Voyeur Teil



Ich war 20 Jahre alt und wohnte mit einem Freund, Tom, in einer WG. Die Wohnung hatte 2 Zimmer, jeder hatte sein eigenes, daher hatten wir kein Wohnzimmer. Wir sahen uns Tagsüber nicht, meist nur abends da wir in der Uni waren oder im Nebenjob danach. Oft mussten wir abends noch zu Haus am PC Ausarbeitungen machen, und den einzigen Drucker den wir hatten war in meinem Zimmer. Das Telefon war hingegen bei ihm. So hatten wir auch abends selten Privatsphäre. Die haben wir aber gebraucht, da wir beide zu der Zeit keine Freundin hatten. Also mussten wir unsere Türen abschließen wenn wir wichsen wollten. Wenn ich also mal bei ihm reinmusste und er hatte die Tür zugeschlossen dann wusste ich genau das er gerade wichste, und er wird es 100prozentig auch gewusst haben wenn ich meine Tür zugeschlossen hatte. Ich hab dann immer gerufen dass er kurz warten soll, und ich nur kurz aus dem Bett aufstehen müsste. Dann hab ich mir ganz leise was übergezogen oder meistens auch eh Musik angehabt damit er nicht hörte dass ich mich anziehe bevor ich ihm öffne. Bei ihm lief es genauso, ich war mir sicher dass er genau wusste dass ich mir in dieser Situation einen wichste, aber ich sprach ihn nie darauf an. Er mich aber auch nicht. Das lief ca. ein halbes Jahr so. In der Wohnung hatten die Türen noch die alten Schlösser wo man noch gut durchs große Schlüsselloch schauen konnte. Da ich Angst hatte das er mich nackt oder sogar beim wichsen sehen könnte war ich beim wichsen nie im Blickwinkel des Schlüssellochs. Und wenn doch hab ich was vorgehängt, da mein PC-Platz von der Seite zu sehen war. Da ich aber neugierig war hab ich ab und an bei ihm durchgeschaut. Bei ihm stand ein Sofa direkt gegenüber der Tür und war gut zu sehen, aber ich hab ihn auch nie nackt gesehen und er hat auch was vorgehängt. Daher wusste ich, dass er die gleichen Gedanken mit dem Schlüsselloch hat und bestimmt auch bei mir versucht hindurchzusehen. Aber gesprochen haben wir darüber nie.

Doch eines Tages sollte es passieren. Ich bin leise den Flur zu seiner Tür gegangen und habe durchs Schlüsselloch geschaut. Ich war baff, ich hab ihn mit runtergelassener Hose auf dem Sofa gesehen wie er sich seinen Schwanz wichst. Ich weiß bis heute nicht ob er bewusst nichts vorgehängt hat oder ob er es vergessen hat. Aber ich hab zum ersten Mal einen anderen mit steifen Schwanz beim wichsen gesehen und ich war Fasziniert. Ich stehe überhaupt nicht auf Männer aber Schwänze find ich geil, und jetzt sehe ich zum ersten Mal wem real beim wichsen. Ich hab auch sofort ein harten bekommen und meine Hose aufgemacht und ihn mir auch gewichst. Die Situation war so geil dass ich nach wenigen Minuten abgespritzt hab. Ich hab ihn noch weiter beobachtet bis er auch bald abgespritzt hat. Am nächsten Morgen verlor keiner ein Wort darüber, ich weiß auch nicht ob er wusste dass ich ihn gesehen hab.



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Geiles Hausmädchen



Jana, Meiers Hausmädchen, war vor rund acht Jahren mit ihrer zwei Jahre jüngeren Freundin nach Deutschland gekommen. Erst hatten sie bei einer in Frankfurt lebenden verheirateten Schwester von Jana gelebt. Aber ihr Schwager hatte Pech gehabt. Durch einige gewagte Spekulationen hatte er über Nacht sein beträchtliches Vermögen verloren.
Die beiden Mädchen hatten sich nach einer Arbeit umsehen müssen, und Jana war bei Meiers als Hausmädchen gelandet. Ihre Freundin arbeitete ebenfalls als Hausmädchen in derselben Stadt. So konnten sie sich regelmäßig sehen. Ihre freien Tage verbrachten die beiden Freundinnen zum größten Teil im Bett.

Schon als Kinder hatten sie gemeinsam ihre Körper entdeckt, und seither wußten sie, daß auch zwei Mädchen viel Spaß miteinander haben können. Es war ihnen zu gefährlich, Männerbekanntschaften in der neuen Stadt zu schließen. Bei Schwester und Schwager in Frankfurt hatten sie einiges erlebt: da hatte es Zeiten gegeben, in denen sie drei Tage und Nächte hindurch gevögelt hatten.
Die Geschäftsfreunde des Schwagers waren dankbare Objekte gewesen….

In der neuen Stadt war das Sexleben eintöniger geworden. Sicher, Jenny hatte eine gewandte Zunge, die sie todsicher zum Höhepunkt brachte, und ihr Godemiche, den sie im Nachtschrank aufhob, war besser als ihr Finger, aber jedesmal, wenn sie eine gespannte Männerhose sah, liefen die Säfte ihrer Fotzen zusammen.
Frau Meier hatte ihr Hausmädchen heute zum Friseur gehen lassen, aber der Laden war wegen eines Todesfalls geschlossen gewesen. Sie wollte keinen neuen Friseur ausprobieren, deshalb eilte sie zurück, um ihre liegengebliebene Arbeit wieder aufzunehmen. Sie kam durch den Hintereingang und suchte die Chefin, um sich bei ihr zurückzumelden. Im Wohnzimmer war sie nicht. Aus dem Herrenzimmer drangen Laute. Sie klopfte leise an, bekam keine Antwort und öffnete leise die Tür.

Sie blieb wie vom Blitz getroffen stehen. Das Bild der Dreiergruppe, das sie vorfand, faszinierte sie. Ihre rechte Hand faßte unwillkürlich zwischen ihre Beine. Sie drückte die bereits feuchte Dose, zeichnete mit den Fingern die Schamlippen durch das Höschen nach und schob mit der anderen Hand den Stoff zur Seite. Keine Sekunde ließ sie die drei Menschen aus den Augen. Die Szene machte sie so geil, daß sie sich von einem Hund hätte bürsten lassen, wenn sie die Gelegenheit gehabt hätte.
Sie stieß sich den Mittelfinger in die heiße Pflaume und rieb mit dem Daumen über den Kitzler. Sie stöhnte auf, biß sich auf die Lippen und spürte, wie ihre Knie zu schwanken begannen. So schnell war es ihr lange nicht mehr gekommen. Jana stieß einen heiseren Schrei aus, als die Orgasmuswellen ihren Körper überfluteten. Der Schrei übertönte das Stöhnen und Keuchen der drei.

Susanne blickte von dem Schwanz hoch den sie bearbeitete, und Heinz starte lüstern zur Tür. Nur Hermann hatte nichts mitbekommen, er lag immer noch unter seiner Frau und lutschte und leckte. Heinz hatte vorübergehend seine Stöße eingestellt. Er ließ keinen Blick von dem Mädchen, das immer noch den Finger in der Möse hatte.
„Mach weiter“, trieb ihn Susanne an. „Fick doch weiter! Ja so ist’s besser.“ Susanne hatte sich schnell von ihrem Schrecken erholt. Sie winkte dem Mädchen zu, die Tür zu schließen und näherzukommen. Wie in Trance und mit unsicheren Schritten kam Jana auf die Dreiergruppe zu.

„Los, zieh dich schnell aus“, flüsterte Susanne. Hermann schob seinen Hintern hoch: Susanne sollte weiterlutschen. Sie aber streichelte über seinen Schwanz, kraulte an seinen Eiern und trieb das Mädchen zur Eile an. In wenigen Sekunden hatte sich Jana ausgezogen. Ihr Schalen-BH ließ die Zitzen frei. Ihre Brüste waren herrlich fest und schneeweiß.

„Komm, hock dich hier drüber“, flüsterte SusaWarum gab es plötzlich eine zweite Fotze? Träumte er? Du hast zuviel gefickt, fuhr es ihm durch den Kopf. Trotzdem – die Möse die jetzt seinen Schwanz umschloß, war wunderbar weich und flutschig. Und eng war sie auch. Sie quetschte seinen wunden Schwanz, daß er am liebsten aufgeschrien hätte, wenn ein Ton aus seinem Mund hätte kommen können. Heinz hatte eine ungeheure Ausdauer. Er riemte kräftig in Susanne hinein und redete unentwegt.

„Ah, tut das gut…dein Loch ist Klasse, du kannst ficken wie ne Nutte…ah, ist das geil! Ja, wirf den Arsch herum, so ist’s schön…hin und her, ah, ah, aaahhh…“ Jetzt setzte er zum Endspurt an. Susanne fühlte, wie sein Pimmel vibrierte, weil sich der Samen hochdrückte, und ihre ruckenden Bewegungen wurden noch ungestümer, noch leidenschaftlicher.
„Los, du Hurenbock, spritz mich voll! Jeden Tropfen will ich in die Fotze haben. Leg mal richtig los, du Musterficker! Ah! Ah! Es kommt! Es kommt! Weiter! Stoß weiter! Fick, fick, fick mich!“ Ihre Lippen hatten Janas Brüste freigegeben, dafür krallte sie sich mit den Händen daran fest, das Jana laut aufschrie. Susanne ließ sich nach vorne fallen. Ihr Körper wurde wild geschüttelt. Sie war fertig.

Heinz‘ Schwanz rutschte aus ihrem Loch und flutschte über Hermanns Gesicht. Ein Teil ihrer gemeinsamen Säfte tropfte hinunter, floß in seinen Mund, das Kinn hinab… Er schnaufte und war erleichtert, als Susannes Gewicht von ihm genommen wurde. Jetzt konnte er sich mehr auf die Möse konzentrieren, in die sein Pfahl gerammt war. Er hob seinen Schoß an, trieb den Schaft noch tiefer in die fremde Pflaume hinein, und er spürte, wie sie sich um seinen Schaft krampfte, wie sie versuchte, den Saft aus ihm herauszupressen. Hermann hielt das massive Stoßen nur wenige Sekunden aus.

Dann spritzte er mit letzter Kraft in die ihm immer noch unbekannte Fotze. Das Hausmädchen stieß laute, spitze Schreie aus, griff sich mit beiden Händen an die Titten, quetschte sie und blieb auf Hermanns Spieß sitzen, als hätte sie Wurzeln geschlagen. Es dauerte eine Weile, bis sich die Gruppe erholt hatte. Hermann kam hoch, stützte sich auf die Ellenbogen und sah ins Gesicht des Hausmädchens.

„Teufel“, murmelte er, „das ist ja unsere Jana! Mädchen, hast du eine heiße Pflaume! Und sowas wohnt schon seit Monaten unter meinem Dach, unangetastet und verschwendet. Kind, warum hast du nicht schon längst bei uns mitgemischt?“ Jana und Susanne blickten sich an und lachten ausgelassen. Sie saßen nebeneinander auf der Liege und hatten sich eng umschlungen.
„Ich bin ja so glücklich“, flüsterte Jana und drückte Susannes Titten, „ich hätte nie gedacht, daß ich hier so etwas erleben würde.“ Susanne fügte hinzu:

„Ja, jetzt gibt es keine Langeweile mehr bei uns. Und wenn Hermann mal keinen hochkriegt, werden wir eben mit vereinten Kräften versuchen, dem Pimmel Leben einzuhauchen.“
„Oder ihr ruft mich an“, meldete sich Heinz. „Ich stehe immer bereit! Das nächste mal mit meiner Biggy, da könnt ihr euch drauf verlassen.“

„Mann, Heinz, das war ein Fest, was?“ Hermann drehte sich zu seinem Geschäftsfreund um. „Hast du jemals so toll gefickt wie heute nachmittag?“ Heinz verneinte.
„Aber jetzt soll’s nur noch so sein.“

„Darf ich denn auch wieder mitmachen?“ fragte Jana leise. Man sah ihr an, daß sie ihrer Sache noch nicht sicher war. Die Änderung war zu abrupt gewesen, zu schnell war aus ihrem respektierten Chef ein respektabler Ficker geworden, aus der anständigen Chefin ein geiles, leckendes Luxusweibchen.

„Aber Kind, das ist doch selbstverständlich!“ rief Hermann überschwenglich. „Du hast zwar schon immer zur Familie gehört, aber ab sofort hast du Fickanschluß. Was sagst du, Susanne?“
„Hmm“, machte Susanne und blickte das dralle schwarzhaarige Mädchen mit den knackigen Titten lüstern an, „ich bin sehr dafür. Schließlich habe ich jetzt auch jemandem im Haus, wenn mein Mann nicht zu Hause ist.“ Jana strahlte. Sie fiel Susanne um den Hals und raunte ihr zu:

„Oh, danke, danke! Ich freue mich ja so!“ Und um zu zeigen, wie sehr sie sich freute, kniete sie sich rasch vor ihrer Chefin nieder, drückte deren Beine auseinander und leckte ihre Fotze sauber. Susanne streichelte Jana über das tiefschwarze Haar. Sie lächelte zufrieden und glücklich den beiden Männern zu, die lüstern auf das leckende Mädchen starrten, das den Schleim aus der vollgespritzten Pflaume schleckte und schmatzende Geräusche von sich gab. Susanne begann schon wieder unruhig zu werden.
„Oh, hör auf“, sagte sie stöhnend und hob Janas Kopf, „sonst werd ich schon wieder scharf. Du kannst hervorragend lecken. Jana.“ Das Mädchen kam hoch und lachte. „Das sagt meine Freundin auch“, sagte sie schelmisch und wischte sich mit dem Armrücken über den feuchten Mund.nne und deutete auf den Schwanz ihres Mannes. Sie selbst ruckte ein wenig vor und hielt ihr die Stange. Ganz langsam ließ sich Jana nieder, bis die Schwanzspitze gegen ihre Schamlippen drückte. Susanne rieb den Stab hin und her und fuhr besonders über den harten Kitzler des Mädchens.

Durch ihre Vorarbeit hatte sie schon einen schlüpfrigen Kanal. Als sie sich mit einem Ruck niederließ, verschwand Hermanns Schwanz in Janas Fotze. Hermann hatte mittlerweile mitbekommen, dass sich etwas Ungewöhnliches ereignete. Aber er konnte nicht sehen, was da über ihm geschah. Sein Kopf war immer noch zwischen Susannes Beinen eingeklemmt. Er merkte, dass Heinz das Tempo verschärft hatte, und plötzlich wurde ihm bewußt, dass sein eigener Schwanz in einer Möse steckte.

Teufel! Das konnte garnicht Susannes Fotze sein, denn die fickte Heinz doch! Und er leckte sie! Jana erhöhte auch ihr Tempo. Susanne hatte ihre Hände auf Janas Hüften gelegt und lutschte jetzt an Janas köstlichen Titten. Hermann Meier röhrte wie ein waidwunder Hirsch. Aus Susannes schon sehr strapazierter Fotze tropften ihm die verschiedensten Säfte aufs Gesicht. Er war noch immer zu keinem Ergebnis gekommen.

„Deine Freundin?“ fragten die beiden Männer wie aus einem Mund. „Leckt ihr euch gegenseitig?“ Jana hatte jede Scheu verloren. „Ja“, sagte sie, „schon seit vielen Jahren. Wenn man keinen Mann hat, ist es eine feine Sache, wenigstens eine Zunge in der Möse zu haben.“ Besonders Hermann und Heinz waren begierig, mehr darüber zu hören, aber auch Susanne geilte sich an Janas ungezwungenem „Geständnis“ auf. „Woher kennt unser süßes Hausmädchen eigentlich all die Ausdrücke?“ wollten sie wissen. „Ah, das ist eine andere Geschichte“, sagte Jana.

„Aber bevor ich sie erzähle, möchte ich auch den beiden Herren die Schwänze sauberlecken, wenn ich darf?“ Die Frage war an Susanne gerichtet. „Natürlich darfst du, du Dummes“, meinte die Frau des Hauses. „Die beiden lechzen doch schon danach, deine heiße Zunge zu spüren.“

Hermann war aufgestanden und hatte sich vor Jana hingepflanzt. Sein Pimmel hing schlaff herab, und deutlich die Spuren zu sehen, die Janas Ritt auf ihm hinterlassen hatte. Jana spreizte die Beine, damit Hermann sich dazwischen stellen konnte, griff mit der linken Hand nach dem lahmen Pimmel und fuhr mit der ausgestreckten Zunge darüber. Hin und her leckte sie, bis die Oberseite sauber war. Dann drückte sie die Vorhaut zurück und beleckte die Eichel. Flink wischte die Zungenspitze über die samtene Nülle, und ganz zum Schluß bohrte sie leicht in die Öffnung hinein. Die ersten paar Minuten hatte Hermann kaum eine Reaktion gezeigt, aber man sah seinem Gesicht an, daß er viel Spaß an Janas Wischerei hatte.

„Du hast recht, Susanne“, murmelte er, „diese Zunge ist unbezahlbar.“ Aber Jana war noch nicht fertig. Sie nahm sich die Unterseite vor, fuhr an der Sacknaht entlang, hob die Eier hoch und tupfte mit der Zunge jeden Quadratmillimeter Haut ab. Hermanns Schwanz war inzwischen wieder gewachsen. Jana spürte den steif werdenden Knüppel in ihrer Hand und half nach, indem sie sanft reibende Bewegungen ausführte. Als sie davon überzeugt war, den Schwanz reingeleckt zu haben, blickte sie zu Susanne und fragte leise: „Soll ich weitermachen? Oder willst du?

„Nein, mach, laß ihn nochmal spritzen, damit er sieht, was er noch alles fertigbringt“, raunte Susanne zurück. Um aber nicht weiter untätig zu sein, winkte sie Heinz zu sich heran.
„Mal sehen, ob ich das bei dir auch schaffe“, flüsterte sie, als Heinz vor ihr stand, genau wie Hermann vor Jana. Jana hatte wieder eine Hand unter Hermanns Sack gelegt und kraulte zärtlich seine Eier. Langsam tauchte sie den halbsteif gewordenen Pimmel in den heißen Mund. Sie umspielte ihn mit Lippen und Zunge, preßte die Lippen mit aller Macht um den Schwanz, saugte ihn tief in den Mund hinein, stieß ihn heraus, saugte ihn hinein… Hermann stöhnte auf.

„Ja, so ist’s gut…ah, du Lutschartist! Leck, leck, ah, ah, ah, ja, ja, das tut gut…so gut…weiter, weiter, drück mal gegen die Eier, ja…“ Er drückte die Beine durch, verkrampfte sich, krallte die Finger in ihre Haare, zuckte hin und her und begann schon bald, in ihren Mund zu ficken. Tief stieß er seinen harten Riemen in die heiße, feuchte Höhle ihres Mundes, bis er fest gegen den Rachen rammte, dann zog er ihn langsam zurück, ließ Jana eine Weile an der Eichel knabbern, um dann wieder mit Wucht zuzustoßen. Nachdem dieses Spiel eine Weile gedauert hatte, zeichnete sich Janas Erfolg ab.

Die Schwanzstöße kamen hecktischer, Hermanns Schreie wurden lauter, und die Zuckungen, die seinen Körper befielen, folgten schneller aufeinander. „Ah, jetzt…es kommt…ich spritze…ah…ah…ahhh…“
Susanne hatte aufgehört, an Heinz‘ Pimmel weiterzulecken. Das Schauspiel von nebenan war zu großartig und einmalig, als daß sie es verpassen wollte. Sie riß die Augen weit auf, damit ihr keine Einzelheiten entgehen konnte. Sie sah, wie ihr Hausmädchen die linke Hand von unten gegen Hermanns Sack drückte, als wollte sie den Saft in die richtige Bahn bringen. Mit der rechten Hand hielt Jana die Schwanzwurzel umfaßt.

Sie rieb rauf und runter, immer schneller, um alles, was noch in ihm steckte, aus ihm herauszupumpen. Als der erste Strahl herausschoß, riß Jana den Mund weit auf. Sie hatte die Eichel auf der Unterlippe liegen und klappte in dem Augenblick den Mund zu, in dem der Saft gegen ihren Gaumen spritzte. Die letzten Tropfen drückte sie mit beiden Händen aus dem Schwanz, der sofort wieder zusammenfiel, als er die Ladung verschossen hatte.

„Da!“ keuchte Jana nur, als der Pimmel aus ihrem Mund rutschte. Stolz blickte sie zu ihrem Chef hoch, der heftig nach Atem rang. „Toll! Einfach Klasse! Hast du gesehen, Susanne, wie sie mir einen abgelutscht hat? Noch vor fünf Minuten dachte ich, keine sechs Jungfrauen würden es schaffen, mir in den nächsten drei Tagen einen Ständer zu verpassen! Und sowas ist unser Hausmädchen!!“
Seine Frau konnte ihm keine Antwort geben, sie hatte den Mund voll von Heinz‘ Schwanz, der kräftig zugenommen hatte, während nebenan die große Lutsche über die Bühne ging. „Jungfrauen nicht gut“, lachte Jana.

„Du mußt dir Schwanz lutschen lassen von mir. Ich liebe Lecken!“ Als ob dieses Geständnis das Stichwort gewesen wäre, begann plötzlich Heinz‘ Schwanz zu sprudeln. Er gurgelte wilde, zusammenhanglose Worte, während Susanne den unteren Teil des Schwanzes massierte und den oberen lutschte.
„Aaaaahhh!“ Susannes Schleckbewegungen sagten alles, auch sie hatte es geschafft.



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Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



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Mamas Brust



Schon immer hat es mich fasziniert mal mit einer wesentlich älteren Frau Sex zu haben. Aber was ich dann erlebte veränderte mein ganzes Leben.

Ich hatte das Glück in ein gemütliches Zweifamilienhaus zu ziehen. Ich bezog die obere Wohnung und unter wohnte eine alleinstehende Frau von 61 Jahren. Zu Anfang haben wir uns nur nett gegrüßt und manchmal ein wenig unterhalten. Aber vom ersten Tag an hatte diese Frau eine unheimliche Ausstrahlung auf mich ausgeübt. Sie war leicht füllig mit einer sehr ansprechenden Oberweite. Eigentlich war Sie keine besondere Schönheit aber Sie hatte so eine mütterliche Art die eine besondere Anziehungskraft auf mich ausübte. Immer wenn Sie mich so lächelnd ansah wäre ich am liebsten über Sie hergefallen. In meinen Träumen fing ich an Sie zu lecken, zu ficken und mit Ihren Brüsten zu spielen.

Im Sommer des Jahres saß ich an einem Samstag auf meinem kleinen Balkon und Sie lag unten im Garten der zu Ihrer Wohnung gehörte. Ich konnte Sie sehr gut beobachten, trotz Ihrer recht fülligen Figur trug Sie einen Bikini der Ihren großen Busen sehr hervorhob. Sie bemerkte mich und bot mir an auch den Garten zu nutzen da mein Balkon ja sehr klein war. Ich nahm dieses Angebot gerne an und ging mit einer Flasche Wein bewaffnet zu Ihr runter.

Zu Anfang sprachen wir belangloses und ließen uns den Wein schmecken. Nachdem wir eine zweit Flasche fast leer getrunken hatte war Sie leicht angetrunken. Sie stand plötzlich auf, kam zu mir und fragte mich plötzlich ob ich immer alten Frauen so auf den Busen starre. Ich wurde wohl etwas Rot aber Sie setzte Ihr lächeln auf und meinte nur das Sie es genießt in Ihrem alter noch so angesehen zu werden. Ich wurde mutig und gestand Ihr das ich Sie und Ihren Busen sehr anziehend finde.

Bei diesem Gespräch blieb es nicht aus das sich in meiner Badehose was regte und das blieb Ihr nicht verborgen. Sie setzte sich plötzlich ganz dich auf den Rand meiner Liege und fragte mich mit einem noch breitem Lächeln: was würdest Du den mit meinem Busen gerne machen wollen. Ich hatte auf einmal das Gefühl das diese Frau die ganze Zeit über wusste wie geil ich auf sie war. Langsam setzte ich mich auf sah auf Ihren Busen und wollte gerade ansetzen Ihr zu sagen das ich gerne an Ihren Brustwarzen saugen möchte. Ihr Zeigefinger auf meinem Mund hielt mich aber zurück. Pssst sag nichts, zeig es mir flüsterte Sie mir ins Ohr dafür gehört der „dabei ließ sie Ihre Hand über meine Beule in der Badehose gleiten“ heute Nacht mir, OK? Ich hauchte Ihr eine Kuss auf den Mund und meinte: nichts lieber als das. Sie stand auf nahm mich an die Hand und sagte: na dann komm mit. Wir gingen in Ihr Wohnzimmer und Sie schloss die Terrassentür und die Vorhänge so das niemand reinsehen konnte. Sie drehte sich zu mir um und sah mich an.

Sag mal wie alt bist Du? Ich? 34 Und Du stehst wirklich auf meine Busen? Ich bin 61 und könnte Deine Mutter sein. Genau das ist es ja was mich fasziniert. Sie lächelte wieder. Dann weiß ich was Du möchtest, ich hab schon davon gelesen das Männer darauf stehen wie Kinder an die Brust gelegt zu werden. Ich wurde wieder etwas rot und sie lachte und sagte Du brauchst Dich nicht dafür zu schämen seit dem ich es gelesen habe fand ich es süß und mir gefiel der Gedanke das sich ein Mann mal wie ein Kind benimmt und von mir an die Brust gelegt wird.

Sie setzte sich auf die Couch und gab mir zu verstehen das ich mich hinlegen sollte so das mein Kopf auf Ihrem Schoß lag. Dann holte Sie ohne Ihr Bikinioberteil zu öffnen Ihre linke Brust heraus und schob mir Ihre, wie ich gerade noch sah, sehr große Brustwarze in den Mund.

Ich fing an am Busen zu saugen und griff mit einer Hand an die andere Brust. Sie streichelte mir den Kopf und ließ langsam ihre Hand nach unten in meine Badehose, die von meinem Schwanz bald platzte, wandern. Sie befreite mein inzwischen beträchtlich angewachsenen Schwanz aus seine engen Lage und fing an ihn langsam zu wichsen. Sie sah runter und meinte: meine Güte ist der hart und groß, macht es dich so scharf wenn ich deine Mama spiele und Dich an die Brust lege. Ich hörte kurz auf zu saugen, sah Sie an und sagte ihr das es mich unheimlich geil macht. Sie lächelte mich wieder an legte mich wieder an Ihre Brust.

Mit den Worten, dann saug schön weiter an Mamas Brust und um den da unter kümmere ich mich fing Sie wieder an meine Latte zu wichsen. Ich war inzwischen so geil das Sie nicht lange brauchte und ich im hohen Bogen eine riesige Ladung quer über mein Bauch, Ihrer Hand und ihren ganzen Arm bis in ihre Achsel vereilte. Wow was war das den war dabei Ihr Kommentar. Ich glaube wir müssen uns jetzt erst mal waschen gehen.

Nur wiederwillig entließ ich Ihren Busen aus meinem Mund. Wir gingen gemeinsam ins Bad und dort angekommen fragte sie mich: soll ich weiter Deine Mama spielen? Dann müsste ich dich jetzt auch waschen. Beide stellten wir uns in die Badewanne und ich ließ mich von Ihr waschen wobei Sie sich besonders viel Zeit für meinen Schwanz nahm der logischer weise sofort auf die Waschmassage reagierte.

Grinsend meinte ich dann: nun will ich aber auch meine neue Mama waschen und fing an Sie einzuseifen. Genüsslich arbeitete ich mich nach unten und kniete mich dabei hin. Als ich dann dicht vor mir Ihre volle leicht ergraute Schambeharrung hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und vergrub mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln. Dabei ließ ich meine Zungenspitze an Ihrer Spalte entlang gleiten. Sofort schmeckte ich das Ihre Fotze nicht nur durch das Wasser nass war, nein sie lief vor Geilheit schon förmlich aus. Ihr aufstöhnen verriet mir das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich fing an Ihre Schamlippen zwischen meine Lippen zu nehmen und leicht daran zu knabbern. Immer heftiger drückte Sie Ihr Becken gegen mein Gesicht und Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Als ich dann anfing Ihr zwei Finger in Ihre Muschi zu schieben und Sie zu ficken bekam Sie augenblicklich einen riesen Orgasmus. Sie zog mich nach oben, gab mir einen langen Kuss und sagte mit leiser aber glücklicher Stimme: danke, das war mein erster Orgasmus seit fast 5 Jahre. Ich wollte aber nun alles, wollte Sie unbedingt ficken. Also stiegen wir aus dem Bad trockneten uns gegenseitig ab wobei ich einfach nicht wiederstehen konnte und dabei immer mal wieder Ihren Busen in den Mund nahm. Danach gingen wir in Ihr Schlafzimmer und vögelten wie verrückt.

As wir beide dann ziemlich erschöpft in den Armen lagen erzählte Sie mir das Ihr verstorbener Mann sie nie geleckt hat. Er war sehr katholisch erzogen, für Ihn gab es nur Blümchensex und auch nur weil es die Ehepflicht war. Was Sie mit mir erlebt hatte kannte Sie nur aus Geschichten die Sie im Internet gelesen hatte. Sie hatte vorher noch nie einen Schwanz geblasen und wurde noch nie geleckt.

Dann sah sie mich an und fragte: sag mal, war es den schön für dich als Du an meinem Busen gesaugt hast. Ich drehte mich zu Ihr, sah sie an und erzählte Ihr das ich schon lange davon geträumt habe eine Frau zu finden die so tut als sei sie meine Mama und mir dann die Brust gibt. Auch erzählte ich Ihr das sich deshalb meine Freundin von mir getrennt hat weil Sie das albern fand und sie einen Mann wollte und kein Kind.

Sie sah an mir runter und sagte dann: na das Du ein Mann bist hast Du mir ja gerade eindrucksvoll bewiesen. Würde es Dir den gefallen wenn ich Deine Mama spiele. Ich fand es nämlich sehr schön und hab es unheimlich genossen als Du so zärtlich an meinem Busen gesaugt hast. Ich gab Ihr einen langen Kuss und sagte Ihr das mich nichts glücklicher machen könnte und ich am liebsten ständig an Ihrem Busen nuckeln würde. Darauf hin drückte Sie meinen Kopf ein wenig runter und meinte, na dann komm an Mamas Brust. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, kuschelte mich in Ihren Arm und schlief an Ihrem Busen nuckelnd ein.

Als ich am anderen Morgen wach wurde war Sie bereits in de Küche und macht Frühstück. Ich ging zu Ihr gab Ihr einen Kuss auf die Wange und Sie meinte daraufhin: na, hat mein kleiner Schatz ausgeschlafen? Möchtest Du immer noch das ich Deine Mama spiele? Ja, denn das war wunderschön so einzuschlafen wie gestern. Mit den Worten, dann komm mal her mein Schatz, setzte Sie sich auf einen Stuhl öffnete Ihre Bluse, holte einen Busen heraus, nahm meinen Kopf und legte ihn so an ihren Busen das ich bequem daran saugen konnte.

Dabei streichelte Sie mir über den Kopf und meinte: ich wusste das mein Kleiner die Brust braucht und deshalb schon keinen BH angezogen. An Ihrer Körperhaltung merkte ich das sie es sehr genoss wenn ich an Ihrem großen Busen saugte. Sie wurde nicht unbedingt dadurch Sexuell erregt aber es bereitete Ihr ein wohliges angenehmes Gefühl. Nach ein paar Wochen in denen wir fast täglich miteinander Sex hatten war es, dass ich schon mehrmals täglich wie ein Kleinkind die Brust bekam. Oft lagen wir Abend auf der Couch bei einem Glas Wein und sahen fern. Dann lege ich meinen Kopf in Ihren Schoss und Sie holt dann wie selbstverständlich Ihren Busen heraus und ich fange an zu nuckeln.

Ca. ein halbes Jahr verging so als sie mich eines Tages fragte ob sie mal für ein Wochenende ganz und gar meine Mama spielen dürfte. Sie hätte da inzwischen einiges im Net gelesen und da würden Männer sich ganz in die Hand einer Frau geben und sich wie ein Kind behandeln lassen. Sie machte mich Neugierig und ich wollte wissen was sie vorhatte. Doch Sie sagte nur ich solle mich überraschen lassen. Ich müsse ihr nur versprechen es mit zu machen. Ich sagte zu den ich wollte natürlich wissen was sie sich in unserem Mamaspiel einfallen ließ.

Am Freitagabend war es dann soweit. Nach einem tollen Abendessen saßen wir wieder gemütlich auf unserer Couch und ich hatte mal wieder „grins“ das Bedürfnis an die Brust gelegt zu werden. Sie merkte es sah mich an und fragte dann, na braucht mein Kleiner wieder Mamas Brust.

Ich nickte.

Ich weiß aber inzwischen das kleine Jungs die noch die Brust bekommen auch andere Dinge brauchen. Und? Brauchst Du noch Mamas Brust?

Ja! Gut dann warte noch einen Moment und leg Dich bitte mal hin.

Ich Tat wie sie sagte, Sie stand auf und ging hinaus. Nach kurzer Zeit kam Sie zurück, Stellte sich vor mich und fing an mir die Hose zu öffnen.

Als ich Sie fragen ansah erzählte Sie mir das Sie im Internet etwas gelesen hat was sie so niedlich fand das sie beschloss es auch zu machen. Dort stand, dass Männer die gerne kleine Jungens spielen und gerne an der Brust saugen eben auch wie kleine Jungs eine Windel tragen sollten. Und deswegen ziehe ich Dir jetzt eine Windel und ein Gummihöschen an. Danach darfst Du dann an meinem Busen nuckeln.

Ich war erst ziemlich überrascht ließ es aber bereitwillig zu. Nachdem Sie mir meine Hose und Unterhose ausgezogen hatte schob Sie mir eine Windel unter den Po zog diese zwischen meinen Beinen durch und verschloss Sie gekonnt an den Seiten danach steckte Sie meine Beine in eine Gummihose und zog mir diese noch über die Windel.

Sie sah mich an und meinte, sieht richtig süß aus. Dann setzte sie sich hin nahm meinen Kopf auf Ihren Schoß und legte mich an Ihre Brust.

Während ich am Busen nuckelte versuchte ich einzuordnen was ich gerade fühlte. Ich spürte die recht dicke aber weiche Windel die meinem Schwanz davon abhielt sich zu entfalten. Eine wohlige wärme breitete sich in der Windel aus und die glatt Oberfläche der Gummihose die an meinen Innenschenkel rieb verstärkte irgendwie meine Geilheit und ich saugte noch intensiver an Ihrem Busen, was sie natürlich bemerkte. Liebevoll streichelte meine Kopf und flüsterte: nun bist Du richtig Mamas kleiner Junge.

In meiner immer stärker werdenden Geilheit legte ich meine Hand vorne auf die Gummihose fing an dies leicht zu kneten. Sie bemerkte es und schlug mich auf die Finger.

Was machst DU da? Wenn meinem kleinen Jungen die Windel so gefällt das sie ihn spitz macht, ist es wohl Mamas Sache sich darum zu kümmern. Ich zog meine Hand weg und Sie legte Ihre auf die Gummihose und fing an meinen Schwanz zu reiben. Aber sie sorgte dafür das ich nicht in die Windel spritzte sondern hörte zwischendurch immer wieder auf.

Ich fing regelrecht an zu betteln das sie mir in der Windel Erleichterung verschafft denn ich war inzwischen so Geil das ich unbedingt in die Windel spritzen wollte.

Als sie wieder kurz bevor ich kam aufhörte fragte sie mich: Na, möchtest Du das ich es Dir bis zum Schluss in deiner Windel besorge.

Ja wimmerte ich bitte, bitte.

Gut, aber Du hast mir versprochen das Ich das Wochenende über ganz Deine Mama spielen darf und das möchte ich auch.

Sag mir was Du möchtest ich mache alles mit, aber bitte wichs mich weiter durch die Windel.

Sie: ich mache erst weiter wenn Du ein braver Junge warst und dir in dein Höschen pullerst. Denn ich möchte, wie es sich für eine liebe Mama gehört, dir übers Wochenende auch die Windeln wechseln.

Ich sah Sie fragend an und sah in Ihrem Gesicht das sie es ernst meinte. Leider dauerte es noch eine ganze Weile bis ich musste aber nach einiger Zeit sagte ich Ihr das es soweit ist und ich gleich die Windel nass machen werde. Sie drückte mich fester an Ihre Brust und legte Ihre Hand auf die Windel den sie wollte es spüren wie sich mein Urin in der Windel verteilt.

Als ich anfing zu pinkeln fing sie an schwerer zu Atmen, ich ließ langsam eine Hand zwischen Ihre Beine wandern und fühlte das Ihre Fotze klitschnass war. Da wusste ich das es sie absolut Geil machte wenn ein Mann sich in Ihrer Gegenwart in die Windel pisst. Ich drehte mich etwas zur Seite so das ich mein Gesicht zwischen Ihre Schenkel drücken konnte. Bereitwillig öffnete Sie Ihre Beine und ich fing an Sie zu lecken. Gleichzeitig spürte ich wie sich ein Urin in der Windel verbreitete, diese dadurch fester wurde und so an meinen Schwanz drückte das er nun gar keine Möglichkeit hatte sich zu entfalten.

Die Wärme und Feuchtigkeit die ich an meinem Schwanz fühlte war dermaßen geil das ich wie ein wahnsinniger an ihre Fotze leckte. Auch sie war nicht untätig, denn Ihre Hand bearbeitet wie verrückt meinen Schwanz durch die vollgepisste Windel. Es dauerte nicht lange und Sie bäumte sich mit einem spitzten Schrei auf und bekam einen irren Orgasmus der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Nachdem Sie sich ein paar Minuten erholt hatte wurde ich wieder an Ihren Busen gelegt und sie wichste und knetete meine Schwanz weite durch die Windel. Auch ich brauchte nicht mehr lange und bekam einen dermaßen starken Orgasmus wie ich Ihn noch nie erlebt hatte.

Erschöpft lagen wir danach noch bestimmt eine Stunde lang auf der Couch. Ich sah Sie an, küsst Sie und sagte Ihr: das war das geilste was ich je erlebt habe. Auch Sie gestand mir das es der irrste Orgasmus war den Sie je hatte und als Sie spürte wie ich mir in die Windel pisste und Sie anfing dabei zu lecken hat Sie sich gewünscht das es niemals enden soll.

Nach einer Weile wollte Sie aufstehen und ich wollte wissen warum. Sie meinte dann das ich bestimmt die Windel loswerden und mich waschen möchte. Ich sagte Ihr das ich es schön so finde und gerne noch ein wenig in der Windel liegen bleiben möchte.

Als wir dann zu Bett wollten fragte Sie mich ob es mir gefallen würde wenn wir das ab und zu wiederholen würden. Ich wunderte mich den Sie wollte ja das ich übers Wochenende gewindelt bleibe. Sie gestand mir das es Sie Heiß gemacht hat sich vorzustellen mich in eine Windel zu stecken aber nicht im Traum daran gedacht hätte das es einen Mann gibt der es mitmacht.

Ich gestand Ihr das ich erst etwas abwegig fand, aber nachdem ich nun seit gut 4 Stunden die Windel anhabe musste feststellen das es mir irgendwie gefällt. Und als wir nach unserem irren Sex so auf der Couch lagen erwischte ich mich dabei wie ich mir vorstellte das Sie mich zum schlafen in eine Gummihose und Windel steckt und ich dann selig an ihrem Busen nuckelnd einschlafen.

Wir sind dann gemeinsam ins Bad. Dort hat Sie mir die Windel ausgezogen und wir sind unter die Dusche gesprungen. Das gemeinsame duschen macht uns immer so geil das ich Sie immer im stehen ficke, so auch an diesem Abend. Im Schlafzimmer angekommen bekam ich dann tatsächlich ganz liebevoll wieder eine Windel angezogen, dann kam die Gummihose darüber, sie nahm mich in den Arm und ich schlief am Busen nuckelnd so ein.

Am frühen Morgen wachte ich auf weil ich pinkeln musste aber anstatt aufs Klo zu gehen erinnerte ich mich wie schön ich es empfand als ich in die Windel machte und ließ es laufen, drehte mich danach auf die Seite und schlief weiter. Am anderen Morgen merkte Sie natürlich das meine Windel nass war, aber Sie sagte nichts sondern lächelte nur und fing an die Windel und damit auch meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich leckte Sie zum Orgasmus und Sie sorgte dafür das ich in die Windel spritze. Dann stand Sie auf, ging ins Bad und kam mit einer Schüssel und einem Waschlappen wieder. Sie zog mit die Gummihose bis zu den Knien runter öffnete die Windel, wusch mich, legte mir dann eine sauber Windel an und zog die Gummihose wieder hoch. Dann fragte Sie: gefällt Dir das so. Ich sagte nichts sondern schloss die Augen und genoss es einfach.

Ich bin nie offiziell bei Ihr eingezogen aber im Grunde wohnten wir von da ab zusammen und aus dem einen Wochenende in Windeln wurde immer mehr. Sie fuhr voll darauf ab mich zu bemuttern und ich genoss es abends von Ihr zum schlafen in eine Windel gesteckt zu werden. Als ich dann arbeitslos wurde war es dann soweit. Ich war nun den ganzen Tag zu Hause und von da an trug ich nicht nur Nachts Windeln sondern auch den ganzen Tag über. Ich wurde mindestens 3 – 4 mal am Tag an die Brust gelegt und wenn ich dabei in die Windel pisste wichste meinen Schwanz durch die Windel. Und ich leckte Sie dann bis zum Orgasmus.

Leider ist Sie dann mit 70 gestorben und seitdem wünsch ich mir wieder jemanden zu finden der mich windelt den es ist einfach das geilste.



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Mein Sohn nimmt mich



Ich war 29 Jahre alt, als ich mit ihm schwanger wurde. Er war kein Wunschkind doch wurde immer geliebt und umsorgt. Jetzt ist er ein erwachsener Mann und ich kann sehen, das er mich nicht mehr nur als Mutter sieht. Im Winter hatte ich nie etwas dagegen, wenn wir gemeinsam unter der Bettdecke kuschelten. Erst kurz nach seinem vierzehnten Geburtstag verneinte ich zögernd, als er mich fragte ob er mal wieder mit unter die Decke könne. Schon vorher waren seine ersten, ungelenken Triebe erwacht, und ich hatte bald gemerkt haben dass er mir im Schlaf gegen das Gesäß drückte, womit ich damals emotional nicht umgehen konnte und durfte. Mein Sohn treibt viel Sport und ist sehr durch trainiert. Hin und wieder ertappte ich mich, wie mein Blick über seinen Köper fuhr. Jedenfalls vermisste ich diese alte, vertraute Nähe, die einfach nur ein Zeichen von Zuneigung und Kuschelbedürfnis auf beiden Seiten war. Ansonsten machte ich mir zu der Thematik vorerst keine weiteren Gedanken.

Mein Sohn sah das offensichtlich nicht so, wie diese Geschichte aus seiner Sicht geschrieben zeigt. Meine Mutter ist eine schöne Frau. Sie hat oft One-Night-Stands und Affären, was mich eifersüchtig machte. Abends konnte ich sie hören, wenn sie wieder eine oder mehrere “Bekannte” mitgebracht hatte. “Fick mich, fick mich härter. Oh ihr geilen Böcker, fickt meinen Arsch!” Während sie das durch die Wohnung schrie, lag ich in meinem Zimmer und wichste wie wild meinen Schwanz. Nach und nach verfestigte sich der Gedanke in mir, das ich sie unbedingt ficken müsste.Meine Mutter ist eine zierliche Person, mit kleinen aber festen Brüsten. Rein objektiv gab es größere Brüste als ihre, welche im Gegenzug straff abstanden und in kleinen, schnell und oft hart werdenden Nippeln endeten, was ich daher wusste, da sich diese unter den meisten ihrer Büstenhalter abzeichneten.

Eine schöne Hand voll, genug um beim Yoga oder Aufräumen weit sichtbar unter beliebigem BH der Schwerkraft zu folgen. Und das wusste ich, da ich sie natürlich oft genug zum Beispiel in Shirt und Leggings ohne weiteres Zubehör zu Bett habe gehen sehen. Es kam nun eines Abends dazu, dass sie sich noch rausputzte, sich mal wieder zu einem Mädelsabend verabschiedete, und raus ging. Ich wollte noch laufen gehen und für den Abend weiter nichts vor. Nach dem laufen verschwand ich im Bad. Durch meinen regelmäßigen Sport war mein Körper trainiert, ich hatte ihn aber bisher nicht sehr oft zum Erobern des anderen Geschlechtes genutzt. Ich betrachtete mich frisch geduscht im Badspiegel.

Mein Schwanz sah im Ruhezustand unverdächtig aus, war aber ein einwandfreier Blutschwengel, der unter Einsatzbedingungen die 20-Zentimeter-Marke nur knapp verfehlte. Ich dachte auf einmal an das Top, welches meine Mutter wohl extra für heute Abend gekauft und gleich angezogen hatte. An die gut sichtbaren, schon beim Verabschiedungskuss leicht abstehenden Nippel. Mein Rohr zuckte und wuchs. Gut geädert, dachte ich mir noch beim zufriedenen Betrachten meines besten Stückes, und schlenderte nur mit einem hüfthoch geschlungenen Handtuch bekleidet zu meinem Zimmer. In dem Moment ging die Wohnungstür, und meine Mutter kam schlingernd herein. Alleine, Ihre Freundinnen hatten sie wohl vor der Haustür mit dem Auto abgesetzt. Ich merkte dass sie kurz vorm Straucheln war, eilte herüber und half ihr erstmal ins Wohnzimmer auf die Couch.

Sie blieb nur sitzen, weil ich mich daneben setzte und sie gerade hielt. Sie schlief fast ein, säuselte noch ein “Chrissy, das war voll schön vorhin…”, um sich danach auf dem Sofa auszustrecken. Ich erhielt so überraschend Gelegenheit, sie erstmals aus der Perspektive eines Mannes in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Ihre grünen Augen waren geschlossen, der Lipgloss und Kajal etwas verschmiert. Die lockigen, schulterlangen Haare waren zersaust. Das Top war leicht hochgerutscht, ich konnte einen Busenansatz ausmachen, der Bauch war flach aber weiblich. Sie tat mir schon leid wie sie so schief da lag und kaum noch einen Mux machen konnte. Was hatte sie nur alles getrunken?

Der Gedanke wurde von einem leisen Schnarchen unterbrochen, woraufhin ich mir ein Herz fasste und mich neben ihr vor die Couch kniete. Ein Arm unter die Knie, einer unter ihren Rücken. Ihre Haare fielen mir sofort auf die Schulter, ich meinte Sekt und Haarshampoo zu riechen. Die Mischung gefiel mir besser als gedacht. So hob ich sie hoch, und bemerkte erstaunt wie leicht mir das fiel. Ihr Gewicht fühlte sich gut an in meinen Armen, ich hatte das Gefühl sie ewig so halten zu können, mit ihrem Gesicht so nah an meinem. Sie schnarchte leise, aber auf eine niedliche Art, wie es eben nur Frauen können.

An ihrem Bett angekommen ließ ich sie einfach mittig auf die Matratze herunter rollen, sie machte immer noch keine Anstalten wenigstens jetzt aufzustehen, um den Rest des Weges ins Bad und zurück ins Schlafzimmer alleine zu finden. Ich knetete sanft ihre Schulter, ich kitzelte sie am Ohrläppchen. Keine Reaktion außer ein Unbestimmtes leises “Mmmmhhh…”. Mehr Nachdruck konnte ich meiner uneigennützigen Zu-Bett-Geh-Hilfe von dieser Position des Bettrandes nicht verleihen, also musste ich wohl etwas forscher werden. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, fing an sie in die Hüften zu zwicken. Kaum Reaktion.

Ich zwickte ihr einmal ungelenk in die Pobacke, worauf sie zwar leicht zuckte, aber nicht mal das Bein anzog. Dann wach doch so auf wie du gekommen bist, dachte ich leicht verschnupft, nur um einen letzten Einfall doch nochmal auszuprobieren. Ich setzte mich rittlings auf ihren Arsch, und streifte nach kurzem zögern mit meinen Händen von hinten sanft ihr Top hoch. Sie schien weiterhin tief und fest zu schlafen, selbst Schuld dachte ich mir noch. Dann begann ich mit meinen vom Sport mit Kraft gesegneten Händen massierend ihren beinahe zierlich wirkenden Rücken zu erkunden. In ihrem Nachtschrank fand ich etwas Body Lotion, welche gegen die unsanfte Reibung half. Sie hat sich echt gut gehalten, dachte ich wieder.

Ich konnte ihre festen Brüste links und rechts im Ansatz erkennen, woraufhin ich es einfach wagte und vorgebeugt mit beiden Händen bis zu ihren Zitzen vorglitt, welche schon oder noch leicht verhärtet waren. Ihre Milchtüten waren weich und gleichzeitig fest, unvergleichbar und auf jeden Fall eine ganze Männerhand voll. Obwohl ich ohne Bewegung nur das Gefühl genoss, diese beiden Exemplare zu halten, verhärteten sich ihre Warzen unter meinen warmen Männerhänden erstaunlich schnell, um zwischen meinen Fingern hindurch in die Decke zu drücken. Auf Reaktion folgt Aktion, dachte ich bei mir.

Mein Schwanz drückte an den Handtuchseiten vorbei ins freie, ich trug ja sonst nichts, auch wenn das so nicht geplant gewesen war. Wo ich saß hatte er nicht viel Freiraum, er glitt mit zunehmender Länge einfach die legginsbespannte Poritze meiner Mutter entlang. Während ich ihre Euter mit langsamen, melkenden Bewegungen zu kneten anfing, und dabei ihre irgendwie feuchter werdenden Zitzen fest zwischen meinen Finger einklemmte, begann ich nun erste Trockenschwimmübungen durch ihr Venustal. Da sie entspannt da lag, fiel mein Schwanz mit jeder vorsichtigen Rückwärtbewegung meines Beckens erst einmal in das noch bedeckte Tal ihrer Scham, drückte deutlich erkennbar in meinen Geburtsort, um dann hochwärts bis zum Steißbein den verboten Hang zu durchfurchen.

Anke ihr Körper reagierte unbewusst, indem er sich leicht und ohne erkennbares Bewegungsmuster an dem freundlichen Gegenstand rieb, ohne diesen zu erkennen. Ich ließ ihre Titten nach wenigen Minuten in Ruhe, zog meine Hände unter dem Top hervor ohne es wieder herunter zu ziehen. Diese devote Perspektive, wie sie entspannt unter mir lag während ich solche Gedanken hatte, ließ mir einen Schauer aus Testosteron durch den Körper jagen, der direkt in meinen Lenden endete und meinem Penis eine Härte verlieh, die ihn gleich dazu schön dick werden ließ. Meine Daumen wanderten mit den bis zu den Grundgelenken an ihren Hüftknochen unter die Leggins, über gepflegte, zarte Mädchenhaut.

Ich rutschte etwas nach hinten als ich ihr den dünnen Stoff bis auf Oberschenkelhöhe herunter zog. Übrig blieb ein schmaler roter Spitzenslip, der kaum auftrug und nur die Scham abdecken konnte. Mehr brauchte es nicht für das, was ich halb unbewusst im Schein der Nachttischlampe vor hatte. Ich betrachtete mein Werk ausgiebig. Ihr Arsch war auch ohne Spandex erstaunlich straff, die Backen hatten keine Falten, sondern gingen tatsächlich wie zwei Pfirsichhälften in den unteren Rücken über. Sie hatte Arschgrübchen wo Muskeln rechts und links am Becken endeten. So etwas fand ich an Frauen schon immer anziehend, doch meine Gedanken zogen von warmer Liebe, und noch etwas anderem erfüllt, weiter.

Ein Gefühl von Zuneigung überkam mich, ein letztes Mal wollte ich ihr eine Chance geben. Ich beugte mich zu ihr vor, aber nicht um den nächstlogischen Schritt einzuleiten. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr, wobei ich ihr Ohrläppchen kurz biss: “ Machst du dich heut noch selber fertig?” Keine Reaktion. Irgendwo ist sie selbst schuld an dem was ihr blüht, dachte ich mit meinem Schwanz wieder. Mein Schwanz kam zurück in alte Position, ich blieb mittig über ihrer Poritze sitzen und massierte mit meinen Daumen als Druckverstärker von oben meinen Stab durch die schnell zunehmende Hitze ihres Schoßes, vom Kitzler bis zur Kimme und zurück. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, es fühlte sich schön an und war so ungeplant entstanden, dass ich es einfach Genoss während es geschah. Ich schloss die Augen und blieb bei meinem Rhytmus. Irgendwann bemerkte ich, wie meine dicke Eichel nur durch beständigen Druck den immer dunkler und klammer werdenden Schamteil ihres Slips zunehmend zur Seite schob. Ich sah inzwischen ihre angeschwollenen, dunkelrosa schimmernden Schamlippen, wie sie links und rechts vom Stoff vorbeidrückten und schließlich freilagen. Das, und wie sie meine von oben herabstoßende, fast genauso gefärbte Eichel empfingen. Klar, dachte ich noch, es ist ja alles ein Schoß.

Das Gefühl ihres rosa Fleisches an meinem langen Schaft war warm, aber weniger feucht als gedacht. Doch das erhöhte nur die Reibung, und ihre anschwellenden, frei liegenden Schamlippen umschlossen inzwischen bei jeder neuen Tour genannten Schaft wie ein Nest. Ich erhöhte den Druck, spürte wie ich zunehmend gegen den Widerstand ihrer hinteren inneren Scheidenwand stieß, welche mich tiefer in meinen Geburtsort lenken wollte. Ich rieb mit unverändertem Druck weiter, und genoss mit geschlossenen Augen das Gefühl. Beim ersten Mal drang ich gleich tief ein. Es war nur als leichtes einditschen geplant, doch Anke, meine Mutter war so entspannt, dass schon eine leichte Bewegung der Hüfte meinerseits meinen Dicken bis zur Hälfte in sie einfahren ließ. Danach wurde es vernehmlich schmatzend sehr eng, und ich stieß vorläufig an. Ich wurde kurz still, schloss die Augen. Mann, war das geil.

Auch Anke beschwerte sich nicht, sie hatte immer noch die Augen geschlossen. Ich begann mit leichten, fast unmerklichen Bewegungen, durch die mein dicker Schwanz ihre Schleimdrüsen aber schön reizte, welche ihn gerade mit genügend Gleitmittel einspeichelten um ihn zunehmend tiefer in ihren Fruchtkanal zu schieben. Ihre Atemzüge gingen nun tief und regelmäßig. ab und zu hörte ich ein leises, trillerndes Stöhnen, als wenn sie sich einen sehr schönen Traum erschlafen würde. Den wollte ich ihr natürlich nicht vermiesen. Ich rutschte mit gleichmäßigen, raumfordernden Stößen über Ihren Arsch entlang, immer in das zunehmend entspannte Fickloch hinein. Zuerst ganz raus, dann wieder bis zur gerade aktuellen Maximaltiefe, bis ich ihn einfach irgendwann nicht mehr raus ziehen musste.

Sie war also von Anfang an ausreichend feucht – vielleicht war das zu jeder Tageszeit so – dachte ich noch. Ich nahm mir vor sie danach zu fragen, wenn sie wieder zu sich kam. Die geile Anfangsreibung wich zunehmend einer seidigen heißen Enge, die mehr Hüfttempo meinerseits möglich machte. Das probierte ich so schnell wie möglich aus. Sie schob nun ihre schlanken Arme mit kaum vernehmbaren Seufzen auf der Bettdecke hoch richtung Bettrand, wo ich sie ergriff, und von oben mit verschlungenen Fingern ausgestreckt festhielt. Sie war noch immer nicht erwacht, dazu waren ihre Reaktionen zu willkürlich und unbewusst. Ich schob eine Hand zwischen Ihre Hüfte und die Bettdecke, rutschte mit den Fingern unter die noch dort sitzenden Hosenbund und Schlüpfer, rein ins zarte, formvollendete, und nur von weichen Stoppeln umgebene Fleisch.

Auch ihren Bauchnabel konnte ich auf diesem Weg gut fühlen, es war alles weiblich straff, meine Finger konnten mir kein Zeichen unseres Altersunterschiedes und Ihrer lang zurückliegenden Schwangerschaft geben. Erst kam der mittlere Finger an Ihrer klammen Klit zum Spiel, nur um die beiden einander vorzustellen. Anke begrüßte ihn mit zunehmend unruhigen Hüftbewegungen, wurde aber nach hinten von mir wie eine weiche Wand mit gleichmäßigen Stößen festgenagelt. Sie verfiel in ein lautes, aus der Tiefe kommendes “Ahhh”, womit sich nicht mehr leugnen ließ dass Anke, meine Mutter zumindest teilweise mitschaltete, was hier geschah. All das war mir egal, ich schob ihr ohne Vorwarnung den Zeige- und Ringfinger mit meinem Penis als Führung bis zum Anschlag in die nach wie vor enge Muschi.

Zeit darüber nachzudenken, dass Ihre Enge und die fast a****lisch wirkenden Reaktionen von langer körperlicher Enthaltsamkeit kommen konnten, gab es in dem Moment nicht. Genauso wenig die Zeit, festzustellen dass ich ihr eventuell sogar einen Gefallen tat. Aus dem tiefen, verhaltenen Stöhnen wurde ein hohes, sie bockte ohne echte Gegenwehr etwas rum, wurde aber völlig von meiner immer härter an ihre Arschbacken klatschenden Hüfte überlagert. Ich hörte ein erstes “Chris…tsssssssy……”, womit sie schonmal klarmachte, dass sie langsam hinter den Spender Ihrer unvermuteten Lust kam. Ich gab Ihr keine Zeit um weiter nachzudenken, rutschte mit einer fließenden Bewegung an ihr herunter um mit meiner Zunge kurz, aber entschieden in ihre haarlose, leicht gerunzelte, ebenmäßige Rosette einzutauchen.

Sie war reiztechnisch vollkommen überfordert, ihr Großhirn hatte den Kampf gegen die Eidechse verloren.Sie war mir und meinen Wünschen jetzt so lange voll ausgeliefert, wie ich sie geil genug halten konnte. Das kam mir so klar wie ein Blitz in der Dunkelheit vor Augen, und ich schob ihr zwei Finger der Hand, mit der ich mich wieder neben ihr abstützte, in den Mund. Anke war mittlerweile zurückgekehrt zu dem bekannten, hohen “Aaahhh”, nur gedämpft von meinen Fingern, die ich ihr über die Zunge schob als wäre es mein langer Schwanz. Ihr Würde- und Würgereflex wurde von Ihrer Geilheit und wahnsinnig guten Resonanz auf mein dominantes Verhalten voll unterdrückt, wie ich amüsiert feststellte.

Darüber wäre sie wohl selbst überrascht gewesen, wenn ich ihr in diesem Moment die Zeit dazu gegeben hätte. Anke sträubte sich eine Sekunde, um dann nur umso entschlossener meine beiden Fingern artig bis an ihrem Gaumen vorbei zu lutschen. Ich hatte die Augen geschlossen, ich spürte nicht ob wir schwitzten, ich hörte das laute Klatschen nurmehr wie ein Summen im Hintergrund. Ich war ganz Schwanz, wie er weiterhin gleich der emsigen Triebstange eines Dampflockrades diese seidig enge Muschi erforschte. Ich nahm meine Finger aus ihrem Mund, richtete mich etwas auf, und sah nach unten.

Nach wie vor umschloss Ihre Scheidenmuskel meinen Penis wie ein enger Ring, und gemessen an Ihren Reaktionen war ich wohl wirklich ihr erster großer Schwanz seit längerem. Anke ihr Arschloch war durch die körperliche Entspannung weit offen, es war vorgespeichelt, aber sicher nicht mehr jungfräulich. Der Moment gab es her, dachte ich. Wir waren beide gut geschmiert, ich wusste was ich tat, und bisher gab es nur ein angedeutetes, mich umso geiler machendes Nein. Was jetzt kam, würde ich meiner Mutter zeigen. Ich hörte im Hinterkopf wieder ihrer Lustschreie “Komm fick mich in den Arsch”. Das hatte ich jetzt vor.

Ich glitt mit meinem von feinen Schleimfäden verzierten Stamm aus ihrer klaffend offen stehenden Möse, strich mit der feuchten, dicken Eichel drei, viermal über ihr Poloch, welches diese mit einem langsamen, unverkrampften Zucken begrüßte. Dann stieß ich vorne nochmal richtig zu, ließ sie in kurzen Abständen beinahe vaginal ihren Höhepunkt erreichen, nur um ihn jedes Mal langsam rauszuziehen, und jedes Mal mit mehr Druck gegen ihr Arschloch zu drücken. Anke reagierte nicht frustriert, sie stieg ins Abenteuer ein. Bei jedem Druck kam ich nur gefühlte Millimeter tiefer, begleitet von immer längeren Stöhneinlagen des Lustbündels unter mir.

Irgendwann beugte ich mich einfach vor, während ich noch tief in ihrer Scheide war, und stoppte. Ich sagte die ersten echt klingenden Worte des Abends: “ Willst du es?” Die Antwort erfolgte in Form Ihrer Hüfte, die sich entschieden an meine presste, und der obersten Spitze meines Dicken mit kaum merklichen, kreisenden Bewegungen ihren engen, aber irgendwie immer flutschiger werdenden Muttermund überstülpte. Das war viel. fast zu viel für meine Nerven, und ich verlor für einen Sekundenbruchteil die Kontrolle. Ich bekam zu spät für Gegenmaßnahmen noch mit dass ein einzelner Schuss meines Saftes ihren immer noch fest an meiner Eichel nuckelnden Muttermund fütterte, doch sie war so in Trance dass sie es entweder nicht mitbekam oder es ihr egal war.

“Mmmmhhh ahhh Chrisssyyyy……..” Auch das merkte ich mir, als Argument für spätere Verhandlungen wer ab jetzt im Haushalt das Sagen hatte. Ich fing mich direkt, zog ihn aber erstmal flutschend raus. Dann holte ich mir lässig mit der Handseite noch etwas von ihrem dünne Fäden ziehenden Mösensaft, verteilte ihn auf meinem jetzt sehr adrig aussehenden Begleiter. Mir kam in den Sinn, dass bei der fast unveränderten Enge wohl jede meiner Adern wie ein Fluss auf einer Landkarte in ihrer Pflaume wirken musste. Ich glitt höher, setzte an, sie horchte auf einmal auf und sagte relativ klar in den dunkeln Raum hinein „Chrissy, nein.“ Und dann war ich mit einem einzigen seidigen Gleiten bis hinter die Eichel in den extrem engen Arsch meiner Mutter gerutscht.

Anke gab keinen Ton von sich, nichts außer ihr aufs Kissen gepresster Kopf und die sich fest zusammenziehenden Augenlieder, was ich sogar von leicht seitlich oben gut erkennen konnte. Ich blieb für einen Moment so, ich war kein totaler Wichser und wollte ihr erstmal Zeit einräumen, um mit diesem Gefühl umzugehen. Und so bewegungslos wie mein Körper war, glitten meine großen Hände wieder vor zu ihren inzwischen gut durchbluteten, praller gewordenen Eutern, die nach wie vor auf das Bett gepresst waren. Ich hatte erwartet, ihre Nippel vom Schmerzreiz langsam weicher werden zu fühlen, doch sie waren eher noch härter als am vorhin.

Erstmals knetete ich befriedigt, und offensichtlich als der der das Sagen hat, ihre festen Titten so hart durch wie ich gerade wollte. Wenn ich ihre fingerkuppenlangen Nippel quetschte, waren tatsächlich sekretartige Lustmilchtropfen zu spüren, und es jagte ihr Schauer durch den Rücken.Anke hielt sich nach wie vor mit den Händen am oberen Bettrand fest, es gab keinen wirklichen Widerstand mehr. Völlig überraschend bockte Anke, meine Mutter jetzt fast sofort nach, um ihn noch tiefer an ihrem Ringmuskel vorbei zu bekommen. Ich wurde praktisch ohne Vorbereitung anal von vorne geritten, mit kleinen gleitenden Stößen trieb sie sich meine Lanze in ihre schön geschmierte Rosette. „Mmmmmmaaaa…” Kam es ihr lang gedehnt. Ich bemerkte nur am Rande, was für eine schöne Fickstimme Anke doch hatte.

Den kleinen Sieg der Tempowahl ließ ich ihr gerne, blieb erstmal als passiver Konterpart, und konzentrierte mich mit geschlossenen Augen auf den engen, nuckelnden Kanal, der meinen Schwanz mit wärmenden, regelmäßigen Stößen immer tiefer in sich hinein trieb.Auf einmal wurde Anke langsamer, und ihr Arschloch pulsierte mehrmals um meinen Stamm. Damit wäre die erste Etappe geschafft, merkte irgendein funktionsfähiger Teil meines Hirnes noch an. Also gib gleich bei der Talfahrt das Tempo vor, war die logische Antwort meines Hirnstammes.

Es fühlte sich an, als hätte dieser mit der Stimme meiner Mutter unter mir gesprochen, so willig reagierte sie auf jede meiner Entscheidungen in ihrem mittlerweile völlig zerwühlten Doppelbett. Ich prüfte wie weit ich nach so kurzer Zeit schon gehen konnte ohne sie zu zerreißen, doch meine Sorgen waren unbegründet.Anke war eine absolut geile Frau, und so schwer ihr die Entspannung beim ersten Feindkontakt fiel, so unvermutet tief drang ich mit wenigen Stößen in ihren zunehmend entspannten Enddarm. Sie war schließlich nicht mehr 17, und wollte mir wohl unbewusst zeigen was ich von ihr erwarten konnte. Ich stieß bald kaum merklich mit meinem Becken an ihre Arschbacken an, drückte nach, der letzte Rest vom Stamm verschwand mit einem leisen schmatzen in ihrem unerforschten Liebeskanal.

Ein zweiter Höhepunkte kündigte sich bei mir an, doch diesmal war ich vorbereitet.Ich stoppte in meinen Bewegungen, schon wieder spürte ich den ersten Schuss ins diesmal dunkle Tor gehen, doch die Quelle neuen Lebens versiegte bevor ich über der Ziellinie war, ich behielt zum Glück meine Härte. Meine überraschend neu gewonnene Hure schrie inzwischen unter mir vor Lust, was ich erst jetzt zur Kenntnis nahm. Sie brüllte in ihr Kissen, es waren aber Lustlaute ohne erkennbaren Schmerz. Der Alkohol betäubt wohl wirklich die Sinne, wie man sagt. Sie war kurz vor dem nächsten Orgasmus.Ich zog meinen erstaunlicherweise nicht braun verschmierten Schwanz aus ihrem Arschloch, welches ihn beim Zusammenziehen regelrecht noch einmal küsste. Beim Zuschauen konnte man das leise schmatzen fast hören.

Anke sagte nichts, außer einem kurz langsamer werdenden Keuchen gab es keine Kommunikation zwischen uns. Keine Widerrede, kein bedauerndes Gefühl. Vielleicht war sie auch einfach noch zu besoffen, um alles zusammen zu zählen. Lange gab ich Anke nicht zu verschnaufen, eben jenes ging wieder in ein Stöhnen über, als ich ihr meinen Dicken unvermutet zurück in die Vagina schob. Sie hatte sich mittlerweile etwas zusammengezogen und bot mir wieder die vertraute Enge der ersten Minuten, ich konnte jedoch direkt bis zum Muttermund vordringen. Ein erneuter, einzelner Spritzer meinerseits erfolgte. Sie musste mein zuckendes Glied einfach spüren, gab zu ihrer unfreiwilligen Befruchtung aber keinen Kommentar ab, außer einem entspannten Stöhnen.

Bevor Anke, meine Mutter wusste was geschah, zog ich ihn erneut heraus und setzte ihn wieder eine Etage höher an. Immer noch keine Widerrede. Junge, war das Geil! Ich steckte ihn Anke ohne Rücksicht bis zum Anschlag rein, ein in der Lautstärke ansteigendes Stöhnen Ihrerseits folgte, ich stoppte kurz in meinen Bewegungen um zu horchen ob die Nachbarn etwas mitbekommen hatten. Nach ein paar Sekunden kam ich zu dem Schluss, dass dem wohl nicht so war. Es wäre mir aber auch egal gewesen, denn so oft hörten sie meine Mutter stöhnen, wenn sie wieder einmal von Kerlen bestiegen wurde.

Inzwischen war Anke mit dem Arsch zu mir hoch gekommen, und lag halb auf den Knien, halb auf dem devot nach vorne durchgestrecken Oberkörper. Ihre Augen nach wie vor geschlossen.Ihre hübschen kleinen Füße fanden während unseres Einstandes ihren Weg in meine Hände, ich spreizte ihre angewinkelten Beine noch etwas mehr, um eventuell noch etwas tiefer in ihren Arsch zu kommen. Kaum zog ich ihre Fußgelenke bestimmend auseinander, melkte ihr zweiter analer Orgasmus meinen Schwanz ab. Ihre Zehen verkrampften in meinen großen Händen, ich hielt sie einfach in der Position fixiert, die mir am besten passte, ohne auf ihr Zittern zu achten. Inzwischen nahm ich mir ihre Rosette schon seit einer Weile vor wie vorher ihr Lustloch, sie röchelte mittlerweile nur noch leise, begleitet von einem beständigen, meinen Stamm angenehm massierenden pulsieren ihres engen Arschmuskels.

So sehr ich gegen gesteuert hatte, das gab mir langsam den Rest. Ich drückte noch einmal tief in ihren Enddarm, Anke hörte kurz auf zu atmen, daraufhin zog ich ihn noch einmal ganz raus, um ihn ihr endgültig bis Anschlag in die schon wieder verengte Fotze zu drücken. Es war mir egal ob sie etwas gegen Babies kriegen nahm, es war mir egal ob das eine saubere Angelegenheit war. Anke war damit einverstanden, und es war der Wahnsinn. Ich drückte ihr Becken von hinten tief in die Matratze, Anke schob sich mir wieder entgegen, und hielt still. Meine Mutter wusste was ihr bevorstand, und wollte mir mit der Geste zu verstehen geben, dass sie sich revanchieren wollte. Ach Mutti, dachte ich noch bei mir.Dann kam es alles – endlich, endlich, endlich – in langen Schüben, die meinen hinteren Schädel fast explodieren ließen.

Als Anke spürte dass sich ihre Gebärmutter mit meinem Schleim füllte, fing sie noch mit eng kreisenden, passiven Beckenbewegungen an, um meinem Genmaterial ein schönes Nest zu bauen. Ich hielt ihre Füße immer noch in meinen Händen, ihre Beine so gespreizt dass sie bis zum letzten Tropfen nicht weg konnte, obwohl es schon lange nicht mehr nötig war. Auch ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, das kam aber noch vom sich wieder zusammenziehenden Arschloch, welches völlig überreizt und im inneren hellrosa einen wunderbaren Anblick von hinten bot.Ich blieb erschöpft auf Anke liegen, zog ihr die Mähne zur Seite, und biss ihr noch einmal zärtlich von hinten in den schlanken Hals.

Es dauerte Minuten, bis sich mein dicker Phallus aus ihrem Geburtsloch rückwärts durch ihre Arschbacken zurückgezogen hatte, und eine Menge austretendes Sperma freigab.Ich leckte auf ihr liegend einmal vom Nacken bis zum Haaransatz entlang, und bemerkte dass sie wohl ein gutes Parfüm für ihren Mädelsabend gewählt hatte, während sie völlig erschöpft unter mir lag. “Du bist ab heute meine Hure, meine Inzestfotze!“flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Anke nickte nur bevor sie einschlief.



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