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Das Handwerkszeug für die ersten Gehversuche 2.

Zum nächsten Teil:

Johelm beugte sich über ihr Mathebuch, schüttelte den Kopf und erwiderte: „Ist doch ganz leicht!“ Wieder der Beginn mit den Anführungszeichen. „Ist…“ Außerdem ist es wichtig, dass der Satz mit einem Doppelpunkt eingeleitet wird. Denn es ist nur auf diese Weise korrekt und am einfachsten zu lesen. Missverständnisse sind auf diese Art unmöglich.

Zum letzten Abschnitt: „Ich versteh es trotzdem nicht!“, fauchte Johanna wütend und warf das Mathebuch vom Tisch.

Das seltsame Komma; es gehört leider dahin. Welche Funktion es schlussendlich hat, ist mir schleierhaft. Deshalb werdet ihr auch zahlreiche Beispiele in meinen Geschichten finden, die genau …

Das Handwerkszeug für die ersten Gehversuche

Zuerst einmal ist es wichtig zu sagen, dass Schreiben und Lesen immer eine Geschmackssache ist. Egal wie objektiv ein Leser sein will, schlussendlich kann er nur sehr wenige Dinge tatsächlich objektiv beurteilen ohne dummes Zeug zu reden. Und bei diesen wenigen Dingen handelt es sich schlicht und ergreifend um das Handwerkzeug eines Schreiberlings: Die Sprache, ihre Ausgestaltung und ihr regelkonformer Aufbau. Was schlussendlich daraus gemacht wird, ist eine ganz andere Sache. Die kann vielen Leuten schlicht nicht gefallen, sie nicht ansprechen oder nicht das sein, wonach sie gesucht haben.

Die folgenden Tipps sind natürlich als Hilfestellung für Autoren gedacht, die …

Verbotene Begierde: Wenn Schwiegermütter verführerisch werden

Die Abendsonne tauchte das Wohnzimmer in ein warmes, goldenes Licht, als Markus sich auf dem Ledersofa zurücklehnte und einen Schluck von seinem Whisky nahm. Der Alkohol brannte angenehm in seiner Kehle, während er die Beine ausstreckte und sich entspannte. Es war ein langer Tag im Büro gewesen, und er hatte sich auf diesen Moment gefreut – ein ruhiger Abend zu Hause, nur er und seine Gedanken.

Doch dann hörte er das leise Klicken der Haustür. Seine Schwiegermutter, Claudia, betrat das Haus, ihre Absätze klackerten auf dem Parkettboden, als sie ihre Handtasche auf den Sideboard ablegte. Markus spürte, wie sich sein …

Verbotene Nächte mit Ling: Wie eine Thai-Ladyboy mich in Berlins Dunkelheit verführte

Die Hitze des Sommertages lag schwer über Berlin, als ich sie zum ersten Mal sah – Ling, eine 24-jährige Thai-Ladyboy mit schimmernder, honigfarbener Haut und einem Lächeln, das mich sofort gefangen nahm. Sie stand an der Bar des Tropic Club, einem versteckten Jazzlokal in Kreuzberg, wo die Luft nach exotischen Cocktails und verführerischen Geheimnissen roch. Ihr schwarzes, seidiges Haar fiel ihr in sanften Wellen über die Schultern, und ihr enges, rotes Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber unverkennbar weiblichen Körpers. Doch was mich wirklich umhaute, war die Art, wie sie mich ansah – nicht direkt herausfordernd, aber mit einer …

Chapter 2: „Grenzenlos“

Lena lag noch immer atemlos auf dem zerwühlten Bett, ihr Körper glänzte von Schweiß und Markus’ Sperma, das langsam zwischen ihren Schenkeln herunterlief. Ihre smaragdgrünen Augen waren halb geschlossen, ein zufriedenes, fast träges Lächeln spielte um ihre Lippen. Markus stand am Fenster, nackt, sein muskulöser Rücken von den ersten Sonnenstrahlen des Morgens beleuchtet, während er eine Zigarette rauchte. Der Rauch kräuselte sich in der kühlen Luft des Berliner Morgens.

„Du bist unersättlich“, murmelte Lena, während sie sich langsam aufrichtete und ihre schweren Brüste mit den Händen umfasste. Ihre Finger glitten über ihre empfindlichen Nippel, die noch immer hart waren von …

Süße Sünde: Ein Festmahl aus Lust und Hingabe

Die Luft in der Bar war schwer von Rauch, dem süßlichen Duft von Cocktails und dem leisen Summen der Gespräche, die sich über die Musik hinwegschlängelten. Lena, 28, mit ihren feuerroten Locken, die ihr bis zur Taille fielen, und ihren smaragdgrünen Augen, die jeden Mann im Raum zu durchbohren schienen, saß an der Theke und nippte an ihrem Gin Tonic. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte, und ihre Lippen waren in einem tiefen Rot geschminkt, das nach Sünde und Verführung schmeckte. Sie war nicht hier, um sich zu betrinken – sie war hier, um gejagt …

Meine Freundin wird versteigert

Als ich Isabel kennenlernte, war sie gerade achtzehn geworden und ich kurz vor zwanzig. Sie war schüchtern und wirkte auf den ersten Blick leicht verwirrt, als ich sie auf einer WG-Party zum ersten Mal sah. Sie hatte blonde Haare, ihre Wangen waren leicht gerötet und sie trug eine Brille mit Drahtgestell, die ein bisschen so aussah, als hätte ihre Mutter die noch ausgesucht. Ich fragte sie, ob sie auch ein Bier wolle, sie sagte ja, gerne, und ab diesem Zeitpunkt redeten wir die ganze Nacht lang und bemerkten plötzlich erstaunt, dass es schon hell wurde und schon alle anderen Gäste …

Sally entdeckt im Park nicht nur ihren Exhibitionismus

Vorige Woche hatte ich seit langem einmal Sally wiedergesehen, die eigentlich Quynh hieß. Sie war recht großgewachsen und besaß eine berückende Model-Figur mit formidablen Brüsten. Was mich dann inspirierte, Sally oben auf der abgeschiedenen Veranda im Café zu bitten, doch ihren BH abzulegen und dann irgendwann, nach einer Art Karenzzeit, doch mal auf einer Seite vorn den Stoff ihres leichten Sommerkleides runterzuziehen.

Damit zumindest eine ihrer famosen Möpse dann rausschnappen konnte. Was sie auch machte und mich dann noch zu der Idee brachte, dass wir doch auch einmal so durch die Stadt bummeln könnten und sie dabei, wenn wir uns …

Die süße Sünde der Oma Chapter 2: Das Dreier-Abenteuer

Der Morgen nach ihrem intensiven Liebesspiel brach an, und Margot wachte neben David auf. Sie lächelte und streichelte seinen Arm, während sie ihn ansah. „Guten Morgen, Liebling,“ sagte sie sanft. David öffnete die Augen und erwiderte das Lächeln. „Guten Morgen, Margot,“ sagte er und zog sie näher zu sich.

„Ich habe gestern Nacht wirklich etwas Besonderes erlebt,“ sagte Margot. „Es hat mich daran erinnert, wie aufregend das Leben sein kann.“ David nickte und küsste ihren Hals. „Das war erst der Anfang, Margot. Ich habe noch viel mehr vor.“

In den folgenden Tagen trafen sich Margot und David regelmäßig. Sie gingen …

Wird die Stute sich vom alten Hengst beschälen lassen?

Wird die Stute sich vom alten Hengst beschälen lassen?

Nun meine geneigten Leser bin ich wieder hier um euch weiter vom gräflichen Schloss und Liselotte, Ernie und den anderen zu erzählen. Seit der Aktion bei den Ställen, ihr könnte es selber nachlesen in der vorigen Geschichte sind etwa sechs Wochen vergangen. Es ist nicht wirklich was passiert, was sich des Erzählens gelohnt hätte, deswegen hab ich diese Zeit auch übersprungen.

Terpsi meine Muse fand das allerdings nicht toll. Sie meint sie hätte zu gerne noch von Ernie und Liselotte und ihren lesbischen Spielchen beim Rasieren berichtet. Was als Demütigung der …