Spontaner Fick mit einer fremden Frau



Ich war einkaufen. Mein Auto stand in der Nähe des Fahrradständers. Etwas abseits vom Eingang (wegen Beschädigungen, die dann nicht gemeldet werden). Ich ging mit meinem Korb zum Auto und öffnete mit dem Schlüssel die Heckklappe. Gerade als ich den Korb in den Kofferraum stellen wollte, hörte ich ein lautes Geräusch und ein Schrei. Ich drehte mich um und sah, dass eine Frau gestürzt war. Ich ging sofort zu ihr. „Sind sie verletzt (dumme Frage)?“ „Ich glaube ich habe mir meine Beine aufgeschrammt.

“ Ich sah, dass beim rechten Knie abwärts eine offene Stelle war aus der Blut austrat. Es rann bis zu ihren Sandalen herunter. Ihre Einkaufsartikel lagen verstreut um sie herum. „Ich helfe ihnen“. Ich sah, dass die Wunde an ihrem Bein nur (zum Glück) oberflächig war. Ich half ihr auf. „Soll ich sie heimfahren?“ „Das wäre schön. Ich bin mit dem Rad hier, aber das möchte ich jetzt doch nicht nehmen“. Ich führte sie zur Beifahrerseite, öffnete die Tür und half ihr auf den Sitz.

Sie hatte eine schöne, sehr frauliche Figur. Ich schätzte sie Mitte 40. Lange dunkle Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden, knapp 180 cm (fast so groß wie ich). Große Brüste spannten ihre weiße Bluse. Ich sammelte ihre Einkäufe ein und stellte ihren Korb ebenfalls in den Kofferraum. „Haben sie Schmerzen?“ „Ein wenig. Es geht aber schon besser“. Sie wohnte nicht weit weg. Ich parkte vor ihrem Wohnhaus. Es war ein modernes, 4 geschossiges Haus. Sie wohnte im 4.

Stock. Ich nahm sie in den Arm und führte sie. Kein Fahrstuhl. Wir haben es aber problemlos in den 4. Stock geschafft. Sie öffnete die Tür und ich führte sie in ihre Wohnung. „Ich hole noch ihren Einkaufskorb“. „Danke, das ist sehr lieb von Ihnen“. Ich fragte wo die Küche ist, damit ich den Korb abstellen könnte. Sie zeigte sie mir. Ich stellte die frischen Artikel gleich in ihren Kühlschrank. „Jetzt müssen wir uns aber um ihre Verletzung kümmern.

Das Bein muss vom Blut gesäubert werden, damit man die Verletzung sehen kann. Wenn sie wollen, dann helfe ich ihnen“. „Ja, das wäre sehr schön“. Sie bückte sich um ihre Sandalen auszuziehen. „Lassen sie, ich mache das für sie“. Ich nahm ihren Fuß in die Hand und öffnete die Riemchen. Dann streifte ich ihn ab. Mit dem anderen machte ich es genauso. Ich stellte fest, dass sie sehr schöne, gepflegte Füße mit rotem Nagellack hatte.

Ich hatte den Eindruck, dass es ihr gefiel. „Ich meine, dass wir das am besten im Bad machen. Ich kann mich dann auf den Wannenrand setzen“. So machten wir es. Es war ein geräumiges Bad mit einer großen Wanne. Sie setzte sich auf den linken Wannenrand. Ihren Rock zog sie dabei etwas höher. Ich konnte ihren weißen Slip sehen. Ich nahm die Brause, stellte lauwarmes Wasser ein, und ließ es dann über ihre Beine laufen.

Mit der einen Hand wusch ich ihr das Blut ab. „Das sind zum Glück nur kleine oberflächige Kratzer. Das geht schnell wieder weg“. „Es ist sehr schön, dass sie mir dabei helfen. Allein hätte ich nicht richtig gewusst was ich machen soll. “ Sie zeigte mir wo die Handtücher waren. Sie drehte sich um, sodass ihre Beine vor der Wanne waren. Ich nahm ein Handtuch und trocknete sie ab. Als ich ihre Zehen abtrocknete sagte sie mit einem süßen Lächeln: „das machen sie sehr schön.

Ich habe es gerne, wenn meine Füße so behandelt werden. Ich habe auch gerne eine Fußmassage“. Ich mache sowas auch sehr gerne. Auf schöne Frauenfüße reagiere ich immer, indem ich geil werde. Ich merkte, wie sich mein Schwanz versteifte. Da ich eine sehr dünne helle Hose anhatte, konnte man es sicher sehen. Ich machte aber nichts um es zu verbergen. Nachdem die Füße und Beine abgetrocknet waren, nahm ich ein Fuß in die Hand und knete ihn.

Ich fuhr in die Zehen Zwischenräume. „Sehr schön. Ich liebe es“ sagte sie. „Es geht auch noch besser“. „Wie? Zeigen sie es mir?“ Ich nahm ihren Fuß und führte ihn zu meinem Mund. Jetzt wiederholte ich die Massage mit der Zunge. Ich hörte ein leichtes, aber lustvolles Stöhnen. Es gefällt ihr, dachte ich. Ich nahm dann den anderen Fuß und machte es genau so. „Es ist schön, wie sie das machen“. „Es gibt aber noch viele schöne Stellen, die man massieren kann“.

„Welche?“ fragte sie. „Kennen sie die nicht?“ „Doch, aber ich möchte hören, ob wir die gleichen meinen“. Sie lachte. Ein hübsches Lachen. „Na, dann werde ich sie schildern. Besonders schön ist es, wenn man die Brüste massiert, die Nippel reibt und mit der Zunge verwöhnt. Dann langsam mit dem Kopf nach unten zum Nabel. Dort kann man mit der Zunge auch schöne Gefühle erzeugen. Dann noch weiter, bis zur Scham“. „Sag Votze, das gefällt mir besser“.

Während ich immer noch einen Fuß in der Hand hatte, stellte sie jetzt den anderen auf meinen Schwanz. Sie bewegte ihre Zehen. Sie spürte bestimmt, dass er steif war. „Komm, wir gehen in das Schlafzimmer, Hier ist es nicht so gemütlich“. „Ich heiße Inge“. „Ich Wilhelm“. Sie nahm meine Hand und führte mich in ihr Schlafzimmer. Ein großes Bett stand in der Mitte. Etwas altmodisch, denn es hatte an den 4 Enden Bettpfosten. Wir standen Gegenüber.

Sie zog ihre Bluse aus. „Mache weiter. Ich bin jetzt geil. Ich will mehr“. Ich öffnete den Verschluss des BH’s und ihre Titten vielen heraus. Sie waren weich und hingen wegen der Größe bis zu ihrem Nabel. Ich griff in das weiche Fleisch. „Mach es fest“. Ich ergriff sie mit beiden Händen und walkte sie fest. Ihre Nippel schwollen an. Mindestens 2 cm und ziemlich dick. Geil. Ich nahm dann die Warzen in die Hand und drückte sie fest.

„Ja, ja so mag ich das. Ich will es spüren. Ich will, dass es weh tut“. Zweimal ließ ich es mir nicht sagen. Sie stöhnte jetzt hemmungslos ihre Lust heraus. Ich war auch Megageil. Mein Schwanz spannte in der Hose und schrie nach Freiheit. Ich griff an den Reißverschluss ihres Rockes und öffnete ihn. Der Rock rutschte herab. Sie stieg aus ihm heraus. Ihr weißer Slip war in der Mitte dunkel von ihrer Nässe.

Ich zog ihn herab, drückte sie auf das Bett und küsste ihre Votze. Dann züngelte ich um ihren Kitzler. Mit den Händen walkte ich die Titten. Es dauerte nicht lange, dann schrie sie ihren Orgasmus heraus. Ihr Geilsaft strömte und gierig leckte ich alles auf. Ich hob sie etwas an und leckte um ihre Rosette. „Oh, jaaaaaa. Ich komme gleich nochmal. Mach weiter“. Und wie sie kam. „Zweimal so schnell hintereinander ist bei mir auch selten.

Es war aber himmlisch. Ich werde dich jetzt auch verwöhnen. Ich will deine Sahne. Ich mach dich auch fertig“. Ich erhob mich und zog mich ebenfalls aus. Als ich meine Unterhose herabzog, sprang ihr mein 18 cm Lümmel entgegen. Sofort griff sie danach. Die Vorhaut war schon zurückgerutscht, sodass die Eichel blank war. Die ersten Lusttropfen traten aus. Sie schleckte sie weg. „Lecker“. Dann nahm sie ihn ganz in den Mund. Sie umspielte die Eichel und schob ihn weiter in den Mund.

Rhythmisch fuhr sie mit dem Kopf vor und zurück. Mit einer Hand griff sie an den Sack. Fest, fast schmerzhaft, knete sie ihn. Dann kratze sie mit ihren Zähnen um die Nille und Eichel. Das war zuviel. Ich sagte: „ich komme“ und wollte ihren Kopf weg ziehen sie ließ es nicht zu. Gierig verstärkte sie ihr lecken. Mein Schwanz pulsierte. Fest knete sie die Eier. Und dann spritze ich los. Mehrer Schüben kamen. Sie hörte nicht auf, bevor ich alles verschossen hatte.

Sie leckte ihn so gründlich, dass er, als sie ihn aus dem Mund entließ, fast trocken war. „Bin ich froh, dass ich vorhin gestürzt bin. Sonst hätte ich das nicht erlebt. Ich bin eine richtig geile Frau. Ich liebe Sex über alles. Ich könnte nicht verheiratet sein. Immer mit dem gleichen Mann wäre für mich zu langweilig. Ich liebe Schwänze. Manchmal träume ich, dass ich nackt durch die Straßen gehe und in alle Löcher gefickt werde.

Ich träume, dass mich Männer mit ihrem Saft vollspritzen und meinen Körper anschließend mit ihrer Pisse von dem Saft befreien. Und wenn ich keinen Mann habe, dann mache ich es mit meiner Mutter und Freundin. Meine Mutter ist auch immer geil. Ihr Mann starb vor ein paar Jahren. Da sie keine finanziellen Sorgen hat, will sie auch nicht mehr mit einem Mann zusammen sein. Sie lebt mit ihrer Schwester zusammen“. „Wie alt ist deine Mutter?“ „63.

Sie ist 20 Jahre älter als ich. Ihre Schwester ist 59. Ein geiles Paar. Ich zeige dir ein paar Bilder von unserem letzten Urlaub“. Sie stand auf und ging mit schaukelnden Titten zu ihrer Kommode. Mit einer CD kam sie zurück. Sie legte sie in das Aufnahmegerät und schaltete den TV ein. Großer Bildschirm. Es kam der Vorspann: Urlaub an der Ostsee 2019. Ich sah ein großes Haus. Im Garten 2 nackte ältere Frauen.

„Die linke ist meine Mutter, die andere ihre Schwester“. Beide waren groß, etwas kräftig, aber nicht dick, sehr große Hängetitten und kahl rasierte Votzen. Beide standen mit gespreizten Beinen, sodass man die Votzen gut sehen konnte. Ihre Mutter hatte den linken Fuß auf einen Hocker gestellt. Erstaunt sah ich die extrem großen Schamlippen. Auf einem weiteren Bild konnte man sehen, dass an den Schamlippen große Gewichte hingen. Auf meinen erstaunten Blick sagte Inge: „Die Gewichte sind mit jeweils 600 g ziemlich schwer.

Sie lieben sie aber. Sie können sogar damit laufen, Hausarbeiten machen usw. Sie lieben den geilen Schmerz. Ich habe es auch versucht, aber ich bin kein Fan davon. Deswegen mache ich es nicht“. Beim nächsten Bild sah man, wie die beiden in der 69er Postion lagen. Es sah super aus. Mein Schwanz wurde schon wieder steif. „Das gefällt dir, wie ich sehe“ und griff an den Steifen. Es folgten weitere geile Bilder. Dabei streichelte sie um meinen sehr steifen Schwanz.

„Der ist jetzt wieder einsatzbereit. Ich will jetzt hart gefickt werden. Ich will es hart haben“. Sie nahm ein Handtuch und gab es mir „rubble meine Arschvotze und die Geilvotze trocken. Dann stecke mir deinen harten Schwanz mit einem Ruck in die Votze. Zieh ihn wieder heraus und steckte ihn ebenfalls mit einem harten Stoß den Arsch. Ich mag es, wenn es mich schmerzt. Störe dich nicht daran wenn ich heule. Ich brauch das!“ Sie kniete sich vor mich hin.

Ich stellte mich hinter sie, fuhr nochmals mit dem Handtuch über ihre Löcher, und rammte ihn in die Votze. Laut schrie sie auf. Ich zog ihn heraus und rammte ihn in ihr hinteres Loch. Da meiner ziemlich dick ist, tat es ihr richtig weh. Laut heulte sie, sagte aber trotzdem „ja, ich spüre es. Es schmerzt. Aber es ist ein geiler Schmerz. Mach weiter. Fick mich bis ich umfalle“. Mit roher Gewalt fickte ich sie abwechselnd in die Votze und Arsch.

Jetzt war sie nicht mehr trocken. Im Gegenteil. Bei jedem Stoß quietschte der Saft, der aus ihr herausströmte. Ich knete dabei wie wild ihre weichen Hängetitten. „Ja, ja, Oh. Quetsche die Titten. Fick mich. Ich komme gleich“. Wieder schrie sie, aber jetzt war es nur Lust. Geile Lust. Ich zog meinen nassen Schwanz aus ihr heraus, drehte sie auf den Rücken und leckte sie. Fest presste sie meinen Kopf auf ihre überschwemmte Votze. Wahnsinn, wie diese Frau spritzen konnte.

Dann spürte ich, dass sie auch Pisse dabei war. Ich war so geil (ich bin ja noch nicht gekommen), dass es mir nichts ausmachte. Ich schleckte die Tropen mit weg. „Komm, wir gehen ins Bad. Ich muss jetzt pissen. Du kannst mir dabei helfen, wenn du willst“. „Gerne. Ich will es sehen“. Mein Schwanz stand immer noch steif ab. Sie nahm ihn in die Hand und führte mich ins Bad. Wir gingen unter die Dusche.

Breitbeinig stand sie vor mir. Ich setzte mich auf meine Fersen und öffnete ihre Votze. Weit spreizte ich die Schamlippen. Sie beugte sich etwas nach hinten. Ich konnte gut in ihre Geilvoltze sehen. Ich sah auch das Pissloch und ihren, ca 1 cm großen Kitzler. Die ersten Spritzer kamen. Dann öffnete sie ihre Schleusen und pisste mir über die Brust. Die Pisse lief mir den Bauch herab und nässte meinen Steifen ein. Ich hatte das Gefühl, dass er noch härter wurde.

Dann beugte ich den Kopf so weit vor, dass ich meine Zunge in ihr Loch stecken konnte. Ich schleckte um ihr Pissloch. Als nichts mehr kam leckte ich noch weiter. Ich wollte mehr, aber es war fertig. „Jetzt muss ich auch“. Ich erhob mich und sie kniete sich vor mich. Sie nahm den Schwanz in die Hand. Sie zielte auf ihre Titten. Ich pisste los. Sie steuerte den Strahl über sich. Als es weniger wurde öffnete sie den Mund und ließ die Pisse hineinlaufen.

An den Mundwinkel lief sie wieder heraus. Als nichts mehr kam leckte sie die Eichel. Ich war so gereizt, dass es mir auch kam. Den Saft nahm sie auf, ließ ihn aber nicht herauslaufen. Brav schluckte sie alles. Anschließend duschten wir und gingen wieder in das Schlafzimmer. Wir brauchten jetzt eine Pause, aber ich wusste, dass es noch nicht vorbei war.



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Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Gehorsam, Gedemütigt, Gefickt



Nun stehe ich also hier neben meinem Auto und warte auf dich. Per Nachricht kam deine Anweisung, und das ich sie befolge, gehört zu unserem Spiel. Der kleine Schotter Parkplatz in dem Waldstück nahe deinem Büro liegt zwar direkt an einer Straße, ist aber dank einem dichten Gebüsch schlecht einsehbar, und außerdem wird der Schleichweg durch das Wäldchen nur wenig genutzt. Wie du es mir angewiesen hast, trage ich nur einen Mantel über meinem nackten Körper. Es fröstelt mich etwas, denn immerhin ist es schon Spätherbst, und die einsetzende Dämmerung hat die tagsüber noch angenehme Temperatur nun deutlich abkühlen lassen. Du lässt mich warten, entweder mit Absicht, oder du schaffst es einfach nicht im Büro eine Pause einzulegen. Ich weis es nicht, aber bei dir nach zu fragen ist keine Option, denn schließlich hast du mir befohlen auf dich zu warten bis du da bist. Die Minuten verstreichen, und lediglich zwei Fahrzeuge rauschen an mir vorbei, bis ich schließlich die Lichter deines Autos erblicke und du auf den Parkplatz fährst. Du kommst hinter meinem Wagen zum stehen, öffnest die Tür und steigst aus. Mein Blick senkt sich demütig als Du auf mich zu kommst, und ich erschaudere auf Grund deiner Autorität. Ohne ein Wort oder einer Geste der Begrüßung weist du mich an meinen Mantel abzulegen. Splitter nackt stehe ich nun vor Dir, meine harten Nippel stehen auf Grund der Kälte und mein Blick ist weiter gesenkt.
„Braves Mädchen“, lobst Du mich, da ich deine Anweisung genauestens befolgt habe.
Dabei fasst eine deiner Hände an meine Brust, um sie zu kneten und mit dem Zeigefinger und Daumen einen meiner Nippel fest zu kneifen. Süßer Schmerz durchfährt meinen Körper und ich spüre die Geilheit über mich kommen.
„Knie dich hin und blas mir einen, aber mach es vernünftig und schnell, ich muss wieder zurück ins Büro“, wird mir von dir befohlen.
Die kleinen kantigen Kieselsteine bohren sich in meine Knie und bereiten mir den nächsten Schmerz, während du deinen Schwanz schon aus der Hose geholt hast. Ich gebe mir größte Mühe es dir Recht zu machen, wobei mein Kopf wild vor und zurück wippt, und meine Lippen weit über deine Eichel und deinen Schaft gleiten. Doch so sehr ich mich bemühe, für dich ist es nicht gut genug.
„Kannst Du Sau denn nichts vernünftig machen? Alles muss ich selbst erledigen“, schnauzt du mich an. Dabei packst du mit beiden Händen meinen Kopf und beginnst mich in den Mund zu ficken. Heftig und tief stösst du mir deinen harten Prügel immer wieder rein, das ich dabei kaum Luft bekomme stört dich nicht im geringsten. Ich spüre deinen Schwanz zucken und schmecke deinen Saft, doch du schiebst ihn weiter zwischen meinen Lippen hin und her, sodass es mir dein Sperma in einem Mix mit Speichel aus dem Mund drückt und übers Kinn läuft.
„Leck ihn gefälligst sauber, wenn ich schon sonst alles selbst machen muss“!
Als ich dir schließlich den letzten Tropfen Sperma mit meiner Zunge von deinem Schwanz geleckt habe, packst Du ihn wieder ein und ich bekomme meine nächsten Aufgaben von dir gestellt.
„In 2 Stunden bin ich zu Hause, und dann hast du das Essen fertig. Und zieh dir dein Schlampen Outfit an“.
Du steigst in dein Auto, und braust davon. Erst als du weg bist traue ich mich wieder auf die Füße, wische mir dein Sperma von Gesicht und Körper, dann mache ich mich auf den Weg nach Hause.

In unserem Haus angekommen, hänge ich meinen Mantel an die Garderobe und begebe mich sofort ins Schlafzimmer an den Kleiderschrank. Ich sehe mich selbst in dem großen Spiegel an der Schranktüre, nackt, gedemütigt, ich fühle mich sexy und werde geil bei dem Gedanken daran, was eben geschehen ist. Während ich mich selbst im Spiegel betrachte, wandern meine Hände zu meinen großen Brüsten, beginnen sie zärtlich zu streicheln und zu kneten. Meine Finger umkreisen die steifen Nippel und kneifen sanft hinein. Mit einer Hand massiere ich weiter die Brüste, als nun die andere über den Bauch nach unten gleitet, meine Beine sich leicht öffnen und meine Finger über die feuchte Scham streichen. Ich reibe sanft über meine Schamlippen, lasse nun dabei den Mittelfinger dazwischen gleiten und stecke ihn in meine feuchte Möse. Langsam beginne ich mich zu fingern, mein Atem wird schwerer und schon bald lasse ich dem Mittelfinger noch den Zeigefinger folgen. Mein schwerer Atem wird nun allmählich zu einem leichten Stöhnen. Eine Hand spielt nun intensiv an meiner Perle, während ich es mir nun mit drei Fingern selbst mache. Ich betrachte mein treiben im Spiegel, sehe meinen Bauch und meine Brust immer schwerer atmen, das stöhnen wird lauter, die Bewegung meiner Hände schneller. Meine Finger stossen tief in mich und ich verkrampfe bei dem Orgasmus der meinen Körper durchfährt. Etwas ausser Atem sehe ich mich wieder an, die Innenseiten meiner Schenkel glänzen von meinem Saft und meine Finger sind nass. Ich öffne den Schrank, lege mein Schlampen Outfit bereit, und gehe unter die Dusche.

Sobald ich meine nasse Haut getrocknet habe, ziehe ich das von dir geforderte Schlampen Outfit an. Schnell schlüpfe ich in den schwarzen String und BH ouvert, dazu die passenden halterlosen Strümpfe und darüber den Mini Rock, der so kurz ist, das mein praller Arsch nicht ganz von ihm verdeckt wird. Zum Schluss knöpfe ich mir die hautenge, leicht durchsichtige Bluse gerade soweit zu, das der BH verdeckt ist. Ich lege noch das nuttige Make up auf, das du zu diesem Outfit immer gerne siehst und begebe mich dann in die Küche um das Essen rechtzeitig fertig zu bekommen.
Es gibt Spaghetti Bolognese, da du mir nicht explizit gesagt hast was du essen möchtest, ist es sowieso egal was ich koche, denn es wird dir nicht Recht sein.
Als Du nach Hause kommst, bin ich gerade mit dem kochen fertig. Du setzt dich an den Esstisch in der Diele und rufst mich. Mit gesenkten Blick trete ich an den Tisch und begrüße dich.
„Willkommen zu Hause mein Herr, das Essen ist fertig, es gibt Spaghetti Bolognese“.
Natürlich bist du mit dem Gericht nicht zufrieden. „So ein Scheiß Fraß den du mir da mal wieder vorsetzt. Sei froh das ich so einen Hunger habe. Na los, auf was wartest du Du? Mach dich gefalligst nützlich und bring mir mein essen“!
Ich trage dir deine Mahlzeit auf, und schenke dir ein Glas Bier ein, dann gehe ich wieder in die Küche. Du hast beim essen lieber deine Ruhe, und so hast du mir schon vor einiger Zeit meinen Essplatz in der Küche zugewiesen. Dort nehme ich nun auch eine kleine Portion zu mir, und warte dann darauf dass du mich rufst,damit ich dein Geschirr abholen darf.
Als es soweit ist, betrete ich wieder mit gesenktem Blick das Esszimmer.
„Ich hoffe es hat geschmeckt, mein Herr“?
„Wie immer grauenhaft, aber ich weis ja das Du nicht kochen kannst. Bring das dreckige Geschirr weg und hol mir noch ein Bier, dann kniest du dich neben mich“.
Ich mache was du mir aufträgst, und als ich dein Glas gefüllt habe und mich neben dich auf den Boden knie, beginnst du von deinem Tag zu erzählen. Doch du berichtest nicht wie jeder sonst von der Arbeit, sondern vielmehr von deiner Arbeitskollegin.
„Heute hat die Steffi wieder so einen tiefen Ausschnitt angehabt, dass ihr fast ihr geilen dicken Titten raus gefallen wären, als die dich über meinen Tisch gebeugt hat“.
Es demütigt und kränkt mich als du so über sie sprichst, doch das ist es was du damit bezweckst.
„Und dann noch ihr herrlicher runder Knackarsch, den würde ich ihr zu gern mal versohlen“. Du siehst mich an. „Naja, für dass, das mich die geile Sau so scharf gemacht hat, musst Du kleine Nutte jetzt büßen“.
Du packst mich, ziehst mich hoch und legst mich über deine Knie. Dabei rutscht das letzte bisschen Stoff vom Rock nach oben und mein Arsch präsentiert sich dir in seiner vollen Pracht. Mit je einer Hand packst du dir eine Backe, und bohrst deine Finger in mein Fleisch.
„Naja, dein Arsch ist zwar nicht so knackig wie ihrer, dafür wackelt deiner schoner“.
Du holst aus, deine Hand schnellt nach unten, ein lauter klatsch ertönt, ich schreie auf.
„Das ist dafür das Du mir so einen Fraß vorgesetzt hast“.
Wieder ertönt ein lauter klatscher, wieder johle ich auf. Diesmal trifft deine Hand fest auf meine andere Arschbacke und lässt sie rot verfärben.
„Und das ist dafür, dass du so schlecht kochst“.
Immer wieder lässt du deine flache Hand abwechselnd auf beide Arschbacken nieder sausen und versohlst mir meinen Hintern, bis er knall rot ist. Auch wenn ich bei jedem deiner Schläge wimmere, spüre ich wie meine Geilheit sich steigert und mir durch den Körper bis in den Schambereich zieht.
Deine Hand greift nun unsanft zwischen meine Beine und drei deiner Finger stossen mit einem ruck hart und tief in meine feuchte Spalte.
„Das macht dich wohl geil, du kleine dreckige Hure“.
„Ja mein Herr“, antworte ich demütig.
Noch ein Letzter fester Schlag auf meinen dicken Hintern.
„Los Du geiles Dreckstück, beweg deinen Arsch hoch ins Schlafzimmer. Und zieh die unnütze Bluse und den Rock aus“!

Als wir oben ankommen und ich nur noch in der ouvert Wäsche und den halterlosen Strümpfen im Schlafzimmer stehe, drückst du mich auf die Knie. In der einen Hand hältst du ein Seil, in der anderen einen Analplug. Du trittst hinter mich, packst meine Hände, ziehst sie nach hinten auf meinen Rücken und wickelst mir das Seil straff um die Handgelenke. Ich spüre die Spitze des Plugs am Eingang zu meinem Hinterstübchen, und wie du ihn mir langsam immer tiefer einführst, bis er schließlich ganz in meinem Arsch steckt. Auch wenn es anfangs etwas schmerzt, macht mich das Gefühl wahnsinnig geil. Nackt stehst du nun vor mir, dein langer dicker Schwanz baumelt schlaff vor meinem Gesicht.
„Los du Sau, lutsch meinen Schwanz“.
Ich öffne meinen Mund und sauge deine Eichel ein, meine Lippen gleiten über deinen Schaft und wieder zurück. Meine Zunge umkreist deine Eichel, ehe ich wieder meine Lippen über sie stülpe und genüsslich deinen Schwanz lutsche. Ich spüre wie deine Erregung steigt, und er in meinem Mund immer praller wird, bis du schließlich eine knallharte Latte hast.Das wippen meines Kopfes wird schneller und mein lutschen und saugen intensiver. Mit leichten stössen kommst du mir entgegen, so dass ich ihn noch tiefer blasen kann. Deine Stoßbewegung wird nun schneller, du verweilst für einen Moment tief in meinem Mund und drückst mir deine Eichel von innen gegen die Backe und klatscht von aussen mit der flachen Hand ein paar mal drauf, dann lässt du ihn mich weiter lutschen. Dein Steifer flutscht aus meinem Mund, du nimmst ihn in die Hand und machst mir Platz für deinen prallen Sack. Ich lecke mit meiner Zunge über die schwer herunter hängenden Eier, nehme eines in den Mund und sauge daran. Lustvoll stöhnst du auf, und drückst mir auch noch deinen restlichen Hodensack in den Mund. Deine Eier sind so dick und prall, das sie meinen Mund völlig ausfüllen. Du ziehst sie raus, und lässt deinen harten Schwanz von oben inmitten meines Gesichts schnellen. Deine Hand umgreift wieder deinen Steifen, den du nun wie eine Peitsche benutzt, um mir damit ins Gesicht zu schlagen.
„Machs Maul schön weit auf und schau mich an“, weist du mich erregt und mit Vorfreude an.
Mit einem Ruck schiebst du mir deinen Prügel tief in den Mund, lässt ihn dort kurz stecken, und beginnst mit einem heftigen Mundfick. Jeder deiner Stösse ist hart und tief, der Speichel läuft aus meinem Mund und du gönnst mir kaum Pausen um nach Luft zu schnappen.
Du hast genug von meinem Mund, ziehst mich nach oben und wirfst mich dem Gesicht voran auf’s Bett, wo du mich an der Hüfte packst und meinen Arsch in die Höhe ziehst. Da meine Hände noch immer auf dem Rücken gefesselt sind, knie ich auf mein Gesicht gestützt, mit hoch gerecktem Arsch und gespreizten Beinen wehrlos vor Dir auf dem Bett. Aus unserer Spielzeug Kiste schnappst du dir den großen schwarzen 26×7 cm Dildo und genießt den Anblick etwas der sich dir bietet. Dann drückst du mir den Analplug wieder fest in den Arsch, da er etwas raus gerutscht war, bevor ich die dicke Eichel des großen Dildos am Eingang zu meiner nassen Möse spüre. Langsam führst du ihn immer tiefer in mich ein, wobei ich jeden Millimeter genieße und lustvoll aufstöhne. Durch sanftes stossen gewöhnt sich meine Muschi allmählich an das große Gerät und passt sich ihm an, so dass Du immer tiefer vordringen kannst, bis der Schaft des Dildos schließlich völlig in mir verschwunden ist. Du lässt ihn immer schneller rein und raus gleiten, mein Stöhnen wird lauter, ich drücke dir mein Becken entgegen. Das Gefühl das mir der Analplug und der große Dildo mit dem du nun heftig meine Möse fickst, erhitzt meinen Körper, lässt meinen Verstand entfliehen. Immer wieder ziehst du ihn fast ganz aus mir um ihn dann wieder hart bis zum Anschlag rein zu stossen, während deine andere Hand Druck auf den Plug in meinem Arsch ausübt. Es durchfährt mich, mein Körper bebt und mit einem Aufschrei der Geilheit überkommt mich ein scheinbar grenzenlos zu dauernder Orgasmus. Du ziehst den großen schwarzen Dildo aus mir, hältst ihn vor mein Gesicht und lässt mich meinen glänzenden Mösensaft von ihm ablutschen.
Der Dildo verschwindet wieder in der Spielzeugkiste, aus der du jetzt vier Seile nimmst. Du löst die Fessel an meinen auf den Rücken gebundenen Händen, drehst mich mich um, und richtest mich mittig, auf dem Rücken liegend, in unserem Bett aus. Das erste Seil wickelst du um mein rechtes Handgelenk, streckst meinen Arm und bindest das andere Ende am Bett fest. Das selbe machst du mit dem zweiten Seil an meinem linken Handgelenk. Dann widmest du dich meinen Füßen, in dem du meine Beine weit auseinander spreizt und sie ebenfalls fest mit Seilen an das Bett fixierst. Wie auf einer Streckbank bin ich nun fest mit dem Bett verbunden, ohne die geringste Chance mich zu befreien. Ich bin dir völlig wehr- und hilflos ausgeliefert.
Du steigst auf mich und setzt dich auf meinen Bauch, deine Hände packen meine vollen Brüste und kneten sie fest durch. Deine Finger kneifen und zwirbeln meine steifen Nippel, die aus dem ouvert BH heraus stehen, den du mir im nächsten Moment von den Brüsten ziehst. Du rückst ein Stück höher und kniest dich über meine blanke Brust, drückst deinen harten Schwanz dazwischen und presst meine Titten fest zusammen damit du sie ficken kannst. Mit kurzen schnellen Bewegungen gleitest du zwischen ihnen hindurch und geilst dich regelrecht daran auf. Wieder rutscht du ein bisschen höher um mir nun deine dicke Eichel vor den Mund zu halten, den ich bereitwillig für dich öffne. Meine Zunge schnellt deiner Eichel entgegen und leckt flink über ihre Spitze.
„Na, schmeckt er dir“?
„Ja, mein Herr“!
Die Eichel will nun mehr, und passiert die Öffnung meines Mundes, wo ich sie mit meinen Lippen umschließe und kräftig zu saugen beginne. Du stöhnst laut auf, dein Blick ist gierig, willst mich jetzt nur noch in mein nasses loch stossen. Dein Schwanz ploppt wie ein Korken aus meinem saugenden Mund, du kniest dich zwischen meine fixierten, weit gespreizten Schenkel. Mit einem harten Stoß dringst du in mich ein, ein lauter klatsch und ein tiefes Stöhnen signalisieren das du ganz in mir bist. Sofort fängst du an mir deinen harten Prügel in meine nasse Spalte zu hämmern. Das schmatzen meiner tropfenden Möse und das klatschen unserer aufeinander treffenden Unterleiber wird durch lautes Gestöhne unterdrückt. Mein Becken hebt sich um dich noch tiefer zu spüren, Hitze schießt in meinen Unterleib. Du gönnst es mir nicht, ziehst deinen Schwanz kurz vor meinem Höhepunkt aus mir, ich sehe dich fassungslos an. Doch dich interessiert das nicht, sondern hockst dich jetzt in der 69 Stellung über mein Gesicht und drückst mir deinen prallen Schwanz in den Mund. Darauf das du mich auch mit der Zunge verwöhnst, hoffe ich vergebens, denn du bist nur darauf aus mir deine Latte tief in den Mund bis zur Kehle zu schieben. Deine prallen Eier klatschen mir bei jeden stoss ins Gesicht. Dein harter und tiefer Mundfick raubt mir den Atem und lässt mich leicht würgen.
„Oh ja, du geiles Stück, schluck ihn tief“, zeigst du dein Desinteresse an meinem keuchen.
Ich schnappe nach Luft als du nun den Mundfick beendest und mich von meinen Fesseln befreist. Doch zum Erholen bleibt kaum Zeit, denn kaum hast du mich los gebunden, drehst du mich auf den Bauch und positionierst mich in die Hündchen Stellung. Wieder greifst du in die Kiste, nimmst dir einen Vibrator, schaltest ihn an und gibst ihn mir.
„Machs dir selbst, geile Sau“!
Du siehst mir von hinten erst noch etwas zu, wie ich mir den Vibrator von unten zwischen die Beine schiebe, ihn zwischen meine Schamlippen gleiten lasse und immer wieder in die Muschi stecke.
Du ziehst mir den Plug aus dem Hinterstübchen, wirfst ihn beiseite und lässt mich deine pralle Eichel im Arsch spüren. Auch wenn der Plug mich schon ordentlich vorgedehnt hat, ist es noch etwas zu eng für deinen Schwanz. Doch das stört dich nicht weiter, denn du drückst deinen dicken, langen, harten Riemen erbarmungslos in mein enges Loch und beginnst mich Anal zu nehmen. Immer tiefer stösst du in mich vor, bis du ihn endlich komplett in meinem Arsch stecken hast und nun so richtig los legst. Immer schneller und heftiger vögelst du mich, während ich mir den Vibrator tief in die Fotze schiebe. Deine Hand klatscht auf meine Arschbacken, die im Takt zu deinen Fickbewegungen kleine Wellen bilden. Die Eier schlagen mir gegen die Möse und verstärken die Wirkung des Vibrators. Wieder schießt mir Hitze in den Unterleib, ich flehe dich an mich weiter hart zu ficken, ich glaube gleich das Bewusstsein zu verlieren. Dein geiler steifer Schwanz der hart meinen Arsch fickt, der Vibrator der meine Perle massiert und deine dicken Eier die mir auf die Muschi klatschen, lassen meinen Körper erbeben. In meinem Unterleib wird es heiß als ob ein Feuer ausbricht, mein Körper verkrampft und wird mit Stromstoß gleichen Zuckungen durchzogen. Selten hab ich einen solchen intensiven Orgasmus erleben dürfen.
Doch das alles lässt dich kalt, ich bin mir nicht mal sicher ob du mitbekommen hast wie heftig ich gekommen bin.
Wie ein besessener vögelst du wild meinen Arsch, schlägst mir immer wieder auf die mittlerweile knallroten Arschbacken.
Zwischendurch stöhnst du mir geile Dinge zu. „Du geile Ficksau“, oder „Ich Fick deine enge Arschfotze bis du schreist“.
Immer schneller und wilder jagst du deinen Schwanz in mich, wobei dein Gestöhne lauter und dein Atem hastiger wird.
Du ziehst plötzlich deinen Schwanz aus meinem Arsch, packst mich, reist mich rum. Heftig wichsend stehst du vor mir, dein Rohr Abschuss bereit auf mein Gesicht gerichtet. Ein langgezogenes Stöhnen kündigt deinen Höhepunkt an, und schon spritz mir dein dickflüssiger weißer Saft übers Gesicht. Sperma und noch mehr Sperma wird aus deinen Eiern in die Eichel gepumpt, die es mir großflächig im Gesicht verteilt. Ich genieße das Gefühl wie mir dein warmer Saft entgegen spritzt und sich auf mir verteilt. Erleichtert atmest du durch, als ich dir die letzten Tropfen ausgesaugt habe.
Du schlüpfst in eine bequeme Hose, ziehst dir ein T-Shirt über und bevor du das Schlafzimmer verlässt drehst du dich nochmal zu mir um.
„Ich Liebe dich mein Schatz, Du bist wirklich die geilste Frau auf Erden. Kommst du noch nach unten und wir sehen uns einen Film an“?
„Ich Liebe dich auch süsser. Ja, ich komme gleich nach“.
Du verlässt den Raum, unserer Spiel ist beendet.

Doch ich freue mich schon auf’s nächste mal, wenn es wieder heißt: Gehorsam, Gedemütigt und Gefickt



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Mein erster Callboy



Oh je, was mache ich nur. Bin ich schon soweit gekommen?

Ich warte das es an der Tür klopft. Ich bin geduscht, toll
gestylt, trage ein sehr enges Kleid, das meine frauliche
Figur betont und drunter aufregende Dessous, die jeden Mann
auf Touren bringen, das hoffe ich jedenfalls.

Und jeden Augenblick müsste der bestellte Callboy klopfen.
Das Geld habe ich ihm schon im Flur unter den Spiegel gelegt.
So kann ich mir selbst die Illusion aufrecht erhalten, mein
Liebhaber erscheint um mich glücklich zu machen.

Wie konnte es nur soweit kommen?
Das hätte ich nie gedacht. Noch vor einigen Jahren lief mein Leben
in geordneten Bahnen, dachte ich zumindest. Bis ich herausfand,
mein Mann vögelt mit seiner Sekretärin, natürlich wesentlich jünger,
im Alter seiner, unserer Tochter. Damit nicht genug, er hat diese
dumme Kuh auch noch geschwängert. So ging dann die Scheidung
schnell über die Bühne.
Und mein Mann, mein Ex-Mann wechselt in seiner neuen Miniwohnung
Windeln!
Heute sehe ich die Sache etwas anders. Ich war damals wie heute
im Aussendienst für einen namhaften Kosmetikkonzern. Ich bin

inzwischen die mit Abstand umsatzstärkste Mitarbeiterin, und
damit vor Entlassung gefeit, trotz meines Alter von Ü50.
Der Nachteil: ich war nur selten zu hause, auch am Wochenende
mal nicht. Mein Mann sass allein in unserer Wohnung, niemand
der ihn bediente, sexuell bediente. So suchte er sich halt ausser Haus,
was er dringend brauchte. Ich gab mir inzwischen schon eine Mitschuld.
Das konnte auch mein mehr als üppiges Gehalt nicht mehr überdecken.

Eine Annonce auf der Kontaktseite der hiesigen Lokalzeitung
weckte mein Interesse. Sie klang nicht allzu professionell,
schon fast ein wenig privat: Junger Student, will sein Bafög
aufbessern ……
Die Stimme am Telefon klang sehr angenehm, warm.
Und heute war der Tag!
Es klopfte an der Tür und gleichzeitig schlug mir das Herz bis
zum Halse. Aber was sollte es … ich hatte es gewollt und jetzt … will
ich es auch!
Ein junger, freundlicher Mann mit einer Rose in der Hand stand
vor mir und strahlte mich an. Er war mir auf Anhieb sympathisch,
und mit ihm würde ich gleich Sex haben, der Gedanke war mir
auf einmal sehr angenehm.
Er umarmte mich wie man gute Freunde begrüsst, dabei legte er
eine Hand auf meinen Po. Es wirkte nicht anzüglich, sondern irgendwie
vertraut.
„Ich bin Sven, darf ich dich beim Vornamen nennen, Wera?!“
„Aber ja Sven, ist viellicht besser soooo …“, kicherte ich.
Stellte ich mir doch schon vor, wie dieser junge und schmucke Boy
nackt auf mir lag, mich vögelte und mich siezte. Sowas hatte ich
noch nie.
Er drehte mich gleich zu sich rum, durch leichten Druck auf den Po.
Dann küsste er mich, knutschte mich wie einen jungen Teenager.
Mein Unterleib pochte schon verlangend. Ich drückte ihm diesen
entgegen, gegen seine schon leichte Beule.
Ohhh … ich hatte ihn schon jetzt erregt, ich war irgendwie Stolz
auf mich.
Das weitere entwickelte sich wie von selbst, Hand in Hand
näherten wir uns langsam dem Schlafzimmer.
Ich hatte bereits eine etwas intimere Beleuchtung ausgewählt – so
kann ich meine diverse Falten besser kaschieren. Gleichzeitig
aber den Nachttisch mit Gläser und Sektkühler ausgestattet.
Ich bekomme nach gutem und anstrengendem Sex immer
Durst auf was prickelndes.

Vor dem Bett stehend knutschten wir rum, ich griff ihm in den
Schritt und holte seinen Kolben raus, er trug keine Unterwäsche.
Ein beachtliches Ding kam zum Vorschein. Gekonnt griff
ich mir zuerst mal seine vollen Eier, dann wichste ich etwas
seinen Pint, bis er aufkeuchte und bettelte, ich solle unbedingt
aufhören, sonst hätte ich alles auf meinem Designerkleid.
Wir kicherten beide rum wie Jungverliebte.
Ich liess sein Gemächt los, drehte mich mit dem Rücken zu ihm und er
öffnete in Zeitlupe meinen Reißverschluß, erotisch, gut und fordernd.
Ich stöhnte auf, gleichzeitig biss er mir in Schulter und Hals, knabberte
an meinem Ohr.
„Kann ich beissen, oder sind Spuren nicht erwünscht?“ flüsterte
er mir ins Ohr.
„Oh ja … gern, mach mit mir was du willst … nimm mich!“, ich
war schon halb weggetreten vor Geilheit, meine Möse zuckte
wie verrückt.
Und er setzte meine Aufforderung sofort in die Tat um.
Liess seine Hände wieder abwärts gleiten und griff mir an meine
Schenkel, genau das freie Stück Fleisch zwischen Slip-Overt und
Halterlosen.
„Mmmhh, Wera, du ****** geile …….. Sau!“
Das letzte Wort sprach er langsam und gedehnt aus, beobachtete
meine Reaktion.
Sein Finger öffneten zwischen meinen Beinen langsam
den Schlitz in meinem Slip.
Sein Finger drang ein, er spürte sofort
meine Nässe, und bohrte seinen Zeigefinger noch tiefer in mein
feuchtes, geiles Fleisch.
Dann führte sein Finger 3-4 Fick-bewegungen durch. Ich keuchte,
wimmerte. Er griff mir an die Kehle, drücke meinen Kopf nach hinten,
küsste mich und drücke seinen Zunge rief in meinen Rachen.
Unsere Zungen tanzten ein irres Spiel miteinander, als nähmen
sie den vereinigenden Geschlechtsakt schon vorweg.
Er drückte mich aufs Bett, ich legte mich bequem hin, Beine schön
breit, anbietend. Er hatte sich in Windeseile ausgezogen, die Sachen
flogen alle kreuz und quer durch das Schlafzimmer.
Seine Hand streichelte meinen Bauch bis zum Rand des Slips und
mit einer kurzen aber energischen Bewegung riss er mir das Ding
einfach entzwei und entblösste meine Scham endgültig. Blitzartig
hatte er sich ein Kondom übergestreift und seinen herrlichen Schwanz
leider verpackt. Er griff sich meine Knöchel und drückte meine Beine
noch weiter auseinander bis meine Beckengelenke knackten. Sein
Unterleib kam meinem immer näher bis ich die Eichel seines Dinges
an meinem Schlitz spürte, und dann ging es schnell – eine kurze heftige
Bewegung und er stiess mir seinen Schwanz in seiner ganzen Länge
in den Unterleib, ich spürte wie seine Eier an meinen Po schlugen.
Ich schrie auf, nicht vor Schmerz – vor unendlicher Geilheit. Und dann
ging es los —- tief hinein, mal schnell, mal langsam, mal seitlich
ausscherend, als gelte es meine Möse seitlich zu weiten.
Oh ja … ein Könner zwischen meinen Schenkeln, der meine Fotze
bediente. Und er hatte sich einen stark genoppten Präser ausgesucht,
der meine Scheidenwände regelrecht massierte.
Ich hatte die Augen geschlossen und genoss diesen herrlichen, vielseitigen
Fick.
Er liess sich, sein Schwanz tief in mir drin, auf mich fallen, küsste mich,
biss mir in die Schulter, schaute mich an: „Wera, gefällt es dir … wie ich
dich … ficke?“
Ich nickte.
„Sag es mir!“
„Jajajaj, Sven, ohhh jaaa … du fickst mich herrlich … jaaaa … kooomm …
stoss mich —“, ich bettelte wie eine liebestolle Stute.
Er lächelte zufrieden, und begann sofort wieder die Stosserei. Hielt aber
ab und an inne, bis ich ihn anbettelte mich weiter zu ficken. Ich bot
mich seinem stossendenden Schwanz an wie eine läufige Hündin, und
das war ich ja auch.
Endlich … er griff mir unter den Hintern, hob mich etwas hoch und dann …
hämmerte er schnell und brutal in mich hinein, schniefte und schrie
mit mir um die Wette, er gab mir und meiner Geilheit den Rest.
Wir erreichten den Höhepunkt doch tatsächlich zusammnen, er hatte
ein absolutes Ficktiming. Ich spürte regelrecht wie dicker Samen
seinen Fromms füllte.
Er fiel erschöpft auf mich drauf, ich griff ihm zärtlich an den süssen
Arsch.
Wir verschnauften kurz, dann erhob er sich, er hatte doch tatsächlich
seinen Präser gut gefüllt.
Das Ding hing mit jeder Menge sämig-weisser Flüssigkeit gefüllt
herab, ich hätte nicht gedacht, das sich Callboys
tatsächlich bis zum Orgasmus verausgaben. Nutten spielen ja auch
nur einen vor, um schnell wieder für den nächsten bereit zu sein.
Aber vielleicht war ich heute seine einzige Kundin und zuhause
wartete keine Freundin, die sexuelle Ansprüche stellte.
Ein Glück für mich!
Er ging ins Bad, um sich des gefüllten Kondoms zu entledigen und
wusch sich kurz den verschleimten Schwanz.
Er kam mit hängendem Gemächt zurück, kuschelte sich wie ein
echter Liebhaber an mich und nuckelte an meiner Brust und meinen Zitzen.
Das hatte ich nicht erwartet. Erwartet hatte ich eher, dass er nach
vollbrachtem Werk sich ankleidet und seine gut befriedigte Kundin
zurücklässt.
Er ist ja für den Orgasmus bezahlt worden und den hatte
er mir bestens beschert.
Umso mehr machte mich sein Kuscheln und Schmusen wieder geil,
noch dazu sein Griff zwischen meine Beine an meine klitschnasse
Möse.
Ich kam langsam wieder auf Touren.
„Ohhh … Sven … du … süßer … geile Boy … wwwas machst du mit mir …
alter Frau …“
„Ich? Ich mache dich geil … hoffe ich jedenfalls —– geil … für eine
zweite Nummer … oder willst du nicht?“
Ich tastete an seinem Schenkel abwärts zu seinem Schwanz.
Der musste sich bereits etwas erholt haben, er stand auf Hab-Acht-Stellung.
„Duuu … würdest … mich wirklich … noch einmal … besteigen?“
„Aber sicher … Wera … sag wie du es willst … und du bekommst es!“
„Mach es mir doggy, nimm mich von hinten, aber vaginal, nicht anal!“
Meine Ansage muss ihn angemacht haben, ich merkte wie sein Pint
in meiner Hnad an Härte zunahm.
Er richtete sich auf, sein Schwanz in meiner Hand wurde zusehends
bretterhart.
Er griff meine Knöchel und drehte mich auf den Bauch.
An der Hüfte zog er mich hoch und half mir die Doggystellung
einzunehmen. Ich kniete mich reitbeinig aufs Bett, Kopf fest aufs
Laken gepresst und mit den Händen krampfte ich mich am
Bettrand fest. Er würde mich sonst übers Bett stossen.
Und schon kam sein Ding von hinten in mich rein. Ohne langes
Suchen und drum herum stiess er kräftig zu und begann sogleich
die schnelle Stosserei, sollte mir recht sein, sehr recht, ich brauchte
es einfach. Ich biss ins Laken, um meine Geilheit nicht laut
herauszuschreien. Er keuchte verhalten vor sich hin und zog
meinen Unterleib im Takt seines Stosses zu sich ran.
Regelrecht auf seinen Docht drauf.
Er machte mich fertig, so bin ich noch nicht einmal als junge
Studentin bei einem Dreier gefickt worden. Als ich mir mal
zwei junge Kommilitonen leistete und mal richtig fertiggemacht
werden wollte. Es war zwar damals recht toll, aber jetzt, der Hengst
hinter mir, in mir, war der richtige Könner, ein toller Ficker.
Und er spielte wohl sein Können hinter mir auch richtig aus.
Gab es ein Tod-gefickt-sein? Bei der gigantischen Stoßerei
nicht unmöglich.
Ich hörte, wie im Halbdämmer, das sich mein Lover anzog, nunja,
er hatte seinen Job erledigt, mehr gab es an und in meinem Köper
nicht zu tun. Ich musste unbedingt hoch, mich aufraffen,
ihn verabschieden, aber meine Knochen, mein Leib war bleischwer.
„Sven“, sprach ich leise, „warte noch ne Minute, bis ich wieder zu
Kräften gekommen bin, du bekommst noch … Geld.“
Er beugte sich über mich, küsste meinen Po:
„Lass gut sein, Wera, das passt schon. Warst ne tolle Geliebte,
ich bin voll auf meine Kosten gekommen, du hast mich gefordert.“, lach.
Er nahm seine Visitenkarte, spreize mir zum Abschied die Pobacken
und stecke sie mir zwischen.
„Wenn du mal wieder Lust hast, hier hast du meine Nummer.
Telefonnummer meine ich.“, lach, „Die anderen hast du ja eben
kennengelernt! Deinen Arsch würd ich gern mal vögeln, also….Anruf genügt!“

Und dann viel die Tür ins Schloss. Ich blieb als durchgefickte Frau glücklich zurück.



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Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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