Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

Alte Damen, junger Bock teil 2.

Punkt Mitternacht war der Champus in den Gläsern, wir sahen uns kurz in die Augen und nahmen jeder einen Schluck. Ich nahm Erik das Glas ab und stellte es auf den Tisch, drehte mich wieder zu ihm und schlang meine Arme um seinen Hals und drückte meine harten Nippel an seine Brust, dabei hauchte ich ihm ins Ohr „Alles Gute zum Geburtstag, mein lieber Erik, ich habe noch ein Geschenk für dich. Wir hatten darüber schon gesprochen.“

Ich gab ihm ein kleines Etui mit einer Schleife. Er sah mich mit großen Augen an und löste langsam das Band. Ich griff nach der Flasche und schüttete etwas nach, dabei öffnete ich unbemerkt noch einen Knopf von meiner Bluse, so dass mein schwarzer prall gefüllter Halbschalen – BH sichtbar war.

Er öffnete das Etui und nahm die Schlüssel von der Villa heraus, er strahlte mich an, kam auf mich zu und umarmte mich.

„Danke Helga, wann kann ich denn da einziehen, du brauchst dir keine Gedanken machen, ich halte das Haus sauber und in Ordnung.“

„Wäre das Geschenk nicht einen Kuss wert, oder bin ich dir zu alt dafür?“ fragte ich ihn leise.

Er sah mich kurz an und flüsterte „Du bist die tollste Frau der Welt, Helga“

Ich umarmte ihn, drückte meinen Busen an seine Brust und unsere Münder fanden sich wie von selbst. Nachdem sich unsere Lippen berührt hatten, wollte er sich zurückziehen, aber ich ließ ihn nicht los und zog ihn noch stärker an mich. Siehe da, er öffnete seinen Mund und nach einem kurzen Augenblick des Zögerns, spielten unsere Zungen miteinander. Die Beule in seiner Jeans blieb mir auch nicht unbemerkt. Am liebsten hätte ich ihm die Klamotten vom Leib gerissen und ihn sofort vernascht, doch ich musste behutsam vorgehen um ihn nicht zu verschrecken.

Als sich unsere Münder trennten, umarmte ich ihn und flüsterte ihm ins Ohr „Bleibst du heute Nacht bei mir und schläfst mit mir?“

Er flüsterte etwas stotternd und unsicher zurück „Helga, ich habe ….“

Ich unterbrach ihn und flüsterte in sein Ohr „Ich weiß Erik, du hast wahrscheinlich so etwas noch nicht gemacht, du wirst aber sehen wie toll das wird, schließlich bin ich diesbezüglich eine erfahrene Frau, oder möchtest du das mit mir nicht?“

„Ich kann mir keine Frau vorstellen, mit der ich das lieber machen würde, ich habe nur Angst, dass ich mich blamieren werde. Auch haben mich meine Mitschüler immer gehänselt.“

„Warum haben die dich geärgert?“ fragte ich leise zurück.

„Na weil ich, … also ich kann nichts dafür, aber … , ich hätte einen langen Pimmel und würde keine Frau bekommen.“ kam es endlich aus ihm heraus.

Ich lächelte ihn an und sagte „Na, wenn da nicht ein paar Jüngelchen Eifersüchtig auf dich sind. Mach dir keine Gedanken, wir bekommen das ohne Probleme hin.“ Hoffte ich und knöpfte ihn das Hemd etwas auf.

Er sah mir nun ungeniert auf die Oberweite. Ich sagte zu ihm „Du brauchst nicht nur gucken, du kannst die beiden auch gerne anfassen.“

Schnell goss ich uns noch ein Glas Champus ein, um ihn durch den Alkohol noch etwas zu enthemmen. Wir stießen miteinander an, sahen uns kurz in die Augen und tranken das Glas leer.

Ich knöpfte meine Bluse langsam auf und zog sie aus. Seine Blicke sagten mir, dass er von dem sich bietenden Anblick fasziniert war. Ich griff nun hinter mich, öffnete den Reißverschluss an meinem Rock und ließ ihn zu Boden gleiten.

Jetzt stand ich vor ihm in Strapsen, Strümpfen und BH und präsentierte ihn meinen haarlosen Schlitz.

Er bekam vor Staunen den Mund nicht zu und flüsterte „Du hattest heute da nichts drunter an?“

Ich erwiderte „Erik, seit ich dich kenne trage ich keine Höschen mehr. Komm mein Süßer, zieh dich aus, ich möchte mit dir im Bett kuscheln und noch ein paar andere Sachen machen, ich habe riesige Lust auf dich, du brauchst dich nicht genieren, ich habe schon nackte Männer gesehen.“

Er begann sich auszuziehen, konnte aber keinen Blick von mir lassen. Ich stellte mich vor ihn hin, griff mir auf den Rücken, öffnete den BH, warf ihn auf den Tisch und schaukelte mit meinen nackten großen Hängetitten und den harten Zitzen vor seinen Augen.

Plötzlich war er auch nackt, der Alkohol und sein Trieb halfen ihn dabei und die Kerle die ihn gehänselt hatten, hatten Recht. Aus seiner Körpermitte ragte ein beachtliches Begattungsorgan hervor, hart wie Beton.

Ich sah kurz seitlich neben Erik zu dem Türspalt zum Ankleidezimmer, da konnte ich im dämmrigen Licht Sabine erkenne, sie hatte die ganze Szene verfolgt und hielt sich nun beim Anblick seines harten Penis die Hand vor den Mund.

Schnell goss ich noch für jeden ein Glas ein, wir prosteten uns kurz zu und tranken beide das Glas wieder in einem Zug aus.

Ich musste die Initiative ergreifen, um die Szene in Gang zu halten. Die drei Gläser Champus machten ihn doch etwas locker. Ich umarmte ihn wieder und wir küssten uns, ich nahm seine Hand und legte sie auf meine Brüste und hauchte ihn ins Ohr „Du musst zärtlich meine Brustwarzen streicheln, dass gefällt mir sehr und macht mich richtig geil.“

Er sah mich an und lächelte etwas verschämt und kam dann gleich meiner Aufforderung nach, mir die Möpse zu streicheln. Ein leichter Schauer der Lust zog durch meinen ganzen Körper. Ich wollte nun, dass er mich besteigt und fickt.

Ich umfasste seinen harten großen Schwanz und streifte ihm die Vorhaut bis zur Schwanzwurzel zurück. Ich bemerkte, dass aus seiner freigelegten Eichel lange Fäden seines Vorsaftes herabhingen.

Der Junge war kurz davor seinen Samen auf den Teppich zu spritzen. Spritzen sollte er, aber in mein glitschiges Loch, welches nach dem Schwanz gierte.

Ich zog ihn zu meinem Bett und flüsterte ihm zu „Erik lege dich auf dem Rücken und lass mich machen, es wird dir gefallen.“

Schnell legte er sich im Bett auf den Rücken. Genauso schnell war ich über ihm und stülpte mein Loch über seinen steil nach obenstehenden Schwanz, so das er langsam in mich eindrang. Ich konnte nun steuern, wie tief das Prachtstück in mir eindringen konnte, ohne dass es unangenehm würde.

Als ich komplett den Schwanz in mir hatte, stieß auch seine Eichel in meiner Fotze hinten an. Na passt doch, dachte ich mir und begann langsam mit meinem Becken zu kreisen. Ich beugte mich etwas vor und stütze mich rechts und links neben seinem Kopf ab und ließ meine Titten mit den harten Warzen direkt über seinem Gesicht baumeln.

Nach so lange Enthaltsamkeit von einem richtigen lebendigen Schwanz, fühlte ich mich wie aufgespießt von Eriks langem Pimmel.

Er sagte mir leise „Helga, ich kann es nicht mehr halten.“ Und fing an zu stöhnen, ich antwortete ihm etwas außer Atem „Komm mein Süßer, spritze mich richtig voll, fülle mich, lasse alles raus.“

Ich bewegte mein Becken immer schneller und kam dabei selbst wie in Ektase, ich hatte den Eindruck der Schwanz wurde noch länger und härter in mir. Ich kannte diese Anzeichen aus der Vergangenheit und wusste, der Junge war soweit und füllte mich mit seinem Samen, dass brachte auch mich über die bewusste Grenze und eine gewaltige Orgasmus Welle schoss durch meinen Körper, mir wurde kurz schwarz vor den Augen und ich genoss die Gefühle, die durch meinen Körper strömten. Als ich wieder bei Sinnen war, sah ich auch wie Erik unter mir zusammensackte, zitterte und mich kurz darauf überglücklich anstrahlte. Ich hatte ihn zum Mann gemacht. Sein Schwanz steckte immer noch in mir und blieb genauso hart wie zuvor.

Ich strahlte ihn glücklich an und fragte ihn „Na, wie war es?“

„Wahnsinn, können wir das noch einmal machen?“

Ich antwortete „Mein lieber Erik, ich hoffe wir machen das noch sehr oft in der nächsten Zeit, bleibe bitte liegen, ich will nur kurz ins Bad und mache mich etwas frisch.“

Ich stand von seinem immer noch harten Schwanz auf und hielt mir mit einer Hand die Pflaume zu, damit nichts auslief. Ich hatte das Gefühl, dass mir Erik da schon eine ordentliche Füllung verpasst hat.

Ich ging durch das Ankleidezimmer in Sabines Wohnung. Sie wartete schon nackt im Badezimmer auf mich.

„Setz dich auf den Rand der Badewanne und lehne dich zurück“ sagte sie mit heißerer Stimme.

Nachdem ich Platz genommen hatte, zog sie meine Hand zur Seite, spreizte meine Beine und vergrub ihren Kopf sofort zwischen meinen Schenkel und fing an den Samen aus meinem Loch zu lecken. Ich spürte, wie ihre Zunge versuchte so tief wie möglich in mich einzudringen um jeden Tropfen dieses geilen Elixiers zu bekommen. Ich drückte noch auf meinen Unterleib, um den Saft ihr entgegen zu bringen.

„Beeile dich“ raunte ich Sabine leise zu „ich will Erik nicht warten lassen.“ Gleich darauf ging Sabine einer ab, ich hatte nicht gesehen, dass sie sich dabei den Kitzler rieb.

Glücklich mit verschmierten Gesicht sah sie mich an und sagte „Das hätte ich nicht gedacht, dass ich noch einmal Sperma kosten würde, lecker der Saft. So jetzt gehe wieder zu deinem jungen Beschäler und lasse dich besteigen, hoffentlich kann ich auch bald mitmachen.“

Ich nahm noch ein feuchtes Tuch und wischte mich zwischen den Schenkeln ab, noch etwas Deodorant und wieder zurück in mein Schlafzimmer.

Erik stand mit steil aufragendem Schwanz nackt am Bettende und goss für uns beiden noch den Rest der Flasche in die Gläser.

Als er mich kommen sah, blickte er mich von Oben bis Unten an. Ich fragte ihm leise „Was schaust du mich so an?“

Er antwortete „Du bist eine super tolle Frau Helga, ich kann mein Glück kaum fassen, dass ich mit dir zusammen hier bin.“

„Dann lass uns darauf anstoßen, mein Lieber und das wir noch viel tollen Sex haben werden, wenn du möchtest.“

Wir tranken beide gleich das halbe Glas leer, küssten uns kurz und stellten unsere Gläser ab.

Ich sagte leise zu Erik „Komm mein Süßer ich will wissen wie dein Sperma schmeckt, spritz mir in den Mund.“

Etwas aus der Fassung über meine Ansage, drückte ich ihn mit dem Rücken leicht auf das Bett, lächelte ihn noch kurz an, kniete mich zwischen seine Beine, zog die Vorhaut bis zur Schwanzwurzel zurück und steckte mir den harten Schwanz in den Mund und fing an seine pralle Eichel zu lutschen.

Seine lange Rute bekam ich nur zur Hälfte in den Mund. Erik fing leise an zu stöhnen. Ich spielte mit meiner Zungenspitze unterhalb seiner Eichel an seinem Vorhautbändchen. Ich brauchte nicht lange und er bäumte sich auf und mir schoss ein ordentlicher Strahl seines Samens in den Rachen, es dauerte einige Sekunden, bis sein Orgasmus abgeklungen war. Ich entließ seinen Schwanz aus meinem Mund, spielte noch kurz genießerisch mit meiner Zunge in dem Geilsaft und schluckte dann die ganze Ladung genüsslich hinunter.

Ich lächelte zu Erik, der immer noch nach Luft rang.

„Ist noch zum nachspülen etwas in der Flasche?“ fragte ich ihn.

„Nein nur der Rest in den Gläsern ist noch da“ antwortete er.

„Ok, dann hole ich noch eine Flasche aus der Küche“ sagte ich und ging kurz in den Kühlschrank.

Ich musste darauf achten, dass wir uns mit dem Alkohol etwas zurückhalten und brachte noch eine Flasche Wasser mit, vögeln macht durstig.

Mir war heiß geworden, ich zog jetzt auch noch Strapse und Strümpfe aus und war nun komplett nackt.

Erik lag auf dem Bett und sah mir dabei zu. Als ich nun hüllenlos vor ihm stand, konnte ich beobachte, wie sich sein Penis wieder mit Blut füllte und sich seine Eichel keck nach oben reckte. Der Junge ist nicht satt zu bekommen. Er hatte zweimal abgespritzt und sein Schwengel war immer noch hart. Ich musste demnächst Sabine mit ins Spiel bringen, sonst fickt mir der junge Kerl noch das Hirn raus.

Ich legte mich neben ihn ins Bett, drückte meine Titten an ihn, umfasste seinen harten Schwanz und fing an ihn langsam zu wichsen.

Er fragte mich leise und überlegt, um auch die richtige Wortwahl zu finden „Vielleicht können wir uns wieder einmal treffen um Sex zu haben.“

Ich strahlte ihn an und antwortete „Erik vom Alter her, könnte ich deine Oma sein, aber wir können miteinander ficken, so oft wir Lust dazu haben und ich habe da schon etwas Nachholbedarf.“

„Willst du gleich noch einmal, ich kann schon wieder“ fragte er mich und setzte sich auf.

„Ich merke schon, dass du wieder kannst, stell dich hin, ich will dir etwas zeigen“ sagte ich zu ihm.

Schnell stellte er sich neben das Bett und sah mich an. Ich legte mich vor ihm auf den Rücken und spreizte meine Schenkel soweit ich konnte und präsentierte ihm meine offene Fotze.

Sein geiler gieriger Blick auf den offen klaffenden Schlitz, ließ mich richtig nass werden, auch bei Erik war das Rohr nun voll ausgefahren, es stand hart und prall von ihm ab. Die Eichel war angeschwollen und hatte sich von der Vorhaut befreit und lag komplett frei. An seinem Spritzloch zeigte sich schon wieder sein Vorsaft als ein transparenter dicker Tropfen. Der Junge war wieder spritzbereit.

„Komm zwischen meine Schenkel und steck deinen Schwanz in mein Loch“ hauchte ich ihm zu.

Sofort kam er der Aufforderung nach. Sein harter Pimmel fand wie von selbst dahin, wo er hinsollte, schnell sagte ich zu ihm „Komm langsam in mich mit deinem großen Schwanz, daran muss ich mich erst gewöhnen.“

Langsam drang er gänzlich in mich ein. Ich zeigte ihm wie er meine Knie in die Armbeuge nehmen musste, so ließ ich mich am liebsten vögeln und forderte ihn dann auf, mich kräftig zu stoßen.

Schnell fand er seinen Rhythmus und rammelte mich ordentlich durch, dass Feingefühl für diesen Akt musste ich ihm noch beibringen, aber ich fand es einfach nur geil, mich mit über sechzig Jahren von einem gerade Volljährigen ficken und füllen zu lassen. Es dauerte nur kurz und ich kam schon wieder zum Höhepunkt. Ich wusste, dass ich beim Sex recht laut bin, dass schien meinem jungen Bock zu gefallen, denn ich spürte, wie sein pumpender Schwanz noch etwas anschwoll. Erik verdrehte die Augen fing heftig an zu atmen und ergoss sich in mir.

Er blieb auf mir kurz liegen, wir küssten uns zärtlich und ich spürte in meinem Unterleib, dass sein Pimmel endlich weich wurde, noch so eine Rammelei hätte ich nicht durchgehalten.

Als er neben mir lag, nahm ich seinen Kopf an meine Titten und wir waren kurz darauf eingeschlafen.

Als ich aufwachte, stand die Sonne schon hoch am Himmel, Erik schlief noch neben mir auf dem Rücken. Somit konnte ich seine, in voller Pracht aufgestellt Morgenlatte bewundern. Vorsichtig beugte ich mich hinunter, nahm seine Eichel in den Mund und fing zärtlich an den langen Pimmel zu lutschen.

Plötzlich schreckte Erik auf, sah zu mir hinunter, lächelte und kippte wieder zurück auf das Bett. Er machte darauf langsame Fickbewegungen in meinem Mund. Es dauert zirka fünf Minuten, bis seine Bewegungen schneller und heftiger wurden, er stöhnte noch kurz auf und schon schoss mir eine Ladung seines Spermas an den Gaumen. In den paar Stunden Schlaf, hatte sich schon wieder einiges angesammelt.

Ich entließ seinen schlaff werdenden Penis aus meinem Mund, schluckte seinen Saft und sagte zu ihm „Guten Morgen mein Süßer, wie hast du geschlafen?“

„Sehr gut, besonders das wecken war toll“ sagte er, dabei grinste er mich an und stand vom Bett auf.

Ich fragte ihn „Wie sieht dein Tag heute aus, triffst du dich mit jemanden und feierst deinen Geburtstag?“

„Ich wollte mich mit meinem Halbbruder und seiner Familie treffen, ich kann das aber auch absagen, wenn du möchtest“ antwortete er.

„Nein, dass du dich mit deiner Familie triffst ist wichtig. Ich würde mich freuen, wenn du danach wieder zu mir kommen würdest, dann könnten wir das ganze Wochenende vögeln. Gehe erst einmal duschen, ich bestelle etwas für uns zu Essen, dann mache ich dich fein für deinen Familientreff. Bitte erzähle niemanden, was wir hier zusammen machen, das geht niemanden etwas an.“

Erik antwortete sofort „Geheimnisse sind bei mir sicher, da brauchst du dir keine Gedanken machen.“

Als sich Erik mit einem langen intensiven Zungenkuss und einen Griff an meine Möpse und zwischen meine Schenkel verabschiedet hatte, ging ich ins Schlafzimmer um etwas Schlaf nachzuholen. Sabine lag schon nackt im Bett, strahlte mich an und bat mich, ihr alles genau zu erzählen, obwohl sie selbst einen großen Teil davon hinter dem Türschlitz selbst gesehen hatte.

Wir kuschelten miteinander und ich beschrieb ihr meine Empfindungen, die ich mit Erik hatte. Ich war im Nachhinein selbst überrascht, dass die ganze Aktion mit Erik so reibungslos geklappt hatte. Nun musste ich noch Sabine mit ist Spiel bringen so, dass wir es zu dritt treiben können, hemmungslos wie das Vieh auf der Weide.

Ich hatte den ganzen Tag über noch einige Dinge zu erledigen, hatte aber mein Handy immer in Reichweite, falls Erik sich melden würde. Am Abend gegen neunzehn Uhr machte ich mir dann doch Gedanken, weil er sich nicht meldete und bat Sabine einmal an meiner Villa vorbeizufahren. Sie rief kurz darauf an und sagte mir, dass in den Räumen, welche für Erik gedacht waren Licht brannte und sie hatte beobachtet, dass er am umräumen war.

Eine knappe Stunde später meldete sich mein Mobiltelefon und Erik war am anderen Ende der Leitung.

„Hallo liebe Helga“ meldete er sich.

„Na mein Süßer, wie war dein Tag heute“ fragte ich ihn.

„Super, dass Treffen mit meinem Bruder und seiner Familie war wie immer toll, ich hatte dann noch ein paar Sachen von mir aus dem Wohnheim in die Villa transportiert, weil ich da so schnell wie möglich raus will, bevor meine Mutter etwas mitbekommt.“

„Apropos deine Mutter, hat sie dir zum Geburtstag wenigstens gratuliert“ fragte ich ihn.

„Nein, damit habe ich auch nicht gerechnet, ist mir auch egal, ab jetzt mache ich mein eigenes Leben, wie ich es mit dir besprochen habe, Helga.“

„Ich wollte dich fragen, ob du dann zu mir kommst, ich habe Lust auf dich und würde dich gerne vernaschen, was meinst du?“

„Ich bin schon unterwegs Helga, bin in zehn Minuten bei dir, ich passe auf, dass mich niemand am Fahrstuhl sieht.“

Schon hatte er aufgelegt. Jetzt galt es schnell zu machen, ich zog mir schwarze Strümpfe und Strapse an und einen BH der mir in den Körbchen viel zu klein war und gerade so meine Warzenhöfe bedeckte und den Rest meiner Titten oben und seitlich herausquellen ließ. Dazu Pumps mit hohen Absatz, nun konnte mein junger Beschäler kommen.

Kurz darauf meldete sich schon der Lift. Sabine zog sich wieder zurück und wünschte mir noch neidisch ein paar geile Stunden, ich wusste, dass sie uns wieder beobachten würde, dass ließ sie sich nicht entgehen und mich erregte es auch zusätzlich, zu wissen, dass wir beim vögeln von ihr beobachtet werden.

Erik trat aus dem Fahrstuhl und sah mich an und seine Augen leuchteten.

„Na, gefällt dir was du siehst“ fragte ich ihn, dabei konnte ich sehen, dass sein harter Schwanz in der engen Jeans keinen Platz hatte und somit deutlich in seinem rechten oberen Hosenbein zu sehen war.

Wir küssten uns, dabei griff er mir an die Titten und ich an den harten Schwanz in der Hose.

„Komm zieh dich aus, lass deinen großen Schwengel an die Luft, bevor er in mir verschwindet“ sagte ich zu ihm.

Er knöpfte sich das Hemd auf, während ich vor ihm kniend hastig die Hose öffnete. Als ich ihm die Unterhose herunterzog, sprang mir sein hartes Gemächt entgegen. Die Vorhaut zurück und die Eichel in den Mund, das war eine einzige Bewegung.

Kurz darauf entließ ich das Prachtstück aus meinem Mund und wir gingen ins Schlafzimmer. Der Anblick, wie er wippend seinen großen harten Schwanz vor sich hertrug, ließ mich zwischen den Schenkeln richtig saftig werden. Ich staune über mich selbst, dass ich in meinem Alter noch solche Feuchtigkeit entwickle.

Ich freute mich, dass Erik seine Schüchternheit gut überwunden hatte und mir nun hemmungslos seinen harten Schwanz präsentierte. Ich denke nach einem schönen verfickten Wochenende, konnte ich langsam Sabine mit ins Spiel, oder vielmehr ins Bett bringen.

Wir ficken und kuschelten den ganzen Sonntag, der junge Bock hatte ein super Stehvermögen. Ich besprach noch unser weiteres Zusammensein, dass sich vorwiegend in der Villa abspielen sollte um nicht Gesprächsstoff in der Residenz zu werden.Da Erik keinerlei Hemmungen mehr mir gegenüber besaß, erklärte ich ihm, dass ich bisexuell bin und auch mit Frauen meine Lust im Bett befriedige. Weiterhin erklärte ich ihm, dass ich eine Freundin habe, die in meinem Alter ist und auch meine Figur hat und sich auch nach einem jungen Mann sehnt, ob er sich nicht vorstellen könnte mit zwei Frauen zu vögeln.

Erik sah mich mit großen Augen an. Das musste er erst einmal verdauen, was ich ihm da offenbart hatte.

„Kenne ich sie etwa“ fragte Erik dann doch interessiert.

„Kann sein, ich will dir jetzt nicht mehr verraten, lass dir die Sache doch einmal durch den Kopf gehen und gib mir beim unserem nächsten Treffen am Dienstag Bescheid.“

Erik lag im Bett und überlegte kurz und antwortete „Wenn sie so toll und nett ist wie du und du mit dabei bist, können wir das doch einmal ausprobieren.“

Upps, das ging ja schneller als gedacht, schoss es mir durch den Kopf. Der Junge hatte Blut geleckt und wollte jetzt seinen Hormonen freien Lauf lassen.

Er fragte noch einmal nach „Sie hat auch deine Figur mit solchen großen Titten und ist sie rasiert?“

Ich antwortete lachend „Große Titten ja, rasierte Fotze auch, ja.“

Es war schon Sonntagabend, er wollte sich eigentlich anziehen und nach Hause gehen, da er am nächsten Tag Frühschicht hatte. Nun sah ich, sein Pimmel war wieder voll einsatzbereit, so ein Nimmersatt. Die Aussicht mit zwei Frauen ins Bett zu steigen, schien ihn doch zu inspirieren.

Natürlich wollte ich ihn nicht mit so einer harten Latte verabschieden. Ich nahm seinen steifen Schwanz in die Hand und fing an ihn zu wichsen, meiner Fotze wollte ich das nach den zwei Tagen nicht mehr zumuten. Damit ich ihn noch etwas Anreiz gab, kniete ich mich breitbeinig über sein Gesicht und gewährte ihm Einblick in meine Pflaume. Ich beschleunigte noch meine Handbewegungen. Erik fing daraufhin an zu stöhnen und der Schwanz schwoll noch etwas an. Ich kannte diese Vorzeichen, er stand kurz vor seinem Erguss. Als es soweit war, bildete sich nur noch auf seiner Eichel ein weißer Tropfen, seine Hoden waren restlos leer. Den Tropfen ließ ich mir natürlich schmecken und leckte ihn ab.

In den letzten Stunden hatte ich Erik in den sexuellen Spielweisen ein gewisses Basiswissen beigebracht, zum Beispiel, dass man nicht nur mit dem Schwanz fickt, sondern auch der Kopf dabei eine gewisse Rolle spielt.

Wir verabschiedeten uns und hatten uns für den nächsten Dienstag in der Villa zum vögeln verabredet.

Nach einem intensiven Zungenkuss sagte ich zu ihm „Bis Dienstag mein Süßer, und Hände weg von deinem Pimmel, der gehört jetzt mir.“

Erik richtete sich ein eigenes Konto ein, so dass seine Mutter auf sein Lehrlingsgeld keinen Zugriff mehr hatte. Da er den theoretischen Teil der Fahrschule bestanden hatte und nun Volljährig war, konnte er auch die Praxis absolvieren. Des Weiteren brach er seine Zelte im Wohnheim ab und zog komplett in der Villa ein und war somit für seine alkoholkranke Mutter, die sich nicht weiter um ihn kümmerte, nicht mehr greifbar.

Am Dienstag fuhr ich in meine Villa um, wie verabredet, Erik zu besuchen, na besuchen ist das falsche Wort, ich war schon seit dem Morgen heiß wie eine Hündin, die darauf wartet bestiegen zu werden.

Hellgraues Kostüm, unter der Jacke nur einen transparenten BH und unterm Rock Strapse mit schwarzen Strümpfen und wie immer weiter nichts, nur frisch rasiert.

Ich schloss die Haustür auf und stieg die Treppe nach oben. Leise Musik kam aus Eriks Räumen, aber da war er nicht. Ich hörte Geräusche aus der Küche und fand ihn dort. Er war am Herd beschäftigt und hörte mich nicht kommen.

Als ich hinter ihm stand hauchte ich ihm ins Ohr „Hallo mein Süßer, was machst du hier?“

Erschrocken drehte er sich um, umarmte mich stürmisch und wir küssten uns, dabei der obligatorische Griff an meine Möpse.

„Helga ich dachte du kommst etwas später, ich wollte für uns etwas kochen.“ Nun war ich perplex und sagte ganz erstaunt zu ihm „Du kannst kochen?“

„Ja, habe ich mir selbst beigebracht, mache ich gern.“

„Mit vollem Magen fickt es sich schlecht, wollen wir nicht etwas Spaß miteinander haben und später essen, ich bin schon richtig feucht zwischen den Schenkeln?“

Er strahlte mich an, öffnete seine Jeans und holte seinen langen harten Prügel aus der Hose und sagte „OK, lass uns ins Schlafzimmer gehen.“

„Warum nicht gleich hier“ sagte ich, setzte mich auf die Tischkante zog meinen Rock nach oben, spreizte die Schenkel und zeigte ihm meine offene Spalte. Sofort drang er in mich ein und wir knutschten mit einander, wärend er mich fickte.

Obwohl es erst zweit Tage her war, als er das letzte Mal in mir war, konnte ich es kaum erwarten, ihn in meiner Fotze zu spüren. Er legte ordentlich los, wahrscheinlich hatte er auch Entzugserscheinungen. An seinem schnellen Atem, spürte ich, dass er kurz vor dem Abspritzen stand.

Ich stoppte ihn bevor er sich in mir ergoss und sagte zu ihm „Nicht so schnell, nimm dir etwas Zeit Erik.“

Begeistert war er nicht, ich lächelte ihn an und sagte „Komm wir ziehen uns aus, nackt ist das doch schöner.“

Im Handumdrehen stand er nackt vor mir und sagte „Du hast das gleiche Kostüm an, wie Frau Berger heute im BWL — Unterricht, sieht sexy aus.“

Damit hatte ich nicht gerechnet, ich antwortete „Frau Berger gefällt dir wohl?“

„In meiner Klasse finden sie fast alle richtig scharf, nur die Mädchen nicht, sind wahrscheinlich neidisch auf die dicken Titten von Frau Berger, sie hat bestimmt solche großen Busen wie du Helga.“

Ich wollte hier nicht um den heißen Brei reden, zumal mir Erik da schon sehr entgegen kam. Ich fragte ihn frei heraus „Würdest du sie auch gerne einmal ficken?“

Er lachte und antwortete „Ich finde sie echt toll und super sexy, aber die eigene Chefin vögeln, na träumen kann man doch, oder.“

Jetzt oder nie, dachte ich und antwortete „Da hast du Recht, aber warum nur träumen, übrigens es ist das gleiche Kostüm, was Frau Berger heute in der Berufsschule getragen hat.“

„Woher willst du das wissen, hast du Frau Berger heute Morgen gesehen.“

„Erik, ich habe sie nicht nur gesehen, wir haben letzte Nacht miteinander geschlafen und wir haben uns heute Morgen noch gegenseitig geleckt.“

Jetzt dämmerte es ihm und er fragte „Sie ist deine Freundin, welche mit ….“

Ich beendete den Satz und sagte „ … die auch mit dir ficken will, ja Erik, es ist Sabine Berger, deine Chefin und meine langjährige Freundin. Du brauchst da überhaupt keine Bedenken haben, sie wohnt im Penthaus neben mir. Wir haben im Ankleidezimmer eine geheime Verbindungstür und sie hat uns letztes Wochenende beobachte als wir zwei miteinander Sex hatten. Na, hättest du nicht Lust mit uns beiden zu vögeln, kannst auch gern zusehen, wenn wir uns gegenseitig die Fotzen lecken.“

Sein Schwanz war hart wie Beton und an seiner geschwollenen Eichel hingen ein langer Faden seines Vorsaftes. Ich musste die Sache jetzt weiterspinnen, damit Sabine nun die Dritte im Bunde wird, dass ging zum Glück schneller, als am Anfang gedacht.

Erik war doch etwas verwirrt und fragte „Helga, ich finde Frau Berger echt geil, aber die Chefin bumsen?“

„Erik, du willst es und sie will es, lass da einmal die Chefin aus dem Kopf und sehe nur die Frau, komm lass uns zu Dritt Spaß haben, dein Schwanz ist doch hart wie eine Brechstange und in einer viertel Stunde kannst du ihn in Sabine reinstecken, stell dir vor, was deine Mitschüler sagen würden, wenn sie wüsten, das du sie vögelst. Das bleibt natürlich alles unter uns, versprochen.“

„Na klar, das soll niemand erfahren, was wir hier machen, ich würde sie schon gern ficken.“

Na endlich hatte er angebissen. Ich nahm mein Handy und schrieb Sabine eine Nachricht, „Komm in die Villa, der Bock will dich besteigen.“

Keine zehn Sekunden kam eine Nachricht zurück „Bin unterwegs und schon feucht, freue mich auf den Sex mit Erik.“

Ich zeigte ihm die Nachricht und er lächelte, er sagte „Ich kann es kaum glauben, Wahnsinn, heute in der Berufsschule habe ich noch daran gedacht.“

Er ging hinter mich, der kleine Tittenfetischist, fasste mir von hinten an meine Möpse und streichelte sie, dass erregte mich, was sich an Feuchtigkeit zwischen meinen Schamlippen zeigte. Ich griff nach hinten an seinen Schwanz und wichste langsam seinen Schaft. So standen wir eine Weile und genossen jeweils die Vorzüge des anderen.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Sabine kam lächelnd herein und ging auf uns zu. Sofort spürte ich wie die Härte von Eriks Schwanz nachließ. Ich ging auf Sabine zu und wir küssten uns flüchtig. Der Jüngling, welcher nun splitternackt vor ihr stand, war etwas beschämt und orientierungslos. Er versuchte mit den Händen sein stattliches Begattungsorgan zu bedecken.

„Hallo Erik, mein Süßer, schau was ich dir mitgebracht habe“ flüsterte Sabine und öffnete ihren kurzen Sommermantel.

Das gleiche Ergebnis wie bei mir an seinem Geburtstag, er genoss was er sah und da gab es auch etwas zu sehen. Schwere Brüste in einem BH der transparent und für die Massen überfordert war. Deutlich konnte man die großen Warzenhöfe von Sabine erkennen, des Weiteren hatte sie nur schwarze halterlose Strümpfe an und präsentierte ihren haarlosen Schlitz zwischen den strammen Schenkeln.

Sie umarmte ihn und hauchte ihm ins Ohr „Du brauchst nicht schüchtern sein, für dich bin ich hier Sabine und nicht Frau Berger. Komm und fick mich, ich habe euch beiden so oft dabei zugesehen, nun will ich dich auch in mir spüren. Wo wollen wir es machen, gleich hier im Stehen, auf dem Fußboden, oder auf dem Tisch, im Bett?

Erik ging einen Schritt zurück um Sabine sein langes steifes Rohr zu präsentieren. Der Respekt gegenüber seiner Chefin war gewichen und er wurde nun voll von seinem Sexualtrieb regiert.

Er ging hinter Sabine und sagte „Beuge dich etwas vor.“

Erik ging etwas in die Knie, nahm seinen Schwanz in die Hand und fädelte in ihr nasses Loch von hinten ein.

Nicht langsam wie bei mir, als wir unseren ersten Sex hatten, sondern mit einem kräftigen Ruck seiner Körpermitte trieb er ihr den Stachel in den Unterleib und hielt sie dabei an den breiten Hüften fest und presste sie gegen sich. Sabine bekam sofort die ganze Länge seines Penis zu spüren. Sie bäumte sich etwas auf, stöhnte laut und sackte wieder zusammen und rief zu Erik „Langsam, ich hatte fünfzehn Jahre keinen Mann mehr in der Fotze.“

Mit nun langsameren Stößen fickte der Jüngling, seine reife Chefin, die vom Alter her seine Oma sein könnte. Er beugte sich etwas vor und griff nach vorn an ihre großen schweren Hängebrüste. Sabine genoss den Akt und fing nach kurzer Zeit an zu zittern. Da ich sie schon viele Jahre kannte, wusste ich das sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, der meisten recht heftig ablief und so kam es auch. Laut stöhnend uns spastisch zuckend hielt sie sich an einem Tisch fest, um nicht in die Knie zu gehen. Als ihr Höhepunkt abgeklungen war wollte Erik endlich seine Erleichterung finden doch Sabine machte einen Schritt nach vorn und Erik rutschte aus ihrem Loch. Sie drehte sich sofort um ging vor ihm in die Knie und stülpte ihren Mund über seine Eichel und bewegte ihren Kopf vor und zurück.

Ich saß gleich daneben auf einem Sessel, hatte die Schenkel weit gespreizt und beobachtete das geile Treiben. Dabei hatte ich meinen Fotzenschlitz auseinandergezogen und rieb meinen geschwollenen Kitzler. Erik beobachtete mich, wie ich mich selbstbefriedigte. Als ich meinen Höhepunkt hatte und laut stöhnte, konnte ich noch erkennen wie Erik sich zuckend in Sabines Mund ergoss.

Nachdem wir alle drei wieder bei Sinnen waren, sah uns Sabine strahlend an, öffnete den Mund etwas und wir konnten beobachten, wie sie ihre Zungen in Eriks Samen badete, bevor sie die Köstlichkeit genüsslich schluckte.

Sabine hatte einen gelungenen Einstand und wir hatten unser Ziel erreicht, sogar schneller als erwartet, den schüchternen unscheinbaren Jungen zum Gespielen unserer gemeinsamen Lust zu machen.

Ich nahm den immer noch harten Pimmel von Erik in die Hand und hielt ihn Sabine hin und sagte „Davon abgesehen, dass Erik ein ganz lieber und toller junger Mann ist, aber der Schwanz ist ein geiles Ding. Damit werden wir noch viel Freude haben, oder Erik?“

Erik grinste und sagte „Ich könnte euch beide pausenlos ficken und das du Sabine, die Freundin von Helga bist, echt geil. Übrigens wenn du in der Berufsschule unterrichtest, gucken wir Kerle dir auf die Möpse und den Hintern, unter deinem engen Rock sehen wir keinen Rand von einem Slip, die Jungs sagen du trägst String Tangas.“

Sabine lachte und sagte „Das ihr mir auf die Titten starrt das sehe ich selbst, aber unter dem Rock, selbst in der Schule, trage ich dasselbe wie Helga, nämlich nichts.“

Der Abend endete erst, als Erik sein Ganzes Pulver verschossen hatte und sein Prachtstück zwischen seinen Beinen schlaff herunterhing. Ich war froh, dass Sabine nun mit dabei war, allein hätte mich der junge Bock wund gefickt.

Wir drei besprachen noch, dass wir nach außen wie immer auftaten, damit niemand etwas von unserem lustvollen Verhältnis mitbekam und verabredeten uns für den nächsten Freitag, damit Erik seinen Druck in den Eiern bei uns beiden abbauen konnte.

Nachdem Sabine und ich uns knutschend von unserem gerade volljährigen Beschäler verabschiedet hatten, fuhren wie in unsere Penthaus Wohnungen. Auf der kurzen Fahrt fragte mich meine Freundin „Hast du mit Erik schon über das dritte Loch gesprochen?“

„Wollen wir uns von ihm in den Arsch ficken lassen?“

„Natürlich, haben wir doch früher auch gern gemacht, ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, ich finde es geil.“

„Na dann machen wir das“ sagte ich und fügte noch hinzu „ich bestelle noch Online ein paar Irrigatoren zum Darmreinigen, außerdem bei Eriks dicken Kolben, sollten wir es vorher mit einem Dildo ausprobieren.“

Die Zeit bis Freitag zog sich endlos hin. Sabine sah Erik Donnerstag im Unterricht, er war wie immer, aufmerksam und ruhig.

Die Teile für die Darmreinigung trafen ein, ich teilte sie mit meiner Freundin. Nachdem ich Innen sauber war, cremte ich meine Rosette und meinen Dildo ordentlich mit Gleitgel ein, setzte den Dildo an den Anus und drückte ihn ganz langsam durch den Schließmuskel, den man ganz lockerlassen musste. Es war kleinwenig schmerzhaft, aber nachdem der Muskel überwunden war, rutschte der Kunstpimmel wie von selbst in den Darm, was ein geiles Gefühl war. Nach gut fünf Minuten hatte ich mich an den Fremdkörper gewöhnt, ließ ihn in mir und ging nackt durch unsere Verbindungstür zu Sabine.

Sie kam gerade aus der Dusche, es war nicht ungewöhnlich, dass ich nackt zu ihr in die Wohnung ging.

Ich sagte „Hallo meine Liebe.“ Drehte mich um und bückte mich, so dass sie den Dildo sah der in meinem Darm steckte.

Sie grinste mich an und bückte sich ebenfalls, auch sie hatte sich schon so ein Teil in ihren runden Hintern einverleibt.

Beide mussten wir lachen. Sabine meinte „Erik ist so geil, der fickt uns in jedes Loch.“

Ich antwortete „Das werden wir morgen sehen, ich lasse jetzt den Dildo drin, dass ich mich daran gewöhne, kannst du mir noch den Kitzler lecken Sabine.“

„Erst ich deinen, dann du meinen.“

Am Freitag, bevor wir zu Erik fuhren, spülten wir uns innen ordentlich aus, trafen uns in der Tiefgarage und fuhren los. Da es sehr warm war, hatten wir beide nur ein Sommerkleid an und einen BH darunter.

Als wir die Haustür aufschlossen, kam uns Erik schon entgegen. Sabine und ich knutschten ihn ab und zogen ihm dabei die Klamotten aus, jede versuchte zuerst an seinen Schwanz zu kommen, der wie gewohnt steif war. Alle drei waren wir splitternackt und gingen in Eriks Schlafzimmer.

Ich sagte zu ihm „Erik, zum ficken gibt es noch ein drittes Loch, hättest du Lust dazu?“

Mit großen Augen sah er uns an und stotterte „Ich soll euch in den A…“

Sabine grinste und sagte „Genau, du sollst unsere Ärsche ficken.“

Die Lust gewann bei ihm wieder die Oberhand vor der Scham.

„Also wenn ihr das gerne möchtet, dann sollen wir das ausprobieren.“

Ich fragte ihn „Wenn von uns beiden möchtest du als erste zu deiner Dreilochstute machen?“

„Dich Helga.“

Freudig überrascht, dass er mich vor Sabine gewählt hatte, beugte ich mich über den Tisch, reckt ihn mein Hintern zu und bat Sabine, Erik zu assistieren.

Das Gleitgel hatten wir natürlich dabei. Sie schmierte mir die Rosette ein und strich noch das Gel auf Eriks harten Schwanz.

Sabine nahm seinen Kolben und setzte ihn an meinem hinteren Loch an „Nun musst du ganz langsam drücken.“

Ich ließ den Muskelring ganz entspannt und konzentrierte mich auf die Aufnahme seines Penis.

Eriks Teil war doch etwas größer als der Dildo mit dem wir geübt hatten. Es war doch ein wenig schmerzhaft, aber als seine dicke Eichel durch war schob er langsam seinen Schaft nach, bis er komplett in meinem Darm war. Das Gefühl war fast noch intensiver, als er das erste Mal in meiner Fotze war.

Sabine hatte den Vorgang genau beobachtet und sagte nun zu unserem jungen Stecher „Du bist ganz drin, jetzt kannst du Helga ficken, aber nicht abspritzen. Sie durfte als erste, dafür will ich deine Bullenmilch.“

Nun hatte ich das Vergnügen in den Darm gefickt zu werden und während mir Sabine gleichzeitig den Kitzler rieb.

Erik sagte „Helga, das ist so geil, das müssen wir öfter machen.“

Plötzlich raste die erste Orgasmus Welle durch meinen ganzen Körper, extrem intensiv, so hatte ich das selten erlebt. Nach einer gefühlten Ewigkeit bettelte ich die beiden aufzuhören. Sabine nahm die Hand von meiner Clit und Erik zog ganz langsam den Schwanz aus meinem Arsch. Ich blieb kurz noch auf dem Tisch liegen um wieder zu Atem zu kommen.

Sabine hörte ich sagen „Da Erik sehe genau hin ihr Darm steht noch offen von deinem dicken Prügel. So jetzt bin ich dran.“

Sabine umarmte ihn noch einmal und bat ihm sein Sperma kräftig in ihr drittes Loch zu spritzen.

Nun war das Spiel umgekehrt. Sabine lag auf dem Tisch und ich cremte ihr Loch und den Schwanz von Erik ein. Der wusste nun wie es geht und setzte an ihrem Anus an und ich konnte genau sehen wie seine Eichel langsam durch den Schließmuskel rutschte. Als Erik seinen ganzen Schwanz in ihrem Darm hatte, fing er an Sabine zu ficken und mein Mittelfinger kreiste nun um ihre Lustperle. Der Jüngling zog seinen Penis so weit zurück bis nur noch die Eichel im Darm war, um anschließend das ganze Teil wieder gänzlich zu versenken.

Schon nach wenigen Stößen fing Sabines Gesicht an zu verzerrten, sie fing an spastisch zu zucken bäumte sich auf und stieß einen langen Schrei aus. Das machte den jungen Stecher richtig an und auch er spritze ab. Das konnte ich deutlich an dem Schwellkörper unterhalb seines Schwanzes sehen, wie dieser zuckte. Ich ließ nun von Sabines Kitzler ab und beobachtete, wie Erik langsam seinen langen Schwanz aus ihrem Anus zog. Auch ihre Rosette stand noch offen. Sie stellte sich wieder hin, dabei klatschte eine ordentliche Menge Samen auf den Fliesenboden. Erik wischte seine Hinterlassenschaft schnell mit Zellstoff weg. Der Abend hatte ja erst angefangen.

So vergingen die nächsten Wochen, Sabine und ich, machten Termin mit unserem jungen Hausfreund und wir brachten ihm die sexuelle Spielweise bei. Irgendwelche Hemmungen, oder Schüchternheit waren bei ihm verschwunden. Sein Fable für ältere Frauen mit ordentlich Holz vor der Hütte kam uns da sehr zu Gute. Er sah auch Sabine und mir zu, wenn wir uns miteinander vergnügten.

Wir drei planten ein paar Tage Urlaub in einem Wellnesshotel in Süddeutschland, wo ich schon oft mit Sabine gewesen bin. Ich buchte diesmal eine Suite, damit wir zu dritt wohnen konnten.

Wellness und Massagen taten Sabine und mir wieder einmal richtig gut, Erik hingegen machte da lieber Sport und ging schwimmen, er musste Fit bleiben, schließlich hatte er zwei Frauen zu befriedigen, seine Potenz war Wahnsinn, er konnte fast immer und immer wieder. An unserem zweiten Abend gingen wir drei noch in die Bar um die Cocktails zu probieren. Es war so gut wie nichts los. Den Barkeeper kannten wir schon lange, nett und zuvorkommend und schwul. Im Laufe der Jahre kannte er auch die sexuellen Neigungen von Sabine und mir. Er blickte erstaunt, als wir da mit dem jungen Mann auftauchten. Ich ging zu ihm, um Getränke zu bestellen, sofort fragte er „Ist der Jüngling etwas für mich?“

„Finger weg du alter Bock, der ist für uns“ antwortete ich grinsend.

Die Getränke kamen und wir stießen an. Plötzlich fragte Sabine „Erik die Frau da, die allein an der Bar sitzt, wäre das nicht etwas für dich?“

Wir drehten unsere Köpfe zur Bar und sahen dort eine dralle Frau in etwa unserem Alter allein sitzen und ein Glas Sekt trinken. Das besondere war, dass man durch ihre Bluse auf dem Rücken einen breite BH Verschluss mit vier Häkchen sah und die Träger auf den Schultern schon etwas tief in ihr Fleisch einschnitten. Sie musste Riesenmöpse haben, was aber aus unserer Sitzposition nicht ersichtlich war.

Ich fand sie interessant und fragte Erik „Soll ich mit ihr sprechen, vielleicht lässt sie dich ran, die muss gigantische Titten haben.“

Erik meinte „Die könnte mir gefallen, die würde ich gerne ficken.“ Sabine fasste unter dem Tisch in Eriks Schritt und sagte grinsend „Ja, das würde er.“

Ich machte dem Barkeeper ein Zeichen, dass er verschwinden soll und nickte mit dem Kopf zu der einzelnen Frau. Der Barmann grinste, nahm beide Hände mit den Handflächen nach oben unter die Brust. Die Frau musste echt Riesenglocken haben, wenn selbst der das schon anzeigt.

Der Keeper war weg und ich ging kurz darauf zur Bar neben die Frau.

„Nanu, wo ist der Barkeeper, er war doch gerade noch da“ fragte ich.

Sie sah mich kurz an und sagte „Gerade habe ich ihn noch gesehen, mein Glas ist auch leer.“

„Sie sind wohl ganz allein hier“ fragte ich sie.

„Ja mal die Seele etwas baumeln lassen, bisschen Wellness machen, sind sie auch allein “ fragte sie zurück.

„Nein ich bin mit meiner Freundin und unserem Animateur hier.“

Sie drehte sich etwas nach hinten um den Tisch zu sehen wo Sabine mit Erik saß. Dabei konnte ich kurz einen Blick auf ihre Oberweite erhaschen, als Frau muss ich sagen, solche Massen möchte ich nicht mit mir rumschleppen. Das waren schon ordentliche Melonen.

Grinsend fragte sie mich „Ihr Animateur ist aber ein sehr junger Mann, was ist denn seine Aufgabe?“

Frei heraus antwortete ich „Er fickt uns.“

„Bitte“ schoss es erschrocken aus ihrem Mund.

Ich sagte in beruhigenden Ton „Sehen sie, wir haben hier Wellness, Massage, gutes Ambiente und tolles Essen und wenn sie dann noch vor dem Einschlafen tollen Sex mit so einem jungen Mann haben, der sie ordentlich und ausdauernd mit seinem großen Freudenspender verwöhnt, was will man mehr und so alt um auf die schönste Sache der Welt zu verzichten, sind wir auch noch nicht.“

Sie grinste und sagte „Aha, großer Freudenspender, da wird auch immer mehr erzählt als was wirklich dran ist.“

„Soll ich ihnen den Beweis liefern“ sagte ich und winkte Erik zu uns.

Als er neben uns stand, sagte ich zu ihm „Erik würdest du uns deinen Penis zeigen.“

„Natürlich gerne“ antwortete er ohne zu zögern.

Ich sah mich kurz um, außer uns waren keine Gäste in der Bar, wir waren vollkommen unbeobachtet, ich nickte Erik kurz zu. Er öffnete seine Jeans und holte seinen halbsteifen Prügel aus der Unterhose und legte ihn auf den Barhocker. Die Frau drehte sich etwas zur Seite um das Teil betrachten zu können und Erik hatte damit Einblick auf ihren gewaltigen Vorbau, was dazu führte, dass sich sein Penis versteifte. Es sah aus, als würde eine Schlange langsam auf die Dame zu kriechen.

Ich wollte nur, dass die Frau Neugierig wurde und sagte zu Erik „Danke mein Süßer, steck ihn wieder in die Hose.“

Die Frau hatte sich wieder ihrem leeren Glas zugewandt und hatte etwas Farbe im Gesicht bekommen und ich hatte den Eindruck, sie schwitzte etwas, Ich fragte Erik noch „Könntest du dir vorstellen Erik, dieser netten Dame auch eine gewisse Erleichterung zu verschaffen.“

Er antwortete sofort „Wenn die Dame das möchte, würde ich es sehr gern machen.“

„Danke mein Lieber, setze dich wieder zu Sabine“ antwortete ich.

„Na, wann kommt der Barmann endlich wieder zurück“ fragte ich laut.

Plötzlich drehte sich die Frau wieder zu mir und sprach mich an „Was soll denn die äh… Dienstleistung kosten?“

„Hundertfünfzig Euro“ sagte ich ohne nachzudenken. Mich musste der Teufel geritten haben, ich hatte unseren Erik gerade verkauft und ich hatte keine Ahnung, was so eine Dienstleistung kostete.

Die Dame nahm ihre Handtasche, kramte kurz darin herum und gab mir drei Fünfziger und sagte. „In einer Stunde im Zimmer Zwanzig.“

Ich war von ihrer Spontanität nun doch überrascht und setzte noch einen drauf und sagte „Darauf fährt Erik richtig ab, so sollten sie auch aussehen.“ Die Frau stieg vom Barhocker, ich hob mein Kleid und zeigte ihr kurz meine rasierte Pflaume.

Sie grinste mich noch kurz an und verschwand mit schaukelnden Titten aus der Bar.

Ich ging zu unserem Tisch zurück und setzte mich auf das Sofa.

Wie aus einem Mund fragten Sabine und Erik „Und, was hat sie gesagt?“

Ich antwortete lachend „Erik, in einer Stunde kannst ran an die Melonen, im Zimmer Zwanzig.“

„Wow“ freute er sich „Ich gehe mich noch duschen.“

Erik trank noch seinen Rest Cocktail aus und ging duschen, natürlich mit einer Beule in der Hose.

Als ich mit Sabine allein war, erzählte ich ihr das mit den hundertfünfzig Euro.

Sie fragte „Was willst du mit dem Geld machen?“

Sie hatte den Sinn der Frage nicht verstanden und ich antwortete „Mensch Sabine, sehe ich so aus, als ob ich Geld brauche, mir geht es um Erik.“

„Du hast Recht, komm wir gehen auf unser Zimmer und reden mit ihm.“

Ich hatte irgendwie ein schlechtes Gewissen und musste mit Erik sprechen.

Er trocknete sich gerade ab, als ich ihn ansprach „Erik ich muss kurz mit dir reden.“

„Was ist los Helga, habe ich etwas falsch gemacht“ fragte er mich etwas verwirrt.

Ich antwortete „Nein, du nicht, aber ich“ und ich erzählte ihm das von dem Geld.

Als ich ihm mein Problem erklärt hatte, lachte er mich an, gab mir einen Kuss und sagte lachend „Da bekommt man noch Geld, wenn man Sex mit so einem Busenwunder hat, unglaublich, ist doch cool.“

Damit war die Sache zum Glück erledigt.

Sabine sagte „Schade ich wäre gern dabei, wenn Erik die Frau besteigt, solche Titten sieht man nicht alle Tage.“

Erik überlegte kurz und sagte daraufhin „Ich habe eine Idee, wir stellen unsere Handys auf Video, ich versuche mein Handy gut zu positionieren und ihr beiden, meine Süßen könnt zuschauen, dass wäre geil.“

Wir Frauen sahen uns an, ich fragte Erik wie das geht, was er mit wenigen Handgriffen erledigt hatte und schon lief die Übertragung.

Bevor er uns verließ gaben wir ihm noch ein paar Tipps, er steckte das Handy mit der Kamera nach vorn in die Jackettasche und wir konnten alles sehen.

Er klopfte leise an die besagte Tür, welche sofort geöffnet wurde und er trat ein.

„Komm rein mein Lieber, wie ich gehört hatte, heißt du Erik, ich bin die Monika und würde mich freuen, wenn du mich etwas verwöhnen würdest.“

„Deshalb bin ich zu dir gekommen, damit wir beide etwas Spaß miteinander haben.“

„Komm rein, mach dich frei, zieh dich aus, ich möchte das Prachtstück gerne sehen, was du mir in der Bar leider zu kurz gezeigt hast, ich habe auch etwas zu bieten, was nicht alltäglich ist.“

Sabine und ich hörten leider nur den Ton, das Handy muss wohl in die Tasche gerutscht sein. Wir hörten wie sich Erik auszog und plötzlich hatten wir Bild.

Die pralle Monika stand vor ihm und betrachtete unseren nackten Jüngling. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock und einen weiten Umhang, der nichts zeigte, sondern nur andeutete.

„Kann ich deinen Schwanz anfassen“ fragte Monika.

Erik antwortete „Du kannst ihn anfassen, damit rumspielen, du kannst ihn lutschen, oder ich stecke ihn dir in eines von deinen Löchern, jetzt zieh du dich auch aus.“

Sabine neben mir war ganz aufgeregt, beide starrten wir in das Handy um nichts zu verpassen.

Sie stand der Kamera genau gegenüber griff kurz hinter sich und der kurze schwarze Rock viel zu Boden, sie trug darunter auch kein Höschen und der Schlitz war glattrasiert, aber das war nicht das was uns am meisten interessierte, wann kam endlich der Umhang weg. Sie griff Erik wieder an den Pimmel, jetzt sagte er „Komm Monika, zeig was du hast, dass muss ja recht üppig sein, was du unter dem Umhang verbirgst.“

Sie antwortete lachend „Vermutlich mehr als üppig.“

Mit einem schnellen Griff, flog der Umhang zur Seite. Sabine und ich hielten beide gleich die Hand vor den Mund. Es gab einen schwarzen BH zu sehen, den es nicht zu kaufen gab, dass musste eine Sonderanfertigung sein in Übergröße.

„Was schaust du“ fragte Monika

Er antwortete begeistert „Du hast gleich zwei riesige Prachtstücke, komm mach den BH ab, ich möchte deine Brüste nackt genießen.“

Sie drehte Erik den Rücken zu und bat ihn die Häkchen zu öffnen. Schnell kam er ihrer Bitte nach. Als der BH auf war, warf sie ihn auf die Couch und drehte sich wieder um.

Es war der Wahnsinn, ihre Brustwarzen bildeten eine Linie mit ihrem Bauchnabel, die Warzenhöfe rotbraun und groß wie Untertassen und die Nippel waren deutlich zu sehen, sie war erregt. Der riesige Busen hing zwar, war aber doch irgendwie voll.

Sie nahm Erik an die Hand und führte ihn zum Bett. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Schenkel und sagte zu Erik „Komm fick mich, ich hatte auch lange nicht das Vergnügen.“

Die folgenden Szenen waren von der Bildqualität leider undeutlich, da das Bett relativ weit von der Kamera entfernt war. Es war zu erkennen, dass ihre riesigen Brüste rechts und links neben ihrem Gesicht lagen und dieses fast verdeckten. Erik bestieg sie und führte seinen harten Schwanz bei ihr ein, was sie mit einem langen und lauten stöhnen quittierte. Mit langen tiefen Stößen fickte er Monika minutenlang und genoss dabei den Anblick ihrer wackelnden Brüste. Sie zog sein Gesicht herunter und die beiden knutschten miteinander. Das brauchte sie wahrscheinlich zum Auslösen ihres Orgasmus. Wir hörten sie über das Handy brüllen und sahen wie sie ihren Unterleib zitternd nach oben reckte, während Erik sie hemmungslos weiter begattete.

Nachdem sie wieder voll bei sich war, hörten wir, wie sie ihren Hengst aufforderte sie zu besamen.

„Zieh in raus bevor du kommst und spritz mir deinen Samen ins Gesicht“ forderte sie ihn auf.

Bereitwillig kam Erik ihren Wunsch nach, leider konnten wir nicht erkennen wie viel aus seiner Eichel herausspritzte.

Sabine machte das Handy aus, sah mich an und sagte „neunundsechzig?“

Tja, dann mussten wir beide wieder einmal gegenseitig unsere Lust befriedigen, da unser Stecher anderweitig im Einsatz war.

Sabine und ich schliefen nach unserem sexuellen Intermezzo schnell ein. Als ich am Morgen erwachte, schlief Erik friedlich zwischen uns. Ich hatte nicht bemerkt, als er ins Bett gekommen ist. Ich stand auf und ging ins Badezimmer um zu duschen. Als ich gerade fertig war, kam Sabine auch ins Badezimmer. Ich küsste sie und fragte „Hast du mitbekommen, wann Erik zu uns gekommen ist?“ Sie antwortete „Es war gegen zwei Uhr, da bin ich aufgewacht und hatte Durst, als ich etwas getrunken hatte, kam er quietschvergnügt angeschlendert. Ich fragte ihn, wie es war, er grinste über sein ganzes Gesicht und machte den Daumen hoch. Dann habe ich ihm noch einen geblasen.“

„Hatte er immer noch einen Steifen, nachdem er sich bei dem Busenwunder ausgetobt hat “ fragte ich.

Sabine grinste und sagte „Nein steif war er nicht mehr, ich wollte nur wissen wie ihre Fotze schmeckt und die ist recht lecker.“

Meine Sabine ließ auch nichts aus. Plötzlich stand Erik nackt in der Tür und welches Wunder, er hatte keinen Steifen.

„Na ausgetobt, bei der drallen Maus“ fragte ich.

Er sagte mit matter Stimme „Die war ausgehungert, die konnte gar nicht genug bekommen.“

Ich antwortete lachend „Na, da haben sich die Richtigen getroffen.“

Er antwortete „Übrigens, Monika wohnt nur dreißig Kilometer von uns entfernt und ich soll euch fragen, ob ich nicht einmal im Monat bei ihr für Entspannung sorgen kann. Alles andere würde sie mit dir regeln Helga.“

Ich sagte irritiert „Ich kann auch noch eine Anzeige ins Internet setzen, dass du die reife vollschlanke Dame ab fünfzig gegen Taschengeld verwöhnst.“

„Genau, dass wäre doch etwas“ rief Sabine begeistert.

Ich fand das plötzlich auch Lustig und sah Erik an, dann sagte ich „Der Spaß wäre es mir wert, wollen wir das einmal ausprobieren, aber die Residenz ist tabu, dort wird nicht rumgefickt.“

„Was wollen wir heute unternehmen“ fragte Erik.

Ich antwortete „Ich bin heute faul, bleibe nackt und möchte heute Sex mit euch.“

„Gute Idee“ sagte Sabine begeistert.

Erik sagte „Ich würde jetzt gern schwimmen gehen und euch dann verwöhnen, kann ich eure geilen runden Ärsche haben.“

„Gerne, du weißt doch, du kannst bei uns in alle Löcher spritzen“ antwortete ich.

Sabine nahm Eriks Sack in die Hand und spielte zärtlich mit seinen Eiern, dabei sagte sie „Gehe schwimmen und sei in einer Stunde wieder da, dann sind unsere Ärsche für dich bereit und ich hoffe, du hast wieder Saft in deinen Hoden, wie oft hast du die Monika vollgespritzt?“

Er überlegte kurz und antwortete „Vier mal, und immer ins Gesicht, das hat ihr gefallen.“

Am Abend ging ich nach dem Essen allein in die Bar, um Monika dort zu treffen. Prompt saß sie wieder auf ihren Hocker wie am Vorabend und ich setzte mich daneben. Ich winkte dem Barkeeper, bestellte mir einen Cocktail und sprach sie an.

„Ich hoffe, ich hatte gestern nicht zu viel versprochen“ begann ich.

„Nein, ihr junger Animateur ist ein grandioser Bock, der es versteht, eine trockene Blume wieder zum Blühen zu bringen. Wie ich mitbekommen habe, wohnen wir nicht sehr weit entfernt voneinander, wäre es nicht möglich, dass mir Erik ein bis zweimal im Monat, nun nennen wir es zwischenmenschliche Entspannungen erbringen kann. Ich würde natürlich zum gestern festgesetzten Preis seine Bemühungen entlohnen.“

Ich antwortete „Ich denke, er würde sich freuen, ihnen zu einem entspannten Leben zu verhelfen. Er war sehr begeistert, auch von ihren gewaltigen körperlichen Vorzügen.“

Ich sah ihr unverhohlen auf die gewaltigen Brüste, wie gerne hätte ich auch mit ihr einmal rumgemacht. Sie war auch recht hübsch und sehr gepflegt. Ich gab ihr noch meine Handynummer und bat sie anzurufen, wenn Bedarf war, ihren Trieb zu befriedigen.

Als wir wieder aus unserem Kurzurlaub zurück waren, saß ich mit Sabine eines Abends auf der Terrasse. Sabine fragte mich „Die Sache mit dem Internet, welche du aus Spaß angesprochen hast, geht mir nicht mehr aus dem Kopf, wir sollten Erik fragen, ob er das machen möchte, für ein Taschengeld ein paar reife Damen glücklich zu machen.“

Ich entgegnete „Fragen wir ihn, da kann er sich die Hörner abstoßen, bevor er irgendwann einmal die Richtige für das Leben kennen lernt.“

Wir hatten zwar am nächsten Abend mit ihm wieder einen Termin, doch wir fuhren zu ihm in die Villa.

Als er uns kommen sah, knöpfte er sich schon die Hose auf. Sabine sagte zu ihm „Na mein Süßer, wenn du uns siehst, denkst du wohl gleich ans ficken.“

Er lachte und sagte „Ist das ein Wunder, Helga und du Sabine, ihr seid auch die tollsten Frauen die ich Kenne.“

Ich fragte ihn, ob er sich die Sache mit dem Internet vorstellen könnte. Ich erklärte ihm, dass er sich die Damen aussuchen kann.

Aufgeregt stimmte er zu und wir fuhren wieder zurück in unsere Wohnungen. Ich war natürlich kein Computergenie, aber eine Börse für spezielle Kontakte konnte ich schon finden und eine Anzeige setzen. Schnell noch eine sinnlose Mailadresse gemacht und schon kann die Sache starten. Mal sehen, was dabei heraus kommt und wenn es nur etwas Spaß und Taschengeld für Erik ist.

So hatten wir aus einem etwas verklemmten, unscheinbaren Jüngling, einen selbstbewussten, adretten jungen Mann gemacht, der gelernt hatte mit den Frauen umzugehen.

(Visited 1.791 times, 2 visits today)
Tagged:

Related Posts