Als ich durch das Tor gehe, das nur noch halb in den Angeln hängt und den Garten hinter den hohen Mauern sehe, setzt mein Herz einen Schlag aus. Alles ist verwildert. Meine Großmutter lässt alles verkommen. Nachdem mein Großvater gestorben ist, und wir uns auf der Beerdigung gesehen haben, ist mir klargeworden, dass ich mich bald um sie kümmern werden muss – wer sonst? Ich weiß nicht mal wie sie es geschafft, die Beerdigung zu organisieren, vielleicht hatten sie längst einen Vertrag für so einen Fall gehabt. Der zweite Todesfall innerhalb eines Jahres – erst meine Mutter, dann Opa.
Und …
Ich hatte allein im Gästezimmer geschlafen. Eine Berührung weckte mich. Fred saß auf der Bettkante. Er trug einen seidenen Morgenmantel. Er ließ seine Hand unter die Bettdecke gleiten und strich über meinen rechten Schenkel. Ich war nackt. Es kribbelte sehr angenehm und erregte mich sofort. Meine Morgenlatte erwachte. Fred beschäftigte etwas anderes. „Du hast eine glatte Haut. Kein Härchen.“ Seine Hand war nun am Bereich um meinen Bauchnabel angekommen. „Rasierst Du Dich?“ Ich nickte. „Aber so glatt?“ „Ich wachse mich auch und nehme Enthaarungscreme.“ Freds Hand glitt nun über mein Glied. Als er meine Erregung spürte, lächelte er mich an. …
Es war ein schwüler Nachmittag im Juli, als Lena mit ihrem silbernen SUV an der Tankstelle am Stadtrand hielt. Die Hitze lag schwer über dem Asphalt, und die Luft flimmerte über den Pumpen. Sie hatte eigentlich nur schnell den Tank füllen wollen, doch dann spürte sie diesen unangenehmen Druck in der Blase – zu viel Kaffee auf der Fahrt. Mit einem genervten Seufzen parkte sie den Wagen vor den Toiletten, griff ihre Handtasche und stieg aus. Die Tür des Damenklo knarrte leise, als sie sie aufstieß. Drinnen roch es nach billigem Desinfektionsmittel und abgestandener Luft.
Doch als sie die Kabine …
Mein Kumpel Jochen bewohnt am Stadtrand ein altes 2-Familienhaus, das er geerbt hat.
Nun geht es ihm wirtschaftlich nicht so gut, weil er, wie ich, noch mitten im Studium steckt und darum hat er vor einer Weile eine alleinstehende Frau von ca. 60 Jahren als Untermieterin aufgenommen.
Sie kümmert sich mittlerweile auch etwas um seinen Haushalt und geht natürlich bei ihm ein und aus.
In letzter Zeit hatten wir leider nicht mehr viel Kontakt, da ich einiges zu tun hatte.
Gestern wollte ich ihm Geld, das ich vor einer Weile von ihm geborgt hatte, zurückbringen und fragen, ob wir nochmal …
Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen italienischen Restaurants in ein warmes, goldenes Licht, als Lena sich mit einem tiefen Seufzer in den bequemen Korbstuhl zurücklehnte. Ihre üppigen Kurven quollen fast aus dem engen, schwarzen Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegte. Die Hitze des Tages lag noch in der Luft, und ein leichter Schweißfilm glänzte auf ihrer Stirn, während sie an ihrem Aperol Spritz nippte. Sie hatte sich extra für diesen Abend herausgeputzt – nicht, weil sie erwartete, jemanden kennenzulernen, sondern weil sie sich selbst etwas Gutes tun wollte. Doch dann betrat Markus das Restaurant.…
Verführung in Samt und Sünde: Eine Granny, ein Schwingerclub und die Kunst der langsamen Verführung
Die Luft in der Black Velvet Lounge war schwer vom Duft nach teurem Parfüm, Zigarrenrauch und dem süßlichen Aroma von Champagner, der in Kristallgläsern perlte. Die gedämpften Lichter warfen warme Schatten über die samtenen Sofas, an denen sich Paare und Einzelgänger in eleganten Outfits tummelten. Es war ein Ort, an dem die Regeln der Gesellschaft draußen blieben – hier galt nur ein Gesetz: Vergnügen. Und sie war heute auf der Jagd.
Elisabeth, oder Liesl, wie sie sich selbst nannte, wenn sie in dieser Welt war, strich sich mit einer langsamen, berechnenden Bewegung über den seidigen Stoff ihres schwarzen Kleides, das …
Die Luft in Hawkins war an diesem Herbstabend schwer und elektrisch, als ob der Himmel selbst vor Spannung knisterte. Die Straßenlaternen warfen lange, flackernde Schatten über den Asphalt, während die letzten Blätter der alten Eichen langsam zu Boden wirbelten. In der Ferne hörte man das leise Summen der Stadt, unterbrochen vom gelegentlichen Lachen oder dem Klirren von Gläsern aus dem Scoops Ahoy, wo die Jugendlichen sich nach der Schule trafen. Doch heute Abend war alles anders. Heute Abend war etwas in der Luft, das nicht nur vom nahenden Winter kündete.
Lena stand vor dem Spiegel in ihrem kleinen, gemütlichen Apartment …
Erst mal vielen Dank für Eure Ratings und Emails, DAS motiviert!!! Und die paar „Oberlehrer“ kratzen mich mittlerweile auch kaum noch… 😉
Für „Dynamite Frank Harry“ und Hermann, einen Pferdezüchter aus dem Norden, der mich hier angenehm in jeder Hinsicht „überrascht“ hat. Wir haben knapp 4 Stunden telefoniert. Pferdeleute finden sich — dass es ausgerechnet über DIESES Medium passiert ist, hat mich fast umgehauen…
Ich werde mal wieder „außergewöhnlich“ mit Teil 14 anfangen:
Für alle „Ununiformierten“: ich war auch 2 Jahre beim dunkelgrünen „notwendigen?“ „Trachtenverein“ dieser unserer Bundesrepublik…!!!
Das „Vorwort“ zu diesem Teil 14 habe ich mit der Frau meines …
Die Sonne brannte heiß auf die Strandpromenade von Ibiza, als Lena ihren dicken, sonnengebräunten Körper in den Liegestuhl sinken ließ. Ihr knallroter Bikini spannte sich über ihre üppigen Kurven, die prallen Brüste fast aus den Körbchen quellend, während ihr breiter Hintern den Stoff des Liegestuhls ausfüllte. Sie strich sich eine Strähne ihres dunklen, lockigen Haares aus dem Gesicht und seufzte zufrieden, als sie den kühlen Cocktail an ihre Lippen führte.
„Hier, probier mal.“ Eine tiefe, raue Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie blickte auf und sah einen schlanken, muskulösen Mann mit kurz geschnittenem, blondem Haar und einem selbstbewussten Lächeln. …
Die Luft in der Bar war schwer von Rauch, dem süßlichen Duft von Cocktails und dem leisen Summen der Gespräche, die sich über die Musik hinwegschlängelten. Lena, 28, mit ihren feuerroten Locken, die ihr bis zur Taille fielen, und ihren smaragdgrünen Augen, die jeden Mann im Raum zu durchbohren schienen, saß an der Theke und nippte an ihrem Gin Tonic. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte, und ihre Lippen waren in einem tiefen Rot geschminkt, das nach Sünde und Verführung schmeckte. Sie war nicht hier, um sich zu betrinken – sie war hier, um gejagt …
