Großväterchen fickt



Großväterchen fickt aus dem we
ein Geschichte über einn alten Sack, der sich über ein unerfahrene junge Frau hermein. Lüstern und fies zwingt er sie, sich ihm hinzugeben. Scham und Geilheit sind es, die dem jungen Ding zu schaffen machen.

(Ich hoffe, euch gefällt mein Geschichte von Dominanz und versautem Blowjob, Besamung, Schwängern, Entjungferung, Melken und feuchten Orgasmen. Und was mich angeht: Ich bin schon nass…

Anna und ich waren Freundinnen, seit wir in die erste Klasse kamen. Seitdem konnte uns nichts trennen. Nun, nach unserem Abitur, verbreinn wir fast jeden Tag des Sommers miteinander. Wir genossen die Freiheit, das Nichtstun und unsere Freundschaft. Meist waren wir im Garten von Annas Eltern zu finden. Der Sommer war herrlich und wir redeten, lasen und sonnten uns. **zige Abwechslung waren die abendlichen Unternehmungen in die Clubs der knapp sechzig Kilometer entfernten Stadt. Wir wechselten uns täglich ab mit dem Fahren, manchmal überneinten wir auch in dem Apartement von Annas Eltern, die sich den Luxus einr **twohnung leisteten, da sie ihren Firmensitz dort hatten und beruflich gezwungen waren, häufig lange zu arbeiten.

Früher, als wir kleinr waren, schlief Anna an solchen Tagen bei mir, oder ich überneinte mit ihr gemeinsam bei ihren Großeltern, die direkt neben Anna wohnten. Annas Oma war ** Herz von einm liebenswerten Menschen gewesen, vor Annas Opa hatte ich immer etwas Angst. Er wirkte so griesgrämig und sprach kaum mit uns. Vor ** Jahren ist Annas Oma gestorben und nun lebt der alte Mann allein in der großen Doppelhaushälfte.

An jenem besagten Tag lungerten Anna und ich wieder einmal im Garten herum. Wir lasen uns gegenseitig aus den Studienführern vor – Anna wusste zwar schon lange, dass sie Medizin studieren wollte, und bei ihrem Schnitt von 1.1 war das auch ** realisierbarer Plan – ich hingegen war absolut ahnungslos. Ich hatte mein Abitur gerade so geschafft und hatte überhaupt kein Vorstellung, was aus mir werden sollte. Das **zige, was ich wusste, war, dass ich mir bald einn Job suchen müsste, da ich absolut pleite war.
Gegen Mittag bekam Anna von ihrer Mutter ein Nachricht, sie sollte ihr den Laptop bringen, den sie am Morgen auf dem Küchentisch vergessen hatte. Am Nachmittag war ** wichtiges Meeting und sie war auf die Unterlagen, die sie dort abgespeichert hatte, angewiesen. Anna, wie immer unkompliziert und voller Tatendrang, zog sich schnell ** Kleid über ihren Bikini und schnappte sich den Laptop. Ich solle ruhig dort bleiben und weiter an meinr Zukunft basteln, meinte sie. Außerdem würde ich mich im Haus auskennen und in ** oder ** Stunden wäre sie wieder zurück. Mir kam das nur recht, denn auf ein Fahrt in die Stadt hatte ich überhaupt kein Lust. Dankbar über ihre Großzügigkeit, rekelte ich mich auf der Liege und dein mir, dass ich wohl im umgekehrten Fall darauf bestanden hätte, von ihr begleitet zu werden.

Anna fuhr los und ich mein mich auf, um mir im Haus noch ** Glas gekühlte Cola zu holen. In der Küche angekommen, fiel mir auf, dass ich mich noch niemals allein in dem Haus meinr Freundin befunden hatte und sah mich mit einm gefühl der Neugier um. Ich mein mich, bestückt mit meinm Glas Coke, auf den Weg durch das haus. Von Zimmer zu Zimmer schlendern, schaute ich, von einr immer größer werdenden Neugier gepackt, in die Schränke und Schubladen der Familie. Ich ging sogar in das Schlafzimmer von Annas Eltern, öffnete die Schubladen ihrer neinschränkchen und durchwühlte vorsichtig den Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Ich las Notizzettel und Briefe, und da ich immer an Annas Seite war, kannte ich auch den Code des Safes, der im Arbeitszimmer hinter der Tür angebr** war. Ich tippte ihn ** und stieß auf einn unordentlichen Stapel von Geldscheinn. Ich war leicht erschrocken, dann packte mich jedoch der Teufel und ich nahm mir ** paar der schein und stopfte sie mir in meinn Bikinislip. das würden sie gar nicht merken. Ich wusste, dass Anna auch ab und zu an das Bargeld ging und sich dort bediente. In dem Moment, als ich die Schein im Bikini verschwinden ließ, hörte ich ** Räuspern. Ich zuckte zusammen und sah auf, dort stand, vollkommen unerwartet Annas Großvater, Opa Reimund. Er schaute mich an und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Oh mein Gott, was hatte ich getan? Ich fühlte mich ertappt und bekam ein Heidenangst vor dem, was nun passieren würde. Mit hochrotem Kopf nahm ich schnell das geld und legte es zurück. „Es ist nicht das, was Sie denken.“ Früher hatte ich Opa Reimund geduzt, seit ** oder ** Jahren traute ich mich das nicht mehr und ich versuchte immer, ein direkte Ansprache zu umgehen. Nun hatte mich genau dieser griesgrämige Alte bei einr Sache erwischt, die ich niemals meinr Freundin hätte erklären können.

„Bitte, bitte sagen Sie nichts davon ihrem Sohn, oder Anna.“, setzte ich hinzu. Ich weiß auch nicht, wieso ich das gemein habe.“ Ich stotterte fast. Opa Reimund sah mich an und sagte: „Du hast das Vertrauen meinr Familie missbraucht. Du hast Dich an deren Geld vergriffen, Du klein, dreckige Diebin. Wie willst Du das wieder gutmachen?“ Er spuckte fast aus, als er das Wort ‚Diebin‘ verwendete. Ich sah sein Abscheu und vereinelte. Er würde den anderen davon erzählen, und mein Freundschaft zu Anna würde daran zerbrechen.

Ich könnte es sogar verstehen, ich würde mir das ebenfalls nicht verzeihen können. „Bitte, Opa Raimund, Du kennst mich doch schon so lange. Du weißt, dass ich eigentlich anständig bin. Bitte, bitte verrate mich nicht. Ich tu‘ auch alles, damit Du mir glaubst, dass es nur ** großer Fehler war. Bitte. Opa Raimund, bitte.“ Ich flehte ihn an, mir standen die Tränen in den Augen und ich sah zu ihm auf.

Ich war wieder zum ‚Du‘ und zur Opa Raimund-Anrede übergegangen. Vielleicht würde er sich erinnern, dass ich ja eigentlich noch fast ** *** war, oder wenigstens, dass es noch nicht so lange her war, dass ich im Schlafanzug bei ihm auf der Couch, gemeinsam mit seinr Enkelin Anna, „Wetten dass“ geschaut hatte. Ich war zu ihm gegangen und stand wie ** begossener Pudel vor ihm.
„Du bereust Deinn Fehler also?“, fragte er mich. ich schöpfte einn Hauch von Hoffnung. Würde er mich schonen? „Ja, es tut mir so leid, so unendlich leid. Bitte sage nichts.“ Er sah mich ganz merkwürdig an und dann meinte er nur: „Du würdest also alles dafür tun, dass ich es nicht verrate, oder?“

„Ja, alles. Wirklich, ich würde alles mir mögliche tun, damit Du es nicht sagst. Was soll ich tun?“
„Blas mir einn.“, war sein knappe und **deutige Antwort.

Ich schnappte nach Luft. Hatte ich richtig gehört? Hatte dieser über 70-jährige Mann gerade von mir verlangt, ihm einn zu blasen? Ich war so perplex, dass ich nur noch meinn Mund öffnete und gar nichts antworten konnte. „Los, runter auf die Knie, aber vorher zieh noch diesen albernen Bikini aus. Ich will Dein Möpse hängen sehen.“

Er meinte es wirklich ernst. Er wollte von einr 19-Jährigen einn erzwungenen Blow-Job. Ich war angeekelt und gleichzeitig sprang ** merkwürdiger Schalter in mir um. nein, das konnte nicht sein. Ich schob das Gefühl weit beiseite und sah ihn fassungslos an. „Du meinst das ernst, nicht wahr?“ „Natürlich, und jetzt fackel nicht lange, runter mit den Fetzen und zeig mir, was du zu bieten hast. Die Alternative ist, dass Du wohl den letzten Tag in diesem Haus willkommen warst. Anscheinnd hast Du nicht gewusst, dass in diesm Haus Kameras angebr** sind, Dummköpfchen. Wir besitzen ein Firma, die Sicherheitsanlagen verkauft. Was glaubst Du wohl, welches Haus am besten von allen abgesichert ist.?“

Er ging hinüber zum Rechner und schaltete ihn **. Mir sprang das Bild von mir, wie ich ihm gegenüber stehe, entgegen. „Ich kann die Bilder zu mir ins interne Netz schicken, und niemand wird je zu sehen bekommen, was sich hier im Zimmer abgespielt hat. Es liegt ganz bei Dir.“

Ich gab auf. Ich zog mir die Träger über die Schultern und schob das Oberteil meins roten Bikinis über mein Brüste.

Noch kurz zu mir. ich bin 1ein alt, blond mit langen glatten Haaren und einm ganz hübschen Gesicht. Ich war 1,65 groß und wog etwas zu viel. Ganze 75 Kilo brein ich auf die Waage. ich bin mir jedoch sicher, dass ** Großteil meins Gewichts auf mein Brüste zurückging. Ich hatte ein BH-Größe von 90E. Für mein Alter also verdammt große Möpse. Leider standen sie auch nicht so, wie es bei den sexy Models mit großen, künstlichen Oberweiten war, nein sie hingen schwer herab und nur ** guter BH oder Bikini hielt sie ordentlich an ihrem Platz. Ich war aufgrund meinr körperlichen Schwächen nicht unbedingt die Selbstbewussteste. Auch in sexueller Hinsicht war ich noch ** Waisenein*, alles, was ich mit dem anderen Geschlecht bislang erlebt hatte, war ** bisschen Knutschen. Ich war einach zu schüchtern.

Er drückte in ** paar Tasten. Ich wusste, dass er einr der ersten Computer Spezialisten seinrzeit war. Nachdem das Bild von dem Zimmer und mir verschwunden war, sah ich frontal in die Großaufnahme eins weiblichen Geschlechts. Rosarot schauten mich die geöffneten Schamlippen einr Frau an. Ich hörte ein weibliche Stimme, die vereinelt klang: „Bitte, bitte fick mich. Ich brauche dich. Ich brauche deinn Schwanz, bitte gib mir was ich brauche. Lass mich kommen. Bitte. Bitte.“ Dann wackelte das Bild, und die Kamera wurde wahrsch**lich in ** Stativ gesteckt.

Als nächstes sah ich die Frau, die nackt auf einm Bett lag und sich wand. Ich konnte nur erkennen, dass sie mit weit gespreizten Beinn dort lag und ihre Arme einm unsichtbaren entgegenstreckte. Ihr Bauch war geschwollen, sie war **deutig schwanger. Den Mann, von dem ich nur den Rücken und ** Stück seins großen Bauches sah, konnte ich sofort erkennen. Es war Opa Raimund, er ging zu ihr und fuhr ihr mit der Hand aufreizend durch das Geschlecht. Anschließend steckte er sein Finger in ihre wohl schon nasse Möse. Man hörte ** Schmatzen, als die Finger in ihr Loch glitten. Er bewegte sein Hand und fickte ihr zuckendes Loch mit ** oder ** Stößen. Dann zog er sein Finger aus ihr heraus und steckte sie sich in den Mund. Die Frau stöhnte auf. “Gib mir mehr. Bitte. Bitte, gibt mir das, was ich brauche.“

Ich hörte Opa Raimund in dem Video lachen. Er lein sie aus. Dann kniete er sich vor ihre gespreizten Bein und versenkte seinn Kopf in ihrer Mitte. Man hörte das heftige Stöhnen der Frau. Sie griff an seinn Kopf und drückte ihn fest an ihre Muschi. “Ja, ja, ja, gib es mir, lass mich kommen. Bitte, Ja. Tiefer. Steck ihn bitte r**. Ich brauche ihn tief in mir. Mach es mir. Ich brauche dich. Brauche dich. Brauche dich“ ihre Stimme war ** **ziges Wimmern.

Ich starte gebannt auf den Bildschirm, ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Der alte Mann hatte diese Frau voll im Griff. Sie ließ sich von ihm benutzen, wollte sich von ihm benutzen lassen. Bettelte geradezu darum. Es war unglaublich. Das nächste, was ich sah, war ein neue **stellung. Opa Raimund stand hinter ihr und man konnte ihr Gesicht sehen. Es war ein wunderschöne junge blonde Frau, die sich im hingab.

Doch das unglaublichste, was ich sah, war Opa Raimund. Eigentlich nicht er selbst, sondern sein gigantisches Geschlecht. Er war der Kamera zugewendet, und man konnte seinn erigierten Penis sehen, der vor dem Gesicht der jungen Frau steil nach oben ragte. Doch es war nicht das Geschlecht eins Menschen, er war groß wie der Schwanz eins Pferdes, locker **ßig Zentimeter. Dick und hart stand er von ihm ab. Die Frau schien ihn in den Mund nehmen zu wollen, sie hatte ihren Kopf in sein Richtung gestreckt, ihre Lippen weit geöffnet, und versuchte an seinn Schwanz zu kommen.

Opa Raimund drückt auf ‚Pause‘. Das Standbild zeigte nun seinn riesigen Schwanz, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ich war fassungslos, ich hätte nie gedacht, dass dieser alter Mann so aussehen konnte, einn solchen Schwanz hatte. Ich hatte einach nicht damit gerechnet. Ich schaute mit hochrotem Kopf zu Opa Raimund. „Ich wollte dir nur zeigen, welche süßen Freuden auf dich warten. Du sollst genauso flehend vor mir liegen und um Erlösung jammern.“

Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Gerade war ich noch voller Ekel, und auf einmal hatte sich ** neues Gefühl meinr bemächtigt. Ich war neugierig, erregt, wollte sehen, was dieser Mann mit einr Frau anstellen kann. Da traf es mich wie ** Blitz, ich wollte diese Frau sein. Mein Gedanken überschlugen sich. Ich würde mitmachen bei diesem Spiel, wollte nur einmal einn solchen gigantischen Penis sehen. Opa Raimund schien mein Gedanken lesen zu können, oder aber er war einach nur hemmungslos.

Er grinste mich an und sagte: „Und nun blas mir einn.“ Er kam ** paar Schritte auf auf mich zu und fasste mir in den Schritt. einach so. Es kam ohne Vorwarnung. Ich zuckte zusammen. Er drückte feste auf mein Scheide. Ich fühlte, dass ich nass war, und wurde durch sein **ste Berührung noch erregter. sein Finger drückte gegen mein Bikini Höschen tief in mein Scheide. Er glitt an meinr Spalte mit seinn Fingern langsam nach oben und berührte meinn Kitzler. Ich seufzte unwillkürlich auf.

“nein“, ich versuchte ihn von mir weg zu drücken. Doch gegen einn Mann von bestimmt 100 Kilo hatte ich, selbst wenn ich es wirklich ernst gemeint hätte, kein Chance. Dann nahm er mein Hand und legte sie auf seinn Schritt. „Hier drin versteckt sich d** Geschenk. Pack es aus.“ Ich fühlte durch sein Hose ein dicke Beule. Er drückte mir sein Lippen auf meinn Mund und stieß mit seinr Zunge dazwischen. Er wollte mich wirklich küssen. War er verrückt? Er raunte mich an: „Mach den Mund auf.“ Und was mein ich?

Ich gehorchte und mein wie fremdgesteuert Platz für sein nasse Zunge, die sofort Besitz von meinm Mund nahm. Ich roch den Geruch von ‚Altem Mann.“ Ich schmeckte sein Spucke, als er mit seinm nassen Lappen durch meinn Mundraum züngelte. Er schmeckte bitter. Es zuckte durch meinn Körper. Gleichzeitig spürte ich sein Hand zwischen meinn Beinn und als er den Schritt meinr Bikinihose zu Seite geschoben hatte, steckte er einn Finger in mein durch und durch feuchte Muschi, die völlig jungfräulich nach Befriedigung lechzte.

Nun sollte ich, völlig unerfahren, einm alten Sack einn blasen. Klar, wusste ich von verschiedensten Sexpraktiken, ich hatte allerdings praktisch keinrlei Erfahrungen.

Mein Brüste verloren den festen Halt und hingen frei und dick vor mir. Er packte sich ein der Brüste. Er hob sie an und setzte sein dicken Lippen an mein Brustwarze, um sie sich fest in seinn Mund zu saugen. „Sehr schön, du bist kooperativ.“ murmelte er und saugte und schmatzte an meinr Warze. Es kribbelte und gleichzeitig tat es weh. ich spürte ** Ziehen, es ging mir von der Brust in den Bauch und von dort direkt in mein Scham. mein Körper entschied sich wohl für ein Art Lustempfinden.

„Du bist ** lüsternes dreckiges kleins Ding.“, sagte er und dann drückte er mich nach unten in die Knie. Ich wusste, was jetzt kommen würde, doch als Opa Reimund sein Hose öffnete und sein halberigiertes Glied herausholte, konnte ich kaum glauben, was ich sah. Er hatte ** unnormal großes Geschlecht.

Ich hatte zwar kein reale Erfahrung mit Penisen, jedoch hatte ich schon genug Bilder und Filme gesehen, und dieses Ding war verdammt groß. Er hielt mir sein Geschlecht direkt vor die Nase. Was ich roch, war nicht angenehm. Was ich sah, war ** dunkler, fast brauner Schwanz mit sich abzeichnenden Adern. Sein Eichel war viel größer im Durchmesser als sein Glied, das mussten mindestens ** Zentimeter sein, die sich in meinm Mund vergnügen wollten.

Er drückte mir sein rote Eichel vor die Lippen und ich öffnete sie, um ihn hineinzulassen. Langsam saugte ich an seinr Kugel und musste meinn Mund extrem aufreißen, um ihn noch weiter in mich eindringen zu lassen. Er packte an meinm Hinterkopf feste in mein Haare und schob meinn Kopf noch näher an sich heran. Mit seinm dicken Bauch berührte er nun mein Stirn und sein Hodensack hing vor meinm Kinn. Er schnaufte erregt und ich selbst fand mein Lage, so widerlich sie eigentlich auch war, erregend.
Ich hatte einn Schwanz im Mund, der merklich wuchs und immer härter wurde. Ich wurde langsam in den Mund gefickt. Ja, genau das war es. Er hielt meinn Kopf fest, wie in einm Schraubstock und fickte in regelmäßigen Stößen in meinn geöffneten Mund. Er berührte meinn Gaumen und ich musste etwas würgen. „Ja, Klein, das ist gar nicht so einach. Aber Du wirst es noch lernen.“, sagte er und ließ mir Zeit, mich wieder zu sammeln. Dann fickte er weiter und drang wieder tief in meinn Mundraum. immer wieder musste ich damit kämpfen, dass es mir hochkam. Immer wieder ließ er mich, um dann wieder weiter zu ficken. Er schnaufte und ich röchelte. Er nahm mein Hände und zog sie um sein Hüften auf sein Hinterbacken.

„Halte Dich hier fest und drück Dich fest an mich. Ja, so ist es gut, du machst es gut, dreckiges Dreckschw**. Du hast ** guuutes Fickmaul. Ja, tiefer. Saug weiter, ja, ich ficke Dich, so tief es mir passt.“ Er schob sein Eichel fast in meinn Hals, ich versuchte wirklich, ihn zu nehmen. ich entwickelte einn seltsamen Ehrgeiz, ihm einn verdammt guten Blowjob zu geben.

mein Körper wurde überrannt von einr Gier nach seinm Prügel, die ich mir nicht erklären konnte. ich wollte wirklich, dass er mich benutzt. Ich wollte von ihm genommen werden. Ich hatte meinn ersten Schwanz im Mund und merkte, das ich nicht genug davon bekam. Er fickte mich minutenlang und mein Mund wurde immer gieriger und williger. Ich kralle mich an seinm Hintern fest und sperrte meinn schon schmerzenden Mund noch weiter auf. So weit, dass sich der Ton von einm dumpfen Schmatzen in ** gurgelndes veränderte. Ich konnte meinn Schleim im Rachen hören, den er durch sein tiefes Ficken nach oben beförderte.

Mein Möse lief über und pochte wie wild. Das hatte ich nicht erwartet. Immer wieder schob er sein Ding in mich und lobte mein Fickmaul. „Ja, mach es mir, lass Opa Raimund in dein Maulfotze stoßen. Gleich spritze ich deinn Sabbermund voll und Du wirst alles f** schlucken. Hast Du verstanden, alles schlucken. Jaaaa, ich spritze. Spritze dich voll. mein Saft landet in deinm Magen und pumpt dich voller Altmännerschleim.“ Und damit spürte ich, wie sein Hinterbacken und sein Oberschenke zuckten und er stieß noch ** paar mal tief in meinn Rachen. Es war zu geil, als ich spürte, wie mir dicke Flüssigkeit in mein Speiseröhre gedrückt wurde. Ich versuchte wirklich zu schlucken, und einn großen Teil schaffte ich auch. Doch er pumpte immer weiter nach und mir lief die Soße aus den Mundwinkeln und tropfte auf mein hängenden Brüste. Ich versuchte alles, was ich abbekommen konnte zu schlucken.

In dem Moment, als ich realisierte, dass ich sein Sperma im Mund hatte, überkam mich in einm kleinn Moment ** Schauder von Ekel und ich würgte etwas, doch dann gab ich mich dem geilen Gefühl wieder hin und drängte den Gedanken weit fort. Es schmeckte salzig und roch irgendwie nach Camembert. Opa Raimund drückte mir seinn halbschlaffen Schwanz vor den Mund und sagte: „Los, jetzt schleck mir alles sauber. Hast Du f** gemein. Nun mach schnell, wir wollen das ganze in meinm Haus fortsetzen. Wir wollen doch nicht schon wieder erwischt werden.“ Er lein fies und ich wurde mit einm Schlag wieder in die Realität transportiert und mir wurde mein üble Lage gewahr. Er schnappte sich mein Bikini-Oberteil, wischte sich damit seinn Schwanz von den letzten Resten seins Spermas und meins Sabbers sauber und stopfte es mir in den Mund, indem er mit seinr freien Hand mein Wangen in einn Knebelgriff nahm und zudrückte. Unwillkürlich mein ich den Mund auf.

Nachdem er den Rechner wieder ausgeschaltet hatte, den Safe verschlossen und sämtliche Spuren unseres Aufenthaltes beseitigt hatte, zog er mich hinter sich her. Ich folgte ihm durch das Haus. Wir gingen zu der Verbindungstür, die beide Häuser voneinander trennt. Sie war abgeschlossen, so wie immer. Nur für den Notfall hing neben der Tür, in einm kleinn Schränkchen ** Schlüssel, der die beiden getrennten Häuser verband. Schon damals, als wir *einr waren, war es uns streng veroten, diese Tür zu benutzen. Der alte Mann öffnete das Schränkchen, holte den Schlüssel heraus und öffnete das Schloss. Dann ging er den Schlüssel wieder ordentlich zurück und wir überschritten die Schwelle seins Reiches.

Ich tapste barfuß über die Kacheln im Flur und es war alles noch so, wie ich es vor Jahren kennengelernt hatte. Es war immer noch die Wohnung aus der Zeit unserer ***heit. Das letzte Mal war ich hier, da lebte noch sein Frau. ob er es damals auch so hemmungslos trieb? Ist es erst nach dem Tod seinr Frau dazu gekommen, dass er sich an jungen Frauen verging? Wir gingen in sein Küche. Ich sah mich noch als **jährige dort sitzen und Leberwurstbrote essen. Nun war ich hier und wartete darauf, als Lustobjekt zu dienen.

Was erwartet er nun von mir? Ich hatte immer noch das Oberteil meins Bikinis in meinm Mund. Es war unangenehm und erniedrigend. Opa Raimund dirigierte mich zum Küchentisch. „Setz dich auf den Tisch. Vorher zieh dir aber noch das Höschen aus. Das ist uns nämlich noch im Weg.“ Ich schaute ihn p**lich berührt an. Er sagte nur „Los, nun zier dich nicht. Los. Nun mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit, irgendwann kommt mein Enkeltöchterchen ja zurück und dann willst Du sicher nicht so hier vorgefunden werden, oder?“

Schnell streifte mein Bikinihöschen ab und legte es über die Stuhlkante. Ich kletterte auf den Tisch, setzte mich an die Kante, und ließ mein Bein herunter baumeln. Er zog sich den Stuhl heran, nahm mir endlich den Fetzten Stoff aus dem Mund und ich wischte mir verlegen den sabber vom Kinn.

Er setzte sich genau vor mich und drückte mit seinn Händen mein Knie auseinander. „Mach die Bein breit und rutsch mit deinm Hintern weit an die Kante. Ja, f**, so ist es f**, so habe ich dein Löcher feste im Blick. Nun leg dich zurück.“ Ich beugte mich nach hinten und stützte mich auf meinn Ellenbogen auf, so dass ich noch etwas von den Dingen sehen konnte, die er mit mir vorhatte. Er betreinte mich genüsslich. „Stell dein Bein seitlich neben Deinn Arschbacken auf auf.“ Ich zog mein Knie an und stellten sie links und rechts von meinm Hintern auf den Tisch.

Ich konnte an meinm Rücken und Backen die harte Tischplatte spüren. Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Frühstücks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben. Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er drückte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz ungerührt mein Möse an.

Ich weiß nicht, was es war, aber die ganze Situation hier erregte mich. Ich war p**lich berührt und gleichzeitig mein es mich unglaubich an, dass er von meinr Möse sprach und mich dreckige Schlampe nannte. Ich dein an seinn Schwanz. Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose drückte? Ob er gerade anschwoll? Ich dein an sein dicke Eichel, die mir noch vor ** paar Minuten seinn Samen in den Rachen geschleudert hatte.

Ich spürte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte. Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imaginären Linie folgend in Richtung meins Anus. Als er meinn Damm berührte, schauderte ich. noch nie hatte jemand diese Stelle berührt. Eigentlich hatte noch niemals jemand überhaupt diese Stellen berührt, außer vielleicht meinr Frauenärztin, und das zählt nicht. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und drückte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen. Ich war völlig nass. Und spürte, wie sich noch mehr Nässe ausbreitete.

Ich seufzte laut auf. Das was er mein, war **deutig nicht gegen meinn Willen. Ich wollte noch mehr von diesem Gefühl. Während ich mich gleichzeitig für mein Gefühle schämte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein. Ich spreizte mein Bein noch weiter, öffnete mein wulstigen Schamlippen noch ** Stückchen und hoffte, dass er schnell an die noch viel empfindlicheren Stellen kam und mich an meinm Kitzler rieb und irgendwie wollte ich auch, dass er seinn Finger in mich hineinsteckt. Nur sagen konnte ich es nicht. kein Wort kam über mein Lippen. Nur ** verhaltenes Stöhnen entkam meinm Hals und ich atmete schnell durch den geöffneten Mund.

Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum. „Du klein Fotze, dreckige nasse Möse, hast dringend einn Schwanz nötig, jetzt sieh dir das an, die Möse tropft ja schon, ** kleinr geiler Satansbraten, so jetzt wirst du gefingert, ja, das gefällt sir, was, geile Schlampe, du wirst mich noch um meinn Schwanz anflehen, das verspreche ich dir.“

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte. Ich reagierte auf jedes seinr dreckigen Aussprüche mit einm Adrenalinstoß nach dem anderen. Es war der Wahnsinn. Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Ich wurde ein dreckige Schlampe, ich wurde ** geiles Stück, mein Möse war schleimig und ich lief bei jedem seinr Worte noch mehr aus. Der Mösenschleim schmierte mein gesamte Vulva von innen und von außen. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze. Er ließ seinn Finger auf meinm Kitzler pulsieren und spielte an meinm Loch herum, steckte seinn Finger ** kleins Stück her** und zog ihn wieder heraus.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn Körper heran, und vererbten dann wieder. Die Erregung in mir wurde fast unerträglich. Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist.

Natürlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst. Jedoch bestand mein Art der Selbstbefriedigung darin, dass ich mir ** kleins Kissen zwischen die Bein steckte, mich halb auf den Bauch drehte, und durch kreisende Bewegungen meinr Hüfte mein Klitoris so lange reizte, bis ich kam. Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete.

Noch nie war ich so erregt gewesen. Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war für mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann. Ich wollte von ihm zum Höhepunkt gebr** werden. Wollte dem mehr als **zig Jahre älteren Mann alles geben, damit ich kommen konnte.

mein Mund war völlig ausgetrocknet, ich hechelte. Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund. Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt. Doch er hörte unvermittelt auf. Er hörte einach auf.

Ich schob ihm meinn Unterkörper entgegen. Streckte ihm mein Möse vor sein Gesicht, ich wollte mehr. Ich wollte es endlich haben. Wollte es auskosten, ich wollte… ich wollte es endlich spüren. „Bitte hör nicht auf. Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an.“

Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an. „Sag mir, dass… sag, dass ich dich ficken soll.“ „nein.“ Ich schrie entsetzt auf.“Das geht nicht. Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte. Ich kann aber nicht mit dir schlafen. Ich bin… Ich bin doch noch Jungfrau.“ Jetzt war es raus. Ich wurde trotz der sowieso völlig beschämenden Situation noch rot.

Opa Reimund schaute mich erstaunt an. „Jungfrau? Du hast noch niemals? Das wird ja immer schöner. Nur erklärt sich auch, warum du so eng bist. Und…“, er lein „warum du so abgehst. Du hast es bitter nötig. Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Aber wenn du willst, dass ich es dir besorge, dass ich dich zum Höhepunkt bringe, dann musst du schon damit leben, dass auch ich meinn Spaß haben möchte. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.“

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger. „nein, ich kann das nicht. Ich nehme kein Verhütungsmittel.“ „Tja, Pech für dich. Genau das ist es, was ** Mann will. Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Und ich verspreche dir, du wirst es genießen.“

Ich schüttelte willst den Kopf. „nein, ich könnte schwanger werden. Ich bin doch erst 19.“ Er grinste, „Die Alternative kennst du ja. Aber ich bin ja kein Unmensch. Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme. Ich ziehe halt ** Kondom an. Bist du dann zufrieden?“ Ich nickte. Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist.

„Und nun sag es, sag mir, dass ich dich ficken soll. Kein Sorge. es passiert nicht hier auf dem Küchentisch. Wir werden es uns gemütlich machen.Nur sages. Jetzt. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben.“

Ich krächzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus. „Ja. Mach es.“ „Es machen? was? Du sollst es sagen. Ich will die Worte aus deinmMund hören.“ „Ja steck deinn Schwanz in mein Scheide.“, es war so furchtbar, dass ich mich so dermaßen vor ihm erniedrigte. Er schnaufte, „Ich soll was machen? Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.“ Warum mein er es mir so schwer? Mir standen die Tränen in den Augen. Während in meinm Unterleib alle Nervenenden verrückt spielten, zog sich mein Herz zusammen. Ich schluchzte auf. „Bitte fick mein klein dreckige Schlampenfotze.“ Ich flüsterte fast.

„Geht doch, sagte er gefühllos. Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast.“ Damit senkte er sein schultern und leckte mir einmal quer über die Möse.mein Körper reagiert sofort. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich würde zerspringen. Wieder schossen tausend Stromstöße durch meinn Körper hindurch.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein. Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. Ich spürte sein Zunge bis in die Fußspitzen. Würde er mich kommen lassen? Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein. Dann spürte ich jedoch ** heftiges Zucken in meinr scheide. Wellen der Ekstase überrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen über meinn ganzen Körper. Mein Bein zitterten wie spastisch, mein Muskeln bekamen ** Eigenleben. Ja, ich… jaaaa es, ja mach es mir. Opa Raimund, leck mich. Jaaaa…………“ Und ich stöhnte den besten Orgasmus heraus, den ich mir je hätte vorstellen können.

Nachdem ich langsam wieder zu Sinnen kam, setzte auch mein Gehirn und mein Gewissen wieder **. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen. Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht? Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich würde entjungfern dürfen. Und der Gedanke daran, ließ wieder wilde Schauer durch mich hindurch jagen. Ich setzte mich auf. Wie spät war es? Wann würde Anna zurückkommen? Ich schaute an mir herunter. Ich war erhitzt, mein Brüste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch.

Opa Raimund hatte sich zurückgelehnt und beobeinte mich. „Na, Klein, bist Du wieder bei Sinnen. Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex. D** Döschen zu öffen, wird mir ein Ehre sein.“ Er grinste widerlich anzüglich und leckte sich die Lippen. Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein Möse geleckt. Es war verrückt. So ekelerregend alles war, im gleichen Maße war es geil gewesen. Mein Scham über mein Verderbtheit wurde immer größer. Zum Glück wusste niemand von diesen letzten Stunden.

Stunden? Ich geriet in Panik. „Wieviel Uhr ist es? Anna! Sie muss jeden Moment zurück sein.“ Na, dann solltest du schnell deinn **gesauten Bikini wieder anziehen und die brave klein Freundin spielen.“ Er lein wieder leise in sich hineien. „Dabei wissen wir beide doch genau, was für ein versaute Hure du bist. Machst alles dafür, dass d** widerlicher Diebstahl nicht entdeckt wird. Und dann stellt sich dabei heraus, dass du dich von einm alten Sack wie mir aufgeilen lässt. Und wie.“

Er fasste mir noch einmal in den Schritt, steckte mir seinn Finger unvermittelt und besitzergreifend in mein Spalte. „Und du bist ausgelaufen, wie ein läufige Hündin.“ Er zog seinn Finger aus mir heraus und steckte ihn in seinn Mund, um daran zu lutschen. Widerlich!

Ich rutschte vom Tisch herunter und sammelte mein beiden lächerlichen Kleidungsstücke zusammen. „Ich weiß,dass mein Enkeltochter morgen nach Heidelberg fährt, um sich dort in der Uni vorzustellen. Sie kommt erst in ** Tagen wieder. Genug Zeit für mich, es dir in alle Löcher zu besorgen. Ich werde dir zu zeigen, wie sehr du mich willst. Morgen früh um ** erwarte ich dich hier. Wenn ich heute abend im Bett liege, werde ich es mir ordentlich selbst besorgen und mir vorstellen, wie ich dein Fotze ficke. Schöne Träume wünsche ich Dir.“

Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich hin. Dann küsste er mich und steckte mir wieder sein gierige Zunge in den Hals.“ Ich riss mich los und rannte zur Tür. Ich zog mir hastig meinn Bikini an und stolperte nach draußen. Was passierte hier?

Als ich nach einr nein voller Vorwürfe, Tränen und Erregung am nächsten Morgen pünktlich vor der Terrassentür seinr Wohnung stand, sah ich ihn auf mich zukommen. Ich hatte nur mit Mühe den Nachmittag neben Anna überstanden und war froh, als ich mich verabschieden konnte. Nun stand ich hier und kam mir vor, wie vor einr Hinrichtung. Doch es sollte der Tag meinr Entjungferung werden. Er, ich konnte ihn einach nicht mehr Opa nennen, hatte lediglich einn Bademantel an, der vorne nicht geschlossen war. Ich hatte freien Blick auf seinn dicken behaarten Bauch und ebenfalls auf sein großes, hängendes Geschlecht. Er zeigte keinrlei Scham, seinn alten Körper nackt zu präsentieren. Irgendwie be**druckte mich das. Er begrüßte mich mit guter Laune und zog mich schnell durch die Tür. Hinter mir schloss er die Terrassentür ab und zog die Vorhänge zu.
„Es soll schließlich niemand sehen, wie wir es treiben, oder.“
Er war so direkt, dass ich wieder rot wurde. Ich hatte mir kein Mühe mit meinm Äußeren gegeben. Ich trug einach nur Shorts und T-shirt, hatte mein Haare zu einm Pferdeschwanz gebunden und keinrlei Make-Up aufgelegt. Ich hatte nicht gewollt, dass er denkt, ich würde mich für ihn schön machen.
„Du kannst dich gleich hier ausziehen. Für unser heutiges Projekt solltest du nämlich nackt sein. Außerdem will ich dich mit offenen Haaren sehen.“
Ich zog schnell das Pakt mit en Kondomen aus der Tasche. Er hatte mir aufgetragen, dass ich, wenn ich schon mit Gummi ficken wollte, selbst für die Dinger Sorgen sollte.
Verschämt streifte ich dann mein Kleidung ab und versuchte mit den Händen so viel wie möglich zu verdecken.
„Mhm… Eigentlich wollte ich dich direkt ins Schlafzimmer verfreinn. Aber ich bin noch nicht fertig mit dem Frühstück. Und den Küchentisch kennst du ja schon. Also komm mit hinüber.“
Er ging voran und setzte sich an den Tisch, auf dem ein Tasse Kaffee und ** angebissenes Croissant lag. Er schob die Sachen an den Rand des Tisches und sagte, ich solle doch wie gestern, an der Kante des Tisches Platz nehmen und mich mit schön weit gespreizten Beinn vor ihn hocken. Er ging also sofort zur Sache und drückte meinn Oberkörper fast schon sanft nach hinten, damit er noch besseren Zugang zu meinr entblößten Scheide hatte. Klaffend lag sie direkt vor ihm. Dann kam sein Hand und berührte mein Pussi, die sofort heftige Signale in mein Nervenbahnen aussendete. Ich hielt die Luft an. Er biss in sein süßes Brötchen, kaute genüsslich, und tastete sich mit der anderen Hand langsam zu meinr Scheidenöffnung vor. Und schon flossen mein Säfte. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war beschämt und hoffte, dass er es nicht merkt. Was für ein lächerliche Idee, er massierte behaglich mein Klit und strich immer wieder mit seinm Finger zum **gang meinr Scheide. Natürlich merkte er es. Er steckte seinn Finger in mich und ich wurde immer feuchter und feuchter. ** weiterer Seufzer entglitt mir und er lächelte.
„Du bist wohl soweit. Wollen wir dich nicht unendlich warten lassen.“
Er nahm noch einn Schluck aus seinr Tasse und zog mich wieder vom Tisch herunter. „Was für herrlich weiche Brüste du hast. Ich freu mich schon darauf, sie später ordentlich zu bearbeiten.“
Und damit packte er mir fest in das weiche Fleisch. Wollüstig knetete er mein Brustspitzen, zwirbelte mein Warze ** bisschen und sah mich dabei aufmerksam an. Ich ärgerte mich über sein selbstgefällige Arroganz. Wie kam er dazu, mit mir so zu spielen? Trotzdem löste auch dieser Übergriff einn Schauer von Wohlgefühl in mir aus, als ob ein direkte Verbindung zwischen meinr Brustwarze und meinr Muschi bestehen würde. Doch er sollte nicht sehen, dass ich diese Berührungen genoss. Diesen Triumph wollte ich ihm nicht geben. Ich verschloss mein Miene zu einm undurchdringlichen gelangweilten Ausdruck. Dann griff er mit der anderen Hand in mein feuchte Ritze, die sein Hand glitschig und verräterisch empfing. So berührte und massierte er mich an ** Stellen gleichzeitig. Meinm Körper schien diese Behandlung gut zu gefallen, denn ich konnte kaum mehr ** Stöhnen unterdrücken, als er wieder und wieder mein Brustwarze zwischen seinm Daumen und Zeigefinger fest zwickte. Zu meinr Beschämung musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wenn er so hart und wenig zärtlich mit mir umging. Ich stand mit hängenden Armen vor ihm und mein Knie wurden immer weicher. sein Finger schienen von meinr Scheide nicht genug zu bekommen, denn er knetete nun mein gesamte Scheide. Hielt sie fest in seinr Handfläche und drückte immer wieder zu, er walkte sie geradezu. Ich sah, dass sich sein Glied wieder vollends aufgerichtet hatte und nun gegen meinn Bauch stieß.

„Komm.“, raunte er mir zu. „Wir sollten jetzt ins Schlafzimmer gehen.“
Er ließ von mir ab und ich vermisste schlagartig sein fordernden Hände. Er wies mir den Weg, doch ich wusste, wo das Zimmer lag, auch wenn ich es noch niemals betreten hatte. Mein Kehle war trocken und ich musste immer wieder schlucken. Mein Nerven waren zum Zerreißen gespant. Nun war es soweit. Ich sah auf ** großes Bett, dass noch nicht gemein war und ich konnte die zerwühlten Kissen und die Decke sehen, unter der er wohl die nein verbr** hatte.
„Wir legen dir ** paar Kissen unter deinn Arsch, so kann ich besser an dich ran.“,
sagte es und legte ** Kissen in der Mitte des Bettes aufeinander.
„Leg dich so darauf, dass d** Hintern etwas angehoben wird. Es soll bequem bequem für dich sein, schließlich werden wir etwas Zeit benötigen.“
Dabei grinste er mich anzüglich an.Ich legte mich so auf die Kissen, dass mein Kopf glatt auf der Matratze lag. mein Rücken lag mit der Hälfte auf dem Kissen und mein Hintern war so knapp zwanzig Zentimeter angehoben. Es war ** dicker Kissenwulst, den er unter mir zusammenschob und mich in ein unnatürliche Haltung brein.
„Und nun mach dein Bein breit. Ja, genau so, so kann ich perfekt an dich heran.“ Wie ** Käfer lag ich auf dem Rücken.
Ich starrte an die Zimmerdecke und hörte, wie er fluchte. „Bitte, das Kondom.“, sagte ich flehentlich.
Er wedelte mit der Hand und zeigte mir das Päckchen, dass er wohl gerade aus dem Schrank herausgeholt hatte. Ich atmete erleichtert auf. Er zog sich den Bademantel von den Schultern und stand mit seinr ansehnlichen Latte vor dem Bett. Die Größe seins Geschlechts war unnatürlich, es war, als würde sein erigierter Penis nicht zu seinm Körper gehören können. Er war nicht rasiert, das hatte ich auch schon gestern spüren können, als er mir seinn Schwanz tief in den Mund geschoben hatte. Ich hatte immer wieder sein Haare auf der Zunge gehabt. Ich selbst rasierte mich schon, seit ich ** oder ** Jahre alt war. Alle Mädels meinr Generation meinn das. Das nächste, was ich sah, war sein praller Bauch, er musste gut und gerne hundert Kilo oder mehr wiegen. Trotz seins Alters hatte er noch volles Haar, das jedoch extrem kurz geschnitten war und völlig weiß, so wie der Rest seinr üppigen Körperbehaarung. Er hatte sogar Haare auf dem Rücken. Das war etwas, das ich bislang noch nie so gesehen hatte. Er musste sich oft in der Sonne aufhalten, denn sein gesamter Körper, mit Ausnahme seinr Scham und seins Hintern, war braun gebrannt. Er riss das Kondom-Päckchen auf, das konnte ich hören, jedoch aufgrund meinr Lage auf dem Rücken, nicht sehen. Dann hörte ich ihn leise Stöhnen und dein, dass er wohl gerade das Kondom über seinn Speer zog.

„Tut mir leid, das Kondom passt nicht.“
Ich sah, wie er ** neues Paket Aufriss und konnte sehen, dass die Kondome, das ich mitgebr** hatte, viel zu kl** für ihn waren. Ich hatte nicht auf Größen geeint, als ich heute Morgen im Supermarkt das Päckchen möglichst unauffällig neben ein Tube Shampoo an die Kasse gelegt hatte.
„Es geht nicht, dieser Schwanz passt nicht in dein Kondome. Ich kann dir allerdings versprechen, dass ich ihn vorher herausziehe.“
„Wirklich? Ich will, dass du es mir fest versprichst.“

Dann kam er zu mir auf das Bett und kniete sich vor mein leicht geöffneten Bein.
„Natürlich, bin ich kein ach**jähriger Lümmel mehr, der sich nicht unter Kontrolle hat. Aber das hast du nun wirklich dir selbst zu verdanken.“, er sprach mit mir, wie mit einm kleinn ***.

Er platzierte sich direkt vor mich und drückte mein Knie weit auseinander. Ich hielt den Atem an. Als nächstes spürte ich, wie sein Schwanzspitze an mein Öffnung gesetzt wurde. Ich zitterte, es würde höllisch weh tun, wenn er mit seinm großen prallen Stab in mich **dringt. Er drückte sein geschwollene Eichel feste in meinn **gang. ** dumpfes Ziehen, ich merkte wie ich mich unter dem Druck seins Schwanzes weitete. Er drückte sich langsam durch meinn Scheideneingang. Es war unglaublich, ich dein, nein, ich fühlte, wie mein enges Loch auseinander gezogen wurde. Er dehnte mich ohne Gnade. Hastig sog ich Luft durch die Zähne, ich spürte den Schmerz, der sich ausbreitete. mein Mund verzog sich lautlos zu einm Schrei. Sein Eichel musste nun schon mehrere Zentimeter in mich **gedrungen sein. Ich war so nass, dass er ohne Mühe in mich glitt. Doch es war die enorme Größe, die mich an die Grenzen meinr körperlichen Fähigkeiten brein. Sein Eichel war fast so groß, wie ** Tennisball. Natürlich passte ** solches Gerät nur mit leichter Gewaltanwendung in mein unerfahrene Muschi. Er schaute mich gierig an. Wechselt immer wieder den Blick zwischen meinm Gesicht, das sich immer wieder schmerzverzerrt zusammenzog – und meinr Möse, die einn, für ihn unglaublichen geilen, Anblick bieten musste. Jungfräulich, wie sie war, wurde sie fast gesprengt, als er seinn Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschob. Es war zu viel für mich. Es tat weh. Ich versuchte mich zu entspannen. Doch es ging nicht, es tat so weh. Ich jammerte:
„Nicht so tief. Du bist zu groß. D** Schwanz ist einach zu groß.“

Er schien so konzentriert, dass er wohl vergessen hatte, wie unerfahren ich war. Er nahm sein Hand und massierte mir mein immer geiler werdende Klitoris. Vielleicht dein er, es würde mich ablenken von der Prozedur, die mein Vagina gerade durchmein. Er gönnte meinr Möse ein Pause und stoppte seinn Weg in meinn Bauch. Er ließ seinn Schwanz auf halbem Wege einach in mir stecken. Dann nahm er sein Hand und legte sie mir auf mein Scham. Er begann mein gesamte Scheide zu massieren.

Ich stöhnte, es fühlte sich auf einmal wieder so gut an. Es fing wieder an, mir zu gefallen, völlig ausgefüllt zu sein. Das Brennen und Pochen beruhigte sich. sein Finger drückte rhythmisch auf mein Klitoris , erst vorsichtig und später immer intensiver, er wusste genau, was einn Körper zum Beben brein. Während er sein Finger in meinr Scheide aufreizend bewegte, schob er seinn Schwanz Stück für Stück tiefer in mich hinein. Er war auf einmal an meinm Jungfernhäutchen angekommen. Ich ahnte, dass es gleich noch schlimmer werden würde. Doch ich ließ zu, mein mit, indem ich versuchte, ruhig zu atmen und mein verkrampfte Scheide zu entspannen. Nun nun war es soweit.

„Nun sag es, sag, das ich dich ficken soll. Sag, dass ich der bin, der dir dein Unschuld nehmen soll. Sag, dass dein unschuldige Fotze mich braucht. Sag es, und ich vergesse den Vorfall von gestern.“
Er schaute mich an. Ich konnte nicht sprechen. War immer noch gefangen von der Situation, dass in mir ** Schwanz steckte. ** echter Penis eins Mannes. Und es war der Penis eins alten Mannes. Und er fühlte sich so gut in mir an. Es war entsetzlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
„Sag es. Du sollst es jetzt sagen. Und dann drück ich dir meinn Schwanz tief in dein geile Fotze. Du gehörst mir. Dein Fotze gehört mir.“ Er schnaufte, „Was für ** enges geiles Loch du hast. Und so nass. Das gefällt dir. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln.“
Er drückte seinn Schwanz noch ** Stück tiefer in mich. Es tat weh, es zog ** stechender Schmerz durch mich, er war kurz davor, mich zu entjungfern.

„Sag es.“ Er drückte weiter.

Ich öffnete meinn Mund, krächzte fast und sagte dem alten Mann, dass er mich ficken soll. Und das tat er. Er drückte immer weiter seinn Schwanz durch mein hauchzartes gespanntes Häutchen. Ich konnte das Reißen spüren, hatte das Gefühl, ich könnte es hören. Ich stieß einn spitzen Schrei aus, es tat so unglaublich weh. Dann drang er weiter in mich ** und sah mir dabei in mein Augen. Ich sollte wissen, dass er es war, der mich entjungferte. Dicke Tränen rannten mir über die Wangen, so zog der Schmerz durch mein Nervenbahnen. Ich konnte nicht sehen, wie tief sein Schwanz schon in mir drin war, aber ich könnte ihn fühlen. Er füllte mich völlig aus, nahm mich völlig in Besitz. Alles in mir war gedehnt, brannte und pochte. Er hatte den fettesten Schwanz, den man sich nur vorstellen kann, und den stieß er nun immer wieder in mich hinein.

„Fick mich, fick mich, als ob es kein Morgen gäbe.“
Was sagte ich da zu ihm? Ich sah den alten Kerl an und wusste, dass ich ihn wirklich wollte. Immer wieder drang sein hartes Fleisch durch mein Scheidenwände, die schon völlig überstrapaziert waren. Er penetrierte mich, bis sein riesiger Schaft bis am Ende meinr Möse angelangt war, bis sein dick geschwollene Eichel an meinn Muttermund traf. Und selbst dort mein er nicht halt, nein, er drückte noch fester dagegen. Bei jedem Stoß, schrie ich auf. Immer wieder hämmerte sein der Eichel gegen meinn Muttermund, als ob er sie durchdringen und seinn Schwanz in meinr Gebährmutter platzieren wollte. Ganze Schmerzwellen durchliefen meinn Körper. Gleichzeitig wurde ich immer geiler und geiler. Und während er mich so tief und brutal fickte, spürte ich sein Finger, die mich ausdauernd, fast zärtlich an meinr zuckenden Perle rieben. Ich wusste nur noch, dass ich wollte, dass er niemals damit aufhört, für immer weitermachen sollte. Er trieb seinn Geschlecht wie ** Tier in mich und pumpte immer wieder in mich. Auch er stöhnte, doch nicht vor Schmerz. Ich hielt mich an ihm fest, umklammerte sein Hände, die sich in mein Oberschenkel bohrten.

„Nun bist du mein Fotze, mein Schwanz steckt tief in dir und damit bin ich für immer der erste, der dich gefickt hat. Hast du das verstanden, hast du das ‚Verdammt noch mal‘ verstanden, dass dein Fotze dein Titten und d** Arsch jetzt mir gehören?“

Er wurde heftiger, sein Stimme klang hart und böse. Ich nickte wie von Sinnen.

„Jedes Loch wird von mir gestopft werden. Und ich will dich voll spritzen, du sollst meinn Saft in jede Ritze gepumpt bekommen.“

Ich starrte ihn entsetzt an, er holte mich aus meinr Trance.
„nein, das geht nicht, aber nicht in mein Möse bitte nicht in mein Möse. Du kannst mir in den Mund spritzen. Und in mein Gesicht du kannst mir auf die Brüste spritzen auf den Bauch aber bitte nicht in mein Möse. Du hast es mir versprochen.“

„Beruhige dich Klein, ich passe ja auf. Es ist nur kurz mit mir durchgegangen. Es ist nicht das erste Mal dass ich so ein klein Nutte vögle.“

Das hörte sich gemein an. Ich wollte nicht, dass ich ein von vielen bin. Und damit zog er seinn Schwanz aus mir heraus. Hörte auf, mich zu fingern.

„Oder willst Du das ich aufhöre? Soll ich dir mein Ding in deinn Arsch stecken?“
„nein, nein, du musst nur aufpassen, ich vertrau dir ja. Bitte steck ihn wieder in mein Loch. Fick mich. Fick mich wieder.“

Er legte die gesamte Länge seins Schwanzes auf mein Scheide. Dann setzte er sein Ding wieder an mein Loch, steckte ihn kurz r** und zog ihn wieder heraus. Obwohl ich schon leicht wund gerieben war, wollte ich mehr davon. Ich wollte, dass er mich wieder ganz in seinn Besitz nahm. Er zog er seinn Schwanz wieder zu meinr Klitoris. Fickte nun mit seinr Eichel leicht mein Klitoris. Er erhöhte den Druck, und ich wollte wirklich von ihm gefickt werden. Die Schwanzspitze, die mein Klitoris verwöhnte, mein mich rasend. Immer wieder veränderte er den Druck, veränderte ihn so, dass ich fast wahnsinnig wurde, doch ich fühlte mich zu leer ohne seinn dicken Prügel in meinm Loch. Ich brauchte jetzt diesen Schwanz in mir. Dieses Gefühl, ausgefüllt zu sein war, trotz des Schmerzes, etwas, das mich ganz mein. Das geile Gefühl vervollständigte. Dieser alte Kerl wusste genau, was er tat, und das war ** gutes Gefühl. Ich brauchte hier nichts zu entscheiden, wurde benutzt, das gefiel mir. Doch nun wollte ich ihn wieder in mir. Und genau das wollte er von mir hören. mein Gehirn fixierte sich auf nur noch einn Gedanken, ich wollte jetzt wieder ausgefüllt sein, wollte gefickt werden. Nichts zählte mehr. Der Gedanke, dass ich geschwängert werden könnte, verlor seinn Schrecken mehr und mehr. Er war nicht mehr wichtig. Ich warf alles über Bord und war nur noch mein blutgefüllte Vagina. Jede Energie schien sich zwischen meinn Beinn zu konzentrieren. Ich musste ihn dazu bringen, mich sofort wieder zu ficken.

„Soll ich ihn wieder r** stecken?“ Er setzte ihn direkt vor mein Öffnung. Ich drückte ihm mein Becken entgegen.
„Ja, bitte Steck ihn wieder tief in mich r**. Und Fass mich an, bitte mache es mir, während mich d** Schwanz tief fickt. Ja, ich gehöre dir alles von mir gehört jetzt dir. Aber fick mich bitte weiter.“

Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn wieder tief in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. „Fick mich tief bitte.“, sagte ich mit rauher Stimme. Er schaute mich an, nahm mein Unterschenkel und legte sie sich über sein Schultern. ich sah ihm in die Augen. Dann stieß er zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein Körper wollte trotzdem noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sein dicke Eichel durch meinn engen **gang wieder aus meinr Möse herausgezogen wurde, sich nach draußen zwängte, um dann sogleich das gleiche Hindernis erneut zu durchpflügen und seinn Pflock dann durch meinn Scheidengang, hindurch zu hämmern. Es zerriss mich. Und dann kam anstatt einr Ruhepause sogleich der nächste Schmerz. Während nun mein **gang ** Sekunden verschont wurde, folgte sofort der Angriff auf mein **geweide. Jeden Stoß auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen begleitet von Tränen, die ich einach nicht zurückhalten wollte. Und trotzdem: Ich konnte nicht mehr anders, es war, als wenn ** Hengst sich meinr bemächtigte. Es war wie der Beginn meinr neuen Welt.

„Ja, treib ihn tief in meinn Bauch. Ja. Tu mir weh“
Ich klammerte mich nun an seinn Oberarmen fest, er hatte fest um mein Hüften gegriffen und verstärkte sein Stöße. Er fixierte mich, damit er mit seinm Schwanz noch tiefer eindringen konnte. Ich war wie ein brünstige Löwin, die von ihrem mächtigen Löwenmännchen begattet werden wollte. Am liebsten hätte ich mich in ihm verbissen. Ich konnte mein Augen nicht von ihm abwenden. Sein pelzige große Brust war glänzend vor Schweiß. Klein Rinnsale liefen über seinn dicken Bauch, der jedes mal erschüttert wurde, wenn er seinn Schwanz ** weiters mal in mich trieb. Auch mein Körper bebte mit jedem Stoß nach. Mein Brüste waren wie weißer Pudding, sie hingen leicht seitlich an meinr Brust herunter und schwangen bei jedem Stoß heftig nach. Auch er hatte mein wackelnden Brüste im Blick und schaute immer wieder gierig auf mein unkontrolliert wabernde Oberweite. Er löste sein Hände von meinn Hüften und packte dann feste in mein ungeschütztes Brustfleisch. Er griff grob zu und benutzte meinn Busen als ob sie Haltegriffe wären. Er hielt sich regelrecht daran fest und quetschte mir das schmerzende Gewebe fest zusammen.

Ich trieb weiter in meinr wahnsinnigen Lust auf ** Finale zu. Auch er schien an einn Punkt zu kommen, der ihm endlich Erlösung versprach. Ich merkte, dass sein Stöße immer schneller wurden. Er fickte mich unerbittlich hart und schnell. sein Stöhnen wurde immer lauter, auch ich war wie von Sinnen. Während er nun wieder mein Klit drängend massierte, kamen erste Wellen eins, bisher noch nie erlebten Gefühls, in mir hoch. Es war, als wenn klein Explosionen ** ganzes Atomkraftwerk zündeten. Ich zersprang in tausend Stücke und mein Unterleib zuckte unkontrolliert. Mein Augen waren weit aufgerissen und ich wurde zum wilden Tier, ich stieß Worte aus, die kein waren, spuckte Sätze aus meinm Mund, die keinn Sinn ergaben.

„Ja, fick mein. Mach es. Die dreckige Fotze. Treib es. Ich. Fick. ja fick mich. Ah. Ja. Du. Du. Oh. rrr. ahk. jrao.“

Nichts mein mehr einn Sinn, oder nein, alles mein einn Sinn. Ich war genau zu diesem Zweck geboren worden. Ich war ein Möse, ein geöffnete Möse, die nur für diesen Schwanz existierte. Nun wollte ich seinn Samen. Ich wollte, dass dieser Schwanz in mir kommt. Es war mein Bestimmung von ihm bis zum Rand und darüber hinaus abgefüllt zu werden. Ja. Das war es, was ich wollte, das war endlich die Antwort. Die Wellen meins Orgasmus rollten nun langsamer durch mich hindurch, das Zucken meinr **geweide wurde ruhiger. Ich liebte ihn. Ich sah den Mann, der mich fickte, liebevoll an und stöhnte.
„Komm in mir. Spritz deinn Samen in mich. Ich will es, so sehr, wie noch nie etwas wollte. Mach es. Schwängere mich. Es ist mir egal. nein, es ist nicht egal, es muss so sein. Spritz. In . Mich. Ja. Ich gehöre dir. Ganz.“

Es war, als sei er durch mein Worte noch einmal zu Kräften gekommen, denn er schaute mich mit einm wilden Ausdruck in den Augen an und hämmerte nun sein Schwanz mit noch größerer Härte, fast brutal, in meinn Bauch.
„Ja. Ich mach es dir. ich spritz dir ** *** in deinn Bauch. Genau das wirst du sein, ein trächtige Mutter, die meinn Braten in der Röhre hat. Ich spritz dir meinn Samen mitten in die Gebärmutter.“ Er hämmerte seinn Pfahl wieder in mich.
„Ich öffne dein Gebärmutter und pflanze dir meinn Samen **.“
** Zittern ging durch seinn Körper und er stieß einmal, einmal wie von Sinnen in mich. Die Schmerzen, wenn er auf meinn Muttermund traf, waren gigantisch. Doch ich war bereit, wollte, dass sein Sperma mich abfüllte. Ich stöhnte.
„Ja, spritz. Komm in mir.“
Und dann kam er. Ich sah, wie sich sein Gesicht zu einr brutalen Fratze verzog und sein Eichel für Sekunden fest an meinn Muttermund drückte. Er platzierte seinn Samen genau dorthin, wo er mich schwängern konnte. Vielleicht hatte er sogar seinn Schwanz schon in meinr Gebärmutter platziert. Ich stellte mir vor, dass sich mein Muttermund ihm öffnete und sich sein Eichel durch die enge Öffnung drückte, um dann mein Gebärmutter auszufüllen und mit seinm Sperma zu füllen. mein Körper ignorierte jeden Schmerz und genoss sein Kontraktionen. Ich konnte erahnen, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er pumpte erneut lang und tief nach.
„Ja. Ich schwängere dich. Lasse deinn Bauch anschwellen und dein Titten Milch geben.“
Er pumpte. Mengen an Sperma flossen durch mein **geweide.

Und damit fiel er erschöpft auf mich herab. Noch immer lagen mein Schenkel links und rechts auf seinn Schultern. Dann ließ er sich auf mich herab sinken. Er war immer noch in mir. Ich spürte, wie sein Penis letzte Zuckungen in mir hatte und langsam an Härte verlor. Ich küsste seinn verschwitzten Hals. sein Bauch drückte, er war schwer, doch ich wollte nicht, dass er sein Position veränderte, ich wollte das Gefühl von seinm immer kleinr werdenden Schwanz noch genießen. Mein gesamte Scheide brannte. in mir brannte alles. Die Wunde des frisch gerissenen Jungfernhäutchen war noch frisch und ich spürte ** schmerzhaftes Pochen. Ich war glücklich.

Ich lutschte seinn Schweiß, leckte sein Haut. Ich wollte noch mehr von ihm in mir haben. Meinn ganzen Körper ausfüllen mit seinn Säften. Während ich merkte, wie sein Sperma, gemischt mit meinm Lustsaft und Blut, aus meinr Scheide floss und durch mein Arschritze sabberte, wurde ich schon wieder erregt. Der Druck von seinm Körper auf meinr Klitoris war deutlich zu spüren und ich wurde ganz kribbelig. Ich fing an, weiter an ihm herum zu lutschen und bewegte meinn Unterkörper mit kleinn Stößen. Ich versuchte mich an ihm zu reiben, doch er war zu schwer, ich hatte kein Bewegungsfreiheit. Langsam kam er wieder zu Sinnen und bemerkte mein Unruhe.
„Bist du noch nicht zufrieden?“
„Doch. Ich bin glücklich. Aber ich will es nochmal. Du machst mich so geil.“
Er grunzte, lein. “
Du weißt schon, dass ich dich gerade über ein Stunde gefickt habe, Schätzchen. Du bist wirklich ein Schlampe. Ungeahnte Möglichkeiten, die da auf uns warten. Ich werde dich schon noch weiter ficken. Jetzt gib Ruhe, ich bin ** alter Mann, muss mich ** bisschen ausruhen.“
Er rollte halb von mir herunter und legte sich auf den Rücken.

„Wenn du jetzt schon wieder geil bist, habe ich ein schöne Beschäftigung für dich. Du kannst ja meinn Schwanz sauber lecken.“
Und damit drückte er mich an sich herab. Das war nicht gerade das, was ich gewollt hatte. Ich sah seinn schleimigen, teils von meinm Blut besudelten Schwanz, der sich auf seinm Bauch wie ein müde Schlange ringelte. Ich ekelte mich.
„Jetzt mach schon. Fang nichts an, was du nicht zu Ende bringst.“
Er nahm meinn Kopf und schob mich voll auf die nasse besudelte Stelle. Das wollte ich nicht. Doch ich streckte mein Zunge heraus und fing an, ganz vorsichtig mein Zungenspitze an seinn Schwanz zu halten.
„Mach es ordentlich. Maul auf und r** damit.“
Er wurde ungehalten und sein bleierne Schwere schien einr herrischen Ungeduld zu weichen. Er nahm seinn weichen Schwanz in die Hand und hielt ihn mir vor meinn Mund. Ich öffnete die Lippen und stülpte meinn Mund darüber. Es war eigentlich mehr die Kälte der Sekrete, die mich abstieß. Doch ich wusste, dass ich es tun musste und nahm mein Hand, um seinn Schwanz festzuhalten, damit er mir nicht aus dem Mund rutschte. Dann fing ich an zu lecken. Ich schmeckte ein Mischung aus bitterem, salzigen Sperma, meinn süßherben Säften und dem metallischen Geschmack von Blut. Er stöhnte leicht auf. Leicht angetörnt von diesem Geräusch mein ich weiter und lutschte intensiver an seinm Schwanz. Ich leckte an den Seiten entlang und schluckte, was ich dort ableckte. Anfangs musste ich immer wieder leicht würgen, doch ich zwang mich, meinn Ekel zu ignorieren. Langsam arbeitete ich mich den ganzen Schaft entlang und nach ** paar Minuten merkte ich, dass wieder Leben in seinn Penis kam. Auch mich hatte dieser Akt der Unterwerfung erregt und ich spürte meinr Möse heftig pochen. Er wuchs in meinm Mund, wurde größer und härter. Zu spüren, wie sich mein Mundraum mit seinm Schwanz füllte, war ** so besonderes Gefühl. Ich spürte ihn leicht zucken und begann meinn Mund leicht auf und ab über seinn Schaft gleiten zu lassen.
Er stöhnte auf, und sagte „Stop, du gieriges kleins Dreckschw**. Hab ** bisschen Geduld. Du willst wohl sofort wieder die klein enge Möse gestopft bekommen. Du kriegst einach nicht genug.“
Er lein auf.
„Da habe ich wohl ** echtes Naturtalent entdeckt. ein klein dauergeile Nutte, die schwanzgeil ist.“
Sein rüden Worte waren gemein. Aber er hatte Recht. sein Schwanz hatte völlig von mir Besitz genommen.
„Hast nichts besseres verdient, als sich von einm alten Sack besteigen zu lassen. Ja? Ist es das was du willst? Meinn Schwanz?“
Und genau das war es, was ich wollte. Ich wollte bestiegen werden. Wollte von seinm Hengstschwanz durchgevögelt werden. Tatsache war: Er hatte mich möglicherweise geschwängert. Und es mein mir nichts aus. Es erregte mich, mein mich sogar geil. Das Wissen, dass sein Samen in mir keimte, war geil. Es mein alles so viel Sinn.

„Ja, das ist es, was ich will.“

„Gut, das kannst du haben.“ Er sprach rau und gierig. „Und nicht nur heute, du kannst es an jedem Tag haben. Falls ich dich heute noch nicht schwanger gefickt habe, werde ich es morgen tun oder übermorgen. Auf jeden Fall wird mein Balg in dir wachsen. D** Bauch wird dick werden und ich werde dich weiter ficken. Ich werde dein Brüste abmelken.“ Er stockte kurz.
„Wir können sofort anfangen, dein Brüste an die Melkmaschine anzuschließen. Ja, das würde dir gefallen. Und wenn nicht – mir würde es gefallen. Dein Brüste sind jetzt schon prall und geil und sie werden noch viel größer werden.“ Er hob mein Brust an. „Komm, steh auf ich werde dir jetzt mal zeigen, wie es sich anfühlt, wenn dein Euter lang gezogen werden. Er stand auf, und ging an seinn Schrank. Er holte einn Metallkasten heraus.

„Komm, stell dich hierhin und beuge dich etwas nach vorne.“
Unwillig, voller Angst und einm Kribbeln in Bauch und Möse, stieg ich aus dem Bett. Ich hatte kein Ahnung, was er vorhatte. meinte er das alles wirklich ernst? War er wirklich scharf darauf, dass ich ** *** bekam von ihm? Aber ich selbst hatte es in dem Video gesehen. Anscheinnd mein es ihn scharf, es mit einr Schwangeren zu treiben. Und, das musste ich mir **gestehen, ich wollte das er scharf auf mich ist. Ich wollte, das dieser alte perverse Sack scharf auf mich ist. Also ließ ich es zu. Ich ließ ihn große durchsichtige Becher herausholen, die er mir nacheinander auf die Brüste setzte, um mein Tittengröße zu testen, so erklärte er mir.

„Ich will nicht nur dein Warzen melken, nein, ich will dein ganzen Titten in die Tittenbecher saugen. Es muss ** geiles Bild sein, wenn dein Euter gemolken werden. Er fand die richtige Größe und schloss sie an einn Schlauch an, der zu einm Behälter führte. Es war wohl so etwas wie ein menschliche Melkmaschine. Er stellte den Kasten auf den Boden und schaltete ihn **. Ich hörte den Apparat summen. Ich werde jetzt ** Vakuum an deinn Eutern erzeugen. Dann setzte er mir die erste Glocke auf mein Brust. Er legte einn Schalter um und auf einmal wurde mein Brust wie von Zauberhand in den Becher gezogen.
„Beuge dich tief herunter, du kannst dich am Tisch festhalten.“
Ich stand vorn hinüber gebeugt, ein Brust schon an die Maschine angeschlossen, die andere baumelte noch nackt herunter. Dann steckte er auch das **te durchsichtige Glas über mein andere Brust und legte erneut einn Schalter um. Auch mein **te Brust wurde tief in den Becher hineingezogen. Es tat nicht weh, es fühlte sich merkwürdig an. Er gab meinn Brüsten einach so einn Schubs, so dass sie hin und her wackeln.
„scheint fest zu sitzen, dann kann ich ja probieren, wie belastungsfähig du bist.“ Er zog an beiden Schläuchen, dann schaltete er die Maschine auf Stufe **s.
„Ich weiß, dass wir dir jetzt noch kein Milch abzapfen können. Aber sobald dein Hormone in Schwung geraten, sollte es kein Problem sein, die ersten Milliliter aus dir heraus zu saugen.“
Ich konnte nicht glauben, dass das hier wirklich geschieht. Noch heute Morgen war ich ein unerfahrene Jungfrau gewesen, hatte noch nie einn Mann in mir gehabt. Nun war ich ein frisch gefickte Schlampe, die gemolken werden sollte.
„Und, wie findest du es?“
„Es fühlt sich merkwürdig an.“
„Gefällt es dir?“
„Ich weiß nicht.“
Ich wusste es wirklich nicht. Ich wusste nur, dass er alles mit mir tun könnte.
„Soll ich weitermachen oder sollen wir aufhören?“
„nein, mach weiter.“ Ich wollte ihm gefallen, und vielleicht war es ja gut.
„Das ist gut. Brav.“, er tätschelte mir den Kopf. „Es würde mir allerdings auch die Lust verderben, dich zu ficken, wenn du nicht mitmachen wolltest. Und ich glaube, du willst gefickt werden.“
„nein, ich mein ja, ich will gefickt werden. Mach ruhig weiter.“
„Dann sag, dass ich dir dein dicken Euter melken soll. Sag es, du weißt, dass ich es aus deinm Mund hören will.“
„Melk mich.“, sagte ich leise.
„** Bitte wäre auch schön zu hören.“
„Bitte, bitte melk mich.“ Ungeduldig schleuderte ich ihm die Worte entgegen.
„Ich würde zwar eigentlich gerne hören, dass du mich bittest, dir dein Euter zu melken aber du bist lernfähig, das ist sehr gut.“
Er drehte den Hebel auf **, dann **. Der Apparat fing an, stärker zu arbeiten, dann spürte ich, wie an meinn Brüsten der Sog immer größer wurde. Das tat weh. Ich atmete heftiger. Die Maschine war unerbittlich und saugte abwechselnd immer wieder mein Brüste an. Es kam mir vor, als ob jemand hinein beißen würde.
„Das tut weh.“
„Du wirst dich dran gewöhnen, und wenn erst mal Milch darin ist, wirst du es als Erleichterung empfinden wenn ich die Maschine ansetze.“

Er schaute sich ganz genau an, wie mein Brüste unförmig in die Länge gezogen wurden. Er fasste sich an seinn Schwanz, der immer noch halb erregt war, dann drehte er sich und er schien den Anblick zu genießen, den mein Brüste in den durchsichtigen Becher abgaben. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, denn es tat wirklich weh. mein Stöhnen war fast wie ** Singen. Ich war voll damit beschäftigt, den Schmerz auszuhalten und klammerte mich am Tisch fest. Ich versuchte ruhig zu atmen, doch das abwechselnde Saugen und Loslassen an meinn Brüsten brein mich immer wieder aus der Fassung. Der dumpfe beißende Schmerz kam wie in tiefe Wehen über mich und wechselte von einr Brüste anderen. Das sollte schön sein? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir das irgendwann gefallen könnte. Momentan könnte ich mir sowieso nicht vorstellen was das hier war und was daraus werden würde. Doch zu solchen Gedanken hat hatte ich gar kein Muße. Ich musste meinn Schmerz weg atmen. Er legte seinn Hand auf meinn Rücken, strich mir behutsam über den Kopf. „Das machst du gut, du bist wirklich begabt.“ Er lein mich aus. „Du hast ** echtes Schlampen-Talent.“ Er legte sein Hand unter mein Kinn. „Willst du in Zukunft mein Schlampe sein?“
Ich nickte. Es war mir egal, wie absurd es klang. „Ja, ich will dein Schlampe sein.“
„Braves Mädchen. Wir sollten uns überlegen, wie dein Zukunft in der nächsten Zeit aussieht. So wie ich gehört habe, hast du noch kein konkreten Pläne?Wir sollten einn Platz für dich finden, wo du in Ruhe dick werden kannst und mir durchgehend zur Verfügung stehst, schließlich will ich dich jederzeit ficken können und die Monate mit deinm prächtigen Bauch ausnutzen. Du wirst ein prächtige Zuchtstute abgeben. Willst du mein Zuchtstute sein?“
„Ja ich will dein Zuchtstute sein.“ Ich stöhnte ihm die Worte entgegen.

Die Melkmaschine brein mich zum Wahnsinn. Ich konnte kaum mehr klar denken. Ich wollte nur noch schnell sein Fragen beantworten, ihn zufrieden stellen und hoffte, dass ich es bald überstanden hatte. Doch das war anscheinnd nicht sein Plan. Die Hand, die auf meinm Rücken lag, fuhr in einr geraden Linie langsam in Richtung meins Po’s. Er tauchte in die Ritze ** und kam an meinm Arschloch an, dort blieben sein Finger. Er drückte mir auf mein Rosette, und erneut spürte ich ** neues Gefühl der Erregung.
„Was sollen wir nur mit dir machen? Unglaublich, wie geil du bist. Ich muss dich schnell ganz für mich allein haben. In ** Tagen ist Anna wieder hier. Wann beginnt sie mit dem Studium?“
„In ** Wochen“, antwortete ich.
„Gut“, sagte er „du wirst jede nein bei mir verbringen. Du wirst deinn Eltern sagen, dass du bei Anna überneinst. Und Anna wirst du sagen, dass dein Eltern darauf bestehen, dass du die Nächte bei ihnen verbringst. Und dann kommst du zu mir. Ich werde dich mit dem Auto abholen. Ich weiß noch nicht, ob ich dich hier haben möchte oder ob ich dir lieber ** Hotelzimmer buchen soll.
„Wir wollen doch ungestört sein, nicht wahr?“
Ich nickte heftig. Ich wollte auf keinn Fall, dass irgend jemand hiervon erfuhr.
„Ich werde dir einn Praktikum besorgen. Nicht wirklich, aber alle werden denken, du arbeitest für mein Firma in meinm Außenstandort in Finnland. Ja Finnland ist gut.“
Ich schaute ihn entsetzt an. Finnland?
„Ich soll nach Finnland?“
„nein, natürlich nicht, ich werde dir ** großzügiges Apartment besorgen. Dort wirst du das nächste Jahr verbringen und d** *** austragen. 200 Kilometer sollten reichen, um uns vor neugierigen Blicken zu schonen. Ich werde so viel Zeit wie möglich bei dir verbringen und dir zusehen wie d** Bauch größer und größer wird. Du wirst in dieser Stadt auch werfen. Du wirst das *** zur Adoption freigeben, schließlich bist du noch zu jung. Dann werden wir weitersehen. Entweder werde ich dich möglichst schnell wieder schwängern -Ich will dich ausleiern und am liebsten dauerträchtig haben“ Er leckte sich über die Lippen, ich starrte ihn wortlos an.
„Ich will ein trächtige Stute, der ich es ständig besorge. Oder wir beenden nach diesem Jahr diese Ver**barung, falls du genug davon hast. Für die Bereitstellung deins Körpers werde ich dich bezahlen, so gut, dass du dir ein vernünftige Ausbildung leisten kannst. Aber vielleicht willst du ja auch weiter mein Zuchtstute bleiben.“ Er grinste. „Es scheint dir bislang ja ganz gut zu gefallen.
Er war verrückt und pervers. Aber ich auch. Während er all das sagte, wurde nämlich mein Möse nasser und nasser. Die Vorstellung mein mir Angst, aber ich wusste, dass es das war, was ich wollte. Ich wollte das tun, es war, als sei es für mich bestimmt.
„Ich habe schon viele Frauen gevögelt, aber du wirst mein bestes Projekt werden. Wahrsch**lich auch das letzte Projekt in meinm Leben. Nun schau nicht so entsetzt. Ich werde dafür sorgen, dass es dir damit nicht schlechter geht. Also mach dir kein Sorgen du wirst von mir genug Geld bekommen, um auch, wenn ich nicht mehr da bin, gut auszukommen. Aber bis dahin wirst du alles tun, was ich will. Alles, Und damit mein ich wirklich alles. Aber das wirst du dir sicher schon gedacht haben. Ich mache kein halben Sachen und ich bin pervers.“ Er mein ein klein Pause. „Und du sch**st ebenfalls ein perverse Ader zu haben.“

Er massierte weiter mein Arschloch. Ja, auch das mein mich geil. Ich drückte ihm meinn Arsch entgegen. Ob ich jetzt endlich gefickt werden würde? Er griff mir durch die Bein und fasste an mein Schamlippen. Er zog sie feste nach unten er zog immer fester. Was hat er vor? Er tat mir weh. Er tat mir weh. War es ein fiese meindemonstration? Dann steckte er mir gleich ** Finger in mein Möse und schon wurde mein Loch wieder gedehnt. Er nahm noch einn dritten Finger hinzu und das überforderte mich wieder so, dass ich kurz aufschreien musste. Bislang kannte ich diese neuen Lustgefühle nur mit Schmerz verbunden. Während er mir auf der einn Seite unglaublich geile Gefühle verschaffte, hatte ich immer wieder auch Schmerzen zu erleiden. Mein Möse war vollkommen wund. Auch mein Mund tat noch weh. Ich hatte das Gefühl, dass mein Kieferknochen am gestrigen Tag überdehnt worden waren. Und auch mein Rachen, in den er immer wieder seinn Schwanz geschoben hatte, brannte noch. Dazu die Stelle tief in mir, an der er mein Jungfernhäutchen durchgestoßen hatte, es war ** tief sitzender Schmerz. Und nun, waren es mein Brüste die unter ziehenden Schmerzen malträtiert worden. Die Maschine zog unablässig mein Titten in die Länge. Und er? Er fickte mich mit seinn Fingern und aus mir quoll dicker Lustschleim. Dann schien er endlich bereit, mich von den Qualen zu erlösen. Die ein Hand noch in meinr Fotze, schaltete er die Maschine ab.
„Das ist genug, morgen bist du wieder dran.“
Als ich nach hinten sah, konnte ich sehen wie sein Ständer dick und prall nach oben zeigte.
„Jetzt fick mich bitte.“, bettelte ich.
„Du sch**st das wirklich nötig zu haben. Was für schöne Aussichten. ein dauergeile junge Stute.“
Er löste die beiden Titten-Becher von meinn Brüsten. Dann stellte er sich direkt an meinn Hintern, und spreizt du mir noch ** wenig die Bein.
„Auf die Zehenspitzen, ich muss eh schon in die Knie gehen und dein nasse Fotze ficken zu können ich habe kein Lust mich so anzustrengen.“
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und reckte ihm meinn Hintern entgegen.
„Du bist so ** notgeiles Stück“
Dann setzte er sein Eichel an meinn wunden **gang und schob sich bis zum Anschlag in mich hinein.
„Du bist so unglaublich eng, ich könnte schon beim ersten Stoß abspritzen, aber ** bisschen wollen wir dein Möse ja noch abhärten.

Und wieder fickte er mich hart durch. Ich hoffte, dass er mich wieder an der Klitoris stimuliert. Dabei dein er nicht daran. Zwar war das Gefühl ausgefüllt zu sein, extrem geil, doch ich konnte so nicht kommen.
„Bitte fass mich an, fass meinn Kitzler an.“ Ich bettelte schon wieder.
„nein, jetzt habe ich meinn Spaß. Alles, was du jetzt zu tun hast, ist mein meinn Schwanz aufzunehmen.“
Ich bettelte, bis ich mich endlich selber anfasste. Ich versuchte mich zu reiben.
„Finger weg, du kannst später kommen.“ Er zog mein Hand weg.
Er schob seinn Schwanz immer wieder durch mein Scheide und die Reibung verursein immer stärkere Schmerzen. Er packte mich fest an den Hüften und trieb seinn Schaft tief und tiefer. Der geile Bock stöhnte jetzt schneller, er fickte mich, bis er kam. Dann spritzte er seinn Samen in mich. Doch diesmal hatte ich keinn Orgasmus. Ich diente wirklich nur dafür, dass er befriedigt wurde. Ich war enttäuscht und ich war geil. Ich hätte heulen können. Er zog sich aus mir zurück. Dann befahl er mir, dort in dieser Stellung stehen zu bleiben. Als ich mich aufrichten wollte, schnauzte er mich an, ich solle gefälligst gebückt dort stehen. Er wolle mein Titten sehen, wie sie lang herunter baumelten.
„Ich habe den **druck, dass es dir wirklich gut gefällt, benutzt zu werden. Ist das so?“
„Ich weiß es nicht. Es ist alles so neu für mich. Ich hätte nie gedacht…“
„Was hättest du nie gedacht?“
„Ich hätte nie gedacht, das es mir so gut gefällt.“
„Was so gut gefällt?“
„Zu ficken. Ich hätte nie gedacht das es mir so gut gefällt von dir gefickt zu werden. Aber es gefällt mir.“
„Was gefällt dir daran?“
„Ich weiß es nicht – es ist, als ob ich auf einmal ganz wäre. Es ist egal wie weh es tut aber auf einmal bin ich richtig. Und ich glaube ich bin gut darin.“
Er lein. „Ja das bist du. Unglaublich was dein Möse aushält. Ich habe bislang kaum einn dickeren Schwanz als meinn gesehen, und es war direkt d** erster Schwanz, der dich gefickt hat. Ich haben ihn zum zum Anschlag in dir versenkt. Es muss höllisch weh getan haben. Aber du hast es hingenommen. Ja, du bist gut darin. Und deswegen solltest du meinn Plan befolgen.“
„Welchen Plan? Was mache ich, wenn ich wirklich schwanger bin?“
„Hast du mir vor lauter Geilheit nicht zugehört? Du wirst wirklich schwanger sein, Du dummes Stück. Ich hab dir schon gesagt, wenn ich dich nicht heute geschwängert habe, werde ich es morgen tun ich habe einn sehr fruchtbaren Samen. Wenn du wüsstest.“, fügte er hinzu und grinste böse.
„Was wüsste?“ Ich wollte alles von ihm wissen.
„Ach, was soll’s, ich werde es dir früher oder später eh erzählen. mein Enkel*** Anna, dein beste Freundin, ist nicht mein Enkel***. Vor 20 Jahren habe ich mein Schwiegertochter gefickt. Ich konnte es ihr nicht oft genug besorgen. Anscheinnd war mein Sohn dazu nicht in der Lage. Ich habe sie ihm vorgestellt, ich wollte sie in meinr Nähe haben. Damals bin ich auf den Geschmack gekommen, ich habe sie während ihrer gesamten Schwangerschaft gefickt. Du siehst ja, wie gut es ihr jetzt geht. Sie ist ein erfolgreiche Geschäftsfrau, arbeitet in ihrer eigenen Firma und hat ** gutes **kommen.“
„Und was ist mit den anderen Frauen?“, fragte ihn. „Was ist mit der Frau, die ich in dem Video gesehen habe? Das sind nur Nutten. Ich miete sie. Je nachdem, wie viel ich bezahle, sind Sie bereit, sich schwängern zu lassen. Aber wir haben kein Beziehung. Ich liebe sie nicht.“
mein Herz raste, „Liebst du denn mich?“
„Willst du denn, dass ich dich liebe? Oder willst du einach nur gefickt werden?“
„Ich will beides.“, sagte ich voller Überzeugung.
„Was bist du bereit zu tun, damit ich dich liebe?“
„Alles! Ich bin bereit, alles zu tun.“, flüsterte ich eifrig.
„Das ist es auch, was ich dafür verlange.“ Er klang ernst. Ich wechselte das Thema.
„Wusste dein Frau davon?“
„nein. Sie hatte kein Ahnung, genau so wenig, wie mein Sohn. Er weiß bis heute nicht, dass er gar nicht Annas wirklicher Vater ist.“
„Fickst du sie immer noch?“
„Nur noch sehr selten. Wenn sie es ganz nötig hat. Sie liebt es immer noch.“ Er grinste selbstherrlich.
„Was ist, wenn wir zusammen sind, wirst du sie dann auch ficken?“
Er lein, „Du stellst ziemlich viele Fragen. Das müssen wir dir noch austreiben.“ Dann wurde er schlagartig ernst. „Das geht dich nichts an. Ich ficke, wen ich will und wann ich will, und du hast nichts dazu beizutragen. Hast du das verstanden? Du wirst allerdings mein privates Vergnügen sein. In diese Fotze wird so schnell kein anderer Schwanz gesteckt werden. Außer, ich erlaube es.“
Die Stimmung hatte schlagartig umgeschlagen.
Ich kann mir so liederlich und kl** vor, wie ich dort stand mit baumelnden Brüsten, während mir seinn Saft die Schenkel herunter lief.
„Wir machen einn Zeitraum von circa einm Jahr aus. In der Zeit hast du das Das *** geboren, und ich hab genug Zeit, mich ordentlich mit dir zu vergnügen. Dann sehen wir weiter. Und ich habe dir schon gesagt, dass es nicht zu deinm Schaden wäre. Außerdem hattest du deinn Spaß dabei, nicht wahr? Du weißt doch eh nicht, was du mit deinm Leben anfangen sollst. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Was werde ich denn dort den ganzen Tag machen?“ Ich hatte innerlich schon längst zugestimmt.
„Das werde ich dir dann schon sagen. So wie ich die auch jetzt sage, was du zu tun hast. Du kannst jetzt herkommen. Und dich neben mich ins Bett legen. Wir sollten uns jetzt wirklich ausruhen.“
Ich kuschelte mich in die Laken und gönnte meinm Körper ein Pause. In meinm Kopf war ** Karussell. Ich konnte mir nicht vorstellen auf diese Befriedigung verzichten zu können, obwohl ich hatte ja gar kein Befriedigung. Er hatte mich ohne Orgasmus stehen lassen. Ich dein daran, wie sein Schwanz in mein Löcher gefickt hat, wie groß sein Schwanz war und wie schön er aussah. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Er hatte mein über mich. Ich hatte mich innerhalb von 24 Stunden an einn Mann von 7einn mit dickem, gigantischem Hengstschwanz gehängt. Ich schlief **.

Ich wein davon auf, dass mein Möse massiert wurde. Ich dein es wär ** Traum, doch dann realisierte ich, dass er sich an mir zu schaffen mein. Ich rekelte mich und war so gleich wieder vollkommen erregt. Ich spreizte mein Bein um ihm besseren Zugang zu verschaffen. Jetzt wollte ich endlich meinn Orgasmus. Er beobeinte mich, während er sein Finger in mich steckte und es mir besorgte. Ich kam.

„Setz dich auf meinn Schwanz und reite mich.“
„Befriedigt und schlaftrunken krabbelte ich auf ihn und hockte mich über seinn ausgestreckten Körper. Er führte seinn vollkommen harten, vertikal nach oben ragenden, Schwanz in mein nasse Fotze **. Er passte der Länge nach natürlich nur zu Hälfte in mich. Mindestens ** Zentimeter ragten noch heraus, als ich mich auf ihm steckte.
„Setz dich. Tiefer“, befahl er mir.
„Es geht nicht, du bist so… groß.“
„Ich will, dass du tust, was ich sage. Und wenn ich sage du sollst dich setzen, dann setzt du dich. Was geht, oder was nicht geht bestimme ich und nicht du.“
Er schien es ernst zu meinn. Ich versuchte mich noch tiefer auf ihn drauf zu setzen. Es war etwas anderes, ob er es war, der mich über mein Grenzen hinaus stieß, oder ob ich es selber tun musste. Langsam ließ ich mich immer tiefer auf ihn herab. Au Au Au. Ich konnte nicht aufhören zu jammern und zu klagen.
„Ja, so ist es gut ich will, dass du meinn Schwanz ganz in dir versenkt. Pack dich noch tiefer setz dich richtig auf meinn Schwanz.“
Er drückte so fest, dass ich das Gefühl hatte, mich selber zu verletzen. Das konnte nicht gesund sein. Ich versuchte, ihn abzulenken, indem ich mich auf ihm bewegte, mein Hüften kreisen ließ. Er stöhnte. Doch er ließ sich nicht von mir her**legen.
„Ich bin noch nicht ganz in dir drin. Siehst du da fehlen noch ** paar Zentimeter.“

Es tat jetzt schon so unglaublich weh. Es ging nicht weiter.

„Da wirst du wohl noch **iges lernen müssen und jetzt reite mich.“
Abgesehen von den Schmerzen, fand ich es unglaublich geil. Ich fing an, mich zu bewegen. Ich beugte mich vor, stützte mich auf seinr Brust ab, und fing an, ihn sanft zu reiten. Ich konnte selbst bestimmen, wie schnell oder wie langsam sein Schwanz in mich **drang. Ich floss über. Mein Scheide war so erregt, ich hatte das Gefühl, dass ich nichts anderes mehr auf dieser Welt wollte, als diesen Schwanz. Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn noch tiefer in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. Ich liebte diesen gewaltigen Schwanz. Doch jedes Mal, wenn ich mich wieder auf seinm Schwanz nach unten bewegte, schmerzte es. Ich war zwar so nass, dass mein Scheide die schlimmsten Geräusche von sich gab, es hörte sich an, als ob ich furzen würde, aber er glitt ohne Probleme tief in mich. Mein hoch empfindlichen Brüste schubberten über sein Brust und ich hätte sie am liebsten festgehalten, doch sie wackelten mit jedem Stoß. Es erregte mich noch mehr, dass mein Brüste über sein Brust rieben. Es war so geil. Während er mich ausfüllte, hatte ich das Gefühl nur all** durch mein Brustwarzen einn Orgasmus bekommen zu können. Ich wurde immer wilder. rieb mein Brüste an seinn Brustwarzen.. Das schien auch ihn geil auf mein Möpse zu machen und er packte ein Brust. Die erregte und strapazierte Brustwarze wurde nun gierig in seinm Mund gesaugt. Ich stöhnte laut auf, während ich weiter genüsslich seinn dicken Schwanz ritt und er mit seinr Zunge immer wieder mein Zitzen umkreiste. Dann nahm er sie zwischen sein Lippen und drückte feste zu. Der Bastard, es tat verteufelt weh. Und ich wurde aus meinm Rhythmus gebr**.
„Es reicht jetzt mit der Zärtlichkeit, dreh dich um.“
Unsanft warf er mich herunter.
„Auf die Knie, ich ficke dich jetzt wie ein Hündin. Denn genau das ist es, wie ein läufige Hündin gefickt werden will.“
Er setzte seinn Schwanz an meinr Öffnung und stieß die gesamte Länge seins Schaftes in mich hinein.
„Da siehst du, wie sehr ich dein Scheide kenne. Ohne Probleme kriege ich ihn bis zum Ende. Man muss nur wollen. “
Dass mein Muttermund ** natürliches Hindernis bildete musste er spüren. Doch darauf nahm er kein Rücksicht und drückte sein Härte nach tiefer. Wieder
„Fick mich noch tiefer bitte.“, sagte ich mit rauer Stimme. Er stieß gewaltig zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein erregter Körper wollte noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sich sein dicke Eichel durch meinn Körper hämmerte. Jeden Angriff auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen, das ich nicht zurückhalten wollte. Ich konnte nicht mehr anders, es war die Begattung eins Tieres. Dann kam er. Spritzte ein erneute Ladung dickflüssiges Sperma in mich. Und wieder blieb ich ohne Erlösung, er gab sie mir einach nicht.

„Ich bin jetzt wirklich müde. Schaf jetzt.“
Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte er sich schon wieder angezogen und saß neben mir auf einm Sessel. Er beobeinte mich.
„Du kannst dich jetzt ebenfalls anziehen. Und nach Hause gehen. Heute Abend erwarte ich dich um **, frisch geduscht und rasiert, hier in meinm Bett. Bis dahin habe ich noch **iges zu tun und wir können heute Abend darüber sprechen, wie es mit dir weitergeht.
„Ich hatte keinn Orgasmus“, kam es, wie aus der Pistole geschossen, aus meinm Mund. „Ja, ich weiß. Du solltest auch keinn haben. So freust du dich umso mehr, heute Abend dich von mir ficken zu lassen.“
Er ließ mich am langen Arm verhungern. Und ich konnte nichts machen.
„Und jetzt raus aus dem Bett ich muss **iges organisieren, damit wir dich im nächsten Jahr unterbringen. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Ich weiß nicht.“
„Willst du nun von mir gefickt werden?“
„Ja. Das Will ich.“
„Gut, dann sind wir uns darin schon mal **ig. Und wenn ich dich ficke, dann wirst du über kurz oder lang schwanger werden, falls du es nicht schon bist. Denn es ist genau das was ich von dir will. Ich hab es dir schon gesagt, dass ich dich mit dickem Bauch ficken will. Falls du jedoch andere Pläne hast und dich von mir nicht schwängern lassen möchtest, hast du freie Hand, dir noch etwas anderes überlegen. D** Geheimnis ist abbezahlt. Du schuldest mir nichts mehr. Du kannst jetzt zur Tür herausgehen, und nicht mehr wieder kommen. Das liegt ganz bei dir. Nur findet das dann ohne mich, und meinn Schwanz, statt.“
Ich winkte ab. mein armseliges Schülerleben, wie ich es in den letzten Jahren geführt hatte, war sowieso vorbei. Die Schule war zu Ende und ich musste mir etwas überlegen. Mein Eltern würden mich in ein Lehre zwingen. Mit etwas Glück, könnte ich auch ** Studium beginnen. Mit Bafög und Job würde ich das auch hinkriegen, doch hatte ich immer noch kein Ahnung, was ich mit meinm Leben anfangen wollte. Dazu kam, dass ich bisher noch nie solche Erfahrungen gemein hatte, wie in den letzten 24 Stunden. Trotz meins wunden Körpers und den Schmerzen, die er mir zugefügt hatte, wollte ich, dass es weitergeht. Ich hatte mich innerhalb eins Tages von diesem alten Mann abhängig gemein. Ich wollte, dass er mich berührt. Ich wollte, dass er mich will. Ich wollte, dass ich sein Lust in seinm Gesicht sehen kann, wenn er mich fickt. Außerdem wäre es kein schlechte Idee, ** Praktikum in meinm Portfolio zu haben. Doch dann fiel mir das *** **, dass ich möglicherweise schon in meinm Bauch hatte. Was wäre damit? Ich wollte noch kein ***. Ich fühlte mich völlig unreif. ein Abtreibung kam nicht infrage, das würde er nicht zulassen wenn ich weiter bei ihm bliebe. Also müsste ich es zur Adoption freigeben. Oder behalten? Würde er mit mir Familie spielen? Es kam mir lächerlich vor, er würde mich niemals als vorzeigbare Ehefrau sehen. Tief in meinm Inneren, wusste ich schon, wofür ich mich entscheiden würde. Ich habe immer schon den leichteren Weg in meinm Leben gewählt. Ob der Weg, sein trächtige Stute zu sein, der leichtere war, stand allerdings noch im Raum. Aber ich hätte einn Plan, und müsste mich nicht um etwas anderes bemühen. Er würde schon dafür sorgen, dass es mit mir irgendwie weitergeht. Er war ** Karrieremensch. Das größte Argument jedoch für die Entscheidung, die ich eigentlich schon getroffen hatte, war, dass ich die gerade gewonnene Lust nicht mehr aufgeben wollte. Alles andere waren nur vorgeschobene Argumente, um nicht zuzugeben, dass ich ein Hure sein würde. ein hörige, schwangere und schwanzgeile Nutte. Ich musste es nur vor mir selber zugeben und aussprechen. Es war ganz leicht.
„nein, ich will bei dir bleiben. Ich will dir gehören und das tun, was dir gefällt.“
„Ich denke, da wird mir schon **iges einallen. Sei heute Abend um ** Uhr hier. Dann können wir genaueres besprechen. Ich zog mich an, ohne mich vorher zu waschen. Ich wollte den Geruch von seinr Lust bei mir behalten. An meinn Beinn war der Schleim auf meinr Haut schon **getrocknet. Doch sobald ich aufstand, konnte ich merken, dass immer noch dicke Flüssigkeit aus meinr Möse herausquoll. Ich zog mir schnell mein Klamotten an und verließ das Haus.

Ich war immer noch erregt. Ich setzte mich in den Bus und hätte mir am liebsten sofort zwischen die Bein gegriffen um mich selbst zu befriedigen. Als ich zu Hause angekommen war, lief ich durch die leere Wohnung zu meinm Zimmer Dort lege ich mich auf mein Bett zog mein Höschen aus und fing an mich zu streicheln. Ich rieb mein nasse Scheide, fingerte die Flüssigkeit heraus, um sie auf meinm Kitzler zu verteilen. Ich steckte mir einn Finger in mein Loch. Dort, wo früher nur ** **ziger Finger gerade so her** passte, konnte ich nun **, sogar ** Finger hinein stecken, doch es war immer noch kein Vergleich zu dem Gefühl, wenn mich sein Schwanz penetrierte. Es befriedigt mich nicht.
Ich lief in die Küche, mein den Kühlschrank auf und sah nach, was wir dort liegen hatten. Ich hatte ein Gurke im Kopf, die vielleicht an sein Maße herankam. Ja, dort lag das grüne Gemüse, doch war es enttäuschend kl** im Durchmesser. Die Länge konnte mithalten, doch war der Ersatzschwanz lächerlich dünn. Ich nahm das eiskalte grüne Ding trotzdem mit in mein Bett und steckte es mir in mein gieriges Loch. Es dehnte mich schon wesentlich mehr, als mein Finger es getan hatten. Doch noch lange nicht genug. Ich fing an mich zu ficken. Mit der anderen Hand rieb ich an meinr Klitoris. Die Kälte in meinm Scheidengang war angenehm. Zwar hatte ich mich zuerst erschrocken, aber es tat gut, die wunden Stellen zu kühlen. Nur die unvermeidliche Reibung verursein mir sofort wieder Schmerzen. Die Wunde meins gerade gerissen Jungfernhäutchen schien noch zu empfindlich. Es war mir egal. Ich schob die Gurke immer weiter in mich hinein. Ich kannte kein Gnade mit mir, schob sie soweit in mich, bis sie an meinn Muttermund stieß und drückte feste dagegen. Mir waren die Schmerzen egal, ich wollte nur dieses Gefühl wiederhaben, dass ich bei ihm gehabt hatte. Doch egal wie hart ich mich mit der Gurke fickte, oder mir wild an meinr Klitoris rubbelte, ich konnte nicht kommen. Ich wurde immer wütender und heftiger. Ich schrie „Fick mich, los Fick mich ich will jetzt kommen Fick mich mit deinm geilen Schwanz.“ Ich zog mir an den Brustwarzen, quetschte mein Brüste. Nachdem ich mich bestimmt ein halbe Stunde lang an mir gearbeitet hatte, gab ich auf. Vereinelt ging ich wieder in die Küche, wusch die Gurke halbherzig unter Wasser ab und legt sie wieder in den Kühlschrank. Irgendwie mein mich der Gedanke an, dass mein Eltern die Gurke essen würden, ohne zu wissen, dass ich das Ding schon in meinr Fotze hatte. Vielleicht sogar noch Sperma von ihm darauf war. Ich war wütend.



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Die Milchstute – Teil 2.



Kurz davor zog er seinen Schwanz aus mir heraus, um mir dann sein Sperma mit lautem stöhnen und grunzen auf meinen Bauch, meine Brüste und zum Teil auf mein Gesicht zu spritzen.

Ehe ich mich versah baumelte sein Schwanz vor meinem Gesicht „Los du Sau leck ihn wieder schön sauber!“ Ich war noch zu erschöpft gewesen um irgendeinen Kommentar dazu zu geben. Also nahm ich seinen Schwanz einfach in meinen Mund und fing an ihn sauber zu lecken.

Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing. Dann umschloss ich mit meinen Lippen seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen.

„Jaaaa, du geile Sau das ist ja richtig gut. Mach weiter saug mich aus!“ brüllte er in den Saunaraum.

Als ich fertig war stand er auf und verließ sichtlich zufrieden die Saunakabine. Während er sich anzog meinte er nur „Du Luder, wenn du in Zukunft den Gästen die ich betreue, auch so entgegen kommst, hat deine Tante garantiert ein volles Hotel.

Ich werde dich auf alle Fälle meinen Geschäftspartnern weiter empfehlen!“ dann verließ er unter schallendem Gelächter den Raum. Ich stand da und verstand nur Bahnhof, wie meinte er das nur?

Erste Erziehungsmaßnahmen.

Ohne weiteres darüber nachzudenken ging ich erst mal unter die Dusche um mir das Sperma von meinem Körper zu waschen.

Als ich so unter der Dusche stand, spürte ich auf einmal 2 Hände wie diese sanft und zart anfingen meinen Rücken einzuseifen.

Ich drehte mich erschrocken um und blickte in das zufriedene Gesicht meiner Tante. Mit einem freundlichen und sichtlich zufriedenem „Danke“ gesellte sie sich zu mir und fing an mich zärtlich zu küssen.

Ihre Hände wanderten dabei sanft über meinen ganzen Körper. Ich genoss jede ihrer Berührungen und jedes Mal wenn sie mit ihren Händen über meine Brustwarzen oder über meine Möse strich, zuckte ich erregt zusammen.

Sie bemerkte jetzt auch das ich vollständig im Intimbereich rasiert war und meinte mit spitzer Zunge „Na das ist ja geil, hat meine bessere Hälfte das gemacht!?“ Ich nickte. „Ja sehr gut, da werden wir jetzt dafür in Zukunft sorgen das das so bleibt!“ meinte meine Tante während sie mit ihren Fingern an meinem doch etwas angeschwollenen Kitzler spielte.

Ich nickte nur und gab mich einfach ihren Liebkosungen hin.

Es folgte noch eine herrliche Stunde wo die wir zusammen unter der Dusche verbrachten ehe wir uns anzogen und wieder in den Hotelbereich zurückgingen.

Gerade als wir die Sauna verließen kam uns der Lover meiner Tante entgegen und grinste mich herablassend an.

Bei meiner Tante konnte ich fast den gleichen Gesichtsausdruck erkennen als sie ihren Blick von mir abwendete und ihn anlächelte. Ohne weitere Worte zu wechseln verschwand er im Saunabereich.

Meine Tante und ich machten uns an die Bar aufzusuchen um noch einen kleinen Absacker zu uns zunehmen. Zu meiner Überraschung saß in der Bar niemand außer dem Gast der mich eben so rangenommen hatte. Er winkte uns zu sich und meinte zu meiner Tante „Und sind die Aufnahmen gut geworden!?“ meine Tante zuckte mit den Schultern und antwortete „Keine Ahnung, er ist gerade in der Sauna und baut die Kameras aus, wir werden gleich sehen wie sie geworden sind.“

Aufnahmen, Kameras ausbauen? Ich verstand nur Bahnhof.

Darauf hin drehte sich meine Tante zu mir um, lächelte mir gemein ins Gesicht uns sprach „Gleich wenn er aus der Sauna zurück ist, werden wir uns die Videoaufnahmen die wir von euch beiden beim ficken gemacht haben anschauen!

Ich bin mir jetzt schon ziemlich sicher das du gut darauf zu sehen bist!“ Mit erschrockenem Gesichtsausdruck schaute ich meine Tante an und bevor ich auch nur einen Ton heraus brachte kam der Lover meiner Tante zu uns in die Bar und rief frohlockend „Auf den ersten Blick 1a Aufnahmen bis ins kleinste Detail!“

Ich hatte einen Klos im Hals stecken und musste schlucken. Hatte ich das eben richtig verstanden? Meine Tante und ihr Lover hatten mich dabei gefilmt wie ich mit einem wildfremden Mann gefickt hatte!? Ihr Lover ging zum Wandschrank wo ein Videorekorder stand und legte die erste Kassette ein.

Er startete den Film und gleichzeitig als ich die ersten Szenen sah entgleisten mir die Gesichtszüge. Man sah mich gerade wie ich dabei war diesem Gast einen zu Blasen und das sogar ziemlich deutlich.

Etwas später sah man dann mein Gesicht, welches durchaus keinen unzufriedenen Ausdruck machte über den Fernseher laufen. Ich brachte keinen Ton heraus meine Tante bemerkte nur so ganz neben bei „Na kleines Gefällst du dir auf den Bildern!?“

Ich schüttelte mit dem Kopf worauf ihr Lover sagte „Na das musst dir auch nicht gefallen, Hauptsache uns und den Kunden gefällt es wenn sie es zu sehen bekommen!“ Geschockt stammelte ich „Was soll das bedeuten?“ Worauf sich der Gast zu Wort meldete „Ganz einfach deine Tante und ich, wir wollen nur sicherstellen dass du deinen SERVICE auch weiterhin anderen für uns wichtigen Gästen zu Verfügung stellst!“ und meine Tante gab noch dazu „Ja und wenn du das dann auch richtig machst, bekommen deine Eltern diesen Film auch nicht zusehen!“

Alle fingen an zu lachen und ich konnte nur noch weinen. Und meine Tante gab zum Schluss noch ergänzend dazu „Tja meine kleine Schlampe, du musst jetzt leider das ausbaden was mir deine Familien Sippe alles angetan hat, das ist jetzt meine Rache dafür!“

Wie Ich zur Willenlosen Sexsklavin wurde

Ich staunte allerdings nicht schlecht, als ich nach diesem Ereignis abends in mein kleines Appartement kam.

Da lagen einige Päckchen auf meinem Bett. Auf den Päckchen lag ein Zettel von meiner Tante, neugierig fing ich zu lesen an! „Dies ist ab sofort deine neue Kleidung die du ab morgen zu tragen hast.

Privat wie auch auf der Arbeit.

Sämtliche Unterlagen von Dir wie dein Personalausweis, Reisepass, Krankenversichertenkarte usw. hast du uns morgen früh unaufgefordert zu übergeben!

Alle deine alten Kleidungsstücke und auch die Schuhe hast du in die Plastiksäcke der Altkleidersammlung zu stecken! Diese Säcke haben morgen früh auf deinem Bett bereit zu stehen!“

Mit einem mulmigen Gefühl aber auch sehr neugierig machte ich mich über die Päckchen her. So staunte ich auch nicht schlecht als ich mehrere verdammt kurze Miniröcke aus Latex und Leder hervor zauberte. Auch bei den Tops musste ich staunen, schulterfrei, trägerlos und teilweise Hauch dünn.

Und erst die neuen Schuhe wenn man da überhaupt von Schuhen reden konnte.

Die hatten wirklich sehr hohe Absätze, in denen kann ich ja dann fast nur noch auf den Zehenspitzen laufen. Als ich mir die neuen Kleidungsstück so anschaute dachte ich eigentlich das meine Tante zu scherzen beliebte, aber als ich dann aus dem letzten Päckchen 2 Plastiksäcke der Altkleidersammlung hervorzauberte wusste ich meine Tante und ihr Lover meinten es ernst verdammt ernst.

Just in diesem Augenblick musste ich an den Film denken welchen sie heimlich von mir gemacht hatten! Ich musste schlucken als ich daran dachte.

Aber komischerweise stellte ich fest dass ich dabei auch immer erregt wurde. Ich stellte fest dass ich richtig feucht im Schritt wurde. Was bewirkten die beiden in bzw.

mit mir!?

In der Nacht schlief ich ziemlich unruhig und als ich am nächsten morgen erwachte dachte ich zunächst dass dies alles nur ein böser Traum gewesen sein musste. Doch als ich meine neuen Kleidungstücke sah, wurde mir schlagartig bewusst das ich nicht geträumt hatte und das alles real war.

Als ich in mein Bad ging um mich frisch zu machen sah ich die nächste Überraschung! Auf meiner Spiegelkommode stand eine große Dose Enthaarungscreme mit der Anweisung diese ab sofort täglich im Intimbereich großzügig anzuwenden habe. Geschockt aber auch neugierig machte ich mich daran mir meine Achselhaare, die Haare an den Beinen und zum Schluss meine Schamhaare zu entfernen. Zu meiner Überraschung ging das ziemlich schnell und das Zeug war auch verdammt gründlich.

Nicht ein Härchen blieb übrig.

Als ich mich dann so nackt im Spiegel betrachtete, musste ich leider zu meiner Schande feststellen dass ich mir so sogar selber gefiel! Nachdem ich mich dann noch mal ausgiebig geduscht hatte, machte ich mich auch gleich daran meine alten Kleidungsgegenstände und Schuhe in die Plastiksäcke zu tun.

Meine Ausweißpapiere und alle anderen Unterlagen von mir, legte ich dann in den von meiner Tante bereit gelegten Umschlag. Dann zog ich meine neue Kleidung an, genauer gesagt zwängte ich mich da hinein, so eng saß diese an mir. Der Latexrock saß an mir vielleicht eng! Wie sollte ich in diesem Ding bloß laufen geschweige mich bücken können?

Wenn ich damit große Schritte machen oder mich bücken würde, könnte jeder meinen Intimbereich sehen. Die Krönung des ganzen waren jedoch die High Heels, diese hatten fast die doppelte Absatzlänge im vergleich zu den Schuhen die ich bis dato getragen hatte.

Ich hatte anfangs große Mühe darin zu laufen, jedoch nach ein paar Minuten hatte ich einigermaßen das Gleichgewicht gefunden. Ab da war es dann nicht mehr so schlimm gewesen im Gegenteil ich gefiel mir selber wie ich da so vor dem großen Spiegel an meinem leeren Kleiderschrank vorbei stiefelte und mein Spiegelbild betrachtete.

Etwas später als ich den Frühstücksraum betrat, saßen die beiden bereits am Tisch. Sie schauten erst mich an und grinsten sich dann zu Frieden an. „Los Kleines, lauf mal vor uns etwas auf und ab!“ befahl mir meine Tante.

Ohne Widerworte gehorchte ich und lief hin und her.

„Dieses kleine Luder sieht ja jetzt so richtig geil aus.“ Sprach der Lover meiner Tante zu ihr worauf sie antwortete: „Na da bin ich ja mal gespannt wie unsere Gäste darauf reagieren.“ Ohne mich dann weiter zu beachten, machten die beiden mit ihrem Frühstück weiter.

Gerade als ich mich setzten wollte, schaute meine Tante mich mit einem strengen Blick an und sagte „Na du, hast du nicht eine Kleinigkeit vergessen!?“ Ich stockte und mir wurde schlagartig klar dass ich ja ohne Aufforderung meine Papiere meiner Tante und ihrem Lover zu übergeben hatte.

Hastig übergab ich Ihr meine Papiere, zufrieden schaute sie mich an und setzte sich dann wieder hin. Nach ca. 10 Minuten stand der Lover meiner Tante auf und verließ den Raum. Es dauerte eine ganze Weile bis er wieder zurückkam.

Er grinste zufrieden als er den Raum betrat. Die beiden schauten mich ziemlich lüstern an, als ich gerade den Tisch abräumen wollte.

Denn das muss für die beiden ein herrlicher Anblick gewesen sein wie ich da so vor mich her stöckelte und unweigerlich dabei mit meinem Arsch wackelte. „Hast du Miststück auch deine anderen Anweisungen gelesen und befolgt!?“ „Ja“ „ Und gefällt dir deine neue Kleidung und hast du dir auch deine lästige Behaarung entfernt?“ fragte mich der Lover meiner Tante. „Ja!“ antwortete ich mit nickendem Kopf.

„Das wollen wir sehen, los schwing deinen Arsch auf den Tisch und spreize deine Beine soweit wie möglich auseinander!“

„Ja, sofort!“ antwortete ich wieder und setzte mich auch sofort auf den Tisch.

Als ich die Beine soweit wie möglich auseinander gespreizt hatte, beugten sich die beiden auch sofort über mich und untersuchten mich penibel genau.

Zu ihrer Zufriedenheit stellten die beiden fest dass ich nicht ein Härchen übersehen hatte und das ich schon wieder feucht im Schritt wurde. Meine Tante grinste ihren Lover an. Der hatte scheinbar verstanden was sie wollte und machte sich an den Raum zu verlassen. Kaum das er weg war, da vergrub auch schon meine Tante ihren Kopf zwischen meinen Schenkeln und fing an, sehr genüsslich auf meinen Schamlippen an herumzukauen.

Sie machte sich scheinbar einen Spaß daraus und knabberte immer wieder mit ihren Schneidezähnen an meinem Kitzler herum.

Ich musste aufstöhnen als sie auf einmal 2 Finger ihren Weg in meine mittlerweile sehr feuchte Möse steckte und anfing mich damit zu ficken.

Ich war so in Rage vor Lust, das ich gar nicht wahrnahm wie auf einmal der Lover meiner Tante wieder zu uns in den Raum kam um alles zu filmen. Bis ins kleinste Detail nahm er alles auf wie meine Tante genüsslich an mir herum knabberte.

Dann wechselten die beiden sich untereinander ab und erst jetzt als er mir seinen halb steifen Schwanz unter die Nase hielt, nahm ich war das er wieder im Raum war.

Gehorsam aber auch begierig öffnete ich meinen Mund und fing an genüsslich an seinem Schwanz zu saugen und zu lecken. Jetzt spielte meine Tante den Kameramann und nahm auch das bis ins kleinste Detail auf. Jeder, der er diese Aufnahmen sah, würde sofort bemerken das mir das unwahrscheinlich gut Gefiel wie ich da so an den Schwanz saugen durfte.

Dann legte meine Tante die Kamera kurz zur Seite, aber nur um ihren Rock hoch zu heben und um sich auf mein Gesicht zu setzten.

Er stellte sich währenddessen zwischen meine Schenkel und steckte mir sogleich abrupt seinen steifen Schwanz in meine feuchte Möse.

War das herrlich endlich wieder mal einen steifen Schwanz in meiner Möse zu spüren und wieder so richtig durchgefickt zu werden. Genüsslich saugte ich dabei an den Schamlippen meiner Tante, während er mir seinen Schwanz immer fester reinhämmerte. Meine Tante filmte das alles wieder, während ich gleichzeitig ihre Schamlippen mit meiner Zunge bearbeitete.

Sie jauchzte und schluchzte. Förmlich angetörnt von dem Gestöhne meiner Tante explodierte auf einmal ihr Lover in mir und ich konnte fühlen wie er mir mit kräftigen Stößen sein heißen Saft in den Unterleib pumpte, zum glück hatte ich im moment keine fruchtbare phase.

Als er fertig war reichte sie ihm die Kamera zu und er filmte nun wie meine Tante auf meinem Gesicht saß und ihr Becken in kreisende Bewegungen versetzte.

Ohne dass ich die ganze filmerei mitbekam, saugte und leckte ich ungestört meine Tante als weiter bis letztendlich auch sie mit lautem Geschrei zum Höhepunkt kam.

Schade dachte ich mir, die beiden hatten ihren Spaß und ihren Orgasmus, doch was war mit mir? Als dann meine Tante von mir heruntergestiegen war bemerkte ich ihren Lover wie er gerade mit der Kamera mein Gesicht in Nahaufnahme filmte. Ich stammelte fragend: „Wie ihr habt das alles eben gefilmt!?“

„Klar“ meinten beide fast gleichzeitig. „Frag nicht so blöd, ändern kannst du daran eh nichts mehr. Los geh und mach dich jetzt sauber! In einer viertel Stunde will ich dich bei der Arbeit sehen.

Es müssen noch viele Zimmer aufgeräumt werden.“ Sprach meine Tante zu mir als sie sich gerade wieder ihren Rock zu Recht rückte.

Hastig zog ich mir den Latexminirock wieder gerade und ging in Gedanken versunken in mein Appartement. Auf dem Weg dorthin bemerkte ich wie mir das Sperma an den Beinen herunterlief. Als ich dann mein Appartement betrat staunte ich nicht schlecht. Der Lover meiner Tante hatte bereits alle Plastiksäcke mit meiner alten Kleidung geholt.

Das war es also, warum er vorhin beim Frühstück kurz verschwunden war.

Ich schaute auf die Uhr, mist dachte ich nur noch 10 Minuten. Hastig ging ich schnell unter die Dusche und reinigte mich so gut ich konnte. Dann zog ich mir einen frischen Minirock und ein frisches Top an. Auf die letzte Minute erreichte ich wieder den Frühstücksraum, wo schon ganz ungeduldig meine Tante und ihr Lover auf mich warteten.

Sie saßen bereits wieder am Tisch und hatten ihnen gegenüber Stift und Papier zurechtgelegt.

Sie deuteten mir an, das ich mich dorthin zu setzten hatte. Meine Tante erfasste das Wort: „Na Kleine hat dir eben die Eskapade gefallen!?“ „Ja, Tante“ gab ich mit einem lächeln auf meinen Lippen zurück. „Komm gib es zu du Luder, es gefällt dir auch wie wir dich behandeln und mit dir umspringen oder!?“ sagte ihr Lover in einem Strengen Ton zu mir.

Noch Total aufgewühlt von der Aktion von eben antwortete ich mit einem klarem und lautem „JA“ die beiden schauten sich freudig an. Dann sagten sie zusammen: „Während Du jetzt alles Aufschreibst was wir dir diktieren, denkst du bitte an die beiden Videobänder die wir von dir haben, verstanden!“ Ich zuckte erschrocken zusammen, die hatte ich vor lauter Gedanken schon wieder fast vergessen.

Ich überlegte einen Augenblick und nickte ihnen dann zu.

Im Gleichen Augenblick sagte der Lover meiner Tante zu mir: „Du bist ab sofort das Eigentum deiner Tante. Du wirst von nun an eine gebührende Zusatzausbildung zur extrem devoten und perfekten Sklavin erhalten welches deine eigentliche hauptsächliche Ausbildung sein wird. Die Ausbildung zur Hotelfachfrau dient nur zur Tarnung.

Damit du sehr gründlich und sehr systematisch zu ihrer Sexsklavin abgerichtet und ausgerichtet werden kannst, um dann deine Dienste gut ausführen zu können. Folgende Regeln sind ab jetzt für dich Gesetz, schreibe dies alles genau mit, damit du genaustens weißt was du in Zukunft alles für Regeln zu befolgen hast! Verstanden?“ Ich nickte.

Dann fingen die beiden an mir zu diktieren Ich musste schlucken, als ich alles aufschrieb.

1. Ich habe meiner Tante und ihrem Lebensgefährten jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung zu stehen.

2. Meine drei Zugänge sind jederzeit offen und gut angefeuchtet ihnen zu Verfügung zu stellen.

3. Meine Achselhaare und Schamhaare sind restlos zu entfernen, nach Möglichkeit dauerhaft.

4.

Ich muss meine Tante informieren, wenn ich meine Tage habe, habe ich diese, entscheidet meine Tante ob dieser Zugang in diesem Zeitraum Besamt wird!

5. Meine Herrin hat das Recht mich jederzeit zu prostituieren, Ich habe nicht das Recht darauf dass dabei Kondome benutzt werden.

6. Jegliche Selbstbefriedigung ist mir grundsätzlich und ausdrücklichst verboten, fehlverhalten wird bestraft.

7. Sauberkeit hat erste Priorität.

Ich habe mich mindestens zweimal täglich ausgiebig zu waschen. Jegliche Anzeichen einer Krankheit sind unverzüglich zu melden.

8. Schminken ist mir verboten, sofern nicht ausdrücklich von meiner Tante gefordert.

9. Engere persönliche Kontakte zu meinen Eltern, Bekannten, Freunden sowie allen anderen die mich kennen, ist mir ab sofort strengstens verboten.

Und wenn nötig nur unter direkter Kontrolle meiner Tante

10. Meine Tante bestimmt alles, was ich zu machen habe. Ich habe grundsätzlich nur zu gehorchen und dann zu reden, wenn ich gefragt werde.

11. Ich habe meine Tante ab sofort nur noch mit Herrin anzureden!

12.

Meine Tante/Herrin hat das Recht mich entsprechend zu kennzeichnen sprich Piercings und Tatoos anbringen zu lassen. Welche mich als ihr Eigentum identifizieren.

13. In meiner Kleidung sind in Zukunft Slips und BHs absolut verboten. In Zukunft werde ich nur noch die Kleidung tragen die ich von meiner Herrin bekomme.

14.

Meiner Herrin zu Widersprechen ist strengstens verboten.

15. Meine Herrin hat das Recht mich unter besonderen Umständen auch zu veräußern.

16. Ich verzichte AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille. Ob verhütet wird oder nicht entscheidet allein mein Besitzer!! „Im Falle einer Schwangerschaft trage ich den Bastard aus und übergebe ihn nach der Geburt an ein Heim.“!

Bei diesem letzten Satz mußte ich schlucken, hatte ich da richtig gehört;“keine Pille, Schwanger, Austragen, Geburt?! Und das mit kaum Achtzehn jahren.

Ich mußte mich evtl. wegen einer Laune meiner Tante von irgendeinem Stecher schwängern lassen“!

Jetzt aber bist du endlich soweit, das ich mit dir den nächsten Schritt deiner Erziehung anfangen kann“ Ich war mittlerweile von meiner Tante schon so gebrochen worden das ich Sie und ihren Lover alle Dingen machen ließ, Sie würden schon wissen warum. Jetzt, da du mein Eigentum bist, werde ich meinen Besitz auch als solchen kennzeichnen, Sklavin“.

Ich überlegte, was wohl jetzt auf mich zukommen würde. Aber sogleich dirigierte mich der lover auf einem Tisch wo Er mich festband und ich einen Knebel in den Mund gesteckt bekam.

Dann entfernte der Lover mein Oberteil und streifte mir den Minirock herunter, nackt lag ich jetzt auf einem Tisch in dem Frühstücksraum.

„Ich werde dich nicht betäuben, Sklavin, du sollst den Moment spüren, wenn du in meinen Besitz übergehst!.“ Sagte meine Tante genüsslich.

Ich war verloren, war nur noch ein fühlendes Stück Fleisch, ich war jetzt ihr Eigentum geworden. Nachdem der Lover sich einen Stuhl zwischen meine Beine gestellt hatte, holte er sich sein Tätowierwerkzeug und machte sich an die Arbeit.Ich schaute entsetzt und zuckte zusammen als er mit der Nadel begann. Ich versuchte zu schreien, aber mit dem Knebel war es unmöglich. Hilflos musste ich es geschehen lassen.

Es schmerzte leicht und dauerte eine gute ¼ Stunde ehe Er fertig war und ich sah was Er gemacht hatte.

Das Tatoo wurde direkt auf meinem Venushügel über meiner Muschi platziert, welches jetzt die chinesischen Schriftzeichen für „Demut“ und „Hingabe“ auf Dauer auf meiner Haut zeigten.

Als er fertig war begutachtete er mit prüfendem Blick seine Arbeit. Auf meiner Rechten Schulter tätowierte er das Wort SKLAVIN ein. Schön verschnörkelt damit es beim zweiten Blick ein jeder lesen konnte.

Jetzt holte er einen kleinen Rollwagen heran, auf dem ein paar glänzende Werkzeuge lagen. Jetzt bekam ich Panik.

Verzweifelt versuchte ich wieder an meinen Fesseln zu rucken, aber die gaben keinen Millimeter nach.

„Du bekommst jetzt noch Deine Ringe in Deine Votze,Nippel und Nase, dann sind wir fertig.“

Er sagte das so selbstverständlich, das ich erst gar nicht begriff was gemeint war. Erst als er die Latexhandschuhe anzog, wußte ich das es ernst war. Wieder versuchte ich mit aller Kraft mich zu befreien, aber es war völlig sinnlos. Ich war ihm hilflos ausgeliefert.

Tränen der Wut und Verzweifelung liefen aus meinen Augen.

Ich war unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Panik hatte sich Meiner bemächtigt.

Ich wollte nach Hause. Es musste aufhören. Das was hier mit mir geschah war nicht geplant.

Das war zuviel!

Ich fing an ängstlich zu zittern, als der Lover meine Brust zusammen drückte und die lange Piercingnadel in mein dunkles Fleisch meiner Brustwarze eindrang. Ich spürte einen stechenden Schmerz schrie auf und stöhnte dann laut vor Schmerzen und verbiss mich in dem Knebel. Ungläubig verfolgte ich wie er die Nadel durch meine Brustwarze drückte, sie eindrang und aus einer kleinen Beule am anderen Ende wieder austrat.

Als die Nadel zurückfuhr drang ein Bluttropfen heraus. Schnell hängte er den bereitliegenden goldenen Ring durch das entstandene Loch.

Das selbe schicksal ereilte auch meine andere Brust.

Als ich die glänzenden Ringe an meinen Brustwarzen hängen sah, überkam mich ein Angstgefühl. „So meine kleine Sklavin, so eben habe ich dir 2 hübsche Brustwarzenpiercings geschenkt, 2 hübsche goldene Ringe. Die aber noch richtig fixiert werden müssen!“ und schon spürte ich wie etwas heißes immer näher an meiner Brustwarzen kam. Ich schrie auf vor schmerz, doch meine Tante lachte nur als ihr Lover damit begann die Ringe jeweils an den Offenen enden zusammen zu löten, damit sie nicht so einfach geöffnet und entfernt werden konnten.

Danach legte dieser mir auch sogleich Eiswürfel auf die Brustwarzen damit sich keine Brandblasen bilden konnten.

Als nächstes machte sich der Lover an meiner muschi zu schaffen, er desinfizierte Sie, zog meine Klit nach vorne und fing an mit einem stift Markierungspunkte zu machen. Ich schaute verwundert zu was er da machte.

Dann sagte er „So kleine jetzt mußt du aber die Zähne zusammenbeißen“, ich ahnte aber schon was er vorhatte, ich hörte ihn nur wie in trance, mein puls schlug mir bis in den kopf, ich dachte nur, nein das tuen sie nicht, soweit würden die zwei nicht gehen.

Da hatte ich mich aber sehr getäuscht, den schon schob er die Vorhaut meiner Klitoris zurück, zog die kleine Knospe nach vorne,als er die Nadel direkt in meine Klitoris rammte, stieß ich einen markerschütternden Schrei aus und wurde für kurze zeit Ohnmächtig.

In dieser Zeit befestigte er auch hier einen Ring. Als ich kurz darauf Wieder Wach war hatte er plötzlich eine lange, dünne Kette in der Hand. „So, die kommt jetzt hier an den Klitring“, womit er auch schon sofort begann und die Kette mit einer Zange befestigte.

Dann hielt er sie hoch und ich sah, wie die Kette sich in Höhe meines Bauchnabels verzweigte. Zwei Enden gingen jeweils zu meinen Nippelringen, die der Lover ziemlich stramm mit meiner Klitoris verband und zwei Enden gingen um meine schmale Taille und wurden hinten verschlossen.“Die ist ohne Werkzeug auf jeden Fall nicht abzunehmen.“ sagte der Lover zu meiner Tante.

Nun ging es mit meinen Schamlippen weiter. ER durchstiess mit der Nadel die grosse zusammen mit der kleinen Schammlippe und hängte nun einen Ring durch beide hindurch. Ich bekam auf beiden seiten der Schamlippen jeweils 5 Goldene Ringe eingehängt.

Die 11 Ringe in meiner votze sahen schon sehr surreal aus. Dadurch das die kleinen Schammlippen durch die Ringe mit den Grossen Schammlippen verbunden waren und nach aussen gezogen wurden, war meine muschi von nun an weit geöffnet.

„So, noch einen Piercing“ hörte ich meine Tante sagen. Dieses Mal benutzte er eine Lochzange und setzte sie mir an meiner Nasenmittelwand an. Er drückte zu.

Mir schoßen die Tränen in die Augen und ich schrie auf, denn der Schmerz war unglaublich Intensiv. Doch es war schnell vorbei. Mir liefen immer noch die Tränen aus den Augenwinkeln über die Wangen, als er mir dort einen großen Ring hindurchschob und auch ihn zusammendrückte. Ich hatte nun so einen Ring wie ihn auch Kühe oder Ochsen hatten, er berührte fast mein obere Lippe.

„Das ist ideal um eine Kette daran zu befestigen und dich wie ein Stück Vieh kriechen zu lassen!“, lachte er.

„Fertig!“ hörte Ich plötzlich, konnte aber durch den Schleier von Tränen nichts mehr erkennen.

Wie tief war ich gesunken, was hatte ich nur getan das es soweit gekommen konnte.

Und wieder war ich ein Stück mehr zu ihrem Eigentum geworden.

Und als Abschluss sagte meine Tante, deren Stimme jetzt mit einem süffisanten Unterton erklang: „Dies ist dein Sklavenvertrag mit mir. Der mit deiner und meiner Unterschrift sofort in Kraft tritt!“

Dann musste ich diesen und noch irgendeine spezielle Einverständniserklärung zwecks Veröffentlichung von Bildmaterialien unterschreiben.

Meine Tante grinste und sagte „das hier ab und zu Filmcrews aufnahmen für Serien machen und das es sein könnte das du dabei mit aufs Bild gelangst und ich deshalb mein Einverständnis bräuchte!

Dieses Dokument war so verfasst worden das es meiner Tante alles erlaubte zu veröffentlichen, auch sämtliche Akt und Erotikaufnahmen die von mir in Zukunft gemacht würden, zu veröffentlichen.

Das ich damit auch die Videobänder von mir preis gab war mir dato nicht bewusst.

Als ich meine Unterschrift auch darunter gesetzt hatte öffneten die beiden eine Flasche Sekt, um mein Sklavinnen Dasein zu begießen. Irgendwie freute ich mich schon auf die sexuellen Erlebnisse dich ich jetzt erfahren würde.

In den darauf folgenden Tagen jedoch änderte sich einiges für mich. Meine Tante und ihr Lover behandelten mich immer herablassender.

Abgesehen von 2 bis 3 sexuellen Eskapaden die ich gnädigerweise mit den beiden erleben durfte wurde meine sexuelles Lust vernachlässigt bzw. unterdrückt.

So dass in mir eine richtige Gier nach Sex hochkam. Diese Gier wurde ja regelrecht von den beiden gefördert und verstärkt. Nach einiger Zeit erwischte ich mich dann des Öfteren dabei, das wenn ich abends an der Bar die Gäste bediente, ich mich ihnen ja regelrecht anbot, nur um meine Gier nach sex zu befriedigen.

Das blieb meiner Tante und ihrem Lover natürlich nicht verborgen. Immer mehr heizten sie mich auf bzw. sorgten dafür dass ich wie von selbst immer geiler wurde.

Die Anale Entjungferung. Mittlerweile war ich vielleicht so etwas von geil und triebig da hätte nur ein funken genügt und ich wäre mit jedem ins Bett gegangen.

2 — 3 Wochen später, meine Tante war für ein paar Tage verreist gewesen, da kam es das der Lover meiner Tante, mich abends zu sich rief.

Voller Erwartung dass ich jetzt endlich wieder mal einen Schwanz zu spüren bekäme, zog ich den kürzesten und knappsten Minirock an den ich hatte und beeilte mich zu ihm. „Na du kleine geile Fickstute, so wie du hierein geschossen gekommen bist hast du es wohl mehr als nötig oder?“ sagte er mit einem verschmitzten lächeln auf den Lippen zu mir

„Ja, Herr“ gab ich als antwort zurück. „Na bestens um so einfacher geht das von statten was ich dir zu sagen bzw. beizubringen gedenke!“ Ich schaute ihn mit erstaunten Augen an.

„Schau nicht so, es geht eh ums ficken bzw. richtig ficken und da sind einige Spielregeln die du ab sofort zu befolgen hast!“

Ich nickte. „Sehr gut, ich sehe wir verstehen uns du Luder! Dann höre jetzt genaustens zu!“ kommentierte er noch. Und dann fing er an mir zu diktieren.

1.

Du hast immer eine sehr spezielle Diät einzuhalten! chubbymodels sollen Dein Vorbild sein. Denn niemand will ein dürres Klappergestell sehen, während er einen geblasen bekommt oder dich fickt. Das heist im klartext, das du ein wenig mollig sein sollst, du kannst locker noch zwischen 6 und 8 kilo zunehmen.

2. Der Mann hat das Recht überall einen geblasen zu bekommen, wo er will.

Das gleiche gilt für Ficken u.ä. Wenn du einem Mann in der Öffentlichkeit einen blasen sollst, so hast du das auf der Stelle zu tun!

3. Einen Mann in der Öffentlichkeit zu befriedigen heißt nicht, dass du deine Kleidung anbehalten darfst. Du solltest Dich stets komplett ausziehen oder zumindest Fotze und Titten freimachen.

4.

Wenn Du einem Mann einen bläst ist es wichtig, dass Du vor ihm kniest. Wenn Deine Knie während eines langen „Blow Job“ anfangen weh zu tun, darfst Du deine Position nicht verändern. Du darfst kein Kissen unter Deine Knie legen. Konzentriere Dich aufs blasen.

5.

Wenn Du auf Deinen Knien dem vor Dir stehenden Mann einen bläst, musst Du mit beiden Händen Deine Titten anheben, damit der Mann sie gut sehen kann.

6. Geblasen wird mit dem Mund, nicht mit den Händen. Lass sie bei Dir oder an den Eiern des Mannes, während du bläst . 7.

Des Weiteren musst Du den „Deep throat“ erlernen, d.h. den Schwanz eines Mannes bis in die Kehle nehmen, damit Du ihn ganz aufnehmen kannst. Wenn Du mit einem Würgreiz kämpfen musst, versuch den Schwanz solange in der Kehle zu lassen, bis der Würgreiz verschwindet.

8. Ein Mann hat das Recht Dich zum Deep throat zu zwingen.

Wenn er seinen Schwanz in Deinen Hals stößt bis Du den ganzen Penis geschluckt hast, mache ihm durch Stöhnen und sonstige Laute klar, wie sehr Du das magst, auch wenn es weh tut oder Du glaubst das Du dich übergeben müsstest. Der Würgreiz ist nur in Deinem Gehirn, Du kannst diesen mit regelmäßigem Üben bezwingen.

9. Wenn ein Mann deine Kehle ficken will, heißt das Throat fucking mach dann deinen Mund weit auf und lass Deine Zähne weg vom Schwanz. Wenn es weh tut, behalt es für Dich.

10.

Wenn ein Mann auf deiner Zunge kommen will, warte bis er es getan hat, zeige Ihm seine Ladung in deinem Mund bevor Du sie schluckst.

11. Wenn ein Mann dir ins Gesicht spritzen will, warte bis er es bis zum letzten Tropfen getan hat und schiebe das gesamte Sperma auf seinen Befehl in Deinen Mund und schlucke es. Das gleiche gilt, wenn er Dir auf die Titten wichst.

12. Halt Deine Fotze sauber, damit ein Mann Dich überall und zu jeder Zeit lecken und ficken kann, ohne erst auf eine Reinigung zu warten.

13.

Du rasierst Dir die Fotze ab sofort mindestens zweimal am Tag, sowie auch alle Haare aus dem Analbereich. Das gleiche gilt auch für den Rest des Körpers (außer Kopf) wie z.B. Beine, Achselhöhlen. Du bist eine Frau und musst steht’s glatt und zart sein.

14.

Wenn ein Mann dich mal richtig an dir austoben oder seine Aggressionen abbauen darf, dann darf er dich rau und brutal benutzen.

15. Wenn sein Schwanz zu groß für Deine Fotze oder Arsch erscheint, beschwer Dich nicht. Es tut vielleicht weh, aber du wirst es überleben. Ein Fick (eben ein harter Fick) dauert nicht ewig.

Fordere den Mann auf Dich noch härter zu vögeln. wirst Du Dein bestes geben indem Du ihn so gut du kannst befriedigst . 16. Egal wie Du gefickt wirst, Du wirst immer lustvoll stöhnen und Komplimente über den Schwanz machen.

17.

Wenn ein Mann deine Fotze und Arsch abwechseln ficken will, wirst du ihn dabei unterstützen.

18. Deine einzige Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass er eine geile Zeit hat.

Als ich alles aufgeschrieben hatte schaute er mich mit ernster Mine an und sagte „So ich hoffe du hast alles verstanden! Das hast du jetzt auswendig zu lernen und ich werde dich die einzelnen Punkte dann auch abfragen! Wehe dir du weißt diese dann nicht! Verstanden?“ „Ja Herr“ gab ich kleinlaut zurück.

„So und jetzt wollen wir doch mal ein bisschen unseren Spaß haben nicht war!?“ ich nickte. Dann hielt er mir eine Flasche Babyöl unter die Nase und sagte: „Los zieh dich aus!“ folgsam gehorchte ich seinen Anweisung, voller Freude endlich gleich wieder mal einen Schwanz zu spüren. „Dreh dich um und beuge dich soweit es geht nach vorne!“ wie befohlen stellte ich mich in die von ihm gewünschte Stellung.

Doch anstatt seinen Schwanz zu spüren, rieb der Lover meiner Tante mir meinen Anus mit dem Öl ein und holte dann irgendwas hervor wovon ich später noch lernte dass es sich um einen Plug handelt.

Auf diesen schmierte er etwas Öl und ohne eine Vorwarnung versuchte er mir diesen Plug abrupt in den After zu stecken.

Ich schrie laut auf, was er mit heftigen Schlägen auf meine Flanken beantwortete. Ich wimmerte, während er immer weiter diesen Plug in mich reindrückte. „Schrei ruhig weiter, es hilft dir sowieso nichts, daran wirst du dich gewöhnen müssen!“ herrschte er mich an.

Unbarmherzig drückte er mir mit voller Kraft diesen Plug in meinen After „Aber ich bin noch nie von hinten…“ entgegnete ich ihm und er sagte dabei nur lapidar „Na, umso besser, dann wird es ja Zeit dein Loch darauf richtige vorzubereiten!“ Sofort teilte er gierig mir meine Arschbacken auseinander zog den Plug mit einem ruck heraus, das ich aufschreien musste. „Ups da habe ich ja wohl einen zu großen Plug für dich rausgesucht!“ mit einem lachend ergänzte er dann so gleich „So, jetzt ist deine Analmöse zum erstenmal richtig schön geöffnet worden, jetzt bist du bereit einen Schwanz nach dem anderen dort in Empfang zu nehmen.“ Dann setzte er seine Schwanzspitze an mein Arschloch an und drückte mir mit Gewalt seinen harten Schwanz in meine Rosette.

Dass ich dabei erneut dabei wie am Spieß schreien musste, störte ihn nicht „Du wirst lernen, Deine Geilheit zu unterdrücken“ sagte er.

Ich wimmerte nur noch.

Dann machte er sich daran mich Anal durch zu ficken. Zu meiner eigenen Überraschung wechselte nach einiger Zeit meine anfängliche Anspannung in eine megageile Erregung rüber. Ich war nach kurzer Zeit so locker geworden, dass er bis zum Anschlag in meinen Arsch rein und raus gleiten konnte.

Ich genoss sogar regelrecht und schon nach wenigen weiteren Stößen von ihm, kündigte sich mir ein mega Orgasmus an. Als ich dann auch zu einem Orgasmus kam konnte ich auch spüren, wie mir zum ersten Mal eine mächtige Ladung Sperma in die Gedärme floss.

Nach dem ich von dem Lover meiner Tante so Anal eingeritten worden war, hatte ich dann noch Abends die Gäste an der Bar zu bedienen, kurz bevor ich meinen Dienst an der Hotelbar versehen wollte, holte mich der Lover meiner Tante zu sich und griff mir zwischen die Beine.

Dann sagte er nur lapidar „Los du Schlampe spreiz weit deine Beine!“ Ich gehorchte und bemerkte im gleichen Augenblick wie er mir nach und nach 3 große und sehr kalte Edelstahlkugeln in meine Vagina reindrückte und dabei sagte. „Die bleibe so lange in deiner Möse, bis kein einziger Gast mehr in der Bar ist!“Ist das klar du Schlampe“.

Ich war schon etwas schockiert, so verbal hatte sich er mir gegenüber noch nie ausgedrückt, aber die Kugeln in mir fingen auch gleich an das irrige zu tun und mich zu erregen. Der Abend wurde sehr lang und die Liebeskugeln in mir rieben hin und her, so das ich wiederum nach kurzer Zeit schon so richtig gefallen an den Kugeln fand.

Während ich so bestückt hinter der Bar stand und einen grinsenden Kunden nach dem anderen bediente, bekam ich wieder und wieder einen Orgasmus. Der Lover meiner Tante genoss dieses Spiel regelrecht und hetzte mich natürlich immer wieder hinter der Bar hin und her.

Wie im Rausch stand ich hinter der Bar.

Mittlerweile hatte sich vom vielen hin und her laufen, auf meiner Haut eine leichte Schweißschicht gebildet. Dadurch fing jetzt mein Latexrock an höher und höher zu rutschen. Immer dann, wenn ich den Rock wieder etwas runter ziehen wollte, bekam ich von ihm einen Schlag auf meine Hände und er sagte dabei nur „Deine Hände bleiben da weg, egal was passiert ist das klar!“ Ich nickte. Schließlich war der Rock dann soweit hoch gerutscht das er den letzten Rest richtig hoch schnurrte und sich nur noch wie ein Gürtel um meine Hüfte schnürte.

Nun konnte ein jeder meinen Hintern und meine nackte mit piercings behangene Votze sehen.

Im gleichen Augenblick ergriff er den Reißverschluss meines schulterfreien Tops und öffnete diesen sehr schnell. Jetzt stand ich nicht nur unten, sondern auch oben ohne, hinter der Bar.

Alle Anwesenden grölten und johlten, gleichzeitig hielt Er triumphierend mein Latextop in die Höhe.

Noch nie in meinem Leben wurde ich so gedemütigt. Heulend wollte ich wegrennen doch der Lover meiner Tante hielt mich fest und sagte nur „Reiß dich zusammen!“ Still blieb ich hinter der Bar stehen während er zu den Anwesenden Männern rief „So verehrte Gäste heute Abend wird hier mit einem Augenschmaus für Sie bedient, genießen Sie den Anblick.“ Ab da musste ich auch die Tische mitbedienen, welche bis dato der Lover meiner Tante versorgte.

Wenn ich dann an den Tischen stand, fingen einige Männer auch sofort an zu betatschen. Der Lover meiner Tante lachte nur die ganze Zeit dabei und deutete mir an mich ja nicht dagegen zu wehren.

Gehorsam ließ ich das alles über mich ergehen und als ich dann später von den Gästen sehr üppige Trinkgelder bekam, fand ich sogar gefallen daran. Denn es lohnte sich ja für mich. Und so folgten noch mehrere Abende wo ich an der Bar mit besonderem Augenschmaus die Gäste bediente.

Die Auktion

3 Monaten war ich nun schon die Sklavin meiner Tante und hatte meinen Spaß dabei. Aber ohne dass ich es bemerkt hatte, hatten die beiden mich ihnen gegenüber doch sehr hörig gemacht und mich in eine sexbesessene Fickstute geformt.

Alles was sie mir befahlen machte ich ohne dass ich darüber nachdachte.

Ich bemerkte deshalb auch nicht dass die Finanzielle Lage des Hotels aufgrund der anhaltenden Konjunkturflaute mehr als schlecht war.

Selbst durch den nicht unerheblichen Erlösden meine Tante mit mir verdiente, wenn sie mich regelmäßig gewissen Herren anbot, reichte nicht aus um das Hotel am Leben zu erhalten. Meiner Tante fehlten mal eben so lockere 100.000 € um das Hotel finanziell zu sanieren.

So kam es das meine Tante mich zu sich kommen ließ. Als ich ihr Büro betrat schaute sie mich mit einem komischen Gesichtsausdruck an. „Sie haben mich rufen lassen Herrin.“ Sagte ich brav.

„Ja meine kleine Sklavin.

Ich habe da so eine Idee, bzw. hat mich einer unsere speziellen Kunden darauf gebracht.“ Erstaunt schaute ich sie an. „Dem Hotel geht es finanziell nicht so gut, weshalb ich die Idee aufgreifen werde und eine Auktion mit dir veranstalten lassen werde!“ „Eine Auktion? Mit mir Herrin?“ fragte ich ungläubig meine Tante. „Ja genau mit dir! Ich werde dich bei einer Sklavenauktion an einen anderen Meister versteigern lassen!“ Ich musste etwas lachen und sagte „Aber wer wird den auf mich schon groß steigern wenn er mich doch auch schon so gegen ein Entgeld für eine Nacht bekommt.

Viel wird da ja wohl nicht bei der Auktion bei rüberkommen Herrin“ Meine Tante schaute mich jedoch mit ernster Mine an und korrigierte mich.

„Nein, ich dachte bei dieser Auktion eher daran dich für einen längeren Zeitraum zu versteigern!“

Ich schluckte und fragte „Wie lange Herrin?“ „Nun das kommt ganz auf das Gebot desjenigen an!“ konterte meine Tante. Und ehe ich noch etwas sagen konnte ergänzte sie „Ich dachte da so an eine Woche bzw. einen Monat!“ Ich musste laut lachen und sagte „Wer wird denn so verrückt sein und mich für einen Monat ersteigern Herrin!“

Meine Tante lachte jetzt auch, jedoch mit einem gewissen unterton „Na wenn du dich da mal nicht täuschst. Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!“ Mir versagte die Sprache und ich musste erst mal kräftig schlucken.

Dann jedoch fasste ich allen Mut zusammen und sagte „Nun gut Herrin, wenn ihr es so wollt versteigert mich und wenn es denn sein muss auch länger als für 1 Monat an einen anderen Herrn oder Herrin!“ meine Tante schaute mich mit feucht glänzenden Augen an.

„Bist du dir über den Ernst dieser Sache bewusst? Wenn dich jemand fremdes ersteigert so gehörst du für eine gewisse Zeit ihm, mit Haut und Haaren!“ ich nickte. „Ja und Herrin, derjenige der mich ersteigert kann mich auch nicht mehr als ficken.“

Meine Tante schaute mich mit ernster Mine an „Nun du hast ja eh keinen Einfluss darauf den in deinem Sklavenvertrag unter § 15 steht ja das ich das Recht habe dich zu veräußern!“ Ich nickte „Ja Herrin ich weiß und außerdem ist es ja eh nur für eine kurze Zeit.“ „Nun gut, dann werde ich jetzt entsprechende Papiere vorbereiten lassen, die du dann auch zu unterschreiben hast, damit das ganze dann auch einigermaßen Legal ist! Und zwar für mich als Verkäufer wie auch für deinen Käufer!“ sagte meine Tante in einem sehr ernsten und bestimmenden Ton zu mir als sie mich wieder aus dem Zimmer schickte.

Etwa 3 oder 4 Tage später ließ mich meine Tante wieder zu sich ins Büro kommen. Als ich dort eintraf, fand ich neben Ihr und ihrem Lover noch einen dicken fetten älteren Herrn an. Meine Tante stellte mir diesen Mann als einen sehr erfahrenen und kompetenten Auktionator vor, der normalerweise Vierbeiner anstatt Zweibeiner veräußert.

Ich schätzte diesen dicken fetten Mann so um die 50 bis 60 Jahre ein.

„Ah, das ist also das gute Stück, wo ich das Vergnügen habe es an den meistbietenden zu versteigern.“ Sagte er zu mir als er mir mit seiner Hand über meinen Arsch streichelte. Ich wurde etwas rot im Gesicht bei diesem Spruch, wobei meine Tante jedoch in einem Barschen Ton zu ihm sagte „Lassen sie doch diese Floskeln, kommen wir lieber wieder zum Wesentlichen!“ Der Mann nickte und kramte sogleich einige Unterlagen hervor. „Hier habe ich alle nötigen Unterlagen vorbereitet, Welche Sie und ihre noch Eigentum bitte jetzt unterschreiben müssten. Des Weiteren, benötige ich alle Ausweise und Papiere von ihr, nebst aktuellem Gesundheitszeugnis und Impfausweis.“

Meine Tante nickte und als ich auf die Schnelle die Papiere unterschrieb, übergab sie dem Mann den Umschlag wo alle meine Unterlagen und Ausweise drin waren.

„Hervorragend, dann kann ich ja auch gleich eine Besitzurkunde für den zukünftigen Besitzer anfertigen lassen.“ sagte der dicke fette Mann Ich wusste nicht wie mir geschah jedenfalls unterschrieb ich diese ganzen Papiere ohne auch nur einen Blick darauf geworfen zu haben.

Meine Tante und auch Herrin würde schon wissen was sie da tat. Jedenfalls grinste meine Tante zufrieden als ich die letzte Unterschrift geleistet hatte auch der dicke fette Mann konnte sich ein lüsternes Grinsen nicht verkneifen als er noch zu Worte gab „So jetzt bräuchte ich nur noch ein paar aktuelle und aussagekräftige Fotos von der kleinen und schon kann ich mit der Werbung beginnen!“ Auf einen Wink meiner Tante hin übergab ihr Lover dem dicken fetten Mann 2 Videokassetten so wie einen kleinen Stapel mit Bildern von mir. „Sehr gut, dann kann ich ja heute noch mit der Werbung beginnen, damit wir dann auch so viele zahlungskräftige Käufer wie möglich für diese doch sehr spezielle Auktion gewinnen!“

Ich stand da und schaute diesen dicken fetten Mann mit erstaunten großen Augen an. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen bzw.

was hatte meine Tante da nur veranlasst.

Der Mann trat noch mal an mich heran und sagte gleichzeitig zu meiner Tante. „Ich müsste die Ware aber auch selber mal richtig in Augenschein genommen haben, bitte veranlassen sie dass sie sich auszieht!“ „Selbstverständlich sie haben ganz und gar Recht!

Los du hast gehört was der Mann von dir will. Zieh dich aus!“ antwortete meine Tante. Zögernd folgte ich den Anweisungen meiner Tante und streifte mir die Kleider vom Leib.

Sofort nach dem ich mir mein Top ausgezogen hatte musterte mich der Auktionator mit prüfenden Blicken.

Seine Hände begrapschten mich grob am ganzen Körper. Immer wieder wanderten seine Finger über meine Körper und immer wieder grabschte er nach meinen Brüsten und knetete an meinem Arsch herum. „Na prima, wenn das jetzt eine normale Stute wäre, würde ich sagen die ist hervorragend für die Zucht geeignet. Alles Bestens proportioniert, schöne große feste Titten, einen straffen Arsch alles genau in der richtigen Größe und Form, ein richtiges Prachtexemplar eben!“

Meine Tante und ihr Lover strahlten über beide Ohren.

Ich bekam nicht mehr mit was meine Tante und der Auktionator sonst noch alles besprochen hatten, da mich der Lover meiner Tante aus dem Zimmer führte.

Geheimes Gespräch: Der Auktionator machte sich noch einige Notizen und sprach dann zu meiner Tante: „Nun diese kleine Fickstute ist ja wirklich von bester Qualität, wenn ich das so sagen darf. Sie wird ihnen je nach dem für wie lange Sie sie versteigern eine menge Geld einbringen.“ Meine Tante lächelte sichtlich zufrieden denn genau das hatte sie ja mit meiner Versteigerung bezweckt.

Worauf der Auktionator ergänzte „Aber, sie sollten sich vielleicht mal Gedanken darüber machen, ob sie diese Fickstute nicht nur für 1-2 Wochen oder 1-2 Monate versteigern wollen, was selbstverständlich viel Geld einbringt! Oder aber…“ Der Auktionator stockte und meine Tante wurde neugierig „Oder aber was? Nun reden sie schon!“

Der Auktionator grinste „Oder aber sie würden sich entschließen diese Fickstute gänzlich zu verkaufen, so kann ich ihnen garantieren das Sie mit einem Geldbetrag rechnen können, der in höherem 5stelligem bis evt. In den 6stelligen Bereich gehen würde! Speziell wenn ich auch die zahlungskräftigen Personen aus der Rotlicht Szene kontaktieren würde! Denn die sind durchaus bereit und auch in der Lage, so knapp an 100.000 € oder auch mehr für ein solches Angebot zu bezahlen!“

Meine Tante staunte nicht schlecht mit soviel hatte sie durchaus nicht gerechnet.?.000 € sind sie sich da sicher?“ Der Auktionator grinste „Nun zu 100% kann ich Ihnen das nicht garantieren aber zu 95%! Die Verträge die ihre Nichte unterschrieben hat sind eh so formuliert, dass wir das durchaus mit ihr machen könnten.

Sie verstehen!“ Meine Tante kam aus dem staunen nicht mehr hinaus.

Aber als sie sich gefasst hatte sprudelte sie nur so aus sich heraus und überschlug sich dabei fast. „Ich habe aber da zu noch ein paar Fragen. Punkt a. Wie erkläre ich das verschwinden meiner Nichte ihren Eltern.

Punkt b. Wie erkläre ich den plötzlichen Geldsegen allen anderen?“ Der Auktionator lachte und sagte nichts leichter als das „a. nun Ihre Nichte macht doch eine Lehre als Hotelfachfrau zumindestens offiziell. Dann hat sie eben mal einen kurzen Auslandaufenthalt in einem Hotel um ihren Horizont zu erweitern, zum Beispiel Spanisches Festland.

Und auf dem Weg dorthin, zum Beispiel mit der Bahn verschwindet ihre Nichte spurlos! Fertig.

Zu b. Wie sie wissen hatte ich mal eine Notarzulassung und von daher kenn ich noch einige Kollegen die es nicht so genau nehmen. Die würden ihnen gegen eine kleines Entgelt einfach bestätigen das sie eine Erbschaft von einem ihnen unbekannten Verwandet gemacht haben!“ Mit einem extrem breiten Grinsen über sein Gesicht beendete der Auktionator seine Erklärung und meine Tante reichte ihm die hand um mit einem Handschlag meine bevorstehende Auktion zu besiegeln.

„Sie sind mir ja ein echt ausgebuffter, sie sind jeden Cent wert den sie hierfür bekommen. Ich bin damit einverstanden!“ Beim verlassen des Büros antwortete der Auktionator „Ich weiß meine Liebe ich weiß.

Sie hören schnellst möglichst von mir!“

Ein paar Tage später rief mich meine Tante zu sich ins Büro. „Na Sklavin, bist du bereit für die Auktion!?“ „Ja Herrin“ antwortete ich kurz und knapp. Obwohl ich in den letzten Nächten nicht gerade besonders gut geschlafen hatte, da ich mir immer wieder allerlei Szenarien ausmalte wie den diese Auktion von statten lief und was mich dann erwarten würde.

Obwohl ich mich dabei immer wieder auch erwischte das es mich enorm erregte und ich es mir darauf hin selbst besorgte. „Na prima, ich wollte dir nur mal eben die Werbung zu deiner Versteigerung zeigen!“ sagte meine Tante und drehte den Bildschirm zu mir hin.

Was ich da sah verschlug mir den Atem.

Der Auktionator hatte mich im Internet auf einer sehr speziellen und unter den Kennern bekannten Seite angeprangert. Als ich die Beschreibung las, zitterten mir die Beine und vor Erregung wurde ich feucht im Schritt.

Der Auktionator hatte die Auktion für in knapp 2 Wochen angesetzt und entsprechend dazu eingeladen. Er Beschrieb mich wie folgt: 18 jährige als Fickstute zu versteigern. Die Fickstute ist von hervorragender Qualität, wohlproportioniert tätowiert und gepierct und zum Teil schon eingeritten, aber mit sehr wenig Erfahrung darin.

Diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder als Ponygirl.

Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch Milchbar geeignet. Oder aber einfach nur um sich mit ihr zu Amüsieren.

Diese Fickstute ist für sie und ihn gleichermaßen geeignet. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Fickstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können, zu ersteigern. Sie ist kerngesund und HIV getestet.

Bei Zuschlag ist der Käufer verpflichtet diese Ware sofort in Bar zu bezahlen und mitzunehmen Entsprechendes aussagekräftiges Bildmaterial hatte der Auktionator auch mit ins Internet eingestellt.

Der Tag der AUKTION

Meine Tante dachte wirklich an alles um von jedem Verdacht erhaben zu sein wenn ich verschwinden würde.

Sie hatte extra meine Eltern eingeladen, mit mir noch einmal ein paar Tage bei Ihr hier zu verbringen bevor ich wegen meiner Lehre für ein paar Monate nach Spanien fahren müsste. Meine Tante hatte sie in der kurzen Zeit so sehr gut bearbeitet und ihnen alle möglichen Lügengeschichten erzählt, was meine Lehre anging.

Ich musste natürlich versprechen mich mindestens zweimal die Woche telefonisch bei meinen Eltern zu melden! Und so fuhren meine Eltern ohne Sorgen mit meiner Tante und ihrem Lover, mit mir zum Frankfurter Hauptbahnhof.

Nach dem wir mein Gepäck im Abteil verstaut hatten, standen alle noch mal solange vor dem Zug bis er los fuhr. Wenn meine Eltern gewusst hätten auf was für eine Reise ich mich begab, hätten sie mich nie und nimmer losfahren lassen.

Langsam setzte sich der Zug in Bewegung und meine Eltern, meine Tante und ihr Lover winkten mir so lange zu bis ich sie nicht mehr sehen konnte.

Dann fuhren die vier wieder in das Hotel meiner Tante zurück um dort gemeinsam zu Abend zu essen, bevor meine Eltern dann wieder zu sich nach Hause fahren würden.

Ich lehnte mich in meinem Abteil zurück und rückte mir die Jeanshose zurecht. Mensch war das ungewohnt wieder mal so eine Hose zu tragen.

Dann starrte ich zum Fenster hinaus und fing an zu träumen.

Nach kurzer Zeit klingelte plötzlich mein Handy und riss mich unsanft aus meinen Tagträumen.

Ich erkannte auf dem Display die Nummer die mir meine Tante genannt hatte und meldete mich wie ausgemacht „Hallo, ja der Zug ist abgefahren.“ Das war das verabredete Zeichen!

Dann vernahm ich die Stimme des Auktionators. „Na bestens, am nächsten Bahnhof, wo der Zug hält steigst du wieder aus! Weitere Anweisungen findest du in einem Umschlag in deinem Rucksack!“ piep… piep… piep…

und schon hatte er aufgelegt.

Das war’s, schon seit Tagen hatte ich ein sonderbares Gefühl im Bauch, wie würde die Auktion verlaufen? Wie viele Bieter würden anwesend sein? Was wird mit mir nach der Auktion passieren? Und warum diese Geheimniskrämerei?

Meine Tante und auch ihr Lover wussten über alles bescheid, und doch unterrichtete sie mich nicht darüber. Auf was hatte ich mich da bloß eingelassen. Aber nun gab es kein Zurück mehr, auch wenn ich einen Moment lang daran dachte.

In meinem Rucksack fand ich wenig überrascht wieder einen viel zu kleinen und auch wieder verdammt kurzen Latex Minirock. Sowie ein schulterfreies Top ebenfalls aus rotem Latex und ein paar feuerroten Sandaletten mit 12 cm hohen Pfennigabsätzen.

Und ganz am Boden meines Rucksackes lag neben einem neuen Handy auch der Umschlag.

Mit zittrigen Händen öffnete ich den Umschlag und las. „Hallo Sklavin, jetzt hier in dem Zugabteil, wirst du die Sachen die du in deinem Rucksack vorgefunden hast anziehen. Deinen Slip und deinen BH lässt du gefälligst wieder aus! Denn so etwas brauchst du ab sofort wieder nicht mehr. Du schaltest jetzt sofort das neue Handy an die PIN ist die gleich wie in deinem alten Handy.

Ich weiß nicht warum, aber wie betäubt tat ich das was auf dem Zettel geschrieben stand.

Ich nahm das andere Handy und schaltete es ein. Kaum hatte ich es eingeschaltet da klingelte es auch schon und es meldete sich wieder die Stimme des Auktionators zu Wort „Sehr gut, da bist du ja wieder!“ mit zittriger Stimme antwortete Ich „Ja, ich bin da.“ „Sehr gut, jetzt öffne das Fenster von deinem Abteil und schmeiß dein altes Handy aus dem Fenster.“ Ich tat wie mir gesagt wurde. Mir tat es um mein altes Handy leid.

„Sehr schön, du packst dann wenn du Dich umgezogen hast, deine alten Sachen in deinen Rucksack. Diesen wirfst du dann ebenfalls aus dem Fenster.

Bevor du dann nachher am nächsten Bahnhof in deinem neuen hoffentlich recht nuttigen Outfit aussteigst, schminkst du dir noch einen richtig schönen roten Mund und betonst deine Augen auch ein wenig mit dem beigefügten Makeup!

Am Bahnhof wartet am Parkplatz ein dunkler Lieferwagen mit der Aufschrift ROSENZUCHT.

Die Heckklappe steht weit auf und dort steigst du ein. Wenn du eingestiegen bist schließt du hinter dir die Klappe und verbindest dir dann selber die Augen so dass du nicht sehen kannst wohin die Fahrt geht. Ich werde das kontrollieren!! Alles Verstanden?“ Er lachte und das gab mir damit ein mulmiges Gefühl. Ich antwortet nur mit einem leisen „Ja“ und schon hatte er auch wieder aufgelegt.

Als ich mich hastig umgezogen hatte, packte ich meine alten Sachen in den Rucksack, und warf diesen ebenfalls aus dem Fenster des Zugabteils.

Ich betrachtete ich mich noch mal kurz im Spiegel. In diesen Klamotten sah ich verdammt heiß aus. Nun setzte ich auch wieder meinen Nasenpiercing ein den ich vor meinen Eltern natürlich nicht zeigen durfte.

Jeder der mir vorbeiging musste wer weiß was von mir denken, denn ich war mehr als nur spärlich bekleidet. Ich sah aus, wie eine Nutte vom Straßenstrich!

Dann setzte ich mich wieder in mein Abteil hin und wartete darauf dass der Zug im nächsten Bahnhof anhielt.

Dem Schaffner quollen fast die Augen über als er etwas später meine Fahrkarte kontrollierte.

Nach ca. 1 Stunde hielt der Zug und ich stieg mit wackligen Beinen aus. Den Parkplatz hatte ich relativ schnell gefunden und wie mir die Stimme gesagt hatte stand dort ein Lieferwagen mit offener Heckklappe und mit der Aufschrift ROSENZUCHT.

Langsam ging ich auf den Lieferwagen zu. Nichts, niemand war in der Nähe oder in dem Lieferwagen zu sehen.

Ich sah mich noch mal kurz um und stieg dann hinten ein.

Auf der Ladefläche war ein Stuhl auf dem eine Augenbinde lag. Nach dem ich die Heckklappe geschlossen hatte, verband ich mir selber die Augen. Blind und mit einer leichten Gänsehaut auf dem Körper, wovon ich nicht zu ordnen konnte ob es die Kälte oder meine in mir hochkommende Angst war, saß ich so da.

Wer weiß wie viel Zeit vergangen war, auf einmal öffnete sich die Heckklappe und ich hörte die Stimme des Auktionators „Hallo kleine Fickstute, du siehst ja so richtig geil aus in deinem Outfit! Du bringst bestimmt einen sehr guten Preis!“ Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und antwortete mit fester Stimme „JA“ Mein Atem ging schneller und ich traue mich nicht mich zu bewegen. Als ich zwei Hände verspürte die mir lederne Manschetten um Hand und Fußgelenke legten.

Grob dreht mir der Auktionator die Arme auf den Rücken und fesselt mir die Hände mir den Handgelenkmanschetten zusammen.

Ich wollte noch was sagen, aber im gleichen Augenblick hatte ich auch schon einen Dildo-Knebel im Mund sitzen den er hinter meinem Kopf fixierte damit ich diesen nicht ausspucken konnte.

Dann stieß er die Tür wieder zu und ich saß im Dunkeln. Er startete den Motor und der Lieferwagen setzte sich in Bewegung. Ich weiß nicht wie lange die Fahrt ging jedoch nachdem er den Motor abgestellt hatte, wurde auch sogleich die Tür zur Ladefläche geöffnet und 4 grobe Hände packten mich und holten mich von der Ladefläche „Wir sind da und du wirst gleich in die Auktionshalle gebracht, denn die ersten Bieter sind schon da“, sagte der Auktionator zu mir.

Der Auktionator führte mich in eine Halle. Mit der Augenbinde wusste ich nicht wo ich jetzt genau war, aber ich bemerkte wie er mir meine Hände erneut hinter dem Rücken fixierte und mich dann an einer Kette befestigte, ehe er mir dann die Augenbinde abnahm.

Den Knebel ließ er mir in meinem Mund stecken.

Als er mir die Augenbinde abgenommen hatte konnte ich sehen dass ich auf einer kleinen Bühne stand. Der Vorhang vor mir war zwar noch geschlossen doch ich konnte schon jetzt eine Menge Stimmen war nehmen. Was mich dabei vielleicht etwas erschreckte, war die Tatsache das ich bei diesen vielen Stimmen auch die unterschiedlichsten Sprachen heraus hören konnte.

Es verging noch einige Zeit, aber dann konnte ich hören wie der Auktionator die Auktion eröffnete, in dem er den Anwesenden den Programmablauf erklärte. „Meine verehrten Anwesenden, ich freue mich das sie so zahlreich hier und heute erschienen sind.

Ich verspreche ihnen, dass die heutige Auktion sie begeistern wird. Speziell unsere Top Auktion am Ende der heutigen Veranstaltung.

Aber sehen sie selbst was sie erwartet, mehr wird jetzt dazu nicht verraten!“ Und im gleichen Augenblick erhob sich der Vorhang vor mir und einige Scheinwerfer hüllten mich in ein grelles Licht. Ehe ich etwas erkennen konnte weil diese Scheinwerfer mich im ersten Augenblick blendeten, konnte ich hören wie die Menge mit einem Lauten AAAAH und OOOH Beifall klatschten als diese mich sahen.

Nachdem sich meine Augen an das gleißende Licht einigermaßen gewöhnt hatten, konnte ich erkennen das noch 3 weitere Personen auf ebenfalls kleinen Bühnen angekettet da standen.

Und zu meinem erstaunen, konnte ich die Anwesenden hier in der Halle nicht zählen. Ich schätzte das so an die 150 bis 200 Personen anwesend waren.

Nun kamen mir die Worte meiner Tante wieder ins Ohr: „Na wenn du dich da mal nicht täuschst.

Ich könnte mir schon vorstellen, das da eine Menge Interessenten vorhanden sind die dich auch länger als für einen Monat ersteigern würden!“

Der Auktionator eröffnete die Auktion mit einer ca. 30 jährigen die sich hier selbst zum Kauf anbot um mit dem erhofften erlös ihre Schulden wenigstens teilweise zu begleichen.

Es dauerte auch nicht lange und sie war für 7.000 € für ein ¾ Jahr an ein älteres Ehepaar verkauft worden.

Oha dachte ich mir wenn für diese Frau schon soviel geboten wurde was würde dann erst für mich geboten werden? Es folgte eine kurze Pause in der die Frau heraus gebracht wurde und dann ging es mit einem jungen Mann weiter, den ich so auf 18 bis 19 Jahre vielleicht auch etwas Älter einschätzte. Dieser wurde für ein Jahr zum kauf angeboten. Seine ihn versteigernde Herrin, stand die ganze Zeit neben ihm und streichelte scheinbar beruhigend seine Wangen.

Der Preis schnellte in kürzester Zeit auf knappe 35.000 € hoch und ehe der Auktionator den Hammer zum 3-mal runtersausen lassen konnte schrie ein Mann aus der Menge 50.000 €.

Die Menge raunte auf und der Auktionator zählte jetzt sehr schnell und rumms zum dritten war der junge Mann für 150.000 € an diesen Mann verkauft.

Ängstlich beobachtete der junge Mann wie sein Käufer zum Auktionator ging um ihn zu bezahlen. Als der Mann bezahlt hatte hielt der Auktionator ihm das Mikrophon hin und fragte was er den mit seinem Erwerb nun machen würde. Worauf dieser Mann mit einer bitter süßen Stimme antwortete: „Der Kleine wird einer sehr schöne Erweiterung für mein Schwulen Bordell sein. Des Weiteren werde ich mit ihm auch ein paar schöne Schwule Pornos drehen! Denn heutzutage findet unsereins nur sehr schwer so schöne neue und unverbrauchte männliche Huren und Darsteller.“

Als der junge Mann das gehört hatte schrie er wie am Spieß „Nein Herrin Nein, das war nicht ausgemacht! Herrin bitte, sie könne mich doch nicht diesem Schwulen da überlassen!?“ Doch seine Herrin ließ ihn einfach stehen und nahm freudig das Geld des Mannes in Empfang.

Wieder erfolgte eine kurze Pause und der sich sträubende und wehrende junge Mann wurde aus der Halle gebracht.

Schade dachte ich mir so, den hat es böse erwischt. Und wenn ich an mein erstes Mal Analverkehr dachte tat mit der junge Mann leid.

Nach der der Pause kam jetzt ein junges und doch stark kräftig gebautes Mädel unter den Hammer. Ihr Herr musste aus beruflichen Gründen für 2 Jahre ins Ausland weshalb sie jetzt hier und heute auch für 2 Jahre versteigert wurde. Die Menge raunte auf als sie den Zeitraum von 2 Jahren hörte.

Normalerweise war es hier nur üblich bis zu einem Jahr zu versteigern.

Jedenfalls erklärte es so der Auktionator. Auch hier war nach relativ kurzer Zeit eine enorme Summe erzielt. Und auch erst jetzt bekam ich mit das es auch Bieter gab die das ganze Spektakel im Internet verfolgten um dann von dort aus unerkannter weise ihr Gebot abzugeben.

Zum Schluss ging das Pummelchen für sage und schreibe 220.000 € weg. Irgendein reicher perverser Sack der unbekannt bleiben wollte hatte anonym aus dem Internet mitgeboten.

Ohne auch nur eine Notiz davon zu nehmen ließ sich das Pummelchen aus der Halle führen. Der Auktionator verkündete nun eine etwas längere Pause, da hier in der Halle etwas umgebaut werden müsste bevor es zu dem heutigem High Light käme. Die anwesenden Gäste würden neben an zu einem Imbiss erwartet.

Die Versteigerung

Kaum das alle den Saal verlassen hatten, kamen auch schon ein paar Arbeiter herein.

Ohne mich eines Blickes zu würdigen oder ohne auch nur eine Notiz von mir zu nehmen, entfernten die Arbeiter die 3 leeren Podeste und schoben eine neue in die Mitte des Saales.

Dann kamen die Arbeiter zu mir, sie packten mich wie ein Möbelstück und trugen mich auf das neue Podest, um dann sofort die Bühne worauf ich mich befand ebenfalls zu demontieren.

Der Auktionator war auch schon wieder zur Stelle und fixierte mich neu zwischen den beiden Pfosten auf dem neuen Podest. Wie ein X musste ich mich dazwischen positionieren, während er meine Handgelenke und Fußgelenke jeweils links und rechts an die Pfosten fixierte.

Dann wurden alle Scheinwerfer auf mich neu ausrichtet.

Keine Stelle meines Körpers blieb dunkel.

Der Auktionator wollte mich also so richtig in Szene setzen, dachte ich mir so als auf einmal auch noch das Podest anfing sich zu drehen. Der Auktionator beobachtete mich noch einen Augenblick, während ich mich da so auf dem Podest drehte „Na du kleines geiles Miststück. Bist du aufgeregt?“ Ich nickte, da ich ja so durch den Knebel nicht reden konnte. Der Auktionator verließ grinsend den Saal und ließ mich einfach so stehen.

Ein paar Minuten später öffneten sich wieder die Türen und die Leute strömten wieder in den Saal zurück.

Und damit das ganze auch einen spektakulären Touch bekam ließ der Auktionator im Hintergrund die Musik spielen -Einzug der Gladiatoren- Nach dem sich alle um das drehende Podest gescharrt hatten, stellte sich der Auktionator neben mich und fing auch gleich an die Menge aufzuheizen.

„Sehr verehrte Anwesende ich darf Sie hier zu unserer für heute letzte und doch sehr spezielle Auktion begrüßen. Hier auf dem Podest sehen sie ein Kleinod, einen rohen Diamanten von gerade 18 Jahren stehen! Sie selbst hat sich aus eigenen, freien Willen zum Verkauf freigegeben um ihrem jetzigen Besitzer aus einer finanziellen Notsituation zu helfen.

Tja liebe Anwesende des einen Leid ist heute unsere Freud! Diese kleine geile Fickstute ist kerngesund, gegen alle bekannten Krankheiten geimpft! Doch das Beste ist, Sie verzichtet AUSDRÜCKLICH auf die Einnahme der Anti-Baby-Pille, und sonstiger Verhütungsmittel und hatt einen aktuellen negativen Aidstest. Was für sie liebe Anwesende natürlich mehr als positive sein dürfte!“

Die Menschenmenge lachte im Saal als sie das gehört hatten.

Der Auktionator machte weiter und pries meine Vorzüge an: „Meine lieben Interessenten. diese Fickstute eignet sich hervorragend zur Prostitution oder zum Beispiel als Ponygirl.

Dank ihrer riesigen Titten ist sie auch als Milchbar geeignet.

Oder aber einfach nur dafür, damit sie sie Schwängern und Trächtig ficken können.

Diese Zuchtstute ist für sie und ihn gleichermaßen geeignet. Sie bekommen hier die einmalige Gelegenheit, eine junge, attraktive und vor allem belastbare Zuchtstute mit der sie sich nach Herzenslust austoben können.

Und wir setzen noch einen drauf dank gewisser Umstände haben wir Unterlagen für den zukünftigen Besitzer, womit sämtliche Rechte an Bildern oder Filme von dieser kleinen geilen Fickstute an den neuen Besitzer abgetreten werden! Damit können sie diese kleine geile Fickstute auch wunderbar vermarkten, egal ob fürs Internet, Magazine, Zucht oder für Pornoproduktionen.

Bevor wir die Auktion jetzt starten werfen sie doch noch mal einen genaueren Blick auf unser Highlight!“ Und im gleichen Augenblick riss mir der Auktionator die Kleider vom Leib. Spliterfasernackt, nur noch mit den High Hels an meinen Füßen stand ich jetzt so zwischen den Pfosten, meine Kette und die Intimpiercings blitzten in dem grellen Licht auf.

Alle konnten mich jetzt ganz genau begutachten. Die Menge johlte und grölte schon als sie den Erklärungen des Auktionators folge leisteten.

Doch als sie mich jetzt so nackt dastehen sahen, tobten sie umso mehr und klatschten Beifall.

Dann ertönte ein Tusch, die Stimme des Auktionators war zum zerreißen gespannt als er wie bei einem Boxkampf mich noch mal erwähnte.

Doch dann wurde er leise und sprach mit gedämpfter Stimme „Verehrte Anwesende, hier in meiner linken Hand halte ich etwas, das für sie von extremen Interesse sein dürfte!

Hier in diesem Umschlag befinden sich sämtliche original Unterlagen dieser Zuchtstute. Der Personalausweis, der Reisepass, Geburtsurkunde, Stammbaum, Impfausweis, Krankenversichertenkarte und ihr Sozialversicherungsausweis.

Den jetzt kommt es, das noch nie da gewesene, der absolute Höhepunkt unserer Auktionen. So etwas wird es wahrscheinlich so schnell nicht mehr bei uns geben verehrte Anwesende.

Diese junge Dame wird nicht etwa für 3 Monate, nicht für 1 Jahr und auch nicht für 2 Jahre angeboten! Diese junge Fickstute wird endgültig auf Dauer an sie verkauft!“

Die Menge tobte und gab standing Ovations an den Auktionator.

Als ich jedoch diese Abschlussworte vernommen hatte, zitterte ich durch Mark und Knochen.

Das war also der Grund warum meine Tante und ihr Lover auch so ein Geheimnis aus dieser, meiner Auktion gemacht hatten.

Weshalb sie auch ihr bestes gegeben hatten, um alle Spuren und hinweise auf mein Verbleiben zu beseitigen. Und warum Sie und ihr Lover jetzt auch dezent im Hintergrund des Saales geblieben waren, um das Spektakel zu verfolgen.

Ich wollte schreien, doch der Knebel verhinderte dies.

Tränen liefen mir über das Gesicht, als der Auktionator die Auktion entgültig startete.

Das Startgebot lag bei 100.000 € und Gebot für Gebot folgte. Jeder im Saale wollte mich für sich haben.

So dauerte es auch nicht lange und für mich wurden über 290.000 € geboten! Gerade als der Auktionator den Hammer zum drittenmal heruntersausen lassen wollte betrat ein dunkler Bodybuilding-Typ in einem schwarzen Anzug den Saal und rief in die Menge „300.000 €“.

Die Menge raunte auf und drehte sich zu dem Typen um, wer war der Fremde. Der Auktionator grinste misch hämisch an.

Aus der Menge kontertet noch mal ein Anwesender 305.000 € worauf der Fremde gleichzog und sogar noch mal kräftig zulegte! Er rief in den Saal „325.000 €“. Wieder rumorte es in der Menge.

Doch niemand im Saal erhöhte weiter.

Der Auktionator grinste erneut hämisch und beeilte sich jetzt die Auktion zum Abschluss zu bringen.

Schnell sauste der Hammer runter und er rief dabei laut in den Saal „Zum ersten, zum zweiten und zum dritten, verkauft an den Mann im schwarzen Anzug!“

Die Anwesenden bildeten eine Gasse und standen regelrecht Spalier als der Typ zum Podest kam.

Ohne mit einer Wimper zu zucken oder mich eines Blickes zu würdigen, holte er mehre Bündel Geldscheine aus seinem Jacket und zählte dem Auktionator 325.000 € vor.

Dabei klatschte die Menge tosenden Beifall, so was hatte hier noch niemand erlebt. Wer war dieser gutaussehende Typ? Ich malte mir aus was für ein Mensch er war dem ich so viel Geld wert war.

Der Auktionator legte mir ein Halsband mit Öse an und hackte eine Leine daran, dann löste er meine Fesseln und führte mich vom Podest.

Psychisch mitgenommen und doch enorm erregt von meiner Auktion folgte ich nur mit meinen High Heels an den Füßen, stolz wie ein Pfau dem Typen und dem Auktionator aus dem Saal.

Ich fühlte mich wie ein Häufchen Elend, ich war nun doch verkauft worden Draußen war es zwar schon Dunkel doch ich wollte so nackt, nicht so einfach über einen doch grell erleuchteten Parkplatz laufen. „Los, komm mit…! — Und hör auf dich so zu zieren“. Raunte mich der dunkle Typ in gebrochenem Deutsch an.

Zögernd folgte ich dem Bodybuilding-Typ.

Allerdings der Gedanke daran, dass mich jetzt eventuell einige Passanten so nackt sehen könnten, veränderte meine anfängliche Furcht in sexuelle Erregung.

Der Auktionator meinte in einem süffisanten und miesen Ton noch zu mir: „Kleines, du hast leider Pech gehabt, deine Tante weiß auch nichts davon, aber ich hatte deine Auktion von vornherein getürkt.

Ich hatte dich schon im Vorfeld an einen Holländischen Zuhälter und seinen Freund verkauft!

Ich hatte hohe Spielschulden bei ihnen, auch wenn jetzt deine Tante leer ausgeht so warst du meine Rettung! Ich wünsche dir viel Spaß und sei brav gegenüber deinen neuen Besitzer…!“

Während der Typ mich so nackt über den Parkplatz zog sprach der Auktionator zu dem Typen „Was ist mit meinen Schuldscheinen?“ „Die gibt es, wenn der Chef zufrieden ist!“ raunte der Typ den Auktionator an.

Am Ende des Parkplatzes konnte ich eine große, schwarze Limousine sehen. Daneben, an die Limousine angelehnt, ein zweiter schwarzer Bodybuilding-Typ. Auch ganz in schwarz gekleidet und mit einer Zigarette in der Hand.

Als wir an der großen, schwarzen Limousine ankamen, fragte dieser zweite Schwarze in gebrochenem deutsch. „Ist dass das Huhn?“ „Ja, das ist sie! – Fickt mit Jedem in allen Lebenslagen!“ antwortete der Auktionator.

„Klappe, das testen wir selber, Der Chef höchstpersönlich ist hier um sich davon zu überzeugen!“

Dann nahm der andere Typ meine Leine in die Hand und ging mit mir um die Limousine herum.

Er öffnete mir galant die hintere Tür… und stieß mich hinein. Erschrocken landete ich im Fußraum und sah zwei dicke fette Kerle.

„He, he, – nicht so hastig, mein Hühnchen. Wir wollen doch nur deine Eigenschaften testen.

Es geht auch ganz schnell…!“ Ohne noch viel Worte zu verlieren öffnete er seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Wären der andere nur zu Kommentar gab„Mmmhhh du bist ja ein richtiges Prachtexemplar von einem jungen Weibsbild. Wenn du auch so geil fickst wie du aussiehst hat sich unsere Investition ja wirklich gelohnt!“

Dann nahm der andere auch schon meinen Kopf zwischen seine Hände und zog ihn in Richtung seines inzwischen halb steifen Schwanzes. Ich öffnete meinen Mund und er stülpt mich über seinen Schwanz.

So musste ich mich von ihm tief in meinen Rachen ficken lassen, bis ich seinen Schwanz so richtig hart geblasen hatte.

Dann nahmen seine Hände meine Schenkel und zogen diese auseinander. Erst hatte ich ein wenig Angst, doch die in mir hochkommende Lust, diese Mischung aus verfliegender Angst und meiner eigene Geilheit ließen mich hemmungslos werden.

Ohne Wiederstand gab ich mich den beiden hin.

Ich konnte spüren wie Finger meine Votze auseinander zogen. „Schau mal hier, diese kleine Fickstute ist ja schon ganz nass!“, sagt die andere Männerstimme und mit den letzten „….ssss“ drang auch schon sein Schwanz in meine Votze ein. „OOOH ist die noch schön eng! Ist das vielleicht geil“, sagte er noch, währender der andere bereits mit seinen Händen meinen Körper erkundete„Und ihre Titten erst, die sind trotz der Größe ja so richtig schön straff und fest.

Ich liebe diese glatte straffe blasse Haut“ erwiderte der andere.

Mit einem Ruck, bekam ich die ganze Länge und Dicke seines mächtigen Schwanzes in meine Möse rein gedrückt.

Ich schrie kurz auf und begann dann aber sofort zu flehen: „JAAAAAA, Fick mich, Fick mich, JAAAAA“. So aufgegeilt war ich durch diese ganze durcheinander geratene Situation, dass mir jetzt einfach alles egal war. Ich wollte nur noch richtig gefickt werden.

Angestachelt durch mein Verhalten stieß der fette Zuhälter jetzt noch fester zu. Er fickte mich richtig nach Leibeskräften durch, und kurz darauf begann die große Limousine dadurch richtig zu schaukeln und zu wackeln.

Die beiden Gestalten draußen vor der Limousine lachten laut und einer der Beiden sagte zu dem Auktionator „Na der Chef besorgt es der kleinen neuen Jungnutte aber so richtig!“

Der Auktionator stand fassungslos neben der Limousine und wusste jetzt nicht mehr ob er das richtige gemacht hatte.

Die Bewegungen des Typen der mich gerade durchfickte, wurden plötzlich immer schneller und kurze Zeit später spritzt er dann seine volle Ladung in meine Möse.

Zum Glück Dachte ich, hatte ich im moment keine Fruchtbare Phase, sonst hätte er mich wohl jetzt geschwängert.

Ich hatte bis jetzt sogar immer sehr großes Glück. Zeit ich bei meiner Tante das erste mal Gefickt wurde, hatte ich entweder im moment der Besamung meiner Muschi keine Fruchtbare Phase oder meine stecher Benutzten Kondome um sich vor Aids oder ähnlichen zu schützen. Natürlich wurde ich auch Anal gefickt oder ich mußte das Sperma schlucken.

Zum „Glück“, sonst wäre ich wahrscheinlich schon X mal Schwanger geworden!

Als er dann von mir herunter stieg und mich seinem Partner überließ, stand plötzlich der Auktionator neben der Limousine und starrte durchs offene Fenster. „Was ist mit ihrem Geld und wann, kann ich meine Schuldscheine haben?“ Der fette Typ antwortete: „Das Hühnchen ist ja mega geil, du hast nicht übertrieben als du uns von ihr erzählt hast.

Diese Kleine bringt es unsere Investition garantiert 10fach zurück.

Obendrein quasi als Bonus dafür dass du dich auf diesen Deal eingelassen hast, schenke ich dir 10 % von dem Geld und den Rest gibst du meinen Männern und dann bekommst du von meinem Fahrer deine Schuldscheine zurück! Somit sind wir Quitt!!!“ Als der Auktionator das gehört hatte strahlte er über beide Ohren und ich war ihm dadurch schlagartig egal.

Sofort übergab er das Geld und den Umschlag mit meinen Papieren den Bodybuilding-Typen, die inzwischen auf dem Fahrer und Beifahrersitz Platz genommen hatten. Nach dem diese die Vollzähligkeit des Geldes und meiner Papiere überprüft hatte, bekam der Auktionator von diesen seine Schuldscheine ausgehändigt.

Dann trat einer der Bodybuilding-Typ aufs Gas und die schwere Limousine schoss mit quietschenden Reifen mit mir davon. „Weißt Du!?“ meinte der Zuhälter lachend, als wir gerade losfuhren „Mein Freund Max hier ist Chef einer bekannten Pornofilmproduktionsfirma und mir gehören eine ganze Reihe von Bordellen, FKK und Saunaclubs in Holland.

Weshalb wir natürlich beide erst mal gründlich unsere neue Ware sprich Dich ausprobieren müssen, wofür du den alles geeignet bist …!“

Erschrocken schaute ich die beiden an, doch Max und der Zuhälter lachten nur. Dann fing sein Freund Max auch schon an mich zu erkunden.

Ich merkte das meine Lustgrotte schon bei seiner ersten Berührung, wieder anfing feucht zu werden ohne das ich auch nur etwas dazu getan hatte, unweigerlich fing ich zu stöhnen!

Offensichtlich war er mit dieser Reaktion überrascht, denn er grinste mehr als zufrieden, langsam setzte er einen Finger an meiner Rosette an. „Dein geiler Arsch macht mich schon die ganze Zeit an und jetzt muss er dran glauben!“ Ganz Langsam drückte er mir seinen Finger in den After und ich konnte ein lautes Stöhnen nicht verhindern.

„Na, du geile Sau, willst du meinen Schwanz in deiner Arschvotze spüren?“ „Ja!!“ „Wie heißt das!?!“ „Ja bitte!!“ „Was soll ich tun, du Schlampe?“ „Bitte ficken Sie mich in meinen Arsch, biittttee!“

„Na Du kleine Hure, also macht es dir noch Spaß??“ „Ja!!“ Kaum das ich diese Worte über die Lippen gebracht hatte.

Da rief er dem Zuhälter zu „Du, gib mir mal den großen Dildo ich will mal ihren Arsch begehbar machen!“ und grinste ihn dabei an Der Zuhälter grinste zurück und griff an seiner Seite in die Türablage und holte einen großen Gummischwanz der sich nach unten verjüngte hervor.

Ich versuchte verzweifelt ihnen zu entkommen doch Max drückte mich brutal gebeugt auf die Knie und mit der anderen Hand drückte meinen Kopf auf den Rücksitz. Ohne den Dildo anzufeuchten setzte er ihn an meinen Anus an und stieß zu.

Ich schrie gellend auf aber Max drückte mir ohne Rücksicht den Dildo in meinen Anus rein und zog ihn auch gleich wieder heraus.

Meine Rosette zuckte jedes Mal wenn er auf neue den Dildo in mich reindrückte. Nach dem er ein paar Mal diesen dicken Dildo in meinen Arsch gedrückt hatte sagte er „So du Nutte jetzt komm ich!“ Er quetschte sich hinter mich und sein groben Hände spreizten ja rissen regelrecht meine Arschbacken weit auseinander.

Als er mir meine Arschbacken weit genug auseinander gespreizt hatte, setzte er mir auch schon seinen harten Schwanz an meine Rosette.

Mit der Anmerkung „Los, du Votze beweg mal deinen Arsch ein bisschen hin und her.“ drückte er mir auch schon mit aller Gewalt in seinen Schwanz in meinen Anus. „Nein, Nein“ schrie ich auf, als sein Schwanz in meinem Arsch verschwand. „Was für ein geiler Arsch!“, Und dann fing auch er an mich wie ein wildes Tier zu ficken.

Bald steckte sein ganzer Schwanz bis zum Sack in meinem Arsch Ich drückte meinen Arsch gegen seinen Schwanz und genoss es doch auf einmal, tief und hart in meinen Arsch gefickt zu werden.

Jetzt hatte ich endgültig alle Hemmungen abgestreift. Ich war zu einem stück Fickfleisch geworden und wollte nun nur noch gevögelt werden.

An seinem Stöhnen merkte ich, dass er kurz vorm Orgasmus stand und dann zog er auch schon seinen Schwanz raus und blieb in der knienden Stellung stehen und ich musste mich umdrehen, um den Schwanz, der zuvor noch in meinem Arsch gesteckt hatte, abzulecken.

„Ja, Baby, leck ihn mir ab!“ Ich umspielte die Eichel, fuhr mit meinen Lippen an seinem Schaft entlang und als ich ihn ein gutes Stück in den Mund genommen hatte, da schoss mir auch schon die volle Ladung in meinen Rachen.

Dabei drückte er meinen Kopf noch fester an sich, so dass sein Schwanz tief in meinen Rachen reichte. „Langsam taut die Hure auf“ rief er und ließ mich dann erst wieder los, als ich brav alles von ihm runter geschluckt hatte. „Die Kleine hat’s drauf“, sagte Max zum Zuhälter.

„Die bringen wir beim nächsten Gang Bang Film ganz groß raus so richtig mit Nahaufnahme und so. Die männlichen Darsteller werden von ihr begeistert sein.“

Bei diesen Worten zuckte ich zusammen.

Ermattet sank er neben dem grinsenden Zuhälter auf der Rücksitzbank nieder.

Nach dem er verschnauft hatte sagte er: „Nicht nur das diese kleine geile Fickstute geil aussieht, nein die ist auch ein exzellentes Naturtalent im ficken.

Wenn wir sie richtig einsetzen, werden wir in den nächsten Jahren mit ihr noch einige gute gewinnbringende Geschäfte machen.“ Ich muss gestehen, ich war geschockt als ich diese Worte vernahm! Ändern konnte ich aber jetzt an meiner Situation eh nichts mehr.

Leider bemerkte ich auch, dass ich noch nie so sexuell erregt war wie heute, jetzt hier in dieser Limousine mit den beiden fremden Männern auf der Fahrt in eine für mich ungewisse Zukunft.

Sie reichten mir ein Glas Champagner und stießen mit mir auf meine Zukunft und ihre Geschäfte mit mir an.

Das Getränk was die beiden mir dann gaben stimmte mich schläfrig und nach kurzer Zeit schlief ich tief und fest.

Die Limousine fuhr mit uns durch die Nacht und als ich wieder aufwachte konnte ich auf einem Autobahnsc***d lesen das wir kurz vor Amsterdam waren. Etwas später dann in Amsterdam, steuerte die Limousine in das Rotlichtviertel in der Nähe des Hafens.

Dort fuhren sie mit mir in einen Hinterhof und ich konnte erkennen dass es hier ziemlich heruntergekommenen war. Sie schienen nur darauf gewartet zu haben, dass die Limousine anhielt, denn ich wurde sofort aus dem Auto gezerrt und durch einen Hintereingang in ein Haus geführt.

Drinnen sah es richtig edel und nobel aus und ich konnte in einer Ecke 2 weitere Mädel erblicken ehe mich der Zuhälter in ein Zimmer führte. .

So etwa sieht also das Zimmer einer Prostituierten in einem Bordell aus, dachte ich mir so auch wenn ich vorher noch nie eines selbst gesehen hatte. Jetzt aber war ich selbst in so einem Zimmer.

Irgendwann so nach 1-2 Stunden in den ich mich duschen und rasieren durfte, klopfte der Zuhälter an und kam ohne zu auf eine Antwort zu warten herein: „Es ist Zeit, wir werden gleich deine ersten Gäste bekommen, also Enttäusche mich nicht! Dir selbst zu liebe!“

Ich war etwas überrascht über diese Worte aber ohne Zeit nachzudenken packte er mich am Arm und führte mich die Treppe hinunter wo ich zur Überraschung bemerkte, das die zwei Frauen sich mit einigen anwesenden älteren Männern unterhielten und sich dabei frech und nackt auf den Sofas rekelten.

Der Raum in dem ich mich jetzt befand war scheinbar so eine Art Empfangsraum mit Bar, wo die Mädels auf ihre Kundschafte warteten.

Die beiden anderen Frauen waren offensichtlich professionelle Prostituierte und grüßten mich mit einem verschmitzten Lächeln und freuten sich augenscheinlich über ein neues Gesicht.

Bevor ich mich mit ihnen unterhalten konnte, zog mich der Zuhälter zu sich und klärte mich über die anwesenden Herren auf „Diese 5 älteren Herren sind extra wegen dir hier und du wirst jetzt gleich mit deinem schönsten lächeln auf den Lippen zu ihnen rüber gehen. Ohne das du mit ihnen groß redest wirst du sofort anfangen sich um ihre Schwänze zu kümmern also los beweg deinen Arsch denn jetzt wird es noch einmal hart für dich und ab morgen bist du dann froh normalen Sex haben zu dürfen.

Denn ab morgen beginnt dein ganz normaler Dienst.“

Ich fragte dann doch etwas erschreckt „Wie hart??“ Worauf er lächelnd und lachend antwortete

„Du wirst heute als unser neues Inventar bei speziellen Stammgästen eingeführt.“

Dann gab er mir einen Klapps auf meinen Hintern und mit einer leichten Bewegung meines Hinterns ging ich zu den 5 Herren rüber um mich ihnen wie eine läufige Stute zu präsentierten.

Einer der 5 drehte sich zu mir herum und betrachtete mich kurz von oben bis unten und dann sagte er: „Kleine, du hast wirklich einen herrlich geilen Körper.

Alles passt gut zusammen, du hast üppige Möpse, eine schlanke Taille, einen knackigen Hintern und hoffentlich hast du noch eine verdammt enge Fotze.“ Und bei diesen Worten fingen diese 5 alten Saftsäcke auch schon an und tatschten mit ihren Händen über die Körperteile von mir, die eben der eine genannt hatte, so dass sich mir eine Gänsehaut auf dem ganzen Körper bildete.

Ich werde zur Prostitution gezwungen

Ein paar Hände packten mich und drückten mich auf die knie während die anderen sich Fluchs ihrer Kleidung entledigten.

Ich hörte noch wie eines der anderen Mädels sagte „Die arme, die wird jetzt aber verdammt hart rangenommen werden!“

Es dauerte keine 5 Sekunden und ich hatte auch schon den ersten Schwanz vor meinen mund baumeln.

„So, meine Kleine. Jetzt wirst Du schön brav dein kleine Blasmund aufmachen und zusehen, dass Du meinem Schwanz darin verschwinden lässt, verstanden?“, Grob griff er mir in die Haare und zog meinen Kopf zu seinem Prügel: „Mach dein Maul auf und lutsch ihn!!!“ schrie er mich fast an.

Ohne auch nur zu zögern öffnete in meinen Mund und stülpte meine Lippen fast gierig über seinen Schwanz. Sofort fing ich an, an ihm zu saugen und es dauerte auch nicht lange und ich hatte diesem alten Saftsack einen schönen Ständer geblasen.

Er bewegte sein Becken rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so ausgeliefert vor sich zu haben. „Jaaa“, stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!!“

„Ja, so ist’s herrlich.

Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe. So einen Schwanz kriegst Du morgen nicht mehr. „Wenn ihre Fotze genauso geil und eng ist, wie ihr Maul, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß haben.“ Ich spürte wie 2 Hände sich daran machten und meine Fotze untersuchten gierig suchten sich die Finger den weg zu meinem Kitzler.

Nicht gerade zimperlich wurden mir die Schamlippen an den Ringen auseinander gezogen und eine raue trockene Zunge machte sich über meinen Kitzler her und mit seinen Zähnen knabberte und biss er auf meinem Kitzler herum. Seine Lippen umschlossen meine Schamlippen und saugten der art daran das sie rechtschnell anschwollen.

Dann riss Er mich an meiner Taille hoch und ohne eine Spur von gedult oder Rücksicht fing er an mich von hinten in meine Muschi zu ficken.

Deutlich spürte ich wie seine Eier gegen meine Muschi schlugen.

Der Typ neben ihm begann inzwischen, an meiner Rosette zu spielen.

Mit seinen groben Händen massierte er mir mein Poloch, immer stärker, bis er ihr schließlich einen seiner Finger in meinem Arsch geschoben hatte.

Einer der 5 Typen fragte mich „Hast Du schon mal einen Schwanz in deinem Arsch gehabt?“ Ich schüttelte mit dem Kopf „Na dann ist ja jetzt ist Deine Chance gekommen, das kennen zu lernen!“ „He Jos“ rief er. „Hast Du nicht ein bisschen Gleitgel, damit ich die Schlampe in den Arsch ficken kann?“ Worauf der andere nur lapidar zu ihm erwiderte „Für was Gleitgel, lass sie mal Knochentrocken, dann macht es uns doch umso mehr Spaß, finde ich!“

Mein Magen zog sich bei dem Gedanken daran zusammen, jetzt wollte der Typ mir doch seinen Schwanz tatsächlich in den Arsch schieben. Der Typ hinter mir begann inzwischen, an meiner Rosette zu spielen. Rau massierte er mein Poloch, bis er ihr schließlich einen Finger in den Arsch geschoben hatte.

Immer stärker drückte er mir diesen rein und fing an mir meine Arschloch zu weiten, indem er mir erst mit einem und dann mit zwei Fingern den Anus bearbeitete.

Immer wieder bewegte er die Finger in meiner Rosette hin und her, doch plötzlich zog er mir einem Ruck seinen leicht gekrümmten Finger aus meinem Arsch heraus und rammte dann auch sofort ohne Rücksicht seinen Schwanz in meine Rosette hinein.

Zuerst durchbrach er die noch leichte Barriere des Schließmuskels um einen Augenblick später auch schon komplett in meiner Rosette verschwunden zu sein.

Ich schrie auf, verdammt tat das weh aber er übertönte meinen Aufschrei mit seinem Gestöhne.

„Nein, nein, Du bist zu geil…aber schön…wie es hineinrutscht…es ist schon fast ganz drin…ja, ja, jaaaahhhhh……schieb mir deinen Arsch entgegen… ja so kommt er noch tiefer…und weiter…. Jaaaah ist das geil!“ Und ich spürte wie er seinen Schwanz immer fester gegen meine Rosette drückte und bohrte.

Es schmerzte jedes Mal wieder aufs Neue als er ihn ein Stück rauszog um ihn mir dann wieder erneut ein Stückchen tiefer rein zu drücken.

Mein Protest half mir jetzt nichts mehr. Ich war ihnen ausgeliefert.

Immer wieder stieß er mir seinen Schwanz in den After, was den anderen Freude bereitete.

Als ich kurz vor dem Höhepunkt war, hörten sie damit auf, grinsten mich an und sagten: „Na das gefällt dir jetzt wohl, das werden wir zukünftig noch öfters wiederholen und du wirst dabei immer mehr zergehen!“

„Los wir nehmen jetzt die geile Schlampe im Sandwich.“ und schon trat ein andere hinter mich und zwängte mir seinen steifen dicken Riemen in meinen After, während gleichzeitig ein anderer unter mich kroch und ohne Rücksicht darauf zunehmen das gerade ein andere mir seinen Schwanz in meinem After drückte, drang er mit sein Schwanz, tiefer und tiefer in meine Möse ein.

„Das ist die genau die richtige Stellung für Dich und erst recht für uns. Du hast ein schönen geilen Fickarsch, den werden wir uns heute ausgiebigst vornehmen!“ Der Schmerz und diese Grobheit rissen enorm an mir. Während ich als weiter von den beiden Männern als Sandwich genommen wurde.

Ich steckte wie ein Lamm auf dem Spieß als ein dritter mir seinen Schwanz in meinen Mund presste.

Ich versinke in einem Strudel zwischen Schmerz und Geilheit.

“ Jaaaahhhhh…Mann ist das geil… jaaaahhhhh…

ohhhhhh… schieb ihn ganz rein….. jaaaahhhhh ….“ Ich werde regelrecht zugestopft uns das in allen Löchern gleichzeitig. Doch ich zitterte nur noch in dieser enormen Erregung aus Schmerz und Lust.

Die anderen Mädels verfolgten das Schauspiel welches mit mir abgehalten wurde und erinnerten sich wahrscheinlich dabei an ihre Einführung in dem Bordell hier.

Der eine der mir gerade seinen Schwanz in den Mund gesteckt hatte sagte: „Ihr Fickmaul sieht so verführerisch aus.

Ich verspüre regelrechte Lust ihr meinen Schwanz tief in ihr Fickmaul zu rammen. Richtig schön tief rein!“ worauf der andere der mit seinen Prügel gerade in meinem Arsch steckte antwortete „ Na dann mach’s doch zeig ihr doch mal wie ein Deepthroat geht!“ und lachte dabei Und der dritte gab seinen Kommentar auch noch dazu „„Die hat ja eine besonders enge Pflaume. Die werden wir erst mal richtig einreiten müsse die kleine Nutte die!“

Die beiden anderen Herren warteten ganz ungeduldig während sie sich dabei ihre Schwänze wichsten. „Hey ihr drei wir wollen auch noch mal rankommen bevor ihr alles vollgespritzt habt!“ und alle 5 lachten lauthals los.

Das war die Aufforderung der beiden an die Männer, die mich gerade benutzen, zu wechseln.

Und schon wechselten sich die ersten ab und ich bekam den nächsten Schwanz in meine Möse gestopft.

Ich werde regelrecht von allen 5 erbarmungslos zugestopft, sie sorgten dafür dass alle Löcher von mir immer gleichzeitig in Benutzung sind. Jedes Mal wenn einer kurz davor stand zu kommen wechselt er sich mit einem anderen ab um ja recht lange seinen Spaß mit mir zu haben!

Ich zitterte nur noch in dieser enormen Erregung aus Schmerz und Lust. Als ich einen Orgasmus herannahen spüre, fange ich an zu stöhnen, doch durch den Schwanz in meinem Mund ist nur eine Art Gurgeln zu hören. In dem Moment, in dem ich meinen Orgasmus heraus schreie, drückt mir der Typ seinen Schwanz bis zum Anschlag in meinen Hals so das ich mich fast übergeben musste!

Alle lachten und einer rief „Gar nicht schlecht, sie hat ja anscheinend richtig Spaß daran das wir aus ihr gerade eine Drei-Loch-Stute machen.“

Worauf eine andere nur lapidar antwortete „Noch!“ alle lachten wieder! Und sie fingen wie die wilden auf mir rum zu rammeln.

Ich weiß nicht wie lange mein Martyrium angedauert hatte.

Jeden falls war ich froh als es gegen Morgengrauen vorbei war. Mein ganzer Körper klebte voller Sperma und ich konnte spüren wie jede Faser meines Körpers zitterte und schmerzte.

Und nach dem ich geduscht hatte legte ich mich total fertig in mein Bett und schlief auch sogleich ein.

Meine ersten Freier: Am nächsten Morgen wachte ich mit einem Schreck auf, Rob so hiess mein Zuhälter stand neben meinem Bett und grinste nur.

„ Na ich muss schon sagen deine Einführung hier ist bei den Herren gut angekommen!“

Doch während wir so bequem zusammen am Frühstückstisch saßen verzog er auf einmal sein Gesicht zu einer ernsten Mine und sagte in einem strengen Ton zu mir:

„Damit du es weist! Du kannst nicht wählen, welche Kunden ich dich überlasse, du musst generell jedem zu Verfügung stehen, denn ich bestimme. Du wirst dann deine Aufgabe perfekt ausführen und allen Wünschen der dir zugeführten Freier nachkommen! Es gibt keine Kompromisse und glaub mir, du wirst es ab sofort gerne machen und du wirst mir auch gerne gehorchen sonst bestrafe ich dich wie dich noch niemand bestraft hat! Ich habe dich gekauft und du bist jetzt mein Eigentum! Ich werde mit dir machen was ich will und wie ich es will!

Entsprechend nach meinem Vorstellungen werde ich dich genau so einsetzen, damit du mir das in dich investierte Geld auch wieder einbringst und zwar mit Gewinn!“

Ich musste schlucken als ich das gehört hatte und nickte ihm zu. Jetzt begriff ich was mich in Zukunft erwartete.

Er betrachtete mich nur noch als ein Stück Fickfleisch das ihm Geld einbringen soll.

Dann brachte er mich in mein Zimmer zurück. Jetzt bin ich also eine Hure, und werde für Geld angeboten, für das was ich eigentlich am liebsten mache, FICKEN! Und gleich, gleich wird der erste Freier mich nehmen, ich hoffe nur er weiß wie er mit mir umzugehen hat.

Es dauerte auch nicht lang, keine 10 Minuten später kam mein erster richtiger Freier zu mir ins Zimmer.

Er war stattlich so um 1.80 und sehr muskulös. „Geil siehst du aus!“ sagte der Freier zu mir als er mich sah. „Wenn du genauso geil vögelst, wie du aussiehst, werde ich ja gleich noch eine Menge Spaß mit dir haben.“ Schnell hatte er sich seiner Kleider entledigt.

Und als er so nackt vor mir stand, war ich positiv überrascht, der Mann sah sehr ansehnlich und recht knackig aus.

Diesen führte ich nur zu gerne zu meinem Bett.

Dort setzen wir uns erst mal aufs Bett, die Stimmung war gut und es dauert nicht lange bis er anfing mir meine Dessous auszuziehen. Ich ließ mich rückwärts auf die Matratze fallen.

Alles hatte fast wie von selbst seinen Lauf genommen. Als er plötzlich die Szenerie stoppte um ins Bad zu gehen, bemerkte ich wie ich mehr und mehr feucht wurde, und das mich diese Situation sehr, sehr geil machte.

Dann als zurückkam, kniete er sich neben mich auf das Bett und fing an mich streicheln. Dabei versuchte er mit mir zu reden.

Kann dieser gut aussehende Mann nicht einfach den Mund halten und seine Lippen anders einsetzen? Dachte ich mir.

Ganz gegen die Anweisung zog ich seinen Kopf erst an meinen und schob ihm meine Zunge in seinen Mund, nahm seine Hand und führte sie zwischen meine Beine. Die Aktion hat Erfolg, als er bemerkte wie feucht ich war, wanderte er mit seinen Lippen langsam, sehr langsam, zu langsam an meinen Körper hinab bis er sich endlich meiner Fotze annahm.

Frau sollte ja froh sein über einen langsamen Verführer, aber die ganze Situation, das streicheln, dieser gut aussehende Kerl, all das machte mich rattenscharf. Es dauert auch nicht lange und er machte sich recht geschickt mit seiner Zunge an meinem Kitzler zu schaffen.

Jetzt gibt es kein Halten mehr für mich, ich zog ihn zu mir hoch, küsste ihn, schmeckte dabei meinen eigenen Saft in seinem Mund. Ich schob ihn seitlich von mir weg bis er auf dem Rücken lag.

Dann nahm ich seinen besten Freund sofort tief in meinen Mund auf und umschloss seinen Schwanz fest mit meinen Lippen und fing an langsam an ihm zu lutschen und zu saugen.

„Herrlich, einfach herrlich!“ raunte er mir zu.

Jetzt wusste ich es wie einfach es war einen fremden Mann zu fesseln und ich fühlte es auch dass dieser mich gleich sehr gut ficken würde.

Während ich mich immer weiter und weiter an ihm festsauge, stoppt er mich mit einem Grinsen auf den Lippen: „Moment, Moment, saug´ mich nicht gleich leer! Ich komme sonst ja gleich!“ „Wie wär’s jetzt mit Ficken!?“ erwiderte ich und streckte meine Beine weit auseinander.

Diese Einladung ließ er sich nicht zweimal sagen und stürzte sich über mich. Gott sei dank war ich schon ausreichend feucht gewesen denn er fickte mich gleich wie ein wildes Tier.

Und so dauerte es auch nicht lange und er kam relativ schnell zum Schuss. Ermattet ließ er sich neben mich hinfallen. Toll dachte ich mir erst war’s so schön und dann macht er einen auf Ruckizucki so das ich nichts davon habe.

Aber das ist wahrscheinlich das Los einer Hure.

Nach dem er sich wieder erholt hatte fing er auch sogleich an sich anzuziehen. Dabei fragte er mich „Na wie heißt denn meine Kleine?“ „Claudia!“ erwiderte ich. „Danke Claudia, ich heiße Hank und es war sehr schön gewesen, du wirst mich nicht zum letzten Mal bei dir gesehen haben das verspreche ich dir!

Und ich werde dich weiter empfehlen!“ sagte er mir noch als er zur Tür hinaus ging.

Das war an diesem Tag nicht mein letzter Freier gewesen, es folgten noch 8 weitere.

So ging es nun die nächsten Tage, und mehrere Wochen weiter.

Ich wurde täglich von mehreren Männer´n gefickt, meistens mit Kondom, aber meine manchmal gut betuchten freier liebten es für 50 €uro mehr,pro fick mich ohne Kondom zu Ficken, und mir ihr Sperma in meine Fruchtbare Gebärmutter zu pumpen.

Ich hatte keine andere Wahl, ich war jetzt eine Nutte, Hure, Schlampe, oder auch Freudenmädchen.

Ich wurde von Rob sogar regelrecht an die Freier als Schlampe zum schwängern Angeboten, wenn ich gerade meinen Eisprung hatte.

Von da an wurde ich von bis zu 15 Männern am Tag bestiegen, und fast alle hatten kein Kondom oder zogen es kurz bevor sie kamen ab und spritzten mir ihr Potentes Sperma in meine Fruchtbare Gebärmutter.

Doch nun kam, was kommen mußte, jetzt waren meine Monatsblutungen schon etliche Wochen ausgeblieben.

Als mir mein Frauenarzt vor 3 Jahren die Pille verschrieben hatte, hatte er mich noch darauf hingewiesen, daß es leicht sein konnte, daß meine Regelblutungen lange Zeit unregelmäßig sein würden oder aber ganz ausblieben, nachdem ich die Pille einmal abgesetzt hätte.

Ich sollte das bedenken, wenn ich einmal ein Kind haben wollte. Ich hatte mir also bislang keine Gedanken über das Ausbleiben meiner Regel gemacht, doch jetzt, nach der fast täglichen Benutzung von meist mehreren Männern zum teil ohne Kondom, war es ja nicht auszuschließen, daß ich vielleicht deshalb keine Blutungen bekam, weil ich Schwanger war, ohne es noch zu wissen.

Auch mein Bauch und meine Titten kamen mir sehr viel größer vor als noch vor ein paar Wochen.

Als mir am nächsten morgen auch noch Kotzübel war teilte ich Rob meine befürchtung mit.

Er bekamm zwar leuchtende Augen, antwortete aber nur Schnippich:“ Na und du hast damals diesen Sklavenvertrag deiner Tante unterschrieben, selber schuld, jetzt trägst du diesen Bastard auch aus, zudem gibt es genug Männer die sehr viel Geld Bezahlen würden um eine Schwangere 18 jährige Teenyvotze zu ficken.

„Eventuell fällt mir für dich auch etwas anderes ein, du hast so eine veranlagung.

Er sprach in Rätseln, ging zur tür, und ließ mich allein in meinem Zimmer.

Eine knappe Stunde später klopfte es an meiner Tür, es war Nina, sie war auch eine Nutte in diesem Bordell, Sie brachte mir einen Schwangerschaftstest, den ich auch sogleich ausprobierte.

Nach wenigen Minuten hatte ich das ergebniss.“Es war Positiv“.

Mir wurde Schlagartig Schlecht, ich mußte mich übergeben.

Ich dachte nur noch, daran wie tief ich gesunken war: 18 Jahre alt, Nutte in einem Puff, Schwanger von irgendeinem Freier ,Versklavt und entmündigt, das Schicksal hatte mir einen derben Streich gespielt. MEIN ERSTER PORNOFILM:

An einem Morgen 7 Monate später, ich war mittlerweile im 8. Monat Schwanger, wie sich herausstellte sogar mit Zwillingen, offenbar war ich sehr fruchtbar hatte Rob´s Nuttenarzt als er mich untersuchte zu mir gesagt, kam Rob auf mich zu und sagte so ganz lapidar

„Heute brauchst du keine Freier zu empfangen, ich habe heute eine andere Tätigkeit für dich!“. Ich schaute ihn mit ungläubigen Augen an und freute mich eigentlich, da kam es wie mit einer Keule aus seinem Mund „Heute machst du deinen ersten Pornofilm!“

Ich schluckte, als ich diese Worte vernahm, weil ich zu anfangs nicht recht daran glauben wollte auch in Pornos mitspielen zu müssen.

Zumal ich ja bis jetzt nur das Bordell hier kannte und auch dachte dass ich nur hier eingesetzt werden würde.

Doch Rob belehrte mich eines besseren und nach dem ich mich angezogen hatte, nahm Rob mich an die Hand und ging mit mir zu seinem Auto. Ca 1 Stunde fuhren wir quer durch Amsterdam bis wir in einem Vorort von Amsterdam ankamen.

Auf einem alten Fabrikgelände hielt er an und ich wurde von Rob bei einem Hinterhof in ein altes Lagerhaus geführt. Zu meiner Verwunderung musste ich festellen das in dem Gebäude welches von außen einen ziemlich desolaten Eindruck machte, es hier innen drinnen doch alles Top modern und sauber war.

Ich hatte noch nie selber einen Porno gesehen und jetzt stand ich hier und sollte in einem mitspielen, was mich wohl erwarten würde. Ich schaute mich kurz um und blieb an einer Videowand mit meinem Blick hängen.

Interessiert und halb geschockt schaute ich mir den Film an, der gerade hier lief.

Das sollte ich jetzt auch machen!? Dann kam auch schon jemand auf uns zu

„Ist das die Schwangere Nutte wovon unser Chef Max uns erzählt hat!?“

Ist ja nicht zu Übersehen, sieh dir nur mal ihren dicken Hurenbauch an, antwortete Rob grinsend, sie steht euch zur freien Verfügung!

Rob hatte recht.

Mittlerweile hatte ich dadurch das es zwillinge waren 10 KG Zugenommen und einen extrem dicken Babybauch der überseht war mit Dehnugsstreifen und man konnte sehr viele Blutadern darauf erkennen.

Und je dicker er wurde um so mehr Männer waren an einem Tag über mich hergefallen.

Anscheinend fanden sie es alle extrem geil eine schwangere 18 jährige zu ficken und zu demütigen.

Meine Brüste wuchsen in dieser Zeit ins unermessliche und waren an den Warzen Extrem Dunkel geworden und angeschwollen, so das die Warzenhöfe schon die Dreifache grösse gegenüber vorher hatten.

Rob musste auch immer Wöchentlich meine Kette, die Nippel und Klit verband mit neuen kettengliedern verlängern.

„Na dann bring mal die kleine Schwangere Schlampe zur Visagistin damit diese sie ein wenig herrichtet.“

Kaum das der Mann dies gesagt hatte da zog mich Rob auch schon am Arm hinter sich her in einen Umkleideraum wo eine Frau in einem weißen Kittel auf mich bereits wartete.

Als ich dort auf dem Stuhl platz genommen hatte, fing diese auch gleich an mich entsprechend zu schminken und zu frisieren.

Nach einiger Zeit hatte sie mich doch recht hübsch zu Recht gemacht dachte ich mir so als ich mich im Spiegel betrachtete.

Rob reichte mir ein sehr durchsichtiges Kleid durch das man sehr gut meinen dicken Bauch sehen konnte und ein paar sehr frivole Sandaletten mit extrem hohen Absätzen worin ich kaum laufen konnte. Als ich mich umgezogen hatte kam ein anderer Mann und brachte mich zum Set.

Mit gierigen Augen wurde ich dort von den Anwesenden verschlungen.

Speziell von zwei die wie ländliche Bauern gekleidet waren.

Man sprach in Holländisch zueinander wo von ich kein Wort verstand.

Der Regisseur deutete mir an mich an eine Stelle auf dem aufgebauten Set einzufinden.

Rob trat daraufhin noch mal an mich heran und sagte „ Lass einfach alles geschehen und mach einfach mit, dann hast du es sehr einfach!“

Die Kulisse des Sets war eine Nachbildung eines Kuhstalles mit diversem Zubehör.

Als ich meine Position in der vermeintlichen Stalltür zu diesem „Kuhstall“ bezogen hatte rief der Regisseur auch schon sehr laut „Action“ in den Raum.

Das ließen sich die Darsteller nicht zweimal sagen und fingen mit ihren Dialogen an. „ Ah da ist ja unsere neue Kuh.“ worauf der andere antwortete „Mmmh wie ich sehe hat sie richtig schöne Euter, los runter mit ihrem Fetzen!“

Der eine packte mich auch sofort und legte mich über seine Schultern und trug mich zu einem Lederbock rüber.

Noch beim Tragen zerriss er mir den Slip und steckte auch gleich einen Finger in meine Möse.

Ich konnte beobachten wie der andere seinen Reißverschluss öffnete und seinen Schwanz heraus holte, ein Riesending kam zum Vorschein. Jetzt kann ich ihn voll sehen, er war schon fast komplett erigiert und ich schätzte seinen Riemen mal um die 25cm lang und auf 5 cm Dicke.

Dann legt mich der Darsteller der mich trug über den ledernen Bock.

Das dabei mein Kleid zerriss und meinen Babybauch freilegte war ihm scheinbar egal.

Nur noch Fetzten hingen an mir herunter. Dann stellte dieser sich vor mich und öffnete ebenfalls seinen Hosenstall. Hervorkam ein mittelprächtiger Schwanz, kein vergleich zu dem seines Kollegen.

Prompt hielt er mir ihn auch schon vor meinen Mund während ich quer über den Bock lag. Ohne zu zögern nahm ich ihn in den Mund und saugte lustvoll an seinem Schwanz, während dabei eine Kamera alles detailgetreu filmte!

Dann griff auf einmal der Darsteller nach mir und seine Hände umfassten meinen Kopf.

Er zog mich jetzt tiefer und tiefer über seinen Prügel so dass seinen Prügel sich Zentimeter um Zentimeter tiefer in meinem Mund hinein bewegte. Er drückte mir seinen Schwanz immer tiefer rein, bis er diesen bis zum Anschlag in meinem Mund gesteckt hatte.

„Was für ein Anblick!“ rief der Regisseur in den Raum. Der Darsteller fickte mich wie ein wilder in meinen Mund „Los macht weiter!“ rief der Regisseur.

Das lässt sich der andere Darsteller natürlich nicht zweimal sagen.

Der Typ kam auf mich zu und riss mein lädiertes Oberteil ganz in 2 Stücke.

Dann stieg er hinter mich und spießt mich mit seinem mittlerweile harten Prügel regelrecht auf.

Sein harter Schwanz verschwindet auf anhieb fast komplett in meiner Fotze. Was mir ein aufschreien entlockte weil es so wehgetan hatte.

Der Aufschrei wurde jedoch durch den Schwanz der in meinem Mund steckte unterdrückt.

Langsam fing dieser an mich immer schneller und härter zu ficken, während ich den anderen weiterhin einen blies.

Deutlich konnte man sehen wie der mittlerweile steife Penis zum Vorschein kam um dann wieder ganz in meinem Mund zu verschwinden. Immer wieder sah ich im Augenwinkel wie 2 oder 3 Kameraleute mit ihren Kameras um uns herum tänzelten um ja alles zu filmen.

Nach etwa 2-3 Minuten rief der Regisseur in den Raum „Los Stellungswechsel!“ und sogleich zogen die beiden mich von dem Bock herunter wobei sie mir den letzten Rest meines Kleides auszogen genauer gesagt vom Leib rissen. Sie legten mich in die eine Ecke auf ein Strohlager. Das Stroh piekste an meinem ganzen Körper und ich verlor dadurch jegliche Lustgefühle um weiterzumachen.

Doch die beiden Darsteller waren auch schon zur Stelle und fingen erneut an mich zu bearbeiten.

Der eine kniete sich über meinen Kopf und drückte mir seinen großen Riemen direkt in meinen Mund während der andere sich jetzt daran machte mir auf meinen Schamlippen genüsslich herum zu kauen.

Der Darsteller der mir seinen dicken Riemen in den Mund gedrückt hatte bewegte sein Becken stoßweise fast rhythmisch und immer heftiger und genoss es, mich so vor sich zu haben.

„Jaaa“, stöhnte und ächzte er „Mach schon, Du Drecksau, blas fester, Lutsch ihn!“

Tief in meinen Mund steckte er schon und trotzdem versuchte ich mit meinen Lippen seinen Schwanz zu umschließen und an ihm zu lutschen und zu saugen.

Plötzlich bemerkte ich wie sein Schwanz anfing zu zucken und im Gleiche Augenblick ergoss sich mir eine gewaltige Ladung Sperma in meinem Rachen.

„Los schluck du Sau!“ rief der Darsteller.

Und schon war auch schon eine Kamera zur stelle und filmte alles. Ich musste husten und prusten, bekam ich doch kaum Luft. Der Darsteller grinste dabei nur schelmisch in die Kamera. Endlich hatte ich sein Sperma runtergeschluckt was im Hintergrund applaudiert wurde.

Da zog der andere Darsteller seinen Schwanz aus mir heraus und legte sich auf den Rücken „Los du Schwangeres Fickstück reite auf mir!“

Der andere Darsteller hob mich hoch und drehte mich zu seinem Kollegen.

Langsam kniete ich mich über die Lenden des liegenden Darstellers und drückte mir sein feuchtglitzerndes Glied in meine Möse.

Er umfasste meinen Hintern und zog mich gleichzeitig auf seinen Lenden herunter. Immer heftiger fing ich an auf seinem Schwanz herum zu reiten. Während er mit seinen Händen jetzt meine Brüste knetete. Mein Becken kreiste herum und ich genoss es regelrecht auf diesem Schwanz zu reiten.

Nach einiger Zeit kündigte sich mir ein Orgasmus an und ich begann zu stöhnen.

„Wenn das so ist, dann verträgst Du bestimmt auf zwei Schwänze gleichzeitig, oder?“ hörte ich den Darsteller unter mir sagen. „Jetzt richten wir mit dir nun ein schönes Sandwich an.“ Dabei zog er mir meine prallen Pobacken mit beiden Händen auseinander und drehte seinen Kopf zu dem anderen Darsteller, der gerade seinen Schwanz wieder hart wichste.

Er rief ihm mit einem schiefen Grinsen im Gesicht zu: „Hereinspaziert – wenn du wieder kannst. Ihr Arschloch wartet bereits auf deinen Schwanz!“ Der Darsteller mit dem großen Riemen eilte zu mir hinüber.

Er stellte sich halb kniend sich mich und brachte seinen total harten Schwanz in Position. Ein leichter Druck – ich stöhnte wild auf – und schon drang sein Monsterschwanz in meinen Arsch ein und zerrte meinen Anus auseinander.

Ich schrie, kreischte „Oh Gott, ist das Ding groß.“ Die beiden stoppten kurz, aber nur für einen kleinen Moment. Dann rammte sie mir ohne Rücksicht ihre Schwänze wieder hinein. Ich konnte der doppelten Penetration nicht entkommen.

Es bedurfte einiger kräftiger Stöße und sein Prügel drang tief über meinen After in meinen Unterleib ein. Nach einigen weiteren Stößen der beiden hatte ich einen mega Orgasmus.

Ich stieß keuchende Laute aus und mein Gesicht erstrahlte in einer Grimasse aus purer Lust.

„Woow, die Kleine fährt ja richtig geil ab!“ hört ich den Regisseur rufen. Ich spürte jeden Millimeter der beiden Schwänze in mir, ich konnte richtig fühlen wie ich durch die Schwänze auseinander gedrückt wurde und bis zum Bersten ausfüllt war.

Ich musste so, endlos geil ausgesehen haben zumindestens auf dem Bildschirm wo der Regisseur zufrieden alles verfolgte. „Ja, so ist’s herrlich. Streng Dich schön an, Du kleine Schlampe.

So geile Schwänze kriegst Du so schnell nicht mehr!“ Hörte ich Rob rufen.

Mit diesen Worten angestachelt, schoben die beiden Darsteller mir ihre Schwänze erneut rein und stießen jetzt noch härter und fester zu. Es dauert einen Moment, bis die Beiden ihr Tempo aneinander angepasst hatten, doch dann stießen sie mich im Wechsel hart und tief durch.

Jetzt war auch hier eine Kamera etwas dichter heran getreten und um mich und alles andere noch besser zu filmen. Rob stand wichsend neben dem Kameramann und betrachtete sich das ganze mit einem breiten Grinsen.

Kurze Zeit später wechselten die beiden und der andere schob mir seinen dicken Schwanz in meine Möse und begann mit heftigen Bewegungen mich immer tiefer in meine Möse zu ficken. Ich konnte verspüren wie seine Eichel immer wieder in meinen Gebärmutterhals eindrang.

Die Kamera schwenkte dabei langsam meinen Oberkörper hinauf, damit man mich in vollen Zügen sehen konnte.

Und dann schwenkte sie wieder herunter bis die Kamera den einen Darsteller wieder im Visier hatte, wie er gerade seinen Schwanz in meinem Arsch versenkte.

Immer wieder holte er ihn hervor um ihn gleich wieder in meinem Arsch zu versenken. Ich weiß nicht mehr wie lange ich so geritten wurde, aber ich genoss es und so machte es mich auch nichts aus als ich dann zum Schluss vor den Beiden knien musste und sie wichsend mir Ihr Sperma in den Mund und auf das Gesicht spritzten während eine Kamera alles in Nahaufnahme festhielt.

Als diese Szene im Kasten war rief der Regisseur den Darstellern auf Holländisch zu wovon ich nur verstand „MELKEN!“ Daraufhin packten mich die beiden Darsteller und zerrten mich zu einem Metallenen Gestell mit rädern daran, wo sie meine Beine links und rechts fixierten.

Dann drückte mich der eine in eine gebeugte Stellung während der andere meine Arme nach vorne zog und diese ebenfalls fixierte so das ich mich nicht mehr bewegen konnte. Jetzt stand ich in einem 90° Winkel mit gespreizten und Beinen da!

Ich begriff nicht was das ganze zu bedeuten hatte, jedenfalls grinsten mich die beiden Darsteller extrem an während die Kameras allesamt immer näher an mich heran traten.

Ein paar Scheinwerfer wurden jetzt so eingestellt dass ich auch von unten angeleuchtet wurde so das meine Brüste hell erleuchtet waren.

Der eine Darsteller stellte sich jetzt hinter mich und drückte mir etwas Kaltes und hartes in meinen After. Er drückte dieses Teils# hart und fest gegen meinen After bis dieser nachgab und dieses Teil in mich eindringen konnte, ich schrie auf, nein ich stöhnte auf weil es nicht unbehaglich war!

Dann bemerkte ich wie der Druck gegen meinen Schließmuskel nachließ und dieser sich um etwas schmiegte, ja regelrecht etwas festhielt als wenn etwas eingerastet war.

Als dieser Darsteller wieder vor mir stand und ich aber noch immer diese Gefühl das etwas in mir steckte und an meiner Rosette zog, beugte ich meinen Kopf nach unten und konnte mit entsetzten sehen wie gerade ein Kameramann mit seiner Kamera eine Nahaufnahme meines Hintern machte.

Sie hatten mir einen Analplug mit einem Kuhschweif daran gesetzt.

Welcher jetzt aus meiner Rosette wie ein echt aussehender Kuhschweif baumelte!

Der andere Darsteller hatte sich mittlerweile einen richtigen Melkschemel umgeschnallt und platzierte sich direkt neben mich in der Höhe meiner Brüste.

Noch immer begriff ich nicht was das ganze sollte erst als der andere Darsteller mir einen leeren Milcheimer unter meine Brüste stellte und dabei in gebrochenem Deutsch in die Kamera sagte „Mal sehen wie viel Milch unsere neue Kuh schon gibt!“ da wurde mir erst jetzt bewusst warum ich von Anfang an als Kuh tituliert wurde, warum der Set so aussah wie in einem Kuhstall und was jetzt folgen sollte!

Ganz nah kam ein Kameramann mit seiner Kamera an meine Titten die jetzt wie Milcheuter einer Kuh herab baumelten und fixierte diese für eine Totalaufnahme. Der Darsteller welcher auf dem Melkschemel neben mir hockte griff grinsend nach einer meiner Brüste und fing an diese zu kneten und zu walken. Mittlerweile hatte auch der andere Darsteller sich einen Melkschemel umgeschnallt und hatte auf der anderen Seite neben mir seinen Platz eingenommen und griff sofort nach meiner anderen Brust um es seinem Kollegen gleich zu tun!

Immer fester wurde ihre Griffe und sie drückten zogen an meinen Brüsten wie an den Zitzen bei einer richtigen Kuh. Es fing an schon weh zu tun und ich biss mir auf den Lippen um nicht aufzuschreien.

Doch ihr Griff wurde immer unerträglicher, den die beiden packten immer fester zu, immer härter drückten sie mir mit beiden Händen jeweils an einer Brust herum und immer so das die Kameras alles genau festhalten konnten.

Es war Mucks Mäuschen still auf dem Set alle warteten ab wie ich reagieren würde. Letztendlich schrie ich auf weil es so schmerzte und fast gleichzeitig hörten die beiden auf meine Brüste zu malträtieren. Aber nicht um das ganze zu beenden!

Nein der eine trat vor mich und Ruckzug hatte ich einen Ballknebel mit einem Loch in der Mitte in meinem Mund stecken, welcher wenn ich etwas fester in diesen Knebel schnaufte einen fast echten Muuh laut von sich gab.

Die beiden Darsteller grinsten sich und fingen erneut an mir geschickt meine Brüste zu bearbeiten. Jedes Mal wenn ich jetzt in den Ballknebel schrie kam lediglich ein Muuh laut hervor.

Dann uhrplötzlich jubelten die beiden auf! Sie hatten es tatsächlich Geschafft und meinen Brüsten einen Tropfen Milch abgerungen der mit einem leisen Päng in den Eimer tropfte.

Der eine Kameramann verfolgte diese Aktion so dicht er konnte und seine Ohren mussten ihm wahrscheinlich schon wehgetan haben jedenfalls war ich nur noch am muhen!

Vorsichtig rieben die beiden mir meine Brüste mit ein wenig creme ein jedoch nicht ohne den Druck und den Zug aufrecht zu erhalten.

Und wieder folgte ein Tropfen der ebenfalls mit einem Päng in den Eimer fiel.

Nach dem die beiden so auf diese Art vielleicht noch 3 oder 4 Tropfen erzwungen hatten und ich mich fast schon an diese Tortur gewöhnt hatte hörten die beiden auf und schoben das Gestell auf dem ich angebunden war etwas zur Seite.

Die beiden grinsten mich erneut an und ich konnte sehen wie einer der Beiden einen Schalter betätigte worauf hin ich ein Geräusch vernahm, welches ich nicht zuordnen konnte!

Dann hielt der andere mir etwas vor mein Gesicht welches ich mit weit aufgerissenen Augen betrachte und nicht glauben wollte was ich da sah!

Er hatte 2 Saugnäpfe in der Hand die normalerweise von Gynäkologen dafür verwendet wurden um einem die eigene Milch abzusaugen.

Jetzt konnte ich auch das Geräusch zuordnen! Es war das Sauggeräusch was von den Beiden Saugnäpfen verursacht wurde, nur war es wesentlich stärker.

Ich schnaufte in meinen Ballknebel und zum Vorschein kam ein lautes und klares Muuh. „Na unsere Kuh freut sich ja richtig darüber, dass sie jetzt richtig abgemolken wird! Mal sehen wie viel Milch wir dir wirklich entreißen können!?“ sprach der eine Darsteller zu mir, während ich wild mit meinem Kopf schüttelte und immer wieder so fest ich nur konnte in den Knebel schnaufte was aber jedes Mal nur ein lautes und fast identisches muhen hervorbrachte.

Die Kette wurde an den Nippelringen entfernt und dann wurden zwei gläserne Saugköpfe an meine Brustwarzen gehalten, welche kräftig gleichmäßig daran saugten.

Wieder waren die Kameras dicht an mir heran getreten um alles fest zu halten. Und der Schmerz der sich in meinen Brüsten ausbreitete wurde unerträglich!

Dann plötzlich raunten die beiden Darsteller auf und schauten ungläubig auf die gläsernen Saugköpfe.

Ganz wenig breitete sich ein leichter Milchfilm an den Glaswänden aus und sammelte sich dort zusammen. Ungläubig schaute ich an mir herab, ich gab Milch, tatsächlich ich gab Milch.

Jetzt schon?

Ich war doch erst im 8. Monat Schwanger.

So ungläubig wie ich selber an mir herab schaute schauten mich alle Anwesenden an. Ich wurde mittlerweile fast Ohnmächtig als ich hörte wie einer der beiden lachend sagte „ Na das langt ja schon fast für nen Kaffee!“ Dann banden sie mir ein Halsband mit einer Kuhglocke daran um und befreiten mich aus diesem Gestell.

Sie führten mich noch zu einer Stallbox, schubsten mich rein und verschlossen hinter mir die Tür.

Genau in diesem Moment hörte ich wie der Regisseur „CUT“ rief und sich Hände klatschend zu mir begab.

Dann sagte er in gebrochenem Deutsch „Kleines du bist ein Naturtalent!“ und reichte mir seine Hand.

Während er mich zu Rob führte klatschte er mir ein Paar Mal nicht gerade zaghaft auf meinen Hintern und sagte grinsend zu Rob „Diesen Film werde ich ganz groß vermarkten und sie ganz Groß rausbringen!“

Ich ging in der Zwischenzeit in die Umkleide und so bekam ich nicht mit wie Rob sich über mich mit dem Regisseur unterhielt

„Hey kann ich die Kleine haben? Ich kenn da einen verrückten Großbauern der würde wer weiß was dafür geben sie richtig melken zu können!“

„Das muss dein Chef Max entscheiden!“ „ Von mir aus, wenn die Kohle stimmt, gar kein Problem!“

„Um Geld braucht ihr euch keine Gedanken der Typ hat soviel Kohle das er gar nicht weiß wohin damit, der zahlt euch jeden Preis!“

Und wenn sich ihr verkauf vielleicht lohnt!?“ Der Regisseur grinste und meinte „Dann sollten wir zügigst meinen Chef anrufen und ihn fragen!!!“ Rob nickte und ging mit dem Regisseur in sein Büro.

Etwa 10 Minuten später kamen beide grinsend wieder aus dem Büro „Na da habt ihr ja noch mal Glück im Unglück gehabt!“ meinte der Regisseur.

„Und ob, gar nicht auszudenken wenn die kleine von der Polizei bei mir im Puff gefunden worden wäre! Gott sei dank hat Max so gute Kontakte und wurde gewarnt das bereits schon nach ihr gesucht wird!“ raunte Rob leicht missmutig dem Regisseur zurück

„Ja und ihr werdet sie heute Nacht noch los und damit verschwindet endgültig ihre Spur und ihr seit aus dem Schneider!“ gab der Regisseur Rob zur Antwort.

Rob nickte und ging wortlos in Richtung der Umkleidekabine wo ich mich gerade vom dusche her abtrocknete.

Schnell musste ich mich wieder anziehen und wir verließen den Drehort. Es war mittlerweile Spät geworden und es war schon dunkel draußen.

Wir stiegen in das Auto ein und Rob sprach zu mir „So meine Kleine, das gehört gebührend gefeiert!

Jetzt geht es erst mal in einen Club wo wir auf deinen ersten Pornofilm erst mal etwas trinken werden!“

Nachdem Sie dort mittlerweile die 3 Flasche gelehrt hatten und er sich die ganze Zeit mit anderen anwesenden Zuhältern unterhalten hatte, während ich still neben ihm sitzen musste, da drehte er sich zu mir um und fragte mich ganz beiläufig „ Und hat es dir Gefallen!?“ Verdutzt schaute ich ihn an.

„Nun los sag schon, hat es dir Spaß gemacht!?“ Zu meiner eigenen Schande musste ich ihm es gestehen und sagte „Ja Rob es hat mir unheimlichen Spaß gemacht!“

Etwas missmutig lachte er in die Runde und sagte „Die Kleine hat heute ihren ersten Porno gedreht!“

Und schon ging eine Geraune unter den anderen Zuhältern rum, jeder wollte wissen wie es für mich war.

Rob stand auf und sagte in die Runde „Passt gut auf die kleine auf, ich muss mal kurz weg!“ und verließ den Club.

Die Zuhälter nahmen mich sofort in ihre Mitte und ich musste ihnen alles ganz genau sc***dern.

Und so fing ich ihnen an zu erzählen wie es dazu überhaupt gekommen ist das ich bei Rob gelandet war, wie ich zu meiner Tante kam, wie ich eingeführt wurde und wie ich letztendlich bei der Auktion an Rob und Max verkauft wurde!

Die Zuhälter klatschten Beifall und der ein oder andere Stand auf und verbeugten sich sogar vor mir.

2 Stunden später kam Rob lachend zu unserer illustren Runde zurück „Na habt ihr euch alle schön amüsiert?“

Alle nickten nur und hielten im ein Glas Sekt unter die Nase. „Ich bedaure Freunde aber ich muss euch die Kleine jetzt entführen.

Sie muss morgen wieder hart arbeiten ich habe einen besseren Job für Sie!“

Rob führte mich raus wo bereits die Limousine wartete die ich von der Auktion noch her kannte. Am Steuer saßen die beiden Hünen und in der Limousine wartet bereits Max auf uns.

Kaum das ich in der Limousine platz genommen hatte fuhren wir auch schon los allerdings ohne Rob worüber ich mir allerdings keine Gedanken machte, „Na meine kleine wie geht es dir!?“ fragte mich Max und deutete auf dem Bildschirm der zwischen dem Fahrer- und Beifahrersitz hing.

Ich dachte ich traute meinen Augen nicht als ich dort die Filmaufnahmen aus dem Porno mit mir sah.

„Danke es geht mir den Umständen entsprechend gut, nur meine Brüste tun ein wenig weh! Warum haben sie ja bereits gesehen oder!?“ „Oh ja das habe ich und ich war sehr verwundert darüber das du jetzt schon in der Lage bist Milch zu geben!“ als er das sagte grinste er mich nur an.

„Wo fahren wir den eigentlich hin?“ fragte ich Max und schaute ihn dabei neugierig an. „Wir besuchen einen neuen Geschäftspartner von mir, der dich unbedingt kennen lernen möchte!“ als er das sagte zwinkerte er mir lächelnd zu und ergänzte:

„Mach mir jetzt einen Gefallen und zieh dich doch schon mal aus, ich möchte ihn gerne mit dir Überraschen!“

Nur langsam zog ich mich in der Enge der Limousine vor ihm aus und als ich meiner Kleidung entledigt hatte, packte er diese in einer Plastiktüte zusammen und reichte sie dem Beifahrer vor.

Dann reichte er mir die gleichen sehr frivolen Sandaletten mit den extrem hohen Absätzen wie ich sie bereits beim Dreh anhatte und sagte „In denen siehst du einfach nur noch geiler aus!“ während wir noch ca.

2 Stunden unterwegs waren verlor er keine weiteren Wörter an mich sondern musterte mich laufend von oben bis unten.

Auf einmal sagte er zu mir „Los dreh dich mal um und zeige mir deinen Arsch mit weit gespreizten Beinen!“ Folgsam drehte ich mich um, präsentierte ihm mein Hinterteil genauso wie er es wollte und schaute zwischen meinen Beinen hindurch ihn an.

„Da fehlt noch etwas!“ Und schon packten seine Hände meinen Hintern Und im gleichen Moment sah ich wie er versuchte, mir dieses kalte und harte Ding mit dem Schweif daran, in meinen After zu drücken, ich zuckte zusammen.

„Schön stillhalten jetzt meine Kleine!“ und er drückte mir langsam mit sehr viel Kraft diese Teil gegen meinen Rosette.

Langsam gab diese nach und dieses Teil suchte sich erneut den Weg in mich rein. Ich stöhnte auf weil es durchaus nicht unbehaglich für mich war! Dann bemerkte ich wieder wie der Druck meiner Rosette nachließ und dieses Teil leichter eindringen konnte. Plötzlich saß es fest, meine Rosette schmiegte sich regelrecht darum, als wenn dort irgendetwas eingerastet wurde.

„Na jetzt sieht dein Arsch wirklich geil aus! Los dreh dich wieder rum und setz dich hin!“ Langsam drehte ich mich rum und konnte fühlen wie dieses Ding in mir arbeitete.

Als ich mich hinsetze konnte ich spüren wie sich dieses Teil jetzt erst richtig seinen Platz in mir suchte und sich noch etwas tiefer in mich reinbohrte „Ooooh“ stöhnte ich auf was Max ein grinsen entlockte.

Kurze Zeit später bemerkt ich als wir abgebogen waren, dass wir einen Feldweg entlang fuhren. Jeder Stoss den die Limousine abbekam übertrug sich auf mich und ich verspürte wie das Ding in mir sich bewegte! Was keineswegs unangenehm für mich war!

Ein paar Minuten später hielten wir an und Max sagte „Bleib sitzen ich hol dich gleich!“ Er und die beiden Männer vorne stiegen aus, während ich folgsam sitzen blieb und wartete.

Ich brauchte nicht all zu lange warten da wurde die Tür aufgemacht und einer der Männer sagte zu mir „Los komm raus beweg deinen Arsch, der Chef wartet!“

Vorsichtig erhob ich mich und stieg aus, vor einem Haus konnte ich schemenhaft Max und einen Fremden erkennen. Mühselig stakste ich in den Sandaletten auf die beiden zu der schweif der an diesem Ding festgemacht war bewegte sich dabei wie ein echter Schweif leicht hin und her.

Als ich vor den beiden Stand begutachtet mich der Fremde mit strahlenden Augen „Los Kleines dreh dich mal um damit er sich ein Bild von ihr machen kann!“ sagte Max und ich gehorchte.

„Na was sagen sie zu der Kleinen!?“ als der Fremde mit prüfenden blicken meine Brüste und meinen dicken Bauch begutachtete und sie abtastete „ Sehr schön, ich bin einverstanden, wir kommen ins Geschäft“ sagte der Fremde noch und reichte Max einen Aktenkoffer worauf hin Max seinen beiden Männern einen Wink gab und diese mich auch sofort an den Armen packten.

„Wo soll sie hin?“ fragte Max „Am besten gleich in den kleinen Stall dort, ich habe vorsorglich schon eine Box für die Kleine vorbereitet!“ sagte der Fremde zu Max.

Erneut gab dieser seinen Männern einen Wink und sie führten mich in Richtung des kleinen Stalles.

Ich begriff rein gar nichts! Was sollte das ganze, was sollte ich hier!? Als wir zu dem kleinen Stall gingen, kamen wir an 2 großen Ställen vorbei und ich konnte in einen der beiden einen Blick hinein werfen. Ich sah lauter Kühe! Das Gelände am Toreingang des Hofes war rundherum mit einer mindestens 3 meter hohen Mauer ungeben.

Wozu? Das erfuhr ich später noch.

Als ich dann zu der Box geführt wurde und diese komische Gestell dort sah, ging mir ein Licht auf! Ich fing an mich wie wild zu wehren aber die beiden Männer griffen nur umso fester zu!

Ich rief zu Max „Was soll das ganze, nein ich will das nicht!“ Max jedoch winkte ab und sagte:

„Du hast jetzt keine andere Wahl, ich habe dich eben an diesen Bauern hier verkauft, der im übrigen sehr begeistert von deinem kleinen Filmchen war!“

Worauf der Bauer an mich trat und sagte „Ganz speziell war ich von dir begeistert, als ich die Eigenschaften deiner kleinen Euter gesehen habe, da wusste ich sofort dich muss ich haben!

Und als Max mir dann das nette Angebot gemacht hat, dich an mich zu verkaufen habe ich sofort ja gesagt!“ Beide gaben sich daraufhin die Hand und besiegelten damit meinen Verkauf!

„So ab morgen werde ich dann versuchen aus dir eine richtige Milchkuh zu machen!“ Sagte der Bauer und dirigierte die Männer von Max zu einem Gestell ähnlich dem in welchem ich in dem Film festgebunden war.

Dort drückten die mich wieder in eine gebeugte Stellung so dass ich in wieder einem 90° Winkel mit diesmal weit gespreizten Beinen darin stand.

Dann fixierten sie meine Beine und meinen Oberkörper mit massiven Ledermanschetten darauf fest! Meine Arme verdrehten sie mir nach hinten und banden sie an einer Kette die über meinem Rücken hing ebenfalls mit massiven Ledernen Manschetten fest.

So konnte ich mich kaum mehr bewegen. Ich schrie wie am Spieß doch alle lachten nur. Da trat Max noch mal an mich heran und sagte „Na das hätte ich ja beinnahe noch vergessen!“ und kramte aus seiner Hosentasche den Ballknebel hervor.

„Nein ich will nicht, nein ich will das nicht!“ Doch schon hatte ich den Ballknebel wieder in meinem Mund stecken und hinter meinem Kopf fixiert! So sehr ich auch an den Fesseln zerrte und zappelte nichts rührte sich und ich saß fest als wenn ich wie in einem Schraubstock eingespannt wäre!

Dann ließen sie mich alleine und verließen den Stall.

Ich versuchte noch ein paar Mal etwas zu sagen doch das einzigste Geräusch was ich hervorbrachte war ein klägliches MUUH!

Dann hörte ich wie die Limousine losfuhr und sich entfernte, immer leiser wurde ihr Geräusch bis ich sie nicht mehr hörte.

Ich weinte und schluchzte, vor mich hin, bis plötzlich das Licht ausging. Nun stand ich hier fixiert in einem Metallgestell und die Tränen liefen mir über mein Gesicht.

Was war nur mit mir passiert? Leise schluchzte ich vor mich hin bis ich schließlich eingeschlafen war.

Als ich aufwachte dachte ich zunächst an einen bösen Traum, musste jedoch mit einem Schrecken feststellen das ich immer noch in diesem Gestell fixiert hing!

Dann hörte ich Stiefelschritte und eine Stimme die in gebrochenem Deutsch zu mir sagte „Na da ist ja meine neue Milchkuh! Und was hast du doch für schöne Prachtmöpse“ und schon spürte ich wie zwei Hände mich anfassten und mir über meinen Rücken streichelten.

Ich hatte das Gefühl zu frieren, da mir eine Gänsehaut über den Rücken lief! Und schon berührte er mich sehr prüfend an meiner Scham, meinem Hintern und meinen dicken Babybauch.

Aber speziell meine Brüste hatten es ihm angetan die er begann genaustens zu untersuchen „Ja, doch ich denke da lässt sich was machen! Die Vorrausetzungen und Veranlagung hast Du jedenfalls dazu!“ Ich muhte auf und schüttelte meinen Kopf vor Empörung!

„Schrei nur, schreie soviel du willst hier hört dich eh niemand!!!“ Dann nahm er sich einen Schemel und setzte sich genau vor mich um sich erneut meiner Brüste anzunehmen. „Kleine deine Prachtmöpse sind herrliche Euter, sie sind wirklich sehr schön, genau nach meinem Geschmack, du kannst mir glauben dass ich alles erdenklich Machbare versuchen und erst recht veranlassen werde um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“

Ich schüttelte mich, während der Kopf des Typen vor meinem Gesicht verschwand.

Dann hörte ich auf einmal ein Geräusch welches ich noch von gestern her genau in Erinnerung hatte, als ich in dem Film an dieser komische Melkmaschine angeschlossen wurde. Plötzlich hielt er mir auf einmal zwei Melkbecher vor mein Gesicht!

„Wie du ja selbst sehen kannst, sind die beiden jetzt hier etwas anders gearbeitet als das komische Spielzeug mit dem du gestern in Berührung gekommen warst!“ und als er mit einer ernsten Mine die zwei zusammen stießen ließ, machte es „Pling, Pling“

Ich zuckte fürchterlich dabei zusammen und er lachte dabei auf.

„Schau sie dir gut an! Denn gleich wirst du meinen beiden Freunde hier auch zu spüren bekommen!“

Das Zischen was diese beiden Melkbecher verursachten, war wesentlich stärker und auch deutlicher zu hören. Ich spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten!

„Wollen wir doch mal sehen wie meine beiden Freunde an dir aussehen!“ und schon klingelte es metallen unter mir und diese beiden eiskalten Melkbecher wurden mir von dem Typen an meine Brüste gehalten.

Ich zuckte zusammen, als diese Melkbecher, die er mir vor meine Brüste gehalten hatte, sich schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten fest saugten.

Schlagartig verstummte ihr zischen.

Diese Dinger saugten sich immer fester an meinen Brüsten fest.

Ein unbeschreiblicher Schmerz durchfuhr meine Brüste so dass ich sehr laut aufschreien musste, aber mehr als ein sehr lautes MUUH kam nicht hervor! Als er dann noch diese beiden Melkbecher ein wenig hin und her bewegte damit sie sich noch besser festsaugen konnten! Musste ich vor Schmerzen aus Leibeskräften in meinen Knebel brüllen, doch jedes Mal kam nur ein lautes MUUH zum Vorschein.

Er lachte dabei nur schelmisch und sagte „Das ist noch nicht das melken! Die Maschine erzeugt jetzt nur ein geeignetes Vakuum damit die Ränder der Melkbecher sich richtig festsetzten und sie nicht von deinen Eutern fallen!

Der eigentliche Melkvorgang kommt erst wenn ich die Maschinen dazu noch anschalte! Denn du sollst dich jetzt erst mal ein paar Minuten an die Melkbecher gewöhnen.

Den Unterdruck habe ich erst mal so gewählt, dass an deinen Euter ein Vakuum von nur ca. 5kPa anliegt was ich aber durch aus bis auf ca. 40 kPa steigern kann und auch irgendwann werde!“

Dann ließ er die beiden Melkbecher los und sie blieben von selbst an meinen Brüsten hängen! Ich konnte das Gewicht der beiden Melkbecher spüren, wie es an meinen Brüsten zog!

Und erneut musste ich vor Schmerzen aufschreien! Doch er stand einfach auf und ging grinsend weg.

Eine ganze weile lies er mich so hier zurück während die beiden Melkbecher die sich an mir festgesaugt hatten weiter an mir hingen.

Eine ganze Zeitlang war ich ganz alleine hier in dem kleinen Stall als der Bauer fröhlich pfeifend zu mir zurückkam. Ohne mit dem Pfeifen auf zu hören, setzte er sich wieder neben mich und begann nochmals genaustens meine Brüste zu untersuchen

„Ja, doch ich denke wir können mit dem eigentlichen Melkvorgang beginnen den die Melkbecher haben sich ja prima an dir festgesaugt!

Ich erschauderte, denn als er ein paar mal an den Melkbechern gewackelt und daran gezogen hatte bemerkte ich das dieser vorrausgegangen Schmerz bereits ein wenig nachlassen, so das es nicht mehr ganz so schlimm für mich war ich dachte schon das währe alles zu ertragen.

„Dann wollen wir doch mal sehen wie diese Melkbecher an dir funktionieren!?“ lachte er.

Ich zitterte wieder am ganzen Körper.

Dann ging er ein Stück von mir weg und rief mir noch lachend zu „Achtung es geht jetzt los!“ Kaum hatte er das gesagt da durchfuhren meine Brüste plötzlich ein sehr stark stechender Schmerz so dass ich wieder heftigst in meinen Knebel schrie.

Ich stand kurz vor einer Ohnmacht.

Langsam ganz langsam fingen diese Melkbecher an meinen Brüsten an zu pulsierend. Es entstand ein gleichbleibendes schmerzhaftes Saugen an meinen Brustwarzen.

Dieser Schmerz der immer wieder kam und schlag artig verschwand wurde durch das pulsierende Vakuum innerhalb der Melkbecher erzeugt. Mir erschien dieser Schmerz unausstehlich!

Dieses Vakuum entwickelte eine enorme saugende Kraft die da an meinen Brüsten wirkte und die sich durch meinen ganzen Körper bis zu meinem Unterleib verbreitete.

Ich schrie erneut wie am Spieß in den Knebel herein! Aber es kam nur ein lautes Muh zum Vorschein! Immer wieder saugten die Melkglocken stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese nach und nach dem Sog nachgaben und langsam aber sicher die Milch aus meinen Brüsten preisgaben!

„Na wie ich sehe rufen die Melkbecher bereits eine Reaktion bei dir hervor obwohl ich sie auf sehr geringen Melkleistung eingestellt habe!

Ich hätte nicht gedacht dass du nach der gestrigen Menge bereits wieder bereit bist Milch zu geben!

Immer hin, das waren gestern bereits so an die 300ml die du gegeben hattest! Und so wie das bis jetzt hier schon aussieht werden wir das mit meiner Melkmaschine garantiert noch steigern können!“

Dann drehte er sich um und verließ den Stall während ich so da hing und dieser Melkmaschine ausgeliefert war.

Nach einer guten halbe Stunde kam er wieder zurück in den Stall nur dieses Mal hatte er noch jemanden anderen mit dabei.

Er trat an mich heran und begutachtete die Menge die mir die Maschine in der Zwischenzeit entrissen hatte!

„Nah sehen sie Doc 400ml hat die Kleine schon wieder gegeben!“

„Doc“? Ich verstand kein Wort.

Doch dann meldete sich der Doc „Donnerwetter, die hat ja ganz schön Holz vor der Hütten, und Trächtig ist die ja auch noch.

Mit Zwillingen bestätigte darauf der Bauer!

„WOW“erwiderte der Doc.

Na dann wollen wir doch mal sehen in wie weit diese junge Dame, in der Lage ist diesen kläglichen Ertrag noch zu steigern!?“

Er stellte seine Tasche neben mich auf den Boden so das ich genau sehen konnte was er alles in der Tasche hatte.

Der Bauer schaltete indes die Melkmaschine ab und die Melköpfe fielen zu Boden.

Ich schrie erleichtert auf.

„So jetzt schön still halten ich möchte eine Blutprobe von dir haben!“ sprach der Doc und piekste mich auch schon in meinen Oberam hinein.

Interessiert schaute der Bauer dem treiben des Doc zu.

„So jetzt wollen wir doch mal sehen wie gut du gebaut bist!?“ sagte der Doc und stülpte sich seine langen Latexhandschuhe über. Dann trat er hinter mich und zog mir mit einem Ruck den Plug aus meinem After heraus.

Mit einer Hand massierte er mir dann mein Hinterteil mit einer Flüssigkeit ein und mit der anderen verteilte diese Flüssigkeit noch mehr auf meiner Möse und meinem After.

Ich zuckte zusammen als er mit einer Hand versuchte in meine Möse einzudringen.

„Na, na, na, wer wird den da sich verkrampfen, ich muss dich schon genaustens untersuchen und damit es mir und dir leichter fällt habe ich extra sehr gutes Gleitmittel aufgetragen!“ Er lachte dabei als er das sagte und drückte mit aller Gewalt in einem Ruck seine Hand in meine Möse.

„Hmm ist die noch schön eng, ja und hier drinnen ist alles in Ordnung soweit ich es abtasten kann!“ sprach er zum Bauern,

während ich immer nur wieder aufschreien konnte.

„Ich kann nichts Negatives feststellen was einer Behandlung Hormonen und mit rBST® entgegenspricht!“

„Bitte was Doc?“ fragte der Bauer.

„Na rBST®, heißt recombinant bovine somatotropin um es für dich noch verständlicher zumachen! Es ist ein gentechnisch erzeugtes Wachstumshormon und wird eigentlich nur in den USA an Milchkühe zur Steigerung ihrer Milchproduktionsleistung gegeben.

Womit du ihre Milchproduktion bis zu 40% steigern kannst.

Zusätzlich sollten wir ihr auch noch IGHB® geben, das ist ein insulinähnliches Wachstumshormon (insulin-like growth breast’s) was dafür sorgt das ihre Brüste oder besser gesagt ihre Euter an Umfang und Größe gewinnen!

Der Effekt ist, dass die Milchproduktionsrate deiner jungen Kuh hier sich dann noch mal um ca. 25% erhöht! Das bedeutet dass der Milchertrag den du abmelken kannst sich fast vervierfacht!

Morgens und abends melken langt dann nicht mehr, sondern du musst dann gegebenen falls alle 8 Stunden deine junge Milchkuh hier abmelken!!“

Der Bauer pfiff anerkennend und gab mir einen Klapps auf meinen Hintern.

„Hast du das Zeug dabei!?“ fragte er den Doc und schaute mich dabei grinsend an, und noch bevor der Doc antworten konnte sagte der Bauer zu mir:

„Wie ich es dir gesagt habe, werde ich alles erdenklich machbare versuchen und veranlassen um dich zu einer richtigen Milchkuh zu machen!“

ich brüllte in meinen Knebel doch mehr wie ein MUUH kam wieder nicht zum Vorschein.

Ich kann es ihr im moment leider noch nicht Verabreichen da sie noch Trächtig ist, und ich nicht weiß ob es da zu komplikationen führen kann.

Aber sobald Sie geworfen hat können wir ihr die Mittel verabreichen.

Da ja nach dem deine Kuh gekalbt hat ihre Körpereigene Milchproduktion eintritt, müsste sich die Milchleistung mit verbindung meiner Hormonellen Mittel Exorbitant vervielfachen.

Der Bauer staunte nicht schlecht als er das erfuhr, und ich schrie laut in meinen Knebel, so das es wie ein zustimmendes Muhen Klang.

Ich werde jetzt aber erst mal eine Ultraschalluntersuchung an dieser kleinen Zuchtstute vornehmen, um dir den wurftermin auszzurechnen.

„Wurftermin“ dachte ich, ich bin doch kein Tier. Oder doch?! zumindest behandelte mich der Bauer wie eine seiner Milchkühe.

„Übrigens“ solltest du vorhaben deine Stute immer wieder Trächtig zu Ficken, da sich dann ihre Milchleistung wiederum vermehrt, so will ich dich nur darauf aufmerksam machen das Deine Zuchtstute bedingt durch meine Hormonbehandlung, auch ihren Eisprung bekommt wenn sie schon schwanger ist.

Das heist im klartext, du kannst Sie direkt nach dem sie geworfen hat dank der starken Hormonbehandlung wieder schwängern.

Das bedeutet, deine kleine Stute ist spätestens 2 wochen nach dem sie geworfen hat wieder trächtig, vorrausgesetzt du besorgst es ihr täglich mehrmals und spritzt ihr deinen Saft in die Gebährmutter.

Wenn Sie dann im dritten Monat ist und wieder ihren Eisprung hat, schwängerst du Sie nochmal, wieder ein Vierteljahr später ist sie ja dann im sechsten und im dritten Monat schwanger, schwängerst du sie wieder.

Nach einem Dreiviertel Jahr ist deine Stute dann im 3. im 6.

und im 9. Monat Schwanger.

Nachdem Sie dann das größte kälbchen geworfen hat, schwängerst du sie kurz danach wieder, und das immer wieder im 3 Monatstakt.

Du meinst sie bekommt ihren Eisprung trotz desen das Sie schon Schwanger ist, erwiderte der Bauer ungläubig.

„Ja“, Dank meiner Hormonbehandlung ist das Tatsächlich der Fall.

Ihr Körper befindet sich sozusagen in einem Dauergebärenden zustand und er wird unmengen an Milch produzieren.

Da ihr Körper nach jeder Geburt Spezielle Hormone bildet die künstlich noch nicht herstellbar sind um die Milchproduktion anzuregen ist dieser weg umunggänglich. Meine anderen Mittel wirken nur sehr stark unterstützend.

Dem Bauern blieb vor lauter Geilheit der Mund Offen stehen, und mir? Ich fing schon an mit den ersten Selbstmordgedanken zu spielen. Die beiden hatten doch einen Totalen Dachschaden.

Ach ja, fügte der Doc noch hinzu,ich werde dir für Sie noch zusätzlich Prolaktinpillen geben, die du ihr Täglich geben mußt.

Sie wird dadurch noch mehr Milch produzieren.

Durch die Hormone wird Sie zwar ein bisschen in die Breite gehen und ein paar Kilo zunehmen, aber Sie wird widerum jede Kalorie die Sie zunimmt brauchen für die Milchproduktion bzw.

wenn sie mehrmals hintereinander Trächtig ist.

Ihre Euter werden dadurch ebenfalls noch an umfang deutlich zulegen.

Das macht garnichts erwiderte der Bauer;“ Sie braucht sowieso ein Gebährfreudiges Becken, da meine Milch,- und Zuchtstute hier in den nächsten 25 jahren eh so oft geschwängert wird, wie überhaupt nur geht.

Ja meine kleine ich werde dich so oft besamen, dass du bis in dein vierzigstes Lebensjahr ununterbrochen schwanger sein wirst.

Ich fing an zu weinen, doch das interresierte die beiden nicht.

Der Doc untersuchte mich nun noch und machte eine Ultraschallunteruchung und schärfte dem Bauern meinen, wie er sagte „Wurftermin“ ein, weil Er, falls die wehen früher einsetzen sollten, um möglichen komplikationen vorzubeugen unbedingt bei der Geburt dabei sein wollte.

Der Bauer Nickte selbstverständlich.

Bei dieser Gelegenheit entfernete der Doc auch meine Piercings in meinen Schamlippen, da die bei der Geburt stören würden, die Kette und Nippelpiercings hatte der Bauer schon entfernt.

So blieben mir nur noch die Piercings in der Nase und in meiner Klitoris.

Die Geburt sollte in etwa 4 Wochen stattfinden, bis dahin solltest du ihr Ruhe gönnen, und sie nur einmal Täglich melken, so das sich ihre Euter daran gewöhnen erklärte der Doc dem Bauern.

Der Widerum brummte unmissverständlich, war aber damit einverstanden.

Achja gib ihr Normales gesundes Essen, viel Obst und dergleichen.

Das Kraftfutter Bekommt Sie erst nach dem Sie Geworfen hat.

Aber den Rest erkläre ich dir Draußen bei einem kalten Bier.

Daraufhin verließen Sie mich und machten das Licht aus. Ich war nun Allein und fing wieder an zu Weinen.

Am Nachmittag kam der Bauer nochmals vorbei, er befreite mich endlich von dem Gestell.

Dann bekamm ich eine Fußschelle mit einer Kette daran, so konnte ich mich nun frei in meinen sogenanten Stall bewegen.

Er richtete mir noch ein Schlaflager aus Stroh und Heu für mich ein, ich bekamm noch eine Kleine Wolldecke und an der Stalldecke montierte er noch so ein wärmendes Rotlicht wie es bei einem Wurf Ferkelchen gebraucht wird, das ich nicht frieren mußte.

An der anderen Ecke des Stalles erichtete er mir Täglich ein neues rundes Heulager auf dem ich meine Notdurft Verrichten konnte.

Meinen Arsch mußte ich mir auch mit Heu abwischen. Es war wirklich eine Wohltat sich endlich hinlegen zu können, nach den Strapatzen der letzten Tage.

Die Geburt

Über die darauffolgenden Wochen gibt es nichts besonderes zu berichten. Der Bauer Versorgte mich gut mit Essen und ließ mich bis auf einmal am Tag Stall ausmissten in in Ruhe.

Aber mein Bauch nahm extreme Ausmaße an, er war übersäht mit Dehnungsstreifen und die Venen konnte man auch sehr deutlich sehen.

Ich konnte mich nur noch mit sehr großer anstrengung bewegen.

In der Letzten Woche vor der Geburt stellte mir der Bauer noch ein Babyphone in meinen Stall, damit er mitbekamm wann ich meine Wehen bekam.

Dann ging es los! Eine Fruchtblase war Geplatzt, in immer neuen Schüben übermannten mich die Wehenkrämpfe.

Erst waren die Intervalle noch recht lange, doch nach ein paar Stunden überkamen sie mich in immer kürzeren Abständen.

Der Bauer kam in den Stall, sah was los war und rannte so schnell er konnte zu seinem Telefon um den Doc anzurufen.

Keine 10 minuten später war der doc im Stall.

und er hatte einges an Gerät mitgebracht.

Er wollte mich gerade untersuchen als sich wieder alles in mir zusammenkrampfte, eine neue Wehe überkam mich.

Der Doc nahm nun ein Seil befestigte meine Füße daran und führte es an die Decke. Nun Zog er Meine Beine nach oben und weit auseinander.

Zur gleichen Zeit fesselte mir der Bauer meine hände nach hinten über meinen Kopf. und befestigte das Seil an einem Stallpfosten.

Nun War ich Total hilflos. Ich lag auf dem Rücken War Gefesselt und bekam die Wehen in immer kürzeren abständen.

Manchmal waren sie so Stark das ich meinte ich müßte in Ohnmacht fallen.

Der Doc schloß mich an den Wehenschreiber an.

Er war zufrieden.

Nun zog er sich einen Handschuh an, gab etwas Gleitgel darauf und bohrte mir zwei Finger in die Fotze, so tief es nur ging. Ich zuckte zusammen, als er meinen Muttermund berührte.

Dann stellte er sachkundig fest: „Prima, dein Muttermund ist schon gute 6cm geöffnet. Sehr schön! Na, du scheinst ja förmlich zum Züchten gemacht zu sein.

Aber trotzdem, damit sich da schnell was tut, schließe ich dich mal an den Wehentropf an. Wir wolln dir die Kälbchen ja recht bald aus deinem Bauch holen!“

Was heißt schon recht bald? Die Geburt dauerte trotzdem noch 5 stunden an.

Ich bekam eine Kanülle gesetzt, Der Doc schob einen Ständer mit dem Wehentropf zu mir herüber, dann verband er beides und stellte die Tropfgeschwindigkeit ein.

Es mochte vielleicht eine Stunde vergangen sein, als die Wehen immer schneller kamen.

Jetzt ging die Geburt los.

Der Doc gab mir Anweisungen wie ich pressen sollte. Ich mußte pressen, ich schrie meine Schmerzen heraus, ich wolle einen Kaiserschnitt haben, sie sollten mich ins Spital bringen. Ich hielt diese Schmerzen nicht mehr länger aus.

Schweiß rann mir über mein Gesicht und stets tupfte ihn mir der Bauer von meiner Stirne ab. Es ging weiter.

Der erste Bastard kam.

„Fest pressen, Claudia – jetzt, press so fest du kannst!“, rief Der Doc und ich presste so fest ich nur konnte. Aus.

„Nochmal, auf drei – eins, zwei, drei!“, rief er und wieder preßte ich.

„Ich kann schon den Kopf sehen – nochmal Claudia!“

„Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr!“, wimmerte ich.

„Und ob du kannst. Du bist unsere Sklavin und du wolltest dich ja decken lassen! Also, jetzt halt das gefälligst auch aus! Nochmals, wieder auf drei! Eins – zwei – drei!“

Ich presste so fest ich nur konnte. Mein Oberkörper bäumte sich auf.

„Ja, jaaaa, weiter, gleich haben wir es geschafft!“

Noch einmal presste ich mit aller Kraft.

Meine gedehnte Fotze schien zu reissen, als sich der Kopf durchschob. Noch ein letztes Mal, dann ließ der Druck nach. Erschöpft sank ich zurück.

„Ich kann nicht mehr!“, heulte ich.

„Wir haben ihn! Claudia, dein erster Bastard ist da!“, rief der Bauer begeistert aus und gleich darauf hörte ich das Krähen eines Kindes. Meines Kindes!

Es ist ein Mädchen Entgegnete der Doc.

Er durchtrennte die Nabelschnur, und übergab das Kind dem Bauern der das kind Säuberte und in ein Tuch wickelte.

Anschließend legte Er das Baby in ein Vom Doc Mitgebrachtes Wärmebettchen.

Es gab eine kurze Wehenpause, dann ging es wieder los. Ich dachte: „Warum bloß ich, andere Mütter sind jetzt fertig damit.“

Das ganze prozedere ging jetzt wieder von vorne los.

Die Wehen waren noch stärker als beim ersten.

Das Kind muß größer sein hörte ich den Doc Murmeln als ich gerade nicht vor Schmerzen schreien oder stöhnen musste.

Wir werden einen Dammschnitt machen sagte der Doc zum Bauern.

Und schon hatte er eine Op Schere in der Hand, und ohne Betäubung durschnitt er mir die Linke Schamlippe in richtung Arschloch.“

Ein Gellender aufschrei meinerseits war die Folge, der Schmerz war Unglaublich, ich Wimmerte noch Minuten danach.

Das blut spritzte geradeso aus diesem Schnitt heraus, dem Doc und dem Bauern entgegen und floss in rauen Mengen Schwallartig an meinem Po herunter.

Als der Bauer das mit ansah mußte er sich schlagartig übergeben, er lehnte über dem stallgatter und kotzte wie ein Sturzbetrunkener.

Der Doc feuerte mich weiter an zu Pressen. “ Los zu zuchtsau werfe endlich“ fieberte er mich an. Ich versuchte mein möglichstes, und es ging, das Baby kam immer ein ein stück weiter raus.

Ich schrie, ich Stöhnte, ich presste so viel ich nur Konnte.

Als ich vor erschöpfung nicht mehr konnte feuerte mich der Doc weiter an, “ Los weiter du Sau ich kann den Kopf gleich fassen.

Mit der nächsten Wehe presste ich den Kopf des Baby´s aus mir heraus, ich meinte ich müsste platzen so einen dicken Kopf hatte das Baby.

Nun half mir der Doc mit, er zog ich presste, jetzt ging es ganz schnell, ein letzter Ruck ein letzter schrei, ein schwall Blut aus meiner Votze, das Kind war da.

Nun Nabelte er das Kind ab, und übergab es dem Bauern, der sich mitlerweile erholt hatte, er war aber noch ein wenig blass um die Nase. Noch ein Weib meinte der Doc.

Das Kind kam zu seinem Schwesterchen in das Wärmebettchen, das zum Glück groß Genug war. Das zweite Baby war noch ein stückchen Größer wie das erstgeworfene.

Nach einer kurzen Pause und etwas Kampf um die Nachgeburten, fing der Doc an, meinen Dammschnitt wieder zu zu nähen, ich spürte keine Schmerzen dabei.

Nach 10 Minuten war er fertig.

Ich wollte nun meine Baby´s an meine Brust nehmen, doch der Doc schüttelte den Kopf.

„Nein, Claudia! Wenn du Sie jetzt nimmst, wirst du Sie behalten wollen. Laß Sie, es ist besser für dich.“

„Waaas? Spinnst ihr, was soll das, das sind meine Kinder! Ich bin ihre Mutter!“, rief ich entsetzt aus.

Der Bauer stand plötzlich vor mir.

„Jetzt hör mir mal gut zu Claudia! Du bist meine Sklavin, eine verkommene perverse Hure und zudem mein Eigentum! Wie willst du ein Kind aufziehen?

Du bist eine Zuchtsau die Wie ein Stück Vieh gedeckt wird um trächtig zu werden, und um Milch zu geben, zu sonst nichts, verstanden!

Du bist meine Sklavin ohne eigenen willen, so wie du es bei deiner Tante unterschrieben hast und keine Mutter, klar!

Ich mußte Schlucken, mir brannte der Hals vor Wut und Hass vor diesen beiden Menschen.

Ich fing an zu heulen, doch die ignorirten mich einfach.

Sie lössten meine Fesseln und ließen mich nun einfach liegen. Ich war total fertig und brauchte Ruhe.

Ich werde die beiden Baby´s in der Nächsten Babyklappe abgeben sprach der Doc zum Bauern!

„Nein“ erwiderte der Bauer und schüttelte verneinend den Kopf.

Mit denen habe ich etwas Besseres vor.

Der Doc schaute ihn fragend und bevor Er was sagen Konnte, sprach der Bauer weiter,

„Ich habe mit Max und Rob ausgemacht falls es zwei mädchen sein sollten ihnen die Baby´s zu übergeben, so wie die beiden sagten haben sie so eine art Erziehungsheim in denen sie ihren späteren Nuttennachwuchs heranziehen, ihre ausgedienten nutten über 40 oder 50 übernehemen dort die Erziehung der Kinder, in ein paar Jahren wenn sie soweit sind enden sie dann als Zwillingspärchenauf dem Strich.

Er grinste über beide Ohren als er das sagte.

Der Doc staunte nicht schlecht, und erwiderte erst einmal gar nichts darauf.

Dann verließen Sie mich, die Baby´s nahmen Sie mit, ich sah die Beiden nie Wieder.

Ich war einfach nur Fertig und Schlief auch bald ein.

Ich erholte mich recht rasch von der Geburt. Offensichtlich war ich wirklich zum Züchten geboren wie der Doc zum Bauer´n sagte.

Am Tag nach der Geburt ging mir schon bedeutend besser, als der Doc nach mir schaute.

Und am Abend bekam ich meinen Milcheinschuss, denn meine Brußtwarzen wurden Richtig Dunkel und wurden sehr empfindlich.

Am nächsten Morgen erwachte ich unter leichten schmerzen in meinen Eutern. Sie waren über Nacht gewachsen und fingen an ein wenig zu spannen, soviel Milch hatte sich mittlerweile darin gebildet.

Von Zeit zu Zeit bildeten sich an den Zitzen weise Tropfen die Größer wurden und dann an meinen Eutern herunterliefen.

Als der Bauer in den Stall kam, Pfiff er erst mal anerkenend gab mir ein Klaps auf meinen Po und untersuchte meine Euter.

Er war sichtlich zufrieden, den er ging danach bestensgelaunt aus dem Stall und kam erst 2 Stunden später in Begleitung des Doc´s wieder zurück.

Der Untersuchte mich natürlich auch an den Eutern, und an meiner Votze ob auch alles so verheilte wie es sollte.

Er konnte nichts negatives Feststellen und meinte, „so ich würde sagen deine Kuh ist nun soweit.“

Der Bauer grinste vergnügt und erwiderte, „Haben sie das Zeug dabei von dem Sie Gesprochen haben“?

„Klar habe ich das Teufelszeug dabei, ich denk doch mit! Aber wir sollten allerdings jeweils erst mal mit einer kleinen Dosis anfangen, denn alle Drei in Kombination soll wahre Wunder bewirken!

Und wenn ich Morgen, die entsprechenden Laborwerte von ihr habe, dann können wir das Zeug ganz gezielt, in die maximaler Dosierung bei ihr anwenden!“ sagte der Doc grinsend zum Bauern.

„OK Doc ganz wie sie meinen, aber was ist mit dem Kraftfutter was ich meinen echten Kühen gebe? Das sollte doch auch für sie geeignet sein oder!?“

„Nicht wirklich!“ antwortete der Doc „Sie ist kein Wiederkäuer! Das heißt wir müssen ihr das ganze als Brei verabreichen und in einer Mischung die für ihren Magen verträglich ist! Wenn sie sich einen Augenblick gedulden rechne ich ihnen das beste Mischungsverhältnis für die Kleine gleich aus!“

„Ich bitte sie darum, Doc.“

Ich zuckte jedes Mal zusammen als sie einen Wortwechsel beendet hatten.

Der Doc erklärte dem Bauern: „Die zu fütternde Menge an Kraftfuttermittel an die Kleine müssen wir in kg ermittelt.

Die Kraftfuttermittelmischung die für sie jetzt am besten geeignet ist, währe ein Breimischung aus 1/4 Biertraber, 1/4 Sojaextraktionsschrot, 1/4 gequollenes hofeigenes Getreide und 1/4 sehr Eiweiss,- und sehr fetthaltigen Quark! Am besten dann noch mit einigen zusätzlichen Vitaminpräparaten versetzt!

Denn die theoretische Milcherzeugung aus Kraftfutter wird durch Multiplikation der Kraftfuttermenge in kg X 2 (1 kg Kraftfutter erzeugt 2 Liter Milch) berechnet.

Beispiel: 3 kg Kraftfutter x 2 = 6 Liter!!! Die generelle maximale Milchlieferleistung ergibt sich aus, der Differenz aus dem Kraftfuttermitteln und der Verarbeitung des gleichen in ihrem Körper und wird dadurch berechnet, dass der Energiegehalt (Tabellenwerte) errechnet wird.

1 kg dieser Futtermischung entsprechen 1,73 MJ NEL und müssen durch den Energiebedarf für 1 Liter Milch (3,3 MJ NEL) dividiert werden! Beispiel: Bei 3 Fütterungen am Tag mit jeweils 1 kg Futtermischung sind das 3 kg x 1,73 = 5,19 MJ NEL / 3,3MJ NEL = 1,57 Liter Differenz!!!

Sie muss am Tag mindestens 6000 – 7000 Kalorien zu sich nehmen um die nötige Energie zu erzeugen.

Das ist in etwa soviel wie ein Profikraftsportler.

Aus der Differenz zwischen der Milch-lieferleistung und dem Milcherzeugungswert ergibt sich dann der mögliche tatsächliche Milchlieferleistungswert!

Beispiel: 6Liter — 1,57 Liter = 4,43 Liter Das heißt wenn du sie gut fütterst wird sie in naher Zukunft so um die 4,5 Liter Milch am Tag geben können!“

„Na wenn das so ist, dann werde ich mich mal gleich ans Werk machen und ihr das entsprechende Kraftfutter zusammen mischen!“ Sagte der Bauer der dabei ganz fies lachte!

„Aber ich würde an deiner Stelle warten bis sie auch wirklich Hunger hat oder du sie gerade gemolken hast, dann verarbeitet es ihr Magen auch sofort!“ ergänzte der Doc und der Bauer nickte zum Zeichen das er alles Verstanden hatte.

Hormonbehandlung, Kraftfutter und Vitaminpräparate was zur Hölle hatten die mit mir vor.

Dann konnte ich noch sehen wie der Doc dem Bauern zeigte wie er aus den zwei Ampullen eine Spritze als Präparatencocktail aufziehen sollte. „Diese Mittel sind eigentlich nur für Kühe gedacht um deren Milchproduktion anzuregen bzw. zu steigern.

Gib ihr am besten erst mal alle Stunde eine kleine Dosis von 10 ml! Am besten melkst du dann deine Jungkuh das nächste Mal erst heute Abend so gegen 20:00 Uhr dann sind ca 9 Stunden vergangen und Du wirst auf alle Fälle eine Steigerung ihrer Milchleistung bemerken können!

Innerhalb der nächsten 4-8 Stunden solltest du das bemerken können, wie ihre Euter schon etwas dicker und auch schwerer geworden sind! Wenn das der Fall ist dann haben die Präparate entsprechende angesprochen!

In diesem Fall kannst du dann beruhigt auch schon damit beginnen die Dosierung entsprechend zu steigern!

Ich würde in diesem Fall dann vorschlagen ihr alle halbe Stunde eine Spritze zu geben! Und damit du es leichter hast lege ich ihr einen Zugang in den Arm, damit du die kleine nicht jedes Mal neu stechen musst!“

Parralel dazu bekommt sie eine Hormonbehadlung für ihre Fruchtbarkeit. Dieses Mittel beziehe ich aus China genau wie die Prolaktinpillen.

Die Hormone wirst du ihr auch in den zugang im Arm spritzen.

Sie wird dann in ein paar Tagen schon wieder ihren Eisprung haben. Dann kannst du Sie auch gleich wieder Decken. Ich werde dir ein Packet mit Teststreifen hier lassen, mit dehnen du Täglich testen kannst wann Sie ihren Eisprung hat.

Die Prolaktinpillen Zerbrösselts du, und michts sie unter ihr Futter. Der Bauer lachte sichtlich zufrieden und ließ sich alles genaustens aufschreiben.

„So jetzt geben wir ihr eine Startdosis von exakt 50ml des Präparatencocktail als Katalysator und Du solltest dann zusehen das sie schnellst möglich das fettreiche Kraftfutter erhält! Denn wie deine echten Kühe braucht ihr Körper dieses kalorienreiche und fette Kraftfutter um es in Milch umzuwandeln.

Danach gib ihr alle Stunde 10ml bis eine Veränderung eintritt und heute Abend über die Nacht noch mal 50ml Verstanden?“ sagte der Doc grinsend zum Bauern der ebenfalls grinsend antwortete

„ Doc, das Kraftfutter ist in 2 Minuten zubereitet und wir können dann sofort loslegen!“

Ich wurde jetzt wieder zu dem von mir so gehassten Gestell Geführt und dort wieder in die entsprechende Lage gepracht und festgebunden.

„Na dann los!“ sagte der Doc und legte mir einen Zugang in meinen Oberarm damit mir dort die Spritze gegeben werden konnten.

Zugleich beeilte sich der Bauer damit für mich das Kraftfutter mit den Prolaktinpillen zu zubereiten.

Als er damit fertig war, stellte sich der Bauer vor mich und drückte mir einen Schlauch in meinem Mund bis dieser tief in meinen Hals steckte. Den Knebel entfernte er vorher.

Ich musste würgen und mich fast übergeben doch der Schlauch gelangte ohne weiteren wiederstand bis tief in meine Speiseröhre.

Am anderen Ende des Schlauches hatte der Bauer einen Trichter befestigt welchen der Doc jetzt festhielt „Was meinen Sie Doc langt ein Liter hiervon!?“

„Selbstverständlich, aber denk daran dass du das nach jedem melken wiederholen musst!“

Der Bauer nickte und fing an mir das übelriechende Gebräu in den Trichter zu füllen.

Langsam fühlte ich wie sich mein Bauch füllte.

Nachdem der Bauer den ganzen Liter in den Trichter geschüttet hatte, tastete der Doc mir meinen Bauch ab.

Zufrieden rief er dem Bauern zu „Also wenn mich mein Gefühl nicht täuscht passt da locker noch so ca ein halber bis ein 3/4 Liter rein!

Also wenn du noch etwas davon hast, gib es ihr, je mehr desto besser also rein damit! Und das ließ sich der Bauer nicht zweimal sagen und setzte die zweite Portion an.

Langsam ließ er es in den Trichter laufen, währenddessen der Doc mir als weiter den Bauch massierte. Ich konnte bemerken wie sich mein Magen mehr und mehr füllte und als der Doc schließlich Stopp zu dem Bauern gerufen hatte, lachte dieser nur und hielt ihm den Schlauch den er bereits rausgezogen hatte und einen leeren Behälter vor die Nase „Ist alles reingelaufen!“

Ich musste aufstoßen was aber durch den Knebel den mir der Bauer mittlerweile wieder verpasst hatte sich nur wie ein zufriedenes Grunzen einer satten Kuh anhörte.

„Na prima!“ ergänzter der Doc „Im Übrigen es kann gut sein das deine junge Milchkuh nachher etwas schläfrig wird und erhöhte Temperatur bekommt Das ist aber kein schlechtes Zeichen, im Gegenteil das zeigt an, das die Präparate wirken!“

Achja „was haben Sie eigentlich mit der vielen Milch vor die die Kleine in der nächsten zeit geben wird?

Der Bauer erwiderte daraufhin. “ Ein Bekannter von mir hat einen Milchverarbeitenden Betrieb in der nähe.

Er Exportiert hauptsächlich nach Asien, und hat so auch viele Geschäftskontake nach China, Japan und andere Länder in diesen Breiten, und er weiß das Asiaten total verrückt auf Milchprodukte sind, aus Frauenmilch.

Also hauptsächlich Käseprodukte und dergleichen.

Die zahlen dir fast jeden Preis diese Perversen Asiaten.

Und nun ist er dabei einen neuen Geschäftszweig aufzubauen, und ich sorge dabei für die Milch, Sie dafür das die Milch auch in großen Mengen fließt.

Ok! dehnte der Doc erstaunt, aber meinst du nicht das du in nächster zeit noch viel mehr Mädchen brauchen wirst.

Ja Natürlich, aber das ist ja auch erst der anfang, der erste versuch sozusagen.

Max und sein Partner Rob der Zuhälter sind damit beauftragt mir in nächster zeit über 280 Mädchen zu beschaffen die dafür geeignet sind Milch zu geben und ein entsprechend gebährfreudiges Becken mitbringen.

Dabei haben wir natürlich auf die Kulturelle vielfalt geachtet, So bekomme ich Mädchen aus China, Japan, Thailand, Korea und Vietnam.

Desweitern aus Spanien, Italien, Griechenland Und Frankreich und den übrigen EU Ländern, sowie Türkei, Saudi Arabien und den Balkanstaaten.

Aber das beste sind wohl die 30 jungen Himba Mädchen also Neggerinnen aus Namibia die mir Rob Versprochen hat. Die Sollen sehr Fruchtbar sein und sollen wohl auch sehr viel Milch geben.

Verschiedene Herkunftsländer dedeutet auch das die Milch unterschiedlich schmeckt, vorausgesetzt sie bekommen die gleiche Nahrung wie in ihrem zuhause mit Kraftfutter natürlich“.

Der Doc staaunte nicht schlecht als er dies erfuhr, erwiderte aber nur:“ Wer weiß alles von der Sache und woher nehmen Sie das Personal das Sie in der Zukunft benötigen.

Also eingeweiht sind nur Sie, Max und Rob, der bekannte mit der Käserei und mein Sohn und ein paar Kumpels von ihm.

Mein Sohn wird dafür Sorgen das die Kühe auch immer trächtig sind.

Das Personal bekomme ich von Max und Rob, ihre leute erledigen auch die nötigen umbauarbeiten auf meinem Hof in der nächsten zeit.

Dafür Wird der eine Grosse Stall der lehr steht komplett Renoviert und umgebaut.

Wie gross ist der Stall eigentlich erwiderte der Doc.

So alles in allem etwa 8000qm. Auf jeden Fall gross genug für einige Zwinger, Melkboxen, Besamungsboxen, Gebährboxen und natürlich Wasch,- und Futterboxen. Alles in allem ist es noch sehr viel Arbeit und noch viel Material das besorgt werden muß, aber da die Weiber erst mal da sein müssen und auch erst Trächtig sein und Werfen müssen bevor sie Milch geben haben wir eigentlich noch genug Zeit für einige der Arbeiten.

Aber in 3 Wochen kommt schon der Kumpel von Max mit seinem Bautrupp und legt los.“

Der Doc gab dem Bauern seine rechte Hand, und sagte:“ Ich bin dabei, du kannst auf mich zählen“.

Der Bauer grinste sichtlich zufrieden und verließ gemeinsam mit dem Doc den Kuhstall.

Es müssen so ca.

4 Stunden vergangen gewesen sein, jedenfalls war der Bauer noch 4-mal bei mir um eine Spritze zu geben, bevor ich einschlief. Ich war durch das Füttern noch so abgefüllt das mich eine enorme Müdigkeit überkam!

Wahrscheinlich aber auch wegen der Präparate die er mir als gegeben hatte. Jedenfalls war ich relativ schnell eingeschlafen!

Plötzlich weckte mich das eindringen eines kleinen spitzen Gegenstandes in meinen After schlagartig auf und protestierend brüllte ich in den Knebel.

MUUH kam es wieder nur hervor. „Ganz ruhig mein Kälbchen ich will doch nur deine Temperatur messen, es ist mittlerweile bereits 8 Uhr abends und du hast gar nicht mitbekommen das ich dir bereits 10 weitere Spritzen gegeben habe!“

Als ich das hörte zuckte ich zusammen fast 5 Stunden hatte ich geschlafen.

Der Bauer gab mir zufrieden einen Klapps auf meinen Hintern, trat an mich heran und hielt mir Stolz grinsend das Fieberthermometer unter die Nase „2 Grad mehr als normal, na wenn das kein gutes Zeichen ist!!!

Da wollen wir doch mal sehen welches Ergebnis wir mit der Behandlung bei dir bereits erzielt haben!?“ Und schon betastete er meine Brüste und versuchte mit seiner Hand das Gewicht abzuschätzen.

„Na das freut mich aber, denn wenn ich richtig liege hast du da schon wieder ne ganze Menge in deinen Eutern drin!“ sagte er zufrieden und fing an meine Brüste etwas zu quetschen

„Und wie schön prall die jetzt schon geworden sind, die Haut deiner Euter ist ja zum zerreißen gespannt! Da wollen wir doch mal sehen wie viel du da jetzt drinnen hast“ sagte er läppisch zu mir und ergriff grinsend die beiden Melkköpfen.

Wieder vernahm ich das Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde und erneut zuckte ich zusammen, als sich diese schlagartig mit einem lauten „Slurp“ an meinen Brüsten festsaugten.

Erneut durchfuhr meine Brüste ein Schmerz der jedoch lang nicht so schmerzhaft war wie beim erstenmal und als er dann diese Melkbecher losließ und diese wieder wie von selbst an meinen Brüsten hingen blieben, brüllte ich nicht mehr in meinen Knebel, sondern ertrug mit ein paar Tränen in meinen Augen die Schmerzen

„Achtung es geht wieder los!“ und kaum hatte er die Melkmaschine wieder auf melken gestellt, da durchfuhren meine Brüste erneut ein sehr stark stechender Schmerz.

Aber diesmal war es doch nicht ganz so schlimm wie beim erstenmal, so dass ich zu seiner Verwunderung gar nicht in meinen Knebel schrie, sondern nur auf den Ballknebel biss! „Na….

es scheint so als ob du bereits Vorschritte machst!?

Vielleicht können wir ja dann ab morgen die Melkleistung auch noch etwas anheben!?“

Ich zuckte zusammen als ich diese Wort vernahm. Noch etwas anheben es war ja jetzt schon fast unehrerträglich.

Ich brüllte protestierend in meinen Knebel und er lachte nur als er mein muhen hörte „Keine Angst das wird morgen früh der Doc entscheiden!“

Ich verschnaufte, Gott sei Dank ging es mir durch den Kopf.

Diese Schmerzen schienen mir jetzt zwar einigermaßen erträglich aber noch mehr nein das würde ich nicht aushalten.

Erneut fingen die Melkbecher an pulsierend zu saugen wobei sie sich langsam immer fester in meine Brustwarzen rein sogen. Er war wieder dieser gleichbleibend starke und rhythmische Schmerz aber ich fing an diesen auszuhalten.

Jetzt war es zwar auch nicht angenehmer aber es war für mich etwas erträglicher. Ob das von den Präparaten kam!?

Die Melkbecher saugten sich unerbittehrlich an meinen Brüsten fest.

Und der Schmerz änderte sich jetzt relativ schnell in ein halb schmerzhaftes halb wohlwollendes rhythmisch gleichbleibendes Gefühl.

Es war eine pulsierende und stetig saugende Kraft die da an meinen Brüsten wirkte und jetzt wieder meinen ganzen Körper durchfuhr. Ich spürte dass diese Kraft des Vakuums in den Saugnäpfe an meinen Brüsten zu wirken begann.

„Na dann lass ich dich jetzt mal eine Zeitlang in Ruhe und komme erst wieder wenn die Nachrichten vorbei sind!“ sagte der Bauer zu mir und ließ mich alleine.

Ich sah zu diesen silbernen Saugköpfen herunter, die an meinen Brüsten hingen. Sie begannen durch das gleichmäßig rhythmische saugen hin und her zu pendeln. Immer wieder zogen sie stoßweise an meinen Brustwarzen, so dass diese mehr und mehr dem starken Sog nachgaben! Dieser Sog sorgte langsam aber stetig dazu dass immer mehr Milch aus meinen Brüsten hervor geholt wurde!

Ca.

eine 1/4 Stunde ließ mich der Bauer so der Melkmaschine ausgeliefert bis er endlich wieder in den Stall kam.

Mittlerweile verspürte ich keinerlei Schmerzen mehr denn meine Brüste waren durch das andauernde rhythmische saugen leicht angeschwollen. „Na meine Kleine wie sieht’s aus, lass doch mal sehen wie gut du jetzt schon geworden bist!?“

Der Bauer schaltete diesmal lediglich nur den Melkvorgang ab und ließ die Vakuumpumpe der Melkmaschine weiter laufen „Damit meine Melkbecher nicht wieder zu Boden fallen und schmutzig werden!

Außerdem musst du dich auch an das entfernen der Melkbecher auch wenn sie noch Vakuum gezogen haben, gewöhnen!“ Er trat an mich heran und ließ zunächst noch die Melkbecher an mir hängen, denn erst begutachtete er die Menge die mir die Maschine diesmal abgerungen hatte!

„Na…wenn das der Doc hört wird er positiv überrascht sein, denn wie ich sehe ruft das Präparat eine sehr gute Wirkung bei dir hervor!

Ich hätte nie gedacht dass der Doc Recht behält und du nach der Menge die du bereits heute gegeben hast dich doch noch mal steigern könntest!

Diesmal hast du dich dank der Präparate sogar enorm gesteigert, fast 800ml hast du jetzt gegeben! Nicht schlecht, das ist enorme Steigerung deiner Milchlieferleistung bei dir!

Na das klingt ja alles recht viel versprechend und das alles obwohl die Melkleistung der Maschine auf das geringste Niveau eingestellt war!“ Anerkennend gab er mir einen Klaps auf den Arsch und beugte sich dann zu mir herab um die Melkbecher zu entfernen.

Mit einem festen Ruck zog er mir den ersten Melkkopf von meinen Brüsten, das tat jetzt wieder so weh das ich in meinen Knebel schreien musste MUUH kam es mir hervor. „Na was sehe ich den da, da blinzelt ja immer noch etwas Milch aus deinen Zitzen, haben wir da etwa nicht alles rausgeholt!?“ und schon griff er nach dem zweiten Melkkopf und zog diesen ebenfalls mit einem kräftigen Ruck von meiner Brust das ich wieder aufschrie MUUH „Na und hier haben wir ja genau das gleiche, da ist ja auch noch etwas Milch, na wenn das so ist dann werden wir morgen die Melkleistung der Melkmaschine doch noch ein wenig steigern können!

So wie das hier bis jetzt aussieht währe es doch gelacht wenn wir dadurch nicht auch noch eine Steigerung erzielen könnten!“

Ich schnaufte in meinen Ballknebel und es kamen leider jedes Mal nur leichte MUUH töne hervor

„Oh wie ich sehe sind wir einer Meinung!“ lachte er und stopfte mir erneut den Schlauch durch in meinen Rachen.

„Fütterungszeit, schön schlucken!“

Diesmal hatte er einen etwas größeren Trichter am anderen Ende des Schlauches befestigt! Als ich das sah schluckte ich ein paar Mal vor entsetzen.

„Ja wie du freust dich ja schon richtig auf dein Futter! Na komm schön schlucken jetzt!“ Den Trichter hatte er über meinen Kopf an einen Haken der aufgehängt. Scheinbar hatte er mein Schlucken missverstanden und kippte ohne zu Zögern eine riesige Menge Brei auf einmal in den Trichter bis dieser randvoll war. Ich spürte wie der Brei wie ein Sturzbach in meinem Magen lief.

Während dessen massierte er mir meinen Bauch um festzustellen in wie weit er noch etwas nachkippen konnte. Na da passt ja noch ganz schön was rein!

Na dann bekommst du jetzt noch mal ne schöne große Portion von mir damit du bis morgen früh auch ja genügend Futter in deinem Bauch hast!

Denn dein Körper soll ja auch richtig was zu verarbeiten haben damit du mir auch schön viel Milch lieferst!“ lachte er als er eine weitere Ladung in den Trichter kippte, so das dieser sogar überlief.

„Vielleicht war das jetzt ein wenig zu viel aber lieber zu viel als zu wenig!“ lachte er und fing erneut an meinen Bauch zu massieren der sich mittlerweile sogar schon wölbte.

Er sah ja sowieso noch sehr Faltig und gedehnt aus durch die Schwangerschaft.

„Fein gemacht, hat ja doch alles reingepasst! Und zog mir auch sogleich den Schlauch heraus. Dann holte er eine Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor.

„Wir wollen doch dass deine jungen zarten Euter so richtig schön elastisch bleiben und keine Dehnungsstreifen bekommen falls sie noch wachsen sollten! Was ich jedoch doch sehr stark annehmen werde bzw. bin ich mir da eigentlich auch ziemlich sicher darüber das sie es tun werden!

Deshalb sollen deine Euter ja auch schön weich und geschmeidig bleiben damit sich meine Melkbecher dann auch viel besser daran festsaugen können! Sagte er grinsend und fing an mir meine Brüste dick mit dem Melkfett einzucremen.

Nachdem er damit fertig war ging er zu einem Podest und kam mit einer aufgezogenen Spritze zurück. „

So jetzt nur noch die gute Nachtspritze und meine junge Milchkuh darf verdient schlafen!“

Nachdem er mir die Spritze gegeben hatte, machte er sich auch sogleich aus dem Stall.

Klick und ich war im Dunkeln. Ziemlich erschöpft von der ganzen Tortour, trug mein übervoller Magen auch noch dazu bei, dass ich relativ schnell trotz der unbequemen Stellung in der ich mich befand, so gegen 21:00 Uhr eingeschlafen war.

So gegen 7:00 Uhr am Morgen wachte ich durch das laute krähen eines Hahnes auf, zu erst glaubte ich noch mal an einen Bösen Traum, aber ich musste mich schnell damit abfinden das alles Realität war.

Ich verspürte einen enormen Druck auf meiner Blase und auch in meinem Darm rumorte es, wie sollte ich mich jetzt dessen entledigen?

Immer stärker drückte es in mir. So dass mir nichts anderes übrig blieb als es so zu handhaben wie die echten Kühe. Ich ließ es einfach aus mir heraus kommen!

Mensch war ich vielleicht erleichtert als dieser unangenehme Druck nachließ.

Nur musste ich jetzt im wahrsten Sinne des Wortes scheiße ausgesehen haben.

Ich schüttelte meinen Hintern etwas um den einen oder anderen Rest von mir ab zu bekommen.

Dabei versetzte ich nicht nur meine Hintern in Bewegung, sondern auch meine Brüste, die sich sehr schwerfällig hin und her bewegten.

Als ich an mir herab schaute stellte ich erschrocken fest dass meine Brüste, wie es der Bauer vorausgeahnt und vorhergesagt hatte, sich etwas vergrößert hatten.

Ganz hart standen meine beiden Brüste von mir ab! Ein schaudern lief mir über den Rücken als ich daran denken musste was mir gleich wiederfahren sollte.

Scheinbar stand der Bauer auch mit dem ersten Hahnenschrei auf, jedenfalls ließ er auch nicht lange auf sich warten, und kam gemächlich fröhlich pfeifend in seinen Kuhstall hereinspaziert.

„Guten Morgen.“ raunte er mir ins Ohr, „Na gut geschlafen!?“ ich schüttelte meinen Kopf.

Sofort betrachtete er sich als nächstes erst mal genau meine Brüste und pfiff dabei anerkennend.

„Na das ist ja eine wirkliche Überraschung am frühen Morgen! Das ist ja ganz prima, mit diesem Ergebnis habe ich nun ganz und gar nicht gerechnet!

Da sind ja meine Erwartungen bei weitem Übertroffen worden. Na wenn das der Doc sieht wenn er gleich kommt, wird er ebenfalls sehr überrascht sein!“ Vorsichtig hob er mit seinen Händen mein Brüste an. Und wieder pfiff er anerkennend „Mensch deine Euter sind ja richtig schwer geworden, im Gegensatz zu gestern noch!

Die müssen ja richtig prall voll sein und ein wenig gewachsen sind sie auch noch! Na da lohnt sich ja dein melken gleich um so mehr!!!“

Im gleichen Augenblick hupte es auch schon auf dem Hof, Ich vermutete dass der Doc gekommen war und ich lag richtig mit meiner Vermutung. Denn er kam auch schon gleich zu uns in den Stall gelaufen.

„Hallo mein Lieber und wie hat es angeschlagen!?“ fragte der Doc neugierig.

„Überzeugen sie sich doch selbst Doc, das ist wesentlich mehr als ich erwartet hatte!“

Prüfend begutachtete und sehr vorsichtig betastete der Doc meine Brüste. „OH JA! Das ist wirklich erstaunlich zwar sind ihre Euter kaum gewachsen aber das wird sich noch ändern und um so mehr ist es erfreulich das ich die Laborwerte auch schon habe und wir jetzt ganz gezielt vorgehen können.

Doch zu erst sollten wir unser Jungvieh hier mal sauber machen oder nicht!?“

Erst jetzt sah der Bauer sich mein Hinterteil an und sagte „Ja da haben sie recht, Moment ich hole einen Schlauch.“ Kaum das er das auch schon gesagt hatte da traf mich ein harter und eiskalter Wasserstrahl an meinem Hintern.

Mit einer nicht gerade weichen Bürste rubbelte der Bauer mir den angetrockneten Kot von meinem Hintern bis dieser wieder blitz blank und dank der Bürste feuerrot war. Bei dieser Prozedur musste ich mehrmals in meinem Knebelschnaufen weil es so geschmerzt hatte.

„So Doc und nun!?“ „Nun mein lieber müssen wir sie erst mal abmelken um zu sehen wie viel sie jetzt schon bereit ist zu geben und dann sehen wir weiter!“

Der Bauer nickte. „Na dann wollen wir doch mal sehen wie viel deine Euter jetzt bereit sind herzugeben!?“ und ergriff fröhlich pfeifend dabei die beiden Melkbecher.

Ich zuckte zusammen als ich wieder das Geräusch was von den beiden Melkköpfen verursacht wurde vernahm.

„Was meinen sie Doc kann ich die Melkleistung etwas steigern oder soll ich die geringste Einstellung beibehalten!?“

„Mit Nichten mein Lieber so prall gefüllt wie ihre Euter aussehen können wir ruhig die Leistung um 2-3 Stufen sogar anheben!

Sie sollte sich ruhig schon mal daran gewöhnen, dass normalerweise mit einer ganz anderen Melkleistung gearbeitet wird!

Aber nur Schrittweise erhöhen bitte!“

Und dann ging plötzlich alles auch ganz schnell mit geschickten Griffen setzte er mir die beiden Melköpfe an, welche sich wieder mit einem schmatzenden „Slurp“ schlagartig an meinen Brüsten festsaugten und daran hängen blieben.

„Achtung jetzt geht es erst mal wieder auf der kleinster Stufe los!“ und ihm gleichen Augenblick als er die Melkmaschine wieder auf melken gestellt hatte, verspürte ich für einen kurzen Moment wieder diesen fiesen stechenden Schmerz der meine Brüste durchfuhr, jedoch nur kurz.

Es war lang nicht so schmerzhaft war wie bei den ersten paar malen.

Es schien mir durchaus ertrag- bar zu sein. „Es scheint ja wirklich so als hast du damit mittlerweile keine Probleme mehr, wir machen ja wirklich Vorschritte! Nun denn dann steigere ich jetzt stufenweise die Melkleistung!“

Ich zuckte zusammen als ich diese Wort vom Bauern vernahm.

„So aufgepasst eine Stufe stärker!“ die beiden Melkbecher fingen an stärker zu pulsieren und sie saugten sie sich jetzt auch wesentlich fester in meine Brustwarzen rein.

Es war zwar wieder dieser gleichbleibend und rhythmische Schmerz aber diesmal kam er wesentlich heftiger und schneller wieder!

Jetzt war es wieder unangenehmer für mich geworden. Die Melkbecher saugten hart, wesentlich stärker und unerbittehrlicher an meinen Brüsten.

Der Doc kontrollierte mit seinen Händen in wie weit meine Brüste dem Sog der Melkglocken standhielten bzw. in wie weit sie die Milch preisgaben.

Und als er dem Bauern zunickte hörte ich diesen sagen

„So meine kleine Kuh jetzt bekommen deine Euter noch eine Stufe stärker verpasst!“

Schlagartig änderte sich jetzt, das noch wohlwollende rhythmische Gefühl, in ein unbarmherziges, stechendes saugen.

Jetzt war nicht mehr diese angenehm pulsierende Kraft vorhanden, nur noch eine saugende Kraft, die jetzt relativ schnell mit gleichbleibenden, schmerzhaften Sog an meinen Brüsten wirkte.

Jetzt verspürte ich regelrecht wie diese geballte Saugkraft in den Melkglocken meine Brüste bearbeitet und ihnen zu schaffen machte.

Jetzt zog diese Kraft nicht mehr stoßweise an meinen Brustwarzen, nein diese Kraft explodierte förmlich und riss mit einem gewaltigen Sog schlagartig immer mehr Milch aus meinen Brüsten.

Diesmal wurde es wieder unerträglich für mich, wie diese Melkglocken sich regelrecht in meine Brüste verbissen und an ihnen zerrten.

Ich musste lauthals in meinen Ballknebel schreien, MUUH.

Der Doc meldete sich zu Wort „Das langt, noch eine Stufe wäre jetzt zuviel für sie! Ich vermute ihre Euter sind noch nicht so weit!“ Der Bauer nickte und meinte.

„Die gewöhnt sich auch noch an diese Melkstufe und dann können wir es immer noch steigern!“

Diese Worte nahm ich gar nicht mehr war, den ununterbrochen schnaufte brüllte ich den Knebel so das jedes Mal ein lautes MUUH ertönte. Ich wand mich in dem Gestell hin und her. Ich wollte dieser Tortour entkommen, doch die Riemen hielten mich fest fixiert in dem Gestell und die Melkglocken hatten sich auf meinen Brüsten festgesaugt.

Beide lachten als sie das sahen „Na dann lass wir dir jetzt mal eine Zeitlang deinen Spaß und machen uns erst mal einen frischen Kaffee damit wir diesen dann mit frischer Milch, deiner frischen Milch genießen können!“ Sagte der Bauer zu mir und die beiden ließen mich alleine.

Meine Brüste konnten dem Sog nicht mehr standhalten so dass diese sehr schnell dem Vakuum nachgaben.

Ich merkte jetzt wie bestimmend stark und stetig dieser Sog mir meine Milch aus meinen Brüsten herausholte. Wobei ich anfing mich, wie von dem Bauern vorher gesagt, an diese Leistungsstufe zu gewöhnen.

Jedenfalls ließen die Schmerzen mit der Zeit doch etwas nach.

Nach einiger Zeit kamen die beiden mit frisch dampfenden und heißen Kaffee zurück.

Sogleich trat der Doc an mich heran und tastete meine Brüste ab dann meinte er nur „Du hast recht gehabt sie passt sich relativ schnell an! Und ich kann noch immer Milch in Ihren Eutern fühlen! Ihre Euter sind wiederstandsfähiger als ich dachte.“

Der Bauer schaltete den Melkvorgang wieder ab mit einem „plopp“ entfernte er mir die beiden Melkglocken von meinen Brüsten worauf hin ich kurz in meinen Knebel schreien musste.

Darauf hin nahm der Doc auch gleich meine Brüste unter die Lupe.

„Wie du bereit gesagt hattest und ich jetzt auch fühlen kann, sie hat immer noch einen Rest Milch in ihren Eutern! Wenn wir ihre Milchproduktion richtig steigern wollen so müssen wir sie auch richtig ausmelken und den letzten Rest ihrer Milch bei jedem Melkvorgang aus ihren Eutern herausholen!!!“ sagte der Doc mit strengen Blick zu dem Bauern!

„Denn durch das optimale Ausmelken wird bei ihr die Milchproduktion zusätzlich angeregt und dadurch auch eine höhere Milchlieferleistung erzielt!

Wir wollen ja das möglichst wenig Restmilch in ihren Euter verbleibt, um nicht unnötig auf Milchmenge zu verzichten oder!?

Vor allem aber ist das auch wichtig, um bei ihr die Gefahr einer Euterentzündung vorzubeugen!

Deshalb werden wir heute Nachmittag einen Versuch machen! Ich gebe deiner Milchkuh dann ein Beruhigungs- und ein Schmerzmittel und wenn das wirkt machen wir einen Belastungstest mit ihren hoffentlich bis dahin wieder etwas praller gefüllten Eutern!

Wollen dann doch mal sehen was da bei ihr an Leistungssteigerung noch möglich ist!?“

Als der Bauer das vernommen hatte grinste er nur und er konnte anhand meiner weitaufgerissenen Augen erkennen dass ich verstanden hatte was die beiden später mit mir anstellen wollten.

Dann schauten sich die beiden das Ergebnis des vollzogenen Melkvorganges an Voller Stolz hielten mir die beiden den Messbecher unter die Nase „800ml auf einmal hast du uns beschert das ist ja schon wesentlich mehr als deine gestrige Tagesproduktion!“ sagte der Bauer zu mir und goss sich etwas von der Milch in seinen Kaffee.

Der Doc tat es ihm gleich. Und fast gleichzeitig sagten die beiden „hmmm… wie das schmeckt!“ Dann stellten die beiden ihre Kaffeetassen weg und traten erneut an mich heran.

„Also mein lieber wie ich dir schon gesagt habe, habe ich bereits ihre Laborwerte. Ich habe mir erlaubt anhand der Laborwerte die Präparate in einer anderen Dosierung zu besorgen!

Diese hier brauchst du nicht mehr spritzen, sondern du mischst es ihr einfach nur unter ihr Futter.

Diese Präparate sind jetzt in der Dosierung ungefähr 10mal stärker wie die womit wir bei ihr angefangen haben, aber anhand ihrer Werte müsste sie diese sehr gut vertragen!

Die neuen Präparate wirken auch wesentlich schneller und effektiver da sie über den Magen direkt ins Blut gelangen!

Ich denke da wir sie jetzt eh füttern müssen sollten wir es gleich an ihr ausprobieren!“ Der Bauer nickte und führte mir schon den Schlauch ein, während der Doc die neuen Präparate unter den Brei mischte!

„Wie viel von dem Brei hast du ihr gestern Abend gegeben?“

„2 volle Trichter!“

„OK das ist zwar in Ordnung aber jetzt braucht sie unbedingt noch etwas mehr! Die Präparate werden extrem an ihren Fettreserven zehren!

Also schenk ihr Ordentlich ein“ Sagte der Doc und massierte meine Magengegend während der Bauer die erste Portion in den Trichter kippte.

Er schaute den Doc fragend an und dieser nickte nur worauf der Bauer die zweite Portion mir in den Trichter schüttete.

Ich weiß nicht warum aber gierig nahm mein Magen alles auf.

„Los du kannst noch ruhig eine 1/2 Portion nachschütten das wird sie auch brauchen.

Und wieder füllte der Bauer den Trichter randvoll, ich konnte spüren wie mein Magen prall gefüllt wurde und er zu arbeiten begann

„Halt, das ist genug“ rief der Doc und massierte mir noch ein wenig den Magenbereich.

Dann sagte er zum Bauern „In ein paar Minuten können wir ihr noch mal etwas nachschenken, ihr Magen verarbeitet den Brei wirklich sehr gut!

Lass den Schlauch ruhig in ihr stecken!“

„Gut dann gehen wir uns noch einen Kaffee holen und ne Zigarette rauchen!“

Der Doc nickte und die beiden verließen mich.

Nach kurzer Zeit kamen sie lachend wieder und sogleich machte sich der Doc daran meinen Magen abzutasten „Wahnsinn, da ist wieder Platz in ihrem Magen! Du kannst ruhig noch mal einen Halben vielleicht sogar einen ganzen Trichter nachschenken!“

Der Bauer zögerte nicht lange und füllte den Trichter gleich randvoll! „Lieber etwas zu viel als zu wenig ist meine Devise und am Futter soll es nicht liegen!“

Der Doc musste lachen als er das gehört hatte und machte sich daran meinen Magen zu massieren

„Wenn du sie überfütterst musst du dafür sorgen das du ihr den Magen ein wenig massierst dann verteilt sich alles leichter und der Magen fängt an alles schneller zu verdauen!“

Der Bauer nickte.

„Oh schon 8 Uhr ich muss noch zu einem anderen Bauern aber ich bin so gegen 12 bzw.

halb 1 wieder da!

Bis dahin müssten wir eigentlich an ihr auch schon eine Reaktion auf das neue Präparat sehen!“ rief der Doc dem Bauern noch zu während er aus der Halle lief.

Der Bauer trat an mich heran und holte wieder die Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor.

„Na dann wollen wir mal deine zarten Euter jetzt extra dick eincremen, du weißt ja deine Euter werden jetzt garantiert noch mehr anwachsen und wie schon gesagt wir wollen ja Dehnungsstreifen vermeiden!

Außerdem müssen deine Euter nachher doch wieder schön weich, geschmeidig und extrem elastisch sein damit sich meine Melkbecher noch viel besser daran festsaugen können! Sagte er mit einem frechen grinsen bis über beide Ohren und fing wieder an mir meine Brüste sehr dick mit dem Melkfett einzucremen.

Dann zog er mir eine Augenbinde über und es wurde dunkel um mich herum „Damit du jetzt noch mal ein wenig schlafen und entspannen kannst“

Was blieb mir anderes übrig als ein wenig vor mich hin zu dösen bis ich letztlich doch eingeschlafen war.

Die Zeit verging und mit einem Schlag auf meinen Hintern wurde ich geweckt.

„Los aufwachen du Schlafmütze es ist bereits 18:00 Uhr!“

was so spät war es schon hatte ich etwa ganze Zeit etwa geschlafen.

Der Bauer nahm mir die Augenbinde ab und ich erblickte das süffisant grinsende Gesicht des Doc

„Nun leider war ich länger beschäftigt als ich gewollt hatte, die Kuh hatte sich etwas mehr Zeit beim kalben gelassen als ich eingeplant hatte, so wie du vor ein paar Tagen Claudia!“ Dann beugte sich der Doc zu meinen Brüsten herunter und begutachtete sie

„Na wenigstens hatten deine Euter ja genügend Zeit gehabt ausreichend neue Milch zu produzieren und vor allem wenn ich mir das so recht betrachte, haben deine Euter sich auch noch mal anständig gedehnt!“ sagte der Doc zu mir als er vor mich auf die Knie ging um meine Brüste prüfend zu betasten.

Sie waren wieder bis zum zerreißen angespannt.

„Na mein Lieber, was habe ich dir prophezeit! Wie du sehen kannst, hat sie bis zum Anschlag prall gefüllte Euter!“

worauf der Bauer grinsend sagte: „Na dann wird es ja wohl höchste Zeit sie abzumelken!“

Der Doc griff nach einer Spritze gab mir eine entsprechende Dosis der Kombination aus einem Beruhigungs- und Schmerzmittels welches relativ schnell zu wirken begann.

Während sie darauf warteten dass die Wirkung ganz eingesetzte, rauchten sie in aller Ruhe noch eine Zigarette als ob das was sie hier gerade mit mir machten alltäglich für sie sei!

Nach dem die beiden fertig geraucht hatten kam der Doc zu mir und testete meine Reaktion in dem er mit einer Nadel zwischen meine Finger stach, worauf ich jedoch keine Reaktion zeigte „Sehr gut sie ist ruhig gestellt, wir können loslegen!“

Halb dösend halb wach bekam ich alles mit was die beiden sagten und taten.

„Wie gehen wir jetzt vor? Mit welcher Stufe fangen wir an!?“ fragte der Bauer den Doc!

„Da die kleine die letzte Einstellung ja sehr gut vertragen hat, können wir ruhig es ruhig noch etwas steigern!

Ich würde vorschlagen gleich mal 2 Stufen mehr, dass wir so eine Melkleistung von 20 kPa haben! Mehr erst mal nicht denn ich muss jedes Mal überprüfen ob ihre Euter das auch aushalten!

Da wir es hier nicht mit richtigen Kuheutern zu tun haben, bin ich nicht sicher ob ihre Euter das auch aushalten können!“

Der Bauer nickte zustimmend und schaltete die Vakuumpumpe ein! Dann kam er mit den beiden Melkbechern auf mich zu und sagte grinsend frech mit einem sehr süffisant fröhlichem Unterton zu mir „Schau sie dir noch mal gut an! Denn gleich werden meinen beiden Freunde hier versuchen dich zum erstenmal so richtig leer zu saugen!“

Das Zischen der beiden Melkbecher verursachte ein Zittern an meinem ganzen Körper! Noch nie nahm ich ihr Geräusch so deutlich wie zuvor war! Und obwohl er die Melkbecher noch in einem relativen Abstand zu mir hielt so konnte ich diesmal doch sehr genau spüren welche Saugkraft dahinter steckte!

Ich spürte förmlich wie sie die Luft ansaugten! Ich zitterte mehr und mehr am ganzen Körper als er mit diesen Dingern so vor mir rumfuchtelte.

„Nun mach schon ich weiß nicht wie lange die Spritzen wirken!“ sagte der Doc und dann ging es auch schon ganz schnell, er hielt mir die Melkbecher bis kurz vor meine Brustwarzen und mit einem lauten „Slurp“ nahmen sie wieder Besitz von meinen Brüsten!

Ich zuckte zwar zusammen, aber nicht weil ich Schmerzen empfand, nein weil ich einfach erschrak als die beiden kalten Melkbecher sich in meine Brüste reinsaugten.

Schlagartig verstummte wieder ihr Zischen und prüfend bewegte der Doc die Melkbecher jetzt hin und her, er drehte sie nach links und nach rechts um ihren korrekten Sitz zu kontrollieren und damit sie sich noch besser festsaugen konnten.

Als er sich davon überzeugt hatte dass die Melkbecher auch hielten, nickte er dem Bauern zu.

So aufgepasst Doc, jetzt geht es los!“ gab der Bauer als Kommentar zurück und diese Dinger saugten auch sofort wild an meinen Brüsten.

Vor schreck blies ich ein paar Mal in meinen Knebel und gab jedes Mal ein sehr lautes MUUH von mir.

Die beiden lachten laut als sie das vernahmen. Ein unbeschreibliches Gefühl durchfuhr meine Brüste.

Ich konnte nicht sagen ob es schmerzhaft für mich war oder nicht. Aber ich spürte wie diese Melkbecher immer fester an meinen Brüsten saugten.

Die Melkbecher wackelten rhythmisch schnell pulsierend an meinen Brüsten und zogen langsam meine Brustwarzen immer fester in die Melkbecherein hinein.

Es war zwar nicht angenehm aber ich verspürte keine Schmerzen.

Ob das von den Präparaten kam!?

Die Melkbecher saugten unerbittehrlich an meinen Brüsten und ihre pulsierend saugende Kraft bewirkte dass meine Brustwarzen dem Vakuum nachgaben! Die Milch kam langsam aus meinen Brüsten hervor.

Prüfend zog der Doc etwas an den Melkbecher und sagte „Sieht sehr gut aus bis jetzt! Mach ruhig noch etwas mehr.“

„Noch mal 2 Stufen!?“ fragte der Bauer!

Der Doc nickte und sagte „Ja kannst du noch mal machen und jedes Mal wenn ich dann nicke, nur noch ein Stufe stärker! Denn ab jetzt müssen wir vorsichtig sein!“

Und schon fingen die beiden Melkbecher um einiges stärker an zu saugen.

Ein leichtes ziepen durchfuhr jetzt meine Brüste und ich zuckte etwas zusammen.

Mehr und mehr Milch wurde jetzt aus meinen Brüsten gesaugt.

Der Doc nickte und schon konnte ich sehen wie der Bauer den Schalter betätigte „Klick“ machte es.

Sofort wurde das ziepen in meinen Brüsten etwas stärker. Wieder nickte der Doc und wieder wurde das rhythmische saugen etwas stärker. Und schon nickte der Doc erneut.

Die beiden Melkbecher verrichteten unbarmherzig ihre Aufgabe nur das sie nicht an einem Kuheuter hingen sondern an meinen Brüsten.

Wieder nickte der Doc und ich konnte spüren wie sich ein reißen in meinen Brüsten ausbreitet und jetzt die Milch regelrecht aus meinen Brüsten floss!

Erneut nickte der Doc, die Melkbecher bewegten sich jetzt genau in dem gleichbleibenden Rhythmus wie bei den echten Kühen und der Bauer sagte: „So mehr geht nicht mehr, wir haben die volle Melkleistung erreicht!“

Der Doc nickte sichtlich zufrieden und sagte: „Na dann wollen wir mal sehen wie lange es dauert bis wir sie abgemolken haben und was sie dann insgesamt gegeben hat!“

Der Bauer nickte und beide stellten sich etwas an die Seite um von dort aus zu beobachten wie mich gerade die Melkmaschine absaugte! Die Melkbecher pendelten im Rhythmus des Saugvorganges an meinen Brüsten hin und her, jedes Mal holten sie dabei wieder etwas Milch aus mir heraus.

Genüsslich beobachteten die Beiden das Schauspiel was sich ihnen bot und der Doc sagte zu dem strahlenden Bauern „Na das hätte ich nicht Gedacht, dass sie ihre Euter die volle Melkleistung ertragen können.“

„Ja, aber nur Dank deinem Schmerzmittel“ antwortete der Bauer zynisch.

„Na und, jetzt wo du weist was ihre Euter aushalten können, liegt es an dir wie du sie an die volle Melkleistung gewöhnst!“ Und grinste dabei.

Der Bauer grinste mit und bot dem Doc eine Zigarette an. Während sie in aller Ruhe vor den Stall gingen um zu rauchen, bearbeiteten mich die beiden Melkbecher weiter.

Ich konnte fühlen wie die Spannung in meinen Brüsten langsam weniger wurde.

Die Melkmaschine wurde ihrem Namen gerecht und holte bei jedem Saugvorgang die Milch aus meinen Brüsten.

Nach einiger Zeit traten die beiden wieder an mich heran und der Doc bückte sich zu meinen Brüsten herunter um sie mit seinen Händen abzutasten. „Na ein bisschen ist noch in ihren Eutern, ich denke ein paar Minuten geht noch und dann können wir die Melkmaschine abschalten.

Du kannst aber schon mal eine schöne große Portion Futter für sie vorbereiten! Ihr Körper braucht dann auch gleich wieder eine neue Grundlage, damit ihre Euter sich auch wieder schön füllen können!“

Der Bauer nickte grinsend als er das vom Doc hörte und machte sich daran diesen Brei für mich vorzubereiten.

Etwas später stand er auch schon mit einem großen Eimer neben mir und als ich diese Breipampe sah und auch noch roch, da wurde mir ganz schlecht.

Der Doc winkte ihm zu und der Bauer schaltete die Melkmaschine ab. Langsam wurde die Bewegung der Melkbecher weniger bis diese schließlich aufhörten sich zu bewegen und still an meinen Brüsten hängen blieben. „pfscht, pfscht“ machte es als der Doc die beiden Melkbecher von meinen Brüsten zog und dem Bauern reichte.

Vorsichtig betastete er meine Brüste und strich dabei auch über meine Brustwarzen.„Nicht schlecht, ihre Euter und die Zitzen zeigen kaum Blessuren! Aber gut eincremen musst du sie dennoch, damit es in Zukunft auch so bleibt!“

„Ich creme sie schon seit den letzten beiden malen mit Melkfett ein.“ Ergänzte fröhlich grinsend der Bauer den Doc.

Der Doc hielt triumphierend dem Bauern den Messbecher vor die Nase „So wie ich das hier sehe, nehme ich stark an, das wir für dieses mal wirklich alles aus ihr herausgeholt haben!“

Der Bauer staunte nicht schlecht als er den Messbecher sah „Alle Achtung, die Kleine entwickelt sich ja prächtig! Das sind ja etwas mehr als 980ml, ja fast ein 1 Liter!!!“ sagte er stolz! „Schade dass das Zeug hier in Europa eigentlich verboten ist! Denn wenn ich das meinen echten Kühen geben würde, wäre der Milchertrag enorm!“

„Tja“ sagte der Doc „Aber bei ihr können wir es ja nehmen!“ und goss die Milch in zwei Gläser.

„Zum Wohl“ sagte der Bauer und beide tranken die Gläser auf einen Zug aus!

„hmmm frische Milch wie das schmeckt!“ antwortete der Doc und ergänzte noch „So und jetzt müssen wir sie noch füttern!“

und schon ergriff der Bauer den Schlauch und wollte ihn gerade mir einführen!

„Du solltest sie vielleicht jetzt dazu zwingen etwas mehr von dem Brei aufzunehmen“ sagte der Doc und fügte fragend hinzu „Hast du die Pumpe noch die du früher für deine Mastgänse benutzt hast!?“

„Aber klar, ich hol sie“ sagte der Bauer und rannte aus dem Stall hinaus.

Während der Doc auf den Bauern wartete massierte er mir meinen Magen und sagte „Tja meine Kleine da müssen wir leider doch noch etwas nachhelfen, damit du ja auch genügend Grundlage in deinem Magen bekommst für die Milchherstellung!“ Der Doc gab mir lachend einen Klapps auf die Schulter und wandte sich von mir weg als der Bauer wieder kam!

„Hier ist sie!“ sagte er strahlend und steckte sogleich den Schlauch an die Pumpe! Dann nahm er einen anderen wesentlich dickeren Schlauch, verband diesen mit der Saugseite der Pumpe und steckte das andere Ende in den Eimer.

Dann trat er an mich ran und steckte mir wieder den Schlauch in meinen Hals, so das ich ihn einigermaßen noch selber schlucken konnte!

Als der Schlauch weit genug in mir steckte, schaltete der Bauer sofort die kleine Pumpe ein.

Sie summte los und drückte mir den Brei mit druck in meinen Magen. Der Doc massierte der weil meinen Bauch, während die Pumpe als mehr von dem Brei in mich flößte.

Nach ein paar Minuten hatte ich das Gefühl als ob mein Bauch gleich platzen würde, aber die Pumpe verrichtete als weiter ihre arbeit! Erst als der Doc halt gerufen hatte schaltete der Bauer die Pumpe ab und zog den Schlauch aus mir heraus!

Mit beiden Händen massierte und knetet mir der Doc kurz meinen Bauch durch und sagte „So, bei der Menge die sie jetzt intus hat müsste sie durchaus in der Lage sein noch mehr Milch zu produzieren!“

Der Bauer strahlte sichtlich zufrieden bis über beide Ohren und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Dann schaute er mich fragend an und sagte „Brauchen wir den Knebel heute Nacht!?“ worauf ich meinen Kopf schüttelte.

„Wie ich sehe hast du verstanden wer hier das sagen hat und wer hier der Herr auf dem Hof ist!“ ich nickte.

Dann holte er wieder die Dose Melkfett aus seiner Hosentasche hervor und massierte mir fast schon zärtlich meine Brüste ein „Ich will ja dass deine geilen Euter trotzdem noch richtig schön zart und geschmeidig bleiben! Und schön elastisch sollen sie ja auch noch sein damit sie noch besser wachsen können!“

Dabei glitten seine Finger sanft über meine Brustwarzen. Als er mir meine Brüste wieder dick eingecremt hatte, verließen die Beiden mich und unterhielten sich angeregt über meine Möglichkeiten.

Beim verlassen des Stalles schaltete der Bauer das Licht aus, ich war wieder alleine im Dunklen.

Jetzt konnte ich meinen Tränen freien lauf lassen. Ich heulte und schluchzte eine ganze weile wie ein Schlosshund vor mich hin.

Dann bemerkte ich wie mein Bauch, der mir wehtat, zu rumoren begann!

Ich konnte spüren wie er seine Arbeit aufnahm und diese riesige Menge an Brei anfing zu verdauen!

Nach einiger Zeit wurde ich schläfrig und dämmerte so vor mich hin bis ich eingeschlafen war.

Am nächsten Morgen wurde ich wieder durch den Hahnenschrei geweckt. Meine Brüste schmerzten mich enorm, erst dachte ich das dies von dem melken von gestern her kam doch als ich an mir herunter schaute sah ich das meine Brüste über nacht extrem dick und prall geworden waren.

Ich spürte wie enorm sich die Haut jetzt spannte, ich konnte fühlen welcher ungemeine Druck in meinen Brüsten herrschte.

Vorsichtig versuchte ich meine Brüste hin und her zu bewegen. Ich merkte jedoch relativ schnell dass dies keine gute Idee gewesen war! Denn auch ihr Gewicht hatte über Nacht ungemein zugenommen und das zerrte jetzt an mir!

Vor schreck rief ich um Hilfe und der Bauer der eh schon auf dem Weg zu mir war, kam in den Stall gerannt.

„Was ist los, warum schreist du um Hilfe!? Muss ich dir den Knebel wieder verpassen!?“

„Nein antwortete ich mit Tränen in den Augen und Blickte auf meine Brüste herunter!“

„Ja Träum ich noch oder was!?“ sagte der Bauer und umfasste mit seinen Händen meine Brüste.

„Mensch da hast du dich ja noch mal richtig ins Zeug gelegt! Deine Euter sind ja fast um die Hälfte gewachsen!“ sagte der Bauer Freuden strahlend und wiegte meine Brüste vorsichtig hin und her.

„Na dann wollen wir dich doch gleich mal melken!“ Sprach er und schaltet die Melkmaschine an.

Ruckzug hatte er die beiden Melkbecher sich an meine Brüste festsaugen lassen und schaltete auf melken. Schlagartig saugte die Melkmaschine mit voller Leistung an meinen Brüsten so dass ich gellend aufschreien musste!

Was der Bauer natürlich falsch interpretierte und mir sofort wieder den Knebel in meinen Mund steckte.

Ich schrie als weiter aus Leibeskräften und war kurz vor einer Ohnmacht! Andauernd ertönte jetzt ein lautes Muuh, Muuh, Muuh von mir, doch der Bauer nahm einfach nicht war das seine Melkmaschine auf voller Kraft stand.

Die beiden Melkbecher verrichteten mit voller Saugkraft unbarmherzig ihre Aufgabe! Meine Brüste durchfuhr nur ein einziger andauernder extrem stechender Schmerz! So heftigst ich konnte schrie ich in meinen Knebel hinein, ich schrie wie am Spieß.

Erneut stand ich kurz vor einer Ohnmacht. Doch der Bauer reagierte einfach nicht sonder saß stumm da und beobachtet, wie die beiden Melkbecher pulsierend an meinen Brüsten saugten.

Das Vakuum innerhalb der Melkbecher saugte mit voller Kraft an meinen Brustwarzen und diese konnten jetzt dem extremen Sog ins keinster weise standhalten.

Sie gaben der Milch freien lauf und sie strömte heraus, heraus aus meinen Brüsten, rein in die Melkbecher und von dort in den Schlauch der zu dem Auffangbehälter führte, der sich langsam aber sicher fühlte.

Mit begeisterndem Blick verfolgte der Bauer wie meine Milch in den Behälter floss, während ich schon keine Kraft mehr hatte den Schmerz raus zu brüllen.

Nach und nach wurde meine Schreierei leiser, doch der Schmerz blieb! Jedes Mal wenn die Melkbecher pulsierend stoßweise an mir saugten verspürte ich diesen Schmerz wieder heftiger!

Langsam, ganz langsam wurde der Schmerz weniger. Nach ca.

5 Minuten spürte ich meine Brüste nicht mehr, kein Gefühl hatte ich mehr in ihnen, doch die Melkmaschine arbeitete als weiter.

Immer mehr Milch entriss sie meinen Brüsten und füllte diese in den Auffangbehälter! Nicht mal die Hände des Bauern spürte ich wie er prüfend meine Brüste etwas quetschte um zu kontrollieren wie viel noch in ihnen war „Na ein bisschen geht da noch! Heute stellen wir wieder eine neue Bestmarke bei dir fest!“ sagte der Bauer sichtlich zufrieden und zündete sich eine Zigarette an.

Ich jedoch schaute nur zu meinen beiden gefühllos gewordenen Brüsten herunter und beobachtete wie die beiden Melkbecher an ihnen herum tänzelten.

Nachdem der Bauer seine Zigarette aufgeraucht hatte schaltete er die Melkmaschine ab.

Jetzt erst bemerkte er dass die Melkmaschine auf voller Melkleistung stand und drehte sich erschrocken zu mir rüber.

Er schaute mich kurz an, dann streichelte er meinen Kopf und sagte hämisch grinsend „Das tut mir aber leid, das wollte ich eigentlich nicht, oder doch!?“ Und gab mir nen Kuss genau auf die Stirn.

Aber als er dann die beiden Melkbecher abgemacht hatte und meine Brüste sah, sagte er wieder in einem süffisant fiesen Unterton zum mir „ Na deine Brüste haben es aber sehr gut vertragen, dann lass ich ab jetzt die Melkmaschine so eingestellt!!!“

Ich schrie laut nein in meinen Knebel doch es kam wieder nur ein MUUH zum Vorschein. Er lachte laut während er mir dabei den Knebel entfernte und den Schlauch in meinen Hals steckte und die Pumpe anschaltete damit sie mir wieder neuen Brei in den Magen pumpt. Ich spürte wie mir diese Pumpe immer mehr und mehr Brei in meinen Magen stopfte.

Genüsslich sah er dabei zu und massierte mir meine Magengegend dabei. Dann kontrollierte er den Auffangbehälter während mir die Pumpe als weiter Brei in mich stopfte.

„Na also da hat es sich doch gelohnt die Melkmaschinen auf voller Leistung zu lassen! Dadurch habe ich dir bereits 1.5l auf einmal abgerungen!

Na wenn das nicht eine Leistungssteigerung bei dir ist!“ und tätschelte mir auf meinen Hintern.

Dann fühlte er wieder meine Magengegend ab und knetet diese mir ein wenig bevor er kurze Zeit später, die Pumpe abschaltete. „So dein Magen ist wieder Rand voll, du hast also jetzt wieder genug Grundlage in dir um neue Milch für mich zu produzieren!

Na und wenn du ganz brav bist, habe ich dann vielleicht auch noch eine schöne Überraschung für dich!“ sagte er in einem süffisantem Ton zu mir als er wieder meine Brüste mit dem Melkfett einschmierte.

Am nächsten Morgen wachte ich mit leichten Schmerzen auf! Meine Brüste waren wieder ganz prall und hart, dadurch schmerzten sie mich ein wenig.

Sie waren wieder erneut um einiges angewachsen. Die Haut war bis zum zerreißen gespannt und das Gewicht was meine Brüste nun hatten zogen diese enorm nach unten.

Als ich mir meine Brüste jetzt so betrachtete und sie verglich wie sie noch vor ein paar Tagen ausgesehen hatten, so waren sie mittlerweile fast um das doppelte ihres Ursprungs angewachsen.

Prall und schön rund waren meine Brüste jetzt in einem Doppel D Format.

Meine Warzen hatten sich auch stark verändert, sie hatten eine sehr dunkelbraune färbung, fast schwarz, und meine Nippel waren extrem in länge gezogen. Sie standen bestimmt 3 cm von brüsten ab und waren daumendick was natürlich auf die vielen Melkvorgänge zurückzuführen war.

Und ich musste eingestehen dass sie mir so gefielen. Andere Frauen würden eine Menge Geld für Operationen ausgeben um Ansatzweise solche Brüste zu haben!

Nur taten sie mir jetzt langsam höllisch weh. Der Druck der in meinen Brüsten herrschte war unbeschreiblich! Und als ich mich in dem Gestell versuchte ein wenig zu bewegen um mich ansatzweise zu strecken, da wackelten meine Brüste hin und her.

Jetzt bemerkte ich wie schwer sie sein mussten als sie da so hin und her baumelten.

Erschrocken stöhnte ich auf, was sich durch den Knebel wie ein lautes MUUUH anhörte.

„Ich bin ja schon da meine kleine!“ sprach der Bauer als er in den Stall kam. Ich hatte ihn gar nicht kommen gehört. Jedenfalls stand er plötzlich direkt neben mir.

„Na wie ich mit Freuden sehen kann haben deine Euter ja wieder kräftigst zugelegt!“ sprach er und tastete geschickt meine Brüste ab. „Hmmm da ist wieder einiges an Milch drinnen, du wirst ja immer besser!“ sprach er und zog ganz schnell seine Hand weg so dass meine Brüste aus seiner Hand fielen.

Als ich schlag artig das Gewicht meiner Brüste zu spüren bekam musste ich aufschreien. Mensch waren die Schwer.

Er lachte als er mein muhen hörte „ Na soll ich dich jetzt melken!?“ Was blieb mir anderes übrig als zu nicken. „Sehr schön, meine kleine! Ab sofort wirst du nach mir rufen wenn du gemolken werden willst! Hast du verstanden!?“ Ich nickte.

Zufrieden gab er mir einen Klapps auf den Hintern und holte die Melkköpfe.

Ich hörte wieder das zischen was diese Melkköpfe verursachten und schwups hatte ich sie an meinen Brüsten hängen. Der Bauer kontrollierte noch den richtigen sitz und schaltet dann ohne weitere Worte zu verlieren sogleich die Melkmaschine an.

Komisch dachte ich mir, ich verspürte keinerlei Schmerzen, nein im Gegenteil ich empfand es geradezu als angenehm wie diese beiden Melkköpfe mit ihrem pulsierenden saugen anfingen mir die Milch aus meinen Brüsten zu holen.

Ja ich empfand es wirklich als angenehm weil die Schmerzen die durch den Druck in meinen Brüsten verursacht wurden, nachließen.

Sichtlich zufrieden beobachtete der Bauer wie ich die ganze Prozedur über mich ergehen ließ ohne dabei zu schreien oder mich dagegen zu wehren. Die Milch floss regelrecht in die beiden kleinen Auffangbehälter und es dauerte keine 10 Minuten da waren die Behälter bereits randvoll.

Der Bauer schaltet die Melkmaschine ab und pfiff anerkennend „Alle Achtung das sind ja zusammen bereits 1.8 Liter! Und deine Euter sind noch nicht mal richtig abgemolken!“ sprach er und entleerte die beiden Behälter in eine kleine Milchkanne.

Dann schaltete er die Melkmaschine erneut an und beobachtete die Behälter ganz genau. Ca. 5 Minuten später versiegte der Milchfluss und der Bauer schaltete die Melkmaschine wieder ab.

Dann nahm der die beiden Behälter und hielt sie mir vor die Nase „Na schau dir das mal an, du hast mir heute morgen sagenhafte 2,5 Liter beschert!“

Ich nickte zögerlich, konnte ich doch an meiner Lage eh nichts ändern. „Na! Wenn ich daran denke dass du erst seit kurzem die Hormonpräparate bekommst und bis jetzt sehr gut darauf ansprichst, dann ist ja deine Zukunft recht viel versprechend!“ lachte er und kippte die beiden Behälter ebenfalls in die kleine Milchkanne.

„Na da bin ich ja mal gespannt was du heute Abend geben wirst!? Vielleicht bereits 3 Liter oder evtl. auch mehr, zumindest schaut es sehr danach aus, wenn ich mir deine Zuwachsquote so anschaue!“ Zögernd nickte ich und schnaufte in meinen Knebel so dass ein leises MUUH zum Vorschein kam. „Sehr schön, ich sehe wir verstehen uns bereits.“ Sagte der Bauer und drückte mir wieder den Schlauch in den Hals.

Gleich darauf spürte ich auch schon wie die Pumpe mir mit diesem Brei den Magen auffüllte.

Während die Pumpe mir mehr und mehr Brei verpasste, trat der Bauer hinter mich und fuchtelte mit etwas herum. Dann plötzlich spürte ich wie der Bauer versuchte mir etwas in meinen Arsch zu stecken. Langsam mit drehender Bewegung drückte er mit viel Kraft mit etwas gegen meine Rosette.

Ganz langsam bohrte sich etwas in meinen After. Dieser konnte dem Druck nicht lange standhalten und gab nach.

Mit einem leisen „Floppsch“ rutschte etwas in mich rein. „So meine kleine, jetzt siehst du mehr nach einer Milchkuh aus!“ und lachte dabei.

Vorsichtig schaute ich zwischen meinen Brüsten hindurch und konnte einen Kuhschweif erkennen der da an meinem Hintern baumelte. „Ja, du siehst richtig“ lachte der der Bauer „ Ich habe dir einen Butt plug mit einem Kuhschweif daran in deinen Arsch gesteckt! Jetzt siehst du so richtig geil aus.

Am liebsten würde ich dich jetzt ficken und wieder Schwängern! Aber dafür ist es heute noch zu früh. Achja, ab dem zeitpunkt deines nächsten Eisprungs werde ich dich Decken lassen, du bist dann dank der Präparate wieder soweit für die nächste Runde.

Das übernimmt Mein Sohn und seine Kumpels, die können sich an dir Verausgaben!“ sagte er zu mir.

Dann fing er an, mir meinen Bauch etwas zu massieren während die Pumpe als weiter ihre Arbeit verrichtete. Nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und entfernte den Schlauch. „Ich nehme dir jetzt den Knebel heraus!

Aber sobald du anfangen solltest zu schreien, kommt er sofort wieder in dein Maul hinein! Verstanden!?“ Ich nickte „Gut“ sagte er „Wenn ich dich dann auch aus dem Gestell befreie, wirst du mir dann davon laufen?“ Ich schüttelte mit meinem Kopf“ „Schön, aber ich werde mich dennoch absichern!“ Er ging zu einem Schrank und kam mit einem massiven Halsband mit einer langen Kette daran wieder zurück.

Nachdem er mir das Halsband umgelegt hatte löste er mir die Fesseln an dem Gestell. Vorsichtig richtete er mich auf und stellte mich auf meine Füße.

Mit wackligen Beinen stand ich so da.

Jetzt erst konnte ich richtig sehen welche Dimensionen meine Brüste angenommen hatten. Der Bauer grinste mich sichtlich zufrieden an.

Dann zog er mich an der kette in die eine Ecke des Stalles. Mit wackligen Beinen folgte ich ihm. Dort befestigte er die Kette an einem Stahlring der in der Wand eingelassen war und schloss die Kette dort fest.

„Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!“ So angekettet machte ich es mir auf dem Strohlager bequem.

War das ein gutes Gefühl sich endlich wieder hinlegen zu können und alle Gliedmaßen von sich zustrecken.

Doch dadurch dass meine Brüste mittlerweile um einiges größer geworden waren, konnte ich mich nicht auf den Bauch legen, so wie früher, sondern ich konnte nur noch auf dem Rücken oder seitlich liegen.

Trotzdem lag ich sehr entspannt da und genoss es. Dank des Völle Gefühls in meinem Magen, döste ich so vor mich hin und es dauerte auch nicht lange und ich schlief entspannt tief und fest ein.

Erholt wachte ich am frühen Nachmittag auf und staunte nicht schlecht. Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Bauer mittlerweile das Gestell auf dem ich die letzten Tage fixiert war, entfernt hatte.

Auch die Mobile Melkmaschine stand nicht mehr im Stall, stattdessen standen da jetzt ein kleiner Tisch und ein Hocker.

Auf dem Tisch standen eine mit Äpfel und Bananen gefüllte Obstschale sowie 2 Flaschen mit Multivitaminsaft. Ich ging zu dem Tisch, endlich dachte ich, bekomme ich mal was anderes zu essen.

Hatte ich in den letzten Tagen doch nur diesen faden Brei bekommen.

Gierig machte ich mich über die Obstschale her und trank genüsslich eine Flasche von dem Multivitaminsaft aus.

Ein wohlwolliges Gefühl machte sich in meinem Körper breit und ohne weiter darüber nachzudenken ließ ich mich auf den Hocker fallen.

Das war ein Fehler! Schlagartig bekam ich den Butt plug zu spüren der noch immer in meiner Rosette steckte und sich nun schlag artig tief in mich bohrte. Mit einem Schrei stand ich schlagartig wieder auf.

Weil ich geschrieen hatte stand auch der Bauer sehr schnell bei mir im Stall. Er schaute mich sehr böse an und sagte „ Was habe ich dir gesagt was passiert wenn du schreist!?“

„Entschuldigung.“ Stammelte ich. „Ich hatte mich auf den Hocker fallen gelassen ohne dabei an den Butt plug zu denken.

Ich hatte bestimmt nicht mit Absicht geschrieen, ehrlich!“ Als der Bauer das gehört hatte grinste er mich frech an und kam auf mich zu. „Los Hände auf den Rücken!“ Befahl er mir. Ich gehorchte und kaum hatte ich meine Hände auf den Rücken gedreht da griff er nach meinen Brüsten. „Prima, deine Euter haben sich ja bereits wieder gut gefüllt! Ich denke in 3 bis 4 Stunden sind sie wieder so prall voll und das Melken rentiert sich dann!“ Ohne darüber nach zu denken nickte ich.

Der Bauer lächelte und tastete prüfend meinen Magen ab.

Dabei schaute er auch mal kurz zu dem Tisch und sah die leere Obstschale „Hast du Hunger!?“ Wieder nickte ich. Prompt hielt der Bauer mir den Schlauch vor die Nase. Doch ich schüttelte mit dem Kopf.

Die Gesichtszüge des Bauern verzogen sich und ohne einen Ton zu sagen packte er mein Genick „Los mach dein Maul auf!“ Verängstigt gehorchte ich und sogleich drückte er mir den Schlauch in meinen Hals. Vorsichtig schluckte ich den Schlauch in mich, mein Körper hatte sich in den letzten Tagen bereits derart an den Schlauch gewöhnt das ich ihn ohne nennenswerten Widerstand herunter bekam.

Kaum hatte ich den Schlauch bis zur Markierung in mir, da schaltete der Bauer auch sofort die Pumpe an.

Dadurch dass ich stand und nicht in dem Gestell fixiert war, konnte ich jetzt ganz genau fühlen wie der Brei in meinen Magen lief. Prüfend drückte der Bauer in meinen Magen und nach ein paar Minuten schaltete er die Pumpe ab und zog mir den Schlauch aus dem Hals. Nach dem der Bauer die Pumpe und den Schlauch weggeräumt hatte, kam er zu mir und sagte „ So und jetzt darfst du baden!“

Er schloss die Kette von der Wand und führte mich quer über den Hof zu seinem Haus. Jetzt sah ich zum ersten Mal bei Tageslicht wo ich war.

Das Gelände war Riesig, Es gab insgesamt 3 Ställe, einen kleinen und zwei sehr große. Im Hintergrund konnte ich mehrere riesige Silos sehen, wohl für ein Biomassekraftwerk.

Das kommplette Gelände war mit einer hohen Mauer umgeben auf deren spitze Stacheldraht umwickelt war.

Am Haus angekommen führte er mich in den 2 Stock, wo in einem Raum eine Art Gäste WC mit Badewanne war. Dort befestigte er die Kette an der Heizung und sagte „Du hast jetzt eine Stunde zeit! Dann komme ich wieder und hole dich!“ Ich nickte. „Los bück dich nach vorne!“ Ich gehorchte und gleichzeitig spreizte er mir meine Arschbacken und zog ohne Vorwarnung, mit einem Ruck mir den Butt plug aus meinem After.

Dann reichte er mir noch ein Duschgel und 2 Handtücher und verließ ohne weitere Worte den Raum.

Kaum war er aus dem Raum, da schloss er auch schon hinter sich die Tür ab. Erstmal setzte ich mich auf das Klo! War das eine Wohltat wieder auf einem richtigen WC zu sitzen. Der Raum hatte 2 große gegenüberliegende Fenster durch die ich jetzt schauen konnte.

Bis zum Horizont konnte ich nirgendwo ein anderes Haus entdecken. Ich war irgendwo mitten in der Pampa!

Als ich mich dann erleichtert hatte, ließ ich mir die Wanne voll laufen und stieg freudig in das heiße Wasser.

Zufrieden stöhnte ich auf als ich es mir in der Wanne bequem gemacht hatte. Durch das Wasser spürte ich auch nicht mehr das Gewicht meiner Brüste, denn die schwammen so halbwegs im Wasser.

Jede Faser meines Körpers genoss diese Wohltat. Langsam streichelte ich mir über meine Brüste und als ich meine Brustwarzen berührte zuckte ich zusammen. Durch das viele Melken waren meine Brustwarzen extrem Gefühlvoll geworden und ein lustvoller Schauer durchfuhr mich.

Langsam wanderte ich mit meinen Händen zwischen meine Schenkel und ich fing an mich selber an meiner Vagina an zu streicheln.

Immer heftiger rieb ich mir meine Klitoris und stöhnte dabei Lustvoll auf. Seit Wochen hatte ich schon keinen Schwanz mehr zu spüren bekommen und jetzt bescherte ich es mir selber, so gut ich es konnte.

Kurz bevor ich zu einem Orgasmus kam, schreckte ich hoch. Der Bauer war wieder da und schloss gerade die Tür auf. Durch mein eigenes Streicheln hatte ich gar nicht bemerkt wie die Zeit vergangen war.

Ich lag noch in der Wanne als der Bauer in den Raum kam, um mich zu holen.

„Los beeil dich etwas!“ sagte er lapidar zu mir.

Schnell stieg ich aus der Wanne und trocknete mich ab. Dann führte der Bauer mich aus dem Raum. Doch anstatt mich in den Stall zurück zu führen, zog er mich hinter sich her in den Raum neben an.

Was ich hier sah ließ mir den Atem stocken. Ich stand in einem Schlachtraum.

Überall hingen oder lagen div. Utensilien rum die man zu schlachten brauchte und in der Mitte des Raumes stand ein großer Metalltisch. Er führte mich zu diesem Tisch.

Ein Schauer lief mir über den Rücken! „Los leg dich auf den Tisch und mach deine Beine breit!“ Fauchte er mich an.

Ängstlich und zögernd legte ich mich auf den eiskalten Tisch. Kaum hatte ich meine Beine auseinander gestreckt, da griff er unter den Tisch und holte einen Topf mit einer Creme hervor.

Ohne ein Wort zu verlieren, fing er an mir diese Creme auf meiner Möse zu verteilen.

Und als er dann, einen Rasierpinsel in der Hand hielt, atmete ich erleichtert auf. Er verteilte mit dem Pinsel die Creme rund um meine Möse!

Genüsslich ließ er dann den Rasierer durch den Schaum gleiten. Immer wieder und immer wieder schmierte er mir erneut meine Möse ein und rasierte mir auch das letzte Härchen weg.

Als er den restlichen Schaum weggewischt hatte, begutachtete er meine kahle Möse. „Na das sieht doch wieder besser aus! Eine Kuh Votze ist ja auch ohne Haare! Und im Falle das ich dich mal so richtig lecken möchte, möchte ich keine Störenden Haare haben die dann auf meiner Zunge kleben könnten!“Ich habe auch noch etwas mit deiner Votze in der nächsten zeit vor, die wird sich genauso verändern wie deine Euter.

Ich nickte nur wusste aber natürlich nicht was Er damit meinte, und wollte schon aufstehen, da hielt er mich fest.

„Hey was denkst du denn, glaubst du, du bist schon fertig!? Los dreh dich auf den Bauch!“ Folgsam gehorchte ich mich und drehte mich auf den Bauch.

Richtig hinlegen konnte ich mich jedoch nicht, da meine Brüste störten. Er drückte mir meine Beine etwas auseinander und spreizte meine Arschbacken. Dann konnte ich spüren wie er den Butt plug an meiner Rosette ansetzte. Ich dachte es sei der gleiche wie von heute Morgen doch da irrte ich mich.

Mit kräftigem Druck drehte er mir den Butt plug in meine Rosette. Ohne Probleme drang der Plug bis zu Hälfte in mich ein. Und da bemerkte ich das dieser um einiges Größer sein musste, denn trotz seiner Anstrengung und seiner Kraft schaffte es der Bauer nicht, mir den Plug ganz ein zu führen.

„Los setz dich jetzt hin!“ sagte der Bauer in einem süffisanten Ton zu mir und drehte mich dabei um.

Vorsichtig richtete ich mich auf. Je weiter ich mich aufrichtete, umso mehr drückte sich der Butt plug in mich rein.

Mit meinen Händen stützte ich mich ein wenig von der Tischplatte ab, um ein weiteres eindringe des Plugs zu verhindern.

Doch das gefiel dem Bauern ganz und gar nicht, er herrschte mich an „ Los Hände hinter deinen Kopf. Aber schnell!“ Ich gehorchte und nahm schlag artig meine Hände hinter den Kopf.

Dadurch dass ich nicht mehr dagegen hielt und durch mein eigenes Gewicht drang der Butt plug immer tiefer und tiefer in mich ein! Der letzte Zentimeter war für mich der schlimmste.

Mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht versuchte ich mich dagegen zu wehren. Doch der Bauer half etwas nach, in dem er mich kurz anhob und schlag artig herab ließ. Bei diesem schlagartigen Stoß, spießte ich mich regelrecht selbst auf.

Der Butt plug drang jetzt bis zum Anschlag tief in mich ein und ich musste dabei aufstöhnen.

Der Bauer grinste dabei und sagte zu mir „Na du geiles Luder, das Gefällt dir wohl oder!?“

Ich schüttelte den Kopf und er lachte dabei nur um so lauter. Als er mit seinem freudigen lachen fertig war griff er erneut unter den Tisch und zauberte ein paar High-Heels mit Mega Absätzen und Ösen an den Seiten hervor. Die drückte er mir mit dem Kommentar in die Hand „Na komm zieh sie an!“ Der Plug rumorte in meiner Rosette als ich mich auf dem Tisch so hinsetzte, dass ich mir die High-Heels anziehen konnte. Bei jeder Bewegung musste ich aufstöhnen.

Als ich sie angezogen hatte, sagte er „Na los! Dann lauf mal etwas!“ Etwas wackelig stand ich auf und ging auf und ab.

„Ich glaube, die passen.“ Sagte er. „ An das laufen darin wirst du dich gewöhnen, aber du musste ja eh nicht viel laufen müssen!“

Dann nahm er die Kette in die Hand und führte mich aus dem Raum. Bei jedem Schritt konnte ich spüren wie mein Arsch durch meinen unsicheren gang in diesen High-Heels wackelte. Und, jedes wackeln quittierte mir der große Butt plug in meinem Arsch.

Der Bauer führte mich zurück zu meinem Stall.

Er hatte in der Zeit wo ich in der Badewanne lag den Stall komplett neu mit weichem Stroh ausgelegt und auch die Obstschale wieder aufgefüllt. Dann als er mich wieder angeschlossen hatte, sagte er „So ich muss jetzt mal in die Stadt fahren. Ich werde so 1 bis 2 Stundenweg sein!“ und fühlte prüfend dabei meine Brüste ab. „Na die haben ja noch etwas Zeit bis sie wieder gemolken werden müssen, da passt ja noch einiges mehr rein!“

Ich schaute ihn kurz verdutzt an und nickte ohne dabei ein Wort zu verlieren.

Der Bauer grinste zu frieden und ging aus dem Stall.

Er ließ mich wieder alleine. Mein Magen drückte mich etwas, er war ja randvoll von dem Brei. Der Brei und auch das heiße Bad hatten mich etwas müde gemacht und so machte ich es mir auf dem frischen weichen Stroh bequem. Ich weiß nicht wie lange ich so vor mich hingedöst hatte, jedenfalls wachte ich mit einem enormen Durst auf.

Ich bemerkte, als ich aufstand, dass meine Brüste wieder sehr schwer geworden waren.

Vorsichtig tastete ich meine Brüste ab, sie waren ganz hart geworden. Vor ein paar Stunden noch waren sie noch weich gewesen. Doch jetzt waren sie wieder prall und rund. Sollte ich jetzt den Bauern rufen!? Nein, dachte ich mir er wird ja sowieso gleich kommen.

Ich ging zu dem Tisch, bei jedem Schritt in diesen High-Heels wackelte nicht nur mein Arsch, nein auch meine Brüste schwangen hin und her.

Ich nahm mir eine Flasche und trank sie Gierig aus.

Wie spät es jetzt wohl war? Langsam wurde es draußen schon dunkel. Nach einiger Zeit fingen meine Brüste an unangenehm von innen her, zu drücken und zu ziehen.

Ich rief mehrmals nach dem Bauern, doch nichts passierte. Ich wartete wieder eine Zeitlang und rief erneut. Er kam nicht! Ich rief und rief, doch auf dem Hof tat sich nichts.

Als es mittlerweile draußen schon fast schwarze Nacht war und meine Brüste mich bereits enorm quälten, schrie ich aus Leibeskräften nach dem Bauern! Nichts geschah.

Dann endlich nach unzähligen weiteren Minuten, kam ein Auto auf den Hof gefahren. Ich konnte hören wie sich jemand meinem Stall näherte. Es war der Bauer, endlich! Als er im Stall stand sagte er „Na meine kleine Milchkuh, hast du mich vermisst!?“ fragte er grinsend. „Ja“ antworte ich mit klarer fester Stimme.

„Und? Was willst du?“ fragte mich der Bauer mit süffisanter Stimme während er mit seinen Händen meine Brüste prüfend abtastete.

Mir stockte der Atem und ich schaute ihn ungläubig an. Er wusste ganz genau was ich wollte bzw. was er eigentlich jetzt zu tun hatte! Es dauerte noch ein paar Sekunden dann begriff ich was er wollte! Er wollte das ich ihn darum bitte mich zu melken.

Ich zögerte noch einen Moment, doch dann war es soweit er hatte mich gebrochen. Ich flehte ihn an „Bitte mein Bauer, melken Sie mich jetzt!“ Er grinste mich Zufrieden an und sagte „Nein, erst musst du mir einen blasen!“

Ohne lange zu zögern ging ich vor ihm auf die Knie und öffnete mit zitternden Händen seinen Hosenstall. Während ich seinen Schwanz rausholte, stand er einfach nur so da und grinste sich einen. Der Geruch von Schweiß und Urin, der mir entgegen kam als ich seinen Schwanz rausholte, war unbeschreiblich und ließ mich zusammen zucken.

Zögernd nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund.

Ich bemerkte auch den fahlen salzigen Geschmack den sein Schwanz hatte als ich anfing ihn zu lecken und zu schlecken, während ich mit meinen Händen seinen Sack massierte. Langsam, ganz langsam fing sein Schwanz zu wachsen an. Immer härter und größer wurde er. Er verdrehte dabei genussvoll seine Augen.

Sein Schwanz hatte schon eine enorme Größe erreicht, aber er wurde als noch größer und jetzt auch härter.

Mittlerweile hatte ich Mühe seinen Schwanz noch in meinen Mund aufzunehmen. Eine enorme Länge hatte er, und auch sein Durchmesser war nicht ohne. Wie gern würde ich diesen jetzt in meiner heißen Spalte spüren. Da packten seine Hände meinen Kopf und er fing an mich langsam in meinen Mund zu ficken.

Immer tiefer drückte er mir seinen Schwanz in den Rachen.

Schneller immer schneller bewegte er meinen Kopf zusätzlich zu seinen Fickbewegungen, hin und her. Ich ließ meine Zunge bei jedem Rein und Raus seines Schwanzes auch über seinen Schwanz gleiten. Plötzlich, mit lautem stöhnen und grunzen, hielt er inne und ich spürte wie sein Schwanz mir sein Sperma in meinen Hals pumpte. „Los du Sau schluck alles runter!“ Ich nahm seinen Schwanz und fing an ihn sauber zu lecken.

Ich leckte und schleckte bis kein Tröpfchen Sperma mehr an Seinem Schwanz hing.

Dann umschloss ich mit meinen Lippen fest seinen Prügel und fing an, an ihm wie an einem Strohhalm zu saugen um auch wirklich noch den letzten Tropfen aus ihm heraus zu bekommen. „Ja, du geile Sau leck ihn wieder schön sauber, ja so ist das richtig gut. Mach weiter saug mich aus!“ Meine Lippen wanderten an seiner Eichel vorbei, immer tiefer nahm ich ihn auf, bis ich fast seinen ganzen Schwanz in meinem Mund hatte. Gierig holte ich mir alles.

Er grunzte zufrieden dabei und als ich fertig war packte ich seinen Schwanz in seine Hose zurück.

Er zog sich den Reißverschluss zu und trat dann hinter mich. Er strich mir mit einer Hand durch meine Möse „Mensch du bist ja ganz feucht! Hat dich das etwa angetörnt!?“ sagte er und schon konnte ich spüren wie er anfing mich mit seiner 2 Fingern zu ficken. Immer schneller bewegte er seine Finger hin und her.

Ich fing an zu stöhnen. War das schön.

Plötzlich hörte er auf und ging einfach aus dem Stall und ließ mich so kniend zurück.

Nach ein paar Minuten, ich hatte mich gerade hingestellt, kam er zurück. Wortlos ergriff er die Kette und schloss diese auf. Dann zog er mich hinter sich her, aus dem Stall heraus. Er ging schnurstracks auf den großen leeren Kuhstall zu.

Dort angekommen führte er mich in eine Melkbox wo normalerweise die echten Kühe drin stehen wenn sie gemolken werden.

Er zog die Kette durch eine Öffnung am Boden und zwang mich so dazu mich hinzu knien. „So meine kleine jetzt wollen wir doch mal sehen ob du dich seit heute Morgen wieder etwas gesteigert hast!?“

Ich schaute in fragend an. „Jetzt wirst du zum ersten Mal an eine wirklich echte Melkmaschine angeschlossen! Die bisherige war zwar in etwa so wie die hier, hatte aber bei weitem nicht die Saugleistung.

Diese hier ist einer der Modernsten! Computer gesteuert und selbst regulierend. Das heißt ich gebe, eine Menge an die entsprechend abgemolken werden soll und die Melkmaschine kontrolliert den Istwert mit dem Sollwert! Und je weniger Milch zum Schluss aus deinen Eutern kommt desto stärker wird der Saugvorgang eingeregelt bis der Sollwert erfüllt ist!

Und ein Blindmelken wird dabei gänzlich ausgeschlossen, damit auch noch wirklich der letzte Rest, falls noch etwas in deinen Eutern sein sollte, aus deinen Eutern raus geholt wird!

Dafür hat diese Maschine ein kleines Extra aber das soll eine Überraschung für dich werden!!! Das Melkzeug hier, aus Edelstahl, ist zwar etwas schwerer wie das andere, aber das dürfte für dich auch zu ertragen sein!

Ich muss nur noch 2 von den 4 Melkköpfen mit einem Blindstopfen versehen und schon kann es losgehen.“ Sagte er grinsend und hielt mir das neue Melkgeschirr vor mein Gesicht.

Die Melkköpfe sahen nicht nur schwerer aus als die die ich bis jetzt kannte, nein sie wirkten auch irgendwie bedrohlich! Als er die 2 Melkköpfe verschlossen hatte, cremte er mir noch mal schnell meine Brüste mit Melkfett ein, dann ging er zu der Bedientafel und schaltet die Melkmaschine an.

Ein starkes zischen ertönte durch den ganzen Kuhstall.

Der Bauer grinste und führte die Melkköpfe zu meinen Brüsten. Explosionsartig saugten sie sich an meinen Brüsten fest und fingen an das zu tun wofür sie gebaut waren.

Diese mobile Melkmaschine hatte bei weitem nicht die Saugkraft gehabt wie die, die ich jetzt zu spüren bekam. Unbarmherzig verbissen sich die beiden Melkköpfe in meine Brüste und saugten zielsicher an ihnen um die Milch aus meinen Brüsten heraus zu holen.

Ich biss mir auf die Lippen um nicht aufzuschreien. Die Schmerzen waren hart an der Grenze.

Ich dachte eigentlich dass ich mich bereits an das Melken gewöhnt hatte doch diese Melkmaschine war um einiges heftiger. Ich bemerkte regelrecht wie meine Brüste nach einiger Zeit, etwas in die Melkköpfe rein gezogen wurden, das war bei der mobilen Melkmaschine nicht der Fall gewesen!

Der Bauer trat an mich heran, überprüfte den Sitz der beiden Melkköpfe an meinen Brüsten und tastete diese dann noch ab. „Ja sehr schön! Deine Euter sind noch relativ gut gefüllt obwohl ich dir schon einiges aus deinen Eutern rausgeholt habe. Und deine Euter vertragen sich scheinbar auch sehr gut mit den ECHTEN Melkköpfen! Ganz prima!

Ich hab die Melkmaschine erstmal auf 2 Liter eingestellt + Nachmelken bis nichts mehr kommt! So dann lasse ich dich jetzt mal in aller Ruhe melken und schau in einer viertel Stunde wieder nach dir! Viel Spaß.“ sagte der Bauer und verließ den Stall.

„Nein, bitte lassen sie mich nicht alleine“ rief ich dem Bauern hinter her, doch er reagierte nicht auf mein rufen.

Was blieb mir jetzt anderes übrig als alles über mich ergehen zu lassen. Da meine Brüste ja dank des Doktors und seiner Präparate laufend Milch produzierten, musste die ja irgendwie aus meinen Brüsten geholt werden. Und diese Melkmaschine machte ihrem Namen alle Ehre. Diese Melkbecher saugten noch unerbittehrlicher an meinen Brüsten.

Ihr Saugen war wesentlich stärker und sie vibrierten pulsierend wobei sie sich langsam immer fester an Brustwarzen fest saugten.

Sie sogen mit einer Kraft an meinen Brüsten das bei jedem Saugstoß meinen ganzen Körper zuckte. Ich spürte diese Melkbecher mit einer Kraft an meinen Brüsten wirkten, das die Milch förmlich aus meinen Brüsten floss.

Der Druck der in meinen Brüsten herrschte und der mich quälte wurde langsam weniger, womit endlich auch die Schmerzen die ich hatte nachließen! Langsam wurde meine Milchfluss weniger, worauf die Melkmaschine natürlich reagierte und entsprechend, die Saugkraft steigerte. Die Melkmaschine wollte auch den letzten Tropfen aus mir rausholen. Sie saugte jetzt so extrem, das ich mir auf die Lippen biss, um nicht zu schreien! Dann plötzlich stoppte die Melkmaschine.

Ich atmete erleichtert auf, endlich war diese Tortour vorbei! Dachte ich! Denn auf einmal fingen die Melkbecher an zu vibrieren.

Entsetzt schaute ich auf die Melkbecher! Was passiert den jetzt dachte ich!? Immer stärker und rhythmischer wurde diese vibrieren. Es wurde zu einer richtigen wohltuenden Massage für meine Brustwarzen.

Zumindestens war es kurzfristig sehr angenehm so etwas an meinen Brustwarzen zu spüren Mein ganzer Körper, der durch den Melkvorgang angespannt war, wurde lockerer, erheblich lockerer. Entspannt schloss ich meine Augen und genoss dieses herrliche vibrieren an meinen Brustwarzen. Dann plötzlich begann die Melkmaschine zu summen und langsam fing sie wieder an zu saugen.

Ganz langsam steigerte sich das Vakuum wieder! Sie saugte jetzt nicht mehr Impulsartig, sondern mit einem stetigen steigendem Vakuum.

Dadurch dass ich so entspannt und überhaupt nicht mehr verkrampft war, gelang es der Melkmaschine tatsächlich erneut, mir wieder Milch aus meinen Brüsten zu saugen. Mittlerweile war der Bauer zurück in den Stall gekommen. Ohne mich auch nur eines Blickes zu würdigen ging er an das Bedienpult der Melkmaschine. „Na so langsam scheint es ja was mit dir zu werden!? Endlich habe ich bei Dir die 3 Liter Marke geknackt!!!

Na dann werde ich ab jetzt bei Dir die 4 Liter Marke anpeilen!“ Als ich das hörte stellte sich bei mir eine Gänsehaut ein.

Und als er dann noch sagte „Ich werde dich ab sofort 3-mal am Tag abmelken! Wer weiß wie weit ich dich noch bringen kann!? Eine gewisse Veranlagung dazu hast du ja, auch wenn ich jetzt noch etwas mehr nachhelfen muss!“ liefen mir Tränen über das Gesicht.



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Sexnummer mit meinem Stiefbruder



Schon lange hatte ich nach einer Gelegenheit gesucht, meinen älteren Stiefbruder zu verführen. Durch Zufall hatte ich gesehen, was er für einen unverschämt langen und dicken Schwanz hatte. Ja, ich schäme mich ja gern ein bisschen. Immerhin war ich in festen Händen. Aber einmal wollte ich das Ding ausprobieren, das ich durch das Schlüsselloch der Badtür gesehen hatte. Überraschend tat sich eine wundervolle Gelegenheit auf. Anatos stürzte ins Bad, als ich gerade auf der Schüssel sass und mit einer Hand den Rock hochgerafft hielt.

Die andere war mit einem Stück Papier beschäftigt, besinnlich die Pussy zu trocknen. Ich sah, wie er in meinen Schoss starrte, hob den Rock noch ein wenig höher und griff nach einen Stück Toilettenpapier. Er sah in dieser kurzen Zeit meinen schwarzen Bären. Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass ein Mann so schnell anspringen kann. Sofort beulte sich seine Hose auf. Noch einmal fuhr ich mit dem Papier sinnlich durch meinen Schritt und verdrehte die Augen genüsslich.

Beeil dich schon, schimpfte er ungehalten. Ich muss ganz dringend. Ich trieb es auf die Spitze. Sehr überlegt hielt ich meinen Rock hoch, während ich mir mit einer Hand umständlich den Slip nach oben zog. Wieder sah ich es in seiner Hose zucken. Keck ging ich auf ihn zu, griff ohne Umstände nach dem sichtlichen Aufstand und raunte: Soll ich ihn dir beim Pipi halten, wie ich es manchmal machen musste, als du noch ein ganz kleiner Junge warst? Ziemlich halbherzig schob er meine Hand weg.

Ich entschloss mich, ihm meine Neugier ganz offen zu erklären. Als er erfuhr, dass ich seinen mächtigen Prügel gesehen hatte, wurde er übermütig: Lieber nicht! Wer weiss, vielleicht bist du dann mit deinem Verlobten unzufrieden. So unrecht hatte er damit nicht. Geistig hatte ich schon Vergleiche angestellt. Deshalb war ich ja auch so spitz auf meinen Stiefbruder. Mir blieb vor Überraschung der Mund offen. Er holte seinen prächtigen Burschen tatsächlich heraus und sagte entschieden: Dafür darf ich aber dann bei dir einen wegstecken.

Seinen Gürtel hatte er schon gelöst. Ich zog ihm die Hosen vollkommen herunter. Als ich inbrünstig begann, ihn zu wichsen, ranzte er: Das kann ich selber. Recht hatte er. Bald hakte es mir die Kiefer aus, so schwer tat ich mich mit seiner dicken Eichel. Im allerletzten Augenblick liess ich ihn ausschlüpfen. Anatos wollte nun auch alles von mir sehen. Ich dachte gar nicht daran, dass meine Mutter irgendwann von ihren Einkäufen zurückkommen musste.

Gefügig liess ich mich rasch zur Eva machen. Mit Worten, streichelnden Händen und zärtlichen Lippen bewunderte Anatos all meine kleinen Geheimnisse, auf die ich selber stolz war. Ich hatte keine Mühe, seinen Schwanz wieder zu vollen Entfaltung zu bringen. Das lange Ende, das mein Mund nicht fassen konnte, bearbeitete ich liebvoll mit der Faust. Ich hatte keine Zeit mehr, um auszuweichen. Er breitete mich kurzerhand auf den Badvorleger aus und stieg zwischen meine Schenkel.

Obwohl ich es besser wusste, zog ich in einem gewissen Respekt vor seinem Ungetüm meine Schamlippen weit auf. Einen bewundernden Blick hatte er noch dafür, dann stiess er tief in mich hinein. Ängstlich legte ich eine Hand um den Schaft. Die ganze Länge konnte ich wirklich nicht verkraften. Aber es war wundervoll. Richtig aufgespannt fühlte ich mich. Als er rhythmisch zu bumsen begann, hörte ich nur noch die Engel singen. Zweimal stiess er mich in einen Höhepunkt, ehe er sich rechtzeitig zurückzog und per Hand mein ganzes Gesicht beschoss.

Mein Mund stand offen. Ich lechzte nach ein paar Sperma Tropfen seiner köstlichen Gabe. Ich war an diesem Tag wie von Sinnen und supergeil. Mit allen Raffinessen überzeugte ich Anatos Lümmel, sich noch einmal vollständig zu erheben. Dieses Exemplar wollte ich einmal nach allen Regeln der Kunst reiten. Anatos gefiel das auch sehr gut. Noch mehr konnte ich ihn begeistern, als wir sein starkes Stück am Ende in meinem Po unterbrachten und er sich zum ersten Mal in einen heissen Frauenleib entspannen durfte.

Schliesslich rief ich mich zur Ordnung und brachte meinem Stiefbruder nach einen wundervollen Sexnummer mit Erfolg bei, dass Schluss sein musste.



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Sex mit der Schwiegermutter in spe



Vorab, dies ist eine reine Phantasie, die Personen sind nicht erfunden, jedoch namentlich, etc. abgeändert.

Ihr Name ist Sabine, sie ist 50 Jahre alt, wohnt etwas Abseits gelegen, ist verheiratet, ungefähr 160cm groß, hat rund 68kg, also ein wenig drall, mit schönen Rundungen, der Arsch ist fest, die Titten ganz schön dick und nicht mehr ganz so fest, mind. D-Körbchen, aber immer noch sehr schön, auf jedenfall ein schöner Anblick, hat relativ kurzes blondes Haar und erinnert vom Gesicht und Mimik her ein wenig an Kirsten Niemann, jene die Pornos aus den späten 90igern kennen, können sicher mit dem Namen etwas anfangen.

Der Mann ist immer auf Dienstreise, managt ein grüßeres Unternehmen im Aussendienst und ist in halb Europa unterwegs.

Ich selbst bin 33, 170cm groß, ein paar Kilos zuviel auf den Rippen, aber nicht dick, Schwanz 17*6.

Ich wußte nicht, wie ich es anstellen sollte, ihr Nahe zukommen, da sie sexuelle Anspielungen rigoros abblockt, egal von wem diese aus der Runde kamen.

Im Grunde auch schwierig, man weiß nicht, ob sie aufgeschlossen ist im Bett oder Blümchensex bevorzugt, ich muss sagen der Idealfall wäre, wenn sie ordentlich devot im Bett agieren würde und ein wenig versaut wäre.

Ich holte Rat bei meiner mittlerweile zur Freundin gewordenen Zofe Anna, ihr kennt sie oder könnt sie kennenlernen von meinen vorherigen Posts.

Anna meinte ich sollte meiner Schwiegermutter einen Vibrator schicken per Post, Reizwäsche dazu und ein paar kurze zeilen mit meiner mail-ad, wenn sie sich melde hast du so gut wie fix den Schwanz bereits in Ihrer Fotze meinte Anna.

soviel optimisumus tut gut. aber die Idee gefiel mir selbst ganz gut.

Ordentlichen dicken Vibrator bestellt, Nach 3 Tagen kam der Vibrator und Catsuit bei mir an, dies wurde von mir vorbereitet und ohne Absender an meine Schwiegermutter versandt. Plus Schreiben, Wenn du einen echten Schwanz haben möchtest, dann kurze PN auf meine email-ad xq@xw.com

 

Ich war gespannt wie sie reagieren würde, würde sie auf meine email-ad schreiben oder war es vergeben. Nach 5 Tagen kam nicht zurück der Vibsi müßte ja schon längst bei Ihr sein.

 

Da kam es, dass ich einmal erkunden wollte, ob die Post bei ihr angekommen ist, kurz um ich wollte ein wenig stöbern, in der Hoffnung was zu finden, der Reserveschlüssel war mir bekannt, daher suchte ich das abgelegen Haus meiner Schwiegermom auf, normalerweise dürfte sie ja jetzt in der Arbeit sein.

Ich parkte ein paar Minuten entfernt, und schlenderte zum Haus, Auto ist keines da, also dürfte die Luft rein sein. Ich griff nach dem Schlüssel im Blumentopf und wollte grade die Türe aufsperren, da hörte ich ein Lachen aus dem Garten, Scheiße dachte ich, sie ist zuhause, naja dann kann ich ja gleich rum gehen, um sie zu begrüßen Vielleicht bot sich ja sonst die Situation des Stöberns.

Ich bewegte mich vorsichtig auf die Rückseite des Hauses, womöglich hatte ich Glück und traf sie leicht bekleidet beim Sonnenbaden an, so schlich ich in den hinteren Bereich der Liegenschaft, Gott sei Dank sah hier niemand zu, würde sicher Aufmerksamkeit erregen.

Plötzlich hörte ich eine Männerstimme, ich verharrte, Shit was nun, womöglich war der Schwiegervater zuhause, mal sehen also vorsichtig weiter.

Was ich erblickte verschlug mir den Atem, ein nackter Mann, eher ein nackter Riese, stand vor meiner Schwiegermom, sicher 190cm groß, 110kg schwer, sehr stämmig, grau meliert, Haare auf der Brust, am Sack. Ihr Mann war das definitv nicht, jetzt erkannte ich Ihn es war ihr Chef, der auch verheiratet ist, gut 60 Jahre alt, und mit einem dicken prallen Sack ausgestattet, welcher zw. seinen Beinen baumelte.

Sie saß auf einer Ratanliege/sofa, auch sie war nackt und hatte lediglich High heels an und hat noch ihre Brille auf. Wie ich nun erkennen konnte, sprach er gar nicht mit ihr, dass wäre auch schlecht möglich gewesen, da sie im grade den Schwanz blies, er telefonierte, ich zückte mein Handy, zwecks Beweissicherung.

Verhörte ich mich da!?

Chef: Schatz, ich hab gleich noch nen Termin und komme heute Abend pünktlich zum essen um 18:00 Uhr. Warte ich muss nur schnell einen Schluck von meinem Wasser nehmen.

Der Chef legt das Handy zur Seite, kniet sich hin, drückt meine Schwiegermom nach hinten und leckt ihr genüsslich über Rosette und Fotze, sie drückt sich selbst einen Polster auf den Mund, ein unterdrücktes Stöhnen kann ich vernehmen. Die Möse scheint sehr feucht zu sein, da sie schmatzt, sein Schwanz streift den Rasen, ein richtig großes dickes Ding, mind.

25*7cm, fast so dick wie mein Unterarm. Nach gut 10 Sekunden ist der Spuk auch schon wieder vorbei, er greift nach dem Handy und telefoniert mit seiner Frau weiter, ohne das irgendwas gewesen wäre, er steigt auch auf die Couch über meine Schwiegermon, und lässt sich nun die Hoden und den Schwanz bearbeiten, greift zurück und fingert die geile Möse, während meine Schwiegermom den Kitzler wichst.

Chef: Ja,nein war sehr gut, es gibt ja nichts als ein gutes Wasser, herrlich. Du ich muss jetzt aufhören, jetzt präsierts, ich muss meinem Termin mal ordentlich Beine machen. kurze Pause: Ja ich liebe dich auch, bis später.

Und Uafgelegt.

Sabine: Du geiler Bock, fast hättest ich uns verraten, so geil wie du mich leckst.

Chef: Ficken mit meiner Frau ist einfach nicht geil, 08/15, einfach rauf, und gut is es, sie ist sowas von prüde geworden seit dem Wechsel, und du bist so ein geiles Fickstück. So und jetzt will ich ich ficken.

Er begibt sich in die Missionarsstellung, legt sich Ihre Beine auf die Schultern, setzt seinen Prügel an, und lässt ihn langsam reingleiten, Stück um Stück, Schwiegermutter stöhnt geil auf, bis er zum Anschlag in ihr drin ist, dann fängt er an sie rythmisch zu ficken, zieht in fast ganz heraus, um ihn dann mit voller Wucht wieder in die geile Schnalle zu stoßen. Dies Schauspiel wird untermalt mit lauten Gestöhne, dann packt er sich unter den Kniekehlen, sodass er ihr ganz nahe sein kann, ihre Zungen treffen sich, dann saugt er wiede an ihren Nippeln, sie quiekt vor Lust.

Er richtet sich auf, nimmt beide Titten in seine Pranken und knetet sie, er steckt ihr Zeige- & Ringfinger in den Mund sie lutscht daran.

Er biegt ihre Beine zurück, sein mächtiger Schwanz federt aus der Fotze raus, er leckt ihre Möse und Rosette, sie lutscht weiter an seinen Fingern, dann steckt er einen in ihre Arschfotze, dann den anderen und fickt sie mit seinen Fingern und leckt dabei ihren Kitzler.

Sabine: Ah du geiler Bock, du weißt was mir gefällt, heute gehts aber nicht in den Arsch, da müssen wir dehnen davor, dazu ist die Zeit heute nicht.

Chef, ich probier mal: und spuckt auf die vorgedehnte Rosette und auf seinen Schwanz, und setzt ihn an der Hintertür an und baut Druck auf, Sabine hält die Luft an, aber vergeblich.

Sabine sieht ihren enttäuschten Chef: Beim nächsten Seminar haben wir die Zeit dafür, versprochen.

Chef: Du hast recht

Er bugsiert Sabine in die doggystyle Stellung und stößt sofort in ihre Lustgrotte, einen Daumen schiebt er in ihren Arsch, mit einer Hand packt er sie an den Hüften und fickt sie heftig, ihre dicken Titten baumeln hin und her.

Chef: Ruf deinen Mann an, ich möchte sehen wie du reagiest während ich dich ficke, bin gespannt ob er was mit bekommt.

Sabine: Du spinnst.

Ihr Chef hebt ihr ihr Handy vor die Nase.

Sie wählt die Nummer unter Gejapse, am anderen ende hebt ihr Mann ab: Hallo Schatz.

Sie: Hallo, wie ghets dir, ein heftiger Stoß lässt sie nach Luft ringen.

Offensichtlichwurde auf der anderen seite der Leitung gefragt was los ist.

Sabine: Nichts (ah) ich geh nur ein wenig im Wald spazieren (schnaufer), und da ist jetzt ne Steigung, ich muss wieder wirklich mal was tun, hab keine Kondi. Also bis Bald, wollte nur dein Stimme hören…Ich dich auch.

sie legt den hörer weg: Chef du geiler Bock, jetz besorg es mir ordentlich du geiler Fickbolzen.

Er nimmt ungeheures Tempo auf, fickt sie prächtig durch.

Sabine beginnt zu zittern, eine Orgasmuswelle durchströmt sie: Aaaargghh ich komme,, uhh ja.

 

Sie fällt vorne über, der chef legt sich auf den Rücken, nach enigen Sekunden steigt sie auf ihn rauf hockt über ihn und führt sich sein Teil ein, und fängt wild zu ficken an, immer schneller, er packt sie im Nacken und drückt sie runter zu ihm er saugt an ihren Nippeln, sein Zeigefinger sucht schon wieder die Rosette auf, in welche er sie mit dem Finger fickt.

Da erbebt Sabine schon wieder, das Saugen an ihren Nippeln, die Penetration sind zuviel für sie, sie kommt mit lautem Stöhnen:

Sabine: JAAAhh, der Orgasmus ebt ab: Ich will dass du mir die Fickfresse vollsaust.

Sie begibt sich zwischen seine Beine und fängt mit raschen Kopfbewegungen zu ficken an, dann wichst sie seinen Schwanz.

Chef: ich kann nicht mehr ich komme du Sau.

Stoßweise schießt seine Ladung aus seinem Schaft, übers Gesicht, über die Brille, Reste rinnen an seine Schaft runter, welche Sabine schnell aufleckt.

Sabine: Deine Ficksahne ist so unglaublich lecker. Und schluckt dabei die Reste die sie noch erhaschen kann.

Beide Liegen nun für 2-3 Minuten da.

Chef: So ich werd mich jetzt unter die Dusche verrollen, muss ja wieder weg.

Er steht auf und geht nach einem innigen Kuss.

Ich schlich mich auch davon, wollte ja jetzt nicht noch entdeckt werden.

 

Jetz weiß ich nicht ob sie ihre Sachen bekommen hat per Post, zumind. weiß ich, dass sie gerne fickt auch fremd. Nun die frage wie ich zum Zuge kommen sollte.

Da kam mir Freund Zufall zu Hilfe in Form eines Anrufes am nächsten Tage, meine Schwiegermutter war am anderen Ende der Leitung. Hallo, Kannst du mir helfen ich habe wieder Probleme mit dem internet, WLAN funktioniert nicht.

Ich: Ich komme gegen 18:00 Uhr zu dir, dann werden wir es schon finden, das Problem.

 

Ich kam recht sommerlich gewandtet bei meiner Schwiegermutter an, dh Shorts extra drunter nichts an, sowie ein Hemd, aufgrund der Hitze empfing sie mich in einem Leichten Leinenkleid, offensichtlich trug sie keine BH, ihr dicken titten wippten hin und her als sie auf mich zukam.

Sabine drückte mich an sich, ihre dicke Titten schmiegten sich an meine Brust: Hallo, danke fürs kommen.

Ich: Kein Problem, schauen wir uns die Misere mal an, aber warte ich hab uns auch was mitgebracht bei der Hitze kann man einen Drink vertragen, aus dem koffer raum hab ich dann flugs 2 Flaschen Prosecco, sowie eine Vodkaflasche gehohlt.

Sabine: Alkohol bei der Hitze, da ich sonst ja nix trinke, egal hast ja recht.

 

im Haus angekommen, Machte ich bereits die erste Proseccoflasche auf, und richtete an, während sie den Laptop holte, Sabines spritzte ich mit vodka meinen mit Wasser.

🙂 Wieso wohl.

 

Sabine: Da ist das gute Stück.

ich: Wer der Laptop oder Du?

Sabine lachte: Du Schelm, ich hab doch schon etliche Jahre auf dem Buckel.

Der erste Vodka-Prosseco war schon runter.

 

Ich: Sabine kannst gleich noch das Netzteil holen, wegen dam akku.

Ich wollte generell mal sehen, ob sie womöglich pornografische Inhalte am PC hat, gut bei dem Ordner persönliche Bilder und Videos wurde ich gleich hellhörig, also angeklickt, aha da sieh eienr an, photos aus dem Netz ebenso Videos aber NEin ist nicht möglich Videos und Photos von Sabine, zumind. von der Beschriftung her, aufgrund de Tatsache, dass hier nur pornografisches Mat. abgebildet war, konnte ich annhemen,dass auch die persönlichen Dateien dementsprechend zu sein schienen. Also die Festplatte muss ich bei Gelgenheit kopieren.

Sabine kam zurück mit dem Akku. Der zweite Vodka-Prosseco war schon runter.

Und schon gleich musst sie auch schon die dreiteilige Stiege holen, da ich zum router rauf musste welcher oben auf dem Wohnzimmerschrank situiert war.

Der dritte Vodka-Prosseco war schon runter.

 

Sabine: so jetz muss ich aber langsam machen, ich spür die 3 Proseccos schon total, dass sah man ihr auch an.

Ich: Am Laptop kann ich jetzt nichts finden, wieso es nicht funktionieren sollte, da muss ich rauf zum Router, kannst du deine wackelige Stiege halten, danke.

 

Sie hielt die Leiter fest, und stand direkt vor mir, sodass ich in Ihren Auschnitt sah, mein bereits halbsteifer Schwanz versteifte sich zunehmend, das Luder trägt wirklich keinen BH durchfuhr es mich.

 

Ich zu Sabine: sorry ich muss mich kurz anlehnen an dir, brauche beide Hände, ohne eine Antwort abzuwarten lehnte ich meinen Schoss direkt an ihr Gesicht, ihre Röte verriet mir, das sie merkt, was dan an Ihrer Wange pulsiert.

Natürlich bewegt ich mich hin und her.

 

so das wäre geschafft, jetzt müßte wieder alles funktionieren.

Der vierte Vodka-Prosseco wurde prostend auf Ex runter gekippt.

 

sabine: so jetzt muss ich kurz austreten, lauf nicht davon.

Verneinend sah ich meine Chance die Ordner zu überfliegen, die Photos stellte ich bereits auf Miniatur, ein erster Blick verriet mir, dass sie offensichtlich experimentierfreudig und leicht devot zu sein schien, am meisten freute mich aber das arschfickfoto, dass ich auf die Schnelle erspähen konnte.

Sabine kam zurück, den laptop konnte sie nicht einsehen, ich gab ihr den 5 Prosecco, und wollte das Gespräch nun auf sexuelle Eben bringen.

Ich: sabine ich muss dir ein kompliment machen, du schaust toll aus, wie du an meiner Erregung sicher erkennen konntest, sabine wollte bereits protestieren, ich lies sie aber nicht zu Wort kommen.

Deine Tocher vernachlässigt mich sehr im Bett zur Zeit, und ich dachte du könnstest für sie einspringen. so die Katze war aus dem Sack.

Sabine: Spinnst du, sicher ehrt es mich dass du geil wirst wenn du meine Titten siehst aber fremdficken werd ich deshalb nicht.

Ich drehte den Laptop um, da sind schon deine Dateien an mich übertragen worden, und ich traue mir zu wetten, dass ich den ein oder anderen Fremdschwanz finde. Sabine schaut entsetzt.

Ich:wie ich grade an deiner Reaktion sehe liege ich damit nicht falsch. Deren Frauen werden vermutlich weniger begeistert sein! Zudem hab ich dich gestern mit deinem Chef gesehen, eindeutige Handlungen sag ich nur, zudem auf meinem Handy verewigt.

 

Sabin verschlug es die Sprache, mit soviel Frechheit hatte sie nicht gerechnet, ich machte einen Schritt auf sie zu drückte hart Ihre Titten, zwirbelte Ihre Brustwarzen packte sie am Haar: Hast du mein Paket denn nicht bekommen?

Sabine.

du warst das.

Ich: Sabine sei still ich weiß, dass es dir gefällt, also lass das Gezicke und zieh den catsuit an, und bring den vibsi mit, aber mach schnell, oder warte ich komm gleich mit, halb voran stoßend halb nachziehend suchte ich das Schlafzimmer auf, in einer Hand die Proseccoflasche.

Man sah ihr an, dass es ihr gefiel wie mit ihr umgesprungen wurde.

Im Schlafzimmer angekommen, griff ich Ihr unter Ihr Kleid und mit einem Ruck war auch schon der Tanga zerrissen. Und die nasse fotze war zu spüren.

Zieh dich aus und dann rein ins catsuit.

Nicht lange zögernd schlüpft sie aus dem Leinenkleid, ihr dicken Titten baumeln dabei, ich kann nicht anders und drücke Ihre Nippel hart, sie stöhnt auf dabei. Sie öffnet den Kasten und zu meiner Überraschung ist dieser komplett voll mit sextoys, Reizwäsche, Fesseln, usw., überrascht bin ich über die Fülle an Toys.

Sie nimmt gezielt den Catsuit heraus, offensichtlich hatte sie ihn bereits anprobiert, da bereits ausgepackt. Ich lege mich aufs Bett und knete meine Schwanz durch die Hose und schau mir das Schauspiel an, der Catsuit ist im Nacken geschnürrt, der Schritt ist offen.

Ich: Präsentier mir deine nasse Fotze.

Diese glänzt und lässt erahnen wie geil meine Schwiegermutter aufs Ficken mit mir ist.

 

Ich: Bist du meine Schiegermutter-Nutte? Du willst von mir gefickt und besamt werden!

Sabine: Ja, ich bin geil auf deinen Schwanz, war ich schon immer, und habe erhofft diesen zu dienen.

Stolz präsentiert sie mir ihre nicht makellos rasierte Fotze, meine Hand wandert zwischen Ihre Beine, meine Finger sind sogleich nass, ich zwirble ihren Kitzler: Dreh dich um und präsentier mir deine Arschfotze, die bekommst du heute auch noch gefickt.

 

Sabine steht auf dirty talk, sie beugt sich runter zieht ihre Arschbacken auseinander und präsentiert mir ihre Rosette, ich kann nicht anders ich muss diese kosten, ich lecke ihr über die Rosette, sie schmeckt geil, stoße meine Zunge in ihren Anus, sie fängt zu zittern an.

Ich: Warte, noch ist es nicht soweit, hohl den Vibrator und deinen größten Dildo den du hast und schalte dein Kameraequipment ein (es war eines im Zimmer installiert), ich möchte das unser Fick mitgeflimt wird.

Sabine lässt sich nicht zweimal bitten, der Vibrator den ich ihr geschickt habe, sowie ein richtiger großer Dildo mit Saugnapf kommt zum Einsatz heute, und die cam wurde auch aktiviert.

Aus 3 Positionen wird nun der Fick dokumentiert.

 

Wir standen vorm Bett.

Ich: So leck den Saugnapf nass und situiere ihne auf dem Boden.

Ich bugsierte sie in die Hocke und mit einem wohligen Seufzer drückte ich sie auf den monströsen Dildo, ohne Problem durchpflügte dieser die schon etwas mitgenommenen Fotzenlappen und überwand den Eingang ihrer Fotze mit Leichtigkeit, und mit einem lauten Schmatz verschwand dieser Stück um Stück, ohne Probleme in ihrer trainierten Möse.

Sabine hechelte: Lass mich deinen Schwanz befreien, der braucht sicher auch ein wenig Luft so heiß wie es heute ist.

Ich: Nur zu. Und schon war ich aus der Bermuda raus geschält, mein steifer Schwanz wippte ihr entgegen.

Sie hocke vor mir und versuchte nach meinem federnedem Schwanz zu schnappen, was ihr auch gelang, kurz blies sie ihn an, knabberte daran, ihre Zunge umspielte meine Eichel.

Ich packte meiner schwiegermutters Kopf und drückte diesen unaufhaltsam auf mein Gemächt (17*6, diesmal nicht kahl raisert, die Eier leicht behaart), als er komplett verschwunden war, verharrte ich kurz um sie daran zu gewöhnen den Würgereiz zu unterdrücken.

Sabines Hocke ging auf und nieder und gleichzeitig fickte ich sie tief in den Rachen, abwechselnd leckt sie am Schaft entglang, leckte meinen Sack, bis hinten an meinem Damm, Speichel rann ihr an den Mundwinkeln runter.

Sabine entlies meinen Schwanz aus Ihrer Behandlung, wichste meinen Schaft: Ich stehe auf behaarte Schwänze und Säcke.

Ich setze mich aufs Bett, sie dreht sich um 90Grad auf dem Dildo damit sie meinen Schwanz wieder in Ihre Maulfotze aufnehmen kann, und fängt stakatisch zu blasen an Ihr Kopf fährt in einem unglaublichen Tempo auf und nieder.

Ich: Hör auf sonst spritz ich dir gleich schon alles in deine Maulfotze.

Sabine hörte unmittelbar auf. Nahm meine Oberschenkel drückte diese zurück, sodass ich auf dem Bett lag, mein Schwanz auf meinem Bauch und fing an mir meine eier zu lecken, daran zu saugen, und immer öfter vermeintlich versehentlich leckte sie über meinen Anus.

Ich: Na los leck meine Rosette darauf steh ich.

Sie fickte sich selbst mit dem Dildo, welcher schon verdächtig glänzte und leckte und fickte meine Rosette mit Ihrer Zunge.

 

Ich: Leck meine Schwanz schön feucht, gleich ficke ich deinen geilen Schwiegermutter-Arsch.

Sie tat wie ihr geheißen wurde, der Speichel floss nur so an meinenm Schaft entlang.

Ich: Knie dich aufs Bett, doggystyle den Dildo lässt du schön drin in deiner Möse.

 

Sabine begab sich in die Ihr befohlene Stellung, ich leckte kurz Ihre Rosette, setzte meine Schwanz an und stieß ihn grob in ihre Arschgrotte, sodass sie um Luft rang.

Sabine: Arrrrg.. du Sau willst mich wohl zerreissen.

Es war mir egal, ich fing an sie zu ficken, hart stieß ich in ihre Arschgrotte immer und immer wieder, während sie den Dildo in sich stieß.

Ich nahme ihre beiden schweren Brüste in die Hand und zwirbelte etwas härter Ihre Nippel.

Vor lauter rasend Ficken verloren wir beide das Gleichgewicht und kippten nach vorne, sodass meine Schwiegermutter auf dem Bauch zu liegen kam, ich nütze die Situation dahingehend aus, dass ich mich grob auf Ihren Schultern abstützte und sie so dadurch noch härter penetrieren konnte. Ihr Arschfotze schmatzte, sie grunzte nur mehr unverständlich, und fing am ganzen Laib zu zittern an, plötzlich kam es ihr, wild zuckend.

 

Ich entlies meinen Schwanz Ihrer Arschfotze mit lautem Schmatz, zog Ihr den dildo aus der Fotze, Ihre Löcher wollten gar nicht mehr zugehen, so schien es zumind., ihr verschwitzter Körper schien wie in Trance zu sein, ich griff nach der Sektflasche und ergoss ein wenig über Ihre Löcher , um sie sogleich auszuschlürfen.

Ich lies meiner Schwiegermutter nicht lange Pause, sonder steckte ihr den Vibrator flugs in den Hintereingang und stellte moderat auf mittlere Geschwindigkeit, ich bugsierte eine ihrer Hände nach hinten damit der Vibrator nicht rausflutschen konnte, selbst setzte ich mich direkt vor Ihr Gesicht und drückte die Schwiegermuttern-Maulfotze auf mein Gemächt, sie fickt mich, leckte und blies was das Zeug hielt.

 

Ich: Na los Schwiegermami, rauf auf meinen Schwanz.

Das geile Luder, zog mit einem Ruck den Vibrator aus dem Arsch schwang sich verkehrt in der Reiterposition auf meine Schwanz, welcher nun als Vibratorersatz die Arschgrotte penetrierte. So konnte ich mich auch endlich um Ihre geilen dicken Titten kümmern, ich zog an ihren Nippeln, welche steif abstanden, gleichzeitig konnte ich Ihren Kitzler wichsen, ab und an versetzte ich Ihr auch einen Schlag auf die Pussy, und fickte sie mit 3 Fingern in die Fotze.

Der nächste Orgasmus kündigte sich an, sie zitterte, wild artikulierend, stieß sie hervor: Fick mich, du geiler Schwiegersohnbock, lass mich dein Fickfotze sein. ein weiteres Erbeben und es kam Sabine gewaltig, sie sackte auf mich runter und ich lies ihr rd.

1 Minute Zeit in der mein Schwanz in ihrem Arsch verharrte, so konnte ich zumind. ihre wirklich dicken Titten hart kneten, ich war nicht zimperlich mit meiner Schwiegerschlampe aber es schadete auch nicht mir, da mein Sack zu explodieren drohte.

 

Ich: So genug pausiert, kümmer dich um meinen Freudenspender.

Sabine rutschte von mir runter legte sich in 69er Position auf mich und fing genüsslich tief zu blasen an, leckte meine Hoden, auch meine Rosette wurde wieder gerimmt, ihr Kopf bzw. Maulfotze fickten mich tief und heftig in einem ungeheuren Tempo. Ich leckte hingegen Ihre Möse und Ihre Rosette, steckte meine beiden Zeigefinger in Ihren Arsch und dehnte sie, während ich schnell ihren Kitzler leckte.

Sie war dermaßen nass, dass mein Gesicht schon direkt feucht war von ihrem Sekret, mein Schwanz und meine Arschfalte schienen in speichel zu schwimmen, einfach geil.

 

Nun wollte auch endlich ich miene Ladung abspritzen.

Ich: Schwiegermami leg dich auf deinen Rücken, ich will es dir besorgen, eine frage: Schluckst du?

Schwiegermami: Bis jetzt nicht, aber heute ist mir alles egal. Mach mit mir was du willst du geiler Hurenbock.

Ich: Ich werde dich jetzt abwechselnd in Arsch und Möse ficken bis es mir kommt.

Sie liegt auf dem Rücken vor mir, ich greife nach dem Vibrator, spucke darauf um ihn zu schmieren, stell ihn an und führe ihr diesen in den Arsch ein. ich biege Ihr die Beine zurück, sodass ihre Möse schon päsent ist, sie hält ihre Beine selbst unter ihren Kniekehlen.

Ich stoße meinen Schwanz in ihre Lustgrotte und knete hart ihre dicken Titten, zwirble ihre Nippel, ich bin ganz nah bei ihr, unser Zungen treffen sich, ein unrythmischer Fick beginnt.

Ich will aber auch den Arsch nicht vernachlässigen, daher ziehe ich den Vibsi aus ihrem Arsch diesen Platz nimmt nun mein Schwanz ein, hart ramme ich Ihre Arschfotze und stütze mich dabei auf ihren wunderbaren Titten ab, ihre Beine drücken gegen meine Schultern, sie wichst ihren Kitzler, nun wechsle ich alle 10 Sekundne das Loch, immer ekstatischer stöhnt sie.

sabine: AAHHH, amch weiter so mein Schwiegersohn fick deine Schiegermom, gleich kommts mir, ahh.

Wenige stakatoartige Stöße später in ihren Arsch kommt es ihr gewaltig, sie versucht sich aufzubäumen aber ich gebe nicht nahc mein Schwnaz pulsiert in Ihrer wohligen Arschfotze, bis sie in Orgasmusschüben explodiert und in Form eines squirt mir ihren Saft auf die Brust spritzt.

Das macht mich so geil, dass ich noch einmal wilder ihren Arsch penetriere, ich späre dass es auch gleich bei mir soweit ist.

Ich spring von ihr runter, ich zerre sie zur Bettkante, sie leigt am Rücken und ich bugsiere Ihren Kopf über die Bettkante, selbst springe ich aus dem Bett und beginne sie heftig und tief in ihre Maulfotze zu ficken, ich kralle mich in Ihren titten fest, mein Sack schlägt bei jedem Stoß an ihre Stirn. Nur kurz dann kommt es mir gewaltig: Ahh ich komme du Sau.

Der erste Schub landet in ihrem Rachen, mein Schwanz entgleitet Ihrem Mund und die weiteren Schübe verteilen sich auf Gesicht und Titten.

Ich zittere, sie leckt mir den Schwanz sauber, und schluckt alles Sperma was sie noch erhaschen kann.

Erschöpft falle ich aufs Bett, einige Augenblicke lang ist es ruhig.

Sabine: War das geil, du musst mich jetzt immer ficken.

Ich: wir werden sehen.

 

Womöglich gibt es eine Fortsetzung hängt ganz von den Posts ab.



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Sex als Währung



Wow, habt ihr hier coole Klamotten!“ Sandra war total begeistert.
„Probier mal das hier an“ empfahl Hifania und hielt ihr eine sehr ungewöhnlich geschnittene Kombination aus knappem Top und länger Hose unter die Nase

Es dauerte nicht lange, bis Sandra so viele Kleidungsstücke ins Herz geschlossen hatte, dass sie gerne Millionärin gewesen wäre.
„Das kann ich mir nur leider nicht leisten. Mist.“
„Wie meinst du das?“
„Na, wie wohl … “
„Versteh ich nicht.“

Tatsächlich trafen da gerade zwei Welten aufeinander.
Aber das wusste Sandra noch gar nicht.
„Es stehen zwar keine Preise dabei, aber ich habe nie so viel Geld …“ grummelte sie.
„Was ist Geld? Hat man das bei Euch?“

Sandra schwieg. Im ersten Moment hielt sie Hifanias Worte für einen nicht sonderlich lustigen Scherz. Dann hielt Sandra inne: „Meinst du das jetzt Ernst? Bei Euch gibt es kein Geld?!!?“
„Ich weiß nicht, was du meinst …“
„Komm schon, Hifania ….jeder Mensch weiß, was Geld ist.“
„Tut mir Leid. Bei uns gibt’s sowas nicht. Ist das jetzt schlimm…?“ Hifania wollte ihren Gast nicht enttäuschen.

Sandra holte Luft.
„Aber … wie .. äh … kaufst du hier … solche Klamotten …..“
„Kaufen???“
„Na … wenn ich jetzt diesen ganzen coolen Fummel haben will … mitnehmen … nach Hause … damit er mir gehört … was mach ich dann?“
„Na, vorne durch die Digadda gehen, natürlich. Ist das bei euch anders?“
„Digadda? … öh, was für’n Ding? Also … heißt bei Euch so die Kasse?“
„Kasse???“
„….ok … also … ich brauche hier kein Geld … ich geh einfach durch dieses …äh … Dingsbumms … und dann gehören die Sachen mir?“
„Na klar..“
„Wow … ok, lass mich noch ein paar Sachen anprobieren …“

Überschwänglich bewegte sich Sandra eine halbe Stunde später gemeinsam mit Hifania mit einem ganzen Berg toller, neuer Klamotten auf eine Wand voller schwarzer Vorhänge zu.
„So, das ist die Digadda … lass mal sehen …“
„Was sehen?“
Hifania deutete auf einen kleinen Bildschirm und sagte: „sieben mal 20. Oder 3 mal 50. Oder einer bis um 9.“
„Was redest du da … und was sind das für … Typen …? Oh, schnucklig. Könntest du deine Dates bitte nachher machen, wenn wir hier fertig sind?
Sandra betrachtete die Jungs auf dem Monitor und dachte wirklich, Hifania beschäftigte sich mal wieder mit Kerlen.
Aber Hifania lachte: „Ich mache doch jetzt hier keine Dates … macht man das bei Euch beim Klamottenbesorgen?“
„Nein… aber die Kerle da auf dem Bildschirm …“ war Sandra verwirrt.

„Na … die Digadda… such dir entweder einen oder drei oder sieben aus.“
„Sieben … was?!“
„Na … Digadda-Digaddos natürlich ….“
„Hä???“

Sandra sah Hifania entgeistert an.
„Du meinst jetzt aber nicht, dass ich jetzt … äh … wie bezahlt man bei Euch?“
„Bezahlt … was ist das?“
„Öh … was macht man in den Digaddas mit den Digaddos?“
„Na, was wohl? Suchst du dir jetzt lieber einen aus oder drei oder sieben? Hier, schau mal, ich wüsste, welche drei ich nehmen würde …“
„Hifania … das. ..das. .. ist jetzt abef nicht das, was ich gerade denke … oder?“
„Ich weiß nicht, was du denkst.“
„Sagst du mir vielleicht einfach mal kurz, was da abgeht, in diesen Digaddas mit den Digaddos? “
„Komm schon, Sandra. .. hast du bri uns noch nichts besorgt? Was zu essen … oder so…?“
„Hifania, ich bin seit gestern Abend hier … und ich wohne bei dir … und alles was mir aufgefallen ist, ist, dass du ständig zu daten scheinst … mit nicht gerade wenigen Jungs … bei uns wärst du unter Bitch-Verdacht …“
„Ich date doch nicht. Wenn ich mir irgendwo bei irgendwem was besorge, dann begleiche ich das … und umgekehrt auch. Also überleg ich, wo und mit wem ich was besorge oder anbiete … “

Sandra schluckte kurz.
Sie betrachtete die zahlreichen „Digaddos“, die dieser Bildschirm zeigte. Sie scrollte, so wie sie es bei HIfania eben beobachtet hatte … und sah dann noch mehr Portrais von männlichen Wesen.
Dann fragte Sandra endlich offen heraus: „Sag mal … hat das irgendwas mit Sex zu tun?“
„Natürlich. Was denn sonst? Suchst du dir jetzt welche aus … oder willst du doch lieber bei dir zuhause Klamotten mit diesem … äh … Geld bezahlt?“
„Bezahlen … es heißt bezahlen … nein … so viel Geld hätte ich nicht.“
„Also wenn dir 7 mal 20 zu viel sind, dann müsstest du halt ein pasr Klamotten weglassen …“
„Aha …das ist bei unserem Geld auch so … also … und was genau heißt 7 mal 20 oder einer bis 9?“
„Das weißt du echt nicht? Ich versteh euer komisches Geldzeugs nicht.“ Hifania schüttelte etwas hilflos ihren Kopf und zückte mit den Achseln.

Sandra sah Hifania fragend an:
„Heißt das … wenn ich mir 7 … äh …Digaddos aussuche, um diese Klamotten zu bezah … äh …begleichen … dann machen die mit mir irgendwie 20 Minuten lang … ..“
„Nicht 20 Minuten. 20 Dobutis. Ein Dobuti ist ungefähr zweieinhalb eurer Minuten … “
„Ok … also 20 mal 2,5 …dann machen diese 7 Kerle mit mir … äh … 50 Minuten lang … was genau…?“
„Kommt drauf an, welche du aussuchst. Manche sind ganz gut mit den Fingern oder der Zunge …“

Sandra schluckte nur noch kurz. Inzwischen wunderte sie nur noch wenig. Sie betrachtete die vielen tollen Klamotten, die sie ausgesucht hatte.

„Und …wie weit geht man da so?“
„Wie meinst du das?“
„Schon gut. Ich glaube, diese Antwort genügt …“

Zunächst noch zögerlich, „blätterte“ sich jetzt Sandra durch das Angebot an Digaddos auf dem Monitor.
„Und welche 3 hättest du genommen?“ fragte sie.
„Ohich kenne schon zwei hier, die echt gut lecken. Und wenn du’s eher heftig willst …“
„Sag mal … wie oft kaufst … äh … besorgst du hier so Klamotten? Kennst du viele von denen?“
„Ja, schon.Aber die wechseln auch oft …“

Sandra schwieg und sah auf den Monitor.
Hifania zeigte ihr einige ihrer Favoriten.
„Gut“ sagte Sandra schließlich, „ich glaube ich habe noch mehr Klamotten gesehen, die ich noch mitnehmen würde … dann … kostet es halt ein wenig mehr …“
„…kostet?! …“
„Ich wollte sagen, ich begleiche vielleicht den Rest des Abends noch ein oaar weitere Klamotten“
„Ok, dann such ich mir auch gleich noch welche aus …“



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