Bauer sucht Frau zum Ficken



Ja ich bin ein bedauernswerter Bauer und leide an akuten Frauen Mangel. Natürlich bin ich auch nur ein Mann und will absolut mal ein Ficktreffen. Die sexy Susi aus dem Nachbardorf war mir schon immer aufgefallen.

Aber bei uns gibt es leider keine Scheunen Party, wie man das vielleicht aus dem Fernsehen kennt.

Schließlich habe ich mich nicht bei RTL beworben. Die sexy Susi musste ich also allein ohne Kameras und diese dauergrinsende Blondinen Moderatorin klar machen. Aber als einsamer Bauer ist das nicht immer einfach.

Doch meine Chance auf die sexgeile Susi sollte schon bald kommen.

Wir hatten nämlich ein Dorffest. Normalerweise gehe ich nie zu solchen Veranstaltungen, aber irgendwo musste ich ja mal fickrige Frauen kennenlernen. Also auf zum Dorffest. Ich hatte mich auch extra in Schale geworfen, damit ich den schönsten Frauen auffalle.

Eigentlich hatte ich eh nur Augen für die sexy Susi, aber meine Konkurrenz war nicht zu verachten. Fast alle Bauern und Stallknechte wollten diese sexgeile Susi vernaschen. Also musste ich mir eine echte Sex Strategie ausdenken, um sexy Susi zu verführen. Ein Glas Sekt war bestimmt die richtige Wahl.

Schnell ging ich an die Bar und holte uns ein paar Gläser Sekt.

Nach dem ersten Schluck würde sexy Susi bestimmt willig werden. Mit ihrem charmanten Lächeln machte sie mich auch sofort an. Aber ihre dicken Titten raubten mir fast den Atem.

Ich musste ganz schön aufpassen, dass sexy Susi meine starrenden Augen auf ihren heftigen Hupen nicht bemerkte. Schließlich wollte ich nicht direkt als lüsterner Lustmolch abgestempelt werden.

Nach dem dritten Glas Sekt machte sich Susi auch an mich heran. Ich glaube ich hatte sie schon so weit.

Das ging echt schnell. Schneller als ich nachdenken konnte, spürte ich schon ihre heiße Zunge tief in mir. Unsere Zungenschläge wurden immer intensiver und die Beule in meiner Hose konnte ich kaum noch vor den anderen verstecken. Schließlich war ich chronisch untervögelt.

Nun musste ich nur noch die sexgeile Susi überzeugen mit zu mir zu kommen. Meine schöne Scheune sollte das nun regeln. Denn ich wusste, dass die sexgeile Susi am liebsten in der schönen Scheune heißen Sex erlebt.

Also bot ich ihren einen fickrigen Fick im Heu an.

Hatte ich auch noch nie. Kaum in meiner schönen Scheune angekommen, riss sich die sexy Susi ihre Klamotten vom Leib. Mann, hatte die dicke Dinger! So fette Ficktitten hatte ich schon lange nicht mehr gesehen.

Dann kniete sich die sexy Susi auch noch splitternackt vor mich und fing an meinen Schwanz zu blasen.

So ein bombastischer Blowjob hatte ich auch noch nie. Aber sexy Susi hat eben öfters mal einen Bauern Pimmel im Mund. Ich musste ganz schön aufpassen, dass ich nicht zu früh meine Sperma Soße abspritzte.

Denn diese dicken Dinger wollte ich auch noch bei einem Tittenfick in meiner sexy Scheune bumsen.

Ja in diesem Moment fand ich meine schöne Scheune verdammt sexy! Die sexy Susi zeigte mir auch gleich noch im Heu, wie man ihre fickrige Fotze mit den Fingern massiert. Fotze fingern war jetzt nicht so neu für mich, aber die sexy Susi konnte squirten.

Das ganze Heu war klatschnass und mein dick geschwollener Pimmel wollte nur noch in die saftige Spalte von sexy Susi eindringen. Nach dem Tittenfick schob ich ihr mein steifes Schwänzchen in die saftige Spalte und die sexgeile Susi stöhnte nicht, sie schrie.

Immer wieder schrie sie, dein Schwanz ist so geil und dick. Das turnte mich natürlich noch mehr an.

In der Doggystellung brachte ich dann ihre Riesentitten richtig zum Klatschen. Diese Geräuschkulisse in meiner schönen Scheune war besser, als in jedem Hardcore Porno.

Sexy Susi war zwar nicht mehr die Jüngste, aber ihre feuchte Milf Muschi war eine echte Wohltat für meinen dick geschwollenne Pimmel. Dann wollte die sexy Susi Stute auch noch meinen Schwanz einreiten.

Ganz ehrlich, diese tollen Titten klatschen so heftig vor meinem Gesicht, da musste ich einfach meine Sack Sahne in ihre saftige Spalte spritzen. Ich hätte auch noch gerne den analgeilen Arsch gefickt, aber ich glaube das war nicht das letzte Bauer sucht Frau Fick Treffen mit sexy Susi.

Von jetzt an wollen wir uns öfters einfach nur zum Sex treffen. Vielleicht gibt es ja auch bei uns ein Happy End und wir heiraten irgendwann in meiner schönen Scheune.



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Geile Bürosex



Montagmorgen in meinem Büro. Ich bin seit zwei Stunden beschäftigt, die heutige Post fertig zu sortieren. In zehn Minuten wird Lukas, unser Bürobote da sein um sie abzuholen. Das Meiste ist auf dem extra dafür aufgestellten Tisch bereits gestapelt. Wie so oft in letzter Zeit ist nicht alles rechtzeitig fertig geworden. Seit einer Woche ist meine Kollegin Leonie krank und notgedrungen muss ich ihre Arbeit mit erledigen. Das heißt: Stress pur. Die Tür öffnet sich und Lukas stürmt ins Büro: „Guten Morgen, Schönheit! Bist du fertig“? Normalerweise wenn wir beide da sind, begrüßt er uns mit: „Na, ihr zwei Hübschen. Wie geht’s“? oder so ähnlich. „Ich bin heute nicht in Stimmung für deine Witze“erwidere ich. „Mein Nacken ist total verspannt“. Lukas 18 Jahre jung, hat immer einen Witz auf Lager und ist immer Guter Laune. Nie sind seine Sprüche anzüglich. Frech, ja – manchmal fast schon zu frech. Immer wieder liefern wir drei uns Wortgefechte. Er ist letztes Jahr während seiner Schulferien bereits schon mal für sechs Wochen hier beschäftigt gewesen und kennt daher fast jeden.
Er sammelt die einzelnen Stapel auf und lädt alles auf seinen mitgebrachten Wagen während er weiter vor sich hin plaudert. „Was hast du gesagt“? frage ich ihn, weil ich nicht verstanden habe was er sagte. „Hörst du nicht zu, wenn ich mit dir rede, Anna? Ich sagte: wie wär’s mit einem Kaffee zu meinem Ausstand. Ich bin nur noch zwei Tage hier. Nächsten Montag geht die Schule wieder los und ich möchte doch meine Lieblings Kollegin in guter Erinnerung behalten“. Seufzend blicke ich hoch: „Du gibst wohl nie auf, was“? frage ich ihn. „Wir trinken morgen einen Kaffee zusammen. Mir tut wirklich mein Nacken höllisch weh“. Lukas ist fertig mit einpacken und steht hinter mir. Er schaut mir über die Schultern. Ohne ein weiteres Wort fängt er an meinen Nacken zu massieren. Was für eine Wohltat! Kräftig knetet er meine Schultern und meinen Nacken. Ich spüre die Verspannung weichen. An diesem Tage trage ich ein kurzes tief ausgeschnittenes Sommerkleid in dem meine Brüste gut zur Geltung kommen. Da ich auf meinem Bürostuhl sitze und er hinter mir steht, schaut er mir in den Ausschnitt. Es ist mir völlig egal. Meinetwegen kann er in meinen Ausschnitt schauen. Hauptsache, er massiert meinen Nacken weiter. Die Verspannung löst sich immer mehr auf. „Lukas, du hast heilende Hände“, lobe ich ihn. Er beugt sich vor und flüstert mir ins Ohr: „Und du hast wunderschöne Titten“ . Um ihn zu ärgern sage ich: „Und woher willst du das wissen, Hast sie ja noch nie gesehen“. „Das lässt sich schließlich ändern“, erwidert Lukas und fasst mit seinen Händen seitlich in mein Kleid. Er greift meine Brüste und hebt sie vorsichtig aus dem BH und aus meinem Kleid. Jetzt beginnt er meine Brüste zu massieren wie er meinen Nacken zuvor massierte. Kräftig und doch zärtlich zugleich. Ich bemerke wie ich feucht werde zwischen meinen Beinen. Seit Wochen hatte ich keinen Sex. Meinen Freund habe ich verlassen, nachdem ich ihn mit einer Tussi inflagranti erwischt habe. Nun bewirkt schon allein die Massage meiner Brüste, dass ich kurz vor einem Orgasmus stehe. Lukas nimmt meine Nippel, die schon hart und aufgerichtet sind, sacht in den Mund und leckt mit seiner Zunge vorsichtig erst über einen Nippel, danach über den anderen. Das hat mich schon immer hoch gebracht. Laut stöhne ich auf. Lukas lässt mich aufstehen, greift unter mein Kleid und hat mit einem Griff mein Höschen nach unten gezogen. Mit einer Hand an einer meiner Brüste, spielt er mit der anderen an meinen Schamlippen und ich komme. Ich stehe zitternd vor diesem 10 Jahre jüngeren Burschen und ergieße mich über seine Finger. Lukas lässt mich da stehen, geht zwei Schritte zur Tür und schließt ab. Er kehrt zurück, nimmt meine Hand und führt mich zu dem Tisch auf dem zuvor die Post lag. Lukas legt seinen rechten Arm um mich und küsst mich lange und intensiv.

Der zweite Arm folgt dem ersten und Lukas hebt mich hoch und setzt mich mit dem Hintern auf den Tisch. Trotz meines nicht ernst gemeinten Protestes drückt er vorsichtig aber bestimmt meinen Oberkörper nach hinten bis er auf dem Tisch ruht. Langsam schiebt er mein Kleid nach oben über meine Hüften. Er öffnet seinen Gürtel, zieht seine Hosen nach unten und steht mit einem enormen Schwanz in der Hand vor meiner nassen offenen Pussy. Lukas bringt sich in Position und mit einem Ruck ist der Kopf dieses Schwanzes in meiner Pussy verschwunden. Dies bringt mich schon wieder in Stimmung. Es fühlt sich gut an, einen Schwanz in der Pussy zu spüren. Langsam schiebt Lukas diesen Prügel immer tiefer in mich. Mein Gott, tut das gut. Ich spüre, wie Lukas seinen Schwanz wieder zurück zieht bis seine Eichel fast aus meinen Schamlippen herausschaut und dann erneut zustößt. Ich meine zu zerfließen. Schneller und schneller werden Toms Bewegungen und ich halte voll dagegen. Dann urplötzlich zieht er seinen Schwanz komplett heraus und spielt damit an meiner Klitoris. Er reibt seinen Lümmel an mir. Durch die Schamlippen zieht er ihn bis zur Klitoris. Dort klopft er spielerisch mit seinem Schwanz auf meine empfindlichste Stelle. Das Geilste das ich bisher erlebt habe. Dann taucht er seinen Schwanz wieder tief in meine Pussy ein. Schneller und schneller pumpt er seinen Schwanz in mich. Ich kann es kaum fassen. Es ist Montagmorgen, ich bin im Büro und lass mich von einem 18 jährigen gut aussehenden Jungen auf dem Tisch liegend bumsen. Und ich genieße es. Und wie ich das genieße. „Komm, dreh dich um Anna“, verlangt Lukas in diesem Moment, „ich will dich von hinten ficken“. Liebend gerne tue ich, was er verlangt. Ich drehe mich um und augenblicklich zieht Lukas meine Arschbacken mit zwei Händen auseinander. „Bück dich“ verlangt er von mir. Mit den Fingerspitzen berühre ich fast meine Fußspitzen und meine Pussy ist weit offen nach hinten gestreckt. Ich spüre Toms Schwanz an meinen Pussylippen. Er spielt an meinem Eingang herum und im nächsten Moment versenkt er seinen Schwanz in voller Länge in meiner Pussy. Mit beiden Händen hält er mich an den Hüften und fickt mich von hinten. Jedes Mal, wenn er mit seinen Schwanz ganz in mir ist, klatschen seine Eier an meine Klitoris und geilen mich zusätzlich auf. Dann wiederum dringt er langsam und zärtlich in mich ein um sofort wieder das Tempo zu steigern. Ein wahnsinniges Gefühl. Ich bin nun kurz davor wieder zu kommen und Lukas scheint dies auch zu merken. Er schiebt mich mit seinen Stößen gegen den Tisch. Wieder und wieder. Dann plötzlich knien wir beide auf dem Tisch. Ich habe überhaupt nicht mitbekommen wie wir da hochgekommen sind. Unsere Körper klatschen so laut gegeneinander, dass ich befürchte auf dem Flur oder im Nebenzimmer gehört zu werden. Toms Eier klatschen gegen meine Pussy, und ich vermute er ist kurz vorm Abspritzen. Ich spüre, dass ich kommen werde und um dies schneller zu erreichen, spiele ich zusätzlich mit meinen Fingern an meinem Kitzler. „Lukas…ich bin soweit“ stöhne ich zwischen zwei gewaltigen Stößen. “ Ich auch, Anna. Ich komme…jetzt sofort. Ich kann mich nicht zurückhalten“ erwidert er und spritzt mir seine Ladung tief in meine triefende Muschi. Erschöpft aber befriedigt sinken wir beide auf den Tisch. Er ist noch immer in mir, bewegt sich langsam und ich kann spüren wie er den Rest seines heißen Samens in mir vergießt. Nach einiger Zeit stehen wir auf, reinigen uns notdürftig und bringen unsere Kleidung in Ordnung. Lukas schließt die Tür wieder auf und beginnt seinen Wagen mit der Post nach draußen zu schieben. Er steht bereits draußen als er zurückblickt und grinsend sagt: „Und vergiss nicht Anna, wenn du wieder Mal ein Problem hast, wende dich ruhig an mich. Gegen deine Verspannung hatte ich ja auch was“.
Das Buch, das ich ihm nachwerfe, trifft nur noch die bereits geschlossene Tür.



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Orgasmus-Latte



Roland war vor kurzem 18 geworden. Unter seinen Klassenkameraden war er durchaus akzeptiert, weil er einer der Besten in seiner Klasse war. Trotzdem ist er eher ein Einzelgänger und zurückhaltend, obwohl er auch lustig und nicht gerade Kontaktscheu ist. Auch sein äußeres Erscheinungsbild war nicht Anlass ihn abzulehnen oder zu ihm Abstand zu halten. Ganz im Gegenteil. Roland hat eine sportliche Figur und mit seinen 1,80 m war er eine stattliche Erscheinung. Auch seine Gesichtszüge sind eher dazu angetan, gerade bei den Mädchen beliebt und bei den Jungs anerkannt zu sein. Doch Roland war sehr zurückhalten und schüchtern, was den Kontakt zu den Mädchen seiner Klasse anbetraf.
An gemeinsamen Unternehmungen oder Feten mit seinen Mitschülern hatte er eher kein Interesse, da diese fast immer in einem Gelage ausarteten und wenig ernsthafte Aktivitäten hervorbrachten. Das störte ihn aber auch nicht und er war mit der Situation, in der er lebte, recht zufrieden.

Auch akzeptierte er ganz ohne Neid, dass Ulrike, die ein sehr hübsches Mädchen ist und auch er sie sehr anziehend fand, am kommenden Freitag eine Party zu ihrem 18. Geburtstag schmeißen würde und etliche seiner Klassenkameraden eingeladen waren.
Am darauf folgenden Tag wollte Roland gerade nach dem Unterricht die Schule verlassen, als er von Ulrike zurückgehalten wurde.
„Roland, warte mal. Wie du sicher schon gehört hast, gebe ich Morgen zu meinem 18. Eine Party, zu der ich dich einladen möchte. Ich würde mich sehr freuen, wenn du kommen kannst.“
Völlig überrascht und perplex über diese Einladung, wollte er schon ablehnen, doch irgendetwas hielt ihn zurück.
“ Wie ich? Du willst mich einladen?“, stotterte Roland. „Warum würdest du dich über mein Kommen freuen wollen?“, meinte er ganz in sich versunken.
“ Du Blödmann“, antwortete Ulrike etwas irritiert und erstaunt über sein eigenartiges Verhalten. „Weil du ganz nett bist und ich dich einfach mag„, sprach sie weiter und wollte sich schon abwenden.
Jetzt erst kam Roland in die Realität zurück und erkannte seine, für Ulrike, seltsames Verhalten und meinte kleinlaut, „Entschuldige bitte mein Verhalten, aber ich war über deine Einladung so überrascht, dass ich mich fast überfahren fühlte. Doch ich freue mich und werde gerne kommen.“
Ulrike lächelte und sagte „prima, dann bis morgen Abend um 8“. Dann ging sie freudig, drehte sich aber noch einmal um und meinte, „Roland, aber bitte kein Geschenk mitbringen! Ich freu mich, wenn du da bist.“

Sie hatte ihn bestimmt nur aus Höflichkeit eingeladen
In der kommenden Nacht bekam Roland kaum ein Auge zu, denn ständig grübelte er über die Einladung nach. Was hatte Ulrike damit gemeint, sie möge ihn. Warum mag sie gerade ihn? Warum würde sie sich über sein Kommen freuen? All das und vieles mehr ging Roland durch den Kopf, zumal Ulrike von allen Jungs seiner Klasse und der der andern höheren Klassen regelrecht umworben war. Roland harre immer schon beobachtet, dass Ulrike mit allen Jungs viel flirtete, aber anscheinend mit keinem eine Beziehung einzugehen schien. Letztlich kam er zu dem Schluss, dass sie auch mit ihm nur so Kontakt aufnahm und ihn nur aus Höflichkeit eingeladen hatte.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 02

Da Roland noch etwas für seine Mutter erledigen musste, stand er erst gegen 21 Uhr vor dem Haus, in dem Ulrike wohnte. Er hatte doch zumindest einen Blumenstrauß und eine gute Flasche Rotwein dabei, weil er sich sonst unwohl gefühlt hätte mit lehren Händen zu kommen.
Roland klingelte und kurze Zeit später öffnete Ulrike. Als sie Roland sah, begann sie zu strahlen, meinte „Na da bist du ja endlich, ich dachte schon du kommst nicht!“ und freute sich sichtlich ihn zu sehen. „Komm rein, nimm dir etwas zu Essen und zu Trinken und amüsiere dich„.
Roland überreichte die Blumen und den Wein und gratulierte Ulrike zu ihrem Geburtstag. Ulrike bedankte sich und gab Roland einen flüchtigen Kuss auf seine Wange, dann gingen beide ins Haus.
Roland betrachtete Ulrike von hinten und kam zu dem Schluss, dass sie von hinten genauso reizend aussah wie von vorne. Alles an ihrem Körper passte zusammen und ließ sie engelsgleich erscheinen.
Ulrike hatte blonde, schulterlange Haare, die ein bezauberndes Gesicht mit mandelbraunen Augen umrahmte. Ihre Brüste waren nicht all zu groß und standen straff von ihrem Oberkörper ab. Ulrike hatte dazu lange schlanke Beine und einen richtig knackigen Hintern. Alles in allem war Ulrike ein echter Hingucker und ihr Körper einfach supergeil.

Roland mischte sich unter die Gäste und nahm sich etwas zu trinken.
Er fühlte sich sehr wohl und tanzte sogar des Öfteren, auch mit Ulrike. Er hatte sogar manchmal den Eindruck, dass sich Ulrike recht eng an ihn schmiegte, was ihm nicht unangenehm war, jedoch irgendwie nervös machte.

Gegen 24 Uhr wollte sich Roland von Ulrike verabschieden, da, bis auf 3 Pärchen niemand mehr da waren. Ulrike meine etwas traurig „Bitte Roland bleib doch noch etwas, denn ich wollte mit dir noch etwas tanzen, da ich mich kaum um dich kümmern konnte“.
Erneut irritiert, doch nicht weiter darüber nachdenkend nickte er. Ulrike strahlte und schlang ihre Arme um Roland Hals, schmiegte ihren Körper an seinen und legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie begannen sich zum Rhythmus der Schmusemusik zu bewegen. Immer näher rückte Ulrike an Roland heran, dem es schon etwas nervös machte, obwohl es ihm nicht unangenehm war.
Roland spürte Ulrikes feste Brüste an seiner Brust und wie sich ihre Brustwarzen versteiften, die sich durch ihren Top und seinem Shirt zu bohren schienen. Dies reichte aus, um seine Männlichkeit zum Leben zu erwachen. Immer stärker wuchs Roland sein Luststab und füllte seine Jeans vollkommen aus. Sein Schwanz war zum Bersten angeschwollen und drückte gegen Ulrikes Unterleib.
Es war Roland unangenehm, dass Ulrike seinen Zustand unweigerlich spüren würde und versuchte sich sanft aus ihrer Umklammerung zu lösen. Doch je mehr er sich bemühte, desto mehr drängte sich Ulrike ihn entgegen.
Roland hatte den Eindruck, dass sich Ulrike immer stärker im Takt der Musik an ihm zu reiben schien. Deshalb nahm seine Erektion trotz größter Anstrengung nicht ab, ganz im Gegenteil. Er hatte das Gefühl, das ihm seine Hose platzen würde und sein Schwanz schmerzte bereits vor Anspannung.
Roland war nicht weit entfernt sein Sperma in seine Hose zu spritzen und nahm deshalb seinen ganzen Mut zusammen und flüsterte Ulrike ins Ohr, „Ulrike, wenn du so weiter machst, dann spritz ich mir mein Sperma in die Hose“.

Verschwende keine gute Sahne!
Ulrike löste sich daraufhin etwas von Roland, blickte ihn mit glänzenden Augen an und hauchte, „oh, das wäre aber echt schade und eine wahre Verschwendung!“ Dann lächelte sie, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste Roland sehr leidenschaftlich. Mit ihrer Zunge versuchte Ulrike in seinen Mund zu kommen, was Roland nach kurzem Widerstand zuließ und seinerseits mit seiner Zunge in Ulrikes Mund züngelte.
Dieser Kuss dauerte lange, bis beide kaum noch Luft bekamen. Dann trennten sich beide und Ulrike bat Roland mit ihr noch etwas aufzuräumen. Erst jetzt merkten beide, dass sie alleine waren und die anderen Verbliebenen bereits gegangen waren.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 03

Nachdem aufgeräumt war, wollte sich Roland ebenfalls verabschieden. Doch Ulrike nahm ihn bei der Hand und meinte, „du glaubst doch nicht, dass ich dich jetzt gehen lasse. Ich will jetzt da weiter machen, wo wir eben aufgehört haben. Ich bin verrückt nach dir und sehne mich nach deinen Berührungen!“ Roland war von dieser Entwicklung vollkommen überrumpelt und starrte Ulrike mit großen Augen an.
“ Warum starrst du mich so entgeistert an? Wenn ich das richtig sehe, hat es dir vorhin auch ganz gut gefallen und warst genauso wie ich extrem geil, oder irre ich mich?“ raunte Ulrike mit blitzenden Augen.
Es dauerte etwas bis sich Roland gefangen hatte und mit verlegendem Blick nickte und sagte, „du hast ja recht, ich war extrem geil und würde liebend gern dort weitermachen, wo wir aufgehört haben, aber ich war von deinem Wunsch total überrascht und frage mich, warum du dir ausgerechnet mich ausgesucht hast?“ „Frag nicht so viel Roland, nimm es einfach so hin das ich verrückt nach dir bin und komm endlich mit!“ Ulrike zog Roland hinter sich her und als beide in ihrem Zimmer waren. Dort angekommen fiel Ulrike förmlich um Roland Hals und begann wie eine Ertrinkende ihn zu küssen. Auch Roland überwand seine Scheu und ergab sich seiner erneuten Geilheit. Er erwiderte genau so stürmisch Ulrikes Kuss. Seine Hände glitten über ihren Rücken hinunter auf Ulrikes Po und begannen die Pobacken zu kneten. Dabei schob er den Rock, den Ulrike trug, stetig nach oben, bis seine Hände die nackte Haut ihres Hinterns spüren und streicheln konnten.
Ulrike stöhnte in Roland Mund als er die Pobacken auseinander zog und die Backen kräftig knetete.
Auch Ulrike ließ ihre Hände nicht tatenlos und ließ sie am Rücken hinabgleiten, bis sie auf Roland Hintern lagen und knetete diesen. Dann führte Ulrike ihre rechte Hand nach vorn und zwängte sie zwischen ihre Körper. Sie legte die Hand auf die dicke Beule, die verriet, wie geil Roland war. Leicht drückte Ulrike dagegen und begann den dicken und harten Stab zu massieren.
Auch Roland stöhnte auf, als sie etwas fester zugriff und leichte Wichsbewegungen machte.

Roland führte nun auch eine Hand zwischen ihre Körper und legte sie zwischen die Beine Ulrikes auf ihren Venushügel. Beide trennten sich etwas, um mehr Handlungsspielraum ihrer Hände zu bekommen. Ulrike drückte und knetete den Stab und Roland ließ seine Finger über den dünnen Slip gleiten, drückte seine Finger in den Spalt und nahm ihre Nässe, die durch den Stoff drang deutlich wahr. Auch die Finger der anderen Hand ließ er nun durch die Pospalte gleiten und fuhr dabei über Ulrikes Rosette. Ulrike stöhnte erneut laut auf und drückte kraftvoll zu, was auch Roland erneut aufstöhnen ließ.
Dieses gegenseitige Spiel ging einige Zeit, bis es beiden so intensiv wurde, dass sie kurz vor einem Orgasmus standen.
Doch das wollten beide noch nicht. Sie trennten sich und begannen sich gegenseitig auszuziehen. Kurze Zeit später standen sie sich nackt gegenüber. Roland Ständer stand steif und prall, leicht nach oben gebogen, von seinem Körper ab und zuckte verräterisch. Seine Geilheit sah man ihm sehr deutlich an. Auch Ulrike war über die Maßen geil und es bildete sich zwischen ihren Schamlippen ein dicker Tropfen, der wie an einem Faden zu Boden schwebte.

Hör auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund
Beide staunten nicht schlecht und waren fasziniert, dass jeweils der andere vollkommen glatt rasiert war sowie der Blick auf den Schambereich ungestört möglich war, sodass man jede Einzelheit betrachten konnte.
Ulrike blicke Roland lüstern in die Augen, grinste und fuhr sich mit der Zungenspitze über ihre Lippen. Dann kniete sie sich vor Roland nieder, griff nach dem prallen Glied, wichste ihn leicht und begann mit ihrer Zunge die Eichelspitze mit leicht kreisenden Bewegungen zu berühren und zu lecken. Dann stülpte sie ihre Lippen darüber und schob sich den Prachtkerl tief in den Rachen. Sie umspielte mit ihrer Zunge seinen Schaft und trällerte auf der Eichel herum, wobei ihr Mund auf und ab glitt.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 04

Roland stöhnte laut auf und raunte mit heiserer Stimme, „hör bitte auf, sonst komme ich gleich und spritz dir alles in den Mund„.
Ulrike blicke ihn mit blitzenden Augen von unten her an und verstärkte ihre intensive Behandlung, wobei sie sich mit der linken Hand ihren Lusteingang und ihren Kitzler intensiv selbst bearbeitete. Doch das bekam Roland nicht mehr mit. Ein starkes Ziehen in den Hoden und ein Pochen in seinem Glied leiteten seinen ersten Orgasmus ein. Mit einem Urschrei begann sein Glied zu spucken und in mehreren starken Schüben entlud er sich in Ulrikes Mund und Rachen.
Ulrike schluckte alles was Roland ihr schenkte und als nichts mehr kam, begann sie auch den letzten Tropfen aus ihm herauszusaugen und leckte alle Spuren von seinem Stab säuberlich ab.
Ulrike war sehr zufrieden und der Geschmack seiner Sahne war ihr sehr angenehm und sie strahlte Roland an. Sie erhob sich und küsste Roland mit einem innigen Zungenkuss. Roland genoss seinen eigenen Geschmack, den er zum ersten Mal kosten konnte. In seinen bisherigen zwei Beziehungen hatte er nie Erfahrungen des Oralverkehrs erleben dürfen, denn die Aktivitäten beschränkten sich nur auf Küssen, streicheln und Petting. Sein erster richtiger Geschlechtsverkehr war für ihn eher eine Enttäuschung als eine gute und geile Erfahrung.
Nun aber war er glücklich über die herrliche Verwöhnung durch Ulrike und den intensiven und starken Orgasmus, den er gerade in ihrem Mund hatte.

Mit den Worten „das war echt lecker“ legte sich Ulrike auf ihr Bett, zog die Knie bis an ihre Brüste und spreizte sie weit auseinander. Dann sagte sie mit geiler und fordernder Stimme, „komm Roland und verwöhne meine Pussy und leck mir meinen Saft aus. Ich bin so geil und will deine Zunge spüren.“

Roland kniete sich vor Ulrikes Bett nieder, zog sie etwas näher an sich heran und näherte sein Gesicht bereitwillig und erwartungsvoll ihrem herrlichen Lustzentrum. Er nahm ihren herrlichen süß herben Duft tief in sich auf und begann mit seiner Zunge tief durch ihre nasse Spalte zu gleiten. Auch der Geschmack, den er aufnahm, war für Roland berauschend und er leckte noch einmal langsam und tief zwischen den Schamlippen hindurch.
Ulrike stöhnte ununterbrochen sehr intensiv und knetete ihre Brüste, presste sie zusammen und zwirbelte ihre Brustwarzen.
Jetzt saugte Roland die angeschwollenen Schamlippen in seinen Mund und begann auf ihnen sanft zu kauen und mit seiner Zunge diese zu stimulieren. Dies tat Roland etliche Male. Als er dann mit der Zunge über Ulrikes Lustknopf streifte und auch auf ihn mit seinen Lippen darauf herumknabberte stieß sie einen grellen Lustschrei hervor, begann sich aufzubäumen und in einem wahren Beben ihres Körpers kam Ulrike zu einem ausgesprochen starken und lang anhaltenden Orgasmus.
Roland trank regelrecht den Nektar, der überreichlich aus ihr herausfloss, und genoss diesen herrlichen Geschmack. Ulrike keuchte und schrie vor Geilheit in ihrem nicht Enden wollenden Orgasmus und genoss diesen.
Als sie endlich zur Ruhe kam und Roland sie freigegeben hatte, lag sie erschöpft und schweißgebadet auf ihrem Bett. Roland legte sich neben sie, zog sie zu sich heran und küsste dieses herrliche Mädchen. Sein Schwanz war bereits wieder steif und schmerzte vor Anspannung. Doch er hielt sich zurück und ließ Ulrike in Ruhe, damit sie sich etwas erholen konnte. So lagen beide schweigend und in den Erinnerungen schwelgend etliche Minuten nebeneinander.

Ulrikes Pflaume triefte vor Nässe und will gefickt werden
Als Ulrike sich einigermaßen erholt hatte und nun endlich bewusst Roland steifen und hammerharten Kolben spürte, erwachte in ihr erneut die Lust und sie wollte diesen tief in sich spüren. „Bitte fick mich, ich will und brauch deinen harten Lustkolben in mir. Ich will ihn tief in mir spüren und genießen“, hauchte sie Roland ins Ohr und spreizte erneut ihre Schenkel.
Roland glücklich über diesen, von ihm erhofften Wunsch, erhob und kniete sich zwischen ihre Beine. Dann fasste er unter ihren Po, hob ihn etwas in die Höhe und zog Ulrike weiter zu sich heran, bis sich seine Schwanzspitze genau vor ihrem Grotteneingang befand. Nun schob er seinen Unterleib nach vorne und glitt mit seiner dicken Eichel in Ulrikes Lustkanal hinein. Dies war ohne Probleme möglich, da Ulrikes Scheide bereits wieder vor Nässe triefte.
Immer tiefer drang Roland in sie vor, bis er vollkommen in Ulrike mit seinem harten Kolben steckte.
Ulrike genoss das Gefühl stark gedehnt und vollkommen ausgefüllt zu sein und stöhnte laut und lustvoll. Sie spürte jede Ader seines Schwanzes und die Eichel mit ihrem dicken Kranz brachten Ulrike wohlige Gefühle.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 07

Nachdem Roland einige Sekunden ruhig in Ulrike verharrte, begann er sich nun langsam in ihr zu bewegen. Er zog seinen Kolben so weit heraus, dass nur noch seine Eichel in ihr stecken blieb. Anschließend trieb er erneut seinen harten Ständer langsam in den heißen Kanal. Roland legte Ulrikes Beine über seine Schultern, ergriff dann mit seinen Händen die straffen Brüste und begann diese zu kneten und die Brustwarzen zu zwirbeln. Mit jeder seiner Bewegungen wurde er etwas schneller und trieb seinen Schwanz härter und tiefer in Ulrike hinein.
Immer intensiver stöhnte und röchelte Ulrike ihre Lust hinaus und genoss diesen geilen Fick.
Mittlerweile hatte Roland so ein Tempo drauf und stieß in den Lustkanal hinein, dass er Ulrike förmlich rammte.
“ Jaaaa stoße fester und tiefer zu, du geiler Hengst, ich brauch das jetzt dringend. Ich komme bald, los strenge dich an, du göttlicher Ficker!“ Roland ließ sich das nicht zweimal sagen und trieb seinen Kolben immer schneller und härter in Ulrike hinein.
Beide waren außerstande Zeit und Raum noch wahr zu nehmen so intensiv waren sie ihren Fick gefangen und gingen darin auf. Wie lange sie so fickten, konnte keiner von ihnen mehr sagen.
Doch dann begannen Roland Hoden zu ziehen und sein Schwanz zu pochen. Auch Ulrike spürte eine Welle der Lust tief auch ihrem Innern entstehen, die sich stetig in Richtung ihrer Muschi bewegte. Ihr Körper begann zu zittern und zu beben und bäumte sich auf, sodass sie nur noch auf Roland Speer und ihrem Kopf gestützt war. Ein bisher ungekannt intensiver Orgasmus bahnte sich seinen Weg.
Auch Roland erlebte einen so starken Orgasmus, als sich Ulrikes Scheidenmuskeln um seinen Schwanz, wie ein Schraubstock krampfartig zusammenzogen.

Beide kamen mit einem Uhrschrei zusammen und rammten sich gegenseitig auf der Welle der Lust immer weiter nach oben.
Unendliche Mengen Sperma jagte Roland in diesen zuckenden und saugenden Lustkanal, dass, vermischt mit ihrem Liebessaft, etwas davon mit jedem Stoß aus ihm herausgedrückt wurde und über seinen Hodensack aufs Bettlaken tropfte.
Der heiße Saft, den Ulrike ich sich spritzen spürte, verhalf ihr zu einem nie da gewesenen Glücksgefühl und verstärkte noch ihren Orgasmus, bis an den Rand einer Ohnmacht. Das hatte sie noch nicht erlebt.
Langsam, ganz langsam ebbte bei beiden der Orgasmus ab und sie sackten schließlich in sich zusammen. Erschöpft und nach Luft ringend kippte Roland nach vorn auf Ulrike. Bei dieser Bewegung rutschte sein abgeschlaffter Schwanz mit einem lauten blubb aus Ulrike heraus. Er rollte sich von ihr herunter und legte sich eng angeschmiegt neben sie.
Sie brauchten noch einige Zeit um wieder einigermaßen zu Atem zu kommen, dann küssten sie sich leidenschaftlich.
„Wow, was hast du nur mit mir gemacht? War das ein geiler Fick. Ich bin noch nie vorher so gigantisch gekommen“, japste Ulrike.
„Ich auch nicht. Mein Schwanz tut mir richtig weh, so ausgepowert ist er“ jappste auch Roland.
Dann schliefen beide vor Erschöpfung, aber überglücklich und befriedigt ein.

Die Morgenlatte muss verschwinden
Roland wachte am Morgen auf und musste sich erst einmal orientieren und gewahr, dass er alleine im Bett lag. Dann hörte er Geklapper und kurz darauf sah er Ulrike mit einem Tablett in der Tür stehen, so wie sie Gott geschaffen hat.
„Guten Morgen, du Langschläfer“, begrüßte Ulrike ihn. „Ich habe für uns ein Frühstück gemacht. Hast du Hunger?“
„Oh ja, ich bin fast am verhungern“, meinte Roland und sprang mit einer riesigen Morgenlatte aus dem Bett.
„Ich muss aber erst mal auf die Toilette um mich zu entleeren“, meinte er schüchtern. Ulrike sah ihn lüstern an und meinte, „schade, ich würde gern diesen Prügel benutzen, aber zwei Türen weiter ist das Bad“.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 05

Anschließend setzten sich beide an den kleinen Tisch und genossen das Frühstück. Nachdem sie fertig waren meinte Ulrike mit funkenden Augen zu Roland, „so, für die Gesundheit brauch ich jetzt noch frisch gezapfte Milch, sonst fühle ich mich den ganzen Tag irgendwie schlaff“. Sie zog Roland zum Bett und schubste ihn darauf. Sofort war sie zwischen seinen Beinen und griff sich seinen schlaffen Schwanz. Mit ein paar kräftigen Wichsbewegungen und einigen Zungenschlägen auf seine Eichel stand dieser Mast wieder wie eine Eins.
Ulrike drückte nun den steifen Schwengel gegen den Bauch und ließ ihre Zunge an ihm von oben nach unten gleiten, bis zu den Hoden. Diese umkreiste Ulrike zärtlich und saugte dann jedes einzelne Ei in ihren Mund. Dort umspielte sie es mit ihrer Zunge. Dann leckte sie erneut den Schaft bis zum Eichelkranz empor, züngelte dort intensiv, um dann ihren Mund über seinen Mast zu stülpen. Mit schnellem Auf und Ab wichste sie den Schwanz, wobei Ulrike mit ihrer einen Hand die Eier, wie Billardkugeln, hin und her balancierte und leicht knetete und zusammendrückte.
Bei dieser intensiven Behandlung dauerte es bei Roland nicht lange und er stand vor einem Orgasmus. Seine Eier begannen zu ziehen und sein Mast pochte verräterisch.
Auch Ulrike hatte gelernt die Anzeichen richtig bei Roland zu deuten und drückte stärker seine Eier, so als wolle sie allen Inhalt aus ihnen herauspressen.
Mit einem lauten und tiefen Grunzen kam Roland zu seinem Höhepunkt und schleuderte sein weißes Sperma in Ulrikes Mund.
Ulrike schluckte alles was Roland ihr gab. Das war ihr aber noch nicht genug. Sie saugte stark an seinem Glied und presste seine Eier, bis auch der letzte Tropfen herausgepresst war. Dann leckte sie alles sauber und mit einem „aaaaahhhh, das war lecker“ entließ sie Roland erschlafften Schwanz.

Roland fühlte sich total ausgelaugt und musste erst einmal tief durchatmen, bevor er meinte, dass er nun aber nach Haus müsste.
Er verabschiedete sich von Ulrike mit einem langen Zungenkuss uns sagte dann, „Ulrike, wenn du einverstanden bist, würde ich dich heute Nachmittag gerne meinen Eltern vorstellen“.
Ulrike lächelte Roland an und nickte nur mit dem Kopf.
Mit zufriedenem und strahlendem Gesicht verließ er Ulrike und rief noch, „Na dann gegen 15.00 Uhr“.

Aber immer schön sauber bleiben
Pünktlich klingelte Ulrike an der Tür und kurze Zeit später wurde sie von Roland geöffnet.
Freudestrahlend umarmten sie sich und ihr inniger Zungenkuss wollte nicht enden, so als hätten sie sich seit langer Zeit nicht gesehen.
Dann gingen sie ins Wohnzimmer, wo seine Eltern warteten und er stellte Ulrike stolz vor. Das Gespräch was sich dann anschloss war locker und durchaus ausgelassen und Roland erkannte, dass seine Eltern Ulrike nett fanden und als potenzielle Schwiegertochter akzeptierten.
Nach einiger Zeit fragte Roland Ulrike, ob sie sein Zimmer sehen wolle, was sie freudig bejahte. Als beide gerade das Wohnzimmer verlassen wollten, sagte seine Mutter, dass sie noch einen Spaziergang machen wollten. Roland war über diese Entwicklung sehr erfreut. Sein Vater meinte noch, „aber immer schön sauber bleiben“ und zwinkerte ihm zu. Auch er war, wie er in einem Vater-Sohn-Gespräch einmal sagte, kein Kind von Traurigkeit und er hätte jede Gelegenheit genutzt, um Spaß zu haben.
Roland und Ulrike grinsten und verschwanden in Roland Zimmer.

Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen fielen sie übereinander her und auch dieser Kuss war von geiler Gier geprägt.
Ulrike hauchte, „Roland ich bin so Spitz auf dich. Jeder Gedanke an dich hat mich immer geiler werden lassen. Meine Muschi steht permanent unter Strom und führt regelrecht Hochwasser“.
Roland grinste sie lüstern an und presste ihren Körper an seinen, sodass Ulrike intensiv seinen harten Ständer spüren konnte.
“ Ich bin auch heiß wie eine Plättschnur und kann es kaum erwarten meinen Schwanz in dir zu versenken.“
Beide begannen fast hektisch, sich gegenseitig die Sachen vom Leib zu reißen. Kaum waren sie nackt hockte sich Ulrike auf Roland Bett, spreizte ihre Beine und streckte Roland ihren blanken Arsch entgegen. Lüstern sah sie ihn an und sagte, „los Roland, ramm mir deinen herrlichen Ständer von hinten in meine Muschi rein, sonst werde ich noch wahnsinnig vor Geilheit.
Ohne lange zu warten und stellte sich Roland hinter Ulrike und stieß ohne Vorspiel seinen, zum Platzen erigierten Schwanz, mit einem kraftvollen Stoß in ihre triefende Spalte. Ulrike ließ ihren Kopf ins Kissen fallen und schrie ihre Geilheit hinein. Sofort rammte Roland seinen Kolben mit hohem Tempo und mit voller Länge in ihren Fickkanal.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 13

“ Jaaaaa, stoß kräftig zu, jaaa tiefer und härter, ich brauch das jetzt von dir. Ohhh ist das herrlich geil, ich werde wahnsinnig“, schrie Ulrike ins Kissen. Roland krallte sich in Ulrikes Pobacken fest, knetete diese, ließ ab und zu seine Hände auf die Pobacken klatschen und riss diese weit auseinander. Bei jedem kraftvollen Stoß öffnete sich Ulrikes Poloch, was für Roland ein geiler Anblick war. Wie in Trance nahm er nun den reichlich fließenden Mösensaft mit seinen Fingern auf und strich diesen auf die Rosette.
Bei der ersten Berührung auf ihrem Hintereingang zuckte Ulrikes ganzer Körper zusammen und sie blickte erschrocken nach hinten. Ulrike japste so etwas wie „was machst du da? Dort ist noch nie ….“ und mit einen ooooooohhhh vergrub sie ihr Gesicht wieder ins Kissen.
Roland massierte immer intensiver den Saft, den er immer wieder aufnahm, in den Schließmuskel ein und verstärkte dabei den Druck. Plötzlich durchbrach sein Daumen die Sperre wie von selbst und Ulrike schrie erneut auf. Dieser Schrei war aber kein Schmerzschrei sondern eher aus Geilheit. Immer tiefer bohrte Roland seinen Daumen in die Moccahöhle hinein und setzte auch seinen anderen Daumen an. Auch dieser verschwand ohne Probleme in Ulrike.

Vorsichtig schob er seinen Ständer immer tiefer in ihren Arsch
Durch seine kraftvollen Stöße und die nun beginnenden Fickbewegungen seiner Daumen stand Ulrike unmittelbar vor ihrem Orgasmus. Zwei Stöße bedarf es noch und sie trat über die Schwelle und ein unheimlich starker Orgasmus schüttelte ihren Körper. Alles zog sich bei Ulrike zusammen, ihr Körper bäumte sich ruckartig auf und Roland hatte das Gefühl, nicht nur sein Schwanz sondern auch seine Daumen würden abgeklemmt werden. Mit jedem Stoß, den Roland in sie hineinjagte, parierte Ulrike mit ihrem Po, sodass es bei jedem Zusammenstoß laut klatschte.
Roland war allerdings noch nicht so weit und bekam Lust in dieses faszinierende Poloch hineinzustoßen.
Gedacht, getan. Er zog seinen prallen und pochenden Ständer aus Ulrikes zuckender Möse heraus und setzte ihn an die Rosette an. Erneut blickte Ulrike erschrocken und enttäuscht, von der nun empfundenen Leere in ihrer Muschi, nach hinten.
Davon unberührt gab Roland mehr Druck auf seinen Schwanz. Ulrike verkrampfte sich etwas, doch beim zweiten Versuch begann sich der Schließmuskel zu dehnen, sodass seine pralle Eichel langsam in ihr eindrang. Als sich dieser über seinen Eichelkranz zusammenzog, gewährte Roland Ulrike eine kurze Pause, damit sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Ulrike stöhnte und schrie vor Geilheit und Roland nahm dies als Aufforderung, weiter in sie vorzudringen. Vorsichtig schob er seinen Ständer immer tiefer, bis er vollständig in diesem Loch verschwunden war. Langsam zog er ihn wieder heraus, bis nur noch seine Eichel in Ulrikes Hintern steckte. Mit einem harten Stoß drang Roland nun erneut in Ulrike ein, was ihren Körper erzittern ließ und sie einen spitzen Schrei hervorstieß.

Plötzlich begann Ulrike sich selbst auf diesen harten und prallen Eindringling aufzuspießen und wurde dabei immer schneller. Roland brauchte nur noch gegen zu halten und seine Eier klatschten laut gegen Ulrikes angeschwollenen Schamlippen und ihrem Kitzler. Immer hektischer pfählte sich Ulrike und aus ihrem Stöhnen wurde ein permanenter Lustschrei. Sie fühlte sich noch nie so ausgefüllt wie in diesem Moment und sie empfand die unwahrscheinlich starke Dehnung als megageil. Der Orgasmus, der nur leicht abgeklungen war, als Roland sich aus ihr zurückzog, war nun wieder voll entbrannt und Ulrike schwebte auf einer Wolke höchster Lust.
Auch Roland spürte nun ein Kribbeln durch seinen Körper jagen und seine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen. Dann begann sein Schwanz zu zucken und er jagte mit einem enormen Druck sein Sperma in Ulrikes Hintern. Schub um Schub, spritzte seine heiße Sahne in das enge Loch. Roland hatte noch nie einen so starken Orgasmus wie gerade jetzt und er genoss diesen, genauso wie Ulrike. Auch er schrie seine Geilheit mit jedem eckstatischen Stoß heraus, bis beide schweißüberströmt zusammenbrachen. Noch lange durchzuckte bei beiden der Orgasmus die Körper, so intensiv war er. Nur langsam kamen beide wieder zu sich und Roland Schwanz schlaffte langsam ab, bis er aus Ulrikes Hintern flutschte.
Entkräftet lagen sie nun aneinander gekuschelt da und küssten sich intensiv.
“ Danke für diese geile Erfahrung, die du mir geschenkt hast. Es war so megageil. Noch nie hatte ich so einen Orgasmus, wie eben. Mein ganzer Körper bebt noch und in meinem Kopf schwirren unzählige Engel“ hauchte Ulrike dann in Roland Ohr.
“ Weist du Roland, ich würde alles dafür tun, nur um von dir gefickt zu werden, so unendlich schön sind die Gefühle dabei.“
Dann schliefen beide ein.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 14

Ein Klopfen weckte beide und Roland ging, so wie er war, zur Tür. Seine Mutter grinste, als sie ihren Sohn nackt vor ihr stehen sah und Ulrike schamhaft versuchte sich eine Decke überzuziehen. Dann fragte sie, ob beide zum Abendessen blieben oder noch weg wollten.
Ulrike rief vom Bett aus, dass sie nach Hause müsse, da ihre Eltern in den Urlaub fahren wollten und ihr noch einiges zu sagen hätten. Wenn Roland es wolle, könne er mit ihr mitkommen und übernachten.
Roland sagte zu seiner Mutter daraufhin, „also ihr braucht dann auf mich nicht zu warten und könnt euch einen gemütlichen Abend machen“.

Also amüsiert euch, aber übertreibt es nicht so
Bei Ulrike zu Hause wurde Roland ihren Eltern vorgestellt und ihre Mutter sagte etwas erstaunt, „oh, ich wusste gar nicht, dass du endlich wieder einen Freund hast, ich hoffe du bist nun wieder etwas ausgeglichener als sonst“.
Ulrike meinte dann sehr strahlend, „Oh ja, das bin ich in jeder Beziehung!“.
Es folgten diverse Anweisungen und Ermahnungen, wie sie Eltern nun mal machten, wenn sie einige Zeit weg sind.
Nach dem gemeinsamen Abendessen, was in einer sehr wohlwollenden und ausgelassenen Atmosphäre stattfand, meinte dann Ulrikes Vater, „o.k. dann wollen wir mal. Also amüsiert euch, aber übertreibt es nicht so“ und zwinkerte Roland auffordernd zu. Roland war überrascht über die Offenheit und Lockerheit ihrer Eltern ihm gegenüber, zumal sie ihn ja erst seit einer knappen Stunde kannten.
Am Auto flüsterte Ulrikes Mutter ihr noch etwas ins Ohr und Ulrike antwortete, „da mach dir mal keine Sorgen das klappt bereits hervorragend und wird auch in Zukunft hervorragend klappen“ und gab ihrer Mutter einen Kuss. Wieder im Haus sagte Ulrike zu Roland, „ich hol uns eine Flasche Wein, dann gehen wir in mein Zimmer und machen es und gemütlich“.
Kurze Zeit später kam Ulrike mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück und beide gingen in Ulrikes Zimmer.
“ Komm ziehen wir uns aus, damit ich dich richtig auf meiner Haut spüren kann“, sagte Ulrike und beide zogen sich gegenseitig aus. Dann setzten sie sich auf die Couch und tranken ein Glas Wein. Anschließend schmiegte sich Ulrike an Roland und sie spürten gegenseitig die warme und zarte Haut des Anderen. Ulrikes Brüste drückten gegen Roland Oberkörper und er registrierte freudig, wie sich Ulrikes Brustwarzen steif aufstellten. Sanft strich er über Ulrikes Rücken bis zum Po und wieder zurück. Dabei bekam Ulrike eine leichte Gänsehaut und schnurrte leise vor sich hin.
Auch Ulrike blieb nicht tatenlos und strich sanft und zärtlich über Roland Zauberstab, der sich dadurch etwas aufstellte. Ulrike registrierte mit einem Lächeln seine Reaktion und meinte verschmitzt, „du bekommst wohl nie genug?“ und nahm den halb steifen Stab in ihre Hand. Mit leichten Wichsbewegungen massierte sie ihn und griff sich auch manchmal seinen Hodensack. Sanft spielte sie mit seinen Kugeln und ließ sie in ihrer Hand hin und her rollen.
Diese Behandlung hatte natürlich seine Auswirkungen. Innerhalb von Sekunden stand sein Mast in voller Pracht in die Höhe und entließ die ersten Freudentropfen, die Ulrike sanft auf der freigelegten Eichel verteilte.
Dabei küsste sie Roland Brust und leckte zärtlich an seinen Brustwarzen.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 12

Auch Roland hatte inzwischen seine Finger in Ulrikes Spalte vergraben und spürte die Nässe, die aus ihr herausquoll. Doch als er mit zwei Fingern in sie eindringen wollte, entzog sie sich ihm und meinte mit heiserer Stimme, „Bitte nicht, meine Muschi und mein Po sind total wund und können jetzt keine Zärtlichkeiten vertragen, obwohl mir meine Muschi wahnsinnig juckt und ich, wie du bemerkt hast, vor Geilheit auslaufe. Jetzt will ich nur dich verwöhnen, als Dankeschön für die herrlichen Ficks, die du mir in den letzten beiden Tagen geschenkt hast. Du bist ein so toller Ficker und so unwahrscheinlich potent und standhaft, dass nur der Anblick deines steifen Schwanzes mir die Geilheit in meine Möse jagt. Doch jetzt würde mir dein Ständer nur wehtun, sodass ich mich jetzt zurückhalten muss, obwohl es mir echt schwer fällt.“
Roland akzeptierte das und genoss die Zärtlichkeiten von Ulrike. Er glaubte zwar nicht wirklich, dass sie sich tatsächlich zurückhalten konnte, sich seinen Ständer einzuverleiben.
Die Massage seines Schwanzes und seiner Eier wurden nun etwas intensiver und die Küsse von Ulrike näherten sich seinem Ständer. Als ihr Kopf genau über seine Männlichkeit angelangt war, strich sie ganz leicht mit der Zunge über die Eichelspitze und reizte damit Roland ungemein. Dann senkte Ulrike ihren Kopf und Roland spürte, wie sich heiße Lippen um seine Eichel legten und tiefer in ihren Mund aufnahm. Die Zunge umspielte seine Eichel und reizte seinen Eichelkranz, um dann mit der Spitze ihrer Zunge sanft in seine Öffnung einzudringen.
Tiefer und tiefer nahm Ulrike seinen steifen Schwanz in ihren Mund auf, bis er an etwas anstieß. Ulrike zog sich wieder etwas zurück und begann an seinem Mast zu saugen, wobei immer schneller mit ihrer Zunge um seinen Schaft und seiner Eichel leckte. Mit einer Hand umfasste sie seinen Schaft und wichste ihn im Rhythmus des Auf und Ab ihres Mundes. Mit der anderen Hand knetete Ulrike seine Eier und spielte mit ihnen wie mit Billardkugeln.

In Roland stiegen die geilen Wellen immer höher und er spürte, wie sich sein Orgasmus den Weg bahnte. Keuchend warnte er Ulrike, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten könne, doch sie verstärkte nur noch ihre Blaseinheiten.
Roland Kolben zuckte immer heftiger und in seinen Eiern kochte es wie in einem Hochofen. Dann war es soweit.
Ulrike spürte, wie sich Roland Eier zusammenzogen und sein Mast immer stärker pochte und zuckte. Auch das Aufsteigen seines Spermas registrierte sie und presste seine Eier kraftvoll zusammen.
Das war der Auslöser für Roland. Mit einem Uhrschrei entlud er seinen Druck in Ulrikes Mund. Mehrere Schübe jagte er in Ulrike hinein und fickte sie regelrecht in ihren Mund.

Es war eine enorme Ladung, die Ulrike in ihren Mund hineingepumpt wurde, doch sie schluckte seinen Saft nicht gleich hinunter. Sie wollte seinen Geschmack vollkommen genießen und in sich aufnehmen. Mit ihrer Zunge und seiner Schwanzspitze verteilte sie den herrlichen Saft, der leicht herb schmeckte, in jede Ecke ihres Mundes.
Als sich der Schwanz etwas entspannte, entließ Ulrike ihn aus ihrem Mund und begann Roland zu küssen, wobei er sein eigenes Sperma schmeckte. Es törnte ihn an, wie Ulrike auch in seinem Mund sein Sperma verteilte. Beide schluckte dann gemeinsam die nun verteilte Sahnemenge herunter. „Mmmmm, das war lecker. Ich will davon noch viel öfters was bekommen“, sagte Ulrike mit blitzenden Augen.
Ulrike griff sich erneut Roland, immer noch oder schon wieder, harten Schwanz und leckte die Reste seines Ergusses ab. Dann meinte sie anerkennend, „Du bist ja unersättlich, wird er nie müde? Du bist ein echtes Phänomen. Aber auch meine Muschi juckt unerträglich und braucht einfach deinen harten Zauberstab, auch wenn mir alles weh tut. Aber ich bin so geil, dass ich einfach nicht anders kann“.
Ulrike schwang sich mit einer schnellen Bewegung über Roland und pfählte sich regelrecht auf den steilen Mast auf. Ihr Schrei, den sie dabei herauspresste, war gleichermaßen von Schmerz und unbändiger Lust beherrscht.
Wie wild ritt sie auf Roland und nach wenigen Minuten brach aus ihr ein wahrer Orgasmussturm heraus, der auch Roland noch einmal zu einem letzten Höhepunkt brachte.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 08

Entkräftet und zu keinem neuerlichen Akt fähig sackten sie zusammen und rangen nach Luft. Ulrikes Muschi brannte wie Feuer und war total ausgeleiert. Auch Roland Schwanz war total zusammengefallen und schmerzte ebenfalls. Roland hatte das Gefühl nie wieder ficken zu können, so ausgepowert waren seine Eier.
Beide legten sich mit letzter Kraft aufs Bett und schliefen eng umschlungen sofort ein und träumten von den letzten gemeinsamen Ringkämpfen.



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S/M Geschichte



Als alle erwacht sind gehen wir gemeinsam in den Duschraum, unsere
morgendliche Reinigung beginnt. 1. Der Gang auf die Toilette, 2.
Eintreten in die Dusche und vollständig einseifen. 3. Einwirken lassen
der Seife außerhalb der Dusche mit breiten Beinen und ausgestreckten Armen,
da ist wieder das immer stärker werdende Prickeln, ich habe das Gefühl auf
einer Welle einem Orgasmus entgegenzugehen. Als die Zeit fast rum ist,
spitzt sich das Kribbeln so zu, das ich zitternd einen Orgasmus bekomme.
Ich fühle mich glücklich. Die Zeit ist rum schnell abwaschen und zum Tisch
gehen, denn jetzt muss ich mich innerlich Reinigen, ob ich wieder einen
Orgasmus bekomme wie gestern? Ich führe diesmal die Rohre selber ein in
die Scheide ist die kein Problem, sie ist nass wie ein See. Das Rohr für
meinen After ist schwieriger einzuführen aber nach einigen Drehbewegungen
ist auch diese eingeführt. Den Schlauch an den Anschluss und den Hahn
aufdrehen. Ahhh, wohlige Flüssigkeit durchströmt meinen Öffnungen, es
beginnt eine neue Orgasmuswelle, ich strebe dem Höhepunkt entgegen und da
ist er. Jaaaaaa…. ohhhhhh…. ahhhhhh.. ich bin gekommen, aber statt
wieder abzufallen, bleibt meine Reizung, ich bekomme noch einen Orgasmus.
Diesmal muss ich mich festhalten. Schade, die Flüssigkeit muss abgestellt
werden, ich drehe den Hahn zu, fasse meine Rohre in den Körperöffnungen an,
und ziehe sie langsam heraus. Als sie draußen sind, fühle ich mich sehr
leer. Fast alle Frauen sind sich schon beim Schminken. Ich beeile mich.
Wir sind fertig. Es geht zum Frühstücken in den Speisesaal. Wie immer
steht das Essen bereit, mit Appetit setze ich mich hin und genieße das
Gefühl, das ich beim Essen erhalte. Auch heute ebbt das Gefühl nicht
sofort ab. Es ertönt ein Gong, und wir werden aufgefprdter in den
Schulungsraum zu gehen. Wir gehen dorthin und setzen uns, da außer uns
Frauen keiner im Raum ist, warten wir ungewiss was den heute alles
passieren wird. Der Lehrer kommt herein, wie auf Kommando springen wir
auf: „Willkommen, Herr.“ schalt es wie aus einem Mund. Wir bleiben gebeugt
stehen, bis der Lehrer und auffordert uns zu setzen. „Weibchen ihr macht
das sehr brav.“ Er betonte den Satz so, wie man einen Hund lobt, wenn er
das Stöckchen geholt hat. Aber es war mir egal ich war stolz, alles
richtig gemacht zu haben. „Wir werden uns heute mit dem Gesetzen
beschäftigen. Ihr lernt wichtige Passagen kennen, damit ihr das nötige
Grundzeug habt nicht sofort mit dem Gesetz in Konflikt zu geraten.“ Er
machte eine kurze Pause, wieder der kalte Blick über unsere Körper. „Da
ihr keine geborenen Geralmondinerinnen seit, werde ich wichtige Aspekte
ansprechen. Das es bei unseren Gesetzen keine Ausnahmen zwischen Inländern
und Ausländern gibt, ist es grade für euch Weibchen wichtig das Gesetzt zu
kennen. Jaqueline ist 17 Jahre alt, ihr alle seit teils nur wenig älter,
bis auf die wenigen Kinder, daher werde ich alle Altersaspekte
berücksichtigen. “ Er machte wieder eine Pause. „Bei Weibchen haben wir
verschieden Stufen, die erste Stufe ist von 0 – 7 Jahre, danach die Stufe 7
– 11, danach die Stufe 11 – 18, danach die Stufe 18 – 25, und dann die
Stufe ab 25. Alle Stufen haben ihre Regeln. Die freieste Stufe ist die 1.
Stufe von 0 bis 7. Es gibt hier kaum gesetzliche Regeln, da das Elternhaus
hier frei in der Grundlagenerziehung ist. Aber auch hier gilt schon die
Nacktheitspflicht, sobald ein Weibchen stubenrein ist, gibt es keine
Kleidung mehr.“ Sagte der Stubenrein? Sind wir Tiere oder Menschen? Da es
weiter ging, konnte ich den Gedanken nicht weiterverfolgen, oder wollte ich
dies gar nicht? „Die zweite Stufe 7 – 11 ist mit mehr Regeln versehen.
Hier ein paar wichtige, es wird dem Weibchen in der Schule, beginnend mit 7
Jahren, ein junger Mann zugewiesen. Die Schulklassen haben identische
Anzahl von Weibchen und jungen Männern. Das Weibchen hat dem jungen Mann
zu dienen und ihm jeden Wunsch zu erfüllen, so muss sie zum Beispiel für
ihn die Schulbücher tragen. Sie sitzt an seinem Schreibtisch und hat ihn
zu umsorgen. In jeder Klasse gibt es einen Lehrer und ein erwachsenes
Weibchen. Der Lehrer unterrichtet den Lehrstoff, das Weibchen weißt die
jungen Weibchen auf Dienste hin, die sie zum Wohl ihrer jungen Herren tun
können. Mit 9 Jahren wird ein wichtiges Fach durchgenommen, dies ist die
Sexualkunde, hier erfährt der junge Mann alles über den weiblichen Körper.
Die verschiedenen erogenen Zonen, sowie die korrekte Durchführung einer
Bestrafung. Es werden immer praktische Übungen durchgeführt. Das
erwachsene Weibchen in der Klasse dient dem Lehrer als Anschauungsobjekt.
Die Sexualerziehung soll umfassend sein, daher wird auch Geschlechtsverkehr
durchgeführt, der Lehrer zeigt es den jungen Männern, mit dem erwachsenen
Weibchen. Da die praktischen Übungen auch für die jungen Männer wichtig
sind werden sie ebenso das erwachsene Weibchen benützen. Diese berichtet
dem Lehrer über den Fortschritt, der Männer. Auch die Weibchen werden
angelernt, wie Sie einen Mann zu befriedigen haben. Sie erlernen was ihr
Körper an Möglichkeiten hat dem Mann eine Freude zu geben und zu sein.
Auch hier ist das erwachsene Weibchen das Anschauungsobjekt. Der Lehrer
lässt die jungen Weibchen an Dummys üben, das Weibchen übernimmt hier die
Rolle der Anleiterin. Die Weibchen üben nur die orale Befriedigung am
Dummy, die geschlechtliche Befriedigung erlernen sie erst einmal
theoretisch. Wenn der Lehrer mit dem Lernerfolg der Weibchen zu frieden
ist, wird das sexuelle Leben des Weibchens eingeleitet. So ist es ab dann
Aufgabe der kleinen Weibchen, die jungen Männer sexuell zu befriedigen,
wenn immer dies notwendig oder befohlen wird. Die Weibchen werden somit,
mit ca. 10 Jahren entjungfert. Somit beginnt ab dann die praktische
Ausbildung der geschlechtlichen Befriedigung des Mannes, wobei das Weibchen
lernt, auch zu einem Orgasmus zu kommen. Es wird übrigens in die
Lebensakte des Weibchens eingetragen, wer sie entjungfert hat.“ Der Lehrer
machte eine Pause, um etwas zu trinken. Ganz schön sexuell das Leben auf
Geralmond denke ich bei mir. „Zur Information: Die Lebensakte eines
Weibchens wird vom Staat geführt und ist von jedem Mann jederzeit
uneingeschränkt einsehbar. Auch ihr habt bereits eine solche Akte, wir
haben Recherchen über euch durchführen lassen, seit dem Zeitpunkt eurer
Meldung, das ihr nach Geralmond wollt. Bisher sind wir bei euch sehr
erfolgreich, es werden sämtliche, Männer eingetragen mit denen ihr Verkehr
hatte, eurer Vorlieben in sexueller Richtung und so weiter. Nicht nur euer
Körper soll nackt sein, sondern alles!“ Ich musste schwer Atmen,
hoffentlich kriegen die nichts raus, was ich alles mit meinem letzte Lover
so angestellt habe. Ich bin dort das erste mal auf neuen sexuellen Wegen
gegangen, ich habe mich fesseln lassen. Robert hat mich gefesselt und
regelrecht durchgefickt und ich hatte die besten Orgasmen, er hat mich Anal
genommen, mich geknebelt und mit einer leichten Peitsche geschlagen und
gefickt. Es war herrlich, ich hatte Orgasmen wie noch nie. Oh, nein.
Jetzt fällt mir ein, warum ich Schluss gemacht hatte. Robert war
geschwätzig. Er hat jedem erzählt, der es wissen wollte oder auch nicht,
was für eine geile Sau ich bin. Ohhh Schiesse, wenn die Robert fragen
erzählt der alles und was weis ich noch mehr, denn der war und ist immer
noch stink sauer das ich Schluss gemacht hatte. Ich werde aus meinen
Gedanken gerissen. „Die Lebensakte umfasst jede sexuelle Handlung des
Weibchen. Der Lehrer führt im Klassenbuch auf, welche sexuelle Handlung an
einem Weibchen während des Schulbesuchs durchgeführt werden. Ebenso werden
Bestrafungen mit Grund der Strafe und Bestrafungsart festgehalten. Zu
Hause wird die Akte vom Vater geführt. Die Aufzeichnungen der Männer
werden monatlich in die staatliche Akte eingetragen. Somit sind alle
Informationen ab diesem Zeitpunkt für jede Person einsehbar. Kommen wir
jedoch zurück auf die Lebensabschnittsstufen. Die Stufe 11 – 18 ist die
Stufe der geschlechtsreife der Weibchen. Da die Weibchen inzwischen zu
guten Sexdienerinnen herangezogen worden sind, wird auf das eintreten der
Geschlechtsreife gewartet. Ab dem Zeitpunkt der Feststellung der
Geschlechtsreife werden die Weibchen einer gesetzlich vorgeschriebenen
Schwangerschaftsverhütung unterzogen. Diese jährliche Hormonbehandlung
findet durch den zuständigen Schularzt statt. Und wird bis auf Anweisung
immer weiter fortgeführt. In dieser Altersstufe findet ebenso die
Kultivierung der Weibchen statt, die Weibchen werden einer intensiven
Schulung in der Kommunikation mit dem Männern geschult. Sie erfahren
wichtige Informationen zu Themen die Männern wichtig sind. Ebenso finden
ab dann Übungen statt, wie ein einzelnes Weibchen eine vollständige
Befriedigung, zum Beispiel einer Männerfeier durchführt. Es ist Aufgabe
eines Weibchen alle Männer eines Haushaltes oder einer Veranstaltung durch
jeglichen Körpereinsatz bei Laune zu halten. Dies gilt im privaten, ebenso
wie im öffentlichen Leben. Diese Ausbildung sollte bis 18 Jahre
abgeschlossen sein.“ Irgendwie kommt in mir das Gefühl aus, das unsere
Firma uns als Nutten in Geralmond einsetzen möchte. Meine Gedanken wurde
aber wieder unterbrochen.

„Die Stufe 18 – 25: Bis 18 Jahre ist der Vater eines Weibchens der
absolute Eigentümer über dieses. Ob das Eigentümerrecht auch sexuell
ausgeführt wird, obliegt dem Vater selbst. Ab dem 18. Lebensjahr ist dem
Weibchen ein neuer Eigentümer zuzuweisen. Der Vater entscheidet wer das
Weibchen übernehmen soll. Der Vater kann sich frei Entscheiden, sollte das
Weibchen aus Gefühlsgründen einen bestimmten Mann wünschen, so ist es ihr
erlaubt dies dem Vater gegenüber mitzuteilen. Der Vater sollte sich, muss
aber nicht, an die Wünsche des Weibchens halten. Auch wir wollen feste
Beziehungen zwischen Weibchen und Männern, die nicht nur auf Entscheidung
von oben beruhen. Wobei wir festgestellt haben, das nicht unbedingt mehr
oder weniger Differenzen zwischen Wunsch- oder Pflichtbeziehungen
entstehen. Sollte der Vater bis zum 20. Lebensjahr noch keine Entscheidung
getroffen haben, übernimmt der Staat die Zuweisung eines Eigentümers. Ach
ja noch etwas. Sollte der Vater eines Weibchen oder der Eigentümer eines
Weibchen versterben, ohne eine Verfügung hinterlassen zu haben, so werden
die Weibchen einem männlichen Nachkommen des Vaters aus direkter Linie als
Eigentümer zugewiesen, das heißt also der Sohn wird Eigentümer. Sollte es
keinen geben, oder dieser nicht wollen, wird es dann als erste Maßnahme
einem Zwangsverwaltungseigentümer überstellt. Dies ist übrigens ein
hochbezahlter Beruf in unserer Gesellschaft. Der
Zwangsverwaltungseigentümer hat es meist mit einer Vielzahl von Weibchen zu
tun. Er kontrolliert die Güte der Weibchen und erstellt einen Prospekt.
Dieser Prospekt bildet die Grundlage zu der Suche nach einem neuen
Eigentümer für die Weibchen, es ist uns jedoch wichtig, das die Weibchen
einer Abstammung immer zusammen bleiben sollen. Wenn ein neuer Eigentümer
gefunden ist, gehen alle Rechte auf diesen über. Es ist übrigens jedem
Eigentümer freigestellt, eine beliebige Anzahl von Weibchen egal welchen
Alters zu besitzen. Wenn ein Eigentümer für das Weibchen gefunden ist,
siedelt es vollständig zu ihm über. Die Zeit bis 25 wird vom Eigentümer
benutzt um seine individuelle Formung des Weibchens durchzuführen. Dies
ist besonders wichtig, da wir vom Staat her Beziehungen auf Lebenszeit
wünschen. Somit ist eine entsprechende Perfektionierung des Weibchens auf
diesen speziellen Mann hin wichtig. Mit 25 Jahren ist dieser Prozess meist
abgeschlossen, und das Weibchen ist vollständiges Mitglied unserer
Gesellschaft und hat ihrer Arbeitskraft somit der Öffentlichkeit zur
Verfügung zu stellen. Die Einkünfte des Weibchens aus ihrer Arbeit, werden
vollständig an den Mann ausgezahlt. Für Versorgung und Unterhalt des
Weibchens hat der Mann zu sorgen. Es ist seine Pflicht das Weibchen zu
erhalten und immer zu pflegen. Es obliegt ihm alles notwendige zu tun,
damit es ihr gut ergeht und die Gesellschaft sich ihrer lange erfreuen
darf. Es ist uns wichtig das es allen Weibchen gut geht. Es gibt daher bei
uns ein Gesetz, das die Vernichtung eines Weibchens aufgrund von schlechter
oder unzureichender Pflege unter Todesstrafe stellt. Keine von euch
braucht sich zu fürchten das schlecht für euch gesorgt werden wird. Der
Staat hat geeignete Maßnahmen getroffen dies zu Prüfen, dazu gehören
selbstverständlich regelmäßige Untersuchungen des Weibchens. Sollte bei
einer Untersuchung der Verdacht der Vernachlässigung entstehen, werden wir
strengstens dem Fall nachgehen. Es ist jedoch nur selten vorgekommen, das
ein unfähiger Eigentümer für ein Weibchen gewählt worden ist. In den
wenigen Fällen wurde hart durchgegriffen und der Mann entfernt. Die
Weibchen wurden sorgsam wieder neu aufgebaut und danach wieder der
Gesellschaft über die Zwangsverwaltungseingentümer zurückgeführt.“ Mein
Kopf dreht sich von den Informationen. Ich bin geschockt über meine
Aussichten auf Geralmond, die absolut diametral dem gegenüber stehen, wie
ich bisher gelebt habe, ebenso wie meine Kolleginnen hier. Ich bin auf der
einen Seite für die Männer eine Sklavin, aber auf der andererseits für die
Gesellschaft auf Geralmond absolut wichtig. Ich kann mir aber nicht
vorstellen so leben zu müssen oder zu können. Ich frage mich was noch
alles auf uns zu kommt. Kriege ich auch einen Eigentümer oder gilt das für
uns nicht. „Jetzt komme ich aber zu euch. Als neue Mitglieder der
Gesellschaft von Geralmond unterliegt ihr der gleichen Gesetzgebung, es
wird euch auf Geralmond ein Eigentümer zugewiesen. Sofern es nicht nach
unseren Gesetzen einen gibt …“ Der Lehrer wird durch lautes Gemurmel
unterbrochen. „RUHE!!“ ruft der Lehrer, doch da Gemurmel hält an. „RUHE!!
Oder ich werde euch alle Bestrafen!“ Dies wirkt. Es herrscht wieder
stille. „Ich sagte euch schon ein paar mal, das ihr auch als Ausländer der
Gesetzgebung unseres Planeten unterliegt. Daher werdet ihr nicht anders
behandelt als unsere Weibchen, die dort geboren werden.“ Er blickte in die
Runde. „Wie gesagt ihr erhaltet einen Eigentümer, wenn ihr auf dem
Planeten eingetroffen seit. Damit ihr eure Ausbildung bis zum Eintreffen
einigermaßen abgeschlossen habt, werdet ihr jetzt temporär einen Eigentümer
zugewiesen bekommen.“ Es herrscht eine bedrückende Stille im Raum. Der
Lehrer blickt von einer zur anderen. Er betätigt einen Summer. Nach ein
paar Sekunden treten Männer in den Raum ein. Es sind sehr viele, ich ahne
es sind ebenso viele Männer, wie wir Frauen sind. Keine von uns rührt
sich. Alle starren zur Tür und zu den Männern. „IHR SCHLAMPEN!!!“ der
Lehrer schreit laut. „BEGRÜßT EURE ZUKÜNFTIGEN EIGENTÜMER, WIE ES SICH
GEHÖRT!!!“ Wir springen entsetzt auf, und verbeugen uns vor den Männern.
„Willkommen, Herr“ klingt es im Raum. „Ihr werdet für eurer Fehlverhalten
von euren Eigentümern betraft werden!“ sagte der Lehrer. „Ihr werdet es
noch Lernen zu parieren“, lachte er. Der Lehrer geht zu den Männern und
weist jedem von ihnen eine Frau zu. Ich merke wie ein Mann neben mich
tritt. „Knie nieder!“ ich reagiere erst gar nicht. „KNIE nieder!!“. Erst
jetzt merkte ich, das mein Mann dies gesagt hat. Langsam gehe ich auf die
Knie und blicke nervös auf den Boden. „Folge mir!“, der Mann dreht sich um
und ich richte mich auf um ihm zu folgen. „Du Schlampe. wer sagte etwas
von aufstehen.“ Ich spüre seine Hand auf meiner rechten Gesichtshälfte,
dann ist der Schmerz da, Tränen schießen mir in die Augen. Er hat mich
geohrfeigt. Ich rühre mich nicht. Ein zweiter Schlag trifft meine linke
Gesichtshälfte. Ich wanke etwas und lasse mich zurück auf die Knie fallen.
Über mein Gesicht kullern Tränen, beide Wangen glühen. Er hat sehr, sehr
kräftig geschlagen. „Du kriechst hinter mir her, du nichtsnutzige
Schlampe!“ er geht los. Ich folge ihm auf allen vieren, es ist absolut
demütigend nackt hinter einem angezogenen Mann zu kriechen. Er scheint
sich ein Vergnügen daraus zu machen, denn er geht kreuz und quer durch den
Raum. Ich begegne anderen nackten Frauen auch sie sind auf allen vieren
unterwegs. Er bleibt in einer Ecke stehen. „Ich habe deine Akte
gelesen….“ er machte eine Pause. „Da steht interessantes drin….“
wieder eine Pause, ich hoffe die haben Robert nicht gefunden. „Du bist
eine sehr geile Sau, da Du auf S/M stehst werde ich in deiner weiteren
Ausbildung, darauf sehr viel wert legen. Ich bin ein sehr großer Anhänger
von S/M und habe schon einige Schlampen auf Geralmond ausgebildet. Sie
alle sind perfekte S/M-Sklavinnen geworden, und du hast alle Grundlagen
dazu ebenso in dir.“ Ich breche innerlich zusammen, was hat Robert alles
erzählt, ich wette er hat schamlos übertrieben. Ich wagte aber nicht etwas
zu sagen, meine Bestrafung von gestern ist mir immer noch in Erinnerung.
„Als erstes werde ich dich in den Waschraum mitnehmen. Folge mir…“
Wieder krieche ich auf allen vieren hinter ihm her. Als wir den langen Weg
hinter uns haben, schmerzen meine Knie leicht. „Steh auf! Wage es aber
nicht mich anzuschauen!“ Ich stehe auf, mein Blick bleibt gehorsam gesenkt.
Ich spüre sein Berührungen. „Nimm die Hände hinter deinen Kopf“ Ich tue
wie befohlen. Er knetet meine Brüste, sofort richten sich die Brustwarzen
auf. Als er meine Scheide erreicht, bin ich schon feucht geworden. Er
steckt einen Finger in meine Scheide. „Aha, du geile Sau. Du bist schon
nass vor Freude ob deiner zukünftigen Rolle, oder? Ich sage nicht. Zack
ein Schlag auf meinen Po, Zack wieder einer. „Antworte.“ Er schiebt seinen
Finger weiter in meine Scheide und berührt meinen Kitzler, es macht klick
und ich bin auf 100% Ich stöhne laut: „Ahh,… ja“ Zack wieder ein Schlag.
„Wie lautet meine Anrede?“ „Gebieter, Entschuldigung. Ja, Gebieter.“ „Sehr
schön. Du wirst jetzt in die Dusche gehen, in deiner Schublade ist eine
Tube hinterlegt worden. Verteile das Gel vollständig auf dein Gesicht und
deinen Körper.“ Ich gehe zu meinem Tisch öffne die Schublade und dort liegt
eine weiße Tube ohne Beschriftung. Ich nehme sie heraus und gehe in die
Dusche, dort mache ich meinen Körper nass und verteile das Gel. Es riecht
gut, und ich verspüre ein leichtes Prickeln. Es dauert eine Zeit bis ich
vorne vollkommen eingeseift bin. Ebenso mein Gesicht ist vollständig
bedeckt. Bevor ich mir Gedanken machen kann, wie ich meinen Rücken
einreiben soll, sagt er zu mir: „Dreh dich um, ich reibe dich von hinten
ein.“ Ich spüre seine kräftige Hand, feste, aber nicht zu fest, seift er
mich ein. „Stell dich in der üblichen Haltung auf und warte solange bis
ich die etwas anderes Befehle. Ich verlasse die Dusche und warte. Es
dauert sehr viel länger als sonst, meine Arme werden immer schwerer und
schwerer. Kurz bevor ich sie nicht mehr oben halten kann, ich zittere am
ganzen Körper vor Anstrengung, sagt er: „Gehe zurück in die Dusche und
Wasche alles sorgfältig ab.“ Ich folge seinem Befehl nur zu gerne. Ich
genieße das warme Wasser, er lässt mir alle Zeit. Als ich fertig bin
verlasse ich die Dusche und blicke wieder auf den Boden. „Gehe zum großen
Spiegel!“, sagt er zu mir Ich gehe zum Spiegel und blicke hinein, ich sehe
eine nackte Frau mit langen braunen Haaren. Aber sämtliche sonstige
Körperbehaarung ist verschwunden, im Gesicht ebenso wie auf dem Körper, ich
bin noch nackter, ich sehe die Lippen meiner Scheide. Das bin ja ich,
denke ich „Das Gel hat sämtliche Körperhaare bei dir entfernt. Das Gel hat
die Struktur der Haarwurzeln zerstört, somit werden auf deinem Körper außer
auf deinem Kopf nie mehr Haare wachsen. Dies ist EINES der äußeren Zeichen
einer Sklavin gegenüber, eines normalen Weibchens. Du hast Glück das ich
lange Haare an Weibchen liebe, daher bleibt deine Haarpracht auf dem Kopf.
Es werden zum Abschluss deiner Ausbildung noch weitere Zeichen auf deinem
Körper installiert, die dich als Sklavin darstellten.“ Ich konnte nichts
sagen, es schien alles zu Ende, das was blieb, war das kitzeln in meiner
Scheide ich fand meinen Körper so nackt nur geil. Bin ich etwa doch gerne
eine Sklavin. Meine Gedanken spielten verrückt. „Du geht’s jetzt zurück
in den Schulungsraum, der Lehrer wird euch noch weiter Unterrichten. Wir
sehen uns im Speisesaal wieder.“ Er verlässt den Raum. Ich betrachte mich
im Spiegel, meine Hand gleitet zu meiner nackten haarlosen Scheide. Als
ich sie Berühre durchzuckt es mich wie ein Blitz, ich beginne zu reiben
immer stärker, bis mich ein Orgasmus durchschüttelt. Ich ziehe meine Hand
zurück, die Geilheit vergeht nicht. „Ich bin eine Sau“, denken ich mir.
Ich gehe schnell in den Schulungsraum zurück. Als ich hereinkomme sind die
meisten wieder an ihren Plätzen, ich sehe bei Wanda einige rote Striemen,
es scheint bei ihr heftiger gewesen zu sein. Nach einigen Minuten kam
Sandra herein. Sie ist ebenso wie ich vollkommen Haarlos. Einen großen
Unterschied gibt es aber doch, auf Ihrem Kopf. Es ist nur noch ein
Irokesenartiger Haarschnitt vorhanden ist. Ebenso ist ihr Kopf von einer
Art Zaumzeug umgeben, eine Metallstange führte durch ihren Mund, sie
erinnerte mich sofort an ein Pferd. Nach einiger Zeit sind alle wieder
zurück, ich stelle fest das neben mir auch Sandra, Jessica, Jenny keine
Körperbehaarung mehr haben. „Wir machen weiter.“ rief der Lehrer „Eure
Eigentümer werden eure sexuelle Ausbildung übernehmen, ich werde euch
theoretische Dinge, auch praktisch vorführen. Die Praxis bei euch selbst
führen eure Eigentümer durch. Ihr gehört ihnen vollständig und da die
meisten über 18 sind, werden Sie eure Ausbildungsart bestimmen.“
„Ahhhh…..“, der Lehrer machte eine Pause „Ich sehe wir haben jetzt schon
4 Sklavinnen, sehr schön, ich werde euch speziell noch etwas mitteilen.“ Er
macht eine spannungsvolle Pause. „Da Weibchen eigentlich kaum Rechte
haben, ist es immer noch möglich tiefer zu gehen. Die Sklavin nämlich.
Eine Sklavin ist absolutes Eigentum eines Mannes, es ist dem Staat
vollkommen egal, was er mit diesem Stück macht. Der Eigentümer einer
Sklavin ist ihr einziger Herrscher, ihre Existenz ist auf ihn fokussiert.
Es gibt Sklavinnen die weiterleben dürfen, falls der Eigentümer stirbt,
andere nicht. Die Entscheidung trifft der Eigentümer wie er will. Als
Information: Es gibt Eigentümer, die ihre Sklavin an ihren Hund verschenkt
haben, nachdem der Mann eine bessere Sklavin gefunden hat. Sie müssen von
da an in der Hundehütte leben. Na ja, was soll’s. Dies war nur ein
Beispiel, was Eigentümer mit ihrem Eigentum machen können. Da für euch 4
schon die erste Kennzeichnung vorgenommen wurde, ist dieses in eurer
Lebensakte vermerkt worden. Ihr entgeht somit eurer Bestimmung nicht
mehr.“
Ich bin fassungslos, meine Gedanken sind wirr. Ich bin ein nichts
geworden, ich bin absolut nicht Wert auf Geralmond. Ich bin verzweifelt
über meine Zukunft, aber auf der anderen Seite merke ich das ich Geil bin,
meine Scheide ist total nass. Ich habe immer noch mein Spiegelbild vor
Augen. Die haarlose Scheide ist so Mega geil. Ich werde noch verrückt….

Er gibt Jaqueline ein Zeichen nach vorne zu kommen. „Als erstes zeigt euch
Jaqueline wie es sich gehört, in Geralmond, seinen Eigentümer zu Begrüßen.
Dabei ist es unerheblich wo ihr euch zum Zeitpunkt der Begrüßung befindet.“
Jaqueline kommt auf den Lehrer zu, fällt vor ihm auf die Knie und senkt
ihren Kopf. „Ich grüße Sie, mein Gebieter.“ „Wie ihr seht sind die Knie
von Jaqueline geöffnet und ihre Hände liegen mit der Innenseite nach oben
auf den Knien. Diese Haltung ist die Grundhaltung bei einer Begrüßung.
Ihr werdet euren Eigentümer immer so begrüßen ebenso jeden Mann, den eurer
Eigentümer euch anweist. Wenn ihr zum Mittagessen in den Speisesaal geht,
werdet ihr eure Eigentümer so begrüßen. Ihr werdet jetzt die Position wie
Jaqueline einnehmen!“ Nach einigen Sekunden stehen die ersten auf. Ich
Gehöhre dazu. Ich fühle ein prickeln in meinem Körper als ich der
Anweisung folge. Ich gehe in die Knie, spreize meine Beine und lege die
Hände wie beschrieben auf die Knie. Ich senke meinen Kopf und blicke auf
den Boden. „Sehr gut.“ der Lehrer geht durch die Reihen ab und zu
korrigiert er eine Frau, aber im großen und ganzen ist er zufrieden mit
uns. Ich habe ein Gefühl des Stolzes, alles richtig gemacht zu haben.
„Wenn es euer Eigentümer wünscht, kann die Begrüßung weitere persönliche
Zusätze haben. Die Entscheidung was noch alles passiert obliegt eurem
Eigentümer:“
Er geht wieder vor die kniende Jaqueline. „Jaqueline! Vollende die

Begrüßung, wie ich es dir beigebracht habe!“ Jaqueline hebt ihren Kopf und
öffnet dem Lehrer, ihrem Vater, die Hose. Sie holt das Glied heraus, es
ist sehr groß. Ich muss schlucken er ist mindestens 18 cm lang und sehr
dick. Jaqueline nimmt das Glied in den Mund und beginnt zu saugen, sie
gleitet auf und ab. Nach einiger Weile nimmt sie immer mehr in ihren Mund.
„Das kann nicht alles in ihren Mund passen“, denke ich. Sie nimmt immer
mehr in den Mund. Es wird mir klar, das Sie das Glied in ihren Hals
geleiten lässt. Ich erinnere mich, als ich einmal versucht hatte die zu
tun, war es nicht von Erfolg gekrönt. Sie hat es geschafft, das Glied
ihres Vaters ist komplett in ihrem Hals und Mund. Sie saugt und leckt an
dem Glied, immer heftiger geht ihr Kopf auf und ab. Nach einigen Minuten
der Show, die mich immer heißer macht, zieht der Lehrer sein Glied aus
ihrem Mund und spritz in ihr Gesicht. „Danke, mein Gebieter“ sagt
Jaqueline. „Es ist ihr nicht gestattet ihr Gesicht zu reinigen, außer ich
befehle es ihr oder sie sich am nächsten Tag sich waschen muss. Diese
Regelung gibt es sehr häufig auf Geralmond.“ Der Lehrer nimmt sein Glied
und stopft es zurück in seine Hose, ich muss immer noch an dieses
Prachtexemplar denken und werde immer geiler dabei. „Ihr werdet jetzt
Mittagessen.“ Wir stehen auf und verlassen den Raum. Ich gehe zufällig
neben Jaqueline und sehe mir sie genauer an. Ihr Gesicht ist voll mit
Sperma, es sieht so aus, als ob es ihr überhaupt nicht ausmacht. Als sie
merkt, das ich sie ansehe, lächelt sie mich an. Wir erreichen den
Speisesaal. Auf den Tischen stehen die Teller mit unserem Essen. Neben
unseren Plätzen stehen Männer, unsere Eigentümer. Ich gehe zu meinem Platz
sinke vor dem Mann auf die Knie, spreize meine Beine und lege meine Hände
offen auf die Knie. „Ich grüße Sie, mein Gebieter.“ „Da du eine Sklavin
bist, wirst du zur Begrüßung in Zukunft meine Füße küssen“, sagte mein
Eigentümer. Ich zögerte etwas und schon erhielt ich einen Schlag mit einer
Reitgerte auf meinen Po. Sofort senkte ich meinen Oberkörper und küsste
beide Füße meines Eigentümers. „So ist es besser, Sklavin. Merke dir die
Begrüßung!“ „Ja, Gebieter“ antwortete ich. „Setzt dich auf deinen Stuhl
und beginne zu Essen.“ Ich stehe auf ziehe meinen Stuhl zurück und sehe auf
die Sitzfläche es ragt ein Dildo aus dem Sitz heraus. „Setz dich auf den
Schwanz“ Ich zögere, wieder erhalte ich einen Schlag mit der Gerte. „Setzt
dich hin, du Sau.“ Ich befolge seine Anweisung und setze mich vorsichtig
hin, ich spüre die Dildo Spitze und gehe langsam immer tiefer. Als mein Po
die Sitzfläche berührt, bin ich vollständig ausgefüllt. Sofort beginnt der
Dildo zu vibrieren. Ein wohliges Gefühl durchströmt meinen Körper. „Iss
jetzt!“ Ich nehme das Besteck und beginne zu Essen, schon der erste Bissen
verströmt das bekannte Glücksgefühl und meine geilen Gefühle verstärken
sich immer mehr. Ich rase auf einen Orgasmus zu. Ich nehme weitere Bissen
als es mich überkommt. Ich schreie laut auf. Mein Orgasmus schüttelt mich
heftig durch. Ich zucke am ganzen Körper es dauert einige Minuten, bis ich
mich beruhigt habe. Dann spüre ich die Blicke aller auf mir. Sofort
bildet sich ein neues kribbeln in meinem Körper. „Iss weiter, Sklavin.“
Ich schaffe es wieder zu Essen, sofort beginnt ein neues Rennen auf einen
Orgasmus hin, ich versuche das Gefühl zu bremsen, doch ich bin Machtlos es
dauert nicht lange und wieder schreie ich meinen Orgasmus heraus. Ich habe
noch nie einen solchen Orgasmus gehabt und schon gar nicht so schnell
hintereinander. Kaum ist der Orgasmus verebbt geht es schon wieder los.
Überall kribbelt es in meinem Körper, die Vibrationen des Dildos und das
Essen verschaffen mir ungeahnte Glücksgefühle. Schon wieder ein Orgasmus
ich zucke auf dem Stuhl. Ich bin nass vor Schweiß. Es ist ein geiles
Gefühl ich liebe es. Alle negativen Gedanken sind weg. Ich bin eine geile
Sau. Nach weiteren Orgasmen ist mein Teller leer ich bin satt und
glücklich. Es fehlt mir an nichts, außer einem Mann vielleicht. Doch halt
ich habe ja einen Eigentümer. „Steh auf und knie dich hin!“, befiehlt mein
Eigentümer. Sofort erhebe ich mich von meinem Stuhl es ist ein komisches
Gefühl als der Dildo aus meiner Scheide rutscht. Ich knie vor meinem
Gebieter. „Du wirst jetzt meinen Schwanz herausholen und mir solange einen
Blasen, bis ich in dein Gesicht komme!“ Schnell öffne ich seine Hose und
fühle seinen harten Schwanz, ich bekomme bestätigt, was ich Gefühlt habe
als ich seinen Schwanz sehe. Der ist mindestens 20cm lang und sehr dick.
Ich werde wieder geil von diesem Anblick. Willig öffne ich meinen Mund und
nehme ein Stück in den Mund und beginne zu saugen. Mein Eigentümer nimmt
meinen Kopf in seine Hände, und steuert meine Bewegungen. Ich folge seinen
Anweisungen. Ich sauge kräftig an seinem Schwanz, plötzlich merke ich am
Übergang zu meinen Hals wie sein Schwanz anstößt, jedoch bevor ich
reagieren kann ist er schon in meinem Hals angekommen. Er zieht meinen
Kopf zurück, mein Hals ist frei und ich atme ein, sofort schiebt sich sein
Schwanz zurück in den Hals. Der Rhythmus bleibt gleichmäßig. Ich atme
ein, wenn mein Hals frei ist und genieße den ganzen Akt. Dann ist der
Schwanz vollständig in mir verschwunden. „Ich habe seinen Schwanz
geschluckt. Super“, denke ich mir. Ich wünschte er würde mich ficken,
aber er gleitet aus meinem Hals und wieder zurück er fickt meinen Kopf.
Ich liebe es. Es dauert sehr lange bis er seinen Schwanz herauszieht und
Sperma klatscht in mein Gesicht. Es dauert auch sehr lange, bis er sich
vollständig entleert hat. Ich spüre Sperma auf meinem ganzen Gesicht. „Du
wirst das Sperma auf deinem Gesicht trocknen lassen und mach meinen Schwanz
sauber“ Demutsvoll nehme ich seinen Schwanz in den Mund und lecke ihn
sauber ich schmecke Reste von seinem Sperma es schmeckt hervorragend. Es
ist das erste mal, das ich Sperma so lecker finde. Wenn das bei allen
Männern so geschmeckt hätte, dann hätte ich immer geschluckt. „Ich werde
deine Hände auf dem Rücken fesseln, Sklavin“ sagte mein Gebieter. Er holte
ein Seil und gehorsam legte ich meine Hände über kreuz auf den Rücken. Er
fesselte sie fest. Ich versucht meinen Hände gegeneinander zu bewegen,
jedoch es ging nicht. „Du wirst den Rest des Tages gefesselt verbringen.
Desweiteren wirst du am Dummy blasen üben. Deine Performance ist für eine
Anfängerin nicht schlecht, aber Verbesserungswürdig. Der Computer im Dummy
wird dir entsprechende Anweisungen geben. Befolge sie ansonsten wirst du
strengstens bestraft.“ Ich spüre eine Hand an meinem Arm, es war Jaqueline.
Ich erhebe mich und Jaqueline führt mich zurück in den Klassenraum dort
steht ein männlicher Roboter. „Knie dich vor den Dummy. Öffne seine Hose
und hol den Schwanz heraus.“ sagt Jaqueline. Ich tue was sie mir sagt.
Als ich sein Glied hervorgeholt habe, sehe ich, das es der Größe meines
Eigentümers entspricht. Jaqueline zeigt auf das Glied und fragt: „Was ist
das was du dort siehst?“ Ich blicke sie Fragen an und sage: „Ein männliches
Glied.“ „Nein, Sklavin.“, sagt sie. „Das ist ein Schwanz. Merk dir das,
als Sklavin hast du auf deine Worte zu achten. Hast du verstanden?“ „Ja“
„Du, Schlampe. Du bist ein nichts eine Sklavin antworte mit Ja, Herrin“
ich erhalte einen heftigen Schlag ins Gesicht, der mir Tränen in die Augen
treibt. „Ja, Herrin.“ „Du wirst diesen Schwanz blasen. Der Dummy wird dir
Anweisungen geben, solltest du sie nicht befolgen wirst du bestraft.“ Sie
zieht Drähte aus dem Dummy und befestigt sie an meinen Nippeln und an
meinen Schamlippen. Ich frage mich was das soll. „Beginne!“ befiehlt sie.
„Ich nehme den Schwanz in den Mund“ Jaqueline verlässt mich „Beginne zu
saugen, Sklavin“ höre ich eine männliche Stimme. Ich zögere und sofort
krümme ich mich. Es schmerzt an meinen Nippeln und an meiner Scheide.
„STROM“, denke ich, es schmerzt sehr, das ist also die Bestrafung. Ich
versuche mich zu entziehen , sofort hält mich der Dummy fest und ich
erhalte einen weiteren Schlag. Ich habe keine Schanze, gegen den Dummy.
Willig beginne ich zu saugen. „Tiefer einführen.“ die nächste Anweisung.
Ich folge der Anweisung sofort. „Stärker saugen und immer auf und ab.“
geht es weiter Sobald ich zu lange zögere, erhalte ich mehr oder weniger
starke Stromstöße. Ich werde jedoch immer erregter. Ich sauge und lutsche
an dem Schwanz. Ich werde dabei richtig geil. Wenn ich schnell folge
erhalte ich vom Dummy zärtliche Streichelungen auch zwischen meinen Beinen.
Die Maschinen liefert mir einen Orgasmus und dies wird nicht der letzte
sein. Ich bin brav und befolge jeden Befehl, ich vergesse vollkommen, das
der Dummy kein Mensch ist. Ich bin glücklich ihn richtig zu befriedigen.
Ich spüre wie der Schwanz zuckt und der Dummy einen Orgasmus bekommt. Ich
spüre ihn abspritzen ich schmecke die Flüssigkeit. Sie ist Nektar für
mich. Ich werde immer geiler, und vergesse die Zeit. Nach vielen Orgasmen
für den Dummy und mich, aber auch nach vielen weiteren Stromschlägen,
beendet der Dummy, ‚die Sitzung‘ wie er sich ausdrückt. Ich spüre jetzt
meinen Unterkiefer. Er ist etwas steif vom langen blasen. Jaqueline kommt
zu mir und entfernt die Drähte. Erst dann lässt der Dummy mich los. „Du,
Schlampe scheinst ja etwas gelernt zu haben, nach fast drei Stunden üben.“
Drei Stunden kein Wunder das mein Kiefer und meine Beine steif sind.
„Sklavin, ich bringe dich zu deinem Eigentümer.“ Jaqueline reist mich hoch
und schlägt auf meinen Po, wenn ich mich nicht schnell genug Bewege, was
nach drei Stunden knien auch nicht schnell gehen kann. „Warum behandelst
du mich so?“ frage ich Jaqueline. „Weil du, Schlampe, eine Sklavin bist.
Du hast keine Rechte und ich stehe über dir.“ sie schlägt mir ins Gesicht.
Ich fühle mich schlecht, so behandelt zu werden, aber Sie hat ja recht ich
bin nur eine Sklavin. Jaqueline geht in einen Raum in dem wir noch nicht
waren, dort steht mein Eigentümer mit einem kleinen Gerät in der Hand.
Jaqueline führt mich zu ihm, Sie verbeugt sich tief und sagt: „Hier Herr,
bringe ich Ihnen Ihre Sklavin.“ Sie bleibt mit gebeugtem Oberkörper stehen.
Ich falle vor meinem Eigentümer aus die Knie, so wie ich es gelernt habe.
„Weibchen, du kannst gehen!“ Jaqueline folgte der Anweisung sofort und
verlies den Raum. „So ich sehe du hast einige Fortschritte im Blasen
gemacht. Es ist natürlich klar das du noch viel mehr Üben wirst. Du
bekommst ab nun jeden Tag die Aufgabe den Dummy Vormittags und Nachmittags
eine Stunde lang zu befriedigen. Sollte der Dummy mir Unregelmäßigkeiten
melden, oder du nicht ordentlich bei der Sache bist erhältst du eine
saftige Bestrafung.“ Ich höre mit Entsetzen aber auch mit Erregung meine
neuen Pflichten. „Du fragst dich sicherlich, warum du so oft blasen musst.
Es ist eine wichtige Pflicht einer Sklavin perfekten Sex zu liefern. Auch
ein normales Weibchen muss sexuell gut ausgebildet sein, aber ihr
Sklavinnen müsst einfach perfekt sein. Nicht nur in der Technik, sondern
natürlich auch in der Dauer. Zum Beispiel gibt dein Eigentümer eine Feier,
dann bist du an der Reihe den Gästen Vergnügen zu bereiten, in dem du
jederzeit, jedem einen bläst. Verstehst du das?“ „Ja, Gebieter“ antwortet
ich. „Ab sofort wirst du in diesem Raum deine Nächte verbringen, die
Trennung von den anderen Weibchen ist wichtig, damit du keine Ablenkung von
deinem zukünftigen Leben erhältst. Später werdet ihr wieder
zusammengelegt, wenn du entsprechen ausgebildet bist.“ Ich bin traurig, ich
verstehe nicht warum das sein muss. Ich erliege fast der Versuchung etwas
zu sagen. „Wage nicht zu widersprechen!!“ betont er laut. Ich schweige .
„So, Schlampe, du wirst jetzt mit einem Halsband versehen, ebenso wie mit
Hand- und Fussfesseln. Die Hand- und Fussfesseln werden jeweils mit einer
Kette verbunden. Es ist dir nur möglich kurze Schritte zu machen. Achte
darauf, sonst fällst du. Damit die Hände deinen Votze nicht verdecken,
werden Sie an deinen Körperseite angebunden. Du erhältst einen
Talliengürtel, dort werden die Handfesseln angeschnallt. An dein Halsband
schließe ich eine Führungsleine diese wird in Zukunft verwendet, wenn du
irgendwohin geführt werden sollst. Da es Weibchen nicht erlaubt ist zu
sprechen, erhältst du als Sklavin einen Knebel, der dafür sorgen wirst, das
du die Regeln einhältst.“ Während er spricht nimmt er das Halsband und legt
es mit um. Es wird sehr eng angelegt. Die Führungsleine klickt ein. Die
Handfesseln der Talliengürtel und die Fussfesseln folgen. Alle Bänder
werden mit einem großen Schloss fest verschlossen. „Nur ich habe den
Schlüssel.“ Er dreht ich zu einem Tisch um und nimmt eine Art Ledergeschirr
vom Tisch. Ich erkenne nicht genau was es ist ich sehe aber einen großen
roten Ball an dem Geschirr. Er dreht sich mir wieder zu, und entfaltet das
Geschirr. Jetzt erkenne ich es. Es ist mein Knebel. „Öffne deinen Mund“,
befiehlt mein Eigentümer. Ich öffne willig den Mund, der Ball wird
zwischen meine Zähne geschoben, da er groß ist, drängt er meinen Mund noch
weiter auf. Es ist ein komische Gefühl den Ball zu im Mund zu haben, er
blockiert meine Zunge. Der Ball ist fest verbunden mit einem Lederriemen,
der hinter meinem Kopf verschlossen wird. Ebenso wird über meine Nase und
meine Stirn hinweg ein Lederriemen nach hinten geführt, der dort mit denen
vom Ball verschlossen wird. Das Kopfgeschirr hat oben einen Metallhacken.
Der dient bestimmt zur Fixierung meines Kopfes, denke ich mir. „So fertig,
wenn du immer brav und gehorsam bist, kann ich später einmal einen
bequemeren Knebel neben, als diesen.“ Ich spürte wie mir der Speichel aus
dem Mund fliest. Ich kann es nicht verhindern, da der Knebelball zu groß
ist. „Sehr schön, du Sabber Sau.“ Er nimmt meine Führungsleine. „Krieche
auf Kien hinter mir her!“ Ich versuche ihm auf Knien zu folgen, aber ich
bin nicht so schnell, so das ich hinfalle. Er scheint nur darauf gewartet
zu haben, denn ich erhalte sofort wüste Beschimpfungen und Schläge ins
Gesicht. Nach kurzer Zeit und einigen Stürzen ist mein Gesicht feuerrot.
Jeder der mich sieht, weis das ich viele kräftige Ohrfeigen erhalten habe.
Es schmerzt sehr, aber ich bin trotzdem nass zwischen meinen Beinen. „Du
wirst von mir in die Klasse gebracht, dort lernt ihr noch etwas bevor es
zum Abendessen geht.“ Ich versuchte wieder hinter ihm herzu kommen, aber
auch im Schulungsraum bin ich kurz vor Ziel gestürzt. Sofort kriege ich
mehrere kräftige Schläge ins Gesicht, ich habe fast das Gefühl, mein Kopf
fliegt weg, so kräftig hat er durchgezogen. Die anderen Frauen schauten
mich mitleidig an. Mir liefen die Tränen das Gesicht herunter ebenso wie
der Sabber aus meinem Mund. Ich fühlte mich wie eine kleine Sau. Ich habe
es nicht anders verdient, denke ich. Im gleichen Moment denke ich auch
wieder das ich eigentlich verrückt bin so etwas überhaupt mitzumachen. Was
ist nur mit mir los? Ich habe meinen Platz erreicht. „Du bleibst neben
deinem Platz knien, Sklavin“, befiehlt mir mein Eigentümer. Der Lehrer
klopft auf das Pult um Aufmerksamkeit zu erregen, und alle aufzufordern
wieder aufzupassen. Mein Eigentümer verlässt den Raum, bevor er geht
streichelt er mir über den Kopf. Ich bin Glücklich über diese erste nette
Geste eines Mannes. Ich bin Stolz darauf. „So ich werde euch jetzt einige
Wichtige Begriffe beibringen.“ Er wies Jaqueline an nach vorne zu kommen.
„Weibchen Britta, steh auf!“ Britta steht von ihrem Platz auf, wir alle
sehen sie an. Was kommt den jetzt, denke ich. „Wie nennst du das?“, er
zeigt auf die Brüste von Jaqueline. „Das sind Brüste.“ sagt Britta.
„NEIN“ Britta schaute etwas komisch. „Jaqueline?“, sagt er. „Das sind
meine Titten.“ sagt sie. „Sehr schön, ihr kleinen Schlampen, Frauen haben
Brüste, aber ihr seit nur Weibchen, und die haben nur Titten.“ Er zeigt auf
Britta. „Los, Britta“ „Das sind Jaquelines Titten.“ „Und was hast du?“
„Ich habe auch Titten, Herr“ „Sehr schön geantwortet, so ist es.“ Er zeigt
auf Jaquelines Scheide. „Und das, Britta?“ „Das ist Jaquelines
Schei….ahhh“ sie unterbrach sich. „Das ist Jaquelines ….ahh…
Votze?“ „Genau!!! Und was hast Du zwischen deinen Beinen?“ „Ich habe auch
eine Votze, Herr“ „Was machst du wenn ein Mann mit die Sex hat?“ „Ich…
ahh… Ficke?“ „JA, genau.“ „Und Oral?“ „Ich blase ihm einen.“ „Gut“ „Und
was erhältst du, wenn er dich in deinem hinteren Loch beglückt?“ „Ahh,
einen Arschfick?“ „Sehr schön, du kleine Sau!“ sagt er zu Britta Er schaute
vergnügt in die Runde „Ihr habt es alle gehört, ihr habt Titten und eine
Votze, ihr Fickt mit der Votze oder dem Arsch. Ihr bläst einem Mann
einen.“ Er schaute wieder herum. „Alles aufstehen.“ Ich erhebe mich
langsam, meine Knie schmerzen und es ist schwierig gefesselt aufzustehen.
„Ihr übt das jetzt gemeinsam“ Er zeigt auf das Körperteil von Jaqueline und
wir sagen gemeinsam das richtige Wort auf. Ich versuche mein bestes auch
etwas zu sagen, aber eigentlich kommt nicht aus meinem Mund außer Gebabbel.
Nach einer ganzen Weile, beendete er das zeige Spiel. Mir gingen die Worte
immer noch im Kopf herum. „Ihr geht jetzt Abendessen, und dann in euern
Schlafraum. Bis Morgen.“ Wir verlassen den Raum und gehen in den
Speisesaal, ich merke jetzt erst, das nicht nur ich Fesseln trage, sondern
alle die wie ich als Sklavin ausgebildet werden sollen. Ich sehe Sandra
ihr Rücken ist übersät mit roten Striemen. An jedem Platz steht schon der
Eigentümer. Ich sinke auf die Knie vor meinem fast falle ich hin, aber er
fängt mich im letzen Moment und richtet mich auf. Er sagt nichts und
schlägt mich nicht, ich bin dankbar dafür. Er entfernt meinen Knebel.
Meine Hände bleiben gefesselt. „Setz dich auf deinen Arsch und schieb den
Dildo in deine Votze, Sklavin“, befiehlt er. Ich folge seiner Anweisung,
und schiebe den Dildo tief in meine Schei… nein Votze, ich korrigiere
mich selber! Ich sitze kaum, da beginnt der Dildo zu vibrieren, sofort
schießt Saft aus meiner Votze und benässt den Stuhl, ich bin so Geil. Noch
bevor irgendwas passiert, habe ich einen Orgasmus. Ich stöhne laut auf und
zittere am ganzen Körper. Ich bin so geil… Ich würde gerne meinen
Eigentümer blasen. Mein Mund fühlt sich so leer an, meine Votze aber so
voll. „Du wirst ohne Hände essen“, befiehlt mir mein Eigentümer Ich folge
seiner Anweisung sofort, ich weis nicht warum aber ich habe das Gefühl, das
es richtig ist, sofort zu gehorchen, egal warum. Ich habe mühe zu essen,
aber es klappt eigentlich ganz gut. Kaum bin ich fertig muss ich aufstehen
und meinen Dildo sauber lecken. Ich lecke meinen eigenen Votzensaft. Er
schmeckt gar nicht schlecht, leicht süßlich ein angenehmes Aroma,
eigentlich lecker, denke ich. Ich muss meinem Eigentümer folgen diesmal
darf ich laufen aber es sind aufgrund der Fesselung nur kleine Schritte.
„Du wirst jetzt für die Nacht gefesselt.“ sagt mein Eigentümer Schnell
werden meine Arme und Beine an den Bettfosten in dem neuen Raum
festgebunden. Auch die anderen Sklavinnen erscheinen nach und nach und
werden genauso wie ich angebunden. „Ihr erhaltet jetzt Ohrenstöpsel“ sagt
mein Eigentümer zu allen Sofort verschwinden die außen Geräusche. Ich bin
in meiner eigenen Welt. Doch dann höre ich Musik. Die Stöpsel sind
Kopfhörer. Es klingt die einlullende Musik, ich merke erst gar nicht das
auch meine Augen verbunden werden. Erst als es Schwarz wird merke ich was
passiert. Auch mein Mund wird verschlossen, aber nur mit einem kleinen
kurzen Knebel. Ich sehe nichts mehr, ich höre leise Musik und kann mich
nicht bewegen, trotzdem fühle ich mich glücklich. Ich liege einfach nur da
und warte meine Gedanken drehen sich um das erlernte. Es kommen immer
wieder Gedanken an meine fast ständige Geilheit nach oben, ich denke es ist
richtig eine Sklavin zu sein, es ist meine Bestimmung. Ich bin dankbar
angelernt zu werden. Es ist richtig, das die Männer über mich bestimmen.
Es ist gut unterwürfig zu sein. Ich bin schön und stolz auf meinen Körper
und glücklich diesen zu Präsentieren. Ich bin nicht Wert. Ich bin nur
eine Sklavin zum Sex geboren den Männern zum Vergnügen. Mein Eigentümer
hat alle Rechte an mir und meinem Körper. Ich merke nicht wie ich in
Schlaf falle, ich träume von Unterwerfung und Demütigung. Ich erwache als
mir meine Augenbinde entfernt wird. Ich öffne langsam die Augen und es
dauert einen Moment, bis ich etwas erkennen kann. Über mir gebeugt steht
eine blonde nackte Frau. Es dauert etwas bis ich Sie erkenne, es ist
Judith, einer der Sekretärinnen der Geschäftsleitung, auch sie hatte sich
ja gemeldet. „Sklavin“ sagt sie zu mir. „Du wirst mir folgen und dich
reinigen.“ Als meine Fesseln gelöst sind, zieht sie mich an meiner
Führungsleine aus dem Raum. Es geht aber diesmal nicht in den Waschraum,
sondern ins freie. Dort muss ich mich in eine Ecke stellen. Judith nimmt
einen Schlauch. „Ich werde dich jetzt Waschen, du musst dich im
Wasserstrahl waschen.“ Sie öffnet das Ventil und Wasser schießt heraus es
ist kalt aber nicht zu kalt. Auf meinem Körper bildet sich eine Gänsehaut.
Judith verschliesst das Ventil und wirft mir eine Flasche zu. „Seife dich
ein komplett von Kopf bis Fuß. Vergess‘ deine Votze nicht!“ Ich gehorche
und seife mich komplett ein das prickeln ist sofort da. Als ich fertig bin
nehme ich die Stellung ein, die uns gezeigt wurde. Nach einiger Zeit
öffnet Judith das Ventil und spritzt mich ab. „Fertig, du darfst dich
jetzt im Waschraum von innen Reinigen. Danach musst du dich wie auch sonst
Schminken.“ Ich folge ihr in den Waschraum. Alle Frauen sind noch da. Sie
fangen erst jetzt an sich zu waschen. Es ist ein schöner Anblick so viele
nackte Frauen bei der Morgentoilette zu beobachten. Judith stellt sich
breitbeinig vor mich. „Du wirst meine Votze lecken, aus Dankbarkeit, weil
ich die gewaschen habe!“ Es ist nicht das erste mal, das ich eine Votze
lecke, ich habe mit einigen meiner Freundinnen schon lesbische Erfahrungen
gesammelt. Ich habe bisher gerne Frauen geleckt. Ich folgte sofort ihrem
Befehl. Ich merkte jetzt erst, das auch ihre Votze rasiert ist. Es ist
schon interessant was sich hinter der Kleidung alles verbirgt. Ich sehe
ihre nasse Votze und kann sie schon riechen wie geil sie ist. Sonst war
sie immer Miss Unnahbar, sie wirkte immer so Business mäßig mit teuren
Anzügen. Jetzt ist sie ebenso nackt wie alle anderen und sie ist doch nur
ein geiles Luder. Ich lecke sie, lasse meine Zunge auf ihrer Klitoris
züngeln und schiebe sie dann tief in sie rein. Es dauert nicht lange, und
sie kommt laut und heftig. Einem Moment verstummen alle Geräusche als
Judith ihren Orgasmus herausschreit. „Danke, Sara“ flüstert Judith „Bitte“
flüstere ich zurück. Es ist das erste mal seit 2 Tagen, das ich zu einer
anderen Frau gesprochen habe. Ich habe etwas ein schlechtes Gewissen, weil
ich gesprochen habe ohne eine Erlaubnis erhalten zu haben. Ich reinige
meinen Körper von innen. Ich schiebe die Rohre in meine Votze und Arsch,
öffne das Ventil und beginne mit der Reinigung, kaum losgelegt schon
erzittern meinen Beine als ich auf einer Welle richtig Orgasmus reite. Ich
bin glücklich so geil zu sein. Es macht mir Spaß mich so zu reinigen.
Danach föhne ich meine Haare und schminke mich. Das war’s. Anziehen
entfällt ja, denke ich belustigt.



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Natalie auf dem Hotel



Du stehst auf dem Balkon, vorgebeugt mit deinen Armen auf auf dem Geländer aufliegend, schaust in den Abendhimmel und geniesst deine Zigarette. Ich platziere meinen Stuhl hinter dir und schiebe meinen Fuss zwischen deine Beine. Dein kurzer Hotelbademantel verdeckt deinen Po nur bis zur Hälfte. Genüsslich zünde auch ich mir eine Zigarette an und streichle mit meiner freien Hand deine Schenkel. Vom Saum des Bademantels bis in deine Kniekehlen.

‘Mmmmmh. Und wenn uns jemand hier sieht?’ hauchst du.

‘Dann wird er erkennen, dass wir Freude haben. Du solltest aber auch nicht halbnackt im Hotel auf dem Balkon stehen Schatzi, das kann durchaus Blicke auf dich ziehen’ antworte ich und streichle weiter.

Genüsslich wackelst du mit deinem Po, als ob du mich reizen willst mehr von deiner freigelegten Haut zu streicheln. Während meine Hand deine Innenschenkel entlang fährt und immer kurz vor deiner nackten Pussy zum stillstand kommt küsse ich dich auf deine Pobacken und deine Schenkel. Ich lecke deine Schenkel und bemerke wie du willig deine Beine weiter auseinander schiebst. Jetzt sitze ich mit beiden meiner Beine zwischen deinen. Du hast dich nochmals weiter nach vorne gebeugt und deine feuchte warme Pussy befindet sich nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Meine Hände fassen um deine Taille und finden deinen blanken Busen. Der Bademantel hat sich geteilt und verdeckt nur noch die neugierigen seitlichen Blicke. Deine nackten Brüste liegen in meinen Händen. Sanft massiere ich die Brüste und kreise meine Finger um deine Nippel. Als ich deine Nippel zwischen meine Finger nehme entfährt ein tiefes Stöhnen aus deinem Mund. Meine Finger verwöhnen deine Nippel sanft und zart, manchmal auch etwas härter und gröber. Ich verspüre den Druck deiner Schenkel an meinen Beinen, du versuchst verzweifelt, deine Beine zu schliessen. Meine Zunge leckt sich an deinen Schenkeln entlang bis zu deiner Pobacke und den anderen Schenkel wieder herunter. Während meine Finger immer noch an deinen Nippeln spielen schaue ich in eine glisternde feuchte Pussy die sich vor mir langsam öffnet. Genüsslich lecke ich deine Pussylippen während du versucht mir deine Pussy tiefer ins Gesicht zu schieben. Links hoch, rechts runter und links wieder hoch. Deine Pussy beginnt zu tropfen, sie ist nass und weit geöffnet. Deinen Po schiebst du immer höher um meiner Zunge den Weg zu deiner Klitoris zu gewähren. Langsam arbeite ich mich an deinen Lippen immer weiter vor, immer näher spürst du meine Zunge an deinem Liebesknopf. Meine Nase gräbt sich zwischen deinen Pussylippen bereits einige Zentimeter in deine Vagina damit meine Zunge endlich deine Klitoris erreichen kann. Dein ganzer Körper zittert, deine Beine wackeln und dein Atmen wird hörbar lauter und schneller. Während meine Zunge sich ihren Weg um deine Klitoris bahnt beginnen meine Finger an deinen Nippeln zu ziehen. Zuerst sehr sanft, dann mit etwas mehr Druck. Deine Nippel werden in die Länge gezogen. Ein stechender Atem entrinnt deinem Mund. Du verspürst den kleinen Schmerz, den du dir so sehr gewünscht hast. Du willst wie ein kleines Luder behandelt werden, du willst, dass deine Nippel hart bleiben und zum absoluten Maximum gezogen werden. Du kannst das Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Die Lust in deiner Brust feuert die Lust in deiner Pussy. Meine Zunge leckt immer noch unaufhaltsam an deiner Klitoris. Es raubt Dir den Atem und nimmt dir deine Kontrolle über deinen Körper. Langsam wandert eine meiner Hände weg von deinem Busen. Meine Zunge hat ihre Arbeit verrichtet, deine Pussy ist nass und du schwebst auf der unaufhaltsam ankommenden Orgasmuswolke. Mein Mittelfinger penetriert deine Pussy von hinten. Mein Mund küsst deine Pobacke und meine andere Hand streichelt wieder deinen Busen.

‘Willst du mehr? Willst du mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine Pussy stecken? Du kleines Luder, das magst Du doch wenn sich deine Pussy voll anfühlt, oder?’

‘Oh Gott… Schatzi…. Balkoooon….Ja, Nein, Ja….’ war deine Antwort.

Mein Mitelfinger fickte dich rhythmisch mit langsamen tiefen Bewegungen. Beim Eindringen und Herausziehen neige ich den Finger und er berührte deinen G-Spot. Mein Ringfinger gesellte sich dazu und nun waren es zwei Finger die dich von hinten fickten. Dein Pussysaft tropfte von meinen Fingern bis zu meinem Unterarm. Ich wurde etwas schneller im Rhythmus und nahm meinen Anderen Arm und legte ihn um deinen Schoss. Der Mittelfinger dieses Armes begann deine Klitoris zu reiben, sie zu massieren.

‘Willst du noch mehr? Willst du noch mehr in deiner Pussy? Soll ich noch einen Finger in deine tropfende Pussy stecken?’ fragte ich.

Ohne jedoch deine Antwort abzuwarten gesellte sich mein Zeigefinger. Das Trio nahm nun etwas an Fahrt auf. Die schmatzenden Geräusche deiner Pussy wurden von deinem Stöhnen übertönt. Auch deine Klitoris wurde bereits von zwei Fingern bespielt.

‘Oh mein Gooooooottt…Ich… Ich.. … oh Goooottt… Mmmmhh’

‘Nein, du kommst noch nicht! Beherrsche Dich! Da sind noch andere Leute auf ihrem Balkon! Du kleine Schlampe kannst doch nicht hier nackt auf dem Hotelbalkon einfach kommen wenn Du willst. Reiss dich zusammen.’ befahl ich Dir.

Meine Liebkosungen wurden etwas langsamer, ich wollte dir noch einmal die Gelegenheit geben einen mächtigen ankommenden Orgasmus, hier mitten auf dem Balkon abzuwenden. Aber du bist schon viel zu weit gegangen, zu weit um nochmals alles abklingen zu lassen, so weit, dass es nur noch wenige Sekunden dauern würde und Du wirst dich in einem Orgasmus winden.

‘Jetzt schiebe ich noch meine kleinen Finger nach und dann lecke ich deinen Po mit meiner Zunge bis deine Pussy spritzt.’ sagte ich und schob nun 4 Finger in deine Pussy. Meine Zunge leckte deine Pobacken und deine Pofalte.

‘Komm, Du kleine Schlampe, komm, spritz dich ab. Zeig den Nachbarn wie Du kommen kannst, wie Deine Pussy spritzen kann. Komm, mein kleines Luder, lass es die Welt wissen das Du einen Orgasmus hast. Du kannst es nicht mehr zurückhalten, lass es einfach über dich ergehen. Spritz mir mein Gesicht voll mit deinem Pussysaft. Mach mich nass.’ mit diesen Worten kam der erste Spritzer aus deiner Pussy, gefolgt von unzählig weiteren. Deine Beine gaben nach und meine Finger schlüpfen aus deiner Pussy. Du sitzt auf meine Schoss und atmest heftig.

‘Schön, mein Schatz, sehr schön. Hast den Nachbarn eine gelungene Show geboten’ flüsterte ich.

‘Mein Gott… du bist UNMÖGLICH!!!! Aber ich LIEBE das….’ antwortest du



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