Mittlerweile waren mehr als dreißig Minuten vergangen. Ich saß am Kinderbett und sah auf meine schlafende Tochter hinab, die mit dem Teefläschchen zwischen ihren kleinen Fingern eingeschlafen war. Seit einigen Augenblicken irrte ich bereits durch einen Gedankenstrom, der mehr Bilder und Fragen vor sich her trieb, als ich im Stande war zu verarbeiten.
Ich sah vor meinem geistigen Auge jenen massigen, schwarzen Berg am Rand der Liege hocken, hörte immer wieder die softe, sexy Stimme meiner Frau„…My Beautiful Black Bull…“ sagen und versuchte mir vorzustellen, welchen Fortgang dieses spontane Tête-à-Tête in meiner Abwesenheit genommen hatte.
Die Initiativkraft meiner Frau hatte …