Zwei huren Frauen



Eines der besten und großartigsten Erlebnisse die ich je hatte, hatte ich auf einer Insel. Ich hatte mich gerade von meiner Freundin getrennt und mich nervte das ganze Geheul. Und nachdem ich mir erst so eine Schlampe in der Disko zum vögeln aufgerissen hatte, die dann täglich anrief und mit einer „Bekannten“ es auch nicht anders lief, suchte ich erst mal das Weite. Ich buchte zehn Tage ein gutes Hotel auf einer Ferien-Insel und wollte eigentlich nichts außer entspannen, abschalten und saufen…naja wenn ein kleiner Fick dazwischen kommen sollte, wollte ich mich auch nicht beschweren, aber was dann kam, übertraf alle meine Vorstellungen.
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Die geile Schwester



Es war mein Geburtstag. Ein Samstag und ich war mit meinem Freund um die Häuser gezogen. Danach hatten wir es uns noch bei ihm gemütlich gemacht und auf einige Biere die ich bei ihm getrunken hatte wollte oder besser gesagt konnte ich mit meinem Motorrad nicht mehr nach Hause fahren und entschloss mich dazu bei ihm zu übernachten. Wie jedes mal lagen wir auf seinem Doppelbett in seinem Zimmer, sahen uns Pornos an und holten uns einen runter. Danach schliefen wir ein. Um etwa 3 Uhr wachte ich auf, denn ich musste dringend auf die Toilette. Also ging ich ins Bad zog meine Hose runter und erledigte mein Geschäft. Plötzlich hörte ich Schritte und die Tür ging auf. Es war seine Schwester Conny die jetzt in der Tür stand und mit ihren großen Augen meinen Schwanz betrachtete. Sie sah sehr geil aus und ich hatte mir bei ihrer Vorstellung schon oft einen gewichst. Sie war 19 Jahre jung, hatte dunkle, lange Haare, große, schöne, runde Titten und einen geilen, knackigen Arsch. Sie war nur mit einem leichten Nachthemd bekleidet und stammelte: Ähm… ich wollte nur… ich… Sie wurde rot und ich zog meine Hose schnell wieder rauf. Mir war das ganze unheimlich peinlich. Plötzlich sah sie mich an und sagte: Es muss dir nicht peinlich sein, glaubst du das ist der erste Schwanz den ich gesehen habe. Ich war doch sehr von ihrer Reaktion überrascht und sagte leise: Natürlich nicht. Sie kam näher und was sie dann sagte jagte mir einen Schauer über den Rücken: Ich hab dich und meinen Bruder schon oft zusammen wichsen sehen und das hat mich richtig geil gemacht. Ich wurde rot. Und dann tat sie etwas mit dem ich nicht gerechtet hatte. Sie zog sich ganz selbstverständlich die Hosen samt Slip herunter, setzte sich zum Pinkeln auf die Brille und schaute mich verheißungsvoll an. Abwechselnd blickte sie mir in die Augen und auf die enorme Beule in meiner Hose, die sich jetzt genau in ihrer Augenhöhe befand. Welcher Kerl kann solch einem Blick schon widerstehen? Ich zog mir ebenfalls die Hosen runter und zeigte ihr meinen beachtlichen Schwanz, der ihr offensichtlich gefiel.
Dann sagte sie mir das ich mein Geschäft nicht hätte unterbrechen brauchen und das ich weiter machen soll .Also hockte ich mich vor sie und pisste zwischen ihre Beine auf das kunstvoll rasierte Schamhaar. Das schien sie fast um den Verstand zu bringen, denn als sie meinen warmen Strahl an ihrem Lustdreieck spürte und sich mein Urin mit dem ihren zu einem plätschernden Bach vereinigte, stöhnte sie sogleich lustvoll auf. Continue reading „Die geile Schwester“



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Ein braves Mädchen erlebt das Erwachen der Lust



Im Alter von 18 Jahren erlebte ich eine seltsame und aufregende Party, die mein Leben änderte.

Aus einer begüterten Familie stammend, war mein Lebensweg als zukünftige Frau eines ebenso begüterten Mannes vorgezeichnet.

Meinen Verlobten, einen Bankierssohn aus einer befreundeten Familie sah ich erstmals auf einem Ausflug, den unsere Eltern zu diesem Zwecke arrangierten.

Der 9 Jahre ältere Bankierssohn gefiel mir ganz gut und auch er fand offensichtlich Gefallen an mir. Als gehorsame Kinder unserer Eltern lernten wir uns pflichtschuldig kennen. Unsere Verlobung begingen wir standesgemäß mit einer aufwändigen Feier.

Die darauffolgende Nacht verbrachten wir mit ausdrücklicher Billigung unserer Eltern in einem gemeinsamen Bett. Mein Verlobter schlief mit mir. Seine Berührungen fand ich sehr schön, das Weitere war eher langweilig und im übrigen ziemlich schnell zu Ende, weil er sofort nach meiner Entjungferung kam. Das änderte sich auch später nicht.

Am meisten Vergnügen hatte ich noch, wenn ich in seiner Abwesenheit meine Finger zwischen meinen Schenkeln spazieren führte.
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Eine Fremder bei einer wilden Geburtstagsparty



Die junge Frau im Supermarkt ist mir aufgefallen. Sie hat einen sehr erotischen Gang, ihre Hüften schwingen regelmäßig, und beim Blick durch das Nudelregal hatten ihre grünen Augen mir zugelächelt. Als ich mit meinen Einkäufen zur Kasse kam, stellte ich mich in der Schlange hinter ihr an. Sie hatte vor vorwiegend Konserven Einkaufskorb, dazu einige Zeitschriften. Mir fiel der Playboy auf, den sie offen auf das Band legte. In einem Einkaufskorb befanden sich Milchprodukte einige Auberginen, ein knackiger Eis- Salat, Tomaten und Obst. Als wir nebeneinander standen und unsere Einkäufe verstauten fragte sie mich ob ich gern koche. Eigentlich esse ich nur gern antwortete ich. Aber wenn sie wollen lade ich Sie heute Abend zum Essen ein. Sie lächelte. Da mein Freund mich nicht auf eine Party begleiten kann, die heute Abend stattfindet können wir zusammen essen.
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AUF DER SCHULTOILETTE



Oh Mann. Schon wieder so ein langweiligen Film über das 19 Jahrhundert schauen. Naja, immerhin geht dann die Geschichtsstunde schnell vorbei. Jeder ist mit irgendwas anderem beschäftigt. Selbst unser Lehrer scheint sich ins Lehrerzimmer verdrückt zuhaben. Und ich kann meine Blicke nicht von Juliana wenden. Warum sieht sie auch so geil aus? In ihrem engen Top was die Faustgroßen Brüste so schön betont.

Und ihr knackiger Arsch in die weiße Hose gezwängt.
Wenn ich doch nur mal mit ihr vögeln könnte. Ich würde alles für das Mädchen machen. Selbst die versautesten Dinge.
Mann bin ich grade scharf. Meine Hand wandert ganz langsam in meinen Schritt. Ich fange an durch die Hose meinen Schwanz zu massieren während ich an Juliana denke. Oh, wie geil wäre es mit ihr alleine zu sein.

Sie zieht sich vor mir langsam aus. Ich küsse ihre Beine hoch zu ihren Schenkeln. Sie liegt vor mir auf dem Rücken und stöhnt nur leicht während ich mich ihrem Lustzentrum nähere. Nur ihr kleiner rosa Tanga verdeckt noch ihre Muschie. Ich küsse sie nun behutsam auf den Stoff. Ich merke ihre Feuchtigkeit an meinen Lippen und wie sie sich unter mir räkelt. Sie schmeckt so gut. Vorsichtig ziehe ich ihr ihr Höschen über die Beine.

Juliana dreht sich um und reckt mir ihren Knack Arsch entgegen. Sie lächelt mich an und ich küsse sie auf die Backen. Sie duftet so gut. Ich kann nicht anders. Meine Zunge leckt ihre Spalte entlang. Ich ziehe mit meinen Händen ihre Arschbacken etwas auseinander und widme mich mit dem Mund ihrer kleinen Rosette. Meine Zunge taucht ein und aus und Juliana stöhnt nur unter mir.

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