Familienglück – Das Geständnis teil 1.



Es war bereits Ende Januar. Draußen war es ziemlich kalt und der Winter hatte ungewöhnlicher Weise für diese Gegend noch einmal zugeschlagen. In den letzten Tagen hatte es sogar ein paar Mal geschneit, aber auch wenn bei uns in Darmstadt dieser nie lange liegen blieb, so bedeckte Schnee noch immer die freien Flächen.

Ich saß im Büro meiner Firma, welches ich inzwischen mit Vera Maierhöfer teilte, die ich dafür engagiert hatte, damit sie unser neues Zuhause suchte. Diese Lösung bot sich aus zwei Gründen an. Erstens, ich benutzte das Büro nur selten und so stand es die meiste Zeit sowieso leer. Und zweitens stand Vera mir so jederzeit zur Verfügung, wenn ich doch einmal anwesend war. War ihr dieser Gedanke anfangs eher unangenehm, freute sie sich nun jedes Mal, wenn sie mich in der Firma sah. Dies war der Tatsache zu verdanken, dass ich sie einige Male in den Himmel gefickt hatte, wie sie mir in einer schwachen Minute gestanden hatte. Aus dem Mauerblümchen war wirklich eine kleine heiße rothaarige Schlampe geworden, die für mich nur zu gerne die Beine breit machte. Durch meine bestimmende Haltung ihr gegenüber, vor allem was den Sex betraf, hatte sie auch ihre devote Neigung entdeckt.
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Ein schöner Tag im freien



Diese Geschichte erzählt von unserem Erlebnis letzter Woche, welches so interessant war das ich euch davon berichten möchte. Also, letzte Woche Sonntag, es war etwa 25°C morgens um 08:00 Uhr da wir ende Juli hatten, sagte ich Rosa das ich heute etwas ganz besonderes geplant habe. Ich war schon etwa 2 Std. wach und hatte einige Vorbereitungen getroffen. Unter anderem eine Kanne Tee gekocht, die wir nun tranken, bevor wir den Tag in Angriff nahmen. Als wir diese leer hatten, sagte ich Rosa sie möge sich hinlegen, damit ich ihr die Liebeskugeln einführen kann. Danach haben wir uns angezogen, ich habe Rosa die Hände auf dem Rücken gefesselt und die Augen verbunden, damit sie nicht sehen konnte wo wir hinfuhren. Ich setzte Rosa auf den Rücksitz und schnallte sie dort an. Unsere Scheiben hinten sind getönt und somit konnte nicht jeder sehen das jemand mit verbundenen Augen im Wagen sitzt. Nicht das noch die Polizei angerufen wird habe ich Rosa gesagt. Wir fuhren los, wobei ich einige größere Umwege machte, damit Rosa die Orientierung und ihr Zeitgefühl komplett verliert.
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Mein geiler Vierer



Dienstag war fast immer Sporttag. Ich fuhr mit dem Fahrrad zu einer Freundin um mich mit ihr etwas sportlich zu betätigen. Wir machten Sport mal mehr oder mal weniger, tranken was und redeten. Mein Mann verbrachte in der Zeit mit ein paar Kumpels den Abend bei uns zu Hause. Nach dem Sport fuhr ich dann auch wieder zurück, begrüßte die Kumpels meines Mannes und quatschte ein wenig mit und ging dann immer duschen. Mit dieser Ankündigung: „Ich geh dann mal duschen.“ entfachte ich immer ein leuchten in den Augen der Männerrunde. Das lag sicherlich daran, dass sie sich vorstellten wie meine Hände meinen verschwitzten nackten Körper zärtlich einseiften. Anderseits auch darin das ich mich nach dem Duschen in heißen durchsichtigen Dessous wieder zu ihnen in die Männerrunde gesellte.

Man konnte wenn man wollte, meine schönen Rundungen bewundern. Am Anfang war ich immer ein wenig unsicher in meinen Bewegungen, aber mit der Zeit machte mir es nichts mehr aus. Im Gegenteil, ich genoss sogar die geilen Blicke. Es wurde dann immer noch etwas getrunken, erzählt, gelacht um sich dann zu verabschieden. Kurzes drücken zur Verabschiedung und natürlich um die männliche Erregung zu überprüfen. Sind dann alle weg haben mein Mann und ich noch geilen hemmungslosen Sex mit vielen schmutzigen Phantasien. Es war mal wieder Dienstags und ich machte mich auf zum Sport. Dort angekommen empfang mich meine Freundin gleich mit der Nachricht, dass das Sportzimmer noch nicht fertig wäre und wir heute etwas trinken. Wir tranken und erzählten und bemerkten gar nicht wie die Zeit vergeht. Es war schon halb 11 und ich machte mich auf den Rückweg. Es war ganz schön kalt und ich war auch etwas angetrunken. Ich freute mich schon auf die heiße Dusche und überlegte mir schon welches Teil ich danach anziehen könnte. Vielleicht das blaue, dass eigentlich viel zu gewagt war.
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Marie ist Kellnerin



Sie wirkt nach außen kühl und unnahbar, aber ihre Gäste merken schon, dass sie eigentlich ein brodelnder Vulkan ist.

Aber Marie ist auch sehr wählerisch und weiß, dass ihr Ruf in diesem Café auch schnell den Bach herunter gehen kann, wenn sie es mit einem Gast treiben würde, der ganz sicher gleich alles ausposaunen würde.

Die Phantasie der Gäste ein wenig anpieksen, das kann sie aber gut. Sie sieht eben verdammt cool aus, mit ihren langen Beinen und dem langen Pferdeschwanz. Blond und braune Augen, das hat ja auch was, finden zumindest alle männlichen Gäste und besuchen genau aus diesem Grund das Café, das sonst eigentlich normales Mittelmaß ist.

Aber Marie mit einem Tablett in der Hand auf den Tisch zutänzeln zu sehen, dafür kommt man gerne hierher, immer wieder.

So lebt das Café und seine Gäste eigentlich von der Hoffnung bzw. dem Prickeln, das in der Luft liegt, wenn Marie „Dienst“ hat. Der Traum von der Nummer mit Marie hält also das Ganze zusammen, und die erotische Atmosphäre ist auch für den Chef des Cafés eine feine Sache. Im Geheimen amüsiert er sich über die „Tölpel“, die Marie wilde Blicke zuwerfen, weil er denkt bzw. weiß, dass Marie ja glücklich verheiratet ist. Continue reading „Marie ist Kellnerin“

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Eine junge Frau



Die Sonne meinte es gut mit allen und so hatte Frank sich mal wieder aufgemacht, mit Anni spazieren zu gehen. Außer Serien auf seinem Laptop anzusehen, zu lesen oder lange auszuschlafen, was er sich für dieses Osterwochenende fest vorgenommen hatte, hatte er nicht viel zu tun und genoss die Ruhe.

Gerade Anni schien es sehr zu begrüßen, daß Frank gerne am See spazieren ging.

Sie tollte umher, scheuchte Enten durch die Gegend oder spielte mit anderen Hunden. Zum Glück war sie gerade nicht läufig, so daß er sie frei laufen lassen konnte, ohne Gefahr zu laufen, in ein paar Wochen kleine, schwarze Welpen durch die Wohnung laufen zu haben.

Seine eigene Familienplanung war schon seit gut 18 Jahren abgeschlossen, doch leider wohnten seine Kinder 200 Kilometer entfernt bei ihrer Mutter und hatten in diesen Osterferien auch besseres zu tun, als ihn zu besuchen. Doch das bescherte ihm ein recht ruhiges Osterwochenende, was auch nicht zu verachten war.
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