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Candy bei Werner und Anmache von Mama

Sonntagmorgen 8 Uhr ich werde wach und habe einen Ständer. Eigentlich würde sich Candy nicht so hergeben und sich selbst befriedigen, aber es gelüstete mich auch nach einem Proteinshake. Bis gestern hätte ich Angel’s Schwanz gelutscht und mir dann ihre Ficksahne ordentlich schmecken lassen. Aber nun war ich alleine und so holte ich mir einen runter. Es war nicht so schön wie sonst, ja schon fast deprimierend. Es kamen nicht die Gefühle auf, wenn ich es mit Angel oder Kitty trieb.

Und diesmal dauerte es länger als sonst, weil mir etwas fehlte.

Ich spritzte mir auf meinen Oberkörper und sah wie meine Rohrrotze langsam an mir herunter glitt. Natürlich sammelte ich sie auf und das war das Einzige was mir gefiel. Mein warmes, cremiges Sperma auf der Zunge zu schmecken, das versüßte mir den Start in den Tag.

Nachdem stand ich auf und ging ins Bad. Komischerweise lag ein benutztes Höschen und ein BH meiner Mutter nicht im Wäschekorb, sondern obendrauf. Wie von selbst griff ich danach und im Schritt vom Tanga waren weiße Spuren. War das etwa Wichse? Ich roch daran. Es roch schärfer als Eiersauce, also leckte ich nun diese Spuren und es war salziger. War das etwa eingetrockneter Mösensaft? Aber ich musste mir eingestehen, dass es mir gefiel und obwohl ich gerade erst abgespritzt hatte, rührte sich mein Pimmelchen. Aber nun kam Candy in mir hervor und die wollte harte, fleischige Pimmel. Deshalb duschte ich kälter als sonst, aber trotzdem ging mir der Geruch und Geschmack einer Fotze nicht aus dem Sinn.

Nach dem Duschen ging ich nur mit einem Handtuch umwickelt aus dem Bad und meine Mutter kam in einem fast durchsichtigen Pyjama mir entgegen.

„Guten Morgen hübscher Mann. Was möchtest du frühstücken?“, säuselte Mama mir entgegen. Das Wort Pflaumensaft lag mir auf der Zunge, aber ich sagte nur, „wie immer.“

Aber ich musste zugeben, wenn ich sie so jetzt sah, wurde es mir sehr warm in meinen Lenden. Ihre großen Brüste, Taille und gebärfreudigem Becken. Darum ging ich schnell in mein Zimmer, denn mein Riemen rührte sich noch mehr. Das Erste was ich mir anzog war ein schwarzes Höschen mit Spitzen am Bündchen und schon war Candy wieder da, doch musste ich mich verkleiden in den Jungen, der ich nicht mehr sein wollte. Ich ging danach in die Küche. Mama hatte mir mein Frühstück gemacht und stand mit dem Rücken zu mir. Als ich dann ihren wohlgeformten Arsch sah, kamen mir wieder schmutzige Gedanken in den Kopf. Zu gerne hätte ich sie von hinten gefickt. Aber Candy sagte -Nein, nur Schwänze und Sperma!-

So setzte ich mich an den Tisch. Vielleicht war es nur Einbildung, aber ich hatte das Gefühl, dass Mama heute mehr Körperkontakt mit mir hatte. Denn ständig berührte sie mich mit ihrem Body oder ihre Hand streichelte mich im Haar oder Nacken. Ich aß schneller als gewohnt und verschwand wieder in mein Zimmer. Ich wollte es umräumen, denn hier erinnerte mich zu viel an Tim. Zuerst verschwand meine Konsole und Spielzeugautos im Schrank. Dann holte aus dem Keller einen alten Spiegel hervor, denn wenn die Möglichkeit bestand, wollte ich mich als Candy dann bewundern. Ich räumte nicht nur um und auf. Nein, ich wischte Staub, saugte den Boden und machte mein Bett. So wie ich es bei Angel auch getan habe. Mama war sehr überrascht von meiner Ordnungsliebe.

„Mein Gott, was ich jahrelang nicht geschafft habe. Schaffte deine Freundin in sechs Wochen. Ich bin begeistert.“

Diese Lob ging an Candy, Tim hätte das nie gemacht. Doch trieb mich weiter eine innere Unruhe. Ich fühlte mich wie ein Junkie auf Entzug. Aber was sollte ich machen? Denn meine Freundin hatte mir untersagt zu ihr zu kommen. Da ich mich an meine alte Welt gewöhnen sollte.

In meiner Nervosität sammelte ich nun Wäsche ein, die zum Waschen gedacht war und ging runter in die Gemeinschaftswaschküche. Ich packte nun alles in die Waschmaschine, aber vorher kontrollierte ich die Höschen meiner Mutter und jedes Mal wenn in der Wäsche Spuren von Vaginalsekret waren, schnüffelte und leckte ich daran. Ein böser Fehler, denn dadurch wurde ich wieder geil. Sollte ich mir hier unten schnell einen runterholen? Da entdeckte ich in dem Trockner von Werner seine Sachen. Und so brav wie Candy war. Faltete ich seine Klamotten und schaute mir seine geilen Unterhosen an. Dann kam mir die Idee, da ich ja schon seine Wäsche zusammengelegt hatte, dann könnte ich sie ihm auch hochbringen. Also schlich ich mich nach oben und klopfte bei meinem Nachbarn und kurze Zeit später lächelte mich Werner an.

„Hallo Tim.“, sagte er.

Ich legte schweigend meinen Kopf zur Seite und schaute ihn an.

„Oh, Entschuldigung. Ich meinte natürlich Candy. Unsere gemeinsame Freundin hat mir schon einiges erzählt.“

Schon lächelte ich ihn an, „ich habe deine Wäsche im Trockner gesehen und dachte mir wenn ich diese zusammenlege, würde es dir gefallen.“

„Natürlich Candy. Komm doch rein.“, sagte er freudestrahlend. Ich brachte ihm den Wäschekorb in den Flur.

„Möchtest du was trinken?“

Die Frage war rein rhetorisch, denn er füllte mir schon einen Bacardi-Cola ein.

„Setz dich doch.“, forderte mich Werner auf und schon saß ich auf seiner Couch und er setzte sich ganz dicht neben mir.

Wir redeten über meine letzten Erlebnisse und seine Hand streichelte über meinen Oberschenkel. Ich wurde geil und wie!

So sagte ich dann den dümmsten Spruch, „findest du es nicht auch warm hier drin?“

„Oh ja, sehr sogar. Wir sollten uns überflüssiger Kleidung entledigen.“

Schnell war ich ausgezogen und behielt nur meine weißen Söckchen. Werner war nicht so schnell, aber dafür stand sein Riemen steil hoch. Er setzte sich nun wieder neben mich und wir fingen an uns wortlos zu streicheln. Schnell war ich mit einer Hand an seinem strammen Pimmel und Werner seufzte auf, „Ja bitte Candy, hör nicht auf.“

Sein Schwanz war hart, warm und fleischig, seine pralle Eichel glänzte schon und seine Eier waren dick. Ich lächelte ihn an und säuselte ihm ins Ohr, „ich höre aber jetzt auf deinen Prengel zu wichsen. Dafür mache ich dann was viel besseres.“

Ich ging nun zwischen seinen Beinen auf die Knie, beugte mich herunter, öffnete meine Lippen und nahm seine Schwanzspitze zärtlich in den Mund. Jetzt spielte ich mit meiner Zunge zuerst auf seiner Nülle und leckte und lutschte mich an seinem harten Schaft herunter. Ich leckte seinen dicken Sack ab, saugte an seinen Eiern und so wie es mir Angel es gezeigt hatte, stimulierte ich sein Prachtexemplar nur mit Daumen und Zeigefinger. Meine Zunge und Lippen ließen nicht ab von ihm.

Mit meiner Zungenspitze spielte ich an seinem empfindlichen Vorhautbändchen. Werner zappelte und stöhnte immer mehr und ich liebte es ihn so zu verwöhnen und noch mehr aufzugeilen. Immer wenn einige Tröpfen seine Eichel verließen, leckte ich es sofort auf und genoss diesen wunderbaren Geschmack auf meiner Zunge.

Dann sagte Werner stöhnend, „möchtest du dich nicht bei mir auf den Schoß setzen?“

Zwar hätte ich ihn auch gerne noch länger oral bedient. Aber gegen einen Riemen in meiner Arschfotze hatte ich nichts einzuwenden. Also stand ich auf und stellte mich mit dem Rücken zu ihm und bevor ich mich auf seinen Pimmel setzen konnte, hielt mich Werner mit beiden Händen an den Pobacken fest, dann spreizte er diese weit auseinander.

„Was für ein süßes Fickloch du hast, das muss man doch probieren.“

Schon spürte ich seinen heißen Atem an meinem Poloch und dann seine nasse Zunge. Werner leckte mich nun ausgiebig dort. Ja, er zwängte sogar seine Zunge tief in mich. Ich stand kurz davor auf den Wohnzimmertisch abzuspritzen.

Aber ich wollte jetzt seinen Prengel in mich spüren, also setzte ich mich vorsichtig auf seine harte Schwanzspitze und ließ mich an seinem Schaft heruntergleiten. Wieder hatte ich dieses unglaubliche Kribbeln in mir, wie sich sein Fleischhammer in mich drückte und alles sich dehnte. Werner und ich stöhnten voller Lust, dann fing ich an auf seinem Pimmel zu reiten. Es war göttlich, mein Schwänzchen schaukelte im Takt und tief spürte ich ihn in meinem Darm. Immer schneller wurde ich, bis zur Schwanzwurzel fickte ich mich. Mein Körper erzeugte Unmengen an Endorphine. Ich wollte immer mehr und mehr, es sollte nicht aufhören. Zu schön, zu geil war dieses Gefühl. Ich, Candy war vollkommen in meiner Welt.

Werner wippte nun mit und seufzte, „ich komme.“

Schnell sprang ich auf, kniete mich wieder zwischen seine Beine. Mit der einen Hand massierte ich seine Eier, mit der anderen wichste ich seinen harten Schaft und meine Lippen umklammerten seine Eichel. Und dann fühlte und schmeckte ich es und zu überhören war es auch nicht. Werner spritzte mir seine volle Ladung Sperma in den Mund. Herrlich seine warme, cremige Ficksahne zu haben. Dieser unbeschreiblicher geiler Geschmack, ich bekam eine Gänsehaut als ich seine Eiersauce schmeckte und dann genüsslich runterschluckte. Werner pumpte immer mehr und weiter. Mir lief etwas an den Mundwinkeln heraus. Aber das würde ich gleich mit den Fingern aufwischen und auch schlucken. Voller Leidenschaft saugte ich ihm den letzten Tropfen heraus und aus Dankbarkeit leckte ich seinen Pimmel sauber. Denn Candy war ein braves Schwanzmädchen. Lächelnd und auch devot schaute ich ihn an. Werner lächelte erschöpft zurück und kraulte meine Haare.

Während ich nun sein Sperma aus dem Gesicht wischte und dann meine Finger ableckte, meinte er, „Candy du bist die Beste. Dafür solltest du belohnt werden.“

Werner richtete mich auf und dann nahm er meinen Schwanz in den Mund und saugte bei mir. Es war als würde ein Stromstoß durch meinen Rücken gehen. Und auch er massierte meine Eier. Ich war noch immer so geil drauf und spürte wie es sich in meinem Sack zusammen braute. Dann wie eine vulkanische Eruption und auch wenn ich es gewollt hätte. Ich konnte es nicht mehr zurückhalten. Wie ein Schuss spritzte ich Werner mein heißes Sperma in den Mund. Es tat so gut, meine Knie wurden weich und ich musste mich auf seinem Kopf festhalten. Ich fickte ihn ein wenig zwischen die Lippen, Werner schluckte und schluckte. Und ich spritzte ihm weiterhin meine Fontänen in den Rachen. Ich gab ihm alles auf seine Zunge. Bis ich nicht mehr konnte, aber Werner saugte noch ein wenig weiter, bis ich fast darum bettelte das er aufhörte.

Erschöpft, aber überglücklich setzte ich mich neben ihm, er kam mit seinen Lippen zu meinen und mit unseren Zungen tauschten wir noch die Ficksahne aus. Einen Moment machten wir dann nichts, bis wir wieder ganz normal zu reden begannen. Als wäre in der letzten halben Stunde nichts passiert, nur saßen wir jetzt nackt auf der Couch. Werner kraulte meine Nackenhaare und ich seinen behaarten Oberschenkel. Dann meinte er, weil ich es ihm vorher gesagt hatte, dass ich hier nur Höschen hatte, „du kannst deine Tangas zu mir bringen und anziehen. So kann sie deine Mutter nicht finden. Außerdem, habe ich noch Kleidung im Schrank meiner verstorbenen Frau. Vielleicht gefällt dir etwas und passt dir.“

Zuerst war es mir unangenehm, da ich eigentlich keine Second-Hand-Sachen trage und dann waren es noch Klamotten einer Toten und die ich auch noch kannte.

Doch schon zog mich Werner ins Schlafzimmer und öffnete einen Teil des Kleiderschrankes. Hier waren die Sachen seiner Frau. Jetzt nicht gerade modisch oder sexy, aber es waren Kleider, Röcke, Blusen dabei. Werner bettelte förmlich, dass ich was aussuche und anprobierte und ich tat ihm den Gefallen. Am Anfang noch zögerlich zog ich einen grauen Rock und eine weiße Bluse an. Der Rock passte wie angegossen, nur die Bluse war zwei Nummern zu weit. Dann präsentierte ich mich meinem Nachbarn, der sich auf sein Bett gelegt hatte und mir zuschaute. Schon hatte er leuchtende Augen, wenn ich vor ihm hin und her lief. Meine Hemmungen verschwanden nun auch und je tiefer ich mich im Schrank durch wühlte, desto interessanter und heißer wurden die Wäschestücke.

Bis ich dann richtig fündig wurde, ich fand eine knallrote Kunstleder-Corsage, vorne zum schnüren und hinten mit Häkchen. Natürlich musste ich die anziehend, Werner war sehr behilflich sie mir passend zu machen, dann fand ich noch einen schwarzen Strapsgürtel und die passenden Nylonstrümpfe. Doch was ich eigentlich am geilsten fand, war eine enge, schwarze, Kunstleder-Hose. Das Besondere war, sie hatte einen Reißverschluss, den man von vorne bis hinten öffnen konnte und so die Hose in zwei Teile war. Die Hose war sehr eng und so kam mein Po richtig zur Geltung. Alles rundete mich ab, als ich noch ein paar rote Lackpumps fand. Die Absätze waren jetzt nicht hoch und die Schuhe eine Nummer zu klein. Aber es passte. So ging ich vor Werner auf und ab und ich konnte mich im großen Spiegel selbst bewundern. Dann stellte ich mich hinterrücks vor dem alten Mann, der so langsam wieder einen hochbekam. Ich beugte mich etwas vor und wackelte mit meinem Hintern. Sofort hatte ich seine Hände an meine Arschbacken und kneteten diese.

„Bei diesem Anblick, kriegen Tote sogar wieder einen hoch, Candy.“

„Ja, was machen wir dagegen?“, sagte ich ironisch.

Und schon öffnete Werner hinten meinen Reißverschluss und zog meine Hose nun etwas runter. Sanft biss er mir in meinen Po und zwar so sanft, dass sich bei mir auf wieder etwas regte.

„Los komm, Fick mich. Meine Arschfotze juckt schon wieder.“, stöhnte ich.

Werner stand auf, stellte sich hinter mich, feuchtete meine Schwanzmädchen-Pussy an und schob seinen dicken Pimmel wieder in mich hinein. Oh, tat das gut.

Da ich ein bisschen größer war als er und dazu auch noch Pumps trug, musste ich ein Stück in die Knie gehen. Der Mann fickte mich als wäre er zwanzig. Ich sah in den Spiegel, wie er mich benutzte und obwohl mein Gesicht ungeschminkt war, sah ich nicht Tim in mir, sondern Candy und wie mein Pimmelchen wackelte.

Doch nach einer Weile bekam ich durch die Stellung Krämpfe in den Beinen. Deshalb meinte ich zu ihm, dass wir auf dem Bett weitermachen sollten. Denn Werner war auch am Schwitzen. Ich nutzte kurz die Gelegenheit und leckte ihm den Schweiß von seiner Brust, was mich tierisch aufgeilte. Ich legte mich seitlich auf das Bett, Werner direkt mit seinem harten Prachtstück hinter mich. Er hob mein linkes Bein an und dirigierte seinen Ständer sofort wieder in mein Poloch. Er flutschte ohne Widerstand hinein, so willig war ich. Ich fühlte nur wie sein Prengel meinen Darm dehnte und er sich rein und raus bewegte. So wurde ich nun ein Weile von ihm genommen. Mein Schwänzchen wurde immer härter. Ein Kribbeln war in meinen Eiern und der süße Druck in meiner Arschfotze ließen die Welt um mich vergessen.

Doch nun verließen auch Werner langsam die Kräfte. Also wechselten wir die Position. Er legte sich auf den Rücken und ich stieg auf ihn und kniete mich über seinen Riemen. Dieses Mal sah ich ihn an, wie er stöhnte und keuchte. Wieder ließ ich mich auf seinem harten, warmen, fleischigen Schaft heruntergleiten. Mein Schwanz klatschte jetzt im Takt auf seinen Bauch. Immer wieder massierte er meinen Harten. Ich ritt ein wildes Rodeo auf ihm, doch irgendwie wollte er nicht oder konnte er nicht abspritzen. Ich verzweifelte schon langsam an meine Künsten. Denn so langsam fingen die Krämpfe in den Beinen wieder an. Also wechselten wir wieder einmal die Stellung. Ich legte mich nun auf den Rücken und Werner drückte mir vorher noch ein Kissen unter meinen Hintern, bevor er seinen Schwengel wieder in mich drückte. Mittlerweile waren wir beide schwer am keuchen und schwitzen. Aber er fickte mich ununterbrochen weiter und nur zu gerne hielt ich ihm meine Transen-Muschi entgegen. Mal wichste ich mir die Keule, mal machte es Werner. In mir war ein Orkan der Gefühle ausgebrochen. Jeder Stoß von ihm brachte mich dem Paradies näher. Immer wieder stand ich kurz vor dem Abgang. Doch etwas hielt es zurück. Ich war jetzt völlig erschöpft und irgendwie musste doch der alte Mann abspritzen können.

Ich stöhnte ihm entgegen, „Spritz mir ins Gesicht, bitte.“

Werner tat nichts lieber als das jetzt. Er zog seinen fetten Schwanz heraus und kniete sich nun neben meinen Kopf. Dann holte er sich einen runter, direkt vor meinen Augen. Es war herrlich so dicht seine pralle Eichel zu sehen. Ich massierte seinen dicken Sack, er fing lauter zu stöhnen an, ich sah direkt auf seine Schwanzspitze und schon hatte ich sein heißes Sperma im Gesicht. Jede Fontäne seiner Ficksahne landete auf mir. Ich öffnete meine Lippen und nahm nun seine Rohrrotze auf. Ich war am Ziel angelangt. Candy hatte es wieder geschafft, willig zu sein und einen Mann glücklich gemacht zu haben. Mir lief die Eiersauce quer durch das Gesicht und brav nahm ich in meinem Spermamäulchen seine Pimmel auf und saugte ihm den letzten Rest aus seinen Eiern. Dabei spürte ich noch immer meine Arschfotze wie sie pochte.

Und letztendlich ließ sich Werner neben mich fallen.

„Mein Gott, war das geil. So gut habe ich schon Jahre nicht mehr gevögelt. Du bist phänomenal, Candy.“

Die Worte gingen runter wie Öl, dabei spielte ich mir noch an meinem Steifen.

„Du solltest aber auch kommen. Zeige mir, wie du es dir besorgst.“, sagte er, dabei streichelte er mir die Innenseite eines Oberschenkels. Ich hatte für einen Moment Hemmungen, weil ich einfach so vor ihm onanieren sollte, aber die gingen schnell vorbei und ich rubbelte meinen Riemen. Ich schloss die Augen und dachte an die vorherige Fick-Session. Schnell spürte ich wie meine Eier Druck aufbauten und meine Wichse durch den Schaft hochstieg. Werner hatte sich jetzt bei meinem Unterleib hingekniet und holte mir weiterhin einen runter. Ich zuckte und stöhnte und schon spritzte ich ab. Der Mann ging schnell mit seinem Kopf runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Dort konnte ich weiter abspritzen. Es war geil, wie er nun an meinem Schwänzchen saugte und lutschte und ihm ihm mein Sperma tief in den Rachen beförderte. Er saugte so lange an mir, bis ein süßer Schmerz sich in meinem Prengel bemerkbar machte. Dann musste ich seinen Kopf wegdrücken. Einen Moment lagen wir dann noch so, bis ich langsam wieder zu Kräften kam und ich spürte wie die Wichse in meinem Gesicht antrocknete. Ich stand auf und ging ins Bad. Im Spiegel sah ich eine überglückliche Candy mit angetrocknetem Sperma. Ich lächelte und wusch mich, dann kam Werner dazu. Er stellte sich ganz dicht hinter mich. Zuerst dachte ich, er wollte mich wieder ficken. Aber er küsste mich auf einer Schulter und meinte dann, „ich glaube wir sollten Angel hiervon nichts erzählen.“

Ja, da musste ich ihm zustimmen, denn amüsiert wäre sie bestimmt nicht davon.

„Damit es dir leichter fällt zu schweigen.“

Werner steckte mir etwas Papier in meine Arschritze und ging wieder hinaus. Und als ich das Papier hervor nahm, war das ein fünfzig Euroschein.

Wow, so ein geiles Ficken und dafür noch Geld bekommen. Damit könnte ich gut leben und schweigen.

Zurück im Schlafzimmer, musste ich mich nun wieder umziehen, was mir schwer fiel. Aber Mama sollte keinen Verdacht schöpfen. Werner und ich gaben uns noch einen innigen Zungenkuss und es schoss mir durch den Kopf, ob er nicht mein Daddy sein könnte. Vier Stunden hatten wir Spaß gehabt.

Zurück in meiner Wohnung kam meine Mutter durch den Flur, der ist zwar nicht breit, aber auch nicht so eng. Meine Mutter lächelte mich an und sagte, „alles in Ordnung mein Junge?“

Dann ging sie an mir vorbei und für einen Moment stutzte ich. Hatte meine Mutter mit ihrem Handrücken gerade in meinen Schritt gestrichen? War es ein Ausversehen oder Absicht?

Ich ging wortlos in mein Zimmer und packte meinen Rucksack für morgen für die Schule. Gegen Abend ließ meine Mama noch für sich ein Bad ein und als ich von meinem Zimmer in die Küche wollte, sah ich, dass die Badezimmertür nicht richtig verschlossen war, sondern nur angelehnt. Nachtigall ich höre dich trapsen.

Einen Blick könnte man ja mal werfen. Der Vorteil bei unserer Badewanne ist, wenn man drin liegt, hat meine keine Sicht zur Tür. Also drückte ich diese einen kleinen Spalt mehr auf und siehe da. Meine Mutter lag in der Wanne. Ihre herrlichen Titten glänzten durch das Wasser, sie hatte die Beine gespreizt und war sich mit dem Wasser aus der Brause ihre Muschi am bearbeiten, sie keuchte leise und wippte. Anscheinend war sie schon im vollen Gange mit dem Masturbieren. Sie griff sich nun an ihre Euter, zwirbelte ihre harten Nippel. Es war geil, das mit anzusehen. Für einen Augenblick dachte ich hineinzugehen. Aber Mama bekam schon ihren Orgasmus. Wie sie nun zuckte und fast flüsternd stöhnte. Es wunderte mich, dass ihr Abgang so lange dauerte und hatte sie etwas von -Jaaaa, Tim- gesagt?Aber ich konnte mich auch irren. Meine Mutter hing die Brause zurück, atmete noch einmal tief durch. Doch dann hob sie ihren Unterkörper an und Sekunden später prasselte ein goldgelber Strahl auf sie. Tatsächlich meine Mama pisste sich selbst an, sie fing sogar mit einer Hand ihr Urin auf und schlürfte diesen dann. Nun hatte ich keinen Durst mehr und ging mit einem Steifen in der Hose zurück in mein Zimmer, später kam meine Mutter nur mit einem Handtuch bekleidet, gab mir ein Küsschen auf die Wange und wünschte mir eine Gute Nacht. Diese Bilder gingen nicht mehr aus meinem Kopf und ich lag noch lange wach

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