Gebumst bis zum Umfallen



Kurz vor Ladenschluss huschten Susan und Dirk hinter die große Dekowand, an der man das ganze Gardinenangebot drapiert hatte. Schon Tage zuvor hatten sie ausgespäht, wie sie sich heimlich im Warenhaus einschließen lassen konnten. Sie wussten auch, dass man die zweiflügligen Bandschutztüren der Etagen mit dem Verschlusshebel von innen aufdrücken konnte. Der Weg von Etage zu Etage war auch kein Problem. Den konnte man in der Nacht über die stillgelegten Rolltreppen nehmen.

Die beiden zählten die Minuten und Sekunden bis zum Ladenschluss. Als es finster und ganz still wurde, lagen sie sich den Armen und küssten sich aufgeregt. Susan tastete mit einer Hand in seinen Schoss. Nicht vergeblich! Der mächtige Aufstand ließ sie erschauern. Sie knurrte: „Wenn du wüsstest, wie mir ist. Ich könnte sofort. Nein, ich will sofort!“

Ohne Umstände zog sie den Reißverschluss seiner Jeans auf und löste die Gürtelschnalle. Der knochenharte, pochende Pint sprang befreit über den Bund seines Slips. Dirk knurrte: „Du verrücktes Huhn. Wir sollten erst unsere Arbeit tun. Und dann…“
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Das Erwachen teil 2.



(danke, du dumme Nutte)

und ließ mich dann einfach vollgespritzt und benutzt zurück. Doch ich hatte immer noch nicht genug.

Also wieder zurück in den Laden… mit nacktem Oberkörper, die Bluse und die Jacke lagen noch irgendwo herum… den Rock hatte ich in der Herrentoilette verloren, also nur noch Schuhe an. Die zog ich jetzt auch aus, um mich komplett nackt und frei zu fühlen. Ich suchte körperliche Nähe, wollte mich jedem Mann an den Hals werfen, ob in Begleitung oder nicht.

Völlig nackt und von oben bis unten mit Sperma befleckt verließ ich die Herrentoilette und machte mich im Supermarkt auf die Suche nach weiteren potentiellen Fickern.

(Unersättlich Hure, du bist unersättlich kennst kein Ende)

Inzwischen hatte sich eine Menschenmenge gebildet, die sofort auf mich aufmerksam wurde, sobald ich die Toilette verlassen hatte.

„Da ist sie!“
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Ein junger Mann findet ein Artefakt mitten im Wald



Ein leises schnurren lässt mich meine Augen aufschlagen. Felix, der schwarze Kater meiner Freundin liegt auf mir und stupst mich mit seiner Nase an. Ich lächle ihn an und streichle seinen kleinen Kopf. Er hat wohl hunger. Leise erhebe ich mich und schaue ins Halbdunkle. Nur vereinzelte Lichtstrahlen, die ihren Weg durch die halbgeschlossenen Rollläden bahnen erhellen den Raum. Felix springt von mir runter, denn er weiß wenn ich mich erhebe stehe ich auch gleich auf um ihn etwas zu essen zu machen. Ich setze mich auf die Bettkannte und fahre mir durch mein kurzes blondes Haar das rechts und links an den Seiten ausrasiert ist. Ich schaue nach hinten und lächle. Marina, meine Freundin liegt noch da und schläft. Sie liegt wie immer halb auf dem Bauch, halb auf der Seite und atmet leise, ruhig. Ihre schwarzen Haare liegen auf dem Kissen aufgefächert und bilden zur weißen Bettwäsche sowie zu ihrer sehr hellen haut einen immensen Kontrast. Ihr Po, gekleidet in einem schwarzen Höschen ist nicht zugedeckt. Marina schläft sehr unruhig was mir aber oft einen schönen Blick auf sie verschafft. Ich liebe ihre Rundungen und freue mich immer sie zu sehen, auch wenn wir nun schon 5 Jahre ein Paar sind. Sattgesehen hab ich mich an ihr noch lange nicht. Ich sehe dass sie Gänsehaut hat, also decke ich sie wieder zu, aber nicht ohne ihr meine Hand an ihr Gesäß zu legen. Sie schläft seelenruhig weiter.
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Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht teil 1.



»Herr Doktor von Mörlen«, sagte der Standesbeamte zu mir, als meine Unterschrift auf der Heiratsurkunde trocknete.

»Frau Doktor von Mörlen«, sagte er zu meiner Braut.

»Ich erkläre sie zu Mann und Frau. Sie dürfen sich küssen.«

Es mag verrückt klingen: Ich bin Anwalt und Notar, Anfang vierzig, mit einer gut laufenden Kanzlei, und ich habe mich in eine vierzehn Jahre jüngere, pornophile Philosophin verliebt, die ihre Leidenschaft zu einer Kunstform erhoben hat.

Wie wir uns kennenlernten, ist eine andere Geschichte (BellaPorn-Lustobjekt). Wer uns noch nicht kennt, dem versuche ich unsere Persönlichkeiten näherzubringen, indem ich den Verlauf des Hochzeitstages in ausgewählten Szenen beschreibe, bevor ich näher auf unsere Hochzeitsnacht eingehe.

Sarah lächelte mich erwartungsvoll an, nachdem der Schleier gelüftet war, der ihr Gesicht bisher diffus verhüllte. Ich bewunderte die Glitzersteinchen auf ihren Schläfen und der Nasenwurzel. Ihre Augenpartie war mit einem perlmuttartigen Schimmer überzogen, der zu ihrem Outfit passte. Ich war ergriffen und fand zu mir zurück, als meine Braut, mit sinnlichen Lippen auf mich zukam. Während des Kusses hörte ich den Beifall der geladenen Gäste und genoss den Moment, der sich, zum Unbehagen des Standesbeamten, unangemessen in die Länge zog.

Nachdem der Beifall der Gäste längst verklungen war, flüsterte ich mit schelmischem Lächeln in ihr Ohr: »War ein derartig leidenschaftlicher Zungenkuss angebracht?«
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Nachhilfe vom Cousin teil 2.



Das sah schon sehr erotisch aus. Meine Brüste schienen angeschwollen und pulsierten, die Nippel ragten hoch wie kleine Beeren. Die Bauchdecke hob und senkte sich in schnellen Rhythmus, meine Schenkel bildeten ein breites V. Ich kippte das Becken vor, um meine Scheide besser im Blick zu haben. Die Schamlippen klafften leicht auseinander und glitzerten rot.

„Du riechst köstlich“, murmelte er und beschnüffelte mich. Ich wäre fast aus der Haut gesprungen, als er mich mit der Nase unabsichtlich berührte. „Ob du auch so gut schmeckst?“

„Find´s doch raus.“ Ich stellte ein Knie hoch und nahm das Bein zur Seite.

Seine Zunge, groß und nass, fuhr durch meinen Schlitz und leckte über die Klitoris ganz oben. Ich verschluckte mich vor Aufregung und musste husten. Meine Brüste wackelten. Schnell unterdrückte ich den Reiz, um nur nichts von den unglaublichen Sinneseindrücken von dort unten zu verpassen. Toby küsste mich abwechselnd auf die linke und auf die rechte Lustlippe, auf die zarte Fuge zwischen Muschi und Schenkel daneben, auf den Venushügel, und wieder direkt auf die Öffnung. Kurz züngelte er hinein, dann klemmte er eine Schamlippe zwischen die Zahnreihen und zog vorsichtig.
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