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Wird die Stute sich vom alten Hengst beschälen lassen? 2.

„Nun, du scheinst da einige Dinge noch nicht zu wissen!“ grinste Gisbert. „Die Weiber der Familie haben allen männlichen Mitgliedern zur Verfügung zu stehen!“ sagte Gisbert und er weidete sich am Schrecken, der sich auf Liselottes Gesicht ausbreitete. Zwar liebte sie Guntram nicht aber nun sollte auch noch der Alte ein Recht auf sie haben. Obwohl sie bereits entdeckt hatte, dass sie bis zu einem gewissen Grad von Guntrams fiesen Ideen angezogen, von seinen Schikanen erregt wurde, diese Dimension hatte sie sich niemals vorstellen können und nie vorstellen wollen. „Na ich sehe, meine Liebe, du hast es verstanden!“ kicherte Gisbert als Liselotte den Mund öffnete um ihn zurechtzuweisen und er ihr seinen Schwanz einfach hineinschob. „Und untersteh dich mich zu beißen!“ Sie kam nicht dazu etwas zu sagen, oder zu tun. Wie in einem Schraubstock hielt er ihren Kopf zwischen seinen Händen und fickte sie mit seinem sich immer weiter erhebenden Lümmel schließlich bis tief in den Rachen.

Liselotte spuckte und hustetet, glaubte zu ersticken. In dem Moment packte sie Gisbert und schleifte sie aufs Bett. Mitsamt dem Kleid warf er sie hin. Liselotte rang noch immer nach Atem. Wenig hilfreich dabei war, dass Gisbert sie an der Kehle hatte. Und dann schwanden ihr die Sinne. Es war nur ein ganz kurzer Moment, aber er genügte Gisbert, Liselotte fest zu binden. Da lag sie auf dem Rücken im Bett und hatte die Arme ausgestreckt an den Kopfteil des Bettes gebunden. Die Beine hatte er ihr ebenfalls zurückgezogen und neben den Armen fixiert. So war sie auf dem Rücken liegend zusammengekrümmt. Er hatte ihr in der kurzen Zeit auch das Kleid wenig rücksichtsvoll einfach hochgeschoben. Wie ein dicker Wulst schoppte es sich auf ihrem Bauch zusammen. Irgendwie hoffte Liselotte, dass es ihm in dieser Position wie er sie fixiert hatte nicht gelingen würde ihr den Slip aus zu ziehen.

Daran dachte Gisbert allerding nicht. Viel mehr zerschnitt er das dünne Stöffchen und zerrte das Höschen derart nach hinten weg, dass es sich tief in ihre Muschi rieb. Liselotte schrie. „Ruhe“ gebot Gisbert. „Stell dich nicht so an, sonst stopf ich dir das Teil ins Maul. Und jetzt genieß einfach den Fick mit deinem Schwiegervater!“ Gisbert hielt es nicht für nötig sich auszuziehen, sondern legte sich mitsamt seinem Gewand auf Liselotte ihr dabei die Beine auseinander drückend. „Herrlich eng und frisch!“ kommentierte er, als er Liselotte aufgespießt hatte. „Allerdings bist du eine Schlampe, denn du bist ja nicht mal mehr Jungfrau!“ Liselotte schrie. Dann verlegte sie sich aufs Betteln. Er möge doch ein Einsehen haben und sie nicht so schänden, wo sie doch die Frau seines Sohnes würde. Prustend stieß Gisbert in Liselottes Pflaume. Es kümmerte ihn nicht im Mindesten, dass sie bettelte und bat er möge doch nicht so gemein sein. Im Gegenteil ihr Lamento heizte ihn noch mehr an.

„Ficken will ich dich, weil es das Recht des Hausherrn ist, und das Recht des Grafen der erste bei einer Braut zu sein. Viel zu selten hab ich davon Gebrauch gemacht, aber hier und jetzt lass ich es mir nicht nehmen. Und ich mach dir ein Kind, denn Guntram der Schwächling wird dazu ja wohl wieder mal nicht in der Lage sein.“ Was blieb Liselotte übrig, als es über sich ergehen zu lassen? Dabei fühlte sie sich so verraten, so gedemütigt und wäre am liebsten davongerannt. Die Tränen der Wut und der Enttäuschung rannen ihr übers Gesicht. Wo blieb nur Ernie? Oder hatte da auch Gisbert seine Hand im Spiel, war das alles von vornherein geplant gewesen? Konnte ihr Schwiegervater wirklich ein so schlechter Kerl sein? Sie mochte es sich nicht vorstellen, allerdings war der Tag noch nicht zu Ende und es sollte ihr noch klarer werden, was Gisbert für ein fieser Schurke war. Heftig wetzte er und endlich fühlte sie wie er ihr sein Sperma in die Scheide pumpte. „Es wird Zeit einen neuen Grafen zu bekommen!“ feixte er.

Gisbert zog seinen Schwanz aus Liselotte. Sein Sperma quoll aus ihr heraus. Als er sie betatschte, versuchte sie sich ihm zu entziehen. Sie versuchte, endlich in Ruhe gelassen zu werden. Und sie brachte das auch ganz klar zum Ausdruck. Gisbert hielt allerdings davon rein gar nichts. Da ihm das Gezeter der Schwiegertochter zunehmend auf die Nerven ging hieb er ihr seinen Stock über die Schenkel. „Auuuu!“ brüllte Liselotte. Gisbert gefiel dieser ehrliche schmerzerfüllte Schrei wesentlich besser als die Vorhaltungen die Liselotte ihm gemacht hatte. „So lernst du auch gleich die Maßnahmen zur Disziplinierung störrischer Weiber kennen!“ ätzte er und hieb weiter auf Liselotte ein. Sie wurde an den Schenkeln und am Po getroffen. Erst schwoll ihr Geschrei zu einem Brüllen an und schließlich hatte sie keine Stimme mehr. Ihr Wille schien ebenfalls gebrochen zu sein, denn sie ließ die Schläge einfach über sich ergehen.

Ihre Züchtigung und ihr Geschrei hatten endlich bewirkt, dass sich sein Schwanz noch einmal aufgerichtet hatte. „Und jetzt“ verkündete er deshalb, „reiß ich dir noch den Arsch auf. Dann bist du mit allen deinen Löchern mir zur Verfügung gestanden und ich kann dich guten Gewissens meinen Sohn heiraten lassen. Denn mir hast du zuerst gehört!“ Liselotte sagte nicht, dass sie gar niemandem gehören wollte. Sie fühlte wie Gisbert ihren Votzenschleim aufnahm und ihn ihr in die Poritze schmierte. „Entspann dich schön“ grinste er noch. „Damit du auch was davon hast. Ich versichere dir so schön wirst du den Arsch lange nicht mehr gefüllt kriegen!“ Er drückte zu, aber Liselotte kniff den Po zusammen. Sie wollte ihm diese Genugtuung auch ihren Arsch bestiegen zu haben nicht gönnen. Allerdings hatte sie sich in Gisbert getäuscht.

Er schraubte den Knauf von seinem Stock und zum Vorschein kam ein metallisch, zylindrischer Gegenstand von etwa 15 Zentimetern Länge. Das eine Ende war abgerundet und das andre bildete der Knauf des Stockes. „Wirst du dich entspannen?“ fragte er fies. „Niemals!“ schrie Liselotte. „Na gut, dann versprech ich dir es wird weh tun!“ Gisbert setzte den Zylinder mit der gerundeten Seite an der Rosette an. Mit einem kräftigen Hieb auf das andre Ende, trieb er den Stössel in Liselottes Popo. Sie schrie und wand sich in Schmerzen. Gisbert fickte sie mit dem Metallstab und drehte ihn dabei und rührte damit, den Muskel immer weiter dehnend. Als er ihn aus Liselottes Arsch heraus zog begann der Muskel sich langsam zu schließen. Mitten in diese Bewegung schob er nun seinen Schwanz in Liselottes Hintereingang. Ihr Muskel reagierte viel zu langsam um eine Chance gegen den Eindringling zu haben.

Und Gisbert fickte Liselotte in den Arsch. Er keuchte und stöhnte und drückte sich ganz tief in ihren Darm. Sein Schwanz rieb durch den Schließmuskel, dehnte ihn und Liselotte glaubte sie würde total zerrissen. Gisbert nahm keinerlei Rücksicht, je mehr sie sich sperrte, desto schönerer und heftigerer Reizung setzte sie seinen Schwanz aus. So rammelte er wie besessen. Es konnte nicht mehr lang dauern und er würde zum zweiten Mal an diesem Tag in die Braut seines Sohnes spritzen. Davor allerdings passierte was ganz Anderes. Liselotte versuchte den Eindringling aus ihrem Po zu drücken. Dabei beförderte sie in größerer Menge das, was normalerweise aus dem Darm gedrückt wird, ans Licht. Es stank und Gisbert wühlte mit seinem Schwanz in ihrer Kacke. Zwar rümpfte er die Nase, aber die weiche Masse die ihn umfing fühlte sich gut an und so fand es der Burgherr geil. Bald darauf besamte er heftig stoßend auch Liselottes Darm.

Ausgespritzt und zufrieden mit seinem Erfolg zog er aus der Frau heraus. Seinen total verschmierten Pimmel wischte er einfach an dem weißen Kleid ab. So hatte das Hochzeitskleid der Gräfin eine Reihe brauner Spuren und die Spermaflecke des Alten. Liselotte heulte vor Wut. Heulend und verschmiert fand Ernie ihre Herrschaft.

Als erstes wischte sie ihre Herrschaft ab und machte sie los. Dann stellte sie die entscheidende Frage: „Hast du ein ähnliches Kleid, Herrin?“ Liselotte hatte kein auch nur annähernd ähnliches Kleid. Auch hatte sie und da war sie sich ganz sicher keine Zeit mehr. Also entschied sie sich aus Trotz in dem verschmierten Kleid zu ihrer Hochzeit zu gehen. „Guntram soll ruhig sehen, was für ein fieser Schurke sein Vater ist!“ stellte sie abschließend fest. Ernie biss sich auf die Lippe, konnte in der Situation ihrer Herrschaft nicht gut sagen, dass Guntram ein ebensolcher Schurke und würdiger Sohn seines Vaters war. Sie wollte sie nicht auch noch damit quälen ihr zu gestehen, dass ihr Bräutigam sich eben noch an ihr vergangen hatte.

Auf dem Weg in die Kirche, Liselotte hatte beschlossen das Kleid und die Spuren die Gisbert verursacht hatte mit Stolz wie ein Schild zu tragen, traf sie mit Guntram zusammen. Der rümpfte die Nase, als er sie so sah. „Dein Vater!“ sagte Liselotte vorwurfsvoll. „Er hat mich überfallen als Ernie einen Moment nicht da war. Und er hat mich vergewaltigt.“ „Oh meine Liebe, das ist ja schön. Konnte er wohl nicht warten bis du mir angetraut warst. Ich hoffe er hat es dir wenigstens ordentlich besorgt!“ Guntram drehte Liselotte ein wenig und sah sie genau an. „Wie ich sehe hat er dich wohl auch in den Arsch gefickt. Du solltest drauf achten, dass du deinen Darm in Zukunft entleert hast, wenn du meinem Vater begegnest.“ Liselotte stampfte mit dem Fuß und knirschte mit den Zähnen. „Sein Benehmen ist eine absolute Zumutung!“ schimpfte Liselotte. „Hat er es dir denn nicht richtig besorgt?“ Guntram sah Liselotte groß an. „Doch meine Süße, den Spuren nach zu urteilen hat er dich besamt und dir auch den Arsch abgefüllt. Also beschwer dich nicht, das ist nun mal der Hausbrauch.“

Liselotte fasste es nicht. Anstatt sie zu beruhigen, ihr Trost zuzusprechen stellte er nur fest, dass das alles seine Richtigkeit habe? Dass sie als seine Frau wohl auch seinem Vater als Fickgenossin zur Verfügung zu stehen habe? „Nicht dein Ernst!“ zischte sie. „Doch, liebste Gräfin von hinterm Berg, das ist mein voller Ernst. Du wirst unsern Namen tragen und folglich auch deine ehelichen Pflichten zu erfüllen haben.“ „Aber, ich heirate dich und nicht deinen Vater!“ „Das ist egal. Er hat ein Recht auf dich. So wie ich es ja auch auf meine Mutter hatte.“ Liselotte erbleichte. „Du hast mit deiner Mutter…?“ „Ich hab die Schlampe gefickt, wenn mir danach war, sicher doch!“ grinste Guntram. „Leider ist sie verunglückt, dabei stand sie noch ganz gut im Futter und war ausgesprochen angenehm zu beschälen, besonders ihr Arsch.“

Und da sagte Liselotte aus tiefstem Abscheu: „Nun mein Lieber, noch hab ich nicht ja gesagt. Ich kann im Angesicht Gottes immer noch nein sagen!“ Guntram grinste fies und ließ seinen Blick betont abschätzend über Liselotte schweifen. „Na so wie du grad dich präsentierst, kannst du von Glück reden, wenn nicht ich es bin der Nein sagt, denn offenbar kommst du grad von einem deiner Liebhaber. Hast ja nicht mal Zeit gehabt dir ein sauberes Kleid an zu ziehen, trägst die Spuren der Hurerei an dir.“ Und seine Hand glitt unter Liselottes Kleid. Zwischen ihre Schenkel langend, stellte er fest: „Brauchst dich nicht so zieren, Sein Sperma rinn noch aus deiner Fotze. Also bild dir nur ja keine Schwachheiten ein. Aber keine Sorge mein Täubchen, ich sag schon nicht nein.“

Liselotte spürte wie sein Finger in ihrer verschmierten Muschi zu rühren begann. „Lass das!“ verlangte Liselotte. Guntram merkte zwar nicht, wie ihre Stimme zitterte, aber er konnte fühlen, nämlich an seinem Finger, dass seine Zukünftige offenbar auf ihn positiv reagierte. Nun er dachte er wäre der tolle Hecht, der es verstand seine Braut so schön zu erregen, dabei war der Löwenanteil von Liselottes Erregung der Situation geschuldet. Ihr Bräutigam neben ihr und in aller Öffentlichkeit hatte er die Stirn ihr an die Muschi zu fassen und einen Finger rein zu stecken. Sie konnte nicht anders sie musste es geil finden. Was wenn irgendjemand den Grafen just in dem Moment hätte begrüßen wollen? Ihm die Hand gereicht hätte die er eben noch in ihrer Nässe badete?

„Es wird schon, du wirst sehen, und du wirst dich dran gewöhnen. Papa ist ein ganz famoser Liebhaber und wenn du den Stock brauchst…“ Guntram kicherte. Hatte er etwa ihren heißen Hintern gefühlt? Hatte er bemerkt, dass sie von Gisbert geschlagen worden war? Nein, sein Finger glitt jetzt fickend aus und ein. Oh ja, hör nicht auf, bat Liselotte im Stillen. Es ist einfach geil. „…er wird dich mit Hingabe züchtigen, das kann ich dir versprechen.“ „Aber, aber…“ stotterte Liselotte, die fühlte wie Guntrams Finger jetzt ihren Harnröhrenausgang massierte. Ich muss gleich pissen, konnte sie noch denken. „Kein Aber liebste Gräfin“, säuselte Guntram und ließ nicht von ihr ab. „Es wird wunderbar und schließlich bleibt doch alles in der Familie!“ Der grausame, herrliche Finger massierte weiter und tauchte immer wieder mal in Liselottes nasse Grotte und zurück zu kehren und sie wieder zu massieren. Liselotte spürte den Harndrang und kniff instinktiv die Beine zusammen. „Na, kannst es ja gar nicht mehr erwarten!“ grinste Guntram. „Gleich nach der Trauung fick ich dich auch versprochen! Das reden mit dir hat mich auch mächtig erregt. Jetzt ab in die Kirche!“

Liselotte wankte in die Kirche. Immer stärker wurde der Wunsch die Blase zu entleeren. Aber sie beherrschte sich eisern. Die Schmerzen, die sie erdulden musste waren eine ganz famose Sache. Liselotte eroberte eine neue Dimension der Lust. Einerseits quälte sie die Blase und verursachte Schmerzen. Andrerseits hatte Guntram sie angespitzt und verbunden mit dem Schmerz in ihrem Unterleib war das ein wunderbares Gefühl. Liselotte biss sich auf die Lippen. Sie konnte doch nicht, nein sie durfte jetzt nicht die Beherrschung verlieren. Sie musste sich in der Gewalt haben, musste die Zeremonie überstehen. Wie lange dauert das denn noch, ist der Pfarrer denn noch nicht fertig. Ich muss so dringend Pissen. Allmählich konnte sie der Trauung nicht mehr folgen, hörte nicht mehr was gesungen und nicht was gesagt wurde. Sie dachte nur noch Pissen, dann endlich würde der Schmerz aufhören. Dieser ziehende wunderbare Schmerz, der sie so sehr erregte.

Dann war es so heftig, dass sie es nicht mehr aushielt. Oh, die Leute strömten schon aus der Kirche. Ein ganz klein wenig die Spannung nachlassen? Liselotte stand auf und machte sich auf den Weg nach draußen. Ein paar Tröpfchen, wenn sie verlieren könnte, die Erleichterung wäre sicherlich enorm. Und sie versuchte es. Aber sie hatte es nicht mehr wirklich unter Kontrolle. Als sie dachte es wären ein paar Tropferln hatte sie schon eine Spur hinter sich hinterlassen. Die Leute guckten, tuschelten mehr oder weniger heimlich und abschätzige Blicke trafen die Gräfin. Und Liselotte fühlte, dass ihr die Pisse bereits über die Beine lief. Diese letzte Demütigung, sich in der Kirche bei der eigenen Hochzeit angepisst zu haben, brachte ihr einen letzten Kick. Seufzend kam sie, obwohl sie nicht im Entferntesten angefasst worden war und damit entspannte sie sich und ihre Schleusen öffneten sich endgültig. Sie stellte ihre Beine breit und ließ es einfach laufen. „Besser?“ fragte eine Stimme in ihrem Kopf. Merkwürdigerweise wusste sie sofort wer da zu ihr sprach. „Ja Herr!“ „Nun mein Kind, das hättest du schon viel früher haben können.“ „Ich weiß, aber ich wollte es wenigstens versuchen. Und da waren auch die Schmerzen…“ „Der Versuch ist dir hoch an zu rechnen. Und glaub mir ich kenn mich mit Schmerzen aus…“ die Stimme verstummte und Liselotte stand in einer Pfütze ihrer Pisse.

„Leg dich trocken, und dann leck deine Sauerei auf!“ bellte Guntram. „Die Reihenfolge ist mir egal.“ Liselotte sah ihn nur groß an, konnte nicht wirklich verstehen, was er da gerade von ihr verlangt hatte. Als es Guntram zu lange dauerte, verabreichte er seiner frisch angetrauten erst mal links und rechts eine. Unter Zwang kniete sie nieder und begann ihre Pisse vom Boden zu lecken. Unter den höhnischen Blicken der hohen Gäste schlabberte sie durch die Sauerei. Nur ein paar von den Leuten in der Kirche hatten Mitleid mit der gedemütigten Frau die da auf dem Boden kniete und schleckte. Überschlagend, wie lange sie wohl brauchen würde, riss sie sich schließlich ein Stück aus ihrem ohnehin schon versauten Kleid und wischte den Boden auf. So kniend hatte sie ihren Hintern in die Höhe gereckt. Gisbert trat hinzu und konnte nicht widerstehen. Er versetzte seiner Schwiegertochter einen kräftigen Fußtritt. Liselotte landete voll in ihrer Lache.

„Na Junge da hast du dir eine tolle Frau angelacht!“ kicherte Gisbert. „Aber geil ist sie, und eine rechte Schlampe das muss ich gestehen. Und sie hat einen ganz engen geilen Arsch mein Junge, wirst noch viel Freude an ihr haben, wenn du sie nur erst richtig erziehst. Zur Feier ihrer Hochzeit wird die Frau Gräfin gleich nach der Tafel sechs ausgewählten Dienern die Ehre geben. Das heißt Leute, nun quasselt mal nicht alle so durcheinander. Ruhe!“ brüllte Gisbert. Nach einer Weil kehrte tatsächlich Ruhe ein. Liselotte hatte aufgewischt und verzog sich. Sie mochte gar nicht hören was der alte geile Bock für eine Ankündigung zu machen hatte. Sie hätte besser zugehört, so wäre sie noch in der Lage gewesen rechtzeitig zu verschwinden.

„Sechs unserer Diener, für den Sex mit der frischgebackenen Gräfin“, verkündete Gisbert. „sie werden die Frau Gräfin in den Hintern ficken, gleich nach der Tafel. Und Karl wird sie aussuchen. Ich bitte darum, dass er mir keine Schwächlinge aussucht, das Arschloch der Gräfin braucht dringend Training und da sind schon kräftige Kerle von Nöten. Schließlich soll der Herr Graf als Hochzeitsgeschenk ein gut gangbares Arschloch bei seiner Angetrauten vorfinden. Also Leute haltet euch bereit und seid euch bewusst, was für eine Ehre das für euch ist“

Bertl der Koch wollte sich natürlich auch melden, so eine Ehre der Gräfin zu dienen sollte man sich nicht entgehen lassen. „Untersteh dich!“ keifte Agnes seine Frau. „Aber du musst doch zugeben dass ich einen prächtigen Schwanz hab? Oder nicht?“ „Ja das schon, aber offenbar den ganzen Verstand auch da drinnen. Falls du’s vergessen haben solltest, wir sind verheiratet und da wird nicht mit andern rumgemacht, auch nicht mit der Gräfin.“ Bertl hätte zwar liebend gern mal seinen Schwanz in einen Arsch geschoben, aber da Agnes es verbot…und sie hatte ja recht. „Na gut, dann steck ich ihn eben dir in den Arsch!“ Agnes schluckte. Sie hatte sich noch nie in den Hintern ficken lassen, aber das würde sich vermutlich ändern, wenn sie Bertl nicht an die Gräfin verlieren wollte, und das wollte die Agnes keineswegs.

Beim Hochzeitsmahl trank Guntram so unmäßig viel, dass er nach dem Essen nicht mal mehr in er Lage war sich zu verdrücken. Er schlief gleich am Tisch auf seinem Stuhl ein. Gisbert ließ den Tisch abräumen. Liselotte sah es mit Verwunderung. Dass in der nächsten Stunde sie die Hauptperson sein würde, war ihr nicht klar. „Nun liebste Schwiegertochter“ säuselte Guntram und sah Liselotte dabei abschätzig an, „wie hast du’s dir denn gedacht?“ „Wie hab ich mir was gedacht?“ Gisbert lachte scheppernd. „Ich hab zu Feier deiner Hochzeit und damit dein Arsch sich an Besucher gewöhnen kann, sechs ausgewählte Diener bereit stehen, denen es eine Ehre sein wird dir zu dienen!“ „Was?“ „Vor der Tür stehen sechs halbnackte Kerle mit aufgerichteten Schwänzen bereit sie dir nacheinander in den Arsch zu schieben!“ Liselotte erstarrte. Konnte Gisbert wirklich so fies sein? Er konnte. Liselotte sah zu ihrem Ehemann, aber von dem war keine Hilfe zu erwarten. Sie gestand sich, dass er in nüchternem Zustand die Idee seines Vaters wohl auch unterstützt hätte. Jetzt allerdings schlief er den Schlaf der Bezechten. Gisbert trat zu Liselotte. „Na? Willst du sie freiwillig…“ „Schwiegervater, du bist in der Tat verrückt. Du denkst doch nicht…“

Liselotte kam nicht mehr dazu zu sagen was Gisbert wohl denken würde. Er packte Liselotte und drehte ihr die Hand auf den Rücken. „Offenbar bist du nicht willens den Leuten den Gefallen zu tun und deinen Arsch dehnen zu lassen. Na da haben wir auch ein Mittel.“ Gisbert befahl drei Männern die Gräfin so an zu binden, dass sie halb auf dem Tisch lag. Die Arme wurden nach links und rechts ausgebreitet und in die schwere Holztafel Nägel geschlagen, an denen man die Stricke befestigte. Liselotte trat und versuchte los zu kommen, aber es gelang ihr nicht. Schließlich fixierte man auch noch ihre Beine. So stand sie nun breitbeinig vor dem Tisch, den Oberkörper halb darauf liegend, den Popo hübsch in die Luft gereckt.

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