Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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Der Sohn meiner Bekannten



Mehr als nur genervt fuhr Anke Naujack nach Hause. Ohne abergläubisch zu sein hatte der Tag sich genauso entpuppt wie man sich einen Freitag den 13. vorstellte. In meiner Firma war ein neuer Büroleiter eingestellt worden, der gleich zur Einführung drei Leute gekündigt hatte. Auch ich wurde ins Büro bestellt. Mir wurde gesagt, dass man sich auch von mir trennen müsse, da meine Leistungen nicht gut genug seien. Mein neuer Boss hörte sich nicht mal meine Erwiderungen an, dass ich bisher immer sehr gute Beurteilungen bekommen hätte. Schweren Herzens erklärte ich ihm, wie sehr ich den Job brauche und das ich mehrere Kredite abzahlen würde und es sich mir nicht erlauben könne, meine Arbeit zu verlieren.

Mein neuer Chef grinste und meinte “ Sie wollen Ihren Job hier behalten?” Ich nickte und hatte zugestimmt in Zukunft länger und unbezahlt zusätzliche Arbeiten zu leisten. Worin diese zusätzlichen Arbeiten künftig bestanden, lies mich mein neuer Chef auch gleich wissen, denn betont langsam öffnetet er seine Hose. Das war vor vier Stunden und jetzt befand ich mich auf dem Heimweg. Trotzdem wollte ich mir das Wochenende nicht versauen lassen, schließlich feierte heute der Sohn Mark meiner besten Freundin Heike seinen 18. Geburtstag und hatte mit einigen Freunden eine Fete übers Wochenende geplant. Heike hatte vor kurzem aber einen Autounfall und sie lag noch immer im Krankenhaus. Am Krankenbett bat sie mich, ihren Sohn eine schöne Feier zu bereiten und gleichzeitig ein Auge darauf zu haben, das er es nicht zu wild trieb.

Gehetzt kaufte ich noch letzte Reste ein bevor ich nach zu Heikes Haus fuhr. Gleich als ich herein kam musste ich trotz allen Frustes lächeln; ihr Heikes Sohn hatte die Stube wie bei einem Kindergeburtstag geschmückt. Ich brachte die Lebensmittel und Getränke in die Küche und verstaute alles wo ich noch Platz fand. Während ich die letzten Vorbereitungen machte, dachte ich darüber nach dass in letzter Zeit alles schief ging. Mein letzter Freund hatte mich verlassen und sich eine jüngere gesucht, die Kosten für meine Wohnung stiegen und jetzt hätte ich fast noch den Job verloren. Ich lächelte und nahm mir vor, dieses Wochenende anständig zu feiern um diesen Frust zu vergessen. Ich duschte, zog mich an und stellte Chips, Salzstangen und Getränke zurecht. Gegen 19:30 trafen die ersten Gäste ein, zwei Freunde von Mark die ich kannte.

Ich begrüßte die Jungen freundlich und bot ihnen etwas zu trinken an. Heikes Sohn kümmerte sich weiter um die beiden und legte sofort eine der CDs, die er bekommen hatte, ein. Nach und nach trudelten weiter Gäste ein. Mark kam jetzt auf mir zu und sagte: “Kevin bringt seinen Hund mit” Ich schüttelte den Kopf, ich mochte keine Hunde, ließ mich aber umstimmen, um Mark die Feier nicht zu verderben. Ich hörte wie ihr Mark seinem Freund am Telefon sagte er solle sich beeilen.

Es dauerte gut eine halbe Stunde, bis Kevin endlich erschien, sich entschuldigte und ich vorischtig und zögernd dem Hund über den Kopf strich, der sich in eine Ecke des Flurs auf den Boden legte. Jetzt war die Runde komplett und ich brachte die kalten Platten rein. Während sich alles auf das Essen stürzte, schaute ich mich in der Runde um. Ich fand es ein wenig merkwürdig, dass Mark keine Mädchen eingeladen hatte – es waren nur elf weitere Jungen da. Die Stimmung wurde besser, die Musik lauter. Fast verlegen nickte ich, als einer der Jungen mich jetzt freundlich zum Tanz aufforderte. Auch wenn ich mich mit 45 nicht alt fand, kam ich mir etwas komisch vor. Ich verdrängte aber meine Bedenken und tanzte weiter mit dem Jungen. Nach dem Tanz setzte ich mich in den Sessel und nahm dankbar das Glas an, das mir einer der Jungen reichte. Ich sog die Luft ein; das Getränk, das der Junge mir gereicht hatte, war ziemlich stark.

Trotzdem ließ ich mir ein weiteres Glas einschenken, das der Junge mir halb voll mit Whisky und Cola machte. Ich trank es mit einem fröhlichem “Prost” aus. Ich spürte die Wirkung des Alkohols schon ziemlich deutlich, als mir einen Moment lang in den Sinn kam, dass die Jungen vorhaben könnten mich betrunken zu machen. Ich erhob mich und ging rüber zum Buffet und bediente mich. Mit einigen Schnittchen auf dem Teller stellte ich mich gegen die Wand und schaute in die Runde, wobei ich merkte, dass ich schon ziemlich angetrunken war. Mittlerweile hatte sich Mark zu mir gestellt und sagte mir, das er sich sehr freue, das ich heute hier bin. “Du siehst echt sexy aus, Anke! Wenn Du nicht die Freundin meiner Mutter wärst, könnte ich mich glatt vergessen!” Mein Herz klopfte bis zum Hals. Ich stellte den Teller zurück und wurde wieder zum Tanzen aufgefordert. 3, 4 mal hintereinander tanzte ich abwechselnd mit einem der Jungen, bis ich mich lösen konnte.

Schon leicht schwankend auf den Beinen ging ich die Treppe zum Bad hoch, während mir Mark seine Worte durch meinen Kopf schwirrten, um mich etwas frisch zu machen. Etwas erfrischt kam ich aus dem Bad, und sah gerade noch wie die Zimmertür von Mark geschlossen wurde. Ich wollte gerade nach unten gehen, drehte mich dann aber neugierig um und schlich vorsichtig zum Zimmer von Mark. Ich sah mich um und schaute durchs Schlüsselloch und zuckte zurück. Mark und vier weitere Jungen saßen auf dem Bett und blätterten in einem Magazin. Dabei tuschelten sie und ich konnte nur hören “Oh geil..würde ich auch mal wollen..Anke sieht auch scharf aus”

Ich beeilte mich hastig in das Gästezimmer zu kommen, denn die Jungen standen wieer auf und gingen zur Zimmertür. Erst als ich die Jungen die Treppe runtergehen hörte, kam ich wieder aus dem Schlafzimmer. Jetzt war meine Neugierde erst richtig geweckt. Ich ging zum Zimmer von Mark und trat ein. Nach einem kurzem Rundum-Blick sah ich einen Stapel Magazine auf dem Regal. Ich ging zum Regal herüber und nahm eines herunter und blätterte darin. Ich staunte nicht schlecht als ich Seite für Seite des Pornomagazines durchblätterte, wo eine dunkelhaarige Frau in meinem Alter von drei jungen Burschen mit riesengroßen Schwänzen in jedes Loch gefickt wurde. Ich atmete tief durch. Frustriert spürte ich beim betrachten der Bilder ihre eigene Lage. Wie lange schon war ich nicht mehr richtig gefickt worden.

Ich klappte das Magazin zu und verließ hastig das Zimmer. Von unten drang laute dröhnende Musik hoch. Ich ging zurück ins Gästezimmer, ich brauchte einen Moment um mit meinem Frust zurecht zu kommen. Ein Scharren und Kratzen an der Tür ließ mich hochschrecken. “Scheiß Köter” dachte ich, stand auf und ließ den Hund rein. “OK Rex, du kannst hierbleiben, aber nur wenn du artig bist”. Ich setzte mich wieder aufs Bett, als der Hund auf dem Fußboden in meine Richtung robbte. Trotz meiner Abneigung lächelte ich den Hund an. Rex erhob sich und kam auf mich zu. Der Hund legte seinen Kopf in meinem Schoß und ich streichelte über seinen Kopf. Völlig überrascht zuckte ich zusammen als die Zunge des Tieres plötzlich an meinen Schenkel leckte.

Wie elektrisiert presste ich die Schenkel zusammen, öffnete sie aber gleich wieder. Ein Zittern wallte durch meinen Körper, als die Schnautze des Hundes sich zwischen meine Schenkel drängte. Statt den Hund abzudrängen spreizte ich automatisch die Beine und fühlte erschrocken, wie die rauhe Zunge über meine nur von dem dünnen Slip bedeckten Schamlippen leckte. Ohne mein Stöhnen unterdrücken zu können ließ ich mich zurück auf das Bett sinken.
Erregt fühlte ich die warme Zunge des Hundes immer wieder rauh über meinen Slip und die Schenkel lecken. Immer heftigere Wellen rasten durch meinen Körper während der Hund mich unablässig leckte. Immer weiter spreitzte ich die Beine, zog mit zitternden mit den Fingern den Slip zur Seite und stöhnte laut auf als die rauhe Zunge jetzt meinen Kitzler bearbeitete.

Die Zunge drang plötzlich tief in mich ein, wobei ein Zucken durch meinen Körper rann und ich fühlte, wie sich in mir der Orgasmus aufbaute. “Ahhhh … ohhhhhh .. mehr … Ahhhhhh……” keuchte ich unterdrückt auf. Dann war ich soweit, ein Schwall Flüssigkeit spritzte aus mir heraus, als ich zuckend von meinem Orgasmus geschüttelt wurde. Mit glasigen Augen starrte ich auf den Hund, der jetzt mit voller Erektion auf das Bett sprang. Erschrocken darüber, dass ich den Hund tatsächlich erregt haben könnte, versuchte ich mich zu konzentrieren. “Wenn jemand den Hund so sieht” durchzuckte es mich. Hastig setzte ich mich zu dem Tier aufs Bett und suchte krampfhaft nach einer Lösung. “Vielleicht könnte ich ihm einen runterholen …” Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und streichelte ihn.

Der Hund schien Gefallen daran zu finden. Er fing schwer zu hecheln an. Mein streicheln ging jetzt in reiben über, und ich strich neugierig auch über die Hoden des Hundes. Jetzt als der Hund begann seinen Unterleib rythmisch zu bewegen, fühlte ich die Lust wie einen Strom durch meinen Körper fliessen. Aufgegeilt schob ich mich soweit unter den Hund, dass ich bequem seinen Schwanz erreichen konnte, rieb zuerst nur seine Eichel an meinem Gesicht. Bevor ich meinen Ekel überwinden konnte stiess mir der Hund plötzlich seinen Penis in den Mund. Panisch spürte ich die heftigen Stöße. Meine Zunge und der Gaumen fingen an zu schmerzen. Erschrocken spürte ich wie er erste Spuren von Sekretflüssigkeit absonderte. “Gleich wird er kommen” zuckte es durch meinen Kopf. Meine Hand knetete immer intensiver die Hoden des Hundes, der leise Jaultöne von sich gab.

Viel zu plötzlich spritzte der Hund seine Ladung in meinen Mund. Während seine Rute mich fast erstickte, spürte ich wie Massen seiner schleimigen Ladung meinen Mund füllten. Hastig mit heftigen auf und ab meines Kehlkopfes versuchte ich dagegen anzuschlucken, wobei er noch zweimal tief in meinen Mund stiesß bevor er schwanzwedelnd vom Bett sprang. Mein Magen rebellierte, ich rang nach Luft und rieß mich mühsam zusammen um mich nicht vor zu übergeben. Nach vorne gebeugt spuckte ich hastig den Rest der Ladung, den ich noch nicht geschluckt hatte aus. Wie benommen wankte ich auf die Tür zu und wollte ins Bad, als einer der Jungen ohne mich zu bemerken vor mir hinein ging. Beherrscht ging ich die Treppe nach unten und versuchte unauffällig zu wirken.

Viel zu schnell trank ich einen, dann einen zweiten, dritten und vierten Whiskey bis mich schwerfällig zurücksinken ließ. Immer noch geschockt über mich selbst, nahm ich schon das nächste Glas und schüttete das Getränk mit einem Zug in mich hinein. Mit glasigen Augen starrte ich in die Stube und bekam mit, dass Mark inzwischen so betrunken war, das er eingeschlafen war. Alle Partygäste waren genau wie Mark (oder auch ich) mehr oder minder stark alkoholisiert und hingen teilnahmslos herum. Ich versuchte mich zu erheben, fiel aber unbeholfen zurück auf die Couch.

Dann startete ich einen neuen Versuch und schaffte es hochzukommen. “Ich muss ins Bett” Schwankend bewegte ich mich zur Treppe, als ich ein Lachen aus der Küche hörte. Trotz meines Alkoholspiegels roch ich deutlich den süsslichen Qualm, der durch das Zimmer zog. Ich wankte in die Küche und immer deutlicher stieg mir ein süsslicher Geruch in die Nase. Ich bekam mit wie einer der Jungen schnell seine Zigarette hinter dem Rücken versteckte. Ich wankte auf den Jungen zu, der sofort meinte “ist nur Gras … nichts schlimmes” Bevor ich mich gesammelt hatte und wusste was ich sagen wollte, bot mir der Junge die Zigarette an.

Ich griff danach und nahm einen Zug, spürte kaum etwas und nahm einen weiteren tiefen Zug. Erst nachdem ich einige Züge inhaliert hatte, reichte ich dem Jungen die Kippe zurrück. Unsicher beugte ich mich jetzt nach dem Colakasten runter als sich plötzlich alles um mir herum zu drehen schien. Ich sackte ohne Vorwarnung auf die Knie, kam aus dem Gleichgewicht und rutschte der Länge nach auf den Küchenboden. Viel zu überrascht um zu reagieren sahen sich die Jungen erschrocken an. Die Jungen überwanden den ersten Schreck schnell, grinsten, weil sich mein Rock weit hoch schob als ich mit völlig unkoordinierten Bewegungen versuchte, wieder hochzukommen. Kichernd nahm ich gar nicht richtig wahr, dass einer der Jungen sich jetzt zu mir herunter beugte und mir umständlich versuchte hoch zu helfen.

Mutig geworden durch meinen berauschten Zustand öffnete er frech den Knopf meines Rockes, legte seine Arme um mich und zog mich hoch bis ich endlich auf den Beinen stand. Dabei rutschte jedoch mein Rock auf den Boden, so dass ich nur noch im Slip in den Armen des Jungen hing. “Ich bin nicht betrunken … Ihr seid betrunken” lallte ich mit wackelndem Kopf, ohne mich alleine auf den Beinen halten zu können. Alkoholisiert kichernd brabbelte ich beinah unverständlich “Ihr wollt doch nur Schweinereien machen” Der Junge ließ jetzt seine Hände unter meine Bluse gleiten, verschob mir den BH und tastete ungehindert nach meinen Nippeln. Grinsend rieb der Junge die zwischen seinen Fingern anschwellenden Warzen. Erst jetzt, als sein Kumpel, ohne das ich irgendeine Reaktion zeigte, obzön sagte “Alter .. sind das geile Euter ” schob mir einer seine Hand zwischen die Schenkel, griff höher und zog mir langsam den Slip herunter.

Ein heftiges durchatmen bei den Jungen, als sie auf meinen völlig glattrasierten Unterleib starrten. “Wir bringen sie hoch … ins Bett ” beschloss einer der Jungen jetzt. Die beiden anderen schüttelten den Kopf und zogen mir geschickt Bluse und BH vom Körper bis ich nackt zwischen ihnen stand. Wie apathisch hing ich mehr als ich stand an dem Jungen, den Blick auf den Boden gerichtet, bevor ich rüber zum Küchentisch gezogen und ohne Schwierigkeiten so dirigiert wurde bis ich mit dem Rücken auf dem Tisch lag.

Aufgegeilt betrachteten die Jungen mich, die ich mit leicht angezogen Beinen auf dem Tisch lag, wobei mein nackter Hintern über der Tischkante hing. Sofort stand einer der 3 zwischen meinen Beinen, nahm mich an den Fußgelenken und drückte mir die Beine auseinander, bis ich mit gespreizten Schenkeln da lag. Flach auf dem Tisch liegend, die Augen geschlossenen, war nur mein schweres Atmen zu hören. Der aufgegeilte Blick der Jungen hing nur an meiner nackten Möse, zwischen meinen weit gespreizten Beinen. Die Jungen sahen sich wieder an und wie abgesprochen beugte sich der Junge vor und begann zwischen meinen Schamlippen hin und her zu lecken, umkreiste den Eingang meiner Möse und leckte mit schnellem Zungenschlag meinem Kitzler.

Geschickt ließ er immer wieder seine Zunge auf meinem Lustnippel kreisen, bis ich leise stöhnte. Der Kopf des Jungen wanderte jetzt hoch zu meinem flachen Bauch, dann richtete er sich auf, machte den Reissverschluß seiner Hose auf, nahm seinen steifen Schwanz in eine Hand, während er zwei Finger gleichzeitig in meine Möse schob. Ich wandt mich auf dem Tisch hin und her, während er ohne Schwierigkeit mit den Fingern meine Schamlippen weitauseinander spreizte. Gebannt sahen die beiden anderen zu als er seine Eichel zwischen meine Schamlippen dirigierte, bevor er mit kurzen Stößen in mich eindrang. Nach jedem Stoß zog er seinen Schwanz wieder etwas heraus, um dann noch etwas tiefer in mich einzudringen.

Schon nach wenigen Stößen schlugen seine Hoden gegen meine nackten Arschbacken, während er beständig ein und ausglitt. Der Junge legte seine Hände um meine Taille und begann mich immer heftiger zu ficken. Laut stöhnte ich unter ihm auf, als er jetzt mit beiden Händen nach meinen Brüsten griff und diese zu kneten begann. Unerwartet öffnete ich die Augen, starrte mit verschleiertem, glasigem Blick den Jungen an, der gerade seinen Schwanz aus meiner Fotze zog und zu seinem Freund meinte “Du bist dran”. Der Junge riß sich hastig die Hose runter und nahm den Platz seines Kumpels zwischen meinen gespreizten Beinen ein. Der Anblick meiner weit geöffneten Fotze und der angeschwollenen Schamlippen törnte den Jungen zusätzlich an, als er mit seinen steifen Schwanz in mich eindrang. Nur noch geil, hatte keiner der Jungen mehr ein schlechtes Gewissen, sondern alle sahen sie fasziniert zu wie ihr Freund mich durchfickte.

Mein Becken zuckte inzwischen im gleichen Takt, den Stößen des Jungen entgegen, meine Vaginalmuskeln zogen sich zusammen und wurden eng, während ich mich stöhnend aufbäumte und zum Orgasmus kam. Der Junge grinste und bewegte seinen Schwanz nur noch langsam in meiner zuckenden Fotze. Ich schien völlig die Kontrolle über mich zu verlieren, während der Junge sich kaum noch beherrschen konnte und hastig seinen pochenden Schwanz aus mir zurück zog. Schon in voller Erwartung stellte sich der dritte Junge zwischen meine Beine, um mir seinen Schwanz in die Fotze zu schieben. Mit kurzen Hüftbewegungen stieß er zu, zog sich aber wieder zurück, fasste meine Beine und riß sie hart nach oben. Die beiden zusehenden Jungen sahen sich mit einem ratlosen Blick an, bevor sich ein breites Grinsen über ihre Gesichter legte als ihr Freund seine Eichel gegen meinen Schließmuskel drückte. Ich riß trotz meines benebelten Zustandes erschrocken die Augen auf.

Mehr gurgelnd brachte ich heraus: “Nein, bitte nicht da rein”, wobei ich mich etwas vom Tisch aufrichtet. Mit einer Hand versuchte ich den Jungen an seinem Bauch wegzustoßen. Wieder gurgelte ich mit panischem Klang “Nein, Nein” weil der Schwanz des Jungen schon mit halber Eichel in meinem Schließmuskel steckte. “Halt sie fest”, keuchte der Junge und ohne lange zu überlegen packte sein Freund mich an meinen Handgelenken und zog mich wieder auf den Tisch zurück. Er hielt meine Arme nach hinten gebogen, und sah aufgegeilt zu, wie sein Freund mit kurzen, aber harten Stößen seinen steifen Schwanz tief in mein Arschloch drückte. Ich wimmerte mit schmerzverzerrtem Gesicht unter dem Jungen auf.

Hastig versuchte er vergeblich seinen Schwanz zwischen meine Lippen zu schieben, weil ich schnell den Kopf zur Seite drehte. Mit langsamem, sanften Stößen begann der andere Junge sie in den Arsch zu ficken, wobei der sie haltende Junge sich auf die Zehenspitzen stellte, um besser sehen zu können. Er starrte wie gebannt auf den engen Ring, der den steifen Schwanz seines Freundes fest umschlossen hielt und auf meine Schamlippen, die prall angeschwollen waren und sich bei jeden Stoß leicht öffneten. Ich wehrte mich nicht mehr, aus meinem Wimmern wurde allmählich ein lautes Schnauben, das zu einem leisen Stöhnen wurde, weil der Junge mit dem Daumen zusätzlich meinen harten Kitzler massierte, während er mich mit harten Hüftstößen in den Arsch fickte.

Matt drehte ich den Kopf zur Seite, nickte und ließ sich mir diesmal den Schwanz des Jungen, der immer noch meine Arme nach hinten gebogen hatte, Stück für Stück in den Mund schieben. Meine Lippen schlossen sich um Penis des Jungen, wobei mein schnaubender Atmen durch die Nase immer schneller wurde, genau wie das Saugen an seinem Schwanz, der immer wieder tief in ihrem Mund steckte. Schlagartig spannte ich die Arme an, so dass der Junge mich fester halten musste, weil ich mich plötzlich, mit einem unterdrückten, aber lauten Stöhnen aufbäumte und zuckend meine Säfte abspritzte. Mit schnellen Bewegungen bog ich mich dem Schwanz in meinem Arsch entgegen, bog den Rücken durch, wodurch die harten Nippel auf meinen Brüsten steil nach oben standen. Der Junge, der mich hart in den Mund fickte, spürte wie der Samen in ihm hochstieg und zog hastig den Schwanz aus meinem Mund zurück. Zu spät, seine Eichel berührte noch meine Lippen, als er einem dicken Strahl in meinem Mund spritzte.

Sein Freund der mitbekam, wie mir der Saft seines Freundes in den Mund schoss, kam jetzt ebenfalls. Laut keuchend mit einem letzten, tiefen Stoß und spritzte er seinen Samen tief in meinen Arsch. Wieder kam ich, diesmal noch stärker. Mein ganzer Körper zitterte und ich öffnete weit meine Lippen, während der Junge immer noch unter viele heißen Schüben seinen Sperma in meinem Mund spritzte, so das mir schon sein Saft aus den Mundwinkel lief. Sein Kumpel ließ sich stöhnend über meine Brust fallen, während er seinen Schwanz nur noch langsam in meinem Arschloch bewegte. Ich lag stöhnend da, öffnete mit verschleierten Blick meine Augen und sah zu dem Jungen hoch und schluckte den Samen herunter.

Ich öffnete wieder meine Lippen und strich mit samenverklebter Zunge sanft über seine pochende Eichel, die noch immer auf meinen Lippen lag. Erneut schluckte ich, während ich ihn unentwegt dabei ansah. Währenddessen zog sein Kumpel seinen halbsteifen Schwanz aus meinem vollgespritzten Arsch und machte einen Schritt zur Seite “ Jetzt du .. ” forderte er den letzten Jungen auf. Auch der Schwanz in meinem Mund wurde schlapper und der Junge zog ihn aus meinem Mund zurück. Meine Beine hingen den Tisch herunter und mit leerem Blick bekam ich mit, wie dem Jungen, der jetzt auf sie zu kam, kameradschaftlich auf die Schulter geklopft wurde. Apathisch ließ ich mich hochzerren und bäuchlings über den Küchentisch legen.

Der Junge forderte seinen Kumpel auf, mich wieder festzuhalten. Einer packte meine Handgelenke und hielt sie fest umklammert, während sein Kumpel mit je zwei Fingern in meine samenverschmierte Möse eindrang und trotz meines heftigen Aufbäumens sie auseinander zog, immer weiter dehnte, wobei ich keuchend mit den Hüften hin und her wackelte. “ Nein … nein …” lallte ich gurgelnd als die Finger meine Möse weit aufzogen, warteten, bis sie sich zusammmen zog und erneut, diesmal noch weiter auseinander drückten. Ohne das jemand in der Küche aufmerksam geworden war, hatte sich Mark, mühsam hochgequält und durstig nach etwas zu trinken gesucht. Angezogen vom Licht erschien er in der Küchentür und prallte zurück. Aus glasigen Augen starrte er in die Küche, wo Anke nackt von einem seiner Freunde auf dem Tisch festgehalten wurde, während ein anderer zwischen ihren Beinen stand und gerade seine Hand zur Faust ballte.

Der unvorbereitet Anblick lähmte ihn einen Moment, während ihm seine Gehirn deutlich signalisierte was sein Freund gleich mit Anke vor hatte. Gerade setzte er seine Faust an ihre Möse, die lächerlich winzig gegen seine geballten Faust wirkte. Ein geiler Blitz durchzuckte ihn, als sein Kumpel seinen Arm einfach nach vorne drückte. Ein spitzer Aufschrei von Anke ging ihm durch Mark und Bein, die sich wild aus dem Griff des Haltenden loszureißen versuchte um ihre Möse wegzudrehen. Zu spät, ziemlich deutlich konnte Mark sehen wie sich der Körper von Anke verspannte, wobei ihre Möse dem Druck nachgab und sich die Faust in sie bohrte. Kreischend, wie am Spieß schrie Anke jetzt, wobei sie sich aufbäumend auf dem Küchentisch wandt.

“ Aaaaaaah … ahhhh. ahhhh … ohhhhh…. Gott …. ahh … ah … ohhhhh ….” schrie sie zuckend auf, als die Faust bis zum Handgelenk eingedrungen war. Mark war kurz davor, seinen Saft in seine Hose zu spritzen. Das unglaubliche Bild vo Anke, die die Faust seines Schulfreundes in der Möse hatte, machte ihn geil. “Egal ob Bekannte oder nicht … Fotze war Fotze … ” drang es durch seinen alkoholisierten Kopf. Gurgelnd warf Anke den Kopf hin und her, schrie schriller auf als der Junge jetzt seinen Arm tiefer in ihre Möse drückte. Vor und zurück, immer wieder, immer kräftiger, bis seine Faust weit über das Handgelenk in Anke steckte. Anke ihr Schreien hatten inzwischen auch den Rest der betrunkenen Freunde geweckt, die jetzt mehr oder weniger betroffen oder aufgegeilt die Szene beobachteten. Immer wieder trieb der Junge Anke an, wenn sie abschlaffte, bis sie nur noch unverständliche, unartikulierte klägliche Geräusche von sich gab.

Fast völlig weggetretten trieb der zerreißende Schmerz sie an, ihre Möse mit wilden Stößen gegen die Faust des Jungen zu stoßen wobei, sie jedes mal schrill aufschrie wenn brutale Schmerzwellen ihr Gehirn vernebelten. Mit einer Stimme zwischen einer Irren und einem verheultem Kleinkind drang immer wieder monoton ihr abgehacktes betteln “Bring mich nicht um … ich will nicht sterben …. ohhhhh Gott… ich will nicht sterben … ” Rücksichtslos trotz ihrer gellenden Schreie trieb der Junge inzwischen umringt von allen Freunden seine Faust tief in ihre Möse, bis sie dem Jungen plötzlich eine Fontäne Flüssigkeit entgegen spritzte. Mark starrte mit gerötetem Gesicht auf die Szene. Anke schien völlig überzuschnappen, stieß spitze Schreie aus, wobei es wie aus Wasserkübeln aus der Möse spritzte. Anke richtete sich plötzlich auf, verdrehte die Augen und sackte schlaff zusammen. Grinsend zog der Junge seine Hand zurück, wobei die enspannte Möse von Anke ein schmatzendes Geräusch machte, als seine Hand heraus glitt. Schwach atmend hing Anke mit tränenverschmiertem Gesicht über dem Küchentisch.

Erregt sah Mark zu, wie Anke stöhnend versuchte hochzukommen und mit durchhängenden Brüsten über dem Tisch hing. Einer der dazugekommenen Jungen griff jetzt, als Mark nichts unternahm, nach Anke ihren Brüsten. Er packte ihre Warzen mit einer schnellen Bewegung und rollte sie fest zwischen den Fingern, bis er brutal seine Fingernägel in das bebende Fleisch drückte, wobei ein unkontroliertes Zucken durch ihren Körper raste. Mit lüsternen Augen sah Mark auf die jetzt rot anschwellenden Brustwarzen von Anke, die sich gurgelnd unter dem harten Griff aufbäumte und panisch die Augen verdrehte, als er sie an den Nippeln heran zog.

“Mund auf, jetzt wird gelutscht” meinte er obzön und griff ihr in die Haare und zerrte sie auf einen der Jungen zu, der hastig seine Hose herunter zog. Er bewegte ihren Kopf immer wieder rhythmisch vor und zurück auf seinem steifen Schwanz, bis sie lethargisch den Kopf von selbst vor und zurück bewegte. Mark zog Anke von einem zum anderen seiner Schulfreunde, bis sie an jedem Schwanz gelutscht hatte. Grinsend betrachteten die Jungen jetzt Anke ihre rot versteiften Nippel und lachten, als ihr Tränen über die Wangen liefen.

Diesmal packte ein anderer Junge Anke an den Haaren und zog sie mit sich in die Stube. “Bitte … nicht .. nein … ich kann nicht mehr” versuchte Anke heulend zu verhindern das sie wieder mit dem Gesicht auf einen der Schwänze gedrückt wurde. Mit großen Augen starrte sie den Jungen an, und suchte mit flackernden Augenlidern Mark, als sich der Schwanz tief in ihren Mund schob. In ihrer knieenden Position reckte sich ihr Hintern in die Höhe, während sie wie selbstverständlich in den Mund gefickt wurde. Aufschluchzend rannen ihr Trännen über ihre Wangen als sich einer der Jungen hinter sie kniete, seinen Körper an sie preßte und ohne Rücksicht seinen Schwanz zwischen ihren Schamlippen hindurch in die nasse Möse drückte.

Anke versteifte sich – wie durch einen Wattenebel, der sich langsam auflöst, wurde ihr bewußt, dass sie von Marks Freunden gefickt wurde. Unfähig den Schleier vor ihren Augen zu durchdringen oder sich zu wehren, spürte sie wie ein Schwanz in ihrem Mund immer heftiger zuckte. Mit einer für den Jungen überraschenden Bewegung gelang es ihr, den Kopf zurückzuziehen, fühlte dabei aber wie ihr sein warmer Samen ins Gesicht spritzte. Anke versteifte sich, geschockt brachte sie noch ein entsetztes “Nein .. bitte … mach mir kein ****” heraus, preßte vollkommen sinnlos die Beine fest zusammen ohne das sie dabei verhindern kann das ihr die Samenladung in die Möse gepumt wurde. Alles in ihr rebellierte, sie würgte und konnte nur mit Mühe verhindern das sie sich übergab, bei dem Gedanken von einem 18 jährigen Freund von Mark schwanger zu werden.

Dabei spürte sie wie die reichliche Menge seines Saftes aus ihrer Möse quollen und ihre Schenkel herunter liefen. Apathisch bekam sie mit, dass sie jetzt flach auf den Rücken geworfen wurde. Sie fühlte, wie ihre Beine gespreitzt wurden und das Gewicht eines anderen sie hart auf den Boden drückte. Eine Zunge drängte sich zwischen ihre Zähne, füllt ihren Mund aus. Ein Schwanz drückte zwischen ihre Schenkel, rutschte hin und her, glitt immer tiefer zwischen ihre Schamlippen. Mehr unbewußt nahm sie den Duft nach Tabak und Alkohol wahr, der ihr in die Nase drang, seine Hände die sich auf ihre Brüste legten und sofort begannen, die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger zu rollen, fester zudrückten bis sie zuckend die Augen verdrehte und den Oberkörper aufbäumte, wobei sie immer wieder stammelte “Bitte bitte… nicht…” . Vor Ankes Augen drehte sich alles, wurde kurz dunkel, bevor sie sich mit panisch weit aufgerissenen Augen wieder aufbäumte.

Schwungvoll drehte der Junge sich auf dem Boden bis sie jetzt auf ihm lag und ein klägliches Wimmern aus ihrem Mund drang, als ihr hart der Kopf in den Nacken gerissen wurde und ein anderer ihr seinen Schwanz in den Mund stieß. Der Junge erstickte Ankes Wimmern mit immer heftigeren stößen, drängte seinen Schwanz bis zum Hoden in ihren Mund, dass sie kaum Luft bekam und kräftig schnaubend durch die Nase ein und ausatmen mußte. Ihre Muskeln verspannten sich, ein greller Blitz zuckte durch ihren Kopf, ihr Verstand weigerte sich, als jetzt Hände ihre Hinterbacken auseinander drückten. Gurgelnd grunzte Anke auf, als der Junge unter ihr sie an den Brustwarzen auf sich zog und dabei mit zwei Fingern ihre Nippel hart zusammen quetschte, während ihr wieder die Arschbacken auseinander gezogen wurden. Hilflos versuchte Anke ihren Kopf wieder zu befreien. “Nicht… bitte … schwängert mich nicht” heulte sie förmlich auf als ihre Arschbacken rhythmisch einige male weit auseinander gezogen wurden und sie fühlte, wie ihr Schließmuskel sich dabei etwas öffnete.

Ein Finger drang in ihre Rosette, stoppte kurz und wurde jetzt immer heftiger in ihren Arsch gedrückt, zurückgezogen, um dann zwei Finger in ihren Arsch zu schieben, zwei-, dreimal, dann zogen sich die Finger zurück. Alles in Ankes Körper schrie auf, versuchte, ihren Hintern zusammen zu kneifen, versteifte sich und spannte die Muskeln an. Der Gedanke das sie gleichzeitig von 3 Jungen gefickt werden sollte versetzte sie in Panik. Wild versuchte sie, sich aufzubäumen als sie die Eichel spürte, die ihr jetzt auf den Schließmuskel gedrückt wurde. Hilflos erlebte sie wie sich der Junge einfach auf sie sinken ließ, wobei sein Schwanz durch ihren gedehnten Muskel tief in ihren Arsch drang. Ihr entsetztes Aufkeuchen wurde mit lautem Lachen registriert, als der Junge jetzt seine heftigen Fickbewegungen begann, bei denen sie das Gefühl hatte zerrissen zu werden. Wie ein heftiger Schlag durchzuckte es sie, ohne einen klaren Gedanken fassen zu können, nur noch Wortfetzten, lautes Lachen, farbige Schlieren und heiße Wellen, die durch ihren Körper rannen und sie fast verbrannten, als die drei gleichzeitig ihre Schwänze in sie stießen.

Heiße Wellen zogen von dem ganz in ihren Arsch gedrückten Schwanz durch ihre Eingeweide, zu ihren Brüsten, und brannten gleichzeitig in ihrer Fotze. Ihr gequälter Aufschrei trieb die drei weiter an. Geschickt wurde sie von dem Jungen unter ihr an den Hüften festgehalten, so dass sie kaum Bewegungsfreiheit hatte während er seinen Schwanz tief in ihre Fotze stieß, sich zurück zog und sein Freund ihr seinen Schwanz bis zum Hoden in ihren Arsch trieb, wobei ihr Gesicht sich fest gegen den Unterleib des dritten preßte, der ihr seinen Schwanz tief in den Mund schob. Ihre geilen Laute übertönten jedes andere Geräusch im Zimmer, während sie minutenlang im wilden Ryhtmus in Fotze, Mund und Arsch gefickt wurde.

Anke keuchte, ein pumpendes Pulsieren ganz tief in ihrem Darm ließ jetzt heftige Zuckungen durch ihren Körper rasen als der Schwanz wild zuckte und schon seinen Saft in ihren Arsch spritzte. Von seinem Körpergewicht auf den Schwanz des unter ihr liegenden gedrückt winselte Anke erstickt auf, weil jetzt ihr Mund mit einer schleimigen Ladung gefüllt wurde. Röchelnd mit heftigen auf und ab ihres Kehlkopfes versuchte sie gegen die Samenmenge anzuschlucken. Ihr Kopf wurde unsanft von dem Jungen an den Haaren hochgerissen. Wie eine Hündin zog der Junge sie vor sich auf alle Viere und spreizte ihre nassen Schenkel soweit er konnte. Ohne zögern drängte er sich von hinten gegen Anke, die laut aufstöhnte als sie den harten Schwanz spürte den er zwischen ihre Hinterbacken gleiten ließ, bevor der Junge sie mit wilden, harten Stößen fickte. Anke hatte das Gefühl zu ersticken. Ihr Körper fühlte sich taub an, krampfte sich immer wieder zusammen wobei ihr ununterbrochen Tränen über die Wangen liefen.

Ohne sich um ihr wimmerndes flehen zu kümmern “bitte schwängert mich nicht…” feuerten sich Marks Freunde gegenseitig an. Bis zum vieten Jungen bettelte sie darum aufzuhören, wenn die Jungen nach dem abspritzen wechselten und der nächste seinen Schwanz in ihren verschmierten Darm stieß und gnadenlos rammelte, bis er in ihr kam. Nach dem achten Jungen war sie zu keiner Abwehrbewegung mehr in der Lage, lag keuchend unter den Jungen, die in ihr abspritzen und schnell dem nächsten Platz machten, der meist schon ungeduldig wartete. Nach dem elften Jungen hatte sie das Gefühl, dass ihr Unterleib nur noch aus rohem Fleisch bestand, Ihre Möse, Arschbacken und Schließmuskel brannten wie Feuer während sich unter ihr eine immer größere schleimige Lache bildete. Ohne jedes Zeitgefühl wurde sie immer weiter gefickt. Es drangen nur noch wimmernde Laute aus ihrer Kehle, als sie jetzt ihre weit gespreizten Beinen bewegte, und sich mühsam auf die Seite rollte.

Die Jungen griffen nach ihren Kleiderstücken, zogen sich an, rauchten, tranken und gratulierten sich gegenseitig zu ihren Leistungen. Einige hielten ihre Smartphones in den Händen und tauschten Bilder, die sie während des fickens gemacht hatten. Minuten lang lag Anke da, bevor sie versuchte über den Boden wegzukriechen. Sie versuchte sich wieder auf die Füße zu stellen, wankte dann schwankend in die Küche zurück und nahm dort beinah zwanghaft einen nassen Lappen und kam in die Stube zurück. Dort ging sie wieder auf die Knie herunter, um in der Hocke die reichlichen Samenspuren der Jungen aus dem Teppich zu reiben. Wie sie so auf dem Boden kniete, bemerkte sie nicht, dass Rex sich von hinten an sie annäherte. Sein Schwanz war aus der pelzigen Hülle ausgefahren und ohne Vorwarnung sprang er auf die knieende Anke. Mit einem Ruck bohrte er sich bis zu seinem Knoten in ihre wundgefickte Möse und begann, sie animalisch zu ficken. Die Jungen konnten nicht fassen was sie da sahen. Einer nach dem anderen fing wieder an, an seinem Schwanz zu spielen. Der Anblick wie Anke von dem Hund gefickt wurde, machte alle wieder geil. Im Kreis standen sie um das fickende Pärchen und wichsten ihre Schwänze immer schneller. Immer fester bohrte Rex seinen dicken Schwanz in die nur noch geile Anke, die längst wieder angefangen hatte zu stöhnen.

Als der rundliche Knoten immer fester gegen ihre Fotze drückte konnte sie einen Aufschrei nicht vermeiden. Rex begann zu knurren und legte noch einen Zahn zu. Mit wahnsinniger Geschwindigkeit rammte er sein Rohr rein und raus. Anke kam und spritzte erneut ihren Geilsaft ab. Fast im selben Moment begannen auch die um sie herum stehenden Jungen, einer nach dem anderen abzuspritzen. Vom Orgasmus geschüttelt bekam Anke nicht mit, wie sie in der Sahne gebadet wurde. Schließlich war es auch bei Rex soweit, und mit einem letzten tiefen Ruck schoß er seine Ficksahne tief in seine Hündin. Die Jungs waren begeistert und zogen sich nach einer Weile wieder an. Ohne das sich noch jemand um sie kümmerte, lag Anke erschöpft am Boden, während alle Jungen einer nach dem anderen das Haus verließen. Zusammen gesunken saß Anke jetzt auf dem Teppich, als ihr Mark wie aus dem nichts nackt mit steifen Penis in der Stube stand. Kopfschüttelnd warf sie den Kopf hin und her. Wie ein Hammerschlag wußte sie sofort was passieren würde. “Mark nicht … bitte… du kannst doch nicht” stotterte sie hektisch, als ihr Mark sie einfach am Arm hochzieht. “Mark, nicht, bitte, ich kann nicht mehr”

Mit unbewegtem Gesicht zog Mark Anke mit sich die Treppe hoch, ins sein Zimmer und warf sie auf das Bett. Anke verspannte sich als sie seine Hand fühlte, die sich auf ihren Schenkel legte, stumm, schüttelte sie wieder den Kopf, als er grinsend den Satz in die Länge dehnte “Ja … darauf hab ich gewartet …du hast mich scohn so lange geil gemacht..du wirst meine private Nutte” Währenddessen schob er seine Hand über ihre zitternden Schenkel hoch, bis er sie über ihren Hintern streifte. Anke zitterte am ganzen Körper als er sich vorbeugte und ihr leise zuflüsterte. “Weißt du, was man mit Huren wie dir macht … die fickt man so in den Arsch, dass sie das nie vergessen” und schlug dabei klatschend einige Male auf ihren Hintern. “Das halt ich nicht durch” zuckte es durch ihren Kopf, “Bitte, Mark … bitte nicht … oh Gott … bitte … ich wollte das nicht … bitte bitte ich wollte das doch nicht”, keuchte sie auf. Kaum noch klar denkend, drückte Mark ihr Gesicht einfach aufs Bett. Anke spannte sich am ganzen Körper an, als er jetzt mit der Hand seine Eichel gegen ihren brennenden Backen drückte.

Sie verkrallte ihre Hände ins Bettzeug. Ein Feuerstrahl raste durch ihren Hintern als Mark seinen Schwanz durch den Muskelring drückte. Der schmerzhafte Druck raubte ihr den Atem, dass sie sich gepeinigt auf die Lippen biß, dann quickend aufschrie als Mark sein ganzes Körpergewicht einsetzte, um sie in ihren Arsch zu ficken. Dann endlich, wie ausgeschaltet erschlaffte sie unter ihm, der ihr wie ein wilder immer wieder seinen Schwanz in den Arsch rammte. Ihre passive reglose Haltung erleichterte ihm, sie heftig in den Arsch zu ficken, er drückte ihre Backen hemmungslos auseinander und spießte ihren Arsch mit voller Körperkraft bei jedem Stoß tiefer auf. Aufgegeilt keuchend pumte er bis er den letzten Tropfen aus seiner Eichel in ihren Arsch gespritzt hatte, bevor er sich grinsend zurückzog und zu sah, wie schleimige Flüssigkeit aus ihrem Arschloch quoll. Amüsiert und zufrieden zog er Anke neben sich, nahm sie in den Arm. Es war fast 14 Uhr am Nachmittag des Folgetages als Anke erwachte. Ihr Arsch und ihre Fotze brannten wie Feuer. Neben ihr lag immer noch Mark und schlief. Mit einem kleinen Handspiegel untersuchte sie im Bad ihren wunden Körper. Immer noch keuchend lief sie knallrot an als Mark grinsend in der Badtür stand. Mark zog sie in die Dusche und sagte “Ich liebe Dich” während er behutsam ihren Körper einseifte. Anke lehnte sich gegen seine Brust und dachte, das ein 13ter vielleicht doch nicht immer Unglück bringt.



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Mein Sohn nimmt mich



Ich war 29 Jahre alt, als ich mit ihm schwanger wurde. Er war kein Wunschkind doch wurde immer geliebt und umsorgt. Jetzt ist er ein erwachsener Mann und ich kann sehen, das er mich nicht mehr nur als Mutter sieht. Im Winter hatte ich nie etwas dagegen, wenn wir gemeinsam unter der Bettdecke kuschelten. Erst kurz nach seinem vierzehnten Geburtstag verneinte ich zögernd, als er mich fragte ob er mal wieder mit unter die Decke könne. Schon vorher waren seine ersten, ungelenken Triebe erwacht, und ich hatte bald gemerkt haben dass er mir im Schlaf gegen das Gesäß drückte, womit ich damals emotional nicht umgehen konnte und durfte. Mein Sohn treibt viel Sport und ist sehr durch trainiert. Hin und wieder ertappte ich mich, wie mein Blick über seinen Köper fuhr. Jedenfalls vermisste ich diese alte, vertraute Nähe, die einfach nur ein Zeichen von Zuneigung und Kuschelbedürfnis auf beiden Seiten war. Ansonsten machte ich mir zu der Thematik vorerst keine weiteren Gedanken.

Mein Sohn sah das offensichtlich nicht so, wie diese Geschichte aus seiner Sicht geschrieben zeigt. Meine Mutter ist eine schöne Frau. Sie hat oft One-Night-Stands und Affären, was mich eifersüchtig machte. Abends konnte ich sie hören, wenn sie wieder eine oder mehrere “Bekannte” mitgebracht hatte. “Fick mich, fick mich härter. Oh ihr geilen Böcker, fickt meinen Arsch!” Während sie das durch die Wohnung schrie, lag ich in meinem Zimmer und wichste wie wild meinen Schwanz. Nach und nach verfestigte sich der Gedanke in mir, das ich sie unbedingt ficken müsste.Meine Mutter ist eine zierliche Person, mit kleinen aber festen Brüsten. Rein objektiv gab es größere Brüste als ihre, welche im Gegenzug straff abstanden und in kleinen, schnell und oft hart werdenden Nippeln endeten, was ich daher wusste, da sich diese unter den meisten ihrer Büstenhalter abzeichneten.

Eine schöne Hand voll, genug um beim Yoga oder Aufräumen weit sichtbar unter beliebigem BH der Schwerkraft zu folgen. Und das wusste ich, da ich sie natürlich oft genug zum Beispiel in Shirt und Leggings ohne weiteres Zubehör zu Bett habe gehen sehen. Es kam nun eines Abends dazu, dass sie sich noch rausputzte, sich mal wieder zu einem Mädelsabend verabschiedete, und raus ging. Ich wollte noch laufen gehen und für den Abend weiter nichts vor. Nach dem laufen verschwand ich im Bad. Durch meinen regelmäßigen Sport war mein Körper trainiert, ich hatte ihn aber bisher nicht sehr oft zum Erobern des anderen Geschlechtes genutzt. Ich betrachtete mich frisch geduscht im Badspiegel.

Mein Schwanz sah im Ruhezustand unverdächtig aus, war aber ein einwandfreier Blutschwengel, der unter Einsatzbedingungen die 20-Zentimeter-Marke nur knapp verfehlte. Ich dachte auf einmal an das Top, welches meine Mutter wohl extra für heute Abend gekauft und gleich angezogen hatte. An die gut sichtbaren, schon beim Verabschiedungskuss leicht abstehenden Nippel. Mein Rohr zuckte und wuchs. Gut geädert, dachte ich mir noch beim zufriedenen Betrachten meines besten Stückes, und schlenderte nur mit einem hüfthoch geschlungenen Handtuch bekleidet zu meinem Zimmer. In dem Moment ging die Wohnungstür, und meine Mutter kam schlingernd herein. Alleine, Ihre Freundinnen hatten sie wohl vor der Haustür mit dem Auto abgesetzt. Ich merkte dass sie kurz vorm Straucheln war, eilte herüber und half ihr erstmal ins Wohnzimmer auf die Couch.

Sie blieb nur sitzen, weil ich mich daneben setzte und sie gerade hielt. Sie schlief fast ein, säuselte noch ein “Chrissy, das war voll schön vorhin…”, um sich danach auf dem Sofa auszustrecken. Ich erhielt so überraschend Gelegenheit, sie erstmals aus der Perspektive eines Mannes in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Ihre grünen Augen waren geschlossen, der Lipgloss und Kajal etwas verschmiert. Die lockigen, schulterlangen Haare waren zersaust. Das Top war leicht hochgerutscht, ich konnte einen Busenansatz ausmachen, der Bauch war flach aber weiblich. Sie tat mir schon leid wie sie so schief da lag und kaum noch einen Mux machen konnte. Was hatte sie nur alles getrunken?

Der Gedanke wurde von einem leisen Schnarchen unterbrochen, woraufhin ich mir ein Herz fasste und mich neben ihr vor die Couch kniete. Ein Arm unter die Knie, einer unter ihren Rücken. Ihre Haare fielen mir sofort auf die Schulter, ich meinte Sekt und Haarshampoo zu riechen. Die Mischung gefiel mir besser als gedacht. So hob ich sie hoch, und bemerkte erstaunt wie leicht mir das fiel. Ihr Gewicht fühlte sich gut an in meinen Armen, ich hatte das Gefühl sie ewig so halten zu können, mit ihrem Gesicht so nah an meinem. Sie schnarchte leise, aber auf eine niedliche Art, wie es eben nur Frauen können.

An ihrem Bett angekommen ließ ich sie einfach mittig auf die Matratze herunter rollen, sie machte immer noch keine Anstalten wenigstens jetzt aufzustehen, um den Rest des Weges ins Bad und zurück ins Schlafzimmer alleine zu finden. Ich knetete sanft ihre Schulter, ich kitzelte sie am Ohrläppchen. Keine Reaktion außer ein Unbestimmtes leises “Mmmmhhh…”. Mehr Nachdruck konnte ich meiner uneigennützigen Zu-Bett-Geh-Hilfe von dieser Position des Bettrandes nicht verleihen, also musste ich wohl etwas forscher werden. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, fing an sie in die Hüften zu zwicken. Kaum Reaktion.

Ich zwickte ihr einmal ungelenk in die Pobacke, worauf sie zwar leicht zuckte, aber nicht mal das Bein anzog. Dann wach doch so auf wie du gekommen bist, dachte ich leicht verschnupft, nur um einen letzten Einfall doch nochmal auszuprobieren. Ich setzte mich rittlings auf ihren Arsch, und streifte nach kurzem zögern mit meinen Händen von hinten sanft ihr Top hoch. Sie schien weiterhin tief und fest zu schlafen, selbst Schuld dachte ich mir noch. Dann begann ich mit meinen vom Sport mit Kraft gesegneten Händen massierend ihren beinahe zierlich wirkenden Rücken zu erkunden. In ihrem Nachtschrank fand ich etwas Body Lotion, welche gegen die unsanfte Reibung half. Sie hat sich echt gut gehalten, dachte ich wieder.

Ich konnte ihre festen Brüste links und rechts im Ansatz erkennen, woraufhin ich es einfach wagte und vorgebeugt mit beiden Händen bis zu ihren Zitzen vorglitt, welche schon oder noch leicht verhärtet waren. Ihre Milchtüten waren weich und gleichzeitig fest, unvergleichbar und auf jeden Fall eine ganze Männerhand voll. Obwohl ich ohne Bewegung nur das Gefühl genoss, diese beiden Exemplare zu halten, verhärteten sich ihre Warzen unter meinen warmen Männerhänden erstaunlich schnell, um zwischen meinen Fingern hindurch in die Decke zu drücken. Auf Reaktion folgt Aktion, dachte ich bei mir.

Mein Schwanz drückte an den Handtuchseiten vorbei ins freie, ich trug ja sonst nichts, auch wenn das so nicht geplant gewesen war. Wo ich saß hatte er nicht viel Freiraum, er glitt mit zunehmender Länge einfach die legginsbespannte Poritze meiner Mutter entlang. Während ich ihre Euter mit langsamen, melkenden Bewegungen zu kneten anfing, und dabei ihre irgendwie feuchter werdenden Zitzen fest zwischen meinen Finger einklemmte, begann ich nun erste Trockenschwimmübungen durch ihr Venustal. Da sie entspannt da lag, fiel mein Schwanz mit jeder vorsichtigen Rückwärtbewegung meines Beckens erst einmal in das noch bedeckte Tal ihrer Scham, drückte deutlich erkennbar in meinen Geburtsort, um dann hochwärts bis zum Steißbein den verboten Hang zu durchfurchen.

Anke ihr Körper reagierte unbewusst, indem er sich leicht und ohne erkennbares Bewegungsmuster an dem freundlichen Gegenstand rieb, ohne diesen zu erkennen. Ich ließ ihre Titten nach wenigen Minuten in Ruhe, zog meine Hände unter dem Top hervor ohne es wieder herunter zu ziehen. Diese devote Perspektive, wie sie entspannt unter mir lag während ich solche Gedanken hatte, ließ mir einen Schauer aus Testosteron durch den Körper jagen, der direkt in meinen Lenden endete und meinem Penis eine Härte verlieh, die ihn gleich dazu schön dick werden ließ. Meine Daumen wanderten mit den bis zu den Grundgelenken an ihren Hüftknochen unter die Leggins, über gepflegte, zarte Mädchenhaut.

Ich rutschte etwas nach hinten als ich ihr den dünnen Stoff bis auf Oberschenkelhöhe herunter zog. Übrig blieb ein schmaler roter Spitzenslip, der kaum auftrug und nur die Scham abdecken konnte. Mehr brauchte es nicht für das, was ich halb unbewusst im Schein der Nachttischlampe vor hatte. Ich betrachtete mein Werk ausgiebig. Ihr Arsch war auch ohne Spandex erstaunlich straff, die Backen hatten keine Falten, sondern gingen tatsächlich wie zwei Pfirsichhälften in den unteren Rücken über. Sie hatte Arschgrübchen wo Muskeln rechts und links am Becken endeten. So etwas fand ich an Frauen schon immer anziehend, doch meine Gedanken zogen von warmer Liebe, und noch etwas anderem erfüllt, weiter.

Ein Gefühl von Zuneigung überkam mich, ein letztes Mal wollte ich ihr eine Chance geben. Ich beugte mich zu ihr vor, aber nicht um den nächstlogischen Schritt einzuleiten. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr, wobei ich ihr Ohrläppchen kurz biss: “ Machst du dich heut noch selber fertig?” Keine Reaktion. Irgendwo ist sie selbst schuld an dem was ihr blüht, dachte ich mit meinem Schwanz wieder. Mein Schwanz kam zurück in alte Position, ich blieb mittig über ihrer Poritze sitzen und massierte mit meinen Daumen als Druckverstärker von oben meinen Stab durch die schnell zunehmende Hitze ihres Schoßes, vom Kitzler bis zur Kimme und zurück. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, es fühlte sich schön an und war so ungeplant entstanden, dass ich es einfach Genoss während es geschah. Ich schloss die Augen und blieb bei meinem Rhytmus. Irgendwann bemerkte ich, wie meine dicke Eichel nur durch beständigen Druck den immer dunkler und klammer werdenden Schamteil ihres Slips zunehmend zur Seite schob. Ich sah inzwischen ihre angeschwollenen, dunkelrosa schimmernden Schamlippen, wie sie links und rechts vom Stoff vorbeidrückten und schließlich freilagen. Das, und wie sie meine von oben herabstoßende, fast genauso gefärbte Eichel empfingen. Klar, dachte ich noch, es ist ja alles ein Schoß.

Das Gefühl ihres rosa Fleisches an meinem langen Schaft war warm, aber weniger feucht als gedacht. Doch das erhöhte nur die Reibung, und ihre anschwellenden, frei liegenden Schamlippen umschlossen inzwischen bei jeder neuen Tour genannten Schaft wie ein Nest. Ich erhöhte den Druck, spürte wie ich zunehmend gegen den Widerstand ihrer hinteren inneren Scheidenwand stieß, welche mich tiefer in meinen Geburtsort lenken wollte. Ich rieb mit unverändertem Druck weiter, und genoss mit geschlossenen Augen das Gefühl. Beim ersten Mal drang ich gleich tief ein. Es war nur als leichtes einditschen geplant, doch Anke, meine Mutter war so entspannt, dass schon eine leichte Bewegung der Hüfte meinerseits meinen Dicken bis zur Hälfte in sie einfahren ließ. Danach wurde es vernehmlich schmatzend sehr eng, und ich stieß vorläufig an. Ich wurde kurz still, schloss die Augen. Mann, war das geil.

Auch Anke beschwerte sich nicht, sie hatte immer noch die Augen geschlossen. Ich begann mit leichten, fast unmerklichen Bewegungen, durch die mein dicker Schwanz ihre Schleimdrüsen aber schön reizte, welche ihn gerade mit genügend Gleitmittel einspeichelten um ihn zunehmend tiefer in ihren Fruchtkanal zu schieben. Ihre Atemzüge gingen nun tief und regelmäßig. ab und zu hörte ich ein leises, trillerndes Stöhnen, als wenn sie sich einen sehr schönen Traum erschlafen würde. Den wollte ich ihr natürlich nicht vermiesen. Ich rutschte mit gleichmäßigen, raumfordernden Stößen über Ihren Arsch entlang, immer in das zunehmend entspannte Fickloch hinein. Zuerst ganz raus, dann wieder bis zur gerade aktuellen Maximaltiefe, bis ich ihn einfach irgendwann nicht mehr raus ziehen musste.

Sie war also von Anfang an ausreichend feucht – vielleicht war das zu jeder Tageszeit so – dachte ich noch. Ich nahm mir vor sie danach zu fragen, wenn sie wieder zu sich kam. Die geile Anfangsreibung wich zunehmend einer seidigen heißen Enge, die mehr Hüfttempo meinerseits möglich machte. Das probierte ich so schnell wie möglich aus. Sie schob nun ihre schlanken Arme mit kaum vernehmbaren Seufzen auf der Bettdecke hoch richtung Bettrand, wo ich sie ergriff, und von oben mit verschlungenen Fingern ausgestreckt festhielt. Sie war noch immer nicht erwacht, dazu waren ihre Reaktionen zu willkürlich und unbewusst. Ich schob eine Hand zwischen Ihre Hüfte und die Bettdecke, rutschte mit den Fingern unter die noch dort sitzenden Hosenbund und Schlüpfer, rein ins zarte, formvollendete, und nur von weichen Stoppeln umgebene Fleisch.

Auch ihren Bauchnabel konnte ich auf diesem Weg gut fühlen, es war alles weiblich straff, meine Finger konnten mir kein Zeichen unseres Altersunterschiedes und Ihrer lang zurückliegenden Schwangerschaft geben. Erst kam der mittlere Finger an Ihrer klammen Klit zum Spiel, nur um die beiden einander vorzustellen. Anke begrüßte ihn mit zunehmend unruhigen Hüftbewegungen, wurde aber nach hinten von mir wie eine weiche Wand mit gleichmäßigen Stößen festgenagelt. Sie verfiel in ein lautes, aus der Tiefe kommendes “Ahhh”, womit sich nicht mehr leugnen ließ dass Anke, meine Mutter zumindest teilweise mitschaltete, was hier geschah. All das war mir egal, ich schob ihr ohne Vorwarnung den Zeige- und Ringfinger mit meinem Penis als Führung bis zum Anschlag in die nach wie vor enge Muschi.

Zeit darüber nachzudenken, dass Ihre Enge und die fast a****lisch wirkenden Reaktionen von langer körperlicher Enthaltsamkeit kommen konnten, gab es in dem Moment nicht. Genauso wenig die Zeit, festzustellen dass ich ihr eventuell sogar einen Gefallen tat. Aus dem tiefen, verhaltenen Stöhnen wurde ein hohes, sie bockte ohne echte Gegenwehr etwas rum, wurde aber völlig von meiner immer härter an ihre Arschbacken klatschenden Hüfte überlagert. Ich hörte ein erstes “Chris…tsssssssy……”, womit sie schonmal klarmachte, dass sie langsam hinter den Spender Ihrer unvermuteten Lust kam. Ich gab Ihr keine Zeit um weiter nachzudenken, rutschte mit einer fließenden Bewegung an ihr herunter um mit meiner Zunge kurz, aber entschieden in ihre haarlose, leicht gerunzelte, ebenmäßige Rosette einzutauchen.

Sie war reiztechnisch vollkommen überfordert, ihr Großhirn hatte den Kampf gegen die Eidechse verloren.Sie war mir und meinen Wünschen jetzt so lange voll ausgeliefert, wie ich sie geil genug halten konnte. Das kam mir so klar wie ein Blitz in der Dunkelheit vor Augen, und ich schob ihr zwei Finger der Hand, mit der ich mich wieder neben ihr abstützte, in den Mund. Anke war mittlerweile zurückgekehrt zu dem bekannten, hohen “Aaahhh”, nur gedämpft von meinen Fingern, die ich ihr über die Zunge schob als wäre es mein langer Schwanz. Ihr Würde- und Würgereflex wurde von Ihrer Geilheit und wahnsinnig guten Resonanz auf mein dominantes Verhalten voll unterdrückt, wie ich amüsiert feststellte.

Darüber wäre sie wohl selbst überrascht gewesen, wenn ich ihr in diesem Moment die Zeit dazu gegeben hätte. Anke sträubte sich eine Sekunde, um dann nur umso entschlossener meine beiden Fingern artig bis an ihrem Gaumen vorbei zu lutschen. Ich hatte die Augen geschlossen, ich spürte nicht ob wir schwitzten, ich hörte das laute Klatschen nurmehr wie ein Summen im Hintergrund. Ich war ganz Schwanz, wie er weiterhin gleich der emsigen Triebstange eines Dampflockrades diese seidig enge Muschi erforschte. Ich nahm meine Finger aus ihrem Mund, richtete mich etwas auf, und sah nach unten.

Nach wie vor umschloss Ihre Scheidenmuskel meinen Penis wie ein enger Ring, und gemessen an Ihren Reaktionen war ich wohl wirklich ihr erster großer Schwanz seit längerem. Anke ihr Arschloch war durch die körperliche Entspannung weit offen, es war vorgespeichelt, aber sicher nicht mehr jungfräulich. Der Moment gab es her, dachte ich. Wir waren beide gut geschmiert, ich wusste was ich tat, und bisher gab es nur ein angedeutetes, mich umso geiler machendes Nein. Was jetzt kam, würde ich meiner Mutter zeigen. Ich hörte im Hinterkopf wieder ihrer Lustschreie “Komm fick mich in den Arsch”. Das hatte ich jetzt vor.

Ich glitt mit meinem von feinen Schleimfäden verzierten Stamm aus ihrer klaffend offen stehenden Möse, strich mit der feuchten, dicken Eichel drei, viermal über ihr Poloch, welches diese mit einem langsamen, unverkrampften Zucken begrüßte. Dann stieß ich vorne nochmal richtig zu, ließ sie in kurzen Abständen beinahe vaginal ihren Höhepunkt erreichen, nur um ihn jedes Mal langsam rauszuziehen, und jedes Mal mit mehr Druck gegen ihr Arschloch zu drücken. Anke reagierte nicht frustriert, sie stieg ins Abenteuer ein. Bei jedem Druck kam ich nur gefühlte Millimeter tiefer, begleitet von immer längeren Stöhneinlagen des Lustbündels unter mir.

Irgendwann beugte ich mich einfach vor, während ich noch tief in ihrer Scheide war, und stoppte. Ich sagte die ersten echt klingenden Worte des Abends: “ Willst du es?” Die Antwort erfolgte in Form Ihrer Hüfte, die sich entschieden an meine presste, und der obersten Spitze meines Dicken mit kaum merklichen, kreisenden Bewegungen ihren engen, aber irgendwie immer flutschiger werdenden Muttermund überstülpte. Das war viel. fast zu viel für meine Nerven, und ich verlor für einen Sekundenbruchteil die Kontrolle. Ich bekam zu spät für Gegenmaßnahmen noch mit dass ein einzelner Schuss meines Saftes ihren immer noch fest an meiner Eichel nuckelnden Muttermund fütterte, doch sie war so in Trance dass sie es entweder nicht mitbekam oder es ihr egal war.

“Mmmmhhh ahhh Chrisssyyyy……..” Auch das merkte ich mir, als Argument für spätere Verhandlungen wer ab jetzt im Haushalt das Sagen hatte. Ich fing mich direkt, zog ihn aber erstmal flutschend raus. Dann holte ich mir lässig mit der Handseite noch etwas von ihrem dünne Fäden ziehenden Mösensaft, verteilte ihn auf meinem jetzt sehr adrig aussehenden Begleiter. Mir kam in den Sinn, dass bei der fast unveränderten Enge wohl jede meiner Adern wie ein Fluss auf einer Landkarte in ihrer Pflaume wirken musste. Ich glitt höher, setzte an, sie horchte auf einmal auf und sagte relativ klar in den dunkeln Raum hinein „Chrissy, nein.“ Und dann war ich mit einem einzigen seidigen Gleiten bis hinter die Eichel in den extrem engen Arsch meiner Mutter gerutscht.

Anke gab keinen Ton von sich, nichts außer ihr aufs Kissen gepresster Kopf und die sich fest zusammenziehenden Augenlieder, was ich sogar von leicht seitlich oben gut erkennen konnte. Ich blieb für einen Moment so, ich war kein totaler Wichser und wollte ihr erstmal Zeit einräumen, um mit diesem Gefühl umzugehen. Und so bewegungslos wie mein Körper war, glitten meine großen Hände wieder vor zu ihren inzwischen gut durchbluteten, praller gewordenen Eutern, die nach wie vor auf das Bett gepresst waren. Ich hatte erwartet, ihre Nippel vom Schmerzreiz langsam weicher werden zu fühlen, doch sie waren eher noch härter als am vorhin.

Erstmals knetete ich befriedigt, und offensichtlich als der der das Sagen hat, ihre festen Titten so hart durch wie ich gerade wollte. Wenn ich ihre fingerkuppenlangen Nippel quetschte, waren tatsächlich sekretartige Lustmilchtropfen zu spüren, und es jagte ihr Schauer durch den Rücken.Anke hielt sich nach wie vor mit den Händen am oberen Bettrand fest, es gab keinen wirklichen Widerstand mehr. Völlig überraschend bockte Anke, meine Mutter jetzt fast sofort nach, um ihn noch tiefer an ihrem Ringmuskel vorbei zu bekommen. Ich wurde praktisch ohne Vorbereitung anal von vorne geritten, mit kleinen gleitenden Stößen trieb sie sich meine Lanze in ihre schön geschmierte Rosette. „Mmmmmmaaaa…” Kam es ihr lang gedehnt. Ich bemerkte nur am Rande, was für eine schöne Fickstimme Anke doch hatte.

Den kleinen Sieg der Tempowahl ließ ich ihr gerne, blieb erstmal als passiver Konterpart, und konzentrierte mich mit geschlossenen Augen auf den engen, nuckelnden Kanal, der meinen Schwanz mit wärmenden, regelmäßigen Stößen immer tiefer in sich hinein trieb.Auf einmal wurde Anke langsamer, und ihr Arschloch pulsierte mehrmals um meinen Stamm. Damit wäre die erste Etappe geschafft, merkte irgendein funktionsfähiger Teil meines Hirnes noch an. Also gib gleich bei der Talfahrt das Tempo vor, war die logische Antwort meines Hirnstammes.

Es fühlte sich an, als hätte dieser mit der Stimme meiner Mutter unter mir gesprochen, so willig reagierte sie auf jede meiner Entscheidungen in ihrem mittlerweile völlig zerwühlten Doppelbett. Ich prüfte wie weit ich nach so kurzer Zeit schon gehen konnte ohne sie zu zerreißen, doch meine Sorgen waren unbegründet.Anke war eine absolut geile Frau, und so schwer ihr die Entspannung beim ersten Feindkontakt fiel, so unvermutet tief drang ich mit wenigen Stößen in ihren zunehmend entspannten Enddarm. Sie war schließlich nicht mehr 17, und wollte mir wohl unbewusst zeigen was ich von ihr erwarten konnte. Ich stieß bald kaum merklich mit meinem Becken an ihre Arschbacken an, drückte nach, der letzte Rest vom Stamm verschwand mit einem leisen schmatzen in ihrem unerforschten Liebeskanal.

Ein zweiter Höhepunkte kündigte sich bei mir an, doch diesmal war ich vorbereitet.Ich stoppte in meinen Bewegungen, schon wieder spürte ich den ersten Schuss ins diesmal dunkle Tor gehen, doch die Quelle neuen Lebens versiegte bevor ich über der Ziellinie war, ich behielt zum Glück meine Härte. Meine überraschend neu gewonnene Hure schrie inzwischen unter mir vor Lust, was ich erst jetzt zur Kenntnis nahm. Sie brüllte in ihr Kissen, es waren aber Lustlaute ohne erkennbaren Schmerz. Der Alkohol betäubt wohl wirklich die Sinne, wie man sagt. Sie war kurz vor dem nächsten Orgasmus.Ich zog meinen erstaunlicherweise nicht braun verschmierten Schwanz aus ihrem Arschloch, welches ihn beim Zusammenziehen regelrecht noch einmal küsste. Beim Zuschauen konnte man das leise schmatzen fast hören.

Anke sagte nichts, außer einem kurz langsamer werdenden Keuchen gab es keine Kommunikation zwischen uns. Keine Widerrede, kein bedauerndes Gefühl. Vielleicht war sie auch einfach noch zu besoffen, um alles zusammen zu zählen. Lange gab ich Anke nicht zu verschnaufen, eben jenes ging wieder in ein Stöhnen über, als ich ihr meinen Dicken unvermutet zurück in die Vagina schob. Sie hatte sich mittlerweile etwas zusammengezogen und bot mir wieder die vertraute Enge der ersten Minuten, ich konnte jedoch direkt bis zum Muttermund vordringen. Ein erneuter, einzelner Spritzer meinerseits erfolgte. Sie musste mein zuckendes Glied einfach spüren, gab zu ihrer unfreiwilligen Befruchtung aber keinen Kommentar ab, außer einem entspannten Stöhnen.

Bevor Anke, meine Mutter wusste was geschah, zog ich ihn erneut heraus und setzte ihn wieder eine Etage höher an. Immer noch keine Widerrede. Junge, war das Geil! Ich steckte ihn Anke ohne Rücksicht bis zum Anschlag rein, ein in der Lautstärke ansteigendes Stöhnen Ihrerseits folgte, ich stoppte kurz in meinen Bewegungen um zu horchen ob die Nachbarn etwas mitbekommen hatten. Nach ein paar Sekunden kam ich zu dem Schluss, dass dem wohl nicht so war. Es wäre mir aber auch egal gewesen, denn so oft hörten sie meine Mutter stöhnen, wenn sie wieder einmal von Kerlen bestiegen wurde.

Inzwischen war Anke mit dem Arsch zu mir hoch gekommen, und lag halb auf den Knien, halb auf dem devot nach vorne durchgestrecken Oberkörper. Ihre Augen nach wie vor geschlossen.Ihre hübschen kleinen Füße fanden während unseres Einstandes ihren Weg in meine Hände, ich spreizte ihre angewinkelten Beine noch etwas mehr, um eventuell noch etwas tiefer in ihren Arsch zu kommen. Kaum zog ich ihre Fußgelenke bestimmend auseinander, melkte ihr zweiter analer Orgasmus meinen Schwanz ab. Ihre Zehen verkrampften in meinen großen Händen, ich hielt sie einfach in der Position fixiert, die mir am besten passte, ohne auf ihr Zittern zu achten. Inzwischen nahm ich mir ihre Rosette schon seit einer Weile vor wie vorher ihr Lustloch, sie röchelte mittlerweile nur noch leise, begleitet von einem beständigen, meinen Stamm angenehm massierenden pulsieren ihres engen Arschmuskels.

So sehr ich gegen gesteuert hatte, das gab mir langsam den Rest. Ich drückte noch einmal tief in ihren Enddarm, Anke hörte kurz auf zu atmen, daraufhin zog ich ihn noch einmal ganz raus, um ihn ihr endgültig bis Anschlag in die schon wieder verengte Fotze zu drücken. Es war mir egal ob sie etwas gegen Babies kriegen nahm, es war mir egal ob das eine saubere Angelegenheit war. Anke war damit einverstanden, und es war der Wahnsinn. Ich drückte ihr Becken von hinten tief in die Matratze, Anke schob sich mir wieder entgegen, und hielt still. Meine Mutter wusste was ihr bevorstand, und wollte mir mit der Geste zu verstehen geben, dass sie sich revanchieren wollte. Ach Mutti, dachte ich noch bei mir.Dann kam es alles – endlich, endlich, endlich – in langen Schüben, die meinen hinteren Schädel fast explodieren ließen.

Als Anke spürte dass sich ihre Gebärmutter mit meinem Schleim füllte, fing sie noch mit eng kreisenden, passiven Beckenbewegungen an, um meinem Genmaterial ein schönes Nest zu bauen. Ich hielt ihre Füße immer noch in meinen Händen, ihre Beine so gespreizt dass sie bis zum letzten Tropfen nicht weg konnte, obwohl es schon lange nicht mehr nötig war. Auch ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, das kam aber noch vom sich wieder zusammenziehenden Arschloch, welches völlig überreizt und im inneren hellrosa einen wunderbaren Anblick von hinten bot.Ich blieb erschöpft auf Anke liegen, zog ihr die Mähne zur Seite, und biss ihr noch einmal zärtlich von hinten in den schlanken Hals.

Es dauerte Minuten, bis sich mein dicker Phallus aus ihrem Geburtsloch rückwärts durch ihre Arschbacken zurückgezogen hatte, und eine Menge austretendes Sperma freigab.Ich leckte auf ihr liegend einmal vom Nacken bis zum Haaransatz entlang, und bemerkte dass sie wohl ein gutes Parfüm für ihren Mädelsabend gewählt hatte, während sie völlig erschöpft unter mir lag. “Du bist ab heute meine Hure, meine Inzestfotze!“flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Anke nickte nur bevor sie einschlief.



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Das Beste Zimmer



Anke Naujack nahm einen Schluck von dem heißen Kaffee und zog dann den Fotoumschlag ausihrer Handtasche. Es waren die Bilder, die sie von dem Schul-Abschluss ihres Sohnes Chrissy in dervergangenen Woche gemacht hatte. Das was ihr am besten gefiel, war die ihres Mannes Frank und ihres Sohnes zusammen. Sie staunte über ihr Aussehen. Sie waren sich ähnlich genug, um Zwillinge zu sein. Gleicher Muskelaufbau, gleiches blondes Haar und gutes Aussehen, gleiche Haltung und obwohl das Bild es nicht zeigte, der selbe feste Arsch, dachte sie mit einem Kichern. Nur eine Nahaufnahme hätte Frank geschwollene, rot umrandete Augen und weniger enge Gesichtszüge ergeben. Das Trinken begann sich immer mehr zu zeigen. Wenn er nicht auf dem Hochbau arbeiteten würde, bei denen er in Form bleiben musste, wusste Anke dass es ihm noch schlechter gehen würde.

Diese Woche war die letzte Chance für sie. Sie hatte Frank fair gewarnt, dass sie sich von ihm trennen würde, wenn er weiter trinke. Ihr Mann und Chrissy waren eine Woche zuvor zu einer kleinen Bungalowsiedlung gefahren, wo sie einen kurzen Urlaub verbringen und ein wenig angeln wollten. Heute Nacht würde sie sich ihnen anschließen. Obwohl sie Frank nicht mehr liebte, war sie bereit, die Beziehung aufrechtzuerhalten, wenn Frank wieder der Liebhaber werden würde, der er gewesen war. Mit einundfünfzig war Anke zwar nicht mehr in der Blüte ihres Lebens, aber Sex war weiterhin ihr Antrieb und machte einen wesentlichen Anteil davon aus. Es war sechs Monate her, seit Frank sie berührt hatte. Das trinken machte ihn immer mehr kraftlos und nicht bereit, es zu versuchen. Wobei Anke auf Alkohol geschwängertem Atem auch keine sonderlich große Lust verspürte. Wenn Frank für diese Woche aufgehört hätte zu trinken, wie er es versprochen hatte, würde sie ihm das Sexabenteuer seines Lebens geben. Anke wusste, das sie Männer den Verstand rauben konnte. Sie trank ihren Kaffee aus und machte sich wieder auf den Weg. Sie war noch eine Autostunde vom Bungalow entfernt. Anke sah auf ihre Uhr, 23:00 Uhr,Sie würde da sein, nachdem Frank ins Bett gegangen war, aber sie war sich sicher, dass sie wusste, wie sie ihn wecken konnte. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Die Zeit verging wie im Fluge und plötzlich war sie da.

Anke checkte ein und nahm den zusätzlichen Schlüssel für ihr Zimmer. Sie erkundigte sich beim Portier, ob ihr Sohn Chrissy ein eigenes Zimmer hatte. Der Portier bestätigte dies und sah Anke beim weg gehen nach. Ihr Hintern wackelte verführerisch und der Portier dachte bei sich, das er diese Frau nicht schlafen lassen würde. Dabei versteifte sich sein Schwanz und er massierte ihn unauffällig hinter dem Tresen. Mittlerweile war Anke bei ihrem Bungalow angekommen, sie trat leise ein und stellte ihre Tasche ab. Der Raum war stockdunkel, die Vorhänge waren über die massiven Fenster gezogen, von denen Anke wusste, dass man von da aus den See wunderbar überblicken konnte. Das Licht vom Flur zeigte ein Kingsize-Bett, deren eine Hälfte noch gemacht war. Auf der anderen Hälfte lag im dunkeln eine Gestalt, die Decke tief über das Gesicht gezogen. Sie schloss die Tür und tauchte den Raum erneut in Dunkelheit. Vorsichtig näherte Anke sich dem leeren Bett. Sie zog ihre Schuhe und ihre Bluse aus. Es folgte der Rock. Ein kurzer Druck auf den vorderen Verschluss-BH, der langsam über ihre Arme hinab glitt. Anke ihre Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit. Sie konnte kein
Detail erkennen, aber sie konnte das andere Bett und den dunklen Kopf auf dem weißen Kissen sehen. Es gab keine Anzeichen von leeren Flaschen oder den Geruch von Alkohol im Raum. Gott, vielleicht hat er wirklich aufgehört, dachte sie. Anke hakte ihre Daumen in ihr Höschen und schob sie über ihre Hüften um es vor ihren Füßen fallen zu lassen. Leise ging sie zum Bett und beugte sich über die schlafende Gestalt.

Chrissy, der erst Minuten zuvor ins Bett gegangen war, hörte, wie sich die Tür öffnete. Er war verwirrt darüber, dass die Tür mit einem Schlüssel geöffnet worden war. Sein Vater hatte Chrissys Zimmer gemocht, weil es näher an der Bar lag und sie hatten die Zimmer getauscht und er hatte Chrissy den einzigen Schlüssel gegeben. Schließlich sah Chrissy die Gestalt neben der anderen Bettseite, die sich gegen das schwache Mondlicht abzeichnete, der durch einen kleinen Teil der Vorhänge in das Zimmer kam. Plötzlich wurde ihm klar, dass es seine Mutter war, die den anderen Schlüssel beim Portier erhalten hatte. Er wollte ihr gerade sagen, dass sein Vater im anderen Raum war, als sie anfing, sich auszuziehen. Chrissy war hin- und hergerissen zwischen dem, was er tun sollte und dem, was er tun wollte. Seine Mutter hatte eine großartige Figur. Ihr dunkles Haar war schulterlang und ihre Beine glichen der einer Tänzerin. Er wusste, das viele seiner Freunde für Anke schwärmten und auch Chrissy hatte so manche Nacht, in Gedanken an seiner Mutter und mit der Hand an seinem Schwanz verbracht.

Seit seinem dreizehnten Lebensjahr hatte Chrissy jede Gelegenheit genutzt, um sie beim Ausziehen zu beobachten, vor allem, wenn sie duschte. Oder unachtsam war und ihre Schlafzimmertür nicht verschloss. Oft hatte er sich in das Bad geschlichen und beobachtet, wie sie sich hinter den Glasduschtüren einseifte. Manchmal bekam er einen Blick auf ihr Höschen, wenn sie ihre schönen langen Beine kreuzte. Einmal, als sein Vater schon wieder viel getrunken hatte, war er früh von der Schule nach Hause gekommen und hatte sie in der Küche gefunden. Anke war ohne Slip und BH und versuchte Frank zu entkommen. Chrissy war nicht in der Lage gewesen, seine Augen von Anke abzuwenden. Seine Mutter hatte seine Ankunft genutzt, um sich aus der Umarmung seines Vaters zu befreien und in ihr Schlafzimmer zu fliehen, aber nicht bevor sie ihm in die Augen geschaut hatte und wusste, dass er die meisten ihrer Reize gesehen hatte.Ein kurzer Blick auf die Ausbuchtung an der Vorderseite seiner Jeans zeigte ihr auch, wie erregt er war.

Jetzt war Anke, seine Mutter, hier in seinem Zimmer und zog sich vor ihm aus. Er bemühte sich etwas zu sehen, aber das Licht war zu schwach und alles, was er sehen konnte, war ihr Umriss. Er sah zu, wie sie jedes Kleidungsstück auszog und schließlich nackt mitten im Raum stand. Bevor er sich überlegen konnte, wie er ihr sagen sollte, dass sie im falschen Raum war, war sie an der Seite des Bettes und eine Sekunde später hatte sie das Laken angehoben und war neben ihn hinein geschlüpft. Chrissy schnappte nach Luft, als sie ihre nackte Haut seine Seite berührte. „Shh“, sagte sie. „Du warst ein guter Junge, also habe ich eine Überraschung für dich. Sag oder tu nichts, lass mich alles machen.“ „Aber . . .“ Chrissy wollte protestieren. „Shsh. Einmal in deinem Leben, Frank, halt einfach die Klappe.“ zischte Anke. Chrissy war fassungslos. Er spürte, wie ihr Körper gegen seine Seite drückte, fühlte die Strähnen ihres kurz getrimmten Schamhaars gegen seine Hüfte und dann hob sie ihr Bein und legte es über seinen Mittelteil, ihr Knie ruhte auf seinem sich mehr und mehr versteifenden Schwanz.

Anke fuhr mit den Händen über die harten Muskeln seiner Brust und ließ ihre Finger ****** Kreise um zuerst eine Brustwarze und dann die andere ziehen. Sie spürte, wie sein Schwanz sich hob und hart an ihrem Knie rieb. Sie bewegte ihr Knie die ganze länge seines Schwanzes davon auf und ab. Allmählich fuhr sie über die leichte Haarspur an seinem Bauch entlang und strich dann mit ihren Fingern durch die Locken seiner Schamhaare. Chrissy lag starr da, als seine Mutter ihr Knie an seinem steifen Schwanz auf und ab bewegte. Das Gefühl war besser als er jemals geträumt hatte. Ihr Schamhaar kitzelte seine Hüfte und er wollte sich drehen, damit sein massiver harter Schwanz diesen süßen Schlitz berühren konnte. Plötzlich bewegte sie sich seinen Körper hinauf, ihre Brüste streiften seinen Bauch und seine Brust. Dann spürte er, wie Anke mit ihrer Zunge seinen Kiefer von seinem Ohr bis zu seinem Kinn leckte.

Bevor er reagieren konnte, klammerte sich ihr Mund an seinen und er spürte, wie ihre Zunge nach innen schoss und wie eine wilde Schlange gegen seine schnippte. Er stöhnte und öffnete seinen Mund weit, sie schlang ihre Zunge um seine, als er sie in seinen Armen packte. Anke stöhnte gegen seinen Mund und drückte ihre harten Nippel gegen seine Brust. Beide verloren sich in wilden Zungenküssen. Schließlich schnappte sie nach Luft, löste sich und begann seine Brust zu küssen.Langsam küsste sie seinen harten flachen Bauch, dann spürte er den ersten Kontakt, als ihre Wange gegen den harten Schwanz stieß, der jetzt fast bis zu seinem Bauchnabel reichte. Sie hob ihren Kopf und plötzlich spürte er, wie ihre Zunge sich um den Kopf seines massiven Schwanz bewegte und Zentimeter für Zentimeter die Länge des pochenden Schafts verfolgte. Anke fuhr mit ihrer Zunge über seinen Schwanzschaft, bis ihre Nase in die Haare um seine Eier eingebettet war. Sie nahm sanft seine zwei großen Nüsse in ihre Hand und massierte sie, während ihre Zunge weiter an seiner langen Stange leckte. Er begann sich zu bewegen und hob seine Hüften, um ihre Zunge zu treffen, die das steinharte Fleisch auf und ab arbeitete. Sie mochte es, mochte die Kontrolle, die es ihr gab. Sie neckte ihn weiter, indem sie an den Kopf saugte und dann ein- oder zweimal darüber wischte, ihn aber nie in den Mund nahm. Er stöhnte frustriert und hob die Hüften.

Schließlich gab Anke nach und bei ihrem nächsten Rutschen zum Kopf zögerte sie einen Moment, ihre Zunge schnippte gegen das Pipi-Loch, dann verschlang sie langsam den massiven Schwanzkopf mit ihrem heißen Mund. Sie war überrascht von der Härte und es schien sogar noch größer, als er in ihrer Erinnerung war. Aber es war so lange her und es war so himmlisch zu fühlen, wie sein Schwanz zwischen ihre Lippen rutschte. Chrissy hob seine Hüften und fuhr mit seinen Schwanz tief in ihren saugenden Mund. Anke würgte, hielt aber den Mund fest auf der Stange mit dem heißen Schwanz. Sie wusste, was er mochte, also drehte sie sich schnell um und pflanzte ihre Muschi direkt über sein Gesicht. Sanft senkte seine Mutter ihre Muschi an seinen wartenden Mund. Für einen Moment ließ Chrissy es an seinen heißen Lippen ruhen. Es war eine Position, von der er oft geträumt hatte, als er mitten in dunklen Nächten sein steifes Schwanz massierte. Jetzt drückte sie hier ihre nassen, heißen, mit Flaum bedeckten Schamlippen gegen sein Gesicht, erstickte ihn in ihrer heißen Feuchtigkeit und füllte seine Nasenlöcher mit ihrem weiblichen Geruch. Er streckte die Zunge heraus und schmeckte sie.

Anke stöhnte. Er begann die öffnenden Schamlippen seiner Mutter auf und ab zu lecken. Seine Zunge fand ihren Kanal und er fuhr ihn tief in ihre schäumende Muschi, sein ganzes Gesicht zwischen ihre nassen Lippen gedrückt. Er bewegte seinen Mund, als Anke ihren Kopf auf seinem steifen Schwanz auf und ab pumpte. Bald arbeitete er sich zu ihrem Kitzler vor und als er den kleinen Stück fand, der aus seiner Kapuze ragte, saugte er ihn in seinen Mund und begann, seinen Mund nach oben zu bewegen. Rauf und runter und um den harten Noppen herum, wie Anke es zeitgleich mit seinem Schwanz tat. Anke stöhnte vor Ekstase, als sie spürte, wie die ihre Säfte flossen. Sie hatte den ganzen Tag davon geträumt, sich auf seine leckende Zunge und seine lutschenden Lippen vorbereitet. Sie rieb ihre Muschi gegen seinen suchenden Mund.

„Ummmmmm … ummm“, summte sie, sogut es der steife Schwanz in ihrem Mund zulies. Sie erhöhte ihre Geschwindigkeit an seinem Schwanz, als sie mit einem Wackeln und Stoßen gegen seinen saugenden Mund ihren ersten Orgasmus seit vielen Monaten erlebte. Chrissy leckte und saugte, als ihre Säfte in seinen wartenden Mund flossen. Er saugte die Süße ein und konnte nicht genug vom Nektar bekommen. Anke drückte ihre sich windenden Hüften gegen sein Gesicht, während Chrissy ihren Kitzler mit harten Bewegungen des kleinen Schafts mit Kapuze weiter stimulierte. Anke verlangsamte ihren pulsierenden Körper, lag mit ihrer Muschi gegen seinen heißen Mund gedrückt. Sie war mit seinem Schwanz im Mund erstarrt, als der Orgasmus durch sie durchschüttelte. Jetzt fing sie wieder an, an der eisenharten Stange zu knabbern und zu saugen. Chrissy konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Er hatte gerade die Muschi seiner Mutter gelutscht und Anke zum Orgasmus gebracht. Er konnte auch nicht glauben, dass sie seinen Schwanz lutschte. Er wusste, dass alles früher oder später entdeckt werden würde, aber in der Zwischenzeit wollte er so viel von ihrer Muschi wie möglich genießen. Und bevor alles vorbei ist, dachte er, wird sie wissen, dass ich ihre Muschi gelutscht und sie zum Abspritzen gebracht habe.

Aber auch Chrissy spürte die Auswirkungen ihres Saugens und spürte, wie sich seine eigene Flüssigkeit in seinen Eiern sammelte. Der Nervenkitzel, das seine Mutter an seinem Schwanz saugte, raste durch ihn. Es war irres Gefühl, besser als alles, was er jemals erlebt hatte, sein Schwanz wurde noch härter als es bereits war. Anke spürte es auch und obwohl sie wollte, dass er sein heißes Sperma in ihren Mund schoss, wollte sie auch gefickt werden. Sie musste seinen heißen Schwanz tief in ihrer Muschi haben, der seit Monaten keinen Schwanz mehr gefühlt hatte. Anke riss sich von seinem immer noch saugenden Mund los, wechselte die Position und legte ihre Knie auf jede Seite seiner Hüften. Sie packte seinen Schwanz, führte ihn zu ihren tropfenden Schamlippen und senkte langsam ihre Muschi auf seinen steifen Schwanzschaft. Sobald sie spürte, wie der Kopf in ihren Kanal eindrang, senkte sie sich schnell, bis sein ganzes hartes Stück heißen Fleisches in ihrer Muschi vergraben war.

Seltsam, dachte sie, es geht tiefer als je zuvor. Aber sie beschwerte sich nicht über seinen volleren, härteren Schwanz, was auch immer es verursacht hatte, es war in ihrer umklammernden Muschi willkommen. Sie beugte sich vor und ließ ihre Brustwarzen seine Lippen berühren. Chrissy öffnete schnell seinen Mund und saugte einen Nippel ein. Seine Zunge spielte um den Nippel, bevor er ihrer Brust in seinen Mund saugte. Sie zog die geschwollene Brustwarze von ihm und drückte ihre Lippen an seine, ihre Zungen verschränkten sich wieder und stießen gegeneinander, als Anke langsam die große Stange aus starrem Fleisch auf und ab glitt. Chrissy konnte nicht glauben, wie eng sie war. Er konnte nicht glauben, dass er seine eigene Mutter fickte und sie seinen Schwanz ritt, während ihr Arsch gegen seine verspannten Beine prallte. In seinen wildesten Träumen hatte er nie gedacht, dass es so gut sein würde, sie zu ficken. Sein Schwanz fühlte sich an, als würde er gemolken. Er spürte, wie ihre Muskeln seinen Schwanz umklammerten und ihn drückten, als sie ihren Arsch hob und senkte, der seinen Schwanz verschlang. Dann hörte er, wie Anke anfing zu grunzen und zu stöhnen und ihren Arsch von vorne nach hinten zu schaukeln, als sie ihren Kitzler gegen seine Schwanz drückte und diesmal schrie sie, als der Orgasmus sie überrollte. „Schatz, ich komme, ich komme, … ohhhhhhh Gott, ähm, ähm, ja, oh, Schatz, jaaaaaaa.“

Chrissy brauchte keine zusätzliche Aufforderung, seinen pochenden Schwanz tiefer in den Kanal seiner Mutter zu schieben. Er war zu nahe an seinem eigenen Höhepunkt, um sich nicht mehr zurückhalten zu können. Die Neuheit des Ganzen und der Wunsch, das Ficken zu verlängern, hatten es ihm ermöglicht, alles festzuhalten, aber jetzt konnte er fühlen, wie der Saft seinen Schaft hinauflief. Er drückte sein Becken gegen sie und stöhnte tief in seiner Kehle, als der Saft die Röhre hinauf lief. „Ungggg, ahhhhhh ahhhhhhh“, gurgelte Chrissy gegen ihren Mund. Anke spürte das Stoßen und wusste, was es bedeutete, sie ritt härter seinen Schwanz, massierte ihn mit ihrer Muschi und als der erste Schuss weißen Spermas ihren Leib traf, schraubte sie ihren Arsch gegen sein Becken und stellte sicher, dass sein Schwanz so fest in sie gedrückt wurde, wie nur möglich. Sie drückte ihren Mund gegen seinen und ihre Zungen schlängelten um sich, als Chrissy Ladung für Ladung Sperma in die heiße Muschi seiner Mutter schoss. Jeder drückte sich gegen den anderen. Der Druck ließ nach und Anke ihr Mund glitt von seinem und sie erlaubte ihren Lippen, eine Linie an seinem Hals zu zeichnen. Sie lag halb benommen da. Der Orgasmus für beide war eine umwerfend gewesen und es dauerte einige Zeit, bis sie sich erholt hatten.

Als Anke sich ihrer Umgebung wieder bewusst wurde, war das erste was sie bemerkte, dass sein pochender Schwanz immer noch ihren klatschnassen Kanal füllte. Sie wackelte leicht und er antwortete mit einem Stoß in ihre immer noch gierige Muschi. „Oh mein Gott“, flüsterte Anke, „du bist immer noch hart. Ich kann es nicht glauben. Nun Schatz, wenn du noch mehr willst, bist du zum richtigen Mädchen gekommen. Oder sollte ich sagen, dass du im richtigen Mädchen gekommen bist.“ Eine Sekunde später ritt Anke seinen Schwanz, als wäre sie seit Monaten nicht mehr gefickt worden. Sie fuhr mit seinem Schwanz so weit wie möglich an ihrer Muschi hoch, bis der Kopf kurz davor war, aus ihren umklammerten Lippen herauszukommen, bevor sie ihr Gewicht gegen die Stange drückte, um wider tief darauf nieder zu sinken und gegen seine massiven Eier zu stoßen. „So gut, Schatz, so gut“, keuchte sie. „Es ist zu lange her, ich brauche diesen harten Schwanz jeden Tag oder zweimal am Tag oder noch öfter, hörst du?“ Chrissy grunzte, als er in seine Mutter fuhr.

Anke nahm das als eine Zustimmung zu ihren Wünschen. Chrissy schob seinen Schwanz immer wieder in die Muschi seiner Mutter und spürte, wie sich die Seiten ihres Kanals um ihn schlossen, als er sein Fleisch in ihren klatschnassen Schlauch drückte. Er hatte noch nie etwas so wundervolles gefühlt wie die heißen, inneren Lippen seiner Mutter, die sich um seinen massiven Schwanz wickelten. Er wünschte sich, er könnte sie für immer ficken. Nicht nur heute, immer, auch in Zukunft. Fick sie und lutsche ihre Muschi, lecke ihren Kitzler und lutsche ihre vollen, spitzen, harten Brustwarzen hämmerte es in seinem Kopf. Anke stöhnte jetzt bei jedem Stoß, sie war noch nie so gut gefickt worden wie jetzt und sein Schwanz schien besser zu passen als jemals zuvor. Sie wusste, wenn sie die Chance bekam, konnte sie ihn wieder hart machen und sie konnten später wieder ficken. Sie wollte seinen Mund auch auf ihrer Muschi haben, seine Zunge hatte Wunder für ihren Kitzler und die Lippen ihrer Muschi getan.

Ihre Gedanken ließen sie schneller werden und sie versuchte, immer mehr von diesem wunderbaren Schwanz in sich zu bekommen. Dann spürte sie, wie seine Eier zuckten und er begann sich zu spannen. Sie wusste, dass er bereit war, ihre Muschi wieder mit seiner heißen, weißen, klebrigen Flüssigkeit zu füllen und sie wollte mit ihm abspritzen. Aber diesmal wollte sie fühlen, wie er in sie hineinfuhr. „Komm über mir“, grunzte sie. „Ich möchte, dass du mich fickst … fick mich hart.“ Chrissy rollte sie sofort herum, fast ohne einen Stoß mit seinem Schwanz zu verpassen. Er fickte Anke mit aller Kraft. Sie begann unter ihm gegen zu stoßen, warf sich mit Hingabe auf und ab und streckte die Beine aus, als sie sich seinem massiven fleischigen Schaft öffnete. Sie bog ihren Rücken durch, um mehr von seinem Schwanz zu nehmen. Ihre Hand schlug gegen die Lampe auf dem Nachttisch, eine dieser Lampen, die aufleuchten, wenn der Sockel berührt wird. Plötzlich war der Raum in Licht getaucht. Als sie in das Gesicht ihres Sohnes sah, spürte sie, wie der erste Schuss seines Spermas ihren Gebärmutterhals traf und wie ihr eigener Orgasmus sie überwältigte.

„Oh mein Gott, nein, Chrissy, nein! Oh mein Gott. Ohhh nein … ich werde abspritzen, Chrissy. Ich bin deine Mutter und ich komme. Ohhhhh Gott, wir ficken und du hast mich zum Abspritzen gebracht ! Hast mich zum Abspritzen gebracht. Ohhhh Chrissy!“ Als Anke unwillkürlich ihren Arsch vom Bett hob, vergrub Chrissy seinen Schwanz tief in ihrer Muschi und schoss Ladung für Ladung weißen Saft in sie. „Mein Schwanz ist in dir, Mama. Mein Schwanz ist in dir und ich schieße meinen Saft in dich. Ich flute deine süße Muschi“stöhnte Chrissy. Weder Anke noch Chrissy konnten das unvermeidliche Stoßen aufhalten, beide waren in ihrer Lust gefangen. Als er Spritzer um Spritzer in ihre Muschi schoss und sein Schwanz und ihre Säfte sich vermischten, ließen beide ihre Augen nicht vom Gesicht des anderen. Beide merkten insgeheim, dass sie einen Pakt für immer besiegelten. Es würde immer diese Erkenntnis zwischen ihnen geben, dass sie ihre Körper im zusammengeschoben hatten und den anderen als aufregenden Partner war zu nehmen.

Chrissy war lustvoll genug, um Anke dazu zu bringen, feucht zu werden, um ihren Kanal für seinen Eintritt zu glätten und sie war lustvoll genug, um ihren Geliebten dazu zu bringen, Millionen von Samen in ihren Leib zu schießen. Und außerdem hatten beide nicht nur einmal, sondern mehrmals umwerfende Befriedigung beim Akt gefunden. Sein Stoß verlangsamte sich, hörte dann auf und sie lagen erschöpft und erfüllt da. Chrissy sein Schwanz war immer noch halb hart, ruhte in ihrer gesättigten Muschi. „Auf. Steh auf. Nimm ihn raus“, flüsterte Anke. Sie legte ihre Hände gegen seine Brust und drückte. „Ich muss aufstehen. Um Gottes willen, Chrissy, zieh ihn raus, ich muss aufstehen.“ Chrissy hob seine Arme und zog seinen immer noch geschwollenen Schwanz aus ihrer Scheide. Anke sah fasziniert zu, wie das nasse, rote Fleisch aus ihrer rot geschwollenen Muschi glitt. Das saugende Geräusch war das einzige Gräusch in dem sonst ruhigen Raum. Der Sound war fantastisch, sexuell erregend. Anke zitterte vor Lust. Sie konnte nicht anders, als tief in ihrer Muschi eine Lustbewegung zu spüren. Gott, dachte sie, sein Schwanz ist das Befriedigendste, was ich je gefühlt habe. Sie tadelte sich. Mein Gott Anke, er ist dein Sohn, ihn zu ficken war ein Fehler, auch wenn er gut war.

Als Chrissy sich auf seinen Rücken rollte, setzte sich Anke auf und schwang ihre Füße vom Bett, stand auf. Chrissy ließ ihren fantastischen Arsch nie aus den Augen, als sie zum anderen Bett ging. Anke hielt ihr den Rücken zu ihm, als sie ihren Rock und ihre Bluse anzog. Sie steckte Höschen und BH in ihren Koffer. „Wo ist das Zimmer deines Vaters? “ „Dritte Tür links unten“, sagte er. Seine Augen starrten auf ihre Brustwarzen in ihrer Bluse. „Ich habe den zusätzlichen Schlüssel“, sagte er. „Ich werde mitkommen.“ Er stand auf und ging, ohne sich zu bedecken, zu seiner Hose auf dem Stuhl und nahm die Schlüssel aus der Tasche. Sein Schwanz, immer noch halb hart, schwang obszön hin und her, als er sich durch den Raum bewegte. Anke folgte dem schwingenden Glied mit ihren Augen, ihre Muschi zuckte bei jedem Schritt, den er unternahm. Dummerweise sagte sie ihm fast, er solle sich bedecken und erkannte dann die Lächerlichkeit des Gedankens. Anke nahm ihren Koffer und ihre Handtasche. Chrissy gab ihr die Schlüssel.

Plötzlich trat Chrissy näher und legte eine Hand hinter ihre Schultern und die andere auf den Hügel ihrer Muschi und küsste sie voll auf den Mund. Er drückte seine Zunge gegen ihre Lippen und für einen Moment widerstand sie, versuchte ihre Muschi von seiner prüfenden Hand wegzuziehen, ihren Mund von seiner Zunge. Dann öffnete sie mit einem Stöhnen aus der Tiefe ihren Mund und ihre Zunge fand seine und sie drückte ihre immer noch pochende Muschi gegen seine massierende Handfläche. Sie klammerten sich aneinander, beide waren sich bewusst, dass das Tabu, das sie brachen, diesmal kein Zufall war. Schließlich ließ Chrissy sie los und trat zurück. „Ich liebte es, mit dir zu schlafen, in dir zu sein, dich zu lecken, mehr als alles, was ich jemals in meinem ganzen Leben getan habe. Ich wollte dich so sehr, seit ich dreizehn war „,sagte er. Chrissy öffnete die Tür, damit sie gehen konnte. Anke blieb in der Tür stehen. „Chrissy, ich bin deine Mutter“, sagte sie. „Und ich bin dein Liebhaber“, sagte er. Anke ließ den Kopf hängen. „Ja, das bist du“, sagte sie, „und ich hatte noch nie einen besseren. Du bist größer, härter, zarter, du fühlst dich besser in mir an und deine Zunge erregte mich über alles, was ich jemals gefühlt habe.“ Ich hätte wissen sollen, dass es nicht dein Vater war … vielleicht habe ich es gewusst … ich muss darüber nachdenken. “ Sie ging den nur wenig beleuchteten Flur entlang.

Anke hoffte, dass Frank schlief. Sie wollte keine neugierigen Augen, während sie sich auszog und keinen BH und kein Höschen trug. Während sie ging, rieb sich ihre Bluse an ihren Brustwarzen und ihre Gedanken gingen zurück zu dem Moment, als Chrissy ihre Brust in seinen warmen Mund gesaugt hatte. Sie spürte, wie ihre Muschi bei dem Gedanken kribbelte. Sie zögerte an der Tür zum Zimmer ihres Mannes. Schließlich schloss sie die Tür auf und trat ein. Der Geruch von abgestandenem Bier traf ihre Nase. Das Badezimmerlicht war an und obwohl die Tür teilweise geschlossen war, konnte sie das Bett und Franks ausgebreitete Gestalt sehen, die quer darüber lag. Das Geräusch von Franks Schnarchen durchfuhr den Raum. Es war das Geräusch eines schnarchenden Betrunkenen, zu dem er geworden war. Sie ließ ihre Tasche fallen, ging ins Badezimmer und stieß die Tür auf. Licht durchflutete jetzt den Raum.Frank hatte nur seine Boxer an und sie waren im Schritt mit Urin getränkt. Auf beiden Nachttischen und dem Waschbecken standen leere Bier- und Schnapsflaschen. Ein Eiskübel war auf der Spültheke umgedreht, sein Inhalt schmolz, und das Wasser lief entlang der Theke, um langsam in die Spüle zu tropfen.

Anke starrte auf das Durcheinander um sie herum. Die Wut, die sie beim Betreten des Raumes empfunden hatte, war verschwunden, an ihrer Stelle herrschte eine angenehme Ruhe. Sie hatte gewusst, dass ihre Beziehung vorbei war, aber sie hatte die Augen davor verschlossen. Jetzt sah sie nicht mehr die Notwendigkeit, diese Scharade fortzusetzen. Sie ging zu ihrer Handtasche und holte ihr kleines Notizbuch heraus. „Frank: Mach dir nicht die Mühe nach Hause zu kommen, fahr zu einem deiner Saufkumpane. Ich sehe dich lieber nicht wieder. Chrissy wird deine Sachen zu dir bringen. Vielleicht kannst du ihm erklären, warum du lieber wieder getrunken hast, statt auf mich zu warten. Anke“ Sie legte die Notiz auf den Nachttisch und ließ den Zimmerschlüssel daneben fallen. Sie nahm ihre Tasche und ging zur Tür hinaus. Anke stand einen Moment vor Chrissys Zimmer, nahm den Schlüssel, den sie noch trug und öffnete die Tür. Chrissy lag nackt auf dem Bett ausgestreckt und sein Kopf mit einem Kissen gestützt. Anke sah seinen schönen Körper an und dann direkt in seine Augen. „Ich gehe nach Hause, ich möchte dass du mitkommst. Ich möchte nicht, dass du hier bei ihm bist, wenn er wieder trinkt.“ “Mama, es ist eine sechsstündige Fahrt.“ „Chrissy, ich, ich kann unter den gegebenen Umständen nicht hier im Hotel übernachten. Zieh dich an und komm schon. “ Chrissy kletterte vom Bett, sein Schwanz war immer noch halb hart und begann sich anzuziehen. Anke spürte eine Bewegung in ihrer Muschi. Das Gefühl von Chrissys Schwanz, der in ihr vergraben war, kam zurück. Sie schüttelte das Gefühl ab .Fünf Minuten später waren beide ausgecheckt. Anke fuhr.

Nach der ersten Stunde, als es im Auto still war, als jeder mit seinen Gedanken spielte, bemerkte Chrissy ihre Beine, an denen ihr Kleid immer höher gerutscht war, als sie das Bremspedal betätigte. Schließlich bemerkte er, als sie unter eine Straßenlaterne hielten, dass ihre nackte Muschi sichtbar war, sie hatte ihr Höschen immer noch nicht wieder angezogen. Er konnte nicht verhindern, sie anzustarren, und bald wurde Anke sich seines Blicks bewusst. Als sie nach unten schaute, sah sie ihre entblösste Muschi. „Chrissy, schäme dich. Hatten wir heute Abend nicht genug von solchen Problemen? Oder hast du vergessen, dass ich deine Mutter bin?“ Mama, ich habe nichts vergessen, das ist das Problem. Ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlt, meinen Schwanz in deiner Muschi vergraben zu haben, noch wie es schmeckte, deine heißen Schamlippen zu lutschen und deinen Kitzler zu lecken. Ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlte, wenn dein Mund meinen harten Stab verschlang und deine Lippen den Kopf meines Schwanzes saugten. Und ich glaube auch nicht, dass Du es so einfach vergessen hast. Ich weiß, dass du dich daran erinnerst, denn was wir in den Augen des anderen gesehen haben, als ich meine Ladung in deine zuckende Muschi schoss und du einen Orgasmus durch meinem Schwanz hattest. Du hast mich genauso gern gefickt wie dich.“

„Chrissy, sei nicht so grob. Du weißt, dass ich dieses Wort nicht mag. „„ Es hat dir nichts ausgemacht, das Wort Ficken zu verwenden, als du mich gebeten hast, meinen Schwanz tiefer in dich zu vergraben. „Nun, wenn Leute es tun, ist das Wort beschreibend, es wird verwendet, um Liebenden zu helfen, Gefühle zu vermitteln.“ „Du meinst, es ist okay für mich, das Wort Ficken zu verwenden, wenn wir wirklich ficken?“ „Ja … ich meine nein … ich meine, ach verdammt“, sagte Anke. Eine halbe Stunde später seufzte Anke. „Ich werde zu müde, um weiter zu fahren. Wir sollten ein Motel suchen und bleiben dort die Nacht.“ „Hey, Mama, ich auch dafür. Mit Dir im Bett. Chrissy ginste. „Oh nein, wir werden getrennte Räume haben.“ Anke fand ein Motel und hielt an. „Es tut mir leid“, sagte der Angestellte, „aber ich habe nur noch ein Zimmer mit einem Kingsize- Bett. Wir sind mitten in der Saison.“und ich habe nur dieses Zimmer, weil jemand anderes krank wurde und absagen musste. “ „Nun, ich denke wir werden es nehmen. Dies ist mein Sohn und wir können jeden auf seiner eigenen Seite schlafen.“ Chrissy grinste von Ohr zu Ohr. Im Raum brauchte Chrissy nur eine Minute, um sich nackt auszuziehen. „Chrissy, zieh etwas an zum Schlafen.“ „Ich trage nichts zum Schlafen, also habe ich nichts mitgebracht. Außerdem ist es deine Schuld, dass ich so geil bin. Du hast mich scharf gemacht.“

Sein Schwanz war schon wieder oder immer noch halb hart und schwang obszön, als er zum Bett ging und unter die Decke krabbelte. Anke drehte den Kopf weg. „Chrissy, es wäre falsch für uns, irgendetwas zu tun. Es ist Inzest. Ich könnte ins Gefängnis gehen.“ „Wer würde es jemals herausfinden. Du würdest es nicht sagen und ich wäre ein Dummkopf, wenn ich es jemandem erzähle. Niemand würde wissen, was wir hinter verschlossenen Türen getan
haben. Ich liebe Dich, Mama, mit dir zu ficken und ich weiß, dass du es auch geliebt hast, was wir getan haben. In dir zu sein war der größte Nervenkitzel meines Lebens. «Chrissy hielt die Decke hoch. „Komm schon, Mama, komm unter die Decke und lass mich deine Muschi lecken.“ „Oh, Chrissy, willst du mir das wirklich antun?“ „Ja. Ich möchte deinen Kitzler lutschen und dich dann ficken, bis du mich bittest aufzuhören.“ „Was ist, wenn ich nie genug von deinem süßen Schwanz bekomme und nie will, dass du aufhörst, mich zu ficken?“ „Dann wäre ich der glücklichste Kerl im Welt.“ Anke griff nach unten und löste den Verschluss an ihrem Rock und er fiel zu Boden.

Sie stand Chrissy nackt von der Taille abwärts gegenüber. Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf und ließ sie auf den Boden fallen. Sie stand mit ihren festen Brüsten mit hoch in die Luft gerichteten Brustwarzen und ging Schritt für Schritt auf das Bett zu. Chrissy betrachte sie gierig. Sein Schwanz schwoll wieder an. „Wenn du es wirklich ernst meinst, mit mir schlafen zu wollen, kannst du diese Decke wegziehen, Schatz, ich werde dich so heiß machen, dass du sie nicht brauchst, denn Chrissy, ich werde dich ficken bis du es nicht mehr aufstehen kannst.“ Anke ging um das Bett herum, bis sie auf der gleichen Seite wie Chrissy war, dann kroch sie auf das Bett und spreizte ihre Beine. Sie ließ sich über Chrissys Gesicht sinken, bis ihre Muschi seinen Mund berührte. „Jetzt leck meinen Kitzler, Chrissy, wie du es versprochen hast.“ Chrissy steckte seine Zunge in ihre Muschi und wurde mit einem leisen Stöhnen belohnt. „Dieses Mal ist es meine Zunge, die in deiner Muschi ist und dich lutscht, und ich möchte, dass du es weißt, Mom, das letzte Mal, als du dachtest, es sei Papas Zunge.“

„Falsch, Chrissy, auch das letzte Mal wusste ich, nur zwei Sekunden nachdem ich im Zimmerwar, wer in diesem Bett liegt, ich wollte es einfach nicht zugeben. Ich wollte, dass du mich fickst, Schatz. Genau wie ich will, dass du mich jetzt fickst, mein Sohn.“ „Mom, du benutzt das Wort Ficken?“ „Ja, Schatz, fick mich, fick mich, fick mich mit deinem großen, dicken, harten Schwanz und fülle mich JETZT mit deinem Saft!“



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Mit Milf entjungfert



Ich war gerade 18 Jahre alt und in dem letzten Lehrgangsjahr. An unserer Akademie grenzte ein Park, den ich jeden Tag nach Lehrgangsschluss durchqueren musste, um nach Hause zu kommen. Eines Tages bemerkte ich eine superheiße Mutter. Sie war ca. 38 und hatte zwei Kinder dabei. Ich muss dazu sagen, hier im Park befindet sich auch ein Spielplatz und dort saß sie auf einer Bank. Sie sah den Kindern beim Spielen zu.

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Wir Jungens gingen hier auch immer hin und rauchten heimlich Zigaretten, den Eltern hatten wir versprochen nicht zu rauchen, aber wir waren halt jung. Nun diese Frau war für mich eine Erwachsene und eigentlich unerreichbar. Ich setzte mich auf eine der Bänke und steckte mir eine Zigarette an. Ich saß rücklings zu ihr, sodass sie nicht sofort sah, dass ich rauchte. Plötzlich und unerwartet tippte mir eine Hand auf die Schulter. Ich sah mich erschrocken um und sah sie.

Mein Gott sie war wunderschön, und ich war verlegen. Ich glaube ich hatte einen hochroten Kopf. Sie sagte, „keine Angst ich verrate Dich nicht wegen dem rauchen“. Sie lächelte dabei, da bemerkte ich, wie toll sie aussah.“ Ich heiße Brunhilde “sagte sie,“ hast Du Feuer? Ich habe mein Feuerzeug zu Haus vergessen“. „Hallo“, sagte ich,“ ich heiße Frank Feuer? Ja habe ich.“ Brunhilde fragte, ob ich hier auf die Akademie gehen würde, ich erzählte ihr, dass es das letzte Jahr sein würde.

“ Komm setzen wir uns auf meine Bank, dann kann ich die Kinder beobachten, wenn sie spielen“. Sie erzählte mir, dass sie Witwe sei, seit etwa 3 Jahren, ihr Mann sei bei einem Autounfall ums Leben gekommen. Wie ich so neben ihr saß, überkamen mich erotische Gedanken. Sie erzählte mir über ihr Leben und vor allem wo sie wohnte. Gar nicht weit von meinem zu Hause nur ein paar Straßen weiter.

Ich musste los sonst gab es zu Hause Theater. Ich verabschiedete mich und stand von der Bank auf. Was ich leider vergessen hatte das mittlerweile sich eine mächtige Latte sich in meiner Hose breitgemacht hatte. Brunhilde gab mir die Hand und drückte sie, blöderweise habe ich nicht dran gedacht, wenn ich vor ihr stehe, ist mein Schritt genau auf Augenhöhe von ihr.

Sie tat so als hätte sie es nicht bemerk, aber mir war klar mein Ding konnte ich nicht verbergen. In diesen Zeiten trug man nämlich hautenge Hosen Jeans sowie auch Stoffhosen. Ich lief nach Hause und dachte den ganzen Heimweg an Brunhilde. Sie hatte braune halblange Haare, in ihrer Jeans einen knackigen Arsch und eine superschlanke Figur. Genau diese Attribute schlugen bei mir ein wie eine Bombe. Ich lag abends in meinem Bett und wurde ihr Bild vor meinen Augen nicht mehr los.

In meiner Schlafanzughose regte sich mein Schwanz zu einem gewaltigen Ständer, ich fing sofort an, ihn zu wichsen. Es war traumhaft, ich stellte mir vor, wie ich ihr in die Bluse griff und ihre festen Titten knetete. In Gedanken schob ich meine Hand unter ihren Rock und schob den Schlüpfer an die Seite. In diesem Moment spritzte ich auch schon unter großer Lust ab. Es war das erste Mal, das ich so viel Sperma aus meinem Schwanz wichste.

Nach dem Reinigen schlief ich erschöpft und wohlig ein. Ein paar Tage später traf ich Brunhilde beim Einkaufen.“ Hallo sagte sie, für drei Leute einkaufen ist nicht einfach, aber was soll ich machen, die Kinder sind im Kindergarten und einkaufen geht nur jetzt“. Ich lachte, “darf ich dir helfen“?“ aber gern bis zu mir ist es nicht weit“. Ich schnappte mir einen Teil der Einkauftüten und wir gingen zu ihr nach Haus.

Ich stellte die Tüten auf den Küchentisch und sah mir ihre Wohnung an.“ Hey, gar nicht neugierig was“ sagte sie. „Doch auf dich und auf dein Umfeld, wie du lebst“.“ Vielleicht wäre es nötig dir mein Bett zu zeigen“? Dabei fuhr sie mir mit der Hand über den Reisverschluss meiner Hose. Ich ging wie in Trance hinter ihr her ins Schlafzimmer. Brunhilde sagte mir, dass das einmalig ist, und zog sich dabei aus. Mit Milf entjungfert Pornogeschichten

In meiner Hose war ein mächtiger Ständer, der mit jedem fallenden Kleidungsstück größer wurde. Endlich stand sie nackt vor mir, ein Traum, sie war schlank, ihre Brüste eher klein aber mit steifen Nippeln und sie hatte keine Schambehaarung. Ich konnte leicht ihre kleine Spalte erkennen. Während ich mein Hemd auszog, öffnete sie mir die Hose und zog gleich die Unterhose mit runter. „Himmel“, sagte sie, als mein Schwanz aus der Hose sprang.

Sie drückte mich aufs Bett und zog mir die Hose ganz aus. Ich spürte ihren warmen weichen Körper an mir es war gigantisch. Langsam streichelte sie sich mit der Hand über meinen Bauch zu meinem Schwanz runter. Ich dachte oh Gott, gleich nimmt eine Frau das erste Mal deinen Schwanz in die Hand. So geschah es dann auch. Brunhilde rieb meinen Steifen und der stand wie aus Beton gegossen.

„Sie flüstere mir zu, mein Mann hatte nicht so einen großen Riemen“. Ich war stolz das, das eine Frau zu mir sagte und ich erwiderte “wenn du weiter so reibst spritze ich gleich ab“.“ Hat dich meine Nacktheit so aufgeregt“? „Dann müssen wir den ersten Saft raus lassen dann steht er länger“. Mit diesen Worten rutschte sie nach unten in Richtung meines stehenden Schwanzes und fing an ihn zu lutschen. Mensch was war das für ein Gefühl, warm weich und auch saugend.

Mit einer Hand wichste sie den Pimmel und mit der Zunge umspielte sie meine Eichel. Mittlerweile lag sie zwischen meinen Beinen, sodass ich alles sehen konnte, was sie tat. Ich hatte den Eindruck sie wollte das auch, sie machte mich immer geiler. In meinen Lenden pochte es wie wild, gerade saugte sie meinen Penis ganz ein Da merkte ich, dass es mir kommt.“ Pass auf“ sagte ich noch, aber da schoss der ganze heiße Saft meiner Lenden in ihren Mund.

Eigentlich hätte ich erwartet, dass sie sauer war, weil ich in ihren Mund abgespritzt habe aber nein sie schluckte meine Samen und grinste dabei.“ Entschuldige, ich habe leider zu spät gemerkt …“ „Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, es war schön ich mag das. Mein Mann hat sich immer vor dem eigentlichen Ficken von mir leer lutschen lassen, umso länger stand sein Schwanz. So und nun spüle ich mir eben den Mund aus sagte sie lächelnd“.

Während sie im Bad war, fing mein Penis sich wieder an zu regen. Nun ich dachte geh dich auch waschen und ging hinterher ins Badezimmer. Brunhilde stand vorgebeugt über dem Waschbecken und putzte sich die Zähne. Als ich sie von hinten sah, konnte ich ihren knackigen Arsch bewundern. Die Poritze war leicht geöffnet und man sah ihren kleinen braunen Anusring.

Etwas tiefer waren die zwei kleinen Schamlippen zusehen, die leicht geöffnet waren. Mein Schwanz stand wie eine kampfbereite Lanze nach vorn ab. Brunhilde hatte mich wohl bemerkt und fragte mich ob mir das gefällt, was ich sähe.“ Ich zeige dir alles, komm nur mit“. Mit diesen Worten zog sie mich lachend wieder ins Schlafzimmer. Sie legte sich breitbeinig auf das Bett, “so nun mach, was du willst“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, ich legte mich zwischen ihre Schenkel und fuhr mit meiner Zunge das erste Mal durch eine Frauenfotze.

Es schmeckte ein bisschen salzig aber nicht schlecht. Oberhalb der Schamlippen merkte ich wie ihr Kitzler anschwoll, und sie an zu stöhnen anfing. Ich schaute zu ihr auf, doch sie sagte “mach weiter“ und drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. Ich leckte wie verrückt und Brunhilde wand sich immer mehr, meine Zunge stieß kraftvoll in ihre Spalte und sie heulte laut auf „fester. Plötzlich schrie sie wie irre und wand sich mit heftigen Stößen meiner Zunge entgegen. Brunhilde entspannte sich langsam! Mit Milf entjungfert Pornogeschichten

Anschließend leckte ich ganz vorsichtig ihr Loch weiter, es war warm und nass und bekam einen ganz anderen Geschmack, als ich meinen Kopf zurücknahm, sah ich wie etwas Schleim aus ihrer Spalte tropfte. Ich rutschte neben sie und sah sie an, sie war verschwitzt und glücklich, als ob sie einen Lottogewinn gemacht hätte.“ Hat es dir gefallen “fragte ich, sie sah mich an und sagte, “gut das Du nicht fragst wie war ich“.

Ich verstand nicht, aber Brunhilde sagte es war schon die richtige Frage. „Und habe einen tollen Orgasmus gehabt, um ehrlich zu sein, aber jetzt will ich ficken. Dein Ständer ist ja immer noch steif“. Kurz und gut nahm sie meinen Penis in die eine Hand und mit der anderen spielte sie mit meinen prallen Eiern. Brunhilde setzte sich auf mich, aber sodass sie von mir abgewandt war und ich ihren knackigen Arsch sehen konnte. Vorsichtig strich ich mit meinem Zeigefinger über ihre braune Rosette.

Brunhilde hielt sofort inne und sagte “das darfst du nicht, noch nicht“. Mit gekonntem Griff nahm sie meinen Schwanz und ich konnte zusehen, wie er das erste Mal in eine Muschi verschwand. Ihre Schamlippen umschlossen meine Eichel und ich konnte kaum glauben, was jetzt geschah. Mit einem Ruck setzte sie sich auf meinen harten Ständer und jaulte laut. Oh wie habe ich das vermisst, sagte sie leise aber sehr hektisch.

Ihr Arsch hob und senkte sich in einem schnellen Rhythmus, der immer härter wurde. Abrupt drehte sich zu mir und ich konnte sie vor mir sehen. Die kleinen Titten wackelten schön bei jedem Fickstoß mit und die harten Brustwarzen wurden dunkelrot. Mich erregte Brunhilde so geil zu sehen, eine Frau, die ich vor einigen Tagen nur von Weitem bewundert habe.

Jetzt in diesem Moment durfte ich sie ficken, sobald sich ihr Körper erhob zum nächsten Fickstoß, sah ich meinen Schwanz in ihrer Fotze das machte mich unheimlich geil. Immer härter fickte Brunhilde rittlings auf mir und murmelte vor sich hin “ja, gib mir alles bitte alles“. Mit einem Mal stieg sie von mir runter und bückte sich vor mir, sie war im Vierfüßler stand, ich kniete hinter ihr und stieß meine harte Lanze in ihre triefende Fotze. Sie gurgelte “Fick mich, bitte fick mich richtig durch“.

Meine Eier schaukelten frei und sie ergriff sie.Mit einer Hand massierte sie meinen Sack und auch meine Eier das war zu viel, ich merkte wieder dieses Pochen in meinen Lenden und schrie “gleich spritz ich ab“. In dem Moment rutschte sie vor und legte sich auf den Rücken.“ Fick in meinen Mund“ sagte sie. Sie öffnete ihren Mund und ich stieg über sie, jetzt war ich mit meinem harten Penis über ihrem Gesicht und stieß ihn in ihren Mund.

Sie riss vor Überraschung die Augen auf und gurgelte irgendwas von „Vormmmhh sich nicht so tief“, ich glaube ich habe meine Steifen bis zum Zäpfchen rein gestoßen. Schützen nahm sie meinen Steifen in die Hand und lutschte an meiner Eichel. Tiefer und tiefer glitt mein Schwanz in ihren Mund hin und her. Lass mich in dir spritzen sagte ich, Brunhilde hielt inne und schob sich höher.

Komm zwischen meine Schenkel, als ich zwischen ihren Schenkeln lag, griff sie nach meinem Schwanz und hielt ihn vor ihrer Fotze fest. Ich verstand, ich sollte in ihre Hand ficken als wäre ich in ihr. Mit harten Stößen rammelte ich in ihre Hand und merkte, wie mir die Ficksahne kam. Als ich gerade abspritzte, hielt sie meinen Schwanz über ihren Bauch und mein Saft verteilte sich darauf.

Es war ein herrliches Gefühl, immer wieder rieb sie meinen Prügel, bis er ganz leer war. Erschöpft legte ich mich neben sie und lächelte.“ War das dein erstes Mal, fragte sie“.“ Ja sagte ich“.“ Das nächste Mal darfst du in mir abspritzen, dann nehme ich die Pille“. „Wie lange hast du schon nicht mehr gefickt, hey ich hab dir schon erzählt, dass ich seit drei Jahren Witwe bin“. „Solange? Wie hast Du das ausgehalten“. „Na ich habe es mir mit der Hand gemacht, ist zwar nicht so gut, wie ein praller Schwanz aber es geht“.

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„Bitte erzähl mir, wie es mit deinem Mann war“. „Nun er war gut bestückt und er schaffte es jedes Mal, mich zum Orgasmus zu ficken. Am liebsten hat er mich in den Arsch gefickt, aber das ist ja nun vorbei“. „Warum fragte ich? Ich würde auch gerne deine Rosette ficken“, „nein Nein sagte sie dein Penis ist glaube ich zu dick“.

„Lass es uns doch mal versuchen“, “nun ja, mit Gleitcreme ginge es vielleicht“ sagte sie. Sie schaute zu Uhr und sagte „Oh verflixt ich muss die Kinder vom Kindergarten abholen. Sei nicht böse aber meine Kinder gehen vor allem. Sicherlich sehen wir uns wieder, am besten morgens dann bin ich zu Haus“.

Aber was ist mit dem einmalig “fragte ich sie.“ Nimm nicht alles so wörtlich lächelte sie, bis dahin wusste ich noch nicht, was du für einen herrlichen Schwanz hast“. Und das ich so einen dringend brauchte, es werden sich noch genug Gelegenheiten ergeben, um miteinander zu ficken.



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