Noch so neu als Mädchen



Obwohl seit einigen Tagen große Ferien waren gab ich Josephine, Alina und Vanessa wieder Nachhilfe in Mathe. Alina hatte an diesem Tag Geburtstag und ich hatte eine Flasche Sekt mitgebracht. Wir kamen richtig in Stimmung und Vanessa holte eine zweite Flasche aus dem Kühlschrank. Nach der zweiten Flasche wurde ich übermütig und erzählte, dass ich einen verrückten Traum gehabt hätte. Leicht beschwipst drängten die Drei so lange, bis ich ihnen in groben Zügen diesen Traum erzählte. Ihre glitzernden Augen verhießen nichts Gutes. Wenn dir dieser Traum so gut gefallen hat… das kannst du haben und zogen mir unverzüglich die Socken aus und lackierten mir die Fußnägel rot und amüsierten sich köstlich. Über die Erfüllung des restlichen Traumes müssen wir mal nachdenken.
Ich habe mich nicht amüsiert… ich wurde scharf.

Josephine bemerkte es als Erste, dass ich einen Ständer bekommen hatte. Ja schaut euch das an, wir lackieren Michael die Fußnägel und er wird geil. Grinsend, wir sollten doch mal prüfen, ob und wo und wie leicht Michael erregbar ist. Josephine und Alina drückten mich rücklings auf die Couch und streichelten meinen Hals und Oberkörper. Polohemd und Cargohose hatte ich dabei an. Dann zwirbelten sie von außen genüsslich meine Brustwarzen. Derweil drückte Vanessa, auch von außen sanft auf meinen Ständer. Ich war wie paralysiert und konnte nur noch stöhnen. Ich glaube, es dauerte kaum eine Minute bis ich einen Superorgasmus bekam, so als wenn ich sechs Monate für diesen Augenblick gespart hätte. Durch meine Rückenlage und das Gefummel an meinem Ständer hatte sich die Unterhose verschoben, so dass die ganze Bescherung nicht nur in der Unterhose landete, sondern auch von innen in der Cargohose. Es bildeten sich starke feuchte Flecken. Erst lachten Josephine, Alina und Vanessa sich schlapp. Dann stellten sie trocken fest, so können wir Michael nicht nach Hause gehen lassen. Wir müssen die Sachen unbedingt sofort waschen, sonst bleiben die Spermaflecken sichtbar erhalten. Was machen wir denn jetzt, meine Eltern kommen in ca. 30-45 Minuten vom Theaterabend zurück. Vanessa hatte dann eine für mich folgenschwere Idee. Wir sagen einfach, Michael sei bei einem Ballspiel in den Naturteich gefallen und somit wäre auch erklärlich, warum die gesamte Wäsche in die Waschmaschine musste. Aus taktischen Gründen müssen wir auch die Sneakers von Michael nass machen.

An dieser Stelle muss ich kurz meine Körperstatur beschreiben: ich bin nur 1,69 cm groß, je nach sportlichem Einsatz oder Bequemlichkeit plus minus um 70 Kg. Kopfhaare etwas länger, aber nicht mädchenhaft lang, bei der Bekämpfung meines Bartwuchses stellte sich mir immer die Frage: muss ich mich rasieren oder reicht auch ein kräftiges Handtuch. Mein Gesicht war nicht männlich aber auch nicht weiblich, irgendwo dazwischen.

Ich staunte nur, die Mädels sind wirklich schnell und erfindungsreich. Ja das könnte so ablaufen, aber halt, was sollte ich denn dann anziehen? Darauf Vanessa scheinheilig: och, ich such dir was Passendes von mir raus. Damit kannst du dich nachher von meiner Mutter nach Hause bringen lassen und mir die Sachen ja morgen zurückgeben. Josephine und Alina fanden diese neue Situation toll und krähten gleich: du hast in deinem Traum in Spanien immer Kleider getragen, wie wär’s denn mit der Erfüllung deines Traumes. Ja seid ihr denn verrückt, das könnte ich doch nicht mit mir machen. Vanessas Mutter, aber auch meine Mutter würden wohl sehr irritiert gucken. Josephine: habt ihr alle gut hingehört? Michael sorgt sich um sein Ansehen bei den Müttern, anscheinend hätte er selbst nichts dagegen. Vanessa bemerkte trocken, wir sollten Michael nicht gleich überfordern. Das mit den Kleidern holen wir gelegentlich nach. Anscheinend hatten die Drei Gefallen an einer bzw. meiner Feminisierung gefunden.

Dann verschwand Vanessa in ihrem Zimmer und suchte etwas aus ihrer Sicht Passendes für mich heraus. Vanessa hatte vorgesehen: eine rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, ein weißes Shirt mit V-Ausschnitt, schwarze Ballerinas und einen süßen rosa Mädchenschlüpfer. Ich musste schlucken, das sollte ich anziehen? Ich war hin- und hergerissen zwischen dem Verlangen das anzuziehen und der Angst mich lächerlich zu machen. Ich beantwortete mir die Frage nicht, denn ich hatte eh keine Wahl. Ich ging kurz ins Bad, um die Spuren meiner Explosion abzuwaschen. Dann zog ich alle Sachen an. Ich muss zugeben, irgendwie wurde ein Schalter in meinem Kopf umgelegt. 19 Jahre nix passiert und nun so etwas. Mit einem glücklichen und zufriedenen Gesichtsausdruck präsentierte ich mich Josephine, Alina und Vanessa. Sie amüsierten sich ein bisschen über mich. Wer hätte das gedacht, Michael scheint sich ganz wohl zu fühlen… stimmt’s? Mit gesenktem Kopf gab ich das zu. Dann Vanessa zu mir: Michael, so in Mädchen- / Frauenkleidung kannst du unmöglich Michael heißen. Wie sollen wir dich denn taufen? Ich wurde ganz unsicher, überlegte aber trotzdem. Ich traute mich kaum den Namen zu nennen, dann: bitte nennt mich einfach Michaela. Ich erwartete eigentlich jetzt ein Gelächter, aber nein, Alina reichte mir ein volles Sektglas und sagte ernsthaft: liebe Michaela, willkommen im Reich der jungen Frauen bzw. Teeny-Mädchen und Josephine, Alina und Vanessa küssten mich freundschaftlich kurz auf den Mund. Ich war selig.

Wir hatten aber keine weitere Zeit für nostalgische Gespräche, denn die trafen wieder zu Hause ein. Nach einer kurzen Begrüßung verschwand Herr Schumann im Wohnzimmer um noch einen Absacker zu trinken. Frau Schumann schaute mich länger schweigend an und fragte: ist das ein neues Gesellschaftsspiel? Michael hat ja Vanessas Kleidung an. Die Drei platzen glaubhaft mit der Teichgeschichte heraus, und um das ganz aufzulockern oder abzulenken meinte Vanessa dann noch: ich wollte Michael erst einen Minirock geben, aber er wollte diesen partout nicht anziehen!! Alle vier Frauen lachten. Frau Schumann dann: komm Michael, ich bringe dich jetzt nach Hause. Die beiden anderen, Josephine und Alina, übernachten das ganze Wochenende hier.

Auf der Fahrt nach Hause schaute Frau Schumann mich häufig lächelnd von der Seite an. Hm, Michael, die Sachen stehen dir eigentlich ganz gut. Nach einer weiteren Zeit: ich könnte dich mir auch im Minirock gut vorstellen. Nun wollte ich mal ganz cool erscheinen und sagte darauf, das mit dem Minirock ist sicherlich keine schlechte Idee, vielleicht das nächste Mal. Sie schaute mich verblüfft an, das merke ich mir aber und ich werde mal mit Vanessa darüber sprechen. Grrr, in manchen Situationen sollte man den Mund halten. Meine Verlegenheit wurde beendet, da wir an meiner Wohnung angekommen waren. Bei der Verabschiedung setzte sie noch einen drauf: bis demnächst mal, hübsche junge Frau. Ich glaubte mich verhört zu haben, aber ich schaute in das breit grinsende Gesicht von Frau Schumann. Schlucks runter dachte ich, denn ich hatte nun andere Sorgen.

Zuerst stelle ich klar, dass ich mit meiner Mutter allein lebte. Die Gründe hierfür sind hier nicht interessant. Wie würde meine Mutter auf mein Outfit reagieren. Denn dass sie noch nicht im Bett war, war mir klar. Sie wartete immer, wenn ich erst spät nach Hause kam. An dieser Stelle muss ich auch erwähnen, dass ich ein außergewöhnlich gutes Verhältnis zu meiner Mutter hatte. Nur in der Pubertät gab es mal kleine Differenzen.

Mit klopfendem Herzen betrat ich die Wohnung. Meine Mutter kam mir entgegen um mich zu begrüßen. Sie stockte und schaute mich lange an. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: du siehst wunderschön aus, von wem hast du denn die schöne Kleidung. Ich erzählte ihr die „Teichstory“. Neugierig bin ich ja schon sagte sie und schob das Shirt ein wenig nach oben und den Hosenbund der Caprihose etwas nach unten. Was für ein süßer Mädchenschlüpfer, ich wusste gar nicht dass dir so etwas gefällt. Sie schaute mir in die Augen und erkannte, das war nicht alles. Darf ich dir die Ballerinas ausziehen? Als sie meine rot lackierten Fußnägel sah lächelte sie mich liebevoll an. Ich dürfte das eigentlich nicht sagen, aber du erfüllst mit deinem heutigen Auftritt all meine inneren Wünsche. Ich verstand nichts mehr, aber meine Mutter wollte sich dazu nicht weiter äußern. Aber erzähl doch, wie die Mädels auf die Idee kamen dir die Fußnägel zu lackieren. Etwas verschämt und stockend erzählte ich dann den Traum. Meine Mutter hatte schweigend zugehört und sagte auch eine Weile nichts. Dann fragte sie mich, ob ich denn ab und zu so schöne Frauenkleidung tragen möchte, in der eigenen Wohnung oder ggf. auch draussen. Ich war überwältigt von ihrer Einstellung und konnte nur herausflüstern: eigentlich nicht ab und zu, sondern immer!

Los, ab in die Dusche und dann ins Bett, es ist schon spät. Als ich aus der Dusche kam lag auf dem Stuhl ein wunderschönes Nachthemd von meiner Mutter… das war wohl für mich. Ich dachte gar nicht groß nach, ich zog es an, fühlte mich auf Anhieb sehr wohl und ging ins Wohnzimmer wo meine Mutter wartetet. Dort empfing mich meine Mutter, umarmte mich wieder und sagte leise, ich möchte, dass du, so wie früher häufig, bis du so 14 warst, bei mir in meinem Bett schläfst. Möchtest du das auch mal wieder? Ja sagte ich und wir gingen eng umschlungen in ihr Schlafzimmer. Dort gingen wir dann auch ins Bett. Ich betone hier ausdrücklich, kein Inzest oder sonstige schlüpfrige Gedanken! Im Bett kuschelte ich mich ganz eng an meine Mutter und schlief in ihren Armen ein. Ich will den Begriff nicht überstrapazieren, aber ich war selig.

Am nächsten Morgen wurde ich mitten in der Nacht, so gegen 9:00 Uhr von Telefongeklingel halbwach und hörte auch nur Gesprächsfetzen wie: ja, fand ich ganz toll, ja so weitermachen, ich unterstützen das Ganze, nicht nachdenken lassen, das volle Programm. Hm, mit wem unterhält sich denn meine Mutter, etwa über mich? Ach, es war egal, ich schlummerte wieder ein.

Dann saß meine Mutter an meinem Bett. Guten Morgen mein Töchterchen, aufstehen, du hast heute noch ein langes Programm. Hä? Was ist los? Wieso Töchterchen? Ich verstehe nichts mehr. Mein liebes Töchterchen, nun hör mal gut zu: du kommst in Sektlaune, einer Domäne der Frauen, im Mädchenoutfit nach Hause, trägst Mädchenunterwäsche, hast rot lackierte Fußnägel, schläfst in meinem Nachthemd in meinen Armen, sprichst im Schlaf, dass das so schön sei. Dann hat mich heute Morgen Vanessa angerufen und mir verraten, dass du gern Michaela genannt werden möchtest. Ich sagte nichts mehr, das musste ich erst einmal alles verdauen.

Aber das Wichtigste kommt noch. Vanessa hat beim Trocknen deiner Kleidung versehentlich den Trockner auf „Schrank trocken plus“ gestellt. Deine Sachen sind nicht mehr brauchbar. Aber sie wollte das ersetzen. Da die Drei, Josephine, Alina und Vanessa, sowieso heute einen Einkaufsbummel machen, wollten sie dich gleich mitnehmen, um dir entsprechende Kleidung zu kaufen bzw. ersetzen. Oh ja, darauf freue ich mich. Mutter grinste, stelle dir das nicht so einfach vor. Normalerweise sind Männer nach zwei Stunden Shopping so geschafft, dass sie auf den „Auffang-Stühlen“ vor den Umkleidekabinen förmlich herunterhängen. Ach Quatsch, sagte ich, das wird mir schon Spaß machen. Dann machte Mutter einen verhängnisvollen Vorschlag. Geh doch so zu den Dreien, wie sie dich gestern nach Hause geschickt haben. Auweia, gestern in Sektlaune und im Dunkeln war das irgendwie einfach, aber heute bei Tageslicht? Ich bekam leichtes Grummeln im Bauch. Das das Ganze ein abgekartetes Spiel sein könnte, darauf kam ich nicht. Mutter sagte noch, wir werden das gut vorbereiten, und ich helfe dir.

Du solltest die Kleidung von Vanessa jetzt noch nicht anziehen, beim Frühstück könnte ja auch mal ein Malheur passieren. Ich schlage vor, jetzt suche ich dir mal was Nettes zum Anziehen heraus, und außerdem kannst du dann gleich spüren, wie schön das alles sein kann. Okay? Ja. Bitte gehe dich nun duschen, wasch deine Haare, aber bitte nicht trocken föhnen. Sag mit dann bitte Bescheid. Na meinetwegen, dachte ich. Ich hörte sie noch vor sich hinmurmeln, gut dass ich Michaela vorige Woche nicht zum Friseur geprügelt habe, jetzt geht alles leichter. Ich staunte, da nennt mich meine Mutter im Unterbewusstsein schon automatisch ‚Michaela‘. Mir sollte es Recht sein, löste die Ansprache mit ‚Michaela‘ bei mir ein wohliges Gefühl aus. Als ich dann aus der Dusche kam zog ich irgendwie automatisch den Morgenmantel meiner Mutter an und meldete mich bei ihr. Sie kam und sagte, los setz dich auf meinen Frisierhocker. Ich glaubte ich spür nicht richtig, meine Mutter besaß sehr kleine Haarwickler. Damit drehte sie unter Einsatz von viel Festiger all meine Haare auf. Ich ließ es geschehen. Ich schaute in den Spiegel und dachte: diese albern aussehende Frau kennst du nicht. Mutter sah meinen Gesichtsausdruck und beschwichtigte gleich, nun warte ab, wir sind ja noch lange nicht fertig.

Steh mal bitte auf und ziehe den Morgenmantel aus. Ich zierte mich etwas. Nu mach schon, ich habe dich Jahre lang nackt gesehen und ich guck dir schon nichts „ab“. Sie kicherte, besser wäre es schon. Dann hängt nichts Störendes zwischen den Beinen, die Hosen sitzen besser, und wenn eine Frau rollig ist sieht man nichts, während ein Mann sich in der Öffentlichkeit mit einem Ständer schnell blamiert. Und außerdem müsstest du im Sitzen pinkeln und würdest nicht mehr den Fußboden bespritzen. Jetzt hat es Mama mir aber gegeben. Ich zog mich aus und wurde Größen mäßig taxiert und auch mittels eine Textilbandmaßes vermessen. Das ist ja toll hörte ich sie sagen, dass wir Beide in etwa gleich groß sind und auch oberflächlich betrachtet eine ähnliche Figur haben, ist es gerade zu Beginn deiner Einkleidung viel einfacher. Die Unterschiede ist: du hast keinen Busen, aber unsere Unterbrustumfänge sind gleich, die Taille ist bei dir etwas breiter; liegt aber noch im Toleranzbereich. Nur bei den Hüften bin ich stärker. Erstaunlicherweise, das ist mir bisher noch gar nicht so aufgefallen, hast du für einen Mann einen gut gepolsterten Hintern, ja leicht weiblich. Das wird dir helfen Röcke zu tragen, denn wenn diese in der Taille passen, würden sie bei den meisten Männern in der Hüfte ‚schlackern‘.

Möchtest du zu Beginn deines neuen Lebens als Michaela die weibliche Wäsche mal intensiv spüren? Ich nickte. Mutter ging zu ihrem Kleiderschrank und holt einen schwarzen Spitzen-Schlüpfer, einen seidigen schwarzen Unterrock mit Spagettiträgern und eines ihrer leichten Freizeitkleider heraus. Ich hielt erst die Luft an, dann zog ich den Schlüpfer an, ein tolles Gefühl, dann den Unterrock. War der Schlüpfer schon erregend, der seidige Unterrock brachte mich an eine Schwelle, wo ich mich kaum noch unter Kontrolle hatte. Mit leichtem Grinsen verfolgte meine Mutter meinen Erregungszustand und um noch einen draufzusetzen begann sie, mit dem seidigen glatten Unterrock meine Oberkörper leicht zu reiben. Hör auf, sonst ….Sonst was? Aber sie hörte sofort auf, sie wollte nicht riskieren dass ich letztendlich durch sie zu einem Orgasmus komme. Langsam kriegte ich mich wieder ein und zog noch das Kleid an. Natürlich trug ich noch schöne weibliche Hauspantoletten.

Ich war im Kopf mittlerweile ziemlich durcheinander über die erlebten letzten 12 Stunden. Ich hatte mehrfach den Status höchster Erregung erreicht. Ich fragte mich wohin das denn führen sollte. Aber ich konnte mir zur Zeit überhaupt keinen anderen Zustand mehr vorstellen. Ich fand natürlich so schnell keine Antwort. Ich beschloss, das Ganze zumindest für die Ferienzeit auf mich zukommen zu lassen. Diese fast fünf Wochen wollte ich in meinem neuen Gefühlsleben einfach genießen.

Nach dem Frühstück begann meine Styling und Ankleideprozedur. Zuerst feilte meine Mutter mir die Fingernägel etwas weiblicher zurecht, dann lackierte sie diese mit Klarlack und bemerkte, das sieht man nicht, aber deine Hände sehen gepflegter aus. Hm. Ungewohnt war es doch für mich. Aber es sah wirklich besser aus. Geschminkt wurde ich nicht. Dann begann sie meine aufgerollten Haare zu bearbeiten. Kämm, kämm, fummel hier, fummel da, zupf, zupf und dann noch etwas Haarspray. Als sie fertig war staunte ich nicht schlecht. Ich hatte eine wirklich hübsche Frisur, allerdings für eine junge Frau. Etwas unsicher fragte ich meine Mutter, kann ich so wirklich in die Öffentlichkeit gehen ohne dass ich mich blamiere? Zieh dich erst mal fertig an und dann sehen wir mal in den großen Spiegel. Ich zog dann die Sachen vom Vortag an: den süßen rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas. Als ich dann in den Spiegel schaute, erblickte ich ein durchaus akzeptables aber unauffälliges Frauenbild, keine Schönheit, keine Tunte, irgendwie normaler Durchschnitt. Mit diesem Bild konnte ich leben, ob auch draußen unter Menschen, das musste sich zeigen. Schiss hatte ich schon.

Dann fuhr mich Mutter zum Haus von Vanessa. Vanessa öffnete die Tür, Josephine und Alina stand hinter ihr. Die Drei schauten mich verblüfft an. Wir glauben es nicht, der sieht wirklich aus wie Michaela. Heute werden wir großen Spaß miteinander haben. Dann trat noch Frau Schumann dazu. Sie schaute auch so erstaunt, hatte sich aber schnell im Griff ohne einen Kommentar abzugeben. Sie begrüßte mich tatsächlich mit: hallo Michaela. Ich wieder verblüfft, jeder behandelte mich wie ein Mädchen, nur ich konnte gedanklich noch nicht Schritt halten. Ich beschloss, alles über mich ergehen zu lassen, denn gefallen tat mir meine neue Rolle gut. Dann sagte Frau Schumann zu meiner Mutter, wenn die Vier zum Shopping unterwegs sind, bleiben Sie doch bitte noch zu einer Tasse Kaffee hier. Ich glaube, wir sollten einiges besprechen. Meine Mutter lächelte, ja, das scheint wirklich notwendig zu sein.

Dann zogen wir Vier los, Josephine, Alina, Vanessa und ich, Michaela. Die Fahrt im Bus in die Stadt war problemlos. Ich wurde überhaupt nicht registriert. Das fand ich irgendwie auch frustrierend. Die Mädels bemerkten das und kicherten vor sich hin. Wir sorgen schon dafür, dass du positiv bemerkt wirst, hi hi. Wir steuerten ein großes Kaufhaus an, welches preislich überschaubar war, und wo man eigentlich alles bekam um sich einzukleiden. Ich dachte, dass wir als Erstes die Herrenabteilung ansteuern, um eine neue Cargohose oder Jeans für mich zu kaufen. Das ginge schnell und die Mädels könnten in aller Ruhe mit ihrer Kleider-Wühlerei beginnen. Ach du Scheiße, das geht ja gar nicht. Ich war ja gestylt wie eine junge Frau. Wie sollte ich dann in der Herrenabteilung Hosen anprobieren? Josephine, Alina und Vanessa hatten wohl ihre eigenen Vorstellungen von diesem Einkaufstag. Na gut, so trottete ich einfach hinterher. Warum sie dann ausgerechnet zuerst in die Dessous-Abteilung wollten war mir zu diesem Zeitpunkt nicht klar. Aber was soll’s. Bedingt durch meine partielle Gehirnwäsche zur Weiblichkeit hatte ich eine völlig neue Sicht zur Damenunterwäsche. Mein Gott, was gab es hier schöne Sachen. Ich konnte mich gar nicht satt sehen. Ich brauche hier nur einmal zu erwähnen, dass alle meine Bewegungen, Reaktionen und Blicke von den Dreien genau beobachtet und leicht amüsiert zur Kenntnis genommen wurden. Und ich glaube, sie hatten großen Spaß dabei, denn das Thema Feminisierung war auch für sie neu.

Ich wurde immer wieder bei einer Auswahl zu meiner Meinung gefragt: wie gefällt dir dies oder jenes usw. Dann suchten wir gemeinsam süße Slips mit passende BH’s aus, weiß, rosa, hellblau und schwarz; aus Spitze, seidig glänzend und alles sehr, sehr weiblich. Warum die BH’s alle so füllig aussahen, ich habe später erfahren Typ AA (also für keine oder kleine Busen), erschloss sich mir nicht. Dazu passend wurden noch einige seidige Hemdchen mit Spagettiträgern ausgesucht. Mir wurde „warm ums Herz“, wie gern würde ich diese für mich kaufen. An der Kasse wurde bezahlt und auch die Diebstahlsicherung entfernt. Dann ging es ab in die Kleiderabteilung. Mir wurde wohl die Rolle als Kleiderträger zugewiesen. Nach kurzer Zeit hatte ich den Arm voll von Kleidern, Röcken, Blusen und Shirts.

Im Unterbewusstsein fiel mir auf, dass ich solche, doch sehr weiblichen, ja teilweise mädchenhaften Kleidungsstücke bei den Dreien nicht oder kaum gesehen hatte. Sie trugen meist Hosen, manchmal einen Jeansrock. Wir steuerten den hinteren Bereich der Umkleidezone an. In einer Kabine legte ich alle Kleidungsstücke ab.

Dann schoben mich Josephine, Alina und Vanessa in die nächste Kabine. AUSZIEHEN. Waaas? Ergeben tat ich wie befohlen. Dann musste ICH alle Kleidungsstücke anprobieren. Das dauerte bestimmt eine Stunde, ich war geschafft. Es blieben zum Schluss jeweils zwei Kleider, Röcke, Blusen und Shirts über. Alina hatte mittlerweile das Kleid ausgesucht, welches ich wohl sofort anziehen sollte, es war ein Traum: aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht blumigem Muster. Als Macho hätte ich gesagt: so ein geiles Sommerkleid, weiblicher geht es nicht. So, nun deinen rosa Schlüpfer runter, hielt mir den hellblauen Spitzenslip hin. Anziehen. Und jetzt noch den passenden BH. Wieso wisst ihr welche BH-Größe ich habe? Die Drei grinsten, deine Mutter hat uns deine Maße genannt, hi, hi, hi. Als ich den BH anhatte, wurde mir klar, was Größe AA bedeutet. Der BH war sehr, sehr gut gepolstert und unter Einbeziehung meiner Minibrust hatte ich zumindest soviel Oberweite, dass das Kleid gut sitzen würde. Was hier Minibrust bedeutet: „Frau“ würde sagen, ich hätte hier eine kleine Problemzone, nicht aber, dass ich etwas zu dick sei. Schon im Spiegel gefiel mir mein oberes Erscheinungsbild. So in Spitzenhöschen und BH kam, was kommen musste… ich wurde wieder leicht erregt. Josephine bemerkte das zuerst und schüttelte den Kopf. Ich glaube, wir haben noch etwas vergessen und begab sich wieder in die Wäscheabteilung. Nach kurzer Zeit kam sie mit zwei Miederhöschen (weiß und schwarz) zurück. Los, sagte sie etwas spöttisch, ziehe bitte dieses „Erektions-Verhinderungshöschen“ an, und dann das Kleid. Ich zog widerspruchslos alles an. Ich war so von der Rolle, dass ich keine Zeit mehr hatte noch geiler zu werden oder aber meinen Zustand zu genießen. Die Drei schauten mich durchdringend an, darüber müssen wir gelegentlich noch einmal reden, warum du beim Anziehen von Frauenwäsche so schnell rollig wirst.

An der Kasse musste Josephine den Reißverschluss auf dem Rücken meines Kleides ein Stück aufziehen, damit die Kassiererin die Diebstahlsicherung entfernen konnte. Der Kommentar der Frau, dass mein BH wirklich süß aussähe zog mir fast den Boden weg. Und jetzt ab in die Schuhabteilung, deine Ballerinas passen nicht zu dem Kleid. In der Schuhabteilung bekam ich zwei Paar Schuhe verpasst, schwarze Riemchen-Pumps (5 cm), also elegante Sandaletten, und schwarze klassische geschlossene Pumps (7 cm). Die Riemchenpumps musste ich gleich anbehalten. Meine rot lackierten Fußnägel kamen voll und gut zur Geltung. Zu erwähnen ist noch, dass die Sandaletten um die Fußfessel mit einem Riemchen verschlossen bzw. gehalten wurden.

So, nun gehen wir zum Italiener ein Eis essen.

Moment mal sagte ich, eigentlich wolltet doch ihr shoppen, oder? Ne, das haben wir heute nur für dich gemacht und außerdem hat uns deine Mutter etwa 400 Euro mitgegeben, damit wir dich ordentlich ausstatten können. Grinsend: wir hoffen es ist zu deiner Zufriedenheit ausgefallen. Ich konnte nur noch den Kopf schütteln. Und was ist mit einer neuen Cargohose? Vanessa schüttelte lächelnd den Kopf. Ich schenke dir hiermit den rosa Mädchenschlüpfer, die rote Caprihose mit seitlichen Schlitzen, das weiße Shirt mit V-Ausschnitt und die schwarzen Ballerinas als Schadenersatz, mehr Hosen brauchst du in nächster Zeit nicht.

Was hatten die Mädchen mit mir vor? Oh ja, in der restlichen Zeit der großen Ferien werde ich mich gern deren Wünschen (oder sind es gar meine?) hingeben. Ich grübelte nun vor mich hin. Keine junge Frau um 20 würde das anziehen was ich derzeit trug. Entweder trugen sie Jeans oder aber bei Hitze mal einen Rock, und das alles recht sportlich. Ich war im Grunde schlichtweg „overstylt“. Aber wie das so als „angehende junge Frau“ ist, dafür kann man noch kein Feeling, man fühlt sich einfach erregend schön angezogen.

Im Kaufhaus, in der letzten Ecke der Damenumkleidekabinen, hatte ich mich „relativ“ sicher gefühlt. Als ich jetzt, aussehend wie ein Girly, nun die Strasse betrat, war es mit meiner Selbstsicherheit vorbei. Ich suchte förmlich engen Schutz bei Josephine, Alina und Vanessa.

Mit 1000 Taschen bepackt fuhren wir nach dem Eisgenuss wieder nach Hause zu Vanessa. Dort angekommen trafen wir in angeregter Stimmung (ob wohl auch Sekt dazu beigetragen hatte?) meine Mutter und die Mutter von Vanessa. Die Beiden hatten wohl den ganzen Tag miteinander gequatscht und schienen sich prächtig zu verstehen. Beide begrüßten mich mit: hallo Michaela, du siehst aber toll aus. Nimm bloß den anderen Mädels nicht die Männer weg. Ich meckerte zurück: jetzt werde ich auch noch verarscht. So was Blödes, Männer interessierten mich nun absolut und überhaupt nicht. Und schoss zurück: ihr Alle passt in mein Beuteschema. Die fünf Frauen grinsten, diesen Machospruch wollen wir Michaela mal nachsehen, sie ist ja noch so neu als Mädchen. Okay 1:1.

Es wurde ein richtig netter Nachmittag, so dass wir beschlossen auch noch zusammen Abend zu essen. Der Pizza-Service hat sich über den Großauftrag für sechs Personen inklusive leckerer Vorspeisen sehr gefreut und spendierte uns zwei Flaschen Wein. Gut, nicht die allerbeste Qualität, aber in netter Gesellschaft und guter Stimmung schmeckt fast alles. Frau Schumann holte dann noch eine dritte Flasche aus dem Keller, und Sekt gab es auch noch. Wir waren alle nicht betrunken, aber in Hochform. Gegen 22:00 Uhr kam dann doch das Gespräch auf das Thema „ins Bett gehen“. Meine Mutter sollte sicherlich nicht mehr Auto fahren. Also was nun? Frau Schumann kam dann mit dem Vorschlag, dass meine Mutter und ich doch bei ihnen übernachten könnten. Ihr Mann wäre ja dieses Wochenende zur Jagd gefahren und somit könnte meine Mutter bei ihr schlafen. Josephine und Alina schliefen eh im Gästezimmer und Vanessa hatte ja ihr eigenes Zimmer. Aber wohin mit mir. Frau Schumann meinte: hm, ich könnte ja im Wohnzimmer… Da griff ich spontan ein. Also meine lieben Damen, ich bin doch seit heute auch ein Mädchen bzw. als junge Frau anerkannt. Ich könnte doch bei Vanessa schlafen, sie hat doch ein breites französisches Bett. Fünf große, weit aufgerissene Augenpaare starrten mich an. Vanessa klappte zusätzlich die Kinnlade runter. Vanessa war die Erste, die sich von der Überraschung erholte und krächzte: ich bin einverstanden, aber wenn du schnarchst fliegst du aus dem Zimmer.

Vanessas Mutter schaute ihre Tochter lange an, ein leises Lächeln umspielte ihren Mund und gab ihr okay und knurrte ganz leise, Vanessa du bist 19 Jahre alt und du kannst selbst entscheiden. Dann hole ich für Michaela mal ein Nachthemd. Als sie es brachte musste ich laut lachen, es war stockkonservativ und züchtig und sehr lang. Frau Schumann, wollen sie mir nach dem Anziehen das Nachthemd an den Fußfesseln fest binden, so als erotische Sperre? Frau Schumann fühlte sich ertappt, ach was, zieh doch an was du willst. Meinetwegen kann Vanessa dir auch ein Baby Doll oder ein Negligee von mir geben. Ist schon okay Frau Schumann, geben sie den Liebestöter schon her. Josephine und Alina grinsten über beide Ohren, was für ein lustiger Tagesabschluss.

Vanessa gab dann die Reihenfolge vor: du bleibst hier sitzen bis ich fertig und im Bett bin. Dann kannst du ins Bad und in mein Bett folgen. Als ich geduscht und die Zähne geputzt hatte zog ich einen im Bad hängenden Bademantel an und ging in Vanessas Zimmer, dort lag ja das unsägliche Nachthemd. Aber ich dachte mir, besser in diesem Liebestöter nahe dem Körper von Vanessa als allein auf der Couch. Im Zimmer von Vanessa war nur noch ein kleines Nachttischlämpchen an. Gerade ausreichend um Nachthemd und Bett zu finden. Als ich nun nach dem Nachthemd griff hörte ich Vanessa leise sagen: lass das Nachthemd liegen und komm so ins Bett. Mir blieb fast vor Freude das Herz stehen. Ich ließ den Bademantel einfach auf den Boden fallen und begab mich nackt zu Vanessa, die ebenfalls nackt war. Schweigend näherten sich unsere Körper. Dabei bemerkten wir unsere beidseitige Unsicherheit, ja wir zitterten sogar ein bisschen. Wir nahmen uns in die Arme, auch um die Unsicherheit und das Zittern zu bekämpfen. Nach dem ersten Kuss entspannten wir uns merklich und wir konnten auch wieder leise sprechen. Du heißt zwar jetzt Michaela und willst auch eine solche sein oder werden, aber „unten rum“ spüre ich doch etwas, was nicht so ganz „einer Michaela entspricht“, welches aber uns Beiden Freude bereiten könnte. Ich sah Vanessa in der Dunkelheit leicht grinsen und verschloss ihren Mund mit einem langen Kuss.

Ich bin nicht der Typ, der nun detaillierte Sexszenen beschreibt. Nehmt einfach zur Kenntnis, dass wir zwei sehr liebevolle, aber auch intensive Durchgänge hatten. Danach schliefen wir zufrieden ein. Am nächsten Morgen konnten wir in der Früh nicht die Finger von einander lassen und vögelten noch einmal intensiv und heftig. Da es nun der dritte Durchgang war, schliefen wir wieder selig erschöpft aneinander geklammert ein. Durch die Hitze der Aktion hatten wir uns nur leidlich zugedeckt (unsere Oberkörper waren nur halb bedeckt) und so kam es wie es kommen musste. Josephine und Alina wollten uns wohl wecken und sahen uns so liegen. Mit gespielter Entrüstung maulten sie, wir haben hier anständig geschlafen und ihr Beiden vögelt euch die Seele aus dem Leib. Und hämisch: war es denn wenigsten schön? Als dann auch noch unsere beiden Mütter im Türrahmen erschienen, gab es nichts mehr zu beschönigen. Vanessa und ich dann unisono: ja, es war eine schöne Nacht, Vanessa fügte noch hinzu: an solch ein Mädchen wie Michaela könnte ich mich glatt gewöhnen. Vanessas Mutter schüttelte den Kopf, das was passiert ist habe ich vorausgesehen. Aber ihr Beide seid volljährig und solltet wissen was ihr tut. In meinem Kopf lag ein Satz bereit, den ich aber nicht aussprach: was heißt hier wissen was ihr tut… ich könnt schon wieder!

Das Thema war damit erledigt und wir haben fröhlich gefrühstückt. Dabei haben wir sowohl für dieses Restwochenende, als auch für die Zukunft viele gemeinsame Unternehmungen geplant.

In den letzten vier Wochen der „Großen Ferien“ haben wir viel gemeinsam gemacht. Wir klebten aber auch nicht wie Kletten aneinander. Josephine, Alina und Vanessa gingen häufig auch allein „auf die Piste“. Ich unternahm auch viel allein aber besonders häufig einiges mit meiner Mutter. Sie war mir eine große Stütze beim „Mädchen werden“. Wir gingen auch manchmal shoppen und ergänzten meine Garderobe um viele schöne Dinge. Unter anderem hatten wir einen ziemlich gewagten Bikini gefunden. Das Höschen als Tanga sehr hoch geschnitten, das Oberteil jedoch nicht zu klein. Warum ich das erwähne? An einem Wochenende sind Josephine, Alina, Vanessa und ich und unsere beiden Mütter zu einem ca. 30 Km entfernten großen Badesee gefahren. Dort kannten wir einige halbwegs verschwiegene Plätzchen. Nachdem ich mich den anderen Frauen in meinem Tanga-Bikini gezeigt hatte, konnten sie sich einige ketzerischen Bemerkungen nicht verkneifen: Wow, willst du dich hier als Model präsentieren und entsprechend viel Sonne an deinen Körper lassen, usw.? Und kichernd, wenn du dich in diesem Tanga voll bräunen lässt, kannst du beim Schulschwimmen nicht mehr antreten. Nach einem kurzen Bad im See legten sich alle Frauen zum Sonnenbaden / Bräunen nieder, ich auch. Im Gegensatz zu den Frauen, die wohl nahtlos braun werden wollten, ließ ich mein Oberteil an, was schmunzelnd zur Kenntnis genommen wurde. Die dachten wohl, Michaela, der Depp, weiß wohl nicht, was das für Auswirkungen hat. Ich wusste das schon, im Gegenteil, ich wollte die Abbildung des Tangas und vor allen Dingen des Oberteil in meine Haut brennen. Allein der Gedanke, dass ich, wenn ich nackt bin, einen weißen natürlichen Bikini anhabe, ließ mich dringend auf den Bauch legen.

Am Abend verließ uns meine Mutter, die wohl irgendetwas vorhatte. Na ja, dachte ich, mit 42 Jahren ist das Leben für eine Frau nicht vorbei. Ich gönnte ihr einen „freien Abend“.

Frau Schumann nahm mich mit und wir fünf Weiber (eins davon war ich) wollten uns einen schönen Abend machen. Nach dem Abendessen spielten wir Monopoly. Mitten während des Spieles platzte Josephine heraus: Michaela, im Kaufhaus neulich hatten wir ja festgestellt, dass du, wenn du Frauenunterwäsche anziehst, immer so schnell rollig wirst. Und wir hatten ja angedeutet, dass wir mal darüber reden sollten. Ist es dieser Kick des für Männer Verbotenen, solche seidige Wäsche anzuziehen, um dann nur geil zu werden und sich zu befriedigen oder was ist es was dich bewegt? Mir wurde ganz flau im Bauch. Besonders Frau Schumann schaute mich und meine Gesichtszüge genau an. Deshalb richtete ich meine Antwort eigentlich mehr an sie als an Josephine, Alina und Vanessa. Frau Schumann würde eine Lüge sofort erkennen. Aber die Antwort konnte ich, jetzt nach fast fünf Wochen in Mädchen/Frauenkleidung, mit ruhigem Gewissen und ehrlich geben. Ich gebe zu, dass ich anfangs eine große Erregung verspürte, die sich dann manchmal zu dieser sogenannten Entspannung führte. Aber es war nicht das Ziel, ausschließlich mittels der Wäsche zu dieser „Entspannung“ zu kommen, ich fand eure Wäsche einfach traumhaft. Auch wenn ich jetzt grinsend hinzufügen möchte, dass ihr häufig bzw. meistens „Baumwolle weiß“ anzieht und euch gar nicht bewusst macht, was euch da vom Feeling entgeht. Aber ich kann euch beruhigen, ich bin kein Wäschespanner. Ich habe in den letzten Wochen viele Stunden mit meiner Mutter über dieses Thema gesprochen. Ich will die einzelnen Schritte und Überlegungen wohin die Reise gehen kann oder soll hier nicht langatmig ausbreiten. Ich kann euch versichern, ich liebe es schöne Mädchen-/Frauenkleidung zu tragen, aber im Inneren meines Herzens möchte ich so sein bzw. werden wie ihr. Dass das nicht geht, ist ja biologisch klar, aber wünschen täte ich es mir schon. Ich habe vor, in meiner Freizeit immer Frauenkleidung zu tragen, ich will versuchen, das ist sicherlich das Schwerste, so zu denken wie ihr. Bis zum Abi sind es noch ca. neun Monate. Dann bewege ich etwa ein Jahr als Frau. Und ich würde mir sehr wünschen, wenn ihr mich bis dahin begleitet und unterstützt.

Frau Schumann war die Erste, die die lange Schweigepause beendete und mich in den Arm nahm. Michaela, wenn ich jemals Zweifel hatte, die sind alle fort. Ich verspreche dir, dich voll und ganz zu unterstützen und auf deinem Weg zur Frau zu begleiten. Josephine, die diese Situation herbeigeführt hatte, stand auf, kam zu mir, nahm mich die Arme und küsste mich auf den Mund mit der Bemerkung: das war ein Kuss von Frau zu Frau und ich entschuldige mich bei dir für meine leichten Zweifel. Darauf ich lächelnd, damit du auch die letzten Zweifel verlierst, küsse ich dich jetzt von Frau zu Frau zurück und küsste Josephine intensiv, indem ich auch meine Zunge einsetzte. Josephine war sehr überrascht, aber nach einer Schrecksekunde küsste sie auch unter Einsatz ihrer Zunge zurück. Die anderen Frauen nahmen das lachend zur Kenntnis.

Später sagte Frau Schumann zu mir, ich habe mit deiner Mutter abgesprochen, dass du wieder bei uns übernachtest. Und sehr breit grinsend: ich habe diesmal aber eine andere Schlafordnung geplant, damit dies hier kein Freudenhaus wird. Vanessa wird bei mir schlafen und du in Vanessas Zimmer, allein. Vanessa und ich schauten uns an und, als wenn wir es abgesprochen hätten: das ist aber schade. Dabei hatte es seit der geilen Nacht vor vier Wochen keine Wiederholung gegeben. Wir vier, Josephine, Alina, Vanessa und ich hatten und suchten zur Zeit kein bindendes Verhältnis. Dieser lockere Verbund von uns vier jungen Frauen, ich zähl mich mal dazu, war okay. Wir hatten auch so großen Spaß. Wir konzentrierten uns voll auf unser Abi.

Die nächsten Wochen verliefen ohne besondere Vorkommnisse. Ich könnte nur berichten, dass ich nach der Schule wohl jede freie Minute in Frauenkleidung verbrachte. Zu Hause schlief ich überwiegend bei meiner Mutter in verschiedener Nachtwäsche. Sie brachte mir auch die Grundzüge des Schminkens bei, wobei es bei mir überwiegend extrem sparsam angewandt wurde. Manchmal, wenn ich den ganzen Tag nur mit meiner Mutter zusammen war, haben wir zum Üben auch schon mal kräftiger aufgelegt; inkl. roter Fingernägel. Ich gebe zu, dass war schon erregend. Meine Haare ließ ich seit meinem ersten Outing wachsen. Mutter zauberte mir zum Wochenende immer eine schöne Frisur. Man kann mir glauben, für die meist oberflächlich schauenden Menschen ging ich mittlerweile voll als Frau durch. Sogenannte erwachsende Frauen , 35-50, schauten bei Nähe bzw. persönlichen Gesprächen schon mal etwas skeptisch, sie sagten dann aber nichts, ob aus Höflichkeit oder aus „lass ihn doch wenn er möchte“ kann ich nicht beurteilen oder sie hatten es dann doch nicht gemerkt. Mir wäre es auch egal, ich war durch die Unterstützung der beiden Mütter und von Josephine, Alina und Vanessa sehr selbstsicher geworden auf meinem Weg wohin auch immer.

Dann der große Durchbruch. Zuerst ist zu berichten, dass ich mich zur Schule „weibsmäßig“ sehr zurückhielt. Die Gefahr des Gruppendrucks bzw. bis hin zu Tätlichkeiten zu anders Denkenden war einfach zu groß. Obwohl es mir stank, mich dem zu beugen. Warum zum Teufel kann ich nicht machen was ich will? Ich trug praktisch nur Hosen, aber Damenhosen, die man nicht sofort erkannte. Manche Schulkameradinnen schauten zwar mal irritiert, aber das war’s. Darunter, wenn kein Schulsport anstand, immer süße Schlüpfer, die sah man ja nicht.

Alina hatte ein großes Fläschchen Parfüm gewonnen und in die Schule mitgebracht. Josephine, Alina, Vanessa und ich standen zusammen und „rochen Probe“. Nicht schlecht, vielleicht ein bisschen süßlich. Dann gab es auf dem Schulhof einen versehentlichen Rempler. Ich bekam eine Superportion von dem Parfüm auf mein Polohemd und meine Hose. Ich roch wirklich intensiv. Na ja, dachte ich, ist auszuhalten. Wieder zurück im Unterricht eskalierte es dann. Ein oder zwei Arschlöcher sind wohl in jeder Klasse. Es ging dann los: du stinkst wie eine Tunte, bist du schwul oder was. Geh nach Hause und zieh dir ein Kleid an. Oder hast du unter deinem Polohemd gar eins an? Soll ich mal nachsehen? Ich erstarrte, ich hätte gegen diesen Typen körperlich keine Chance.

Da bekam ich unverhoffte Unterstützung. In meiner Klasse war ein Mädchen namens Melissa, seit zehn Jahren Karatekämpferin, die auf Landesebene gut mitmischte. Sie baute sich in richtigem Kampfabstand vor dem Arschloch auf und faltete diesen verbal zusammen. Jetzt halte gefälligst dein Großmaul. Ich habe den Parfüm-Unfall auf dem Schulhof gesehen. Aber ich will dir deutlich sagen, wenn Michael sich parfümieren wollte oder sich die Fingernägel lackieren möchte, das geht dich einen Scheißdreck an. Wenn hier einer stinkt, dann bist du das. Ein bisschen Seife stände dir gut zu Gesicht. Und nun verschwinde wieder auf deinen Platz du stinkende Wildsau. In der Klasse war es totenstill. Es war dem Typen anzusehen, dass er vor Wut fast platzte. Aber er traute sich doch nicht. Zu sehr war im wohl in Erinnerung, dass Melissa im letzten Jahr einen Typen, vor dem selbst er Angst hatte, wegen der Belästigung ihrer Freundin kampfunfähig geschlagen bzw. getreten hatte. Somit war das Problem vom Tisch. Ich ging zu Melissa und habe mich aufrichtig bedankt. In der nächsten Pause habe ich sie noch einmal auf den Vorfall angesprochen, und warum sie mir geholfen habe. Melissa lächelte, ich habe zwei Beobachtungen gemacht, du trägst fast immer Damenhosen und einmal., als du etwas vom Boden aufheben wolltest, konnte ich sehen, dass du einen Spitzenschlüpfer trägst. Außerdem wirkst du seit einigen Wochen auf mich wie eine junge Frau, deine Bewegungsabläufe sind so, dein Verhalten uns Mädels gegenüber ist rücksichtsvoll und angenehm. Ich würde bei Gelegenheit mal etwas darüber von dir erfahren. Und die Schlussfolgerung des Ganzen: Mädchen müssen Mädchen helfen, grins, grins. Ich konnte nur stottern, danke Melissa, ich lade dich bei Gelegenheit mal zum Pizzaessen ein. Versprochen? Versprochen.

Auf dem Nachhauseweg erzählte ich Vanessa von dem Gespräch. Sie grinste, jetzt wissen schon vier Mädchen in der Klasse, dass du ein Mädchen bist.

Am übernächsten Tag hatten wir einen kurzen Tag, erst zwei Stunden Sport, dann zwei Stunden Mathe, mein Lieblingsfach (ich stand dort auf der Note 1). Heute ließ es der Sportlehrer lässig angehen. Wir durften Fußball spielen. Während des Spiels wurde schnell deutlich, das sich dieses Arschloch von vor zwei Tagen an mir rächen wollte. Dauernd grätschte er mir in Beine und brachte mich zu Fall. Es war offensichtlich, dass er mich treten wollte. Der Sportlehrer schaute sich dies eine Weile an. Dann unterbrach er das Spiel. Mir scheint, ich muss hier mal wieder für faire Verhältnisse sorgen. Er sprach kurz mit seiner Kollegin, die die Mädchen betreute. Sie nickte zu dem was er sagte. Michael, bitte mache heute mal ausnahmsweise deine Sport bei den Mädchen mit. Zu den Jungen gewandt, ich glaube, wir üben heute mal den 10.000 Lauf. Die Jungens stöhnten, wussten aber genau, wem sie diese Qual zu verdanken hatten. Mit leichter Schadenfreude registrierte ich, dass das Arschloch nur an einer Tracht Prügel vorbeikam, weil der Lehrer dabei war.

Ich trabte rüber zu den Mädchen. Diese spielten Beach-Volleyball. Natürlich in den vorgegebenen offiziellen Kleiderregel. Das heißt, sehr knappes Höschen und ein merkwürdiges Ding von Oberteil, keine normale BH-Form, aber auch kein richtiger Longline-BH, aber ein BH war es schon. Ich sollte dort nun mitspielen. Alle Mädchen grinsten: aber er muss das gleiche anziehen wie wir. Die Sportlehrerin kratzte sich amüsiert am Kopf, und wie soll das gehen. Gemeinerweise meldete sich jetzt Alina die am Feldrand saß. Ich bin heute indisponiert, Michael könnte meine Ausstattung anziehen. Ich schluckte. Sollte das mein offizielles Coming-Out in der Schule werden? Ich sagte zu. Als ich dann in dem knappen Sporthöschen den Platz betrat, wurde lautstark protestiert, das Oberteil auch! Sie hatten mich breit geklopft. Intern vor mir selbst wollte ich das gern, extern vor den Mädels in meiner Klasse fiel mir das doch schwer. Als ich wieder den Platz betrag, johlten die Mädels alle fröhlich und kommentierten das mit frivolen Sprüchen. Am Rand der Beach-Volleyball-Arena sah ich dem laufenden Spiel zu. Links spielte Vanessa und Karla, rechts Monika und Jessica. Letztere waren hoffnungslos im Rückstand. Da knickte Monika plötzlich um. Das Spiel war für sie gelaufen. Und nun wie weiter? Vanessa macht den Vorschlag, dass ich für Monika weiterspielen sollte. Dann hatte Vanessa eine folgenschwere Idee. Liebe Mitschülerinnen, wir sollten ein bisschen Kick in dieses Spiel bringen. Michael sieht durch seinen Sportdress schon wie ein Mädchen aus. Sollte Michael und Jessica dieses Spiel gewinnen, darf er in unserem Umkleideraum duschen und sich wieder anziehen. Zwei Drittel der Mädchen grölten sofort los: tolle Idee, und hoffentlich verlierst du, lach, lach. Vanessa grinste, so einfach wird wohl nichts, aber wenn ihr ihn unbedingt dabei haben wollt, könnt ihr Michael ja offiziell einladen. Der Sportlehrerin wurde die Sache langsam zu heiß, Mädels ihr seid ja heute total verrückt. Bringt mich nicht in Teufels Küche.

Ich machte ein paar Dreh- und Auflockerungsübungen und betrat den Sandkasten, klatsche mich mit Jessica ab und sagte ihr leise: halt dich bitte zurück und greife nur in Notfällen ein und noch leiser in ihr Ohr: ich kann das Spiel nämlich sehr gut. In meinem Kopf fiel mir nämlich mein Sommerurlaub des letzten Jahres ein. Ich war mit meinem Freund und dessen Schulkameraden des benachbarten Phönix-Gymnasium in ein Schullandheim an die Nordsee gefahren. Es lag am „Arsch der Welt“. Es blieben nur zwei Sportarten übrig, Fußball und Beach-Volleyball. Es gab noch nicht einmal einen Basketball-Korb. Nach Besichtigung des Fußballplatzes fiel diese Unterhaltung auch weg. Der Platz hatte einen Zustand, den die Berufsgenossenschaft für übende Infanteristen sicherlich gesperrt hätte. Durch viele Löcher war er schlicht unbespielbar. Somit haben wir täglich, neben Baden im Meer, bis zum Erbrechen Volleyball gespielt. Das wusste Vanessa aber nicht. Großkotzig überließ uns Vanessa den Aufschlag. Mein erster Aufschlag ging voll „in die Hose“. Vanessa johlte: ihr könnt nie gewinnen. Ich setze noch ein persönliches Risiko drauf. Wenn ihr tatsächlich gewinnen solltet, darf Michael nach dem Duschen meinen Rücken mit meiner Body-Lotion einreiben. Die anderen Mädels hatten tierischen Spaß. Einschränkend sagte Vanessa aber doch noch, wenn wir gewinnen, muss Michael in diesem Mädchensportdress in die Schule kommen. Noch mehr Gejohle bei den Mädchen. Ich überlegte kurz. IN die Schule hatte Vanessa gesagt, aber nicht AUSSCHLIESSLICH. Das hatte sie wohl übersehen. Ich nahm den Wettkampf an. Das Mädchenlager war sich nicht ganz einig. Einige wollten sehen, wie ich der, zumindest teilnackten Vanessa den Rücken eincremte, andere wollten mich gern im Mädchendress in der Schule sehen. Dann spielten wir weiter.

Mittlerweile war euch mein Sportlehrer zu unserer Truppe gestoßen. Er hatte ja auch von dieser Position seine keuchenden Schüler gut im Blick. Er ließ sich von seiner Kollegin kurz den Sachverhalt schildern. Die verrückten Hühner haben wohl heute ihren albernen Tag, meinte sie und schilderte verschiedenen Wetten und Einsätze. Mein Lehrer lachte sich schlapp. Kein Wunder dass Michael sich so in das Match reinhängt, das täte ich auch. Gespielt vorwurfsvoll seine Kollegin: du hast wohl eine Midlife-Krise, Finger weg von den Mädels, das ist für dich verboten. Aber Scherze beiseite, schauen wir uns das Spiel an. Nach einer halben Minute sagte mein Sportlehrer zu seiner Kollegin, wenn Michael keine gravierenden Fehler macht, kann er das Spiel trotz des Rückstandes nicht verlieren. Sein Spielstil erinnert mich stark an die Sportleistungsklasse des benachbarten Phönix-Gymnasiums (wie recht er hatte). Er spielt die Bälle mit einem unglaublich professionellen Schnitt. Schau mal, Vanessa und Karla bringen keinen Ball zurück. Es dauerte auch keine fünf Minuten, dann war das Spiel zu Jessicas und meinen Gunsten entschieden. Vanessa jaulte entsetzt, das gilt nicht, ich nehme meine Wette zurück, das ist ja ein Profi, der uns so abgesaut hat. Und zu mir gewandt: das zahle ich dir heim. Ich grinste Vanessa an, nimms nicht so tragisch. Ich werde mich bemühen, dir auch sehr sanft den Rücken einzucremen. Jetzt musste ich mich erst einmal des Ansturmes von Jessica erwehren bzw. genießen. Sie fiel mir um den Hals: ich habe hier noch nie gewonnen, danke, danke und küsste mich intensiv auf den Mund. Die Sportlehrerin sah aus ihrer Sicht die ganze Situation eskalieren und brach den Sportunterricht ab mit den Worten: Meine Damen ich muss heute sehr dringend etwas erledigen und beende hiermit offiziell den Unterricht. Duschen und Umkleiden könnt ihr wohl allein. Sie flüchtete förmlich davon. Als offizielle Aufsichtsperson hätte sie den nachfolgenden Ablauf auch wohl unterbinden müssen, so wusste sie ja angeblich von nichts.

Unter großem Gejohle zogen alle Mädchen, mich in der Mitte eingekesselt, zum Umkleideraum. Dort angekommen kam doch für alle eine gewisse Verlegenheit hoch. Jetzt mussten sich wohl alle nackt ausziehen um zu duschen. Mit mehr oder weniger trickreichen Ideen, den anderen den Rücken zuzudrehen, ein Handtuch als Sichtschutz zu benutzen, fand schließlich jeder ein Plätzchen zum Duschen. Ich hatte auch nichts an, hatte aber das Gefühl ein enger Kragen zieht sich zu. Ich fühlte mich unsicher, war aber ziemlich aufgewühlt. Um nur ja keine Erektion zu bekommen, duschte ich sehr lange und sehr kalt in der unteren Region. Als ich dann den Duschbereich verließ um nach einem Handtuch zu greifen kamen auch schon die ersten Kommentare. Von wegen, Mädchen wären „Stille Wasser“, sie stehen den Jungs an Frivolität kaum etwas nach, vielleicht etwas moderater im Ton. Jedenfalls hörte ich, schau dir mal das kleine Zipfelchen an (wegen des kalten Wassers), wenn wir mal kurz daran ziehen, dann fällt es ab und Michael ist ein Mädchen. Großes Amüsement bei den jungen Frauen. Ich erreichte nun mein Handtuch und schlang es mir um den Bauch und wartete auch Vanessa, um deren Wettschulden, Rücken eincremen, zu erfüllen.

Nur mit einem Spitzenschlüpfer bekleidet und mit verkniffenem Gesicht und der Body-Lotion in der Hand kam Vanessa auf mich zu. Los nun mach schon. Alle Mädchen freuten sich genüsslich auf die folgende Prozedur. Da sagte Melissa weitsichtig, lass uns in den neben liegenden Geräteraum gehen, falls doch mal eine Lehrerin in die Umkleideräume käme, würden wir wenigsten nicht in dieser verfänglich wirkenden Situation überrascht. Ja, okay. Mitten im Geräteraum stand eine nützliche Massageliege. Ganz praktisch. Vanessa stütze sich auf der Liege auf, und ich fing an, Vanessa genüsslich einzucremen. Da ich den Körper von Vanessa durch die wunderschöne gemeinsame Nacht gut kannte, wollte ich die mir bekannten erogenen Zonen nutzen. Zu Vanessa gewandt, bitte richte dich doch mal auf und hebe die Arme hoch. Ohne nachzudenken hob Vanessa etwas verdattert die Arme hoch. Ich begann langsam die Oberarme in der Nähe der Achselhöhle einzucremen, was aber wohl mehr einem Streicheln zuzuordnen war. Vanessa stöhnte auf: lass das du Schwein, behielt die Arme aber noch oben. Dann streichelte ich von den Achseln seitlich ihren Oberkörper, bis ganz nah an den Busenansätzen. Vanessa stöhnte auf. Sie wusste was ich wohl erreichen wollte, hatte aber nicht mehr die Widerstandskraft energisch zu widersprechen.

Da bekam ich nebenbei ein Gespräch von Melissa zu einer Schulkameradin mit. Melissa sagte trocken: schau dir das mal an, diese Beiden kennen sich wohl sehr gut. Kein Mann kann in 2 Minuten die erogenen Zonen einer Frau erkennen. Vanessa ist ja schon ziemlich wuschig. Ich schwörs dir, die haben was miteinander.

Ich cremte bzw. streichelte Vanessa weiter. Langsam glitten meine Hände runter zu ihrem Po. Meine Finger zeichneten den Rand ihres Schlüpfers nach. Ein letzter Versuch von Vanessa Gegenwehr zu leisten: hör auf du Schwein. Ich hielt kurz inne und fragte scheinheilig, soll ich wirklich aufhören? Da stieß sie keuchend aus: nein, ich ergebe mich. Melissa zu den anderen Mädels leise, alle raus, hier geht es gleich zur Sache. Fasziniert hatten alle Mädels den Vorgang verfolgt. Einige guckten auch ziemlich lüstern. Alle verließen leise den Raum. Ich registrierte das Verlassen so am Rande. Mir wäre jetzt auch alles egal gewesen. Mein Handtuch stand „meilenweit“ ab. Meine Finger wanderten langsam unter den Schlüpferrand und zogen diesen ganz langsam nach unten und schließlich ließ ich diesen fallen. Vanessa stöhnte nur verlangend: nun mach schon und spreizte etwas ihre Beine. Ich ließ mein Handtuch fallen und drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Vanessa war so wuschig und mental auf diesen Fick wartend, dass es keiner weiteren Stimulation ihres süßen Liebesknöpfchens bedurfte. Sie hatte den „point of no return“ erreicht und wollte nur noch kommen. Und wie wir beide gleichzeitig kamen. Unsere Stöhngeräusche klangen leicht anstößig, da wir ja auch nicht so laut unsere Lust herausschreien konnten. Erschöpft blieb ich noch einen Augenblick auf dem Rücken von Vanessa liegen. Auch diese schnaufte. Dann richteten wir uns beide auf. Vanessa trat dicht an mich heran, legte ihre Arme um meine Hals und lächelte, du gemeiner Hund, das zahle ich dir heim und etwas leiser, es war sehr schön. Dann schaute sie mir in die Augen: liebe Michaela, ich habe dich eigentlich immer als meinen Mathe-Nachhilfelehrer gesehen und wir hatten auch kein Verhältnis miteinander. Aber jetzt hast du mich schon viermal gefickt, und wieder grinsend, ich glaube ich muss nun doch mal darüber nachdenken ob wir etwas miteinander haben.

Wir gingen gemeinsam Hand in Hand noch einmal zu den Duschen, ich, um meinen Schweiß abzuspülen, Vanessa wohl auch um sich meiner Füllung zu entledigen. Dann zog sie ihren Schlüpfer an, ich suchte meine Unterhose. Da kam Vanessa auf eine verrückte Idee. Hör mal Michaela (sie nannte mich immer Michaela wenn wir allein waren), alle Mädels haben dich im Frauensporthöschen und vor allen Dingen im BH gesehen. Auch deine keuchenden Klassenkameraden haben dich so gesehen. Du wolltest im Geheimen doch immer schon einmal in Frauenkleidung zur Schule gehen. Jetzt sollten wir die Gunst der Stunden nutzen. Du ziehst meinen Rock an. Du hast ja eine kurze Jeanshose an, ich trage heute einen Jeansrock. Das fällt kaum auf. Jetzt keuchte ich doch vor Angst, nein das kann ich nicht, du willst dich wohl jetzt direkt rächen, oder? Nein, nein, das spare ich mir für später auf, grins. Ich kämpfe innerlich mit mir. Mir war ganz flau im Magen. Aber ich wollte das schon immer mal tun, ich wollte frei sein. Also gut, ich mach es, aber ich will dann auch dein Höschen haben. Vanessa schaute mich verblüfft an, du kleiner Perversling, getragene Mädchenwäsche willst du anziehen. Na bitte, hier hast du meinen Spitzenschlüpfer. Und wenn das nun so ist, dann musst du auch meine restlichen Sachen anziehen, ein kurzes Seidenhemdchen (bis zum Bauchnabel) mit Spagettiträgern und die leicht transparente Bluse. Mein Hirn setzte aus. Ich zog tatsächlich alles an und mir wurde ganz anders. Vanessa amüsierte sich über meinen glasigen Gesichtsausdruck. Vanessa zog meine Sachen an sah eigentlich normal aus. So liefen die jungen Frauen häufig rum: Jeanshose und Polohemd.

Ziemlich verunsichert machten wir uns auf den Weg zum Schulgebäude. Dorthin führte ein leicht geschwungener Fußweg, der teilweise durch Büsche eingerahmt war. In einigen Abständen standen dort auch Bänke. Da kam Vanessa auf die gemeine Idee, wie sie sich an mir rächen könnte. Michaela, stell dich bitte an die Bank und stütz dich mit beiden Händen auf die Lehne. Es kam das was ich befürchtete. Sie fing an meinen Rücken zu streicheln. Das ließ sich noch ertragen. Als Vanessa merkte, dass sie damit nicht ihr Ziel erreichen würde, versuchte sie, ihre Hände zwischen Bluse und Unterhemdchen zu stecken um mich mit dem glatten Stoff doch zu erregen. Es war nicht genug Platz für dieses Vorhaben. Michaela, richte dich auf und drehe dich um. In Windeseile knöpfte sie mir die Bluse auf und zog sie mir mit einer eleganten Bewegung aus. Und jetzt wieder auf den Banklehne abstützen. Nun begann Vanessa erneut meinen Rücken zu streicheln und setzte auch als Erregungsmittel das Seidenhemdchen ein. Dann schob sie langsam meinen Rock nach oben. Ich war einem Herzinfarkt nahe, ich stand nun in einem hochgeschobenen Rock und nur mit einem Seidenhemdchen bekleidet und im Spitzenschlüpfer in der Öffentlichkeit da. Wenn jetzt einer käme, nicht auszudenken. Sie fing langsam an auch meine Po zu streicheln und dann kam der Spruch der kommen musste: soll ich aufhören? Oder hast nun auch den Punkt erreicht, wo du nur noch Erlösung willst? Ich gebe zu, ich war völlig von der Rolle. Es fehlte nicht mehr viel bis ich …Der brutale „Koitus Interruptus“ kam durch anschwellendes Geschrei durch sich nähernde Jugendliche einer der unteren Klassen. Blitzschnell zog Vanessa mir den Schlüpfer wieder hoch, den Rock runter und half mir beim Anziehen der Bluse und knöpfte auch geschickt alles ordentlich zu. Ich war völlig fertig. Vanessa, hättest du mich bis zum …? Ja das hätte ich, aber ich hätte dir rechtzeitig den Schlüpfer komplett runtergezogen, damit die Sauerei in meinem, ähm, deinem Schlüpfer gelandet wäre.

Mein Adrenalinspiegel kam langsam wieder runter, ich nahm Vanessa in die Arme, küsste sie und meinte, was wir beide heute erlebt haben war wirklich geil. Hoffentlich geht in der nächsten Schulstunde alles gut. Vanessa grinste. Da musst du durch, das wolltest doch immer, dich bekennen und frei sein. Ja schon, aber Theorie und Praxis klaffen wirklich weit auseinander sagte ich kleinlaut.

Da wir uns durch unsere Aktion etwas verspätet hatten, betraten wir unseren Klassenraum durch die hintere Tür und erreichten unbesehen unsere Sitzplätze; wir saßen zusammen an einem Tisch. Unsere Mathe-Lehrerin Frau Hanauer, hatte soeben begonnen, eine komplexe Geometrie-Aufgabe an die Tafel zu schreiben. So, sagte sie, nun suche ich einen Freiwilligen, der die Beweisführung dieser Aufgabe entwickelt und erläutert. Still ruhte der See, keiner wollte. Ist ja schon gut meinte Frau Hanauer, ich will heute keinen mehr mit Gewalt quälen, Michael du wirst das wohl, wie immer, mit „links“ erledigen. Mit fiel mein Herz in den Schlüpfer. Ich saß hier im Rock usw. und sollte an der Tafel agieren? Ich fing an zu stottern, kann ich das auch von meinem Platz durchführen? Hm, meinte Frau Hanauer, ich weiß zwar nicht wie das funktionieren soll, aber du kannst es ja mal probieren. Während wir miteinander sprachen war Frau Hanauer an meine Tisch herangetreten. Um sie von meiner prekären Lage zu überzeugen, drehte ich meine Beine ein wenig nach außen, so, dass Frau Hanauer meine Bekleidung erkennen konnte. Ich dachte mir, lieber vor Frau Hanauer „einmal“ blamieren als 23-mal vor der Klasse. Frau Hanauer nahm mein kleidungsmäßig weibliche Erscheinung leicht schmunzelnd zur Kenntnis und sagte trocken: ja das verstehe ich, fang dann mal an. Nach zwei, drei Sätzen meines Vortrages merkte ich, das funktioniert so nicht. Mein innerer Drang, meine sehr guten Mathe-Kenntnisse zu beweisen und einen weiteren Baustein für eine gute Note für den Fachbereich Mathe zu erhalten wurde stärker als meine Beklemmung, mich zu blamieren. Mit einem halblauten „Scheiß was drauf“ erhob ich mich und ging nach vorn zur Tafel. Dazu musste ich auch noch ein kleines Podest betreten. Vanessa verfolgte meinen Gang mit weit aufgerissenen Augen. Die Mädchen der Klasse bemerkten als Erste, welche Kleidung ich anhatte, nämlich die von Vanessa. Ein Geraune und Gekicher fing an. Als ich dann an der Tafel stand und mich in Front zur Klasse drehte, bemerkten es endlich auch die Jungen. Erst etwas sprachlos fing dann doch ein Gejohle an und es wurden einige Sprüche losgelassen: hallo Lady, haben sie heute Abend schon etwas vor usw. Ich verstand nicht wieso, aber es erfüllte mich plötzlich eine unbekannte Souveränität. Ich erhob die Arme und sprach zu der Klasse: ich bitte um Ruhe. Wir werden jetzt gemeinsam die gestellte Aufgabe lösen, anschließend werde ich noch zu meinem Outfit Stellung nehmen. Diese 20 Minuten konzentrierter Zusammenarbeit solltet ihr mir doch zugestehen. Es wurde tatsächlich still, natürlich war ab und zu ein unterdrücktes Kichern zu hören, aber es hielt sich in Grenzen.

Ich war jetzt in meinem Mathe-Element und legte los und bemühte mich, jeden Schritt meinen Mitschülern zu erläutern. Während ich nun, den Rücken zur Klasse gewandt, meine Lösung an die Tafel schrieb und meine Arme dabei auch hoch strecken musste, war es unvermeidlich, dass sich meine kurze Bluse hochschob, ein Streifen des Seidenhemdchen zu sehen war und natürlich auch noch 2 cm des Spitzenschlüpfers oberhalb des Rocksaumes. Dass das Hemdchen Spagettiträger hatte war auch klar zu erkennen. Vanessa sagte mir später, das Bild welches ich geboten hatte, hätte nicht weiblicher sein können. Der Klasse fiel es äußerst schwer, auch nur halbwegs Ruhe zu bewahren. Aus den Augenwinkeln betrachtet hatte ich den Eindruck, dass den Mädels das Ganze als Abschluss zur heutigen Sportstunde gut gefallen hat. Na ja. Als ich mit meiner Aufgabe fertig war lobte mich Frau Hanauer für diese gute Leistung, die ist eine glatte „1“ wert. Ich unterbrach Frau Hanauer und sagte: während der Durchführung der Aufgabe ist mir noch ein zweiter Lösungsweg eingefallen. Er ist anfänglich etwas komplizierter aber löst sich dann verblüffend einfach auf. Frau Hanauer schaute mich ungläubig an, dann mach mal. Als ich nach weiteren 10 Minuten fertig war, schüttelte Frau Hanauer den Kopf, das ist ja unglaublich, diesen Lösungsweg kannte ja noch nicht einmal ich. Das kann ich kaum noch benoten, wenn es die Note gäbe, würde ich deine Arbeit mit „0,5“ bewerten.

Damit war mein fachlicher Part erledigt und ich wollte jetzt und hier für alle Zeit Klarheit über mein Outfit haben. Ich begann, liebe Klassenkameradinnen, liebe Klassenkameraden, ich möchte, wie eingangs erwähnt, jetzt Stellung zu meiner Kleidung beziehen. Und jetzt log ich ein bisschen um das Ganze nicht auf die Spitze zu treiben. Wie ihr heute Morgen gesehen habt, musste ich bzw. durfte ich bei den Mädels den Sportunterricht genießen. Was dort passiert ist ließ ich natürlich weg. So erläuterte ich dann, dass ich im Rahmen einer unkontrollierten Alberei eine Wette verloren habe. Nun stehe ich hier in Vanessa Wäsche und Kleidung… na und? Bevor ihr jetzt wieder loslacht, will ich noch etwas zu Bedenken geben. Man kann sein Gehirn dazu einsetzen und u.a. solche Mathe-Lösungen für eine gute Abi-Note zu erarbeiten, denn ohne Abi kein Studium und in der heutigen Zeit ohne Studium keine finanziell lukrative Stellung. Man kann aber auch sein Restgehirn dazu verwenden dämliche Sprüche zu erfinden, jemanden zu beschimpfen und zu kränken. Das endet meist auf oder unter der Parkbank. Und jetzt sage ich noch etwas Provokatives: ich fühle mich erstaunlicherweise sehr wohl in der Kleidung. Und überhaupt, wenn ich morgen Lust habe ein Kleid anzuziehen dann tue ich es und es geht euch „einen Scheißdreck“ an. Die Mädchen fingen an zu klatschen, großes Geraune bei den Jungen. Offene Kritik fiel nicht mehr. So einmal richtig in Fahrt, wandte ich mich an die Mädels, könnt ich bitte nach Schulschluss noch kurz hierbleiben? Ich möchte mit euch noch etwas besprechen.

Die Mathe-Stunde war bald vorbei und damit für heute war Schluss. Während sich die Jungens eilig davon trollten blieben die Mädchen tatsächlich gespannt sitzen, um zu erfahren was ich ihnen denn zu sagen hätte. Ich zog das ganze Gespräch dann bewusst locker auf. Ihr lieben Mädchen, während des kleinen Disputes mit den Jungen kam mir spontan die Idee auf, das mit dem Kleid auch tatsächlich wahrzumachen. Aber so allein traue ich mich doch nicht und es hat alles keine Wirkung. Ich wollte euch hiermit bitten, wenn möglich, alle in einem Kleid zu erscheinen. Und grinsend, wie ich feststelle, bin ich heute das einzige Mädchen im Rock. Sie lachten sich schlapp. Dann quatschten alle durcheinander: so eine verrückte Idee, ich mach mit; ich hab gar kein Kleid, kann ich auch in Rock und Bluse kommen? Irgendwie wollten sie das Problem lösen. Aber dann kam doch die angeboren Neugier einer Frau durch: woher willst du denn ein Kleid nehmen? Och, ich dachte, Vanessa leiht mir eins. Hey, Vanessa, kannst du mir aushelfen. Vanessa grinste sehr breit über alle Backen ob meiner Frechheit so unschuldig zu tun. Dann beschrieb sie in allen Einzelheiten mein eigenes seidiges Sommerkleid, mit dem alles angefangen hatte. Und noch mit unschuldiger Miene: würde dir das gefallen, ist das auch wirklich weiblich genug? Die Mädchen schauten mich alle lüstern an, würdest du es wirklich wagen, morgen so zur Schule zu kommen? Und auch in entsprechender Unterwäsche? Wenn ihr mir versprecht, auch mal weiblich gekleidet zu erscheinen, mache ich das, allerdings ohne BH. Alle Mädchen brüllten vor Lachen, ja, du bist wirklich nicht so gut bestückt, wir könnten dir einen BH Größe AA empfehlen (wenn die wüssten).

Am nächsten Morgen zog ich tatsächlich mein Traumkleid an, aus glatter Viskose, etwas transparent, weißgrundig mit leicht blumigem Muster, dazu den hellblauen Spitzenslip und das passende Seidenhemdchen. Auf den BH verzichtete ich, das wäre übertrieben und würde der Idee eines witzigen Spiels nicht standhalten. Als Schuh wählte ich die Riemchenpumps. Anschließend ließ ich mir von meiner Mutter noch die Haare gestalten, um als Mädchen auf die Strasse gehen zu können. Meine Mutter sagte noch zu mir: du bist ja völlig verrückt, aber so wie du mir die Geschichte erzählt hast wird das sicherlich ein großer Spaß und du hättest dein „coming-out“ hinter dir ohne das der heutige Tag als „wahr“ erkannt wird. Alles sieht so aus, wie aus einer verrückten Idee geboren

Und es wurde wirklich ein großer Spaß. Die meisten Mädchen trugen Kleider, manche Röcke, teilweise mit der Bemerkung, das ziehe ich sonst nie an, nur wenn meine Mutter mich dazu zwingt, wenn es zu irgendeiner Familienfeier geht. Zuerst trauten die Mädchen ihren Augen nicht, bist du das Michael? Deine Haare sind wirklich so schön weiblich geföhnt Du hast einen Kopf wie ein Mädchen. Nach der ersten Verblüffung wurden sie neugierig und wollten unbedingt sehen was ich darunter trug. Ich hatte mittlerweile meine leichte Angst überwunden und fühlte mich einfach gut. Übermütig sagte ich, wenn ihr so neugierig seid, schaut doch einfach nach. Das ließen sie sich nicht zweimal sagen. Sie schoben seitlich mein Kleid soweit hoch bis sie den hellblauen Spitzenslip sahen, zogen etwas den Reißverschluss runter bis sie das seidige Hemdchen sahen, betrachteten meine Riemchenpumps und kamen zu dem Schluss: das ist ja unglaublich, so etwas Schönes besitzen wir wohl alle nicht und zu Vanessa: da hast Michael ja was Schönens ausgeliehen (wenn die wüssten dass das meins war). Die einheitliche Meinung war dann, Michael du solltest häufiger in Kleidern kommen, uns gefällt das an dir wirklich gut und es steht dir auch. Und wenn einer von den blöden Jungs dich anmacht beschützen wir dich. Ich war ganz fertig und kniff mich. Träume ich schon wieder oder ist das Realität?

Eine nette Begleiterscheinung hatte es noch gegeben. In unserer Klasse waren zwei Mädchen die vor etwa einem Jahr in die Gothic-Grufti-Szene geraten sind. Sie taten immer so cool. Als diese Mädchen sahen, welch Spaß die gesamte Gruppe an der geplanten Aktion hatte und welche Fröhlichkeit herrschte, wollten sie wohl auch daran teilnehmen. Jedenfalls hatten die Beiden tatsächlich optisch positive Mädchenkleidung an. Eins der Mädchen hatte verweinte Augen. Wir trösteten sie und fragten nach dem Grund und warum sie denn heute so gekleidet wären. Dann erzählten sie, wir wollten beide bei euch mitmachen, denn wir wollten auch mal wieder so befreit lachen. Wir hatten aber Angst von unseren Kleiderplänen unserer Gothic-Gruppe zu erzählen. Wir haben einfach eine Geschichte erfunden: morgen sei ein Treff zwischen Abi-Klassen und Vertretern von Wirtschaft, Versicherungen und der IT-Branche als Orientierungs-Veranstaltung für unsere Berufswege. Die Jungens fingen dann gleich an zu motzen: so eine Scheiße, warum geht ihr denn dahin und überhaupt, warum geht ihr noch zur Schule. Bleibt lieber hier zum Abhängen. Da fielen uns die Worte von Michaela, Entschuldigung, Michael, ein, was uns zukünftig erwarten würde, wenn wir keinen Abschluss hätten. Wir merken, wir sind im falschen Film. Es kam dann zum Bruch mit der Gruppe und mein Freund hat mich noch beschimpft. Ich habe mich dann gestern von ihm getrennt. Und Beide dann: wir haben jetzt eine Kehrtwende gemacht und möchten gern wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden. Alle Mädchen drängten sich um die Beiden, knuddelten sie: willkommen im Kreis der verrückten Hühner, denn das wir hier heute machen, das werden wir wohl alle nie vergessen.

Josephine, Alina und Vanessa lächelten und flüsterten mir zu, jetzt hast du ja erreicht was zu immer wolltest. Und wie fühlst du dich? Ich beantwortete das bei den Dreien jeweils mit einem Kuss auf die Wange. Dann stand Melissa neben mir, und wo bleibe ich? Ich küsste auch sie, allerdings auf beide Wangen. Sie schaute mich verschmitzt an. Du weist ja, dass ich das schon vorher wusste. Und ganz leise in mein Ohr: du hast dein Outing ja elegant gelöst, mein süßes Mädchen und übrigens, wie war das noch mit der Pizza-Einladung? Hast du Lust und Zeit heute Abend? Ich schaute sie an und an ihr runter, aber nur wenn du wieder so weiblich bekleidet erscheinst und nicht in einem deiner Kampfanzüge. Melissa lächelte, dann kommst du aber auch im Kleid, ja? Ich dann übermütig, ja darf kleidungsmäßig noch einen draufsetzen? Melissa grinste, da bin ich aber gespannt und ich freue mich auf einen schönen Mädchenabend.

Ich erzählte meiner Mutter den ganzen Tagesverlauf und wie gut das gelaufen war und dass ich heute mich mit einer Melissa treffen wollte und sie mich gebeten hatte, unbedingt sehr weiblich gekleidet zu erscheinen. Dann Mama, sagst du ja? Hm, sagte meine Mutter du führst doch was im Schilde, Ja das stimmt. Du hast dir doch so ein wunderschönes sündhaftes Kleid von PERUVIAN gekauft. Es ist ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid ist ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Das wollte ich mir schon immer mal von dir erbetteln. Mutter schaute mich lange an, willst du dich so rausputzen um Melissa „aufzureißen“? Aber Mama, so ein Quatsch. Ich fühle mich heute so frei und ich möchte eine für mich höchste Stufe der Gefühle erreichen.

Frühzeitig begann ich mit den Vorbereitungen für den Abend. Ich bat meine Mutter um Mithilfe, denn ich wollte heute wirklich perfekt aussehen. Meine Mutter hatte für den Fall, wenn ich mich denn mal so richtig weiblich fühlen wollte, Enthaarungsmittel gekauft. Nach der Anwendung war ich ab Kinn abwärts blank wie eine Nacktmulle. Meine Mutter rieb mich dann mit einer wohlriechenden Lotion ein, deren Geruch auch etwas länger anhalten sollte. Dann das Styling und das Aufbrezeln. Es war das volle Programm, Fußnägel und Fingernägel intensiv rot lackieren. Die Haare besonders weiblich föhnen und festigen. Komplett schminken, Augenbrauen Wimpern, Lidschatten, leichtes Rouge (schwach, nur so für junge Mädchen), und die Lippen schminken. Dann holte sie tatsächlich das wunderschöne sündhafte Kleid heraus, das ich mir von ihr erbettelt hatte. Es war ein betörendes Seidenkleid mit graziösen, gerafften Trägern, einem angekrausten V-Ausschnitt und einem dekorativen Saumbündchen. Dies Kleid war ein bezaubernder, verführerischer Traum, mit Seidenfutter und Reißverschluss hinten. Als Unterwäsche empfahl mir meine Mutter die Farbe weiß, am besten leicht transparent. Du Witzbold sagte ich zu meiner Mutter, die habe ich doch gar nicht. Aber ich entgegnete sie und holte einen leicht transparenten weißen Seiden-BH hervor und einen seidigen French. Zusätzlich legte sie einen Satinunterrock bereit. Der Unterrock war schon Sünde. Natürlich Spagettiträger und nur etwa eine Handbreit über den Po lang. Wenn du schon mein bestes Kleid anziehst, kannst du auch meine verführerischste Wäsche tragen. Ich zog das an. Obwohl ist seit vielen Wochen Dessous trug, wurde ich jetzt rollig. Nur die Anwesenheit meiner Mutter hielt mich davon ab, meine rechte Hand einzusetzen. Da es der BH meiner Mutter war, schlug dieser beim Körbchen Falten… und jetzt? Das ist nicht perfekt. Auch dafür hatte Mutter die Lösung. Ohne mir jemals davon erzählt zu haben hatte sie kleine Brusteinlagen gekauft, gute, nicht so billige Dinger. Diese wurden tatsächlich vorsichtig auf die Haut geklebt. Ich kannte so etwas nicht. Aber die Dinger hielten wirklich und ließen sich, nach Anfrage an meine Mutter mit einem Mittel auch wieder leicht lösen. Ich zog den BH wieder an und strich mir über meinen neuen Busen. Ah, war das geil. Also dann zog ich noch die schwarzen geschlossenen Pumps an und schaute in den Spiegel. Etwas fehlte noch. Schmuck. Erst gab mir meine Mutter Ohrclipse, dann legte sie mir wegen des V-Ausschnittes eine Kette um den Hals. Dezente Armreifen und zwei Ringe machten das Erscheinungsbild komplett.

Mutter trat zurück und betrachtete mich, wenn ich es nicht selbst sehen würde, würde ich es nicht glauben. Du siehst perfekt wie eine junge Frau aus. Und durch die hinter uns liegenden vielen Wochen bewegst du dich auch entsprechend. Ich bringe dich mit meinem Auto zu deinem Treffpunkt, außerdem gebe ich dir Geld für die Taxifahrt zurück. So lasse ich dich nicht im Dunkeln zurückgehen.

Dann brachte mich meine Mutter zum Treffpunkt mit Melissa, diese war schon da und hatte tatsächlich ein Kleid an, woher sie wohl hatte? Heute Morgen trug sie ja noch einen Rock. Ich ging auf Melissa zu. Sie schaute auf: ja bitte? Dann erst erkannte sie mich. Sie konnte nicht glauben was sie sah. Du siehst zum Anbeißen aus. Stopp, stopp sagte ich, aber bitte erst nach dem Essen. Melissa hintergründig, darauf kannst du dich verlassen. Wir gaben uns einen Begrüßungskuss mitten auf den Mund. Das war mehr als ein einfacher Begrüßungskuss. Meinetwegen konnte der Abend so weitergehen.

Wir gingen dann untergehakt Arm in Arm zum Italiener. Dort schauten wir uns tief in die Augen. Unser Treffen sei so wertvoll, dass wir heute mal etwas mehr ausgeben sollten und unser Schülertaschengeldkonto etwas belasten. Von einer Pizzabestellung nahmen wir Abstand. Wir ließen uns ein leichtes Fischgericht empfehlen und tranken Weißwein dazu. Wir saßen an einem der hinteren Tische über Eck. Melissa links, ich rechts. Dann quatschten wir ausgiebig. Natürlich wollte Melissa von mir wissen, wieso und weswegen ich Mädchenkleidung trage. Ich war ehrlich und erzählte von meiner erwachten Sehnsucht und Teile davon, wie sich das entwickelt hatte. Die Sex-Geschichten ließ ich weg. Auch mein Verhältnis mit meiner Mutter stellte ich nur soweit dar, dass diese mich dabei voll unterstützt. Melissa lächelte mich an, das finde ich ganz toll, du siehst darin sehr gut aus, ja wie ein Mädchen, denn ich hatte dich erst gar nicht erkannt – und dann spitzbübisch: willst du nicht meine Freundin werden? Dabei legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Freundin werden? Ich hielt das für einen putzigen Witz. Mutig sagte ich: wir können es ja mal miteinander versuchen und noch: ich freue mich darauf mir dir Arm in Arm Shoppen zu gehen. Melissa schmunzelte leise darüber. Sie hatte wohl mehr im Sinn.

Melissa hatte ja ihre Hand auf meinen Arm gelegt. Sie bemerkte, wie glatt meine Haut war und streichelt sanft meinen Arm. Ist ja unglaublich, bist du überall so schön glatt? Ich grinste, ja überall und extra für dich. Als wir uns dann weiter unterhielten legte Melissa ihre Hand auf mein Kleid und auf meinen Oberschenkel. Ich nahm das freudig zur Kenntnis. Als Melissa merkte, dass ich keine Anstalten machte, ihre Hand wegzuschieben wurde sie mutiger und schob ihre Hand leicht unter das Kleid. Ich dachte noch bei mir, sie macht das so, als wenn sie hier die männliche Rolle einnehmen würde. Als ich wieder keine Abwehrreaktion zeigte fragte sie: gefällt dir das? Ich wandte mich zu ihr um ihr ein liebevolles Ja entgegen zu hauchen. Beim Umdrehen zu Melissa nahmen meine Knie eine andere Haltung zu ihr ein. Ihre Hand schob sich dabei weiter unter mein Kleid. Ich stöhnte leicht auf und lehnte meinen Kopf an ihre Schulter. Melissa nahm mein Gesicht in beide Hände du küsste mich sanft auf den Mund. Sie sprach dann sehr leise, liebe Michaela, vielleicht sollten wir noch woanders hingehen, denn die Leute schauen schon etwas irritiert. Ich hatte mich emotional nicht mehr unter Kontrolle. Melissa, sag wohin wir gehen sollen, ich komme uneingeschränkt mit und weiter folgenschwer: du darfst bestimmen, was heute passiert. Eigentlich hatte ja ich vor Melissa zu verführen, aber ich hatte die Führung an Melissa verloren. Doch ich freute mich darüber, sie würde mich als Mädchen behandeln. An eine tatsächliche Verführung dachte ich nicht, nur an die Nähe und inniges Schmusen und konnte es kaum abwarten.

Untergehakt und eng aneinandergeschmiegt gingen wir etwa 15 Minuten bis zu einer kleinen unscheinbaren Bar. Dort kehrten wir ein. Der Raum lag im Halbdunkeln. Es fiel mir auf, dass nur Frauen anwesend waren. Es war doch nicht etwa? Doch, es war eine Bar nur für Frauen. Melissa war bestens bekannt und wurde häufig gegrüßt. Dann blieb mir wieder mal fast das Herz stehen, In einer Ecke erblickte ich Jessica, mit der ich Beach-Volleyball gespielt hatte. Sie hatte einen Arm um ihre Freundin gelegt und grüßte Melissa frech: was für einen süßen Zahn hast du denn abgeschleppt? Uff, Jessica hatte mich nicht erkannt. Dann kam die Wirtin auf uns zu. Hallo ihr Beiden, zu Melissa gewandt, diese zauberhafte Wesen habe ich hier ja noch nie gesehen, und dann zu mir, wie heißt du denn. Leise krächzte ich: Michaela. Willkommen Michaela, jede Frau, die zum ersten Mal hier auftaucht bekommt einen Sonderrabatt auf ein Getränk ihrer Wahl. Ich schmiegte mich an Melissa, wenn wir zusammenschmeißen, können wir uns wohl eine Flasche Sekt leisten? Ich möchte das heute wirklich mit dir feiern. Ich habe mich noch nie so wohl gefühlt. Die Wirtin schaute mich an, dann zu Melissa: du hast hier eine wirklich süßes Mädel angebracht. In der Hoffnung, dass Michaela noch häufiger wiederkommt, lasse ich euch Flasche Metternich für 20 DM, ist das ein Wort? Und weiter, damit ihr diese Flasche auch richtig genießen könnt, würde ich vorschlagen, ihr geht in den roten Salon. Melissa grinste, das ist die beste Idee die du in der letzten Zeit geäußert hast. Ich verstand nichts. Egal, wir bewegten uns in Richtung „roter Salon“. Er wirkte auf mich wie ein Separee. Es kam mir entgegen, denn ich erwartete und freute mich auf ein intensives Küssen und Schmusen mit Melissa. Dass Melissa mittlerweile das Heft in die Hand genommen hatte, erfreute mich noch mehr. Ich wusste nicht, was sie mit mir vorhatte bzw. anstellen wollte und das allein war schon erregend.

Die Wirtin stellte den Sekt in einem Kübel auf ein kleines Tischchens direkt neben einer großen Liege. Ich nahm das nur am Rande wahr. Wir setzten uns auf die Liege und tranken erst einmal ein Gläschen Sekt. Dabei küssten wir uns ausführlich. Stöhn, wie geht es denn jetzt weiter?

Melissa baute eine sexuellen Spannungsbogen auf, der meine Körper zittern ließ. Dann forderte sie mich zum Tanzen auf. Es lief in der ganzen Bar, aber auch in unserem Salon leise Schmusemusik. Melissa übernahm die Führung. Erst sollte ich meine Arme um ihre Hüfte legen. Sie konnte dann besser meinen Kopf in beide Hände nehmen. Sie küsste mich auf den Mund, meine Ohren und intensiv meinen Hals. Sie hob mich gefühlsmäßig auf Wolke sieben. Dann sollte ich meine Arme um ihren Hals legen, was meinen Körper ab Achseln abwärts für sie völlig zugänglich machte. Sie kreiste mit ihren Händen über meinen gesamt Körper. Dann zog sie mir sanft das Kleid hoch. Ich glaubte, ich platze vor Geilheit. Sie ließ das Kleid wieder hinunter gleiten. Ich seufzte etwas enttäuscht. Melissa lächelte: das ist nicht das Ende, das ist der Anfang. Bist du bereit? Ich nickte stumm. Und dann kam das worauf ich schon lange gewartet hatte. Melissa öffnete mir auf dem Rücken ganz langsam den Reißverschluss des Kleides. Sie schob die Schulterteile des Kleides langsam nach vorn auf meine Oberarme. Ich verstand und senkte meine Arme. Somit zog mir Melissa das Kleid von dem Oberkörper, ihre Hände glitten, mit Kleid, an meiner Hüfte nach unten. Das Kleid lag auf dem Boden. Ich stieg heraus und ließ mich, in BH, Slip und Unterrock zur Liege leiten. Dort drückte Melissa mich rücklings auf die Liege und fing nochmals an, meinen Körper zu liebkosen. Sie schob meinen Satinunterrock hoch und zog mir meinen French aus. Ich hatte mittlerweile eine fast berstende Latte bekommen. Ich schloss vor Erregung meine Augen nur halb. Ich sah, wie Melissa sich komplett nackt auszog. Sie kam zur Liege und setzte sich direkt auf meinen Stab. Melissa war durch die Schmuserei auch schon so geil geworden, dass sie „in einem Rutsch“ aufsitzen konnte. Sie fing langsam an zu reiten. Ich dachte nur, eigentlich wären die vorausgegangenen Aktionen meine Aufgabe gewesen, aber nein, Melissa hatte alles und mich im Griff. Melissa benutzte mich wie sie es wollte. Ich kann nicht behaupten, dass mir das unangenehm war *grins. Sie vögelte sich, somit auch mich. Ich war ja unheimlich erregt. Ich wunderte mich, wie Melissa, die ja wohl eine bekennende Lesbe war, so viel Erfahrung mit Jungenschwänzen hatte, dass ich mich nicht sofort entlud.

Dann, als Melissa merkte, dass entweder mein Schwanz oder meine Kopf explodierte, unterbrach sie ihren Ritt. Sie nahm ihre kräftigen Arme und Hände und griff unter meinen Po. Mit einem Schwung, wie aus dem Judo-Lehrbuch, drehte sie unsere Körper. Sie lag jetzt unten und ich oben. Bei der Aktion war ich in ihr geblieben. Melissa zog meinen Kopf zum Küssen runter und flüsterte mir ins Ohr: nun fick mich, fick mich hart, so hart du kannst. Ich tat es. Ich tat es so hart, dass es mir fast weh tat, und somit meinen Erguss hinauszögerte. Noch eine Woche später waren blaue Flecken an meinem Schambein zu sehen. Dann brach der Himmel ein. Ich kam und kam und kam und spritze alles in Melissa rein. Total erschöpft legte ich mich auf Melissa. Melissa streichelte sanft meinen Rücken und flüsterte leise: du wunderst dich bestimmt? Aber ich habe das mal wieder gebraucht. Und was ist schöner, von einer solch süßen „Frau“ gevögelt zu werden.

Ich wollte nun von Melissa runterklettern. Das ließ sie aber lächelnd nicht zu. Sie umschlang mich mit ihren kräftigen Sportlerbeinen und hielt mich fest. Selbst mein erschlafftes Schwänzchen rutschte nicht ganz heraus. Ich war so erhitzt, dass ich Melissa bat, mir meinen Unterrock auszuziehen. Den BH sollte und wollte ich anlassen. Mit meinen nackten Körper lag ich nun auf Melissa. Haut auf Haut ist immer eine starkes geile Gefühl. Melissa zog alle Kuss- und Streichelregister um mich noch einmal hochzupäppeln. Sie schaffte es. Nachdem wir noch einmal gekommen waren, war ich fix und foxi. Melissa legte mich rücklings auf die Liege, damit ich mich erholen konnte.

Melissa stand auf und legte mir meinen Satinunterrock locker über meine untere Hälfte, mein Würmchen, mehr war das zurzeit nicht mehr, war bedeckt. Ich sah, dass Melissa sich notdürftig anzog und den Raum verließ, na dachte ich, sie ist mal für kleine Mädchen. Dann kam sie zurück. Im Schlepptau Jessica und ihre Freundin. Ich war noch viel zu erschöpft um an irgendetwas zu denken oder gar zu protestieren. Melissa präsentierte mich den Beiden. Mein Gott Melissa, du hast sie aber ganz schön rangenommen. Melissa grinste: Jessica, geh doch mal zur Liege und ziehe meiner Liebsten den Satinunterrock weg. Jessica grinste, ja, diesen Schnuckel möchte ich gern nackt sehen. Sie zog mir den Unterrock beiseite und trat verblüfft einen Schritt zurück. Ich glaube es nicht, Melissa gehst du fremd? Dann etwas neidisch, dass das Spaß gemacht glaube ich unbesehen. Jessica hatte mich noch immer nicht erkannt. Halbdunkel, meine Frauenfrisur, mein BH. Dann Melissa: Michael, würdest du Jessica noch einmal die Matheaufgabe von heute morgen erklären? Dabei grinste sie diebisch. Jessica fiel vom Glauben ab. Das ist doch nicht möglich und etwas kess: Melissa darf ich mich mal bedienen? Melissa nickte. Jessica trat an mich heran. Ich habe dich heute Morgen nach dem Match ja schon einmal geküsst, aber völlig harmlos. Jetzt will ich dich als unser neues Mädchen küssen und schmecken. Sie setzte sich neben mich auf die Liege und beugte sich zu mir runter. Melissa saß auf der anderen Seite und streichelte sanft meinen Körper. Ich glaubte ich bin tot und im Himmel. Da hörte ich Melissa zu Jessica sagen, ich werde Michaela zur Frau machen. Jessica schaute überrascht auf: du willst wirklich? Melissa grinste, ja das werde ich tun. Jessica bettelnd: darf ich dabei sein und mitmachen? Melissa lachte laut auf und nickte. Ich verstand nichts, war mir aber auch egal, denn ich fühlte mich sauwohl.

Tja, jeder schöne Abend geht mal zu Ende. Wir fuhren mit dem Taxi, natürlich heftig schmusend, nach Hause. Unterwegs setzte ich Melissa ab. Als ich nach Hause kam wartete natürlich wieder meine Mutter auf mich. Sie sah mir an, wie glücklich ich war. Sie fragte nicht, aber ich musste es ihr einfach erzählen… und ich erzählte ihr alles, na fast alles, oder genauer, einiges ohne meine „Vergewaltigung“ und wie ich mich dabei gefühlt hatte. Dann schaute sie an mir runter uns bemerkte erleichtert, mein wertvolles Kleid hat Gott sei Dank an diesem stürmischen Abend keinen Schaden genommen. Ich zog nun das Kleid aus und auch den Unterrock und stand meiner Mutter in French und ‚gefülltem‘ BH gegenüber. Ich schaute Mutter bettelnd an, darf ich den BH über das Wochenende anbehalten? Sie grinste, dir geht es wohl um das Gefühl der Füllung. Ich nickte nur. Trotz später Stunde hatte ich doch das Bedürfnis mich zu duschen. Vorsichtig ließ ich mir das Wasser über den Körper laufen, die Dinger blieben dran. Ich war begeistert und zog auch wieder Mutters seidigen transparenten BH an, dann das Nachthemd (ich trug nichts anderes mehr) und wir gingen zu Bett. Kurz vor dem Einschlafen dachte ich noch, tja, wenn das Leben so weiter verlaufen würde, ich hätte nichts dagegen.

Das Wochenende verbrachten meine Mutter und ich mal wieder gemeinsam mit Frau Schumann, Josephine, Alina und Vanessa. Es war ein normales Treffen unter Frauen. Einzig die Tatsache, dass ich einen sichtbaren Busen vor mir hertrug sorgte Neugier und Erheiterung. Nachdem alle mal gefühlt hatten und mich geknetet hatten wie einen Kuchenteich war auch mein neues Erscheinungsbild „normal“. Josephine konnte es aber nicht lassen, gelegentlich meinen Busen unauffällig zu streicheln. Ich droht ihr an: sei nicht so vorwitzig, sonst mache ich das bei dir auch. Sie grinste frech und machte weiter. Ich sagte, ich verstehe das als Einladung, über Zeitpunkt, Art und Umfang meiner Revanche werden wir gelegentlich sprechen. Sie grinste wieder und fummelte wieder an meinem Busen. Die Anwesenheit der Gruppe verhinderte eine erotische Eskalation. Im Laufe des Tages erzählte ich von „einem“ Treffen mit Melissa, und dass diese auch sogar ein Kleid anhatte. Als ich auch noch erzählte, in einer Bar für Frauen gewesen zu sein und dort ausgerechnet auf Jessica getroffen wäre, rief das große Heiterkeit bei den Frauen hervor. Unglaublich, unser Nachwuchsmädchen war in einer Lesbenstube. Dann zählte sie laut vor: Josephine, Alina, Vanessa, Melissa und Jessica kennen nun dein Geheimnis. Das ist die Hälfte der Mädchen unserer Klasse. Wir denken mal, in zwei Wochen wissen es alle Mädchen. Und grinsend: stelle dich mal darauf ein, dass du dann von allen Mädchen nur noch Michaela gerufen wirst. Auweia, sie hatten Recht, aber ich hatte ein Stadium erreicht, dass ich dem sehr gern entgegen sah. Ich freute mich darauf. Mögliche Reaktionen der Jungen waren mir egal. So kam es auch. Meine Klassenkameradinnen waren sehr locker und die letzten paar Monate bis zum Abi gliederten sie mich irgendwie automatisch und nebenbei in ihren Kreis ein. Ich konnte es fast nicht glauben, das eine oder andere Mädchen, mit denen ich relativ wenig Kontakt hatte, bat mich doch tatsächlich, sie beim Shopping zu begleiten. Es war dann immer sehr lustig.

Dann der unvergessliche Abend mit Melissa und Jessica. Melissa lud Jessica und mich zu einem Kerzenlicht-Dinner bei sich zu Hause. Die Eltern seien nicht da, so dass wir bis zum nächsten Morgen essen, trinken und quatschen könnten, und vielleicht noch ein bisschen mehr. Der Abend fing also gut an. Ein leichtes Essen, dazu Sekt und anschließend Wein. Wir tranken seinerzeit nicht viel Alkohol im Gegensatz zu dem was man heute in den Zeitungen liest. Aber durch Sekt und Wein waren wir, wie sagt man, so richtig schön locker… also bereit für „für das bisschen mehr“. Jessica und Melissa hatten schon glitzernde Augen der Vorfreude, denn sie wussten ja (vorher zwischen den Beiden abgesprochen) was jetzt stattfinden sollte. Sie baten mich, mich völlig nackt auszuziehen, denn sie wollten mich umkleiden. Ich war gespannt darauf. Als ich völlig nackt war, schleppte Melissa ein Körbchen an, in dem Heftpflaster diverser Größe lagen. Dann holte Melissa einen Eisbeutel und legte diesen auf meine schon leicht erregten Teilchen. Das war eine Schocktherapie und alle meine Teilchen wurden den Wünschen des Eisbeutel folgend entsprechend SEHR klein. Nun nahm Melissa ein Groß-Pflaster und deckte alles ab. Zusätzlich wurde die Abdeckung mit Leukoplast abgesichert. Ergebnis: ich war vorne platt. Noch nicht mal den Anblick eines Venushügels hatten sie mir gelassen. Dann zog sie mir einen weißen Stringslip an, der die Bauchdecke und somit die Verpflasterung fast völlig abdeckte, aber hinten zog der String in meine Hinterkerbe. Oh wie geil. Dann gab sie mir eine passende weiße Büstenhebe. Na ja, viel war nicht zu heben, aber geil sah es aus. Als weitere Steigerung musste ich noch weiße Halterlose mit Spitzenrand anziehen. Melissa bemerkte süffisant: weiß ist die Farbe der Unschuld und die sollst du nun verlieren. Bitte was? Ich ahnte noch nicht, was sie damit meinte. Während dessen hatte Jessica sich ebenfalls nackt ausgezogen und rücklings auf das Bett gelegt. Melissa grinste, so Michaela, nun mach mal dein „Leck-Abitur“. Nichts lieber als das. In großer Vorfreude machte ich mich über Jessicas Muschi her. Während ich leckte und schleckte bemerkte ich nicht was Melissa machte. Auf einmal bemerkte ich, dass Melissa sich an meinem Po zu schaffen machte… sie zog die Stringschnur beiseite und schmierte den Anus mit Gleitcreme ein und drang ganz vorsichtig mit einem Finger in denselben. Ich hatte das noch nie erlebt, aber das Eindringen eines dünnen Fingers war äußerst angenehm, ich wurde richtig geil. Ich unterbrach kurz meine Behandlung von Jessica und schaute mich um. Mir stockte der Atem. Ich sah Melissa mit einem umgeschnallten Strap-On. Jetzt war mir klar, was Melissa mit „Unschuld verlieren“ meinte. Gott sei Dank war der Gummirüssel nicht so dick. Etwas ängstlich, aber doch erregt erwartete ich die Aktion von Melissa. Sie war sehr vorsichtig. Das war auch nötig. Ein dünner Finger war ja okay, aber der Kunstpenis hatte doch ein anderes Format. Langsam drang sie in mich ein. Anfangs war es doch nicht so angenehm, aber nach einiger Zeit gab ich mich dem Takt von Melissa ergeben hin und das Gefühl wurde auch immer erregender. Mein eigener Schwanz war eingepackt und konnte sich nicht ausbreiten, es war ein bisschen schmerzhaft. Ich verlor die Übersicht und Kontrolle über mich. Melissa fickte und fickte mich, Jessica hatte sich längst aufgesetzt und beobachtete erregt und genüsslich wie ich so entjungfert wurde. Jessica griff nun an meine kleinen Brüste, die durch die Büstenhebe ja hoch gedrückt und leicht greifbar waren. Nachdem sie dann einige Male beide Brustwarzen gezwirbelt hatte, brach ich erschöpft auf das Bett. Melissa zog den Kunstpenis langsam aus mir her, beugte sich lächelnd über mich und meinte: nun bist du fast auch eine Frau. Wieso fast? Der krönende Höhepunkt kommt nun noch. Sie schmierte mein geöffnetes Poloch nochmals mit Gleitcreme ein und dann schob sie mir drei Liebeskugeln in den Hintern. Mein Verstand setzte fast aus.

Michaela, leg dich jetzt auf den Rücken. Ich tat es. Melissa und Jessica zogen mir den Stringslip aus und entfernten vorsichtig das „Pflaster-Korsett“ und siehe da, ich hatte mich ergossen, ohne das ich das bewusst mitbekommen hatte, so habe ich wohl neben mir gestanden. Dann zogen sie mir ein enges Miederhöschen an, in welches sie vorher zwei Slip-Einlagen eingebracht hatten. Dabei kicherten sie: damit zu nichts verlierst oder ausläufst wie ein Mädchen.

So und jetzt gehen wir zur Abkühlung ein paar Schritte spazieren, hier um den Block herum. Was soll ich denn jetzt anziehen? Bleib mal wie du bist, ziehe schon mal deine Pumps an. Als Melissa und Jessica angezogen waren, reichten sie mir lediglich einen leichten Mädchensommermantel, Type Mädchen 15-16. Ohne Kleid oder Rock musste ich den beiden folgen. Ich muss es jetzt ganz krass beschreiben. Melissa hatte bei mir eine Gehirnwäsche durchgeführt. Ich war in diesem Augenblick ohne eigenen Willen, ich war ihr hörig. Sie hatte mich in sexuelle Höhen geführt, die man wohl nur mit einem gesunden Herzen überlebt. Ich folgte Melissa und Jessica ohne Widerspruch. Nein sie wollten mich nicht bloßstellen, sie wollten nur meine Ergebenheit prüfen und mich noch weiter abhängig machen. Melissa schaffte es. Mitten während des Spazierganges stellte sie sich vor mich, öffnete den Mantel, legte ihre Arme um meine nackten Hüften, streichelte meine kleine Brust und sagte sehr liebevoll: liebe Michaela, die letzten Monate bis zum Abi werde ich bestimmen was du anziehst, auch in der Schule. Bist du bereit dich dem zu Fügen? Ja, du darfst alles mit mir machen. Melissa ergänzte aber noch, ich werde dich nie bloßstellen, aber wenn ich möchte, dass du mal einen BH anziehst, kannst du das Ganze ja mit einem großen Pullover kaschieren. Mir wurde wieder ganz anders bei der Vorstellung mit einem BH gekleidet in der Schule zu sein. Mit Sicherheit würde Melissa dann auch noch in der Pause unter meinen Pullover greifen und die Konturen des BHs streicheln. Der Rest des Abends und der Nacht verliefen relativ harmlos bis auf einen von den Beiden gewünschter Akt. Ficken wollte wohl keine der Beiden. Ich sollte mich auf dem Bett räkeln und es mir selber machen und sie wollten dabei zusehen. Ich zog nun mein Miederhöschen langsam runter bis zu den Knien, streichelte mir die Brust und ließ meine rechte Hand in Aktion treten. Melissa und Jessica waren fasziniert. Aber meine Aktion dauerte nicht lange und ich entlud mich mit einen Urschrei. Die ganze Suppe spritze mir auf den Bauch. Melissa war so freundlich mich wieder zu säubern. Dann gingen wir alle friedlich ins Bett.

Eines Tages bat Melissa mich nach Schulschluss um ein kurzes Treffen in das benachbarte Café. Jessica war auch das. Melissa bat mich um einen großen Gefallen und erläuterte mir einen schlüpfrigen Plan, bei dem ich zu dessen Erfüllung eine große Rolle spielen sollte. Also pass auf, Jessicas Schwester Ronja, 26 Jahre, heiratet. Wir haben uns für ihren Junggesellinnen-Abschied einiges ausgedacht. Unter anderem sollst du mit Ronja in einer Stretchlimousine eine Stadtrundfahrt der besonderen Art machen, flüster, flüster und erläuter. Jessica und Melissa schauten mich erwartungsvoll an. Grinsend sagte ich zu, das würde möglicherweise, wenn denn alles so klappt, ein großer Spaß und, so hoffe ich, ein erregendes Erlebnis für Ronja und für mich. Ich bekam dann noch Order, welche Kleidung am praktischsten wäre.

Am besagten Abend bereitete ich entsprechend vor, vom Bad in wohlriechender Essenz noch einmal Entfernung all meiner Haare, Fuß- und Fingernägel lackieren, dezent schminken und vor allen Dingen meinen „geliebten und geklebten Brüste“. Dann zog ich alles Gewünschte an. Die Farbe der gesamten Unterwäsche war rosa. Vom BH, Slip, Strapsgürtel (mit diesen Dingen hatte ich mittlerweile auch Erfahrung, dazu später mehr), Satinhemdröckchen, und hauchzarte Strümpfe (12-Den). Als Oberbekleidung zog ich diesmal keines meiner geliebten Kleider an sondern eine Bluse und einen „Fludder-Polyesterrock“. Der Rock wäre für mein Vorhaben günstiger und bequemer. Nun noch meine Riemchensandaletten und etwas Schmuck. Ich war mir sicher, Ronja würde mich nicht erkennen.

Alle Teilnehmerinnen dieses Junggesellinnen Abschiedsabends trafen sich in einem Hinterzimmer bei einem Italiener. Melissa führte das Wort und erläuterte den Ablauf des Abends. Zuerst essen wir eine Kleinigkeit, dann trinken wir uns alle etwas Mut an… kicher, und dann beginnt die Zeremonie für Ronja. Es soll ihr ein unvergesslicher Abend werden, so dass wir Ronja dann aus unserem lockeren Weiberkreis entlassen und sie in die Abhängigkeit eines Mannes übergeben können. Allgemeines Grölen. Und nun liebe Ronja, bist du bereit, allen Schabernack mitzumachen? Ich kann die versprechen, wir werden dich nicht einer Horde von Dream-Boys ausliefern. Allgemeines: oh wie schade. Ronja guckte etwas unsicher: ich bin bereit und werde es versuchen.

Okay, während wir hier Abschied weiterfeiern… hier nun deine erste Aufgabe:

Wir haben eine standesgemäße Stretch-Limousine angemietet und du sollt mit Michaela eine Stadtrundfahrt machen. Ronja schaute verständnislos. Ich lebe in dieser Stadt seit 26 Jahren und ich kenne diese Stadt. Melissa zu Ronja, sei nicht so voreingenommen, Michaela wird einiges zeigen was du garantiert noch nicht kennst.

Na gut, ich will kein Spielverderber sein. Dann hoheitsvoll: Michaela, bitte geleiten sie mich zum Wagen. Ronja schaute mich von der Seite an, sie kannte mich nur flüchtig durch meine Kontakte zu Jessica. Sie lächelte mich an, du hast dich ja sehr schick gemacht für mich. Ich geleitete Ronja zum Fahrzeug, Sie staunte, so ein riesiges Auto habe ich ja noch nie gesehen, da haben wir bestimmt viel Platz. Nach dem Einsteigen gab ich dem Fahrer das Zeichen, die verabredete Strecke loszufahren. Ich verschloss die Trennscheibe zum Fahrer und stellte die Gegensprechanlage aus. Obwohl wirklich sehr viel Platz in der Limousine war setzte ich mich dicht an Ronja, was sie etwas erstaunte.

Jetzt war der kritischste Augenblick gekommen. Wenn Ronja jetzt zickt, war alles umsonst. Sie fragte dann auch neugierig, sag mal, warum setzt du dich so hautnah zu mir. Jetzt alles oder nichts: ich wollte, dass du mal mein neues Parfum riechst und dann nach einer kurzen Pause, ich möchte/soll dich küssen. Überrascht schaute Ronja mich an, das sieht Melissa ähnlich, sie hat mehrfach versucht, mich zum Küssen und Mehr zu bewegen, aber ich hatte mich immer verweigert. Und nun schickt sie mir ein wirklich attraktives Mädchen, damit ich wohl einmal im Leben in den Genuss eines weiblichen Kusses komme. Ich lach mich schlapp. Dann schaute Ronja mich mit blitzenden Augen an. Na gut, ich will kein Spielverderber sein, dann mach mal. Ich zog Ronja näher an mich heran und zog alle Register. Beim ersten Kuss auf den Mund blieb der von Ronja geschlossen. Nach Knabbern an ihren Ohren und sanften Küssen ihres Halses, versuchte ich es noch einmal auf ihren Mund. Sie öffnete zögerlich den Mund und ließ mich mit ihrer Zunge spielen. Unsere Küsse wurden immer fordernder. Ich wusste, ich habe gewonnen, und jetzt mit Vorsicht den Rest und die Krönung. Ich fing an, ihre Arme und ihren Oberkörper zu streicheln, dann wanderte meine Hand langsam nach unten auf ihre Knie. Als ich langsam meine Hand unter ihren Rock schob, legte sie ihre Hand auf meinen Arm. Ich dachte, jetzt schiebt sie meine Hand weg. Sie fasste auch ziemlich fest meine Hand, dann plötzlich hob sie ihren Arm, schlang diesen um meinen Hals und drehte sich etwas zu mir. Der Weg war frei und ich glitt mit meiner Hand zielstrebig auf ihrem Oberschenkel Richtung ihres Höschens. Dabei führte ich meine Hand immer mehr auf die Innenseite ihres Schenkels. Ronja stöhnte leicht und öffnete leicht ihre Beine. Ich streichelte vorsichtig ihren Venushügel, dabei küsste ich Ronja unentwegt weiter, Mund, Hals und Ohren. Ich merkte, Ronja wollte es dann doch und hier genießen. Als meine Finger unter den Slip glitten, gab es absolut keinen Widerstand, im Gegenteil sie drehte mir ihr Fötzchen entgegen. Nach behutsamer Stimulation ihres Knöpfchens fing Ronja schwer an zu atmen… sie wollte jetzt mehr. Bereitwillig hob sie ihren Po, damit ich ihren Slip ausziehen konnte. Sie wusste, jetzt würde ich sie fingern, sie wartete förmlich darauf. Und nun begann die Stadtrundfahrt.

Ich schob langsam zwei Finger gerade in ihre Liebesgrotte und flüsterte ihr leise ins Ohr: wir fahren jetzt langsam geradeaus. Ronja hatte Sinn für Humor und lächelte mich an und stöhnte, dann fahr mal weiter. Wir fahren jetzt etwas schneller geradeaus und ich erhöhte das Wichstempo. Jetzt haben wir die Serpentinen erreicht und machen eine leichte Rechtskurve, dabei massierte ich die linke Scheidenwand, dann eine Linkskurve, dann kam eine Steigung und ich suchte im oberen Bereich den G-Punkt. Ronja hielt das höchstens drei Kilometers aus, dann kam sie mit einem sehr lauten Stöhnen. Sie sackte in meinen Armen zusammen. Ronja schaute mich schwer atmend an und flüsterte mir zu, dass das so schön sein kann, hätte ich nicht geglaubt und küsste mich liebevoll auf den Mund. Nachdem Ronja sich einigermaßen erholt hatte, zog sie mich an sich, ich glaube, ich muss und möchte mich revanchieren und legte nun ihre Hand auf meine Bein du schob lächelnd die Hand nach oben. Dann stutzte sie, du hast ja Straps an. Ich entgegnete, alles nur für dich. Dann schob sie ihre Hand seitlich unter meinen Spitzenslip um mir diesen dann auch auszuziehen. Jetzt kam die Stunde der Wahrheit. Zwei cm weiter in Richtung Mitte, dann würde sie es merken, mit wem sie hier so geil geschmust hatte.

Sie zuckte zusammen, zog aber ihre Hand nicht weg. Dann Hatte sie sich von der Überraschung erholt und sich blitzschnell an die neue Situation angepasst. Sie umfasste meinen Rüssel (mittlerweile betonhart) und bemerkte belehrend: wir machen ja gerade eine Stadtrundfahrt und dieses Verkehrszeichen ich nicht richtig ausgerichtet. Es zeigt steil nach oben. Wir mussten beide laut lachen, das änderte aber nichts an meine Geilheit. Ronja dann, ich glaube, ich muss dieses Verkehrszeichen mal in die richtige Richtung bringen. Ronja hatte jetzt wohl keine Hemmungen oder Vorbehalte mehr gegen diesen Abend. Sie zog sich ihren Rock aus, zerrte mich aus meinem Rock und meinem Höschen. Dann ließ sie sich mit ihrem Fötzchen auf meinem Rüssel nieder und hauchte, jetzt fahren wir eine Strecke mit vielen Bodenwellen und zum Schluss geht’s auf die Rüttelstrecke. Es wurde ein geiler Fick, Danach kuschelten wir uns, so halbnackt wie wir waren, noch eine Weile zusammen. Ronja seufzte, das war wirklich schön. Erst ein bisschen lesbisch, dann dieser wundervolle Sex. Ich glaube wir müssen doch mal langsam zurückfahren, oder? Ja, ja ist wohl besser so. Ich kann dir übrigens versichern, außer Melissa und deiner Schwester weiß niemand etwas über mein Doppelleben. Was? Meine Schwester, dieses kleine Aas wusste Bescheid? Tja Ronja, wusstest du nicht, dass dein Schwester Jessica zu beiden Geschlechtern neigt? Ist doch auch egal, oder?

Ich möchte dir, Ronja, sehr danken für diesen wunderschönen Abend. Ich glaube er ist für mich nicht mehr zu steigern. Was deine Freundinnen sich weiter ausgedacht haben weiß ich nicht. Wir fuhren zurück. Melissa schaute uns erwartungsvoll an. Sie erkannte, dass es wohl eine sehr weitreichende Freude für beide gegeben hatte. Ronja ging zu Melissa und nahm sie in den Arm, küsste diese mitten auf den Mund wobei wohl auch ihre Zunge bei Melissa Einlass begehrte. Melissa war ganz verdutzt, genoss aber diesen späten Kuss sehr. Melissa grinste mich an, du hast deine Sache sehr gut gemacht. Die anderen Frauen haben vergnügt dieser Situation zugeschaut, was dahinter steckte wussten sie nicht. Besonders hatte ihnen die Kussszene mit Melissa gefallen. Vereinzelt: ich will auch mal geküsst werden. Jedenfalls war die Stimmung gut.

So sagte Melissa, jetzt können wir zum zweiten Teil deiner Verabschiedung kommen. Wir gehen jetzt zu einer Veranstaltung, wo nur knackige Männer auftreten. Wir wollen ja auch mal ein bisschen ordinär sein. Ronja knabberte auf ihren Lippen rum, dann: ihr könnt ja schon einmal vorgehen. Ich möchte noch einmal eine Stadtrundfahrt machen. Melissa guckte ungläubig, grinste dann über beide Backen: wahrscheinlich fährst du wieder mit Michaela? Ronja grinste zurück: natürlich.

Ronja und ich gingen wieder zum Fahrzeug, diesmal aber Händchen haltend. Dort angekommen nahmen wir wieder hinten Platz, Trennscheibe hoch, Gaben dem Fahre eine neues Ziel: in zwei Km ist ein kleiner Parkplatz und direkt dabei gelegen ist eine gute Imbissstube. Dort können sie auf unsere Kostenetwas essen und trunken. Dann Gegensprechanlage aus. Dann zog Ronja sich und mich splitternackt aus. So splitternackt fielen wir gierig über einander her. Gut, Ronja war sechs Jahre älter als ich und hatte viel Erfahrung, aber wie sei es schaffte, mich dann zum dritten Mal wieder aufzupäppeln war mir ein Rätsel. Ich war so fertig, dass ich mir nicht mal mehr den BH anziehen konnte. Heftig kichernd zog Ronja mich wieder an. Dann sagte sie noch einen folgenschweren Spruch: es hat mir so gut gefallen, dass ich statt zu heiraten mit Melissa und dir einer WG aufmachen sollte. Wir haben herzhaft gelacht.

Wir fuhren wieder zurück zu den anderen Frauen. Dort setze ich Ronja ab und ließ mich nach Hause fahren. Für weitere Aktivitäten, gleich welcher Art und wenn es nur das Stemmen eine Weinglases wäre, war ich zu kaputt.

Als ich Melissa später von Ronjas letztem Spruch erzählte, bedeutet Melissa mir: das war sehr deutlich. Ich schwöre dir, in einem Jahr wird Ronja nach der ersten Sturm und Drangzeit ihrem Mann ein Frauentreffen einflüstern und dann werden wir zu Dritt eine sehr geile Nacht haben.



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Heidi Klum vs. Gülcan Kamps – Celeb sex geschichten



Heidi Klum, 40 Jahre, 1,76meter groß

vs.

Gülcan Kamps, 31 Jahre, 1,62meter klein

Heidi trägt wieder ihr bereits bekanntes ‚Niemand leckt Heidi‘-T-Shirt, diesmal in knallpink mit weißer Aufschrift.

Dazu einen weißen Minirock, der wirklich mini ist und eine Menge von Heidi’s langen Beinen preisgibt sowie extrem hohe weiße High Heels mit langen, dünnen Absätzen. Sehr sexy!

Gülcan kommt auch nicht eben daher wie die Unschuld vom Lande, hat sich für hellblaue, knackige Hotpants entschieden, dazu lange, schwarze Stiefel die ihr bis fast an die Knie reichen, obenrum ein tief dekoltiertes schwarzes Blüschen.

Jede Kämpferin bekommt vorab einen Punkt für die sexy Kleiderwahl, hier noch schnell die Statements ehe es losgeht:

Heidi, wie immer mit einem siegessicheren Strahlen: ‚Ihr habt ja gesehen, was ich mit der kleinen Landrut gemacht habe – Gülcan wird es keinen Deut besser ergehen.

Ich freue mich schon darauf, ihre exotische Möse zu lecken. Aber NIEMAND LECKT HEIDI!‘

Gülcan: ‚WIr werden sehen, ich bin keine Teeniegöre mehr, bei mir muss sich Madame Klum schon mehr ins Zeug legen…‘

Es verspricht, ein heißer Fight zu werden, auch wenn alle Wetten haushoch auf die stolze Heidi stehen.

Das Publikum jedenfalls steht klar auf der Seite des Underdog – es sind Plakate zu sehen, auf denen Sprüche stehen wie:

‚Gib’s ihr, Gülcan‘ oder ‚Wir wollen Heidi’s Möse sehen!‘ Mal sehen, ob sich tatsächlich etwas davon bewahrheitet.

Ring frei, Catfight Nummer neun nimmt seinen Lauf!

Gülcan scheint abwarten zu wollen, doch schon stürmt die wilde Heidi wie eine Furie auf sie los, reißt und zerrt an ihr, und ganz offensichtlich ist sie körperlich stärker. Die beiden ringen nur kurz miteinander, dann liegt die Moderatorin am Boden.

Sofort ist Heidi bei ihr, fetzt der Türkin die Bluse auf, unter der ein schwarzer BH zum Vorschein kommt.

Heidi’s linke Hand reißt Gülcan das Stoffteil einige Zentimeter nach unten, wodurch zwei handliche, feste und straffe Titten mit fast schwarzen Brustwarzen sichtbar werden – wow, das geht schnell hier! Noch kein Punkt, aber Gülcan’s Brüste sind nach nicht einmal einer Minute zu sehen. Die junge Herausforderin wirkt nun unsicher, und das nutzt Heidi gnadenlos aus.

Sie nestelt an Gülcan’s Hotpants, und mit einigen schnellen Bewegungen zerrt sie ihr dieselbigen vom geschmeidigen Körper- 2:1 für Heidi.

‚Hey, lass das, Heidi!‘ protestiert die momentan Unterlegene, doch schon sind die Hände der Klum an ihrem Slip…sie wird doch nicht etwa, nach nicht mal zwei Minuten…

Doch sie wird – unter wilden, allerdings letztlich nutzlosen Zappelbewegungen, zieht sie ihrer Gegnerin den schwarzen String über die Hüften – ‚Los, Baby, zeig uns deine Pracht!‘ verspottet Heidi ihr Opfer noch.

‚Nein!‘ ruft Gülcan, doch es ist zu spät – ihre hübsche, bis auf einen Streifen rasierte Fotze, wird von der Kamera in Großaufnahme an jeden Bildschirm im Club gesendet…Drei Punkte für Heidi, daher nun 5:1 für sie.

Wahnsinn, die Klum schon wieder wie eine gut geölte Maschine, auch Gülcan scheint ihr nichts entgegen setzen zu können. Schon hockt sich Heidi zwischen die schlanken Beine der Türkin, zieht das Mädchen zu sich ran und will offensichtlich ihre gefürchtete Zungentechnik direkt am Anfang des Kampfes einsetzen, um ihre Gegnerin gefügig zu machen.

Lena Meyer Landruth, die mit nassem Höschen im Publikum sitzt, weiß ein Lied davon zu singen…

‚So, Gülcan, mal sehen wie Du schmeckst…‘ mit einem typischen Heidi-Klum-Lächeln beugt sich die Modelikone herunter und, obwohl die Moderatorin sich verzweifelt wehrt, gelingt es ihr scheinbar mühelos ihre Zunge in die noch etwas trockene Spalte einzuführen.

Damit nunmehr 7:1 für die blonde Heidi.

Noch keine fünf Minuten sind vorbei, da lässt sich die mit großen Ambitionen gestartete Türkin schon ihre enge und nun auch feuchter werdende Möse von Heidi lecken, und die macht das mit der ihr eigenen Präzsion – sie macht es einfach perfekt.

Schon nach 60 Sekunden ist Gülcan nur noch ein Spielball für Heidi, ihre Zungentechnik muss tatsächlich unfassbar gut sein.

Immer wieder rammt sie ihre Zunge in die neun Jahre jüngere Frau, kombiniert starke Penetrationen mit zärtlichen Küssen auf Gülcan Kamp’s Kitzler.

‚Oooh, oooh, ooooh, verdammt, Du leckst ja wirklich so gut, ich werde wahn-sinnig!‘ schreit die halbentblösste und penetrierte 31jährige nun auch.

Heidi macht so noch 2 Minuten weiter, bringt Gülcan bis ganz kurz vor den Point of no return, der von dieser zum jetztigen Zeitpunkt schon herbeigebettelt wird.

Dann aber, in einer plötzlichen und für Gülcan unerwarteten Bewegung, steht Heidi auf und stellt sich vor die bemitleidenswerte Kamps.

‚Los, spreiz deine Beine, Süße, Heidi hat eine Überraschung für Dich!‘ Gülcan, nur Milimeter von ihrem erlösenden Orgasmus entfernt, tut wie ihr geheißen und öffnet die Beinschere soweit sie kann.

Doch kein Vibrator, keine Hand oder kein Dildo wird eingesetzt – die Klum setzt nun doch tatsächlich geschickt und pervers zugleich den hohen Absatz ihres rechten High-Heels, den sie natürlich immer noch am Fuß trägt, ein.

Sie schiebt das fast 8 Zentimeter lange Teil in Gülcan Kamp’s nun triefnasse Muschi, und mit langsamen, dann schnellen Bewegungen fickt sie ihre Gegnerin mit dem Schuh! Unglaubliche Aktion, Heidi! Dafür gibt es 5 Punkte, Heidi führt nun 12:1.

‚Oh Gott, oh Gott, Heidiiiiiiiiiiii!‘ schreit Gülcan, bewegt ihr Becken selbst im Rhtyhmus der Klum und genießt offensichtlich diese ungewohnte Art der ‚Folter’…’Jaa, jaa, jaa, ich bin gleich so weit, jaa,jaaaa.

!!!‘

Heidi lächelt wie eine Domina auf sie herab. ‚Dann komm, mein kleines Flittchen!‘ Und das tut Gülcan. In einem Moment allerhöchster sexueller Erregung ejakuliert sie, schreit ihre Lust durch die Arena und ihr Saft fließt in Strömen auf die Ringmatte und Heidi’s Schuh – 13 Orgasmuspunkte, damit führt Heidi fast uneinholbar mit 25:1!!

12 Minuten sind rum, und die hübsche Türkin war bisher nur Opfer, und Heidi scheint den Sieg schon sicher zu haben.

Während ihre Gegnerin am Boden kauert, stolziert sie in bester Modelmanier durch die Arena und wirft Kusshändchen ins Volk.

Doch halt – was ist das? Die sich eben noch im Orgasmustaumel schüttelnde Gülcan schleicht sich an sie heran, und mit einem kecken Fussfeger legt sie die Klum doch glatt auf die Matte!

Damit hatte Heidi nun gar nicht gerechnet, und die Zuschauer wohl auch nicht.

Gülcan hat mehr Kampfgeist als gedacht, und schon springt sie voller Wut über die soeben erlittene Demütigung ihre Peinigerin an.

‚Jetzt zahle ich es Dir heim, Heidi!‘ Furienartig reißt sie der 40-jährigen das NIEMAND LECKT HEIDI T-Shirt über den Kopf, und Heidi’s sicherlich sündhaft teurer BH von Victoria’s Secret wird sichtbar.

‚Dann wollen wir Hans und Franz mal befreien!‘ ruft Gülcan überschwenglich und benutzt Heidi’s eigene Spitznamen für die klumschen Titten.

‚Nein, untersteh Dich!‘ murmelt Heidi unter ihrem Shirt, welches ihr immer noch die Sicht nimmt.

Doch Gülcan hat ihr schon den BH Verschluß geöffnet, und die begeisterte Menge und auch die staunende Gülcan sieht Heidi’s perfekte, wirklich perfekte Brüste in Großaufnahme. Zwei Punkte jetzt für Gülcan, damit noch immer 25:3 für Heidi.

‚Hör auf, hör auf, fass meine Tittchen nicht an, du Schlampe!‘ Heidi ist jetzt wirklich wütend, kann aber nicht verhindern, dass

die ebenfalls wütende Moderatorin sich die beiden Prachtstücke jetzt ausgiebig vornimmt, mit ihren Händen, ihren Lippen, ihrer Zunge und auch ihren Zähnen…1 weiterer Punkt, 25:4.

Und jetzt geschieht etwas, was wohl kaum jemand für möglich gehalten hatte – sobald Gülcan’s weiche Lippen Heidi’s steife Nippel umschließen, gibt diese jeglichen Widerstand auf!

‚Uuuuuuuuuuhhh. ‚ seufzt sie verzückt.

Heidi scheint eine perfekte Angriffswaffe zu sein, aber defensiv ist sie tatsächlich ein leichtes Opfer, wer hätte das gedacht…Das merkt nun auch Gülcan Kamps, und sie geht sogleich dazu über, verlorengegangene Punkte aufzuholen.

SIe zieht der Blonden das überhebliche Shirt über den Kopf, entsorgt dann die Schuhe, die teilweise eben noch tief in ihrer eigenen Möse steckten, und auch Heidi’s Rock wird ihr ohne den Anflug einer Gegenwehr genommen – 4 Punkte für Gülcan, die jetzt mit 8:25 ordentlich aufgeholt hat.

Heidi liegt nun, zum Entzücken wohl eines jeden im Raum, bis auf ihren ebenfalls sündhaft teuren Slip wehrlos in der Arena – unfassbar! Gülcan will natürlich mehr – zum Wohle ihrer Punkte und ihrer eigenen Geilheit.

Sie will die Klum, und sie will sie RICHTIG…

‚Los Baby, zeig uns deine Pracht!‘ widerholt sie voller Lust die Worte der Klum…

‚Nein Gülcan, bitte nicht, nicht den Slip, lass mir doch bitte ein bischen Würde!‘ wimmert die stolze Klum.

‚So, wo war denn meine Würde, als Du mich eben mit Deinem Schuh gefickt hast?‘

Das Publikum johlt vor lauter Vorfreude, und langsam, ganz langsam zieht Gülcan Kamps Heidi Klum den Slip an ihren langen Beinen herab – die Klum ist vollkommen nackt, und sie hat sich die minimal vorhandenen Schamhaare zu einem circa 3 Zentimeter breiten Herzchen trimmen lassen -wie süss….

3 Punkte für den Slip, macht ein 11:25 aus der Sicht von Gülcan Kamps.

Die genießt jetzt ihre Show. ‚So ein hübsches, artiges und geiles Heidilein – was mache ich denn jetzt nur mit Dir…? Wir haben ja noch sooo viel Zeit…. ‚ Und wirklich, 11 Minuten Kampfzeit sind es mindestens noch.

Heidi Klum kann es selbst nicht fassen – wie konnte ihr das nur passieren? Sie hatte Gülcan doch so gut in der Hand gehabt, die hübsche Orientalin schon nach kurzer Zeit kommen lassen.

Und nun? Jetzt liegt sie, splitterfasernackt, ohne Slip und deckungslos, in der Catfight Arena.

Ihre eigene Geilheit, hervorgerufen durch Gülcans Überraschungsangriff und der Bearbeitung ihrer Titten, hält sie gefangen.

Zwar schlummert in ihr noch der Wille, sich nicht restlos fertigmachen und bloßstellen zu lassen, aber sie ist feucht wie ein Schulmädchen und Gülcan törnt sie irgendwie an…

Jetzt reisst die Türkin ihre Gegnerin an den Haaren auf die Beine, zieht sie hinter sich durch die Kampfstätte und als sie vor dem mittig platzierten Glastisch standen, befiehlt sie der Klum:

‚Los Heidi, beweg deinen Luxusarsch hierauf!‘

‚Gülcan, bitte…‘ will die Klum um Gnade bitten, doch Gülcan klapst ihr auf die knackigen Pobacken und sagt bedrohlich: ‚Los!‘

Widerwillig und doch auf andere Art willig, legt Heidi Klum ihren nackten Modelkörper auf dem Tisch ab.

Kameras über und unter dem Tisch nehmen jeden Quadratzentimeter ihres perfekten Bodies auf, die Zuschauer jauchzen begeistert auf.

Die junge Lena Meyer Landrut, die im Publikum sitzt, schiebt ihre Hand vorsichtig in ihre Jeans, um sich Erleichterung zu verschaffen. Nachdem, was Heidi mit IHR veranstaltet hatte, ist es ein Fest für sie, das arrogante Supermodel so unverhüllt und hilflos zu sehen…

Gülcan liegt ja noch immer mit 11:25 hinten – aber das will sie jetzt ändern.

Ohne auf Heidi’s fast schon flehenden Blick zu achten, streicht sie mit ihren Fingern zart an den endlos scheinenden Beinen der Klum hoch, was diese mit leichter Stoßatmung quittiert.

An Heidis allerheiligstem angekommen wartet sie kurz, um dann, unter großen Beifallsbekundungen des Publikums, mit ihrem Zeigefinger die Clit des berühmten Topmodels zunächst leicht zu berühren, dann zu streicheln und schließlich mit 2 Fingern Heidis Döschen, welches nun wirklich triefend nass ist, zu bearbeiten.

‚Ooooh, ooooooh,mmft…‘ stößt diese hervor – zwei Punkte für Gülcan, 13:25 nun aus ihrer Sicht. Gülcan geht, mit einem Grinsen auf den Lippen, in einen immer wilderen Fingerfick über, schiebt auch den dritten Finger in die ach so stolze und berühmte Heidi. Gleichzeitig zieht ihre zweite Hand die Schamlippen ihrer Gegnerin weit auseinander, und nun wechseln sich FIngerfickstöße mit leichten Schlägen auf das vollkommen entblösste Genital der Klum ab.

‚Na, gefällt DIr das, Du arrogante Schlampe, he? Mich mit deinem Schuh ficken, das wirst Du noch bereuen!‘ ruft die erregte Gülcan aus.

Laut klatschend landet ihre flache Hand wieder und wieder auf Heidi’s auseinandergedehntem Möschen, und die Klum lässt es mit sich geschehen, scheinbar mit immer mehr ansteigender Willenlosigkeit.

‚Uh, ja, schlag mich, schlag mein Vötzchen, Gülcan!‘ Das gibt einen Minuspunkt wegen Unterwürfigkeit, gut für Gülcan und nur noch 13:24.

Es scheint für Heidi nicht mehr lange gut zu gehen, und sie scheint es trotz allen Stolzes auch kaum mehr abwarten zu können, reckt Gülcan ihr geiles Becken sogar entgegen und bietet sich so freiwillig der Penetratrion dar – noch ein Minuspunkt, 13:23.

Gülcan hat es jetzt sprichwörtlich in der Hand, Heidi zu ihrem ersten Orgasmus in der Catfight Geschichte zu bringen. Doch, wie gemein, sie zögert ihn absichtlich hinaus. So gefährdet sie vielleicht ihren Überraschungssieg, aber Heidi zu quälen scheint ihr eine diebische Freude zu machen.

Sie lässt kurz von ihrem berühmten Fickspielzeug ab und holt sich die immer in einer Ringecke stehende Literflasche Champagner aus dem Kühler.

Heidi versucht sich grade hochzurappeln, als Gülcan sie mit sanftem Nachdruck auf den Glastisch zurückdrückt.

‚Hiergebleiben, Frau Klum – ich hab was Schönes für Dich…! Mit diesen Worten schüttelt die Moderatorin die Schampusflasche, entkorkt sie geschickt und mit einem sprühenden Schwall spritzt sie den Großteil der Flasche auf die nackte Heidi, deren Titten mit den harten Nippeln und den gesamten restlichen Luxusbody.

‚Iiih, das klebt!‘ quiekt das Topmodel.

Doch Gülcan lacht, nimmt die Flasche, spreizt Heidi’s Beine erneut und gießt den Rest des teuren Gesöffs direkt in Heidis eh schon feuchte Punze. Was für eine coole Aktion, dafür bekommt sie 2 Sonderpunkte zugesprochen, jetzt also 15:23.

Noch sechs Minuten offizielle Kampfzeit. Gülcan leckt die süße Flüssigkeit von Heidi’s Edelbrüsten, wandert mit ihrer Zunge genüsslich über deren flachen Bauch und baut sich dann vor der breitbeinig sich hingebenden Heidi auf.

‚So, mein Mädchen, jetzt wird es Zeit, ich will den guten Tropfen ja nicht verkommen lassen!‘ Sie will die Klum lecken!!!

Auch Heidi hat das rasch erkannt, und winselt panisch: ‚Bitte Gülcan, nicht lecken, nicht lecken, bitte nicht, bitte nicht le…. ‚

Ihre letzten Worte verstummen ihr, als die 31-jährige Türkin ihre Zunge das erste Mal tief in Heidis mit Champagner gefüllte Traummöse versenkt – wow!

Sie hat es geschafft, die angeblich unleckbare Heidi ist bezwungen, Gülcan schlürft gierig den Champagner aus ihrer Liebeshöhle, bekommt dafür 5 volle Punkte…mit 20:23 liegt sie jetzt nur noch ganz knapp hinten.

Und Heidi? Die lässt das nur allzu willig mit sich machen. Erstmal geknackt, wird deutlich warum sie sich so vehement nicht lecken lassen wollte – die stolze Heidi wird mit jedem Zungenschlag der Türkin mehr zu deren Lustklavin…

‚Oooh, ja, Gülcan, das ist sooo gut, leck mich, mmmmmmmmm…. ‚

Gülcan schluckt den mit Heidis Geilsaft vermischten Schampus mit Inbrunst, und ausgiebig und scheinbar in aller Ruhe leckt sie die Klum um den Verstand…diese windet sich vor Geilheit, und als Gülcan Kamps Zunge schließlich ganz tief in ihrer Traummöse verschwindet, kreischt sie wie von Sinnen, ist offensichtlich jetzt nur noch Sekunden vom Orgasmus entfernt…

Gülcan nimmt die nun leere Champagerflasche, setzt gekonnt an und schiebt der Edelstute den Flaschenhals tief in die offene Muschi – das Publikum hält vor Spannung die Luft an…

‚Rrrrrrrrrr, oooooooh, rrrrrrrrrrr,‘ grunzt Heidi Klum unter den ersten Fickstößen im Takt, dann ist es soweit – Gülcan Kamps fickt Heidi Klum mit einer Champagnerflasche zum Höhepunkt, geiler geht es kaum!

Und es ist, wie anders von Heidi zu erwarten, ein perfekter Orgasmus – ihr ganzer Körper spannt sich,sie scheint förmlich zu explodieren.

Heidis hübsches Gesicht ist zu einer Maske aus Geilheit verzerrt und sie schreit- sie schreit wie eine Furie und spritzt schließlich ab.

Gülcan, die die Flasche mittlerweile aus Heidis Möse gezogen hat, schaut fasziniert zu, wie die Klum ihr schmales Becken vor und zurück bewegt, sich selbst mit zwei Fingern an der Clit spielt und dann, unter dem lauten Beifall des Publikums, ihre Lust herausbrüllt: ‚Jaaaaaaaaaaaa, ist das geil, jaaa, uh, uh, uh, uuuuhh, uuuuuuuuuuh!‘

Weit spritzt ihre Ladung, gemischt mit dem Champagner, aus ihr heraus, Heidi Klum ist eine lupenreine Squirterin!

Mit verdrehten Augen bleibt sie schlaff auf dem Glastisch liegen, ihr Körper fällt in sich zusammen.

Aus dem malträtierten Vötzchen läuft noch immer ihr Liebesnektar aus…

Eine großartige Vorstellung, die Gülcan hier abliefert – sie erhält die vollen 15 Orgasmuspunkte, eine selten vergebene Wertung. Zusammen mit den 2 Minuspunkten für Heidi’s Selbstbefriedigung hat sich das Blatt total gewendet – Kampfstand jetzt 35:21 für Gülcan Kamps.

Noch drei Minuten – und die Türkin legt noch einen nach. Sie schnappt sich gleich zwei Spaßbringer, einen langen, schwarzen Dildo und einen kleinen, verchromten Vibrator.

Sie geht auf Heidi zu, öffnet dem völlig verausgabten Model erneut die Beine und schiebt den größeren der beiden ansatzlos in die Topmodel Möse, kaum 30 Sekunden nachdem Heidi gekommen ist…

Mit dem Vibrator, den sie flugs anschaltet, nimmt sie sich zeitgleich den empfindlichen Bereich oberhalb der Klumschen Lustgrotte vor, und Heidi springt sofort darauf an.

‚Oh, Gülcan, du Biest, du machst mich fertig!‘

‚Genau das habe ich auch vor, Misses Oberschlau Klum – heute erlebst Du dein Waterloo…‘ Gülcan gicksert vergnügt, während sie das sagt.

SIe bekommt für die doppelte Behandlung noch einmal 2 Punkte, führt jetzt 37:21.

Als die 3 letzten regulären Minuten rum sind, verwundert es niemanden, dass 5 Minuten drangehangen werden. Das Publikum rastet aus, längst hat sich Bettina Zimmermann einen fremden Schwanz geschnappt und lutscht ihn voller Hingabe.

Und die junge Lena liegt hinter der Bühne zwischen den Beinen von ihrer Gesangskollegin Helene Fischer und leckt diese hingebungsvoll…aber das ist eine andere Geschichte.

Gülcan Kamps, mit offener Bluse, aus dem BH hervorstehenden Traumtitten und sonst nur noch mit ihren langen, schwarzen Stiefeln, nimmt sich derweil die Klum mit beiden Sextoys richtig vor. Sie hat sie sogar mit einem Gagball geknebelt, immer mehr gleicht die stolze Schönheit einer unterwürfigen Sexsklavin. Für das Knebeln erhält Gülcan einen Punkt, damit jetzt schon 38:21.

Gibt es vielleicht sogar nochmal zehn Minuten on top? Dann würde ein Zufallsgenerator entscheiden, welcher Promi oder normale Gast hinzukommt, um es Heidi besorgen zu dürfen.

Mann oder Frau, jung oder alt, alles ist möglich…

Lena hatte es ja in ihrem Kampf gegen die Klum zu spüren bekommen, und jetzt droht dem Topmodel die gleiche Abstrafung.

Und nun ist die Kampfzeit rum – Gülcan nimmt Heidi kurz den Gagball aus dem Mund und fragt sie, nachdem ihr der Kampfrichter per Kopfnicken das Okay dazu gegeben hat: ‚Und, Mädchen, kannst Du noch etwas mehr ertragen…? dabei lächelt sie Heidi verführerisch an.

Die Klum nickt nach kurzem Überlegen, und mit einem unterwürfigen Blick harrt sie der Dinge, die da kommen werden.

Der Zufallsgenerator hat entschieden – es ist nicht, wie von sehr vielen erhofft, die junge Lena, die sich revanchieren darf – wie auch, längst hat Helene Fischer der devoten Sängerin einen Besenstiel in den Knackpo geschoben…

Es ist aber eine andere prominente Dame, die sogar ebenfalls türkische Wurzeln hat – NAZAN ECKES!

Wow, das hat was…

Die Moderatorin ist zum allerersten Mal hier, und schon darf/muss sie die Arena betreten!

Aber es sieht schon mehr nach dürfen aus, Nazan, im heißen luftigen Kleidchen mit High Heels, wird die Tür geöffnet und sie betritt die Kampffläche, die sexy nach weiblichen Orgasmen und dem auf Heidi’s Körper verspritztem Champagner duftet.

Heidi schaut schüchtern in die Richtung der neuen Kämpferin, doch die heißgelaufene Gülcan wirft sich ihrer Landsfrau direkt an den Hals und küsst den selbigen, bevor die beiden unaufgefordert heiße Küsse austauschen – dabei rutscht Gülcan’s Hand wie zufällig auf Nazan’s knackigen Po.

‚Hey, Du gehst aber ganz schön ran, Gülcan…‘ freut sich der Neuankömmling offensichtlich und lässt ihrerseits ihre Handflächen über Gülcan’s nackte Haut wandern.

‚Soll ich ehrlich sein, Nazan? Du warst immer eins meiner Idole und ich habe es mir schon mehrfach selbst gemacht, wenn ich Dich im TV gesehen hab…jetzt komm mit!‘

Sie nimmt Nazan’s Hand, und gemeinsam gehen die beiden orientalischen Schönheiten auf Heidi zu, die wie paralysiert versucht, sich vom Glastisch herunter zu bewegen.

‚Hey Fräulein, wo hin willst Du denn?‘ ruft Gülcan aus, nimmt die Klum erneut an den Haaren und wirft sie zu Boden.

Sofort knien beide Frauen neben dem nackten Topmodel, und auch Nazan kommt nun in den Genuß, die Klum willenlos und nackt vor sich liegen zu haben. Vier Hände streicheln nun über Heidis mit Sekt besudelten Körper, streicheln ihre strammen Titten und Heidi quittiert das erneut mit einem lustvollen Stöhnen.

‚So eine geile Sau, die Titten fühlen sich echt gut an – mal sehen, wie sie schmeckt!‘ Nazan hat die bisherige Darbietung offensichtlich nicht kaltgelassen, und so legt sie sich nun zwischen die offene Beinschere des Models und schiebt Heidi gnadenlos ihre Zunge in die nasse Möse – von wegen, niemand leckt Heidi…Diese trommelt wütend mit den Fäusten auf den Boden, lässt aber (natürlich nur allzu gerne…) alles mit sich geschehen.

Gülcan steht indess auf, sie hat noch ein paar andere Pläne mit Heidi…

Nur zur Erinnerung, es geht jetzt nicht mehr um Punkte – nur noch um die pure Lust, und davon haben alle drei Ladies noch mehr als genug, sei es auf die devote oder dominante Art.

Gülcan hat inzwischen ihre beiden Utensilien gefunden – zwei völlig identische, recht große schwarze Strap-Ons mit einer Sonderfunktion – diese Riemen spritzen auf Wunsch mit Hochdruck einen halben Liter weiße Flüssigkeit in oder auf die Gefickte – es handelt sich um eine sehr klebrige, aber ungefährliche Kokosmilch-Wassermischung.

Grinsend geht sie auf Nazan zu, und hält ihr ihre ‚Waffe‘ hin. Die hört prompt auf, Heidi Klum zu lecken, und greift sich das Teil.

Nachdem sie merkt, dass ihr Kleid hinderlich ist, zieht sie es sich kurzerhand und ohne viel nachzudenken über den Kopf – und schon steht die hübsche Nazan Eckes nur noch in ihrer weinroten Reizwäsche da, ein G-String mit passendem BH und die hochhackigen, schwarzen Pumps.

Ein atemberaubender Anblick, als sie sich nun auch noch den Riesenschwanz umgürtet und so tut, als würde sie ihn mit der linken Hand wichsen.

Heidi, noch immer im Rausch von Nazan’s Zunge, schwant plötzlich, was ihr blüht.

‚Hey, das könnt ihr doch nicht machen – bitte nicht beide!‘ fleht sie – doch die Regeln sagen, das die Gewinnerin in der Verlängerung alles mit ihr machen darf, so lange sie sie nicht körperlich verletzt – Pech, Frau Klum.

Gülcan indes, mittlerweile ebenfalls mit dem großen Freudenspender um die Hüften, hat wenig Erbarmen:

‚Schau an, Nazan, da hat die feine Dame mit einmal Fracksausen, hihi!

Und jetzt besorgen wir es dir RICHTIG, Schätzchen!‘

Gülcan entledigt sich noch ihrer schon lange aufgerissenen Bluse, ist jetzt bis auf die langen Stiefel und ihren BH, der allerdings ihre Traumtitten nicht mehr verbirgt, nackt.

Dann legt sie sich flach auf den Boden und beordert die Modelikone auf sich – Heidi lässt sich wie befohlen auf der 31-jährigen nieder, und diese führt langsam aber geschickt den Schwanz in Heidis klaffende Möse ein-

‚Ufffff..!‘ entfährt es dieser, als sie den strammen Riemen in sich spürt.

Jetzt kommt Teil zwei – ja, richtig- die beiden Türkinnen wollen Heidi tatsächlich sandwichen, sie in beide Löcher gleichzeitig ficken! Was für eine Schmach für Heidi, und wie geil muss es dennoch für sie sein.

Jetzt hockt sich die hübsche Nazan hinter Heidi’s Knackpo, nimmt ihren Zeigefinger und führt in direkt in Heidis Rosette ein, nicht ohne diese zuvor mit etwas Gleitgel geschmeidiger gemacht zu haben.

Heidi, den großen Prügel von Gülcan bereits in ihrer Muschi steckend, stöhnt erneut auf.

Als Nazan nun ihren Schwanz in die 40-jährige einführen will, startet diese einen letzten, verzweifelten Versuch:

‚Bitte, ihr beide, nicht doppelt – was sollen denn die Leute von mir denken?‘

Nazan hat die richtige Antwort parat: ‚Tja, Heidi – ich habe heute leider KEIN Foto für Dich…‘ mit diesen Worten verschwindet auch Nazan’s Dildo in Heidi, deren Rosette dadurch sehr gedehnt wird…

‚AAAAAAAAAAAAAHHH!!!‘ schreit die Klum, danach geht sie über in ein stakatoartiges ‚Oh, oh, oh, oh.

ooh!‘ als die beiden Mädchen Fahrt aufnehmen, ihren Rhytmus finden und die zickige Klum wie eine billige Dorfschlampe in beide Löcher vögeln.

‚Arrrg, uh, uh, aaaaaah!‘ mehr aus diese Lustlaute bringt Heidi nicht mehr zustande. Das Gefühl, das dieser Doppelfick bei Heidi auslöst, lässt sich nicht beschreiben. Jeder Stoß, jeder Milimeter, den die Schwänze noch tiefer in sie eindringen, bringt ihr eine niemals dagewordene, devote Lust. Heidi hat schon etliche Models verführt, hat alle GNTM Gewinnerin von vorne wie hinten genommen, aber nie war sie das ‚Opfer‘ – jetzt ist sie es…

Minuntenlang rammeln die beiden orientalischen Schönheiten die blonde, großgewachsene Frau durch, bis beide Dildos (auch der von Nazan…) bis zum Anschlag in ihr stecken und Nazan ruppig Heidi’s Haare ergreift, um sie wie ein Wildpferd zu zügeln.

Nazan brüllt die blonde Stute an: ‚Na, gefällt Dir das, Du Schlampe? Hä, wie gefällt es Dir, so genommen zu werden?!‘ Wild nickt die Klum.

Gülcan indes spürt die nackten, harten Nippel der Klum auf ihrer Haut und freut sich immer mehr, am Catfight teilgenommen zu haben.

Das ist sicherlich der geilste Anblick, den die CCL bislang geboten hat – Heidi Klum, die große, arrogante Heidi, wird von zwei halbnackten Türkinnen gleichzeitig bis zum Verlust der Muttersprache gefickt – als es ihr erneut kommt, kann sie nicht mehr sprechen…

Dafür aber eine ihrer Herrinnen: ‚Sie kommt schon wieder Gülcan, los, das schauen wir uns an!‘

Nazan zieht rasch den Schwanz aus Heidis Poloch, und auch Gülcan schiebt das völlig fertige Model von sich herunter – wie in Trance spritzt Heidi erneut ab, wie bei einem Wasserfall sprudelt und spotzt es aus ihrer Muschi.

Sie brabbelt und schreit

unerkennbare Laute, ist ganz offensichtlch nicht mehr Herrin ihrer Sinne – wie auch, nach DEM Doppelfick und der vorherigen Behandlung durch Gülcan Kamps…

Als Krönung nehmen jetzt die beiden ihre Monsterschwänze in die Hand, und während Gülcan ihren Saft direkt in Heidis weit geöffneten Mund spritzt – und dabei sicher geht, das Heidi auch wirklich alles schluckt; besudelt Nazan mit ihrem Strahl Heidis Körper, die beiden Luxustitten, die langen Beine und die immer noch weit offenstehenede Fotze.

Heidi Klum ist geschlagen – und wie! Wir haben hier den Untergang einer Favoritin gesehen, deren tiefen Fall nach einem blitzsauberen Auftaktsieg.

Gülcan siegt 37:21, und der Sieg fällt in Wahrheit viel höher aus, als es die Punkte darstellen.

Heidi bleibt benommen, vollgespritzt und quasi ins Koma gevögelt liegen, als Nazan Gülcan an der Hand packt:

‚Hey Süße, ICH bin noch nicht gekommen…‘ sagt die 37jährige zu ihrer Landsfrau.

‚Das können wir ändern, Nazan!‘ lächelt Gülcan zurück.

Die beiden nehmen sich einen genoppten roten Doppeldildo, und legen sich gegenüber auf die Matte, die Beine weit gespreizt.

Gülcan führt das Teil in ihre dauerfeuchte Möse ein, und auch Nazan schiebt ihren Slip beiseite und gewährt dem Schwanz bereitwilligst Einlass.

Langsam beginnen die beiden Frauen damit, sich zu ficken, und schon 2 Minuten später steckt das 2x20cm lange Teil bis zum Anschlag in den Mösen der wild schreienden Türkinnen.

‚Oh ja, das ist gut, Gülcan, jaaaaaaaaa, schieb ihn mir tiefer rein!!!‘ schreit die sexuell derart bediente Nazan.

Als weitere 4 Minuten später beide unter lauten Geschrei fast gleichzeitig kommen, wurde die niedergefickte und doppelt-penetrierte Heidi schon aus dem Ring geführt…Ein denkwürdiger Kampf geht zu Ende.

Hier noch die Stimmen nach dem Kampf:

Gülcan, wieder mit ihrer kieksigen Mädchenstimme:

‚Das war soooo geil – Heidi hat es mir am Anfang gut besorgt, aber ich habe gemerkt wie anfällig sie ist.

Und Nazan – mit Nazan treffe ich mich glaube ich noch einmal, ganz privat…. ‚

Nazan Eckes: ‚Wow, es hat so viel Spaß gemacht, die Klum in ihren süßen Hintern zu ficken- der beste Frauenfick, den ich je hatte – aber nicht der erste…‘ zwinkert sie in die Kamera.

Von Heidi Klum war leider kein Kommentar zu bekommen. Was hätte sie auch sagen sollen.

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Lust am Winter Jenny



Mein Name ist Jenny, ich bin mir nicht ganz sicher, wie wir dahin gekommen sind, wo wir gerade sind. Nicht im Sinne des Reisens, ich weiß, wie das passiert ist, sondern im Sinne des sexuellen Experimentierens, mit dem wir uns alle befassen wollten. Es war die Idee von Sarah und Tom, dass wir mit ihnen eine Winterpause in den Schweizer Alpen machen. Das Chalet sah idyllisch aus. Es war mit frischem, klarem Schnee bedeckt und überblickte einen herrlichen Blick auf das Tal.

Es musste erlebt werden, und wir nutzten die Chance, uns ihnen in dieser wundervollen einwöchigen Pause anzuschließen. Als wir ankamen, sah es genauso aus wie in der Broschüre. Der Schnee auf den Dächern wollte nur auf einen ahnungslosen Passanten fallen.

Wir lachten und kicherten über alles. Als wir aus den Taxis stiegen und nach drinnen gingen, wusste ich, dass wir alle eine tolle Zeit haben würden. Das offene Kaminfeuer war ein Traum und ein willkommener Anblick am Ende kalter und manchmal schneebedeckter Spaziergänge in den Bergen.

Ich erinnere mich, wie ich John sagte, wie schön es sein könnte, wenn wir eines Nachts, nachdem Sarah und Tom ins Bett gegangen waren, davor ficken könnten. Und so fing alles an. Während ich nackt und neben meinem Mann John auf dem Sofa sitze, sehe ich, wie Sarah und Tom sich ausziehen.

Ich sehe zu, wie sie uns beide ansah und ihre Hände hinter sich faltete, um die Haken ihres BHs zu lösen. Ich kann nicht warten Ich habe Lust, diese Brüste frei von ihrem Baumwollkäfig zu sehen. Meine Augen blicken zu Tom, als seine Hose auf den Boden fällt und sein Schwanz sichtbar wird. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht, es ist nicht das erste Mal, dass meine Augen sich an diesem Schwanz erfreuen, aber das war in der trüben und fernen Vergangenheit.

Ich stieß ein kurzes und hoffentlich leises Keuchen aus, als ich Sarahs Brüste zum ersten Mal sehe. Sie zieht den BH nach unten und ist sich immer noch nicht sicher, ob sie sich vor uns ausziehen soll. Langsam aber sicher schwingt ihr BH frei, ihre Brüste schwingen frei und meine Zunge leckt meine Lippen.

In diesem Moment wünsche ich mir, ich könnte diese Brustwarzen lecken und an ihren Brüsten saugen. Ich schaue auf Johns Schwanz hinunter. Es ist schon halbhart ohne eine einzige Berührung. Ich greife nach ihm.

Ich sehe Sarahs Augen auf seinen Schwanz gerichtet, als ich ihn streichle. Sie greift nach ihren Unterhosen und wir sehen beide zu, wie auch sie zu Boden fallen. Ich klopfe auf das Sofa neben mir, während ich Sarah anlächle. Sowohl sie als auch Tom gehen auf uns zu, während sie sich erwartungsvoll ansehen.

Sarah: Ich kann nicht glauben, dass ich das tue. In einer Minute lachen und kichern wir auf dem Sofa, wir hören Jenny etwas über das Ficken vor dem offenen Kaminfeuer sagen und dann beginnt dieses Gespräch zwischen Tom und John darüber, wie schön es wäre. Ich denke, es war Tom, der vorschlug, dass wir uns eines Nachts abwechseln, um es herauszufinden, und dann überraschte Jenny uns alle. „Warum finden wir es jetzt nicht alle heraus“, sagte Jenny.

Ich schüttelte natürlich den Kopf, nein, dann hörte ich Tom bemerken, wie ungezogen das sein würde. John nickte wie eine Cheshire-Katze, und dann schnappte etwas in mir. Plötzlich fragte ich mich, wie es wohl wäre, Johns Schwanz zu sehen.

Ich hatte es natürlich einmal gesehen, als ich einmal an der Dusche vorbeiging. Es schien lang, länger als Toms und seins war groß genug für mich. „Ich bin mir wirklich nicht sicher“, zögerte ich, „ich glaube nicht, dass ich es bin“, antwortete ich.

„Komm schon, mach es einfach“, antwortete Jenny, „akzeptiere einmal in deinem Leben wilde Verlassenheit.“ Jenny und ich wurden gute Freunde, ich akzeptierte manchmal, was sie sagte, als sie vier Jahre älter war als ich, und mit dreiundzwanzig war ich das Baby dieser Gruppe. Ohne auf eine Antwort zu warten, war Jenny aufgestanden und zog sich aus, John war nicht weit dahinter und ich sah nur Tom an. Seine Hände hoben sich vor seinem Körper, um nichts Besonderes zu suggerieren. Dann sah ich Johns Schwanz. Mein Mund klappte auf.

Ich wandte schnell meine Augen ab und sah Tom an. „Sollen wir uns ihnen dann anschließen“, sagte ich. Tom nickte nur. Als wir aufstanden, um uns auszuziehen, setzte sich John wieder auf das Sofa.

Jenny lächelte mich an und schloss sich John an. „Das Feuer sieht wunderschön aus… ich denke, es wird eine heiße Nacht“, kommentierte Jenny. Ein schiefes Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich noch einmal einen Blick auf Johns wunderbar langen Schwanz stahl.

John: Ich werde ehrlich sein, es war die schnellste Wende, die ich je gesehen habe. Vor ein paar Minuten waren wir nur Freunde, die Unterhaltung wurde schnell zu Sex vor dem Feuer und jetzt, nun, nun, wir wurden nackt voreinander. Nacktheit vor anderen ist Jenny und mir nicht fremd. Wir sind seit ungefähr ein paar Jahren Swinger und fühlen uns mehr als wohl damit.

Mein Schwanz hilft sehr, da die Frauen nicht die Augen davon lassen können, und Jenny ist eine wunderschöne Frau mit schönen Brüsten und Brustwarzen. Ich konnte nicht glauben, dass Jenny gesagt hatte, wir sollten uns alle vor dem Feuer ausziehen und uns gegenseitig ficken. Es war surreal, aber als ich sah, dass Jenny aufstand und anfing sich auszuziehen, wusste ich, dass ich folgen musste. Ich zog mich schnell aus.

Ein Lächeln huschte über mein Gesicht, als ich meine Hose zu Boden zog. Meine Augen waren auf Sarah gerichtet. Ich wusste, dass sie einen Blick stehlen würde, sie musste es tun, und als ich meine Hose senkte, bemerkte ich den unglaublichen Ausdruck auf ihrem Gesicht, als sie sah, wie ich meinen Schwanz enthüllte. Ich finde es großartig, wenn Frauen diesen Ausdruck auf ihren Gesichtern haben. Ich würde sagen, Sarahs Blick war ungefähr vierzig Prozent Überraschung und sechzig Prozent Lust.

Ich denke, es waren die sechzig Prozent, die sie für sich entschieden haben. Ich war genau wie Jenny. Ich keuchte, als ich sah, wie Sarah ihren BH auf den Boden fallen ließ.

Ihre Brüste waren größer als die von Jenny mit wunderschönen braunen Aureolen und Brustwarzen, für die man sterben konnte. Ich fragte mich, ob wir überhaupt tauschen würden, ich fragte mich, ob ich an diesen Titten lutschen und diesen Schwanz noch besser direkt in sie schieben und sie damit ficken könnte. Mein Schwanz wuchs von selbst und dachte nur an alles. Dann sah ich ihre rasierte Muschi.

Als ihre Unterhose zu Boden fiel und sie aus ihnen trat. Meine Augen wanderten schnell zu Jenny. Ich hatte recht, sie keuchte vor Verlangen und ich konnte sehen, dass sie von Sarah körperlich erregt wurde. Ich könnte das sagen, weil Jennys Brustwarzen ungefähr einen Zentimeter groß werden, wenn sie sich nach einer anderen Frau sehnt. Ich fühlte, wie Jennys Hand sich um meinen Schwanz legte und sie pumpte ihn.

Ich sah, wie Sarah es betrachtete, als sie ihre Unterhose senkte, und als ich in ihre Augen sah, konnte ich erkennen, dass sie es fühlen wollte. Tom: Ich konnte es nicht glauben. Ich hatte oft davon geträumt, mit einem anderen Paar zu schwingen und Sex zu haben. Aber ich konnte einfach nicht glauben, dass dies geschah.

Jedenfalls nicht mit Jenny. Jenny und ich hatten eine kleine Geschichte. Wir waren jung und obwohl sie drei Jahre älter war als ich, konnte man sagen, dass sie definitiv meine Jungfräulichkeit angenommen hat.

Tatsächlich hat sie es mit einiger Kraft weggeblasen. Es war traurig, dass wir nicht so lange durchhielten, aber ich war zur Universität gegangen, und Jenny war in unserer Heimatstadt geblieben und hatte John geheiratet. Jetzt waren wir alle vier hier, nur Jenny und ich kannten das Geheimnis zwischen uns. Ich bin in meine Frau Sarah verliebt, daran besteht kein Zweifel, und das Schwingen erinnerte mich immer an die sexuelle Freiheit, die Menschen haben können, sei es in der Privatsphäre eines Raumes oder in Gruppen.

Ich hätte jedoch nie gedacht, dass meine Frau Sarah daran teilnehmen würde, und es ist immer eine Fantasie geblieben. Ich war bereit dafür und als ich sah, dass Jenny aufstand und sich auszog, ohne auf eine Antwort von Sarah zu warten, wusste ich, dass es einen von zwei Wegen geben würde. In zehn Minuten würden wir entweder sehr verlegen in unser Schlafzimmer gehen und noch ein paar Tage mit ihnen durchstehen müssen; Unsere Freundschaft war vorerst verdorben, oder wir könnten uns ihnen anschließen. Sie können sich nicht vorstellen, wie ich mich fühlte, als Sarah sagte: „Lass uns mitmachen!“ Ich war fröhlich, begeistert und überglücklich.

Ich war auch sehr erleichtert. Ich stand auf und zusammen zogen Sarah und ich uns aus. Ich sah John und Jenny auf dem Sofa an und beobachtete uns. Ich bemerkte, dass Jennys Brustwarzen hart wurden und ich fragte mich, ob wir unsere Partner teilen würden.

Ich fragte mich, ob sie jemals daran gedacht hatten, zu tauschen. Ich fragte mich, wie es sich anfühlen würde, Jenny wieder zu ficken und mehr bis zu dem Punkt, was Sarah tun würde, wenn ich die Chance hätte. Ich lächelte von Ohr zu Ohr, als Jenny auf das Sofa klopfte und uns anwies, uns ihnen anzuschließen. Sarah fing zuerst an und setzte sich neben Jenny und ich setzte mich neben sie. Ich sah Sarah zu, wie sie auf Johns Schwanz starrte, der immer länger und härter wurde, als Jenny ihre Faust auf und ab pumpte.

Sarah drehte sich dann zu mir um und fing an, meinen Schwanz unisono zu pumpen, aber hin und wieder schaute sie zu Johns Schwanz, um zu sehen, ob er größer geworden war. Ich wusste, wo ihre Aufmerksamkeit fest verankert war, und ich war damit einverstanden. Jenny: Sobald Sarah sich neben mich setzte, hatte ich die Leidenschaft für ihren Körper.

Wenn sie eine Bi-Lady gewesen wäre, die wir an einem Abend getroffen hatten, wäre ich in der Sekunde, in der ihr Arsch auf die Kissen schlug, auf ihrer Meise gewesen, aber sie war es nicht. Es tat mir weh, einem üppigen Körper so nahe zu sein und meine Hände nicht darüber zu ziehen, meine Zunge nicht darüber zu strecken, es nicht zu genießen. Ich wollte sie unbedingt. Ich sah zu, wie sie Toms Schwanz streichelte und ein Moment der Erinnerung durch mich schoss.

Tom und ich waren in die Wälder um unsere Heimatstadt gewandert. Es dauerte nicht lange, bis ich mich vor ihm auf die Knie stellte, als er gegen einen Baum gelehnt wurde. Ich pumpte und saugte an ihm, bis sein Sperma anfing zu fließen.

Er hatte wirklich keine Chance. Ich wusste, dass er mir in den Hals kommen würde und alles was er wusste war, dass es zu spät war. Innerhalb von Minuten überflutete mich sein schöner Samen und ich leckte meine Lippen und schluckte alles mit dem laszivsten Ausdruck auf meinem Gesicht, den ich aufbringen konnte. Ich hatte jetzt den gleichen Ausdruck auf meinem Gesicht, außer dass es sie war, nach der ich mich sehnte.

„Du hast wunderschöne Brüste“, sagte ich schließlich. Sarah sah von Johns Blick auf und merkte, dass ich den Satz für sie vorgesehen hatte. „Danke“, antwortete sie.

Mein Mund war inzwischen offen und ich wusste, dass die Person mit dem heißen Schwanz in meiner Hand mich nur weiter wollte, aber ich musste vorsichtig sein. „Kann ich sie anfassen?“ Ich fragte. War das zu weit, dachte ich. „Ich würde gerne die Brüste einer anderen Frau fühlen… und nun, sie sehen so wunderschön aus“, fuhr ich schnell fort. Was für eine eklatante Lüge, dachte ich, ich habe in meiner Zeit zahlreiche Brüste gefühlt und seien wir ehrlich, wenn ich herausfinden wollte, wie sich Brüste anfühlten, hätte ich meine eigenen gefühlt.

„Ja, ok“, antwortete sie. Ich seufzte erleichtert auf, als sie darauf hereinfiel, Haken, Leine und Sinker. Meine Hand verließ Johns Schwanz und flog mit Lichtgeschwindigkeit hoch.

Ich wurde langsamer, um Kraft anzutreiben, als ich nur wenige Zentimeter entfernt war. Ich berührte langsam ihre Brust und täuschte diesen ersten Ausdruck auf meinem Gesicht vor. Es war so eine Lüge.

Mein Geist lügte, mein Körper lügte, mein Mund log, als ich ein großes befriedigendes Stöhnen ausstieß. Ich streichelte ihre Brust, zuerst die linke und dann die rechte, dann beide zusammen. Ich ließ meine Hand ihre Brustwarzen streicheln und rollte sie zwischen meinem Finger und Daumen. Sie sah mich an, wie ich sie streichelte und meine Hand betrachtete, die eng über ihren Körper floss. Trotzdem antwortete sie.

Wenn es jetzt eine andere Frau wäre, wäre meine Hand unten und über ihrer Muschi und würde sie loswerden. Ich hörte sie seufzen. „Kann ich bitte deine Brustwarzen lecken?“ Ich fragte.

Sarah streichelte immer noch Toms Schwanz „Ja…“, antwortete sie mit einem langgezogenen Seufzer der Befriedigung. Scheiße, ich war auf halbem Weg zum Himmel. Ich rutschte ein wenig vom Sofa herunter und lehnte mich an ihren Körper.

Meine Hand umfasste ihre linke Brust und ich bewegte ihre Brustwarze näher an meinen Mund. Ich wusste, dass John grinsen würde. Ich sah Tom schnell an, als mein Mund auf Sarahs Brustwarze drückte.

Meine Augen rollten in ihren Sockeln. Verdammter Himmel, dachte ich. Ich saugte und leckte an ihren Brüsten. „Das ist verdammt wundervoll…“, sagte ich.

Ich sah Sarah lächeln, es war mein Zeichen der Akzeptanz. Ich wusste nur, dass ich sie haben würde. Ich rutschte vom Sofa und stellte mich zwischen ihre Beine, während ich immer noch an ihren Brustwarzen saugte. John schob sich zu Sarah und als ich ihre Brüste offen fühlte und wackelte, sah ich, wie Sarah beide Schwänze ergriff und dann anfing zu pumpen. Toms Mund klemmte sich schließlich über eine ihrer Brustwarzen, ich sah John dasselbe tun und sank außer Sichtweite.

Ihre Beine öffneten sich, es war die exquisiteste Reflexaktion aller Zeiten, nur meine Zunge streckte sich und schnippte über ihre rasierte Muschi. Fuck es war wunderschön, sie schmeckte wunderbar, sie war verdammt nass und außerdem stöhnte und stöhnte sie wie ein Profi. Ich sah kurz auf, schluckte ihre Säfte, legte meine beiden Hände auf ihre Schenkel und beobachtete einige Sekunden lang, wie sie stöhnte und beide Schwänze mit phänomenaler Geschwindigkeit zu beiden Seiten pumpte.

Auf keinen Fall würden sie dauern, dachte ich. Es war ein verdammt wunderschöner Anblick. Sarah hatte ihre Beine über die Schenkel der Männer gelegt, als sie auf ihre Schwänze pumpte, und ich war mitten in der Mitte und starrte auf eine glatte und stark erregte Muschi. Ich war im Himmel.

Meine Zunge streckte sich und ich leckte. Ich rollte dann meine Zunge über ihre Muschi und ihren Kitzler. Ich hörte ein Stöhnen über mir.

Es war schwer, meine Zunge an Ort und Stelle zu halten, da Sarahs Bewegungen übertrieben wurden. Ich hörte Tom und John gemeinsam schreien, als ihre Schwänze mit nur einer Schlussfolgerung gepumpt wurden. Ich ließ meine Zunge in ihre Muschi gleiten.

Es war die beste Entscheidung, die ich bis zu diesem Zeitpunkt getroffen hatte. Sarah bockte sich in meinen Mund. Sie schnappte jetzt laut nach Luft, ihre Brüste hoben sich und ihre Hände schwankten nie von den Schwänzen, die sie so fest ergriff.

Plötzlich erklangen Worte im Raum. „Fuck I’m Cumming…“ gefolgt von „me too…“ Ich schob meine Zunge direkt in ihre Muschi und die Zunge fickte sie. Ich saugte an ihren Schamlippen und dann an ihrem Kitzler.

„Fick ja… oh! Fick ja!“ Ihre Worte erklangen. Ich hatte sie Ich hatte sie verdammt noch mal direkt auf dem Sofa. Ich fühlte, wie ihr Körper mit ihrem Orgasmus anschwoll, ich fühlte, wie sie zitterte und schauderte, als ihr Orgasmus ihren Körper überflutete. Meine Lippen und mein Mund waren von ihren Säften durchnässt und ich leckte sie hoch und genoss sie, als ich meine Zunge für eine zweite Portion in ihre Muschi tauchte.

Ich sah schließlich auf und stellte fest, dass ihr Orgasmus nicht das einzige war, was den Raum überflutete. Beide Hände waren mit heißem, klebrigem Sperma bedeckt. Ich sah ihr zum ersten Mal in die Augen. Ihre Hand verließ Toms Schwanz.

Es war voller Sperma. Ich sah zu, wie sie mich zu sich winkte und mit dem Finger hierher wackelte. Als ich anfing aufzustehen, sah ich, wie sie ihre Finger trocken leckte. Sie ließen ihren Mund ohne einen Tropfen Sperma auf sich. Ich kam näher zu ihr und blieb stehen.

Sie packte meinen Hinterkopf und zog mich hinein. Meine Knie fielen zu beiden Seiten von ihr, als ich das Gleichgewicht verlor. Unsere Lippen trafen sich. Es war der geilste Kuss, den ich je erlebt habe. Ich weiß eines, es könnte draußen kalt gewesen sein, aber es war verdammt heiß hier und wir hatten noch ein paar Tage Urlaub übrig.



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Großväterchen fickt



Großväterchen fickt aus dem we
ein Geschichte über einn alten Sack, der sich über ein unerfahrene junge Frau hermein. Lüstern und fies zwingt er sie, sich ihm hinzugeben. Scham und Geilheit sind es, die dem jungen Ding zu schaffen machen.

(Ich hoffe, euch gefällt mein Geschichte von Dominanz und versautem Blowjob, Besamung, Schwängern, Entjungferung, Melken und feuchten Orgasmen. Und was mich angeht: Ich bin schon nass…

Anna und ich waren Freundinnen, seit wir in die erste Klasse kamen. Seitdem konnte uns nichts trennen. Nun, nach unserem Abitur, verbreinn wir fast jeden Tag des Sommers miteinander. Wir genossen die Freiheit, das Nichtstun und unsere Freundschaft. Meist waren wir im Garten von Annas Eltern zu finden. Der Sommer war herrlich und wir redeten, lasen und sonnten uns. **zige Abwechslung waren die abendlichen Unternehmungen in die Clubs der knapp sechzig Kilometer entfernten Stadt. Wir wechselten uns täglich ab mit dem Fahren, manchmal überneinten wir auch in dem Apartement von Annas Eltern, die sich den Luxus einr **twohnung leisteten, da sie ihren Firmensitz dort hatten und beruflich gezwungen waren, häufig lange zu arbeiten.

Früher, als wir kleinr waren, schlief Anna an solchen Tagen bei mir, oder ich überneinte mit ihr gemeinsam bei ihren Großeltern, die direkt neben Anna wohnten. Annas Oma war ** Herz von einm liebenswerten Menschen gewesen, vor Annas Opa hatte ich immer etwas Angst. Er wirkte so griesgrämig und sprach kaum mit uns. Vor ** Jahren ist Annas Oma gestorben und nun lebt der alte Mann allein in der großen Doppelhaushälfte.

An jenem besagten Tag lungerten Anna und ich wieder einmal im Garten herum. Wir lasen uns gegenseitig aus den Studienführern vor – Anna wusste zwar schon lange, dass sie Medizin studieren wollte, und bei ihrem Schnitt von 1.1 war das auch ** realisierbarer Plan – ich hingegen war absolut ahnungslos. Ich hatte mein Abitur gerade so geschafft und hatte überhaupt kein Vorstellung, was aus mir werden sollte. Das **zige, was ich wusste, war, dass ich mir bald einn Job suchen müsste, da ich absolut pleite war.
Gegen Mittag bekam Anna von ihrer Mutter ein Nachricht, sie sollte ihr den Laptop bringen, den sie am Morgen auf dem Küchentisch vergessen hatte. Am Nachmittag war ** wichtiges Meeting und sie war auf die Unterlagen, die sie dort abgespeichert hatte, angewiesen. Anna, wie immer unkompliziert und voller Tatendrang, zog sich schnell ** Kleid über ihren Bikini und schnappte sich den Laptop. Ich solle ruhig dort bleiben und weiter an meinr Zukunft basteln, meinte sie. Außerdem würde ich mich im Haus auskennen und in ** oder ** Stunden wäre sie wieder zurück. Mir kam das nur recht, denn auf ein Fahrt in die Stadt hatte ich überhaupt kein Lust. Dankbar über ihre Großzügigkeit, rekelte ich mich auf der Liege und dein mir, dass ich wohl im umgekehrten Fall darauf bestanden hätte, von ihr begleitet zu werden.

Anna fuhr los und ich mein mich auf, um mir im Haus noch ** Glas gekühlte Cola zu holen. In der Küche angekommen, fiel mir auf, dass ich mich noch niemals allein in dem Haus meinr Freundin befunden hatte und sah mich mit einm gefühl der Neugier um. Ich mein mich, bestückt mit meinm Glas Coke, auf den Weg durch das haus. Von Zimmer zu Zimmer schlendern, schaute ich, von einr immer größer werdenden Neugier gepackt, in die Schränke und Schubladen der Familie. Ich ging sogar in das Schlafzimmer von Annas Eltern, öffnete die Schubladen ihrer neinschränkchen und durchwühlte vorsichtig den Schreibtisch im Arbeitszimmer.

Ich las Notizzettel und Briefe, und da ich immer an Annas Seite war, kannte ich auch den Code des Safes, der im Arbeitszimmer hinter der Tür angebr** war. Ich tippte ihn ** und stieß auf einn unordentlichen Stapel von Geldscheinn. Ich war leicht erschrocken, dann packte mich jedoch der Teufel und ich nahm mir ** paar der schein und stopfte sie mir in meinn Bikinislip. das würden sie gar nicht merken. Ich wusste, dass Anna auch ab und zu an das Bargeld ging und sich dort bediente. In dem Moment, als ich die Schein im Bikini verschwinden ließ, hörte ich ** Räuspern. Ich zuckte zusammen und sah auf, dort stand, vollkommen unerwartet Annas Großvater, Opa Reimund. Er schaute mich an und schüttelte vorwurfsvoll den Kopf. Oh mein Gott, was hatte ich getan? Ich fühlte mich ertappt und bekam ein Heidenangst vor dem, was nun passieren würde. Mit hochrotem Kopf nahm ich schnell das geld und legte es zurück. „Es ist nicht das, was Sie denken.“ Früher hatte ich Opa Reimund geduzt, seit ** oder ** Jahren traute ich mich das nicht mehr und ich versuchte immer, ein direkte Ansprache zu umgehen. Nun hatte mich genau dieser griesgrämige Alte bei einr Sache erwischt, die ich niemals meinr Freundin hätte erklären können.

„Bitte, bitte sagen Sie nichts davon ihrem Sohn, oder Anna.“, setzte ich hinzu. Ich weiß auch nicht, wieso ich das gemein habe.“ Ich stotterte fast. Opa Reimund sah mich an und sagte: „Du hast das Vertrauen meinr Familie missbraucht. Du hast Dich an deren Geld vergriffen, Du klein, dreckige Diebin. Wie willst Du das wieder gutmachen?“ Er spuckte fast aus, als er das Wort ‚Diebin‘ verwendete. Ich sah sein Abscheu und vereinelte. Er würde den anderen davon erzählen, und mein Freundschaft zu Anna würde daran zerbrechen.

Ich könnte es sogar verstehen, ich würde mir das ebenfalls nicht verzeihen können. „Bitte, Opa Raimund, Du kennst mich doch schon so lange. Du weißt, dass ich eigentlich anständig bin. Bitte, bitte verrate mich nicht. Ich tu‘ auch alles, damit Du mir glaubst, dass es nur ** großer Fehler war. Bitte. Opa Raimund, bitte.“ Ich flehte ihn an, mir standen die Tränen in den Augen und ich sah zu ihm auf.

Ich war wieder zum ‚Du‘ und zur Opa Raimund-Anrede übergegangen. Vielleicht würde er sich erinnern, dass ich ja eigentlich noch fast ** *** war, oder wenigstens, dass es noch nicht so lange her war, dass ich im Schlafanzug bei ihm auf der Couch, gemeinsam mit seinr Enkelin Anna, „Wetten dass“ geschaut hatte. Ich war zu ihm gegangen und stand wie ** begossener Pudel vor ihm.
„Du bereust Deinn Fehler also?“, fragte er mich. ich schöpfte einn Hauch von Hoffnung. Würde er mich schonen? „Ja, es tut mir so leid, so unendlich leid. Bitte sage nichts.“ Er sah mich ganz merkwürdig an und dann meinte er nur: „Du würdest also alles dafür tun, dass ich es nicht verrate, oder?“

„Ja, alles. Wirklich, ich würde alles mir mögliche tun, damit Du es nicht sagst. Was soll ich tun?“
„Blas mir einn.“, war sein knappe und **deutige Antwort.

Ich schnappte nach Luft. Hatte ich richtig gehört? Hatte dieser über 70-jährige Mann gerade von mir verlangt, ihm einn zu blasen? Ich war so perplex, dass ich nur noch meinn Mund öffnete und gar nichts antworten konnte. „Los, runter auf die Knie, aber vorher zieh noch diesen albernen Bikini aus. Ich will Dein Möpse hängen sehen.“

Er meinte es wirklich ernst. Er wollte von einr 19-Jährigen einn erzwungenen Blow-Job. Ich war angeekelt und gleichzeitig sprang ** merkwürdiger Schalter in mir um. nein, das konnte nicht sein. Ich schob das Gefühl weit beiseite und sah ihn fassungslos an. „Du meinst das ernst, nicht wahr?“ „Natürlich, und jetzt fackel nicht lange, runter mit den Fetzen und zeig mir, was du zu bieten hast. Die Alternative ist, dass Du wohl den letzten Tag in diesem Haus willkommen warst. Anscheinnd hast Du nicht gewusst, dass in diesm Haus Kameras angebr** sind, Dummköpfchen. Wir besitzen ein Firma, die Sicherheitsanlagen verkauft. Was glaubst Du wohl, welches Haus am besten von allen abgesichert ist.?“

Er ging hinüber zum Rechner und schaltete ihn **. Mir sprang das Bild von mir, wie ich ihm gegenüber stehe, entgegen. „Ich kann die Bilder zu mir ins interne Netz schicken, und niemand wird je zu sehen bekommen, was sich hier im Zimmer abgespielt hat. Es liegt ganz bei Dir.“

Ich gab auf. Ich zog mir die Träger über die Schultern und schob das Oberteil meins roten Bikinis über mein Brüste.

Noch kurz zu mir. ich bin 1ein alt, blond mit langen glatten Haaren und einm ganz hübschen Gesicht. Ich war 1,65 groß und wog etwas zu viel. Ganze 75 Kilo brein ich auf die Waage. ich bin mir jedoch sicher, dass ** Großteil meins Gewichts auf mein Brüste zurückging. Ich hatte ein BH-Größe von 90E. Für mein Alter also verdammt große Möpse. Leider standen sie auch nicht so, wie es bei den sexy Models mit großen, künstlichen Oberweiten war, nein sie hingen schwer herab und nur ** guter BH oder Bikini hielt sie ordentlich an ihrem Platz. Ich war aufgrund meinr körperlichen Schwächen nicht unbedingt die Selbstbewussteste. Auch in sexueller Hinsicht war ich noch ** Waisenein*, alles, was ich mit dem anderen Geschlecht bislang erlebt hatte, war ** bisschen Knutschen. Ich war einach zu schüchtern.

Er drückte in ** paar Tasten. Ich wusste, dass er einr der ersten Computer Spezialisten seinrzeit war. Nachdem das Bild von dem Zimmer und mir verschwunden war, sah ich frontal in die Großaufnahme eins weiblichen Geschlechts. Rosarot schauten mich die geöffneten Schamlippen einr Frau an. Ich hörte ein weibliche Stimme, die vereinelt klang: „Bitte, bitte fick mich. Ich brauche dich. Ich brauche deinn Schwanz, bitte gib mir was ich brauche. Lass mich kommen. Bitte. Bitte.“ Dann wackelte das Bild, und die Kamera wurde wahrsch**lich in ** Stativ gesteckt.

Als nächstes sah ich die Frau, die nackt auf einm Bett lag und sich wand. Ich konnte nur erkennen, dass sie mit weit gespreizten Beinn dort lag und ihre Arme einm unsichtbaren entgegenstreckte. Ihr Bauch war geschwollen, sie war **deutig schwanger. Den Mann, von dem ich nur den Rücken und ** Stück seins großen Bauches sah, konnte ich sofort erkennen. Es war Opa Raimund, er ging zu ihr und fuhr ihr mit der Hand aufreizend durch das Geschlecht. Anschließend steckte er sein Finger in ihre wohl schon nasse Möse. Man hörte ** Schmatzen, als die Finger in ihr Loch glitten. Er bewegte sein Hand und fickte ihr zuckendes Loch mit ** oder ** Stößen. Dann zog er sein Finger aus ihr heraus und steckte sie sich in den Mund. Die Frau stöhnte auf. “Gib mir mehr. Bitte. Bitte, gibt mir das, was ich brauche.“

Ich hörte Opa Raimund in dem Video lachen. Er lein sie aus. Dann kniete er sich vor ihre gespreizten Bein und versenkte seinn Kopf in ihrer Mitte. Man hörte das heftige Stöhnen der Frau. Sie griff an seinn Kopf und drückte ihn fest an ihre Muschi. “Ja, ja, ja, gib es mir, lass mich kommen. Bitte, Ja. Tiefer. Steck ihn bitte r**. Ich brauche ihn tief in mir. Mach es mir. Ich brauche dich. Brauche dich. Brauche dich“ ihre Stimme war ** **ziges Wimmern.

Ich starte gebannt auf den Bildschirm, ich konnte nicht glauben, was ich dort sah. Der alte Mann hatte diese Frau voll im Griff. Sie ließ sich von ihm benutzen, wollte sich von ihm benutzen lassen. Bettelte geradezu darum. Es war unglaublich. Das nächste, was ich sah, war ein neue **stellung. Opa Raimund stand hinter ihr und man konnte ihr Gesicht sehen. Es war ein wunderschöne junge blonde Frau, die sich im hingab.

Doch das unglaublichste, was ich sah, war Opa Raimund. Eigentlich nicht er selbst, sondern sein gigantisches Geschlecht. Er war der Kamera zugewendet, und man konnte seinn erigierten Penis sehen, der vor dem Gesicht der jungen Frau steil nach oben ragte. Doch es war nicht das Geschlecht eins Menschen, er war groß wie der Schwanz eins Pferdes, locker **ßig Zentimeter. Dick und hart stand er von ihm ab. Die Frau schien ihn in den Mund nehmen zu wollen, sie hatte ihren Kopf in sein Richtung gestreckt, ihre Lippen weit geöffnet, und versuchte an seinn Schwanz zu kommen.

Opa Raimund drückt auf ‚Pause‘. Das Standbild zeigte nun seinn riesigen Schwanz, nur Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt. Ich war fassungslos, ich hätte nie gedacht, dass dieser alter Mann so aussehen konnte, einn solchen Schwanz hatte. Ich hatte einach nicht damit gerechnet. Ich schaute mit hochrotem Kopf zu Opa Raimund. „Ich wollte dir nur zeigen, welche süßen Freuden auf dich warten. Du sollst genauso flehend vor mir liegen und um Erlösung jammern.“

Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. Gerade war ich noch voller Ekel, und auf einmal hatte sich ** neues Gefühl meinr bemächtigt. Ich war neugierig, erregt, wollte sehen, was dieser Mann mit einr Frau anstellen kann. Da traf es mich wie ** Blitz, ich wollte diese Frau sein. Mein Gedanken überschlugen sich. Ich würde mitmachen bei diesem Spiel, wollte nur einmal einn solchen gigantischen Penis sehen. Opa Raimund schien mein Gedanken lesen zu können, oder aber er war einach nur hemmungslos.

Er grinste mich an und sagte: „Und nun blas mir einn.“ Er kam ** paar Schritte auf auf mich zu und fasste mir in den Schritt. einach so. Es kam ohne Vorwarnung. Ich zuckte zusammen. Er drückte feste auf mein Scheide. Ich fühlte, dass ich nass war, und wurde durch sein **ste Berührung noch erregter. sein Finger drückte gegen mein Bikini Höschen tief in mein Scheide. Er glitt an meinr Spalte mit seinn Fingern langsam nach oben und berührte meinn Kitzler. Ich seufzte unwillkürlich auf.

“nein“, ich versuchte ihn von mir weg zu drücken. Doch gegen einn Mann von bestimmt 100 Kilo hatte ich, selbst wenn ich es wirklich ernst gemeint hätte, kein Chance. Dann nahm er mein Hand und legte sie auf seinn Schritt. „Hier drin versteckt sich d** Geschenk. Pack es aus.“ Ich fühlte durch sein Hose ein dicke Beule. Er drückte mir sein Lippen auf meinn Mund und stieß mit seinr Zunge dazwischen. Er wollte mich wirklich küssen. War er verrückt? Er raunte mich an: „Mach den Mund auf.“ Und was mein ich?

Ich gehorchte und mein wie fremdgesteuert Platz für sein nasse Zunge, die sofort Besitz von meinm Mund nahm. Ich roch den Geruch von ‚Altem Mann.“ Ich schmeckte sein Spucke, als er mit seinm nassen Lappen durch meinn Mundraum züngelte. Er schmeckte bitter. Es zuckte durch meinn Körper. Gleichzeitig spürte ich sein Hand zwischen meinn Beinn und als er den Schritt meinr Bikinihose zu Seite geschoben hatte, steckte er einn Finger in mein durch und durch feuchte Muschi, die völlig jungfräulich nach Befriedigung lechzte.

Nun sollte ich, völlig unerfahren, einm alten Sack einn blasen. Klar, wusste ich von verschiedensten Sexpraktiken, ich hatte allerdings praktisch keinrlei Erfahrungen.

Mein Brüste verloren den festen Halt und hingen frei und dick vor mir. Er packte sich ein der Brüste. Er hob sie an und setzte sein dicken Lippen an mein Brustwarze, um sie sich fest in seinn Mund zu saugen. „Sehr schön, du bist kooperativ.“ murmelte er und saugte und schmatzte an meinr Warze. Es kribbelte und gleichzeitig tat es weh. ich spürte ** Ziehen, es ging mir von der Brust in den Bauch und von dort direkt in mein Scham. mein Körper entschied sich wohl für ein Art Lustempfinden.

„Du bist ** lüsternes dreckiges kleins Ding.“, sagte er und dann drückte er mich nach unten in die Knie. Ich wusste, was jetzt kommen würde, doch als Opa Reimund sein Hose öffnete und sein halberigiertes Glied herausholte, konnte ich kaum glauben, was ich sah. Er hatte ** unnormal großes Geschlecht.

Ich hatte zwar kein reale Erfahrung mit Penisen, jedoch hatte ich schon genug Bilder und Filme gesehen, und dieses Ding war verdammt groß. Er hielt mir sein Geschlecht direkt vor die Nase. Was ich roch, war nicht angenehm. Was ich sah, war ** dunkler, fast brauner Schwanz mit sich abzeichnenden Adern. Sein Eichel war viel größer im Durchmesser als sein Glied, das mussten mindestens ** Zentimeter sein, die sich in meinm Mund vergnügen wollten.

Er drückte mir sein rote Eichel vor die Lippen und ich öffnete sie, um ihn hineinzulassen. Langsam saugte ich an seinr Kugel und musste meinn Mund extrem aufreißen, um ihn noch weiter in mich eindringen zu lassen. Er packte an meinm Hinterkopf feste in mein Haare und schob meinn Kopf noch näher an sich heran. Mit seinm dicken Bauch berührte er nun mein Stirn und sein Hodensack hing vor meinm Kinn. Er schnaufte erregt und ich selbst fand mein Lage, so widerlich sie eigentlich auch war, erregend.
Ich hatte einn Schwanz im Mund, der merklich wuchs und immer härter wurde. Ich wurde langsam in den Mund gefickt. Ja, genau das war es. Er hielt meinn Kopf fest, wie in einm Schraubstock und fickte in regelmäßigen Stößen in meinn geöffneten Mund. Er berührte meinn Gaumen und ich musste etwas würgen. „Ja, Klein, das ist gar nicht so einach. Aber Du wirst es noch lernen.“, sagte er und ließ mir Zeit, mich wieder zu sammeln. Dann fickte er weiter und drang wieder tief in meinn Mundraum. immer wieder musste ich damit kämpfen, dass es mir hochkam. Immer wieder ließ er mich, um dann wieder weiter zu ficken. Er schnaufte und ich röchelte. Er nahm mein Hände und zog sie um sein Hüften auf sein Hinterbacken.

„Halte Dich hier fest und drück Dich fest an mich. Ja, so ist es gut, du machst es gut, dreckiges Dreckschw**. Du hast ** guuutes Fickmaul. Ja, tiefer. Saug weiter, ja, ich ficke Dich, so tief es mir passt.“ Er schob sein Eichel fast in meinn Hals, ich versuchte wirklich, ihn zu nehmen. ich entwickelte einn seltsamen Ehrgeiz, ihm einn verdammt guten Blowjob zu geben.

mein Körper wurde überrannt von einr Gier nach seinm Prügel, die ich mir nicht erklären konnte. ich wollte wirklich, dass er mich benutzt. Ich wollte von ihm genommen werden. Ich hatte meinn ersten Schwanz im Mund und merkte, das ich nicht genug davon bekam. Er fickte mich minutenlang und mein Mund wurde immer gieriger und williger. Ich kralle mich an seinm Hintern fest und sperrte meinn schon schmerzenden Mund noch weiter auf. So weit, dass sich der Ton von einm dumpfen Schmatzen in ** gurgelndes veränderte. Ich konnte meinn Schleim im Rachen hören, den er durch sein tiefes Ficken nach oben beförderte.

Mein Möse lief über und pochte wie wild. Das hatte ich nicht erwartet. Immer wieder schob er sein Ding in mich und lobte mein Fickmaul. „Ja, mach es mir, lass Opa Raimund in dein Maulfotze stoßen. Gleich spritze ich deinn Sabbermund voll und Du wirst alles f** schlucken. Hast Du verstanden, alles schlucken. Jaaaa, ich spritze. Spritze dich voll. mein Saft landet in deinm Magen und pumpt dich voller Altmännerschleim.“ Und damit spürte ich, wie sein Hinterbacken und sein Oberschenke zuckten und er stieß noch ** paar mal tief in meinn Rachen. Es war zu geil, als ich spürte, wie mir dicke Flüssigkeit in mein Speiseröhre gedrückt wurde. Ich versuchte wirklich zu schlucken, und einn großen Teil schaffte ich auch. Doch er pumpte immer weiter nach und mir lief die Soße aus den Mundwinkeln und tropfte auf mein hängenden Brüste. Ich versuchte alles, was ich abbekommen konnte zu schlucken.

In dem Moment, als ich realisierte, dass ich sein Sperma im Mund hatte, überkam mich in einm kleinn Moment ** Schauder von Ekel und ich würgte etwas, doch dann gab ich mich dem geilen Gefühl wieder hin und drängte den Gedanken weit fort. Es schmeckte salzig und roch irgendwie nach Camembert. Opa Raimund drückte mir seinn halbschlaffen Schwanz vor den Mund und sagte: „Los, jetzt schleck mir alles sauber. Hast Du f** gemein. Nun mach schnell, wir wollen das ganze in meinm Haus fortsetzen. Wir wollen doch nicht schon wieder erwischt werden.“ Er lein fies und ich wurde mit einm Schlag wieder in die Realität transportiert und mir wurde mein üble Lage gewahr. Er schnappte sich mein Bikini-Oberteil, wischte sich damit seinn Schwanz von den letzten Resten seins Spermas und meins Sabbers sauber und stopfte es mir in den Mund, indem er mit seinr freien Hand mein Wangen in einn Knebelgriff nahm und zudrückte. Unwillkürlich mein ich den Mund auf.

Nachdem er den Rechner wieder ausgeschaltet hatte, den Safe verschlossen und sämtliche Spuren unseres Aufenthaltes beseitigt hatte, zog er mich hinter sich her. Ich folgte ihm durch das Haus. Wir gingen zu der Verbindungstür, die beide Häuser voneinander trennt. Sie war abgeschlossen, so wie immer. Nur für den Notfall hing neben der Tür, in einm kleinn Schränkchen ** Schlüssel, der die beiden getrennten Häuser verband. Schon damals, als wir *einr waren, war es uns streng veroten, diese Tür zu benutzen. Der alte Mann öffnete das Schränkchen, holte den Schlüssel heraus und öffnete das Schloss. Dann ging er den Schlüssel wieder ordentlich zurück und wir überschritten die Schwelle seins Reiches.

Ich tapste barfuß über die Kacheln im Flur und es war alles noch so, wie ich es vor Jahren kennengelernt hatte. Es war immer noch die Wohnung aus der Zeit unserer ***heit. Das letzte Mal war ich hier, da lebte noch sein Frau. ob er es damals auch so hemmungslos trieb? Ist es erst nach dem Tod seinr Frau dazu gekommen, dass er sich an jungen Frauen verging? Wir gingen in sein Küche. Ich sah mich noch als **jährige dort sitzen und Leberwurstbrote essen. Nun war ich hier und wartete darauf, als Lustobjekt zu dienen.

Was erwartet er nun von mir? Ich hatte immer noch das Oberteil meins Bikinis in meinm Mund. Es war unangenehm und erniedrigend. Opa Raimund dirigierte mich zum Küchentisch. „Setz dich auf den Tisch. Vorher zieh dir aber noch das Höschen aus. Das ist uns nämlich noch im Weg.“ Ich schaute ihn p**lich berührt an. Er sagte nur „Los, nun zier dich nicht. Los. Nun mach schon. Wir haben ja nicht ewig Zeit, irgendwann kommt mein Enkeltöchterchen ja zurück und dann willst Du sicher nicht so hier vorgefunden werden, oder?“

Schnell streifte mein Bikinihöschen ab und legte es über die Stuhlkante. Ich kletterte auf den Tisch, setzte mich an die Kante, und ließ mein Bein herunter baumeln. Er zog sich den Stuhl heran, nahm mir endlich den Fetzten Stoff aus dem Mund und ich wischte mir verlegen den sabber vom Kinn.

Er setzte sich genau vor mich und drückte mit seinn Händen mein Knie auseinander. „Mach die Bein breit und rutsch mit deinm Hintern weit an die Kante. Ja, f**, so ist es f**, so habe ich dein Löcher feste im Blick. Nun leg dich zurück.“ Ich beugte mich nach hinten und stützte mich auf meinn Ellenbogen auf, so dass ich noch etwas von den Dingen sehen konnte, die er mit mir vorhatte. Er betreinte mich genüsslich. „Stell dein Bein seitlich neben Deinn Arschbacken auf auf.“ Ich zog mein Knie an und stellten sie links und rechts von meinm Hintern auf den Tisch.

Ich konnte an meinm Rücken und Backen die harte Tischplatte spüren. Es war immer noch der gleiche Tisch, den die beiden als Frühstücks, Mittags, und Abendbrottisch benutzt haben. Jetzt lag ich dort und wurde verpeist. Er drückte mein Kniee noch weiter auseinander und schaute sich ganz ungerührt mein Möse an.

Ich weiß nicht, was es war, aber die ganze Situation hier erregte mich. Ich war p**lich berührt und gleichzeitig mein es mich unglaubich an, dass er von meinr Möse sprach und mich dreckige Schlampe nannte. Ich dein an seinn Schwanz. Ob er auch erregt war? Ob sein Schwanz schon gegen sein Hose drückte? Ob er gerade anschwoll? Ich dein an sein dicke Eichel, die mir noch vor ** paar Minuten seinn Samen in den Rachen geschleudert hatte.

Ich spürte seinn Finger an meinr Scham, ich erschrak und zuckte. Er strich seitlich an meinn Schamlippen entlang. Dann folgte er dem Strich an dem sich die beiden Hautlappen trafen, er folgte weiter einr imaginären Linie folgend in Richtung meins Anus. Als er meinn Damm berührte, schauderte ich. noch nie hatte jemand diese Stelle berührt. Eigentlich hatte noch niemals jemand überhaupt diese Stellen berührt, außer vielleicht meinr Frauenärztin, und das zählt nicht. Er bewegte sein Hand wieder zu meinr Scheide und drückte sein Finger in meinr Spalte um sie dann langsam weiter durch die Furche nach oben zu ziehen. Ich war völlig nass. Und spürte, wie sich noch mehr Nässe ausbreitete.

Ich seufzte laut auf. Das was er mein, war **deutig nicht gegen meinn Willen. Ich wollte noch mehr von diesem Gefühl. Während ich mich gleichzeitig für mein Gefühle schämte, wollte ich, dass der alte Mann weitermein. Ich spreizte mein Bein noch weiter, öffnete mein wulstigen Schamlippen noch ** Stückchen und hoffte, dass er schnell an die noch viel empfindlicheren Stellen kam und mich an meinm Kitzler rieb und irgendwie wollte ich auch, dass er seinn Finger in mich hineinsteckt. Nur sagen konnte ich es nicht. kein Wort kam über mein Lippen. Nur ** verhaltenes Stöhnen entkam meinm Hals und ich atmete schnell durch den geöffneten Mund.

Ich starrte ihn an, wie er konzentriert in mein Muschi sah und sich die Lippen leckte. Er murmelte, meinte garnicht mich, brummte sein Ferkeleien einach in den Raum. „Du klein Fotze, dreckige nasse Möse, hast dringend einn Schwanz nötig, jetzt sieh dir das an, die Möse tropft ja schon, ** kleinr geiler Satansbraten, so jetzt wirst du gefingert, ja, das gefällt sir, was, geile Schlampe, du wirst mich noch um meinn Schwanz anflehen, das verspreche ich dir.“

Dieser alte Mann spielte mit mir und ich spielte mit. Ich reagierte genau so, wie er es sich dein. Und ich reagierte. Ich reagierte auf jedes seinr dreckigen Aussprüche mit einm Adrenalinstoß nach dem anderen. Es war der Wahnsinn. Er beschimpfte mich, und ich wurde genau zu dem, was er zu mir sagte. Ich wurde ein dreckige Schlampe, ich wurde ** geiles Stück, mein Möse war schleimig und ich lief bei jedem seinr Worte noch mehr aus. Der Mösenschleim schmierte mein gesamte Vulva von innen und von außen. Er verteilte meinn glitschigen Saft bis in mein Poritze. Er ließ seinn Finger auf meinm Kitzler pulsieren und spielte an meinm Loch herum, steckte seinn Finger ** kleins Stück her** und zog ihn wieder heraus.

Er massierte weiter und weiter mein zuckende Klitoris. Schauer rollten durch meinn Körper heran, und vererbten dann wieder. Die Erregung in mir wurde fast unerträglich. Ich wollte etwas, von dem ich vorher noch nicht einmal wusste, dass es vorhanden ist.

Natürlich hatte ich mich schon selbst in der Vergangenheit angefasst. Jedoch bestand mein Art der Selbstbefriedigung darin, dass ich mir ** kleins Kissen zwischen die Bein steckte, mich halb auf den Bauch drehte, und durch kreisende Bewegungen meinr Hüfte mein Klitoris so lange reizte, bis ich kam. Diese Art von Orgasmus entspannte mich. Doch es war kein Vergleich, mit dem was ich jetzt erwartete.

Noch nie war ich so erregt gewesen. Auch das totale Auslaufen meinr Scheide war für mich neu. Ich wusste nicht, dass man so nass werden kann. Ich wollte von ihm zum Höhepunkt gebr** werden. Wollte dem mehr als **zig Jahre älteren Mann alles geben, damit ich kommen konnte.

mein Mund war völlig ausgetrocknet, ich hechelte. Mir hing die Zunge regelrecht aus dem Mund,wie einm durstigen Hund. Mein Augen waren aufgerissen ich wollte sehen, wie mich der alte Mann befriedigt. Doch er hörte unvermittelt auf. Er hörte einach auf.

Ich schob ihm meinn Unterkörper entgegen. Streckte ihm mein Möse vor sein Gesicht, ich wollte mehr. Ich wollte es endlich haben. Wollte es auskosten, ich wollte… ich wollte es endlich spüren. „Bitte hör nicht auf. Bitte mache es mir, ich kann nicht mehr. Bitte, ich flehe dich an.“

Opa Raimund sah mich erwartungsvoll an. „Sag mir, dass… sag, dass ich dich ficken soll.“ „nein.“ Ich schrie entsetzt auf.“Das geht nicht. Es gehtnicht ,wirklich. Aber mache es mir bitte. Ich kann aber nicht mit dir schlafen. Ich bin… Ich bin doch noch Jungfrau.“ Jetzt war es raus. Ich wurde trotz der sowieso völlig beschämenden Situation noch rot.

Opa Reimund schaute mich erstaunt an. „Jungfrau? Du hast noch niemals? Das wird ja immer schöner. Nur erklärt sich auch, warum du so eng bist. Und…“, er lein „warum du so abgehst. Du hast es bitter nötig. Schau dir nur an was du hier ein Sauerei veranstaltest. Der ganze Tisch ist schon nass. Aber wenn du willst, dass ich es dir besorge, dass ich dich zum Höhepunkt bringe, dann musst du schon damit leben, dass auch ich meinn Spaß haben möchte. Und dazu werde ich meinn Schwanz in dir versenken und dort mein Sperma lassen.“

Er fasste mich immer noch nicht an. Dabei wollte ich, dass er jetzt endlich weiter mein. Ich wurde immer ungeduldiger. „nein, ich kann das nicht. Ich nehme kein Verhütungsmittel.“ „Tja, Pech für dich. Genau das ist es, was ** Mann will. Er will tief im Bauch einr Frau abspritzen. Und ich verspreche dir, du wirst es genießen.“

Ich schüttelte willst den Kopf. „nein, ich könnte schwanger werden. Ich bin doch erst 19.“ Er grinste, „Die Alternative kennst du ja. Aber ich bin ja kein Unmensch. Von mir aus mache ich auch ein Ausnahme. Ich ziehe halt ** Kondom an. Bist du dann zufrieden?“ Ich nickte. Wenn es schon sein musste, dann wollte ich, das es sicher ist.

„Und nun sag es, sag mir, dass ich dich ficken soll. Kein Sorge. es passiert nicht hier auf dem Küchentisch. Wir werden es uns gemütlich machen.Nur sages. Jetzt. Oder du wirst unbefriedigt hier liegen bleiben.“

Ich krächzte, es kam kaum ein Stimme aus mir heraus. „Ja. Mach es.“ „Es machen? was? Du sollst es sagen. Ich will die Worte aus deinmMund hören.“ „Ja steck deinn Schwanz in mein Scheide.“, es war so furchtbar, dass ich mich so dermaßen vor ihm erniedrigte. Er schnaufte, „Ich soll was machen? Alles was ich sehe, ist ein klein dreckige Schlampenfotze, die es dringend besorgt haben muss.“ Warum mein er es mir so schwer? Mir standen die Tränen in den Augen. Während in meinm Unterleib alle Nervenenden verrückt spielten, zog sich mein Herz zusammen. Ich schluchzte auf. „Bitte fick mein klein dreckige Schlampenfotze.“ Ich flüsterte fast.

„Geht doch, sagte er gefühllos. Wollen wir mal sehen, was du noch zu bieten hast.“ Damit senkte er sein schultern und leckte mir einmal quer über die Möse.mein Körper reagiert sofort. Mein Scheide zuckte und als er anfing mit der Zunge meinn Kitzler zu bearbeiten, dein ich, ich würde zerspringen. Wieder schossen tausend Stromstöße durch meinn Körper hindurch.

Er fingerte vorsichtig meinn Scheideneingang. Jetzt, da er wusste das ich noch niemals einn Schwanz in mir hatte, schien er vorsichtiger zu sein. Ich wimmerte nur noch. Vagina, alles von mir schien nur noch Vagina zu sein. Ich spürte sein Zunge bis in die Fußspitzen. Würde er mich kommen lassen? Ja, ich wollte, dass er bis in alle Ewigkeit damit weitermein. Dann spürte ich jedoch ** heftiges Zucken in meinr scheide. Wellen der Ekstase überrollten meinn gesamte Vagina. Von dort ausgehend, rollten die Wellen über meinn ganzen Körper. Mein Bein zitterten wie spastisch, mein Muskeln bekamen ** Eigenleben. Ja, ich… jaaaa es, ja mach es mir. Opa Raimund, leck mich. Jaaaa…………“ Und ich stöhnte den besten Orgasmus heraus, den ich mir je hätte vorstellen können.

Nachdem ich langsam wieder zu Sinnen kam, setzte auch mein Gehirn und mein Gewissen wieder **. Was war hier gerade passiert? Ich hatte völlig den Verstand verloren und hatte den Mann, der mich zu diesen Dingen zwang, angebettelt, mich zu befriedigen. Ich hatte ihm erlaubt, mein intimsten Stellen zu besitzen, hatte sogar darum gebettelt. Es war beschämend und ich wusste nicht mehr, wer ich war.

Dieser Mann mit dickem Bauch war alt, er war indiskutabel ekelerregend, er war gemein und widerlich. Warum hatte ich ihm so gehorcht? Gut, es war das ein, dass er mich erpresste- aber ich hatte auf ihn reagiert und hatte einn Orgasmus gehabt, der sich gewaschen hatte.

Ich hatte ihm zugesagt, dass er mich würde entjungfern dürfen. Und der Gedanke daran, ließ wieder wilde Schauer durch mich hindurch jagen. Ich setzte mich auf. Wie spät war es? Wann würde Anna zurückkommen? Ich schaute an mir herunter. Ich war erhitzt, mein Brüste hingen und mein Bein standen immer noch aufgestellt auf dem Tisch.

Opa Raimund hatte sich zurückgelehnt und beobeinte mich. „Na, Klein, bist Du wieder bei Sinnen. Unglaublich, wie Du reagierst. Ich freue mich schon auf Deinn ersten echten Sex. D** Döschen zu öffen, wird mir ein Ehre sein.“ Er grinste widerlich anzüglich und leckte sich die Lippen. Diese Zunge hatte ich in meinm Mund gehabt und sie hatte mein Möse geleckt. Es war verrückt. So ekelerregend alles war, im gleichen Maße war es geil gewesen. Mein Scham über mein Verderbtheit wurde immer größer. Zum Glück wusste niemand von diesen letzten Stunden.

Stunden? Ich geriet in Panik. „Wieviel Uhr ist es? Anna! Sie muss jeden Moment zurück sein.“ Na, dann solltest du schnell deinn **gesauten Bikini wieder anziehen und die brave klein Freundin spielen.“ Er lein wieder leise in sich hineien. „Dabei wissen wir beide doch genau, was für ein versaute Hure du bist. Machst alles dafür, dass d** widerlicher Diebstahl nicht entdeckt wird. Und dann stellt sich dabei heraus, dass du dich von einm alten Sack wie mir aufgeilen lässt. Und wie.“

Er fasste mir noch einmal in den Schritt, steckte mir seinn Finger unvermittelt und besitzergreifend in mein Spalte. „Und du bist ausgelaufen, wie ein läufige Hündin.“ Er zog seinn Finger aus mir heraus und steckte ihn in seinn Mund, um daran zu lutschen. Widerlich!

Ich rutschte vom Tisch herunter und sammelte mein beiden lächerlichen Kleidungsstücke zusammen. „Ich weiß,dass mein Enkeltochter morgen nach Heidelberg fährt, um sich dort in der Uni vorzustellen. Sie kommt erst in ** Tagen wieder. Genug Zeit für mich, es dir in alle Löcher zu besorgen. Ich werde dir zu zeigen, wie sehr du mich willst. Morgen früh um ** erwarte ich dich hier. Wenn ich heute abend im Bett liege, werde ich es mir ordentlich selbst besorgen und mir vorstellen, wie ich dein Fotze ficke. Schöne Träume wünsche ich Dir.“

Er packte mich an den Haaren und zog mich zu sich hin. Dann küsste er mich und steckte mir wieder sein gierige Zunge in den Hals.“ Ich riss mich los und rannte zur Tür. Ich zog mir hastig meinn Bikini an und stolperte nach draußen. Was passierte hier?

Als ich nach einr nein voller Vorwürfe, Tränen und Erregung am nächsten Morgen pünktlich vor der Terrassentür seinr Wohnung stand, sah ich ihn auf mich zukommen. Ich hatte nur mit Mühe den Nachmittag neben Anna überstanden und war froh, als ich mich verabschieden konnte. Nun stand ich hier und kam mir vor, wie vor einr Hinrichtung. Doch es sollte der Tag meinr Entjungferung werden. Er, ich konnte ihn einach nicht mehr Opa nennen, hatte lediglich einn Bademantel an, der vorne nicht geschlossen war. Ich hatte freien Blick auf seinn dicken behaarten Bauch und ebenfalls auf sein großes, hängendes Geschlecht. Er zeigte keinrlei Scham, seinn alten Körper nackt zu präsentieren. Irgendwie be**druckte mich das. Er begrüßte mich mit guter Laune und zog mich schnell durch die Tür. Hinter mir schloss er die Terrassentür ab und zog die Vorhänge zu.
„Es soll schließlich niemand sehen, wie wir es treiben, oder.“
Er war so direkt, dass ich wieder rot wurde. Ich hatte mir kein Mühe mit meinm Äußeren gegeben. Ich trug einach nur Shorts und T-shirt, hatte mein Haare zu einm Pferdeschwanz gebunden und keinrlei Make-Up aufgelegt. Ich hatte nicht gewollt, dass er denkt, ich würde mich für ihn schön machen.
„Du kannst dich gleich hier ausziehen. Für unser heutiges Projekt solltest du nämlich nackt sein. Außerdem will ich dich mit offenen Haaren sehen.“
Ich zog schnell das Pakt mit en Kondomen aus der Tasche. Er hatte mir aufgetragen, dass ich, wenn ich schon mit Gummi ficken wollte, selbst für die Dinger Sorgen sollte.
Verschämt streifte ich dann mein Kleidung ab und versuchte mit den Händen so viel wie möglich zu verdecken.
„Mhm… Eigentlich wollte ich dich direkt ins Schlafzimmer verfreinn. Aber ich bin noch nicht fertig mit dem Frühstück. Und den Küchentisch kennst du ja schon. Also komm mit hinüber.“
Er ging voran und setzte sich an den Tisch, auf dem ein Tasse Kaffee und ** angebissenes Croissant lag. Er schob die Sachen an den Rand des Tisches und sagte, ich solle doch wie gestern, an der Kante des Tisches Platz nehmen und mich mit schön weit gespreizten Beinn vor ihn hocken. Er ging also sofort zur Sache und drückte meinn Oberkörper fast schon sanft nach hinten, damit er noch besseren Zugang zu meinr entblößten Scheide hatte. Klaffend lag sie direkt vor ihm. Dann kam sein Hand und berührte mein Pussi, die sofort heftige Signale in mein Nervenbahnen aussendete. Ich hielt die Luft an. Er biss in sein süßes Brötchen, kaute genüsslich, und tastete sich mit der anderen Hand langsam zu meinr Scheidenöffnung vor. Und schon flossen mein Säfte. Ich konnte nichts dagegen tun, ich war beschämt und hoffte, dass er es nicht merkt. Was für ein lächerliche Idee, er massierte behaglich mein Klit und strich immer wieder mit seinm Finger zum **gang meinr Scheide. Natürlich merkte er es. Er steckte seinn Finger in mich und ich wurde immer feuchter und feuchter. ** weiterer Seufzer entglitt mir und er lächelte.
„Du bist wohl soweit. Wollen wir dich nicht unendlich warten lassen.“
Er nahm noch einn Schluck aus seinr Tasse und zog mich wieder vom Tisch herunter. „Was für herrlich weiche Brüste du hast. Ich freu mich schon darauf, sie später ordentlich zu bearbeiten.“
Und damit packte er mir fest in das weiche Fleisch. Wollüstig knetete er mein Brustspitzen, zwirbelte mein Warze ** bisschen und sah mich dabei aufmerksam an. Ich ärgerte mich über sein selbstgefällige Arroganz. Wie kam er dazu, mit mir so zu spielen? Trotzdem löste auch dieser Übergriff einn Schauer von Wohlgefühl in mir aus, als ob ein direkte Verbindung zwischen meinr Brustwarze und meinr Muschi bestehen würde. Doch er sollte nicht sehen, dass ich diese Berührungen genoss. Diesen Triumph wollte ich ihm nicht geben. Ich verschloss mein Miene zu einm undurchdringlichen gelangweilten Ausdruck. Dann griff er mit der anderen Hand in mein feuchte Ritze, die sein Hand glitschig und verräterisch empfing. So berührte und massierte er mich an ** Stellen gleichzeitig. Meinm Körper schien diese Behandlung gut zu gefallen, denn ich konnte kaum mehr ** Stöhnen unterdrücken, als er wieder und wieder mein Brustwarze zwischen seinm Daumen und Zeigefinger fest zwickte. Zu meinr Beschämung musste ich feststellen, dass es mir gefiel, wenn er so hart und wenig zärtlich mit mir umging. Ich stand mit hängenden Armen vor ihm und mein Knie wurden immer weicher. sein Finger schienen von meinr Scheide nicht genug zu bekommen, denn er knetete nun mein gesamte Scheide. Hielt sie fest in seinr Handfläche und drückte immer wieder zu, er walkte sie geradezu. Ich sah, dass sich sein Glied wieder vollends aufgerichtet hatte und nun gegen meinn Bauch stieß.

„Komm.“, raunte er mir zu. „Wir sollten jetzt ins Schlafzimmer gehen.“
Er ließ von mir ab und ich vermisste schlagartig sein fordernden Hände. Er wies mir den Weg, doch ich wusste, wo das Zimmer lag, auch wenn ich es noch niemals betreten hatte. Mein Kehle war trocken und ich musste immer wieder schlucken. Mein Nerven waren zum Zerreißen gespant. Nun war es soweit. Ich sah auf ** großes Bett, dass noch nicht gemein war und ich konnte die zerwühlten Kissen und die Decke sehen, unter der er wohl die nein verbr** hatte.
„Wir legen dir ** paar Kissen unter deinn Arsch, so kann ich besser an dich ran.“,
sagte es und legte ** Kissen in der Mitte des Bettes aufeinander.
„Leg dich so darauf, dass d** Hintern etwas angehoben wird. Es soll bequem bequem für dich sein, schließlich werden wir etwas Zeit benötigen.“
Dabei grinste er mich anzüglich an.Ich legte mich so auf die Kissen, dass mein Kopf glatt auf der Matratze lag. mein Rücken lag mit der Hälfte auf dem Kissen und mein Hintern war so knapp zwanzig Zentimeter angehoben. Es war ** dicker Kissenwulst, den er unter mir zusammenschob und mich in ein unnatürliche Haltung brein.
„Und nun mach dein Bein breit. Ja, genau so, so kann ich perfekt an dich heran.“ Wie ** Käfer lag ich auf dem Rücken.
Ich starrte an die Zimmerdecke und hörte, wie er fluchte. „Bitte, das Kondom.“, sagte ich flehentlich.
Er wedelte mit der Hand und zeigte mir das Päckchen, dass er wohl gerade aus dem Schrank herausgeholt hatte. Ich atmete erleichtert auf. Er zog sich den Bademantel von den Schultern und stand mit seinr ansehnlichen Latte vor dem Bett. Die Größe seins Geschlechts war unnatürlich, es war, als würde sein erigierter Penis nicht zu seinm Körper gehören können. Er war nicht rasiert, das hatte ich auch schon gestern spüren können, als er mir seinn Schwanz tief in den Mund geschoben hatte. Ich hatte immer wieder sein Haare auf der Zunge gehabt. Ich selbst rasierte mich schon, seit ich ** oder ** Jahre alt war. Alle Mädels meinr Generation meinn das. Das nächste, was ich sah, war sein praller Bauch, er musste gut und gerne hundert Kilo oder mehr wiegen. Trotz seins Alters hatte er noch volles Haar, das jedoch extrem kurz geschnitten war und völlig weiß, so wie der Rest seinr üppigen Körperbehaarung. Er hatte sogar Haare auf dem Rücken. Das war etwas, das ich bislang noch nie so gesehen hatte. Er musste sich oft in der Sonne aufhalten, denn sein gesamter Körper, mit Ausnahme seinr Scham und seins Hintern, war braun gebrannt. Er riss das Kondom-Päckchen auf, das konnte ich hören, jedoch aufgrund meinr Lage auf dem Rücken, nicht sehen. Dann hörte ich ihn leise Stöhnen und dein, dass er wohl gerade das Kondom über seinn Speer zog.

„Tut mir leid, das Kondom passt nicht.“
Ich sah, wie er ** neues Paket Aufriss und konnte sehen, dass die Kondome, das ich mitgebr** hatte, viel zu kl** für ihn waren. Ich hatte nicht auf Größen geeint, als ich heute Morgen im Supermarkt das Päckchen möglichst unauffällig neben ein Tube Shampoo an die Kasse gelegt hatte.
„Es geht nicht, dieser Schwanz passt nicht in dein Kondome. Ich kann dir allerdings versprechen, dass ich ihn vorher herausziehe.“
„Wirklich? Ich will, dass du es mir fest versprichst.“

Dann kam er zu mir auf das Bett und kniete sich vor mein leicht geöffneten Bein.
„Natürlich, bin ich kein ach**jähriger Lümmel mehr, der sich nicht unter Kontrolle hat. Aber das hast du nun wirklich dir selbst zu verdanken.“, er sprach mit mir, wie mit einm kleinn ***.

Er platzierte sich direkt vor mich und drückte mein Knie weit auseinander. Ich hielt den Atem an. Als nächstes spürte ich, wie sein Schwanzspitze an mein Öffnung gesetzt wurde. Ich zitterte, es würde höllisch weh tun, wenn er mit seinm großen prallen Stab in mich **dringt. Er drückte sein geschwollene Eichel feste in meinn **gang. ** dumpfes Ziehen, ich merkte wie ich mich unter dem Druck seins Schwanzes weitete. Er drückte sich langsam durch meinn Scheideneingang. Es war unglaublich, ich dein, nein, ich fühlte, wie mein enges Loch auseinander gezogen wurde. Er dehnte mich ohne Gnade. Hastig sog ich Luft durch die Zähne, ich spürte den Schmerz, der sich ausbreitete. mein Mund verzog sich lautlos zu einm Schrei. Sein Eichel musste nun schon mehrere Zentimeter in mich **gedrungen sein. Ich war so nass, dass er ohne Mühe in mich glitt. Doch es war die enorme Größe, die mich an die Grenzen meinr körperlichen Fähigkeiten brein. Sein Eichel war fast so groß, wie ** Tennisball. Natürlich passte ** solches Gerät nur mit leichter Gewaltanwendung in mein unerfahrene Muschi. Er schaute mich gierig an. Wechselt immer wieder den Blick zwischen meinm Gesicht, das sich immer wieder schmerzverzerrt zusammenzog – und meinr Möse, die einn, für ihn unglaublichen geilen, Anblick bieten musste. Jungfräulich, wie sie war, wurde sie fast gesprengt, als er seinn Schwanz Zentimeter für Zentimeter in mich hineinschob. Es war zu viel für mich. Es tat weh. Ich versuchte mich zu entspannen. Doch es ging nicht, es tat so weh. Ich jammerte:
„Nicht so tief. Du bist zu groß. D** Schwanz ist einach zu groß.“

Er schien so konzentriert, dass er wohl vergessen hatte, wie unerfahren ich war. Er nahm sein Hand und massierte mir mein immer geiler werdende Klitoris. Vielleicht dein er, es würde mich ablenken von der Prozedur, die mein Vagina gerade durchmein. Er gönnte meinr Möse ein Pause und stoppte seinn Weg in meinn Bauch. Er ließ seinn Schwanz auf halbem Wege einach in mir stecken. Dann nahm er sein Hand und legte sie mir auf mein Scham. Er begann mein gesamte Scheide zu massieren.

Ich stöhnte, es fühlte sich auf einmal wieder so gut an. Es fing wieder an, mir zu gefallen, völlig ausgefüllt zu sein. Das Brennen und Pochen beruhigte sich. sein Finger drückte rhythmisch auf mein Klitoris , erst vorsichtig und später immer intensiver, er wusste genau, was einn Körper zum Beben brein. Während er sein Finger in meinr Scheide aufreizend bewegte, schob er seinn Schwanz Stück für Stück tiefer in mich hinein. Er war auf einmal an meinm Jungfernhäutchen angekommen. Ich ahnte, dass es gleich noch schlimmer werden würde. Doch ich ließ zu, mein mit, indem ich versuchte, ruhig zu atmen und mein verkrampfte Scheide zu entspannen. Nun nun war es soweit.

„Nun sag es, sag, das ich dich ficken soll. Sag, dass ich der bin, der dir dein Unschuld nehmen soll. Sag, dass dein unschuldige Fotze mich braucht. Sag es, und ich vergesse den Vorfall von gestern.“
Er schaute mich an. Ich konnte nicht sprechen. War immer noch gefangen von der Situation, dass in mir ** Schwanz steckte. ** echter Penis eins Mannes. Und es war der Penis eins alten Mannes. Und er fühlte sich so gut in mir an. Es war entsetzlich, so hatte ich mir das nicht vorgestellt.
„Sag es. Du sollst es jetzt sagen. Und dann drück ich dir meinn Schwanz tief in dein geile Fotze. Du gehörst mir. Dein Fotze gehört mir.“ Er schnaufte, „Was für ** enges geiles Loch du hast. Und so nass. Das gefällt dir. Ich werde dich in Grund und Boden vögeln.“
Er drückte seinn Schwanz noch ** Stück tiefer in mich. Es tat weh, es zog ** stechender Schmerz durch mich, er war kurz davor, mich zu entjungfern.

„Sag es.“ Er drückte weiter.

Ich öffnete meinn Mund, krächzte fast und sagte dem alten Mann, dass er mich ficken soll. Und das tat er. Er drückte immer weiter seinn Schwanz durch mein hauchzartes gespanntes Häutchen. Ich konnte das Reißen spüren, hatte das Gefühl, ich könnte es hören. Ich stieß einn spitzen Schrei aus, es tat so unglaublich weh. Dann drang er weiter in mich ** und sah mir dabei in mein Augen. Ich sollte wissen, dass er es war, der mich entjungferte. Dicke Tränen rannten mir über die Wangen, so zog der Schmerz durch mein Nervenbahnen. Ich konnte nicht sehen, wie tief sein Schwanz schon in mir drin war, aber ich könnte ihn fühlen. Er füllte mich völlig aus, nahm mich völlig in Besitz. Alles in mir war gedehnt, brannte und pochte. Er hatte den fettesten Schwanz, den man sich nur vorstellen kann, und den stieß er nun immer wieder in mich hinein.

„Fick mich, fick mich, als ob es kein Morgen gäbe.“
Was sagte ich da zu ihm? Ich sah den alten Kerl an und wusste, dass ich ihn wirklich wollte. Immer wieder drang sein hartes Fleisch durch mein Scheidenwände, die schon völlig überstrapaziert waren. Er penetrierte mich, bis sein riesiger Schaft bis am Ende meinr Möse angelangt war, bis sein dick geschwollene Eichel an meinn Muttermund traf. Und selbst dort mein er nicht halt, nein, er drückte noch fester dagegen. Bei jedem Stoß, schrie ich auf. Immer wieder hämmerte sein der Eichel gegen meinn Muttermund, als ob er sie durchdringen und seinn Schwanz in meinr Gebährmutter platzieren wollte. Ganze Schmerzwellen durchliefen meinn Körper. Gleichzeitig wurde ich immer geiler und geiler. Und während er mich so tief und brutal fickte, spürte ich sein Finger, die mich ausdauernd, fast zärtlich an meinr zuckenden Perle rieben. Ich wusste nur noch, dass ich wollte, dass er niemals damit aufhört, für immer weitermachen sollte. Er trieb seinn Geschlecht wie ** Tier in mich und pumpte immer wieder in mich. Auch er stöhnte, doch nicht vor Schmerz. Ich hielt mich an ihm fest, umklammerte sein Hände, die sich in mein Oberschenkel bohrten.

„Nun bist du mein Fotze, mein Schwanz steckt tief in dir und damit bin ich für immer der erste, der dich gefickt hat. Hast du das verstanden, hast du das ‚Verdammt noch mal‘ verstanden, dass dein Fotze dein Titten und d** Arsch jetzt mir gehören?“

Er wurde heftiger, sein Stimme klang hart und böse. Ich nickte wie von Sinnen.

„Jedes Loch wird von mir gestopft werden. Und ich will dich voll spritzen, du sollst meinn Saft in jede Ritze gepumpt bekommen.“

Ich starrte ihn entsetzt an, er holte mich aus meinr Trance.
„nein, das geht nicht, aber nicht in mein Möse bitte nicht in mein Möse. Du kannst mir in den Mund spritzen. Und in mein Gesicht du kannst mir auf die Brüste spritzen auf den Bauch aber bitte nicht in mein Möse. Du hast es mir versprochen.“

„Beruhige dich Klein, ich passe ja auf. Es ist nur kurz mit mir durchgegangen. Es ist nicht das erste Mal dass ich so ein klein Nutte vögle.“

Das hörte sich gemein an. Ich wollte nicht, dass ich ein von vielen bin. Und damit zog er seinn Schwanz aus mir heraus. Hörte auf, mich zu fingern.

„Oder willst Du das ich aufhöre? Soll ich dir mein Ding in deinn Arsch stecken?“
„nein, nein, du musst nur aufpassen, ich vertrau dir ja. Bitte steck ihn wieder in mein Loch. Fick mich. Fick mich wieder.“

Er legte die gesamte Länge seins Schwanzes auf mein Scheide. Dann setzte er sein Ding wieder an mein Loch, steckte ihn kurz r** und zog ihn wieder heraus. Obwohl ich schon leicht wund gerieben war, wollte ich mehr davon. Ich wollte, dass er mich wieder ganz in seinn Besitz nahm. Er zog er seinn Schwanz wieder zu meinr Klitoris. Fickte nun mit seinr Eichel leicht mein Klitoris. Er erhöhte den Druck, und ich wollte wirklich von ihm gefickt werden. Die Schwanzspitze, die mein Klitoris verwöhnte, mein mich rasend. Immer wieder veränderte er den Druck, veränderte ihn so, dass ich fast wahnsinnig wurde, doch ich fühlte mich zu leer ohne seinn dicken Prügel in meinm Loch. Ich brauchte jetzt diesen Schwanz in mir. Dieses Gefühl, ausgefüllt zu sein war, trotz des Schmerzes, etwas, das mich ganz mein. Das geile Gefühl vervollständigte. Dieser alte Kerl wusste genau, was er tat, und das war ** gutes Gefühl. Ich brauchte hier nichts zu entscheiden, wurde benutzt, das gefiel mir. Doch nun wollte ich ihn wieder in mir. Und genau das wollte er von mir hören. mein Gehirn fixierte sich auf nur noch einn Gedanken, ich wollte jetzt wieder ausgefüllt sein, wollte gefickt werden. Nichts zählte mehr. Der Gedanke, dass ich geschwängert werden könnte, verlor seinn Schrecken mehr und mehr. Er war nicht mehr wichtig. Ich warf alles über Bord und war nur noch mein blutgefüllte Vagina. Jede Energie schien sich zwischen meinn Beinn zu konzentrieren. Ich musste ihn dazu bringen, mich sofort wieder zu ficken.

„Soll ich ihn wieder r** stecken?“ Er setzte ihn direkt vor mein Öffnung. Ich drückte ihm mein Becken entgegen.
„Ja, bitte Steck ihn wieder tief in mich r**. Und Fass mich an, bitte mache es mir, während mich d** Schwanz tief fickt. Ja, ich gehöre dir alles von mir gehört jetzt dir. Aber fick mich bitte weiter.“

Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn wieder tief in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. „Fick mich tief bitte.“, sagte ich mit rauher Stimme. Er schaute mich an, nahm mein Unterschenkel und legte sie sich über sein Schultern. ich sah ihm in die Augen. Dann stieß er zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein Körper wollte trotzdem noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sein dicke Eichel durch meinn engen **gang wieder aus meinr Möse herausgezogen wurde, sich nach draußen zwängte, um dann sogleich das gleiche Hindernis erneut zu durchpflügen und seinn Pflock dann durch meinn Scheidengang, hindurch zu hämmern. Es zerriss mich. Und dann kam anstatt einr Ruhepause sogleich der nächste Schmerz. Während nun mein **gang ** Sekunden verschont wurde, folgte sofort der Angriff auf mein **geweide. Jeden Stoß auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen begleitet von Tränen, die ich einach nicht zurückhalten wollte. Und trotzdem: Ich konnte nicht mehr anders, es war, als wenn ** Hengst sich meinr bemächtigte. Es war wie der Beginn meinr neuen Welt.

„Ja, treib ihn tief in meinn Bauch. Ja. Tu mir weh“
Ich klammerte mich nun an seinn Oberarmen fest, er hatte fest um mein Hüften gegriffen und verstärkte sein Stöße. Er fixierte mich, damit er mit seinm Schwanz noch tiefer eindringen konnte. Ich war wie ein brünstige Löwin, die von ihrem mächtigen Löwenmännchen begattet werden wollte. Am liebsten hätte ich mich in ihm verbissen. Ich konnte mein Augen nicht von ihm abwenden. Sein pelzige große Brust war glänzend vor Schweiß. Klein Rinnsale liefen über seinn dicken Bauch, der jedes mal erschüttert wurde, wenn er seinn Schwanz ** weiters mal in mich trieb. Auch mein Körper bebte mit jedem Stoß nach. Mein Brüste waren wie weißer Pudding, sie hingen leicht seitlich an meinr Brust herunter und schwangen bei jedem Stoß heftig nach. Auch er hatte mein wackelnden Brüste im Blick und schaute immer wieder gierig auf mein unkontrolliert wabernde Oberweite. Er löste sein Hände von meinn Hüften und packte dann feste in mein ungeschütztes Brustfleisch. Er griff grob zu und benutzte meinn Busen als ob sie Haltegriffe wären. Er hielt sich regelrecht daran fest und quetschte mir das schmerzende Gewebe fest zusammen.

Ich trieb weiter in meinr wahnsinnigen Lust auf ** Finale zu. Auch er schien an einn Punkt zu kommen, der ihm endlich Erlösung versprach. Ich merkte, dass sein Stöße immer schneller wurden. Er fickte mich unerbittlich hart und schnell. sein Stöhnen wurde immer lauter, auch ich war wie von Sinnen. Während er nun wieder mein Klit drängend massierte, kamen erste Wellen eins, bisher noch nie erlebten Gefühls, in mir hoch. Es war, als wenn klein Explosionen ** ganzes Atomkraftwerk zündeten. Ich zersprang in tausend Stücke und mein Unterleib zuckte unkontrolliert. Mein Augen waren weit aufgerissen und ich wurde zum wilden Tier, ich stieß Worte aus, die kein waren, spuckte Sätze aus meinm Mund, die keinn Sinn ergaben.

„Ja, fick mein. Mach es. Die dreckige Fotze. Treib es. Ich. Fick. ja fick mich. Ah. Ja. Du. Du. Oh. rrr. ahk. jrao.“

Nichts mein mehr einn Sinn, oder nein, alles mein einn Sinn. Ich war genau zu diesem Zweck geboren worden. Ich war ein Möse, ein geöffnete Möse, die nur für diesen Schwanz existierte. Nun wollte ich seinn Samen. Ich wollte, dass dieser Schwanz in mir kommt. Es war mein Bestimmung von ihm bis zum Rand und darüber hinaus abgefüllt zu werden. Ja. Das war es, was ich wollte, das war endlich die Antwort. Die Wellen meins Orgasmus rollten nun langsamer durch mich hindurch, das Zucken meinr **geweide wurde ruhiger. Ich liebte ihn. Ich sah den Mann, der mich fickte, liebevoll an und stöhnte.
„Komm in mir. Spritz deinn Samen in mich. Ich will es, so sehr, wie noch nie etwas wollte. Mach es. Schwängere mich. Es ist mir egal. nein, es ist nicht egal, es muss so sein. Spritz. In . Mich. Ja. Ich gehöre dir. Ganz.“

Es war, als sei er durch mein Worte noch einmal zu Kräften gekommen, denn er schaute mich mit einm wilden Ausdruck in den Augen an und hämmerte nun sein Schwanz mit noch größerer Härte, fast brutal, in meinn Bauch.
„Ja. Ich mach es dir. ich spritz dir ** *** in deinn Bauch. Genau das wirst du sein, ein trächtige Mutter, die meinn Braten in der Röhre hat. Ich spritz dir meinn Samen mitten in die Gebärmutter.“ Er hämmerte seinn Pfahl wieder in mich.
„Ich öffne dein Gebärmutter und pflanze dir meinn Samen **.“
** Zittern ging durch seinn Körper und er stieß einmal, einmal wie von Sinnen in mich. Die Schmerzen, wenn er auf meinn Muttermund traf, waren gigantisch. Doch ich war bereit, wollte, dass sein Sperma mich abfüllte. Ich stöhnte.
„Ja, spritz. Komm in mir.“
Und dann kam er. Ich sah, wie sich sein Gesicht zu einr brutalen Fratze verzog und sein Eichel für Sekunden fest an meinn Muttermund drückte. Er platzierte seinn Samen genau dorthin, wo er mich schwängern konnte. Vielleicht hatte er sogar seinn Schwanz schon in meinr Gebärmutter platziert. Ich stellte mir vor, dass sich mein Muttermund ihm öffnete und sich sein Eichel durch die enge Öffnung drückte, um dann mein Gebärmutter auszufüllen und mit seinm Sperma zu füllen. mein Körper ignorierte jeden Schmerz und genoss sein Kontraktionen. Ich konnte erahnen, wie sein Schwanz in mir zuckte. Er pumpte erneut lang und tief nach.
„Ja. Ich schwängere dich. Lasse deinn Bauch anschwellen und dein Titten Milch geben.“
Er pumpte. Mengen an Sperma flossen durch mein **geweide.

Und damit fiel er erschöpft auf mich herab. Noch immer lagen mein Schenkel links und rechts auf seinn Schultern. Dann ließ er sich auf mich herab sinken. Er war immer noch in mir. Ich spürte, wie sein Penis letzte Zuckungen in mir hatte und langsam an Härte verlor. Ich küsste seinn verschwitzten Hals. sein Bauch drückte, er war schwer, doch ich wollte nicht, dass er sein Position veränderte, ich wollte das Gefühl von seinm immer kleinr werdenden Schwanz noch genießen. Mein gesamte Scheide brannte. in mir brannte alles. Die Wunde des frisch gerissenen Jungfernhäutchen war noch frisch und ich spürte ** schmerzhaftes Pochen. Ich war glücklich.

Ich lutschte seinn Schweiß, leckte sein Haut. Ich wollte noch mehr von ihm in mir haben. Meinn ganzen Körper ausfüllen mit seinn Säften. Während ich merkte, wie sein Sperma, gemischt mit meinm Lustsaft und Blut, aus meinr Scheide floss und durch mein Arschritze sabberte, wurde ich schon wieder erregt. Der Druck von seinm Körper auf meinr Klitoris war deutlich zu spüren und ich wurde ganz kribbelig. Ich fing an, weiter an ihm herum zu lutschen und bewegte meinn Unterkörper mit kleinn Stößen. Ich versuchte mich an ihm zu reiben, doch er war zu schwer, ich hatte kein Bewegungsfreiheit. Langsam kam er wieder zu Sinnen und bemerkte mein Unruhe.
„Bist du noch nicht zufrieden?“
„Doch. Ich bin glücklich. Aber ich will es nochmal. Du machst mich so geil.“
Er grunzte, lein. “
Du weißt schon, dass ich dich gerade über ein Stunde gefickt habe, Schätzchen. Du bist wirklich ein Schlampe. Ungeahnte Möglichkeiten, die da auf uns warten. Ich werde dich schon noch weiter ficken. Jetzt gib Ruhe, ich bin ** alter Mann, muss mich ** bisschen ausruhen.“
Er rollte halb von mir herunter und legte sich auf den Rücken.

„Wenn du jetzt schon wieder geil bist, habe ich ein schöne Beschäftigung für dich. Du kannst ja meinn Schwanz sauber lecken.“
Und damit drückte er mich an sich herab. Das war nicht gerade das, was ich gewollt hatte. Ich sah seinn schleimigen, teils von meinm Blut besudelten Schwanz, der sich auf seinm Bauch wie ein müde Schlange ringelte. Ich ekelte mich.
„Jetzt mach schon. Fang nichts an, was du nicht zu Ende bringst.“
Er nahm meinn Kopf und schob mich voll auf die nasse besudelte Stelle. Das wollte ich nicht. Doch ich streckte mein Zunge heraus und fing an, ganz vorsichtig mein Zungenspitze an seinn Schwanz zu halten.
„Mach es ordentlich. Maul auf und r** damit.“
Er wurde ungehalten und sein bleierne Schwere schien einr herrischen Ungeduld zu weichen. Er nahm seinn weichen Schwanz in die Hand und hielt ihn mir vor meinn Mund. Ich öffnete die Lippen und stülpte meinn Mund darüber. Es war eigentlich mehr die Kälte der Sekrete, die mich abstieß. Doch ich wusste, dass ich es tun musste und nahm mein Hand, um seinn Schwanz festzuhalten, damit er mir nicht aus dem Mund rutschte. Dann fing ich an zu lecken. Ich schmeckte ein Mischung aus bitterem, salzigen Sperma, meinn süßherben Säften und dem metallischen Geschmack von Blut. Er stöhnte leicht auf. Leicht angetörnt von diesem Geräusch mein ich weiter und lutschte intensiver an seinm Schwanz. Ich leckte an den Seiten entlang und schluckte, was ich dort ableckte. Anfangs musste ich immer wieder leicht würgen, doch ich zwang mich, meinn Ekel zu ignorieren. Langsam arbeitete ich mich den ganzen Schaft entlang und nach ** paar Minuten merkte ich, dass wieder Leben in seinn Penis kam. Auch mich hatte dieser Akt der Unterwerfung erregt und ich spürte meinr Möse heftig pochen. Er wuchs in meinm Mund, wurde größer und härter. Zu spüren, wie sich mein Mundraum mit seinm Schwanz füllte, war ** so besonderes Gefühl. Ich spürte ihn leicht zucken und begann meinn Mund leicht auf und ab über seinn Schaft gleiten zu lassen.
Er stöhnte auf, und sagte „Stop, du gieriges kleins Dreckschw**. Hab ** bisschen Geduld. Du willst wohl sofort wieder die klein enge Möse gestopft bekommen. Du kriegst einach nicht genug.“
Er lein auf.
„Da habe ich wohl ** echtes Naturtalent entdeckt. ein klein dauergeile Nutte, die schwanzgeil ist.“
Sein rüden Worte waren gemein. Aber er hatte Recht. sein Schwanz hatte völlig von mir Besitz genommen.
„Hast nichts besseres verdient, als sich von einm alten Sack besteigen zu lassen. Ja? Ist es das was du willst? Meinn Schwanz?“
Und genau das war es, was ich wollte. Ich wollte bestiegen werden. Wollte von seinm Hengstschwanz durchgevögelt werden. Tatsache war: Er hatte mich möglicherweise geschwängert. Und es mein mir nichts aus. Es erregte mich, mein mich sogar geil. Das Wissen, dass sein Samen in mir keimte, war geil. Es mein alles so viel Sinn.

„Ja, das ist es, was ich will.“

„Gut, das kannst du haben.“ Er sprach rau und gierig. „Und nicht nur heute, du kannst es an jedem Tag haben. Falls ich dich heute noch nicht schwanger gefickt habe, werde ich es morgen tun oder übermorgen. Auf jeden Fall wird mein Balg in dir wachsen. D** Bauch wird dick werden und ich werde dich weiter ficken. Ich werde dein Brüste abmelken.“ Er stockte kurz.
„Wir können sofort anfangen, dein Brüste an die Melkmaschine anzuschließen. Ja, das würde dir gefallen. Und wenn nicht – mir würde es gefallen. Dein Brüste sind jetzt schon prall und geil und sie werden noch viel größer werden.“ Er hob mein Brust an. „Komm, steh auf ich werde dir jetzt mal zeigen, wie es sich anfühlt, wenn dein Euter lang gezogen werden. Er stand auf, und ging an seinn Schrank. Er holte einn Metallkasten heraus.

„Komm, stell dich hierhin und beuge dich etwas nach vorne.“
Unwillig, voller Angst und einm Kribbeln in Bauch und Möse, stieg ich aus dem Bett. Ich hatte kein Ahnung, was er vorhatte. meinte er das alles wirklich ernst? War er wirklich scharf darauf, dass ich ** *** bekam von ihm? Aber ich selbst hatte es in dem Video gesehen. Anscheinnd mein es ihn scharf, es mit einr Schwangeren zu treiben. Und, das musste ich mir **gestehen, ich wollte das er scharf auf mich ist. Ich wollte, das dieser alte perverse Sack scharf auf mich ist. Also ließ ich es zu. Ich ließ ihn große durchsichtige Becher herausholen, die er mir nacheinander auf die Brüste setzte, um mein Tittengröße zu testen, so erklärte er mir.

„Ich will nicht nur dein Warzen melken, nein, ich will dein ganzen Titten in die Tittenbecher saugen. Es muss ** geiles Bild sein, wenn dein Euter gemolken werden. Er fand die richtige Größe und schloss sie an einn Schlauch an, der zu einm Behälter führte. Es war wohl so etwas wie ein menschliche Melkmaschine. Er stellte den Kasten auf den Boden und schaltete ihn **. Ich hörte den Apparat summen. Ich werde jetzt ** Vakuum an deinn Eutern erzeugen. Dann setzte er mir die erste Glocke auf mein Brust. Er legte einn Schalter um und auf einmal wurde mein Brust wie von Zauberhand in den Becher gezogen.
„Beuge dich tief herunter, du kannst dich am Tisch festhalten.“
Ich stand vorn hinüber gebeugt, ein Brust schon an die Maschine angeschlossen, die andere baumelte noch nackt herunter. Dann steckte er auch das **te durchsichtige Glas über mein andere Brust und legte erneut einn Schalter um. Auch mein **te Brust wurde tief in den Becher hineingezogen. Es tat nicht weh, es fühlte sich merkwürdig an. Er gab meinn Brüsten einach so einn Schubs, so dass sie hin und her wackeln.
„scheint fest zu sitzen, dann kann ich ja probieren, wie belastungsfähig du bist.“ Er zog an beiden Schläuchen, dann schaltete er die Maschine auf Stufe **s.
„Ich weiß, dass wir dir jetzt noch kein Milch abzapfen können. Aber sobald dein Hormone in Schwung geraten, sollte es kein Problem sein, die ersten Milliliter aus dir heraus zu saugen.“
Ich konnte nicht glauben, dass das hier wirklich geschieht. Noch heute Morgen war ich ein unerfahrene Jungfrau gewesen, hatte noch nie einn Mann in mir gehabt. Nun war ich ein frisch gefickte Schlampe, die gemolken werden sollte.
„Und, wie findest du es?“
„Es fühlt sich merkwürdig an.“
„Gefällt es dir?“
„Ich weiß nicht.“
Ich wusste es wirklich nicht. Ich wusste nur, dass er alles mit mir tun könnte.
„Soll ich weitermachen oder sollen wir aufhören?“
„nein, mach weiter.“ Ich wollte ihm gefallen, und vielleicht war es ja gut.
„Das ist gut. Brav.“, er tätschelte mir den Kopf. „Es würde mir allerdings auch die Lust verderben, dich zu ficken, wenn du nicht mitmachen wolltest. Und ich glaube, du willst gefickt werden.“
„nein, ich mein ja, ich will gefickt werden. Mach ruhig weiter.“
„Dann sag, dass ich dir dein dicken Euter melken soll. Sag es, du weißt, dass ich es aus deinm Mund hören will.“
„Melk mich.“, sagte ich leise.
„** Bitte wäre auch schön zu hören.“
„Bitte, bitte melk mich.“ Ungeduldig schleuderte ich ihm die Worte entgegen.
„Ich würde zwar eigentlich gerne hören, dass du mich bittest, dir dein Euter zu melken aber du bist lernfähig, das ist sehr gut.“
Er drehte den Hebel auf **, dann **. Der Apparat fing an, stärker zu arbeiten, dann spürte ich, wie an meinn Brüsten der Sog immer größer wurde. Das tat weh. Ich atmete heftiger. Die Maschine war unerbittlich und saugte abwechselnd immer wieder mein Brüste an. Es kam mir vor, als ob jemand hinein beißen würde.
„Das tut weh.“
„Du wirst dich dran gewöhnen, und wenn erst mal Milch darin ist, wirst du es als Erleichterung empfinden wenn ich die Maschine ansetze.“

Er schaute sich ganz genau an, wie mein Brüste unförmig in die Länge gezogen wurden. Er fasste sich an seinn Schwanz, der immer noch halb erregt war, dann drehte er sich und er schien den Anblick zu genießen, den mein Brüste in den durchsichtigen Becher abgaben. Ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, denn es tat wirklich weh. mein Stöhnen war fast wie ** Singen. Ich war voll damit beschäftigt, den Schmerz auszuhalten und klammerte mich am Tisch fest. Ich versuchte ruhig zu atmen, doch das abwechselnde Saugen und Loslassen an meinn Brüsten brein mich immer wieder aus der Fassung. Der dumpfe beißende Schmerz kam wie in tiefe Wehen über mich und wechselte von einr Brüste anderen. Das sollte schön sein? Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir das irgendwann gefallen könnte. Momentan könnte ich mir sowieso nicht vorstellen was das hier war und was daraus werden würde. Doch zu solchen Gedanken hat hatte ich gar kein Muße. Ich musste meinn Schmerz weg atmen. Er legte seinn Hand auf meinn Rücken, strich mir behutsam über den Kopf. „Das machst du gut, du bist wirklich begabt.“ Er lein mich aus. „Du hast ** echtes Schlampen-Talent.“ Er legte sein Hand unter mein Kinn. „Willst du in Zukunft mein Schlampe sein?“
Ich nickte. Es war mir egal, wie absurd es klang. „Ja, ich will dein Schlampe sein.“
„Braves Mädchen. Wir sollten uns überlegen, wie dein Zukunft in der nächsten Zeit aussieht. So wie ich gehört habe, hast du noch kein konkreten Pläne?Wir sollten einn Platz für dich finden, wo du in Ruhe dick werden kannst und mir durchgehend zur Verfügung stehst, schließlich will ich dich jederzeit ficken können und die Monate mit deinm prächtigen Bauch ausnutzen. Du wirst ein prächtige Zuchtstute abgeben. Willst du mein Zuchtstute sein?“
„Ja ich will dein Zuchtstute sein.“ Ich stöhnte ihm die Worte entgegen.

Die Melkmaschine brein mich zum Wahnsinn. Ich konnte kaum mehr klar denken. Ich wollte nur noch schnell sein Fragen beantworten, ihn zufrieden stellen und hoffte, dass ich es bald überstanden hatte. Doch das war anscheinnd nicht sein Plan. Die Hand, die auf meinm Rücken lag, fuhr in einr geraden Linie langsam in Richtung meins Po’s. Er tauchte in die Ritze ** und kam an meinm Arschloch an, dort blieben sein Finger. Er drückte mir auf mein Rosette, und erneut spürte ich ** neues Gefühl der Erregung.
„Was sollen wir nur mit dir machen? Unglaublich, wie geil du bist. Ich muss dich schnell ganz für mich allein haben. In ** Tagen ist Anna wieder hier. Wann beginnt sie mit dem Studium?“
„In ** Wochen“, antwortete ich.
„Gut“, sagte er „du wirst jede nein bei mir verbringen. Du wirst deinn Eltern sagen, dass du bei Anna überneinst. Und Anna wirst du sagen, dass dein Eltern darauf bestehen, dass du die Nächte bei ihnen verbringst. Und dann kommst du zu mir. Ich werde dich mit dem Auto abholen. Ich weiß noch nicht, ob ich dich hier haben möchte oder ob ich dir lieber ** Hotelzimmer buchen soll.
„Wir wollen doch ungestört sein, nicht wahr?“
Ich nickte heftig. Ich wollte auf keinn Fall, dass irgend jemand hiervon erfuhr.
„Ich werde dir einn Praktikum besorgen. Nicht wirklich, aber alle werden denken, du arbeitest für mein Firma in meinm Außenstandort in Finnland. Ja Finnland ist gut.“
Ich schaute ihn entsetzt an. Finnland?
„Ich soll nach Finnland?“
„nein, natürlich nicht, ich werde dir ** großzügiges Apartment besorgen. Dort wirst du das nächste Jahr verbringen und d** *** austragen. 200 Kilometer sollten reichen, um uns vor neugierigen Blicken zu schonen. Ich werde so viel Zeit wie möglich bei dir verbringen und dir zusehen wie d** Bauch größer und größer wird. Du wirst in dieser Stadt auch werfen. Du wirst das *** zur Adoption freigeben, schließlich bist du noch zu jung. Dann werden wir weitersehen. Entweder werde ich dich möglichst schnell wieder schwängern -Ich will dich ausleiern und am liebsten dauerträchtig haben“ Er leckte sich über die Lippen, ich starrte ihn wortlos an.
„Ich will ein trächtige Stute, der ich es ständig besorge. Oder wir beenden nach diesem Jahr diese Ver**barung, falls du genug davon hast. Für die Bereitstellung deins Körpers werde ich dich bezahlen, so gut, dass du dir ein vernünftige Ausbildung leisten kannst. Aber vielleicht willst du ja auch weiter mein Zuchtstute bleiben.“ Er grinste. „Es scheint dir bislang ja ganz gut zu gefallen.
Er war verrückt und pervers. Aber ich auch. Während er all das sagte, wurde nämlich mein Möse nasser und nasser. Die Vorstellung mein mir Angst, aber ich wusste, dass es das war, was ich wollte. Ich wollte das tun, es war, als sei es für mich bestimmt.
„Ich habe schon viele Frauen gevögelt, aber du wirst mein bestes Projekt werden. Wahrsch**lich auch das letzte Projekt in meinm Leben. Nun schau nicht so entsetzt. Ich werde dafür sorgen, dass es dir damit nicht schlechter geht. Also mach dir kein Sorgen du wirst von mir genug Geld bekommen, um auch, wenn ich nicht mehr da bin, gut auszukommen. Aber bis dahin wirst du alles tun, was ich will. Alles, Und damit mein ich wirklich alles. Aber das wirst du dir sicher schon gedacht haben. Ich mache kein halben Sachen und ich bin pervers.“ Er mein ein klein Pause. „Und du sch**st ebenfalls ein perverse Ader zu haben.“

Er massierte weiter mein Arschloch. Ja, auch das mein mich geil. Ich drückte ihm meinn Arsch entgegen. Ob ich jetzt endlich gefickt werden würde? Er griff mir durch die Bein und fasste an mein Schamlippen. Er zog sie feste nach unten er zog immer fester. Was hat er vor? Er tat mir weh. Er tat mir weh. War es ein fiese meindemonstration? Dann steckte er mir gleich ** Finger in mein Möse und schon wurde mein Loch wieder gedehnt. Er nahm noch einn dritten Finger hinzu und das überforderte mich wieder so, dass ich kurz aufschreien musste. Bislang kannte ich diese neuen Lustgefühle nur mit Schmerz verbunden. Während er mir auf der einn Seite unglaublich geile Gefühle verschaffte, hatte ich immer wieder auch Schmerzen zu erleiden. Mein Möse war vollkommen wund. Auch mein Mund tat noch weh. Ich hatte das Gefühl, dass mein Kieferknochen am gestrigen Tag überdehnt worden waren. Und auch mein Rachen, in den er immer wieder seinn Schwanz geschoben hatte, brannte noch. Dazu die Stelle tief in mir, an der er mein Jungfernhäutchen durchgestoßen hatte, es war ** tief sitzender Schmerz. Und nun, waren es mein Brüste die unter ziehenden Schmerzen malträtiert worden. Die Maschine zog unablässig mein Titten in die Länge. Und er? Er fickte mich mit seinn Fingern und aus mir quoll dicker Lustschleim. Dann schien er endlich bereit, mich von den Qualen zu erlösen. Die ein Hand noch in meinr Fotze, schaltete er die Maschine ab.
„Das ist genug, morgen bist du wieder dran.“
Als ich nach hinten sah, konnte ich sehen wie sein Ständer dick und prall nach oben zeigte.
„Jetzt fick mich bitte.“, bettelte ich.
„Du sch**st das wirklich nötig zu haben. Was für schöne Aussichten. ein dauergeile junge Stute.“
Er löste die beiden Titten-Becher von meinn Brüsten. Dann stellte er sich direkt an meinn Hintern, und spreizt du mir noch ** wenig die Bein.
„Auf die Zehenspitzen, ich muss eh schon in die Knie gehen und dein nasse Fotze ficken zu können ich habe kein Lust mich so anzustrengen.“
Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und reckte ihm meinn Hintern entgegen.
„Du bist so ** notgeiles Stück“
Dann setzte er sein Eichel an meinn wunden **gang und schob sich bis zum Anschlag in mich hinein.
„Du bist so unglaublich eng, ich könnte schon beim ersten Stoß abspritzen, aber ** bisschen wollen wir dein Möse ja noch abhärten.

Und wieder fickte er mich hart durch. Ich hoffte, dass er mich wieder an der Klitoris stimuliert. Dabei dein er nicht daran. Zwar war das Gefühl ausgefüllt zu sein, extrem geil, doch ich konnte so nicht kommen.
„Bitte fass mich an, fass meinn Kitzler an.“ Ich bettelte schon wieder.
„nein, jetzt habe ich meinn Spaß. Alles, was du jetzt zu tun hast, ist mein meinn Schwanz aufzunehmen.“
Ich bettelte, bis ich mich endlich selber anfasste. Ich versuchte mich zu reiben.
„Finger weg, du kannst später kommen.“ Er zog mein Hand weg.
Er schob seinn Schwanz immer wieder durch mein Scheide und die Reibung verursein immer stärkere Schmerzen. Er packte mich fest an den Hüften und trieb seinn Schaft tief und tiefer. Der geile Bock stöhnte jetzt schneller, er fickte mich, bis er kam. Dann spritzte er seinn Samen in mich. Doch diesmal hatte ich keinn Orgasmus. Ich diente wirklich nur dafür, dass er befriedigt wurde. Ich war enttäuscht und ich war geil. Ich hätte heulen können. Er zog sich aus mir zurück. Dann befahl er mir, dort in dieser Stellung stehen zu bleiben. Als ich mich aufrichten wollte, schnauzte er mich an, ich solle gefälligst gebückt dort stehen. Er wolle mein Titten sehen, wie sie lang herunter baumelten.
„Ich habe den **druck, dass es dir wirklich gut gefällt, benutzt zu werden. Ist das so?“
„Ich weiß es nicht. Es ist alles so neu für mich. Ich hätte nie gedacht…“
„Was hättest du nie gedacht?“
„Ich hätte nie gedacht, das es mir so gut gefällt.“
„Was so gut gefällt?“
„Zu ficken. Ich hätte nie gedacht das es mir so gut gefällt von dir gefickt zu werden. Aber es gefällt mir.“
„Was gefällt dir daran?“
„Ich weiß es nicht – es ist, als ob ich auf einmal ganz wäre. Es ist egal wie weh es tut aber auf einmal bin ich richtig. Und ich glaube ich bin gut darin.“
Er lein. „Ja das bist du. Unglaublich was dein Möse aushält. Ich habe bislang kaum einn dickeren Schwanz als meinn gesehen, und es war direkt d** erster Schwanz, der dich gefickt hat. Ich haben ihn zum zum Anschlag in dir versenkt. Es muss höllisch weh getan haben. Aber du hast es hingenommen. Ja, du bist gut darin. Und deswegen solltest du meinn Plan befolgen.“
„Welchen Plan? Was mache ich, wenn ich wirklich schwanger bin?“
„Hast du mir vor lauter Geilheit nicht zugehört? Du wirst wirklich schwanger sein, Du dummes Stück. Ich hab dir schon gesagt, wenn ich dich nicht heute geschwängert habe, werde ich es morgen tun ich habe einn sehr fruchtbaren Samen. Wenn du wüsstest.“, fügte er hinzu und grinste böse.
„Was wüsste?“ Ich wollte alles von ihm wissen.
„Ach, was soll’s, ich werde es dir früher oder später eh erzählen. mein Enkel*** Anna, dein beste Freundin, ist nicht mein Enkel***. Vor 20 Jahren habe ich mein Schwiegertochter gefickt. Ich konnte es ihr nicht oft genug besorgen. Anscheinnd war mein Sohn dazu nicht in der Lage. Ich habe sie ihm vorgestellt, ich wollte sie in meinr Nähe haben. Damals bin ich auf den Geschmack gekommen, ich habe sie während ihrer gesamten Schwangerschaft gefickt. Du siehst ja, wie gut es ihr jetzt geht. Sie ist ein erfolgreiche Geschäftsfrau, arbeitet in ihrer eigenen Firma und hat ** gutes **kommen.“
„Und was ist mit den anderen Frauen?“, fragte ihn. „Was ist mit der Frau, die ich in dem Video gesehen habe? Das sind nur Nutten. Ich miete sie. Je nachdem, wie viel ich bezahle, sind Sie bereit, sich schwängern zu lassen. Aber wir haben kein Beziehung. Ich liebe sie nicht.“
mein Herz raste, „Liebst du denn mich?“
„Willst du denn, dass ich dich liebe? Oder willst du einach nur gefickt werden?“
„Ich will beides.“, sagte ich voller Überzeugung.
„Was bist du bereit zu tun, damit ich dich liebe?“
„Alles! Ich bin bereit, alles zu tun.“, flüsterte ich eifrig.
„Das ist es auch, was ich dafür verlange.“ Er klang ernst. Ich wechselte das Thema.
„Wusste dein Frau davon?“
„nein. Sie hatte kein Ahnung, genau so wenig, wie mein Sohn. Er weiß bis heute nicht, dass er gar nicht Annas wirklicher Vater ist.“
„Fickst du sie immer noch?“
„Nur noch sehr selten. Wenn sie es ganz nötig hat. Sie liebt es immer noch.“ Er grinste selbstherrlich.
„Was ist, wenn wir zusammen sind, wirst du sie dann auch ficken?“
Er lein, „Du stellst ziemlich viele Fragen. Das müssen wir dir noch austreiben.“ Dann wurde er schlagartig ernst. „Das geht dich nichts an. Ich ficke, wen ich will und wann ich will, und du hast nichts dazu beizutragen. Hast du das verstanden? Du wirst allerdings mein privates Vergnügen sein. In diese Fotze wird so schnell kein anderer Schwanz gesteckt werden. Außer, ich erlaube es.“
Die Stimmung hatte schlagartig umgeschlagen.
Ich kann mir so liederlich und kl** vor, wie ich dort stand mit baumelnden Brüsten, während mir seinn Saft die Schenkel herunter lief.
„Wir machen einn Zeitraum von circa einm Jahr aus. In der Zeit hast du das Das *** geboren, und ich hab genug Zeit, mich ordentlich mit dir zu vergnügen. Dann sehen wir weiter. Und ich habe dir schon gesagt, dass es nicht zu deinm Schaden wäre. Außerdem hattest du deinn Spaß dabei, nicht wahr? Du weißt doch eh nicht, was du mit deinm Leben anfangen sollst. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Was werde ich denn dort den ganzen Tag machen?“ Ich hatte innerlich schon längst zugestimmt.
„Das werde ich dir dann schon sagen. So wie ich die auch jetzt sage, was du zu tun hast. Du kannst jetzt herkommen. Und dich neben mich ins Bett legen. Wir sollten uns jetzt wirklich ausruhen.“
Ich kuschelte mich in die Laken und gönnte meinm Körper ein Pause. In meinm Kopf war ** Karussell. Ich konnte mir nicht vorstellen auf diese Befriedigung verzichten zu können, obwohl ich hatte ja gar kein Befriedigung. Er hatte mich ohne Orgasmus stehen lassen. Ich dein daran, wie sein Schwanz in mein Löcher gefickt hat, wie groß sein Schwanz war und wie schön er aussah. Ich konnte an nichts anderes mehr denken. Er hatte mein über mich. Ich hatte mich innerhalb von 24 Stunden an einn Mann von 7einn mit dickem, gigantischem Hengstschwanz gehängt. Ich schlief **.

Ich wein davon auf, dass mein Möse massiert wurde. Ich dein es wär ** Traum, doch dann realisierte ich, dass er sich an mir zu schaffen mein. Ich rekelte mich und war so gleich wieder vollkommen erregt. Ich spreizte mein Bein um ihm besseren Zugang zu verschaffen. Jetzt wollte ich endlich meinn Orgasmus. Er beobeinte mich, während er sein Finger in mich steckte und es mir besorgte. Ich kam.

„Setz dich auf meinn Schwanz und reite mich.“
„Befriedigt und schlaftrunken krabbelte ich auf ihn und hockte mich über seinn ausgestreckten Körper. Er führte seinn vollkommen harten, vertikal nach oben ragenden, Schwanz in mein nasse Fotze **. Er passte der Länge nach natürlich nur zu Hälfte in mich. Mindestens ** Zentimeter ragten noch heraus, als ich mich auf ihm steckte.
„Setz dich. Tiefer“, befahl er mir.
„Es geht nicht, du bist so… groß.“
„Ich will, dass du tust, was ich sage. Und wenn ich sage du sollst dich setzen, dann setzt du dich. Was geht, oder was nicht geht bestimme ich und nicht du.“
Er schien es ernst zu meinn. Ich versuchte mich noch tiefer auf ihn drauf zu setzen. Es war etwas anderes, ob er es war, der mich über mein Grenzen hinaus stieß, oder ob ich es selber tun musste. Langsam ließ ich mich immer tiefer auf ihn herab. Au Au Au. Ich konnte nicht aufhören zu jammern und zu klagen.
„Ja, so ist es gut ich will, dass du meinn Schwanz ganz in dir versenkt. Pack dich noch tiefer setz dich richtig auf meinn Schwanz.“
Er drückte so fest, dass ich das Gefühl hatte, mich selber zu verletzen. Das konnte nicht gesund sein. Ich versuchte, ihn abzulenken, indem ich mich auf ihm bewegte, mein Hüften kreisen ließ. Er stöhnte. Doch er ließ sich nicht von mir her**legen.
„Ich bin noch nicht ganz in dir drin. Siehst du da fehlen noch ** paar Zentimeter.“

Es tat jetzt schon so unglaublich weh. Es ging nicht weiter.

„Da wirst du wohl noch **iges lernen müssen und jetzt reite mich.“
Abgesehen von den Schmerzen, fand ich es unglaublich geil. Ich fing an, mich zu bewegen. Ich beugte mich vor, stützte mich auf seinr Brust ab, und fing an, ihn sanft zu reiten. Ich konnte selbst bestimmen, wie schnell oder wie langsam sein Schwanz in mich **drang. Ich floss über. Mein Scheide war so erregt, ich hatte das Gefühl, dass ich nichts anderes mehr auf dieser Welt wollte, als diesen Schwanz. Das Zucken in meinm Unterleib vernebelte mein Sinne, ich wollte einach immer nur mehr von diesem Schwanz. Ich schaute mir den Mann an, der das in mir auslöste und fühlte ein große Sehnsucht, ihn noch tiefer in mir zu haben, ich wollte, dass er völlig in mich **gesaugt wurde. Ich liebte diesen gewaltigen Schwanz. Doch jedes Mal, wenn ich mich wieder auf seinm Schwanz nach unten bewegte, schmerzte es. Ich war zwar so nass, dass mein Scheide die schlimmsten Geräusche von sich gab, es hörte sich an, als ob ich furzen würde, aber er glitt ohne Probleme tief in mich. Mein hoch empfindlichen Brüste schubberten über sein Brust und ich hätte sie am liebsten festgehalten, doch sie wackelten mit jedem Stoß. Es erregte mich noch mehr, dass mein Brüste über sein Brust rieben. Es war so geil. Während er mich ausfüllte, hatte ich das Gefühl nur all** durch mein Brustwarzen einn Orgasmus bekommen zu können. Ich wurde immer wilder. rieb mein Brüste an seinn Brustwarzen.. Das schien auch ihn geil auf mein Möpse zu machen und er packte ein Brust. Die erregte und strapazierte Brustwarze wurde nun gierig in seinm Mund gesaugt. Ich stöhnte laut auf, während ich weiter genüsslich seinn dicken Schwanz ritt und er mit seinr Zunge immer wieder mein Zitzen umkreiste. Dann nahm er sie zwischen sein Lippen und drückte feste zu. Der Bastard, es tat verteufelt weh. Und ich wurde aus meinm Rhythmus gebr**.
„Es reicht jetzt mit der Zärtlichkeit, dreh dich um.“
Unsanft warf er mich herunter.
„Auf die Knie, ich ficke dich jetzt wie ein Hündin. Denn genau das ist es, wie ein läufige Hündin gefickt werden will.“
Er setzte seinn Schwanz an meinr Öffnung und stieß die gesamte Länge seins Schaftes in mich hinein.
„Da siehst du, wie sehr ich dein Scheide kenne. Ohne Probleme kriege ich ihn bis zum Ende. Man muss nur wollen. “
Dass mein Muttermund ** natürliches Hindernis bildete musste er spüren. Doch darauf nahm er kein Rücksicht und drückte sein Härte nach tiefer. Wieder
„Fick mich noch tiefer bitte.“, sagte ich mit rauer Stimme. Er stieß gewaltig zu. Es war, als würde ich zerspringen. Der Schmerz ging durch mein **geweide und anstatt um Gnade zu flehen, bettelte ich um noch mehr Schmerz. Ich wollte genau das, wollte, dass er mich völlig in Besitz nahm. Sein Eichel drückte nun mein Gebärmutter tiefer in meinn Bauch. Sämtliche Nerven wehrten sich, doch mein erregter Körper wollte noch mehr. Er zog sich langsam aus mir zurück, ich spürte, wie sich sein dicke Eichel durch meinn Körper hämmerte. Jeden Angriff auf meinn Muttermund quittierte ich durch einn tiefes, lautes Stöhnen, das ich nicht zurückhalten wollte. Ich konnte nicht mehr anders, es war die Begattung eins Tieres. Dann kam er. Spritzte ein erneute Ladung dickflüssiges Sperma in mich. Und wieder blieb ich ohne Erlösung, er gab sie mir einach nicht.

„Ich bin jetzt wirklich müde. Schaf jetzt.“
Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte er sich schon wieder angezogen und saß neben mir auf einm Sessel. Er beobeinte mich.
„Du kannst dich jetzt ebenfalls anziehen. Und nach Hause gehen. Heute Abend erwarte ich dich um **, frisch geduscht und rasiert, hier in meinm Bett. Bis dahin habe ich noch **iges zu tun und wir können heute Abend darüber sprechen, wie es mit dir weitergeht.
„Ich hatte keinn Orgasmus“, kam es, wie aus der Pistole geschossen, aus meinm Mund. „Ja, ich weiß. Du solltest auch keinn haben. So freust du dich umso mehr, heute Abend dich von mir ficken zu lassen.“
Er ließ mich am langen Arm verhungern. Und ich konnte nichts machen.
„Und jetzt raus aus dem Bett ich muss **iges organisieren, damit wir dich im nächsten Jahr unterbringen. Oder hast du einn anderen Plan?“
„Ich weiß nicht.“
„Willst du nun von mir gefickt werden?“
„Ja. Das Will ich.“
„Gut, dann sind wir uns darin schon mal **ig. Und wenn ich dich ficke, dann wirst du über kurz oder lang schwanger werden, falls du es nicht schon bist. Denn es ist genau das was ich von dir will. Ich hab es dir schon gesagt, dass ich dich mit dickem Bauch ficken will. Falls du jedoch andere Pläne hast und dich von mir nicht schwängern lassen möchtest, hast du freie Hand, dir noch etwas anderes überlegen. D** Geheimnis ist abbezahlt. Du schuldest mir nichts mehr. Du kannst jetzt zur Tür herausgehen, und nicht mehr wieder kommen. Das liegt ganz bei dir. Nur findet das dann ohne mich, und meinn Schwanz, statt.“
Ich winkte ab. mein armseliges Schülerleben, wie ich es in den letzten Jahren geführt hatte, war sowieso vorbei. Die Schule war zu Ende und ich musste mir etwas überlegen. Mein Eltern würden mich in ein Lehre zwingen. Mit etwas Glück, könnte ich auch ** Studium beginnen. Mit Bafög und Job würde ich das auch hinkriegen, doch hatte ich immer noch kein Ahnung, was ich mit meinm Leben anfangen wollte. Dazu kam, dass ich bisher noch nie solche Erfahrungen gemein hatte, wie in den letzten 24 Stunden. Trotz meins wunden Körpers und den Schmerzen, die er mir zugefügt hatte, wollte ich, dass es weitergeht. Ich hatte mich innerhalb eins Tages von diesem alten Mann abhängig gemein. Ich wollte, dass er mich berührt. Ich wollte, dass er mich will. Ich wollte, dass ich sein Lust in seinm Gesicht sehen kann, wenn er mich fickt. Außerdem wäre es kein schlechte Idee, ** Praktikum in meinm Portfolio zu haben. Doch dann fiel mir das *** **, dass ich möglicherweise schon in meinm Bauch hatte. Was wäre damit? Ich wollte noch kein ***. Ich fühlte mich völlig unreif. ein Abtreibung kam nicht infrage, das würde er nicht zulassen wenn ich weiter bei ihm bliebe. Also müsste ich es zur Adoption freigeben. Oder behalten? Würde er mit mir Familie spielen? Es kam mir lächerlich vor, er würde mich niemals als vorzeigbare Ehefrau sehen. Tief in meinm Inneren, wusste ich schon, wofür ich mich entscheiden würde. Ich habe immer schon den leichteren Weg in meinm Leben gewählt. Ob der Weg, sein trächtige Stute zu sein, der leichtere war, stand allerdings noch im Raum. Aber ich hätte einn Plan, und müsste mich nicht um etwas anderes bemühen. Er würde schon dafür sorgen, dass es mit mir irgendwie weitergeht. Er war ** Karrieremensch. Das größte Argument jedoch für die Entscheidung, die ich eigentlich schon getroffen hatte, war, dass ich die gerade gewonnene Lust nicht mehr aufgeben wollte. Alles andere waren nur vorgeschobene Argumente, um nicht zuzugeben, dass ich ein Hure sein würde. ein hörige, schwangere und schwanzgeile Nutte. Ich musste es nur vor mir selber zugeben und aussprechen. Es war ganz leicht.
„nein, ich will bei dir bleiben. Ich will dir gehören und das tun, was dir gefällt.“
„Ich denke, da wird mir schon **iges einallen. Sei heute Abend um ** Uhr hier. Dann können wir genaueres besprechen. Ich zog mich an, ohne mich vorher zu waschen. Ich wollte den Geruch von seinr Lust bei mir behalten. An meinn Beinn war der Schleim auf meinr Haut schon **getrocknet. Doch sobald ich aufstand, konnte ich merken, dass immer noch dicke Flüssigkeit aus meinr Möse herausquoll. Ich zog mir schnell mein Klamotten an und verließ das Haus.

Ich war immer noch erregt. Ich setzte mich in den Bus und hätte mir am liebsten sofort zwischen die Bein gegriffen um mich selbst zu befriedigen. Als ich zu Hause angekommen war, lief ich durch die leere Wohnung zu meinm Zimmer Dort lege ich mich auf mein Bett zog mein Höschen aus und fing an mich zu streicheln. Ich rieb mein nasse Scheide, fingerte die Flüssigkeit heraus, um sie auf meinm Kitzler zu verteilen. Ich steckte mir einn Finger in mein Loch. Dort, wo früher nur ** **ziger Finger gerade so her** passte, konnte ich nun **, sogar ** Finger hinein stecken, doch es war immer noch kein Vergleich zu dem Gefühl, wenn mich sein Schwanz penetrierte. Es befriedigt mich nicht.
Ich lief in die Küche, mein den Kühlschrank auf und sah nach, was wir dort liegen hatten. Ich hatte ein Gurke im Kopf, die vielleicht an sein Maße herankam. Ja, dort lag das grüne Gemüse, doch war es enttäuschend kl** im Durchmesser. Die Länge konnte mithalten, doch war der Ersatzschwanz lächerlich dünn. Ich nahm das eiskalte grüne Ding trotzdem mit in mein Bett und steckte es mir in mein gieriges Loch. Es dehnte mich schon wesentlich mehr, als mein Finger es getan hatten. Doch noch lange nicht genug. Ich fing an mich zu ficken. Mit der anderen Hand rieb ich an meinr Klitoris. Die Kälte in meinm Scheidengang war angenehm. Zwar hatte ich mich zuerst erschrocken, aber es tat gut, die wunden Stellen zu kühlen. Nur die unvermeidliche Reibung verursein mir sofort wieder Schmerzen. Die Wunde meins gerade gerissen Jungfernhäutchen schien noch zu empfindlich. Es war mir egal. Ich schob die Gurke immer weiter in mich hinein. Ich kannte kein Gnade mit mir, schob sie soweit in mich, bis sie an meinn Muttermund stieß und drückte feste dagegen. Mir waren die Schmerzen egal, ich wollte nur dieses Gefühl wiederhaben, dass ich bei ihm gehabt hatte. Doch egal wie hart ich mich mit der Gurke fickte, oder mir wild an meinr Klitoris rubbelte, ich konnte nicht kommen. Ich wurde immer wütender und heftiger. Ich schrie „Fick mich, los Fick mich ich will jetzt kommen Fick mich mit deinm geilen Schwanz.“ Ich zog mir an den Brustwarzen, quetschte mein Brüste. Nachdem ich mich bestimmt ein halbe Stunde lang an mir gearbeitet hatte, gab ich auf. Vereinelt ging ich wieder in die Küche, wusch die Gurke halbherzig unter Wasser ab und legt sie wieder in den Kühlschrank. Irgendwie mein mich der Gedanke an, dass mein Eltern die Gurke essen würden, ohne zu wissen, dass ich das Ding schon in meinr Fotze hatte. Vielleicht sogar noch Sperma von ihm darauf war. Ich war wütend.



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Sex Fantasien



Dunkle Geheimnisse – CuckoldbyAlsterwasser©Tobias schaute in ihre blauen Augen. Er konnte an ihrem verträumten Blick klarerkennen, dass seine junge Ehefrau offensichtlich fantasierte. Ihre Beine warenum seine Hüfte geschlungen, als er so tief wie möglich in sie eindrang. Ermusste grinsen, als sie sich lustvoll auf ihre Unterlippe biss und ihre Augenschloss. Julia warf ihr wunderschönes blondes Haar zurück und ließ ihren Kopf in denNacken fallen. Sie hatte einen Orgasmus! Ein lautes aschlisches Stöhnen kam ausdem weit aufgerissenen Mund.

Er spürte ihrer Muschi durch dieMuskelkontraktionen des Orgasmus enger werden. Ihr ganzer Körper zitterte undihre Muschi war triefend nass. Julia aber wollte noch mehr, doch als sie Tobias gerade aufforderte sie nochhärter zu ficken, hielt er es einfach nicht mehr aus und verblieb tief in ihrund grunzte laut auf, als er sein Sperma in das Reservoir des Kondoms spritzte. Julia strich mit ihren Fingernägeln zärtlich über seinen Rücken, um seinenOrgasmus noch intensiver zu machen und es an alle Nervenenden in seinem Körperzu verteilen.

„Wow, du bist lange nicht so intensiv gekommen Julia. Über was hast dufantasiert?“ Tobias verblieb noch in ihr und blickte sie fragend an. Julia hielt es nicht für nötig darauf zu antworten und ignorierte ihren Ehemann. Tobias küsste ihre großen Brüste, bevor er seinen abschwellenden Penis langsamaus ihrer glattrasieren, mädchenhaft wirkenden Muschi herauszog. Er betrachteteihren superflachen Bauch und gab ihr einen Kuss auf den Nabel und legte seinenKopf sanft daraf ab und schaute ihr ins Gesicht.

Julia streichelte mit ihren Fingerspitzen durch sein hellbraunes Haar. ObwohlJulia einfach nur den Moment genießen wollte, bohrte Tobias unaufhörlich weiternach:„Ich bin dein Ehemann! Du solltest mir einfach von deinen sexuellen Fantasienerzählen. Da ist doch nichts dabei. Ich kann sie dann mit im Schlafzimmereinbinden. Auch wenn es nur Fantasie ist. Du weißt doch auch was mich heißmacht. „Julia rollte genervt ihre blauen Augen und stieß seinen Kopf von ihrem Bauch, umdann lachend aus dem Bett zu springen und ins Badezimmer zu rennen und ihm vondort zuzurufen:„Fick dich, Tobi! Ich fantasiere über dich, Herr Detektiv.

 

Warte nur. Mal sehenwie lange du ohne Sex auskommen kannst. Tobias hatte einen Lachanfall, als er den Toilettensitz fallen und das Geräuschihres Pipis in der Toilette plätschern hörte und sie weiter vom Thema ablenkendrief: „Den Toilettensitz kann man auch runterklappen, Blödmann!“Tobias lag noch eine Weile lachend auf dem Bett und lauschte, wie sich Juliaoffenbar duschte. Nachdem sie das Wasser abgestellt hat, richtete er sich aufund zog das zerknitterte Kondom von seinem erschlafften Penis und warf es in denMüll und ging ebenfalls ins Badezimmer.

Dort sah er seine sexy Frau, wie siesich ihre langen blonden Haare kämmte und in Gedanken verloren war. Tobias gabihr einen Klaps auf den straffen Po. „Wie kann ich deine sexuellen Fantasien erfüllen, wenn du nicht darübersprichst?“ Sagte Tobias und klappte den Toilettensitz wieder hoch, um im Stehenzu pinkeln. „Blödmann, pinkle nicht auf den Rand und halte jetzt deine Klappe. Es nervt. Esist nicht erotisch, wenn man verhört wird. „Als er sich gerade die letzten Tropfen abschüttelte, gab ihm Julia einenverspielten, aber doch kräftigen Stoß mit ihrem Ellbogen in seine Rippen.

„Autsch, du freches Mädchen. “ Sie rannte lachend zurück ins Schlafzimmer, umsich ein enges aufreizendes rosa Nachthemd anzuziehen und dann unter die Bedeckeschlüpfte. Als er frisch geduscht zurück ins Schlafzimmer kam, schlief siebereits. Vielleicht sollte er einfach aufhören sie zu auszufragen. *Tobias war letzte Nacht aufgewacht und bemerkte rhythmische Bewegungen unterihrer Bettdecke. Sie hatte ihre Beine offensichtlich leicht gespreizt und er sahwie sich ihre Hand zwischen ihren Beinen unter der Bettdecke kreisend bewegten,während ihre andere Hand ihr iPhone hielt auf das Julia gefesselt starrte.

Dadurch bemerkte sie die neugierigen Blicke von Tobias zunächst nicht. Als er gerade etwas nach oben rutschte und eindeutig erkannte, dass sie auf derberüchtigten Pornoseite xHamster war, erschrak sie sich und schaltete panischdas Smartphone aus, noch bevor er sehen konnte, was sie sich anschaute. Sie zogihre andere Hand unter der Bedecke hervor und schloss ihre Beine. Er musste lachen und fand es einfach nur süß, wie peinlich ihr das war und sagteruhig: „Wir können das doch gemeinsam anschauen, Schatz.

Keine Panik. „„Ich dachte…, ähm. Ich dachte du schläfst. Entschuldige. „Tobias konnte nicht aufhören zu lachend und machte wie immer Witze: „Hab ichdoch, aber du masturbierst so brutal, dass das ganze Bett bebt. Da wird man dochwachgeschüttelt. “ Er sah aber wie peinlich das Ganze Julia war und versuchte einernstes Gesicht zu machen und sagte: „Ach quatsch, das ist doch ganz normal. Dafür entschuldigt man sich doch nicht. Ich hole mir doch ständig einen runter.

Ich verstehe nicht, warum dir das so peinlich ist. Ich bin dein Ehemann. „„Du, Schatz, bist aber auch pervers. Ich konnte nur nicht schlafen. Nur deshalbhabe ich das gemacht. Ich mache das sonst nicht. „Tobias legte seinen Kopf in seine Hand und stützte sich auf einen Ellbogen undschob seine freie Hand unter ihre Bettdecke. Seine Finger schoben ihr Nachthemdhoch und ertastete ihre freiliegende Muschi, die absolut klitschnass war. Ungewöhnlich nass, so klitschnass wie er es noch nicht erlebt hatte.

Sie schobihre Hüften seiner Hand entgegen, als er ihr einen Kuss gab. „Schatz, es wird spät. Ich bin hundsmüde und muss morgen wirklich sehr frühraus. „Er ignorierte ihr Bitten und fragte stattdessen neugierig: „Was für Pornos hastdu denn angeschaut? So nass bist du bei mir nie. Du solltest über deineFantasien mit mir sprechen. Ich bin dein Mann. Julia wurde wieder rot und antwortete sichtbar irritiert: „Nichts. Gar nichts. Ist das hier ein Verhör? Ich bin bei dir nicht so feucht, weil du nach nur zweiMinuten Vorspiel schon deinen Schwanz in mich reinschiebst, du Dödel.

„Tobias wusste, dass er jetzt besser nicht weiter fragt, wenn er sie fickenwollte. Also griff er nach ihrer Hüfte und drehte sie zu sich, um ihr einenZungenkuss zu geben. Er kniff sie in ihren straffen Po und zog sie fest an sich,sodass ihre Brüste an seinen Brustkorb gedrückt wurden. Julia wurde sichtlichheiß und erwiderte die Küsse jetzt leidenschaftlich und ihre Zungen tanztenmiteinander. Ihre Hand griff zwischen seine Beine und gab seinem Schwanz einesanfte Massage durch seine Boxershorts und Tobias neckend sagte: „Ich dachte duwärst doch so müde und musst früh raus?“„Genau, aber du lässt mich ja nicht, du Casanova.

Also werde ich morgen denganzen Tag schlechte Laune haben. „„Ähm, ich werde schon sicherstellen, dass du keine schlechte Laune haben wirst. „Er nahm sich ein Kondom aus seiner Schublade. Dann zog er seine Boxershorts ausund stülpte das Kondom über seinen steinharten Schwanz und schlüpfte unter dieBedecke seiner Frau. Er spreizte vorsichtig ihre Beine und kletterte dazwischen,um seinen Schwanz zwischen ihren seidigen Schamlippen zu platzieren. Dadurch sieso klitschnass war, flutschte er ohne jeglichen Widerstand in sie hinein.

Der Körper seine junge blonde Frau begann gerade in einem Orgasmus zu erzitternund laut aufzustöhnen, als er ebenfalls seinen Höhepunkt nahen spürte. Dieungewohnte Nässe und ihre Geilheit waren einfach zu geil. Seine Stöße wurdenschneller und er begann zu keuchen, als er in ihr verblieb und sein Sperma indas Kondom schoss. Seine Frau lächelte liebevoll und streichelte seine Wange:„Das war geil, Tobi. „Trotz ihres Orgasmus ärgerte sich Tobias, dass er so früh gekommen war. Er zogseinen Schwanz aus ihr heraus und bot ihr an: „Ich kann dich auch noch lecken,Baby.

„„Tobi, es war sehr gut. Ich muss aber jetzt endlich schlafen. Gute Nacht. “ Juliadrehte sich zum Schlafzimmerschrank und schlief ein. Er ärgerte sich trotzdemund fragte sich, was für Fantasien sie den so geil machten. Wenn er dasherausfinden würde, könnte er sie sicher besser befriedigen und die Fantasie ineinem Rollenspiel einbinden. Er fragte sich, ob sie BDSM mochte und es ihreinfach peinlich war? Er hätte nichts dagegen. Tobias fragte leise: „Kannst du mir nicht über deine Fantasien erzählen?“Julia antwortete aber nicht und atmete schwer.

Sie war bereits eingeschlafen. Erging ins Bad, um das benutzte Kondom abzustreifen und sich frisch zu machen. Danach ging er ins Bett und zerbrach sich bis er selbst eingeschlafen war, überdie sexuellen Fantasien seiner Frau den Kopf. Als Tobias aufwachte war Julia bereits ins Krankenhaus gefahren. Sie arbeitetals Krankenschwester und muss oft sehr früh raus. Seit zwei Tagen zerbrach ersich bereits den Kopf darüber, was für eine sexuelle Fantasie sie vor ihmverbergen könnte. Er fand das Ganze eigentlich ziemlich lustig.

Er konnteeinfach nicht glauben, wie schüchtern Julia ihrem eigenen Ehemann gegenüber seinkonnte. Er war jetzt drei Jahre mit ihr zusammen und sie haben letztes Jahr geheiratet. Es beruhigte ihn irgendwie, dass er sie endlich beim masturbieren erwischthatte. Seit dem Beginn ihrer dreijährigen Beziehung begann er wirklich zuglauben, dass sie in sexueller Hinsicht tatsächlich ein unschuldiger Engel war,den sie Tobias aber doch nur vorzuspielen schien. Stattdessen war sie einfachnormal. Eine normale Frau die sexuellen Fantasien hatte und Lust empfand.

Er lief mit seinem Kaffee gerade am Arbeitszimmer vorbei und bemerkte ihrenLaptop im Schrank. Tobias lief ins Arbeitszimmer und setzte sich an denSchreibtisch und nahm das Macbook aus dem Schrank und platzierte es vor sich. Als er es aufklappte wurde er nach einem Passwort gefragt. Er hatte ihrenComputer noch nie verwendet und kannte es deshalb nicht. Sie hätte ihm dasPasswort sicherlich gesagt, wenn er gefragt hätte. Er probierte einige Passwörter, die sie regelmäßig verwendet.

Das erste Passwortdas er ausprobierte: 19Regenbogenblume91JULY entsperrte ihren Laptoptatsächlich. Er öffnete Google Chrome und klickte auf den Verlauf. Einige Nachrichtenseiten, Klatschblätter und tonnenweise Makeup-Tutorials undKrimigeschichten auf Youtube. Das alles war Tobias sehr bekannt und er war etwasenttäuscht. Bis er nach etwas scrollen ein Forum fand, dass er erst für eineKlatschzeitschrift hielt: GoFeminin. Er sah, dass sie besonders das Sex undLeidenschaft Forum besucht hatte. Er klickte auf einige der besuchten Inhalte und es drehte ihm den Magen um, alser die Beiträge im Forum las: „Vorzeitigen Samenerguss verhindern“, „Wie ichmeinen Mann für Offene Ehe begeistert habe“, „Sexuelle Frustration inglücklicher Ehe“, „Ehemann kann mich nicht befriedigen.

„Tobias war so geschockt, er wollte fast den Laptop zuklappen. Aber seine Neugierspornte ihn an, weiter zu suchen. Er dachte nur, dass Julia mit ihm sprechensollte, anstatt im Internet zu recherchieren. Vielleicht interessierte sie dasauch nur generell. Er sollte besser keine voreiligen Schlüsse ziehen. Er scrollte weiter und bemerkte neue Seiten, die Julia besucht hatte. DesperateWhiteHouseWhives erregte seine Aufmerksamkeit. Als er auf den Linkklickte, stockte ihm der Atem. Die Seite war voll von schwarzen Männern, dieweiße Frauen fickten und mit Geschichten von weißen Frauen, die ihre Ehemännerbetrogen.

Besser gesagt, die Seite war voll von weißen Frauen die von schwarzenMännern gefickt wurden und ihre weißen Ehemänner oftmals direkt daneben saßen. Tobias schüttelte ungläubig seinen Kopf, spürte aber wie sein Penis anschwollund war verwirrt. Tobias öffnete ein neues Browserfenster und scrollte weiterdurch den Verlauf. Endlich stieß er auf xHamster, YouPorn und RedTube, um sofortdie Links zu klicken. Alle Videos die Julia anschaute schienen dasselbe Thema zuhaben: Interracial und Cuckold. Schwarze Männer, die weiße Frauen fickten unddas oftmals im Beisein der weißen Ehemänner, die nur passiv dabei zuschauten.

Was war Interracial Cuckold für ein Fetisch?Tobias gab Interracial Cuckold bei Google ein: „Ein Interracial Cuckold ist eingehörnter weißer Ehemann, dessen Frau ihm zumeist mit Schwarzen oder Nichtweißenfremdgeht. Dabei nimmt der Cuckold oft eine voyeuristische und masochistischeRolle ein und unterstützt die Ehefrau bei ihrer außerehelichen Beziehung aktiv,bleibt ihr aber im Gegenzug absolut treu. „Tobias schluckte schwer. Kein Wunder, dass Julia diese Fantasie lieberverheimlichen wollte. Er bemerkte aber, wie hart sein Schwanz wurde. Er gingzurück zu einem der Browserfenster mit einem dieser Cuckold Videos und begannsich seinen Penis durch seine Boxershorts zu massieren.

Es war unfassbar geil. „Meine Frau ist doch ein dreckiges Luder. “ Flüsterte er mit einem Grinsen vorsich hin. Aber es war bestimmt wie seine Faszination mit Dreiern und Lesben. Natürlichwusste er, dass Julia es nicht erlauben würde, dass er eine andere Frau mit insSchlafzimmer für einen Dreier bringen würde, aber trotzdem holte er sich zuPornos davon einen runter. Julia tat offensichtlich dasselbe. Was war schondabei? Aber er könnte sie mit einem Rollenspiel überraschen.

Er schaute eines der Videos mit dem Titel: „Black Bull Fucks White Wife, HubbyFilming“ Es schien tatsächlich ein Amateurfilm zu sein. Der Ehemann filmte wieein muskulöser Schwarzer seine junge Frau durchfickte. Tobias begann sich einenrunterzuholen und spulte das Video vor. Als die Frau gerade in einemerdbebenhaften Orgasmus zum Höhepunkt kam, spritzte Tobias nach nur zwei Minutenstöhnend eine Fontaine von Sperma auf sein dunkelblaues T-Shirt und seineschwarzen Boxershorts und rief „Scheiße!“Er zog sich seine vollgespritzten Sachen aus und legte sie neben denSchreibtisch auf den Boden und würde sie später unter dem Berg ungewaschenerWäsche im Bad verstecken.

Auch er musste bald ins Büro, wollte aber noch etwasweiterspionieren. Er setzte sich nackt wieder an ihren Laptop und durchsuchte weiter den Verlauf. Er fand, dass sie Cuckold-Marriage. info besuchte und über Themen las, wie maneinen Ehemann für Interracial Cuckolding öffnete und einen Liebhaber in die Eheeinführt. Obwohl Julia und Tobias noch keine Kinder hatten, las sie auchBeiträge darüber, wie man den schwarzen Liebhaber in die Familie einführt undsogar mit den Kindern bekannt macht, damit der Liebhaber mit zu Hause schlafenkann, anstatt die Kinder alleine zu lassen, Betreuung organisieren zu müssenoder das der Ehemann zu Hause bleiben muss, um sie zu betreuen.

Tobias entwichein „Einfach krank. “ Obwohl er auch eine neue Erektion spürte. Als er gerade dabei war einige Browserfenster zu schließen, um langsam selbstauf Arbeit zu fahren bemerkte er plötzlich das sie bei WhitesToBlacks — DasDeutsche Cuckold Forum noch eingeloggt war. Seine Augen waren weit aufgerissenund sein Herz raste. Er klickte auf ihren Usernamen: BlondesMädel91. UnterEigene Beiträge fand er einen von ihr selbstgeschriebenen Beitrag von vor 2Wochen: „Suche Hilfe um Ehemann zum Cuckold zu machen“Im Beitrag wies sie darauf hin, dass sie noch keinen Liebhaber suche, sondernHilfe und Rat brauche um ihren Mann vorsichtig in die Fantasie einzuweihen.

„Noch? Noch keinen Liebhaber?“ Flüsterte Tobias ungläubig. Die nächste Zeile gabihm aber doch etwas Mut, denn Julia schrieb weiter, dass sie ihren Mann überalles liebe würde und ihn nicht verletzten und niemals verlieren wolle. Ihr Mannsei der beste, fürsorglichste und liebste Mann, den sie je kennengelernt hatte. Nur sei auch ein guter Liebhaber, aber sie hätte schon immer diese Fantasiegehabt. Wie könne sie es aber ansprechen, wenn ihr Ehemann selbst keineTendenzen eines Cuckold zeigen würde.

Tobias legte eine Hand massierend aufseine Erektion und las die Antworten einiger Leute. Einer mit dem Namen Cuckyboischrieb, sie solle doch einfach mal Pornos mit schwarzen Männern und weißenFrauen beim Sex zeigen. Daraufhin schrieb Julia, dass sie keine Pornos mit miranschaue. Daraufhin schrieb Cuckyboi wieder zurück, dass sie eben schwarzeMänner im Fernsehen oder im echten Leben bemerken solle und sagen, dass sie sieattraktiv und heiß finde. Tobias dachte daran zurück, wie Julia kürzlich bei einem Film mit DenzelWashinton genau das Tat und anmerkte, sie fände „Denzel unglaublich sexy.

“ Erlas weiter und bemerkte, wie HotwifeDE und SpadesGirl beide sagten, sie solleeinfach ehrlich mit ihrem Ehemann sein. Es ihm einfach sagen und sehen, wie erreagiere und ob er offen ist. Wenn er sie wirklich liebe, würde er sichzumindest offen dafür zeigen. HotwifeDE schrieb außerdem: „Es ist doch der Punktvon einer Cuckold Beziehung, dass du den besten, fürsorglichsten und liebstenEhemann für das Leben hast und die besten Liebhaber fürs Schlafzimmer ;-)“Julia schrieb nur zurück: „Du hast vollkommen Recht, HotwifeDE 😉 Ich werde esmal versuchen Cuckyboi und SpedesGirl.

Danke euch. „Tobias klickte wieder auf ihr Profil und klickte auf Posteingang und bemerkte,dass sie extrem viele private Nachrichten bekam. Es waren zumeist schwarzeMänner, die sie hier wohl anmachten und nach Bildern und Treffen fragten. BBCKöln fragte sie, wo sie wohne und ob sie sich treffen wolle. Sie gab ihm eineAntwort, die sie an alle Absender solcher Nachrichten sendete: „Mein Ehemann,den ich über alles liebe, weiß noch nichts von meiner Fantasie und ich möchtemich nicht hinter seinem Rücken chatten oder mich treffen.

Danke für deinInteresse. Bye. „Tobias klickte einige solcher Nachrichten durch und fand immer dieselbe Antwortvon Julia. Hinter diesen Mails stand zumeist ‚1 Antwort‘. Er war erleichtert. Trotzdem fand er es rätselhaft, warum sie hier Hilfe suchte anstatt es ihmeinfach zu sagen. Doch dann sah er ein Postfachfenster von BlackMagicBull mit 26Antworten an. Er klickte. Der Absender BlackMagicBull, der einen muskulösen pechschwarzen Oberkörper mitSixpack im Profilbild hatte, schrieb in seiner ersten Nachricht, dass er 46Jahre alt sei und Maalik heiße Er komme ursprünglich aus Nigeria und dass er einsehr erfahrener Bull sei und sehr gut im Umgang mit Cuckold-Ehemännern ist undin Hamburg lebe.

„Scheiße. Auch noch unsere Stadt Hamburg“ dachte Tobias. Maalikerläuterte, dass die sexuelle Erfüllung der Frauen das allerwichtigste sei. JedeFrau verdiene sexuelle Befriedigung und Erfüllung. Wenn er ihr helfen könne oderwenn sie Ratschläge brauche, soll sie ihn doch bitte eichach anschreiben. Obwohl er nicht direkt ein Treffen vereinbaren wollte und so penetrant war wiedie anderen, gab sie ihm trotzdem ihre Standardantwort, die das Gespräch undsein Interesse eigentlich beenden sollten. Doch Maalik blieb weiter hartnäckigund schrieb stattdessen:„Hallo BlondesMädel91! Mach dir keine Sorgen.

Ich würde dir gern dabei helfen,dass dein Ehemann deine Fantasie bald teilt. Ich habe darin einige Erfahrung. Ich denke, dass Einbilden der Ehemänner ist extrem wichtig. Ehemänner muss manmit Respekt behandeln und am besten Freunde werden. Man kümmert sich ja umdieselbe Frau 😉 Ich möchte Frauen nur die sexuelle Erfüllung ermöglichen, aberdie Ehen niemals gefährden. Wenn du möchtest, kann ich dir dabei helfen. LGMaalik“Tobias schluckte schwer als er ihre Antwort las: „Hi, ich bin Julia, 27-jährigund komme auch aus Hamburg.

Ich muss zugeben, dass mich deine Antwort dochirgendwie neugierig macht. Was hast du denn für Erfahrungen gemacht, wenn ichFragen darf?“Maalik antwortete in einem sehr langen Text, dass er vor einem Jahr eine wildeAffäre mit einer jungen Ehefrau aus München hatte. Der Mann wusste davon nichtsund sie wollte sich eigentlich von ihm trennen. Doch Maalik, der seit längererZeit bereits in der Cuckold-Szene aktiv war, hat die Frau stattdessen überzeugtihren Mann einzuweihen und Cuckolding auszuprobieren und so die Ehe gerettet.

Die beiden hätten jetzt sogar ein Kind und leben in einer glücklichen Cuckold-Ehe. Maalik zog nach Hamburg, aber die beiden haben jetzt einen anderen Bull ausGhana, der ihre „Muschi so richtig ausdehnte und sie in den sexuellen Himmelbeförderte“ und auch der Ehemann genieße es angeblich „ihre vollgespritzteMuschi danach sauber zu lecken. „Tobias las gerade diese expliziten Textstellen, als er sein Sperma auf dasdunkle Holz des Schreibtischs abspritzte, obwohl er seinen Schwanz nur ganzleicht berührt hatte.

Er wusste einfach nicht, warum es ihn das Alles so geilmachte. „Die meisten weißen Männer haben ohnehin solche Fantasien. Zumindest wollen diemeisten, dass ihre Frau mal so richtig befriedigt wird, wozu die meisten selbstnicht in der Lage sind. Bitte schreibe doch zurück Julia, LG Maalik. “ Er lasdiese Zeilen und betrachtete das Sperma auf dem Schreibtisch. War das wahr?Er wollte noch mehr lesen. Julia schien im nächsten langen Text von uns zuerzählen. Beim herunterscrollen schaute er aber auf die Uhr, als er panischwurde und bemerkte, dass er seit weit über einer Stunde auf Arbeit sein müsste.

Er wischte das Sperma notdürftig einem Taschentuch auf oder verschmierte eher. Dann klappte den Laptop zu und rannte ins Bad, um das Taschentuch runterzuspülenund seine Hände zu waschen. Er zog sich schnell seine Jeans, Hemd und Sakko an. Dann sprintete zum Auto und kam dabei außer Atem, als sein Smartphone bereitsklingelte. „Mist“ Er sah die Nummer seines Chefs und hob ab. Seinen Chef fragteihn sehr verärgert, wo er denn stecken geblieben sei. Die Bilder von schwarzenSchwänzen in weißen Muschis gingen ihn durch den Kopf, als er schließlichantwortete: Ähm, Herr von Koch, ich ähm bin sofort da.

Ich stehe hier noch imStau, ähm. Ja. “ Sein Chef lachte nur: „Im Stau kommt man wohl ganz schön außerAtem, Herr Schmidt. „Auf der Fahrt zur Arbeit dachte er darüber nach, dass er Julias Macbook nichtweggeräumt und noch nicht einmal die ganzen Browserfenster geschlossen hatte. Seine Ohren wurden feuerrot, als er daran dachte, dass die vollgespritztendunklen Sachen noch neben dem Schreibtisch lagen. Julia würde das weiße Spermaauf den schwarzen Boxershorts und dem dunkelblauen T-Shirt sofort bemerken.

Erdachte, vielleicht würde sie noch das Essen kochen, wenn er nach Hause kommenwürde und noch nicht im Arbeitszimmer gewesen sein. Er hatte vielleicht eineChance. Der Chef von Tobias ließ ihn heute natürlich länger arbeiten, weil er zu spätkam und deshalb ein wichtiges Kundenmeeting fast verpasst hat und seineProjektpräsentation sehr unkonzentriert und unprofessionell war. Er dankte Gott,dass die Wohnungsbaugenossenschaft den Großauftrag trotzdem an seine Firmavergeben hat, sonst hätte sein Chef ihn wohl gefeuert. Tobias schaute ständig nervös auf seine Armbanduhr.

Als er Julia zu Hausevermutete, schickte er ihr eine WhatsApp Nachricht: „Hey Schatz, ich bin noch imBüro über einigen Bauplänen! Herr von Koch braucht mich heute wohl etwas länger. Warte mit dem Essen nicht auf mich. “ Er klickte auf Senden. Tobias dachte nervös über die tägliche Alltagsroutine von Julia nach. Nachdemsie zu Hause angekommen war, kochte sie meistens erst das späte Mittagessen undschaltete dann die Waschmaschine ein, um danach im Arbeitszimmer bei einigenYouTube Videos zu entspannen.

Er überlegte wie er sie vom Arbeitszimmer abhalten könnte und schrieb eine neueWhatsApp Nachricht: „Ich denke es gibt auf Netflix einen neuen Film, der dirgefallen könnte. Ich habe jetzt den Namen vergessen, aber vielleicht checkst dudas mal aus. “ Er hatte keine Ahnung, ob es überhaupt irgendwelche neuen Filmeauf Netflix gab. Aber vielleicht würde sie Netflix am Fernseher im Wohnzimmeröffnen und irgendetwas finden, das sie ablenken und fesseln könnte?„So ein Mist!“ Dachte er lethargisch, als er nach zwei Stunden immer noch imBüro saß.

Julia wird sicher wütend, weil er ihr nachspioniert hat. Und mit denspermaverschmierten Sachen neben den geöffneten Pornoseiten auf ihrem Laptop,kann er sie wohl auch nicht mehr in ihre eigenen Schuldgefühle treiben. Tobiashatte diesen Morgen auch keine Chance gehabt noch zu sehen, ob sie mitBlackMagicBull geflirtet hat, was er wohl hätte gegen sie verwenden können. „Hätte, hätte, Fahrradkette. “ Flüsterte er vor sich hin. August von Koch, seinChef der immer den ganzen Tag zu arbeiten schien, schaute Tobias kritisch an.

Er hatte absolut gar nichts Belastendes gegen sie. Im Gegenteil, er hat nurgesehen und gelesen wie sie im Internet nach Hilfe sucht, um ihren Ehemann vonihrer sexuellen Fantasie zu erzählen und bekundete dabei ständig, wie sehr sieihren Mann über alles liebte. Er wiederum schnüffelte in ihrer Privatsphäreherum, ohne sie vorher zu fragen. Etwas das Julia abscheulich hasste. Erbeschloss, jede Konfrontation komplett zu vermeiden. Konfrontationen führenimmer in endlose Streits, die Julia ohnehin immer gewinnen würde.

Nach einer gefühlten Ewigkeit durfte er endlich Feierabend machen. Er öffneteseine WhatsApp Nachrichten mit Julia und stellte nervös fest, dass sie mitblauen Häkchen als gelesen markiert waren, Julia aber keine Antwort geschriebenhatte. „Fuck! Sie antwortet sonst immer. “ Fluchte er, als ihn die attraktivepersische Putzfrau mitleidig anschaute. Er hoffte, dass Julia wie so oftÜberstunden machen musste. Er parkte seinen Audi in der Doppelgarage und bemerkte ihren Toyota neben sichund dachte: „Gerade heute hat sie keine Überstunden, klar doch!“ Er öffnetelangsam die Haustür und trat lautlos ein.

Es roch noch nach frischgekochtemEssen. Er drückte die Tür vorsichtig ins Schloss und sagte deutlich leiser alssonst üblich: „Hallo Schatz, ich bin zu Hause. „Er bekam keine Antwort und hörte aber den Fernseher im Wohnzimmer und dachte,sein Ablenkungsmanöver mit Netflix hat vielleicht doch funktioniert. Er liefdirekt ins Arbeitszimmer. Der Laptop stand aufgeklappt auf dem Tisch. Erversuchte sich zu erinnern, ob er das Gerät nicht doch wenigstens zugeklappthatte. Er lief um den Tisch herum und stellte fest, dass die vollgespritztenSachen weg waren.

„Scheiße“ Flüsterte er. Als er sich zur Tür umdrehte und Julia mit verschränkten Armen und einem ernstenGesicht im Türrahmen stehen sah, zuckte er erschrocken zusammen: „Oh Gott!Julia, du hast mich vielleicht erschreckt. „„Du bist ein absolutes Arschloch, Tobias. „„Ich habe doch nur… Also. Ähm, du hast doch Geheimnisse vor mir? Mit anderenMännern – also schwarzen Bullen? – hinter meinen Rücken chatten?“ Er bereutesofort mit einer Anschuldigung auf Konfrontation gegangen zu sein. Den ganzen Tag hat er darüber nachgedacht, genau das nicht zu tun.

Das würde denStreit nur eskalieren. Er schob deshalb schnell hinterher: „EntschuldigungJulia! Ich wollte dir nicht nachspionieren. Ich weiß auch, dass es falsch warund du wahrscheinlich nicht geflirtet hast…. Also. Ähm. Ich, ähm. Ich habenicht alles gelesen, was du… Aber du wolltest nur Ratschläge, wie du mitdeinem Mann über deine Fantasie sprechen kannst oder? Ähm, ich wollte doch auchnur etwas über deine Fantasie erfahren. Also wollen wir doch dasselbe?“„Jetzt kennst du die Fantasie endlich oder?“ Sie hob ihre Augenbraue fragend.

„Ähm, ja. Und da ist doch nichts dabei Julia! Schatz. Also ich habe auch vieleFantasien, wie einen Dreier mit einer anderen Frau. Weißt du doch! AllesFantasie. Ist doch nichts dabei. Ganz normal. „„Im Gegensatz dazu, hat dir meine Fantasie aber auch sehr gefallen!“„Also. Ähm. Hui, ich weiß nicht ob ‚gefallen‘ das richtige Wort ist? Es war aberinteressant, ja. Auf jeden Fall!“„Ach so! ‚Interessant‘ ist also das richtige Wort? Deshalb hast du dich alsokomplett vollgespritzt und dann auch noch den super teuren Schreibtisch ausMahagoniholz – ein Geschenk meines Vaters -vollgespritzt und komplett ruiniert,so dass er jetzt Flecken auf dem Holz hat?“ Sie ging zum Tisch und zeigte ihmdie Stellen, wo sein Sperma gelandet war.

Es haben sich große helle Flecken indas dunkle Holz eingebrannt. „Entschuldige, ich dachte ich hätte das abgewischt. Ähm, das bekommt manbestimmt weg. „„Groß verschmiert hast du es, ja. Nein bekommt man nicht weg. Ich habe es schonmit Zahnpasta probiert. Online steht, man muss es wohl abschleifen. „„Oh, ich ähm. Mist! Abschleifen? Ich werde das reparieren, Julia. Versprochen. „„Okay, mach das. “ Sie pausierte kurz und fragte wie eine Kriminalbeamtinverhörend: „Also gibst du zu, dass du dir zu meinem Browserverlauf und dem Chatmit Maalik einen runtergeholt hast?“Tobias war sprachlos.

Julia war erstaunlich gut darin, die Schuld in Konfliktenkomplett umzukehren und auf ihn umzulegen. Nun muss er also etwas ‚zugeben‘? Er,der sie eigentlich ertappt hatte? Er dachte darüber nach ihr Gegenfragen zustellen, in denen sie zugeben musste, dass sie sich Sex mit anderen Männernvorstellt. Mit schwarzen Männern, um genau zu sein. Sie soll doch zugeben, dasssie mit Maalik über Sex und Intimes aus ihrer Ehe gechattet hat. Alle diese Anschuldigungen würden aber nur den Streit intensivieren.

Er fragtesich, ob er wirklich der Klügere wäre, wenn er jetzt einfach nachgibt oder dochnur der Dumme? Wie könnte er sie besänftigen und die Stimmung heben?„Julia, warte. Ähm, ‚zugeben‘ ist ein sehr starkes Wort. Als ob ich etwasgestehen muss. Ich… Also, ich habe mir einen runtergeholt, weil ich endlichdeine tiefsten inneren Fantasien kennengelernt habe. Das hat mich heiß gemacht!Mich macht geil, was dich geil macht. Du sagst mir doch immer, dass ich deinInneres kennenlernen und erforschen soll.

„Julia stellte sich mit ihren Armen in die Hüften gestemmt — zunächst etwasbedrohlich – vor ihn und sagte dann mit einem Lächeln: „Das klingt ziemlich gut. Ein Künstler im Kopf aus der Schlinge ziehen steht hier vor mir oder?“ Dann gabsie ihm einen verspielten Schlag auf die Schulter und tippte mit ihremZeigefinger auf seinen Brustkorb: „Aber wehe du hackst dich noch einmal inmeinen Computer. „Tobias lachte: „Hacken? Schatz, du nutzt für alles dasselbe Passwort.

19Regenbogenblume91? Das ist nicht hacken. Du bist einfach fahrlässig. “ Erküsste Julia und zog sie fest an sich heran und legte seine Hände auf ihrenstraffen Apfelpo. Er spürte ihre großen Brüste an seinem Brustkorb. Er schob siein die Richtung des Schlafzimmers und stieß sie vorsichtig – mit dem Rückenzuerst – auf ihr gemeinsames Ehebett. Er stieg zu ihr aufs Bett und knöpfte ihreBluse auf und zog ihre Jogginghose runter und entblößte ihr feuerrotes Höschenund den dazu passenden Büstenhalter.

Sie griff nach seinem steinharten Penis undflüsterte: „Fick mich!“Er fasste ihr zwischen die Beine, schob das Höschen zur Seite und bemerkte, dasssie noch nicht feucht war. Ihm kam eine geniale und superheiße Idee. Er standauf und rannte in das Arbeitszimmer, schnappte sich ihr Macbook, loggte sich einund brachte es ins Schlafzimmer. Er öffnete aus dem Verlauf einen dieserInterracial Cuckold Pornos von Amateuren auf xHamstar und klickte auf Vollbildund stellte den Laptop neben Julia aufs Bett.

Julia schien zunächst irritiert und sah verärgert aus. Doch ihre lustvollenAugen waren sofort auf den Bildschirm gerichtet, wo ein schwarzer Liebhabergerade eine super sexy weiße Frau entkleidete, die eine gewisse Ähnlichkeit mitJulia hatte, während ihr dicklicher blonder Ehemann neben dem Bett auf einemStuhl saß. Tobias legte sich neben sie und begann jeden Zentimeter ihres Körperszu küssen und schaute auch immer wieder auf den Bildschirm. Er beobachtete, wieder extrem muskulöse Schwarze die Nippel der Frau im Video leckte und einsaugte.

Er öffnete ihren Büstenhalter und kopierte das, was der Schwarze tat und leckteund saugte ebenfalls an ihren Nippeln und sagte voller Begierde: „Uhm, stell dirvor, dass ich dieser schwarze Hengst da bin. “ Er saugte weiter und Julia stöhnteauf. Als sein Griff wieder zwischen ihre Beine wanderte, war ihre Muschi tatsächlichwieder klitschnass. Er registrierte, wie der Cuckold-Ehemann im Video von demSchwarzen aufgefordert wurde seine Ehefrau zu lecken, um sie für ihn „schönvorzubereiten. “ Er zog Julia das feuerrote Höschen aus und begann ihre Muschiebenfalls, wie der Ehemann im Video zu lecken.

Er leckte so viel von ihrem Saftauf, doch sie wurde trotzdem immer feuchter und es dauerte nur wenige Minuten,bis sie ihre Hüften keuchend nach oben stemmte, in einem für sie ungewöhnlichstarken Orgasmus durch Oralsex. Julia schrie nur „Fuck, oh Gott!“ und zog Tobiasbrutal an seinen hellbraunen Haaren, um sein Gesicht tiefer in sie zu begraben. Tobias ließ sich den Schmerz aber nicht anmerken und bohrte stattdessen seineZunge so tief wie möglich in ihre Vagina.

Tobias kletterte wieder hoch zu ihr und ohne ihren Blick auch nur eine Sekundevom Bildschirm abzuwenden, öffnete Julia seine Jeans, holte seinen Schwanzheraus und begann langsam zu wichsen. Nach einer Weile flüsterte sie vollerVerlangen: „Fick mich. Bitte. “ Tobias nahm in seinem Augenwinkel wahr, dass derschwarze Bulle gerade in die Frau eindrang. Er zog sich eines der Kondome über und positionierte seine Eichel zwischen ihrenseidigen Schamlippen. Ohne jeglichen Widerstand flutschte er in ihreklitschnasse glattrasierte Muschi.

Auch Tobias war jetzt von den Szenen auf demMacbook genauso gefesselt. Die weiße Frau im Video stöhnte a****lisch laut, sodass es deren Nachbarn hörenmussten, während der schwarze Bulle sie rabiat fickte. Ihre weiße Muschi warenorm um den Schwarzen Schwanz gedehnt, damit sie das absurd große Gliedüberhaupt aufnehmen kann. Nach einigen kräftigen Stößen stöhnte Julia auf und er spürte, wie sich ihreVaginalmuskeln leicht verkrampften und sie einen Orgasmus hatte. Ihr ganzerKörper verkrampfte sich und Julia zuckte wie ein Zitteraal unter ihm und schrievoller Lust: „Ich komme, fuck.

Fick mich härter. Ich komme, Tobi. „. Als sie sichendlich von dem Bildschirm abwendete, gab sie Tobias einen Kuss, bei dem ihreZungen miteinander verschmolzen. Das war der intensivste Orgasmus, den er bei ihr je gespürt hat. Er atmeteschwer, keuchte auf und begann sein Sperma in das Kondom, tief in ihrabzuspritzen. Julia fuhr in diesem Moment mit ihren Fingernägeln über seinen Rücken und sorgtedafür, dass Tobias den Orgasmus bis in seine Zehenspitzen spürte. Er brach kurzauf ihr zusammen, stabilisierte sich aber genug, um sie nicht zu zerquetschen.

„Mann, Julia! Das war der beste Sex den wir jemals hatten. Du hättest mir dochviel früher von dieser Fantasie erzählen können. „Tobias zog seinen erschlaffenden Penis aus ihr heraus und legte sich schweratmend neben sie. Julia streichelte sanft seinen flachen Bauch. Ihr Blick warwieder auf das Video gerichtet. Tobias lächelte und fuhr mit seinem Fingern überdas Touchpad des Laptops und stellte mit einem seiner typischen Witze fest: „Wirsind jetzt bei Minute 12 und das Video ist 53 Minuten.

Was machen die wohl noch?53 Minuten! Filmen die sich beim Puzzeln?“Julia musste sich vor Lachen im Bett fast kugeln. Diesen Humor liebte Julia sosehr an Tobias. Er beobachtete wie sich ihre Frau vor Lachen ihren Bauch hieltund dachte darüber nach, wie viel Glück er doch hatte, so eine Traumfraugeheiratet zu haben. Julia schaute ihn strahlend an und sagte neckend: „Hast du auch bedacht, dasssich dieser Typ vielleicht auch einfach nur mehr Zeit für sie nimmt als du, HerrWitzbold?“Tobias rollte sich wieder auf Julia und kitzelte sie unter ihren Armen undRippen.

„Mehr Zeit lassen? Als ob wir Männer das so einfach kontrollierenkönnten, Frau Witzbold. Ich muss schon immer an deine Großmutter Erna denken, umes überhaupt bis hier hin zu schaffen. “ Tobias rollte sich wieder von ihrherunter und die lachende Julia zwickte ihn zur Rache in seine Hüfte und gabTobias einen trotzigen Stups auf den Oberarm. Tobias lachte noch, schob aber etwas ernsthafter nach: „Ich habe gelesen, dassder Sex mit Penetration, also nach Eindringen in die Vagina, im Durchschnittzwischen 4 bis 6 Minuten dauert.

Ich mache es dir 12 Minuten oder mehr undbringe dich meistens sicher in den Hafen des Orgasmus. Also? Alles andere istPornoquatsch. „Julia musste noch stärker lachen, als sie die Ernsthaftigkeit in denlächerlichen Ausführungen von Tobias erkannte und sagte kichernd: „Männer undihr dämliches Ego! Also echt, als ob es dein männlicher Erfolg ist, wenn ichkomme. “ Kicherte sie und schob Tobias richtigstellend nach: „Und wenn dann,manchmal. Du bringst mich höchstens manchmal in den Hafen des Orgasmus, nichtetwa meistens.

„„Meinetwegen. “ Tobias lachte und nahm sich den Computer. Er murmelte: „Malsehen“ und spulte das Video über das Touchpad vor. Die beiden beobachteten, wieder schwarze Bulle die weiße Ehefrau über 49 Minuten in den verschiedenstenStellungen fickte. „Das kann auch ein Zusammenschnitt sein. Vielleicht schmeißt sich der Typ auchvorher eine Packung Viagra rein? Keine Ahnung, die haben ihre Tricks!“ AlsTobias den Laptop gerade zuklappen wollte rief Julia: „Halt! Schatz, wartekurz. „Der Blick von Julia war wieder an den Bildschirm gefesselt, als der Schwarzegerade aufbrüllt und ankündigt, sein Sperma in die Muschi abzuspritzen.

Erdringt tief in sie ein und spritzte das Sperma in die weiße Frau. Deren Augenverdrehen sich, sie stöhnt laut auf und hat schon wieder einen erdbebenhaftenOrgasmus. Als der Schwarze seinen mit einer cremigen Substanz glänzenden Schwanzaus ihr herauszieht, steht der Ehemann auf und scheint die Kamera, wie einenStaffelstab an den schwarzen Liebhaber zu übergeben. Die Kamera filmt jetzt zwischen ihre gespreizten Beine. Ein Spermabatzen drücktsich zwischen den Schamlippen hervor, als der Ehemann mit dem Kopf zuerstzwischen ihre Beine krabbelte und plötzlich beginnt das Sperma aufzulecken.

„Igitt. Das ist doch widerlich. Der schlappert doch glatt das herausgequolleneSperma des schwarzen Bullen auf. Abartig. “ Tobias angewiderte Worte waren daseine, seine Geilheit das andere. Julia kannte das Video gut und wollte seineReaktion sehen. Sie bemerkte nicht nur, wie er den Schwarzen einen Bullengenannt hatte, sondern auch wie sein Glied wieder anschwoll und eine deutlicheErregung in seiner Stimme war, trotz der angewiderten Worte. Sie zog vorsichtigdas benutzte Kondom ab und legte ihre Hand auf seinen jetzt steinharten feuchtenSchaft und begann ihn wieder zu wichsen.

Julia schlüpfte mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und begann ihm einen zublasen. Tobias starrte aber immer noch auf den Bildschirm. Er konnte einfach nichtwegsehen. Es war widerlich und unfassbar heiß zugleich. Er beobachtete gerade,wie der Ehemann das gerade von der Muschi geleckte afrikanische Sperma mitseiner Zunge in den Mund seiner Frau schob sie es ihm aber wieder zurückschob. Am Ende teilten sie sich das Sperma und jeder schluckte die Hälfte. Das Videoendete. Tobias keuchte sehr schwer, als er zwischen seine Beine und in die blauen Augenvon Julia blickte.

Sie hatte sehr genau beobachtet, wie ihn die Szenen angeturnthaben. Er schämte sich, dass sie das gesehen hat. Sie wichste gerade und umfuhrseine Eichel mit ihrer Zunge, als er eine neue Ladung in den Mund von Juliaspritzte und sich seine Finger lustvoll in das Betttuch bohrte. Er konnte es nicht glauben, als Julia ihm das Sperma präsentierte und es danachplötzlich herunterschluckte. Das hatte sie noch nie zuvor gemacht! Sie krabbeltewieder hoch zu seinem Kopf und gab ihm einen Kuss.

Er schmeckte das leichtsalzige Aroma seines eigenen Spermas, das noch auf ihrer Zunge war. Er war verwirrt und in Gedanken verloren. Er sagte für eine ganze Weile nichts. Julia streichelte seinen flachen Bauch und flüsterte: „Ich liebe dich Tobi. „Tobias schaute sie mit einem warmen Lächeln an: „Ähm, ich dich auch, Julia. Überalles. „Tobias war aber immer noch in seinen Gedanken verloren. „Komm Schatz. Mach dich frisch. Ich habe dir auch Essen zubereitet. “ Sagte Juliaetwas besorgt, als Tobias endlich aus seinen Gedanken gerissen wurde und sagte:„Okay danke! Ich habe tierischen Hunger.

Hast du wenigstens schon gegessen?“Julia kicherte: „Ja, das habe ich. Da habe ich noch nicht realisiert, dass deinekryptischen WhatsApp Nachrichten mich nur vom Arbeitszimmer fernhalten sollten. „„Du hast mich durchschaut, ja. “ Kicherte Tobias schelmisch und ging insBadezimmer, um sich frisch zu machen, bevor er sich in die Küche zum Essensetzte. Er aß gerade das Grüne Thai Curry, das Julia für ihn gekocht hat,während sie sich ebenfalls duschte. *Julia lief mit leichten Schritt ins Wohnzimmer, wo es sich Tobias bereits aufdem Sofa gemütlich gemacht hat.

Er saß mit der Tageszeitung da und las einenArtikel im Sportteil darüber, wie der HSV endlich wieder auf Erfolgskurs war undauf dem Weg zurück in die 1. Bundesliga. Sie sprang neben ihn aufs Sofa undkuschelte sich an seine Schulter. Tobias lobte seine Frau: „Das Essen hat heutewieder fantastisch geschmeckt. Ich liebe dein Grünes Thai Curry. „„Danke Schatz! Nicht zu scharf?“„Verglichen mit dir? Gar nicht scharf. Es war einfach perfekt. Genau wie du esbist. „Julia liebte Komplimente wie diese und nach dem heißen Liebemachen von vorhin,errötete sie sogar leicht, kuschelte sich an seinen dünnen Brustkorb und gab zu:„Schatz, danke.

Ich habe mich irgendwie geschämt, weißt du? Ich hatte Angst duwürdest mich verurteilen. „„Du musst mir schon etwas vertrauen, Frau Schmidt! Ich würde dich niemalsverurteilen. Ich liebe dich doch und wir sind ein Ehepaar. Zwei Teile von einemGanzen. “ Tobias erinnerte sie wieder indirekt an ihr Hochzeitsgelübde, indem ersie damals als zwei Teile von einem Ganzen bezeichnet hat, die sich alles sagenkönnen, weil sie doch eins sind. „Entschuldige meine Geheimniskrämerei, Herr Schmidt. Du warst der Beste heute.

Ich hätte wegen deiner Schnüffelei nicht wütend sein sollen. Ich war nichtvöllig offen mit dir. “ Sie pausierte einen Moment und überlegte, um zu erklären:„Weißt du, es hat einen gewissen Zauber für mich, diese schwarzen Männer mit denweißen Frauen zu sehen und der Farbkontrast erst. Es ist a****lisch. “ Sie bisssich auf die Unterlippe. „Keine Ahnung warum. Ich weiß, das klingt totaldämlich. „„Nein, das klingt überhaupt nicht dämlich! Ich muss selber zugeben, dass derFarbkontrast ziemlich heiß ist.

Vielleicht ist es das Gegenteilige, was soattraktiv ist? Die Symbolik von den absoluten Gegenteilen, die sich trotzdemanziehen? Ying und Yang. Das dominante Männliche, verkörpert durch die schwarzeHaut und das schwache Weibliche, verkörpert durch die weiße Farbe. Hat etwasOkkultes und Geheimnisvolles, denke ich. Es ist ziemlich geil. „Julia schaute freudestrahlend in seine blauen Augen und sagte begeistert: „Ohmein Gott! Du formulierst meine Gedanken fast besser als ich es jemals könnte. „Sie biss sich wieder auf ihre Unterlippe und dachte nach, um schließlichsichtlich erregt zu sagen: „Dass man sich einfach einem dominanten schwarzenAlpha-Mann hingeben kann.

Benutzt wird. Gefickt wird. Aber dann immer wiederzurück zu dem liebevollen und zarten Ehemann gehen kann, der für alle Ewigkeittreu ist und für einen sorgt. Das ist so heiß. „„Ähm, ich bin doch auch ein Alpha?“ Er pausierte kurz. Bekam aber keine Antwort. Er begann trotzdem fortzufahren: „Ein ewig treuer Ehemann also und die Frau hatSpaß mit ihren dominanten schwarzen Liebhabern? Das muss ich erstmal verdauen. „Kicherte Tobias vor sich hin und überlegte ein wenig, um festzustellen: „Tja,wenn man mal die ganze weibliche erotische und feministische Literaturmiteinander vergleicht und analysiert, ist deine Fantasie doch der logischeSchluss.

„Er überlegte eine Weile und suchte die richtigen Worte und Beispiele. Juliaschaute Tobias erwartungsvoll an, sie liebte immer die logischen Analysen ihresEhemanns. Tobias räusperte sich: „Frauen wollen eigentlich zwei absolute, sicheinander ausschließende Gegenteile: Einen liebevollen, zuverlässigen,fürsorglichen, treuen und zärtlichen Ehemann und Familienvater auf der einenSeite und einen dominanten, aufreißerischen, irgendwie verbotenen undgefährlichen Alpha auf der anderen Seite. Frauen wollen eigentlich einen Mannmit zwei völlig verschiedenen Charaktereigenschaften. Deine Fantasie istsozusagen die logische Antwort auf das Ganze Dilemma von Frauen.

Sie sehnen sichnach einem zärtlichen, zuverlässigen und verständnisvollen Mann und verschlingengleichzeitig Erotikliteratur mit dominierenden und gefährlichen Männern wie‚Fifty Shades of Grey‘. Die klügeren Frauen machen es aber wie du und heiratenlieber die zuverlässigen Softie-Männer, aber die Sehnsucht nach dem gefährlichenAlpha ist noch da. „Er überlegte und formulierte etwas aus dem Kontext abweichend abschließend: „DerFarbkontrast, macht diese Gegenteile noch deutlicher. Die schwarze Haut istsozusagen ein Brennglas und verstärkt den Effekt enorm. Das Schwarz des Mannesfür das Gefährliche, Sündige, die sexuelle Begierde, die Dominanz und das Tabu,gegenüber dem Weiß des anderen Mannes für das Sichere, Unschuldige, Zärtlicheund das Fürsorgliche.

Derselbe Effekt ist im Farbkontrast zwischen weißer Frauund schwarzem Mann. „Julia nickte völlig verblüfft. Sie sah wie ein erstauntes Schulmädchen aus. Eswar als ob ihr Tobias mit einem Zaubertrick gerade alle ihre noch nichtgestellten Fragen beantwortet hat. Es fielen ihr selbst die Schuppen von denAugen. Sie konnte sich die Weisheit von Tobias nur mit Astrologie erklären:„Wow, das ist es! Mein Gott. Du bist echt mein Seelenverwandter. Jetzt versteheich meine eigene Fantasie auch endlich. Wir Zwillinge analysieren das nicht sotiefgreifend, aber überlasse es meinen Ehemann und er lüftet die sexuellenMysterien sofort auf.

Skorpione wie du haben einen direkten Draht zur Sexualitätund Unterwelt, weißt du?“Tobias schüttelte verneinend den Kopf und war belustigt. Er liebte ihren naivenGlauben an die Astrologie und fasste ihre putzige astrologische Feststellungeinfach als Kompliment für seine scheinbar gute und für sie ausreichendzutreffende Analyse auf. Als Julia einen Blick in seinen Schoss warf, fiel ihr eine deutliche Beule inseiner Jogginghose auf. Sie streichelte leicht über die Beule und merkte an:„Schau nur wie hart du schon wieder bist.

Das ist doch ein Zeichen, Tobi. Dichmacht die Fantasie genauso heiß wie mich. „Tobias stotterte: „Ähm. Ich, ähm. Ich weiß nicht. Ich…“ Sie kniete sichzwischen seine Beine und zog an seine Jogginghose. Er erhob sich kurz vom Sofaund ließ zu, dass sie seine Jogginghose samt Boxershorts zu seinen Kniekehlenherunterzog. Sie ging mit ihrem Kopf zwischen seine Beine und leckte seinenSchwanz an seinem Schaft entlang, als er lustvoll aufstöhnte. Sie lecktezärtlich seine Hoden und saugte jedes seiner Eier vorsichtig ein und begann ihmeinen zu blasen.

„Was denkst du Tobias? Möchtest du mein Cuckold werden? Lass es uns dochausprobieren. “ Ihre tanzende Zunge auf der Unterseite seiner Eichel raubte ihmjeden gesunden Menschenverstand. Er wollte doch ihre Fantasie unbedingtherausfinden. Was jetzt?Sie saugte gerade an seiner Eichel und begann seinen Schwanz schnell zu rubbeln. Er schluckte schwer, bevor er antwortete: „Okay. Was soll’s? Lass es unsversuchen. Wir können gemeinsam mehr darüber herausfinden und vielleicht sehen,ob wir beide es wirklich mögen. „Sie murmelte nur unverständlich, mit seinem Schwanz tief in ihrem Mund.

Erspürte seine Ladung kommen. Als Julia gerade Luft holte, spritzte er eineFontaine an dickflüssigen weißem Samen auf seinen flachen, aber nicht sonderlichdurchtrainierten Bauch. Julia stellte erstaunt fest: „So viel hast du noch nieabgespritzt, Schatz. „Tobias saß gerade am Küchentisch und schlürfte an seinem Kaffee und las dabeidie Sonntagszeitung. Es waren einige Tage im Alltagstrott vergangen. Das ThemaCuckold ist dabei nicht mehr aufgetaucht. Er hoffte mittlerweile, dass es Juliavergessen würde. Es machte ihm Angst, noch tiefer in die dunkle Fantasie vonJulia einzutauchen.

Keine Frage, er war bereit zuzugeben, dass es eine heißeFantasie war. Aber er hatte auch Angst, wohin sie in der Realität führen könnte. „Tobi! Komm mal bitte her!“ Julia rief aus dem Arbeitszimmer. Tobias legte dieZeitung auf den Küchentisch und lief mit seinem Kaffeebecher ins Arbeitszimmer. Julia saß an ihrem Macbook, schaute kurz auf und forderte ihn ungeduldig auf:„Komm her Schatz! Setz dich. „Er lief um den Schreibtisch und bemerkte einen Stuhl, den Julia extra für ihndazugestellt hatte.

Sie betrachtete seinen Kaffeebecher, hob ihre Augenbraue undschaute auf die eingebrannten Spermaflecken auf dem dunklen Edelholz desSchreibtischs, die Tobias noch nicht entfernen konnte. Sie schob ihm einenUntersetzer hin. Sie trug lediglich ihr rosafarbenes Nachthemd und war scheinbargerade aufgewacht. Er stellte den Becher auf den Untersetzer und sagte:„Ich bin da, königliche Hoheit!“ Er gab ihr einen gespielten königlichenHofknicks, setzte sich auf den dazugestellten Stuhl und fragte: „Was schaust dudir an?“ Sein Blick fiel auf den Bildschirm und er erkannte das Cuckold Forum.

„Das hier ist das Profil von Maalik. Er ist…“ Erklärte Julia, als Tobias sieunterbrach:„Du meinst sicherlich BlackMagicBull…?“ Tobias kicherte kindisch und stecktedamit wie immer auch sofort Julia an. „Ja, BlackMagicBull ist sein Benutzername, du Witzbold! Das hier ist ernst. “ Siekicherte noch und setzte trotzdem mit einem ernsteren Ton fort: „Maalik ist 46Jahre alt und wohnt auch bei uns hier in Hamburg. Er hat mir erzählt, dass erbegeistert von Fitness und leidenschaftlicher Schwimmer ist.

Er arbeitet für dienigerianische Gasindustrie hier in Deutschland. Und er ist HSV Fan, genau wiedu!“„Ja und?“ Fragte Tobias mit einem nervösen Lächeln. Julia ignorierte seine Frage als rhetorisch und scrollte weiter nach unten, woauch einige Bilder von Maalik waren. Das erste Bild zeigte ihn bei einemscheinbar sehr edlen Empfang, vielleicht in einer Botschaft oder einer Konferenzafrikanischer Staaten, dachte Tobias wegen der vielen Flaggen. Er trug einensehr teuer wirkenden Anzug. Er war pechschwarz und hatte eine Glatze.



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