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Meine harem 3 – Erziehung und Hochzeitsglocken

„Nein, es geht nicht nur darum, deinen Körper zu inspizieren.“ Ich überlegte einen Moment. Dann stand ich auf, ging zu Theresa und streckte meine Hand aus. „Komm mit!“

Sie reichte mir ihre Hand und ich zog sie auf die Beine. Dann führte ich sie ein paar Schritte, so dass wir frei im Raum standen, ließ ihre Hand los und stellt mich ihr gegenüber.

„Die Prüfung geht los“ sagte ich. Theresa nickte.

Ich trat einen schnellen Schritt auf sie zu und griff nach ihrem Hals. Sie drehte sich sofort weg, wehrte meinen Arm ab, trat mit dem Fuß nach mir und sprang zurück, um Distanz zu schaffen. Ich blockte meinerseits ihren Tritt, den ich hatte kommen sehen, und ließ dann die Arme sinken. Die Polizistin stand in Abwehrposition etwa zwei Meter entfernt.

„Warum habe ich das getan?“ fragte ich sie.

„Das frage ich mich auch.“ Sie ließ die Fäuste sinken und stellte sich normal hin. „Was sollte denn das?“ fragte sie ungehalten.

„Ganz einfach: Du bist ausgebildet, dir andere Menschen vom Leib zu halten, die dir zu nahe kommen. Du hast das so lange trainiert, bis es in Fleisch und Blut übergegangen ist. Ich kenne das von meinem Dienst bei der Truppe. Du hast gerade ganz automatisch reagiert. Richtig?“ Theresa nickte.

„Das ist ein Problem. Denn BDSM ist ganz einfach übergriffig. Verstehst du?“ Ich sah Verwirrung in den eisblauen Augen. „Als Dom MUSS ich dir zu nahe treten. Und zwar nicht nur körperlich, sondern auch verbal und emotional. Ein dominanter Mann BENUTZT seine Sklavinnen. Man könnte sagen, er tritt ihnen systematisch zu nahe. Er schafft körperliche Nähe, ohne dazu eingeladen zu werden, oder sogar gegen den Willen der Sub. Genauso wenig respektiert er deren Intimsphäre. Er greift ihr an die Titten oder zwischen die Beine. Und er demütigt sie oder schafft Situationen, in denen sie gedemütigt wird. — Hat Junah dir den Unterschied erklärt zwischen Demütigung und Erniedrigung?“

„Ja, das hat sie. Das war für mich ziemlich erhellend.“

„Verstehst du jetzt, warum ich dich angegriffen habe? Wir haben beide eine polizeiliche oder militärische Ausbildung genossen. Du musst deine Reflexe aber abschalten, wenn ich mit dir arbeiten soll. Sonst führt das dazu, dass wir uns prügeln.“

„Schon klar. Ich werd´s versuchen.“

„Das reicht nicht.“ Ich ging zu einer der Kommoden, kramte in einer Schublade und holte ein paar Handschellen heraus. Dann ging ich zu Theresa. „Dreh dich um!“ Sie zögerte. „Jetzt sind wir beim Punkt Vertrauen angekommen. Wenn du meine Schülerin werden willst, werde ich dich fesseln, immer wieder. Vertraust du mir?“ Theresa drehte sich um und hielt mir ihre Hände hin. Ich schloss die Handschellen um ihre Gelenke hinter ihrem Rücken. Dann trat ich zurück und Theresa drehte sich wieder um zu mir.

Ich merkte, wie mein Schwanz sich zu regen begann, weil sie nun mit auf den Rücken gefesselten Händen vor mir stand, und nickte zufrieden. „Solltest du meine Schülerin werden, wirst die ein paar deiner Polizeihandschellen mitbringen. Am besten das Paar, das du täglich am Gürtel trägst.“

Theresa furchte die Stirn. „Warum das denn?“

„Um dich zu demütigen. Außerdem möchte ich, dass du im Dienst an mich denkst.“ Theresa kaute an ihrer Unterlippe. Ich lächelte. „Du siehst: BDSM ist übergriffig, ja sogar manipulativ. Ich will, dass meine Sklavinnen mir gehören und am besten ständig an mich denken und dabei sehnsüchtig und feucht werden.“ Theresa schaute mich an und ich konnte ihren Blick nicht deuten.

„Nächste Prüfung“ machte ich weiter. „Ich habe eben den Wohlfühl-Abstand zwischen uns unterschritten und nach deinem Hals gegriffen. Jetzt werde ich dasselbe nochmal tun, nur langsamer.“

Ehe Theresa reagieren konnte trat ich langsam näher, hielt Blickkontakt mit ihr und streckte den Arm aus.

„Müsstest du nicht warten, bis ich OK sage?“ fragte sie.

„Ich werde NIEMALS dein Einverständnis einholen“ sagte ich und hielt inne. „Das ist eine ganz wichtige Lektion. Ich bewege mich als Dom innerhalb der Grenzen, die meine Sub mir steckt. Ich respektiere ihre Tabus. Was ich aber im erlaubten Bereich mit ihr mache, entscheide ich.“

„Aber Junah hat gesagt, letztlich hat die Sub die eigentliche Macht.“

„Das stimmt auch. Sie setzt die Grenzen. Und sie gibt dem Dom überhaupt erst die grundsätzliche Einwilligung, mit ihr zu spielen. Was er dann aber mit ihr macht, ist seine Sache.“ Ich sah Ablehnung in Theresas eisblauen Augen. Geduldig erklärte ich: „Stell dir doch mal vor, wie wenig erotisch es zuginge, wenn ich erst einmal jeden Schritt ankündigen würde.“ In leierndem Ton sagte ich: „Ich werde dich jetzt küssen. Ist das ok? Ich werde die Hände um deinen Hintern legen und dich an mich ziehen. Ist das für dich in Ordnung?“ Ich verdrehte die Augen und Theresa lachte.

„Ok. Verstanden! Es gibt aber doch noch die Safe-Words“ wandte sie ein.

„Ja, das ist ein weiterer wichtiger Punkt. Damit hat die Sub die Möglichkeit zu verhindern, dass die Session mit dem Dom zum Horrortrip wird. Wir benutzen einfach das Ampelsystem. Hat Junah dir das erklärt.“ Theresa nickte.

„Dann fange ich jetzt an.“ Wieder näherte ich mich Theresa mit erhobener Hand, Blickkontakt mit ihr haltend. Sie wich langsam vor mir zurück, bis ihr Rücken die Wand hinter ihr berührte. Ich trat so nah zu ihr, dass unsere Körper sich fast berührten und ich ihre Wärme spüren konnte, und streichelte sachte ihren langen, schlanken Hals mit zwei Fingern. Dann schloss ich langsam meine Hand um ihre Kehle, ohne zuzudrücken.

„Rot!“ Sofort ließ ich sie los, als hätte ich mich verbrannt, trat einen Schritt zurück und sah sie fragend an. „Es ist unangenehm, so angefasst zu werden. Außerdem wollte ich testen, ob das mit dem Safeword klappt“ sagte sie.

Ich lachte. „Wie du siehst, respektiere ich diese Regel absolut. Allerdings kann das so nicht funktionieren. Du verstehst? Ich trete dir ja bewusst zu nahe.“

„Schon klar!“

„Wenn wir jetzt schon einmal „rot“ probiert haben, versuchen wir auch einmal gelb.“ Ich trat wieder langsam an Theresa heran und umfasste vorsichtig ihren Hals. „Ich werde jetzt ganz langsam zudrücken und dir die Luft nehmen.“

Theresa war diesmal erstaunlich tapfer. Sie ließ mich ziemlich viel Druck ausüben, bis ihre Lider zu flattern begannen und ich hörte, dass sie nur noch rasselnd Luft bekam.

„Gelb!“ kam es da krächzend. Sofort ließ ich den Druck nach, behielt aber meine Hand um ihre Kehle. „Und wenn ich nicht sprechen kann?“ fragte Theresa und räusperte sich ein paarmal.

„Dann schüttelst du dreimal den Kopf, gibst mir mit den Augen Zeichen oder klopfst mit den Händen dreimal.“ Sie nickte.

Ich merkte, wie sich ein erotisches Knistern zwischen uns breit machte. Sie trug Handschellen, stand vor mir und schaute mich mit ihren großen, eisblauen Augen an, während ich ihre Kehle umfasst hielt. „Ich habe dir die Hand um die Kehle gelegt, weil dies eine sehr besitzergreifende Geste ist. Jetzt werde ich weitergehen.“

Ich ließ meine Hand langsam um den schönen, leicht gebräunten Hals der Polizistin herumwandern, streichelte kurz ihren Nacken und umfasste dann den Pferdeschwanz, zu dem sie ihre platinblonden, glatten Haare zusammengefasst hatte. Ich übte vorsichtig Zug aus und bog ihren Kopf nach hinten, so dass sie zu mir aufschaute. Ihre eisblauen Augen wirkten jetzt riesig, unsere Nasen berührten sich fast und wir atmeten dem Atem des anderen. Ich kämpfte gegen einen immer stärker werdenden Drang an, ihre vollen Lippen mit meinen zu bedecken, und lächelte wissend auf sie hinab. Denn ihr ging es offensichtlich genauso. Wie ein Kaninchen vor der Schlange starrte sie mich an, gefesselt, seit einer Woche dauergeil und ohne Orgasmus.

Vorsichtig ging ich auf Tuchfühlung mit ihr. Ich spürte ihre vollen Brüste an meiner Brust und ihren weichen, geschmeidigen und kräftigen Körper, an den ich mich langsam lehnte. So stellte ich nach und nach immer größeren Körperkontakt her. Unwillkürlich öffnete sie ihre Schenkel und ich ließ mein rechtes Bein dazwischen gleiten, während ich sie vorsichtig an die Wand drückte. Als ich meine Mitte an ihre Hüfte presste und sie meinen harten Schwanz durch unsere Hosen spürte, keuchte sie mir ins Gesicht. Mein wissendes Lächeln vertiefte sich.

Ich ließ ihren Pferdeschwanz los und legte meine Arme um sie, während ich sie gleichzeitig an die Wand presste. Mit meinen Lippen tupfte ich einen Kuss auf die empfindliche Stelle unter Theresas Ohr und flüsterte: „Du hast einen weiteren Test bestanden.“

„Welcher mag das sein?“ flüsterte sie angestrengt zurück.

„Ich mag dich riechen.“ Ich ließ meine Nase vorsichtig über ihren Hals streichen und durch ihr Haar. „Hmmmm!“ machte ich genießerisch. „Das ist gar nicht so unwichtig. Theresa, magst du meinen Körpergeruch auch?“

Ich spürte, wie sie den Kopf vorstreckte und etwas unbeholfen an meinem Hals roch. „Ja, gefällt mir“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Ich schaute ihr wieder aus nächster Nähe in die Augen, atmete ihren Atem ein und genoss das Knistern zwischen uns. Dann sagte ich: „Da ich dir jetzt körperlich ziemlich nahe getreten bin, werde ich dir jetzt verbal zu nahe treten.“ Ich lächelte über den erwartungsvollen Ausdruck ihres schönen Gesichts und die skeptischen Furchen auf Theresa Stirn. „Dazu brauche ich gar nicht viel mehr zu tun, als zu beschreiben, was ich sehe und spüre und welche Schlüsse ich daraus ziehe.“ Die Furchen vertieften sich. Mit tiefer Stimme fuhr ich langsam fort. „Deine blauen Augen sind sehr dunkel. Das liegt daran, dass deine Pupillen stark erweitert sind aufgrund sexueller Erregung. Außerdem hast du in der letzten Minute kein einziges Mal geblinzelt. Darüber hinaus spüre ich die harten Nippel deiner schweren und festen Titten durch Bluse und Hemd.“

Theresa wurde unruhig und versuchte, den Blick abzuwenden.

Unbeirrt fuhr ich fort. „Auch hast du es nicht gemerkt, aber du reibst dich immer wieder an meinem Bein, das du ohne zu überlegen zwischen deinen Schenkeln willkommen geheißen hast. Ich weiß also genau: Du bist gerade sehr, sehr geil. Deine Fotze ist klatschnass. Und du würdest fast alles dafür tun, damit ich meinen harten Schwanz, den du an deiner Hüfte spürst, in dich stoße. Ist es nicht so?“

Jetzt wehrte sie sich regelrecht. Ich hielt sie einfach weiter in den Armen und gegen die Wand gedrückt.

„Hör auf!“ maunzte sie ungehalten und einen Moment dachte ich, sie wollte mir einen Kopfstoß verpassen.

Ich rückte ein wenig vor ihr ab, legte die Hand an ihr Kinn und wandte mir ihr Gesicht wieder zu. „Warum wehrst du dich, Theresa?“ fragte ich, als ich den Trotz in ihren Augen sah. „Ich muss versuchen, dich zu lesen. Und letztlich ist es doch genau das, was du willst: Dass ich dich heiß mache. Oder nicht?“

„Titten! Fotze!“ schleuderte sie mir entgegen. „Du darfst nicht so mit mir sprechen!“

„Das nennt man dirty-talk. Und es ist eine Form der verbalen Demütigung. BDSM hat deswegen eine sehr deftige Sprache. Als Sklavin wirst du auch von deiner Fotze sprechen müssen und von deinen Titten. Das kennst du von Junah.“

„Unter Frauen ist das etwas anderes“ begehrte sie nochmals auf.

„Ich weiß. Frauen unter sich sprechen sehr deutlich. Aber Männern gegenüber ist es demütigend. Und genau deshalb ist es Teil von BDSM.“ Wieder sah ich Theresa an. „Und in deinen Augen habe ich gesehen, dass es dich eigentlich angemacht hat.“

„Hat es nicht!“ beharrte sie.

Ich lächelte nachsichtig. „Du kannst dich belügen und mich belügen. Aber dein Körper lügt nicht. Wenn du deiner Lust und Neigung auf die Spur kommen willst, wirst du sehr viel mehr Ehrlichkeit brauchen.“ Ich seufzte und trat von Theresa zurück.

Ich löste ihre Handschellen und nahm ihre Hände in meine. „Du hast jetzt anfanghaft erlebt, worum ist bei BDSM geht. Es ist ganz typisch, in welches Chaos von Gedanken und Gefühlen dich diese neuen Erfahrungen stürzen. Dein Kopf ruft: Das ist pervers! So bin ich nicht! Was mache ich hier? Aber gleichzeitig schreit dein Körper: MEEEEEHR! Ich will mehr davon! Und deine Gefühle sind zwischen beidem hin- und hergerissen. DAS IST BDSM!“ Ich ließ ihre Hände los und fuchtelte in der Luft herum. „Du möchtest im Boden versinken vor Scham und gleichzeitig von deinem Dom über das nächste Möbelstück geworfen und durchgefickt werden. So ist das nun mal in unserer Welt.“

Theresa hielt den Blick gesenkt und kaute auf ihrer Unterlippe.

„Du hast recht“ sagte sie nach kurzer Stille kleinlaut. „Es hat mich sehr geil gemacht, wie du mit mir umgesprungen bist. Körperlich und verbal. Aber gleichzeitig hat es mich irgendwie kirre gemacht.“ Sie hob den Blick und schaute mich an. „Bin ich jetzt durchgefallen?“ fragte sie leicht sarkastisch.

„Nein.“ Ich ergriff wieder ihre Hände. „Nimm dir Zeit! Und sprich mit mir, mit Junah und mit den anderen! Wir können dir helfen.“

Erstaunt sah ich, als ich mich abwandte, dass alle meine Subs noch anwesend waren und uns mit großen Augen beobachteten. „Was macht ihr denn noch hier? Ich dachte, ihr hättet euch längst verkrümelt bei dem Anfängerkram, den wir hier machen.“

„Oh nein!“ rief Subira.

Frederike ergänzte: „Das ist total spannend. Wir haben das noch nie erlebt. Wir selbst wurden ja seit unserer Kindheit darauf vorbereitet, einem Herrn zu dienen. Wie eine erwachsene Frau aber geprüft und erzogen wird, ist etwas ganz Neues für uns. Denn natürlich waren wir nie dabei, wenn unser Vater eine neue Frau in seinen Harem aufgenommen und zugeritten hat.“

„Na dann lasst uns noch etwas trinken gehen. Ich glaube, das war erst mal genug für Theresa.“

Als wir gemütlich im Wohnzimmer auf den Sofas saßen, erzählte Andrea Junah und Theresa von ihren Hochzeitsplänen und was Mark und ich gestern vereinbart hatten.

Junah hörte mit großen Augen zu. Dann umarmte sie Andrea innig, hielt sie fest und zwei Tränen kullerten über ihre Wangen. „Ich freue mich so für dich!“ sagte sie mit belegter Stimme. „Dass ihr zwei total aufeinander abfahrt, war ja nicht zu übersehen.“

„Aber ich wollte Herrn Jakob nicht verlieren“ gab Andrea zurück, löste sich von Junah und hielt sie auf Armeslänge von sich. „Und euch verrückte Hühner auch nicht. Ich bin so froh, dass ich ein Teil von euch bleiben kann!“ Und sie küsste Junah leidenschaftlich auf den Mund. Diese schloss die Augen und erwiderte den Kuss.

Lächelnd beobachteten wir, wie die beiden die Arme umeinander legten und in einem sehr sinnlichen Zungenkuss verschmolzen.

Nur auf Theresas Gesicht sah ich so etwas wie Eifersucht aufblitzen. Da sie neben mir saß, berührte ich sie am Arm und flüsterte: „Mit Junah zusammen habe ich Andrea erzogen und zugeritten. Daher haben die beiden eine besondere Beziehung zueinander.“

Theresa nickte. „Zugeritten!“ Sie ließ sich das Wort auf der Zunge zergehen. „Du hast das schon öfter gesagt. Weißt du, dass Zuhälter es so nennen, wenn sie frische Mädchen bekommen, sie vergewaltigen und entwürdigen, um sie für die Prostitution gefügig zu machen?“

„Ja.“ Ich seufzte. „Und Andrea wird eine Dauerleihgabe. So heißen Kunstwerke, die von einem Museum an das andere verliehen werden.“ Ich schaute Theresa an. „Such bitte keine Haare in der Suppe, wo keine sind, ok? Sag mir lieber: Warum möchtest du eigentlich meine Sub werden? Wann und wie ist deine Entscheidung gefallen?“

Theresa lächelte und nippte an ihrem Weinglas. „Das kann ich dir genau sagen. Es war am Donnerstagabend, vorgestern also. Ich lag unter Junah. Mein ganzer Unterleib pulsierte vor Lust und ich spürte den dicken Gummidildo in mir, mit dem sie mich eben noch gefickt hatte. Wir küssten und streichelten uns und versuchten, die Gier nach einem Orgasmus im Zaum zu halten. Mir wurde plötzlich klar: Du warst gar nicht da. Aber trotzdem warst du irgendwie doch da und wir konnten beide deine Dominanz spüren. Wir taten freiwillig und voller Leidenschaft, was du von uns wolltest. Und plötzlich wusste ich: Das ist Dominanz! Das will ich auch!“

Ich lächelte sie voller Wärme an und sie strahlte zurück. Vielleicht zum ersten Mal sah ich sie strahlen. Ich hob mein Weinglas und stieß mit ihr an. Wir tranken.

„Ich nehme dich!“ sagte ich anschließend.

Theresa verschluckte sich an ihrem Wein. „Wie bitte?“ wollte sie hustend wissen.

„Ich nehme dich! Als Schülerin.“

„Hast du gerade entschieden? Einfach so.“

Ich nickte. „Morgen früh darfst du deine Bitte wiederholen. Dann werde ich dich inspizieren und annehmen.“

Verblüfft schaute sie mich an. Auch meine anderen Sklavinnen waren still geworden.

„Das sollten wir feiern!“ sagte ich fröhlich.

„Womit?“ fragte Theresa.

„Uno!“ rief ich überschwänglich und meine Subs jubelten.

Im Nu saßen wir um den Esstisch, hielten die Spielkarten in den Händen und droschen diese auf die Tischplatte. Wir lachten und alberten herum. Junah fluchte wie ein arabischer Kutschersknecht. Freddy und Subira zankten sich regelmäßig kichernd, welche von ihren gemeinsamen Karten sie ablegen sollten. Andrea musste ich die Spielregeln immer wieder erklären, weil sie mit Gesellschaftsspielen nicht viel anfangen konnte. Emily kniete bald in der Ecke mit dem Gesicht zur Wand wegen Flunkerei. Darshanna zockte uns alle ab. Und Theresa kam sich vor wie im falschen Film.

In einer Spielpause, als gemischt und neu gegeben wurde, hörte ich, wie Theresa und Junah miteinander sprachen.

„Ihr seid so seltsam“ sagte die platinblonde Polizistin verwirrt. Junah sah sie fragend an. „Ihr seid absolut schamlos, lauft nackt oder halbnackt durch die Gegend und spielt an euch herum, wo ihr geht und steht. Ich habt dauernd Sex miteinander oder lasst euch von Jakob bespringen. Und der ist sowieso total unberechenbar. Mal ist er gütig und mal grausam, mal sehr zärtlich und dann wieder gewalttätig. Er hat mich in seinem Spielzimmer total geil gemacht, ohne mich auch nur auszuziehen. Und dann macht er mich los, sitzt neben mir auf dem Sofa, trinkt Wein mit mir, schwatzt und albert herum. Eben hat er mich angeschaut wie eine Katze, die eine Maus mustert, bevor sie sie verschlingt, so dass mir heiß und kalt wurde. Und jetzt machen wir etwas so Kindisches und Unschuldiges wie Uno spielen. Emily hockt in der Ecke wie ein ungezogenes Kind vor 100 Jahren. Was kommt als Nächstes? Gruppensex? Oder verdrischt er Freddy, weil sie gewinnt? Oder wir backen eine Runde Plätzchen?“

„Hihi, alles möglich!“ lachte Junah. „Klingt wirklich ein bisschen verrückt, so wie du es schilderst. Aber so sind wir. Und was Jakob angeht, habe ich dir ja gesagt: Einem dominanten Herrn zu dienen, das ist, wie mit einem Raubtier zu leben. Und wir sind seine Beutetiere. Aber er spielt nur mit seiner Beute, ohne sie wirklich zu fressen.“ Sie grinste Theresa an. „Und ab Morgen bist du auch Beute.“

Theresa lächelte säuerlich zurück. Dann hob sie eine Augenbraue und sagte spitz: „Aber vorher bist du in sein Schlafzimmer befohlen.“

„Oh ja!“ sagte Junah begeistert. „Du wolltest doch wissen, was als nächstes kommt.“ Sie stieß Theresa gut gelaunt mit dem Ellbogen an. „ICH komme als nächstes!“ Beide lachten und nahmen ihren neuen Kartenstapel zur Hand.

Wenig später lag Junah rücklings auf meinem Bett, streng gefesselt mit weit gespreizten Schenkeln und verbundenen Augen. Sie hechelte gegen die pulsierenden Schmerzen an, die die gezahnten Klammern auf ihren Nippeln und die Wäscheklammern auf ihrer Klitoris und an anderen neuralgischen Punkten ihres Körpers erzeugten. Diese jagten im Takt ihrer Herzschläge kleine Stromstöße durch ihren Körper, die in ihrem Lustzentrum im Unterleib einschlugen.

Ich zog mich langsam aus und schaute voller Vorfreude auf meine verschnürte Wüstenprinzessin hinab, bevor ich sie nach vorne zog, bis ihr Kopf über die Bettkante nach unten hing. Dann stellte ich mich vor sie und fickte sie ausgiebig in ihre Kehle. Anschließend entfernte ich die Augenbinde, wischte ihr den Sabber vom Gesicht, der unvermeidlich geflossen war, zog sie wieder ganz auf das Bett und bestieg sie.

Schon als ich gerade gut in ihre auslaufende Fotze eingedrungen war, bat sie um die Erlaubnis, kommen zu dürfen.Ich ließ sie warten, bis ich selbst so weit war. Sie bettelte aufs Köstlichste, während in ihren Augen Mordlust zu erkennen war, weil ich sie hinhielt. Ich fickte sie hart, ohrfeigte sie, spuckte ihr in den Mund, würgte sie und versohlte mit der Hand ihre wohlgeformten Titten, auf deren Nippeln die kleinen, bösen Klammern saßen.

Dann gab ich ihr die Erlaubnis, langsam von zwanzig herunter zu zählen und zu kommen. In ihren Augen loderte unendliche sexuelle Gier.

Als sie bei Null ankam und unter mir zu krampfen, zu zucken und zu stöhnen begann, nahm ich die Klammern von ihrer Klitoris und von allen anderen Stellen ihre Körpers, während ich sie weiter fickte und beobachtete, wie ein gewaltiger Orgasmus über sie kam. Dieser steigerte und verlängerte sich durch die Schmerzreize, die das zurückfließende Blut in den gequetschten, empfindlichen Körperstellen verursachte und riss sie mit sich. Sie war so wunderschön, als ihre Züge von Lust und Schmerz gezeichnet wurden! Ich hätte ewig dabei zuschauen mögen.

Ich nahm nicht wahr, wie laut Junah schrie, weil ich mich an ihr nicht satt sehen konnte. Und ich bemerkte auch nicht den platinblonden Schatten vor meiner Schlafzimmertür. Kurz darauf floss meine ganze Sehnsucht und Lust zusammen mit meinem heißen Samen in das noch immer zuckende Innere meine abgefuckten Wüstenprinzessin, die ich nie bezaubernder gesehen hatte als jetzt: verschwitzt, mit gerötetem Gesicht, wirrem Haar, glasigen Augen, die Probleme hatten, etwas zu fixieren und nicht zu schielen, und mit einem überirdischen Lächeln auf ihrem breiten Mund.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück betrat Theresa völlig nackt mein Spielzimmer, nachdem sie die Nacht im Gästezimmer verbracht hatte. Ich erwartete sie dort zusammen mit meinen Subs.

Sie blieb in einem Abstand von zwei Metern vor mir stehen und nahm Präsentierhaltung ein, die Hände auf dem Rücken gekreuzt, die langen Beine leicht gespreizt, den Oberkörper und die vollen Brüste stolz präsentiert und den Blick gesenkt. Ihr platinblondes Haar war zu einem Pferdeschwanz zusammengefasst und sie war völlig ungeschminkt.

Ich erhob mich aus meinem Sessel und trat zu ihr. „Du hast heimlich geübt, sehe ich. Sehr schön!“ lobte ich sie lächelnd, ging um sie herum und korrigierte leicht ihre Haltung. „So ist es perfekt!“ Dann blieb ich vor ihr stehen. „Du möchtest mir etwas sagen?“ Theresa nickte. „Junah hat dich gut instruiert. Du darfst sprechen.“

Mit fester Stimme sagte sie: „Herr Jakob, ich bitte dich, mich als Schülerin anzunehmen und mich als Sklavin zu erziehen.“

„Sieh mich an!“ Sofort hob sie den Blick. Ich sah Nervosität und Erwartung in ihren großen eisblauen Augen. „Ich möchte klarstellen, was das bedeutet. Worum du bittest und worum nicht. Du bittest nicht darum, meine Schülerin zu werden, um danach MEINE Sklavin zu werden. Sondern du wirst EINE Schülerin sein, bei der offen bleibt, welchem Herrn sie sich nach ihrer Erziehung unterwerfen wird. Ist das korrekt?“

„Ja, Herr!“ Theresa nickte zusätzlich. „Schon das ist für mich ein sehr großer Schritt. Und ich habe nicht das Gefühl, schon eine endgültige Entscheidung treffen zu können.“

„Ich danke dir für deine Offenheit und Ehrlichkeit! Nur so kann eine D/S-Beziehung funktionieren.“ Ich ließ meinen Blick kurz über ihren nackten Körper fahren und schaute ihr dann wieder in die Augen. „Du willst dich mir also als Schülerin unterwerfen?“

„Ja, Herr!“

„Wie von meinen Sklavinnen verlange ich auch von dir als Schülerin Gehorsam.“ Ich sah, wie sich Widerspruch in Theresa regte und hob die Hand. „Das bedeutet nicht, dass ich dir in dein Leben oder in deinen Beruf hereinreden werde oder in Dinge, die außerhalb dieses Hauses passieren und nichts mit deiner Erziehung zu tun haben.“ Theresa überlegte und nickte. „Versprichst du mir hier in meinem Haus und in allem, was deine Erziehung betrifft, absoluten Gehorsam? Wirst du sofort, ohne Widerspruch oder Diskussion, zuverlässig und mit größtmöglicher Sorgfalt jede meiner Anweisungen befolgen und ausführen?“

Theresa nahm einen Arm vom Rücken und hob die Hand. Ich nickte. „Werde ich die Möglichkeit haben, den Sinn und Zweck deiner Anordnungen zu erfahren, Herr?“

Ich schmunzelte belustigt. „Du darfst mich fragen, was auch immer du möchtest — NACHDEM du meinen Anweisungen ausgeführt hast.“ Ich sah Unschlüssigkeit in Theresas Augen und setzte noch einen drauf. „Ob ich dir allerdings antworte, steht auf einem anderen Blatt.“

Sie schnaubte entnervt, grinste mich aber an mit ihrem schönen, vollen, breiten Mund. „Schon klar! Du bist der Herr!“

„So ist es. Und? Versprichst du mir nun Gehorsam?“

„Ich verspreche es“ sagte sie entschieden.

„Du wirst unter meiner Führung lernen, einem Herrn zu gehören und ihm zu dienen. Aber ich werde nicht dein Herr sein. Das ist eine nicht unwichtige Frage der Haltung und Einstellung dir gegenüber.

„Was bedeutet das? Werde ich dich nicht „Herr“ nennen? Wirst du mich nicht benutzen usw.?“

„Doch, du wirst mich so nennen. Und natürlich überlässt du dich mir mit deinem Körper und deinem Geist, die ich erziehen und formen werde. In diesem Zuge werde ich dich natürlich benutzen, züchtigen und ficken. Du wirst lernen, dich nach dem Schwanz deines Lehrers zu sehnen, dich ihm anzubieten, seinen Samen zu empfangen und dich nach seiner Aufmerksamkeit und Zuwendung zu verzehren. Du wirst strenger Orgasmuskontrolle unterliegen und ich werde dein einziger Schlüssel zu sexueller Erfüllung und Befriedigung sein. Ich werde dich so konditionieren, dass du Lust- und Schmerzreize mit einander in Verbindung bringen und Dich nach beidem sehnen wirst. Du wirst mit verschiedenen Arten von Züchtigung und Bestrafung Bekanntschaft machen. Es wird sich zeigen, ob du einen Hang zum Masochismus hast. Ich werde deine Grenzen mit dir erkunden und mich bemühen, sie zu erweitern. Über bestimmte Grenzen aber werde ich als dein Lehrer nicht gehen. Und ich werde dich nicht nach meinen Vorlieben erziehen und bestimmte Dinge offen lassen, damit dein Herr dich später nach seinem Geschmack weiter formen kann.“

„Zum Beispiel?“

„Es geht um Dinge, die deinen Körper bedeutend und dauerhaft verändern, oder die erst in eine endgültige Beziehung zu deinem Herrn gehören. So werde ich dich zum Beispiel nicht schwängern. Auch werde ich etwa deine Fotze und deinen Arsch nicht dehnen über das normale Maß hinaus, das notwendig ist, um dich fickbar zu machen. Nun ja, auf Analdehnung stehe ich sowieso nicht. Aber dein künftiger Herr soll entscheiden, ob er Dich dehnen und fisten will. Auch werde ich dir keine Tatoos, Brandings, Piercings oder andere permanente Veränderungen an deinem Körper gestatten. Das wird dein späterer Herr entscheiden.“

Theresa kaute auf ihrer Unterlippe. „Ok. Vor Manchem davon graut mir sowieso ziemlich. Daher bin ich ganz froh, dass du mich damit in Frieden lässt.“

„Überlässt du dich mir also als deinem Lehrer, bis ich dich aus der Ausbildung entlasse?“

„Ja, du kannst mich haben, mit Haut und Haaren!“ Sie breitete die Arme aus und lächelte zu mir auf. „Ich hätte sowieso gedacht, dass du mich zuerst inspizierst, bevor du mich annimmst. Ist das nicht so üblich?“

„Ja, wenn du eine Sklavin wärst. Dann würde ich mit deinem Körper auch deine Erziehung prüfen. Noch bist du aber unerzogen und dein Körper noch nicht vorbereitet auf den Dienst als Sub.“ Ich blickte sie ernst an. „Knie nieder!“

Theresa gehorchte, fiel auf die Knie und nahm Präsentierhaltung an.

Ich sprach feierlich: „Ich nehme dein Gehorsamsversprechen und deine Überlassungserklärung an und entspreche deiner Bitte, dich als Sklavenschülerin aufzunehmen. Ich verspreche, dir ein guter Lehrer zu sein und dich auf den Dienst als Sklavin nach bestem Wissen vorzubereiten.“ Ich trat an eine Kommode und nahm ein einfaches, braunes Wildleder-Halsband mit Stahl-Öse heraus. „Trag dieses Halsband als Zeichen für deinen neuen Status als Novizin und Schülerin.“ Ich legte es Theresa um ihren schlanken Hals und schloss es. Dann hielt ich ihr die rechte Hand hin. Sie verstand und hauchte einen Kuss auf den Handrücken.

Eine leichte Ergriffenheit hatte sich breit gemacht.

„Dann erheb dich jetzt, präsentiere dich und lass dich inspizieren!“

Im Nu stand Theresa auf ihren Füßen, betastete kurz ihr Halsband und nahm dann Haltung an, wie zuvor die Beine gespreizt, die Hände auf dem Rücken gekreuzt und die Brüste stolz hervorgestreckt.

Ich trat langsam näher an meine nackte Schülerin heran und musterte ihr Gesicht aus nächster Nähe. Mit einem Finger fuhr ich über ihren Haaransatz rechts an der Stirn. „Woher stammt diese Narbe?“

„Von einem kleinen Unfall beim Kampftraining an der Polizeischule. Eine Platzwunde.“ Ich zog tadelnd die Augenbrauen hoch, wartete, starrte ihr in die Augen und beobachtete belustigt, wie sie nervös wurde. „Habe ich etwas Falsches gesagt?“ wollte sie wissen.

„Du hast etwas nicht gesagt!“

„Ah!“ Sie leckte sich nervös die Lippen. „Es war eine Platzwunde, Herr!“

Ich nickte und strich weiter vorsichtig mit meiner Fingerspitze über ihr Gesicht. Am Kinn angekommen, hob ich es an, so dass ich sie aus nächster Nähe anschauen konnte wie gestern. Ihr warmer Atem streichelte mich und mischte sich mit meinem, als ich ihr lange und intensiv in die Augen schaute. „Du hast eigentlich himmelblaue Pupillen. Das ist mir gestern schon aufgefallen. Aber in deinen Augen schneit es. So sieht es jedenfalls aus. Klitzekleine silberne Einschlüsse wie in einer Schneekugel. Dadurch wirken deine Augen aus der Entfernung, als wären sie eisblau.“

Theresa schluckte, sagte aber nichts.

„Es macht einen Teil deiner nordisch-kühlen Ausstrahlung aus. Ich nehme an, du weißt, dass du diese Wirkung hast?“ Theresa nickte, hielt aber meinen Blick. „Schöne lange Wimpern. Hohe Wangenknochen. Ein kräftiges Kinn. Ein breiter Mund. Volle Lippen.“ Ich ließ meine Fingerspitze der Aufzählung folgen. „Du bist eine Schönheit, Theresa!“

„Danke, Herr!“ sagte sie verlegen und senkte den Blick.

Wieder hob ich ihr Kinn und küsste sie sanft. Überrascht ließ sie es geschehen, schloss dann die Augen und überließ sich der zarten Berührung meiner Lippen. Als ich spürte, wie sie die Arme um mich legte, beendete ich den Kuss und sah sie missbilligend an. Sofort nahm wie wieder Haltung an.

Ich nickte. „Mund auf!“ Theresa öffnete verwirrt die Lippen. „Weiter!“ Sie gehorchte. Ich zog auf beiden Seiten ihre Wangen leicht zur Seite und untersuchte ihre Zähne und ihre Zunge. „Du hast drei Füllungen.“

„Ja, Herr“ sagte sie verlegen. „Früher war ich kein so großer Fan des Zähneputzens.“

„Ich hoffe, das hat sich geändert“ sagte ich streng. „Mindestens zweimal täglich. Und einmal in der Woche Zahnseide. Klar?“ Theresa nickte. „Dein Herr soll noch lange Freude an deinem schönen Lächeln haben.“ Theresa lächelte mich an.

Ich legte den Zeigefinger an ihre Lippen. „Lutschst du gerne Schwänze?“ Das Lächeln erstarb, sie wurde rot und senkte wieder den Blick. Wieder hob ich ihr Kinn. „Ich hoffe sehr, dass du das tust. Denn wir werden dich für deinen Herrn darin ausbilden. Und mit ein bisschen Begeisterung geht alles besser. Also: Lutschst du gerne Schwänze?“

„Ja, Herr!“

„Wie viele waren schon hier drin?“ Wieder legte ich meinen Zeigefinger an ihre Lippen.

Sie überlegte. „Fünf, Herr!“

„Bist du gut mit dem Mund?“

„Den Besitzern der Schwänze hat es gefallen“ sagte sie grinsend.

„Das heißt noch nichts“ sagte ich streng. „Aber Frederike ist eine Meisterin, wie du ja weißt. Du wirst bei ihr in die Lehre gehen.“ Theresa schaute hinüber zu Freddy und nickte.

Ich öffnete den platinblonden Pferdeschwanz und ließ ihr glattes Haar durch meine Finger gleiten. Es reichte ihr kaum bis auf die Schultern. „Ich möchte, dass du dein Haar mindestens zehn Zentimeter länger wachsen lässt. Das macht dich femininer.“ Theresa nickte. „Außerdem sind lange Haare ein hervorragender Haltegriff für deinen Herrn.“ Ich packte ihr Haar, zog ihren Kopf grob in den Nacken und ging wieder ganz nah auf Tuchfühlung.

Erregt schaute Theresa zu mir auf und hauchte „Ja, Herr! Wenn du es wünschst!“

Ich schnupperte und hielt sie weiter an ihren Haaren fest. „Welches Shampoo oder Spülung benutzt du?“

„Ein einfaches Apfelshampoo. Keine Spülung.“

„Der Geruch gefällt mir. Du darfst es weiterhin benutzen.“ Theresa nickte mit den Augen. „Was mir aber gar nicht gefällt ist dein Parfum. Es ist viel zu herb und männlich. Ich werde in den nächsten Tagen mit dir einkaufen gehen und dir ein anderes kaufen. Auch ein paar Kleider, Röcke und andere Klamotten. Jeans sind bei mir verboten. Du musst für deinen Herrn zugänglich sein. Außerdem möchte ich, dass du dich insgesamt weniger männlich kleidest. Wahrscheinlich ist das eine Folge deines Berufes. Als Sklavin sollst du deine Weiblichkeit aber voll zur Geltung bringen und stolz darauf sein. Verstanden?“

„Akustisch ja, Herr.“ Sie schluckt und wappnete sich. „Ich möchte aber nicht, dass du mir etwas kaufst. Ich möchte nicht finanziell abhängig sein.“

Ich packte etwas fester zu und verengte meine Augen. „Das wirst du nicht. Wenn ich aber etwas von dir verlange, werde ich auch dafür aufkommen und nicht du.“ Zuckersüß setzte ich hinzu: „Dein künftiger Herr wird mich bestimmt reichlich dafür entlohnen.“ Theresa lächelte und nickte.

Ich ließ ihr Haar los, betastete ihre Kopfhaut, ihren Nacken und ihren Hals. Dann untersuchte ich ihr Decolleté und wog ihre großen, wohlgeformten Brüste in den Händen. Ihre Brustwarzen waren steif und deren Höfe waren recht klein. Sie überließ sich meinen Berührungen und schloss die Augen. Ich zwickte sie leicht in die Nippel und grinste sie an, als sie erschrocken die Augen aufriss. „Wunderbare, große Titten!“ lobte ich. „Ich freue mich schon darauf, sie mit Klammern zu verschönern.“ Ich zwirbelte ihre festen Nippel leicht zu zwischen Daumen und Zeigefinger und Theresa stöhnte mir ins Gesicht.

Ich untersuchte den flachen Bauch und ihren Rücken, fand ein paar weitere kleine, blasse Narben auf ihrer Haut, die ich mir erklären ließ. Dann ließ ich meine Hände über ihre breiten Hüften fahren und umfasste ihre prächtigen, ausladenden Arschbacken. „Das fühlt sich sehr, sehr gut an“ lobte ich.

„Für mich auch, Herr“ antwortete Theresa. „Ich bin nicht so schmal und zierlich wie die meisten deiner Sklavinnen. Ich hatte schon Angst, du magst meinen Körper nicht.“

„Gerade deswegen bist du etwas ganz Besonderes in meinem kleinen Harem“ sagte ich mit tiefer Stimme und streichelte weiterhin ihren Hintern. „Was ich sehe und fühle gefällt mir sehr.“ Ich hörte, wie Theresa erleichtert ausatmete und begriff, dass sie sich wirklich Sorgen gemacht hatte.

Als ich auch ihre Beine und Füße untersuchte, hob Theresa die Hand. Ich nickte. „Das ist fast wie eine Untersuchung beim Arzt, Herr. Ich hatte das etwas anders erwartet.“

Ich richtete mich auf und schaute sie ernst an. „Ich kenne jedes Härchen am Körper meiner Sklavinnen, jede Pore und Falte ihrer Haut und jede Narbe, von Piercings und Tattoos gar nicht zu sprechen. Ich weiß, wie ihr Haar riecht und sich anfühlt und ihre Haut. Ich weiß, wo sie empfindlich sind und kitzlig. Und wo sie gerne angefasst werden. Und auch wo nicht, damit ich ab und zu genau da hinlangen kann.“ Ich lachte und Theresa lächelte und zeigte ihre schönen Zähne. „Na ja, und nun möchte ich dich genauso gut kennenlernen.“

Ich sah, wie es in Theresas Gesicht arbeitete. Schließlich schluckte sie schwer und sagte mit rauer Stimme: „Das berührt mich, verstehst du? Ich meine: Herr! Ich glaube, noch nie hat sich jemand so eingehend für mich interessiert. Nicht mal Frauke hat mich je so genau angeschaut, obwohl sie jeden Zentimeter meines Körpers kannte.“

Ich trat auf sie zu und nahm sie in die Arme. Sie bettete ihr Gesicht an meinen Hals und ich spürte, wie Tränen auf mich fielen.

Ich sagte mit leiser, tiefer Stimme in ihr Ohr: „Wir gehen eine D/S-Beziehung ein, Theresa. Das ist etwas ganz Besonderes, etwas sehr Intensives und Einmaliges. Wir lassen uns aufeinander ein und wissen noch nicht, wo das hinführen wird. Aber du solltest wissen: Als dominanter Mann habe ich Freude an Dir. Und ich weiß dein großes Vertrauen in mich zu schätzen, genauso wie deine großen Geschenke an mich: deinen Gehorsam und dass du mich Herr über deinen Körper und deine Sexualität sein lässt.“

Theresa nickte in meinen Armen und flüsterte: „Ich habe dich letzte Nacht mit Junah gesehen. Es war unglaublich intensiv. Nur vom Zusehen bin ich fast gekommen. Und ich musste mich mit Gewalt davon abhalten, in dein Schlafzimmer zu stürmen und zu schreien: Ich auch! Ich auch!“

Ich nahm ihr Gesicht in beide Hände und wischte ihr die Tränen mit den Fingerspitzen von den Wangen. „Du wirst Ähnliches erleben, wenn du dich von mir führen lässt.“ Ich küsste sie noch einmal auf ihre weichen, tränennassen Lippen. Diesmal ließ ich es zu, dass sie die Arme um mich legte und wir in einem intensiven Zungenkuss verschmolzen, als Theresa sich mir öffnete.

Als sie begann, sich an mir zu reiben, packte ich in ihr Haar und zog sie von mir. Mit tiefer Stimme sagte ich grinsend: „Junge Schülerin! Wir wollen doch nicht vergessen, dass wir mit der Inspektion noch nicht fertig sind. Schließlich müssen wir dich für deinen künftigen Herrn optimieren!“ Wir lachten. Wohl zum ersten Mal sah ich Theresa unbeschwert lachen und kichern und das berührte mich.

„Sehr wohl, mein Herr und Lehrer“ kicherte sie.

Ich nickte zufrieden. „Etwas ganz Wesentliches fehlt ja noch: deine Löcher!“ Theresas Gesicht färbte sich rosa. „Leg dich auf den Gynäkologenstuhl und zeig sie mir!“

Ich entließ die schöne Polizistin aus meinen Armen und sie ging gehorsam und mit leicht schwingenden Hüften zu dem bereitstehenden Stuhl. Sie nahm Platz, lehnte sich zurück, spreizte die Beine und legte die Füße auf die dafür vorgesehenen gepolsterten Ablagen.

Ich zog einen Hocker heran und nahm zwischen ihren Schenkeln Platz. „Zeig sie mir und stell sie mir vor! Ich denke, du weißt, worauf es ankommt.“

Theresa spreizte ihre Schenkel noch weiter und wies mit Zeige- und Mittelfinger auf ihre Scham. „Herr, das ist meine Süße!“ sagte sie. Ich beugte mich vor und nahm ihre Mitte in Augenschein. Sie hatte sich rasiert und nur oben auf ihrem Venushügel ein kleines Dreieck ihrer platinblonden Haare stehen lassen. Passend zu ihrem breiten Becken und dem vollen Hintern besaß sie ausgeprägte äußere und innere Schamlippen. Ich bewunderte die pikanten, sich sanft kräuselnden, zarten, rosafarbenen Fältchen, die dem ausgeprägten Hügel zu entwachsen schienen. Oben lugte die Klitoris unter ihrer Vorhaut hervor. Dort, wo sich die Labien nach unten hin öffneten, war der pinkfarbene Rand ihres Eingangs zu erkennen. Er war ziemlich feucht, wie ich befriedigt erkannte. „So nenne ich mein Loch, wie du es bezeichnest, Herr. Junah hat mir gesagt, dass ich mich nicht komplett rasieren soll. Darf ich fragen, warum du das magst? Brauchst du einen Landestreifen oder eine Einparkhilfe, Herr?“

Ich blickte auf und funkelte Theresa belustigt an. Als ich sah, dass sie sich mit blitzenden Augen auf ihre Unterlippe biss und herausfordernd die linke Augenbraue gehoben hatte, ließ ich die flache Hand auf ihre dargebotene Mitte klatschen. Sie stieß einen Schrei aus, zuckte zusammen, riss die Augen auf und versuchte die Beine zu schließen. Allerdings saß ich ja dazwischen, packte ihre Füße und befestigte sie an den Fußablagen, an denen zu diesem Zweck Lederriemen hingen.

Dann wandte ich mich ihr wieder zu. „Ich mag es durchaus, wenn eine Sub frech ist. Sie muss allerdings bereit sein, mit den Folgen zu leben.“ Ich schlug ihr noch zweimal mit der flachen Hand auf die Fotze und nahm belustigt ihre Schreie zur Kenntnis wie auch die nutzlosen Versuche, den Hieben zu entgehen.

Als Theresa wieder vor mir lag und ihre Hände schützend auf ihre Spalte presste, sagte ich süffisant: „Zurück zu DEINER SÜSSEN.“ Ich sprach sarkastisch und schob ihre Hände weg. Theresa ließ sich wieder zurück sinken. „Wie heißt sie im BDSM-Jargon?“

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