Das fesselnde Buch Sexgeschichte



Sie liegt auf der Couch, ein Buch in der Hand und wartet, dass er nach Hause kommt. Draußen prasselt der Regen gegen die Scheibe, der Wind ist leicht zu hören wie er durch die Bäume raschelt.

„Ich hoffe er wird nicht all zu nass!“, denkt sie noch und versinkt in ihrem Buch. Nach einer Weile hört sie den Schlüssel im Schloss klackern und lächelt zufrieden. Auch nach all den Jahren breitet sich noch immer dieses warme Gefühl in ihr aus, wenn sie weiß er ist da. Wenn er eine Zeit lang weg war hat sie sogar noch Schmetterlinge im Bauch wenn sie ihn vom Flughafen abholt. Bei dem Gedanken dass alles so ist wie es sein soll lächelt sie noch zufriedener und bemerkt gar nicht dass er schon in der Tür zum Wohnzimmer steht.

Er sieht sie, genießt es wie sie in ihren lockeren Klamotten unter die Decke gekuschelt daliegt. Der Anblick lässt ihn sogar vergessen dass er selbst tropfnass ist.

„Was gibt es so zu grinsen mein Schatz?“, der Satz reißt sie aus ihren Gedanken und er spürt dass er sie erschreckt hat. Sie sieht ihn an, ihr Schrecken wandelt sich sofort in ein Lächeln und sie betrachtet ihn. Er hat seinen Mantel ausgezogen und selbst sein Hemd klebt ihm nass auf der Brust, die Haare hängen ins Gesicht und der Anblick lässt ihr Lächeln noch breiter werden.

Sie legt ihr Buch weg, tritt auf ihn zu, kurz bevor sie ihn erreicht bleibt sie stehen.

„Ich werde dir jetzt einen Kuss geben, werde ins Bad gehen dir ein Handtuch holen und dich entkleiden und trocken legen! Solltest du währenddessen auch nur einmal versuchen mich nass zu machen…“ Doch sie kommt gar nicht weiter weil sein Grinsen zu einer Dimension angewachsen ist dass sie weiß sie kann ihm drohen womit sie will, es wird nichts bringen.
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Kathrin bekommt den Analsex, den sie will.



In einer Metropole wie Berlin zu feiern war doch etwas ganz anderes als zuhause in der kleinen Stadt. Klar, da hatte Noel auch schon Spaß gehabt und hatte mit der ein oder anderen Frau geflirtet, aber hier war die Stimmung noch viel lockerer und ausgelassener. Am meisten freute ihn, wie offen die Menschen hier waren und ihre Lust so gar nicht verbargen. Mit seinen 1,97m und den kurzen, hellblonden Haaren fiel Noel schnell auf. Obwohl der 25-Jährige eigentlich nur eine ganz normale Figur hatte, nicht besonders trainiert war und sich auch nicht als Frauenheld bezeichnen würde, kam er gut an.

Er glaubte nicht, dass das an seinem glattrasierten, großen Gesicht mit dem breiten Mund, der relativ großen Nase und den grünen Augen lag. Es war seine Art, die ankam. Er war sehr entspannt, aber vor allem ein höflicher und lieber Kerl. Er hatte akzeptiert, dass viele Frauen ihn hauptsächlich als einen Freund sahen, doch einige wollten auch mehr von ihm. So wie Kathrin hier mit ihm tanzte, war es mehr als offensichtlich, dass sie eine davon war. Die beiden hatten sich erst vor wenigen Stunden auf dieser Party kennengelernt, doch Kathrin wusste sofort, was sie von Noel wollte. Und so attraktiv wie sie war, würde sie das bekommen.
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Das Erwachen teil 2.



(danke, du dumme Nutte)

und ließ mich dann einfach vollgespritzt und benutzt zurück. Doch ich hatte immer noch nicht genug.

Also wieder zurück in den Laden… mit nacktem Oberkörper, die Bluse und die Jacke lagen noch irgendwo herum… den Rock hatte ich in der Herrentoilette verloren, also nur noch Schuhe an. Die zog ich jetzt auch aus, um mich komplett nackt und frei zu fühlen. Ich suchte körperliche Nähe, wollte mich jedem Mann an den Hals werfen, ob in Begleitung oder nicht.

Völlig nackt und von oben bis unten mit Sperma befleckt verließ ich die Herrentoilette und machte mich im Supermarkt auf die Suche nach weiteren potentiellen Fickern.

(Unersättlich Hure, du bist unersättlich kennst kein Ende)

Inzwischen hatte sich eine Menschenmenge gebildet, die sofort auf mich aufmerksam wurde, sobald ich die Toilette verlassen hatte.

„Da ist sie!“
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Nachhilfe vom Cousin teil 2.



Das sah schon sehr erotisch aus. Meine Brüste schienen angeschwollen und pulsierten, die Nippel ragten hoch wie kleine Beeren. Die Bauchdecke hob und senkte sich in schnellen Rhythmus, meine Schenkel bildeten ein breites V. Ich kippte das Becken vor, um meine Scheide besser im Blick zu haben. Die Schamlippen klafften leicht auseinander und glitzerten rot.

„Du riechst köstlich“, murmelte er und beschnüffelte mich. Ich wäre fast aus der Haut gesprungen, als er mich mit der Nase unabsichtlich berührte. „Ob du auch so gut schmeckst?“

„Find´s doch raus.“ Ich stellte ein Knie hoch und nahm das Bein zur Seite.

Seine Zunge, groß und nass, fuhr durch meinen Schlitz und leckte über die Klitoris ganz oben. Ich verschluckte mich vor Aufregung und musste husten. Meine Brüste wackelten. Schnell unterdrückte ich den Reiz, um nur nichts von den unglaublichen Sinneseindrücken von dort unten zu verpassen. Toby küsste mich abwechselnd auf die linke und auf die rechte Lustlippe, auf die zarte Fuge zwischen Muschi und Schenkel daneben, auf den Venushügel, und wieder direkt auf die Öffnung. Kurz züngelte er hinein, dann klemmte er eine Schamlippe zwischen die Zahnreihen und zog vorsichtig.
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Geschichte um Sex in einer Disco



Diese Story ist keine Dichtung, denn sie hat sich so vor 35 Jahren zugetragen. Die erste Fassung habe ich vor 25 Jahren geschrieben. Verfeinert wurde der Text von mir in den letzten Tagen.

Sollte sich eine Leserin als Protagonistin wieder erkennen, bitte ich sie mit mir Kontakt aufzunehmen und mir das mitzuteilen.

Es ist meine erste verfasste Geschichte und auch meine erste Veröffentlichung. Ich vermute, dass die Vollprofis unter euch, wegen der Fehler und sonstiger Macken, laut aufjaulen werden. Also seid gnädig mit mir. Ich beabsichtige keine weitere Veröffentlichung.

Ihr werdet also verschont bleiben.

Bleibt mir nur noch zu schreiben: Viel Spaß beim Lesen.

Mit meinen 35 Jahren hatte ich es gewagt – Selbstständigkeit: Damals besaß und leitete ich in unserer Nachbarstadt eine Jungenddisco/Bistro (MUSIC PUB) mit Tanzfläche und DJ. Mein Lokal befand sich mit vielen anderen ähnlichen Kneipen, Discotheken und Dönerbuden in der Altstadt dieser Stadt.
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