Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

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Wie ich mich in einen Transvestiten verliebte

Das Internet ist voller Spiele und Möglichkeiten. Bei einem dieser Spiele bekommt man Bilder von Personen gezeigt und schreibt in einem Stichwort, was man über sie denkt und umgekehrt. Die Person kann dann zurückverfolgen, wer was über sie geschrieben hat. Das macht irgendwie Spaß.

So saß ich auch heute vor dem Computer und klickte mich durch die Bilder. Doch bei einem Bild wurde ich stutzig: Eine Frau, wohl ungefähr 40 Jahre mit braunen Augen, doch etwas war komisch an ihr. Durch das betrachten ihres Namens erkannte ich es: Das war ein Transvestit, denn sie hatte das untrügerische „TS“ vor ihrem …

Fünf Freundinnen geben mir Kraft

Ich bin dieses Wochenende vollkommen aufgewühlt und daneben. Meine Eltern fragen mich, ob ich krank bin, nein krank bin ich nicht — aber ich fühle mich zuhause bedrückt, unfrei, wie ein Fremder. Genau wie in der Schule und der Firma, denn persönliche Gespräche, die mich wirklich interessieren finden in diesem Umfeld einfach nicht statt.

Hier fehlt mir auch überall die Wärme und Geborgenheit die ich bei Karin, Birgit, Renate, Claudia und Regina so intensiv fühle. Wie heißt es doch so treffend — „Nicht traurig sein, nach Regen folgt wieder Sonnenschein“. Der nächste Freitag kommt bestimmt und ich freue mich darauf, …

Mein Leben in den Geschlechter Welten

Durch den Umzug der ganzen Familie aufs Land, dort einen Reiterhof aufbauend, hatte sich die Frage nach dem Schulbesuch meiner Zwillingsschwester Sandra und mir, Christian, gestellt. Letztendlich wurde ich in einer Mädchenklasse aufgenommen.

Bei einem Wanderausflug mit 11 Mädchen und mir, war es nach einem Unfall der Klassenkameradin Marion zwischen ihr und mir zu einer intensiven Sex-Nacht in einer Berghütte gekommen. Fazit u.a.: es hatte Marion und mich voll erwischt und es war der Beginn einer langen Beziehung. Eines Tages zog dann Marion zu mir auf den Reiterhof.

An den ungemütlichen kalten Wintertagen waren die Abende recht lang. So vertrieben …

Ich gestehe Fred, ein Crossdresser zu sein und verführe ihn

Ich hatte allein im Gästezimmer geschlafen. Eine Berührung weckte mich. Fred saß auf der Bettkante. Er trug einen seidenen Morgenmantel. Er ließ seine Hand unter die Bettdecke gleiten und strich über meinen rechten Schenkel. Ich war nackt. Es kribbelte sehr angenehm und erregte mich sofort. Meine Morgenlatte erwachte. Fred beschäftigte etwas anderes. „Du hast eine glatte Haut. Kein Härchen.“ Seine Hand war nun am Bereich um meinen Bauchnabel angekommen. „Rasierst Du Dich?“ Ich nickte. „Aber so glatt?“ „Ich wachse mich auch und nehme Enthaarungscreme.“ Freds Hand glitt nun über mein Glied. Als er meine Erregung spürte, lächelte er mich an. …

Cross-Dresser vom Einbrecher überrascht

Am nächsten Tag wachten alle 4 ziemlich zeitgleich auf, was auch kaum anders möglich ist, wenn man recht wild über- und untereinander zu viert in einem Bett liegt. Lorena war als Erste munter, doch sie hatte keine Chance, es lautlos genug aus dem Bett heraus zu schaffen.

Beide Mädchen wurden wach, wobei sie erst etwas irritiert waren, denn sie lagen nicht dort, wo sie sonst schliefen. Gerade Celine brauchte etwas geistige Überwindung, doch das schaffte sie nach kurzer Zeit. Als dann doch ein scheues Lächeln in ihr Gesicht huschte, bekam sie nacheinander von Lorena und Tanja einen Kuss dafür geschenkt.…

Eine FemDom, DWT, SheMale, Fetischgeschichte

„Komm doch rein“, sagte Monika, und nachdem sie die Wohnungstür geschlossen hatte, fiel sie Egon um den Hals. „Ich gratuliere dir zum bestandenen Abitur.“

Egon erwiderte ihren Kuß und tätschelte ihr den Po. „Ist Karola schon da?“

„Noch nicht. Aber ich schätze, sie wird bald kommen. Sie wollte nur kurz in den Supermarkt. Mach es dir doch schon mal bequem. Ich muß leider noch ein bißchen arbeiten.“

Egon ging in Karola Zimmer, wo seit einiger Zeit eine große Sporttasche stand, in der er einige Sachen aufbewahrte. Aus ihr holte er eine abgeschnittene Jeanshose. Dann zog er sich bis auf die …

Aus dem Leben einer jungen Sissy

Als ich heute Morgen Micha seinen harten Schwanz lutschte, wusste ich, dass ich ihn das letzte Mal oral befriedigen würde.

Deshalb genoss ich jeden Tropfen seines Spermas auf meiner Zunge.

Denn nachdem er aus dem Haus gegangen war, packte ich meine Klamotten und Schuhe in Koffer und so meine sonstigen Sachen in Einkaufstüten. Danach machte ich mich hübsch und schrieb noch einen Abschiedsbrief an Michael.

Den Haustür- und Wohnungsschlüssel warf ich in den Briefkasten und wartete dann am Straßenrand.

Es war 9:30 Uhr und um 10:00 Uhr wollte Thomas mich abholen.

Ich zitterte am ganzen Leib vor Nervosität. Und wieder …

Vertraglich geregelter Koitus

Ich schlief wirklich schlecht diese Nacht. Ich wälzte mich unruhig in meinem Bett hin und her und fand nicht wirklich Ruhe. Irgendwann klingelt dann auch schon mein Wecker. Ich hatte das Gefühl, nicht richtig geschlafen zu haben.

Als ich aufstand schmerzte meine Brust wieder. Als ich mich im Spiegel betrachtete, hatte ich das Gefühl das sie schon wieder gewachsen waren. Scheiße, was war denn das? Da beide Brüste gleichzeitig größer wurden, konnte es ja kein Tumor sein. Dann wäre nur eine Seite betroffen gewesen. Ich tastete meine Brust genau ab. Aber ich konnte auch keine Knoten oder Verhärtungen feststellen.

Wenn …

Eine glücklich verheiratete Frau ficken

Mein Chef hatte eine gute Auswahl getroffen mit der neuen attraktiven Arbeitskollegin. Die Letzte hatte gekündigt weil sie Mutter geworden war. Er stellte uns einander vor: Herr Johann Ottlinger, Frau Franziska Neuschel. Mein Puls schnellte in die Höhe. Ich hoffte dass sie auch beruflich etwas zu bieten hatte. Hatte sie. Fachlich kompetent und dazu entspannt freundlich. Bald duzten wir uns auch. Nach einer kurzen Schamfrist fing ich denn auch an „zu baggern“. Ich zog alle Register. Ich wandte alles an, was ich in den vielen Jahren meiner Szene-Zeit so gelernt hatte. Aber die Wirkung war genau so, als wenn ich …

Studentenin bekommt transsexuelle Mitbewohnerin 2.

„Ach Schatz, wir machen doch nur Spaß!“ Mia versuchte, ihn zu beruhigen. Sie sprang auf ihre Füße und gab ihm einen lauten Schmatz. Es hielt ihn aber nicht auf und in weniger als einer Minute verschwand er im Mantel durch die Haustür. Meine hübsche Mitbewohnerin seufzte, als sie sich wieder neben mich setzte.

„Das war peinlich“, murmelte ich.

„Ja. Ich bin daran gewöhnt. Männer“, sagte sie und fuhr fort: „Sag, magst du mir nicht auch solch einen Drink machen und dann chillen wir mit ein paar Netflix?“

„Du hast recht!“

Der Rest des Abends verlief ziemlich ereignislos. Wir beide hatten …