Nackt Mädchen im Zeige-Fieber
Ich bin Kathi, habe rote Haare, grüne Augen und bestimmt fünfhundert Sommersprossen im Gesicht. Gottseidank habe ich aber keine Zahnspange mehr 😊 Im April dieses Jahres wurde ich achtzehn. Das macht mich zu einer Widder-Geborenen. Wenn Ihr daraus schließt, dass ich stur, abenteuerlustig und wettbewerbsorientiert bin, liegt Ihr richtig. Wobei ich das Wort „stur“ echt nicht richtig finde. Ich nenne es lieber „fokussiert“ oder „hartnäckig“.
Ich bin ein Einzelkind. Wer daraus schließt, dass ich verwöhnt, herrisch, sozial unangepasst oder einsam bin, liegt falsch. Ich bin von Natur aus kontaktfreudig, und ich wurde dazu erzogen, fair zu allen zu sein: freundlich, unterstützend und zuverlässig gegenüber Menschen in meinem Alter und respektvoll gegenüber Älteren. Ich weiß, das sind altmodische Werte, aber sie funktionieren für mich ziemlich gut, sogar in der heutigen, oberflächlichen TikTok-Welt. Einen Freund habe ich derzeit nicht. Obwohl ich Sex mit Pillemännern liebe.
Wie üblich, verbringt meine Familie im Sommer eine, manchmal auch zwei Wochen am Strand. Immer im Juli oder August. Meistens mit den Willms, den Herzogs und den Schlagkamps. Natürlich uns Kindern und der Ferienzeit geschuldet.
Nach außen hin haben unsere Familien nicht viel gemeinsam. Die Verbindung ist, dass die älteren sich ursprünglich alle aus unserem Dorf kennen. Na ja, eigentlich ist es eine Vorstadt. Aber beruflich hat es sie längst in unterschiedliche Regionen im Land verschlagen. Und sie teilen noch eine weitere große Gemeinsamkeit: Jedes Paar hat ein Einzelkind bekommen, eine Tochter. Wir alle wurden innerhalb eines Jahres geboren. Ich war allerdings die jüngste.
Seit ich vier bin, machen die Familien fasst jedes Jahr gemeinsam Urlaub. In verschiedenen Kombinationen, weil immer mal die ein oder andere Familie ausfiel. Ich bin den anderen Mädchen über die Zeit ziemlich nahegekommen: Andrea, Doro und Silvia. Wie unsere Eltern sind wir sehr unterschiedlich in unseren Interessen, scheinbar ohne viel gemeinsam zu haben. Aber genauso wie bei unseren Eltern wirkt da eine gewisse Chemie, und wir haben eine oft eine schöne Zeit zusammen.
Letztes Jahr war es meine Familie, die es nicht geschafft hatte mitzukommen — meine Mutter hatte am Tag vor der Abreise eine Op. Sie hat aber alles gut überstanden.
Ich habe meine Freundinnen also seit zwei Jahren nicht gesehen, und diese zwei Jahre waren ziemlich ereignisreich…
Ich erinnere mich noch gut: Als wir vor zwei Jahren aus dem letzten gemeinsamen Urlaub zurückkamen, merkte meine Mutter, dass ich irgendwie niedergeschlagen war. Ich dachte, ich würde es verstecken, und ich hatte fest vor, nicht darüber zu reden, aber schließlich holte sie es aus mir heraus.
„Mama, du hast doch sicher gemerkt, dass Andrea, Doro und Silvia alle so schön kurvig geworden sind und so richtig Brüste bekommen haben. Schau mich an: Ich bin nur ein dünner Hering. Ich habe keine Hüften und nur so kleine Brüste. Dafür aber sooo lange ‚Tannenzapfen‘. Ich werde da nie aufholen.“
(wie schon erwähnt, ich bin Widder-Geborene — die sind intensiv und v.a. wettbewerbsorientiert)
„Kathi, deine drei Freundinnen sind alle fast ein Jahr älter als Du, also sind sie natürlich weiterentwickelt.“
Ich rollte mit den Augen und seufzte.
„Gut. Habe ich dir je erzählt, wie ich als Mädchen war?“
„Nur ungefähr eine Million Mal, Mama. Du warst das, was man eine ‚Spätentwicklerin‘ nennt.“
„So, nun sei einfach mal geduldig!“
‚Geduldig sein‘. Genau das, was ich am wenigsten kann….
Das war also vor zwei Jahren. Ich weiß nicht, ob ich seitdem gegenüber meinen Freundinnen aufgeholt habe oder nicht, aber ich habe definitiv eine Figur bekommen. Ich rede nicht gern darüber, es klingt wie Angeberei, aber sagen wir einfach: Ich habe Hüften bekommen. Und ich habe Brüste bekommen. 75b, um genau zu sein. Ich schätze, das ist schon in Ordnung. Ein Tittenmonster werde ich wohl nie…aber meine langen ‚Zapfen‘ habe ich noch immer. Ich geniere mich deretwegen, man sieht die einfach überall ‚durchstechen‘. Mein Paps guckt immer schon so verstohlen. Und der alte Spanner im Haus gegenüber erst! Der steht immer morgens und abends an seinem Küchenfenster und glotzt unverhohlen zu meinem Zimmer etwa 20 Meter gegenüber im ersten Stock, hofft, dass er mal was aufschnappen kann, wenn ich mich aus- oder anziehe. Der geile Bock. Wenn das seine Alte wüsste…
Jedenfalls ist mein kleines ‚Minderwertigkeitsgefühl‘ längst verschwunden. Ob und wie sehr ich „aufgeholt“ habe oder nicht — ich kann es kaum erwarten, meine Freundinnen zu sehen!
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Es ging los, in den Urlaub an den Gardasee! Samstagmorgen. Wir sind extrem früh im Auto losgefahren, noch vor Sonnenaufgang, und kamen am Hotel (mit tollem Strand nur 2 Minuten vom Hotel!) am frühen Nachmittag an. Wie so oft waren wir die letzten die ankamen – wir wohnen ja auch am weitesten weg. Wir parkten und gingen ins Hotel, um einzuchecken. Andrea, Doro und Silvia müssen gesehen haben, wie wir vorfuhren, denn sobald ich durch die Tür in die Lobby ging, überfielen sie mich. Es gab viel Umarmen, Auf-und-Ab-Hüpfen, Quietschen und allgemeines Mädels-Glück. Ich bemerkte, dass mehrere unserer Mütter und Väter mit warmem Lächeln zuschauten.
Anscheinend gab es für den Sonntagnachmittag keinen Plan außer Ankommen und Essen. Die Eltern wollten alle zusammen essen gehen, aber wir Mädchen hatten schon andere Pläne – wir überzeugten die Erwachsenen, uns Geld dazulassen, damit wir am kleinen Pool-Grill essen konnten. „Geht nicht ins Wasser für eine Stunde nach dem Essen“, sagten unsere Mütter, und wir stöhnten nur und wiesen darauf hin, dass dieser Mythos seit Jahrzehnten widerlegt sei.
Als wir fertig gegessen hatten, kamen die Eltern kurz zurück. Sie hatten ein Plakat für ein lokales Kunstfestival gesehen, das interessant klang. Eine Sache, die wir alle seit vielen Jahren gelernt hatten: Der Kunstgeschmack unserer Eltern ist das genaue Gegenteil von unserem, also erwarteten sie nicht, dass wir mitkommen. Nachdem sie sich vergewissert hatten, dass wir okay waren, gingen sie los und sagten, sie seien zum Abendessen zurück, wahrscheinlich aber erst nach sieben.
Wir räumten unseren Müll weg. Der Strand war zwar nicht weit vom Hotel, aber wir entschieden, dass es heute besser wäre, in der Nähe des Hotels und seiner Angebote zu bleiben, statt einen Kühler zu packen und ihn zum Strand zu schleppen, also besetzten wir vier Liegestühle am Pool.
Ich muss sagen: So stolz ich auf meine Entwicklung war, meine Freundinnen sahen fantastisch aus! Ich spreche von Model-Schönheiten im Bikini. Die drei Mädchen wollten allerdings nur über mich und darüber reden, wie gut ich aussah. Sie wollten alles darüber wissen, wie die Jungs zuhause damit umgehen und auch, wie mein Vater damit umgeht.
Apropos Vater: Er war NICHT glücklich mit dem Bikini, den ich trug, aber ich blieb dabei und sagte, dass genau solche Bikinis jetzt getragen werden und dass sie völlig dem entsprachen, was meine Freundinnen tragen würden. Ich hatte recht — ihre Bikinis waren genauso knapp und ließen nur sehr wenig der Fantasie überlassen. Ich konnte sehen, dass die Jungs, die in unserer Nähe lagen, unsere Outfits, oder das, was sie nur sehr sparsam verdeckten, zu schätzen wussten — sie konnten ihre Augen kaum unter Kontrolle halten.
Wir zogen unsere Liegestühle in einen kleinen Kreis und beugten uns vor, um unser Gespräch etwas vor den nahen Jungs sowie den beiden Typen am Grill abzuschirmen.
„Also, Kathi, ehrlich, ich glaube, du hast am Ende die schärfsten Brüste von uns allen“, sagte Doro.
Es machte mich eher nervös; denn, wenn sie so ein Kompliment macht, plant sie meistens etwas. Ich musste nicht lange rätseln.
Ich hätte Andi (Andrea) und Silvi nicht aus den Augen lassen sollen – die beiden können so schnell mitziehen. Bevor ich es merkte, waren ihre Hände auf meinem Rücken, lösten die Knoten meines Bikinioberteils, und sie zogen es mir über die Brust, sodass meine Dinger vollständig entblößt waren.
Die Zeit schien stehenzubleiben. Mein Gehirn setzte einfach aus. Meine Brüste, meine reinen, unschuldigen, zarten Brüste, waren draußen, vollständig sichtbar, die Sonne darauf, der Wind darüber, und die Jungs am Pool glotzten natürlich alle hin!
Bevor ich mich auf Andi stürzen konnte, um mein Oberteil zurückzuholen, hatte sie es bereits zu Silvi geworfen. Doro lachte so sehr, dass sie kaum Luft bekam. Ich rannte auf Silvi zu, die im Zickzack zwischen den Liegen lief. Nach ein paar Figuren durch die Möbel erinnerte ich mich daran, dass ja auch Jungs zuschauten, und hielt mich mit den Händen bedeckt, während mein Gesicht (und innerlich auch mein Vaginalbereich) vor Scham glühten über die Show, die ich ihnen gerade geboten hatte.
Mein Wettbewerbsinstinkt war geweckt! Ich stürzte mich scheinbar auf Silvi, um mein Oberteil zu holen, aber es war eine Finte — ich ging eigentlich um Doro herum, löste das Band ihres Oberteils und riss es ihr einfach weg. Sie stürzte sich mit schlenkernden Titten auf mich, aber ich wich aus und band ihr Oberteil über meine Brüste. Dadurch war sie nun oben ohne, und sie versuchte, mein Oberteil von Andi und Silvi zu bekommen.
Silvi warf das freie Oberteil zu Andi, und Doro jagte hinterher, vergessend, sich zu bedecken. Die Jungs hatten ein riesiges Grinsen im Gesicht. Nur zu verständlich bei dem, was die 4 Hühner da an Albernheit boten! Silvi stand direkt vor mir und schaute Doro zu, wie sie Andi hinterherjagte, was bedeutete, dass sie mich nicht beobachtete. Ich löste nun ihr Oberteil und nahm es, bevor sie reagieren konnte.
Andi lief an mir vorbei, dicht gefolgt von Doro, deren Brüste weiter schamlos wippten. Ich warf Silvis Oberteil zu Doro, und sie zog es dankbar an. Zur Erinnerung: Silvia war oben ohne, ich trug Doros Oberteil, Doro trug Silvis Oberteil, und Andrea, die einzige ohne Entblößung, hielt noch mein Oberteil.
Es entstand ein heilloses Durcheinander und unser Gekreische und Gekicher taten ihr Übriges. Silvia jedenfalls dachte erst gar nicht daran, sich zu bedecken, während sie lief. Die Jungs jubelten. Die beiden Grill-Kellner schmunzelten und tuschelten. Silvi blieb kurz stehen, bedeckte sich kurz, streckte uns die Zunge raus und zeigte allen männlichen Lüstlingen den Mittelfinger. Sie johlten nur noch mehr.
Sie gab schließlich auf, das Oberteil zu finden, hörte auch auf, sich zu bedecken, und setzte sich zu uns, sodass ihre Brüste frei sichtbar waren. Sie setzte sich tatsächlich auf das Kissen, unter dem ich das Oberteil versteckt hatte.
„Ich weiß ganz genau, wo mein Oberteil ist, ich habe gesehen, wie du es hier druntergelegt hast, Kathi. Aber Ich fühle mich einfach richtig heiß, hier zu sitzen, mit meinen Titten draußen, während ALLE Jungs mich ansehen.“
Wir sahen zu den Jungs, und Silvi hatte recht, sie taten es. Natürlich.
Silvi sagte zu uns Mädchen:
„Hey, ihr solltet euch bedecken, wir wollen schließlich nicht aus dem Poolbereich geworfen werden.“
Doro und ich stimmten zu, also holte Andi mein Oberteil und band es mir wieder um. Silvi fügte hinzu:
„Aber das hier macht irgendwie Spaß“, zog die Cups ihres Tops zur Seite und zeigte obszön ihre Brustwarzen. Die Jungs jubelten sofort wieder.
„Also, was machen wir jetzt damit?“, fragte ich.
Doro warf einen Blick auf die Pool Uhr und sagte:
„Ich habe eine Idee. Wir müssen auf die Zeit achten — wir wollen sicher sein, dass wir bis zur Rückkehr der Erwachsenen wieder ‚normal‘ sind…“
Wir beugten uns alle nach vorne, um mehr Privatsphäre zu haben und zu hören, was Doro vorhatte.
Sie fragte:
„Mädels, fanden wir das alle heiß, was wir gerade den Jungs geboten haben?“
Wir nickten alle, einige etwas schüchterner als andere.
„Ich weiß, dass ich es fand“, fuhr sie fort. „Ich bin noch nicht ganz bereit, sie wieder ‚wegzupacken‘. Aber realistisch gesehen wird das Hotel uns stoppen und uns vielleicht sogar rauswerfen, wenn wir hier oben ohne liegen. Also machen wir ein Spiel daraus. Eine nach der anderen zieht ihr Oberteil für fünf Minuten aus und zieht es dann wieder an. Wir warten fünf Minuten, dann nimmt die nächste ihres für fünf Minuten ab. Und so weiter, im Kreis.“
Ich sah, dass Andi und Silvi gestresst waren, und ehrlich gesagt, war ich es auch.
„Das wird ziemlich heftig. Ich meine, wenn einem das Top runtergerissen wird, ist das eine Sache. Aber es absichtlich auszuziehen, ist etwas völlig anderes.“
Doro wollte Mut uns machen: „Ich weiß, das ist der beste Teil!“
Andi und Silvi sagten nichts, also holte ich tief Luft und sagte:
„Machen wir’s. Wer fängt an?“ Wir sahen alle Doro an.
„Kein Problem“, sagte sie.
Wir richteten unsere Liegen so aus, dass wir von den Fenstern des Hotelbüros wegschauten. Doro lehnte sich zurück und machte es sich auf dem Stuhl bequem, als würde sie sich zum Sonnen entspannen. Wir taten dasselbe und beobachteten sie gleichzeitig, während wir auch die Jungs im Auge behielten, die enttäuscht merkten, dass die Show wohl vorbei war. Silvi holte ihr Smartphone heraus und tippte darauf herum, als würde sie eine SMS oder einen Tweet schicken. „Fünf-Minuten-Timer!“, sagte sie.
Als wir alle bereit waren, griff Doro ruhig hinter sich, löste ihr Top und legte es neben sich auf den Poolboden. Sie lehnte sich zurück, setzte ihre Sonnenbrille auf und schloss die Augen, als wäre alles ganz normal.
Es war surreal, sie dort liegen zu sehen, nur in einem sehr kleinen Bikiniunterteil. Einige der Jungs starrten sie wieder unverhohlen an, obwohl ein einzelnes Oben-Ohne Mädchen, das ruhig lag, im Vergleich zu dem ganzen Herumgetobe vorher, eigentlich ja harmlos war.
Ich konnte meinen Blick nicht von Doro lösen. Ich beneidete sie — nicht darum, oben ohne zu sein und wie geil ihre Brüste aussahen. Sondern darum, wie ruhig, abgeklärt und entspannt sie wirkte. Mein Herz raste schon vor Aufregung, obwohl ich noch nicht einmal an der Reihe war; und doch lag sie dort halb nackt, so gelassen… War sie wirklich so cool? War sie wirklich so… schamlos?
Dann machte Silvis Handy ein kaum hörbares „Ding“, und Doros fünf Minuten waren vorbei. Wir machten fünf Minuten „Pause“, und mein Puls ging in Überschall-Geschwindigkeit, während ich darauf wartete, was ich als Nächste tun würde. Als der Timer klingelte, ohne zu fragen, wer als Nächstes wollte, beugte ich mich vor, griff hinter meinen Rücken, überstimmte alle negativen inneren Stimmen und löste den Knoten. Ich öffnete nur den unteren Knoten und zog das Oberteil über meinen Kopf, wobei das Nackenband noch gebunden blieb — so würde es leichter wieder anzuziehen sein.
Ich lehnte mich zurück auf meinen Stuhl, ließ die Sonne über mich fluten und spürte die Meeresbrise auf meiner Haut. Es war ein völlig anderes Gefühl, als wenn mir das Top heruntergerissen worden war. Das war aufregend gewesen, auf eine hektische Art; das hier aber war so… ruhig aufregend… es war aufregend ruhig… schwer zu erklären. Aber ich kam mir großartig vor… So überlegen!
Eigentlich war es, abgesehen von der Neuheit, keine große Sache. Ich spürte definitiv einen elektrisierenden Kick, weil es unmöglich war zu vergessen, dass es mein ganzes Leben lang ein so starkes Tabu gewesen war. Abgesehen davon fühlte es sich jedoch sehr natürlich und einfach an. Besonders stolz war ich auf meine knallharten und voll ausgefahrenen ‚Antennen‘-Warzen! Sie kitzelten geradezu im leichten Windzug… Ich spürte trotz geschlossener Augen die gierigen Blicke, die von meinen Freundinnen und bestimmt von allen Jungs und Männern am Pool genau auf meine langen Warzen gerichtet waren. Meine Titten waren es bestimmt nicht, dazu waren sie einfach zu ‚normal‘, jugendlich fest und halbrund eben. Nein, es waren meine langen Stäbchen-Warzen…
Während ich es genoss, war ich mir im Hinterkopf bewusst, dass dies ein seltener Moment war und es im Leben vielleicht selten Gelegenheiten geben würde, das zu wiederholen. So nervös ich gewesen war, vergingen meine fünf Minuten im Flug, und als der Timer klingelte, war ich geradezu enttäuscht, mein Top wieder anzuziehen.
Wir machten unsere fünf Minuten Pause, dann zog Andi ihr Oberteil aus. Ich beobachtete, wie sie den gesamten Emotionszyklus durchlief, den ich gerade erlebt hatte — von nervöser Erwartung über ruhige Aufregung bis hin zu gelassenem Genuss.
Sie warf einmal einen Blick herum, und als sie meinen Blick auf sich bemerkte, formte sie lautlos ein „Was?“ mit den Lippen.
Ich zuckte mit den Schultern und flüsterte:
„Ich wünschte nur, ich wäre jetzt nochmal dran.“
Sie grinste, lehnte sich zurück und flüsterte:
„Bald genug, Kathi. Ich gebe HIER aber keine SEKUNDE davon auf.“
Als ihre fünf Minuten vorbei waren, sah ich denselben enttäuschten Ausdruck in ihrem Gesicht, den ich zuvor gespürt hatte.
Ich sah dann auch Silvi denselben Ablauf durchleben — Angst, Akzeptanz, Vergnügen, Bedauern, dass es vorbei war. Ich bin nicht gut im Kopfrechnen, aber ich verbrachte einen Teil der Zeit damit, während ich auf meinen nächsten ‚Einsatz‘ wartete, auszurechnen, wie oft ich noch drankäme, bevor die Eltern zurückkamen.
Ich beschaute mir die Dinger meiner Freundinnen natürlich auch intensiv an und verglich innerlich: Doro hatte die größten Titten, sie hingen sogar ein wenig. Bestimmt deswegen hüpften sie so deutlich als wir uns hinterherjagten am Pool. Sie hatte für meinen Geschmack normale Vorhöfe und Warzen. Insgesamt sahen ihre Titten aus, wie die meiner Mutter.
Andi hatte die unspektakulärsten Titten. Jugendlich klein, fest, halbrund wie meine, aber nur kleine Warzen und Vorhöfe. Sie hatte sich praktisch nicht weiterentwickelt im Vergleich zu vor 2 Jahren.
Silvias Brüste schließlich waren wiederum außergewöhnlich! Länglich und spitz in einem leichten Bogen nach oben zeigend. Dazu enorme, sehr dunkle Warzenkegel, die in festen Warzenhütchen mündeten, die eigentlich nur die Form ihrer ‚Bananen-Titten‘ und Warzenkegel zu Ende führten, allerdings mit deutlich erkennbaren Papillen bzw. (him-)beeriger. Vor 2 Jahren waren ihre Brüste zwar auch schon spitz, aber dabei noch ziemlich dünn. Jetzt sahen sie wirklich aus wie feste, aufzeigende Bananen… Wenn ich mir Brüste aussuchen dürfte, die ich eingehend betasten, lutschen und weitergehend bespielen würde, dann wären es jedenfalls Silvias! Ob ihr Vater wohl auch so dachte, wenn er mal die Chance bekam, seine Tochter oben-ohne zu sehen? Was würde er zu meinen Brüsten sagen? Zu meinen außergewöhnlichen ‚Langzapfen‘? Von allen unseren Vätern war Silvis jedenfalls der attraktivste Mann, fand ich. Und überhaupt finde ich, ist Silvi die attraktivste meiner Freundinnen, vom super schönen Gesicht mit der blonden Bob-Frisur, über die wahninnig geilen Brüste, den filigranen, und doch kurvigen Körper bis hin zu ihren langen Beinen und ihren wirklich sexy Füßen mit der French Pediküre. Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich… Seltsame Gedanken habe ich manchmal im Kopf…