Peters geiler Sex mit seiner Mutter



Der Bus, den Peter nehmen wollte, kam nicht und da die Linie nur alle 90 Minuten befahren wurde, ging er zurück ins Gymnasium und vertrieb sich die Zeit mit seinen Klassenkameraden. Er ärgerte sich, dass er erst 18 Jahre alt war und erst in einiger Zeit seinen PKW Führerschein machen konnte, weil es am nötigen Geld mangelte. Er würde also auch zu spät zum Sport kommen und das lohnte sich nicht mehr. Mürrisch nahm er den nächsten Bus und fuhr nach Hause. Von der Bushaltestelle war es ein guter Kilometer und Peter genoss die Sonne. Er schaute zwei Mädchen aus der Nachbarschaft nach, die ihm entgegen kamen und ihn grußlos links liegen ließen. Er kannte die beiden seit Kdertagen und beide waren inzwischen sehr begehrenswert. Ihre Brüste hatten eine wunderbare Größe und Position bekommen und beide wussten, was sie anzuziehen hatten um ihre Wirkung zu entfalten. Leider ignorierten sie ihn.
Peter öffnete die Hauseingangstür des elterlichen Reihenhauses, zog die Schuhe aus und ging in den Flur. Auf Essen brauchte er nicht zu hoffen, denn er wurde ja nicht erwartet. Er hörte Geräusche aus dem Arbeitszimmer und stieg ins Obergeschoss. Die Tür zum Arbeitszimmer war nur angelehnt und bevor er sie öffnete wurden die Geräusche deutlicher. Er nahm Stöhnen und schweres Atmen wahr. Vorsichtig öffnete er neugierig die Tür einen Spalt und seine Augen weiteren sich. Er sah seine Mutter fast nackt und mit gespreizten Beinen auf dem Schreibtischstuhl sitzen. Das Notebook seines Vaters stand vor ihr und darauf lief ein Porno, während sie sich augenscheinlich befriedigte, was Peter aber nicht sehen konnte. Er war fassungslos. Ja, er hatte ab einem Alter von ca. 18 oder 19 seine Mutter auch optisch als Frau wahrgenommen und mal einen Phantasiegedanken gehabt, den er sich aber sofort selbst verboten hatte, weil es halt verboten war. Peter ließ die Situation auf sich wirken. Erst schaute er seine Mutter eingehend an. Wann bekam man sowas zu sehen?? Mit ihren 39 Jahren war sie eine Frau mit guter Figur, recht großen Brüsten, einem schönen Hintern und einem verschmitzten Lächeln. Sie schien sehr geil zu sein, denn sie stöhnte laut und grunzte dabei, während sie sich anscheinend einen Vibrator immer wieder und vermutlich tief in ihre Fotze schob. Auf dem Notebook war ein Pärchen zu sehen, bei dem sie auf einem Tisch vorn an der Kante saß und von ihm gefickt wurde. Ihre Bluse war nass und gelb verfärbt und Peter begriff, dass es wohl Urin sein musste, denn dass hatte er selbst in einigen Pornos gesehen. Er hatte das Gefühl, dass es etwas „ungezogenes“ sein musste, hatte aber immer wieder mal beim onanieren einen Gedanken daran verschwendet. In der Dusche lenkte er seinen Penis gern mal nach oben und pisste so weit nach oben wie es ging. Er hatte seine eigene Pisse auch schon mal im Mund, wusste aber nicht so recht ob er angenehm empfand.
Seine Mutter schien jedenfalls diese Neigung zu mögen, sonst würde sie nicht so einen Porno anschauen. Der Typ im Porno fickte die Frau weiter, zog dann seinen Schwanz heraus, zog sie zu sich und spritzte ihr seine Ficksahne ins Gesicht. Dann pisste er ihr über auf die Titten und ihre Fotze. Peter spürte deutlich, dass sein eigener Schwanz hammerhart geworden war. Obwohl es natürlich ausgeschlossen war, überlegte er ob er mit der Frau, die da auf dem Schreibtischstuhl saß… „Komm rein Peter“, sagte seine Mutter plötzlich und drehte sich mit dem Stuhl um auf dem sie saß, mit dem Vibrator zwischen ihren Schamlippen. Peter wusste nicht, was er machen sollte und schaute sie von oben bis unten an. „Ich bin Deine Mutter, aber ich bin auch eine Frau und zwar in einem Alter in dem man sexuell sehr aktiv ist und ich will reichlich Sex und gefickt werden. Schau mich als Frau an, schau mir auf die Titten und schau mir auf die Fotze. Ich weiß wir oft Du es Dir besorgst. Ich sehe Deine vollgewichsten Tempos im Mülleimer und Dein Sperma in deinen Slips. Und wenn Du es widerlich finden würdest, dann hättest Du keinen Ständer.“ Was für eine Ansage… Peter war hin- und hergerissen, wie er werten sollte was er sah. „Du weißt nicht genau, ob Dir gefällt was Du siehst“, sagte sie, „fragen wir ihn doch mal“. Dabei rollte sie noch immer auf dem Schreibtischstuhl sitzend auf ihn zu. Seine Mutter öffnete geschickt die Knöpfe seiner Jeans und zog sie nach unten. Als sich die Hände seiner Mutter gleichzeitig von beiden Seiten in seinen Slip schoben und seinen Pimmel berührten wusste er die Antwort. Seine Mutter zog den Slip herunter und sein bestes Stück sprang von allein heraus. Peter spürte wie seine Vorhaut vor und zurückgeschoben wurde. Er hatte alle Bedenken und Gedanken beiseitegeschoben und war grenzenlos geil. Seine Mutter leckte seinen Ausfluss genüßlich ab und spürte den Geschmack intensiv auf ihrer Zunge. „Du wirst heute Nacht als Mann schlafen gehen, kleiner Peter. Mal sehen was Du drauf hast“, dachte sie. Als seine Eichel ihre Lippen passierten grunzte Peter wollüstig. Sie lutschte den Schwanz Ihres Sohnes erst langsam, dann schneller. Sie nahm jedes Tröpfchen wahr, dass seinen Schwanz verließ und freute sie wahnsinnig auf das, was noch kommen würde. Peter verfiel automatisch in leichte Fickbewegungen und seine Mutter nahm seine Eier in die Hände und knetete sie vorsichtig. Als sie ihre Fingernägel in seinen Arsch krallte und intensiv an seiner Eichel saugte kam Peter gewaltig. Noch nie hatte er so einen Orgasmus. Seine Mutter hatte geduldig darauf gewartet und empfing gierig seine riesige Spermaladung. Er pumpte seine Ficksahne erst in den Mund seiner Mutter und den Rest ins Gesicht. Sie registrierte erfreut, dass das mindestens die dreifache Menge Sperma war, als ihr Mann abspritzen konnte. Sie ließ es über ihr Gesicht nach unten bis zum Kinn laufen und spürte, wie es dann auf ihre Titten tropfte. Peter sah sie an und als seine Mutter einen Teil seines Spermas von Ihren Tittel leckte, wusste er dass er noch nicht fertig mit ihr war.
Seine Mutter stand auf und ein paar Sekunden später schoß ihre Zunge in Peters Mund. Er erwiderte es und schmeckte sein eigenes Sperma, das noch reichlich in ihrem Mund vorhanden war. Das kannte er schon, denn das hatte er selbst schon öfter gemacht. So wie jetzt war es mega geil. Nach diesem langen und intensiven Zungenkuss drückte seine Mutter ihn in die Hocke, dann spreizte sie ihre Beine und führte seinen Kopf zwischen ihre Beine. Gierig schob Peter seine Zunge nach vorn und nahm den salzigen und geilen Geschmack von den Schamlippen seiner Mutter wahr. Ihre Schamlippen waren weich und glatt rasiert und sie schmeckten herrlich nach Fotze. Seine Zunge drang immer wieder in ihre Fotze ein. Peter spürte, wie geil seine Mutter davon wurde und intensivierte es nochmals. „Besorg es mir, leck mir die Fotze, ich brauch das jetzt“ Peter schob zwei Finger zwischen ihre Schamlippen, die wie von selbst bis zum Anschlag hineinglitten. Mit der anderen Hand griff Peter nach ihren Titten und als seine flinken Finger ihre Schamlippen zum Glühen brachten, spürte er plötzlich, wie sich die Fotze seiner Mutter zusammenzog und zucken begann. Er zog seine Finger heraus, ließ aber mit seiner Zunge nicht nach. Ihr Ausfluss schmeckte herrlich genial und es kam reichlich davon. Saugte genüsslich an ihrem Kitzler und fragte sich, ob auch Ficken in Frage kam als eine warme Flüssigkeit über sein Gesicht lief. Es dauerte einen Moment, bis Peter begriff was da vor sich ging. Erst dachte er seine Mutter würde squierten, aber nachdem er etwas davon geschluckt hatte wusste er, dass es Pisse war, die über sein Gesicht und nach unten auf sein T-Shirt lief. „Schluck es Peter, schluck so viel Du kannst und dann fick mich!!“ Peter gehorchte nur zu gern. Einen Teil vom Mamas Pisse schluckte er, aber es war so viel, dass einiges wieder aus seinem Mund herauslief und sein Shirt durchtränkte.
Das Blut schoss wieder in seine Schwellkörper und Peter bekam wieder einen knallharten Ständer. Seine Mutter schubste ihn zum Sofa, das nur zwei Meter entfernt war. Peter saß noch nicht ganz, als sie sich auf ihn setzte und sagte: „Schau her, jetzt schiebe ich mir deinen Schwanz tief in meine triefende Pissfotze“. Sie positionierte seine Eichel an ihre Schamlippen und ließ sich dann fallen, so dass sein Pimmel in einem Rutsch in sie eindrang. Peter konnte es nicht fassen, er griff ziemlich hart an ihre Titten und wunderte sich ein wenig, dass sie das augenscheinlich erregte. Mit festem Griff hielt er sich an ihren Titten fest, während sie ihn fickte. Peter tanzten Bilder vor Augen, wie er seine Mutter von hinten fickte, ihren Arsch und dann ihren ganzen Körper mit seinem Sperma bedeckte. Sie ließ ihm keine Chance es hinauszuzögern. … erneut kommt Peter und spritzt wieder eine gewaltige Ladung ab, dieses Mal in Mamas Fotze. Beide blieben erschöpft für einen Moment in der Position, bevor sie aufstand und Peter fasziniert zusah, wie seine Ficksahne aus ihrer Fotze und über ihre Beine lief.
„Komm mein Sohn, du hast noch etwas für mich“, sagte seine Mutter und setzte sich breitbeinig auf das Sofa. Peter verstand erst nicht und fragte schüchtern: „Was denn?“ „Piss mich an, schenk mir deinen Sekt“, sagte sie und sah ihn erwartungsvoll und gierig an. Peter konnte es gar nicht glauben und stellte sich vor sie. Es dauerte lange, bis er pissen konnte. Seine Mutter kannte das Problem anscheinend und wartete geduldig. Sie nahm mit den Fingern sein Sperma, das an ihren Beinen herunter gelaufen war und leckte es genüsslich ab. Dann kamen ein paar Tropfen bei ihm, die seine Mutter sofort mit ihren Händen auffing und ebenfalls ableckte. Peter wurde wieder geil, aber seine Schwellkörper blieben vorerst leer, dafür reichte die Geilheit aber um seinen Schließmuskel zu öffnen. Erst wieder ein paar Tropfen, aber dann sofort ein kräftiger Strahl der seine Mutter mitten ins Gesicht traf. Sie schloss die Augen, öffnete aber sofort den Mund und versuchte alles zu bekommen und zu schlucken. Es war aber anfangs so viel, dass ihr Mund überlief und ihr seine Pisse über die Titten und dann zwischen ihre Beine lief. Peter sah, wie der Körper seiner Mutter zuckte und sie erneut einen Orgasmus bekam. Das Sofa färbte sich dunkel und saugte vieles auf. Als der Strahl etwas dünner wurde schaffte sie es alles im Mund zu behalten und zu schlucken, was der Pimmel ihres Sohnes hergab. Als er fertig war versuchte noch jeden einzelnen Tropfen heraus zu lutschen. Noch immer zuckte ihr Becken ein wenig, bevor sie erschöpft zusammensackte.



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Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.

Erstmal Duschen und dann weiter, dachte sie sich und ging ins Bad. Sie stand in der Wanne und liess sich heisses Wasser über den Kopf und ihren Körper laufen, wobei sie langsam begann sich zu streicheln. Den Duschvorhang beiseite schiebend, griff sie in den Schrank unter dem Waschbecken und holte einen Dildo mit Saugnapf hervor, den sie in Pohöhe an eine Fliese klebte. Leicht nach vorne gebeugt, liess sie sich leicht nach hinten kippen und der Dildo glitt ohne Wiederstand in ihre, bereits klitschnasse Muschi. Sie kreiste mit ihrem Po und ihr kleiner Freudenspender rührte dabei tief in ihr. Heisses Wasser rauschte über ihre Muschi, während sie sich dabei heftig ihre Perle rieb, was ihr schon nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus bescherte, den sie laut hinauskeuchte. Ob die Nachbarn was mit bekamen, war ihr dabei egal. Langsam ebbten sie Orgasmuswellen ab und sie entspannte sich mehr und mehr, wobei sie langsam den Dildo hinausgleiten liess. „Ich brauch immer noch was zum ficken…“ keuchte sie leise vor sich hin und seufzte tief dabei. Schnell griff sie ihren Rasierer, um sich schöne glatte Beine für den Nachmittag im Stadtpark zu rasieren. Auch ihre Muschi rasierte sie dabei glatt, da sie ja hoffte, jemanden dort auf zu reissen.

Sie stand vor ihrem Schrank und suchte Sachen raus. Es war warm draussen und so entschloss sie sich dazu einen roten Bikini drunter zu ziehen. Ein kurzer Mini und ein bauchfreies schwarzes Top ergänzten ihr Outfit. Über die Schuhe war sie sich noch uneins, aber sie würde sich ja erst gegen 15:00 Uhr dort treffen. Also schnappte sie sich eine Tasse, machte sich einen Kaffee und setzte sich in ihrem Bikini auf den Balkon in die schon sehr warme Morgensonne.

Gegen 13:00 begann sie sich für den Nachmittag fertig zu machen. Zu viel trug sie nicht auf, zog sich den Mini und das Top an und begann sich für ein paar Schuhe zu entscheiden. Schliesslich fiel ihre Entscheidung auf ein Paar mit mittelhohen Absatz. Mit einem kleinen Täschchen, für Handy, etwas Geld und zwei Kondomen zog sie schliesslich los.

Sie entschloss sich dazu, zu Fuss zu gehen, da sie noch viel Zeit bis zum Treffen hatte und betrachtete den ganzen Weg entlang Leute, die ihr entgegen kamen, immer auf der Suche nach einem potentiellen Gespielen für die Nacht. Aber niemand gefiel ihr so recht, oder ignorierte ein Lächeln von ihr. Ein Typ kam ihr entgegen. Ungefähr 1-90 groß, sportliche Figur, aber mehr mit seinem Smartphone beschäftigt. Dann zwei Typen, die Beide echt lecker aussahen, aber dann sah sie, dass sie wohl eher Augen für einander hatten. Auch eine attraktive junge Frau schied schnell wieder aus, da sie bei näherkommen ziemlich streng roch. Es muss doch irgendwo hier jemanden geben, dachte sie bei sich und schlenderte weiter in richtung Park. Als sie ihn betrat, ging sie an einer Stelle vorbei, wo zwei Jungs grillten und sie tauschten vielsagende Blicke aus. Ihr gefielen die Beiden und sie dachte sich, dass vieleicht einer von ihnen diese Nacht bei ihr verbringen würde. Auch den beiden Typen schien sie zu gefallen, denn sie musterten sie von Kopf bis Fuss, und ihr grinsen sagte ihr mehr, als tausend Worte.

„Hier drüben sind wir!“ riefen die Anderen, und sie winkte kurz, als Zeichen, dass sie sie gesehen hat, aber insgeheim würde sie lieber rüber zu den beiden Jungs gehen.

Sie saß zwar bei ihren Freunden, aber flirtete die ganze Zeit mit den Augen zu den Beiden, die ja nur ca. zwanzig Meter weg saßen. Einer von ihnen machte mit dem Zeigefinger eine Geste, dass sie rüberkommen solle. „Ich geh mal kurz da rüber“ flüsterte sie ihrer Freundin zu und stand auf. „Viel Spass.“ rief sie noch hinterher, aber da war sie schon fast drüben.

„Hi.“ sagte sie.

„Ich bin Frank und das ist Thomas“ sagte einer von den Zweien.

„Ich bin Monika. Und ich habe Hunger.“ erwiederte sie und deutete dabei auf den Grill, aber Hunger hatte sie eigentlich auf etwas Anderes, und zwar auf die Beiden. Im Kopf hatte sie bereits entschieden, dass wenn die Zwei mit machten, sie Beide haben wollte.

„Wir haben genug dabei.“ antwortete Frank.

„Aber nix so leckeres, wie dich.“ schob Thomas hinterher.

Sie tat so, als ob es ihr peinlich wäre, ein solches Kompliment zu hören, aber für sich dachte sie dabei, dass da sicher noch was geht.

„Wir warten noch auf ein paar Kumpels und dann gibs was.“ sagte Frank und drehte ein paar Würstchen um.

Sie setzte sich, im Schneidersitz auf die Decke und zog dabei, wie Zufällig ihren Rock etwas nach oben. Nur so viel, dass die Beiden ihren Bikinistring ansatzweise erkennen konnten. Und ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, denn ihre Blicke verharrten eine ganze Weile auf ihrem Schoß. Dann aber besannen sie sich und kümmerten sich wieder um das Grillgut.

Es entwickelte sich ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien über dieses und jenes, und ab und zu fiel eine zweideutige Bemerkung, was die gespannte Stimmung immer mehr steigerte.

Dann kamen auch noch die Anderen, auf die sie noch gewartet hatten und stellten sich vor.

Da waren Karola und Mike, die, wie es schien so schwer verliebt schienen, dass sie nach einem kurzen „Hallo“ schon wieder alles um sich herrum vergassen. Dann waren da noch Timo, Ralf, Manuel und noch ein Frank, die sie alle von oben bis unten musterten, und sie tat es mit ihnen gleich.

Es begann zwischen allen eine angeregte Unterhaltung, in der die Spannung immer mehr knisterte, aber als es laut grummelte, war es ein Gewitter, was aufzog. Mike und Karola machten sich schnell auf den Weg und auch Monika und die Jungs packten zusammen. Ralf schlug vor, zu ihm zu gehen, da er nur 5 Minuten von hier wohnte und so zogen sie Alle los.

Sie kamen leider nicht mehr rechtzeitig an der Wohnung an, sodass sie auf den letzten Metern noch in den Wolkenbruch gerieten und ziemlich durchnässt im Hause ankamen. Sie fragte gleich nach einem Handtuch, was Ralf ihr dann auch gleich brachte. Gleich darauf zog sie ihr Top und das Bikinioberteil aus, und trocknete sich, wobei sie von den Jungs regungslos angestarrt wurde.

„Noch nie Brüste gesehen?“ fragte sie ganz unschuldig.

Erstmal Ruhe im Raum.

„Doch schon, aber so knackige schau ich gerne an.“ antwortete schliesslich Ralf.

Ralf schien etwas frecher und nicht ganz so verlegen zu sein, wie die Anderen. Mal schauen, wie ich ihn etwas verwöhnen kann nachher, dachte sie bei sich, denn innerlich war sie bereits auf Sex umgestellt, und zwar am liebsten mit allen. Aber dazu musste sie erst noch herrausfinden, ob überhaupt alle mitmachen würden. Sie setzte sich nur mit Handtuch um ihren Oberkörper gelegt zwischen die Jungs auf dem Sofa und sie führten ihre belanglosen, aber oftmals zweideutigen Gespräche aus dem Park fort.

Das knistern in der Luft aus dem Park war schnell wieder da und nicht nur sie wurde unruhiger und aufgeregter, sondern auch die Jungs rutschten mittlerweile hin und her. Nun war sie soweit, dass sie es drauf ankommen lassen wollte und darauf hoffte, dass auch die Jungs mitmachen würden.

Es war eine offene Wohnung im Stil eines Lofts und das Bett stand etwas erhoben auf einem Podest gegenüber des Wohnbereiches, was ihr sehr entgegenkam, für das was sie nun vorhatte.

„Schön, dass wir deine Wohnung heute Nacht benutzen können, Ralf.“ sagte sie zu ihm mit einem weichen Unterton, der schon einiges erahnen liess. „Ich möchte mich gerne dafür, bei dir erkenntlich zeigen…“ fuhr sie fort und ohne eine Antwort ab zu warten, nahm sie ihn an die Hand, wobei ihr Handtuch herrabfiel und sie nun mit nackten Brüsten Ralf zum Bett hinüber zog.

Die Anderen starrten den Beiden etwas verdutzt nach und schauten sich etwas fragend an.

„Nein,nein, ihr bleibt noch da.“ hauchte sie zu ihnen, als sie aufstehen wollten und so setzten sie sich wieder, während sie Ralf aufs Bett schubste und ihm seine Hose herrunter zog. Schnell entledigte er sich seines T-Shirts und wartete auf das, was passieren würde. Seine Beine ragten etwas über die Bettkante hinaus, sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen direkt über diese und betrachte ihn, wie er mit halberigierten Penis da lag. Dann beugte sie sich nach vorne über, und umklammerte ihn fest mit ihrer Hand. Sie wusste wohl, dass die Anderen jetzt einen prachtvollen Blick auf ihren Po hatten, zwischen dessen festen Backen ihr String nur das nötigste bedeckte. Sie konnte ihre Blicke fast spüren und genoss es, wie sie immer unruhiger wurden. Der Schwanz von Ralf war mittlerweile Steinhart und pulsierte bereits kräftig in ihrer Hand, was sie veranlasste nun leicht über seine spitze zu lecken. Er quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen. Wie an einem Eis schleckte sie nun immer genüsslicher an ihm und wippte dabei leicht mit ihrem Po hin und her. Als sie schliesslich seine Eichel mit ihren Lippen ganz umschloss und er sich unter ihr ins Bettlaken krallte griff sie an ihre Hüfte und öffnete mit ihrer freien Hand die Schleifen, mit denen ihr String zusammen war, sodass dieser zu Boden glitt und die Jungs freien Blick auf ihre rasierte Spalte hatten.

Auch ihr Mini glitt nun schnell zu Boden, denn sie wollte einen Schwanz spüren und nicht die ganze Zeit blasen. Sie entliess ihn aus ihrem Mund und setzte sich Rücklings auf ihn, aber ohne seinen Harten ein zu führen. Er lag warm und feucht zwischen ihren Schamlippen und schob diese leicht auseinander. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu schieben, wobei er jedesmal, wenn sie hinabrutschte seine Eichel zwischen ihren Pobacken hervorkommen sah. Sie beobachte dabei die Jungs auf dem Sofa, welche bereits auch nackt waren und ungeduldig an ihren harten Schwänzen spielten. Ihre Feuchte verteilte sie bei jeder Bewegung auf Ralfs Penis und seine Eichel pochte nun immer kräftiger an ihren Schamlippen. Dann kippte sie ihr Becken etwas nach hinten und mit der nächsten Vorwärtsbewegung glitt er ganz in sie hinein.

Beide stöhnten laut auf, woraufhin sie gleich begann sich auf und ab auf ihm zu bewegen, und den Anderen endlich einen Fingerzeig gab, dass sie auch rüberkommen sollten. Die beiden Franks stellten sich links und rechts aufs Bett und hielten ihr ihre Schwänze zum wichsen und blasen hin, womit sie auch sogleich begann. Die anderen Drei saßen auf der Bettkante und betrachteten das heisse Spiel. Ralf wurde nun immer unruhiger unter ihr und sie ahnte schon, dass er diesen Ritt nicht mehr lange aushalten würde, was ihr aber egal war, da sie ja genug Jungs dahatte, die sie weiterficken konnten. Aber auch Frank schien schon ziemlich weit zu sein, denn er stöhnte immer lauter und seine Eichel wurde immer härter zwischen ihren Lippen. Dann wurde sein Atem schneller, und sie verstärkte noch ihre Saugkraft und sog ihn fest in ihren Mund, wo er nur Augenblicke später zu zucken begann. Heisses Sperma quoll in ihren Mund und Frank keuchte vor Vergnügen. Sie schluckte alles herrunter, und keuchte nun ebenfalls heftiger, denn fast im gleichen Augenblick wurde ihr Schneckchen von Ralfs heisser Soße überschwemmt. Kraftvoll pulsierte er in ihr und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Sie hatte aber keine Chance etwas zu verpusten, denn der andere Frank packte sie und warf sie neben Ralf aufs Bett, wo er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi rammte und sogleich heftig zu stoßen begann. Die anderen Drei knieten sich nun um ihren Kopf und sie begann Timo und Manuel zu wichsen, während sie Thomas zwischen ihren Lippen blies. Das gestöhne von allen wurde immer Lauter und endlich kümmerte sich jemand um ihre Brüste. Timo saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest, was ihr wohlige Schauer bescherte. Kräftig und gleichzeitig Gefühlvoll massierte er ihre Brüste, wodurch sie näher und näher an ihren Orgasmus kam. Aber auch Frank hielt nicht besonders lange durch und verströmte sich tief in ihr und Manuel sprang sofort zwischen ihre Beine, hielt sie steil in die Höhe und versenkte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zwischen denen schon das Sperma der anderen Beiden herraus lief. Er war etwas dicker als die Beiden und brachte sie nun schneller in Richtung ihres Höhepunktes. Sie hielt sich nun immer kräftiger an Thomas Schwanz fest und saugte immer heftiger an ihm, da sich in ihr immer mehr Spannung aufbaute, welche sich dann kurz danach in einem heftigen Orgasmus entlud.

Ihr wurde kurz schwindelig und genoss die warmen Wellen, welche ihren Körper durchfuhren. Sie war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie Thomas Schwanz aus ihrem Mund entliess, um ihre Lust laut herraus zu schreien, nur Momente bevor er kam. Sie spürte, wie sein heisser Samen auf ihre Brust, Hals und Wange spritzte und wie er seine Eichel wieder zwischen ihre Lippen hielt um die letzten Spritzer in ihren Mund entlud.

Als sie wieder etwas klarer war, lutschte sie noch etwas an ihm, während Manuel, etwas langsamer, immer noch in sie stiess, was ihr kurz etwas unangenehm war, aber sich schnell wieder in Lust wandelte. Manuel stiess nun wieder schneller, aber sie wollte wieder reiten und so wand sie sich unter ihm hervor und stiess Timo auf den Rücken um sich gleich auf ihn zu setzen und einen wilden Ritt zu beginnen. Manuel stellte sich neben sie und auch Ralf war wieder bereit und hielt ihr seinen auch zum Blasen hin. An Manuels Penis klebte noch die Mischung aus ihrem Saft und dem Sperma, was sie genüsslich ableckte, während sie immer schneller auf Timo ritt. Ralf saugte sich an ihren, im Takt wippenden Brüsten fest und knetete diese abwechselnd, was sie mit einem lauten „Ohhh JAAAA“ erwiederte. Immer schneller wurde ihr Rythmus und immer fester ihr saugen, bis sich Beide fast Zeitgleich entluden. Die Sahne, welche über ihre Zunge spritzte schleckte sie schnell und mit flinken Bewegungen weg, wobei sie sich langsam auf Timos Schwanz hinabgleiten liess, während er zuckend sein Sperma in sie pumpte. Als sie ihn ganz in sich spürte, zuckte er noch ein letztes Mal, bevor er langsam kleiner wurde.

Sie fielen erstmal alles aufs Bett und mussten sich etwas erholen, bevor er weiter gehen konnte. Ralf lag auf ihrem Oberschenkel und streichelte zärtlich ihre Schamlippen zwischen denen ein dünnes Rinnsal aus Sperma herrauslief und sich auf dem Laken verteilte.

Sie lag da und, obwohl sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, wollte sie noch immer mehr.

Noch immer lag sie mit geschlossenen Augen da und genoss Ralfs streicheln, als sie plötzlich eine Eichel an ihren Schamlippen spürte. Sie öffnete aber nicht die Augen, sondern verharrte der Dinge, die da jetzt kommen würden. Langsam teilten sich ihre Schamlippen, was Ralf, der neben ihr lag lustvoll beobachtete. Die Eichel stiess auf leichten Widerstand, aber als sie den Eingang passiert hatte, glitt sein ganzer Penis langsam tief in ihre Muschi hinein. „Mhhh … Manuel… los, fick mich“ keuchte sie, als er ganz in ihr war. Sie hatte ihn erkannt, da er der Einzig beschnittene, und seine Eichel besonders Dick war. Langsam begann er seine Stossbewegungen, während sie bereits einen anderen Schwanz wieder zum lutschen hatte. Mittlerweile war es ihr egal, wer sie gerade fickte, oder wen sie blies, solange es nur geil und spritzig blieb. Als sie ein Auge öffnete, sah sie Ralf, der ihr seinen Harten in dem Mund schob und schon ziemlich verkrampft aussah, so als ob er schon kurz davor stand. Aber er hielt wacker durch. Die Anderen saßen daneben, und schauten zu, während auch sie bereits wieder harte Schwänze hatten.

Sie wand sich unter Manuel herraus und kniete sich vor ihn hin, sodass er ihren Po vor sich hatte. Sogleich versenkte er seinen Penis wieder tief in ihre Muschi und stiess heftig weiter. Ralf kniete nun vor ihr und liess sich weiter blasen, wobei er immer unruhiger wurde. Dann schwoll er in ihrem Mund immer mehr an und begann laut und schnell zu atmen. Sie saugte nochmal kräftig an ihm und packte fest an seinen Schaft. „Jaaaaaaa“ schrie er nur herraus, als er sich in ihren Mund ergoss. „Ja, saug ihn aus…“ hauchte er ihr zu. Sie hatte mühe ihn im Mund zu behalten, denn Manuel stiess sie ziemlich heftig von hinten. „Schluck die Sahne! … “ kam es nun etwas lauter von ihm, aber das war zu Spät, denn sie hatte sie Ladung schon geschluckt. Sie zeigte ihm, wie als Beweis ihren leeren Mund. „Schmeckt gut, mein Sperma, was?“ fragte er und legte sich an den Bettrand, um etwas zu verschnaufen. „Köstlich.“ brachte sie gerade noch hervor, denn schon hatte sie wieder zwei Schwänze zum blasen vor sich.

Franks Saft schmeckte besser, dachte sie bei sich, aber egal. Sie schaute schon gar nicht mehr, wessen Schwänze das waren und versuchte sich gleichzeitig gegen Manuels Stöße zu stemmen. Mit einem lauten, gekeuchten „JA, ich gebs dir…“ bäumte er sich noch einmal hinter ihr auf, um dann ganz tief in sie zu gleiten. So tief in ihr wurde er noch etwas dicker und stieß leicht gegen ihren Muttermund, bevor er sich im nächsten Augenblick in sie entlud. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskeln so stark an, als wolle sie auch noch den letzten Tropfen aus ihm herrausquetschen. Nur ein paar Sekunden, nachdem Manuel seinen Penis aus ihr gezogen hatte, schob sich auch schon wieder einer in sie hinein und begann sogleich mit heftigen Stößen. Sie hielt sich an dem Typen fest, dem sie gerade einen Blies, um nicht quer übers Bett geschoben zu werden, von dem sie sogleich die Quittung für den festen Griff bekam.

Heisser Saft füllte ihren Mund und sie lutschte, bis kein Tropfen mehr herraus kam. Schnell schluckte sie die klebrige, salzige Soße hinunter, da schon der nächste zum saugen bereit stand und ihr seinen Penis vors Gesicht hielt.

Jetzt saugte und lutschte sie abwechseln an drei Harten, welche sich vor ihr hin gekniet hatten, während sie weiterhin von hinten gefickt wurde. Einer legte sich halb unter sie um an ihren vor und zurück wippenden Brüsten zu saugen und diese zu kneten, was sie näher an ihren nächsten Orgasmus brachte.

„Los, fick mich schneller!!!“ stöhnte sie nach hinten, bevor sie sich wieder um die Drei kümmerte und dieser Wunsch wurde sogleich erfüllt, denn das Dauerfeuer auf ihre Muschi wurde nun von ihm stark gesteigert. Die blieb für ihn nicht ohne Folgen, denn er spürte, wie sich bereits alles in seinem Sack zusammenzog und versuchte so gut es eben ging durch zu halten. Bei jedem Stoß wurde sie unruhiger und wartete schon ungeduldig auf das befreiende Zucken, welches ihren Körper gleich durchströmen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn der Typ hinter ihr keuchte gerade seinen Orgasmus hinaus und sank erschöpft zusammen. Sie stiess einen der Jungs aufs Bett und hockte sich über ihn, wobei eine heisse Spermamischung aus ihrer Muschi auf seinen Schwanz tropfte, bevor sie sich genüsslich auf ihn sinken liess.

Schnell rammte sie ihren Unterleib immer wieder auf ihn hinab, wobei sie sich mit beiden Händen jeweils an einen Schwanz klammerte und diese im Wechsel blies. Sie wollte jetzt nur noch kommen und alles Andere war ihr egal. Unter ihr lag Thomas und versuchte ihr Tempo zu drosseln, da er sich kaum noch zurückhalten konnte, aber sie liess es nicht zu. Laut stöhnend spritzte er ihr eine riesige Ladung in den Leib, aber sie stoppte immer noch nicht. „Halt, hör auf.“ keuchte er angestrengt, aber sie wollte jetzt kommen, egal wie, aber sie wollte nur noch kommen.

Dann, als er sich schon unter ihr herraus winden wollte war sie endlich soweit, und schrie ihren Hohepunkt herraus, wobei sie sich nun wieder langsam ganz auf ihn sinken liess. Nun viel langsamer bliess sie die Beiden weiter und wurde wieder ruhiger.

Die Beiden kamen kurz drauf fast Zeitgleich, wodurch die eine Ladung an ihrer Wange und über Schulter und Brust landete und die Andere in ihrem Mund. Wieder zeigte sie, wie als Beweis, das Sperma beiden und schluckte es dann runter.

Dann sanken wieder alle aufs Bett und schliefen ein, aber der Morgen sollte ja noch kommen…



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Auf der Jagd



Es gelten die allgemeinen Board-Regeln. Die Geschichte spiegelt nicht die sexuellen Vorlieben der betreffenden Personen wider undist reine Fiktion.

Sonntag Nachmittag, irgendwo in der Nähe von Bremen…

Sarah Connor, die deutsche Pop-Queen, liegt nackt und mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett, ihr Traumkörper ist verschwitzt und ihre Nippel, die sie sich mit ihren Händen selbst streichelt, hart wie Stahl. Sarah stöhnt, die junge Frau zwischen ihren Schenkeln schiebt zum gefühlt hundertsten Mal ihre Zunge in die feuchte Spalte der Sängerin.

‚Jaaa, jaaa, genau so, leck meine Fotze, Du hast mich gleich soweit!‘

Das Mädchen unter ihr verstärkt noch einmal ihre Bemühungen, saugt an der Clit der 33-jährigen, steckt schließlich auch zwei Finger in die vollständig rasierte Muschi.

‚OUUHHH, ich komme, JAAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sarah auf, ihr Körper bäumt sich auf, erzittert, und stoßweise schießt ihr Liebesnektar in den geöffneten Mund ihrer Wohltäterin.

Schwer atmend fällt Sarah mit dem Rücken auf die Matratze zurück, und als Sophia Thomalla, nur noch mit halterlosen schwarzen Nylons bekleidet, sich an ihre Schulter kuschelt, schlafen die beiden Schönheiten befriedigt nebeneinander ein…

Die Frauen hatten sich vor drei Wochen auf einer Charity Veranstaltung kennengelernt, sich gegenseitig von aneinander angezogen gefühlt und schließlich hatten Sie es in der Besenkammer des Hotels zum ersten Mal miteinander getrieben.

Beide waren eher bestimmende Alpha-Tiere, und so wollte jede beim Sex die andere dominieren — was immer wieder in heftigen, teilweise leicht perversen Sexspielen endete.

Sarah und Sophia, die 24-jährige Tochter der ebenfalls schauspielernden Simone Thomalla, hatten seitdem dutzende und aberdutzende Male Sex miteinander gehabt, sich gegenseitig geleckt, Vibratoren in alle Körperöffnungen gesteckt und sich mit Strap-Ons bis zur Besinnungslosigkeit gevögelt.

Eine Stunde nachdem sie nun nebeneinander eingeschlafen waren, schaltet Sarah den großen LED-Fernseher in ihrem Schlafzimmer ein. Eine TV-Show läuft, Stefanie Hertel trällert ein sinnfreies Volksmusiklied.

‚Der Hertel würde ich am liebsten das Mikro in den Arsch stecken, so einen Dreck zu singen!‘ beschwert sich Sarah.

Sophia hat eine Idee: ‚Warum tust Du es nicht? Die ist doch scharf, guck Dir doch mal die Titten an!‘

‚Und wie stellst Du Dir das vor, Süße?‘

‚Pass auf, wir beide starten einen kleinen Wettbewerb — Du stehst doch genauso auf Frauen wie ich…wer von uns die meisten Promimösen vernascht, darf die Unterlegene ein ganzes Wochenende als Lustsklavin besitzen, und allen zum Vögeln zur Verfügung stellen, die es möchten!‘

Sarah staunt nicht schlecht, ist aber durchaus angetan:

‚Das heißt, wenn Du verlierst, darf ich mit Dir tun was ich will? Und ich könnte eine meiner Schwestern deinen Arsch ficken lassen?‘

‚Was immer Du willst — aber Du würdest nicht gewinnen, Sarah. Ich denke eher, dass meine Mum sich an DIR austoben würde!‘ lacht Sophia selbstbewusst.

‚Hey, das werden wir ja sehen — der Deal gilt!‘

Sarah und Sophia geben sich die Hand und besiegeln damit die Vereinbarung.

‚Auf wen hättest Du Lust, Süße?‘ bohrt Sarah jetzt. Sophia muss nicht lange nachdenken.

‚ Franzi von Almsick, die habe ich mal bei einer Gala getroffen und ihr den halben Abend nur auf die Titten gestarrt. Und von meinen Schauspielkolleginnen fallen mir auch noch ein paar ein — Alex Neldel finde ich scharf. Und kennst Du noch Barbara Meier, von Heidi’s Top-Model-Show? Der würde ich gerne mal die geile Möse lecken. Und Du, Sarah…?‘

‚Hm, lass mich überlegen — also die Hertel ist auf jeden Fall in der engeren Wahl, der besorge ich es hart und erbarmungslos…sie wird es lieben, glaub mir…‘ schmunzelt Sarah Connor.

‚Sonja Zietlow’s Arsch würde mich reizen, und da ich auf junge, unschuldige Dinger stehe — Lena Landrut und Stefanie Heinzmann, am liebsten im Doppelpack!‘

‚Geile Idee, das macht mich schon wieder feucht, wenn ich nur dran denke, Sarah!‘

Sophia Thomalla dreht sich zu Sarah um und gibt ihr einen heißen, intensiven Zungenkuss.

Grade will sie der Sängerin an die üppigen Traumtitten greifen, als es an der Tür klingelt.

‚Wer ist das denn?‘ lässt sich Sarah ablenken. Sie steht auf, streift ihren Seidenbademantel über und geht zur Haustür herunter, öffnet diese.

Vor der Türe steht ein junges, offensichtlich asiatischstämmiges Mädchen. Sie ist maximal 19, ungewöhnlich klein und zierlich, trägt einen blauen Faltenrock und eine weiße Bluse mit einem wiederum blauen V-Auschnitt-Pollunder darüber.

Ihr langes schwarzes Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden, und die dicke schwarze Hornbrille vervollständigt das Bild eines braven Schulmädchens.

‚Verzeihung, mein Name ist Joy, ich bin hier um Ihnen diese interessanten Zeitschriften anzubieten.‘ sagt sie schüchtern und kleinlaut.

Erst jetzt sieht Sarah die Magazine, die das Mädchen in der Hand hält — eine Drückerin,und das am Sonntag…!

Doch Sarah hat eine Idee. ‚Wie alt bist Du denn, Joy?‘

‚Ich bin 18 einhalb, Frau Connor.‘

‚Du kennst mich also?‘

‚Ja natürlich — ich mag ihre Musik sehr!‘

‚Weißt Du was, Joy — komm doch einfach rein, ich mache Dir einen Tee zur Stärkung, und dann schauen wir uns mal genauer an, was Du zu bieten hast…‘ sagt Sarah zweideutig.

Joy folgt ihr in Sarah’s Haus, und die Tür schließt sich hinter ihr. Gemeinsam gehen sie die Treppe hoch – in Sarah’s Schlafzimmer angekommen, lässt Joy vor Schreck alle ihre Magazine fallen:

Da liegt eine junge Frau, die sie irgendwie aus dem TV kennt, so gut wie nackt auf dem Bett und spielt sich selbst zwischen den Beinen.

Sie schaut zu Sarah — die sich gerade ihren Bademantel von den Schultern streift und nun ebenfalls komplett nackt vor ihr steht. Joy ist maximal 1,50 Meter groß, und Sarah’s erigierte Nippel befinden sich direkt vor ihren Brillengläsern.

‚Okay, Joy — dann zeig uns doch mal, was Du da hast…‘ Joy glaubt sich verhört zu haben… Die nackte und dauergeile Sophia Thomalla leckt sich hingegen mit der Zunge sinnlich über die Lippen — es gibt eine kleine Japanerin zum Dessert……

Die junge Zeitungsaboverkäuferin Joy weiß gar nicht, wie sie die Situation einschätzen soll.

Neben ihr steht die deutsche Pop-Queen, Sarah Connor, nackt wie Gott sie schuf. Und auf dem Bett vor ihr liegt Sophia Thomalla – jetzt ist ihr endlich der Name der Schauspielerin eingefallen, nur in halterlosen Nylons, und wirft der zierlichen Japanerin heiße, lüsterne Blicke zu…

Sie ist doch hier, um Zeitschriften zu verkaufen — und ganz offensichtlich hat sie die beiden Berühmtheiten bei Dingen gestört, die nicht ganz jugendfrei sind.

Joy hat keinerlei lesbische und auch kaum ‚normale‘ sexuelle Erfahrung, sie wurde religiös erzogen, lediglich einmal hat sie mit einem Jungen aus ihrem Bekanntenkreis geschlafen, und ihre da vollzogene Entjungferung hat sie nicht in allerbester Erinnerung.

Es ist wohl am besten, wenn ich gehe, denkt sie noch, will sich umdrehen, doch Sarah hält sie sanft an der Schulter fest.

‚Wohin denn so schnell, meine Kleine…? Die Party fängt doch grade erst an, entspann Dich…‘

Sie schiebt Joy vorsichtig in Richtung Bett, wo Sophia sich, sprungbereit wie eine Raubkatze, ihr nähert. Sarah setzt sich auf die Matratze, zieht die überforderte 18-jährige zu sich herunter,und ohne weiteren Kommentar küsst sie den Hals des Mädchens, gleiches tut nun auch Sophia auf ihrer anderen Seite.

‚Nein, nicht doch…‘ will Joy sich beschweren, aber schon wird sie, erneut sanft und doch bestimmt, von 4 Händen aufs Bett gedrückt. Was sie an der Sache am allermeisten irritiert,ist die Tatsache, dass sich zwischen ihren Beinen etwas regt — sie wird doch tatsächlich ganz leicht feucht im Höschen, die Berührungen an ihren Armen und Beinen, die Streicheleien der beiden Stars gefallen ihr zunehmend…

Sophia gefällt scheinbar auch, was sie sieht…: ‚Ein schönes Überraschungsgeschenk, was Sarah? Lass uns die Kleine doch mal auspacken…‘

Joy’s Pollunder wird ihr über den Kopf gezogen, und kundige Hände machen sich daran, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen. Zum Vorschein kommt ein unschuldig wirkender weißer BH, der die winzigen Brüste verhüllt, dazu ein ganz flacher Bauch — Joy wiegt bei weitem keine 50kg…Sarah und Sophia ziehen ihr nun die Bluse ganz aus, und küssend und streichelnd erforschen sie den Mädchenkörper.

Joy ist die Situation zwar noch immer fremd und etwas unheimlich, doch langsam aber sicher färbt die Geilheit ihrer beiden Verführerinnen auf sie ab, sie beginnt leise und schüchtern zu stöhnen, als nun Sarah sich daran macht, den Verschluss ihres BH’s zu öffnen…

Sekunden später fliegt das Teil durch Sarahs Schlafzimmer und landet mitten auf dem Haufen Zeitschriften, die Joy eigentlich verkaufen wollte — stattdessen fährt es ihr kalt und heiß gleichzeitig den Rücken herunter, als Sophia und Sarah sich jetzt ihre Tittchen vornehmen.

‚Ein bischen knabenhaft, unsere kleine Freundin — aber ich steh auf solche Girlies.‘

kommentiert Sarah die hübschen, wenn auch tatsächlich mehr als kleinen Brüste und die zierlichen, dunklen Brustwarzen. Deren harte Nippel werden nun parallel von Sarah und Sophia liebkost, geküsst und mit den Zähnen bearbeitet, was auch die allerletzten Schamgedanken von Joy zerstreut. Sie will sich jetzt von diesen beiden TV-Schönheiten vernaschen lassen, ihren Körper feilbieten und sich von ihrer Geilheit treiben lassen.

Sie will es — zu geil machen sie die ungewohnten Berührungen der zwei, zu scharf ist der Anblick der beiden heißen, bildhübschen, nackten Promiluder.

Sophia zieht ihr nun auch Schuhe und Söckchen aus, während Sarah noch immer an Joy’s Brustwarzen knabbert. ‚Runter mit dem Rock, zieh sie aus, Sophia!‘

Der blaue Faltenrock wird Joy heruntergezogen, und nur noch im weißen Slip und mit ihrer dunklen Hornbrille liegt die junge Japanerin auf Sarah’s Bett.

Voller Geilheit schauen sich die beiden Promis die zierliche Asiatin an, die glatt einem Manga Comic entsprungen hätte sein können.

‚Wir ziehen Dir jetzt Deinen Slip aus, Joy — ist das okay für Dich…?‘ fragt Sarah, etwas scheinheilig.

‚J….jaaa.‘ stammelt das Mädchen.

Sarah und Sophia grinsen sich an und geben sich einen heißen Zungenkuss — dann ziehen sie dem unschuldigen Mädchen ihren Slip über die schmalen Hüften, und nur wenige Minuten, nachdem sie das Haus betreten hat, liegt die Zeitungsdrückerin nackt vor ihren Verführerinnen — bereit, alles mit sich machen zu lassen.

Ihre Teenagermöse ist komplett glattrasiert, frisch und feuchtglänzend.

‚Geil, was für ein geiles kleines Mädchen. Bist Du schon mal geleckt worden, Kleine?‘ fragt Sarah.

‚Nein, Miss Connor, noch nie.‘

‚Dann werde ich die Erste sein!‘ Sarah legt sich zwischen Joy’s Schenkel und drückt diese nun weit auseinander. Die Spitze ihrer Zunge taucht ins feuchte Frischfleisch ein, und Joy ist direkt wie elektrisiert von der Berührung…laut stöhnt sie auf, spreizt ihre Beine freiwillig noch weiter. Sarah leckt ihre junge Gespielin sturmreif. Immer wieder taucht ihre Zunge in

die enge Teenagermöse, und als sie sich mit Sophia abwechselnd um die intimsten Bereiche der 18-jährigen kümmert, ist es um diese geschehen. Wild strampelnd und mit lautem Gekreisch kommt es dem Mädchen.

‚AAAAAAAAAH, ihr habt mich soweit, mir kommt es!!!!!!!‘

Ihr Liebesnektar spritzt aus ihrer Muschi, wird von Sarah und Sophia begierig aufgeschleckt.

Sie lecken dem Mädchen die feuchte Muschi komplett aus, wie eine Auster wird sie geschlürft.

Joy bleibt breitbeinig und ziemlich fertig auf dem Bett liegen, pumpt nach Luft. Doch die beiden Promilesben sind noch lange nicht mit ihr durch.

‚Leck mich, Kleine — besorg es mir!‘

Sophia schwingt sich mit ihrem süßen Hintern auf das Gesicht des Mädchens, und die unerfahrene Joy steckt ihre Zunge ansatzlos in die ebenfalls rasierte Spalte der 24-jährigen.

‚Wow, unsere kleine Freundin macht das verdammt gut, uuuuuuh.‘ Sophia Thomalla reitet wie eine Rodeoreiterin auf Joy’s Zunge, während Sarah ihre straffen Titten von hinten knetet und massiert.

‚AAH, wie geil, das Miststück ist ja ein Naturtalent, jaaaah!‘ schreit Sophia, während Joy sie immer mehr in Richtung Wahnsinn treibt.

Sarah will nun auch ihren Teil abhaben — sie zieht Sophia von Joy herunter, und ähnlich einem Dreieck lecken sich die drei nun gegenseitig ihre feuchten Spalten aus — Sarah’s Zunge steckt tief in ihrer Gespielin Sophia, diese wiederum leckt die junge Joy, und die Asiatin hat es mit Sarah Connor’s triefend nasser Traummöse zu tun.

Minutenlang besorgen sie es sich im Dreiklang, bevor die unerfahrene Joy zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit kommt, zu gut hat es ihr Sophia Thomalla gemacht.

‚Gebt mir eine kurze Pause, bitte…‘ fleht die 18-jährige, als die Frauen sie gerade weiter bearbeiten wollen.

‚Na gut, Joy — aber nicht lange…‘ gewährt Sarah ihr die Gnade. ‚Was meinst Du, Sophia — 69, und die Gewinnerin darf unsere Lotusblüte als Erste nehmen?‘

Sophia nickt, und schon legt sie ihren Traumkörper über Sarah, gegenseitig ficken sie sich´jetzt mit ihren Zungen. Immer schneller und heftiger werden ihre Zungenschläge, jede kennt die Möse der anderen in- und auswendig. Sarah, die schließlich kurz davor ist, abzuspritzen,nimmt ihre Geheimwaffe zur Hilfe. Sophia liebt es anal, und so schiebt sie der 24-jährigen ihren Zeigefinger tief in den Knackpo.

‚AAAAAAAAAH, du Sau, hör auf!‘

‚Warum denn, Sophia — macht dich das etwa geil?‘ mit diesen Worten schiebt Sarah der jungen Frau auch noch einen zweiten Finger in den Arsch.

‚Du weißt genau, das ich darauf stehe, AAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sophia nun.

Sarah lässt nicht locker, rammt ihrer Freundin nun mit der zweiten Hand auch noch drei Finger in die Fotze — Sophia hat verloren.

‚Du Sau, ich KOMME!‘

In einem heftigen Orgasmus zittert Sophias ganzer junger Körper, und auch Sarah hat es nur Sekunden später geschafft — alle ihre Muskeln anspannend, spritzt sie ihren Liebessaft direkt in Sophia’s weit aufgerissenen Mund…

Voller Geilheit hat Joy, die knabenhafte Asiatin, dem Treiben der beiden Promi-Lady’s zugeschaut, sich dabei selbst an ihrem Kitzler gespielt.

Und als sich Sarah und Sophia etwas später gefangen haben, ist sie dran…

‚So Joy, Tante Sarah wird Dich kleine Schlitzmaus jetzt ficken!‘

Sophia schnallt Sarah den großen, schwarzen Strap-On um, und Sarah legt sich in Position, ihre ‚Beute‘ zu vernaschen.

‚Schon mal so was Großes in Dir gehabt?‘

‚Nein, Miss Connor.‘ schüttelt Joy den Kopf mit Blick auf den 25cm Penis.

‚Willst Du ihn?‘

‚Ja, bitte fickt mich mit dem Teil, gebt es mir, bitte!‘

‚Sophia, Du spreizt ihre Beine.‘ Sophia gehorcht, und Sarah setzt an, den eigentlich viel zu großen Schwanz in dem zierlichen Teenie-Körper zu versenken.

‚UUUUUUUUUUUUUUHH!‘

Schon die ersten Zentimeter bereiten Joy unglaubliche Gefühle, und als der Dildo, mit Sophia’s Hilfe schließlich zur Hälfte in dem Mädchen steckt, beginnt Sarah sie zu ficken. Stoß um Stoß dringt sie tiefer in die junge Joy ein, rammt schließlich unbarmherzig ihre Lanze in die Asien-Fotze.

‚AAH, AAH, AAH, JAAAAH, FICK MICH, FICK MICH, LOS, FICK MIR DAS HIRN RAUS!!‘ Joy ist völlig außer sich, noch nie ist sie so rangenommen worden.

Sophia Thomalla knetet ihre Tittchen, während sie von Sarah Connor, der berühmten Sängerin, in den 7.Himmel gevögelt wird.

‚Du geile kleine Schlampe, gefällt es Dir?‘

‚Ja, Sarah, das ist soo geil, FICK MEINE MÖSE, FICK MICH!!!!!‘

Immer heftiger wird sie rangenommen, und Sarah schafft es, den mindestens 2 Nummern zu großen Dildo bis zum Anschlag in dem sich hingebenden Jungmädchenkörper zu versenken.

‚UUUUUUUUUH, Sarah, ich komme!!!!!!!!!!!!!!!‘

Zum dritten Male an diesem Tage kommt die Japanerin, und dieser Orgasmus ist der mit Abstand der stärkste…

Es sollte nicht der letzte sein. Den ganzen Tag über vergnügen sich Sarah Connor und Sophia Thomalla sowohl miteinander als auch mit ihrem neuen Liebesmädchen. Die kleine Joy wird von den beiden nach und nach in alle lesbischen Spielarten eingeführt, inklusive leichtem SM, und Sophia hat großen Spaß daran, der Asiatin den kleinen Arsch zu entjungfern.

Joy wird immer wieder nach Strich und Faden vernascht, darf ihre beiden Herrinnen lecken und mit Vibratoren verwöhnen, bis sie schließlich völlig entkräftet, mit zwei großen Dildos in sich steckend, kapituliert und erschöpft einschläft.

Am nächsten Morgen, beim Frühstück, philosophieren Sophia und Sarah über ihre am vorherigen Tag abgeschlossene Wette.

Joy, mit nichts als einer weißen Dienstmädchenhaube und ihrer Brille am Leib, serviert den Ladies das Frühstück. In ihrem knackigen Asiamädchenpo steckt ein großer Analplug, der ihr bei jedem Schritt Freude bereitet.

Sophia fordert etwas mehr Orangensaft an, und zum Dank schlägt sie dem 18-jährigen Mädchen auf den Plug, was diese lustvoll aufstöhnen lässt.

‚Also, Sarah, die Wette gilt. Jede bekommt 1 Monat Zeit, um möglichst viele Promimösen zu vernaschen. Alle Altersklassen ab 18 sind erlaubt, egal ob Sportlerin, Schauspielerin, Musikerin, Politikerin oder sonst wer. Die Beute muss mit einem Strap-On gevögelt werden, damit es zählt — und der Slip ist als Trophäe mitzubringen.‘

‚Ja, und die Unterlegene hat sich der Gewinnerin unterzuordnen, und das tun, was diese will.‘ antwortet Sarah ihrer Freundin und fährt fort:

‚Unser kleines Liebesmädchen hier stelle ich als Haushaltshilfe bei mir ein, sie wohnt in der Kellerwohnung und ist Dir und mir jederzeit zu Diensten, und zwar ohne Tabus. Wer will, kann sie in das Spiel mit einbinden. Einverstanden, Joy?‘

‚Ja, Herrin — ich lecke jede Fotze, die Du mir gibst!‘

‚Braves Mädchen.‘ freut sich Sophia Thomalla über die freiwillige Wandlung vom braven Schulmädchen zur devoten Lustsklavin.

‚Wen nimmst Du Dir zuerst vor, Sophia?‘

‚Ich habe einen Termin in Heidelberg — Franzi wird meine erste Beute…Und Du, Süße?‘

‚Lass Dich überraschen, nur soviel. Sie singt auch, jedenfalls probiert sie es.‘ Sarah zwinkert schelmisch, und noch bevor sie ihr Frühstück beenden können, fallen die beiden geilen Stars erneut übereinander her…



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Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Eine sinnliche Nacht



Ich bin wie ich bin. Ich mag den Eigengeruch einer Frau, wenn sie Abends duschen war,geschlafen hat, neben mir aufwacht und ich atme ihren eigenen Duft ein,herrlich, wenn ich es mag, so soll es sein, so wünsche ich es mir. Sie liegt da, verschlafen, nackt und schmiegt sich mitihrer warmen weichen Haut an mich. Ich umschlinge sie mit Armen und Beinen, ziehe sie ganz nah an mich ran, spüre ihre zarten Füsse an meinen.

Ihre Füsse, sie sind wichtig für mich, ich muss sie ablecken können und riechen können, auch wenn sie den ganze Tag unterwegs war oder grade von der Arbeit kommt. Ich mag meinen Körper, ich mag meinen eigenen unverfälschten Geruch. Ich finde mich toll, gebe mir mühe mich zu Pflegen, mag aber auch mal ein Wochenende nicht Duschen gehen, einfach nakt sein und mich selber riechen. Hin und wieder gönne ich mir eine linie weisses Glück, es macht michunendlich Geil und verstärkt die Liebe zu mir selber, enthemmt mich, und kitzelt die verborgensten Sehnsüchte aus mir heraus.

Ich habe mich niemals ausleben können,entdecke mich neu, entdecke Dinge die ich mag und die mich Geilmachen. Vor vielem habe ich mich erschrocken und mich vor mir selber geschämt,gedacht ich bin nicht normal, bin Pervers. NEIN, habe ich festgestellt, ich bin eine Sau und mag es schmutzig und dreckig,das ist alles. Ab wo definiert man Pervers? Was ist normal, was nicht ?Normal ist die Definitionssache jerdes einzelnen Menschen und ergibt sichdaraus wie jeder Mensch individuell geprägt ist, lebt und aufgewachsen ist.

Das ergibt also, was für den einen Normal ist, ist für den anderen noch lange nicht normal. Sex, ein ganz großes Thema in meinem Leben und echt wichtig für mich, die größte Leidenschaft in meinem Leben, neben der Fliegerei. Jedoch nicht an erster Stelle, denn das ist die Liebe. Ich glaube an die Liebe, an ihre Macht und die Mgie die zwischen zwei liebendenentstehen kann, es ist (für mich)das größte Glück das einem, bzw.

zwei Menschen passieren kann. Die Liebe ist das einzige was sich verdoppelt, wenn man teilt…..Wenn ich liebe, gebe ich alles um meine Süße glücklich zu machen, abermich verbiegen so wie sie mich haben will, werde ich niemals wieder. Liebe ist, den Partner so zu aktzeptieren, wie er ist, mit allen Ecken und Kanten,Kompromisse eingehen zu können und den Weg gemeinsam finden, das beidedamit Leben können. Vielleicht mal verzichten und einfach nur gönnen können,und es genießen zu sehen wie der Partner Zufriedenheit ausstrahlt.

So wünsche ich es mir …..Ich mag eine Frau, die sich selber gerne hat und sich selber liebt. Fazinierend finde ich das Buch von Carlotte Roche „Feuchtgebiete“,ich finde es a****lisch und geil, wie sie zu sich selber und ihrem Körper steht. Ich mag meine Körperausdünste auch, vor allem wenn ich was gezogen habe, sofort beginne ich am ganzen Körper schwitzig zu werden. Vorher war ich Duschen um meinen sauberen Eigenduft wahr nehmen zu können.

Ich mag es Barfuss dazusitzen, Musik zu hörenund den klängen eines Leidenschaftlichen Pornos zu lauschen, nichts gestelltes, Privates, Amateure wo man sieht das der Sex echt ist. Das macht mich echt an, ich schaue gerne zu wenn schöne Menschen Sex haben und ich sehen kann, wie gut es tut. Ich mag einzelnen Frauen oder hübschen Boys zusehen, wie sie Masturbieren, wie sie es genießen ausgiebig mit sich selber zu spielen. Oft macht es mich so geil, das ich zwischendurch Fotos von mir selber mache und mich selber filme wie ich es mir selber mache, mich streichel und massiere.

Ich sehe mich gerne an auf Bildern und Filmchen, finde mich Sexy. Das war nicht immer so, es war ein langer Weg mich so zu aktzeptieren wie ich bin. Meinen Orgasmus zögere ich immer weiter hinaus, höre kurz davor auf, und halte meine Geilheit so Stundenlang. Ich sehne mich danach dieses mit einer Frau zusammen erleben zu dürfen, eine linie weisses Glück,und lange intime Gespräche zu führen ohne jegliche Hemmungen, offen undehrlich miteinander umgehen, sich die Intiemsten Geheimnisse anvertrauen,über Phantasien und Wünsche sprechen.

Ich mache es uns gemütlich, Kerzen leuchten, das weiße Glück tut seine Wirkung,und wir beide sind erfüllt von diesem wohligen geilen Gefühl, derKörper bebt innerlich und die geilheit wird immer weiter hervor gekitzelt. Im Hintergrund läuft ein leidenschaftlicher Porno mit schön, anzuschauenden Menschen den wir gemeinsam ausgesucht haben. Es ist warm unsere Körper sind feucht schwitzig, wir genießen die Atmosphäre,miteinander alleine zu sein, wollen den anderen Körper erforschen, ich werde mittlerweileschon feucht, spüre wie die Lusttropfen aus meinem Schwanz in meine Hose laufen,nur durch ihren Anblick und die Gedanken die sie in mir auslöst.

Wir sind das erste mal zusammen und ich habe sie gebeten am Vorabend unseres Treffensbevor sie schlafen geht zu Duschen und danach nicht mehr bis zu unserem Treffen. Ich möchte das sie bei mir ist, so wie sie Gott geschaffen hat, ohne den Gruch von Seife odereines teuren Duftes. Mir ist es furchtbar wichtig das sie sich enorm wohl fühlt in meiner nähe, mit mir,mich genauso begehrt wie ich sie. Ich verwöhne sie gerne, aber werde auch gerne verwöhnt, was in der Vergangenheit, fast nie der Fall war.

Ich wünsche mir, das sie mich will, michgeil findet und mich überall berühren, küssen und ablutschen will. Wir finden uns beide toll, das haben wir schon festgestellt. Ich frage sie ob ich ihr ihre Socken ausziehen darf, ich möchte ihre zarten Füsse begutachtenund daran riechen, mag ich sie und ihren Geruch, ist das das Zeichen dafür, das sie alles von mir bekommen kann, was sie begehert und ich mich ihr ganz undgar hingeben möchte.

Ich weiss nicht woher das kommt, aber es ist mir wichtig, das die Chemie stimmt und so bin ich und möchte ich bleiben. Wir sind beide zufrieden und neugierig aufeinander. Ich frage sie ob ich sie Küssen darf und sie stimmt zu. Langsam näher ich mich ihrem Gesicht, komme immer näher, langsam,aber berühre sie nicht. Ich spüre ihren warmen atem, rieche sie undmerke wie das Verlangen ihre Lippen zu berühren immer stärker wird. Tief schauen wir uns in die Augen.

Es erregt uns die nähe des anderen zu spüren und genießen diesen Augenblick,bis wir schließlich unsere Lippen berühren und langsam anfangen unsere Zungenmiteinander spielen zu lassen, erst Zärtlich und forschend. Wir zittern beide innerlich vor Erregung. Leise flüster ich ihr ins Ohr, das ich ihr zuschauen möchte, wie sie sich langsam auszieht, ganz nakt. Ich setze mich mit dem Rücken an die Couch gelehnt und seh ihr zu. Langsam streift sie ihre Hose ab, liegt auf dem Rücken und gewährt mir mit weit gespreitzten Beinen Einblick auf ihr nasses Höschen.

Verharrt einen moment. Dieser Anblick macht mich geil und ich genieße den Augenblick. Ich bin aufgeregt wie ein kleiner Junge und sie merkt und genießt es,richtet sich auf die Knie und zieht ihr Shirt langsam hoch und aus. Ich bitte sie sich zu drehen, möchte sie von allen Seiten anschauen und darf ihren Bh offnen. Mit dem Rücken zu mir krabbelt sie auf allen vieren von mir weg auf die andere Seite des Sofas,dreht sich aber mit dem Gesicht zu mir um und lächelt mich zufrieden an, denn sie spürt wie sehr ich sie begehre und geiler und geiler werde.

Auf den Rücken gedreht fängt sie an sich zu streicheln, ihre Brüste zu kneten und ich frage sie ob sie mir zeigen möchte wie sie gerne angefasst und welche berührungen sie gerne hat. Ich fasse mir in die Hose und und wische meinen nassen Schwanz miteiner Hand ab und muss daran riechen und es schließlich ablecken. Ihr Höschen ausgezogen präsentiert sie mir ihr geiles kleines nasses Fötzchen und ich bebe vor Verlangen und geilheit.

Sie fragt mich ob ich an ihr riechen möchte und ich tue es…..Ich krabbel langsam zu ihr rüber nehme einen Fuss in die Hand und drückeihre Fusssohle auf mein Gesicht, sauge ihren Duft tief ein und lutsche ihren Dicken Zeh ab. Ich liebkose ihr Bein, küsse es und fahre langsam mit der Zunge ihren Oberschenkel entlang. In ihrem Schritt angekommen rieche ich an ihrer nassen Muschi undschaue sie mir genau an, währen sie sich streichelt,ihre Klitoris stimmuliert und wieder und wieder ihre Finger langsam und tief inihrer Muschi verschwinden.

Ihr atem wird schneller und sie streicht mir mit ihren Muschinassen Fingern über die Lippen und schmiert alles an meinem Mund abund fordert mich auf sie zu küssen. Leidenschaftlich und langsam lutscht sie mirdie Lippen ab, ihren eigenen Saft, den sie gerne mag. Sie küsst mich gierig und forderndvor Geilheit und bittet mich, mich auch langsam nackisch auszuziehen. Mein Schwanz ist klein und zusammengeschrumpft vom weissen Glück, denn noch ister pitschenass vor geilheit und ich zeige ihr wie ich gerne angefasst werde damit er schön gross und hart wird.

Gegenüber liegend schauen wir uns eine Weile gegeseitig zu, wie wiruns streicheln, es ist einfach nur schön und prickelnd. Als sie zu mir sagt das sie pinkeln muss, überkommt mich die Geilheit und ich nehme all meinen Mut zusammen und bitte sie hier vor mir in eine Schüssel zu pissen und sie stimmt zu. Sie leht sich mit dem Rücken an die Couch, spreizt die Beine weitund lässt die warme Pipi in die Schüssel laufen, ich kann einfach nicht andersund muss meine Hand in ihren Strahl stecken, es ist warmund ich rieche wie sie duftet.

Als es nur noch tropft, ziehe ich die Schüssel weg undlege an ihre Stelle meinen Kopf und sie drückt ihre pissnasse Pflaume auf mein Gesicht und reibt sich an mir. Ich lecke und sauge an ihr und liebe es siein meinem Gesicht zu spüren. Ich will sie immer und immer mehr. Langsam reibt sie ihre Musche von meinem Gesicht den Bauch hinunter, und setzt sich langsam auf meinen harten Schwanz, beide genießen wir dieses Gefühl den anderen zuspüren.

Tief und innig. Wir verharren einen Augenblick und schauen uns tief in die Augen küssen uns gierig und Leidenschaftlich, zügeln uns jedoch um noch nicht zu kommen. Leise flüstert sie in mein Ohr ob ich mich und sie gleichzeitig schmecken möchte,vor erregung bekomme ich kaum ein Wort heraus und nicke nur. Nocheinmal presst sie ihre Muschi feste auf meinen Schwanz und zieht in langsam aus sich heraus und leckt mir über die Brust hinunter zu meinem harten und nimmt ihn tief in den Mund und saugt kräftig an ihm um mir schließlich einen tiefen innigen Kuss zu geben bei dem sie mir tief in die Augen schaut und ich uns beide schmecken kann.

Herrlich. Bebend vor Erregung, beschließen wir uns zu beherrschen und etwas abzukühlen,rauchen eine Zigarette und nen Joint und schauen weiter dem Porno zu. Eng umschlungen liegen wir unter der Decke, es ist verdammt warmund unsere Körper schwitzen aber wir finden es geil und reiben uns aneinander. Ich möchte sie am liebsten überall zur selben Zeit anfassen und spüren, riechen und schmecken. Wir haben die Augen geschlossen und geniessen es den anderen zu spüren, es ist ein wenig klebrig und um dem entgegen zu wirkenreiben wir uns gegenseit mit Öl ein, wir nehmenviel Öl bis wir fast weg schwimmen.

Ich liege auf dem Rücken sie hockt vor mir und reibt ihre klatschnasse Pussyan meinem Fuss und steck sich schliesslich meinen dicken Zeh in die Muschi, zieht in raus und lutscht ihn genüsslich ab. Ich sehe das und möchte ihre Lippen ablecken und ihre Zunge lutschen, so wie man einen Schwanz blässt. Mit ihrem Kopf liegt sie in meinem Schrittdrückt meine Beine weit auseinander , küsst meinen Schwanz und reibt ihr Gesicht an ihm,sie begehrt ihn und schmust mit ihm, wie mit einem Kuscheltier.

Sie küsst und leckt mich an den Eiern und schliesslich fängtsie an mein Poloch zu lecken wie eine Muschi. Das macht mich so geil das ich es kaum aushalte nicht abzuspritzen und drücke sie weg von mir. Ich muss mich beherrschen und verbinde ihr schliesslich die Augen, lege sie auf den Bauchund Öle sie weiter ein. Massiere sie, ihren Rücken, den Po, die Oberschenkel und die Füsse. Ich drücke ihre Beine weit auseinander und reibe meinen Schwanz, Sack und meine Pofotze anihr, über all, angefangen an den Füsse die Beine hoch.

Ich drehe sie auf die Seiteund sie bittet mich voller Geilheit , benutze mich. Auf der Seite liegend winkel ich ein Bein von ihr an, so daß ich vollenEinblick auf ihre Musch und ihr Poloch habe. Ich reibe meine Pofotze an ihrem Oberschenkel hoch und reibe sie an ihrer Pofotzeund Muschi. Geiles Gefühl. Ich spüre ihren Muschisaft an meinem Anus und es macht mich nur noch geiler, das ununterbrochen der saft aus mir herausläuft.

Auf ihrem einen Oberschenkel sitzend,das andere Bein auf meine Schulter liegend spiele ich mit meiner tropfenden Schwanzspitzeabwechseln an ihrer Muschi und Poloch. Schließlich kannich nicht anders und pisse ihr meinen warmen Strahl voll auf Arsch und Pussy. Erschrocken stöhnt sie auf und reibt sich das warme nass auf Bauch und Brüste, windetund dreht sich vor Erregung nimmt die Augenbinde ab, grinst mich frech an und lässt schließlich auch ihre warme Pipi laufen. Ich halte meinen Schwanz in den warmen Strahl und drehe mich so hin, daß er auch mein Poloch vollsuhlt.

Ich verreibeihre Pipi an meinem Körper und muss schliesslich ihre Muschi sauber lecken. Mittlerweile sind wir so geil aufeinander, das wir es nicht länger aushalten unddem ersten Orgasmuss immer näher kommen. Ich lasse ab von ihr und raune ihr ins Ohr,mach es dir, ich will zusehen wie du kommst. Ich setzte mich hinter sie und halte sie angeschmiegt in meinen Armen, ihr Rücken an meinem Bauch, streichel sie Zärtlich und küsse ihren Nacken,während sie sich streichelt und es sich selber macht.

Ich halte sie fest und lausche ihr wie sie langsam aber sicherihrem ersten Höhepunkt in meiner Gegenwart entgegen fiebert. Als sie erschöpft und zufrieden gekommen ist bin ich an der Reihe. Sie nimmt mich feste in ihre Arme, ich sitze mit dem Rücken an ihre Brüste gelehnt und fühlemich sicher und geborgen und mache es mir wie ich es gern habewährend sie mich aufmerksam beobachtet bis ich schliesslich kommen und auf meinen Bauch spritze……..Glücklich und zufrieden über unsere Höhepunkte, rauchen wirgemeinsam die Zigarette danach und überlegen gemeinsam wie die Nachtweiter verlaufen soll……..Fortsetzung folgt ………



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