Erotische Erinnerungen



Es war ein kalter, verregneter Samstag als ich gegen um neun aufwachte. Der Himmel war grau und fast kam es mir so vor, als ob er mir sagen wollte: „Bleib liegen, es ist eh ein Scheißtag“. Ich räkelte mich in meinem warmen Bett, und ein wohliger Schauer durchdrang mich als ich meinen steifen Schwanz spürte. Sofort fiel mir Cindy ein, und meine Hand umschloß den pochenden Stab. Ich stöhnte leise auf und fing an es mir selbst zu besorgen. Ich dachte an den gestrigen Abend und vor meinem geistigen Auge sah ich sie vor mir. 31 Jahre, lange schwarze Haare, süße kleine Titten und einen wohlgeformten Hintern.

Ich kannte Cindy aus dem Internet. Wir haben ein paar Wochen fast täglich gechattet und beschlossen, mal einen trinken zu gehen. Gestern Abend war es dann soweit, und wir verabredeten uns in einem kleinen, irischen Pub. Als sie den Pub betrat wußte ich auf Anhieb, dass sie die Richtige sein könnte. Sie hatte alles, was einem Mann gefällt. Dazu kam Intelligenz und Niveau. Sie war keine dieser dummen Gänse, denen ihr Aussehen wichtiger war als ihr ohnehin nicht vorhandener Geist. Der Abend wurde vergnüglich, und wir probierten fast alle vorrätigen Biersorten. Leicht angesäuselt schlug ich vor, noch zu mir zu gehen, um eine exotische Biersorte zu probieren, die es im Pub nicht gab. Bier mit Kirschgeschmack! Ich hatte die vier Flaschen mal zum Geburtstag geschenkt bekommen. Natürlich hatte ich Hintergedanken und wollte sie ins Bett bekommen, und gedanklich sah ich mich sie schon vögeln. Es schien sie aber nicht zu stören, und völlig selbstbewußt meinte sie: „Dann laß und mal das Kirschbier probieren“ und zwinkerte mich an. Bis zu mir war es nicht weit, und so liefen wir die Strecke. Unterwegs griff sie nach meiner Hand, und ich registrierte ihren steifen Nippel unter ihrem Shirt. Eine innere Unruhe machte sich in mir breit und mein Verlangen wuchs. Endlich zu Hause angekommen, schaute sie sich meine Wohnung an, während ich das Kirschbier aus dem Kühlschrank holte. Wir setzten uns auf meine, noch zum Bett umgebaute Couch. Noch bevor ich das Bier in die Gläser gießen konnte, lag sie rücklings auf der Couch und zog mich zu sich ran. Wir küßten uns und unsere Zungen trafen sich. Mit einem male wurde es eng in meiner Jeans.Meine Hand wanderte unter ihr Shirt, und ich ertastete ihre harten Nippel. Sie stöhnte auf, als ich ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zwirbelte. Sie hatte fantastische Brüste. Nicht zu groß und schön fest. Meine Geilheit schien sich ins Unermeßliche zu steigern, und mein knüppelharter Schwanz wollte ins Freie. „Zieh deine Jeans aus“ raunte ich in ihr Ohr, und ruckzuck hatte sie sich ihrer Jeans entledigt. Was ich dann sah, raubte mir den Atem. Ein makelloser Körper räkelte sich vor mir. Der süße, spitzenbesetzte Tanga sah einfach nur geil an ihr aus und ließ meiner Fantasie freien Lauf. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf und da lag sie nun – nackt bis auf den Tanga. Auf ihren Brüsten ragten die harten Nippel empor. Ihr flacher Bauch hob und senkte sich mit jedem Atemzug. Ich küßte ihren Bauchnabel, und meine Hand schob sich seitwärts unter ihren Tanga. Ihre Muschi war offen und feucht. Ohne Mühe glitt mein Finger in ihr heißes Loch. Cindy drückte den Rücken durch und ihre Schenkel öffneten sich ein wenig. Der Gedanke an ihr heißes und feuchtes Paradies lies meine Hand an meinem Schwanz unwillkürlich schneller werden, und meine Geilheit nahm zu. Mit der linken Hand massierte ich mir die Eier und mit der Rechten wichste ich nun immer schneller werdend meinen Schwanz. Ich zog ihr den Slip bis zu den Knöcheln runter und arbeitete mich mit meiner Zunge an ihrem Bein empor. Leicht spreizte ich ihr die Beine, um meine Zunge an der Innenseite ihres Schenkels hinauf wandern zu lassen. In der Zwischenzeit habe ich mir die Hose geöffnet und zog sie mir aus, so das ich nur noch meine Shorts anhatte.

Meine Zunge war nun an ihrem Ziel: an ihrer süßen und heißen Muschi. Ich glitt durch ihre Spalte und genoß es in vollen Zügen, ihren Saft zu schmecken, welchen sie nun reichlich produzierte. Meine Zunge drang tief in ihr heißes Loch ein, und mein Mittelfinger massierte leicht ihr Poloch. Sie stöhnte nun laut auf, und ihre Schenkel spreizten sich von allein weit auf. Mein Mittelfinger schob sich langsam in ihren Po, während meine Zunge ihren harten Kitzler bearbeitete. Langsam bewegte ich den Finger rein und raus, und meine Zunge wurde immer schneller. Ich spürte, dass sie gleich explodieren würde und schob ihr noch den Zeigefinger in ihre Muschi. Gleichzeitig stießen meine Finger immer schneller zu. Cindy stöhnte laut und schrie: „Hör nicht auf“! Ihre Finger krallten sich in meine Haare und pressten mein Gesicht fest an ihre Muschi, während sie sich rhythmisch dazu bewegte. Dann hörte ich ein langgezogenes: „Ich komme“, und alle Geilheit entlud sich mit einem mal. Sie wurde von ihrem Orgasmus geschüttelt und schwer atmend stöhnte sie: „Das war geil!“ Ich schmeckte ihren Saft und glitt nun an ihr hoch. Mein Mund preßte sich auf den ihren, und sie genoß ihren eigenen Muschisaft. Mein Schwanz war nun knochenhart und hatte nur ein Ziel: ihre saftige und feuchte Grotte. Die Vorstellung an ihre geile Möse ließ mich nun meinen Schwanz immer schneller wichsen, und meine Atmung wurde nun stoßartig. Ich wußte, dass ich bald spritzen würde und wollte nun schnell noch zu Ende bringen, was ich gedanklich angefangen hatte.Mein Schwanz drang nun langsam in sie ein und stieß immer heftiger werdend in ihr heißes Loch. „Laß mich in deinen süßen Mund spritzen“ flüsterte ich in ihr Ohr. Ich entzog mich ihr und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht. „Leck deinen Mösensaft ab“ befahl ich ihr, und sie ließ sich nicht zweimal bitten. Ihre Zunge und ihre Lippen glitten an meinem Schaft auf und ab. Dann schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel, und ganz langsam bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Ihre Linke knetete meine Eier, und ihre Rechte wichste meinen Schwanz. Ich stöhnte nun hemmungslos und wußte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Meine Hand schob ihre Schenkel auseinander, und ich fingerte ihre Muschi. Ein herrliches Bild bot sich mir da. Sie saugte mir die Eier leer und lag breitbeinig vor mir und ließ sich ihre Muschi bearbeiten. „Mach schneller Süße“ sagte ich noch, und dann spritze ich ab. Mein Sperma schoß in ihren Mund und ihr Gesicht. Sie ließ mich meine gesamte Ladung in Mund, Gesicht und Titten spritzen. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, und ihre wichsende Hand wurde langsamer, genau wie meine Hand. Ich hatte mir die volle Dröhnung auf meinen Bauch gespritzt. Noch eine halbe Minute lag ich da wie betäubt und genoß das befriedigende Gefühl. Dann stand ich auf, ging ins Bad und duschte.

Noch in Gedanken an den gestrigen Abend klingelte das Telefon. Cindy war dran und meinte, sie liegt noch im Bett und hat an unsere „Bierverkostung“ gedacht. Dabei sei sie so erregt gewesen, dass sie es sich erst mal selber gemacht hat. Als ich ihr offenbarte, dass ich dasselbe eben grad auch getan hatte, mußten wir laut lachen und beschlossen, gemeinsam frühstücken zu gehen. Was glaubt ihr wohl was wir danach gemacht haben?



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Meine Kleine Stiefmutter



Ich heiße Kimberly. Ich erzähle die Geschichte unserer Familie nicht aus einem Gefühl der Verdorbenheit, sondern als Gelegenheit, die einzigartige Lösung unserer Familie zu teilen, indem sie die Realitäten einer herausfordernden Situation akzeptiert, die das Leben mit unkonventionellen sexuellen Beziehungen erfordert. Einige andere Familien könnten sich eines Tages in derselben Lage befinden. Um ehrlich zu sein, muss ich sagen, dass mein Verlobter Randy bereit war, der neuen Frau seines Vaters, Margarita, ein Ersatz zu werden, damit er das Heiratsangebot seines Vaters annehmen kann. Der Leser muss verstehen, dass sein Vater die meiste Zeit im Ausland tätig war und die Frau, die er sich wünschte, keinen abwesenden Ehemann wollte.

Er musste einen Weg finden, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Es war eine unkonventionelle Lösung, seinen Sohn anzubieten, aber es brachte ihn zu seiner Frau Margarita, und wie man sagt, „kann man nicht mit Erfolg streiten“. Eine Komplikation trat später auf, als Randy beschloss, mich zu heiraten, aber er wollte die eheliche Beziehung zu seiner Stiefmutter Margarita nicht aufhalten. Ich muss hinzufügen, dass Randys Vater vor dem Ende des Jahres seiner Ehe auf tragische Weise gestorben ist.

Zu diesem Zeitpunkt hatten Randy und Margarita eine starke emotionale und körperliche Bindung. Also musste ich eine Pause machen, um zu entscheiden, ob ich ihre fortgesetzte sexuelle Beziehung akzeptieren könnte. Ich kann freudig berichten, dass ich die ungewöhnliche Beziehung akzeptiert habe und dass sich jeder von uns in der Familie, einschließlich mir, Kimberly, der jungen Frau von Randy, vollkommen zufriedengestellt hat. Andere angehende Bräute mögen es seltsam finden, dass ein Verlobter wie ich bereit wäre, ihren Mann mit seiner Stiefmutter zu teilen, aber die Anpassung erwies sich als nicht so schwierig. In der Tat ermutige ich andere Frauen in derselben misslichen Lage, das Arrangement nicht ohne einiges Nachdenken über die angenehmen Vorteile abzuweisen.

Hier also die Geschichte aus der Perspektive meines Mannes, Randy. Er war damals mein Verlobter. Ich konnte die Geschichte zusammenstellen, interviewte Randy, seine Stiefmutter Margarita und von dem, was ich selbst kenne. (Wenn Sie sich für die Geschichte interessieren, wie ich später eine Entscheidung treffen musste, um diese Beziehung zu akzeptieren, können Sie sie an anderer Stelle hier finden: „Mein Verlobter war ein Sexsurrogat.“) Die Geschichte von Randy, wie sie von ihm gesagt wurde: Nun, meine Frau und unsere Freunde, die nach unserer Dreierbeziehung zwischen meiner Frau, meiner Stiefmutter und mir gefragt haben. Ich stimmte zu, diese Geschichte aufzuschreiben, damit wir sie nicht so oft wiederholen.

Ich bin überrascht, wie viele Menschen unsere Geschichte erfahren möchten. Ich werde erklären, wie das alles passiert ist. Mein Vater arbeitete in der Erdölindustrie und musste häufig in den Nahen Osten reisen. Tatsächlich verbrachte er viel mehr Zeit dort als zu Hause.

Vor einigen Jahren, als ich 18 Jahre alt war, starb meine Mutter an einem Schlaganfall. Mein Vater und ich waren am Boden zerstört. Dad verliebte sich jedoch schnell in Margarita, eine 30 Jahre alte hispanische Amerikanerin.

Leider zögerte sie sehr, ihn zu heiraten, weil sie als Frau mit normalen Bedürfnissen normalen Sex wollte und, wie sie sagt, ihre Uhr tickt, weil sie ein Baby hat. Sie wollte keinen Partner, der selten zu Hause sein würde. Mein Vater wollte diese attraktive und lebendige Frau nicht verlieren.

Der einfachste Weg, sie zu beschreiben (und sie hat sich nicht viel geändert), ist, an Penelope Cruz oder eine Selma Hayek zu denken. Ich kann mich nie erinnern, wer wer ist, aber ich mag beide. Gib ihr einen etwas größeren Hintern und du hast ihr Bild bekommen. Mit anderen Worten, sie war ein „Knock Out“.

Übrigens, ich war und bin immer noch 5’9 „bei 150 lbs. Mit schönen Bauchmuskeln. Ich habe auch braune / blonde Haare mit etwas natürlichem Entenkopf im Rücken.

Ich fühle mich mit solchen Dingen wohl, abgesehen davon, dass ich stolz auf meine Bauchmuskeln bin. Um am besten mit Worten zu beginnen, Margarita, die mein Vater und ich „Margie“ nannten, sagt zu meinem Vater: „Don“ Ich liebe dich auch und könnte mich den Rest meines Lebens sehr glücklich mit dir verheiratet sehen. Ich genieße sogar deinen Sohn, Randy.

Er ist so hell, ein echter Kerl und voller Leben. Ich kann dich jedoch nicht heiraten, da du so selten zu Hause bist. Wir haben das jetzt mindestens dreimal durchgearbeitet und ich kann nicht mehr damit umgehen. „Dies wird unser letztes Treffen sein. Ich möchte nur, dass Sie wissen, dass ich so viel bei Ihnen sein möchte, wie Sie möchten, bei mir zu sein.

Ich liebe Ihre Persönlichkeit, Großzügigkeit, Ihren Sinn für Humor und natürlich Ihre Fähigkeit dazu Bitte, bitte, Sexualität. Und ich muss zugeben, dass Ihr High-Life-Stil jedes Mädchen neidisch machen würde. Aber unsere Beziehung kann nicht weiter gehen. Mein Vater antwortete: „Aber Margie, Liebling, ich liebe dich.

Du bist das Beste, was mir nach dem Tod meiner Frau passieren konnte. Ich dachte, mein Leben wäre vorbei und fragte mich, ob das Leben es wert wäre zu leben. Ich habe dieses Denken nur gestoppt Ich dachte an meinen Sohn Randy.

Wenn Sie mich nicht heiraten, kann ich genauso gut tot sein! Aber ich verstehe. Okay, ich hatte Zeit, darüber nachzudenken, und ich habe eine Lösung, die Sie in Betracht ziehen sollten. “ „Was? Sie denken, es gibt etwas, das getan werden kann? Was haben Sie vor, Don?“ „Schatz, ich weiß, dass du meinen Sohn Randy magst, und er liebt dich sicherlich. Glaubst du, er könnte dich begleiten, wenn ich mit meiner Arbeit beschäftigt bin?“ „Begleiten Sie mich? Wohin würde er mich begleiten? Was meinen Sie damit? Ich verstehe es nicht.“ „Schatz, was ich meine ist, nehme meinen Platz als Ehemann ein, wenn ich fort bin. Ich denke, heute würden sie ihn als“ Ersatzmann „bezeichnen.

Sie wissen, dass er gerne kocht und seit er ins Lager gegangen ist, hilft er gerne mit der Reinigung. “ „Randy, Schatz, wovon zur Hölle redest du? Ich brauche keinen Pfadfinder. Ich brauche regelmäßig einen Hahn! Ich werde meine Zeit nicht mit einem Vibrator verbringen, um mich glücklich zu machen. Es gibt keinen genug Batterien! “ „Hör zu, Baby-Kuchen, das meine ich, aber ich will es einfach nicht sagen.

Er kann dich bedienen, solange ich weg bin.“ „Was! Ein 18-jähriges Kind soll mich zufrieden stellen?“ „Schatz, ich kann ihn oder noch besser lehren, du kannst ihn so lehren, wie du willst. Du hast mir gesagt, zu viele Männer wissen nicht, wie sie Frauen gefallen sollen.“ „Nun, das stimmt. Aber was ist mit einem Baby? Ich bin 30 Jahre alt, um Himmels willen! Ich will ein Baby wie gestern! «» Margie, Liebste, es gibt nichts wie einen Teenager im Teenageralter, der ein paar Tropfen gesundes Sperma aussetzt.

Sie können jeden Tag zwei- oder dreimal am Tag ficken. Sehen Sie sich das so an, das Baby hätte meine DNA, damit Sie einen Teil von mir hätten, und außerdem würde es niemand wissen. Wenn Sie schwanger werden, würden die Leute denken, es war, als ich zu Hause war, wurden Sie erschüttert. Wie auch immer, ich bin zu Hause an und aus und du wirst zwei Portionen Sperma haben, meine und Randy. Schatz, ich habe das durchdacht.

Bitte denkt darüber nach. „“ Aber was werden die Leute denken, wenn sie uns zusammen sehen? Ich bin fast doppelt so alt wie er! „“ Schatz, sie werden davon ausgehen, dass er dein Sohn ist. Außerdem werden diejenigen, die es nicht tun, eifersüchtig sein. „„ Was ist mit Randy? „Ist er nicht zu unschuldig, um an so etwas zu denken?“ „Komm schon, Margie.

Du hast gesehen, wie er versucht hat, immer nach vorne zu schauen, wenn du dich bückst. Gestern habe ich gesehen, wie du dich vor ihm beugst, als du das Magazin zurück in den Korb gelegt hast – Warum sollten Sie nicht? Ich möchte nicht, dass eine Frau, die nichts zu zeigen hat, sich erinnert. Ich erinnere mich daran, wie es war, als ich mit diesem Testosteron in seinem Alter war und mein Schwanz hart wurde, wenn ich hinunterging und ging an einer Frau vorbei, die in einem Trägershirt war, Shorts trug oder im achten Monat schwanger war. “ „Ich glaubte nicht, dass du es gemerkt hast.“ „Meine liebste kleine Margarita, es ist mir egal, ob mein Junge dich zehnmal am Tag fickt, solange er dir die Hände weg lässt, wenn ich zu Hause bin. Wie wäre es, wenn du es wenigstens versuchen würdest, um zu sehen, ob es klappt? Übrigens muss ich Freitag nach Kairo fliegen.

“ „Don, nein, nicht schon wieder! Du musst nicht so schnell gehen?“ „Muss, mein kleiner Sex Pot.“ „Wann kommst du wieder?“ „Es tut mir leid, Baby, nicht seit sechs Wochen. Du weißt, dass ich es hasse, dich zu verlassen.“ „Was zum Teufel! Okay, dann tut es das. Ich werde dem Kind eine Chance geben.

Andererseits könnte dies vielleicht funktionieren. Ich könnte dem Papst beibringen, mit so viel Zeit sechs Wege bis Sonntag zu ficken.“ Don lächelte, ging hinüber und küsste Margarita, während er liebevoll seine Hände auf ihre Bluse legte, ihre Brüste durch die Bluse massierte und dann seine Hände vor ihre Hose zog. Samstagmorgen und Papa ist in den Nahen Osten gegangen. Margarita öffnet die Schlafzimmertür, schaut hinein und lächelt: „Randy, könnten Sie aufstehen? Ich habe etwas Wichtiges mit Ihnen zu besprechen.“ Ich öffne ein Auge und bemerke ihr Lächeln.

„Okay. Nur eine Sekunde.“ Dann gehe ich aus dem Bett und schaue hinunter und sehe, wie mein üblicher Morgen hart aus meinem Slip hängt. „Kein Wunder, dass sie lächelt“, schließe ich. Ich greife nach einem Bademantel.

Die Frau schaut weiter: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, Schatz.“ „Nur eine Sekunde, Margie, ich werde da sein.“ Meine Stiefmutter geht in das Hauptschlafzimmer, während ich das Badezimmer auf dem Flur betrete. Ich ziehe meinen Slip nach unten und muss mich bücken und meinen erigierten Penis nach unten drücken, damit ich in die Schüssel pinkeln kann. Ich beende meinen Schwanz dann wieder so gut ich kann.

Dann wasche ich mir die Hände und trete ein paar mal durch die Haare, um einen Kammzug zu machen. Wenn ich zurückkomme, sind die Vorhänge des Hauptschlafzimmers offen, wodurch ein Raum geschaffen wird, der von hellem Sonnenlicht durchflutet wird. Ich melde Margie an, die den Gipfel in meinen Slips sieht, aber mein Mitglied ist jetzt zurückhaltend.

„Randy, du kannst die Tür offen lassen? Niemand ist zu Hause. Setz dich hier mit mir auf das Bett…. Also Schatz, dein Vater ist gegangen und wir werden wieder alleine sein, diesmal für sechs Wochen. Hat es getan.“ Ihr Vater hat Ihnen letzte Nacht Anweisungen gegeben? “ „Ja, er sagte, ich sollte dich“ Mom „nennen und alles tun, was du mir sagst.“ „Was hat er dir sonst noch gesagt, Liebes?“ „Er sagte, er möchte dich heiraten, Margarita, ich meine“ Mama „und du wirst mir die Pflichten eines Mannes beibringen, da er nicht hier sein wird dich heiraten zu können. Ich bin froh, dass er dich heiraten will, weil du nett bist, also hoffe ich, dass ich alles für dich tun kann.

“ „Randy, was für eine freundliche Sache zu sagen! Ich weiß, es fällt Ihnen schwer zu denken, dass ich Ihre Mutter ersetze, und ich möchte nicht, dass Sie auf diese Weise an mich denken. Es ist nicht meine Absicht, die Erinnerungen an Sie zu entfernen liebe Mutter.“ „Ich verstehe, Margie. Aber ich vermisse sie.“ „Natürlich tust du. Es gibt immer eine besondere Bindung zwischen Müttern und Söhnen.

Randy, unter normalen Umständen würde sich Ihre Rolle in einen Stiefsohn verwandeln, und ich sollte hinzufügen, wenn, ich Ihren Vater heirate. Aufgrund seiner notwendigen Reisen müsste Ihre Rolle jedoch eher die eines Ehemannes sein. Hat Ihnen Ihr Vater von all den Pflichten erzählt, die ein Ehemann zu erfüllen hat? «Ich räuspere mich.» Ja, er sagte, dass die Dinge, die Ehemänner und Frauen im Bett tun, das Wichtigste sind.

Und dass Sie mir zeigen würden, was ich tun soll. Außerdem möchten Sie ein Baby haben. «» Sie wissen natürlich, wie Babys gemacht werden? «» Sicher, wir hatten das in der Gesundheitswissenschaft in der Schule.

Sie haben uns sogar gezeigt, wie man Bananen mit Kautschuken belegt. „Ich dachte:“ Was zum Teufel habe ich gerade gesagt? Was ist das für ein Gespräch? „“ Randy, das ist wunderbar. Ich ging in eine katholische Schule und sie haben das nicht behandelt.

Wir hatten also viele Schwangerschaften und Abtreibungen. Wie fühlen Sie sich, als Ersatz für Ihren Vater zu werden? „Ersatz“ bezeichnet jemanden, der jemanden ersetzt und seine Funktionen übernimmt. Fühlen Sie sich damit wohl, Schatz? Warten. Beantworten Sie diese Frage jetzt nicht. Es ist zu groß für jemanden in Ihrem Alter, um zu entscheiden, ob er seine erwachsenen Jahre damit verbringen möchte, seine Stiefmutter zu warten.

Du brauchst etwas Zeit. Ich schlage vor, dass wir nur sehen, wie es läuft, während dein Vater die nächsten sechs Wochen weg ist. Wir haben genug Zeit. Wäre das okay, Baby? „“ Nun, Mama oder „Schatz“, nennen Ehemänner nicht ihre Frauen? Sie sind eine ältere Frau und ich sage nicht ‚alt‘, aber Sie sind ungefähr doppelt so alt wie ich. Das macht mir Angst – wenn ich ehrlich zu dir sein kann? «» Randy, du kannst mich Margie, Mama, Honey oder so nennen, wie es dir gefällt.

Ich denke, Sie werden mein Alter finden und meine „Erfahrung“ wird nur von Vorteil sein. Nur sehr wenige Frauen können einen Stiefsohn und einen Ehemann in einem Liebhaber haben, also, Baby, sollten Sie das Beste daraus machen. Es klingt so sexuell und ich bin in meinem Kern ein sexuelles Wesen. Natürlich können Sie nicht die Wörter wie „Frau“ oder „Honig“ oder „Baby“ verwenden, wenn Ihr Vater in der Nähe ist.

„“ Sicher, Margie ah, Honey. „“ Randy, das wird auch für mich neu sein. Ja, ich bin eine reife Frau und sicherlich gut im Sex erfahren. Aber ich war noch nie verheiratet, noch war ich Mutter. Ich hatte zu viel Spaß mit so vielen Männern und ein paar jungen und alten Frauen, möchte ich hinzufügen, dass ich nicht gefesselt werden wollte.

Ich weiß jedoch, dass Mutter Natur mit unserer körperlichen Beziehung ihren natürlichen Kurs einschlagen wird. Dein Vater hat gesagt, und ich habe es auch gesehen, dass Jungen und junge Männer einen sehr starken Sexualtrieb haben. Ich habe das Gefühl, dass Sie schnell lernen können, deshalb denke ich nicht, dass dies ein Problem sein sollte.

Sie sollten feststellen, dass ich bei der Erziehung eines jungen Mannes, wie er einer Frau gefallen soll, einfühlsam sein kann. „Ich denke über ihre Worte nach und denke“ Wow! „Und antworte:“ Ich glaube, ich kann Ihnen vertrauen. „“ Okay.

Nun lass uns anfangen. Ich bin gleich wieder zurück und fange an zu zeigen, was Ehemänner im Schlafzimmer tun. „Ich spüre, wie sich meine Hüften anspannen, als sie zum Hocker schwingt, als sie ins Badezimmer des Hauptschlafzimmers geht und die Tür schließt.

Ich höre die Dusche Die Tür öffnet sich bald und Margie schaut heraus und hält ein Handtuch über ihrem Schritt, während ihre andere Hand einen Teil einer großen nackten Kugel bedeckt. „Randy, Schatz, warum duschen Sie nicht auch? Wir sehen uns in ein paar Minuten. „Ich bin fasziniert von der großen exponierten Meise, aber dann wendet sie sich ab. Ich denke:“ Jesus! Mein Vater hatte mir gesagt, dass dies letzte Nacht geschehen würde, aber als ich heute morgen aufgewacht bin, dachte ich, dass es ein Traum gewesen sein muss.

Vielleicht ist es so, aber ich gehe mit! „Ich gehe in ein anderes Badezimmer im Flur und kehre nach meinem schnellsten Duschen mit meinem flauschigen weißen Baumwollbademantel meines Vaters über meinen nackten Körper zurück. Ich sehe etwas Wasser, das mir beim Trocknen fehlte . Ich setze mich auf die frischen weißen Laken auf dem Bett im Hauptschlafzimmer und ziehe den Bademantel über meinen Schoß, damit es mir nicht peinlich wird. Etwa als ich 16 Jahre alt war, als meine Mutter noch lebte, begann ich mehr Vertrauen in die Größe meines Penis und meiner Hoden. Also eilte ich abends vor dem Duschen nackt ins Badezimmer, so schnell, dass Mutter mich sah, aber nicht so langsam, dass sie mich ermahnen würde.

Es war ein lustiges Spiel, das wir gespielt haben, da wir meistens nur zu Hause waren. Irgendwann ging ich nur langsam mit einer Erektion oder einem halb aufgerichteten in das Badezimmer und sie ging schließlich auch nur mit Unterhosen oder Unterwäsche hinein. Wenn sie ein paar Drinks hatte, würde sie nackt sein und einen langen Spaziergang machen. Als Dad jedoch zu Hause war, dauerten es nur Sekunden oder so, dass meine Mutter und ich an unseren gemeinsamen Ausstellungen teilnahmen.

Ich höre das fließende Wasser in der Dusche stehen bleiben. Ich schaue auf meinen Schoß, um sicherzustellen, dass die weiße Robe meinen Knochen bedeckt. Die Tür öffnet sich und es gibt meine Stiefmutter in einem knappen blauen Babypuppe-Teddy. Was für ein Anblick! Eine gebräunte, hispanische Frau mit perfekt geformten Brüsten in Grapefruitgröße und dunklen Aureolen, die durch ihren Teddy sichtbar wurden.

Der Teddy reicht knapp über ihr schmales blaues glänzendes Höschen. Sie musste ihre Wimpern verdunkelt und einen kastanienbraunen Lippenstift aufgetragen haben. „Nun, junger Mann, lass uns das loswerden, oder?“ Sie tritt vor, dreht mich und zieht mir die Robe von den Schultern.

Sie dreht mich zurück und ihre dunklen Augen schauen nach unten. „Oh, Randy! Baby, Baby, meine meine! Dein Schwanz ist so dick und lang. Du nimmst deinen Vater. Die Mädchen werden hinter dir sein, aber ich werde zuerst geschossen. Aber wir müssen die Haare entfernen.“ Ich denke, es sieht ohne viel besser aus, und ich mag es nicht, wenn mir Haare in die Zähne gehen.

(Sie greift zwischen meine Beine.) Ich liebe es einfach, einen nackten Mann mit einem glänzenden geölten rasierten Schwanz zwischen seinen Beinen zu haben, der in meinem Haus herumläuft. „, Sagt sie mit einem Lächeln. Nach einem kurzen Druck lässt sie mich los und tritt zurück.“ Ohhhh Ich atme aus.

Ich bin nicht sicher, wie viel ich davon nehmen kann. Ich fühle mich so ausgesetzt und höre zu, ich bin aufgeregt, aber fühle mich auch fremd mit einer anderen Mutter als meiner Mutter, die mich so sieht. Ich kann nur daran denken sage: „Aber Mama, ich spiele Fußball und die Jungs sehen mich unter der Dusche!“ „Oh, daran habe ich natürlich nicht gedacht.

Wie wäre es dann, wenn ich es einfach ein wenig trimme und den Fussel in den Oberschenkeln entferne? Ist das okay, Randy? Lass uns ins Badezimmer gehen. „Ihre dicken braunen Lippen sind ein hinterlistiges Lächeln. Ich nicke zustimmend, stehe auf und als ich ins Badezimmer gehe, schäme ich mich mit meinen jugendlichen Reaktionen auf ihre Worte und mit meinem harten Hintern und Zurück Ich kann meinem Penis nicht helfen, indem ich jedes Mal, wenn ich die Punkte ihrer Titten durch ihren Teddy sehe, meine Rute scheint. Ich bin fast in Trance und fühle mich leichtsinnig, entweder durch die Aufregung oder die Tatsache, dass es so ist Blut hat sich in meinem Penis konzentriert.

Ich sehe, sie hat eine Schere, ein Rasiermesser und eine Dose Rasiercreme auf dem Waschbecken. Sie legt den Deckel auf den Hocker und tritt zurück, um mich zu setzen, damit ich mich hinsetze. “ Danke liebe.

Jetzt nach vorne gleiten, die Beine spreizen. Gut, das ist genau richtig, junger Mann. „Sie macht das warme Wasser in der Spüle an.

Sie gießt Wasser ein und spritzt es auf meine Genitalien. Als sie sich vorbeugt, sehe ich ihre Brüste durch den Teddy, der sie hellblau erscheinen lässt Farbton: Sie hängen vor meinem Gesicht. Ich würde gerne einen Nippel trinken – Teddy und so.

Meine Träumerei endet, wenn ich fühle, wie sie ihr Bein zwischen meine setzt, um sie zu trennen. Dann beobachte ich, wie sie ihren Daumen auf den oberen Knopf der Dose setzt. Dann greift sie zwischen meine Beine und kommt mit etwas Gel, das sie auf meinen Schwanz und meine Hoden schlägt.

Das Gel schäumt und seine Kühle steht im Gegensatz zur Hitze meines blutgefüllten Schwanzes. Sie hat ein Lächeln im Gesicht, als ihre Hand den Rasierer auf beiden Seiten meines Schwanzes zieht. „Dies ist eine neue Klinge, Randy, also werde ich besonders vorsichtig sein. Ihr Vater hat mich daran erinnert, vorsichtig mit scharfen neuen Klingen zu sein.“ Ich bete, dass sie mit der neuen Klinge vorsichtig sein wird, weil die Arterien in meinem Penis so mit Blut gefüllt sind. Ich denke, wenn sie eine schneidet, würde ich bluten wie ein Hämophilie.

Ihre Finger halten die Haut um die Eichel meines Schwanzes und in ihrer anderen Hand wendet sie den Rasierer an. Sie macht einen langsamen 360 Grad um meinen Penis und mit einer Auf- und Abbewegung. Nach etwa einem Dutzend Schlägen glitzert meine Stange. Dann legt sie den Rasierer ab und nimmt die Schere heraus.

Ich schließe meine Augen mit dem gegenwärtigen Gefühl und fühle, wie sie mein Glied mit ihrem Unterarm an meinen Bauch drückt, und sie hält meine Kugeln nacheinander, während sie wegschnippt. Ich öffne meine Augen und sehe braune lockige Haare auf dem Boden. Da ich auf dem Hocker sitze, muss ich nicht auf ihr Gesicht schauen, sondern starre einfach ihre rasierte braune Muschi durch den bloßen blauen Slip. Mein Gesicht ist nur wenige Zentimeter entfernt.

Ich glaube, ich kann sogar ihren Duft riechen. „Fühlt sich das gut an, Randy?“ „Es fühlt sich großartig an, Mama, aber ich fühle etwas Druck… (ich konnte nicht sagen, zwischen meinen Beinen).“ „Randy, das wird nicht lange dauern. Das hört sich gut an, ‚Mom‘.

Ich glaube, ich kann mich daran gewöhnen, Mutter und Ehefrau zu sein. Wenn das klappt, Baby, werden sich dieser hübsche Schwanz und meine Muschi gut kennenlernen. Du bist so ein süßer kleiner Hengst! „“ Randy, erzähl es deinem Vater nicht, aber ich habe so lange gewartet, bis ich heirate, weil ich so viel Spaß beim Sex hatte, dass ich mich selbst mit einem Penis zu Hause nie sehen konnte, selbst wenn er offen ist Ehe.

Als Ihr gutaussehender Vater mitkam, warf er mich einfach für eine Schleife. Aber ich hatte immer noch nicht vor, ihn zu heiraten. Als ich Sie das erste Mal traf, sah ich einige Möglichkeiten.

Zumindest erkenne ich es jetzt. Ich glaube zu der Zeit war es in meinem Unterbewusstsein. Irgendwie muss es dort gewesen sein, dass möglicherweise zwei Schwänze im Haus sind.

„Das ist schockierend für mich, dass sie oder ihr Unterbewusstsein mich von Anfang an in ihren lustvollen Gedanken hatte. Sie dreht sich leicht zu mir und streckt ihre Muschi aus.“ Hmm dort Baby. Das sollte es tun. Lassen Sie uns diese Rasierwerkzeuge zur Seite legen. “Als ich mich weiterhin auf den Hocker setze und meine gebeizten Hoden an der Decke nach oben zeigend hingen, sehe ich ihr kleines Lächeln, während sie ihre Hände in der Spüle wäscht Ich liebe die Seitenansicht ihrer Meise, von der ein Teil gegen die Brust gedrückt ist.

Die Schärfe des Teddys umreißt nur den Globus. Sie fährt fort: „Heute möchte ich Ihnen die Hauptpflicht eines Mannes für seine Frau zeigen. „“ Mmm. „Ich fühle mich jetzt so voll mit Sperma.“ Jetzt müssen wir nur noch Plätze austauschen.

Aber bevor wir das tun, sollte ich klarstellen, dass das, was wir tun, nicht wirklich Inzest ist. Wir sind keine natürliche Mutter und kein Sohn. Sie wären nur ein Stiefsohn. Außerdem sind unsere biologischen DNAs unterschiedlich.

Selbst wenn ich ein Baby haben sollte und Ihr Vater damit übrigens zufrieden ist, besteht praktisch keine Möglichkeit eines Geburtsfehlers, da wir nicht genetisch verwandt sind. Verstehst du das? „Ich sage:“ Ja „, aber mein Gedanke ist:“ Meine Güte, sie spricht schon von Babys! „“ Nun, mein junger Mann, komm mit mir. „Sie packt meinen jetzt versteinerten Schwanz an der Basis dreht sich weg und ich bewege mich schnell, als sie mich ans Bett zieht.

„Bitte leg dich hin. Lassen Sie mich das loswerden. „Sie zieht langsam ihr Teddy-Oberteil aus und knallt die schönsten Bräunungsbrust-Titten heraus, jede mit einem dunkelbraunen Aureole mit einigen dunklen dunklen Bräunungsflecken darauf zentriert.

Sie wirft das helle Oberteil zur Seite Sie legt den Daumen unter ihr schieres Höschen und tritt aus dem Raum – ab zur Seite geht es. Ein glänzender, rasierter und sehr hervorstehender Bräunungshügel wird gezeigt. Obwohl sie noch nie verheiratet war, muss sie viel Erfahrung haben Jetzt, wo ihre großen Schamlippen ausgebreitet waren und eine fast zwei Zentimeter lange Klitorishaube freilegten, merke ich, aber sage nicht: „Kein Wunder, dass mein Vater sie heiraten will, um diesen Preis zu besitzen.“ Obwohl ich ein Paar gesehen hatte von Frauen nackt neben meiner Mutter erkannte ich, dass diese reife Frau etwas Besonderes war. Dann fiel mir ein: „Kann ich ein Taschentuch haben, Mutter?“ „“ Was? Was auch immer, Baby. Beeil dich einfach hier! “ Ich ging zur Kommode und holte ein gestärktes weißes Taschentuch zurück.

„Okay, Sohn, jetzt musst du dich nur noch etwas bücken und deinen Schwanz zwischen die sogenannten“ Schamlippen „legen und hineinschieben.“ „Warte eine Minute, Mom.“ „Was jetzt?“ „Willst du nicht zuerst deine Massage, Mom?“ „Meine Massage?“ „Ja, als ich 16 wurde, ließ mich meine Mutter massieren. Das war es, was ich für sie getan hatte, als sie so zusammen waren, als sie lebte.“ „Du hast deine Mutter zuerst massiert?“ „Was zum Teufel! Natürlich, Baby, du kannst mich zuerst massieren.“ „Okay, Mom, bitte leg dich auf den Bauch.“ Während Margie sich hinlegt, legen sich ihre großen Säugetiere mit ihren steifen langen rosa-braunen Brustwarzen heraus. In der unteren Hälfte der beiden Globen sind einige blaue Adern sichtbar.

Wenn sie in Bauchlage ist, bewundere ich ihre braunen Waden, ihr pralles Gesäß und den Rücken mit seiner tiefen vertikalen Spalte. Ich untersuche die Hautporen ihres glatten Rückens und dann an ihrem Gesäß. Ich bemerke die haarlosen Schamlippen um ihren Schlitz zwischen ihren engen Wangen. Ich muss mich zurückhalten, obwohl ich sie springen möchte. Ich muss meine Stimme halten.

„Babyöl, okay, Mom?“ „Ja, Randy, fühle dich frei, großzügig damit zu sein.“ Wie früher bei meiner natürlichen Mutter wärme ich das Öl zwischen meinen Handflächen. Ich beginne dann mit ihren Zehen am linken Fuß. Ich massiere den kleinen Zeh und rüttle ihn dann kurz.

Meine Finger arbeiten sich mit der gleichen Manipulation durch jeden Zeh. Meine Daumen drücken sich dann in die Sohle und ich bewege sie auf und ab. Ein leises Stöhnen kommt von der Frau.

Das Wichtigste, das mir meine Mutter bei einer Massage beigebracht hat, war, sich Zeit zu lassen. „Randy, das fühlt sich so schön an.“ „Margie, wir werden Dad nicht davon erzählen, oder? Mum pflegte zu sagen, dass es nur zwischen uns war.“ „Liebling, ich werde nicht so sehr deine Mutter sein wie ich deine Frau bin. Das ist es, was Ehemänner und Ehefrauen für einander tun. Dein Vater versteht das.

Du wirst mein Ersatzmann sein, wenn dies bei dir klappt. Ich werde nicht Besprechen Sie es mit ihm, aber er ist zermalmt, dass er Sie Ihren Platz einnehmen muss. Er ist genau wie andere Männer und hasst es, einen guten Fick zu verpassen.

Oh, es tut mir leid, dass ich mich selbst überholte ein Teil Ihrer neuen Pflichten im Haus und er möchte nicht einmal darüber nachdenken, geschweige denn wir würden es erwähnen. Jetzt lass mich diese schöne Massage genießen, Mmmm. “ Randy ist dann eine Weile still, als er Margies Schenkel knetet. „Okay, Margie. So war es auch bei meiner Mutter.

Dad, Mom und ich haben nie darüber gesprochen, was Mom getan hat und wann er gegangen war. Mom sagte, dass sie bei mir Stress brauchte, der durch seine Abwesenheit noch verstärkt wurde. Sie würde es tun.“ Sie sagte, sie brauche am Ende des Tages „Hilfe, um die Knicke herauszuholen. Massagen schienen ihr wirklich zu helfen.“ „Alle Frauen haben zeitweise Knicke.

Wenn man von Knicken spricht, kannst du deine Hände an den Außenseiten meines Hinterns hinuntergleiten und nachsehen, ob du unter meine Front greifen kannst. Meine Schamlippen wirken gespannt. (Zufällig traf ich die richtige Stelle, weil ich keine Ahnung hatte, welche Schamlippen damals waren.) „Mehr Druck auch auf Ihrem Rücken, Margie?“ „Es ist perfekt, Hubby.

Du hast so schöne Hände, Liebes. Oh, ich liebe die Art, wie du meine Schultern knetest.“ Meine Daumen reichen von ihren Schultern bis zu ihrem Nacken und dann nach oben und durch ihr sauberes braunes Haar bis zum unteren Rand ihrer Stirn. Mit leichtem Druck zeichnen meine Daumen Kreise auf ihrer Stirn.

„Ahhh“, seufzt sie. „Margie, du kannst jetzt umdrehen, bitte.“ „Liebling, ich fühle mich so wohl, dass ich nicht sicher bin, ob ich das kann.“ Sie rollt allmählich herum, während eine schwere Meisenrolle der anderen folgt. Sie positioniert sich in Rückenlage. Ihre schönen, leicht gebräunten Titten hängen zu jeder Seite herab. Die reife, rasierte Muschi ist ein Ort, den man sehen kann.

Ich lehne mich hinunter, um einen anderen Blick von der Seite zu bekommen, und schätze den glänzenden, ausgeprägten Hügel. Sie hebt ihren Kopf ein wenig, um zum ersten Mal meine Männlichkeit zu sehen, einen dicken, 7 1/2 „langen, beschnittenen Schwanz. Sie sagt: „Oh mein Gott, jetzt denke ich, es ist größer als dein Vater. Ich kann es kaum erwarten, das in ein gutes Zuhause zu bringen.“ Ich tröpfle precum, während ich zum Fuß des Bettes gehe. Ich lege meine Hände wieder zu ihren Füßen und arbeite an jedem Zeh, genau wie früher bei meiner Mutter.

Ich massiere die Oberteile und bewege mich dann zu ihren Knöcheln. Dann füge ich mehr Babyöl mit einer liberalen Streuung hinzu, jetzt auf ihre Waden. Ich lege meine Handflächen zusammen und drücke sie in ihr linkes Schienbein. Dann schiebe ich meine Hände über ihre Kniescheibe und meine Daumen drücken sich und umkreisen sie. Meine Hände fahren weiter in ihren inneren Oberschenkel und bleiben stehen, wenn sie ihren Schritt treffen.

Ich lehne mich zurück, um eine Pause zu machen und die schönsten Arbeiten der Natur zu bewundern. Dann wiederhole ich die Routine mit ihrer rechten Seite auf der anderen Seite des „V“. Mein steinharter Schwanz macht einen Sprung, als ich sehe, dass der Saft der Frau ihren Schlitz füllt. Mit mäßigem Druck gleiten meine öligen Hände einige Male sehr sanft über ihre Muschi.

Meine Hände ziehen sich über ihren Bauch und dann auf und unter und um ihren linken Globus. Ich starre ihre lange gelehrte Brustwarze an. Meine Hände sinken nach unten und gleiten wieder über ihren prallen Hügel.

Ich wiederhole das Verfahren, um mich auf den anderen Globus vorzubereiten. Abwechselnd massiere ich jede Brust für ein oder zwei Minuten. Beide Tan Nippel werden jetzt so gelehrt. Mein Finger zieht langsam eine Linie um die Kante jedes Aureole.

Ich drücke dann sanft jeden Nippel. Ich fahre dann mit meinen Händen wieder auf ihren Hügel, aber diesmal mit mehr Druck. Ich verstärke allmählich den Griff meiner Hände an ihren Titten und das Kneifen ihrer Brustwarzen, da sie es anscheinend genießt. Schließlich mache ich eine Pause und sage mit sanfter Stimme: „Okay, Mom, wo ist das Taschentuch.“ „Baby, du musst nicht aufhören – du wurdest gut trainiert! Was ist das Taschentuch, Honey?“ „Am Ende von Mamas Massage hat sie meinen Penis eingeölt Ich würde das, was sie als „crme“ bezeichnet hat, im Taschentuch fangen.

Sie sagte, Grenzen seien in Familien wichtig. „“ Baby, damals waren Sie der Sohn, aber jetzt sind Sie der Ehemann, also müssen wir das nicht mehr tun der Taschentuchteil. Wenn ich eine echte Mami werde, brauche ich deinen Samen. Also wäre es okay, wenn ich dir zeige, wie eine Frau einen Mann mit ihrem Mund erfreuen kann? “ „Sicher, Margie.“ Ich bin jetzt im Moment.

Sie schaut auf meinen teilweise aufgerichteten Penis, der jetzt weit nach außen ragt, da die Haare nach der Rasur verschwunden sind. Als sie das Babyöl auspresst, sagt sie: „Ich öle es gerne ein und reibe es zuerst ein wenig.“ Mit dem vorderen Teil ihrer Finger nimmt sie ihre Hand und startet eine Pumpaktion. Ich sehe den Körper der reifen nackten Bräune aus dem Öl schimmern, das ich für ihre Massage angewendet hatte. Sie drückt eine großzügige Menge Babyöl auf ihre Hände, greift nach meinem Schaft und nimmt die manipulative Aktion wieder auf.

Sie fügt dem Auf und Ab eine leichte Drehung hinzu, lächelt und schaut mir in die Augen. Ich denke jetzt, dass Frauen sich besonders freuen, wenn sie sich aufregende Männer sehen. Sie macht eine Pause und nimmt ihre rechte Hand und verfolgt mit ihrem Zeigefinger den Sixpack meiner gelehrten Bauchmuskeln. Ich denke, „Diese Übungen mit den Gewichten haben sich für mich ausgezahlt.“ Wenn ich meine eigenen Bauchmuskeln wahrnehme, wird das Gefühl, dass sich die Muskeln, die meinen Penis stützen, angespannt werden, und dann fängt es wieder an zu pochen. „Mmmm.“ Ihre Augen folgen ihrer rechten Hand zu meinem Glied.

Es sieht aus und fühlt sich an, als wäre es um zwei Zentimeter gewachsen. Ich sehe noch etwas Saft aus ihrer Fotze. Ich hoffe, das zeigt, dass ich sie so gut gefallen kann, wie mein Vater es tut.

Sie fährt mit sanfter, beruhigender Stimme fort: „Wir brauchen alle etwas Zeit, um uns anzupassen. Sogar Ihr Vater wird einige Zeit brauchen, um sich daran zu gewöhnen, einige seiner Pflichten zu teilen. Ich denke, Ihre Mutter war gut zu Ihnen und ich hoffe, so gut zu sein Ich freue mich darauf, unsere körperliche und soziale Beziehung noch weiter zu vertiefen.

“ Mit der Handfläche einer Hand drückt sie meine Brust zurück. „Lehnen Sie sich für mich zurück, Honey. Das ist gut.“ Ich habe einige Schmerzen durch den Aufbau von Sperma in meinem Hodensack. Sie beugt sich vor und führt mit der anderen Hand meinen Schwanz zu ihrem Mund.

Sie beginnt sich um die rote Rübe zu lecken. Der Samen fließt ohne Reibung in einem stetigen Strom aus. Ihre dicken, kastanienbraunen Lippen arbeiten sich meine gefettete Stange hinauf, während sie die Creme schluckt.

Ein wenig Lippenstift ist auf meinem Penis zurückgeblieben. „Jesus, Frau, es fühlt sich sooo gut an. Ist das okay? Soll ich Sie“ Frau „nennen?“ „Ich sehe die Ausbuchtung meines Organs in ihrer Wange. Sie zieht sich zurück und mein Schwanz gleitet heraus. Sie räuspert sich, „Randy, Baby, du kannst mich anrufen, wie du willst…“ Frau, „Liebling, Schlampe“ oder „Sperma-Eimer“.

Es ist mir egal, wenn ich diesen schönen Schnuller in meinem habe Mund!“ Sie stürzt ab und saugt wieder in meinen Schwanz und nimmt es bis zum Griff. Ich sehe die Wölbung in ihrer Wange. Ihre Hände fallen dann auf meinen Ballsack. Mein schwanzgefüllter Schwanz hat jetzt einen eigenen Kopf und beginnt zu pulsieren. Es ist immer noch Sperma eingeschlossen.

Die Augen der Frau sind weit geöffnet und ihre Lippen sind gegen meinen Schwanz gedrückt. Ihr Mund bewegt sich in Richtung meines Schaftes und gleitet auf und ab – auf und ab. Es bewegt sich leicht von der Schmierung des Spermas und des Öls. Mein Bedürfnis zu ejakulieren bringt mein Becken im Rhythmus mit ihr.

Jeder Muskel ist mein Körper. „Oh!“ Ihr Mund öffnet sich. Innerhalb von Sekunden kann mein Schwanz es nicht mehr ertragen und ein durchscheinender Strahl verlässt mein Penisloch und fliegt um einen Fuß heraus.

Ich rufe: „Oh! Ow! Oh! Ow! Ohhhhhhhh.“ Dann schießt ein zweiter Dampf eine Strecke, die halb so lang ist wie der erste. „Oooooh, mein. Ooooh, mein. Oh, mein.“ Dann sprühen dritte und vierte Strömung das Blatt. Ich schaue nach unten und sehe ein paar Tropfen glänzendes Sperma auf der Eichel und mehrere dünne Streifen auf meinen Oberschenkeln.

Ich schnappe nach Sauerstoff, mein Becken, das in einem Bogen eingefroren wurde, entspannt sich langsam. Schon nach wenigen Sekunden döste ich ein. Wenn ich aufwache, ist Margie angezogen. Sie sagt zu mir: „Schatz, du warst großartig und es wird noch besser. Ich werde es lieben, deinen Affen zu fetten.

Nächstes Mal werde ich nicht all dieses Protein verschwenden. Weißt du, ich werde dich vielleicht sogar verlieben, aber wir werden es nicht sagen Vati. Ich möchte dich und ihn beide glücklich machen. Sie müssen eine wunderbare Mutter gehabt haben.

„Sie beugt sich nieder und küsst mich auf die Stirn.“ Dies ist für meinen zweiten Ehemann. Dein Schwanz und meine Muschi werden die besten Freunde sein, wenn dein Daddy wiederkommt. “Nachwort Nun, es ist Zeit für mich, Kimberly, diese Geschichte zu beenden, wie mein Mann seiner Stiefmutter zum Stellvertreter wurde Traurige Nachricht, dass sein Vater innerhalb eines Jahres nach seiner Hochzeit mit Margie gestorben ist, aber seine Beziehung zu seiner Stiefmutter war zu dieser Zeit gefestigt, so dass es ein wichtiges Kissen war, das seine Zeit der Verzweiflung kurz machte Noch wichtiger war, dass er sich innerhalb eines Jahres in mich verliebt hatte. Zwischen seiner Stiefmutter und mir konnten wir seine Bedürfnisse befriedigen. Und die beste Nachricht, dass Margie und ich uns im fortgeschrittenen Stadium unserer Schwangerschaft befinden, sagt Margie Ich will nicht wissen, wer der Vater ist, Randy oder sein Vater, aber ich habe eine gute Idee, aber ich werde keine Meinung dazu äußern.

Mein letzter Kommentar ist, dass es anfangs ein schockierendes Dilemma für mich war Ich könnte akzeptieren, dass er seine sexuelle Beziehung mit seinem Stepmo fortsetzt da habe ich es schließlich akzeptiert. Es hat sich als besser erwiesen, als jeder von uns für möglich gehalten hätte. Für diejenigen von Ihnen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, ist klar, dass es eine unkonventionelle, positive Lösung für eine herausfordernde menschliche Situation geben kann. Und wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie Randys Stiefmutter und ich das herausgearbeitet haben, lesen Sie bitte „Mein Verlobter“ – ein Sexsurrogat.

“ In der Zwischenzeit muss ich zu meinem Mann Randy zur Unterhaltung unseres Abends kommen. Letzte Nacht war er bei seiner Stiefmutter, aber heute Nacht ist er bei mir zu Hause! Das Ende..



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Sex als Währung



Wow, habt ihr hier coole Klamotten!“ Sandra war total begeistert.
„Probier mal das hier an“ empfahl Hifania und hielt ihr eine sehr ungewöhnlich geschnittene Kombination aus knappem Top und länger Hose unter die Nase

Es dauerte nicht lange, bis Sandra so viele Kleidungsstücke ins Herz geschlossen hatte, dass sie gerne Millionärin gewesen wäre.
„Das kann ich mir nur leider nicht leisten. Mist.“
„Wie meinst du das?“
„Na, wie wohl … “
„Versteh ich nicht.“

Tatsächlich trafen da gerade zwei Welten aufeinander.
Aber das wusste Sandra noch gar nicht.
„Es stehen zwar keine Preise dabei, aber ich habe nie so viel Geld …“ grummelte sie.
„Was ist Geld? Hat man das bei Euch?“

Sandra schwieg. Im ersten Moment hielt sie Hifanias Worte für einen nicht sonderlich lustigen Scherz. Dann hielt Sandra inne: „Meinst du das jetzt Ernst? Bei Euch gibt es kein Geld?!!?“
„Ich weiß nicht, was du meinst …“
„Komm schon, Hifania ….jeder Mensch weiß, was Geld ist.“
„Tut mir Leid. Bei uns gibt’s sowas nicht. Ist das jetzt schlimm…?“ Hifania wollte ihren Gast nicht enttäuschen.

Sandra holte Luft.
„Aber … wie .. äh … kaufst du hier … solche Klamotten …..“
„Kaufen???“
„Na … wenn ich jetzt diesen ganzen coolen Fummel haben will … mitnehmen … nach Hause … damit er mir gehört … was mach ich dann?“
„Na, vorne durch die Digadda gehen, natürlich. Ist das bei euch anders?“
„Digadda? … öh, was für’n Ding? Also … heißt bei Euch so die Kasse?“
„Kasse???“
„….ok … also … ich brauche hier kein Geld … ich geh einfach durch dieses …äh … Dingsbumms … und dann gehören die Sachen mir?“
„Na klar..“
„Wow … ok, lass mich noch ein paar Sachen anprobieren …“

Überschwänglich bewegte sich Sandra eine halbe Stunde später gemeinsam mit Hifania mit einem ganzen Berg toller, neuer Klamotten auf eine Wand voller schwarzer Vorhänge zu.
„So, das ist die Digadda … lass mal sehen …“
„Was sehen?“
Hifania deutete auf einen kleinen Bildschirm und sagte: „sieben mal 20. Oder 3 mal 50. Oder einer bis um 9.“
„Was redest du da … und was sind das für … Typen …? Oh, schnucklig. Könntest du deine Dates bitte nachher machen, wenn wir hier fertig sind?
Sandra betrachtete die Jungs auf dem Monitor und dachte wirklich, Hifania beschäftigte sich mal wieder mit Kerlen.
Aber Hifania lachte: „Ich mache doch jetzt hier keine Dates … macht man das bei Euch beim Klamottenbesorgen?“
„Nein… aber die Kerle da auf dem Bildschirm …“ war Sandra verwirrt.

„Na … die Digadda… such dir entweder einen oder drei oder sieben aus.“
„Sieben … was?!“
„Na … Digadda-Digaddos natürlich ….“
„Hä???“

Sandra sah Hifania entgeistert an.
„Du meinst jetzt aber nicht, dass ich jetzt … äh … wie bezahlt man bei Euch?“
„Bezahlt … was ist das?“
„Öh … was macht man in den Digaddas mit den Digaddos?“
„Na, was wohl? Suchst du dir jetzt lieber einen aus oder drei oder sieben? Hier, schau mal, ich wüsste, welche drei ich nehmen würde …“
„Hifania … das. ..das. .. ist jetzt abef nicht das, was ich gerade denke … oder?“
„Ich weiß nicht, was du denkst.“
„Sagst du mir vielleicht einfach mal kurz, was da abgeht, in diesen Digaddas mit den Digaddos? “
„Komm schon, Sandra. .. hast du bri uns noch nichts besorgt? Was zu essen … oder so…?“
„Hifania, ich bin seit gestern Abend hier … und ich wohne bei dir … und alles was mir aufgefallen ist, ist, dass du ständig zu daten scheinst … mit nicht gerade wenigen Jungs … bei uns wärst du unter Bitch-Verdacht …“
„Ich date doch nicht. Wenn ich mir irgendwo bei irgendwem was besorge, dann begleiche ich das … und umgekehrt auch. Also überleg ich, wo und mit wem ich was besorge oder anbiete … “

Sandra schluckte kurz.
Sie betrachtete die zahlreichen „Digaddos“, die dieser Bildschirm zeigte. Sie scrollte, so wie sie es bei HIfania eben beobachtet hatte … und sah dann noch mehr Portrais von männlichen Wesen.
Dann fragte Sandra endlich offen heraus: „Sag mal … hat das irgendwas mit Sex zu tun?“
„Natürlich. Was denn sonst? Suchst du dir jetzt welche aus … oder willst du doch lieber bei dir zuhause Klamotten mit diesem … äh … Geld bezahlt?“
„Bezahlen … es heißt bezahlen … nein … so viel Geld hätte ich nicht.“
„Also wenn dir 7 mal 20 zu viel sind, dann müsstest du halt ein pasr Klamotten weglassen …“
„Aha …das ist bei unserem Geld auch so … also … und was genau heißt 7 mal 20 oder einer bis 9?“
„Das weißt du echt nicht? Ich versteh euer komisches Geldzeugs nicht.“ Hifania schüttelte etwas hilflos ihren Kopf und zückte mit den Achseln.

Sandra sah Hifania fragend an:
„Heißt das … wenn ich mir 7 … äh …Digaddos aussuche, um diese Klamotten zu bezah … äh …begleichen … dann machen die mit mir irgendwie 20 Minuten lang … ..“
„Nicht 20 Minuten. 20 Dobutis. Ein Dobuti ist ungefähr zweieinhalb eurer Minuten … “
„Ok … also 20 mal 2,5 …dann machen diese 7 Kerle mit mir … äh … 50 Minuten lang … was genau…?“
„Kommt drauf an, welche du aussuchst. Manche sind ganz gut mit den Fingern oder der Zunge …“

Sandra schluckte nur noch kurz. Inzwischen wunderte sie nur noch wenig. Sie betrachtete die vielen tollen Klamotten, die sie ausgesucht hatte.

„Und …wie weit geht man da so?“
„Wie meinst du das?“
„Schon gut. Ich glaube, diese Antwort genügt …“

Zunächst noch zögerlich, „blätterte“ sich jetzt Sandra durch das Angebot an Digaddos auf dem Monitor.
„Und welche 3 hättest du genommen?“ fragte sie.
„Ohich kenne schon zwei hier, die echt gut lecken. Und wenn du’s eher heftig willst …“
„Sag mal … wie oft kaufst … äh … besorgst du hier so Klamotten? Kennst du viele von denen?“
„Ja, schon.Aber die wechseln auch oft …“

Sandra schwieg und sah auf den Monitor.
Hifania zeigte ihr einige ihrer Favoriten.
„Gut“ sagte Sandra schließlich, „ich glaube ich habe noch mehr Klamotten gesehen, die ich noch mitnehmen würde … dann … kostet es halt ein wenig mehr …“
„…kostet?! …“
„Ich wollte sagen, ich begleiche vielleicht den Rest des Abends noch ein oaar weitere Klamotten“
„Ok, dann such ich mir auch gleich noch welche aus …“



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Auch sehr reife Frauen



Sex unter Partnern mit sehr großem Altersunterschied. Ein oft diskutiertes Thema. Für viele ist es ein absolutes „no go“. Sicherlich hätte ich genauso gedacht und reagiert wenn man mich gefragt hätte; damals als ich gerade 19 geworden war.

Ich war also in dem alter mit vollerblühter Pubertät und wusste nicht wohin mit meiner zügellosen Geilheit. Außer eben in einer hemmungslosen Onanie. Jede Gelegenheit nutzte ich aus und ein schnelles abwichsen auf einer Toilette gehörte genauso zur Normalität wie ausufernde Wichsspiele vor dem Schlafen oder wenn ich sicher sein konnte, für eine Stunde oder mehr alleine zu sein. Damals, Anfang der 70iger Jahre, waren die Möglichkeiten nicht so zahlreich wie heute. Kein eigenes Zimmer, kein Auto (nur mal ab und an das meines Vaters) und eine eigene Wohnung lag in weiter Ferne. Bei einer Freundin zum Zuge zu kommen war noch schwieriger. Bei einem Mädchen zu Hause schon garnicht.

 

Dann kam auch noch die Bundeswehrzeit. Nicht gerade förderlich um sein Sexualleben auszubauen. Hier und da mal eine Erfolg in einer Disko, aber geeignete Räumlichkeiten waren noch rarer. Höchstens beim Spazieren mal ein erfolgreiches Petting und ein Fick war noch seltener.

Wie gesagt, war ich gerade 19 geworden und hatte 2 Wochen Heimaturlaub. Meine Mutter hatte den Wunsch, dass ich Fotos von mir machen lassen sollte. Und zwar in Uniform. Das war schnell erledigt und so stand ich anschließend noch in diesen Klamotten für eine Zigarette in der Haustür herum. In einem Mehrfamilienhaus mit 6 Parteien. Wir wohnten ganz oben.
Als ich mich umschaute, sah ich eine Nachbarin – die auf Parterre wohnte – mit zwei Einkaufstüten auf das Haus zukommen. Sofort fiel mir auf, dass sie nicht mehr ganz sicher auf den Beinen war. Dachte mir, dass sie wohl wieder angetrunken sein musste, was öfter vorkam und im Haus bekannt war. Auch ihr Mann trank übermäßig und war schon länger arbeitslos. Beide waren Anfang 60. Aber sie kam alleine.

Sofort ging ich ihr einige Meter entgegen und bot meine Hilfe bei den Einkaufstüten an. Sie bedankte sich überschwänglich und klagte sofort, dass ihr Mann mal wieder in der Kneipe kein Ende finden würde. Ich roch ihre ziemliche Alkoholfahne und schnappte mir die Tüten.
Sie torkelte vor mir her zum Haus und mir wurde klar, dass es mehr war als ein kleiner Schwips. Das Schlüsselloch der Haustür fand sie auch nach mehreren Versuchen nicht und so übernahm ich das Aufschließen. Auch an der Wohnungstür.

Sie wollte sich bei mir, als ich alles in Küche abstellte extra bedanken und entschuldigte sich, dass sie etwas viel getrunken habe. Ich wehrte ab und versicherte ihr, dass mir das nichts ausmachen würde. Dann lehnte sie ihren Po gegen den Tisch und sprach etwas undeutlich davon, wie toll ich in Uniform aussehen würde. „Bist ja sowieso ein sehr hübscher junger Mann“ schob sie nach. Ich musterte sie auch. Sie hatte wirklich noch eine sehr passable Figur, mit offensichtlich handgroßen Titten und auch appetitlichem Arsch, wie ich im Hausflur schon registriert hatte, als sie die 4 Stufen vor mir hoch ging.

„Wie kann ich dir denn danken“ frug sie mich. „Einen Kuss wirst du ja von einer alten Frau nicht wollen … und schon garnicht von einer besoffenen“
Zu dem Zeitpunkt war ich noch fern von jedem Gedanken was Sex anbetraf. Ich sprach ihr zu: „Och, warum denn nicht. Wenn sie sich unbedingt bedanken wollen nehme ich den Kuss gerne. Nur kurz zögerte sie. In Ihren Augen veränderte sich plötzlich etwas. Und das war nicht vom Alkohol.
Sie drückte sich mit der Hand vom Tisch ab und kam den einen Meter auf mich zu. Umschlang meinen Hals und drückte ihre leicht feuchten, halboffenen Mund auf meinen und ich spürte sofort ihre Zunge zwischen meinen Lippen und ich gab ihr meine Zunge.

Sofort schossen zwei Dinge durch meinen Körper. Der Kuss schmeckte wirklich appetitlich und eben nur nach Alkohol. Alles andere als unangenehm.
Genauso schnell schoss mir das Blut in Schwanz (intensive und nasse Zungenküsse schossen mir immer sofort in die Lenden) und er war in Sekunden vollsteif und eisenhart. Wir keuchten uns geil gegenseitig in den Mund und unsere Zungen verschlangen regelrecht ineinander. Mit geöffnetem Mund stöhnte sie geil auf und ihr Atem raste. Meiner auch. Ich umschlang sie und weil sie einen sehr unsicheren Stand hatte, griff ich mit einer Hand ihren Arsch unter dem knielangen Rock und zog sie fest an mich.

Sie presste sich sofort knallhart gegen mich und spürte sofort was in meiner Hose los war. „ohhhh Gott….. oh… Gott “ stöhnte sie im Kuss und wippte sogar leicht mit dem Becken gegen meine riesige Beule. Kurz löste sie die Lippen von mir und stammelte mit noch glasigerem Blick: „Oh Gott ist das geil… aber… aber ich ich bin doch viel zu alt für dich… ohhhhh Gott ist das geil…“
Hastig und schwer atmend anwortete ich: „Das ist mir egal ich will dich haben ….du, du…spürst doch wie geil du mich machst…!“
„Ja… ja, ja.. ich habe es gespürt… aber das dürfen wir doch nicht….“ „Komm— komm lass dich fallen und warte… ja warte“ hechelte ich und löste mich von ihr. Blitzschnell hatte ich meine Uniformjacke herunter und auf den Stuhl hinter mir geschmissen. Dann knöpfte ich rasend schnell die Hose auf und spürte, dass mein Schwanz schon Unmengen an Vorsaft abgesondert hatte. Meine Unterhose musste vollkommen vollgeschleimt sein. Wie so oft, wenn ich in der Disko ein geiles Mädchen tanzend im Arm hatte und die Geilheit ins unermessliche stieg.

Sie schaute mir zu, wie ich zuerst die Uniformhose runterschob und sie sah auch den riesen Fleck in der Hose. Dann schob ich die auch mit einem Ruck auf die Füße. Sie stöhnte gequält auf als sie sah, wie sich ein riesiger dicker Tropfen des Geilschleims auf den Weg nach unten machte. Zitternd machte sie einen Schritt auf mich zu und beugte sich leicht taumelnd zu meinem tropfenden Riemen hinunter. „Mein Gott wie geil…. du bist“ jammerte sie und schon hatte sie den klatschnassen Riemen in der Hand und stülpte ihren Mund vollens darüber. Alles laut aufschlürfend schluckte sie es nach Atem ringend hörbar hinunter. Schob den Schwanz aber sofort wieder in ihren Mund.

Ich war vor Geilheit außer mir. Hin- und hergerissen fickte ich ihr leicht in den Mund und sie griff an meine heißen, prallen Eier. Ich spürte schon das bekannte Ziehen in den Lenden und wusste, wenn ich sie weiter lutschen lasse, spritze ich ihr viel zu schnell alles in den Rachen. „Ihre Fotze…. ich muss die Fotze haben“ schoss es mir in den Kopf und zog sie hoch. Schob sie leicht wieder mit dem Arsch gegen die Tischkannte und griff unter ihren Rock. Aus ihrem Mund sickerten Teile meines Vorsaftes und sie stöhnte auf: „Nein… bitte nicht… nein… das geht nicht bitttttte…“. Leicht rückte ich ihr auf die Pelle als ich in ihrem Schritt auf einen extrem nassen Schlüpfer traf und sie stöhnte mir wimmernd entgegen: „bitte bitte nicht nicht ich… ich … ich habe mich doch eben auf der Straße bepisst“.

Unglaublich was einem in Bruchteilen von Sekunden alles durch den Kopf rasen kann. „Ah ja… der Alkohol…. Kontrolle verloren….“
Aber auch, dass es mir in meiner nicht zu unterdrückenden Geilheit sowas von scheißegal war ob sie in die Unterhose gepisst hatte oder nicht.
Ich erreichte mit einem unmissverständlichen“ Na und…. ich will dich…. deine Pisse stört mich nicht“ den Bund der Pisshose. Sie war zu keiner Gegenwehr fähig und wimmerte nur etwas als ich sie runterriss. In einer Sekunde erfasste ich staunend, dass sie untenherum keinesfalls wie eine Sechzigjährige aussah (keine Ahnung woher ich die Weisheit hatte… bisher hatte ich ja allenfalls mal drei Fotzen in Natura gesehen und höchstens zwei davon angefasst und gefickt) und sie hätte locker für Dreißig durchgehen können.

Beinahe wäre sie mir noch gestürzt, bevor ich endlich den triefenden Schlüpfer über die Füße gezogen hatte. Wieder pendelte eine dicke, glitsche Schnur meiner Geilheit von meiner Nille nach unten und mein Schwanz stand strotzend in ihre Richtung. „Oh Schitte ist das Geil…. “ lallte sie und griff wieder nach dem Riemen um ihn abzulutschen. Aber ich konnte keine Sekunde mehr warten. Ließ mich mit nacktem Arsch und hochgerafften Hemd auf den Stuhl hinter mir fallen und zog sie an der Hand zu mir. Sie hatte extreme Koordinationsstörungen und unendlich Mühe bis sie endlich breitbeinig über meinen Oberschenkeln stand um sie auf dem steil aufragenden Schwanz niederzulassen. Sie griff mit der Hand zum Schwanz um ihn in die Fotze zu lenken. Beim zweiten Versuch schaffte sie es. Sofort ließ sie ihren Unterkörper wie kraftlos fallen und spießte sich bis an die prallen Eier auf.

Es schmatzte gehörig und nicht nur von meinem Gleitschleim. Sofort verschränkten sich wieder unsere Zungen und ich genoss ihren Speichel und die Zunge. Stöhnend versuchte sie zu ficken. Aber das war in ihrem Zustand der Trunkenheit sehr schwierig. Obwohl sie zuckte und stieß wie von Sinnen. Heben und senken des Arsches gelang aber nicht. Ich half mit meinen Händen an ihrem Arsch mit. Aber es war alles andere als kontrolliert.

Mein Blick fiel auf das ****** Sofa auf der anderen Seite des Tisches. „Komm…. komm leg dich da auf das Sofa… dann kann ich dich ficken… komm…“ Sie gehorchte. Es muss ein recht komischer Anblick für Dritte gewesen sein. Sie brachte eine Zeit bis sie auf den Füßen stand und wankte dann sich am Tisch festhaltend zum Sofa, ich zog den Tisch etwas in den Raum und sie legte sich sofort weit gespreizt auf den Rücken. Nicht weniger komisch sah es sicher aus, wie ich im Entenschritt und den Hosen auf den Füßen und nacktem Arsch hinterher watschelte.

Als ich mich mit dem Becken und von unseren Säften glitschigen Schwanz ihrer klaffenden Pissfotze näherte griff sie zum Schwanz und führte mich zu der Fickhöhle. Ich ließ mich fallen. Völlig von Sinnen vor Geilheit und ununterdrückbarem Spritzzwang und stieß sofort fickend mit dem Becken zu. Sie stöhnte auf und versuchte mich mit ihren Händen auf meinen Hüften zurückzudrängen und stöhnte mit verdrehten Augen: „Du bis garnicht drin… du bist nicht drin“.
Grund genug mich zusammenzureißen. Ich hob meinen Arsch hos und sie fummelte an meinem Schwanz, bis er mit der Spitze endlich genau vor dem Loch stand. Ihre freie Hand hatte sie auf einer meiner Arschbacken und zog mich mit dem Unterleib so auf ihr Fickloch zu.
Wir stöhnten beide laut auf und ich fickte los. „Oh Gott ist das geil… das ist geil… ja du bis geil…. oh dein Schwanz…. es ist so geil“ gab sie stöhnend von sich.

Mir kochten die Eier und ich spürte es unaufhaltsam aufsteigen… : Reinspritzen… ja.. soll ich es dir reinspritzen…“ stieß ich hektisch hervor… und sie stöhnte, ja fast brüllend los… „Jaaaaaaaa alles alles alles gib mir alles spritz es rein… alles ohhhhhhhhh“ und schaffte es sogar, ihren zitternden Arsch vom Sofa zu heben und ich jagte den Ständer nochmal bis an die Eier in die Fotze und verhielt. Dann war es wie ein Platzen der aufgeblähten Eichel als es in unzähligen Schüben in die tiefen ihrer Pissfotze spritzte.
Noch lange presste ich den leergespritzen Schwanz in das loch und genauso lange krallte sie ihre Finger in meine Arschbacken und hielt mich tief in ihr fest.

Fünf Minuten waren es mindestens, dass wir so liegen blieben, dann schwoll mein Riemen ab und flutschte raus. Als ich mich erhob blieb sie so liegen und ich sah eine absolut randvollgespritze Fotze. Ich ließ den Blick nicht los und fummelte meine Hosen wieder ordnungsgemäß zurecht und mit akkuratem Hemd. Dann schloss sie ächzend die Schenke und ich half ihr langsam hoch. Als sie aufstand presste sie lächelnd eine Hand auf die mit Sperma gefüllte Fotze. Als ob sie keinen Tropfen meines Samens je wieder wieder hergeben wolle.
Dann half ich ihr noch bei der bepissten Unterhose. Dann umarmte sie mich lange und flüsterte dutzende male „Danke… oh Danke…“.
2 Stunden später wichste ich mir in meinem Zimmer einen ab und hatte jede Sekunde des Ficks vor Augen. Von Anfang an. Heftig spritzte ich ab. Aber es erreichte in keiner Weise den Orgasmus meinen Schwanzes in Ihrer Fotze.

Alleine bin ich ihr in diesem Urlaub nie begegnet. Aber sie schaute mich immer mit glänzenden Augen und nüchtern an .Als ich ein Jahr später vom Bund entlassen wurde, waren die Beiden Ausgezogen. Ich hätte nichts gegen gelegentliche Wiederholungen gehabt. Und sie wahrscheinlich auch nicht. In meinem Leben gab es noch an die Vier Sexerlebnisse mit deutlich älteren Frauen. Auch die habe ich in bester Erinnerung. Ich kann es jedem nur empfehlen.



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Nicht von mir aber sehr gut geschrieben



Ich hatte mich schon lange auf diesen Abend gefreut. mein Schatz und ich hatten uns nach langem hin und her dazu entschlossen, es einmal zu dritt zu probieren. Ich war natürlich sofort hin und weg, auch wenn ich zuerst etwas Bedenken hatte, da es ja mit einm andern Mann sein sollte. Aber nach **iger „intensiver“ Überredung war ich dann doch dazu bereit.
Und nun war endlich der Abend gekommen. Der glückliche Dritte in unserer Runde sollte Daniel sein, ** guter Freund von uns, mit dem wir uns schon des öfteren anregend unterhalten konnten. Ich hatte schon den ganzen Tag mich auf nichts konzentrieren können – aber wer würde das angesichts eins bevorstehenden so geilen Erlebnisses denn noch können?
Wir trafen uns in unserer Wohnung, die mein Schatz vorher noch richtig schön dekoriert hatte, überall standen Kerzen, es roch nach Rosenwasser und Nelken, und die Beleuchtung war einach nur schummrig schön.
Wir haben uns zuerst zusammen auf die Couch gesetzt und ** Glas Sekt getrunken. Daniel und ich haben dabei meinn Schatz in die Mitte genommen, so das sie sich an uns beide ankuscheln konnte. Nach dem vierzehnten Glas und **igem belanglosen Small-Talk wurde die Stimmung so langsam knisternder und wir unterhielten uns über unsere sexuellen Wünsche und Vorlieben. Daniel nahm dabei auch kein Blatt vor den Mund und erzählte ganz offen, dass er auch gerne mal mit einm Mann Erfahrungen machen würde. Das verwunderte uns dann doch ** bisschen, hatten wir doch vorher nie dergleichen von ihm gehört.
Nach ** paar Minuten begann ich dann meinm Schatz langsam den Rock hochzuschieben und ihre Bein zu streicheln, was sie mit einr Gänsehaut quittierte. Ich gab ihr erst mal einn langen und tiefen Zungenkuss und flüsterte ihr ins Ohr das sie das auch gerne mal mit Daniel machen dürfte. Schon beugte sie sich auf die andere Seite, um sein Lippen mit ihrer Zunge zu umspielen. Er mein natürlich sofort begeistert mit. Dabei drehte mir mein Schatz so aufreizend ihre Rückseite entgegen, das ich gar nicht anders konnte und anfing ihre Pobacken zu massieren. Dann fiel mir auf das sie unter ihrem Rock sch**bar nichts drunter trug. Sie musste wohl gemerkt haben, das ich ins Stocken gekommen war, denn sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte das wir Daniel doch erst mal was zum Anschauen bieten sollten. Mit diesen Worten rutschte sie von der Couch zwischen mein Bein und begann an meinm Hosenknopf herum zu nesteln. Sie öffnete ihn und zog mir sofort Jeans und Shorts aus, worauf mein kleinr Freund, der zu diesem Zeitpunkt noch halbschlaff da hing, ans Licht kam. Daniel schaute nur interessiert zu und begann sich durch die Hose zu streicheln. Mit einm verführerischen Blick legte mein Schatz nun Hand an mein bestes Stück, um ihn aus seinr hängenden Lage aufzurichten. Ich lehnte mich auf der Couch zurück und genoss es einach nur, ihre Hände und kurz darauf auch ihre Lippen zu spüren, wie sie zart aber bestimmt dafür sorgten, das mir das Blut aus dem Kopf wich um sich an einr anderen Stelle zu sammeln.
Daniel hatte inzwischen sein Hose geöffnet und rieb sich seinn mittlerweile auch schon steil aufgerichteten Schwanz. Ich flüsterte ihm zu, er solle sich doch mal um meinn Schatz kümmern, worauf er mich nur verständnislos anblickte. mein Schatz hatte das aber gehört und sagte nur zu ihm, das ihre Spalte Sehnsucht nach einr flinken Zunge hätte. Das hatte er dann sehr wohl verstanden und lies es sich auch nicht einmal sagen. Er kniete sich hinter sie, und sofort vernahm ich von ihr ** wohliges Stöhnen, als er mit seinr Zunge auf Entdeckungsreise zwischen ihre Schenkel ging. Das ganze Bind mein mich so geil, das ich schon kurz vor dem Abspritzen war. mein Schatz hatte dies auch bemerkt und sagte: „Na dann los, ich möchte ** Aperitif!“ Sie saugte und rieb immer schneller an meinm Schwanz, so das ich schon kurz darauf mit einm lauten Stöhnen mein ganze Ladung in ihren Mund verteilte. Mit einm Lächeln rutschte sie darauf an mir hoch um mir einm tiefen Kuss zu geben. Doch was war das? Zwischen den Geschmack ihrer Lippen mischte sich ** anderer, mir bis dahin unbekannter Geschmack. Sie hatte einn Teil meins Spermas noch nicht geschluckt und teilte es nun mit mir, während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schmeckte also gerade mein eigene Ladung. Zuerst war es etwas komisch, aber dann fand ich es so geil, das sich mein Freund schon wieder begann aufzurichten. Dies hatte auch mein Schatz gemerkt. Sie drehte sich um, und begann sich mit dem Rücken zu mir auf meinm Schoß niederzulassen. mein Schwanz tauchte in ihre Grotte, die so heiß und feucht war, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Während sie sich so auf mir auf und ab bewegte, hatte sich Daniel vor sie gestellt und wurde nun seinrseits aufs intensivste geblasen.Posted vom: www.pezax.com
Dann meinte ich zu meinm Schatz das wir doch einmal die Positionen tauschen sollten, damit Daniel auch etwas mehr davon hätte. Freudig setzte er sich daraufhin auf die Couch und mein Schatz lies sich sofort auf seinm Schwanz nieder. Ich stellte mich neben die beiden, damit sie mich dabei wichsen könnte, doch sie meinte nur: „Ich möchte euch gerne beide spüren!“ Wir wechselten fragende Blicke, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet? mein Schatz wollte einn Doppeldecker??
Aber da sie mich so flehend und geil ansah dein ich mir, sie ist wirklich dazu bereit. Mit der einn Hand deutete sie auf das Regal neben der Couch, wo sie zuvor ein Tube Gleitgel platziert hatte. Also hatte sie das schon von Anfang an geplant. Ich nahm etwas von dem kalten Gel und verteilte es auf ihrer Rosette. Dabei hielt Daniel aber keinswegs still, sondern stieß immer noch langsam und tief in ihre Grotte. Dieser Anblick mein mich so geil das ich nun auch mein letzten Hemmungen verlor. Ich verrieb noch etwas Gel auf meinr Eichel und setzte sie danach an ihrem Hinter**gang an. Sie hob ihre Pobacken etwas an, damit ich leichter in sie eindringen konnte. Zentimeter für Zentimeter schob ich meinn Schwanz ich ihren Po, wo mich ein heiße Enge empfing. Daniel hielt auch still, und plötzlich lies mein Schatz sich so unvermittelt fallen, das ich sie b**ahe aufgespießt hätte. Sie stieß einn spitzen Schrei aus, aber nicht vor Schmerz. Sie hatte vor lauter Geilheit in diesem Moment einn tierischen Orgasmus bekommen, der sie fast ein Minute lang durchschüttelte. Als sie wieder zur Ruhe gekommen war forderte sie uns auf, es ihr jetzt so richtig zu besorgen. Also begannen wir, sie langsam zu **t zu stoßen. Das Gefühl, auch Daniels Schwanz zu spüren, wie er in ihrer Grotte arbeitet, während ich hinten in ihr steckte, war so geil das ich fast sofort ** **tes Mal gekommen wäre. Aber ich hielt mich zurück, schließlich wollte ich meinm Schatz ja einn Fick bescheren, den sie nicht mehr vergessen sollte. Und so bewiesen wir beide dann ein erstaunliche Ausdauer, wobei wir zwischendurch auch mal kurz innehielten, damit mein Schatz sich von den Orgasmen, die so schnell aufeinander folgten, erholen konnte. Die ganze Zeit stöhnten und ächzten wir so laut, das es bestimmt das ganze Haus gehört hatte, aber das war uns in diesem Moment egal. Wir waren nur noch ein Masse von Fleisch, die in tiefster Lust versunken war.
Plötzlich rief Daniel: „Mir kommt’s gleich“,Posted vom: www.pezax.com was mein Schatz dazu veranlasste, von ihm aufzustehen, ohne dabei aber mich aus ihrem Hinter**gang zu entlassen. Sie beugte sich vor ihm herunter, um ihm mit dem Mund den Rest zu geben, während ich immer noch wie besinnungslos zwischen ihre Pobacken stieß. Und in dem Moment, in dem sich bei ihr der was-weiß-ich-vievielte Orgasmus des Abends anbahnte, schoss auch Daniel ihr sein geballte Ladung in den Rachen. Dies war zu viel für mich. Auch bei mir bahnte sich der Orgasmus in so schnellen Zügen an, das ich leider meinm Schatz mein **te Portion versagen musste, da ich alles tief in ihren Innereien verteilte. Erschöpft sanken wir danach alle zusammen. Uns war gar nicht aufgefallen, das wir bei unserem wilden Treiben die noch halbvolle Sektflasche umgestoßen hatten und sich der ganze Inhalt auf dem Teppich verteilte. Aber das war uns in diesem Moment egal. Er war einach nur unvergesslich!



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