Herzchen und eine Handynummer



Ich hatte im Lotto gewonnen. Leider nicht viel, jedoch genug. Meine Wohnung und mein Auto konnte ich abbezahlen. Zudem konnte ich endlich meinen Freund in den Staaten besuchen. Dort angekommen erzählte ich ihn von dem Gewinn und seine Frau drängte mich, es mal in der Amerikanischen Lotterie zu versuchen. Also kaufte ich mir ein Los und hatte mehr Glück als daheim. Ich knackte den Jackpot. Es war einer der größten, den es jemals in den USA gab.

Ich ließ mir den Gewinn überweisen und ich kehrte nach Deutschland zurück. Ein neues Auto war schnell gekauft. Auch kaufte ich mir ein Haus und überlegte mir was mir noch gefallen könnte. Frauen!! Da mein letzte Freundin mich vor dem Urlaub verlassen hatte, war ich nun frei für neues. Ich suchte mir eine Escort Dame und ließ sie in mein neues Haus kommen. Ich wollte einen Einweihungsfick. Die erste, die ich einlud ging wieder, nachdem sie das leere Haus sah.

Erst die vierte erklärte sich bereit, es in dem leeren Haus mit mir zu treiben. Gegen Aufpreis natürlich. Da ich etwas davon haben wollte, besorgte ich mir ein Mittel zur Potenzsteigerung. Es war nicht legal und teurer als andere, aber das war kein Problem für mich. Wir hatten uns für Abend verabredet und sie kam pünktlich. Die 20jährige trug einen Jogginganzug und Sneaker, sowie eine größere Handtasche. Sie kam herein, schaute sich um und rümpfte die Nase.
“ Du hattest Recht“ sprach sie, “ es ist wirklich leer. Wo und wie willst du mich ficken?“ Ich klärte sie auf, das sie in der Zeit schon sehen wird, was passieren würde. Nichts i*****les würde sie machen und wir sollten uns entkleiden und loslegen. Jetzt bedauerte ich meine Wahl, jedoch wirkte das Mittel schon und ich wollte meine Geilheit ausleben. Sie hatte einen kleinen festen Busen und eine rasierte Schnecke und ansonsten sah sie wie eine normale 20jährige aus.

Ihre Finger und Fußnägel waren Blau lackiert und sie zog sich Birkis an, da der Boden etwas staubig war. Was nicht alles in eine Damenhandtasche passt. Ich zog mein Shirt aus und dann meine Hose. Als mein erigiertes Glied hervorschnellte, musste sie schlucken. Mittels der chemischen Hilfe stand er fast 22 x 8 cm vor ihr. Der enorme Blutstau verursachte einen angenehmen Schmerz und er zuckte erwartungsfroh. “ Für so einen Riesen hätte sie keine Kondome dabei“ sprach sie.

Nur einen Handjob und lecken wäre drin. Ich erinnerte sie daran, das ich sie für Sex bestellt und auch bezahlen würde, und das bis morgens früh. Da ich in Vorkasse getreten wäre, würde ich mir holen, was ich bestellt hätte, klärte ich sie auf. Sie erblasste und drohte mir mir ihrem Freund, den ich daraufhin anrief und die Sachlage erörterte. Wir einigten uns, das ich etwas mehr zahlen würde und ich sie ohne Kondom in all Löcher ficken dürfe.

Ihre Augen weiteten sich, damit hätte sie niemals gerechnet. Ich holte eine Decke aus dem Nebenraum und warf diese auf den Boden. “ Ausbreiten und leg dich drauf. Ich werde erstmal meinen Druck abbauen“ sprach ich und sie gehorchte. Mit wippenden Schanz trat ich zu ihr, kniee mich hin und stieß mit einem Ruck in ihre Muschi. Trotz der trockenen Enge erreichte ich Ihren Muttermund. Sie schrie auf und fing an zu keuchen. Ich zog mich aus ihr heraus, griff mir ihre Beine, winkelte diese an und hielt mir ihre Zehen vor dem Mund.

Ich küsste die Unterseiten ihrer Zehen und setzte meinen Schwanz wieder an. Gleichzeitig als ich anfing an ihren Zehen zu saugen, stieß ich wider zu. Mithilfe ihre eintretenden Schmierung glitt ich ruckzuck in ihren Liebestunnel. Es war so glitschig, das ich sogar ihren Muttermund durchstieß und ihre Gebärmutter penetrierte. Ich ließ ihre keine Luft zum atmen und fing an, wie ein verrückter zu stoßen. Sie schrie, keuchte und fing an zu weinen. Gnadenlos fickte ich sie weiter.

Ihre Zehen schmeckten süß, jedoch wollte ich mehr. ich war geil. Mittlerweile lief ihr ihr Liebessaft den Arsch herunter und sie flehte mich an, aufzuhören. Mein Penis war stahlhart und ich stieß immer weiter, bis sich eine Pfütze ihrer Säfte auf dem Boden bildete. Das war das Zeichen, um zum ersten male zu kommen. Ich zog meinen Schwanz raus und leckte ihr die Fußsohlen von der Ferse bis zu den Zehen. Ich nahm ihre großen Zehen in den Mund und biss hinein.

Gleichzeitig drückte ich meinen Harten etwas herunter und stieß in ihren Arsch. Bevor sie feststellen konnte, wo welcher Schmerz herkommt, war ich bis zu den Eiern in ihrem Arsch. Nach dem dritten Stoß spritzte ich. So eine Menge hatte ich noch nie gespritzt. Ich spürte das pumpen und ich genoss es. Einen besseren Abschuss hatte ich noch nie. Mir kam es so vor, das sich bei jedem Spritzer ihre Bauchdecke hob. Ich entließ ihre Zehen und zog meinen Schwanz heraus.

Sie stöhnte auf und nach einem plopp lief mein Saft aus ihrem Arsch. Mein Schwanz stand immer noch stahlhart von mir ab. Ich robbte hoch und drückte ihn der Nutte in den Mund. “ Leck ihn sauber“ forderte ich sie auf. Sie schaute mich mit ihren Tränenverschmierten großen Augen an und wollte sich wegdrehen. Ich griff ihren Kopf und schob meinen Schwanz in ihre Gurgel. Ich spürte, wie sie schlucken wollte. Langsam bekam sie Panik, doch sie begann mit ihrer Zunge meine Latte abzulecken.

Ich zog ihn heraus, sie atmete tief durch und fing an, mir den Schwanz sauber zu lecken. Auch die kleinen braunen Brocken wurden von ihrer Zunge entfernt. Als sie fertig war, stürmte sie los. Auf der Toilette fand ich sie. Sie musste sich wohl übergeben haben, also wies ich sie an, sich zu duschen und dann nach oben auf den Balkon zu kommen. Nach knapp 30 Minuten hörte ich Schritte. Sie trug wieder ihre Birkis und kam etwas breitbeinig zu mir hinaus.

Sie starrte mich und meinen immer noch harten Schwanz an und ahnte wohl, das es noch nicht vorbei war. Ich stellte sie an die Brüstung und ließ meine Hände über ihren Körper gleiten. Als ich an den Füßen ankam, packte ich ihren rechten Knöchel, hob ihr Bein an und band ihn an den Handlauf. So war sie in der Bewegung eingeschränkt und präsentierte mir ihre Löcher. Ihre Muschi schimmerte feucht und ihre Rosette pulsierte.

Ich ging hinein und holte einen Hüpfball. Die beiden, circa 15 cm langen Haltegriffe hatte ich eingeölt. Sie sah, was ich mitbrachte und sie wusste erneut, was sie zu erwarten hatte. Und sie wurde nicht enttäuscht. Ich positionierte ihn unterhalb ihres Hinterns und schob sie langsam herunter. Sie setzte sich schließlich freiwillig auf den Ball, wobei sie sich jeweils einen Griff in eines ihrer Löcher schob. Als sie drauf saß, sah es recht komisch aus, da ihr Körper schräg darauf saß.

Als zog ich ihren anderen Fuß vom Boden, sie konnte sich gerade noch an der Brüstung festhalten und band ihn auch an den Handlauf. Anfangs hatte sie Probleme zu balancieren, bekam es aber in den griff. Jedoch hatte ich mehr geplant. Ich stellte mich hinter sie und schob den Ball vorwärts an die Brüstung. Anwinkeln ihrer Beine klappte nun nicht mehr, sodass sie sie spreizen musste. Damit sie sich nach hinten fallen lassen konnte, band ich ihre Hände an den Handlauf.

Ich fixierte den Ball gegen jegliches wegspringen und begann von hinten gegen den Ball zu treten. Siehüpfte hoch und runter und begann, wegen der Bewegungen in ihrer Muschi, zu stöhnen. Kurz bevor sie kommen wollte, trat ich extrem hart zu, so das ein Griff heraus ploppte. Sofort nutzte ich die Gelegenheit. Ich kniete mich hinter so hinter sie, das sie beim zweiten heruntersacken meinen Schwanz in ihrem Arsch aufnahm. sie schrie wieder auf und versuchte, von meinem Schwanz zu kommen.

Nach einigen Versuchen hatte ich Mitleid und zog ihn heraus. Jedoch nutzte ich ihre Aufwärtsbewegung um beim nächsten herabsacken ihn in die Muschi zu stoßen. Dort war noch der Gummigriff, also wurde sie richtig geweitet. Sie schrie wie am Spieß bis ich ihr den Mund zuhielt. Sie stöhnte und keuchte und fiel in Ohnmacht. Ich band sie los und legte sie auf den Boden. Ich fesselte sie indem ich sie mit Händen und Füßen an der Brüstung festband.

Jedoch so. das ihre Gliedmaßen in vier Richtungen zeigten. Da ich noch nicht gekommen bin, kniete ich mich zwischen ihre Füße und begann zu wichsen. Dann rieb ich meine Eichel zwischen ihre Zehen bis ich meinen Saft unter die Zehen verteilte. Es bildeten sich kleine Pfützen zwischen den Zehen und Schuhen. Mein Penis stand immer noch, jedoch suchte ich meine Matratze, um etwas zu ruhen. Doch ich wollte immer noch ficken. So ging ich wieder auf den Balkon und steckte meinen Schwanz in ihre Muschi.

Nachdem ich fast 30 Minuten fickte, schoß ich meine Ladung tief in ihre Gebärmutter. Nach dem ich alle ihrer Löcher besamt hatte, wachte sie auf. Es war früh am Morgen. Ich band sie los, gab ihr ihren Jogginganzug und sie zog ihn an. Ihr Blick richtete sich auf meinen Schwanz. Dieser stand noch, aber nicht mehr so hart. Sie schüttelte den Kopf und wollte wissen, wie oft ich sie gefickt hatte und ob ich immer noch geil wäre.

Ich erwiderte nur, das ich langsam aber sicher wieder meinen Normalzustand erreichen würde, und sie gerne gehen könne. Sie gab mir ein Küsschen auf die Wange und drückte mir ein Kärtchen in die Hand und ging. Auf dem Kärtchen stand „melde dich“ , ein Herzchen und eine Handynummer.



Tagged : / / / / / / / / / / / / / / / / /

Fick gekommen



War gestern Abend unterwegs und wollte unbedingt einen netten Jungen abschleppen, hab alle Läden und Treffplätze abgeklappert aber was soll ich sagen, wenn was interessantes rum lief war ich leider schon zu spät dran und was sich mir anbot, wollt ich net, ich stehe absolut auf knabenhafte schlanke Jung´s und sie sollten max. Mitte 20 sein, großer, dicker Pimmel könnte auch net schaden.
Aber nach Stunden der Frustration bin ich dann zur Linie 9 an der Lister Meile runter um nach Hause zu fahren.

Am Kröpke stieg ein süßer Bengel, genau mein Suchraster ein, groß, schlank, sinnlicher Blas-Mund und der Beule in der engen Jeans zu urteilen auch gut bestückt, er setzte sich mir gegenüber. Er muß wohl mit gekriegt haben das ich in anstarrte denn er fragte mich, kennen wir uns?, ich sagte „ glaube leider nicht“, hehe meinte er.
Fährst Du auch nach Hause fragte ich Ihn, nee sagte er, meine Alten haben mich raus geschmissen und da ich kein Geld mehr habe und nicht weiß wo ich pennen kann, fahre ich ein bisschen mit der U-Bahn bis ich bei meiner Schwester auflaufen kann und da pennen kann.

Wenn Du willst kannst Du auch mit zur kommen und bei mir was trinken bis es Zeit ist zu Deiner Schwester zu fahren.
He, bist Du schwul, ja sagte ich, darauf meinte er ich steh aber nicht auf Männer, ich sagte darauf, sorry hab Dich auch nur zum trinken eingeladen, wird schon nicht über Dir herfallen.
Ok, wenn das geklärt ist, komm ich mit aber nur um was zu trinken.
Ja, sag ich doch.
Continue reading „Fick gekommen“



Tagged : / / / / / / / / / / / / / /

Feuchte Natursekt Sexspiele im Wald



Hallo, ich heiße Martina, bin 21 Jahre alt. Ich schäme mich ein bisschen für das, was ich erlebt habe. Aber ich muss es mir von der Seele schreiben. Das Erlebnis, das mein Leben verändert hat. Im Frühling habe ich ein Wochenende bei meiner Freundin Yvonne im Haus ihrer Eltern verbracht, die ein paar Tage weggefahren waren. Wir fuhren jeden Tag zu einem nahegelegenen Wald, wo wir auf einer kleine Lichtung mit angrenzendem Bach entdeckt hatten.

Dort konnten wir uns ungestört nackt sonnen und unsere erhitzten Körper im kühlen, glasklaren Wasser erfrischen. Wir parkten das Auto am Ende eines Feldwegs, nur ein paar Meter von der Lichtung entfernt. Wir zogen uns aus, ich nahm die Tasche mit Wolldecken, Badetüchern und Sonnenöl. Als ich losgehen wollte, sagte Yvonne:Einen Augenblick bitte. Ich muss mal. Ich drehte mich zu ihr um. Yvonne hockte sich einfach hin und pisste geräuschvoll auf den Waldboden. Ich erschrak, konnte meine Blicke aber nicht von ihrer pissenden glattrasierten Muschi losreißen.

Ich war wie gebannt von dem goldenen Bach, der aus ihrer Grotte auf den Boden spritzte. Der Anblick erregte mich. Mein Unterleib zog sich zusammen, mein Atem ging schneller, und ich spürte die Säfte in meine Möse schießen. Ich schämte mich dafür, versuchte gegen meine Geilheit anzukämpfen. Yvonne pisste immer weiter, und als endlich die letzten Tropfen versiegten, stand mein Körper vor Erregung in Flammen. Wortlos gingen wirr zur Lichtung. Ich traute mich einfach nicht, Yvonne auf das eben Erlebte anzusprechen.
Continue reading „Feuchte Natursekt Sexspiele im Wald“



Tagged : / / / / / / / / / / / / / / / / /

Er und sie xxx



Sie saß vor der Eisdiele unter einem Sonnenschirm und löffelte an einem Eisbecher. Es war ein heißer Tag und sie war froh, dass sie ihr luftiges Sommerkleid angezogen hatte. Da sie aus Prinzip keine BHs trug, das hatte sie mit diesen knackigen Dingern nicht nötig, drückten sich ihre spitzen Nippel verräterisch aufreizend durch den dünnen Stoff. Dafür gab es auch einen Grund. Dieser Grund saß drei Tische weiter und las interessiert die Tageszeitung. Er erinnerte sie mit seinen dunklen Haaren, dem schwarzen Vollbart, den prüfend blickenden Augen und seiner strengen Ausstrahlung an einen Schauspieler, dessen Name ihr nicht einfiel.

Aus den Augenwinkeln beobachtete sie ihn. Mehrfach versuchte sie seine Aufmerksamkeit zu erregen. Als er auf ihre Seufzer nicht reagierte, versuchte sie es auf direktem Weg. Sie stand auf und täuschte vor zur Toilette zu gehen. Als sie an ihm vorbei kam, sog sie den Duft seines Aftershaves ein. Er roch männlich herb, mit einer Note von Moschus und er wirkte in seiner Unnahbarkeit ein wenig abwesend. Sie stolperte. „Uups“, raunte sie und hielt sich an seinem Tisch fest.
Continue reading „Er und sie xxx“



Tagged : / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /

Fickspaß mit fetten Bi-Paar



Ich suchte im Internet nach einem Bi-Paar, da ich es in meiner Phantasie einfach zu gerne mal mit einem Mann und einer Frau treiben möchte. Vielleicht hätte sich etwas ergeben und man muss nicht mehr nur wichsen, so wie ich es aktuell tue. In diversen Internetforen und Kennlernbörsen meldete ich mich an und filterte entsprechende Kandidaten. So komisch wie es klingt, es war auf dem ersten Blick nichts ansprechendes dabei. Später entdeckte ich ein relativ junges Paar, sie sahen sehr freundlich aus und waren zu meinem Glück nicht abgeneigt, „neue“ Dinge zu erleben.

Ich habe die beiden angeschrieben, nach 2 Stunden erhielt ich eine Antwort und wir haben wir nett gechattet. Sie waren interessiert an ein paar Bildern von mir. Ich schickte Ihnen welche (ohne Gesicht) und sie waren nicht abgeneigt. Auf der anderen Seite waren Sie mit ihren Bildern sehr vorsichtig. Sie schickten mir ausschließlich ein Bild, wo man sie umarmend auf einer Bank sieht. Man konnte etwas vom Gesicht erkennen. Man sah, dass die beiden kräfitig und füllig waren, ohne übermäßig fett zu sein.
Continue reading „Fickspaß mit fetten Bi-Paar“



Tagged : / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / /