Die Freundin meiner Freundin



Ja ich War jung und dumm zu dieser Zeit muss ich sagen, denn mein damalige Freundin Zoe war um es auf denn Punkt zu bringen ein Asi-Schlampe. Zoe hatte nur Blödsinn und Sex im Kopf. Ich wollte ja auch nur Sex und ihre Füße die muss ich echt sagen sehr geil waren obwohl sie Größe 40 waren aber dafür schön geformt und lecker Ich steh ja eher auf klein fein schlanke Füße und die hatte ihre jüngere Freundin Nadja. Wie konnte es anders sein sie war genau so Asi wie mein Freundin aber vor ihren Eltern spielte sie die brave Prinzessin. Ich kann mich noch genau erinnern wie ich das erste Mal ihre Füße sah. Ich war gerade auf denn weg zu meinr Freundin die mal wieder im Park ihr Unwesen treibt, als ich sie fand sagte sie mir gleich: „ wir sind bei Nadja zum Chilln verabredet ok! wird zeit das du sie kennen lernst klar !“ „Ok, ok ist ja gut Hauptsache n warmes Plätzchen.“ Sie schaute mich mit einn fragenden blick an :“Ja aber ich bin geil und wir haben noch Zeit also hast Bock ?“ Ohne zu zögern griff sie mich am Arm und wir gingen in ein Hecke die im Innern hol war hier spielte ich immer mit Kumpels als ich kl** war erinnerte ich mich dunkel. Als ich in Gedanken war hatte sie sich schon vor mich gestellt und ihre Hose runter gezogen. Sie hat nie vorher geblasen, das kotze mich immer am aber ** Blick auf ihre geilen Chucks und herausspinzenden Socken und mein kleinr war ganz groß. Ich führte ihn ** sie konnte zum Glück nicht schwanger werden also brauchte ich mir nie Sorgen machen es mit Gummi zu treiben. Leider hielt ich nicht lange durch das merkte sie auch und sagte nur „: echt etz kommst du schon ? Versager echt !“ Ich versuchte es zumindest herauszuzögern das sie noch zum Höhe Punkt kommt. Und ich schaffte es zum Glück, sonst wäre ich selbst von mir enttäuscht gewesen. Als wir fertig waren zehrte sie sich nur die Hose hoch half mir bei meinr und gab mir einn zärtlichen Kuss. Wir meinn uns dann langsam auf denn weg zu Nadja die schon Alk, Chips und Dvds bereit gelegt hatte. Angekommen standen wir vor einm Hochhaus und Zoe klingelte und prompt rannte ein klein Gestalt die Treppe runter. ***0 cm vl 50 Kilo und Schuhgröße 36 und einn Hammer Body ohne Fettpölsterchen oder ähnliches das Gesicht eins Engels und Lange schöne Haare wie sie ein Prinzessin. Nadja wahr ist wirklich in meinn Augen ein Granate gewesen, ihre Füße nahm ich erst gar nicht wahr aber das söllten sich später ändern. Wir latschten die Treppe bis ganz nach oben sie hatte ihre Wohnung ganz oben. Das Haus gehört ihren Eltern erfuhr ich beim Erklimmen der Stufen, oben angekommen entledigen wir uns unserer Schuhe selbst Nadja zog ihre Hausschuhen aus. Ich fragte nur wo die Toilette ist und sie zeigte sie mir prompt. Ich musste erst mal einn Druck in meinr Blase loswerden bevor wir zum chilln übergehen. Als ich Fertig war ging ich aus denn Bad raus und schlich durch die Wohnung, an denn stimmen fand ich schnell das Wohnzimmer wo sich beide aufhielten. Ich kam r** und sah ein Couch, aber von hinten und dahinter der laufende Fernseher. Die Couch war ausgeklappt sie lagen darauf und über die lehne hatten sie ihre Bein gelegt. Die Pinken Socken ja die kommen mir bekannt vor Sie gehörten Zoe aber mein Blick richtete sich eher auf das andere paar Füße das daneben war. Die Neon Orangen kleinn perfekt geformten Füße die nur darauf warten befreit zu werden um verwöhnt zu werden. Ich starrte sie an und konnte einach nicht aufhören sie anzustarren es ging einach nicht. Mit meinn Blicken zog ich ihr einn Socken nach denn anderen aus, und malte wir aus wie sie wohl riechen und schmecken würden. Völlig in Gedanken versunken bemerkte ich nicht das Zoe und Nadja sich aufrichteten und das Kichern anfingen. „Warum kichert ihr so blöd ???“ Fragte ich. Sie hielten sich denn Mund zu wie klein *einr. Und ließen sich wieder rückwärts auf die Couch fallen, dann wurde mir erst bewusst was los wahr aber das konnte doch nicht sein. Ja wirklich nach ich hatte erst vor 30 Minuten Sex und die Füße von Nadja haben es echt geschafft.
Er war echt wieder steif und man konnte es gut in meinr Hose sehen. Ich lief rot an verdammt das gibt doch nicht dein ich mir das kann doch echt nicht war sein. In dieser Zeit wo ich mich beruhigen wollte erzählte Zoe Nadja das ich einn Fussfetish habe und auch ein Vorliebe für Socken und Schuhe. Sie erzählte einach alles das sie mich damit bloß stellte interessierte sie nicht die Bohne, aber das komische daran Zoe und Nadja leinn dabei nicht. Sie meinn sich nicht drüber lustig das ich anscheinnd ihre Füße geil fand. Nachdem sie mit ihren Geschnatter fertig waren und alle Geheimnisse und Neigungen über mich erzählt waren Forderte sie mich auf herzukommen und mich auf meinn Hintern zu hocken. Zoe wollte kuscheln und Schmusen was nicht oft vorkam. Wir schauten ganze ** Filme, rauchten Zigaretten und Shisha. Zu trinken gab es reichlich und teures Zeug von Bier bis Schnaps. Am Ende des vierzehnten Films waren alles beide schon **geschlafen und im Tiefschlaf, tja Avatar ist ** lange Film. Es War schon 2 Uhr neins Zoe kuschelte mehr mit der decke und den Couch Rand als mit mir und ich überprüfte ob sie wirklich fest schlief. Ich fuhr mit meinn Finger über ein Fuß der unter der Decke herausspitzte nicht leicht, sondern schob mit denn Ziel sie aufzuwecken. Vergebens sie war wirklich im Tiefschlaf, ich schaut rüber zu Nadja sie hat ebenfalls die Augen schon zu und lag da wie ** Sack. mein Blick ging weit nach vorne zum Anfang der Liegecouch. Da waren sie die wie ich fand die gelistet Füße die ich je gesehen hatte **gepackt in geilen Sneakersocken. Ich ringte mit mir selber soll ich es wagen oder bleibe ich lieber ruhig sitzen und schaue denn Film weiter. Zum Teufel wann bekommst du schon mal wieder so ein Chance. Ich nahm mein Mut zusammen und robbte ganze vorsichtig Richtung Ende der Couch. Dort angekommen ließ ich mich leise zu Boden fallen und kniete jetzt direkt vor Nadjas geilen Füssen. Ich griff aber zuerst zu der Fernbedienung und mein denn Film leiser ich wollte nicht das sie beide aufwachen. Ich drehte mich um um denn Fernseher leise zu machen und legte danach die Fernbedienung wieder hin. Als mein Blick wieder zu ihren Füßen Wanderer sah ich auf einmal wie Nadja mich angrinste mit halb geschlossenen Augen. Sie hebte ein B** und berührte mit ihren großen Zeh mein Nase. Ich konnte kurz denn Duft ihrer Socken erhaschen aber leider nur kurz denn im nächsten Moment drehte sie sich um auf denn Bauch. Sie mein keinn Murks mehr als wäre sie **geschlafen aber das kann ja so schnell nicht passieren, dein ich mir. Doch jetzt hatte ich freies Feld vor mir ihre prächtigen Sohlen **gepackt in herrlich duftenden Socken. Ich nahm vorsichtig ein Hand als würde ich ihren Fuß halten und drückte leicht mein Nase auf ihre Fusssohle. Es war der r**ste Wahnsinn dieser Duft war so geil das es kein 10 sek. Dauert bis es in meinr Hose eng wurde. Ich konnte nicht anders als ihn herauszuholen und mich zu Wixxen die Versuchung war zu groß. Ich vergaß auch das Zoe jederzeit aufwachen und mich erwischen konnte, aber das war mir in diesen Moment egal. Die weichen Sohlen von Nadja waren ** Genuss und der Geruch war atemberaubend. Mann konnte leichte Gebrauchsspuren an denn Socken sehen was mich noch geiler mein. Ich wollte natürlich mehr und versuchte langsam ihr ein Socke auszuziehen, doch auf einmal zog sie darauf ihren Fuß weg. Sie drehte ihren Kopf zu mir und schüttelte ihn so als wäre ich Unartig gewesen. Sie legte ihren Fuß wieder in mein Nähe, sodass ich weiter schnüffeln konnte. Sie beobeint mich die ganze zeit an und ihr grinsen wurde immer breiter je schneller ich mich Wixxte und zum Höhe Punkt kam Ich konnte mich nicht mehr lange zurück halten, ich dein mein Sack platzt gleich. Ich nahm nochmal einn tiefen Zug von ihren geilen Füßen die vor mir lagen um mich der Lust hinzugeben. Ich brein mein Penis in Position, ich legte ihn auf ihre Sohle und spritzte ihren gesamten linken Fuß voll bis mein Schwanz restlos leer war.
Nadja beobeinte das Geschehen sehr genau und grinste mich die ganze zeit an. Als ich zusammenklappen vor Befriedigung richtete sich Nadja langsam auf um sie im tief Schlaf versunkene Zoe nicht zu wecken. Ich kniete vor ihr und sie sah sich mein Sauerei an die ich auf ihren Socken hinterlassen habe. „Gut gemein“ flüsterte sie mir zu. Im gleichen Moment streifte sie selber denn vollgewixxten Socken von ihren Fuß Das erste mal sah ich ihre perfekt geformten Fuß die Zehen die Ferse alles war perfekt wirklich alles. Er glänzte sogar ** bisschen durch die Wixxen und Samenflüssigkeit die durch denn Socken durchgedrungen ist. Sie streifte sich noch denn anderen Socken ab, und legte sie bei Seite unter die Couch das sie niemand sieht. “ Das ist nie passiert verstanden, zwinker“: flüsterte sie mir zu. Ich bekam kein Wort raus das Erlebnis gerade und diese zu geilen Füße an dieser Göttin war einach zu viel, ich nickte mehrmals zustimmend. Sie nahm ein Decke und legte sich wieder auf die Couch die Füße verschwanden unter der Decke, aber ich wusste ich hätte sie nicht zum letzten Mal besamt. Sie sah mich an und deutete auf denn lehren Platz in mitten der Liegecouch, ich musste erst mal wieder mein in zwischen schlaffen Penis wieder **packen. Als das Geschehen war legte ich mich wieder zwischen Nadja und Zoe. Ich wusste etz nicht wie ich reagieren soll oder tun söllte, ich hatte noch nie sowas erlebt, heimlich die Füße einr anderen besamt. Es fühlte sich gut und auch belastend an, ich bin einach ** treuer sensibler Kerl. Nadja hatte schon wieder die Augen zu und versuchte **zuschlagen ich lag noch lange wach da und starrte die decke an, und dein noch über das erlebte nach. Das das erst der Anfang sein würde hätte ich damals nie für möglich gehalten



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Geile Bürosex



Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zwei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Lukas, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Leonie krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Lukas stürmt ins Büro: „Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig“? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: „Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s“? oder so ähnlich. „Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze“erwidere ich. „Mein Nacken ist total verspannt“. Lukas 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.
Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. „Was hast du gesagt“? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. „Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Anna? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten“. Seufzend blicke ich hoch: „Du gibst wohl nie auf, was“? frage ich ihn. „Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh“. Lukas ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tief ausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. „Lukas, du hast heilende Hände“, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Und du hast wunderschöne Titten“ . Um ihn zu ärgern sage ich: „Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen“. „Das lässt sich schließlich ändern“, erwidert Lukas und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi inflagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Lukas nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Lukas lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Lukas lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Lukas legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv.

Der zweite Arm folgt dem ersten und Lukas hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernst gemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Lukas bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Lukas diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Lukas seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Toms Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gut aussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. „Komm, dreh dich um Anna“, verlangt Lukas in diesem Moment, „ich will dich von hinten ficken“. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Lukas meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. „Bück dich“ verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Toms Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Lukas scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Toms Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. „Lukas…ich bin soweit“ stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. “ Ich auch, Anna. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten“ erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Lukas schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: „Und vergiss nicht Anna, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was“.
Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.



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Popofick mit Riesenschwanz



Die alljährliche Traditionsfahrt mit meinen Gesinnungsgenossinnen stand auch dieses Jahr wieder auf dem Plan. Wie schon seit Jahren fuhren wir auch dieses Jahr wieder auf eine gemeinsame Tour.
Der Riesbacherhof sollte es dieses Jahr sein. Unterschiedlich waren die Meinungen meiner Freundinnen. Zu viele verrückte Geschichten gab es über dieses Hotel.
Im Grunde wollten wir es natürlich alle, nur bei der einen oder anderen gab es halt gewisse „Bauchschmerzen“.
Ich persönlich freute mich schon seit Monaten darauf.
Mein jetziger Ehemann ist durch seine berufliche Situation sehr eingespannt. Durch seinen stressigen Job gewährt er mir dadurch sehr viele Freiheiten.
Von daher gab es diesbezüglich überhaupt keine Bedenken.
Letztendlich war dieser Ausflug ganz bewusst gestartet worden, weil wir gehört hatten, dass es dort ziemlich rund gehen soll.
Aber dass es für die meisten von uns 8 Weibern in echten Abenteuern (zwei waren enttäuscht, fünf hinterher irre drauf, eine sosolala) enden würde, hatten wir kaum gedacht.
Freundin Julia B. war am ersten Abend gleich mit zwei Kerlen in ihrem Hotelzimmer verschwunden und beim Frühstück am nächsten Morgen offensichtlich noch ganz geschafft, aber mehr als zufrieden.
Mich hatten im großen Saal nacheinander zwei Männer aus dem gleichen Kegelclub zum Tanzen aufgefordert.
Aber der erste roch unangenehm stark nach Tabak und Bier, weshalb ich versuchte, ihn auf Abstand zu halten.
Der andere jedoch, Max, ca. 25 Jahre alt, ein recht stattlicher junger Mann, war mir gleich sympathisch.
Wie fast alle, so tanzten auch wir bei der langsamen Schmuse-Oldie-Musik bald eng und enger aneinander gepresst.
Beim zweiten Tanz bat ich ihn, sein großes Taschenmesser aus der Hose zu nehmen.
Ich sah dass er ein wenig rot wurde, als er mir klarmachte, dass es kein Taschenmesser sei, das ich hart am Unterleib spürte.
Mir lief ein lange vergessener Schauer durch den Körper, und ich drückte Max mein Becken bewusst stärker entgegen.
Er flüsterte mir ins Ohr, wie attraktiv er mich fände. Ich würde in meiner weißen Bluse, dem dunkelroten, engen Rock und den roten Hackenschuhen unheimlich erotisch auf ihn wirken.
Er liebe etwas vollbusige, reifere Frauen, wie ich eine sei. Und so wehrte ich mich keineswegs, als er beim engen Tanz mit seiner rechten Hand meine linke Brust erst sanft und bald kräftiger knetete.
Nach etwa zehn Minuten fragte er mich, ob wir nicht bald auf mein Zimmer gehen wollten, weil er es kaum noch abwarten könne, mich zu ficken.
Zu diesem Zeitpunkt war ich längst so geil und nass im Schritt, dass ich ihm diese plumpe und direkte Art überhaupt nicht übel nahm.
Durch seine derbe Ausdrucksweise das er mich ficken wollte geriet ich vielmehr noch stärker ins Schwimmen. Mein Höschen war klitsch nass.
Lisa und ich, wir blöden Weiber, hatten leider ein Doppelzimmer genommen. Nun suchte ich sie mit Max an der Hand, damit er mir bloß nicht abhaute.
Unter den anderen Paaren fand ich sie mit einem kleineren, aber piekfeinen, älteren Herrn, dem ich einen Besuch dieses Hotels kaum zugetraut hätte.
Lisa versicherte mir, nicht vor ein oder zwei Stunden hoch zu kommen.
Kaum im Zimmer, warf Max Jacke, Hemd und Unterhemd über einen Stuhl, trat vor mich zitternd auf ihn Wartende und nahm mich fest in die Arme.
Sein Zungenkuss wollte kaum enden. Dann knöpfte er meine Bluse auf, griff sofort mit seiner Linken von oben in meinen BH und holte erst die eine, dann die andere Brust hervor, die ihm nun bloß über dem weißen BH entgegen strotzten.
Trotz meines Alters kann ich auf meinen Busen noch stolz sein. Die Männer starren oft darauf. Die Brüste hängen nur wenig, obwohl sie groß und voll sind.
Ich wollte den BH vorne aufhaken und ablegen, aber Max flüsterte:
„Lass sie so, Angelika, du siehst mit diesen tollen Titten über dem BH echt geil aus, ich liebe sie.“
Er knetete und küsste meine Brüste, saugte an den steif und groß werdenden Nippeln, dass ich immer noch mehr wollte.
Ich griff zu seinem Gürtel und nestelte an seiner Hose. Er streifte sie, seinen Slip und die Schuhe rasch ab, stand nur in Socken vor mir.
Ein knüppelharter beschnittener Schwanz reckte sich mir entgegen.
Von den Maßen her hatte ich so ein „Ungetüm noch nie vorher gesehen. Schätzungsweise 25 cm und mindestens 8 cm im Umfang.
Bei diesem Anblick spürte ich wie mein Mösensaft an meinen Innenschenkeln hinablief. Noch wagte ich ihn nicht anzufassen oder zu verwöhnen.
Max ruckelte meinen für ein Abenteuer eigentlich viel zu engen Rock von unten hoch, bis der Rock endlich wie eine Ringwurst um meine Taille lag.
Ich kam nicht dazu, ihn zu öffnen und ganz abzustreifen ich ließ einfach alles mit mir geschehen.
So stand ich also halbnackt vor Max und diesem herrlichen Schwanz, nach dem ich mich so sehnte.
Max riss mir die Strumpfhose herunter. Ich stieg aus den Schuhen mit den halbhohen Hacken und drängte mich dem jungen Mann entgegen.
Ich wollte von ihm jetzt und hier genommen werden.
Max jedoch befahl mir streng, die Schuhe wieder anzuziehen, schubste mich vor den großen Schrankspiegel und meinte:
„Guck mal, wie geil du aussiehst, diese geilen Titten über dem altmodischen BH, diese herrliche Fotze mit dem Märchenwald unter dem hoch gekrempelten Rock und all das in diesen Schuhen!“
Er stand hinter mir, hatte beide Brüste von hinten gefasst und knetete und drückte sie wie wild, er küsste meinen Nacken.
Ich spürte seine harte und nasse Eichelspitze an meiner Arschkimme.
Ungeduldig und geil drehte ich mich zu ihm um und konnte nicht anders.
“ Komm, fick mich! Fick mich! Ich bin so geil. Komm, fick mich jetzt endlich! Ich bin so nass, fühl mal!“
Ich führte seine Hand zu meinem Schritt, der wirklich schon triefend nass war.
Max aber drängte mich jetzt zum Doppelbett, auf das er mich rücklings so drückte, dass meine Beine herunter hingen.
Ich spreizte sie weit in Erwartung seines Schwanzes und wollte endlich nur noch gefickt werden.
„Fick mich! Fick mich“, schrie ich wie eine Besessene.
Max kniete sich vor mir auf den Boden, nahm erst den einen, dann den anderen beschuhten Fuß und küsste sich von den Fesseln hoch bis zu meiner klitschnassen Möse
Er wühlte sein Gesicht in meiner Haarpracht. Ich wurde fast wahnsinnig.
Er stand auf und dirigierte mit einer Hand seinen „Monsterschwanz“ genau vor mein Fotzenloch.
Und dann endlich, endlich drang er langsam in mich ein. Meine Fotze arbeitete wie ein Staubsauger. Millimeter für Millimeter saugte ich dieses Hammerteil in mich auf.
Ich war so selig, geil und glücklich wie lange nicht mehr.
Ich zog die Beine noch weiter an, damit sein herrlicher Schwanz noch tiefer in mich eindringen konnte.
Langsam, viel zu langsam stieß Max zu, zog seinen Prügel jedes Mal fast ganz wieder heraus. „Fiiiiiiick….. mich!
Ich war wie von Sinnen und kannte mich selbst nicht mehr.
Ich warf ihm mein Becken entgegen. Bei jedem Stoß quatschte es in meiner Fotze vor schleimiger Nässe.
Wie hatte ich es bloß all´ die Jahre ohne solch einen Schwanz aushalten können?!
„Fick mich, fick weiter, fick schneller“, keuchte ich.
Und schneller wurden nun seine Stöße. Ich schrie vor Lust und Geilheit. Es schüttelte mich, ich lief regelrecht auf und bäumte mich auf.
Meine Titten schaukelten im Takt seiner Fickstöße. Auch das geilte mich zusätzlich auf.
Max grunzte mehrmals und wurde plötzlich langsam er blieb kurz bewegungslos.
„Ich muss eine Pause machen, sonst spritz ich gleich ab. Mensch, ist das geil mit Dir zu ficken. Du bist eine supergeile Ficksau. Ich bin ganz verrückt nach Deiner nassen, geilen Fickfotze.“
Er beugte sich vor, ließ seinen Prügel in meiner Liebesgrotte und küsste meine Brüste, saugte wieder an den steifen, harten Nippeln.
„Du, nachher mach´ ich mal einen Tittenfick zwischen deinen tollen Möpsen“.
„Angelika, bist Du geil so etwas wie dich habe ich ja noch nie erlebt.“ Und dann stieß Max heftig und immer schneller zu. Sein Hodensack klatschte gegen meine Arschbacken, es flutschte und quatschte in meiner Fotze.
Meine Titten wippten vor und zurück. Ich fickte in diesem Rhythmus mit, fickte, fickte, fickte.

Ich war im siebten Himmel, zerfloss unter Maxs Fickstößen.
Plötzlich hielt er tief drinnen inne, drängte sich noch mehr vor.
Sein Riemen zuckte und ruckte in mir. Ich blieb ganz ruhig liegen. Und dann bäumte sich Max noch mehr auf, sein harter Schwanz schlug in mir wie wild, und ich spürte wohlig, wie er eine anscheinend große Ladung Ficksahne in mich entlud.
Ich konnte nicht anders. Ich zog den schwitzenden Knaben auf mich, der nun meine Brust und meine Titten drückte, bedeckte seinen Mund, seine Augen, sein ganzes Gesicht mit Küssen.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so intensiv abspritzen könnte. Solch einen MEGAORGASMUS hatte ich bisher noch nie gehabt.
Es war einfach nur traumhaft und himmlisch!!!!
Nach einigen Minuten des Erholens und zärtlichen Küssen, zog Max seine enorme Fickstange aus meinem mit Mösensaft und Sperma überflutenden Loch heraus.
Zu meiner Freude hatte er nichts an seiner enormen Größe verloren. Wie eine Fahnenstange wippte dieses enorme Teil vor Max hin und her.
„Ich gehe mal kurz ins Badezimmer um mich ein wenig frisch zu machen“, rief er mir zu.
Das Bettlaken auf dem ich lag war über und über mit Nässe voll gesaut.
Voller Ungeduld wartete ich auf diesen süßen Ficker den ich noch einmal richtig auskosten wollte.
Nach einigen Minuten kehrte Max aus dem Badzimmer zurück. Sein Schwanz war jetzt ein wenig eingefallen und hatte merklich an Härte verloren.
„Leg dich zu mir mein Schatz ich möchte dein Hammergerät noch einmal spüren.“
„Du bist fantastisch Angelika, schon als ich dich dort unten das erste Mal sah wusste ich das sofort!“
„Wie war das vorhin mit dem Tittenfick?“
„Auf jeden Fall, solche Melonen lasse ich mir doch nicht entgehen.“
In dem Moment als ich mich selber an meinen Brüsten streichelte konnte ich die erste Regung an seinem Schwanz sehen. Erfreut nahm ich das zur Kenntnis.
„Ich will ihn blasen, schieb ihn mir tief in meine Kehle“, flüsterte ich ihm zu.
Er legte sich aufs Bett und lies sich von mir verwöhnen.
Nach kurzer Zeit stand sein Knüppel wie eine Fahne im Wind. Ich hatte echte Probleme dieses Riesenteil in meinem Mund zu verstauen.
Wie eine „Riesensalami“ kam mir sein Prengel vor. Ich leckte an seinem Schaft rauf und runter wie an einer Eisstange. Sein Sack war herrlich rasiert und seine Eier so groß wie Golfbälle.
Dieser Anblick lies meine Säfte auf eine neues fliesen.
„Fingere mich… Max“, keuchte ich vor lauter Geilheit und Nässe. Er schob mir erst 3 Finger dann die ganze Hand in meine Möse. Er konnte nicht ganz eindringen was ich im ersten Moment bedauerte.
„Vergiss mein Arschloch nicht“, stöhnte ich abermals.
Durch die exzellente Schmierung an seiner Hand konnte er problemlos in meinen Darm mit 2 Fingern eindringen. In einer Sekunde hatte er meinen Schließmuskel an meiner runzeligen Rosette überwunden.
Er drang bis zum Anschlag in mich ein.
„Jaahh… tiefer… bereite mein Arschloch vor… weite es… schön… für deine… Riesenlatte.
Mit 3 Fingern fickte er mein Arschloch in einem irren Tempo. Meine Säfte sprudelten in einer Tour und beinahe hätte er mich zu einem analen Orgasmus getrieben. Aber leider nur beinahe…..
„Ich will dich jetzt in mir spüren!“
Ich erhob mich zog meine Schuhe aus und spuckte auf seinen Schwanz der hell im Mondlicht schimmerte. Es war ein imposanter Anblick.
Mit dem Rücken zu ihm setzte ich seinen Fickbolzen an meinem Anus an.
Ich musste nicht einmal eine Hand zu Hilfe nehmen, so hart war dieses Ungetüm.
Seine Eichel pochte an meinem Schokoladeneingang und bat um Einlass.
Ich konnte förmlich das pulsieren in seiner Eichel spüren.
Langsam, ganz langsam bewegte ich mich auf seinem Schwanz. Mein Schließmuskel der schon gut geweitet war von seinen Fingern, stellte kein Hindernis mehr dar.
Und dann ging es ganz schnell, mit einem Ruck lies ich mich auf sein Feuerschwert fallen. Mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit durchpflügte dieser Schwanz meinen Darm.
Ich hatte das Gefühl das er mir oben wieder rauskommt, das er mir meine Darmwände zerreißt. Ich hatte 1000 Gefühle auf einmal.
… und einen solch geilen Schmerz hatte ich noch nie erfahren.
Einen Moment verharrte ich auf diesem Bolzen und wagte mich nicht zu bewegen.
Ich lehnte mich zurück. „Spiel an meinen Brüsten und Nippeln“, keuchte ich.
Seine Finger zwirbelten an meinen Brustwarzen und ich sah nur noch Sterne.
Langsam erhob ich mein Gesäß um Fahrt aufzunehmen. Es war ein unbeschreibliches Gefühl dieser Fremdkörper in meinem Arschloch.
Max nahm meine Beine und zog sie ganz nach hinten. Er bestimmte jetzt den Rhythmus und die Geschwindigkeit.
Sein Schwanz fuhr wie ein glühendes Eisen in meinem Arsch ein und aus.
Braune Säfte tropften auf das Laken und es roch nach Ficken in diesem Zimmer. Schwer und schwül lag die Luft darin.
Zusätzlich stimulierte ich meinen Kitzler und fickte mich mit meinen Fingern. Ich wollte den absoluten Megaorgasmus der sich mit Riesenschritten ankündigte.
Ich spürte meine Nervenbahnen durch den gesamten Körper, aufgeladen mit 100.000 Volt.
Mit meinem Schließmuskeln wollte ich dieses Ungetüm in meinem Arschloch zum spritzen bringen.
„Oooooooh ich… merke… genau… was du … vorhast… mein Liebe…“ „Aber keine… Chance… denke… an den… Tittenfick…“
„Mein Gott der Junge zerreist mich“ dachte ich bei mir und ging in den Endspurt.
Die ersten Säfte liefen aus meiner Fotze und dann war er da…
Mit einem Aufschrei voller Inbrunst befreite ich mich von diesem Druck.
Ein Spritzer verliess mein Fotzenloch, ein zweiter und dritter Schub kamen hinzu, ich hatte förmlich abgespritzt.
Mir wurde schwarz vor Augen und ich verlor die Besinnung…
Nach etlichen Minuten wachte ich wieder auf, mit einem kühlen Waschlappen auf der Stirn.
Max stand besorgt neben dem Bett und hielt meine Hand.
„Mein Gott Angelika was war los mit dir, ich habe gedacht du gibst den Löffel ab…“
„Keine Sorge mein Liebling, so schnell wirst du mich nicht los.“ „Das war das absolut geilste und beste was ich jäh erlebt habe, ich danke dir dafür dass ich das erleben durfte.
Übrigens kam es nicht mehr zum Tittenfick, denn ich war am Ende meiner physischen Kräfte.
Und wir mussten dann ja auch noch das Zimmer aufräumen, an dessen Tür Lisa vielleicht bald klopfen würde.
Zu gerne hätte ich mit Max weitere Liebesstunden erlebt, aber sein Bus fuhr am gleichen Abend zurück nach Hause.
Seinen vollen Namen, seine Adresse oder Telefonnummer wollte er mir nicht nennen.
Er versicherte mir lediglich, es wäre der tollste und geilste Fick seines Lebens gewesen, den er mit mir gehabt hätte.
So endet die Geschichte mit meinem besten Fick des Lebens.



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Orgasmus-Latte



Roland war vor kurzem 18 geworden. Unter seinen Klassenkameraden war er durchaus akzeptiert, weil er einer der Besten in seiner Klasse war. Trotzdem ist er eher ein Einzelgänger und zurückhaltend, obwohl er auch lustig und nicht gerade Kontaktscheu ist. Auch sein äußeres Erscheinungsbild war nicht Anlass ihn abzulehnen oder zu ihm Abstand zu halten. Ganz im Gegenteil. Roland hat eine sportliche Figur und mit seinen 1,80 m war er eine stattliche Erscheinung. Auch seine Gesichtszüge sind eher dazu angetan, gerade bei den Mädchen beliebt und bei den Jungs anerkannt zu sein. Doch Roland war sehr zurückhalten und schüchtern, was den Kontakt zu den Mädchen seiner Klasse anbetraf.
An gemeinsamen Unternehmungen oder Feten mit seinen Mitschülern hatte er eher kein Interesse, da diese fast immer in einem Gelage ausarteten und wenig ernsthafte Aktivitäten hervorbrachten. Das störte ihn aber auch nicht und er war mit der Situation, in der er lebte, recht zufrieden.

Auch akzeptierte er ganz ohne Neid, dass Ulrike, die ein sehr hübsches Mädchen ist und auch er sie sehr anziehend fand, am kommenden Freitag eine Party zu ihrem 18. Geburtstag schmeißen würde und etliche seiner Klassenkameraden eingeladen waren.
Am darauf folgenden Tag wollte Roland gerade nach dem Unterricht die Schule verlassen, als er von Ulrike zurückgehalten wurde.
„Roland, warte mal. Wie du sicher schon gehört hast, gebe ich Morgen zu meinem 18. Eine Party, zu der ich dich einladen möchte. Ich würde mich sehr freuen, wenn du kommen kannst.“
Völlig überrascht und perplex über diese Einladung, wollte er schon ablehnen, doch irgendetwas hielt ihn zurück.
“ Wie ich? Du willst mich einladen?“, stotterte Roland. „Warum würdest du dich über mein Kommen freuen wollen?“, meinte er ganz in sich versunken.
“ Du Blödmann“, antwortete Ulrike etwas irritiert und erstaunt über sein eigenartiges Verhalten. „Weil du ganz nett bist und ich dich einfach mag„, sprach sie weiter und wollte sich schon abwenden.
Jetzt erst kam Roland in die Realität zurück und erkannte seine, für Ulrike, seltsames Verhalten und meinte kleinlaut, „Entschuldige bitte mein Verhalten, aber ich war über deine Einladung so überrascht, dass ich mich fast überfahren fühlte. Doch ich freue mich und werde gerne kommen.“
Ulrike lächelte und sagte „prima, dann bis morgen Abend um 8“. Dann ging sie freudig, drehte sich aber noch einmal um und meinte, „Roland, aber bitte kein Geschenk mitbringen! Ich freu mich, wenn du da bist.“

Sie hatte ihn bestimmt nur aus Höflichkeit eingeladen
In der kommenden Nacht bekam Roland kaum ein Auge zu, denn ständig grübelte er über die Einladung nach. Was hatte Ulrike damit gemeint, sie möge ihn. Warum mag sie gerade ihn? Warum würde sie sich über sein Kommen freuen? All das und vieles mehr ging Roland durch den Kopf, zumal Ulrike von allen Jungs seiner Klasse und der der andern höheren Klassen regelrecht umworben war. Roland harre immer schon beobachtet, dass Ulrike mit allen Jungs viel flirtete, aber anscheinend mit keinem eine Beziehung einzugehen schien. Letztlich kam er zu dem Schluss, dass sie auch mit ihm nur so Kontakt aufnahm und ihn nur aus Höflichkeit eingeladen hatte.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 02

Da Roland noch etwas für seine Mutter erledigen musste, stand er erst gegen 21 Uhr vor dem Haus, in dem Ulrike wohnte. Er hatte doch zumindest einen Blumenstrauß und eine gute Flasche Rotwein dabei, weil er sich sonst unwohl gefühlt hätte mit lehren Händen zu kommen.
Roland klingelte und kurze Zeit später öffnete Ulrike. Als sie Roland sah, begann sie zu strahlen, meinte „Na da bist du ja endlich, ich dachte schon du kommst nicht!“ und freute sich sichtlich ihn zu sehen. „Komm rein, nimm dir etwas zu Essen und zu Trinken und amüsiere dich„.
Roland überreichte die Blumen und den Wein und gratulierte Ulrike zu ihrem Geburtstag. Ulrike bedankte sich und gab Roland einen flüchtigen Kuss auf seine Wange, dann gingen beide ins Haus.
Roland betrachtete Ulrike von hinten und kam zu dem Schluss, dass sie von hinten genauso reizend aussah wie von vorne. Alles an ihrem Körper passte zusammen und ließ sie engelsgleich erscheinen.
Ulrike hatte blonde, schulterlange Haare, die ein bezauberndes Gesicht mit mandelbraunen Augen umrahmte. Ihre Brüste waren nicht all zu groß und standen straff von ihrem Oberkörper ab. Ulrike hatte dazu lange schlanke Beine und einen richtig knackigen Hintern. Alles in allem war Ulrike ein echter Hingucker und ihr Körper einfach supergeil.

Roland mischte sich unter die Gäste und nahm sich etwas zu trinken.
Er fühlte sich sehr wohl und tanzte sogar des Öfteren, auch mit Ulrike. Er hatte sogar manchmal den Eindruck, dass sich Ulrike recht eng an ihn schmiegte, was ihm nicht unangenehm war, jedoch irgendwie nervös machte.

Gegen 24 Uhr wollte sich Roland von Ulrike verabschieden, da, bis auf 3 Pärchen niemand mehr da waren. Ulrike meine etwas traurig „Bitte Roland bleib doch noch etwas, denn ich wollte mit dir noch etwas tanzen, da ich mich kaum um dich kümmern konnte“.
Erneut irritiert, doch nicht weiter darüber nachdenkend nickte er. Ulrike strahlte und schlang ihre Arme um Roland Hals, schmiegte ihren Körper an seinen und legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie begannen sich zum Rhythmus der Schmusemusik zu bewegen. Immer näher rückte Ulrike an Roland heran, dem es schon etwas nervös machte, obwohl es ihm nicht unangenehm war.
Roland spürte Ulrikes feste Brüste an seiner Brust und wie sich ihre Brustwarzen versteiften, die sich durch ihren Top und seinem Shirt zu bohren schienen. Dies reichte aus, um seine Männlichkeit zum Leben zu erwachen. Immer stärker wuchs Roland sein Luststab und füllte seine Jeans vollkommen aus. Sein Schwanz war zum Bersten angeschwollen und drückte gegen Ulrikes Unterleib.
Es war Roland unangenehm, dass Ulrike seinen Zustand unweigerlich spüren würde und versuchte sich sanft aus ihrer Umklammerung zu lösen. Doch je mehr er sich bemühte, desto mehr drängte sich Ulrike ihn entgegen.
Roland hatte den Eindruck, dass sich Ulrike immer stärker im Takt der Musik an ihm zu reiben schien. Deshalb nahm seine Erektion trotz größter Anstrengung nicht ab, ganz im Gegenteil. Er hatte das Gefühl, das ihm seine Hose platzen würde und sein Schwanz schmerzte bereits vor Anspannung.
Roland war nicht weit entfernt sein Sperma in seine Hose zu spritzen und nahm deshalb seinen ganzen Mut zusammen und flüsterte Ulrike ins Ohr, „Ulrike, wenn du so weiter machst, dann spritz ich mir mein Sperma in die Hose“.

Verschwende keine gute Sahne!
Ulrike löste sich daraufhin etwas von Roland, blickte ihn mit glänzenden Augen an und hauchte, „oh, das wäre aber echt schade und eine wahre Verschwendung!“ Dann lächelte sie, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste Roland sehr leidenschaftlich. Mit ihrer Zunge versuchte Ulrike in seinen Mund zu kommen, was Roland nach kurzem Widerstand zuließ und seinerseits mit seiner Zunge in Ulrikes Mund züngelte.
Dieser Kuss dauerte lange, bis beide kaum noch Luft bekamen. Dann trennten sich beide und Ulrike bat Roland mit ihr noch etwas aufzuräumen. Erst jetzt merkten beide, dass sie alleine waren und die anderen Verbliebenen bereits gegangen waren.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 03

Nachdem aufgeräumt war, wollte sich Roland ebenfalls verabschieden. Doch Ulrike nahm ihn bei der Hand und meinte, „du glaubst doch nicht, dass ich dich jetzt gehen lasse. Ich will jetzt da weiter machen, wo wir eben aufgehört haben. Ich bin verrückt nach dir und sehne mich nach deinen Berührungen!“ Roland war von dieser Entwicklung vollkommen überrumpelt und starrte Ulrike mit großen Augen an.
“ Warum starrst du mich so entgeistert an? Wenn ich das richtig sehe, hat es dir vorhin auch ganz gut gefallen und warst genauso wie ich extrem geil, oder irre ich mich?“ raunte Ulrike mit blitzenden Augen.
Es dauerte etwas bis sich Roland gefangen hatte und mit verlegendem Blick nickte und sagte, „du hast ja recht, ich war extrem geil und würde liebend gern dort weitermachen, wo wir aufgehört haben, aber ich war von deinem Wunsch total überrascht und frage mich, warum du dir ausgerechnet mich ausgesucht hast?“ „Frag nicht so viel Roland, nimm es einfach so hin das ich verrückt nach dir bin und komm endlich mit!“ Ulrike zog Roland hinter sich her und als beide in ihrem Zimmer waren. Dort angekommen fiel Ulrike förmlich um Roland Hals und begann wie eine Ertrinkende ihn zu küssen. Auch Roland überwand seine Scheu und ergab sich seiner erneuten Geilheit. Er erwiderte genau so stürmisch Ulrikes Kuss. Seine Hände glitten über ihren Rücken hinunter auf Ulrikes Po und begannen die Pobacken zu kneten. Dabei schob er den Rock, den Ulrike trug, stetig nach oben, bis seine Hände die nackte Haut ihres Hinterns spüren und streicheln konnten.
Ulrike stöhnte in Roland Mund als er die Pobacken auseinander zog und die Backen kräftig knetete.
Auch Ulrike ließ ihre Hände nicht tatenlos und ließ sie am Rücken hinabgleiten, bis sie auf Roland Hintern lagen und knetete diesen. Dann führte Ulrike ihre rechte Hand nach vorn und zwängte sie zwischen ihre Körper. Sie legte die Hand auf die dicke Beule, die verriet, wie geil Roland war. Leicht drückte Ulrike dagegen und begann den dicken und harten Stab zu massieren.
Auch Roland stöhnte auf, als sie etwas fester zugriff und leichte Wichsbewegungen machte.

Roland führte nun auch eine Hand zwischen ihre Körper und legte sie zwischen die Beine Ulrikes auf ihren Venushügel. Beide trennten sich etwas, um mehr Handlungsspielraum ihrer Hände zu bekommen. Ulrike drückte und knetete den Stab und Roland ließ seine Finger über den dünnen Slip gleiten, drückte seine Finger in den Spalt und nahm ihre Nässe, die durch den Stoff drang deutlich wahr. Auch die Finger der anderen Hand ließ er nun durch die Pospalte gleiten und fuhr dabei über Ulrikes Rosette. Ulrike stöhnte erneut laut auf und drückte kraftvoll zu, was auch Roland erneut aufstöhnen ließ.
Dieses gegenseitige Spiel ging einige Zeit, bis es beiden so intensiv wurde, dass sie kurz vor einem Orgasmus standen.
Doch das wollten beide noch nicht. Sie trennten sich und begannen sich gegenseitig auszuziehen. Kurze Zeit später standen sie sich nackt gegenüber. Roland Ständer stand steif und prall, leicht nach oben gebogen, von seinem Körper ab und zuckte verräterisch. Seine Geilheit sah man ihm sehr deutlich an. Auch Ulrike war über die Maßen geil und es bildete sich zwischen ihren Schamlippen ein dicker Tropfen, der wie an einem Faden zu Boden schwebte.

Hör auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund
Beide staunten nicht schlecht und waren fasziniert, dass jeweils der andere vollkommen glatt rasiert war sowie der Blick auf den Schambereich ungestört möglich war, sodass man jede Einzelheit betrachten konnte.
Ulrike blicke Roland lüstern in die Augen, grinste und fuhr sich mit der Zungenspitze über ihre Lippen. Dann kniete sie sich vor Roland nieder, griff nach dem prallen Glied, wichste ihn leicht und begann mit ihrer Zunge die Eichelspitze mit leicht kreisenden Bewegungen zu berühren und zu lecken. Dann stülpte sie ihre Lippen darüber und schob sich den Prachtkerl tief in den Rachen. Sie umspielte mit ihrer Zunge seinen Schaft und trällerte auf der Eichel herum, wobei ihr Mund auf und ab glitt.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 04

Roland stöhnte laut auf und raunte mit heiserer Stimme, „hör bitte auf, sonst komme ich gleich und spritz dir alles in den Mund„.
Ulrike blicke ihn mit blitzenden Augen von unten her an und verstärkte ihre intensive Behandlung, wobei sie sich mit der linken Hand ihren Lusteingang und ihren Kitzler intensiv selbst bearbeitete. Doch das bekam Roland nicht mehr mit. Ein starkes Ziehen in den Hoden und ein Pochen in seinem Glied leiteten seinen ersten Orgasmus ein. Mit einem Urschrei begann sein Glied zu spucken und in mehreren starken Schüben entlud er sich in Ulrikes Mund und Rachen.
Ulrike schluckte alles was Roland ihr schenkte und als nichts mehr kam, begann sie auch den letzten Tropfen aus ihm herauszusaugen und leckte alle Spuren von seinem Stab säuberlich ab.
Ulrike war sehr zufrieden und der Geschmack seiner Sahne war ihr sehr angenehm und sie strahlte Roland an. Sie erhob sich und küsste Roland mit einem innigen Zungenkuss. Roland genoss seinen eigenen Geschmack, den er zum ersten Mal kosten konnte. In seinen bisherigen zwei Beziehungen hatte er nie Erfahrungen des Oralverkehrs erleben dürfen, denn die Aktivitäten beschränkten sich nur auf Küssen, streicheln und Petting. Sein erster richtiger Geschlechtsverkehr war für ihn eher eine Enttäuschung als eine gute und geile Erfahrung.
Nun aber war er glücklich über die herrliche Verwöhnung durch Ulrike und den intensiven und starken Orgasmus, den er gerade in ihrem Mund hatte.

Mit den Worten „das war echt lecker“ legte sich Ulrike auf ihr Bett, zog die Knie bis an ihre Brüste und spreizte sie weit auseinander. Dann sagte sie mit geiler und fordernder Stimme, „komm Roland und verwöhne meine Pussy und leck mir meinen Saft aus. Ich bin so geil und will deine Zunge spüren.“

Roland kniete sich vor Ulrikes Bett nieder, zog sie etwas näher an sich heran und näherte sein Gesicht bereitwillig und erwartungsvoll ihrem herrlichen Lustzentrum. Er nahm ihren herrlichen süß herben Duft tief in sich auf und begann mit seiner Zunge tief durch ihre nasse Spalte zu gleiten. Auch der Geschmack, den er aufnahm, war für Roland berauschend und er leckte noch einmal langsam und tief zwischen den Schamlippen hindurch.
Ulrike stöhnte ununterbrochen sehr intensiv und knetete ihre Brüste, presste sie zusammen und zwirbelte ihre Brustwarzen.
Jetzt saugte Roland die angeschwollenen Schamlippen in seinen Mund und begann auf ihnen sanft zu kauen und mit seiner Zunge diese zu stimulieren. Dies tat Roland etliche Male. Als er dann mit der Zunge über Ulrikes Lustknopf streifte und auch auf ihn mit seinen Lippen darauf herumknabberte stieß sie einen grellen Lustschrei hervor, begann sich aufzubäumen und in einem wahren Beben ihres Körpers kam Ulrike zu einem ausgesprochen starken und lang anhaltenden Orgasmus.
Roland trank regelrecht den Nektar, der überreichlich aus ihr herausfloss, und genoss diesen herrlichen Geschmack. Ulrike keuchte und schrie vor Geilheit in ihrem nicht Enden wollenden Orgasmus und genoss diesen.
Als sie endlich zur Ruhe kam und Roland sie freigegeben hatte, lag sie erschöpft und schweißgebadet auf ihrem Bett. Roland legte sich neben sie, zog sie zu sich heran und küsste dieses herrliche Mädchen. Sein Schwanz war bereits wieder steif und schmerzte vor Anspannung. Doch er hielt sich zurück und ließ Ulrike in Ruhe, damit sie sich etwas erholen konnte. So lagen beide schweigend und in den Erinnerungen schwelgend etliche Minuten nebeneinander.

Ulrikes Pflaume triefte vor Nässe und will gefickt werden
Als Ulrike sich einigermaßen erholt hatte und nun endlich bewusst Roland steifen und hammerharten Kolben spürte, erwachte in ihr erneut die Lust und sie wollte diesen tief in sich spüren. „Bitte fick mich, ich will und brauch deinen harten Lustkolben in mir. Ich will ihn tief in mir spüren und genießen“, hauchte sie Roland ins Ohr und spreizte erneut ihre Schenkel.
Roland glücklich über diesen, von ihm erhofften Wunsch, erhob und kniete sich zwischen ihre Beine. Dann fasste er unter ihren Po, hob ihn etwas in die Höhe und zog Ulrike weiter zu sich heran, bis sich seine Schwanzspitze genau vor ihrem Grotteneingang befand. Nun schob er seinen Unterleib nach vorne und glitt mit seiner dicken Eichel in Ulrikes Lustkanal hinein. Dies war ohne Probleme möglich, da Ulrikes Scheide bereits wieder vor Nässe triefte.
Immer tiefer drang Roland in sie vor, bis er vollkommen in Ulrike mit seinem harten Kolben steckte.
Ulrike genoss das Gefühl stark gedehnt und vollkommen ausgefüllt zu sein und stöhnte laut und lustvoll. Sie spürte jede Ader seines Schwanzes und die Eichel mit ihrem dicken Kranz brachten Ulrike wohlige Gefühle.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 07

Nachdem Roland einige Sekunden ruhig in Ulrike verharrte, begann er sich nun langsam in ihr zu bewegen. Er zog seinen Kolben so weit heraus, dass nur noch seine Eichel in ihr stecken blieb. Anschließend trieb er erneut seinen harten Ständer langsam in den heißen Kanal. Roland legte Ulrikes Beine über seine Schultern, ergriff dann mit seinen Händen die straffen Brüste und begann diese zu kneten und die Brustwarzen zu zwirbeln. Mit jeder seiner Bewegungen wurde er etwas schneller und trieb seinen Schwanz härter und tiefer in Ulrike hinein.
Immer intensiver stöhnte und röchelte Ulrike ihre Lust hinaus und genoss diesen geilen Fick.
Mittlerweile hatte Roland so ein Tempo drauf und stieß in den Lustkanal hinein, dass er Ulrike förmlich rammte.
“ Jaaaa stoße fester und tiefer zu, du geiler Hengst, ich brauch das jetzt dringend. Ich komme bald, los strenge dich an, du göttlicher Ficker!“ Roland ließ sich das nicht zweimal sagen und trieb seinen Kolben immer schneller und härter in Ulrike hinein.
Beide waren außerstande Zeit und Raum noch wahr zu nehmen so intensiv waren sie ihren Fick gefangen und gingen darin auf. Wie lange sie so fickten, konnte keiner von ihnen mehr sagen.
Doch dann begannen Roland Hoden zu ziehen und sein Schwanz zu pochen. Auch Ulrike spürte eine Welle der Lust tief auch ihrem Innern entstehen, die sich stetig in Richtung ihrer Muschi bewegte. Ihr Körper begann zu zittern und zu beben und bäumte sich auf, sodass sie nur noch auf Roland Speer und ihrem Kopf gestützt war. Ein bisher ungekannt intensiver Orgasmus bahnte sich seinen Weg.
Auch Roland erlebte einen so starken Orgasmus, als sich Ulrikes Scheidenmuskeln um seinen Schwanz, wie ein Schraubstock krampfartig zusammenzogen.

Beide kamen mit einem Uhrschrei zusammen und rammten sich gegenseitig auf der Welle der Lust immer weiter nach oben.
Unendliche Mengen Sperma jagte Roland in diesen zuckenden und saugenden Lustkanal, dass, vermischt mit ihrem Liebessaft, etwas davon mit jedem Stoß aus ihm herausgedrückt wurde und über seinen Hodensack aufs Bettlaken tropfte.
Der heiße Saft, den Ulrike ich sich spritzen spürte, verhalf ihr zu einem nie da gewesenen Glücksgefühl und verstärkte noch ihren Orgasmus, bis an den Rand einer Ohnmacht. Das hatte sie noch nicht erlebt.
Langsam, ganz langsam ebbte bei beiden der Orgasmus ab und sie sackten schließlich in sich zusammen. Erschöpft und nach Luft ringend kippte Roland nach vorn auf Ulrike. Bei dieser Bewegung rutschte sein abgeschlaffter Schwanz mit einem lauten blubb aus Ulrike heraus. Er rollte sich von ihr herunter und legte sich eng angeschmiegt neben sie.
Sie brauchten noch einige Zeit um wieder einigermaßen zu Atem zu kommen, dann küssten sie sich leidenschaftlich.
„Wow, was hast du nur mit mir gemacht? War das ein geiler Fick. Ich bin noch nie vorher so gigantisch gekommen“, japste Ulrike.
„Ich auch nicht. Mein Schwanz tut mir richtig weh, so ausgepowert ist er“ jappste auch Roland.
Dann schliefen beide vor Erschöpfung, aber überglücklich und befriedigt ein.

Die Morgenlatte muss verschwinden
Roland wachte am Morgen auf und musste sich erst einmal orientieren und gewahr, dass er alleine im Bett lag. Dann hörte er Geklapper und kurz darauf sah er Ulrike mit einem Tablett in der Tür stehen, so wie sie Gott geschaffen hat.
„Guten Morgen, du Langschläfer“, begrüßte Ulrike ihn. „Ich habe für uns ein Frühstück gemacht. Hast du Hunger?“
„Oh ja, ich bin fast am verhungern“, meinte Roland und sprang mit einer riesigen Morgenlatte aus dem Bett.
„Ich muss aber erst mal auf die Toilette um mich zu entleeren“, meinte er schüchtern. Ulrike sah ihn lüstern an und meinte, „schade, ich würde gern diesen Prügel benutzen, aber zwei Türen weiter ist das Bad“.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 05

Anschließend setzten sich beide an den kleinen Tisch und genossen das Frühstück. Nachdem sie fertig waren meinte Ulrike mit funkenden Augen zu Roland, „so, für die Gesundheit brauch ich jetzt noch frisch gezapfte Milch, sonst fühle ich mich den ganzen Tag irgendwie schlaff“. Sie zog Roland zum Bett und schubste ihn darauf. Sofort war sie zwischen seinen Beinen und griff sich seinen schlaffen Schwanz. Mit ein paar kräftigen Wichsbewegungen und einigen Zungenschlägen auf seine Eichel stand dieser Mast wieder wie eine Eins.
Ulrike drückte nun den steifen Schwengel gegen den Bauch und ließ ihre Zunge an ihm von oben nach unten gleiten, bis zu den Hoden. Diese umkreiste Ulrike zärtlich und saugte dann jedes einzelne Ei in ihren Mund. Dort umspielte sie es mit ihrer Zunge. Dann leckte sie erneut den Schaft bis zum Eichelkranz empor, züngelte dort intensiv, um dann ihren Mund über seinen Mast zu stülpen. Mit schnellem Auf und Ab wichste sie den Schwanz, wobei Ulrike mit ihrer einen Hand die Eier, wie Billardkugeln, hin und her balancierte und leicht knetete und zusammendrückte.
Bei dieser intensiven Behandlung dauerte es bei Roland nicht lange und er stand vor einem Orgasmus. Seine Eier begannen zu ziehen und sein Mast pochte verräterisch.
Auch Ulrike hatte gelernt die Anzeichen richtig bei Roland zu deuten und drückte stärker seine Eier, so als wolle sie allen Inhalt aus ihnen herauspressen.
Mit einem lauten und tiefen Grunzen kam Roland zu seinem Höhepunkt und schleuderte sein weißes Sperma in Ulrikes Mund.
Ulrike schluckte alles was Roland ihr gab. Das war ihr aber noch nicht genug. Sie saugte stark an seinem Glied und presste seine Eier, bis auch der letzte Tropfen herausgepresst war. Dann leckte sie alles sauber und mit einem „aaaaahhhh, das war lecker“ entließ sie Roland erschlafften Schwanz.

Roland fühlte sich total ausgelaugt und musste erst einmal tief durchatmen, bevor er meinte, dass er nun aber nach Haus müsste.
Er verabschiedete sich von Ulrike mit einem langen Zungenkuss uns sagte dann, „Ulrike, wenn du einverstanden bist, würde ich dich heute Nachmittag gerne meinen Eltern vorstellen“.
Ulrike lächelte Roland an und nickte nur mit dem Kopf.
Mit zufriedenem und strahlendem Gesicht verließ er Ulrike und rief noch, „Na dann gegen 15.00 Uhr“.

Aber immer schön sauber bleiben
Pünktlich klingelte Ulrike an der Tür und kurze Zeit später wurde sie von Roland geöffnet.
Freudestrahlend umarmten sie sich und ihr inniger Zungenkuss wollte nicht enden, so als hätten sie sich seit langer Zeit nicht gesehen.
Dann gingen sie ins Wohnzimmer, wo seine Eltern warteten und er stellte Ulrike stolz vor. Das Gespräch was sich dann anschloss war locker und durchaus ausgelassen und Roland erkannte, dass seine Eltern Ulrike nett fanden und als potenzielle Schwiegertochter akzeptierten.
Nach einiger Zeit fragte Roland Ulrike, ob sie sein Zimmer sehen wolle, was sie freudig bejahte. Als beide gerade das Wohnzimmer verlassen wollten, sagte seine Mutter, dass sie noch einen Spaziergang machen wollten. Roland war über diese Entwicklung sehr erfreut. Sein Vater meinte noch, „aber immer schön sauber bleiben“ und zwinkerte ihm zu. Auch er war, wie er in einem Vater-Sohn-Gespräch einmal sagte, kein Kind von Traurigkeit und er hätte jede Gelegenheit genutzt, um Spaß zu haben.
Roland und Ulrike grinsten und verschwanden in Roland Zimmer.

Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen fielen sie übereinander her und auch dieser Kuss war von geiler Gier geprägt.
Ulrike hauchte, „Roland ich bin so Spitz auf dich. Jeder Gedanke an dich hat mich immer geiler werden lassen. Meine Muschi steht permanent unter Strom und führt regelrecht Hochwasser“.
Roland grinste sie lüstern an und presste ihren Körper an seinen, sodass Ulrike intensiv seinen harten Ständer spüren konnte.
“ Ich bin auch heiß wie eine Plättschnur und kann es kaum erwarten meinen Schwanz in dir zu versenken.“
Beide begannen fast hektisch, sich gegenseitig die Sachen vom Leib zu reißen. Kaum waren sie nackt hockte sich Ulrike auf Roland Bett, spreizte ihre Beine und streckte Roland ihren blanken Arsch entgegen. Lüstern sah sie ihn an und sagte, „los Roland, ramm mir deinen herrlichen Ständer von hinten in meine Muschi rein, sonst werde ich noch wahnsinnig vor Geilheit.
Ohne lange zu warten und stellte sich Roland hinter Ulrike und stieß ohne Vorspiel seinen, zum Platzen erigierten Schwanz, mit einem kraftvollen Stoß in ihre triefende Spalte. Ulrike ließ ihren Kopf ins Kissen fallen und schrie ihre Geilheit hinein. Sofort rammte Roland seinen Kolben mit hohem Tempo und mit voller Länge in ihren Fickkanal.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 13

“ Jaaaaa, stoß kräftig zu, jaaa tiefer und härter, ich brauch das jetzt von dir. Ohhh ist das herrlich geil, ich werde wahnsinnig“, schrie Ulrike ins Kissen. Roland krallte sich in Ulrikes Pobacken fest, knetete diese, ließ ab und zu seine Hände auf die Pobacken klatschen und riss diese weit auseinander. Bei jedem kraftvollen Stoß öffnete sich Ulrikes Poloch, was für Roland ein geiler Anblick war. Wie in Trance nahm er nun den reichlich fließenden Mösensaft mit seinen Fingern auf und strich diesen auf die Rosette.
Bei der ersten Berührung auf ihrem Hintereingang zuckte Ulrikes ganzer Körper zusammen und sie blickte erschrocken nach hinten. Ulrike japste so etwas wie „was machst du da? Dort ist noch nie ….“ und mit einen ooooooohhhh vergrub sie ihr Gesicht wieder ins Kissen.
Roland massierte immer intensiver den Saft, den er immer wieder aufnahm, in den Schließmuskel ein und verstärkte dabei den Druck. Plötzlich durchbrach sein Daumen die Sperre wie von selbst und Ulrike schrie erneut auf. Dieser Schrei war aber kein Schmerzschrei sondern eher aus Geilheit. Immer tiefer bohrte Roland seinen Daumen in die Moccahöhle hinein und setzte auch seinen anderen Daumen an. Auch dieser verschwand ohne Probleme in Ulrike.

Vorsichtig schob er seinen Ständer immer tiefer in ihren Arsch
Durch seine kraftvollen Stöße und die nun beginnenden Fickbewegungen seiner Daumen stand Ulrike unmittelbar vor ihrem Orgasmus. Zwei Stöße bedarf es noch und sie trat über die Schwelle und ein unheimlich starker Orgasmus schüttelte ihren Körper. Alles zog sich bei Ulrike zusammen, ihr Körper bäumte sich ruckartig auf und Roland hatte das Gefühl, nicht nur sein Schwanz sondern auch seine Daumen würden abgeklemmt werden. Mit jedem Stoß, den Roland in sie hineinjagte, parierte Ulrike mit ihrem Po, sodass es bei jedem Zusammenstoß laut klatschte.
Roland war allerdings noch nicht so weit und bekam Lust in dieses faszinierende Poloch hineinzustoßen.
Gedacht, getan. Er zog seinen prallen und pochenden Ständer aus Ulrikes zuckender Möse heraus und setzte ihn an die Rosette an. Erneut blickte Ulrike erschrocken und enttäuscht, von der nun empfundenen Leere in ihrer Muschi, nach hinten.
Davon unberührt gab Roland mehr Druck auf seinen Schwanz. Ulrike verkrampfte sich etwas, doch beim zweiten Versuch begann sich der Schließmuskel zu dehnen, sodass seine pralle Eichel langsam in ihr eindrang. Als sich dieser über seinen Eichelkranz zusammenzog, gewährte Roland Ulrike eine kurze Pause, damit sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Ulrike stöhnte und schrie vor Geilheit und Roland nahm dies als Aufforderung, weiter in sie vorzudringen. Vorsichtig schob er seinen Ständer immer tiefer, bis er vollständig in diesem Loch verschwunden war. Langsam zog er ihn wieder heraus, bis nur noch seine Eichel in Ulrikes Hintern steckte. Mit einem harten Stoß drang Roland nun erneut in Ulrike ein, was ihren Körper erzittern ließ und sie einen spitzen Schrei hervorstieß.

Plötzlich begann Ulrike sich selbst auf diesen harten und prallen Eindringling aufzuspießen und wurde dabei immer schneller. Roland brauchte nur noch gegen zu halten und seine Eier klatschten laut gegen Ulrikes angeschwollenen Schamlippen und ihrem Kitzler. Immer hektischer pfählte sich Ulrike und aus ihrem Stöhnen wurde ein permanenter Lustschrei. Sie fühlte sich noch nie so ausgefüllt wie in diesem Moment und sie empfand die unwahrscheinlich starke Dehnung als megageil. Der Orgasmus, der nur leicht abgeklungen war, als Roland sich aus ihr zurückzog, war nun wieder voll entbrannt und Ulrike schwebte auf einer Wolke höchster Lust.
Auch Roland spürte nun ein Kribbeln durch seinen Körper jagen und seine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen. Dann begann sein Schwanz zu zucken und er jagte mit einem enormen Druck sein Sperma in Ulrikes Hintern. Schub um Schub, spritzte seine heiße Sahne in das enge Loch. Roland hatte noch nie einen so starken Orgasmus wie gerade jetzt und er genoss diesen, genauso wie Ulrike. Auch er schrie seine Geilheit mit jedem eckstatischen Stoß heraus, bis beide schweißüberströmt zusammenbrachen. Noch lange durchzuckte bei beiden der Orgasmus die Körper, so intensiv war er. Nur langsam kamen beide wieder zu sich und Roland Schwanz schlaffte langsam ab, bis er aus Ulrikes Hintern flutschte.
Entkräftet lagen sie nun aneinander gekuschelt da und küssten sich intensiv.
“ Danke für diese geile Erfahrung, die du mir geschenkt hast. Es war so megageil. Noch nie hatte ich so einen Orgasmus, wie eben. Mein ganzer Körper bebt noch und in meinem Kopf schwirren unzählige Engel“ hauchte Ulrike dann in Roland Ohr.
“ Weist du Roland, ich würde alles dafür tun, nur um von dir gefickt zu werden, so unendlich schön sind die Gefühle dabei.“
Dann schliefen beide ein.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 14

Ein Klopfen weckte beide und Roland ging, so wie er war, zur Tür. Seine Mutter grinste, als sie ihren Sohn nackt vor ihr stehen sah und Ulrike schamhaft versuchte sich eine Decke überzuziehen. Dann fragte sie, ob beide zum Abendessen blieben oder noch weg wollten.
Ulrike rief vom Bett aus, dass sie nach Hause müsse, da ihre Eltern in den Urlaub fahren wollten und ihr noch einiges zu sagen hätten. Wenn Roland es wolle, könne er mit ihr mitkommen und übernachten.
Roland sagte zu seiner Mutter daraufhin, „also ihr braucht dann auf mich nicht zu warten und könnt euch einen gemütlichen Abend machen“.

Also amüsiert euch, aber übertreibt es nicht so
Bei Ulrike zu Hause wurde Roland ihren Eltern vorgestellt und ihre Mutter sagte etwas erstaunt, „oh, ich wusste gar nicht, dass du endlich wieder einen Freund hast, ich hoffe du bist nun wieder etwas ausgeglichener als sonst“.
Ulrike meinte dann sehr strahlend, „Oh ja, das bin ich in jeder Beziehung!“.
Es folgten diverse Anweisungen und Ermahnungen, wie sie Eltern nun mal machten, wenn sie einige Zeit weg sind.
Nach dem gemeinsamen Abendessen, was in einer sehr wohlwollenden und ausgelassenen Atmosphäre stattfand, meinte dann Ulrikes Vater, „o.k. dann wollen wir mal. Also amüsiert euch, aber übertreibt es nicht so“ und zwinkerte Roland auffordernd zu. Roland war überrascht über die Offenheit und Lockerheit ihrer Eltern ihm gegenüber, zumal sie ihn ja erst seit einer knappen Stunde kannten.
Am Auto flüsterte Ulrikes Mutter ihr noch etwas ins Ohr und Ulrike antwortete, „da mach dir mal keine Sorgen das klappt bereits hervorragend und wird auch in Zukunft hervorragend klappen“ und gab ihrer Mutter einen Kuss. Wieder im Haus sagte Ulrike zu Roland, „ich hol uns eine Flasche Wein, dann gehen wir in mein Zimmer und machen es und gemütlich“.
Kurze Zeit später kam Ulrike mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück und beide gingen in Ulrikes Zimmer.
“ Komm ziehen wir uns aus, damit ich dich richtig auf meiner Haut spüren kann“, sagte Ulrike und beide zogen sich gegenseitig aus. Dann setzten sie sich auf die Couch und tranken ein Glas Wein. Anschließend schmiegte sich Ulrike an Roland und sie spürten gegenseitig die warme und zarte Haut des Anderen. Ulrikes Brüste drückten gegen Roland Oberkörper und er registrierte freudig, wie sich Ulrikes Brustwarzen steif aufstellten. Sanft strich er über Ulrikes Rücken bis zum Po und wieder zurück. Dabei bekam Ulrike eine leichte Gänsehaut und schnurrte leise vor sich hin.
Auch Ulrike blieb nicht tatenlos und strich sanft und zärtlich über Roland Zauberstab, der sich dadurch etwas aufstellte. Ulrike registrierte mit einem Lächeln seine Reaktion und meinte verschmitzt, „du bekommst wohl nie genug?“ und nahm den halb steifen Stab in ihre Hand. Mit leichten Wichsbewegungen massierte sie ihn und griff sich auch manchmal seinen Hodensack. Sanft spielte sie mit seinen Kugeln und ließ sie in ihrer Hand hin und her rollen.
Diese Behandlung hatte natürlich seine Auswirkungen. Innerhalb von Sekunden stand sein Mast in voller Pracht in die Höhe und entließ die ersten Freudentropfen, die Ulrike sanft auf der freigelegten Eichel verteilte.
Dabei küsste sie Roland Brust und leckte zärtlich an seinen Brustwarzen.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 12

Auch Roland hatte inzwischen seine Finger in Ulrikes Spalte vergraben und spürte die Nässe, die aus ihr herausquoll. Doch als er mit zwei Fingern in sie eindringen wollte, entzog sie sich ihm und meinte mit heiserer Stimme, „Bitte nicht, meine Muschi und mein Po sind total wund und können jetzt keine Zärtlichkeiten vertragen, obwohl mir meine Muschi wahnsinnig juckt und ich, wie du bemerkt hast, vor Geilheit auslaufe. Jetzt will ich nur dich verwöhnen, als Dankeschön für die herrlichen Ficks, die du mir in den letzten beiden Tagen geschenkt hast. Du bist ein so toller Ficker und so unwahrscheinlich potent und standhaft, dass nur der Anblick deines steifen Schwanzes mir die Geilheit in meine Möse jagt. Doch jetzt würde mir dein Ständer nur wehtun, sodass ich mich jetzt zurückhalten muss, obwohl es mir echt schwer fällt.“
Roland akzeptierte das und genoss die Zärtlichkeiten von Ulrike. Er glaubte zwar nicht wirklich, dass sie sich tatsächlich zurückhalten konnte, sich seinen Ständer einzuverleiben.
Die Massage seines Schwanzes und seiner Eier wurden nun etwas intensiver und die Küsse von Ulrike näherten sich seinem Ständer. Als ihr Kopf genau über seine Männlichkeit angelangt war, strich sie ganz leicht mit der Zunge über die Eichelspitze und reizte damit Roland ungemein. Dann senkte Ulrike ihren Kopf und Roland spürte, wie sich heiße Lippen um seine Eichel legten und tiefer in ihren Mund aufnahm. Die Zunge umspielte seine Eichel und reizte seinen Eichelkranz, um dann mit der Spitze ihrer Zunge sanft in seine Öffnung einzudringen.
Tiefer und tiefer nahm Ulrike seinen steifen Schwanz in ihren Mund auf, bis er an etwas anstieß. Ulrike zog sich wieder etwas zurück und begann an seinem Mast zu saugen, wobei immer schneller mit ihrer Zunge um seinen Schaft und seiner Eichel leckte. Mit einer Hand umfasste sie seinen Schaft und wichste ihn im Rhythmus des Auf und Ab ihres Mundes. Mit der anderen Hand knetete Ulrike seine Eier und spielte mit ihnen wie mit Billardkugeln.

In Roland stiegen die geilen Wellen immer höher und er spürte, wie sich sein Orgasmus den Weg bahnte. Keuchend warnte er Ulrike, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten könne, doch sie verstärkte nur noch ihre Blaseinheiten.
Roland Kolben zuckte immer heftiger und in seinen Eiern kochte es wie in einem Hochofen. Dann war es soweit.
Ulrike spürte, wie sich Roland Eier zusammenzogen und sein Mast immer stärker pochte und zuckte. Auch das Aufsteigen seines Spermas registrierte sie und presste seine Eier kraftvoll zusammen.
Das war der Auslöser für Roland. Mit einem Uhrschrei entlud er seinen Druck in Ulrikes Mund. Mehrere Schübe jagte er in Ulrike hinein und fickte sie regelrecht in ihren Mund.

Es war eine enorme Ladung, die Ulrike in ihren Mund hineingepumpt wurde, doch sie schluckte seinen Saft nicht gleich hinunter. Sie wollte seinen Geschmack vollkommen genießen und in sich aufnehmen. Mit ihrer Zunge und seiner Schwanzspitze verteilte sie den herrlichen Saft, der leicht herb schmeckte, in jede Ecke ihres Mundes.
Als sich der Schwanz etwas entspannte, entließ Ulrike ihn aus ihrem Mund und begann Roland zu küssen, wobei er sein eigenes Sperma schmeckte. Es törnte ihn an, wie Ulrike auch in seinem Mund sein Sperma verteilte. Beide schluckte dann gemeinsam die nun verteilte Sahnemenge herunter. „Mmmmm, das war lecker. Ich will davon noch viel öfters was bekommen“, sagte Ulrike mit blitzenden Augen.
Ulrike griff sich erneut Roland, immer noch oder schon wieder, harten Schwanz und leckte die Reste seines Ergusses ab. Dann meinte sie anerkennend, „Du bist ja unersättlich, wird er nie müde? Du bist ein echtes Phänomen. Aber auch meine Muschi juckt unerträglich und braucht einfach deinen harten Zauberstab, auch wenn mir alles weh tut. Aber ich bin so geil, dass ich einfach nicht anders kann“.
Ulrike schwang sich mit einer schnellen Bewegung über Roland und pfählte sich regelrecht auf den steilen Mast auf. Ihr Schrei, den sie dabei herauspresste, war gleichermaßen von Schmerz und unbändiger Lust beherrscht.
Wie wild ritt sie auf Roland und nach wenigen Minuten brach aus ihr ein wahrer Orgasmussturm heraus, der auch Roland noch einmal zu einem letzten Höhepunkt brachte.

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Entkräftet und zu keinem neuerlichen Akt fähig sackten sie zusammen und rangen nach Luft. Ulrikes Muschi brannte wie Feuer und war total ausgeleiert. Auch Roland Schwanz war total zusammengefallen und schmerzte ebenfalls. Roland hatte das Gefühl nie wieder ficken zu können, so ausgepowert waren seine Eier.
Beide legten sich mit letzter Kraft aufs Bett und schliefen eng umschlungen sofort ein und träumten von den letzten gemeinsamen Ringkämpfen.



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Bi-Sex mit verbundenen Augen



Wir haben uns im Internet zu einem Treffen bei Ihm verabredet. Alles was ich weiß ist das er 48 Jahre alt ist, 82 kg wiegt, gepflegt und gesund ist. Ich hatte auf seine Anzeige reagiert, die ich sehr spannend fand. Er hat einen Bi-Typen gesucht der devot und passiv ist und ihm zu seiner Befriedigung zur Verfügung steht. Zusätzlich möchte er das ich eine Augenbinde trage, damit ich nicht weiß was auf mich zukommt und mich komplett ihm ergebe. Wir haben natürlich im Vorfeld über paar Dinge gesprochen. Zumindest haben wir abgemacht, dass er mich nicht küsst weil ich das nicht mag und Schmerzen, NS und KV sind tabu.

Nun stehe ich vor seiner Tür und bin ein wenig aufgeregt, wie wird dieses Date verlaufen? Wie groß ist überhaupt sein Schwanz? Ich weiß nur er ist groß genug – was immer das auch bedeutet. Also Klingel ich und warte.

Der Schlüssel dreht im Schloss und die Tür ist entriegelt. Nach kurzem Zögern öffne ich die Tür und betrete die dunkle Wohnung. Ich weiß das ich links durch die Tür gehen soll, dort befindet sich das Wohnzimmer. Ich zieh mich im Flur erst einmal bis auf die Unterhose aus, das war abgemacht. Nun gehe ich ins Wohnzimmer rein, dort steht eine Eckcouch, eine Esstisch mit Stühlen, ein paar Kommoden und auch ein Stuhl mitten im Raum. Da liegt meine Augenbinde, die ich direkt anziehe. Ich setze mich auf den Stuhl mit verbundenen Augen und sehe ab jetzt wirklich nichts mehr. Ich warte…

Nach einigen Augenblicken raschelt etwas, ich merke das sich jemand im Raum befindet bzw. den Raum betreten hat. Die Schritte bewegen sich im Wohnzimmer und ich warte ab wann er mich berührt? Doch es passiert erst mal nichts, er scheint sich auf der Eckcouch bequem gemacht zu haben. Seitlich von mir wurde es plötzlich hell, etwas flimmerte da, hat er etwa den Fernseher angemacht? Ich höre stöhnen von Frauen und Männern, da läuft wohl ein Porno. Eine Gefühlte Ewigkeit passierte nichts.

Plötzlich merke ich eine Hand die meinen Körper streichelt. Vom Gesicht herunter streichelt sie über meine Brust, weiter herunter über meinen Bauch und wieder nach oben. Das geht eine Zeit lang so und ich bekomme etwas Gänsehaut, da es sich gut anfühlt und ich dazu noch aufgeregt bin. Ab und zu Zupft er mit den Fingern an meinen Brustwarzen, aber ganz vorsichtig. Steht er hinter mir oder vor mir? Ich weiß es einfach nicht. Sein Finger berührt meine Lippen und deutet an in meinen Mund hinein zu wollen. Ich öffne ihn leicht und sein Finger wandert hinein über meine Zunge.

Er spricht nicht mit mir, sodass ich nur auf sein Anfassen reagieren kann. Im Hintergrund stöhnt der Porno weiter vor sich hin. Er packt mich nun am Arm und zieht mich vom Stuhl rauf. Ich stehe auf aber merke sofort das er mich runter drückt. Bestimmt zwingt er mich in die Knie hinunter. Darf ich ihn jetzt blasen? Ich warte geduldig auf seinen Schwanz und werde auch gleich belohnt. Ganz sanft merke ich an meiner Wange etwas weiches und feuchtes, es könnte seine Eichel sein, die mein Gesicht streichelt. Er fährt mit der Eichel unterhalb meiner Nase vorbei und ich rieche eindeutig einen Schwanz, ein schöner und leicht perverser Geruch, der mich gleich geil macht. Plötzlich zieht er die Eichel weg, ich merke aber auf einmal das er wohl seinen Schwanz wichst, es muss ganz nah an meinem Gesicht sein, da ich es deutlich riechen kann. Seine Schwanzspitze drückt er jetzt gegen meine Nasenlöcher, sie ist mittlerweile richtig feucht vom Vorsaft. Der Geruch schießt mir in die Nase und sein Vorsaft bleibt am Ausgang hängen. Er geht weiter runter und lässt mich endlich sein Kolben blasen.

Ich kann nur erahnen wie groß er ist, er schein auf alle Fälle einen dicken Prügel zu haben, da ich meinen Mund ganz schön weit aufmachen muss damit ich ihn blasen kann. Er hält zusätzlich meinen Hinterkopf fest und presst ihn behutsam gegen sein Prügel. Ab und zu muss ich leicht würgen als er versucht ihn tiefer in meine Kehle zu schieben. Der ist einfach sehr groß stelle ich fest! Ich weiß nicht wie lange ich geblasen hab, es kam mir sehr lange und ausgiebig vor. Die Hände durfte ich übrigens nicht benutzen…

Nun richtete er mich wieder auf und führte mich irgendwo hin. Ich hatte die Orientierung im Raum sowieso schon verloren, daher wusste ich es nicht auf anhieb. Ich kam an etwas weichen an, es war ungefähr so hoch wie mein Becken, etwas tiefer. Es musste die Eckcouch sein, zumindest die Armlehne davon. Er drückte mich von hinten an den Schultern herunter, sodass ich über die Couchseite gelehnt war. Mein Oberkörper lag auf der Couch, mein Hintern war über der Lehne in der Luft, da ich noch auf beiden Beinen stand. Ich merkte eigentlich sofort einen Finger an meinem Hinterausgang. Er spielte an meinem Arsch herum, umkreiste mein Loch und drückte ab und an dagegen. Bis sein Finger in mich eindrang und mich fickte. Nicht lange und er holte ihn wieder heraus und spreizte mit beiden Händen meine Arschbacken. Nun fing er an mein Loch zu lecken, das war unheimlich geil und intensiv.

Er deutete mir an das ich selber meine Arschbacken auseinander halten sollte. Das tat ich auf seinen Wunsch hin und merkte sofort das etwas gegen mein Loch drängte und presste. Es musste sein Schwanz sein, seine Eichel die versucht einzudringen. Ich versuchte mich maximal zu entspannen, er hatte nur einen Finger eingeführt, ich war noch nicht richtig gedehnt für so einen großen Schwanz. Aber er gab nicht nach und drückte gegen mein Loch bis ich merkte das seine Eichel etwas eingedrungen ist. Er fickte mich mit der Eichel erst einmal um mein Loch zu dehnen. Er setzte die ganze Zeit nicht ab und ich merkte wie sein Prügel sich Millimeter um Millimeter immer tiefer in mich bewegte. Es tat nicht weh aber es dehnte mich extrem auf, es füllte mich innen komplett aus, dabei war er vielleicht ein Drittel eingetaucht? Ich spürte so eine Enge in mir, das war unbeschreiblich…

Er holte ihn endlich aus mir heraus, ich konnte durchatmen und verspürte eine gewisse Freiheit in mir. Plötzlich setzte er wieder an und schob ihn diesmal direkt soweit hinein, wie er schon einmal war. Ich wurde nach vorne gedrückt, jetzt fing er an mich langsam zu ficken. Er holte ihn immer wieder bis auf die Eichel heraus und schob ihn wieder rein. Er ging immer tiefer und tiefer, irgendwann ging es bei mir nicht mehr weiter. Er legte sich auf mich ab und versuchte immer mehr in reinzuschieben. Mein Hintern war mittlerweile schon etwas taub geworden, sodass ich seine Stöße aushalten konnte. Diese wurden nun intensiver und schneller, mein Schließmuskel war nun total entspannt und ich war wohl noch nie so gedehnt gewesen. Er konnte ihn einfach komplett herausziehen und ohne Widerstand wieder einführen. Das hat er einige Male gemacht, es schien ihm zugefallen, wie sein Schwanz in mir versinkt.

Ich hatte mich zwischendrin mal gefragt ob er noch die Stellung wechselt oder wie lange er überhaupt kann? Ich glaube das ich noch nie solange gefickt wurde. Wahrscheinlich kann ich mich die nächsten Tage gar nicht gescheit hinsetzen. Er fickte mich noch eine Weile, ich war ihm nun völlig ergeben. Ich hörte ihn mittlerweile sogar stöhnen während er mich fickte. Plötzlich hörte er auf zu stoßen, sein Schwanz steckte in meinem Arsch drin und ich merkte das es nass und feucht wurde. Er ist in mir gekommen, hat in mich rein gespritzt. Er holte drauf hin seinen Schwanz aus mir heraus und ich war am Ende erleichtert das es rum war. Da merkte ich das er etwas in mich einführt. Es hat sich wie ein Plug angefühlt… Ich war aber nicht ganz sicher. Jedenfalls fing er an mich anzuziehen. Meine Unterwäsche, Jeans, T-Shirt, Pullover. Die Jacke und Schuhe hat er mir in die Hand gedrückt und mich einfach vor die Tür gestellt.

Ich war total überrascht und zog erst mal die Augenbinde ab! Endlich Licht! Der Plug steckte in meinem Arsch und verhinderte das sein Sperma wieder herauslief…



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