Freundin verfällt Kollegen



Tim und ich arbeiten als Monteure bei einem großen Industrieunternehmen. Tim ist ein muskulöser, 1,90 m großer Bodybuilder mit kurzen blonden Haaren. Er war auch glücklicher Abnehmer, als es darum ging Schwänze zu verteilen. Als ich mit meinem normalen Penis im Umkleideraum stand, baumelte sein Teil im schlaffen Zustand knapp 20 cm lang und dick zwischen seinen Beinen.

Einen Freitag abend fuhr ich nach der Arbeit in eine Kneipe. Tim und einige andere Kollegen waren ebenfalls dort und unterhielten sich. Ich trank ein paar Bier und rief meine Freundin Kendra an. Sie ist sehr attraktiv, schlank, 25 Jahre alt, 1,65 m groß, hat dunkles, schulterlanges, lockiges Haar und faszinierende, runde und vor allem pralle 95 C Titten, die Plastische Chirogen als Vorlage nehmen könnten.
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Mutter ist die Beste



Am nächsten Morgen wurde ich wach und lag alleine im Bett. Ich sah auf die Uhr. Scheiße so spät schon? Ich hatte fast bis Mittag geschlafen. Ich zog nur meinen Schlüpfer an. Mist ich brauchte dringend frische Wäsche. Wurde Zeit, dass ich wieder in meine Bude komme. Als ich aus dem Schlafzimmer kam, war keine von den Frauen zu sehen.

Wo steckten sie denn nur. Auch in der Küche waren sie nicht. Vorsichtig klopfte ich an die Badezimmertür, aber auch von da gab es keine Antwort auf mein rufen.

Beide ausgeflogen. Wo waren sie nur hin? Ich ging wieder in die Küche, wo es nach frischem Kaffee roch. Ich nahm eine Tasse und schenkte mir aus der Kanne welchen ein.

Dann überlegte ich… scheiße… was für ein Tag hatten wir denn heute? Mensch Montag… ich musste zur Mittagsschicht. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch eine Stunde Zeit hatte, um pünktlich da zu sein. Sollte ich mich nicht lieber krank melden??

Da viel mein Blick auf einen Zettel, der auf dem Küchentisch lag.

* Brauchst nicht auf uns zu warten. Wir sind Schoppen. Treffen uns in eurer Wohnung, wenn du Feierabend hast. Gruß deine zwei Frauen —
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Zwei Frauen finden endlich zueinander



Das Glas in ihrer Hand zitterte, als Yvette es dem Kellner abnahm. Der Grund dafür lag aber absolut nicht in seiner persönlichen Erscheinung oder seinem umwerfenden Charm. Dieser Grund erschien plötzlich, wie aus dem Nichts, genau hinter ihm, hieß Morena Malinowa und Yvette hatte nicht damit gerechnet, sie auf der Party des neuen Romanautors Gregory Milton zu treffen.

Bis zu diesem Augenblick hatte sich Yvette auf der Party eher gelangweilt. Aber als Chefin der städtischen Bibliothek musste sie seiner Einladung einfach folgen.

Morena Malinowa hingegen war ihr in der Bibliothek als eifrige Leserin aufgefallen und sie hatte sich ihren Namen gemerkt.

War Yvette eher der Typ Frau mit ordentlich frisiertem, zu einem Knoten im Nacken zusammengenommenem, braunem Haar, im schlichten grauen oder dunkelblauen Kostüm mit Pumps ohne übertrieben hohen Absatz, so war Morena das absolute Gegenteil. So auch in diesem Augenblick.

Morena trug ihre blonde Mähne zu jeder Zeit offen und benutzte sie sehr gekonnt, um ihre gewagt dekolletierten Kleider nach außen hin etwas braver zu gestalten, in jedem Betrachter jedoch den Wunsch erweckend, sie möge doch einmal durch einen Lufthauch den wunderschönen Ansatz ihrer Brüste entblößen. Ihre Kleider waren hauteng und brachten ihren schlanken, weiblichen Körper perfekt zur Geltung. Da alle Kleider, die Yvette bisher an ihr gesehen hatte, nur unmittelbar unterhalb ihres Hinterns endeten bot sich dem Betrachter in jedem Falle ein Bild endlos erscheinender muskulöser Beine, die in atemberaubend hohen High-Heels steckten.
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Freundschaft und Liebe, Reichtum und Fantasien



„Stell dir vor, in seiner Dusche hatte er einen Bildschirm. Der war in die Wand zwischen den Fliesen eingelassen. Und als ich das Wasser aufdrehte, wurde das Licht im Bad gedimmt und auf dem Bildschirm erschienen Filme.“

„Was für Filme? Pornos?“

„Nicht direkt Pornos, also es wurde kein Geschlechtsverkehr gezeigt, wenn du das meinst. Aber es waren Videos von wunderschönen Frauen, die sich auszogen, ihre Möse und ihre Brüste streichelten, sich drehten und runterbeugten, so dass man ihre Schamlippen von hinten sehen konnte. Die Filme sorgten jedenfalls dafür, dass mein Pimmel sofort steif wurde, und ich angefangen habe mich selbst zu befriedigen.“

„Wow. Du hast abgespritzt in seiner Dusche?“

„Ja schon, aber nicht zu den Bildern, nein. Plötzlich kam nämlich seine Freundin Anja ins Bad, völlig nackt. Sie hat irre feste Brüste, nicht besonders groß, mit kleinen harten Nippeln. Ihre Schamhaare sind rasiert, also nicht nur ein bisschen zurechtgestutzt, sie ist völlig nackt untenrum. Sie hat die Glastür zur Dusche aufgeschoben, ist reingekommen und hat sich von hinten an mich rangedrängt. Ich spürte ihre Brüste und ihre Nippel an meinem Rücken und sie nahm dann sofort meinen harten Schwanz in die Hand und wichste mich so lange weiter, bis ich gekommen bin. Dabei flüsterte sie mir nette Sachen ins Ohr, hat mich richtig angemacht. Sie hat dann meinen Samen von ihren Händen abgeleckt und ich habe ihre Vagina gefingert, das ließ sie zu. Richtigen Sex hatten wir nicht.“
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Cruisen auf der Autobahn



Es war schon einige Zeit nach Mitternacht, als mich die Lust überkam, noch etwas cruisen zu gehen. Aber am Wochenende war die Chance gross, dass ich noch die eine oder andere Stute finden würde, vielleicht sogar ein geiles Grüppchen lüsterner Typen. Und so machte ich mich nach ein Uhr nachts auf den Weg zu einem der bekannten Parkplätze, wo um diese Zeit noch was los war.

Da die Saison mit den lauen Abenden vorbei war und ein kalter Wind blies, wählte ich einen der kleinen Rastplätze, wo es noch keine modernen stählernen Einzelklos gab, sondern eine etwas heruntergekommene Toilettenanlage mit einer simplen Pissrinne. Dort war es nicht gar so kalt, auf jeden Fall windgeschützt und vielleicht sogar schon geheizt. Die drei Kabinen waren zwar oft wegen Defekts geschlossen, aber darauf kam es mir heute nicht an.

Ich war gespannt darauf, wen ich wohl dort antreffen würde. Vielleicht musste ich auch einige Zeit warten, wenn überhaupt noch jemand kam. Aber auf den besser besuchten Raststätten frierend im Wind hinter einem Baum zu lauern, darauf hatte ich echt keine Lust. Als ich auf den Parkplatz einbog, sah ich zwei Lastwagen und einen Wagen dort stehen. Ich sah niemanden bei den Wagen oder den steinernen Campingtischen und so zog ich mir im Wagen meinen Gummicockring an, stieg aus dem Auto und machte mich auf den Weg zum Toilettenhäuschen.
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