Ein Abend voller Entdeckungen 1.



Das leise Knirschen der Kiesel unter meinen Schuhen hallt mir entgegen, als ich mit Mirijam im Arm den Weg zu meinem Haus hinauf schlenderte. Rund um uns herum war nur die kühle Stille der heraufziehenden Nacht zu spüren. Die Sonne, schon lange hinter dem Horizont verschwunden, zeichnete nur noch einen leichten Schimmer von Blau auf den Himmel. Eine kalte Briese begann uns zu umwehen. Nur der Ruf eines Käuzchens durchbrach die Ruhe, sonst weiter nichts. In Gedanken lag ich schon in den Armen meiner Begleitung und bei dem, was wir dann gleich zusammen machen würden. Innere Aufregung, gar Erregung und Freude hatten mich erfasst, hielten mich fest.

Schon seit längerem hoffte ich darauf, dass eine dieser Gelegenheiten kommen möge. Jetzt war sie da und ich gewillt sie gebührlich zu nutzen. Mein Kopf drehte sich Mirijam zu, unsere Blicke trafen sich. Sie lächelte mich an. Ein neckiges Grinsen umspielte ihre Mundwinkel. Uns beiden war klar, warum wir jetzt hier waren. Zwischen uns lief das schon mehrere Jahre. Mirijam ist die beste Freundin meiner Frau Claudia. Eigentlich wollte ich ja nichts mit ihr anfangen, aber das sagt man sich immer, anfangs, rechtfertigt sich damit. Doch ich gebe es offen zu, auf Mirijam hatte ich schon vom ersten Kennenlernen her ein Auge geworfen gehabt. Gäbe es da nicht Claudia, ich hätte sie mir schon viel eher geschnappt. Ihre schlanke Figur mit den richtigen Rundungen an genau den richtigen Stellen, das lange, blonde Haar, welches so herrlich über ihre Schulter fällt, die immer perfekt, geschminkten Lippen. Sie ist in meinen Augen die perfekte Business Lady, der Vamp aus der oberen Etage. Dazu trägt sie fast immer diesen heißen Büro-Chick auf, den ich so an ihr mag. Nur manchmal, zu ganz besonderen Anlässen zwängt sie sich in das kleine, sündige, figurbetonende Schwarze, so wie gerade eben. Sie sah aus, wie die absolute Sünde, pur und rein.
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Vater erwischt seine Tochter beim Pornoschauen



Seit Stunden hatte ich versucht einzuschlafen, doch in diesem Sommer war es einfach viel zu heiß in meinem Elternhaus. Während der Semesterferien an der Uni hatte ich die Chance genutzt mal wieder zwei Wochen bei meinen Eltern zu verbringen und etwas „Hotel Mama“ zu genießen.

Mehrere Versuche in meinem alten Kinderzimmer in den Schlaf zu fallen scheiterten, vielleicht auch deshalb, weil ich ständig an den süßen Professor an der Uni denken musste, der nur etwa zehn Jahre älter war als ich.

Schließlich gab ich seufzend auf, schlug das dünne Laken beiseite und ging hinüber an den alten Schulschreibtisch, auf dem mein Laptop stand. Meine Tür war zu und die Tür wie immer nur eingerastet, nicht abgeschlossen. Ich hatte mir darüber nie ernsthaft Gedanken gemacht.

Es war gegen halb vier Uhr morgens, niemand würde wach sein außer mir.

Auf meinem Computer habe ich eine Reihe von schönen, romantischen erotischen Geschichten, die ich sammle und manchmal schreibe ich auch meine eigenen Fantasien auf und veröffentliche sie auf einem Portal.

Allerdings entschied ich mich dann doch um und öffnete den Browser um mich an einer mir nur allzu gut bekannten Pornoseite anzumelden. Ich nahm mir vor ein paar Filme anzuschauen und dann hoffentlich doch noch in einen Schlaf zu verfallen.

Während der Laptop und die Website startete holte ich noch meinen Dildo, den ich immer dabei hatte, aus dem Koffer und legte ihn auf dem Schreibtisch bereit.

Schnell überflog ich die Filmchen und entschied mich wie sonst auch üblich für Professor-Studentin-Pornos, wobei mir natürlich klar war, dass es sich dabei nur um Schauspieler handelt. Ich mag ältere Männer, sie ziehen mich stark an und ich stelle mir immer wieder einmal vor, wie es ist, wenn ich sie und sie mich verführen.

Mein ganzer Körper stand unter Spannung, als der Film startete. Die Studentin war in etwa so alt wie ich und hatte auch dieselben braunen, langen Haare. Diese Ähnlichkeit ließ mich noch stärker in den Film einsteigen, als ich es sonst tat und meine Erregung stieg bereits beim Anblick der jungen Frau an.

Sie lag seitlich in einem Bett, hatte die Augen geschlossen und den Mund zu einem stummen Schrei geöffnet. Hinter ihr lag in Löffelchenstellung ein älterer Mann — vermutlich der vermeintliche Professor — und fickte sie mit langsamen, genussvollen Stößen.

Ich nahm meinen Dildo in die Hand und schob ihn mir in meine bereits fast auslaufende Pussy. Die Frau hatte im Gegensatz zu mir kleine, feste Brüste, während meine eine sehr gute Handvoll sind. Der Film faszinierte mich, so dass ich alles rings um mich her vergaß.

Meine gesamten Sinne waren nur noch auf den Film, die Geräusche des fickenden Paares und auf den Dildo fixiert, den ich eben so langsam und genüsslich wie der Mann im Film in meine Pussy schob.

Mir wurde heiß, aber auf eine andere, schöne Art und Weise. Voller Hingabe und Begeisterung erlebte ich mit, die die Studentin in dem Film liebevoll gefickt wurde und rammte mir gleichzeitig den Dildo in den Schoß. Meine Nippel waren hart und fest wie zwei Kirschkerne und ab und zu fuhr ich mit der freien Hand darüber, streichelte und massierte sie und meine Brüste.

Außer einem Slip hatte ich nichts getragen, und der war inzwischen über den Po auf den Boden gerutscht und lag zu Füßen des Stuhls, auf dem ich saß.

Die beiden fickten in verschiedenen Positionen, mal ritt sie auf ihm, mal fickte er sie von hinten. Der Film näherte sich dem Ende und nachdem die Kleine gekommen war — im Film — nahm sie den wirklich gut gebauten Schwanz des Professors in den Mund und blies ihn nach Herzenslust.

Meine eigene Erregung hatte bereits eine ziemliche Ausprägung erreicht und ich hatte neben dem Dildo in auch noch zusätzlich zwei Finger an meiner Pussy und rieb mich heftig. Mit ein wenig Glück würde ich zusammen mit dem Professor in dem Film kommen.

Mein eigenes Stöhnen hörte ich gar nicht, bekam nur mit, wie der Professor laut keuchte, während ihm die kleine Studentin nach allen Regeln der Kunst einen blies.

Langsam spürte ich das bekannte Ziehen in meiner Fotze, das immer auf meinen herannahenden Orgasmus hindeutet. Genüsslich onanierte ich weiter und sah zu, wie die Studentin mit großer Hingabe den Schwanz des Professors verwöhnte, als der plötzlich die Augen schloss und die Kleine, die vor ihm kniete, ihn ansah und spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann.

In dem Moment, als er ihr zuckend seinen Saft in den Mund pumpte war auch für mich der Zeitpunkt als die Lustwellen mich überfluteten und meinen Körper in einem Höhepunkt durchschüttelten.

Der Dildo in mir war zwar kein Schwanz aus Fleisch und Blut, doch er war ein brauchbarer Ersatz und ich fühlte mich gut, während der Pornofilm abblendete und der Bildschirm dunkel wurde.

Im dunklen Bildschirm nahm ich eine eigenartige Bewegung wahr, die von irgendwo hinter mir kommen musste. Erschrocken drehte ich mich um und sah meinen Vater, der mich mit glasigen Augen ansah, eine Hand in seiner Pyjamahose, wo sie offenbar eine richtig ausgewachsene Erektion in den Händen hielt, denn das Zelt, das sich da vorne ausbeulte, war enorm.

Ich schlug die Hand vor den Mund und wollte schon vor Schreck schreien, doch ich konnte mich gerade noch zurückhalten.

Ich wusste nicht was ich machen sollte, mir lagen wo viele Worte auf der Zunge aber keines davon fand seinen Weg aus mir heraus. Vielleicht wandelte er Schlaf und bekam gar nicht richtig mit, was hier vor sich ging? Gleichzeitig verursachte der Anblick seiner Hand, die ihn wichste und die Hose mächtig ausbeulte, in mir merkwürdige und erregende Gefühle, zumal der Dildo immer noch tief in mir steckte. Ich versuchte mir über die Situation klar zu werden und drehte mich erst einmal wieder zu meinem Laptop. Mit zitternden Hände öffnete ich das nächste Video und ließ es laufen. Auch hier fanden ein älterer Mann, ein angeblicher Lehrer und ein junges Mädchen mit Zöpfen, die etwas sehr künstlich auf Teenager getrimmt war, zusammen und trieben es miteinander.

Die Tatsache, dass mein Vater mir über die Schulter sah, während ich mir den Dildo in die Fotze trieb und meine Titten massierte, führte zu einer Atmosphäre der Intimität zwischen ihm und mir, die es so nie zuvor gegeben hatte. Die Luft schien vor Erotik zu flimmern.

Plötzlich spürte ich etwas auf meiner Brust. Es war warm und weich und begann sie zärtlich zu massieren. Ich schloss die Augen und genoss die Hand meines Vaters und wie sie mich sanft erregte. Er umfasste meinen Nippel und spielte mit ihm, was mich erregt aufstöhnen ließ.

Ich lehnte mich zurück und mein Vater schob seine andere Hand auf meine andere Brust, es war die, die gerade noch seinen Schwanz gewichst hatte. Der feine Geruch seines Schwanzes traf meine Nase und ließ mich lüstern die Luft einsaugen.

Lustvoll ließ ich meine Brüste von meinem Vater massieren und kneten. Er stand hinter mir und ich hörte sein Stöhnen an meinem Ohr und seinen Atem in meinem Haar. Plötzlich verließ seine rechte Hand meine Brust und streichelte über meinen Bauch tiefer. Mir gefror der Atem. Seine Hand fuhr über meinen blankrasierten Schoß und legte sich dann um den Dildo. Er begann ihn langsam vor und zurück zu stoßen. Mein Atem kam zurück, rhythmisch mit jedem Stoß, den er mit dem Dildo in meine Fotze vornahm. Ohne dass ich das kontrollieren konnte nahm meine Hüfte diesen Rhythmus auf und war sich den stoßenden Bewegungen entgegen.

„Psssssst“, flüsterte er in mein Ohr und es war das erste, was er zu mir sagte, seitdem er den Raum betreten hatte. Auf dem Laptop lief immer noch der Pornofilm und aus dessen Lautsprecher drang lautes Stöhnen.

„Mach weiter“, wimmerte ich und ergriff seine linke Hand, fuhr mit ihr über meinen Körper, streichelte mich selbst mit seiner Hand.

Ich hatte erwartet, dass mein Vater mich härter mit dem Dildo ficken würde, doch das Gegenteil war der Fall. Langsam, fast behutsam stieß er in mich und ich drängte mich ihm immer erregter, immer geiler entgegen. Warum machte mein Vater das mit mir? Warum ließ er mich so leiden?

Plötzlich zog er den Dildo heraus und legte ihn auf den Tisch. Ich seufzte, als er den Stuhl drehte und mich ansah. Lächelnd ging er zwischen meinen Beinen auf die Knie. Mit seinen Händen strich er über meine Fotzenlippen, teilte sie und schaute sie sich neugierig an. Dann beugte er sich vor und ungläubig sah ich zu, wie sich sein Kopf meinem Schoß näherte. Ich spürte seine Zunge, die durch meine Fotze strich. Ich schloss stöhnend die Augen.

Er begann mich langsam aber intensiv zu lecken. Fast schon mechanisch griff ich in sein kurzgeschnittenes, braunes Haar und hielt seinen Kopf fest.

Mein Vater war ein ausgezeichneter Fotzenlecker, er wusste genau was zu tun war. Er leckte von meinem Poloch über den Damm, durch meine Fotzenlippen bis hin zu meinem Kitzler und wiederholte das einige Male.

Ein Schauer der Lust durchfuhr mich. Ich spürte, wie sich ein gewaltiger Orgasmus in mir aufbaute und stöhnte laut.

Plötzlich zog sich mein Vater zurück. „Was…“ Ich wollte ihn gerade anbrüllen mich weiter zu lecken, als er sich aufrichtete und mich ansah. Ohne die Augen von mir zu nehmen streifte er sich die Pyjamahose ab und ließ sie auf den Boden fallen. Heraus sprang der größte Schwanz, den ich je gesehen hatte. Er war so dick wie mein Unterarm und die Eichel glänzte rötlich und ich sah den Saft auf ihr.

Es war der letzte Moment um das, was zwischen uns geschehen würde, zu beenden. Der Moment verstrich ungenutzt. Stattdessen schob sich der Schwanz immer weiter vor zu meinem Gesicht und ich… ich beugte mich vor und öffnete den Mund.

Die dicke Eichel füllte meinen Mund fast komplett aus und als ich ihn umgriff brauchte ich beide Hände dafür. Noch nie hatte ich einen so gewaltigen Schwanz in meinem Mund und noch nie war ich so geil darauf, einen Schwanz zu lecken, zu blasen und die Eier in den Mund zu nehmen und zu kneten.

Ich tat das alles und mein Vater legte fast schon beschützend seine Hand auf meinen Kopf und begleitete alle Bewegungen meines Kopfes sanft. Der Schwanz schmeckte herrlich, seine glibberigen Vorboten der Lust waren leicht salzig und ich leckte hingebungsvoll seine Eichel, den Schaft entlang bis hinunter zu seinen Eiern und wieder zurück. Mein Vater begann zu zittern und zu stöhnen. Er würde bald kommen und ich revanchierte mich bei ihm wie er bei mir. Ich ließ ihn kurz vor dem erlösenden Abschuss hängen und schaute ihn an.

Er lächelte verständnisvoll und sein Blick hing gierig an meinem jungen Körper. Er zog mich aus dem Stuhl und hob mich hoch, als wäre ich federleicht. Er legte mich auf das Bett, legte sich neben mich und zog mich auf sich. Wir küssten uns und ich wusste, was er wollte und was ich wollte. Ich richtete mich auf, führte seine Eichel an meine Fotzenlippen und ließ mich dann langsam nieder.

Dieses Gefühl, als sich sein dicker Schwanz Zentimeter um Zentimeter in mich schob war einfach unbeschreiblich. Ich fühlte mich großartig ausgefüllt und er führte seine Hände an meine Hüften und meinen Po, massierte ihn lustvoll und wir schauten uns an, die Augen ineinander verhakt.

Erst blieb ich eine Weile still sitzen, genoss das Gefühl dieses größten Gegenstandes, der jemals meine Fotze besucht hatte. Dann begann ich einen langsamen, sehr gefühlvollen Ritt, wollte sein Monster in mir spüren… überall. Mit geschlossenen Augen und in stillem Schrei geöffneten Mund ritt ich ihn immer schneller, spürte meinen Orgasmus heranrauschen.

Mein Vater legte seine Hände auf meine Brüste, knetete sie, massierte sie, spielte mit meinen steinharten Nippeln und steigerte damit meine Erregung noch weiter und noch schneller.

Auf einmal riss es mich fort, die Lust nahm von meinem Körper besitz, ließ ihn aufbäumen, erzittern und im selben Moment spürte ich, wie sich mein Vater heiß in mir ergoss. Die Schübe seines Samens wärmten mein Inneres zusätzlich und ich schrie und stöhne, keuchte und zitterte.

Ich ließ mich auf ihn fallen und er nahm mich zärtlich in die Arme, flüsterte mir liebevolle Worte ins Ohr.

So lagen wir eine Weile, bis sein Schwanz geschrumpft aus mir heraus geflutscht war.

Ich rollte mich von ihm herunter und wir schauten uns an.

„Wenn du willst, komme ich morgen früh wieder, zur gleichen Zeit.“

Ich lächelte und nickte.

Er gab mir lächelnd einen Kuss und verschwand.

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Geteiltes Spielzeug 2.



„Nein. Überhaupt nicht“, entgegnete ihre Tochter. „Mir ist das nicht peinlich und von mir aus können wir uns offen und ehrlich über diese Dinge unterhalten.“

„Ich komme mir ganz schön eigenartig dabei vor.“

„Sollen wir mal zusammen in einen Erotikshop gehen und uns beraten lassen?“, schlug Simone vor.

„Besitzt du nicht schon längst, was eine Frau von Welt für ihr Wohlergehen benötigt?“

Simone lachte auf. „Du hast doch selber gesehen, was es alles auf dem Markt gibt. Es gibt so viele verschiedene Modelle und Teile, dass man immer auf etwas Neues stößt. Vielleicht finde ich ja etwas Interessantes für meine Spielesammlung.“

„Schämst du dich auch nicht, mit deiner Mutter in so ein Geschäft zu gehen?“

„Quatsch … Das wird bestimmt cool. Lass uns das bald machen.“

„Wie wäre es mit Morgen?“, fragte Jutta nervös nach. Simone bemerkte den Glanz in den Augen ihrer Mutter und lächelte verschmitzt. „Ja, klar. Das machen wir … Und wenn du es so lange nicht aushältst, kann ich dir ja was von mir leihen.“
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Doris erfährt, dass ihre Töchter Sex miteinander haben 2.



Andererseits hatte sie ja nichts falsch gemacht und nicht sie war diejenige, die sich auf etwas Verbotenes mit einer Familienangehörigen eingelassen hatte. Und wenn man es nüchtern betrachtete, so hatte die Vorstellung der verbotenen Lust schon etwas ziemlich Reizvolles an sich. Doris ließ diese Gedanken nunmehr zu und schloss entspannt die Augen. Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre Schenkel und ihre Finger erreichten schließlich ihre Weiblichkeit. Es fühlte sich gut an und sie begann ein sachtes Fingerspiel.

Gleichzeitig verfolgte sie in ihrer Phantasie, wie zwei nackte Frauenkörper ihrer Lust nachkamen und schöne Dinge miteinander anstellten. Sie malte sich aus, welche Bewegungen Jana und Julia machen könnten und an welchen Stellen ihrer knackigen Körper sie sich berühren würden. Welche Praktiken vollzogen sie wohl und wer von den Beiden übernahm wohl die Initiative?

Doris ließ ihren Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen rutschen und realisierte die eigene Feuchtigkeit. Früher als gewöhnlich reagierte ihre Muschi und sehnte sich nach weiteren Streicheleinheiten. Diese sollte sie bekommen und Doris intensivierte ihr Fingerspiel. Es fühlte sich gut und entspannend an und mit jeder Bewegung über ihren Kitzler steigerte sie ihre Lust. Sie war nun gefangen zwischen ihren Gedanken an ihre beiden Töchter im Liebesspiel und ihren eigenen aufwallenden Emotionen und sie entschloss sich zur völligen Hingabe an diese.
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Tante Rosi und die Familienfeier



Schmusemusik füllte den Raum mit seinem charakteristischen Klang. Der Partykeller zeigte alle Spuren einer wilden Familienfeier. Dunstschwaden von Zigarettenrauch und der Geruch von Schweiß und Alkohol lagen in der Luft. Onkel Gustav lümmelte betrunken auf einem Stuhl und schlief. Cousine Paula knutschte mit ihrem Freund hemmungslos auf dem Sofa. Mutter Claudia war mit mehreren anderen Frauen in die Küche verschwunden und wuschen bereits das Geschirr ab. Andere Gäste hatten sich bereits verabschiedet oder diskutierten wild miteinander, während sie auf den bereitgestellten Bierbänken saßen und eine Zigarette nach der anderen vernichteten. Eine mollige Frau mittleren Alters schmiegte sich an den hochgewachsenen, zierlichen Jungen. Sie waren die Einzigen, die die kleine Tanzfläche für sich beanspruchten.

„Du bist echt ganz schön groß geworden“, flüsterte Tante Rosi zu ihrem Neffen, als der CD-Player gerade zum nächsten Lied überging.

Tante Rosi hieß eigentlich Rosemarie Sophia Hengig, aber alle nannten sie nur Tante Rosi. Michael wusste nicht genau wie alt sie war, doch für den Jungen war dies auch egal. Wenn er sie ansah, sah er vor allem ihre gewaltigen Brüste, die nach der Aussage seines besten Freundes einen Waffenschein brauchten. Manchmal, wenn er in seinem Bett lag und sich einen wichste, dachte er an diese prächtigen Euter, die ihm eine bezaubernde Vorlage boten. Gerne hätte er dabei ihr dunkles Haar mit seinen Fingern gehalten, doch all dies war bis jetzt nur Teil seiner Fantasie gewesen.
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