Parkplatzbenutzung



Im Sommer hatte ich mir einen Parkplatz aus geguckt der güstig gelegen war. Meiner Frau hatte ich nichts gesagt aber dafür gesorgt das sie (natürlich wegen der Wärme ) einiges getrunken hatte und in der richtigen Stimmung war. Kleidungstechnisch war sie mit Sommerkleid, BH, String und Heels ganz gut aufgestellt, also ab die Post. Es war bereits dunkel als wir auf den Parkplatz fuhren, leider das einzige Auto, aber egal. Ich gab ihr die Anweisung sich auf den Beifahrersitz zu knien und mir die Hose auf zu machen um mir einen zu blasen.

Aus den Augenwinkeln sah ich Bewegungen im Hintergrund und machte die Innenbeleuchtung an was meine geile Bläserin nicht zu bemerken schien. Als die ersten sich die Nasen an der Seitenscheibe platt drückten zog ich ihr das Kleid bis über den Arsch hoch und ließ die Seitenscheibe runter. Sie erstarte als die ersten Hände ihren Arsch berührten und ich musste sie erstmal mit einem freundlichen Schlag auf den Hintern überzeugen weiter zu blasen. Laut befahl ich ihr den Hintern weiter zum Fenster zu bewegen und mit Handzeichen forderte ich die Anwesenden auf nicht zu zart mit dem Fickfleisch um zu gehen.

Das war genau das worauf sie gewartet hatten, es klatschte auf ihren Arsch das es eine Freude war. Finger drückten sich in ihre Fotze und ihre Schamlippen wurden lang gezogen das sie laut stöhnte. Leider hatte ich bei der Aktion schon schnell ab gespritzt, dafür hatte ich aber jetzt Zeit ihr das Kleid über den Kopf zu ziehen so das sie nur noch ihre Unterwäsche an hatte. Fünf geile Kerle standen jetzt vor dem Fenster und versuchten sich gegenseitig weg zu drücken um besser an meine Alte zu kommen.

um sie dazu zu bringen ihren Arsch jetzt voll durch das Fenster nach draussen zu schieben zerrte ich ihre Euter aus dem BH, kniff ihr in die Brustwarzen und forderte sie auf den Hintern ganz aus dem Fenster zu stecken. Meine Ehesau war so nass das ihr der Mösenschleim die Schenkel runter lief und ich geil wie Sau was dazu führte das mein Verstand ausgang hatte. Zieht ihr den String durch die Fotze bis er reißt schrie ich aus dem Auto und quetschte ihre Euter das sie die Farbe wechselten.

Der String war schnell geschichte und ich meinte es wär an der Zeit die Löcher zu füllen, wohl wissend das der Arsch zu hoch ragte um ihr einen Schwanz in eines ihrer Löcher zu stecken. Sie versuchten jetzt ihr mit den Fingern ihre Löcher zu weiten und meine Schlampe röchelte und zuckte. Wie oft sie gekommen ist kann ich nicht sagen, ich zumindest hatte zum dritten mal eine Latte die hart wie ein Hundeknochen war.

Mein Ehestück war jetzt nahe am wegtreten und ich wollte gerade das ganze beenden als sie auf einmal wieder lebendig wurde. Verwundert sah ich nach draussen und musste feststellen das einer unserer „Güste das Hemd ausgezogen und sich um die Hand gewickelt hatte. Damit hielt er einen Strauss Brennessel fest und bearbeitete ihr Fickfleisch damit. Die Sau war nur noch am röcheln und zucken und ich brach das ganze jetzt ab. Da die Proteste draussen aber lauter wurden sagte ich, OK sie setzt sich jetzt hin und bläßt euch noch einen oder ihr könnt auf sie abspritzen aber danach ist schluß.
Mir geisterte noch so einiges durch den Kopf aber ich sah ein das mein mein gutes Fickstück wirklich alles gegeben hatte und wirklich nicht mehr konnte. Ich half ihr das Kleid an zu ziehen und wir brachen jetzt ab und fuhren nach hause. Ins Haus musste ich sie fast tragen. Wach geworden ist sie gegen Mittag mit etlichen „Kampfspuren“ und Spermaresten überall. Zwei Tage endhaltung und der Spruch „das machen wir nochmal“ waren das Ergebniss.

Wer Einfälle hat was wir noch so anstellen könnten sind wir immer dankbar.



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Mamas Brust



Schon immer hat es mich fasziniert mal mit einer wesentlich älteren Frau Sex zu haben. Aber was ich dann erlebte veränderte mein ganzes Leben.

Ich hatte das Glück in ein gemütliches Zweifamilienhaus zu ziehen. Ich bezog die obere Wohnung und unter wohnte eine alleinstehende Frau von 61 Jahren. Zu Anfang haben wir uns nur nett gegrüßt und manchmal ein wenig unterhalten. Aber vom ersten Tag an hatte diese Frau eine unheimliche Ausstrahlung auf mich ausgeübt. Sie war leicht füllig mit einer sehr ansprechenden Oberweite. Eigentlich war Sie keine besondere Schönheit aber Sie hatte so eine mütterliche Art die eine besondere Anziehungskraft auf mich ausübte. Immer wenn Sie mich so lächelnd ansah wäre ich am liebsten über Sie hergefallen. In meinen Träumen fing ich an Sie zu lecken, zu ficken und mit Ihren Brüsten zu spielen.

Im Sommer des Jahres saß ich an einem Samstag auf meinem kleinen Balkon und Sie lag unten im Garten der zu Ihrer Wohnung gehörte. Ich konnte Sie sehr gut beobachten, trotz Ihrer recht fülligen Figur trug Sie einen Bikini der Ihren großen Busen sehr hervorhob. Sie bemerkte mich und bot mir an auch den Garten zu nutzen da mein Balkon ja sehr klein war. Ich nahm dieses Angebot gerne an und ging mit einer Flasche Wein bewaffnet zu Ihr runter.

Zu Anfang sprachen wir belangloses und ließen uns den Wein schmecken. Nachdem wir eine zweit Flasche fast leer getrunken hatte war Sie leicht angetrunken. Sie stand plötzlich auf, kam zu mir und fragte mich plötzlich ob ich immer alten Frauen so auf den Busen starre. Ich wurde wohl etwas Rot aber Sie setzte Ihr lächeln auf und meinte nur das Sie es genießt in Ihrem alter noch so angesehen zu werden. Ich wurde mutig und gestand Ihr das ich Sie und Ihren Busen sehr anziehend finde.

Bei diesem Gespräch blieb es nicht aus das sich in meiner Badehose was regte und das blieb Ihr nicht verborgen. Sie setzte sich plötzlich ganz dich auf den Rand meiner Liege und fragte mich mit einem noch breitem Lächeln: was würdest Du den mit meinem Busen gerne machen wollen. Ich hatte auf einmal das Gefühl das diese Frau die ganze Zeit über wusste wie geil ich auf sie war. Langsam setzte ich mich auf sah auf Ihren Busen und wollte gerade ansetzen Ihr zu sagen das ich gerne an Ihren Brustwarzen saugen möchte. Ihr Zeigefinger auf meinem Mund hielt mich aber zurück. Pssst sag nichts, zeig es mir flüsterte Sie mir ins Ohr dafür gehört der „dabei ließ sie Ihre Hand über meine Beule in der Badehose gleiten“ heute Nacht mir, OK? Ich hauchte Ihr eine Kuss auf den Mund und meinte: nichts lieber als das. Sie stand auf nahm mich an die Hand und sagte: na dann komm mit. Wir gingen in Ihr Wohnzimmer und Sie schloss die Terrassentür und die Vorhänge so das niemand reinsehen konnte. Sie drehte sich zu mir um und sah mich an.

Sag mal wie alt bist Du? Ich? 34 Und Du stehst wirklich auf meine Busen? Ich bin 61 und könnte Deine Mutter sein. Genau das ist es ja was mich fasziniert. Sie lächelte wieder. Dann weiß ich was Du möchtest, ich hab schon davon gelesen das Männer darauf stehen wie Kinder an die Brust gelegt zu werden. Ich wurde wieder etwas rot und sie lachte und sagte Du brauchst Dich nicht dafür zu schämen seit dem ich es gelesen habe fand ich es süß und mir gefiel der Gedanke das sich ein Mann mal wie ein Kind benimmt und von mir an die Brust gelegt wird.

Sie setzte sich auf die Couch und gab mir zu verstehen das ich mich hinlegen sollte so das mein Kopf auf Ihrem Schoß lag. Dann holte Sie ohne Ihr Bikinioberteil zu öffnen Ihre linke Brust heraus und schob mir Ihre, wie ich gerade noch sah, sehr große Brustwarze in den Mund.

Ich fing an am Busen zu saugen und griff mit einer Hand an die andere Brust. Sie streichelte mir den Kopf und ließ langsam ihre Hand nach unten in meine Badehose, die von meinem Schwanz bald platzte, wandern. Sie befreite mein inzwischen beträchtlich angewachsenen Schwanz aus seine engen Lage und fing an ihn langsam zu wichsen. Sie sah runter und meinte: meine Güte ist der hart und groß, macht es dich so scharf wenn ich deine Mama spiele und Dich an die Brust lege. Ich hörte kurz auf zu saugen, sah Sie an und sagte ihr das es mich unheimlich geil macht. Sie lächelte mich wieder an legte mich wieder an Ihre Brust.

Mit den Worten, dann saug schön weiter an Mamas Brust und um den da unter kümmere ich mich fing Sie wieder an meine Latte zu wichsen. Ich war inzwischen so geil das Sie nicht lange brauchte und ich im hohen Bogen eine riesige Ladung quer über mein Bauch, Ihrer Hand und ihren ganzen Arm bis in ihre Achsel vereilte. Wow was war das den war dabei Ihr Kommentar. Ich glaube wir müssen uns jetzt erst mal waschen gehen.

Nur wiederwillig entließ ich Ihren Busen aus meinem Mund. Wir gingen gemeinsam ins Bad und dort angekommen fragte sie mich: soll ich weiter Deine Mama spielen? Dann müsste ich dich jetzt auch waschen. Beide stellten wir uns in die Badewanne und ich ließ mich von Ihr waschen wobei Sie sich besonders viel Zeit für meinen Schwanz nahm der logischer weise sofort auf die Waschmassage reagierte.

Grinsend meinte ich dann: nun will ich aber auch meine neue Mama waschen und fing an Sie einzuseifen. Genüsslich arbeitete ich mich nach unten und kniete mich dabei hin. Als ich dann dicht vor mir Ihre volle leicht ergraute Schambeharrung hatte konnte ich einfach nicht wiederstehen und vergrub mein Gesicht zwischen Ihren Schenkeln. Dabei ließ ich meine Zungenspitze an Ihrer Spalte entlang gleiten. Sofort schmeckte ich das Ihre Fotze nicht nur durch das Wasser nass war, nein sie lief vor Geilheit schon förmlich aus. Ihr aufstöhnen verriet mir das ich auf dem richtigen Weg bin. Ich fing an Ihre Schamlippen zwischen meine Lippen zu nehmen und leicht daran zu knabbern. Immer heftiger drückte Sie Ihr Becken gegen mein Gesicht und Ihr Stöhnen wurde immer schneller und lauter. Als ich dann anfing Ihr zwei Finger in Ihre Muschi zu schieben und Sie zu ficken bekam Sie augenblicklich einen riesen Orgasmus. Sie zog mich nach oben, gab mir einen langen Kuss und sagte mit leiser aber glücklicher Stimme: danke, das war mein erster Orgasmus seit fast 5 Jahre. Ich wollte aber nun alles, wollte Sie unbedingt ficken. Also stiegen wir aus dem Bad trockneten uns gegenseitig ab wobei ich einfach nicht wiederstehen konnte und dabei immer mal wieder Ihren Busen in den Mund nahm. Danach gingen wir in Ihr Schlafzimmer und vögelten wie verrückt.

As wir beide dann ziemlich erschöpft in den Armen lagen erzählte Sie mir das Ihr verstorbener Mann sie nie geleckt hat. Er war sehr katholisch erzogen, für Ihn gab es nur Blümchensex und auch nur weil es die Ehepflicht war. Was Sie mit mir erlebt hatte kannte Sie nur aus Geschichten die Sie im Internet gelesen hatte. Sie hatte vorher noch nie einen Schwanz geblasen und wurde noch nie geleckt.

Dann sah sie mich an und fragte: sag mal, war es den schön für dich als Du an meinem Busen gesaugt hast. Ich drehte mich zu Ihr, sah sie an und erzählte Ihr das ich schon lange davon geträumt habe eine Frau zu finden die so tut als sei sie meine Mama und mir dann die Brust gibt. Auch erzählte ich Ihr das sich deshalb meine Freundin von mir getrennt hat weil Sie das albern fand und sie einen Mann wollte und kein Kind.

Sie sah an mir runter und sagte dann: na das Du ein Mann bist hast Du mir ja gerade eindrucksvoll bewiesen. Würde es Dir den gefallen wenn ich Deine Mama spiele. Ich fand es nämlich sehr schön und hab es unheimlich genossen als Du so zärtlich an meinem Busen gesaugt hast. Ich gab Ihr einen langen Kuss und sagte Ihr das mich nichts glücklicher machen könnte und ich am liebsten ständig an Ihrem Busen nuckeln würde. Darauf hin drückte Sie meinen Kopf ein wenig runter und meinte, na dann komm an Mamas Brust. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, kuschelte mich in Ihren Arm und schlief an Ihrem Busen nuckelnd ein.

Als ich am anderen Morgen wach wurde war Sie bereits in de Küche und macht Frühstück. Ich ging zu Ihr gab Ihr einen Kuss auf die Wange und Sie meinte daraufhin: na, hat mein kleiner Schatz ausgeschlafen? Möchtest Du immer noch das ich Deine Mama spiele? Ja, denn das war wunderschön so einzuschlafen wie gestern. Mit den Worten, dann komm mal her mein Schatz, setzte Sie sich auf einen Stuhl öffnete Ihre Bluse, holte einen Busen heraus, nahm meinen Kopf und legte ihn so an ihren Busen das ich bequem daran saugen konnte.

Dabei streichelte Sie mir über den Kopf und meinte: ich wusste das mein Kleiner die Brust braucht und deshalb schon keinen BH angezogen. An Ihrer Körperhaltung merkte ich das sie es sehr genoss wenn ich an Ihrem großen Busen saugte. Sie wurde nicht unbedingt dadurch Sexuell erregt aber es bereitete Ihr ein wohliges angenehmes Gefühl. Nach ein paar Wochen in denen wir fast täglich miteinander Sex hatten war es, dass ich schon mehrmals täglich wie ein Kleinkind die Brust bekam. Oft lagen wir Abend auf der Couch bei einem Glas Wein und sahen fern. Dann lege ich meinen Kopf in Ihren Schoss und Sie holt dann wie selbstverständlich Ihren Busen heraus und ich fange an zu nuckeln.

Ca. ein halbes Jahr verging so als sie mich eines Tages fragte ob sie mal für ein Wochenende ganz und gar meine Mama spielen dürfte. Sie hätte da inzwischen einiges im Net gelesen und da würden Männer sich ganz in die Hand einer Frau geben und sich wie ein Kind behandeln lassen. Sie machte mich Neugierig und ich wollte wissen was sie vorhatte. Doch Sie sagte nur ich solle mich überraschen lassen. Ich müsse ihr nur versprechen es mit zu machen. Ich sagte zu den ich wollte natürlich wissen was sie sich in unserem Mamaspiel einfallen ließ.

Am Freitagabend war es dann soweit. Nach einem tollen Abendessen saßen wir wieder gemütlich auf unserer Couch und ich hatte mal wieder „grins“ das Bedürfnis an die Brust gelegt zu werden. Sie merkte es sah mich an und fragte dann, na braucht mein Kleiner wieder Mamas Brust.

Ich nickte.

Ich weiß aber inzwischen das kleine Jungs die noch die Brust bekommen auch andere Dinge brauchen. Und? Brauchst Du noch Mamas Brust?

Ja! Gut dann warte noch einen Moment und leg Dich bitte mal hin.

Ich Tat wie sie sagte, Sie stand auf und ging hinaus. Nach kurzer Zeit kam Sie zurück, Stellte sich vor mich und fing an mir die Hose zu öffnen.

Als ich Sie fragen ansah erzählte Sie mir das Sie im Internet etwas gelesen hat was sie so niedlich fand das sie beschloss es auch zu machen. Dort stand, dass Männer die gerne kleine Jungens spielen und gerne an der Brust saugen eben auch wie kleine Jungs eine Windel tragen sollten. Und deswegen ziehe ich Dir jetzt eine Windel und ein Gummihöschen an. Danach darfst Du dann an meinem Busen nuckeln.

Ich war erst ziemlich überrascht ließ es aber bereitwillig zu. Nachdem Sie mir meine Hose und Unterhose ausgezogen hatte schob Sie mir eine Windel unter den Po zog diese zwischen meinen Beinen durch und verschloss Sie gekonnt an den Seiten danach steckte Sie meine Beine in eine Gummihose und zog mir diese noch über die Windel.

Sie sah mich an und meinte, sieht richtig süß aus. Dann setzte sie sich hin nahm meinen Kopf auf Ihren Schoß und legte mich an Ihre Brust.

Während ich am Busen nuckelte versuchte ich einzuordnen was ich gerade fühlte. Ich spürte die recht dicke aber weiche Windel die meinem Schwanz davon abhielt sich zu entfalten. Eine wohlige wärme breitete sich in der Windel aus und die glatt Oberfläche der Gummihose die an meinen Innenschenkel rieb verstärkte irgendwie meine Geilheit und ich saugte noch intensiver an Ihrem Busen, was sie natürlich bemerkte. Liebevoll streichelte meine Kopf und flüsterte: nun bist Du richtig Mamas kleiner Junge.

In meiner immer stärker werdenden Geilheit legte ich meine Hand vorne auf die Gummihose fing an dies leicht zu kneten. Sie bemerkte es und schlug mich auf die Finger.

Was machst DU da? Wenn meinem kleinen Jungen die Windel so gefällt das sie ihn spitz macht, ist es wohl Mamas Sache sich darum zu kümmern. Ich zog meine Hand weg und Sie legte Ihre auf die Gummihose und fing an meinen Schwanz zu reiben. Aber sie sorgte dafür das ich nicht in die Windel spritzte sondern hörte zwischendurch immer wieder auf.

Ich fing regelrecht an zu betteln das sie mir in der Windel Erleichterung verschafft denn ich war inzwischen so Geil das ich unbedingt in die Windel spritzen wollte.

Als sie wieder kurz bevor ich kam aufhörte fragte sie mich: Na, möchtest Du das ich es Dir bis zum Schluss in deiner Windel besorge.

Ja wimmerte ich bitte, bitte.

Gut, aber Du hast mir versprochen das Ich das Wochenende über ganz Deine Mama spielen darf und das möchte ich auch.

Sag mir was Du möchtest ich mache alles mit, aber bitte wichs mich weiter durch die Windel.

Sie: ich mache erst weiter wenn Du ein braver Junge warst und dir in dein Höschen pullerst. Denn ich möchte, wie es sich für eine liebe Mama gehört, dir übers Wochenende auch die Windeln wechseln.

Ich sah Sie fragend an und sah in Ihrem Gesicht das sie es ernst meinte. Leider dauerte es noch eine ganze Weile bis ich musste aber nach einiger Zeit sagte ich Ihr das es soweit ist und ich gleich die Windel nass machen werde. Sie drückte mich fester an Ihre Brust und legte Ihre Hand auf die Windel den sie wollte es spüren wie sich mein Urin in der Windel verteilt.

Als ich anfing zu pinkeln fing sie an schwerer zu Atmen, ich ließ langsam eine Hand zwischen Ihre Beine wandern und fühlte das Ihre Fotze klitschnass war. Da wusste ich das es sie absolut Geil machte wenn ein Mann sich in Ihrer Gegenwart in die Windel pisst. Ich drehte mich etwas zur Seite so das ich mein Gesicht zwischen Ihre Schenkel drücken konnte. Bereitwillig öffnete Sie Ihre Beine und ich fing an Sie zu lecken. Gleichzeitig spürte ich wie sich ein Urin in der Windel verbreitete, diese dadurch fester wurde und so an meinen Schwanz drückte das er nun gar keine Möglichkeit hatte sich zu entfalten.

Die Wärme und Feuchtigkeit die ich an meinem Schwanz fühlte war dermaßen geil das ich wie ein wahnsinniger an ihre Fotze leckte. Auch sie war nicht untätig, denn Ihre Hand bearbeitet wie verrückt meinen Schwanz durch die vollgepisste Windel. Es dauerte nicht lange und Sie bäumte sich mit einem spitzten Schrei auf und bekam einen irren Orgasmus der ihren ganzen Körper erzittern ließ. Nachdem Sie sich ein paar Minuten erholt hatte wurde ich wieder an Ihren Busen gelegt und sie wichste und knetete meine Schwanz weite durch die Windel. Auch ich brauchte nicht mehr lange und bekam einen dermaßen starken Orgasmus wie ich Ihn noch nie erlebt hatte.

Erschöpft lagen wir danach noch bestimmt eine Stunde lang auf der Couch. Ich sah Sie an, küsst Sie und sagte Ihr: das war das geilste was ich je erlebt habe. Auch Sie gestand mir das es der irrste Orgasmus war den Sie je hatte und als Sie spürte wie ich mir in die Windel pisste und Sie anfing dabei zu lecken hat Sie sich gewünscht das es niemals enden soll.

Nach einer Weile wollte Sie aufstehen und ich wollte wissen warum. Sie meinte dann das ich bestimmt die Windel loswerden und mich waschen möchte. Ich sagte Ihr das ich es schön so finde und gerne noch ein wenig in der Windel liegen bleiben möchte.

Als wir dann zu Bett wollten fragte Sie mich ob es mir gefallen würde wenn wir das ab und zu wiederholen würden. Ich wunderte mich den Sie wollte ja das ich übers Wochenende gewindelt bleibe. Sie gestand mir das es Sie Heiß gemacht hat sich vorzustellen mich in eine Windel zu stecken aber nicht im Traum daran gedacht hätte das es einen Mann gibt der es mitmacht.

Ich gestand Ihr das ich erst etwas abwegig fand, aber nachdem ich nun seit gut 4 Stunden die Windel anhabe musste feststellen das es mir irgendwie gefällt. Und als wir nach unserem irren Sex so auf der Couch lagen erwischte ich mich dabei wie ich mir vorstellte das Sie mich zum schlafen in eine Gummihose und Windel steckt und ich dann selig an ihrem Busen nuckelnd einschlafen.

Wir sind dann gemeinsam ins Bad. Dort hat Sie mir die Windel ausgezogen und wir sind unter die Dusche gesprungen. Das gemeinsame duschen macht uns immer so geil das ich Sie immer im stehen ficke, so auch an diesem Abend. Im Schlafzimmer angekommen bekam ich dann tatsächlich ganz liebevoll wieder eine Windel angezogen, dann kam die Gummihose darüber, sie nahm mich in den Arm und ich schlief am Busen nuckelnd so ein.

Am frühen Morgen wachte ich auf weil ich pinkeln musste aber anstatt aufs Klo zu gehen erinnerte ich mich wie schön ich es empfand als ich in die Windel machte und ließ es laufen, drehte mich danach auf die Seite und schlief weiter. Am anderen Morgen merkte Sie natürlich das meine Windel nass war, aber Sie sagte nichts sondern lächelte nur und fing an die Windel und damit auch meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich leckte Sie zum Orgasmus und Sie sorgte dafür das ich in die Windel spritze. Dann stand Sie auf, ging ins Bad und kam mit einer Schüssel und einem Waschlappen wieder. Sie zog mit die Gummihose bis zu den Knien runter öffnete die Windel, wusch mich, legte mir dann eine sauber Windel an und zog die Gummihose wieder hoch. Dann fragte Sie: gefällt Dir das so. Ich sagte nichts sondern schloss die Augen und genoss es einfach.

Ich bin nie offiziell bei Ihr eingezogen aber im Grunde wohnten wir von da ab zusammen und aus dem einen Wochenende in Windeln wurde immer mehr. Sie fuhr voll darauf ab mich zu bemuttern und ich genoss es abends von Ihr zum schlafen in eine Windel gesteckt zu werden. Als ich dann arbeitslos wurde war es dann soweit. Ich war nun den ganzen Tag zu Hause und von da an trug ich nicht nur Nachts Windeln sondern auch den ganzen Tag über. Ich wurde mindestens 3 – 4 mal am Tag an die Brust gelegt und wenn ich dabei in die Windel pisste wichste meinen Schwanz durch die Windel. Und ich leckte Sie dann bis zum Orgasmus.

Leider ist Sie dann mit 70 gestorben und seitdem wünsch ich mir wieder jemanden zu finden der mich windelt den es ist einfach das geilste.



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Mein Sohn nimmt mich



Ich war 29 Jahre alt, als ich mit ihm schwanger wurde. Er war kein Wunschkind doch wurde immer geliebt und umsorgt. Jetzt ist er ein erwachsener Mann und ich kann sehen, das er mich nicht mehr nur als Mutter sieht. Im Winter hatte ich nie etwas dagegen, wenn wir gemeinsam unter der Bettdecke kuschelten. Erst kurz nach seinem vierzehnten Geburtstag verneinte ich zögernd, als er mich fragte ob er mal wieder mit unter die Decke könne. Schon vorher waren seine ersten, ungelenken Triebe erwacht, und ich hatte bald gemerkt haben dass er mir im Schlaf gegen das Gesäß drückte, womit ich damals emotional nicht umgehen konnte und durfte. Mein Sohn treibt viel Sport und ist sehr durch trainiert. Hin und wieder ertappte ich mich, wie mein Blick über seinen Köper fuhr. Jedenfalls vermisste ich diese alte, vertraute Nähe, die einfach nur ein Zeichen von Zuneigung und Kuschelbedürfnis auf beiden Seiten war. Ansonsten machte ich mir zu der Thematik vorerst keine weiteren Gedanken.

Mein Sohn sah das offensichtlich nicht so, wie diese Geschichte aus seiner Sicht geschrieben zeigt. Meine Mutter ist eine schöne Frau. Sie hat oft One-Night-Stands und Affären, was mich eifersüchtig machte. Abends konnte ich sie hören, wenn sie wieder eine oder mehrere “Bekannte” mitgebracht hatte. “Fick mich, fick mich härter. Oh ihr geilen Böcker, fickt meinen Arsch!” Während sie das durch die Wohnung schrie, lag ich in meinem Zimmer und wichste wie wild meinen Schwanz. Nach und nach verfestigte sich der Gedanke in mir, das ich sie unbedingt ficken müsste.Meine Mutter ist eine zierliche Person, mit kleinen aber festen Brüsten. Rein objektiv gab es größere Brüste als ihre, welche im Gegenzug straff abstanden und in kleinen, schnell und oft hart werdenden Nippeln endeten, was ich daher wusste, da sich diese unter den meisten ihrer Büstenhalter abzeichneten.

Eine schöne Hand voll, genug um beim Yoga oder Aufräumen weit sichtbar unter beliebigem BH der Schwerkraft zu folgen. Und das wusste ich, da ich sie natürlich oft genug zum Beispiel in Shirt und Leggings ohne weiteres Zubehör zu Bett habe gehen sehen. Es kam nun eines Abends dazu, dass sie sich noch rausputzte, sich mal wieder zu einem Mädelsabend verabschiedete, und raus ging. Ich wollte noch laufen gehen und für den Abend weiter nichts vor. Nach dem laufen verschwand ich im Bad. Durch meinen regelmäßigen Sport war mein Körper trainiert, ich hatte ihn aber bisher nicht sehr oft zum Erobern des anderen Geschlechtes genutzt. Ich betrachtete mich frisch geduscht im Badspiegel.

Mein Schwanz sah im Ruhezustand unverdächtig aus, war aber ein einwandfreier Blutschwengel, der unter Einsatzbedingungen die 20-Zentimeter-Marke nur knapp verfehlte. Ich dachte auf einmal an das Top, welches meine Mutter wohl extra für heute Abend gekauft und gleich angezogen hatte. An die gut sichtbaren, schon beim Verabschiedungskuss leicht abstehenden Nippel. Mein Rohr zuckte und wuchs. Gut geädert, dachte ich mir noch beim zufriedenen Betrachten meines besten Stückes, und schlenderte nur mit einem hüfthoch geschlungenen Handtuch bekleidet zu meinem Zimmer. In dem Moment ging die Wohnungstür, und meine Mutter kam schlingernd herein. Alleine, Ihre Freundinnen hatten sie wohl vor der Haustür mit dem Auto abgesetzt. Ich merkte dass sie kurz vorm Straucheln war, eilte herüber und half ihr erstmal ins Wohnzimmer auf die Couch.

Sie blieb nur sitzen, weil ich mich daneben setzte und sie gerade hielt. Sie schlief fast ein, säuselte noch ein “Chrissy, das war voll schön vorhin…”, um sich danach auf dem Sofa auszustrecken. Ich erhielt so überraschend Gelegenheit, sie erstmals aus der Perspektive eines Mannes in Ruhe aus der Nähe zu betrachten. Ihre grünen Augen waren geschlossen, der Lipgloss und Kajal etwas verschmiert. Die lockigen, schulterlangen Haare waren zersaust. Das Top war leicht hochgerutscht, ich konnte einen Busenansatz ausmachen, der Bauch war flach aber weiblich. Sie tat mir schon leid wie sie so schief da lag und kaum noch einen Mux machen konnte. Was hatte sie nur alles getrunken?

Der Gedanke wurde von einem leisen Schnarchen unterbrochen, woraufhin ich mir ein Herz fasste und mich neben ihr vor die Couch kniete. Ein Arm unter die Knie, einer unter ihren Rücken. Ihre Haare fielen mir sofort auf die Schulter, ich meinte Sekt und Haarshampoo zu riechen. Die Mischung gefiel mir besser als gedacht. So hob ich sie hoch, und bemerkte erstaunt wie leicht mir das fiel. Ihr Gewicht fühlte sich gut an in meinen Armen, ich hatte das Gefühl sie ewig so halten zu können, mit ihrem Gesicht so nah an meinem. Sie schnarchte leise, aber auf eine niedliche Art, wie es eben nur Frauen können.

An ihrem Bett angekommen ließ ich sie einfach mittig auf die Matratze herunter rollen, sie machte immer noch keine Anstalten wenigstens jetzt aufzustehen, um den Rest des Weges ins Bad und zurück ins Schlafzimmer alleine zu finden. Ich knetete sanft ihre Schulter, ich kitzelte sie am Ohrläppchen. Keine Reaktion außer ein Unbestimmtes leises “Mmmmhhh…”. Mehr Nachdruck konnte ich meiner uneigennützigen Zu-Bett-Geh-Hilfe von dieser Position des Bettrandes nicht verleihen, also musste ich wohl etwas forscher werden. Ich setzte mich neben sie aufs Bett, fing an sie in die Hüften zu zwicken. Kaum Reaktion.

Ich zwickte ihr einmal ungelenk in die Pobacke, worauf sie zwar leicht zuckte, aber nicht mal das Bein anzog. Dann wach doch so auf wie du gekommen bist, dachte ich leicht verschnupft, nur um einen letzten Einfall doch nochmal auszuprobieren. Ich setzte mich rittlings auf ihren Arsch, und streifte nach kurzem zögern mit meinen Händen von hinten sanft ihr Top hoch. Sie schien weiterhin tief und fest zu schlafen, selbst Schuld dachte ich mir noch. Dann begann ich mit meinen vom Sport mit Kraft gesegneten Händen massierend ihren beinahe zierlich wirkenden Rücken zu erkunden. In ihrem Nachtschrank fand ich etwas Body Lotion, welche gegen die unsanfte Reibung half. Sie hat sich echt gut gehalten, dachte ich wieder.

Ich konnte ihre festen Brüste links und rechts im Ansatz erkennen, woraufhin ich es einfach wagte und vorgebeugt mit beiden Händen bis zu ihren Zitzen vorglitt, welche schon oder noch leicht verhärtet waren. Ihre Milchtüten waren weich und gleichzeitig fest, unvergleichbar und auf jeden Fall eine ganze Männerhand voll. Obwohl ich ohne Bewegung nur das Gefühl genoss, diese beiden Exemplare zu halten, verhärteten sich ihre Warzen unter meinen warmen Männerhänden erstaunlich schnell, um zwischen meinen Fingern hindurch in die Decke zu drücken. Auf Reaktion folgt Aktion, dachte ich bei mir.

Mein Schwanz drückte an den Handtuchseiten vorbei ins freie, ich trug ja sonst nichts, auch wenn das so nicht geplant gewesen war. Wo ich saß hatte er nicht viel Freiraum, er glitt mit zunehmender Länge einfach die legginsbespannte Poritze meiner Mutter entlang. Während ich ihre Euter mit langsamen, melkenden Bewegungen zu kneten anfing, und dabei ihre irgendwie feuchter werdenden Zitzen fest zwischen meinen Finger einklemmte, begann ich nun erste Trockenschwimmübungen durch ihr Venustal. Da sie entspannt da lag, fiel mein Schwanz mit jeder vorsichtigen Rückwärtbewegung meines Beckens erst einmal in das noch bedeckte Tal ihrer Scham, drückte deutlich erkennbar in meinen Geburtsort, um dann hochwärts bis zum Steißbein den verboten Hang zu durchfurchen.

Anke ihr Körper reagierte unbewusst, indem er sich leicht und ohne erkennbares Bewegungsmuster an dem freundlichen Gegenstand rieb, ohne diesen zu erkennen. Ich ließ ihre Titten nach wenigen Minuten in Ruhe, zog meine Hände unter dem Top hervor ohne es wieder herunter zu ziehen. Diese devote Perspektive, wie sie entspannt unter mir lag während ich solche Gedanken hatte, ließ mir einen Schauer aus Testosteron durch den Körper jagen, der direkt in meinen Lenden endete und meinem Penis eine Härte verlieh, die ihn gleich dazu schön dick werden ließ. Meine Daumen wanderten mit den bis zu den Grundgelenken an ihren Hüftknochen unter die Leggins, über gepflegte, zarte Mädchenhaut.

Ich rutschte etwas nach hinten als ich ihr den dünnen Stoff bis auf Oberschenkelhöhe herunter zog. Übrig blieb ein schmaler roter Spitzenslip, der kaum auftrug und nur die Scham abdecken konnte. Mehr brauchte es nicht für das, was ich halb unbewusst im Schein der Nachttischlampe vor hatte. Ich betrachtete mein Werk ausgiebig. Ihr Arsch war auch ohne Spandex erstaunlich straff, die Backen hatten keine Falten, sondern gingen tatsächlich wie zwei Pfirsichhälften in den unteren Rücken über. Sie hatte Arschgrübchen wo Muskeln rechts und links am Becken endeten. So etwas fand ich an Frauen schon immer anziehend, doch meine Gedanken zogen von warmer Liebe, und noch etwas anderem erfüllt, weiter.

Ein Gefühl von Zuneigung überkam mich, ein letztes Mal wollte ich ihr eine Chance geben. Ich beugte mich zu ihr vor, aber nicht um den nächstlogischen Schritt einzuleiten. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr, wobei ich ihr Ohrläppchen kurz biss: “ Machst du dich heut noch selber fertig?” Keine Reaktion. Irgendwo ist sie selbst schuld an dem was ihr blüht, dachte ich mit meinem Schwanz wieder. Mein Schwanz kam zurück in alte Position, ich blieb mittig über ihrer Poritze sitzen und massierte mit meinen Daumen als Druckverstärker von oben meinen Stab durch die schnell zunehmende Hitze ihres Schoßes, vom Kitzler bis zur Kimme und zurück. Ich ließ mir alle Zeit der Welt, es fühlte sich schön an und war so ungeplant entstanden, dass ich es einfach Genoss während es geschah. Ich schloss die Augen und blieb bei meinem Rhytmus. Irgendwann bemerkte ich, wie meine dicke Eichel nur durch beständigen Druck den immer dunkler und klammer werdenden Schamteil ihres Slips zunehmend zur Seite schob. Ich sah inzwischen ihre angeschwollenen, dunkelrosa schimmernden Schamlippen, wie sie links und rechts vom Stoff vorbeidrückten und schließlich freilagen. Das, und wie sie meine von oben herabstoßende, fast genauso gefärbte Eichel empfingen. Klar, dachte ich noch, es ist ja alles ein Schoß.

Das Gefühl ihres rosa Fleisches an meinem langen Schaft war warm, aber weniger feucht als gedacht. Doch das erhöhte nur die Reibung, und ihre anschwellenden, frei liegenden Schamlippen umschlossen inzwischen bei jeder neuen Tour genannten Schaft wie ein Nest. Ich erhöhte den Druck, spürte wie ich zunehmend gegen den Widerstand ihrer hinteren inneren Scheidenwand stieß, welche mich tiefer in meinen Geburtsort lenken wollte. Ich rieb mit unverändertem Druck weiter, und genoss mit geschlossenen Augen das Gefühl. Beim ersten Mal drang ich gleich tief ein. Es war nur als leichtes einditschen geplant, doch Anke, meine Mutter war so entspannt, dass schon eine leichte Bewegung der Hüfte meinerseits meinen Dicken bis zur Hälfte in sie einfahren ließ. Danach wurde es vernehmlich schmatzend sehr eng, und ich stieß vorläufig an. Ich wurde kurz still, schloss die Augen. Mann, war das geil.

Auch Anke beschwerte sich nicht, sie hatte immer noch die Augen geschlossen. Ich begann mit leichten, fast unmerklichen Bewegungen, durch die mein dicker Schwanz ihre Schleimdrüsen aber schön reizte, welche ihn gerade mit genügend Gleitmittel einspeichelten um ihn zunehmend tiefer in ihren Fruchtkanal zu schieben. Ihre Atemzüge gingen nun tief und regelmäßig. ab und zu hörte ich ein leises, trillerndes Stöhnen, als wenn sie sich einen sehr schönen Traum erschlafen würde. Den wollte ich ihr natürlich nicht vermiesen. Ich rutschte mit gleichmäßigen, raumfordernden Stößen über Ihren Arsch entlang, immer in das zunehmend entspannte Fickloch hinein. Zuerst ganz raus, dann wieder bis zur gerade aktuellen Maximaltiefe, bis ich ihn einfach irgendwann nicht mehr raus ziehen musste.

Sie war also von Anfang an ausreichend feucht – vielleicht war das zu jeder Tageszeit so – dachte ich noch. Ich nahm mir vor sie danach zu fragen, wenn sie wieder zu sich kam. Die geile Anfangsreibung wich zunehmend einer seidigen heißen Enge, die mehr Hüfttempo meinerseits möglich machte. Das probierte ich so schnell wie möglich aus. Sie schob nun ihre schlanken Arme mit kaum vernehmbaren Seufzen auf der Bettdecke hoch richtung Bettrand, wo ich sie ergriff, und von oben mit verschlungenen Fingern ausgestreckt festhielt. Sie war noch immer nicht erwacht, dazu waren ihre Reaktionen zu willkürlich und unbewusst. Ich schob eine Hand zwischen Ihre Hüfte und die Bettdecke, rutschte mit den Fingern unter die noch dort sitzenden Hosenbund und Schlüpfer, rein ins zarte, formvollendete, und nur von weichen Stoppeln umgebene Fleisch.

Auch ihren Bauchnabel konnte ich auf diesem Weg gut fühlen, es war alles weiblich straff, meine Finger konnten mir kein Zeichen unseres Altersunterschiedes und Ihrer lang zurückliegenden Schwangerschaft geben. Erst kam der mittlere Finger an Ihrer klammen Klit zum Spiel, nur um die beiden einander vorzustellen. Anke begrüßte ihn mit zunehmend unruhigen Hüftbewegungen, wurde aber nach hinten von mir wie eine weiche Wand mit gleichmäßigen Stößen festgenagelt. Sie verfiel in ein lautes, aus der Tiefe kommendes “Ahhh”, womit sich nicht mehr leugnen ließ dass Anke, meine Mutter zumindest teilweise mitschaltete, was hier geschah. All das war mir egal, ich schob ihr ohne Vorwarnung den Zeige- und Ringfinger mit meinem Penis als Führung bis zum Anschlag in die nach wie vor enge Muschi.

Zeit darüber nachzudenken, dass Ihre Enge und die fast a****lisch wirkenden Reaktionen von langer körperlicher Enthaltsamkeit kommen konnten, gab es in dem Moment nicht. Genauso wenig die Zeit, festzustellen dass ich ihr eventuell sogar einen Gefallen tat. Aus dem tiefen, verhaltenen Stöhnen wurde ein hohes, sie bockte ohne echte Gegenwehr etwas rum, wurde aber völlig von meiner immer härter an ihre Arschbacken klatschenden Hüfte überlagert. Ich hörte ein erstes “Chris…tsssssssy……”, womit sie schonmal klarmachte, dass sie langsam hinter den Spender Ihrer unvermuteten Lust kam. Ich gab Ihr keine Zeit um weiter nachzudenken, rutschte mit einer fließenden Bewegung an ihr herunter um mit meiner Zunge kurz, aber entschieden in ihre haarlose, leicht gerunzelte, ebenmäßige Rosette einzutauchen.

Sie war reiztechnisch vollkommen überfordert, ihr Großhirn hatte den Kampf gegen die Eidechse verloren.Sie war mir und meinen Wünschen jetzt so lange voll ausgeliefert, wie ich sie geil genug halten konnte. Das kam mir so klar wie ein Blitz in der Dunkelheit vor Augen, und ich schob ihr zwei Finger der Hand, mit der ich mich wieder neben ihr abstützte, in den Mund. Anke war mittlerweile zurückgekehrt zu dem bekannten, hohen “Aaahhh”, nur gedämpft von meinen Fingern, die ich ihr über die Zunge schob als wäre es mein langer Schwanz. Ihr Würde- und Würgereflex wurde von Ihrer Geilheit und wahnsinnig guten Resonanz auf mein dominantes Verhalten voll unterdrückt, wie ich amüsiert feststellte.

Darüber wäre sie wohl selbst überrascht gewesen, wenn ich ihr in diesem Moment die Zeit dazu gegeben hätte. Anke sträubte sich eine Sekunde, um dann nur umso entschlossener meine beiden Fingern artig bis an ihrem Gaumen vorbei zu lutschen. Ich hatte die Augen geschlossen, ich spürte nicht ob wir schwitzten, ich hörte das laute Klatschen nurmehr wie ein Summen im Hintergrund. Ich war ganz Schwanz, wie er weiterhin gleich der emsigen Triebstange eines Dampflockrades diese seidig enge Muschi erforschte. Ich nahm meine Finger aus ihrem Mund, richtete mich etwas auf, und sah nach unten.

Nach wie vor umschloss Ihre Scheidenmuskel meinen Penis wie ein enger Ring, und gemessen an Ihren Reaktionen war ich wohl wirklich ihr erster großer Schwanz seit längerem. Anke ihr Arschloch war durch die körperliche Entspannung weit offen, es war vorgespeichelt, aber sicher nicht mehr jungfräulich. Der Moment gab es her, dachte ich. Wir waren beide gut geschmiert, ich wusste was ich tat, und bisher gab es nur ein angedeutetes, mich umso geiler machendes Nein. Was jetzt kam, würde ich meiner Mutter zeigen. Ich hörte im Hinterkopf wieder ihrer Lustschreie “Komm fick mich in den Arsch”. Das hatte ich jetzt vor.

Ich glitt mit meinem von feinen Schleimfäden verzierten Stamm aus ihrer klaffend offen stehenden Möse, strich mit der feuchten, dicken Eichel drei, viermal über ihr Poloch, welches diese mit einem langsamen, unverkrampften Zucken begrüßte. Dann stieß ich vorne nochmal richtig zu, ließ sie in kurzen Abständen beinahe vaginal ihren Höhepunkt erreichen, nur um ihn jedes Mal langsam rauszuziehen, und jedes Mal mit mehr Druck gegen ihr Arschloch zu drücken. Anke reagierte nicht frustriert, sie stieg ins Abenteuer ein. Bei jedem Druck kam ich nur gefühlte Millimeter tiefer, begleitet von immer längeren Stöhneinlagen des Lustbündels unter mir.

Irgendwann beugte ich mich einfach vor, während ich noch tief in ihrer Scheide war, und stoppte. Ich sagte die ersten echt klingenden Worte des Abends: “ Willst du es?” Die Antwort erfolgte in Form Ihrer Hüfte, die sich entschieden an meine presste, und der obersten Spitze meines Dicken mit kaum merklichen, kreisenden Bewegungen ihren engen, aber irgendwie immer flutschiger werdenden Muttermund überstülpte. Das war viel. fast zu viel für meine Nerven, und ich verlor für einen Sekundenbruchteil die Kontrolle. Ich bekam zu spät für Gegenmaßnahmen noch mit dass ein einzelner Schuss meines Saftes ihren immer noch fest an meiner Eichel nuckelnden Muttermund fütterte, doch sie war so in Trance dass sie es entweder nicht mitbekam oder es ihr egal war.

“Mmmmhhh ahhh Chrisssyyyy……..” Auch das merkte ich mir, als Argument für spätere Verhandlungen wer ab jetzt im Haushalt das Sagen hatte. Ich fing mich direkt, zog ihn aber erstmal flutschend raus. Dann holte ich mir lässig mit der Handseite noch etwas von ihrem dünne Fäden ziehenden Mösensaft, verteilte ihn auf meinem jetzt sehr adrig aussehenden Begleiter. Mir kam in den Sinn, dass bei der fast unveränderten Enge wohl jede meiner Adern wie ein Fluss auf einer Landkarte in ihrer Pflaume wirken musste. Ich glitt höher, setzte an, sie horchte auf einmal auf und sagte relativ klar in den dunkeln Raum hinein „Chrissy, nein.“ Und dann war ich mit einem einzigen seidigen Gleiten bis hinter die Eichel in den extrem engen Arsch meiner Mutter gerutscht.

Anke gab keinen Ton von sich, nichts außer ihr aufs Kissen gepresster Kopf und die sich fest zusammenziehenden Augenlieder, was ich sogar von leicht seitlich oben gut erkennen konnte. Ich blieb für einen Moment so, ich war kein totaler Wichser und wollte ihr erstmal Zeit einräumen, um mit diesem Gefühl umzugehen. Und so bewegungslos wie mein Körper war, glitten meine großen Hände wieder vor zu ihren inzwischen gut durchbluteten, praller gewordenen Eutern, die nach wie vor auf das Bett gepresst waren. Ich hatte erwartet, ihre Nippel vom Schmerzreiz langsam weicher werden zu fühlen, doch sie waren eher noch härter als am vorhin.

Erstmals knetete ich befriedigt, und offensichtlich als der der das Sagen hat, ihre festen Titten so hart durch wie ich gerade wollte. Wenn ich ihre fingerkuppenlangen Nippel quetschte, waren tatsächlich sekretartige Lustmilchtropfen zu spüren, und es jagte ihr Schauer durch den Rücken.Anke hielt sich nach wie vor mit den Händen am oberen Bettrand fest, es gab keinen wirklichen Widerstand mehr. Völlig überraschend bockte Anke, meine Mutter jetzt fast sofort nach, um ihn noch tiefer an ihrem Ringmuskel vorbei zu bekommen. Ich wurde praktisch ohne Vorbereitung anal von vorne geritten, mit kleinen gleitenden Stößen trieb sie sich meine Lanze in ihre schön geschmierte Rosette. „Mmmmmmaaaa…” Kam es ihr lang gedehnt. Ich bemerkte nur am Rande, was für eine schöne Fickstimme Anke doch hatte.

Den kleinen Sieg der Tempowahl ließ ich ihr gerne, blieb erstmal als passiver Konterpart, und konzentrierte mich mit geschlossenen Augen auf den engen, nuckelnden Kanal, der meinen Schwanz mit wärmenden, regelmäßigen Stößen immer tiefer in sich hinein trieb.Auf einmal wurde Anke langsamer, und ihr Arschloch pulsierte mehrmals um meinen Stamm. Damit wäre die erste Etappe geschafft, merkte irgendein funktionsfähiger Teil meines Hirnes noch an. Also gib gleich bei der Talfahrt das Tempo vor, war die logische Antwort meines Hirnstammes.

Es fühlte sich an, als hätte dieser mit der Stimme meiner Mutter unter mir gesprochen, so willig reagierte sie auf jede meiner Entscheidungen in ihrem mittlerweile völlig zerwühlten Doppelbett. Ich prüfte wie weit ich nach so kurzer Zeit schon gehen konnte ohne sie zu zerreißen, doch meine Sorgen waren unbegründet.Anke war eine absolut geile Frau, und so schwer ihr die Entspannung beim ersten Feindkontakt fiel, so unvermutet tief drang ich mit wenigen Stößen in ihren zunehmend entspannten Enddarm. Sie war schließlich nicht mehr 17, und wollte mir wohl unbewusst zeigen was ich von ihr erwarten konnte. Ich stieß bald kaum merklich mit meinem Becken an ihre Arschbacken an, drückte nach, der letzte Rest vom Stamm verschwand mit einem leisen schmatzen in ihrem unerforschten Liebeskanal.

Ein zweiter Höhepunkte kündigte sich bei mir an, doch diesmal war ich vorbereitet.Ich stoppte in meinen Bewegungen, schon wieder spürte ich den ersten Schuss ins diesmal dunkle Tor gehen, doch die Quelle neuen Lebens versiegte bevor ich über der Ziellinie war, ich behielt zum Glück meine Härte. Meine überraschend neu gewonnene Hure schrie inzwischen unter mir vor Lust, was ich erst jetzt zur Kenntnis nahm. Sie brüllte in ihr Kissen, es waren aber Lustlaute ohne erkennbaren Schmerz. Der Alkohol betäubt wohl wirklich die Sinne, wie man sagt. Sie war kurz vor dem nächsten Orgasmus.Ich zog meinen erstaunlicherweise nicht braun verschmierten Schwanz aus ihrem Arschloch, welches ihn beim Zusammenziehen regelrecht noch einmal küsste. Beim Zuschauen konnte man das leise schmatzen fast hören.

Anke sagte nichts, außer einem kurz langsamer werdenden Keuchen gab es keine Kommunikation zwischen uns. Keine Widerrede, kein bedauerndes Gefühl. Vielleicht war sie auch einfach noch zu besoffen, um alles zusammen zu zählen. Lange gab ich Anke nicht zu verschnaufen, eben jenes ging wieder in ein Stöhnen über, als ich ihr meinen Dicken unvermutet zurück in die Vagina schob. Sie hatte sich mittlerweile etwas zusammengezogen und bot mir wieder die vertraute Enge der ersten Minuten, ich konnte jedoch direkt bis zum Muttermund vordringen. Ein erneuter, einzelner Spritzer meinerseits erfolgte. Sie musste mein zuckendes Glied einfach spüren, gab zu ihrer unfreiwilligen Befruchtung aber keinen Kommentar ab, außer einem entspannten Stöhnen.

Bevor Anke, meine Mutter wusste was geschah, zog ich ihn erneut heraus und setzte ihn wieder eine Etage höher an. Immer noch keine Widerrede. Junge, war das Geil! Ich steckte ihn Anke ohne Rücksicht bis zum Anschlag rein, ein in der Lautstärke ansteigendes Stöhnen Ihrerseits folgte, ich stoppte kurz in meinen Bewegungen um zu horchen ob die Nachbarn etwas mitbekommen hatten. Nach ein paar Sekunden kam ich zu dem Schluss, dass dem wohl nicht so war. Es wäre mir aber auch egal gewesen, denn so oft hörten sie meine Mutter stöhnen, wenn sie wieder einmal von Kerlen bestiegen wurde.

Inzwischen war Anke mit dem Arsch zu mir hoch gekommen, und lag halb auf den Knien, halb auf dem devot nach vorne durchgestrecken Oberkörper. Ihre Augen nach wie vor geschlossen.Ihre hübschen kleinen Füße fanden während unseres Einstandes ihren Weg in meine Hände, ich spreizte ihre angewinkelten Beine noch etwas mehr, um eventuell noch etwas tiefer in ihren Arsch zu kommen. Kaum zog ich ihre Fußgelenke bestimmend auseinander, melkte ihr zweiter analer Orgasmus meinen Schwanz ab. Ihre Zehen verkrampften in meinen großen Händen, ich hielt sie einfach in der Position fixiert, die mir am besten passte, ohne auf ihr Zittern zu achten. Inzwischen nahm ich mir ihre Rosette schon seit einer Weile vor wie vorher ihr Lustloch, sie röchelte mittlerweile nur noch leise, begleitet von einem beständigen, meinen Stamm angenehm massierenden pulsieren ihres engen Arschmuskels.

So sehr ich gegen gesteuert hatte, das gab mir langsam den Rest. Ich drückte noch einmal tief in ihren Enddarm, Anke hörte kurz auf zu atmen, daraufhin zog ich ihn noch einmal ganz raus, um ihn ihr endgültig bis Anschlag in die schon wieder verengte Fotze zu drücken. Es war mir egal ob sie etwas gegen Babies kriegen nahm, es war mir egal ob das eine saubere Angelegenheit war. Anke war damit einverstanden, und es war der Wahnsinn. Ich drückte ihr Becken von hinten tief in die Matratze, Anke schob sich mir wieder entgegen, und hielt still. Meine Mutter wusste was ihr bevorstand, und wollte mir mit der Geste zu verstehen geben, dass sie sich revanchieren wollte. Ach Mutti, dachte ich noch bei mir.Dann kam es alles – endlich, endlich, endlich – in langen Schüben, die meinen hinteren Schädel fast explodieren ließen.

Als Anke spürte dass sich ihre Gebärmutter mit meinem Schleim füllte, fing sie noch mit eng kreisenden, passiven Beckenbewegungen an, um meinem Genmaterial ein schönes Nest zu bauen. Ich hielt ihre Füße immer noch in meinen Händen, ihre Beine so gespreizt dass sie bis zum letzten Tropfen nicht weg konnte, obwohl es schon lange nicht mehr nötig war. Auch ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz, das kam aber noch vom sich wieder zusammenziehenden Arschloch, welches völlig überreizt und im inneren hellrosa einen wunderbaren Anblick von hinten bot.Ich blieb erschöpft auf Anke liegen, zog ihr die Mähne zur Seite, und biss ihr noch einmal zärtlich von hinten in den schlanken Hals.

Es dauerte Minuten, bis sich mein dicker Phallus aus ihrem Geburtsloch rückwärts durch ihre Arschbacken zurückgezogen hatte, und eine Menge austretendes Sperma freigab.Ich leckte auf ihr liegend einmal vom Nacken bis zum Haaransatz entlang, und bemerkte dass sie wohl ein gutes Parfüm für ihren Mädelsabend gewählt hatte, während sie völlig erschöpft unter mir lag. “Du bist ab heute meine Hure, meine Inzestfotze!“flüsterte ich ihr leise ins Ohr. Anke nickte nur bevor sie einschlief.



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Ein supergeiles Dinner



Beinahe drei Wochen war es her, seit ich bei der schönen reichen Frau die Klimaanlage installiert und sie mich im Anschluss verführt hatte. Oft habe ich während der drei Wochen an diese Anette gedacht. So herrlichen Sex hatte ich mit meinen fünfundzwanzig Lenzen noch niemals gehabt wie mit dieser Mitvierzigerin.

Beim Durchsehen meiner Post öffnete ich einen anonymen Briefumschlag. Fast wäre er im Papierkorb gelandet, weil sich manche Firma solcher anonymen Briefe zu Werbezwecken bedient. Der Inhalt riss mich vom Hocker. Ich ahnte den Absender schon nach der zweiten Zeile.

´Einladung zum erlesenen Nachtmahl!

Ich wage es, Dich zu einem ganz besonderen Menü einzuladen. Ich wäre überaus glücklich, Dich am Samstag gegen zweiundzwanzig Uhr zu begrüssen. Es soll ein Dinner for two werden. Möchtest Du wissen, was es gibt?

Zarte Brüstchen mit heissen Himbeeren kannst du haben. Schneckchen im eigenen Saft (garniert mit bitterer Herrenschokolade und frischer Erdbeere) wartet als besondere Delikatesse auf Dich. An Stangenspargel mit milden Waldhonig denke ich. Die feinen Lendchen werden Dir auf der Zunge zergehen. Der Champagner soll in Strömen fliessen, aber Gläser sind dabei verpönt!

Kommst Du? Ich freue mich auf meinen geschickten Handwerker mit seinem perfekten Werkzeug.

Ein paar Sätze der Bewunderung für unser erstes Intermezzo folgten noch. Ich war perplex. Die Gedanken wirbelten durcheinander. Ganz klar hatte sie doch ausgesprochen, dass sie keine Beziehung wollte. Ich dachte an das fürstliche Trinkgeld und auch daran, wie sie mich verdächtigt hatte, bei meinen weiblichen Kunden nicht nur die Bleche und Drähte zu verlöten. Langsam spuckte das Gedächtnis wieder Einzelheiten aus. Hatte sie mir nicht durch die Blume zu verstehen gegeben, dass ich für einsame Damen ein wundervoller Tröster sein kann. Ein Gigolo!? Zwei Seelen kämpften in meiner Brust. Bumsen gegen Bezahlung stiess mich gefühlsmässig ab. Immerhin, das unangemessene Trinkgeld hatte ich angenommen. Und ich wusste, wofür es wirklich gewesen war. Der Schweinehund in mir erinnerte daran, dass ich bei der Firma noch in der Probezeit war und ein klägliches Salärs bezog. Ich liess die beiden weiter streiten.

Bis zum Samstag hatte der innere Schweinehund gesiegt. Pünktlich zweiundzwanzig Uhr klingelte ich bei meiner schönen Vierzigerin. Sie wollte mir wohl sofort jede Hemmung nehmen. Nur mit dem Badetuch über die stramme Brust verknotet erschien sie an der Tür. Begehrend spitze sie ihre Lippen. Verrückt, dieser lange, sehnsüchtige Kuss an der erleuchteten Haustür. Dazu ihre Aufmachung!

In der Diele drückte sie mich in einen Sessel und entschuldigte sich für einen Moment. Es wurde ein ziemlich langer Moment. Endlich hörte ich: „Es ist angerichtet!“ Ich musste nachfragen, um die Richtung der Stimme noch einmal zu hören. Sie kam tatsächlich aus dem Spalt der offenen Schlafzimmertür. Beinahe hätte mich die Richtung verführt, noch in der Diele meine Sachen fallen zu lassen.

Ziemlich dumm und viel zu lange musste ich im Türrahmen gestanden haben. Ich konnte einfach nicht glauben, was ich auf dem Bett sah. Lang und breit ausgestreckt lag sie und blinzelte lustig mit den Augen. Das gedämpfte rote Licht schien mir etwas vorzugaukeln. Ich musste näher treten und mir in den Arm kneifen, um mich zu überzeugen, dass ich in keinem Traum war. Zuerst nahm ich wahr, dass ihre Pussy tatsächlich mit Schokolade verziert war. Zwischen den Schamlippen blitzte eine dunkelrote Erdbeere. Erst beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, dass in der ganzen Gegend kein Härchen mehr stand.

Ausgelassen rief sie: „Runter mit den Hosen, der andere Kopf will auch was sehen…und ich ihn!“

Ich war gar nicht fähig, ihrer Aufforderung sofort nachzukommen. Meine Augen hingen an den Brüsten, die sie mit niedlichen Sahnerosetten verziert hatte. Die steifen knallroten Warzen in der Mitte lockten dadurch ganz besonders. Das waren also die heissen Himbeeren! In mir wirbelten die Gedanken durcheinander. Ich nahm es beinahe als Kritik für meine wilde Bumserei beim ersten Mal. Wollte sie mich mit ihrer Dekoration zeigen, wonach ihr war?

Ich erinnerte mich an ihren Brief. Noch in Hemd und Hose beugte ich mich über den ´süssen´ Busen und passte mich ihrer Ankündigung an: „Machen wir uns erst mal über die zarten Brüstchen mit heissen Himbeeren her…oh, die sind in der Tat heiss?“ Weiter konnte ich nicht reden. Das übermütige Weib hatte mich in Sekundenschnelle in Raserei versetzt. Bei meinem supergeilen Nuckeln entging mir nicht, dass sie zur Champagnerflasche griff. Zwischen ihre Brüste schickte sie ein Rinnsal, das sich in der Kuhle des Bauchnabels sammelte. Natürlich lockte sie meine Zunge dahin. Beim ´Nachschenken´ hatte die Lippen alle Mühe, das prickelnde Bächlein rechtzeitig aufzusaugen. Sie quietschte vor Vergnügen. Ich bemerkte genau, wie sehr sie sich zwingen musste, nicht die schöne Dekoration zwischen den Beinen durch wilde Bewegungen zu zerstören. Sie tat mir irgendwie leid. Obwohl ich nicht gerade ein Süsshahn bin, machte ich mich dennoch über die feine Schokolade her. Mit voller Absicht naschte ich nur immer rund um die Erdbeere herum. Als ich mit der Zungenspitze den Kitzler traf, da war es um ihre Beherrschung geschehen. Zu meiner Überraschung verschwand die grosse Erdbeere. Erschreckt stocherte sie mit eigenen Fingern danach. Als sie wieder ans Tageslicht kam, schnappte ich begierig danach. Während ich die süsse Frucht mit dem sündigen Duft zerkaute, drückte sie meinen Kopf ganz fest in ihren Schoss und zitterte sich in einen heftigen Orgasmus. Dieses Eisen wollte ich schmieden, solange es heiss war. Ohne Kommentar nahm ich ihr die Champagnerflasche aus der Hand und berieselte selbst ihren Bauchnabel. Mit geschickten Daumendrücken lenkte ich das Bächlein, bis sich ein Pfützchen im nackten Fötzchen bildete. Ich sah, wie sie mit ihren Intimmuskeln verhinderte, dass die gute Marke versickerte. Dann griff sie wieder zur Flasche und sorgte für Nachschub. Meine Süffelei bekam ihr offensichtlich ausnehmend gut. „Schuft!“ rief sie in Ekstase, „runter endlich mit den Klamotten!“ Gleich tat ich ihr den Gefallen nicht, weil ich sie nahe ihrem zweiten Höhepunkt wusste. Nur meine Zunge machte ich so lang wie es eben ging. Wild drängte sie ihren Leib entgegen und machte mir abgehackt ein Kompliment: „Oh, Mario…du bist…so herrlich…versaut! Hör ja nicht auf…ich komme!“

Als ich meine Klamotten endlich vom Leibe hatte, stand sie bereits tief gebeugt vor der Kommode und kreischte: „Und jetzt zieh mich bitte, bitte nach allen Regeln der Kunst durch.“

In dieser Nacht schlief ich bei ihr. Am Morgen holte sie sich mit meiner Morgenlatte noch den Stangenspargel vom angekündigten Menü. Als ich aus dem Schlaf fuhr, spürte ich den kühlen Honig am Mast herabrinnen. Brummend, wie ein hungriger Bär, kniete sie über meinen Beinen und visierte die süsse Stange an. Wie sie mit den Lippen zuschnappte, das war so die rechte Fortsetzung des Traumes, aus dem ich gerade erwacht war. Fleissig züngelte sie den ganzen Honig auf, der bis hinab in die Wurzel rann. Das Spiel gefiel ihr. Sie gab erneut einen tüchtigen Schwapp auf die Eichel und schaute lüstern zu, wie die feinen Bahnen an allen Seiten herabrannen. Endlich nahm sie den Lolly weit in den Mund. Rechtzeitig dachte sie daran, das Pulver noch trocken zu halten. Natürlich wollte sie noch ein schönes Sonntagmorgen-Nümmerchen.

„Hat dir die Zusammenstellung des Menüs gefallen?“ fragte sie scheinheilig. Überflüssig eigentlich. Sie hatte am Abend und am Morgen sehr gut registriert, wie begeistert ich von ihren verrückten Einfällen war. Allerdings lag in ihrem Ton auch noch eine versteckte Frage. Sie kuschelte ganz dich an mein Ohr und flüsterte, obwohl uns niemand hören konnte. Ich hatte absolut nichts dagegen, griff zur Tube und machte ihren Popo schön schlüpfrig. Ihre Mahnung hätte sie sich sparen können. Ganz behutsam schlich ich mich ein. Nur kurz erstarrte sie, dann schrie sie vor Begeisterung, dass mir bange wurde, die Passanten auf der Strasse könnten es hören. Mir war es ein Vergnügen, mich in diesen Rasseleib ungehemmt zu verströmen. Ich war sicher, dass ich sie mitgenommen hatte. Sie hatte ja auch mit eigener Hand dafür gesorgt, dass ihr Mäuschen in Stimmung blieb und von der extravaganten Runde auch etwas hatte.

Zuhause machte mich der Umschlag sehr nachdenklich, den ich in meiner Jackentasche fand. Ich zählte nach und war verblüfft, was sich diese Frau eine Nacht kosten liess. Das beiliegende Zettelchen beruhigte mich: ´Schenk Dir alle überflüssigen Skrupel. Ich hab Dir schon gesagt, dass es mir nicht wehtut. Und Du warst einfach wundervoll. Sehen wir uns einmal wieder?´

Wir sahen uns nicht einmal wieder, sondern in den folgenden Zeit manchmal zweimal pro Woche. Ihre Erlebnisse mit mir hatte sie wohl vor der besten Freundin nicht verbergen können. Eines Tages war die mit dabei, als ich gegen einundzwanzig Uhr mit einem heftigen Ziehen in den Lenden zum Nachtmahl erschien. Für diesen Abend hatte ich mir eine Überraschung ausgedacht. So ein Dildo aus dem Sex-Shop steckte in meiner Tasche. Später war ich froh darüber. Die beiden heissen Kätzchen hätte ich ohne dieser Hilfsmittel nicht vollkommen zufrieden stellen können.



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Lust am Winter Jenny



Mein Name ist Jenny, ich bin mir nicht ganz sicher, wie wir dahin gekommen sind, wo wir gerade sind. Nicht im Sinne des Reisens, ich weiß, wie das passiert ist, sondern im Sinne des sexuellen Experimentierens, mit dem wir uns alle befassen wollten. Es war die Idee von Sarah und Tom, dass wir mit ihnen eine Winterpause in den Schweizer Alpen machen. Das Chalet sah idyllisch aus. Es war mit frischem, klarem Schnee bedeckt und überblickte einen herrlichen Blick auf das Tal.

Es musste erlebt werden, und wir nutzten die Chance, uns ihnen in dieser wundervollen einwöchigen Pause anzuschließen. Als wir ankamen, sah es genauso aus wie in der Broschüre. Der Schnee auf den Dächern wollte nur auf einen ahnungslosen Passanten fallen.

Wir lachten und kicherten über alles. Als wir aus den Taxis stiegen und nach drinnen gingen, wusste ich, dass wir alle eine tolle Zeit haben würden. Das offene Kaminfeuer war ein Traum und ein willkommener Anblick am Ende kalter und manchmal schneebedeckter Spaziergänge in den Bergen.

Ich erinnere mich, wie ich John sagte, wie schön es sein könnte, wenn wir eines Nachts, nachdem Sarah und Tom ins Bett gegangen waren, davor ficken könnten. Und so fing alles an. Während ich nackt und neben meinem Mann John auf dem Sofa sitze, sehe ich, wie Sarah und Tom sich ausziehen.

Ich sehe zu, wie sie uns beide ansah und ihre Hände hinter sich faltete, um die Haken ihres BHs zu lösen. Ich kann nicht warten Ich habe Lust, diese Brüste frei von ihrem Baumwollkäfig zu sehen. Meine Augen blicken zu Tom, als seine Hose auf den Boden fällt und sein Schwanz sichtbar wird. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht, es ist nicht das erste Mal, dass meine Augen sich an diesem Schwanz erfreuen, aber das war in der trüben und fernen Vergangenheit.

Ich stieß ein kurzes und hoffentlich leises Keuchen aus, als ich Sarahs Brüste zum ersten Mal sehe. Sie zieht den BH nach unten und ist sich immer noch nicht sicher, ob sie sich vor uns ausziehen soll. Langsam aber sicher schwingt ihr BH frei, ihre Brüste schwingen frei und meine Zunge leckt meine Lippen.

In diesem Moment wünsche ich mir, ich könnte diese Brustwarzen lecken und an ihren Brüsten saugen. Ich schaue auf Johns Schwanz hinunter. Es ist schon halbhart ohne eine einzige Berührung. Ich greife nach ihm.

Ich sehe Sarahs Augen auf seinen Schwanz gerichtet, als ich ihn streichle. Sie greift nach ihren Unterhosen und wir sehen beide zu, wie auch sie zu Boden fallen. Ich klopfe auf das Sofa neben mir, während ich Sarah anlächle. Sowohl sie als auch Tom gehen auf uns zu, während sie sich erwartungsvoll ansehen.

Sarah: Ich kann nicht glauben, dass ich das tue. In einer Minute lachen und kichern wir auf dem Sofa, wir hören Jenny etwas über das Ficken vor dem offenen Kaminfeuer sagen und dann beginnt dieses Gespräch zwischen Tom und John darüber, wie schön es wäre. Ich denke, es war Tom, der vorschlug, dass wir uns eines Nachts abwechseln, um es herauszufinden, und dann überraschte Jenny uns alle. „Warum finden wir es jetzt nicht alle heraus“, sagte Jenny.

Ich schüttelte natürlich den Kopf, nein, dann hörte ich Tom bemerken, wie ungezogen das sein würde. John nickte wie eine Cheshire-Katze, und dann schnappte etwas in mir. Plötzlich fragte ich mich, wie es wohl wäre, Johns Schwanz zu sehen.

Ich hatte es natürlich einmal gesehen, als ich einmal an der Dusche vorbeiging. Es schien lang, länger als Toms und seins war groß genug für mich. „Ich bin mir wirklich nicht sicher“, zögerte ich, „ich glaube nicht, dass ich es bin“, antwortete ich.

„Komm schon, mach es einfach“, antwortete Jenny, „akzeptiere einmal in deinem Leben wilde Verlassenheit.“ Jenny und ich wurden gute Freunde, ich akzeptierte manchmal, was sie sagte, als sie vier Jahre älter war als ich, und mit dreiundzwanzig war ich das Baby dieser Gruppe. Ohne auf eine Antwort zu warten, war Jenny aufgestanden und zog sich aus, John war nicht weit dahinter und ich sah nur Tom an. Seine Hände hoben sich vor seinem Körper, um nichts Besonderes zu suggerieren. Dann sah ich Johns Schwanz. Mein Mund klappte auf.

Ich wandte schnell meine Augen ab und sah Tom an. „Sollen wir uns ihnen dann anschließen“, sagte ich. Tom nickte nur. Als wir aufstanden, um uns auszuziehen, setzte sich John wieder auf das Sofa.

Jenny lächelte mich an und schloss sich John an. „Das Feuer sieht wunderschön aus… ich denke, es wird eine heiße Nacht“, kommentierte Jenny. Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich noch einmal einen Blick auf Johns wunderbar langen Schwanz stahl.

John: Ich werde ehrlich sein, es war die schnellste Wende, die ich je gesehen habe. Vor ein paar Minuten waren wir nur Freunde, die Unterhaltung wurde schnell zu Sex vor dem Feuer und jetzt, nun, nun, wir wurden nackt voreinander. Nacktheit vor anderen ist Jenny und mir nicht fremd. Wir sind seit ungefähr ein paar Jahren Swinger und fühlen uns mehr als wohl damit.

Mein Schwanz hilft sehr, da die Frauen nicht die Augen davon lassen können, und Jenny ist eine wunderschöne Frau mit schönen Brüsten und Brustwarzen. Ich konnte nicht glauben, dass Jenny gesagt hatte, wir sollten uns alle vor dem Feuer ausziehen und uns gegenseitig ficken. Es war surreal, aber als ich sah, dass Jenny aufstand und anfing sich auszuziehen, wusste ich, dass ich folgen musste. Ich zog mich schnell aus.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich meine Hose zu Boden zog. Meine Augen waren auf Sarah gerichtet. Ich wusste, dass sie einen Blick stehlen würde, sie musste es tun, und als ich meine Hose senkte, bemerkte ich den unglaublichen Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie sah, wie ich meinen Schwanz enthüllte. Ich finde es großartig, wenn Frauen diesen Ausdruck auf ihren Gesichtern haben. Ich würde sagen, Sarahs Blick war ungefähr vierzig Prozent Überraschung und sechzig Prozent Lust.

Ich denke, es waren die sechzig Prozent, die sie für sich entschieden haben. Ich war genau wie Jenny. Ich keuchte, als ich sah, wie Sarah ihren BH auf den Boden fallen ließ.

Ihre Brüste waren größer als die von Jenny mit wunderschönen braunen Aureolen und Brustwarzen, für die man sterben konnte. Ich fragte mich, ob wir überhaupt tauschen würden, ich fragte mich, ob ich an diesen Titten lutschen und diesen Schwanz noch besser direkt in sie schieben und sie damit ficken könnte. Mein Schwanz wuchs von selbst und dachte nur an alles. Dann sah ich ihre rasierte Muschi.

Als ihre Unterhose zu Boden fiel und sie aus ihnen trat. Meine Augen wanderten schnell zu Jenny. Ich hatte recht, sie keuchte vor Verlangen und ich konnte sehen, dass sie von Sarah körperlich erregt wurde. Ich könnte das sagen, weil Jennys Brustwarzen ungefähr einen Zentimeter groß werden, wenn sie sich nach einer anderen Frau sehnt. Ich fühlte, wie Jennys Hand sich um meinen Schwanz legte und sie pumpte ihn.

Ich sah, wie Sarah es betrachtete, als sie ihre Unterhose senkte, und als ich in ihre Augen sah, konnte ich erkennen, dass sie es fühlen wollte. Tom: Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte oft davon geträumt, mit einem anderen Paar zu schwingen und Sex zu haben. Aber ich konnte einfach nicht glauben, dass dies geschah.

Jedenfalls nicht mit Jenny. Jenny und ich hatten eine kleine Geschichte. Wir waren jung und obwohl sie drei Jahre älter war als ich, konnte man sagen, dass sie definitiv meine Jungfräulichkeit angenommen hat.

Tatsächlich hat sie es mit einiger Kraft weggeblasen. Es war traurig, dass wir nicht so lange durchhielten, aber ich war zur Universität gegangen, und Jenny war in unserer Heimatstadt geblieben und hatte John geheiratet. Jetzt waren wir alle vier hier, nur Jenny und ich kannten das Geheimnis zwischen uns. Ich bin in meine Frau Sarah verliebt, daran besteht kein Zweifel, und das Schwingen erinnerte mich immer an die sexuelle Freiheit, die Menschen haben können, sei es in der Privatsphäre eines Raumes oder in Gruppen.

Ich hätte jedoch nie gedacht, dass meine Frau Sarah daran teilnehmen würde, und es ist immer eine Fantasie geblieben. Ich war bereit dafür und als ich sah, dass Jenny aufstand und sich auszog, ohne auf eine Antwort von Sarah zu warten, wusste ich, dass es einen von zwei Wegen geben würde. In zehn Minuten würden wir entweder sehr verlegen in unser Schlafzimmer gehen und noch ein paar Tage mit ihnen durchstehen müssen; Unsere Freundschaft war vorerst verdorben, oder wir könnten uns ihnen anschließen. Sie können sich nicht vorstellen, wie ich mich fühlte, als Sarah sagte: „Lass uns mitmachen!“ Ich war fröhlich, begeistert und überglücklich.

Ich war auch sehr erleichtert. Ich stand auf und zusammen zogen Sarah und ich uns aus. Ich sah John und Jenny auf dem Sofa an und beobachtete uns. Ich bemerkte, dass Jennys Brustwarzen hart wurden und ich fragte mich, ob wir unsere Partner teilen würden.

Ich fragte mich, ob sie jemals daran gedacht hatten, zu tauschen. Ich fragte mich, wie es sich anfühlen würde, Jenny wieder zu ficken und mehr bis zu dem Punkt, was Sarah tun würde, wenn ich die Chance hätte. Ich lächelte von Ohr zu Ohr, als Jenny auf das Sofa klopfte und uns anwies, uns ihnen anzuschließen. Sarah fing zuerst an und setzte sich neben Jenny und ich setzte mich neben sie. Ich sah Sarah zu, wie sie auf Johns Schwanz starrte, der immer länger und härter wurde, als Jenny ihre Faust auf und ab pumpte.

Sarah drehte sich dann zu mir um und fing an, meinen Schwanz unisono zu pumpen, aber hin und wieder schaute sie zu Johns Schwanz, um zu sehen, ob er größer geworden war. Ich wusste, wo ihre Aufmerksamkeit fest verankert war, und ich war damit einverstanden. Jenny: Sobald Sarah sich neben mich setzte, hatte ich die Leidenschaft für ihren Körper.

Wenn sie eine Bi-Lady gewesen wäre, die wir an einem Abend getroffen hatten, wäre ich in der Sekunde, in der ihr Arsch auf die Kissen schlug, auf ihrer Meise gewesen, aber sie war es nicht. Es tat mir weh, einem üppigen Körper so nahe zu sein und meine Hände nicht darüber zu ziehen, meine Zunge nicht darüber zu strecken, es nicht zu genießen. Ich wollte sie unbedingt. Ich sah zu, wie sie Toms Schwanz streichelte und ein Moment der Erinnerung durch mich schoss.

Tom und ich waren in die Wälder um unsere Heimatstadt gewandert. Es dauerte nicht lange, bis ich mich vor ihm auf die Knie stellte, als er gegen einen Baum gelehnt wurde. Ich pumpte und saugte an ihm, bis sein Sperma anfing zu fließen.

Er hatte wirklich keine Chance. Ich wusste, dass er mir in den Hals kommen würde und alles was er wusste war, dass es zu spät war. Innerhalb von Minuten überflutete mich sein schöner Samen und ich leckte meine Lippen und schluckte alles mit dem laszivsten Ausdruck auf meinem Gesicht, den ich aufbringen konnte. Ich hatte jetzt den gleichen Ausdruck auf meinem Gesicht, außer dass es sie war, nach der ich mich sehnte.

„Du hast wunderschöne Brüste“, sagte ich schließlich. Sarah sah von Johns Blick auf und merkte, dass ich den Satz für sie vorgesehen hatte. „Danke“, antwortete sie.

Mein Mund war inzwischen offen und ich wusste, dass die Person mit dem heißen Schwanz in meiner Hand mich nur weiter wollte, aber ich musste vorsichtig sein. „Kann ich sie anfassen?“ Ich fragte. War das zu weit, dachte ich. „Ich würde gerne die Brüste einer anderen Frau fühlen… und nun, sie sehen so wunderschön aus“, fuhr ich schnell fort. Was für eine eklatante Lüge, dachte ich, ich habe in meiner Zeit zahlreiche Brüste gefühlt und seien wir ehrlich, wenn ich herausfinden wollte, wie sich Brüste anfühlten, hätte ich meine eigenen gefühlt.

„Ja, ok“, antwortete sie. Ich seufzte erleichtert auf, als sie darauf hereinfiel, Haken, Leine und Sinker. Meine Hand verließ Johns Schwanz und flog mit Lichtgeschwindigkeit hoch.

Ich wurde langsamer, um Kraft anzutreiben, als ich nur wenige Zentimeter entfernt war. Ich berührte langsam ihre Brust und täuschte diesen ersten Ausdruck auf meinem Gesicht vor. Es war so eine Lüge.

Mein Geist lügte, mein Körper lügte, mein Mund log, als ich ein großes befriedigendes Stöhnen ausstieß. Ich streichelte ihre Brust, zuerst die linke und dann die rechte, dann beide zusammen. Ich ließ meine Hand ihre Brustwarzen streicheln und rollte sie zwischen meinem Finger und Daumen. Sie sah mich an, wie ich sie streichelte und meine Hand betrachtete, die eng über ihren Körper floss. Trotzdem antwortete sie.

Wenn es jetzt eine andere Frau wäre, wäre meine Hand unten und über ihrer Muschi und würde sie loswerden. Ich hörte sie seufzen. „Kann ich bitte deine Brustwarzen lecken?“ Ich fragte.

Sarah streichelte immer noch Toms Schwanz „Ja…“, antwortete sie mit einem langgezogenen Seufzer der Befriedigung. Scheiße, ich war auf halbem Weg zum Himmel. Ich rutschte ein wenig vom Sofa herunter und lehnte mich an ihren Körper.

Meine Hand umfasste ihre linke Brust und ich bewegte ihre Brustwarze näher an meinen Mund. Ich wusste, dass John grinsen würde. Ich sah Tom schnell an, als mein Mund auf Sarahs Brustwarze drückte.

Meine Augen rollten in ihren Sockeln. Verdammter Himmel, dachte ich. Ich saugte und leckte an ihren Brüsten. „Das ist verdammt wundervoll…“, sagte ich.

Ich sah Sarah lächeln, es war mein Zeichen der Akzeptanz. Ich wusste nur, dass ich sie haben würde. Ich rutschte vom Sofa und stellte mich zwischen ihre Beine, während ich immer noch an ihren Brustwarzen saugte. John schob sich zu Sarah und als ich ihre Brüste offen fühlte und wackelte, sah ich, wie Sarah beide Schwänze ergriff und dann anfing zu pumpen. Toms Mund klemmte sich schließlich über eine ihrer Brustwarzen, ich sah John dasselbe tun und sank außer Sichtweite.

Ihre Beine öffneten sich, es war die exquisiteste Reflexaktion aller Zeiten, nur meine Zunge streckte sich und schnippte über ihre rasierte Muschi. Fuck es war wunderschön, sie schmeckte wunderbar, sie war verdammt nass und außerdem stöhnte und stöhnte sie wie ein Profi. Ich sah kurz auf, schluckte ihre Säfte, legte meine beiden Hände auf ihre Schenkel und beobachtete einige Sekunden lang, wie sie stöhnte und beide Schwänze mit phänomenaler Geschwindigkeit zu beiden Seiten pumpte.

Auf keinen Fall würden sie dauern, dachte ich. Es war ein verdammt wunderschöner Anblick. Sarah hatte ihre Beine über die Schenkel der Männer gelegt, als sie auf ihre Schwänze pumpte, und ich war mitten in der Mitte und starrte auf eine glatte und stark erregte Muschi. Ich war im Himmel.

Meine Zunge streckte sich und ich leckte. Ich rollte dann meine Zunge über ihre Muschi und ihren Kitzler. Ich hörte ein Stöhnen über mir.

Es war schwer, meine Zunge an Ort und Stelle zu halten, da Sarahs Bewegungen übertrieben wurden. Ich hörte Tom und John gemeinsam schreien, als ihre Schwänze mit nur einer Schlussfolgerung gepumpt wurden. Ich ließ meine Zunge in ihre Muschi gleiten.

Es war die beste Entscheidung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hatte. Sarah bockte sich in meinen Mund. Sie schnappte jetzt laut nach Luft, ihre Brüste hoben sich und ihre Hände schwankten nie von den Schwänzen, die sie so fest ergriff.

Plötzlich erklangen Worte im Raum. „Fuck I’m Cumming…“ gefolgt von „me too…“ Ich schob meine Zunge direkt in ihre Muschi und die Zunge fickte sie. Ich saugte an ihren Schamlippen und dann an ihrem Kitzler.

„Fick ja… oh! Fick ja!“ Ihre Worte erklangen. Ich hatte sie Ich hatte sie verdammt noch mal direkt auf dem Sofa. Ich fühlte, wie ihr Körper mit ihrem Orgasmus anschwoll, ich fühlte, wie sie zitterte und schauderte, als ihr Orgasmus ihren Körper überflutete. Meine Lippen und mein Mund waren von ihren Säften durchnässt und ich leckte sie hoch und genoss sie, als ich meine Zunge für eine zweite Portion in ihre Muschi tauchte.

Ich sah schließlich auf und stellte fest, dass ihr Orgasmus nicht das einzige war, was den Raum überflutete. Beide Hände waren mit heißem, klebrigem Sperma bedeckt. Ich sah ihr zum ersten Mal in die Augen. Ihre Hand verließ Toms Schwanz.

Es war voller Sperma. Ich sah zu, wie sie mich zu sich winkte und mit dem Finger hierher wackelte. Als ich anfing aufzustehen, sah ich, wie sie ihre Finger trocken leckte. Sie ließen ihren Mund ohne einen Tropfen Sperma auf sich. Ich kam näher zu ihr und blieb stehen.

Sie packte meinen Hinterkopf und zog mich hinein. Meine Knie fielen zu beiden Seiten von ihr, als ich das Gleichgewicht verlor. Unsere Lippen trafen sich. Es war der geilste Kuss, den ich je erlebt habe. Ich weiß eines, es könnte draußen kalt gewesen sein, aber es war verdammt heiß hier und wir hatten noch ein paar Tage Urlaub übrig.



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