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Mitt-40erin lernt Jugendliebe ihrer jüngeren Freundin kennen

„Ja, ja, Meike, reib‘ meine Muschi!“ Die beiden mädchenhaften Körper winden sich in Extase. Deine Finger stecken tief in ihrem Schoß, ihr Mund sucht im Dunkeln schnappend deine eben erblühenden Mädchenbrüste. Kleine Hügel sind es, die weichen Warzenhöfe pubertär vorgewölbt. „Komm, Sofia, lass dich gehen!“ Die Fickbewegungen deiner Hand werden immer schneller, Sofia wirft den Kopf zurück, ihren schon recht großen Mädchenbusen in die Luft streckend. Ein langer, gurgelnder Ton entweicht ihrer Kehle als sie ihren Orgasmus erlebt, sie klammert sich an dich, deine Nähe suchend, ihr Unterleib und ihre Beine zucken wild. Da geht die Zimmertür auf, ein Lichtkegel fällt in das Mädchenzimmer und deine Mutter steckt den Kopf zur Tür hinein: „Mädels, alles in Ordnung bei euch?“

Ich wache vor Schreck auf und muss mich erstmal orientieren… Ah, nur ein Traum… Ich liege allein in meinem breiten Bett, die Finger meiner rechten Hand in meinem Schoß, und der ist nass, sehr nass. Ich denke an den Traum und muss über mich selbst schmunzeln. Sofia ist deine etwa gleichaltrigen Cousine. Du hattest mir erzählt, dass du mit ihr deine erste sexuellen Erfahrungen hattest, als sie im Alter von 15 wegen der Trennung ihrer Eltern für fast ein Jahr bei euch lebte. Und diese deine ersten sexuellen Erfahrungen beflügeln schon seit einigen Tagen meine Fantasie, verfolgen mich nun sogar in meine Träume, denn Sofia ist derzeit bei dir zu Besuch und ihr beide – mittlerweile Mitte zwanzig – wollt mich heute nachmittag besuchen.

Es klingelt unten an der Haustür, ich drücke auf und öffne auch die Wohnungstür. Im Treppenhaus höre ich schwere Schritte und schaufenden Atem. Ich erinnere mich an deine Worte, dass Sofia in den letzten Jahren wegen einer Stoffwechselkrankheit unter großen Gewichtsproblemen leidet. Und als ich euch beide die letzte Treppe hinaufkommen sehe, verstehe ich, dass das kein bisschen übertrieben war. Du hast ja schon eine sehr weibliche Figur mit tollen Rundungen an den richtigen Stellen, aber deine Begleitung hier ist… ein Walroß!

Ich schämte mich sofort vor mir selbst für diesen Vergleich, aber ich bin erschüttert, wenn auch fasziniert von ihrer Leibesfülle. Sie hat ein extrem süßes Gesicht, aber alles unterhalb dessen hat riesige Dimensionen. Wie ich euch beide nebeneinander sehe kann ich nicht glauben, dass ihr gleichaltrig seid – Sofia wirkt fast zehn Jahre älter als du.

Deine Begrüßung reißt mich aus meinen Gedanken: „Hi mein Schatz, da sind wir endlich! Anni, das ist Sofia – Sofia, das ist Annelie.“ Mir wird peinlich bewußt, wie ich euch und vor allem Sofia anstarre. Ich nehme dich in den Arm um dies gewaltsam zu beenden. „Meike, Süße!“ Unsere Münder treffen sich zu mehr als einem Begrüßungskuß. Dann wende ich mich zu Sofia, fast etwas schüchtern, will ihr aber auf jeden Fall die gleiche Wärme zukommen lassen. Ich breite meine Arme aus, umfasse ihren Oberkörper und will ihn an mich ziehen… was aber kaum möglich ist. Ich muß mich förmlich über ihren ausladenen Busen beugen, um ihr links und rechts auf französische Art einen Kuss auf die Wange zu hauchen: „Hallo Sofia, willkommen bei mir!“ – „Hallo Annelie, ich freue mich, dich kennenzulernen.“ Ihre Stimme ist sehr tief und samtig, strahlt eine ungeheure Erotik auf mich aus. Sie fährt fort: „Meike hat mir schon viel von dir erzählt!“ Noch über ihre Schulter gebeugt blicke ich dich fragend an, du verdrehst die Augen gen‘ Himmel. – „Wie auch immer, kommt bitte erstmal rein!“

Ich gehe hinter euch her durch den Flur und ins Wohnzimmer, kann dabei nicht die Augen von Sofia vor mir lassen. Ihre Kleidung zeigt, dass sie ihre ungeheure Fülle nicht einfach schamhaft versteckt. Im Gegenteil, ihr Kleid ist apricot-farben anstatt in einer zurückhaltenden Nicht-Farbe, sogar etwas tailliert und läßt feminine Form erkennen, wenn auch in einer fast unglaublichen Dimension. Das Kleid ist lang, was eher unmodern ist, aber dadurch die sicher nicht unproblematischen Beine vor Blicken verbirgt. Sandalen mit einem moderaten Absatz längen ihre Beine. Im Wohnzimmer angekommen fasziniert euch – wie eigentlich jeden Besucher – die tolle Aussicht über die Stadt und vor allem auf den Dom, der mit seinen gotischen Turmspitzen nach dem Himmel greift. In Sofias tiefer Stimme schwingt echte Begeisterung: „Oh, hast du es schön! Wenn ich hier wohnte, würd‘ ich nicht von diesem Fenster wegkommen!“ – „Danke, ich mag es auch sehr…“

Ihr möchtet lieber Tee als Kaffee, also verschwinde ich kurz in der Küche. Als ich mit dem dampfenden Trank zurückkomme, habt ihr beide es euch auf meinem Sofa bequem gemacht. Ich gieße uns ein und nehme dann im Sessel euch gegenüber Platz. „Meike hat erzählt, dass ihr als Teenies viel gemeinsam gemacht habt?“ – „Gemeinsam gemacht ist gut!“ Sofia lacht laut und herzlich, verursacht dadurch ein kleines Erdbeben auf meinem Sofa. „Sie hat vermutlich vor allem von unseren erotischen… Erkundungen erzählt. Das war eine schöne Zeit…“ Meike nimmt sie in den Arm und es wirkt ganz natürlich, ihre Leibesfülle ignorierend. Eure Zungen treffen sich zu einem kurzen, wilden Tango. „Sofie, du warst so ein wilder Feger!“ In deiner Stimme schwingt die Erinnerung an erlebte Geilheit mit…

Wieder auseinander, sittsam nebeneinander auf dem Sofa sitzend fährt Sofia fort: „Wenig später ging ich dann auseinander wie Hefeteig und habe die ganzen… Erfahrungen nicht mehr nutzen können.“ – „Die Scheißkerle mochten kein Pummelchen?“, frage ich mitfühlend. – „Zumindest nicht die, die ich mochte. Und für irgendwelche Looser-Typen war ich mir zu schade!“ – Ich nicke verständnisvoll. „Und das ist nicht besser geworden?“ – „Nun, es gibt schon Männer, die eine Ader für Tonnen wie mich haben. Aber erstens finde ich es noch herabwürdigender, ausschließlich wegen seines Körpers gemocht zu werden, als wegen seines Körpers abgelehnt zu werden. Und zweitens ist es anscheinend ein verbreiteter Irrglaube, das Fatties auch immer Schläge und Erniedrigung wollen.“ – „Oh je, du Arme!“ Sie tat mir wirklich leid. – „Oh, nicht die Mitleidsnummer, bitte! Sorry, ich muss mal…“ – „Toilette ist im Flur links! Wart’…“ Ich springe auf und mache ihr das Licht im Flur an.

Zurück im Wohnzimmer bist du auch aufgestanden, schaust mit deiner leeren Teetasse in der Hand über die Stadt. Ich trete von hinten an dich heran, nehme dich zärtlich in die Arme. Du lehnst deinen Kopf zurück in meine Halsbeuge. „Es ist wirklich traurig mit ihr. Sie ist so ein lieber Mensch und so… zärtlichkeitsbedürftig!“ Ich schweige und schaue in die Ferne. Sofia kommt wieder zu uns, steht etwas unentschlossen neben unserer lockeren Umarmung. Du streckst die Arme aus in ihre Richtung, sie tut einen Schritt vor und ist jetzt ganz eng mit uns beiden. Ich rieche ihr Parfüm, es ist sehr fruchtig und angenehm. Du bedeckst ihr Gesicht mit vielen kleinen Küssen. „Meine kleine, geile Bettschnecke!“ – Klein? Geil? Offenbar hast du deine Koseworte für Sofia in den letzten zehn Jahren nicht gewechselt. Und auch eure Vertrautheit scheint von der Zeit unbeeindruckt, ich sehe die aufgeregte Zuneigung zweier Teenie-Girls, nicht einer jungen, vollbusigen Mama und einer 150-Kilo-Frau.

Sofia öffnet den Mund für deinen tiefen, sehnsuchtsvollen Zungenkuss, jetzt fühle ich mich etwas wie das fünfte Rad am Wagen. Ich streichle gedankenverloren eure beiden küssenden Körper, kose deine weichen Hinterbacken, und realisiere erst dann, dass ich Sofias ausladendes Hinterteil mit der anderen Hand ebenso verwöhne. Es ist sehr fest verpackt, vielleicht ein Hüfthalter? In dem Moment wendest du dich um zu mir, bedeckst meine Wangen mit ein paar Schmetterlingsküssen. Ich küsse dich zurück und drücke dann auch Sofia einen scheuen Kuss auf die fleischige Wange. Es ist mir etwas peinlich, in ihre, in eure Intimsphäre eingedrungen zu sein.

Du presst deinen wieder auf Sofias Mund, stöhnst leise vor aufsteigender Lust. Ich höre das trockene Ratschen eines Reissverschlusses, Sofia protestiert: „Nein Meike!“ – „Sch… Sofia, ich bin noch so geil von heute nacht!“ – Heute nacht? Hab ich da was verpasst? – Sofia wehrt sich weiter: „Meike, aber doch nicht hier!“ – „Wieso? Wegen Anni? Auf die bin ich auch geil!“ Sofias Kleid rutscht von ihren Schultern zu Boden, sie tut mir leid bei dieser halben Vergewaltigung.

Aber ich kenne dich, weiss, dass du jetzt kaum noch zu bremsen bist. Also beginne auch ich, Sofia zärtlich zu streicheln, um es nicht noch schlimmer für sie zu machen… oder etwa, weil eine immer größere Lust sich in mir ausbreitet? Sie steht jetzt in Wäsche vor mit, ein Spitzen-BH verbirgt fest ihre großen Brüste – wo kann man solche großen Teile kaufen? – und ein breiter Strumpfhalter hält nebenbei ihre Hüften ein wenig in Form. Dazwischen quillt nacktes Fleisch in zwei großen Schwimmringen hervor und schreit nach Berührung. Mein Hirn dreht hohl, ich habe noch nie einen so massigen Körper nackt gesehn, schon gar nicht aus dieser Nähe. Ich kann nicht anders, muss schüchtern ihre Haut streicheln, Schwangerschafts-Streifen ohne Schwangerschaft, meine Hand zwischen die großen Speckfalten fahren lassen. Sofia schaut mich mit etwas leidendem Blick an, ich ziehe schnell Rock und Bluse aus, will Waffengleichheit schaffen.

Das rüttelt auch dich aus deiner geilen Trance, du trittst einen Schritt zurück, um Jeans, Pullover und Sneaker auszuziehen. Dein Rückzug gibt mir Freiraum, ich nehme Sofia in beide Arme, reibe mich an ihrem üppigen Körper. Unsere Münder verschließen sich zu einem ersten tiefen Kuss. Etwas atemlos bringe ich hervor: „Sofia, du machst mich heiß. Dein Körper ist so… ich will dich überall streicheln, in dir versinken!“ Ein Lächeln huscht über ihr Gesicht, sie scheint etwas zu entspannen, umarmt mich und drückt mich in einem Aufwallen der Gefühle kurz und heftig an sich… mir bleibt für einen Moment die Luft weg.

Du bist mittlerweile nackt, hast auch gleich Slip und Still-BH achtlos auf deinen Kleiderhaufen geworfen. „He Mädels, was stehen wir hier eigentlich so ungemütlich rum? Lasst uns mal ins Schlafzimmer wechseln, das ist gemütlicher!“ Sofia und ich lösen uns zögernd aus unserem Kuss, ihr Mund ist so unendlich weich. Du tänzelst schon vor ins Schlafzimmer, reißt achtlos meine Bettdecke zu Boden und springst hopsend ins Bett.

Ich gehe hinter Sofia her, bewundere ihre üppige Hinterseite. Die sehr kräftigen Beine stecken in feinen Strümpfe, die ihre Cellulite einigermaßen verhüllen. Zwischen Strumpf und Höschen jedoch sind ihre Oberschenkel, von denen einer allein fast meinen Taillenumfang hat, beulig und von ihrem Gewicht gezeichnet. „Oh Sofia, dein Po macht mich an… er ist so…“ – „So fett?“, unterbricht sie mich. „So ein Pferdearsch?“ – „Ich hätte das jetzt irgendwie anders gesagt“, wende ich ein und greife mit beiden Händen nach dem ausladenden Gesäß. „Entschuldige bitte, ich bin so… so körperlich… das kenn‘ ich sonst gar nicht von mir.“

Sofia bleibt stehen und beugt schmunzelnd ihren Kopf zurück zu mir. Hinter ihr stehend dränge ich mein Becken an ihren Arsch, muss wieder und wieder ihren Mund küssen, meine Hände ergreifen dabei Besitz von ihrer Vorderseite, wühlen in den schweren Falten ihres Bauchspecks, heben ihre dicken Brüste samt BH. Du machst dich dieweil etwas tiefer zu schaffen und ziehst Sofia den Slip aus – eigentlich verdient das kleine Zelt einen anderen Namen. „Hast du ihn noch drin, Sofie?“ – „Ja-a-a!“ – Sofia zuckt in meinen Armen mehrmals zusammen… was hat sie noch drin? Ich öffne ihren BH-Verschluss, ihre riesigen Titten folgen ein stückweit der Schwerkraft. Ich greife die befreiten Monster… mein Gott, jede einzelne wiegt sicherlich zwei Kilo! und berausche mich zunehmend an den Massen weiblichen Fleisches, zwirble ihre Nippel, was Sofia mit einem tiefen Stöhnen kommentiert: „Ahh, lasst mich hinlegen bitte!“

Mein Bett knarzt bedenklich, als Sofia sich darauf sinken lässt. Sie greift beide Brüste und hält sie dir mit geilem Blick entgegen: „Hier, nimm meine Prachtmöpse, du magst sie doch so gern!“ – Das kann ich dir nicht verdenken, bei mir kommst du in dieser Beziehung sehr viel kürzer! Du kniest dich hinter Sofia, ihr Kopf zwischen deinen gespreizten Beinen, beugst dich über sie und bist auf Augenhöhe mit ihren dicken Nippeln. Ich dagegen dränge mich zwischen Sofias Säulenbeine und hab‘ jetzt ihr Allerheiligstes direkt vor mir. Es ist ein unfassbarer Anblick… die äußeren Schamlippen sind kaum zu identifizieren, gehen in Fettwülste über. Ihr Venushügel ist ein Venusberg, ein kleines, süßes Fettpolster noch unterhalb des ersten Schwimmrings.

„Sag mal, wie rasierst du dich eigentlich? Das ist ja perfekt wie ein Babypopo…“ – Sofia gibt Auskunft: „Ich rasiere mich überhaupt nicht, da komm ich nicht dran. Das war Meike gestern Abend!“ – Ah, hätt‘ ich mir auch denken können… Die ganze Scham ist ziemlich gerötet – das war vermutlich auch Meike! – und ziemlich feucht. Ich nehme meine Hand und tunke sie in die Nässe, erfahre die Weichheit ihres Lustzentrums, was Sofia ein tiefes Stöhnen entlockt. Mit der anderen Hand streiche ich die Schamfurche weiter hinab und stoße auf einen Widerstand – was ist das? Ein metallener Analplug steckt in ihrer Rosette, am Ende mit einem großen roten Strass-Stein verziert. Das meinte also Meike vorhin mit „noch drin“.

Während ich ihre Scham weiterhin mit vier Fingern massiere, spiele ich mit der anderen Hand am Plug. Ich ziehe ihn leicht heraus und lasse ihn wieder los, ein Zittern geht durch Sofias ganzen Körper und ihr Schließmuskel zieht den Freudenspender gleich wieder hinein. Das Spiel macht mir Spaß, ich wiederhole es ein paarmal bis Sofia kontinuierlich stöhnt. Jetzt schicke ich meinen Mund auf Erkundung, auch er will ihre Weichheit erfahren. Nach zärtlichem Züngeln an ihren Schamlippen kann ich mich nicht mehr beherrschen und muss in die benachbarten Fettwülste beißen… ganz zärtlich natürlich. Es ist ein so geiles Gefühl, diese Massen weichen Fleisches im Mund zu spüren. Meine eigene Möse badet schon seit längerem…

„Fickt mich jetzt, ich brauche was in mir!“ Sofia wird ungeduldig. – „Warte, Süße, ich hab‘ da was, das gefällt dir sicherlich!“ – Ich hole meinen Strap-On aus der Nachttisch-Schublade und schnalle ihn um. Der Kunststoffschwanz wippt vor meiner Scham und – Ah! – da ist es wieder, dieses Gefühl von Männlichkeit, Dominanz. Ein paar Tropfen Gleitmittel darauf verteilt knie ich mich zwischen Sofias Beine, fahre mit dem Kopf des Dildos in ihrer Schamspalte auf und ab, auf und ab. Ich setze den Schwanz an ihre Möse, ein kurzer Druck, und das Ding gleitet ohne nennenswerten Widerstand in sie hinein. „Jaaa, das ist gut“, stöhnt Sofia heiser. „Fick mich, machs mir, fick meine Fettfotze!“

Ihre ordinäre Sprache geilt mich weiter auf. Mit einer Hand muss ich sie anfassen, ihre wellige Haut streicheln, in ihren weichen Massen wühlen, fest hineingreifen, sie wabbeln lassen. Du sitzt mittlerweile halb auf ihrem Gesicht, ein lautes Schlabbern und Schlotzen kündet davon, wie Sofia deine Möse verwöhnt. Vornübergebeugt bearbeitest du jetzt ihre Nippel hart, ziehst daran und zwirbelst sie kräftig. Sie sind schon rot wie Himbeeren… ob ihr das nicht weh tut!? Ich nehme Fahrt auf und erhöhe den Fickrhythmus. Sofias Körper gerät in Schwingungen, wallt hin und her, es ist, als ob ich einen Wackelpudding ficke. Ihr Stöhnen ist mittlerweile übergegangen in einen fast kontinuierlichen, sonoren Urlaut, irgendwas zwischen Grunzen und Grölen. Meine Güte, wenn sie die Haare anders trüge, könnte sie ohne weiteres in einem Männerchor mitsingen!

Plötzlich richtet Sofia den Oberkörper auf, wirft dich fast ab wie ein durchgehender Gaul, schaut mich mit flackerndem Blick an: „Lass mich umdrehen! Und hast du nichts größeres für mich?“ – „Doch, doch“, fällst du schnell ein. Ich schaue dich fragend an, du ballst eine Hand zur Faust. Soll ich sie etwa…? Sofia dreht sich auf den Bauch und reckt das Gesäß in die Höhe. Ihr Buttplug blinkt mich jetzt an. Du kommst zu mir gekrochen und streichst fest über ihre großen Arschbacken. Ich nehme zwei Finger der rechten Hand und stecke sie ihr in die Fotze, beginne mit drehenden Fickbewegungen, während du sie mit kleinen Rotationen des Buttplugs reizt. Mir bietet sich ein unvergleichliches Bild: Die fetten Oberschenkel unter Sofias breitem Arsch, loses Wellfleisch an deren Innenseite, besonders links, wo sich ihr Nylon vom Strumpfhalter gelöst hat, und darunter hängt schwer ihr Bauch herunter – ich kann mich nicht sattsehen an ihrem aus der Form geratenen Körper. Was ist nur mit mir? Ihr Körper ist alles andere als ästhetisch und doch… die Selbstverständlichkeit, mit der sie ihn in sexy Wäsche packt, das Feuer der Lust in ihm entfacht, ihn uns beiden hingibt… es macht mich sehr geil.

Sofia reißt mich aus meinen Gedanken: „Mehr, gib mir die ganze Hand!“ – Dein Wille sei mir Befehl! Auch wenn das eine neue Erfahrung für mich ist… Ich reibe meine Hand gut mit dem Gleitmittel ein, du spreizt ihre Hinterbacken mit beiden Händen und ich gebe ihr vorsichtig vier Finger. Nach ein paar Fickbewegungen nehme ich auch den Daumen dazu, lege ihn in die Handfläche, versuche die Hand ganz schmal zu machen und baue Druck auf. Sofia bockt wollüstig und stöhnt ganz tief unten. Ich kann mich vor Erregung kaum halten – zum ersten Mal fiste ich eine Frau, ist meine komplette Hand in ihr. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, meine Hand in ihrem engen, heißen Geburtskanal. Ich verharre einen Moment, versuche dieses Gefühl ganz in mich aufzunehmen. Sofia spannt ihre Muskeln an, ich fühle den wechselnden Druck an meiner Hand. Dann beginne ich langsam und zärtlich, meinen Arm in ihr zu bewegen, immer ein Blick auf Sofias Gesicht, ob ich ihr auch nicht wehtue.

Du streichelst meinen Kopf und gibst mir einen Kuss. „Streichle mich“, raune ich dir zu, „ich bin so geil!“ Ein wildes Funkeln kommt in deine Augen, du leckst mir das Gesicht und greifst dann mit deiner Rechten an mir herab. Als deine Hand meine Scham umschließt, meinen Kitzler findet, fährt ein Blitz durch meinen Körper… ich verkrampfe für einen Moment, lasse dann aber wieder meinen Arm in Sofia arbeiten. Ich schließe vorsichtig die Finger in ihr zur Faust. „Ja, ja, das ist gut“, jubelt Sofia, „und jetzt schneller! Fick mich hart! Ohhhh, du füllst mich so aus! Jaaaaa, guuuut…“ Mein Bewegungen steigern sich zu einem Finale furioso.

Sofia wirft den Kopf hin und her, stöhnt in die Matratze und artikuliert dazu ihre Lust permanent mit den geilsten Kommentaren. „Ja immer rein, machs mir, fick die Fettfotze! Nicht nachlassen! Ooooooh, das ist so geil, fick, fick, fick, immer rein, ich will…, Ahhh! Schön in mich rein! Ohhh, ich bin eure Muttersau, ja und ich… ahhh! Ich… ahhh! Ich komm, ich komm, ich koooooooommmmmmmmmeeee… ohhhh!“ Sofias in die Luft gereckter Arsch erzittert, ihre Beckenbodenmuskulatur massiert meine Hand, die Rosette krampft um den Buttplug dass ich Angst habe, er wird von ihr „verschluckt“… Auch deine Finger auf meiner Klit werden immer wilder, ich klappe vornüber, das Gesicht auf Sofias Prachtarsch, und spüre die Flut über mich hereinbrechen, lasse mich von den Spasmen meines Orgasmus davontragen…

Später liegen Sofia und ich auf den beiden Hälften des Doppelbetts, der Umschnall-Schwanz steht immer noch vor meinem Becken ordinär in die Höhe. Du drängelst dich zwischen uns und verteilst Küsse zu beiden Seiten. „Oh, arme Meike“, fällt mir ein, „jetzt müssen wir uns aber mal um dich kümmern – du bist ja bislang noch leer ausgegangen!“ – „Nicht nötig“, wiegelst du ab, „ich hatte letzte Nacht mit Sofia schon eine üppige Tagesration.“ Du schmunzelst Sofia zu, die ergänzt: „…und, da sei dir mal sicher, Liebes, das wird heute Nacht so weitergehen!“ Wir müssen beide lachen und unsere drei Münder treffen sich erneut zu einem zärtlichen Kuss.

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