Meine junge Lehrerin erwies sich als heiße Spielgefährtin



Als ich damals in die Oberstufe des Gymnasiums gekommen war, da verschlechterten sich meine Noten plötzlich zusehends. Ein Grund dafür war aber nicht zu finden, weil ich doch eigentlich immer ein sehr beliebter und auch fleißiger Schüler gewesen war. Für meine Eltern stand damals aber sehr schnell fest, dass wohl nur noch gezielter Nachhilfeunterricht helfen würde, um die schulischen Leistungen von ihrem Sohn wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Ich selbst war von diesem Vorschlag jedoch alles andere als begeistert – denn ich fand, dass ich doch sowieso schon viel zu viel von meiner Zeit mit Lernen verbringen würde und nun nicht auch noch in der Freizeit Mathe, Deutsch oder Latein pauken musste. Meine Eltern waren von dem Vorhaben aber nicht mehr abzubringen und so starteten sie schließlich die Suche nach einem geeigneten Lehrer oder einer Lehrerin für privaten Nachhilfeunterricht zuhause.

Die ersten Kandidaten, die sich für diesen Nebenjob zur Verfügung stellen wollten, waren alle nicht sehr viel versprechend. Zuerst war da ein alter Mann, der früher selbst einmal als Studienrat gearbeitet hatte und sich seine Rente mit ein bisschen Nachhilfeunterricht aufbessern wollte. Als nächstes kam eine Aushilfslehrerin, die etwa Mitte vierzig war und schon von Anfang an einen viel zu strengen und unsympathischen Eindruck auf mich und meine Eltern machte.
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Sex im Schwimmbad



n einem kühlen Spätsommertag im August zog ich meine Bahnen im Freibad wie ich es nun regelmäßig machte. Es war Sonntag und wegen des kühlen Wetters nicht stark besucht.

Nach einer knappen Stunde Schwimmen verließ ich das große Schwimmerbecken in Richtung der Duschkabinen. Ich sehnte mich nach dieser Anstrengung nach einer warmen Dusche, zudem ich vor Kälte etwas zitterte. Also packte ich meine Tasche und Handtuch am Randbecken und ging damit schleunigst in die Duschkabine, die in diesem Freibad abschließbar und geräumig waren. Während ich meine Tasche über den Haken hing und mein Duschgel herauskramte, hörte ich rechts und links neben mir die Duschen laufen. Die ersten warmen Duschstrahlen ließ ich über meine Hand laufen um die Wärme des Duschwassers zu testen.

„Schön warm“, dachte ich mir und sprang unter das prasselnde Duschwasser. Um mich etwas aufzuwärmen und aus Erschöpfung stand ich erst mal einige Zeit regungslos darunter. Das warme Wasser ließ ich über meinen kühlen Körper rinnen, dessen Muskeln durch das intensive Schwimmen aufgepumpt waren. Ich fuhr mit meiner rechten Hand über meine Brüste, den Bauch, und fühlte wie die wohlige Wärme zurückkam. Dann fuhr meine Hand tiefer hinab. Über den Kordelzugbund meiner schwarzen Kastenbadehose, die sich durch das Wasser und durch meine Muskulatur ganz warm anfühlte. Mit meinen Fingern glitt ich über meinen Genitalbereich, dessen Formen sich durch die nasse, eng anliegende Badehose klar abzeichneten und zu spüren waren. Für einen Augenblick strich ich ganz sanft über den Stoff. Das warme Wasser prasselte auf meine Haut…
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Ein junger Mann findet ein Artefakt mitten im Wald



Ein leises schnurren lässt mich meine Augen aufschlagen. Felix, der schwarze Kater meiner Freundin liegt auf mir und stupst mich mit seiner Nase an. Ich lächle ihn an und streichle seinen kleinen Kopf. Er hat wohl hunger. Leise erhebe ich mich und schaue ins Halbdunkle. Nur vereinzelte Lichtstrahlen, die ihren Weg durch die halbgeschlossenen Rollläden bahnen erhellen den Raum. Felix springt von mir runter, denn er weiß wenn ich mich erhebe stehe ich auch gleich auf um ihn etwas zu essen zu machen. Ich setze mich auf die Bettkannte und fahre mir durch mein kurzes blondes Haar das rechts und links an den Seiten ausrasiert ist. Ich schaue nach hinten und lächle. Marina, meine Freundin liegt noch da und schläft. Sie liegt wie immer halb auf dem Bauch, halb auf der Seite und atmet leise, ruhig. Ihre schwarzen Haare liegen auf dem Kissen aufgefächert und bilden zur weißen Bettwäsche sowie zu ihrer sehr hellen haut einen immensen Kontrast. Ihr Po, gekleidet in einem schwarzen Höschen ist nicht zugedeckt. Marina schläft sehr unruhig was mir aber oft einen schönen Blick auf sie verschafft. Ich liebe ihre Rundungen und freue mich immer sie zu sehen, auch wenn wir nun schon 5 Jahre ein Paar sind. Sattgesehen hab ich mich an ihr noch lange nicht. Ich sehe dass sie Gänsehaut hat, also decke ich sie wieder zu, aber nicht ohne ihr meine Hand an ihr Gesäß zu legen. Sie schläft seelenruhig weiter.
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Das Erwachen teil 1.



RINGGRINGGRINGG

Der Wecker klingelte gnadenlos und riss mich aus allertiefsten Träumen. Hektisch tastete ich nach dem Pause-Button und drückte ihn nieder. Ruhe. Was für eine Wohltat. Noch ein paar Minuten rausschinden, bis ich aufstehen und mich zur Arbeit zurechtmachen musste.

(Langweilige Fotze)

Traumbilder flatterten durch mein nur träge erwachendes Bewusstsein. Ich versuchte, noch einmal abzutauchen, doch eine seltsame Stimme in meinem Kopf

(Was, wenn ich einfach zu ihr ins Bett steige und sie hart durchficke?)

verwirrte mich. Bestimmt der Rest eines eigenartigen Traums. Die Sätze verloren sich in meinem Schädel. Was für ein Blödsinn. Weg waren sie. Der Wecker begann erneut nervenzerfetzend zu läuten.

RINGGRINGGRINGG

„Manno!“ Ich versuchte meine Augen aufzubekommen und schaltete das Foltergerät endlich aus.

„Du musst aufstehen, Schatz! Es ist schon halb sieben.“

(Wie verlebt sie aussieht)

„Was hast du gesagt, Liebling?“

„Ich sagte, es ist schon halb sieben! Es wird Zeit für dich.“
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Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht teil 1.



»Herr Doktor von Mörlen«, sagte der Standesbeamte zu mir, als meine Unterschrift auf der Heiratsurkunde trocknete.

»Frau Doktor von Mörlen«, sagte er zu meiner Braut.

»Ich erkläre sie zu Mann und Frau. Sie dürfen sich küssen.«

Es mag verrückt klingen: Ich bin Anwalt und Notar, Anfang vierzig, mit einer gut laufenden Kanzlei, und ich habe mich in eine vierzehn Jahre jüngere, pornophile Philosophin verliebt, die ihre Leidenschaft zu einer Kunstform erhoben hat.

Wie wir uns kennenlernten, ist eine andere Geschichte (BellaPorn-Lustobjekt). Wer uns noch nicht kennt, dem versuche ich unsere Persönlichkeiten näherzubringen, indem ich den Verlauf des Hochzeitstages in ausgewählten Szenen beschreibe, bevor ich näher auf unsere Hochzeitsnacht eingehe.

Sarah lächelte mich erwartungsvoll an, nachdem der Schleier gelüftet war, der ihr Gesicht bisher diffus verhüllte. Ich bewunderte die Glitzersteinchen auf ihren Schläfen und der Nasenwurzel. Ihre Augenpartie war mit einem perlmuttartigen Schimmer überzogen, der zu ihrem Outfit passte. Ich war ergriffen und fand zu mir zurück, als meine Braut, mit sinnlichen Lippen auf mich zukam. Während des Kusses hörte ich den Beifall der geladenen Gäste und genoss den Moment, der sich, zum Unbehagen des Standesbeamten, unangemessen in die Länge zog.

Nachdem der Beifall der Gäste längst verklungen war, flüsterte ich mit schelmischem Lächeln in ihr Ohr: »War ein derartig leidenschaftlicher Zungenkuss angebracht?«
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