Fussfetisch im Regionalexpress



Ich bin ein 40jähriger Bi-Kerl, der sich gerne die Fußzehen lackiert und Nylons bzw. Heels anzieht.
Dadurch das ich sehr schmale, gepflegt-rasierte Beine habe, sehe ich ab der Gürtellinie abwärts sehr feminin aus.
An einem Sonntagnachmittag überkam es mich wieder und ich lackierte meine niedlichen Zehen mit einem knalligen Rot.
Als der Nagellack trocken war stöckelte ich mit Pantoletten durch das Haus, was mich sehr erregte.
Am nächsten Tag, ein sehr heißer Sommertag fuhr ich wie sonst auch, nach Feierabend mit dem Zug nachhause.
Nur nebenbei bemerkt, zu diesem Zeitpunkt hatte ich vergessen das meine Zehen noch lackiert waren. Ich hatte nicht mehr daran gedacht,
abends den Nagellack zu entfernen.
Wie gewohnt lief ich im Zug bis hinten durch und setzte mich auf den letzten Viererplatz, da ich immer meine Ruhe haben will. Es war sehr heiß im Zug.
Bei Idstein (Mittelhessen) stiegen viele Leute aus, aber auch ein älterer Herr Mitte 60 ein.
Dieser Herr musste sich natürlich hinten auf dem Viererplatz mir gegenüber setzen. Als wir eine Weile fuhren legte ich meine Beine auf die Sitzbank gegenüber ab.
Ich hatte eine sehr kurze Stoffhose und Sneaker-Schuhe ohne Socken an.
Trotzdem kochten hitzebedingt meine Füße in den Sneakers.
Ich fragte den älteren Herrn, ob es ihm was ausmache, wenn ich meine Schuhe ausziehe und die Füße wieder neben ihm ablege.
Er erwiderte das es kein Problem sei, könne er ja verstehen bei der Hitze. Also zog ich meine Schuhe aus und legte die nackten Füße wieder gegenüber ab.
Auf einmal sehe ich …Ohgott…ich habe ja noch den knallroten Nagellack auf meinen Zehen. Wenn ich jetzt die Schuhe wieder anziehe wäre es zu offensichtlich.
Da musst Du jetzt durch dachte ich mir. Der Herr schaute ständig auf meine schöne schlanken Beine und zierlich lackierten Zehen. Das erregte mich dann schon ein
bisschen. Eine Weile gefahren bemerkte ich eine richtig dicke Beule in seiner Hose. Nun fragte er mich ober er die hübschen Füße mal anfassen dürfe.
Ich sagte, aber natürlich. Er nahm seine linke Hand und streichelte sehr zärtlich über meine schlanken, zarten Füße.
Nach ein paar Minuten nahm er meinen Fuß in seine großen Hände und küsste meinen Fußspann und lutsche ganz nass jeden Zeh ab. Er genoss dass förmlich und
schloss dabei seine Augen. Mir stieg das Blut in den Kopf und musste leise stöhnen, mein Körper kribbelte vor Geilheit und ich hoffte nur das das keiner sieht, denn
hinter meinem Fußschlecker saßen 2 Männer, die sich unterhielten. Würden die jetzt aufstehen wäre die Blamage perfekt.
Mein Fußfreund war so geil, das er mir fast den Nagellack von den Zehen saugte. Ich musste immer wieder leise stöhnen, denn er knabberte jetzt auch sehr zärtlich an
meinen
Waden. Ich saß ihm jetzt direkt gegenüber, sodass er meine Füße intensiv verwöhnen konnte. Meine Füße waren voll umfänglich von seinem Speichel benetzt.
Ich setzte noch einen drauf indem ich mit meinen rechten Zehen seine bereits sehr ausgeprägte und harte Beule knetete, jetzt stöhnte er ganz leise.
Plötzlich stand einer der Männer vor uns auf, kippte aber nur das Fenster auf seinem Platz und beachtete unser Treiben erst gar nicht. Mir stockte der Atem.
Meingott muss ich einen roten Kopf gehabt haben.
Nun öffnete er seinen Reißverschluß und raus sprang ein richtig dicker und langer Schwanz. Er hatte zudem keine Unterhose an. Man war ich jetzt geil und sehr aufgeregt.
Ich hörte regelrecht mein Herz pochen. Nun rieb ich mit zärtlichen Bewegungen seinen inzwischen steinhart gewordenen Bolzen mit meinen zarten Füßen hoch und runter.
Ich variierte zwischen knetenden und zärtlichen sowie langsamen und schnellen Bewegungen. Jetzt kamen ganz schön dicke Lusttropfen aus seiner prallen harten Eichel.
Er wimmerte ganz leise und ich war sowas von geil. jetzt rotzte er eine heftig schleimende Ladung seiner zähen Spucke auf seine stahlharte Lanze und ich massierte was das Zeug hielt.
Es schmatzte und er stöhnte leise unterdrückend.Ich merkte regelrecht wie sein dicker Stab pochte und der dicke Beutel darunter kochte.
Gerade darüber nachgedacht kam stossweise sein weißes, zähflüssiges Hodenfett mit einer Wucht rausgeschossen. Meine zittrigen Beine und Füsse waren komplett überflutet
von seinem
warmen Sperma. Der erste Strahl war so heftig, dass es mir bis auf die linke Wange spritzte und runterlief.
Ich hatte irgendwie das Gefühl, das ganze Abteil würde nach seinem Sperma riechen. Auch wenn die ganze Aktion vielleicht 20 Minuten gedauert hat kam es mir vor wie eine halbe
Ewigkeit.
Er packte seinen Kolben wieder ein und sagte…das habe ich jetzt gebraucht. Die 2 Typen die hinter ihm saßen haben erstaunlicherweise überhaupt nichts mitbekommen, denn
Sie unterhielten sich
ständig über Fußball. Nun beugte sich mein Fußfreund zu mir rüber und öffnete meine Hose und Reißverschluss.
Ich dachte, was will er denn jetzt.Er winkelte meine Beine an und zog mich an den Oberschenkeln ca. 30 Zentimeter nach vorne, zog meine kurze Hose zu den Knien, winkelte
meine spermagetränkten Beine erneut an und bohrte mir seine lange Zunge in meine jungfräuliche enge Pomöse. Ich biss mir in die Hand sonst hätte ich das Abteil zusammen
geschrien.
Das ganze dauerte vielleicht 3-4 Minuten. Ich muss die Augen dabei verdreht haben, ich war wie benommen. Er war jetzt fertig und ich zog mich wieder an. Jetzt wollte
er meine email-adresse.
Ich schrieb Sie ihm auf , er liest sie und sagt….footjobingerätgmaildotcom ist deine Mailadresse? Ich sagte ja. Er stand auf,
flüsterte mir ins Ohr..Beim nächsten Mal ficke ich dich und du lutscht mich…und gab mir einen nassen Kuss auf die Lippen und verschwand…Ich war wie in Trance und stieg
beim nächsten Halt mit
Sperma in der Fresse aus….Leider sah ich ihn nie mehr.



Tagged : / / / / / / / / /

Die Freundin meiner Freundin



Ja ich War jung und dumm zu dieser Zeit muss ich sagen, denn mein damalige Freundin Zoe war um es auf denn Punkt zu bringen ein Asi-Schlampe. Zoe hatte nur Blödsinn und Sex im Kopf. Ich wollte ja auch nur Sex und ihre Füße die muss ich echt sagen sehr geil waren obwohl sie Größe 40 waren aber dafür schön geformt und lecker Ich steh ja eher auf klein fein schlanke Füße und die hatte ihre jüngere Freundin Nadja. Wie konnte es anders sein sie war genau so Asi wie mein Freundin aber vor ihren Eltern spielte sie die brave Prinzessin. Ich kann mich noch genau erinnern wie ich das erste Mal ihre Füße sah. Ich war gerade auf denn weg zu meinr Freundin die mal wieder im Park ihr Unwesen treibt, als ich sie fand sagte sie mir gleich: „ wir sind bei Nadja zum Chilln verabredet ok! wird zeit das du sie kennen lernst klar !“ „Ok, ok ist ja gut Hauptsache n warmes Plätzchen.“ Sie schaute mich mit einn fragenden blick an :“Ja aber ich bin geil und wir haben noch Zeit also hast Bock ?“ Ohne zu zögern griff sie mich am Arm und wir gingen in ein Hecke die im Innern hol war hier spielte ich immer mit Kumpels als ich kl** war erinnerte ich mich dunkel. Als ich in Gedanken war hatte sie sich schon vor mich gestellt und ihre Hose runter gezogen. Sie hat nie vorher geblasen, das kotze mich immer am aber ** Blick auf ihre geilen Chucks und herausspinzenden Socken und mein kleinr war ganz groß. Ich führte ihn ** sie konnte zum Glück nicht schwanger werden also brauchte ich mir nie Sorgen machen es mit Gummi zu treiben. Leider hielt ich nicht lange durch das merkte sie auch und sagte nur „: echt etz kommst du schon ? Versager echt !“ Ich versuchte es zumindest herauszuzögern das sie noch zum Höhe Punkt kommt. Und ich schaffte es zum Glück, sonst wäre ich selbst von mir enttäuscht gewesen. Als wir fertig waren zehrte sie sich nur die Hose hoch half mir bei meinr und gab mir einn zärtlichen Kuss. Wir meinn uns dann langsam auf denn weg zu Nadja die schon Alk, Chips und Dvds bereit gelegt hatte. Angekommen standen wir vor einm Hochhaus und Zoe klingelte und prompt rannte ein klein Gestalt die Treppe runter. ***0 cm vl 50 Kilo und Schuhgröße 36 und einn Hammer Body ohne Fettpölsterchen oder ähnliches das Gesicht eins Engels und Lange schöne Haare wie sie ein Prinzessin. Nadja wahr ist wirklich in meinn Augen ein Granate gewesen, ihre Füße nahm ich erst gar nicht wahr aber das söllten sich später ändern. Wir latschten die Treppe bis ganz nach oben sie hatte ihre Wohnung ganz oben. Das Haus gehört ihren Eltern erfuhr ich beim Erklimmen der Stufen, oben angekommen entledigen wir uns unserer Schuhe selbst Nadja zog ihre Hausschuhen aus. Ich fragte nur wo die Toilette ist und sie zeigte sie mir prompt. Ich musste erst mal einn Druck in meinr Blase loswerden bevor wir zum chilln übergehen. Als ich Fertig war ging ich aus denn Bad raus und schlich durch die Wohnung, an denn stimmen fand ich schnell das Wohnzimmer wo sich beide aufhielten. Ich kam r** und sah ein Couch, aber von hinten und dahinter der laufende Fernseher. Die Couch war ausgeklappt sie lagen darauf und über die lehne hatten sie ihre Bein gelegt. Die Pinken Socken ja die kommen mir bekannt vor Sie gehörten Zoe aber mein Blick richtete sich eher auf das andere paar Füße das daneben war. Die Neon Orangen kleinn perfekt geformten Füße die nur darauf warten befreit zu werden um verwöhnt zu werden. Ich starrte sie an und konnte einach nicht aufhören sie anzustarren es ging einach nicht. Mit meinn Blicken zog ich ihr einn Socken nach denn anderen aus, und malte wir aus wie sie wohl riechen und schmecken würden. Völlig in Gedanken versunken bemerkte ich nicht das Zoe und Nadja sich aufrichteten und das Kichern anfingen. „Warum kichert ihr so blöd ???“ Fragte ich. Sie hielten sich denn Mund zu wie klein *einr. Und ließen sich wieder rückwärts auf die Couch fallen, dann wurde mir erst bewusst was los wahr aber das konnte doch nicht sein. Ja wirklich nach ich hatte erst vor 30 Minuten Sex und die Füße von Nadja haben es echt geschafft.
Er war echt wieder steif und man konnte es gut in meinr Hose sehen. Ich lief rot an verdammt das gibt doch nicht dein ich mir das kann doch echt nicht war sein. In dieser Zeit wo ich mich beruhigen wollte erzählte Zoe Nadja das ich einn Fussfetish habe und auch ein Vorliebe für Socken und Schuhe. Sie erzählte einach alles das sie mich damit bloß stellte interessierte sie nicht die Bohne, aber das komische daran Zoe und Nadja leinn dabei nicht. Sie meinn sich nicht drüber lustig das ich anscheinnd ihre Füße geil fand. Nachdem sie mit ihren Geschnatter fertig waren und alle Geheimnisse und Neigungen über mich erzählt waren Forderte sie mich auf herzukommen und mich auf meinn Hintern zu hocken. Zoe wollte kuscheln und Schmusen was nicht oft vorkam. Wir schauten ganze ** Filme, rauchten Zigaretten und Shisha. Zu trinken gab es reichlich und teures Zeug von Bier bis Schnaps. Am Ende des vierzehnten Films waren alles beide schon **geschlafen und im Tiefschlaf, tja Avatar ist ** lange Film. Es War schon 2 Uhr neins Zoe kuschelte mehr mit der decke und den Couch Rand als mit mir und ich überprüfte ob sie wirklich fest schlief. Ich fuhr mit meinn Finger über ein Fuß der unter der Decke herausspitzte nicht leicht, sondern schob mit denn Ziel sie aufzuwecken. Vergebens sie war wirklich im Tiefschlaf, ich schaut rüber zu Nadja sie hat ebenfalls die Augen schon zu und lag da wie ** Sack. mein Blick ging weit nach vorne zum Anfang der Liegecouch. Da waren sie die wie ich fand die gelistet Füße die ich je gesehen hatte **gepackt in geilen Sneakersocken. Ich ringte mit mir selber soll ich es wagen oder bleibe ich lieber ruhig sitzen und schaue denn Film weiter. Zum Teufel wann bekommst du schon mal wieder so ein Chance. Ich nahm mein Mut zusammen und robbte ganze vorsichtig Richtung Ende der Couch. Dort angekommen ließ ich mich leise zu Boden fallen und kniete jetzt direkt vor Nadjas geilen Füssen. Ich griff aber zuerst zu der Fernbedienung und mein denn Film leiser ich wollte nicht das sie beide aufwachen. Ich drehte mich um um denn Fernseher leise zu machen und legte danach die Fernbedienung wieder hin. Als mein Blick wieder zu ihren Füßen Wanderer sah ich auf einmal wie Nadja mich angrinste mit halb geschlossenen Augen. Sie hebte ein B** und berührte mit ihren großen Zeh mein Nase. Ich konnte kurz denn Duft ihrer Socken erhaschen aber leider nur kurz denn im nächsten Moment drehte sie sich um auf denn Bauch. Sie mein keinn Murks mehr als wäre sie **geschlafen aber das kann ja so schnell nicht passieren, dein ich mir. Doch jetzt hatte ich freies Feld vor mir ihre prächtigen Sohlen **gepackt in herrlich duftenden Socken. Ich nahm vorsichtig ein Hand als würde ich ihren Fuß halten und drückte leicht mein Nase auf ihre Fusssohle. Es war der r**ste Wahnsinn dieser Duft war so geil das es kein 10 sek. Dauert bis es in meinr Hose eng wurde. Ich konnte nicht anders als ihn herauszuholen und mich zu Wixxen die Versuchung war zu groß. Ich vergaß auch das Zoe jederzeit aufwachen und mich erwischen konnte, aber das war mir in diesen Moment egal. Die weichen Sohlen von Nadja waren ** Genuss und der Geruch war atemberaubend. Mann konnte leichte Gebrauchsspuren an denn Socken sehen was mich noch geiler mein. Ich wollte natürlich mehr und versuchte langsam ihr ein Socke auszuziehen, doch auf einmal zog sie darauf ihren Fuß weg. Sie drehte ihren Kopf zu mir und schüttelte ihn so als wäre ich Unartig gewesen. Sie legte ihren Fuß wieder in mein Nähe, sodass ich weiter schnüffeln konnte. Sie beobeint mich die ganze zeit an und ihr grinsen wurde immer breiter je schneller ich mich Wixxte und zum Höhe Punkt kam Ich konnte mich nicht mehr lange zurück halten, ich dein mein Sack platzt gleich. Ich nahm nochmal einn tiefen Zug von ihren geilen Füßen die vor mir lagen um mich der Lust hinzugeben. Ich brein mein Penis in Position, ich legte ihn auf ihre Sohle und spritzte ihren gesamten linken Fuß voll bis mein Schwanz restlos leer war.
Nadja beobeinte das Geschehen sehr genau und grinste mich die ganze zeit an. Als ich zusammenklappen vor Befriedigung richtete sich Nadja langsam auf um sie im tief Schlaf versunkene Zoe nicht zu wecken. Ich kniete vor ihr und sie sah sich mein Sauerei an die ich auf ihren Socken hinterlassen habe. „Gut gemein“ flüsterte sie mir zu. Im gleichen Moment streifte sie selber denn vollgewixxten Socken von ihren Fuß Das erste mal sah ich ihre perfekt geformten Fuß die Zehen die Ferse alles war perfekt wirklich alles. Er glänzte sogar ** bisschen durch die Wixxen und Samenflüssigkeit die durch denn Socken durchgedrungen ist. Sie streifte sich noch denn anderen Socken ab, und legte sie bei Seite unter die Couch das sie niemand sieht. “ Das ist nie passiert verstanden, zwinker“: flüsterte sie mir zu. Ich bekam kein Wort raus das Erlebnis gerade und diese zu geilen Füße an dieser Göttin war einach zu viel, ich nickte mehrmals zustimmend. Sie nahm ein Decke und legte sich wieder auf die Couch die Füße verschwanden unter der Decke, aber ich wusste ich hätte sie nicht zum letzten Mal besamt. Sie sah mich an und deutete auf denn lehren Platz in mitten der Liegecouch, ich musste erst mal wieder mein in zwischen schlaffen Penis wieder **packen. Als das Geschehen war legte ich mich wieder zwischen Nadja und Zoe. Ich wusste etz nicht wie ich reagieren soll oder tun söllte, ich hatte noch nie sowas erlebt, heimlich die Füße einr anderen besamt. Es fühlte sich gut und auch belastend an, ich bin einach ** treuer sensibler Kerl. Nadja hatte schon wieder die Augen zu und versuchte **zuschlagen ich lag noch lange wach da und starrte die decke an, und dein noch über das erlebte nach. Das das erst der Anfang sein würde hätte ich damals nie für möglich gehalten



Tagged : / / / / / / /

Der Alte Schwarze Hengst



Älterer black Boy schwängert Nahtalie
Ich kann es kaum glauben, was in den letzten Tagen und Wochen alles
passiert ist. Es ist so unglaublich, es ist so bizarr, es iso……..
Aber alles von Anfang an. Mein Name ist Nahtalie kurz Nahti und ich bin
22 Jahre alt. Ich habe lange braune Haare und blaue Augen. Meine Brüste
sind 75b und ich habe eine feste, sportliche Figur. Ich jogge jeden
Morgen um mich fit zu halten. Von Beruf bin ich Bürokauffrau. Da das
aber mittlerweile ein sehr begehrter Beruf ist, bin ich momentan oft zu
Hause und kümmere mich um den Haushalt und um meine Freundin.

Mit meinem Mann Patrick bin ich seit zwei Jahren verheiratet, aber schon
seit 5 Jahren zusammen. Wir kennen uns schon seit der Schulzeit und
Patrick war und ist meine große Liebe. Er war auch der erste Mann mit
dem ich Sex hatte. Wundervollen Sex. Ich war immer glücklich mit ihm.
Auch mit seinem Glied war ich immer zufrieden. Aber ich hatte im Grunde
ja auch keinen Vergleich. Nachgemessen habe ich nie, aber ich schätze
ihn so auf 13 x 3 Zentimeter. Er passte hervorragend, da ich auch
wirklich sehr eng gebaut bin. Mein Mann ist übrigens selbständiger
Unternehmensberater und so können wir es uns auch leisten, dass ich
Zuhause bleibe und er arbeitet.

Meine Geschichte, die ich euch erzählen möchte, hat vor ein paar Wochen
begonnen. Wir hatten immer ein ganz normales geregeltes Leben. Wir
frühstückten zusammen, er ging zur Arbeit, ich machte den Haushalt und
kochte, ging mit meinen Freundinnen ins Cafe, machte Abendbrot, er kam
von der Arbeit nach Hause, wir schauten Fernsehen usw. Eben wie in fast
jeder normalen Familie.

Dann wurde alles anders. Immer öfters verbrachte Patrick seine Zeit an
unserem PC. Er wurde immer abwesender. Morgens sofort nach dem
aufstehen lief er zum PC, abends sofort nach dem er nach Hause kam,
lief er an den PC. Wir frühstückten nicht mehr zusammen und an
Abendbrot war auch nicht mehr zu denken. Er saß bis spät in die Nacht
am Computer, manchmal bis 3 oder 4 Uhr morgens. Wenn er dann ins Bett
kam, fiel er regelrecht über mich her. Das war kein Liebemachen mehr,
das war nur noch harter Sex. Ich kam mir immer mehr wie ein Stück
Fleisch vor. Immer mehr kam in mir der Verdacht auf, dass Patrick ein
Computerverhältnis hatte und mich dann nur zum entladen seiner Geilheit
und seines Saftes benutzte. Ich kam mir bald vor wie eine Nutte.

Also schmiedete ich mir einen Plan, wie ich Patrick ertappen konnte. Ich
suchte selber im Internet etwas herum und entdeckte eine
Überwachungssoftware, mit der man wirklich alles kontrollieren kann,
was irgendwie auf dem PC geschieht. Ich kaufte das Programm und
installierte dieses auf unserem Computer. Nun musste ich nur noch
warten, bis Patrick nach Hause kam und wieder seine Spielchen im PC
trieb.

Gleich am nächsten Morgen, als Patrick aus dem Haus war, startete ich
den PC. Mir war richtig schlecht vor Aufregung. Was würde ich
entdecken? Betrügt Patrick mich? Mit zittrigen Händen öffnete ich das
Überwachungsprogramm. Erst kapierte ich nicht, wie es funktionierte.
Dann sah ich die Protokolle und verschiedene Internetadressen, die
Patrick besucht hatte. Ich klickte auf die erste und eine Seite öffnete
sich. Dort waren Bilder, wie eine Frau von einem farbigen Mann
bestiegen wird, der einen unglaublich großen Schwanz hatte. So etwas
hatte ich noch nie gesehen. Wie sollte der in eine Frau passen? Daneben
saß ein zweiter Mann und schaute den Beiden beim ihrem Treiben zu. Mehr
war auf der Homepage nicht zu sehen.

Also klickte ich die nächste Adresse an. Es war ein Forum über
sogenannte Cuckolds und, mich traf fast der Schlag, über
Fremdschwängerungen. Ich dachte ich müsste sofort im Boden versinken.
Was schaute sich Patrick da bloß an, was ist mit ihm geschehen? Die
dritte Seite, die ich aus dem Protokoll anklickte, war nochmal die
gleiche Cuckold / Fremdschwängerungsseite, nur landete ich diesmal in
einem Forum. Ich konnte nachverfolgen, dass Patrick dort einen Beitrag
hinterlassen hatte, auf dem schon viele Reaktionen folgten. Gespannt
lass ich den Beitrag und viel fast vom Hocker. Er suchte Hilfe, wie er
seine Frau dazu bekommen konnte, es mit einem schwarzen, alten, fremden
Mann zu treiben und sich von ihm schwängern lässt.

Mir stiegen die Tränen ins Auge. Patrick ging nicht fremd, nein, er
wollte das ich, seine Frau, fremdgehe und mich auch noch schwängern
lasse und er wollte dabei auch noch zusehen. Für mich brach eine Welt
zusammen. Was ist nur in Patrick gefahren? Es waren über 30 Tipps im Forum,
wie er mich dazu bringen könnte. Es war unglaublich. Waren die denn alle Irre?

Auf der nächsten Seite fand ich dann verschiedene erotische Geschichten,
in denen immer eine Frau von einem schwarzen Mann erst gegen ihren
Willen verführt und dann gefickt wird. In jeder Geschichte wehrt sich
die Frau erst, dann wird sie so geil, dass sie alles vergisst. Zur
Krönung bettelte dann die Frau zum Schluss auch noch, dass der Schwarze
in ihr spritzen und sie doch schwängern soll. Ja sie fleht in
regelrecht an. Es war einfach nur eklig. Ich schaltete den PC ab und
machte mir erst einmal einen Kaffee.

Was sollte ich nur tun?

Als ich mich wieder etwas beruhigt hatte, loggte ich mich wieder in den
Computer ein und forschte weiter. Patrick schrieb in diesem Forum, wie
er es sich erträumt. Und dass die Geschichten für ihn schon fast
zwanghaft wären. Er möchte die Geschichten Wirklichkeit werden lassen.
Er wünschte sich einen älteren farbigen Mann, so ab Fünfzig, der zu uns
nach Hause kommt und mich vor seinen Augen verführt. Er beschrieb, wie
er mich betrunken machen will und wie der alte Mann mich dann auszieht.
Ich würde mich wehren, aber durch meine Geilheit immer passiver werden,
bis ich mich dann plötzlich von seinem riesigen schwarzen Schwanz
ficken lassen würde.

Da ich die Pille nicht nehme, was übrigens tatsächlich stimmte, bettelte
ich aber darum, dass er nicht in mir abspritzt, da ich ja schwanger
werden könnte und ich meinen Mann ja lieben würde und nur von ihm ein
Kind möchte. Aber meine Geilheit auf den alten Mann würde so groß
werden, dass ich zum Schluss, wie in den Geschichten die er gelesen
hatte, darum betteln, nein flehen würde, dass er in mir kommt und es
mir völlig egal wäre, wenn er mich schwängern würde. Ich würde sagen,
dass ich seinen Hengstschwanz brauchen und dass der kleine Schwanz von
meinem Mann mir nie wieder reichen würde und ich nur noch seine kleine
weiße Hure wäre.

Patrick würde in der ganzen Zeit auf einem Stuhl sitzen und zusehen. Das
war eine völlig abstruse Vorstellung, die mein Mann da hatte, er
demütigte sich ja damit selber. Aber dieses Forum platzte aus allen
Nähten mit Männern und sogar Frauen mit ähnlichen Wünschen. Was dachte
sich Patrick bloß dabei? So eine abartige Fantasie?

Nach dem ich noch fast zwei Stunden im Forum herumgestöbert hatte und
auch noch mehrere (alle) von diesen Fremdschwängerungsgeschichten und
Bilder gelesen und angeschaut hatte, schaltete ich den PC aus und
machte mich auf den Weg ins Cafe, wo ich mit meiner besten Freundin
verabredet war.

Erst redeten wir wie immer über Gott und die Welt, aber sie bemerkte,
dass ich nervös und abwesend war. Sie wollte wissen was los was, aber
sowas konnte ich ihr ja unmöglich erzählen. Es war zu pervers und
intim. Nachdem sie aber mehrmals nachgefragt und nicht locker gelassen,
ja mich sogar dazu gedrängt hatte, was mich wunderte, da ich sie so
nicht kannte, brach ich in Tränen aus und erzählte ihr die ganze
Geschichte von Anfang an.

Erstaunt und neugierig lauschte sie meinen Worten und sagte garnichts.
Nachdem ich mich von meiner Last befreit hatte, ging es mir tatsächlich
sehr viel besser. Nach einigen Minuten des Schweigens meinte meine
Freundin schließlich, dass es nur zwei Möglichkeiten gäbe. Entweder ich
trenne mich sofort von Patrick, oder ich musse ihn davon überzeugen,
dass seine Fantasie abartig und pervers ist. Ich wollte mich nicht
trennen, da ich Patrick wirklich sehr liebe, aber wie sollte ich ihn
davon überzeugen, dass sowas nicht normal ist? Er weiß ja nicht mal,
dass ich seine Fantasie kenne.

Da meinte meine Freundin wieder, dass man Patrick mit einem taktisch
guten Plan von seinen Fantasien befreien könnte. Es sei ja immerhin
etwas anderes, ob man davon träumt oder wirklich seiner Frau beim
Vögeln zusieht. Die Eifersucht würde Patrick umbringen. Wir bestellten
uns noch einen Cappuccino und fingen an einen Plan zu schmieden. Besser
gesagt, schmiedete meine Freundin den Plan. Dieser kam so schnell und
sicher, als hätte sie sich schon seit Wochen darauf vorbereitet. Aber
sie war schon immer kreativ.

Unser Plan war, dass wir Patrick mit seiner eigenen Fantasie
konfrontierten, so dass er es nicht ertragen konnte und seine Gedanken
wieder normal würden. Nur wie sollten wir das anstellen? Da hatte meine
Freundin, wie aus der Pistole geschossen, die Idee, dass wir doch mal
mit Herrn Warwick reden könnten und fragen, ob er uns bei unserem Plan
helfen würde?

Also nochmal eine Person einweihen? Das war eigentlich nicht das was ich
wollte, aber wenn es eben sein müsste, dann soll es eben so sein. Herr
Warwick war ein guter Freund unserer Eltern. Wir sind praktisch mit ihm
groß geworden. Er hat oft auf uns aufgepasst, als wir noch Kinder waren
und war sozusagen immer der nette Onkel von nebenan. Herr Warwick war
mittlerweile 65 Jahre alt und ein Bär von einem Mann. Er war ein
Afroamerikaner und blieb nach dem Abzug der Amerikaner in Deutschland
bei seiner Frau. Er war trotz seines Alters enorm gut gebaut und fit,
was wohl auf sein tägliches Training im Fitnesscenter zurück zu führen
war. Seine Frau ist leider schon vor einigen Jahren gestorben und
erlebte allein in seinem Haus direkt neben meinen Eltern.

Unser Plan, den meine Freundin ausgearbeitet hatte, war folgender. Wir
erzählen Herrn Warwick von meinem Dilemma und fragen ihn, ob er bei
unserer kleinen Charade mitspielt. Wenn ja, laden wir Herrn Warwick zu
uns ein. Wir machen ein Spiel daraus und ich sage meinem Mann, dass nun
sein Wunsch, den ich herausbekommen habe, in Erfüllung geht. Herr
Warwick soll dann so tun, als ob er mich geil findet und er sollte mich
verführen. Wenn wir dann im Schlafzimmer landen, ziehen wir uns
komplett aus und Herr Warwick soll so tun, als ob er mich ficken wolle.
Spätestens da wird Patrick ausflippen und wir klären dann alles auf.
Und danach kann unser Leben wie gewohnt weitergehen.

Also, gesagt getan. Wir nahmen all unseren Mut zusammen und gingen zu
Herrn Warwick. Dieser war natürlich erst einmal völlig entsetzt von
Patrick Fantasie, aber noch mehr von unserem Plan. Schließlich kennt er
uns ja schon seit kindesauf. Und unsere Eltern sind die besten Freunde
und er ist schon Fünfundsechzig, und blablabla, eben alles, mit dem wir
sowieso schon gerechnet hatten.

Als er dann endlich fertig war mit seinem Vortrag, fing ich fürchterlich
an zu weinen, natürlich nur aus Taktik. Herr Warwick war völlig hin und
her gerissen, bis er endlich unserem Plan zustimmte. Wir mussten aber
hoch und heilig versprechen, dass wir es niemandem erzählen würden.
Natürlich versprachen wir ihm das, uns war ja selber dran gelegen, dass
es niemand erfährt. So machten wir dann einen Termin für kommenden
Samstagabend aus. Mit einem zufriedenen Gefühl ging ich dann nach
Hause, meines Triumpfes sicher.

Als Patrick am Abend nach Hause kam, stellte ich ihn bloß. Ich heulte,
jammerte und drohte ihn zu verlassen. Aber auch Patrick war völlig
verzweifelt, damit hatte er nicht gerechnet. Er bettelte und flehte,
aber ich spielte die Harte. Und mit den Worten: “Wenn du sowas
unbedingt willst, dann sollst du es haben!”, ging ich ins Schlafzimmer
und sperrte die Türe ab. Als ich alleine war, musste ich erst einmal
vor mich hinlächeln, damit hatte Patrick nicht gerechnet. Mit meinen
Siegesgefühlen schlief ich ein.

Endlich war es Samstag. Es war mit Herrn Warwick und meiner Freundin
ausgemacht, dass unser Treffen um 20 Uhr bei uns hier in der Wohnung
stattfinden soll. Ich war froh, dass meine Freundin mir zur Seite
stand, denn mir zitterten fürchterlich die Knie.

Kurz vor 20 Uhr fragte ich Patrick, ob er das wirklich will und dass ich
jetzt ernst machen würde. Ich sah ihm an, dass auch er ziemlich nervös
war, aber kopfnickend saß er auf der Couch. Da klingelte es. Also
konnte es beginnen. Herr Warwick und meine Freundin kamen gemeinsam ins
Wohnzimmer und wir begrüßten uns alle sehr freundlich. Mir fiel auf,
dass Patrick sich gar nicht wunderte, dass es Herr Warwick ist, den ich
eingeladen hatte. Aber ich schob es unserer Nervosität zu.

Ich wollte allen einen Sekt anbieten, doch Herr Warwick meinte nur, dass
er es gerne so schnell wie möglich hinter sich bringen möchte, was ich
sehr gut verstand. Auch Patrick meinte, dass er nicht länger warten
möchte und ob ich es wirklich tun würde. Meine Freundin meinte dann
nur, dass er da mal abwarten sollte. Also gingen wir zu viert ins
Schlafzimmer.

Dort hatte ich schon zwei Stühle aufgestellt für Patrick und meine
Freundin, die auch sofort darauf ihre Stellung bezogen. Mir war völlig
komisch zu Mute, aber ich war mir sicher, dass unser Plan aufgehen
würde und Patrick es nicht ertragen würde, mich mit einem anderen Mann
zu sehen. Da mit Herrn Warwick ja ausgemacht war, dass er mich
streicheln und liebkosen durfte, da es ja echt aussehen sollte, er sich
dann aber nur auf mich legen sollte, ohne das was passiert, wurde ich
auch immer ruhiger.

Ich zog mich nackt aus und legte mich auf unser Ehebett. Meine Freundin
sagte dann laut: “Hui, du bist ja komplett rasiert, Wahnsinn! Da wird
sich Warwick aber freuen.” Also spielte sie schon unser Spiel, dachte
ich. Dann kam Herr Warwick ins Zimmer und gleich zum Bett und begann
sich auszuziehen.

Als er nackt vor dem Bett stand, konnte man seinen durchtrainierten
Körper sehen. Trotz seines hohen Alters hatte er kein Gramm fett an
sich und er war ein Bulle von einem Mann. Mindestens zwei Meter groß
und locker hundert Kilo Muskelmasse. Passend zu seinem Körper hing sein
enorm beeindruckender Schwanz schwer und schlapp an ihm herunter. Er
sagte, dass er so nervös sei, dass er keine Erektion bekäme. In meinem
Kopf fing es an zu rattern. Herr Warwick würde damit noch unseren
ganzen Plan zunichte machen und ich würde weiterhin einen notgeilen
Ehemann besitzen.

“Wichs ihn doch groß!”, hörte ich meine Freundin sagen. Sie schien voll
im Spiel aufzugehen. Schweren Herzens musste ich die Initiative
ergreifen, wenn ich verhindern wollte, dass Warwicks Schwanz schlapp
bleibt. Also richtete ich mich auf und nahm seinen dicken, schwarzen
Schwängel in meine rechte Hand, um ihn groß zu wichsen, was an sich ja
schon paradox war.

Sein Schwanz war schlapp schon enorm, als hätte ich eine Schlange in der
Hand. Ich konnte ihn nicht mit meiner Hand umschlingen. Wenn ich meinem
Mann einen wichse, kann ich ihn im steifen Zustand zwischen drei Finger
nehmen. Aber dieser Schwanz hier machte mir wirklich Angst. Ich konnte
ihn im schlaffen Zustand nur teilweise umgreifen. Wie wird es sein,
wenn er ausgefahren ist?

Langsam begann ich seine dicke Vorhaut über die Eichel zu schieben, um
sie danach sofort wieder nach vorne über die dicke Eichelkranzwulst
rollen zu lassen. Und tatsächlich, langsam rührte sich was. Aber viel
war es nicht. Wieder hörte ich meine Freundin etwas sagen, diesmal:
“Leck ihn, komm schon!” Mir blieb nichts anderes übrig, als an diesem
Kollos zu lecken. Blasen war völlig nicht machbar, denn schon die
Eichel war zu dick, um in meinen Mund zu passen. Also schob ich wieder
seine Vorhaut zu ihm hin, ganz nach hinten, und fing an seine Eichel
abzuschlecken.

Und endlich, endlich richtete er sich auf. Langsam und schwer fing er an
sich zu erheben. Er schaffte es aber nicht, sich ganz steil
aufzurichten, da er viel zu groß und schwer war. Dennoch stand das
fette Ding von Herrn Warwicks Körper ab. Wenn ich nicht gewusst hätte,
dass wir keinen realen Sex haben werden, hätte ich jetzt eine gewaltige
Angst bekommen. Das Ding konnte unmöglich in eine Muschi passen.

Langsam zog ich seine Vorhaut wieder über die Eichel zurück, um sie
sogleich wieder über diese fette Wulst zurück zu schieben. Auf einmal
kam aus seiner Eichel ein riesiger, dicker und größer werdender Tropfen
glasiger Vorsaft. Da ich genau in diesem Moment über die Eichel leckte,
rollte der Saft genau in meinen Mund. Ich hätte mich beinahe
verschluckt.

Wie konnte das passieren? War Herr Warwick geil? Aber wahrscheinlich
passiert das eben, wenn ein Schwanz steif wird. Aber so viel kam bei
Patrick niemals, schon gar nicht vorher. Aber mehr wollte ich nicht.
Ich wollte ihm ja keinen Blasen, er sollte ja nur groß werden, um
unseren Plan weiter umzusetzen. Und das war er jetzt. Er war sogar so
groß, dass ich ihn nur noch zur Hälfte umschließen konnte mit meiner
Hand.

Ich ließ von seinem Schwanz ab und zog Herrn Warwick an seinem Schwanz
zu mir aufs Bett. In Missionarsstellung lag er auf mir und fing an, wie
es abgemacht war, mich zu küssen und meinen Körper zu streicheln. Aus
dem Augenwinkel heraus, beobachtete ich Patrick und meine Freundin auf
irgendeine Reaktion. Aber noch kam nichts. Herr Warwicks Hände waren
überall auf meinem Körper, er spielte seine Rolle wirklich sehr gut. Er
streichelte meinen Bauch, meine Beine, meine Innenschenkel, dann wieder
zurück auf meinen Bauch. Dann liebkoste er meine Brüste und kniff immer
wieder ganz sanft in meine Brustwarzen, die steif nach oben ragten. Zum
Glück war das alles nur gespielt, aber es war so schön.

Er fing an meinen Körper mit Küssen zu bedecken, meinen Hals, mein
Dekolleté und meinen Busen. Dann leckte er meine Brustwarzen. Er zog
sie immer wieder ganz tief in seinen Mund und biss leicht zu. Dann
küsste er meinen Bauch, während seine Hände weiter meine Brüste
massierten und mit meinen Warzen spielten. Dann ging das gleiche Spiel
wieder zurück über meinen Bauch zu meinen Brüsten und Warzen zu meinem
Hals auf meine Lippen. Plötzlich spürte ich, wie er mit seiner Zunge
versuchte meinen Mund zu öffnen.

Wieso tat er das? Aber ich dachte, dass es so wohl am realistischsten
aussah und verließ mich da auf ihn. Also öffnete ich meinen Mund und
ergab mich seiner Zunge die Purzelbäume in meinem Mund veranstaltete.
Aus dem Winkel heraus sah ich, wie Patrick nervös auf seinem Stuhl hin
und her rutschte. Also ging der Plan auf. Es funktionierte, dachte ich
innerlich und triumphierte. Er wurde eifersüchtig!

Dann ging Herr Warwick mit seinen Küssen wieder abwärts, während ich
weiterhin seine Hände an jeder Stelle meines Körpers fühlte. Er spielte
seine Rolle perfekt. Ich fühlte mich, wie ich mich noch nie im Leben
gefühlt hatte. Mit Patrick war es immer schön, aber auch sehr schnell.
Ich genoss dieses Spiel sehr. Warwick küsste meinen Bauch und wanderte
dann zu meinen Leisten über meine Schenkel zu meinen Knien und leckte
alles mit seiner Zunge. Dann nahm er meine Beine und streckte sie wie
eine Kerze nach oben und fing an, an meinen Zehen zu saugen und lecken.
Sowas hatte Patrick noch nie mit mir gemacht. Es war wirklich
wunderschön, da ich nicht wusste, dass meine Zehen so sensibel sind.

Während der ganzen Zeit stand sein schwarzer Hengstschwanz steil von ihm
ab. Feucht entließ er meinen großen Zeh wieder aus seinem Mund und
wanderte am anderen Fuß küssend und leckend wieder nach oben. Dann fing
er an meine Schenkelinnenseiten zu lecken und küssen, während seine
Hände weiter meine Leisten streichelten. Dann leckte er meine Leisten
zärtlich von unten nach oben. Abwechselnd immer links und recht, dann
weiter etwas nach oben zurück zum Bauch. Dann hielt er inne und leckte
wieder nach unten. Plötzlich spürte ich seine Zunge an meinem Kitzler
und ich bekam einen Schlag wie von 100000 Volt. Ein riesiger Orgasmus
brach aus mir heraus. Völlig unangemeldet und spontan.

Ich hatte so etwas noch nie erlebt. Er war so stark, dass ich fast mein
Bewusstsein verlor. Langsam leckte Herr Warwick meine Spalte, ganz
langsam, wie ein alter Profi, der er ja war. Aber war das alles noch
gespielt? So weit wollten wir nie gehen. Ich wollte meinen Oberkörper
aufrichten um zu protestieren, schaffte es aber nicht. Ich war wie ans
Bettlaken geklebt. Mein Körper war übersät mit meinem und mit Herrn
Warwicks Schweiß. Alles glänzte. Während Warwick mich leckte,
streichelte er weiterhin meinen Körper mit seinen enorm großen,
schwarzen Händen.

Was taten wir hier nur? Wie von selbst fing mein Becken an zu kreisen
und sich gegen seine Zunge zu drücken. Ich wollte dass nicht, aber es
geschah. War das alles noch ein Spiel? Immer tiefer drang Warwicks
Zunge in mich ein und leckte mich total aus. Solche Gefühle kannte ich
nicht. Er fickte mich mit seiner Zunge. Es war unglaublich. Meine
Muschi lief regelrecht aus und Warwick trank und trank. Immer schneller
lies er seine Zunge in mich dringen. Es war schöner als jeder Sex mit
Patrick zuvor.

Ich spürte meinen nächsten Orgasmus und fing an mein Becken wilder zu
bewegen. Aber kurz vorm Kommen ließ Warwick von meiner Muschi ab und
rutschte zu mir nach oben. Er gab mir einen intensiven Zungenkuss und
ich spürte meinen eigenen Geschmack, den Warwick noch in seinem Mund
hatte. Ich fühlte unter mir ein klitschnasses Betttuch. Ich wusste
nicht warum, es so nass war, aber dann sah ich einen dicken, wirklich
dicken Vorsafttropfen aus Warwicks Schwanz heraustropfen, genau auf
meine Muschi. Es musste also die ganze Zeit bei ihm schon Saft
rausgequollen sein. Er war also total geil, kein Zweifel.

Ich senkte meinen Kopf wieder ab und ergab mich wieder Warwicks Küssen.
Ich merkte, wie er zu seinem Schwanz griff und ihn vorsichtig zu
wichsen begann. Los leck ihm seinen Schwanz, hörte ich meine Freundin
wie durch einen Schleier sagen. Herr Warwick ließ von mir ab und stieg
über mich Richtung Oberkörper, so als ob er sich auf meinen Busen
setzen wollte, was er dann auch tat. Er wichste seinen schwarzen
Schwanz nun direkt vor meinem Mund und ich leckte seine Eichel.

Immer mehr und zunehmend dicker werdender Vorsaft senkte sich nun in
schleimigen Schlieren in meinen Mund. Es roch betörend und schmeckte
leicht salzig, aber sehr sehr angenehm. Ich war völlig in Trance. So
wichste er seinen Schwanz locker gute zehn Minuten und fütterte mich
mich Schleim. Wo nahm der alte Kerl das alles nur her?

Plötzlich hörte er damit auf, kniete sich wieder vor meine Muschi und
wichste seinen riesigen Schwanz weiter direkt vor meiner Muschi. Immer
mehr Vorsaft presste Warwick aus seinem Schwanz auf meine Muschi. Sie
war bereits klitschnass, als ob Warwick auf mich mit Gleitgel
angepinkelt hätte. Er wichste immer schneller, beugte sich dabei nach
vorne und fing an mich zu küssen. So war das nicht abgemacht, aber
wenigstens hielt er sich an die Abmachung mich nicht zu ficken.

Schon hörte ich meine Freundin wieder reden: “Warwick, reiben sie doch
ihren Schwanz im Votzenspalt hoch und runter. Das wäre doch ein geiler
Anblick für uns.” Was sagte sie da nur? Ist sie verrückt? Ich wollte
gerade was sagen. Doch dann spürte ich schon seine riesige Eichel an
meiner klitschnassen Öffnung. Er drückte leicht dagegen.

“Nein, nicht!”, flüsterte ich zu Warwick. Nein, ich flehte. Er reife
Schwarze erwiderte aber, dass er ihn nur hoch und runter reiben wolle,
so wie meine Freundin es vorgeschlagen hatte. “Wir wollen doch deinem
Mann was bieten”, fügte er hinzu. In meinen wirren Gedanken gab ich
Warwick recht. Also ließ ich es geschehen. Immer mehr Vorsaft quoll aus
seinem Schwanz den er durch das Reiben in meinem Spalt in mir
verteilte. Auch zwischen meinen Beinen war alles schon glitschig.

Warwick hielt mich mit seinen starken Muskelarmen fester umschlossen.
Schwer lag er auf mir. Immer mehr Druck spürte ich zwischen meinen
Beinen, der wohl von seinen Lenden ausging. Immer tiefer drückte er
seinen Schwanz in meine Spalte. Er rieb jetzt nicht nur mehr hoch und
runter, nein er fing an mehr Druck zu geben. Immer weiter drang er
leicht wippend in mich ein. Ich wollte protestieren, war verzweifelt,
aber ich sah nur noch Sterne.

Meine durchtiebene Freundin stand auf und ging zu Warwick. Ich war froh,
dass sie da war, obwohl mir Zweifel kamen, dass sie Hilfe im Sinn
hatte. Oder würde sie doch dem Spiel ein Ende setzen? Da Warwick auf
mir lag, flüsterte sie uns beiden ins Ohr: “Los fick sie, sie braucht
das jetzt! Mach sie zu deiner kleinen, weißen Nutte.”

Dann ging sie wieder auf ihren Platz. Ich war völlig verwirrt. Was hatte
sie gesagt? Das darf nicht sein. Was passierte hier? Aber ich kam nicht
dazu, weitere Gedanken zu spinnen. Warwick lächelte und küsste mich
dann zärtlich und dann, mit einem Ruck, hatte er seine fette Eichel in
mir stecken. Himmel, ein Teil seines schwarzen Prachtschwanzes steckte
in mir. Nie im Leben durfte das passieren. Wie konnte dieses mächtige
und ja nun komplett steife Rohr in mich gelangen? Ich war doch so eng
gebaut.

Ein lauter Schrei kam aus meinem Mund. Ach was, Schreie. Ich dachte, ich
zerreiße in zwei Hälften. Mein Schrei wurde aber jäh erstickt durch
einen Kuss von Warwick. Der blieb einfach auf mir liegen und bewegte
sich nun gar nicht mehr. Er wartete, bis sich meine kleine, enge Muschi
an seinen Monsterschwanz angepasst hatte. Wenigstens nahm er Rücksicht
auf mich, aber ruckte dabei immer nur ganz wenig, aber stetig. So drang
er mit kleinen Bewegungen immer tiefer in mich ein. Tiefer und tiefer.

Ich konnte nur Grunzgeräusche von mir geben. Ich war völlig weg, so ein
irres Gefühl machte sich in mir breit. Dann dockte er an. Es ging nicht
weiter. Nie war ich so ausgefüllt. Ich spürte ich seine weiche, aber
sehr mächtige Eichel an meiner Gebärmutter tief in mir anstoßen und
dann passierte es. Ich explodierte zum zweiten Mal an diesem Abend.

Mein Ehemann musste mich beim Sex immer zusätzlich mit seinen Fingern
befriedigen und meinen Kitzler reiben. Sonst wäre ich nie kommen. Aber
so wie jetzt war ich noch nie gekommen, so einfach, einfach so. Warwick
zog seinen Schwanz ganz aus mir heraus und ich fühlte mich plötzlich
völlig leer. Dann nahm er jeweils ein Bein von mir unter seinen rechten
und linken Arm und drückte mein Becken soweit nach hinten zu meiner
Brust, dass meine Knie links und rechts neben meinem Kopf wahren.

Frei zugänglich klaffte meine Muschi weit geöffnet vor seinem bedrohlich
wirkendem Glied. Und sofort schob er sein Organ wieder in mich hinein,
was dieses Mal deutlich geschmeidiger ging, so tief, dass er wieder
andockte. Immer wieder spürte ich seinen Schwanz an meiner Gebärmutter
anschlagen. Es war unglaublich. Ich war noch nie so ausgefüllt. Wie ein
Verrückter fickte er mich. Ich wimmerte und grunzte, aber es war ihm
egal.

“Ja fick sie!”, hörte ich meine Freundin rufen, “mach sie fertig, die
kleine weiße Schlampe!”

Der schwarze Mann hämmerte wild in mich hinein, als wäre ich
widerstandsloses Fickfleisch. Der fünfundsechzigjährige Afroamerikaner
war nur noch schwanzgesteuert. Längst hatte er den Plan vergessen,
falls es denn je einen gegeben hat. Wieder küssten wir uns innig,
während Warwick noch heftiger zustieß.

Dann sah ich Patrick aus den Augenwinkeln heraus, wie er nackt auf
seinem Stuhl saß und sich einen runterholte. Wie hatte ich mich jemals
mit so einem kleinen, weißen Schwänzchen zufrieden geben können. Der
sah wirklich niedlich aus, wenn ich ihn mit dem fetten, schwarzen Organ
des reifen Mannes, der auf mir herum hämmerte, verglich. Ich erschrak
selbst über meine Gedanken.

Wieder und wieder dockte die dicke, schwarze Eichel an meinem Muttermund
an und drückte sogar noch etwas mehr zu, als wolle sie in meinen
Gebärmutterhals gleiten wollen. Mein Plan ging nicht auf. Wie konnte
ich nur so blöd sein? Dann fiel mir auf einmal ein, dass es ja jetzt
wirklich ähnlich war, wie in den Geschichten, die Patrick gelesen
hatte. Entsetzen überkam mich. Ich nahm ja schon seit einem Jahr keine
Pille mehr, weil Patrick ein Kind wollte. Ich hatte mich dazu überreden
lassen, die Pille abzusetzen. Und meine letzte Regel war vor 2 Wochen.
Und dieser Warwick fickte mich ohne Kondom mit seinem Fettschwanz, aus
dem ständig Vorsaft raus quoll.

Nun, vermutlich gibt es für sowas ohnehin kein Kondom, ging es mir kurz
durch den Kopf. Furchtbare Panik stieg mehr und mehr in mir auf. Ich
fing an zu schreien, zu kratzen. Ich wollte ihn wegschubsen. Aber auf
mir lagen 100 Kilo Testosteron.

“Nein nicht! Bitte nicht in mich SPRITZEN!! Ich VERHÜTE nicht!!! Ich bin
heute FRUCHTBAR!!!!”, schrie ich laut.

Tränen schossen mir in die Augen. Hier ging allesschief und ich war
zudem noch total geil. Plötzlich stand meine Freundin auf und kam neben
mich aufs Bett und streichelte meinen Kopf. “Mensch Schatz”, sagte sie,
“schalt doch mal deinen Kopf ab und genieße es. Es passiert schon
nichts. Warwick zieht ihn bestimmt vorher raus. Nicht wahr Warwick?”

Warwick grunzte und lächelte uns an und nickte heftig und bestätigend.
Patrick hat sich mittlerweile auch aufs Bett zu uns gesellt und war
dicht bei mir und streichelte mich. Wie ein Wilder fickte mich jetzt
Warwick. Das ganze Bett wackelte. Ich ließ mich tatsächlich in die
Situation hinein fallen. In mir stieg wieder ein Orgasmus hoch und ich
vergaß meine Sorgen. Ein enorm tiefer Orgasmus, fast einer im
Unterbauch, gegen den die ersten zwei förmlich nichts waren,
durchzuckte mich anhaltend.

Warwick merkte das und wurde langsamer mit seinen Bewegungen. Warum tat
er das?

Nach dem der erste Anflug wieder abgeklungen war und mein Unterbauch
weniger zuckte, fickte er mich wieder schnell und hart, bis wieder ein
Orgasmus in mir hochstieg. Es zuckte in mir wie eben zuvor. Sowas hatte
ich noch nie erlebt. Wieder hörte er auf mich zu ficken.

Das konnte ich nicht akzeptieren. Ich hielt es nicht mehr aus. Ich
bettelte ihn an, nicht immer ständig aufzuhören, denn ich ahnte, dass
dass ich noch heftiger kommen könnte. “Nein meine Kleine, nur wenn ich
in dir kommen darf”, erwiderte Warwick, “du hast schon Orgasmen gehabt
und ich soll nur auf deinen Bauch spritzen? Das macht mir aber keinen
Spaß. Also, lass mich in dir kommen, denn du wolltest das alles hier
so. Lass mich kommen!”

Ich lehnte das aber ab: “Nein, nicht in mir….!”

Mit einem strahlenden Grinsen fing er wieder an mich zu ficken. Ganz
langsam, dann wieder hart und schnell. Dieses Spielchen trieb er immer
weiter. Das war unmenschlich, ich konnte nicht mehr. Ich war wie in
Trance. Meine Freundin streichelte mir den Kopf und sagte ständig:
“Lass ihn kommen, ist doch egal, los lass ihn in dich spritzen, mein
Schatz. Ihre weiche Freundinnenstimme war hypnotisch. Ich wollte, nein
ich musste jetzt endlich kommen.

“Also gut”, hörte ich mich sagen, “los komm in mir!”

Wieder sprach meine Freundin: “Bitte ihn darum! Komm schon! Das mögen
Männer. Bitte ihn darum, tief in dir abzuspritzen. Bitte ihn um seinen
fruchtbaren schwarzen Samen! Bitte ihn, seinen Samen gegen deinen
Muttermund zu spritzen!”

Ich fing sofort an an zu betteln: “Bitte Warwick, fick mich! Lass mich
kommen! Spritz in mich!”

Ich konnte es nicht glauben. Alles was Patrick in den Geschichten
gelesen hatte und was ich so abartig gefunden hatte, passierte jetzt.
Ich bettelte einen im Grunde fremden Mann an, mich zu ficken und in
mich zu spritzen, einen alten Mann mit schwarzer Hautfarbe. Warwick
flüsterte: “Los sag es, du kleines, weißes Luder! Bettel weiter!” Ich
bettelte und bettelte, dass er mich endlich härter ficken soll, das er
in mir kommen soll. Er lächelte und grunzte. Warwick rief wieder: “Nein
Schlampe, du weist was ich hören will. Los sag es! Sag es!”

Dann kam wieder meine Freundin dazu: “Komm Schatz, sag es ihm einfach.
Bitte ihn, dich zu schwängern. Lass dich fallen, bitte ihn dir ein Kind
zu machen!”

Warwick fickte wie wild in meine Muschi. Dann wurde er wieder langsamer.
Von vorne hörte ich immer die Stimme meiner Freundin. Ich konnte nicht
mehr. Ich war gebrochen. Ich flüsterte in sein Ohr: “Fick mich! Mach
mir ein Kind! Bitte mach mir ein Kind mit deinem schwarzen
Hengstschwanz! Ich will es so sehr!” “Nein”, schrie Warwick, “sag es
laut, so dass alle es hören können, oder ich höre jetzt auf der Stelle
auf!”

Ich schrie aus Leibeskräften: “Fick mich du Schwein! Mach mir ein
schwarzes Kind, bitte!!! Fick mich! Schwängere mich, aber lass mich
endlich kommen, bitte!!!” Aus dem Augenwinkel heraus sah ich, wie meine
Freundin und Patrick ihren rechten Arm hoben und ihre Hände aneinander
klatschten. Wie zum Triumph. Nur, dass es ein anderer war, wie ich
dachte.

Jetzt begriff ich, dass das alles geplant war. Von Anfang an! Es war
alles ausgemacht und nicht ich hatte einen Plan, nein Patrick hatte
einen und was für einen. Alle drei führten mich in die Irre. Die Drei
hatten mich völlig hintergangen. Diese Schweine. Wieder hörte ich
Warwick wie durch eine Wolke: “Ja du weiße Schlampe, das habe ich mir
schon immer gewünscht. Schon, als du gerade mal aus dem Teeny-Alter
raus warst, wollte ich dich ficken. Und jetzt darf ich dich sogar
schwängern. Ich fick dir jetzt das erste von vielen schwarzes Babys in
deinen Bauch, du kleine geile Maus. Los bettle weiter, du Schlampe.”

Ich tat es. Ich bettelte weiter und endlich spürte ich wieder einen
Orgasmus aufkommen, meinen Dritten. Dieses mal würde er sicher nicht
aufhören. “Ja, es kommt, mir kommt’s!”, schrie ich lauthals. Alles
verkrampfte sich in mir. Jetzt hämmerte Warwick wirklich zu und es
explodierte in mir. Meine Bauchdecke vibrierte und in meinem Schoß war
der Teufel los.

Kurz darauf spürte ich, wie Warwick mir seinen Schwanz bis zum Anschlag
in mich steckte. Sein ganzer Muskelleib versteifte sich unglaublich.
Seine fette, schwarze Eichel musste nun genau auf meiner Gebärmutter
liegen, Loch an Loch.

Er brüllte: “Ja, mir auch du, weißes Luder! Ich spritz dich voll.”

Und dann spürte ich seinen dicken Schwanz in mir pulsieren. Mein
Orgasmus zuckte gleichbleibend heftig. Mir wurde schwarz vor Augen. Ich
konnte nur noch grunzen wie eine Sau. Immer wieder pulsierte sein
Schaft in mir. Der schwarze Oldie pumpte mir tatsächlich sein Sperma in
die Musch. Und mein rasender Muttermund platschte da voll hinein, in
sein Zeug. Mein Orgasmus schien nicht aufzuhören, auch als sein Pumpen
nachließ.

Mir rasten Gedanken durch meinen Kopf. Ich hatte keine Chance, von ihm
nicht schwanger zu werden.

Es dauerte schon eine ganze Weile, bis ich wieder fähig war, mein Umfeld
zu registrieren. Der Orgasmus war langsam abgeklungen. Der schwarze
Warwick lag schwer auf mir, hundert Kilo pressten mich in die Matraze
und sein dicker, jetzt weicher Schwanz war immer noch in mir.

Dann griff er zu seinem schlaffen Glied, dass schließlich immer noch mit
seiner Eichel in mir steckte und quetschte die letzten Samentropfen aus
ihm heraus. Langsam zog Warwick den dicken Knubel aus mir und küsste
mich nochmal leidenschaftlich. Mir lief etwas Warmes durch meine
Pofalte.

“Du warst spitze und es tut mir leid, dass wir dich reinlegen mussten”,
sagte er. Er zog sich relativ schnell an und machte Anstalten zu gehen.
Auch meine Freundin entschuldigte sich, gab mir einen Kuss und sagte,
dass sie sowas noch nie gesehen hätte und dass es geil gewesen war.
Dann verschwand sie mit dem großen, schwarzen Hünen.

Mir selber tat alles weh. Ein riesiges Loch klaffte zwischen meinen
Beinen. Patrick, der immer noch wichste, grinste und sagte: “Mann kann
den ganzen Samen in dir schwimmen sehen!” Ich beugte mich vor und sah
einigen weißen Schleim auf dem Bettlaken. Dann sah ich mir meine total
ruinierte Muschi an. Ich war mich sicher, dass Warwick mir einiges von
dem fruchtbaren Zeug direkt in meine Gebärmutter gespritzt hat.

Ich ging erst einmal duschen um mich zu sammeln. Patrick hat sich noch
zu Ende onaniert und kam dann auch unter die Dusche. Mit einem dicken
Kuss bedankte er sich, dass ich das für ihn gemacht habe. Ob er sich
immer noch so freut, wenn ich ihm erzähle, dass meine Regel
ausgeblieben ist?



Tagged : / / / / / / / / / /

Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.

Erstmal Duschen und dann weiter, dachte sie sich und ging ins Bad. Sie stand in der Wanne und liess sich heisses Wasser über den Kopf und ihren Körper laufen, wobei sie langsam begann sich zu streicheln. Den Duschvorhang beiseite schiebend, griff sie in den Schrank unter dem Waschbecken und holte einen Dildo mit Saugnapf hervor, den sie in Pohöhe an eine Fliese klebte. Leicht nach vorne gebeugt, liess sie sich leicht nach hinten kippen und der Dildo glitt ohne Wiederstand in ihre, bereits klitschnasse Muschi. Sie kreiste mit ihrem Po und ihr kleiner Freudenspender rührte dabei tief in ihr. Heisses Wasser rauschte über ihre Muschi, während sie sich dabei heftig ihre Perle rieb, was ihr schon nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus bescherte, den sie laut hinauskeuchte. Ob die Nachbarn was mit bekamen, war ihr dabei egal. Langsam ebbten sie Orgasmuswellen ab und sie entspannte sich mehr und mehr, wobei sie langsam den Dildo hinausgleiten liess. „Ich brauch immer noch was zum ficken…“ keuchte sie leise vor sich hin und seufzte tief dabei. Schnell griff sie ihren Rasierer, um sich schöne glatte Beine für den Nachmittag im Stadtpark zu rasieren. Auch ihre Muschi rasierte sie dabei glatt, da sie ja hoffte, jemanden dort auf zu reissen.

Sie stand vor ihrem Schrank und suchte Sachen raus. Es war warm draussen und so entschloss sie sich dazu einen roten Bikini drunter zu ziehen. Ein kurzer Mini und ein bauchfreies schwarzes Top ergänzten ihr Outfit. Über die Schuhe war sie sich noch uneins, aber sie würde sich ja erst gegen 15:00 Uhr dort treffen. Also schnappte sie sich eine Tasse, machte sich einen Kaffee und setzte sich in ihrem Bikini auf den Balkon in die schon sehr warme Morgensonne.

Gegen 13:00 begann sie sich für den Nachmittag fertig zu machen. Zu viel trug sie nicht auf, zog sich den Mini und das Top an und begann sich für ein paar Schuhe zu entscheiden. Schliesslich fiel ihre Entscheidung auf ein Paar mit mittelhohen Absatz. Mit einem kleinen Täschchen, für Handy, etwas Geld und zwei Kondomen zog sie schliesslich los.

Sie entschloss sich dazu, zu Fuss zu gehen, da sie noch viel Zeit bis zum Treffen hatte und betrachtete den ganzen Weg entlang Leute, die ihr entgegen kamen, immer auf der Suche nach einem potentiellen Gespielen für die Nacht. Aber niemand gefiel ihr so recht, oder ignorierte ein Lächeln von ihr. Ein Typ kam ihr entgegen. Ungefähr 1-90 groß, sportliche Figur, aber mehr mit seinem Smartphone beschäftigt. Dann zwei Typen, die Beide echt lecker aussahen, aber dann sah sie, dass sie wohl eher Augen für einander hatten. Auch eine attraktive junge Frau schied schnell wieder aus, da sie bei näherkommen ziemlich streng roch. Es muss doch irgendwo hier jemanden geben, dachte sie bei sich und schlenderte weiter in richtung Park. Als sie ihn betrat, ging sie an einer Stelle vorbei, wo zwei Jungs grillten und sie tauschten vielsagende Blicke aus. Ihr gefielen die Beiden und sie dachte sich, dass vieleicht einer von ihnen diese Nacht bei ihr verbringen würde. Auch den beiden Typen schien sie zu gefallen, denn sie musterten sie von Kopf bis Fuss, und ihr grinsen sagte ihr mehr, als tausend Worte.

„Hier drüben sind wir!“ riefen die Anderen, und sie winkte kurz, als Zeichen, dass sie sie gesehen hat, aber insgeheim würde sie lieber rüber zu den beiden Jungs gehen.

Sie saß zwar bei ihren Freunden, aber flirtete die ganze Zeit mit den Augen zu den Beiden, die ja nur ca. zwanzig Meter weg saßen. Einer von ihnen machte mit dem Zeigefinger eine Geste, dass sie rüberkommen solle. „Ich geh mal kurz da rüber“ flüsterte sie ihrer Freundin zu und stand auf. „Viel Spass.“ rief sie noch hinterher, aber da war sie schon fast drüben.

„Hi.“ sagte sie.

„Ich bin Frank und das ist Thomas“ sagte einer von den Zweien.

„Ich bin Monika. Und ich habe Hunger.“ erwiederte sie und deutete dabei auf den Grill, aber Hunger hatte sie eigentlich auf etwas Anderes, und zwar auf die Beiden. Im Kopf hatte sie bereits entschieden, dass wenn die Zwei mit machten, sie Beide haben wollte.

„Wir haben genug dabei.“ antwortete Frank.

„Aber nix so leckeres, wie dich.“ schob Thomas hinterher.

Sie tat so, als ob es ihr peinlich wäre, ein solches Kompliment zu hören, aber für sich dachte sie dabei, dass da sicher noch was geht.

„Wir warten noch auf ein paar Kumpels und dann gibs was.“ sagte Frank und drehte ein paar Würstchen um.

Sie setzte sich, im Schneidersitz auf die Decke und zog dabei, wie Zufällig ihren Rock etwas nach oben. Nur so viel, dass die Beiden ihren Bikinistring ansatzweise erkennen konnten. Und ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, denn ihre Blicke verharrten eine ganze Weile auf ihrem Schoß. Dann aber besannen sie sich und kümmerten sich wieder um das Grillgut.

Es entwickelte sich ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien über dieses und jenes, und ab und zu fiel eine zweideutige Bemerkung, was die gespannte Stimmung immer mehr steigerte.

Dann kamen auch noch die Anderen, auf die sie noch gewartet hatten und stellten sich vor.

Da waren Karola und Mike, die, wie es schien so schwer verliebt schienen, dass sie nach einem kurzen „Hallo“ schon wieder alles um sich herrum vergassen. Dann waren da noch Timo, Ralf, Manuel und noch ein Frank, die sie alle von oben bis unten musterten, und sie tat es mit ihnen gleich.

Es begann zwischen allen eine angeregte Unterhaltung, in der die Spannung immer mehr knisterte, aber als es laut grummelte, war es ein Gewitter, was aufzog. Mike und Karola machten sich schnell auf den Weg und auch Monika und die Jungs packten zusammen. Ralf schlug vor, zu ihm zu gehen, da er nur 5 Minuten von hier wohnte und so zogen sie Alle los.

Sie kamen leider nicht mehr rechtzeitig an der Wohnung an, sodass sie auf den letzten Metern noch in den Wolkenbruch gerieten und ziemlich durchnässt im Hause ankamen. Sie fragte gleich nach einem Handtuch, was Ralf ihr dann auch gleich brachte. Gleich darauf zog sie ihr Top und das Bikinioberteil aus, und trocknete sich, wobei sie von den Jungs regungslos angestarrt wurde.

„Noch nie Brüste gesehen?“ fragte sie ganz unschuldig.

Erstmal Ruhe im Raum.

„Doch schon, aber so knackige schau ich gerne an.“ antwortete schliesslich Ralf.

Ralf schien etwas frecher und nicht ganz so verlegen zu sein, wie die Anderen. Mal schauen, wie ich ihn etwas verwöhnen kann nachher, dachte sie bei sich, denn innerlich war sie bereits auf Sex umgestellt, und zwar am liebsten mit allen. Aber dazu musste sie erst noch herrausfinden, ob überhaupt alle mitmachen würden. Sie setzte sich nur mit Handtuch um ihren Oberkörper gelegt zwischen die Jungs auf dem Sofa und sie führten ihre belanglosen, aber oftmals zweideutigen Gespräche aus dem Park fort.

Das knistern in der Luft aus dem Park war schnell wieder da und nicht nur sie wurde unruhiger und aufgeregter, sondern auch die Jungs rutschten mittlerweile hin und her. Nun war sie soweit, dass sie es drauf ankommen lassen wollte und darauf hoffte, dass auch die Jungs mitmachen würden.

Es war eine offene Wohnung im Stil eines Lofts und das Bett stand etwas erhoben auf einem Podest gegenüber des Wohnbereiches, was ihr sehr entgegenkam, für das was sie nun vorhatte.

„Schön, dass wir deine Wohnung heute Nacht benutzen können, Ralf.“ sagte sie zu ihm mit einem weichen Unterton, der schon einiges erahnen liess. „Ich möchte mich gerne dafür, bei dir erkenntlich zeigen…“ fuhr sie fort und ohne eine Antwort ab zu warten, nahm sie ihn an die Hand, wobei ihr Handtuch herrabfiel und sie nun mit nackten Brüsten Ralf zum Bett hinüber zog.

Die Anderen starrten den Beiden etwas verdutzt nach und schauten sich etwas fragend an.

„Nein,nein, ihr bleibt noch da.“ hauchte sie zu ihnen, als sie aufstehen wollten und so setzten sie sich wieder, während sie Ralf aufs Bett schubste und ihm seine Hose herrunter zog. Schnell entledigte er sich seines T-Shirts und wartete auf das, was passieren würde. Seine Beine ragten etwas über die Bettkante hinaus, sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen direkt über diese und betrachte ihn, wie er mit halberigierten Penis da lag. Dann beugte sie sich nach vorne über, und umklammerte ihn fest mit ihrer Hand. Sie wusste wohl, dass die Anderen jetzt einen prachtvollen Blick auf ihren Po hatten, zwischen dessen festen Backen ihr String nur das nötigste bedeckte. Sie konnte ihre Blicke fast spüren und genoss es, wie sie immer unruhiger wurden. Der Schwanz von Ralf war mittlerweile Steinhart und pulsierte bereits kräftig in ihrer Hand, was sie veranlasste nun leicht über seine spitze zu lecken. Er quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen. Wie an einem Eis schleckte sie nun immer genüsslicher an ihm und wippte dabei leicht mit ihrem Po hin und her. Als sie schliesslich seine Eichel mit ihren Lippen ganz umschloss und er sich unter ihr ins Bettlaken krallte griff sie an ihre Hüfte und öffnete mit ihrer freien Hand die Schleifen, mit denen ihr String zusammen war, sodass dieser zu Boden glitt und die Jungs freien Blick auf ihre rasierte Spalte hatten.

Auch ihr Mini glitt nun schnell zu Boden, denn sie wollte einen Schwanz spüren und nicht die ganze Zeit blasen. Sie entliess ihn aus ihrem Mund und setzte sich Rücklings auf ihn, aber ohne seinen Harten ein zu führen. Er lag warm und feucht zwischen ihren Schamlippen und schob diese leicht auseinander. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu schieben, wobei er jedesmal, wenn sie hinabrutschte seine Eichel zwischen ihren Pobacken hervorkommen sah. Sie beobachte dabei die Jungs auf dem Sofa, welche bereits auch nackt waren und ungeduldig an ihren harten Schwänzen spielten. Ihre Feuchte verteilte sie bei jeder Bewegung auf Ralfs Penis und seine Eichel pochte nun immer kräftiger an ihren Schamlippen. Dann kippte sie ihr Becken etwas nach hinten und mit der nächsten Vorwärtsbewegung glitt er ganz in sie hinein.

Beide stöhnten laut auf, woraufhin sie gleich begann sich auf und ab auf ihm zu bewegen, und den Anderen endlich einen Fingerzeig gab, dass sie auch rüberkommen sollten. Die beiden Franks stellten sich links und rechts aufs Bett und hielten ihr ihre Schwänze zum wichsen und blasen hin, womit sie auch sogleich begann. Die anderen Drei saßen auf der Bettkante und betrachteten das heisse Spiel. Ralf wurde nun immer unruhiger unter ihr und sie ahnte schon, dass er diesen Ritt nicht mehr lange aushalten würde, was ihr aber egal war, da sie ja genug Jungs dahatte, die sie weiterficken konnten. Aber auch Frank schien schon ziemlich weit zu sein, denn er stöhnte immer lauter und seine Eichel wurde immer härter zwischen ihren Lippen. Dann wurde sein Atem schneller, und sie verstärkte noch ihre Saugkraft und sog ihn fest in ihren Mund, wo er nur Augenblicke später zu zucken begann. Heisses Sperma quoll in ihren Mund und Frank keuchte vor Vergnügen. Sie schluckte alles herrunter, und keuchte nun ebenfalls heftiger, denn fast im gleichen Augenblick wurde ihr Schneckchen von Ralfs heisser Soße überschwemmt. Kraftvoll pulsierte er in ihr und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Sie hatte aber keine Chance etwas zu verpusten, denn der andere Frank packte sie und warf sie neben Ralf aufs Bett, wo er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi rammte und sogleich heftig zu stoßen begann. Die anderen Drei knieten sich nun um ihren Kopf und sie begann Timo und Manuel zu wichsen, während sie Thomas zwischen ihren Lippen blies. Das gestöhne von allen wurde immer Lauter und endlich kümmerte sich jemand um ihre Brüste. Timo saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest, was ihr wohlige Schauer bescherte. Kräftig und gleichzeitig Gefühlvoll massierte er ihre Brüste, wodurch sie näher und näher an ihren Orgasmus kam. Aber auch Frank hielt nicht besonders lange durch und verströmte sich tief in ihr und Manuel sprang sofort zwischen ihre Beine, hielt sie steil in die Höhe und versenkte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zwischen denen schon das Sperma der anderen Beiden herraus lief. Er war etwas dicker als die Beiden und brachte sie nun schneller in Richtung ihres Höhepunktes. Sie hielt sich nun immer kräftiger an Thomas Schwanz fest und saugte immer heftiger an ihm, da sich in ihr immer mehr Spannung aufbaute, welche sich dann kurz danach in einem heftigen Orgasmus entlud.

Ihr wurde kurz schwindelig und genoss die warmen Wellen, welche ihren Körper durchfuhren. Sie war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie Thomas Schwanz aus ihrem Mund entliess, um ihre Lust laut herraus zu schreien, nur Momente bevor er kam. Sie spürte, wie sein heisser Samen auf ihre Brust, Hals und Wange spritzte und wie er seine Eichel wieder zwischen ihre Lippen hielt um die letzten Spritzer in ihren Mund entlud.

Als sie wieder etwas klarer war, lutschte sie noch etwas an ihm, während Manuel, etwas langsamer, immer noch in sie stiess, was ihr kurz etwas unangenehm war, aber sich schnell wieder in Lust wandelte. Manuel stiess nun wieder schneller, aber sie wollte wieder reiten und so wand sie sich unter ihm hervor und stiess Timo auf den Rücken um sich gleich auf ihn zu setzen und einen wilden Ritt zu beginnen. Manuel stellte sich neben sie und auch Ralf war wieder bereit und hielt ihr seinen auch zum Blasen hin. An Manuels Penis klebte noch die Mischung aus ihrem Saft und dem Sperma, was sie genüsslich ableckte, während sie immer schneller auf Timo ritt. Ralf saugte sich an ihren, im Takt wippenden Brüsten fest und knetete diese abwechselnd, was sie mit einem lauten „Ohhh JAAAA“ erwiederte. Immer schneller wurde ihr Rythmus und immer fester ihr saugen, bis sich Beide fast Zeitgleich entluden. Die Sahne, welche über ihre Zunge spritzte schleckte sie schnell und mit flinken Bewegungen weg, wobei sie sich langsam auf Timos Schwanz hinabgleiten liess, während er zuckend sein Sperma in sie pumpte. Als sie ihn ganz in sich spürte, zuckte er noch ein letztes Mal, bevor er langsam kleiner wurde.

Sie fielen erstmal alles aufs Bett und mussten sich etwas erholen, bevor er weiter gehen konnte. Ralf lag auf ihrem Oberschenkel und streichelte zärtlich ihre Schamlippen zwischen denen ein dünnes Rinnsal aus Sperma herrauslief und sich auf dem Laken verteilte.

Sie lag da und, obwohl sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, wollte sie noch immer mehr.

Noch immer lag sie mit geschlossenen Augen da und genoss Ralfs streicheln, als sie plötzlich eine Eichel an ihren Schamlippen spürte. Sie öffnete aber nicht die Augen, sondern verharrte der Dinge, die da jetzt kommen würden. Langsam teilten sich ihre Schamlippen, was Ralf, der neben ihr lag lustvoll beobachtete. Die Eichel stiess auf leichten Widerstand, aber als sie den Eingang passiert hatte, glitt sein ganzer Penis langsam tief in ihre Muschi hinein. „Mhhh … Manuel… los, fick mich“ keuchte sie, als er ganz in ihr war. Sie hatte ihn erkannt, da er der Einzig beschnittene, und seine Eichel besonders Dick war. Langsam begann er seine Stossbewegungen, während sie bereits einen anderen Schwanz wieder zum lutschen hatte. Mittlerweile war es ihr egal, wer sie gerade fickte, oder wen sie blies, solange es nur geil und spritzig blieb. Als sie ein Auge öffnete, sah sie Ralf, der ihr seinen Harten in dem Mund schob und schon ziemlich verkrampft aussah, so als ob er schon kurz davor stand. Aber er hielt wacker durch. Die Anderen saßen daneben, und schauten zu, während auch sie bereits wieder harte Schwänze hatten.

Sie wand sich unter Manuel herraus und kniete sich vor ihn hin, sodass er ihren Po vor sich hatte. Sogleich versenkte er seinen Penis wieder tief in ihre Muschi und stiess heftig weiter. Ralf kniete nun vor ihr und liess sich weiter blasen, wobei er immer unruhiger wurde. Dann schwoll er in ihrem Mund immer mehr an und begann laut und schnell zu atmen. Sie saugte nochmal kräftig an ihm und packte fest an seinen Schaft. „Jaaaaaaa“ schrie er nur herraus, als er sich in ihren Mund ergoss. „Ja, saug ihn aus…“ hauchte er ihr zu. Sie hatte mühe ihn im Mund zu behalten, denn Manuel stiess sie ziemlich heftig von hinten. „Schluck die Sahne! … “ kam es nun etwas lauter von ihm, aber das war zu Spät, denn sie hatte sie Ladung schon geschluckt. Sie zeigte ihm, wie als Beweis ihren leeren Mund. „Schmeckt gut, mein Sperma, was?“ fragte er und legte sich an den Bettrand, um etwas zu verschnaufen. „Köstlich.“ brachte sie gerade noch hervor, denn schon hatte sie wieder zwei Schwänze zum blasen vor sich.

Franks Saft schmeckte besser, dachte sie bei sich, aber egal. Sie schaute schon gar nicht mehr, wessen Schwänze das waren und versuchte sich gleichzeitig gegen Manuels Stöße zu stemmen. Mit einem lauten, gekeuchten „JA, ich gebs dir…“ bäumte er sich noch einmal hinter ihr auf, um dann ganz tief in sie zu gleiten. So tief in ihr wurde er noch etwas dicker und stieß leicht gegen ihren Muttermund, bevor er sich im nächsten Augenblick in sie entlud. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskeln so stark an, als wolle sie auch noch den letzten Tropfen aus ihm herrausquetschen. Nur ein paar Sekunden, nachdem Manuel seinen Penis aus ihr gezogen hatte, schob sich auch schon wieder einer in sie hinein und begann sogleich mit heftigen Stößen. Sie hielt sich an dem Typen fest, dem sie gerade einen Blies, um nicht quer übers Bett geschoben zu werden, von dem sie sogleich die Quittung für den festen Griff bekam.

Heisser Saft füllte ihren Mund und sie lutschte, bis kein Tropfen mehr herraus kam. Schnell schluckte sie die klebrige, salzige Soße hinunter, da schon der nächste zum saugen bereit stand und ihr seinen Penis vors Gesicht hielt.

Jetzt saugte und lutschte sie abwechseln an drei Harten, welche sich vor ihr hin gekniet hatten, während sie weiterhin von hinten gefickt wurde. Einer legte sich halb unter sie um an ihren vor und zurück wippenden Brüsten zu saugen und diese zu kneten, was sie näher an ihren nächsten Orgasmus brachte.

„Los, fick mich schneller!!!“ stöhnte sie nach hinten, bevor sie sich wieder um die Drei kümmerte und dieser Wunsch wurde sogleich erfüllt, denn das Dauerfeuer auf ihre Muschi wurde nun von ihm stark gesteigert. Die blieb für ihn nicht ohne Folgen, denn er spürte, wie sich bereits alles in seinem Sack zusammenzog und versuchte so gut es eben ging durch zu halten. Bei jedem Stoß wurde sie unruhiger und wartete schon ungeduldig auf das befreiende Zucken, welches ihren Körper gleich durchströmen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn der Typ hinter ihr keuchte gerade seinen Orgasmus hinaus und sank erschöpft zusammen. Sie stiess einen der Jungs aufs Bett und hockte sich über ihn, wobei eine heisse Spermamischung aus ihrer Muschi auf seinen Schwanz tropfte, bevor sie sich genüsslich auf ihn sinken liess.

Schnell rammte sie ihren Unterleib immer wieder auf ihn hinab, wobei sie sich mit beiden Händen jeweils an einen Schwanz klammerte und diese im Wechsel blies. Sie wollte jetzt nur noch kommen und alles Andere war ihr egal. Unter ihr lag Thomas und versuchte ihr Tempo zu drosseln, da er sich kaum noch zurückhalten konnte, aber sie liess es nicht zu. Laut stöhnend spritzte er ihr eine riesige Ladung in den Leib, aber sie stoppte immer noch nicht. „Halt, hör auf.“ keuchte er angestrengt, aber sie wollte jetzt kommen, egal wie, aber sie wollte nur noch kommen.

Dann, als er sich schon unter ihr herraus winden wollte war sie endlich soweit, und schrie ihren Hohepunkt herraus, wobei sie sich nun wieder langsam ganz auf ihn sinken liess. Nun viel langsamer bliess sie die Beiden weiter und wurde wieder ruhiger.

Die Beiden kamen kurz drauf fast Zeitgleich, wodurch die eine Ladung an ihrer Wange und über Schulter und Brust landete und die Andere in ihrem Mund. Wieder zeigte sie, wie als Beweis, das Sperma beiden und schluckte es dann runter.

Dann sanken wieder alle aufs Bett und schliefen ein, aber der Morgen sollte ja noch kommen…



Tagged : / / / / / / / / /

Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



Tagged : / / / / / / / / / / /