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Ehefrau wird dazu gedrängt jungen Mann zu entjungfern 2.

Während ich in Richtung Bett ging sagte ich „Endlich allein. Entspann dich. Das wird schon.“ Ich zog das zerwühlte Laken gerade und legte mich rücklings darauf. Anschließend streckte ich meine Beine aus und kreuzte sie an den Knöcheln übereinander. Auffordernd klopfte ich mit der flachen Hand auf die freie Seite meines Ehebettes „Los komm. Ich beiße nicht.“ sagte ich mit beruhigender Stimme. „Ist gut.“ erwiderte Ronny leise aus der Ecke. Er legte sich neben mich.

Als ich ihn am Arm berührte zuckte er zusammen. Ich konnte an seinem Atem hören wie er innerlich zitterte. „Ganz ruhig.“ beschwichtigte ich ihn „Entspann dich, genieß es!“ wies ich ihn sanft an. Ich streichelte ihm den Arm bis sich seine Nervosität gelegt hatte.

„Okay. Jetzt du. Ich schließe die Augen und du kannst in Ruhe meinen Körper mit deinen Händen erkunden.“ gab ich leise die nächste Anweisung. Ich schlug meine Beine zurück, so dass sie parallel nebeneinander lagen und schloss die Augen. Ich erschrak etwas als ich eine leichte Berührung seitlich meines Bauches spürte. Ganz seicht strich er mit seiner Hand über meinen Bauch. Dann zwischen meine Brüste. Ich bekam wieder Gänsehaut und meine Krönchen richteten sich erregt auf.

„So ist gut. Mach weiter!“ befahl ich ihm leise. Mein Atem wurde immer tiefer. Es war ein sehr schönes Gefühl seine zärtlichen Berührungen zu spüren. Er nahm sein Job wirklich genau. Er strich über mein Gesicht, über meine Arme, über meine Beine. Selbst die Fußrücken wurde bedacht. Ab und zu fragte er „So, okay?“ Ich atmete tief ein und nickte lächelnd.

Irgendwann wanderte seine Hand an meinen Beinen wieder hoch. Ich öffnete leicht meine Schenkel. Natürlich nur soweit bis meine Lippen noch geschlossen waren. Schließlich wollte ich ihn ja nicht überfordern. Er streichelte sanft über meinen Venushügel und dann ganz leicht über die äußeren Lippen. Als ich dann die Beine etwas weiter öffnete, strich er zärtlich einem Finger zwischen meine inneren Lippen über meine Clit. Zu Bestätigung atmete ich tief ein und wieder aus.

„Los küss mich.“ befahl ich ihm leise. „Okay.“ Gab mein Loverboy zurück. Ich öffnete während er über mir kam meine Beine. So konnte ich wieder seinen Schwanz an meinem offenen Schlitz spüren. Flüchtig gab er mir einen Kuss auf den Mund. Ich schlang meine Arme um seinen Hals und lächelte „Nein. Richtig wie es Erwachsene tun.“ Wieder gab es kurzes schüchternes „Okay“ zurück. Endlich küssten wir uns richtig. Mit Zunge. Die Küsse waren am Anfang noch sehr unbeholfen. Wurden dann immer leidenschaftlicher und besser. Ich merkte auch wie sich unten etwas regte.

Bei einer Atempause drehte ich meinen Kopf „Nun den Hals.“. Er legte sofort los. „Ja, so ist gut. Du kannst auch leicht saugen. …. Genauso. …. Und nun wanderst du runter zu meinen Titten. … Sehr schön. … Umfass sie mit der Hand und umspiel meinen Nippel mit deiner Zunge.“ Er machte seinen Job wirklich gut. „Siehst du, sie sind schon ganz spitz. Das bedeutet entweder das mir Kalt ist oder dass ich sehr geil bin. … Ich tippe auf letzteres. … Du kannst auch ganz vorsichtig in den Nippel beißen, aber ganz vorsichtig und spielerisch. … Hah, das ist geil.“ unterrichtete ich ihn weiter. Zur Bestätigung seufzte ich zufrieden auf.

„Komm wieder hoch und Küss mich weiter.“ Befahl ich ihn wieder sanft. Abrupt schoss er nach oben. Dabei traf er mit seinem Penis in meine Spalte über dem Fickloch. „Oh siehe da, der ist doch nochmal gewachsen.“ dachte ich bei mir. Ronny fing an mich stürmisch fast ekstatisch zu küssen. Und wieder traf mich seine Spitze oberhalb meines Lochs. Noch immer hielt ich meine Augen geschlossen. Weil so gut klappte lächelte ich während des Küssens. Ich fasste mit meiner rechten Hand nach unten und griff seinen harten Schwanz und führte ihn an mein Fickloch. Und zack war drin. Mein junger Lover unterbrach sofort seine Kussorgie. Ich schlug meine Augen auf und blickte in seine. Verdutzt schaute er mich an. Er verharrt in der Position. „Ist das geil.“ stellte er verwundert fest.

„Ja ist es.“ lächelte ich und strich über seine starken Arme. Dann legte ich meine Beine über ihn und verschränkte meine Füße über seine geilen Arsch. Ich zog eine Augenbraue hoch und säuselte „Mach weiter.“ Sanft stieß er zu zu, so dass mein Körper leicht hoch und wieder runter rutschte. „Weiter.“ spornte ich ihn an. Wieder stieß er zu, um dann in einen langsam Takt zu wechseln.

Zeit für mich kurz seinen Schwanz auf Fickbarkeit zu bewerten. Er schien bedeutend kleiner zu sein, als der von Harry. Normalgroß halt, dafür sehr viel härter. Ich merkte wie er immer steifer wurde und sich immer weiter aufrichtete. Er drückte förmlich von Innen gegen meine Bauchdecke. Und das fand ich ziemlich geil.

Wir beide fingen leise an zu stöhnen. Schnell zog er das Tempo an und rammelte mich laut klatschend so richtig durch. Es dauerte gar nicht lange da keuchte er plötzlich immer schneller und seine Stöße wurden immer unkontinuierlicher. Dann merkte ich schließlich wie sein Schwanz seine heiße Ladung in mich hineinspritzte. „Ohh, ich bin gekommen.“ keuchte er etwas verwundert. „Ich weiß.“ antwortete ich ihm schwer atmend. Dabei löste ich meine Beine und stellte meine Füße weit auseinander auf dem Bett. Während er immer sanfter in mich hineinstieß wisperte ich „Ja. … spritz alles rein. …“

Schließlich hielt er inne und zog sich aus mir zurück. Schnell wandte ich mich um. Mit seiner abstehenden Latte kniete er noch vor mir. „Komm ich mache ihn dir noch sauber.“ sagte ich hektisch. So kniete ich mich auf alle vieren vor ihm und nahm seinen, vor Ficksäften, triefenden Schwanz in den Mund. Ich konnte sofort sein Sperma und meinen Muschisaft schmecken. „Oh, was machst du?“ grunzte Ronny zufrieden. „Ich lecke dir deinen Schwanz sauber.“ nuschelte ich.

Ich senkte meine Becken ab, so dass meine auslaufende Fotze die große Pfütze aus Liebesäften auf dem Laken berührte. Dann nahm ich eine Hand zur Hilfe und blies ihm nach allen Regeln der Kunst den Schwanz. „Uhhh, ist das geil.“ stöhnte er. Ich merkte deutlich wie sein Phallus immer härter wurde. Innerlich lächelnd gab ich alles. Mit hoher Geschwindigkeit sauste mein Kopf schmatzend auf und ab. Heftig saugte ich seinem harten Schwengel. Quittiert wurde mein Bemühen mit einem immer lauter werdenden Stöhnen meines Sexpartners. Dann bäumte sich sein Schwanz auf und entleerte sich zuckend in meiner Mundhöhle. Schnell schluckte ich seine potente Saat runter und wichste seinen Schwanz in meinem Mund ab, bis er restlos leer war. Erschöpft und absolut befriedigt sank mein junger Stecher neben mir auf das Bett. Ich richtete mich auf und wischte mir den Rest seiner Wichse mit dem Handrücken von meinem Mund.

„Reich mir mal die Küchenrolle rüber.“ sagte ich. Sofort übergab er mir diese. Ich riss ein paar Tücher ab und positionierte sie an meinem Schritt. Dabei konnte ich beobachten wie Ronny das zufriedene Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekam. Dann hörte ich wie die Haustür zuschlug. „Unser Aufpasser ist wohl gegangen. Dann kann ich mir ja ein Glas Wasser holen. Bin gleich wieder da.“ sagte ich und sprang auf. In der Küche angekommen spülte ich mir meinen Mund am Waschbecken. Schnell machte ich auch eine Muschikatzenwäsche und trocknete meinen Schritt gründlich mit einem Geschirrtuch ab. Dann nahm ich das große Glas und befüllte es mit Wasser, bevor ich wieder zurück ins Schlafzimmer ging.

Ich blieb aber im Türrahmen stehen und musterte meinen ermatteten Lover der breitbeinig auf dem Bett lag. „Na Tiger.“ Machte ich mich bemerkbar. Ronny schreckte hoch und brabbelte euphorisch. „Danke. Das, das … war der Hammer. Das müssen wir bald wieder tun.“ „Halt, halt mein Kleiner. Du bist hier noch nicht fertig. Du bist zweimal in mir gekommen und ich …?“ bremste ich ihn. „Ohh ja. Du hast recht. Was soll ich tun?“ Ich nahm einen großen Schluck aus dem Glas und stellte es anschließend auf das Fensterbrett.

„Zunächst mal, lass mich da liegen wo du gerade bist. Ich will nicht deine klebrige Wichse an meinem Rücken haben.“ Unmittelbar nach dem ich das gesagt hatte, sprang er auf und positionierte sich auf der anderen Seite auf dem Fußende des Bettes. Langsam legte ich mich hin und öffnete meine Beine. Er wollte gerade voller Elan auf mich zu springen, da zeigte ich ihn mit erhoben Finger an innezuhalten. „Ich möchte, dass du mich zärtlich küsst. Ich möchte, dass du dann langsam meinen Körper küsst. Ich möchte, dass du zum Schluss meine Fotze küsst. Schließlich hat sie hier schon Schwerstarbeit geleistet.“ weise ich ihn in einem ernsten und herrischen Tonfall an. „Aber, die …“ Ronny wies auf meinen Schritt. Ich wusste sofort was er meinte, da ich wusste, dass er noch grün hinter den Ohren. „Keine Angst, ich hab sie gerade für dich gewaschen. Und wenn schon, das Zeug ist ja schließlich von dir. Und jetzt leg los.“ Unterbrach ich ihn ungeduldig. „Iss gut.“ Bestätigte mein gehorsamer Lover.

Gewissenhaft befolgte er meine Anweisung, so dass ich mit geschlossenen Augen die Liebkosungen genießen konnte. Liebevoll küsste er meine Beine und sogar meine Füße, um dann an meinen Innenschenkeln entlang, sich meines Schritts zu nähern. Erwartungsvoll spreizte ich meine Beine noch etwas weiter ab. Hingebungsvoll küsste er meinen Venushügel. „Jaa, … jetzt meine Lippen.“ stöhnte ich leise. Er gehorchte sofort.

„Nun fährst du mit deiner Zungenspitze meine äußeren Lippen ab. … ja genauso … Nun die Inneren … langsam … Mmmh, das ist gut … Umspiel meine Perle mit deiner Zunge. … Ufff. … Sachte, sachte. … Genau wie meine Nippel vorhin.“ instruierte ich ihn. Er verstand sofort und umkreiste mit der Zungenspitze meine Clit. Umgehend quittierte ich mein Wohlgefallen mit leisem Stöhnen. „Haah … schneller.“ spornte ich ihn weiter an. Dabei genoss ich die liebevolle Behandlung in vollen Zügen. Schließlich bekam ich eine solche Würdigung weder von Harry noch von meinem Mann.

Er machte seine Sache so gut, dass ich immer geiler wurde. Ekstatisch presste ich seinen Kopf mit meiner Hand auf meine Fotze und bewegte dabei mein Becken auf und ab. Dann ließ ich kurz ab, so dass er atmen konnte, um wieder sein Gesicht in meinen Schritt zu drücken. „Jaa, mach weiter. Das ist geil.“ Stöhnte ich.

„Steck nen Finger in meine Fotze.“ befahl ich. Wenig später spürte ich ihn in mir. Aber ich brauchte mehr. „Noch Einen. … Schieb mit noch einen rein. … Uhhh. … so ist’s gut. … Jetzt krümm sie nach Oben. … Ja, ja … das ist gut. … Uhhh. … schnneeeelleeeeer!“ brüllte ich schließlich. Wobei ich meine Füße seitlich in der Nähe meines Arsches auf das Bett stemmte und hemmungslos sein Gesicht fickte.

Bis ich nach kurzer Zeit zum Höhepunkt kam. Diesen kostete ich voll aus, bis ich keuchte „Okay, … langsamer … Fuck, … das ist geil. … Nimm die Finger raus. … Puuh, … das war … sehr, sehr geil.“ Erschöpft streckte ich meine Beine wieder aus und Ronny lies von meiner Vagina ab. Ich war noch immer so sehr mit mir selber beschäftigt, dass ich gar nicht bewusst merkte wie er über mir kam.

Ich erschrak regelrecht als ich merkte wie sein harter Schwanz in voller Länge in mich eindrang. Nach dem sich meine Irritation nach einer Sekunde gelegt hatte um fasste ich seinen Hinterkopf und säuselte schwer atmend „Hey, … du kannst ja nochmal. … ganz langsam.“

Wie ihm geheißen stieß er nur langsam in meine klatschnasse Fotze. Doch sehr schnell wollte ich wieder mehr. „Schneller … fick mich … fick mich so richtig durch.“ stöhnte ich laut. „Okay“ antwortete er schwer atmend. Mein höriger Loverboy folgte aufs Wort. Heftig rammte er seinen harten Stachel in mein weiches Fleisch. Dabei hallte der laute Knall unserer aufeinandertreffenden Lenden durch das Zimmer. „Schneller!“ rief ich. Dann fickte er mich im Trommelfeuertakt heftig durch. Das ganze Bett ächzte unter der Belastung. Es war so geil das aus meinem lauten Stöhnen ein lustvolles Schreien geworden.

„Ja Ronny. … Fick mich! …. Fick mich!“ brüllte ich wie von Sinnen. Mit brutaler Gewalt drang sein widerspenstiger Penis immer wieder Tief in mich rein. Dann nahm er meinen rechten Schenkel in seine Hand und drückte ihn hoch. Ich brüllte meine Extase nur noch in einem lauten stumpfen „Ahhhh,… Ahhhhh, …. Ahhhhh.“ heraus. Der Eintrittswinkel war einfach genial. „Ich komme. … ich komme.“ jauchzte ich in einer hohen Stimmlage.

Gerade als ein heftiger Orgasmus meinen Körper durchschüttelte, bäumte Ronny seinen Oberkörper auf und brüllte „Uuuuuooooahhh!“ Sein Takt wechselte in langsame animalische Stöße. Mein Körper wurde regelrecht jedes Mal übers Bett ans Kopfende geschleudert. Dann merkte ich wie sein Schwanz in mir zuckte und sich in mir ergoss. Meine pulsierende Fotze melkte ihn förmlich ab. Ein krasses intensives Gefühl. Ich konnte deutlich seinen lebendigen Stachel in meinem sich windenden Fickkanal spüren.

Mit langsamen Stößen drückte er seine Spermien in Richtung meiner Gebärmutter. Meine Oberschenkel zitterten. Schließlich zog er seinen Schwanz geschwollenen Spalte und ließ sich erschöpft auf die freie Bettseite fallen.

Daraufhin machte ich ein linkes Bein gerade und winkelte mein anderes seitlich an so dass sich Fuß und Knie trafen. Ich genoss die wohltuende Luft an meinen Lippen. Ich merkte wie sich die potente Ficksoße meines Lovers aus meiner triefenden Fotze quoll und sich seinen Weg auf das Laken suchte. Meine geschundenen Schamlippen brannten etwas. Die Beanspruchung im Zusammenspiel mit dem dauerfeuchten Zustand meiner Vulva zollte ihren Tribut.

„Das war der Hammer. … Danke.“ schnaufte Ronny. Ich lächelte und antwortete erschöpft „Ja, … du scheinst ein gewisses Talent zu haben. … Dreimal bist du in mir gekommen. … Wenn das nicht ein gelungenes … erstes Mal ist.“ Eine kurze Zeit lagen Erschöpft wir völlig breit auf dem versifften Bett herum. Dann sprang plötzlich Ronny auf und keuchte aufgeregt „Ich habe ganz vergessen, dass ich noch Klaus-Dieter helfen muss. Ich komme zu spät.“

Während er sich anzog schaute ich ihn ernst an und sagte eindringlich „Du Ronny, wenn dass hier klappen soll, dann ist es extrem wichtig, dass du folgendes verstehst. Hör gut zu und merke dir meine Worte: Zwischen uns wird nie etwas laufen. Nur ficken, mehr nicht! Ich liebe meine Familie und niemanden sonst. Das wird sich auch nie ändern. Hast du Verstanden!“ „Ja, ja wir werden niemals ein Paar sein. Habe ich verstanden.“ sagte er hastig als er sich die Hose anzog. „Sehr gut und wenn du immer schön das tust was ich dir sage, werden wir auch ne Menge Spaß haben. … Warte ich bringe dich zu Tür.“ sagte ich und richtete meinen Oberkörper auf.

Ich spürte deutlich wie dabei ein Schwall von Ronny’s potenter Saat aus meiner vollgewichsten Fotze floss.

Mit etwas verzögerter Reaktionzeit tupfte ich meine auslaufende Vagina mit Küchenkrepp ab. Dann stand ich auf und ging mit Ronny aus dem Zimmer. Mit meinen seidenen Füßen huschte ich über den kalten steinernen Fußboden. Ich öffnete die Haustür und versteckte meinen nackten Körper dahinter. Mein Lover gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und verabschiedete sich mit einem flüchtigen „Ciao.“ „Machs gut und vergiss unsere Vereinbarung nicht!“ antwortete ich ihm als er nach draußen ging. „Ja, und du mach das mit deinem Mann klar.“ rief er mir zu, kurz bevor ich die Tür schloss.

Als die schwere Haustür ins Schloss gefallen war, lehnte ich mich mit dem Rücken an sie und atmete mit geschlossenen Augen noch mal tief durch. Daraufhin sagte ich zu mir selbst „Oh Mann, dass kann ja noch was werden.“ Ich öffnete meine Augen und begab mich wieder zurück in Richtung Schlafzimmer. Unterwegs in der Küche wechselte ich das Tuch in meinem Schritt und trank etwas Leitungswasser.

Als ich wieder das lasterhafte Zimmer betrat kroch sofort ein strenger Geruch in die Nase. Es roch nach Sperma, Schweiß und meinem Mösensaft. Der Raum war dunkel, heiß und stickig. Ich ging ans Fenster zog die schweren Vorhänge zur Seite und öffnete es vollständig. Wieder schloss ich die Augen und sog lächelnd die frische Luft ein. Ich liebte es wie die Sonnenstrahlen meine verschwitzte Brust trafen und ein zarter Wind meine harten Knospen umspielte. Dabei lauschte ich dem friedlichen Vogelgezwitscher.

Als ich die Augen wieder öffnete erblickte ich Trude die in ihrem Gurkenbeet stand und zu mir hochguckte. Sichtlich genervt schüttelte sie ihren Kopf und wandte sich wieder ihrer Gartenarbeit zu.

Ein Schreck fuhr mir durch Mark und Bein. „Oh Gott. Was hat sie alles gehört? Auch wie ich es lautstark mit ihrem Mann getrieben hatte?“ sagte ich erschrocken zu mir selbst. Dann beruhigte ich mich selbst mit dem Gedanken, dass Trude bestimmt schon ganz andere Sachen erlebt hatte. Wahrscheinlich wusste sie vom ersten Tag an Bescheid, dass es Ihr Mann mit mir vögelt.

Achselzuckend wandte mich der Verwüstung im Schlafzimmer zu. Das ganze Bett war durcheinander. Auf den zerknautschten Laken konnte ich zwei große dunkle Wichsflecken sehen. Ich ging zum Spiegel und schaute meinen Körper an. Die Reizwäsche stand mir aus gesprochen gut. Auch schien sie den heftigen Ritt gut überstanden zu haben. Vorsichtig nahm ich das Tuch aus meiner Spalte, um dann leicht meine Knie zu beugen. So konnte ich gut die rote Stelle an meinen wundgefickten Schamlippen erkennen.

Schnell zog ich das Bett ab und befüllte mit den versifften Textilien die Waschmaschine. Ich entledigte mich auch meiner Spitzenwäsche und versteckte sie im Wäschekorb. Nach dem ich die Maschine angestellt hatte tapste ich komplett nackt durch das Haus ins Bad. Während ich mich ausgiebig duschte überlegte ich mir einen Schlachtplan für meinen Mann heut abend.

Natürlich war ich erfolgreich und ich konnte Ronny das Go geben. Mein Mann dachte, dass ich ihm immer ab und zu schwarz hundert Euro gab. Wenn der wüsste. Die 100 € behielt ich als extra Taschengeld. Schon am nächsten Tag brachte Ronny sein Werkzeug. Alle paar Tage entlohnte ich ihn mit einem Quickie auf dem Hof. Er wurde immer besser.

Auch Harry kam im üblichen Tonus vorbei. Er öffnete jedes Mal weit das Fenster, so dass Ronny uns gut hören konnte. Nach einigen Malen, brachte mein notgeiler Nachbar ein Köfferchen vorbei. „Schau mal was ich die besorgt habe.“ sagte er hämisch grinsend. Ich öffnete und stellte verwundert fest „Analplugs? Dein ernst?“ Harry antworte prompt „Ja, in verschiedenen Größen. Irgendwann mal will ich in deinem Arsch kommen. Du willst doch nicht, dass ich in dir einfach so hinten reinramme?“ „Nein, natürlich nicht. Aber das letzte Mal ist schon so lange her und da war es ja auch nicht so ein Schwanz wie deiner.“ antworte ich unsicher. Mein Nachbar gab im gewohnt herrischen Ton zurück „Deshalb ja die Plugs du dumme Pute. Die helfen dir deinen kleinen Arsch sich zu dehnen und dann ist alles halb so wild.“ „Na wenn du meinst. Ich weiß nicht. Kann die Dinger ja mal ausprobieren. Dann kann ich ja noch mit Ronny noch etwas üben. Aber versprechen kann ich dir nichts.“ sagte ich und klappte den Koffer zu. „Ja, ja. Wir werden sehen. Trag einfach öfter die Dinger!“ wies er mich mürrisch an.

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