Gefickt



Endlich ist es wieder soweit: Wir sehen uns wieder! Du warst ziemlich lange weg und dann war ich nicht da, aber jetzt ist das auch egal, denn wir haben ausgemacht, das wir uns am See treffen. Für mich geht nun wieder das Überlegen los was ich anziehe, wie ich mich rasiere (Glatt, Muster oder gar nicht) wobei gar nicht rausfällt, da ich weiß du magst das nicht so und was ich alles so einpacke… Ok ich entscheide mich für komplett, heute ganz oder gar nicht! Meinen neuen blau gemusterten Bikini und natürlich eine Decke zum drauflegen und ein paar Kleinigkeiten zum essen und trinken. Jetzt aber erstmal unter die Dusche.

Langsam lasse ich meine Klamotten vom Körper gleiten und öffne meinen BH den ich mit Schwung in die Ecke werfe. An der Wand hängt ein Spiegel in dem ich mich betrachte: Ich bin keine Bombe, mittelmäßig, schulterlanges rotes (schon länger nicht mehr gefärbtes) Haar, B-Brüste (genug für eine Hand, jedoch nicht mehr), nicht dünn aber auch nicht zu dick (Bauchansatz, da ich viel zu lange kein Sport mehr gemacht habe), braune Augen und davor eine Brille.

Wie gesagt kein perfekter Körper, aber es ist noch in Ordnung. Ich fahre mit meinen Händen über die Brüste und ein wohliger Schauer überkommt mich, langsam gleitet meine rechte Hand runter zwischen meine Beine um dort meinen Zeigefinger durch die Lippen zuziehen. Ich muss mich zusammenreißen damit ich noch duschen gehen kann und es mir jetzt noch nicht selbst mache.

Ich steige also in die Dusche und stelle mir das Wasser richtig ein: angenehm warm​und der Wasserstrahl nicht zu hart aber auch nicht zu weich. Sobald ich überall genug angefeuchtet bin, nehme ich mein Duschgel um mich intensiv damit einzucremen…besonders meine Vagina und meine Brüste verdienen eine größere Aufmerksamkeit und höhere Pflege.

Auch hier lassen ich auf es mir nicht selbst zu machen, da du vorher meintest ich solle mich mal zusammenreißen und keusch zu dir kommen (wohl gemerkt: das sagtest du zu mir vor zwei Wochen, sodass ich seit zwei Wochen extrem erregt bin!), damit wir unser Zusammentreffen noch intensiver genießen können. Als ich nun also anfing mich zu rasieren, war es noch schwieriger mir nicht Abhilfe zu leisten und mich zu einem Höhepunkt zu bringen… ich beeile mich das ich schneller fertig bin und nicht mehr daran denken muss.

Als ich aus der Dusche steige merke ich, ich habe nur noch 20 Minuten um zum See zu kommen! Mein Auto ist gerade in der Werkstatt das heißt ich muss mit dem Fahrrad fahren und dann brauche ich nun einmal knapp 10-15 Minuten. Umziehen muss ich mich jedoch auch und mein Zeug packen sollte ich auch noch… Mist! Dabei weiß ich genau, dass du es hasst wenn ich zu spät komme. Ich beeile mich damit ich nicht viel zu spät komme… schnell in den Bikini geschlüpft, Rucksack gepackt, Decke unterm Arm und ab aufs Fahrrad.

Ich radle so schnell ich kann und bin dadurch auch nur fünf Minuten zu spät, doch ich sehe ich dich schon leicht genervt am Treffpunkt warten. Total verschwitzt und keuchend begrüße ich dich und anscheinend muss ich ziemlich erbärmlich aussehen und zugleich amüsant denn du musst lachen. Du umarmst mich und wir gehen zu unseren Stammplatz: direkt am See ist ein Gebüsch innen komplett ausgehöhlt und von außen sieht man nicht rein, einfach perfekt!

Ich breite die Decke aus und ziehe mein T-Shirt und meine Hose aus. Auch du ziehst dich aus, so stehen wir beide in Badeklamotten da und grinsen uns an: wir denken das gleiche und ich versuche vor dir im Wasser zu sein. Was ich auch bin, da du mir mich von hinten packst und in den See schmeißt.

Wir lachen beide und schwimmen erst einmal eine Runde, wobei ich immer wieder versuche dich zu tauchen, was mir irgendwie nicht wirklich gut gelingt. Langsam kommen wir wieder in seichteres Wasser, sodass wir beide wieder stehen können.

Ich schaue dir in die Augen und muss lächeln, ich weiß zwischen uns wird nichts ernstes sein aber ich genieße einfach deine Gegenwart. Auch du lächelst mich an und wir schwimmen auf einander zu. Ein letzter Versuch von mir dich zu tauchen, jedoch hast du den gleichen Gedanken und du tauchst mich als erstes. In den Moment in dem ich wieder hoch komme, bist du ganz nah an meinem Gesicht, grinst und küsst mich leidenschaftlich.

Ich erwidere deinen Kuss und eine mir bekannte Wärme breitet sich aus meiner Körpermitte aus. Wir sind aktuell alleine an der Stelle im See und von außen ist sie nicht einzusehen, was uns mutiger macht… Meine rechte Hand liegt in deinem Nacken, während meine linke langsam deinen Rücken herunter streicht. An deiner Badehose einen kurzen Stopp eingelegt und zu deinem vorderen Hosenbund weiter gewandert.

Dir scheint es ähnlich wie mir zu gehen: dein Glied möchte endlich aus der Hose raus… Dein Kuss wird fordernder und auch jetzt erwidere ich ihn stärker, zeitgleich öffnet deine Hand mein Bikini-Oberteil und streicht anschließend über meine linke Brust. Ich bekomme eine Gänsehaut, ich genieße jede deiner Berührungen und unterbreche kurz unseren innigen Kuss um meine Haare aus dem Gesicht zunehmen. Gleich darauf beginne ich dich wieder zu küssen.

Deine Hände wandern nun über meinen ganzen Körper, während ich deine Hose nach unten ziehe, um besser an dich heran zu kommen. Wir schauen uns nochmals um, ob wir immer noch alleine sind oder ob wir beobachtet werden. Nachdem letzteres nicht zutrifft machen wir weiter. Da ich Angst habe mein Oberteil könnte hinaus treiben, werfe ich es zu unseren Platz in den Busch.

Du folgst dem Beispiel nachdem du dich ganz deiner Badehose entledigt hast, wobei ich auch meine Hose hinter herwerfe. Du musst währenddessen ein Kondom ausgepackt haben und übergestreift haben. Wir stehen eng umschlungen, nackt im See und vergessen die Welt um uns herum. Du hebst mich hoch und ich klammere mich wie ein Äffchen um deine Hüfte, meine Hände habe ich hinter deinem Genick verschränkt und küsse dich wieder.

Deine Hände halten mich am Po, sodass ich nicht runterfallen kann. Eine deiner Hände lässt mich kurz los um dein Glied in die richtige Stellung zu bringen, langsam gleite ich runter, sodass ich deine Eichel schon in mir spüren kann.

Bevor ich dich ganz aufnehmen kann, hebst du mich nochmals so hoch, damit dein Glied wieder aus mir draußen ist und mich nur noch leicht berührt.

Ich Küsse dich fordernder in der Hoffnung du reagierst darauf und lässt mich dich ganz spüren. Du erwiderst zwar meinen Kuss, jedoch lässt du dich nicht beirren und machst damit weiter: ein wenig rein gleiten und wieder heraus. Ich nehme eine Hand von deinem Nacken und greife unter Wasser deinen Hoden und massiere diesen leicht, als ich nach deinem Schaft fassen möchte, reagierst du darauf, indem du meine Hand wieder nach oben nimmst.

Du lächelst mich an und flüsterst mir ins Ohr: ich solle dich einfach machen lassen. Ich nicke und lasse meine Hände oben, was mich jedoch nicht einschränkt, ich massiere deinen Oberkörper und küsse dich erneut. Gerade als ich denke du führst dein Glied wieder ein wenig ein, dringst du ganz in mich ein. Ich stöhne auf, es ist ein tolles Gefühl. Durch die Position, dass ich dich mit den Beinen umklammere, kannst du tiefer in mich eindringen und auch du stöhnst auf. Ich war nicht darauf vorbereitet, weshalb ich dich noch intensiver spüre.

Ich knabbere an deinem Ohrläppchen und stöhne nochmals leise auf, als du mich nochmals leicht hochhebst und wieder herab lässt. Du setzt dich langsam in Bewegung, dein Penis gleitet wieder leicht aus mir raus und rein, zeitgleich gehst du mit mir auf dem Arm Richtung Busch.

Je weiter wir aus dem Wasser kommen, desto unebener wird der Boden, aus Angst das wir uns verletzen flüstere ich dir ins Ohr, dass du mich bitte kurz herunterlassen sollst. Es wäre traurig, wenn wir den Tag hier abbrechen müssten wegen kaputten Bändern oder der gleichen… du ziehst dich aus mir zurück und stellst mich wieder hin.

Wir lächeln uns an, du kommst wieder näher um mich zu küssen. Ich habe plötzlich das kindische Bedürfnis dich mit Wasser zu bespritzen und versuchen als erstes am Platz zu sein. Der Überraschungsmoment mit dem Nassspritzen ist mir gelungen, ich muss lachen und laufe so gut es im Wasser eben geht los.

Nach nur wenigen Sekunden hast du mich eingeholt und hältst mich fest. Ich muss immer noch lachen, was durch dich noch bestärkt wird, als du mich anfängst zu kitzeln. Ich winde mich in deinen Armen hin und her und versuche irgendwie weg zukommen.

Du drehst mich geschwind um und schaust mir in die Augen, musst lachen und küsst mich auf die Stirn. Hand in Hand gehen wir nun langsam weiter raus aus dem Wasser. Sobald wir am Platz angekommen sind, geht es weiter. Ich rutsche auf die Knie und umfasse deinen Schaft. Langsam fahre ich an eben diesem auf und ab, den Druck auf ihn immer leicht variierend, damit es dir nicht langweilig wird.

Du stöhnst auf und ich muss lächeln, ich mag es wenn es dir gefällt, es zeigt mir ich mache es nicht falsch und das ist ein beruhigendes Gefühl. Ich nehme meine zweite Hand dazu um deinen Hoden zu massieren und damit diesen nicht außen vor zulassen. Bevor ich jedoch weiter machen kann, nimmst du meine Hände und drückst mich sanft zu Boden, Gott sei Dank habe ich an die Decke gedacht. Ich lege mich so hin, das du mich leicht erreichen kannst.

In den Moment in dem ich mein Becken leicht anhebe, dirigierst du dein Glied zwischen meine Schamlippen und gleitest langsam wieder in mich hinein. Du nimmst mein Gesicht in deine Hände und küsst mich innig, ich erwidere deinen Kuss. Unsere Zungen kreisen umeinander, immer im versuch die des anderen zu dominieren. Während unseres Zungenspiels fährst du weiter in mich und wieder hinaus, immer in einem anderen Tempo, sodass ich nicht wissen kann, was du als nächstes machst: stößt du schnell oder langsam zu? Tief oder nicht?

Ich erkenne, dass du langsam einen festen Rhythmus hast und ich arbeite mit meiner Hüfte so mit, dass immer wenn du zustößt ich mich entgegen schiebe… Es geht eine ganze weile so weiter, bis ich dich von mir herunter schiebe und dich auf den Rücken lege: jetzt bin ich dran! Vorsichtig führe ich deinen Penis zwischen meine Beine, sodass ich halb auf dir sitze. Langsam fange ich an, auf und ab mich zu bewegen. Wenn ich mich ganz auf dich setze, dann fühle ich dein Glied am tiefsten in mir, das ist ein atemberaubendes Gefühl. Ich werde ein bisschen schneller und verlagere mein Gewicht, damit du anders jedoch genauso intensiv stimuliert wirst.

Du fängst nun auch an lauter zu stöhnen. Ich bemerke, wie dein Glied nochmals stärker anschwillt und ich kann dich in mir pulsieren fühlen. Du scheinst jedoch noch nicht kommen zu wollen und gerade als ich noch mal an Tempo zulegen möchte, drückst du mich von dir herunter. Leicht verwirrt schaue ich dich an und frage mich, ob ich dich unangenehm geritten habe. Bevor ich mich versehe, knie ich auf allen vieren und du kniest hinter mir.

Du dirigierst dein Penis wieder zwischen meine Schamlippen und nimmst mich jetzt von hinten. Du stimulierst so viel stärker meinen G-Punkt und ich stöhne lauter auf. Ich muss mich zusammenreißen, allein der Gedanke das uns jemand hört und evtl hier her kommt… ich verkneife mir also mein Stöhnen und versuche es still zu genießen, was mir jedoch nicht durchgehend gelingt, auch dir entweichen immer öfter ein Stöhnen. Ich kann spüren, wie dein Penis wieder stärker pulsiert, gleich ist es bei dir soweit und ich versuche durch unterschiedliches anspannen meiner Unterleibsmuskulatur deinen Höhepunkt intensiver zu gestallten.

Es scheint zu funktionieren und du hältst für einen Moment inne und genießt einfach nur deinen Höhepunkt, durch mein anspannen und locker lassen, verlängere ich dein Gefühl des Fliegens. Als du dich aus mir zurückziehst, drehst du mich in der gleichen Bewegung um und drückst mich leicht aber bestimmt auf den Boden.

Ich möchte dich umarmen, jedoch hältst du nun meine Hände über meinen Kopf fest, was mir einen wohligen Schauer über den Körper beschert. Du fängst an meinen ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. An meinen Brüsten machst du halt und knabberst leicht an meinen Knospen.

Immer noch hältst du mit einer Hand meine beiden Hände fest und mit deiner anderen Hand streichst du durch meine Schamlippen, die durch die Erregung leicht geöffnet sind. Langsam kreist du mit deinem Daumen über meine Klitoris während deine anderen Finger in mich eindringen und mich innen schier wahnsinnig machen, da du genau darauf achtest, dass ich noch keinen Orgasmus bekomme… Noch immer verwöhnst du auch meine Brüste, ich bekomme einen Schauer nach den anderen, jedoch wünsche ich mir das du nicht damit aufhörst.

Deine Finger kreisen nun schneller über meine Klit und ich fange wieder an zu stöhnen. Mit einem Kuss auf meine Brust und einem letzten Stoß an meine Klitoris komme ich zu einem Höhepunkt, denn ich noch nie so intensiv erlebt habe. Ich küsse dich und du erwiderst ihn voller Leidenschaft.

Du legst dich neben mich und wir kuscheln einfach noch ein wenig, nach jedoch ca fünf bis zehn Minuten ziehen wir uns wieder an und gehen nochmals schwimmen. Wieder versuchen wir uns gegenseitig zu tauchen und haben ein schönen Tag noch am See. Abends fahren wir beide mit einem Lächeln im Gesicht heim….



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Geiles Wiedersehen



Ich traf Katharina zufällig im Supermarkt, nachdem wir uns 10 Jahre aus den Augen verloren hatten. Sie war seinerzeit wegen ihres Mannes aus unserer Stadt weggezogen. Beiläufig hatte ich zwar mitbekommen, dass diese Ehe wohl in die Brüche gegangen war und dass sie wieder zurückgekehrt war, aber als ich sie plötzlich vor mir auftauchen sah, war es doch eine große Überraschung.Sie schaute mich an: „David, bist Du das?“, fragte sie, „Mensch, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen, wie geht es Dir denn?“ „Och, mir geht es ganz gut“, log ich, ich wollte ihr ja nicht gleich auf die Nase binden, dass ich ziemlich pleite war und dass meine Frau abgehauen war. „Lass uns doch mal Kaffe trinken gehen, hast du Zeit?“ erkundigte sie sich und da ich nichts anderes vorhatte, willigte ich ein. Wir machten uns auf den Weg zu einem Cafe um die Ecke und plauderten dabei über alte Freunde und alte Zeiten. Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit, Katharina erst einmal genau anzuschauen. Sie hatte sich kaum verändert, immer noch kurze blonde Haare, blaue Augen, war vielleicht etwas runder geworden, trug ein beiges Kostüm, nur mit einem Top drunter, und dazu weiße Strümpfe und hübsche hohe Schuhe. „Ja, ja, dann will ich mal versuchen, ob ich heute Abend nicht zu einem geilen Fick komme“, grinste ich vor mich hin, und begann ein wenig zu flirten.Im Cafe hatten wir uns in eine hintere Ecke verkrochen und nach einer Viertelstunde Plauderei bemerkte ich, dass Katharina immer näher rutschte und als ich wie zufällig meine Hand auf ihre legte, schien sie nichts dagegen zu haben. „ Na, gut“, dachte ich: „dann mal weiter“. Mit der anderen Hand glitt ich ihren Oberschenkel empor und spürte, dass sie zum Glück keine Strumpfhose sondern echte Nylons trug, genau wie ich es mag. Ich spürte, wie sich ihre Schenkel zuerst ein wenig verengten, aber dann siegte wohl ihre Neugierde und Katharina spreizte ihre Beine ein wenig. Das reichte mir natürlich um meine Erkundung fortzusetzen und meine Hand glitt in Richtung ihres Lustzentrums. „Sehr hübsch“, stellte ich für mich fest: „keinen Slip und rasiert“. Sie lächelte mich an: „Na, gefällt es Dir? Mensch David, du glaubst gar nicht, wie geil ich im Moment bin. Ich habe seit drei Monaten keinen Schwanz mehr in meiner Votze gehabt“. „Hey, die Frau steht ja echt auf geiles Reden“, fiel mir ein und um das Spiel fortzuführen erwiderte ich: „ Warte mal ab, du geiles Stück, Du bekommst meinen Prügel heute noch richtig rein gestoßen“. Ahh, genau so wie ich es gerne mag“, meinte sie: „So ordinäres Reden macht mich unheimlich an“.Nebenbei bearbeitete ich mit meiner freien Hand ein wenig ihren Kitzler, ihre Beine glitten immer weiter auseinander und ihr Atem ging etwas unruhig. „Du darfst meinen Schwanz ruhig mal anfassen“, ermunterte ich Katharina, und als ob sie auf diese Worte nur gewartet hatte, wanderte ihre Hand unter den Tisch und massierte meinen Luststab, der diese Behandlung genoss und auch gleich zu entsprechender Größe anwuchs.„Mensch“, sagte Katharina, „ich muss diesen Schwanz jetzt haben, komm, wir gehen zu mir.“Da sie gleich um die Ecke wohnte, war der Fußweg nicht so weit und zwischendurch konnte ich es mir nicht verkneifen, sie in eine dunkle Hausecke zu ziehen und ihren Kostümrock hochzuschieben, um ihre Pussy zu betrachten. Der Liebesnektar glitzerte schon aus der Spalte hervor und als ich einen Finger hineinschob, stöhnte Katharina auf. Endlich waren wir in ihrer Wohnung angekommen. Noch im Flur kniete Katharina sich vor mich hin, und holte meinen Prügel aus der Hose. Sofort begann sie, meinen Schwanz zu lecken und stopfte ihn tief in ihren Mund. „Ahh, das brauche ich jetzt, endlich mal wieder ein richtiges Stück Fleisch“, stieß sie hervor, während sie sich mit der anderen Hand ihren Rock hochschob und damit begann, ihre nasse Liebesspalte zu verwöhnen. Bis zum Anschlag ließ sie meinen Schwanz in ihrem Mund hineingleiten, und es war wirklich so, als ob ich Katharina in den Mund fickte.„Halt, du geile Sau, jetzt will ich erst mal deine Votze sehen“, befahl ich ihr. Gehorsam, wenn auch widerstrebend, ließ Katharina meinen Ständer aus ihrem Mund gleiten und begab sich ins Wohnzimmer. Dort legte sie sich rücklings auf den Tisch und präsentierte mir ihre feuchte Spalte, die sich inzwischen durch ihre Wichserei auch entsprechend geöffnet hatte.„So, jetzt werde ich dich erst mal richtig lecken“, sagte ich, drückte ihr die Schamlippen auseinander und schob meine Zunge tief in ihre Muschi. In diesem Moment hatte Katharina ihren ersten Abgang und zuckend und stöhnend floss der Liebessaft aus ihrer blanken Pussy. Um sie weiter in Form zu halten, biss ich in ihren Kitzler, auch dieses quittierte sie mit einem leisen Lustschrei, dabei fing sie an, ihre Brüste, die immer noch in der Kostümjacke unter dem Top steckten, zu massieren. „Los, hol Deine Titten aus dem Top, knete deine Möpse mal richtig durch“, kommandierte ich sie, und folgsam befreite sich Katharina der hinderlichen Wäschestücke. Es sah schon geil aus, wie sie unter Stöhnen in ihre Nippel kniff und mit weit gespreizten Beinen und offener Spalte auf dem Tisch lag. Diese geile Votze wartete nur darauf, endlich wieder gefüllt zu werden und so füllte ich die nasse Grotte mit drei Fingern und begann, die Finger hin und her zu stoßen. Immer weiter öffnete sich das Loch und schon flutschte der vierte Finger mit hinein, den Kitzler nahmen ich zwischen den Daumen und Zeigefinger der anderen Hand, um ihn kräftig zu kneten und massieren. Stöhnend verlangte Katharina nach meinem Schwanz: „Steck ihn in meine Votze, spritz mich voll“, wimmerte sie. „Warte, Du bekommst ihn erst noch mal in deinen Mund“ und während vier Finger ihren Tanz in der brodelnden Muschi aufführten, jagte ich meinen Prügel tief in ihren Rachen. „uuhhh“, stöhnte Katharina, „tut das gut“. Jetzt wollte ich aber abspritzen, zog den nassen Riemen aus ihrem Mund und führte ihn ohne große Umschweife in Katharinas klaffende Spalte. Mit den Händen kniff ich immer wieder in ihre Nippel, die steil aufgerichtet waren. Immer wieder drückte sie mir ihr Becken entgegen, um den Schwanz total in sich aufzunehmen, immer heftiger wurde ihr Zucken unter mir.„Ohhh, mir kommt’s“, schrie sie und gleichzeitig mit ihrem erneuten Aufbäumen, war auch ich so weit. Meine Ladung ergoss sich in ihre Votze, pumpend füllte ich ihr Loch mit meinem Sperma, bis der Saft an der Seite wieder heraustropfte. „Ahh, tut das gut“, seufzte Katharina, steckte sich einen Finger in das noch gefüllte Loch und begann, den Finger genüsslich sauber zu lecken. „Mh, das schmeckt nach mehr“, lächelte sie mich an, worauf ich natürlich nicht zögerte und ihr meinen schleimverschmierten Schwanz zum Reinigen in den Mund steckte. Darauf hatte diese geile Sau natürlich gewartet und stopfte sich meinen Speer in den Rachen. Sofort begann sie damit, den Schwanz wieder zu lecken und zu blasen, so dass er bald wieder wie eine Eins stand und für die nächste Runde bereit war. Um auch ihr eine Freude zu machen, ließ ich wieder meine Finger in der klitschnassen Möse verschwinden und fickte sie mit der Hand. Katharina wollte partout, dass sie meinen Saft diesmal mitten ins Gesicht bekam und den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Prustend und schluckend spritzte ich mein Eiweiß in ihren Rachen, dabei schluckte sie den größten Teil genüsslich hinunter und verrieb sich den Rest im Gesicht. „Ist gut für die Haut“, lächelte Katharina, „hast du noch mehr davon?“



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Das Beste Zimmer



Anke Naujack nahm einen Schluck von dem heißen Kaffee und zog dann den Fotoumschlag ausihrer Handtasche. Es waren die Bilder, die sie von dem Schul-Abschluss ihres Sohnes Chrissy in dervergangenen Woche gemacht hatte. Das was ihr am besten gefiel, war die ihres Mannes Frank und ihres Sohnes zusammen. Sie staunte über ihr Aussehen. Sie waren sich ähnlich genug, um Zwillinge zu sein. Gleicher Muskelaufbau, gleiches blondes Haar und gutes Aussehen, gleiche Haltung und obwohl das Bild es nicht zeigte, der selbe feste Arsch, dachte sie mit einem Kichern. Nur eine Nahaufnahme hätte Frank geschwollene, rot umrandete Augen und weniger enge Gesichtszüge ergeben. Das Trinken begann sich immer mehr zu zeigen. Wenn er nicht auf dem Hochbau arbeiteten würde, bei denen er in Form bleiben musste, wusste Anke dass es ihm noch schlechter gehen würde.

Diese Woche war die letzte Chance für sie. Sie hatte Frank fair gewarnt, dass sie sich von ihm trennen würde, wenn er weiter trinke. Ihr Mann und Chrissy waren eine Woche zuvor zu einer kleinen Bungalowsiedlung gefahren, wo sie einen kurzen Urlaub verbringen und ein wenig angeln wollten. Heute Nacht würde sie sich ihnen anschließen. Obwohl sie Frank nicht mehr liebte, war sie bereit, die Beziehung aufrechtzuerhalten, wenn Frank wieder der Liebhaber werden würde, der er gewesen war. Mit einundfünfzig war Anke zwar nicht mehr in der Blüte ihres Lebens, aber Sex war weiterhin ihr Antrieb und machte einen wesentlichen Anteil davon aus. Es war sechs Monate her, seit Frank sie berührt hatte. Das trinken machte ihn immer mehr kraftlos und nicht bereit, es zu versuchen. Wobei Anke auf Alkohol geschwängertem Atem auch keine sonderlich große Lust verspürte. Wenn Frank für diese Woche aufgehört hätte zu trinken, wie er es versprochen hatte, würde sie ihm das Sexabenteuer seines Lebens geben. Anke wusste, das sie Männer den Verstand rauben konnte. Sie trank ihren Kaffee aus und machte sich wieder auf den Weg. Sie war noch eine Autostunde vom Bungalow entfernt. Anke sah auf ihre Uhr, 23:00 Uhr,Sie würde da sein, nachdem Frank ins Bett gegangen war, aber sie war sich sicher, dass sie wusste, wie sie ihn wecken konnte. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Die Zeit verging wie im Fluge und plötzlich war sie da.

Anke checkte ein und nahm den zusätzlichen Schlüssel für ihr Zimmer. Sie erkundigte sich beim Portier, ob ihr Sohn Chrissy ein eigenes Zimmer hatte. Der Portier bestätigte dies und sah Anke beim weg gehen nach. Ihr Hintern wackelte verführerisch und der Portier dachte bei sich, das er diese Frau nicht schlafen lassen würde. Dabei versteifte sich sein Schwanz und er massierte ihn unauffällig hinter dem Tresen. Mittlerweile war Anke bei ihrem Bungalow angekommen, sie trat leise ein und stellte ihre Tasche ab. Der Raum war stockdunkel, die Vorhänge waren über die massiven Fenster gezogen, von denen Anke wusste, dass man von da aus den See wunderbar überblicken konnte. Das Licht vom Flur zeigte ein Kingsize-Bett, deren eine Hälfte noch gemacht war. Auf der anderen Hälfte lag im dunkeln eine Gestalt, die Decke tief über das Gesicht gezogen. Sie schloss die Tür und tauchte den Raum erneut in Dunkelheit. Vorsichtig näherte Anke sich dem leeren Bett. Sie zog ihre Schuhe und ihre Bluse aus. Es folgte der Rock. Ein kurzer Druck auf den vorderen Verschluss-BH, der langsam über ihre Arme hinab glitt. Anke ihre Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit. Sie konnte kein
Detail erkennen, aber sie konnte das andere Bett und den dunklen Kopf auf dem weißen Kissen sehen. Es gab keine Anzeichen von leeren Flaschen oder den Geruch von Alkohol im Raum. Gott, vielleicht hat er wirklich aufgehört, dachte sie. Anke hakte ihre Daumen in ihr Höschen und schob sie über ihre Hüften um es vor ihren Füßen fallen zu lassen. Leise ging sie zum Bett und beugte sich über die schlafende Gestalt.

Chrissy, der erst Minuten zuvor ins Bett gegangen war, hörte, wie sich die Tür öffnete. Er war verwirrt darüber, dass die Tür mit einem Schlüssel geöffnet worden war. Sein Vater hatte Chrissys Zimmer gemocht, weil es näher an der Bar lag und sie hatten die Zimmer getauscht und er hatte Chrissy den einzigen Schlüssel gegeben. Schließlich sah Chrissy die Gestalt neben der anderen Bettseite, die sich gegen das schwache Mondlicht abzeichnete, der durch einen kleinen Teil der Vorhänge in das Zimmer kam. Plötzlich wurde ihm klar, dass es seine Mutter war, die den anderen Schlüssel beim Portier erhalten hatte. Er wollte ihr gerade sagen, dass sein Vater im anderen Raum war, als sie anfing, sich auszuziehen. Chrissy war hin- und hergerissen zwischen dem, was er tun sollte und dem, was er tun wollte. Seine Mutter hatte eine großartige Figur. Ihr dunkles Haar war schulterlang und ihre Beine glichen der einer Tänzerin. Er wusste, das viele seiner Freunde für Anke schwärmten und auch Chrissy hatte so manche Nacht, in Gedanken an seiner Mutter und mit der Hand an seinem Schwanz verbracht.

Seit seinem dreizehnten Lebensjahr hatte Chrissy jede Gelegenheit genutzt, um sie beim Ausziehen zu beobachten, vor allem, wenn sie duschte. Oder unachtsam war und ihre Schlafzimmertür nicht verschloss. Oft hatte er sich in das Bad geschlichen und beobachtet, wie sie sich hinter den Glasduschtüren einseifte. Manchmal bekam er einen Blick auf ihr Höschen, wenn sie ihre schönen langen Beine kreuzte. Einmal, als sein Vater schon wieder viel getrunken hatte, war er früh von der Schule nach Hause gekommen und hatte sie in der Küche gefunden. Anke war ohne Slip und BH und versuchte Frank zu entkommen. Chrissy war nicht in der Lage gewesen, seine Augen von Anke abzuwenden. Seine Mutter hatte seine Ankunft genutzt, um sich aus der Umarmung seines Vaters zu befreien und in ihr Schlafzimmer zu fliehen, aber nicht bevor sie ihm in die Augen geschaut hatte und wusste, dass er die meisten ihrer Reize gesehen hatte.Ein kurzer Blick auf die Ausbuchtung an der Vorderseite seiner Jeans zeigte ihr auch, wie erregt er war.

Jetzt war Anke, seine Mutter, hier in seinem Zimmer und zog sich vor ihm aus. Er bemühte sich etwas zu sehen, aber das Licht war zu schwach und alles, was er sehen konnte, war ihr Umriss. Er sah zu, wie sie jedes Kleidungsstück auszog und schließlich nackt mitten im Raum stand. Bevor er sich überlegen konnte, wie er ihr sagen sollte, dass sie im falschen Raum war, war sie an der Seite des Bettes und eine Sekunde später hatte sie das Laken angehoben und war neben ihn hinein geschlüpft. Chrissy schnappte nach Luft, als sie ihre nackte Haut seine Seite berührte. „Shh“, sagte sie. „Du warst ein guter Junge, also habe ich eine Überraschung für dich. Sag oder tu nichts, lass mich alles machen.“ „Aber . . .“ Chrissy wollte protestieren. „Shsh. Einmal in deinem Leben, Frank, halt einfach die Klappe.“ zischte Anke. Chrissy war fassungslos. Er spürte, wie ihr Körper gegen seine Seite drückte, fühlte die Strähnen ihres kurz getrimmten Schamhaars gegen seine Hüfte und dann hob sie ihr Bein und legte es über seinen Mittelteil, ihr Knie ruhte auf seinem sich mehr und mehr versteifenden Schwanz.

Anke fuhr mit den Händen über die harten Muskeln seiner Brust und ließ ihre Finger ****** Kreise um zuerst eine Brustwarze und dann die andere ziehen. Sie spürte, wie sein Schwanz sich hob und hart an ihrem Knie rieb. Sie bewegte ihr Knie die ganze länge seines Schwanzes davon auf und ab. Allmählich fuhr sie über die leichte Haarspur an seinem Bauch entlang und strich dann mit ihren Fingern durch die Locken seiner Schamhaare. Chrissy lag starr da, als seine Mutter ihr Knie an seinem steifen Schwanz auf und ab bewegte. Das Gefühl war besser als er jemals geträumt hatte. Ihr Schamhaar kitzelte seine Hüfte und er wollte sich drehen, damit sein massiver harter Schwanz diesen süßen Schlitz berühren konnte. Plötzlich bewegte sie sich seinen Körper hinauf, ihre Brüste streiften seinen Bauch und seine Brust. Dann spürte er, wie Anke mit ihrer Zunge seinen Kiefer von seinem Ohr bis zu seinem Kinn leckte.

Bevor er reagieren konnte, klammerte sich ihr Mund an seinen und er spürte, wie ihre Zunge nach innen schoss und wie eine wilde Schlange gegen seine schnippte. Er stöhnte und öffnete seinen Mund weit, sie schlang ihre Zunge um seine, als er sie in seinen Armen packte. Anke stöhnte gegen seinen Mund und drückte ihre harten Nippel gegen seine Brust. Beide verloren sich in wilden Zungenküssen. Schließlich schnappte sie nach Luft, löste sich und begann seine Brust zu küssen.Langsam küsste sie seinen harten flachen Bauch, dann spürte er den ersten Kontakt, als ihre Wange gegen den harten Schwanz stieß, der jetzt fast bis zu seinem Bauchnabel reichte. Sie hob ihren Kopf und plötzlich spürte er, wie ihre Zunge sich um den Kopf seines massiven Schwanz bewegte und Zentimeter für Zentimeter die Länge des pochenden Schafts verfolgte. Anke fuhr mit ihrer Zunge über seinen Schwanzschaft, bis ihre Nase in die Haare um seine Eier eingebettet war. Sie nahm sanft seine zwei großen Nüsse in ihre Hand und massierte sie, während ihre Zunge weiter an seiner langen Stange leckte. Er begann sich zu bewegen und hob seine Hüften, um ihre Zunge zu treffen, die das steinharte Fleisch auf und ab arbeitete. Sie mochte es, mochte die Kontrolle, die es ihr gab. Sie neckte ihn weiter, indem sie an den Kopf saugte und dann ein- oder zweimal darüber wischte, ihn aber nie in den Mund nahm. Er stöhnte frustriert und hob die Hüften.

Schließlich gab Anke nach und bei ihrem nächsten Rutschen zum Kopf zögerte sie einen Moment, ihre Zunge schnippte gegen das Pipi-Loch, dann verschlang sie langsam den massiven Schwanzkopf mit ihrem heißen Mund. Sie war überrascht von der Härte und es schien sogar noch größer, als er in ihrer Erinnerung war. Aber es war so lange her und es war so himmlisch zu fühlen, wie sein Schwanz zwischen ihre Lippen rutschte. Chrissy hob seine Hüften und fuhr mit seinen Schwanz tief in ihren saugenden Mund. Anke würgte, hielt aber den Mund fest auf der Stange mit dem heißen Schwanz. Sie wusste, was er mochte, also drehte sie sich schnell um und pflanzte ihre Muschi direkt über sein Gesicht. Sanft senkte seine Mutter ihre Muschi an seinen wartenden Mund. Für einen Moment ließ Chrissy es an seinen heißen Lippen ruhen. Es war eine Position, von der er oft geträumt hatte, als er mitten in dunklen Nächten sein steifes Schwanz massierte. Jetzt drückte sie hier ihre nassen, heißen, mit Flaum bedeckten Schamlippen gegen sein Gesicht, erstickte ihn in ihrer heißen Feuchtigkeit und füllte seine Nasenlöcher mit ihrem weiblichen Geruch. Er streckte die Zunge heraus und schmeckte sie.

Anke stöhnte. Er begann die öffnenden Schamlippen seiner Mutter auf und ab zu lecken. Seine Zunge fand ihren Kanal und er fuhr ihn tief in ihre schäumende Muschi, sein ganzes Gesicht zwischen ihre nassen Lippen gedrückt. Er bewegte seinen Mund, als Anke ihren Kopf auf seinem steifen Schwanz auf und ab pumpte. Bald arbeitete er sich zu ihrem Kitzler vor und als er den kleinen Stück fand, der aus seiner Kapuze ragte, saugte er ihn in seinen Mund und begann, seinen Mund nach oben zu bewegen. Rauf und runter und um den harten Noppen herum, wie Anke es zeitgleich mit seinem Schwanz tat. Anke stöhnte vor Ekstase, als sie spürte, wie die ihre Säfte flossen. Sie hatte den ganzen Tag davon geträumt, sich auf seine leckende Zunge und seine lutschenden Lippen vorbereitet. Sie rieb ihre Muschi gegen seinen suchenden Mund.

„Ummmmmm … ummm“, summte sie, sogut es der steife Schwanz in ihrem Mund zulies. Sie erhöhte ihre Geschwindigkeit an seinem Schwanz, als sie mit einem Wackeln und Stoßen gegen seinen saugenden Mund ihren ersten Orgasmus seit vielen Monaten erlebte. Chrissy leckte und saugte, als ihre Säfte in seinen wartenden Mund flossen. Er saugte die Süße ein und konnte nicht genug vom Nektar bekommen. Anke drückte ihre sich windenden Hüften gegen sein Gesicht, während Chrissy ihren Kitzler mit harten Bewegungen des kleinen Schafts mit Kapuze weiter stimulierte. Anke verlangsamte ihren pulsierenden Körper, lag mit ihrer Muschi gegen seinen heißen Mund gedrückt. Sie war mit seinem Schwanz im Mund erstarrt, als der Orgasmus durch sie durchschüttelte. Jetzt fing sie wieder an, an der eisenharten Stange zu knabbern und zu saugen. Chrissy konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Er hatte gerade die Muschi seiner Mutter gelutscht und Anke zum Orgasmus gebracht. Er konnte auch nicht glauben, dass sie seinen Schwanz lutschte. Er wusste, dass alles früher oder später entdeckt werden würde, aber in der Zwischenzeit wollte er so viel von ihrer Muschi wie möglich genießen. Und bevor alles vorbei ist, dachte er, wird sie wissen, dass ich ihre Muschi gelutscht und sie zum Abspritzen gebracht habe.

Aber auch Chrissy spürte die Auswirkungen ihres Saugens und spürte, wie sich seine eigene Flüssigkeit in seinen Eiern sammelte. Der Nervenkitzel, das seine Mutter an seinem Schwanz saugte, raste durch ihn. Es war irres Gefühl, besser als alles, was er jemals erlebt hatte, sein Schwanz wurde noch härter als es bereits war. Anke spürte es auch und obwohl sie wollte, dass er sein heißes Sperma in ihren Mund schoss, wollte sie auch gefickt werden. Sie musste seinen heißen Schwanz tief in ihrer Muschi haben, der seit Monaten keinen Schwanz mehr gefühlt hatte. Anke riss sich von seinem immer noch saugenden Mund los, wechselte die Position und legte ihre Knie auf jede Seite seiner Hüften. Sie packte seinen Schwanz, führte ihn zu ihren tropfenden Schamlippen und senkte langsam ihre Muschi auf seinen steifen Schwanzschaft. Sobald sie spürte, wie der Kopf in ihren Kanal eindrang, senkte sie sich schnell, bis sein ganzes hartes Stück heißen Fleisches in ihrer Muschi vergraben war.

Seltsam, dachte sie, es geht tiefer als je zuvor. Aber sie beschwerte sich nicht über seinen volleren, härteren Schwanz, was auch immer es verursacht hatte, es war in ihrer umklammernden Muschi willkommen. Sie beugte sich vor und ließ ihre Brustwarzen seine Lippen berühren. Chrissy öffnete schnell seinen Mund und saugte einen Nippel ein. Seine Zunge spielte um den Nippel, bevor er ihrer Brust in seinen Mund saugte. Sie zog die geschwollene Brustwarze von ihm und drückte ihre Lippen an seine, ihre Zungen verschränkten sich wieder und stießen gegeneinander, als Anke langsam die große Stange aus starrem Fleisch auf und ab glitt. Chrissy konnte nicht glauben, wie eng sie war. Er konnte nicht glauben, dass er seine eigene Mutter fickte und sie seinen Schwanz ritt, während ihr Arsch gegen seine verspannten Beine prallte. In seinen wildesten Träumen hatte er nie gedacht, dass es so gut sein würde, sie zu ficken. Sein Schwanz fühlte sich an, als würde er gemolken. Er spürte, wie ihre Muskeln seinen Schwanz umklammerten und ihn drückten, als sie ihren Arsch hob und senkte, der seinen Schwanz verschlang. Dann hörte er, wie Anke anfing zu grunzen und zu stöhnen und ihren Arsch von vorne nach hinten zu schaukeln, als sie ihren Kitzler gegen seine Schwanz drückte und diesmal schrie sie, als der Orgasmus sie überrollte. „Schatz, ich komme, ich komme, … ohhhhhhh Gott, ähm, ähm, ja, oh, Schatz, jaaaaaaa.“

Chrissy brauchte keine zusätzliche Aufforderung, seinen pochenden Schwanz tiefer in den Kanal seiner Mutter zu schieben. Er war zu nahe an seinem eigenen Höhepunkt, um sich nicht mehr zurückhalten zu können. Die Neuheit des Ganzen und der Wunsch, das Ficken zu verlängern, hatten es ihm ermöglicht, alles festzuhalten, aber jetzt konnte er fühlen, wie der Saft seinen Schaft hinauflief. Er drückte sein Becken gegen sie und stöhnte tief in seiner Kehle, als der Saft die Röhre hinauf lief. „Ungggg, ahhhhhh ahhhhhhh“, gurgelte Chrissy gegen ihren Mund. Anke spürte das Stoßen und wusste, was es bedeutete, sie ritt härter seinen Schwanz, massierte ihn mit ihrer Muschi und als der erste Schuss weißen Spermas ihren Leib traf, schraubte sie ihren Arsch gegen sein Becken und stellte sicher, dass sein Schwanz so fest in sie gedrückt wurde, wie nur möglich. Sie drückte ihren Mund gegen seinen und ihre Zungen schlängelten um sich, als Chrissy Ladung für Ladung Sperma in die heiße Muschi seiner Mutter schoss. Jeder drückte sich gegen den anderen. Der Druck ließ nach und Anke ihr Mund glitt von seinem und sie erlaubte ihren Lippen, eine Linie an seinem Hals zu zeichnen. Sie lag halb benommen da. Der Orgasmus für beide war eine umwerfend gewesen und es dauerte einige Zeit, bis sie sich erholt hatten.

Als Anke sich ihrer Umgebung wieder bewusst wurde, war das erste was sie bemerkte, dass sein pochender Schwanz immer noch ihren klatschnassen Kanal füllte. Sie wackelte leicht und er antwortete mit einem Stoß in ihre immer noch gierige Muschi. „Oh mein Gott“, flüsterte Anke, „du bist immer noch hart. Ich kann es nicht glauben. Nun Schatz, wenn du noch mehr willst, bist du zum richtigen Mädchen gekommen. Oder sollte ich sagen, dass du im richtigen Mädchen gekommen bist.“ Eine Sekunde später ritt Anke seinen Schwanz, als wäre sie seit Monaten nicht mehr gefickt worden. Sie fuhr mit seinem Schwanz so weit wie möglich an ihrer Muschi hoch, bis der Kopf kurz davor war, aus ihren umklammerten Lippen herauszukommen, bevor sie ihr Gewicht gegen die Stange drückte, um wider tief darauf nieder zu sinken und gegen seine massiven Eier zu stoßen. „So gut, Schatz, so gut“, keuchte sie. „Es ist zu lange her, ich brauche diesen harten Schwanz jeden Tag oder zweimal am Tag oder noch öfter, hörst du?“ Chrissy grunzte, als er in seine Mutter fuhr.

Anke nahm das als eine Zustimmung zu ihren Wünschen. Chrissy schob seinen Schwanz immer wieder in die Muschi seiner Mutter und spürte, wie sich die Seiten ihres Kanals um ihn schlossen, als er sein Fleisch in ihren klatschnassen Schlauch drückte. Er hatte noch nie etwas so wundervolles gefühlt wie die heißen, inneren Lippen seiner Mutter, die sich um seinen massiven Schwanz wickelten. Er wünschte sich, er könnte sie für immer ficken. Nicht nur heute, immer, auch in Zukunft. Fick sie und lutsche ihre Muschi, lecke ihren Kitzler und lutsche ihre vollen, spitzen, harten Brustwarzen hämmerte es in seinem Kopf. Anke stöhnte jetzt bei jedem Stoß, sie war noch nie so gut gefickt worden wie jetzt und sein Schwanz schien besser zu passen als jemals zuvor. Sie wusste, wenn sie die Chance bekam, konnte sie ihn wieder hart machen und sie konnten später wieder ficken. Sie wollte seinen Mund auch auf ihrer Muschi haben, seine Zunge hatte Wunder für ihren Kitzler und die Lippen ihrer Muschi getan.

Ihre Gedanken ließen sie schneller werden und sie versuchte, immer mehr von diesem wunderbaren Schwanz in sich zu bekommen. Dann spürte sie, wie seine Eier zuckten und er begann sich zu spannen. Sie wusste, dass er bereit war, ihre Muschi wieder mit seiner heißen, weißen, klebrigen Flüssigkeit zu füllen und sie wollte mit ihm abspritzen. Aber diesmal wollte sie fühlen, wie er in sie hineinfuhr. „Komm über mir“, grunzte sie. „Ich möchte, dass du mich fickst … fick mich hart.“ Chrissy rollte sie sofort herum, fast ohne einen Stoß mit seinem Schwanz zu verpassen. Er fickte Anke mit aller Kraft. Sie begann unter ihm gegen zu stoßen, warf sich mit Hingabe auf und ab und streckte die Beine aus, als sie sich seinem massiven fleischigen Schaft öffnete. Sie bog ihren Rücken durch, um mehr von seinem Schwanz zu nehmen. Ihre Hand schlug gegen die Lampe auf dem Nachttisch, eine dieser Lampen, die aufleuchten, wenn der Sockel berührt wird. Plötzlich war der Raum in Licht getaucht. Als sie in das Gesicht ihres Sohnes sah, spürte sie, wie der erste Schuss seines Spermas ihren Gebärmutterhals traf und wie ihr eigener Orgasmus sie überwältigte.

„Oh mein Gott, nein, Chrissy, nein! Oh mein Gott. Ohhh nein … ich werde abspritzen, Chrissy. Ich bin deine Mutter und ich komme. Ohhhhh Gott, wir ficken und du hast mich zum Abspritzen gebracht ! Hast mich zum Abspritzen gebracht. Ohhhh Chrissy!“ Als Anke unwillkürlich ihren Arsch vom Bett hob, vergrub Chrissy seinen Schwanz tief in ihrer Muschi und schoss Ladung für Ladung weißen Saft in sie. „Mein Schwanz ist in dir, Mama. Mein Schwanz ist in dir und ich schieße meinen Saft in dich. Ich flute deine süße Muschi“stöhnte Chrissy. Weder Anke noch Chrissy konnten das unvermeidliche Stoßen aufhalten, beide waren in ihrer Lust gefangen. Als er Spritzer um Spritzer in ihre Muschi schoss und sein Schwanz und ihre Säfte sich vermischten, ließen beide ihre Augen nicht vom Gesicht des anderen. Beide merkten insgeheim, dass sie einen Pakt für immer besiegelten. Es würde immer diese Erkenntnis zwischen ihnen geben, dass sie ihre Körper im zusammengeschoben hatten und den anderen als aufregenden Partner war zu nehmen.

Chrissy war lustvoll genug, um Anke dazu zu bringen, feucht zu werden, um ihren Kanal für seinen Eintritt zu glätten und sie war lustvoll genug, um ihren Geliebten dazu zu bringen, Millionen von Samen in ihren Leib zu schießen. Und außerdem hatten beide nicht nur einmal, sondern mehrmals umwerfende Befriedigung beim Akt gefunden. Sein Stoß verlangsamte sich, hörte dann auf und sie lagen erschöpft und erfüllt da. Chrissy sein Schwanz war immer noch halb hart, ruhte in ihrer gesättigten Muschi. „Auf. Steh auf. Nimm ihn raus“, flüsterte Anke. Sie legte ihre Hände gegen seine Brust und drückte. „Ich muss aufstehen. Um Gottes willen, Chrissy, zieh ihn raus, ich muss aufstehen.“ Chrissy hob seine Arme und zog seinen immer noch geschwollenen Schwanz aus ihrer Scheide. Anke sah fasziniert zu, wie das nasse, rote Fleisch aus ihrer rot geschwollenen Muschi glitt. Das saugende Geräusch war das einzige Gräusch in dem sonst ruhigen Raum. Der Sound war fantastisch, sexuell erregend. Anke zitterte vor Lust. Sie konnte nicht anders, als tief in ihrer Muschi eine Lustbewegung zu spüren. Gott, dachte sie, sein Schwanz ist das Befriedigendste, was ich je gefühlt habe. Sie tadelte sich. Mein Gott Anke, er ist dein Sohn, ihn zu ficken war ein Fehler, auch wenn er gut war.

Als Chrissy sich auf seinen Rücken rollte, setzte sich Anke auf und schwang ihre Füße vom Bett, stand auf. Chrissy ließ ihren fantastischen Arsch nie aus den Augen, als sie zum anderen Bett ging. Anke hielt ihr den Rücken zu ihm, als sie ihren Rock und ihre Bluse anzog. Sie steckte Höschen und BH in ihren Koffer. „Wo ist das Zimmer deines Vaters? “ „Dritte Tür links unten“, sagte er. Seine Augen starrten auf ihre Brustwarzen in ihrer Bluse. „Ich habe den zusätzlichen Schlüssel“, sagte er. „Ich werde mitkommen.“ Er stand auf und ging, ohne sich zu bedecken, zu seiner Hose auf dem Stuhl und nahm die Schlüssel aus der Tasche. Sein Schwanz, immer noch halb hart, schwang obszön hin und her, als er sich durch den Raum bewegte. Anke folgte dem schwingenden Glied mit ihren Augen, ihre Muschi zuckte bei jedem Schritt, den er unternahm. Dummerweise sagte sie ihm fast, er solle sich bedecken und erkannte dann die Lächerlichkeit des Gedankens. Anke nahm ihren Koffer und ihre Handtasche. Chrissy gab ihr die Schlüssel.

Plötzlich trat Chrissy näher und legte eine Hand hinter ihre Schultern und die andere auf den Hügel ihrer Muschi und küsste sie voll auf den Mund. Er drückte seine Zunge gegen ihre Lippen und für einen Moment widerstand sie, versuchte ihre Muschi von seiner prüfenden Hand wegzuziehen, ihren Mund von seiner Zunge. Dann öffnete sie mit einem Stöhnen aus der Tiefe ihren Mund und ihre Zunge fand seine und sie drückte ihre immer noch pochende Muschi gegen seine massierende Handfläche. Sie klammerten sich aneinander, beide waren sich bewusst, dass das Tabu, das sie brachen, diesmal kein Zufall war. Schließlich ließ Chrissy sie los und trat zurück. „Ich liebte es, mit dir zu schlafen, in dir zu sein, dich zu lecken, mehr als alles, was ich jemals in meinem ganzen Leben getan habe. Ich wollte dich so sehr, seit ich dreizehn war „,sagte er. Chrissy öffnete die Tür, damit sie gehen konnte. Anke blieb in der Tür stehen. „Chrissy, ich bin deine Mutter“, sagte sie. „Und ich bin dein Liebhaber“, sagte er. Anke ließ den Kopf hängen. „Ja, das bist du“, sagte sie, „und ich hatte noch nie einen besseren. Du bist größer, härter, zarter, du fühlst dich besser in mir an und deine Zunge erregte mich über alles, was ich jemals gefühlt habe.“ Ich hätte wissen sollen, dass es nicht dein Vater war … vielleicht habe ich es gewusst … ich muss darüber nachdenken. “ Sie ging den nur wenig beleuchteten Flur entlang.

Anke hoffte, dass Frank schlief. Sie wollte keine neugierigen Augen, während sie sich auszog und keinen BH und kein Höschen trug. Während sie ging, rieb sich ihre Bluse an ihren Brustwarzen und ihre Gedanken gingen zurück zu dem Moment, als Chrissy ihre Brust in seinen warmen Mund gesaugt hatte. Sie spürte, wie ihre Muschi bei dem Gedanken kribbelte. Sie zögerte an der Tür zum Zimmer ihres Mannes. Schließlich schloss sie die Tür auf und trat ein. Der Geruch von abgestandenem Bier traf ihre Nase. Das Badezimmerlicht war an und obwohl die Tür teilweise geschlossen war, konnte sie das Bett und Franks ausgebreitete Gestalt sehen, die quer darüber lag. Das Geräusch von Franks Schnarchen durchfuhr den Raum. Es war das Geräusch eines schnarchenden Betrunkenen, zu dem er geworden war. Sie ließ ihre Tasche fallen, ging ins Badezimmer und stieß die Tür auf. Licht durchflutete jetzt den Raum.Frank hatte nur seine Boxer an und sie waren im Schritt mit Urin getränkt. Auf beiden Nachttischen und dem Waschbecken standen leere Bier- und Schnapsflaschen. Ein Eiskübel war auf der Spültheke umgedreht, sein Inhalt schmolz, und das Wasser lief entlang der Theke, um langsam in die Spüle zu tropfen.

Anke starrte auf das Durcheinander um sie herum. Die Wut, die sie beim Betreten des Raumes empfunden hatte, war verschwunden, an ihrer Stelle herrschte eine angenehme Ruhe. Sie hatte gewusst, dass ihre Beziehung vorbei war, aber sie hatte die Augen davor verschlossen. Jetzt sah sie nicht mehr die Notwendigkeit, diese Scharade fortzusetzen. Sie ging zu ihrer Handtasche und holte ihr kleines Notizbuch heraus. „Frank: Mach dir nicht die Mühe nach Hause zu kommen, fahr zu einem deiner Saufkumpane. Ich sehe dich lieber nicht wieder. Chrissy wird deine Sachen zu dir bringen. Vielleicht kannst du ihm erklären, warum du lieber wieder getrunken hast, statt auf mich zu warten. Anke“ Sie legte die Notiz auf den Nachttisch und ließ den Zimmerschlüssel daneben fallen. Sie nahm ihre Tasche und ging zur Tür hinaus. Anke stand einen Moment vor Chrissys Zimmer, nahm den Schlüssel, den sie noch trug und öffnete die Tür. Chrissy lag nackt auf dem Bett ausgestreckt und sein Kopf mit einem Kissen gestützt. Anke sah seinen schönen Körper an und dann direkt in seine Augen. „Ich gehe nach Hause, ich möchte dass du mitkommst. Ich möchte nicht, dass du hier bei ihm bist, wenn er wieder trinkt.“ “Mama, es ist eine sechsstündige Fahrt.“ „Chrissy, ich, ich kann unter den gegebenen Umständen nicht hier im Hotel übernachten. Zieh dich an und komm schon. “ Chrissy kletterte vom Bett, sein Schwanz war immer noch halb hart und begann sich anzuziehen. Anke spürte eine Bewegung in ihrer Muschi. Das Gefühl von Chrissys Schwanz, der in ihr vergraben war, kam zurück. Sie schüttelte das Gefühl ab .Fünf Minuten später waren beide ausgecheckt. Anke fuhr.

Nach der ersten Stunde, als es im Auto still war, als jeder mit seinen Gedanken spielte, bemerkte Chrissy ihre Beine, an denen ihr Kleid immer höher gerutscht war, als sie das Bremspedal betätigte. Schließlich bemerkte er, als sie unter eine Straßenlaterne hielten, dass ihre nackte Muschi sichtbar war, sie hatte ihr Höschen immer noch nicht wieder angezogen. Er konnte nicht verhindern, sie anzustarren, und bald wurde Anke sich seines Blicks bewusst. Als sie nach unten schaute, sah sie ihre entblösste Muschi. „Chrissy, schäme dich. Hatten wir heute Abend nicht genug von solchen Problemen? Oder hast du vergessen, dass ich deine Mutter bin?“ Mama, ich habe nichts vergessen, das ist das Problem. Ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlt, meinen Schwanz in deiner Muschi vergraben zu haben, noch wie es schmeckte, deine heißen Schamlippen zu lutschen und deinen Kitzler zu lecken. Ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlte, wenn dein Mund meinen harten Stab verschlang und deine Lippen den Kopf meines Schwanzes saugten. Und ich glaube auch nicht, dass Du es so einfach vergessen hast. Ich weiß, dass du dich daran erinnerst, denn was wir in den Augen des anderen gesehen haben, als ich meine Ladung in deine zuckende Muschi schoss und du einen Orgasmus durch meinem Schwanz hattest. Du hast mich genauso gern gefickt wie dich.“

„Chrissy, sei nicht so grob. Du weißt, dass ich dieses Wort nicht mag. „„ Es hat dir nichts ausgemacht, das Wort Ficken zu verwenden, als du mich gebeten hast, meinen Schwanz tiefer in dich zu vergraben. „Nun, wenn Leute es tun, ist das Wort beschreibend, es wird verwendet, um Liebenden zu helfen, Gefühle zu vermitteln.“ „Du meinst, es ist okay für mich, das Wort Ficken zu verwenden, wenn wir wirklich ficken?“ „Ja … ich meine nein … ich meine, ach verdammt“, sagte Anke. Eine halbe Stunde später seufzte Anke. „Ich werde zu müde, um weiter zu fahren. Wir sollten ein Motel suchen und bleiben dort die Nacht.“ „Hey, Mama, ich auch dafür. Mit Dir im Bett. Chrissy ginste. „Oh nein, wir werden getrennte Räume haben.“ Anke fand ein Motel und hielt an. „Es tut mir leid“, sagte der Angestellte, „aber ich habe nur noch ein Zimmer mit einem Kingsize- Bett. Wir sind mitten in der Saison.“und ich habe nur dieses Zimmer, weil jemand anderes krank wurde und absagen musste. “ „Nun, ich denke wir werden es nehmen. Dies ist mein Sohn und wir können jeden auf seiner eigenen Seite schlafen.“ Chrissy grinste von Ohr zu Ohr. Im Raum brauchte Chrissy nur eine Minute, um sich nackt auszuziehen. „Chrissy, zieh etwas an zum Schlafen.“ „Ich trage nichts zum Schlafen, also habe ich nichts mitgebracht. Außerdem ist es deine Schuld, dass ich so geil bin. Du hast mich scharf gemacht.“

Sein Schwanz war schon wieder oder immer noch halb hart und schwang obszön, als er zum Bett ging und unter die Decke krabbelte. Anke drehte den Kopf weg. „Chrissy, es wäre falsch für uns, irgendetwas zu tun. Es ist Inzest. Ich könnte ins Gefängnis gehen.“ „Wer würde es jemals herausfinden. Du würdest es nicht sagen und ich wäre ein Dummkopf, wenn ich es jemandem erzähle. Niemand würde wissen, was wir hinter verschlossenen Türen getan
haben. Ich liebe Dich, Mama, mit dir zu ficken und ich weiß, dass du es auch geliebt hast, was wir getan haben. In dir zu sein war der größte Nervenkitzel meines Lebens. «Chrissy hielt die Decke hoch. „Komm schon, Mama, komm unter die Decke und lass mich deine Muschi lecken.“ „Oh, Chrissy, willst du mir das wirklich antun?“ „Ja. Ich möchte deinen Kitzler lutschen und dich dann ficken, bis du mich bittest aufzuhören.“ „Was ist, wenn ich nie genug von deinem süßen Schwanz bekomme und nie will, dass du aufhörst, mich zu ficken?“ „Dann wäre ich der glücklichste Kerl im Welt.“ Anke griff nach unten und löste den Verschluss an ihrem Rock und er fiel zu Boden.

Sie stand Chrissy nackt von der Taille abwärts gegenüber. Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf und ließ sie auf den Boden fallen. Sie stand mit ihren festen Brüsten mit hoch in die Luft gerichteten Brustwarzen und ging Schritt für Schritt auf das Bett zu. Chrissy betrachte sie gierig. Sein Schwanz schwoll wieder an. „Wenn du es wirklich ernst meinst, mit mir schlafen zu wollen, kannst du diese Decke wegziehen, Schatz, ich werde dich so heiß machen, dass du sie nicht brauchst, denn Chrissy, ich werde dich ficken bis du es nicht mehr aufstehen kannst.“ Anke ging um das Bett herum, bis sie auf der gleichen Seite wie Chrissy war, dann kroch sie auf das Bett und spreizte ihre Beine. Sie ließ sich über Chrissys Gesicht sinken, bis ihre Muschi seinen Mund berührte. „Jetzt leck meinen Kitzler, Chrissy, wie du es versprochen hast.“ Chrissy steckte seine Zunge in ihre Muschi und wurde mit einem leisen Stöhnen belohnt. „Dieses Mal ist es meine Zunge, die in deiner Muschi ist und dich lutscht, und ich möchte, dass du es weißt, Mom, das letzte Mal, als du dachtest, es sei Papas Zunge.“

„Falsch, Chrissy, auch das letzte Mal wusste ich, nur zwei Sekunden nachdem ich im Zimmerwar, wer in diesem Bett liegt, ich wollte es einfach nicht zugeben. Ich wollte, dass du mich fickst, Schatz. Genau wie ich will, dass du mich jetzt fickst, mein Sohn.“ „Mom, du benutzt das Wort Ficken?“ „Ja, Schatz, fick mich, fick mich, fick mich mit deinem großen, dicken, harten Schwanz und fülle mich JETZT mit deinem Saft!“



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Ein supergeiles Dinner



Beinahe drei Wochen war es her, seit ich bei der schönen reichen Frau die Klimaanlage installiert und sie mich im Anschluss verführt hatte. Oft habe ich während der drei Wochen an diese Anette gedacht. So herrlichen Sex hatte ich mit meinen fünfundzwanzig Lenzen noch niemals gehabt wie mit dieser Mitvierzigerin.

Beim Durchsehen meiner Post öffnete ich einen anonymen Briefumschlag. Fast wäre er im Papierkorb gelandet, weil sich manche Firma solcher anonymen Briefe zu Werbezwecken bedient. Der Inhalt riss mich vom Hocker. Ich ahnte den Absender schon nach der zweiten Zeile.

´Einladung zum erlesenen Nachtmahl!

Ich wage es, Dich zu einem ganz besonderen Menü einzuladen. Ich wäre überaus glücklich, Dich am Samstag gegen zweiundzwanzig Uhr zu begrüssen. Es soll ein Dinner for two werden. Möchtest Du wissen, was es gibt?

Zarte Brüstchen mit heissen Himbeeren kannst du haben. Schneckchen im eigenen Saft (garniert mit bitterer Herrenschokolade und frischer Erdbeere) wartet als besondere Delikatesse auf Dich. An Stangenspargel mit milden Waldhonig denke ich. Die feinen Lendchen werden Dir auf der Zunge zergehen. Der Champagner soll in Strömen fliessen, aber Gläser sind dabei verpönt!

Kommst Du? Ich freue mich auf meinen geschickten Handwerker mit seinem perfekten Werkzeug.

Ein paar Sätze der Bewunderung für unser erstes Intermezzo folgten noch. Ich war perplex. Die Gedanken wirbelten durcheinander. Ganz klar hatte sie doch ausgesprochen, dass sie keine Beziehung wollte. Ich dachte an das fürstliche Trinkgeld und auch daran, wie sie mich verdächtigt hatte, bei meinen weiblichen Kunden nicht nur die Bleche und Drähte zu verlöten. Langsam spuckte das Gedächtnis wieder Einzelheiten aus. Hatte sie mir nicht durch die Blume zu verstehen gegeben, dass ich für einsame Damen ein wundervoller Tröster sein kann. Ein Gigolo!? Zwei Seelen kämpften in meiner Brust. Bumsen gegen Bezahlung stiess mich gefühlsmässig ab. Immerhin, das unangemessene Trinkgeld hatte ich angenommen. Und ich wusste, wofür es wirklich gewesen war. Der Schweinehund in mir erinnerte daran, dass ich bei der Firma noch in der Probezeit war und ein klägliches Salärs bezog. Ich liess die beiden weiter streiten.

Bis zum Samstag hatte der innere Schweinehund gesiegt. Pünktlich zweiundzwanzig Uhr klingelte ich bei meiner schönen Vierzigerin. Sie wollte mir wohl sofort jede Hemmung nehmen. Nur mit dem Badetuch über die stramme Brust verknotet erschien sie an der Tür. Begehrend spitze sie ihre Lippen. Verrückt, dieser lange, sehnsüchtige Kuss an der erleuchteten Haustür. Dazu ihre Aufmachung!

In der Diele drückte sie mich in einen Sessel und entschuldigte sich für einen Moment. Es wurde ein ziemlich langer Moment. Endlich hörte ich: „Es ist angerichtet!“ Ich musste nachfragen, um die Richtung der Stimme noch einmal zu hören. Sie kam tatsächlich aus dem Spalt der offenen Schlafzimmertür. Beinahe hätte mich die Richtung verführt, noch in der Diele meine Sachen fallen zu lassen.

Ziemlich dumm und viel zu lange musste ich im Türrahmen gestanden haben. Ich konnte einfach nicht glauben, was ich auf dem Bett sah. Lang und breit ausgestreckt lag sie und blinzelte lustig mit den Augen. Das gedämpfte rote Licht schien mir etwas vorzugaukeln. Ich musste näher treten und mir in den Arm kneifen, um mich zu überzeugen, dass ich in keinem Traum war. Zuerst nahm ich wahr, dass ihre Pussy tatsächlich mit Schokolade verziert war. Zwischen den Schamlippen blitzte eine dunkelrote Erdbeere. Erst beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, dass in der ganzen Gegend kein Härchen mehr stand.

Ausgelassen rief sie: „Runter mit den Hosen, der andere Kopf will auch was sehen…und ich ihn!“

Ich war gar nicht fähig, ihrer Aufforderung sofort nachzukommen. Meine Augen hingen an den Brüsten, die sie mit niedlichen Sahnerosetten verziert hatte. Die steifen knallroten Warzen in der Mitte lockten dadurch ganz besonders. Das waren also die heissen Himbeeren! In mir wirbelten die Gedanken durcheinander. Ich nahm es beinahe als Kritik für meine wilde Bumserei beim ersten Mal. Wollte sie mich mit ihrer Dekoration zeigen, wonach ihr war?

Ich erinnerte mich an ihren Brief. Noch in Hemd und Hose beugte ich mich über den ´süssen´ Busen und passte mich ihrer Ankündigung an: „Machen wir uns erst mal über die zarten Brüstchen mit heissen Himbeeren her…oh, die sind in der Tat heiss?“ Weiter konnte ich nicht reden. Das übermütige Weib hatte mich in Sekundenschnelle in Raserei versetzt. Bei meinem supergeilen Nuckeln entging mir nicht, dass sie zur Champagnerflasche griff. Zwischen ihre Brüste schickte sie ein Rinnsal, das sich in der Kuhle des Bauchnabels sammelte. Natürlich lockte sie meine Zunge dahin. Beim ´Nachschenken´ hatte die Lippen alle Mühe, das prickelnde Bächlein rechtzeitig aufzusaugen. Sie quietschte vor Vergnügen. Ich bemerkte genau, wie sehr sie sich zwingen musste, nicht die schöne Dekoration zwischen den Beinen durch wilde Bewegungen zu zerstören. Sie tat mir irgendwie leid. Obwohl ich nicht gerade ein Süsshahn bin, machte ich mich dennoch über die feine Schokolade her. Mit voller Absicht naschte ich nur immer rund um die Erdbeere herum. Als ich mit der Zungenspitze den Kitzler traf, da war es um ihre Beherrschung geschehen. Zu meiner Überraschung verschwand die grosse Erdbeere. Erschreckt stocherte sie mit eigenen Fingern danach. Als sie wieder ans Tageslicht kam, schnappte ich begierig danach. Während ich die süsse Frucht mit dem sündigen Duft zerkaute, drückte sie meinen Kopf ganz fest in ihren Schoss und zitterte sich in einen heftigen Orgasmus. Dieses Eisen wollte ich schmieden, solange es heiss war. Ohne Kommentar nahm ich ihr die Champagnerflasche aus der Hand und berieselte selbst ihren Bauchnabel. Mit geschickten Daumendrücken lenkte ich das Bächlein, bis sich ein Pfützchen im nackten Fötzchen bildete. Ich sah, wie sie mit ihren Intimmuskeln verhinderte, dass die gute Marke versickerte. Dann griff sie wieder zur Flasche und sorgte für Nachschub. Meine Süffelei bekam ihr offensichtlich ausnehmend gut. „Schuft!“ rief sie in Ekstase, „runter endlich mit den Klamotten!“ Gleich tat ich ihr den Gefallen nicht, weil ich sie nahe ihrem zweiten Höhepunkt wusste. Nur meine Zunge machte ich so lang wie es eben ging. Wild drängte sie ihren Leib entgegen und machte mir abgehackt ein Kompliment: „Oh, Mario…du bist…so herrlich…versaut! Hör ja nicht auf…ich komme!“

Als ich meine Klamotten endlich vom Leibe hatte, stand sie bereits tief gebeugt vor der Kommode und kreischte: „Und jetzt zieh mich bitte, bitte nach allen Regeln der Kunst durch.“

In dieser Nacht schlief ich bei ihr. Am Morgen holte sie sich mit meiner Morgenlatte noch den Stangenspargel vom angekündigten Menü. Als ich aus dem Schlaf fuhr, spürte ich den kühlen Honig am Mast herabrinnen. Brummend, wie ein hungriger Bär, kniete sie über meinen Beinen und visierte die süsse Stange an. Wie sie mit den Lippen zuschnappte, das war so die rechte Fortsetzung des Traumes, aus dem ich gerade erwacht war. Fleissig züngelte sie den ganzen Honig auf, der bis hinab in die Wurzel rann. Das Spiel gefiel ihr. Sie gab erneut einen tüchtigen Schwapp auf die Eichel und schaute lüstern zu, wie die feinen Bahnen an allen Seiten herabrannen. Endlich nahm sie den Lolly weit in den Mund. Rechtzeitig dachte sie daran, das Pulver noch trocken zu halten. Natürlich wollte sie noch ein schönes Sonntagmorgen-Nümmerchen.

„Hat dir die Zusammenstellung des Menüs gefallen?“ fragte sie scheinheilig. Überflüssig eigentlich. Sie hatte am Abend und am Morgen sehr gut registriert, wie begeistert ich von ihren verrückten Einfällen war. Allerdings lag in ihrem Ton auch noch eine versteckte Frage. Sie kuschelte ganz dich an mein Ohr und flüsterte, obwohl uns niemand hören konnte. Ich hatte absolut nichts dagegen, griff zur Tube und machte ihren Popo schön schlüpfrig. Ihre Mahnung hätte sie sich sparen können. Ganz behutsam schlich ich mich ein. Nur kurz erstarrte sie, dann schrie sie vor Begeisterung, dass mir bange wurde, die Passanten auf der Strasse könnten es hören. Mir war es ein Vergnügen, mich in diesen Rasseleib ungehemmt zu verströmen. Ich war sicher, dass ich sie mitgenommen hatte. Sie hatte ja auch mit eigener Hand dafür gesorgt, dass ihr Mäuschen in Stimmung blieb und von der extravaganten Runde auch etwas hatte.

Zuhause machte mich der Umschlag sehr nachdenklich, den ich in meiner Jackentasche fand. Ich zählte nach und war verblüfft, was sich diese Frau eine Nacht kosten liess. Das beiliegende Zettelchen beruhigte mich: ´Schenk Dir alle überflüssigen Skrupel. Ich hab Dir schon gesagt, dass es mir nicht wehtut. Und Du warst einfach wundervoll. Sehen wir uns einmal wieder?´

Wir sahen uns nicht einmal wieder, sondern in den folgenden Zeit manchmal zweimal pro Woche. Ihre Erlebnisse mit mir hatte sie wohl vor der besten Freundin nicht verbergen können. Eines Tages war die mit dabei, als ich gegen einundzwanzig Uhr mit einem heftigen Ziehen in den Lenden zum Nachtmahl erschien. Für diesen Abend hatte ich mir eine Überraschung ausgedacht. So ein Dildo aus dem Sex-Shop steckte in meiner Tasche. Später war ich froh darüber. Die beiden heissen Kätzchen hätte ich ohne dieser Hilfsmittel nicht vollkommen zufrieden stellen können.



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Fick mit meinem Chef



Ich hielt an dem Tag, an dem sich mein Leben in eine andere Richtung drehen sollte, ein Schreiben eines großen Mineralölkonzerns in meinen Händen, welches mir der Postbote soeben per Einschreiben zustellte.
Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und einem mehrmonatigen Auslandspraktikum, bewarb ich mich vor zwei Monaten auf die Stelle einer Teamassistenz in der Firmenzentrale dieses Mineralölkonzerns in Hamburg.
Trotz meiner knapp 22 Jahren hatte ich doch schon einige Erfahrungen gesammelt, die ich in meinem Vorstellungsgespräch in die Runde geworfen hatte. Zurückhaltend, aber doch mit einem vernünftigen Maß an Selbstvertrauen, hatte ich damals, so denke ich zumindest, doch irgendwie einen positiven Eindruck hinterlassen. Nun hatte ich also diesen Brief in Händen. Waren die Entscheidungsträger in diesem Konzern von meiner Erscheinung und meinem Auftreten überzeugt oder hielt ich deren Absage in Händen?
Ich öffnete den Umschlag mit zittrigen Händen und musste im nächsten Augenblick einen lauten Freudenschrei unterdrücken. Ich hielt die schriftliche Zusage in Händen, dass ich meinen Dienst in diesem Konzern antreten darf. Welch ein Tag, welch eine Freude, was ich am selben Abend mit einigen Freunden noch recht ausgiebig feierte.

Der Tag danach begann bereits mit Vorbereitungen auf meine neue Aufgabe. Von meinem Einsatzgebiet als Teamassistenz wusste ich nur soviel, als dass ich die Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung sein würde. Meine Gedanken schweiften in alle Richtungen. Welche Aufgabenbereiche erwarteten mich, wie werden die Kollegen sein, wie vor allem der Chef und das ganze Umfeld, auch seitens der Kunden usw. Ich brach meine Gedanken ab und konzentrierte mich wieder auf die Gegenwart. Natürlich wollte ich als Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung auch äußerlich Eindruck machen. In einer Boutique kaufte ich mir Klamotten, welche zwar meinen Hang zu figurbetonender Kleidung unterstrichen, andererseits aber die erforderliche Seriosität betonten.

Der Tag meines Dienstantritts stand an. Mit einer gehörigen Portion Nervosität stand ich morgens auf. Was erwartete mich? Wird die Bahn pünktlich sein? Werde ich mir bei der Begrüßung einen Versprecher leisten? Irgendwie typisch, dachte ich mir, wenn man irgendwo neu anfängt. Ich bereitete mir ein gutes Frühstück mit einem starken Kaffee und fühlte von Minute zu Minute Kraft und Zuversicht in mir aufsteigen. Ja, ich war bereit, diesen Job anzunehmen und ihn mit maximalster Kraft auszufüllen.
Ich hatte mich für ein enges Kostüm mit einem knielangen Rock und einer fliederfarbenen Bluse entschieden. Dazu hatte ich meine blonden, mittellangen Haare hochgesteckt und die Ohrläppchen mit neuen Ohrringen versehen. Ein gutes Parfüm, welches mir meine Mutter geschenkt hatte, sorgte für die Umrandung.
Eine Stunde später stand ich beim Personalchef im Büro. Ein Herr im mittleren Alter mit einer Stirnglatze, welcher auf Anhieb eine warmherzige Atmosphäre vermittelte. Neben der Abklärung diverser Personalien und der Vorstellung des Aufgabenbereiches wurde mir Herr Goldbach, stellvertretender Geschäftsführer vorgestellt. Mein Chef also und was für ein Chef! Ich sah ihn zum ersten mal und war sogleich fasziniert von ihm. Etwa 1,86 m groß, schlank und durchtrainiert, dazu braungebrannt und graubehaart. Herr Goldbach war bereits 62, machte aber den Eindruck eines Endvierzigers oder Frühfünfzigers. Wow, dachte ich mir, was für ein Mann. Der konnte bestimmt Frauen en Masse haben, so wie der aussieht.
Es dauerte auch nicht lange, bis ich mit Herrn Goldbach alleine im Büro saß. Er klärte mich über meinen Aufgabenbereich auf, informierte mich über allerlei Wissenswertes aus der Firma und wirkte insgesamt sehr ausgeglichen und humorvoll. Er bestand darauf, dass wir uns mit unseren Vornamen ansprechen.

Die ersten Wochen entwickelten sich sehr gut und übertrafen all meine Erwartungen. Die Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich, das Betriebsklima insgesamt sehr gut. Ich definierte meinen Job bereits als Traumjob.
In meinen Vorstellungen ertappte ich mich jedoch immer wieder und immer öfters in sexuellen Phantasien, bei denen mein Chef eine Rolle spielte. Verrückt, ich als 21 jährige war geil, nein richtig spitz auf einen 40 Jahre älteren Mann. Obwohl, in meiner früheren Beziehung war mein damaliger Freund auch älter, wenn auch „nur“ 13 Jahre.
Nach meiner ersten Einarbeitungsphase stand für mich eine neue Herausforderung an. Ich sollte meinen Chef, Herrn Goldbach, zu einem mehrtägigen Messetermin nach London begleiten. Ich bereitete mich intensiv auf diesen Termin vor, wollte ich doch einen guten Eindruck vermitteln.
Nicht minder wollte ich natürlich meinen Chef beeindrucken und besorgte mir dazu einige Klamotten für diesen Termin. Der Anblick zweier enger, knielanger Röcke und der String-Tangas sowie halterloser Strümpfe machten selbst mich heiß und ließen mir beim Gedanken, dass mein Chef eventuell darauf abfuhr, ein heißes Gefühl im Unterleib entstehen.
Der Tag der Abreise stand bevor. Mein Chef erschien in einem lässigen Outfit, was seine Attraktivität noch mehr unterstrich. Ich kleidete mich mich mit einem grauen Minirock, einer weißen Bluse und Pumps. Aufgrund meiner sportlich-schlanken Figur konnte ich es mir leisten, darauf war ich sehr stolz.
Der Flug selbst verlief ruhig, wir unterhielten uns während des Fluges über Gott und die Welt. Zwischen uns hatte sich bereits in der ersten Zeit unserer Zusammenarbeit eine außergewöhnliche Vertrautheit breit gemacht. Nicht nur dies, auch ein gewisser erotischer Hauch hatte sich in den letzten Wochen über uns beider gelegt. Mal ein zu tiefer, langer Blick in die jeweiligen Augen des Gegenüber, mal ein „zufälliges“ Berühren eines Körperteils. In seiner Gegenwart spürte ich oftmals eine innerliche Aufgeregtheit, die ich nach außen jedoch stets überspielen konnte.
Im Laufe des Flugs verspürte ich immer öfters seine Blicke auf meinen Beinen. Zunächst fast unmerklich, dann immer deutlicher berührte sein rechtes Knie mein Bein. Seine Blicke, die meine Augen nun vollends trafen, machten mich innerlich total wild und zeigten mir deutlich, was er in Wirklichkeit dachte. Nicht die Umsatzzahlen der Firma, nicht der bevorstehende Geschäftstermin waren es gerade, nein, er dachte wohl daran, wie er mich, seine 21 jährige Sekretärin bumsen würde. Ich spürte, wie meine Muschi vor Geilheit richtig nass wurde und hoffte, dass er den aufziehenden Intimgeruch nicht wahrnehmen würde.
Vor und hinter uns, aber auch neben uns waren die Plätze leer. „Du bist eine tolle Frau“, entfuhr es auf einmal meinem Chef, während er mir tief in die Augen blickte. Ich stotterte und wusste nicht, was ich sagen sollte. „Danke für dieses Kompliment“ antwortete ich äußerlich eher zurückhaltend, innerlich aber vor Geilheit bebend. Langsam begann ich meine Beine etwas zu öffnen. Er verstand meine Reaktion und legte seine rechte Hand auf meine Knie. Während wir beide uns weiterhin fixierten und alles um uns herum zu vergessen begannen, wanderte seine Hand unter meinem Rock den linken Schenkel hoch, bis sie den Slip erreichte. Ich lehnte mich etwas zurück, schloss meine Augen und gab mich dem hin, was ich in meinen kühnsten Vorstellungen nicht zu erhoffen wagte. Meine Beine waren mittlerweile weit geöffnet und mein Rock bis zum Unterleib hochgeschoben, als die Durchsage zum Anschnallen ertönte.
Von einer Sekunde zur anderen waren Robert, so der Vorname meines Chefs, und ich wieder in der Gegenwart angekommen. Ich krempelte meinen Rock hastig wieder nach unten, während Robert mir ein listiges Zwinkern zuwarf. Meine Gedanken kreisten um das soeben Geschehene und was denn jetzt mein Chef von mir denken müsste. Ich versuchte während des Landeanflugs seine Gestik zu entschlüsseln, entdeckte in seinem Gesicht aber nur ein zufriedenes Lächeln.
Nach der Landung und der Entgegennahme unserer Gepäckstücke winkten wir im Getümmel des Londoner Flughafentrubels ein Taxi heran, welches uns zu einem Hotel im vornehmen Stadtteil Wimbledon bringen sollte. Zwischen uns beiden hatte sich in der Zwischenzeit eine knisternde und erotische Spannung breitgemacht, die sich nicht ablegen lies. Ganz im Gegenteil. Ich spürte ein enormes Herzklopfen und Kribbeln in meinem Innern, welches sich in mir in einer unbändigen Lust nach Sex ausbreitete. Ja, ich wollte Sex mit ihm, das war es, was mich jetzt trieb. Robert schien da etwas abgeklärter zu sein. Er beobachtete das Treiben auf den Straßen, wohl aber auch, um ein Taxi zu ergattern.
Nachdem wir eines ergattern konnten, konnten wir uns nun im Auto ein wenig entspannen. Mein Blick wanderte während der Fahrt immer wieder nach vorne, auch um zu sehen, ob uns der Taxifahrer mittels Rückspiegel beobachtete, was er aber nicht tat oder zumindest nicht erkennen ließ.
Das Spiel aus dem Flugzeug begann von neuem. Nunmehr etwas intensiver begann seine Hand mein linkes Bein zu berühren und zu streicheln. Mein Körper bebte. Wenn nicht bald was passieren sollte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Beine waren nun vollends geöffnet und begehrten seiner rechten Hand, die oben in meine Strumpfhose und von dort nach unten zu meinem Slip wanderte. Anhand seines geilen Blickes konnte ich erahnen, dass er soeben mein nasses Höschen, welches an meinen Schamlippen klebte, berührt hatte. Ich seufzte und stöhnte leise auf und bat ihn, nicht aufzuhören. Der Taxifahrer war mittlerweile nur noch eine Randfigur. Ob er jetzt eventuell zusah oder nicht, war mir vollkommen egal geworden.
Und wieder wurden wir aus unserer geilen Fantasie geholt, als das Taxi anhielt und der Taxifahrer mit sonorer Stimme mitteilte, dass wir unser Hotel erreichten hatten. Ich taumelte mehr benommen mit weichen Knien und zerknittertem Rock aus dem Taxi. Robert zahlte und schlenderte hinter mir zum Hoteleingang. Ein tolles Hotel, welches bereits von außen erahnen ließ, welchem Klientel diese Art Hotel zusprach.
In der Hotelhalle angekommen setzten wir uns kurz nieder, um aber sofort wieder aufzuspringen und uns am Empfang anzumelden. Robert fragte die Dame, eine sehr bestimmt wirkende Enddreißigerin, nach den beiden Einzelzimmern, welche wir bereits vor Wochen auf den Namen Goldbach gebucht hatten. Die Dame blätterte im Buch und erwiderte zu unserer Überraschung, dass keine Einzelzimmer, dafür jedoch ein Doppelzimmer gebucht sein würde. Robert sah mich mit einem frechen, aber auch charmanten Grinsen an und entgegnete der Frau, dass das Doppelzimmer in Ordnung ginge. Ich erwiderte seinen Blick mit einem, doch sehr sündigen Lächeln, und wusste sogleich, was sein Grinsen bedeutete.
Der Hotelpage trug unsere Koffer, während wir ihm folgten. Die erotische Hochspannung, die sich zwischen uns beiden aufgebaut hatte, war nun kaum noch zu toppen. Während wir dem Hotelpagen folgten, legte Robert seine Hand auf meinen Po und fuhr mit der Hand über diesen drüber. Währenddessen flüsterte er mir ständig ins Ohr, wie heiß er mich fände und dass er mich bumsen wolle. Ich flüsterte ihm zurück, dass ich ihn jetzt dann in mir spüren möchte. In meinem Unterleib machte sich eine wallende Hitze breit, die Geilheit schien meinen Slip vollkommen durchnässt zu haben. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr und wollte nur noch ficken.
Endlich waren wir an unserer Hoteltüre angelangt. Robert gab dem Pagen noch 10 Euro Trinkgeld, was er mit einem verlegenen Grinsen einsteckte. Kaum hatten wir das Zimmertür hinter uns abgeschlossen und das Schild -Nicht stören- vorgehängt, fielen wir mit einem gierigen Blick übereinander her. Er warf mich auf das Bett, schob mir den Rock hoch und zog, nein, riss mir förmlich die Strumpfhose runter. Währenddessen glitt er in Rekordzeit aus seinem Anzug. Wir küssten uns wie wild und in einer Leidenschaft, dass selbst der Südpol zu schmelzen begonnen hätte. Unsere Münder und Zungen gierten durch unsere Gesichter und suchten das andere Antlitz. Zuletzt streifte er meinen durchnässten Slip ab. Ich keuchte und bat ihn, es mir richtig zu besorgen und mir sein Sperma in die Muschi zu spritzen, da ich die Pille nähme und nichts passieren könne.
Mein Blick wanderte noch kurz auf seinen riesigen und sehr muskulös wirkenden Schwanz, der in wenigen Augenblicken in meiner Lustgrotte verschwinden sollte. „Ich werde Dich gnadenlos bumsen und Dir Deine Muschi richtig vollmachen“, stöhnte Robert mir entgegen, als er auch schon seinen Pfahl in mir versenkte. Er rammte mir seinen stählernen Schwanz wieder und wieder in meine Fotze. Mein Körper bebte und vibrierte, meine Sinne schienen vor lauter Geilheit abhanden zu kommen. Ich schrie und stöhnte und bat ihn, nicht aufzuhören. „Gib es mir, fick mich tiefer und spritz alles was Du hast in meine Fotze“. Der erste Orgasmus jagte durch meinen Körper, während der zweite schon darauf wartete, mich wellenartig fortzureißen. Robert war kurz vor dem Orgasmus, als er kurz abebbte, um unmittelbar darauf mit lautem Gebrüll abzuspritzen. Er bäumte sich auf und jagte mir in einem nicht enden wollenden Erguss sein Sperma tief in die Fotze. Ich lag stöhnend mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen auf dem Bett und ließ mir von meinem Chef die Muschi mit Sperma füllen.
Als die Spannung langsam nachließ und sein Riesenteil abschlaffte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und rollte sich zur Seite. Breitbeinig und vom soeben Erlebten völlig geschafft, lag ich nun da. Der Sex mit meinem Chef war irre, eine Wahnsinnsnummer. Ich fuhr mit zwei Fingern durch meine Spalte und fühlte das Sperma, welches inzwischen auszulaufen begann. Meine Muschi musste wirklich eine Mordsladung seines Saftes abbekommen haben. Ich hielt meine zwei, mit Sperma bedeckten Finger unter seine Nase und fragte ihn lasziv, was er denn da mit mir angestellt habe und ob er dies nochmal vorhätte. Er antwortete zunächst nicht, sondern begann, mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Dann hielt er inne, sah mich mit einem tiefen Blick an und meinte frech grinsend, dass dies erst der Anfang sei.
Die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich als seine Sekretärin und wo wir es überall treiben würden. Auf Reisen in fremden Hotelbetten, auf dem Schreibtisch seines Büros, im Auto und so weiter und so fort. Zarte Berührungen zwischen meinen Beinen holten mich nach einigen Minuten wieder aus meiner Gedankenwelt.
Ich sah Robert, der meine Oberschenkel zärtlich streichelte und dabei immer wieder Küsse auf meine Haut hauchte. Seine Hände wurden allmählich fordernder und wanderten in höher gelegene Regionen. Ich spürte seine Finger an und bald danach auch in der Muschi. Von meiner Leibesmitte wanderten seine Hände nun über den Nabel zu meinen Brüsten. Dort angekommen erhielten meine Knospen zärtliche Küsse. Ich zog seinen Kopf zu mir hoch und begann, ihn auf dem Mund zu küssen. Erst mit kleinen Unterbrechungen, alsbald aber immer fordernder und intensiver. Es dauerte nicht lange, bis wir erneut wilde und leidenschaftliche Küsse austauschten. An meinem Bein konnte ich bereits spüren, dass sein Schwanz wieder zu voller Pracht herangewachsen war. Ein kurzer Griff an sein bestes Teil bestätigte meine Vermutung. Willig und von einer absoluten Geilheit getrieben, seinen Schwanz erneut in mir aufzunehmen, drehte ich mich auf meinen Bauch und öffnete meine Beine. Er postierte sich liegend über mich und setzte seinen Hammer an meiner Spalte an. Um mein Verlangen ins unermessliche zu steigern, zog er seinen Schwanz durch meine Furche, ohne ihn allerdings vollends darin verschwinden zu lassen. Mal massierte er mit seiner Eichel meine Lustperle, dann zog er sich wieder komplett zurück, um mir sanft den Rücken zu kraulen. Er war wirklich ein Meister der Liebeskünste. Minutenlang ging das Schauspiel so dahin, während ich wimmernd auf dem Bauch liegend nur noch darauf wartete, endlich von seinem Mordshammer erlöst zu werden. Ich bat ihn keuchend, gierig, willenlos, seinen Prügel endlich in meine Lustgrotte zu stecken. „Du geiler Hengst“, entgegnete ich ihm stöhnend, „komm, bitte fick mich, ich brauch es unbedingt“.
Er stoppte erneut, drehte mich nun auf den Rücken, spreizte meine Beine so weit wie möglich und warf mir mit einem endlos geilen Blick an den Kopf, dass er mich geiles Miststück in Kürze erbarmungslos ficken und meine Muschi wieder randvoll füllen werde. Den Zeitpunkt dafür bestimme aber er.
Er setzte seinen Hammer an meiner Spalte an, zog ihn wieder einige Male durch und näherte sich dann mit seinem Gesicht meinem rechten Ohr. Robert flüsterte mir gierig ins Ohr, dass er mich nun fertig machen würde. „Du geile Sau, Du bekommst jetzt was Du verdienst“, keuchte Robert mich an. „Ja, mach mich fertig, du geiler Hengst. Steck ihn bitte rein, du Schwein.“ Ich war nur noch ein wimmerndes Häufchen Geilheit, dass jetzt und sofort gebumst werden wollte.
Auf einmal verschwand sein Mordsprügel in meiner Fotze und begann sogleich, diese hart und heftig zu ficken. Rein und raus, rein und raus. Sein Schwanz stieß zu wie ein geölter Blitz und ließ keinen Zweifel daran, dass meine geile Fotze heute noch richtig fertig gemacht werden würde. Meine Beine auf seinem Rücken angewinkelt, schrie ich unter seinen Stößen wie verrückt. Ich keuchte, ich bebte, ich bäumte mich unter den zahlreichen Orgasmen auf und erwartete jederzeit, dass er einen neuen Schwall Sperma in meiner Muschi entlud. Kurz darauf war es dann auch soweit. Er sah mich nochmal mit seinen Wahnsinnsaugen an, verdrehte diese, stöhnte laut auf und spritzte seinen Saft tief in mich hinein. Ich spürte förmlich, wie das Sperma in mir hineinlief. Erneut musste es eine Riesenportion sein, die er in mir entlud.
Ich war nach diesem Sex nun wirklich fix und alle und brauchte unbedingt eine Erholung. Robert zeigte auch erste Reaktionen von Müdigkeit, die uns beide in einen relativ kurzen, aber erholsamen Schlaf gleiten ließen.
Aufgeschreckt wurden wir von einem Telefonanruf. Ich blickte kurz auf die Uhr und sah, dass der Zeiger mittlerweile auf 15.30 Uhr vorgerückt war. Robert hatte den Empfang am Telefon, der ihm einen Herrn durchstellen wollte. Aus seinem Gespräch vernahm ich, dass es Herr Jordan war, mit dem mein Chef heute Abend ein Geschäftsessen vereinbart hatte und zu dem ich ihm begleiten sollte. Es ging bei dem Anruf offensichtlich nur um die Terminbestätigung.
Nachdem Robert auflegte, bestellte er beim Empfang eine Flasche Champagner und warf sich seinen Bademantel um. Er setzte sich an meine Seite, strich mir mit seiner Hand zärtlich meine Haare aus dem Gesicht und hauchte mir einen Kuss auf den Mund. Ich schloss die Augen und sog mir diese Liebkosung tief ein. Das Gefühl was ich erlebte, war Glück pur. Nach wenigen Minuten stand der Hotelpage mit der Flasche Champagner und zwei Gläsern vor der Tür. Robert steckte ihm 5 € Trinkgeld zu und bat ihn, keine weiteren Anrufe mehr durchzustellen.
Wir verbrachten die darauffolgende Stunde mit reden, reden und nochmals reden. Über Gott, die Liebe und alles wichtige und unwichtige aus dieser unseren Welt. Robert musste sich nun entschuldigen, da er für den Termin noch einige Vorbereitungen auf seinem Laptop treffen wollte. Ich nutzte dies, um mir ein schaumiges Vollbad einzulassen und mich im warmen Lavendelwasser völlig fallen zu lassen und zu entspannen. Im Hintergrund, das Badezimmer hatte in der Decke eingebaute Lautsprecher, vernahm ich angenehme Klänge.
Dieser bevorstehende Abend sollte, natürlich auch im geschäftlichen Sinne, ein richtig toller Abend werden. So beschloss ich, dass ich mich richtig toll herrichten würde. Nachdem ich aus der Badewanne stieg und mich am ganzen Körper mit einer sanften Hautlotion eincremte, lackierte ich noch meine Nägel und steckte mir meine Haare zu einer Hochsteckfrisur zusammen. In Gedanken stellte ich mir eine Kleidungskollektion zusammen, welche ich heute Abend tragen wollte. Ich schaute kurz ums Eck zu Robert, der mittlerweile seine letzten Vorbereitungen abgeschlossen hatte und gedankenversunken vor seinem Koffer stand. Vermutlich überlegte er gerade, was er anziehen sollte. Ob ich ihm helfen sollte? Ich drückte mich sanft an seine Schulter und hauchte ihm einen Kuss auf den Nacken. Er drehte sich um und lächelte mich verliebt an. Er musste nichts sagen, Blicke verraten mehr als Worte.
In der Zwischenzeit, in der Robert zum Duschen ging, packte ich mein Sortiment an Kleidungsmaterialen für den heutigen Abend aus. Mein Lieblingsteil, ein kurzer schwarzer Rock aus Satin, der hinten frech geschlitzt war und meinen Po ganz speziell zur Geltung brachte. Dazu eine Bluse in einem zarten Violett, bei der ich überlegte, die zwei oberen Knöpfe offen zu lassen. Für meine Brüste hatte ich erst vor drei Tagen einen Push-Up gekauft. Als Beingewand hatte ich schwarze, halterlose Strümpfe mit einer von der Wade bis zum Oberschenkel verlaufenden Naht vorgesehen. Für unten drunter hatte ich einen schwarzen String-Tanga.
Passend zu meinem Outfit schminkte ich mich dezent, aber doch so, dass vor allem Augen und Mund zur Geltung kamen. Mit meinem Lieblingsparfüm betupfte ich noch meine „Gefahrenstellen“.
Fertig. Ich sah mich im Spiegel an und war, obwohl ich eher der selbstkritische Typ bin, von mir selbst begeistert. Ich drehte mich nochmal vor dem großen Schrankspiegel um, sah mich von hinten an, damit auch alles passte.
Robert trat kurz darauf aus dem Badezimmer und konnte, als er mich sah, ein bewunderndes Pfeifen nicht unterdrücken. „Mann“, setzte er an, „Du bist eine wunderschöne Frau. Am liebsten würde ich jetzt ganz was anderes mit Dir machen“. Ja, dachte ich mir, wenn jetzt nicht der Termin wäre, würde er vermutlich über mich herfallen und mich vernaschen wollen. Er trat ganz nah an mich heran, so dass ich sein sehr männliches Aftershave riechen konnte. Dieser Mann hatte eine Aura, da haut es Dich als Frau echt weg. Robert stand nun hinter mir, strich mir das Haar und hauchte Küsse auf meinen Nacken. Ich schloss genüsslich meine Augen und spürte gleichzeitig, wie sein Prügel an meinen Hintern drückte. Robert war offensichtlich geil, geil auf mich, geil auf meinen Körper und garantiert geil darauf, mir jetzt meine Klamotten vom Leib zu reißen und mit mir Geschlechtsverkehr zu haben.
Aber Termin ist Termin, und so riss ich mich vorsichtig, aber bestimmt aus seinen Armen, zwinkerte ihm zu und ging schon mal voraus in die Hotelbar. Dort genehmigte ich mir einen Drink und dort hatte ich auch etwas Zeit für mich, die letzten Stunden zu reflektieren. Der Gedanke, mit meinem Chef ins Bett zu steigen, war für mich schon sehr erregend. Dass es aber tatsächlich dazu kam und es garantiert auch noch weitere Male dazu kommen wird, nein, dass hielt ich bis vor einigen Stunden nicht für möglich. Meine Gedanken rissen abrupt ab, als Robert urplötzlich vor mir stand. Er streichelte mir sanft über die linke Wange und zauberte sein erotischstes Lächeln in sein Gesicht. Robert sah in seinem Anzug blendend aus, so ein Richard Gere Verschnitt.
Als wir im Lokal ankamen, wartete bereits Frau Jordan mit seiner Frau. Herr Jordan ein bodenständiger Endvierziger, seine Frau eine etwas biedere Erscheinung, jedoch mit einem gewitzten Blick. Der Abend verlief sehr harmonisch. In den geschäftlichen Dingen konnte ich nicht viel beisteuern, dass war die Sache von Robert. Hier hatte ich mit Frau Jordan jedoch eine sehr kurzweilige Gesprächspartnerin, die mir viel von sich und ihrem Leben als Frau eines angesehenen Unternehmers erzählte.
Als wir aufbrachen, entschuldigte ich mich noch kurz auf die Toilette. Nicht weil ich musste, sondern weil ich dort meinen Slip abstreifte und in meiner Handtasche verstaute. Nun, als Frau muss man hin und wieder Reize setzen, in dem man unter dem Rock nichts trägt und damit die Fantasie des Mannes zum Kochen bringt. Klar war auch, dass ich heute Nacht unbedingt noch mit Robert schlafen wollte und diese Art der Taktik wählte.
Als wir auf die Straße traten, war von dem kühlen Londoner Herbsttag am Nachmittag nichts mehr zu spüren. Es wehte eine milde Brise, die uns veranlasste, den Rückweg zum Hotel zu Fuß anstelle mit einem Taxi anzutreten.
Wir gingen eng umschlungen und auch noch nicht sehr lange, als ich schon seine Hand auf meinem Po verspürte. Wir bogen in eine ruhige Seitenstraße ein, auf der wir so ziemlich alleine dahin schlenderten. An einer dunkleren Hausecke, welches von der Straße nur halbwegs einzusehen war, drehte er mich zu sich und küsste mich auf den Mund. Zunächst sanft, wurden seine Küsse alsbald immer leidenschaftlicher. Seine Hand wanderte nun zielgerichtet unter meinem Rock. Zunächst strich er über meinen Po, ehe er nach vorne fuhr und mit Erstaunen feststellte, dass ich nichts darunter an hatte. „Du kleines Luder, Du machst mich echt heiß.“ Wir wurden immer gieriger aufeinander, meine Muschi tropfte regelmäßig. Aber Sex in der Öffentlichkeit, wo man uns womöglich noch sehen konnte? Meine immer stärker werdende Geilheit verdrängte diese Gedanken und machte mich scharf darauf, jetzt und hier Sex zu haben. Ich ging in die Hocke, öffnete den Reißverschluss von Robert. Heraus sprang sein praller Schwanz, der in Erwartung eines bevorstehenden „Blaskonzerts“ dastand wie eine Eins. „Ja nimm ihn in den Mund und blas mir einen, Du geiles Luder.“ Ich öffnete meinen Mund und ließ seinen Riesenhammer darin verschwinden. Mal leckte ich seine Eichel, dann wieder fickte er mich in meinen Mund. Ich blickte kurz zu ihm auf und sah, wie er genüsslich stöhnend mit geschlossenen Augen vor mir stand. „Du machst es so gut, lutsch weiter und saug mich richtig aus“. Nach mehreren Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und mich sanft zu sich hoch. Er lächelte mich hocherotisch an und deutete mir an, dass ich nun an der Reihe sei. Er ging in die Knie, während er meinen Rock über die Hüfte hochschob. Dann wies er mich an, die Beine etwas zu spreizen, damit er an meine nasse Fotze ran konnte. Um es bequemer zu haben, lehnte mich an die Hauswand an. Mit Daumen und Zeigefinger dehnte er nun meine Schamlippen, so dass er freien Zugang zu meinem Kitzler hatte, den er nun mit seiner Zunge bearbeiten konnte. Gleich nach den ersten Berührungen stand ich wie kurz vor einem Vulkanausbruch. Er züngelte gekonnt und zunehmend intensiver am Zentrum meiner Lustperle, was dazu führte, dass ich an den Rande eines Orgasmus geriet. Meine Standfestigkeit glitt dahin, so dass ich langsam aber sicher immer mehr in die Knie ging. Wenigstens hatte ich noch soviel Eigenkontrolle, dass ich mich in meine eigene Hand biss, um nicht lauthals loszuschreien, nachdem mich der Höhepunkt überrollte.
Urplötzlich waren aus der Richtung der Hauptstraße Stimmen und Schritte zu hören. Robert schnellte hoch und richtete seine Hose, während ich meinen Rock rasch nach unten krempelte. Wir wollten uns ja keine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einhandeln. Benebelt vom soeben Erlebten gaben wir uns als unauffällig küssendes Paar. Der Pulk von Passanten, der dann an uns beiden vorbei schlenderte, nahm jedoch kaum Notiz von uns.
Wir beide waren nun aber aus dem erotischen Moment herausgerissen, was unsere Geilheit allerdings nicht unterbinden konnte. Ungesättigt vom nicht gänzlich vollzogenen Sex wollten wir nun so schnell wie möglich zu unserem Hotel, zu welchem wir noch etwa 300 Meter zurücklegen mussten. Was jetzt in unserem Hotelzimmer passieren würde, war klar. Wir würden es miteinander treiben und mich erregte allein schon der Gedanke daran, wie er mich dabei fertig macht.
Der Weg zum Hotel war nicht leicht. Ständig betastete seine Hand meinen Po oder verschwand, unter dem Schutze der Dunkelheit, unter meinem Rock. Seine Finger spielten dabei an meinem Schamlippen, so dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, wohin wir eigentlich gingen. Ich war sehr stark erregt, noch dadurch verstärkt, dass wir uns nicht nur wiederholt küssten, sondern er mir auch noch jede Menge schmutzige Sachen ins Ohr flüsterte. Sein strammer Bengel, gut erkennbar an seiner gebeulten Hose, war offensichtlich zum zerreißen gespannt und bereit, meine Pussy in Kürze intensiv durchzuvögeln.
Im Hotel angekommen, war unser Blick nur noch auf den Aufzug gerichtet. Die noch anwesenden Gäste und Hotelangestellten rechts und links von uns, existierten für uns in diesem Moment nicht. Wir wollten nur noch unser Zimmer erreichen und dort weitermachen, wo wir vor 15 Minuten unterbrochen wurden.
Wir stürmten regelrecht in unser Hotelzimmer, sperrten die Tür ab und fielen umgehend übereinander her. Die Gier verschlang uns nun komplett. Robert zerriss meine Bluse förmlich, während er mich aufs Bett warf und meinen Rock hastig nach oben schob. Wir küssten uns wie wild. Die Zungen suchten ihren Weg in unseren Mündern, an den Ohren, am Hals und weiß Gott noch wo. Robert zwängte sich so schnell wie möglich aus seiner Hose und seinem Slip. Heraus sprang sein Schwanz, der an Größe und Steifheit nicht mehr zu überbieten war und bereitstand, in wenigen Momenten in meine Fotze einzudringen. „Robert bitte gib es mir. Gib es mir und fick mich richtig hart durch, so wie ich es brauche“.
Der ganze Raum war erfüllt von keuchenden und schmatzenden Geräuschen. „Du geiles Luder, Du. Ich werde es Dir zeigen und Dich richtig fertigmachen“. Kaum gesagt, stieß er auch schon seinen Schwanz in meine vor Geilheit triefende Muschi. Er bumste mich in einem Tempo, dass mir Hören und Sagen verging. Die ganze aufgestaute sexuelle Energie der letzten Stunde entlud sich jetzt in einem Wahnsinnsfick zwischen uns beiden. Ich wälzte meinen Kopf schreiend nach links und rechts, während er ununterbrochen seinen Kolben in meine Fotze rammte. „Du geile Sau, fick mich, mach mich fertig, spritz Deinen Saft in mir.“ „Du kleines geiles Luder“, erwiderte er, „Du bekommst das was Du verdient hast. Ich werde Deine Muschi gnadenlos durchvögeln, bis Du nicht mehr kannst“. „Ja, ja, tiefer, gib es mir, spritz mich voll mit Deinem Sperma,“, schrie ich ihm lustverzerrt und heiser zurück. Längst hat mich ein erster Orgasmus überrollt, als auch schon die zweite Welle meinen Körper schüttelte. Ich war wie von Sinnen. Schreiend, stöhnend, hechelnd lag ich mittlerweile auf dem Bauch, während Robert lustvoll keuchend mich nun von hinten vögelte. Irgendwann war es soweit. „Jaa, ja, mir kommt es jetzt gleich. Ja, ja, jetzt“. Robert stöhnte kraftvoll auf, während er sich aufbäumte und in meine Muschi zu spritzen begann. Die angestaute Menge an Sperma musste enorm sein. Ich spürte förmlich, wie sich ein endlos erscheinender Strom eines Saftes in meiner Fotze entlud. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Orgasmus aus, der mich schreiend erfasste. Ich biss vor lauter Geilheit in das Bettlaken.
Nachdem unsere Ekstase nachließ und wir beiden in ein Stadium der Entspannung hinüberglitten, verharrten wir noch ein paar Minuten in dieser Stellung. Robert lag zwischen meinen Beinen auf mir und küsste zärtlich meinen Nacken und meine Ohrläppchen, während ich ein erhabenes Gefühl des Moments förmlich inhalieren konnte. Ja, ich war glücklich. Ich war glücklich über den Augenblick. Ein Blick gen Morgen oder Übermorgen zu richten? Nein, wer wusste schon, was einen am nächsten Tag erwartete. Es war einfach nur der Augenblick, der mich so glücklich machte.
Erschöpft lag ich wenig später in seinen Armen. Das Gefühl der Geborgenheit, welches Robert mir gab, tat sehr gut. Ich fühlte mich einfach nur wohl, und ich glaubte, dass es Robert ähnlich erging. Wir redeten noch eine Zeitlang über dies und jenes, bis uns irgendwann der Schlaf übermannte.
Ich weiß nicht, wie lang ich geschlafen hatte. Auf jeden Fall spürte ich ein Streicheln auf meiner nackten Haut. Zunächst glaubte ich daran, dies im Traum zu erleben, bis ich realisierte, dass das Streicheln real war. Ich öffnete die Augen, drehte mich nach hinten und blickte direkt in Robert Augen, die mich sanft anlächelten. „Ich konnte nicht schlafen und mir war danach, Dich zu berühren und zu streicheln. Ich liebe jede Stelle an Dir, mein Schatz.“ Robert Worte waren zärtlich und empfindsam. Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund. Zunächst nur einen, dann einen zweiten, bis sich unsere Münder nicht mehr lösen konnten und die Zärtlichkeiten in leidenschaftliche Zungenküsse übergingen. Unsere Geilheit war erneut entfacht. Einmal mehr spürte ich an seinem Penis, wie geil Robert sein musste. Wir wälzten uns im Bett und gaben uns den natürlichen Trieben zweier Menschen hin, die geil aufeinander sind. „Komm Baby, mach es mir wieder. Steck Deinen gottverdammten Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, keuchte ich Robert zu, der seinen Schwanz an meiner Pforte ansetzte und diesen mit einem Stoß in meine Muschi rammte. Wir fixierten uns mit unseren Blicken, die nur so vor Lust und Leidenschaft strotzten. Ich lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und hatte diese um den Oberkörper von Robert gelegt, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Seine Stöße erfassten mich kraftvoll, dann wieder abwartend mit dem Ziel, meine Geilheit noch weiter in die Höhe zu treiben. Dieses Spiel beherrschte Robert perfekt.
Wir wechselten dann die Position und ich übernahm nun die Regie über unseren Akt. Ich ging über der Leibesmitte von Robert in Blickrichtung zu ihm in die Hocke und ließ dann langsam und aufreizend seinen steil aufragenden Schwanz in meiner Muschi verschwinden. Währenddessen wandten wir unsere Blicke nicht mehr voneinander ab, um die sich immer weiter steigernde Lust in den Augen des Anderen sehen zu können. Ich stöhnte wie wild und war dem Orgasmus nahe, während Robert von unten her in meine nasse Fotze fickte. „Ah Schatz, Du fickst so gut, mach mich fertig und füll mich ab“, keuchte ich stöhnend. Mein Oberkörper ging nach unten, so dass sich unsere Lippen trafen. Wir schleckten, saugten und küssten ohne Unterlass. Während er liegend weiter meine Fotze penetrierte, schmissen wir uns schmutzigste Wörter an den Kopf.
Robert war nicht mehr weit davon, mir eine neue Ladung Sperma in den Leib zu pumpen, als er plötzlich inne hielt und mich fragte, ob er denn meinen Arsch ficken solle. Mit Analverkehr hatte ich noch nicht viel Ahnung, aber genau dass wollte ich jetzt. In meiner unermesslichen Geilheit wollte ich alles tun und alles probieren, was beim Sex so alles erlaubt ist.
„Ja Schatz, fick mich in den Arsch und spritz mir alles dort hinein“, schrie ich ihm entgegen. „Mein Arsch gehört Dir, steck Deinen Hammer rein und gib es mir“. Ich legte mit dem Oberkörper flach auf das Bett, während ich ihm meinen Arsch entgegenstreckte. Robert nahm sich von der Feuchtigkeitscreme auf dem Nachtkästchen eine kleine Portion und rieb damit meine Rosette ein, damit der Schwanz besser hinein gleiten konnte. Dann setzte er seinen Prügel an meiner Rosette an und ließ ihn vorsichtig, aber bestimmt in meinem Arsch verschwinden. „Oh, ja, Mann ist das geil, Deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren“, entglitt es mir, als sein Prügel gänzlich in mir steckte. Es war ein echt brutal geiles Gefühl, was sich noch steigerte, als er begann, sein bestes Teil in mir zu bewegen. Erst langsam und bedächtig, dann in immer höherer Schlagzahl fickte er meinen Arsch. Ich glaubte zu explodieren und schrie ihm meine bedingungslose Lust entgegen. „Du geile Sau brauchst es überall. Ich fick Dich durch, damit Du morgen nicht mehr sitzen kannst. Ich füll Dir Deinen Arsch richtig ab.“ schrie mir Robert entgegen, der offensichtlich kurz vor dem Orgasmus stand. „Ja mein Schatz, ich komme jetzt, oh, ich spritze… Seine Worte versiegten in einem gewaltigen Orgasmus, während er in meinem Arsch kam. Ich spürte nicht nur wie es im Darm warm wurde, sondern regelrecht auch die einzelnen Spermaschübe. „Wow, Theresa, ja, ja, ist das geil“, stammelte Robert während des Ergusses. „Ja Baby, spritz weiter, mach mich fertig, ja gut so“. Ich verlor mich in einem heftigen Orgasmus, der mich überrollte und fortriss.
Ich lag nun flach auf dem Bett, während Robert sichtlich geschafft von mir abstieg und sich neben mich legte. Wir lagen nun auf der Seite, von Angesicht zu Angesicht und küssten uns zärtlich. „Wow Theresa, das war brutal. Der Sex mit Dir ist einfach nur geil, ich könnte ständig mit Dir schlafen. Nicht nur jetzt, sondern auch künftig und wo auch immer“. Ich lächelte meinen Chef zärtlich an und strich ihm liebevoll über die Nase. „Du bist ein toller Mann Robert. Auch ich würde mir wünschen, mit Dir regelmäßig Sex zu haben. Ich habe meine eigene Wohnung, und was darin passieren wird, ich denke sehr viel schönes und geiles“. Auf dieser Dienstreise, die ja noch zwei Tage dauerte, hatten wir noch einige Male geilen Sex.

Nach unseren ersten gemeinsamen Tagen beim Kundentermin in London hatte sich im Verhältnis zwischen Robert und mir eine sehr zärtliche Bande entwickelt. Ein Umstand, den wir außerhalb des Arbeitsplatzes wiederholt pflegten.
Wir hatten nicht nur tollen Sex, wo auch immer, sondern auch hervorragende Gespräche über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Seine Reife, sein Auftreten lies mich immer wieder zu ihm aufschauen, ohne dass ich dabei meine eigene Identität aufgab. Robert ist der Typ Mensch, nach dem sich andere umdrehen, sobald er den Raum betritt. Diese Aura war es auch, die mich von Anbeginn an fesselte.
Im Job bildeten wir beide ein tolles Tandem. Für mich bedeutete dieser Job der Traumjob schlechthin, und dafür gab ich volle Power.
Natürlich mussten wir in der Firma unsere Zweisamkeit hinten anstellen, konnten und wollten wir nicht den Kollegen zeigen, dass wir beide ein Paar sind und eine sexuelle Beziehung unterhielten. Vorhaltungen und Vorwürfe, dass man sich als Sekretärin hochgeschlafen hatte, machten schnell mal die Runde, und dazu hatte ich echt keine Lust. So hielten wir unsere Liaison geheim und lebten diese nach Feierabend mehr oder weniger intensiv aus. Robert, der übrigens geschieden ist, hatte ein eigenes Haus etwas südlich von Hamburg, während ich eine Dachgeschosswohnung in der Nähe der Alster bewohnte.

Ich hatte in der Firma mittlerweile meine ersten Sporen verdient, und die hatte ich vor allem meinen Stärken zu verdanken, Disziplin und Organisationsgeschick. Im Rahmen des Kundentermins von London mussten wir für Herrn Jordan eine Kosten-Nutzenrechnung erstellen. Ein für unser Unternehmen sehr wichtiges Projekt, das bei der Ausarbeitung höchste Sorgfalt und Präzision verlangte. Robert war für die Durchführung des Objekts verantwortlich, während ich ihm den Rücken freihielt und selbst das eine oder andere dazu beitragen konnte.
Ich hatte für diesen Freitag den ganzen Tag eingeplant, damit die besagte Kosten-Nutzenrechnung vollständig erarbeitet werden konnte.
Selbstverständlich wäre Frau nicht Frau, wenn ich bei der Terminplanung nicht zweigleisig geplant hätte. Ich hatte an den Vortagen bereits einiges an Unterlagen gesichtet und vorbereitet, so dass Robert diese ohne langes Suchen und Nachblättern verarbeiten konnte. Mit dieser Vorbereitung war die Zeitplanung von einem Tag für die Bearbeitung mehr als großzügig, so dass uns bestimmt noch einiges an Zeit für uns beide blieb, und dass auch noch an einem Freitag und kurz vor Wochenende.
Mein Chef hatte in der Arbeit eine beinahe stoische Ruhe weg, nichts konnte ihn scheinbar aus der Fassung bringen.
Ich wollte Robert aber reizen und genau das Gegenteil erreichen. Natürlich nicht mit einem blödsinnigen Verhalten oder dergleichen, sondern mit meinen weiblichen Reizen.
Dazu schlüpfte ich am Freitagmorgen in ein kurzes und ziemlich enges Kostüm, welches ich vor zwei Wochen in der Stadt gekauft hatte. Ein wirklich toller Fetzen, der die Figur und dabei vor allem den Po unheimlich gut in Szene setzte. Dazu eine weiße Bluse und meinen Push-Up, den ich schon in London trug. Meine bestrumpften Beine steckte ich in Stiefel, welche knapp unter den Knien endeten.
Mit offenen Haaren, die Augenpartie und den Mund geschmackvoll geschminkt, betrachtete ich mich im Spiegel. „Jawoll“, entfuhr es mir. Ich gefiel mir selber. Und ich hatte noch ein Geheimmittel aufgetrieben. Robert hatte vor kurzem von einem Parfüm geschwärmt, welches er einmal gerochen hatte und so geil fand. Nach langem Suchen wurde ich in einer Parfümerie fündig. Davon spritzte ich mir etwas hinter die Ohren und an die sonstigen „Gefahrenzonen“ der Frau.
Dass dieses Outfit gut ankam, erlebte ich bei der morgendlichen Busfahrt zur Arbeit. Die Blicke anderer Männer schmeichelten mir zwar, interessierten mich aber nicht wirklich. Für mich gab es nur einen Mann, und den wollte ich heute auf eine spezielle Art und Weise überraschen.
So gegen 8.00 Uhr betrat ich mein Büro. Ich stellte den Kaffee auf, zu dem ich beim Bäcker um die Ecke noch einige Leckereien besorgt hatte.
Meine ersten E-Mails waren schnell bearbeitet, als kurz danach die Tür aufging und ein gut gelaunter Robert das Büro betrat. Ich hatte ihn in den letzten Tagen nicht gesehen, da er auf einer internationalen Konferenz in Wien weilte. Er freute sich sehr, wieder hier zu sein und gab mir zur Begrüßung einen dicken Kuss. „Oh la la“ entfuhr es ihm, „Mensch Theresa, Du siehst klasse aus“ fuhr er mit einem beeindruckenden wie auch lüsternen Grinsen fort. Seine Gedanken konnte ich leicht erahnen. Er würde jetzt lieber Sex mit mir haben wollen, als seine E-Mails durchzusehen und den alltäglichen Kampf um gute Umsatzzahlen aufzunehmen, das war mir klar.
Ich freute mich sehr, dass Robert wieder da war und erzählte ihm bei einer Tasse Kaffee von den letzten Tagen. Robert war hinsichtlich der Konferenz etwas weniger gesprächig, da er wusste, dass das Thema dieser Veranstaltung in weiten Teilen an meinem Aufgabenbereich vorbeiging und deshalb für mich weniger interessiert war.
Für den Abend hatten wir geplant, ins Kino und anschließend zum Griechen zu gehen, da hatten wir mehr Zeit füreinander. Jetzt aber rief die Arbeit und dabei vor allem diese blöde Kosten-Nutzenrechnung, welche ich jedoch so gut vorbereitet hatte, dass die Zeitplanung, wie bereits erwähnt, für heute mehr als großzügig erschien.
Aber genau das wollte ich, und zwar, dass Zeit für uns beide blieb. Mein Plan war, Robert mit meinen weiblichen Reizen so zu „quälen“, dass er irgendwann voller Geilheit und Gier über mich herfiel und mich unerbittlich nahm, egal wo auch immer ich mich in diesem Moment befand und was auch immer ich gerade tat. Meine geile Phantasie stellte sich vor, dass er mich nicht immer nur bei sich zuhause oder in meiner Wohnung vögelt, sondern mich auch mal im Büro flach legt.
Mein Chef hatte inzwischen an seinem Schreibtisch Platz genommen und ohne Umschweife in seiner, ihm typischen Art den Berg Arbeit, den die letzten Tage angehäuft hatten, klaglos angepackt. Kein Murren, kein Meckern. Es schien manchmal so, als wenn es für ihn keine Grenzen im Arbeitsvolumen gäbe. Ich hatte mich, bewaffnet mit einem Ordner, auf einem Bürostuhl schräg vor ihm niedergelassen, da Robert Informationen benötigte, die ich ihm auf diese Weise zukommen ließ.
Nun, wie soll ich sagen. Ich saß nicht wirklich „gesittet“ mit übereinander geschlagenen Beinen auf meinem Stuhl. Nein, ich saß mit etwas geöffneten Beinen auf meinem Stuhl und ließ Robert, sofern er dies bemerkte, was auch sofort der Fall war, einen Blick zwischen meine Beine werfen. Da mein Rock recht kurz war, zog es ihn sehr weit hoch. Er musste nun eigentlich einen Blick auf meinen blütenweißen Slip erhaschen können, der unter dem Rock hervor blitzte. Sein Blick verriet ihn auch. Während des Schreibens wanderte sein Blick ständig zu und unter meinem Rock. Mal öffnete ich dabei meine Beine noch etwas, mal schloss ich sie ein wenig. Das Spielchen machte mich total geil. Mein Slip fühlte sich bereits ziemlich feucht an.
Am liebsten wollte ich schon aufspringen und ihm ins Ohr hauchen, dass ich jetzt Lust darauf hätte, von ihm ordentlich bedient zu werden. Aber nein, ich wollte das Spielchen so lange treiben, bis er über mich herfiel.
Während des Arbeitens trafen sich unsere Blicke ständig. Tiefe Blicke, geprägt von aufgestauter Geilheit, welche in Bälde zwangsläufig losbrechen musste. Zwei Körper, die einander begehrten, und ihren Trieben nicht mehr länger stand halten dürften. Die sexuelle Spannung zwischen uns beiden wuchs und wuchs. Robert hatte mein Spiel längst durchschaut.
Nun kam die nächste „Qual“, die ich ihm verabreichen wollte.
Um die Arbeit fortzusetzen, benötigte Robert einen Ordner mit diversen Marktanalysen. Im Wissen, welcher Ordner dies sein würde, hatte ich ihn bereits gestern ganz oben im Schrank verstaut. Um diesen aber nun zu erlangen, brauchte ich die Stellage. Klar hätte ich sagen können „Du Robert, da oben im Schrank befindet sich der Ordner, den wir jetzt brauchen. Könntest Du ihn bitte runterholen?“ Aber genau dass wollte ich nicht.
Ich stieg vor ihm auf die letzte Stufe der Stellage. Obwohl ich den Ordner ohne größere Probleme erreichen konnte, machte ich mich extra lang, damit ich ihn auch wirklich „erreichte“. Dass führte dazu, dass Robert, der unter mir stand, mir nun vollends unter den Rock schauen und meinen String erblicken konnte. Ich dehnte und streckte mich dermaßen künstlich nach diesem verdammten Ordner, dass es schon beinahe wie ein Schauspiel aussehen musste. Ich spürte seine Blicke unter mir und wusste genau, dass er im Verlangen nach mir nur so glühte und spitzte. Robert musste mittlerweile einen Mordsprügel in seiner Hose haben. Ein Vermutung, welche ein kurzer Blick auf seine Hose auch bestätigte.
Als ich von der Stellage wieder herabstieg, glitt mir „zufällig“ der Ordner aus den Händen auf den Boden. Robert ging sofort in die Knie, um ihn wieder aufzuheben, was aber auch ich im selben Moment tat. Wir beide befanden uns nun in der Hocke, Auge in Auge und nur durch 50 cm voneinander getrennt. Keiner sprach ein Wort, die Blicke glitten jedoch in die tiefsten Tiefen des jeweiligen Gegenüber. Die wenigen Sekunden, die wir in dieser Position verharrten, schienen eine halbe Ewigkeit zu dauern. Wir gingen beide gleichzeitig wieder hoch, ohne jedoch den Blick vom anderen zu lassen.
Wieder stehend, näherten sich nun unsere Münder aufeinander zu. Langsam, den Gegenüber weiterhin tief beäugend und vor Geilheit regelrecht zerlaufend, spürte ich nun seinen Mund auf meinem Mund. Er küsste mich ganz zärtlich, alsbald aber immer fordernder. Unsere Zungen begannen, miteinander zu spielen. Einige Sekunden, dann löste ich mich unvermittelt und erinnerte ihn daran, dass die Arbeit noch zu erledigen sei. Er sah mich mit einem verklärten Lächeln an, wohl wissend, welches Spiel hier getrieben wurde.
Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, ohne mich aus seinem Blickfeld zu verlieren. Ich tat mein übriges, dass ich ihn noch weiter anheizte, in dem ich immer wieder provozierend vor ihm herumtänzelte und dabei ganz bewusst meinen Körper einsetzte. Ich kann gar nicht sagen, wie geil ich mittlerweile war und eigentlich keinen klaren Gedanken mehr an die Arbeit entrichten konnte. „Du bist ein Wahnsinn, Theresa. Du machst mich echt fertig“, entfuhr es ihm. Ich trat ein paar Schritte an ihn heran und hauchte ihm hocherotisch ins Ohr, dass ich jetzt am liebsten mit ihm ficken möchte. „Robert“, flüsterte ich ihm ins Ohr, „ich will Deinen Schwanz in meiner Muschi spüren. Ich will, dass Du mich fertig machst, ja?“ Nachdem ich ihm dies sagte, zog ich meine Zunge über sein Ohr und platzierte meine Hand auf seinem Hosenlatz. Mensch, die Hose war an dieser Stelle bis zum Anschlag gespannt. Sein Sperma staute sich vermutlich bereits in der Erwartung, dass es bald zur Entladung kommen würde.
Und wieder entfernte ich mich, um seine Geilheit noch weiter zu steigern. „Nun Robert“, entgegnete ich ihm. „Du bist der Chef, was müssen wir noch alles erledigen?“. Nun tat ich so, als dass ich mich wieder voll und ganz auf den Job konzentrierte. In Wirklichkeit war ich hochgradig erregt. Mein Slip klebte an meiner feuchten Spalte, die eigentlich nur noch darauf wartete, von seinem fetten Kolben erlöst zu werden.
Sex im Büro hatten wir noch nie, und der heutige Tag war sehr dazu geeignet, diesem Büro die Jungfräulichkeit zu nehmen. Dieser Tag war auch deshalb günstig, weil wir die einzigen auf der Etage waren und keiner etwas mitbekommen würde.

Meine nächste strategische Stufe sah nun vor, dass ich mich nun über den Schreibtisch beugte, um an den Locher zu kommen. Natürlich brauchte ich ihn nicht, wieso auch. Nachdem er sich aber einen Kaffee geholt hatte, stand er nun zwei oder drei Meter hinter mir. Und genau das wollte ich nun. Mit meinem Strecken nach diesem dämlichen Locher zog es meinen Rock ziemlich weit hoch, dazu spannte er etwas über dem Po.
Ich hörte, wie der Schlüssel langsam im Türschloss umgedreht wurde und wusste, dass er nicht mehr länger meinen Reizen widerstehen konnte. Kaum war die Bürotür zugesperrt, spürte ich auch schon seine rechte Hand auf meinem Po. „Na Du, was macht denn Deine Hand auf meinem Po?“ fragte ich ihn ganz scheinheilig, wohl wissend aber, was jetzt geschehen würde. Ich lag mehr bäuchlings auf dem Schreibtisch und versuchte, meinen Kopf nach hinten zu drehen und ihm in seine geilen Augen zu sehen. Sein Blick war animalisch und geprägt von absoluter Geilheit. „Du geiles Luder, ich werde Dir zeigen, was es bedeutet, mich so zu reizen“, entfuhr es ihm in einer dominanten Art und Weise. Seine rechte Hand fuhr unter meinem Rock hoch bis zum Slip. Dort angekommen, begann er über dem Slip, meine Muschi zu reiben. „Du verdammt geiles Miststück,“ warf er mir an den Kopf, „Du läufst ja schon aus. Ich schloss meine Augen und begann leicht zu stöhnen. Seine linke Hand zog meinen Rock nun hoch über meinem Po. Da der Rock relativ eng war, riss er ihn förmlich hoch. Sein Mund näherte sich nun, während ich weiter in der selben Position vor ihm lag, meinem linken Ohr. „Weißt Du eigentlich, was ich jetzt mit Dir machen werde? Kannst Du Dir das vorstellen, Du geile Sau?“ flüsterte er mir ins Ohr. „Du wirst mir jetzt wohl Deinen Schwanz in meine Muschi stecken wollen, ja“? wimmerte ich in meiner mittlerweile grenzenlosen Geilheit nach ihm und seinem Prügel.
Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete und seine Hose nach unten zog. Im nächsten Augenblick streifte, nein, riss er förmlich meinen Slip runter, der nunmehr über meinen Knöcheln hing. Ich stieg aus dem Slip heraus, damit dieses Stück Stoff nicht weiter stören konnte. Blitzschnell spreizte er meine Beine etwas auseinander, damit er freien Blick auf meine vor Nässe und Geilheit auseinander klaffende Muschi hatte. Er setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und begann nun seinerseits, ein Spiel mit mir zu spielen. Ich spürte, wie dick und fest sein Kolben war. Mein Keuchen ging allmählich in Stöhnen über. „Du geiler Hengst, mach es mir bitte. Steck Deinen Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, stöhnte ich ihm entgegen.
Er dachte aber nicht daran, sofort zuzustoßen, sondern zog seinen Hammer immer wieder durch meine Furche. Dabei hauchte er mir immer wieder schmutzigstes Vokabular ins Ohr. Mein Verlangen wurde immer stärker, ich hielt es kaum noch aus und wollte nur noch ficken, ficken und nochmals ficken. „Du geiles Luder, jetzt bekommst Du, was Du verdienst“ entfuhr es ihm nach unendlich langen Minuten in einem gierigenTon.
Kaum gesagt, stieß er seinen Schwanz in meine Muschi. „Oh ja“ entfuhr es mir, „ja steck ihn ganz tief rein“. Sein Prügel begann wie von Sinnen meine Fotze zu ficken. Rein, raus, rein raus. Mein Oberkörper lag nun ganz flach auf der Schreibtischplatte, während er hinter mir stehend wie von Sinnen in meine Pussy penetrierte. „Oh ja, fick mich tiefer. Hör nicht auf, mach mich fertig, Du Sau“. Ich stöhnte wie wild, meine Geilheit schien unaufhörlich einem gewaltigen Orgasmus entgegen zu streben. „Du bist so geil, meine Kleine. Ich mach Dich so was von fertig und füll dann Deine Muschi richtig ab“, keuchte Robert mir entgegen, als er urplötzlich inne hielt und seinen Schwanz herauszog. Er zog mich an meinem Oberkörper hoch und drehte mich zu sich. Wir blickten uns tief in die Augen und begannen, wild und leidenschaftlich zu küssen. Die Geilheit schien keine Grenzen zu kennen. Er zerriss mir meine Bluse und zerrte meinen BH nach unten, damit er auch meine Knospen beglücken konnte. Nun wanderte er weiter nach unten, bis er sich in Höhe meiner Lustgrotte befand. Dort angekommen, begann er an meinem Kitzler herum zu züngeln. Ich befand mich halb im Delirium und konnte mich mit wackligen Beinen kaum noch halten. „Robert, fick mich weiter, bitte“, stöhnte ich ihm entgegen. „Gib es mir, ich brauche Deinen Schwanz in mir“, bat ich ihn lusterfüllt und hochgradig erregt, mich weiter zu vögeln.
Ich setzte mich nun auf den Schreibtisch, während Robert, von seiner Tauchstation zurückgekehrt, alle auf dem Tisch befindlichen Materialien mit einem Wisch auf den Boden schleuderte. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich und lehnte mich, auf beiden Ellbogen aufstützend, vorsichtig zurück. Robert trat zwischen meine Beine. Ich erblickte sein eh schon brutales Rohr, was heute irgendwie noch gewaltiger erschien. Unsere Blicke trafen sich und fixierten den Gegenüber. Die knisternde Spannung schien nun kurz vor der Explosion zu stehen. Er setzte seinen Dolch an meiner Muschi an und steckte ihn immer wieder leicht rein. Immer wieder ganz kurz und nicht sehr tief. Bei jedem Mal schloss ich die Augen, zum einen, weil jedes „Stößchen“ irre gut tat, und zum anderen in der Erwartung, dass er jetzt richtig zustoßen würde. Das Spielchen schien ihm sehr zu behagen. Er sah mich unentwegt an, während ich mittlerweile nur noch gequält lächeln konnte. Ich war so geil, brutal. 2 Minuten, 3 Minuten, die Zeit verrann. „Bitte, bitte Robert, fick mich jetzt durch. Mach mit mir, was Du möchtest, aber mach mich richtig fertig“, bat ich ihn kaum noch hörbar stöhnend und wimmernd.
Dann war es soweit. Er rammte mir seinen Schwanz in meine Muschi, dass mir für einen kurzen Augenblick die Luft wegblieb. Ich hatte mich mittlerweile ganz auf den Rücken gelegt und meine Beine, die Knie dabei angewinkelt, so weit wie möglich gespreizt. Robert fickte wie ein Weltmeister. Er zog meine Oberschenkel mit seinen Händen zu sich, so dass er noch fester seinen Kolben in meine Fotze jagen konnte. „Ja, fick mich weiter, Du geiler Schuft. Tiefer, noch tiefer. Ja, gib es mir, oh es tut so gut“, stöhnte ich mit halb geschlossenen Augen. Der Raum war erfüllt vom Geklatsche des Hodensacks an meiner nassen Muschi und einem wilden Gestöhne. Ich spürte, wie ein erster Orgasmus heranzog. Noch einige feste Stöße lang, als mich der Höhepunkt in seiner Ganzheit überrollte. Ich begann, wie von Sinnen zu schreien. Mein Kopf schoss nach rechts und links, während sich meine Hände verkrampft an den Schreibtischrändern festhielten. Ich stöhnte, schrie, brüllte meine Geilheit hinaus. „Ja du geiler Hengst, fick mich weiter und spritz alles, was Du hast, in meine Muschi“. Der nächste Orgasmus übermannte mich und führte zu unkontrollierten Zuckungen meiner Gliedmaßen, während ich meine Lust herausschrie. Robert war seine Geilheit anzusehen. Er keuchte wie wild, warf mir dreckigstes Wortmaterial an den Kopf und schien nun selbst dem Orgasmus nahe zu sein. „Theresa, ich komme gleich. Ja, ich spüre, wie der Saft hochsteigt. Gleich ist es so weit.“ Seine Aussprache wurde im Angesicht des bevorstehenden Orgasmus höher und unkontrollierter. „Robert, komm in mir“. Er verdrehte noch kurz seine Augen und versteifte seinen Oberkörper, als er laut stöhnend auch schon kam. Ich spürte, wie sich sein Sperma in meiner Muschi ergoss. Während der Entladung bewegte er seinen Schwanz etwas hin und her, damit sich der Saft in der Pussy gut verteilen konnte. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Höhepunkt aus, der mich erneut fortriss. Ich schrie, während Robert in mich spritzte.
Unsere Geilheit ebbte in der Folge allmählich ab. Robert zog seinen immer noch dicken Schwanz langsam aus meiner Muschi heraus, was zur Folge hatte, dass ein Teil des eingespritzten Spermas wieder auszufließen begann und auf dem Boden landete.
Robert half mir, als ich mich wieder von der Schreibtischplatte aufrichtete. Dabei lief weiteres Sperma aus der Muschi an meinen Beinen entlang. Die Menge, die er in mich gepumpt hatte, musste immens gewesen sein. Ich suchte in einer Schublade des Schreibtisches nach einem Taschentuch, mit welchem ich das restliche Sperma aus meiner Pussy wischte. Wow, ich war echt fix und alle. Robert hatte mich so gebumst, dass ich jetzt erst mal voll durch den Wind war.
Er zog mich sanft zu sich auf seinen Schoß und gab mir einen dicken Kuss. „Mein Schatz“, hob er an, „ich habe etwas für Dich“. Er fingerte aus seinem Sakko, was auf dem Boden lag, eine kleine Schachtel hervor. „Das ist für Dich, meine Liebste“. „Mensch Robert, das ist für mich?“, fragte ich ihn ungläubig. „Ja, öffne die Schachtel“. Ich war total gerührt, als ich diese öffnete und eine Halskette mit meinen Initialen zum Vorschein kam. Absolutes glücklich sein, das war mein Zustand in diesem Augenblick. „Vielen Dank, Robert. Du hättest mir wirklich nichts schenken brauchen“. „Doch, doch, für meine Herzensdame ist das beste gut genug.“
Wir beschlossen, uns für den restlichen Tag frei zu nehmen. Mittlerweile war es 14 Uhr geworden, und der Hunger meldete sich sehr deutlich zu Wort. In der Nähe der Firma gab es eine hervorragende Pizzeria, in dem wir uns zu einem guten Rotwein eine köstliche Pizza genehmigten.
Nachdem wir uns in den letzten Tagen nicht gesehen hatten, wollten wir uns einen ruhigen Nachmittag in meiner Wohnung machen. So wie ich uns einschätzte, war mir klar, dass diese „Wohlfühl-Stunden“ sicherlich wieder mit Sex verbunden waren. Mir war es recht, war ich doch regelrecht süchtig nach gutem Sex und vor allem nach meinem Chef.
In der Wohnung machten wir uns zunächst mit einer kurzen Dusche frisch. Ich legte ein gutes Parfüm auf und zog mir ein heißes Stück Stoff an. Ein sehr figurbetonendes Minikleid, mein Lieblingsteil, welches außerordentlich kurz war und mehr freigab denn verbarg. Was ich darunter trug, nun, das überließ ich der Fantasie von Robert. Dazu legte ich eine CD von Roxy Music ein und schenkte uns beiden einen frisch perlenden Sekt ein. Wir lümmelten uns auf mein Sofa und quatschten und redeten, blödelten und scherzten wie kleine Kinder. Den abendlichen Plan, ins Kino und danach zum Griechen zu gehen, hatten wir eh schon bald ad acta gelegt und auf den morgigen Samstag verschoben.
Irgendwann nahm das Redevolumen zwischen uns ab, dafür nahmen die Zärtlichkeiten allmählich zu. War es zunächst nur eine Hand auf meinem Knie und ein verliebtes Lächeln, so kam es nun zu ersten Küssen zwischen uns, welche an Intensität zulegten. Die Hand von Robert wanderte unter mein Kleid über die Innenseite des rechten Oberschenkels zu meiner Leibesmitte. Das Gefühl löste bei mir einen Seufzer der Begehrlichkeit aus. Ich spürte, wie sich in mir Hitzewallungen ausbreiteten und meine Muschi zunehmend feucht wurde. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher. Robert öffnete den Reißverschluss meines Kleides und zog es mir aus. Das Teil landete irgendwo in einem Eck des Wohnzimmers. Dafür knöpfte ich mit zittrigen Fingern sein Hemd auf, welches ebenfalls in hohem Bogen wegflog. Während wir uns intensiv küssten, zogen wir uns weiter gegenseitig aus. Zu guter Letzt streifte er gierig meinen Slip ab, der einen Landeplatz auf der Tischlampe fand.
Ich legte mich rücklings auf die Couch und breitete meine Beine aus, so dass Robert auf Tauchstation gehen konnte und begann, meine Fotze zu lecken. Mein Verlangen nach Sex war immens. Stöhnend und wimmernd gab ich mich den Zungenspielen meines Freundes hin, der gekonnt meine Spalte durchzog. Meine Beine hatte ich auf Robert Rücken platziert, so dass er meine Muschi in voller Pracht bearbeiten konnte. Dazu fuhr er mit einem Finger in meinen Arsch und fickte diesen wiederholt und in wechselnden Tempo durch. Mein Gestöhne wurde mehr und mehr von lustvollem Geschrei abgelöst. „Robert, Du machst das so geil. Leck mich und fick meinen Arsch“. „Mein geiler Hengst, leg Du Dich jetzt auf den Rücken“, schlug ich ihm in unserer geilen Stimmung vor. Robert machte es sich bequem, so dass ich jetzt seinen Schwengel in meinem Mund aufnehmen konnte. Ich weiß ja nicht, welche Schwanzgröße als „gewöhnlich“ zu bezeichnen ist, aber sein Ding war wirklich enorm. Mit Feuereifer begann ich seinen Prügel zu lecken, zu lutschen und an ihm zu knabbern. „Oh ja, Theresa, du bläst wie eine Göttin“, hörte ich Robert aufstöhnen. „Mach weiter, Du scharfes Luder. Du machst mich so geil“.
Ich lies von seinem Mordsprügel ab und wollte diesen nun ihn mir aufnehmen. Dazu ging ich, mit dem Gesicht zu ihm blickend, mit der Muschi über seiner Leibesmitte in Position und setzte langsam, aber sicher auf seinem Schwanz auf. Zunächst spürte ich seine Eichelspitze an meinen Schamlippen. Langsam versenkte ich sein Teil mehr und mehr in mir, bis er komplett in meiner Muschi verschwand. „Wow, ist das ein geiles Gefühl“, entfuhr es mir und für einen Augenblick beließ ich ihn bewegungslos in mir. Dann fing ich langsam an, seinen Pimmel zu bearbeiten. Erst langsam, dann immer fordernder ritt ich nun Robert. „Theresa, Du fickst echt gut, mach weiter, reite mich.“ Wir fickten mittlerweile wie im Exzess. Irgendwann tauschten wir die Position, so dass er mich nun in der klassischen Missionarsstellung bumste. Robert lies keinen Zweifel daran aufkommen, dass er mich richtig fertig machen wollte und stieß seinen Schwanz ununterbrochen in meine Muschi. „Ja Du geile Sau, besorg es mir und fick mich durch, wie ich es brauche“ schrie ich Robert entgegen. „Oh, ich komme Robert…“ Ein gewaltiger Orgasmus riss mich fort. Mein Kopf schleuderte nach links und rechts. Ich gab verstümmelte Laute von mir und wand mich unter einer sexuellen Nukleardetonation.
Robert wollte seinen Orgasmus noch etwas zurückhalten und hielt urplötzlich inne. „Na, Du geiles Luder. Fickst Du gerne mit mir und hast Du gerne viel Sperma in Deiner Muschi?“ flüsterte er mir provozierend ins Ohr. Atemlos entgegnete ich ihm „Ja, fick mich, wann immer Du willst. Ich will, das meine Muschi von Deinem Saft überläuft. Fick mich im Büro, fick mich hier, fick mich überall, ja?“ Mein Körper war in dem Moment ein lustverzerrtes Objekt, welches nach bedingungslosem und tabulosem Sex verlangte.
„Ich werde Dir Dein schönes Gesicht vollwichsen, Theresa“. Robert stieß noch mehrere Male mit aller Deutlichkeit zu, als er plötzlich seinen Schwanz herauszog und über meinem Gesicht platzierte. Ein dicker Schwall Sperma schoss aus seinem Schwanz und landete in meinem Gesicht. Ob Nase, Augen, Haare oder Ohren, alles wurde von seinem geilen Saft in Beschlag genommen. Er hatte meine Visage richtig geil vollgespritzt. Einen Teil davon beförderte ich mit den Fingern in meinen Mund.
Mann, was war dass wieder eine geile Nummer. Der Sex mit Robert war nur noch sensationell. Er beförderte mich wechselweise in sexuelle Höhen und Tiefen, die ich bis dato nicht kannte.
Nach diesem Sex war Entspannung angesagt. Wir kuschelten und tauschten zärtliche Berührungen aus. Der Abend verlief traumhaft.
Klar war natürlich, dass Robert die Nacht bei mir bleib. Unsere sexuelle Anziehungskraft entlud sich denn in dieser Nacht auch noch ein weiteres Mal. Es war gegen 2 Uhr morgens, so glaubte ich zumindest, als er mich nochmal ordentlich bumste und einen weiteren Schwall Sperma in meine Muschi beförderte.

Unsere Beziehung, welche in der Firma nur ganz wenige Kollegen mitbekamen, dauerte etwa 2 Jahre und war nicht nur von einer intensiven Sexualität, sondern auch von gegenseitiger Liebe und Vertrautheit geprägt.
Nachdem Robert in Rente ging, entschied er, seinen Lebensabend in Spanien zu verbringen, wo er ein Häuschen besaß. Schweren Herzens entschloss ich mich, in Hamburg, in meinem gewohnten Umfeld zu bleiben und mich dafür von Robert zu trennen.
Was blieb, ist eine innige Freundschaft zwischen uns beiden, die unsererseits nicht nur mittels E-Mail und Telefon, sondern auch durch gelegentliche Besuche gepflegt wurde und wird.



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