Ich bin dieses Wochenende vollkommen aufgewühlt und daneben. Meine Eltern fragen mich, ob ich krank bin, nein krank bin ich nicht — aber ich fühle mich zuhause bedrückt, unfrei, wie ein Fremder. Genau wie in der Schule und der Firma, denn persönliche Gespräche, die mich wirklich interessieren finden in diesem Umfeld einfach nicht statt.
Hier fehlt mir auch überall die Wärme und Geborgenheit die ich bei Karin, Birgit, Renate, Claudia und Regina so intensiv fühle. Wie heißt es doch so treffend — „Nicht traurig sein, nach Regen folgt wieder Sonnenschein“. Der nächste Freitag kommt bestimmt und ich freue mich darauf, …