Jungen Sissy abgerichtet und mich



Am Sonntagmorgen wachte Andreas zuerst auf und kochte Kaffee, vom Geruch wurde ich wach und stand ebenfalls auf. Am Frühstückstisch unterhielten wir uns über den gestrigen Abend. Ich fandst scharf und geil und genau das was so eine Hure wie du braucht.

Er sah das etwas andres weil seine Arschfotze tat ihm doch etwas weh. Ich grinste und sagte das sein Arsch sich an s ficken erst gewöhnen muss. Mach das noch einmal und dein Boyarsch wird sich zu einer richtig geilen unersättlichen Fotze entwickeln. Glaubs mir….du wirst ein Mädchen werden.

Höchste Zeit das ich hier mal väterlich eingriff. Ich musste lachen. Lachend wählte ich die Nummer eines guten Bekannten.

Hallo Thomas, wie geht’s….alles gut ? Du ich brauch was von dir.
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Ein ganz normaler Sonntag



Verschlafen und nackt schlurfte ich ins Bad und freute mich auf eine heiße ausgiebige Dusche. Ich war gestern wieder feiern und meine rasierte Spalte klebte noch von dem ganzen Sperma. Auf der Party gestern hatte ich wieder ordentlich Schwänze glücklich gemacht und mich selbst auch.

Ich öffnete die Badzimmertür und war schlagartig wach. Statt den blauen Badvorleger blickte ich auf den rot glitzernden Stein eines Buttplugs in dem Arsch meines Vaters. Bei dem Anblick musste ich verschmitzt grinsen. Er kniete vor der Toilette und seine prall gefüllten behaarten Eier baumelden zwischen den Beinen. Auf der Toilette saß breitbeinig meine Mutter und ließ ihren Strahl Plätschern.

Meine Familie war schon immer extrem offen und solche Szenen waren völlig normal. Manchmal schauten wir uns auch gegenseitig beim Ficken zu aber oft fickten wir uns gegenseitig. Neben der Offenheit hatten meine Eltern und ich auch die gleichen Vorlieben, wir liebten Natursekt und auch gern härteren Sex.

Ich blieb noch etwas in der Tür stehen und schaute den beiden zu. Während meine Mutter pisste, spielte sie an ihren harten dicken Nippeln Rum und mein Vater schaute interessiert auf ihre behaarte Muschi. Nur vom zuschauen wurde sein praller Schwanz hart und ich wettete mit mir selbst, dass die beiden gleich wieder fickten. Ich kraulte kurz seine Eier und stieg dann aber in die Dusche. Während ich duschte und mir ein wenig die Spalte fingerte, hörte ich wie meine Eltern das Bad verließen. Offenbar waren sie auf dem Weg sich einen geeigneten Ort zum ficken zu suchen. In unserer Dusche stand ein Familiendildo der oft benutzt wurde wenn einer badete oder man sich gegenseitig befriedigen wollte. Mit diesem kleinen Freund bescherte ich mir einen morgendlichen Orgasmus und beschloss dann zu frühstücken.

Während ich nackt in die Küche lief, hörte ich meine Eltern dort hantieren. Als ich dort ankam saß Papa wie ein Pascha breitbeinig auf dem Stuhl und wichste sich langsam den Schwanz, als er mich bemerkte grinste er frech. Er wusste genau, dass ich es liebte seinen Schwanz in meiner rasierten Muschi zu spüren und sein Gewicht auf mir wenn er mich Missionar fickte. Er ließ seine Hüften auf dem Stuhl kreisen und ich sah, dass er immer noch den Buttplug eingeführt hatte.
Meine Mutter stand währenddessen an der Arbeitsfläche und bereitete das Frühstück vor. Ich strich ihr leicht am Hintern lang und setzte mich dann breitbeinig meinem Vater gegenüber. Langsam schob ich mir zwei Finger in das nasse Loch. Plötzlich stand er auf und hielt mir seinen steifen Schwanz ins Gesicht. Ich fing an ihn zu blasen aber nch kurzer Zeit zog er ihn aus meinem Mund und lief zu Mama. Mit einem Ruck beugte er sie nach vorn über und schon seinen Prügel in ihre scheinbar nasse Fotze und fickte sie kurz aber hart. Danach kam er wieder zu mir und ich sollte seinen Schwanz sauber lecken.
Er setzte sich wieder mit dem Harten und grinste frech. Meine Mutter stellte das Frühsrück auf den Tisch, aber setzte sich nicht auf den Stuhl neben mir sondern auf den harten Schwanz. Wir saßen nun am Frühstückstisch und ich durfte zuschauen wie mein Vater meine Mutter ordentlich durchfickte. Ich hörte auf zu essen und fickte mich selbst mit meinen Fingern bis ich zu einem heftigen Orgasmus kam. Auch meine Mutter schrie ihren Orgasmus heraus. Kurz danach hob mein Bater sie hoch und stellte sie neben sich. Er stand auf und lief wichsend zu mir. Sein Schwanz glänzte mit dem Saft meiner Mutter und ich blickte genau auf sein Loch. Seine Bewegung wurde immer schneller und dann spritzte er mir seinen Saft auf die Titten.
Zufrieden grinsend setzte er sich wieder und frühstückte als wäre nichts gewesen. Meine Mutter leckte mir stattdessen die Titten sauber.
Doch sowas ließ ich mir bestimmt nicht lange gefallen, er sollte nicht denken dass er mich so benutzen konnte. Ich wollte erstmal etwas Zeit verstreichen lassen damit er sich in Sicherheit wiegen konnte.

Nach einiger Zeit war ich fertig mit Essen und tat so als würde ich meinen Teller in die Spüle stellen. Auf dem Rückweg schlug ich seine Richtung ein und bevor er reagieren konnte saß ich auf seinem Schoß und rieb meine Fotze an seinem haarigen Schwanz. Ich spürte wie dieser langsam wieder wuchs und mir gegen die Spalte stupste. Doch ich gewährte keinen Einlass sondern hatte einen anderen Plan. Frech grinste ich ihn an und spielte mit seinen Nippeln. Seine Hände wanderten über meine Titten und bleiben auf meinen Oberschenkeln liegen. Ich grinste ihn weiter an und tat so als beuge ich mich zu einem Kuss. Gerade als er die Augen schloss und die Lippen spitzte ließ ich es laufen. Während wir am Tisch saßen, pisste ich meinem Vater auf den Schwanz. Als ich fertig war hielt er mich fest und ließ seinen Schwanz in mich gleiten. Es dauerte nicht lange und er verteilte eine zweite Ladung in meiner Muschi.

So konnte ein Sonntagmorgen anfangen und es blieb nicht bei dem einzigen Fick an diesem Tag.



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Peters geiler Sex mit seiner Mutter



Der Bus, den Peter nehmen wollte, kam nicht und da die Linie nur alle 90 Minuten befahren wurde, ging er zurück ins Gymnasium und vertrieb sich die Zeit mit seinen Klassenkameraden. Er ärgerte sich, dass er erst 18 Jahre alt war und erst in einiger Zeit seinen PKW Führerschein machen konnte, weil es am nötigen Geld mangelte. Er würde also auch zu spät zum Sport kommen und das lohnte sich nicht mehr. Mürrisch nahm er den nächsten Bus und fuhr nach Hause. Von der Bushaltestelle war es ein guter Kilometer und Peter genoss die Sonne. Er schaute zwei Mädchen aus der Nachbarschaft nach, die ihm entgegen kamen und ihn grußlos links liegen ließen. Er kannte die beiden seit Kdertagen und beide waren inzwischen sehr begehrenswert. Ihre Brüste hatten eine wunderbare Größe und Position bekommen und beide wussten, was sie anzuziehen hatten um ihre Wirkung zu entfalten. Leider ignorierten sie ihn.
Peter öffnete die Hauseingangstür des elterlichen Reihenhauses, zog die Schuhe aus und ging in den Flur. Auf Essen brauchte er nicht zu hoffen, denn er wurde ja nicht erwartet. Er hörte Geräusche aus dem Arbeitszimmer und stieg ins Obergeschoss. Die Tür zum Arbeitszimmer war nur angelehnt und bevor er sie öffnete wurden die Geräusche deutlicher. Er nahm Stöhnen und schweres Atmen wahr. Vorsichtig öffnete er neugierig die Tür einen Spalt und seine Augen weiteren sich. Er sah seine Mutter fast nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Schreibtischstuhl sitzen. Das Notebook seines Vaters stand vor ihr und darauf lief ein Porno, während sie sich augenscheinlich befriedigte, was Peter aber nicht sehen konnte. Er war fassungslos. Ja, er hatte ab einem Alter von ca. 18 oder 19 seine Mutter auch optisch als Frau wahrgenommen und mal einen Phantasiegedanken gehabt, den er sich aber sofort selbst verboten hatte, weil es halt verboten war. Peter ließ die Situation auf sich wirken. Erst schaute er seine Mutter eingehend an. Wann bekam man sowas zu sehen?? Mit ihren 39 Jahren war sie eine Frau mit guter Figur, recht großen Brüsten, einem schönen Hintern und einem verschmitzten Lächeln. Sie schien sehr geil zu sein, denn sie stöhnte laut und grunzte dabei, während sie sich anscheinend einen Vibrator immer wieder und vermutlich tief in ihre Fotze schob. Auf dem Notebook war ein Pärchen zu sehen, bei dem sie auf einem Tisch vorn an der Kante saß und von ihm gefickt wurde. Ihre Bluse war nass und gelb verfärbt und Peter begriff, dass es wohl Urin sein musste, denn dass hatte er selbst in einigen Pornos gesehen. Er hatte das Gefühl, dass es etwas „ungezogenes“ sein musste, hatte aber immer wieder mal beim onanieren einen Gedanken daran verschwendet. In der Dusche lenkte er seinen Penis gern mal nach oben und pisste so weit nach oben wie es ging. Er hatte seine eigene Pisse auch schon mal im Mund, wusste aber nicht so recht ob er angenehm empfand.
Seine Mutter schien jedenfalls diese Neigung zu mögen, sonst würde sie nicht so einen Porno anschauen. Der Typ im Porno fickte die Frau weiter, zog dann seinen Schwanz heraus, zog sie zu sich und spritzte ihr seine Ficksahne ins Gesicht. Dann pisste er ihr über auf die Titten und ihre Fotze. Peter spürte deutlich, dass sein eigener Schwanz hammerhart geworden war. Obwohl es natürlich ausgeschlossen war, überlegte er ob er mit der Frau, die da auf dem Schreibtischstuhl saß… „Komm rein Peter“, sagte seine Mutter plötzlich und drehte sich mit dem Stuhl um auf dem sie saß, mit dem Vibrator zwischen ihren Schamlippen. Peter wusste nicht, was er machen sollte und schaute sie von oben bis unten an. „Ich bin Deine Mutter, aber ich bin auch eine Frau und zwar in einem Alter in dem man sexuell sehr aktiv ist und ich will reichlich Sex und gefickt werden. Schau mich als Frau an, schau mir auf die Titten und schau mir auf die Fotze. Ich weiß wir oft Du es Dir besorgst. Ich sehe Deine vollgewichsten Tempos im Mülleimer und Dein Sperma in deinen Slips. Und wenn Du es widerlich finden würdest, dann hättest Du keinen Ständer.“ Was für eine Ansage… Peter war hin- und hergerissen, wie er werten sollte was er sah. „Du weißt nicht genau, ob Dir gefällt was Du siehst“, sagte sie, „fragen wir ihn doch mal“. Dabei rollte sie noch immer auf dem Schreibtischstuhl sitzend auf ihn zu. Seine Mutter öffnete geschickt die Knöpfe seiner Jeans und zog sie nach unten. Als sich die Hände seiner Mutter gleichzeitig von beiden Seiten in seinen Slip schoben und seinen Pimmel berührten wusste er die Antwort. Seine Mutter zog den Slip herunter und sein bestes Stück sprang von allein heraus. Peter spürte wie seine Vorhaut vor und zurückgeschoben wurde. Er hatte alle Bedenken und Gedanken beiseitegeschoben und war grenzenlos geil. Seine Mutter leckte seinen Ausfluss genüßlich ab und spürte den Geschmack intensiv auf ihrer Zunge. „Du wirst heute Nacht als Mann schlafen gehen, kleiner Peter. Mal sehen was Du drauf hast“, dachte sie. Als seine Eichel ihre Lippen passierten grunzte Peter wollüstig. Sie lutschte den Schwanz Ihres Sohnes erst langsam, dann schneller. Sie nahm jedes Tröpfchen wahr, dass seinen Schwanz verließ und freute sie wahnsinnig auf das, was noch kommen würde. Peter verfiel automatisch in leichte Fickbewegungen und seine Mutter nahm seine Eier in die Hände und knetete sie vorsichtig. Als sie ihre Fingernägel in seinen Arsch krallte und intensiv an seiner Eichel saugte kam Peter gewaltig. Noch nie hatte er so einen Orgasmus. Seine Mutter hatte geduldig darauf gewartet und empfing gierig seine riesige Spermaladung. Er pumpte seine Ficksahne erst in den Mund seiner Mutter und den Rest ins Gesicht. Sie registrierte erfreut, dass das mindestens die dreifache Menge Sperma war, als ihr Mann abspritzen konnte. Sie ließ es über ihr Gesicht nach unten bis zum Kinn laufen und spürte, wie es dann auf ihre Titten tropfte. Peter sah sie an und als seine Mutter einen Teil seines Spermas von Ihren Tittel leckte, wusste er dass er noch nicht fertig mit ihr war.
Seine Mutter stand auf und ein paar Sekunden später schoß ihre Zunge in Peters Mund. Er erwiderte es und schmeckte sein eigenes Sperma, das noch reichlich in ihrem Mund vorhanden war. Das kannte er schon, denn das hatte er selbst schon öfter gemacht. So wie jetzt war es mega geil. Nach diesem langen und intensiven Zungenkuss drückte seine Mutter ihn in die Hocke, dann spreizte sie ihre Beine und führte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Gierig schob Peter seine Zunge nach vorn und nahm den salzigen und geilen Geschmack von den Schamlippen seiner Mutter wahr. Ihre Schamlippen waren weich und glatt rasiert und sie schmeckten herrlich nach Fotze. Seine Zunge drang immer wieder in ihre Fotze ein. Peter spürte, wie geil seine Mutter davon wurde und intensivierte es nochmals. „Besorg es mir, leck mir die Fotze, ich brauch das jetzt“ Peter schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, die wie von selbst bis zum Anschlag hineinglitten. Mit der anderen Hand griff Peter nach ihren Titten und als seine flinken Finger ihre Schamlippen zum Glühen brachten, spürte er plötzlich, wie sich die Fotze seiner Mutter zusammenzog und zucken begann. Er zog seine Finger heraus, ließ aber mit seiner Zunge nicht nach. Ihr Ausfluss schmeckte herrlich genial und es kam reichlich davon. Saugte genüsslich an ihrem Kitzler und fragte sich, ob auch Ficken in Frage kam als eine warme Flüssigkeit über sein Gesicht lief. Es dauerte einen Moment, bis Peter begriff was da vor sich ging. Erst dachte er seine Mutter würde squierten, aber nachdem er etwas davon geschluckt hatte wusste er, dass es Pisse war, die über sein Gesicht und nach unten auf sein T-Shirt lief. „Schluck es Peter, schluck so viel Du kannst und dann fick mich!!“ Peter gehorchte nur zu gern. Einen Teil vom Mamas Pisse schluckte er, aber es war so viel, dass einiges wieder aus seinem Mund herauslief und sein Shirt durchtränkte.
Das Blut schoss wieder in seine Schwellkörper und Peter bekam wieder einen knallharten Ständer. Seine Mutter schubste ihn zum Sofa, das nur zwei Meter entfernt war. Peter saß noch nicht ganz, als sie sich auf ihn setzte und sagte: „Schau her, jetzt schiebe ich mir deinen Schwanz tief in meine triefende Pissfotze“. Sie positionierte seine Eichel an ihre Schamlippen und ließ sich dann fallen, so dass sein Pimmel in einem Rutsch in sie eindrang. Peter konnte es nicht fassen, er griff ziemlich hart an ihre Titten und wunderte sich ein wenig, dass sie das augenscheinlich erregte. Mit festem Griff hielt er sich an ihren Titten fest, während sie ihn fickte. Peter tanzten Bilder vor Augen, wie er seine Mutter von hinten fickte, ihren Arsch und dann ihren ganzen Körper mit seinem Sperma bedeckte. Sie ließ ihm keine Chance es hinauszuzögern. … erneut kommt Peter und spritzt wieder eine gewaltige Ladung ab, dieses Mal in Mamas Fotze. Beide blieben erschöpft für einen Moment in der Position, bevor sie aufstand und Peter fasziniert zusah, wie seine Ficksahne aus ihrer Fotze und über ihre Beine lief.
„Komm mein Sohn, du hast noch etwas für mich“, sagte seine Mutter und setzte sich breitbeinig auf das Sofa. Peter verstand erst nicht und fragte schüchtern: „Was denn?“ „Piss mich an, schenk mir deinen Sekt“, sagte sie und sah ihn erwartungsvoll und gierig an. Peter konnte es gar nicht glauben und stellte sich vor sie. Es dauerte lange, bis er pissen konnte. Seine Mutter kannte das Problem anscheinend und wartete geduldig. Sie nahm mit den Fingern sein Sperma, das an ihren Beinen herunter gelaufen war und leckte es genüsslich ab. Dann kamen ein paar Tropfen bei ihm, die seine Mutter sofort mit ihren Händen auffing und ebenfalls ableckte. Peter wurde wieder geil, aber seine Schwellkörper blieben vorerst leer, dafür reichte die Geilheit aber um seinen Schließmuskel zu öffnen. Erst wieder ein paar Tropfen, aber dann sofort ein kräftiger Strahl der seine Mutter mitten ins Gesicht traf. Sie schloss die Augen, öffnete aber sofort den Mund und versuchte alles zu bekommen und zu schlucken. Es war aber anfangs so viel, dass ihr Mund überlief und ihr seine Pisse über die Titten und dann zwischen ihre Beine lief. Peter sah, wie der Körper seiner Mutter zuckte und sie erneut einen Orgasmus bekam. Das Sofa färbte sich dunkel und saugte vieles auf. Als der Strahl etwas dünner wurde schaffte sie es alles im Mund zu behalten und zu schlucken, was der Pimmel ihres Sohnes hergab. Als er fertig war versuchte noch jeden einzelnen Tropfen heraus zu lutschen. Noch immer zuckte ihr Becken ein wenig, bevor sie erschöpft zusammensackte.



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Auch Tochterfötzchen jucken



Auch Tochterfötzchen jucken Diese Geschichte ist kein Fantasie, sondern entspricht der Wahrheit. Die vorkommenden Namen sind frei erfunden. Schon vor einr Stunde war Kai, mein Mann,geschlafen, nachdem er mir ein Fickabsage erteilt hatte. Er sagte mir : „Karla sei bitte nicht böse, ich bin hundemüde. Und das war in letzter Zeit leider häufig der Fall, zumal ich gern ficke. Ich mein mir Gedanken, dass er vielleicht ein Freundin hat, denn ich liebe meinn Mann und kann mir keinn besseren vorstellen. Die Zeit fremd zugehen hätte Kai, weil er seit Wochen einn Job sucht und dadurch viel unterwegs ist. Durch mein Arbeit bin ich erst gegen 19 Uhr zu Hause und unserjähriges Töchterchen Ina gegen* Uhr aus der Schule. So ging ich also sexuell unbefriedigt am nächsten Tag zur Arbeit. In einr Abteilung eins Großbetriebes bin ich als Sachbearbeiterin tätig. Überraschend erhielt ich einn Anruf von der Schule. Inas Klassenlehrerin, Frau Bauer, teilte mir mit, dass mein Tochter in den letzten Wochen öfter über ein Stunde zu spät zur Schule kam. Auch das noch, dein ich mir. Ich versprach Frau Bauer, dass ich mich kümmern würde. Mit meinr Kollegin und Schulfreundin Anna kann ich über alles reden und so heinn wir uns gegenseitig bei privaten Problemen. Anna kennt mein Familie und kommt zu einr erstaunlichenschätzung meins Problems. „Sei bitte nicht böse Karla, ich kann auch falsch liegen“, begann sie ihre Vermutung. „Ich denke nicht, dass d** Mann ein Freundin hat. Da Kai zur Zeit zu Hause ist, hat er doch neben seinr Jobsuche auch die Aufgabe sich um eure Tochter zu kümmern, oder? Und da ich nicht glaube, dass Ina sich auf den Weg zur Schule herumtreibt, denke ich sie vögelt mit ihrem Papa“. „Spinnst du Anna, Kai soll mit Ina ficken?“ „Entschuldige mal Karla“, versuchte Anna mich zu beruhigen. Ina ist süßes Mädchen und körperlich ein klein Frau. Die meisten Mädchen verlieben sich in ihren Papa undige wollen sogar mit ihm ficken, das ist doch menschlich. Mein Tochter Lisa, die du kennst Karla, ist jetzt und hat schon mit ganz offen versucht ihren Papa ins Bett zu bekommen, beim Erzählen von Guteneingeschichten. Ständig wollte Lisa Gast bei uns im Ehebett sein. Wir haben unser Mädchen zwar verstanden, aber freundlich abgelehnt. Als Lisa war hat sie es geschafft uns herumzukriegen und so ficken wir manchmal zusammen. Auch einr kann geil sein Karla. Sei froh, wenn d** Kai nicht fremd geht“. Mir stockte der Atem, ich empfand sogar prickelndes Gefühl für Annas Beichte, konnte mir das aber augenblicklich in meinr kleinn Familie nicht vorstellen und versuchte den Gedanken zu verdrängen. „Du siehst das so locker Anna, ich versteh dich einach nicht“, entgegnete ich ihrer Ansicht. „Also Karla, in der Beziehung bist du leider wie viele Frauen. Du erinnerst dich wohl einach nicht wie geil wir Mädchen zwischen und Jahren meistens selber waren, wie Teufelinnen wichsten und schon vögeln wollten“. Denke doch mal an unseren Biologielehrer Herrn Kramer, wirklich schöner und junger Mann. Wir Mädchen waren doch alle in Kramer verknallt und teilweise mit nassen Höschen derart aufdringlich, dass unser Biopauker manchmal einn roten Kopf bekam und wir waren erst. Dein Ina ist umwerfend süß und mit ist das Kribbeln in ihrem Höschen nicht geringer. Selbst mein Timo, den du gut kennst findet dein Ina zuckersüß“. Nun gab ich mich geschlagen, Anna hatte natürlich recht. Wichtig war doch bei der Sache, dass man, falls es wirklich passiert ist, damit umgehen lernt und es für sich behält. „Was soll ich tun“, fragte ich Anna. „Dass Ina nun Probleme in der Schule hat steht fest, dass sie mit ihrem Papa rummein zum Glück noch nicht.“ „Ganz einach“, riet mein Freundin. „Du rufst jetzt paar Tage, früh morgens, zum Schulbeginn in der Schule an und sollte Ina fehlen, fahr ich dich mit dem Auto bis zur Haustür, du schleichst dich in die Wohnung und schaust nach was los ist“. Zu Hause beim Abendbrot, beobeinte ich Kai und Ina ganz genau und versuchte dabei unauffällig zu sein. Denn man kennt die zur Familie zählenden Personen sehr genau und jede klein Geste ihrer Beziehung zueinander kann für irgendein Sache aufschlussreich sein. Mir kamen ihre mit einm Lächeln begleitenden Blicke zueinander feuriger und geheimnisvoller vor. Das kann allerdings von mir nurbildung sein. Dann allerdings sah ich folgendes: Ina war nach dem Abendbrot beim Abwasch in der Küche, die Küchentür stand offen und Kai tätschelte am geilen Arsch unserer Ina. Und als er mich kommen hörte tat er auf kritischen Papa, der Inas Abwaschqualitäten prüfen wollte. Dann dein ich mir, hör auf mit der scheiß Schnüffelei, du machst dich vielleicht unnötig verrückt. Vor dem Schlafengehen knöpfte ich mir Ina vor und erzählte ihr vom Anruf der Lehrerin und den Fehlstunden. Ina meinte sie komme manchmal schwer aus den Federn und versprach mir das Zuspätkommen abzustellen. Und als mich Kai an dem Abend geil fickte, war die Welt für mich fast wieder in Ordnung. Auch die folgenden Tage war mein Mann zärtlich und geil wie immer und Ina pünktlich in der Schule. Nach Tagen hörte ich auf, mit den Anrufen in der Schule. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Nach einr Woche bekam ich wieder einn Anruf, dass das Zuspätkommen mit Ina weiterging. Bisher hatte ich mein Tochter, die zuvor in der gesamten Schulzeit noch nie nur ein Stunde versäumte, nur kurz zur Rede gestellt und ihr geglaubt, sie würde das abstellen. Nun war ich aber entschlossen zu handeln und der Sache nachzugehen, denn auch Inas Klassenlehrerin mein Druck und forderte Aufklärung und Abstellung des Problems. Auf dem Weg zur Arbeit fiel mir plötzlich, dass Ina zuletzt, als es klappte, ihre Menstruation hatte und sie mit ihrem Daddy wegen der Blutungen nicht vögeln könnte. Und wieder rief mich Frau Bauer auf der Arbeit an, um über Fehlzeiten von Ina in der Schule zu berichten. Sofort bat ich Anna mich wie abgesprochen nach Hause zu fahren. Anna meldete uns bei einr Kollegin für Stunden ab. Sie fuhr mich bis vor die Haustür und mit klopfendem Herzen schloss ich leise die Wohnungstür auf und schlich wie Dieb in mein Wohnung. Sofort war die Lage klar, denn durch die Schlafzimmertür waren laute Fickgeräusche von Kai und Ina zu hören. Ich drückte mein Ohr an die Tür und vernahm Inas vor Geilheit zitternde Stimme. „Oh ja Daddy, du fickst so geil mein klein Pussy“. Da ich durch das Gespräch mit Anna darauf vorbereitet war das es so sein könnte, nicht prüde bin und auchige Tage nicht gefickt hatte durchströmte meinm Körper plötzlich warmes Gefühl bis in meinn Slip und mein Kitzler sendete geile Signale. Vorsichtig öffnete ich die Tür einn Spalt und sah unglaublich süßes Bild, das mir mein Muschi anschwellen und nass werden ließ. Ina war nackend auf Kai, ihr Zuckerarsch der Tür zugewandt und ich sah deutlich den dicken Piepel ihres Papas in derjährigen Mädchenfotze den sie bei jeder ihrer Fickbewegungen verschwinden ließ und bis auf sein Eichel wieder frei gab. mein Gott, sah das scharf aus. Augenblicklich wurde ich geil und wichste bei dem Liveporno. Beide stöhnten um die Wette und ihr Finale war ganz nah. Ihre Körper klatschten immer schneller aufeinander und im Stöhnen und Stammeln bettelte Ina: „Ha, haaa, oh…, jaaa, ich bin gleich soweit. Oh, Daddy, das ist so geil, spritz in mein Pussy“. Kai hatte Inas Oberkörper mit den kleinn Titten an sich gezogen und in meinr Fantasie spürte ich den spritzenden Samen, den er nun in das Fickloch unserer Tochter schoss, als wäre der in meinr Fotze gelandet, denn ich kenne dieses herrliche Gefühl. Mein Liebsten hatten einn derart schönen und ansteckenden Höhepunkt, dass ich ihnen b**ahe gratuliert hätte. Danach blieben sie benebelt aufeinander liegen, Kais Pimmel noch in Inas Fickloch. Schnell war mein Verstand wieder bei mir und hatte beschlossen, mich leise zurück zuziehen und abends mit Beiden darüber zu reden. Mit klatschnassem Slip ging ich zum Auto. Anna wartete schon gespannt auf meinn Bericht. mein hochroter Kopf sagte ihr mehr als Worte. „Du siehst aus Karla, als würde ich dich von von einm Pornokino abholen in dem super geiler Film lief“, sprach Anna und lein amüsiert. „Es war noch geiler Anna“, antwortete ich. „Ich habe wahrlich meinn Mann und Ines beim Ficken erwischt und bin dabei total nass und geil geworden. So bitte ich dich, dass wir erst zu dir fahren und du mir einn Slip borgst“. Anna war durch mein, für sie, Hammernachricht b**ahe bei Rot über die Ampel geprescht. Sie wohnt nicht weit vom Betrieb, wie ich und so waren wir schnell bei ihr. Zum Glück hatte Anna noch paar neue ungetragene Slips im Schrank, so ging ich schnell bei ihr duschen und kam mit sauberer Muschi ins Wohnzimmer zurück. Mein Freundin und Kollegin hatte mir zur Beruhigung einn Likörgegossen und erwartete nun meinn scharfen Bericht um sich sch**bar daran aufzugeilen. Entweder waren ihr mein Erzählweise, die Geschehnisse oder beides in den Slip gerutscht und hatten Annas Muschi feucht und juckig gemein. Jedenfalls zog sie ihr rotes Kleid bis über die Hüften und fingerte im Slip an ihrer Spalte. „mein Gott muss das geil ausgesehen haben“, folgerte Anna. „Wie willst du nun auf die Beiden reagieren ?“, fragte sie. „Wenn du daraufgehst, so wie ich, hast du ständig deinn Liveporno Karla. Natürlich müßt ihr, wie wir es taten, die ganze Sache mit Regeln, zur Zufriedenheit aller, versehen. Und bei uns klappt das gut. Zwar müssen wir unsere Schwänze mit den Töchtern teilen, aber die Pussys heinn uns doch, dass unsere tollen und geilen Kerle nicht fremd gehen. Und so saugen die Fötzchen unserer Mädchen den überschüssigen Samen ihrer Väter ab und die haben dann kein Munition zum Fremdgehen mehr. Sollten die Kerle dennoch aufmucken, dann tauschen wir kurz unsere Töchter und machen sie sexuell platt“, erklärte mir Anna ihre Philosophie. „Und was haben unsere Muschis davon, außer dass unsere Männer nicht fremdgehen, was natürlich wichtig ist“, fragte ich Anna. „Es geht doch um das zu viele Sperma unserer geilen Ficker und wir müssen unseren Tochterfötzchen, die wie du selber in dem Alter erlebt hast Klara,gestehen, dass sie ihre stark juckenden Muschis irgendwie befriedigen müssen. Und da das Wichsen auf die Dauer für die Mädchen langweilig wird, zumal sie ständig im Bad, oder anderswo in der Wohnung, den dicken Schwanz ihrer Papis sehen, den sie im Traum vielleicht zigmal gefickt hatten, ist es verständlich, dass sie fotzengelenkt ihre Erzeuger anmachen. Und die Töchter sind hübsch, sexy und lieb, sodass unsere Männer kein Chance hatten nein zu sagen, zumal die Fötzchen und Schwänze sich wohl schnellig waren. Sei froh Klara, dass die Girls sich nicht irgendwelchen Kumpels an den Hals werfen und vielleicht noch von diesen Typen schwanger werden“, gab mir Anna zu bedenken. Anna hatte ja vollkommen recht, es geht kein Weg vorbei sich mit Ina und Kai auszusprechen und ihre Vögelei zu akzeptieren. Doch wie soll ich das Gespräch beginnen und wie soll es mit uns einn weitergehen ? Beim gemeinsamen Abendbrot herrschte ein super Stimmung und die wollte ich nicht verderben. Kai und Ina ahnten nicht, dass ich ihr Geheimnis kannte. Beide sind aber auch hübsche, sehr erotische und sympathische Menschen und ich stellte mir vor, wenn Ina und Kai von sich einn Porno ins Internet stellen würden, unter der Rubrik „Tochter fickt Daddy“, dass ihr Video viele Klicks bekäme. Und dann stelle ich mir vor, dass viele Kerle die das am Computer sehen ihre dicken Pimmel dabei wichsen bis der Saft spritzt. Natürlich würde ich den Porno drehen um allen Männern, die gern mal mit einm weiblichen Teenie ficken wollen, den sie süß finden, aber kein Gelegenheit dazu haben, sich das wenigstens im Film anzuschauen und ihnen damit ein Wichshilfe bieten. Mein gute Laune und Geilheit verflog aber sofort im Ehebett. mein sch**bar satt gefickter Ehemann war wieder Mal zu müde. Gerade nach meinn vielen frechen Gedanken war ich heiß auf einn Fick. Mein Ratlosigkeit, in dem Falle, mein mich noch wütender. Ich hoffte, dass Kai endlich ein Arbeit bekommt und das würde die Situation erheblich, wenn auch nicht ganz ändern. Wie soll es nun weitergehen mit Kai und Ina fragte ich mich. Anna war ebenfalls am Ende mit ihren Ideen mir zu heinn. Zum Glück gibt es den schönen Spruch: „Und erstens kommt es anders und vierzehntens als man denkt.“ Mit meinn hochhackigen Schuhen durchlief ich ein Baustelle auf dem Bürgersteig und knickte um. Der Fuß wurde dick, der Arzt schrieb mich krank und ich bekam Kühlmittel von der Apotheke. So humpelte ich, so gut es ging, durch die Wohnung. Nun konnte ich mich früh um Ina kümmern und dafür sorgen, dass mein Töchterchen pünktlich, aber sch**bar ärgerlich für sie, weil ungefickt, zur Schule kommt. Beim Wecken erkannte ich sofort Inas schlechte Laune, die es wahrsch**lich gewohnt war, dass ihr Papa die Prinzessin wachvögelt. Nun hat aber ihre schwanzlose Mutter Weckdienst und kräht ständig aufstehen! Aufstehen! Aufstehen! „Ja, ja, komm ja schon“, maulte Ina. Und nackend, wie sie die Natur geschaffen hatte, entstieg sie ihrem Bett. Was für süßes Mädchen, stellte ich als Mutter stolz fest. Inas große braune Augen, ihr kleins Näschen, die schön geschwungenen Lippen, die langen über den Rücken fallenden welligen dunklen Haare die ihr schönes Gesicht umrahmen, dazu ihr herrlicher schlanker Körper von 1,55m Größe. Ihre formschönen kleinn Brüste haben erstaunlich große Warzen. Inas Schenkel bewachen ein sch**bar ziemlich große Muschi, deren Fickloch den dicken Schwanz ihres Papas sehr kitzlig empfinden wird. Und ihr süßer Knackarsch wird mit Sicherheit von vielen Pimmels der hinter ihr laufenden Männer registriert. Bevor Kai sein Arbeit verlor, trug Ina zur nein immer kurzes Hemdchen, mit Slip darunter. Wegen der Weckficks war Inas Höschen für Kais Eichel wohl Hindernis. Jedenfalls lief zu Hause zeitweilig alles wie am Schnürchen. Ina war pünktlich in der Schule und Kai hatte endlich die Aussicht auf einn Arbeitsplatz der zu ihm passt. Trotzdem konnte ich nicht zufrieden sein, denn ich wusste ja von mir, dass die Sexualität auch für die Zufriedenheit und gute Laune wichtig ist. Und so konnte ich verstehen, dass Ina, besonders am frühen Morgen, miese Launen hatte. Nun musste ich handeln und Kais Schwanz mit Ina teilen, der mich wie früher geil fickte, aber sicher das engere Fötzchen unserer Tochter vermisst. mein Fuß wurde immer besser und am vierzehnten Wochenende meinr Krankheit musste ich endlich handeln und das Ficken von Ina mit Kai, als Mutter, legal machen. Tagelang hatte mich Kai geil befriedigt und in der folgenen nein wollte ich „Klarschiff“ machen, wie man so sagt. Denn als treu sorgende Mutter kam ich mir bald vor, als würde ich meinr Tochter den Pimmel eins Freundes klauen. Es war Freitagabend und Kai war ungewöhnlich geil, sodass er nach dem ersten herrlich wilden Fick noch einn neinisch wollte. „Leider bin ich nun zu müde Kai“, sagte ich und entzog mich lächelnd seinr Zärtlichkeit. „Was soll das heißen?, fragte er. „So hast du mich öfter in der letzten Zeit ohne ein Berührung abgebügelt. Du kannst dich sicher erinnern“, antwortete ich. Dann erzählte ich Kai die ganze Geschichte und reuig wie sonst braver Hund gestand er sein Schuld. „Ich wollte ja damit aufhören, weil Ina pünklich zur Schule sollte, aber, aber… sie nannte mich feige“, fing Kai in seinr „Begründung“ an zu stottern. „Es ist typisch für euch Kerle, wenn ihr bezüglich Ficken mit einr anderen Muschi enttarnt werdet so zu tun als hätte diese Möse euch vergewaltigt. Ich glaube dir Kai, dass Ina dich angemein hat, aber gebe bitte doch auch zu, dass ihr Zuckerfötzchen dich süchtig gemein hat. Und morgen früh wirst du zu Ina ins Zimmer gehen und wie an den betreffenden Schultagen mit ihr vögeln. Danach erkläre ich Ina alles und wir reden wie es weitergeht“. Kai schaute mich ungläubig an und konnte mein Toleranz kaum fassen. Nach paar Wochen hatten wir unsgevögelt und Ina dürfte ab und zu zwischen uns ins Ehebett und Kai bei ihr im *einrzimmer überneinn, wenn ich mein Menses hatte. Alle waren wir zufrieden und entspannt. Meinn Wunsch Ina und Kai beim Ficken zu beobeinn, Video davon zu machen und ins Internet zu stellen, habe ich mir erfüllt. Auch ich spiele darin ein Rolle, nämlich die betrogene Ehefrau und Mutter. Mir, Kai und Ina war dabei egal ob wir von Bekannten erkannt wurden, es war quasi unsere eigene wahre Geschichte. Und Leute die ähnliche Probleme haben, es könnte auch der Sohn mir der Mutter heimlich ficken, erleben in dem 20 minütigen Video Happy End der Familie. Mein Lieblingsstellung, in der ich beide beim Bumsen von hinten erwischte, Ina auf Kai und sein Piepel in der *einrfotze, ist natürlich dabei. Die Anzahl der Klick für dieses Video und die meisten Kommentare darunter erfreuen mich. Der User Klaus war von meinm kleinn Porno total be**druckt und schrieb: „einach Klasse, so mein man Fickfilme. ein geile Rahmenstory, hier in der Familie spielend und Großaufnahmen, wenn gefickt wird, die einn ungebremst dass Sperma aus den Eiern kitzeln.“ Tobias, sch**bar Insider der Porno-Drehszene, lobte mich ebenfalls in seinm Kommentar, der auch ein Kontakt-Email-Adesse enthielt: „Das Video, mit einachen Mitteln produziert, erzählt ein Story, die im realen Leben nicht selten so geschieht, geilen ästhetischen Sex bietet und am Ende ein optimistische Botschaft übermittelt.“ tolles Lob für mein Arbeit. Mein Freundin Anna war von dem geilen Filmchen ebenfalls begeistert und meinte, sie würde den für einn Porno-Oskar vorschlagen. Auch Ina, die unter ihren Freundinnen und Freunden kein Reklame für das Video mein, meinte ich solle mal dem User Tobias mailen, vielleicht könne ich mir paar Euro nebenbei verdienen. Mancher Leser wird sich nun fragen, warum ist die Karla am Ende so aufgeschlossen, während sie zu Beginn der Geschichte so zugeknöpft war. Das ist einach zu erklären: Wie bei den meisten gesunden Menschen, ob männlich oder weiblich, ist ein geile Sexualität vorhanden, die aber von der herrschenden heuchlerischen Moral teilweise unterdrückt wird. Nur wegen meins Falles, hatte sich mein Freundin Anna, der die Moral an ihrem geilen Arsch vorbei geht, offenbart. Und so kann ich ein größere Palette meinr Geilheit ausleben und habe viel Spaß dabei.



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Die Mutter eines Schulfreundes



Es muß gegen 10 Uhr am Samstag Morgen gewesen sein als ich von leisem Stöhnen und Keuchen wach wurde.In meinem Halbschlaf erkannte ich 2 Personen am Bettende.Ich lag immer noch nackt im Bett und mein Sperma klebte noch an mir.Ich drehte mich nun langsam um und rieb mir den Schlaf aus den Augen.Da sah ich Rebecca wie sie in dem Gestell,welches mir schon gestern aufgefallen war saß.Um ihre Oberschenkel waren zwei Gurte gelegt und sie hielt sich mit den Händen an der starken Feder fest, welche an der Decke befestigt war.Ihre Beine hatte sie weit gespreitzt und sie stieß sich mit ihren Füßen leicht vom Boden ab, so daß sich ihr ganzer Körper leicht auf und ab bewegte.Vor ihrem Schoß hockte eine dunkelhäutige Frau mit glattem schwarzem Haar und versenkte ihren Kopf zwischen Rebeccas Oberschenkel, worauf diese laut aufstöhnen mußte.Von meiner Position aus konnte ich die beiden Frauen bei ihrem Liebesspiel ganz gut beobachten und stellte fest das die Fremde eine beachtliche Oberweite haben muß, denn ihre Titten quollen schon seitlich aus ihrem weißen BH heraus.Dieser Anblick machte mich schon wieder so geil, das ich mit meiner Morgenlatte ein gewaltiges Zelt baute.Rebecca warf wild ihren Kopf umher, und keuchte immer heftiger je schneller die Kopfbewegungen der anderen Frau gingen. Die beiden waren so in Exstase, daß sie gar nicht bemerkten, das ich schon wach war.Rebecca stöhnte immer lauter, bis sie schließlich.schrie. „Mach schon fick mich endlich, schieb mir deinen geilen Schwanz ganz tief in meine Möse.“Daraufhin erhob sich die schwarze Schönheit und ich sah wie sie Rebecca an den Hüften festhielt und mit einem Ruck ihr Becken an das von Rebecca preßte, diese keuchte heftig.“Endlich, das habe ich gebraucht.““Ich mach`s dirgut,oder? Ich fick dich wie ein Kerl.Los beweg dich meine geile Stute, fick meinen Kolben mit deiner feuchten Muschi.“sagte die Fremde und stieß immer stärker zu. Die Euter der beiden Frauen schlugen dabei wild umher und bei dem Anblick konnte ich nicht mehr anders als meinen steifen Riemen zu wichsen.Mein Stöhnen kam nun auch noch zu dem wilden Gegruntze der Beiden dazu und der ganze Raum war von unseren lauten Keuchen erfüllt.Da bemerkte Rebecca das ich schon wach bin und stöhnte. „Sieh nur mein junger Hengst ist auch schon wach und wie ich sehe hat sich sein bester Freund auch wieder erholt.Na Thomas wie gefällt dir meine Freundin?“fragte sie mich.“Also was ich von hieraus sehen kann. muß ich schon sagen ein echtes Klasseweib.“antwortete ich ihr,während ich meinen Prügel heftig weiterrieb.““Ach wie unhöflich von mir, ich habe euch ja noch gar nicht richtig vorgestellt.Thomas, das ist Tanja, meine beste Freundin und Tanja das ist Thomas, ein Freund von Oliver.“Dabei drehte sich Tanja zu mir herüber und ich war wie erschlagen von ihr.Nicht nur das sie eine Klasse Figur und ein nettes freundliches Gesicht hatte.Ihr Busen war atemberaubend.Der BH den sie trug mußte gewaltige Massen weichen Tittenfleisches bändigen, welche drohten ihn jeden Moment bersten zu lassen.Ich schätzte ihr Alter auf mitte 20. Um Ihre Hüften hatte sie einen Dildo, wie ihn Rebecca ihn gestern bei mir benutzte,umgeschnallt. Nur das dieser viel länger und dicker war.Das riesige Teil war pechschwarz und ein Schlauch führte von ihm zu einer kleinen Pumpe, welche sie in der Hand hielt.“Hallo Thomas nett dich kennenzulernen.Rebecca hat mir schon einiges über dich erzählt und wie ich sehe freust du dich genauso.“sagte sie zu mir.Dabei blickte sie auf meinen hoch aufragenden Stamm, welcher inzwischen im Freien stand, nachdem es mir unter der Decke zu warm geworden war.Mir hatte es inzwischen fast die Sprache verschlagen, und ich stierte nur auf ihren mächtigen Euter.Da kam schließlich Rebecca zu mir aufs Bett während Tanja noch vor uns stand.“Los zeig ihm was du für geile Quarktaschen hast.Du weißt doch genau auch ich finde den Anblick immer wieder aufs Neue geil, wenn dein BH von seiner schweren Last befreit wird.“sagte Rebecca.Da kam Tanja zu uns ans Bett und kniete sich vor mir hin.“Dann befreie sie mal!“sagte sie zu mir und streckte mir ihre wogenden Fleischmassen entgegen.Ich saß ihr gegenüber und hätte am liebsten ihren BH heruntergerissen,aber soweit konnte ich mich dann doch nochbeherrschen, während das mein Schwanz nicht mehr lange konnte wenn das so weiterging.Ich beugte mich zu ihr herüber und faßte den Verschluß am Rücken.Dabei drückte sie ihre Euter fest gegen meinen Brustkorb und meine dicke Eichel berührte ihren Nabel.Es dauerte eine Weile, doch dann hatte ich den Verschluß offen und ihre gewaltigen Kuheuter fielen ins Freie.Sie hingen ihr fast bis zum Bauchnabel herab und waren größer als Honigmelonen.Ich war wie erschlagen von diesem prachtvollem Anblick und ich konnte meine Augen gar nicht mehr von diesen Fleischbergen lassen. Ihre dunklen Titten hatten kinderhandgroße Vorhöfe welche nachtschwarz waren und aus denen langen dicken Nippeln abstanden. „Los mach, du kannst es doch gar nicht erwarten deinen Schwanz zwischen meine Euter zu schieben.“sagte sie mit bebender Stimme zu mir.Dem konnte ich mich nicht widersetzen und schob meinen steifen Prügel zwischen ihre herlichen Titten. Mein Schwanz verschwand bis auf meine Eichel in der Spalte zwischen ihren weichen Brüsten.Sie preßte ihre Titten fest mit ihren Händen zusammen, so daß mein Rohr regelrechtdazwischen festgeklemmt war.Ihre langen Nippel,rieben dabei an meinem Unterleib und waren ganz hart geworden.Ich brauchte meinen Fickkolben gar nicht bewegen, denn Tanja rieb meinen Schwanz mit ihren Fleischbergen, bis dieser kurz vorm explodieren stand.Als Rebecca dann noch anfing mit ihrer Zunge meine ab und zu hervorschauende Eichel zu lecken war alles zu spät.“Ahhh…..Ohhh….ihr beide macht mich ja jetzt schon so fertig, wie soll das denn heute noch weitergehen.“ stöhnte ich und schon spritzte mein Samen wie das Wasser aus einem Hydrant.Meine weiße klebrige Soße spritzte den beiden in ihre Gesichter.“Oh geil,spritz mir alles auf die Titten meine junger Zuchtbulle.“sagte Tanja zu mir,dabei drückte sie meinen harten Prügel weit hinunter, so daß ich meine kommenden Ladungen auf ihre Titten spritzen würde.Mein Samen strömte nur so aus meinem Pißloch, und so kleisterte ich ihre prallen schwarzen Euter mit einer dicken Schicht meines weißen Eiersaftes ein.“Junge, Junge, das war ja eine Superladung die du da abgespritzt hast, ich hoffe das du noch etwas in Reserve hast, denn der Tag ist noch lange.“sagte Tanja zu mir.Rebecca leckte unterdessen Tanjas verkleisterte Titten ab, doch Tanja wollte auch noch etwas von meinem Geilsaft haben und schob sich eine ihrer monströsen Kuheuter in den Mund und fing an an ihrer steil aufragenden Zitze zu lutschen während sie mit ihrer Hand immernoch meinen Schwanz wichste um noch den letzten Tropfen aus meinem Sack zu melken.Mein Sperma floß nun langsam meine verschmierte Eichel herunter un sammelte sich in meinen Sackhaaren, doch da blieb es nicht lange, denn als die beiden meinen vor Samen triefenden Stamm sahen spürte ich wenige Augenblicke später schon ihre fleischigen Zungen an meinem Schwanz und an meinen Eiern. Die geilen Säue leckten wirklich jeden Tropfen meines Saftes auf.“Da hast du aber wirklich einen guten Fang gemacht Rebecca.Ich hoffe er macht so weiter wie er begonnen hat, denn dann haben wir wirklich einen Glücksgriff gemacht.Nun soll er aber uns mal verwöhnen. Mal schauen wie geschickt er mit seiner Zunge ist.“sagte Tanja zu ihrer Freundin. Und ehe ich es mir versah hatte sie mich auf das Bett geschubst.Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, da hatte Tanja sich schon ihren Gummischwanz abgestreift und sich auf mein Gesicht gesetzt. Mit ihren Finger zog sie ihre glattrasierte Möse auseinander.Sie hatte ihr Fickloch weit geöffnet, so daß ich mit meiner Zunge tief in sie hineinstoßen konnte.“Oh ja du geiler Stier leck meine Votze….OHHH….JAAA…. geh tief mit deiner Zunge rein, in meine feuchte geile Möse.“keuchte Tanja als ich ihr meine Zunge so tief ich nur konnte hineinstieß. Als ich so auf dem Bett lag merkte ich wie sich Rebecca schon wieder mit ihrem Lutschmund an meinem schlaffen Schwanz zu schaffen macht.AAHH…OHHH… Los mein junger Deckhengst leck mir meine geile Möse,fick sie ordentlich durch mit deiner langen Zunge und knete mir die Titten mit deinen Händen.“keuchte sie immer lauter, während sie meine Hände packte und auf ihre wippenden Euter legte. Ich begann sofort das weiche Fleisch durch meine Hände gleiten zu lassen während ich mit meiner Zunge immer heftiger ihre nasse Möse fickte.Mit meinen Händen knetet ich immer kräftiger ihre Titten durch und zog dabei ihre Nippel soweit in die Länge bis sie laut aufstöhnen mußte und kurz darauf mit bebender Stimme zu mir zu sagen.“Mach weiter, hör bitte nicht auf..JAA gut so….geh tiefer mit deiner geilen rauhen Zunge…..JAAA mach.“Ich leckte sie immer schneller, und ich spürte nun auch, das Rebeccas Bemühungen Früchte trugen und sich mein Schwanz immer mehr mit Blut füllte und dabei immer härter wurde.Ich wollte etwas sagen, konnte aber nicht weil mein Mund immer noch unter Tanjas Muschi begraben war.Da meldete sich auch schon wieder Tanja mit keuchender Stimme.“Ah,mit deine Blaskünste hast du es wieder geschafft seinem Schwanz leben einzuhauchen.Mit deiner Zunge kannst du, wie ich sehe, nicht nur bei Frauen wahre Wunder vollbringen, sonder Männerschwänze genauso schnell wieder zum Leben erwecken. Los meine Süße,küß mich.Steck mir deine Zunge tief in meinen Rachen und las mich den geilen Schwanzgeschmack von ihr ablecken.“stöhnte sie laut.Da merkte ich wie sich Rebeccas Mund von meinem Schwanz lößte und sie sich vorsichtig auf meinen Unterleib setzte.Dabei rieb sie mit ihre buschigen Möse über meinen auf dem Bauch liegenden Schwanz hin und her während sie und Tanja sich leidenschaftlich küßten, wie ich es ihrem Stöhnen entnahm.Ich konnte ja leider nichts außer Tanjas triefender Muschi und ihren prallen runden Arschbacken sehen.Ich spürte nur wie sich Rebecca eine meiner Hände griff und sie auf eine ihrer Titten legte.Wie ich sie inzwischen kannte wollte sie sich nun bestimmt auch ihre Glocken von mir massieren lassen.Es war ein geiles Gefühl, den beiden geilen Säuen die Euter durchzukneten, während ich mit meiner Zunge tief in einer steckte. Tanjas Keuchen und Stöhnen wurde immer lauter,nachdem ich mich nun an ihrem Kitzler vergnügte und ihn lustvoll saugte und leckte, bis sie sich schließlich mit lautem Geschrei von mir erhob und ein ganzer Schwall ihres Mösensaftes sich über mein Gesicht ergoß.Wie schon bei Rebecca leckte ich ihn begierlich auf, doch sie spritzte soviel das mein ganzes Gesicht vor ihrem Geilsaft tropfte.“So stark ist es mir schon lange nicht mehr gekommen, mein Kleiner.Du bist mit deiner Zunge fast genauso gut wie Rebecca, nun laß dich aber mal sauber machen.“sagte sie mit immernoch zitternder Stimme.Beide Frauen schmierten sich nun ihre Brüste mit Tanjas Saft ein, bis sie glänzten, als ob man sie eingeölt hatte, um anschließend den restlichen Saft von meinem Gesicht zu lecken.“So Tanja, nun kannst du dir mal seine Riemen vornehmen, während ich es mir nun von ihm besorgen lasse.“sagte sie zu Ihr.“Wie ich gesehen habe, hast du einen recht knackigen Arsch, und Rebecca hat mir schon erzählt was ihr gestern getrieben habt, meinst du ich hätte auch eine Chance bei dir?Es geilt mich nämlich unwahrscheinlich an Frauen und besonders Männer mit meinem Gummischwanz durchzuficken.“fragte sie mich.Nachdem ich es gestern zwar zum erstenmal von einer Frau in den Arsch bekommen habe, und ich es geil fand, wollte ich mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen, mir es heute nochmal besorgen zu lassen.“Natürlich darfst du mich in meine Arschmöse ficken, du mußt nur etwas vorsichtig sein.“antwortete ich ihr.Schon der Gedanke mich von dieser dicktittigen schwarzen Schlampe durchbumsen zu lassen erregte mich noch mehr und mein Prügel wurde noch ein Stück größer als er jetzt schon war.Kaum war ich mit meine Gedanken wieder zurück da setzte sich auch schon Rebecca mit ihrem dichten schwarzem Schamhaar auf mein Gesicht, so daß ich fast keine Luft mehr bekam.Langsam fuhr ich mit meiner Zunge durch ihren dichten Wald, bis ich ihren rote Spalt gefunden hatte.Ich ließ meine Zungenspitze vorsichtig in sie hineingleiten, was einen spitzen Lustschrei bei ihr auslößte.“OH …JAA ,dring in mich ein und dann werde ich mich mit deiner Zunge selber ficken.Du brauchst nur deine Zunge weit ausgestreckt zu lassen.Den Rest mach ich dann schon.“stöhnte sie.Zwischenzeitlich hatte Tanja meinen Riemen ganz schön in der Mangel.Zuerst verwöhnte sie ihn mit ihren schweren Titten, wobei sie mit ihren harten Nippeln ganz langsam meinen Schaft entlang fuhr, um mir dann diese zum Abschluß in mein Pißloch zu schieben.Das Gefühl, welches ich dabei hatte war unbeschreiblich.Mein Schwanz, welchen ich leider nicht sehen konnte, war dabei so steif geworden sein, das er und meine eier mir wehtaten.Tanja hielt mich immer an der Grenze ,so das ich immer kurz vor spritzen stand, und wenn sie merkte es geht jeden Moment los, dann ließ sie mein Rohr wieder in Ruhe, bis meine Erregung etwas abgeklungen war.Dann begann sie das Spiel von neuem..“Na gefällt dir das Thomas?“fragte sie mich.Ich brachte nur ein bejahendes Gekeuche zusammen, um im nächsten Moment laut aufzuschreien.Denn nun steckte sie sich meinen harten Schwanz in ihren Rachen, und das bis zu meinen Eiern.Ich spürte ihre feuchten Lippen an meinem Sack.Welche unglaubliche tiefe Kehle mußte dieses geile Miststück haben, um meinen ganzen Prügel zu verschlucken.Mein Gestöhne und Gegruntze wurde immer lauter, und zu meinen Stöhnlauten mischten sich nun auch noch Rebeccas orgastische Laute, denn sie hatte angefangen sich langsam auf- und abzubewegen, wobei sie gleichzeitig leichte Vorwärts-und Rückwärtsbewegungen machte, so daß meine Zunge nicht nur in sie eindrang, sonder auch der Länge nach ihre Spalte leckte.Mit meinen Händen welche momentan ohne Beschäftigung waren griff ich nun nach ihren prallen Eutern und fing diese, wie schon zuvor bei Tanja, an zu massieren.“Du kannst ruhig fester zugreifen, knete mir meine Titten richtig durch.“stöhnte sie, während sie mit ihrer Hand anfing sich den Kitzler zu reiben.Ich verstärkte unterdessen meinen Griff und walkte ihre Titten richtig durch, doch sie konnte nicht genug bekommen.“Fester, los preß sie richtig fest zusammen, und vergeß meine Nippel nicht.“keuchte sie.Also verstärkte ich meinen Griff noch mehr und zog ihr auch ihre Knospen noch weiter in die Länge,so daß es schon weh tun mußte.Dabei glitt sie immer schneller über mein Gesicht, bis sie plötzlich aufsprang und rasend vor Wollust schrie.“AHHHHH….JAAA…ICH KOMME, gleich spritze ich los, schnell kommt mit euren Gesichtern unter meine Möse, damit ich euch vollspritzen kann.“Tanja zog sich schnell meinen Schwanz aus dem Mund, welcher zur meiner Verblüffung immernoch nicht gespritzt hatte,und schoben so rasch es ging unsere Köpfe zwischen ihre Beine um den heißen Liebessaft aufzufangen welcher gleich aus ihrer Muschi sprudeln würde.Kaum hatten wir unsere Münder geöffnet,schoß Rebeccas Saft aus ihrer Votze und ergoß sich über unsere Gesichter.“Ja meine Lieben, sauft meinen heißen geilen Nektar.“keuchte sie während sie weiterhin in unsere Münder spritzte.Sie spritzte unglaublich viel. Wir konnten gar nicht alles herunterschlucken, so daß uns der Rest über unsere Gesichter und Körper floß, bis diese ganz glitschig von dem geilen Saft waren.“Oh bin ich geschafft, wie wäre es wenn wir erstmal eine Pause machen und etwas essen, bevor wir weitermachen?“fragte Rebecca uns.“Oh ja.“sagte ich mit hoch erhoben Schwanz, denn ich hatte bis dahin noch nichts in den Magen bekommen. „Okay,aber danach, werde ich es deinen knackigen Arschvötzchen besorgen, meine geile Hengststute.“drohte Tanja mir scherzhaft.Es war schon wieder ein ziemlich heißer Tag und so zogen wir uns erst gar nicht an, sondern begaben uns,nackt, wie wir waren in die Küche um den Kühlschrank zu plündern.“Eß nur gut Thomas, denn du wirst deine Kräfte heute noch brauchen.“sagte Rebecca.“Dem kann ich nur zustimmen.“schloß sich Tanja an.Dabei strich sie ihre, tief hinunterhängenden Kuheuter, dick mit Marmelade ein.“Na meine beiden Süßen, wollt ihr mir nicht beim ablecken helfen?“fragte sie uns.Als Anreiz hob sie eine ihrer Titten bis zum Mund, um ihre Zunge langsam darüberzubewegenGenüßlich schob sie sich ihren langen Nippel in den Mund um ihn vorsichtig in die länge zu ziehen.Diese Einladung wollten wir natürlich nicht ausschlagen und begaben uns neben sie.Rebecca und ich nahmen je eine ihrer dicken Euter in die Hand um sie langsam abzuschlecken. Tanja wichste unterdessen meinen Schwanz und fingerte tief in Rebeccas Möse.Wir massierten mit unsere Händen ihre Milchgeschäfte richtig durch,während sie meinen Schwanz schon wieder groß gemacht hatte.Auch Rebeccas Muschi mußte schon wieder ganz feucht geworden sein,so wie Tanja ihre Muschi bearbeitete.Ich hörte nur ein schmatzenden Geräusch welches aber nicht von unsern leckenden Mündern kam. „Lecker,so möchte ich meine Marmelade immer zum Frühstück serviert bekommen.“ stöhnte ich und leckte heftig an ihren übergroßen Vorhöfen.“Wartet einen Moment, ich komme gleich wieder.“sagte Tanja zu uns, gleich darauf verließ sie das Zimmer um nach wenigen Minuten wieder zu kommen.“Ich hab doch gesagt das ich deine knackiger Arsch heute noch einreiten werde.“sagte sie zu mir als sie wieder den Raum betrat.Sie hatte ihren großen Straps-on Dildo, um ihre Hüften gebunden.“Was, mit diesem großen Schwanz willst du mich ficken.“sagte ich erschrocken zu ihr als ich diesen schwarzen 25 cm langen Prügel an ihr sah.“Immer mit der Ruhe,ich werde ganz vorsichtig sein, und glaube mir, wenn du dich erst an seine Größe gewöhnt hast, wirst du keinen kleineren mehr wollen.Nun aber los, bück dich über den Tisch.“ befahl sie mir.Rebecca räumte rasch den Tisch ab und schob auch noch die Stühle beiseite.Ich legte mich flach mit meinem Oberkörper auf den Tisch und streckt meinen Arsch weit hinaus.“So jetzt werden wir dich erstmal lecken.“sagte Tanja, und da spürte ich auch schon eine Zunge meine Pofalte entlagleiten, während eine andere sich mit meinen Eiern und meinem Schwanz beschäftigte.Tanja leckte leidenschaftlich meine Rosette und drang mit ihrer Zungenspitze in mein Loch ein während Rebecca meine Eier verwöhnte.“Nun werden wir mal schauen was dein Arsch aushält.“sagte Tanja.Kurz darauf spürte ich schon etwas kühles glitschiges an meinem Loch und gleich danach drang sie schon mit einem Finger in mich ein.ich stöhnte auf, während sie begann den nächsten Finger in mich zu stoßen, wobei sie langsame gleichmäßige Fickbewegungen machte.Schließlich kam noch Finger Nummer 3 und 4 dran.Ich stöhnte immer lauter auf und verspürte jetzt schon leichte Schmerzen in meinem geweiteten Loch.“AHHHHHH…..OHHH…willst du mich zerreißen, du geile Sau,schieb mir endlich deinen geilen Prügel zwischen meine Arschbacken.“ keuchte ich mit bebender Stimme.Trotz des leichten Schmerzes in meinem Darm wunderte ich mich trotzdem, wie dehnbar Loch ist.Bei all diesen geilen Gefühlen in meiner Arschmöse hatte ich Rebecca nicht vergessen, welche inbrünstig meinen Schwanz blies.Ich mußte ihr Einhalt gebieten, denn ich stand schon wieder kurz vorm abspritzen.Sie wollte auch nicht das ich jetzt schon komme, und so sollte ich mich wieder um ihre Muschi kümmern.Zum Glück war der Tisch groß genug und sehr massiv gebaut,so konnte sie sich mit weit gespreitzten Beinen vor mein Gesicht setzten und ich konnte meinen Mund in ihre nassen Möse stoßen.“Na dann wollen wir mal.“sagte Tanja zu mir und fing an ihren fetten Gummischwanz in mein Arschloch zu schieben.Die dicke Eichel bahnte sich langsam ihren Weg in meinen Darm und mein Gestöhne ging in leises Wimmern über.Ihr Dildo schien überhaupt kein Ende zuhaben.“Mein Gott wie lang ist der noch?“keuchte ich mit schnellem Atem.“Einen Moment noch, dann habe ich ihn ganz in drin.“sagte sie triumphierend.Meine Rosette legte sich eng an diesen dicken Gummischwanz und ich wartete sehnsuchtsvoll darauf das sie endlich anfing mich durchzustoßen. Währendessen packte mich Rebecca mit ihren Händen an den Haaren und preßte mein Gesicht noch tiefer in ihre Votze.“Mach es mir nocheinmal,du kannst es so gut.“ grunzte sie lüstern.Endlich begann nun auch Tanja mit langsamen Fickbewegungen. Sie ließ ihren Kolben langsam aus meiner Röhre hinausgleiten um ihn anschließend umso heftiger wieder hineinzustoßen.Meiner Arschmöse wurde es dabei immer heißer. Je heftiger sie zustieß, desto geiler wurde ich.Sie hatte recht mit dem, was sie vorhin gesagte hat, als ich sie auf dieses Monstum angesprochen hatte.“Na wie bin ich, stoß ich dich gut?“fragte sie mich stöhnend.“Oh ja, reite deine brünftige Männerstute wie ein Hengst.Treib mir deinen heißen Pfahl tief in meinen Darm.Los stoß fester, fick mein Loch.“schrie ich laut.Nun umklammerte sie meine Schultern mit ihren Händen und ließ sich auf meinen Rücken fallen, wobei ihre gewaltigen Euter schwer auf mir zu liegen kamen und weil sie so unwahrscheinlich groß waren glitten sie ein Stück unter meine Achseln.Dann hämmerte sie wie eine Irre in meine Möse.“OOHHHH……AAAAHHHH…..gibs mir…fick mich….bis es mir kommt.“ stöhnte ich laut.“Ja meine geile Stute,laß uns zusammen kommen.Ich will sehen wie du deinen geilen Saft abspritzt.“keuchte sie.Mein Prügel stahlharter Prügel stand weit von mir ab und meine Eichel knallte bei jedem ihrer Stößes unten an die Tischplatte.“Komm dreh dich um, so daß ich deinen geilen Schwanz im Auge habe.“ befahl sie mir und zog dabei ihren Schwanz aus mir heraus und erhob sich wieder von meinem Rücken.Ich legte mich nun auf den Rücken und hatte so freie Sicht zu Tanja und ihren tief hinunterhängenden Kuheutern.“Euer geile Fickerei hat mich so geil gemacht,jetzt will ich aber auch noch mitmischen.“sagte Rebecca und verschwand kurz im Schlafzimmer um einige Augenblicke später gleichfalls mit einem langen Dildo zurückzukehren.Dieser war sogar noch größer als Tanjas. Erschrocken sah ich zu ihr auf.“Keine Angst Thomas, der ist für meine geile Freundin.“sagte sie und zeigte auf Tanja.Tanja bezog wieder Stellung vor mir und bohrte ihren Ständer in mich hinein.Kaum war dieser geile Schwanzersatz wieder in meiner Fickhöhle verschwunden, da stellte sich Rebecca hinter sie und schob ihr ihren,dick mit Gleitcreme eingeschmierten Prügel zwischen die prallen Arschbacken Tanjas.Gleichzeitig mußten wir Drei aufstöhnen und dann stießen sie los.Tanja fickte mich wie ein Bulle, und ihr wurde es hammerhart von Rebecca besorgt, welche mit ihren Händen Tanjas Titten festumklammerte.Diese wichste wiederum mit ihren Händen meine schon spritzbereiten Schwanz.Ich mußte mich mit meinen Händen fest an den Tisch krallen,um den beiden genug Widerstand entgegenzusetzen, sonst hätten sie mich vom Tisch gefickt,so stark stießen die beiden zu.Ich merkte wie mein Saft immer höher stieg und ich wußte,das ich diesmal abspritzen würde.da merkte ich auch schon wie ich kurz vorm explodieren stehe und schrie.“OHHHHH……AAHHH….. schnell mir rauscht schon meine Wichse durch die Röhre.“Als ich das ausgesprochen hatte zog Rebecca blitzschnell ihren Prügel aus Tanja, denn den Anblick meines spritzenden Schwanzes wollte sie um keinen Preis verpassen.“Ohh …JJAA…es kommt.“schrie ich nun laut,während Tanja mich immernoch stieß und mit kräftigen Handbewegungen mein Rohr wichste schoß mein Samen auch schon wie eine Fontäne aus meinem Fickkolben.Meine Sperma spritzte bestimmt einen Meter hoch und klatschte danach auf die Gesichter der beiden Frauen, die ganz nah an meinem spritzenden Schwanz waren.“Schau nur was der schon wieder für Mengen Samen abspritzt.“sagte Tanja und schüttelte meine Schwanz, während dieser immernoch Sperma hinausschleuderte.Mein Saft wurde dabei kreuz und quer durch die Gegend geschleudert, weil die beiden ihn einfach nicht aus den Fingern lassen konnten.“Du mußt ja Eier wie ein Bulle haben,so unermütlich wie dein Saft aus deinem Fickkolben schießt.“sagte Rebecca Dann preßte sie schließlich noch meinen Sack fest zusammen, um mir auch noch den letzten Rest aus den Eiern zu melken.“So jetzt bist du an der Reihe unseren Saft zu schlucken.“sagte Tanja.Dann hielten sie mir ihre Prügel vors Gesicht und fingen an ihre Gummischwänze zu wichen.“Macht schon, spritz mir alles in die Fresse ihr geilen Säue.“grunzte ich und sperrte dabei meinen Mund weit auf.Da begannen sie an den kleinen Pumpen zu drücken und gleichzeitig schossen 2 gewaltige Strahlen einer weißen dicklichen Flüssigkeit aus ihren Schwänzen.Ihre Sahne klatschte quer über mein Gesicht und sogar in meine Haare.Schwall auf schwall spritzte sie auf mich bis eine dicke Schicht ihrer Wichse mein ganzen Gesicht und Teile meines Oberkörpers bedeckte.“War das geil.“stöhnte ich und verieb mir dabei ihren geilen Saft auf meinem Körper.“So was kriegt man bestimmt nicht alle Tage geboten.“sagte Rebecca lachend.Nachdem wir ganz schön geschafft waren und uns der Schweiß in Strömen herunterlief wollten wir uns nun erstmal etwas frischmachen.“Was haltet ihr von einem gemütliche Bad.“fragte uns Rebecca Wir stimmten zu, denn wir brauchten jetzt unbedingt etwas Entspannung, denn bei unserer wilden Fickerei hatten wie die Zeit ganz vergessen und es war jetzt schon später Nachmittag.Nachdem die Badewanne groß genug für uns 3 war ließ Rebecca das Wasser ein.Nachdem wir uns in das herlich duftende und dampfende Wasser begeben hatten ließen wir unsere köpfe nach hinten fallen und relaxten eine Weile.Die prallen Titten von Tanja und Rebecca schauten wie vier große Inseln aus dem Wasser heraus.Tanjas schwarze Ballons, welche von weißem Schaum umgeben waren sahen dadurch besonders erotisch aus.Die beiden hatten mich inzwischen in die Mitte genommen und trotz das wir es erst so heftig getrieben hatten, waren sie schon wieder schwanzgeil.Sie nahmen meine Hände,welche unter und führten sie zu ihren Mösen, während sie mit ihren Fingern meine Schwanz wichsten.“Es gibt doch nichts entspannenderes als gemeinsam in der Wanne zu liegen und sich gegenseitig zu wichsen.“sagte Tanja.Mein Rohr fing tat schon weh vor lauter Fickerei und Wichserei,aber die beiden schaften es trotzdem, ihn wieder steif zu bekommen. „Schau nur, was da aus dem Wasser schaut.“sagte Rebecca zu Tanja und zeigte auf meine rote Eichel, welche aus dem Wasser lugte.“So jetzt bekommst du den Supertittenfick,den vergißt du bestimmt dein Leben lang nicht.“sagte diese.Die beiden knieten sich hin und preßten ihre dicken Euter fest zusammen während ich meinen Schwanz in die mitte ihrer titten schob.Es war ein irres Gefühl zwischen diesen weichen Fleischbergen meinen Prügel hin und her gleiten zu lassen.Mein Schwanz verschwand fast vollständig zwischen diesen wogenden Eutern, nur meine knallrote Schwanzspitze war zu sehen.“Oh ja fick unsere Titten, stoß richtig zu“sagten sie zu mir.Ich stieß immer heftiger, so daß das Wasser begann aus der Wanne zu schwappen.Diesmal dauerte es gar nicht lange und mein Samen floß aus meinem Pißloch, auch war er nur noch sehr dünnflüssig.“Oh man 3 mal an einem Tag habe ich es bis jetzt noch nie geschaft.“stöhnte ich geschafft während die Zwei genüßlich meinen Saft auf ihren Titten verrieben sagte Tanja zu Rebecca.“Da hast du dir wirklich ein richtigen Bullen an Land gezogen.Er hat zwar nicht so einen großen Schwanz wie dein Sohn, aber er ist wesentlich spritzfreudiger.Ich wette er könnte heute nochmal kommen.Was glaubst du wie der uns in Grund und Boden rammen wird, wenn er erst ein paar Jahre älter ist.“Na wir wollen ihn heute nicht überstrapazieren, denn morgen ist ja auch noch ein Tag. Du bleibst doch morgen auch noch bei uns,oder?“fragte sie Tanja.“Natürlich, wenn du schon so einen geilen Fickschwanz da hast,will ich auch noch von ihm geritten werden.Meine Möse wird an den Gedanken schon wieder ganz feucht.“antwortete Tanja. Geschafft verließen wir das Bad und begaben uns ins Schlafzimmer.Wie schon Tags zuvor schlief ich rasch ein und bekam somit auch nicht mehr mit was die beiden miteinander trieben.Aber es war bestimmt geil.Mal sehen was der morgige Tag bringt.



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