Oma Magdalena und ihre Hängetitten



Ich lebe noch bei meinen Eltern. Eine Freundin habe ich. Das gehört sich so als junger Mensch. Vor zwei Wochen konnte ich meinen 19. Geburtstag feiern. Gelegentlich helfe ich den älteren Menschen im Haus beim Einkauf. Dabei hatte ich eine Lieblingsnachbarin, die geile Oma Magdalena. Sie ist nun schon 71 Jahre alt und für ihr Alter ein immer noch heißer Feger. Früher war sie einmal Model. Schon immer habe ich gerne bei ihr viel Zeit verbracht, nicht nur wegen dem leckeren Kuchen und wegen den ganzen Geschichten, die sie kennt.

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Scharfe alte Tante



Ich bin 52 Jahre alt, verheiratet mit Helga (50) und Vater von zwei fast erwachsenen Töchtern. Helga und ich betreuen seit gut einem Jahr meine 74jährige Tante Wanda, nachdem diese einen leichten Schlaganfall erlitten und dann auch noch ein künstliches Hüftgelenk erhalten hatte. Tante Wanda ist seit über fünf Jahren Witwe und kinderlos. Wir besuchen sie abwechselnd jeder etwa einmal in der Woche, sehen nach dem Rechten, helfen in ihrem Häuschen und Garten, kaufen ggf. ein und so weiter. Ihre finanziellen und schriftlichen Angelegenheiten regeln wir sowieso schon seit längerem. Schon mehrfach hat sie mich gefragt, wie sie sich denn bei mir bedanken könne für alles, was Helga und insbesondere ich ihr Gutes täte. Continue reading „Scharfe alte Tante“



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Meine schwiegermutter



Meine schwiegermutter war bei uns zu besuch , sie blieb 2 wochen da meine Frau mit ihren Freundinnen einen kurzurlaub nach london geplant hatten.
Schwiegermutter 52 jahre alt , grosse brueste , tolle beine , knackigen hintern, eine geile milf.
Wir hatten ein tolles verhaeltnis ,da sie seit 6 jahren alleine ist kommt sie oft uns besuchen.sie bittete mich sie nachause zu fahren um einige klamotten zu holen.Sie trug ein enges kleid schuhe mit hohen absaetzen und ich sah das sie keinen bh trug, gut siehst du aus sagte ich zu ihr, danke fuer dich habe ich mich schoen gemacht und legte die hand auf mein knie.sag mal was hast du gestern abend mit meiner tochter gemacht ? Die hat die halbe nacht gestoehnt ich konnte gar nicht schlafen.
Tut mir leid , aber wir haten lust auf sex und ich habe sie gevoegelt ,ich wuste das ed ihr gefaellt wenn ich so rede, hmm fickst sie immer so heftig das sie so laut ist , so ist sie halt.
Als wir in die wohnung gingen zog sie sich die schuhe aus und ich konnte nicht wiederstehen um ihr einen klaps auf den hintern zu geben,sie drehte sich um griff mir an den schwanz und kueste mich , ich packte ihre brueste und fing an zu kneten.sie sagte , ich will das du mich fickst , fick mich richtig ich bin so geil, ich wollte dir im auto einen blasen
Aber jetz will ich deinen schwanz spueren sie zog ihr kleid aus , zog mir die hose runter , ohhh jetzt ist klar warum meine tochter so stoehnt , so einen grosen habe ich noch nicht gehabt.sie lutschte kurz und sagte so jetzt fick mich steck ihn rein ich will ihn spueren.
Sie legte sich aufs bett hob ihre beine auf meine schulter und ich drang langsam in Sie ein, sie war so feucht das ich problemlos eindringen konnte. Continue reading „Meine schwiegermutter“



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Meine Geile Großmutter



In dem Alter von ca. 25, wo ich immer noch zu Hause gewohnt hatte, wusste ich schon, dass ich eine Bi-Ader hatte. Mein Vater lebte nicht mehr und ich wohnte bei meiner Mutter. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch schon Erlebnisse mit beiderlei Geschlechtern gehabt. Meine Mutter wusste bis dahin nichts von meiner Orientierung.

Ich habe Fotzen und Ärsche geleckt, gefickt und auch tief abgespritzt. Zudem hatte ich auch schon mit Männern Sex gehabt und dessen Schwänze geblasen, den Saft geschluckt, die Eier und auch Männerarschfotzen geleckt und auch gefickt. Natürlich wurde mir mein Schwanz auch schon geblasen, mein Saft wurde abgesaugt und auch mein Arsch wurde gefickt und natürlich auch besamt. Ich war schon sehr weit in Bezug auf Rasur, denn mein Sack, Schwanz und auch der Arsch sind sehr glatt rasiert und ich prüfe den Zustand jeden Tag, so dass ich immer ganz glatt und blank rasiert bin. Natürlich habe ich auch Cockringe, aus Metall und auch aus Gummi, die ich regelmäßig angelegt habe.

Bei einem rasierten Schwanz kommt das gute Teil noch besser zur Wirkung. Einige Dildos in verschiedenen Größen habe ich mir auch zugelegt und stecke sie mir gerne in mein Hinterstübchen, denn es ist ein sehr geiles Gefühl einen Dildo oder einen echten Schwanz im Arsch zu haben. Na klar, es ist ebenso ein geiles Gefühl in einer Fotze, in einen Mund oder in einen Arsch abzuspritzen.

Na ja, nach dem ich Stress zu Hause hatte, sagte meine Mutter zu mir, ich sollte doch zu meiner Großmutter fahren und dort das Wochenende zu verbringen. Ok, ich rief meine Großmutter an und sagte Ihr, dass ich Stress zu Hause habe und ob ich über das Wochenende bei Ihr wohnen könnte. Sie erklärte mir, dass es in Ordnung ist und Sie sich freute, dass ich bei Ihr das Wochenende verbringen würde. Meine Sachen waren schnell gepackt und ich machte mich auf den Weg zu meiner Großmutter. Ich fuhr ca. eine Stunde und dann war ich bei Ihr.

Sie machte mir die Tür auf und drückte mich erst einmal ganz stark. Sie hatte einen Kittel an und ich konnte Ihre Pumps sehen und unter dem Kittel schauten Netzstrumpfhosen hervor. Für Ihre 65 Jahre war Sie eine sehr hübsche Frau, sehr schlank, kleiner Arsch und kleine Titten. Wir setzten uns in das Wohnzimmer und tranken einen Kaffee, den Sie schon fertig hatte. Sie saß mir gegenüber und beim Einschenken des Kaffees konnte ich erkennen, dass Sie keinen BH anhatte und ich Ihre kleinen geilen Titten sehen konnte. Sie versuchte mich geil zu machen, was Ihr auch gelungen ist. Mein Schwanz wurde hart und drückte gegen meine Hose. Beim Hinsetzen sah ich, dass Sie auch keinen Slip anhatte. Sie war ne richtig geile Sau und wollte es wohl wissen. Dass konnte ja ein geiles Wochenende werden, dachte ich mir so. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt und es wurde auch sehr schnelle dunkel draußen.

Nach ca. 2 Stunden meinte ich zu Ihr, dass ich mich jetzt etwas frisch machen wollte und unter die Dusche wollte. Ich ging in das Gästezimmer, zog mich aus und ging dann in das Bad um mich zu duschen. Ich seifte mich gründlich ab und rasierte mich auch noch einmal überall. Als ich fertig war legte ich den glänzenden Cockring aus Metall über meinen Schwanz und den Sack. Bei dem Gedanken, was wohl noch alles an diesem Abend passieren sollte, wurde mein Schwanz ganz hart und ich ging mit einem Handtuch bekleidet wieder aus dem Bad in das Wohnzimmer.

Meine Großmutter stand dann auf und meinte, Sie mache sich jetzt auch frisch und bettfertig. Sie ging in ihr Schlafzimmer und kam nach einigen Minuten ganz nackt heraus und hatte ein kurzes Nachthemd dabei. Sie schaute mich an und fragte, ob es so in Ordnung ist, wenn Sie hier so vor meinen Augen nackt umher gehen würde. Sie erkannte meinen Blick und ich sagte zu ihr, dass sie eine sehr tolle Figur hat. Sie ging dann in das Bad und wackelte ein wenig mit Ihrem geilen Arsch, so dass mir das Wasser im Munde zusammen lief. Es dauerte ein wenig und Sie kam aus dem Bad und hatte Ihr kurzes Nachthemd an. Sie setzte sich dann neben mich auf das Sofa und wir schauten ein wenig fern.

Dann meinte Sie, ob wir etwas zum Knabbern essen wollten. Sie stand auf und ging zu Ihrer Kommode und bückte sich sehr tief, um die Erdnüsse aus der Kommode zu holen. Dabei rutschte das Nachthemd etwas nach oben, denn es war ja auch sehr kurz. Ich erblickte ihre ebenfalls blank rasierte Fotze und was ich noch sah, war, dass Sie sich einen Analplug in den Arsch geschoben hatte.

Meine Großmutter war aber sehr heiß und wohl auch sehr willig heute Abend. Und wie es kommen sollte, fiel Ihr die Dose mit den Erdnüssen herunter und einige verstreuten sich auf dem Boden. Meine geile Großmutter bückte sich noch mehr und ging auf alle Viere. Der Anblick ließ meinen Schwanz noch härter werden und ich nahm das Handtuch weg und fing an meinen Schwanz zu wichsen. Sie präsentierte mir Ihre Fotze und den Arsch in aller Hinsicht. Sie meinte nur, ich könnte ich ja auch helfen, die Erdnüsse wieder einzusammeln.

Ok, Ich stand auf und ging mit hartem und abstehendem Schwanz zu ihr und ging hinter Ihr auch in die Hocke. Ich streichelte Ihren Arsch und dabei wackelte Sie mir einladen mit den Hintern entgegen. Ich fing an meinen Finger in Ihre rasierte Fotze zu schieben. Sie meinte nur, Du gehst aber schnell ran an die alten Früchte. Ich sagte zu Ihr, so eine heiße Frau darf doch nicht alleine so heiß sein und dann nicht bedient werden. Daraufhin meinte Sie nur, dann bediene Dich doch an Deiner alten Großmutter. Ok, gesagt getan. Ich fickte Ihre nasse Fotze mit den Fingern und spielte mit der anderen Hand an Ihrem Analplug. Ich drückte ihn tiefer und zog ihn auch wieder heraus, damit ich ihn wieder ganz reinschieben konnte.

Es gefiel meiner Großmutter sehr gut und Sie atmete sehr schnell. Na willst Du mich nicht auch mal besuchen kommen? Fragte Sie mich. Ich meinte, ich bin doch schon hier. Sie antwortete, „Nein, besuch mich doch mal in meinen Löchern mit Deinem Schwanz!” Ich antwortete nur, „Ich bin doch dein Enkelsohn, dass darf man doch nicht”. Sie meinte nur, das ist schon ok, denn es bleibt ja in der Familie” Ja, da hatte Sie recht gehabt. Ich meinte, vielleicht solltest Du mir erst einmal meinen Schwanz nass machen und Ihn ein wenig blasen. Sie drehte sich um und nahm zugleich meinen harten Schwanz in Ihren Mund auf und fing herrlich an zu blasen. Dabei sah Sie meinen Cockring und meinte nur, dass sieht ja heiß aus. Warum ich diesen Ring anhätte. Ich erkläre Ihr, dass dann der Schwanz noch besser zur Wirkung kommt. Ihr gefiel, dass ich auch ganz blank rasiert bin.

Beim Blasen fingerte Sie auch an meinem Arschloch rum und nahm Ihren Finger in den Mund und machte Ihn nass, so dass Ihr Finger kurz danach auch in meine Arschfotze hineinkam. Ich konnte mir ein leichtes Stöhnen nicht verkneifen und Sie merkte dies und fingerte mich noch weiter, als Sie meinen Schwanz noch tiefer nahm. Und gefällt es Dir, meinen Finger in Deinem Arsch zu haben, fragte Sie mich. Ich antwortete nur, „das merkst Du doch, oder? JA, ich merke es sehr gut und es gefällt Dir auch, oder? Fragte Sie mich. Na klar, ich mag es an und im Arsch stimuliert zu werden. Dies gefiel Ihr sehr gut und meinte nur, ja es gibt doch nicht schöneres, als einen harten Schwanz im Arsch zuhaben, der dann noch abspritzt. Ich bejahte Ihre Aussage und ließ Sie weiter meine Arschfotze mit dem Finger zu bearbeiten. Sie drehte mich um und Sie zog mir die Arschbacken auseinander und fing an Ihre Zunge tief in meinen Arsch zu schieben und leckte mir den Arsch schön nass.

Dann meinte Sie, „lass uns in das Schlafzimmer gehen”, was wir auch machten. Wir legten uns in das Bett und gingen in die „69-Position”, wobei jeder den anderen mit Fingern und Zunge heiß mache konnte. Auf einmal öffnete meine Großmutter Ihre Schublade des Nachtschränkchens und holte einige Dildos heraus. „Steck mir doch bitte den mittleren Dildo in meine Arschfotze, sagte Sie zu mir. Ich war erstaunt, mit welchen Worten meine Großmutter nun sprach, aber mir gefällt dies sehr. Ich leckte an dem Dildo und schob ihn langsam in Ihren Arsch. Sie meinte nur, Du kannst ihn auch etwas schneller und härter in meinen Arsch schieben, was ich dann auch tat. Meine Großmutter fing an zu stöhnen und ich ließ den Dildo rein und raus gleiten. An dem Dildo war keine Scheiße zu erkenne und so nahm ich ihn dann regelmäßig aus dem Arsch heraus und leckte den Dildo von oben bis unten ab und steckte ihn immer wieder in Ihren heißen Arsch. Auf einmal spürte ich nur, dass mir auch etwas in meinen Arsch geschoben wurde. Erst ganz langsam und dann immer wieder schneller.

Oh man, ging mir einer dabei ab. Zugleich war mein Schwanz immer noch in Ihrem Mund und meine Großmutter blies weiter. Ich konnte es nicht verhindern und ich spritzte dann meinen ersten angestauten Saft tief in Ihre Kehle. Sie meinte nur, dass ist aber sehr lecker und schluckte nur einen Teil meines Saftes herunter. Sie drehte mich um, den Dildo immer noch in meinem Arsch und gab mir einen Zungenkuss, so dass ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Ja sie hatte Recht und es schmeckte sehr gut.

Nun hielt Sie mir Ihren geilen Arsch hin und sagte, dass ich Ihr jetzt erst einmal Ihre beiden Löcher schön ausgiebig lecken sollte, was ich auch mit sehr viel Freude tat. Mit der Zunge konnte ich nach ein paar Bewegungen auch ganz tief hinein, und schmeckte dort kein bisschen von Scheiße. Meine Nase vergrub ich in Ihren Arschbacken und inhalierte Ihren geilen a****lischen Duft ihrer Arschfotze.

Mein Schwanz wurde jetzt wieder hart und sie meinte nur, dass ich jetzt meinen harten blanken Schwanz in Ihren Arsch stoßen sollte. Mein Schwanz rutschte sehr gut in Ihre Arschfotze und ich rammte ihn Ihr bis zum Sack ganz tief in Ihren Darm. Es war sehr schön, eng und warm in dem engen Loch. Nach ein paar Stößen meinte Sie nur, nun zeig es Deiner Großmutter, wie geil ich einen Arsch ficken kann. Ich stieß nun mit voller Kraft in Ihren Arsch und es war ein richtig geiles Gefühl. Dabei beugte ich mich über Sie und massierte gleichzeitig ihre kleinen Titten. Dabei kam Sie dann gewaltig und presste Ihr Arschloch ganz fest zusammen, dass ich schon dachte, nun ist mein harter Schwanz abgedrückt. In diesem Augenblick kam es mir und ich spritzte Ihr meinen Saft tief in Ihren Arsch. Bei weiteren Stößen kam immer wieder ein Gemisch von Sperma und Ihren Säften aus dem Loch heraus. Nun hielt ich inne, denn sie wollte meinen Schwanz noch etwas im Arsch haben. Nach einiger Zeit merkte ich, dass ich nun auch noch pissen musste und sagte es Ihr. Sie bestand darauf, dass mein Schwanz weiter in Ihrem engen Kanal stecken bleibt und ich sollte, wenn ich möchte, Ihr doch meinen Nartursekt direkt ab Quelle tief in den Arsch pumpen. Ich fragte, ob Sie das wirklich wollte und Sie bejahte nur. Sie meinte, Ihr Partner, oder besser gesagt ihr Kerl, der Sie ab und zu besuchen komme und Sie jedes Mal auch in Ihren Arsch fickt, der pisst ihr nach dem Fick immer direkt in die tiefe Grotte. Sie liebt das Gefühl vollkommen benutzt und abgefüllt zu werden. Ok, dachte ich mir, dann lass den Sekt mal laufen und in mir kam das Gefühl und der Drang zu pissen, immer mehr auf und ich konzentrierte mich darauf, jetzt loszupissen. Am Anfang war es sehr wenig und zaghaft, aber dann hatte ich mich daran gewöhnt, jetzt zu pissen und pumpte Ihr meinen ganzen Sekt bis zum Überlaufen in ganz tief hinein.

Nach einiger Zeit wollte ich dann meinen Schwanz herausziehen, aber Sie meinte, nun wird noch einmal der Saft ganz tief hineingefickt. So begann ich erneut mich in Ihrem Arsch zu bewegen und mein Schwanz wurde wieder hart und es gefiel mir sehr, in die besamte und vollgepisste Arschfotze weiterzuficken. Es war ein geiles Gefühl, und mit jedem Stoß kam immer wieder etwas aus dem Arschkanal nach draußen. Dann wollte ich Sie in einer anderen Position weiterficken und drehte mich auf den Rücken und mein Schwanz verblieb in Ihrer heißen Arschfotze. Ich lag nun auf dem Rücken und Sie saß auf mir und mein Schwanz fuhr immer wieder in Ihre Arschfotze ein und aus. Nach einigen Minuten kam es mir noch einmal und ich spritzte nun zum dritten Mal an diesem Abend. Es war wiederum ein sehr geiles Gefühl mich in Ihr, und jetzt wieder in Ihrem Arsch zu entleeren. Nun setzte Sie sich wieder aufrecht hin und mein Schwanz rutschte aus Ihrer Arschfotze heraus. Im gleichen Augenblick kam ein Schwall aus Sperma und Pisse aus Ihrer Arschfotze und Sie spritzte mir alles auf meinen Schwanz. Danach ging sie herunter und leckte alles von meinem Schwanz ab und meinte nur, dass Bett wurde schon durch eine Unterlage gesichert. Ich bräuchte mir keine Sorgen machen.

Das war beruhigend für mich. Nun lagen wir noch eine gewisse Zeit so nebeneinander und streichelten uns gegenseitig. Immer wieder kam Sie mit Ihren Fingern an meinen Arsch und steckte mir einen Finger hinein. Sie merkte, dass mich das sehr antörnte und es mir gefiel. Dann holte Sie aus Ihrem kleinen Schränkchen einen Strap-On, den Sie sich umband. Sie fragte, ob ich wisse, was dies sei und ob Sie ihn mir einführen darf.

Ich dachte nur so bei mir, so eine geile Großmutter und ich hatte Sie vorher noch nie so besucht. Schade, aber ich werde jetzt alles nachholen, was mir und auch Ihr gefällt. Also ging ich auf allen Vieren bis ich mit dem Kopf an der oberen Kante war und streckte Ihr meine rasierte Arschfotze zu. Erst leckte Sie mir mein Loch schön nass und dann setzte sie mir den Strap-On leicht an und es ging nicht so einfach. Dass merkte Sie und nahm etwas Gleitgel und schmierte mir damit meine Arschfotze schön ein und drückte mir auch einiges tief in das Loch hinein.

Dann setzte Sie den Strap-On noch einmal an und nun ging der geile Gummischwanz fast wie von allein bis zu den Gummieiern tief in meine Fotze. Ich genoss diesen Fick und meine Großmutter merkte, das mir das Gefiel. Und so fickte Sie mich einige Minuten, bis mir dann die letzten Tropfen meines Saftes aus dem Schwanz kam. Nun war ich erst einmal geschafft und sie ließ den Gummidildo tief in meinem Loch stecken. Dabei klatsche Sie mir auf den Arsch. So lagen wir dann noch einige Zeit nebeneinander. Nach einer Weile erzählte Sie mir von Ihrem Bekannten, der ab und zu zu Ihr kam, mit dem Sie auch immer viel Spaß hatte. Sie meinte nur, dass es auch ein Analfetischist ist und sehr gerne geile Ärsche fickt und auch reinpisst, nachdem er seinen Saft tief abgespritzt hätte. Er heißt Peter und mag es auch gerne von Ihr mit dem Strap-On gefickt zu werden.

Sein Wunsch wäre es, mal einen geilen 3er oder 4er mit anderen Männern und/oder Frauen zu haben. Ficken. Blasen, schlucken, besamen, und das beidseitig. Nun kam Ihre Frage, ob Sie Peter Bescheid geben sollte, und wir zusammen morgen einen geilen und heißen Abend miteinander verbringen wollen. Ich fand die Idee sehr gut und meinte, ja das wäre echt geil. Jeder mit Jedem den ganzen Abend und die Nacht.

So schliefen wir dann ein, meine Großmutter mit dem Strap-On, den Sie immer noch angeschnallt hatte, der zudem immer noch in meinem Arsch steckte. Irgendwann in der Nacht wurde ich wach, denn meine Großmutter wurde aktiv und lag zwischen meinen Beinen und blies mir den Schwanz, und mich dabei auch wach. Sie war wieder sehr heiß und geil. Ich drehte mich um und legte Sie auf den Rücken und schob ihr gleich meinen harten Schwanz in ihren geilen Arsch und fickte dann ohne Rücksicht drauf los, bis ich nach ca. 10 Minuten in Ihr kam. Es war zu geil, so ein Spontanfick mitten in der Nacht. Nachdem ich mich in Ihr entladen hatte, fragte Sie mich, ob ich schon mal einen echten Schwanz in meiner Boyfotze hatte. Ich bejahte dies und erzählte Ihr von meinen bisherigen Erlebnissen, die ich in diversen Pornokinos oder auch mit Männern, die ich dort kennengelernt hatte, erlebte. Sie wollte auch wissen, ob ich auch schon Männerärsche gefickt und besamt hatte, oder ob andere Männer mich gefickt und Ihren Saft in meinen Arsch gespritzt hätten. Ich bejahte alles und Sie wollte von mir erfahren, was denn so bisher alles passiert und ich erlebt hatte.

Davon aber später mehr. Sie freute sich auf den kommenden Abend und legte sich zur Seite und schlief dann ein. Sehr wohl und befriedigt. Ich auch. Am nächsten Morgen wurde ich wach und bemerkte, dass Ihre Seite im Bett leer war. Ich schaute zu meinem Schwanz, der sich auch schon ein wenig von der letzten Nacht erholt hatte. Mein Cockring war immer noch um meinem Sack und dem glatten Schwanz, der sich langsam wieder aufrichtete. Ich stand auf und hörte meine Großmutter in der Küche am werken. Sie bückte sich gerade und wollte etwas aus dem Kühlschrank holen, da stand ich dann hinter Ihr und spreizte Ihre Arschbacken und vergrub zugleich meine Zunge tief in Ihrer Arschfotze, wo ich noch Reste von meinem Sperma und meiner Pisse herausschmecken konnte. Sie hielt inne und wackelte etwas mit Ihrem Arsch, ich stand dann auf und schob Ihr meinen harten Schwanz in Ihre gierige Arschfotze und fickte sie erst einmal durch, bis mir der Saft hochstieg und ich Ihr meinen angestauten Saft tief in ihren Arsch spritzte. Ja, so gefällt mir der Anfang eines Tages sehr gut. Es wäre schön, wenn dies öfters passieren würde, war Ihr Kommentar zu diesem Frühfick.

Ich zog meinen Schwanz aus Ihrer Arschfotze und sie drehte sich um und leckte mir meinen Schwanz schön sauber, denn Sie meinte, mit einem dreckigen Schwanz wird bei Ihr nicht gefrühstückt. Wir frühstückten sehr ausgiebig und freuten uns auf die Dinge, die heute noch passieren sollten. Sie rief Peter an und fragte Ihn, ob er heute Abend Lust und Zeit hätte mit Ihr rumzusauen. Sie hätte auch noch eine heiße und geile Überraschung für Ihn. Er sagte zu und wollte aber wissen, was das für eine Überraschung für Ihn wäre. Sie meinte nur, komm heute Abend, wichse nicht mehr und lass Dich überraschen.
So verblieben die Beiden und beendeten das Telefonat. Wir malten uns schon Sachen aus, die heute Abend passieren würden.

Nachdem wir gefrühstückt haben, gingen wir zusammen in die Dusche. Ich rasierte meine Großmutter ganz blank und Sie mich. Beim Rasieren leckte ich immer abwechselnd ihr Fotze und Ihr Arschloch. Als ich Ihre Fotze mit der Zunge tief geleckt hatte, fing Sie auf einmal an zu pissen und ich machte meinen Mund auf und trank alles direkt aus Ihrer Quelle. Sie meinte nur, meinen Sekt will Sie auch trinken und fing danach an, mir meinen Schwanz zu blasen und drang immer wieder mit der Zunge in meinen Pissschlitz hinein. Es war ein geiles Gefühl und dann kam es mir auch und ich ließ meinen Sekt laufen und pisste Ihr alles in den Mund. Nachdem ich alles herausgelassen hatte, drehte meine Großmutter mich um und Sie leckte mir ganz heiß und innig meine kleine Arschfotze. Ich weiß nicht woher, aber auf einmal hatte Sie einen Dildo in der Hand und fing an ihn mir in meine Arschfotze zu stecken. Das Gefühl der Benutzung und leichten Dehnung war himmlisch. Nach einiger Zeit hatte Sie noch einen Dildo, der größer war. Ich schaute Sie nur an und dabei meinte Sie nur, Deine kleine Arschfotze müssen wir ein wenig dehnen, denn der Schwanz von Peter ist noch größer als Deiner. Mhhhh, wie groß ist er denn, fragte ich Sie und Sie meinte nur, so ca. 19cm lang und ca. 6cm dick, also muss Dein kleines Loch etwas dafür geweitet werden, damit er Dich mit seinem Schwanz auch gut ficken kann. Geiles Aussichten, die sie mir so erklärte. Nun hatte ich den großen Dildo im Arsch und Sie zog ihn immer wieder fast ganz raus und dann wieder hinein. Sehr geiles Gefühl, und der Gedanke, dass mich Peter mit seinem Schwanz auch so geil ficken würde, ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Dieses Gefühl, einen Dildo im Arsch und den Mund meiner Großmutter um meinen Schwanz brachte mich dazu, ihr nach ein paar Minuten meinen Saft in den Mund zu spritzen. Diesmal schluckte Sie alles herunter und meinte nur, geile Sahne, aber nicht für den Kaffee.
Wir duschten uns zu Ende und dann gingen wir aus dem Bad heraus. Wir zogen uns nur leicht wieder an, das heißt, Sie hatte nur ein kleines und kurzes Kleid an, mehr nicht. Ich zog mir einen kleinen Slip an, der meinen Schwanz schön abzeichnete. Meinen Cockring hatte ich immer noch umgelegt und wirkte so geil, dass mein Schwanz immer erigiert war. Da Sie unter dem Kleid nicht anhatte, konnte ich immer mal schnell an Ihre Titten gehen, die Brustwarzen ein wenig zwirbeln und mit den Fingern und meiner Zunge mal eben so beim vorbeigehen, an Ihre Löcher und Sie immer feucht halten. So verlief der ganze Rest des Tages, bis es dann leicht dunkel wurde.

So gegen 18:00 Uhr gingen wir noch einmal in die Dusche, denn wir mussten uns unser Arschfotze spülen, damit keine Scheiße mehr im Darm ist. Sie wollte mir gerne meine besamte Fotze und Peters Schwanz schön lecken, wenn er mich gefickt hatte. Um Ihren Arsch zu spülen, wollte Sie dass ich Ihr in den Arsch pisse, denn das Gefühl des gefüllten Darms macht Sie immer ganz heiß. Wir standen in der Dusche und ich weitete erst ein wenig ihr Hinterstübchen und führte Ihr meinen Schwanz ein. Nach einigen kurzen Augenblicken merkte ich den Drang jetzt pissen zu müssen. Ich meinte nur, jetzt kommt es mir und der Kaffee, den wir den ganzen Tag über getrunken hatten, ließ Ihren Darm fast überlaufen. Nachdem ich fertig und mich in Ihr ausgepisste hatte, wurde mein Schwanz wieder hart und ich fing an Ihre Arschfotze zu ficken. Ich wollte aber nicht in Ihr kommen, denn meinen ganzen Saft wollte ich für die Löcher heute Abend ein wenig aufsparen. Oder vielleicht auch für Peters geilen Arsch, den ich vielleicht auch ficken und dann besamen kann.

Ich nahm den Rasierer und rasierte meinen Schwanz, den Sack und meine Fotze auch noch einmal ganz blank, damit kein einiges Haar mehr vorhanden ist. Meine Großmutter schaute mir sehr angeregt zu und meinte nur, Sie benötige auch noch eine Nachrasur und ob ich dies nicht machen wollte.

Ja klar wollte ich und ich meinte nur, dass wir ein Handtuch und einen Nassrasierer und etwas Wasser in einer Schüssel mit in das Wohnzimmer nehmen sollten, damit Sie sich auf die Couch setzen, Ihre Beine Spreizen und mir Ihre Heiligtum zum Rasieren überlässt. Ich trocknete mich ab und wir gingen dann mit der Schüssel, einigen Handtüchern und dem Rasierer in das Wohnzimmer.

Sie setzte sich auf die Couch, spreizte Ihre Beine und zeigte mir Ihre Löcher. Naja, eine Rasur benötigt Sie wirklich nicht, aber es macht doch immer wieder Spaß eine Frau die Fotze und das Arschloch blank zu rasieren. Ich streichelte zuerst Ihre Fotze und nahm dann etwas Rasierschaum und schmierte Ihr Ihre Fotze damit ein. Danach setze ich den Rasierer an und fing an Ihre Fotzenlappen langsam auseinander zu ziehen, damit ich Sie mit dem Rasierer nicht schneide.

Als ich mit der Fotze fertig war, prüfte ich natürlich mit meinen Fingern, ob auch alles schön glatt ist. Ich wollte aber noch Ihre Arschfotze ebenfalls von den Haaren befreien und schmierte Ihr dann die Rosette schön ein und fing an Sie dort ebenfalls sehr vorsichtig zu rasieren. Nach dem ich alles glatt hatte, nahm ich ein Handtuch und trocknete Ihre beiden Löcher ab, aber es wollte einfach nicht trocken werden. Ihre Fotze spendete immer wieder Ihren Geilschleim, der jetzt nur noch abgesaugt werden konnte. So fing ich an, Sie an und in Ihren Löchern schön tief zu lecken, bis Sie wieder einen gewaltigen Orgasmus bekam und mir Ihren Saft in Gesicht spritzte. Einfach nur geil.

So und nun wollten wir uns für unseren Besuch fertig und fickbereit machen. Ich setzte mich auf das Sofa und spreizte meine Beine. Meine Großmutter meinte nur, dies ist ein sehr geiler Anblick, wie ich mich dort öffnete und meinen rasierten Schwanz, den Sack und vor allem auch meine Arschfotze präsentiere.

Mir gefielen Ihre Ausdrücke, denn ich mag sehr gerne Dirty Talk. Sie ging noch einmal in das Schlafzimmer und kam mit mehreren Dildos wieder in das Wohnzimmer. Damit Peter gleich sehen kann, was ich doch für eine Sau bin, schob meine Großmutter mir einen Analplug in meine heiße Arschfotze. Man war das ein geiles Gefühl, der der Plug in meiner Rosette verschwand und der Rand zwischen meinen Arschbacken festgehalten wurde. Ich spreizte noch ein wenig mehr meine Beine und Sie kam zu mir rüber und blies noch einmal meinen bereits harten Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und es klingelte an der Tür und meine Großmutter meinte nur, bleib so sitzen, ich mache jetzt Peter die Tür auf.

Sie stand auf und ging zur Tür, so nackt, wie sie aus dem Bad und nachher auf dem Sofa gesessen hatte. Ich hörte nur wie er, Peter, sagte, na Du kleine geile Sau, wieder spritz wie Nachbars Lumpi? Na klar, antwortete Sie und sagte nur, Lass Dich überraschen. Sie kam zuerst in das Wohnzimmer und blinzelte mir zu und darauf kam auch Peter hinein. Er hatte nur ein Hemd und eine Jeans an, wo ich seine Beule schon erkennen konnte. Der muss ja gewaltig sein, der Schwanz, das waren meine Gedanken. Er sah mich, sah dass ich dort nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Sofa saß und er auch meinen Analplug in meiner Arschfotze erkannte.

Geiles junges Fickfleisch, so sein Kommentar zu mir. Ja sagte meine Großmutter, das ist mein Enkel Klaus aus Bremen und er ist sehr geil. Er ist genauso wie Du, auch ein Analliebhaber. Peter schaute zu mir und zog sich dabei sein Hemd aus.

Danach öffnete er seine Jeans und ließ diese dann nach unten rutschen. Diese geile Sau hatte keinen Slip an und ich konnte seinen ebenfalls rasierten Schwanz sehen, und vor allem seine große fette Eichel, die bestimmt meinen Darm gut durchwühlen wird und aus dem Pissschlitz kommt bestimmt auch sehr viel und heiße Männersahne, die meine Fotze bestimmt fluten wird. Das war so mein Gedanke bei dem Anblick seines gewaltigen Schwanzes.

Er kam zu mir, lehnte sich etwas nach hinten und sein geiler Schwanz kam näher zu mir und er meinte, los du Jungfotze, nimm ihn und blas ihn mir hart und mache Ihn nass, was ich natürlich gerne und sofort tat. Ich nahm seinen Schwanz mit der geilen großen Eichel in meine Maulfotze und fing an Ihn zu blasen. Nach einigen Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Maul und stellte sich hinter meiner Großmutter und stieß seinen harten Schwanz bis zu seinen Eiern hart in die Fotze. Nachdem die Fotze meiner Großmutter schon einiges an Fotzenschleim produziert hatte, wechselte er das Loch und stieß ebenso gewaltig in die Arschfotze meiner Großmutter, die im ersten Augenblick anfing zu stöhnen, denn Peters Schwanz ist doch größer und dicker als mein Schwanz, und es sah einfach stark aus, wie der gewaltige Schwanz immer wieder in den Arsch rein- und raus gestoßen wurde. Peter war wohl schon so geil, dass er nach ca. 5 Minuten seinen heißen Saft tief in den Arsch meiner Großmutter gespritzt hatte.

Er zog den Schwanz heraus und meine Großmutter drehte sich um und nahm ihn zugleich in den Mund und leckte und blies an Peters Schwanz. Ich wolle auch etwas abhaben und ging mit meinem Gesicht neben das meiner Großmutter, und nun bliesen wir beiden noch einmal an Peters Schwanz. Nun sollte ich meiner Großmutter besteigen und Ihr meinen Saft in eines ihrer Löcher spritzen. Ich fickte Sie erst in die Fotze und dann in den geschmierten Analkanal. Bei jedem Stoß kam etwas von Peters Saft mir zum Vorschein. Als ich dann so etwas 8 Minuten den Analkanal meiner Großmutter gestoßen hatte, merkte ich, wie mir mein Plug aus dem Arsch gezogen wurde und kurz danach etwas hartes, aber warmes in die Fotze gesteckt wurde.

Ich stieß tief in den Arsch meiner Großmutter und Peter fickte mich in meinen Arsch. Da er kurz vorher schon abgespritzt hatte, konnte er nun länger ficken. Ich hatte schon das Gefühl, er zerreißt mir meine Rosette Durch den Druck von Peters Schwanz in meinem Arsch kam mir auch der Saft langsam hoch und ich spritzte in den Arsch meiner Großmutter, wie noch nie zuvor. Das war obergeil. Nun dauerte es nicht mehr sehr lange, und Peter gab mir seinen Saft auch ganz tief in meinen Darm.

Meine Großmutter nahm Peters Schwanz aus meinem Arsch und fing an ihn so wie war, total verschmiert voller Samen, in Ihren Mund und blies ihn noch einmal. Dabei steckte Sie mir einen Finger in meine durchgefickte und besamte Arschfotze. Nach ein paar Minuten ging Sie mit Ihrer Zunge an meine Rosette und leckte den Saft von Peter direkt aus meinem Arschloch heraus. Ich spürte Ihre Zunge ganz tief in meinem Arsch, und es gefiel mir sehr gut. Durch die ganze Wichserei, Fickerei und dem abspritzen in der letzten nach und auch am Tage, machte Sich bei mir die Müdigkeit breit und ich verabschiedete mich bei den Beiden und ging in das Gästezimmer.
Ich drehte mich dann in dem Bett um und schlief gleich ein.

Irgendwann wurde ich wach, denn mein Schwanz war schon wieder ganz hart. Ich stand auf und schlich mich in das Wohnzimmer, wo ich dann sah, dass Peter meine Großmutter richtig in den Arschkanal fickte. Da er wohl schon einige Male in dieser Nacht abgespritzt hat, konnte er nun wohl sehr lange aushalten. Ich sah mir das Schauspiel sehr gerne an und mein Schwanz wurde immer härter, also ging ich hinter Peter, machte meinen Schwanz etwas nass mit Spucke und dann setzte ich ohne ein Wort zu sagen meinen Schwanz an die Arschfotze von Peter. Er drehte sich nur kurz um und meinte nur, unsere Jungstute fickt jetzt einen alten Herrn ganz tief in den Arsch. Also mein Junge, dann zeig was du kannst, wie Du noch abspritzen kannst. Das ließ ich mir nicht 2-mal sagen und fickte wie ein Bulle seinen Arsch. Da er nun auch in den Arsch meiner Großmutter abspritzte, stand meine Großmutter auf und sagte, nun will ich aber mal sehen, wie Klaus einen geilen Männerarsch fickt und auch besamt. Ich fickte nun ganz hart und da ich ja auch schon etwas geschlafen hatte, hatte ich genügend Power, ganz hart und tief in Peters Arsch zu ficken. Es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich spritzte Ihm meinen Jungbullensaft tief in seinen Darm. Nach einiger Zeit zog ich dann meinen nicht mehr sehr ganz so harten Schwanz aus seiner Fotze und der Saft lief ihm heraus. Er meinte nur, daran kann er sich auch gut gewöhnen und zwinkerte mir zu. Ich ging dann wieder erleichtert ins Bett und ließ die Beiden dann für den Rest der Nacht allein.

Am anderen Morgen wachte ich dann auf und sah an mir herunter. Um meinen Schwanz war immer noch der Cockring, und mein Schwanz wurde auch ein wenig härter und stellte sich langsam von mir ab und kam fast in die Senkrechte. Ich hörte ein paar leise Geräusche und öffnete langsam die Tür zu dem Schlafzimmer meiner Großmutter. Was ich dann dort sah, war wirklich wider ganz heiß. Meine Großmutter kniete auf allen Vieren und Peter ebenfalls. Sie leckte mit Ihrer Zunge den Arsch von Peter und schob immer wieder Ihre Zunge tief in den Arschkanal. Mein Schwanz war nun voll ausgefahren und ich näherte mich langsam zur der Rückseite meiner Großmutter, die innig den Arsch von Peter leibkoste.

Ich machte meinen Schwanz etwas mit Spucke nass und dann ohne Vorwarnung schob ich meiner geilen Großmutter meinen Schwanz mit einem Ruck tief in Ihre Arschfotze. Sie drehte sich kurz um und Peter meinte nur, Sie solle doch weiterlecken. Sie meinte nur, Ich habe gerade Besuch bekommen und der Besuch ist ein wenig unanständig, denn er besucht gerade meinen dunklen Kanal. Ja, dann soll Klaus dich doch richtig abficken und Dir deine Arschfotze gleich schön einschleimen, damit ich Dich dann auch noch einmal beglücken kann, bevor ich weg muss, waren die Worte von Peter und er streckte dabei seinen Hintern noch weiter zurück, dass meine Großmutter nun ihre Zunge ganz reinstecken konnte. Ich fickte sie immer schneller und härter und es dauerte dann auch nicht mehr allzu lange und ich schoss Ihre meinen Saft tief in die Arschfotze rein.

Peter merkte, dass ich abgespritzt hatte und er erhob sich und wollte nun meine Großmutter auch noch einmal die Rosette ficken und seinen Saft dazu spritzen. Ich setze mich auf das Bett, wo Peter eben noch gekniet hatte und zeigte meiner Großmutter meinen Schwanz und auch mein Arschloch.

Ich legte mich zurück, so dass ich auf dem Rücken lag und Sie mich nun bedienen konnte. Sie nahm das Angebot war, leckte mir meinen Schwanz schön sauber und danach steckte Sie mir Ihre Zunge tief in meinen Arsch. Peter stieß jetzt seinen harten Schwanz in die besamte Arschfotze meiner Großmutter und fing auch gleich an sie richtig hart zu ficken. Bei jedem Stoß kam etwas von meinem Saft wieder mit heraus. Es dauerte auch nicht mehr lange und Peter spritzte dann seinen Saft zu meinem dazu. Danach zog Peter seinen Schwanz heraus und ließ sich diesen dann auch noch von meiner Großmutter schön sauber lecken. Dann meinte er, dass er nun wieder weg müsste und der Abend und die Nacht, sowie der morgendliche Fick hatten ihm sehr gut gefallen und wir sollten Dies noch mal wiederholen.

Er schaute mich an und meinte, wenn ich Lust hätte, so kann ich ihn auch gerne besuchen kommen. Er gab mir seine Karte und dann zog er sich an und verabschiedete sich von uns Beiden. Meine Großmutter und ich wollten dann frühstücken und ich setzte mich in das Wohnzimmer. Sie ging in die Küche, natürlich immer noch ganz nackt. Nach einigen Minuten ging ich ebenfalls in die Küche und meine Großmutter bückte sich ein wenig, weil Sie Butter und Marmelade aus dem Kühlschrank holen wollte. Ich nahm die Gelegenheit war und kniete mich hinter Sie, spritzte Ihre Arschbacken und steckte ihr meine Zunge in das Arschloch und versuchte den geilen Saft aus dem Loch zu lutschen. Sie hielt inne und ließ mich gewähren. Es war wieder einmal sehr geil und auch lecker, meinen Saft, den von Peter und auch Ihren Schleim zu kosten. Kurz danach setzten wir uns dann in das Wohnzimmer und genossen unser Frühstück.



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Die Alte am Fenster



Ursprünglich ging sie mir eigentlich nur auf die Nerven, und Sympathie hatte ich für meine Nachbarin schon gar nicht: Kein Wunder, denn schon als ich in meine erste eigene Wohnung einzog, hing Frau K. am Fenster und schaute argwöhnisch zu, wie ich mit einem Kumpel die Möbel aus dem Transporter hob und in meine Wohnung schleppte. Sicherlich dachte sie: „Das kann ja was werden!“ Es war Sommer, es war heiß, und wir schleppten mit freien Oberkörpern und kurzen Hosen meinen E-Bass samt Verstärker und alle anderen Sachen über den sonnengefluteten Hof ins Haus. Sicherlich verschreckten sie auch unsere Tattoos und Piercings, die aufgrund unserer Schweiß treibenden Arbeit in der Mittagssonne glänzten. Für eine Frau jenseits der Siebzig muss es eine Horrorvorstellung sein, dass direkt über ihr ein Typ von zwanzig Jahren mit seinem Instrument einzieht, dem man deutlich ansieht, dass er durchaus ein nachtaktiver Mensch ist. Mein freundliches Lächeln beantwortete sie mit einem missmutigen Grunzen, und ich ging fest davon aus, dass ich mit ihr noch jede Menge Stress haben würde. Ich wäre auch lieber in eine andere Gegend gezogen, aber mein monatliches Budget hatte mich nun einmal in dieses Mietshaus am Stadtrand verschlagen. Sie schaute uns die ganze Zeit zu, selbst als wir, nachdem wir den Wagen leer geräumt hatten, uns auf die Ladefläche des Wagens setzten und ein kühles Bier zischten.

Mein Kumpel prostete ihr freundlich zu, aber sie gab keine Erwiderung. „Vertrocknete Alte!“ zischte mir mein Kumpel leise zu. Worauf sie antwortete: „Aber taub ist sie nicht.“ Ich musste unweigerlich lachen und dachte mir, vielleicht hat sie doch Humor.

Humor hatte sie anfangs nicht wirklich. Ja, ich fühlte mich in den ersten Wochen durchaus beobachtet. Immer hing sie am Fenster, egal, wann ich aus dem Haus kam. Verächtliche Blicke musterten mich regelmäßig und ich glaubte, ein leichtes Kopfschütteln an ihr wahrzunehmen. Einfach ignorieren, dachte ich mir, sie ist alt und langweilt sich sicher zu Tode. Vielleicht ist sie auch neidisch, dass die Blütezeit ihrer Jahre vorüber ist und ich ganz offensichtlich meine Jugend genoss. Ich ließ mich nicht beirren, grüßte sie freundlich und drehte die Musik oder den Fernseher leiser, wenn sie von unten gegen meinen Fußboden klopfte. Ich wollte ein guter Nachbar sein.

Eine feste Freundin hatte ich zu der Zeit nicht, aber ab und an kam es vor, dass ich abends irgendein Mädel mit nach Hause brachte, mit der ich mir die Sommernächte etwas versüßte. Ich war fest davon überzeugt, dass Frau K. jedes dieser Mädels genau begutachtete, wenn sie morgens das Haus verließen. Ich gebe es zu, besonders wählerisch war ich bei meiner Wahl nicht. Meist waren es irgendwelche angetrunkenen Frauen, die mit jedem mitgegangen wären, der sie an dem Abend angebaggert hätte. Aber ich hielt mich nicht für sonderlich attraktiv und nahm, was ich kriegen konnte. Vielleicht, dachte ich, wäre ja mal eine dabei, mit der es etwas Ernsteres werden könnte. Leider war dem aber nicht so. Den meisten ging es um einen One-Night-Stand, und auch der Sex mit ihnen befriedigte mich nicht unbedingt, weil ich mir meiner Austauschbarkeit durchaus bewusst war. Irgendwie fand ich es seltsam: Angeblich sind wir eine Generation, die aufgeklärt ist und sich hemmungslos dem Sex hingibt, aber viele standen doch nur auf ein schnelles Rummachen. Vielleicht ist Sex gar nichts anderes, dachte ich, vielleicht ist es nicht mehr. Die große Magie blieb jedenfalls aus.

Eines Tages sprach mich Frau K. von ihrem Fenster aus an. „Haben Sie das nötig?“ Ich stutzte. „Was meinen Sie?“ – „Diese billigen Schlampen, die Sie immer mit nach Hause nehmen. Eine hohler als die andere.“ Ich war überrascht, dass sich Frau K. offensichtlich wirklich mit meinem Sexualleben beschäftigte. Zu sagen wusste ich nichts. Irgendwie war es mir auch peinlich, dass sie scheinbar wusste, dass ich nicht wirklich befriedigt war durch meine Partnerinnen. Ich beschloss, Frau K. zu ignorieren. Aber es beschäftigte mich. Ihre Worte kreisten immer wieder in meinem Kopf herum. Sie hatte ja Recht, diese alte Frau. Ich weiß gar nicht, warum – aber aus irgendeinem mir unerfindlichen Grund ging ich eine Etage tiefer und klingelte bei ihr. Ich hatte die Uhrzeit total vergessen.

Erst, als Frau K. im Nachthemd mit einem übergeworfenen Morgenmantel öffnete, wurde mir klar, dass es ja bereits nach 22 Uhr war. Sie öffnete die Tür nur einen Spalt. „Gibt’s ein Problem?“ fragte sie misstrauisch. „Wie haben Sie das heute Nachmittag gemeint?“ fragte ich einfach heraus. Heute denke ich mir, dass mein ganzes Verhalten vollkommen krank war, aber vielleicht sollte es so sein. Ihre Laune war verständlicherweise nicht gerade die beste. „Das ist jetzt nicht Ihr Ernst!“ brummelte sie. „Entschuldigung, aber es beschäftigt mich, ich kann nicht schlafen deswegen.“ stammelte ich. „Und deshalb darf ich jetzt auch nicht schlafen…“ stellte Frau K. in ihrer trockenen Art fest. Ja, ich gebe es zu, es war absolut dumm von mir gewesen. Um so überraschter war ich, dass Frau K. ihre Tür öffnete und mich hereinbat.

Ich betrat nun ihre Wohnung, ihr Heiligtum, das sie nie verließ. An den Wänden hingen die Bilder ihrer Erinnerung. Ich tauchte förmlich in eine andere Welt ein. Wie eine Zeitreise. Die Möbel stammten aus einer vergangenen Zeit, die Bilder. Ja, selbst der Geruch, der in der Luft lag, war fremd und altmodisch. Ich war ein Fremdkörper in dieser anderen Welt, und trotzdem schien es die alte Frau nicht zu interessieren. Sie bot mir einen Platz an und fragte, ob sie mir was anbieten könnte. Während sie aus der Küche Bier holte, sah ich mir die Bilder an. Auf denen war sie abgelichtet. Sie war eine durchaus attraktive Frau gewesen. Vielleicht war ich noch im Rausch dieses seltsamen Momentes verhaftet, aber ihre Attraktivität schwand nicht, als sie wieder in das Zimmer kam.

„Es muss Ihnen aber eilig gewesen sein, mit mir darüber zu sprechen.“ Stellte sie fest. Kurz wunderte ich mich, was sie damit meinte, bis ich bemerkte, dass ich tatsächlich Hals über Kopf losgegangen war und mir nicht die Mühe gemacht hatte, mir eine lange Hose oder ein Hemd überzuziehen. Jetzt war es mir peinlich. Ich befand mich in einer fremden Wohnung, bei meiner Nachbarin, die mehr als dreimal so alt war wie ich und trug nichts weiter als Boxershorts und ein T-Shirt. Bei einer Frau, mit der ich vorher nie in wirklichen Kontakt gekommen war. Und dennoch fühlte ich mich nicht fremd. Sie war es, die mir das Gefühl von Vertrautheit vermittelte. Und sie riss auch das Gespräch an sich.

Wie alte Bekannte saßen wir schon nach wenigen Minuten zusammen, sie erzählte mir von sich, beklagte sich auch über meinen Musikgeschmack, den sie zwangsläufig mit anhören musste und redete mir intensiv ins Gewissen, dass meine nächtlichen Bekanntschaften völlig unter meinem Niveau seien. Eine solche Vertrautheit mit einer Frau hatte ich lange nicht verspürt. Ich hatte das Gefühl, sie würde sich tatsächlich für mich interessieren und sorgte sich um mich. Und ich war überrascht, dass ich frei von der Leber weg mit ihr plauderte, bereitwillig erzählte, ihr hier und da Fragen stellte, die sie ohne zu zögern beantwortete. Die Jahre, die zwischen uns lagen, verebbten während unseres Gespräches, und es kam mir vor, als wären wir von klein auf Vertraute. Es muss ein seltsames Bild gewesen sein, wie wir in Schlafklamotten so gegenüber saßen, Bier tranken und plauderten.

Schließlich verabschiedete sie mich höflich, aber doch bestimmt. Und als sie mich zur Tür brachte, war es ganz eigenartig: Eine Mischung aus Sit-In mit einer Freundin und einem gelungenen Rendezvous. Das Rendezvous überwog, und ich verspürte das dringende Bedürfnis, ihr mit einem Gute-Nacht-Kuss für den Abend zu danken. Wie selbstverständlich näherte sich mein Kopf ihrem, um sie zu küssen. Sie unterbrach diesen Rausch mit einem sehr sachlichen „Ich küsse nie beim ersten Rendezvous!“ Das kam so barsch, dass ich aus meiner Trance erwachte. Ein Schub Adrenalin durchfuhr mich, aber sie grinste: „…oder haben Sie Gleichgewichtsstörungen, junger Mann? Gute Nacht!“ Doch, sie hatte Humor, das war mir jetzt klar. Er war nur anders als der, welchen ich bis dato gekannt hatte.

Man könnte nun denken, nach diesem Abend hätte sich etwas zwischen Frau K. und mir geändert. Dem war aber nicht so. Als hätte ich unser nächtliches Aufeinandertreffen nur geträumt, blieb alles beim Alten. Und das machte mich wahnsinnig. Immer, wenn ich noch freundlicher sie grüßte, blieb ihre Miene wie zuvor. In mir hatte es etwas verändert. Wenn ich abends ausging, bewertete ich plötzlich die sich mir bietenden weiblichen Gelegenheiten nach dem Prinzip: Würde Frau K. diese Frau akzeptieren? Völlig lächerlich. Ich ärgerte mich selbst über mich, dass ich ihr auf einmal so viel Bedeutung beimaß. Sie war auf einmal in meine Welt eingedrungen und schien selbst aber völlig unbeeindruckt von mir. Ich war über mich selbst schockiert, dass ich von ihr so angefixt war. Mein Verhalten hatte sich geändert. Ich verließ das Haus öfter als es nötig war, um mit Frau K. in Blickkontakt an ihrem Fenster zu treten. Unbewusst zog ich mich leichter an, trug selten ein Oberteil, wenn ich hinausging und stolzierte geradezu vor ihrem Fenster entlang. Insgeheim wuchs in mir scheinbar das Verlangen, sie zu beeindrucken. Meine täglichen Bauchmuskelübungen machte ich mit freiem Oberkörper im kleinen Garten des Mietshauses, nutzte den Sommer, um ihr meinen Körper zu zeigen, ihr zu imponieren, auch wenn sie selbst dem offenbar keine besondere Aufmerksamkeit schenkte.

Auch war ich mir nicht dessen bewusst, was mich da antrieb, dass ich im Grunde um sie warb wie um eine Geliebte. Zwar machte es mich wahnsinnig, dass sie so unbeeindruckt erschien und ich mich nach einem ähnlichen Abend in ihrer Wohnung sehnte, aber mein Gehabe entstand, ohne dass ich wusste, weshalb. Ich bildete mir ein, dass es völlig normal war, im Garten zu trainieren, wenn doch die Sonne draußen lachte. Bewusst wurde es mir erst an einem bestimmten Abend. Durch mein neues Kriterium, Frauen für die Nacht auszuwählen, war mein Sexualleben gleich Null gegangen. Mein Bedürfnis nach kurzlebigen Frauenbekanntschaften war auch gesunken. Die Folge war, dass ich mich öfter nun selbst befriedigte.

An diesem Abend lag ich in meinem Bett, hatte mir meinen angeleckten Fingern meine Brustwarzen hart und fest gerieben, und auch mein Schwanz war dadurch erregt worden. Mit geschlossenen Augen lag ich da, meine Hand rieb über meine hoch erregten Nippel, kniff sie immer wieder, die andere hatte fest meinen harten Schwanz umklammert und bewegte gleichmäßig meine Vorhaut. Ich atmete schwer, und mein Becken bewegte sich eindeutig, als würde auf mir eine Frau sitzen, die lustvoll mit ihrer Muschi meinen Harten massierte. In meiner Phantasie spürte ich den feuchten Eingang an meinem Stängel reiben, hörte förmlich das Schmatzen beim Eindringen in diesen mich zur Besinnung vögelnden Körper. Und auf einmal war sie da. Vor meinem inneren Auge blickte ich an dieser Frau, die mich so herrlich zuritt, hinauf und ich sah Frau K., deren Körper sich über mir erhob. Ich spürte ihre Waden, die sich an meine Beine drückten, sah wie real ihren bejahrten Körper sich im Mondlicht lustvoll heben und senken. Ich griff in meiner Phantasie nach ihren Brüsten, die durch die Jahre schwer hinab hingen. Und in eben diesem Augenblick, das die Frau in meinem Kopf ihre Gestalt annahm, explodierte es in mir. In hohem Bogen schoss mein Samen aus mir heraus, traf mich im Gesicht. In meinem Schwanz juckte es gewaltig, und mein ganzer Körper erstarrte in größter Lust. Ich atmete schwer, mein Oberkörper schwitzte, mein Geist war verwirrt. Sie hatte es tatsächlich geschafft, in meine Phantasie einzudringen, diese faszinierende alte Frau, und es hatte mich erregt. Nie hätte ich so etwas erwartet, dass eine so viel ältere Frau meine Erregung befriedigen könnte. Dass ein Körper, der bereits so viele Jahre hinter sich gebracht hatte, ein solches Feuer in mir entfachen könnte. Aber es gefiel mir. Es gefiel mir so sehr, dass ich leise „Danke, Frau K.“ wisperte und meinen langsam erschlaffenden Schwanz noch immer in der Hand hielt.

Ich wollte sie spüren. Wollte wissen, ob meine Phantasie mir einen Streich gespielt hatte oder ob mir doch diese Frau endlich den Zauber des sexuellen Miteinanders bescheren würde. Hatte sie vielleicht doch meinen so viel jüngeren Körper durchaus mit einer geheimen Lust beobachtet, wenn ich meine Muskeln trainierte? Hatte sie vielleicht ähnliche Phantasien mit mir, in welchen ich ihre fast vergessene Leidenschaft aufs Neue entfachte und sie mit meinem erregten Körper in Ekstase versetzte? Ich wollte ein Rendezvous mit Frau K. . Ein richtiges Rendezvous, eines, bei dem man sich nicht nur geistig, sondern auch körperlich näher kam. Viel stand auf dem Spiel. Sicherlich würde sie mich für pervers halten, wenn ich ihr einfach sagte, dass ich sie begehrte. Sie würde mich auslachen, würde jeden Kontakt mit mir meiden. Aber mein Verlangen war unbändig. Ich wusste auch niemanden, mit dem ich darüber hätte reden können. Ob mein Kumpel mich verstand? Oder würde er mich für vollkommen pervers halten? Nein, ich stand alleine da mit meinem Problem.

Ich wagte es nicht, sie zu fragen. Sie spukte mir aber immer im Kopf herum. Bei jedem Wichsen war sie es, mit der ich rummachte in meinem Kopf. Ich schämte mich auch nicht dafür, ich genoss es. Irgendwann wurde es unerträglich. Ich wollte diesen Körper endlich küssen, streicheln, spüren. Ich wollte wissen, ob ihre Brüste ebenso erregend in der Realität waren wie in meiner Phantasie, ob ihre Muschi genauso schmeckte, wie ich es mir vorstellte, ob ich diese Innigkeit beim Eindringen in sie ebenso entstünde.

In meiner Verzweiflung betrank ich mich. Ich betrank mich hemmungslos. Ganz klar, ich hatte Liebeskummer. Völlig verrückt, hätte ich gesagt, wenn ich nicht selbst eben der gewesen wäre, dem das alles widerfuhr. Mein Liebeskummer war fürchterlich, aber rettete mich. Denn ich hatte in meiner Trauer die Musik laut aufgedreht. So laut, dass ich das heftige Klopfen aus der Wohnung unter mir nicht wahrgenommen hatte. Erst das energische Klingeln an der Wohnungstür riss mich empor. Betrunken wankte ich in meiner Unterhose zur Tür, öffnete und sah das Objekt meines desolaten Zustandes vor mir. Erzürnt und mit finsterer Miene. „Sie sind ein rücksichtsloser Bengel!“ schnaubte Frau K.. Mir stieg die Schamesröte ins Gesicht. Zu einer Salzsäule war ich erstarrt. Sie ließ mich stehen, stapfte in die Wohnung, zielsicher zu meiner Anlage und schaltete diese ab. „Was treiben Sie hier?“ fragte sie, während sie sich in meinem Zimmer umsah, in welchem leere Bierflaschen bei einer halb leeren Flasche Weinbrand standen. Schüchtern wie ein Schuljunge folgte ich ihr. „Es sieht aus wie Sau!“ schnaubte Frau K. weiter, und ich fand sie ganz hinreißend in ihrer Wut. Sie hätte doch die Polizei rufen können oder sich beim Vermieter beschweren. Aber das hatte sie nicht getan. Dieser Umstand machte mir klar, dass sie mich mochte, mich vielleicht ebenso begehrte wie ich sie. „In Ihrem Alter sich so zu besaufen!“ Sie schüttelte den Kopf. Und ich wurde von einem Moment auf den anderen frech. „Sie sollten sich um mich kümmern.“ grinste ich. Ja, ich war alkoholisiert und erregt. All meine Phantasien, die in den letzten Wochen in meinem Kopf entstanden waren, kochten auf einmal in mir hoch, und mit einem Schlag war mein Schwanz angeschwollen. Deutlich sichtbar in meiner weiten Unterhose. Aber es störte mich nicht. So viele Intimitäten hatte ich in meinem Kopf bereits mit dieser Frau durchlebt, dass ich den Unterschied nicht mehr wahrnahm, dass dies nun Wirklichkeit war. Realität und Traumwelt vermischten sich.

Sie wollte gehen. Aber als sie an mir vorbeiging, hielt ich ihren Arm fest. „Bitte geh nicht!“ sagte ich. Endlich entdeckte ich in ihrem Gesicht einmal eine Regung von Verwunderung. Sie schaute mich irritiert mit großen Augen an. Sie versuchte nicht, ihren Arm zu lösen. Es überkam mich. Ich drückte ihr meine Lippen auf den Mund. Ich küsste sie. Und mir wurde schwindelig. Es erfüllte sich mir ein Traum, den ich so lange nur für mich allein geträumt hatte. Die Ohrfeige war obligatorisch. Aber ich lächelte. Sie hatte meinen Körperkontakt mit einem weiteren beantwortet. Nach der Ohrfeige geschah nichts. Ich hatte meine Hand von ihr genommen, aber sie ging nicht. Sie schaute mich immer noch fassungslos an. Diese resolute alte Dame war plötzlich fassungslos. Eine lange Zeit sahen wir uns so in die Augen. Ihr Blick verriet mir die Frage, die sie nicht auszusprechen wagte: Was wollen Sie von mir. Ich beantwortete diese nicht ausgesprochene Frage laut: „Ich will Sie spüren!“ platzte es aus mir heraus. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen angeschwollenen Penis. „Er will sie spüren.“ Fügte ich hinzu und näherte mich wieder ihrem Mund.

Sie nahm die Hand nicht weg. Sie hielt ihn, und er zuckte in ihrer Hand auf. Und ich hoffte, sie würde den nächsten Schritt wagen, ihn langsam massieren, um mir ihre Bereitschaft zu signalisieren. Das tat sie nicht. Aber sie erwiderte meinen zweiten Kuss. Selbst als ich langsam meinen Mund öffnete und mit meiner Zunge ihre suchte, ließ sie es geschehen und erwiderte den Kuss. Ich griff nach ihrer Hand, löste sie von meinem Schwanz, den noch der Stoff meiner Unterhose bedeckte, und führte die Hand an meinen nackten Oberkörper. Ich zog sie während des Kusses dicht an mich, presste meinen Körper an sie und spürte ihren schweren Atem. Sie war mir vertraut. Die Jahre, die zwischen uns lagen, schwanden erneut, und mein Verlangen wuchs. Ich begehrte sie, alles in mir wollte sich mit ihr vereinen, wollte die Vertrautheit, die ich ihr gegenüber empfand in Intimität umwandeln. Meine Hand strich durch ihr graues Haar. Meine Lippen liebkosten zärtlich ihr Gesicht.

Langsam löste ich meine Lippen von ihren, sah sie an. Sie war weiterhin fassungslos, und sie sagte leise und sanft: „Sie meinen das wirklich ernst, oder?“ Ich nickte nur. Nun war Frau K. es, die schüchtern wurde. Sie blickte zu Boden. Das heißt, sie blickte auf meinen harten Ständer. Wortlos legte sie plötzlich ihren Kopf an meine nackte Brust. Ihre Arme umschlangen mich und sie küsste meinen Oberkörper. Sie drückte sich intensiv an mich, umarmte mich tatsächlich wie einen Geliebten, den sie seit Jahren vermisst hatte. All ihre Strenge verflog und sie war auf einmal eine zu beschützende Frau, die sich nach Zärtlichkeit sehnt. Diese wollte ich ihr geben. Mein Rausch war verflogen, und ich war ganz bei ihr, denn ich spürte, dass sie meine männliche Nähe brauchte. Dass sie vielleicht schon seit Jahren danach hungerte, von einem Mann auf die Art umarmt zu werden, wie ich es jetzt tat.

Ich legte meine Arme um sie, drückte sie an mich. Und die Innigkeit war wieder da. Als hätten wir uns nach langen Jahren wieder gefunden. Zart streichelte ich ihren Rücken, während ich eine kleine Träne auf meiner Brust spürte, die ihr entwich. „Halt mich!“ flüsterte sie leise. Und ich antwortete, auch im Flüsterton: „Komm mit mir!“ Ich führte sie zu meinem Bett. Ihr Körper zitterte leicht. Vor Aufregung oder Verwunderung über das, was gerade mit uns geschah. Sie war so wunderschön in ihrer Zerbrechlichkeit, und ich war mir dessen vollkommen bewusst, dass ich etwas sehr Wertvolles auf meinem Bett zu liegen hatte. Etwas, das man nur ganz vorsichtig berühren durfte. Ich legte mich neben sie, schmiegte mich an sie, küsste behutsam ihren Hals und schmeckte ihre Haut, spürte ihr leichtes Zittern, das Pulsieren ihrer Adern. Vorsichtig wanderte meine Handfläche über ihren Körper, der begann, heftiger zu atmen. Endlich konnte ich es spüren, wie ihre Brüste unter meinen Händen bebten. Sie ließ alles zu. Ließ zu, dass ich langsam ihre Bluse öffnete und meinen Mund auf ihre reife Haut drückte. Meine Zunge wanderte langsam über ihr Schlüsselbein, meine Hände fuhren durch ihren BH, und ich spürte ihre Brustwarzen. Ich wagte nicht, zu leidenschaftlich zu werden. Ich blieb ganz vorsichtig. Vor allem, als sie leise sagte: „Dort wurde ich seit Jahren nicht berührt.“

Ich zog langsam meine Unterhose aus. Mein Schwanz war hart, meine Eichel glänzte durch die Erregung feucht im Mondlicht. Ich zog ihren Rock leicht hoch, berührte mit meiner feuchten Eichel ihre zarte Haut. Sofort schlug mein Penis aus, schwoll noch mehr an. Ich zog auch ihre Unterhose aus, roch die Erregung, die zwischen ihren Beinen entstanden war. Mit den Fingerspitzen berührte ich ihre Schamlippen und merkte sofort, dass sie feucht geworden war. Ich vergewisserte mich, dass es ihr recht war, was ich tat. Sie hatte die Augen geschlossen. Blind wanderten ihre Finger über meinen Körper. Erst als ich mich auf sie legte, öffnete sie die Augen wieder und sagte: „Du bist so unglaublich jung.“ – „Du bist so unglaublich schön.“ antwortete ich, und während ich das sagte, öffnete sie langsam ihre Schenkel, und ich konnte endlich in diesem Körper gleiten, den ich schon so lange begehrte. Für sie muss es gewesen sein, wie ein zweites Erstes Mal, denn ihr Gesicht verzog sich bei meinem Eindringen in einer Weise als wäre es eine vollkommen neue Erfahrung für sie. Ich küsste ihre Brüste, während mein Penis sich vorsichtig in ihr vortastete und die feuchte Wärme ihrer Vagina genoss. Ich genoss jeden Millimeter, den ich mich vortastete. Sie wälzte sich langsam unter mir. Ihr Körper zog sich zusammen und ihre Schamlippen pressten sich wie ein Durstiger fest an meinen Schwanz.

Dann spürte ich, wie ihre Hände meinen Hintern fassten. Ihre Finger strichen zuerst über meine Pobacken und glitten dann zwischen ihnen entlang. Sie breitete ihre Schenkel noch weiter aus, und ein Lächeln huschte über ihr Gesicht als ich schließlich meinen Schwanz so tief es ging in sie geführt hatte. Dort hielt sie mich fest. Drückte meinen Hintern und schenkte mir ihren Mund, den ich mit Vergnügen nahm. Sie kochte innerlich, das spürte ich an dem, was ich von mir ihrem Körper geschenkt hatte. Kochend heiß wurde es um meine Eichel. Nun führte sie mit ihren Händen. Ich gab dem Druck und Lockerlassen ihrer Hände an meinem Hintern nach, und sie führte mich in kleinen, langsamen Stößen immer wieder in sie. Diese sehnsüchtige Leidenschaft, die sie versprühte erregte mich mehr und mehr. Viel besser als ich es mir vorgestellt hatte, fühlte ich die Glut ihres Körpers an meinem. Ich begann, zu schwitzen und begehrte diese Frau von Stoß zu Stoß mehr. Völlig vergessen war, dass sie fünfzig Jahre älter war als ich. Es fühlte sich absolut richtig an, dass ich in ihr war und wir unsere Sehnsucht gemeinsam stillten. Ja, ich wollte etwas von mir in ihrem Körper hinterlassen, wollte meinen Samen in ihrem Leib wissen. Und ich genoss jeden Augenblick bis ich schließlich in ihr explodierte. Schon bei dem ersten Schuss verkrampfte sich ihre Vagina erneut, drückte jeden Tropfen meines Samens aus dem Schwanz heraus in sie. Und ich war glücklich, sie endlich gespürt zu haben und in ihr gekommen zu sein.



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