch das laute krähen eines Hahnes auf, zu erst glaubte ich noch mal an einen Bösen Traum, aber ich musste mich schnell damit abfinden das alles Realität war.

Ich verspürte einen enormen Druck auf meiner Blase und auch in meinem Darm rumorte es, wie sollte ich mich jetzt dessen entledigen?

Immer stärker drückte es in mir. So dass mir nichts anderes übrig blieb als es so zu handhaben wie die echten Kühe. Ich ließ es einfach aus mir heraus kommen!

Mensch war ich vielleicht erleichtert als dieser unangenehme Druck nachließ.

Nur musste ich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes scheiße ausgesehen haben.

Ich schüttelte meinen Hintern etwas um den einen oder anderen Rest von mir ab zu bekommen.

Dabei versetzte ich nicht nur meine Hintern in Bewegung, sondern auch meine Brüste, die sich sehr schwerfällig hin und her bewegten.

Als ich an mir herab schaute stellte ich erschrocken fest dass meine Brüste, wie es der Bauer vorausgeahnt und vorhergesagt hatte, sich etwas vergrößert hatten.

Ganz hart standen meine beiden Brüste von mir ab! Ein schaudern lief mir über den Rücken als ich daran denken musste was mir gleich wiederfahren sollte.

Scheinbar stand der Bauer auch mit dem ersten Hahnenschrei auf, jedenfalls ließ er auch nicht lange auf sich warten, und kam gemächlich fröhlich pfeifend in seinen Kuhstall hereinspaziert.

„Guten Morgen.“ raunte er mir ins Ohr, „Na gut geschlafen!?“ ich schüttelte meinen Kopf.

Sofort betrachtete er sich als nächstes erst mal genau meine Brüste und pfiff dabei anerkennend.

„Na das ist ja eine wirkliche Überraschung am frühen Morgen! Das ist ja ganz prima, mit diesem Ergebnis habe ich nun ganz und gar nicht gerechnet!

Da sind ja meine Erwartungen bei weitem Übertroffen worden. Na wenn das der Doc sieht wenn er gleich kommt, wird er ebenfalls sehr überrascht sein!“ Vorsichtig hob er mit seinen Händen mein Brüste an. Und wieder pfiff er anerkennend „Mensch deine Euter sind ja richtig schwer geworden, im Gegensatz zu gestern noch!

Die müssen ja richtig prall voll sein und ein wenig gewachsen sind sie auch noch! Na da lohnt sich ja dein melken gleich um so mehr!!!“

Im gleichen Augenblick hupte es auch schon auf dem Hof, Ich vermutete dass der Doc gekommen war und ich lag richtig mit meiner Vermutung. Denn er kam auch schon gleich zu uns in den Stall gelaufen.

„Hallo mein Lieber und wie hat es angeschlagen!?“ fragte der Doc neugierig.

„Überzeugen sie sich doch selbst Doc, das ist wesentlich mehr als ich erwartet hatte!“

Prüfend begutachtete und sehr vorsichtig betastete der Doc meine Brüste. „OH JA! Das ist wirklich erstaunlich zwar sind ihre Euter kaum gewachsen aber das wird sich noch ändern und um so mehr ist es erfreulich das ich die Laborwerte auch schon habe und wir jetzt ganz gezielt vorgehen können.

Doch zu erst sollten wir unser Jungvieh hier mal sauber machen oder nicht!?“

Erst jetzt sah der Bauer sich mein Hinterteil an und sagte „Ja da haben sie recht, Moment ich hole einen Schlauch.“ Kaum das er das auch schon gesagt hatte da traf mich ein harter und eiskalter Wasserstrahl an meinem Hintern.

Mit einer nicht gerade weichen Bürste rubbelte der Bauer mir den angetrockneten Kot von meinem Hintern bis dieser wieder blitz blank und dank der Bürste feuerrot war. Bei dieser Prozedur musste ich mehrmals in meinem Knebelschnaufen weil es so geschmerzt hatte.

„So Doc und nun!?“ „Nun mein lieber müssen wir sie erst mal abmelken um zu sehen wie viel sie jetzt schon bereit ist zu geben und dann sehen wir weiter!“

Der Bauer nickte. „Na dann wollen wir doch mal sehen wie viel deine Euter jetzt bereit sind herzugeben!?“ und ergriff fröhlich pfeifend dabei die beiden Melkbecher.

Ich zuckte zusammen als ich wieder das Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde vernahm.

„Was meinen sie Doc kann ich die Melkleistung etwas steigern oder soll ich die geringste Einstellung beibehalten!?“

„Mit Nichten mein Lieber so prall gefüllt wie ihre Euter aussehen können wir ruhig die Leistung um 2-3 Stufen sogar anheben!

Sie sollte sich ruhig schon mal daran gewöhnen, dass normalerweise mit einer ganz anderen Melkleistung gearbeitet wird!

Aber nur Schrittweise erhöhen bitte!“

Und dann ging plötzlich alles auch ganz schnell mit geschickten Griffen setzte er mir die beiden Melköpfe an, welche sich wieder mit einem schmatzenden „Slurp“ schlagartig an meinen Brüsten festsaugten und daran hängen blieben.

„Achtung jetzt geht es erst mal wieder auf der kleinster Stufe los!“ und ihm gleichen Augenblick als er die Melkmaschine wieder auf melken gestellt hatte, verspürte ich für einen kurzen Moment wieder diesen fiesen stechenden Schmerz der meine Brüste durchfuhr, jedoch nur kurz.

Es war lang nicht so schmerzhaft war wie bei den ersten paar malen.

Es schien mir durchaus ertrag- bar zu sein. „Es scheint ja wirklich so als hast du damit mittlerweile keine Probleme mehr, wir machen ja wirklich Vorschritte! Nun denn dann steigere ich jetzt stufenweise die Melkleistung!“

Ich zuckte zusammen als ich diese Wort vom Bauern vernahm.

„So aufgepasst eine Stufe stärker!“ die beiden Melkbecher fingen an stärker zu pulsieren und sie saugten sie sich jetzt auch wesentlich fester in meine Brustwarzen rein.

Es war zwar wieder dieser gleichbleibend und rhythmische Schmerz aber diesmal kam er wesentlich heftiger und schneller wieder!

Jetzt war es wieder unangenehmer für mich geworden. Die Melkbecher saugten hart, wesentlich stärker und unerbittehrlicher an meinen Brüsten.

Der Doc kontrollierte mit seinen Händen in wie weit meine Brüste dem Sog der Melkglocken standhielten bzw. in wie weit sie die Milch preisgaben.

Und als er dem Bauern zunickte hörte ich diesen sagen

„So meine kleine Kuh jetzt bekommen deine Euter noch eine Stufe stärker verpasst!“

Schlagartig änderte sich jetzt, das noch wohlwollende rhythmische Gefühl, in ein unbarmherziges, stechendes saugen.

Jetzt war nicht mehr diese angenehm pulsierende Kraft vorhanden, nur noch eine saugende Kraft, die jetzt relativ schnell mit gleichbleibenden, schmerzhaften Sog an meinen Brüsten wirkte.

Jetzt verspürte ich regelrecht wie diese geballte Saugkraft in den Melkglocken meine Brüste bearbeitet und ihnen zu schaffen machte.

Jetzt zog diese Kraft nicht mehr stoßweise an meinen Brustwarzen, nein diese Kraft explodierte förmlich und riss mit einem gewaltigen Sog schlagartig immer mehr Milch aus meinen Brüsten.

Diesmal wurde es wieder unerträglich für mich, wie diese Melkglocken sich regelrecht in meine Brüste verbissen und an ihnen zerrten.

Ich musste lauthals in meinen Ballknebel schreien, MUUH.

Der Doc meldete sich zu Wort „Das langt, noch eine Stufe wäre jetzt zuviel für sie! Ich vermute ihre Euter sind noch nicht so weit!“ Der Bauer nickte und meinte.

„Die gewöhnt sich auch noch an diese Melkstufe und dann können wir es immer noch steigern!“

Diese Worte nahm ich gar nicht mehr war, den ununterbrochen schnaufte brüllte ich den Knebel so das jedes Mal ein lautes MUUH ertönte. Ich wand mich in dem Gestell hin und her. Ich wollte dieser Tortour entkommen, doch die Riemen hielten mich fest fixiert in dem Gestell und die Melkglocken hatten sich auf meinen Brüsten festgesaugt.

Beide lachten als sie das sahen „Na dann lass wir dir jetzt mal eine Zeitlang deinen Spaß und machen uns erst mal einen frischen Kaffee damit wir diesen dann mit frischer Milch, deiner frischen Milch genießen können!“ Sagte der Bauer zu mir und die beiden ließen mich alleine.

Meine Brüste konnten dem Sog nicht mehr standhalten so dass diese sehr schnell dem Vakuum nachgaben.

Ich merkte jetzt wie bestimmend stark und stetig dieser Sog mir meine Milch aus meinen Brüsten herausholte. Wobei ich anfing mich, wie von dem Bauern vorher gesagt, an diese Leistungsstufe zu gewöhnen.

Jedenfalls ließen die Schmerzen mit der Zeit doch etwas nach.

Nach einiger Zeit kamen die beiden mit frisch dampfenden und heißen Kaffee zurück.

Sogleich trat der Doc an mich heran und tastete meine Brüste ab dann meinte er nur „Du hast recht gehabt sie passt sich relativ schnell an! Und ich kann noch immer Milch in Ihren Eutern fühlen! Ihre Euter sind wiederstandsfähiger als ich dachte.“

Der Bauer schaltete den Melkvorgang wieder ab mit einem „plopp“ entfernte er mir die beiden Melkglocken von meinen Brüsten worauf hin ich kurz in meinen Knebel schreien musste.

Darauf hin nahm der Doc auch gleich meine Brüste unter die Lupe.

„Wie du bereit gesagt hattest und ich jetzt auch fühlen kann, sie hat immer noch einen Rest Milch in ihren Eutern! Wenn wir ihre Milchproduktion richtig steigern wollen so müssen wir sie auch richtig ausmelken und den letzten Rest ihrer Milch bei jedem Melkvorgang aus ihren Eutern herausholen!!!“ sagte der Doc mit strengen Blick zu dem Bauern!

„Denn durch das optimale Ausmelken wird bei ihr die Milchproduktion zusätzlich angeregt und dadurch auch eine höhere Milchlieferleistung erzielt!

Wir wollen ja das möglichst wenig Restmilch in ihren Euter verbleibt, um nicht unnötig auf Milchmenge zu verzichten oder!?

Vor allem aber ist das auch wichtig, um bei ihr die Gefahr einer Euterentzündung vorzubeugen!

Deshalb werden wir heute Nachmittag einen Versuch machen! Ich gebe deiner Milchkuh dann ein Beruhigungs- und ein Schmerzmittel und wenn das wirkt machen wir einen Belastungstest mit ihren hoffentlich bis dahin wieder etwas praller gefüllten Eutern!

Wollen dann doch mal sehen was da bei ihr an Leistungssteigerung noch möglich ist!?“

Als der Bauer das vernommen hatte grinste er nur und er konnte anhand meiner weitaufgerissenen Augen erkennen dass ich verstanden hatte was die beiden später mit mir anstellen wollten.

Dann schauten sich die beiden das Ergebnis des vollzogenen Melkvorganges an Voller Stolz hielten mir die beiden den Messbecher unter die Nase „800ml auf einmal hast du uns beschert das ist ja schon wesentlich mehr als deine gestrige Tagesproduktion!“ sagte der Bauer zu mir und goss sich etwas von der Milch in seinen Kaffee.

Der Doc tat es ihm gleich. Und fast gleichzeitig sagten die beiden „hmmm… wie das schmeckt!“ Dann stellten die beiden ihre Kaffeetassen weg und traten erneut an mich heran.

„Also mein lieber wie ich dir schon gesagt habe, habe ich bereits ihre Laborwerte. Ich habe mir erlaubt anhand der Laborwerte die Präparate in einer anderen Dosierung zu besorgen!

Diese hier brauchst du nicht mehr spritzen, sondern du mischst es ihr einfach nur unter ihr Futter.

Diese Präparate sind jetzt in der Dosierung ungefähr 10mal stärker wie die womit wir bei ihr angefangen haben, aber anhand ihrer Werte müsste sie diese sehr gut vertragen!

Die neuen Präparate wirken auch wesentlich schneller und effektiver da sie über den Magen direkt ins Blut gelangen!

Ich denke da wir sie jetzt eh füttern müssen sollten wir es gleich an ihr ausprobieren!“ Der Bauer nickte und führte mir schon den Schlauch ein, während der Doc die neuen Präparate unter den Brei mischte!

„Wie viel von dem Brei hast du ihr gestern Abend gegeben?“

„2 volle Trichter!“

„OK das ist zwar in Ordnung aber jetzt braucht sie unbedingt noch etwas mehr! Die Präparate werden extrem an ihren Fettreserven zehren!

Also schenk ihr Ordentlich ein“ Sagte der Doc und massierte meine Magengegend während der Bauer die erste Portion in den Trichter kippte.

Er schaute den Doc fragend an und dieser nickte nur worauf der Bauer die zweite Portion mir in den Trichter schüttete.

Ich weiß nicht warum aber gierig nahm mein Magen alles auf.

„Los du kannst noch ruhig eine 1/2 Portion nachschütten das wird sie auch brauchen.

Und wieder füllte der Bauer den Trichter randvoll, ich konnte spüren wie mein Magen prall gefüllt wurde und er zu arbeiten begann

„Halt, das ist genug“ rief der Doc und massierte mir noch ein wenig den Magenbereich.

Dann sagte er zum Bauern „In ein paar Minuten können wir ihr noch mal etwas nachschenken, ihr Magen verarbeitet den Brei wirklich sehr gut!

Lass den Schlauch ruhig in ihr stecken!“

„Gut dann gehen wir uns noch einen Kaffee holen und ne Zigarette rauchen!“

Der Doc nickte und die beiden verließen mich.

Nach kurzer Zeit kamen sie lachend wieder und sogleich machte sich der Doc daran meinen Magen abzutasten „Wahnsinn, da ist wieder Platz in ihrem Magen! Du kannst ruhig noch mal einen Halben vielleicht sogar einen ganzen Trichter nachschenken!“

Der Bauer zögerte nicht lange und füllte den Trichter gleich randvoll! „Lieber etwas zu viel als zu wenig ist meine Devise und am Futter soll es nicht liegen!“

Der Doc musste lachen als er das gehört hatte und machte sich daran meinen Magen zu massieren

„Wenn du sie überfütterst musst du dafür sorgen das du ihr den Magen ein wenig massierst dann verteilt sich alles leichter und der Magen fängt an alles schneller zu verdauen!“

Der Bauer nickte.

„Oh schon 8 Uhr ich muss noch zu einem anderen Bauern aber ich bin so gegen 12 bzw.

halb 1 wieder da!

Bis dahin müssten wir eigentlich an ihr auch schon eine Reaktion auf das neue Präparat sehen!“ rief der Doc dem Bauern noch zu während er aus der Halle lief.

Der Bauer trat an mich heran und holte wieder die Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor.

„Na dann wollen wir mal deine zarten Euter jetzt extra dick eincremen, du weißt ja deine Euter werden jetzt garantiert noch mehr anwachsen und wie schon gesagt wir wollen ja Dehnungsstreifen vermeiden!

Außerdem müssen deine Euter nachher doch wieder schön weich, geschmeidig und extrem elastisch sein damit sich meine Melkbecher noch viel besser daran festsaugen können! Sagte er mit einem frechen grinsen bis über beide Ohren und fing wieder an mir meine Brüste sehr dick mit dem Melkfett einzucremen.

Dann zog er mir eine Augenbinde über und es wurde dunkel um mich herum „Damit du jetzt noch mal ein wenig schlafen und entspannen kannst“

Was blieb mir anderes übrig als ein wenig vor mich hin zu dösen bis ich letztlich doch eingeschlafen war.

Die Zeit verging und mit einem Schlag auf meinen Hintern wurde ich geweckt.

„Los aufwachen du Schlafmütze es ist bereits 18:00 Uhr!“

was so spät war es schon hatte ich etwa ganze Zeit etwa geschlafen.

Der Bauer nahm mir die Augenbinde ab und ich erblickte das süffisant grinsende Gesicht des Doc

„Nun leider war ich länger beschäftigt als ich gewollt hatte, die Kuh hatte sich etwas mehr Zeit beim kalben gelassen als ich eingeplant hatte, so wie du vor ein paar Tagen Claudia!“ Dann beugte sich der Doc zu meinen Brüsten herunter und begutachtete sie

„Na wenigstens hatten deine Euter ja genügend Zeit gehabt ausreichend neue Milch zu produzieren und vor allem wenn ich mir das so recht betrachte, haben deine Euter sich auch noch mal anständig gedehnt!“ sagte der Doc zu mir als er vor mich auf die Knie ging um meine Brüste prüfend zu betasten.

Sie waren wieder bis zum zerreißen angespannt.

„Na mein Lieber, was habe ich dir prophezeit! Wie du sehen kannst, hat sie bis zum Anschlag prall gefüllte Euter!“

worauf der Bauer grinsend sagte: „Na dann wird es ja wohl höchste Zeit sie abzumelken!“

Der Doc griff nach einer Spritze gab mir eine entsprechende Dosis der Kombination aus einem Beruhigungs- und Schmerzmittels welches relativ schnell zu wirken begann.

Während sie darauf warteten dass die Wirkung ganz eingesetzte, rauchten sie in aller Ruhe noch eine Zigarette als ob das was sie hier gerade mit mir machten alltäglich für sie sei!

Nach dem die beiden fertig geraucht hatten kam der Doc zu mir und testete meine Reaktion in dem er mit einer Nadel zwischen meine Finger stach, worauf ich jedoch keine Reaktion zeigte „Sehr gut sie ist ruhig gestellt, wir können loslegen!“

Halb dösend halb wach bekam ich alles mit was die beiden sagten und taten.

„Wie gehen wir jetzt vor? Mit welcher Stufe fangen wir an!?“ fragte der Bauer den Doc!

„Da die kleine die letzte Einstellung ja sehr gut vertragen hat, können wir ruhig es ruhig noch etwas steigern!

Ich würde vorschlagen gleich mal 2 Stufen mehr, dass wir so eine Melkleistung von 20 kPa haben! Mehr erst mal nicht denn ich muss jedes Mal überprüfen ob ihre Euter das auch aushalten!

Da wir es hier nicht mit richtigen Kuheutern zu tun haben, bin ich nicht sicher ob ihre Euter das auch aushalten können!“

Der Bauer nickte zustimmend und schaltete die Vakuumpumpe ein! Dann kam er mit den beiden Melkbechern auf mich zu und sagte grinsend frech mit einem sehr süffisant fröhlichem Unterton zu mir „Schau sie dir noch mal gut an! Denn gleich werden meinen beiden Freunde hier versuchen dich zum erstenmal so richtig leer zu saugen!“

Das Zischen der beiden Melkbecher verursachte ein Zittern an meinem ganzen Körper! Noch nie nahm ich ihr Geräusch so deutlich wie zuvor war! Und obwohl er die Melkbecher noch in einem relativen Abstand zu mir hielt so konnte ich diesmal doch sehr genau spüren welche Saugkraft dahinter steckte!

Ich spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten! Ich zitterte mehr und mehr am ganzen Körper als er mit diesen Dingern so vor mir rumfuchtelte.

„Nun mach schon ich weiß nicht wie lange die Spritzen wirken!“ sagte der Doc und dann ging es auch schon ganz schnell, er hielt mir die Melkbecher bis kurz vor meine Brustwarzen und mit einem lauten „Slurp“ nahmen sie wieder Besitz von meinen Brüsten!

Ich zuckte zwar zusammen, aber nicht weil ich Schmerzen empfand, nein weil ich einfach erschrak als die beiden kalten Melkbecher sich in meine Brüste reinsaugten.

Schlagartig verstummte wieder ihr Zischen und prüfend bewegte der Doc die Melkbecher jetzt hin und her, er drehte sie nach links und nach rechts um ihren korrekten Sitz zu kontrollieren und damit sie sich noch besser festsaugen konnten.

Als er sich davon überzeugt hatte dass die Melkbecher auch hielten, nickte er dem Bauern zu.

So aufgepasst Doc, jetzt geht es los!“ gab der Bauer als Kommentar zurück und diese Dinger saugten auch sofort wild an meinen Brüsten.

Vor schreck blies ich ein paar Mal in meinen Knebel und gab jedes Mal ein sehr lautes MUUH von mir.

Die beiden lachten laut als sie das vernahmen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr meine Brüste.

Ich konnte nicht sagen ob es schmerzhaft für mich war oder nicht. Aber ich spürte wie diese Melkbecher immer fester an meinen Brüsten saugten.

Die Melkbecher wackelten rhythmisch schnell pulsierend an meinen Brüsten und zogen langsam meine Brustwarzen immer fester in die Melkbecherein hinein.

Es war zwar nicht angenehm aber ich verspürte keine Schmerzen.

Ob das von den Präparaten kam!?

Die Melkbecher saugten unerbittehrlich an meinen Brüsten und ihre pulsierend saugende Kraft bewirkte dass meine Brustwarzen dem Vakuum nachgaben! Die Milch kam langsam aus meinen Brüsten hervor.

Prüfend zog der Doc etwas an den Melkbecher und sagte „Sieht sehr gut aus bis jetzt! Mach ruhig noch etwas mehr.“

„Noch mal 2 Stufen!?“ fragte der Bauer!

Der Doc nickte und sagte „Ja kannst du noch mal machen und jedes Mal wenn ich dann nicke, nur noch ein Stufe stärker! Denn ab jetzt müssen wir vorsichtig sein!“

Und schon fingen die beiden Melkbecher um einiges stärker an zu saugen.

Ein leichtes ziepen durchfuhr jetzt meine Brüste und ich zuckte etwas zusammen.

Mehr und mehr Milch wurde jetzt aus meinen Brüsten gesaugt.

Der Doc nickte und schon konnte ich sehen wie der Bauer den Schalter betätigte „Klick“ machte es.

Sofort wurde das ziepen in meinen Brüsten etwas stärker. Wieder nickte der Doc und wieder wurde das rhythmische saugen etwas stärker. Und schon nickte der Doc erneut.

Die beiden Melkbecher verrichteten unbarmherzig ihre Aufgabe nur das sie nicht an einem Kuheuter hingen sondern an meinen Brüsten.

Wieder nickte der Doc und ich konnte spüren wie sich ein reißen in meinen Brüsten ausbreitet und jetzt die Milch regelrecht aus meinen Brüsten floss!

Erneut nickte der Doc, die Melkbecher bewegten sich jetzt genau in dem gleichbleibenden Rhythmus wie bei den echten Kühen und der Bauer sagte: „So mehr geht nicht mehr, wir haben die volle Melkleistung erreicht!“

Der Doc nickte sichtlich zufrieden und sagte: „Na dann wollen wir mal sehen wie lange es dauert bis wir sie abgemolken haben und was sie dann insgesamt gegeben hat!“

Der Bauer nickte und beide stellten sich etwas an die Seite um von dort aus zu beobachten wie mich gerade die Melkmaschine absaugte! Die Melkbecher pendelten im Rhythmus des Saugvorganges an meinen Brüsten hin und her, jedes Mal holten sie dabei wieder etwas Milch aus mir heraus.

Genüsslich beobachteten die Beiden das Schauspiel was sich ihnen bot und der Doc sagte zu dem strahlenden Bauern „Na das hätte ich nicht Gedacht, dass sie ihre Euter die volle Melkleistung ertragen können.“

„Ja, aber nur Dank deinem Schmerzmittel“ antwortete der Bauer zynisch.

„Na und, jetzt wo du weist was ihre Euter aushalten können, liegt es an dir wie du sie an die volle Melkleistung gewöhnst!“ Und grinste dabei.

Der Bauer grinste mit und bot dem Doc eine Zigarette an. Während sie in aller Ruhe vor den Stall gingen um zu rauchen, bearbeiteten mich die beiden Melkbecher weiter.

Ich konnte fühlen wie die Spannung in meinen Brüsten langsam weniger wurde.

Die Melkmaschine wurde ihrem Namen gerecht und holte bei jedem Saugvorgang die Milch aus meinen Brüsten.

Nach einiger Zeit traten die beiden wieder an mich heran und der Doc bückte sich zu meinen Brüsten herunter um sie mit seinen Händen abzutasten. „Na ein bisschen ist noch in ihren Eutern, ich denke ein paar Minuten geht noch und dann können wir die Melkmaschine abschalten.

Du kannst aber schon mal eine schöne große Portion Futter für sie vorbereiten! Ihr Körper braucht dann auch gleich wieder eine neue Grundlage, damit ihre Euter sich auch wieder schön füllen können!“

Der Bauer nickte grinsend als er das vom Doc hörte und machte sich daran diesen Brei für mich vorzubereiten.

Etwas später stand er auch schon mit einem großen Eimer neben mir und als ich diese Breipampe sah und auch noch roch, da wurde mir ganz schlecht.

Der Doc winkte ihm zu und der Bauer schaltete die Melkmaschine ab. Langsam wurde die Bewegung der Melkbecher weniger bis diese schließlich aufhörten sich zu bewegen und still an meinen Brüsten hängen blieben. „pfscht, pfscht“ machte es als der Doc die beiden Melkbecher von meinen Brüsten zog und dem Bauern reichte.

Vorsichtig betastete er meine Brüste und strich dabei auch über meine Brustwarzen.„Nicht schlecht, ihre Euter und die Zitzen zeigen kaum Blessuren! Aber gut eincremen musst du sie dennoch, damit es in Zukunft auch so bleibt!“

„Ich creme sie schon seit den letzten beiden malen mit Melkfett ein.“ Ergänzte fröhlich grinsend der Bauer den Doc.

Der Doc hielt triumphierend dem Bauern den Messbecher vor die Nase „So wie ich das hier sehe, nehme ich stark an, das wir für dieses mal wirklich alles aus ihr herausgeholt haben!“

Der Bauer staunte nicht schlecht als er den Messbecher sah „Alle Achtung, die Kleine entwickelt sich ja prächtig! Das sind ja etwas mehr als 980ml, ja fast ein 1 Liter!!!“ sagte er stolz! „Schade dass das Zeug hier in Europa eigentlich verboten ist! Denn wenn ich das meinen echten Kühen geben würde, wäre der Milchertrag enorm!“

„Tja“ sagte der Doc „Aber bei ihr können wir es ja nehmen!“ und goss die Milch in zwei Gläser.

„Zum Wohl“ sagte der Bauer und beide tranken die Gläser auf einen Zug aus!

„hmmm frische Milch wie das schmeckt!“ antwortete der Doc und ergänzte noch „So und jetzt müssen wir sie noch füttern!“

und schon ergriff der Bauer den Schlauch und wollte ihn gerade mir einführen!

„Du solltest sie vielleicht jetzt dazu zwingen etwas mehr von dem Brei aufzunehmen“ sagte der Doc und fügte fragend hinzu „Hast du die Pumpe noch die du früher für deine Mastgänse benutzt hast!?“

„Aber klar, ich hol sie“ sagte der Bauer und rannte aus dem Stall hinaus.

Während der Doc auf den Bauern wartete massierte er mir meinen Magen und sagte „Tja meine Kleine da müssen wir leider doch noch etwas nachhelfen, damit du ja auch genügend Grundlage in deinem Magen bekommst für die Milchherstellung!“ Der Doc gab mir lachend einen Klapps auf die Schulter und wandte sich von mir weg als der Bauer wieder kam!

„Hier ist sie!“ sagte er strahlend und steckte sogleich den Schlauch an die Pumpe! Dann nahm er einen anderen wesentlich dickeren Schlauch, verband diesen mit der Saugseite der Pumpe und steckte das andere Ende in den Eimer.

Dann trat er an mich ran und steckte mir wieder den Schlauch in meinen Hals, so das ich ihn einigermaßen noch selber schlucken konnte!

Als der Schlauch weit genug in mir steckte, schaltete der Bauer sofort die kleine Pumpe ein.

Sie summte los und drückte mir den Brei mit druck in meinen Magen. Der Doc massierte der weil meinen Bauch, während die Pumpe als mehr von dem Brei in mich flößte.

Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl als ob mein Bauch gleich platzen würde, aber die Pumpe verrichtete als weiter ihre arbeit! Erst als der Doc halt gerufen hatte schaltete der Bauer die Pumpe ab und zog den Schlauch aus mir heraus!

Mit beiden Händen massierte und knetet mir der Doc kurz meinen Bauch durch und sagte „So, bei der Menge die sie jetzt intus hat müsste sie durchaus in der Lage sein noch mehr Milch zu produzieren!“

Der Bauer strahlte sichtlich zufrieden bis über beide Ohren und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Dann schaute er mich fragend an und sagte „Brauchen wir den Knebel heute Nacht!?“ worauf ich meinen Kopf schüttelte.

„Wie ich sehe hast du verstanden wer hier das sagen hat und wer hier der Herr auf dem Hof ist!“ ich nickte.

Dann holte er wieder die Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor und massierte mir fast schon zärtlich meine Brüste ein „Ich will ja dass deine geilen Euter trotzdem noch richtig schön zart und geschmeidig bleiben! Und schön elastisch sollen sie ja auch noch sein damit sie noch besser wachsen können!“

Dabei glitten seine Finger sanft über meine Brustwarzen. Als er mir meine Brüste wieder dick eingecremt hatte, verließen die Beiden mich und unterhielten sich angeregt über meine Möglichkeiten.

Beim verlassen des Stalles schaltete der Bauer das Licht aus, ich war wieder alleine im Dunklen.

Jetzt konnte ich meinen Tränen freien lauf lassen. Ich heulte und schluchzte eine ganze weile wie ein Schlosshund vor mich hin.

Dann bemerkte ich wie mein Bauch, der mir wehtat, zu rumoren begann!

Ich konnte spüren wie er seine Arbeit aufnahm und diese riesige Menge an Brei anfing zu verdauen!

Nach einiger Zeit wurde ich schläfrig und dämmerte so vor mich hin bis ich eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder durch den Hahnenschrei geweckt. Meine Brüste schmerzten mich enorm, erst dachte ich das dies von dem melken von gestern her kam doch als ich an mir herunter schaute sah ich das meine Brüste über nacht extrem dick und prall geworden waren.

Ich spürte wie enorm sich die Haut jetzt spannte, ich konnte fühlen welcher ungemeine Druck in meinen Brüsten herrschte.

Vorsichtig versuchte ich meine Brüste hin und her zu bewegen. Ich merkte jedoch relativ schnell dass dies keine gute Idee gewesen war! Denn auch ihr Gewicht hatte über Nacht ungemein zugenommen und das zerrte jetzt an mir!

Vor schreck rief ich um Hilfe und der Bauer der eh schon auf dem Weg zu mir war, kam in den Stall gerannt.

„Was ist los, warum schreist du um Hilfe!? Muss ich dir den Knebel wieder verpassen!?“

„Nein antwortete ich mit Tränen in den Augen und Blickte auf meine Brüste herunter!“

„Ja Träum ich noch oder was!?“ sagte der Bauer und umfasste mit seinen Händen meine Brüste.

„Mensch da hast du dich ja noch mal richtig ins Zeug gelegt! Deine Euter sind ja fast um die Hälfte gewachsen!“ sagte der Bauer Freuden strahlend und wiegte meine Brüste vorsichtig hin und her.

„Na dann wollen wir dich doch gleich mal melken!“ Sprach er und schaltet die Melkmaschine an.

Ruckzug hatte er die beiden Melkbecher sich an meine Brüste festsaugen lassen und schaltete auf melken. Schlagartig saugte die Melkmaschine mit voller Leistung an meinen Brüsten so dass ich gellend aufschreien musste!

Was der Bauer natürlich falsch interpretierte und mir sofort wieder den Knebel in meinen Mund steckte.

Ich schrie als weiter aus Leibeskräften und war kurz vor einer Ohnmacht! Andauernd ertönte jetzt ein lautes Muuh, Muuh, Muuh von mir, doch der Bauer nahm einfach nicht war das seine Melkmaschine auf voller Kraft stand.

Die beiden Melkbecher verrichteten mit voller Saugkraft unbarmherzig ihre Aufgabe! Meine Brüste durchfuhr nur ein einziger andauernder extrem stechender Schmerz! So heftigst ich konnte schrie ich in meinen Knebel hinein, ich schrie wie am Spieß.

Erneut stand ich kurz vor einer Ohnmacht. Doch der Bauer reagierte einfach nicht sonder saß stumm da und beobachtet, wie die beiden Melkbecher pulsierend an meinen Brüsten saugten.

Das Vakuum innerhalb der Melkbecher saugte mit voller Kraft an meinen Brustwarzen und diese konnten jetzt dem extremen Sog ins keinster weise standhalten.

Sie gaben der Milch freien lauf und sie strömte heraus, heraus aus meinen Brüsten, rein in die Melkbecher und von dort in den Schlauch der zu dem Auffangbehälter führte, der sich langsam aber sicher fühlte.

Mit begeisterndem Blick verfolgte der Bauer wie meine Milch in den Behälter floss, während ich schon keine Kraft mehr hatte den Schmerz raus zu brüllen.

Nach und nach wurde meine Schreierei leiser, doch der Schmerz blieb! Jedes Mal wenn die Melkbecher pulsierend stoßweise an mir saugten verspürte ich diesen Schmerz wieder heftiger!

Langsam, ganz langsam wurde der Schmerz weniger. Nach ca.

5 Minuten spürte ich meine Brüste nicht mehr, kein Gefühl hatte ich mehr in ihnen, doch die Melkmaschine arbeitete als weiter.

Immer mehr Milch entriss sie meinen Brüsten und füllte diese in den Auffangbehälter! Nicht mal die Hände des Bauern spürte ich wie er prüfend meine Brüste etwas quetschte um zu kontrollieren wie viel noch in ihnen war „Na ein bisschen geht da noch! Heute stellen wir wieder eine neue Bestmarke bei dir fest!“ sagte der Bauer sichtlich zufrieden und zündete sich eine Zigarette an.

Ich jedoch schaute nur zu meinen beiden gefühllos gewordenen Brüsten herunter und beobachtete wie die beiden Melkbecher an ihnen herum tänzelten.

Nachdem der Bauer seine Zigarette aufgeraucht hatte schaltete er die Melkmaschine ab.

Jetzt erst bemerkte er dass die Melkmaschine auf voller Melkleistung stand und drehte sich erschrocken zu mir rüber.

Er schaute mich kurz an, dann streichelte er meinen Kopf und sagte hämisch grinsend „Das tut mir aber leid, das wollte ich eigentlich nicht, oder doch!?“ Und gab mir nen Kuss genau auf die Stirn.

Aber als er dann die beiden Melkbecher abgemacht hatte und meine Brüste sah, sagte er wieder in einem süffisant fiesen Unterton zum mir „ Na deine Brüste haben es aber sehr gut vertragen, dann lass ich ab jetzt die Melkmaschine so eingestellt!!!“

Ich schrie laut nein in meinen Knebel doch es kam wieder nur ein MUUH zum Vorschein. Er lachte laut während er mir dabei den Knebel entfernte und den Schlauch in meinen Hals steckte und die Pumpe anschaltete damit sie mir wieder neuen Brei in den Magen pumpt. Ich spürte wie mir diese Pumpe immer mehr und mehr Brei in meinen Magen stopfte.

Genüsslich sah er dabei zu und massierte mir meine Magengegend dabei. Dann kontrollierte er den Auffangbehälter während mir die Pumpe als weiter Brei in mich stopfte.

„Na also da hat es sich doch gelohnt die Melkmaschinen auf voller Leistung zu lassen! Dadurch habe ich dir bereits 1.5l auf einmal abgerungen!

Na wenn das nicht eine Leistungssteigerung bei dir ist!“ und tätschelte mir auf meinen Hintern.

Dann fühlte er wieder meine Magengegend ab und knetet diese mir ein wenig bevor er kurze Zeit später, die Pumpe abschaltete. „So dein Magen ist wieder Rand voll, du hast also jetzt wieder genug Grundlage in dir um neue Milch für mich zu produzieren!

Na und wenn du ganz brav bist, habe ich dann vielleicht auch noch eine schöne Überraschung für dich!“ sagte er in einem süffisantem Ton zu mir als er wieder meine Brüste mit dem Melkfett einschmierte.

Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Schmerzen auf! Meine Brüste waren wieder ganz prall und hart, dadurch schmerzten sie mich ein wenig.

Sie waren wieder erneut um einiges angewachsen. Die Haut war bis zum zerreißen gespannt und das Gewicht was meine Brüste nun hatten zogen diese enorm nach unten.

Als ich mir meine Brüste jetzt so betrachtete und sie verglich wie sie noch vor ein paar Tagen ausgesehen hatten, so waren sie mittlerweile fast um das doppelte ihres Ursprungs angewachsen.

Prall und schön rund waren meine Brüste jetzt in einem Doppel D Format.

Meine Warzen hatten sich auch stark verändert, sie hatten eine sehr dunkelbraune färbung, fast schwarz, und meine Nippel waren extrem in länge gezogen. Sie standen bestimmt 3 cm von brüsten ab und waren daumendick was natürlich auf die vielen Melkvorgänge zurückzuführen war.

Und ich musste eingestehen dass sie mir so gefielen. Andere Frauen würden eine Menge Geld für Operationen ausgeben um Ansatzweise solche Brüste zu haben!

Nur taten sie mir jetzt langsam höllisch weh. Der Druck der in meinen Brüsten herrschte war unbeschreiblich! Und als ich mich in dem Gestell versuchte ein wenig zu bewegen um mich ansatzweise zu strecken, da wackelten meine Brüste hin und her.

Jetzt bemerkte ich wie schwer sie sein mussten als sie da so hin und her baumelten.

Erschrocken stöhnte ich auf, was sich durch den Knebel wie ein lautes MUUUH anhörte.

„Ich bin ja schon da meine kleine!“ sprach der Bauer als er in den Stall kam. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört. Jedenfalls stand er plötzlich direkt neben mir.

„Na wie ich mit Freuden sehen kann haben deine Euter ja wieder kräftigst zugelegt!“ sprach er und tastete geschickt meine Brüste ab. „Hmmm da ist wieder einiges an Milch drinnen, du wirst ja immer besser!“ sprach er und zog ganz schnell seine Hand weg so dass meine Brüste aus seiner Hand fielen.

Als ich schlag artig das Gewicht meiner Brüste zu spüren bekam musste ich aufschreien. Mensch waren die Schwer.

Er lachte als er mein muhen hörte „ Na soll ich dich jetzt melken!?“ Was blieb mir anderes übrig als zu nicken. „Sehr schön, meine kleine! Ab sofort wirst du nach mir rufen wenn du gemolken werden willst! Hast du verstanden!?“ Ich nickte.

Zufrieden gab er mir einen Klapps auf den Hintern und holte die Melkköpfe.

Ich hörte wieder das zischen was diese Melkköpfe verursachten und schwups hatte ich sie an meinen Brüsten hängen. Der Bauer kontrollierte noch den richtigen sitz und schaltet dann ohne weitere Worte zu verlieren sogleich die Melkmaschine an.

Komisch dachte ich mir, ich verspürte keinerlei Schmerzen, nein im Gegenteil ich empfand es geradezu als angenehm wie diese beiden Melkköpfe mit ihrem pulsierenden saugen anfingen mir die Milch aus meinen Brüsten zu holen.

Ja ich empfand es wirklich als angenehm weil die Schmerzen die durch den Druck in meinen Brüsten verursacht wurden, nachließen.

Sichtlich zufrieden beobachtete der Bauer wie ich die ganze Prozedur über mich ergehen ließ ohne dabei zu schreien oder mich dagegen zu wehren. Die Milch floss regelrecht in die beiden kleinen Auffangbehälter und es dauerte keine 10 Minuten da waren die Behälter bereits randvoll.

Der Bauer schaltet die Melkmaschine ab und pfiff anerkennend „Alle Achtung das sind ja zusammen bereits 1.8 Liter! Und deine Euter sind noch nicht mal richtig abgemolken!“ sprach er und entleerte die beiden Behälter in eine kleine Milchkanne.

Dann schaltete er die Melkmaschine erneut an und beobachtete die Behälter ganz genau. Ca. 5 Minuten später versiegte der Milchfluss und der Bauer schaltete die Melkmaschine wieder ab.

Dann nahm der die beiden Behälter und hielt sie mir vor die Nase „Na schau dir das mal an, du hast mir heute morgen sagenhafte 2,5 Liter beschert!“

Ich nickte zögerlich, konnte ich doch an meiner Lage eh nichts ändern. „Na! Wenn ich daran denke dass du erst seit kurzem die Hormonpräparate bekommst und bis jetzt sehr gut darauf ansprichst, dann ist ja deine Zukunft recht viel versprechend!“ lachte er und kippte die beiden Behälter ebenfalls in die kleine Milchkanne.

„Na da bin ich ja mal gespannt was du heute Abend geben wirst!? Vielleicht bereits 3 Liter oder evtl. auch mehr, zumindest schaut es sehr danach aus, wenn ich mir deine Zuwachsquote so anschaue!“ Zögernd nickte ich und schnaufte in meinen Knebel so dass ein leises MUUH zum Vorschein kam. „Sehr schön, ich sehe wir verstehen uns bereits.“ Sagte der Bauer und drückte mir wieder den Schlauch in den Hals.

Gleich darauf spürte ich auch schon wie die Pumpe mir mit diesem Brei den Magen auffüllte.

Während die Pumpe mir mehr und mehr Brei verpasste, trat der Bauer hinter mich und fuchtelte mit etwas herum. Dann plötzlich spürte ich wie der Bauer versuchte mir etwas in meinen Arsch zu stecken. Langsam mit drehender Bewegung drückte er mit viel Kraft mit etwas gegen meine Rosette.

Ganz langsam bohrte sich etwas in meinen After. Dieser konnte dem Druck nicht lange standhalten und gab nach.

Mit einem leisen „Floppsch“ rutschte etwas in mich rein. „So meine kleine, jetzt siehst du mehr nach einer Milchkuh aus!“ und lachte dabei.

Vorsichtig schaute ich zwischen meinen Brüsten hindurch und konnte einen Kuhschweif erkennen der da an meinem Hintern baumelte. „Ja, du siehst richtig“ lachte der der Bauer „ Ich habe dir einen Butt plug mit einem Kuhschweif daran in deinen Arsch gesteckt! Jetzt siehst du so richtig geil aus.

Am liebsten würde ich dich jetzt ficken und wieder Schwängern! Aber dafür ist es heute noch zu früh. Achja, ab dem zeitpunkt deines nächsten Eisprungs werde ich dich Decken lassen, du bist dann dank der Präparate wieder soweit für die nächste Runde.

Das übernimmt Mein Sohn und seine Kumpels, die können sich an dir Verausgaben!“ sagte er zu mir.

Dann fing er an, mir meinen Bauch etwas zu massieren während die Pumpe als weiter ihre Arbeit verrichtete. Nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und entfernte den Schlauch. „Ich nehme dir jetzt den Knebel heraus!

Aber sobald du anfangen solltest zu schreien, kommt er sofort wieder in dein Maul hinein! Verstanden!?“ Ich nickte „Gut“ sagte er „Wenn ich dich dann auch aus dem Gestell befreie, wirst du mir dann davon laufen?“ Ich schüttelte mit meinem Kopf“ „Schön, aber ich werde mich dennoch absichern!“ Er ging zu einem Schrank und kam mit einem massiven Halsband mit einer langen Kette daran wieder zurück.

Nachdem er mir das Halsband umgelegt hatte löste er mir die Fesseln an dem Gestell. Vorsichtig richtete er mich auf und stellte mich auf meine Füße.

Mit wackligen Beinen stand ich so da.

Jetzt erst konnte ich richtig sehen welche Dimensionen meine Brüste angenommen hatten. Der Bauer grinste mich sichtlich zufrieden an.

Dann zog er mich an der kette in die eine Ecke des Stalles. Mit wackligen Beinen folgte ich ihm. Dort befestigte er die Kette an einem Stahlring der in der Wand eingelassen war und schloss die Kette dort fest.

„Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!“ So angekettet machte ich es mir auf dem Strohlager bequem.

War das ein gutes Gefühl sich endlich wieder hinlegen zu können und alle Gliedmaßen von sich zustrecken.

Doch dadurch dass meine Brüste mittlerweile um einiges größer geworden waren, konnte ich mich nicht auf den Bauch legen, so wie früher, sondern ich konnte nur noch auf dem Rücken oder seitlich liegen.

Trotzdem lag ich sehr entspannt da und genoss es. Dank des Völle Gefühls in meinem Magen, döste ich so vor mich hin und es dauerte auch nicht lange und ich schlief entspannt tief und fest ein.

Erholt wachte ich am frühen Nachmittag auf und staunte nicht schlecht. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Bauer mittlerweile das Gestell auf dem ich die letzten Tage fixiert war, entfernt hatte.

Auch die Mobile Melkmaschine stand nicht mehr im Stall, stattdessen standen da jetzt ein kleiner Tisch und ein Hocker.

Auf dem Tisch standen eine mit Äpfel und Bananen gefüllte Obstschale sowie 2 Flaschen mit Multivitaminsaft. Ich ging zu dem Tisch, endlich dachte ich, bekomme ich mal was anderes zu essen.

Hatte ich in den letzten Tagen doch nur diesen faden Brei bekommen.

Gierig machte ich mich über die Obstschale her und trank genüsslich eine Flasche von dem Multivitaminsaft aus.

Ein wohlwolliges Gefühl machte sich in meinem Körper breit und ohne weiter darüber nachzudenken ließ ich mich auf den Hocker fallen.

Das war ein Fehler! Schlagartig bekam ich den Butt plug zu spüren der noch immer in meiner Rosette steckte und sich nun schlag artig tief in mich bohrte. Mit einem Schrei stand ich schlagartig wieder auf.

Weil ich geschrieen hatte stand auch der Bauer sehr schnell bei mir im Stall. Er schaute mich sehr böse an und sagte „ Was habe ich dir gesagt was passiert wenn du schreist!?“

„Entschuldigung.“ Stammelte ich. „Ich hatte mich auf den Hocker fallen gelassen ohne dabei an den Butt plug zu denken.

Ich hatte bestimmt nicht mit Absicht geschrieen, ehrlich!“ Als der Bauer das gehört hatte grinste er mich frech an und kam auf mich zu. „Los Hände auf den Rücken!“ Befahl er mir. Ich gehorchte und kaum hatte ich meine Hände auf den Rücken gedreht da griff er nach meinen Brüsten. „Prima, deine Euter haben sich ja bereits wieder gut gefüllt! Ich denke in 3 bis 4 Stunden sind sie wieder so prall voll und das Melken rentiert sich dann!“ Ohne darüber nach zu denken nickte ich.

Der Bauer lächelte und tastete prüfend meinen Magen ab.

Dabei schaute er auch mal kurz zu dem Tisch und sah die leere Obstschale „Hast du Hunger!?“ Wieder nickte ich. Prompt hielt der Bauer mir den Schlauch vor die Nase. Doch ich schüttelte mit dem Kopf.

Die Gesichtszüge des Bauern verzogen sich und ohne einen Ton zu sagen packte er mein Genick „Los mach dein Maul auf!“ Verängstigt gehorchte ich und sogleich drückte er mir den Schlauch in meinen Hals. Vorsichtig schluckte ich den Schlauch in mich, mein Körper hatte sich in den letzten Tagen bereits derart an den Schlauch gewöhnt das ich ihn ohne nennenswerten Widerstand herunter bekam.

Kaum hatte ich den Schlauch bis zur Markierung in mir, da schaltete der Bauer auch sofort die Pumpe an.

Dadurch dass ich stand und nicht in dem Gestell fixiert war, konnte ich jetzt ganz genau fühlen wie der Brei in meinen Magen lief. Prüfend drückte der Bauer in meinen Magen und nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und zog mir den Schlauch aus dem Hals. Nach dem der Bauer die Pumpe und den Schlauch weggeräumt hatte, kam er zu mir und sagte „ So und jetzt darfst du baden!“

Er schloss die Kette von der Wand und führte mich quer über den Hof zu seinem Haus. Jetzt sah ich zum ersten Mal bei Tageslicht wo ich war.

Das Gelände war Riesig, Es gab insgesamt 3 Ställe, einen kleinen und zwei sehr große. Im Hintergrund konnte ich mehrere riesige Silos sehen, wohl für ein Biomassekraftwerk.

Das kommplette Gelände war mit einer hohen Mauer umgeben auf deren spitze Stacheldraht umwickelt war.

Am Haus angekommen führte er mich in den 2 Stock, wo in einem Raum eine Art Gäste WC mit Badewanne war. Dort befestigte er die Kette an der Heizung und sagte „Du hast jetzt eine Stunde zeit! Dann komme ich wieder und hole dich!“ Ich nickte. „Los bück dich nach vorne!“ Ich gehorchte und gleichzeitig spreizte er mir meine Arschbacken und zog ohne Vorwarnung, mit einem Ruck mir den Butt plug aus meinem After.

Dann reichte er mir noch ein Duschgel und 2 Handtücher und verließ ohne weitere Worte den Raum.

Kaum war er aus dem Raum, da schloss er auch schon hinter sich die Tür ab. Erstmal setzte ich mich auf das Klo! War das eine Wohltat wieder auf einem richtigen WC zu sitzen. Der Raum hatte 2 große gegenüberliegende Fenster durch die ich jetzt schauen konnte.

Bis zum Horizont konnte ich nirgendwo ein anderes Haus entdecken. Ich war irgendwo mitten in der Pampa!

Als ich mich dann erleichtert hatte, ließ ich mir die Wanne voll laufen und stieg freudig in das heiße Wasser.

Zufrieden stöhnte ich auf als ich es mir in der Wanne bequem gemacht hatte. Durch das Wasser spürte ich auch nicht mehr das Gewicht meiner Brüste, denn die schwammen so halbwegs im Wasser.

Jede Faser meines Körpers genoss diese Wohltat. Langsam streichelte ich mir über meine Brüste und als ich meine Brustwarzen berührte zuckte ich zusammen. Durch das viele Melken waren meine Brustwarzen extrem Gefühlvoll geworden und ein lustvoller Schauer durchfuhr mich.

Langsam wanderte ich mit meinen Händen zwischen meine Schenkel und ich fing an mich selber an meiner Vagina an zu streicheln.

Immer heftiger rieb ich mir meine Klitoris und stöhnte dabei Lustvoll auf. Seit Wochen hatte ich schon keinen Schwanz mehr zu spüren bekommen und jetzt bescherte ich es mir selber, so gut ich es konnte.

Kurz bevor ich zu einem Orgasmus kam, schreckte ich hoch. Der Bauer war wieder da und schloss gerade die Tür auf. Durch mein eigenes Streicheln hatte ich gar nicht bemerkt wie die Zeit vergangen war.

Ich lag noch in der Wanne als der Bauer in den Raum kam, um mich zu holen.

„Los beeil dich etwas!“ sagte er lapidar zu mir.

Schnell stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab. Dann führte der Bauer mich aus dem Raum. Doch anstatt mich in den Stall zurück zu führen, zog er mich hinter sich her in den Raum neben an.

Was ich hier sah ließ mir den Atem stocken. Ich stand in einem Schlachtraum.

Überall hingen oder lagen div. Utensilien rum die man zu schlachten brauchte und in der Mitte des Raumes stand ein großer Metalltisch. Er führte mich zu diesem Tisch.

Ein Schauer lief mir über den Rücken! „Los leg dich auf den Tisch und mach deine Beine breit!“ Fauchte er mich an.

Ängstlich und zögernd legte ich mich auf den eiskalten Tisch. Kaum hatte ich meine Beine auseinander gestreckt, da griff er unter den Tisch und holte einen Topf mit einer Creme hervor.

Ohne ein Wort zu verlieren, fing er an mir diese Creme auf meiner Möse zu verteilen.

Und als er dann, einen Rasierpinsel in der Hand hielt, atmete ich erleichtert auf. Er verteilte mit dem Pinsel die Creme rund um meine Möse!

Genüsslich ließ er dann den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das letzte Härchen weg.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, begutachtete er meine kahle Möse. „Na das sieht doch wieder besser aus! Eine Kuh Votze ist ja auch ohne Haare! Und im Falle das ich dich mal so richtig lecken möchte, möchte ich keine Störenden Haare haben die dann auf meiner Zunge kleben könnten!“Ich habe auch noch etwas mit deiner Votze in der nächsten zeit vor, die wird sich genauso verändern wie deine Euter.

Ich nickte nur wusste aber natürlich nicht was Er damit meinte, und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest.

„Hey was denkst du denn, glaubst du, du bist schon fertig!? Los dreh dich auf den Bauch!“ Folgsam gehorchte ich mich und drehte mich auf den Bauch.

Richtig hinlegen konnte ich mich jedoch nicht, da meine Brüste störten. Er drückte mir meine Beine etwas auseinander und spreizte meine Arschbacken. Dann konnte ich spüren wie er den Butt plug an meiner Rosette ansetzte. Ich dachte es sei der gleiche wie von heute Morgen doch da irrte ich mich.

Mit kräftigem Druck drehte er mir den Butt plug in meine Rosette. Ohne Probleme drang der Plug bis zu Hälfte in mich ein. Und da bemerkte ich das dieser um einiges Größer sein musste, denn trotz seiner Anstrengung und seiner Kraft schaffte es der Bauer nicht, mir den Plug ganz ein zu führen.

„Los setz dich jetzt hin!“ sagte der Bauer in einem süffisanten Ton zu mir und drehte mich dabei um.

Vorsichtig richtete ich mich auf. Je weiter ich mich aufrichtete, umso mehr drückte sich der Butt plug in mich rein.

Mit meinen Händen stützte ich mich ein wenig von der Tischplatte ab, um ein weiteres eindringe des Plugs zu verhindern.

Doch das gefiel dem Bauern ganz und gar nicht, er herrschte mich an „ Los Hände hinter deinen Kopf. Aber schnell!“ Ich gehorchte und nahm schlag artig meine Hände hinter den Kopf.

Dadurch dass ich nicht mehr dagegen hielt und durch mein eigenes Gewicht drang der Butt plug immer tiefer und tiefer in mich ein! Der letzte Zentimeter war für mich der schlimmste.

Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht versuchte ich mich dagegen zu wehren. Doch der Bauer half etwas nach, in dem er mich kurz anhob und schlag artig herab ließ. Bei diesem schlagartigen Stoß, spießte ich mich regelrecht selbst auf.

Der Butt plug drang jetzt bis zum Anschlag tief in mich ein und ich musste dabei aufstöhnen.

Der Bauer grinste dabei und sagte zu mir „Na du geiles Luder, das Gefällt dir wohl oder!?“

Ich schüttelte den Kopf und er lachte dabei nur um so lauter. Als er mit seinem freudigen lachen fertig war griff er erneut unter den Tisch und zauberte ein paar High-Heels mit Mega Absätzen und Ösen an den Seiten hervor. Die drückte er mir mit dem Kommentar in die Hand „Na komm zieh sie an!“ Der Plug rumorte in meiner Rosette als ich mich auf dem Tisch so hinsetzte, dass ich mir die High-Heels anziehen konnte. Bei jeder Bewegung musste ich aufstöhnen.

Als ich sie angezogen hatte, sagte er „Na los! Dann lauf mal etwas!“ Etwas wackelig stand ich auf und ging auf und ab.

„Ich glaube, die passen.“ Sagte er. „ An das laufen darin wirst du dich gewöhnen, aber du musste ja eh nicht viel laufen müssen!“

Dann nahm er die Kette in die Hand und führte mich aus dem Raum. Bei jedem Schritt konnte ich spüren wie mein Arsch durch meinen unsicheren gang in diesen High-Heels wackelte. Und, jedes wackeln quittierte mir der große Butt plug in meinem Arsch.

Der Bauer führte mich zurück zu meinem Stall.

Er hatte in der Zeit wo ich in der Badewanne lag den Stall komplett neu mit weichem Stroh ausgelegt und auch die Obstschale wieder aufgefüllt. Dann als er mich wieder angeschlossen hatte, sagte er „So ich muss jetzt mal in die Stadt fahren. Ich werde so 1 bis 2 Stundenweg sein!“ und fühlte prüfend dabei meine Brüste ab. „Na die haben ja noch etwas Zeit bis sie wieder gemolken werden müssen, da passt ja noch einiges mehr rein!“

Ich schaute ihn kurz verdutzt an und nickte ohne dabei ein Wort zu verlieren.

Der Bauer grinste zu frieden und ging aus dem Stall.

Er ließ mich wieder alleine. Mein Magen drückte mich etwas, er war ja randvoll von dem Brei. Der Brei und auch das heiße Bad hatten mich etwas müde gemacht und so machte ich es mir auf dem frischen weichen Stroh bequem. Ich weiß nicht wie lange ich so vor mich hingedöst hatte, jedenfalls wachte ich mit einem enormen Durst auf.

Ich bemerkte, als ich aufstand, dass meine Brüste wieder sehr schwer geworden waren.

Vorsichtig tastete ich meine Brüste ab, sie waren ganz hart geworden. Vor ein paar Stunden noch waren sie noch weich gewesen. Doch jetzt waren sie wieder prall und rund. Sollte ich jetzt den Bauern rufen!? Nein, dachte ich mir er wird ja sowieso gleich kommen.

Ich ging zu dem Tisch, bei jedem Schritt in diesen High-Heels wackelte nicht nur mein Arsch, nein auch meine Brüste schwangen hin und her.

Ich nahm mir eine Flasche und trank sie Gierig aus.

Wie spät es jetzt wohl war? Langsam wurde es draußen schon dunkel. Nach einiger Zeit fingen meine Brüste an unangenehm von innen her, zu drücken und zu ziehen.

Ich rief mehrmals nach dem Bauern, doch nichts passierte. Ich wartete wieder eine Zeitlang und rief erneut. Er kam nicht! Ich rief und rief, doch auf dem Hof tat sich nichts.

Als es mittlerweile draußen schon fast schwarze Nacht war und meine Brüste mich bereits enorm quälten, schrie ich aus Leibeskräften nach dem Bauern! Nichts geschah.

Dann endlich nach unzähligen weiteren Minuten, kam ein Auto auf den Hof gefahren. Ich konnte hören wie sich jemand meinem Stall näherte. Es war der Bauer, endlich! Als er im Stall stand sagte er „Na meine kleine Milchkuh, hast du mich vermisst!?“ fragte er grinsend. „Ja“ antworte ich mit klarer fester Stimme.

„Und? Was willst du?“ fragte mich der Bauer mit süffisanter Stimme während er mit seinen Händen meine Brüste prüfend abtastete.

Mir stockte der Atem und ich schaute ihn ungläubig an. Er wusste ganz genau was ich wollte bzw. was er eigentlich jetzt zu tun hatte! Es dauerte noch ein paar Sekunden dann begriff ich was er wollte! Er wollte das ich ihn darum bitte mich zu melken.

Ich zögerte noch einen Moment, doch dann war es soweit er hatte mich gebrochen. Ich flehte ihn an „Bitte mein Bauer, melken Sie mich jetzt!“ Er grinste mich Zufrieden an und sagte „Nein, erst musst du mir einen blasen!“

Ohne lange zu zögern ging ich vor ihm auf die Knie und öffnete mit zitternden Händen seinen Hosenstall. Während ich seinen Schwanz rausholte, stand er einfach nur so da und grinste sich einen. Der Geruch von Schweiß und Urin, der mir entgegen kam als ich seinen Schwanz rausholte, war unbeschreiblich und ließ mich zusammen zucken.

Zögernd nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund.

Ich bemerkte auch den fahlen salzigen Geschmack den sein Schwanz hatte als ich anfing ihn zu lecken und zu schlecken, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte. Langsam, ganz langsam fing sein Schwanz zu wachsen an. Immer härter und größer wurde er. Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen.

Sein Schwanz hatte schon eine enorme Größe erreicht, aber er wurde als noch größer und jetzt auch härter.

Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen. Eine enorme Länge hatte er, und auch sein Durchmesser war nicht ohne. Wie gern würde ich diesen jetzt in meiner heißen Spalte spüren. Da packten seine Hände meinen Kopf und er fing an mich langsam in meinen Mund zu ficken.

Immer tiefer drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen.

Schneller immer schneller bewegte er meinen Kopf zusätzlich zu seinen Fickbewegungen, hin und her. Ich ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus seines Schwanzes auch über seinen Schwanz gleiten. Plötzlich, mit lautem stöhnen und grunzen, hielt er inne und ich spürte wie sein Schwanz mir sein Sperma in meinen Hals pumpte. „Los du Sau schluck alles runter!“ Ich nahm seinen Schwanz und fing an ihn sauber zu lecken.

Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing.

Dann umschloss ich mit meinen Lippen fest seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen. „Ja, du geile Sau leck ihn wieder schön sauber, ja so ist das richtig gut. Mach weiter saug mich aus!“ Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei, immer tiefer nahm ich ihn auf, bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Gierig holte ich mir alles.

Er grunzte zufrieden dabei und als ich fertig war packte ich seinen Schwanz in seine Hose zurück.

Er zog sich den Reißverschluss zu und trat dann hinter mich. Er strich mir mit einer Hand durch meine Möse „Mensch du bist ja ganz feucht! Hat dich das etwa angetörnt!?“ sagte er und schon konnte ich spüren wie er anfing mich mit seiner 2 Fingern zu ficken. Immer schneller bewegte er seine Finger hin und her.

Ich fing an zu stöhnen. War das schön.

Plötzlich hörte er auf und ging einfach aus dem Stall und ließ mich so kniend zurück.

Nach ein paar Minuten, ich hatte mich gerade hingestellt, kam er zurück. Wortlos ergriff er die Kette und schloss diese auf. Dann zog er mich hinter sich her, aus dem Stall heraus. Er ging schnurstracks auf den großen leeren Kuhstall zu.

Dort angekommen führte er mich in eine Melkbox wo normalerweise die echten Kühe drin stehen wenn sie gemolken werden.

Er zog die Kette durch eine Öffnung am Boden und zwang mich so dazu mich hinzu knien. „So meine kleine jetzt wollen wir doch mal sehen ob du dich seit heute Morgen wieder etwas gesteigert hast!?“

Ich schaute in fragend an. „Jetzt wirst du zum ersten Mal an eine wirklich echte Melkmaschine angeschlossen! Die bisherige war zwar in etwa so wie die hier, hatte aber bei weitem nicht die Saugleistung.

Diese hier ist einer der Modernsten! Computer gesteuert und selbst regulierend. Das heißt ich gebe, eine Menge an die entsprechend abgemolken werden soll und die Melkmaschine kontrolliert den Istwert mit dem Sollwert! Und je weniger Milch zum Schluss aus deinen Eutern kommt desto stärker wird der Saugvorgang eingeregelt bis der Sollwert erfüllt ist!

Und ein Blindmelken wird dabei gänzlich ausgeschlossen, damit auch noch wirklich der letzte Rest, falls noch etwas in deinen Eutern sein sollte, aus deinen Eutern raus geholt wird!

Dafür hat diese Maschine ein kleines Extra aber das soll eine Überraschung für dich werden!!! Das Melkzeug hier, aus Edelstahl, ist zwar etwas schwerer wie das andere, aber das dürfte für dich auch zu ertragen sein!

Ich muss nur noch 2 von den 4 Melkköpfen mit einem Blindstopfen versehen und schon kann es losgehen.“ Sagte er grinsend und hielt mir das neue Melkgeschirr vor mein Gesicht.

Die Melkköpfe sahen nicht nur schwerer aus als die die ich bis jetzt kannte, nein sie wirkten auch irgendwie bedrohlich! Als er die 2 Melkköpfe verschlossen hatte, cremte er mir noch mal schnell meine Brüste mit Melkfett ein, dann ging er zu der Bedientafel und schaltet die Melkmaschine an.

Ein starkes zischen ertönte durch den ganzen Kuhstall.

Der Bauer grinste und führte die Melkköpfe zu meinen Brüsten. Explosionsartig saugten sie sich an meinen Brüsten fest und fingen an das zu tun wofür sie gebaut waren.

Diese mobile Melkmaschine hatte bei weitem nicht die Saugkraft gehabt wie die, die ich jetzt zu spüren bekam. Unbarmherzig verbissen sich die beiden Melkköpfe in meine Brüste und saugten zielsicher an ihnen um die Milch aus meinen Brüsten heraus zu holen.

Ich biss mir auf die Lippen um nicht aufzuschreien. Die Schmerzen waren hart an der Grenze.

Ich dachte eigentlich dass ich mich bereits an das Melken gewöhnt hatte doch diese Melkmaschine war um einiges heftiger. Ich bemerkte regelrecht wie meine Brüste nach einiger Zeit, etwas in die Melkköpfe rein gezogen wurden, das war bei der mobilen Melkmaschine nicht der Fall gewesen!

Der Bauer trat an mich heran, überprüfte den Sitz der beiden Melkköpfe an meinen Brüsten und tastete diese dann noch ab. „Ja sehr schön! Deine Euter sind noch relativ gut gefüllt obwohl ich dir schon einiges aus deinen Eutern rausgeholt habe. Und deine Euter vertragen sich scheinbar auch sehr gut mit den ECHTEN Melkköpfen! Ganz prima!

Ich hab die Melkmaschine erstmal auf 2 Liter eingestellt + Nachmelken bis nichts mehr kommt! So dann lasse ich dich jetzt mal in aller Ruhe melken und schau in einer viertel Stunde wieder nach dir! Viel Spaß.“ sagte der Bauer und verließ den Stall.

„Nein, bitte lassen sie mich nicht alleine“ rief ich dem Bauern hinter her, doch er reagierte nicht auf mein rufen.

Was blieb mir jetzt anderes übrig als alles über mich ergehen zu lassen. Da meine Brüste ja dank des Doktors und seiner Präparate laufend Milch produzierten, musste die ja irgendwie aus meinen Brüsten geholt werden. Und diese Melkmaschine machte ihrem Namen alle Ehre. Diese Melkbecher saugten noch unerbittehrlicher an meinen Brüsten.

Ihr Saugen war wesentlich stärker und sie vibrierten pulsierend wobei sie sich langsam immer fester an Brustwarzen fest saugten.

Sie sogen mit einer Kraft an meinen Brüsten das bei jedem Saugstoß meinen ganzen Körper zuckte. Ich spürte diese Melkbecher mit einer Kraft an meinen Brüsten wirkten, das die Milch förmlich aus meinen Brüsten floss.

Der Druck der in meinen Brüsten herrschte und der mich quälte wurde langsam weniger, womit endlich auch die Schmerzen die ich hatte nachließen! Langsam wurde meine Milchfluss weniger, worauf die Melkmaschine natürlich reagierte und entsprechend, die Saugkraft steigerte. Die Melkmaschine wollte auch den letzten Tropfen aus mir rausholen. Sie saugte jetzt so extrem, das ich mir auf die Lippen biss, um nicht zu schreien! Dann plötzlich stoppte die Melkmaschine.

Ich atmete erleichtert auf, endlich war diese Tortour vorbei! Dachte ich! Denn auf einmal fingen die Melkbecher an zu vibrieren.

Entsetzt schaute ich auf die Melkbecher! Was passiert den jetzt dachte ich!? Immer stärker und rhythmischer wurde diese vibrieren. Es wurde zu einer richtigen wohltuenden Massage für meine Brustwarzen.

Zumindestens war es kurzfristig sehr angenehm so etwas an meinen Brustwarzen zu spüren Mein ganzer Körper, der durch den Melkvorgang angespannt war, wurde lockerer, erheblich lockerer. Entspannt schloss ich meine Augen und genoss dieses herrliche vibrieren an meinen Brustwarzen. Dann plötzlich begann die Melkmaschine zu summen und langsam fing sie wieder an zu saugen.

Ganz langsam steigerte sich das Vakuum wieder! Sie saugte jetzt nicht mehr Impulsartig, sondern mit einem stetigen steigendem Vakuum.

Dadurch dass ich so entspannt und überhaupt nicht mehr verkrampft war, gelang es der Melkmaschine tatsächlich erneut, mir wieder Milch aus meinen Brüsten zu saugen. Mittlerweile war der Bauer zurück in den Stall gekommen. Ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen ging er an das Bedienpult der Melkmaschine. „Na so langsam scheint es ja was mit dir zu werden!? Endlich habe ich bei Dir die 3 Liter Marke geknackt!!!

Na dann werde ich ab jetzt bei Dir die 4 Liter Marke anpeilen!“ Als ich das hörte stellte sich bei mir eine Gänsehaut ein.

Und als er dann noch sagte „Ich werde dich ab sofort 3-mal am Tag abmelken! Wer weiß wie weit ich dich noch bringen kann!? Eine gewisse Veranlagung dazu hast du ja, auch wenn ich jetzt noch etwas mehr nachhelfen muss!“ liefen mir Tränen über das Gesicht.



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Ich will ficken !



Mein Name ist Peter, ich bin 56 Jahre alt und vom Beruf Gynäkologe. Ich habe diesen Beruf gewählt, weil ich Babys auf die Welt bringen wollte. Viele Männer müssen ihren Beruf verteidigen, weil alle glauben, man macht es nur, dass man die vielen Pussies angucken kann. Ehrlich gesagt, in all den Jahren, hat mich noch nie eine Frau erregt. Warum sollte sie das auch. Irgendwie funktioniert das nicht. Ich bin Arzt und kann nicht einfach einen Steifen bekommen, wenn eine Frau auf meinem Stuhl sitzt. Außerdem bin ich glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Ich bin bei Ihnen Herr Doktor, weil sie mir helfen müssen. Ich dachte nie, dass ich einen Psychologen benötige. Aber das muss ich ihnen jetzt unbedingt erzählen. Ich erzähle es ihnen deswegen, weil ich Angst um meinen Beruf habe. Vor einer Woche ist etwas geschehen, was nicht geschehen hätte dürfen. Ist es aber und ich fand es noch dazu geil.
Es war Montagmorgen gegen 10:00. Soeben habe ich eine Patientin verabschiedet, die im neunten Monat schwanger ist. Ich saß an meinem Schreibtisch und bearbeitete ein paar Akten. Plötzlich ging meine Bürotüre auf und eine junge Dame betrat den Raum. Es handelte sich dabei um Susi, meine nächste Patientin. Sie ist 20 Jahre alt und möchte das erste Mal ihre Untersuchung beim Frauenarzt durchführen lassen. Ich habe in meinem Leben schon viele junge Teenagerdamen untersucht und auch beraten. Es war bis jetzt nie ein Problem und wir verstanden uns gut. Doch diesmal war alles anders. Das Mädchen setzte sich an meinem Schreibtisch und ich wurde nervös. Sie starrte mich an und sagte kein Wort. Ich konnte in dem Moment nur auf ihren riesigen Busen starren. In all den Jahren hab ich solch eine Oberweite noch nie gesehen.

Vor allem nicht bei einer 20 Jährigen. Auf einmal fing sie an zu sprechen:“ Herr Doktor, ich bin 20 Jahre alt und scharf. Ich möchte mit einem geilen Mann vögeln, aber kein Junge interessiert sich für mich.“ Auf diese Frage oder Feststellung wusste ich keine Antwort. Ich bin Arzt und untersuche die Gebärmütter der jungen Damen. Trotzdem versuchte ich ihr zu helfen: “Du bist erst 20 und hast noch alle Zeit der Welt.“ Sie meinte: “Wenn Sie gleich meine Möse untersuchen, werden Sie feststellen, dass ich so weit bin und es endlich treiben möchte.“ Zugegeben, solch eine Konversation war mir noch nicht unterkommen. In dem Moment hatte ich schon Angst um meine Lizenz. Am liebsten wollte ich das Mädchen rausschicken, aber irgendwie tat sie mir auch leid.
Kurz darauf willigte ich ein, sie zu untersuchen.

Als sie auf dem Stuhl saß, wirkte sie total entspannt. So etwas hab ich noch nicht erlebt. Ich tat alles, was ich auch sonst so durchführen muss. Danach stand sie auf und ich tastete ihren Busen ab. Das fand sie scheinbar auch noch geil. Trotzdem, ich widerstand ihr nicht. Ohne Reue zeigte ich zur Umkleidekabine und bat sie, dass sie sich wieder anzieht. Sichtlich enttäuscht, verschwand sie und kam angezogen zurück. Sie blieb noch kurz vor mir stehen und starrte mir tief in die Augen. Jetzt konnte ich mich auch nicht mehr halten. Ich musste sie küssen. Ich fand sie so entzückend, auf eine eigene Art und Weise. Wir knutschen fast eine Stunde lang rum. Ohne, dass ich sie angefasst habe. Aber, ich wurde immer geiler dabei. Sie natürlich auch. Aber ich wollte meinen Beruf nicht aufs Spiel setzen. Abgesehen davon, zu Hause hab ich eine Frau und Kinder. Das geht so natürlich nicht. Nach dem Wir mit dem Küssen fertig waren, gab ich ihr einen Rat. Sie soll doch zu Hause an mich denken, während sie sich einen schönen Abend macht. An die gleichen Worte dachte ich auch, als ich am Abend mit meiner Frau schlief. Diese junge Dame kam mir immer wieder in den Sinn. Ich konnte sie nicht vergessen.
Deswegen tat ich etwas, was ich sonst niemals tun würde. Ich suchte am nächsten Tag ihre Telefonnummer aus den Akten und rief sie an. Ich fragte sie noch am Telefon, wie sie ihren Abend verbracht hatte. Sie erzählt mir eine heiße Story nach der anderen. Das war ja beinahe besser als Telefonsex. Auch sie genoss meine Geschichte. Wir beiden telefonieren seitdem täglich. Immer und immer wieder erzählen wir uns heiße Geschichten. Was wir alles so miteinander treiben würden. Aber natürlich werde ich es nie in die Tat umsetzen. Weil wie gesagt, mein Beruf auf dem Spiel steht. Gestern erzählte mir meine Frau, dass sie damals mit ihren Psychologen geschlafen hat. Ich konnte es kaum fassen. Der Typ war angeblich 30 Jahre alt und sie 20. Können Sie sich so etwas vorstellen? Der Psychologie:“ Manchmal tut man Dinge im Leben, die man irgendwann bereut.

Vielleicht, wenn 20 Jahre später auf einmal der Mann eine Beratung benötigt, der die Frau fickt, die damals hier von mir flach gelegt wurde. Eines kann ich Ihnen sagen. Wenn Sie geil auf diese Frau sind, dann lassen sie ihren Fantasien freien Lauf. Treffen sie sich privat und dann können sie alles ausleben, was sie möchten. Ich weiß ganz genau, dass sie vor 20 Jahren schon verheiratet waren. Wenn sie nichts sagen, verrate ich auch nichts. Ihre Frau hat sie damals schon betrogen, also sein sie jetzt so gut und holen Sie sich das, was sie schon lange wollen. Wer weiß, ob sie je wieder eine Frau so anmacht, ich habe das Gefühl, sie gehört zu ihnen, viel eher als ihre Frau. Probieren sie es und verwöhnen sie diese Frau. Die richtigen Geräte dazu haben sie ja. Sie werden sehen es wird geil.

Der Psychologe hatte wirklich recht. Ich habe mich darauf hin scheiden lassen, habe mit 20 Jährigen den geilsten Sex wie je zuvor und ich habe weder meinen Beruf aufs Spiel gesetzt, noch meine Ehe. Manche Dinge kann man auch auf anderen Wegen lösen. Und mittlerweile hab ich auch einen Gyn Stuhl im Schlafzimmer. Denn meine neue Freundin liebt meinen Beruf. Nicht wie meine alte Ehefrau, die auf jeden eifersüchtig war.



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