Ein junges Mädchen beobachtet ein älteres Paar



Mit einem Gefühl des Bedauerns stellte Rosi das Wasser der Dusche ab. Eigentlich verspürte sie gar keine Lust, sich abzutrocknen, denn obwohl es kaum neun Uhr morgens war, versprach der Tag bereits, die fast schon tropischen Temperaturen der letzten Woche fortzusetzen. Die Nässe auf ihrer Haut bot angenehme Kühlung und sie spürte einen wohligen Schauer. Schließlich griff sie nach einem weichen Frotteehandtuch und rubbelte sich halbherzig ab, während der Spiegel langsam klar wurde. Sie wickelte das Handtuch um ihre Hüfte, schnitt ihrem Spiegelbild eine Grimasse und grinste. Sie war die Einzige in der Familie mit roten Haaren, und die Farbe ihres Lockenschopfes glänzte so kräftig, dass sie insgeheim vermutete, ihre Mutter könnte zum Zeitpunkt ihrer Zeugung eine Affäre mit einer Tomate gehabt haben. Rosi legte ihre Hände auf ihre Brüste, drehte sich ein paar Mal vor dem Spiegel hin und her und betrachtete selbstzufrieden ihren nackten Körper.

Sie griff nach ihrem Höschen und wollte sich anziehen, doch dann zögerte sie für einen Moment. Mit einem schelmischen Funkeln in den Augen ließ sie das winzige Kleidungsstück wieder fallen und schlüpfte stattdessen nur in ihre Jeansshorts und dann in das knappe weiße Top.
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Zwei Pärchen lernen sich näher kennen



Ich war noch Jungfrau, als ich Paul kennenlernte und heiratete, was jetzt sieben Jahre her ist.

Sieben Jahre war ich die treue, brave Ehefrau, zufrieden mit dem, was der Ehemann ihr bot. Ich kannte es nicht anders.

Durch seinen neuen Job zogen wir in eine andere Stadt und ich bekam einen netten Bürojob in einer kleinen Speditionsfirma. Ich freundete mich mit meiner Kollegin Carola an und wir wurden gute Freundinnen.

Sie war neunundzwanzig und damit um zwei Jahre älter und erfahrener als ich, aber wir hatten denselben Humor und in vielem dieselbe Sichtweise, deshalb wuchsen wir zusammen wie Pech und Schwefel.

Äußerlich konnten wir kaum unterschiedlicher sein. Carola war einssiebzig groß, hatte kurzgeschnittene naturblonde Haare, war schlank und hatte ziemlich kleine Brüste.

Ich dagegen bin zehn Zentimeter kleiner, habe lange, dunkle Haare, eine etwas kräftigere aber nicht dicke Statur und mein auffälligstes Merkmal sind meine 90C-Brüste. Jeder (!) Mann guckt mir erst auf die Titten und dann ins Gesicht. Das war schon bei den Lehrern so und ist bis heute geblieben.
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Ein Blowbang wie von einem anderen Stern 2.



Lange hielt Thomas nicht durch, da signalisierte er seine Klimax.

„Dann komm jetzt ins Tal der Wolllust.“

Was Meli damit meinte wurde schnell klar, als sie ihre Brüste um den Schaft von Thomas‘ Schwanz legte und statt seitlicher Bewegungen jetzt einen klassischen Tittenfick veranstaltete. Ein herrlicher Anblick, wie die rote Eichel zwischen den Bergen verschwand und prall wieder zum Vorschein kam.

„Jeeeetzt“, brüllte Thomas und Meli zeigte uns eine weitere ihrer Spezialitäten. Bis zum Haarkranz führte sie sich den spuckenden Schwanz ein und so entlud der sich direkt in ihre Speiseröhre. Wie schaffte es dieses Teufelsweib nur, dass sie nicht würgen musste?!

Als sie den Schwanz endlich wieder zum Vorschein kommen ließ, war er blitzblank sauber und verlor recht schnell an Härte. Nicht einmal husten musste diese ultrageile Meli, auch wenn sich Spuckefäden zwischen ihrem Mund und dem Eindringling bildeten.

„Das war der absolut geilste Moment meines ganzen Lebens“, kommentierte Thomas und drückte der verdutzten Meli einen Kuss auf den Mund. „Und das wird sich sicher auch so bald nicht ändern“, fügte er anschließend hinzu.
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Ein Blowbang wie von einem anderen Stern



Eigentlich wollte ich gar nicht hingehen. Zu Freddys Einladung. Mann, was hätte ich da verpasst. Dass ich jemals in meinem Leben wieder so etwas erleben darf, ist äußerst unwahrscheinlich. So etwas widerfährt einem Normalbürger wie mir nur einmal. Wenn überhaupt.

Freddy kannte ich eigentlich nicht besonders gut. Er war ein Studienkollege, zwei Semester weiter als ich. Wir hatten ab und zu Karten miteinander gespielt, in der Fachschaft. Ich mochte ihn, weil er herzhaft über sich selber lachen konnte, wenn er einen Fehler gespielt hatte, das konnten die wenigsten. Als Freund hätte ich ihn trotzdem nicht bezeichnet. Umso mehr wunderte ich mich über die Einladung.

„Komm einfach, es wird dir gefallen“, hatte er auf meinen Einwand mit einer am nächsten Tag anstehenden Klausur reagiert. „So wie ich dich einschätze, wirst du einen Riesenspaß haben.“

Also ließ ich mich überreden und stand am Sonntagabend gegen 20 Uhr vor der Tür zu seiner Wohnung. Ich wusste zwar, dass er reiche Eltern hatte und sich um Geld keine Sorgen zu machen brauchte, doch mit einer derart üppigen Studentenwohnung hatte ich nicht gerechnet. Drei Zimmer, Küche, Bad. Meine Bude war dagegen ein Drecksloch. Aber Neid war mir schon immer ein Fremdwort gewesen.
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Gebumst bis zum Umfallen



Kurz vor Ladenschluss huschten Susan und Dirk hinter die große Dekowand, an der man das ganze Gardinenangebot drapiert hatte. Schon Tage zuvor hatten sie ausgespäht, wie sie sich heimlich im Warenhaus einschließen lassen konnten. Sie wussten auch, dass man die zweiflügligen Bandschutztüren der Etagen mit dem Verschlusshebel von innen aufdrücken konnte. Der Weg von Etage zu Etage war auch kein Problem. Den konnte man in der Nacht über die stillgelegten Rolltreppen nehmen.

Die beiden zählten die Minuten und Sekunden bis zum Ladenschluss. Als es finster und ganz still wurde, lagen sie sich den Armen und küssten sich aufgeregt. Susan tastete mit einer Hand in seinen Schoss. Nicht vergeblich! Der mächtige Aufstand ließ sie erschauern. Sie knurrte: „Wenn du wüsstest, wie mir ist. Ich könnte sofort. Nein, ich will sofort!“

Ohne Umstände zog sie den Reißverschluss seiner Jeans auf und löste die Gürtelschnalle. Der knochenharte, pochende Pint sprang befreit über den Bund seines Slips. Dirk knurrte: „Du verrücktes Huhn. Wir sollten erst unsere Arbeit tun. Und dann…“
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