Eine Geschichte über eine Sexsüchtige



Sie öffnete ihre Augen, als die Sonne durchs Fenster auf sie schien. Ein Blick neben sich, und sie seufzte, dass sie auch an diesem Morgen alleine war. Ihre letzte Nacht mit einem Mann war nun bereits eine Woche her, aber ihr kam es wie ein Jahr vor. Bereits am letzten Sonntagabend, nur ein paar Stunden, nachdem er gegangen war, spürte sie schon wieder das Verlangen nach Sex.

Langsam kam sie aus dem Bett hoch und schaute zum Spiegel, welcher an ihrem Kleiderschrank war hinüber. Sie betrachtete ihren Körper, mit den festen handvollen Brüsten und kaum Fettpölsterchen an den Hüften. Sie strich mit der Hand über ihren flachen Bauch und bekam eine leichte Gänsehaut dabei. „Ich brauche wieder jemanden zum ficken.“ flüsterte sie sich selber leise zu, wobei es ihr egal war, ob Mann oder Frau.

Erstmal Duschen und dann weiter, dachte sie sich und ging ins Bad. Sie stand in der Wanne und liess sich heisses Wasser über den Kopf und ihren Körper laufen, wobei sie langsam begann sich zu streicheln. Den Duschvorhang beiseite schiebend, griff sie in den Schrank unter dem Waschbecken und holte einen Dildo mit Saugnapf hervor, den sie in Pohöhe an eine Fliese klebte. Leicht nach vorne gebeugt, liess sie sich leicht nach hinten kippen und der Dildo glitt ohne Wiederstand in ihre, bereits klitschnasse Muschi. Sie kreiste mit ihrem Po und ihr kleiner Freudenspender rührte dabei tief in ihr. Heisses Wasser rauschte über ihre Muschi, während sie sich dabei heftig ihre Perle rieb, was ihr schon nach ein paar Minuten einen heftigen Orgasmus bescherte, den sie laut hinauskeuchte. Ob die Nachbarn was mit bekamen, war ihr dabei egal. Langsam ebbten sie Orgasmuswellen ab und sie entspannte sich mehr und mehr, wobei sie langsam den Dildo hinausgleiten liess. „Ich brauch immer noch was zum ficken…“ keuchte sie leise vor sich hin und seufzte tief dabei. Schnell griff sie ihren Rasierer, um sich schöne glatte Beine für den Nachmittag im Stadtpark zu rasieren. Auch ihre Muschi rasierte sie dabei glatt, da sie ja hoffte, jemanden dort auf zu reissen.

Sie stand vor ihrem Schrank und suchte Sachen raus. Es war warm draussen und so entschloss sie sich dazu einen roten Bikini drunter zu ziehen. Ein kurzer Mini und ein bauchfreies schwarzes Top ergänzten ihr Outfit. Über die Schuhe war sie sich noch uneins, aber sie würde sich ja erst gegen 15:00 Uhr dort treffen. Also schnappte sie sich eine Tasse, machte sich einen Kaffee und setzte sich in ihrem Bikini auf den Balkon in die schon sehr warme Morgensonne.

Gegen 13:00 begann sie sich für den Nachmittag fertig zu machen. Zu viel trug sie nicht auf, zog sich den Mini und das Top an und begann sich für ein paar Schuhe zu entscheiden. Schliesslich fiel ihre Entscheidung auf ein Paar mit mittelhohen Absatz. Mit einem kleinen Täschchen, für Handy, etwas Geld und zwei Kondomen zog sie schliesslich los.

Sie entschloss sich dazu, zu Fuss zu gehen, da sie noch viel Zeit bis zum Treffen hatte und betrachtete den ganzen Weg entlang Leute, die ihr entgegen kamen, immer auf der Suche nach einem potentiellen Gespielen für die Nacht. Aber niemand gefiel ihr so recht, oder ignorierte ein Lächeln von ihr. Ein Typ kam ihr entgegen. Ungefähr 1-90 groß, sportliche Figur, aber mehr mit seinem Smartphone beschäftigt. Dann zwei Typen, die Beide echt lecker aussahen, aber dann sah sie, dass sie wohl eher Augen für einander hatten. Auch eine attraktive junge Frau schied schnell wieder aus, da sie bei näherkommen ziemlich streng roch. Es muss doch irgendwo hier jemanden geben, dachte sie bei sich und schlenderte weiter in richtung Park. Als sie ihn betrat, ging sie an einer Stelle vorbei, wo zwei Jungs grillten und sie tauschten vielsagende Blicke aus. Ihr gefielen die Beiden und sie dachte sich, dass vieleicht einer von ihnen diese Nacht bei ihr verbringen würde. Auch den beiden Typen schien sie zu gefallen, denn sie musterten sie von Kopf bis Fuss, und ihr grinsen sagte ihr mehr, als tausend Worte.

„Hier drüben sind wir!“ riefen die Anderen, und sie winkte kurz, als Zeichen, dass sie sie gesehen hat, aber insgeheim würde sie lieber rüber zu den beiden Jungs gehen.

Sie saß zwar bei ihren Freunden, aber flirtete die ganze Zeit mit den Augen zu den Beiden, die ja nur ca. zwanzig Meter weg saßen. Einer von ihnen machte mit dem Zeigefinger eine Geste, dass sie rüberkommen solle. „Ich geh mal kurz da rüber“ flüsterte sie ihrer Freundin zu und stand auf. „Viel Spass.“ rief sie noch hinterher, aber da war sie schon fast drüben.

„Hi.“ sagte sie.

„Ich bin Frank und das ist Thomas“ sagte einer von den Zweien.

„Ich bin Monika. Und ich habe Hunger.“ erwiederte sie und deutete dabei auf den Grill, aber Hunger hatte sie eigentlich auf etwas Anderes, und zwar auf die Beiden. Im Kopf hatte sie bereits entschieden, dass wenn die Zwei mit machten, sie Beide haben wollte.

„Wir haben genug dabei.“ antwortete Frank.

„Aber nix so leckeres, wie dich.“ schob Thomas hinterher.

Sie tat so, als ob es ihr peinlich wäre, ein solches Kompliment zu hören, aber für sich dachte sie dabei, dass da sicher noch was geht.

„Wir warten noch auf ein paar Kumpels und dann gibs was.“ sagte Frank und drehte ein paar Würstchen um.

Sie setzte sich, im Schneidersitz auf die Decke und zog dabei, wie Zufällig ihren Rock etwas nach oben. Nur so viel, dass die Beiden ihren Bikinistring ansatzweise erkennen konnten. Und ihnen schien zu gefallen, was sie sahen, denn ihre Blicke verharrten eine ganze Weile auf ihrem Schoß. Dann aber besannen sie sich und kümmerten sich wieder um das Grillgut.

Es entwickelte sich ein kleiner Smalltalk zwischen den Dreien über dieses und jenes, und ab und zu fiel eine zweideutige Bemerkung, was die gespannte Stimmung immer mehr steigerte.

Dann kamen auch noch die Anderen, auf die sie noch gewartet hatten und stellten sich vor.

Da waren Karola und Mike, die, wie es schien so schwer verliebt schienen, dass sie nach einem kurzen „Hallo“ schon wieder alles um sich herrum vergassen. Dann waren da noch Timo, Ralf, Manuel und noch ein Frank, die sie alle von oben bis unten musterten, und sie tat es mit ihnen gleich.

Es begann zwischen allen eine angeregte Unterhaltung, in der die Spannung immer mehr knisterte, aber als es laut grummelte, war es ein Gewitter, was aufzog. Mike und Karola machten sich schnell auf den Weg und auch Monika und die Jungs packten zusammen. Ralf schlug vor, zu ihm zu gehen, da er nur 5 Minuten von hier wohnte und so zogen sie Alle los.

Sie kamen leider nicht mehr rechtzeitig an der Wohnung an, sodass sie auf den letzten Metern noch in den Wolkenbruch gerieten und ziemlich durchnässt im Hause ankamen. Sie fragte gleich nach einem Handtuch, was Ralf ihr dann auch gleich brachte. Gleich darauf zog sie ihr Top und das Bikinioberteil aus, und trocknete sich, wobei sie von den Jungs regungslos angestarrt wurde.

„Noch nie Brüste gesehen?“ fragte sie ganz unschuldig.

Erstmal Ruhe im Raum.

„Doch schon, aber so knackige schau ich gerne an.“ antwortete schliesslich Ralf.

Ralf schien etwas frecher und nicht ganz so verlegen zu sein, wie die Anderen. Mal schauen, wie ich ihn etwas verwöhnen kann nachher, dachte sie bei sich, denn innerlich war sie bereits auf Sex umgestellt, und zwar am liebsten mit allen. Aber dazu musste sie erst noch herrausfinden, ob überhaupt alle mitmachen würden. Sie setzte sich nur mit Handtuch um ihren Oberkörper gelegt zwischen die Jungs auf dem Sofa und sie führten ihre belanglosen, aber oftmals zweideutigen Gespräche aus dem Park fort.

Das knistern in der Luft aus dem Park war schnell wieder da und nicht nur sie wurde unruhiger und aufgeregter, sondern auch die Jungs rutschten mittlerweile hin und her. Nun war sie soweit, dass sie es drauf ankommen lassen wollte und darauf hoffte, dass auch die Jungs mitmachen würden.

Es war eine offene Wohnung im Stil eines Lofts und das Bett stand etwas erhoben auf einem Podest gegenüber des Wohnbereiches, was ihr sehr entgegenkam, für das was sie nun vorhatte.

„Schön, dass wir deine Wohnung heute Nacht benutzen können, Ralf.“ sagte sie zu ihm mit einem weichen Unterton, der schon einiges erahnen liess. „Ich möchte mich gerne dafür, bei dir erkenntlich zeigen…“ fuhr sie fort und ohne eine Antwort ab zu warten, nahm sie ihn an die Hand, wobei ihr Handtuch herrabfiel und sie nun mit nackten Brüsten Ralf zum Bett hinüber zog.

Die Anderen starrten den Beiden etwas verdutzt nach und schauten sich etwas fragend an.

„Nein,nein, ihr bleibt noch da.“ hauchte sie zu ihnen, als sie aufstehen wollten und so setzten sie sich wieder, während sie Ralf aufs Bett schubste und ihm seine Hose herrunter zog. Schnell entledigte er sich seines T-Shirts und wartete auf das, was passieren würde. Seine Beine ragten etwas über die Bettkante hinaus, sie stellte sich mit leicht gespreitzten Beinen direkt über diese und betrachte ihn, wie er mit halberigierten Penis da lag. Dann beugte sie sich nach vorne über, und umklammerte ihn fest mit ihrer Hand. Sie wusste wohl, dass die Anderen jetzt einen prachtvollen Blick auf ihren Po hatten, zwischen dessen festen Backen ihr String nur das nötigste bedeckte. Sie konnte ihre Blicke fast spüren und genoss es, wie sie immer unruhiger wurden. Der Schwanz von Ralf war mittlerweile Steinhart und pulsierte bereits kräftig in ihrer Hand, was sie veranlasste nun leicht über seine spitze zu lecken. Er quittierte dies mit einem lauten Aufstöhnen. Wie an einem Eis schleckte sie nun immer genüsslicher an ihm und wippte dabei leicht mit ihrem Po hin und her. Als sie schliesslich seine Eichel mit ihren Lippen ganz umschloss und er sich unter ihr ins Bettlaken krallte griff sie an ihre Hüfte und öffnete mit ihrer freien Hand die Schleifen, mit denen ihr String zusammen war, sodass dieser zu Boden glitt und die Jungs freien Blick auf ihre rasierte Spalte hatten.

Auch ihr Mini glitt nun schnell zu Boden, denn sie wollte einen Schwanz spüren und nicht die ganze Zeit blasen. Sie entliess ihn aus ihrem Mund und setzte sich Rücklings auf ihn, aber ohne seinen Harten ein zu führen. Er lag warm und feucht zwischen ihren Schamlippen und schob diese leicht auseinander. Langsam begann sie ihr Becken vor und zurück zu schieben, wobei er jedesmal, wenn sie hinabrutschte seine Eichel zwischen ihren Pobacken hervorkommen sah. Sie beobachte dabei die Jungs auf dem Sofa, welche bereits auch nackt waren und ungeduldig an ihren harten Schwänzen spielten. Ihre Feuchte verteilte sie bei jeder Bewegung auf Ralfs Penis und seine Eichel pochte nun immer kräftiger an ihren Schamlippen. Dann kippte sie ihr Becken etwas nach hinten und mit der nächsten Vorwärtsbewegung glitt er ganz in sie hinein.

Beide stöhnten laut auf, woraufhin sie gleich begann sich auf und ab auf ihm zu bewegen, und den Anderen endlich einen Fingerzeig gab, dass sie auch rüberkommen sollten. Die beiden Franks stellten sich links und rechts aufs Bett und hielten ihr ihre Schwänze zum wichsen und blasen hin, womit sie auch sogleich begann. Die anderen Drei saßen auf der Bettkante und betrachteten das heisse Spiel. Ralf wurde nun immer unruhiger unter ihr und sie ahnte schon, dass er diesen Ritt nicht mehr lange aushalten würde, was ihr aber egal war, da sie ja genug Jungs dahatte, die sie weiterficken konnten. Aber auch Frank schien schon ziemlich weit zu sein, denn er stöhnte immer lauter und seine Eichel wurde immer härter zwischen ihren Lippen. Dann wurde sein Atem schneller, und sie verstärkte noch ihre Saugkraft und sog ihn fest in ihren Mund, wo er nur Augenblicke später zu zucken begann. Heisses Sperma quoll in ihren Mund und Frank keuchte vor Vergnügen. Sie schluckte alles herrunter, und keuchte nun ebenfalls heftiger, denn fast im gleichen Augenblick wurde ihr Schneckchen von Ralfs heisser Soße überschwemmt. Kraftvoll pulsierte er in ihr und pumpte sein Sperma in sie hinein.

Sie hatte aber keine Chance etwas zu verpusten, denn der andere Frank packte sie und warf sie neben Ralf aufs Bett, wo er sich zwischen ihre Beine kniete und seinen Penis mit einem Ruck in ihre Muschi rammte und sogleich heftig zu stoßen begann. Die anderen Drei knieten sich nun um ihren Kopf und sie begann Timo und Manuel zu wichsen, während sie Thomas zwischen ihren Lippen blies. Das gestöhne von allen wurde immer Lauter und endlich kümmerte sich jemand um ihre Brüste. Timo saugte sich an ihrer rechten Brustwarze fest, was ihr wohlige Schauer bescherte. Kräftig und gleichzeitig Gefühlvoll massierte er ihre Brüste, wodurch sie näher und näher an ihren Orgasmus kam. Aber auch Frank hielt nicht besonders lange durch und verströmte sich tief in ihr und Manuel sprang sofort zwischen ihre Beine, hielt sie steil in die Höhe und versenkte seinen Schwanz zwischen ihre Schamlippen zwischen denen schon das Sperma der anderen Beiden herraus lief. Er war etwas dicker als die Beiden und brachte sie nun schneller in Richtung ihres Höhepunktes. Sie hielt sich nun immer kräftiger an Thomas Schwanz fest und saugte immer heftiger an ihm, da sich in ihr immer mehr Spannung aufbaute, welche sich dann kurz danach in einem heftigen Orgasmus entlud.

Ihr wurde kurz schwindelig und genoss die warmen Wellen, welche ihren Körper durchfuhren. Sie war so mit ihrem Höhepunkt beschäftigt, dass sie Thomas Schwanz aus ihrem Mund entliess, um ihre Lust laut herraus zu schreien, nur Momente bevor er kam. Sie spürte, wie sein heisser Samen auf ihre Brust, Hals und Wange spritzte und wie er seine Eichel wieder zwischen ihre Lippen hielt um die letzten Spritzer in ihren Mund entlud.

Als sie wieder etwas klarer war, lutschte sie noch etwas an ihm, während Manuel, etwas langsamer, immer noch in sie stiess, was ihr kurz etwas unangenehm war, aber sich schnell wieder in Lust wandelte. Manuel stiess nun wieder schneller, aber sie wollte wieder reiten und so wand sie sich unter ihm hervor und stiess Timo auf den Rücken um sich gleich auf ihn zu setzen und einen wilden Ritt zu beginnen. Manuel stellte sich neben sie und auch Ralf war wieder bereit und hielt ihr seinen auch zum Blasen hin. An Manuels Penis klebte noch die Mischung aus ihrem Saft und dem Sperma, was sie genüsslich ableckte, während sie immer schneller auf Timo ritt. Ralf saugte sich an ihren, im Takt wippenden Brüsten fest und knetete diese abwechselnd, was sie mit einem lauten „Ohhh JAAAA“ erwiederte. Immer schneller wurde ihr Rythmus und immer fester ihr saugen, bis sich Beide fast Zeitgleich entluden. Die Sahne, welche über ihre Zunge spritzte schleckte sie schnell und mit flinken Bewegungen weg, wobei sie sich langsam auf Timos Schwanz hinabgleiten liess, während er zuckend sein Sperma in sie pumpte. Als sie ihn ganz in sich spürte, zuckte er noch ein letztes Mal, bevor er langsam kleiner wurde.

Sie fielen erstmal alles aufs Bett und mussten sich etwas erholen, bevor er weiter gehen konnte. Ralf lag auf ihrem Oberschenkel und streichelte zärtlich ihre Schamlippen zwischen denen ein dünnes Rinnsal aus Sperma herrauslief und sich auf dem Laken verteilte.

Sie lag da und, obwohl sie gerade einen heftigen Orgasmus hatte, wollte sie noch immer mehr.

Noch immer lag sie mit geschlossenen Augen da und genoss Ralfs streicheln, als sie plötzlich eine Eichel an ihren Schamlippen spürte. Sie öffnete aber nicht die Augen, sondern verharrte der Dinge, die da jetzt kommen würden. Langsam teilten sich ihre Schamlippen, was Ralf, der neben ihr lag lustvoll beobachtete. Die Eichel stiess auf leichten Widerstand, aber als sie den Eingang passiert hatte, glitt sein ganzer Penis langsam tief in ihre Muschi hinein. „Mhhh … Manuel… los, fick mich“ keuchte sie, als er ganz in ihr war. Sie hatte ihn erkannt, da er der Einzig beschnittene, und seine Eichel besonders Dick war. Langsam begann er seine Stossbewegungen, während sie bereits einen anderen Schwanz wieder zum lutschen hatte. Mittlerweile war es ihr egal, wer sie gerade fickte, oder wen sie blies, solange es nur geil und spritzig blieb. Als sie ein Auge öffnete, sah sie Ralf, der ihr seinen Harten in dem Mund schob und schon ziemlich verkrampft aussah, so als ob er schon kurz davor stand. Aber er hielt wacker durch. Die Anderen saßen daneben, und schauten zu, während auch sie bereits wieder harte Schwänze hatten.

Sie wand sich unter Manuel herraus und kniete sich vor ihn hin, sodass er ihren Po vor sich hatte. Sogleich versenkte er seinen Penis wieder tief in ihre Muschi und stiess heftig weiter. Ralf kniete nun vor ihr und liess sich weiter blasen, wobei er immer unruhiger wurde. Dann schwoll er in ihrem Mund immer mehr an und begann laut und schnell zu atmen. Sie saugte nochmal kräftig an ihm und packte fest an seinen Schaft. „Jaaaaaaa“ schrie er nur herraus, als er sich in ihren Mund ergoss. „Ja, saug ihn aus…“ hauchte er ihr zu. Sie hatte mühe ihn im Mund zu behalten, denn Manuel stiess sie ziemlich heftig von hinten. „Schluck die Sahne! … “ kam es nun etwas lauter von ihm, aber das war zu Spät, denn sie hatte sie Ladung schon geschluckt. Sie zeigte ihm, wie als Beweis ihren leeren Mund. „Schmeckt gut, mein Sperma, was?“ fragte er und legte sich an den Bettrand, um etwas zu verschnaufen. „Köstlich.“ brachte sie gerade noch hervor, denn schon hatte sie wieder zwei Schwänze zum blasen vor sich.

Franks Saft schmeckte besser, dachte sie bei sich, aber egal. Sie schaute schon gar nicht mehr, wessen Schwänze das waren und versuchte sich gleichzeitig gegen Manuels Stöße zu stemmen. Mit einem lauten, gekeuchten „JA, ich gebs dir…“ bäumte er sich noch einmal hinter ihr auf, um dann ganz tief in sie zu gleiten. So tief in ihr wurde er noch etwas dicker und stieß leicht gegen ihren Muttermund, bevor er sich im nächsten Augenblick in sie entlud. Sie spannte ihre Beckenbodenmuskeln so stark an, als wolle sie auch noch den letzten Tropfen aus ihm herrausquetschen. Nur ein paar Sekunden, nachdem Manuel seinen Penis aus ihr gezogen hatte, schob sich auch schon wieder einer in sie hinein und begann sogleich mit heftigen Stößen. Sie hielt sich an dem Typen fest, dem sie gerade einen Blies, um nicht quer übers Bett geschoben zu werden, von dem sie sogleich die Quittung für den festen Griff bekam.

Heisser Saft füllte ihren Mund und sie lutschte, bis kein Tropfen mehr herraus kam. Schnell schluckte sie die klebrige, salzige Soße hinunter, da schon der nächste zum saugen bereit stand und ihr seinen Penis vors Gesicht hielt.

Jetzt saugte und lutschte sie abwechseln an drei Harten, welche sich vor ihr hin gekniet hatten, während sie weiterhin von hinten gefickt wurde. Einer legte sich halb unter sie um an ihren vor und zurück wippenden Brüsten zu saugen und diese zu kneten, was sie näher an ihren nächsten Orgasmus brachte.

„Los, fick mich schneller!!!“ stöhnte sie nach hinten, bevor sie sich wieder um die Drei kümmerte und dieser Wunsch wurde sogleich erfüllt, denn das Dauerfeuer auf ihre Muschi wurde nun von ihm stark gesteigert. Die blieb für ihn nicht ohne Folgen, denn er spürte, wie sich bereits alles in seinem Sack zusammenzog und versuchte so gut es eben ging durch zu halten. Bei jedem Stoß wurde sie unruhiger und wartete schon ungeduldig auf das befreiende Zucken, welches ihren Körper gleich durchströmen sollte, aber sie musste sich noch etwas gedulden, denn der Typ hinter ihr keuchte gerade seinen Orgasmus hinaus und sank erschöpft zusammen. Sie stiess einen der Jungs aufs Bett und hockte sich über ihn, wobei eine heisse Spermamischung aus ihrer Muschi auf seinen Schwanz tropfte, bevor sie sich genüsslich auf ihn sinken liess.

Schnell rammte sie ihren Unterleib immer wieder auf ihn hinab, wobei sie sich mit beiden Händen jeweils an einen Schwanz klammerte und diese im Wechsel blies. Sie wollte jetzt nur noch kommen und alles Andere war ihr egal. Unter ihr lag Thomas und versuchte ihr Tempo zu drosseln, da er sich kaum noch zurückhalten konnte, aber sie liess es nicht zu. Laut stöhnend spritzte er ihr eine riesige Ladung in den Leib, aber sie stoppte immer noch nicht. „Halt, hör auf.“ keuchte er angestrengt, aber sie wollte jetzt kommen, egal wie, aber sie wollte nur noch kommen.

Dann, als er sich schon unter ihr herraus winden wollte war sie endlich soweit, und schrie ihren Hohepunkt herraus, wobei sie sich nun wieder langsam ganz auf ihn sinken liess. Nun viel langsamer bliess sie die Beiden weiter und wurde wieder ruhiger.

Die Beiden kamen kurz drauf fast Zeitgleich, wodurch die eine Ladung an ihrer Wange und über Schulter und Brust landete und die Andere in ihrem Mund. Wieder zeigte sie, wie als Beweis, das Sperma beiden und schluckte es dann runter.

Dann sanken wieder alle aufs Bett und schliefen ein, aber der Morgen sollte ja noch kommen…



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Auf der Jagd



Es gelten die allgemeinen Board-Regeln. Die Geschichte spiegelt nicht die sexuellen Vorlieben der betreffenden Personen wider undist reine Fiktion.

Sonntag Nachmittag, irgendwo in der Nähe von Bremen…

Sarah Connor, die deutsche Pop-Queen, liegt nackt und mit weit gespreizten Beinen auf ihrem Bett, ihr Traumkörper ist verschwitzt und ihre Nippel, die sie sich mit ihren Händen selbst streichelt, hart wie Stahl. Sarah stöhnt, die junge Frau zwischen ihren Schenkeln schiebt zum gefühlt hundertsten Mal ihre Zunge in die feuchte Spalte der Sängerin.

‚Jaaa, jaaa, genau so, leck meine Fotze, Du hast mich gleich soweit!‘

Das Mädchen unter ihr verstärkt noch einmal ihre Bemühungen, saugt an der Clit der 33-jährigen, steckt schließlich auch zwei Finger in die vollständig rasierte Muschi.

‚OUUHHH, ich komme, JAAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sarah auf, ihr Körper bäumt sich auf, erzittert, und stoßweise schießt ihr Liebesnektar in den geöffneten Mund ihrer Wohltäterin.

Schwer atmend fällt Sarah mit dem Rücken auf die Matratze zurück, und als Sophia Thomalla, nur noch mit halterlosen schwarzen Nylons bekleidet, sich an ihre Schulter kuschelt, schlafen die beiden Schönheiten befriedigt nebeneinander ein…

Die Frauen hatten sich vor drei Wochen auf einer Charity Veranstaltung kennengelernt, sich gegenseitig von aneinander angezogen gefühlt und schließlich hatten Sie es in der Besenkammer des Hotels zum ersten Mal miteinander getrieben.

Beide waren eher bestimmende Alpha-Tiere, und so wollte jede beim Sex die andere dominieren — was immer wieder in heftigen, teilweise leicht perversen Sexspielen endete.

Sarah und Sophia, die 24-jährige Tochter der ebenfalls schauspielernden Simone Thomalla, hatten seitdem dutzende und aberdutzende Male Sex miteinander gehabt, sich gegenseitig geleckt, Vibratoren in alle Körperöffnungen gesteckt und sich mit Strap-Ons bis zur Besinnungslosigkeit gevögelt.

Eine Stunde nachdem sie nun nebeneinander eingeschlafen waren, schaltet Sarah den großen LED-Fernseher in ihrem Schlafzimmer ein. Eine TV-Show läuft, Stefanie Hertel trällert ein sinnfreies Volksmusiklied.

‚Der Hertel würde ich am liebsten das Mikro in den Arsch stecken, so einen Dreck zu singen!‘ beschwert sich Sarah.

Sophia hat eine Idee: ‚Warum tust Du es nicht? Die ist doch scharf, guck Dir doch mal die Titten an!‘

‚Und wie stellst Du Dir das vor, Süße?‘

‚Pass auf, wir beide starten einen kleinen Wettbewerb — Du stehst doch genauso auf Frauen wie ich…wer von uns die meisten Promimösen vernascht, darf die Unterlegene ein ganzes Wochenende als Lustsklavin besitzen, und allen zum Vögeln zur Verfügung stellen, die es möchten!‘

Sarah staunt nicht schlecht, ist aber durchaus angetan:

‚Das heißt, wenn Du verlierst, darf ich mit Dir tun was ich will? Und ich könnte eine meiner Schwestern deinen Arsch ficken lassen?‘

‚Was immer Du willst — aber Du würdest nicht gewinnen, Sarah. Ich denke eher, dass meine Mum sich an DIR austoben würde!‘ lacht Sophia selbstbewusst.

‚Hey, das werden wir ja sehen — der Deal gilt!‘

Sarah und Sophia geben sich die Hand und besiegeln damit die Vereinbarung.

‚Auf wen hättest Du Lust, Süße?‘ bohrt Sarah jetzt. Sophia muss nicht lange nachdenken.

‚ Franzi von Almsick, die habe ich mal bei einer Gala getroffen und ihr den halben Abend nur auf die Titten gestarrt. Und von meinen Schauspielkolleginnen fallen mir auch noch ein paar ein — Alex Neldel finde ich scharf. Und kennst Du noch Barbara Meier, von Heidi’s Top-Model-Show? Der würde ich gerne mal die geile Möse lecken. Und Du, Sarah…?‘

‚Hm, lass mich überlegen — also die Hertel ist auf jeden Fall in der engeren Wahl, der besorge ich es hart und erbarmungslos…sie wird es lieben, glaub mir…‘ schmunzelt Sarah Connor.

‚Sonja Zietlow’s Arsch würde mich reizen, und da ich auf junge, unschuldige Dinger stehe — Lena Landrut und Stefanie Heinzmann, am liebsten im Doppelpack!‘

‚Geile Idee, das macht mich schon wieder feucht, wenn ich nur dran denke, Sarah!‘

Sophia Thomalla dreht sich zu Sarah um und gibt ihr einen heißen, intensiven Zungenkuss.

Grade will sie der Sängerin an die üppigen Traumtitten greifen, als es an der Tür klingelt.

‚Wer ist das denn?‘ lässt sich Sarah ablenken. Sie steht auf, streift ihren Seidenbademantel über und geht zur Haustür herunter, öffnet diese.

Vor der Türe steht ein junges, offensichtlich asiatischstämmiges Mädchen. Sie ist maximal 19, ungewöhnlich klein und zierlich, trägt einen blauen Faltenrock und eine weiße Bluse mit einem wiederum blauen V-Auschnitt-Pollunder darüber.

Ihr langes schwarzes Haar ist zu einem Pferdeschwanz gebunden, und die dicke schwarze Hornbrille vervollständigt das Bild eines braven Schulmädchens.

‚Verzeihung, mein Name ist Joy, ich bin hier um Ihnen diese interessanten Zeitschriften anzubieten.‘ sagt sie schüchtern und kleinlaut.

Erst jetzt sieht Sarah die Magazine, die das Mädchen in der Hand hält — eine Drückerin,und das am Sonntag…!

Doch Sarah hat eine Idee. ‚Wie alt bist Du denn, Joy?‘

‚Ich bin 18 einhalb, Frau Connor.‘

‚Du kennst mich also?‘

‚Ja natürlich — ich mag ihre Musik sehr!‘

‚Weißt Du was, Joy — komm doch einfach rein, ich mache Dir einen Tee zur Stärkung, und dann schauen wir uns mal genauer an, was Du zu bieten hast…‘ sagt Sarah zweideutig.

Joy folgt ihr in Sarah’s Haus, und die Tür schließt sich hinter ihr. Gemeinsam gehen sie die Treppe hoch – in Sarah’s Schlafzimmer angekommen, lässt Joy vor Schreck alle ihre Magazine fallen:

Da liegt eine junge Frau, die sie irgendwie aus dem TV kennt, so gut wie nackt auf dem Bett und spielt sich selbst zwischen den Beinen.

Sie schaut zu Sarah — die sich gerade ihren Bademantel von den Schultern streift und nun ebenfalls komplett nackt vor ihr steht. Joy ist maximal 1,50 Meter groß, und Sarah’s erigierte Nippel befinden sich direkt vor ihren Brillengläsern.

‚Okay, Joy — dann zeig uns doch mal, was Du da hast…‘ Joy glaubt sich verhört zu haben… Die nackte und dauergeile Sophia Thomalla leckt sich hingegen mit der Zunge sinnlich über die Lippen — es gibt eine kleine Japanerin zum Dessert……

Die junge Zeitungsaboverkäuferin Joy weiß gar nicht, wie sie die Situation einschätzen soll.

Neben ihr steht die deutsche Pop-Queen, Sarah Connor, nackt wie Gott sie schuf. Und auf dem Bett vor ihr liegt Sophia Thomalla – jetzt ist ihr endlich der Name der Schauspielerin eingefallen, nur in halterlosen Nylons, und wirft der zierlichen Japanerin heiße, lüsterne Blicke zu…

Sie ist doch hier, um Zeitschriften zu verkaufen — und ganz offensichtlich hat sie die beiden Berühmtheiten bei Dingen gestört, die nicht ganz jugendfrei sind.

Joy hat keinerlei lesbische und auch kaum ‚normale‘ sexuelle Erfahrung, sie wurde religiös erzogen, lediglich einmal hat sie mit einem Jungen aus ihrem Bekanntenkreis geschlafen, und ihre da vollzogene Entjungferung hat sie nicht in allerbester Erinnerung.

Es ist wohl am besten, wenn ich gehe, denkt sie noch, will sich umdrehen, doch Sarah hält sie sanft an der Schulter fest.

‚Wohin denn so schnell, meine Kleine…? Die Party fängt doch grade erst an, entspann Dich…‘

Sie schiebt Joy vorsichtig in Richtung Bett, wo Sophia sich, sprungbereit wie eine Raubkatze, ihr nähert. Sarah setzt sich auf die Matratze, zieht die überforderte 18-jährige zu sich herunter,und ohne weiteren Kommentar küsst sie den Hals des Mädchens, gleiches tut nun auch Sophia auf ihrer anderen Seite.

‚Nein, nicht doch…‘ will Joy sich beschweren, aber schon wird sie, erneut sanft und doch bestimmt, von 4 Händen aufs Bett gedrückt. Was sie an der Sache am allermeisten irritiert,ist die Tatsache, dass sich zwischen ihren Beinen etwas regt — sie wird doch tatsächlich ganz leicht feucht im Höschen, die Berührungen an ihren Armen und Beinen, die Streicheleien der beiden Stars gefallen ihr zunehmend…

Sophia gefällt scheinbar auch, was sie sieht…: ‚Ein schönes Überraschungsgeschenk, was Sarah? Lass uns die Kleine doch mal auspacken…‘

Joy’s Pollunder wird ihr über den Kopf gezogen, und kundige Hände machen sich daran, ihre weiße Bluse aufzuknöpfen. Zum Vorschein kommt ein unschuldig wirkender weißer BH, der die winzigen Brüste verhüllt, dazu ein ganz flacher Bauch — Joy wiegt bei weitem keine 50kg…Sarah und Sophia ziehen ihr nun die Bluse ganz aus, und küssend und streichelnd erforschen sie den Mädchenkörper.

Joy ist die Situation zwar noch immer fremd und etwas unheimlich, doch langsam aber sicher färbt die Geilheit ihrer beiden Verführerinnen auf sie ab, sie beginnt leise und schüchtern zu stöhnen, als nun Sarah sich daran macht, den Verschluss ihres BH’s zu öffnen…

Sekunden später fliegt das Teil durch Sarahs Schlafzimmer und landet mitten auf dem Haufen Zeitschriften, die Joy eigentlich verkaufen wollte — stattdessen fährt es ihr kalt und heiß gleichzeitig den Rücken herunter, als Sophia und Sarah sich jetzt ihre Tittchen vornehmen.

‚Ein bischen knabenhaft, unsere kleine Freundin — aber ich steh auf solche Girlies.‘

kommentiert Sarah die hübschen, wenn auch tatsächlich mehr als kleinen Brüste und die zierlichen, dunklen Brustwarzen. Deren harte Nippel werden nun parallel von Sarah und Sophia liebkost, geküsst und mit den Zähnen bearbeitet, was auch die allerletzten Schamgedanken von Joy zerstreut. Sie will sich jetzt von diesen beiden TV-Schönheiten vernaschen lassen, ihren Körper feilbieten und sich von ihrer Geilheit treiben lassen.

Sie will es — zu geil machen sie die ungewohnten Berührungen der zwei, zu scharf ist der Anblick der beiden heißen, bildhübschen, nackten Promiluder.

Sophia zieht ihr nun auch Schuhe und Söckchen aus, während Sarah noch immer an Joy’s Brustwarzen knabbert. ‚Runter mit dem Rock, zieh sie aus, Sophia!‘

Der blaue Faltenrock wird Joy heruntergezogen, und nur noch im weißen Slip und mit ihrer dunklen Hornbrille liegt die junge Japanerin auf Sarah’s Bett.

Voller Geilheit schauen sich die beiden Promis die zierliche Asiatin an, die glatt einem Manga Comic entsprungen hätte sein können.

‚Wir ziehen Dir jetzt Deinen Slip aus, Joy — ist das okay für Dich…?‘ fragt Sarah, etwas scheinheilig.

‚J….jaaa.‘ stammelt das Mädchen.

Sarah und Sophia grinsen sich an und geben sich einen heißen Zungenkuss — dann ziehen sie dem unschuldigen Mädchen ihren Slip über die schmalen Hüften, und nur wenige Minuten, nachdem sie das Haus betreten hat, liegt die Zeitungsdrückerin nackt vor ihren Verführerinnen — bereit, alles mit sich machen zu lassen.

Ihre Teenagermöse ist komplett glattrasiert, frisch und feuchtglänzend.

‚Geil, was für ein geiles kleines Mädchen. Bist Du schon mal geleckt worden, Kleine?‘ fragt Sarah.

‚Nein, Miss Connor, noch nie.‘

‚Dann werde ich die Erste sein!‘ Sarah legt sich zwischen Joy’s Schenkel und drückt diese nun weit auseinander. Die Spitze ihrer Zunge taucht ins feuchte Frischfleisch ein, und Joy ist direkt wie elektrisiert von der Berührung…laut stöhnt sie auf, spreizt ihre Beine freiwillig noch weiter. Sarah leckt ihre junge Gespielin sturmreif. Immer wieder taucht ihre Zunge in

die enge Teenagermöse, und als sie sich mit Sophia abwechselnd um die intimsten Bereiche der 18-jährigen kümmert, ist es um diese geschehen. Wild strampelnd und mit lautem Gekreisch kommt es dem Mädchen.

‚AAAAAAAAAH, ihr habt mich soweit, mir kommt es!!!!!!!‘

Ihr Liebesnektar spritzt aus ihrer Muschi, wird von Sarah und Sophia begierig aufgeschleckt.

Sie lecken dem Mädchen die feuchte Muschi komplett aus, wie eine Auster wird sie geschlürft.

Joy bleibt breitbeinig und ziemlich fertig auf dem Bett liegen, pumpt nach Luft. Doch die beiden Promilesben sind noch lange nicht mit ihr durch.

‚Leck mich, Kleine — besorg es mir!‘

Sophia schwingt sich mit ihrem süßen Hintern auf das Gesicht des Mädchens, und die unerfahrene Joy steckt ihre Zunge ansatzlos in die ebenfalls rasierte Spalte der 24-jährigen.

‚Wow, unsere kleine Freundin macht das verdammt gut, uuuuuuh.‘ Sophia Thomalla reitet wie eine Rodeoreiterin auf Joy’s Zunge, während Sarah ihre straffen Titten von hinten knetet und massiert.

‚AAH, wie geil, das Miststück ist ja ein Naturtalent, jaaaah!‘ schreit Sophia, während Joy sie immer mehr in Richtung Wahnsinn treibt.

Sarah will nun auch ihren Teil abhaben — sie zieht Sophia von Joy herunter, und ähnlich einem Dreieck lecken sich die drei nun gegenseitig ihre feuchten Spalten aus — Sarah’s Zunge steckt tief in ihrer Gespielin Sophia, diese wiederum leckt die junge Joy, und die Asiatin hat es mit Sarah Connor’s triefend nasser Traummöse zu tun.

Minutenlang besorgen sie es sich im Dreiklang, bevor die unerfahrene Joy zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit kommt, zu gut hat es ihr Sophia Thomalla gemacht.

‚Gebt mir eine kurze Pause, bitte…‘ fleht die 18-jährige, als die Frauen sie gerade weiter bearbeiten wollen.

‚Na gut, Joy — aber nicht lange…‘ gewährt Sarah ihr die Gnade. ‚Was meinst Du, Sophia — 69, und die Gewinnerin darf unsere Lotusblüte als Erste nehmen?‘

Sophia nickt, und schon legt sie ihren Traumkörper über Sarah, gegenseitig ficken sie sich´jetzt mit ihren Zungen. Immer schneller und heftiger werden ihre Zungenschläge, jede kennt die Möse der anderen in- und auswendig. Sarah, die schließlich kurz davor ist, abzuspritzen,nimmt ihre Geheimwaffe zur Hilfe. Sophia liebt es anal, und so schiebt sie der 24-jährigen ihren Zeigefinger tief in den Knackpo.

‚AAAAAAAAAH, du Sau, hör auf!‘

‚Warum denn, Sophia — macht dich das etwa geil?‘ mit diesen Worten schiebt Sarah der jungen Frau auch noch einen zweiten Finger in den Arsch.

‚Du weißt genau, das ich darauf stehe, AAAAAAAAAAAAAAAH!‘ schreit Sophia nun.

Sarah lässt nicht locker, rammt ihrer Freundin nun mit der zweiten Hand auch noch drei Finger in die Fotze — Sophia hat verloren.

‚Du Sau, ich KOMME!‘

In einem heftigen Orgasmus zittert Sophias ganzer junger Körper, und auch Sarah hat es nur Sekunden später geschafft — alle ihre Muskeln anspannend, spritzt sie ihren Liebessaft direkt in Sophia’s weit aufgerissenen Mund…

Voller Geilheit hat Joy, die knabenhafte Asiatin, dem Treiben der beiden Promi-Lady’s zugeschaut, sich dabei selbst an ihrem Kitzler gespielt.

Und als sich Sarah und Sophia etwas später gefangen haben, ist sie dran…

‚So Joy, Tante Sarah wird Dich kleine Schlitzmaus jetzt ficken!‘

Sophia schnallt Sarah den großen, schwarzen Strap-On um, und Sarah legt sich in Position, ihre ‚Beute‘ zu vernaschen.

‚Schon mal so was Großes in Dir gehabt?‘

‚Nein, Miss Connor.‘ schüttelt Joy den Kopf mit Blick auf den 25cm Penis.

‚Willst Du ihn?‘

‚Ja, bitte fickt mich mit dem Teil, gebt es mir, bitte!‘

‚Sophia, Du spreizt ihre Beine.‘ Sophia gehorcht, und Sarah setzt an, den eigentlich viel zu großen Schwanz in dem zierlichen Teenie-Körper zu versenken.

‚UUUUUUUUUUUUUUHH!‘

Schon die ersten Zentimeter bereiten Joy unglaubliche Gefühle, und als der Dildo, mit Sophia’s Hilfe schließlich zur Hälfte in dem Mädchen steckt, beginnt Sarah sie zu ficken. Stoß um Stoß dringt sie tiefer in die junge Joy ein, rammt schließlich unbarmherzig ihre Lanze in die Asien-Fotze.

‚AAH, AAH, AAH, JAAAAH, FICK MICH, FICK MICH, LOS, FICK MIR DAS HIRN RAUS!!‘ Joy ist völlig außer sich, noch nie ist sie so rangenommen worden.

Sophia Thomalla knetet ihre Tittchen, während sie von Sarah Connor, der berühmten Sängerin, in den 7.Himmel gevögelt wird.

‚Du geile kleine Schlampe, gefällt es Dir?‘

‚Ja, Sarah, das ist soo geil, FICK MEINE MÖSE, FICK MICH!!!!!‘

Immer heftiger wird sie rangenommen, und Sarah schafft es, den mindestens 2 Nummern zu großen Dildo bis zum Anschlag in dem sich hingebenden Jungmädchenkörper zu versenken.

‚UUUUUUUUUH, Sarah, ich komme!!!!!!!!!!!!!!!‘

Zum dritten Male an diesem Tage kommt die Japanerin, und dieser Orgasmus ist der mit Abstand der stärkste…

Es sollte nicht der letzte sein. Den ganzen Tag über vergnügen sich Sarah Connor und Sophia Thomalla sowohl miteinander als auch mit ihrem neuen Liebesmädchen. Die kleine Joy wird von den beiden nach und nach in alle lesbischen Spielarten eingeführt, inklusive leichtem SM, und Sophia hat großen Spaß daran, der Asiatin den kleinen Arsch zu entjungfern.

Joy wird immer wieder nach Strich und Faden vernascht, darf ihre beiden Herrinnen lecken und mit Vibratoren verwöhnen, bis sie schließlich völlig entkräftet, mit zwei großen Dildos in sich steckend, kapituliert und erschöpft einschläft.

Am nächsten Morgen, beim Frühstück, philosophieren Sophia und Sarah über ihre am vorherigen Tag abgeschlossene Wette.

Joy, mit nichts als einer weißen Dienstmädchenhaube und ihrer Brille am Leib, serviert den Ladies das Frühstück. In ihrem knackigen Asiamädchenpo steckt ein großer Analplug, der ihr bei jedem Schritt Freude bereitet.

Sophia fordert etwas mehr Orangensaft an, und zum Dank schlägt sie dem 18-jährigen Mädchen auf den Plug, was diese lustvoll aufstöhnen lässt.

‚Also, Sarah, die Wette gilt. Jede bekommt 1 Monat Zeit, um möglichst viele Promimösen zu vernaschen. Alle Altersklassen ab 18 sind erlaubt, egal ob Sportlerin, Schauspielerin, Musikerin, Politikerin oder sonst wer. Die Beute muss mit einem Strap-On gevögelt werden, damit es zählt — und der Slip ist als Trophäe mitzubringen.‘

‚Ja, und die Unterlegene hat sich der Gewinnerin unterzuordnen, und das tun, was diese will.‘ antwortet Sarah ihrer Freundin und fährt fort:

‚Unser kleines Liebesmädchen hier stelle ich als Haushaltshilfe bei mir ein, sie wohnt in der Kellerwohnung und ist Dir und mir jederzeit zu Diensten, und zwar ohne Tabus. Wer will, kann sie in das Spiel mit einbinden. Einverstanden, Joy?‘

‚Ja, Herrin — ich lecke jede Fotze, die Du mir gibst!‘

‚Braves Mädchen.‘ freut sich Sophia Thomalla über die freiwillige Wandlung vom braven Schulmädchen zur devoten Lustsklavin.

‚Wen nimmst Du Dir zuerst vor, Sophia?‘

‚Ich habe einen Termin in Heidelberg — Franzi wird meine erste Beute…Und Du, Süße?‘

‚Lass Dich überraschen, nur soviel. Sie singt auch, jedenfalls probiert sie es.‘ Sarah zwinkert schelmisch, und noch bevor sie ihr Frühstück beenden können, fallen die beiden geilen Stars erneut übereinander her…



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Harter Gruppensex



Private HerrenrundeWir standen schon seit einigen Wochen in Kontakt da ich mich als nimmersatte Nutte angepriesen habe. Er nannte sich Karl und schrieb in seinem ersten Anschreiben dass er Sex Partys anbieten würde und so eine nimmersatte Nutte sicher gut gebrauchen könnte. Wenn ich zusagen werde, dass ich wirklich ohne zu zicken jeden befriedigen würde, dann garantiere er mir dass ich wirklich wie ein dreckige Nutte abgefickt werde. Aber nochmals wenn ich zusage gibt es kein Zurück.

Er hätte keine Lust seinen guten Ruf zu ruinieren Natürlich wollte ich. So ein Sex Date ist doch besser als einige male ins Pornokino zu gehen, und doch nicht diesen ultimativen Kick zu bekommen. Wir hatten dann schon mal 2 provisorische Termine. Bereits der erste Termin konnte er mir kurzfristig bestätigen Er sagte, er hätte eine anständige Herrenrunde von min. 8 Männer auf die Beine stellen konnteIch bereitet mich vor und kleidet mich wie eine Nutte ein Ich war pünktlich wie vereinbart bei seiner Wohnung wo er mich erwartet.

Er begleitet mich in ein Zimmer wo ich meine Strassen Bekleidung ablegen konnte. Dann sagte er noch Hier interessiert sich keine Sau für Dich, sondern alle nur für die Nutte, die in die lebt. Also wenn du bereit bist kommst du ins Wohnzimmer. Ich war mehr als nuttig geschminkt und veredelte meinen Auftritt mit High Heels und einem superkurzen Mini, mein Höschen zog ich gar nicht an, da ich annehme das dieses Kleidung stück heute Abend nicht gefragt istMit unsicheren Schritten ging ich ins Wohnzimmer.

Karl saß er auf einem Stuhl. Er grinste, und sagte zu den anwesenden Männern. Das ist nun die angesagte Drecks Fotze, die bereit ist alles zu tun, was ich hier von ihr verlangen wird. Du willst also Schwänze blasen und richtig gut durchgefickt werden?“ Ich nickte also brachte ich ein „ja, ich will Schwänze lutschen und gefickt werden“ heraus. Du wirst nun die ersten beiden Jungs bedienen. Gib Dir Mühe. Sie werden Dich besamen.

Wenn deine Fotze eingesamt ist, und dir das Sperma Dir die Beine runter läuft werden wir weiter sehen. “ Ich nickte erneut. Karl stand auf, gab mir einen Schubser und schon stand ich vor den Männern. Wie in einem Wartezimmer standen die Stühle an der Wand. Ansonsten gab es nur noch einen kleinen Tisch, der eine perfekte Fick-höhe hatte. Mittlerweile saßen bereits 9 Männer dort. Er drückte mich auf den Boden. „Wer war zuerst hier? Die ersten beiden dürfen die Fotze jetzt benutzen.

Macht was ihr wollt, aber macht sie nicht kaputt. Sie hat heute noch viel vor. “ Mein Herz raste, mein Schwanz pochte und meine Fotze wurde mehr als feucht. Auf meinen Knien begegnete ich den beiden ersten Männern. Sie kamen scheinbar direkt von der Arbeit. Werkstattmänner. Sie öffneten sofort ihre Hosen und drückten mir ihre Schwänze ins Gesicht. 2 geile Schwänze. Wie lange hatte ich davon schon geträumt? Ich lutschte abwechselnd die fetten Eicheln und leckte auch an ihren mächtigen Hoden.

Das war den Herren aber wohl zu zärtlich. Der eine packte meinen Kopf und fing an mein Maul zu ficken. Immer wieder schob er seinen Schwanz tief in meinen Rachen. Ich schleimte in Schüben alles ab. Der andere packte mich von hinten, und rotzte mir auf die Fotze. Nun drückte er seine Eichel an meine Rosette, um seinen Schwanz eine Sekunde später bis zum Anschlag zu versenken. Ich schrie auf. Nicht vor Schmerz sondern vor Geilheit.

Seine Eier knallte gegen meinen Hintern und er fickte mich hart und härter. Ich war nur noch Fotze. Die beiden wechselten sich immer wieder ab. Zu jeder Zeit war ich aber von vorne wie von hinten gestopft. Als sie wieder die Position wechselten, sagte ich schüchtern „würdet ihr mich bitte besamen? Tief in mir abspritzen?“ Ich legte mich auf den kleinen Tisch. 2 andere Männer standen auf und hielten meinen Beine. Ich machte im Sinne des Wortes die Beine für meine Stecher nun breit.

Sein Becken schlug immer wieder gegen meines. Er fickte mich wunderbar und ich wollte, dass es niemals enden würde. Dann hörte ich ihn. Er verzog das Gesicht und ich spürte wir er in 3 Schüben sein Sperma in meine Fotze schoss. Einer der Beobachter konnte nicht mehr aushalten. Die Männer wichsten ohnehin alle. Er kam auf mich zu, schrie „mach schön dein Mail auf Du Nutte“ und schon schmeckte ich sein Sperma. Die ganze Ladung bekam ich in die Fresse und lutschte zum Dank seinen Schwanz sauber.

Seinem Beispiel folgten noch 3 weitere Männer. Mein Gesicht war nun verschmiert und ich drückte mit den Fingern alle Ladungen in mein Maul. Der 2 Ficker war nur auch soweit. Auch er hielt tief in mir inne und entlud sich. Ich wurde doppelt besamt. Karl war zufrieden. Und meinte dass es gleich weiter gehen würde. Ich könne zwischen durch was trinken und er werde mich danach wieder holen. Aber gereinigt wird nichts!Als er mich wieder holte und in das Wohnzimmer führte, zählte ich wieder 8 Männer.

Die kann ich ganz sicher nicht alle abarbeiten. Mir brennt jetzt schon die Fotze. Wir müssen uns da was überlegen…“ bat ich ihn um Hilfe und Einsicht. „Ich verstehe. Du findest das zu viel und willst es lieber ein wenig kuschelig. Aber ich hatte dich gewarnt, ein Zurück gibt es nicht. Es interessiert mich einen Scheiss, ob Du noch geil bist oder nicht. Du wirst diese Wohnung erst verlassen, wenn auch der letzte Kunde befriedigt wurde.

Ich habe hier einen Film von Dir und die Besamung von eben habe ich auch aufgenommen. Also wenn Du kein Pornostar im Internet werden willst, dann hältst Du schön die Fresse und tust das was ich Dir sage. Ich war wie schockiert. Ich war in seiner Hand. „Außerdem wollen dich sicher nicht alle ficken. Manche wollen Dir nur schnell auf die Titten spritzen oder ins Maul pissen. “ „Ins Maul pissen?“ fragte ich entsetzt.

„Du bist meine Nutte und ob Dir einer ins Maul pisst oder deine Fotze aufreißt und fistet oder dich besamt entscheide ich. Nur ich. Du wirst dankbar die Beine breitmachen, schlucken, blasen und jeden noch so perversen Wunsch erfüllen. Ist das endlich klar?“ Ich nickte erneut. In den kommenden 90 Minuten wurde ich pausenlos benutzt. Sie standen in Gruppen um mich herum und ließen sich die Schwänze blasen. Immer wieder spritzte mir dabei einer ohne Vorwarnung in die Fresse oder pisste mich an.

Sobald einer pisste machten die anderen meist mit. Mein Shirt war getränkt von Pisse und irgendwann verschwand der Ekel und es machte mich an. Ich riss mein Maul weit auf und begann den goldenen Saft zu schlucken – und genoss es. Oftmals fickten sie mir danach aber so tief mein Maul, dass ich echt Mühe damit hatte. Ob mich alle letztlich gefickt haben weiß ich nicht, aber 10 Schwänze haben mich ganz sicher nach um nach gebumst.

Zum Schluss blieben noch 3 Männer über. Die 3 kannten sich offenbar und wussten was sie taten. Sie waren es dann auch, die mir den Rest gaben. Es reichte Ihnen nicht, wenn einer mich fickte und mir ein anderer das Maul stopfte. Sie standen sehr darauf, mir 2 Kolben gleichzeitig in die gierige Fotze zu schieben. Ich schrie laut auf, denn jeder von Ihnen war ausreichend bestückt, aber, auch wenn ich es nie für möglich gehalten hätte, es ging und es war himmlisch.

Abgestimmt im Takt, dehnten sie meine Fotze, während meine Lippen den 3. Kolben lutschte. Irgendwann waren aber auch diese Schwänze befriedigt und Sie spritzten mir einer nach dem anderen ihre Ladungen in mein Maul. Ich strahlte, schluckte und bedankte mich. Karl schickte mich in die Dusche, ermahnte mich bloß als Dame wieder zu erscheinen. Er wollte keine bepisste Nutte in seiner Wohnung stehen. Ich wollte mich verabschieden, als er mir noch ein Kompliment machte, und ich könne jederzeit wieder kommen wenn ich mich wieder mal besamen lassen möchte.

Nun ich werde es mir überlegen, nicht das es mir nicht gefallen hätte, aber etwas weniger wäre besser gewesen, und einen Anteil Honorar wäre auch nicht zu verachten gewesen. Nun wenn du deine Tasche zu Hause aufmachst wirst du zufrieden sein bemerkte er noch, und ich war draussen. Hundemüde aber befriedigt, und da was ich der Tasche noch vorfand war für meine Spesen auch nicht zu verachten.



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Wie ich zum Lustknaben wurde



Schon seit jeher faszinieren mich Frauen, die als Flittchen gelten, weil sie es gern und oft mit vielen Männern treiben. Nichts wünschte ich mir seit jeher mehr, als eine Hure zur Partnerin zu haben. Bislang ist mir dieses Glück verwehrt geblieben. Jede Frau, die ich bisher kennenlernte, wollte einzig nur für mich allein da sein und interessierte sich, ab dem Moment, da wir uns kennenlernten, absolut nicht mehr für andere Männer. Eigentlich sollte dies der Traum eines jeden Mannes sein. Leider bin ich aber nicht, wie jeder Mann. Egal, wie atemberaubend schön meine Partnerinnen bisher auch waren – egal, wie glücklich ich mich hätte schätzen müssen, dass sie nur für mich allein ihre Schenkel aufreizend spreizten wollten – ich kam nie davon los, mir zu wünschen, oder mir vorzustellen, sie würden als flittchenhafte Schlampen, sich von jedem Kerl besteigen lassen wollen.

Bis heute weiß ich nicht, woher meine skurrile Faszination für Frauen, die als Huren, Flittchen oder Schlampen gelten, rührt. Bis heute fällt es mir schwer, mich dieser eigenartigen Vorliebe zu bekennen.

Einzig in einem Internetforum, welches sich mit sexuellen Fantasien und Neigungen aller Art befasst, vermag ich mich ganz offen meiner skurrilen Faszination zu bekennen. Ohne mich für meine eigenartige Vorliebe schämen zu müssen, kann ich mich hier über meine Fantasien austauschen und versuchen, in Erfahrung zu bringen woher diese eigenartige, mich selbst immer wieder verstörende Faszination eigentlich rührt.

Vor einer Woche erreichte mich in diesem Forum nun eine E-Mail, die mich bis heute verwirrt. Immer wieder lese ich diese Mail durch: „Hallo Devotling. Wie ich lese, faszinieren dich Huren. Hast du jemals darüber nachgedacht, SELBST eine Hure zu sein? Wenn du erfahren willst, wie es sich anfühlt, eine Hure zu sein – melde dich bei mir.“

`Devotling!` – was fällt dem dreisten Kerl ein, mich derart anzusprechen? NIEMALS käme angesichts meiner dreiundneunzig Kilogramm schweren, nahezu fettfreien – durch zwanzig Jahre Box- und Hanteltraining – austrainierten Erscheinung im realen Leben jemand auf die Idee, mit mir derart zu sprechen!

So sehr ich mich jedoch entrüste, muss ich – wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst bin – zugeben, mich von dieser demütigenden Ausdrucksweise auf eine sehr seltsame Weise angesprochen zu fühlen. Fast möchte ich auf die Knie gehen und mit „Ja Herr“ antworten.

`. . . selbst eine Hure zu sein . . .` – dieser Satz lässt mich einfach nicht mehr los. Nach einer Woche Grübeln, will ich endlich wissen, welche Erkenntnis sich hinter diesem Satz verbergen soll und frage genau dies den mysteriösen Mailschreiber. Prompt erreicht mich die kurze und knappe Antwort: „Such die Hure nicht weiter in deinen Partnerinnen! DU bist die Hure, die du suchst! Wo wohnst du?“

Die beiden Aussagen sprechen etwas tief in mir Verborgenes an. Eigentlich ist die zweite Aussage ein Affront ohne Gleichen, auf welchen ich nach `normalen` Maßstäben hätte aggressiv reagieren und den Mailschreiber nach SEINER Adresse fragen müssen, um ihm die Fresse polieren zu können! Stattdessen aber, antworte ich auf die Frage nach meinem Wohnort und teile ihm tatsächlich eilfertig meinen Wohnort mit. Ich schäme mich meiner bereitwilligen Antwort. Nur zu genau bin ich mir bewusst, mit meiner bereitwilligen Antwort dem Mailschreiber und seiner dreisten Behauptung implizit Recht zu geben.

Wieder fällt die Antwort kurz und knapp aus: „Nächste Woche, habe ich in deiner Stadt zu tun. Schick mir ein Ganzkörperbild von dir und warte am Dienstag um 18 Uhr am unteren Ende der Ottostraße auf mich. Ich biete dir die Gelegenheit, etwas zu erfahren, was dein Leben grundlegend zu verändern vermag.“

Jeden Tag grüble ich darüber nach, was mich am Dienstag wohl erwarten mag. Mal will ich es unbedingt wissen, dann wiederum rede ich mir ein, es gar nicht wissen zu wollen und nehme mir vor, zum vereinbarten Treffen nicht zu erscheinen.

Letztlich stehe ich am Dienstag dann aber doch um 17.50 Uhr in der Ottostraße und warte auf den mysteriösen Mailschreiber. Es ist unangenehm, hier zu stehen. Wie ich schnell feststelle, ist dieser Ort ein Treffpunkt für Stricher und nach Liebesdienern suchenden Männern.

Immer wieder schlendern Männer allen Alters an mir vorbei und betrachten mich lüstern von oben bis unten. Aus langsam an mir vorbeifahrenden Autos heraus begutachten mich begehrliche Blicke. So muss sich eine Straßendirne fühlen – denke ich und spüre, wie mich ein Gefühl von Demütigung, wie auch ein seltsam heißes Kribbeln überkommt.

Wollte der mysteriöse Mailschreiber mich DIES erfahren lassen? Diese eigentümliche Mischung aus peinigender Scham und einer devot-masochistischen Lust daran, mich als Lustobjekt betrachten und begutachten zu lassen, die ich – je länger ich hier stehe – immer weniger zu verleugnen vermag.

Nun ist es schon 18.30 Uhr. Fünfzehn Angebote für ein bezahltes Stelldichein habe ich inzwischen bekommen. Anstatt auf die Tatsache, für einen Strichjungen gehalten zu werden, entrüstet zu reagieren, lehne ich einfach nur verlegen mit dem Kopf schüttelnd ab. Mit jedem Mal, da man mich als vermeintlich käuflichen Liebesknaben anspricht, schäme ich mich mehr – bleibe aber dennoch stehen, als würde ich mich anbieten. Gerade hält erneut ein Auto am Straßenrand vor mir. Wieder fährt das Fenster auf der Beifahrerseite herunter, doch anstatt dieses Mal gefragt zu werden, ob ich einsteigen möchte – fordert der im Auto sitzende etwa sechzig jährige Mann mich streng, kurz und bündig auf: „Steig ein!“

Ohne Fragen zu stellen steige ich ein und wundere mich selbst über meine devote Eilfertigkeit. Umgehend fährt der Wagen los. „Na, wie hat es sich so unter Strichern angefühlt?“, fragt der Mann süffisant grinsend, und sieht mich beim Fahren immer wieder begutachtend an. „So durchtrainiert, wie du aussiehst, und noch dazu mit deinem hübschen Gesicht, hast du bestimmt viele Angebote bekommen. Hab` ich Recht?“

Peinlich berührt nicke ich und weiche dem süffisant grinsenden Blick des Mannes verlegen aus. Als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, befühlt der mysteriöse Mann begutachtend meine Oberarme, betastet prüfend dann meine Bauchmuskeln durch das Shirt hindurch und befühlt die Festigkeit meiner austrainierten Oberschenkel. Er begutachtet mich, als wäre ich ein zum Verkauf stehender Sklave. Zu meinem eigenen Erstaunen lasse ich mir dies widerspruchslos gefallen.

„Ich habe gesehen, wie es dir gefallen hat, dich als Lustfleisch betrachten zu lassen. Auch wenn du dich dabei noch so abgrundtief schämtest, so gefiel es dir dennoch so sehr, dass du wie ein Strichjunge am Straßenrand stehen bliebst und dich – als vermeintlich solchen – hast weiter anschauen lassen. Und von mir lässt du dich nun sogar taxieren und begutachten, als wäre ich dein Zuhälter.“, teuflisch grinsend sieht der Mann – der nun tatsächlich wie die leibhaftige Verkörperung Mephistos wirkt – mich an und konstatiert fest überzeugt: „Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!“

Glühend heiße Beschämung peinigt mich. Seltsamerweise regt sich in mir keinerlei aggressive Gegenwehr. Was ist los mit mir? Warum lasse ich den Kerl derart erniedrigend mit mir reden? NIEMALS hätte ich geglaubt, mir solch eine dreiste Beleidigung gefallen zu lassen! Anstatt jedoch auszurasten, lasse ich mir die herabwürdigenden Worte gefallen und schaue einfach nur Scham gepeinigt zu Boden.

Obwohl mein Gegenüber doppelt so alt ist wie ich, und nur die Hälfte meiner körperlichen Erscheinung auszumachen scheint, strahlt er eine unfassbare Dominanz aus. Es ist eine Dominanz, die keiner körperlichen Gewaltandrohung bedarf. Es ist vielmehr eine teuflisch-subtile Dominanz, die etwas tief in mir Verborgenes so anspricht, dass ich unfähig bin, Widerspruch zu erheben. `Ich bin mir sicher, dass in dir eine devot-masochistische SCHWANZ-HURE schlummert!` – wiederholen meine Gedanken seine Worte immer wieder, und ich spüre, wie glühend heiße Beschämung meine Schläfen pochen lässt – gleichzeitig überschauert mich aber auch ein heiß-kaltes Kribbeln. Sofort schäme ich mich, ob dieser ungewöhnlichen Erregung nur noch umso mehr.

Jetzt lässt der mysteriöse Mann seinen Wagen auf einen abgelegenen Parkplatz einbiegen, sucht nach einem geeigneten Platz und stell den Wagen ab. Durchdringend sieht er mich an. Wieder habe ich das Gefühl, der Teufel persönlich würde in mein Inneres hineinsehen, als er mich fragt: „Willst du SELBST einmal erfahren, wie es ist, eine Hure zu sein?“

Glühendrot läuft mein Kopf an. Auch wenn ich es kaum zu glauben vermag, nicke ich tatsächlich demütig ergeben und schaue sofort darauf, tief beschämt zu Boden.

„Schau mich an, du FICKSTÜCK!“, herrscht der teuflisch-mysteriöse Mann mich an. Das letzte Wort trifft mich, wie einen Peitschenhieb – macht mich aber erneut mit einem heiß-kalten Kribbeln vertraut, welches mich demütig ergeben ihn anschauen lässt. „Um die devote Hure in dir kennenzulernen, musst du bereit sein, dich VOLL und GANZ meinem Willen unterzuordnen! Bist du dazu bereit?“- durchdringend sieht er mich an und wartet ab.

Ohne darüber nachzudenken, was dies bedeutet, antworte ich mit leiser, beschämt-zittriger Stimme: „Ja!“ Ich habe keine Ahnung, zu was ich da gerade eben mein Einverständnis gegeben habe. Der neben mir sitzende mysteriöse Mann strahlt jedoch eine solch magische Verheißung aus, dass ich einfach nicht anders kann, als zuzustimmen. Er verheißt eine Erfahrungswelt, die etwas tief in mir Schlummerndes zum Klingen bringt.

Als mir zu dämmern beginnt, zu was ich da gerade eben eingewilligt habe, nehme ich es jedoch auch nicht wieder zurück. Beschämung lässt mein Gesicht erglühen, als mir bewusstwird, zu was ich mich gerade selbst gemacht habe. Tiefverlegene Scham lässt mich erneut zur Seite schauen.

„Schau mich an, du Schlampe!“, herrscht der Mann mich ein weiteres Mal streng an, fasst mich am Kinn und sieht mich herablassend grinsend an.

Wieso nur lasse ich mich von ihm behandeln, als wäre er mein Zuhälter und ich seine Nutte? Wieso lasse ich mir das alles hier gefallen? – geht es mir durch den Kopf. Wenn ich jedoch ganz ehrlich bin, weiß ich sehr wohl, warum ich mir all dies gefallen lasse. Ich spüre sehr genau, wie die mysteriöse Dominanz dieses Mannes eine tief in mir verborgene devot-masochistische Ader anspricht. Ich schäme mich dieser Ader allerdings so sehr, streite sie so vehement ab und verleugne sie, dass sie nur in einem sehr tief verborgenen Teil meines Bewusstseins zu existieren vermag. Nun aber, spricht dieser mysteriöse Teufel meine devot-masochistische Ader direkt an.

„Ich erwarte, dass meine Schlampen mich anschauen, wenn ich mit ihnen spreche!“, durchdringend sieht er mich an, während er mich noch immer am Kinn festhält. „Meine Schlampe wirst du nämlich ab jetzt sein! Als meine Schlampe und Lustknabe lasse ich dich die Schwanz-Hure in dir entdecken. Ich heiße Maik – für dich bin ich von nun an aber immer nur dein HERR! Leg` dir diese Hals-Kennzeichnung jetzt an!“, fordert Maik mich auf und überreicht mir ein Halsband mit der deutlich sichtbaren Aufschrift: `L U S T K N A B E `. Kaum habe ich mir das Halsband umgelegt, rastet ein winzig kleiner Verschluss auch schon ein und lässt sich nicht mehr öffnen.

„Wenn das Spiel zu Ende ist, oder du die nächste Stufe erreichen solltest, nehme ich dir das Halsband wieder ab. Bis dahin aber, möchte ich, dass du als das gekennzeichnet bist, was du von nun an bist – nämlich mein Lustknabe!“

Glühend heiße Schauer laufen mir den Rücken hinunter. Noch niemals hatte ich irgendetwas mit einem Mann. Nachdem ich heute aber bereits eine dreiviertel Stunde lang für einen Strichjungen gehalten wurde, und mich hier im Auto eines fremden Mannes, wie seine Nutte habe behandeln lassen, stelle ich mich darauf ein, irgendetwas Sexuelles mit meinem neuen HERRN anstellen zu müssen. Was wird er von mir, als seinem Lustknaben verlangen? – frage ich mich, erschaudere beschämt und bleibe zu meinem grenzenlosen Erstaunen, demütig ergeben – und zu (fast) allem bereit, als sein Lustknabe in seinem Auto sitzen.

„Steig aus!“, fordert Maik mich bestimmenden Tons auf und steigt ebenfalls mit aus.

Was kommt jetzt? – frage ich mich, als Maik sich auf die Motorhaube seines Wagens setzt und mich herablassend grinsend von oben bis unten ansieht. Wieder fühle ich mich begutachtet wie eine Straßendirne. „Zeige mir deinen nackten Oberkörper!“, herrscht er mich streng an.

Verstohlen sehe ich mich um. Wir stehen unmittelbar im Zentrum des Parkplatzes. Fünf weitere Wagen parken in der Nähe, in jedem sitzt ein Mann. Interessiert sehen die Männer aus ihren Autos zu uns herüber. Siedend heiß geht mir auf, dass es sich hier um einen Parkplatz für frivole Männer-Treffen handeln muss.

„Zieh dein Shirt aus! Zeig deinem HERRN deinen Körper!“, herrscht Maik mich ungeduldig an. So verlegen beschämt ich mich auch fühle, lege ich dennoch mein Shirt ab – und lasse mich mit entblößtem Oberkörper auf diesem öffentlichen Parkplatz von meinem HERRN und den fünf in ihren Autos sitzenden Männern betrachten.

„Nicht schlecht! Du bist sehr schön durchtrainiert!“, staunt Maik, erhebt sich mit anerkennendem Blick von der Motorhaube seines Wagens und begutachtet mich von allen Seiten. Was er sieht, scheint ihm sehr zu gefallen. Ausgiebig betastet er meine waschbrettartig freiliegenden Bauchmuskeln. Eingehend befühlt er prüfend die Wölbungen meiner Brustmuskeln und Oberarme – fordert mich dann auf, meine Arme zu erheben.

Sklavisch ergeben komme ich seiner Aufforderung nach und schaue dabei mit schamgerötetem Gesicht zu Boden. „Schön glatt rasierte Achseln hast du süße Lustsau!“ – anzüglich grinsend streicht Maik über meine Achselhöhlen. So entwürdigt ich mir auch vorkomme, so heiß mich glühende Scham auch quält – überkommt mich dennoch eine heiß-kalt prickelnde Gänsehaut nach der anderen.

„Du schämst dich abgrundtief – gleichzeitig erregt es dich aber auch in höchstem Maße, als Lustfleisch betrachtet zu werden! Deine Erregung und deine schüchtern-scheue Scham gefallen mir.“, genüsslich weidet Maik sich an der mir peinlichen Situation und gießt noch weiteres Öl ins Feuer meiner Beschämung, als er zu den anderen Autos hinübersieht und grinsend ergänzt: „Den Herren dort, scheinst du ebenfalls sehr zu gefallen!“

Wie ich jetzt sehe, haben die Männer inzwischen ihre Autos verlassen und nähern sich uns höchst interessiert. Diabolisch grinsend sieht Maik mich an und verlangt im Ton, der keinen Widerspruch duldet: „Und jetzt zieh deine Hose aus und übergib sie mir!“

Kurz wallt der Wille, jetzt und hier abbrechen zu wollen in mir auf. Nach einem Moment verlegenen Innehaltens, komme ich jedoch mit hochrotem Kopf Maiks demütigender Aufforderung nach. Verlegen zu Boden schauend öffne ich meine Hose und lasse sie tiefbeschämt herunter. Warum tue ich das? Warum lasse ich mich in aller Öffentlichkeit derart demütigen und bloßstellen? – frage ich mich, und überreiche Maik fügsam ergeben meine Hose.

Auch wenn ich mich entwürdigend bloßgestellt und auf quälende Weise vor mir selbst beschämt fühle, spüre ich dennoch, wie mein Kleiner Freund sich in meiner Unterhose immer mehr aufzurichten versucht. Wie kann das sein!? Ich fasse es nicht!! Wie kann mein Kleiner Freund in dieser mich beschämend-bloßstellenden Situation Erregung empfinden? – frage ich mich verzweifelt und möchte vor Scham nun erst recht am liebsten im Boden versinken.

Grinsend sieht Maik auf die Ausbeulung meiner Unterhose. „Wusste ich es doch, dass du zur zeigefreudigen Schlampe geboren bist! Auch wenn du dich noch sehr genierst, macht es dich auf eine masochistische Weise dennoch an, dich als nacktes Schwanz-Flittchen zeigen zu müssen. Und jetzt runter mit dem Slip! Zieh dich KOMPLETT nackt aus!“

Bis auf vier Meter haben die zuschauenden fünf Männer sich nun an uns herangetraut. Lüstern interessiert schauen sie mich an. Ich komme mir vor, wie ein nacktes Opfer, das von einem Rudel begierig-hungriger Beutegreifer umringt wird.

„Zieh deinen Slip aus!“, fordert Maik mich nochmals mit gebieterischem Ton auf, hebt einen am Boden liegenden Weidenrutenzweig auf und schlägt mir damit einmal straff über meine Brustmuskeln. Schmerzvoll zucke ich zusammen. Ein knallroter Striemen zieht sich quer über meine Brust. „LOS RUNTER MIT DEM SLIP! Zeig dich deinem HERRN und deinen Freiern, als öffentliche Parkplatz-Schlampe gefälligst komplett entblößt!“, ein weiteres Mal zieht er mir die Weidenrute, einen weiteren schmerzvollen Striemen auf meinen Brustmuskeln hinterlassend, über.

Beschämt und entwürdigt, wie ich mich noch nie in meinem Leben fühlte, ziehe ich meinen Slip herunter und versuche zutiefst verlegen den Blicken, der mich betrachtenden Männer auszuweichen.

„Schau, als willig dich anbietende Hure, deinen Freiern gefälligst ins Gesicht!“, herrscht Maik mich streng an. „Lass sie sehen, wie hübsch du aussiehst!“ – mit herablassender Geste bedeutet er mir mit der Weidenrute, mein Kinn anzuheben.

Ich fühle mich, als ob alle Höllenfeuer der Scham unter mir lodern würden, als ich – abgrundtief mich genierend – den nun dicht um mich herumstehenden, selbstgefällig grinsenden Männern ins Gesicht schaue. Der mein nacktes Genital umfächelnde Wind, lässt mich eindrücklich und unablässig fühlen, vollkommen nackt auf einem öffentlichen Fick-Parkplatz zu stehen. Mir ist klar, dass – indem ich mir dies alles hier gefallen lasse – ich mich völlig freiwillig fünf begierig-lüstern mich anglotzenden Lustböcken ausliefere. Anstatt jedoch – spätestens jetzt – nach meinen Klamotten zu verlangen, und mich von Maik von hier wegbringen zu lassen, bleibe ich weiterhin fügsam stehen, liefere mich weiter der Situation bereitwillig aus und lasse meine Freier sich nun nicht mehr nur an meinem entblößten Schambereich, sondern auch noch an meinem schamgeröteten Gesicht ergötzen.

Von meiner gedemütigten Beschämung will mein Kleiner Freund, der sich unter den lüsternen Blicken der Umstehenden immer härter aufrichtet, nichts wissen. So heiß vor Scham meine Schläfen pochen, so heiß durchblutet steht er kerzengerade aufrecht. Ich schäme mich in Grund und Boden! Nicht nur, dass ich mich in aller Öffentlichkeit hier nackt betrachten lasse – Nein, dies reicht nicht, nun zeige ich, in dieser mich entwürdigenden Situation, sogar noch eine knallharte Erektion! Beschämender geht es ja wohl kaum mehr!

Theatralisch langsam kommt Maik – meine demütigend peinliche Situation genüsslich auskostend – auf mich zu. Diabolisch grinsend sieht er auf meine Erektion, die mich gnadenlos meiner devot-masochistischen Lust entlarvt. „Du bist ja eine richtig zeigefreudige geile Sau! Und wie es sich für eine zeigefreudige Schlampe gehört, bist du auch noch komplett rasiert!“ – mit besitzergreifendem Stolz streichen seine Finger über meinen glatten, haarlosen Schambereich – „Wie es sich für einen devoten Lustknaben gehört, wirst du deinen Schambereich, deine Arschritze, wie auch deine Achseln ab jetzt natürlich IMMER rasiert halten.“

Widerspruchslos lasse ich es mir gefallen, dass mein HERR mit aller Selbstverständlichkeit – hier, auf einem öffentlichen Parkplatz – meinen Schambereich untersucht. Indem ich dabei zutiefst verlegen zu Boden schaue, sehe ich nur noch deutlicher, wie er an meinem erigierten Genital die Vorhaut so weit zurückzuziehen versucht, dass ich das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. Warum nur, lasse ich DIES mit mir tun?

„Du schämst dich abgrundtief, als Hetero-Mann eine Erektion zu bekommen, während du dich anderen Männern als Lustfleisch zeigen musst. Und du verstehst nicht, warum dies dich erregt. Hab` ich Recht?“, fragt Maik mich, während er nun meine Hoden untersucht. Ihm Recht gebend nicke ich.

„Ich kann dir sagen, warum dies so ist.“, erklärt Maik, während er Größe und Beschaffenheit meiner Hoden untersucht. „Gerade als hetero orientierten Mann demütigt es dich ganz besonders, dich nackt anderen Männern als Lustobjekt zeigen zu müssen, und weil du in deinem tiefsten Inneren – egal, ob als Mann oder Frau – eine devot-masochistische Hure bist, macht gerade diese, dich ganz besonders demütigende Situation dich auch so unfassbar an. Wärest du eine Frau, würdest du dich als devote Hure von jedem Ficken lassen wollen. Allein nur aus devot-masochistischer Triebhaftigkeit heraus, würdest du freiwillig als Nutte für einen dominanten Zuhälter am Straßenrand stehend, nur zu gern anschaffen gehen wollen. Nun bist du aber ein vor Kraft und Muskeln strotzender Mann – dennoch will die devote Hure in dir sich als Lustfleisch anbieten. Die in dir schlummernde devote Hure will dies so unerbittlich, dass du – so abgrundtief du dich dabei auch schämst und erniedrigt fühlst – gar nicht anders kannst, als dich als devoten Lustknaben hinzugeben. Je mehr dich deine devote Hingabe beschämt, desto mehr erregt dies deinen tief verborgenen masochistischen Trieb auf eine Weise, für die du dich – gerade, als hetero orientierter Mann – dann wieder nur noch abgrundtiefer schämst, was deinen masochistischen Trieb noch weiter in Wallung bringt.“

Wie nahe Maiks Erklärung der Wahrheit kommt, beweisen mein schamgerötetes Gesicht, wie auch mein maximal erigierter Kleiner Freund und nicht zuletzt die sklavische Ergebenheit, mit der ich mich meiner öffentlichen Bloßstellung auszuliefern bereit bin.

Genüsslich weidet Maik sich an meiner Zerrissenheit, mich einerseits meiner masochistischen Lust auf peinlichste Weise entsetzlich zu schämen – andererseits nicht anders zu können, als mich willenlos auf beschämende Weise auszuliefern.

Genüsslich heizt er meine Beschämung noch weiter an, indem er mich immer entwürdigender bloßstellt – meine Vorhaut weit zurückzieht und meine Eichel eingehend betastet und an ihr herumdrückt. Mit voyeuristischer Freude ergötzen sich die umstehenden Männer an meiner genitalen Untersuchung.

„Einen schönen Schwanz hast du. Zwar ist er nicht gerade der Größte und zum brutalen Bumskolben wohl kaum geeignet – dafür lädt er aber zum daran Herumspielen auf außergewöhnlich interessante Weise ein.“, auf jeder erdenkliche Weise betasten Maiks neugierige Finger meine Eichel und Hoden, umgreifen dann wieder mein hart aufgerichtetes Genital fest und reiben brutal daran. „Du eignest dich – wie mir scheint – sowieso besser zur hingebungsvoll sich mit Mund und Arsch anbietenden Schwanz-Hure. Da du dich als solche devote Schlampe von deinen Freiern nur noch als Lustfleisch ficken LASSEN wirst, wird dein Schwanz auch nur noch als wunderschönes Lustspielzeug gebraucht werden.“

Rotglühend läuft mein Gesicht an. Für einen Moment möchte der letzte Rest an mir verbliebener Selbstachtung auf die Herausgabe meiner Klamotten bestehen und dann schleunigst sehen, dass ich hier wegkomme. Doch ich bleibe stehen – bleibe als devote Schwanz-Hure meines HERRN stehen.

„Zeig mir deinen Arsch!“, fordert Maik mich streng auf. Fügsam drehe ich mich um und recke meinem HERRN bereitwillig meinen Hintern zur Begutachtung entgegen. Auch wenn ich mich noch nie in meinem Leben so schämte, wie gerade jetzt – habe ich das Gefühl, fast abspritzen zu müssen, so eigenartig erregt fühle ich mich. „Schöne runde und fest-austrainierte Arschbacken hast du! Die halten sicher eine Menge aus.“, fest schlägt er mit der flachen Hand auf meinen Hintern und widmet sich dann der Untersuchung meiner Rosette. „Du bist ja unglaublich eng! Bist du schon mal in deinen Arsch gefickt worden?“, will er in despektierlicher Offenheit wissen, und versucht mit seinen Fingern in meine Rosette einzudringen.

„Nein“, antworte ich leise schüchtern-verschämt.

„Oh! Du bist eine anale Jungfrau! Ja klar, du bist ein Hetero, deshalb ist deine Rosette auch noch so eng. Dann werde ich – als dein HERR – mir die Ehre deiner Entjungferung vorbehalten!“, genüsslich grinsend sieht Maik sich in der Runde der um uns herumstehenden fünf Männer um und konstatiert: „Ihr habt es gehört: der Arsch meiner Schwanz-Hure ist für heute absolut tabu!“

„Hast du denn wenigstens schon einmal einen Schwanz geblasen?“, fragt er mich, nachdem ich mich wiederaufgerichtet habe.

Erneut schüttle ich schüchtern-verschämt verneinend meinen Kopf.

„Dann wirst du dies heute lernen!“, genüsslich spielt er wieder an meinem erigierten Kleinen Freund herum. „Zuvor wirst du uns hier aber erst einmal eine kleine Wichs-Show liefern. So wie es aussiehst, scheinst du vor geiler Zeigefreudigkeit fast platzen zu wollen. Hol dir also jetzt und hier einen runter!“

Abgrundtief beschämt sehe ich mich um – sehe die begierig erwartungsvollen Blicke der umstehenden Männer. Jeder von ihnen holt jetzt sein Handy heraus und filmt mich. Hilfesuchend sehe ich Maik an – erhoffe mir, dass er diese ehrverletzende Dreistigkeit untersagen würde.

„Was ist?“, herrscht Maik mich an. „Hast du etwa ein Problem damit, dich als zeigegeile Parkplatz-Schlampe filmen und nachher im Internet bewundern zu lassen? Gewöhn dich daran, dass dich bald mehr Leute nackt kennen werden, als angezogen! Du bist eine Schwanz-Hure, also zeig dich gefälligst auch als solche!“, brutal schlägt Maik mit der Weidenrute auf meinen nackten Hintern ein. „Los! Wichs dein geiles Schwänzchen! Wenn du abspritzt, spritzt du in deine Hand und leckst deine Wichse auf! Dies wird dir einen Vorgeschmack auf das noch Kommende geben.“

Noch niemals habe ich vor einem anderen Mann (geschweige denn vor mehreren Männern) onaniert! Glühende Scham will mich fast verbrennen. Ein weiteres Mal möchte ich einen Moment lang abbrechen. Ich kann das nicht tun! Und doch füge ich mir nun selbst die größte Demütigung zu, indem ich zaghaft und zutiefst verlegen zu Boden schauend beginne, meinen Kleinen Freund zu reiben.

„Schau deinen Freiern als wichsende Schlampe ins Gesicht!“, herrscht Maik mich an und zieht mir die Weidenrute ein weiteres Mal über den Hintern. Zu meinem höchst peinlichen Entsetzen bringt er mich damit leise zum Stöhnen und verleitet meinen Kleinen Freund zu noch ekstatischeren Zuckungen.

„Ach so ist das also!“, frohlockt Maik. „Du willst als devote Hure und masochistische Schlampe beschimpft und geschlagen werden! Du willst gedemütigt und misshandelt werden!“ – fest zieht er gleich drei Mal hintereinander die Weidenrute über meinen Hintern – und bringt mich damit noch mehr zum Stöhnen und schließlich gar zum Abspritzen!

Ich schmorre ich heißesten Höllenfeuer aller Scham, als ich meinen Freiern in die höhnisch grinsenden Gesichter schaue. Ich bin mir bewusst, völlig nackt auf einem Parkplatz zu stehen. Fünf, mich als ihre sexuelle Beute betrachtende Lustböcke filmen mich mit ihren Handys, während ich mir einen runtergeholt und abgespritzt habe. Ich spüre mein warmes Sperma in meiner Hand und lecke es jetzt tatsächlich – so beschämt und erniedrigt ich mich dabei auch fühle – zum Ergötzen der mich dabei filmenden Umstehenden von meiner Hand ab!

Was tue ich hier nur? Zu was lasse ich mich machen? Wozu habe ich fast ein Leben lang im Boxring und am Hanteleisen trainiert? Um mich nun hier, freiwillig und willfährig demütigen und erniedrigen zu lassen? Ich spüre, wie der tief verborgene Dämon masochistischer Lust in mir auch den letzten Rest meiner männlichen Ehre aufzugeben bereit ist und mir klar zu machen versucht, dass es noch einen anderen Grund für meinen enthusiastischen Trainingseifer geben kann – und dieser wäre: als Schwanz-Hure für meine Freier gut auszusehen!

„Möchtet ihr“, wendet Maik sich, nun ganz gar als mephistophelischer Zeremonien-Meister, an die umstehenden Lustböcke, „die noch jungfräuliche Mundfotze meiner Schwanz-Hure einweihen?“ – umgehend antwortet ihm begierig-lüsterne Begeisterung seitens der umstehenden Männer.

„Knie nieder und biete deinen hübschen Mund den Schwänzen deiner Freier als Lusttor dar!“, verlangt Maik von mir. Alle fünf Männer haben inzwischen ihre Genitalien aus ihren Hosen geholt. Begierig grinsen sie mich an und halten mir erwartungsvoll ihre nach meinem Mund gierenden Penisse hin.

So wie ich mir dieser nackten und greifbaren Realität bewusstwerde, regt sich plötzlicher und heftiger Widerstand in mir. Dies ist keine Fantasie mehr. Dies ist Realität! Ich kann und will nicht tun, was von mir verlangt wird! Ich kann meinen Mund nicht irgendwelchen dahergelaufenen Kerlen anbieten! Wie lange mag es wohl schon her sein, dass die Kerle ihre Schwänze gewaschen haben! – frage ich mich entsetzt und angeekelt. Wie lange sitzen sie schon wichsend und schwitzend in ihren Autos? Wie oft mussten sie schon pinkeln gehen, ohne sich danach waschen zu können? – angewiderte Abneigung erfasst mich. NIEMALS könnte ich mich dieser ekelhaften Entehrung hingeben!

„Knie dich hin und biete dein jungfräuliches Maul als Mundfotze an!“, herrscht Maik mich ungehalten an und schlägt mit der Weidenrute in schneller Abfolge zwei Mal auf meinen glattrasierten und damit empfindlich entblößten Schambereich ein, so dass ich schmerzvoll zusammenzucke und niederknie.

„SO will ich dich sehen!“, zeigt Maik sich zufrieden, während der Schmerz meines von Peitschenhieben gepeinigtem Schambereich langsam nachlässt. „Knie dich mit weit gespreizt auseinandergestellten Oberschenkeln nieder! So dass deine Freier, die nicht gerade in den Genuss deines Blase-Mauls kommen, nach Herzenslust deinen süßen Schwanz und deine Hoden, wie auch deine jungfräuliche Rosette abzugreifen vermögen!“

Ich übergebe mich dem peinigenden Höllenfeuer meiner Scham – und biete mich als devote Schwanz-Hure dar. Zwischen meinen weitauseinandergestellten Oberschenkeln bieten sich meine Hoden und mein Kleiner Freund freischwingend baumelnd, den mich lüstern angierenden Lustböcken zum Abgreifen an.

Auf Maiks einwilligendes Nicken hin, stürzen sich die fünf Lustböcke auch sofort auf mich. Umgehend greifen rücksichtslos gierige Hände nach meinem Genital, meinen Hoden und Arschbacken oder fingern neugierig an meinem Anus herum. Schmerzen und Scham überkommen mich. Dann steht auch schon einer der Männer vor mir. Grinsend sieht er auf mich herab, packt fest meinen Kopf und hält mir seinen halberigierten Penis auffordernd direkt vor den Mund.

Der durchdringende Geruch von Schweiß schlägt mir aus seinem dichten Schamhaar entgegen. Bedächtig langsam zieht der sadistisch-genüsslich von oben auf mich herabgrinsende Kerl seine Vorhaut zurück. Der Geruch von Wichse und ungewaschener Nille schlägt mir entgegen. Sich an seiner dominanten Position als Freier weidend fordert er: „Lutsch meinen Schwanz, du Parkplatz-Schlampe!“

Würgreize überkommen mich bei der Vorstellung, dieses ungewaschene Genital in meinen Mund aufnehmen zu müssen. Brutal packt der vor mir stehende Freier mich an den Haaren und überdehnt meinen Kopf so weit in den Nacken und herrscht er mich an: „Mach dein Maul weit auf, du Schwanz-Flittchen!“

Ich habe dir schwersten Gegner, im Ring besiegt. Ich gelte im Studio als einer der Stärksten. Bislang war ich allgemein bekannt für meine Durchsetzungsfähigkeit. NIEMALS hätte ich geglaubt, derart mit mir reden zu lassen – und doch öffne ich zaghaft scheu meine Lippen und biete meinen Mund dem ungewaschenen Schwanz zur Triebbefriedigung an.

„Ja, SO bist du eine folgsame Schlampe!“, höhnt der Freier und drückt mir unerbittlich seinen nach Wichse und Nille stinkenden Schwengel in den Mund. „Und jetzt lutsch meinen Schwanz schön hart, damit ich dein süßes Blase-Maul so richtig schön ficken kann!“

Ich spüre das warme, halbschlaffe Lustfleisch des Freiers in meinem Mund. Ich schmecke die an ihm haftenden salzig-muffigen Rückstände wichsender Lust. Würgreize überkommen mich, als ich an dem ungewaschenen Lustfleisch zu lecken beginne. Mit sadistischer Freude drückt der Kerl meinen Fleischkolben noch tiefer und verlangender in meinen Mund hinein.

Auch wenn mir Würgreize zusetzen und ich vor peinigender Beschämung im Boden versinken möchte, bricht meine devot-masochistische Lust nun mehr und mehr aus ihrem verborgenem Versteck heraus. Immer hingebungsvoller lecke ich an der Eichel – egal, wie penetrant sie riechen mag – meines Freiers. Ich bin nun ganz und gar eine Schwanz lutschende Schlampe! So abgrundtief ich mich dafür auch schäme, will ich nun nichts Anderes mehr sein, als eine devot sich hingebende Hure! In vorauseilendem Gehorsam kämpft meine angewiderte, aber devot ergebene Zunge sich nun – ohne dazu aufgefordert zu sein – durch sein nach Schweiß riechendes Schamhaar. Demütig ergeben zu meinem Freier aufschauend lecke ich seine salzig schmeckenden Hoden. „Du bist ja eine richtig hemmungslose Schlampe!“, staunt mein Freier und genießt es, sich von mir seine salzig-schweißigen Hoden lecken zu lassen.

Schnell ist der Schwanz meines Freiers durch das Bemühen meines Mundes zu voller Größe und Härte angeschwollen. Schnell hat mein Freier das Potential meines devoten Masochismus erkannt. Allein nur, um mir ein Gefühl der Erniedrigung zu geben, hält er noch immer meinen Kopf gebieterisch fest und fickt mich gnadenlos brutal in meinen Mund. Immer wieder zieht er nach einigen Stößen seinen Schwengel aus meinen Mund, grinst mich herablassend an und schlägt mir dann mit seiner Fleischpeitsche rechts und links ins Gesicht. „Gefällt dir versautem Gossen-Stricher das?!“, brutal schlägt er mir seine Fleischpeitsche nochmals rechts und links ins Gesicht und lässt mich zu seinem Ergötze mit „Ja“ antworten und nach noch mehr Schlägen mit seiner Fleischpeitsche betteln.

Schnell haben auch die meinen Unterleib abgreifenden Freier erkannt, wie rücksichtslos brutal und herabwürdigend sie mich zwischen meinen Beinen untersuchen können, ohne dass ich irgendwelche Einwände erhebe. Ganz im Gegenteil – obwohl ich mich schäme, wie nie in meinem Leben zuvor, steht mein Kleiner Freund nun wieder hart erigiert kerzengerade aufrecht!

„Jawohl!“, ermuntert Maik die mich abgreifenden beiden Männer. „Packt ruhig richtig fest zu! Wichst sein süßes Schwänzchen richtig fest und brutal! Seht doch nur, wie der Sau genau dies gefällt und sein Schwanz schon wieder hart steht!“

Grinsend filmen die anderen beiden Männer mit ihren Handys aus nächster Nähe den Missbrauch meines Mundes und unteren Körperregion. Schwer keucht der meinen Mund fickende Freier. Triebberauscht rammt er mir seinen maximal erigierten Kolben immer wieder brutal bis tief in den Rachen. Salzig schmecke ich seine Vorfreude.

Er wird doch nicht etwa in meinem Mund abspritzen wollen?! – geht es mir panisch angsterfüllt durch den Kopf. Flehentlich sehe ich zu meinem Freier auf, der mit unvermindert sadistischer Freude meinen Kopf festhält und meinen Mund hemmungslos als Mundfotze missbraucht.

„Du bläst deinen Freier bis zum SCHLUSS!“, bestimmt Maik, der meinen bittenden Blick richtig deutete, festentschlossen. „Und dann SCHLUCKST du seinen Samen!“

Was?!! Geschockt will ich innehalten – gebe mich dann aber doch weiterhin willenlos ergeben dem begierig keuchenden, meinen Mund missbrauchenden Freier hin. Deutlich spüre ich, wie seine Eichel in meinem Mund jetzt dick anschwillt, ekstatisch zuckt und sich dann auch schon in eruptiven Schüben in meinen Mund ergießt.

Reflexartig schlucke ich den ersten Schwall des meinen Mund flutenden Ergusses. Sofort nehme ich den muffigen Geschmack seines Spermas wahr, und werde auch schon mit den nächsten in meinen Mund sich ergießenden eruptiven Nachergüssen konfrontiert. Bereitwillig schlucke ich jeden Schwall sich mir in den Mund ergießenden Spermas und überantworte es meinem Magen.

„Selten habe ich eine solch bereitwillig schluckende Sperma-Sau gesehen!“, keucht mein Freier, während ich – wieder, ohne dazu aufgefordert worden zu sein – seinen Schwanz sauber lecke.

Sofort drängt sich dann auch schon der nächste an seine Stelle. Jeder der fünf Männer lässt nun seinen ungewaschenen Schwanz durch meinen Mund wandern. Jeder stellt eine neue Herausforderung an mein Geschmacks- und Geruchsempfinden dar. Nun jedoch, da ich ganz die devot-masochistische Hure bin, die Maik mir kennenzulernen versprach, können weder die Höllenfeuer meiner entehrten Beschämung, noch Ekel mich davon abhalten, mich als devoten Schwanz blasenden Lustknaben hinzugeben.

Mit jedem Mal, da sich erneut ein Schwanz in meinem Mund ergießt ergötzen sich die Männer zusammen mit Maik mehr daran, wie ich einen Samenerguss nach dem anderen bereitwillig schlucke. Immer wieder muss ich ihnen und ihren mich filmenden Handys meinen Sperma befüllten Mund zeigen, bevor ich den Samen meines Freiers herunterschlucken darf.

„Ja! Genau SO – als Sperma geile Sau – will ich dich sehen!“, frohlockt Maik. „Noch nie habe ich einen solch hübsch anzusehenden Lustknaben gesehen, der so fügsam auch ungewaschene Schwänze lutscht und sich derart demütig ergeben als öffentliches Samenklo wildfremden Männern zur Verfügung stellt!“, kaum vermag Maik sein Glück zu fassen. „Also lag ich doch richtig, dass du zur Hure und sogar zur hemmungslosen Sperma-Sau geboren bist!“

Noch immer grapschen Hände an meinem Po und meinem Genital herum. Hart erigiert und vom rücksichtlosen Abgreifen inzwischen wund gescheuert steht mein Kleiner Freund geschunden und leuchtend rot aufrecht. Süffisant grinsend sieht Maik auf meine Erektion herab.

„Setz dich dort auf den Tisch!“, weist er mich an. „Und dann lass dich von deinen Freiern abwichsen! Auch wenn dein süßer Schwanz schon wund ist, giert er doch – wie jeder sehen kann – nach Erleichterung durch die Hände deiner Freier! Also los, setz dich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und biete dich und deinen hübschen Schwanz zum Abwichsen an!“

So heiß glühend Scham mich auch peinigt, setze ich mich devot ergeben auf den Tisch und spreize weit meine Beine – biete meine Hoden und meinen vom Abgreifen wunden, aber hart aufrechtstehend Kleinen Freund den vor mir stehenden Männern zum Betrachten, Filmen und dann Zugreifen an.

Abwechselnd grapschen die Lustböcke nun nach meinem geschundenen Kleinen Freund und wichsen ihn unerbittlich, während die anderen aus nächster Nähe mit ihren Handys meine entwürdigende Bloßstellung und die demütigende Malträtierung meines Genitals filmen.

Ich fühle mich nun tatsächlich wie eine Schlampe. Verkommener geht es kaum mehr. Seit über zwei Stunden lasse ich mich nun schon nackt auf einem öffentlichen Parkplatz auf Geheiß eines teuflisch mysteriösen Mannes, dem ich mich aus völlig freien Stücken als seine Schwanz-Hure übereignet habe, von fünf Lustböcken als willenloses Lustobjekt abgreifen und meinen Mund als Samenklo missbrauchen. Noch immer habe ich den Geschmack des Spermas der fünf wildfremden Männer im Mund.

Demütigender und entehrender herabgewürdigt, als ich mich jetzt gerade – nackt und mit weitgespreizten Beinen auf dem Tisch eines öffentlichen Parkplatzes sitzend – fühle, geht es nicht mehr. Um mich herum stehen die fünf Lustböcke, die mich als ihre nackte Schwanzschlampe mit ihren Handys filmen und meinen von ihren schwieligen Händen wundgescheuerten Kleinen Freund wichsen.

Fortwährend hält mir einer der Männer aus nächster Nähe sein Handy vor mein purpurrot vor Scham glühendes Gesicht. „Komm schau her, du süß-verschämter Lustknabe! Zeig uns, was für eine hübsche und dabei doch so verkommen-geile Sau du bist!“, mit sadistischer Freude ergötzen die Männer sich daran, wie ich in meiner abgrundtiefen Beschämung ihren Handys und hämischen Blicken durch Kopfwegdrehen auszuweichen versuche – nur um sofort in ein anderes Handy und weiteres lüstern-hämisch grinsendes Gesicht zu blicken.

Versuche ich ihren Blicken auszuweichen, indem ich geradeaus nach unten schaue, sehe ich, wie die gerade nicht an meinem beschämten Gesicht interessierten Männer meinen vom stundenlangen brutalem Abgreifen geschundenen und trotzdem hart erigiert, knallrot aufrechtstehenden Kleinen Freund auf ihren Handys zu verewigen versuchen. Umgehend schäme ich mich nur noch mehr – und heize damit das Ergötzen der Männer ebenfalls noch weiter an.

„Dein Eigentümer hat Recht, dein Schwanz ist ein wirklich schönes Spielzeug!“, grinsend filmen sie mein gedemütigt-beschämtes Gesicht und sofort dann wieder meinen Kleinen Freund – ziehen zum wohl tausendsten Male meine Vorhaut brutal so weit zurück, dass ich zum ebenfalls tausendsten Male das Gefühl habe, sie würde gleich abreißen. „Einen solch misshandelten und trotzdem noch geil und hart stehenden Schwanz habe ich noch nie gesehen!“, staunen sie. „So wund gescheuert dein Wichs-Spielzeug auch ist, gibt er dennoch nicht auf, steht hart aufrecht und giert darum, gewichst und weiter gequält zu werden!“, detailversessen verewigen sie meinen malträtiertes Genital – bis der Nächste von ihnen sich daran ergötzt, meine geschundene Erektion weiter zu wichsen und die anderen diese demütigende Prozedur filmen.

Je mehr ich mich nun ganz wie eine verkommene Schlampe und mich dadurch entehrt und entwürdigt fühle, desto mehr spüre ich, wie mein masochistischer Trieb in Wallung gerät und mein Kleiner Freund vor Erregung explodieren will. Ohne zu wissen, welcher Teufel mich da reitet, spreize ich auf dem Tisch sitzend meine Beine noch weiter – mache mich damit für die filmenden Handys und grinsenden Lustböcke Vollendens zum Lustfleisch.

„Schau sich das einer an!“, triumphierend grinst Maik mich an. „So verschämt und schüchtern mein hübscher Lustknabe sich auch gibt, kann er nun seinen süßen und völlig abgegriffenen Lustkolben gar nicht willig genug zum Abwichsen anbieten!“

Kaum hat Maik zu Ende gesprochen, habe ich das Gefühl, dass mein Kopf vor peinigender Scham platzen will – während mein Kleiner Freund explosionsartig auf meinen Bauch ejakuliert. Nicht genug können die Männer mit ihren Handys sich daran ergötzen, wie ein Schwall nach dem anderen sich aus meiner glühendroten ekstatisch zuckenden Eichel ergießt.

„Schau doch nur, wie bekleckert du Sperma-Sau nun aussiehst!“, weidet Maik sich höhnisch an meinem Anblick. „Ich denke, du solltest deine Freier darum bitten, ob sie dich kleine Schlampe sauber pissen wollen.“ – erwartungsvoll sieht er mich an.

Auch wenn ich mich inzwischen tatsächlich wie eine verkommene Schlampe fühle, bringe ich es einfach nicht fertig, eine solche `Bitte` zu äußern.

„Los bitte sie darum, dich sauber zu pissen!“, verlangt Maik ungehalten und zieht mir die Weidenrute über meinen entblößten Schambereich.

Schmerzerfüllt stöhne ich auf – schweige ansonsten aber verschämt. Hart trifft die Weidenrute meinen Schambereich ein weiteres Mal.

„Zur Strafe, dass du meiner Anweisung nicht sofort Folge geleistet hast, wirst du deine Freier nun darum bitten, dass du ihre Pisse SCHLUCKEN darfst!“, brutal geht die Rute ein weiteres Mal auf meinen Schambereich nieder. „Bitte sie JETZT und SOFORT darum!“

Ich spüre, dass es ihm ernst ist und verwundere mich selbst, als ich tatsächlich die, mich dabei sogar filmenden Männer leise und zutiefst beschämt frage: „Darf ich eure Pisse trinken?“

„Aber gerne doch!“, höhnisch lächelnd öffnet der Erste seine Hosen. „Los leg dich auf dem Tisch hin!“, fordert er mich auf und stellt sich, nachdem ich mich auf dem Tisch ausstreckte, neben mein Gesicht, um mir seinen Schwanz direkt über den Mund zu halten. „Und jetzt öffne dein Maul!“

Vier filmende Handys und (mit Maik) sechs erwartungsvoll-gespannte Männer ergötzen sich daran, wie ich von gedemütigter Scham gepeinigt zaghaft meinen Mund öffne. Ohne zu Zögern hält der neben mir stehende Freier mir seinen Schwengel in den geöffneten Mund und herrscht mich an: „Und schluck ja JEDEN Tropfen! Wehe, es geht etwas daneben!“ – und pinkelt dann ohne Gnade in meinen Mund hinein.

Würgreize überkommen mich, als sein warmer gelber Strahl sich in meinen geöffneten Mund ergießt. Prustend verschlucke ich mich und spucke den ersten Schwall seines Urins wieder aus. Sofort halten zwei hinter mir stehende Männer meinen Kopf fest. Auch wenn es kein Problem für mich darstellen würde, mich zur Wehr zu setzen, lasse ich mich von ihnen auf demütigendste Weise auf den Tisch festhalten – öffne erneut meinen Mund und nehme den nächsten Urinstrahl aus dem in meinen Mund gehaltenen Schwanz entgegen.

So brutal mich abartiger Ekel erfasst, schlucke ich – um mich nicht noch einmal zu verschlucken – eilfertig Schluck um Schluck des in meinen Mund sich ergießenden Urins herunter. Was ist aus mir geworden? Zu was habe ich mich machen lassen? – frage ich mich entsetzt, als ich mir in den Mund pinkeln lasse und den Urin eines wildfremden Mannes demütig ergeben schlucke.

Kaum hat der Freier sich in meinen Mund entleert, lecke ich in vorauseilendem Gehorsam auch noch den letzten Tropfen seines gelben Safts von seiner Eichel ab. Selbstgefällig auf mich herabgrinsend sieht der Lustbock mir dabei zu und macht dann dem nächsten pissbereiten Freier an seiner Stelle Platz.

„Du bist ja nicht nur eine bereitwillig Sperma schluckende Schlampe, sondern darüber hinaus auch noch eine richtig geile, Pisse schluckende Sau!“, staunt Maik, mit welch unerwarteter Bereitwilligkeit ich den Urin der Männer trinke und ihre Schwänze dann gar noch sauberlecke. „Aus dir wird sich eine richtig hemmungslos versaute Schwanz-Hure machen lassen!“

Der letzte Kerl verlangt, dass ich mich vor ihn hocke. „Ich möchte in dein, mir wie ein Pissoir dargebotenes Schlampen-Maul pissen!“, erklärt er sadistisch grienend und flutet, nachdem ich mich kniefällig vor ihm niederließ meinen Mund erneut.

Selbstgefällig herablassend schauen die Männer zu, wie ich mich nun – nachdem Maik mir meine Klamotten wiedergegeben hat – wieder anziehen darf. Unter ihren grinsenden Blicken gerät selbst dies zu einer demütigenden Tortur.

„Wenn ich dich jetzt gleich nach Hause gebracht habe, behandelst du deinen malträtieren Schwanz am besten den ganzen Abend mit einem pflegenden Öl.“, weist Maik mich an. „Dein süßes Lustspielzeug soll morgen schließlich wieder zu meinem Vergnügen bereitstehen.“

Auf der Fahrt nach Hause gibt er mir die Adresse des besten Hotels der Stadt. „Dort wirst mich morgen um 14 Uhr besuchen. Ich wohne dort in der Penthouse-Suite. Richte dich darauf ein, dass du mir in den Rest der Woche voll und ganz als mein Lustknabe zur Verfügung stehen und in meiner Suite wohnen wirst. Mitbringen musst du nichts – ich werde für alles, was du brauchst sorgen.“

Verlegen greife ich nach dem Halsband und will gerade fragen, ob er mir dieses abnehmen könne, als er mir auch schon bestimmend mitteilt: „Das Halsband trägst du, so lange du mein Lustknabe sein wirst. Schließlich soll doch jeder sofort sehen können, was und wer du bist. Außerdem möchte ich, dass du über deine heutige Einweihung als Parkplatz-Schlampe einen ausführlichen Bericht schreibst und diesen ins Internet stellst. Jede Rückmeldung, die du auf deinen Bericht erhältst, leitest du an mich weiter. Haben wir uns verstanden?“

Demütig ergeben nicke ich und mache mich, nachdem ich duschte, meinen Kleinen Freund mit pflegendem Öl einrieb auch sofort an den geforderten Bericht, der nun hier zum Lesen vorliegt.



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Werner und Christa



Ich bin immer wieder überrascht, wie (relativ) einfach es ist – jedenfalls für mich – erotische Kontakte zu knüpfen, wenn „frau“ ihren Mitmenschen positiv begegnet, ein wenig Kontaktfreudigkeit mitbringt und mit Sexualität unverkrampft umgeht. Ein wenig Gespür für die Situation schadet natürlich auch nicht 🙂 !

Ich denke da beispielsweise an einen Kurzurlaub in einem Wellnesshotel in Kärnten am Wörthersee. Ich wollte einfach mal ein paar Tage ausspannen, meine Ruhe haben und es mir gut gehen lassen. Ein erotisches Abenteuer hatte ich gar nicht im Sinn. Das Hotel lag direkt am See und ließ kaum einen Wunsch offen. Nur eine Kleinigkeit störte (wenn man es so sehen wollte). Die Zimmer waren sehr hellhörig !

Das stellte ich in der zweiten Nacht fest, als das Zimmer neben mir neu belegt war und es dort zu späterer Stunde eindeutig zur Sache ging. Offenbar hatte ein Paar dort lustvoll Spaß miteinander. Ich legte mein Buch beiseite, löschte das Licht und lauschte den Geräuschen von neben an. Die Beiden schwendeten keinerlei Gedanken an die späte Stunde und an andere Hotelgäste.

Das was ich mitbekam reichte schon aus, um mich zu erregen und ich begann an mir herum zu spielen. Die Dame stieß in immer kürzeren Abständen spitze Lustschreie aus, während er es ihr stöhnend und keuchend besorgte. Auch ich wichste mich intensiv und hatte bald einen meiner feuchten Orgasmen. Auch im Nachbarzimmer schien der Höhepunkt erreicht worden zu sein. Nachdem dort die Dusche gelaufen war, kehrte für den Rest der Nacht Ruhe ein.

Am nächsten Morgen wartete ich, bis ich die Tür des Nachbarzimmers hörte und machte mich ganz „zufällig“ im gleichen Moment auf den Weg zum Frühstücksraum. Ich sah ein schon etwas reiferes, gutaussehendes und sportliches Paar. Er in Jeans und T-Shirt, schlank und mit glattrasiertem Kopf, was ihn aber nicht unsympathisch machte, Sie in kurzem luftigen Sommerkleid und Bluse, unter der man ihren Push-Up-BH erkennen konnte. Mit fielen sofort ihre gebräunten, sehr attraktiven Beine auf. Unsere Blicke trafen sich kurz und wir grüßten uns. Ob sie ahnten, dass ich über ihr nächtliches Treiben Bescheid wusste ?

Ich selbst war bereits ganz in weiß im Joggingoutfit : Laufschuhe, knappe Shorts und T-Shirt, unter dem ich (natürlich 🙂 !) keinen BH trug. Im Frühstücksraum saßen wir an getrennten Tischen, musterten uns aber „diskret“ gegenseitig. Die Beiden waren mit dem Frühstück eher fertig als ich und verließen den Speisesaal. Als sie an meinem Tisch vorbei kamen, lächelte sie mich sympathisch an und wünschte mir einen schönen Tag. Ein attraktives Paar, stellte ich neidvoll fest.

Ich hatte natürlich einen schönen Tag, mit Joggen, schwimmen, faulenzen und lesen, musste aber immer an die Beiden aus dem Nachbarzimmer denken und stellte mir vor, was sie wohl in der Nacht miteinander getrieben haben mögen. Nach dem Abendessen drehte ich noch ein Paar Runden im Hotelpool, in der Hoffnung, sie würden sie vielleicht auch dort blicken lassen, aber leider Fehlanzeige.

So ging ich wieder allein auf mein Zimmer um noch ein paar Seiten zu lesen und ein oder zwei Gläser Wein zu trinken. Ich schlief über meinem Buch ein und erwachte wieder kurz nach Mitternacht. Sofort nahm ich war, das im Nebenzimmer wieder die Post abging. Diesmal konnte ich sogar teilweise verstehen, wie sie einander verbal Feuer gaben. Von ihr war immer nur ein mühsam unterdrücktes „Ja, ja, fick mich, mehr, mehr, härter !“ zu hören, während ich von ihm keuchend „wann hast Du eigentlich mal genug, Du geiles Stück“ vernehmen konnte.

Wieder wurde ich selbst heiß und musste an mir herumfingern, während neben an „los, gib mir Deine Ficksahne“, gefordert wurde und ein langgezogenes „aaaahhh“ einer männlichen Stimme darauf hindeutete, dass dem Wunsch Folge geleistet worden war. Diesmal war ich mit meinem Orgasmus in Verzug, aber nicht lange, als ich mir ihre hübschen Beine und ihren durch sein Sperma verzierten Venushügel vorstellte.

Am nächten Morgen regnete es. „Meine Beiden“ hatte ich im Frühstücksraum nicht gesehen. Im Laufe des Vormittags nutzte ich verschiedene Fitnessangebote und ging nach dem Mittagsessen ins Hallenbad des Hotels, schwamm ein paar Bahnen und legte mich dann auf eine Liege um ein wenig vor mich hin zu dösen.



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