Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.

Erstmal Duschen und dann weiter, dachte sie sich und ging ins Bad. Sie stand in der Wanne und liess sich heisses Wasser über den Kopf und ihren Körper laufen, wobei sie langsam begann sich zu streicheln. Den Duschvorhang beiseite schiebend, griff sie in den Schrank unter dem Waschbecken und holte einen Dildo mit Saugnapf hervor, den sie in Pohöhe an eine Fliese klebte. Leicht nach vorne gebeugt, liess sie sich leicht nach hinten kippen und der Dildo glitt ohne Wiederstand in ihre, bereits klitschnasse Muschi. Sie kreiste mit ihrem Po und ihr kleiner Freudenspender rührte dabei tief in ihr. Heisses Wasser rauschte über ihre Muschi, während sie sich dabei heftig ihre Perle rieb, was ihr schon nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus bescherte, den sie laut hinauskeuchte. Ob die Nachbarn was mit bekamen, war ihr dabei egal. Langsam ebbten sie Orgasmuswellen ab und sie entspannte sich mehr und mehr, wobei sie langsam den Dildo hinausgleiten liess. „Ich brauch immer noch was zum ficken…“ keuchte sie leise vor sich hin und seufzte tief dabei. Schnell griff sie ihren Rasierer, um sich schöne glatte Beine für den Nachmittag im Stadtpark zu rasieren. Auch ihre Muschi rasierte sie dabei glatt, da sie ja hoffte, jemanden dort auf zu reissen.

Sie stand vor ihrem Schrank und suchte Sachen raus. Es war warm draussen und so entschloss sie sich dazu einen roten Bikini drunter zu ziehen. Ein kurzer Mini und ein bauchfreies schwarzes Top ergänzten ihr Outfit. Über die Schuhe war sie sich noch uneins, aber sie würde sich ja erst gegen 15:00 Uhr dort treffen. Also schnappte sie sich eine Tasse, machte sich einen Kaffee und setzte sich in ihrem Bikini auf den Balkon in die schon sehr warme Morgensonne.

Gegen 13:00 begann sie sich für den Nachmittag fertig zu machen. Zu viel trug sie nicht auf, zog sich den Mini und das Top an und begann sich für ein paar Schuhe zu entscheiden. Schliesslich fiel ihre Entscheidung auf ein Paar mit mittelhohen Absatz. Mit einem kleinen Täschchen, für Handy, etwas Geld und zwei Kondomen zog sie schliesslich los.

Sie entschloss sich dazu, zu Fuss zu gehen, da sie noch viel Zeit bis zum Treffen hatte und betrachtete den ganzen Weg entlang Leute, die ihr entgegen kamen, immer auf der Suche nach einem potentiellen Gespielen für die Nacht. Aber niemand gefiel ihr so recht, oder ignorierte ein Lächeln von ihr. Ein Typ kam ihr entgegen. Ungefähr 1-90 groß, sportliche Figur, aber mehr mit seinem Smartphone beschäftigt. Dann zwei Typen, die Beide echt lecker aussahen, aber dann sah sie, dass sie wohl eher Augen für einander hatten. Auch eine attraktive junge Frau schied schnell wieder aus, da sie bei näherkommen ziemlich streng roch. Es muss doch irgendwo hier jemanden geben, dachte sie bei sich und schlenderte weiter in richtung Park. Als sie ihn betrat, ging sie an einer Stelle vorbei, wo zwei Jungs grillten und sie tauschten vielsagende Blicke aus. Ihr gefielen die Beiden und sie dachte sich, dass vieleicht einer von ihnen diese Nacht bei ihr verbringen würde. Auch den beiden Typen schien sie zu gefallen, denn sie musterten sie von Kopf bis Fuss, und ihr grinsen sagte ihr mehr, als tausend Worte.

„Hier drüben sind wir!“ riefen die Anderen, und sie winkte kurz, als Zeichen, dass sie sie gesehen hat, aber insgeheim würde sie lieber rüber zu den beiden Jungs gehen.

Sie saß zwar bei ihren Freunden, aber flirtete die ganze Zeit mit den Augen zu den Beiden, die ja nur ca. zwanzig Meter weg saßen. Einer von ihnen machte mit dem Zeigefinger eine Geste, dass sie rüberkommen solle. „Ich geh mal kurz da rüber“ flüsterte sie ihrer Freundin zu und stand auf. „Viel Spass.“ rief sie noch hinterher, aber da war sie schon fast drüben.

„Hi.“ sagte sie.

„Ich bin Frank und das ist Thomas“ sagte einer von den Zweien.

„Ich bin Monika. Und ich habe Hunger.“ erwiederte sie und deutete dabei auf den Grill, aber Hunger hatte sie eigentlich auf etwas Anderes, und zwar auf die Beiden. Im Kopf hatte sie bereits entschieden, dass wenn die Zwei mit machten, sie Beide haben wollte.

„Wir haben genug dabei.“ antwortete Frank.

„Aber nix so leckeres, wie dich.“ schob Thomas hinterher.

Sie tat so, als ob es ihr peinlich wäre, ein solches Kompliment zu hören, aber für sich dachte sie dabei, dass da sicher noch was geht.

„Wir warten noch auf ein paar Kumpels und dann gibs was.“ sagte Frank und drehte ein paar Würstchen um.

Sie setzte sich, im Schneidersitz auf die Decke und zog dabei, wie Zufällig ihren Rock etwas nach oben. Nur so viel, dass die Beiden ihren Bikinistring ansatzweise erkennen konnten. Und ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, denn ihre Blicke verharrten eine ganze Weile auf ihrem Schoß. Dann aber besannen sie sich und kümmerten sich wieder um das Grillgut.

Es entwickelte sich ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien über dieses und jenes, und ab und zu fiel eine zweideutige Bemerkung, was die gespannte Stimmung immer mehr steigerte.

Dann kamen auch noch die Anderen, auf die sie noch gewartet hatten und stellten sich vor.

Da waren Karola und Mike, die, wie es schien so schwer verliebt schienen, dass sie nach einem kurzen „Hallo“ schon wieder alles um sich herrum vergassen. Dann waren da noch Timo, Ralf, Manuel und noch ein Frank, die sie alle von oben bis unten musterten, und sie tat es mit ihnen gleich.

Es begann zwischen allen eine angeregte Unterhaltung, in der die Spannung immer mehr knisterte, aber als es laut grummelte, war es ein Gewitter, was aufzog. Mike und Karola machten sich schnell auf den Weg und auch Monika und die Jungs packten zusammen. Ralf schlug vor, zu ihm zu gehen, da er nur 5 Minuten von hier wohnte und so zogen sie Alle los.

Sie kamen leider nicht mehr rechtzeitig an der Wohnung an, sodass sie auf den letzten Metern noch in den Wolkenbruch gerieten und ziemlich durchnässt im Hause ankamen. Sie fragte gleich nach einem Handtuch, was Ralf ihr dann auch gleich brachte. Gleich darauf zog sie ihr Top und das Bikinioberteil aus, und trocknete sich, wobei sie von den Jungs regungslos angestarrt wurde.

„Noch nie Brüste gesehen?“ fragte sie ganz unschuldig.

Erstmal Ruhe im Raum.

„Doch schon, aber so knackige schau ich gerne an.“ antwortete schliesslich Ralf.

Ralf schien etwas frecher und nicht ganz so verlegen zu sein, wie die Anderen. Mal schauen, wie ich ihn etwas verwöhnen kann nachher, dachte sie bei sich, denn innerlich war sie bereits auf Sex umgestellt, und zwar am liebsten mit allen. Aber dazu musste sie erst noch herrausfinden, ob überhaupt alle mitmachen würden. Sie setzte sich nur mit Handtuch um ihren Oberkörper gelegt zwischen die Jungs auf dem Sofa und sie führten ihre belanglosen, aber oftmals zweideutigen Gespräche aus dem Park fort.

Das knistern in der Luft aus dem Park war schnell wieder da und nicht nur sie wurde unruhiger und aufgeregter, sondern auch die Jungs rutschten mittlerweile hin und her. Nun war sie soweit, dass sie es drauf ankommen lassen wollte und darauf hoffte, dass auch die Jungs mitmachen würden.

Es war eine offene Wohnung im Stil eines Lofts und das Bett stand etwas erhoben auf einem Podest gegenüber des Wohnbereiches, was ihr sehr entgegenkam, für das was sie nun vorhatte.

„Schön, dass wir deine Wohnung heute Nacht benutzen können, Ralf.“ sagte sie zu ihm mit einem weichen Unterton, der schon einiges erahnen liess. „Ich möchte mich gerne dafür, bei dir erkenntlich zeigen…“ fuhr sie fort und ohne eine Antwort ab zu warten, nahm sie ihn an die Hand, wobei ihr Handtuch herrabfiel und sie nun mit nackten Brüsten Ralf zum Bett hinüber zog.

Die Anderen starrten den Beiden etwas verdutzt nach und schauten sich etwas fragend an.

„Nein,nein, ihr bleibt noch da.“ hauchte sie zu ihnen, als sie aufstehen wollten und so setzten sie sich wieder, während sie Ralf aufs Bett schubste und ihm seine Hose herrunter zog. Schnell entledigte er sich seines T-Shirts und wartete auf das, was passieren würde. Seine Beine ragten etwas über die Bettkante hinaus, sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen direkt über diese und betrachte ihn, wie er mit halberigierten Penis da lag. Dann beugte sie sich nach vorne über, und umklammerte ihn fest mit ihrer Hand. Sie wusste wohl, dass die Anderen jetzt einen prachtvollen Blick auf ihren Po hatten, zwischen dessen festen Backen ihr String nur das nötigste bedeckte. Sie konnte ihre Blicke fast spüren und genoss es, wie sie immer unruhiger wurden. Der Schwanz von Ralf war mittlerweile Steinhart und pulsierte bereits kräftig in ihrer Hand, was sie veranlasste nun leicht über seine spitze zu lecken. Er quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen. Wie an einem Eis schleckte sie nun immer genüsslicher an ihm und wippte dabei leicht mit ihrem Po hin und her. Als sie schliesslich seine Eichel mit ihren Lippen ganz umschloss und er sich unter ihr ins Bettlaken krallte griff sie an ihre Hüfte und öffnete mit ihrer freien Hand die Schleifen, mit denen ihr String zusammen war, sodass dieser zu Boden glitt und die Jungs freien Blick auf ihre rasierte Spalte hatten.

Auch ihr Mini glitt nun schnell zu Boden, denn sie wollte einen Schwanz spüren und nicht die ganze Zeit blasen. Sie entliess ihn aus ihrem Mund und setzte sich Rücklings auf ihn, aber ohne seinen Harten ein zu führen. Er lag warm und feucht zwischen ihren Schamlippen und schob diese leicht auseinander. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu schieben, wobei er jedesmal, wenn sie hinabrutschte seine Eichel zwischen ihren Pobacken hervorkommen sah. Sie beobachte dabei die Jungs auf dem Sofa, welche bereits auch nackt waren und ungeduldig an ihren harten Schwänzen spielten. Ihre Feuchte verteilte sie bei jeder Bewegung auf Ralfs Penis und seine Eichel pochte nun immer kräftiger an ihren Schamlippen. Dann kippte sie ihr Becken etwas nach hinten und mit der nächsten Vorwärtsbewegung glitt er ganz in sie hinein.

Beide stöhnten laut auf, woraufhin sie gleich begann sich auf und ab auf ihm zu bewegen, und den Anderen endlich einen Fingerzeig gab, dass sie auch rüberkommen sollten. Die beiden Franks stellten sich links und rechts aufs Bett und hielten ihr ihre Schwänze zum wichsen und blasen hin, womit sie auch sogleich begann. Die anderen Drei saßen auf der Bettkante und betrachteten das heisse Spiel. Ralf wurde nun immer unruhiger unter ihr und sie ahnte schon, dass er diesen Ritt nicht mehr lange aushalten würde, was ihr aber egal war, da sie ja genug Jungs dahatte, die sie weiterficken konnten. Aber auch Frank schien schon ziemlich weit zu sein, denn er stöhnte immer lauter und seine Eichel wurde immer härter zwischen ihren Lippen. Dann wurde sein Atem schneller, und sie verstärkte noch ihre Saugkraft und sog ihn fest in ihren Mund, wo er nur Augenblicke später zu zucken begann. Heisses Sperma quoll in ihren Mund und Frank keuchte vor Vergnügen. Sie schluckte alles herrunter, und keuchte nun ebenfalls heftiger, denn fast im gleichen Augenblick wurde ihr Schneckchen von Ralfs heisser Soße überschwemmt. Kraftvoll pulsierte er in ihr und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Sie hatte aber keine Chance etwas zu verpusten, denn der andere Frank packte sie und warf sie neben Ralf aufs Bett, wo er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi rammte und sogleich heftig zu stoßen begann. Die anderen Drei knieten sich nun um ihren Kopf und sie begann Timo und Manuel zu wichsen, während sie Thomas zwischen ihren Lippen blies. Das gestöhne von allen wurde immer Lauter und endlich kümmerte sich jemand um ihre Brüste. Timo saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest, was ihr wohlige Schauer bescherte. Kräftig und gleichzeitig Gefühlvoll massierte er ihre Brüste, wodurch sie näher und näher an ihren Orgasmus kam. Aber auch Frank hielt nicht besonders lange durch und verströmte sich tief in ihr und Manuel sprang sofort zwischen ihre Beine, hielt sie steil in die Höhe und versenkte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zwischen denen schon das Sperma der anderen Beiden herraus lief. Er war etwas dicker als die Beiden und brachte sie nun schneller in Richtung ihres Höhepunktes. Sie hielt sich nun immer kräftiger an Thomas Schwanz fest und saugte immer heftiger an ihm, da sich in ihr immer mehr Spannung aufbaute, welche sich dann kurz danach in einem heftigen Orgasmus entlud.

Ihr wurde kurz schwindelig und genoss die warmen Wellen, welche ihren Körper durchfuhren. Sie war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie Thomas Schwanz aus ihrem Mund entliess, um ihre Lust laut herraus zu schreien, nur Momente bevor er kam. Sie spürte, wie sein heisser Samen auf ihre Brust, Hals und Wange spritzte und wie er seine Eichel wieder zwischen ihre Lippen hielt um die letzten Spritzer in ihren Mund entlud.

Als sie wieder etwas klarer war, lutschte sie noch etwas an ihm, während Manuel, etwas langsamer, immer noch in sie stiess, was ihr kurz etwas unangenehm war, aber sich schnell wieder in Lust wandelte. Manuel stiess nun wieder schneller, aber sie wollte wieder reiten und so wand sie sich unter ihm hervor und stiess Timo auf den Rücken um sich gleich auf ihn zu setzen und einen wilden Ritt zu beginnen. Manuel stellte sich neben sie und auch Ralf war wieder bereit und hielt ihr seinen auch zum Blasen hin. An Manuels Penis klebte noch die Mischung aus ihrem Saft und dem Sperma, was sie genüsslich ableckte, während sie immer schneller auf Timo ritt. Ralf saugte sich an ihren, im Takt wippenden Brüsten fest und knetete diese abwechselnd, was sie mit einem lauten „Ohhh JAAAA“ erwiederte. Immer schneller wurde ihr Rythmus und immer fester ihr saugen, bis sich Beide fast Zeitgleich entluden. Die Sahne, welche über ihre Zunge spritzte schleckte sie schnell und mit flinken Bewegungen weg, wobei sie sich langsam auf Timos Schwanz hinabgleiten liess, während er zuckend sein Sperma in sie pumpte. Als sie ihn ganz in sich spürte, zuckte er noch ein letztes Mal, bevor er langsam kleiner wurde.

Sie fielen erstmal alles aufs Bett und mussten sich etwas erholen, bevor er weiter gehen konnte. Ralf lag auf ihrem Oberschenkel und streichelte zärtlich ihre Schamlippen zwischen denen ein dünnes Rinnsal aus Sperma herrauslief und sich auf dem Laken verteilte.

Sie lag da und, obwohl sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, wollte sie noch immer mehr.

Noch immer lag sie mit geschlossenen Augen da und genoss Ralfs streicheln, als sie plötzlich eine Eichel an ihren Schamlippen spürte. Sie öffnete aber nicht die Augen, sondern verharrte der Dinge, die da jetzt kommen würden. Langsam teilten sich ihre Schamlippen, was Ralf, der neben ihr lag lustvoll beobachtete. Die Eichel stiess auf leichten Widerstand, aber als sie den Eingang passiert hatte, glitt sein ganzer Penis langsam tief in ihre Muschi hinein. „Mhhh … Manuel… los, fick mich“ keuchte sie, als er ganz in ihr war. Sie hatte ihn erkannt, da er der Einzig beschnittene, und seine Eichel besonders Dick war. Langsam begann er seine Stossbewegungen, während sie bereits einen anderen Schwanz wieder zum lutschen hatte. Mittlerweile war es ihr egal, wer sie gerade fickte, oder wen sie blies, solange es nur geil und spritzig blieb. Als sie ein Auge öffnete, sah sie Ralf, der ihr seinen Harten in dem Mund schob und schon ziemlich verkrampft aussah, so als ob er schon kurz davor stand. Aber er hielt wacker durch. Die Anderen saßen daneben, und schauten zu, während auch sie bereits wieder harte Schwänze hatten.

Sie wand sich unter Manuel herraus und kniete sich vor ihn hin, sodass er ihren Po vor sich hatte. Sogleich versenkte er seinen Penis wieder tief in ihre Muschi und stiess heftig weiter. Ralf kniete nun vor ihr und liess sich weiter blasen, wobei er immer unruhiger wurde. Dann schwoll er in ihrem Mund immer mehr an und begann laut und schnell zu atmen. Sie saugte nochmal kräftig an ihm und packte fest an seinen Schaft. „Jaaaaaaa“ schrie er nur herraus, als er sich in ihren Mund ergoss. „Ja, saug ihn aus…“ hauchte er ihr zu. Sie hatte mühe ihn im Mund zu behalten, denn Manuel stiess sie ziemlich heftig von hinten. „Schluck die Sahne! … “ kam es nun etwas lauter von ihm, aber das war zu Spät, denn sie hatte sie Ladung schon geschluckt. Sie zeigte ihm, wie als Beweis ihren leeren Mund. „Schmeckt gut, mein Sperma, was?“ fragte er und legte sich an den Bettrand, um etwas zu verschnaufen. „Köstlich.“ brachte sie gerade noch hervor, denn schon hatte sie wieder zwei Schwänze zum blasen vor sich.

Franks Saft schmeckte besser, dachte sie bei sich, aber egal. Sie schaute schon gar nicht mehr, wessen Schwänze das waren und versuchte sich gleichzeitig gegen Manuels Stöße zu stemmen. Mit einem lauten, gekeuchten „JA, ich gebs dir…“ bäumte er sich noch einmal hinter ihr auf, um dann ganz tief in sie zu gleiten. So tief in ihr wurde er noch etwas dicker und stieß leicht gegen ihren Muttermund, bevor er sich im nächsten Augenblick in sie entlud. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskeln so stark an, als wolle sie auch noch den letzten Tropfen aus ihm herrausquetschen. Nur ein paar Sekunden, nachdem Manuel seinen Penis aus ihr gezogen hatte, schob sich auch schon wieder einer in sie hinein und begann sogleich mit heftigen Stößen. Sie hielt sich an dem Typen fest, dem sie gerade einen Blies, um nicht quer übers Bett geschoben zu werden, von dem sie sogleich die Quittung für den festen Griff bekam.

Heisser Saft füllte ihren Mund und sie lutschte, bis kein Tropfen mehr herraus kam. Schnell schluckte sie die klebrige, salzige Soße hinunter, da schon der nächste zum saugen bereit stand und ihr seinen Penis vors Gesicht hielt.

Jetzt saugte und lutschte sie abwechseln an drei Harten, welche sich vor ihr hin gekniet hatten, während sie weiterhin von hinten gefickt wurde. Einer legte sich halb unter sie um an ihren vor und zurück wippenden Brüsten zu saugen und diese zu kneten, was sie näher an ihren nächsten Orgasmus brachte.

„Los, fick mich schneller!!!“ stöhnte sie nach hinten, bevor sie sich wieder um die Drei kümmerte und dieser Wunsch wurde sogleich erfüllt, denn das Dauerfeuer auf ihre Muschi wurde nun von ihm stark gesteigert. Die blieb für ihn nicht ohne Folgen, denn er spürte, wie sich bereits alles in seinem Sack zusammenzog und versuchte so gut es eben ging durch zu halten. Bei jedem Stoß wurde sie unruhiger und wartete schon ungeduldig auf das befreiende Zucken, welches ihren Körper gleich durchströmen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn der Typ hinter ihr keuchte gerade seinen Orgasmus hinaus und sank erschöpft zusammen. Sie stiess einen der Jungs aufs Bett und hockte sich über ihn, wobei eine heisse Spermamischung aus ihrer Muschi auf seinen Schwanz tropfte, bevor sie sich genüsslich auf ihn sinken liess.

Schnell rammte sie ihren Unterleib immer wieder auf ihn hinab, wobei sie sich mit beiden Händen jeweils an einen Schwanz klammerte und diese im Wechsel blies. Sie wollte jetzt nur noch kommen und alles Andere war ihr egal. Unter ihr lag Thomas und versuchte ihr Tempo zu drosseln, da er sich kaum noch zurückhalten konnte, aber sie liess es nicht zu. Laut stöhnend spritzte er ihr eine riesige Ladung in den Leib, aber sie stoppte immer noch nicht. „Halt, hör auf.“ keuchte er angestrengt, aber sie wollte jetzt kommen, egal wie, aber sie wollte nur noch kommen.

Dann, als er sich schon unter ihr herraus winden wollte war sie endlich soweit, und schrie ihren Hohepunkt herraus, wobei sie sich nun wieder langsam ganz auf ihn sinken liess. Nun viel langsamer bliess sie die Beiden weiter und wurde wieder ruhiger.

Die Beiden kamen kurz drauf fast Zeitgleich, wodurch die eine Ladung an ihrer Wange und über Schulter und Brust landete und die Andere in ihrem Mund. Wieder zeigte sie, wie als Beweis, das Sperma beiden und schluckte es dann runter.

Dann sanken wieder alle aufs Bett und schliefen ein, aber der Morgen sollte ja noch kommen…



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Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Eine sinnliche Nacht



Ich bin wie ich bin. Ich mag den Eigengeruch einer Frau, wenn sie Abends duschen war,geschlafen hat, neben mir aufwacht und ich atme ihren eigenen Duft ein,herrlich, wenn ich es mag, so soll es sein, so wünsche ich es mir. Sie liegt da, verschlafen, nackt und schmiegt sich mitihrer warmen weichen Haut an mich. Ich umschlinge sie mit Armen und Beinen, ziehe sie ganz nah an mich ran, spüre ihre zarten Füsse an meinen.

Ihre Füsse, sie sind wichtig für mich, ich muss sie ablecken können und riechen können, auch wenn sie den ganze Tag unterwegs war oder grade von der Arbeit kommt. Ich mag meinen Körper, ich mag meinen eigenen unverfälschten Geruch. Ich finde mich toll, gebe mir mühe mich zu Pflegen, mag aber auch mal ein Wochenende nicht Duschen gehen, einfach nakt sein und mich selber riechen. Hin und wieder gönne ich mir eine linie weisses Glück, es macht michunendlich Geil und verstärkt die Liebe zu mir selber, enthemmt mich, und kitzelt die verborgensten Sehnsüchte aus mir heraus.

Ich habe mich niemals ausleben können,entdecke mich neu, entdecke Dinge die ich mag und die mich Geilmachen. Vor vielem habe ich mich erschrocken und mich vor mir selber geschämt,gedacht ich bin nicht normal, bin Pervers. NEIN, habe ich festgestellt, ich bin eine Sau und mag es schmutzig und dreckig,das ist alles. Ab wo definiert man Pervers? Was ist normal, was nicht ?Normal ist die Definitionssache jerdes einzelnen Menschen und ergibt sichdaraus wie jeder Mensch individuell geprägt ist, lebt und aufgewachsen ist.

Das ergibt also, was für den einen Normal ist, ist für den anderen noch lange nicht normal. Sex, ein ganz großes Thema in meinem Leben und echt wichtig für mich, die größte Leidenschaft in meinem Leben, neben der Fliegerei. Jedoch nicht an erster Stelle, denn das ist die Liebe. Ich glaube an die Liebe, an ihre Macht und die Mgie die zwischen zwei liebendenentstehen kann, es ist (für mich)das größte Glück das einem, bzw.

zwei Menschen passieren kann. Die Liebe ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man teilt…..Wenn ich liebe, gebe ich alles um meine Süße glücklich zu machen, abermich verbiegen so wie sie mich haben will, werde ich niemals wieder. Liebe ist, den Partner so zu aktzeptieren, wie er ist, mit allen Ecken und Kanten,Kompromisse eingehen zu können und den Weg gemeinsam finden, das beidedamit Leben können. Vielleicht mal verzichten und einfach nur gönnen können,und es genießen zu sehen wie der Partner Zufriedenheit ausstrahlt.

So wünsche ich es mir …..Ich mag eine Frau, die sich selber gerne hat und sich selber liebt. Fazinierend finde ich das Buch von Carlotte Roche „Feuchtgebiete“,ich finde es a****lisch und geil, wie sie zu sich selber und ihrem Körper steht. Ich mag meine Körperausdünste auch, vor allem wenn ich was gezogen habe, sofort beginne ich am ganzen Körper schwitzig zu werden. Vorher war ich Duschen um meinen sauberen Eigenduft wahr nehmen zu können.

Ich mag es Barfuss dazusitzen, Musik zu hörenund den klängen eines Leidenschaftlichen Pornos zu lauschen, nichts gestelltes, Privates, Amateure wo man sieht das der Sex echt ist. Das macht mich echt an, ich schaue gerne zu wenn schöne Menschen Sex haben und ich sehen kann, wie gut es tut. Ich mag einzelnen Frauen oder hübschen Boys zusehen, wie sie Masturbieren, wie sie es genießen ausgiebig mit sich selber zu spielen. Oft macht es mich so geil, das ich zwischendurch Fotos von mir selber mache und mich selber filme wie ich es mir selber mache, mich streichel und massiere.

Ich sehe mich gerne an auf Bildern und Filmchen, finde mich Sexy. Das war nicht immer so, es war ein langer Weg mich so zu aktzeptieren wie ich bin. Meinen Orgasmus zögere ich immer weiter hinaus, höre kurz davor auf, und halte meine Geilheit so Stundenlang. Ich sehne mich danach dieses mit einer Frau zusammen erleben zu dürfen, eine linie weisses Glück,und lange intime Gespräche zu führen ohne jegliche Hemmungen, offen undehrlich miteinander umgehen, sich die Intiemsten Geheimnisse anvertrauen,über Phantasien und Wünsche sprechen.

Ich mache es uns gemütlich, Kerzen leuchten, das weiße Glück tut seine Wirkung,und wir beide sind erfüllt von diesem wohligen geilen Gefühl, derKörper bebt innerlich und die geilheit wird immer weiter hervor gekitzelt. Im Hintergrund läuft ein leidenschaftlicher Porno mit schön, anzuschauenden Menschen den wir gemeinsam ausgesucht haben. Es ist warm unsere Körper sind feucht schwitzig, wir genießen die Atmosphäre,miteinander alleine zu sein, wollen den anderen Körper erforschen, ich werde mittlerweileschon feucht, spüre wie die Lusttropfen aus meinem Schwanz in meine Hose laufen,nur durch ihren Anblick und die Gedanken die sie in mir auslöst.

Wir sind das erste mal zusammen und ich habe sie gebeten am Vorabend unseres Treffensbevor sie schlafen geht zu Duschen und danach nicht mehr bis zu unserem Treffen. Ich möchte das sie bei mir ist, so wie sie Gott geschaffen hat, ohne den Gruch von Seife odereines teuren Duftes. Mir ist es furchtbar wichtig das sie sich enorm wohl fühlt in meiner nähe, mit mir,mich genauso begehrt wie ich sie. Ich verwöhne sie gerne, aber werde auch gerne verwöhnt, was in der Vergangenheit, fast nie der Fall war.

Ich wünsche mir, das sie mich will, michgeil findet und mich überall berühren, küssen und ablutschen will. Wir finden uns beide toll, das haben wir schon festgestellt. Ich frage sie ob ich ihr ihre Socken ausziehen darf, ich möchte ihre zarten Füsse begutachtenund daran riechen, mag ich sie und ihren Geruch, ist das das Zeichen dafür, das sie alles von mir bekommen kann, was sie begehert und ich mich ihr ganz undgar hingeben möchte.

Ich weiss nicht woher das kommt, aber es ist mir wichtig, das die Chemie stimmt und so bin ich und möchte ich bleiben. Wir sind beide zufrieden und neugierig aufeinander. Ich frage sie ob ich sie Küssen darf und sie stimmt zu. Langsam näher ich mich ihrem Gesicht, komme immer näher, langsam,aber berühre sie nicht. Ich spüre ihren warmen atem, rieche sie undmerke wie das Verlangen ihre Lippen zu berühren immer stärker wird. Tief schauen wir uns in die Augen.

Es erregt uns die nähe des anderen zu spüren und genießen diesen Augenblick,bis wir schließlich unsere Lippen berühren und langsam anfangen unsere Zungenmiteinander spielen zu lassen, erst Zärtlich und forschend. Wir zittern beide innerlich vor Erregung. Leise flüster ich ihr ins Ohr, das ich ihr zuschauen möchte, wie sie sich langsam auszieht, ganz nakt. Ich setze mich mit dem Rücken an die Couch gelehnt und seh ihr zu. Langsam streift sie ihre Hose ab, liegt auf dem Rücken und gewährt mir mit weit gespreitzten Beinen Einblick auf ihr nasses Höschen.

Verharrt einen moment. Dieser Anblick macht mich geil und ich genieße den Augenblick. Ich bin aufgeregt wie ein kleiner Junge und sie merkt und genießt es,richtet sich auf die Knie und zieht ihr Shirt langsam hoch und aus. Ich bitte sie sich zu drehen, möchte sie von allen Seiten anschauen und darf ihren Bh offnen. Mit dem Rücken zu mir krabbelt sie auf allen vieren von mir weg auf die andere Seite des Sofas,dreht sich aber mit dem Gesicht zu mir um und lächelt mich zufrieden an, denn sie spürt wie sehr ich sie begehre und geiler und geiler werde.

Auf den Rücken gedreht fängt sie an sich zu streicheln, ihre Brüste zu kneten und ich frage sie ob sie mir zeigen möchte wie sie gerne angefasst und welche berührungen sie gerne hat. Ich fasse mir in die Hose und und wische meinen nassen Schwanz miteiner Hand ab und muss daran riechen und es schließlich ablecken. Ihr Höschen ausgezogen präsentiert sie mir ihr geiles kleines nasses Fötzchen und ich bebe vor Verlangen und geilheit.

Sie fragt mich ob ich an ihr riechen möchte und ich tue es…..Ich krabbel langsam zu ihr rüber nehme einen Fuss in die Hand und drückeihre Fusssohle auf mein Gesicht, sauge ihren Duft tief ein und lutsche ihren Dicken Zeh ab. Ich liebkose ihr Bein, küsse es und fahre langsam mit der Zunge ihren Oberschenkel entlang. In ihrem Schritt angekommen rieche ich an ihrer nassen Muschi undschaue sie mir genau an, währen sie sich streichelt,ihre Klitoris stimmuliert und wieder und wieder ihre Finger langsam und tief inihrer Muschi verschwinden.

Ihr atem wird schneller und sie streicht mir mit ihren Muschinassen Fingern über die Lippen und schmiert alles an meinem Mund abund fordert mich auf sie zu küssen. Leidenschaftlich und langsam lutscht sie mirdie Lippen ab, ihren eigenen Saft, den sie gerne mag. Sie küsst mich gierig und forderndvor Geilheit und bittet mich, mich auch langsam nackisch auszuziehen. Mein Schwanz ist klein und zusammengeschrumpft vom weissen Glück, denn noch ister pitschenass vor geilheit und ich zeige ihr wie ich gerne angefasst werde damit er schön gross und hart wird.

Gegenüber liegend schauen wir uns eine Weile gegeseitig zu, wie wiruns streicheln, es ist einfach nur schön und prickelnd. Als sie zu mir sagt das sie pinkeln muss, überkommt mich die Geilheit und ich nehme all meinen Mut zusammen und bitte sie hier vor mir in eine Schüssel zu pissen und sie stimmt zu. Sie leht sich mit dem Rücken an die Couch, spreizt die Beine weitund lässt die warme Pipi in die Schüssel laufen, ich kann einfach nicht andersund muss meine Hand in ihren Strahl stecken, es ist warmund ich rieche wie sie duftet.

Als es nur noch tropft, ziehe ich die Schüssel weg undlege an ihre Stelle meinen Kopf und sie drückt ihre pissnasse Pflaume auf mein Gesicht und reibt sich an mir. Ich lecke und sauge an ihr und liebe es siein meinem Gesicht zu spüren. Ich will sie immer und immer mehr. Langsam reibt sie ihre Musche von meinem Gesicht den Bauch hinunter, und setzt sich langsam auf meinen harten Schwanz, beide genießen wir dieses Gefühl den anderen zuspüren.

Tief und innig. Wir verharren einen Augenblick und schauen uns tief in die Augen küssen uns gierig und Leidenschaftlich, zügeln uns jedoch um noch nicht zu kommen. Leise flüstert sie in mein Ohr ob ich mich und sie gleichzeitig schmecken möchte,vor erregung bekomme ich kaum ein Wort heraus und nicke nur. Nocheinmal presst sie ihre Muschi feste auf meinen Schwanz und zieht in langsam aus sich heraus und leckt mir über die Brust hinunter zu meinem harten und nimmt ihn tief in den Mund und saugt kräftig an ihm um mir schließlich einen tiefen innigen Kuss zu geben bei dem sie mir tief in die Augen schaut und ich uns beide schmecken kann.

Herrlich. Bebend vor Erregung, beschließen wir uns zu beherrschen und etwas abzukühlen,rauchen eine Zigarette und nen Joint und schauen weiter dem Porno zu. Eng umschlungen liegen wir unter der Decke, es ist verdammt warmund unsere Körper schwitzen aber wir finden es geil und reiben uns aneinander. Ich möchte sie am liebsten überall zur selben Zeit anfassen und spüren, riechen und schmecken. Wir haben die Augen geschlossen und geniessen es den anderen zu spüren, es ist ein wenig klebrig und um dem entgegen zu wirkenreiben wir uns gegenseit mit Öl ein, wir nehmenviel Öl bis wir fast weg schwimmen.

Ich liege auf dem Rücken sie hockt vor mir und reibt ihre klatschnasse Pussyan meinem Fuss und steck sich schliesslich meinen dicken Zeh in die Muschi, zieht in raus und lutscht ihn genüsslich ab. Ich sehe das und möchte ihre Lippen ablecken und ihre Zunge lutschen, so wie man einen Schwanz blässt. Mit ihrem Kopf liegt sie in meinem Schrittdrückt meine Beine weit auseinander , küsst meinen Schwanz und reibt ihr Gesicht an ihm,sie begehrt ihn und schmust mit ihm, wie mit einem Kuscheltier.

Sie küsst und leckt mich an den Eiern und schliesslich fängtsie an mein Poloch zu lecken wie eine Muschi. Das macht mich so geil das ich es kaum aushalte nicht abzuspritzen und drücke sie weg von mir. Ich muss mich beherrschen und verbinde ihr schliesslich die Augen, lege sie auf den Bauchund Öle sie weiter ein. Massiere sie, ihren Rücken, den Po, die Oberschenkel und die Füsse. Ich drücke ihre Beine weit auseinander und reibe meinen Schwanz, Sack und meine Pofotze anihr, über all, angefangen an den Füsse die Beine hoch.

Ich drehe sie auf die Seiteund sie bittet mich voller Geilheit , benutze mich. Auf der Seite liegend winkel ich ein Bein von ihr an, so daß ich vollenEinblick auf ihre Musch und ihr Poloch habe. Ich reibe meine Pofotze an ihrem Oberschenkel hoch und reibe sie an ihrer Pofotzeund Muschi. Geiles Gefühl. Ich spüre ihren Muschisaft an meinem Anus und es macht mich nur noch geiler, das ununterbrochen der saft aus mir herausläuft.

Auf ihrem einen Oberschenkel sitzend,das andere Bein auf meine Schulter liegend spiele ich mit meiner tropfenden Schwanzspitzeabwechseln an ihrer Muschi und Poloch. Schließlich kannich nicht anders und pisse ihr meinen warmen Strahl voll auf Arsch und Pussy. Erschrocken stöhnt sie auf und reibt sich das warme nass auf Bauch und Brüste, windetund dreht sich vor Erregung nimmt die Augenbinde ab, grinst mich frech an und lässt schließlich auch ihre warme Pipi laufen. Ich halte meinen Schwanz in den warmen Strahl und drehe mich so hin, daß er auch mein Poloch vollsuhlt.

Ich verreibeihre Pipi an meinem Körper und muss schliesslich ihre Muschi sauber lecken. Mittlerweile sind wir so geil aufeinander, das wir es nicht länger aushalten unddem ersten Orgasmuss immer näher kommen. Ich lasse ab von ihr und raune ihr ins Ohr,mach es dir, ich will zusehen wie du kommst. Ich setzte mich hinter sie und halte sie angeschmiegt in meinen Armen, ihr Rücken an meinem Bauch, streichel sie Zärtlich und küsse ihren Nacken,während sie sich streichelt und es sich selber macht.

Ich halte sie fest und lausche ihr wie sie langsam aber sicherihrem ersten Höhepunkt in meiner Gegenwart entgegen fiebert. Als sie erschöpft und zufrieden gekommen ist bin ich an der Reihe. Sie nimmt mich feste in ihre Arme, ich sitze mit dem Rücken an ihre Brüste gelehnt und fühlemich sicher und geborgen und mache es mir wie ich es gern habewährend sie mich aufmerksam beobachtet bis ich schliesslich kommen und auf meinen Bauch spritze……..Glücklich und zufrieden über unsere Höhepunkte, rauchen wirgemeinsam die Zigarette danach und überlegen gemeinsam wie die Nachtweiter verlaufen soll……..Fortsetzung folgt ………



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Harter Fick während der Party



Das ist meine erste Story, also entschuldige ich mich für etwaige Anfängerfehler. Kurz zu uns. Ich bin Thomas, 27 Jahre 180 groß, trainiert, habe blaue Augen und bin aus Österreich. Meine Freundin Karen ist 25, 165 groß und kommt aus Kolumbien, ist jedoch auch in Österreich aufgewachsen. Sie hat lange schwarze Haare, einen schönen Prallen Hintern und kleine Brüste die sehr schön geformt sind. Wir hatten immer ein sehr gutes Sexleben, welches jedoch nie sehr ausgefallen war.

Natürlich haben wir immer wieder verschiedene Sachen probiert wie Sexspielzeug oder verschiedene Rollenspiele. Etwas was ich schnell gemerkt habe ist, dass sie sehr schnell extrem feucht wird, wenn ich es ihr mache und dabei erzähle wie sie von einem anderen Typen genommen wird. Ein paar Mal haben wir auch schon über einen Dreier gesprochen, wozu es jedoch nie gekommen ist. Am besagten Abend haben wir einige Freunde und Bekannte zu ihr nach Hause eingeladen, um etwas zu feiern.

Einige Personen kannte ich besser und andere waren mir wiederum neu. Der Abend verlief nett und es floss einiges an Alkohol. Ein Freund von ihr, den ich bis dahin nicht kannte ist mir dabei aufgefallen. Er hat sich nett bei mir vorgestellt und hat am Abend meistens neben ihr gesessen. Dazu muss ich sagen, dass wir nie ein Paar waren, welches den ganzen Abend aneinander hing. Ich hatte sie nicht immer im Blick, denn hin und wieder war ich im Wohnzimmer oder der Küche, die beiden saßen immer im Esszimmer nebeneinander.

Mit steigendem Alkoholpegel habe ich die zwei schonmal beobachtet, da ich mit der zeit doch etwas eifersüchtig wurde. Sein Name ist Emi und er hatte Wurzeln in Italien, er sah sehr gut aus, etwas größer wie ich, gut trainiert und hatte ein richtiges Sunnyboy-Gesicht. Sie berührte ihn öfter als eigentlich üblich und er nahm das gerne hin, an ihren blicken sah man, dass sie auch miteinander flirteten. Da ich schon betrunken war, versuchte ich mir einzureden deswegen eifersüchtig zu sein und mehr daraus zu machen als es ist.

Da ich hin und wieder auch mal flirtete wenn ich was getrunken hatte, versuchte ich nicht darauf zu achten. Der Abend wurde jedoch länger, der Alkohol mehr und das Flirten offensichtlicher. Einmal, als ich hinging um mit den zweien zu quatschen dachte ich zu sehen wie er seine Hand unter dem Tisch von ihrem Fuß nahm, jedoch konnte ich es nicht eindeutig sehen und sagte nichts dazu. Zu viel spionieren konnte und wollte ich nicht, denn die anderen Leute würde mich sonst als eifersüchtigen Freund wahrnehmen, was ich nicht wollte.

Als sie mal aufstand um auf die Toilette zu gehen fiel mir wieder mal auf, wie gut sie aussah, mit ihren pechschwarzen langen Haaren, der karamellfarbenen Haut, die durch das schwarze Kleid, was bis zur Mitte ihrer tollen Oberschenkel ging, super zur Geltung kam. Als immer mehr Leute gingen, kam Karen zu mir und gab mir Bescheid, dass Emi nicht mehr fahren könne, niemand in seine Richtung fahre und er kein Geld für ein Taxi ausgeben will, da er noch Student ist und nicht so gut bei Kasse sei.

Nachdem alle gegangen waren zogen wir die Couch im Wohnzimmer aus, holten uns noch was zum trinken und redeten weiter. Karen saß zwischen uns und in meinem Suff wurde ich immer müder, obwohl die zwei weiterhin flirteten und ich es mittlerweile als Test angesehen habe ob sie noch weiter darauf eingeht. Kurze Zeit später bin ich eingenickt, als ich wieder aufwachte, stellte ich mich weiterhin schlafend, und konnte die beiden gut beobachten. Es fiel ihnen nicht auf, dass ich sie beobachtete, was aber auch nicht schwer war, denn sie hatten nur noch Augen füreinander.

Ihr Kleid war vom Sitzen etwas hochgeschoben und er streichelte sie an der Innenseite ihres Oberschenkels, während sie das Getränk mit beiden Händen hielt und ihm tief in die Augen sah. Mein Puls ging immer höher, ich konnte jedoch auch nicht intervenieren, etwas hielt mich zurück und ich redete mir ein, dass es ein Treuetest ist. Er streichelte sie bis immer weiter nach oben und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie drehte sich kurz zu mir her, ich konnte die Augen schnell genug schließen, und sagte: „Das geht nicht, ich hab einen Freund!“ als ob ich nicht hier wäre.

Er sah ihr tief in die Augen und grinste dabei, erwiderte jedoch nichts und streichelte sie weiter. Dabei schob er das Kleid hoch bis man ihre Spitzenunterwäsche sehen konnte. „Hör auf,“ sagte sie und schien dabei zu grinsen „das geht wirklich nicht“. Langsam fing er an, sie über dem Höschen zu streicheln. Sie sagte diesmal nicht, er solle aufhören, machte aber auch keinen Anschein, ihn davon abzuhalten. „Sorry, aber es scheint dir zu Gefallen, dein ganzes Höschen ist schon klatschnass.

“ sagte er. Sie erwiderte: „Aber dass kann ich nicht“ und stöhnte dabei leicht auf und griff ihm dabei in den Schritt, der schon voll ausgebeult war. Er schob ihr Höschen zur Seite und ich hörte, wie feucht sie war. „Scheiße, komm mit!“ sagte sie und zog ihn am Arm. Als sie aus dem Zimmer waren sah ich noch einen richtig feuchten Fleck von ihr auf der Couch, so feucht hatte ich sie wahrscheinlich noch nie gekriegt.

Ich folgte ihnen und konnte sie um die Ecke im Schlafzimmer beobachten, sie hatten nicht mal die Tür geschlossen. Kurz und geil küssten sie sich, dann zog sie ihm die Hose runter. „ich brauch jetzt deinen Schwanz“. Stöhnend, als ob man es ihr besorgen würde blies sie seinen Schwanz, was er wohlwollend quittierte. Nach kurzer Zeit in dem sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm stieß er sie aufs Bett: „Stopp, sonst komm ich gleich und ich will dich noch ficken“.

Er ging an ihr runter, leckte ihre klatschnasse Möse und schob ihr dabei zwei Finger rein. Dabei schien sie alles zu vergessen, denn sie schrie ihr stöhnen schon laut raus. Ich war enttäuscht, dass sie nicht mal versuchte leise zu sein und wie geil sie es fand. Außer zusehen konnte ich nichts machen und bewegte mich nicht weg. Er nahm nun vier Finger und schob sie langsam rein. Es pflatschte nur noch und sie stöhnte weiter.

Wenn ich es ihr mache waren drei immer das Maximum, jedoch schien sie in so einem Wahn zu sein und fand es nur noch geil. Sie stöhnte nur noch auf und hatte einen Orgasmus der sie zum Zittern brachte. Er hörte auf, ging zu ihr hoch und küsste sie. Als auf ihr lag sagte sie: „Nimm ein Kondom aus der Schublade!“ Er nahm seinen Schwanz und rieb in zwischen ihren dick angeschwollenen Lippen. „Nein, bitte, hohl eins!“ Er steckte ihn ihr mit einem mal rein und ihr Protest war vergessen.

Laut stöhnend fickte er sie hart und beide stöhnten dabei und hatten alles um sich herum vergessen. Als sie kurz vor ihrem zweiten Orgasmus stand, stieß sie ihn von sich und sprang auf ihn. Sie nahm seinen Schwanz und ritt ihn wie wild. „Sowas kann nur eine Latina,“ dachte ich geschockt und sah weiter zu. Mit harten Stößen fickte er sie weiter von unten. „Komm in mir, bitte!! Bittteee!!!!“ und sie schien auch gleich zu kommen.

Er stöhnte laut auf und schien auch zu kommen, beide machten jedoch weiter und der zeitgleiche Orgasmus der beiden schien Minuten zu dauern. Sie fiel von ihm runter und zitterte, er neben ihr auch leicht. „wow, war das krass. “ sagte sie und kicherte. „Hat sich wohl gelohnt“ sagte er. „Fuck, gib mir ein Taschentuch, wie viel hast Du denn in mich reingespritzt?“ „Deine Schuld, Du hast mich den ganzen Abend schon so geil gemacht.

“ Ich ging zurück ins Wohnzimmer. Nach ca. zwanzig Minuten kamen sie zurück, ich stellte mich schlafen. Emi legte sich hin, meine Freundin weckte mich: „Du bist eingeschlafen, gehen wir ins Bett?“. Wir gingen zusammen Zähne putzen und dann ins Bett, man konnte das Ficken noch riechen, obwohl sie anscheinend versucht hatte kurz zu lüften. „Wie lange habe ich geschlafen, was habt ihr noch gemacht?“ „Nicht lang, wir haben nur ein wenig gequatscht, noch was getrunken und waren kurz eine rauchen“Ich sagte nichts und lag den ganzen Abend wach neben ihr, roch den Sex und die Geilheit, sie schlief schnell und gut ein.

Dann griff ich ihr zwischen die Beine und konnte noch Sperma fühlen, welches immer noch aus ihr rann. Verwirrt lag ich da, warum macht sie das, warum mache ich nichts? Ich hatte Schuldgefühle und fühlte mich betrogen. Am nächsten Tag frühstückten wir. Ich ließ mir nichts anmerken, wenn die zwei sich angrinsten und dachten, ich sehe es nicht. Emi verabschiedetet sich und es schien wieder alles normal zu sein. Danke an PornBIn für die Hilfe bei der Korrektur.



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