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Ehefrau wird dazu gedrängt jungen Mann zu entjungfern

Seit meinem Aufeinandertreffen mit meinem unersättlichen Nachbarn explodierte mein Sexleben. Zwei bis dreimal die Woche klingelte Harry an meiner Haustür. Er wusste immer wenn meine Männer aus dem Haus waren. Es lief immer gleich ab. Ich öffnete meist leicht bekleidet die Haustür und bat ihn herein. Es dauerte nicht lange und er besorgte es mir heftig irgendwo im Haus. Nach kürzester Zeit hatten wir jeden möglichen Ort in Haus und Hof entweiht. Der Küchentisch, die Wohnzimmercouch, das Ehebett, die Waschmaschine, der Sessel vor dem Fernseher, die Treppe zum Boden, der Boden vom Boden, und, und, und.

Ich hatte mich schnell an seine schroffe Art gewöhnt und liebte es mittlerweile so dominant behandelt zu werden. Auf den extrem harten Sex und seinen geilen Schwanz freute ich mich schon regelrecht.

Auf Grund meines schlechten Gewissens und der Erkenntnis, dass kein Verhütungsmittel zu 100 Prozent funktionierte, hatte ich an meinen „freien“ Tagen den klassischen 08/15 Sex mit meinem Ehemann. Es war zur Abwechslung auch ganz angenehm mal einen kleineren Schwanz in mir zu haben, der nicht gleich meine arme Fotze durchfurchte. Und so hatte ich einen Plan B falls Harrys potente Saat doch mal in meinem Bauch aufgehen würde.

Es war ein Dienstagvormittag als Harry die nächste „Eskalationsstufe“ erklomm. Es war Spätsommer. Die Luft war angenehm warm, jedoch wurden die Nächte immer kühler und es regnete öfter. Es war gegen 9 Uhr als es klingelte. Ich tapste barfuß nur mit meinem weiten Schlaf-T-Shirt und einem Slip bekleidet zu Tür und öffnete Sie.

Eigentlich erwartete ich nur Harry. Es standen aber Harry und Ronny vor der Tür. Instinktiv wich ich hinter die Tür zurück. „Elisa, nicht so schüchtern.“ raunzte Harry mich gleich an. „Was will’n Ronny hier?“ fragte ich verdutzt.

Ronny war einer solcher bemitleidenswerten Figuren die es in jedem Dorf gibt. Junge Kerle, meist nicht sehr intelligent mit nem offensichtlichen Hang zum Alkohol, die noch bei ihren Eltern wohnen und nichts in ihrem Leben auf die Kette kriegen. Diese Typen werden dann von alten Säcken engagiert, um für sie die körperliche Drecksarbeit zu machen. Dafür werden sie mit Alkohol entlohnt. So werden die „Ronny’s“ auf den Dörfern an ihrer Weiterentwicklung gehindert und als billige Arbeitskraft für die Alten erhalten. Traurige Schicksale halt.

„Willst du uns nicht reinbitten?“ harschte mich mein Nachbar an. „Ähhh, ja … kommt rein.“ antwortete ich unsicher. Ich ging ein Schritt zurück und zog somit die Tür etwas auf. „In die Küche, bitte.“ Nachdem die Männer durchgegangen waren, schloss ich die Pforte und folgte ihnen tapsend in die Küche. „Kaffee?“ fragte ich als sich die Beiden an den Küchentisch gesetzt hatten. „Ja.“ antwortete Harry und ich fing an der Arbeitsfläche herumzuwerkeln. Obwohl ich ihnen mit dem Rücken zu stand, konnte ich deutlich die lüsternen Blicke auf meinem Arsch spüren.

„Und? Harry du hast meine Frage noch nicht beantwortet.“ wollte ich wissen. „Nun, der Grund unseres Besuches ist recht einfach.“ fing Harry mit seinen Ausführungen an. „Mir ist aufgefallen, dass euer Schuppen in einem desolaten Zustand ist. Da bricht bald das Dach ein. Das habe ich mir schon eine Weile angeschaut ohne das etwas passiert ist …“ „Aber du weißt doch, dass wir erstmal mit dem Innenausbau zu tun haben. Das dauert halt seine Zeit.“ unterbrach ich ihn. „Du was ihr hier drinnen macht ist mir Scheißegal. Wichtig ist mir der Gesamteindruck meines Dorfes. Schließlich ist dies meine Heimat und nicht irgendein Ghetto in irgendeinem Drecksland irgendwo auf der Welt. Euer Schuppen ist mittlerweile zu einem echten Schandfleck geworden.“ wütete Harry erbost. „Aber, … ich habe euch Hilfe besorgt.“ führte er dann deutlich freundlicher aus. „Der Ronny hier wird sich der Sache annehmen und den Schuppen herrichten.“

„Und was soll das kosten? Soviel Bier habe ich nicht im Haus.“ fragte ich. „Auch darum habe ich mich gekümmert. Du kannst nämlich was anderes für Ronny tun, um ihn für seine schwere Arbeit zu entlohnen.“ antworte grinsend der Alte. „Harry du spinnst wohl. Mein Sexleben ist in letzter Zeit mehr als ausgefüllt.“ gab ich entrüstet zurück „Außerdem bin ich doch nicht eure Dorfhure!“ „Für den ersten Teil muss ich dir recht geben.“ sinnierte Harry süffisant „Allerdings hast du bestimmt noch genug Energie unseren Ronny hier glücklich zu machen. Zum zweiten Teil sage ich dir, du bist doch eh den ganzen Tag zu Hause. Da kannst du auch mal deine Beine ab und zu breit machen. Wenigstens was Sinnvolles tun. Außerdem weiß ich doch was für ein versautes Luder du bist. Du kannst es doch kaum erwarten bis ich wieder vorbeikomme. Das kann ich genau an deinem Blick sehen.“

„Hmpf.“ schnaufte ich um meine widerwillige Zustimmung zu signalisieren. „Und so schlecht trifft es dich mit unserem Ronny auch nicht. Ich kann auch nicht verstehen warum er mit 24 Jahren noch Jungfrau ist.“ sprach mein Nachbar weiter. Ich zog verwundert eine Augenbraue hoch, ließ ihn aber weiterreden „Wir wollten ihm ne Hure bestellen, aber unser guter Ronny wollte nicht. Aber ich glaube er hat auf dich ein Auge geworfen.“ Verlegen schaute der Bursche auf seinen Kaffee. „Daher sind wir heute hier. Ich denke ne Anzahlung ist mehr als nur gerechtfertigt.“ sprach der Alte weiter.

„Hmm“ gab ich zurück und überlegte während ich Ronny mustert. Naja ne Augenweide ist nun wirklich nicht. Sein Gesicht ist knallrot. Ob das jetzt nur am Alkohol lag oder seiner unreinen Haut konnte ich nicht sagen. Aber der Rest war ganz okay. Er hatte hellblaue Augen und kurze rotblonde Haare. Unter dem T-Shirt zeichnete sich ein muskulöser Körper ab. Was bei der vielen harten Arbeit auch kein Wunder war. Also einen tollen Körper hat er, außerdem hatte ich noch nie jemand entjungfert. Aus Erzählungen weiß ich, dass das erste Mal nie so toll ist, aber naja, vielleicht kann ich aus dem unerfahren Fohlen einen stattlichen Hengst nach meinen Vorstellungen formen. So ein Fan zu haben, wäre doch was Schönes.

„Okay, es gibt aber folgende Bedingungen. Immer wenn er hier ist muss er nüchtern und gewaschen sein. Ich habe kein Bock es mit einem abgeranzten Alki zu treiben. Außerdem musss das Ganze noch irgendwie meinem Mann verkaufen. Wenn diese Bedingungen erfüllt sein, dann wird das was mit uns. Außerdem, darf niemand sonst davon etwas wissen!“ forderte ich selbstbewusst. Harry schaut zu Ronny rüber. Der nickte wortlos.

„Okay, dann sind wir uns ja einig. Da es ein besonderer Anlass ist, zieh dir etwas Entsprechendes an!“ befahl der Alte. „So jemand wie du hat bestimmt etwas Nettes im Schrank.“ Ich antwortete achselzuckend. „Klar. Schwarz, weiß, braun … was darf es für den Ronny sein?“ Schüchtern schaute er hoch und antwortete leise „Braun.“ „Okay braun soll es sein. Trink in Ruhe dein Kaffee aus und warte im Schlafzimmer auf mich. Ich komme gleich.“

Schnell huschte ich ins Schlafzimmer und suchte im Kleiderschrank meine braune Spitzenwäsche heraus. Dann huschte ich in den Flur und holte meine beigefarbenden Pumps. Mit diesen Sachen verschwand ich im Bad. Nach dem die Tür geschlossen war entledigte ich mich meiner Kleidung. Ging nochmal aufs Klo und spülte meine Vagina am Waschbecken mit etwas Wasser ab. Ein kleine Muschikatzenwäsche wenn man so will. Dann schminkte ich mich vor dem Spiegel. Dezent natürlich, nur auf dem Mund trug ich einen knallroten Lippenstift auf. Ich rollte die seidenen Nylonstrümpfe zusammen und steckte meinen Fuß hinein. Diesen stellte ich auf dem Toilettendeckel ab und schob den Strumpf nach oben. Dasselbe machte ich mit dem anderen Bein. Danach befestigte ich die Halterungen, um schließlich den brauen Spitzenslip und Spitzen-BH anzuziehen. Zum Schluss schlüpfte ich meine Pumps und sagte zu mir in den Spiegel blickend „Na los Elisa. Machen wir Ronny heute zu einem echten Mann.“

Bestimmend ging ich zum Schlafzimmer rüber. Zu meiner Überraschung warteten dort beide Männer komplett nackend auf mich. Der jüngere saß auf dem Bettrand, während der Alte auf dem Stuhl neben dem Kleiderschrank saß „Hey Harry, was willst du denn hier?“ fragte ich verdutzt. „Na was wohl? Ich gebe dem Jungen etwas Hilfestellung.“ antwortete er. „Na wenn du meinst, dass das was bringt.“ antwortete ich augenrollend. Aufrecht stolzierte ich zu Ronny vor das Bett. Bei jedem Schritt polterten laut die Absätze auf den Boden. Ich wusste das beide Männer am sabbern waren. Harry versuchte dies nur zu verbergen. Aber bei meinem Anblick sprang sofort sein Schwanz empor.

Der junge Mann schaute zu mir hoch und fragte unsicher „Was jetzt?“. Bevor ich antworten konnte brüllte auch schon Harry los. „Du sollst sie ficken, Mensch. Das ist doch nicht so schwer.“

Sanft sagte ich zu Ronny lächelnd „Für den Anfang, berühr mich doch erstmal.“ Was er sofort in die Tat umsetzte. Zögerlich streichelte er meinen nackten Bauch vor seinem Gesicht. Dabei merkte ich wie seine Hände zitterten. Dann strich er seitlich über meine Beine und zwar so zärtlich, dass ich Gänsehaut bekam. Danach packte er meine Pobacken und drückte behutsam zu.

„Sehr gut. Und nun der nächste Schritt.“ sagte ich mit ruhiger Stimme. Ich setzte mich neben ihm aufs Bett, so dass meinen Rücken zu ihm gewandt war. „Kannst du bitte meinen BH öffnen?“ fragte ich mit einer ebenso ruhigen Stimme. Unbeholfen machte er sich an den BH-Verschluss. Nach einigen herumwürgen, gab er auf. „Wie geht das denn?“ fragte er ungeduldig. „Mann bist bescheuert? Du ziehst die Hacken zusammen und führst sie dann auseinander.“ polterte mein herrischer Nachbar. Nach kurzer Zeit hatte er es dann endlich geschafft.

Mein BH glitt zu Boden und ich legte mich aufs Bett. „Nun befrei mich von meinem Slip.“ wies ich Rony wieder an. Sofort zottelte er an meinem Slip herum. Ich unterstützte ihn in dem ich meinen Po kurz anhob. Vorsichtig zog die braune Spitze über meine Beine und schließlich über meine Pumps.

Provokant öffnete ich meine Beine und stellte die Absätze meiner Pumps breitbeinig auf dem Bett ab. Beide Männer hatten nun eine hervorragende Sicht auf meine offene Fotze. Ronny fielen fast die Augen raus, während mein Nachbar anfing sich einen zu wichsen.

„Nun komm Tiger. Ich bin bereit.“ sagte ich augenzwinkernd. Zielstrebig kam der junge muskulöse Mann über mich. Ich konnte deutlich seinen schlaffen Schanz an meinen Lippen spüren. Er war so aufgeregt, das konnte ich deutlich spüren. Sein Körper zitterte etwas. Ohne mich anzugucken schubberte er mit seinem Schwanz an mir herum. Nach kurzer Zeit nahm er meine linke Brust und schlabberte unbeholfen an meinen Krönchen herum. „Na da haben wie wir noch einiges zu tun.“ sagte ich zu mir.

„Das geht nicht.“ winselte er etwas später herum. Harry sprang auf und sagte in seiner herrischen Art „Geh da weg. Selbst zum ficken bist du blöd.“ Der Alte zog den Jungen regelrecht von mir weg. „Setzt dich dahin und sieh zu. Jetzt kannst du was lernen.“ wies mein Nachbar auf den Stuhl. Ronny setzt sich und massierte seine schlaffe Nudel. Harry hingegen zog mich rüde an meinem Bein zu sich rüber. Er spreizte weiter meine Beine auseinander und positionierte sich kniend vor, so dass der 24-jährige alles gut sehen konnte.

„Hier schau her!“ befahl er dem Jüngeren. Du setzt hier an.“ Ich merkte wie er seine dicke fleischige Eichel vor mein Fickloch positioniert hatte. „… und dann einfach rein!“ sagte er während er mit voller Wucht seinen gesamten Schwanz in mich hineinstieß. „Wooah!“ stöhnte ich laut auf. Harry genoss jedes Mal diesen Moment mit einem sadistischem Grinsen. Es gefiel ihm, dass sich meine arme Fotze sich noch immer nicht zur Gänze an seinen großen Schwanz gewöhnt hatte.

Nun kam er auch mit seinem Oberkörper über mich und stieß kraftvoll zu, so dass mein ganzer Körper kurz nach oben rutschte. Nachdem er mit seinem dämlichen Grinsen fertig war. Schaute er seitlich nach hinten zu Ronny rüber „Siehst du ist doch gar nicht so schwer. Und jetzt kannst du die Schlampe so richtig schön durchficken.“ Nach der kurzen Gesprächspause fing er an immer schneller zu stoßen. Eigentlich wollte ich mich vor Ronny etwas zurückhalten aber der pralle Schwanz des Alten zwang mich immer weiter in Richtung Orgasmus.

Laut stöhnend entwich mir schließlich „Ja, …. ja, …..ja …. ich komme gleich.“ Das animierte ihn mich noch heftiger zu ficken. Von seiner animalischen Kraft wurden immer wieder unkontrolliert meine Beine in die Luft geschossen. Dabei flogen regelrecht meine Pumps von meinen, in glatten Nylon verpackten, Füßen ab. Einer landete laut krachend auf dem Boden der andere auf dem Bett.

Das brachte mich kurz heraus, doch es dauerte nicht lange und ich schrie meinen Orgasmus heraus „OOOOOHHHH SHHHIIIIIT!“ Ich spürte deutlich wie der geile Fremdkörper in meinem pulsierenden Pussy umherschwang. Meine Beine zitterten. Meinem knallroten Kopf verschlug es die Sprache. Wild atmend rollte der Höhepunkt über mich hinweg.

Harry legte ein kurze Fickpause ein. Dumpf, wie sehr weit weg, hörte ich ihn sagen „Siehst du Junge, so wird das gemacht.“ Dann ließ er von mir ab. Automatisch schloss ich die Beine und krümmte mich seitlich weg. Der Alte gab mir einen lauten Klaps auf meine Pobacke und befahl mir „Los, dreh dich um.“

Wie in Trance begab ich mich in die mir nur zu gut bekannte Stellung. Harry verlor keine Zeit sofort prügelte er seinen dicken Schwanz von hinten in meine Fotze rein. Auf Grund des Stellungswechsels hatte ich mich recht schnell von dem Orgasmus erholt. Aus Erfahrung wusste er das. So konnte mein Stecher wieder nach Herzenslust sein Teil in mich hineintreiben.

„Das hier ist die Hündchenstellung.“ erklärte Harry während er mich weiterfickte. „Wenn du sie so nimmst ..“ er packte mich mit seinen starken Händen von hinten an die Schulter „… kannst du ihn so richtig in die Fotze rammen.“ Er machte eine Aushohlbewegung mit seinen Lenden und stießt mit brutaler Gewalt zu. „Ahhh:“ stöhnte ich auf. Mit gepresster Stimme sagte er „… und nochmal.“ Wieder knallte unser Becken mit voller Wucht auf einander. Dabei hob sich meine Lende etwas hoch. Auch das typische „Ahhh.“ konnte wahrscheinlich jeder im Dorf hören. Der Stoß war zwar schmerzhaft, aber der Winkel in dem er in mich eindrang machte mich absolut geil.

„Alternativ kannst du sie auch prima an den Haaren packen.“ führte der Alte weiteraus. Mit einer Kreisbewegung griff er in meine langen Haare die mit einem Haargummi zusammengehalten wurden. Dabei zog er meinen Kopf nachhinten während er seinen Schwanz unaufhörlich in mich hinein schlug. „Aua!“ rief ich. „Du siehst nicht jede steht drauf. Aber manche schon.“ erklärte er weiter.

Er ließ von meinen Haaren ab. Verstärkte aber wieder den Takt. Lustvoll stöhnend genoss ich es wie er seinen Prügel immer wieder heftig in mir versenkte. Dabei war der Raum von dem lauten und intensiven Geklatsche unserer Lenden erfüllt. Es hallte regelrecht. Auch Harry war das aufgefallen „Hörst du?“ fragte er Ronny „Das ist Musik in meinen Ohren. … Die beste Melodie die… ich je in meinem Leben gehört habe.“ japste der Alte euphorisch.

Nachdem er einer Weile die Symphonie der Ektase gelauscht hatte, stieß er überraschend kraftvoll zu, so dass ich nach vorne klappte. Dadurch entwich der große Fickschwängel aus meiner Fotze. „Los Mädel. … Zeig ihm was du für eine vorzügliche Reiterin bist.“ Ich verstand sofort.

Harry positionierte sich unter mir. Behände schwang ich ein Bein über ihn. So konnte ich seinen Schwanz nehmen und in meinen Fickkanal einführen. Wie gewohnt fing ich langsam an mich auf ihm vor und zurück zu bewegen. Dabei strengte ich meine Muskulatur dort unten und machte mich so eng wie möglich. Mein geiler Deckhengst grunzte zufrieden auf.

„Ja, das ist gut. …. Das ist die Reiterstellung. … Unser Elisa hier, ist … ne wahre Profireiterin.“ schnaufte der Alte zufrieden. „Die zieht dir…. mit ihrer Zauberfotze … regelrecht den Schwanz … aus deinem Körper. … Einmalig. … das musst du erlebt haben.“ Zufrieden steigerte ich das Tempo ohne meine Technik zu vernachlässigen. Weil sie so eng war törnte mich der Ritt so richtig an. Hinzukam, dass ich den Eintrittswinkel seines großen Schlagbaumes liebte. Je mehr das Tempo anhob umso lauter wurde unser Lustgestöhne.

Plötzlich griff mir Harry unter die Titten. Ich wusste was kam. Das machte er immer wenn er nicht mehr an sich halten konnte. Von nun an übernahm er Initiative. Laut klatschend trieb er mir seinen harten Schwanz in den Bauch. Wir beide brüllten regelrecht unsere Lust heraus. Irgendwann verlor Harry die Kontrolle über seine Arme und mein Oberkörper viel auf seinen. Mit unverminderter Intensität fickte er mich weiter. Es dauerte nicht lange und der nächste Orgasmus kündigte sich an. Während unsere verschwitzten Körper aufeinanderliegend wild umherschaukelten vernahm ich ein „Uuuuoooaaah.“ von Harry. Sofort sprang ich von meinem Gaul ab. Ich wusste, dass er das immer macht bevor er kam. Da ich aber für Ronny meine Fotze sauberhalten wollte musste ich reagieren.

Schnell positionierte ich meinen Arsch in Richtung des jungen Mannes. Breitbeinig kniend beugte ich mich vor Harry’s, mit Mösensaft benetzen, Phallus. Zügig stülpte ich meinen Mund über seine Schwanzspitze und fing an ihn inbrünstig zu blasen. Mit einer Hand wichste ich heftig seinen Schaft.

Ich wusste, dass mein Fickkanal nach Harry’s Schwanz gedehnt war. Ich konnte jedes Mal die ungewohnte kühle Luft in mir spüren. Ronny müsste mir bis zur Gebärmutter rauf gucken können. So sah er auch nicht was mein Nachbar so alles mit meinem Mund veranstaltete. „Ja du Schlampe … blas ihn mir.“ schnaufte er genüsslich.

Durch meine geschlossene Hand fickte regelrecht meinen Mund. So konnte ich ihn auf Abstand halten, so dass sein Schwanz nicht in meinen Rachen rutschte. Denn Harry war nun wiedermal in einem unkontrollierten animalischen Zustand. Hierbei stieß er in brachialer Brutalität in alles was irgendwie ne Öffnung zu sein schien.

„Uuuuaahhh,… jjaaaaaaa.“ schrie er wie von Sinnen. Ich merkte ne Spannungsveränderung in seinem Schwanz. Ich konnte gerade noch rechtzeitig reagieren. Gerade als seine Schwanzspitze aus dem Mund ploppte schoss das Sperma an meinem Gesicht vorbei. Jedes Mal wenn sich sein Phallus aufbäumte ergoss sich schwall um schwall mit einer weißen klebrigen Masse auf seinen Bauch. Heftig wichste ich seine Eier leer. Harry hatte Unmengen an potenten Samen darin.

Da er es liebte in mir zu kommen, war es für mich neu Harry beim Abspritzen zu zuschauen. „Ohh ja, … Mädel. Mach ihn .. schön leer.“ Schnaufte der Alte. Irgendwann presste ich den letzten Tropfen aus seinem Schwanz. Ich war innerlich happy meine Löcher mehr oder weniger sauber gehalten zu haben. Schließlich ist ja Ronnys großer Tag. Wer will schon in der Wichse eines alten Mannes herumstochern.

Während sich Harry schwer atmend versuchte sich zu sammeln, griff ich mir die Küchenrolle auf dem Nachtisch. Vorsichtig säuberte ich Harrys Bauch. Es roch in dem Zimmer intensiv nach Sperma und Schweiß. Einen Geruch den mittlerweile lieben gelernt habe. Er ist verknüpft an Ektase und Befriedigung. Ein unbeschreiblich gutes Gefühl.

Ich stand auf und brachte die Wichstücher in die Küche. Auf dem Weg zum Mülleimer glitt ich fast mit meinen ungewohnt bestrumpften Füßen auf dem kalten Steinfußboden aus. Am Waschbecken nahm ich mir dann ein Glas mit kühlem Leitungswasser. Als ich zum Trinken ansetzte hörte ich deutlich aus dem Schlafzimmer Harry sprechen. „Was? Immer noch nicht? Wenn dich das nicht geil gemacht hat, was dann?“ Dann hörte ich den vernichtensten Satz den man hier in der Gegend sagen konnte „Bist du Schwul oder was.“ Schnell trank ich mein Glas aus.

Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, saß der Alte aufrecht im Bett während Ronny wie ein Häufchen Elend, mit nem schlaffen Schwanz, auf dem Stuhl saß. „Komm Harry. So wird das nichts. Nimm deine Sachen und geh. In die Küche oder ganz raus. Ist mir egal. Gib uns einfach etwas Privatsphäre.“ sagte ich bestimmend. Mein Nachbar überlegte. Er hatte sich zwar gerne in der Rolle des Anleiters gesehen, musste sich aber eingestehen, dass dies nicht zum gewünschten Erfolg geführt hatte. Also gab er pampig zurück „Hmpf. Wenn es sein muss. Jetzt bist du dran. Mach bloß ein Mann aus ihn.“ langsam stand er auf und nahm seine Sachen über den Arm. „Wir werden sehen. Wenn nicht, ich habe ja Zeit.“ sagte ich als ich dem alten Mann aus dem Zimmer geleitete. Mit einem Ruck schloss ich die Tür.

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