Mit 18 habe ich Mama gefickt



Ich war 18, als ich zum ersten Mal meine Mutter fickte. Sie war 40 und es besteht kein Zweifel, dass sie schön war, sie sah mindestens 5 Jahre jünger aus, war eine begeisterte Leiterin der High School und der Gemeinde und hatte mehrere regionale Schönheitswettbewerbe gewonnen. Mein Vater war bei einem Autounfall gestorben, als ich 6 Jahre alt war, und sie hatte nicht wieder geheiratet.

Sie hatte einen gut bezahlten Job in der Finanzabteilung eines internationalen Elektronikunternehmens und mit einer beträchtlichen Erbschaft von ihrem Vater lebten wir bequem. Ich wurde mit einem starken Sexualtrieb geboren und begann als ich 8 Jahre alt war mit dem Sexspiel mit dem 6-jährigen Mädchen von nebenan zu beginnen und als sie 4 Jahre später wegzog, waren wir von Fingern und Händen zu Ficken und fortgeschritten saugen. Etwa zu diesem Zeitpunkt wurde mir klar, dass ich begonnen hatte, nach meiner Mutter zu verlangen.

Die Tatsache, dass es unmöglich war, schwächte mein Verlangen nicht und mit 18 war ich fast davon verzehrt, sie war der Star jeder sexuellen Fantasie, die ich zu wichsen begann. Mit ihrer Jugend und ihrem guten Aussehen war es meiner Mutter unmöglich, keusch zu bleiben, aber um ihren Ruf zu schützen und mich nicht in Verlegenheit zu bringen, ging sie diskret in das nahegelegene Boston, um Aufträge zu erhalten. In der Nacht, in der sich unsere beiden Welten umdrehten, als sie nach Hause kam, las ich noch wach und sie schaute in mein Schlafzimmer, um gute Nacht zu sagen, und ich merkte, dass sie leicht beschwipst war. Wenige Minuten später stand ich auf, um auf die Toilette zu gehen. Sie hatte ihre Schlafzimmertür nicht ganz geschlossen und ich konnte sie vor sich hin singen hören.
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Tante Rosi und die Familienfeier



Schmusemusik füllte den Raum mit seinem charakteristischen Klang. Der Partykeller zeigte alle Spuren einer wilden Familienfeier. Dunstschwaden von Zigarettenrauch und der Geruch von Schweiß und Alkohol lagen in der Luft. Onkel Gustav lümmelte betrunken auf einem Stuhl und schlief. Cousine Paula knutschte mit ihrem Freund hemmungslos auf dem Sofa. Mutter Claudia war mit mehreren anderen Frauen in die Küche verschwunden und wuschen bereits das Geschirr ab. Andere Gäste hatten sich bereits verabschiedet oder diskutierten wild miteinander, während sie auf den bereitgestellten Bierbänken saßen und eine Zigarette nach der anderen vernichteten. Eine mollige Frau mittleren Alters schmiegte sich an den hochgewachsenen, zierlichen Jungen. Sie waren die Einzigen, die die kleine Tanzfläche für sich beanspruchten.

„Du bist echt ganz schön groß geworden“, flüsterte Tante Rosi zu ihrem Neffen, als der CD-Player gerade zum nächsten Lied überging.

Tante Rosi hieß eigentlich Rosemarie Sophia Hengig, aber alle nannten sie nur Tante Rosi. Michael wusste nicht genau wie alt sie war, doch für den Jungen war dies auch egal. Wenn er sie ansah, sah er vor allem ihre gewaltigen Brüste, die nach der Aussage seines besten Freundes einen Waffenschein brauchten. Manchmal, wenn er in seinem Bett lag und sich einen wichste, dachte er an diese prächtigen Euter, die ihm eine bezaubernde Vorlage boten. Gerne hätte er dabei ihr dunkles Haar mit seinen Fingern gehalten, doch all dies war bis jetzt nur Teil seiner Fantasie gewesen.
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Die Mutter meiner besten Freundin



Drei Tage später, an einem Samstag, fuhren wir zurück nach Hause. Die vielen Stunden am Steuer und bei jedem Blick in den Rückspiegel beim überholen auf der Autobahn und abbiegen an Kreuzungen sah ich immer die Mutter von Angelika und bekam immer Herzrasen und manchmal eine Beule in der Hose. Einen besonders langen harten Penis bekam ich, als Sabii mit Kopf nach hinten schlief und ich ein paar Mal in den Rückspiegel sah und unter dem Oversized T-Shirt erahnen ließ und mich träumen ließ.
Wir waren auf der Bundesstraße gute 20 min von unserer Stadt entfernt und hinter uns befand sich kein Auto/Lkw sah nochmal ich ein bisschen zu lange in den Rückspiegel, da schrie Angelika: ,,Anstatt meiner Mutter beim schlafen auf die fetten Titten zu glotzen, solltest auf die Straße glotzen du Arsch. Du bist halb auf der Gegenfahrbahn und fährst auf einen Lkw zu. Willlllsssttt du uns alleee umbringen????!!!!!”
,,Ohh schon gut. “Antwortete ich, schwenkte das Auto wieder ein.
Seltsam selbst bei dem Geschrei von Angelika schlief Sabii seelenruhig. Als würde ihr alles nix angehen, ja als wär sie tot.
Fuhr weiter nach drei Minuten sah ich noch mal kurz in den Rückspiegel. Niemand in unmittelbarer Nähe also grinste ich kurz und tippte mehrmals hintereinander auf das Bremspedal. Continue reading „Die Mutter meiner besten Freundin“

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Ein Leben als Frau



Ja, ich gebe es zu. Ich war sexsüchtig. Ob das krankhaft ist und notwendigerweise zu therapieren sei, darüber hatte ich mir nie Gedanken gemacht. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt genoss ich mein ausschweifendes Leben. Ich hatte auch „immer was am Start“. Ich „musste“ täglich vögeln, manchmal auch zwei- oder auch dreimal. Und wenn ich mal keine Frau „zur Hand“ hatte — so verblieben mir ja meine Hände. Alle meine weiblichen Bekanntschaften litten darunter und gingen alle in die Brüche. Meine derzeitige Freundin, Marion, nun auch kein Kind von Traurigkeit, machte diese Vögelei ein paar Monate mit. Dann schenkte sie mir zum Geburtstag ein Flugticket nach Thailand. Ich schaute Marion verblüfft an — was soll das denn?

Lieber Michael, sagte Marion mir, du weißt ja, ich gehe sehr gerne mit dir ins Bett, und auch sehr gern häufig. Aber was zu viel ist, ist zu viel. Aber da ich dich liebe, suche ich einen Weg dir zu helfen und für unsere Zukunft eine Ebene zu finden mit der beide leben können. Deshalb mache ich dir jetzt einen Vorschlag. Fliege für zwei Wochen nach Thailand und vögele/fick dich dort so richtig aus. Wenn du zurückkommst machst du eine Therapie. Ich war erschüttert — aber ich begriff. Marion hatte Recht. Und ich wollte Marion auch behalten. Wir diskutierten mehrere Tage über das Thema, dann gingen wir die Sache an. Ich traf meine Reisevorbereitungen, Marion kümmerte sich um die Therapie.
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Meine strenge Ehedomina teil 3.



Ihre Fußsohle landete mit einem harten Tritt in meinem Gesicht und sie schnauzte: „Gib Dir mehr Mühe, Fußlecker! Sonst stehe ich auf und prügele die Scheiße aus Dir heraus! Gnade Dir Gott wenn ich mich erheben muß…“

„Gnade!“ winselte ich. Meine Blase drückte furchtbar, ich nahm meinen Mut zusammen und sagte leise: „Verehrte Göttin?“

„Hab ich Dir Sau erlaubt Dein Maul aufzumachen? – Ach, ich habe keine Lust mehr auf Dich. Du verschwendest meine Zeit! Wenn Du was willst, geh zu meiner Mutter. Soll die sich mit Dir rumschlagen…“ sagte sie gelangweilt und schloß die Augen.

Ein böses „Verpiß dich!“ zischte sie noch hinterher.

Ich schluckte und kroch demütig zu meiner Schwiegermutter, die ihren glänzenden Körper nebenan der Sonne entgegenstreckte. Sie schien zu schlafen. Es half alles nichts, ich mußte ihr mein Verlangen vortragen und sie stören. Vorsichtig nahm ich ihre Hand und hauchte Küsse darauf.

Meine Schwiegermutter öffnete verschlafen ein Auge und blinzelte mich an. „Gütige Schwiegerdomina…“ hauchte ich ängstlich.
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