Seit meine Frau Beate bei einem Autounfall



Seit meine Frau Beate bei einem Autounfall vor 10 Jahren starb lebe ich mit meinen beiden Töchtern Annabelle (20 Jahre) und Tina (18 Jahre) allein in unserem Haus. Da Beate Annabell mit in die Ehe gebracht hat, habe ich Sie nach relativer kurzer Zeit adoptiert. Bis zu dem erwähnten Unfall waren wir eine sehr glückliche und harmonische Familie. Beate und ich führten, in jeder Hinsicht, eine sehr erfüllte Ehe. Eine Längere Bindung bin ich seither nie mehr eingegangen. Ich widmete meine ganze Kraft der Erziehung von unseren Töchtern und meiner Karriere. Nach vielen Jahren als Projektingenieur eines größeren mittelständischen Unternehmens habe ich es heute bis zum Entwicklungschef der Firma geschafft. Um meinen Hormonspiegel ins Lot zu bringen hatte ich, vor allem auf Dienstreisen, des Öfteren kurze aber heftige Affären.

Nach dem tödlichen Unfall meiner Frau mussten wir uns arrangieren und zusammenraufen, was uns auch ganz gut gelungen ist. Nachdem beide Mädchen Ihre pubertäre Phase hinter sich gelassen hatten, haben wir uns sogar sehr gut verstanden und hervorragend ergänzt.
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Unverhofft auf dem Straßenstrich



Es begann vor gut einem halben Jahr, ich saß gerade mit meiner besten Freundin Melanie bei mir zuhause am Küchentisch und wir quatschten über dies und jenes. Bei einem guten Glas Rotwein erzählte ich ihr dann von etwas das mich zu der Zeit sehr beschäftigte. Mit meinem Verlobten lief zurzeit gerade so gut wie nichts im Bett, es herrschte eine richtige Flaute. Markus war gerade beruflich sehr eingespannt und musste für ein wichtiges Projekt oft bis in die Nacht hineinarbeiten.
Nachdem ich Melanie sc***derte wie ich eigentlich gerade gar kein Sexleben hatte, erzählte sie mir ein kleines Geheimnis. Ich war schon erstaunt das sie überhaupt Geheimnisse hatte, als beste Freundinnen erzählten wir uns eigentlich alles. Vor kurzem hatte Melanie und ihr Freund ebenfalls eine ziemliche Durststrecke. Es lief praktisch kaum mehr was und wenn, dann war das nur Blümchen- Sex. „Weißt du, das war so. Bei uns lief ja praktisch gar nichts mehr da habe ich beschlossen unser Sexleben etwas aufzupeppen.“ Ich war gespannt. „Ich habe mich also hübsch gemacht und habe mich an den Straßenstrich gestellt. Mein Freund fuhr dann vorbei und hat mich praktisch gekauft“.
Ich war geschockt und schaute sie mit großen Augen an. Bevor ich etwas sagen konnte redete Melanie weiter: „Als er mich so sah und anhielt tat ich so als würde ich ihn nicht kennen und sagte ihm meine Preise. Er musste sogar bezahlen. Mein Freund ist sowas von darauf abgefahren das wir es in der nächsten Straße im Auto getrieben haben, natürlich wie eine echte Nutte mit Kondom. Für 20 Euro extra durfte er mir danach sogar in den Mund spritzen.“ Continue reading „Unverhofft auf dem Straßenstrich“

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Geheime Sex Fantasien 2.



Hast du wenigstens schon gegessen?“Julia kicherte: „Ja, das habe ich. Da habe ich noch nicht realisiert, dass deinekryptischen WhatsApp Nachrichten mich nur vom Arbeitszimmer fernhalten sollten. „„Du hast mich durchschaut, ja. “ Kicherte Tobias schelmisch und ging insBadezimmer, um sich frisch zu machen, bevor er sich in die Küche zum Essensetzte. Er aß gerade das Grüne Thai Curry, das Julia für ihn gekocht hat,während sie sich ebenfalls duschte. *Julia lief mit leichten Schritt ins Wohnzimmer, wo es sich Tobias bereits aufdem Sofa gemütlich gemacht hat.

Er saß mit der Tageszeitung da und las einenArtikel im Sportteil darüber, wie der HSV endlich wieder auf Erfolgskurs war undauf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga. Sie sprang neben ihn aufs Sofa undkuschelte sich an seine Schulter. Tobias lobte seine Frau: „Das Essen hat heutewieder fantastisch geschmeckt. Ich liebe dein Grünes Thai Curry. „„Danke Schatz! Nicht zu scharf?“„Verglichen mit dir? Gar nicht scharf. Es war einfach perfekt. Genau wie du esbist. „Julia liebte Komplimente wie diese und nach dem heißen Liebemachen von vorhin,errötete sie sogar leicht, kuschelte sich an seinen dünnen Brustkorb und gab zu:„Schatz, danke.
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Geheime Sex Fantasien



Er spürte ihrer Muschi durch dieMuskelkontraktionen des Orgasmus enger werden. Ihr ganzer Körper zitterte undihre Muschi war triefend nass. Julia aber wollte noch mehr, doch als sie Tobias gerade aufforderte sie nochhärter zu ficken, hielt er es einfach nicht mehr aus und verblieb tief in ihrund grunzte laut auf, als er sein Sperma in das Reservoir des Kondoms spritzte. Julia strich mit ihren Fingernägeln zärtlich über seinen Rücken, um seinenOrgasmus noch intensiver zu machen und es an alle Nervenenden in seinem Körperzu verteilen.

„Wow, du bist lange nicht so intensiv gekommen Julia. Über was hast dufantasiert?“ Tobias verblieb noch in ihr und blickte sie fragend an. Julia hielt es nicht für nötig darauf zu antworten und ignorierte ihren Ehemann. Tobias küsste ihre großen Brüste, bevor er seinen abschwellenden Penis langsamaus ihrer glattrasieren, mädchenhaft wirkenden Muschi herauszog. Er betrachteteihren superflachen Bauch und gab ihr einen Kuss auf den Nabel und legte seinenKopf sanft daraf ab und schaute ihr ins Gesicht.

Julia streichelte mit ihren Fingerspitzen durch sein hellbraunes Haar. ObwohlJulia einfach nur den Moment genießen wollte, bohrte Tobias unaufhörlich weiternach:„Ich bin dein Ehemann! Du solltest mir einfach von deinen sexuellen Fantasienerzählen. Da ist doch nichts dabei. Ich kann sie dann mit im Schlafzimmereinbinden. Auch wenn es nur Fantasie ist. Du weißt doch auch was mich heißmacht. „Julia rollte genervt ihre blauen Augen und stieß seinen Kopf von ihrem Bauch, umdann lachend aus dem Bett zu springen und ins Badezimmer zu rennen und ihm vondort zuzurufen:„Fick dich, Tobi! Ich fantasiere über dich, Herr Detektiv. Continue reading „Geheime Sex Fantasien“

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Lilly auf Abwegen



Autsch. Scheiße. Verkatzt. Eins der zwanzig Biere gestern war wohl schlecht. Und das heute. Konfirmation von Steffen. In… einer halben Stunde. Fuck! Auf. Pillen, Klamotten, los. Oh. Und was mach ich mit ihr?

Ich rüttelte an dem nackten Frauenkörper neben mir.

„Hey. Sorry, muss dich rausschmeißen. Muss zu einer Familiengeschichte. Mich sputen.“

„Mmph.“

Fuck. Egal, jetzt nicht um sie kümmern. Raus aus dem Bett, Zähneputzen, anziehen. Nein. Erst die Kopfschmerztabletten. Und die sind… wo?

Ich durchsuchte meine unzähligen Handtaschen und kriegte langsam die Krise. Nichts. Oh Fuck. Nicht aus dem Konzept bringen lassen. Vielleicht kurz an der Apotheke halten, die auf dem Weg liegt. Zähneputzen. Anziehen. Los. Na, jetzt wird es langsam. Oh, Fuck. Ich seh so aus, wie ich mich fühle. Sonnenbrille. Genau. Na, in der Kirche wird’s ein wenig komisch aussehen. Egal. Die sind doch einiges von mir gewohnt.

Schuhe an. Wo sind denn die schwarzen kleinen, die würden am besten passen. Herrje! Beim Schuster, wegen dem Absatz. Bestimmt seit zwei Wochen fertig. Vergessen abzuholen. Shit. Die gehen auch. Aber da kriege ich Blasen an den Hacken. Egal. Wir leiden heute für die Familie. Und jetzt los. Verflucht. Die Kleine.

„Mädel. Hey. Aufwachen. Ich weiß, es ist mitten in der Nacht, aber ich muss wirklich los.“

„Mir ist schlecht.“
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