Ein Blowbang wie von einem anderen Stern 2.



Lange hielt Thomas nicht durch, da signalisierte er seine Klimax.

„Dann komm jetzt ins Tal der Wolllust.“

Was Meli damit meinte wurde schnell klar, als sie ihre Brüste um den Schaft von Thomas‘ Schwanz legte und statt seitlicher Bewegungen jetzt einen klassischen Tittenfick veranstaltete. Ein herrlicher Anblick, wie die rote Eichel zwischen den Bergen verschwand und prall wieder zum Vorschein kam.

„Jeeeetzt“, brüllte Thomas und Meli zeigte uns eine weitere ihrer Spezialitäten. Bis zum Haarkranz führte sie sich den spuckenden Schwanz ein und so entlud der sich direkt in ihre Speiseröhre. Wie schaffte es dieses Teufelsweib nur, dass sie nicht würgen musste?!

Als sie den Schwanz endlich wieder zum Vorschein kommen ließ, war er blitzblank sauber und verlor recht schnell an Härte. Nicht einmal husten musste diese ultrageile Meli, auch wenn sich Spuckefäden zwischen ihrem Mund und dem Eindringling bildeten.

„Das war der absolut geilste Moment meines ganzen Lebens“, kommentierte Thomas und drückte der verdutzten Meli einen Kuss auf den Mund. „Und das wird sich sicher auch so bald nicht ändern“, fügte er anschließend hinzu.
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Kathrin bekommt den Analsex, den sie will.



In einer Metropole wie Berlin zu feiern war doch etwas ganz anderes als zuhause in der kleinen Stadt. Klar, da hatte Noel auch schon Spaß gehabt und hatte mit der ein oder anderen Frau geflirtet, aber hier war die Stimmung noch viel lockerer und ausgelassener. Am meisten freute ihn, wie offen die Menschen hier waren und ihre Lust so gar nicht verbargen. Mit seinen 1,97m und den kurzen, hellblonden Haaren fiel Noel schnell auf. Obwohl der 25-Jährige eigentlich nur eine ganz normale Figur hatte, nicht besonders trainiert war und sich auch nicht als Frauenheld bezeichnen würde, kam er gut an.

Er glaubte nicht, dass das an seinem glattrasierten, großen Gesicht mit dem breiten Mund, der relativ großen Nase und den grünen Augen lag. Es war seine Art, die ankam. Er war sehr entspannt, aber vor allem ein höflicher und lieber Kerl. Er hatte akzeptiert, dass viele Frauen ihn hauptsächlich als einen Freund sahen, doch einige wollten auch mehr von ihm. So wie Kathrin hier mit ihm tanzte, war es mehr als offensichtlich, dass sie eine davon war. Die beiden hatten sich erst vor wenigen Stunden auf dieser Party kennengelernt, doch Kathrin wusste sofort, was sie von Noel wollte. Und so attraktiv wie sie war, würde sie das bekommen.
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Der Mutter meiner Freundin die Muschi bearbeitet



Ich möchte Euch von einer heißen Abenteuer berichten, das ich vor ca. drei Monaten mit der Mutter meiner Freundin erleben durfte. Es begann damit, dass meine Freundin für einen Kurzurlaub mit ihrer besten Freundin in Österreich war und sich ihre Mutter für einen spontan Besuch bei mir anmeldete, da sie vor hatte, in der Stadt in der wir lebten shoppen zu gehen. Ihr Mann war auf Geschäftsreise und so fragte sie mich, ob sie nicht bei mir übernachten könne, da sie am nächsten Tag weiter zu ihrer Schwester nach Stuttgart fahren wollte. Wir trafen uns daraufhin in der Stadt und aßen in einem China Restaurant noch was gemeinsam. Da ich ansonsten nichts vorhatte, willigte ich auf ihr Angebot ein, mit mir noch was in einer gemütlichen Bar, trinken zu gehen. Ich überlegte mir einen netten Laden.

In dem versackten wir dann mit reichlich Alkohol und hatten viel Spaß den Abend miteinander. Völlig betrunken wankten wir zu mir nach Hause, in der Wohnung stellte ich fest, dass ich mich überhaupt noch nicht um eine Schlafgelegenheit für meine zukünftige Schwiegermutter gekümmert hatte. Sie meinte daraufhin, dass es für sie auch kein Problem darstellen würde, wenn sie mit mir zusammen im Bett schlafen würde, da sie ja schließlich die Mutter meiner Verlobten sei. Herumalbernd begaben wir uns daraufhin ins Schlafzimmer und ich zog mich bis auf die Unterhose aus und sprang ins Bett. Sie zögerte für einen Moment und begann dann ebenfalls ihre Klamotten bis auf ihren Slip und ein Unterhemd auszuziehen. Der Anblick, wie sie sich ihren BH unter dem Hemd abzustreifen versuchte erregte mich irgendwie. Sie war für ihre 49 Jahre eigentlich gut gebaut.
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Das Erwachen teil 1.



RINGGRINGGRINGG

Der Wecker klingelte gnadenlos und riss mich aus allertiefsten Träumen. Hektisch tastete ich nach dem Pause-Button und drückte ihn nieder. Ruhe. Was für eine Wohltat. Noch ein paar Minuten rausschinden, bis ich aufstehen und mich zur Arbeit zurechtmachen musste.

(Langweilige Fotze)

Traumbilder flatterten durch mein nur träge erwachendes Bewusstsein. Ich versuchte, noch einmal abzutauchen, doch eine seltsame Stimme in meinem Kopf

(Was, wenn ich einfach zu ihr ins Bett steige und sie hart durchficke?)

verwirrte mich. Bestimmt der Rest eines eigenartigen Traums. Die Sätze verloren sich in meinem Schädel. Was für ein Blödsinn. Weg waren sie. Der Wecker begann erneut nervenzerfetzend zu läuten.

RINGGRINGGRINGG

„Manno!“ Ich versuchte meine Augen aufzubekommen und schaltete das Foltergerät endlich aus.

„Du musst aufstehen, Schatz! Es ist schon halb sieben.“

(Wie verlebt sie aussieht)

„Was hast du gesagt, Liebling?“

„Ich sagte, es ist schon halb sieben! Es wird Zeit für dich.“
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Nachhilfe vom Cousin teil 2.



Das sah schon sehr erotisch aus. Meine Brüste schienen angeschwollen und pulsierten, die Nippel ragten hoch wie kleine Beeren. Die Bauchdecke hob und senkte sich in schnellen Rhythmus, meine Schenkel bildeten ein breites V. Ich kippte das Becken vor, um meine Scheide besser im Blick zu haben. Die Schamlippen klafften leicht auseinander und glitzerten rot.

„Du riechst köstlich“, murmelte er und beschnüffelte mich. Ich wäre fast aus der Haut gesprungen, als er mich mit der Nase unabsichtlich berührte. „Ob du auch so gut schmeckst?“

„Find´s doch raus.“ Ich stellte ein Knie hoch und nahm das Bein zur Seite.

Seine Zunge, groß und nass, fuhr durch meinen Schlitz und leckte über die Klitoris ganz oben. Ich verschluckte mich vor Aufregung und musste husten. Meine Brüste wackelten. Schnell unterdrückte ich den Reiz, um nur nichts von den unglaublichen Sinneseindrücken von dort unten zu verpassen. Toby küsste mich abwechselnd auf die linke und auf die rechte Lustlippe, auf die zarte Fuge zwischen Muschi und Schenkel daneben, auf den Venushügel, und wieder direkt auf die Öffnung. Kurz züngelte er hinein, dann klemmte er eine Schamlippe zwischen die Zahnreihen und zog vorsichtig.
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