Die letzte Ernte der alten Oma (Mit Video!)
Die warme Nachmittagssonne brannte auf die Haut der alten Holzbank im hinteren Teil des verwilderten Gartens. Clara, eine Frau mit silbergrauem Haar, das sie zu einem lockeren Dutt gebunden hatte, saß da und strickte ein schlichtes, aber farbenfrohes Wolltuch. Ihre Finger waren geübt, bewegten sich geschickt durch die Maschen, während ihre Augen auf die Blumenbeete gerichtet waren. Es war ein angenehmer Tag, an dem die Zeit stillzustehen schien – bis er kam.
Die knarrende Gartentür ließ sie aufblicken. Ein Mann, Anfang fünfzig, mit dunklen, leicht ergrauten Schläfen und einem leicht gebeugten, aber dennoch kräftigen Körper, trat ein. Er trug ein weißes Leinenhemd, das leicht an seiner Brust klebte, und eine abgetragene Jeans, die seine muskulösen Beine betonte. In seiner Hand hielt er eine Flasche kühlen Bieres, die er ihr jetzt zögernd entgegenhielt.
„Guten Tag, Clara“, sagte er mit einer tiefen, rauen Stimme, die nach Jahren des Rauchens und Lachens klang. „Ich dachte, Sie könnten vielleicht ein kühles Getränk vertragen.“
Clara legte ihr Strickzeug beiseite und musterte ihn mit einem durchdringenden Blick. Ihre Augen, noch immer klar und lebendig, musterten ihn von oben bis unten. „Das ist sehr freundlich von Ihnen, Herr Bauer“, antwortete sie mit einem Hauch von Skepsis in der Stimme. „Aber ich trinke normalerweise keinen Alkohol.“
„Ach was“, winkte er ab und setzte sich ohne zu fragen neben sie auf die Bank. „Ein Schluck wird Ihnen nicht schaden. Ich bin übrigens Klaus. Klaus Bauer.“ Er öffnete die Flasche mit einem leisen Plopp und reichte sie ihr.
Clara nahm einen vorsichtigen Schluck. Das Bier war kalt und bitter, genau wie sie es mochte. „Also, Klaus Bauer“, sagte sie und lächelte leicht. „Was führt Sie in meinen Garten? Ich kenne Sie gar nicht von hier.“
Klaus lehnte sich zurück, sein Arm streifte dabei leicht ihren Rücken. „Ich bin vor ein paar Wochen in das Haus am Ende der Straße gezogen. Dachte, ich sollte mich vorstellen, bevor die Nachbarn anfangen, über mich zu tratschen.“ Er grinste, und in seinen Augen blitzte etwas Aufregendes auf.
Clara spürte, wie ihr Herz einen kleinen Satz machte. Dieser Mann war nicht nur freundlich – er hatte eine Aura von Selbstsicherheit, die sie faszinierte. „Nun, dann sind Sie jetzt mein Nachbar“, sagte sie und nippte erneut am Bier. „Aber ich warne Sie, ich bin keine Frau, die leicht zu beeindrucken ist.“
„Das glaube ich Ihnen aufs Wort“, erwiderte Klaus und beugte sich leicht vor, sein Blick wanderte über ihre vollen Lippen, die sich in einem spöttischen Lächeln krümmten. „Aber ich bin sicher, dass Sie noch ein paar Überraschungen für mich bereithalten.“
Clara spürte, wie eine warme Röte ihre Wangen überzog. Sie hatte schon lange keinen Mann mehr so direkt angesprochen bekommen. „Vielleicht“, gab sie zurück und zwinkerte ihm zu. „Aber Sie werden sich schon ein bisschen mehr anstrengen müssen, um das herauszufinden.“
Klaus lachte, ein tiefes, kehliges Geräusch, das direkt in ihr Innerstes drang. „Oh, das werde ich“, versprach er. „Ich bin ein geduldiger Mann.“
Die Sonne begann langsam hinter den Bäumen zu versinken, als die beiden noch immer auf der Bank saßen. Die anfängliche Zurückhaltung war längst verflogen, ersetzt durch ein lockeres, fast schon vertrautes Geplänkel. Klaus hatte ihr von seinem Leben erzählt – von seinen Reisen, seinem Job als Handwerker, von den Frauen, mit denen er in seinem Leben zusammen gewesen war. Clara hatte ihm von ihrem verstorbenen Mann erzählt, von ihren Kindern, die längst ihr eigenes Leben lebten, und von der Stille, die manchmal in ihrem Haus herrschte.
„Sie sind eine faszinierende Frau, Clara“, sagte Klaus plötzlich und strich sich mit einer Hand durch die dunklen Haare. „Nicht nur wegen Ihres Aussehens. Sie haben so viel Leben in sich.“
Clara spürte, wie ihr Atem schneller ging. Seine Worte trafen sie tiefer, als sie zugeben wollte. „Ach, hören Sie auf“, murmelte sie, aber es klang nicht überzeugend. „Ich bin nur eine alte Frau.“
„Sie sind keine alte Frau“, widersprach Klaus und beugte sich vor, bis sein Gesicht nur noch wenige Zentimeter von ihrem entfernt war. „Sie sind eine Frau, die noch viel zu geben hat.“ Seine Hand glitt über ihren Oberschenkel, und Clara spürte, wie ihr Körper unter seiner Berührung zitterte.
„Klaus…“, flüsterte sie, aber mehr sagte sie nicht. Sie spürte, wie ihr Herz wild schlug, wie ihr Atem schneller und flacher wurde. Seine Finger drückten leicht zu, und sie spürte die Wärme, die von seiner Hand ausging.
„Sag mir, dass du das auch willst“, murmelte er, seine Stimme war jetzt rauer, dunkler. „Sag mir, dass du mehr willst als nur dieses Gespräch.“
Clara spürte, wie ihr Widerstand langsam schmolz. Sie wollte ihn. Sie wollte seine Hände auf ihrem Körper spüren, seine Lippen auf ihren, seine… Gott, sie wollte ihn. „Ja“, gab sie schließlich zu, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Ich will dich.“
Klaus’ Augen funkelten vor Begierde, als er sich noch näher zu ihr beugte. Seine Lippen berührten ihre, zuerst sanft, dann fordernder, als sie ihren Mund öffnete und ihre Zungen sich trafen. Clara stöhnte leise in seinen Mund, ihr Körper reagierte sofort auf seine Berührung. Seine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie näher an sich heran, bis ihre Brüste sich gegen seine Brust pressten.
„Oh, verdammt, Clara“, keuchte er gegen ihre Lippen. „Du schmeckst so verdammt gut.“
Sie erwiderte seinen Kuss mit derselben Leidenschaft, ihre Hände glitten über seine muskulösen Arme, fühlten die Kraft, die in ihnen steckte. „Dann fick mich“, flüsterte sie ihm ins Ohr, bevor sie ihre Zähne leicht in sein Ohrläppchen biss. „Fick mich, bevor ich es mir anders überlege.“
Klaus stöhnte auf, seine Hände packten ihre Hüften und zogen sie auf seinen Schoß. Clara spürte sofort die harte Ausbuchtung in seiner Hose, und ein Schauer der Vorfreude lief ihr über den Rücken. „Gott, ja“, keuchte er, seine Hände griffen nach dem Saum ihres Kleides und zogen es langsam nach oben. „Ich will dich so sehr.“
Clara half ihm, das Kleid über ihren Kopf zu ziehen, und warf es beiseite. Sie trug keinen BH, und ihre nackten Brüste drängten sich ihm entgegen. Klaus’ Hände griffen nach ihnen, seine Finger umkreisten ihre harten Nippel, bevor er sie zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und leicht drückte. Clara stöhnte auf, ihr Rücken bog sich, als er seine Lippen um einen ihrer Nippel schloss und daran saugte.
„Oh, fuck, ja, genau da“, keuchte sie, ihre Hände gruben sich in seine Haare. „Mach weiter, bitte.“
Klaus wechselte zur anderen Brust, seine Zunge wirbelte um ihren Nippel, bevor er ihn zwischen seine Zähne nahm und leicht daran zog. Clara stöhnte, ihr Atem kam in kurzen, keuchenden Stößen. „Ich brauche dich in mir“, flehte sie. „Bitte.“
Klaus’ Hände glitten nach unten, über ihren flachen Bauch, bis sie den Saum ihres Slips erreichten. Mit einer schnellen Bewegung riss er ihn zur Seite, und seine Finger fanden ihre feuchte Spalte. Clara stöhnte auf, als er mit zwei Fingern in sie hineinglitt, ihre inneren Muskeln umklammerten ihn sofort.
„Du bist so verdammt nass“, murmelte er gegen ihre Brust, bevor er seine Lippen wieder auf ihre presste. Seine Finger bewegten sich in ihr, schnell und hart, und Clara spürte, wie ihr Körper sich seinem Rhythmus anpasste. „Ich will dich zum Kommen bringen, bevor ich dich ficke.“
„Ja, oh Gott, ja“, keuchte sie, ihre Hüften zuckten unkontrolliert. „Finger mich härter, Klaus. Mach mich fertig.“
Seine Finger wurden schneller, tiefer, und Clara spürte, wie sich die Spannung in ihr aufbaute. „Ich komme gleich“, stöhnte sie, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern. „Oh, fuck, ich komme!“
Ihr Körper verkrampfte sich, ein langer, keuchender Schrei entwich ihren Lippen, als der Orgasmus sie durchflutete. Klaus hielt sie fest, seine Finger arbeiteten unerbittlich weiter, bis sie schließlich mit einem letzten Aufschrei zusammenbrach, ihr Körper zuckte und bebte unter seinen Berührungen.
Klaus zog seine Finger aus ihr heraus und leckte sie genüsslich ab, sein Blick nie von ihrem Gesicht gewandt. „Du schmeckst verdammt gut“, murmelte er, bevor er sich vorbeugte und seine Lippen auf ihre presste, damit sie ihre eigene Erregung auf seiner Zunge schmecken konnte.
Clara stöhnte, ihr Körper war noch immer empfindsam, aber sie spürte bereits, wie sich ein neues Verlangen in ihr regte. „Jetzt“, flüsterte sie. „Ich will dich in mir spüren.“
Klaus stand auf, ohne ein Wort zu sagen, und zog sie mit sich. Er führte sie zu der alten Holzbank, drehte sie um und drückte sie sanft, aber bestimmt nach vorne. Clara beugte sich über die Lehne, ihr Hintern ihm entgegengewandt, und spürte, wie er hinter sie trat. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie noch näher an den Rand der Bank.
„Du bist so verdammt heiß“, keuchte er, bevor er mit einer schnellen Bewegung seine Hose öffnete und seinen harten Schwanz befreite. Clara spürte, wie er sich an ihren feuchten Spalt drückte, bevor er mit einem langsamen, aber bestimmten Stoß in sie hineinglitt.
„Oh, fuck, ja!“, stöhnte sie, ihr Körper spannte sich um ihn an. „Du bist so groß.“
Klaus zog sich fast vollständig zurück, bevor er mit einem harten Stoß wieder in sie hineinglitt. Clara schrie auf, ihre Hände krallten sich in die Bank, während er sie hart und schnell nahm. Jeder Stoß traf sie tief, füllte sie aus, und sie spürte, wie sich ein weiterer Orgasmus in ihr aufbaute.
„Fick mich härter!“, keuchte sie. „Ich will, dass du mich richtig durchnimmst!“
Klaus gehorchte, seine Hüften klatschten gegen ihren Hintern, jedes Mal ein lautes Klatsch-Geräusch, das in der Stille des Gartens widerhallte. Seine Hände griffen nach ihren Brüsten, kneteten sie hart, während er sie weiter und weiter nahm.
Clara spürte, wie ihr Körper sich seinem Rhythmus anpasste, wie sie jeden Stoß mit einem Stöhnen oder einem Schrei erwiderte. „Ja, genau so!“, rief sie. „Fick mich, Klaus, mach mich zu deiner Hure!“
Seine Antwort war ein gutturales Stöhnen, und er wurde noch härter, noch tiefer in sie hineinstößend. Clara spürte, wie sich die Spannung in ihr wieder aufbaute, wie ihr Körper sich seinem Tempo anpasste, bis sie schließlich mit einem langen, keuchenden Schrei kam, ihr Inneres sich um ihn zusammenzog.
„Fuck, ich komme!“, stöhnte Klaus, sein Atem kam in kurzen, harten Stößen. „Ich komme in dir, Clara!“
Sein Schwanz zuckte in ihr, und sie spürte, wie er sie mit seinem heißen Samen füllte. Sie stöhnte auf, ihr Körper zuckte noch einmal, als sein Sperma tief in ihr pulsierte. Klaus blieb einen Moment so, sein Atem schwer, bevor er sich langsam aus ihr zurückzog und sie auf die Bank sinken ließ.
Clara drehte sich um, ihr Atem noch immer schnell und flach, und sah ihn mit einem zufriedenen Lächeln an. „Das… war unglaublich“, keuchte sie.
Klaus lächelte sie an, sein Blick voller Zufriedenheit. „Für mich auch“, gab er zurück, bevor er sich zu ihr herunterbeugte und sie leidenschaftlich küsste.