Zwei Damen verfallen



Als ich am Morgen nach der Party mit einem Kater aufwachte, lief die vergangene Nacht nochmals wie ein Film in meinem Kopf ab. An die Feier im neuen Gartenhaus von Lars waren viele Bekannte gekommen. Mein Plan, Katharina zu ficken, war schief gelaufen weil ich zu tief ins Glas geschaut hatte. Aber vor Beginn der Party spielte sich ein Ereignis ab das ich nie vergessen werde.

Schon der Gedanke daran macht mich so geil dass ich mir gleich mal mein Bestes Stück unter der Bettdecke schnappe und Ihn auf Betriebstemperatur bringe.

Lars und ich wollten die Party ordentlich vorbereiten und so machten wir ein Treffen um 14 Uhr bei Ihm am Gartenhaus aus, um rechtzeitig alles was nötig ist um eine ganze Meute besoffen zu machen, am Start zu haben.
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Hand auf dem Arsch



Seine Hand kam auf ihren Arsch, nicht hart genug, um zu schmerzen, aber genug, um zu wärmen. Sie gab einen Aufschrei von sich, der abrupt unterbrochen wurde, als seine Hand verweilte und über die rote Stelle strich, die er hinterlassen hatte. „Gefällt dir das?“

Sie wollte lächeln, aber sie beherrschte sich, aus Angst, er könnte es sehen und denken, sie würde ihn auslachen. Es lag ein Hauch von Flehen in seiner Frage. Er hoffte inständig, dass sie es mochte, wenn er ihr die Handfläche schmatzte, denn er mochte es eindeutig sehr.

Sie streckte ihre Hände über seinen Rücken und kratzte mit ihren Fingernägeln über seinen Hintern, der sich als Reaktion verkrampfte. „Ich bete es an“, säuselte sie.

Der Raum drehte sich um sie, als er sie auf das Bett warf, und dann war er da, ein paar hundert Pfund erregter Mann, der sich über sie beugte und ihren kleineren Körper umklammerte. „Wirklich?“

„Wirklich.“ Sie zog ihr Bein hoch und ließ es über seinen muskulösen Oberschenkel gleiten. „Würdest du es gerne noch einmal tun?“

Kleine weiße Linien bildeten sich um seinen Mund. „Ja.“

Sie krümmte sich hoch und berührte ihre Nase mit seiner. „Wie oft hast du dir schon einen runtergeholt bei dem Gedanken, mir den Hintern zu versohlen?“

Ein Schaudern durchlief ihn. „Zu oft.“

„War ich in diesen Fantasien eine schlechte kleine Schlampe?“

Er schloss die Augen und atmete ein, tief und langsam. „Ich mag dieses Wort nicht.“

„Welches Wort?“

Er leckte sich über die Lippen, seine Schultern spannten sich an. „Schlampe.“

„Du scheinst es zu mögen. In diesem Zusammenhang.“

Er öffnete seine Augen, Verwirrung verdunkelte sie. „Das tue ich.“

Sie konnte ihn necken, aber es gab keinen einzigen Knochen in ihrem Körper, der darauf brannte, ihn in eine Schamspirale zu schicken. „Das macht dich nicht zu einem Heuchler. Du magst es, weil es mich geil macht.“ Sie rieb ihre Nase an seiner. „Es ist keine Schande, von dem angetörnt zu werden, was deinen Partner anmacht.“

Er antwortete einen langen Moment lang nicht, in dem sie sich fragte, ob sie einen entscheidenden Fehltritt gemacht hatte. Schließlich entspannten sich seine Muskeln, genug, dass sie sich sicher fühlte, wieder in die Erotik des Augenblicks zu gleiten. „Du hast mir nicht geantwortet. War ich eine schlechte kleine Schlampe in diesen Fantasien?“ Sein Lächeln war angespannt, aber echt. „Du bist immer eine schlechte kleine Schlampe in meinen Fantasien.“

Ein dunkler Kitzel schoss durch sie. Sie wollte, dass diese Lippen jedes schmutzige Wort in jeder Sprache formten. Ob er das in einer Nacht schaffen würde? Sie schüttelte die deprimierende Erinnerung an ihre flüchtige Verlobung ab. „Verlobung in der Realität?“

„In Wirklichkeit …“ Er fuhr mit seiner Hand an ihrer Seite entlang, schob sie unter ihren Rücken und drehte sie leicht auf den Bauch. „Du bist mehr, als ich mir jemals hätte vorstellen können.“

Sie wölbte ihren Po, so dass er hoch in der Luft war und streckte ihre Arme aus wie eine faule Katze. Seine Hände fuhren ihre Wirbelsäule hinunter und über die Wölbung ihres Gesäßes. Er zögerte dort, seine Handflächen wiegten ihr Fleisch. Sie drückte sich gegen ihn, begierig. „Du hast mich schon in den Arsch gefickt. Sei nicht schüchtern, ihn zu versohlen.“

„Nicht schüchtern“, murmelte er, seine volle Aufmerksamkeit auf ihren Po gerichtet. „Genieß es.“

Der erste Schlag ließ sie nach vorne schaukeln und aufschreien, ihr Kopf schwamm von der Hitze seiner Berührung. Sie blickte über ihre Schulter und fand ihn, wie er auf seine Hand starrte, als ob er nicht wüsste, wem sie gehörte.

„Schon wieder“, sagte sie leise.

Sein Blick traf den ihren, und er war von so heftigem Jubel erfüllt, dass sie weinen wollte. Ja. Das. Das war es, was all die Jahre unter seiner ruhigen Fassade gesummt hatte. Er landete einen weiteren, härteren Schlag und ihr Kopf zuckte nach vorne und senkte sich, ihr Atem schnappte in ihrer Kehle.

Wieder und wieder schlug er sie, bis ihr Hintern sicher kirschrot war und dann glitt seine Hand über ihren Arsch, um ihre Muschi feucht und einladend zu finden. Er knurrte, als er sie spürte, packte ihre Beine und drückte sie auf ihren Rücken.

Sein Schwanz drang in sie ein, und sie keuchte. Er hielt inne, Schweißtropfen bahnten sich ihren Weg über sein angespanntes Gesicht. „Tut es weh?“

„Ja.“ Er begann, sich zu erleichtern, hielt aber inne, als sie weitersprach. „Ich mag es, wenn es ein bisschen weh tut.“

Dunkle Erregung flackerte in seinen Augen auf, als er in ihr fließendes Geben und Nehmen der Kraft glitt, und sein Tonfall verwandelte seine nächsten Worte in einen Anflug von Besorgnis. „Ist dein Arsch wund?“

Sie wölbte ihre Hüften, begierig darauf, dass er weiter stieß. Er kam ihr entgegen, wenn auch langsam. Viel zu langsam. „Innen und außen. Dank dir.“

Seine Lippen öffneten sich und ein Schwall Luft entwich. Sein Schwanz wurde härter, die Muskeln in seinen Armen spannten sich an, während seine Hüften an Geschwindigkeit zulegten. Sie spreizte ihre Beine weiter, damit sie ihn tiefer nehmen konnte. Er winkelte seinen Körper an, so dass er mehr von ihrem Gesicht und Körper sehen konnte, abwechselnd ihre Augen, ihre Lippen, das Wackeln ihrer Brüste, während er sie fickte, die Stelle, an der sie verbunden waren.

„Du liebst es, alles zu beobachten, nicht wahr?“, säuselte sie.

„Ich will sichergehen, dass ich nichts davon jemals vergesse.“

Sie ignorierte den Schuss Erregung, den diese Worte auslösten und streichelte seinen Arsch. Er zog sich weiter zurück, machte seine Stöße langsamer, deutlicher und erlaubte ihr, den Anblick seines dicken Schwanzes zu genießen, das Kondom nass von ihren Säften, das Gewirr seiner Schamhaare, die ihren rasierten Hügel streiften, wenn er bis zu den Eiern eindrang.

Seine Hand glitt zwischen sie, seine Finger fanden zielsicher ihre Klitoris. „Das erste Mal, in deinem Büro“, sprach er, seine Worte fast tonlos. „Erinnerst du dich, als mein Mund zwischen deinen Beinen war?“

Als ob sie das jemals vergessen könnte. Aber sie würde sich keine Gelegenheit entgehen lassen, ihn zu drängen. „Wo zwischen meinen Beinen? Sei genau.“

Sein Schwanz traf eine Stelle, die ihren ganzen Körper zusammenkrampfen ließ. Lächerlich gut auf ihre Reaktionen eingestellt, zog er seine Hüften in kurzen Stößen hin und her. „Als ich diese süße Muschi geleckt habe, jeden Zentimeter geleckt habe. Sie mit der Zunge fickte. An deinem Kitzler lutschen.“

Oh. Ja. Er hatte das Zeug zu einem exzellenten Dirty Talker.

Seine Stöße wurden noch kürzer, so dass er sich kaum noch bewegte, nur noch dieses Nervenbündel tief in ihr erregte. „Erinnerst du dich?“

Sie biss sich auf die Lippe und wimmerte. „Ja.“

„Ich dachte, es könnte nichts Besseres geben, als dich genau hier zu schmecken.“ Er unterstrich jedes Wort mit einem Stoss.

„Und jetzt?“

Er schenkte ihr ein grimmiges, halbverrücktes Lächeln. „Es gibt nichts Besseres, als dich zu ficken.“

„Bin ich der Beste, den du je hattest?“

Seine Stöße wurden schneller, unkoordinierter. „Du weißt, dass du es bist.“

„Habe ich dich für alle Frauen ruiniert?“ Ihre größte Angst. Ihr größtes Verlangen.

Seine Augen waren unscharf, als er in sie stieß, seine glitschigen Finger rieben ihre Klitoris so heftig, dass sie nichts mehr wahrnehmen konnte. Sie konzentrierte sich so sehr auf ihren rauschenden Orgasmus, dass sie kaum seine Antwort verstand, die er durch zusammengebissene Zähne zischte, während er sie fickte.

„Ja.“



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Jungen Sissy abgerichtet und mich



Am Sonntagmorgen wachte Andreas zuerst auf und kochte Kaffee, vom Geruch wurde ich wach und stand ebenfalls auf. Am Frühstückstisch unterhielten wir uns über den gestrigen Abend. Ich fandst scharf und geil und genau das was so eine Hure wie du braucht.

Er sah das etwas andres weil seine Arschfotze tat ihm doch etwas weh. Ich grinste und sagte das sein Arsch sich an s ficken erst gewöhnen muss. Mach das noch einmal und dein Boyarsch wird sich zu einer richtig geilen unersättlichen Fotze entwickeln. Glaubs mir….du wirst ein Mädchen werden.

Höchste Zeit das ich hier mal väterlich eingriff. Ich musste lachen. Lachend wählte ich die Nummer eines guten Bekannten.

Hallo Thomas, wie geht’s….alles gut ? Du ich brauch was von dir.
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Ex Frau



Teil 1 Meine Ex-Frau wird auf Wunsch von meiner Herrin Michelle auch zu meiner Herrin!Es sind jetzt doch schon fast über einen Monat das ich mich von meiner Ex-Frau Erika geschieden habe, wohne jetzt auch nicht mehr bei ihr und ihren neuen Mann und Meister Fritz im gleichen Haus sonder habe eine kleine Wohnung bekommen wie ihr ja wisst oder auch nicht!Aber ich stehe ihnen auf Wünsch meiner Herrin noch immer zu diensten. Eines Tages kam ich von der Arbeit in meine Wohnung und fand am Küchentisch einen Brief von meiner Herrin ich las diesen und ging in mein Schlafzimmer um die Anweisungen zu befolgen.

Ich zog mich aus. Dann öffnete ich meine Schublade mit meiner Frauenunterwäsche und meine sexy Dessous. Ich zog wie erwünscht schwarze, selbsthaltende Nylonstrümpfe, einen sehr knappen schwarzen Minirock mit lila Rüschen und dem dazu passenden Tanga und BH an. Dazu suchte ich mir noch schöne lila Pumps aus meinem Schuhfach aus. Ging dann wieder in die Küche und warte dort auf den mir angekündigten Besuch von dem aber ich nicht weiß wer es ist.

Ich hörte wie die Wohnungstüre aufging und sah dann zu meinem Erstaunen meine Ex-Frau die in meine Wohnung kam. „Na was macht unser braves Mädchen denn?„Ich hoffe du hast alle Anweisungen deiner Herrin erfühlt? „Ehm… Äääh…ja Erika habe ich aber was machst du den hier bei mir? „Dazu später mehr Martina!“„Wieso Martina?“„Ab heute sobald du deine Frauenkleider anhast wirst du von allen Martina genannt von allen und auf den Namen hast du zu hören!“„Haben wir uns verstanden?“„Ja Erika habe ich!“„Und noch was hab Heute wirst du mich auch Herrin Erika! Nennen meine Schlampe haben wir uns verstanden?“„Ja Herrin Erika ihre Schlampe Martina hat sie verstanden!“ „Herrin Laura“ meine kleine Schlampe!“ wies sie mich mit einem süffisanten Lächeln zurecht.

„Ja, Herrin Laura. “ „So meine Süße. Ich hab dir was Schönes mitgebracht. „Mit diesen Worten befahl sie mir dass ich mich auf den Tisch legen soll. „Und jetzt mach das was eine Nutte am besten kann — die Beine breit. “ Ich antwortete: „Ja meine Herrin. “ Und spreizte meine Beine, sie fing an meine Oberschenkel zu streicheln. Sie streifte immer wieder meine Hoden, was mich nach kurzer Zeit erregte und ich genüsslich die Augen schloss.

„Das gefällt die Schlampe, was?!“Plötzlich hörte ich ein Klacken und im nächsten Moment etwas kaltes, Feuchtes in meine Arschfotze eindringen. „Aaahhh…“ rief ich mehr überrascht von der Kälte, als vor Schmerz. „Hab dich nicht so das ist nur etwas Gleite,Dann meinte sie plötzlich: „Nimm den hier und fick dich selber. “ Sie reichte mir einen Dildo. „Ja Herrin mache ich für sie!“, antwortete ich. „Los jetzt das musst du doch sicher auch schneller können?“.

Ich fing jetzt schneller an mich mit diesem Dildo zu ficken, als ich so am Küchentisch lag und mich selber fickte wurde davon Fotos gemacht. „Ich wusste doch dass dir das gefällt, du bist eben die geborene Hure. “Weil du bis jetzt so brav alles gemacht hast was deine neue Herrin gesagt hat bekommst du auch von mir noch einen Belohnung!“Sie packte ihre Titten aus, natürlich staunte ich nicht schlecht. Sie fing an mit ihren Titten meinen Schwanz zu wichsen, einen richtigen schönen Tittenfick.

Dann fing Herrin Erika auch noch an mir meinen Ständer zu blasen. Das hat sie in unserer Ehe nie gemacht, sie blies sie wie eine Göttin. Ganz anders als meine Herrin Michelle die mich bis heute noch keinen Sex mit mir hatte außer sie fickte mich mit einem Umschnaldildo. Nach nicht einmal zwei Minuten spritzte ich ihr meine gesamte Ladung in den Rachen. „Hm lecker. Du schmeckst gut süße! Ich gehe und du übst schön weiter bis morgen.

“ Mit diesen Worten ließ sie mich alleine zurück und ich war immer noch total durch den Wind, so dass ich die Nacht kaum schlafen konnte.



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Die Mutter und meines besten Freundes



Sven Groß und ich gingen in die gleiche Klasse und spielten zusammen Fußball im Dorfverein. Sehr oft besuchten wir uns gegenseitig um gemeinsam die Hausaufgaben zu machen oder einfach nur abzuhängen.

Sven lebte in einer schönen Villa, mit Pool im Keller und einem riesigen Garten, in dem seine Eltern regelmäßig Partys für das halbe Dorf veranstalteten. Ich hingegen wuchs eher in bescheidenen Verhältnissen auf und wohnte mit meinen Eltern in einer kleinen Mietwohnung. So war es verständlich, dass wir uns meistens in der tollen Villa von Svens Eltern verabredeten. Nicht nur das da viel mehr Platz war, sondern mir gefiel es mal in die Welt der Reichen hinein zu schauen. Es beeindruckte mich, wie geordnet und sauber da alles war. Doch nicht nur die Umgebung, auch die Leute waren irgendwie anders. Scheinbar offener.

Svens zwei Jahre jüngere Schwester Susan, warf schon seit Jahren ein Auge auf mich. Sie versuchte mich zu reizen wo es nur geht das kleine Luder. Immer wenn ich ihren Bruder besuchte und allein in seinem Zimmer saß, kam Susan leichtbekleidet ins Zimmer und posierte vor mir.
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