Junge Mutter wird von Schwarzen zu ihrem Fucktoy gemacht



Manchmal spielt einem der Zufall glücklich in die Hände.

Ich war mit meinem Truck an der Mall auf der Suche nach einem Parkplatz als mir eine dämliche Göre vors Auto lief.

Wenn ich etwas langsamer gewesen wäre hätte ich wohl noch bremsen können, so blieb mir nur übrig auszuweichen, und ich knallte prompt gegen einen Laternenmast.

Ich schlug mir am verdammten Innenspiegel eine Augenbraue auf.

Das sah schlimmer aus als es war.

Die erschreckte Mutter kam ganz hysterisch angerannt, sie nahm ihr Balg in den Arm und Herzte es ausgiebig.

Nun konnte ich sehen das Mom ein hübscher Blondschopf von vielleicht 23 Jahren war und das sie schon ein weiteres Balg unter dem Herzen trug.

Ich hatte noch nie eine Schwangere und bei der Vorstellung meinen Schwanz in die Bitch zu rammen bekam ich Augenblicklich einen Ständer.

Jetzt fragte die dämliche Kuh, ob es mir gut ginge, als ob sie nicht sehen würde dass mir das Blut das Gesicht herunter lief.

Sie schlug vor mich zu einem Arzt zu fahren, worauf ich verzichtete.

Ich sagte nun sie müsse mir ihre Daten für die Schadensregulierung geben.

Sie lud mich nun zum Abendessen ein damit wir dann wenn ihr Mann zu Hause sei, darüber sprechen könnten.

BINGO! Der Fuß ist damit schon einmal in der Tür, wenn ich es nun geschickt anstelle wird mein „kleiner PETE“ bald seine Sahne in die Bitch schießen.

Immerhin habe ich eine längere Durststreck hinter mir, wo ich kein weißes Fickstück mehr hatte.

Nachdem sie sich noch mehrmals entschuldigt hatte, trennten sich unsere Wege erst einmal.

Nachdem ich meine Blutung gestillt hatte ging ich in die Mall.

Als ich an den Spielwaren vorbei kam hatte ich eine Intuition, ich kaufte für meinen kleinen Glücksbringer eine Puppe.

Ich hatte im Auto noch ein ganz kleines Mädchen im Kindersitz gesehen.

Ich musste eine Verkäuferin fragen, was als Präsent für ein Kleinkind geeignet ist.

Für den Dad kaufte ich eine Flasche Scotch und für Mom, ein Glas saure Gurken und Schlagsahne.

Fein rausgeputzt war ich dann pünktlich zur verabredeten Zeit an deren Haustür.

Mom öffnete die Tür und sah wirklich Zauberhaft aus in ihrem Outfit.

Als ich ihr meine Präsente überreichte, war sie sehr gerührt und sagte das wäre doch nicht notwendig gewesen.

Ich erwiderte, es würde sich gehören eine Kleinigkeit mitzubringen wenn man irgendwo zu Gast sei.

Sie meinte dann noch, das mit den Gurken und der Schlagsahne sei sehr originell.

Ihr Mann war ein einige Jahre älterer, gutaussehender Kerl vom Typ Weichei.

Mein kleiner Glücksbringer freute sich sehr über die Puppe und gab mir zum Dank einen Kuss auf die Wange.

Nach dem Abendessen machten ihr Mann und ich daran die Flasche Scotch zu leeren, Mom konnte wegen ihrer Schwangerschaft natürlich nichts trinken.

Da ihr Mann wohl mit Ärger und Vorwürfen gerechnet hatte, war er sehr erleichtert und wurde Zusehens heiterer.

Als es Schlafenszeit für meinen kleinen Glücksbringer wurde, kam sie noch einmal zu mir und gab mir einen gute Nacht Kuss.

Als ich mich dann leicht angeheitert zum Aufbruch rüstete hatten wir abgemacht in Kontakt zu bleiben.

Sagt nicht ein Chinesisches Sprichwort „ wer einem Menschen das Leben rettet dessen Schicksal ist auf immer mit ihm verbunden“?

Dad oder besser Phil glaubte einen neuen guten Freund gefunden zu haben.

Mom oder besser Claire war froh, dass Phil aus sich rausgegangen war, da er ansonsten eher ein stiller Beobachter war.

Bei meinem nächsten Besuch habe natürlich wieder eine Kleinigkeit für meinen süßen Glücksbringer oder besser Clarissa dabei.

Als ich mitbekomme das Claire Phil tadelt, weil dieser immer noch nicht das klemmende Garagentor repariert habe.

Ergibt sich eine weitere Chance, ich biete an beim nächsten mal meinen Neffen Joe mitzubringen der ein geschickter Handwerker sei.

Zwei Tage später sind Joe und ich mit Phil dabei das Garagentor zu reparieren, nach getaner Arbeit gönnen wir uns einige Biere.

Joe war bei Militär Sanitäter und kennt sich gut mit Drogen aus.

Als Phil zur Toilette geht ergibt sich die Gelegenheit ihm Joes Spezialmischung ins Bier zu tun.

Joe hat sich auch ausgiebig mit Hypnose beschäftigt, nun ist fast unmöglich einen Menschen ohne sein Zutun zu hypnotisieren, es sei denn man unterstützt den Vorgang mit speziellen Drogen.

Wir suggerieren Phil das er gerne Pornos sieht in der junge weiße Frauen und Mädchen von mehreren Schwarzen hart gefickt werden.

Auch wecken wir bei ihm die Vorliebe, das Sperma von Schwarzen von den Körpern junger weißer Frauen zu lecken.

Vorsorglich sorgen wir auch dafür das er niemals irgendetwas das wir sagen oder tun missbilligen wird.

Am nächsten Morgen während Phil bei der Arbeit und die Mädchen im Kindergarten sind besuchen wir Claire um die Früchte unserer Anstrengungen zu ernten.

Claire ist ein wenig überrascht uns zu sehen, wir sagen das wir gerade in der Nähe waren und uns dachten Claire habe vielleicht Appetit auf Donats und Cappuccino.

Wir hatten den Cappuccino natürlich präpariert und somit ist es uns ein leichtes ihr zu suggerieren, das sie sich in letzter Zeit ein wenig von Phil vernachlässigt fühle.

Natürlich wecken wir in ihr den Wunsch von uns gefickt zu werden und uns als gehorsame Ficksklavin zu dienen.

Es stellt sich heraus dass sie noch niemals Sex mit einem anderen als Phil hatte auch fand sie bisher Oralsex als ekelig.

Also machte sie mit uns viele neue Erfahrungen, und wenn gesagt wird „stille Wasser sind tief“ dann trifft dies auf jeden Fall auf Claire zu.

Es schien so als sei ein Damm gebrochen, sie schrie ihre Leidenschaft heraus als wir beide gleichzeitig unsere Schwänze in ihre Fotze stießen.

Als Joe ihren Anus entjungferte und ich ihr dann zusätzlich meinen Schwanz in ihre Fotze rammte wurde sie fast Ohnmächtig.

Ihre Wollust schien nun keine Grenzen mehr zu kennen als Joe und ich nach mehrmaligem Abspritzen eine Pause brauchten, bettelte sie uns an sie weiter zu ficken.

Sie bemühte sich redlich unsere Schwänze mit ihrem Mund wieder einsatzbereit zu machen.

Das ging den ganzen Vormittag so bis es Zeit wurde die Mädchen aus dem Kindergarten zu holen.

Zum Abschluss flehte sie uns an sie von nun an täglich zu besuchen, was wir natürlich gerne versprachen.

Wir haben sie logischerweise auch befragt welche anderen jungen Frauen in ihrem Bekanntenkreis als Fickfleisch in Frage komme.

Es freute uns zu erfahren das Phil zwei Schwestern habe und sie selbst einen Bruder mit einer sehr hübschen Frau.

Da haben wir ja eine nette Auswahl an Kandidatinnen um Clairs Babypause zu überbrücken.

Was für ein glückliches Ereignis als mir der kleine Engel vors Auto lief.

Die Tage werden wir Claire mit einigen Freunden bekannt machen, die sicherlich gerne einen kleinen Obolus entrichten um Claire ficken zu können.

Vielleicht werden wir am Abend noch einmal vorbei kommen um Phil in seine Rolle als Leck Sklave einzuweisen.

Joe und ich werden bald ins Schlafzimmer zu Claire ziehen, Phil kann dann erst einmal auf der Couch schlafen, wir werden ihm wohl langfristig ein Bett in der Garage herrichten müssen.

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In ungewollter Umgebung



Wir wechseln nicht viele Worte, als mich mein Vater von zu Hause abholt. Ich habe sofort meine Tasche geschnappt, die meine Mutter mir gepackt hat und bin runter, als es klingelte. Jetzt sitze ich neben ihm im Auto. Ein tolles Auto. Ein 5er BMW. Ich wünschte, wir, Mama und ich, hätten so ein Auto und nicht den popligen weißen Polo. Mein Vater versucht Konversation zu betreiben, aber ich bin nicht besonders gesprächig. Erstmal habe ich keine Lust und dann fühle ich mich auch nicht wohl in seiner Gegenwart. Dafür ist er mir einfach irgendwie zu fremd. Außerdem schüchtert er mich ein, obwohl er das wahrscheinlich gar nicht beabsichtigt. Seine ganze Statur ist zu beeindruckend, oder vielleicht erdrückend, für mich. Er ist vier Jahre älter als Mama und richtig groß, ich glaube mindestens 1,85m oder so. Seine Haare sind superkurz, oben etwas länger als an den Seiten, und eine deutlich sichtbare Narbe verläuft unterhalb seines rechten Auges. Fehlt nur noch die Augenklappe! Mein Vater wirkt auch ziemlich sportlich, schlank mit sehr breiten Schultern. Ich würde mich nicht mit ihm kloppen wollen. Der BMW rast durch die Straßen der Stadt. Weil ich so ein Tempo mitten im Stadtverkehr nicht gewohnt bin, halte ich mich sicherheitshalber am Griff in der Beifahrertür fest.

„… und Schule?“

„Gut.“
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Wie die Mutter beim ersten mal dazwischenfunkte



Ich, mein Name war Ben, war in der 11 Klasse und hatte eine Klassenkameradin, Lilo, angemacht. Und, ihrer Reaktion nach, auch gut, denn sie hatte mich zu sich nach Hause eingeladen.
Die ersten Male noch zum Lösen von Hausaufgaben, wenn es bei ihrer Mutter Kaffee gab, wurde ich immer mit eingeladen, ein zwei Male auch zum Abendessen oder später zum Fernsehen.
Ich führte Lilo einige Male aus, ins Kino oder Konzert, aber sie wollte nicht mehr „Noch nicht, Bitte. Ich möchte, dass es schön wird, und dazu darf meine Mutter nicht da sein.“
Ihre Mutter, denn ihre Eltern waren geschieden. Sie hatten sich, so habe ich den gelegentlichen Äußerungen nach, auseinander gelebt und sich dann scheiden lassen.
Meine Freundin besuchte regelmäßig ihren Vater, sogar seine Ex war bei ihm, oder er bei ihr zu Besuch.
Also, Sex nur, wenn ihre Mutter nicht da war, das war doch mal eine Ansage, mit der ich leben konnte.
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Kaffeekränzchen mit einer Bekannten bei ihrer Mutter



Ich habe länger überlegt, ob diese Story in dieser Kategorie richtig angesiedelt ist, da hier dieses mal keine verwandten miteinander Sex haben, aber trotzdem handelt es sich um Familie …. Nun ja, das soll ein jeder selbst entscheiden.

Jan und Claudia kannten sich nun schon fast zwei Jahre.

Sie waren beide etwa Mitte 40 und hatten sich über eine erotische Internet-Plattform kennen gelernt und schnell herausgefunden, dass sie beide ziemlich pervers waren.

Das Thema Sex in der Familie z.B. reizte beide sehr, wenngleich bislang auch nur in ihren Köpfen. Jan konnte sich zwar nicht vorstellen, mit seiner eigenen Mutter was anzufangen, aber die Konstellation Mutter + Tochter spukte schon lange durch seinen Kopf. Claudia hatte da keine eigenen konkreten Vorstellungen, aber bei ihr war alles, was mit Zwang zu tun hatte, dazu geeignet, ihre Fotze zum Laufen zu bringen.

Sie erzählten sich Geschichten hierüber, auch wenn sie miteinander fickten.
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Kleiner Fick mit Oma



Ich war mit meinen 19 Jahren mal wieder bei meiner 61 jährigen Oma abgestellt worden…….

und der Freitag Abend war schrecklich langweilig auf dem Dorf. Mein Opa war Fernfahrer und selten zu Hause, darum musste ich häufiger mal helfen auf dem Resthof. Schon viel zu oft war mir die geile Figur der Mutter meines Vaters aufgefallen.

Ich war bereits früh im Bett, holte mir einen runter und überlegte mir dabei einen Plan, wie ich die Alte ficken könnte.

Am Samstagabend saß Oma wie gewohnt in der von mir entfernten Ecke der Couch, ich auf dem Sessel. Es war recht warm und Oma trug ein Blümchenkleid. Ich ging auf Toilette und hatte durch das Schlüsselloch Oma voll im Blick.
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