Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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Erotische Erinnerungen



Es war ein kalter, verregneter Samstag als ich gegen um neun aufwachte. Der Himmel war grau und fast kam es mir so vor, als ob er mir sagen wollte: „Bleib liegen, es ist eh ein Scheißtag“. Ich räkelte mich in meinem warmen Bett, und ein wohliger Schauer durchdrang mich als ich meinen steifen Schwanz spürte. Sofort fiel mir Cindy ein, und meine Hand umschloß den pochenden Stab. Ich stöhnte leise auf und fing an es mir selbst zu besorgen. Ich dachte an den gestrigen Abend und vor meinem geistigen Auge sah ich sie vor mir. 31 Jahre, lange schwarze Haare, süße kleine Titten und einen wohlgeformten Hintern.

Ich kannte Cindy aus dem Internet. Wir haben ein paar Wochen fast täglich gechattet und beschlossen, mal einen trinken zu gehen. Gestern Abend war es dann soweit, und wir verabredeten uns in einem kleinen, irischen Pub. Als sie den Pub betrat wußte ich auf Anhieb, dass sie die Richtige sein könnte. Sie hatte alles, was einem Mann gefällt. Dazu kam Intelligenz und Niveau. Sie war keine dieser dummen Gänse, denen ihr Aussehen wichtiger war als ihr ohnehin nicht vorhandener Geist. Der Abend wurde vergnüglich, und wir probierten fast alle vorrätigen Biersorten. Leicht angesäuselt schlug ich vor, noch zu mir zu gehen, um eine exotische Biersorte zu probieren, die es im Pub nicht gab. Bier mit Kirschgeschmack! Ich hatte die vier Flaschen mal zum Geburtstag geschenkt bekommen. Natürlich hatte ich Hintergedanken und wollte sie ins Bett bekommen, und gedanklich sah ich mich sie schon vögeln. Es schien sie aber nicht zu stören, und völlig selbstbewußt meinte sie: „Dann laß und mal das Kirschbier probieren“ und zwinkerte mich an. Bis zu mir war es nicht weit, und so liefen wir die Strecke. Unterwegs griff sie nach meiner Hand, und ich registrierte ihren steifen Nippel unter ihrem Shirt. Eine innere Unruhe machte sich in mir breit und mein Verlangen wuchs. Endlich zu Hause angekommen, schaute sie sich meine Wohnung an, während ich das Kirschbier aus dem Kühlschrank holte. Wir setzten uns auf meine, noch zum Bett umgebaute Couch. Noch bevor ich das Bier in die Gläser gießen konnte, lag sie rücklings auf der Couch und zog mich zu sich ran. Wir küßten uns und unsere Zungen trafen sich. Mit einem male wurde es eng in meiner Jeans.Meine Hand wanderte unter ihr Shirt, und ich ertastete ihre harten Nippel. Sie stöhnte auf, als ich ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger leicht zwirbelte. Sie hatte fantastische Brüste. Nicht zu groß und schön fest. Meine Geilheit schien sich ins Unermeßliche zu steigern, und mein knüppelharter Schwanz wollte ins Freie. „Zieh deine Jeans aus“ raunte ich in ihr Ohr, und ruckzuck hatte sie sich ihrer Jeans entledigt. Was ich dann sah, raubte mir den Atem. Ein makelloser Körper räkelte sich vor mir. Der süße, spitzenbesetzte Tanga sah einfach nur geil an ihr aus und ließ meiner Fantasie freien Lauf. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf und da lag sie nun – nackt bis auf den Tanga. Auf ihren Brüsten ragten die harten Nippel empor. Ihr flacher Bauch hob und senkte sich mit jedem Atemzug. Ich küßte ihren Bauchnabel, und meine Hand schob sich seitwärts unter ihren Tanga. Ihre Muschi war offen und feucht. Ohne Mühe glitt mein Finger in ihr heißes Loch. Cindy drückte den Rücken durch und ihre Schenkel öffneten sich ein wenig. Der Gedanke an ihr heißes und feuchtes Paradies lies meine Hand an meinem Schwanz unwillkürlich schneller werden, und meine Geilheit nahm zu. Mit der linken Hand massierte ich mir die Eier und mit der Rechten wichste ich nun immer schneller werdend meinen Schwanz. Ich zog ihr den Slip bis zu den Knöcheln runter und arbeitete mich mit meiner Zunge an ihrem Bein empor. Leicht spreizte ich ihr die Beine, um meine Zunge an der Innenseite ihres Schenkels hinauf wandern zu lassen. In der Zwischenzeit habe ich mir die Hose geöffnet und zog sie mir aus, so das ich nur noch meine Shorts anhatte.

Meine Zunge war nun an ihrem Ziel: an ihrer süßen und heißen Muschi. Ich glitt durch ihre Spalte und genoß es in vollen Zügen, ihren Saft zu schmecken, welchen sie nun reichlich produzierte. Meine Zunge drang tief in ihr heißes Loch ein, und mein Mittelfinger massierte leicht ihr Poloch. Sie stöhnte nun laut auf, und ihre Schenkel spreizten sich von allein weit auf. Mein Mittelfinger schob sich langsam in ihren Po, während meine Zunge ihren harten Kitzler bearbeitete. Langsam bewegte ich den Finger rein und raus, und meine Zunge wurde immer schneller. Ich spürte, dass sie gleich explodieren würde und schob ihr noch den Zeigefinger in ihre Muschi. Gleichzeitig stießen meine Finger immer schneller zu. Cindy stöhnte laut und schrie: „Hör nicht auf“! Ihre Finger krallten sich in meine Haare und pressten mein Gesicht fest an ihre Muschi, während sie sich rhythmisch dazu bewegte. Dann hörte ich ein langgezogenes: „Ich komme“, und alle Geilheit entlud sich mit einem mal. Sie wurde von ihrem Orgasmus geschüttelt und schwer atmend stöhnte sie: „Das war geil!“ Ich schmeckte ihren Saft und glitt nun an ihr hoch. Mein Mund preßte sich auf den ihren, und sie genoß ihren eigenen Muschisaft. Mein Schwanz war nun knochenhart und hatte nur ein Ziel: ihre saftige und feuchte Grotte. Die Vorstellung an ihre geile Möse ließ mich nun meinen Schwanz immer schneller wichsen, und meine Atmung wurde nun stoßartig. Ich wußte, dass ich bald spritzen würde und wollte nun schnell noch zu Ende bringen, was ich gedanklich angefangen hatte.Mein Schwanz drang nun langsam in sie ein und stieß immer heftiger werdend in ihr heißes Loch. „Laß mich in deinen süßen Mund spritzen“ flüsterte ich in ihr Ohr. Ich entzog mich ihr und hielt ihr meinen Schwanz vors Gesicht. „Leck deinen Mösensaft ab“ befahl ich ihr, und sie ließ sich nicht zweimal bitten. Ihre Zunge und ihre Lippen glitten an meinem Schaft auf und ab. Dann schlossen sich ihre Lippen um meine Eichel, und ganz langsam bewegte sie ihren Kopf auf und ab. Ihre Linke knetete meine Eier, und ihre Rechte wichste meinen Schwanz. Ich stöhnte nun hemmungslos und wußte, dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Meine Hand schob ihre Schenkel auseinander, und ich fingerte ihre Muschi. Ein herrliches Bild bot sich mir da. Sie saugte mir die Eier leer und lag breitbeinig vor mir und ließ sich ihre Muschi bearbeiten. „Mach schneller Süße“ sagte ich noch, und dann spritze ich ab. Mein Sperma schoß in ihren Mund und ihr Gesicht. Sie ließ mich meine gesamte Ladung in Mund, Gesicht und Titten spritzen. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel, und ihre wichsende Hand wurde langsamer, genau wie meine Hand. Ich hatte mir die volle Dröhnung auf meinen Bauch gespritzt. Noch eine halbe Minute lag ich da wie betäubt und genoß das befriedigende Gefühl. Dann stand ich auf, ging ins Bad und duschte.

Noch in Gedanken an den gestrigen Abend klingelte das Telefon. Cindy war dran und meinte, sie liegt noch im Bett und hat an unsere „Bierverkostung“ gedacht. Dabei sei sie so erregt gewesen, dass sie es sich erst mal selber gemacht hat. Als ich ihr offenbarte, dass ich dasselbe eben grad auch getan hatte, mußten wir laut lachen und beschlossen, gemeinsam frühstücken zu gehen. Was glaubt ihr wohl was wir danach gemacht haben?



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Tv Fickparty



Es ist jetzt schon über ein her, aber immer noch in guter Erinnerung!
Das war an einm Abend wo mich Conny mit dem Auto von zu Hause abholte und für mich ein Überraschung hatte. Sie hatte mir **ige Tage zuvor nur gesagt, dass sie zu einr speziellen Party **geladen sei und sie mich gern mitnehmen würde. Ich sagte natürlich zu, da ich sehr neugierig war, was mich dort wohl erwarten würde. Wir fuhren also nach Mannheim und zu einr Wohnsiedlung. In einm Mehrfamilienhaus fuhren wir, mit dem Fahrstuhl, in den 4ten Stock. An einr Tür schellten wir und ein sehr schlanke TV öffnete uns die Tür und schnell wurden wir her** gebeten. Sie nannte sich Tanja und war um die 30zig Jahre jung, hatte ein lange blond-gelockte Perücke auf, war sehr aufreizend geschminkt mit einm roten Mund und nur mit einm leichten weißen Bademantel bekleidet, wo man darunter rote Dessous erkennen konnte. Sie begrüßte Conny auf ein sehr tuntige Art und mit ** Küsschen auf die Backen. Tanja hatte ein aufregende Art wie sie die Stimme verstellte. Dann fragte sie wer ich wohl sei und Conny verriet ihr meinn Namen. „Ach, das ist also der stramme Hengst der Dich ab und zu fickt! Ich hab ja schon **iges von Dir gehört, mein Süßer!“ Naja, irgendwie wusste ich schon dass Conny ihren, so genannten Freundinnen, bzw. Transen-Schwestern, **iges von unseren Treffen erzählte. Tanja gab mir einn sehr intensiven Begrüßungskuss, wobei sie mir schon gleich die Zunge in den Mund schob und führte uns dann ins Wohnzimmer. Dort saßen noch ** weitere Transen und ** junger Mann. Michelle und Chantal sahen beide sehr aufregend gestylt aus und hatten auch Dessous an. Sie waren beide schlank, Michelle so um die 40 mit langen schwatzen Haaren und roten Dessous, Chantal auch so um die 30zig, Blond mit schwarzen Dessous. Der junge Mann hieß Peter und war 2ein, hatte mit Chantal ein heiße Beziehung, was ich bei späteren Gesprächen erfuhr. Dabei bemerkte ich auch gleich, das Chantal ein echte Transsexuelle war und ein be**liche Oberweite aufwies. Peter und Chantal waren aus Stuttgart angereist und Michelle und Tanja direkt aus MA. Conny und ich begrüßten die anderen und setzten uns mit auf das große Sofa. Tranken erstmal etwas und stellten uns ausführlich vor. Der Abend verlief nun wie ** geselliges Plauschen, nur das **ige mit Dessous ganz offen da saßen. Die Gespräche waren sehr offen und mit vielen sexuellen Bemerkungen.

Nach einr Weile musste ich auf die Toilette und fragte Tanja, die meinte, dass sie mir den Weg zeigen würde. Die Wohnung war sehr geräumig und von außen hätte ich das niemals angenommen. Wir gingen den Flur entlang und sie stellte sich an ein Tür. „Hier ist das Bad.“ meinte sie. Sie öffnete mir die Tür und fragte: „Na, brauchst Du Hilfe?“ „Eigentlich…“ meinte ich, „komme ich ganz gut zurecht, aber welche Hilfe bietest Du mir denn an?“ Daraufhin kam sie auch ins Bad und schloss die Tür hinter sich. Ich stand vor der Toilette und sie stellte sich nun vor mich, öffnete mir die Hose und faste hinein. Sie holte meinn Schwanz heraus und sagte: „Na, dann lass mal laufen.“ „Ähm, jetzt einach so?“ An Pinkeln war nun eigentlich nicht mehr zu denken, denn mein Schwanz wuchs in Tanjas warmer Hand zu einm harten steifen Prügel an. „Mmmhhh, da denkt aber jemand nun an etwas ganz anderes! Ich weiß nun wozu Du mein Hilfe bräuchtest!“ Tanja kniete sich nun vor mich, hatte meinn immer härter werdenden Ständer fest in der Hand, schob langsam die Vorhaut zurück und mein feucht glänzende Eichel erschien die sich Tanja auch gleich in ihren roten gierig-geilen Mund schob. Sie begann mit vollem Genuss an der dicken Eichel zu lutschen und schob sich meinn Ständer tief in den Rachen. „So was hatte ich mir fast gedacht, Du geile Sau!“ sagte ich ihr und hielt nun mit beiden Händen ihren Kopf fest. Ich fickte sie in den Mund und sie lutschte und saugte lustvoll an meinm Schwanz. Schön feucht und mit einm geilen Zungenspiel verwöhnte sie mein Eichel wobei sie regelrecht schmatzte. Ich gab ihr Unterstützung indem ich meinn Schwanz mit leichten Stößen in ihrem Mund hin und her schob. Ab und zu streckte sie mir die Zunge raus an der ich mein Eichel rieb, bevor sie wieder tief im Rachen verschwand. Es dauerte ein ganze Weile und sie begann nun mit einr Hand mich zu wichsen. Das hielt ich nicht lange aus und schon spitzte ich ab. Alles in Tanjas Mund das sie eifrig schluckte. Alles nahm sie in sich auf und lutschte meinn Schwanz noch schön sauber. mein Schwanz wurde wieder etwas schlaff, aber sie mein noch weiter, bis ich dann so gereizt wurde, dass ich doch Pinkeln musste. So stellte Tanja sich hinter mich und wies mir den Weg (um es mal so auszudrücken). Danach drehte sie mich um und kniete sich vor mich um meinn schlaffen Schwanz ** weiteres mal in den Mund zu nehmen. Er war noch vollkommen nass und Tanja mochte das wohl sehr. Mit wahrlichem Genuss lutschte sie an ihm rum und schmeckte meinn NS, somit war mein Schwanz bald wieder schön sauber. Natürlich wuchs er wieder etwas an und wo er so halb steif war, nahm mich Tanja wie an einr Lein am Schwanz und zog mich hinter sich her. Auf dem Weg zurück ins Wohnzimmer verlor ich mein Hose und nun bekam ich ** mulmiges Gefühl, wenn ich so vor den anderen auftauchte. Aber das Gefühl verging schnell, denn ich hörte schon im Flur, dass die anderen sich bereits vergnügten. Ich hörte stöhnende Laute! Als wir ins Wohnzimmer kamen, waren Conny und Chantal schon daran Peters Schwanz zu lutschen und Michelle wichste sich ihren Ständer: „Der kommt mir wie gerufen“, sagte sie und kam mir und Tanja entgegen. Sie kniete sich auch gleich vor mich und blies mir meinn gierig. „Der schmeckt sehr gut…“ sagte Tanja zu Michelle „ich hatte ihn grad!“ Und Michelle erwiderte das nur mit einm schmackhaften Zustimmen. Der Anblick wie gegenüber Peters Schwanz gelutscht wird und wie sich Michelle um meinn kümmerte ließ meinn Schwanz sehr hart werden und auch Tanja kam noch mal zu mir, küsste mich bevor sie Michelle unterstütze und sich die beiden Transen mit meinn Ständer beschäftigten. Peter fickte mittlerweile sein Chantal die sich auf dem Sofa hingekniet hatte und man ihren Pr**vollen Arsch sah, Ihr Titten wippten im Rhythmus von Peters Stößen hin und her. Conny legte sich nun darunter und während Peter sein Chantal fickte, blies Conny ihren Schwanz. Auch bei mir war es nun soweit, das Tanja ihre Belohnung für den Blowjob auf der Toilette wollte. Sie stellte sich breitb**ig nach vorn gestützt vor den Sessel. Präsentierte mir den **gang zu ihren Arsch und Michelle drückte meinn Ständer nun tief in Tanjas Analfotze! Ohne Schwierigkeiten drang ich tief ** und konnte auch gleich kräftig zustoßen. Ich merkte dass Tanja drauf stand und hielt sie an den Hüften fest um gut und hart zu stoßen. Sie stöhnte laut auf und der Raum fühlte sich mit geilen Lauten. Dann wechselte ich in Michelle die sich direkt neben Tanja gestellt hatte und mir ihren Arsch hinhaltete. Kurz angesetzt und mit einm leichten Druck drang ich auch in sie **. Auch sie hielt ich an den Hüften fest und begann tief in ihre Arschfotze zu stoßen. Tanja küsste mich unterdessen noch mal innig, bevor sie sich, wie Conny, unter Michelle kniete und ihren Schwanz lutschte. Ab und zu ließ ich meinn Schwanz aus Michelle gleiten damit Tanja ihn noch mal etwas lutschen durfte und schon fickte ich Michelle wieder. Ich sah zu dem anderen einrgespann hinüber und sah wie jetzt Conny ordentlich gerammelt wurde. Sie lag mit weit gespreizten Beinn auf der Couch und Peter rammelte ihr sein Ding tief in die Arschfotze. Chantal und Conny verwöhnten sich dabei in der 69iger Stellung und saugten sich gegenseitig die Schwänze! Natürlich ließ es auch Peter sich nicht nehmen, ab und zu seinn Schwanz aus Connys Loch heraus gleiten zu lassen um ihn gleich darauf seinr Chantal in den Mund zu schieben. Nach dieser Genußpause schob er ihn wieder in Conny und rammelte weiter. Ich schaute mir das Spiel an und war natürlich selbst nicht untätig da ich Michelle immer ordentlich dabei durchfickte. Peter schaute zu uns rüber und meinte, wie es mal mit einm Wechsel wäre, was mir natürlich gefiel. Nun kam Peter rüber und nahm sich erstmal Tanja vor. Sie hockte noch am Boden und steckte ihr gleich seinn Schwanz zwischen die Lippen. Ich ging rüber zu Chantal und Conny, vergnügte und saugte an Chantals Brüsten, während Conny mir einn blies. Danach setzte ich mich auf das Sofa und Chantal sich auf meinn erhobenen Stab. Sie reitete jetzt heftig los und bewegte ihr Becken manchmal in schönen kreisenden Bewegungen. ** fantastischer Anblick dieser geilen Transmaus. Sie ritt heftig los und dadurch stieg in mir der Saft langsam wieder hoch. Kurz bevor ich abspritzte zog Conny meinn Schwanz aus Chantals Arsch und stülpte ihre Lippen drüber als ich ein großen Schwall in Connys Rachen schoß. Wie ich schon gewohnt von ihr war, schluckte sie alles und lutschte noch etwas an meinm Schwanz rum, bevor sich Chantal auch noch einn Rest abholte und meinn Schwanz etwas lutschte. Dann vergnügten sich die beiden noch miteinander. Ich sah zu den anderen einn rüber und auch Peter musste wohl gerade ein Ladung abgeschossen haben, da auch Michelle und Tanja sich seinn Saft genüsslich teilten und Peter abwechselnd saugten.

Danach sollten es erstmal ein kurze Pause geben, wo wir es uns alle gemütlich meinn. Conny und Michelle schmiegten sich an mich, rechts und links nahm ich beide in den Arm. Während sich Peter die beiden anderen zu sich nahm. Wir tranken und unterhielten uns etwas wobei Michelle es nicht unterlassen konnte, an meinn Schwanz zu spielen. Noch war ich etwas erschöpft, aber sie reizte meinn Freund da unten schon ziemlich und es dauerte nicht lange, bis er sich wieder erhob. Dadurch ließen wir uns aber nicht ablenken, denn auch an Peters Schwanz wurde herum gespielt, was sein Wirkung nicht verwies. Da aber mein harter Ständer für Michelle doch sehr schmackhaft auszusehen schien, beugte sie sich schon bald wieder runter und stülpte ihre beiden Lippen darüber. Sie begann zu lutschen und ich drückte ihr meinn Ständer tief in den Rachen. Da sie mich nun so aufgeilte, wurde ich mal etwas grober und stand auf, hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest und fickte sie tief in den Mund: „So, du geile Sau, wenn Du Lutschen willst, dann Lutsch, Saug Du Sau!“ Ich stand vor ihr und fickte sie richtig kräftig in den Mund. Die anderen feuerten mich an und ich lehrte Michelle was ** tiefer Deepthroat ist. Das törnte die anderen an und ließen sich mitreizen. Auch Peters Schwanz wurde wieder geblasen und nun gönnte ich Michelle ein klein Pause. Jetzt war Conny dran und ich stellte mich vor sie. Sie nahm das gerne an und schob sich mein Eichel auch gleich tief in den Mund. Schließlich wusste sie, nach all unseren häufigen Treffen, was ich von einr Transenschlampe erwarte. Auch sie fickte ich tief in den Rachen, während ich mit Michelle knutschte. Dann knieten sich beide vor mich und wechselten sich beim Blasen ab. einmal in Michelles Mund, dann war Conny dran und wieder wechseln. Bald danach steckte mein Schwanz wieder tief in Michelles Arsch und wurde von mir durch gerammelt. So ging es nun noch **ige Stunden weiter, bis wir alle doch ziemlich fertig waren. Den Transen brennte der Arsch, da Peter und ich es den allen abwechselt gut besorgt hatten, und uns die Schwänze weil uns die Transen gut ausgesaugt hatten. Mittlerweile war es 3 Uhr neins wir kuschelten und knutschten nur noch etwas rum. Als ich wieder auf Toilette ging, kam bald Tanja noch mal zu mir. Ich saß auf der Schüssel und war am pinkeln, als sie sich mit dem Gesicht zu mir, sich auf meinn Schoss setzte. Es passte geradeso das sie auch zwischen unseren Beinn in die Schüssel es laufen lassen konnte und mir dabei in die Augen sah. Ihre dicken, neu geschminkten Lippen drückten sich auf die meinn und wir knutschten etwas. Als sie fertig war, kniete sie sich vor mich, nahm meinn schlaffen Schwanz in die Hand und in den Mund. Ich war ja auch schon fertig, aber sie liebte den Geschmack von NS und deshalb saugte sie an ihm noch etwas rum. Peter und Chantal kamen knutschend in das Bad und meinten nur: „Ihr könnt es wohl einach nicht lassen, oder?“ Ich sagte nur: „Nun ja, sie hatte Durst.“ Peter wollte sein Ladung loswerden und Tanja hatte noch nicht genug. Sie mein einn Vorschlag und legte sich in die Badewanne. Peter stellte sich davor und pisste nun auf Tanja. Er spritze sie von oben bis unten ab. Chantal und ich schauten zu wie Tanja das genoss und sich **iges in den Mund laufen lies, es auch schluckte. Nachdem Peter fertig war, wurde auch sein Schwanz noch sauber gelutscht. Den Rest der nein besorgten wir es den Transen noch ** paar Mal, wobei wir aber auch den einn oder anderen Dildo zur Verstärkung benutzten. Gegen 5 war es aber dann doch soweit und wir schliefen an den Verschiedensten Stellen **. Tanja hatte die Schlafcouch ausgebreitet und auch auf dem Boden ein große Matratze zurecht gemein. Schon all** wegen des Alkohols wollten wir nicht mehr fahren. Tanja verschwand mit Michelle im Schlafzimmer, Peter und Chantal meinn es sich auf der Matratze bequem und Conny und ich auf der Schlafcouch. Schon bald war es still und alle schliefen fest.

Ich schlief tief und fest und wurde durch ** angenehmes Gefühl geweckt. Als ich die Augen etwas aufmein, sah ich wie sich mein Bettdecke auf und ab bewegte und ich spürte dass mein Schwanz gerade bearbeitet wurde. Ich schob die Decke etwas beiseite und sah wie sich ** Münder an meinn Schwanz lutschten. Tanja und Michelle hatten ein tolle Idee ihre Gäste zu wecken und schoben sich mein Eichel genüsslich gegenseitig in den Mund. Als sie merkten dass ich wach war, wanderten sie weiter zu Peter, während sich nun Conny auf meinn harten Ständer setzte für einn geilen Morgenausritt. Tief schob sie sich meinn Schwanz in die Arschfotze und ritt gleich wild los! Tanja und Michelle hatten nun auch Peter geweckt bei dem sich dasselbe abspielte. Die beiden hatten ihn gerade wach geblasen und schon setzte sich Chantal auf seinn Stab für einn Ausritt! Tanja blieb dort und lutschte an Chantals Schwanz, während Michelle sich zu Conny und mir wieder gesellte und sich Connys Ständer zu wand. Ab und zu entließ Conny meinm Schwanz damit Michelle ihn sich noch mal genüsslich **verleibte um ihn dann wieder in Connys Arsch zu stecken. Dann saugte sie Conny aus, die mit einm leichten Aufschrei abspritze und kurz danach war ich soweit um Michelle auch noch mein Sahne in den Mund zu schießen. Genau das lief auch bei Tanja, Chantal und Peter ab und beim Frühstück erfuhren Peter und ich, das alle ** das genau so geplant hatten. ein gute Idee wie Peter und ich meinten!
Das Frühstück war sehr umfangreich, da die Transen wollten, dass wir noch mal zu Kräften kamen. Sie wollten alle noch mal ordentlich rangenommen werden.

Peter und ich sollten uns nebeneinander auf die Couch setzen. Der Tisch wurde zur Seite gestellt und alle ** knieten sich vor uns. Abwechselnd und durcheinander wurden nun unsere beiden Schwänze schön hart gelutscht und geblasen. ** Transen die vor uns knieten und sich alle an ** Schwänzen vergnügten ist fast ** Traum. Alle ** Münder lutschten, saugten, leckten und bliesen unsere Eicheln und Ständer! Unsere Schwänze waren st**hart und dann sollten wir aufstehen. Unsere wippenden Ständer drückten wir noch mal allen einn tief in den Mund bis sich alle ** auf die Couch knieten. Nun winkten Peter und mir ** knackige Ärsche entgegen, ** feuchte geile Löcher erwarteten unsere Hämmer. Sie sollten nicht lange warten! Abwechselnd fickten Peter und ich alle ** Löcher ordentlich durch. Jeder in jedes Loch, in alle ** abwechselnd r** und raus. Es dauerte ein ganze Zeit, war absolut geil und dann war es langsam bei uns soweit. Schnell drehten sich alle um und Chantal und Michelle knieten vor mir, während Conny und Tanja vor Peter sich knieten. Schon empfingen sie unsere Sahne und jeder von uns spritzte ** Transen voll, die wieder alles genüsslich schluckten und sich gegenseitig den Rest ableckten und sich knutschten, sowie unsere Schwänze sauber lutschten. Es war fantastisch.

Nun saßen wir noch etwas entspannt und auch ausgepumpt auf der Couch bis wir uns später darauf fertig meinn. Es war nun Zeit nach Hause zu fahren. Wir alle waren total fertig, aber es war die geilste Party die ich jemals erlebt habe.
Dieses ist kein Fantasien, es hat sich alles **igermaßen genau so abgespielt. Conny hat mir dieses, sagen wir es mal so, Geschenk gemein. Wer es nicht glaubt ist mir egal, ich hab es in guter Erinnerung und werde es bestimmt nie vergessen!



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Dreier Deluxe für meine Frau



In den ersten 4 Tagen hatten wir schon Sex auf der Terasse im dunkeln und auf einem Liegestuhl am Strand vor unserem Bungalow, also alles wie immer bei uns…

Auch dieses mal haben wir wieder den besten Tisch im Restaurant, dank den beiden süssen Kindern. Eine hübsche Asiatin kellnert bei uns und verwöhnt die beiden.

Mir ist aber aufgefallen, dass Sie auch Dir sehr viel aufmerksamkeit schenkt, regelmässig ertappe ich Sie wie Sie Dich anschmachtet und Dir näher kommt als nötig….sie ist relativ gross für eine Asiatin, hat die langen schwarzen Haare streng zusammengebunden, hat einen schlanken Körper, aber auffällig grosse Brüste die sich deutlich unter der Kellneruniform abzeichnen. Als Sie Dir wieder einmal überfreundlich den Drink bringt und Dir tief in die Augen und den Ausschnitt guckt, spreche ich Dich auf Sie an. Du lachst und meinst ich spinne doch, Sie sei halt sehr höflich. Na gut meine ich, dann teste es doch mal und gehe auf die Toilette, ich werde Sie heimlich mit dem Handy aufnehmen um es Dir zu beweisen. Ok, gesagt getan. Sie ist gerade an einem anderen Tisch am bedienen als Du neben Ihr vorbei gehst. Als Du zurück bist zeige ich Dir das Video, jetzt siehst Du mit eigenen Augen wie Sie, als Du vorbei gehst, innehält und Dir sekundenlang hinterher guckt, sich in die Unterlippe beißt…das beweist gar nichts erwiderst Du. Aber ab jetzt siehst Du Sie aus anderen Augen. Ich nehme wahr wie Du nun auch Sie öfters neugierig musterst. Dir scheint zu gefallen was Du siehst….als die kleinen im Bett schlafen und ich Dich endlich vernaschen kann, flüstere ich Dir zwischen harten stössen ins Ohr: komm schon ****, gib zu dass Sie Dir gefällt, du stöhnst nur. Ich gebe keine Ruhe: ich weiss dass Du Sie gerne lecken möchtest, Ihre nasse Mumu kosten und Sie zum schreien bringen willst. Immer noch schweigst Du. Na los **** sag es mir. Ja ich möchte Sie Lecken stöhnst Du heiser und da überrollt Dich Dein Orgasmus auch schon.. am nächsten Tag machen wir einen Ausflug mit dem Schiff und sind nicht beim Abendessen. Als wir zurückkommen spielt Livemusik und die kleinen wollen Tanzen. Wir setzen uns an die Bar wo man die Bühne gut sehen kann und schauen unseren süssen zu als auf einmal eine fröhliche stimme ertönt ..Sie fragt ob wir einen schönen Ausflug hatten, wir bejahen fröhlich, ich will Sie ein bisschen provozieren und meine dass wir leider nicht nackt Baden konnten mit den Kindern dabei. Sie mustert Dich in Deinem luftigen Kleidchen von Kopf bis Fuss und erwiedert, wohl mehr für sich selber: ja schade dass hätte ich auch gerne gesehen, wird rot im Gesicht und eilt schnell davon. Du knuffst mich in die Seite, du bist fies, ich lache nur frech. Wir trinken noch etwas Wein. Als Sie wieder zu uns kommt meint Sie dass Sie nun bald Feierabend hätte und will sich verabschieden. Ich frage ob Sie weit weg wohnt. Nein Sie hätte hier ein Personalzimmer, da Sie jeweils nur für die Saison auf die Insel komme, Leben würde Sie in Thailand. Du schaust mich überrumpelt an als ich Sie auf einen Schlummertrunk zu uns auf die Terasse einlade. Sie interpretiert Deine Reaktion als Missfallen und fragt Dich ob dies ok sei. Schnell gibst Du Deine Zustimmung und so ist es abgemacht dass Sie in 1 Stunde noch vorbei kommt. Wir bringen die ****** ins Bett und Du Duschst Dich schnell….ich habe keinen Plan, meine Einladung war ein spontaner Einfall, mal sehen wie sich dies entwickelt denke ich mir. Aber nun bin ich auch nervös.. nach Dir Dusche ich als ich zurückkomme sitzt Sie schon gegenüber von Dir und Ihr unterhaltet Euch. Ich bringe uns allen Wein und setze mich neben Dich. Du trägst Deine bequemen Hotpants und ein ärmelloses Tshirt bei dem sich Deine Brüste abzeichnen und man an den Nippeln deutlich erkennt dass Du keinen BH trägst. Dies ist Ihr nicht entgangen denn Ihre Augen schwenken immer wieder auf Deine beiden wohlgeformten Kugeln. Als Du die Beine wie gewohnt in den Schneidersitz legst muss wohl Deine Mumu erwas hervorblitzen, denn sie hustet als Sie sich am Wein verschluckt….sie denkt du machst dies mit Absicht um Sie zu verführen, so geht Sie in den Angriff und meint mit belegter Stimme: du bist eine atemberaubend schöne Frau. Jetzt wirst Du rot und verlegen, trotzdem gibst Du das kompliment an Sie zurück. Sie lacht herzlich und bedankt sich, dann meint Sie zu mir: du gefällst mir auch, es ist selten dass bei einem Pärchen beide heiss aussehen und da ich Bi bin….sie zwinkert uns auffordernd zu. Ich leere mein Glas in einem Zug und öffne noch eine Flasche. Phu ist das schwül heute, jammert Sie und fragt ob es uns stört wenn Sie sich kurz Duschen würde da Sie noch verschwitzt von der Arbeit sei….klar antwortest Du und zeigst Ihr das Badezimmer. Du setzt Dich wieder neben mich und küsst mich zärtlich, flüsterst leise in mein Ohr: was hast Du vor ****? Ich lache und erwidere: keine Ahnung…ich küsse Dich und meine Hand schlüpft zwischen Deine Beine. Aber ich glaube da ist jemand ein bisschen aufgeregt, so nass wie Du schon bist. Ja, schon, gibst Du leise zu. Nach einer kurzen Weile hören wir die Badezimmertüre und Sie kommt in einen Hotelbademantel gehüllt zu uns, beugt sich tief um Ihr Glas vom Tisch zu nehmen so dass Ihr Bademantel aufklafft und wir eine gute sicht auf perfekt geformte, grosse Titten mit harten Nippeln geniessen. Als Sie uns dabei ertappt gucken wir schnell weg und erröten, Sie schmunzelt zufrieden, beugt sich vor und küsst Dich überraschend….Du bist überrumpelt und bleibst erst passiv, doch dann geniesst Du die fremden Lippen und die fordernde Zunge und erwiderst Leidenschaflich Ihren Kuss…Sie nimmt Dich an der Hand und flüstert: zeigt mir das Schlafzimmer, kommt keine Angst ich weiss dass dies das erste mal für Euch ist. Wir gehorchen widerstandslos, zu aufregend ist die Situation, zu schön die Frau. Beim Bett angekommen schubst Sie Dich darauf und legt sich auf Dich, Ihre Lippen suchen Deine und Sie küsst Dich hungrig, Ihre Hände erforschen Deinen Körper und entledigen Dich Deiner spärlichen Kleidung, erkundet neugierig Deinen vor Erregung zitternden Körper. Ich habe mich neben Euch gelegt und beobachte euer geiles Spiel. Sie löst sich von Deinen Lippen und beugt sich zu mir so dass ich sie küssen kann, dann kniet Sie sich vor mich aufs Bett und zieht mir erst das Tshirt aus und dann die Hose so dass mein Schwanz steif hervorspringt, Ihr entweicht ein zufriedener seufzer und sie kommt über mich und küsst mich gierig, dann leckt sie mit Ihrer Zunge meinen Körper hinab, hinterlässt eine feuchte Spur die mich erschauern lässt…..ich schliesse meine Augen und geniesse es wie Sie immer näher zu meinem Lustzentrum küsst, dann züngelt Sie über meine prallen Hoden und endlich, wie in Zeitlupe, meinen Schaft hoch leckt bis Ihr warmer Mund meine Eichel umschliesst…Du bist überrascht Du merkst wie heiss Dich der Anblick macht und kommst zu mir, küsst und streichelst mich während Sie mich verwöhnt. Dann setzt Du dich auf mein Gesicht, raubst mir die Luft mit Deiner fleischigen nassen Mumu und lässt Dich von mir Lecken während Du Ihr meinen Schwanz raubst um mich zu Blasen. Sie saugt meine dicken Eier tief ein und leckt dann meinen Schaft entlang bis sich Eure Zungen berühren…nachdem Sie Dich geküsst hat steht Sie auf, der Bademantel ist verrutscht und Sie dreht den Po zu uns und lässt Ihn lasziv zu Boden gleiten…Du verschlingst diesen knackigen gebräunten Po mit Deinen Augen, während ich Dich weiter langsam und zart lecke, stöhnst leise auf. Sie umkreist das Bett so dass Sie hinter Dir ist, knieht sich hinter mich, als ich hochsehe stockt mir der Atem und ich unterbreche meine Leckerei…ich blicke direkt auf einen grossen harten Schwanz der mit einer dicken violetten Eichel gekrönt ist…ich kann es nicht fassen, Sie ist tatsächlich ein Ladyboy. Du hast nichts mitgekriegt und lutschst mich munter weiter…ich ficke Dich mit meinem Daumen und schiebe Dich etwas nach vorne um Dich abzulenken, derweil kommt der geile Schwanz näher. Er streift über mein Gesicht und ich streck meine Zunge raus damit ich ihn lecken kann, er ist prall und seidig glatt, dann baumeln die dicken Eier über mir….ich sauge an Ihnen bis Sie aufstöhnt und mir Ihren fetten Schwanz tief in den Mund steckt und mich hemmungslos Blasen lässt…als Du kurz innehälst hörst Du die verdächtigen Geräusche und drehst dich um, Du traust Deinen Augen nicht als Du siehst wie ich diesen schönen Schwanz lutsche…du fasst Dich wieder und schwingst Dich auf mich, platzierst meinen grossen an Deiner Mumu und lässt Ihn in Dich gleiten, du reitest mich während Sie mich weiter in den Mund fickt…dann erhebt Sie sich und steht mit gespreizten Beinen über mir, kommt näher zu Dir und streckt dir Ihren harten feuchten Prügel entgegen, mein schwanz steckt tief in Dir und Du nimmst den fremden Schwanz in den Mund… ich sehe zu wie Du Sie gekonnt bläst und dann packe ich deinen Arsch und Ficke Dich hart, Du hast mühe vor Stöhnen den Schwanz nicht zu verlieren…als Dir der Schwanz wieder einmal aus dem Mund rutscht fasst Sie Deinen Kopf mit beiden Händen und fickt Deinen Mund….das ist zuviel für dich und Dein Höhepunkt überrollt Dich in heftigen Wellen, mittendrin pumpt Sie dir Ihren Saft in den Hals…ich sehe wie Du schluckst und komme heftig in Deiner zuckenden Mumu. Sie lässt Deinen verschwitzten Kopf frei und lässt sich entspannt aufs Bett fallen, du sackst erschöpft auf mir zusammen. Mein Saft läuft aus Dir und über meine Eier, ich küsse Dich und kann Sie noch schmecken, flüstere Dir ins Ohr: das sah so geil aus ****. Du küsst mich wieder, rollst von mir und liegst neben mir. So liegen wir 3 eine gefühlte Ewigkeit still nebeneinander, ich streichle Dich sanft. Deine Nippel versteifen sich und ich kann nicht anders als Sie mit meinen Lippen und meiner Zunge zu liebkosen, langsam küsse ich mich abwärts bis zu Deinem Schamhaarkrönchen und betupfe sanft mit der Zungenspitze Deine Klit, Du stöhnst auf und öffnest Deine Beine weit. Bereitwillig nehme ich Deine Einladung an und lecke Dich gierig. Schlecke Dir mein Sperma aus der Fotze..Aus den Augenwinkeln siehst Du dass auch Sie wieder bereit ist, Ihr Schwanz steht hart und dick, Du greifst rüber und wichst Sie sanft…Du bist geil und so forderst Du Sie auf mich zu Ficken. Sie kommt hinter mich und leckt meine Rosette nass, steckt mir ihre Zunge tief in mein enges Loch, dann setzt Sie Ihre dicke Eichel an und packt mich an den Hüften. Es tut erst etwas weh doch dann entspannt sich mein Schliessmuskel und Ihr Schwanz steckt ganz in meinem Arsch, ich schreie auf vor schmerz und Lust….Du drückst meinen Kopf zurück in Deinen Schoss und erstickst damit mein stöhnen. Sie fickt mich jetzt mit tiefe kräftigen Stössen, Ihre langen Nägel krallen sich in mein Fleisch…mein Schwanz ist steinhart. Dann schubst Sie mich zur Seite und dreht Dich auf den Bauch, dringt ungestühm in dich ein, fickt Dich mit harten schnelle stössen dass Du vor Lust nur noch Keuchen kannst….ich bin hinter Ihr und drücke meinen Schwanz in ihr Loch. Ficke Sie in Ihren engen Arsch, meine Stösse übertragen sich auf Dich, mein Gewicht schiebt Ihren geilen Schwanz noch tiefer in Deine schmatzende Fotze…ich befehle ihr ja nicht in Dir zu kommen. Du schreist auf im Höhepunkt und zerkratzt Ihren Nacken. Ich bin kurz davor, ziehe meinen Schwanz aus ihr und sie rollt von Dir runter, ich mich sofort in der 69 Stellung über Sie, stecke Ihr meinen Schwanz in den Mund und Lutsche Sie gierig…Du kommst näher und massierst Ihre Eier, als sie keucht drückst Du meinen kopf nach unten so dass ich diesen Riesenschwanz ganz im Mund habe als sie mir Ihre Spermaladung reinspritzt, ich schlucke alles und dann spritze ich heftig in Ihrem Mund ab….



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Gefickt



Endlich ist es wieder soweit: Wir sehen uns wieder! Du warst ziemlich lange weg und dann war ich nicht da, aber jetzt ist das auch egal, denn wir haben ausgemacht, das wir uns am See treffen. Für mich geht nun wieder das Überlegen los was ich anziehe, wie ich mich rasiere (Glatt, Muster oder gar nicht) wobei gar nicht rausfällt, da ich weiß du magst das nicht so und was ich alles so einpacke… Ok ich entscheide mich für komplett, heute ganz oder gar nicht! Meinen neuen blau gemusterten Bikini und natürlich eine Decke zum drauflegen und ein paar Kleinigkeiten zum essen und trinken. Jetzt aber erstmal unter die Dusche.

Langsam lasse ich meine Klamotten vom Körper gleiten und öffne meinen BH den ich mit Schwung in die Ecke werfe. An der Wand hängt ein Spiegel in dem ich mich betrachte: Ich bin keine Bombe, mittelmäßig, schulterlanges rotes (schon länger nicht mehr gefärbtes) Haar, B-Brüste (genug für eine Hand, jedoch nicht mehr), nicht dünn aber auch nicht zu dick (Bauchansatz, da ich viel zu lange kein Sport mehr gemacht habe), braune Augen und davor eine Brille.

Wie gesagt kein perfekter Körper, aber es ist noch in Ordnung. Ich fahre mit meinen Händen über die Brüste und ein wohliger Schauer überkommt mich, langsam gleitet meine rechte Hand runter zwischen meine Beine um dort meinen Zeigefinger durch die Lippen zuziehen. Ich muss mich zusammenreißen damit ich noch duschen gehen kann und es mir jetzt noch nicht selbst mache.

Ich steige also in die Dusche und stelle mir das Wasser richtig ein: angenehm warm​und der Wasserstrahl nicht zu hart aber auch nicht zu weich. Sobald ich überall genug angefeuchtet bin, nehme ich mein Duschgel um mich intensiv damit einzucremen…besonders meine Vagina und meine Brüste verdienen eine größere Aufmerksamkeit und höhere Pflege.

Auch hier lassen ich auf es mir nicht selbst zu machen, da du vorher meintest ich solle mich mal zusammenreißen und keusch zu dir kommen (wohl gemerkt: das sagtest du zu mir vor zwei Wochen, sodass ich seit zwei Wochen extrem erregt bin!), damit wir unser Zusammentreffen noch intensiver genießen können. Als ich nun also anfing mich zu rasieren, war es noch schwieriger mir nicht Abhilfe zu leisten und mich zu einem Höhepunkt zu bringen… ich beeile mich das ich schneller fertig bin und nicht mehr daran denken muss.

Als ich aus der Dusche steige merke ich, ich habe nur noch 20 Minuten um zum See zu kommen! Mein Auto ist gerade in der Werkstatt das heißt ich muss mit dem Fahrrad fahren und dann brauche ich nun einmal knapp 10-15 Minuten. Umziehen muss ich mich jedoch auch und mein Zeug packen sollte ich auch noch… Mist! Dabei weiß ich genau, dass du es hasst wenn ich zu spät komme. Ich beeile mich damit ich nicht viel zu spät komme… schnell in den Bikini geschlüpft, Rucksack gepackt, Decke unterm Arm und ab aufs Fahrrad.

Ich radle so schnell ich kann und bin dadurch auch nur fünf Minuten zu spät, doch ich sehe ich dich schon leicht genervt am Treffpunkt warten. Total verschwitzt und keuchend begrüße ich dich und anscheinend muss ich ziemlich erbärmlich aussehen und zugleich amüsant denn du musst lachen. Du umarmst mich und wir gehen zu unseren Stammplatz: direkt am See ist ein Gebüsch innen komplett ausgehöhlt und von außen sieht man nicht rein, einfach perfekt!

Ich breite die Decke aus und ziehe mein T-Shirt und meine Hose aus. Auch du ziehst dich aus, so stehen wir beide in Badeklamotten da und grinsen uns an: wir denken das gleiche und ich versuche vor dir im Wasser zu sein. Was ich auch bin, da du mir mich von hinten packst und in den See schmeißt.

Wir lachen beide und schwimmen erst einmal eine Runde, wobei ich immer wieder versuche dich zu tauchen, was mir irgendwie nicht wirklich gut gelingt. Langsam kommen wir wieder in seichteres Wasser, sodass wir beide wieder stehen können.

Ich schaue dir in die Augen und muss lächeln, ich weiß zwischen uns wird nichts ernstes sein aber ich genieße einfach deine Gegenwart. Auch du lächelst mich an und wir schwimmen auf einander zu. Ein letzter Versuch von mir dich zu tauchen, jedoch hast du den gleichen Gedanken und du tauchst mich als erstes. In den Moment in dem ich wieder hoch komme, bist du ganz nah an meinem Gesicht, grinst und küsst mich leidenschaftlich.

Ich erwidere deinen Kuss und eine mir bekannte Wärme breitet sich aus meiner Körpermitte aus. Wir sind aktuell alleine an der Stelle im See und von außen ist sie nicht einzusehen, was uns mutiger macht… Meine rechte Hand liegt in deinem Nacken, während meine linke langsam deinen Rücken herunter streicht. An deiner Badehose einen kurzen Stopp eingelegt und zu deinem vorderen Hosenbund weiter gewandert.

Dir scheint es ähnlich wie mir zu gehen: dein Glied möchte endlich aus der Hose raus… Dein Kuss wird fordernder und auch jetzt erwidere ich ihn stärker, zeitgleich öffnet deine Hand mein Bikini-Oberteil und streicht anschließend über meine linke Brust. Ich bekomme eine Gänsehaut, ich genieße jede deiner Berührungen und unterbreche kurz unseren innigen Kuss um meine Haare aus dem Gesicht zunehmen. Gleich darauf beginne ich dich wieder zu küssen.

Deine Hände wandern nun über meinen ganzen Körper, während ich deine Hose nach unten ziehe, um besser an dich heran zu kommen. Wir schauen uns nochmals um, ob wir immer noch alleine sind oder ob wir beobachtet werden. Nachdem letzteres nicht zutrifft machen wir weiter. Da ich Angst habe mein Oberteil könnte hinaus treiben, werfe ich es zu unseren Platz in den Busch.

Du folgst dem Beispiel nachdem du dich ganz deiner Badehose entledigt hast, wobei ich auch meine Hose hinter herwerfe. Du musst währenddessen ein Kondom ausgepackt haben und übergestreift haben. Wir stehen eng umschlungen, nackt im See und vergessen die Welt um uns herum. Du hebst mich hoch und ich klammere mich wie ein Äffchen um deine Hüfte, meine Hände habe ich hinter deinem Genick verschränkt und küsse dich wieder.

Deine Hände halten mich am Po, sodass ich nicht runterfallen kann. Eine deiner Hände lässt mich kurz los um dein Glied in die richtige Stellung zu bringen, langsam gleite ich runter, sodass ich deine Eichel schon in mir spüren kann.

Bevor ich dich ganz aufnehmen kann, hebst du mich nochmals so hoch, damit dein Glied wieder aus mir draußen ist und mich nur noch leicht berührt.

Ich Küsse dich fordernder in der Hoffnung du reagierst darauf und lässt mich dich ganz spüren. Du erwiderst zwar meinen Kuss, jedoch lässt du dich nicht beirren und machst damit weiter: ein wenig rein gleiten und wieder heraus. Ich nehme eine Hand von deinem Nacken und greife unter Wasser deinen Hoden und massiere diesen leicht, als ich nach deinem Schaft fassen möchte, reagierst du darauf, indem du meine Hand wieder nach oben nimmst.

Du lächelst mich an und flüsterst mir ins Ohr: ich solle dich einfach machen lassen. Ich nicke und lasse meine Hände oben, was mich jedoch nicht einschränkt, ich massiere deinen Oberkörper und küsse dich erneut. Gerade als ich denke du führst dein Glied wieder ein wenig ein, dringst du ganz in mich ein. Ich stöhne auf, es ist ein tolles Gefühl. Durch die Position, dass ich dich mit den Beinen umklammere, kannst du tiefer in mich eindringen und auch du stöhnst auf. Ich war nicht darauf vorbereitet, weshalb ich dich noch intensiver spüre.

Ich knabbere an deinem Ohrläppchen und stöhne nochmals leise auf, als du mich nochmals leicht hochhebst und wieder herab lässt. Du setzt dich langsam in Bewegung, dein Penis gleitet wieder leicht aus mir raus und rein, zeitgleich gehst du mit mir auf dem Arm Richtung Busch.

Je weiter wir aus dem Wasser kommen, desto unebener wird der Boden, aus Angst das wir uns verletzen flüstere ich dir ins Ohr, dass du mich bitte kurz herunterlassen sollst. Es wäre traurig, wenn wir den Tag hier abbrechen müssten wegen kaputten Bändern oder der gleichen… du ziehst dich aus mir zurück und stellst mich wieder hin.

Wir lächeln uns an, du kommst wieder näher um mich zu küssen. Ich habe plötzlich das kindische Bedürfnis dich mit Wasser zu bespritzen und versuchen als erstes am Platz zu sein. Der Überraschungsmoment mit dem Nassspritzen ist mir gelungen, ich muss lachen und laufe so gut es im Wasser eben geht los.

Nach nur wenigen Sekunden hast du mich eingeholt und hältst mich fest. Ich muss immer noch lachen, was durch dich noch bestärkt wird, als du mich anfängst zu kitzeln. Ich winde mich in deinen Armen hin und her und versuche irgendwie weg zukommen.

Du drehst mich geschwind um und schaust mir in die Augen, musst lachen und küsst mich auf die Stirn. Hand in Hand gehen wir nun langsam weiter raus aus dem Wasser. Sobald wir am Platz angekommen sind, geht es weiter. Ich rutsche auf die Knie und umfasse deinen Schaft. Langsam fahre ich an eben diesem auf und ab, den Druck auf ihn immer leicht variierend, damit es dir nicht langweilig wird.

Du stöhnst auf und ich muss lächeln, ich mag es wenn es dir gefällt, es zeigt mir ich mache es nicht falsch und das ist ein beruhigendes Gefühl. Ich nehme meine zweite Hand dazu um deinen Hoden zu massieren und damit diesen nicht außen vor zulassen. Bevor ich jedoch weiter machen kann, nimmst du meine Hände und drückst mich sanft zu Boden, Gott sei Dank habe ich an die Decke gedacht. Ich lege mich so hin, das du mich leicht erreichen kannst.

In den Moment in dem ich mein Becken leicht anhebe, dirigierst du dein Glied zwischen meine Schamlippen und gleitest langsam wieder in mich hinein. Du nimmst mein Gesicht in deine Hände und küsst mich innig, ich erwidere deinen Kuss. Unsere Zungen kreisen umeinander, immer im versuch die des anderen zu dominieren. Während unseres Zungenspiels fährst du weiter in mich und wieder hinaus, immer in einem anderen Tempo, sodass ich nicht wissen kann, was du als nächstes machst: stößt du schnell oder langsam zu? Tief oder nicht?

Ich erkenne, dass du langsam einen festen Rhythmus hast und ich arbeite mit meiner Hüfte so mit, dass immer wenn du zustößt ich mich entgegen schiebe… Es geht eine ganze weile so weiter, bis ich dich von mir herunter schiebe und dich auf den Rücken lege: jetzt bin ich dran! Vorsichtig führe ich deinen Penis zwischen meine Beine, sodass ich halb auf dir sitze. Langsam fange ich an, auf und ab mich zu bewegen. Wenn ich mich ganz auf dich setze, dann fühle ich dein Glied am tiefsten in mir, das ist ein atemberaubendes Gefühl. Ich werde ein bisschen schneller und verlagere mein Gewicht, damit du anders jedoch genauso intensiv stimuliert wirst.

Du fängst nun auch an lauter zu stöhnen. Ich bemerke, wie dein Glied nochmals stärker anschwillt und ich kann dich in mir pulsieren fühlen. Du scheinst jedoch noch nicht kommen zu wollen und gerade als ich noch mal an Tempo zulegen möchte, drückst du mich von dir herunter. Leicht verwirrt schaue ich dich an und frage mich, ob ich dich unangenehm geritten habe. Bevor ich mich versehe, knie ich auf allen vieren und du kniest hinter mir.

Du dirigierst dein Penis wieder zwischen meine Schamlippen und nimmst mich jetzt von hinten. Du stimulierst so viel stärker meinen G-Punkt und ich stöhne lauter auf. Ich muss mich zusammenreißen, allein der Gedanke das uns jemand hört und evtl hier her kommt… ich verkneife mir also mein Stöhnen und versuche es still zu genießen, was mir jedoch nicht durchgehend gelingt, auch dir entweichen immer öfter ein Stöhnen. Ich kann spüren, wie dein Penis wieder stärker pulsiert, gleich ist es bei dir soweit und ich versuche durch unterschiedliches anspannen meiner Unterleibsmuskulatur deinen Höhepunkt intensiver zu gestallten.

Es scheint zu funktionieren und du hältst für einen Moment inne und genießt einfach nur deinen Höhepunkt, durch mein anspannen und locker lassen, verlängere ich dein Gefühl des Fliegens. Als du dich aus mir zurückziehst, drehst du mich in der gleichen Bewegung um und drückst mich leicht aber bestimmt auf den Boden.

Ich möchte dich umarmen, jedoch hältst du nun meine Hände über meinen Kopf fest, was mir einen wohligen Schauer über den Körper beschert. Du fängst an meinen ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. An meinen Brüsten machst du halt und knabberst leicht an meinen Knospen.

Immer noch hältst du mit einer Hand meine beiden Hände fest und mit deiner anderen Hand streichst du durch meine Schamlippen, die durch die Erregung leicht geöffnet sind. Langsam kreist du mit deinem Daumen über meine Klitoris während deine anderen Finger in mich eindringen und mich innen schier wahnsinnig machen, da du genau darauf achtest, dass ich noch keinen Orgasmus bekomme… Noch immer verwöhnst du auch meine Brüste, ich bekomme einen Schauer nach den anderen, jedoch wünsche ich mir das du nicht damit aufhörst.

Deine Finger kreisen nun schneller über meine Klit und ich fange wieder an zu stöhnen. Mit einem Kuss auf meine Brust und einem letzten Stoß an meine Klitoris komme ich zu einem Höhepunkt, denn ich noch nie so intensiv erlebt habe. Ich küsse dich und du erwiderst ihn voller Leidenschaft.

Du legst dich neben mich und wir kuscheln einfach noch ein wenig, nach jedoch ca fünf bis zehn Minuten ziehen wir uns wieder an und gehen nochmals schwimmen. Wieder versuchen wir uns gegenseitig zu tauchen und haben ein schönen Tag noch am See. Abends fahren wir beide mit einem Lächeln im Gesicht heim….



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