Noch so neu als Mädchen



Obwohl seit einigen Tagen große Ferien waren gab ich Josephine, Alina und Vanessa wieder Nachhilfe in Mathe. Alina hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte eine Flasche Sekt mitgebracht. Wir kamen richtig in Stimmung und Vanessa holte eine zweite Flasche aus dem Kühlschrank. Nach der zweiten Flasche wurde ich übermütig und erzählte, dass ich einen verrückten Traum gehabt hätte. Leicht beschwipst drängten die Drei so lange, bis ich ihnen in groben Zügen diesen Traum erzählte. Ihre glitzernden Augen verhießen nichts Gutes. Wenn dir dieser Traum so gut gefallen hat… das kannst du haben und zogen mir unverzüglich die Socken aus und lackierten mir die Fußnägel rot und amüsierten sich köstlich. Über die Erfüllung des restlichen Traumes müssen wir mal nachdenken.
Ich habe mich nicht amüsiert… ich wurde scharf.

Josephine bemerkte es als Erste, dass ich einen Ständer bekommen hatte. Ja schaut euch das an, wir lackieren Michael die Fußnägel und er wird geil. Grinsend, wir sollten doch mal prüfen, ob und wo und wie leicht Michael erregbar ist. Josephine und Alina drückten mich rücklings auf die Couch und streichelten meinen Hals und Oberkörper. Polohemd und Cargohose hatte ich dabei an. Dann zwirbelten sie von außen genüsslich meine Brustwarzen. Derweil drückte Vanessa, auch von außen sanft auf meinen Ständer. Ich war wie paralysiert und konnte nur noch stöhnen. Ich glaube, es dauerte kaum eine Minute bis ich einen Superorgasmus bekam, so als wenn ich sechs Monate für diesen Augenblick gespart hätte. Durch meine Rückenlage und das Gefummel an meinem Ständer hatte sich die Unterhose verschoben, so dass die ganze Bescherung nicht nur in der Unterhose landete, sondern auch von innen in der Cargohose. Es bildeten sich starke feuchte Flecken. Erst lachten Josephine, Alina und Vanessa sich schlapp. Dann stellten sie trocken fest, so können wir Michael nicht nach Hause gehen lassen. Wir müssen die Sachen unbedingt sofort waschen, sonst bleiben die Spermaflecken sichtbar erhalten. Was machen wir denn jetzt, meine Eltern kommen in ca. 30-45 Minuten vom Theaterabend zurück. Vanessa hatte dann eine für mich folgenschwere Idee. Wir sagen einfach, Michael sei bei einem Ballspiel in den Naturteich gefallen und somit wäre auch erklärlich, warum die gesamte Wäsche in die Waschmaschine musste. Aus taktischen Gründen müssen wir auch die Sneakers von Michael nass machen.

An dieser Stelle muss ich kurz meine Körperstatur beschreiben: ich bin nur 1,69 cm groß, je nach sportlichem Einsatz oder Bequemlichkeit plus minus um 70 Kg. Kopfhaare etwas länger, aber nicht mädchenhaft lang, bei der Bekämpfung meines Bartwuchses stellte sich mir immer die Frage: muss ich mich rasieren oder reicht auch ein kräftiges Handtuch. Mein Gesicht war nicht männlich aber auch nicht weiblich, irgendwo dazwischen.

Ich staunte nur, die Mädels sind wirklich schnell und erfindungsreich. Ja das könnte so ablaufen, aber halt, was sollte ich denn dann anziehen? Darauf Vanessa scheinheilig: och, ich such dir was Passendes von mir raus. Damit kannst du dich nachher von meiner Mutter nach Hause bringen lassen und mir die Sachen ja morgen zurückgeben. Josephine und Alina fanden diese neue Situation toll und krähten gleich: du hast in deinem Traum in Spanien immer Kleider getragen, wie wär’s denn mit der Erfüllung deines Traumes. Ja seid ihr denn verrückt, das könnte ich doch nicht mit mir machen. Vanessas Mutter, aber auch meine Mutter würden wohl sehr irritiert gucken. Josephine: habt ihr alle gut hingehört? Michael sorgt sich um sein Ansehen bei den Müttern, anscheinend hätte er selbst nichts dagegen. Vanessa bemerkte trocken, wir sollten Michael nicht gleich überfordern. Das mit den Kleidern holen wir gelegentlich nach. Anscheinend hatten die Drei Gefallen an einer bzw. meiner Feminisierung gefunden.

Dann verschwand Vanessa in ihrem Zimmer und suchte etwas aus ihrer Sicht Passendes für mich heraus. Vanessa hatte vorgesehen: eine rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, ein weißes Shirt mit V-Ausschnitt, schwarze Ballerinas und einen süßen rosa Mädchenschlüpfer. Ich musste schlucken, das sollte ich anziehen? Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Verlangen das anzuziehen und der Angst mich lächerlich zu machen. Ich beantwortete mir die Frage nicht, denn ich hatte eh keine Wahl. Ich ging kurz ins Bad, um die Spuren meiner Explosion abzuwaschen. Dann zog ich alle Sachen an. Ich muss zugeben, irgendwie wurde ein Schalter in meinem Kopf umgelegt. 19 Jahre nix passiert und nun so etwas. Mit einem glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck präsentierte ich mich Josephine, Alina und Vanessa. Sie amüsierten sich ein bisschen über mich. Wer hätte das gedacht, Michael scheint sich ganz wohl zu fühlen… stimmt’s? Mit gesenktem Kopf gab ich das zu. Dann Vanessa zu mir: Michael, so in Mädchen- / Frauenkleidung kannst du unmöglich Michael heißen. Wie sollen wir dich denn taufen? Ich wurde ganz unsicher, überlegte aber trotzdem. Ich traute mich kaum den Namen zu nennen, dann: bitte nennt mich einfach Michaela. Ich erwartete eigentlich jetzt ein Gelächter, aber nein, Alina reichte mir ein volles Sektglas und sagte ernsthaft: liebe Michaela, willkommen im Reich der jungen Frauen bzw. Teeny-Mädchen und Josephine, Alina und Vanessa küssten mich freundschaftlich kurz auf den Mund. Ich war selig.

Wir hatten aber keine weitere Zeit für nostalgische Gespräche, denn die trafen wieder zu Hause ein. Nach einer kurzen Begrüßung verschwand Herr Schumann im Wohnzimmer um noch einen Absacker zu trinken. Frau Schumann schaute mich länger schweigend an und fragte: ist das ein neues Gesellschaftsspiel? Michael hat ja Vanessas Kleidung an. Die Drei platzen glaubhaft mit der Teichgeschichte heraus, und um das ganz aufzulockern oder abzulenken meinte Vanessa dann noch: ich wollte Michael erst einen Minirock geben, aber er wollte diesen partout nicht anziehen!! Alle vier Frauen lachten. Frau Schumann dann: komm Michael, ich bringe dich jetzt nach Hause. Die beiden anderen, Josephine und Alina, übernachten das ganze Wochenende hier.

Auf der Fahrt nach Hause schaute Frau Schumann mich häufig lächelnd von der Seite an. Hm, Michael, die Sachen stehen dir eigentlich ganz gut. Nach einer weiteren Zeit: ich könnte dich mir auch im Minirock gut vorstellen. Nun wollte ich mal ganz cool erscheinen und sagte darauf, das mit dem Minirock ist sicherlich keine schlechte Idee, vielleicht das nächste Mal. Sie schaute mich verblüfft an, das merke ich mir aber und ich werde mal mit Vanessa darüber sprechen. Grrr, in manchen Situationen sollte man den Mund halten. Meine Verlegenheit wurde beendet, da wir an meiner Wohnung angekommen waren. Bei der Verabschiedung setzte sie noch einen drauf: bis demnächst mal, hübsche junge Frau. Ich glaubte mich verhört zu haben, aber ich schaute in das breit grinsende Gesicht von Frau Schumann. Schlucks runter dachte ich, denn ich hatte nun andere Sorgen.

Zuerst stelle ich klar, dass ich mit meiner Mutter allein lebte. Die Gründe hierfür sind hier nicht interessant. Wie würde meine Mutter auf mein Outfit reagieren. Denn dass sie noch nicht im Bett war, war mir klar. Sie wartete immer, wenn ich erst spät nach Hause kam. An dieser Stelle muss ich auch erwähnen, dass ich ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Nur in der Pubertät gab es mal kleine Differenzen.

Mit klopfendem Herzen betrat ich die Wohnung. Meine Mutter kam mir entgegen um mich zu begrüßen. Sie stockte und schaute mich lange an. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: du siehst wunderschön aus, von wem hast du denn die schöne Kleidung. Ich erzählte ihr die „Teichstory“. Neugierig bin ich ja schon sagte sie und schob das Shirt ein wenig nach oben und den Hosenbund der Caprihose etwas nach unten. Was für ein süßer Mädchenschlüpfer, ich wusste gar nicht dass dir so etwas gefällt. Sie schaute mir in die Augen und erkannte, das war nicht alles. Darf ich dir die Ballerinas ausziehen? Als sie meine rot lackierten Fußnägel sah lächelte sie mich liebevoll an. Ich dürfte das eigentlich nicht sagen, aber du erfüllst mit deinem heutigen Auftritt all meine inneren Wünsche. Ich verstand nichts mehr, aber meine Mutter wollte sich dazu nicht weiter äußern. Aber erzähl doch, wie die Mädels auf die Idee kamen dir die Fußnägel zu lackieren. Etwas verschämt und stockend erzählte ich dann den Traum. Meine Mutter hatte schweigend zugehört und sagte auch eine Weile nichts. Dann fragte sie mich, ob ich denn ab und zu so schöne Frauenkleidung tragen möchte, in der eigenen Wohnung oder ggf. auch draussen. Ich war überwältigt von ihrer Einstellung und konnte nur herausflüstern: eigentlich nicht ab und zu, sondern immer!

Los, ab in die Dusche und dann ins Bett, es ist schon spät. Als ich aus der Dusche kam lag auf dem Stuhl ein wunderschönes Nachthemd von meiner Mutter… das war wohl für mich. Ich dachte gar nicht groß nach, ich zog es an, fühlte mich auf Anhieb sehr wohl und ging ins Wohnzimmer wo meine Mutter wartetet. Dort empfing mich meine Mutter, umarmte mich wieder und sagte leise, ich möchte, dass du, so wie früher häufig, bis du so 14 warst, bei mir in meinem Bett schläfst. Möchtest du das auch mal wieder? Ja sagte ich und wir gingen eng umschlungen in ihr Schlafzimmer. Dort gingen wir dann auch ins Bett. Ich betone hier ausdrücklich, kein Inzest oder sonstige schlüpfrige Gedanken! Im Bett kuschelte ich mich ganz eng an meine Mutter und schlief in ihren Armen ein. Ich will den Begriff nicht überstrapazieren, aber ich war selig.

Am nächsten Morgen wurde ich mitten in der Nacht, so gegen 9:00 Uhr von Telefongeklingel halbwach und hörte auch nur Gesprächsfetzen wie: ja, fand ich ganz toll, ja so weitermachen, ich unterstützen das Ganze, nicht nachdenken lassen, das volle Programm. Hm, mit wem unterhält sich denn meine Mutter, etwa über mich? Ach, es war egal, ich schlummerte wieder ein.

Dann saß meine Mutter an meinem Bett. Guten Morgen mein Töchterchen, aufstehen, du hast heute noch ein langes Programm. Hä? Was ist los? Wieso Töchterchen? Ich verstehe nichts mehr. Mein liebes Töchterchen, nun hör mal gut zu: du kommst in Sektlaune, einer Domäne der Frauen, im Mädchenoutfit nach Hause, trägst Mädchenunterwäsche, hast rot lackierte Fußnägel, schläfst in meinem Nachthemd in meinen Armen, sprichst im Schlaf, dass das so schön sei. Dann hat mich heute Morgen Vanessa angerufen und mir verraten, dass du gern Michaela genannt werden möchtest. Ich sagte nichts mehr, das musste ich erst einmal alles verdauen.

Aber das Wichtigste kommt noch. Vanessa hat beim Trocknen deiner Kleidung versehentlich den Trockner auf „Schrank trocken plus“ gestellt. Deine Sachen sind nicht mehr brauchbar. Aber sie wollte das ersetzen. Da die Drei, Josephine, Alina und Vanessa, sowieso heute einen Einkaufsbummel machen, wollten sie dich gleich mitnehmen, um dir entsprechende Kleidung zu kaufen bzw. ersetzen. Oh ja, darauf freue ich mich. Mutter grinste, stelle dir das nicht so einfach vor. Normalerweise sind Männer nach zwei Stunden Shopping so geschafft, dass sie auf den „Auffang-Stühlen“ vor den Umkleidekabinen förmlich herunterhängen. Ach Quatsch, sagte ich, das wird mir schon Spaß machen. Dann machte Mutter einen verhängnisvollen Vorschlag. Geh doch so zu den Dreien, wie sie dich gestern nach Hause geschickt haben. Auweia, gestern in Sektlaune und im Dunkeln war das irgendwie einfach, aber heute bei Tageslicht? Ich bekam leichtes Grummeln im Bauch. Das das Ganze ein abgekartetes Spiel sein könnte, darauf kam ich nicht. Mutter sagte noch, wir werden das gut vorbereiten, und ich helfe dir.

Du solltest die Kleidung von Vanessa jetzt noch nicht anziehen, beim Frühstück könnte ja auch mal ein Malheur passieren. Ich schlage vor, jetzt suche ich dir mal was Nettes zum Anziehen heraus, und außerdem kannst du dann gleich spüren, wie schön das alles sein kann. Okay? Ja. Bitte gehe dich nun duschen, wasch deine Haare, aber bitte nicht trocken föhnen. Sag mit dann bitte Bescheid. Na meinetwegen, dachte ich. Ich hörte sie noch vor sich hinmurmeln, gut dass ich Michaela vorige Woche nicht zum Friseur geprügelt habe, jetzt geht alles leichter. Ich staunte, da nennt mich meine Mutter im Unterbewusstsein schon automatisch ‚Michaela‘. Mir sollte es Recht sein, löste die Ansprache mit ‚Michaela‘ bei mir ein wohliges Gefühl aus. Als ich dann aus der Dusche kam zog ich irgendwie automatisch den Morgenmantel meiner Mutter an und meldete mich bei ihr. Sie kam und sagte, los setz dich auf meinen Frisierhocker. Ich glaubte ich spür nicht richtig, meine Mutter besaß sehr kleine Haarwickler. Damit drehte sie unter Einsatz von viel Festiger all meine Haare auf. Ich ließ es geschehen. Ich schaute in den Spiegel und dachte: diese albern aussehende Frau kennst du nicht. Mutter sah meinen Gesichtsausdruck und beschwichtigte gleich, nun warte ab, wir sind ja noch lange nicht fertig.

Steh mal bitte auf und ziehe den Morgenmantel aus. Ich zierte mich etwas. Nu mach schon, ich habe dich Jahre lang nackt gesehen und ich guck dir schon nichts „ab“. Sie kicherte, besser wäre es schon. Dann hängt nichts Störendes zwischen den Beinen, die Hosen sitzen besser, und wenn eine Frau rollig ist sieht man nichts, während ein Mann sich in der Öffentlichkeit mit einem Ständer schnell blamiert. Und außerdem müsstest du im Sitzen pinkeln und würdest nicht mehr den Fußboden bespritzen. Jetzt hat es Mama mir aber gegeben. Ich zog mich aus und wurde Größen mäßig taxiert und auch mittels eine Textilbandmaßes vermessen. Das ist ja toll hörte ich sie sagen, dass wir Beide in etwa gleich groß sind und auch oberflächlich betrachtet eine ähnliche Figur haben, ist es gerade zu Beginn deiner Einkleidung viel einfacher. Die Unterschiede ist: du hast keinen Busen, aber unsere Unterbrustumfänge sind gleich, die Taille ist bei dir etwas breiter; liegt aber noch im Toleranzbereich. Nur bei den Hüften bin ich stärker. Erstaunlicherweise, das ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen, hast du für einen Mann einen gut gepolsterten Hintern, ja leicht weiblich. Das wird dir helfen Röcke zu tragen, denn wenn diese in der Taille passen, würden sie bei den meisten Männern in der Hüfte ‚schlackern‘.

Möchtest du zu Beginn deines neuen Lebens als Michaela die weibliche Wäsche mal intensiv spüren? Ich nickte. Mutter ging zu ihrem Kleiderschrank und holt einen schwarzen Spitzen-Schlüpfer, einen seidigen schwarzen Unterrock mit Spagettiträgern und eines ihrer leichten Freizeitkleider heraus. Ich hielt erst die Luft an, dann zog ich den Schlüpfer an, ein tolles Gefühl, dann den Unterrock. War der Schlüpfer schon erregend, der seidige Unterrock brachte mich an eine Schwelle, wo ich mich kaum noch unter Kontrolle hatte. Mit leichtem Grinsen verfolgte meine Mutter meinen Erregungszustand und um noch einen draufzusetzen begann sie, mit dem seidigen glatten Unterrock meine Oberkörper leicht zu reiben. Hör auf, sonst ….Sonst was? Aber sie hörte sofort auf, sie wollte nicht riskieren dass ich letztendlich durch sie zu einem Orgasmus komme. Langsam kriegte ich mich wieder ein und zog noch das Kleid an. Natürlich trug ich noch schöne weibliche Hauspantoletten.

Ich war im Kopf mittlerweile ziemlich durcheinander über die erlebten letzten 12 Stunden. Ich hatte mehrfach den Status höchster Erregung erreicht. Ich fragte mich wohin das denn führen sollte. Aber ich konnte mir zur Zeit überhaupt keinen anderen Zustand mehr vorstellen. Ich fand natürlich so schnell keine Antwort. Ich beschloss, das Ganze zumindest für die Ferienzeit auf mich zukommen zu lassen. Diese fast fünf Wochen wollte ich in meinem neuen Gefühlsleben einfach genießen.

Nach dem Frühstück begann meine Styling und Ankleideprozedur. Zuerst feilte meine Mutter mir die Fingernägel etwas weiblicher zurecht, dann lackierte sie diese mit Klarlack und bemerkte, das sieht man nicht, aber deine Hände sehen gepflegter aus. Hm. Ungewohnt war es doch für mich. Aber es sah wirklich besser aus. Geschminkt wurde ich nicht. Dann begann sie meine aufgerollten Haare zu bearbeiten. Kämm, kämm, fummel hier, fummel da, zupf, zupf und dann noch etwas Haarspray. Als sie fertig war staunte ich nicht schlecht. Ich hatte eine wirklich hübsche Frisur, allerdings für eine junge Frau. Etwas unsicher fragte ich meine Mutter, kann ich so wirklich in die Öffentlichkeit gehen ohne dass ich mich blamiere? Zieh dich erst mal fertig an und dann sehen wir mal in den großen Spiegel. Ich zog dann die Sachen vom Vortag an: den süßen rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas. Als ich dann in den Spiegel schaute, erblickte ich ein durchaus akzeptables aber unauffälliges Frauenbild, keine Schönheit, keine Tunte, irgendwie normaler Durchschnitt. Mit diesem Bild konnte ich leben, ob auch draußen unter Menschen, das musste sich zeigen. Schiss hatte ich schon.

Dann fuhr mich Mutter zum Haus von Vanessa. Vanessa öffnete die Tür, Josephine und Alina stand hinter ihr. Die Drei schauten mich verblüfft an. Wir glauben es nicht, der sieht wirklich aus wie Michaela. Heute werden wir großen Spaß miteinander haben. Dann trat noch Frau Schumann dazu. Sie schaute auch so erstaunt, hatte sich aber schnell im Griff ohne einen Kommentar abzugeben. Sie begrüßte mich tatsächlich mit: hallo Michaela. Ich wieder verblüfft, jeder behandelte mich wie ein Mädchen, nur ich konnte gedanklich noch nicht Schritt halten. Ich beschloss, alles über mich ergehen zu lassen, denn gefallen tat mir meine neue Rolle gut. Dann sagte Frau Schumann zu meiner Mutter, wenn die Vier zum Shopping unterwegs sind, bleiben Sie doch bitte noch zu einer Tasse Kaffee hier. Ich glaube, wir sollten einiges besprechen. Meine Mutter lächelte, ja, das scheint wirklich notwendig zu sein.

Dann zogen wir Vier los, Josephine, Alina, Vanessa und ich, Michaela. Die Fahrt im Bus in die Stadt war problemlos. Ich wurde überhaupt nicht registriert. Das fand ich irgendwie auch frustrierend. Die Mädels bemerkten das und kicherten vor sich hin. Wir sorgen schon dafür, dass du positiv bemerkt wirst, hi hi. Wir steuerten ein großes Kaufhaus an, welches preislich überschaubar war, und wo man eigentlich alles bekam um sich einzukleiden. Ich dachte, dass wir als Erstes die Herrenabteilung ansteuern, um eine neue Cargohose oder Jeans für mich zu kaufen. Das ginge schnell und die Mädels könnten in aller Ruhe mit ihrer Kleider-Wühlerei beginnen. Ach du Scheiße, das geht ja gar nicht. Ich war ja gestylt wie eine junge Frau. Wie sollte ich dann in der Herrenabteilung Hosen anprobieren? Josephine, Alina und Vanessa hatten wohl ihre eigenen Vorstellungen von diesem Einkaufstag. Na gut, so trottete ich einfach hinterher. Warum sie dann ausgerechnet zuerst in die Dessous-Abteilung wollten war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Aber was soll’s. Bedingt durch meine partielle Gehirnwäsche zur Weiblichkeit hatte ich eine völlig neue Sicht zur Damenunterwäsche. Mein Gott, was gab es hier schöne Sachen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Ich brauche hier nur einmal zu erwähnen, dass alle meine Bewegungen, Reaktionen und Blicke von den Dreien genau beobachtet und leicht amüsiert zur Kenntnis genommen wurden. Und ich glaube, sie hatten großen Spaß dabei, denn das Thema Feminisierung war auch für sie neu.

Ich wurde immer wieder bei einer Auswahl zu meiner Meinung gefragt: wie gefällt dir dies oder jenes usw. Dann suchten wir gemeinsam süße Slips mit passende BH’s aus, weiß, rosa, hellblau und schwarz; aus Spitze, seidig glänzend und alles sehr, sehr weiblich. Warum die BH’s alle so füllig aussahen, ich habe später erfahren Typ AA (also für keine oder kleine Busen), erschloss sich mir nicht. Dazu passend wurden noch einige seidige Hemdchen mit Spagettiträgern ausgesucht. Mir wurde „warm ums Herz“, wie gern würde ich diese für mich kaufen. An der Kasse wurde bezahlt und auch die Diebstahlsicherung entfernt. Dann ging es ab in die Kleiderabteilung. Mir wurde wohl die Rolle als Kleiderträger zugewiesen. Nach kurzer Zeit hatte ich den Arm voll von Kleidern, Röcken, Blusen und Shirts.

Im Unterbewusstsein fiel mir auf, dass ich solche, doch sehr weiblichen, ja teilweise mädchenhaften Kleidungsstücke bei den Dreien nicht oder kaum gesehen hatte. Sie trugen meist Hosen, manchmal einen Jeansrock. Wir steuerten den hinteren Bereich der Umkleidezone an. In einer Kabine legte ich alle Kleidungsstücke ab.

Dann schoben mich Josephine, Alina und Vanessa in die nächste Kabine. AUSZIEHEN. Waaas? Ergeben tat ich wie befohlen. Dann musste ICH alle Kleidungsstücke anprobieren. Das dauerte bestimmt eine Stunde, ich war geschafft. Es blieben zum Schluss jeweils zwei Kleider, Röcke, Blusen und Shirts über. Alina hatte mittlerweile das Kleid ausgesucht, welches ich wohl sofort anziehen sollte, es war ein Traum: aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht blumigem Muster. Als Macho hätte ich gesagt: so ein geiles Sommerkleid, weiblicher geht es nicht. So, nun deinen rosa Schlüpfer runter, hielt mir den hellblauen Spitzenslip hin. Anziehen. Und jetzt noch den passenden BH. Wieso wisst ihr welche BH-Größe ich habe? Die Drei grinsten, deine Mutter hat uns deine Maße genannt, hi, hi, hi. Als ich den BH anhatte, wurde mir klar, was Größe AA bedeutet. Der BH war sehr, sehr gut gepolstert und unter Einbeziehung meiner Minibrust hatte ich zumindest soviel Oberweite, dass das Kleid gut sitzen würde. Was hier Minibrust bedeutet: „Frau“ würde sagen, ich hätte hier eine kleine Problemzone, nicht aber, dass ich etwas zu dick sei. Schon im Spiegel gefiel mir mein oberes Erscheinungsbild. So in Spitzenhöschen und BH kam, was kommen musste… ich wurde wieder leicht erregt. Josephine bemerkte das zuerst und schüttelte den Kopf. Ich glaube, wir haben noch etwas vergessen und begab sich wieder in die Wäscheabteilung. Nach kurzer Zeit kam sie mit zwei Miederhöschen (weiß und schwarz) zurück. Los, sagte sie etwas spöttisch, ziehe bitte dieses „Erektions-Verhinderungshöschen“ an, und dann das Kleid. Ich zog widerspruchslos alles an. Ich war so von der Rolle, dass ich keine Zeit mehr hatte noch geiler zu werden oder aber meinen Zustand zu genießen. Die Drei schauten mich durchdringend an, darüber müssen wir gelegentlich noch einmal reden, warum du beim Anziehen von Frauenwäsche so schnell rollig wirst.

An der Kasse musste Josephine den Reißverschluss auf dem Rücken meines Kleides ein Stück aufziehen, damit die Kassiererin die Diebstahlsicherung entfernen konnte. Der Kommentar der Frau, dass mein BH wirklich süß aussähe zog mir fast den Boden weg. Und jetzt ab in die Schuhabteilung, deine Ballerinas passen nicht zu dem Kleid. In der Schuhabteilung bekam ich zwei Paar Schuhe verpasst, schwarze Riemchen-Pumps (5 cm), also elegante Sandaletten, und schwarze klassische geschlossene Pumps (7 cm). Die Riemchenpumps musste ich gleich anbehalten. Meine rot lackierten Fußnägel kamen voll und gut zur Geltung. Zu erwähnen ist noch, dass die Sandaletten um die Fußfessel mit einem Riemchen verschlossen bzw. gehalten wurden.

So, nun gehen wir zum Italiener ein Eis essen.

Moment mal sagte ich, eigentlich wolltet doch ihr shoppen, oder? Ne, das haben wir heute nur für dich gemacht und außerdem hat uns deine Mutter etwa 400 Euro mitgegeben, damit wir dich ordentlich ausstatten können. Grinsend: wir hoffen es ist zu deiner Zufriedenheit ausgefallen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Und was ist mit einer neuen Cargohose? Vanessa schüttelte lächelnd den Kopf. Ich schenke dir hiermit den rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas als Schadenersatz, mehr Hosen brauchst du in nächster Zeit nicht.

Was hatten die Mädchen mit mir vor? Oh ja, in der restlichen Zeit der großen Ferien werde ich mich gern deren Wünschen (oder sind es gar meine?) hingeben. Ich grübelte nun vor mich hin. Keine junge Frau um 20 würde das anziehen was ich derzeit trug. Entweder trugen sie Jeans oder aber bei Hitze mal einen Rock, und das alles recht sportlich. Ich war im Grunde schlichtweg „overstylt“. Aber wie das so als „angehende junge Frau“ ist, dafür kann man noch kein Feeling, man fühlt sich einfach erregend schön angezogen.

Im Kaufhaus, in der letzten Ecke der Damenumkleidekabinen, hatte ich mich „relativ“ sicher gefühlt. Als ich jetzt, aussehend wie ein Girly, nun die Strasse betrat, war es mit meiner Selbstsicherheit vorbei. Ich suchte förmlich engen Schutz bei Josephine, Alina und Vanessa.

Mit 1000 Taschen bepackt fuhren wir nach dem Eisgenuss wieder nach Hause zu Vanessa. Dort angekommen trafen wir in angeregter Stimmung (ob wohl auch Sekt dazu beigetragen hatte?) meine Mutter und die Mutter von Vanessa. Die Beiden hatten wohl den ganzen Tag miteinander gequatscht und schienen sich prächtig zu verstehen. Beide begrüßten mich mit: hallo Michaela, du siehst aber toll aus. Nimm bloß den anderen Mädels nicht die Männer weg. Ich meckerte zurück: jetzt werde ich auch noch verarscht. So was Blödes, Männer interessierten mich nun absolut und überhaupt nicht. Und schoss zurück: ihr Alle passt in mein Beuteschema. Die fünf Frauen grinsten, diesen Machospruch wollen wir Michaela mal nachsehen, sie ist ja noch so neu als Mädchen. Okay 1:1.

Es wurde ein richtig netter Nachmittag, so dass wir beschlossen auch noch zusammen Abend zu essen. Der Pizza-Service hat sich über den Großauftrag für sechs Personen inklusive leckerer Vorspeisen sehr gefreut und spendierte uns zwei Flaschen Wein. Gut, nicht die allerbeste Qualität, aber in netter Gesellschaft und guter Stimmung schmeckt fast alles. Frau Schumann holte dann noch eine dritte Flasche aus dem Keller, und Sekt gab es auch noch. Wir waren alle nicht betrunken, aber in Hochform. Gegen 22:00 Uhr kam dann doch das Gespräch auf das Thema „ins Bett gehen“. Meine Mutter sollte sicherlich nicht mehr Auto fahren. Also was nun? Frau Schumann kam dann mit dem Vorschlag, dass meine Mutter und ich doch bei ihnen übernachten könnten. Ihr Mann wäre ja dieses Wochenende zur Jagd gefahren und somit könnte meine Mutter bei ihr schlafen. Josephine und Alina schliefen eh im Gästezimmer und Vanessa hatte ja ihr eigenes Zimmer. Aber wohin mit mir. Frau Schumann meinte: hm, ich könnte ja im Wohnzimmer… Da griff ich spontan ein. Also meine lieben Damen, ich bin doch seit heute auch ein Mädchen bzw. als junge Frau anerkannt. Ich könnte doch bei Vanessa schlafen, sie hat doch ein breites französisches Bett. Fünf große, weit aufgerissene Augenpaare starrten mich an. Vanessa klappte zusätzlich die Kinnlade runter. Vanessa war die Erste, die sich von der Überraschung erholte und krächzte: ich bin einverstanden, aber wenn du schnarchst fliegst du aus dem Zimmer.

Vanessas Mutter schaute ihre Tochter lange an, ein leises Lächeln umspielte ihren Mund und gab ihr okay und knurrte ganz leise, Vanessa du bist 19 Jahre alt und du kannst selbst entscheiden. Dann hole ich für Michaela mal ein Nachthemd. Als sie es brachte musste ich laut lachen, es war stockkonservativ und züchtig und sehr lang. Frau Schumann, wollen sie mir nach dem Anziehen das Nachthemd an den Fußfesseln fest binden, so als erotische Sperre? Frau Schumann fühlte sich ertappt, ach was, zieh doch an was du willst. Meinetwegen kann Vanessa dir auch ein Baby Doll oder ein Negligee von mir geben. Ist schon okay Frau Schumann, geben sie den Liebestöter schon her. Josephine und Alina grinsten über beide Ohren, was für ein lustiger Tagesabschluss.

Vanessa gab dann die Reihenfolge vor: du bleibst hier sitzen bis ich fertig und im Bett bin. Dann kannst du ins Bad und in mein Bett folgen. Als ich geduscht und die Zähne geputzt hatte zog ich einen im Bad hängenden Bademantel an und ging in Vanessas Zimmer, dort lag ja das unsägliche Nachthemd. Aber ich dachte mir, besser in diesem Liebestöter nahe dem Körper von Vanessa als allein auf der Couch. Im Zimmer von Vanessa war nur noch ein kleines Nachttischlämpchen an. Gerade ausreichend um Nachthemd und Bett zu finden. Als ich nun nach dem Nachthemd griff hörte ich Vanessa leise sagen: lass das Nachthemd liegen und komm so ins Bett. Mir blieb fast vor Freude das Herz stehen. Ich ließ den Bademantel einfach auf den Boden fallen und begab mich nackt zu Vanessa, die ebenfalls nackt war. Schweigend näherten sich unsere Körper. Dabei bemerkten wir unsere beidseitige Unsicherheit, ja wir zitterten sogar ein bisschen. Wir nahmen uns in die Arme, auch um die Unsicherheit und das Zittern zu bekämpfen. Nach dem ersten Kuss entspannten wir uns merklich und wir konnten auch wieder leise sprechen. Du heißt zwar jetzt Michaela und willst auch eine solche sein oder werden, aber „unten rum“ spüre ich doch etwas, was nicht so ganz „einer Michaela entspricht“, welches aber uns Beiden Freude bereiten könnte. Ich sah Vanessa in der Dunkelheit leicht grinsen und verschloss ihren Mund mit einem langen Kuss.

Ich bin nicht der Typ, der nun detaillierte Sexszenen beschreibt. Nehmt einfach zur Kenntnis, dass wir zwei sehr liebevolle, aber auch intensive Durchgänge hatten. Danach schliefen wir zufrieden ein. Am nächsten Morgen konnten wir in der Früh nicht die Finger von einander lassen und vögelten noch einmal intensiv und heftig. Da es nun der dritte Durchgang war, schliefen wir wieder selig erschöpft aneinander geklammert ein. Durch die Hitze der Aktion hatten wir uns nur leidlich zugedeckt (unsere Oberkörper waren nur halb bedeckt) und so kam es wie es kommen musste. Josephine und Alina wollten uns wohl wecken und sahen uns so liegen. Mit gespielter Entrüstung maulten sie, wir haben hier anständig geschlafen und ihr Beiden vögelt euch die Seele aus dem Leib. Und hämisch: war es denn wenigsten schön? Als dann auch noch unsere beiden Mütter im Türrahmen erschienen, gab es nichts mehr zu beschönigen. Vanessa und ich dann unisono: ja, es war eine schöne Nacht, Vanessa fügte noch hinzu: an solch ein Mädchen wie Michaela könnte ich mich glatt gewöhnen. Vanessas Mutter schüttelte den Kopf, das was passiert ist habe ich vorausgesehen. Aber ihr Beide seid volljährig und solltet wissen was ihr tut. In meinem Kopf lag ein Satz bereit, den ich aber nicht aussprach: was heißt hier wissen was ihr tut… ich könnt schon wieder!

Das Thema war damit erledigt und wir haben fröhlich gefrühstückt. Dabei haben wir sowohl für dieses Restwochenende, als auch für die Zukunft viele gemeinsame Unternehmungen geplant.

In den letzten vier Wochen der „Großen Ferien“ haben wir viel gemeinsam gemacht. Wir klebten aber auch nicht wie Kletten aneinander. Josephine, Alina und Vanessa gingen häufig auch allein „auf die Piste“. Ich unternahm auch viel allein aber besonders häufig einiges mit meiner Mutter. Sie war mir eine große Stütze beim „Mädchen werden“. Wir gingen auch manchmal shoppen und ergänzten meine Garderobe um viele schöne Dinge. Unter anderem hatten wir einen ziemlich gewagten Bikini gefunden. Das Höschen als Tanga sehr hoch geschnitten, das Oberteil jedoch nicht zu klein. Warum ich das erwähne? An einem Wochenende sind Josephine, Alina, Vanessa und ich und unsere beiden Mütter zu einem ca. 30 Km entfernten großen Badesee gefahren. Dort kannten wir einige halbwegs verschwiegene Plätzchen. Nachdem ich mich den anderen Frauen in meinem Tanga-Bikini gezeigt hatte, konnten sie sich einige ketzerischen Bemerkungen nicht verkneifen: Wow, willst du dich hier als Model präsentieren und entsprechend viel Sonne an deinen Körper lassen, usw.? Und kichernd, wenn du dich in diesem Tanga voll bräunen lässt, kannst du beim Schulschwimmen nicht mehr antreten. Nach einem kurzen Bad im See legten sich alle Frauen zum Sonnenbaden / Bräunen nieder, ich auch. Im Gegensatz zu den Frauen, die wohl nahtlos braun werden wollten, ließ ich mein Oberteil an, was schmunzelnd zur Kenntnis genommen wurde. Die dachten wohl, Michaela, der Depp, weiß wohl nicht, was das für Auswirkungen hat. Ich wusste das schon, im Gegenteil, ich wollte die Abbildung des Tangas und vor allen Dingen des Oberteil in meine Haut brennen. Allein der Gedanke, dass ich, wenn ich nackt bin, einen weißen natürlichen Bikini anhabe, ließ mich dringend auf den Bauch legen.

Am Abend verließ uns meine Mutter, die wohl irgendetwas vorhatte. Na ja, dachte ich, mit 42 Jahren ist das Leben für eine Frau nicht vorbei. Ich gönnte ihr einen „freien Abend“.

Frau Schumann nahm mich mit und wir fünf Weiber (eins davon war ich) wollten uns einen schönen Abend machen. Nach dem Abendessen spielten wir Monopoly. Mitten während des Spieles platzte Josephine heraus: Michaela, im Kaufhaus neulich hatten wir ja festgestellt, dass du, wenn du Frauenunterwäsche anziehst, immer so schnell rollig wirst. Und wir hatten ja angedeutet, dass wir mal darüber reden sollten. Ist es dieser Kick des für Männer Verbotenen, solche seidige Wäsche anzuziehen, um dann nur geil zu werden und sich zu befriedigen oder was ist es was dich bewegt? Mir wurde ganz flau im Bauch. Besonders Frau Schumann schaute mich und meine Gesichtszüge genau an. Deshalb richtete ich meine Antwort eigentlich mehr an sie als an Josephine, Alina und Vanessa. Frau Schumann würde eine Lüge sofort erkennen. Aber die Antwort konnte ich, jetzt nach fast fünf Wochen in Mädchen/Frauenkleidung, mit ruhigem Gewissen und ehrlich geben. Ich gebe zu, dass ich anfangs eine große Erregung verspürte, die sich dann manchmal zu dieser sogenannten Entspannung führte. Aber es war nicht das Ziel, ausschließlich mittels der Wäsche zu dieser „Entspannung“ zu kommen, ich fand eure Wäsche einfach traumhaft. Auch wenn ich jetzt grinsend hinzufügen möchte, dass ihr häufig bzw. meistens „Baumwolle weiß“ anzieht und euch gar nicht bewusst macht, was euch da vom Feeling entgeht. Aber ich kann euch beruhigen, ich bin kein Wäschespanner. Ich habe in den letzten Wochen viele Stunden mit meiner Mutter über dieses Thema gesprochen. Ich will die einzelnen Schritte und Überlegungen wohin die Reise gehen kann oder soll hier nicht langatmig ausbreiten. Ich kann euch versichern, ich liebe es schöne Mädchen-/Frauenkleidung zu tragen, aber im Inneren meines Herzens möchte ich so sein bzw. werden wie ihr. Dass das nicht geht, ist ja biologisch klar, aber wünschen täte ich es mir schon. Ich habe vor, in meiner Freizeit immer Frauenkleidung zu tragen, ich will versuchen, das ist sicherlich das Schwerste, so zu denken wie ihr. Bis zum Abi sind es noch ca. neun Monate. Dann bewege ich etwa ein Jahr als Frau. Und ich würde mir sehr wünschen, wenn ihr mich bis dahin begleitet und unterstützt.

Frau Schumann war die Erste, die die lange Schweigepause beendete und mich in den Arm nahm. Michaela, wenn ich jemals Zweifel hatte, die sind alle fort. Ich verspreche dir, dich voll und ganz zu unterstützen und auf deinem Weg zur Frau zu begleiten. Josephine, die diese Situation herbeigeführt hatte, stand auf, kam zu mir, nahm mich die Arme und küsste mich auf den Mund mit der Bemerkung: das war ein Kuss von Frau zu Frau und ich entschuldige mich bei dir für meine leichten Zweifel. Darauf ich lächelnd, damit du auch die letzten Zweifel verlierst, küsse ich dich jetzt von Frau zu Frau zurück und küsste Josephine intensiv, indem ich auch meine Zunge einsetzte. Josephine war sehr überrascht, aber nach einer Schrecksekunde küsste sie auch unter Einsatz ihrer Zunge zurück. Die anderen Frauen nahmen das lachend zur Kenntnis.

Später sagte Frau Schumann zu mir, ich habe mit deiner Mutter abgesprochen, dass du wieder bei uns übernachtest. Und sehr breit grinsend: ich habe diesmal aber eine andere Schlafordnung geplant, damit dies hier kein Freudenhaus wird. Vanessa wird bei mir schlafen und du in Vanessas Zimmer, allein. Vanessa und ich schauten uns an und, als wenn wir es abgesprochen hätten: das ist aber schade. Dabei hatte es seit der geilen Nacht vor vier Wochen keine Wiederholung gegeben. Wir vier, Josephine, Alina, Vanessa und ich hatten und suchten zur Zeit kein bindendes Verhältnis. Dieser lockere Verbund von uns vier jungen Frauen, ich zähl mich mal dazu, war okay. Wir hatten auch so großen Spaß. Wir konzentrierten uns voll auf unser Abi.

Die nächsten Wochen verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Ich könnte nur berichten, dass ich nach der Schule wohl jede freie Minute in Frauenkleidung verbrachte. Zu Hause schlief ich überwiegend bei meiner Mutter in verschiedener Nachtwäsche. Sie brachte mir auch die Grundzüge des Schminkens bei, wobei es bei mir überwiegend extrem sparsam angewandt wurde. Manchmal, wenn ich den ganzen Tag nur mit meiner Mutter zusammen war, haben wir zum Üben auch schon mal kräftiger aufgelegt; inkl. roter Fingernägel. Ich gebe zu, dass war schon erregend. Meine Haare ließ ich seit meinem ersten Outing wachsen. Mutter zauberte mir zum Wochenende immer eine schöne Frisur. Man kann mir glauben, für die meist oberflächlich schauenden Menschen ging ich mittlerweile voll als Frau durch. Sogenannte erwachsende Frauen , 35-50, schauten bei Nähe bzw. persönlichen Gesprächen schon mal etwas skeptisch, sie sagten dann aber nichts, ob aus Höflichkeit oder aus „lass ihn doch wenn er möchte“ kann ich nicht beurteilen oder sie hatten es dann doch nicht gemerkt. Mir wäre es auch egal, ich war durch die Unterstützung der beiden Mütter und von Josephine, Alina und Vanessa sehr selbstsicher geworden auf meinem Weg wohin auch immer.

Dann der große Durchbruch. Zuerst ist zu berichten, dass ich mich zur Schule „weibsmäßig“ sehr zurückhielt. Die Gefahr des Gruppendrucks bzw. bis hin zu Tätlichkeiten zu anders Denkenden war einfach zu groß. Obwohl es mir stank, mich dem zu beugen. Warum zum Teufel kann ich nicht machen was ich will? Ich trug praktisch nur Hosen, aber Damenhosen, die man nicht sofort erkannte. Manche Schulkameradinnen schauten zwar mal irritiert, aber das war’s. Darunter, wenn kein Schulsport anstand, immer süße Schlüpfer, die sah man ja nicht.

Alina hatte ein großes Fläschchen Parfüm gewonnen und in die Schule mitgebracht. Josephine, Alina, Vanessa und ich standen zusammen und „rochen Probe“. Nicht schlecht, vielleicht ein bisschen süßlich. Dann gab es auf dem Schulhof einen versehentlichen Rempler. Ich bekam eine Superportion von dem Parfüm auf mein Polohemd und meine Hose. Ich roch wirklich intensiv. Na ja, dachte ich, ist auszuhalten. Wieder zurück im Unterricht eskalierte es dann. Ein oder zwei Arschlöcher sind wohl in jeder Klasse. Es ging dann los: du stinkst wie eine Tunte, bist du schwul oder was. Geh nach Hause und zieh dir ein Kleid an. Oder hast du unter deinem Polohemd gar eins an? Soll ich mal nachsehen? Ich erstarrte, ich hätte gegen diesen Typen körperlich keine Chance.

Da bekam ich unverhoffte Unterstützung. In meiner Klasse war ein Mädchen namens Melissa, seit zehn Jahren Karatekämpferin, die auf Landesebene gut mitmischte. Sie baute sich in richtigem Kampfabstand vor dem Arschloch auf und faltete diesen verbal zusammen. Jetzt halte gefälligst dein Großmaul. Ich habe den Parfüm-Unfall auf dem Schulhof gesehen. Aber ich will dir deutlich sagen, wenn Michael sich parfümieren wollte oder sich die Fingernägel lackieren möchte, das geht dich einen Scheißdreck an. Wenn hier einer stinkt, dann bist du das. Ein bisschen Seife stände dir gut zu Gesicht. Und nun verschwinde wieder auf deinen Platz du stinkende Wildsau. In der Klasse war es totenstill. Es war dem Typen anzusehen, dass er vor Wut fast platzte. Aber er traute sich doch nicht. Zu sehr war im wohl in Erinnerung, dass Melissa im letzten Jahr einen Typen, vor dem selbst er Angst hatte, wegen der Belästigung ihrer Freundin kampfunfähig geschlagen bzw. getreten hatte. Somit war das Problem vom Tisch. Ich ging zu Melissa und habe mich aufrichtig bedankt. In der nächsten Pause habe ich sie noch einmal auf den Vorfall angesprochen, und warum sie mir geholfen habe. Melissa lächelte, ich habe zwei Beobachtungen gemacht, du trägst fast immer Damenhosen und einmal., als du etwas vom Boden aufheben wolltest, konnte ich sehen, dass du einen Spitzenschlüpfer trägst. Außerdem wirkst du seit einigen Wochen auf mich wie eine junge Frau, deine Bewegungsabläufe sind so, dein Verhalten uns Mädels gegenüber ist rücksichtsvoll und angenehm. Ich würde bei Gelegenheit mal etwas darüber von dir erfahren. Und die Schlussfolgerung des Ganzen: Mädchen müssen Mädchen helfen, grins, grins. Ich konnte nur stottern, danke Melissa, ich lade dich bei Gelegenheit mal zum Pizzaessen ein. Versprochen? Versprochen.

Auf dem Nachhauseweg erzählte ich Vanessa von dem Gespräch. Sie grinste, jetzt wissen schon vier Mädchen in der Klasse, dass du ein Mädchen bist.

Am übernächsten Tag hatten wir einen kurzen Tag, erst zwei Stunden Sport, dann zwei Stunden Mathe, mein Lieblingsfach (ich stand dort auf der Note 1). Heute ließ es der Sportlehrer lässig angehen. Wir durften Fußball spielen. Während des Spiels wurde schnell deutlich, das sich dieses Arschloch von vor zwei Tagen an mir rächen wollte. Dauernd grätschte er mir in Beine und brachte mich zu Fall. Es war offensichtlich, dass er mich treten wollte. Der Sportlehrer schaute sich dies eine Weile an. Dann unterbrach er das Spiel. Mir scheint, ich muss hier mal wieder für faire Verhältnisse sorgen. Er sprach kurz mit seiner Kollegin, die die Mädchen betreute. Sie nickte zu dem was er sagte. Michael, bitte mache heute mal ausnahmsweise deine Sport bei den Mädchen mit. Zu den Jungen gewandt, ich glaube, wir üben heute mal den 10.000 Lauf. Die Jungens stöhnten, wussten aber genau, wem sie diese Qual zu verdanken hatten. Mit leichter Schadenfreude registrierte ich, dass das Arschloch nur an einer Tracht Prügel vorbeikam, weil der Lehrer dabei war.

Ich trabte rüber zu den Mädchen. Diese spielten Beach-Volleyball. Natürlich in den vorgegebenen offiziellen Kleiderregel. Das heißt, sehr knappes Höschen und ein merkwürdiges Ding von Oberteil, keine normale BH-Form, aber auch kein richtiger Longline-BH, aber ein BH war es schon. Ich sollte dort nun mitspielen. Alle Mädchen grinsten: aber er muss das gleiche anziehen wie wir. Die Sportlehrerin kratzte sich amüsiert am Kopf, und wie soll das gehen. Gemeinerweise meldete sich jetzt Alina die am Feldrand saß. Ich bin heute indisponiert, Michael könnte meine Ausstattung anziehen. Ich schluckte. Sollte das mein offizielles Coming-Out in der Schule werden? Ich sagte zu. Als ich dann in dem knappen Sporthöschen den Platz betrat, wurde lautstark protestiert, das Oberteil auch! Sie hatten mich breit geklopft. Intern vor mir selbst wollte ich das gern, extern vor den Mädels in meiner Klasse fiel mir das doch schwer. Als ich wieder den Platz betrag, johlten die Mädels alle fröhlich und kommentierten das mit frivolen Sprüchen. Am Rand der Beach-Volleyball-Arena sah ich dem laufenden Spiel zu. Links spielte Vanessa und Karla, rechts Monika und Jessica. Letztere waren hoffnungslos im Rückstand. Da knickte Monika plötzlich um. Das Spiel war für sie gelaufen. Und nun wie weiter? Vanessa macht den Vorschlag, dass ich für Monika weiterspielen sollte. Dann hatte Vanessa eine folgenschwere Idee. Liebe Mitschülerinnen, wir sollten ein bisschen Kick in dieses Spiel bringen. Michael sieht durch seinen Sportdress schon wie ein Mädchen aus. Sollte Michael und Jessica dieses Spiel gewinnen, darf er in unserem Umkleideraum duschen und sich wieder anziehen. Zwei Drittel der Mädchen grölten sofort los: tolle Idee, und hoffentlich verlierst du, lach, lach. Vanessa grinste, so einfach wird wohl nichts, aber wenn ihr ihn unbedingt dabei haben wollt, könnt ihr Michael ja offiziell einladen. Der Sportlehrerin wurde die Sache langsam zu heiß, Mädels ihr seid ja heute total verrückt. Bringt mich nicht in Teufels Küche.

Ich machte ein paar Dreh- und Auflockerungsübungen und betrat den Sandkasten, klatsche mich mit Jessica ab und sagte ihr leise: halt dich bitte zurück und greife nur in Notfällen ein und noch leiser in ihr Ohr: ich kann das Spiel nämlich sehr gut. In meinem Kopf fiel mir nämlich mein Sommerurlaub des letzten Jahres ein. Ich war mit meinem Freund und dessen Schulkameraden des benachbarten Phönix-Gymnasium in ein Schullandheim an die Nordsee gefahren. Es lag am „Arsch der Welt“. Es blieben nur zwei Sportarten übrig, Fußball und Beach-Volleyball. Es gab noch nicht einmal einen Basketball-Korb. Nach Besichtigung des Fußballplatzes fiel diese Unterhaltung auch weg. Der Platz hatte einen Zustand, den die Berufsgenossenschaft für übende Infanteristen sicherlich gesperrt hätte. Durch viele Löcher war er schlicht unbespielbar. Somit haben wir täglich, neben Baden im Meer, bis zum Erbrechen Volleyball gespielt. Das wusste Vanessa aber nicht. Großkotzig überließ uns Vanessa den Aufschlag. Mein erster Aufschlag ging voll „in die Hose“. Vanessa johlte: ihr könnt nie gewinnen. Ich setze noch ein persönliches Risiko drauf. Wenn ihr tatsächlich gewinnen solltet, darf Michael nach dem Duschen meinen Rücken mit meiner Body-Lotion einreiben. Die anderen Mädels hatten tierischen Spaß. Einschränkend sagte Vanessa aber doch noch, wenn wir gewinnen, muss Michael in diesem Mädchensportdress in die Schule kommen. Noch mehr Gejohle bei den Mädchen. Ich überlegte kurz. IN die Schule hatte Vanessa gesagt, aber nicht AUSSCHLIESSLICH. Das hatte sie wohl übersehen. Ich nahm den Wettkampf an. Das Mädchenlager war sich nicht ganz einig. Einige wollten sehen, wie ich der, zumindest teilnackten Vanessa den Rücken eincremte, andere wollten mich gern im Mädchendress in der Schule sehen. Dann spielten wir weiter.

Mittlerweile war euch mein Sportlehrer zu unserer Truppe gestoßen. Er hatte ja auch von dieser Position seine keuchenden Schüler gut im Blick. Er ließ sich von seiner Kollegin kurz den Sachverhalt schildern. Die verrückten Hühner haben wohl heute ihren albernen Tag, meinte sie und schilderte verschiedenen Wetten und Einsätze. Mein Lehrer lachte sich schlapp. Kein Wunder dass Michael sich so in das Match reinhängt, das täte ich auch. Gespielt vorwurfsvoll seine Kollegin: du hast wohl eine Midlife-Krise, Finger weg von den Mädels, das ist für dich verboten. Aber Scherze beiseite, schauen wir uns das Spiel an. Nach einer halben Minute sagte mein Sportlehrer zu seiner Kollegin, wenn Michael keine gravierenden Fehler macht, kann er das Spiel trotz des Rückstandes nicht verlieren. Sein Spielstil erinnert mich stark an die Sportleistungsklasse des benachbarten Phönix-Gymnasiums (wie recht er hatte). Er spielt die Bälle mit einem unglaublich professionellen Schnitt. Schau mal, Vanessa und Karla bringen keinen Ball zurück. Es dauerte auch keine fünf Minuten, dann war das Spiel zu Jessicas und meinen Gunsten entschieden. Vanessa jaulte entsetzt, das gilt nicht, ich nehme meine Wette zurück, das ist ja ein Profi, der uns so abgesaut hat. Und zu mir gewandt: das zahle ich dir heim. Ich grinste Vanessa an, nimms nicht so tragisch. Ich werde mich bemühen, dir auch sehr sanft den Rücken einzucremen. Jetzt musste ich mich erst einmal des Ansturmes von Jessica erwehren bzw. genießen. Sie fiel mir um den Hals: ich habe hier noch nie gewonnen, danke, danke und küsste mich intensiv auf den Mund. Die Sportlehrerin sah aus ihrer Sicht die ganze Situation eskalieren und brach den Sportunterricht ab mit den Worten: Meine Damen ich muss heute sehr dringend etwas erledigen und beende hiermit offiziell den Unterricht. Duschen und Umkleiden könnt ihr wohl allein. Sie flüchtete förmlich davon. Als offizielle Aufsichtsperson hätte sie den nachfolgenden Ablauf auch wohl unterbinden müssen, so wusste sie ja angeblich von nichts.

Unter großem Gejohle zogen alle Mädchen, mich in der Mitte eingekesselt, zum Umkleideraum. Dort angekommen kam doch für alle eine gewisse Verlegenheit hoch. Jetzt mussten sich wohl alle nackt ausziehen um zu duschen. Mit mehr oder weniger trickreichen Ideen, den anderen den Rücken zuzudrehen, ein Handtuch als Sichtschutz zu benutzen, fand schließlich jeder ein Plätzchen zum Duschen. Ich hatte auch nichts an, hatte aber das Gefühl ein enger Kragen zieht sich zu. Ich fühlte mich unsicher, war aber ziemlich aufgewühlt. Um nur ja keine Erektion zu bekommen, duschte ich sehr lange und sehr kalt in der unteren Region. Als ich dann den Duschbereich verließ um nach einem Handtuch zu greifen kamen auch schon die ersten Kommentare. Von wegen, Mädchen wären „Stille Wasser“, sie stehen den Jungs an Frivolität kaum etwas nach, vielleicht etwas moderater im Ton. Jedenfalls hörte ich, schau dir mal das kleine Zipfelchen an (wegen des kalten Wassers), wenn wir mal kurz daran ziehen, dann fällt es ab und Michael ist ein Mädchen. Großes Amüsement bei den jungen Frauen. Ich erreichte nun mein Handtuch und schlang es mir um den Bauch und wartete auch Vanessa, um deren Wettschulden, Rücken eincremen, zu erfüllen.

Nur mit einem Spitzenschlüpfer bekleidet und mit verkniffenem Gesicht und der Body-Lotion in der Hand kam Vanessa auf mich zu. Los nun mach schon. Alle Mädchen freuten sich genüsslich auf die folgende Prozedur. Da sagte Melissa weitsichtig, lass uns in den neben liegenden Geräteraum gehen, falls doch mal eine Lehrerin in die Umkleideräume käme, würden wir wenigsten nicht in dieser verfänglich wirkenden Situation überrascht. Ja, okay. Mitten im Geräteraum stand eine nützliche Massageliege. Ganz praktisch. Vanessa stütze sich auf der Liege auf, und ich fing an, Vanessa genüsslich einzucremen. Da ich den Körper von Vanessa durch die wunderschöne gemeinsame Nacht gut kannte, wollte ich die mir bekannten erogenen Zonen nutzen. Zu Vanessa gewandt, bitte richte dich doch mal auf und hebe die Arme hoch. Ohne nachzudenken hob Vanessa etwas verdattert die Arme hoch. Ich begann langsam die Oberarme in der Nähe der Achselhöhle einzucremen, was aber wohl mehr einem Streicheln zuzuordnen war. Vanessa stöhnte auf: lass das du Schwein, behielt die Arme aber noch oben. Dann streichelte ich von den Achseln seitlich ihren Oberkörper, bis ganz nah an den Busenansätzen. Vanessa stöhnte auf. Sie wusste was ich wohl erreichen wollte, hatte aber nicht mehr die Widerstandskraft energisch zu widersprechen.

Da bekam ich nebenbei ein Gespräch von Melissa zu einer Schulkameradin mit. Melissa sagte trocken: schau dir das mal an, diese Beiden kennen sich wohl sehr gut. Kein Mann kann in 2 Minuten die erogenen Zonen einer Frau erkennen. Vanessa ist ja schon ziemlich wuschig. Ich schwörs dir, die haben was miteinander.

Ich cremte bzw. streichelte Vanessa weiter. Langsam glitten meine Hände runter zu ihrem Po. Meine Finger zeichneten den Rand ihres Schlüpfers nach. Ein letzter Versuch von Vanessa Gegenwehr zu leisten: hör auf du Schwein. Ich hielt kurz inne und fragte scheinheilig, soll ich wirklich aufhören? Da stieß sie keuchend aus: nein, ich ergebe mich. Melissa zu den anderen Mädels leise, alle raus, hier geht es gleich zur Sache. Fasziniert hatten alle Mädels den Vorgang verfolgt. Einige guckten auch ziemlich lüstern. Alle verließen leise den Raum. Ich registrierte das Verlassen so am Rande. Mir wäre jetzt auch alles egal gewesen. Mein Handtuch stand „meilenweit“ ab. Meine Finger wanderten langsam unter den Schlüpferrand und zogen diesen ganz langsam nach unten und schließlich ließ ich diesen fallen. Vanessa stöhnte nur verlangend: nun mach schon und spreizte etwas ihre Beine. Ich ließ mein Handtuch fallen und drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Vanessa war so wuschig und mental auf diesen Fick wartend, dass es keiner weiteren Stimulation ihres süßen Liebesknöpfchens bedurfte. Sie hatte den „point of no return“ erreicht und wollte nur noch kommen. Und wie wir beide gleichzeitig kamen. Unsere Stöhngeräusche klangen leicht anstößig, da wir ja auch nicht so laut unsere Lust herausschreien konnten. Erschöpft blieb ich noch einen Augenblick auf dem Rücken von Vanessa liegen. Auch diese schnaufte. Dann richteten wir uns beide auf. Vanessa trat dicht an mich heran, legte ihre Arme um meine Hals und lächelte, du gemeiner Hund, das zahle ich dir heim und etwas leiser, es war sehr schön. Dann schaute sie mir in die Augen: liebe Michaela, ich habe dich eigentlich immer als meinen Mathe-Nachhilfelehrer gesehen und wir hatten auch kein Verhältnis miteinander. Aber jetzt hast du mich schon viermal gefickt, und wieder grinsend, ich glaube ich muss nun doch mal darüber nachdenken ob wir etwas miteinander haben.

Wir gingen gemeinsam Hand in Hand noch einmal zu den Duschen, ich, um meinen Schweiß abzuspülen, Vanessa wohl auch um sich meiner Füllung zu entledigen. Dann zog sie ihren Schlüpfer an, ich suchte meine Unterhose. Da kam Vanessa auf eine verrückte Idee. Hör mal Michaela (sie nannte mich immer Michaela wenn wir allein waren), alle Mädels haben dich im Frauensporthöschen und vor allen Dingen im BH gesehen. Auch deine keuchenden Klassenkameraden haben dich so gesehen. Du wolltest im Geheimen doch immer schon einmal in Frauenkleidung zur Schule gehen. Jetzt sollten wir die Gunst der Stunden nutzen. Du ziehst meinen Rock an. Du hast ja eine kurze Jeanshose an, ich trage heute einen Jeansrock. Das fällt kaum auf. Jetzt keuchte ich doch vor Angst, nein das kann ich nicht, du willst dich wohl jetzt direkt rächen, oder? Nein, nein, das spare ich mir für später auf, grins. Ich kämpfe innerlich mit mir. Mir war ganz flau im Magen. Aber ich wollte das schon immer mal tun, ich wollte frei sein. Also gut, ich mach es, aber ich will dann auch dein Höschen haben. Vanessa schaute mich verblüfft an, du kleiner Perversling, getragene Mädchenwäsche willst du anziehen. Na bitte, hier hast du meinen Spitzenschlüpfer. Und wenn das nun so ist, dann musst du auch meine restlichen Sachen anziehen, ein kurzes Seidenhemdchen (bis zum Bauchnabel) mit Spagettiträgern und die leicht transparente Bluse. Mein Hirn setzte aus. Ich zog tatsächlich alles an und mir wurde ganz anders. Vanessa amüsierte sich über meinen glasigen Gesichtsausdruck. Vanessa zog meine Sachen an sah eigentlich normal aus. So liefen die jungen Frauen häufig rum: Jeanshose und Polohemd.

Ziemlich verunsichert machten wir uns auf den Weg zum Schulgebäude. Dorthin führte ein leicht geschwungener Fußweg, der teilweise durch Büsche eingerahmt war. In einigen Abständen standen dort auch Bänke. Da kam Vanessa auf die gemeine Idee, wie sie sich an mir rächen könnte. Michaela, stell dich bitte an die Bank und stütz dich mit beiden Händen auf die Lehne. Es kam das was ich befürchtete. Sie fing an meinen Rücken zu streicheln. Das ließ sich noch ertragen. Als Vanessa merkte, dass sie damit nicht ihr Ziel erreichen würde, versuchte sie, ihre Hände zwischen Bluse und Unterhemdchen zu stecken um mich mit dem glatten Stoff doch zu erregen. Es war nicht genug Platz für dieses Vorhaben. Michaela, richte dich auf und drehe dich um. In Windeseile knöpfte sie mir die Bluse auf und zog sie mir mit einer eleganten Bewegung aus. Und jetzt wieder auf den Banklehne abstützen. Nun begann Vanessa erneut meinen Rücken zu streicheln und setzte auch als Erregungsmittel das Seidenhemdchen ein. Dann schob sie langsam meinen Rock nach oben. Ich war einem Herzinfarkt nahe, ich stand nun in einem hochgeschobenen Rock und nur mit einem Seidenhemdchen bekleidet und im Spitzenschlüpfer in der Öffentlichkeit da. Wenn jetzt einer käme, nicht auszudenken. Sie fing langsam an auch meine Po zu streicheln und dann kam der Spruch der kommen musste: soll ich aufhören? Oder hast nun auch den Punkt erreicht, wo du nur noch Erlösung willst? Ich gebe zu, ich war völlig von der Rolle. Es fehlte nicht mehr viel bis ich …Der brutale „Koitus Interruptus“ kam durch anschwellendes Geschrei durch sich nähernde Jugendliche einer der unteren Klassen. Blitzschnell zog Vanessa mir den Schlüpfer wieder hoch, den Rock runter und half mir beim Anziehen der Bluse und knöpfte auch geschickt alles ordentlich zu. Ich war völlig fertig. Vanessa, hättest du mich bis zum …? Ja das hätte ich, aber ich hätte dir rechtzeitig den Schlüpfer komplett runtergezogen, damit die Sauerei in meinem, ähm, deinem Schlüpfer gelandet wäre.

Mein Adrenalinspiegel kam langsam wieder runter, ich nahm Vanessa in die Arme, küsste sie und meinte, was wir beide heute erlebt haben war wirklich geil. Hoffentlich geht in der nächsten Schulstunde alles gut. Vanessa grinste. Da musst du durch, das wolltest doch immer, dich bekennen und frei sein. Ja schon, aber Theorie und Praxis klaffen wirklich weit auseinander sagte ich kleinlaut.

Da wir uns durch unsere Aktion etwas verspätet hatten, betraten wir unseren Klassenraum durch die hintere Tür und erreichten unbesehen unsere Sitzplätze; wir saßen zusammen an einem Tisch. Unsere Mathe-Lehrerin Frau Hanauer, hatte soeben begonnen, eine komplexe Geometrie-Aufgabe an die Tafel zu schreiben. So, sagte sie, nun suche ich einen Freiwilligen, der die Beweisführung dieser Aufgabe entwickelt und erläutert. Still ruhte der See, keiner wollte. Ist ja schon gut meinte Frau Hanauer, ich will heute keinen mehr mit Gewalt quälen, Michael du wirst das wohl, wie immer, mit „links“ erledigen. Mit fiel mein Herz in den Schlüpfer. Ich saß hier im Rock usw. und sollte an der Tafel agieren? Ich fing an zu stottern, kann ich das auch von meinem Platz durchführen? Hm, meinte Frau Hanauer, ich weiß zwar nicht wie das funktionieren soll, aber du kannst es ja mal probieren. Während wir miteinander sprachen war Frau Hanauer an meine Tisch herangetreten. Um sie von meiner prekären Lage zu überzeugen, drehte ich meine Beine ein wenig nach außen, so, dass Frau Hanauer meine Bekleidung erkennen konnte. Ich dachte mir, lieber vor Frau Hanauer „einmal“ blamieren als 23-mal vor der Klasse. Frau Hanauer nahm mein kleidungsmäßig weibliche Erscheinung leicht schmunzelnd zur Kenntnis und sagte trocken: ja das verstehe ich, fang dann mal an. Nach zwei, drei Sätzen meines Vortrages merkte ich, das funktioniert so nicht. Mein innerer Drang, meine sehr guten Mathe-Kenntnisse zu beweisen und einen weiteren Baustein für eine gute Note für den Fachbereich Mathe zu erhalten wurde stärker als meine Beklemmung, mich zu blamieren. Mit einem halblauten „Scheiß was drauf“ erhob ich mich und ging nach vorn zur Tafel. Dazu musste ich auch noch ein kleines Podest betreten. Vanessa verfolgte meinen Gang mit weit aufgerissenen Augen. Die Mädchen der Klasse bemerkten als Erste, welche Kleidung ich anhatte, nämlich die von Vanessa. Ein Geraune und Gekicher fing an. Als ich dann an der Tafel stand und mich in Front zur Klasse drehte, bemerkten es endlich auch die Jungen. Erst etwas sprachlos fing dann doch ein Gejohle an und es wurden einige Sprüche losgelassen: hallo Lady, haben sie heute Abend schon etwas vor usw. Ich verstand nicht wieso, aber es erfüllte mich plötzlich eine unbekannte Souveränität. Ich erhob die Arme und sprach zu der Klasse: ich bitte um Ruhe. Wir werden jetzt gemeinsam die gestellte Aufgabe lösen, anschließend werde ich noch zu meinem Outfit Stellung nehmen. Diese 20 Minuten konzentrierter Zusammenarbeit solltet ihr mir doch zugestehen. Es wurde tatsächlich still, natürlich war ab und zu ein unterdrücktes Kichern zu hören, aber es hielt sich in Grenzen.

Ich war jetzt in meinem Mathe-Element und legte los und bemühte mich, jeden Schritt meinen Mitschülern zu erläutern. Während ich nun, den Rücken zur Klasse gewandt, meine Lösung an die Tafel schrieb und meine Arme dabei auch hoch strecken musste, war es unvermeidlich, dass sich meine kurze Bluse hochschob, ein Streifen des Seidenhemdchen zu sehen war und natürlich auch noch 2 cm des Spitzenschlüpfers oberhalb des Rocksaumes. Dass das Hemdchen Spagettiträger hatte war auch klar zu erkennen. Vanessa sagte mir später, das Bild welches ich geboten hatte, hätte nicht weiblicher sein können. Der Klasse fiel es äußerst schwer, auch nur halbwegs Ruhe zu bewahren. Aus den Augenwinkeln betrachtet hatte ich den Eindruck, dass den Mädels das Ganze als Abschluss zur heutigen Sportstunde gut gefallen hat. Na ja. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war lobte mich Frau Hanauer für diese gute Leistung, die ist eine glatte „1“ wert. Ich unterbrach Frau Hanauer und sagte: während der Durchführung der Aufgabe ist mir noch ein zweiter Lösungsweg eingefallen. Er ist anfänglich etwas komplizierter aber löst sich dann verblüffend einfach auf. Frau Hanauer schaute mich ungläubig an, dann mach mal. Als ich nach weiteren 10 Minuten fertig war, schüttelte Frau Hanauer den Kopf, das ist ja unglaublich, diesen Lösungsweg kannte ja noch nicht einmal ich. Das kann ich kaum noch benoten, wenn es die Note gäbe, würde ich deine Arbeit mit „0,5“ bewerten.

Damit war mein fachlicher Part erledigt und ich wollte jetzt und hier für alle Zeit Klarheit über mein Outfit haben. Ich begann, liebe Klassenkameradinnen, liebe Klassenkameraden, ich möchte, wie eingangs erwähnt, jetzt Stellung zu meiner Kleidung beziehen. Und jetzt log ich ein bisschen um das Ganze nicht auf die Spitze zu treiben. Wie ihr heute Morgen gesehen habt, musste ich bzw. durfte ich bei den Mädels den Sportunterricht genießen. Was dort passiert ist ließ ich natürlich weg. So erläuterte ich dann, dass ich im Rahmen einer unkontrollierten Alberei eine Wette verloren habe. Nun stehe ich hier in Vanessa Wäsche und Kleidung… na und? Bevor ihr jetzt wieder loslacht, will ich noch etwas zu Bedenken geben. Man kann sein Gehirn dazu einsetzen und u.a. solche Mathe-Lösungen für eine gute Abi-Note zu erarbeiten, denn ohne Abi kein Studium und in der heutigen Zeit ohne Studium keine finanziell lukrative Stellung. Man kann aber auch sein Restgehirn dazu verwenden dämliche Sprüche zu erfinden, jemanden zu beschimpfen und zu kränken. Das endet meist auf oder unter der Parkbank. Und jetzt sage ich noch etwas Provokatives: ich fühle mich erstaunlicherweise sehr wohl in der Kleidung. Und überhaupt, wenn ich morgen Lust habe ein Kleid anzuziehen dann tue ich es und es geht euch „einen Scheißdreck“ an. Die Mädchen fingen an zu klatschen, großes Geraune bei den Jungen. Offene Kritik fiel nicht mehr. So einmal richtig in Fahrt, wandte ich mich an die Mädels, könnt ich bitte nach Schulschluss noch kurz hierbleiben? Ich möchte mit euch noch etwas besprechen.

Die Mathe-Stunde war bald vorbei und damit für heute war Schluss. Während sich die Jungens eilig davon trollten blieben die Mädchen tatsächlich gespannt sitzen, um zu erfahren was ich ihnen denn zu sagen hätte. Ich zog das ganze Gespräch dann bewusst locker auf. Ihr lieben Mädchen, während des kleinen Disputes mit den Jungen kam mir spontan die Idee auf, das mit dem Kleid auch tatsächlich wahrzumachen. Aber so allein traue ich mich doch nicht und es hat alles keine Wirkung. Ich wollte euch hiermit bitten, wenn möglich, alle in einem Kleid zu erscheinen. Und grinsend, wie ich feststelle, bin ich heute das einzige Mädchen im Rock. Sie lachten sich schlapp. Dann quatschten alle durcheinander: so eine verrückte Idee, ich mach mit; ich hab gar kein Kleid, kann ich auch in Rock und Bluse kommen? Irgendwie wollten sie das Problem lösen. Aber dann kam doch die angeboren Neugier einer Frau durch: woher willst du denn ein Kleid nehmen? Och, ich dachte, Vanessa leiht mir eins. Hey, Vanessa, kannst du mir aushelfen. Vanessa grinste sehr breit über alle Backen ob meiner Frechheit so unschuldig zu tun. Dann beschrieb sie in allen Einzelheiten mein eigenes seidiges Sommerkleid, mit dem alles angefangen hatte. Und noch mit unschuldiger Miene: würde dir das gefallen, ist das auch wirklich weiblich genug? Die Mädchen schauten mich alle lüstern an, würdest du es wirklich wagen, morgen so zur Schule zu kommen? Und auch in entsprechender Unterwäsche? Wenn ihr mir versprecht, auch mal weiblich gekleidet zu erscheinen, mache ich das, allerdings ohne BH. Alle Mädchen brüllten vor Lachen, ja, du bist wirklich nicht so gut bestückt, wir könnten dir einen BH Größe AA empfehlen (wenn die wüssten).

Am nächsten Morgen zog ich tatsächlich mein Traumkleid an, aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht blumigem Muster, dazu den hellblauen Spitzenslip und das passende Seidenhemdchen. Auf den BH verzichtete ich, das wäre übertrieben und würde der Idee eines witzigen Spiels nicht standhalten. Als Schuh wählte ich die Riemchenpumps. Anschließend ließ ich mir von meiner Mutter noch die Haare gestalten, um als Mädchen auf die Strasse gehen zu können. Meine Mutter sagte noch zu mir: du bist ja völlig verrückt, aber so wie du mir die Geschichte erzählt hast wird das sicherlich ein großer Spaß und du hättest dein „coming-out“ hinter dir ohne das der heutige Tag als „wahr“ erkannt wird. Alles sieht so aus, wie aus einer verrückten Idee geboren

Und es wurde wirklich ein großer Spaß. Die meisten Mädchen trugen Kleider, manche Röcke, teilweise mit der Bemerkung, das ziehe ich sonst nie an, nur wenn meine Mutter mich dazu zwingt, wenn es zu irgendeiner Familienfeier geht. Zuerst trauten die Mädchen ihren Augen nicht, bist du das Michael? Deine Haare sind wirklich so schön weiblich geföhnt Du hast einen Kopf wie ein Mädchen. Nach der ersten Verblüffung wurden sie neugierig und wollten unbedingt sehen was ich darunter trug. Ich hatte mittlerweile meine leichte Angst überwunden und fühlte mich einfach gut. Übermütig sagte ich, wenn ihr so neugierig seid, schaut doch einfach nach. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Sie schoben seitlich mein Kleid soweit hoch bis sie den hellblauen Spitzenslip sahen, zogen etwas den Reißverschluss runter bis sie das seidige Hemdchen sahen, betrachteten meine Riemchenpumps und kamen zu dem Schluss: das ist ja unglaublich, so etwas Schönes besitzen wir wohl alle nicht und zu Vanessa: da hast Michael ja was Schönens ausgeliehen (wenn die wüssten dass das meins war). Die einheitliche Meinung war dann, Michael du solltest häufiger in Kleidern kommen, uns gefällt das an dir wirklich gut und es steht dir auch. Und wenn einer von den blöden Jungs dich anmacht beschützen wir dich. Ich war ganz fertig und kniff mich. Träume ich schon wieder oder ist das Realität?

Eine nette Begleiterscheinung hatte es noch gegeben. In unserer Klasse waren zwei Mädchen die vor etwa einem Jahr in die Gothic-Grufti-Szene geraten sind. Sie taten immer so cool. Als diese Mädchen sahen, welch Spaß die gesamte Gruppe an der geplanten Aktion hatte und welche Fröhlichkeit herrschte, wollten sie wohl auch daran teilnehmen. Jedenfalls hatten die Beiden tatsächlich optisch positive Mädchenkleidung an. Eins der Mädchen hatte verweinte Augen. Wir trösteten sie und fragten nach dem Grund und warum sie denn heute so gekleidet wären. Dann erzählten sie, wir wollten beide bei euch mitmachen, denn wir wollten auch mal wieder so befreit lachen. Wir hatten aber Angst von unseren Kleiderplänen unserer Gothic-Gruppe zu erzählen. Wir haben einfach eine Geschichte erfunden: morgen sei ein Treff zwischen Abi-Klassen und Vertretern von Wirtschaft, Versicherungen und der IT-Branche als Orientierungs-Veranstaltung für unsere Berufswege. Die Jungens fingen dann gleich an zu motzen: so eine Scheiße, warum geht ihr denn dahin und überhaupt, warum geht ihr noch zur Schule. Bleibt lieber hier zum Abhängen. Da fielen uns die Worte von Michaela, Entschuldigung, Michael, ein, was uns zukünftig erwarten würde, wenn wir keinen Abschluss hätten. Wir merken, wir sind im falschen Film. Es kam dann zum Bruch mit der Gruppe und mein Freund hat mich noch beschimpft. Ich habe mich dann gestern von ihm getrennt. Und Beide dann: wir haben jetzt eine Kehrtwende gemacht und möchten gern wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Alle Mädchen drängten sich um die Beiden, knuddelten sie: willkommen im Kreis der verrückten Hühner, denn das wir hier heute machen, das werden wir wohl alle nie vergessen.

Josephine, Alina und Vanessa lächelten und flüsterten mir zu, jetzt hast du ja erreicht was zu immer wolltest. Und wie fühlst du dich? Ich beantwortete das bei den Dreien jeweils mit einem Kuss auf die Wange. Dann stand Melissa neben mir, und wo bleibe ich? Ich küsste auch sie, allerdings auf beide Wangen. Sie schaute mich verschmitzt an. Du weist ja, dass ich das schon vorher wusste. Und ganz leise in mein Ohr: du hast dein Outing ja elegant gelöst, mein süßes Mädchen und übrigens, wie war das noch mit der Pizza-Einladung? Hast du Lust und Zeit heute Abend? Ich schaute sie an und an ihr runter, aber nur wenn du wieder so weiblich bekleidet erscheinst und nicht in einem deiner Kampfanzüge. Melissa lächelte, dann kommst du aber auch im Kleid, ja? Ich dann übermütig, ja darf kleidungsmäßig noch einen draufsetzen? Melissa grinste, da bin ich aber gespannt und ich freue mich auf einen schönen Mädchenabend.

Ich erzählte meiner Mutter den ganzen Tagesverlauf und wie gut das gelaufen war und dass ich heute mich mit einer Melissa treffen wollte und sie mich gebeten hatte, unbedingt sehr weiblich gekleidet zu erscheinen. Dann Mama, sagst du ja? Hm, sagte meine Mutter du führst doch was im Schilde, Ja das stimmt. Du hast dir doch so ein wunderschönes sündhaftes Kleid von PERUVIAN gekauft. Es ist ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid ist ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Das wollte ich mir schon immer mal von dir erbetteln. Mutter schaute mich lange an, willst du dich so rausputzen um Melissa „aufzureißen“? Aber Mama, so ein Quatsch. Ich fühle mich heute so frei und ich möchte eine für mich höchste Stufe der Gefühle erreichen.

Frühzeitig begann ich mit den Vorbereitungen für den Abend. Ich bat meine Mutter um Mithilfe, denn ich wollte heute wirklich perfekt aussehen. Meine Mutter hatte für den Fall, wenn ich mich denn mal so richtig weiblich fühlen wollte, Enthaarungsmittel gekauft. Nach der Anwendung war ich ab Kinn abwärts blank wie eine Nacktmulle. Meine Mutter rieb mich dann mit einer wohlriechenden Lotion ein, deren Geruch auch etwas länger anhalten sollte. Dann das Styling und das Aufbrezeln. Es war das volle Programm, Fußnägel und Fingernägel intensiv rot lackieren. Die Haare besonders weiblich föhnen und festigen. Komplett schminken, Augenbrauen Wimpern, Lidschatten, leichtes Rouge (schwach, nur so für junge Mädchen), und die Lippen schminken. Dann holte sie tatsächlich das wunderschöne sündhafte Kleid heraus, das ich mir von ihr erbettelt hatte. Es war ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid war ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Als Unterwäsche empfahl mir meine Mutter die Farbe weiß, am besten leicht transparent. Du Witzbold sagte ich zu meiner Mutter, die habe ich doch gar nicht. Aber ich entgegnete sie und holte einen leicht transparenten weißen Seiden-BH hervor und einen seidigen French. Zusätzlich legte sie einen Satinunterrock bereit. Der Unterrock war schon Sünde. Natürlich Spagettiträger und nur etwa eine Handbreit über den Po lang. Wenn du schon mein bestes Kleid anziehst, kannst du auch meine verführerischste Wäsche tragen. Ich zog das an. Obwohl ist seit vielen Wochen Dessous trug, wurde ich jetzt rollig. Nur die Anwesenheit meiner Mutter hielt mich davon ab, meine rechte Hand einzusetzen. Da es der BH meiner Mutter war, schlug dieser beim Körbchen Falten… und jetzt? Das ist nicht perfekt. Auch dafür hatte Mutter die Lösung. Ohne mir jemals davon erzählt zu haben hatte sie kleine Brusteinlagen gekauft, gute, nicht so billige Dinger. Diese wurden tatsächlich vorsichtig auf die Haut geklebt. Ich kannte so etwas nicht. Aber die Dinger hielten wirklich und ließen sich, nach Anfrage an meine Mutter mit einem Mittel auch wieder leicht lösen. Ich zog den BH wieder an und strich mir über meinen neuen Busen. Ah, war das geil. Also dann zog ich noch die schwarzen geschlossenen Pumps an und schaute in den Spiegel. Etwas fehlte noch. Schmuck. Erst gab mir meine Mutter Ohrclipse, dann legte sie mir wegen des V-Ausschnittes eine Kette um den Hals. Dezente Armreifen und zwei Ringe machten das Erscheinungsbild komplett.

Mutter trat zurück und betrachtete mich, wenn ich es nicht selbst sehen würde, würde ich es nicht glauben. Du siehst perfekt wie eine junge Frau aus. Und durch die hinter uns liegenden vielen Wochen bewegst du dich auch entsprechend. Ich bringe dich mit meinem Auto zu deinem Treffpunkt, außerdem gebe ich dir Geld für die Taxifahrt zurück. So lasse ich dich nicht im Dunkeln zurückgehen.

Dann brachte mich meine Mutter zum Treffpunkt mit Melissa, diese war schon da und hatte tatsächlich ein Kleid an, woher sie wohl hatte? Heute Morgen trug sie ja noch einen Rock. Ich ging auf Melissa zu. Sie schaute auf: ja bitte? Dann erst erkannte sie mich. Sie konnte nicht glauben was sie sah. Du siehst zum Anbeißen aus. Stopp, stopp sagte ich, aber bitte erst nach dem Essen. Melissa hintergründig, darauf kannst du dich verlassen. Wir gaben uns einen Begrüßungskuss mitten auf den Mund. Das war mehr als ein einfacher Begrüßungskuss. Meinetwegen konnte der Abend so weitergehen.

Wir gingen dann untergehakt Arm in Arm zum Italiener. Dort schauten wir uns tief in die Augen. Unser Treffen sei so wertvoll, dass wir heute mal etwas mehr ausgeben sollten und unser Schülertaschengeldkonto etwas belasten. Von einer Pizzabestellung nahmen wir Abstand. Wir ließen uns ein leichtes Fischgericht empfehlen und tranken Weißwein dazu. Wir saßen an einem der hinteren Tische über Eck. Melissa links, ich rechts. Dann quatschten wir ausgiebig. Natürlich wollte Melissa von mir wissen, wieso und weswegen ich Mädchenkleidung trage. Ich war ehrlich und erzählte von meiner erwachten Sehnsucht und Teile davon, wie sich das entwickelt hatte. Die Sex-Geschichten ließ ich weg. Auch mein Verhältnis mit meiner Mutter stellte ich nur soweit dar, dass diese mich dabei voll unterstützt. Melissa lächelte mich an, das finde ich ganz toll, du siehst darin sehr gut aus, ja wie ein Mädchen, denn ich hatte dich erst gar nicht erkannt – und dann spitzbübisch: willst du nicht meine Freundin werden? Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Freundin werden? Ich hielt das für einen putzigen Witz. Mutig sagte ich: wir können es ja mal miteinander versuchen und noch: ich freue mich darauf mir dir Arm in Arm Shoppen zu gehen. Melissa schmunzelte leise darüber. Sie hatte wohl mehr im Sinn.

Melissa hatte ja ihre Hand auf meinen Arm gelegt. Sie bemerkte, wie glatt meine Haut war und streichelt sanft meinen Arm. Ist ja unglaublich, bist du überall so schön glatt? Ich grinste, ja überall und extra für dich. Als wir uns dann weiter unterhielten legte Melissa ihre Hand auf mein Kleid und auf meinen Oberschenkel. Ich nahm das freudig zur Kenntnis. Als Melissa merkte, dass ich keine Anstalten machte, ihre Hand wegzuschieben wurde sie mutiger und schob ihre Hand leicht unter das Kleid. Ich dachte noch bei mir, sie macht das so, als wenn sie hier die männliche Rolle einnehmen würde. Als ich wieder keine Abwehrreaktion zeigte fragte sie: gefällt dir das? Ich wandte mich zu ihr um ihr ein liebevolles Ja entgegen zu hauchen. Beim Umdrehen zu Melissa nahmen meine Knie eine andere Haltung zu ihr ein. Ihre Hand schob sich dabei weiter unter mein Kleid. Ich stöhnte leicht auf und lehnte meinen Kopf an ihre Schulter. Melissa nahm mein Gesicht in beide Hände du küsste mich sanft auf den Mund. Sie sprach dann sehr leise, liebe Michaela, vielleicht sollten wir noch woanders hingehen, denn die Leute schauen schon etwas irritiert. Ich hatte mich emotional nicht mehr unter Kontrolle. Melissa, sag wohin wir gehen sollen, ich komme uneingeschränkt mit und weiter folgenschwer: du darfst bestimmen, was heute passiert. Eigentlich hatte ja ich vor Melissa zu verführen, aber ich hatte die Führung an Melissa verloren. Doch ich freute mich darüber, sie würde mich als Mädchen behandeln. An eine tatsächliche Verführung dachte ich nicht, nur an die Nähe und inniges Schmusen und konnte es kaum abwarten.

Untergehakt und eng aneinandergeschmiegt gingen wir etwa 15 Minuten bis zu einer kleinen unscheinbaren Bar. Dort kehrten wir ein. Der Raum lag im Halbdunkeln. Es fiel mir auf, dass nur Frauen anwesend waren. Es war doch nicht etwa? Doch, es war eine Bar nur für Frauen. Melissa war bestens bekannt und wurde häufig gegrüßt. Dann blieb mir wieder mal fast das Herz stehen, In einer Ecke erblickte ich Jessica, mit der ich Beach-Volleyball gespielt hatte. Sie hatte einen Arm um ihre Freundin gelegt und grüßte Melissa frech: was für einen süßen Zahn hast du denn abgeschleppt? Uff, Jessica hatte mich nicht erkannt. Dann kam die Wirtin auf uns zu. Hallo ihr Beiden, zu Melissa gewandt, diese zauberhafte Wesen habe ich hier ja noch nie gesehen, und dann zu mir, wie heißt du denn. Leise krächzte ich: Michaela. Willkommen Michaela, jede Frau, die zum ersten Mal hier auftaucht bekommt einen Sonderrabatt auf ein Getränk ihrer Wahl. Ich schmiegte mich an Melissa, wenn wir zusammenschmeißen, können wir uns wohl eine Flasche Sekt leisten? Ich möchte das heute wirklich mit dir feiern. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Die Wirtin schaute mich an, dann zu Melissa: du hast hier eine wirklich süßes Mädel angebracht. In der Hoffnung, dass Michaela noch häufiger wiederkommt, lasse ich euch Flasche Metternich für 20 DM, ist das ein Wort? Und weiter, damit ihr diese Flasche auch richtig genießen könnt, würde ich vorschlagen, ihr geht in den roten Salon. Melissa grinste, das ist die beste Idee die du in der letzten Zeit geäußert hast. Ich verstand nichts. Egal, wir bewegten uns in Richtung „roter Salon“. Er wirkte auf mich wie ein Separee. Es kam mir entgegen, denn ich erwartete und freute mich auf ein intensives Küssen und Schmusen mit Melissa. Dass Melissa mittlerweile das Heft in die Hand genommen hatte, erfreute mich noch mehr. Ich wusste nicht, was sie mit mir vorhatte bzw. anstellen wollte und das allein war schon erregend.

Die Wirtin stellte den Sekt in einem Kübel auf ein kleines Tischchens direkt neben einer großen Liege. Ich nahm das nur am Rande wahr. Wir setzten uns auf die Liege und tranken erst einmal ein Gläschen Sekt. Dabei küssten wir uns ausführlich. Stöhn, wie geht es denn jetzt weiter?

Melissa baute eine sexuellen Spannungsbogen auf, der meine Körper zittern ließ. Dann forderte sie mich zum Tanzen auf. Es lief in der ganzen Bar, aber auch in unserem Salon leise Schmusemusik. Melissa übernahm die Führung. Erst sollte ich meine Arme um ihre Hüfte legen. Sie konnte dann besser meinen Kopf in beide Hände nehmen. Sie küsste mich auf den Mund, meine Ohren und intensiv meinen Hals. Sie hob mich gefühlsmäßig auf Wolke sieben. Dann sollte ich meine Arme um ihren Hals legen, was meinen Körper ab Achseln abwärts für sie völlig zugänglich machte. Sie kreiste mit ihren Händen über meinen gesamt Körper. Dann zog sie mir sanft das Kleid hoch. Ich glaubte, ich platze vor Geilheit. Sie ließ das Kleid wieder hinunter gleiten. Ich seufzte etwas enttäuscht. Melissa lächelte: das ist nicht das Ende, das ist der Anfang. Bist du bereit? Ich nickte stumm. Und dann kam das worauf ich schon lange gewartet hatte. Melissa öffnete mir auf dem Rücken ganz langsam den Reißverschluss des Kleides. Sie schob die Schulterteile des Kleides langsam nach vorn auf meine Oberarme. Ich verstand und senkte meine Arme. Somit zog mir Melissa das Kleid von dem Oberkörper, ihre Hände glitten, mit Kleid, an meiner Hüfte nach unten. Das Kleid lag auf dem Boden. Ich stieg heraus und ließ mich, in BH, Slip und Unterrock zur Liege leiten. Dort drückte Melissa mich rücklings auf die Liege und fing nochmals an, meinen Körper zu liebkosen. Sie schob meinen Satinunterrock hoch und zog mir meinen French aus. Ich hatte mittlerweile eine fast berstende Latte bekommen. Ich schloss vor Erregung meine Augen nur halb. Ich sah, wie Melissa sich komplett nackt auszog. Sie kam zur Liege und setzte sich direkt auf meinen Stab. Melissa war durch die Schmuserei auch schon so geil geworden, dass sie „in einem Rutsch“ aufsitzen konnte. Sie fing langsam an zu reiten. Ich dachte nur, eigentlich wären die vorausgegangenen Aktionen meine Aufgabe gewesen, aber nein, Melissa hatte alles und mich im Griff. Melissa benutzte mich wie sie es wollte. Ich kann nicht behaupten, dass mir das unangenehm war *grins. Sie vögelte sich, somit auch mich. Ich war ja unheimlich erregt. Ich wunderte mich, wie Melissa, die ja wohl eine bekennende Lesbe war, so viel Erfahrung mit Jungenschwänzen hatte, dass ich mich nicht sofort entlud.

Dann, als Melissa merkte, dass entweder mein Schwanz oder meine Kopf explodierte, unterbrach sie ihren Ritt. Sie nahm ihre kräftigen Arme und Hände und griff unter meinen Po. Mit einem Schwung, wie aus dem Judo-Lehrbuch, drehte sie unsere Körper. Sie lag jetzt unten und ich oben. Bei der Aktion war ich in ihr geblieben. Melissa zog meinen Kopf zum Küssen runter und flüsterte mir ins Ohr: nun fick mich, fick mich hart, so hart du kannst. Ich tat es. Ich tat es so hart, dass es mir fast weh tat, und somit meinen Erguss hinauszögerte. Noch eine Woche später waren blaue Flecken an meinem Schambein zu sehen. Dann brach der Himmel ein. Ich kam und kam und kam und spritze alles in Melissa rein. Total erschöpft legte ich mich auf Melissa. Melissa streichelte sanft meinen Rücken und flüsterte leise: du wunderst dich bestimmt? Aber ich habe das mal wieder gebraucht. Und was ist schöner, von einer solch süßen „Frau“ gevögelt zu werden.

Ich wollte nun von Melissa runterklettern. Das ließ sie aber lächelnd nicht zu. Sie umschlang mich mit ihren kräftigen Sportlerbeinen und hielt mich fest. Selbst mein erschlafftes Schwänzchen rutschte nicht ganz heraus. Ich war so erhitzt, dass ich Melissa bat, mir meinen Unterrock auszuziehen. Den BH sollte und wollte ich anlassen. Mit meinen nackten Körper lag ich nun auf Melissa. Haut auf Haut ist immer eine starkes geile Gefühl. Melissa zog alle Kuss- und Streichelregister um mich noch einmal hochzupäppeln. Sie schaffte es. Nachdem wir noch einmal gekommen waren, war ich fix und foxi. Melissa legte mich rücklings auf die Liege, damit ich mich erholen konnte.

Melissa stand auf und legte mir meinen Satinunterrock locker über meine untere Hälfte, mein Würmchen, mehr war das zurzeit nicht mehr, war bedeckt. Ich sah, dass Melissa sich notdürftig anzog und den Raum verließ, na dachte ich, sie ist mal für kleine Mädchen. Dann kam sie zurück. Im Schlepptau Jessica und ihre Freundin. Ich war noch viel zu erschöpft um an irgendetwas zu denken oder gar zu protestieren. Melissa präsentierte mich den Beiden. Mein Gott Melissa, du hast sie aber ganz schön rangenommen. Melissa grinste: Jessica, geh doch mal zur Liege und ziehe meiner Liebsten den Satinunterrock weg. Jessica grinste, ja, diesen Schnuckel möchte ich gern nackt sehen. Sie zog mir den Unterrock beiseite und trat verblüfft einen Schritt zurück. Ich glaube es nicht, Melissa gehst du fremd? Dann etwas neidisch, dass das Spaß gemacht glaube ich unbesehen. Jessica hatte mich noch immer nicht erkannt. Halbdunkel, meine Frauenfrisur, mein BH. Dann Melissa: Michael, würdest du Jessica noch einmal die Matheaufgabe von heute morgen erklären? Dabei grinste sie diebisch. Jessica fiel vom Glauben ab. Das ist doch nicht möglich und etwas kess: Melissa darf ich mich mal bedienen? Melissa nickte. Jessica trat an mich heran. Ich habe dich heute Morgen nach dem Match ja schon einmal geküsst, aber völlig harmlos. Jetzt will ich dich als unser neues Mädchen küssen und schmecken. Sie setzte sich neben mich auf die Liege und beugte sich zu mir runter. Melissa saß auf der anderen Seite und streichelte sanft meinen Körper. Ich glaubte ich bin tot und im Himmel. Da hörte ich Melissa zu Jessica sagen, ich werde Michaela zur Frau machen. Jessica schaute überrascht auf: du willst wirklich? Melissa grinste, ja das werde ich tun. Jessica bettelnd: darf ich dabei sein und mitmachen? Melissa lachte laut auf und nickte. Ich verstand nichts, war mir aber auch egal, denn ich fühlte mich sauwohl.

Tja, jeder schöne Abend geht mal zu Ende. Wir fuhren mit dem Taxi, natürlich heftig schmusend, nach Hause. Unterwegs setzte ich Melissa ab. Als ich nach Hause kam wartete natürlich wieder meine Mutter auf mich. Sie sah mir an, wie glücklich ich war. Sie fragte nicht, aber ich musste es ihr einfach erzählen… und ich erzählte ihr alles, na fast alles, oder genauer, einiges ohne meine „Vergewaltigung“ und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Dann schaute sie an mir runter uns bemerkte erleichtert, mein wertvolles Kleid hat Gott sei Dank an diesem stürmischen Abend keinen Schaden genommen. Ich zog nun das Kleid aus und auch den Unterrock und stand meiner Mutter in French und ‚gefülltem‘ BH gegenüber. Ich schaute Mutter bettelnd an, darf ich den BH über das Wochenende anbehalten? Sie grinste, dir geht es wohl um das Gefühl der Füllung. Ich nickte nur. Trotz später Stunde hatte ich doch das Bedürfnis mich zu duschen. Vorsichtig ließ ich mir das Wasser über den Körper laufen, die Dinger blieben dran. Ich war begeistert und zog auch wieder Mutters seidigen transparenten BH an, dann das Nachthemd (ich trug nichts anderes mehr) und wir gingen zu Bett. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich noch, tja, wenn das Leben so weiter verlaufen würde, ich hätte nichts dagegen.

Das Wochenende verbrachten meine Mutter und ich mal wieder gemeinsam mit Frau Schumann, Josephine, Alina und Vanessa. Es war ein normales Treffen unter Frauen. Einzig die Tatsache, dass ich einen sichtbaren Busen vor mir hertrug sorgte Neugier und Erheiterung. Nachdem alle mal gefühlt hatten und mich geknetet hatten wie einen Kuchenteich war auch mein neues Erscheinungsbild „normal“. Josephine konnte es aber nicht lassen, gelegentlich meinen Busen unauffällig zu streicheln. Ich droht ihr an: sei nicht so vorwitzig, sonst mache ich das bei dir auch. Sie grinste frech und machte weiter. Ich sagte, ich verstehe das als Einladung, über Zeitpunkt, Art und Umfang meiner Revanche werden wir gelegentlich sprechen. Sie grinste wieder und fummelte wieder an meinem Busen. Die Anwesenheit der Gruppe verhinderte eine erotische Eskalation. Im Laufe des Tages erzählte ich von „einem“ Treffen mit Melissa, und dass diese auch sogar ein Kleid anhatte. Als ich auch noch erzählte, in einer Bar für Frauen gewesen zu sein und dort ausgerechnet auf Jessica getroffen wäre, rief das große Heiterkeit bei den Frauen hervor. Unglaublich, unser Nachwuchsmädchen war in einer Lesbenstube. Dann zählte sie laut vor: Josephine, Alina, Vanessa, Melissa und Jessica kennen nun dein Geheimnis. Das ist die Hälfte der Mädchen unserer Klasse. Wir denken mal, in zwei Wochen wissen es alle Mädchen. Und grinsend: stelle dich mal darauf ein, dass du dann von allen Mädchen nur noch Michaela gerufen wirst. Auweia, sie hatten Recht, aber ich hatte ein Stadium erreicht, dass ich dem sehr gern entgegen sah. Ich freute mich darauf. Mögliche Reaktionen der Jungen waren mir egal. So kam es auch. Meine Klassenkameradinnen waren sehr locker und die letzten paar Monate bis zum Abi gliederten sie mich irgendwie automatisch und nebenbei in ihren Kreis ein. Ich konnte es fast nicht glauben, das eine oder andere Mädchen, mit denen ich relativ wenig Kontakt hatte, bat mich doch tatsächlich, sie beim Shopping zu begleiten. Es war dann immer sehr lustig.

Dann der unvergessliche Abend mit Melissa und Jessica. Melissa lud Jessica und mich zu einem Kerzenlicht-Dinner bei sich zu Hause. Die Eltern seien nicht da, so dass wir bis zum nächsten Morgen essen, trinken und quatschen könnten, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Der Abend fing also gut an. Ein leichtes Essen, dazu Sekt und anschließend Wein. Wir tranken seinerzeit nicht viel Alkohol im Gegensatz zu dem was man heute in den Zeitungen liest. Aber durch Sekt und Wein waren wir, wie sagt man, so richtig schön locker… also bereit für „für das bisschen mehr“. Jessica und Melissa hatten schon glitzernde Augen der Vorfreude, denn sie wussten ja (vorher zwischen den Beiden abgesprochen) was jetzt stattfinden sollte. Sie baten mich, mich völlig nackt auszuziehen, denn sie wollten mich umkleiden. Ich war gespannt darauf. Als ich völlig nackt war, schleppte Melissa ein Körbchen an, in dem Heftpflaster diverser Größe lagen. Dann holte Melissa einen Eisbeutel und legte diesen auf meine schon leicht erregten Teilchen. Das war eine Schocktherapie und alle meine Teilchen wurden den Wünschen des Eisbeutel folgend entsprechend SEHR klein. Nun nahm Melissa ein Groß-Pflaster und deckte alles ab. Zusätzlich wurde die Abdeckung mit Leukoplast abgesichert. Ergebnis: ich war vorne platt. Noch nicht mal den Anblick eines Venushügels hatten sie mir gelassen. Dann zog sie mir einen weißen Stringslip an, der die Bauchdecke und somit die Verpflasterung fast völlig abdeckte, aber hinten zog der String in meine Hinterkerbe. Oh wie geil. Dann gab sie mir eine passende weiße Büstenhebe. Na ja, viel war nicht zu heben, aber geil sah es aus. Als weitere Steigerung musste ich noch weiße Halterlose mit Spitzenrand anziehen. Melissa bemerkte süffisant: weiß ist die Farbe der Unschuld und die sollst du nun verlieren. Bitte was? Ich ahnte noch nicht, was sie damit meinte. Während dessen hatte Jessica sich ebenfalls nackt ausgezogen und rücklings auf das Bett gelegt. Melissa grinste, so Michaela, nun mach mal dein „Leck-Abitur“. Nichts lieber als das. In großer Vorfreude machte ich mich über Jessicas Muschi her. Während ich leckte und schleckte bemerkte ich nicht was Melissa machte. Auf einmal bemerkte ich, dass Melissa sich an meinem Po zu schaffen machte… sie zog die Stringschnur beiseite und schmierte den Anus mit Gleitcreme ein und drang ganz vorsichtig mit einem Finger in denselben. Ich hatte das noch nie erlebt, aber das Eindringen eines dünnen Fingers war äußerst angenehm, ich wurde richtig geil. Ich unterbrach kurz meine Behandlung von Jessica und schaute mich um. Mir stockte der Atem. Ich sah Melissa mit einem umgeschnallten Strap-On. Jetzt war mir klar, was Melissa mit „Unschuld verlieren“ meinte. Gott sei Dank war der Gummirüssel nicht so dick. Etwas ängstlich, aber doch erregt erwartete ich die Aktion von Melissa. Sie war sehr vorsichtig. Das war auch nötig. Ein dünner Finger war ja okay, aber der Kunstpenis hatte doch ein anderes Format. Langsam drang sie in mich ein. Anfangs war es doch nicht so angenehm, aber nach einiger Zeit gab ich mich dem Takt von Melissa ergeben hin und das Gefühl wurde auch immer erregender. Mein eigener Schwanz war eingepackt und konnte sich nicht ausbreiten, es war ein bisschen schmerzhaft. Ich verlor die Übersicht und Kontrolle über mich. Melissa fickte und fickte mich, Jessica hatte sich längst aufgesetzt und beobachtete erregt und genüsslich wie ich so entjungfert wurde. Jessica griff nun an meine kleinen Brüste, die durch die Büstenhebe ja hoch gedrückt und leicht greifbar waren. Nachdem sie dann einige Male beide Brustwarzen gezwirbelt hatte, brach ich erschöpft auf das Bett. Melissa zog den Kunstpenis langsam aus mir her, beugte sich lächelnd über mich und meinte: nun bist du fast auch eine Frau. Wieso fast? Der krönende Höhepunkt kommt nun noch. Sie schmierte mein geöffnetes Poloch nochmals mit Gleitcreme ein und dann schob sie mir drei Liebeskugeln in den Hintern. Mein Verstand setzte fast aus.

Michaela, leg dich jetzt auf den Rücken. Ich tat es. Melissa und Jessica zogen mir den Stringslip aus und entfernten vorsichtig das „Pflaster-Korsett“ und siehe da, ich hatte mich ergossen, ohne das ich das bewusst mitbekommen hatte, so habe ich wohl neben mir gestanden. Dann zogen sie mir ein enges Miederhöschen an, in welches sie vorher zwei Slip-Einlagen eingebracht hatten. Dabei kicherten sie: damit zu nichts verlierst oder ausläufst wie ein Mädchen.

So und jetzt gehen wir zur Abkühlung ein paar Schritte spazieren, hier um den Block herum. Was soll ich denn jetzt anziehen? Bleib mal wie du bist, ziehe schon mal deine Pumps an. Als Melissa und Jessica angezogen waren, reichten sie mir lediglich einen leichten Mädchensommermantel, Type Mädchen 15-16. Ohne Kleid oder Rock musste ich den beiden folgen. Ich muss es jetzt ganz krass beschreiben. Melissa hatte bei mir eine Gehirnwäsche durchgeführt. Ich war in diesem Augenblick ohne eigenen Willen, ich war ihr hörig. Sie hatte mich in sexuelle Höhen geführt, die man wohl nur mit einem gesunden Herzen überlebt. Ich folgte Melissa und Jessica ohne Widerspruch. Nein sie wollten mich nicht bloßstellen, sie wollten nur meine Ergebenheit prüfen und mich noch weiter abhängig machen. Melissa schaffte es. Mitten während des Spazierganges stellte sie sich vor mich, öffnete den Mantel, legte ihre Arme um meine nackten Hüften, streichelte meine kleine Brust und sagte sehr liebevoll: liebe Michaela, die letzten Monate bis zum Abi werde ich bestimmen was du anziehst, auch in der Schule. Bist du bereit dich dem zu Fügen? Ja, du darfst alles mit mir machen. Melissa ergänzte aber noch, ich werde dich nie bloßstellen, aber wenn ich möchte, dass du mal einen BH anziehst, kannst du das Ganze ja mit einem großen Pullover kaschieren. Mir wurde wieder ganz anders bei der Vorstellung mit einem BH gekleidet in der Schule zu sein. Mit Sicherheit würde Melissa dann auch noch in der Pause unter meinen Pullover greifen und die Konturen des BHs streicheln. Der Rest des Abends und der Nacht verliefen relativ harmlos bis auf einen von den Beiden gewünschter Akt. Ficken wollte wohl keine der Beiden. Ich sollte mich auf dem Bett räkeln und es mir selber machen und sie wollten dabei zusehen. Ich zog nun mein Miederhöschen langsam runter bis zu den Knien, streichelte mir die Brust und ließ meine rechte Hand in Aktion treten. Melissa und Jessica waren fasziniert. Aber meine Aktion dauerte nicht lange und ich entlud mich mit einen Urschrei. Die ganze Suppe spritze mir auf den Bauch. Melissa war so freundlich mich wieder zu säubern. Dann gingen wir alle friedlich ins Bett.

Eines Tages bat Melissa mich nach Schulschluss um ein kurzes Treffen in das benachbarte Café. Jessica war auch das. Melissa bat mich um einen großen Gefallen und erläuterte mir einen schlüpfrigen Plan, bei dem ich zu dessen Erfüllung eine große Rolle spielen sollte. Also pass auf, Jessicas Schwester Ronja, 26 Jahre, heiratet. Wir haben uns für ihren Junggesellinnen-Abschied einiges ausgedacht. Unter anderem sollst du mit Ronja in einer Stretchlimousine eine Stadtrundfahrt der besonderen Art machen, flüster, flüster und erläuter. Jessica und Melissa schauten mich erwartungsvoll an. Grinsend sagte ich zu, das würde möglicherweise, wenn denn alles so klappt, ein großer Spaß und, so hoffe ich, ein erregendes Erlebnis für Ronja und für mich. Ich bekam dann noch Order, welche Kleidung am praktischsten wäre.

Am besagten Abend bereitete ich entsprechend vor, vom Bad in wohlriechender Essenz noch einmal Entfernung all meiner Haare, Fuß- und Fingernägel lackieren, dezent schminken und vor allen Dingen meinen „geliebten und geklebten Brüste“. Dann zog ich alles Gewünschte an. Die Farbe der gesamten Unterwäsche war rosa. Vom BH, Slip, Strapsgürtel (mit diesen Dingen hatte ich mittlerweile auch Erfahrung, dazu später mehr), Satinhemdröckchen, und hauchzarte Strümpfe (12-Den). Als Oberbekleidung zog ich diesmal keines meiner geliebten Kleider an sondern eine Bluse und einen „Fludder-Polyesterrock“. Der Rock wäre für mein Vorhaben günstiger und bequemer. Nun noch meine Riemchensandaletten und etwas Schmuck. Ich war mir sicher, Ronja würde mich nicht erkennen.

Alle Teilnehmerinnen dieses Junggesellinnen Abschiedsabends trafen sich in einem Hinterzimmer bei einem Italiener. Melissa führte das Wort und erläuterte den Ablauf des Abends. Zuerst essen wir eine Kleinigkeit, dann trinken wir uns alle etwas Mut an… kicher, und dann beginnt die Zeremonie für Ronja. Es soll ihr ein unvergesslicher Abend werden, so dass wir Ronja dann aus unserem lockeren Weiberkreis entlassen und sie in die Abhängigkeit eines Mannes übergeben können. Allgemeines Grölen. Und nun liebe Ronja, bist du bereit, allen Schabernack mitzumachen? Ich kann die versprechen, wir werden dich nicht einer Horde von Dream-Boys ausliefern. Allgemeines: oh wie schade. Ronja guckte etwas unsicher: ich bin bereit und werde es versuchen.

Okay, während wir hier Abschied weiterfeiern… hier nun deine erste Aufgabe:

Wir haben eine standesgemäße Stretch-Limousine angemietet und du sollt mit Michaela eine Stadtrundfahrt machen. Ronja schaute verständnislos. Ich lebe in dieser Stadt seit 26 Jahren und ich kenne diese Stadt. Melissa zu Ronja, sei nicht so voreingenommen, Michaela wird einiges zeigen was du garantiert noch nicht kennst.

Na gut, ich will kein Spielverderber sein. Dann hoheitsvoll: Michaela, bitte geleiten sie mich zum Wagen. Ronja schaute mich von der Seite an, sie kannte mich nur flüchtig durch meine Kontakte zu Jessica. Sie lächelte mich an, du hast dich ja sehr schick gemacht für mich. Ich geleitete Ronja zum Fahrzeug, Sie staunte, so ein riesiges Auto habe ich ja noch nie gesehen, da haben wir bestimmt viel Platz. Nach dem Einsteigen gab ich dem Fahrer das Zeichen, die verabredete Strecke loszufahren. Ich verschloss die Trennscheibe zum Fahrer und stellte die Gegensprechanlage aus. Obwohl wirklich sehr viel Platz in der Limousine war setzte ich mich dicht an Ronja, was sie etwas erstaunte.

Jetzt war der kritischste Augenblick gekommen. Wenn Ronja jetzt zickt, war alles umsonst. Sie fragte dann auch neugierig, sag mal, warum setzt du dich so hautnah zu mir. Jetzt alles oder nichts: ich wollte, dass du mal mein neues Parfum riechst und dann nach einer kurzen Pause, ich möchte/soll dich küssen. Überrascht schaute Ronja mich an, das sieht Melissa ähnlich, sie hat mehrfach versucht, mich zum Küssen und Mehr zu bewegen, aber ich hatte mich immer verweigert. Und nun schickt sie mir ein wirklich attraktives Mädchen, damit ich wohl einmal im Leben in den Genuss eines weiblichen Kusses komme. Ich lach mich schlapp. Dann schaute Ronja mich mit blitzenden Augen an. Na gut, ich will kein Spielverderber sein, dann mach mal. Ich zog Ronja näher an mich heran und zog alle Register. Beim ersten Kuss auf den Mund blieb der von Ronja geschlossen. Nach Knabbern an ihren Ohren und sanften Küssen ihres Halses, versuchte ich es noch einmal auf ihren Mund. Sie öffnete zögerlich den Mund und ließ mich mit ihrer Zunge spielen. Unsere Küsse wurden immer fordernder. Ich wusste, ich habe gewonnen, und jetzt mit Vorsicht den Rest und die Krönung. Ich fing an, ihre Arme und ihren Oberkörper zu streicheln, dann wanderte meine Hand langsam nach unten auf ihre Knie. Als ich langsam meine Hand unter ihren Rock schob, legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Ich dachte, jetzt schiebt sie meine Hand weg. Sie fasste auch ziemlich fest meine Hand, dann plötzlich hob sie ihren Arm, schlang diesen um meinen Hals und drehte sich etwas zu mir. Der Weg war frei und ich glitt mit meiner Hand zielstrebig auf ihrem Oberschenkel Richtung ihres Höschens. Dabei führte ich meine Hand immer mehr auf die Innenseite ihres Schenkels. Ronja stöhnte leicht und öffnete leicht ihre Beine. Ich streichelte vorsichtig ihren Venushügel, dabei küsste ich Ronja unentwegt weiter, Mund, Hals und Ohren. Ich merkte, Ronja wollte es dann doch und hier genießen. Als meine Finger unter den Slip glitten, gab es absolut keinen Widerstand, im Gegenteil sie drehte mir ihr Fötzchen entgegen. Nach behutsamer Stimulation ihres Knöpfchens fing Ronja schwer an zu atmen… sie wollte jetzt mehr. Bereitwillig hob sie ihren Po, damit ich ihren Slip ausziehen konnte. Sie wusste, jetzt würde ich sie fingern, sie wartete förmlich darauf. Und nun begann die Stadtrundfahrt.

Ich schob langsam zwei Finger gerade in ihre Liebesgrotte und flüsterte ihr leise ins Ohr: wir fahren jetzt langsam geradeaus. Ronja hatte Sinn für Humor und lächelte mich an und stöhnte, dann fahr mal weiter. Wir fahren jetzt etwas schneller geradeaus und ich erhöhte das Wichstempo. Jetzt haben wir die Serpentinen erreicht und machen eine leichte Rechtskurve, dabei massierte ich die linke Scheidenwand, dann eine Linkskurve, dann kam eine Steigung und ich suchte im oberen Bereich den G-Punkt. Ronja hielt das höchstens drei Kilometers aus, dann kam sie mit einem sehr lauten Stöhnen. Sie sackte in meinen Armen zusammen. Ronja schaute mich schwer atmend an und flüsterte mir zu, dass das so schön sein kann, hätte ich nicht geglaubt und küsste mich liebevoll auf den Mund. Nachdem Ronja sich einigermaßen erholt hatte, zog sie mich an sich, ich glaube, ich muss und möchte mich revanchieren und legte nun ihre Hand auf meine Bein du schob lächelnd die Hand nach oben. Dann stutzte sie, du hast ja Straps an. Ich entgegnete, alles nur für dich. Dann schob sie ihre Hand seitlich unter meinen Spitzenslip um mir diesen dann auch auszuziehen. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit. Zwei cm weiter in Richtung Mitte, dann würde sie es merken, mit wem sie hier so geil geschmust hatte.

Sie zuckte zusammen, zog aber ihre Hand nicht weg. Dann Hatte sie sich von der Überraschung erholt und sich blitzschnell an die neue Situation angepasst. Sie umfasste meinen Rüssel (mittlerweile betonhart) und bemerkte belehrend: wir machen ja gerade eine Stadtrundfahrt und dieses Verkehrszeichen ich nicht richtig ausgerichtet. Es zeigt steil nach oben. Wir mussten beide laut lachen, das änderte aber nichts an meine Geilheit. Ronja dann, ich glaube, ich muss dieses Verkehrszeichen mal in die richtige Richtung bringen. Ronja hatte jetzt wohl keine Hemmungen oder Vorbehalte mehr gegen diesen Abend. Sie zog sich ihren Rock aus, zerrte mich aus meinem Rock und meinem Höschen. Dann ließ sie sich mit ihrem Fötzchen auf meinem Rüssel nieder und hauchte, jetzt fahren wir eine Strecke mit vielen Bodenwellen und zum Schluss geht’s auf die Rüttelstrecke. Es wurde ein geiler Fick, Danach kuschelten wir uns, so halbnackt wie wir waren, noch eine Weile zusammen. Ronja seufzte, das war wirklich schön. Erst ein bisschen lesbisch, dann dieser wundervolle Sex. Ich glaube wir müssen doch mal langsam zurückfahren, oder? Ja, ja ist wohl besser so. Ich kann dir übrigens versichern, außer Melissa und deiner Schwester weiß niemand etwas über mein Doppelleben. Was? Meine Schwester, dieses kleine Aas wusste Bescheid? Tja Ronja, wusstest du nicht, dass dein Schwester Jessica zu beiden Geschlechtern neigt? Ist doch auch egal, oder?

Ich möchte dir, Ronja, sehr danken für diesen wunderschönen Abend. Ich glaube er ist für mich nicht mehr zu steigern. Was deine Freundinnen sich weiter ausgedacht haben weiß ich nicht. Wir fuhren zurück. Melissa schaute uns erwartungsvoll an. Sie erkannte, dass es wohl eine sehr weitreichende Freude für beide gegeben hatte. Ronja ging zu Melissa und nahm sie in den Arm, küsste diese mitten auf den Mund wobei wohl auch ihre Zunge bei Melissa Einlass begehrte. Melissa war ganz verdutzt, genoss aber diesen späten Kuss sehr. Melissa grinste mich an, du hast deine Sache sehr gut gemacht. Die anderen Frauen haben vergnügt dieser Situation zugeschaut, was dahinter steckte wussten sie nicht. Besonders hatte ihnen die Kussszene mit Melissa gefallen. Vereinzelt: ich will auch mal geküsst werden. Jedenfalls war die Stimmung gut.

So sagte Melissa, jetzt können wir zum zweiten Teil deiner Verabschiedung kommen. Wir gehen jetzt zu einer Veranstaltung, wo nur knackige Männer auftreten. Wir wollen ja auch mal ein bisschen ordinär sein. Ronja knabberte auf ihren Lippen rum, dann: ihr könnt ja schon einmal vorgehen. Ich möchte noch einmal eine Stadtrundfahrt machen. Melissa guckte ungläubig, grinste dann über beide Backen: wahrscheinlich fährst du wieder mit Michaela? Ronja grinste zurück: natürlich.

Ronja und ich gingen wieder zum Fahrzeug, diesmal aber Händchen haltend. Dort angekommen nahmen wir wieder hinten Platz, Trennscheibe hoch, Gaben dem Fahre eine neues Ziel: in zwei Km ist ein kleiner Parkplatz und direkt dabei gelegen ist eine gute Imbissstube. Dort können sie auf unsere Kostenetwas essen und trunken. Dann Gegensprechanlage aus. Dann zog Ronja sich und mich splitternackt aus. So splitternackt fielen wir gierig über einander her. Gut, Ronja war sechs Jahre älter als ich und hatte viel Erfahrung, aber wie sei es schaffte, mich dann zum dritten Mal wieder aufzupäppeln war mir ein Rätsel. Ich war so fertig, dass ich mir nicht mal mehr den BH anziehen konnte. Heftig kichernd zog Ronja mich wieder an. Dann sagte sie noch einen folgenschweren Spruch: es hat mir so gut gefallen, dass ich statt zu heiraten mit Melissa und dir einer WG aufmachen sollte. Wir haben herzhaft gelacht.

Wir fuhren wieder zurück zu den anderen Frauen. Dort setze ich Ronja ab und ließ mich nach Hause fahren. Für weitere Aktivitäten, gleich welcher Art und wenn es nur das Stemmen eine Weinglases wäre, war ich zu kaputt.

Als ich Melissa später von Ronjas letztem Spruch erzählte, bedeutet Melissa mir: das war sehr deutlich. Ich schwöre dir, in einem Jahr wird Ronja nach der ersten Sturm und Drangzeit ihrem Mann ein Frauentreffen einflüstern und dann werden wir zu Dritt eine sehr geile Nacht haben.



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Heidi Klum vs. Gülcan Kamps – Celeb sex geschichten



Heidi Klum, 40 Jahre, 1,76meter groß

vs.

Gülcan Kamps, 31 Jahre, 1,62meter klein

Heidi trägt wieder ihr bereits bekanntes ‚Niemand leckt Heidi‘-T-Shirt, diesmal in knallpink mit weißer Aufschrift.

Dazu einen weißen Minirock, der wirklich mini ist und eine Menge von Heidi’s langen Beinen preisgibt sowie extrem hohe weiße High Heels mit langen, dünnen Absätzen. Sehr sexy!

Gülcan kommt auch nicht eben daher wie die Unschuld vom Lande, hat sich für hellblaue, knackige Hotpants entschieden, dazu lange, schwarze Stiefel die ihr bis fast an die Knie reichen, obenrum ein tief dekoltiertes schwarzes Blüschen.

Jede Kämpferin bekommt vorab einen Punkt für die sexy Kleiderwahl, hier noch schnell die Statements ehe es losgeht:

Heidi, wie immer mit einem siegessicheren Strahlen: ‚Ihr habt ja gesehen, was ich mit der kleinen Landrut gemacht habe – Gülcan wird es keinen Deut besser ergehen.

Ich freue mich schon darauf, ihre exotische Möse zu lecken. Aber NIEMAND LECKT HEIDI!‘

Gülcan: ‚WIr werden sehen, ich bin keine Teeniegöre mehr, bei mir muss sich Madame Klum schon mehr ins Zeug legen…‘

Es verspricht, ein heißer Fight zu werden, auch wenn alle Wetten haushoch auf die stolze Heidi stehen.

Das Publikum jedenfalls steht klar auf der Seite des Underdog – es sind Plakate zu sehen, auf denen Sprüche stehen wie:

‚Gib’s ihr, Gülcan‘ oder ‚Wir wollen Heidi’s Möse sehen!‘ Mal sehen, ob sich tatsächlich etwas davon bewahrheitet.

Ring frei, Catfight Nummer neun nimmt seinen Lauf!

Gülcan scheint abwarten zu wollen, doch schon stürmt die wilde Heidi wie eine Furie auf sie los, reißt und zerrt an ihr, und ganz offensichtlich ist sie körperlich stärker. Die beiden ringen nur kurz miteinander, dann liegt die Moderatorin am Boden.

Sofort ist Heidi bei ihr, fetzt der Türkin die Bluse auf, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kommt.

Heidi’s linke Hand reißt Gülcan das Stoffteil einige Zentimeter nach unten, wodurch zwei handliche, feste und straffe Titten mit fast schwarzen Brustwarzen sichtbar werden – wow, das geht schnell hier! Noch kein Punkt, aber Gülcan’s Brüste sind nach nicht einmal einer Minute zu sehen. Die junge Herausforderin wirkt nun unsicher, und das nutzt Heidi gnadenlos aus.

Sie nestelt an Gülcan’s Hotpants, und mit einigen schnellen Bewegungen zerrt sie ihr dieselbigen vom geschmeidigen Körper- 2:1 für Heidi.

‚Hey, lass das, Heidi!‘ protestiert die momentan Unterlegene, doch schon sind die Hände der Klum an ihrem Slip…sie wird doch nicht etwa, nach nicht mal zwei Minuten…

Doch sie wird – unter wilden, allerdings letztlich nutzlosen Zappelbewegungen, zieht sie ihrer Gegnerin den schwarzen String über die Hüften – ‚Los, Baby, zeig uns deine Pracht!‘ verspottet Heidi ihr Opfer noch.

‚Nein!‘ ruft Gülcan, doch es ist zu spät – ihre hübsche, bis auf einen Streifen rasierte Fotze, wird von der Kamera in Großaufnahme an jeden Bildschirm im Club gesendet…Drei Punkte für Heidi, daher nun 5:1 für sie.

Wahnsinn, die Klum schon wieder wie eine gut geölte Maschine, auch Gülcan scheint ihr nichts entgegen setzen zu können. Schon hockt sich Heidi zwischen die schlanken Beine der Türkin, zieht das Mädchen zu sich ran und will offensichtlich ihre gefürchtete Zungentechnik direkt am Anfang des Kampfes einsetzen, um ihre Gegnerin gefügig zu machen.

Lena Meyer Landruth, die mit nassem Höschen im Publikum sitzt, weiß ein Lied davon zu singen…

‚So, Gülcan, mal sehen wie Du schmeckst…‘ mit einem typischen Heidi-Klum-Lächeln beugt sich die Modelikone herunter und, obwohl die Moderatorin sich verzweifelt wehrt, gelingt es ihr scheinbar mühelos ihre Zunge in die noch etwas trockene Spalte einzuführen.

Damit nunmehr 7:1 für die blonde Heidi.

Noch keine fünf Minuten sind vorbei, da lässt sich die mit großen Ambitionen gestartete Türkin schon ihre enge und nun auch feuchter werdende Möse von Heidi lecken, und die macht das mit der ihr eigenen Präzsion – sie macht es einfach perfekt.

Schon nach 60 Sekunden ist Gülcan nur noch ein Spielball für Heidi, ihre Zungentechnik muss tatsächlich unfassbar gut sein.

Immer wieder rammt sie ihre Zunge in die neun Jahre jüngere Frau, kombiniert starke Penetrationen mit zärtlichen Küssen auf Gülcan Kamp’s Kitzler.

‚Oooh, oooh, ooooh, verdammt, Du leckst ja wirklich so gut, ich werde wahn-sinnig!‘ schreit die halbentblösste und penetrierte 31jährige nun auch.

Heidi macht so noch 2 Minuten weiter, bringt Gülcan bis ganz kurz vor den Point of no return, der von dieser zum jetztigen Zeitpunkt schon herbeigebettelt wird.

Dann aber, in einer plötzlichen und für Gülcan unerwarteten Bewegung, steht Heidi auf und stellt sich vor die bemitleidenswerte Kamps.

‚Los, spreiz deine Beine, Süße, Heidi hat eine Überraschung für Dich!‘ Gülcan, nur Milimeter von ihrem erlösenden Orgasmus entfernt, tut wie ihr geheißen und öffnet die Beinschere soweit sie kann.

Doch kein Vibrator, keine Hand oder kein Dildo wird eingesetzt – die Klum setzt nun doch tatsächlich geschickt und pervers zugleich den hohen Absatz ihres rechten High-Heels, den sie natürlich immer noch am Fuß trägt, ein.

Sie schiebt das fast 8 Zentimeter lange Teil in Gülcan Kamp’s nun triefnasse Muschi, und mit langsamen, dann schnellen Bewegungen fickt sie ihre Gegnerin mit dem Schuh! Unglaubliche Aktion, Heidi! Dafür gibt es 5 Punkte, Heidi führt nun 12:1.

‚Oh Gott, oh Gott, Heidiiiiiiiiiiii!‘ schreit Gülcan, bewegt ihr Becken selbst im Rhtyhmus der Klum und genießt offensichtlich diese ungewohnte Art der ‚Folter’…’Jaa, jaa, jaa, ich bin gleich so weit, jaa,jaaaa.

!!!‘

Heidi lächelt wie eine Domina auf sie herab. ‚Dann komm, mein kleines Flittchen!‘ Und das tut Gülcan. In einem Moment allerhöchster sexueller Erregung ejakuliert sie, schreit ihre Lust durch die Arena und ihr Saft fließt in Strömen auf die Ringmatte und Heidi’s Schuh – 13 Orgasmuspunkte, damit führt Heidi fast uneinholbar mit 25:1!!

12 Minuten sind rum, und die hübsche Türkin war bisher nur Opfer, und Heidi scheint den Sieg schon sicher zu haben.

Während ihre Gegnerin am Boden kauert, stolziert sie in bester Modelmanier durch die Arena und wirft Kusshändchen ins Volk.

Doch halt – was ist das? Die sich eben noch im Orgasmustaumel schüttelnde Gülcan schleicht sich an sie heran, und mit einem kecken Fussfeger legt sie die Klum doch glatt auf die Matte!

Damit hatte Heidi nun gar nicht gerechnet, und die Zuschauer wohl auch nicht.

Gülcan hat mehr Kampfgeist als gedacht, und schon springt sie voller Wut über die soeben erlittene Demütigung ihre Peinigerin an.

‚Jetzt zahle ich es Dir heim, Heidi!‘ Furienartig reißt sie der 40-jährigen das NIEMAND LECKT HEIDI T-Shirt über den Kopf, und Heidi’s sicherlich sündhaft teurer BH von Victoria’s Secret wird sichtbar.

‚Dann wollen wir Hans und Franz mal befreien!‘ ruft Gülcan überschwenglich und benutzt Heidi’s eigene Spitznamen für die klumschen Titten.

‚Nein, untersteh Dich!‘ murmelt Heidi unter ihrem Shirt, welches ihr immer noch die Sicht nimmt.

Doch Gülcan hat ihr schon den BH Verschluß geöffnet, und die begeisterte Menge und auch die staunende Gülcan sieht Heidi’s perfekte, wirklich perfekte Brüste in Großaufnahme. Zwei Punkte jetzt für Gülcan, damit noch immer 25:3 für Heidi.

‚Hör auf, hör auf, fass meine Tittchen nicht an, du Schlampe!‘ Heidi ist jetzt wirklich wütend, kann aber nicht verhindern, dass

die ebenfalls wütende Moderatorin sich die beiden Prachtstücke jetzt ausgiebig vornimmt, mit ihren Händen, ihren Lippen, ihrer Zunge und auch ihren Zähnen…1 weiterer Punkt, 25:4.

Und jetzt geschieht etwas, was wohl kaum jemand für möglich gehalten hatte – sobald Gülcan’s weiche Lippen Heidi’s steife Nippel umschließen, gibt diese jeglichen Widerstand auf!

‚Uuuuuuuuuuhhh. ‚ seufzt sie verzückt.

Heidi scheint eine perfekte Angriffswaffe zu sein, aber defensiv ist sie tatsächlich ein leichtes Opfer, wer hätte das gedacht…Das merkt nun auch Gülcan Kamps, und sie geht sogleich dazu über, verlorengegangene Punkte aufzuholen.

SIe zieht der Blonden das überhebliche Shirt über den Kopf, entsorgt dann die Schuhe, die teilweise eben noch tief in ihrer eigenen Möse steckten, und auch Heidi’s Rock wird ihr ohne den Anflug einer Gegenwehr genommen – 4 Punkte für Gülcan, die jetzt mit 8:25 ordentlich aufgeholt hat.

Heidi liegt nun, zum Entzücken wohl eines jeden im Raum, bis auf ihren ebenfalls sündhaft teuren Slip wehrlos in der Arena – unfassbar! Gülcan will natürlich mehr – zum Wohle ihrer Punkte und ihrer eigenen Geilheit.

Sie will die Klum, und sie will sie RICHTIG…

‚Los Baby, zeig uns deine Pracht!‘ widerholt sie voller Lust die Worte der Klum…

‚Nein Gülcan, bitte nicht, nicht den Slip, lass mir doch bitte ein bischen Würde!‘ wimmert die stolze Klum.

‚So, wo war denn meine Würde, als Du mich eben mit Deinem Schuh gefickt hast?‘

Das Publikum johlt vor lauter Vorfreude, und langsam, ganz langsam zieht Gülcan Kamps Heidi Klum den Slip an ihren langen Beinen herab – die Klum ist vollkommen nackt, und sie hat sich die minimal vorhandenen Schamhaare zu einem circa 3 Zentimeter breiten Herzchen trimmen lassen -wie süss….

3 Punkte für den Slip, macht ein 11:25 aus der Sicht von Gülcan Kamps.

Die genießt jetzt ihre Show. ‚So ein hübsches, artiges und geiles Heidilein – was mache ich denn jetzt nur mit Dir…? Wir haben ja noch sooo viel Zeit…. ‚ Und wirklich, 11 Minuten Kampfzeit sind es mindestens noch.

Heidi Klum kann es selbst nicht fassen – wie konnte ihr das nur passieren? Sie hatte Gülcan doch so gut in der Hand gehabt, die hübsche Orientalin schon nach kurzer Zeit kommen lassen.

Und nun? Jetzt liegt sie, splitterfasernackt, ohne Slip und deckungslos, in der Catfight Arena.

Ihre eigene Geilheit, hervorgerufen durch Gülcans Überraschungsangriff und der Bearbeitung ihrer Titten, hält sie gefangen.

Zwar schlummert in ihr noch der Wille, sich nicht restlos fertigmachen und bloßstellen zu lassen, aber sie ist feucht wie ein Schulmädchen und Gülcan törnt sie irgendwie an…

Jetzt reisst die Türkin ihre Gegnerin an den Haaren auf die Beine, zieht sie hinter sich durch die Kampfstätte und als sie vor dem mittig platzierten Glastisch standen, befiehlt sie der Klum:

‚Los Heidi, beweg deinen Luxusarsch hierauf!‘

‚Gülcan, bitte…‘ will die Klum um Gnade bitten, doch Gülcan klapst ihr auf die knackigen Pobacken und sagt bedrohlich: ‚Los!‘

Widerwillig und doch auf andere Art willig, legt Heidi Klum ihren nackten Modelkörper auf dem Tisch ab.

Kameras über und unter dem Tisch nehmen jeden Quadratzentimeter ihres perfekten Bodies auf, die Zuschauer jauchzen begeistert auf.

Die junge Lena Meyer Landrut, die im Publikum sitzt, schiebt ihre Hand vorsichtig in ihre Jeans, um sich Erleichterung zu verschaffen. Nachdem, was Heidi mit IHR veranstaltet hatte, ist es ein Fest für sie, das arrogante Supermodel so unverhüllt und hilflos zu sehen…

Gülcan liegt ja noch immer mit 11:25 hinten – aber das will sie jetzt ändern.

Ohne auf Heidi’s fast schon flehenden Blick zu achten, streicht sie mit ihren Fingern zart an den endlos scheinenden Beinen der Klum hoch, was diese mit leichter Stoßatmung quittiert.

An Heidis allerheiligstem angekommen wartet sie kurz, um dann, unter großen Beifallsbekundungen des Publikums, mit ihrem Zeigefinger die Clit des berühmten Topmodels zunächst leicht zu berühren, dann zu streicheln und schließlich mit 2 Fingern Heidis Döschen, welches nun wirklich triefend nass ist, zu bearbeiten.

‚Ooooh, ooooooh,mmft…‘ stößt diese hervor – zwei Punkte für Gülcan, 13:25 nun aus ihrer Sicht. Gülcan geht, mit einem Grinsen auf den Lippen, in einen immer wilderen Fingerfick über, schiebt auch den dritten Finger in die ach so stolze und berühmte Heidi. Gleichzeitig zieht ihre zweite Hand die Schamlippen ihrer Gegnerin weit auseinander, und nun wechseln sich FIngerfickstöße mit leichten Schlägen auf das vollkommen entblösste Genital der Klum ab.

‚Na, gefällt DIr das, Du arrogante Schlampe, he? Mich mit deinem Schuh ficken, das wirst Du noch bereuen!‘ ruft die erregte Gülcan aus.

Laut klatschend landet ihre flache Hand wieder und wieder auf Heidi’s auseinandergedehntem Möschen, und die Klum lässt es mit sich geschehen, scheinbar mit immer mehr ansteigender Willenlosigkeit.

‚Uh, ja, schlag mich, schlag mein Vötzchen, Gülcan!‘ Das gibt einen Minuspunkt wegen Unterwürfigkeit, gut für Gülcan und nur noch 13:24.

Es scheint für Heidi nicht mehr lange gut zu gehen, und sie scheint es trotz allen Stolzes auch kaum mehr abwarten zu können, reckt Gülcan ihr geiles Becken sogar entgegen und bietet sich so freiwillig der Penetratrion dar – noch ein Minuspunkt, 13:23.

Gülcan hat es jetzt sprichwörtlich in der Hand, Heidi zu ihrem ersten Orgasmus in der Catfight Geschichte zu bringen. Doch, wie gemein, sie zögert ihn absichtlich hinaus. So gefährdet sie vielleicht ihren Überraschungssieg, aber Heidi zu quälen scheint ihr eine diebische Freude zu machen.

Sie lässt kurz von ihrem berühmten Fickspielzeug ab und holt sich die immer in einer Ringecke stehende Literflasche Champagner aus dem Kühler.

Heidi versucht sich grade hochzurappeln, als Gülcan sie mit sanftem Nachdruck auf den Glastisch zurückdrückt.

‚Hiergebleiben, Frau Klum – ich hab was Schönes für Dich…! Mit diesen Worten schüttelt die Moderatorin die Schampusflasche, entkorkt sie geschickt und mit einem sprühenden Schwall spritzt sie den Großteil der Flasche auf die nackte Heidi, deren Titten mit den harten Nippeln und den gesamten restlichen Luxusbody.

‚Iiih, das klebt!‘ quiekt das Topmodel.

Doch Gülcan lacht, nimmt die Flasche, spreizt Heidi’s Beine erneut und gießt den Rest des teuren Gesöffs direkt in Heidis eh schon feuchte Punze. Was für eine coole Aktion, dafür bekommt sie 2 Sonderpunkte zugesprochen, jetzt also 15:23.

Noch sechs Minuten offizielle Kampfzeit. Gülcan leckt die süße Flüssigkeit von Heidi’s Edelbrüsten, wandert mit ihrer Zunge genüsslich über deren flachen Bauch und baut sich dann vor der breitbeinig sich hingebenden Heidi auf.

‚So, mein Mädchen, jetzt wird es Zeit, ich will den guten Tropfen ja nicht verkommen lassen!‘ Sie will die Klum lecken!!!

Auch Heidi hat das rasch erkannt, und winselt panisch: ‚Bitte Gülcan, nicht lecken, nicht lecken, bitte nicht, bitte nicht le…. ‚

Ihre letzten Worte verstummen ihr, als die 31-jährige Türkin ihre Zunge das erste Mal tief in Heidis mit Champagner gefüllte Traummöse versenkt – wow!

Sie hat es geschafft, die angeblich unleckbare Heidi ist bezwungen, Gülcan schlürft gierig den Champagner aus ihrer Liebeshöhle, bekommt dafür 5 volle Punkte…mit 20:23 liegt sie jetzt nur noch ganz knapp hinten.

Und Heidi? Die lässt das nur allzu willig mit sich machen. Erstmal geknackt, wird deutlich warum sie sich so vehement nicht lecken lassen wollte – die stolze Heidi wird mit jedem Zungenschlag der Türkin mehr zu deren Lustklavin…

‚Oooh, ja, Gülcan, das ist sooo gut, leck mich, mmmmmmmmm…. ‚

Gülcan schluckt den mit Heidis Geilsaft vermischten Schampus mit Inbrunst, und ausgiebig und scheinbar in aller Ruhe leckt sie die Klum um den Verstand…diese windet sich vor Geilheit, und als Gülcan Kamps Zunge schließlich ganz tief in ihrer Traummöse verschwindet, kreischt sie wie von Sinnen, ist offensichtlich jetzt nur noch Sekunden vom Orgasmus entfernt…

Gülcan nimmt die nun leere Champagerflasche, setzt gekonnt an und schiebt der Edelstute den Flaschenhals tief in die offene Muschi – das Publikum hält vor Spannung die Luft an…

‚Rrrrrrrrrr, oooooooh, rrrrrrrrrrr,‘ grunzt Heidi Klum unter den ersten Fickstößen im Takt, dann ist es soweit – Gülcan Kamps fickt Heidi Klum mit einer Champagnerflasche zum Höhepunkt, geiler geht es kaum!

Und es ist, wie anders von Heidi zu erwarten, ein perfekter Orgasmus – ihr ganzer Körper spannt sich,sie scheint förmlich zu explodieren.

Heidis hübsches Gesicht ist zu einer Maske aus Geilheit verzerrt und sie schreit- sie schreit wie eine Furie und spritzt schließlich ab.

Gülcan, die die Flasche mittlerweile aus Heidis Möse gezogen hat, schaut fasziniert zu, wie die Klum ihr schmales Becken vor und zurück bewegt, sich selbst mit zwei Fingern an der Clit spielt und dann, unter dem lauten Beifall des Publikums, ihre Lust herausbrüllt: ‚Jaaaaaaaaaaaa, ist das geil, jaaa, uh, uh, uh, uuuuhh, uuuuuuuuuuh!‘

Weit spritzt ihre Ladung, gemischt mit dem Champagner, aus ihr heraus, Heidi Klum ist eine lupenreine Squirterin!

Mit verdrehten Augen bleibt sie schlaff auf dem Glastisch liegen, ihr Körper fällt in sich zusammen.

Aus dem malträtierten Vötzchen läuft noch immer ihr Liebesnektar aus…

Eine großartige Vorstellung, die Gülcan hier abliefert – sie erhält die vollen 15 Orgasmuspunkte, eine selten vergebene Wertung. Zusammen mit den 2 Minuspunkten für Heidi’s Selbstbefriedigung hat sich das Blatt total gewendet – Kampfstand jetzt 35:21 für Gülcan Kamps.

Noch drei Minuten – und die Türkin legt noch einen nach. Sie schnappt sich gleich zwei Spaßbringer, einen langen, schwarzen Dildo und einen kleinen, verchromten Vibrator.

Sie geht auf Heidi zu, öffnet dem völlig verausgabten Model erneut die Beine und schiebt den größeren der beiden ansatzlos in die Topmodel Möse, kaum 30 Sekunden nachdem Heidi gekommen ist…

Mit dem Vibrator, den sie flugs anschaltet, nimmt sie sich zeitgleich den empfindlichen Bereich oberhalb der Klumschen Lustgrotte vor, und Heidi springt sofort darauf an.

‚Oh, Gülcan, du Biest, du machst mich fertig!‘

‚Genau das habe ich auch vor, Misses Oberschlau Klum – heute erlebst Du dein Waterloo…‘ Gülcan gicksert vergnügt, während sie das sagt.

SIe bekommt für die doppelte Behandlung noch einmal 2 Punkte, führt jetzt 37:21.

Als die 3 letzten regulären Minuten rum sind, verwundert es niemanden, dass 5 Minuten drangehangen werden. Das Publikum rastet aus, längst hat sich Bettina Zimmermann einen fremden Schwanz geschnappt und lutscht ihn voller Hingabe.

Und die junge Lena liegt hinter der Bühne zwischen den Beinen von ihrer Gesangskollegin Helene Fischer und leckt diese hingebungsvoll…aber das ist eine andere Geschichte.

Gülcan Kamps, mit offener Bluse, aus dem BH hervorstehenden Traumtitten und sonst nur noch mit ihren langen, schwarzen Stiefeln, nimmt sich derweil die Klum mit beiden Sextoys richtig vor. Sie hat sie sogar mit einem Gagball geknebelt, immer mehr gleicht die stolze Schönheit einer unterwürfigen Sexsklavin. Für das Knebeln erhält Gülcan einen Punkt, damit jetzt schon 38:21.

Gibt es vielleicht sogar nochmal zehn Minuten on top? Dann würde ein Zufallsgenerator entscheiden, welcher Promi oder normale Gast hinzukommt, um es Heidi besorgen zu dürfen.

Mann oder Frau, jung oder alt, alles ist möglich…

Lena hatte es ja in ihrem Kampf gegen die Klum zu spüren bekommen, und jetzt droht dem Topmodel die gleiche Abstrafung.

Und nun ist die Kampfzeit rum – Gülcan nimmt Heidi kurz den Gagball aus dem Mund und fragt sie, nachdem ihr der Kampfrichter per Kopfnicken das Okay dazu gegeben hat: ‚Und, Mädchen, kannst Du noch etwas mehr ertragen…? dabei lächelt sie Heidi verführerisch an.

Die Klum nickt nach kurzem Überlegen, und mit einem unterwürfigen Blick harrt sie der Dinge, die da kommen werden.

Der Zufallsgenerator hat entschieden – es ist nicht, wie von sehr vielen erhofft, die junge Lena, die sich revanchieren darf – wie auch, längst hat Helene Fischer der devoten Sängerin einen Besenstiel in den Knackpo geschoben…

Es ist aber eine andere prominente Dame, die sogar ebenfalls türkische Wurzeln hat – NAZAN ECKES!

Wow, das hat was…

Die Moderatorin ist zum allerersten Mal hier, und schon darf/muss sie die Arena betreten!

Aber es sieht schon mehr nach dürfen aus, Nazan, im heißen luftigen Kleidchen mit High Heels, wird die Tür geöffnet und sie betritt die Kampffläche, die sexy nach weiblichen Orgasmen und dem auf Heidi’s Körper verspritztem Champagner duftet.

Heidi schaut schüchtern in die Richtung der neuen Kämpferin, doch die heißgelaufene Gülcan wirft sich ihrer Landsfrau direkt an den Hals und küsst den selbigen, bevor die beiden unaufgefordert heiße Küsse austauschen – dabei rutscht Gülcan’s Hand wie zufällig auf Nazan’s knackigen Po.

‚Hey, Du gehst aber ganz schön ran, Gülcan…‘ freut sich der Neuankömmling offensichtlich und lässt ihrerseits ihre Handflächen über Gülcan’s nackte Haut wandern.

‚Soll ich ehrlich sein, Nazan? Du warst immer eins meiner Idole und ich habe es mir schon mehrfach selbst gemacht, wenn ich Dich im TV gesehen hab…jetzt komm mit!‘

Sie nimmt Nazan’s Hand, und gemeinsam gehen die beiden orientalischen Schönheiten auf Heidi zu, die wie paralysiert versucht, sich vom Glastisch herunter zu bewegen.

‚Hey Fräulein, wo hin willst Du denn?‘ ruft Gülcan aus, nimmt die Klum erneut an den Haaren und wirft sie zu Boden.

Sofort knien beide Frauen neben dem nackten Topmodel, und auch Nazan kommt nun in den Genuß, die Klum willenlos und nackt vor sich liegen zu haben. Vier Hände streicheln nun über Heidis mit Sekt besudelten Körper, streicheln ihre strammen Titten und Heidi quittiert das erneut mit einem lustvollen Stöhnen.

‚So eine geile Sau, die Titten fühlen sich echt gut an – mal sehen, wie sie schmeckt!‘ Nazan hat die bisherige Darbietung offensichtlich nicht kaltgelassen, und so legt sie sich nun zwischen die offene Beinschere des Models und schiebt Heidi gnadenlos ihre Zunge in die nasse Möse – von wegen, niemand leckt Heidi…Diese trommelt wütend mit den Fäusten auf den Boden, lässt aber (natürlich nur allzu gerne…) alles mit sich geschehen.

Gülcan steht indess auf, sie hat noch ein paar andere Pläne mit Heidi…

Nur zur Erinnerung, es geht jetzt nicht mehr um Punkte – nur noch um die pure Lust, und davon haben alle drei Ladies noch mehr als genug, sei es auf die devote oder dominante Art.

Gülcan hat inzwischen ihre beiden Utensilien gefunden – zwei völlig identische, recht große schwarze Strap-Ons mit einer Sonderfunktion – diese Riemen spritzen auf Wunsch mit Hochdruck einen halben Liter weiße Flüssigkeit in oder auf die Gefickte – es handelt sich um eine sehr klebrige, aber ungefährliche Kokosmilch-Wassermischung.

Grinsend geht sie auf Nazan zu, und hält ihr ihre ‚Waffe‘ hin. Die hört prompt auf, Heidi Klum zu lecken, und greift sich das Teil.

Nachdem sie merkt, dass ihr Kleid hinderlich ist, zieht sie es sich kurzerhand und ohne viel nachzudenken über den Kopf – und schon steht die hübsche Nazan Eckes nur noch in ihrer weinroten Reizwäsche da, ein G-String mit passendem BH und die hochhackigen, schwarzen Pumps.

Ein atemberaubender Anblick, als sie sich nun auch noch den Riesenschwanz umgürtet und so tut, als würde sie ihn mit der linken Hand wichsen.

Heidi, noch immer im Rausch von Nazan’s Zunge, schwant plötzlich, was ihr blüht.

‚Hey, das könnt ihr doch nicht machen – bitte nicht beide!‘ fleht sie – doch die Regeln sagen, das die Gewinnerin in der Verlängerung alles mit ihr machen darf, so lange sie sie nicht körperlich verletzt – Pech, Frau Klum.

Gülcan indes, mittlerweile ebenfalls mit dem großen Freudenspender um die Hüften, hat wenig Erbarmen:

‚Schau an, Nazan, da hat die feine Dame mit einmal Fracksausen, hihi!

Und jetzt besorgen wir es dir RICHTIG, Schätzchen!‘

Gülcan entledigt sich noch ihrer schon lange aufgerissenen Bluse, ist jetzt bis auf die langen Stiefel und ihren BH, der allerdings ihre Traumtitten nicht mehr verbirgt, nackt.

Dann legt sie sich flach auf den Boden und beordert die Modelikone auf sich – Heidi lässt sich wie befohlen auf der 31-jährigen nieder, und diese führt langsam aber geschickt den Schwanz in Heidis klaffende Möse ein-

‚Ufffff..!‘ entfährt es dieser, als sie den strammen Riemen in sich spürt.

Jetzt kommt Teil zwei – ja, richtig- die beiden Türkinnen wollen Heidi tatsächlich sandwichen, sie in beide Löcher gleichzeitig ficken! Was für eine Schmach für Heidi, und wie geil muss es dennoch für sie sein.

Jetzt hockt sich die hübsche Nazan hinter Heidi’s Knackpo, nimmt ihren Zeigefinger und führt in direkt in Heidis Rosette ein, nicht ohne diese zuvor mit etwas Gleitgel geschmeidiger gemacht zu haben.

Heidi, den großen Prügel von Gülcan bereits in ihrer Muschi steckend, stöhnt erneut auf.

Als Nazan nun ihren Schwanz in die 40-jährige einführen will, startet diese einen letzten, verzweifelten Versuch:

‚Bitte, ihr beide, nicht doppelt – was sollen denn die Leute von mir denken?‘

Nazan hat die richtige Antwort parat: ‚Tja, Heidi – ich habe heute leider KEIN Foto für Dich…‘ mit diesen Worten verschwindet auch Nazan’s Dildo in Heidi, deren Rosette dadurch sehr gedehnt wird…

‚AAAAAAAAAAAAAHHH!!!‘ schreit die Klum, danach geht sie über in ein stakatoartiges ‚Oh, oh, oh, oh.

ooh!‘ als die beiden Mädchen Fahrt aufnehmen, ihren Rhytmus finden und die zickige Klum wie eine billige Dorfschlampe in beide Löcher vögeln.

‚Arrrg, uh, uh, aaaaaah!‘ mehr aus diese Lustlaute bringt Heidi nicht mehr zustande. Das Gefühl, das dieser Doppelfick bei Heidi auslöst, lässt sich nicht beschreiben. Jeder Stoß, jeder Milimeter, den die Schwänze noch tiefer in sie eindringen, bringt ihr eine niemals dagewordene, devote Lust. Heidi hat schon etliche Models verführt, hat alle GNTM Gewinnerin von vorne wie hinten genommen, aber nie war sie das ‚Opfer‘ – jetzt ist sie es…

Minuntenlang rammeln die beiden orientalischen Schönheiten die blonde, großgewachsene Frau durch, bis beide Dildos (auch der von Nazan…) bis zum Anschlag in ihr stecken und Nazan ruppig Heidi’s Haare ergreift, um sie wie ein Wildpferd zu zügeln.

Nazan brüllt die blonde Stute an: ‚Na, gefällt Dir das, Du Schlampe? Hä, wie gefällt es Dir, so genommen zu werden?!‘ Wild nickt die Klum.

Gülcan indes spürt die nackten, harten Nippel der Klum auf ihrer Haut und freut sich immer mehr, am Catfight teilgenommen zu haben.

Das ist sicherlich der geilste Anblick, den die CCL bislang geboten hat – Heidi Klum, die große, arrogante Heidi, wird von zwei halbnackten Türkinnen gleichzeitig bis zum Verlust der Muttersprache gefickt – als es ihr erneut kommt, kann sie nicht mehr sprechen…

Dafür aber eine ihrer Herrinnen: ‚Sie kommt schon wieder Gülcan, los, das schauen wir uns an!‘

Nazan zieht rasch den Schwanz aus Heidis Poloch, und auch Gülcan schiebt das völlig fertige Model von sich herunter – wie in Trance spritzt Heidi erneut ab, wie bei einem Wasserfall sprudelt und spotzt es aus ihrer Muschi.

Sie brabbelt und schreit

unerkennbare Laute, ist ganz offensichtlch nicht mehr Herrin ihrer Sinne – wie auch, nach DEM Doppelfick und der vorherigen Behandlung durch Gülcan Kamps…

Als Krönung nehmen jetzt die beiden ihre Monsterschwänze in die Hand, und während Gülcan ihren Saft direkt in Heidis weit geöffneten Mund spritzt – und dabei sicher geht, das Heidi auch wirklich alles schluckt; besudelt Nazan mit ihrem Strahl Heidis Körper, die beiden Luxustitten, die langen Beine und die immer noch weit offenstehenede Fotze.

Heidi Klum ist geschlagen – und wie! Wir haben hier den Untergang einer Favoritin gesehen, deren tiefen Fall nach einem blitzsauberen Auftaktsieg.

Gülcan siegt 37:21, und der Sieg fällt in Wahrheit viel höher aus, als es die Punkte darstellen.

Heidi bleibt benommen, vollgespritzt und quasi ins Koma gevögelt liegen, als Nazan Gülcan an der Hand packt:

‚Hey Süße, ICH bin noch nicht gekommen…‘ sagt die 37jährige zu ihrer Landsfrau.

‚Das können wir ändern, Nazan!‘ lächelt Gülcan zurück.

Die beiden nehmen sich einen genoppten roten Doppeldildo, und legen sich gegenüber auf die Matte, die Beine weit gespreizt.

Gülcan führt das Teil in ihre dauerfeuchte Möse ein, und auch Nazan schiebt ihren Slip beiseite und gewährt dem Schwanz bereitwilligst Einlass.

Langsam beginnen die beiden Frauen damit, sich zu ficken, und schon 2 Minuten später steckt das 2x20cm lange Teil bis zum Anschlag in den Mösen der wild schreienden Türkinnen.

‚Oh ja, das ist gut, Gülcan, jaaaaaaaaa, schieb ihn mir tiefer rein!!!‘ schreit die sexuell derart bediente Nazan.

Als weitere 4 Minuten später beide unter lauten Geschrei fast gleichzeitig kommen, wurde die niedergefickte und doppelt-penetrierte Heidi schon aus dem Ring geführt…Ein denkwürdiger Kampf geht zu Ende.

Hier noch die Stimmen nach dem Kampf:

Gülcan, wieder mit ihrer kieksigen Mädchenstimme:

‚Das war soooo geil – Heidi hat es mir am Anfang gut besorgt, aber ich habe gemerkt wie anfällig sie ist.

Und Nazan – mit Nazan treffe ich mich glaube ich noch einmal, ganz privat…. ‚

Nazan Eckes: ‚Wow, es hat so viel Spaß gemacht, die Klum in ihren süßen Hintern zu ficken- der beste Frauenfick, den ich je hatte – aber nicht der erste…‘ zwinkert sie in die Kamera.

Von Heidi Klum war leider kein Kommentar zu bekommen. Was hätte sie auch sagen sollen.

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Lust am Winter Jenny



Mein Name ist Jenny, ich bin mir nicht ganz sicher, wie wir dahin gekommen sind, wo wir gerade sind. Nicht im Sinne des Reisens, ich weiß, wie das passiert ist, sondern im Sinne des sexuellen Experimentierens, mit dem wir uns alle befassen wollten. Es war die Idee von Sarah und Tom, dass wir mit ihnen eine Winterpause in den Schweizer Alpen machen. Das Chalet sah idyllisch aus. Es war mit frischem, klarem Schnee bedeckt und überblickte einen herrlichen Blick auf das Tal.

Es musste erlebt werden, und wir nutzten die Chance, uns ihnen in dieser wundervollen einwöchigen Pause anzuschließen. Als wir ankamen, sah es genauso aus wie in der Broschüre. Der Schnee auf den Dächern wollte nur auf einen ahnungslosen Passanten fallen.

Wir lachten und kicherten über alles. Als wir aus den Taxis stiegen und nach drinnen gingen, wusste ich, dass wir alle eine tolle Zeit haben würden. Das offene Kaminfeuer war ein Traum und ein willkommener Anblick am Ende kalter und manchmal schneebedeckter Spaziergänge in den Bergen.

Ich erinnere mich, wie ich John sagte, wie schön es sein könnte, wenn wir eines Nachts, nachdem Sarah und Tom ins Bett gegangen waren, davor ficken könnten. Und so fing alles an. Während ich nackt und neben meinem Mann John auf dem Sofa sitze, sehe ich, wie Sarah und Tom sich ausziehen.

Ich sehe zu, wie sie uns beide ansah und ihre Hände hinter sich faltete, um die Haken ihres BHs zu lösen. Ich kann nicht warten Ich habe Lust, diese Brüste frei von ihrem Baumwollkäfig zu sehen. Meine Augen blicken zu Tom, als seine Hose auf den Boden fällt und sein Schwanz sichtbar wird. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht, es ist nicht das erste Mal, dass meine Augen sich an diesem Schwanz erfreuen, aber das war in der trüben und fernen Vergangenheit.

Ich stieß ein kurzes und hoffentlich leises Keuchen aus, als ich Sarahs Brüste zum ersten Mal sehe. Sie zieht den BH nach unten und ist sich immer noch nicht sicher, ob sie sich vor uns ausziehen soll. Langsam aber sicher schwingt ihr BH frei, ihre Brüste schwingen frei und meine Zunge leckt meine Lippen.

In diesem Moment wünsche ich mir, ich könnte diese Brustwarzen lecken und an ihren Brüsten saugen. Ich schaue auf Johns Schwanz hinunter. Es ist schon halbhart ohne eine einzige Berührung. Ich greife nach ihm.

Ich sehe Sarahs Augen auf seinen Schwanz gerichtet, als ich ihn streichle. Sie greift nach ihren Unterhosen und wir sehen beide zu, wie auch sie zu Boden fallen. Ich klopfe auf das Sofa neben mir, während ich Sarah anlächle. Sowohl sie als auch Tom gehen auf uns zu, während sie sich erwartungsvoll ansehen.

Sarah: Ich kann nicht glauben, dass ich das tue. In einer Minute lachen und kichern wir auf dem Sofa, wir hören Jenny etwas über das Ficken vor dem offenen Kaminfeuer sagen und dann beginnt dieses Gespräch zwischen Tom und John darüber, wie schön es wäre. Ich denke, es war Tom, der vorschlug, dass wir uns eines Nachts abwechseln, um es herauszufinden, und dann überraschte Jenny uns alle. „Warum finden wir es jetzt nicht alle heraus“, sagte Jenny.

Ich schüttelte natürlich den Kopf, nein, dann hörte ich Tom bemerken, wie ungezogen das sein würde. John nickte wie eine Cheshire-Katze, und dann schnappte etwas in mir. Plötzlich fragte ich mich, wie es wohl wäre, Johns Schwanz zu sehen.

Ich hatte es natürlich einmal gesehen, als ich einmal an der Dusche vorbeiging. Es schien lang, länger als Toms und seins war groß genug für mich. „Ich bin mir wirklich nicht sicher“, zögerte ich, „ich glaube nicht, dass ich es bin“, antwortete ich.

„Komm schon, mach es einfach“, antwortete Jenny, „akzeptiere einmal in deinem Leben wilde Verlassenheit.“ Jenny und ich wurden gute Freunde, ich akzeptierte manchmal, was sie sagte, als sie vier Jahre älter war als ich, und mit dreiundzwanzig war ich das Baby dieser Gruppe. Ohne auf eine Antwort zu warten, war Jenny aufgestanden und zog sich aus, John war nicht weit dahinter und ich sah nur Tom an. Seine Hände hoben sich vor seinem Körper, um nichts Besonderes zu suggerieren. Dann sah ich Johns Schwanz. Mein Mund klappte auf.

Ich wandte schnell meine Augen ab und sah Tom an. „Sollen wir uns ihnen dann anschließen“, sagte ich. Tom nickte nur. Als wir aufstanden, um uns auszuziehen, setzte sich John wieder auf das Sofa.

Jenny lächelte mich an und schloss sich John an. „Das Feuer sieht wunderschön aus… ich denke, es wird eine heiße Nacht“, kommentierte Jenny. Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich noch einmal einen Blick auf Johns wunderbar langen Schwanz stahl.

John: Ich werde ehrlich sein, es war die schnellste Wende, die ich je gesehen habe. Vor ein paar Minuten waren wir nur Freunde, die Unterhaltung wurde schnell zu Sex vor dem Feuer und jetzt, nun, nun, wir wurden nackt voreinander. Nacktheit vor anderen ist Jenny und mir nicht fremd. Wir sind seit ungefähr ein paar Jahren Swinger und fühlen uns mehr als wohl damit.

Mein Schwanz hilft sehr, da die Frauen nicht die Augen davon lassen können, und Jenny ist eine wunderschöne Frau mit schönen Brüsten und Brustwarzen. Ich konnte nicht glauben, dass Jenny gesagt hatte, wir sollten uns alle vor dem Feuer ausziehen und uns gegenseitig ficken. Es war surreal, aber als ich sah, dass Jenny aufstand und anfing sich auszuziehen, wusste ich, dass ich folgen musste. Ich zog mich schnell aus.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich meine Hose zu Boden zog. Meine Augen waren auf Sarah gerichtet. Ich wusste, dass sie einen Blick stehlen würde, sie musste es tun, und als ich meine Hose senkte, bemerkte ich den unglaublichen Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie sah, wie ich meinen Schwanz enthüllte. Ich finde es großartig, wenn Frauen diesen Ausdruck auf ihren Gesichtern haben. Ich würde sagen, Sarahs Blick war ungefähr vierzig Prozent Überraschung und sechzig Prozent Lust.

Ich denke, es waren die sechzig Prozent, die sie für sich entschieden haben. Ich war genau wie Jenny. Ich keuchte, als ich sah, wie Sarah ihren BH auf den Boden fallen ließ.

Ihre Brüste waren größer als die von Jenny mit wunderschönen braunen Aureolen und Brustwarzen, für die man sterben konnte. Ich fragte mich, ob wir überhaupt tauschen würden, ich fragte mich, ob ich an diesen Titten lutschen und diesen Schwanz noch besser direkt in sie schieben und sie damit ficken könnte. Mein Schwanz wuchs von selbst und dachte nur an alles. Dann sah ich ihre rasierte Muschi.

Als ihre Unterhose zu Boden fiel und sie aus ihnen trat. Meine Augen wanderten schnell zu Jenny. Ich hatte recht, sie keuchte vor Verlangen und ich konnte sehen, dass sie von Sarah körperlich erregt wurde. Ich könnte das sagen, weil Jennys Brustwarzen ungefähr einen Zentimeter groß werden, wenn sie sich nach einer anderen Frau sehnt. Ich fühlte, wie Jennys Hand sich um meinen Schwanz legte und sie pumpte ihn.

Ich sah, wie Sarah es betrachtete, als sie ihre Unterhose senkte, und als ich in ihre Augen sah, konnte ich erkennen, dass sie es fühlen wollte. Tom: Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte oft davon geträumt, mit einem anderen Paar zu schwingen und Sex zu haben. Aber ich konnte einfach nicht glauben, dass dies geschah.

Jedenfalls nicht mit Jenny. Jenny und ich hatten eine kleine Geschichte. Wir waren jung und obwohl sie drei Jahre älter war als ich, konnte man sagen, dass sie definitiv meine Jungfräulichkeit angenommen hat.

Tatsächlich hat sie es mit einiger Kraft weggeblasen. Es war traurig, dass wir nicht so lange durchhielten, aber ich war zur Universität gegangen, und Jenny war in unserer Heimatstadt geblieben und hatte John geheiratet. Jetzt waren wir alle vier hier, nur Jenny und ich kannten das Geheimnis zwischen uns. Ich bin in meine Frau Sarah verliebt, daran besteht kein Zweifel, und das Schwingen erinnerte mich immer an die sexuelle Freiheit, die Menschen haben können, sei es in der Privatsphäre eines Raumes oder in Gruppen.

Ich hätte jedoch nie gedacht, dass meine Frau Sarah daran teilnehmen würde, und es ist immer eine Fantasie geblieben. Ich war bereit dafür und als ich sah, dass Jenny aufstand und sich auszog, ohne auf eine Antwort von Sarah zu warten, wusste ich, dass es einen von zwei Wegen geben würde. In zehn Minuten würden wir entweder sehr verlegen in unser Schlafzimmer gehen und noch ein paar Tage mit ihnen durchstehen müssen; Unsere Freundschaft war vorerst verdorben, oder wir könnten uns ihnen anschließen. Sie können sich nicht vorstellen, wie ich mich fühlte, als Sarah sagte: „Lass uns mitmachen!“ Ich war fröhlich, begeistert und überglücklich.

Ich war auch sehr erleichtert. Ich stand auf und zusammen zogen Sarah und ich uns aus. Ich sah John und Jenny auf dem Sofa an und beobachtete uns. Ich bemerkte, dass Jennys Brustwarzen hart wurden und ich fragte mich, ob wir unsere Partner teilen würden.

Ich fragte mich, ob sie jemals daran gedacht hatten, zu tauschen. Ich fragte mich, wie es sich anfühlen würde, Jenny wieder zu ficken und mehr bis zu dem Punkt, was Sarah tun würde, wenn ich die Chance hätte. Ich lächelte von Ohr zu Ohr, als Jenny auf das Sofa klopfte und uns anwies, uns ihnen anzuschließen. Sarah fing zuerst an und setzte sich neben Jenny und ich setzte mich neben sie. Ich sah Sarah zu, wie sie auf Johns Schwanz starrte, der immer länger und härter wurde, als Jenny ihre Faust auf und ab pumpte.

Sarah drehte sich dann zu mir um und fing an, meinen Schwanz unisono zu pumpen, aber hin und wieder schaute sie zu Johns Schwanz, um zu sehen, ob er größer geworden war. Ich wusste, wo ihre Aufmerksamkeit fest verankert war, und ich war damit einverstanden. Jenny: Sobald Sarah sich neben mich setzte, hatte ich die Leidenschaft für ihren Körper.

Wenn sie eine Bi-Lady gewesen wäre, die wir an einem Abend getroffen hatten, wäre ich in der Sekunde, in der ihr Arsch auf die Kissen schlug, auf ihrer Meise gewesen, aber sie war es nicht. Es tat mir weh, einem üppigen Körper so nahe zu sein und meine Hände nicht darüber zu ziehen, meine Zunge nicht darüber zu strecken, es nicht zu genießen. Ich wollte sie unbedingt. Ich sah zu, wie sie Toms Schwanz streichelte und ein Moment der Erinnerung durch mich schoss.

Tom und ich waren in die Wälder um unsere Heimatstadt gewandert. Es dauerte nicht lange, bis ich mich vor ihm auf die Knie stellte, als er gegen einen Baum gelehnt wurde. Ich pumpte und saugte an ihm, bis sein Sperma anfing zu fließen.

Er hatte wirklich keine Chance. Ich wusste, dass er mir in den Hals kommen würde und alles was er wusste war, dass es zu spät war. Innerhalb von Minuten überflutete mich sein schöner Samen und ich leckte meine Lippen und schluckte alles mit dem laszivsten Ausdruck auf meinem Gesicht, den ich aufbringen konnte. Ich hatte jetzt den gleichen Ausdruck auf meinem Gesicht, außer dass es sie war, nach der ich mich sehnte.

„Du hast wunderschöne Brüste“, sagte ich schließlich. Sarah sah von Johns Blick auf und merkte, dass ich den Satz für sie vorgesehen hatte. „Danke“, antwortete sie.

Mein Mund war inzwischen offen und ich wusste, dass die Person mit dem heißen Schwanz in meiner Hand mich nur weiter wollte, aber ich musste vorsichtig sein. „Kann ich sie anfassen?“ Ich fragte. War das zu weit, dachte ich. „Ich würde gerne die Brüste einer anderen Frau fühlen… und nun, sie sehen so wunderschön aus“, fuhr ich schnell fort. Was für eine eklatante Lüge, dachte ich, ich habe in meiner Zeit zahlreiche Brüste gefühlt und seien wir ehrlich, wenn ich herausfinden wollte, wie sich Brüste anfühlten, hätte ich meine eigenen gefühlt.

„Ja, ok“, antwortete sie. Ich seufzte erleichtert auf, als sie darauf hereinfiel, Haken, Leine und Sinker. Meine Hand verließ Johns Schwanz und flog mit Lichtgeschwindigkeit hoch.

Ich wurde langsamer, um Kraft anzutreiben, als ich nur wenige Zentimeter entfernt war. Ich berührte langsam ihre Brust und täuschte diesen ersten Ausdruck auf meinem Gesicht vor. Es war so eine Lüge.

Mein Geist lügte, mein Körper lügte, mein Mund log, als ich ein großes befriedigendes Stöhnen ausstieß. Ich streichelte ihre Brust, zuerst die linke und dann die rechte, dann beide zusammen. Ich ließ meine Hand ihre Brustwarzen streicheln und rollte sie zwischen meinem Finger und Daumen. Sie sah mich an, wie ich sie streichelte und meine Hand betrachtete, die eng über ihren Körper floss. Trotzdem antwortete sie.

Wenn es jetzt eine andere Frau wäre, wäre meine Hand unten und über ihrer Muschi und würde sie loswerden. Ich hörte sie seufzen. „Kann ich bitte deine Brustwarzen lecken?“ Ich fragte.

Sarah streichelte immer noch Toms Schwanz „Ja…“, antwortete sie mit einem langgezogenen Seufzer der Befriedigung. Scheiße, ich war auf halbem Weg zum Himmel. Ich rutschte ein wenig vom Sofa herunter und lehnte mich an ihren Körper.

Meine Hand umfasste ihre linke Brust und ich bewegte ihre Brustwarze näher an meinen Mund. Ich wusste, dass John grinsen würde. Ich sah Tom schnell an, als mein Mund auf Sarahs Brustwarze drückte.

Meine Augen rollten in ihren Sockeln. Verdammter Himmel, dachte ich. Ich saugte und leckte an ihren Brüsten. „Das ist verdammt wundervoll…“, sagte ich.

Ich sah Sarah lächeln, es war mein Zeichen der Akzeptanz. Ich wusste nur, dass ich sie haben würde. Ich rutschte vom Sofa und stellte mich zwischen ihre Beine, während ich immer noch an ihren Brustwarzen saugte. John schob sich zu Sarah und als ich ihre Brüste offen fühlte und wackelte, sah ich, wie Sarah beide Schwänze ergriff und dann anfing zu pumpen. Toms Mund klemmte sich schließlich über eine ihrer Brustwarzen, ich sah John dasselbe tun und sank außer Sichtweite.

Ihre Beine öffneten sich, es war die exquisiteste Reflexaktion aller Zeiten, nur meine Zunge streckte sich und schnippte über ihre rasierte Muschi. Fuck es war wunderschön, sie schmeckte wunderbar, sie war verdammt nass und außerdem stöhnte und stöhnte sie wie ein Profi. Ich sah kurz auf, schluckte ihre Säfte, legte meine beiden Hände auf ihre Schenkel und beobachtete einige Sekunden lang, wie sie stöhnte und beide Schwänze mit phänomenaler Geschwindigkeit zu beiden Seiten pumpte.

Auf keinen Fall würden sie dauern, dachte ich. Es war ein verdammt wunderschöner Anblick. Sarah hatte ihre Beine über die Schenkel der Männer gelegt, als sie auf ihre Schwänze pumpte, und ich war mitten in der Mitte und starrte auf eine glatte und stark erregte Muschi. Ich war im Himmel.

Meine Zunge streckte sich und ich leckte. Ich rollte dann meine Zunge über ihre Muschi und ihren Kitzler. Ich hörte ein Stöhnen über mir.

Es war schwer, meine Zunge an Ort und Stelle zu halten, da Sarahs Bewegungen übertrieben wurden. Ich hörte Tom und John gemeinsam schreien, als ihre Schwänze mit nur einer Schlussfolgerung gepumpt wurden. Ich ließ meine Zunge in ihre Muschi gleiten.

Es war die beste Entscheidung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hatte. Sarah bockte sich in meinen Mund. Sie schnappte jetzt laut nach Luft, ihre Brüste hoben sich und ihre Hände schwankten nie von den Schwänzen, die sie so fest ergriff.

Plötzlich erklangen Worte im Raum. „Fuck I’m Cumming…“ gefolgt von „me too…“ Ich schob meine Zunge direkt in ihre Muschi und die Zunge fickte sie. Ich saugte an ihren Schamlippen und dann an ihrem Kitzler.

„Fick ja… oh! Fick ja!“ Ihre Worte erklangen. Ich hatte sie Ich hatte sie verdammt noch mal direkt auf dem Sofa. Ich fühlte, wie ihr Körper mit ihrem Orgasmus anschwoll, ich fühlte, wie sie zitterte und schauderte, als ihr Orgasmus ihren Körper überflutete. Meine Lippen und mein Mund waren von ihren Säften durchnässt und ich leckte sie hoch und genoss sie, als ich meine Zunge für eine zweite Portion in ihre Muschi tauchte.

Ich sah schließlich auf und stellte fest, dass ihr Orgasmus nicht das einzige war, was den Raum überflutete. Beide Hände waren mit heißem, klebrigem Sperma bedeckt. Ich sah ihr zum ersten Mal in die Augen. Ihre Hand verließ Toms Schwanz.

Es war voller Sperma. Ich sah zu, wie sie mich zu sich winkte und mit dem Finger hierher wackelte. Als ich anfing aufzustehen, sah ich, wie sie ihre Finger trocken leckte. Sie ließen ihren Mund ohne einen Tropfen Sperma auf sich. Ich kam näher zu ihr und blieb stehen.

Sie packte meinen Hinterkopf und zog mich hinein. Meine Knie fielen zu beiden Seiten von ihr, als ich das Gleichgewicht verlor. Unsere Lippen trafen sich. Es war der geilste Kuss, den ich je erlebt habe. Ich weiß eines, es könnte draußen kalt gewesen sein, aber es war verdammt heiß hier und wir hatten noch ein paar Tage Urlaub übrig.



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Großväterchen fickt



Großväterchen fickt aus dem we
ein Geschichte über einn alten Sack, der sich über ein unerfahrene junge Frau hermein. Lüstern und fies zwingt er sie, sich ihm hinzugeben. Scham und Geilheit sind es, die dem jungen Ding zu schaffen machen.

(Ich hoffe, euch gefällt mein Geschichte von Dominanz und versautem Blowjob, Besamung, Schwängern, Entjungferung, Melken und feuchten Orgasmen. Und was mich angeht: Ich bin schon nass…

Anna und ich waren Freundinnen, seit wir in die erste Klasse kamen. Seitdem konnte uns nichts trennen. Nun, nach unserem Abitur, verbreinn wir fast jeden Tag des Sommers miteinander. Wir genossen die Freiheit, das Nichtstun und unsere Freundschaft. Meist waren wir im Garten von Annas Eltern zu finden. Der Sommer war herrlich und wir redeten, lasen und sonnten uns. **zige Abwechslung waren die abendlichen Unternehmungen in die Clubs der knapp sechzig Kilometer entfernten Stadt. Wir wechselten uns täglich ab mit dem Fahren, manchmal überneinten wir auch in dem Apartement von Annas Eltern, die sich den Luxus einr **twohnung leisteten, da sie ihren Firmensitz dort hatten und beruflich gezwungen waren, häufig lange zu arbeiten.

Früher, als wir kleinr waren, schlief Anna an solchen Tagen bei mir, oder ich überneinte mit ihr gemeinsam bei ihren Großeltern, die direkt neben Anna wohnten. Annas Oma war ** Herz von einm liebenswerten Menschen gewesen, vor Annas Opa hatte ich immer etwas Angst. Er wirkte so griesgrämig und sprach kaum mit uns. Vor ** Jahren ist Annas Oma gestorben und nun lebt der alte Mann allein in der großen Doppelhaushälfte.

An jenem besagten Tag lungerten Anna und ich wieder einmal im Garten herum. Wir lasen uns gegenseitig aus den Studienführern vor – Anna wusste zwar schon lange, dass sie Medizin studieren wollte, und bei ihrem Schnitt von 1.1 war das auch ** realisierbarer Plan – ich hingegen war absolut ahnungslos. Ich hatte mein Abitur gerade so geschafft und hatte überhaupt kein Vorstellung, was aus mir werden sollte. Das **zige, was ich wusste, war, dass ich mir bald einn Job suchen müsste, da ich absolut pleite war.
Gegen Mittag bekam Anna von ihrer Mutter ein Nachricht, sie sollte ihr den Laptop bringen, den sie am Morgen auf dem Küchentisch vergessen hatte. Am Nachmittag war ** wichtiges Meeting und sie war auf die Unterlagen, die sie dort abgespeichert hatte, angewiesen. Anna, wie immer unkompliziert und voller Tatendrang, zog sich schnell ** Kleid über ihren Bikini und schnappte sich den Laptop. Ich solle ruhig dort bleiben und weiter an meinr Zukunft basteln, meinte sie. Außerdem würde ich mich im Haus auskennen und in ** oder ** Stunden wäre sie wieder zurück. Mir kam das nur recht, denn auf ein Fahrt in die Stadt hatte ich überhaupt kein Lust. Dankbar über ihre Großzügigkeit, rekelte ich mich auf der Liege und dein mir, dass ich wohl im umgekehrten Fall darauf bestanden hätte, von ihr begleitet zu werden.

Anna fuhr los und ich mein mich auf, um mir im Haus noch ** Glas gekühlte Cola zu holen. In der Küche angekommen, fiel mir auf, dass ich mich noch niemals allein in dem Haus meinr Freundin befunden hatte und sah mich mit einm gefühl der Neugier um. Ich mein mich, bestückt mit meinm Glas Coke, auf den Weg durch das haus. Von Zimmer zu Zimmer schlendern, schaute ich, von einr immer größer werdenden Neugier gepackt, in die Schränke und Schubladen der Familie. Ich ging sogar in das Schlafzimmer von Annas Eltern, öffnete die Schubladen ihrer neinschränkchen und durchwühlte vorsichtig den Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Ich las Notizzettel und Briefe, und da ich immer an Annas Seite war, kannte ich auch den Code des Safes, der im Arbeitszimmer hinter der Tür angebr** war. Ich tippte ihn ** und stieß auf einn unordentlichen Stapel von Geldscheinn. Ich war leicht erschrocken, dann packte mich jedoch der Teufel und ich nahm mir ** paar der schein und stopfte sie mir in meinn Bikinislip. das würden sie gar nicht merken. Ich wusste, dass Anna auch ab und zu an das Bargeld ging und sich dort bediente. In dem Moment, als ich die Schein im Bikini verschwinden ließ, hörte ich ** Räuspern. Ich zuckte zusammen und sah auf, dort stand, vollkommen unerwartet Annas Großvater, Opa Reimund. Er schaute mich an und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Oh mein Gott, was hatte ich getan? Ich fühlte mich ertappt und bekam ein Heidenangst vor dem, was nun passieren würde. Mit hochrotem Kopf nahm ich schnell das geld und legte es zurück. „Es ist nicht das, was Sie denken.“ Früher hatte ich Opa Reimund geduzt, seit ** oder ** Jahren traute ich mich das nicht mehr und ich versuchte immer, ein direkte Ansprache zu umgehen. Nun hatte mich genau dieser griesgrämige Alte bei einr Sache erwischt, die ich niemals meinr Freundin hätte erklären können.

„Bitte, bitte sagen Sie nichts davon ihrem Sohn, oder Anna.“, setzte ich hinzu. Ich weiß auch nicht, wieso ich das gemein habe.“ Ich stotterte fast. Opa Reimund sah mich an und sagte: „Du hast das Vertrauen meinr Familie missbraucht. Du hast Dich an deren Geld vergriffen, Du klein, dreckige Diebin. Wie willst Du das wieder gutmachen?“ Er spuckte fast aus, als er das Wort ‚Diebin‘ verwendete. Ich sah sein Abscheu und vereinelte. Er würde den anderen davon erzählen, und mein Freundschaft zu Anna würde daran zerbrechen.

Ich könnte es sogar verstehen, ich würde mir das ebenfalls nicht verzeihen können. „Bitte, Opa Raimund, Du kennst mich doch schon so lange. Du weißt, dass ich eigentlich anständig bin. Bitte, bitte verrate mich nicht. Ich tu‘ auch alles, damit Du mir glaubst, dass es nur ** großer Fehler war. Bitte. Opa Raimund, bitte.“ Ich flehte ihn an, mir standen die Tränen in den Augen und ich sah zu ihm auf.

Ich war wieder zum ‚Du‘ und zur Opa Raimund-Anrede übergegangen. Vielleicht würde er sich erinnern, dass ich ja eigentlich noch fast ** *** war, oder wenigstens, dass es noch nicht so lange her war, dass ich im Schlafanzug bei ihm auf der Couch, gemeinsam mit seinr Enkelin Anna, „Wetten dass“ geschaut hatte. Ich war zu ihm gegangen und stand wie ** begossener Pudel vor ihm.
„Du bereust Deinn Fehler also?“, fragte er mich. ich schöpfte einn Hauch von Hoffnung. Würde er mich schonen? „Ja, es tut mir so leid, so unendlich leid. Bitte sage nichts.“ Er sah mich ganz merkwürdig an und dann meinte er nur: „Du würdest also alles dafür tun, dass ich es nicht verrate, oder?“

„Ja, alles. Wirklich, ich würde alles mir mögliche tun, damit Du es nicht sagst. Was soll ich tun?“
„Blas mir einn.“, war sein knappe und **deutige Antwort.

Ich schnappte nach Luft. Hatte ich richtig gehört? Hatte dieser über 70-jährige Mann gerade von mir verlangt, ihm einn zu blasen? Ich war so perplex, dass ich nur noch meinn Mund öffnete und gar nichts antworten konnte. „Los, runter auf die Knie, aber vorher zieh noch diesen albernen Bikini aus. Ich will Dein Möpse hängen sehen.“

Er meinte es wirklich ernst. Er wollte von einr 19-Jährigen einn erzwungenen Blow-Job. Ich war angeekelt und gleichzeitig sprang ** merkwürdiger Schalter in mir um. nein, das konnte nicht sein. Ich schob das Gefühl weit beiseite und sah ihn fassungslos an. „Du meinst das ernst, nicht wahr?“ „Natürlich, und jetzt fackel nicht lange, runter mit den Fetzen und zeig mir, was du zu bieten hast. Die Alternative ist, dass Du wohl den letzten Tag in diesem Haus willkommen warst. Anscheinnd hast Du nicht gewusst, dass in diesm Haus Kameras angebr** sind, Dummköpfchen. Wir besitzen ein Firma, die Sicherheitsanlagen verkauft. Was glaubst Du wohl, welches Haus am besten von allen abgesichert ist.?“

Er ging hinüber zum Rechner und schaltete ihn **. Mir sprang das Bild von mir, wie ich ihm gegenüber stehe, entgegen. „Ich kann die Bilder zu mir ins interne Netz schicken, und niemand wird je zu sehen bekommen, was sich hier im Zimmer abgespielt hat. Es liegt ganz bei Dir.“

Ich gab auf. Ich zog mir die Träger über die Schultern und schob das Oberteil meins roten Bikinis über mein Brüste.

Noch kurz zu mir. ich bin 1ein alt, blond mit langen glatten Haaren und einm ganz hübschen Gesicht. Ich war 1,65 groß und wog etwas zu viel. Ganze 75 Kilo brein ich auf die Waage. ich bin mir jedoch sicher, dass ** Großteil meins Gewichts auf mein Brüste zurückging. Ich hatte ein BH-Größe von 90E. Für mein Alter also verdammt große Möpse. Leider standen sie auch nicht so, wie es bei den sexy Models mit großen, künstlichen Oberweiten war, nein sie hingen schwer herab und nur ** guter BH oder Bikini hielt sie ordentlich an ihrem Platz. Ich war aufgrund meinr körperlichen Schwächen nicht unbedingt die Selbstbewussteste. Auch in sexueller Hinsicht war ich noch ** Waisenein*, alles, was ich mit dem anderen Geschlecht bislang erlebt hatte, war ** bisschen Knutschen. Ich war einach zu schüchtern.

Er drückte in ** paar Tasten. Ich wusste, dass er einr der ersten Computer Spezialisten seinrzeit war. Nachdem das Bild von dem Zimmer und mir verschwunden war, sah ich frontal in die Großaufnahme eins weiblichen Geschlechts. Rosarot schauten mich die geöffneten Schamlippen einr Frau an. Ich hörte ein weibliche Stimme, die vereinelt klang: „Bitte, bitte fick mich. Ich brauche dich. Ich brauche deinn Schwanz, bitte gib mir was ich brauche. Lass mich kommen. Bitte. Bitte.“ Dann wackelte das Bild, und die Kamera wurde wahrsch**lich in ** Stativ gesteckt.

Als nächstes sah ich die Frau, die nackt auf einm Bett lag und sich wand. Ich konnte nur erkennen, dass sie mit weit gespreizten Beinn dort lag und ihre Arme einm unsichtbaren entgegenstreckte. Ihr Bauch war geschwollen, sie war **deutig schwanger. Den Mann, von dem ich nur den Rücken und ** Stück seins großen Bauches sah, konnte ich sofort erkennen. Es war Opa Raimund, er ging zu ihr und fuhr ihr mit der Hand aufreizend durch das Geschlecht. Anschließend steckte er sein Finger in ihre wohl schon nasse Möse. Man hörte ** Schmatzen, als die Finger in ihr Loch glitten. Er bewegte sein Hand und fickte ihr zuckendes Loch mit ** oder ** Stößen. Dann zog er sein Finger aus ihr heraus und steckte sie sich in den Mund. Die Frau stöhnte auf. “Gib mir mehr. Bitte. Bitte, gibt mir das, was ich brauche.“

Ich hörte Opa Raimund in dem Video lachen. Er lein sie aus. Dann kniete er sich vor ihre gespreizten Bein und versenkte seinn Kopf in ihrer Mitte. Man hörte das heftige Stöhnen der Frau. Sie griff an seinn Kopf und drückte ihn fest an ihre Muschi. “Ja, ja, ja, gib es mir, lass mich kommen. Bitte, Ja. Tiefer. Steck ihn bitte r**. Ich brauche ihn tief in mir. Mach es mir. Ich brauche dich. Brauche dich. Brauche dich“ ihre Stimme war ** **ziges Wimmern.

Ich starte gebannt auf den Bildschirm, ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Der alte Mann hatte diese Frau voll im Griff. Sie ließ sich von ihm benutzen, wollte sich von ihm benutzen lassen. Bettelte geradezu darum. Es war unglaublich. Das nächste, was ich sah, war ein neue **stellung. Opa Raimund stand hinter ihr und man konnte ihr Gesicht sehen. Es war ein wunderschöne junge blonde Frau, die sich im hingab.

Doch das unglaublichste, was ich sah, war Opa Raimund. Eigentlich nicht er selbst, sondern sein gigantisches Geschlecht. Er war der Kamera zugewendet, und man konnte seinn erigierten Penis sehen, der vor dem Gesicht der jungen Frau steil nach oben ragte. Doch es war nicht das Geschlecht eins Menschen, er war groß wie der Schwanz eins Pferdes, locker **ßig Zentimeter. Dick und hart stand er von ihm ab. Die Frau schien ihn in den Mund nehmen zu wollen, sie hatte ihren Kopf in sein Richtung gestreckt, ihre Lippen weit geöffnet, und versuchte an seinn Schwanz zu kommen.

Opa Raimund drückt auf ‚Pause‘. Das Standbild zeigte nun seinn riesigen Schwanz, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ich war fassungslos, ich hätte nie gedacht, dass dieser alter Mann so aussehen konnte, einn solchen Schwanz hatte. Ich hatte einach nicht damit gerechnet. Ich schaute mit hochrotem Kopf zu Opa Raimund. „Ich wollte dir nur zeigen, welche süßen Freuden auf dich warten. Du sollst genauso flehend vor mir liegen und um Erlösung jammern.“

Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Gerade war ich noch voller Ekel, und auf einmal hatte sich ** neues Gefühl meinr bemächtigt. Ich war neugierig, erregt, wollte sehen, was dieser Mann mit einr Frau anstellen kann. Da traf es mich wie ** Blitz, ich wollte diese Frau sein. Mein Gedanken überschlugen sich. Ich würde mitmachen bei diesem Spiel, wollte nur einmal einn solchen gigantischen Penis sehen. Opa Raimund schien mein Gedanken lesen zu können, oder aber er war einach nur hemmungslos.

Er grinste mich an und sagte: „Und nun blas mir einn.“ Er kam ** paar Schritte auf auf mich zu und fasste mir in den Schritt. einach so. Es kam ohne Vorwarnung. Ich zuckte zusammen. Er drückte feste auf mein Scheide. Ich fühlte, dass ich nass war, und wurde durch sein **ste Berührung noch erregter. sein Finger drückte gegen mein Bikini Höschen tief in mein Scheide. Er glitt an meinr Spalte mit seinn Fingern langsam nach oben und berührte meinn Kitzler. Ich seufzte unwillkürlich auf.

“nein“, ich versuchte ihn von mir weg zu drücken. Doch gegen einn Mann von bestimmt 100 Kilo hatte ich, selbst wenn ich es wirklich ernst gemeint hätte, kein Chance. Dann nahm er mein Hand und legte sie auf seinn Schritt. „Hier drin versteckt sich d** Geschenk. Pack es aus.“ Ich fühlte durch sein Hose ein dicke Beule. Er drückte mir sein Lippen auf meinn Mund und stieß mit seinr Zunge dazwischen. Er wollte mich wirklich küssen. War er verrückt? Er raunte mich an: „Mach den Mund auf.“ Und was mein ich?

Ich gehorchte und mein wie fremdgesteuert Platz für sein nasse Zunge, die sofort Besitz von meinm Mund nahm. Ich roch den Geruch von ‚Altem Mann.“ Ich schmeckte sein Spucke, als er mit seinm nassen Lappen durch meinn Mundraum züngelte. Er schmeckte bitter. Es zuckte durch meinn Körper. Gleichzeitig spürte ich sein Hand zwischen meinn Beinn und als er den Schritt meinr Bikinihose zu Seite geschoben hatte, steckte er einn Finger in mein durch und durch feuchte Muschi, die völlig jungfräulich nach Befriedigung lechzte.

Nun sollte ich, völlig unerfahren, einm alten Sack einn blasen. Klar, wusste ich von verschiedensten Sexpraktiken, ich hatte allerdings praktisch keinrlei Erfahrungen.

Mein Brüste verloren den festen Halt und hingen frei und dick vor mir. Er packte sich ein der Brüste. Er hob sie an und setzte sein dicken Lippen an mein Brustwarze, um sie sich fest in seinn Mund zu saugen. „Sehr schön, du bist kooperativ.“ murmelte er und saugte und schmatzte an meinr Warze. Es kribbelte und gleichzeitig tat es weh. ich spürte ** Ziehen, es ging mir von der Brust in den Bauch und von dort direkt in mein Scham. mein Körper entschied sich wohl für ein Art Lustempfinden.

„Du bist ** lüsternes dreckiges kleins Ding.“, sagte er und dann drückte er mich nach unten in die Knie. Ich wusste, was jetzt kommen würde, doch als Opa Reimund sein Hose öffnete und sein halberigiertes Glied herausholte, konnte ich kaum glauben, was ich sah. Er hatte ** unnormal großes Geschlecht.

Ich hatte zwar kein reale Erfahrung mit Penisen, jedoch hatte ich schon genug Bilder und Filme gesehen, und dieses Ding war verdammt groß. Er hielt mir sein Geschlecht direkt vor die Nase. Was ich roch, war nicht angenehm. Was ich sah, war ** dunkler, fast brauner Schwanz mit sich abzeichnenden Adern. Sein Eichel war viel größer im Durchmesser als sein Glied, das mussten mindestens ** Zentimeter sein, die sich in meinm Mund vergnügen wollten.

Er drückte mir sein rote Eichel vor die Lippen und ich öffnete sie, um ihn hineinzulassen. Langsam saugte ich an seinr Kugel und musste meinn Mund extrem aufreißen, um ihn noch weiter in mich eindringen zu lassen. Er packte an meinm Hinterkopf feste in mein Haare und schob meinn Kopf noch näher an sich heran. Mit seinm dicken Bauch berührte er nun mein Stirn und sein Hodensack hing vor meinm Kinn. Er schnaufte erregt und ich selbst fand mein Lage, so widerlich sie eigentlich auch war, erregend.
Ich hatte einn Schwanz im Mund, der merklich wuchs und immer härter wurde. Ich wurde langsam in den Mund gefickt. Ja, genau das war es. Er hielt meinn Kopf fest, wie in einm Schraubstock und fickte in regelmäßigen Stößen in meinn geöffneten Mund. Er berührte meinn Gaumen und ich musste etwas würgen. „Ja, Klein, das ist gar nicht so einach. Aber Du wirst es noch lernen.“, sagte er und ließ mir Zeit, mich wieder zu sammeln. Dann fickte er weiter und drang wieder tief in meinn Mundraum. immer wieder musste ich damit kämpfen, dass es mir hochkam. Immer wieder ließ er mich, um dann wieder weiter zu ficken. Er schnaufte und ich röchelte. Er nahm mein Hände und zog sie um sein Hüften auf sein Hinterbacken.

„Halte Dich hier fest und drück Dich fest an mich. Ja, so ist es gut, du machst es gut, dreckiges Dreckschw**. Du hast ** guuutes Fickmaul. Ja, tiefer. Saug weiter, ja, ich ficke Dich, so tief es mir passt.“ Er schob sein Eichel fast in meinn Hals, ich versuchte wirklich, ihn zu nehmen. ich entwickelte einn seltsamen Ehrgeiz, ihm einn verdammt guten Blowjob zu geben.

mein Körper wurde überrannt von einr Gier nach seinm Prügel, die ich mir nicht erklären konnte. ich wollte wirklich, dass er mich benutzt. Ich wollte von ihm genommen werden. Ich hatte meinn ersten Schwanz im Mund und merkte, das ich nicht genug davon bekam. Er fickte mich minutenlang und mein Mund wurde immer gieriger und williger. Ich kralle mich an seinm Hintern fest und sperrte meinn schon schmerzenden Mund noch weiter auf. So weit, dass sich der Ton von einm dumpfen Schmatzen in ** gurgelndes veränderte. Ich konnte meinn Schleim im Rachen hören, den er durch sein tiefes Ficken nach oben beförderte.

Mein Möse lief über und pochte wie wild. Das hatte ich nicht erwartet. Immer wieder schob er sein Ding in mich und lobte mein Fickmaul. „Ja, mach es mir, lass Opa Raimund in dein Maulfotze stoßen. Gleich spritze ich deinn Sabbermund voll und Du wirst alles f** schlucken. Hast Du verstanden, alles schlucken. Jaaaa, ich spritze. Spritze dich voll. mein Saft landet in deinm Magen und pumpt dich voller Altmännerschleim.“ Und damit spürte ich, wie sein Hinterbacken und sein Oberschenke zuckten und er stieß noch ** paar mal tief in meinn Rachen. Es war zu geil, als ich spürte, wie mir dicke Flüssigkeit in mein Speiseröhre gedrückt wurde. Ich versuchte wirklich zu schlucken, und einn großen Teil schaffte ich auch. Doch er pumpte immer weiter nach und mir lief die Soße aus den Mundwinkeln und tropfte auf mein hängenden Brüste. Ich versuchte alles, was ich abbekommen konnte zu schlucken.

In dem Moment, als ich realisierte, dass ich sein Sperma im Mund hatte, überkam mich in einm kleinn Moment ** Schauder von Ekel und ich würgte etwas, doch dann gab ich mich dem geilen Gefühl wieder hin und drängte den Gedanken weit fort. Es schmeckte salzig und roch irgendwie nach Camembert. Opa Raimund drückte mir seinn halbschlaffen Schwanz vor den Mund und sagte: „Los, jetzt schleck mir alles sauber. Hast Du f** gemein. Nun mach schnell, wir wollen das ganze in meinm Haus fortsetzen. Wir wollen doch nicht schon wieder erwischt werden.“ Er lein fies und ich wurde mit einm Schlag wieder in die Realität transportiert und mir wurde mein üble Lage gewahr. Er schnappte sich mein Bikini-Oberteil, wischte sich damit seinn Schwanz von den letzten Resten seins Spermas und meins Sabbers sauber und stopfte es mir in den Mund, indem er mit seinr freien Hand mein Wangen in einn Knebelgriff nahm und zudrückte. Unwillkürlich mein ich den Mund auf.

Nachdem er den Rechner wieder ausgeschaltet hatte, den Safe verschlossen und sämtliche Spuren unseres Aufenthaltes beseitigt hatte, zog er mich hinter sich her. Ich folgte ihm durch das Haus. Wir gingen zu der Verbindungstür, die beide Häuser voneinander trennt. Sie war abgeschlossen, so wie immer. Nur für den Notfall hing neben der Tür, in einm kleinn Schränkchen ** Schlüssel, der die beiden getrennten Häuser verband. Schon damals, als wir *einr waren, war es uns streng veroten, diese Tür zu benutzen. Der alte Mann öffnete das Schränkchen, holte den Schlüssel heraus und öffnete das Schloss. Dann ging er den Schlüssel wieder ordentlich zurück und wir überschritten die Schwelle seins Reiches.

Ich tapste barfuß über die Kacheln im Flur und es war alles noch so, wie ich es vor Jahren kennengelernt hatte. Es war immer noch die Wohnung aus der Zeit unserer ***heit. Das letzte Mal war ich hier, da lebte noch sein Frau. ob er es damals auch so hemmungslos trieb? Ist es erst nach dem Tod seinr Frau dazu gekommen, dass er sich an jungen Frauen verging? Wir gingen in sein Küche. Ich sah mich noch als **jährige dort sitzen und Leberwurstbrote essen. Nun war ich hier und wartete darauf, als Lustobjekt zu dienen.

Was erwartet er nun von mir? Ich hatte immer noch das Oberteil meins Bikinis in meinm Mund. Es war unangenehm und erniedrigend. Opa Raimund dirigierte mich zum Küchentisch. „Setz dich auf den Tisch. Vorher zieh dir aber noch das Höschen aus. Das ist uns nämlich noch im Weg.“ Ich schaute ihn p**lich berührt an. Er sagte nur „Los, nun zier dich nicht. Los. Nun mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit, irgendwann kommt mein Enkeltöchterchen ja zurück und dann willst Du sicher nicht so hier vorgefunden werden, oder?“

Schnell streifte mein Bikinihöschen ab und legte es über die Stuhlkante. Ich kletterte auf den Tisch, setzte mich an die Kante, und ließ mein Bein herunter baumeln. Er zog sich den Stuhl heran, nahm mir endlich den Fetzten Stoff aus dem Mund und ich wischte mir verlegen den sabber vom Kinn.

Er setzte sich genau vor mich und drückte mit seinn Händen mein Knie auseinander. „Mach die Bein breit und rutsch mit deinm Hintern weit an die Kante. Ja, f**, so ist es f**, so habe ich dein Löcher feste im Blick. Nun leg dich zurück.“ Ich beugte mich nach hinten und stützte mich auf meinn Ellenbogen auf, so dass ich noch etwas von den Dingen sehen konnte, die er mit mir vorhatte. Er betreinte mich genüsslich. „Stell dein Bein seitlich neben Deinn Arschbacken auf auf.“ Ich zog mein Knie an und stellten sie links und rechts von meinm Hintern auf den Tisch.

Ich konnte an meinm Rücken und Backen die harte Tischplatte spüren. Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Frühstücks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben. Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er drückte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz ungerührt mein Möse an.

Ich weiß nicht, was es war, aber die ganze Situation hier erregte mich. Ich war p**lich berührt und gleichzeitig mein es mich unglaubich an, dass er von meinr Möse sprach und mich dreckige Schlampe nannte. Ich dein an seinn Schwanz. Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose drückte? Ob er gerade anschwoll? Ich dein an sein dicke Eichel, die mir noch vor ** paar Minuten seinn Samen in den Rachen geschleudert hatte.

Ich spürte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte. Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imaginären Linie folgend in Richtung meins Anus. Als er meinn Damm berührte, schauderte ich. noch nie hatte jemand diese Stelle berührt. Eigentlich hatte noch niemals jemand überhaupt diese Stellen berührt, außer vielleicht meinr Frauenärztin, und das zählt nicht. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und drückte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen. Ich war völlig nass. Und spürte, wie sich noch mehr Nässe ausbreitete.

Ich seufzte laut auf. Das was er mein, war **deutig nicht gegen meinn Willen. Ich wollte noch mehr von diesem Gefühl. Während ich mich gleichzeitig für mein Gefühle schämte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein. Ich spreizte mein Bein noch weiter, öffnete mein wulstigen Schamlippen noch ** Stückchen und hoffte, dass er schnell an die noch viel empfindlicheren Stellen kam und mich an meinm Kitzler rieb und irgendwie wollte ich auch, dass er seinn Finger in mich hineinsteckt. Nur sagen konnte ich es nicht. kein Wort kam über mein Lippen. Nur ** verhaltenes Stöhnen entkam meinm Hals und ich atmete schnell durch den geöffneten Mund.

Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum. „Du klein Fotze, dreckige nasse Möse, hast dringend einn Schwanz nötig, jetzt sieh dir das an, die Möse tropft ja schon, ** kleinr geiler Satansbraten, so jetzt wirst du gefingert, ja, das gefällt sir, was, geile Schlampe, du wirst mich noch um meinn Schwanz anflehen, das verspreche ich dir.“

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte. Ich reagierte auf jedes seinr dreckigen Aussprüche mit einm Adrenalinstoß nach dem anderen. Es war der Wahnsinn. Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Ich wurde ein dreckige Schlampe, ich wurde ** geiles Stück, mein Möse war schleimig und ich lief bei jedem seinr Worte noch mehr aus. Der Mösenschleim schmierte mein gesamte Vulva von innen und von außen. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze. Er ließ seinn Finger auf meinm Kitzler pulsieren und spielte an meinm Loch herum, steckte seinn Finger ** kleins Stück her** und zog ihn wieder heraus.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn Körper heran, und vererbten dann wieder. Die Erregung in mir wurde fast unerträglich. Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist.

Natürlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst. Jedoch bestand mein Art der Selbstbefriedigung darin, dass ich mir ** kleins Kissen zwischen die Bein steckte, mich halb auf den Bauch drehte, und durch kreisende Bewegungen meinr Hüfte mein Klitoris so lange reizte, bis ich kam. Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete.

Noch nie war ich so erregt gewesen. Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war für mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann. Ich wollte von ihm zum Höhepunkt gebr** werden. Wollte dem mehr als **zig Jahre älteren Mann alles geben, damit ich kommen konnte.

mein Mund war völlig ausgetrocknet, ich hechelte. Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund. Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt. Doch er hörte unvermittelt auf. Er hörte einach auf.

Ich schob ihm meinn Unterkörper entgegen. Streckte ihm mein Möse vor sein Gesicht, ich wollte mehr. Ich wollte es endlich haben. Wollte es auskosten, ich wollte… ich wollte es endlich spüren. „Bitte hör nicht auf. Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an.“

Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an. „Sag mir, dass… sag, dass ich dich ficken soll.“ „nein.“ Ich schrie entsetzt auf.“Das geht nicht. Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte. Ich kann aber nicht mit dir schlafen. Ich bin… Ich bin doch noch Jungfrau.“ Jetzt war es raus. Ich wurde trotz der sowieso völlig beschämenden Situation noch rot.

Opa Reimund schaute mich erstaunt an. „Jungfrau? Du hast noch niemals? Das wird ja immer schöner. Nur erklärt sich auch, warum du so eng bist. Und…“, er lein „warum du so abgehst. Du hast es bitter nötig. Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Aber wenn du willst, dass ich es dir besorge, dass ich dich zum Höhepunkt bringe, dann musst du schon damit leben, dass auch ich meinn Spaß haben möchte. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.“

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger. „nein, ich kann das nicht. Ich nehme kein Verhütungsmittel.“ „Tja, Pech für dich. Genau das ist es, was ** Mann will. Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Und ich verspreche dir, du wirst es genießen.“

Ich schüttelte willst den Kopf. „nein, ich könnte schwanger werden. Ich bin doch erst 19.“ Er grinste, „Die Alternative kennst du ja. Aber ich bin ja kein Unmensch. Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme. Ich ziehe halt ** Kondom an. Bist du dann zufrieden?“ Ich nickte. Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist.

„Und nun sag es, sag mir, dass ich dich ficken soll. Kein Sorge. es passiert nicht hier auf dem Küchentisch. Wir werden es uns gemütlich machen.Nur sages. Jetzt. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben.“

Ich krächzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus. „Ja. Mach es.“ „Es machen? was? Du sollst es sagen. Ich will die Worte aus deinmMund hören.“ „Ja steck deinn Schwanz in mein Scheide.“, es war so furchtbar, dass ich mich so dermaßen vor ihm erniedrigte. Er schnaufte, „Ich soll was machen? Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.“ Warum mein er es mir so schwer? Mir standen die Tränen in den Augen. Während in meinm Unterleib alle Nervenenden verrückt spielten, zog sich mein Herz zusammen. Ich schluchzte auf. „Bitte fick mein klein dreckige Schlampenfotze.“ Ich flüsterte fast.

„Geht doch, sagte er gefühllos. Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast.“ Damit senkte er sein schultern und leckte mir einmal quer über die Möse.mein Körper reagiert sofort. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich würde zerspringen. Wieder schossen tausend Stromstöße durch meinn Körper hindurch.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein. Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. Ich spürte sein Zunge bis in die Fußspitzen. Würde er mich kommen lassen? Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein. Dann spürte ich jedoch ** heftiges Zucken in meinr scheide. Wellen der Ekstase überrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen über meinn ganzen Körper. Mein Bein zitterten wie spastisch, mein Muskeln bekamen ** Eigenleben. Ja, ich… jaaaa es, ja mach es mir. Opa Raimund, leck mich. Jaaaa…………“ Und ich stöhnte den besten Orgasmus heraus, den ich mir je hätte vorstellen können.

Nachdem ich langsam wieder zu Sinnen kam, setzte auch mein Gehirn und mein Gewissen wieder **. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen. Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht? Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich würde entjungfern dürfen. Und der Gedanke daran, ließ wieder wilde Schauer durch mich hindurch jagen. Ich setzte mich auf. Wie spät war es? Wann würde Anna zurückkommen? Ich schaute an mir herunter. Ich war erhitzt, mein Brüste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch.

Opa Raimund hatte sich zurückgelehnt und beobeinte mich. „Na, Klein, bist Du wieder bei Sinnen. Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex. D** Döschen zu öffen, wird mir ein Ehre sein.“ Er grinste widerlich anzüglich und leckte sich die Lippen. Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein Möse geleckt. Es war verrückt. So ekelerregend alles war, im gleichen Maße war es geil gewesen. Mein Scham über mein Verderbtheit wurde immer größer. Zum Glück wusste niemand von diesen letzten Stunden.

Stunden? Ich geriet in Panik. „Wieviel Uhr ist es? Anna! Sie muss jeden Moment zurück sein.“ Na, dann solltest du schnell deinn **gesauten Bikini wieder anziehen und die brave klein Freundin spielen.“ Er lein wieder leise in sich hineien. „Dabei wissen wir beide doch genau, was für ein versaute Hure du bist. Machst alles dafür, dass d** widerlicher Diebstahl nicht entdeckt wird. Und dann stellt sich dabei heraus, dass du dich von einm alten Sack wie mir aufgeilen lässt. Und wie.“

Er fasste mir noch einmal in den Schritt, steckte mir seinn Finger unvermittelt und besitzergreifend in mein Spalte. „Und du bist ausgelaufen, wie ein läufige Hündin.“ Er zog seinn Finger aus mir heraus und steckte ihn in seinn Mund, um daran zu lutschen. Widerlich!

Ich rutschte vom Tisch herunter und sammelte mein beiden lächerlichen Kleidungsstücke zusammen. „Ich weiß,dass mein Enkeltochter morgen nach Heidelberg fährt, um sich dort in der Uni vorzustellen. Sie kommt erst in ** Tagen wieder. Genug Zeit für mich, es dir in alle Löcher zu besorgen. Ich werde dir zu zeigen, wie sehr du mich willst. Morgen früh um ** erwarte ich dich hier. Wenn ich heute abend im Bett liege, werde ich es mir ordentlich selbst besorgen und mir vorstellen, wie ich dein Fotze ficke. Schöne Träume wünsche ich Dir.“

Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich hin. Dann küsste er mich und steckte mir wieder sein gierige Zunge in den Hals.“ Ich riss mich los und rannte zur Tür. Ich zog mir hastig meinn Bikini an und stolperte nach draußen. Was passierte hier?

Als ich nach einr nein voller Vorwürfe, Tränen und Erregung am nächsten Morgen pünktlich vor der Terrassentür seinr Wohnung stand, sah ich ihn auf mich zukommen. Ich hatte nur mit Mühe den Nachmittag neben Anna überstanden und war froh, als ich mich verabschieden konnte. Nun stand ich hier und kam mir vor, wie vor einr Hinrichtung. Doch es sollte der Tag meinr Entjungferung werden. Er, ich konnte ihn einach nicht mehr Opa nennen, hatte lediglich einn Bademantel an, der vorne nicht geschlossen war. Ich hatte freien Blick auf seinn dicken behaarten Bauch und ebenfalls auf sein großes, hängendes Geschlecht. Er zeigte keinrlei Scham, seinn alten Körper nackt zu präsentieren. Irgendwie be**druckte mich das. Er begrüßte mich mit guter Laune und zog mich schnell durch die Tür. Hinter mir schloss er die Terrassentür ab und zog die Vorhänge zu.
„Es soll schließlich niemand sehen, wie wir es treiben, oder.“
Er war so direkt, dass ich wieder rot wurde. Ich hatte mir kein Mühe mit meinm Äußeren gegeben. Ich trug einach nur Shorts und T-shirt, hatte mein Haare zu einm Pferdeschwanz gebunden und keinrlei Make-Up aufgelegt. Ich hatte nicht gewollt, dass er denkt, ich würde mich für ihn schön machen.
„Du kannst dich gleich hier ausziehen. Für unser heutiges Projekt solltest du nämlich nackt sein. Außerdem will ich dich mit offenen Haaren sehen.“
Ich zog schnell das Pakt mit en Kondomen aus der Tasche. Er hatte mir aufgetragen, dass ich, wenn ich schon mit Gummi ficken wollte, selbst für die Dinger Sorgen sollte.
Verschämt streifte ich dann mein Kleidung ab und versuchte mit den Händen so viel wie möglich zu verdecken.
„Mhm… Eigentlich wollte ich dich direkt ins Schlafzimmer verfreinn. Aber ich bin noch nicht fertig mit dem Frühstück. Und den Küchentisch kennst du ja schon. Also komm mit hinüber.“
Er ging voran und setzte sich an den Tisch, auf dem ein Tasse Kaffee und ** angebissenes Croissant lag. Er schob die Sachen an den Rand des Tisches und sagte, ich solle doch wie gestern, an der Kante des Tisches Platz nehmen und mich mit schön weit gespreizten Beinn vor ihn hocken. Er ging also sofort zur Sache und drückte meinn Oberkörper fast schon sanft nach hinten, damit er noch besseren Zugang zu meinr entblößten Scheide hatte. Klaffend lag sie direkt vor ihm. Dann kam sein Hand und berührte mein Pussi, die sofort heftige Signale in mein Nervenbahnen aussendete. Ich hielt die Luft an. Er biss in sein süßes Brötchen, kaute genüsslich, und tastete sich mit der anderen Hand langsam zu meinr Scheidenöffnung vor. Und schon flossen mein Säfte. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war beschämt und hoffte, dass er es nicht merkt. Was für ein lächerliche Idee, er massierte behaglich mein Klit und strich immer wieder mit seinm Finger zum **gang meinr Scheide. Natürlich merkte er es. Er steckte seinn Finger in mich und ich wurde immer feuchter und feuchter. ** weiterer Seufzer entglitt mir und er lächelte.
„Du bist wohl soweit. Wollen wir dich nicht unendlich warten lassen.“
Er nahm noch einn Schluck aus seinr Tasse und zog mich wieder vom Tisch herunter. „Was für herrlich weiche Brüste du hast. Ich freu mich schon darauf, sie später ordentlich zu bearbeiten.“
Und damit packte er mir fest in das weiche Fleisch. Wollüstig knetete er mein Brustspitzen, zwirbelte mein Warze ** bisschen und sah mich dabei aufmerksam an. Ich ärgerte mich über sein selbstgefällige Arroganz. Wie kam er dazu, mit mir so zu spielen? Trotzdem löste auch dieser Übergriff einn Schauer von Wohlgefühl in mir aus, als ob ein direkte Verbindung zwischen meinr Brustwarze und meinr Muschi bestehen würde. Doch er sollte nicht sehen, dass ich diese Berührungen genoss. Diesen Triumph wollte ich ihm nicht geben. Ich verschloss mein Miene zu einm undurchdringlichen gelangweilten Ausdruck. Dann griff er mit der anderen Hand in mein feuchte Ritze, die sein Hand glitschig und verräterisch empfing. So berührte und massierte er mich an ** Stellen gleichzeitig. Meinm Körper schien diese Behandlung gut zu gefallen, denn ich konnte kaum mehr ** Stöhnen unterdrücken, als er wieder und wieder mein Brustwarze zwischen seinm Daumen und Zeigefinger fest zwickte. Zu meinr Beschämung musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wenn er so hart und wenig zärtlich mit mir umging. Ich stand mit hängenden Armen vor ihm und mein Knie wurden immer weicher. sein Finger schienen von meinr Scheide nicht genug zu bekommen, denn er knetete nun mein gesamte Scheide. Hielt sie fest in seinr Handfläche und drückte immer wieder zu, er walkte sie geradezu. Ich sah, dass sich sein Glied wieder vollends aufgerichtet hatte und nun gegen meinn Bauch stieß.

„Komm.“, raunte er mir zu. „Wir sollten jetzt ins Schlafzimmer gehen.“
Er ließ von mir ab und ich vermisste schlagartig sein fordernden Hände. Er wies mir den Weg, doch ich wusste, wo das Zimmer lag, auch wenn ich es noch niemals betreten hatte. Mein Kehle war trocken und ich musste immer wieder schlucken. Mein Nerven waren zum Zerreißen gespant. Nun war es soweit. Ich sah auf ** großes Bett, dass noch nicht gemein war und ich konnte die zerwühlten Kissen und die Decke sehen, unter der er wohl die nein verbr** hatte.
„Wir legen dir ** paar Kissen unter deinn Arsch, so kann ich besser an dich ran.“,
sagte es und legte ** Kissen in der Mitte des Bettes aufeinander.
„Leg dich so darauf, dass d** Hintern etwas angehoben wird. Es soll bequem bequem für dich sein, schließlich werden wir etwas Zeit benötigen.“
Dabei grinste er mich anzüglich an.Ich legte mich so auf die Kissen, dass mein Kopf glatt auf der Matratze lag. mein Rücken lag mit der Hälfte auf dem Kissen und mein Hintern war so knapp zwanzig Zentimeter angehoben. Es war ** dicker Kissenwulst, den er unter mir zusammenschob und mich in ein unnatürliche Haltung brein.
„Und nun mach dein Bein breit. Ja, genau so, so kann ich perfekt an dich heran.“ Wie ** Käfer lag ich auf dem Rücken.
Ich starrte an die Zimmerdecke und hörte, wie er fluchte. „Bitte, das Kondom.“, sagte ich flehentlich.
Er wedelte mit der Hand und zeigte mir das Päckchen, dass er wohl gerade aus dem Schrank herausgeholt hatte. Ich atmete erleichtert auf. Er zog sich den Bademantel von den Schultern und stand mit seinr ansehnlichen Latte vor dem Bett. Die Größe seins Geschlechts war unnatürlich, es war, als würde sein erigierter Penis nicht zu seinm Körper gehören können. Er war nicht rasiert, das hatte ich auch schon gestern spüren können, als er mir seinn Schwanz tief in den Mund geschoben hatte. Ich hatte immer wieder sein Haare auf der Zunge gehabt. Ich selbst rasierte mich schon, seit ich ** oder ** Jahre alt war. Alle Mädels meinr Generation meinn das. Das nächste, was ich sah, war sein praller Bauch, er musste gut und gerne hundert Kilo oder mehr wiegen. Trotz seins Alters hatte er noch volles Haar, das jedoch extrem kurz geschnitten war und völlig weiß, so wie der Rest seinr üppigen Körperbehaarung. Er hatte sogar Haare auf dem Rücken. Das war etwas, das ich bislang noch nie so gesehen hatte. Er musste sich oft in der Sonne aufhalten, denn sein gesamter Körper, mit Ausnahme seinr Scham und seins Hintern, war braun gebrannt. Er riss das Kondom-Päckchen auf, das konnte ich hören, jedoch aufgrund meinr Lage auf dem Rücken, nicht sehen. Dann hörte ich ihn leise Stöhnen und dein, dass er wohl gerade das Kondom über seinn Speer zog.

„Tut mir leid, das Kondom passt nicht.“
Ich sah, wie er ** neues Paket Aufriss und konnte sehen, dass die Kondome, das ich mitgebr** hatte, viel zu kl** für ihn waren. Ich hatte nicht auf Größen geeint, als ich heute Morgen im Supermarkt das Päckchen möglichst unauffällig neben ein Tube Shampoo an die Kasse gelegt hatte.
„Es geht nicht, dieser Schwanz passt nicht in dein Kondome. Ich kann dir allerdings versprechen, dass ich ihn vorher herausziehe.“
„Wirklich? Ich will, dass du es mir fest versprichst.“

Dann kam er zu mir auf das Bett und kniete sich vor mein leicht geöffneten Bein.
„Natürlich, bin ich kein ach**jähriger Lümmel mehr, der sich nicht unter Kontrolle hat. Aber das hast du nun wirklich dir selbst zu verdanken.“, er sprach mit mir, wie mit einm kleinn ***.

Er platzierte sich direkt vor mich und drückte mein Knie weit auseinander. Ich hielt den Atem an. Als nächstes spürte ich, wie sein Schwanzspitze an mein Öffnung gesetzt wurde. Ich zitterte, es würde höllisch weh tun, wenn er mit seinm großen prallen Stab in mich **dringt. Er drückte sein geschwollene Eichel feste in meinn **gang. ** dumpfes Ziehen, ich merkte wie ich mich unter dem Druck seins Schwanzes weitete. Er drückte sich langsam durch meinn Scheideneingang. Es war unglaublich, ich dein, nein, ich fühlte, wie mein enges Loch auseinander gezogen wurde. Er dehnte mich ohne Gnade. Hastig sog ich Luft durch die Zähne, ich spürte den Schmerz, der sich ausbreitete. mein Mund verzog sich lautlos zu einm Schrei. Sein Eichel musste nun schon mehrere Zentimeter in mich **gedrungen sein. Ich war so nass, dass er ohne Mühe in mich glitt. Doch es war die enorme Größe, die mich an die Grenzen meinr körperlichen Fähigkeiten brein. Sein Eichel war fast so groß, wie ** Tennisball. Natürlich passte ** solches Gerät nur mit leichter Gewaltanwendung in mein unerfahrene Muschi. Er schaute mich gierig an. Wechselt immer wieder den Blick zwischen meinm Gesicht, das sich immer wieder schmerzverzerrt zusammenzog – und meinr Möse, die einn, für ihn unglaublichen geilen, Anblick bieten musste. Jungfräulich, wie sie war, wurde sie fast gesprengt, als er seinn Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschob. Es war zu viel für mich. Es tat weh. Ich versuchte mich zu entspannen. Doch es ging nicht, es tat so weh. Ich jammerte:
„Nicht so tief. Du bist zu groß. D** Schwanz ist einach zu groß.“

Er schien so konzentriert, dass er wohl vergessen hatte, wie unerfahren ich war. Er nahm sein Hand und massierte mir mein immer geiler werdende Klitoris. Vielleicht dein er, es würde mich ablenken von der Prozedur, die mein Vagina gerade durchmein. Er gönnte meinr Möse ein Pause und stoppte seinn Weg in meinn Bauch. Er ließ seinn Schwanz auf halbem Wege einach in mir stecken. Dann nahm er sein Hand und legte sie mir auf mein Scham. Er begann mein gesamte Scheide zu massieren.

Ich stöhnte, es fühlte sich auf einmal wieder so gut an. Es fing wieder an, mir zu gefallen, völlig ausgefüllt zu sein. Das Brennen und Pochen beruhigte sich. sein Finger drückte rhythmisch auf mein Klitoris , erst vorsichtig und später immer intensiver, er wusste genau, was einn Körper zum Beben brein. Während er sein Finger in meinr Scheide aufreizend bewegte, schob er seinn Schwanz Stück für Stück tiefer in mich hinein. Er war auf einmal an meinm Jungfernhäutchen angekommen. Ich ahnte, dass es gleich noch schlimmer werden würde. Doch ich ließ zu, mein mit, indem ich versuchte, ruhig zu atmen und mein verkrampfte Scheide zu entspannen. Nun nun war es soweit.

„Nun sag es, sag, das ich dich ficken soll. Sag, dass ich der bin, der dir dein Unschuld nehmen soll. Sag, dass dein unschuldige Fotze mich braucht. Sag es, und ich vergesse den Vorfall von gestern.“
Er schaute mich an. Ich konnte nicht sprechen. War immer noch gefangen von der Situation, dass in mir ** Schwanz steckte. ** echter Penis eins Mannes. Und es war der Penis eins alten Mannes. Und er fühlte sich so gut in mir an. Es war entsetzlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
„Sag es. Du sollst es jetzt sagen. Und dann drück ich dir meinn Schwanz tief in dein geile Fotze. Du gehörst mir. Dein Fotze gehört mir.“ Er schnaufte, „Was für ** enges geiles Loch du hast. Und so nass. Das gefällt dir. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln.“
Er drückte seinn Schwanz noch ** Stück tiefer in mich. Es tat weh, es zog ** stechender Schmerz durch mich, er war kurz davor, mich zu entjungfern.

„Sag es.“ Er drückte weiter.

Ich öffnete meinn Mund, krächzte fast und sagte dem alten Mann, dass er mich ficken soll. Und das tat er. Er drückte immer weiter seinn Schwanz durch mein hauchzartes gespanntes Häutchen. Ich konnte das Reißen spüren, hatte das Gefühl, ich könnte es hören. Ich stieß einn spitzen Schrei aus, es tat so unglaublich weh. Dann drang er weiter in mich ** und sah mir dabei in mein Augen. Ich sollte wissen, dass er es war, der mich entjungferte. Dicke Tränen rannten mir über die Wangen, so zog der Schmerz durch mein Nervenbahnen. Ich konnte nicht sehen, wie tief sein Schwanz schon in mir drin war, aber ich könnte ihn fühlen. Er füllte mich völlig aus, nahm mich völlig in Besitz. Alles in mir war gedehnt, brannte und pochte. Er hatte den fettesten Schwanz, den man sich nur vorstellen kann, und den stieß er nun immer wieder in mich hinein.

„Fick mich, fick mich, als ob es kein Morgen gäbe.“
Was sagte ich da zu ihm? Ich sah den alten Kerl an und wusste, dass ich ihn wirklich wollte. Immer wieder drang sein hartes Fleisch durch mein Scheidenwände, die schon völlig überstrapaziert waren. Er penetrierte mich, bis sein riesiger Schaft bis am Ende meinr Möse angelangt war, bis sein dick geschwollene Eichel an meinn Muttermund traf. Und selbst dort mein er nicht halt, nein, er drückte noch fester dagegen. Bei jedem Stoß, schrie ich auf. Immer wieder hämmerte sein der Eichel gegen meinn Muttermund, als ob er sie durchdringen und seinn Schwanz in meinr Gebährmutter platzieren wollte. Ganze Schmerzwellen durchliefen meinn Körper. Gleichzeitig wurde ich immer geiler und geiler. Und während er mich so tief und brutal fickte, spürte ich sein Finger, die mich ausdauernd, fast zärtlich an meinr zuckenden Perle rieben. Ich wusste nur noch, dass ich wollte, dass er niemals damit aufhört, für immer weitermachen sollte. Er trieb seinn Geschlecht wie ** Tier in mich und pumpte immer wieder in mich. Auch er stöhnte, doch nicht vor Schmerz. Ich hielt mich an ihm fest, umklammerte sein Hände, die sich in mein Oberschenkel bohrten.

„Nun bist du mein Fotze, mein Schwanz steckt tief in dir und damit bin ich für immer der erste, der dich gefickt hat. Hast du das verstanden, hast du das ‚Verdammt noch mal‘ verstanden, dass dein Fotze dein Titten und d** Arsch jetzt mir gehören?“

Er wurde heftiger, sein Stimme klang hart und böse. Ich nickte wie von Sinnen.

„Jedes Loch wird von mir gestopft werden. Und ich will dich voll spritzen, du sollst meinn Saft in jede Ritze gepumpt bekommen.“

Ich starrte ihn entsetzt an, er holte mich aus meinr Trance.
„nein, das geht nicht, aber nicht in mein Möse bitte nicht in mein Möse. Du kannst mir in den Mund spritzen. Und in mein Gesicht du kannst mir auf die Brüste spritzen auf den Bauch aber bitte nicht in mein Möse. Du hast es mir versprochen.“

„Beruhige dich Klein, ich passe ja auf. Es ist nur kurz mit mir durchgegangen. Es ist nicht das erste Mal dass ich so ein klein Nutte vögle.“

Das hörte sich gemein an. Ich wollte nicht, dass ich ein von vielen bin. Und damit zog er seinn Schwanz aus mir heraus. Hörte auf, mich zu fingern.

„Oder willst Du das ich aufhöre? Soll ich dir mein Ding in deinn Arsch stecken?“
„nein, nein, du musst nur aufpassen, ich vertrau dir ja. Bitte steck ihn wieder in mein Loch. Fick mich. Fick mich wieder.“

Er legte die gesamte Länge seins Schwanzes auf mein Scheide. Dann setzte er sein Ding wieder an mein Loch, steckte ihn kurz r** und zog ihn wieder heraus. Obwohl ich schon leicht wund gerieben war, wollte ich mehr davon. Ich wollte, dass er mich wieder ganz in seinn Besitz nahm. Er zog er seinn Schwanz wieder zu meinr Klitoris. Fickte nun mit seinr Eichel leicht mein Klitoris. Er erhöhte den Druck, und ich wollte wirklich von ihm gefickt werden. Die Schwanzspitze, die mein Klitoris verwöhnte, mein mich rasend. Immer wieder veränderte er den Druck, veränderte ihn so, dass ich fast wahnsinnig wurde, doch ich fühlte mich zu leer ohne seinn dicken Prügel in meinm Loch. Ich brauchte jetzt diesen Schwanz in mir. Dieses Gefühl, ausgefüllt zu sein war, trotz des Schmerzes, etwas, das mich ganz mein. Das geile Gefühl vervollständigte. Dieser alte Kerl wusste genau, was er tat, und das war ** gutes Gefühl. Ich brauchte hier nichts zu entscheiden, wurde benutzt, das gefiel mir. Doch nun wollte ich ihn wieder in mir. Und genau das wollte er von mir hören. mein Gehirn fixierte sich auf nur noch einn Gedanken, ich wollte jetzt wieder ausgefüllt sein, wollte gefickt werden. Nichts zählte mehr. Der Gedanke, dass ich geschwängert werden könnte, verlor seinn Schrecken mehr und mehr. Er war nicht mehr wichtig. Ich warf alles über Bord und war nur noch mein blutgefüllte Vagina. Jede Energie schien sich zwischen meinn Beinn zu konzentrieren. Ich musste ihn dazu bringen, mich sofort wieder zu ficken.

„Soll ich ihn wieder r** stecken?“ Er setzte ihn direkt vor mein Öffnung. Ich drückte ihm mein Becken entgegen.
„Ja, bitte Steck ihn wieder tief in mich r**. Und Fass mich an, bitte mache es mir, während mich d** Schwanz tief fickt. Ja, ich gehöre dir alles von mir gehört jetzt dir. Aber fick mich bitte weiter.“

Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn wieder tief in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. „Fick mich tief bitte.“, sagte ich mit rauher Stimme. Er schaute mich an, nahm mein Unterschenkel und legte sie sich über sein Schultern. ich sah ihm in die Augen. Dann stieß er zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein Körper wollte trotzdem noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sein dicke Eichel durch meinn engen **gang wieder aus meinr Möse herausgezogen wurde, sich nach draußen zwängte, um dann sogleich das gleiche Hindernis erneut zu durchpflügen und seinn Pflock dann durch meinn Scheidengang, hindurch zu hämmern. Es zerriss mich. Und dann kam anstatt einr Ruhepause sogleich der nächste Schmerz. Während nun mein **gang ** Sekunden verschont wurde, folgte sofort der Angriff auf mein **geweide. Jeden Stoß auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen begleitet von Tränen, die ich einach nicht zurückhalten wollte. Und trotzdem: Ich konnte nicht mehr anders, es war, als wenn ** Hengst sich meinr bemächtigte. Es war wie der Beginn meinr neuen Welt.

„Ja, treib ihn tief in meinn Bauch. Ja. Tu mir weh“
Ich klammerte mich nun an seinn Oberarmen fest, er hatte fest um mein Hüften gegriffen und verstärkte sein Stöße. Er fixierte mich, damit er mit seinm Schwanz noch tiefer eindringen konnte. Ich war wie ein brünstige Löwin, die von ihrem mächtigen Löwenmännchen begattet werden wollte. Am liebsten hätte ich mich in ihm verbissen. Ich konnte mein Augen nicht von ihm abwenden. Sein pelzige große Brust war glänzend vor Schweiß. Klein Rinnsale liefen über seinn dicken Bauch, der jedes mal erschüttert wurde, wenn er seinn Schwanz ** weiters mal in mich trieb. Auch mein Körper bebte mit jedem Stoß nach. Mein Brüste waren wie weißer Pudding, sie hingen leicht seitlich an meinr Brust herunter und schwangen bei jedem Stoß heftig nach. Auch er hatte mein wackelnden Brüste im Blick und schaute immer wieder gierig auf mein unkontrolliert wabernde Oberweite. Er löste sein Hände von meinn Hüften und packte dann feste in mein ungeschütztes Brustfleisch. Er griff grob zu und benutzte meinn Busen als ob sie Haltegriffe wären. Er hielt sich regelrecht daran fest und quetschte mir das schmerzende Gewebe fest zusammen.

Ich trieb weiter in meinr wahnsinnigen Lust auf ** Finale zu. Auch er schien an einn Punkt zu kommen, der ihm endlich Erlösung versprach. Ich merkte, dass sein Stöße immer schneller wurden. Er fickte mich unerbittlich hart und schnell. sein Stöhnen wurde immer lauter, auch ich war wie von Sinnen. Während er nun wieder mein Klit drängend massierte, kamen erste Wellen eins, bisher noch nie erlebten Gefühls, in mir hoch. Es war, als wenn klein Explosionen ** ganzes Atomkraftwerk zündeten. Ich zersprang in tausend Stücke und mein Unterleib zuckte unkontrolliert. Mein Augen waren weit aufgerissen und ich wurde zum wilden Tier, ich stieß Worte aus, die kein waren, spuckte Sätze aus meinm Mund, die keinn Sinn ergaben.

„Ja, fick mein. Mach es. Die dreckige Fotze. Treib es. Ich. Fick. ja fick mich. Ah. Ja. Du. Du. Oh. rrr. ahk. jrao.“

Nichts mein mehr einn Sinn, oder nein, alles mein einn Sinn. Ich war genau zu diesem Zweck geboren worden. Ich war ein Möse, ein geöffnete Möse, die nur für diesen Schwanz existierte. Nun wollte ich seinn Samen. Ich wollte, dass dieser Schwanz in mir kommt. Es war mein Bestimmung von ihm bis zum Rand und darüber hinaus abgefüllt zu werden. Ja. Das war es, was ich wollte, das war endlich die Antwort. Die Wellen meins Orgasmus rollten nun langsamer durch mich hindurch, das Zucken meinr **geweide wurde ruhiger. Ich liebte ihn. Ich sah den Mann, der mich fickte, liebevoll an und stöhnte.
„Komm in mir. Spritz deinn Samen in mich. Ich will es, so sehr, wie noch nie etwas wollte. Mach es. Schwängere mich. Es ist mir egal. nein, es ist nicht egal, es muss so sein. Spritz. In . Mich. Ja. Ich gehöre dir. Ganz.“

Es war, als sei er durch mein Worte noch einmal zu Kräften gekommen, denn er schaute mich mit einm wilden Ausdruck in den Augen an und hämmerte nun sein Schwanz mit noch größerer Härte, fast brutal, in meinn Bauch.
„Ja. Ich mach es dir. ich spritz dir ** *** in deinn Bauch. Genau das wirst du sein, ein trächtige Mutter, die meinn Braten in der Röhre hat. Ich spritz dir meinn Samen mitten in die Gebärmutter.“ Er hämmerte seinn Pfahl wieder in mich.
„Ich öffne dein Gebärmutter und pflanze dir meinn Samen **.“
** Zittern ging durch seinn Körper und er stieß einmal, einmal wie von Sinnen in mich. Die Schmerzen, wenn er auf meinn Muttermund traf, waren gigantisch. Doch ich war bereit, wollte, dass sein Sperma mich abfüllte. Ich stöhnte.
„Ja, spritz. Komm in mir.“
Und dann kam er. Ich sah, wie sich sein Gesicht zu einr brutalen Fratze verzog und sein Eichel für Sekunden fest an meinn Muttermund drückte. Er platzierte seinn Samen genau dorthin, wo er mich schwängern konnte. Vielleicht hatte er sogar seinn Schwanz schon in meinr Gebärmutter platziert. Ich stellte mir vor, dass sich mein Muttermund ihm öffnete und sich sein Eichel durch die enge Öffnung drückte, um dann mein Gebärmutter auszufüllen und mit seinm Sperma zu füllen. mein Körper ignorierte jeden Schmerz und genoss sein Kontraktionen. Ich konnte erahnen, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er pumpte erneut lang und tief nach.
„Ja. Ich schwängere dich. Lasse deinn Bauch anschwellen und dein Titten Milch geben.“
Er pumpte. Mengen an Sperma flossen durch mein **geweide.

Und damit fiel er erschöpft auf mich herab. Noch immer lagen mein Schenkel links und rechts auf seinn Schultern. Dann ließ er sich auf mich herab sinken. Er war immer noch in mir. Ich spürte, wie sein Penis letzte Zuckungen in mir hatte und langsam an Härte verlor. Ich küsste seinn verschwitzten Hals. sein Bauch drückte, er war schwer, doch ich wollte nicht, dass er sein Position veränderte, ich wollte das Gefühl von seinm immer kleinr werdenden Schwanz noch genießen. Mein gesamte Scheide brannte. in mir brannte alles. Die Wunde des frisch gerissenen Jungfernhäutchen war noch frisch und ich spürte ** schmerzhaftes Pochen. Ich war glücklich.

Ich lutschte seinn Schweiß, leckte sein Haut. Ich wollte noch mehr von ihm in mir haben. Meinn ganzen Körper ausfüllen mit seinn Säften. Während ich merkte, wie sein Sperma, gemischt mit meinm Lustsaft und Blut, aus meinr Scheide floss und durch mein Arschritze sabberte, wurde ich schon wieder erregt. Der Druck von seinm Körper auf meinr Klitoris war deutlich zu spüren und ich wurde ganz kribbelig. Ich fing an, weiter an ihm herum zu lutschen und bewegte meinn Unterkörper mit kleinn Stößen. Ich versuchte mich an ihm zu reiben, doch er war zu schwer, ich hatte kein Bewegungsfreiheit. Langsam kam er wieder zu Sinnen und bemerkte mein Unruhe.
„Bist du noch nicht zufrieden?“
„Doch. Ich bin glücklich. Aber ich will es nochmal. Du machst mich so geil.“
Er grunzte, lein. “
Du weißt schon, dass ich dich gerade über ein Stunde gefickt habe, Schätzchen. Du bist wirklich ein Schlampe. Ungeahnte Möglichkeiten, die da auf uns warten. Ich werde dich schon noch weiter ficken. Jetzt gib Ruhe, ich bin ** alter Mann, muss mich ** bisschen ausruhen.“
Er rollte halb von mir herunter und legte sich auf den Rücken.

„Wenn du jetzt schon wieder geil bist, habe ich ein schöne Beschäftigung für dich. Du kannst ja meinn Schwanz sauber lecken.“
Und damit drückte er mich an sich herab. Das war nicht gerade das, was ich gewollt hatte. Ich sah seinn schleimigen, teils von meinm Blut besudelten Schwanz, der sich auf seinm Bauch wie ein müde Schlange ringelte. Ich ekelte mich.
„Jetzt mach schon. Fang nichts an, was du nicht zu Ende bringst.“
Er nahm meinn Kopf und schob mich voll auf die nasse besudelte Stelle. Das wollte ich nicht. Doch ich streckte mein Zunge heraus und fing an, ganz vorsichtig mein Zungenspitze an seinn Schwanz zu halten.
„Mach es ordentlich. Maul auf und r** damit.“
Er wurde ungehalten und sein bleierne Schwere schien einr herrischen Ungeduld zu weichen. Er nahm seinn weichen Schwanz in die Hand und hielt ihn mir vor meinn Mund. Ich öffnete die Lippen und stülpte meinn Mund darüber. Es war eigentlich mehr die Kälte der Sekrete, die mich abstieß. Doch ich wusste, dass ich es tun musste und nahm mein Hand, um seinn Schwanz festzuhalten, damit er mir nicht aus dem Mund rutschte. Dann fing ich an zu lecken. Ich schmeckte ein Mischung aus bitterem, salzigen Sperma, meinn süßherben Säften und dem metallischen Geschmack von Blut. Er stöhnte leicht auf. Leicht angetörnt von diesem Geräusch mein ich weiter und lutschte intensiver an seinm Schwanz. Ich leckte an den Seiten entlang und schluckte, was ich dort ableckte. Anfangs musste ich immer wieder leicht würgen, doch ich zwang mich, meinn Ekel zu ignorieren. Langsam arbeitete ich mich den ganzen Schaft entlang und nach ** paar Minuten merkte ich, dass wieder Leben in seinn Penis kam. Auch mich hatte dieser Akt der Unterwerfung erregt und ich spürte meinr Möse heftig pochen. Er wuchs in meinm Mund, wurde größer und härter. Zu spüren, wie sich mein Mundraum mit seinm Schwanz füllte, war ** so besonderes Gefühl. Ich spürte ihn leicht zucken und begann meinn Mund leicht auf und ab über seinn Schaft gleiten zu lassen.
Er stöhnte auf, und sagte „Stop, du gieriges kleins Dreckschw**. Hab ** bisschen Geduld. Du willst wohl sofort wieder die klein enge Möse gestopft bekommen. Du kriegst einach nicht genug.“
Er lein auf.
„Da habe ich wohl ** echtes Naturtalent entdeckt. ein klein dauergeile Nutte, die schwanzgeil ist.“
Sein rüden Worte waren gemein. Aber er hatte Recht. sein Schwanz hatte völlig von mir Besitz genommen.
„Hast nichts besseres verdient, als sich von einm alten Sack besteigen zu lassen. Ja? Ist es das was du willst? Meinn Schwanz?“
Und genau das war es, was ich wollte. Ich wollte bestiegen werden. Wollte von seinm Hengstschwanz durchgevögelt werden. Tatsache war: Er hatte mich möglicherweise geschwängert. Und es mein mir nichts aus. Es erregte mich, mein mich sogar geil. Das Wissen, dass sein Samen in mir keimte, war geil. Es mein alles so viel Sinn.

„Ja, das ist es, was ich will.“

„Gut, das kannst du haben.“ Er sprach rau und gierig. „Und nicht nur heute, du kannst es an jedem Tag haben. Falls ich dich heute noch nicht schwanger gefickt habe, werde ich es morgen tun oder übermorgen. Auf jeden Fall wird mein Balg in dir wachsen. D** Bauch wird dick werden und ich werde dich weiter ficken. Ich werde dein Brüste abmelken.“ Er stockte kurz.
„Wir können sofort anfangen, dein Brüste an die Melkmaschine anzuschließen. Ja, das würde dir gefallen. Und wenn nicht – mir würde es gefallen. Dein Brüste sind jetzt schon prall und geil und sie werden noch viel größer werden.“ Er hob mein Brust an. „Komm, steh auf ich werde dir jetzt mal zeigen, wie es sich anfühlt, wenn dein Euter lang gezogen werden. Er stand auf, und ging an seinn Schrank. Er holte einn Metallkasten heraus.

„Komm, stell dich hierhin und beuge dich etwas nach vorne.“
Unwillig, voller Angst und einm Kribbeln in Bauch und Möse, stieg ich aus dem Bett. Ich hatte kein Ahnung, was er vorhatte. meinte er das alles wirklich ernst? War er wirklich scharf darauf, dass ich ** *** bekam von ihm? Aber ich selbst hatte es in dem Video gesehen. Anscheinnd mein es ihn scharf, es mit einr Schwangeren zu treiben. Und, das musste ich mir **gestehen, ich wollte das er scharf auf mich ist. Ich wollte, das dieser alte perverse Sack scharf auf mich ist. Also ließ ich es zu. Ich ließ ihn große durchsichtige Becher herausholen, die er mir nacheinander auf die Brüste setzte, um mein Tittengröße zu testen, so erklärte er mir.

„Ich will nicht nur dein Warzen melken, nein, ich will dein ganzen Titten in die Tittenbecher saugen. Es muss ** geiles Bild sein, wenn dein Euter gemolken werden. Er fand die richtige Größe und schloss sie an einn Schlauch an, der zu einm Behälter führte. Es war wohl so etwas wie ein menschliche Melkmaschine. Er stellte den Kasten auf den Boden und schaltete ihn **. Ich hörte den Apparat summen. Ich werde jetzt ** Vakuum an deinn Eutern erzeugen. Dann setzte er mir die erste Glocke auf mein Brust. Er legte einn Schalter um und auf einmal wurde mein Brust wie von Zauberhand in den Becher gezogen.
„Beuge dich tief herunter, du kannst dich am Tisch festhalten.“
Ich stand vorn hinüber gebeugt, ein Brust schon an die Maschine angeschlossen, die andere baumelte noch nackt herunter. Dann steckte er auch das **te durchsichtige Glas über mein andere Brust und legte erneut einn Schalter um. Auch mein **te Brust wurde tief in den Becher hineingezogen. Es tat nicht weh, es fühlte sich merkwürdig an. Er gab meinn Brüsten einach so einn Schubs, so dass sie hin und her wackeln.
„scheint fest zu sitzen, dann kann ich ja probieren, wie belastungsfähig du bist.“ Er zog an beiden Schläuchen, dann schaltete er die Maschine auf Stufe **s.
„Ich weiß, dass wir dir jetzt noch kein Milch abzapfen können. Aber sobald dein Hormone in Schwung geraten, sollte es kein Problem sein, die ersten Milliliter aus dir heraus zu saugen.“
Ich konnte nicht glauben, dass das hier wirklich geschieht. Noch heute Morgen war ich ein unerfahrene Jungfrau gewesen, hatte noch nie einn Mann in mir gehabt. Nun war ich ein frisch gefickte Schlampe, die gemolken werden sollte.
„Und, wie findest du es?“
„Es fühlt sich merkwürdig an.“
„Gefällt es dir?“
„Ich weiß nicht.“
Ich wusste es wirklich nicht. Ich wusste nur, dass er alles mit mir tun könnte.
„Soll ich weitermachen oder sollen wir aufhören?“
„nein, mach weiter.“ Ich wollte ihm gefallen, und vielleicht war es ja gut.
„Das ist gut. Brav.“, er tätschelte mir den Kopf. „Es würde mir allerdings auch die Lust verderben, dich zu ficken, wenn du nicht mitmachen wolltest. Und ich glaube, du willst gefickt werden.“
„nein, ich mein ja, ich will gefickt werden. Mach ruhig weiter.“
„Dann sag, dass ich dir dein dicken Euter melken soll. Sag es, du weißt, dass ich es aus deinm Mund hören will.“
„Melk mich.“, sagte ich leise.
„** Bitte wäre auch schön zu hören.“
„Bitte, bitte melk mich.“ Ungeduldig schleuderte ich ihm die Worte entgegen.
„Ich würde zwar eigentlich gerne hören, dass du mich bittest, dir dein Euter zu melken aber du bist lernfähig, das ist sehr gut.“
Er drehte den Hebel auf **, dann **. Der Apparat fing an, stärker zu arbeiten, dann spürte ich, wie an meinn Brüsten der Sog immer größer wurde. Das tat weh. Ich atmete heftiger. Die Maschine war unerbittlich und saugte abwechselnd immer wieder mein Brüste an. Es kam mir vor, als ob jemand hinein beißen würde.
„Das tut weh.“
„Du wirst dich dran gewöhnen, und wenn erst mal Milch darin ist, wirst du es als Erleichterung empfinden wenn ich die Maschine ansetze.“

Er schaute sich ganz genau an, wie mein Brüste unförmig in die Länge gezogen wurden. Er fasste sich an seinn Schwanz, der immer noch halb erregt war, dann drehte er sich und er schien den Anblick zu genießen, den mein Brüste in den durchsichtigen Becher abgaben. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, denn es tat wirklich weh. mein Stöhnen war fast wie ** Singen. Ich war voll damit beschäftigt, den Schmerz auszuhalten und klammerte mich am Tisch fest. Ich versuchte ruhig zu atmen, doch das abwechselnde Saugen und Loslassen an meinn Brüsten brein mich immer wieder aus der Fassung. Der dumpfe beißende Schmerz kam wie in tiefe Wehen über mich und wechselte von einr Brüste anderen. Das sollte schön sein? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir das irgendwann gefallen könnte. Momentan könnte ich mir sowieso nicht vorstellen was das hier war und was daraus werden würde. Doch zu solchen Gedanken hat hatte ich gar kein Muße. Ich musste meinn Schmerz weg atmen. Er legte seinn Hand auf meinn Rücken, strich mir behutsam über den Kopf. „Das machst du gut, du bist wirklich begabt.“ Er lein mich aus. „Du hast ** echtes Schlampen-Talent.“ Er legte sein Hand unter mein Kinn. „Willst du in Zukunft mein Schlampe sein?“
Ich nickte. Es war mir egal, wie absurd es klang. „Ja, ich will dein Schlampe sein.“
„Braves Mädchen. Wir sollten uns überlegen, wie dein Zukunft in der nächsten Zeit aussieht. So wie ich gehört habe, hast du noch kein konkreten Pläne?Wir sollten einn Platz für dich finden, wo du in Ruhe dick werden kannst und mir durchgehend zur Verfügung stehst, schließlich will ich dich jederzeit ficken können und die Monate mit deinm prächtigen Bauch ausnutzen. Du wirst ein prächtige Zuchtstute abgeben. Willst du mein Zuchtstute sein?“
„Ja ich will dein Zuchtstute sein.“ Ich stöhnte ihm die Worte entgegen.

Die Melkmaschine brein mich zum Wahnsinn. Ich konnte kaum mehr klar denken. Ich wollte nur noch schnell sein Fragen beantworten, ihn zufrieden stellen und hoffte, dass ich es bald überstanden hatte. Doch das war anscheinnd nicht sein Plan. Die Hand, die auf meinm Rücken lag, fuhr in einr geraden Linie langsam in Richtung meins Po’s. Er tauchte in die Ritze ** und kam an meinm Arschloch an, dort blieben sein Finger. Er drückte mir auf mein Rosette, und erneut spürte ich ** neues Gefühl der Erregung.
„Was sollen wir nur mit dir machen? Unglaublich, wie geil du bist. Ich muss dich schnell ganz für mich allein haben. In ** Tagen ist Anna wieder hier. Wann beginnt sie mit dem Studium?“
„In ** Wochen“, antwortete ich.
„Gut“, sagte er „du wirst jede nein bei mir verbringen. Du wirst deinn Eltern sagen, dass du bei Anna überneinst. Und Anna wirst du sagen, dass dein Eltern darauf bestehen, dass du die Nächte bei ihnen verbringst. Und dann kommst du zu mir. Ich werde dich mit dem Auto abholen. Ich weiß noch nicht, ob ich dich hier haben möchte oder ob ich dir lieber ** Hotelzimmer buchen soll.
„Wir wollen doch ungestört sein, nicht wahr?“
Ich nickte heftig. Ich wollte auf keinn Fall, dass irgend jemand hiervon erfuhr.
„Ich werde dir einn Praktikum besorgen. Nicht wirklich, aber alle werden denken, du arbeitest für mein Firma in meinm Außenstandort in Finnland. Ja Finnland ist gut.“
Ich schaute ihn entsetzt an. Finnland?
„Ich soll nach Finnland?“
„nein, natürlich nicht, ich werde dir ** großzügiges Apartment besorgen. Dort wirst du das nächste Jahr verbringen und d** *** austragen. 200 Kilometer sollten reichen, um uns vor neugierigen Blicken zu schonen. Ich werde so viel Zeit wie möglich bei dir verbringen und dir zusehen wie d** Bauch größer und größer wird. Du wirst in dieser Stadt auch werfen. Du wirst das *** zur Adoption freigeben, schließlich bist du noch zu jung. Dann werden wir weitersehen. Entweder werde ich dich möglichst schnell wieder schwängern -Ich will dich ausleiern und am liebsten dauerträchtig haben“ Er leckte sich über die Lippen, ich starrte ihn wortlos an.
„Ich will ein trächtige Stute, der ich es ständig besorge. Oder wir beenden nach diesem Jahr diese Ver**barung, falls du genug davon hast. Für die Bereitstellung deins Körpers werde ich dich bezahlen, so gut, dass du dir ein vernünftige Ausbildung leisten kannst. Aber vielleicht willst du ja auch weiter mein Zuchtstute bleiben.“ Er grinste. „Es scheint dir bislang ja ganz gut zu gefallen.
Er war verrückt und pervers. Aber ich auch. Während er all das sagte, wurde nämlich mein Möse nasser und nasser. Die Vorstellung mein mir Angst, aber ich wusste, dass es das war, was ich wollte. Ich wollte das tun, es war, als sei es für mich bestimmt.
„Ich habe schon viele Frauen gevögelt, aber du wirst mein bestes Projekt werden. Wahrsch**lich auch das letzte Projekt in meinm Leben. Nun schau nicht so entsetzt. Ich werde dafür sorgen, dass es dir damit nicht schlechter geht. Also mach dir kein Sorgen du wirst von mir genug Geld bekommen, um auch, wenn ich nicht mehr da bin, gut auszukommen. Aber bis dahin wirst du alles tun, was ich will. Alles, Und damit mein ich wirklich alles. Aber das wirst du dir sicher schon gedacht haben. Ich mache kein halben Sachen und ich bin pervers.“ Er mein ein klein Pause. „Und du sch**st ebenfalls ein perverse Ader zu haben.“

Er massierte weiter mein Arschloch. Ja, auch das mein mich geil. Ich drückte ihm meinn Arsch entgegen. Ob ich jetzt endlich gefickt werden würde? Er griff mir durch die Bein und fasste an mein Schamlippen. Er zog sie feste nach unten er zog immer fester. Was hat er vor? Er tat mir weh. Er tat mir weh. War es ein fiese meindemonstration? Dann steckte er mir gleich ** Finger in mein Möse und schon wurde mein Loch wieder gedehnt. Er nahm noch einn dritten Finger hinzu und das überforderte mich wieder so, dass ich kurz aufschreien musste. Bislang kannte ich diese neuen Lustgefühle nur mit Schmerz verbunden. Während er mir auf der einn Seite unglaublich geile Gefühle verschaffte, hatte ich immer wieder auch Schmerzen zu erleiden. Mein Möse war vollkommen wund. Auch mein Mund tat noch weh. Ich hatte das Gefühl, dass mein Kieferknochen am gestrigen Tag überdehnt worden waren. Und auch mein Rachen, in den er immer wieder seinn Schwanz geschoben hatte, brannte noch. Dazu die Stelle tief in mir, an der er mein Jungfernhäutchen durchgestoßen hatte, es war ** tief sitzender Schmerz. Und nun, waren es mein Brüste die unter ziehenden Schmerzen malträtiert worden. Die Maschine zog unablässig mein Titten in die Länge. Und er? Er fickte mich mit seinn Fingern und aus mir quoll dicker Lustschleim. Dann schien er endlich bereit, mich von den Qualen zu erlösen. Die ein Hand noch in meinr Fotze, schaltete er die Maschine ab.
„Das ist genug, morgen bist du wieder dran.“
Als ich nach hinten sah, konnte ich sehen wie sein Ständer dick und prall nach oben zeigte.
„Jetzt fick mich bitte.“, bettelte ich.
„Du sch**st das wirklich nötig zu haben. Was für schöne Aussichten. ein dauergeile junge Stute.“
Er löste die beiden Titten-Becher von meinn Brüsten. Dann stellte er sich direkt an meinn Hintern, und spreizt du mir noch ** wenig die Bein.
„Auf die Zehenspitzen, ich muss eh schon in die Knie gehen und dein nasse Fotze ficken zu können ich habe kein Lust mich so anzustrengen.“
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und reckte ihm meinn Hintern entgegen.
„Du bist so ** notgeiles Stück“
Dann setzte er sein Eichel an meinn wunden **gang und schob sich bis zum Anschlag in mich hinein.
„Du bist so unglaublich eng, ich könnte schon beim ersten Stoß abspritzen, aber ** bisschen wollen wir dein Möse ja noch abhärten.

Und wieder fickte er mich hart durch. Ich hoffte, dass er mich wieder an der Klitoris stimuliert. Dabei dein er nicht daran. Zwar war das Gefühl ausgefüllt zu sein, extrem geil, doch ich konnte so nicht kommen.
„Bitte fass mich an, fass meinn Kitzler an.“ Ich bettelte schon wieder.
„nein, jetzt habe ich meinn Spaß. Alles, was du jetzt zu tun hast, ist mein meinn Schwanz aufzunehmen.“
Ich bettelte, bis ich mich endlich selber anfasste. Ich versuchte mich zu reiben.
„Finger weg, du kannst später kommen.“ Er zog mein Hand weg.
Er schob seinn Schwanz immer wieder durch mein Scheide und die Reibung verursein immer stärkere Schmerzen. Er packte mich fest an den Hüften und trieb seinn Schaft tief und tiefer. Der geile Bock stöhnte jetzt schneller, er fickte mich, bis er kam. Dann spritzte er seinn Samen in mich. Doch diesmal hatte ich keinn Orgasmus. Ich diente wirklich nur dafür, dass er befriedigt wurde. Ich war enttäuscht und ich war geil. Ich hätte heulen können. Er zog sich aus mir zurück. Dann befahl er mir, dort in dieser Stellung stehen zu bleiben. Als ich mich aufrichten wollte, schnauzte er mich an, ich solle gefälligst gebückt dort stehen. Er wolle mein Titten sehen, wie sie lang herunter baumelten.
„Ich habe den **druck, dass es dir wirklich gut gefällt, benutzt zu werden. Ist das so?“
„Ich weiß es nicht. Es ist alles so neu für mich. Ich hätte nie gedacht…“
„Was hättest du nie gedacht?“
„Ich hätte nie gedacht, das es mir so gut gefällt.“
„Was so gut gefällt?“
„Zu ficken. Ich hätte nie gedacht das es mir so gut gefällt von dir gefickt zu werden. Aber es gefällt mir.“
„Was gefällt dir daran?“
„Ich weiß es nicht – es ist, als ob ich auf einmal ganz wäre. Es ist egal wie weh es tut aber auf einmal bin ich richtig. Und ich glaube ich bin gut darin.“
Er lein. „Ja das bist du. Unglaublich was dein Möse aushält. Ich habe bislang kaum einn dickeren Schwanz als meinn gesehen, und es war direkt d** erster Schwanz, der dich gefickt hat. Ich haben ihn zum zum Anschlag in dir versenkt. Es muss höllisch weh getan haben. Aber du hast es hingenommen. Ja, du bist gut darin. Und deswegen solltest du meinn Plan befolgen.“
„Welchen Plan? Was mache ich, wenn ich wirklich schwanger bin?“
„Hast du mir vor lauter Geilheit nicht zugehört? Du wirst wirklich schwanger sein, Du dummes Stück. Ich hab dir schon gesagt, wenn ich dich nicht heute geschwängert habe, werde ich es morgen tun ich habe einn sehr fruchtbaren Samen. Wenn du wüsstest.“, fügte er hinzu und grinste böse.
„Was wüsste?“ Ich wollte alles von ihm wissen.
„Ach, was soll’s, ich werde es dir früher oder später eh erzählen. mein Enkel*** Anna, dein beste Freundin, ist nicht mein Enkel***. Vor 20 Jahren habe ich mein Schwiegertochter gefickt. Ich konnte es ihr nicht oft genug besorgen. Anscheinnd war mein Sohn dazu nicht in der Lage. Ich habe sie ihm vorgestellt, ich wollte sie in meinr Nähe haben. Damals bin ich auf den Geschmack gekommen, ich habe sie während ihrer gesamten Schwangerschaft gefickt. Du siehst ja, wie gut es ihr jetzt geht. Sie ist ein erfolgreiche Geschäftsfrau, arbeitet in ihrer eigenen Firma und hat ** gutes **kommen.“
„Und was ist mit den anderen Frauen?“, fragte ihn. „Was ist mit der Frau, die ich in dem Video gesehen habe? Das sind nur Nutten. Ich miete sie. Je nachdem, wie viel ich bezahle, sind Sie bereit, sich schwängern zu lassen. Aber wir haben kein Beziehung. Ich liebe sie nicht.“
mein Herz raste, „Liebst du denn mich?“
„Willst du denn, dass ich dich liebe? Oder willst du einach nur gefickt werden?“
„Ich will beides.“, sagte ich voller Überzeugung.
„Was bist du bereit zu tun, damit ich dich liebe?“
„Alles! Ich bin bereit, alles zu tun.“, flüsterte ich eifrig.
„Das ist es auch, was ich dafür verlange.“ Er klang ernst. Ich wechselte das Thema.
„Wusste dein Frau davon?“
„nein. Sie hatte kein Ahnung, genau so wenig, wie mein Sohn. Er weiß bis heute nicht, dass er gar nicht Annas wirklicher Vater ist.“
„Fickst du sie immer noch?“
„Nur noch sehr selten. Wenn sie es ganz nötig hat. Sie liebt es immer noch.“ Er grinste selbstherrlich.
„Was ist, wenn wir zusammen sind, wirst du sie dann auch ficken?“
Er lein, „Du stellst ziemlich viele Fragen. Das müssen wir dir noch austreiben.“ Dann wurde er schlagartig ernst. „Das geht dich nichts an. Ich ficke, wen ich will und wann ich will, und du hast nichts dazu beizutragen. Hast du das verstanden? Du wirst allerdings mein privates Vergnügen sein. In diese Fotze wird so schnell kein anderer Schwanz gesteckt werden. Außer, ich erlaube es.“
Die Stimmung hatte schlagartig umgeschlagen.
Ich kann mir so liederlich und kl** vor, wie ich dort stand mit baumelnden Brüsten, während mir seinn Saft die Schenkel herunter lief.
„Wir machen einn Zeitraum von circa einm Jahr aus. In der Zeit hast du das Das *** geboren, und ich hab genug Zeit, mich ordentlich mit dir zu vergnügen. Dann sehen wir weiter. Und ich habe dir schon gesagt, dass es nicht zu deinm Schaden wäre. Außerdem hattest du deinn Spaß dabei, nicht wahr? Du weißt doch eh nicht, was du mit deinm Leben anfangen sollst. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Was werde ich denn dort den ganzen Tag machen?“ Ich hatte innerlich schon längst zugestimmt.
„Das werde ich dir dann schon sagen. So wie ich die auch jetzt sage, was du zu tun hast. Du kannst jetzt herkommen. Und dich neben mich ins Bett legen. Wir sollten uns jetzt wirklich ausruhen.“
Ich kuschelte mich in die Laken und gönnte meinm Körper ein Pause. In meinm Kopf war ** Karussell. Ich konnte mir nicht vorstellen auf diese Befriedigung verzichten zu können, obwohl ich hatte ja gar kein Befriedigung. Er hatte mich ohne Orgasmus stehen lassen. Ich dein daran, wie sein Schwanz in mein Löcher gefickt hat, wie groß sein Schwanz war und wie schön er aussah. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Er hatte mein über mich. Ich hatte mich innerhalb von 24 Stunden an einn Mann von 7einn mit dickem, gigantischem Hengstschwanz gehängt. Ich schlief **.

Ich wein davon auf, dass mein Möse massiert wurde. Ich dein es wär ** Traum, doch dann realisierte ich, dass er sich an mir zu schaffen mein. Ich rekelte mich und war so gleich wieder vollkommen erregt. Ich spreizte mein Bein um ihm besseren Zugang zu verschaffen. Jetzt wollte ich endlich meinn Orgasmus. Er beobeinte mich, während er sein Finger in mich steckte und es mir besorgte. Ich kam.

„Setz dich auf meinn Schwanz und reite mich.“
„Befriedigt und schlaftrunken krabbelte ich auf ihn und hockte mich über seinn ausgestreckten Körper. Er führte seinn vollkommen harten, vertikal nach oben ragenden, Schwanz in mein nasse Fotze **. Er passte der Länge nach natürlich nur zu Hälfte in mich. Mindestens ** Zentimeter ragten noch heraus, als ich mich auf ihm steckte.
„Setz dich. Tiefer“, befahl er mir.
„Es geht nicht, du bist so… groß.“
„Ich will, dass du tust, was ich sage. Und wenn ich sage du sollst dich setzen, dann setzt du dich. Was geht, oder was nicht geht bestimme ich und nicht du.“
Er schien es ernst zu meinn. Ich versuchte mich noch tiefer auf ihn drauf zu setzen. Es war etwas anderes, ob er es war, der mich über mein Grenzen hinaus stieß, oder ob ich es selber tun musste. Langsam ließ ich mich immer tiefer auf ihn herab. Au Au Au. Ich konnte nicht aufhören zu jammern und zu klagen.
„Ja, so ist es gut ich will, dass du meinn Schwanz ganz in dir versenkt. Pack dich noch tiefer setz dich richtig auf meinn Schwanz.“
Er drückte so fest, dass ich das Gefühl hatte, mich selber zu verletzen. Das konnte nicht gesund sein. Ich versuchte, ihn abzulenken, indem ich mich auf ihm bewegte, mein Hüften kreisen ließ. Er stöhnte. Doch er ließ sich nicht von mir her**legen.
„Ich bin noch nicht ganz in dir drin. Siehst du da fehlen noch ** paar Zentimeter.“

Es tat jetzt schon so unglaublich weh. Es ging nicht weiter.

„Da wirst du wohl noch **iges lernen müssen und jetzt reite mich.“
Abgesehen von den Schmerzen, fand ich es unglaublich geil. Ich fing an, mich zu bewegen. Ich beugte mich vor, stützte mich auf seinr Brust ab, und fing an, ihn sanft zu reiten. Ich konnte selbst bestimmen, wie schnell oder wie langsam sein Schwanz in mich **drang. Ich floss über. Mein Scheide war so erregt, ich hatte das Gefühl, dass ich nichts anderes mehr auf dieser Welt wollte, als diesen Schwanz. Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn noch tiefer in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. Ich liebte diesen gewaltigen Schwanz. Doch jedes Mal, wenn ich mich wieder auf seinm Schwanz nach unten bewegte, schmerzte es. Ich war zwar so nass, dass mein Scheide die schlimmsten Geräusche von sich gab, es hörte sich an, als ob ich furzen würde, aber er glitt ohne Probleme tief in mich. Mein hoch empfindlichen Brüste schubberten über sein Brust und ich hätte sie am liebsten festgehalten, doch sie wackelten mit jedem Stoß. Es erregte mich noch mehr, dass mein Brüste über sein Brust rieben. Es war so geil. Während er mich ausfüllte, hatte ich das Gefühl nur all** durch mein Brustwarzen einn Orgasmus bekommen zu können. Ich wurde immer wilder. rieb mein Brüste an seinn Brustwarzen.. Das schien auch ihn geil auf mein Möpse zu machen und er packte ein Brust. Die erregte und strapazierte Brustwarze wurde nun gierig in seinm Mund gesaugt. Ich stöhnte laut auf, während ich weiter genüsslich seinn dicken Schwanz ritt und er mit seinr Zunge immer wieder mein Zitzen umkreiste. Dann nahm er sie zwischen sein Lippen und drückte feste zu. Der Bastard, es tat verteufelt weh. Und ich wurde aus meinm Rhythmus gebr**.
„Es reicht jetzt mit der Zärtlichkeit, dreh dich um.“
Unsanft warf er mich herunter.
„Auf die Knie, ich ficke dich jetzt wie ein Hündin. Denn genau das ist es, wie ein läufige Hündin gefickt werden will.“
Er setzte seinn Schwanz an meinr Öffnung und stieß die gesamte Länge seins Schaftes in mich hinein.
„Da siehst du, wie sehr ich dein Scheide kenne. Ohne Probleme kriege ich ihn bis zum Ende. Man muss nur wollen. “
Dass mein Muttermund ** natürliches Hindernis bildete musste er spüren. Doch darauf nahm er kein Rücksicht und drückte sein Härte nach tiefer. Wieder
„Fick mich noch tiefer bitte.“, sagte ich mit rauer Stimme. Er stieß gewaltig zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein erregter Körper wollte noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sich sein dicke Eichel durch meinn Körper hämmerte. Jeden Angriff auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen, das ich nicht zurückhalten wollte. Ich konnte nicht mehr anders, es war die Begattung eins Tieres. Dann kam er. Spritzte ein erneute Ladung dickflüssiges Sperma in mich. Und wieder blieb ich ohne Erlösung, er gab sie mir einach nicht.

„Ich bin jetzt wirklich müde. Schaf jetzt.“
Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte er sich schon wieder angezogen und saß neben mir auf einm Sessel. Er beobeinte mich.
„Du kannst dich jetzt ebenfalls anziehen. Und nach Hause gehen. Heute Abend erwarte ich dich um **, frisch geduscht und rasiert, hier in meinm Bett. Bis dahin habe ich noch **iges zu tun und wir können heute Abend darüber sprechen, wie es mit dir weitergeht.
„Ich hatte keinn Orgasmus“, kam es, wie aus der Pistole geschossen, aus meinm Mund. „Ja, ich weiß. Du solltest auch keinn haben. So freust du dich umso mehr, heute Abend dich von mir ficken zu lassen.“
Er ließ mich am langen Arm verhungern. Und ich konnte nichts machen.
„Und jetzt raus aus dem Bett ich muss **iges organisieren, damit wir dich im nächsten Jahr unterbringen. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Ich weiß nicht.“
„Willst du nun von mir gefickt werden?“
„Ja. Das Will ich.“
„Gut, dann sind wir uns darin schon mal **ig. Und wenn ich dich ficke, dann wirst du über kurz oder lang schwanger werden, falls du es nicht schon bist. Denn es ist genau das was ich von dir will. Ich hab es dir schon gesagt, dass ich dich mit dickem Bauch ficken will. Falls du jedoch andere Pläne hast und dich von mir nicht schwängern lassen möchtest, hast du freie Hand, dir noch etwas anderes überlegen. D** Geheimnis ist abbezahlt. Du schuldest mir nichts mehr. Du kannst jetzt zur Tür herausgehen, und nicht mehr wieder kommen. Das liegt ganz bei dir. Nur findet das dann ohne mich, und meinn Schwanz, statt.“
Ich winkte ab. mein armseliges Schülerleben, wie ich es in den letzten Jahren geführt hatte, war sowieso vorbei. Die Schule war zu Ende und ich musste mir etwas überlegen. Mein Eltern würden mich in ein Lehre zwingen. Mit etwas Glück, könnte ich auch ** Studium beginnen. Mit Bafög und Job würde ich das auch hinkriegen, doch hatte ich immer noch kein Ahnung, was ich mit meinm Leben anfangen wollte. Dazu kam, dass ich bisher noch nie solche Erfahrungen gemein hatte, wie in den letzten 24 Stunden. Trotz meins wunden Körpers und den Schmerzen, die er mir zugefügt hatte, wollte ich, dass es weitergeht. Ich hatte mich innerhalb eins Tages von diesem alten Mann abhängig gemein. Ich wollte, dass er mich berührt. Ich wollte, dass er mich will. Ich wollte, dass ich sein Lust in seinm Gesicht sehen kann, wenn er mich fickt. Außerdem wäre es kein schlechte Idee, ** Praktikum in meinm Portfolio zu haben. Doch dann fiel mir das *** **, dass ich möglicherweise schon in meinm Bauch hatte. Was wäre damit? Ich wollte noch kein ***. Ich fühlte mich völlig unreif. ein Abtreibung kam nicht infrage, das würde er nicht zulassen wenn ich weiter bei ihm bliebe. Also müsste ich es zur Adoption freigeben. Oder behalten? Würde er mit mir Familie spielen? Es kam mir lächerlich vor, er würde mich niemals als vorzeigbare Ehefrau sehen. Tief in meinm Inneren, wusste ich schon, wofür ich mich entscheiden würde. Ich habe immer schon den leichteren Weg in meinm Leben gewählt. Ob der Weg, sein trächtige Stute zu sein, der leichtere war, stand allerdings noch im Raum. Aber ich hätte einn Plan, und müsste mich nicht um etwas anderes bemühen. Er würde schon dafür sorgen, dass es mit mir irgendwie weitergeht. Er war ** Karrieremensch. Das größte Argument jedoch für die Entscheidung, die ich eigentlich schon getroffen hatte, war, dass ich die gerade gewonnene Lust nicht mehr aufgeben wollte. Alles andere waren nur vorgeschobene Argumente, um nicht zuzugeben, dass ich ein Hure sein würde. ein hörige, schwangere und schwanzgeile Nutte. Ich musste es nur vor mir selber zugeben und aussprechen. Es war ganz leicht.
„nein, ich will bei dir bleiben. Ich will dir gehören und das tun, was dir gefällt.“
„Ich denke, da wird mir schon **iges einallen. Sei heute Abend um ** Uhr hier. Dann können wir genaueres besprechen. Ich zog mich an, ohne mich vorher zu waschen. Ich wollte den Geruch von seinr Lust bei mir behalten. An meinn Beinn war der Schleim auf meinr Haut schon **getrocknet. Doch sobald ich aufstand, konnte ich merken, dass immer noch dicke Flüssigkeit aus meinr Möse herausquoll. Ich zog mir schnell mein Klamotten an und verließ das Haus.

Ich war immer noch erregt. Ich setzte mich in den Bus und hätte mir am liebsten sofort zwischen die Bein gegriffen um mich selbst zu befriedigen. Als ich zu Hause angekommen war, lief ich durch die leere Wohnung zu meinm Zimmer Dort lege ich mich auf mein Bett zog mein Höschen aus und fing an mich zu streicheln. Ich rieb mein nasse Scheide, fingerte die Flüssigkeit heraus, um sie auf meinm Kitzler zu verteilen. Ich steckte mir einn Finger in mein Loch. Dort, wo früher nur ** **ziger Finger gerade so her** passte, konnte ich nun **, sogar ** Finger hinein stecken, doch es war immer noch kein Vergleich zu dem Gefühl, wenn mich sein Schwanz penetrierte. Es befriedigt mich nicht.
Ich lief in die Küche, mein den Kühlschrank auf und sah nach, was wir dort liegen hatten. Ich hatte ein Gurke im Kopf, die vielleicht an sein Maße herankam. Ja, dort lag das grüne Gemüse, doch war es enttäuschend kl** im Durchmesser. Die Länge konnte mithalten, doch war der Ersatzschwanz lächerlich dünn. Ich nahm das eiskalte grüne Ding trotzdem mit in mein Bett und steckte es mir in mein gieriges Loch. Es dehnte mich schon wesentlich mehr, als mein Finger es getan hatten. Doch noch lange nicht genug. Ich fing an mich zu ficken. Mit der anderen Hand rieb ich an meinr Klitoris. Die Kälte in meinm Scheidengang war angenehm. Zwar hatte ich mich zuerst erschrocken, aber es tat gut, die wunden Stellen zu kühlen. Nur die unvermeidliche Reibung verursein mir sofort wieder Schmerzen. Die Wunde meins gerade gerissen Jungfernhäutchen schien noch zu empfindlich. Es war mir egal. Ich schob die Gurke immer weiter in mich hinein. Ich kannte kein Gnade mit mir, schob sie soweit in mich, bis sie an meinn Muttermund stieß und drückte feste dagegen. Mir waren die Schmerzen egal, ich wollte nur dieses Gefühl wiederhaben, dass ich bei ihm gehabt hatte. Doch egal wie hart ich mich mit der Gurke fickte, oder mir wild an meinr Klitoris rubbelte, ich konnte nicht kommen. Ich wurde immer wütender und heftiger. Ich schrie „Fick mich, los Fick mich ich will jetzt kommen Fick mich mit deinm geilen Schwanz.“ Ich zog mir an den Brustwarzen, quetschte mein Brüste. Nachdem ich mich bestimmt ein halbe Stunde lang an mir gearbeitet hatte, gab ich auf. Vereinelt ging ich wieder in die Küche, wusch die Gurke halbherzig unter Wasser ab und legt sie wieder in den Kühlschrank. Irgendwie mein mich der Gedanke an, dass mein Eltern die Gurke essen würden, ohne zu wissen, dass ich das Ding schon in meinr Fotze hatte. Vielleicht sogar noch Sperma von ihm darauf war. Ich war wütend.



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Sex Fantasien Teil 2.



Das zweite Bild zeigte seinen nackten Oberkörper. Ein ungewöhnlich schwarzer,sehr muskulöser Mann, der eine glänzende Glatze hatte. Die breiten Schultern,muskulösen Oberarme und sein Sixpack ließen ihn wie einen Bodybuilder aussehen. „Der soll 46 Jahre alt sein? Glaub ich nicht. Die Bilder sind wohl 20 Jahre alt?Man ist der durchtrainiert! Das ist doch fake Julia. “ Tobias war sprachlos undverwirrt. Was sollte das?Sie scrollte aber ohne Kommentar weiter nach unten. Auf dem nächsten Bild stander mit einer Goldmedaille um seinen Hals in einer Schwimmhalle auf demSiegertreppchen.

Tobias fiel auf, wie enorm die Beule in seiner engen WettkampfBadehose war. „Der hat sich bestimmt einen oder eher zwei Socken in die Badehose gestopft. Wetten?“ Tobias lachte und stupste Julia belustigt an die Schulter. „Wo guckst du denn wieder hin Tobi?!“ Julia spuckte fast aus vor Lachen undhielt sich ihre Hand vor den Mund. „Als ob du da nicht hingeschaut hast!“ Brüllte Tobias lachend aus. Julia zeigteauf das Bild: „Nein, ich zeige es dir deshalb.

Siehst du, da steht sogar’Norddeutscher Schwimmwettkampf – Alte Herren 2019′ auf dem Treppchen. „„Okay, er ist nicht fake. Er ist also wirklich 46 und ein bekennender AlterHerr. Na und?“„Er hat mir sein Skype gegeben und ich habe ihn bereits hinzugefügt. Soll ichihm etwas schreiben?“„Oje, warte. Schatz!“Julia öffnete ihr Skype und klickte auf den Kontakt Maalik Ohmari. Der Chat warkomplett leer bis auf eine Nachricht von Maalik ganz oben: „Hallo Julia! Schön,dass du mich hinzugefügt hast.

Ich freue mich sehr. Wie geht es dir? :)“Als Profilbild hatte Maalik ein Bild von ihm im Anzug gewählt. Es sah sehrprofessionell aus. „Was soll ich ihm schreiben?“ Fragte Julia erwartungsvoll in die Richtung vonTobias. „Ähm, warte. Du hast ihn zu deiner privaten Skype-Adresse hinzugefügt? Julia,bitte! Jetzt weiß er nicht nur wo du wohnst und dass du Julia Schmidt heißt,sondern sogar wie du aussiehst. “ Er zeigte auf ihren echten Namen und ihrkleines Profilbild oben.

„Tobias, sei doch jetzt nicht völlig paranoid. Maalik hat mir auch viel Intimesund Privates preisgegeben. Er heißt Maalik Ohmari, arbeitet bei der NigerianLiquefied Gas Germany GmbH in Hamburg und ist Single. Maalik hat auch gesagt,dass er uns vielleicht helfen kann. „„Helfen? Julia, das ist doch nur Fantasie! Ich denke nicht, dass wir mitirgendwelchen Männern aus dem Internet Kontakt aufnehmen sollten. Das istgefährlich. „„Du hast doch gesagt, du würdest es wenigstens versuchen. Du hast versprochen,wir würden gemeinsam mehr darüber herausfinden und erst danach entscheiden, obwir es mögen.

Hast du doch, oder?“„Ähm ja, aber da hast du mir gerade einen geblasen. Da sag ich doch zu allemja. “ Tobias kicherte nervös und etwas gekünstelt. „Versuch doch mal ernst zu bleiben, Tobi. Er ist gerade online. Siehst du?“ Siedeutete auf das grüne Symbol neben seinem Namen. „Vielleicht sollten wir Maalikwenigstens anschreiben?“Tobias lüsternes Verlangen übernahm die Kontrolle. Er wollte es auch, durfte esaber nicht vor ihr zugeben. Er räusperte sich: „Ähm, okay. Mal sehen.

„Julia klickte wieder auf seinen Namen und öffnete das Chatfenster bei Skype:„Hey Maalik!“ Nach ein paar Sekunden schrieb er zurück: „Hallo Julia! Wie gehtes dir?“„Gut danke Maalik! 😀 Dir? Ich sitze hier nur mit meinem Mann. Ich habe ihm vonmeiner Fantasie erzählt. Oder besser gesagt, hat er es wohl irgendwie selbstherausgefunden. „„Danke Julia, mir geht es auch gut. Besonders weil du mir schreibst! 🙂 Einwunderschönes Hallo an deinen Mann. Ich glaube Tobias, richtig? Gut, dass er esweiß.

Offenheit in einer Ehe ist wichtig!“Julia freute sich unglaublich darüber, dass er sich an den Namen von Tobiaserinnern konnte und strahlte ihren Mann an und sagte: „Hallo von Maalik. “ Tobiasschaute sie überrumpelt an. Er konnte es doch auch selbst lesen und antworteteungläubig mit dem Kopf schüttelnd: „Sag ihm auch Hallo von mir. „„Genau, Tobias heißt er! Toll, du erinnerst dich. Er sagt auch Hallo. „Julia starrte wie ein verknallter Teenager nervös in das Chatfenster.

Sie hieltein paar Sekunden des Schweigens nicht aus. Er hat die Nachricht gelesen undnach ein paar Sekunden noch nicht geantwortet. Julia schaute auf Tobias undfragte:„Er schreibt nichts mehr. Was soll ich machen?“Tobias schaute verwirrt: „Warte eben kurz?“ Er überlegte einen Moment:„Vielleicht seine Bilder? Hast du ihm schon gesagt, dass dir seine Bildergefallen haben?“ Julia tippte bereits in die Tastatur und sprach gleichzeitiglobend zu ihrem Mann: „Brillant, danke Schatz!“Tobias dachte, vielleicht ist es nur ein harmloser Internetflirt.

Was ist schondabei?„Uns haben wirklich deine Bilder gefallen. Tobias hat gesagt, du bistunglaublich durchtrainiert und siehst überhaupt nicht wie 46 Jahre aus. „Tobias zog seine Augenbraue genervt hoch: „Julia, das habe ich doch nur dirgesagt. Uff, wie schwul klingt das denn?“ Julia drehte sich kurz um: „Achquatsch, er denkt du bist nur nett. „„Sag Tobias danke! 🙂 Erzählt mir von euch. Wie siehst du aus Julia? DeineAugenfarbe? Habt ihr ein Bild von euch beiden?“Julia tippte in die Box: „Ich habe stahlblaue Augen =)“ und klickte auf Fotohochladen.

Es öffnete sich ein Ordner zu Eigene Fotos. Tobias starrte Julia ungläubig an: „Du willst ihm doch kein Foto von uns sendenoder doch?“Julia antwortete nur mit „Warum nicht?“ und durchsuchte den Ordner mit Fotos undfand ein Bild ihres letzten Griechenlandurlaubs von vor zwei Monaten, auf demJulia ein superkurzes schwarzes Cocktailkleid trug. „Auf dem hier bist du wirklich attraktiv Tobi. “ Er betrachtete das Bild und sahsich in Chinos, blauen Leinenhemd und Lederschuhen und sagte: „Ja, ich sehe gutaus.

Aber dafür siehst du zu sexy darauf aus. Verboten scharf. Das kannst du ihmnicht…“Als ihr Tobias gerade sagen wollte, nicht dieses Foto hochzuladen, drückte Juliabereits auf Senden. Ein Moment verging, bis in dem Chatfenster eine neue Nachricht erschien. „Julia, darf ich ehrlich sein? 😛 Du bist unglaublich sexy! Du siehst umwerfendaus. So attraktive Frauen sind leider wirklich selten. Du hast ein bezauberndstrahlendes Lächeln <3, wunderschöne blonde Haare, fesselnde blaue Augen unddein Körper ist super fit.

Gehst du auch ins Fitnessstudio?“„Danke Maalik! So viele Komplimente. Du hast aber meinen Mann vergessen, lol. Der sieht auch sexy aus. Wir beide gehen drei Mal in der Woche joggen. KeinFitnessstudio! Du bist übrigens auch sehr sexy, lol!“„Joggen ist ein super Sport für Frauen. “ Schrieb Maalik und Julia schaute Tobiasan und hatte einen Lachanfall. Tobias begann auch zögerlich zu lachen, war aberdoch ein bisschen gekränkt und unsicher. Er war doch schlank und fit.

Nur weiler keine Muskelberge vorweisen konnte? Lächerlich. „Sicherlich hat er nur überlesen, dass wir beide gemeinsam joggen. “ Sagte sieversichernd. Sie drehte sich zurück zum Computer und betrachtete die neueNachricht im Chatfenster. „Tobias sieht auch sehr gut aus! Stattlicher Mann. Wollt ihr beiden euchvielleicht mal mit mir hier in Hamburg treffen? Wir können auch einfach nur alsFreunde quatschen. Mal sehen wohin es führt? :P“Julia schluckte schwer und schaute Tobias an, der den Kopf verneinendschüttelte.

Trotzdem tippte sie: „Vielleicht. Wir sind nur noch etwas unsicher. „Tobias schaute sie fragend an. „Vielleicht? Julia! Wir sind nur noch etwasunsicher?“ Als Julia gerade sprachlos vor Tobias saß, rettete sie der Ton einerneuen Benachrichtigung im Chat. „Okay, macht euch keine Sorgen deshalb. Wie sollte ein perfekter Mann für dichsein, Julia?“Julia überlegte kurz und schrieb: „Ich mag einen romantischen Mann. Einen Mannder nicht zu aufdringlich ist. Ein Mann sollte sanft sein, aber dochselbstbewusst die Kontrolle übernehmen.

Er sollte sehr dominant sein, beschützenund aufregend sein. Er sollte leidenschaftlich sein und nicht rauchen. Ich magMänner die auf ihren Körper aufpassen, trainieren, fit und muskulös sind. Eingroßer Mann wäre ein Plus. Was ist deine perfekte Frau?“Tobias lächelte und legte seine Hand auf ihren Arm: „Ich wusste das alles nichteinmal! Du hast nie gesagt, dass du muskulöse Männer heiß findest. “ Juliakicherte: „Du hast mich ja auch nie gefragt! Du siehst fit aus, bist aber etwasschlaksig dünn.

Vielleicht solltest du mal ins Fitnessstudio, damit du auchsolche Muskeln bekommst. “ Julia öffnete nochmal die Internetseite und deuteteauf das Bild mit Badehose von Maalik und zeigte auf seine Oberarme undBauchmuskeln, als gerade die Antwort von Maalik im Chatfenster aufpoppte:„Ich mag eine Frau, die ein bisschen schüchtern ist, aber keine Angst hat ihreinneren Gedanken und Gefühle zu erforschen. Sie muss leidenschaftlich undfürsorglich sein. Und gerne küssen!!! <3 Zierliche blonde Mädels wie du, sindein großes Plus für mich.

Ich rauche nicht und bin 198 Zentimeter groß. „„Heiß! Der ist ziemlich smart. Was soll ich zurückschreiben Tobi?“„Sende ihm ein zweites Foto!“Julia öffnete wieder die Fotogalerie. Doch diesmal übernahm Tobias die Kontrolleüber die Maus und klickte ein Foto an, in dem Julia in einem engen roten Bikiniam Pool in Griechenland posierte. Julia stotterte nur: „Wirklich?“ und schauteTobias mit ungläubigen Augen an und bemerkte die Beule in seiner Jogginghose. Sie lächelte als Tobias auf Senden klickte.

Nach ein paar Sekunden erklang der Benachrichtigungston wieder: „Sexy! So heiß,wow. Julia, du bist eine umwerfend sexy Frau. Du verdrehst wohl allen Männernden Kopf? Ich wette du bist dort glattrasiert. Sag mir, ich habe recht. „„So glatt wie eine Neugeborene! Kannst du auch durch Bikinis sehen? Ich weißaber nicht, ob ich allen den Kopf verdrehe, lol :P. Ich denke, ich habe bisjetzt keine Verkehrsunfälle ausgelöst“Tobias und Julia waren beide geschockt, als plötzlich ein Anruf auf demBildschirm erschien.

Julia sah auf einmal ängstlich aus: „Ich kann den dochnicht annehmen. Was will er? Oje! Was ist, wenn er über Sex reden will?“ DerKlingelton von Skype war laut und penetrant. Tobias war selbst mittlerweile so geil, dass er vor Lust blind war und fastexplodierte. Die Sorgen wischte er damit weg, das Ganze sei doch nur ein kleinerharmloser Internetflirt. „Julia, du hast plötzlich Angst?“ Fragte Tobias grinsend, von ihrer plötzlichenSchüchternheit überrascht. Es klingelte immer noch, als Tobias wieder dieKontrolle über die Maus übernahm und den grünen Hörer drückte.

Ein Mann mit einer sehr dunklen, rauchigen Stimme und einem afrikanischen Akzentmeldete sich selbstbewusst: „Hallo! Hallo Julia. Tobias?“Julia schluckte schwer und zögerte kurz, bis sie schließlich doch antwortete:„Ähm ja, genau. Hallo. Julia. Richtig. Hallo Maalik. „Tobias hatte der Mut bereits wieder verlassen, als ihn Julia auf seine Schultertippte. „Hey, ähm, hier, ähm. Hier ist der Tobias. Hallo. Wie geht es dir,Maalik?“ Julia zeigte ihrem Ehemann den Daumen nach oben. Die dunkle, rauchige Stimme kicherte auf und sagte: „Danke, mir geht es gut.

Ichwar mir nicht sicher, dass ihr wirklich abheben würdet. Es freut mich aber sehr. Waren die Bilder echt, die ihr mir gesendet habt oder sind die von einemVictoria Secret Engel geklaut?“Julia lächelte wegen der rhetorischen Frage stolz, die offensichtlich inWirklichkeit ein schmeichelndes Kompliment war. „Die sind von unserem letzten Urlaub in Griechenland. Danke trotzdem. ;-)“„Du bist also daran interessiert mit anderen Männern zu schlafen. Mag es deinEhemann auch zuzuschauen?“Tobias schüttelte ablehnend den Kopf, aber Julia griff nach dem steifen Penis inseiner Jogginghose.

„Also wir haben so etwas noch nie zuvor gemacht. Vielleicht ist er daraninteressiert! Er weiß es selber noch nicht. „„Julia hast du schon mal darüber fantasiert mit einem schwarzen Mann zuschlafen? Sei ehrlich. „„Um, ähm. Ich habe darüber schon fantasiert. Ja, oft sogar. „„Julia, ich mache dir heute ein Versprechen. Wenn wir uns dafür entscheiden unszu treffen, werde ich alles dafür tun, damit deine Fantasie in Erfüllung geht. Ich möchte mit dir schlafen, während dein Ehemann uns dabei zuschaut.

Ich denkejede Ehefrau verdient es, verwöhnt zu werden. Am besten von zwei Männernverwöhnt zu werden. „Julia legte ein Bein auf den Schreibtisch und Tobias verstand das sofort alseine offene Einladung. Er krabbelte zwischen ihre Beine unter den schwerenSchreibtisch. Er hörte wie Julia Maalik mit einer mädchenhaften Stimme fragte:„Du hast also sehr viel Erfahrung mit anderen Ehefrauen?“„Wenn du willst, kann ich dir sogar einige Telefonnummern von Frauen und Paarengeben, die gerne meine Referenz sein würden.

Ich habe mich schon mit einigenPaaren getroffen. Keine war aber so schön wie du. „Tobias schob ihr rosafarbenes Nachthemd hoch und bemerkte, dass sie darunterkein Höschen trug. Die Unterseite des Nachthemds war ganz nass und auch dasLeder des Bürostuhls glänzte aufgrund ihrer Feuchtigkeit. Er küsste ihreklitschnassen Schamlippen, als Julia um Maalik zu antworten aufstöhnte: „Oh ja!Oh, danke Maalik! Das ist süß. Also viele Frauen verbürgen sich für dich, okay. Hui, mmh. Oh“. „Hast du schon Erfahrungen mit großen Schwänzen gehabt?“Julia spürte die Zunge von Tobias zwischen ihren Schamlippen, versuchte sichaber auf das Gespräch mit Maalik zu konzentrieren.

„Ich weiß nicht. Ich denkenicht. Mein Mann ist eher klein. Also normal, denke ich. Ich glaube 12Zentimeter steif. “ Tobias zeigte ihr gekränkt 4 Finger und flüsterte „Fast 15!Julia, 14einhalb!“ Julia schaute zwischen ihre Beine auf Tobias, verdrehtegenervt ihre Augen und dachte über männliche Egos nach, die schneller brechenals Porzellan und korrigierte sich: „Nein, nicht 12, ähm, normale 14einhalb. Unddu?“Maalik lachte leicht überheblich, bevor er versicherte: „Du musst keine Angsthaben, Julia! Ich bin sehr sanft und dein Vergnügen und deine sexuelleBefriedigung haben oberste Priorität.

Ich bin 21einhalb Zentimeter. „„Männer,“ dachte Julia kichernd. Ihr war der Wettkampf der Zentimeter eigentlichegal und sie konnte mit diesen Maßeinheiten ohnehin nichts anfangen. Es kamdarauf an, wie ein Mann einsetzte was er hat und nicht wieviel Zentimeter einLineal maß. Aber sie wusste eben wie alle Männer sind. Julia stöhnte leicht auf,als Tobias ihre Schamlippen spreizte und mit seiner Zunge in ihre Muschieindrang, sie war einfach geil und spielte das Zentimeterspiel eben mit:„Wirklich, 21einhalb? Ich bin etwas nervös, denke ich.

Ich habe Angst es könntewehtun. „„Ich würde mir meine Zeit mit dir nehmen, Julia. Damit sich deine Muschi langsaman meinen Schwanz anpassen kann, ohne irgendwelche Schmerzen zu verursachen. Ichwürde sicherstellen, dass du extrem nass und erregt bist, bevor ich überhauptversuche in deine enge deutsche Muschi einzudringen. Stell dir vor, wie meingroßer schwarzer Schwanz in deiner engen Muschi ist. „Tobias bohrte seine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Tobias und Juliafantasierten jetzt beide über die expliziten Bilder, die Maalik in ihre Köpfepflanzte.

„Ähm, oh ja. Meine, ähm… enge Muschi, um deinen Schwanz? Oh ja. “ Julia stemmteihre Hüfte Tobias entgegen, als sie in einem Orgasmus kam. Sie drückte schnelldoppelt auf Mikrofon stummschalten, als sie aufstöhnte und lustvoll aufschrie:„Fuck, Gott! Oh mein Gott. Ich komme. Fuck!“„War es gut, Julia?“ Fragte Maalik plötzlich. „Wie bitte? Was war gut?“ Julia realisierte beschämt, dass das Mikrofon dochnoch eingeschaltet war. „Dein Orgasmus? Hat dich Tobias gefingert oder geleckt?“„Ähm, ups. Das hast du mitgekriegt? Ich dachte ich habe das Mikrofonausgeschalten.

Entschuldige. „„Da gibt es doch nichts zu entschuldigen. War es gut?“„Ja, es war sehr gut. Tobias hat mich geleckt. „„An was hast du gedacht, als du gekommen bist. Sei ehrlich zu Tobias und mir!“„Hui, also ähm, ich denke, wenn ich ehrlich bin, ähm. Deinen Schwanz in meinerengen Muschi?“„Du fragst mich das?“ Fragte Maalik kichernd sie stellend zurück, um sie zueiner entlarvenden Aussage zu zwingen. „Ich habe mir deinen schwarzen Schwanz in meiner weißen Muschi vorgestellt.

„„Na also! Julia, ist dein Mann jetzt noch bei dir? Gib ihn mir mal. Tobias?“Obwohl Tobias verneinend mit dem Kopf schüttelte, verriet ihn Julia sofort: „Ja,der ist hier. “ Tobias schaute irritiert und wischte sich den feuchten Mund abund krabbelte unter dem Tisch hervor:„Hallo! Ähm. Tobias hier. „„Hallo Tobias! Hier ist wieder Maalik. Freut mich, mit dir zu sprechen. Wiewürdest du dich fühlen, wenn deine junge Ehefrau von meinem schwarzen Schwanzdurchgefickt wird?“Tobias kniete noch halb auf dem Boden und beobachtete wie Julia ihre Klitoriszwischen ihren gespreizten Beinen rieb.

Er selbst legte seine Hand auf seinenSchwanz und massierte ihn durch die Jogginghose. Die Situation war einfach zuviel für ihn und er sagte:„Ähm, der Gedanke ist heiß. Uff, ähm, aber wir haben so etwas noch nie zuvorgemacht. Also, ich weiß nicht. Ich denke ich wäre damit einverstanden, wenn sienicht verletzt würde? Weiß nicht. „„Tobias, ich würde deine Frau gerne durchficken, während du uns dabei zuschaust. Okay?“Tobias der völlig baff und geil war nickte einfach zustimmend, so als ob esMaalik sehen könnte.

Julia stupste Tobias an und er sagte schließlich auch inWorten: „Ähm, okay. „„Tobias, deine Frau hat mir erzählt, dass du auch ein HSV Fan bist oder?“Tobias schüttelte seinen Kopf, um wieder klar denken zu können. Er versuchteseinen mit Sex benebelten Verstand wieder freizukriegen: „Ja, genau. Ja, ich binHSV Fan. “ Tobias schaute seine kleine blauweiße HSV Fahne auf dem Schreibtischan. „Dann können wir uns doch mal demnächst ein Spiel anschauen. Meine Firma hatgerade als stille Beteiligung einige Aktien der HSV AG diesem Investor Kühneabgekauft.

Lange Rede kurzer Sinn: Wir haben dadurch immer Zugang zur VIP-Logeund ich bin mittlerweile sogar mit einigen Spielern wie dem gambischen SpielerBakery Jatta befreundet. Du kannst vielleicht sogar die Spieler treffen, wenn duwillst?“„Echt? Ähm, auf jeden Fall. Das wäre super cool. Oh mein Gott! Wirklich?“„Ja, wirklich!“ Er räusperte seine dunkle Stimme: „Julia, du hast meinen Tagextrem versüßt. Tobias, es freut mich dich kennengelernt zu haben, ich denke wirkönnen gute Freunde werden. Wir sollten uns wirklich bald alle miteinander hierin Hamburg treffen.

Ich kann es kaum erwarten die wunderschöne Julia inWirklichkeit vor mir stehen zu sehen. „Julia war mehrfach beeindruckt von Maalik. Er war charmant und flirtetebrillant. Sie schaute in das begeisterte Gesicht von Tobias und war überzeugt,dass Maalik auch nicht gelogen hatte, als er ihr versicherte, er sei sehr gut imUmgang mit den Ehemännern. Julia sagte für beide sprechend: „Du hast uns den Sonntag versüßt, Maalik. Dumusst wohl schon los?“„Wir können jetzt doch immer schreiben, Julia.

Ich sende euch beiden noch einBild für eure gemeinsamen Stunden nachher. Habt einen schönen Tag, tschüss. „Tobias wünschte bereits sein freundschaftliches: „Mach’s gut, Maalik!“Die von diesem Mann berauschte Julia schmeichelte: „Du bist echt süß, Maalik. Tschüss. „„Julia du kleine freche Lügnerin! Schäme dich. Du bist hier diejenige die süßist. Tschüss an die sexy Lady und mach’s gut, Tobias!“ Maalik legte den Hörerselbstsicher auf. Das Gespräch war beendet. Beide schauten sich gegenseitig sprachlos an, als plötzlich derBenachrichtigungston ein letztes Mal erklang.

„Hier bitte, das versprochene Bildfür euch beide. Habt Spaß!“Plötzlich erschien ein Bild, mit dem bekannten Sixpack von Maalik vor seinemBadezimmerspiegel. „Mein Gott!“ Flüsterte Julia und biss sich auf dieUnterlippe, als sie seinen riesigen schwarzen Schwanz betrachtete, den er steifin seiner Hand vor dem Spiegel hielt. Er war schon erstaunlich in seiner Länge,aber sein Durchmesser war geradezu enorm und bedrohlich. Julia spürte wie siebei dem Anblick klitschnass wurde und dachte darüber nach, dass seineVersicherung extrem vorsichtig mit ihr zu sein, falls sie Sex haben würden,vielleicht doch nicht nur mit seinem männlichen Ego zu tun hatte, sondern siewirklich beruhigen sollte.

Könnte sie diesen riesigen Phallus überhaupt in sichaufnehmen?„Scheiße! Mann. “ Sagte Tobias und dachte über einen seiner witzigen Kommentarenach. Aber er war selbst sprachlos. Er betrachtete Julia, wie sie sich auf dieUnterlippe gebissen hat und mit ihrer Hand kreisend und kräftig ihre Klitorisrieb. Er war eifersüchtig und wahnsinnig geil zugleich. Er beschloss Julia hochzuheben und ins Schlafzimmer zu tragen. Er legte sie aufsBett, stülpte sich ein Kondom über und platzierte seinen Penis zwischen denklitschnassen Schamlippen und drang in sie ein, um wieder die Herrschaft überihren Körper zu ergreifen.

Aber ihre Augen waren fest geschlossen. Er wussteworan sie dachte, weil er an genau dasselbe dachte: den riesigen schwarzenPhallus von Maalik. Als er nur zur Hälfte in sie eingedrungen war, bäumte sie ihre Hüften kraftvollauf und zuckte unkontrolliert. Sie stöhnte in einem massiven Orgasmus auf undschrie: „Oh Gott, ich komme. Fuck!“ Er spürte die leichten Kontraktionen ihrerMuschi. Er pausierte kurz und nahm seine Stöße wieder auf. Er fickte sie einige Minutenund spürte sie wieder zittern und zucken, als sie laut aufstöhnte.

Es war auchzu viel für Tobias. Er atmete schwer und spritzte keuchend seinen Samen in dasKondom. Er brach auf ihr zusammen, stabilisierte sich aber gerade soausreichend, um sie nicht zu zerquetschen. Er blieb in ihrer Muschi und begann sie zu küssen. Ihre Zungen verschmolzen undJulia flüsterte: „Ich liebe dich, mein Tobi. “ Er hauchte ihr antwortend in ihrOhr: „Ich liebe dich über alles Julia. Zum Mond und wieder zurück!“Seine Gefühle waren durcheinander. Aber er fühlte sich Julia trotzdem so nah wienoch nie.

Die Fantasie von Julia wurde zur Fantasie von ihnen beiden. EinGeheimnis was sie näher zusammenbrachte. Ein geheimer mystischer Schwur. Indiesem Moment beschloss er, sich für dieses Experiment zu öffnen. Weil er sieliebte und es in Wirklichkeit auch wollte!Julia strich mit ihren Fingernägeln sanft über seinen Rücken. Er schaute in ihreblauen Augen und strich mit seinen Fingern über ihr blondes Haar und legte essich so zurecht, wie er es mochte. Sein Glied schwoll in Julia wieder leicht an,als er seinen Beschluss in ihr Ohr flüsternd verkündete:„Ich denke wir sollten es tun.

Wir sollten uns mit Maalik treffen. „Julia nickte aufgeregt und ihre blauen Augen strahlten. Ihre Zungen trafen sichwieder zu einem leidenschaftlichen Kuss. Tobias lief gerade am Arbeitszimmer vorbei. Er blieb stehen und lehnte sich anden Türrahmen und beobachtete Julia dabei, wie sie wild auf der Tastatur ihresMacbooks herumhackte und mit Maalik über Skype chattete. Sie biss sich dabeierregt auf die Unterlippe. Es war für ihn eine absolut unwirkliche Erfahrung dabei zuzuschauen, wie sichseine wunderschöne und geliebte Ehefrau nach einem anderen, einem afrikanischenMann verzehrte.

Aber er fühlte sich ihr gleichzeitig auch viel näher. DieseFantasie war wie ein geheimer Bund zwischen ihnen. Julia blickte kurz auf und bemerkte Tobias im Türrahmen. Ihr Lächeln war warmund voller Freude. Sie hatte keine Geheimnisse vor ihrem Ehemann: „Komm her,Schatz! Maalik hat mir gerade erzählt, wohin er mit mir – also natürlich uns -ausgehen will. „Tobias lief um den Schreibtisch herum und stellte sich hinter ihren Bürostuhlund legte seine Hände liebevoll auf ihre Schultern und begann sie zu massieren.

Sie deutete auf den Chatverlauf: „Er will mit uns ins Le Rouge!“„Er will uns also in dieses neue, teure und total exklusive französischeRestaurant ausführen? Die Tische sind für Monate ausgebucht. Ich habe dort dochauch kürzlich wegen unseres Hochzeitstages angerufen. Keine Chance für mehrereMonate. „„Das habe ich ihm auch gesagt. Er habe aber wegen seiner Arbeit einige Kontaktedort. “ Julia strahlte überglücklich. Sie wollte unbedingt zu ihrem erstenHochzeitstag mit Tobias dorthin und war extrem enttäuscht, als Tobias eineAbsage erhielt.

„Wow, nigerianisches Gas öffnet scheinbar viele Türen. Weißt du als was er beidieser Nigerian Liquefied Gas GmbH arbeitet?“„Manager! Er ist der CSO, ähm. “ Sie überlegte kurz selbst, für was die Abkürzungstand und öffnete ein Tab zu seinem Profil auf dem Karrierenetzwerk Xung und lasvor: „Chief Services Officer. “ Sie schaute prüfend Tobias an, ob er wusste wasdas war und klärte ihn nach seinem eher ahnungslosen Blick auf: „Also er hat mirgesagt, er sei sozusagen der Direktor des Absatzes, des Verkaufs und derKundenbetreuung.

„„Das klingt sehr beachtlich. “ Tobias schluckte schwer und blickte auf dasbeeindruckende Profil von Maalik Ohmari bei Xung. Er fühlte sich, als sei er inseinem männlichen Ego gedemütigt worden. Tobias war zwar Ingenieur, aber erwusste nicht ob er das Zeug für eine derart schillernde Karriere hatte undbefürchtet ohnehin seit einiger Zeit, dass er beruflich womöglich steckenbleiben könnte. Er fühlte sich außerdem blamiert, weil er im Vergleich zu Herrn Ohmarioffensichtlich nicht wichtig genug war, um überhaupt einen Tisch in diesemRestaurant reservieren zu dürfen.

Er blickte auf das Profilbild von Maalik inseinem teuren Anzug, mit seiner glänzenden schwarzen Glatze und seinemselbstbewussten, netten Lächeln. „Du wirst es nicht glauben, Tobi!“ Tobias schaute sie verwundert an, als sie denChat bei Skype wieder öffnete und nach oben scrollte. „Hier schau doch! Maalikhat dir auch ein Bild gesendet. „Tobias konnte es nicht glauben. Maalik saß in der Umkleidekabine des HSV, nebenden afrikanischen Spielern Bakery Jatta und David Kinsombi. Im Hintergrund warenauch die anderen Spieler zu sehen.

„Wow, man! Der sitzt mit den Jungs des HSV inder Umkleide. Einfach so. Uff, ich fühle mich jetzt als totaler Verlierer. „Julia schaute ihn fassungslos an: „Was? Tobias, wie bitte? Du bist doch keinVerlierer! Ich dachte dir würde das gefallen. „„Danke für die aufbauenden Worte. Aber, ähm, es ist doch nur, dass er soerfolgreich ist und auch noch bei diesem dämlichen Restaurant einfach so einenTisch bekommt und dann, ähm, sitzt der einfach so in der HSV Umkleide.

Ich habeAngst, dass er dich zu sehr beeindrucken könnte. “ Tobias starrte wie einSchuljunge auf den Boden. „Herr Schmidt, wir sind doch zwei Teile von einem Ganzen! Du könntest mir aberjetzt auch mal vertrauen und nicht nur andauernd Vertrauen von mir einfordern. „Julia spielte jetzt ebenfalls indirekt auf das Ehegelübde von Tobias an. „Du hast vollkommen recht, Frau Schmidt. Ich vertraue dir, ja klar. Aber…“Erklärte Tobias zögerlich, als Julia ihn unterbrach. „Aber? Wieder zu viel männliches Ego? Immer irgendwelche Rivalitäten sehen.

Männer!“ Rief sie frustriert. Sie überlegte sich, wie sie es ihremtollpatschigen Mann erklären könnte. Sie konnte gar nicht glauben, dass erdenken könnte, dieser beeindruckende Lebenslauf oder irgendwelche exklusivenEvents könnten ihre unerschütterliche Liebe zu ihm gefährden. „Schatz, ich bin gekränkt. Wo soll ich anfangen? Du bist auch sehr erfolgreich!Du bist Bauingenieur und ein Projektplaner, hallo? Er ist übrigens 46 und dubist erst 29 Jahre alt. Außerdem arbeitet er im Großverkauf von Gas, das inriesigen Frachtschiffen in Hamburg einläuft.

Das kaufen doch Bonzen derEnergiewirtschaft, die man eben zu solchem exklusiven Bullshit einlädt. Ich habedich aber nicht wegen deines Geldes geheiratet, weil du mich zu exklusivenEvents ausführen würdest oder ein Manager bist, sondern weil du der beste undliebste Mann der Welt und humorvoll bist, Tobi. Ich liebe dich über alles undfinde es echt beleidigend, dass du glaubst, meine Liebe für dich könnte durchsolchen oberflächlichen Quatsch auch nur einen Kratzer erhalten. Genieße diesenexklusiven Quatsch doch einfach.

„Julia deutete auf die Nachricht von Maalik über dem Bild: „Zeige Tobias diesesBild hier und sage ihm, dass ich mich freue, ihn als guten Sportsfreund baldmitzunehmen. „Tobias strahlte und gab Julia einen Kuss. Tobias freute sich zwar über die netteNachricht von Maalik. Aber was ihn wirklich überglücklich machte, erleichterteund begeisterte war die rührende Versicherung der Liebe von Julia. Sie zauberteTobias mit ihren kühlen hanseatischen Worten neues Selbstbewusstsein in seineBrust. „Also ein erstes Treffen im Le Rouge! Der besten Adresse für Rendezvous in derganzen Stadt? Maalik will es offensichtlich wissen.

“ Tobias witzelte und gabJulia eine Schultermassage. *Die nächsten Tage vergingen wie im Flug. Nachdem sie von ihrer Arbeit nach Hausekam, telefonierte Julia ständig mit Maalik oder sie saß an ihrem Computer undchattete mit ihm und kicherte andauernd wie ein verknalltes Mädchen und bisssich dabei auf ihre Unterlippe. Tobias machte es nichts aus, dass sie durch dieGespräche mit Maalik manchmal das Kochen vergaß und übernahm es für sie. Tobias belauschte am Donnerstagabend ein Telefonat zwischen Julia und Maalik.

Sie saß auf dem Sofa und Tobias versteckte sich im Flur vor der Tür insWohnzimmer. Er masturbierte seinen Schwanz und lauschte ihrer zarten,mädchenhaften Stimme und wie sie kicherte, flüsterte und lachte. „Was heißt das?Wie Schokolade schmeckt? […] Was sollen denn Choco Balls sein? […] Idiot! Dubist ein süßer, aber perverser Idiot. […] Saugen? Du bist echt versaut,Maalik! […] Die Schokoeier in meinem Mund oder? Ja, Ich liebe Schokolade. […] Gerne lecke ich das Schokoeis.

Ich will es mit meiner heißen Zunge lecken,bis es schmilzt und überall rumspritzt und alles vollsaut. […] Männer! Immereure großen Egos, als ob es euer Erfolg ist, wenn Frauen kommen. “ Julia kicherteund sagte: „Dahin? Nein auf keinen Fall… Mein Ehemann würde dich töten. […]Okay ich gebe es zu! Ich liebe es wie selbstbewusst und versaut du bist. „Tobias hörte Julia diese Worte flüstern und spritzte sein Sperma in seine rechteHand. Er wollte gerade ins Bad schleichen, als er Julia plötzlich aufstehen undrufen hörte: „Tobias, komm her.

Maalik will mit dir sprechen. „Er hörte die Schritte von Julia näherkommen und zog panisch seine graueJogginghose hoch und steckte die vollgespritzte Hand in die Hosentasche. Juliawar überrascht, dass er schon vor der Tür stand und musterte ihn gründlich. Siebemerkte seine feuerroten Ohren und seinen nervösen Blick. Sie sah, wie seineUnterhose verwurstelt aus seiner Jogginghose hervorquoll und schaute auf seineHosentasche, um die Spermafädchen hingen und sich ein feuchter Fleck bildete. Tobias bemerkte den Blick und betrachtete selbst die Sauerei, um dann peinlichberührt und ertappt seine spermaverschmierte Hand aus der Hosentascheherauszuziehen.

Sie begann zu grinsen und verdeckte den Telefonsprecher mit ihrem Finger undfragte: „Habe ich dich bei etwas ertappt? Zum Beispiel beim heimlichen lauschen,dabei masturbieren und abspritzen?“Tobias schwieg für einige Sekunden und nickte dann kapitulierend. „Maalik will mit dir sprechen. “ Sagte sie und lächelte zufrieden, als sie Tobiasweiter musterte. Er nickte nervös und sagte: „Okay. “ Als er die verschmierte rechte Handausstrecken wollte, um nach dem Handy zu greifen, zog Julia ihr iPhone zurückund schüttelte mit hochgezogener Augenbraue den Kopf, bis er stattdessen seinelinke Hand ausstreckte.

„Hallo. Tobias, hier. „„Hallo Tobi! Wie geht’s dir, alter Sportsfreund?“„Mir geht es gut. Danke. Und dir?“„Ich habe gerade mit unserer Julia telefoniert. Deshalb geht es mir prächtig. Hör zu! Ich habe für morgen Abend, also Freitagabend, den Tisch bei demRestaurant Le Rouge reserviert. „„Oh, ähm. Für morgen schon? Ich weiß nicht. Das ist zu kurzfristig. „„Keine Sorge! Wir sehen wie es läuft. Du schaffst das Tobias. Bist du bereit fürmorgen?“„Okay, ähm. Ich denke schon.

„„Es ist also 19 Uhr abends beim Le Rouge. Vergiss deine wunderschöne Fraunicht. „„Okay, ähm, ja. “ Tobias versuchte auch endlich seine Nervosität zu überwindenund witzig zu sein. Er wollte Maalik beeindrucken und sein Freund werden. „Ichversuche an Julia zu denken. Ich mache einen Knoten in mein Taschentuch, damitich sie nicht wie immer vergesse. „Tobias war erleichtert, als er die dunkle Stimme von Maalik kichern hörte. Erwusste nicht, warum Maalik in so nervös machte und er ihn unbedingt imponierenwollte.

„In Ordnung, Tobi. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend. Bis morgen! Kannstdu mir wieder deine heiße Frau geben?“„Okay, kann ich. Ähm, bis morgen Abend. “ Verabschiedete sich Tobias und gab dasTelefon wieder Julia zurück. Die lächelte, zeigte ihren Daumen nach oben, kniffTobias spielerisch in den Po und ging wieder zurück ins Wohnzimmer und sagte:„Ich bin wieder zurück am Apparat, großer schwarzer Mann. „Tobias hörte wie Julia kicherte und sagte: „Du bist ein echtes Schwein, Maalik.

Das schmeckt ihm sicher nicht. Das ist echt total versaut. „Tobias ging ins Bad und nahm eine kalte Dusche, um wieder zu klaren Gedanken zukommen. „Wer kündigt Einladungen denn nur einen Tag vorher an?“ Fragte er zusich selbst laut, während er sich unter die Dusche stellte und zuerst seinespermaverschmierte Hand abwusch. Tobias war noch nicht einmal klar, wie es nach diesem mysteriösen Rendezvousweitergehen soll. Maalik wiederholte ständig das Mantra, erst einmal zu sehenwie es läuft.

Aber was ist, wenn es gut läuft? Würde der Abend in einem Hotelfortgesetzt? Will Maalik dann in ihr Haus mitkommen oder werden die drei zuMaalik nach Hause fahren?Er setzte sich frisch geduscht auf seine Seite des Ehebetts und befestigtewieder die Rolex Oyster Perpetual an seinem Handgelenkt, die ihm Julia und ihreEltern zur Hochzeit geschenkt haben und bemerkte, dass es bereits fast 23 Uhrnachts war. Sie würden Maalik also schon in ungefähr zwanzig Stunden treffen.

„Das ist verrückt. “ Dachte Tobias. Tobias war offen für dieses Treffen. Er war es doch sogar, der Julia selbstvorgeschlagen hatte, sich mit Maalik zu treffen. Doch jetzt fühlte er sich dochein wenig überrumpelt und war gar nicht in der Lage den Abend ordentlich zuplanen. Er wollte eigentlich ein Hotel buchen, um Maalik nicht mit nach Hausemitnehmen zu müssen. Hatte Maalik möglicherweise bereits ein Hotel gebucht?Was ist mit Verhütung? Julia verträgt durch ihre empfindliche Schilddrüse dieAntibabypille nicht.

Hat Julia bereits mit ihm darüber gesprochen und würde ereigene Kondome mitbringen? Tobias überlegte, ob seine Kondome diesem riesigenGerät von Maalik passen würden. Vielleicht sollte er vorsichtshalber XXL Kondomekaufen?Er müsste all das unbedingt noch heute mit Julia besprechen. Tobias rettete sich aber auch in den Gedanken, dass an diesem ersten Abend nochnichts passieren würde. Es war nur ein erstes Kennenlernen. Was soll’s?Er wollte trotzdem gerade auf seinem Smartphone sicherheitshalber ein Hotelreservieren, als Julia splitternackt mit einem verführerischen Hüftschwung insSchlafzimmer stolzierte.

Sie hielt nur ihr iPhone in ihrer Hand und verband eszu dem HomePod Smart Speaker. Tobias bemerkte wie ihre Schamlippen feuchtglänzten. Sie drückte auf Play und der harte Bass des erotischen Gangsterrap KlassikersCandy Shop von 50 Cent ertönte. „Yeah, uh-huh. So seductive!“Tobias vergaß alle Sorgen und legte sein Smartphone mit der geöffnetenHotelbuchungswebseite auf das Nachtschränkchen. „Seit wann hörst du Gangsterrap,Julia?“ Fragte Tobias amüsiert, während die Musik weiterspielte:“I’ll take you to the candy shopI’ll let you lick the lollipop“Julia antwortete nicht.

Sie stellte sich mit dem Rücken zu Tobias und begann wieeine professionelle erotische Tänzerin ihre Hüften kreisen zu lassen. „I’ll take you to the candy shop. Boy, one taste what I gotGo ahead, girl, don’t you stop. Keep going ‚til you hit the spot, whoa“Er war sprachlos. Julia mochte eigentlich gar kein Hip-Hop, sie hatte sich bisheute auch immer geweigert zu strippen und war viel zu schüchtern, um für ihnerotisch zu tanzen. Jetzt blickte sie verführerisch über ihre Schulter, um dann an ihrem Daumen zusaugen.

Tobias merkte wie sein Penis in seiner Pyjamahose anschwoll, als erJulia bei ihrem heißen Tanz beobachtete. Julia drehte sich zu ihm um und ließ ihre Hüften sinnlich schwingen, umfassteihre Brüste und leckte sich ihre Lippen. Eine Hand glitt lustbetont zwischenihre Beine und begann ihren Kitzler lustvoll zu reiben. Der Songtext führte in„das nächste Level“, was Julia scheinbar als Aufforderung betrachtete:“You could have it your way, how do you want it?Temperature rising, okay, let’s go to the next level“Sie begann auf das Bett zu klettern.

Begehrlich zupfte und zerrte sie an seinerPyjamahose, bis Tobias endlich seine Hüfte hochhob und zuließ, dass sie seineHose ausziehen konnte und achtlos auf den Boden warf. Sie begann Tobias an seinem Schaft entlang zu lecken und seine Eichel mit ihrenLippen zu umschließen. Tobias war unfassbar erregt und stöhnte auf: „Warte,Schatz. Nicht so schnell, warte. „Tobias würde bei diesem Anblick und ihren warmen Lippen nicht lange durchalten. Deshalb beschloss er die Kontrolle zu ergreifen. Er packte sie an die Hüften unddrehte sie auf ihren Rücken.

Dann spreizte er mit seinen Knien ihre Beine, um selbst dazwischen zu krabbelnund sie zu lecken und sagte: „Ich werde deine Muschi ausessen. “ Tobias konntenicht ahnen, welche Bilder Julia bei seinem Kommentar, ihre Muschi auszuessendurch den Kopf gingen, als sich die beiden mit ihren blauen Augen gegenseitiglüstern anschauten. In der Vorstellung von Julia leckte er sie gerade aus,nachdem Maalik mit ihr fertig war. Als er nur leicht ihre Schamlippen leckte und ihren Kitzler zart küsste,explodierte sie in einem Orgasmus.

Ihr Becken stemmte sich plötzlich nach obenund sie zog Tobias brutal an seinen hellbraunen Haaren. Tobias ignorierte denSchmerz und leckte jetzt kräftig weiter. Als die Textzeile mit „I got the magic stick, I’m the love doctor“ ein zweitesMal erklang, nahm sich Tobias ein Kondom aus der Schublade und rollte es aufseinem steinharten Schwanz ab. Dann wiederholte er mit begieriger Stimme denText umgekehrt: „I’m the love doctor, I got the magic stick. „Er positionierte sich mit seinem sexuellen Zauberstab zwischen ihren Schamlippenund drang langsam in sie ein.

Nach wenigen Stößen wurden ihre Augen glasig, siezuckte und stöhnte bereits in einem erneuten heftigen Orgasmus: „Oh heilige…,Fuck!!!“ Das war auch das Zeichen für Tobias, der es selbst nicht mehr aushielt. Er keuchte ihr ins Ohr: „Fuck, ich komme schon. Julia, du bist einfach zu geil“,als er seinen Samen in das Kondom in ihrer Muschi entlud. Julia schien glücklicherweise sexuell extrem aufgeladen. Sie brauchte nur einewinzige Stimulation, um in explosiven Orgasmen auszubrechen. Das war sein Glück,weil er es gar nicht länger aushielt.

Er dachte daran zurück, wie schwer es bisvor kurzem war, sie überhaupt zu einem Höhepunkt zu bringen. Jetzt kam sie nachleichter Stimulation sofort und das auch noch mehrmals. Tobias blieb eine ganze Weile, tief in ihr vergraben auf ihr liegen und küsstesie. Als er aus ihr herausgezogen hatte, blieben sie noch fest umschlungen undkuschelten, bis beide fest eingeschlafen waren. *Tobias wachte am Freitagmorgen auf und bemerkte, dass Julia bereits nicht mehrneben ihm im Bett lag, sondern mit Sicherheit schon zu ihrer Arbeit alsKrankenschwester in die Klinik gefahren war.

Er erinnerte sich an die vielenFragen über das Rendezvous mit Maalik, die er gestern eigentlich noch mit ihrbesprechen wollte. Jetzt müsste er das alles heute Nachmittag reinquetschen. Er stellte fest, dass sein benutztes Kondom, das er gestern nicht abgezogenhatte von seinem Penis abgerutscht war und das ganze Bett versaut hatte. Erbeschloss deshalb das Bett neu zu beziehen und die alte Bettwäsche zu waschen. Als er gerade neue Bettwäsche aus dem begehbaren Kleiderschrank holte, war erüberrascht seinen dunkelblauen Anzug, ein weißes Hemd und eine rosafarbeneKrawatte und einen neuen braunen Gürtel von Armani draußen hängen zu sehen.

Esstanden auch brandneue braune Lederschuhe davor. Er bezog zunächst das Bett fertig. Danach ging er in die Küche und stellte fest,dass sie Kaffee für ihn gekocht hat und ein mit Käse überbackenes Brötchen aufdem Tresen stand. Auf dem Küchentisch lag ein Brief mit einem von ihrhandgezeichneten großem roten Herz in der oberen rechten Ecke. Er schenkte sicheinen Kaffee ein und las den mit ihrer wunderschönen Handschrift geschriebenenBrief:„Guten Morgen mein geliebter Tobias,ich wollte dir mit diesen Zeilen nur mitteilen, dass ich heute nach meinerSchicht im Krankenhaus etwas shoppen gehen werde und dann ins Lotus Spa fahre,um mich für heute Abend vorzubereiten.

Ich komme dann wahrscheinlich abends kurzvor 18 Uhr zurück und wir können dann gleich gemeinsam ins Le Rouge aufbrechen. Du kannst dir heute Abend den dunkelblauen Anzug mit den Accessoires anziehen,die ich dir im begehbaren Kleiderschrank rausgehängt habe. Ich habe dir aucheinen neuen Gürtel und dazu passende Schuhe gekauft. Hoffentlich passen dieSchuhe! Du wirst umwerfend aussehen. Versprochen!Wie du siehst, habe ich dir auch Frühstück gemacht. Falls du nach der Arbeitnoch Hunger bekommst, habe ich dir einen kleinen Nudelauflauf vorbereitet, dendu im Ofen einfach bei 220 Grad Celsius 20 Minuten backen musst.

Deine dich ewig liebende Ehefrau,Julia“Der Brief zauberte Tobias erst ein warmes Lächeln ins Gesicht. Als er ihn einzweites Mal betrachtete flüsterte er: „Scheiße“, als er plötzlich realisierte,dass er vor diesem Rendezvous heute Abend, keine ruhige Minute mit Julia alleinhaben würde. Er aß das überbackene Brötchen und trank seinen Kaffee in Gedanken versunken. Tobias dachte daran, wie glücklich Julia in den letzten Tagen war. In denletzten Tagen war ein Leuchten um sie herum und ein leichter Sprung in ihremSchritt.

Auch der Sex war so gut, wie noch nie zuvor. Tobias erinnerte sich an den konservativen Vater von Julia. Er würde ihm denKopf abreißen, wenn er davon hören würde. Julia war aber glücklich und das wardie Hauptsache. Tobias würde alles für das Glück von Julia tun. Die Gesellschaftund die Eltern von Julia würden sie vielleicht verurteilen. Aber es fühlte sichtrotzdem irgendwie richtig an. Er hatte diese intime Nähe zu seiner Frau nochnie gespürt. Er fasste den Beschluss, das Treffen mit Maalik positiv zu sehen.

Beim Blick auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr stellte er fest, dass esZeit war zur Arbeit zu fahren. Tobias war glücklich darüber, dass ihm das Büroetwas Ablenkung verschaffen würde. Tobias war außergewöhnlich produktiv und stürzte sich auf unvollendete Projekte. Das blieb auch seinen Chef, Herrn August von Koch, nicht verborgen:„Sehr gut, Schmidt! Ich weiß nicht was bei Ihnen zu Hause los ist, aber es tutIhnen sehr gut. “ Herr von Koch stand in dem kleinen Büro von Tobias und klopfteihm von hinten auf die Schulter.

Tobias dankte ihm herzlich und dachte über eineBegründung nach:„Es läuft ziemlich gut mit meiner Frau. Wir sind glücklich. „Ich habe Ihnen immer gesagt, dass Sie ein großes Potential haben. Eineglückliche Frau sorgt für ein glückliches zu Hause und einen produktiven Mann. Happy Wife, Happy Life! Machen Sie weiter so! Gehen Sie nach Hause und erfüllenSie Ihrer Frau heute alle Wünsche, Schmidt. “ Herr von Koch lächelte zum Abschiedund verließ das Büro des überglücklichen Tobias, der endlich ein Lob seinesüberkritischen Chefs bekommen hatte.

Tobias packte seine Sachen zusammen und dachte über die Ironie der Worte seinesChefs nach, die er ihm gerade an diesem Tag sagen musste. „Erfüllen Sie IhrerFrau heute alle Wünsche. “ Flüsternd wiederholte Tobias seine Worte. Gab es so etwas wie Schicksal wirklich?Tobias saß nervös auf dem Sofa im Wohnzimmer und trug bereits seinendunkelblauen Anzug und spielte angespannt mit seinem Krawattenknoten. Nicht nurdas Treffen verursachte ihm Unwohlsein, er war auch kein Anzugträger und die vonJulia herausgelegte rosafarbene Krawatte war ihm unangenehm.

Er hätte mit einem Schnaps gerne seine Aufregung abgebaut, doch er musste mitJulia gleich ins Le Rouge fahren und wollte kein Risiko eingehen. Er zerbrachsich darüber den Kopf, wie er den ganzen Abend wohl ohne Alkohol aushaltensollte. Er schaute ungeduldig auf das blaue Ziffernblatt seiner Armbanduhr, die bereits10 Minuten nach 18 Uhr anzeigte und Julia war immer noch nicht nach Hausezurückgekehrt. Sie kämen zu spät, wenn sie nicht bald aufbrechen würden. Erwollte sie gerade anrufen, als er die Haustüre scheppernd zufallen hörte.

Erstand auf und lief in den Flur, um Julia entgegen zu kommen. Tobias stockte der Atem, als er Julia im Hausflur stehen sah. Sie betrachtetesich gerade selbst im Spiegel und trug ein neues, sehr edel und teuer wirkendesCocktailkleid, das ihr nicht ganz bis zu ihren Knien reichte. Es betonte ihreschlanke, weibliche Figur und war in der Farbe eines sanftem Pastellrosas. IhreHigh Heels hatten eine ähnliche, cremige Farbe und ihre Fingernägel waren weißlackiert. Ihre blonden Haare waren zu einer sehr aufwendigen Hochsteckfrisur frisiert, dieumwerfend schön aussah und Tobias an ihre gemeinsame Hochzeit erinnerte.

Dazu trug sie bis auf ihren goldenen Ehering nur Silberschmuck. Er betrachtetedie dezente Halskette und die edlen Armreifen. Sein Blick glitt über ihre seidigglatten Beine und fiel auf ein sehr auffälliges, silberfarbenes Fußkettchen, andem einige Anhänger festgemacht waren. Er trat etwas näher an sie heran, um die Anhänger besser zu sehen und erkannteTier- und Kartenspielsymbole. Es war das schwarze Pik aus dem Kartenspiel miteinem weißem Q für Königin in der Mitte, daneben ein großer schwarzer Stierkopfund ein Herzjoker J mit einem Clownsgesicht an dem Fußkettchen befestigt.

Sie bemerkte Tobias im Spiegel hinter sich und lächelte seine Reflektionherzlich an. Er lächelte zurück und winkte ihr einen Gruß in den Spiegel. Siedrehte sich elegant, mit einer leichten Drehung um und begutachtete Tobiasgründlich:„Hallo! Sehr stattlich! Du siehst sehr gut aus Tobias. Passen die Schuhe?“Tobias war sprachlos, als sie vor ihm stand. Sie sah einfach perfekt undumwerfend aus. Ihr professionelles Makeup war dezent aufgetragen worden undunterstrich ihre natürliche Schönheit nur. Er konnte nicht glauben, wieunfassbar attraktiv Julia heute aussah.

„Ähm, ich bin, ähm sprachlos, Julia. Du siehst einfach atemberaubend aus. Ichliebe das Kleid. Es sieht so edel und teuer aus. Deine Hochsteckfrisur ist fastschöner als bei unserer Hochzeit. “ Er pausierte kurz, um sich an ihre Frage zuerinnern: „Ähm, die Schuhe passen perfekt. Danke dafür und auch für den Gürtel!“Er zeigte auf den neuen Gürtel, den er im Hosenbund der dunkelblauen Anzugshosetrug. „Oh danke, Herr Charmeur! Ich hoffe es gefällt auch Maalik. Er hat mir gesagt,er liebt Pastellrosa an blonden Frauen.

Es ist ungewohnt, aber sehr hübsch, ja,edel und feierlich. “ Julia betrachtete sich wieder prüfend im Spiegel und schobbesorgt nach: „Übrigens, bitte bedanke dich nicht bei mir! Ich muss dich vordeiner nächsten Kreditkartenabrechnung warnen. Ich habe es heute wohl etwasübertrieben. Ich kann es dir aber zurückzahlen. Das hier war das einzigepastellrosafarbene Kleid was mir gefiel und es ist sündhaft teuer. Das Lotus Spahat auch die Preise kräftig erhöht. „Tobias lachte und sagte: „Ist schon gut! Ich will meine Frau doch auch einmalverwöhnen dürfen.

„Sein Blick fiel wieder auf die dezente Halskette und denselben rätselhaftenAnhänger wie an ihrem Fußkettchen. Es zeigte ein sterlingsilbereingefasstesschwarzes Pik, mit einem weißem Q in der Mitte. Julia fragte Tobias aber immernoch über den Nudelauflauf aus, den sie ihm zum Mittagessen vorbereitet gehabthatte und ob er mit dem Ofen zurechtgekommen sei. Als er danach endlich fragenwollte, was dieses Symbol ihres Anhängers bedeuten soll, schaute Julia geradeauf die Wanduhr im Flur und rief: „Scheiße! Es ist schon 18:30 Uhr.

Wir müssenlos! Komm! Sonst kommen wir noch zu spät. „Sie schnappte sich die zartrosafarbene Handtasche von Prada, die ihr Tobias vorzwei Jahren zum Geburtstag geschenkt hatte und jetzt perfekt zu ihrem Outfitpasste und rannte in die Garage. Tobias stürzte sich hinterher und die beidensetzten sich in seinen Audi und fuhren in die Hamburger Altstadt. „Jetzt müssen wir nur noch einen Parkplatz finden. “ Stellte Tobias fest, als erdas Ziel erreicht hatte und sich bereits nach einem Stellplatz für sein Autoumschaute.

Julia schüttelte verneinend den Kopf: „Die haben einen Parkservice. Maalik hatmir erzählt, dass wir nur vor der Tür anhalten müssen und die parken den Wagendann und holen ihn zurück, wenn man wieder gehen will. „„Oh? Das klingt sehr nobel. „Tobias parkte vor der Tür des Le Rouge. Ein junger Mann lief um das Auto herumzur Fahrertür und Tobias ließ das Fenster für ihn herunter. Der junge Mannfragte „Guten Abend. Wie ist der Name?“Tobias war überrumpelt und antwortete: „Schmidt.

Tobias Schmidt. „„Sie stehen leider nicht auf der Gästeliste. Bitte fahren Sie weiter. „Julia belächelte ihren geschockten Ehemann, der fast gekränkt wirkte und lehntesich lässig über Tobias, zu dem Fenster herüber und schaute den Mann an undsagte: „Ohmari. Der Tisch ist auf Maalik Ohmari reserviert. „Der Mann schien Julia wie gefesselt anzuschauen. Er schien von ihrer Schönheiteinen Moment sprachlos gemacht und entschuldigte sich:„Oh, klar. Entschuldigen Sie! Ohmari, natürlich. Bitte steigen Sie aus. Ichparke ihren Wagen für Sie und wenn Sie bezahlen, holen wir Ihr Autoautomatisch.

„Ein Oberkellner führte die beiden zu ihrem Tisch. Die Wände des Le Rouge warenmit schweren roten Samttüchern behangen und die stuckverzierten Decken waren mitÖlgemälden der Romantik geschmückt. Tobias stieß fast mit einer älteren Dame an einem Tisch zusammen, als er dieGemälde an der Decke betrachtete. Dass mit der Hamburger Elite prallgefüllteRestaurant, wirkte auf die beiden, als hätte man einen königlichen Ballsaal ineinen edlen Gastraum umgebaut. Das warme, flackernde Kerzenlicht beleuchtete den Speisesaal mit einemschimmernden Glanz.

Tobias blieben die vielen Blicke der männlichen Gäste nichtverborgen, die seine Frau mit ihren Blicken zu verschlingen schienen. Sie wurden zu den VIP-Tischen im hinteren Teil geführt, die mit großenKronleuchtern und mit weichem rotem Samt gepolsterten Bänken, noch exklusiverund luxuriöser wirkten, als die anderen Tische im vorderen Teil. Maalik saß bereits auf der gepolsterten Sitzbank des Tisches. Im gedämpftenLicht des Le Rouge, sah er besonders tiefschwarz aus. Er war sehr adrettgekleidet und trug einen schwarzen Anzug und ein strahlend weißes Hemd, aberkeine Krawatte.

Tobias nickte Maalik grüßend zu, als er sah wie sich Maalikerhob, um die beiden in Empfang zu nehmen. Meistens war Tobias der größte Mann im Raum, doch Maalik überragte ihn mitseinen zwei Metern locker und was ihn besonders imposant im Vergleich zu demeher schlaksigen Tobias wirken ließ, war sein breites Kreuz. Er war einschwarzer Schrank von einem Mann. Maalik umarmte Julia, die ihm kaum bis zum Brustkorb reichte und er flüsterteihr ins Ohr: „Mein Gott! Du siehst atemberaubend aus.

Einfach umwerfend! Du bistunglaublich attraktiv. Es ist schön, dich endlich persönlich zu treffen Julia. „Die Augen von Julia funkelten voller freudiger Aufregung: „Vielen Dank! Dusiehst auch unglaublich attraktiv aus, Maalik und du duftest so gut! Ich freuemich auch, dich endlich persönlich kennenzulernen. “ Julia brach die Umarmung undblickte wie ein kleines Mädchen zu ihm auf und schaute mit ihren funkelndenblauen Augen in seine mystisch, dunklen Augen. Maalik beugte sich zu ihrherunter, um ihr mit seinen fleischigen Lippen einen zarten Kuss auf ihren Mundzu geben.

Tobias fühlte bei diesem Anblick eine aufgeregte, freudige und sexuelleErregung, trotzdem war es unangenehm, bei dieser intimen Begrüßung einfachunbeachtet daneben stehen zu müssen. Maalik brach schuldbewusst den Blickkontakt mit Julia und suchte endlich dieblauen Augen von Tobias und streckte seine schwarze Hand aus: „Guten Abend,Tobi! Schön dich persönlich kennenzulernen, Sportsfreund. Ich hoffe du weißt,dass eine Frau wie Julia ein absoluter Segen und eine große Verantwortung ist?“Tobias war von dem festen Händedruck überrascht als er gedämpft aufstöhnte:„Autsch!“ Er räusperte sich und antwortete: „Ähm, ja.

Ich weiß. Hallo Maalik,freut mich auch dich persönlich kennenzulernen. “ Tobias versuchte zu lächeln undseine Hand aus dem schraubstockartigen Griff zu befreien und witzelte kichernd:„Ich kann es selbst kaum glauben, so eine Traumfrau geschnappt zu haben. Siemuss wohl auf den Kopf gefallen sein, als ich sie kurzdarauf eingesackt habe. „Julia lachte und Maalik kicherte, löste seinen Griff: „Ach quatsch, ich machenur Spaß. Ihr beide seid ein sehr schönes Paar. „Maalik griff unter den Tisch und präsentierte Julia einen großen Strauß roterRosen.

Sie nahm den Strauß freudig entgegen und roch an dem Duft der Rosen. „Dieduften betörend!“ Stellte sie fest, um ihre Arme um Maalik zu werfen und ihmdiesmal einen längeren Kuss auf seine Lippen zu geben. Maalik erwiderte den Kuss und roch danach an ihrem Hals und sagte: „Nicht sobetörend wie du, Julia. Was für ein Parfüm trägst du?“ Danach lehnte er sichwieder zu einem Kuss nach vorn. Ihre Köpfe neigten sich in einer natürlichenBewegung ein wenig zur Seite und ihre Lippen öffneten sich das erste Mal leichtund verschmolzen miteinander.

Tobias spürte eine anschwellende Erektion inseiner Hose, während sich die beiden das erste Mal kosten durften. SeinCuckolding schien begonnen zu haben. Für Tobias, schien der Moment des sinnlichen Kusses eine Ewigkeit anzudauern. Die Ambivalenz zwischen Eifersucht und Erregung, löste bei ihm einüberwältigendes Gefühl der berauschten Benommenheit aus. Aber so schnell derKuss begann, endete er auch wieder. Die beiden hielten das Gesicht des jeweilsanderen in ihren Händen und schauten sich tief in die Augen. Julia schaute verträumt in die Augen von Maalik und erinnerte sich an seineFrage: „Oh.

Ähm. Der Duft? Oh, ähm, den hat mir Tobias geschenkt. Er heißtChanel Mademoiselle„Setzt euch!“ Forderte Maalik anordnend auf. Er führte Julia auf die mit rotemSamt gepolsterten Bank neben sich und deutete für Tobias auf den Stuhlgegenüber. „Ich habe uns bereits eine Flasche Champagner bestellt. “ Weil er nochfahren musste, fragte Tobias die Kellnerin lieber nach einem nichtalkoholischenGetränk und bestellte sich einen Orangensaft. Tobias konnte die sexuelle Hochspannung dieses Abends spüren. Man konnte sie mitHänden greifen.

Maalik machte Julia tausend kleine Komplimente über ihreaufwendige Hochsteckfrisur, ihr sexy Cocktailkleid, ihre gesamte Aufmachung undihr attraktives Aussehen, allgemein. Maalik schien ein absoluter Gentleman unddrängte Julia nicht, sondern stellte sicher, dass sie sich von selbst öffnete. Tobias fühlte sich natürlich als drittes Rad am Wagen. Aber Maalik suchtegekonnt auch immer wieder das Gespräch mit Tobias, um über den HSV, deren Wegzurück in die 1. Bundesliga und über ihre beruflichen Laufbahnen zu sprechen. Maalik gab Tobias viel Anerkennung für seine Karriere als projektplanenderBauingenieur, obwohl seine eigene Karriere doch viel schillernder schien.

Maalikwar sehr begabt darin, dass sich jeder gut fühlen konnte. Julia erregte es noch mehr, wie nett und respektvoll Maalik mit ihrem geliebtenEhemann umging. Tobias stellte sehr neugierig fest, wie Maalik in einer geheimnisvollenBegeisterung diesen mysteriösen Anhänger ihrer Halskette, mit dem schwarzen Pikund dem Q für Königin, in seine Hand nahm und strahlte. Er zwinkerte ihr zu undsagte lediglich: „Der gefällt mir sehr, sehr, sehr gut. “ Tobias war klar, dasses ein Insiderwitz sein musste.

Julia deutete schelmisch auf ihr Fußkettchenunter dem Tisch, welches die drei Anhänger eines schwarzen Stierkopfes, desHerzjokers und desselben schwarzen Piks schmückte. Tobias beobachtete, wie Maalik anschließend Julia erneut zuzwinkerte, ihr danneinen geöffneten Kuss gab und dann seine Hand offensichtlich auf ihremOberschenkel ablegte. Tobias war sich sicher, dass diese Anhänger irgendeinegeheime Bedeutung haben mussten, die er aber noch nicht kannte. Die heiße blonde Kellnerin gab die Speisekarten aus. Tobias wollte seinemmännlichen Ego zuliebe unbedingt zahlen, doch er musste schwer schlucken, als erdie Preise in der Karte sah.

Die Flasche Champagner alleine, die Maalik bestellthatte und gemeinsam mit Julia trank, kostete 390 Euro und der Preis für dieMahlzeiten lag immer über fünfzig Euro„Magst du Ente, Julia?“ Fragte Maalik, die ihm zustimmend zunickte und erübernahm dann selbstbewusst die Kontrolle und sagte kultiviert: „Dann bestelleich dir Confit de canard! Die Ente hier musst du probieren. “ Als die Kellnerindie Bestellungen aufnahm, wählte Tobias die Pasta, weil sie die günstigsteHauptmahlzeit in der Karte war. Maalik machte seine Bestellungen für Julia undsich selbst auf Französisch, wodurch seine Kultiviertheit noch mehrunterstrichen wurde.

Die Mahlzeiten wurden serviert und Tobias witzelte selbstironisch in die Runde:„Hier muss man ganz schön aufpassen, mit den tollen Bildern an der Decke. Ichhätte fast als Hanns Guck-in-die-Luft eine ältere Dame außer Gefecht gesetzt!“Alle mussten herzlich mit und über Tobias lachen. Julia schob mit einemliebevollen Lächeln nach: „Ich nennen meinen süßen Ehemann nicht umsonst, meinenkleinen Tollpatsch!“ Tobias fragte sich, ob seine Selbstironie gerade angebrachtist, während Julia doch gleichzeitig so beeindruckt von Maalik war. Tobias war überrascht, als Maalik ihm einen blauweißen Umschlag gab.

Er öffneteden Umschlag und fand zwei VIP-Dauerkarten für die Loge des HSV Stadions. Tobiasschaute ungläubig auf die Dauerkarten und sprach mit freudestrahlenden Augen:„Oh mein Gott, danke Maalik!“„Kein Problem, Sportsfreund. Ich hoffe aber, du nimmst mich wenigstens mit derzweiten Karte mit?“Tobias nickte wie ein kleiner Schuljunge: „Ja klar, das ist echt der absoluteWahnsinn! Die Karten gelten sogar für zwei Saisons? Oh mein Gott, wow. „Maalik streckte Tobias seine Faust aus und er schlug ein. Als Freund.

Julia war bereits seit langem feucht. Maalik beeindruckte sie sehr und sie warheiß für diesen selbstbewussten, gutaussehenden schwarzen Gentleman. Doch alssie dabei zusah wie souverän, nett und freundschaftlich Maalik mit ihremgeliebten Ehemann umgehen konnte, wurde ihr Höschen klatschnass. Bis zu diesem Zeitpunkt war sie felsenfest entschlossen gewesen, Maalik heuteeinfach nur kennenzulernen und nichts geschehen zu lassen. Sie wollte zunächstvorher alles noch einmal mit Tobias durchsprechen und sicherstellen, dass erwirklich mit im Boot war. Aber als sie dabei zusah, wie ihr Mannkameradschaftlich in die Faust von Maalik einschlug, fasste sie den Beschluss,noch in dieser Nacht mit Maalik zu schlafen.

Alle lachten über die Witze des jeweils anderen und aßen sparsam von ihrenTellern. Maalik sprach von seiner Kindheit in Nigeria, dem andauerndenBürgerkrieg und die Armut dort, obwohl Nigeria eines der rohstoffreichstenLänder der Welt sei. Er sprach darüber, wie er sich als unterdrückter Muslim aus einem kleinen Dorf,gegen alle Widerstände hochgekämpft hat. Tobias und Julia waren beide einfachinspiriert von seiner Geschichte und diesem mutigen Mann. Maalik war sehr charmant und brachte Julia oft zum Lachen.

Tobias beobachtete,wie Maalik seine schwarze Hand auf ihre zarten Finger ablegte und mit seinemgroßen Daumen ihren Handrücken massierte. Tobias streichelte gerade seinen harten Penis durch den dünnen Stoff seinerHose, als er die attraktive Kellnerin neben sich wahrnahm, die alle dreifreundlich fragte: „Ist alles zu Ihrer vollen Zufriedenheit?“ Maalik übernahmselbstbewusst das Wort und erklärte für die Gruppe, es sei alles zur vollenZufriedenheit und schickte ein Lob in die Küche, das Essen habe fantastischgeschmeckt. Julia und Tobias nickten einfach in Zustimmung.

Dann ignorierte die Kellnerin Tobias und schaute nur auf Julia und Maalik: „Wennes nicht unangemessen von mir ist, wollte ich Ihnen beiden nur sagen, dass sieein sehr attraktives Paar sind. „Tobias wollte vor Scham unter den Tisch rutschen. Er war überrascht, als seinesonst schüchterne und leicht peinlich berührte Julia, selbstbewusst lächelte undsagte: „Vielen Dank! Danke, das ist überhaupt nicht unangemessen. Wir beidefeiern heute sozusagen unseren Hochzeitstag nach. „Tobias konnte es nicht glauben und schaute in das grinsende Gesicht von Maalik.

Die Kellnerin antwortete nur: „Oh, herzlichen Glückwunsch!“ Die beiden bedanktensich und die Kellnerin richtete sich an Julia: „Sie sind eine Glückliche! Einenso attraktiven Mann ergattert zu haben. “ Sie blickte Julia an und sprach in denhöchsten Tönen: „Ihr Kleid ist traumhaft. Sie sehen einfach bezaubernd aus. „Die heiße Kellnerin ging zurück in die Küche und brachte zur Überraschung aller,zwei gratis Mousse Au Chocolate, aber nur für das angebliche Hochzeitstagspaar,Maalik und Julia. Sie beachtete Tobias dabei gar nicht.

Dieser geheime Spaß,sorgte nicht nur für gute Laune und Gelächter am Tisch, als die Kellnerin wiedergegangen war, sondern ließ auch das gemischtrassige Paar immer mutiger werden. Tobias fiel nach seiner Rückkehr von der Toilette auf, wie viel näher Maalik aufder gepolsterten Sitzbank an Julia herangerutscht war und seine Hand für immerlängere Zeit unter dem Tisch verschwand und Julia gleichzeitig immer schwereratmete. Auch ihre Hand schien immer häufiger zu seinem Schoß unter dem Tisch zuwandern.

Nach einer Weile deutete Julia auf den Ausgang des Restaurants undsagte: „Ich denke wir sollten langsam gehen. Was denken die Männer darüber?“Maalik sagte selbstbewusst: „Ja, klar! Sicher. “ Tobias schluckte aber schwer undfragte unsicher: „Wohin? Ich habe kein Hotel gebucht. „Julia schaute liebevoll auf ihren Ehemann und antwortete: „Dummerchen, zu unsnach Hause natürlich. “ Tobias konnte es nicht glauben, nickte aber trotzdemzustimmend. Was könnte er jetzt überhaupt noch sagen, ohne die Stimmung zuruinieren?Als die Kellnerin wiederkam, war sie völlig verdutzt, als Tobias auf dieRechnung des ganzen Tisches bestand.

Maalik lachte und sagte: „Danke Kleiner,ich hätte das schon gemacht. Vielen Dank, trotzdem. “ Er schaute auf dieKellnerin und informierte sie souverän: „Bitte nicht den Mercedes mit demKennzeichen HH – MO vorfahren. Ich bin etwas angetrunken und unser Freund hier,wird meine Frau und mich, sicher und gesund nach Hause fahren. „Die Kellnerin nickte verständnisvoll und bestätigte das Auto von Maalik nichtvorzufahren. Die junge Frau stellte aber fest, dass Maalik gar keinen Ehering amRingfinger trug, dafür Tobias und Julia zueinander passende Ringe.

Sie hättegerne gefragt, was es damit auf sich hatte. Stattdessen brachte sie einfach dieRechnung. Die beiden erhoben sich bereits vom Tisch. Maalik führte Julia an ihren Hüftennach draußen, unter den Blicken der anderen Gäste. Was die ganzen Gäste wohldachten mussten? Tobias schaute mit großen Augen auf die 689 Euro und musste mitseiner Kreditkarte zahlen, weil er gar nicht genügend Bargeld bei sich trug undwitzelte mit der Kellnerin: „Akzeptieren sie auch Tellerwaschen alsZahlungsmethode?“Als Tobias endlich nach draußen kam, schlenderten die beiden gerade diewunderschöne Altstadtstraße entlang.

Maalik hat seine dunkle Hand auf denunteren Rücken von Julia abgelegt. Mit jedem Schritt rutschte die Hand abereinen Zentimeter tiefer, bis sie schließlich auf ihrem Po lag. Die beiden warenumschlungen und flüsterten sich einander scheinbar Zärtlichkeiten zu. Der Audivon Tobias war bereits vorgefahren worden. Um die beiden nicht zu belästigen,blieb Tobias einfach bei dem Auto und wartete eine Weile, bis die beiden wiederlangsam zurück geschlendert kamen. Als Julia und Maalik wieder vor Tobias standen, schaute dieser auf daswunderschöne gemischtrassige Paar vor dem edlen Restaurant und sagte: „Wartet!Lasst mich mal ein Bild von euch beiden machen.

“ Er zog sein iPhone aus derHosentasche und machte ein Foto der beiden vor dem Le Rouge. Maalik drückteJulia fest an sich und es war deutlich zu erkennen, dass seine Hand auf ihren Polag und Tobias klickte das Bild. Danach gab Maalik Julia einen geöffneten Kussund Tobias machte wieder ein Foto. Dann öffnete Tobias für Julia die Hintertür seines Audi, sie stieg elegant undgrazil ein und hauchte ihm ein „Danke“ zu. Auf der anderen Seite angekommen,öffnete er zu seiner eigenen Überraschung noch die andere Hintertür für Maalikund schaute in sein dankbares Grinsen.

Auf der Fahrt nach Hause musste sich Tobias extrem konzentrieren. Er starrteandauernd in den Rückspiegel, um die beiden beim Küssen zu beobachten und bautedabei fast einen Auffahrunfall. Er konzentrierte sich deshalb lieber auf dieStraße und lauschte stattdessen den Schmatzgeräuschen. An einer Ampel konnte er aber in Ruhe beobachten, wie sich die beidenleidenschaftlich küssten und er bemerkte, dass jetzt auch zum ersten Mal ihreZungen miteinander tanzten. Als Tobias gerade zuschaute wie seine schwarze Handzwischen ihre Beine glitt, unterbrach das ärgerliche Hupen des Autofahrershinter ihm, sein voyeuristisches Treiben.

Es war inzwischen längst wieder grün geworden und Tobias musste losfahren. Tobias fuhr nach Hause in eine schöne Neubausiedlung, in der Hamburger Vorstadt. Er öffnete mit seiner Fernbedienung die Doppelgarage und fuhr hinein. Er stiegaus und öffnete für Maalik wieder die Autotür. Nach einigen Sekunden brachen diebeiden ihren sinnlichen Kuss und zwängten sich bei derselben Tür heraus, weilJulia sich weigerte, Maalik loszulassen und dabei wie ein kleines Mädchenkicherte. Als sich die beiden aus derselben Autotür herausgequetscht haben, hielt Maalikjetzt Julia an ihren Hüften und knabberte von hinten an ihrem Ohrläppchen,wodurch Julia ein Stöhnen entlockt wurde.

Tobias öffnete dem leidenschaftlichen Paar die Haustür. Als die beiden eingetreten waren, fielen sie gleich wie verhungert übereinanderher. Julia warf ihre Pradahandtasche in die Ecke. Maalik presste sie gleichgegen eine Wand und gab ihr einen geradezu sexuellen Kuss. Er ließ seine großen Hände unter ihr Kleid wandern und streichelte ihre nacktenSchenkel, um schließlich ihren Po fest zu umfassen und sie mit Leichtigkeitanzuheben, wodurch ihre Beine um seinen Körper geschlungen wurden. Er hob ihrenKörper mit seinen starken Armen hoch, sodass ihre Köpfe auf derselben Höhe warenund gab ihr einen feurigen Zungenkuss.

Julia löste den Kuss und schaute aus heiteren Himmel auf den angewurzeltenTobias, der seine eigene Erektion durch seine Anzugshose massierte. „Schatz,hui, kannst du einige der romantischen gedimmten Lampen im Haus anschalten? Abernicht so hell bitte. Im Wohnzimmerschrank sind auch einige Kerzen, die duvielleicht anzünden kannst. „Sie widmete sich zunächst wieder den sinnlichen Küssen von Maalik zu und stöhnteauf, als er sanft in ihre Pobacken kniff, ohne sie aber abzusetzen und sprachdann wieder in Richtung von Tobias: „Hole bitte auch noch den guten Wein undschenke uns ein paar Gläser im Wohnzimmer aus.

„Tobias eilte ins Wohnzimmer und schaltete einige der warmen Lampen an. Er dimmtedas Licht, bis er es für romantisch genug hielt und stellte auch einige Kerzenauf. Er nahm sich einige der Kerzen mit ins Schlafzimmer und schaltete auch dortein romantisch gedimmtes Licht ein. Als er gerade das frischbezogene und gemachte Bett betrachtete musste erkichern. Es war sehr ironisch, dass er heute Morgen das Bett zufällig neubezogen hat, ohne an diesen Ausgang des Abends zu denken.

Er philosophiertedarüber, ob sein Unterbewusstsein wohl mit diesem Ausgang gerechnet hat und esihm deshalb auftrug?Er entzündete auch im Schlafzimmer noch einige Kerzen auf. Er rannte die Treppe wieder herunter. Im Augenwinkel konnte er im Wohnzimmersehen, dass die beiden eng umschlungen auf dem Sofa saßen und sich küssten. Ersprintete in die Küche und holte den guten Wein aus dem Weinkühler und schenktedrei Gläser ein. Tobias blickte die noch halbvolle Flasche abwägend an, umanschließend wie ein Verdurstender daraus zu trinken, bis die Flasche fastkomplett leer war.

Danach trug er die Gläser ins Wohnzimmer. Er entdeckte die beiden auf dem Sofa. Ihre Lippen waren miteinander verschmolzenund sie erforschten mit ihren Zungen den Mund des jeweils anderen. Als er denWein auf den gläsernen Couchtisch abgestellt hatte, hörte er ein gedämpftes:„Danke Kleiner“ von Maalik, gefolgt von küssenden Schmatzgeräuschen. Julia brach den Kuss, nahm sich den Wein und trank ihr volles Glas mit einem Zugaus. Dann schwang sie sich auf Maaliks Schoß und versuchte fieberhaft seinAnzugsjackett abzustreifen, um es dann achtlos herunterzuwerfen.

Sie öffnete wieeine Besessene einige Knöpfe seines weißen Hemds, wurde aber von Maaliks festemKlaps auf ihren Po abgelenkt und stöhnte im lustvollen Schmerz auf. Die Augen des Liebespaares waren geschlossen, als sie sich mit ihren gierigenZungenküssen gegenseitig verschlangen. Julia saß auf dem Schoß von Maalik, alsdieser ihr Kleid hochschob und ihre Pobacken massierte. Tobias stellte fest, dass sie gar nicht eine normale hautfarbene Strumpfhosetrug, wie er angenommen hatte. Die hautfarbenen Strümpfe waren oben mitfeuerroten Strapsen befestigt.

Dazu trug sie ein passendes feuerrotesTangahöschen. Julia hatte offensichtlich auch neue Reizwäsche gekauft. Tobias nahm diese Szenen mit sabbernder Begierde wahr. Sein steinharter Penispochte und er massierte ihn immer noch durch seine Hose. „Ich kann dein Monster spüren. Ich habe Angst. “ Flüsterte Julia, mit einermädchenhafteren Stimme in das Ohr von Maalik. „Keine Sorge Julia, er will dir lustvolles Vergnügen bereiten und dir keinenSchmerz zufügen. “ Erwiderte Maalik um sie dann zu informieren: „Du warst dieheißeste Frau im Restaurant.

“ Er ließ seine Fingerkuppen von ihren errötetenWangen, über ihren zarten Nacken und Schultern auf ihre Hüften streichen. Ganzso, als ob er ihre Schönheit berühren wollte und schob nach: „Alle Männer dorthaben dich lüstern angesehen und mit ihren Augen verschlungen. „„Das stimmt. Die haben alle gestarrt. “ Rief Tobias aus dem Hintergrund undfühlte sich dämlich, überhaupt etwas gesagt zu haben. Julia lächelte stolz, weilihr zwei Männer Komplimente machten. Sie schaute auf ihren Mann und hauchte ihm einen Luftkuss zu, dann drehte siesich zurück zu Maalik und sagte:„Du warst aber auch der attraktivste Mann.

“ Sie küsste seinen Hals, um danachfortzufahren: „Ich dachte schon, diese sexy Kellnerin versucht dich mir gleichabzuluchsen. Ich musste ihr deshalb einfach sagen, dass wir unseren Hochzeitstagfeiern. „Julia schaute in seine mystisch, dunklen Augen und hielt sein Gesicht mit beidenHänden fest: „Danke Maalik, dass du diesen Abend so wundervoll gemacht hast. „„Der Abend hat doch gerade erst begonnen, Julia! Mal sehen wie es weitergeht?“Maalik stand von dem Sofa auf und hob gleichzeitig auch Julia mit Leichtigkeithoch.

Julia überschüttete Maalik nach der Zurschaustellung seiner Kraft mit dutzendenKüssen. Maalik ging mit Julia auf seinen kräftigen Armen die Treppe nach oben. Tobias trank schnell die beiden noch vollen Weingläser aus und ging unauffällighinterher. Julia deutete Maalik zunächst auf das Gästezimmer, doch war überrascht alsTobias das eheliche Schlafzimmer öffnete. Im Schlafzimmer flackerte bereitswarmes Kerzenlicht. Maalik trug Julia durch die von Tobias aufgehaltene Holztürund Maalik gab seinem Helfer ein verschwörerisches Grinsen. Julia wiederum war sehr überrascht, als sie die neue Bettwäsche feststellte.

Siewollte Maalik eigentlich gar nicht in das eheliche Bett mitnehmen und es damitentweihen, sondern mit ihm nur ins Gästezimmer gehen. Insbesondere wollte siedamit ihren Ehemann entgegenkommen, der Maalik eigentlich gar nicht mit nachHause bringen wollte. Jetzt war sie völlig verblüfft, dass ihr Ehemann sogarextra für Maalik, ihren zukünftigen afrikanischen Liebhaber, das Bett neubezogenhat. Er hatte noch nie zuvor die Betten frisch bezogen. Maalik stellte Julia wieder auf ihre Füße zurück, die aufgrund ihrercremefarbenen High Heels, zunächst wieder ihre Balance suchte.

Der afrikanischeMann trat aus seinen schwarzen Lederschuhen und kickte sie in die Ecke desRaumes. Julia suchte währenddessen den Blick ihres Mannes, der das lüsterne Liebespaarvon der anderen Ecke des Raums beobachtete. Sie suchte seinen Blickkontakt undihre blauen Augen trafen sich. Sie prüfte, ob er noch mit im Boot war undstellte fest, dass er seine Erektion durch seine Anzugshosen massierte. Sieschaute auf das frischbezogene Bett und flüsterte: „Danke Schatz!“Sie konnte nicht glauben wie viel Glück sie mit Tobias hatte.

Er war wirklichein unglaublich toller Ehemann und sie hauchte ihm einen weiteren Kuss zu. Julialiebte Tobias über alles. Dann begann auch sie aus ihren High Heels zu schlüpfen. Julia schaute danachMaalik begehrlich an und knöpfte das weiße Hemd komplett auf. Tobiasbeobachtete, wie Julia das Sixpack von Maalik betrachtete und erkannte sofort,das deutlichste Zeichen ihrer Erregung. Sie musste sich immer auf die Unterlippebeißen, wenn sie sexuell erregt war und das verriet sie immer. Julia streifte sein Hemd von seinem Rücken und legte seinen, wie aus schwarzemStein gemeißelten Oberkörper frei.

Tobias dachte philosophierend darüber nach,wie der pechschwarze muskulöse Körperbau, Maalik wie einen afrikanischen Atlasaussehen ließ, der göttliche Titan, der die Welt auf seinen starken Schulternträgt. Sie verschlossen ihre Lippen wieder zu einem leidenschaftlichen Kuss, als Maalikseine Hände über ihren Körper gleiten ließ. Er strich mit seinen Fingerspitzenüber ihr Schlüsselbein und massierte ihre straffen Brüste durch den Stoff desCocktailkleides. Er ließ seine Hand über ihre Hüften zu ihrem Po gleiten undschob das Kleid hoch, wodurch ihre feuerroten Strapse wieder freigegeben wurdenund knetete ihre festen Pobacken.

Julia brach den Kuss, um lustbetont aufzustöhnen und nach Luft zu schnappen. Siemusste einfach die Kontrolle übernehmen und stieß Maalik ungeduldig mit demRücken aufs Bett, um auf ihn zu klettern und ihre Augen brannten vollerVerlangen, als sie flüsterte: „Fick mich, bitte. Jetzt! Fick mich. „Maalik grinste höhnisch und schüttelte seinen Kopf mit Ablehnung: „Noch nicht!“Er würde sich mehr Zeit mit ihr nehmen und war belustigt von ihrerunermesslichen, annalischen Begierde. Tobias dachte, dass die beiden gemeinsam einfach prächtig aussahen.

DerFarbkontrast hatte etwas Magisches, dieses Liebesspiel der beiden Rassen wargeradezu mystisch und okkult. Der kleine Stich von Eifersucht, warunkontrollierbarer Lust gewichen. Er war einem Orgasmus bereits extremnahegekommen und hörte damit auf, seinen Penis durch den dünnen Stoff seinerAnzugshose zu massieren. Maalik packte fest ihre Oberschenkel, schob ihr Kleid wieder nach oben und gabihr einen Klaps auf den Apfelpo. Julia setzte sich in der Reiterstellung aufseinen Schoß und rieb ihren Unterleib auf seine Leisten und gab Maalik dabeieinen feurigen Zungenkuss.

„Ich kann deinen Schwanz durch die Hose fühlen. Bitte, fick mich. Bitte!“ Sie war wie eine läufige Hündin oder eine rolligeKatze, die verzweifelt darum bettelte, endlich gefickt zu werden. Tobias hielt diesen Anblick für verflucht heiß. Er kannte diese wollüstige Seitevon Julia gar nicht. Maalik grummelte nur zur Antwort und küsste ihren Nacken. Julia begann lustvollzu stöhnen. Maalik öffnete den Reißverschluss am Rücken ihrespastellrosafarbenen Kleides und beide standen wieder vom Bett auf und Maalikbegann jetzt das Kleid nach oben, über ihren Kopf, abzustreifen.

Julia stand jetzt in feuerroter Reizwäsche vor Maalik und schupste ihnspielerisch zurück aufs Bett, sodass er auf der Bettkante saß, um für ihn ihreHüften zu schwingen und ein wenig erotisch zu tanzen. Maalik sagte: „Oh meinGott! Du bist so sexy. Julia! Du weißes Luder. „Tobias dachte Ähnliches. Seine Julia sah einfach traumhaft erotisch in dieserReizwäsche aus und ihr verführerisches Tanzen, war einfach atemberaubend undschlüpfrig. Julia führte ihren erotischen Tanz auf und fragte Maalik, mit Schmollmund undmädchenhafter Stimme: „Magst du das?“Maalik nickte bejahend den Kopf: „Oh ja, du kleines Luder.

“ Als sie ihm beiihrem Tanz den Rücken zuwendete, gab er ihr einen festen Klaps auf den Po. Sie drehte ihren Kopf wieder über ihre Schulter und lutschte an ihren Daumen. Tobias realisierte, dass sie gestern wohl nur mit ihm geübt hatte. Dann fragtesie immer noch verzweifelt: „Dann besorge es mir weißem Luder doch einfach!“„Ich werde deine kleine weiße Welt erschüttern, du kleines deutsches Luder. „„Nimm dir meinen weißen Körper doch einfach. Er gehört jetzt dir und Afrika.

Bitte fick mich. „Julia kniete sich zwischen seine Beine und öffnete seinen Gürtel. Ihr Gesichtwar das eines kleinen Mädchens zu Weihnachten, das die Geschenke unter demWeihnachtsbaum auspackte. Sie knöpfte seine Hose auf und war dabei, seinen Hosenstall herunterzuziehen,als sie mit ihrer anderen Hand, die Wölbungen seiner Bauchmuskulatur ertastete. Dann griff Julia mit beiden Händen um seinen Hosenbund und zog seine Anzugshosesamt Boxershorts herunter, wodurch sein enormer schwarzer Phallus freisprang. „Oh mein Gott! Fuck! Der wirkt noch größer als auf dem Foto.

“ Julia starrteehrfürchtig auf seinen bereits fast zur vollen Größe angeschwollenenebenholzfarbenen Schwanz. Das bedrohliche war nicht nur seine große Länge,sondern sein enormer Durchmesser. Die Eichel, des in muslimischer Tradition beschnittenen Maalik, glänzte bereitsdurch seine Lusttropfen. Durch seine pechschwarze Hautfarbe wirkte auch dieEichel komplett schwarz, bis auf einen dunklen lilafarbenen Unterton. ImVergleich zu europäischen Penissen war dieser Schwanz geradezuehrfurchterregend. „Den will ich haben!“ Julia starrte immer noch anbetungsvoll auf den Phallus undbefeuchtete mit ihrer Zunge, in voller Erwartung ihre Lippen.

Sie beugte sich zuihm vor und gab seiner Eichel einen zarten Kuss. Gleichzeitig streichelte siemit ihren Fingerspitzen über seinen enormen, schweren, kräuselnd behaarten,dunklen Hodensack, über seine Peniswurzel, zu seinem mit Venen geschmücktenSchaft. Als sie ihren Kuss von der Eichel gelöst hatte, hingen immer noch einigeFädchen seiner Lusttropfen an ihren Lippen, die sie anschließend mit ihrer Zungeableckte und herunterschluckte. Julia saß vor Maalik, als ob sie den afrikanischen Phallus als einen Götzenanbetete. Doch im nächsten Moment überkam sie ihr brennendes Verlangen.

Siebeugte sich über den Schoß von Maalik, um seinen dunklen Schaft mit ihrer weißenHand zu umschließen, brauchte aufgrund des enormen Umfangs aber dafür beideHände. Sie begann ihn langsam zu wichsen. Julia umspielte mit ihrer pinken Zunge seine riesigen haarigen Hoden, dannleckte sie über die Venen die seinen dunklen Schaft schmückten, bis zu seinerpurpurschwarzen Eichel. Julia nahm dann seine enorme Eichel in ihren kleinen Mund. Sie musste ihren Mundweit aufreißen und mit ihren strahlendweißen Zähnen vorsichtig sein, um Maaliknicht ausversehen zu beißen.

Julia begann Maalik langsam einen zu blasen. Sie öffnete ihren kleinen weiblichen Mund so weit wie möglich, um so viel seinerMännlichkeit darin aufzunehmen wie sie nur konnte. Sie liebte es. Auf ihren Knien, zwischen den Beinen von Maalik, seinen schwarzenSchwanz anbetungsvoll blasen. Sie fühlte sich aber etwas schuldig, weil sie nurwenig seines schwarzen Schwanzes, in ihren Mund aufnehmen konnte. Tobias kleinerer Penis hatte den großen Vorteil, dass er problemlos in ihrenMund passte, wodurch sie ihrem Ehemann mit Leichtigkeit ein sexuelles Hochgefühlbescheren konnte.

Das wollte sie natürlich auch für Maalik. Bei Maalik bekam sietrotzdem kaum mehr als seine Eichel in ihre Mundhöhle, obwohl er nach diesemtraumhaften Abend, doch so viel mehr verdient hätte. Sie beschloss etwasauszuprobieren. Tobias beobachtete mit seinem sinnhaft pochenden Penis, wie sich ihr blonderKopf auf und ab bewegte, während sie Maalik genüsslich blies. Er konnte es nichtglauben, als er plötzlich Würgegeräusche hörte. Julia schien seinen Schwanz inihren Rachen aufnehmen zu wollen. Das hat sie bei ihm noch nie gemacht undTobias spürte einen Stich von Eifersucht in seiner Brust.

Julia schaffte es, immer mehr von seinem schwarzen Schwanz in ihren Rachenaufzunehmen. Aber sie war unerfahren und ihr Würgen wurde immer stärker. Maalikspürte ein absolutes Hochgefühl, als er immer tiefer in ihren Rachen eindrang. Maalik hätte nicht damit gerechnet, dass diese schüchterne, junge Ehefrau,derart versaut sein würde. Er hatte einen Volltreffer gelandet. Es blieb ihm aber auch nicht verborgen, dass sie sehr unerfahren war und erwollte nicht, dass sie sich noch in ihrer ersten Nacht erbricht.

Maalik war sichsicher, dass er ihren Rachen bald hemmungslos ficken würde, für heute aberreichte es und Maalik stoppte sie:„Hey Baby! Das war großartig, du Luder. Gutes Mädchen!“Maalik stand auf und öffnete ihren Büstenhalter, den Julia dann langsam undverführerisch abstreifte. Tobias, der wie ein Voyeur in einer dunklen Ecke des Raumes stand, beobachtetewie Maalik seine schwarzen Hände auf ihre straffen großen Brüste legte und ihrebereits steinharten Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger rieb, wodurch Juliawieder ein lustvolles Stöhnen entlockt wurde.

Maalik zog ihr jetzt langsam das feuerrote Höschen aus und legte es aufs Bett. Sie stand jetzt, bis auf ihre feuerroten Strapse, nackt vor ihm. Er wendete sichaber zunächst wieder ihren Nippeln zu und saugte ihre Brustwarzen ein und schiensie spielerisch zu beißen. „Ich will dich markieren! Dein Ehemann soll wissen, wem du ab jetzt imSchlafzimmer gehörst. „Julia kicherte und nahm das gerade von Maalik ausgezogene Höschen und warf es indie Richtung von Tobias.

Es landete auf seiner Schulter und war auffallendschwer. Tobias lächelte Julia zu und bestätigte ihr damit, das Liebespielfortsetzen zu dürfen. Er inspizierte unter den verstohlenen Blicken von Juliadas feuerrote Höschen und bemerkte, dass es klatschnass war. Es war im Schritt,dort wo ihre Muschi den Stoff berührte, komplett eingeweicht. Julia beobachtete noch verstohlen, wie Tobias an der Stelle roch und ihren Duftder sexuellen Begierde einatmete, die sie für einen anderen Mann – einenAfrikaner – empfand.

Dann wendete sie sich wieder Maaliks Küssen zu. Der Penis von Tobias pochte unaufhörlich. Er hatte sich den ganzen Abend durchseine Anzugshose massiert und war jetzt am Rand des Orgasmus. Er konnte sichnicht mehr zwischen seinen Beinen berühren, ohne sofort zu explodieren. Er zogsich den Anzug, die Krawatte und das weiße Hemd aus und warf sie über einenStuhl. Tobias bemerkte, einen riesigen nassen Fleck auf der Beule seinerBoxershorts und wie seine Lusttropfen bereits seinen Oberschenkelherunterliefen.

„Bitte, fick mich“ Bettelte Julia, dann stieß sie ihre glattrasierte Muschiverzweifelt gegen seinen Oberschenkel und hinterließ feuchte Flecken auf seinerschwarzen Haut. Maalik küsste und biss immer noch ihre Brustwarzen. Er gab ihremBetteln aber scheinbar langsam nach und ließ seine große schwarze Hand zwischenihre Beine gleiten und ertastete ihren Kitzler und begann ihn in einerkräftigen, kreisenden Bewegung zu reiben. Die sexuelle Anspannung und dieses endlose Vorspiel, mussten Julia völligausgehungert haben. Nachdem er ihre Klitoris berührte, durchströmte bereits einheftiger Orgasmus ihren Körper.

„Fuck! Gott! Ja! Fuck, scheiße!“ Stöhnte sie,als ihre Beine zitterten und sie fast zusammenklappte. Maalik hielt sie jedochfest, bevor sie zusammenbrechen konnte und legte sie vorsichtig aufs Bett. Tobias beobachte das Ganze von seiner voyeuristischen Position aus und rochwieder an ihrem klatschnassen Höschen. Seine Frau sah im Kerzenlicht wunderschönaus, als sie benommen auf dem Bett lag. Julia lag auf ihrem Rücken und ihre Beine waren für ihren afrikanischenLiebhaber weit gespreizt. Maalik legte sich jetzt zwischen ihre Beine.

Erstützte sich mit seinen muskulösen Armen neben ihren Schultern auf. Seinschwerer schwarzer Phallus lag auf dem Bauchnabel ihres superflachen, weißenBauchs. Ihre Hände fuhren zärtlich über die muskulösen Wölbungen seinesSixpacks, um seinen Rücken anschließend zärtlich mit ihren Fingernägeln zustreicheln. Tobias liebte es, ihre Fingernägel auf seinem Rücken zu spüren. Er empfandwieder einen Stich von Eiversucht, aber er war selbst verhext von diesemokkulten Anblick: von diesem gefügigen, weiblichen und weißen Körper unterdiesem dominanten, muskulösen, schwarzen Körper auf der anderen Seite.

DerFarbkontrast war atemberaubend und ihre Linien schienen geradezu ineinander zufließen, wie beim Symbol des Ying und Yang. Das dunkle Geheimnis von Julia schien jetzt Realität zu werden. Dasgemischtrassige Liebespaar verband sich mit einem sinnlichen Zungenkuss. Maalikstreichelte mit einer Hand ihre Wange. Maalik ergriff seinen riesigen schwarzen Schwanz und drückte ihn zwischen ihreweißen Beine und rieb seine purpurschwarze Eichel an ihrer glattrasierten,feuchten Spalte entlang. Tobias wurde extrem panisch. „Ähm, halt. Stopp!“ Rief Tobias. Maalik drehte sich perplex zu Tobias um.

Er schaute ihn genervt an, fragte aberfreundlich: „Was gibt’s, Sportsfreund?“„Ähm, entschuldige. Hast du Kondome dabei? Ihre Schilddrüse, ähm. Julia verträgtdie Antibabypille nicht. Also, ähm. „Maalik schüttelte einfach verneinend seinen Kopf und küsste wieder Julia undrieb seine Eichel weiter an ihrer klitschnassen Spalte. Julia schien ohnehinnoch völlig benommen, von ihrem heftigen Orgasmus. „Maalik, warte. Ich habe auch welche…“ Tobias rannte neben das Bett undöffnete die Schublade des Nachtschränkchens und gab ihm ein Kondom. „Das wird mir nicht passen, Kleiner.

Das hättet ihr mir früher sagen müssen. „Maalik kicherte, um die Stimmung wieder aufzulockern und schob nach: „Achquatsch, Sportsfreund! Ich ziehe einfach vorher raus. Ganz einfach. „„Bitte Maalik! Probiere die hier doch einfach. Ist doch Gummi und dehnbar. „Maalik rollte genervt seine Augen und stülpte sich das Kondom widerwillig über. Es bedeckte nur ein Drittel seines Schafts und schien seine großen Venenunangenehm abzudrücken. Maalik zupfte mit seinen Fingernägeln noch ein wenig andem Kondom, bis es komplett zerriss.

Maalik streifte das zerfetzte Kondom wieder ab und legte sich zurück auf Julia. Seine Eichel rieb erneut zwischen ihren Schamlippen und er stimulierte ihrenKitzler, um sie erregt und klatschnass zu halten. Er küsste sie wieder mitseinen fleischigen Lippen und schob seine Zunge in ihren zarten Mund. Tobias war ratlos und verzweifelt. Er erinnerte sich, dass er heute Nachmittageigentlich noch XXL Kondome aus der Drogerie mitbringen wollte, hatte es abereinfach vergessen. Es war auch seine Schuld.

Er schaute auf die benommene Juliaund erhoffte sich ein Machtwort von ihr und fragte: „Julia?“Doch Julias Loyalität war gerade woanders. Ihre fleischliche Lust schrieförmlich nach dem schwarzen Schwanz von Maalik. Julia löste sich aus dem Kussmit Maalik und schaute Tobias bettelnd an: „Bitte. Schatz, bitte. Ich brauchees. „Was sollte Tobias jetzt auch noch machen? Den Moment zerstören und denwundervollen Abend ruinieren? Das würde ihm Julia niemals vergeben. Wenn erehrlich zu sich selbst war, könnte er es sich wohl selber nicht verzeihen.

Erbeschloss, es einfach geschehen zu lassen und schluckte schwer:„Okay, Maalik! Ziehe vorher einfach raus. „Maalik grinste, als er nach der Genehmigung von Tobias, seine Lippen wieder umJulias Mund schloss. Seine dunkle Eichel rieb immer noch am Eingang ihrerMuschi, als Julia aufstöhnend bettelte:„Fick mich endlich! Bitte. „Maalik drückte seine purpurschwarze Eichel jetzt zwischen die klitschnassenrosafarbenen Schamlippen. Die Spalte öffnete sich langsam und nahm seine enormeEichel auf. Julia riss ihre Augen auf. Das Gefühl wie der Schwanz ihre Muschi dehnte, warschmerzhaft und berauschend zugleich.

Ihre enge Vagina schmerzte durch diestarke Dehnung, um dann eine nie dagewesene sexuelle Lust auszulösen, weil sienoch nie zuvor so ausgefüllt war. Julia konnte die Venen seines Schafts genau spüren. Maalik nahm sich Zeit undschob seinen schwarzen Phallus, Zentimeter für Zentimeter in sie hinein und gabihr Zeit, dass sich ihre für Afrikaner noch jungfräuliche deutsche Muschi, anseinen Schwanz gewöhnen konnte. Julia begann plötzlich wie eine schwangere Frau zu hecheln, die bei der Geburtin den Wehen lag, nur um Maalik überhaupt in sich aufnehmen zu können.

Tobias erinnerte sich daran, wie ihm sein bester Freund Stefan kürzlich davonerzählt hat, dass die Muschi seiner Frau Anna, nach der Geburt ihrer kleinenTochter einfach nicht mehr so eng war wie vorher. Tobias fragte sich, ob Juliadurch Maalik ebenfalls derart ausgeleiert werden könnte. Maalik war bereits mit mehr als der Hälfte in sie eingedrungen. Er wechseltejetzt die Taktik und zog seinen Schwanz jetzt langsam etwas heraus, um ihn dannwieder hineinzuschieben. Damit bestellte er bereits den von ihm erobertendeutschen Acker und konnte bei jedem neuen Stoß neues Land ihrer jungen Muschidazugewinnen.

Der Effekt dieser neuen Taktik auf Julia war enorm, als sie nach seinen erstenrhythmischen Stößen sofort begann, unkontrolliert zu zucken und zu zittern. IhreMuskeln verkrampften sich und ihre Finger bohrten sich ins Betttuch. „Fuck, esist ein heftiger Orgasmus, Fuck! Maalik! Aua! Fuck. Oh Gott! Oh mein Gott!Wahnsinn. Fuck. Maalik, langsam. Oh, ja, ja, ja!!!“Julia klappte, wie als ob sie ohnmächtig geworden war, zusammen und flüsterteleise: „Scheiße. „Maalik gönnte ihr eine kleine Pause und ihre Münder verschmolzen in einem neuen,heißen Zungenkuss.

Nach einer Weile nahm er seine Stöße wieder auf. Julia schlang ihre Beine jetzt um seine Hüften und erlaubte ihm noch tiefer insie einzudringen. Trotzdem legte sie ihre weißen Hände auf seinen muskulösen,schwarzen Brustkorb, um ihn etwas kontrollieren zu können. Zentimeter fürZentimeter bohrte sich Maalik tiefer in ihre weiße Muschi und erreichte Stellen,die für Deutsche völlig unerreichbar waren. Die beiden Geliebten schauten sichgegenseitig tief in die Augen. Maalik fickte nicht nur ihre deutsche Muschi,sondern auch ihre devote Seele.

Er eroberte ihren weißen Körper für Afrika. Maalik kolonialisierte diesedeutsche Ehefrau in ihrem eigenen ehelichen Bett. Er nahm diese Europäerin inBesitz, direkt vor den lüsternen Augen ihres Ehemanns. Maalik war einer derKolonialherren des neuen Millenniums. Europa kolonialisierte und versklavtenicht mehr Afrika, sondern Afrika eroberte Stück für Stück den Westen und seineFrauen. Maalik hatte Julia jetzt fast komplett mit seinem schwarzen Fleisch ausgefüllt. Es bildete sich eine cremige weißliche Substanz von Julias Lust, auf seinemschwarzen Schaft.

Julia zuckte gerade erneut in einem neuen heftigen Orgasmusunter ihm. Er wusste, es war der beste Zeitpunkt, um gegen ihre Cervix zustoßen. Er wusste aber auch, dass es zunächst sehr schmerzhaft für sie seinkönnte, doch es führte die meisten Frauen in eine absolute sexuelle Ekstase. Maalik wusste, dass die Cervix Frauen zu intensiven Orgasmen führen konnte, abernur sehr wenige Männer in der Lage waren, daran überhaupt anzustoßen. Für Maalikwar es aber eine Leichtigkeit. „Oh Fuck! Heilige… Fuck! Oh mein Gott.

Du füllst mich komplett aus! Ja, ja,ja!!“ Julia zuckte im sexuellen Kontrollverlust eines weiteren Höhepunkts undbohrte ihre weißlackierten Fingernägel in das Betttuch. Sie beobachtete Maalik dabei, wie er ihre Beine noch ein wenig weiter spreizte,um scheinbar noch tiefer in sie einzudringen. Plötzlich spürte sie einenstechenden und pochenden Schmerz im Unterleib, der sie fast betäubte: „Stopp!Scheiße! Fuck. Warte! Ich bin verletzt. Was war das? Stopp!“Maalik flüsterte ihr ins Ohr: „Keine Sorge, Julia. Ich stoße dir leicht gegendeine Cervix, also deinen Gebärmutterhals.

Ich weiß es tut im Moment höllischweh. Aber vertrau mir. Es wird gleich sehr schön. „Der Schmerz war schnell abgeklungen und Julia ließ sich bei Maalik einfachfallen und sie fasste den Beschluss, ihm einfach zu vertrauen. Maalik fickte sienormal weiter, erst ohne wieder anzustoßen. Dann stieß er aber immer wiederleicht gegen den Gebärmutterhals. Mit jedem Stoß, nahm der Schmerz ab und dieLust zu. Stattdessen spürte sie eine sexuelle Ekstase aufkommen. Bald darauf presste sieihre Hüften auf seinen afrikanischen Schwanz, damit er wieder an ihrenGebärmutterhals stieß.

Plötzlich verkrampften sich ihre ganzen Muskeln. IhrKörper schüttelte sich wie in einem Exorzismus. Sie begann ekstatisch zu kreischen, während sie Maalik aber einfachrücksichtslos weiterfickte. Tobias beobachtete die Szene und konnte es nichtglauben. Es war schwer zu beschreiben. Tobias hat so etwas noch nie zuvorgesehen. Es war die höchstmögliche sexuell ekstatische Lust. Julia griff nach einem Kissen und verbiss sich in den Stoff, was ihrekstatisches Kreischen etwas dämpfte. Tobias schaute gerade zwischen ihre Beine,als eine große Menge an Flüssigkeit herauslief.

Er dachte für einen Augenblick, dass Julia im Kontrollverlust pinkeln musste. Aber er realisierte ungläubig, dass es ihre erste weibliche Ejakulation war. „Mein Gott, sie squirtet!“ Sprach Tobias laut zu sich selbst. Maalik zog seinenSchwanz einen Moment heraus, damit sie absquirten konnte. Er hatte Tobias gehörtund grinste in sein sprachloses Gesicht. Julia blieb danach regungslos unter Maalik liegen, der seinen schwarzenMonolithen bei Julias Ejakulation herausgezogen hatte. Als sich Julia wieder einigermaßen erholt hatte, küsste er wieder ihre Lippenund drang erneut in ihre Muschi ein.

Julia war erschöpft. Ihre Beine fühlten sich sehr schwer an. Sie wollte Maalikfast bitten, ihm stattdessen einen zu blasen, aber er hatte sich seinen Platzzwischen ihren Beinen wahrlich verdient und sie liebte, wie er sie komplettausfüllte. Sie umschloss deshalb mit ihren schneeweißen Beinen, nochmals seineebenhölzernen schwarzen Hüften. Ihre Muschi war feuerrot, geschwollen und zitterte leicht. Maalik rammte seinenPhallus trotzdem gnadenlos in sie hinein. Durch ihre weibliche Ejakulationerklang jetzt ein nasses, schlammiges Schmatzen. Sie schrie gerade wieder in einem ekstatischen Schrei eines weiteren Orgasmusauf, als der schwere dunkle Hodensack von Maalik, plötzlich laut gegen ihreweißen Pobacken klatschte.

Julia zitterte und keuchte schwer und schrieObszönitäten durch den Raum. Sie klang wie ein schimpfender Rohrspatz. Tobias hielt es einfach nicht mehr aus. Er zog sich seine Boxershorts aus undlegte seine Hand um sein steinhartes Glied und begann wieder sehr langsam zuwichsen. Er war seiner Eruption unglaublich nah, wollte es aber unbedingt nochlänger genießen. Kurz darauf ergriff Maalik die Hand von Julia und er legte ihre Finger liebevollineinander. Tobias sah ihren Ehering im Kerzenlicht glänzen, als Maalik seineHand in die ihre gelegt hatte.

Das gemischtrassige Liebespaar kostete sichleidenschaftlich mit einem Zungenkuss. Maalik nahm wieder die festen Stöße auf, die ein feuchtes Schmatzen verursachtenund sein schwerer Hodensack klatschte wieder rhythmisch gegen ihre Pobacken. Eswar die Musik a****lischer Lust. Sie versuchte den Rhythmus von Maalik zutreffen und ihr Becken anzuheben, um seinen Stößen auf halben Weg zu begegnen. Er murmelte Julia etwas fragend ins Ohr und ihr berauschter Kopf nickte inZustimmung und sie schrie ihre Antwort heraus: „Ja! Ja! Ja, bitte.

Ja!“Tobias beobachtete, wie seine Stöße an Intensität zu nahmen. Der Atem von Maalikwurde deutlich schwerer. Die rhythmischen Stoßbewegungen seines pechschwarzenPos zwischen den schneeweißen Beinen seiner Ehefrau waren hypnotisch. Tobias spürte wie sich sein Orgasmus aufbaute und er wichste schneller. Der Atem von Julia wurde flacher und ihr Blick wurde erneut glasig. Tobiaskonnte sehen, wie Maalik seine dunklen Hände unter ihre hellen Pobacken geklemmthatte, wodurch er ihr Becken kontrollieren konnte. Sein Hodensack klatschte gerade wieder gegen ihren Po, als er so tief wiemöglich in ihr verblieb.

Es wurde für einen Moment still. Die schwarzen Pobackenvon Maalik verkrampften sich. Dann stieß er ein tiefes, kehliges Röhren aus,welches an einen brünftigen Hirsch erinnerte. Tobias schaute entsetzt dabei zu, wie Maalik in die völlig ungeschützte Muschiseiner geliebten Julia abspritzte. Julia fuhr mit ihren lackierten Fingernägelnüber seinen schwarzen Rücken, um seinen Orgasmus noch zu verstärken. Tobias konnte genau beobachten, wie die Peniswurzel von Maalik mit jedem Schubzuckte und das Sperma tief in sie schoss.

Die dunklen Hände, die unter ihrem Polagen, hoben ihr Becken an und pressten Julias Unterleib fest an den von Maalik. Maalik entlud seinen afrikanischen Samen direkt an ihrer deutschen Gebärmutter. Julia verdrehte lustvoll die Augen. Ihr kam ein erneuter Orgasmus. Sie stöhntemit erschöpfter zitternder Stimme: „Oh Gott!!! Ich komme schon wieder, fuck! Ichkomme!!! Fuck! Ja, ja, ja! Fuck!“Ihr Körper zuckte diesmal kaum, weil Maalik sie mit seinen Händen unter ihrem Pofest stabilisierte und damit auch seinen ejakulierenden afrikanischen Schwanz,so tief wie möglich in ihr hielt.

Im selben Augenblick des sexuellen Höhepunkts des gemischtrassigen Liebespaaresvor ihm, spritzte Tobias seinen Samen aufs Parkett. Sein Entsetzen war nichtstark genug gewesen, das sexuelle Verlangen zu beenden. Mit jedem Schub seinesdünnflüssigen Spermas auf den Boden, nahm sein Verlangen aber ab und ließ ihnmit Entsetzen zurück. Tränen schossen in die Augen von Tobias. Er gab nicht nur Julia oder Maalik dieSchuld, sondern auch sich selbst. Die Erregung hatte seinen Verstand betäubt. Tobias hatte es nicht nurunterlassen einzugreifen, als er realisierte Maalik würde in sie abspritzten.

Nein, er hatte es sich in diesem Augenblick auch gewünscht. Er hatte sich danachgesehnt, dass ein fremder schwarzer Bulle, seinen Samen in seine ungeschützteFrau ergießt. Es war wie verhext. Ein okkultes Ritual das er nicht brechen konnte, weil es ihnhypnotisiert hatte. Maalik begann Julia wieder auf ihren Mund zu küssen. Er hielt seinen Schwanznoch tief in ihr. Julia legte ihre Finger zärtlich auf seine verschwitzte,schwarzglänzende Glatze und wischte ihm liebevoll einige Schweißperlen von derStirn.

Tobias konnte wieder ihren Ehering im flackernden Kerzenlicht glitzernsehen, als sie sanft über seine schwarzen Wangen streichelte, um Maalik wiedereinen Kuss zu geben. Maalik blickte tief in ihre blauen Augen, um danach ihre Stirn zu küssen. Dasgemischtrassige Liebespärchen blieb so noch eine ganze Weile ineinanderverschlungen liegen. Maalik hielt sich tief in ihr. Nach einer gefühlten Ewigkeit begann Maalik, den mit einer cremigen Substanzglänzenden schwarzen Monolithen, langsam aus ihrer jetzt feuerroten Muschi zuziehen. Als er mit einem nassen Plopp Geräusch, seine schwere purpurschwarzeEichel aus ihr herausgezogen hatte, quoll bis auf einen kleinen Batzen, kaumSperma hervor.

Er hatte einfach zu tief in sie abgespritzt. Maalik legte sich neben sie aufs Bett, streichelte ihren Bauch und seufzteerschöpft auf. Julia lehnte sich zu ihm herüber, um mit ihren Fingerspitzen aufseinem verschwitzten, muskulösen Brustkorb zu kreisen und gab ihm einen Kuss aufdie Wange und hauchte ein: „Danke!“Sie schaute sich im Raum um. Ihr suchender Blick fiel auf ihren Ehemann. Siestellte zufrieden fest, wie noch frische Spermafädchen an seinem kleinen Penisrunterhingen. Es hat ihrem geliebten Mann also auch sehr gefallen! Julia dachtebelustigt darüber nach, wie sein jetzt abgeschwollener Penis geradezu winzigwirkte.

Ihr strahlendes Lächeln verwandelte sich aber in Fassungslosigkeit, alssie die Tränen an seiner Wange herunterlaufen sah. „Tobi, Schatz! Was ist denn los?“Tobias wollte ihr antworten. Aber er brachte nichts über seine Lippen, außerleises Schluchzen. Tobias schämte sich vor Julia und Maalik zu weinen. Er fühltesich wieder wie ein kleiner Junge. „Sprich mit mir, Tobi! Komm her zu mir. „Plötzlich sprang Maalik besorgt auf und lief zu Tobias herüber. Sein nochhalbsteifer, feucht glänzender Schwanz, baumelte schwer zwischen seinen Beinen.

Er legte seine Hand beruhigend auf seine Schulter: „Tobi, Sportsfreund. Allesklar? Es ist alles gut. „Tobias wollte eigentlich wütend auf ihn sein, doch er fühlte stattdessen einfreundschaftlich verbundenes Gefühl. Er wollte Maalik umarmen. Er wollteirgendjemanden, einem Freund nahe sein. Er war überglücklich, als Maalik seineHand tröstend auf seine Schulter legte und ihn in den Arm nahm, um ihn inRichtung des Ehebetts zu führen. Trotz der trostspendenden Wärme, war es Tobias sehr unangenehm, wie seinverschwitzter, feuchter Körper an ihn gepresst war.

Tobias spürte wie hart seinschwarzer, muskulöser Oberkörper war und er fühlte die Feuchtigkeit desSchweißes auf seiner Haut. Julia war zwar mit großer Sorge erfüllt, doch als sie beobachtete, wierücksichtsvoll sich Maalik um ihren geliebten Ehemann kümmerte, wurde sie wiederheiß für ihren nigerianischen Bullen. Maalik brachte Tobias an die Bettkante zu Julia, wo sich Tobias hinsetzte undseine Frau mit seinen verweinten Augen anschaute. Maalik setzte sich einfach,wie ein guter Freund neben Tobias. „Tobias, Schatz! Was ist denn plötzlich los?“ Julia legte seine Hand zärtlichauf seinen durch Sperma und Lusttropfen feucht gewordenen Oberschenkel: „Hat esdir doch nicht gefallen? Sag doch was!“Tobias schaute beschämt auf den Boden, als er die Wahrheit preisgab: „Natürlichhat es mir gefallen, ja.

„„Schatz, warum weinst du dann?“ Fragte Julia, als sie mit Unverständnis anseinem nackten Bein rüttelte. „Ähm,“ Tobias räusperte sich und wischte die Tränen von seinen Wangen. „Maalikwollte eigentlich rausziehen, hat aber einfach in dich abgespritzt. „„Tobias, Sportsfreund, entschuldige! Oje, ja. Sie war so eng und es war einfachzu…“ Maalik war gerade dabei sich zu erklären, als ihn Julia resolutunterbrach: „Warte Maalik!“ und stattdessen selbst klarstellte:„Es tut uns leid Tobias! Es war in der Hitze des Gefechts.

Maalik hat michgefragt, ob er in mich kommen darf und ich habe einfach ja gesagt. Aber ich…“Julia wurde von dem lauten Schluchzen von Tobias unterbrochen. Sie legte einetröstende Hand auf seinen Rücken und sagte:„Hör zu, Tobi! Schatz, beruhig dich. “ Sie stupste ihren geliebten Ehemann aufdie Schulter: „Ich bin ungefähr eine Woche vor meinen Tagen, Schatzi. Das heißt,ich kann eigentlich gar nicht mehr schwanger werden, weil mein Eisprung fürdiesen Monat bereits vorüber ist. Die Ovulation ist eigentlich nur wenige Tage.

Es war ungefährlich, wirklich. „Tobias hatte davon bereits gehört. Er verstand nicht wirklich viel davon, aberdiese Erklärung beruhigte ihn sehr, weil sie logisch und wissenschaftlich klang. „Also deine fruchtbaren Tage sind sozusagen vorbei?“ Fragte Tobias, mit einemberuhigten Lächeln und schaute Julia an. Julia lächelte zurück und nickte zustimmend: „Ja, die sind vorüber. „Maalik, der immer noch neben Tobias saß, legte seinen Arm wiederfreundschaftlich um ihn, auf seine Schulter und fragte:„Wieder alles klar, Sportsfreund?“ Maalik streckte ihm eine Faust entgegen.

Tobias schaute verwirrt auf die Faust und realisierte, dass er einschlagensollte. „Ich denke es ist wieder alles klar. Danke, Maalik. „Tobias schlug mit seiner Hand ein und fühlte Freundschaft. Maalik erhob sich von der Bettkante, um seinen muskulösen Körper zu dehnen undauszustrecken. Dieser schwarze Adonis sah imposant aus. Er hielt gähnend seineHand vor den Mund und sagte bekennend:„Leute, ich bin hundemüde! Ich glaube, ich sollte besser ein Taxi rufen. Darfich kurz bei euch duschen?“Tobias und Julia schauten auf die Uhr und stellten fest, dass es schon fast 3Uhr morgens war.

„Ja klar!“ Julia nickte bejahend ihren Kopf und zeigte mit ihrem Finger auf dasBadezimmer, welches zum Schlafzimmer gehörte und direkt daran angrenzte. Maalikging ohne zu zögern hinein und schloss die Tür. Tobias und Julia mussten beide kichern, als sie seinen ungewöhnlich kräftigenUrinstrahl durch die sehr dünne Badezimmertür in die Toilette rauschen hörten. Tobias flüsterte Julia kichernd einen seiner Witze ins Ohr:„Löscht der mit einem Feuerwehrschlauch einen Brand oder was?“Julia musste sich die Hand auf den Mund legen, damit Maalik ihr Lachen nichthören würde.

„Blödmann! Sei besser still. “ Sie musste gedämpft lachen. „Ich habe dir schonimmer gesagt, dass die Tür viel zu dünn ist. Die ist aus Pappe!“ Flüsterte sieleise. Aus Rache sie zum Lachen gebracht zu haben, begann sie Tobias durchzukitzeln. Der musste jetzt auch damit kämpfen, nicht laut aufzulachen und hielt sich seineHand ebenfalls vor den Mund. Als die beiden die Dusche hörten, schaute Julia mit leichter Nervosität aufTobias. Weil das laufende Wasser genügend Schutz vor den Ohren Maaliks bot,fragte Julia in ihrer normalen Stimme:„Tobias? Was hältst du davon, wenn wir Maalik anbieten heute hierzubleiben? Esist schon 3 Uhr morgens und heute beginnt sowieso das Wochenende.

Er könntevielleicht sogar übers Wochenende bleiben? Es ist deine Entscheidung! Was denkstdu, Schatz?“Tobias wendete seinen Blick einen Moment von Julia ab, um selbst auf die Uhr zuschauen und stellte das Offensichtliche fest:„Es ist schon sehr spät. “ Er blickte unsicher auf den Boden, um sie schließlichzu fragen: „Okay, warum nicht? Soll ich heute im Gästezimmer schlafen?“Julia strahlte über beide Ohren. Ihre blauen Augen funkelten wie Sterne. Sie gabihrem Ehemann eine überglückliche Umarmung, um ihm dann zu sagen:„Oh mein Gott! Danke, Schatzi.

Das bedeutet mir so viel. Du bist der besteEhemann der Welt! Aber wenn er heute hierbleiben will, wird Maalik imGästezimmer schlafen müssen, denn ich habe heute noch etwas mit dir vor. „Tobias wollte etwas sagen, als Julia ihre Lippen auf seinen Mund presste und erspürte, wie ihre Zunge zwischen seine Lippen drang. Ihre Münder verschmolzen zueinem leidenschaftlichen Zungenkuss. Tobias konnte sich gar nicht mehr erinnern,wann Julia ihn das letzte Mal so leidenschaftlich geküsst hat.

Sie hörten, wie Maalik das Wasser der Dusche abstellte. Julia brach den Kuss mitTobias aber erst, als Maalik wenige Minuten später abgetrocknet undsplitternackt aus dem Badezimmer trat. Maalik durchsuchte seine Anzugshose auf dem Schlafzimmerboden, um seinSmartphone aus seiner Hosentasche zu ziehen und schaute auf das junge deutscheEhepaar:„Ich rufe jetzt besser ein Taxi. „Julia bemerkte zunächst den erschlafften schwarzen Schwanz von Maalik, dergrößer erschien als der von Tobias in voller Erektion. Julia blickte Tobiasnochmals prüfend an, um dann ihren Entschluss zu verkünden:„Ähm, Maalik.

Tobias und ich haben miteinander gesprochen. Willst du heutevielleicht bei uns im Gästezimmer schlafen? Du kannst auch übers Wochenendebleiben, wenn du willst. „Maalik schaute Julia nachdenklich an. In Wirklichkeit hat er aber daraufgesetzt,dass er wenigstens die Nacht hierbleiben könnte, sonst hätte er das Taxi schonvor seiner Dusche angerufen. Er hatte auch das erste Rendezvous extra auf einenFreitagabend gelegt, damit das freie Wochenende verführerisch lockte. „Oh danke! Das wäre wirklich sehr nett. Ihr beide seid wirklich großartig! Ichbleibe gerne übers Wochenende.

“ Bedankte er sich glücklich. Maalik fielen nicht nur die offensichtlichen Blicke von Julia auf, die denabgeschwollenen schwarzen Schwanz schamlos anstarrte, sondern er bemerkte auchdie verstohlenen, nervösen Blicke von Tobias. Tobias der auch noch nackt war, hätte sich gerne seine Unterhose aus der anderenEcke des Schlafzimmers geholt, die aber leider zu weit weg erschien. Erbeschloss aber diesen Moment nackt zu überstehen. Er erhob sich vom Bett undstellte sich neben Maalik und sagte:„Komm! Ich bringe dich ins Gästezimmer.

Brauchst du noch einen Pyjama?“Maalik lachte auf: „Nein, ich schlafe immer nackt. “ Alle drei lachten über dieseInformation und er schob nach: „Das Gästezimmer? Ja gerne. Wo ist es?“„Okay Maalik! Also dann. “ Sagte Julia, wohlwissend das dieser traumhafteschwarze Liebhaber, wohl jetzt die Nacht im Gästezimmer verbringen würde. Die beiden Männer drehten sich zu Julia und standen jetzt völlig nacktnebeneinander. Der Farbkontrast zwischen schwarz und weiß, war das erste wasJulia ins Auge sprang. Dann verglich sie ihren dünnen und schlaksigen Ehemann,mit ihrem muskulösen und breiten Liebhaber, der Tobias auch in seinerKörpergröße überragte.

Der beeindruckendste Unterschied war aber zwischen ihrenBeinen zu finden. Maalik war in seinem erschlafften Zustand größer als Tobias,wenn dieser komplett steif war. Tobias erschlaffter Penis wiederum, war aberwinzig und kaum größer als die purpurschwarze Eichel von Maalik. Tobias bemerkte die vergleichenden Blicke von Julia. Er wollte nicht peinlichberührt wirken und seinen Penis schamvoll mit der Hand verdecken oder sichnervös wegdrehen, also stemmte er stattdessen selbstbewusst seine Hände in dieHüften. Er konnte das Offensichtliche ohnehin nicht verbergen.

Maalik bemerkte diese vergleichenden Blicke genauso und genoss diesen Momentsichtlich. Er zögerte auch eine Ewigkeit, bis er ihre beginnende Verabschiedungendlich erwiderte:„Also dann. “ Wiederholte er ihre Worte, um sich direkt vor Julia zu stellen. Siewollte aufstehen, aber er hielt sie spielerisch an ihren Schultern fest, damitihr Gesicht direkt vor seinem beschnittenen Phallus war und sagte: „Schlaf gut,meine Schöne. “ Er beugte sich zu ihr hinunter und gab ihr einen leichtgeöffneten Kuss auf ihre Lippen.

Julia musste sich auf die Unterlippe beißen, als Maalik den Kuss schließlichbrach und sie wünschte ihm, mit einer wieder deutlich sexuell erregten Stimme:„Ähm, ja. Schlaf gut, mein heißer Liebhaber. „Tobias brachte Maalik zum Gästezimmer. Er klärte Maalik noch darüber auf, wo erdas zweite Badezimmer und die Küche finden könnte. Dann gab er Maalik dieErlaubnis, dass er sich aus dem Kühlschrank und der Speisekammer alles nehmenkonnte, was er wollte. Tobias schaute nachdenklich und sagte schließlich:„Das war alles, denke ich.

Melde dich einfach bei uns, wenn du sonst noch etwasbrauchst. “ Dann witzelte Tobias, in seiner typischen Art: „Du findest unssicher! Du kennst unser Bett und eine darin Schlafende, ja mittlerweile in undauswendig. „„Danke Sportsfreund! Alles klar. “ Maalik lachte und gab Tobias einenfreundschaftlichen Schlag auf die Schulter und er fuhr fort: „Ich hoffewirklich, wir zwei werden Freunde. „Tobias schaute Maalik mit hochgezogener Augenbraue an und gab ihm ebenfallseinen Schlag auf seine Schulter und sagte: „Ich denke, das sind wir schon! GuteNacht, großer Schwarzer!“Maalik kicherte wieder und wünschte: „Schlaf gut, kleiner Weißer.

Gib deinerFrau noch einen Gutenachtkuss von mir, okay? Aber mit Zunge!“„Okay!“ Sagte Tobias, bevor sein helles Lachen erklang und er winkte Maaliknochmals zu. „Gutenachtkuss. Aber bitte mit Zunge! Genial. “ Flüsterte Tobias undverließ das Gästezimmer mit einem Lachkrampf und zog die Tür hinter sich zu. Julia lag immer noch erschöpft auf dem Bett. Sie war noch ein wenig benommen undihre Beine fühlten sich so schwer wie Blei an. Mit ihren Fingern tastete sieüber ihre geschwollenen, feuerroten Schamlippen.

Sie ertastete einen kleinenSpermabatzen von Maalik und sammelte ihn mit ihrem Zeigefinger auf und führteden Batzen anschließend in ihren Mund. „Sehr männlich!“ Flüsterte sie erheitert, als sie das stark salzige Spermaschmeckte. Es war noch salziger als das, von ihrem geliebten Ehemann. Tobias lief wieder zurück ins Schlafzimmer. Julia bemerkte sofort seinunterdrücktes Lachen. „Was ist so lustig, Witzbold?“ Lachte Julia mit ihrem Mann, ohne zu wissen,worum es überhaupt geht. Tobias lief auf sie zu und krabbelte wieder aufs Bett und beugte sich über ihrenKopf.

Ihre Lippen verschmolzen zu einem innigen Zungenkuss. Dabei schmeckte erdas stark salzige Aroma von Sperma auf ihrer Zunge und fragte verwirrt, aberimmer noch kichernd: „Ist das etwa Sperma?“„Ich habe gerade nur mal gekostet. Echt extrem salzig, oh. „Tobias hatte einen zweiten Lachanfall: „Julia! Frauen lieben den Geschmack vonSperma. Gib es doch zu!“ Er musste seinen Bauch vor Lachen halten und tief Luftholen, als er fortfuhr: „Du erzählst mir immer, wie sehr du das Aroma hasst unddass die Frauen in Pornos es nur vorspielen, den Geschmack zu mögen.

Trotzdemerwischt man dich beim heimlichen Naschen!? Wie passt das zusammen?!“Julia stimmte in sein Lachen ein: „Ich habe echt nur gekostet. Wirklich!“ Juliawartete bis Tobias sich von seinem Lachanfall wieder etwas eingekriegt hat, dannfragte sie neugierig: „Was war denn jetzt zuerst so witzig, also mit Maalik?“„Ach das! Jetzt hast du mir doch glatt mit deiner Sucht nach Sperma die Pointeversaut. “ Er lehnte sich wieder zu Julia und gab ihr wieder einen sinnlichenZungenkuss und sagte schließlich: „Maalik hat mir gesagt, dir noch einenGutenachtkuss zu geben.

Aber bitte mit Zunge!“Tobias musste wieder lachen und Julia kicherte leicht, während sie ihren Ehemannliebevoll anschaute, der den Witz von Maalik offensichtlich komischer fand, alssie selbst. Tobias betastete das Bett und realisierte, dass es auf seiner Seite sehr feuchtwar, weil Julia es mit ihrer weiblichen Ejakulation komplett vollgespritzthatte. Tobias sagte in einem vorgespielten Vorwurf, kichernd:„Oh Mann! Das Bett ist klatschnass von deinem Saft! Maalik bringt dich dochglatt zum squirten. Der muss hier ja auch nicht schlafen.

Der schläft imfrischen Gästebett. “ Tobias lachte wieder auf und schob nach: „Hätte ich ihndoch lieber hier schlafen lassen!“Julia schaute plötzlich wirklich schuldbewusst:„Entschuldigung, Tobi. Wir können Seiten tauschen! Ich beziehe das morgen gleichfrisch. Es tut mir leid. „„Julia, Mann! Das war ein Spaß. Es ist atemberaubend schön, dass du zum erstenMal gesquirtet hast. Dafür entschuldigt man sich doch nicht. Ich wollte dasimmer schaffen, habe es aber nie hinbek…“ Tobias unterbrach sich selbst, erwollte sich lieber nicht als dazu unfähig darstellen und sagte stattdessen: „Ichdachte du kannst das gar nicht.

“ Er lachte kurz, stand auf und holte eine Deckeaus dem Schrank: „Quatsch, wir brauchen nicht tauschen, ich leg einfach eineDecke drauf. „Er legte die Decke auf die feuchte Stelle, um dann wieder ins Bett zu kommen. Die beiden begannen zärtlich miteinander zu kuscheln. Julia kuschelte mit Tobias und sprach über den Abend mit Maalik. Die beidentauschten ihre Meinungen über das noble Restaurant Le Rouge aus und wiebeeindruckt sie von der Dekoration waren. Julia liebte dieses Gericht, Confit deCanard, das ihr Maalik bestellt hatte.

Tobias war besonders von diesemParkservice fasziniert. Er beschwerte sich aber bei Julia darüber, wie sündhaftteuer die Rechnung war. Julia begann darüber zu berichten, wie beeindruckt sie von Maalik an diesemAbend war. Tobias stimmte ihr zu, um dann begeistert von diesen HSV-Dauerkartenzu erzählen, die ihm Maalik geschenkt hat. Julia gestand ihrem überraschten Ehemann, dass sie eigentlich noch gar nicht mitMaalik schlafen wollte und sich erst dazu entschlossen hatte, als sich diebeiden Männer diesen freundschaftlichen Schlag wegen der HSV-Tickets gaben.

Tobias machte noch eine Weile seine üblichen Späße mit Julia. Sie fühlte sichbei ihm geborgen. Die Witze, die Selbstironie und sein ganzer Charakter alsMensch, gaben ihrem Leben halt. Tobias war ihr Anker. Julia wurde immer anzüglicher. Sie erzählte Tobias von dem Verlangen, das sieden ganzen Abend nach Maalik hatte. Sie erzählte von ihrer sinnlichen Begierde,bis sie endlich auch über ihre tatsächlichen sexuellen Erfahrungen mit Maaliksprach. Sie erzählte ihrem Ehemann davon, dass sie gar keinen Schimmer mehr habe, wieoft sie an diesem Abend überhaupt gekommen sei.

Die Orgasmen waren einfach zuzahlreich, erdbebenhaft und explosiv gewesen. Julia bemerkte, wie Tobias wieder steif war und fragte:„Hat es dir gefallen dabei zuzusehen, wie sein schwarzer Schwanz in meinerosafarbene Muschi eingedrungen ist?“Tobias nickte: „Ähm, ich. Ähm, es war das heißeste, was ich jemals gesehenhabe. „„Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut es sich anfühlt, wenn man als Fraukomplett ausgefüllt wird. „Julia beobachtete wie ihr Mann verneinend seinen Kopf schüttelte. Dann blicktesie ihm in seine blauen Augen, die voller Lust und Verlangen waren.

Sie wusste,dass er sich gleich selbst berühren musste. Julia umfasste seinen steinhartenPenis fest und begann ihn kräftig zu wichsen. Julia pflanzte ihm weiter Bilder in seinen Kopf:„Tobi, konzentriere dich darauf, wie gut Maaliks schwarzer Schwanz mich fickt!Denk daran. Stell dir vor, was du heute gesehen hast. “ Sie wichste und sahTobias immer geiler werden und flüsterte ihm weiter zu: „Weißt du, Schatzi? Ichspüre jede Vene an seinem riesigen Schwanz! Er füllt mich komplett aus.

„Tobias schluckte schwer, als er sich das vorstellte und nickte Julia zu. „Er stößt auch gegen meinen Gebärmutterhals, weißt du?“Tobias wusste damit nichts anzufangen und fragte: „Wie fühlt sich das an?“„Es tat zuerst höllisch weh. Aber danach war es die absolute Ekstase. Deshalbhabe ich das Bett vollgesquirted und die Kontrolle über mich verloren. So vieleerdbebenhafte Orgasmen!“ Sie machte eine Pause, biss sich auf ihre Unterlippeund musterte Tobias gründlich, dem ihre Erzählungen sichtlich gefielen. „Hat dires gefallen, wie er mich gedehnt hat? Oh, ja! Wie er so tief in mir ist, dass ergegen meine Gebärmutter stößt und unglaubliche vaginale Orgasmen auslöst?“Julia stellte ihm noch einige dieser pornographischen Fragen.

Der Orgasmus stieg in ihm auf. Er kam seinem Höhepunkt ganz nahe, als JuliaTobias zu küssen begann und ihm plötzlich ins Ohr flüsterte: „Fick mich! Tobi,fick mich. Bitte! Ich brauche dich. Jetzt. „Tobias war überrascht. Er schüttelte seinen Kopf, um sich wieder etwasabzukühlen. Er versuchte sich zu konzentrieren und stieß die Hand von Juliavorsichtig von seinem Penis. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie bei ihrerscheinbar wunden, feuerroten Muschi, heute noch Sex mit ihm wollte.

Er hattesich jetzt fast bist zum Orgasmus masturbieren lassen. In Wirklichkeit brauchte Julia natürlich keinen Sex mehr. Sie war erschöpft. Ihre Beine fühlten sich wie Blei an, ihre Muschi war wund. Aber sie wollteunbedingt ihren Ehemann in sich spüren und wollte sich ihm nahe fühlen. Juliawollte, dass er bei ihr zum Höhepunkt kommt. Tobias griff routiniert zum Nachtschränkchen und wollte sich, wie immer einKondom herausholen. Doch Julia fing plötzlich seine Hand ein, bevor er dasNachtschränkchen erreichen konnte und legte ihre zarten Hände in seine undschaute ihm liebevoll in seine blauen Augen: „Heute nicht, Schatz.

Es ist okay. „„Wirklich?“ Fragte Tobias ungläubig, denn Julia hat es ihm noch nie zuvorerlaubt, ohne Kondom mit ihr zu schlafen. Julia nickte versichernd, mit einemsanften Lächeln auf ihren Lippen. Tobias konnte es nicht glauben. Er würde heute das erste Mal ohne Kondom mitJulia schlafen. Tobias platzierte nervös seine rosa Eichel zwischen ihrer kitschigen Spalte. Eratmete tief ein. Er teilte ihre geschwollenen und immer noch feuerrotenSchamlippen ohne Widerstand und ließ sich langsam in sie hineingleiten.

Der Kopf von Tobias fuhr eine wilde Achterbahn. Er spürte das erste Mal ihrewarme Muschi ohne Kondom. Die Sinne von Tobias fühlten das erste Mal ihre echteWärme, ihr inneres Fleisch und ihre weibliche Feuchtigkeit. Aber ihre Muschi warnicht so eng, wie er es vorher gewohnt war. Tobias war sehr überrascht, wiestark sie durch Maalik gedehnt worden war. Er beschloss wieder die Herrschaft über Julias Körper zu übernehmen. Als er langsam tiefer in sie eingedrungen war, spürte er an seiner Penisspitzeeine große Menge einer schleimigen, warmen Flüssigkeit.

Er spürte dasafrikanische Sperma von Maalik in seiner Frau. Tobias ließ sich bis jetzt einfach komplett nur in sie hineingleiten. SeinHodensack ruhte auf ihren Pobacken. Es war ein ungewohntes, loses Gefühl. Erkonnte ihre Scheidenwände heute kaum spüren, die seinen Penis sonst immer so engund fest umschlossen hatten. Er war trotzdem seinem Samenerguss unglaublich nahe, sodass jede Bewegung zuseiner Ejakulation führen würde. Er atmete tief und versuchte an etwas Andereszu denken. Aber das Gefühl ihrer rohen, gedehnten, nein, ihrer ausgeleiertenMuschi, war einfach überwältigend.

Julia flüsterte: „Fick mich! Fick mich doch endlich, Schatz! Beweg dich. Bitte. Ich will dich endlich wieder spüren. „Tobias dachte über ihre Worte nach. Sie wolle ihn endlich wieder spüren. Meintesie damit, dass sie ihn gerade nicht spüren konnte, obwohl er komplett in ihrwar?Tobias flüsterte schwer atmend eine Warnung in ihr Ohr: „Ich bin zu geil, Julia. Ich werde sofort kommen. „Julia küsste ihren Ehemann, lächelte und flüsterte: „Das ist okay. Komm einfach!Spritz in meine Muschi.

„Tobias bemerkte, wie seine Frau ihm tief in seine Augen schaute. Normalerweisewaren ihre Augen immer fest geschlossen, weil sie fantasierte. Sie legte ihreHände auf seine Wangen und gab Tobias einen sinnlichen Kuss. Tobias nahm sehrlangsame Stöße auf, die durch das Sperma in ihr, ein lautes schleimig,schlammiges Schmatzen verursachten. Tobias spürte, wie er das vorgelaufene Sperma von Maalik, mit seinen Stößenwieder tief in seine eigene Frau zurückschob. Tobias keuchte schwer. Um ihr noch näher zu sein, ließ er seinen Kopf in ihreSchulter gleiten.

Julia ließ ihre Fingernägel gerade über seinen Rücken gleiten, als Tobias daserste Mal in seine Ehefrau abspritze. Durch ihre Fingernägel auf seinem Rücken,spürte er seinen Orgasmus wieder bis in seine Fußzehen und Haarwurzeln. Er erlebte den intensivsten Orgasmus, den er jemals gehabt hat. Sein Samen wurdein Schüben in die Muschi seiner Frau gespritzt und vermischte sich dort mit demvon Maalik. Tobias brach vorsichtig auf seiner Frau zusammen, um sie nicht zuzerquetschen. Er stöhnte schwer, während sie ihm ins Ohr wisperte: „Ich liebedich!“„Ich liebe dich über alles Julia.

Zum Mond und wieder zurück. “ Erwiderte er, alser sein erschlaffendes Glied aus ihr herauszog und sich erschöpft neben sielegte. Tobias wollte eigentlich die Herrschaft über ihren Körper zurückerobern. Dochihre Muschi war völlig ausgeleiert und nicht mehr so eng wie vorher. Ihm wurdeplötzlich klar, dass der Körper von Julia nicht mehr sein Herrschaftsgebiet war. Doch dafür fantasierte sie nicht mehr beim Sex mit ihm. Sie dachte nicht mehr anandere, schwarze Männer, wenn er mit ihr schlief.

Sie hatte stattdessenleidenschaftlichen Sex mit Tobias. Ihr dunkles Geheimnis, Julias geheimesexuelle Fantasie stand nicht mehr zwischen ihnen, sondern verband sie fest. Nein, sie schaute Tobias mit ihren blauen Augen tief in seine Seele. Maalikhatte vielleicht ihren physischen Körper kolonialisiert und zu seinemHerrschaftsgebiet gemacht. Aber ihre Seele und damit auch ihre Liebe, gehörtefür immer Tobias. Die beiden hielten sich in ihren Armen umschlungen. Julia streichelte mit ihrenzarten Fingerspitzen über den Bauch ihres Ehemanns. öpft. In ihrer liebevollen Umarmung schliefen die beiden fest ein.

*Tobias öffnete seine verträumten Augen und wurde durch das grelle Licht derMittagssonne geblendet. Er kniff seine Augen zusammen und versuchte, sich imSchlafzimmer umzuschauen. Er sah Julia nicht mehr neben sich liegen. Tobias setzte sich auf die Bettkante. Er rieb sich seine Augen und fuhr sich mitder offenen Hand über sein Gesicht. Tobias blickte auf seine Armbanduhr undkonnte es kaum glauben, dass diese bereits 11:30 Uhr anzeigte. Julia mussteschon in der Küche sein. Er zog sich schnell einen Bademantel an und machte sich auf den Weg zur Küche.

Als er auf dem Flur gerade an der Tür des Gästezimmers vorbeilief, hörte erhölzernes Knarzen. Er blieb kurz stehen und drehte sich mit gespitzten Ohren zuder nur angelehnten Gästezimmertür um. Er vernahm jetzt auch Quietschen undhörte leises Flüstern. Seine Neugier überkam ihn und er drückte den Türspalt vorsichtig auf. Als erverstohlen durch den Türspalt spähte, erblickte er das gemischtrassige Paar,Julia und Maalik. Sie hatten wieder Sex. Tobias war von Lust überwältigt. Er spürte keine Eifersucht mehr, weil er sichder Liebe von Julia absolut sicher war.

Sie waren zwei Teile eines Ganzen undnichts konnte sie trennen. Ihre Fantasie war kein dunkles Geheimnis mehr, daszwischen ihnen lag, sondern wurde zu einem geheimen Bund zwischen ihnen beiden,als Ehemann und Ehefrau. Er öffnete den Bademantel und begann mit einem lüsternen Lächeln zumasturbieren. Die rhythmischen Stoßbewegungen des pechschwarzen Pos von Maalik, zwischen denschneeweißen Beinen seiner Frau hypnotisierten ihn erneut. Für ihn war es einokkultes Ritual, dass er nicht brechen kann, darf und will. Er hörte das feuchteSchmatzen ihrer nassen Muschi.

Julia flüsterte ihm eine Bitte in sein Ohr. Maalik der bereits sehr schweratmete, schüttelte verneinend seinen Kopf und widerholte ablehnend ihre Frage:„Auf deinen Bauch? Quatsch, rede doch jetzt keinen Unsinn. Deine fruchtbarenTage sind doch sowieso schon vorüber, ich spritze dir stattdessen in deinenBauch. „Julia küsste ihn wieder leidenschaftlich. Maalik hatte wieder seine Hand unterihre Pobacken geklemmt. Er keuchte bereits sehr schwer. Als sein schwerer Hodensack ein letztes Mal miteinem lauten Klatschen gegen ihre Pobacken schlug, verblieb er so tief wiemöglich in Julia.

Es wurde kurz still, bis er wieder sein tiefes, kehliges Röhren ausstieß. EinRöhren, das ihn als den dominanten Platzhirsch auswies. Die Pobacken von Maalik verkrampften sich, seine Peniswurzel zuckte, als erseinen Samen, wie als ob es selbstverständlich sei, tief in Julia ergoss. Julias Augen wurden wieder glasig und sie verdrehte lustvoll ihre Augen. Siezitterte leicht unter ihm, aber seine Hände stabilisierten sie und pressten ihrBecken fest an seine Lenden. Er stellte sicher, dass sein Samen an ihreGebärmutter geschossen wurde, als sie aufschrie: „Fuck, scheiße! Fuck!! Gott.

Ohmein Gott!!“Tobias hielt es nicht aus, als er sein Sperma an die Holztür des Gästezimmersspritzte. Julia küsste ihren afrikanischen Liebhaber und wisperte ihm einen Dank ins Ohr. Er gab ihrer Stirn einen Kuss und schaute ihr tief in ihre blauen Augen. Maalikseufzte erschöpft auf, verblieb aber noch tief in ihr. Julia legte ihre Händeauf seine schwarze Glatze und wischte einige Schweißperlen von seiner Stirn. In diesem Moment schaute Julia auf und erblickte ihren Ehemann spähend imTürspalt.

Sie sah, wie er seinen kleinen, abschwellenden Penis in seiner Hand hielt, dermit frischen Spermafädchen behangen war und sie musste lächeln. Ihr Lächeln warwarm und voller Liebe für ihren Ehemann, als sie Tobias mit ihrem Zeigefinger zusich lockte und sagte: „Schatz, komm rein. Ich hoffe du hast Hunger. Maalik undich haben dir gerade Frühstück gemacht. „*Zweieinhalb Jahre später…Tobias und Maalik sprangen beide jubelnd auf, als der gambische Spieler BakeryJatta, ein Traumtor für den Hamburger SV in die obere rechte Ecke des Torsköpfte.

Maalik legte seine Hand freundschaftlich um Tobias, als der Jubellangsam abgeklungen war. Auf der Fahrt nach Hause unterhielten sie sich ausgelassen über das Spiel undfeierten den triumphalen Sieg. Tobias parkte seinen Audi in der Doppelgarage seines schönen Vorstadthauses, ineiner Hamburger Neubausiedlung. Er bemerkte den missbilligenden Blick einesälteren Herrn aus seiner Nachbarschaft, als er mit Maalik gerade in die Garageeinfuhr. „Alter Zausel. “ Schimpfte Tobias frustriert und Maalik lachte auf undlegte seine Hand beruhigend auf sein Knie.

Als Tobias an der Haustüre angekommen war, hatte Maalik bereits mit seinemSchlüssel aufgeschlossen und schaute Tobias verschwörerisch an und flüsterte ihmzu:„Komm! Lass uns Julia ärgern und Hooligans spielen. „Beide stürmten herein, gingen ins Wohnzimmer und grölten laut:„HSV! Olé! HSV Forever! Olé, olé! Hamburg unsere Perle, HSV, Olé!!“Julia saß auf dem Sofa, schreckte auf und drehte sich um und lächelte warm. Sieschockte beide Männer wieder mit ihrer Schönheit. Sie verdrehte ihre Augen, umden beiden vorzuspielen, dass sie genervt war.

In Wirklichkeit war sieüberglücklich, die beiden bei guter Laune zu sehen. Tobias, ihr geliebter Ehemann stellte sich direkt vor sie und brüllte lauthals:„Julia! Der HSV hat gewonnen! Olé, olé, der Sieg ist unser. Bakery Jatta in dieobere rechte Ecke, Tor! Unsere Perle, Hamburg! Julia! Gewonnen!“Julia lachte über ihre zwei albernen Männer und witzelte:„Dass die gewonnen haben, höre ich. Wenn die verlieren, kommt ihr sonst immerganz bedröppelt heim. Ich sage immer: Gebt den einfach allen einen Ball, dannmüssen sie sich nicht drum streiten.

„Tobias half Julia vom Sofa aufzustehen. Sie war mittlerweile hochschwanger. Alser sie auf ihre Füße gestellt hat, sagte Tobias: „Sieger verdienen einen Kuss!“Julia gab ihrem Mann einen geöffneten Kuss, während Tobias siegestrunken, mitseiner Zunge in ihren Mund eindrang. Julia erwiderte den Kuss und schlang ihreArme um Tobias. Maalik trat währenddessen neben das Sofa, um in eine kleine Krippe zu schauenund fragte:„Wo ist mein afrikanischer Krieger? Mein kleiner Kämpfer des Hausa Stammes. „Er beugte sich über die Krippe und nahm ein kerngesundes, einjähriges Baby aufseinen Arm.

Abdallah Maaliki, war der wunderschöne Sohn von Julia und Maalik. Seine Hautfarbe war aber so schwarz, dass man es kaum glauben konnte, dass erwirklich eine blonde, deutsche Mutter hatte. Maalik trug den Jungen sicher auf seinen starken Armen und kam ebenfalls zuJulia, die den Kuss mit Tobias mittlerweile gebrochen hatte. Maalik gab ihr aucheinen leicht geöffneten Kuss und legte seine freie Hand auf ihren großenschwangeren Bauch. „Was denkst du, Julia? Wird das hier auch ein Krieger des Hausa Stammes?“Julia lachte und schupste Maalik im vorgespieltem Ärger weg:„Ach, du Quatschkopf! Mal sehen.

Er tritt zumindest genauso fest, wie der kleineMaaliki hier. “ Sie stupste ihrem Sohn, der von Maalik getragen wurde, auf seineschwarze Nase. Das Kind lachte lauthals auf. Tobias umarmte Julias großen Bauch von hinten und sprach lachend zu den beidenErwachsenen: „Die Krieger des Altona, Hamburg Stammes können vielleicht auchkräftig zutreten?“Alle mussten herzlich lachen. Tobias ahnte, dass es wohl das zweite Kind von Maalik war. Aber es war ihm auchherzlich egal, ob es sein leibliches Kind sein würde.

Es war sowieso auch seinKind. Als er daran dachte, wie ernst Maalik das Ganze schwängern nahm, musste Tobiaskichern. Als Julia nicht schwanger war, hat Maalik sie ständig gefragt, wannihre letzte Menstruation angefangen und aufgehört hat. Tobias stellte sich lachend vor, wie Maalik in einem weißen Kittel zu Hause saßund mit einem Taschenrechner wissenschaftliche Berechnungen über ihre Ovulationanstellte. Tobias fiel nämlich auch auf, dass Maalik vor der zweiten Schwangerschaft vonJulia, immer dann zufällig zu Besuch kam, wenn ihr Eisprung ungefähr beginnenmüsste.

Er hielt dann Julia zumeist für die nächsten Tage besetzt oder „viel zuwund“ für Tobias. Tobias erinnerte sich daran zurück, wie Maalik bei seinem ersten Wochenende mitJulia die Ausrede, ihre Ovulation sei bereits vorüber ausgenutzt hat, umweiterhin in sie abzuspritzen. Aber auch als ihre Menstruation vorüber war undihre gefährlichen Tage wieder begannen, hat er niemals ein Kondom mitgebracht. Für das Ehepaar war es bereits auch zur Gewohnheit geworden, dass Maalik seinenSamen in ihre Muschi entlud.

Julia wurde auch sofort mit ihrem ersten Kindschwanger. Aber konnte Tobias deshalb wütend sein?Tobias ging zu Maalik herüber und schaute in das strahlende Gesicht des kleinenMaaliki und begann ihm durch sein schwarzes, gekräuseltes Haar zu strubbeln. Dann versteckte er mit seinen gefalteten Händen sein Gesicht. Das schwarze Kindschaute sich verwirrt im Raum um, als Tobias für das Kind völlig überraschendwiederauftauchte und rief: „Kuckuck! Kuckuck. Kuckuck! Kuckuck. “ Der schwarzenJunge war wie immer überrascht und begann fröhlich zu lachen.

Nein, Tobias konnte deshalb nicht wütend sein. Der kleine Maaliki war ein Segenund keine Sünde. Er liebte ihn wie seinen eigenen Sohn. Julia schaute auf die Szene und empfand Liebe. In Wirklichkeit wurde sie auchschon wieder feucht. Sie war die glücklichste Frau auf der ganzen Welt. Sieliebte beide Männer, aber wirklich eifersüchtig und besitzergreifend, wurde sienur bei ihrem Ehemann. Tobias war ihr Seelenverwandter und Anker. Ohne Tobiaswürde ihre kleine heile Welt zusammenbrechen. Maalik ist ein Mann der vielen Frauen und das hatte sie akzeptiert.

Genau das,gab auch der Seele ihres Ehemanns die Gewissheit, dass ihre Ehe ewig haltenwürde und durch nichts erschüttert werden könnte. Tobias und Julia hatten natürlich noch normalen Sex. Aber beide genossen eseigentlich mehr, wenn Tobias ihre von Maalik gerade frisch vollgespritzte Muschifickte. Julia mochte es besonders, wenn Tobias sie ausaß, nachdem Maalik oderbeide in sie abgespritzt hatten. Jetzt wo sie schwanger war, konnte Tobias das Sperma von Maalik eigentlich immerausessen. Nur wenn sie manchmal nicht schwanger war, erfand Maalik immerirgendwelche hanebüchen Ausreden, wenn er gerade ihren Eisprung vermutete.

DieseAusreden brachte Tobias immer zum Lachen. Maalik hatte seinen eigenen Schlüssel für das Haus bekommen und konntevorbeikommen, wann immer er wollte. Er verbrachte häufig am Wochenende bei denbeiden. Er fickte Julia in der Regel mindestens zwei Mal in der Woche, zumeistvor den lüsternen Augen ihres Ehemanns. Tobias schlief häufig im Gästezimmer,wenn Maalik bei ihnen übernachtete. Tobias und Julia waren das absolute Lieblingsehepaar von Maalik. Wie sich herausstellte, hatte Maalik als afrikanischer Bull der Cuckolding-Szene, aber noch viele andere Frauen und Cuckold Ehepaare in ganz Deutschland.

Das junge Ehepaar war geschockt, als Maalik ihnen schließlich gestand, dass ermindestens sechzehn Kinder in Deutschland gezeugt hatte. Zumindest waren dasdie, mit denen er Kontakt hielt. Mit einigen mehr, mit anderen weniger. Nach der Geburt des Sohnes von Julia und Maalik, bestand er darauf, dass Juliaeine dieser Frauen kennenlernte. Ihr Name ist Jennifer und sie wohnt auch inHamburg. Es ist eine superheiße, rothaarige, 32-jährige Frau, mit grünen Augenund mit süßen Sommersprossen. Sie ist mit ihrem dicklichen Cuckold Thomas verheiratet und hatte mit Maalikauch einen kleinen, dreijährigen Sohn, Saif al Kalifa Maaliki, kurz Saif.

Derniedliche Saif hatte eher eine dunkle, karamellfarbene Hautfarbe. Es war zunächst sehr merkwürdig für Julia, sich mit Jennifer zu treffen. Sie warschließlich eine der Frauen, mit denen Maalik häufig Sex hatte. Doch Jenniferund Julia wurden trotzdem beste Freundinnen. Julia dachte auch praktisch, dennihr Sohn hätte so auch gleich einen Bruder in der Stadt. Julia freute sich umso mehr, als Jennifer fast gleichzeitig mit ihr von Maalikwieder schwanger wurde. Die Frauen könnten die Kinder, also eigentlich sogarauch Geschwister, gemeinsam austragen.

Tobias und Thomas wurden auch einigermaßen gute Freunde. Thomas wurde in einemKeuschheitsgürtel gehalten und hatte gar keinen Sex mehr mit Jennifer. Tobiasverstand das einfach absolut nicht. Die beiden Cuckold-Männer verbanden auch nur wenige gemeinsame Interessen. Als die Frauen sie am Anfang widerwillig, als Cuckold Freunde, zu dem jeweilsanderen mitschleiften, schwiegen sie sich zumeist an. Bis Tobias herausfand, dass Thomas ein sehr guter Koch war. Wie sichherausstellte, musste er immer für seine Frau kochen, aber auch für Maalik, wenner bei Jennifer übernachtete.

Tobias kochte gerne mit Thomas, von dem er viel inder Küche lernen konnte. Tobias musste das zwar nicht, trotzdem kochte er jetzt leidenschaftlich gerneund oft für Julia, aber auch Maalik. Es war sein neues Hobby. Er realisierteauch, wie viel tiefer die Liebe von Thomas und Jennifer war, als bloßer Sex. Für Maalik war das Ganze einfach normal. In Nigeria hatten Männer eines höherenRanges eben mehrere Frauen und sie versuchten natürlich so viele Kinder wiemöglich zu zeugen.

Für Maalik, war das seine Vorstellung von Männlichkeit undManneskraft. Er verstand das Konzept der Monogamie nicht und auch nicht, wiemanche Männer keine Kinder zeugen wollten. Er fragte sich oft, wie man sich nurvor dem Segen von Kindern verhüten wollte?Es galt in vielen Dörfern Nigerias sogar noch das Herrenrecht. DasStammesoberhaupt hat das Vorrecht, jederzeit Sex mit allen Frauen des Stammeshaben zu dürfen. Die Ehemänner kümmerten sich dann um die Kuckuckskinder. Maalik klärte das überraschte junge Ehepaar sogar darüber auf, dass es einähnliches Recht auch im alten Europa, unter dem Namen Lus Primae Noctis, demRecht der ersten Nacht, gab.

Dieser neue aufkommende Cuckold-Fetisch im Westen, bot sich Maalik förmlich alsSegen an. Maalik legte seinen kleinen, afrikanischen Krieger wieder zurück in seine Krippeund schaute Tobias fragend an, der natürlich wusste worum es ging und ohne dieFrage abzuwarten antwortete:„Ich passe auf unseren afrikanischen Prinzen auf. Habt Spaß!“Es machte Maalik nichts aus, dass Tobias seinen Sohn ebenfalls als sein Kindbezeichnete. Im Gegenteil, er fühlte in Tobias einen Bruder und beide kümmertensich eben um dieselbe Frau und dasselbe Kind.

Maalik gab Tobias einen kameradschaftlichen Schlag auf die Schulter und rief zuseiner Lieblingsfrau, Julia: „Lass mich dich richtig begrüßen. Fast fünf Tagenicht gesehen!“Er stürzte sich stürmisch auf Julia und warf seine Arme um sie, um ihr einensexuellen Zungenkuss zu geben. „Maalik, Schatz. Sei nicht so wild mit mir. Du musst mit dem Baby vorsichtigsein. Ich brauch wohl einen Sticker: Baby on Board?“ Sie legte ihre Handschützend auf ihren hochschwangeren Bauch und lächelte Maalik neckend an.

„Nicht nötig, das sieht man auch so!“ Maalik zeichnete mit seinen Händen einendicken Bauch vor sich und machte sich damit über Julias riesigen Bauch lustig. „Du bist echt ein Arsch, Maalik! Tobi sagt nie sowas gemeines. Ich weiß auch,dass ich aussehe wie eine schwangere Nilpferdkuh und schau nur auf meine Füße!“Sie zeigte auf ihre von der Schwangerschaft angeschwollenen Füße. Die beiden Männer sahen diese heiße Schwangere an und konnten sie nichtverstehen. Die beiden liebten ihr Aussehen.

Besonders, wenn sie geradehochschwanger war. „Tobi und ich spielen nur Good Cop, Bad Cop mit dir. So machen wir dich mürbe. „Er schaute Tobias freundschaftlich an und beide Männer lachten verschwörerisch. Julia hielt ihre Hand auf den Bauch, als sie ebenfalls auflachen musste undsagte unter dem Gelächter der Männer:“Mürbe macht ihr beiden Quatschköpfe mich wirklich. “ Sie grinste, um sich dannaus Spaß, selbst zu bemitleiden: „Ich Arme, das auszuhalten! Ein Quatschkopf istschon genug, ich muss aber gleich zwei davon aushalten.

„Alle drei lachten weiter, als Maalik ein witzelndes Kompliment machte:„Du siehst übrigens nicht wie eine Nilpferdkuh aus, Julia. Du bist super sexy. Für mich bist du fast noch heißer, wenn du schwanger bist. Ich habe dich nurlieber wenn du nicht schwanger bist, weil ich dich dann unbedingt schwängernwill. „Maalik machte eine Pause, um das Komplement wirken zu lassen und sagteinformierend weiter:„Die geschwollenen Füße sind nur ein Trick der Natur, damit die hochschwangerenFrauen nicht so rumspringen, das sagt man in Nigeria zumindest.

„Tobias, der bei dem Baby auf dem Sofa saß, witzelte im Hintergrund: „Mir sinddie geschwollenen Füße auch ganz recht, weil sie dann nicht mehr vor mirdavonlaufen kann. „Alle lachten und Julia musste sich wieder vor Lachen den Bauch halten und atmetetief ein: „Hallo? Schwangere und schwache Blase! Jetzt macht ihr noch Witze undich pinkle gleich wieder ins Höschen!“Maalik versuchte sein Lachen zu unterdrücken und sagte: „Das Höschen machen wirdoch lieber mit anderen Säften nass.

Komm!“Maalik legte seinen Arm um Julia, um sie vorsichtig die Treppe hochzuführen. Erwollte unbedingt mit seiner hochschwangeren Lieblingsfrau schlafen. Beidewinkten Tobias zu und verschwanden nach oben. Julia warf Tobias noch einenLuftkuss zu. Julia fühlte sich als die glücklichste Frau der Welt. Tobias saß währenddessen mit seinem Kind auf dem Sofa und spielte Kuckuck mitdem kleinen Abdallah Maaliki Schmidt. Er empfand bereits Vorfreude. Er musste zwar vorher das herausgequollene Spermaaus ihrer Muschi auflecken, doch dann durfte er gleich wieder Julias frischvollgespritzte Muschi ficken.

Für ihn gab es kein erotischeres Gefühl. Ob esdamit zu tun hatte, dass er sie das erste Mal ohne Kondom gefickt hat, nachdemMaalik in sie abgespritzt hatte? Für ihn gab es kein besseres Gefühl, als Juliasvon Maalik vollgespritzte Muschi. Doch da hörte er plötzlich Maalik von oben brüllen: „Tobi, rufe einenKrankenwagen! Die Wehen haben eingesetzt. „Julia brachte an diesem Sonntagabend einen kerngesunden, niedlichen kleinenJungen zur Welt. Für Tobias war er wunderschön und zuckersüß und er war auchsein Kind, egal wie schief ihn die Krankenschwestern anschauten, als er sichwieder als Vater eintragen ließ.

Während Tobias als der Vater, die Formulare ausfüllte und Ayub Maaliki als Nameneintrug, wie es ihm Maalik aufgetragen hatte, starrten alle Ärzte undKrankenschwestern immer wieder auf Maalik, der mit einem verschmitzten LächelnJulias Hand festhielt. Da es diesmal ein anderes Krankenhaus war, als das in dem Julia arbeitete,sprach sich die Nachricht natürlich wieder wie ein Lauffeuer herum und unzähligeNeugierige aus dem Krankenhauspersonal kamen zum angeblichen Gratulieren vorbeiund um diese ungewöhnliche Beziehungskonstellation selbst zu sehen. Ob einigeder attraktiven Krankenschwestern, ihren Männern wohl beim Sex heute Abend davonerzählen werden?Tobias hielt den gerade geborenen Ayub auf seinem Arm.

Er konnte sich wieder nurüber die pechschwarze Hautfarbe wundern, wenn er die blonde Julia imKrankenhausbett vergleichend betrachtete. Maalik hatte eben starke Gene. Der kleine Ayub Maaliki brachte sehr viel Freude in das Leben von Tobias, Juliaund Maalik. Sie leben glücklich bis an ihr Lebensende. Ende.



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