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Sperm Hospital – Die Begierde der Nikki

Die Klimaanlage im Wartezimmer der Spermienklinik brummte leise, während Fat Nikki auf dem abgewetzten Ledersessel Platz nahm. Ihr üppiger Körper füllte den Sitz fast vollständig aus, und das cremefarbene Kleid spannte sich über ihren prallen Brüsten. Mit einem feuchten Tuch tupfte sie sich die Stirn ab, während sie sich im Raum umblickte. Die anderen Wartenden – meist schlanke, junge Männer mit ernsten Mienen – wirkten wie Fremdkörper in diesem Raum voller Sehnsucht und medizinischer Routine.

Dann betrat er den Raum. Doktor Voss, ein schlaksiger Mann mit dünnem Haar und einer Brille mit goldener Fassung, der aussah, als hätte er noch nie eine Frau wie Nikki berührt. Doch seine Augen verrieten ihn – sie glitten über ihren üppigen Körper, bevor er sich räusperte.

„Frau… äh, Nikki“, sagte er mit belegter Stimme. „Bitte kommen Sie mit.“

Sie folgte ihm in sein Büro, das nach Desinfektionsmittel und teurem Parfüm roch. Der Schreibtisch war ordentlich, fast schon steril, doch als sie sich setzte, knarrte der Stuhl unter ihrem Gewicht. Doktor Voss setzte sich ihr gegenüber, die Hände gefaltet, während er sie musterte.

„Also, Nikki…“, begann er und blätterte in ihrer Akte. „Sie wollen also eine künstliche Befruchtung durchführen lassen?“

„Ja“, sagte sie und strich sich eine Locke ihres schwarzen Haares hinter das Ohr. „Aber nicht aus medizinischen Gründen. Ich will einfach ein Kind – und ich will es jetzt.“

Er lächelte leicht, aber seine Augen verrieten seine wachsende Erregung. „Nun, die Prozedur ist einfach… aber vielleicht könnten wir vorher noch ein paar Tests machen.“

„Tests?“, fragte sie und beugte sich vor, sodass ihr Dekolleté noch tiefer wurde.

„Ja“, murmelte er und rutschte unruhig auf seinem Stuhl hin und her. „Zum Beispiel… eine Spermaprobe.“

Sie lachte leise, ein tiefes, vibrierendes Geräusch. „Sie wollen, dass ich Ihnen helfe?“

„Es wäre… hilfreich“, brachte er hervor, während sein Blick zwischen ihren Brüsten und ihrem Gesicht hin- und herhuschte.

Nikki stand auf, ihr Körper bebte leicht unter dem Kleid, als sie sich vor ihn stellte. „Ich glaube, ich kann Ihnen behilflich sein, Doktor.“

Seine Hände zitterten, als er nach ihrem Kleid griff und es langsam nach unten schob, bis ihre prallen Brüste freilagen. Sie waren schwer, die Nippel bereits hart und dunkelrosa. Er beugte sich vor und nahm einen in den Mund, während seine Hände ihre Hüften umfassten.

„Ohhh…“, stöhnte sie und strich ihm durch die Haare. „Das fühlt sich gut an.“

Er saugte fester, seine Zunge wirbelte um ihre Brustwarze, während seine Finger unter ihren Rock glitten. Sie war feucht, schon jetzt bereit für ihn.

„Finger dich selbst“, befahl er mit rauer Stimme.

Sie gehorchte, schob eine Hand unter den Stoff ihres Slips und stöhnte auf, als ihre Finger über ihre nasse Spalte glitten. „Mmm, ja… genau so.“

Dann packte er sie und hob sie auf den Schreibtisch, die Papiere flogen zur Seite. Mit einem Ruck riss er ihren Rock hoch und enthüllte ihren üppigen, rasierten Schamhügel.

„Gott, Nikki…“, keuchte er und riss sich die Hose auf. Sein Schwanz sprang hervor, dick und pulsierend.

„Fick mich“, befahl sie und spreizte die Beine. „Hart. Und hör nicht auf, bis ich komme.“

Er gehorchte. Mit einem Stoß drang er in sie ein, sein Schwanz verschwand in ihrer feuchten Höhle, während sie beide stöhnten.

„Ja! Fick mich, Doktor… genau so!“, rief sie und grub ihre Nägel in seinen Rücken.

Er zog sich fast ganz zurück, bevor er wieder zustoß, härter diesmal. „Du bist so eng… so verdammt heiß.“

„Und du bist ein guter Ficker“, keuchte sie und hob ihre Hüften, um jeden Stoß zu empfangen.

Dann wechselte er die Position – er setzte sie auf seinen Schoß, ihre Beine um seine Hüften geschlungen. Sie ritt ihn wild, ihre prallen Brüste wippten mit jedem Stoß.

„Ohhh, ja! Fester! Fick mich härter!“, schrie sie, während ihre Möse sich um seinen Schwanz zusammenzog.

Er grub seine Finger in ihre Hüften und hob sie hoch, bevor er sie auf den Boden sinken ließ und sich hinter sie kniete. Mit einem scharfen Klaps auf ihr nacktes Gesäß drang er von hinten in sie ein.

„Aaaah! Ja, genau so!“, stöhnte sie und drückte ihren Rücken durch.

Seine Hände packten ihre prallen Titten, während er sie von hinten nahm, sein Schwanz verschwand immer wieder in ihrer nassen Spalte.

„Du bist so eine geile Fotze“, stöhnte er und erhöhte das Tempo.

„Und du bist ein geiler Ficker!“, keuchte sie zurück und warf ihren Kopf in den Nacken. „Ich komme gleich… ohhh, jaaa!“

Ihr Körper verkrampfte sich, ihre Möse zog sich um seinen Schwanz zusammen, während sie einen langen, keuchenden Orgasmus hatte. Er folgte ihr Sekunden später, sein Schwanz pumpte ihr Inneres voll mit heißem Sperma.

„Uuuuuh…“, stöhnte er und blieb tief in ihr, während er kam.

Sie ließ sich nach hinten fallen, ihr Atem ging stoßweise. „Das war… verdammt gut.“

Er grinste und strich ihr eine verschwitzte Locke aus dem Gesicht. „Und das war erst der Anfang.“

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