Hand auf dem Arsch



Seine Hand kam auf ihren Arsch, nicht hart genug, um zu schmerzen, aber genug, um zu wärmen. Sie gab einen Aufschrei von sich, der abrupt unterbrochen wurde, als seine Hand verweilte und über die rote Stelle strich, die er hinterlassen hatte. „Gefällt dir das?“

Sie wollte lächeln, aber sie beherrschte sich, aus Angst, er könnte es sehen und denken, sie würde ihn auslachen. Es lag ein Hauch von Flehen in seiner Frage. Er hoffte inständig, dass sie es mochte, wenn er ihr die Handfläche schmatzte, denn er mochte es eindeutig sehr.

Sie streckte ihre Hände über seinen Rücken und kratzte mit ihren Fingernägeln über seinen Hintern, der sich als Reaktion verkrampfte. „Ich bete es an“, säuselte sie.

Der Raum drehte sich um sie, als er sie auf das Bett warf, und dann war er da, ein paar hundert Pfund erregter Mann, der sich über sie beugte und ihren kleineren Körper umklammerte. „Wirklich?“

„Wirklich.“ Sie zog ihr Bein hoch und ließ es über seinen muskulösen Oberschenkel gleiten. „Würdest du es gerne noch einmal tun?“

Kleine weiße Linien bildeten sich um seinen Mund. „Ja.“

Sie krümmte sich hoch und berührte ihre Nase mit seiner. „Wie oft hast du dir schon einen runtergeholt bei dem Gedanken, mir den Hintern zu versohlen?“

Ein Schaudern durchlief ihn. „Zu oft.“

„War ich in diesen Fantasien eine schlechte kleine Schlampe?“

Er schloss die Augen und atmete ein, tief und langsam. „Ich mag dieses Wort nicht.“

„Welches Wort?“

Er leckte sich über die Lippen, seine Schultern spannten sich an. „Schlampe.“

„Du scheinst es zu mögen. In diesem Zusammenhang.“

Er öffnete seine Augen, Verwirrung verdunkelte sie. „Das tue ich.“

Sie konnte ihn necken, aber es gab keinen einzigen Knochen in ihrem Körper, der darauf brannte, ihn in eine Schamspirale zu schicken. „Das macht dich nicht zu einem Heuchler. Du magst es, weil es mich geil macht.“ Sie rieb ihre Nase an seiner. „Es ist keine Schande, von dem angetörnt zu werden, was deinen Partner anmacht.“

Er antwortete einen langen Moment lang nicht, in dem sie sich fragte, ob sie einen entscheidenden Fehltritt gemacht hatte. Schließlich entspannten sich seine Muskeln, genug, dass sie sich sicher fühlte, wieder in die Erotik des Augenblicks zu gleiten. „Du hast mir nicht geantwortet. War ich eine schlechte kleine Schlampe in diesen Fantasien?“ Sein Lächeln war angespannt, aber echt. „Du bist immer eine schlechte kleine Schlampe in meinen Fantasien.“

Ein dunkler Kitzel schoss durch sie. Sie wollte, dass diese Lippen jedes schmutzige Wort in jeder Sprache formten. Ob er das in einer Nacht schaffen würde? Sie schüttelte die deprimierende Erinnerung an ihre flüchtige Verlobung ab. „Verlobung in der Realität?“

„In Wirklichkeit …“ Er fuhr mit seiner Hand an ihrer Seite entlang, schob sie unter ihren Rücken und drehte sie leicht auf den Bauch. „Du bist mehr, als ich mir jemals hätte vorstellen können.“

Sie wölbte ihren Po, so dass er hoch in der Luft war und streckte ihre Arme aus wie eine faule Katze. Seine Hände fuhren ihre Wirbelsäule hinunter und über die Wölbung ihres Gesäßes. Er zögerte dort, seine Handflächen wiegten ihr Fleisch. Sie drückte sich gegen ihn, begierig. „Du hast mich schon in den Arsch gefickt. Sei nicht schüchtern, ihn zu versohlen.“

„Nicht schüchtern“, murmelte er, seine volle Aufmerksamkeit auf ihren Po gerichtet. „Genieß es.“

Der erste Schlag ließ sie nach vorne schaukeln und aufschreien, ihr Kopf schwamm von der Hitze seiner Berührung. Sie blickte über ihre Schulter und fand ihn, wie er auf seine Hand starrte, als ob er nicht wüsste, wem sie gehörte.

„Schon wieder“, sagte sie leise.

Sein Blick traf den ihren, und er war von so heftigem Jubel erfüllt, dass sie weinen wollte. Ja. Das. Das war es, was all die Jahre unter seiner ruhigen Fassade gesummt hatte. Er landete einen weiteren, härteren Schlag und ihr Kopf zuckte nach vorne und senkte sich, ihr Atem schnappte in ihrer Kehle.

Wieder und wieder schlug er sie, bis ihr Hintern sicher kirschrot war und dann glitt seine Hand über ihren Arsch, um ihre Muschi feucht und einladend zu finden. Er knurrte, als er sie spürte, packte ihre Beine und drückte sie auf ihren Rücken.

Sein Schwanz drang in sie ein, und sie keuchte. Er hielt inne, Schweißtropfen bahnten sich ihren Weg über sein angespanntes Gesicht. „Tut es weh?“

„Ja.“ Er begann, sich zu erleichtern, hielt aber inne, als sie weitersprach. „Ich mag es, wenn es ein bisschen weh tut.“

Dunkle Erregung flackerte in seinen Augen auf, als er in ihr fließendes Geben und Nehmen der Kraft glitt, und sein Tonfall verwandelte seine nächsten Worte in einen Anflug von Besorgnis. „Ist dein Arsch wund?“

Sie wölbte ihre Hüften, begierig darauf, dass er weiter stieß. Er kam ihr entgegen, wenn auch langsam. Viel zu langsam. „Innen und außen. Dank dir.“

Seine Lippen öffneten sich und ein Schwall Luft entwich. Sein Schwanz wurde härter, die Muskeln in seinen Armen spannten sich an, während seine Hüften an Geschwindigkeit zulegten. Sie spreizte ihre Beine weiter, damit sie ihn tiefer nehmen konnte. Er winkelte seinen Körper an, so dass er mehr von ihrem Gesicht und Körper sehen konnte, abwechselnd ihre Augen, ihre Lippen, das Wackeln ihrer Brüste, während er sie fickte, die Stelle, an der sie verbunden waren.

„Du liebst es, alles zu beobachten, nicht wahr?“, säuselte sie.

„Ich will sichergehen, dass ich nichts davon jemals vergesse.“

Sie ignorierte den Schuss Erregung, den diese Worte auslösten und streichelte seinen Arsch. Er zog sich weiter zurück, machte seine Stöße langsamer, deutlicher und erlaubte ihr, den Anblick seines dicken Schwanzes zu genießen, das Kondom nass von ihren Säften, das Gewirr seiner Schamhaare, die ihren rasierten Hügel streiften, wenn er bis zu den Eiern eindrang.

Seine Hand glitt zwischen sie, seine Finger fanden zielsicher ihre Klitoris. „Das erste Mal, in deinem Büro“, sprach er, seine Worte fast tonlos. „Erinnerst du dich, als mein Mund zwischen deinen Beinen war?“

Als ob sie das jemals vergessen könnte. Aber sie würde sich keine Gelegenheit entgehen lassen, ihn zu drängen. „Wo zwischen meinen Beinen? Sei genau.“

Sein Schwanz traf eine Stelle, die ihren ganzen Körper zusammenkrampfen ließ. Lächerlich gut auf ihre Reaktionen eingestellt, zog er seine Hüften in kurzen Stößen hin und her. „Als ich diese süße Muschi geleckt habe, jeden Zentimeter geleckt habe. Sie mit der Zunge fickte. An deinem Kitzler lutschen.“

Oh. Ja. Er hatte das Zeug zu einem exzellenten Dirty Talker.

Seine Stöße wurden noch kürzer, so dass er sich kaum noch bewegte, nur noch dieses Nervenbündel tief in ihr erregte. „Erinnerst du dich?“

Sie biss sich auf die Lippe und wimmerte. „Ja.“

„Ich dachte, es könnte nichts Besseres geben, als dich genau hier zu schmecken.“ Er unterstrich jedes Wort mit einem Stoss.

„Und jetzt?“

Er schenkte ihr ein grimmiges, halbverrücktes Lächeln. „Es gibt nichts Besseres, als dich zu ficken.“

„Bin ich der Beste, den du je hattest?“

Seine Stöße wurden schneller, unkoordinierter. „Du weißt, dass du es bist.“

„Habe ich dich für alle Frauen ruiniert?“ Ihre größte Angst. Ihr größtes Verlangen.

Seine Augen waren unscharf, als er in sie stieß, seine glitschigen Finger rieben ihre Klitoris so heftig, dass sie nichts mehr wahrnehmen konnte. Sie konzentrierte sich so sehr auf ihren rauschenden Orgasmus, dass sie kaum seine Antwort verstand, die er durch zusammengebissene Zähne zischte, während er sie fickte.

„Ja.“



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Die fette Putzfrau



Als ich an diesem Morgen zur Arbeit ging, wusste ich noch nicht, was für wundervoller Tag das heute werden würde. Der Wecker hatte mal wieder viel zu früh geklingelt, es war so kalt in meinr Wohnung, und das Wasser, das den Schweiß der letzten nein von mir waschen sollte, wollte einach nicht richtig warm werden. Frühstück war aus Zeitmangel auch nicht mehr möglich, geschweige denn, das allmorgendliche Onanieren, das mir normalerweise den richtigen Start in den Tag ermöglicht.
So mein ich mich auf den Weg zur Arbeit, den Kopf voller schmutziger Gedanken. Die Bürgersteige waren voller Schul*einr, die im Weg standen und hastig und rücksichtslos ihrem Weg zur Schule folgten. Die Stadt war bereits so früh angefüllt mit den Gerüchen von Abgasen und dem Lärm tausender Autos. Ich sprang noch schnell in ein Bäckerei und kaufte mir etwas, damit ich wenigstens in der Frühstückspause nicht verhungern musste. Continue reading „Die fette Putzfrau“



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Ex Frau



Teil 1 Meine Ex-Frau wird auf Wunsch von meiner Herrin Michelle auch zu meiner Herrin!Es sind jetzt doch schon fast über einen Monat das ich mich von meiner Ex-Frau Erika geschieden habe, wohne jetzt auch nicht mehr bei ihr und ihren neuen Mann und Meister Fritz im gleichen Haus sonder habe eine kleine Wohnung bekommen wie ihr ja wisst oder auch nicht!Aber ich stehe ihnen auf Wünsch meiner Herrin noch immer zu diensten. Eines Tages kam ich von der Arbeit in meine Wohnung und fand am Küchentisch einen Brief von meiner Herrin ich las diesen und ging in mein Schlafzimmer um die Anweisungen zu befolgen.

Ich zog mich aus. Dann öffnete ich meine Schublade mit meiner Frauenunterwäsche und meine sexy Dessous. Ich zog wie erwünscht schwarze, selbsthaltende Nylonstrümpfe, einen sehr knappen schwarzen Minirock mit lila Rüschen und dem dazu passenden Tanga und BH an. Dazu suchte ich mir noch schöne lila Pumps aus meinem Schuhfach aus. Ging dann wieder in die Küche und warte dort auf den mir angekündigten Besuch von dem aber ich nicht weiß wer es ist.

Ich hörte wie die Wohnungstüre aufging und sah dann zu meinem Erstaunen meine Ex-Frau die in meine Wohnung kam. „Na was macht unser braves Mädchen denn?„Ich hoffe du hast alle Anweisungen deiner Herrin erfühlt? „Ehm… Äääh…ja Erika habe ich aber was machst du den hier bei mir? „Dazu später mehr Martina!“„Wieso Martina?“„Ab heute sobald du deine Frauenkleider anhast wirst du von allen Martina genannt von allen und auf den Namen hast du zu hören!“„Haben wir uns verstanden?“„Ja Erika habe ich!“„Und noch was hab Heute wirst du mich auch Herrin Erika! Nennen meine Schlampe haben wir uns verstanden?“„Ja Herrin Erika ihre Schlampe Martina hat sie verstanden!“ „Herrin Laura“ meine kleine Schlampe!“ wies sie mich mit einem süffisanten Lächeln zurecht.

„Ja, Herrin Laura. “ „So meine Süße. Ich hab dir was Schönes mitgebracht. „Mit diesen Worten befahl sie mir dass ich mich auf den Tisch legen soll. „Und jetzt mach das was eine Nutte am besten kann — die Beine breit. “ Ich antwortete: „Ja meine Herrin. “ Und spreizte meine Beine, sie fing an meine Oberschenkel zu streicheln. Sie streifte immer wieder meine Hoden, was mich nach kurzer Zeit erregte und ich genüsslich die Augen schloss.

„Das gefällt die Schlampe, was?!“Plötzlich hörte ich ein Klacken und im nächsten Moment etwas kaltes, Feuchtes in meine Arschfotze eindringen. „Aaahhh…“ rief ich mehr überrascht von der Kälte, als vor Schmerz. „Hab dich nicht so das ist nur etwas Gleite,Dann meinte sie plötzlich: „Nimm den hier und fick dich selber. “ Sie reichte mir einen Dildo. „Ja Herrin mache ich für sie!“, antwortete ich. „Los jetzt das musst du doch sicher auch schneller können?“.

Ich fing jetzt schneller an mich mit diesem Dildo zu ficken, als ich so am Küchentisch lag und mich selber fickte wurde davon Fotos gemacht. „Ich wusste doch dass dir das gefällt, du bist eben die geborene Hure. “Weil du bis jetzt so brav alles gemacht hast was deine neue Herrin gesagt hat bekommst du auch von mir noch einen Belohnung!“Sie packte ihre Titten aus, natürlich staunte ich nicht schlecht. Sie fing an mit ihren Titten meinen Schwanz zu wichsen, einen richtigen schönen Tittenfick.

Dann fing Herrin Erika auch noch an mir meinen Ständer zu blasen. Das hat sie in unserer Ehe nie gemacht, sie blies sie wie eine Göttin. Ganz anders als meine Herrin Michelle die mich bis heute noch keinen Sex mit mir hatte außer sie fickte mich mit einem Umschnaldildo. Nach nicht einmal zwei Minuten spritzte ich ihr meine gesamte Ladung in den Rachen. „Hm lecker. Du schmeckst gut süße! Ich gehe und du übst schön weiter bis morgen.

“ Mit diesen Worten ließ sie mich alleine zurück und ich war immer noch total durch den Wind, so dass ich die Nacht kaum schlafen konnte.



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Die Mutter und meines besten Freundes



Sven Groß und ich gingen in die gleiche Klasse und spielten zusammen Fußball im Dorfverein. Sehr oft besuchten wir uns gegenseitig um gemeinsam die Hausaufgaben zu machen oder einfach nur abzuhängen.

Sven lebte in einer schönen Villa, mit Pool im Keller und einem riesigen Garten, in dem seine Eltern regelmäßig Partys für das halbe Dorf veranstalteten. Ich hingegen wuchs eher in bescheidenen Verhältnissen auf und wohnte mit meinen Eltern in einer kleinen Mietwohnung. So war es verständlich, dass wir uns meistens in der tollen Villa von Svens Eltern verabredeten. Nicht nur das da viel mehr Platz war, sondern mir gefiel es mal in die Welt der Reichen hinein zu schauen. Es beeindruckte mich, wie geordnet und sauber da alles war. Doch nicht nur die Umgebung, auch die Leute waren irgendwie anders. Scheinbar offener.

Svens zwei Jahre jüngere Schwester Susan, warf schon seit Jahren ein Auge auf mich. Sie versuchte mich zu reizen wo es nur geht das kleine Luder. Immer wenn ich ihren Bruder besuchte und allein in seinem Zimmer saß, kam Susan leichtbekleidet ins Zimmer und posierte vor mir.
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Die Umerziehung meiner Frau



Heute sollte sie mich nicht ein weiteres mal demütigen. Wie jeden Tag in den Wochen und Monaten zuvor wollte ich sie mit einer zärtlichen Massage wecken. Dieses mal würde sie sich mich allerdings nicht mehr als ihren Streichel- und Massagesklaven abschütteln, wenn sie genug hätte und mich in meiner Geilheit mir selbst überlassen.

Ich schloss die an den tags zuvor an den Bettpfosten mit Seilen befestigen Ledergurte locker genug um sie nicht zu wecken aber nicht so locker, dass sie würde abstreifen können, um ihre Hand- und Fußgelenke und begann die tägliche Morgenroutine indem ich ihr den mir zugewendeten Rücken zu massieren begann. Wie üblich gab sie mir nach einiger Zeit, ca. einer halben Stunde, durch Räuspern und Abwehrbewegungen zu verstehen, dass sie das Ganze zwar sehr genossen hatte, der Mohr aber nun seine Schuldigkeit getan hätte und gehen könne. Wie immer kein Wort des Dankes, der Anerkennung oder gar eine Erwiderung meiner Zärtlichkeiten. Ich hatte sie am ganzen Körper, so wie sie das wünschte, unter Auslassung ihrer Brüste und ihres Schamdreiecks geknetet und gestreichelt. Ich las die kleinsten ihrer Bewegungen und Regungen und erfüllte jeden angedeuteten Wunsch und unterließ sofort, was sie nicht durch demonstrative Entspanntheit goutierte.

Wenn es nach Paula, meiner Frau, ginge, hätte ich jetzt aus dem Bett zu verschwinden und mir eine anderen Beschäftigung zu suchen. So behandeltet sich mich seit gut einem halben Jahr, zur Strafe für meinen alkoholgeschwängerten Fehltritt mit einer brasilianischen Transe, von dem sie durch ihre intrigante Arbeitskollegin, die mich in einem Klub knutschend mit dem Schwanzmädchen überraschte, erfahren hatte. Ein halbes Jahr hatte ich nun Buße getan, sie beschenkt, verwöhnt und mich erniedrigen lassen ohne aufzumucken. Meine Schuldgefühle erdrückten mich, aber nun hatte ich nach meinem Geschmack meine Sünde überreichlich gut gemacht und wollte, dass mich meine Frau wieder wie ihren Mann und nicht wie ein Stück Dreck behandelt.

Ich ließ also meine Hände diesmal nicht in vorauseilendem Gehorsam von ihr, als sie mir zu verstehen gab, dass es jetzt genug des Guten wäre, sondern packte – ganz im Gegenteil – fester zu und ließ meine Hand an ihrer Hüfte hoch und dann auf ihren Busen gleiten um diesen forsch zu drücken und einen ihrer Nippel zwischen Zeigefinger und Daumen zu zwirbeln. Entrüstet wollte sie mir die Hand wegschlagen und glotze verdutzt, als sie die Fesseln, die ihrer Bewegung Einhalt geboten, bemerkte. Sogleich wollte sie aufspringen und sich entziehen, musste aber feststellen, dass sie an allen Vieren festgemacht war und auf diese Weise mal fürs Erste nicht fliehen konnte.

“Ich wollte Dich heute mit einer etwas längeren und intensiveren Massage überraschen. Dabei sind mir immer Deine Hände und Beine im Wege. Deshalb machen wir es heute mal ohne Hände und Beine”, sagte ich ihr mit ruhiger Stimme, während ich aufgestanden war und die Seile rund um das Bett kürzer machte und sie so auf dem Bett aufspannte.
“Was soll das, Du Schwein?”, fauchte sie mich an. Gelassen setzte ich mich neben sie aufs Bett und griff unter die Decke und ihr Nachthemd. Mit der Hand suchte ich ihre Scham und streichelte den Hügel, während sie wie wild mit Armen und Beinen fuchtelte, so weit das die Fesseln zuließen. “Ich war jetzt sechs Monate ein artiger Junge, der Dir unterwürfig jeden Wunsch efüllt hat. Heute bist du mal ein braves Mädchen, dass mir ein paar Wünsche erfüllt.”, grinste ich sie an.

Vor Wut schnaubend und fluchend versuchte sie sich aufzubäumen und wurde zunehmend wütender, als sie die Aussichtslosigkeit ihrer Lage erkannte. Ich drückte sie mit beiden Händen ihre Brüste ergreifend nieder und knetete unsanft ihren Busen.
“Ich dachte mir schon, dass du etwas die Contenance verlieren würdest und habe deshalb etwas für dich vorbereitet.”, erklärte ich ihr mit einem Lächeln und zeigte ihr ein Kopfgeschirr mit einem aufblasbaren Knebel, das ich bei Amazon bestellt hatte.
“Du bist ja völlig durchgeknallt”, schrie sie mich an. “Nein, die Durchgeknallte wirst am Ende des Tages Du sein”, sprach ich mit sanfter Stimme und zog ihr das Geschirr über den Kopf.
“Mund auf, mein Schatz, du hast jetzt mal eine Zeit lang Sendepause”, versuchte ich ihr den Knebel in den Mund zu stopfen, was sie aber im wahrsten Sinne des Worts verbissen abwehrte. Deshalb befestige ich einen Nasenclip, sodass sie gezwungen war über den Mund zu atmen und zumindest die Lippen öffenen müsste. Ich klärte sie darüber auf, dass ich viel Zeit hätte und es mir gleich wäre, ob der Knebel in 5 Sekunden oder oder in 30 Minuten in ihrem Mund stecken würde. Einstweilen legte ich ihr eine Augenbinde an und anschließend, als sie nichts mehr sehen konnte, steckte ich einen Überraschungsmoment ausnützend den Gummiknebel in ihren Mund. Nun befestigte ich das Geschirr an ihrem Kopf und pumpte den Knebel so weit auf, bis er ihren Mund Luftdicht verschloss und sie nur mehr durch dasn Atemrohr, dass durch die Mitte des Knebels ging, atmen konnten. Um die Dichtheit des Nasenclips und des Knebels zu prüfen, hielt ich das Nasenrohr ca. 20 Sekunden zu bis sie unruhig nach Luft zu ringen began.
“Sehr schön”, öffnete ich das Atemrohr wieder, “so schön ruhig ist es auf einmal. Wenn Du Dich benimmst, können wir das später auch wieder wegmachen. Aber jetzt bekommst du die Stellen massiert, die ich in den letzten Monaten so vernachlässigt habe”.

Sie wehrte sich nicht mehr und hatte den Verusch aufgegeben Laute der Empörung von sich zu geben, die schon zuvor nur noch als gedämpftes Murmeln zu vernehmen waren.

Ich kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine und begann mich mit beiden Händen an den Innenseiten Ihrer Schenkel hochzuarbeiten. In immer kürzer werdenden Intervallen strich ich dabei über ihren Venushügel. Es dauerte nicht lange, bis ich meine beiden Daumen zuerst nur für kurze Momente dann länger in Ihre Vagina grub und die Schamlippen auseinanderzog. Schließlich verweilte ich dort mit den Händen und massierte ihr Allerheiligstes mit immer festerem Druck, eine Nackenmassage imitierend, bis ich merkte, dass die Schmerzgrenze erreicht war. Nun versenkte ich meinen Mund zwischen ihren Beinen und knabberte und leckte an ihrer Klitoris ohne den Druck meiner Massage zu verringern.
An den Kontraktionen ihres Unterleibs und den dumpfen stammeln, das durch das Atemrohr drang, merkte ich, dass sie mir etwas mitteilen wollte, ignorierte das aber und machte mindestens 10 Minuten weiter.
Nun gönnte ich ihrer Mumu eine Pause kniete mich über sie und widmete mich ihren Brüsten, deren erigierte Nippel ihre Erregung nicht verbergen konnten. Ich stellte ihr in Aussicht sie nach und nach aus ihrer misslichen Zwangslage zu befreien, sofern sie sich kooperativ und dankbar zeige. Als erstes nahm ich ihr per Kopfnicken das Versprechen ab nur etwas zu sagen, wenn ich ihr das sprechen erlaube,

Ich löste also das Kopfgeschirr und erinnerte sie, bevor ich die Luft aus dem Knebel ließ nochmal daran, dass sie bei Bruch ihres Schweigegelübdes gleich wieder von mir zum Verstummen gebracht würde. Man konnte ihr ansehen, wie schwer sie sich damit tat keine Schimpftirade loslassen zu können, aber sie hielt sich an die Spielregeln. Ich fragte sie, wie es ihr gefallen hätte und ob sie mir ihr vom Knebel befreites Mäulchen nicht meinen Schwanz zur Verfügung stellen wolle. Sie überlegte wie sie sich in ihrer prekären Situation am besten mir gegenüber Verhalten sollte, und entschloss sich, das Spiel in meinem Sinne mitzuspielen und mir jeden meiner Wünsche zu erfüllen.
“Ich blas dir einen, wenn du mich dafür los machst”, versprach sie mir. Ich wies sie darauf hin, dass sie mir in jedem Fall einen blasen würde, unabhängig davon, was ich mit ihr sonst noch so anstellte, zeigte mich aber großzügig und sagte zu, dass ich mir bei einer hervorragenden Performance ihrerseits mit Deepthroat und Schlucken überlegen würde, ob ich ihr eine Erleichterung gewähre. Ich wusste, dass sie Sperma nicht mochte und es noch nie geschluckt hatte. Sie erkannte, dass sie Opfer bringen musste und willigte ein.
Ich machte die Seile, mit denen ihre Arme gefesselt waren länger um ihr eine etwas aufrechtere Position zu ermöglichen, zog sie hoch und legte ihr zwei Kissen unter den Kopf, über den ich mich nun kniete. Grob dirigierte ich ihren Kopf an beiden Seiten an den Haaren und stülpte ihren Mund über meinen Schwanz. Sie war nicht darauf gefasst, dass ich gleich von Anfang meine Männlichkeit zur Gänze in ihrem Rachen versenken wollte und würgte. Zweimal rücksichtslos an den Haaren gerissen und dazwischen einen Klapps auf den Kopf und ich war bis zum Anschlag in ihrem Mund. Sie gab Laute zwischen Blubbern, Würgen und Stöhnen von sich. Tränen schossen ihr in die Augen. Sie leistete keine Gegenwehr gegen meine brutale Führung ihres Kopfes.
“Bloß nicht Kotzen”, drohte ich ihr, “sonst muss ich das Kotzmaul wieder mit dem Knebel abdichten”.

In den paar Minuten, in denen Sie nach Luft rang und gegen den Brechreiz ankämpfte, tat sie mir fast leid. Da erinnerte ich mich selbst daran, wie sie mich in den letzten Monaten behandelt hatte und fand es gerecht und erzieherisch notwendig, ihr zu zeigen, wie sich das Blatt nun gewendet hatte.
“Wenn ich jetzt in Deinem Mund komme, wirst Du es zuerst im Mund behalten, mir zeigen und dann hinunterschlucken! Danach leckst du mir die Eichel blank! Hast Du das verstanden?”, fragte ich sie ohne meinen Schwanz aus ihrem Mund zu ziehen. Sie bejahte mit den Augen.
Ich stieß noch einige Male ganz tief in ihren Rachen, zog leicht zurück und spritzte ihr meinen Samen in den Mund. Brav tat sie, was ich ihr zuvor aufgetragen hatte. Erschöpft ließ ich mich neben sie aufs Bett fallen und sagte ihr, dass sie nach einer Erholungspause die Hände los gebunden bekäme, aber dann noch mal richtig hart ran genommen werden würde. Dann umschloss ich sie seitlich mit beiden Armen, drückte mich an sie und schlummerte den Schlaf des Gerechten.



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