Die Fickmaschine 2.



Eva löste eine Schraube und schob das Rad noch ein Stück näher an ihre Freundin heran, bevor sie den Verschluss arretieren ließ und scheinbar zufrieden mit der Position der Vorrichtung war.

„Ich ahne, was das wird“, erklärte Simone und blicke kritisch zwischen ihre Beine. Eva grinste verschwörerisch und meinte: „Ich finde das Teil ganz witzig. Warte nur ab.“

Sie suchte den Startknopf und betätigte ihn. Der Motor setzte sich summend in Bewegung. Simone erschrak, als sich das Rad mitsamt der angebrachten Laschen in Bewegung setzte. Als die erste Lasche ihre Muschi streifte, zuckte sie erschrocken zusammen und rutschte ein Stück den Stuhl hinauf. Die Laschen drehten sich nun, ohne die Frau auf dem Sitz zu beglücken und arbeiteten mit niedriger Geschwindigkeit vor sich hin. Simone stemmte sich mit den Füßen hoch und vermied den direkten Kontakt mit den Plastikzungen. „Was zum Teufel ist das?“

„Du sagtest doch, dass du dich gerne lecken lässt“, grinste Eva zufrieden. „Nichts anderes macht die Maschine.“

Simone blieb skeptisch, war aber neugierig genug, um die ungewöhnliche Konstruktion ein weiteres Mal ausprobieren zu wollen. Sie rückte dem Rad entgegen, und schließlich saß sie so nahe an der drehenden Vorrichtung, dass die Spitzen der Plastikzungen ihre Schamlippen streiften. Sie entspannte sich und ließ sich durch die gleichmäßig über ihre Muschi gleitenden Laschen verwöhnen. Eva sah neugierig zu und erhöhte nach einer Weile die Geschwindigkeit. Simone seufzte auf, als sie plötzlich mit höherer Frequenz bedient wurde. Immer wieder glitten die Plastikzungen über ihre Möse, und es fühlte sich gar nicht mehr so unangenehm an, wie noch zu Beginn der Prozedur.

„Zumindest ist das eine wahnsinnig starke Idee“, fand sie und sah Eva sogleich nicken.

„Ich weiß. Ich habe das Ding ja auch schon ausprobiert. Man wird zwar nicht schlagartig geil, aber es ist witzig und mal was anderes … Wobei ich eine lebendige Zunge natürlich vorziehen würde.“

Simone ließ sich noch eine Weile bedienen, war aber nicht traurig, als Eva kurz darauf den Motor abstellte und die Vorführung für beendet erklärte.

Simone stieg von dem Sitz und meinte: „Alleine schon wegen der Abmessungen kann ich das Teil nicht bei mir unterbringen. Und so ganz der Hit ist es nach meinem Geschmack auch nicht.“

„Das stimmt wohl“, gab Eva ihr Recht. „Lass uns mal sehen, was Siegfried noch so im Angebot hat … Bist du eigentlich schon geil?“

Simone warf Eva einen belustigten Blick zu. „Wenn du wissen willst, ob ich triefend nass bin, weil mich die Maschine total fertiggemacht hat, dann muss ich dich enttäuschen … Da geht sicherlich noch was.“

„Wir sind ja noch lange nicht fertig“, entgegnete Eva grinsend und sah sich weiter um.

„Sieh mal hier … Ein Umschnall-Dildo“, wies Simone ihre Begleiterin auf ein Sextool hin, dass an einem Haken an der Wand hing. Sie nahm das Teil an sich und inspizierte das aus Leder und Plastik bestehende Ding. Ihr fiel sogleich auf, dass im Vergleich zu herkömmlichen Umschnall-Dildos gleich zwei Dildos nebeneinander angebracht waren.

Eva musterte das Spielzeug in Simones Händen und meinte: „Soll ich raten, wofür der zweite Schwanz gebraucht wird?“

„Gibt es so etwas nicht schon zu kaufen?“, fragte Simone nach.

„Keine Ahnung … Aber ich bin mir sicher, dass es etliche Lesbenpaare gibt, die so ein Ding gerne mal ausprobieren würden. “

„Sollen wir?“

Eva blickte in das freche Grinsen ihrer Freundin, die den Umschnall-Dildo erwartungsvoll in die Höhe streckte. „Willst du, oder soll ich?“

„Da ich mich ja gerade in den Genuss der leckenden Zungen begeben habe, bist du jetzt dran.“

Im nächsten Moment stieg Simone ein Bein nach dem anderen in die Lederriemen und bemühte sich, die beiden Kunstschwänze in der richtigen Position umzubinden. Währenddessen entledigte sich Eva ihres Höschens und fand eine Tube Gleitcreme auf einem Regal, derer sie sich bediente.

Nachdem sie sich vorbereitet hatte, drehte sie sich zu Simone um, die frontal vor ihr stand und an ihren beiden Schwänzen herumzupfte. Beide Prügel ragten aus ihrem Unterleib heraus, bereit, ihr sündiges Treiben zu beginnen. Simone fasste sich scherzhaft mit beiden Händen an die Kunstriemen und meinte: „Na …? Soll ich es dir ordentlich besorgen?“

Eva lachte belustigt und reichte Simone die Tube mit der Gleitcreme. „Es schadet bestimmt nicht, wenn du die damit etwas einschmierst.“

„Sag bloß, du bist noch gar nicht geil?“, zog Simone sie auf.

„Das wird sich ja wohl hoffentlich gleich ändern, nachdem du mir beide Löcher gestopft hast“, war sich Eva sicher und orientierte sich zum Schreibtisch, der in der Mitte des Hobbyraums stand. Sie schob störende Dinge auf der Tischplatte zur Seite und beugte sich dann über den Schreibtisch.

„Kalt“, rief sie, als sich ihre Brüste auf die kühle Tischplatte legten. Dann streckte sie den Hintern raus und wackelte verführerisch mit den beiden runden Backen.

Simone stand mit Umschnall-Dildo bewaffnet hinter ihr und näherte sich bedächtig. „Also hast du dieses Ding zuvor noch nicht ausprobiert?“

„Ich wusste, dass Siegfried es konstruiert hat, aber ausprobieren konnte ich es bislang noch nicht“, erklärte Eva. „Mir fehlte halt die entsprechende Partnerin.“

„Das werden wir jetzt ja ändern“, versicherte Simone und näherte sich dem knackigen Hintern der Frau, die halb auf dem Schreibtisch lag. „Hast du einen speziellen Wunsch, wo ich zuerst einlochen darf?“

„Fang mal mit meiner süßen Muschi an“, bat Eva und versuchte sich zu entspannen.

Simone stand nun direkt hinter ihrer Gespielin und verteilte die Gleitcreme ein letztes Mal auf den beiden Kunstschwänzen. Dann baute sie sich hinter Eva auf und dirigierte den ersten Prügel auf Evas Muschi zu. Eva fasste sich mit einer Hand zwischen die Beine und half Simone anzudocken. Als die ersten Zentimeter des schwarzen Kolbens durch die Schamlippen glitten, stöhnte Eva lustvoll auf und rang für einen Moment nach Atem. Simone zögerte und frage: „Wie fühlst du dich?“

„Mmmmh … Fühlt sich gut an … Versuch jetzt mal den anderen.“

Simone hatte keine Einwände und konzentrierte sich nun auf die Unterbringung des zweiten Liebesstabes in dem Unterleib ihrer Freundin. Sie schob ihn auf Evas Hintertür zu, ohne den bereits untergebrachten Schwanz aus Evas Möse flutschen zu lassen. Dank des Gleitmittels glitten rasch mehrere Zentimeter des zweiten Exemplars in den Anus ihrer Gespielin. Eva stöhnte auf, und Simone fragte sich sogleich, ob vor Lust oder vor Schmerz. „Alles OK?“

„Ja … Geil … Du darfst ruhig etwas näher kommen.“

Simone nahm die Einladung sogleich an und bewegte sich sachte vorwärts. Sie machte kleine Tippelschritte auf den Schreibtisch zu und brachte ihren Unterleib immer näher an Evas Hinterteil heran, wodurch sich die beiden Lustkolben immer tiefer in die anvisierten Öffnungen bohrten. Eva seufzte, sie stöhnte, sie verging vor Lust. Nichts anderes schien für Simone im Bereich des Möglichen zu liegen.

Als Simone erkannte, dass es nicht weiter gehen würde, verharrte sie in ihrer Position und fragte sich, was ihre Freundin in diesem Moment empfinden mochte. „Wie ist es?“

„Du glaubst gar nicht, wie sich das anfühlt“, berichtete Eva mit belegter Stimme. Simone wagte, sich dezent zu bewegen, und Eva reagierte sogleich. „Ja …! Lass dich nicht bitten!“

Simone grinste schelmisch und legte ihre Hände auf Evas Hüften. Sie zog ihren Unterleib zurück, um ihn im nächsten Moment vorschnellen zu lassen. Sie führte einen sachten Fickstoß aus, auf den ihre Partnerin mit einem energischen Lustlaut reagierte. Durch Evas Reaktion animiert wiederholte Simone die Bewegung und nahm bald einen sanften, fortwährenden Fickrhythmus auf. Auch wenn Eva die beiden Kolben zu spüren bekam, blieb auch Simone nicht ohne Lustgewinnung. Zwar gab es nichts an dem Umschnall-Dildo, das ihr zu Reizen verholfen hätte, aber alleine zu wissen, dass Eva stetig geiler wurde, ließ Simones Erregungspegel steigen.

Nach gefühlten zwei Dutzend sanften Stößen wurde Simone müde und verringerte das Tempo. „Au Mann … Ganz schön schweißtreibend.“

Eva antwortete mit lang gezogenen Freudenlauten, die ihre erreichte Ekstase belegten. Simone legte eine kurze Pause ein und beugte sich über ihre Freundin, während beide Prügel tief in Eva steckten. Sie spürte Evas Wärme, den Schweißfilm auf ihrer Haut und nahm das typische Aroma einer Frau wahr, die auf ein angenehmes Liebesspiel reagierte.

„War ich gut?“

Eva grinste schelmisch und mit geschlossenen Augen. „Du warst die Beste … Und die Einzige, die es mir bislang in zwei Löchern gleichzeitig besorgt hat.“

„Brauchst du eine Pause?“

„Ich könnte noch ein wenig vertragen, aber jetzt bist du mal wieder dran.“

Simone richtete sich auf und entzog sich ihrer Mitstreiterin. Die beiden Kunstschwänze glitten mit einem Schmatzgeräusch aus Evas Körperöffnungen und baumelten Simone zwischen den Beinen herum. Evas Lustsäfte hatten einen feuchten Film auf den strammen Exemplaren hinterlassen. Während sich Simone von den Lederriemen befreite, sah sich Eva bereits nach einer neuen Maschine um. „Wie wäre es hiermit?“

Eva stand vor einer Liege, an deren Fußende ein Metallkasten angebracht war, aus dem an einem Gestänge ein Dildoaufsatz ragte.

„Das sieht so aus wie bei meinem Fickkoffer“, stellte Simone fest und begutachtete das gute Stück.

„Nur, dass man es sich auf der Liege gemütlich machen kann und der Kasten nicht verrutscht“, strich Eva die Vorzüge des Geräts heraus.

„Hattest du schon das Vergnügen?“

Eva nickte stumm und mit glänzenden Augen. „Soll ich das gute Teil für dich betriebsbereit machen?“

Simone schenkte ihr ein freches Lächeln, was Antwort genug war.

Eine Minute später lag Simone breitbeinig auf der Liege. Der Kasten mit der Vorrichtung ruhte zwischen ihren angewinkelten Beinen. Der Dildo steckte auf einer Metallstange, die in den Kasten führte. Eva hantierte an Kabeln und Steckern herum und meinte: „Aber sei gewarnt … Das Teil hier hat mehr Power als der Koffer auf deinem Schrank … Brauchst du Gleitcreme?“

„Gib mal lieber her.“

Simone bereitete sich vor. Eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude bemächtigte sich ihrer. „Ich bin ja schon gespannt, wie sich das anfühlt.“

„Wenn du davon nicht geil wirst, ist dir nicht mehr zu helfen“, war sich Eva sicher und half Simone, die richtige Position einzunehmen. Wenig später steckte der Kunstschwanz zu gut einem Drittel in Simones Muschi und wartete auf seinen Einsatz.

„Bereit?“

Simone nickte stumm und erwartungsvoll, Eva betätigte den Startknopf. Der Motor startete und setzte das Gestänge in Betrieb.

Die Geräusche im Innern des Kastens verrieten, dass das Gerät auf Touren kam. Die Metallstange schob sich langsam auf Simones Unterleib zu und beförderte den Schwanz weitere Zentimeter zwischen den Schamlippen hindurch.

„Mmmmmh, geil“, lobte Simone, die sich entspannt zurücklehnte und sich bedienen ließ. Eva beließ es zunächst bei der niedrigen Geschwindigkeit und setzte sich, nackt, wie sie war, an den Rand der Liege. Sie beobachtete Simone mit einem Lächeln und legte ihr behutsam die rechte Hand auf den Bauch. Simone grinste frech und wischte sich eine Haarsträhne aus der Stirn. „Das tut gut … Sehr gut sogar.“

Eva bewegte die Hand vorsichtig und streichelte rund um Simones Bauchnabel. Wenig später ließ sie ihre Finger in tiefere Gefilde wandern und glitt gedankenverloren über Simones Venushügel.Weiter unten fickte der Latexschwanz die Frau auf der Liege, die sich über die doppelt gespendete Aufmerksamkeit nicht beschweren wollte.

Eva schien es enorm zu reizen, ihrer Freundin Gutes zu tun, und legte ihre Fingerspitzen an den oberen Bereich von Simones Muschi. Sie streichelte sanft über die gereizten Schamlippen und bearbeitete Stellen, die der Dildo nicht erreichen konnte. Simone stöhnte munter vor sich hin und genoss die Zuwendung mit geschlossenen Augen. Eva widmete sich in aller Ruhe der feuchten Spalte ihrer Freundin, sehr zur Freude von Simone, die ihre Augen nunmehr öffnete und ihre Wohltäterin dankbar anvisierte. Es dauerte nicht lange, bis Simone unruhig wurde und von den Streicheleinheiten beeindruckt über die Liege rutschte.

„Du wirst doch nicht etwa geil?“, fragte Eva provokant.

„Wie kommst du darauf?“, erwiderte die Angesprochene scheinheilig und bemühte sich, ihre Erregung nicht zu offensichtlich zu bekunden. Dann aber erkannte sie, dass Zurückhaltung ein schlechter Ratseber war, und gab sich ihren Gelüsten hin. Eva hatte ihre helle Freude an den Seufzern ihrer Freundin, bestätigten diese ihr doch, dass sie etwas zu Simones Lustgewinnung beisteuerte.

Obwohl Simone in ihrer Lust gefangen schien, wollte sie etwas zurückgeben und legte Eva die rechte Hand in den Schoß. Sie erhielt nur schwer Zugang zu Evas Heiligtum, und da Eva liebend gerne bedient werden wollte, hüpfte sie spontan von der Liege und baute sich frontal vor dieser auf. Simone nutzte die Gelegenheit und schob ihre Hand zwischen die Schenkel ihrer Freundin, wo der Mittelfinger zwischen den weiterhin gereizten Schamlippen versank. Eva dankte es ihr mit intensiven Seufzern, die sie für einen Moment von der Bearbeitung von Simones Schoß abhielten. Dann aber brachte Eva ihre Hand dorthin, wo es Simone gefiel, und setzte ihr sachtes Spiel an der mittlerweile klitschnassen Spalte fort. Den Dildo beeindrucke das ganze Drumherum nicht und pflügte unbeirrt mit gleichmäßigem Tempo durch Simones Möse.

Mit der Zeit hatte Eva Schwierigkeiten, aufrecht zu stehen. Zu sehr raubte Simones Fingerspiel ihr die Sinne. Beide Frauen hatten sich auf einen heftigen Erregungstrip begeben, den sie ungern verlassen wollten, doch irgendwann zog sich Eva zurück und meinte: „Ich bekomme wacklige Beine.“

„Sollen wir etwas anderes ausprobieren?“

Eva nickte rasch und schaltete den Motor von Simones Fickmaschine aus. Der Dildo stellte den Betrieb ein und ließ seine Anwenderin unbefriedigt zurück. Simone war dankbar, einen kurzen Moment der Erholung gewährt zu bekommen. Außerdem freute sie sich bereits auf weitere Spielarten der Lust, gerne unter fleißiger Mithilfe ihrer Freundin. Eva sah sich um und richtete ihre Aufmerksamkeit auf ein Gerät in der Ecke, das sie bislang nicht bemerkt hatte. „Sieh mal … Ist das nicht die Maschine, wo wir uns das erste Mal gemeinsam dran ausgetobt hatten?“

Simone gesellte sich zu ihr und begutachtete das Gerät, das ihr vage bekannt vorkam. „Ist das …? Genau. Der Stuhl mit den zwei Dildos an den Gestängen, die man durch das Ziehen der Hebel auf und ab bewegen konnte.“

„Es sieht so aus, als hätte Siegfried das Teil modifiziert“, warf Eva ein.

Eva und Simone hatten das erste Mal gemeinsam dieses Gerät ausprobiert, nachdem Siegfried die beiden Frauen einander vorgestellt hatte. Es hatte Simone Überwindung gekostet, sich im Beisein einer anderen Frau gehen zu lassen, doch im Nachhinein hatte es sich als eine wertvolle und geile Erfahrung entpuppt, die sie nicht missen wollte. In der ursprünglichen Version funktionierte die Maschine mechanisch und wurde nicht mit Strom betrieben. Auf jeweils einer Seite nahm eine Frau auf einem Ledersitz Platz, der in der Mitte Aussparungen aufwies, durch den ein Dildo von unten kommend nach oben befördert wurde, um der Dame Gutes zu tun. Damit der Dildo dies tat, mussten die Frauen jeweils an einem Hebel ziehen. Dadurch wurde der Dildo in die Höhe katapultiert und durchstieß den Sitz der Probandin. Saß diese genau richtig, flutschte der Kunstschwanz in ihre Möse und verrichtete dort sein Werk. Simone konnte sich gut erinnern, wie genial sie die Erfindung gefunden hatte. Die Benutzung hatte sich als großer Lustgewinn herausgestellt, doch die Maschine hatte einen entscheidenden Nachteil. Das ständige Ziehen am Hebel, damit der Dildo sich auf und ab bewegte, ermüdete die Anwenderin rasch, und Eva und Simone hatten dem Erfinder nahegelegt, doch lieber einen Motor einzubauen. Offenbar hatte Siegfried das kurz vor seinem Tod bewerkstelligt, und das Ergebnis seiner Arbeit sahen sie nun vor sich.

„Meinst du, Siegfried hat das Ding noch fertig bekommen?“, fragte Eva euphorisch.

„Lass es uns herausfinden“, schlug Simone vor und machte sich entschlossen daran, die Konstruktion aus der Ecke zu holen. Sie versuchten zu ergründen, wo man welche Kabel anzuschließen hatte. Nach wenigen Minuten waren sie überzeugt, die überarbeitete Fickmaschine einem ersten Belastungstest unterziehen zu können. Als Eva den Startknopf betätigte, hielten die Freundinnen erwartungsvoll den Atem an. Die Maschine erwachte zum Leben, und die beiden Dildos zwischen den Sitzen begannen, sich auf und ab zu bewegen. Simone und Eva sahen neben der Maschine stehend zu und zeigten sich mit dem ersten Teilerfolg zufrieden. Eva drehte am Hebel für die Geschwindigkeitskontrolle und bewirkte, dass die Dildos tatsächlich mal schneller und mal langsamer zu Werke gingen. Die beiden Freundinnen sahen einander schmunzelnd an und Eva fragte: „Wollen wir es wagen?“

„Siegfried hätte gewollt, dass wir das Teil einweihen“, war sich Simone sicher und nahm auf einer Seite der Konstruktion Platz.

Eva regelte über die Fernbedienung die Dildos in eine untere Stellung und setzte sich Simone grinsend gegenüber. Sie drehte etwas am Regler und brachte die beiden Luststäbe in eine Position, in der sie die Spitze der Kunstschwänze zwischen den Beinen spüren konnten. Eva und Simone bezogen ihre idealen Sitzpositionen und suchten Blickkontakt zueinander.

„Bereit?“, fragte Eva, die am Regler drehte, nachdem Simone ihr freudig zugenickt hatte. Beide Dildos setzten sich in Bewegung und stießen sanft in die Höhe, wo sie sich in jeweils eine bereite Möse schoben und dort bis zum Anschlag einfuhren. Simone blieb der Atem weg, während Eva laut aufschrie und sich voll und ganz auf das geile Gefühl in ihrem Schoß konzentrierte. Die beiden Fickprügel wurden von dem Motor vorangetrieben und fuhren in die entgegengesetzte Richtung, um kurz darauf wieder nach oben zu kommen. Eva war mit der Einstellung der Geschwindigkeit zufrieden und legte das Kontrollkästchen zur Seite. Wo früher die Hebel angebracht waren, welche die Anwenderinnen betätigen mussten, hatte der Erfinder nun Metallstützen angebracht, an denen sich die Frauen festhalten konnten. Sowohl Simone als auch Eva nutzten das Angebot und suchten Halt, während sie sich genüsslich die Muschis von unten bedienen ließen.

„Ooooaah, ist das geil!“, lobte Simone und Eva ergänzte: „Puh, genial.“

Ihre Blicke trafen sich. Zweifel an der Geilheit ihrer Gegenüber schlossen sich aus. Beiden war die gesteigerte Erregung von den Gesichtern abzulesen. Eva nahm kein Blatt vor den Mund und stöhnte, als ob es kein Morgen gäbe. Simone wand sich unruhig hin und her, behielt aber ihre Position so präzise bei, dass ihr der Dildo nicht verloren ging. Als Eva sich nach vorne beugte, und sich lasziv über die Lippe leckte, ahnte Simone, was ihre Mitstreiterin im Sinn hatte und lehnte sich ebenfalls in die Mitte der Gerätschaft. Sie pressten ihre Lippen gefühlvoll aufeinander. Als Eva den Mund leicht öffnete, begehrte Simone Einlass und schob ihre Zunge vorsichtig zwischen die Zahnreihen ihrer Gespielin. Die Schmatzer gingen im Stöhnkonzert beider Beteiligten unter, und doch ließen sie sich nicht abhalten, Zärtlichkeiten auszutauschen, während weiter unten das volle Programm geboten wurde. Ihr Stöhnen mischte sich in das stampfende Geräusch der Dildos, die unermüdlich zu Werke gingen. Hin und wieder gesellten sich schmatzende Laute hinzu, wenn die Kunstschwänze tief in die nassen Spalten glitten.

Simone spürte Evas Hand an ihrem Busen, sodass sie ihrerseits eine Hand auf Wanderschaft gehen ließ. Die andere Hand war damit beschäftigt, ihre Ekstase durch ein flinkes Fingerspiel an ihrer Möse zu befeuern. Sie bekam Evas Brust zu fassen und nestelte am aufgerichteten Nippel. Eva stöhnte auf und zog den Kopf zurück. Sie blickte Simone mit sehnsuchtsvollem Blick an und schob ihre Hand in tiefere Gefilde. Eva legte beide Hände in ihren Schoß und zog ihre Schamlippen auseinander, sodass Simone das rosafarbene Lustfleisch zu sehen bekam. Simone folgte dem Beispiel ihrer Freundin und präsentierte ihr Gelobtes Land, in das immer noch der harte Kolben der Fickmaschine Einzug hielt. Sie betrachteten sich gegenseitig, erfreuten sich an der Geilheit ihrer Gegenüber und stimulierten sich genüsslich, während die Hauptarbeit von der Maschine unter ihren Hintern erledigt wurde.

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In ungewollter Umgebung



Wir wechseln nicht viele Worte, als mich mein Vater von zu Hause abholt. Ich habe sofort meine Tasche geschnappt, die meine Mutter mir gepackt hat und bin runter, als es klingelte. Jetzt sitze ich neben ihm im Auto. Ein tolles Auto. Ein 5er BMW. Ich wünschte, wir, Mama und ich, hätten so ein Auto und nicht den popligen weißen Polo. Mein Vater versucht Konversation zu betreiben, aber ich bin nicht besonders gesprächig. Erstmal habe ich keine Lust und dann fühle ich mich auch nicht wohl in seiner Gegenwart. Dafür ist er mir einfach irgendwie zu fremd. Außerdem schüchtert er mich ein, obwohl er das wahrscheinlich gar nicht beabsichtigt. Seine ganze Statur ist zu beeindruckend, oder vielleicht erdrückend, für mich. Er ist vier Jahre älter als Mama und richtig groß, ich glaube mindestens 1,85m oder so. Seine Haare sind superkurz, oben etwas länger als an den Seiten, und eine deutlich sichtbare Narbe verläuft unterhalb seines rechten Auges. Fehlt nur noch die Augenklappe! Mein Vater wirkt auch ziemlich sportlich, schlank mit sehr breiten Schultern. Ich würde mich nicht mit ihm kloppen wollen. Der BMW rast durch die Straßen der Stadt. Weil ich so ein Tempo mitten im Stadtverkehr nicht gewohnt bin, halte ich mich sicherheitshalber am Griff in der Beifahrertür fest.

„… und Schule?“

„Gut.“
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Anna und Gina fickfest mit Marie



„Manchmal sind wir so gut, dass wir eigentlich gar keinen Mann mehr brauchen, scheint mir“, lachte Anna. Doch Gina und Marie widersprachen ebenso spontan wie einhellig. „Aber Marie ist bisher noch zu kurz gekommen“, stellte Gina fest, „aber fürs erste braucht sie mal ein Sonnenöl! Schließlich ist sie noch ganz blass und entsprechend empfindlich.“ Als Gina wenig später mit dem Sonnenöl wieder aus dem Haus kam, sah sie, dass der Prosecco fast geleert war, und die beiden jungen Frauen ausgelassen plaudernd halb neben- halb übereinander auf der breiten Sonnenliege lagen. Sie schienen ihre offensichtlich ganz subjektiv unterschiedlichen körperlichen vor und Nachteile zu diskutieren. Dabei griffen sie sich mal selbst mal gegenseitig an die Brüste, schoben ihre schlanken Finger in die Spalten und strichen sich über den Damm, leckten sich und der Freundin die lustnassen Finger.

„Da ihr schon so aktiv seid, kann Anna dir auch gleich den Rücken einölen“, empfahl Gina und reichte Anna die Flasche. Marie legte sich abwartend auf den Bauch, und Anna tropfte das Öl auf ihrem Rücken. Dann hockte sie sich auf Maries Po und begann, mit beiden Händen das Öl in die Schultern, die Oberarme und den Rücken einzumassieren. Dabei rieb sie ihre nasse Grotte genüsslich an den knackigen Pobacken ihrer Freundin, griff nochmals nach dem Öl und goss es sich auf ihre prallen Melonen, von denen es auf Maries Rücken abtropfte. Dann beugte sie sich vor und verrieb mit ihrem Körper das Öl auf Maries Rücken. Dabei glitt sie tiefer, bis sich ihre Möpse auf Maries Pobacken pressten. Marie genoss offensichtlich Annas Behandlung, hatte ihre Augen geschlossen und ihre Hände in das Polster der Liege gekrallt. Als Anna dann mit der Kraft ihres Körpers Maries Schenkel spreizte, gab sie gerne nach und fühlte das warme Öl zwischen ihren Pobacken über die Rosette den Damm laufen.

Gina saß derweil in einem anderen Stuhl und betrachtete das Spiel der beiden jungen Frauen, während sie aus ihrem Glas trank und mit der freien Hand gedankenverloren die dicken dunklen Nippel streichelte. „Meinst du nicht, wir sollten mit Marie in dein Spielzimmer gehen“, flüsterte sie, als Anna zur Seite sah und ihre Mutter betrachtete. Anna verstand, was ihre Mutter meinte, zwinkerte ihr zu und reduzierte ihre Aktivitäten an Marie. „Lass uns drinnen weitermachen! Da kann ich dir auch meine neuen Spielsachen zeigen“, lockte sie Marie, während sie mit einer Hand das Öl zwischen deren Pobacken über die Rosette strich, mit der anderen unter Maries Körper nach deren pralle Brust griff. Mit halb lustvollem, halb launischem Stöhnen drehte sich Marie und richtete sich auf. Rasch griff Anna nach der Hand ihrer Freundin und zog sie mit sich ins kühle Haus.

Als die beiden nackten jungen Frauen erhitzt und mit Öl-glänzenden Körper ausgelassen die Treppe hinaufliefen, ahnten sie nicht, dass in Annas Zimmer Gina bereits still in einer Ecke saß und auf die beiden wartete. Marie stieß die Tür zu Annas Zimmer auf, sah mit Begeisterung auf das große einladende Bett, drehte sich um und ging lockend rückwärts darauf zu, während Anna ihr immer näherkam. Als Marie durch das Bett gebremst wurde, stand Anna direkt vor ihr, sodass sich Annas Brüste an Maries Dekolleté drückten. Mit sanfter Kraft drückte Anna Marie nach hinten, bis diese rücklings auf das Bett fiel und dabei notgedrungen die Beine weit spreizen musste. Nun stand Anna dominierend in ihrer ganzen Pracht zwischen Maries gespreizten Schenkeln, musterte eingehend den schlanken Körper der blonden Freundin, bevor sie sich nach vorne fallen ließ und erst in letzter Sekunde auf den Armen neben Maries Körper abstützte. Sofort verfielen die beiden wieder in heiße Umarmungen, bis Anna ein Seidentuch in der Hand hielt und es über Maries Augen legte, um sie zu verbinden.

„So kannst du besser fühlen, wenn dich deine Augen nicht ablenken“, flüsterte sie dabei und zog den Knoten stramm. Verunsichert wandte sich Marie unter dem Körper ihrer Freundin. Sie fühlte, wie Anna sich auf ihr Becken setzte und ihren teilrasierten Lusthügel an ihren Schamlippen rieb. Maries Nippel ragten hart aus den prallen Möpsen, die auch im Liegen ihre Form behielten. Anna beugte sich wieder nach vorne, griff nach Maries Händen und spreizte sie nach oben weit auseinander. Dabei presste sie ihrer Freundin ihre prallen Melonen ins Gesicht und ließ sich ihre Nippel lecken. Marie war dadurch so abgelenkt, dass sie erst später realisierte, dass Anna dabei ihre Hände am Kopfende des Bettes fixiert hatte. Nun war sie völlig ausgeliefert und musste sich selbst eingestehen, dass es sie so erregte, dass ihr Schoß bereits überlief. Wieder fühlte Marie, wie sich Annas nasse Lustlippen über ihren Körper nach unten schoben, von ihrem eigenen kleinen Fell gestreichelt wurden, bevor sie sich auf ihre nasse Grotte pressten.

Gina erhob sich leise aus ihrem Stuhl und näherte sich der Lustwiese. Sie hatte bereits im Vorfeld dem Korb mit Annas Spielzeug in Reichweite deponiert, griff nun hinein und zog einen langen Gummi-Dildo heraus, der ein dickes und ein dünnes Ende aufwies. Noch immer schweigend reichte sie ihn ihrer schmunzelnden Tochter, die ihn griff, und das dünne Ende ohne Vorwarnung in Maries Möse schob. Sie ignorierte das Stöhnen ihrer Freundin, fickte kurz die heiße Grotte, zog den Gummischwanz wieder heraus und presste nun das dicke Ende zwischen Maries Schenkel. Maries Lustschrei wurde erstickt von Gina, die sich kurzerhand über Maries Kopf gesetzt hatte und ihr den Schoß aufs Gesicht presste. Marie erstarrte kurz angesichts dieses Überfalls, bevor sie die Lust übermannte und sie ihre Zunge in die aromatische Möse von Annas Mutter schob. Über sich hörte sie das Stöhnen von Gina, die die Gelegenheit nutzte, die Möpse ihrer Tochter zu kneten und sich die eigenen Nippel verwöhnen zu lassen.

Maries Aufschrei, als Anna nun das dünne Ende des Gummi Dildo in die Rosette ihrer Freundin stieß, wurde nur unzureichend von Ginas Schoß erstickt. Anna kniete nun zwischen Maries weit gespreizten Schenkeln und fickte Möse und Rosette ihrer Freundin, indem sie mit einer Hand den gebogenen Doppel Dildo in beide Öffnungen rammte. Aufgrund ihrer Körpergröße war sie dabei über den erhitzten Körper von Marie gebeugt, konnte ihre Möpse pendeln lassen. Sie legte abwechselnd die kleinen hängenden Titten ihrer Mutter, kaute auf den dicken Nippeln, bevor sie am Körper ihrer Mutter entlang nach unten glitt und Maries hartem Nippel auf den prallen Titten leckte. Der Raum war erfüllt von Stöhnen der drei Frauen, geilen Gerüchen nach Lustsaft und Schweiß.

Gina war die erste, die ihre Lust hemmungslos herausschrie, als Marie die geschundenen Lustlippen der reiferen Frau energisch in ihren Mund saugte und daran knabberte. Ohne Vorwarnung schoss ihr Gina ihre Säfte ins Gesicht, die Marie gierig aufleckte. Da Gina dabei fast brutal in die prallen Brüste der jungen Frau griff und die kleinen harten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger quetschte, war Marie die nächste, die unter dieser Behandlung und dem Dildo-Fick ihrer Freundin zum Höhepunkt kam. Zufrieden betrachtete Anna ihr Werk an den beiden erschöpften Frauen, die zuckend und von den Geschehnissen gezeichnet übereinander vor ihr lagen.

„Was haltet ihr davon, wenn wir uns frisch machen und aus den Resten der Feier ein Picknick zusammenstellen? Vielleicht finden wir ja noch einen standfesten Mann, der für den Nachtisch sorgen kann“, fragte Anna die noch immer schnaufenden Frauen. „Dann sollten wir uns beeilen, Jan zu erreichen, bevor er sich in süßen Träumen auf seiner Terrasse verausgabt“, lachte Gina und stimmte somit Annas Vorschlag zu.

Fortsetzung?

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Zwei Partyluder in der Nacht ihres Lebens



Puppe steht am Eingang des Nobelclubs und wartet auf ihre Freundin. Puppe nennt man sie seitdem sie ein Kind gewesen ist und ihre Mutter sie dementsprechend angezogen und frisiert hatte. Der Spitzname ist ihr bis heute geblieben, obwohl sie bereits 23 Jahre alt ist.

Mit ihren Kurven ist Puppe eine reizvolle Erscheinung, dank ihrer 1,75 cm und ihren 14 cm HighHeels überragt sie die meisten Frauen vor dem Club. Ihre langen Beine und ihr fester, knackiger Po werden durch kurze Hotpants betont zu denen sie heute ein schwarzes enges Top trägt, dass ihre 80 C Brüste sehr gut betont. Puppe hält nichts vom absoluten Schlankheitswahn und ist stolz auf ihre Kurven die sie auch gerne präsentiert.

Sie bemerkt die Blicke der Männer auf ihrem Hintern und ihren Brüsten, so wie immer, wenn sie ausgeht. Ihre langen schwarzen Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden und die großen runden silbernen Ohrringe geben dem Outfit der Friseurin den letzten Kick.
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Wiedersehen mit der Exfreundin



Freitagnacht. KUBA-Zeit. Ich stehe an der Tanzfläche und versuche so gut wie möglich meine Langeweile zu verbergen. Seit mittlerweile 6 Jahren ist der Kulturbahnhof so etwas wie meine Stammkneipe. Hier wird in etwa die Musik gespielt, die ich mag, das Bier ist billig, ich kenne einen Haufen Leute und was die Mädels angeht, so gibt es im Umkreis von 50 km nichts Vergleichbares.

Warum ich mich langweile? Weil ein und derselbe DJ seit 6 Jahren nahezu ein und dieselbe Musik spielt, das Bier scheiße ist, immer mehr Leute aus dieser monotonen Bauerntrampelgegend verschwinden und die Mädels immer jünger werden.

„Das liegt an den Abiturienten“ meint Markus, mein bester Kumpel immer, „kommen die mit sechzehn in die Elfte, strömen sie alle ins KUBA. Das bleibt drei Jahre so bis sie fertig sind und zum Studieren fortziehen. Dann geht das Ganze von vorne los. Wir waren zu blöd fürs ABI, deswegen sind wir noch hier und die Mädels so jung!“
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