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Nackt Mädchen im Zeige-Fieber 2.

Der Timer klingelte!

Mein zweiter Durchgang mich ‚zu zeigen‘ kam jetzt! Und er war ganz anders als der erste. Ich war kaum noch nervös, und dadurch konnte ich es auf eine völlig andere Weise genießen. Dieses „ruhig aufregende“ Gefühl war von Anfang an da, oder zumindest nach einem kurzen Adrenalinschub beim Ausziehen. Ich fühlte mich völlig frei — sowohl auf eine berauschende Art, weil ich eine tiefe Hemmung überwunden hatte, als auch auf eine ruhige Art durch das Erleben von etwas sehr Besonderem, das nicht jeder erlebt.

Im Laufe des Nachmittags kam zwei- oder dreimal ein älterer Mann aus dem Hotelbüro, im Anzug und mit Krawatte, heraus und starrte uns an. Glücklicherweise war es jedes Mal während unserer fünfminütigen „Pause“, in der wir alle unsere Oberteile trugen. Wir warfen ihm gewissermaßen böse Blicke zu, als wollten wir ihn wie einen armseligen alten Lustmolch fühlen lassen, und er zog sich wieder ins Büro zurück. Ich sagte:

„Diese fünf Minuten Pausen waren eine großartige Idee, Doro.“

Wir hatten alle schon mindestens 2 oder 3 Runden gehabt, und Doro griff gerade wieder hinter sich, um ihr Oberteil auszuziehen, als Andi zischte: „Doro, warte, schau auf die Uhr!“ Es war nach sechs. Sie band den Knoten wieder zu, genau als unsere Eltern um die Ecke kamen, zurück vom Kunstmuseum.

„Hey, Mädels“, sagten sie alle. „Hattet ihr einen schönen Nachmittag?“

Wir Mädels schauten uns nur kurz an und grinsten ohne etwas zu sagen.

Ich dachte nur ‚Ach, Ihr habt keine Ahnung, Mama, Papa, keine Ahnung‘.

Wir sammelten unsere Sachen und gingen in unsere Zimmer, um zu duschen und uns fürs Abendessen fertig zu machen.

Das Einzige, was wir nicht taten, war, unsere richtigen Oberteile wieder anzuziehen. Ich bin ziemlich sicher, dass meine Mutter es bemerkt hat, aber sie sagte nichts, und die Mädchen erzählten mir später, dass auch bei ihnen niemand etwas gesagt hatte.

___

Heute war Sonntag. Bei all den Aktivitäten, die die Erwachsenen geplant hatten, würde es Mittwoch, bevor wir wieder einen Moment für uns hatten. Nach dem Frühstück ging ich mit den Eltern zurück ins Zimmer, zog meinen Bikini an und sagte ihnen, dass ich mich mit den Mädchen am Pool treffe. Papa schimpfte wieder über meinen Bikini, ließ mich aber nicht wechseln, ich glaube, er hatte sich damit abgefunden.

Als ich rausging, war nur Doro schon da. Ich legte mein Handtuch auf die Liege neben ihr.

„Hi“, sagte sie.

„Hi“, antwortete ich.

„Also, das hat gestern Spaß gemacht, den Jungs eine Show zu geben.“ Sie klang ein bisschen unsicher, als würde sie meine Reaktion abtasten.

„Ja, hat es.“

Sie machte eine Pause. „Ich meine, ich mochte es WIRKLICH, oben ohne zu sein.“

„Ja, ich auch. Ich habe so etwas noch nie gemacht.“

„Hättest du Lust, es wieder zu tun?“

„Jetzt?“ Ich konnte mir nicht vorstellen, was sie meinte. Was ich mir vorstellen konnte, war, dass mein Vater ausrastet, wenn er mich so sehen würde, und mich wahrscheinlich, bis ich 30 bin, einsperrt.

Doro machte diesen „ist doch klar“-Blick, den alle Mädchen haben, und sagte:

„Die Eltern gehen heute Nachmittag in ein Naturzentrum, ich glaube, wir können uns rausreden und wieder einen Nachmittag für uns haben.“

„Cool, aber irgendwann bekommen wir hier Ärger wegen der Poolregeln.“

„Ich denke nicht an den Pool.“

„Am Strand ist auch ‚keine Nacktheit‘ ausgeschildert, und ich bin mir ziemlich sicher, dass das auch oben ohne einschließt.“

„Ich denke nicht an den normalen Strand.“ Sie hielt kurz inne. „Ich bin mir ziemlich sicher, dass eine von uns die Autoschlüssel bekommt. Es gibt einen ‚textilfreien‘ Strand etwa 15 Minuten von hier.“

„Woher weißt du das?“

Sie machte wieder diesen „ist doch klar“-Blick. „Ich habe mein Tablet dabei, mit WLAN. Ich habe online nach ‚FKK-Stränden‘ gesucht.“

Jetzt war ich an der Reihe zu zögern. „Also willst du dorthin und oben ohne liegen?“

Sie lächelte leicht wie Mona Lisa. „Für den Anfang…“

Es dauerte einen Moment, bis das bei mir ankam. „Du würdest auch ‚unten ohne‘ gehen? Du würdest komplett nackt sein?“

„Also“, und sie sah sich kurz um, als würde sie prüfen, ob jemand mithört, „du fandest es doch auch aufregend, deine Brüste rauszulassen, oder?“

Ich nickte.

Sie flüsterte jetzt fast. „Stell dir vor, wie viel aufregender es wäre, deine Muschi rauszulassen!“

Ehrlich gesagt wurde meine Muschi auch jetzt schon ziemlich aufgeregt! Bevor ich antworten konnte, kamen Andi und Silvi dazu.

Doro führte die beiden genau durch dasselbe Skript. „Also, das hat gestern solchen Spaß gemacht, den Jungs eine Show zu geben…“

Sie war sehr überzeugend, und wir stimmten alle zu. Mein Kopf, mein Bauch und meine Muschi machten kleine Sprünge: Nach dem Mittagessen würden wir an einen FKK-Strand gehen…

___

Wir trugen alle T-Shirts und Shorts über unseren Bikinis für die kurze Fahrt zum Strand, außer ich. Ich trug ein enges Tanktop, eigentlich ein Unterhemd für Jungs, diese gerippten elastischen Dinger, statt eines T-Shirts da stechen meine ‚Zapfen‘ einfach noch direkter durch…)

Als wir parkten, ließen wir unsere Shirts und Shorts im Auto. Nur ich löste mein Oberteil und zog es unter dem Shirt hervor, sodass es ein Tankini war, mit einigen Zentimetern Bauch zwischen Bikinihose und Tanktop. Das Shirt war so eng, dass ich praktisch schon halb oben ohne war, und ich spürte einen Energieschub dadurch. Natürlich pressten sich dadurch meine Brustwarzen wirklich verboten durch des Rip-Shirt. Man konnte tatsächlich auch die Konturen meiner Warzenhöfe durch das Shirt sehen. Doro schaute mir am aller deutlichsten auf meine Dinger.

„Du bist schon voll in Fahrt, Kleene, was?

Ich lächelte nur schelmisch. 😋

Wir gingen mutig an den großen Schildern vorbei, auf denen stand: „Warnung: Nacktheit voraus“ und „Textilfrei ab hier“.

Ich war überrascht, wie voll es war und wie vielfältig die Menschen waren. Junge Leute, alte Leute, schlanke Leute, dicke Leute, attraktive Leute, weniger attraktive und auch hässliche Leute mit dicken (Bier-)Bäuchen. Alle möglichen Haar- und Hautfarben. Einige mit Rötungssstreifen, andere komplett gebräunt. ALLES…

Doro fand einen relativ offenen Platz zwischen all den Menschen und begann, ihr Handtuch auszubreiten, aber Andi sagte:

„Gehen wir weiter“, und zeigte nach links, „wo es weniger voll ist.“ Doro sah sie fragend an, und sie antwortete:

„Du bist hier eben nicht die Einzige, gewöhn dich dran. Außerdem, wir wollen doch gesehen werden, stimmt’s?“, und streckte ihr die Zunge raus, kniepte ihr aber gleichzeitig süß zu.

Also gingen wir noch etwa zwei Minuten den Strand entlang, bis wir eine offenere Stelle fanden.

Doro sagte:

„Wie ist das hier?“ und warf ihr Handtuch hin, ohne auf eine Antwort zu warten. Andi und Silvi sahen sich um und schienen zufrieden, und begannen ebenfalls, ihre Handtücher auszubreiten. Ich legte mein Handtuch aus, warf Doro aber einen scharfen Blick zu, den sie bemerkte.

Was Andi und Silvi nicht bemerkten: Ja, hier waren weniger Leute, aber alle waren eher jung und attraktiv, die Mehrheit Männer und ein Drittel Frauen, meist vielleicht zwischen 20 und 40 Jahre alt. Einige wenige Familien waren auch da. Aber kaum Kleinkinder.

Ich zeigte Doro das „Du Teufel“-Zeichen, aber Doro unterbrach mich mit einem Finger auf den Lippen zum „pssst“-Zeichen.

Wir standen noch alle, und Doro öffnete ihr Oberteil mit einer theatralischen Bewegung. Ich folgte mit meinem Tanktop. Andi und Silvi bekamen kurz Panik, lösten die Knoten auf dem Rücken, hielten die kleinen Stoffdreiecke aber noch vor sich. Zögernd ließen sie ihre Oberteile los, falteten sie zusammen und verstauten sie.

Doro grinste und sagte: „Showtime!“ Andi und Silvi stöhnten. Doro beugte sich vor und zog ihr Unterteil aus, ein bisschen langsamer als nötig, natürlich um Effekt zu haschen. Sie stieg heraus und hielt es über den Kopf in einer Art olympischer Pose. Da Andi und Silvi das schwerfiel, sagte sie: „Seht ihr? Es ist doch ganz einfach!“

Die drei sahen mich an, also war ich wohl als Nächste dran. Ungläubig darüber, was ich tat, zog ich mein Unterteil langsam Zentimeter für Zentimeter über meinen Po und meine Oberschenkel, bis das Gummiband nicht mehr hielt und es zu Boden fiel. Ich hob es mit dem Fuß auf, fing es mit der Hand und legte es zu meinem Shirt.

Ich muss sagen: So aufregend es war, meine Brüste in der Sonne zu haben, war es etwas völlig anderes, meine Muschi und meinen Hintern unbedeckt zu haben, frei für alle sichtbar, von der Sonne gewärmt, vom Wind berührt — es war unglaublich. Ich sah mich um, und praktisch alle männlichen Blicke am Strand klebten an mir, also drehte ich mich langsam im Kreis und bewegte mich ein wenig demonstrativ. Mir war ja eh schon klar: Ich war, außer Andi, wohl die einzige mit einem Haarbusch im Schoß. Dunkelrot, fasst kastanienfarben. Ich liebe meinen Busch und finde ihn ziemlich erregend. Ich weiß, dass es außergewöhnlich ist. Alle wollen nur glattrasiert sein. Wie ein Aal. Ich nicht. Natürlich hatte ich nur ein schönes, gepflegtes Dreieck auf meinem Schamhügel. An den Beinausschnitten achtete ich in Ferien immer auf perfekte Pflege und Haarlosigkeit. Außer im Winter.

An den schockierten Gesichtern sah ich, dass die Mädels meinen Busch auch… ungewöhnlich fanden.

Andi und Silvi hatten es nicht ganz so leicht mit dem Ausziehen. Doro sagte leise, damit man sie nicht hörte:

„Je länger ihr wartet, desto schwerer wird es.!

Silvi verstand es und riss sich so schnell sie konnte das Unterteil runter und stieg heraus. Sie sah aus, als würde sie sich am liebsten zusammenkrümmen und alles verstecken, aber sie fing sich.

Jetzt hatten die Männer in der Nähe offenbar bemerkt, dass es eine kostenlose Show gab, und ihre Blicke applaudierten geradezu. Obwohl Silvi knallrot wurde, winkte sie ihnen keck zu. Ich fand es interessant, dass auf einem Strand voller nackter Menschen ausgerechnet die Neuen Aufmerksamkeit bekamen, die sich gerade erst auszogen.

Jetzt war Andi dran. Ich hatte sie noch nie so panisch gesehen. Sie begann, ihr Unterteil Stück für Stück herunterzuziehen, kaum sichtbar, mehr hinten als vorne. Als kaum ein Zentimeter ihres Gesäßes zu sehen war, beugte sie sich nach vorne und machte langsam weiter.

Als ihr ganzer Po frei war, erstarrte sie. Komplett. Sie zitterte sichtbar und sagte:

„Ich bin mir nicht sicher, ob ich das kann.“

Doro fragte: „Willst du Hilfe?“

„NEIN!“ bellte Andi, „ich mach‘ das selbst.“

Sie richtete sich auf und begann, es vorne langsam nach unten zu ziehen, erst eine Seite ein paar Zentimeter, dann die andere. Als es so weit unten war, dass ich sicher war, dass ihre Schamhaare sichtbar werden würden, sah es so aus, als würde sie wieder erstarren, dann seufzte sie, als hätte sie sich ihrem Schicksal ergeben, und machte weiter.

Sie zog es noch ein paar Millimeter weiter nach unten, dann noch ein Stück. Es war seltsam, aber kein Streifen, keine ‚Landebahn‘, kein flauschiger Busch, kein kurz und lockig — gar keine Art von Haar war zu sehen. Noch ein paar Zentimeter, und da war der obere Rand ihrer Spalte, völlig glatt und glänzend an beiden Seiten. Auch sie war rasiert! Sie hatte einfach nur einen sehr ausgeprägten Schamhügel, der Schambehaarung nur vermuten ließ. Da war aber nix!

Dann ließ Andi ihr Höschen in einem einzigen langsamen Zug bis in die Kiesel fallen. Sie fing an, sich mit den Händen zu bedecken, hielt dann aber inne und ließ die Arme wieder gerade an ihren Seiten hängen. Sie verschränkte die Beine, merkte es aber sofort und stellte die Füße etwas auseinander. Silvi und ich deuteten ihr beide, sich langsam zu drehen, damit wir (und alle umliegenden Jungs) alles sehen konnten.

„Süße, Du siehst einfach hinreißend aus, so ganz nackt!“ machte Doro ihr Mut. Da lächelte Andi wieder. Zwar schamvoll, aber sie lächelte.

Jetzt, da wir alle NACKT waren (ich wollte es beinahe herausbrüllen), trugen wir Sonnencreme auf unsere Vorderseiten und gegenseitig auf unsere Rücken auf und lagen dann einfach in der Sonne und ließen es ruhig angehen. Wir redeten ein bisschen, aber meist genossen wir Sonne und Wind in Stille. Nach etwa einer viertel Stunde hatte ich das Gefühl, dass alles etwas träge wurde, also brachte ich alle dazu aufzustehen und führte uns etwas eiernd gehend über den Kieselstrand ins Wasser. Ich nahm einen sehr zickzackförmigen Weg und führte uns an den größeren Menschengruppen vorbei. Es sah aus, als würden alle Jungs am Strand unsere Bewegung mit den Augen verfolgen.

Der Gang ins Wasser machte das Erlebnis noch intensiver. Das Aufstehen, das Vorbeigehen an sitzenden Leuten und das Erreichen des Wassers, dabei praktisch ihre Blicke auf jedem Teil meines Körpers zu spüren, ließ mich viel entblößter fühlen als nur auf einem Handtuch zu liegen. Dann die Wellen des kühlen Wassers, die auf meine nackte Haut spritzten und alle intimen Stellen kitzelten, die so offen waren. Ich hätte nie gedacht, dass es sich so frei und berauschend anfühlen würde.

Als wir zu unserem Platz zurückkamen, wartete eine Gruppe Jungs darauf, uns anzusprechen.

„Sorry, Jungs, keine Zeit mehr, wir müssen los“, sagte Doro. Für den Rest von uns war das neu…

Immer noch von den Jungs umringt, zogen wir unsere Bikinis wieder an, manche von uns (Doro und ich) machten dabei etwas mehr Show als unbedingt nötig. Wir packten unsere Handtücher und gingen den Strand hinunter zurück Richtung Auto.

„Ich war noch nicht bereit zu gehen“, sagte Andi.

Doro antwortete: „Wir gehen ja nicht zurück, wir verlagern uns nur. Du wolltest doch nicht von diesen ‚Kindern‘ festgehalten werden, oder?“

Also liefen wir ein 1-2 Minuten, und als wir uns dem belebteren Teil des Strandes näherten, sagte Doro mit funkelnden Augen:

„Mädels, was war heute das Beste?“

„Keine Ahnung…“

„Worauf willst du hinaus?“

„Denkt nach, Leute, was war der intensivste Moment?“

Niemand antwortete.

„Verdammt… ich muss euch alles erklären! Es war das Ausziehen, das Nacktsein, das Ausziehen unserer Bikinis, während alle zugeschaut haben!“

„Ja, stimmt.“

„Ja, das war es.“

„OK. Deshalb“, sie machte eine Pause für den Effekt, „werden wir es nochmal machen. Im überfüllten Teil des Strandes.“

„Ich weiß nicht, Doro.“

„Ich bin mir nicht sicher…“

Ich hatte genug gehört.

„ICH bin sicher. Doro hat Recht, das war der beste Moment des Nachmittags, und wer weiß, wann wir so eine Chance wieder bekommen.“

Doro sagte: „Ich weiß wann — genau jetzt!“

Da waren wir — mitten am Strand, dem vollsten Abschnitt. Sie legte ihr Handtuch aus, und diesmal machten wir alle mit.

Doro sagte: „Wir steigern das Ganze. Statt dass…“

Silvi unterbrach sie: „Wir steigern es sowieso schon, hier sind so viele Leute.“

Doro wartete einen Moment, ob noch Widerworte kamen, dann fuhr sie fort:

„Statt, dass jede von uns ihr Oberteil auszieht und dann das Unterteil, machen wir es nacheinander — jede zieht erst das Oberteil aus, dann das Unterteil, DANN ist die nächste dran.“ Sie sah in die Runde, niemand widersprach. „Ich war letztes Mal zuerst dran-“

Silvi übernahm die Führung:

Ich war wirklich stolz auf Silvi. Sie stand auf, öffnete ihr Oberteil und nahm sich Zeit, es ordentlich zusammenzufalten und zu verstauen, wodurch sie ihre Zeit im Stehen verlängerte. Dann zog sie ruhig und lässig ihr Unterteil aus, faltete es und legte es dazu, indem sie sich nach vorne beugte. Sie richtete sich auf, machte ein Hohlkreuz, streckte die Brust raus, richtete ihre Haare und schaute über die Menschenmenge am Strand. Sie lächelte ein paar Jungs an, die offensichtlich starrten, und setzte sich dann entspannt hin. Sie wirkte völlig ruhig — man hätte sie gut kennen müssen, um zu sehen, wie nervös sie eigentlich war.

„Gute Arbeit“, flüsterte ich ihr zu. Sie grinste dankbar.

Andi sprang danach sofort auf, streckte die Arme über den Kopf und dehnte sich, als würde sie gerade aufwachen. Sie zog ihr Oberteil lässig aus, als würde sie plötzlich Fusseln auf ihrer Brust bemerken und diese kurz betrachtete, bevor sie sie wegwischte. Dann war ihr Unterteil dran. Offensichtlich hatte sie sich darauf vorbereitet, denn sie zeigte keinerlei Nervosität mehr. Sie beugte sich einfach zurück und zog es langsam bis über ihre Füße herunter.

Sie streckte die Arme wieder in die Luft und dehnte sich erneut, diesmal noch eindrucksvoller. Sie stellte ihre hübschen Füße fast so weit auseinander wie möglich, beugte sich nach vorne und berührte ihre Zehen. Dann richtete sie sich wieder auf, drehte sich um und wiederholte beide Dehnungen in die andere Richtung. Diesmal stand ich hinter ihr und bekam einen vollständigen Blick auf ihren rasierten Intimbereich. Da war einiges Spannendes zu sehen! Ihr kleiner brauner Anus und vor allem aber ihre weit herausquellenden, inneren Schamlippen, die eine Art ‚Trichter‘ bildeten und damit genau den Weg in ihre Muschel wies! Das sah ziemlich geil aus, fand ich!

Damit war sie fertig und setzte sich auf ihr Handtuch. Doro und ich sahen uns an, unsicher, wer als Nächstes dran war. Ich nickte ihr zu, und sie stand auf. Ich würde als Letzte dran sein.

Ich erinnere mich nicht mehr an Doros „Auftritt“, ich war zu sehr damit beschäftigt, mein ganzes Adrenalin auf einen Plan zu konzentrieren — ich wollte diesen Moment maximal auskosten.

O.k., Doro war fertig, jetzt kam meine Runde! Ich atmete tief ein und stand auf. Ich hakte die Daumen in mein Bikinihöschen und ließ es, mit ein bisschen mehr Hüftbewegung als nötig, erst ein Stück, dann das andere, ganz nach unten gleiten. Silvi sagte: „Oh, erst das Unterteil, das hätte ich mir merken sollen.“

Jetzt stand ich da in meinem Tanktop, vom Oberkörper bis zur Taille bedeckt, aber mit meiner behaarten Muschi und meinem Po offen. Das Gegenteil von oben ohne. Es ist eine ganz andere Art von Entblößung als nackt oder oben ohne — die ganze Aufmerksamkeit konzentriert sich auf die allerintimsten Bereiche.

Dass meine Brüste bedeckt waren, ließ meine Muschi und meinen Po irgendwie noch entblößter wirken, und sie kribbelten stärker als je zuvor. Ich konnte praktisch spüren, wie all die Augen auf die kleinen weißen Hautstellen drückten, die nur selten öffentlich zu sehen waren. Ich war noch nicht fertig mit dem Moment, also nahm ich meine Sonnenbrille ab und putzte sie (sinnlos). Ich setzte sie wieder auf und drehte mich ein Viertel herum, um einer anderen Gruppe einen Blick zu geben.

Schließlich hatte ich den Moment so weit ausgereizt, wie es ging, also zog ich endlich mein Tanktop über den Kopf. Meine langen Warzen-Antennen federten nur so heraus, als der Saum meines Tops über sie streifte und sie freiließ! Ich meine sogar, ein Quieken oder ein kleines ‚Aiii‘ aus dem Mund eines unserer Mädels gehört zu haben…Vielleicht Silvie?

So entblößt meine unteren Bereiche auch gewesen waren, fühlte sich das Entblößen meiner Titten irgendwie noch nackter, noch erregender an als alles davor. Ich fühlte mich, als würde ich eine intensive Ganzkörpermassage bekommen — vom Wind, von der Sonne und von den Blicken aller.

Ich fands einfach großartig. Ich fand mich großartig!

Als ich mich endlich auch wieder gesetzt hatte beugten die Köpfe zusammen und Silvi sagte:

„Okay, jetzt stimmen wir ab, wer die beste Show geboten hat. Ihr dürft nicht für euch selbst stimmen, klar?“

Coole Idee, wir nickten alle. Ich stimmte für Silvi. Sie hatte vielleicht am wenigsten gemacht, aber ich wollte ihr Anerkennung dafür geben, dass sie ihre größte Schüchternheit überwunden hatte.

Das Ergebnis war ein Unentschieden — jede von uns bekam eine Stimme. Doro wollte noch eine Runde Abstimmung, um eine Siegerin zu bestimmen, aber Andi und ich sagten schnell, dass ein Unentschieden okay sei — so hätten wir alle gewonnen — und Silvi stimmte zu, also legten wir uns wieder auf unsere Handtücher und genossen die Sonne.

—-

Oh Mann. Die ganze „Unterteil zuerst“-Show hatte mich mehr erregt als je zuvor. Ich versuchte wirklich, einfach den Strand zu genießen, aber das Leuchten der Sonne auf meiner Haut verstärkte nur ein Kribbeln in mir, und besonders in meiner Muschi, und sie ließ mich nicht in Ruhe. Ich schwöre, sie pulsierte. Dazu hatte ich auch noch angefangen, mir die Nacktheit in meinem Blickfeld vor mir näher anzusehen. Nackte Jungs, nackte Männer, nackte Frauen, nackte Ältere, nackte Jüngere. Dicke Penisse, lange Penisse, schrumpelige Penisse. Manche mit Vorhaut, manche mit nur halb herauslugender Eichel, manche Kerle waren beschnitten. Dicke Eier, lang hängende Hoden. Halbwüchsige, kleine Hoden. Mein Vater wäre hier eher bei der Kategorie ‚dicke, unverschämte Eier‘ einzusortieren. Bei den Frauen und Mädchen gab es auch höchst Unterschiedliches zu sehen: Dicke, kleine, lange, hängende, feste runde, schlauchige Brüste, haarige Frauenscheiden, nackte haarlose, schneckenartige Scheiden. Hängende haut, feste Haut. Braue haut, schwarze Haut, weiße Haut. Hässliches und Schönes. Meine Mutter wäre hier in der Kategorie vollbehaarte Frauenscheiden zu suchen.Ich brauchte jedenfalls Erleichterung. Ich war tooootal erregt!

Ich dachte nicht, dass ich einfach heimlich meine Finger nach unten schieben konnte, ohne dass es jemand bemerkte, also drehte ich mich auf den Bauch. Ich meine, beim Sonnen macht man ja ‚beide Seiten‘, oder? Ich positionierte mich geschickt über meinem Arm, mit meiner Hand direkt in der Nähe meines Unterleibs.

Ich hielt kurz inne, um sicherzugehen, dass niemand rufen würde: „Schaut, das Mädchen befriedigt sich!“ Als niemand etwas sagte, schob ich langsam meinen Finger in meine glitschende Spalte, und das Gefühl war wie eine elektrische Steckdose, nur eben sexuell. Ich glaube nicht, dass ich je etwas so Intensives gefühlt habe, das sich trotzdem gut angefühlt hat. Das würde nicht lange dauern und ich würde kommen.

Selbst inmitten all dieser Menschen war ich zu sehr abgedriftet, um auch nur daran zu denken, aufzuhören. Ich rieb mich langsam von unten bis oben über meine Spalte, fünf- oder sechsmal, und brachte mich damit direkt an den Rand. Ich fand meinen Knopf und strich so schnell ich konnte mit meiner Fingerspitze darüber.

Ich dachte plötzlich, ich spinne! So ziemlich vor uns, gerade mal 10 Meter entfernt, lag eine Familie. Und der halbwüchsige Spross der Familie hatte sich weg von seinen Eltern und genau in unsere Richtung gedreht und onanierte seinen Penis! Er versuchte nur sehr misslungen, sein Gewichse zu verdecken, indem er seine Beine etwas angestellt hatte. Er wichste hektisch und mit irrem Blick, ich meine, er schaute genau mich dabei an! Ich wollte schon meine Mädels alarmieren, ließ es aber, da das sonst vielleicht eine unschöne Entwicklung (für den Bubi) genommen hätte.

Mein Orgasmus schwappte wie ein Tsunami über mich hinweg, unerbittlich, verstärkt durch die erregende Situation mit dem jungen Kerl, der sich vor mir gerade einen runterholte! Aber auch die frische Seebrise, die über meine Haut strich. Die Luft war leicht kühl und bildete einen Kontrast zu dem warmen Glühen, das ich sowohl von der Sonne als auch von meinem Finger spürte. Ich versuchte, keine Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen, beobachtete nur den kleinen Wichser gegenüber. Ich tat mein Bestes, still zu halten und leise zu bleiben — sehr schwierig angesichts der nahenden Explosion, die ich in meiner Muschi fühlte. Mein Körper wollte sich winden, zucken, sich aufbäumen, stöhnen, vielleicht sogar schreien. Ich kam!

Mitten im Orgasmus sah ich, dass die Mutter gegenüber auf ihren Sohn einschimpfte. ‚Erwischt!‘ ging mir durch den Kopf. Ich grinste in mich hinein und genoss die letzten Wellen meines nur langsam abbebbenden Orgasmus…

Ich war ziemlich sicher, dass ich es geschafft hatte, unauffällig zu bleiben.

Vielleicht auch nicht… Ich schwebte gerade sanft zurück auf die Erde, als Silvi sich vorbeugte und mir ins Ohr flüsterte: „Kathi, Du hast dich doch gerade nicht etwa…?“

„Nichts!“, sagte ich, auch wenn das offensichtlich nicht stimmte. Leider sagte ich es laut genug und mit genug Schärfe in der Stimme, dass Andi und Doro es bemerkten.

„Was?“, fragten sie beide. Sie setzten sich auf, und Silvi flüsterte ihnen etwas zu. Ihre Augen wurden groß, sie warfen mir alle einen Blick zu, und Silvi flüsterte noch mehr, dann sahen sie wieder zu mir. Ich zuckte mit den Schultern, in der universellen „Hey, man muss tun, was man tun muss“-Geste, mit einem abschließenden Grinsen, das meine Zufriedenheit und vor allem Überlegenheit zeigte, was ich gerade mit mir getrieben hatte.

Meine Freundinnen legten sich alle wieder zurück, Doro und Silvi auf dem Bauch, wie ich sofort bemerkte. Ein Arm in der Sonne ausgestreckt, der andere unter sich eingeklemmt. Knie leicht auseinander. Doro hielt sich ziemlich still, aber Silvi zappelte ganz schnell. Sie war auch die erste, die fertig wurde und drehte sich auf den Rücken. Sie hatte sich kaum sortiert, da kam auch Doro. Und schließlich drehte sich Andi ebenfalls auf den Bauch und klemmte sich auch einen Arm darunter ein. Ich ließ mich lächelnd und siegesbewusst zurücksinken, um die Sonne zu genießen — wenn ich ihnen jetzt noch mehr Aufmerksamkeit schenkte, würde ich gleich wieder masturbieren müssen.

Die Urlaubstage vergingen wie im Flug. Natürlich haben wir auch mal etwas mit den Eltern unternommen, aber wir haben uns trotzdem immer mal wieder eine Mädels-Auszeit in Nacktheit am Strand gegönnt. Der Freitag schließlich war ein sehr trauriger Tag. Sowohl Andis als auch Doros Familien mussten einen Tag früher als sonst abreisen. Wir Mädchen hatten eine Tradition, am letzten Samstag zum Mittagessen zu einem örtlichen Eisladen zu laufen. Nachdem unsere Strandtage vorbei war, mussten wir uns keine Sorgen mehr darüber machen, wie wir in unseren Bikinis aussahen, und da wir die ganze Woche „ohne“ gewesen waren, würden wir uns völlig vollstopfen.

Aber dieses Jahr verließen zwei der vier Familien das Hotel bereits am Freitagvormittag, und irgendwie passte Eis zum Frühstück nicht so recht. Wir hatten etwas Saft und Obst am Pool, dem Ort unserer „Coming-out-Party“, oder besser gesagt unserer „Top-Runter“-Party. Es schien wie eine Ewigkeit her.

Wir redeten kaum über etwas anderes als unsere Zeit am Pool und am Strand.

„Also, was machen wir nächstes Jahr, um das zu toppen?“

„Keine Ahnung“, sagte ich. „Ich habe online nach Vorschlägen für öffentliche Nacktheit geschaut, Strip-Spiele, Wahrheit oder Pflicht, solche Sachen.“

Die Mädchen sahen mich an, als wäre mir eine Flosse mitten aus dem Rücken gewachsen.

„Was? Ich habe auch ein Tablet… Aber der meiste Kram ist ziemlich albern — Fahrrad fahren in kurzen Röcken ohne Unterwäsche, so ein lahmer Kram.“

„Das würde mich nicht so richtig antörnen.“

„Mich auch nicht. Also was machen wir NÄCHSTES Jahr?“

„Die gute Nachricht ist“, sagte ich, „wir müssen das jetzt nicht entscheiden. Wir haben ein ganzes Jahr Zeit, um Ideen zu finden.“

Sie nickten.

Eine Minute später riefen Andis und Doros Mütter sie zu den Autos, und sie fuhren los.

Und dann waren Silvi und ich nur noch zu zweit…

—-

Silvi und ich trödelten ein paar Stunden am Pool herum, dann sagten wir unseren Eltern, dass wir zum Strand gingen. „Seid vorsichtig“, sagten unsere Mütter.

„Geht eine Stunde lang nicht ins Wasser“, flüsterten wir lachend.

Der Strand (der normale Strand, wohlgemerkt) war gespenstisch, fast völlig leer. Es waren vielleicht insgesamt zehn andere Menschen da. Wir schlenderten unten am Wasser entlang, wo der Kiesel feiner und das Gehen leichter war.

Wir gingen gerade an drei alten Männern vorbei, die nebeneinander auf ihren Strandmatten saßen und die uns auffällig anstarrten. Während Silvi irgendetwas sprach, begann ich zu denken, dass man hier vielleicht Spaß haben könnte — dass wir diesen Männern nicht nur den Tag versüßen könnten, sondern auch uns selbst.

Ich sagte: „Na Jungs, wollt ihr ein bisschen Spaß haben?“

Silvis Augen blitzten, sie hatte die alten Männer ebenfalls bemerkt, und sie sagte: „Was hast du vor?“

„Ich denke, meine Brüste haben noch nicht genug Sonne abbekommen, vielleicht sogar meine anderen Teile auch, und ich frage mich, ob wir ihre Augen zum Explodieren bringen können. Und vielleicht sogar ihre Säcke?“

Silvi kicherte, und wir lösten beide die unteren Knoten unserer Oberteile. Timing ist alles —

Leider genau in dem Moment fuhr ein Strandwachtbeamter mit seinem Quad vorbei. Er hielt an und mahnte mit erhobenem Zeigefinger, aber lächelnd: „Niente nudità, ragazze!!“

„Nullo problemo!“, sagte Silvi kess, und wir banden beide unsere Oberteile wieder zu.

Er fuhr weiter, aber Silvi sagte: „Er kommt irgendwann wieder zur Kontrolle zurück.“

Ich war erschrocken. Ich hatte zwar nicht geplant, heute nackt zu sein, aber sobald auch nur diese winzige Möglichkeit aufgetaucht war, hatte ich Hoffnung bekommen. Jetzt war ich aber total erregt und wollte nicht aufgeben.

Ein verschmitzter Ausdruck erschien auf Silvis Gesicht, und sie fragte: „Mir ist gerade auf einmal heiß. Und dir?“

Sie nahm meine Hand, und wir gingen weiter, langsam. Ich hielt eine Mädchenhand. Das Gefühl hatte ich schon lange nicht mehr gehabt…sie hatte superschöne, sehr gepflegte Hände.

„Ich weiß nicht genau, was du meinst“, sagte ich, aber irgendwie wusste ich es doch, und meine Muschi kribbelte bei dem Gedanken.

„Ich nehme das als Ja. Was ich gleich mache, mach einfach mit. Einfach mitmachen.“

Bevor ich fragen konnte, was sie meinte, nahm sie meine Hand, legte sie auf ihre Schulter, legte ihren Arm um meine Taille, zog mich näher und küsste mich. Direkt auf den Mund. Mit viel Zunge. Ich war wie benommen. Meine Freundin küsste mich wie ein Liebhaber, wie ein…Mann! Aber ich war hin und weg… Zu allem Überfluss berührten ihre spitzen Kegel durch das Top auch noch meine langen Tittennippel! Was für ein enderregendes Gefühl das war!

Ich muss wohl etwas zögerlich gewesen sein, denn sie sagte, während ihre Lippen meine berührten: „Heiß, Kathi, ich bin heiß auf Zeigen, wir machen hier eine kleine Show und machen diese alten Böcke an. Ich bin echt geil, und ich glaube, du auch. Ich wette, wir bringen sie dazu, in ihre Shorts zu spritzen. Wenn wir fertig sind, werden sie sich immer an den Tag erinnern, an dem sie zwei heiße Lesben beobachtet haben.“

„Lesben?“ fragte ich nur kurz irritiert. „Ich bin aber keine -“ Silvi vergrub ihre Finger in meinem Haar und zog mich in einen noch tieferen, längeren, heißeren Kuss. Meine hocherregte Muschi reagierte sofort.

Ich ging jetzt aber voll in diese ‚Rolle‘ hinein und warf einen Blick zu den alten Kerlen, um zu bestätigen, dass wir ihre volle Aufmerksamkeit hatten. Die waren bestimmt schon 50. Oder sogar 60? Jedenfalls schauten sie voll konzentriert und sprachlos zu uns beiden Mädchen

Ich ließ meine Hand von ihrer Schulter gleiten, weiter nach unten, einfach schamlos zu ihrer länglich spitzen Brust. Ich drückte sie, fand ihre kegelige Brustwarze durch den Bikini-Stoff und rollte den spitzen Kegel zwischen Daumen und Fingern.

Wir lösten unseren Kuss, sie nahm wieder meine Hand, und wir gingen 2 Meter weiter — langsamer, träumerischer. Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange, um die alten Männer zu prüfen. Wir waren definitiv der Mittelpunkt ihres Universums. Ich drehte mich, legte meine Lippen wieder auf ihre und schob beide Hände hinten in ihren Bikiniunterteil, massierte ihren nackten Po. Sie schob eine Hand unter mein Oberteil, schob es einfach über meine Oberweite. Dann langte sie direkt an meine Brustwarze und begann, sie mit ihrem Finger auch noch zu stimulieren. Sie war doch eh schon so lang…jetzt war sie steinhart und stand so ab, dass ein Star auf ihr landen könnte. „Scheiße, Silvi, du bringst mich gleich zum Kommen…“

„Du hast aber auch geile Nippel, Kathi… aber wenn du kommst, solltest du besser dafür sorgen, dass ich auch komme“, flüsterte sie. Wir lösten uns voneinander und gingen weiter, diesmal in die andere Richtung, sodass wir wieder direkt an den alten Männern vorbeimussten. Sie hatte ihren Arm um meine Schulter, während ich sie weiter an ihrem Arsch hielt, diesmal über dem Bikini.

Wir blieben stehen, Silvi drehte sich zu mir, und wir verschmolzen wieder in einem tiefen Kuss. Ich schob mein Knie zwischen ihre Beine und zog ihren Po näher heran, sodass meine Muschi ihren Oberschenkel berührte und ihre meine. Wir begannen beide, uns rhythmisch zu reiben, und ich dachte, ich würde sofort kommen. Ich zog uns auseinander – sehr schwer, denn ich wollte eigentlich nur noch fertig werden.

Da! Plötzlich! Ich fasste es nicht: Einer der Kerle, der dickste, hatte sich nach hinten hallen lassen und seinen fetten Schwanz und mitsamt seinen Eiern aus seiner Short geholt, um ihn schamlos vor uns zu reiben! Der Typ wichste! Vorhaut auf, Vorhaut zu Eichel raus, Eichel rein.

Ich wollte schon protestieren, aber Silvi bremste mich sofort, tuschelte wie ein Bauchredner

„Lass die doch, das wollten wir doch so!“

Stimmt, wir wollten ihnen Spaß gönnen, bis ihre Eier platzen!

Jetzt wollten wir es wissen: Wir schoben beide unsere Bikini-Oberteile einfach über unsere Brüste, so dass sie frei lagen. Dazu begann Silvi, elegant-fraulich aus ihrem Bikini-Höschen zu steigen. Ich tat es ihr sofort nach. Jetzt waren wir praktisch nackt! Egal ob der Polizist bald wieder aufkreuzen würde. Jetzt wollte ich das hier durchziehen. Und Silvi auch!

Ein zweiter alter Sack hatte sich jetzt auch zurückfallen lassen und wichste auch sein Geschlechtsteil, das allerdings nicht so recht steif werden wollte, wie das des Dicken. Der dritte Typ (der in der Mitte) blieb aufrecht sitzen und zog nun nur einen offensichtlich sehr lang hängenden riesigen Hoden aus seinem Beinausschnitt. Jetzt begann er ihn auch zu drücken und zu obszön vor uns zu quetschen. Ich schaute grinsend kurz zu Silvi und tuschelte

„Guck‘ dir den an, der ist bestimmt schon impotent, der kann gar nicht mehr normal wichsen!“

Silvi musste kurz lachen.

Aber Silvi und ich waren von der Situation endgeil angetörnt! Wir griffen hart an unsere Titten, pressten und quetschten spektakulär unsere eh schon absurd untypischen Nippel. Dazu rieben wir wieder unsere saftenden Scheiden gegenseitig an unseren Oberschenkeln. Wir begannen zu stöhnen und uns überall mit unseren Händen abzugreifen. Es war so meeeega geil, das alles. Drei wichsende alte Männer, die uns aus höchstens 3 Metern beobachteten und wir beiden jungen Mädchen, die lesbischen Sex in aller Öffentlichkeit boten!

Ich kam als erste.

„Ahhh, Silviiiii, ich kommeeeee!“ Ich sank von Silvis Oberschenkel herab auf meine Knie

Nach wenigen Sekunden und noch mitten in meinem Orgasmus schrie ich weiter

„Gott, Sivie, ist das geil, komm auch, mach‘ schon, komm!!!“

Da hörten wir neben uns den dicken Wichser röhren wie einen Hirsch.

„Ahhhhhhrggghhhh, ihr Drecksnutten…“ kehlte er hörbar. Und dann noch etwas Unverständliches, vermutlich Italienisches, hinterher.

Silvi und ich drehten unsere Blicke auf die drei Männer. Der dicke Wichser schoss sein Sperma gerade quer über seinen Bauch und traf auch noch den Kerl in der Mitte genau auf sein langes Ei, an dem der Typ weiter wichste, quetschte und zerrte.

Vielleicht brauchte Silvi genau diese perverse Szenerie. Denn jetzt kam endlich auch sie! Und wie sie kam! Hektisch fingerte und rieb sie sich ihren Kitzler.

„Jaaaaaaaa, ich kommeeeeee!!!“

In ihrem Orgasmus fiel sie einfach zur Seite in die Kiesel. Ich beachtete die alten Männer jetzt nicht mehr, sondern stürzte mich einfach, ohne jede Überlegung, auf Silvis Geschlechtsteil, das sie noch immer wie eine Verrückte rieb. Ich zog ihre Hand einfach weg, hielt sie fest und lutschte, biss und schob meine Zunge so tief in ihre Scheide, wie ich nur konnte. Ihr Geschmack war unfassbar! Süß und angenehm würzig.

Sie warf ihren Kopf hin und her, der Lust und der Qualen schutzlos ausgesetzt, die sie jede Scham verlieren ließen.

Momente vergingen einfach…

Die Sonne sank in Richtung der „Golden Hour“, in der das Licht am schönsten ist, und die späte Meeresbrise nahm zu. Ich ließ Silvis Hand los und legte meinen Arm um sie, tief, streichelte die süße Kurve ihrer Taille. Die Brise, die Sonne, unsere gemeinsame Sinnlichkeit — alles verschmolz zu einem der schönsten und auch erregendsten Momente, den ich je erlebt habe.

„Kathie, Du warst wundervoll“ waren Silvis erste Worte wie nach ihrer Wiedergeburt. „Ich habe mir vom ersten Tag an so sehr gewünscht, mit dir Sex zu haben!“

„Du bist so süß, Silvi! Weißt du, mir ging es ganz genau so!“

Wir lächelten uns an und küssten uns liebevoll, drehten uns dann nochmal zu den drei Kerlen.

„Na ja, wenigstens ist einem der Sack geplatzt“, lachte Silvi.

Wir standen auf, richteten züchtig unsere Bikinioberteile stiegen in unsere Höschen und gingen los.

„Schönen Abend noch, die Herren!“ rief ich. Mir war nicht mal klar, ob die überhaut unsere Sprache verstanden.

Wir waren weit genug an den alten Männern vorbeigelaufen, dass sie uns „freigegeben“ hatten. Als wir zurück zum Hotel gingen, kam uns auch der Polizist entgegen.

„Nullo problemo!“ rief ich ihm diesmal befreit lachend entgegen.

Er nickte und lächelte freundlich mit ‚Daumen hoch‘ zurück.

Als wir ins Hotel zurückkamen, saßen unsere Eltern mit Cocktails in der Lobbybar. Wir verabredeten uns in einer halben Stunde zum Abendessen. Silvi und ich wollten ins Bad, um uns zu säubern, Sonnencreme, Salz und vielleicht doch auch unsere Geilsekrete abzuwaschen.

„Kommst Du mit in mein Zimmer?“ fragte Silvi echt süß.

„Na klar, wir gehen auch gemeinsam unter die Dusche!“ antwortete ich in schon wieder erregter Stimmung.

„Kathi“, sagte Silvi, „ich würde nie etwas tun, das unserer Freundschaft schaden könnte.“

Ich überlegte kurz, was sie damit meinen könnte. Vorhin am See hatte sie ja bereits unsere normale Mädels- ‚Freundschaft‘ irgendwie beendet. Aber nur, um eine neue, eine intensivere und innigere Beziehung für uns beide zu schaffen.

Ich nickte, berührt durch ihre bedeutungsvollen Worte und sah, wie sie begann, ihr Bikiniunterteil auszuziehen.

„Duuu“, sagte sie, „ich bin nur noch ein paar Sekunden von dem größten Orgasmus meines Lebens entfernt. Ich glaube, wenn du mich vielleicht nochmal wie vorhin am Strand drei- oder viermal leckst, explodiere ich.“ Ihre Augen flehten mich regelrecht an.

Ich nickte wieder nur, schien meine Stimme nicht zu finden. Ich sollte ihr vielleicht sagen, dass ich eigentlich doch gar nicht „auf Mädchen“ stehe. Aber in diesem Moment war ich so erregt, so intensiv aufgewühlt, dass es nicht darum ging, dass die andere Person ein Mädchen war. Es ging darum, dass wir beide von einem tiefen, naturgegebenen Drang auf Sex überwältigt wurden. Es waren keine männlichen Kandidaten da, um dieses Verlangen zu erfüllen Ich würde mich jetzt sogar von meinem Vater nehmen lassen. Oder sogar von dem Fettsack vorhin am Strand. Der hatte wirklich einen ziemlich geilen, großen Penis. Jetzt aber war Silvi hier und Silvi ist jemand, den ich wirklich zu lieben beginne und dem ich vertraue. Also: Sex mit einem Mädchen — warum denn nicht!

In ihrem Zimmer angekommen, rissen wir uns unsere Bikiniteile vom Körper, küssten uns mit vollem Zungeneinsatz und stiegen nackt in die doch recht große und wirklich schöne Dusche. Was hatte Silvi doch für einen schönen, schon so fraulich wirkenden Körper! Ich genoss ihre Optik sehr. Hoffentlich gefällt ihr mein Body auch…

In der Dusche positionierte ich mich direkt so, dass ich vollen Zugang zu ihren geheimnisvollsten Stellen hatte. Silvi drehte das Wasser leicht auf. Es fühlte sich herrlich an. Wir schmiegten unsere schönen Körper ein wenig aneinander, befummelten uns gegenseitig die Brüste und ließen dazu auch unsere nackten Füße miteinander spielen.

Nach ersten Momenten der innigen Erfüllung kniete ich mich dann vor Silvi und senkte meinen Mund zu ihrer Muschi. Alles, was ich über die „Geografie“ von einem Mädchen dort unten wusste, hatte ich bisher nur an mir selbst erkundet, bis auf diese unfassbar geile Situation vorhin am Strand bei den wichsenden, alten Säcken. Nur eben jetzt mit mehr Zeit und Hingabe.

Ich versuchte, die Struktur dessen, was meine Finger kannten, zu einer Art Anleitung für meine Zunge zu machen. Ich wusste, dass ich mit meinen Fingern gern am unteren Ende der Spalte beginne und langsam nach oben streiche. Also tat ich das mit meiner Zunge. Ich war sofort überwältigt von Empfindungen, die es nicht gibt, wenn es die eigenen Finger sind — die Textur dessen, was ich noch gar nicht so lange als innere und äußere Schamlippen kannte, der Geschmack ihres „Mädchenhonigs“ und dieser hormonhaltige, berauschende Duft.

Silvi schien eine andere Art von Überwältigung zu erleben. Sie zitterte seltsam, legte ihren Kopf in den Nacken und ließ sich das Duschwasser ins Gesicht rieseln. Dazu machte ein tiefes, schnurrendes Geräusch aus dem hinteren Teil ihrer Kehle.

Ich wiederholte das langsame Gleiten vom unteren Ende ihrer Spalte bis nach oben und versuchte, meine Zunge etwas tiefer hineinzuschieben. Ihre Atmung wurde sehr schnell und tief. Sie verschränkte ihre Finger in meinem Haar und zog mein Gesicht fest an ihre Möse. Ich nahm an, dass das bedeutete, dass sie bereit war, zu kommen.Wenn ich mich selbst fingerte und kurz davor war zu kommen, vibrierte ich meinen Finger über die Klitoris am oberen Ende der Spalte. Ich begann, meine Zunge über ihrem Knopf vibrieren zu lassen. Silvi sog Luft in ihre Lungen und begann leise zu stöhnen, während sie meinen Kopf mit ihren Oberschenkeln fest zusammendrückte. Ich spürte ein Erdbeben, das durch ihren Bauch und ihre Oberschenkel vibrierte. Es kam auf und grollte, baute sich immer weiter auf, und sie wackelte, bäumte sich auf, zitterte und bebte, bis ich mich kaum noch an ihr halten konnte. Ich hielt meine Zunge weiter vibrierend an ihr, bis sie den Griff um mich löste und ihre Atmung wieder normal wurde.

„O- M- G…“ war alles, was sie sagte. Sie rutschte auf ihre Knie, brach beinahe als kraftloses Häufchen Mensch zusammen. Sie zog sich an mir wieder ein wenig hoch und kniete sich vor mich. Dann schob sie ihre Nase nah an meine Vagina, nahm mir geschlossenen Augen meinen Intimduft auf gab mir einen dieser seelen-tiefen Küsse genau auf mein dunkelrötliches Schamdreieck. Und das alles unter dem leichten Getröpfel des Duschwassers.

Sie sagte schlicht:

„Jetzt… du…“

Wie ich schon sagte, so etwas war noch nie mit mir passiert, aber nach ihrer Reaktion erwartete ich, dass es fantastisch sein würde! Ich nahm meine Position ein, allein das Spreizen meiner Beine vor ihrem Gesicht war so aufgeladen mit sexueller Energie, dass ich schon fast gekommen wäre, bevor sie überhaupt angefangen hatte. Sie nahm ihre Position zwischen meinen Schenkeln ein, und ich stellte einen Fuß auf einem Hocker ab, der sich in der Dusche befand. So war mein erwartungserregtes Geschlechtsteil so weit zugänglich, wie möglich.

Es war sooo fantastisch!

Hatte es nur zwei Licks gebraucht, bis Silvi gekommen war, war es bei mir nur einer!

Jetzt verstand ich es:

„Oh Mein Gott!“ Und ich schrie obendrauf!

„Aiiiiiiii,… ahhhhhhh,… Silviiiii!“

In der Tat! In ihren Mund zu kommen war das erregendste, das aufwühlendste Gefühl, das ich je erlebt hatte. Ich dachte, ich wäre am Strand schon heftig gekommen — im Vergleich dazu war das nichts! Ich habe keine Ahnung, wie sie den Kontakt halten konnte, während ich so zappelte. Ich erreichte den Höhepunkt und riss ihren Haaren, während sie meine Spalte mit ihrer Zunge weiter trällerte und mich sanft zurück auf den Boden gleiten ließ.

Samstagmorgen, am Pool. Es war ein ganz anderer Tag als unser letzter Tag normalerweise. Der Himmel war sogar ungewöhnlich grau.

Wir beschlossen, den Eiscreme-Laden auszulassen. Ohne unsere anderen Freunde fühlte es sich wie eine leere Geste an. Mit all dem, was in dieser Woche passiert war, wirkte es naiv, kindlich, unreif.

„Silvi“, sagte ich, genau in dem Moment, in dem sie „Kathi“ sagte.

„Du zuerst“, sagte ich, genau in dem Moment, in dem sie „Du zuerst“ sagte.

Ich hielt einen Moment inne, um zu sehen, ob sie anfangen würde, aber sie tat es nicht, also begann ich.

„Silvi, gestern war…“ und ich stockte. Die richtigen Worte zu finden, würde in diesem Gespräch nicht einfach werden.

„… wunderbar“, ergänzte sie.

„Ja, war es! Und doch war es auch…“ und ich stockte wieder.

„… nicht, wer wir wirklich sind?“, beendete sie.

„Nein, das sind wir nicht, oder? Ich hoffe, dass es nicht…“

Dieses Mal hielt ich nicht wegen eines Zögerns inne. Sie war so gut darin, meine Sätze zu beenden, dass ich dachte, wir sollten bei dem bleiben, was funktionierte.

„… unsere Zukunft beeinflusst.“

„Das sollte es nicht, oder? Glaubst du, es wird?“

„Nicht, wenn wir beide es einfach gelassen sehen. Ich meine, es ist etwas, das einfach passiert ist. Wir sollten nur nicht annehmen, dass es der Anfang von etwas ist.“

„Es ist nicht der Anfang von etwas, oder?“

„Nein, ist es nicht. Bist du enttäuscht?“

„Nein. Nein, ich bin erleichtert. Und du?“

„Erleichtert ist ein gutes Wort.“

Wir saßen eine Minute lang schweigend da.

Ich begann, und diesmal beendete ich meinen Satz selbst. „Es war wirklich besonders, ich würde keinen einzigen Moment davon missen wollen.“

„Ich auch nicht.“

„Wegen Doro und Andi…“

„Ich sehe keinen Grund, warum sie es wissen sollten. Und du?“

„Nein, ich auch nicht. Und im Gegensatz zu dem, was ihr mit meinem Top gemacht habt, habe ich nicht das Bedürfnis, etwas so zu arrangieren, dass sie eine ähnliche Erfahrung machen können.“

„Ich stimme dir vollkommen zu.“

„Ich bin froh, dass du das verstehst. Du bist eine gute Freundin.“

„Du auch, die beste.“

Ich war gerade dabei zuzustimmen, als unsere Mütter uns riefen, dass wir uns in Reise-im-Auto-Kleidung umzuziehen sollten.

„Eine letzte schnelle Frage.“

„Schieß los.“

„Könntest du vielleicht meinen Freund anrufen und ihm ein paar Tipps geben?“

Wir lachten beide.

Eine psychologische Theorie besagt, dass manche Menschen eine sogenannte „Suchtpersönlichkeit“ haben. Ihr Gehirn ist so verdrahtet, dass sie anfälliger dafür sind, von verschiedenen Substanzen, Reizen und Verhaltensweisen abhängig zu werden — zum Beispiel Alkohol, Nikotin oder Glücksspiel.

Wenn jemand so veranlagt ist, ist er nicht unbedingt dazu verdammt, ein Leben voller unkontrollierbarer Abhängigkeit zu führen. Es ist sehr wohl möglich, suchtfrei zu bleiben. Es ist wohl so, dass solche Menschen einen „Sucht-Schalter“ haben, und wenn sie nie etwas sehr Suchtmachendes ausprobieren, bleibt dieser Schalter AUS, und es fällt ihnen viel leichter, clean zu bleiben.

Sobald sie es jedoch ausprobieren und genießen, wird ihr Schalter auf EIN gestellt, und es wird viel schwieriger, schädlichen Reizen zu widerstehen.

Rückblickend auf unsere Zeit am Strand wurde mir etwas klar über das Nacktsein draußen und in der Öffentlichkeit: Ich liebe es, liebe es, liebe es. Ich will es öfter tun. Viel öfter. Es steht außer Frage, mein Schalter wurde umgelegt. Und von uns vieren bin ich nicht die Einzige; vielleicht, wahrscheinlich sogar alle vier von uns.

Ich kann es kaum erwarten zu sehen, was nächstes Jahr passiert.

Bei aller Theorie: Eine Sucht konnte ich aber nie mehr abstellen.

Silvi.

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