Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Eine sinnliche Nacht



Ich bin wie ich bin. Ich mag den Eigengeruch einer Frau, wenn sie Abends duschen war,geschlafen hat, neben mir aufwacht und ich atme ihren eigenen Duft ein,herrlich, wenn ich es mag, so soll es sein, so wünsche ich es mir. Sie liegt da, verschlafen, nackt und schmiegt sich mitihrer warmen weichen Haut an mich. Ich umschlinge sie mit Armen und Beinen, ziehe sie ganz nah an mich ran, spüre ihre zarten Füsse an meinen.

Ihre Füsse, sie sind wichtig für mich, ich muss sie ablecken können und riechen können, auch wenn sie den ganze Tag unterwegs war oder grade von der Arbeit kommt. Ich mag meinen Körper, ich mag meinen eigenen unverfälschten Geruch. Ich finde mich toll, gebe mir mühe mich zu Pflegen, mag aber auch mal ein Wochenende nicht Duschen gehen, einfach nakt sein und mich selber riechen. Hin und wieder gönne ich mir eine linie weisses Glück, es macht michunendlich Geil und verstärkt die Liebe zu mir selber, enthemmt mich, und kitzelt die verborgensten Sehnsüchte aus mir heraus.

Ich habe mich niemals ausleben können,entdecke mich neu, entdecke Dinge die ich mag und die mich Geilmachen. Vor vielem habe ich mich erschrocken und mich vor mir selber geschämt,gedacht ich bin nicht normal, bin Pervers. NEIN, habe ich festgestellt, ich bin eine Sau und mag es schmutzig und dreckig,das ist alles. Ab wo definiert man Pervers? Was ist normal, was nicht ?Normal ist die Definitionssache jerdes einzelnen Menschen und ergibt sichdaraus wie jeder Mensch individuell geprägt ist, lebt und aufgewachsen ist.

Das ergibt also, was für den einen Normal ist, ist für den anderen noch lange nicht normal. Sex, ein ganz großes Thema in meinem Leben und echt wichtig für mich, die größte Leidenschaft in meinem Leben, neben der Fliegerei. Jedoch nicht an erster Stelle, denn das ist die Liebe. Ich glaube an die Liebe, an ihre Macht und die Mgie die zwischen zwei liebendenentstehen kann, es ist (für mich)das größte Glück das einem, bzw.

zwei Menschen passieren kann. Die Liebe ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man teilt…..Wenn ich liebe, gebe ich alles um meine Süße glücklich zu machen, abermich verbiegen so wie sie mich haben will, werde ich niemals wieder. Liebe ist, den Partner so zu aktzeptieren, wie er ist, mit allen Ecken und Kanten,Kompromisse eingehen zu können und den Weg gemeinsam finden, das beidedamit Leben können. Vielleicht mal verzichten und einfach nur gönnen können,und es genießen zu sehen wie der Partner Zufriedenheit ausstrahlt.

So wünsche ich es mir …..Ich mag eine Frau, die sich selber gerne hat und sich selber liebt. Fazinierend finde ich das Buch von Carlotte Roche „Feuchtgebiete“,ich finde es a****lisch und geil, wie sie zu sich selber und ihrem Körper steht. Ich mag meine Körperausdünste auch, vor allem wenn ich was gezogen habe, sofort beginne ich am ganzen Körper schwitzig zu werden. Vorher war ich Duschen um meinen sauberen Eigenduft wahr nehmen zu können.

Ich mag es Barfuss dazusitzen, Musik zu hörenund den klängen eines Leidenschaftlichen Pornos zu lauschen, nichts gestelltes, Privates, Amateure wo man sieht das der Sex echt ist. Das macht mich echt an, ich schaue gerne zu wenn schöne Menschen Sex haben und ich sehen kann, wie gut es tut. Ich mag einzelnen Frauen oder hübschen Boys zusehen, wie sie Masturbieren, wie sie es genießen ausgiebig mit sich selber zu spielen. Oft macht es mich so geil, das ich zwischendurch Fotos von mir selber mache und mich selber filme wie ich es mir selber mache, mich streichel und massiere.

Ich sehe mich gerne an auf Bildern und Filmchen, finde mich Sexy. Das war nicht immer so, es war ein langer Weg mich so zu aktzeptieren wie ich bin. Meinen Orgasmus zögere ich immer weiter hinaus, höre kurz davor auf, und halte meine Geilheit so Stundenlang. Ich sehne mich danach dieses mit einer Frau zusammen erleben zu dürfen, eine linie weisses Glück,und lange intime Gespräche zu führen ohne jegliche Hemmungen, offen undehrlich miteinander umgehen, sich die Intiemsten Geheimnisse anvertrauen,über Phantasien und Wünsche sprechen.

Ich mache es uns gemütlich, Kerzen leuchten, das weiße Glück tut seine Wirkung,und wir beide sind erfüllt von diesem wohligen geilen Gefühl, derKörper bebt innerlich und die geilheit wird immer weiter hervor gekitzelt. Im Hintergrund läuft ein leidenschaftlicher Porno mit schön, anzuschauenden Menschen den wir gemeinsam ausgesucht haben. Es ist warm unsere Körper sind feucht schwitzig, wir genießen die Atmosphäre,miteinander alleine zu sein, wollen den anderen Körper erforschen, ich werde mittlerweileschon feucht, spüre wie die Lusttropfen aus meinem Schwanz in meine Hose laufen,nur durch ihren Anblick und die Gedanken die sie in mir auslöst.

Wir sind das erste mal zusammen und ich habe sie gebeten am Vorabend unseres Treffensbevor sie schlafen geht zu Duschen und danach nicht mehr bis zu unserem Treffen. Ich möchte das sie bei mir ist, so wie sie Gott geschaffen hat, ohne den Gruch von Seife odereines teuren Duftes. Mir ist es furchtbar wichtig das sie sich enorm wohl fühlt in meiner nähe, mit mir,mich genauso begehrt wie ich sie. Ich verwöhne sie gerne, aber werde auch gerne verwöhnt, was in der Vergangenheit, fast nie der Fall war.

Ich wünsche mir, das sie mich will, michgeil findet und mich überall berühren, küssen und ablutschen will. Wir finden uns beide toll, das haben wir schon festgestellt. Ich frage sie ob ich ihr ihre Socken ausziehen darf, ich möchte ihre zarten Füsse begutachtenund daran riechen, mag ich sie und ihren Geruch, ist das das Zeichen dafür, das sie alles von mir bekommen kann, was sie begehert und ich mich ihr ganz undgar hingeben möchte.

Ich weiss nicht woher das kommt, aber es ist mir wichtig, das die Chemie stimmt und so bin ich und möchte ich bleiben. Wir sind beide zufrieden und neugierig aufeinander. Ich frage sie ob ich sie Küssen darf und sie stimmt zu. Langsam näher ich mich ihrem Gesicht, komme immer näher, langsam,aber berühre sie nicht. Ich spüre ihren warmen atem, rieche sie undmerke wie das Verlangen ihre Lippen zu berühren immer stärker wird. Tief schauen wir uns in die Augen.

Es erregt uns die nähe des anderen zu spüren und genießen diesen Augenblick,bis wir schließlich unsere Lippen berühren und langsam anfangen unsere Zungenmiteinander spielen zu lassen, erst Zärtlich und forschend. Wir zittern beide innerlich vor Erregung. Leise flüster ich ihr ins Ohr, das ich ihr zuschauen möchte, wie sie sich langsam auszieht, ganz nakt. Ich setze mich mit dem Rücken an die Couch gelehnt und seh ihr zu. Langsam streift sie ihre Hose ab, liegt auf dem Rücken und gewährt mir mit weit gespreitzten Beinen Einblick auf ihr nasses Höschen.

Verharrt einen moment. Dieser Anblick macht mich geil und ich genieße den Augenblick. Ich bin aufgeregt wie ein kleiner Junge und sie merkt und genießt es,richtet sich auf die Knie und zieht ihr Shirt langsam hoch und aus. Ich bitte sie sich zu drehen, möchte sie von allen Seiten anschauen und darf ihren Bh offnen. Mit dem Rücken zu mir krabbelt sie auf allen vieren von mir weg auf die andere Seite des Sofas,dreht sich aber mit dem Gesicht zu mir um und lächelt mich zufrieden an, denn sie spürt wie sehr ich sie begehre und geiler und geiler werde.

Auf den Rücken gedreht fängt sie an sich zu streicheln, ihre Brüste zu kneten und ich frage sie ob sie mir zeigen möchte wie sie gerne angefasst und welche berührungen sie gerne hat. Ich fasse mir in die Hose und und wische meinen nassen Schwanz miteiner Hand ab und muss daran riechen und es schließlich ablecken. Ihr Höschen ausgezogen präsentiert sie mir ihr geiles kleines nasses Fötzchen und ich bebe vor Verlangen und geilheit.

Sie fragt mich ob ich an ihr riechen möchte und ich tue es…..Ich krabbel langsam zu ihr rüber nehme einen Fuss in die Hand und drückeihre Fusssohle auf mein Gesicht, sauge ihren Duft tief ein und lutsche ihren Dicken Zeh ab. Ich liebkose ihr Bein, küsse es und fahre langsam mit der Zunge ihren Oberschenkel entlang. In ihrem Schritt angekommen rieche ich an ihrer nassen Muschi undschaue sie mir genau an, währen sie sich streichelt,ihre Klitoris stimmuliert und wieder und wieder ihre Finger langsam und tief inihrer Muschi verschwinden.

Ihr atem wird schneller und sie streicht mir mit ihren Muschinassen Fingern über die Lippen und schmiert alles an meinem Mund abund fordert mich auf sie zu küssen. Leidenschaftlich und langsam lutscht sie mirdie Lippen ab, ihren eigenen Saft, den sie gerne mag. Sie küsst mich gierig und forderndvor Geilheit und bittet mich, mich auch langsam nackisch auszuziehen. Mein Schwanz ist klein und zusammengeschrumpft vom weissen Glück, denn noch ister pitschenass vor geilheit und ich zeige ihr wie ich gerne angefasst werde damit er schön gross und hart wird.

Gegenüber liegend schauen wir uns eine Weile gegeseitig zu, wie wiruns streicheln, es ist einfach nur schön und prickelnd. Als sie zu mir sagt das sie pinkeln muss, überkommt mich die Geilheit und ich nehme all meinen Mut zusammen und bitte sie hier vor mir in eine Schüssel zu pissen und sie stimmt zu. Sie leht sich mit dem Rücken an die Couch, spreizt die Beine weitund lässt die warme Pipi in die Schüssel laufen, ich kann einfach nicht andersund muss meine Hand in ihren Strahl stecken, es ist warmund ich rieche wie sie duftet.

Als es nur noch tropft, ziehe ich die Schüssel weg undlege an ihre Stelle meinen Kopf und sie drückt ihre pissnasse Pflaume auf mein Gesicht und reibt sich an mir. Ich lecke und sauge an ihr und liebe es siein meinem Gesicht zu spüren. Ich will sie immer und immer mehr. Langsam reibt sie ihre Musche von meinem Gesicht den Bauch hinunter, und setzt sich langsam auf meinen harten Schwanz, beide genießen wir dieses Gefühl den anderen zuspüren.

Tief und innig. Wir verharren einen Augenblick und schauen uns tief in die Augen küssen uns gierig und Leidenschaftlich, zügeln uns jedoch um noch nicht zu kommen. Leise flüstert sie in mein Ohr ob ich mich und sie gleichzeitig schmecken möchte,vor erregung bekomme ich kaum ein Wort heraus und nicke nur. Nocheinmal presst sie ihre Muschi feste auf meinen Schwanz und zieht in langsam aus sich heraus und leckt mir über die Brust hinunter zu meinem harten und nimmt ihn tief in den Mund und saugt kräftig an ihm um mir schließlich einen tiefen innigen Kuss zu geben bei dem sie mir tief in die Augen schaut und ich uns beide schmecken kann.

Herrlich. Bebend vor Erregung, beschließen wir uns zu beherrschen und etwas abzukühlen,rauchen eine Zigarette und nen Joint und schauen weiter dem Porno zu. Eng umschlungen liegen wir unter der Decke, es ist verdammt warmund unsere Körper schwitzen aber wir finden es geil und reiben uns aneinander. Ich möchte sie am liebsten überall zur selben Zeit anfassen und spüren, riechen und schmecken. Wir haben die Augen geschlossen und geniessen es den anderen zu spüren, es ist ein wenig klebrig und um dem entgegen zu wirkenreiben wir uns gegenseit mit Öl ein, wir nehmenviel Öl bis wir fast weg schwimmen.

Ich liege auf dem Rücken sie hockt vor mir und reibt ihre klatschnasse Pussyan meinem Fuss und steck sich schliesslich meinen dicken Zeh in die Muschi, zieht in raus und lutscht ihn genüsslich ab. Ich sehe das und möchte ihre Lippen ablecken und ihre Zunge lutschen, so wie man einen Schwanz blässt. Mit ihrem Kopf liegt sie in meinem Schrittdrückt meine Beine weit auseinander , küsst meinen Schwanz und reibt ihr Gesicht an ihm,sie begehrt ihn und schmust mit ihm, wie mit einem Kuscheltier.

Sie küsst und leckt mich an den Eiern und schliesslich fängtsie an mein Poloch zu lecken wie eine Muschi. Das macht mich so geil das ich es kaum aushalte nicht abzuspritzen und drücke sie weg von mir. Ich muss mich beherrschen und verbinde ihr schliesslich die Augen, lege sie auf den Bauchund Öle sie weiter ein. Massiere sie, ihren Rücken, den Po, die Oberschenkel und die Füsse. Ich drücke ihre Beine weit auseinander und reibe meinen Schwanz, Sack und meine Pofotze anihr, über all, angefangen an den Füsse die Beine hoch.

Ich drehe sie auf die Seiteund sie bittet mich voller Geilheit , benutze mich. Auf der Seite liegend winkel ich ein Bein von ihr an, so daß ich vollenEinblick auf ihre Musch und ihr Poloch habe. Ich reibe meine Pofotze an ihrem Oberschenkel hoch und reibe sie an ihrer Pofotzeund Muschi. Geiles Gefühl. Ich spüre ihren Muschisaft an meinem Anus und es macht mich nur noch geiler, das ununterbrochen der saft aus mir herausläuft.

Auf ihrem einen Oberschenkel sitzend,das andere Bein auf meine Schulter liegend spiele ich mit meiner tropfenden Schwanzspitzeabwechseln an ihrer Muschi und Poloch. Schließlich kannich nicht anders und pisse ihr meinen warmen Strahl voll auf Arsch und Pussy. Erschrocken stöhnt sie auf und reibt sich das warme nass auf Bauch und Brüste, windetund dreht sich vor Erregung nimmt die Augenbinde ab, grinst mich frech an und lässt schließlich auch ihre warme Pipi laufen. Ich halte meinen Schwanz in den warmen Strahl und drehe mich so hin, daß er auch mein Poloch vollsuhlt.

Ich verreibeihre Pipi an meinem Körper und muss schliesslich ihre Muschi sauber lecken. Mittlerweile sind wir so geil aufeinander, das wir es nicht länger aushalten unddem ersten Orgasmuss immer näher kommen. Ich lasse ab von ihr und raune ihr ins Ohr,mach es dir, ich will zusehen wie du kommst. Ich setzte mich hinter sie und halte sie angeschmiegt in meinen Armen, ihr Rücken an meinem Bauch, streichel sie Zärtlich und küsse ihren Nacken,während sie sich streichelt und es sich selber macht.

Ich halte sie fest und lausche ihr wie sie langsam aber sicherihrem ersten Höhepunkt in meiner Gegenwart entgegen fiebert. Als sie erschöpft und zufrieden gekommen ist bin ich an der Reihe. Sie nimmt mich feste in ihre Arme, ich sitze mit dem Rücken an ihre Brüste gelehnt und fühlemich sicher und geborgen und mache es mir wie ich es gern habewährend sie mich aufmerksam beobachtet bis ich schliesslich kommen und auf meinen Bauch spritze……..Glücklich und zufrieden über unsere Höhepunkte, rauchen wirgemeinsam die Zigarette danach und überlegen gemeinsam wie die Nachtweiter verlaufen soll……..Fortsetzung folgt ………



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Harter Fick während der Party



Das ist meine erste Story, also entschuldige ich mich für etwaige Anfängerfehler. Kurz zu uns. Ich bin Thomas, 27 Jahre 180 groß, trainiert, habe blaue Augen und bin aus Österreich. Meine Freundin Karen ist 25, 165 groß und kommt aus Kolumbien, ist jedoch auch in Österreich aufgewachsen. Sie hat lange schwarze Haare, einen schönen Prallen Hintern und kleine Brüste die sehr schön geformt sind. Wir hatten immer ein sehr gutes Sexleben, welches jedoch nie sehr ausgefallen war.

Natürlich haben wir immer wieder verschiedene Sachen probiert wie Sexspielzeug oder verschiedene Rollenspiele. Etwas was ich schnell gemerkt habe ist, dass sie sehr schnell extrem feucht wird, wenn ich es ihr mache und dabei erzähle wie sie von einem anderen Typen genommen wird. Ein paar Mal haben wir auch schon über einen Dreier gesprochen, wozu es jedoch nie gekommen ist. Am besagten Abend haben wir einige Freunde und Bekannte zu ihr nach Hause eingeladen, um etwas zu feiern.

Einige Personen kannte ich besser und andere waren mir wiederum neu. Der Abend verlief nett und es floss einiges an Alkohol. Ein Freund von ihr, den ich bis dahin nicht kannte ist mir dabei aufgefallen. Er hat sich nett bei mir vorgestellt und hat am Abend meistens neben ihr gesessen. Dazu muss ich sagen, dass wir nie ein Paar waren, welches den ganzen Abend aneinander hing. Ich hatte sie nicht immer im Blick, denn hin und wieder war ich im Wohnzimmer oder der Küche, die beiden saßen immer im Esszimmer nebeneinander.

Mit steigendem Alkoholpegel habe ich die zwei schonmal beobachtet, da ich mit der zeit doch etwas eifersüchtig wurde. Sein Name ist Emi und er hatte Wurzeln in Italien, er sah sehr gut aus, etwas größer wie ich, gut trainiert und hatte ein richtiges Sunnyboy-Gesicht. Sie berührte ihn öfter als eigentlich üblich und er nahm das gerne hin, an ihren blicken sah man, dass sie auch miteinander flirteten. Da ich schon betrunken war, versuchte ich mir einzureden deswegen eifersüchtig zu sein und mehr daraus zu machen als es ist.

Da ich hin und wieder auch mal flirtete wenn ich was getrunken hatte, versuchte ich nicht darauf zu achten. Der Abend wurde jedoch länger, der Alkohol mehr und das Flirten offensichtlicher. Einmal, als ich hinging um mit den zweien zu quatschen dachte ich zu sehen wie er seine Hand unter dem Tisch von ihrem Fuß nahm, jedoch konnte ich es nicht eindeutig sehen und sagte nichts dazu. Zu viel spionieren konnte und wollte ich nicht, denn die anderen Leute würde mich sonst als eifersüchtigen Freund wahrnehmen, was ich nicht wollte.

Als sie mal aufstand um auf die Toilette zu gehen fiel mir wieder mal auf, wie gut sie aussah, mit ihren pechschwarzen langen Haaren, der karamellfarbenen Haut, die durch das schwarze Kleid, was bis zur Mitte ihrer tollen Oberschenkel ging, super zur Geltung kam. Als immer mehr Leute gingen, kam Karen zu mir und gab mir Bescheid, dass Emi nicht mehr fahren könne, niemand in seine Richtung fahre und er kein Geld für ein Taxi ausgeben will, da er noch Student ist und nicht so gut bei Kasse sei.

Nachdem alle gegangen waren zogen wir die Couch im Wohnzimmer aus, holten uns noch was zum trinken und redeten weiter. Karen saß zwischen uns und in meinem Suff wurde ich immer müder, obwohl die zwei weiterhin flirteten und ich es mittlerweile als Test angesehen habe ob sie noch weiter darauf eingeht. Kurze Zeit später bin ich eingenickt, als ich wieder aufwachte, stellte ich mich weiterhin schlafend, und konnte die beiden gut beobachten. Es fiel ihnen nicht auf, dass ich sie beobachtete, was aber auch nicht schwer war, denn sie hatten nur noch Augen füreinander.

Ihr Kleid war vom Sitzen etwas hochgeschoben und er streichelte sie an der Innenseite ihres Oberschenkels, während sie das Getränk mit beiden Händen hielt und ihm tief in die Augen sah. Mein Puls ging immer höher, ich konnte jedoch auch nicht intervenieren, etwas hielt mich zurück und ich redete mir ein, dass es ein Treuetest ist. Er streichelte sie bis immer weiter nach oben und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Sie drehte sich kurz zu mir her, ich konnte die Augen schnell genug schließen, und sagte: „Das geht nicht, ich hab einen Freund!“ als ob ich nicht hier wäre.

Er sah ihr tief in die Augen und grinste dabei, erwiderte jedoch nichts und streichelte sie weiter. Dabei schob er das Kleid hoch bis man ihre Spitzenunterwäsche sehen konnte. „Hör auf,“ sagte sie und schien dabei zu grinsen „das geht wirklich nicht“. Langsam fing er an, sie über dem Höschen zu streicheln. Sie sagte diesmal nicht, er solle aufhören, machte aber auch keinen Anschein, ihn davon abzuhalten. „Sorry, aber es scheint dir zu Gefallen, dein ganzes Höschen ist schon klatschnass.

“ sagte er. Sie erwiderte: „Aber dass kann ich nicht“ und stöhnte dabei leicht auf und griff ihm dabei in den Schritt, der schon voll ausgebeult war. Er schob ihr Höschen zur Seite und ich hörte, wie feucht sie war. „Scheiße, komm mit!“ sagte sie und zog ihn am Arm. Als sie aus dem Zimmer waren sah ich noch einen richtig feuchten Fleck von ihr auf der Couch, so feucht hatte ich sie wahrscheinlich noch nie gekriegt.

Ich folgte ihnen und konnte sie um die Ecke im Schlafzimmer beobachten, sie hatten nicht mal die Tür geschlossen. Kurz und geil küssten sie sich, dann zog sie ihm die Hose runter. „ich brauch jetzt deinen Schwanz“. Stöhnend, als ob man es ihr besorgen würde blies sie seinen Schwanz, was er wohlwollend quittierte. Nach kurzer Zeit in dem sie ihn bis zum Anschlag in den Mund nahm stieß er sie aufs Bett: „Stopp, sonst komm ich gleich und ich will dich noch ficken“.

Er ging an ihr runter, leckte ihre klatschnasse Möse und schob ihr dabei zwei Finger rein. Dabei schien sie alles zu vergessen, denn sie schrie ihr stöhnen schon laut raus. Ich war enttäuscht, dass sie nicht mal versuchte leise zu sein und wie geil sie es fand. Außer zusehen konnte ich nichts machen und bewegte mich nicht weg. Er nahm nun vier Finger und schob sie langsam rein. Es pflatschte nur noch und sie stöhnte weiter.

Wenn ich es ihr mache waren drei immer das Maximum, jedoch schien sie in so einem Wahn zu sein und fand es nur noch geil. Sie stöhnte nur noch auf und hatte einen Orgasmus der sie zum Zittern brachte. Er hörte auf, ging zu ihr hoch und küsste sie. Als auf ihr lag sagte sie: „Nimm ein Kondom aus der Schublade!“ Er nahm seinen Schwanz und rieb in zwischen ihren dick angeschwollenen Lippen. „Nein, bitte, hohl eins!“ Er steckte ihn ihr mit einem mal rein und ihr Protest war vergessen.

Laut stöhnend fickte er sie hart und beide stöhnten dabei und hatten alles um sich herum vergessen. Als sie kurz vor ihrem zweiten Orgasmus stand, stieß sie ihn von sich und sprang auf ihn. Sie nahm seinen Schwanz und ritt ihn wie wild. „Sowas kann nur eine Latina,“ dachte ich geschockt und sah weiter zu. Mit harten Stößen fickte er sie weiter von unten. „Komm in mir, bitte!! Bittteee!!!!“ und sie schien auch gleich zu kommen.

Er stöhnte laut auf und schien auch zu kommen, beide machten jedoch weiter und der zeitgleiche Orgasmus der beiden schien Minuten zu dauern. Sie fiel von ihm runter und zitterte, er neben ihr auch leicht. „wow, war das krass. “ sagte sie und kicherte. „Hat sich wohl gelohnt“ sagte er. „Fuck, gib mir ein Taschentuch, wie viel hast Du denn in mich reingespritzt?“ „Deine Schuld, Du hast mich den ganzen Abend schon so geil gemacht.

“ Ich ging zurück ins Wohnzimmer. Nach ca. zwanzig Minuten kamen sie zurück, ich stellte mich schlafen. Emi legte sich hin, meine Freundin weckte mich: „Du bist eingeschlafen, gehen wir ins Bett?“. Wir gingen zusammen Zähne putzen und dann ins Bett, man konnte das Ficken noch riechen, obwohl sie anscheinend versucht hatte kurz zu lüften. „Wie lange habe ich geschlafen, was habt ihr noch gemacht?“ „Nicht lang, wir haben nur ein wenig gequatscht, noch was getrunken und waren kurz eine rauchen“Ich sagte nichts und lag den ganzen Abend wach neben ihr, roch den Sex und die Geilheit, sie schlief schnell und gut ein.

Dann griff ich ihr zwischen die Beine und konnte noch Sperma fühlen, welches immer noch aus ihr rann. Verwirrt lag ich da, warum macht sie das, warum mache ich nichts? Ich hatte Schuldgefühle und fühlte mich betrogen. Am nächsten Tag frühstückten wir. Ich ließ mir nichts anmerken, wenn die zwei sich angrinsten und dachten, ich sehe es nicht. Emi verabschiedetet sich und es schien wieder alles normal zu sein. Danke an PornBIn für die Hilfe bei der Korrektur.



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Tittensex mit einem süssen Teenie Girl



Ein super süsses Teenie Girl, unter dessen enger Bluse zwei pralle Titten wippen. Während sie Euch die Haare schneidet, pressen sich ihre dicken Möpse von hinten gegen Euren Rücken, Stellt Euch vor, Ihr geht zum Frisör, um Euch die Haare schneiden zu lassen. Da bedient Euch und Ihr könnt das geile Schauspiel auch noch in allen Einzelheiten im Spiegel vor Euch beobachten. Ich kann Euch flüstern, Ihr könnt Euch dagegen wehren wie Ihr wollt, es nützt nichts: Der Racker in Eurer Hose wird stahlhart dabei, und Ihr werdet nichts lieber wollen, als der Süßen an die mächtigen Hügel zu fassen. Ich weiß es genau, denn Ich hab es erlebt, mit Marlen, meiner Lieblings Frisörin aus Grevenbroich, die mit ihren naturechten Super Busen jedes Pamela Anderson Format glatt in den Schatten stellt.

Nun bin Ich kein Kind von Traurigkeit, deshalb hab Ich Marlen beim Haare schneiden wie der Teufel angeflirtet. Sie reagierte sehr positiv darauf, und als Sie mir den Friseur Umhang abnahm und die dicke Beule in meiner Hose sah, meinte Sie kess: Na, dein grosser Freund braucht auch eine Intensiv-Behandlung, so was mach ich aber nur privat. Bingo, die Festung war geknackt, und ich lud sie daraufhin gleich für den Abend zu mir ein. Marlen nahm die Einladung an und stand pünktlich um 20 Uhr vor meiner Haustür. Natürlich war ihr klar, dass Ich ihr nicht meine Briefmarkensammlung zeigen wollte, sondern einfach scharf auf Sie und ihre Wahnsinns Titten war. Deshalb reagierte Sie kein bisschen verwundert, als Ich Sie fragte, ob Ich ihre dicken Dinger vielleicht mal Fotografieren darf.

Ohne Umschweife zog Sie ihre weisse Bluse aus, und was dann prall und dick zum Vorschein kam, war wirklich ein Riesengebirge vom Feinsten. Ich stürzte mich auf ihre Titten wie ein Verdurstender auf ein Glas Wasser, leckte, saugte und küsste ihre Super Dinger und vergrub meinen Kopf zwischen den prallen Hügeln. Marlen genoss diese Behandlung sichtlich und verriet mir stöhnend, dass Sie gern meinen Schwanz zwischen ihren Titten spüren möchte .

Nichts lieber als das, antwortete Ich begeistert und kniete mich über Sie. Marlen klemmte meinen Schwanz zwischen ihre dicken Dinger, und ich begann wie wild zu Bumsen. Wow, ihre Möpse bebten dabei wie ein riesiger Wackelpudding, und es war ein Wahnsinns Feeling, in diese weichen warmen Berge zu stoßen. Das Unglaublichste aber war, dass Marlen der Tittenfick noch mehr aufgeilte als mich.

Ihre Brüste mussten wahnsinnig lustempfindlich sein, jedenfalls stöhnte Sie total hemmungslos, und ich schwöre dass sie während der geilen Nummer dreimal zum Orgasmus gekommen ist. Ich habe natürlich meine ganze Ladung auf ihre Möpse gespritzt und dabei darauf geachtet, dass jede Titte gleich viel Saft abbekam. Marlen schaffte es, ihre Brüste mit ihrer Zunge zu erreichen und mein Sperma von ihren großen Brustwarzen abzuschlecken. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort wieder hart, und Ich hab Marlen dann in die Muschi gefickt. Sechsmal hat dieses Klasse Teensex Girl mit den Super Titten mich in dieser Nacht zum Orgasmus gebracht. Für mich ein absolute Rekord. Daraufhin hab Ich Marlen auf Platz eins der Hitliste meiner Bettgespielinnen gesetzt. Sie und ihre Megga Melonen haben es aber auch echt verdient.



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Spiele mit happy end



Wie bereits in früheren Erlebnissen beschrieben, wuchs ich auf dem Land auf und verbrein mein Freizeit draußen und selbst wenn das Wetter nicht so schön war, dass man nackt an einn See hätte können, so waren wir draußen mit unseren Rädern, in Scheunen und selbstgebauten Baumhäusern und Buden. Je nach Anzahl der Spielkameraden endete es irgendwie spätestens vor dem Heimgehen zu einr gegenseitigen Wichserei. Ich hatte einn besten Freund der auch mein Nachbar war. Während ihm bzw. seinn Eltern ** ganzer Hof mit Nebengelassen und Scheunen – auch weiter entfernt – gehörten, lebten wir bei einm Bauern zur Miete in einm Nebengelass, welches früher für das „Gesinde“ zur Verfügung stand. Diese Nebengebäude luden geradezu dazu **, sich zu verstecken, dort zu spielen und viel Zeit zwischen Landmaschinen, Werkstatträumen und dem eigentlichen Stroh- bzw. Futterlager zu verbringen.

Irgendwann meinte mein Freund, dass er in einr seinr Scheunen ** Kondom in einm Raum gefunden hätte. Das an sich be**druckte mich noch nicht so richtig. Er erzählte weiter, dass es aber ** benutztes gewesen wäre mit recht viel drin. Jetzt hatte er mich. Er könnte sich aber nicht erklären, wer da was gemein haben könnte. Es wäre zwar ein Scheune seinr Familie, diese würde aber etwas außerhalb stehen und so könnte theoretisch jeder da gewesen sein. Andererseits wer würde da einach so hingehen? Also wollten wir uns kurz entschlossen diesen Ort des Geschehens näher ansehen. Wir fuhren zur Scheune und konnten erst einmal von außen nichts Auffälliges sehen. Sicherheitshalber stellten wir unsere Fahrräder etwas abseits in die Büsche, so dass sie zumindest nicht gleich zu sehen waren und wenn jemand mit dem Traktor oder Auto kommen würde, dann könnte er die Räder sowieso nicht sehen.

Wir untersuchten nun jeden Winkel dieser Scheune nach irgendein Sache, die wir für unsere Fantasie gebrauchen konnten. Dabei unterhielten wir uns wer hier wohl wen so richtig gefickt haben könnte. Wir hatten dabei die wildesten Vorstellungen. Wir überlegten ob sein Vater ein Freundin hätte oder ob sein Bruder hier gewesen wäre oder letztendlich sein Mutter mit einm Fremden hier gevögelt hätte. Wir wurden von den Vorstellungen und unserem Gespräch so geil, dass wir uns ins Stroh legten und gegenseitig wichsten. Dabei erzählten wir immer mehr von irgendwelchen Leuten aus der Familie die hier wohl gewesen wären und was die wohl alles tun würden. Es war für uns ein völlig neue Art uns gegenseitig zu befriedigen und gleichzeitig über solche Sachen zu reden – unser dirty talk – ohne die Bezeichnung damals auch nur annähernd zu kennen. Wir waren beide natürlich in dieser Zeit nicht sehr aufmerksam, was unsere Umgebung betraf und so kam es, dass wir beide erwischt wurden. Das besondere dabei…wir wurden von der Schwester eins Klassenkameraden erwischt. Sie stand plötzlich vor uns und meinte nur: „ihr kleinn Wichser!“ und begann zu lachen. Das würde ihr niemand glauben oder doch, wenn sie das erzählen würde, dann wären wir geliefert. Wir fielen erst in einn richtigen Schock, doch wie durch Zufall fragte ich, was sie denn eigentlich hier auf dem Grundstück meins Klassenkameraden bzw. dessen Eltern machen würde. Sie stockte kurz und so hakte ich nach, ob sie sich denn hier verbotener Weise mit jemandem treffen würde, denn immerhin hätten wir hie ** Kondom gefunden und das wäre voll Sperma gewesen. Jetzt erschrak sie sichtbar erzählte aber noch nichts. Wir hatten nun in unserem Schreck unsere Hosen hochgezogen und hatten sozusagen ein Patt Situation. Sie wollte uns aber nicht sagen mit wem sie sich treffen würde und ob das heute wieder passieren sollte. Nun meinte mein Klassenkamerad, dass er das seinm Vater erzählen könnte und der würde mit Sicherheit zu den Eltern von ihr – Susi – gehen. Das irritierte Susi sichtlich, so dass sie, obwohl sie ein älter war als wir, plötzlich zu Verhandlungen bereit war. Sie wollte über unsere Handlungen Schweigen, wenn wir nichts erzählen würden. mein Klassenkamerad stimmte dem Deal zu aber ich war irgendwie noch nicht wirklich zufrieden. Also meinte ich, sie sollte uns doch ihre Möpse zeigen. Sie lein und meinte ob ich eigentlich spinnen würde. Mike schien jetzt auf den Geschmack gekommen zu sein, denn jetzt fiel er ** und meinte ganz nackt sonst geht er zu seinm Vater. Irgendwie schien Sie zu überlegen und das Risiko abzuwägen. Schließlich stimmte sie entgegen unserer Erwartung zu aber, wir müssten da weitermachen, wo wir vorhin aufgehört hätten. Das klang irgendwie fair und auch unglaublich geil. In diesem Moment stand mein kleinr schon wieder in der Hose, all** bei der Vorstellung ein Frau so nah nackt zu sehen.

Also begannen wir so langsam wie möglich uns auszuziehen. Schuhe, Hose, T-Shirt usw. Mike ging es wie mir, sein kleinr Stand in seinr Unterhose auch schon richtig ab. Da sein Schwanz ja bereits etwas größer war, war dies auch wesentlich deutlicher sichtbar. Ich schaute natürlich die ganze Zeit zu Susi um zu sehen, wie sie aussieht. Es war so unglaublich, ** junges Mädchen so nah bei uns und in wenigen Momenten nackt vor uns. Sie hatte jetzt nur noch ihre Unterwäsche an, währen wir beide schon nackt waren. Sie schaute zu uns herüber und obwohl ich von uns am wenigsten weit entwickelt war, musste ich meinn kleinn bereits wichsen. Das lies auf Susis Gesicht ** Grinsen erscheinn und sie meinte das ich es wohl kaum erwarten könnte oder? Ich konnte nur noch nicken, denn in diesem Moment öffnete sie ihren BH und man konnte ihre weißen Brüste von der Seite sehen. Die waren ganz spitz und endeten in ihren vorstehenden Brustwarzen. Aus heutiger Sicht weiß ich das es gerade so der Anfang von einr kleinn Brust war, damals kam es mir so unwirklich besonders groß und anders vor. Wobei ich heute solche kleinn jungen Brüste immer noch Wahnsinn finde. Jetzt zog sie noch langsam ihr Höschen runter und zum Vorsch** kam ** leichter blonder Pflaum. Ihr kleinr süßer und unheimlich knackiger Po sah so süß aus und als sie sich bückte um ihr Höschen auf den Wäschestapel zu legen, konnte man die klein Spalte von hinten sehen.

Sie drehte sich wieder herum und sah uns beide an. Sie grinste und ihre Augen funkelten. So Jungs, wo wart ihr stehen geblieben? Ach ja…mein mal schön weiter. Also begannen wir wieder unsere Schwänze gegenseitig zu wichsen ohne dabei auch nur einn Moment die Augen von Susis Körper zu lassen. Sie begann sich vor unseren Augen zu streicheln, langsam über ihre kleinn Brüste und dann weiter auch zwischen ihre Bein. Jetzt übernahm sie wieder die Führung und meinte das es auf die Dauer so langweilig wäre, wir sollten uns gegenseitig den Pimmel in den Mund nehmen. Also beugte ich mich rüber zu Mike und nahm seinn harten in den Mund und bewegte meinn Kopf auf und ab. Dabei spürte ich sein Hand auf meinm Hinterkopf und er drückte mich immer weiter nach unten, so dass ich seinn Schwanz bis zum Anschlag im Mund hatte, denn ich stieß bereits mit meinr Nase an seinm Bauch an. Jetzt spürte ich wieder ein Hand an meinm Schwanz und mir schoss durch den Kopf, dass es nicht Mike sein konnte, denn ich hatte mich ja von ihm weggedreht. Als löste ich mich kurz und schaute hinter mich und konnte Susi ganz nah bei mir sehen und wie sie mir von hinten zwischen die Bein griff und mir meinn kleinn Schwanz wichste und mit ihrer anderen Hand an sich spielte. Das mein mich so geil, dass ich mich so richtig ins zeug legte, meinn Mund fester um den harten Schwanz von Mike schloss und mit der Zunge um sein Eichel spielte – alles so als wenn es ums überleben gehen würde. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten denn Mike stöhnte lauter und ich spürte wie Susi sich von hinten auf mich stützte. Ich spürte ihre Brüste auf mir und gleichzeitig ihre Bewegung ihrer Hand zwischen ihren Beinn an meinm Hintern. In dem Moment hielt Mike meinn Kopf fest und ich konnte das zucken seins Schwanzes in meinm Mund bemerken und wie sein Samen in meinn Hals schoss. Ich schluckte alles und unter den begeisternden Ausrufen von Susi – Wahnsinn der schluckt ja wirklich alles – erlebte Mike seinn Höhepunkt und kam langsam wieder zu sich. Ich konnte mich langsam von Mike lösen und sofort zog Susi meinn Kopf zu sich und begann mich zu küssen, wie ich zuvor noch nie geküsst wurde. Sie stieß ihre Zunge zwischen mein Lippen, die reflexartig öffnete und unsere Zungen spielten miteinander. Sie musste das Sperma von Mike schmecken und wahrsch**lich hatte Sie es auch genau darauf angelegt. Während dessen streichelte sie sich wie verrückt zwischen ihren Beinn, ihre Finger bewegten sich kreisförmig wild und sie seufzte und stöhnte währen wir knutschten. Ihre Hand hielt immer noch meinn Kopf und ich fasste Mut und berührte ihre klein Brust. Sie zuckte kurz zusammen im gleichen Moment aber zog sie meinn Kopf und damit meinn Mund fester an ihre Lippen und ich fasste ihre Brust fester an. Ich konnte ihren Puls spuren der sich durch ihre Brust den Weg in mein Handflächen bahnte. Jetzt setzte ich alles auf ein Karte und nahm mein Hand von meinm Schwanz und suchte den Weg zu ihrer kleinn Spalte. Ich berührte ihre Hand die einn wilden Tanz zwischen ihren Beinn vollführte. Weiter erforschend spürte ich ihre Feuchtigkeit und kurz darauf ihr heißes Fleisch. Ohne zu überlegen nur geleitet von einm natürlichen Trieb und ** Finger fand den Weg in ihr heißes Loch während sie sich ihren Kitzler rieb. In diesem Moment begann sie heftig zu zittern und in meinn Mund laut zu stöhnen und ihr Muschi begann auf meinm Finger zu zucken und augenblicklich überschwemmte etwas mein Hand. Sie kam und zwar sehr laut; sie riss sich los und ich wusste nicht ob ich weiter machen sollte oder aufhören. Sie nahm mir die Entscheidung ab in dem sie rief nicht aufhören! Also stieß ich meinn Finger weiter in ihr zuckendes nasses Loch während mein Hand immer weiter von Nässe nur so überflutet wurde. Jetzt konnte ich sie ganz nah vor mir sehen. Ihr Gesicht mit den geschlossenen Augen, ihre blonden Haare die ihr ins Gesicht fielen und ihre bebende klein Titte die spitz auf mich zeigte und mein Hand die auf der anderen dieser zarten Knospen lag. Jetzt kam sie zu sich und hielt mein Hand zwischen ihren Beinn fest und zog sie langsam nach oben immer weiter bis zu meinn Lippen. Wie automatisch öffnete ich meinn Mund und sie schob mir mein eigenen Finger in den Mund. Wie in Tranceleckte ich diese ab und schmeckte so zum ersten mal den süßen Nektar eins Mädchens. Jetzt nahm sie mein Hand wieder zwischen ihre Bein und führte diese wieder zurück zu meinm Mund. Ich leckte mein Finger ab, als ob es ** Eis wäre und mein Hand löste sich von ihrer Brust und ich begann wieder meinn Schwanz zu wichsen. Sie führte mein frei Hand wieder an ihre Muschi und begann diese fest an sich zu drücken und ihr Becken an meinr Hand zu reiben. Ich streckte dabei einn Finge in ihr Loch und sie drückte sich immer fester dagegen. Gleichzeitig spürte ich die Hand von Mike von hinten an meinm Po und meinn Eiern. Im Gleichen Rhythmus wie sie mein Hand an ihrer Spalte rieb wichste ich meinn Schwanz und Mike drückte mit seinn Fingern von hinten an meinm Po. In mir braute sich etwas zusammen und ich riss mein Augen weit auf und sag Susi ganz fest in die Augen. Unsere Münder näherten sich wieder und wir begannen fest zu knutschen. ein Hand mit Finger an und in ihr, mein andere hart wichsend an meinm Schwanz und die Finger von Mike an meinm Po und meinn Eiern…das brein mich an den Rand der Ekstase. Ich riss wie ** verrückter an meinm kleinn Schwanz und stieß immer fester in Susis nasse Muschi. Sie kam noch vor mir und als ich ihren Höhepunkt an meinr Hand spürte durchfuhr mich ein Hitze und ** Kribbeln bis in die letzten Spitzen meins Körpers. Auch wenn ich noch nicht spritzte so erlebte ich dennoch einn gewaltigen Höhepunkt. Dennoch wichste ich weiter und knutsche weiter mit Susi obwohl mir fast die Luft ausging. Die ganze Zeit über schaute ich in ihre Augen und es durchströmte mich ** neues unbekanntes Gefühl.

Langsam lösten wir uns voneinander. ** etwas seltsames Schweigen war plötzlich zwischen uns. Ich unterbrach dies und meinte, dass es gerade das geilste gewesen wäre was ich bis dahin erlebt hätte und dass Susi die geilste wäre und ich für sie alles tun wollte – was man nicht alles so sagt, wenn einn die Leidenschaft überfällt. Sie lächelte und meinte, dass es für sie auch schön gewesen wäre und sie nicht gedacht hätte hier und heute so etwas zu erleben. Wir zogen uns wieder an und wurde auch wieder lockerer. Sie mein Witze darüber, dass sie es immer noch nicht glauben könnte, dass ich schlucken würde und wir lästerten darüber, dass sie uns nicht verraten hätte, welcher alte sonst der glückliche wäre und dass dieser jetzt wohl lehr ausgehen würde, da sie jetzt ja uns hätte. Da wurde sie wieder ernst und meinte nur, dass wir es nicht zu weit treiben sollten. Wir könnten gerne mal wieder was machen aber sollten wir uns je erlauben ** Sterbens Wörtchen zu sagen, dann würde wir alles bitter bereuen. Wir versprachen es ihr und sie schien beruhigt und ehrlich uns wäre es auch nicht recht gewesen, wenn unsere Spiele öffentlich geworden wären.



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