Ein supergeiles Dinner



Beinahe drei Wochen war es her, seit ich bei der schönen reichen Frau die Klimaanlage installiert und sie mich im Anschluss verführt hatte. Oft habe ich während der drei Wochen an diese Anette gedacht. So herrlichen Sex hatte ich mit meinen fünfundzwanzig Lenzen noch niemals gehabt wie mit dieser Mitvierzigerin.

Beim Durchsehen meiner Post öffnete ich einen anonymen Briefumschlag. Fast wäre er im Papierkorb gelandet, weil sich manche Firma solcher anonymen Briefe zu Werbezwecken bedient. Der Inhalt riss mich vom Hocker. Ich ahnte den Absender schon nach der zweiten Zeile.

´Einladung zum erlesenen Nachtmahl!

Ich wage es, Dich zu einem ganz besonderen Menü einzuladen. Ich wäre überaus glücklich, Dich am Samstag gegen zweiundzwanzig Uhr zu begrüssen. Es soll ein Dinner for two werden. Möchtest Du wissen, was es gibt?

Zarte Brüstchen mit heissen Himbeeren kannst du haben. Schneckchen im eigenen Saft (garniert mit bitterer Herrenschokolade und frischer Erdbeere) wartet als besondere Delikatesse auf Dich. An Stangenspargel mit milden Waldhonig denke ich. Die feinen Lendchen werden Dir auf der Zunge zergehen. Der Champagner soll in Strömen fliessen, aber Gläser sind dabei verpönt!

Kommst Du? Ich freue mich auf meinen geschickten Handwerker mit seinem perfekten Werkzeug.

Ein paar Sätze der Bewunderung für unser erstes Intermezzo folgten noch. Ich war perplex. Die Gedanken wirbelten durcheinander. Ganz klar hatte sie doch ausgesprochen, dass sie keine Beziehung wollte. Ich dachte an das fürstliche Trinkgeld und auch daran, wie sie mich verdächtigt hatte, bei meinen weiblichen Kunden nicht nur die Bleche und Drähte zu verlöten. Langsam spuckte das Gedächtnis wieder Einzelheiten aus. Hatte sie mir nicht durch die Blume zu verstehen gegeben, dass ich für einsame Damen ein wundervoller Tröster sein kann. Ein Gigolo!? Zwei Seelen kämpften in meiner Brust. Bumsen gegen Bezahlung stiess mich gefühlsmässig ab. Immerhin, das unangemessene Trinkgeld hatte ich angenommen. Und ich wusste, wofür es wirklich gewesen war. Der Schweinehund in mir erinnerte daran, dass ich bei der Firma noch in der Probezeit war und ein klägliches Salärs bezog. Ich liess die beiden weiter streiten.

Bis zum Samstag hatte der innere Schweinehund gesiegt. Pünktlich zweiundzwanzig Uhr klingelte ich bei meiner schönen Vierzigerin. Sie wollte mir wohl sofort jede Hemmung nehmen. Nur mit dem Badetuch über die stramme Brust verknotet erschien sie an der Tür. Begehrend spitze sie ihre Lippen. Verrückt, dieser lange, sehnsüchtige Kuss an der erleuchteten Haustür. Dazu ihre Aufmachung!

In der Diele drückte sie mich in einen Sessel und entschuldigte sich für einen Moment. Es wurde ein ziemlich langer Moment. Endlich hörte ich: „Es ist angerichtet!“ Ich musste nachfragen, um die Richtung der Stimme noch einmal zu hören. Sie kam tatsächlich aus dem Spalt der offenen Schlafzimmertür. Beinahe hätte mich die Richtung verführt, noch in der Diele meine Sachen fallen zu lassen.

Ziemlich dumm und viel zu lange musste ich im Türrahmen gestanden haben. Ich konnte einfach nicht glauben, was ich auf dem Bett sah. Lang und breit ausgestreckt lag sie und blinzelte lustig mit den Augen. Das gedämpfte rote Licht schien mir etwas vorzugaukeln. Ich musste näher treten und mir in den Arm kneifen, um mich zu überzeugen, dass ich in keinem Traum war. Zuerst nahm ich wahr, dass ihre Pussy tatsächlich mit Schokolade verziert war. Zwischen den Schamlippen blitzte eine dunkelrote Erdbeere. Erst beim genaueren Hinsehen bemerkte ich, dass in der ganzen Gegend kein Härchen mehr stand.

Ausgelassen rief sie: „Runter mit den Hosen, der andere Kopf will auch was sehen…und ich ihn!“

Ich war gar nicht fähig, ihrer Aufforderung sofort nachzukommen. Meine Augen hingen an den Brüsten, die sie mit niedlichen Sahnerosetten verziert hatte. Die steifen knallroten Warzen in der Mitte lockten dadurch ganz besonders. Das waren also die heissen Himbeeren! In mir wirbelten die Gedanken durcheinander. Ich nahm es beinahe als Kritik für meine wilde Bumserei beim ersten Mal. Wollte sie mich mit ihrer Dekoration zeigen, wonach ihr war?

Ich erinnerte mich an ihren Brief. Noch in Hemd und Hose beugte ich mich über den ´süssen´ Busen und passte mich ihrer Ankündigung an: „Machen wir uns erst mal über die zarten Brüstchen mit heissen Himbeeren her…oh, die sind in der Tat heiss?“ Weiter konnte ich nicht reden. Das übermütige Weib hatte mich in Sekundenschnelle in Raserei versetzt. Bei meinem supergeilen Nuckeln entging mir nicht, dass sie zur Champagnerflasche griff. Zwischen ihre Brüste schickte sie ein Rinnsal, das sich in der Kuhle des Bauchnabels sammelte. Natürlich lockte sie meine Zunge dahin. Beim ´Nachschenken´ hatte die Lippen alle Mühe, das prickelnde Bächlein rechtzeitig aufzusaugen. Sie quietschte vor Vergnügen. Ich bemerkte genau, wie sehr sie sich zwingen musste, nicht die schöne Dekoration zwischen den Beinen durch wilde Bewegungen zu zerstören. Sie tat mir irgendwie leid. Obwohl ich nicht gerade ein Süsshahn bin, machte ich mich dennoch über die feine Schokolade her. Mit voller Absicht naschte ich nur immer rund um die Erdbeere herum. Als ich mit der Zungenspitze den Kitzler traf, da war es um ihre Beherrschung geschehen. Zu meiner Überraschung verschwand die grosse Erdbeere. Erschreckt stocherte sie mit eigenen Fingern danach. Als sie wieder ans Tageslicht kam, schnappte ich begierig danach. Während ich die süsse Frucht mit dem sündigen Duft zerkaute, drückte sie meinen Kopf ganz fest in ihren Schoss und zitterte sich in einen heftigen Orgasmus. Dieses Eisen wollte ich schmieden, solange es heiss war. Ohne Kommentar nahm ich ihr die Champagnerflasche aus der Hand und berieselte selbst ihren Bauchnabel. Mit geschickten Daumendrücken lenkte ich das Bächlein, bis sich ein Pfützchen im nackten Fötzchen bildete. Ich sah, wie sie mit ihren Intimmuskeln verhinderte, dass die gute Marke versickerte. Dann griff sie wieder zur Flasche und sorgte für Nachschub. Meine Süffelei bekam ihr offensichtlich ausnehmend gut. „Schuft!“ rief sie in Ekstase, „runter endlich mit den Klamotten!“ Gleich tat ich ihr den Gefallen nicht, weil ich sie nahe ihrem zweiten Höhepunkt wusste. Nur meine Zunge machte ich so lang wie es eben ging. Wild drängte sie ihren Leib entgegen und machte mir abgehackt ein Kompliment: „Oh, Mario…du bist…so herrlich…versaut! Hör ja nicht auf…ich komme!“

Als ich meine Klamotten endlich vom Leibe hatte, stand sie bereits tief gebeugt vor der Kommode und kreischte: „Und jetzt zieh mich bitte, bitte nach allen Regeln der Kunst durch.“

In dieser Nacht schlief ich bei ihr. Am Morgen holte sie sich mit meiner Morgenlatte noch den Stangenspargel vom angekündigten Menü. Als ich aus dem Schlaf fuhr, spürte ich den kühlen Honig am Mast herabrinnen. Brummend, wie ein hungriger Bär, kniete sie über meinen Beinen und visierte die süsse Stange an. Wie sie mit den Lippen zuschnappte, das war so die rechte Fortsetzung des Traumes, aus dem ich gerade erwacht war. Fleissig züngelte sie den ganzen Honig auf, der bis hinab in die Wurzel rann. Das Spiel gefiel ihr. Sie gab erneut einen tüchtigen Schwapp auf die Eichel und schaute lüstern zu, wie die feinen Bahnen an allen Seiten herabrannen. Endlich nahm sie den Lolly weit in den Mund. Rechtzeitig dachte sie daran, das Pulver noch trocken zu halten. Natürlich wollte sie noch ein schönes Sonntagmorgen-Nümmerchen.

„Hat dir die Zusammenstellung des Menüs gefallen?“ fragte sie scheinheilig. Überflüssig eigentlich. Sie hatte am Abend und am Morgen sehr gut registriert, wie begeistert ich von ihren verrückten Einfällen war. Allerdings lag in ihrem Ton auch noch eine versteckte Frage. Sie kuschelte ganz dich an mein Ohr und flüsterte, obwohl uns niemand hören konnte. Ich hatte absolut nichts dagegen, griff zur Tube und machte ihren Popo schön schlüpfrig. Ihre Mahnung hätte sie sich sparen können. Ganz behutsam schlich ich mich ein. Nur kurz erstarrte sie, dann schrie sie vor Begeisterung, dass mir bange wurde, die Passanten auf der Strasse könnten es hören. Mir war es ein Vergnügen, mich in diesen Rasseleib ungehemmt zu verströmen. Ich war sicher, dass ich sie mitgenommen hatte. Sie hatte ja auch mit eigener Hand dafür gesorgt, dass ihr Mäuschen in Stimmung blieb und von der extravaganten Runde auch etwas hatte.

Zuhause machte mich der Umschlag sehr nachdenklich, den ich in meiner Jackentasche fand. Ich zählte nach und war verblüfft, was sich diese Frau eine Nacht kosten liess. Das beiliegende Zettelchen beruhigte mich: ´Schenk Dir alle überflüssigen Skrupel. Ich hab Dir schon gesagt, dass es mir nicht wehtut. Und Du warst einfach wundervoll. Sehen wir uns einmal wieder?´

Wir sahen uns nicht einmal wieder, sondern in den folgenden Zeit manchmal zweimal pro Woche. Ihre Erlebnisse mit mir hatte sie wohl vor der besten Freundin nicht verbergen können. Eines Tages war die mit dabei, als ich gegen einundzwanzig Uhr mit einem heftigen Ziehen in den Lenden zum Nachtmahl erschien. Für diesen Abend hatte ich mir eine Überraschung ausgedacht. So ein Dildo aus dem Sex-Shop steckte in meiner Tasche. Später war ich froh darüber. Die beiden heissen Kätzchen hätte ich ohne dieser Hilfsmittel nicht vollkommen zufrieden stellen können.



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Fick mit meinem Chef



Ich hielt an dem Tag, an dem sich mein Leben in eine andere Richtung drehen sollte, ein Schreiben eines großen Mineralölkonzerns in meinen Händen, welches mir der Postbote soeben per Einschreiben zustellte.
Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und einem mehrmonatigen Auslandspraktikum, bewarb ich mich vor zwei Monaten auf die Stelle einer Teamassistenz in der Firmenzentrale dieses Mineralölkonzerns in Hamburg.
Trotz meiner knapp 22 Jahren hatte ich doch schon einige Erfahrungen gesammelt, die ich in meinem Vorstellungsgespräch in die Runde geworfen hatte. Zurückhaltend, aber doch mit einem vernünftigen Maß an Selbstvertrauen, hatte ich damals, so denke ich zumindest, doch irgendwie einen positiven Eindruck hinterlassen. Nun hatte ich also diesen Brief in Händen. Waren die Entscheidungsträger in diesem Konzern von meiner Erscheinung und meinem Auftreten überzeugt oder hielt ich deren Absage in Händen?
Ich öffnete den Umschlag mit zittrigen Händen und musste im nächsten Augenblick einen lauten Freudenschrei unterdrücken. Ich hielt die schriftliche Zusage in Händen, dass ich meinen Dienst in diesem Konzern antreten darf. Welch ein Tag, welch eine Freude, was ich am selben Abend mit einigen Freunden noch recht ausgiebig feierte.

Der Tag danach begann bereits mit Vorbereitungen auf meine neue Aufgabe. Von meinem Einsatzgebiet als Teamassistenz wusste ich nur soviel, als dass ich die Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung sein würde. Meine Gedanken schweiften in alle Richtungen. Welche Aufgabenbereiche erwarteten mich, wie werden die Kollegen sein, wie vor allem der Chef und das ganze Umfeld, auch seitens der Kunden usw. Ich brach meine Gedanken ab und konzentrierte mich wieder auf die Gegenwart. Natürlich wollte ich als Sekretärin eines Mitglieds der Geschäftsführung auch äußerlich Eindruck machen. In einer Boutique kaufte ich mir Klamotten, welche zwar meinen Hang zu figurbetonender Kleidung unterstrichen, andererseits aber die erforderliche Seriosität betonten.

Der Tag meines Dienstantritts stand an. Mit einer gehörigen Portion Nervosität stand ich morgens auf. Was erwartete mich? Wird die Bahn pünktlich sein? Werde ich mir bei der Begrüßung einen Versprecher leisten? Irgendwie typisch, dachte ich mir, wenn man irgendwo neu anfängt. Ich bereitete mir ein gutes Frühstück mit einem starken Kaffee und fühlte von Minute zu Minute Kraft und Zuversicht in mir aufsteigen. Ja, ich war bereit, diesen Job anzunehmen und ihn mit maximalster Kraft auszufüllen.
Ich hatte mich für ein enges Kostüm mit einem knielangen Rock und einer fliederfarbenen Bluse entschieden. Dazu hatte ich meine blonden, mittellangen Haare hochgesteckt und die Ohrläppchen mit neuen Ohrringen versehen. Ein gutes Parfüm, welches mir meine Mutter geschenkt hatte, sorgte für die Umrandung.
Eine Stunde später stand ich beim Personalchef im Büro. Ein Herr im mittleren Alter mit einer Stirnglatze, welcher auf Anhieb eine warmherzige Atmosphäre vermittelte. Neben der Abklärung diverser Personalien und der Vorstellung des Aufgabenbereiches wurde mir Herr Goldbach, stellvertretender Geschäftsführer vorgestellt. Mein Chef also und was für ein Chef! Ich sah ihn zum ersten mal und war sogleich fasziniert von ihm. Etwa 1,86 m groß, schlank und durchtrainiert, dazu braungebrannt und graubehaart. Herr Goldbach war bereits 62, machte aber den Eindruck eines Endvierzigers oder Frühfünfzigers. Wow, dachte ich mir, was für ein Mann. Der konnte bestimmt Frauen en Masse haben, so wie der aussieht.
Es dauerte auch nicht lange, bis ich mit Herrn Goldbach alleine im Büro saß. Er klärte mich über meinen Aufgabenbereich auf, informierte mich über allerlei Wissenswertes aus der Firma und wirkte insgesamt sehr ausgeglichen und humorvoll. Er bestand darauf, dass wir uns mit unseren Vornamen ansprechen.

Die ersten Wochen entwickelten sich sehr gut und übertrafen all meine Erwartungen. Die Kollegen sehr hilfsbereit und freundlich, das Betriebsklima insgesamt sehr gut. Ich definierte meinen Job bereits als Traumjob.
In meinen Vorstellungen ertappte ich mich jedoch immer wieder und immer öfters in sexuellen Phantasien, bei denen mein Chef eine Rolle spielte. Verrückt, ich als 21 jährige war geil, nein richtig spitz auf einen 40 Jahre älteren Mann. Obwohl, in meiner früheren Beziehung war mein damaliger Freund auch älter, wenn auch „nur“ 13 Jahre.
Nach meiner ersten Einarbeitungsphase stand für mich eine neue Herausforderung an. Ich sollte meinen Chef, Herrn Goldbach, zu einem mehrtägigen Messetermin nach London begleiten. Ich bereitete mich intensiv auf diesen Termin vor, wollte ich doch einen guten Eindruck vermitteln.
Nicht minder wollte ich natürlich meinen Chef beeindrucken und besorgte mir dazu einige Klamotten für diesen Termin. Der Anblick zweier enger, knielanger Röcke und der String-Tangas sowie halterloser Strümpfe machten selbst mich heiß und ließen mir beim Gedanken, dass mein Chef eventuell darauf abfuhr, ein heißes Gefühl im Unterleib entstehen.
Der Tag der Abreise stand bevor. Mein Chef erschien in einem lässigen Outfit, was seine Attraktivität noch mehr unterstrich. Ich kleidete mich mich mit einem grauen Minirock, einer weißen Bluse und Pumps. Aufgrund meiner sportlich-schlanken Figur konnte ich es mir leisten, darauf war ich sehr stolz.
Der Flug selbst verlief ruhig, wir unterhielten uns während des Fluges über Gott und die Welt. Zwischen uns hatte sich bereits in der ersten Zeit unserer Zusammenarbeit eine außergewöhnliche Vertrautheit breit gemacht. Nicht nur dies, auch ein gewisser erotischer Hauch hatte sich in den letzten Wochen über uns beider gelegt. Mal ein zu tiefer, langer Blick in die jeweiligen Augen des Gegenüber, mal ein „zufälliges“ Berühren eines Körperteils. In seiner Gegenwart spürte ich oftmals eine innerliche Aufgeregtheit, die ich nach außen jedoch stets überspielen konnte.
Im Laufe des Flugs verspürte ich immer öfters seine Blicke auf meinen Beinen. Zunächst fast unmerklich, dann immer deutlicher berührte sein rechtes Knie mein Bein. Seine Blicke, die meine Augen nun vollends trafen, machten mich innerlich total wild und zeigten mir deutlich, was er in Wirklichkeit dachte. Nicht die Umsatzzahlen der Firma, nicht der bevorstehende Geschäftstermin waren es gerade, nein, er dachte wohl daran, wie er mich, seine 21 jährige Sekretärin bumsen würde. Ich spürte, wie meine Muschi vor Geilheit richtig nass wurde und hoffte, dass er den aufziehenden Intimgeruch nicht wahrnehmen würde.
Vor und hinter uns, aber auch neben uns waren die Plätze leer. „Du bist eine tolle Frau“, entfuhr es auf einmal meinem Chef, während er mir tief in die Augen blickte. Ich stotterte und wusste nicht, was ich sagen sollte. „Danke für dieses Kompliment“ antwortete ich äußerlich eher zurückhaltend, innerlich aber vor Geilheit bebend. Langsam begann ich meine Beine etwas zu öffnen. Er verstand meine Reaktion und legte seine rechte Hand auf meine Knie. Während wir beide uns weiterhin fixierten und alles um uns herum zu vergessen begannen, wanderte seine Hand unter meinem Rock den linken Schenkel hoch, bis sie den Slip erreichte. Ich lehnte mich etwas zurück, schloss meine Augen und gab mich dem hin, was ich in meinen kühnsten Vorstellungen nicht zu erhoffen wagte. Meine Beine waren mittlerweile weit geöffnet und mein Rock bis zum Unterleib hochgeschoben, als die Durchsage zum Anschnallen ertönte.
Von einer Sekunde zur anderen waren Robert, so der Vorname meines Chefs, und ich wieder in der Gegenwart angekommen. Ich krempelte meinen Rock hastig wieder nach unten, während Robert mir ein listiges Zwinkern zuwarf. Meine Gedanken kreisten um das soeben Geschehene und was denn jetzt mein Chef von mir denken müsste. Ich versuchte während des Landeanflugs seine Gestik zu entschlüsseln, entdeckte in seinem Gesicht aber nur ein zufriedenes Lächeln.
Nach der Landung und der Entgegennahme unserer Gepäckstücke winkten wir im Getümmel des Londoner Flughafentrubels ein Taxi heran, welches uns zu einem Hotel im vornehmen Stadtteil Wimbledon bringen sollte. Zwischen uns beiden hatte sich in der Zwischenzeit eine knisternde und erotische Spannung breitgemacht, die sich nicht ablegen lies. Ganz im Gegenteil. Ich spürte ein enormes Herzklopfen und Kribbeln in meinem Innern, welches sich in mir in einer unbändigen Lust nach Sex ausbreitete. Ja, ich wollte Sex mit ihm, das war es, was mich jetzt trieb. Robert schien da etwas abgeklärter zu sein. Er beobachtete das Treiben auf den Straßen, wohl aber auch, um ein Taxi zu ergattern.
Nachdem wir eines ergattern konnten, konnten wir uns nun im Auto ein wenig entspannen. Mein Blick wanderte während der Fahrt immer wieder nach vorne, auch um zu sehen, ob uns der Taxifahrer mittels Rückspiegel beobachtete, was er aber nicht tat oder zumindest nicht erkennen ließ.
Das Spiel aus dem Flugzeug begann von neuem. Nunmehr etwas intensiver begann seine Hand mein linkes Bein zu berühren und zu streicheln. Mein Körper bebte. Wenn nicht bald was passieren sollte, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Meine Beine waren nun vollends geöffnet und begehrten seiner rechten Hand, die oben in meine Strumpfhose und von dort nach unten zu meinem Slip wanderte. Anhand seines geilen Blickes konnte ich erahnen, dass er soeben mein nasses Höschen, welches an meinen Schamlippen klebte, berührt hatte. Ich seufzte und stöhnte leise auf und bat ihn, nicht aufzuhören. Der Taxifahrer war mittlerweile nur noch eine Randfigur. Ob er jetzt eventuell zusah oder nicht, war mir vollkommen egal geworden.
Und wieder wurden wir aus unserer geilen Fantasie geholt, als das Taxi anhielt und der Taxifahrer mit sonorer Stimme mitteilte, dass wir unser Hotel erreichten hatten. Ich taumelte mehr benommen mit weichen Knien und zerknittertem Rock aus dem Taxi. Robert zahlte und schlenderte hinter mir zum Hoteleingang. Ein tolles Hotel, welches bereits von außen erahnen ließ, welchem Klientel diese Art Hotel zusprach.
In der Hotelhalle angekommen setzten wir uns kurz nieder, um aber sofort wieder aufzuspringen und uns am Empfang anzumelden. Robert fragte die Dame, eine sehr bestimmt wirkende Enddreißigerin, nach den beiden Einzelzimmern, welche wir bereits vor Wochen auf den Namen Goldbach gebucht hatten. Die Dame blätterte im Buch und erwiderte zu unserer Überraschung, dass keine Einzelzimmer, dafür jedoch ein Doppelzimmer gebucht sein würde. Robert sah mich mit einem frechen, aber auch charmanten Grinsen an und entgegnete der Frau, dass das Doppelzimmer in Ordnung ginge. Ich erwiderte seinen Blick mit einem, doch sehr sündigen Lächeln, und wusste sogleich, was sein Grinsen bedeutete.
Der Hotelpage trug unsere Koffer, während wir ihm folgten. Die erotische Hochspannung, die sich zwischen uns beiden aufgebaut hatte, war nun kaum noch zu toppen. Während wir dem Hotelpagen folgten, legte Robert seine Hand auf meinen Po und fuhr mit der Hand über diesen drüber. Währenddessen flüsterte er mir ständig ins Ohr, wie heiß er mich fände und dass er mich bumsen wolle. Ich flüsterte ihm zurück, dass ich ihn jetzt dann in mir spüren möchte. In meinem Unterleib machte sich eine wallende Hitze breit, die Geilheit schien meinen Slip vollkommen durchnässt zu haben. Ich war so geil wie schon lange nicht mehr und wollte nur noch ficken.
Endlich waren wir an unserer Hoteltüre angelangt. Robert gab dem Pagen noch 10 Euro Trinkgeld, was er mit einem verlegenen Grinsen einsteckte. Kaum hatten wir das Zimmertür hinter uns abgeschlossen und das Schild -Nicht stören- vorgehängt, fielen wir mit einem gierigen Blick übereinander her. Er warf mich auf das Bett, schob mir den Rock hoch und zog, nein, riss mir förmlich die Strumpfhose runter. Währenddessen glitt er in Rekordzeit aus seinem Anzug. Wir küssten uns wie wild und in einer Leidenschaft, dass selbst der Südpol zu schmelzen begonnen hätte. Unsere Münder und Zungen gierten durch unsere Gesichter und suchten das andere Antlitz. Zuletzt streifte er meinen durchnässten Slip ab. Ich keuchte und bat ihn, es mir richtig zu besorgen und mir sein Sperma in die Muschi zu spritzen, da ich die Pille nähme und nichts passieren könne.
Mein Blick wanderte noch kurz auf seinen riesigen und sehr muskulös wirkenden Schwanz, der in wenigen Augenblicken in meiner Lustgrotte verschwinden sollte. „Ich werde Dich gnadenlos bumsen und Dir Deine Muschi richtig vollmachen“, stöhnte Robert mir entgegen, als er auch schon seinen Pfahl in mir versenkte. Er rammte mir seinen stählernen Schwanz wieder und wieder in meine Fotze. Mein Körper bebte und vibrierte, meine Sinne schienen vor lauter Geilheit abhanden zu kommen. Ich schrie und stöhnte und bat ihn, nicht aufzuhören. „Gib es mir, fick mich tiefer und spritz alles was Du hast in meine Fotze“. Der erste Orgasmus jagte durch meinen Körper, während der zweite schon darauf wartete, mich wellenartig fortzureißen. Robert war kurz vor dem Orgasmus, als er kurz abebbte, um unmittelbar darauf mit lautem Gebrüll abzuspritzen. Er bäumte sich auf und jagte mir in einem nicht enden wollenden Erguss sein Sperma tief in die Fotze. Ich lag stöhnend mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen auf dem Bett und ließ mir von meinem Chef die Muschi mit Sperma füllen.
Als die Spannung langsam nachließ und sein Riesenteil abschlaffte, zog er seinen Schwanz aus meiner Möse und rollte sich zur Seite. Breitbeinig und vom soeben Erlebten völlig geschafft, lag ich nun da. Der Sex mit meinem Chef war irre, eine Wahnsinnsnummer. Ich fuhr mit zwei Fingern durch meine Spalte und fühlte das Sperma, welches inzwischen auszulaufen begann. Meine Muschi musste wirklich eine Mordsladung seines Saftes abbekommen haben. Ich hielt meine zwei, mit Sperma bedeckten Finger unter seine Nase und fragte ihn lasziv, was er denn da mit mir angestellt habe und ob er dies nochmal vorhätte. Er antwortete zunächst nicht, sondern begann, mein Gesicht mit Küssen zu bedecken. Dann hielt er inne, sah mich mit einem tiefen Blick an und meinte frech grinsend, dass dies erst der Anfang sei.
Die Gedanken schossen mir durch den Kopf. Ich als seine Sekretärin und wo wir es überall treiben würden. Auf Reisen in fremden Hotelbetten, auf dem Schreibtisch seines Büros, im Auto und so weiter und so fort. Zarte Berührungen zwischen meinen Beinen holten mich nach einigen Minuten wieder aus meiner Gedankenwelt.
Ich sah Robert, der meine Oberschenkel zärtlich streichelte und dabei immer wieder Küsse auf meine Haut hauchte. Seine Hände wurden allmählich fordernder und wanderten in höher gelegene Regionen. Ich spürte seine Finger an und bald danach auch in der Muschi. Von meiner Leibesmitte wanderten seine Hände nun über den Nabel zu meinen Brüsten. Dort angekommen erhielten meine Knospen zärtliche Küsse. Ich zog seinen Kopf zu mir hoch und begann, ihn auf dem Mund zu küssen. Erst mit kleinen Unterbrechungen, alsbald aber immer fordernder und intensiver. Es dauerte nicht lange, bis wir erneut wilde und leidenschaftliche Küsse austauschten. An meinem Bein konnte ich bereits spüren, dass sein Schwanz wieder zu voller Pracht herangewachsen war. Ein kurzer Griff an sein bestes Teil bestätigte meine Vermutung. Willig und von einer absoluten Geilheit getrieben, seinen Schwanz erneut in mir aufzunehmen, drehte ich mich auf meinen Bauch und öffnete meine Beine. Er postierte sich liegend über mich und setzte seinen Hammer an meiner Spalte an. Um mein Verlangen ins unermessliche zu steigern, zog er seinen Schwanz durch meine Furche, ohne ihn allerdings vollends darin verschwinden zu lassen. Mal massierte er mit seiner Eichel meine Lustperle, dann zog er sich wieder komplett zurück, um mir sanft den Rücken zu kraulen. Er war wirklich ein Meister der Liebeskünste. Minutenlang ging das Schauspiel so dahin, während ich wimmernd auf dem Bauch liegend nur noch darauf wartete, endlich von seinem Mordshammer erlöst zu werden. Ich bat ihn keuchend, gierig, willenlos, seinen Prügel endlich in meine Lustgrotte zu stecken. „Du geiler Hengst“, entgegnete ich ihm stöhnend, „komm, bitte fick mich, ich brauch es unbedingt“.
Er stoppte erneut, drehte mich nun auf den Rücken, spreizte meine Beine so weit wie möglich und warf mir mit einem endlos geilen Blick an den Kopf, dass er mich geiles Miststück in Kürze erbarmungslos ficken und meine Muschi wieder randvoll füllen werde. Den Zeitpunkt dafür bestimme aber er.
Er setzte seinen Hammer an meiner Spalte an, zog ihn wieder einige Male durch und näherte sich dann mit seinem Gesicht meinem rechten Ohr. Robert flüsterte mir gierig ins Ohr, dass er mich nun fertig machen würde. „Du geile Sau, Du bekommst jetzt was Du verdienst“, keuchte Robert mich an. „Ja, mach mich fertig, du geiler Hengst. Steck ihn bitte rein, du Schwein.“ Ich war nur noch ein wimmerndes Häufchen Geilheit, dass jetzt und sofort gebumst werden wollte.
Auf einmal verschwand sein Mordsprügel in meiner Fotze und begann sogleich, diese hart und heftig zu ficken. Rein und raus, rein und raus. Sein Schwanz stieß zu wie ein geölter Blitz und ließ keinen Zweifel daran, dass meine geile Fotze heute noch richtig fertig gemacht werden würde. Meine Beine auf seinem Rücken angewinkelt, schrie ich unter seinen Stößen wie verrückt. Ich keuchte, ich bebte, ich bäumte mich unter den zahlreichen Orgasmen auf und erwartete jederzeit, dass er einen neuen Schwall Sperma in meiner Muschi entlud. Kurz darauf war es dann auch soweit. Er sah mich nochmal mit seinen Wahnsinnsaugen an, verdrehte diese, stöhnte laut auf und spritzte seinen Saft tief in mich hinein. Ich spürte förmlich, wie das Sperma in mir hineinlief. Erneut musste es eine Riesenportion sein, die er in mir entlud.
Ich war nach diesem Sex nun wirklich fix und alle und brauchte unbedingt eine Erholung. Robert zeigte auch erste Reaktionen von Müdigkeit, die uns beide in einen relativ kurzen, aber erholsamen Schlaf gleiten ließen.
Aufgeschreckt wurden wir von einem Telefonanruf. Ich blickte kurz auf die Uhr und sah, dass der Zeiger mittlerweile auf 15.30 Uhr vorgerückt war. Robert hatte den Empfang am Telefon, der ihm einen Herrn durchstellen wollte. Aus seinem Gespräch vernahm ich, dass es Herr Jordan war, mit dem mein Chef heute Abend ein Geschäftsessen vereinbart hatte und zu dem ich ihm begleiten sollte. Es ging bei dem Anruf offensichtlich nur um die Terminbestätigung.
Nachdem Robert auflegte, bestellte er beim Empfang eine Flasche Champagner und warf sich seinen Bademantel um. Er setzte sich an meine Seite, strich mir mit seiner Hand zärtlich meine Haare aus dem Gesicht und hauchte mir einen Kuss auf den Mund. Ich schloss die Augen und sog mir diese Liebkosung tief ein. Das Gefühl was ich erlebte, war Glück pur. Nach wenigen Minuten stand der Hotelpage mit der Flasche Champagner und zwei Gläsern vor der Tür. Robert steckte ihm 5 € Trinkgeld zu und bat ihn, keine weiteren Anrufe mehr durchzustellen.
Wir verbrachten die darauffolgende Stunde mit reden, reden und nochmals reden. Über Gott, die Liebe und alles wichtige und unwichtige aus dieser unseren Welt. Robert musste sich nun entschuldigen, da er für den Termin noch einige Vorbereitungen auf seinem Laptop treffen wollte. Ich nutzte dies, um mir ein schaumiges Vollbad einzulassen und mich im warmen Lavendelwasser völlig fallen zu lassen und zu entspannen. Im Hintergrund, das Badezimmer hatte in der Decke eingebaute Lautsprecher, vernahm ich angenehme Klänge.
Dieser bevorstehende Abend sollte, natürlich auch im geschäftlichen Sinne, ein richtig toller Abend werden. So beschloss ich, dass ich mich richtig toll herrichten würde. Nachdem ich aus der Badewanne stieg und mich am ganzen Körper mit einer sanften Hautlotion eincremte, lackierte ich noch meine Nägel und steckte mir meine Haare zu einer Hochsteckfrisur zusammen. In Gedanken stellte ich mir eine Kleidungskollektion zusammen, welche ich heute Abend tragen wollte. Ich schaute kurz ums Eck zu Robert, der mittlerweile seine letzten Vorbereitungen abgeschlossen hatte und gedankenversunken vor seinem Koffer stand. Vermutlich überlegte er gerade, was er anziehen sollte. Ob ich ihm helfen sollte? Ich drückte mich sanft an seine Schulter und hauchte ihm einen Kuss auf den Nacken. Er drehte sich um und lächelte mich verliebt an. Er musste nichts sagen, Blicke verraten mehr als Worte.
In der Zwischenzeit, in der Robert zum Duschen ging, packte ich mein Sortiment an Kleidungsmaterialen für den heutigen Abend aus. Mein Lieblingsteil, ein kurzer schwarzer Rock aus Satin, der hinten frech geschlitzt war und meinen Po ganz speziell zur Geltung brachte. Dazu eine Bluse in einem zarten Violett, bei der ich überlegte, die zwei oberen Knöpfe offen zu lassen. Für meine Brüste hatte ich erst vor drei Tagen einen Push-Up gekauft. Als Beingewand hatte ich schwarze, halterlose Strümpfe mit einer von der Wade bis zum Oberschenkel verlaufenden Naht vorgesehen. Für unten drunter hatte ich einen schwarzen String-Tanga.
Passend zu meinem Outfit schminkte ich mich dezent, aber doch so, dass vor allem Augen und Mund zur Geltung kamen. Mit meinem Lieblingsparfüm betupfte ich noch meine „Gefahrenstellen“.
Fertig. Ich sah mich im Spiegel an und war, obwohl ich eher der selbstkritische Typ bin, von mir selbst begeistert. Ich drehte mich nochmal vor dem großen Schrankspiegel um, sah mich von hinten an, damit auch alles passte.
Robert trat kurz darauf aus dem Badezimmer und konnte, als er mich sah, ein bewunderndes Pfeifen nicht unterdrücken. „Mann“, setzte er an, „Du bist eine wunderschöne Frau. Am liebsten würde ich jetzt ganz was anderes mit Dir machen“. Ja, dachte ich mir, wenn jetzt nicht der Termin wäre, würde er vermutlich über mich herfallen und mich vernaschen wollen. Er trat ganz nah an mich heran, so dass ich sein sehr männliches Aftershave riechen konnte. Dieser Mann hatte eine Aura, da haut es Dich als Frau echt weg. Robert stand nun hinter mir, strich mir das Haar und hauchte Küsse auf meinen Nacken. Ich schloss genüsslich meine Augen und spürte gleichzeitig, wie sein Prügel an meinen Hintern drückte. Robert war offensichtlich geil, geil auf mich, geil auf meinen Körper und garantiert geil darauf, mir jetzt meine Klamotten vom Leib zu reißen und mit mir Geschlechtsverkehr zu haben.
Aber Termin ist Termin, und so riss ich mich vorsichtig, aber bestimmt aus seinen Armen, zwinkerte ihm zu und ging schon mal voraus in die Hotelbar. Dort genehmigte ich mir einen Drink und dort hatte ich auch etwas Zeit für mich, die letzten Stunden zu reflektieren. Der Gedanke, mit meinem Chef ins Bett zu steigen, war für mich schon sehr erregend. Dass es aber tatsächlich dazu kam und es garantiert auch noch weitere Male dazu kommen wird, nein, dass hielt ich bis vor einigen Stunden nicht für möglich. Meine Gedanken rissen abrupt ab, als Robert urplötzlich vor mir stand. Er streichelte mir sanft über die linke Wange und zauberte sein erotischstes Lächeln in sein Gesicht. Robert sah in seinem Anzug blendend aus, so ein Richard Gere Verschnitt.
Als wir im Lokal ankamen, wartete bereits Frau Jordan mit seiner Frau. Herr Jordan ein bodenständiger Endvierziger, seine Frau eine etwas biedere Erscheinung, jedoch mit einem gewitzten Blick. Der Abend verlief sehr harmonisch. In den geschäftlichen Dingen konnte ich nicht viel beisteuern, dass war die Sache von Robert. Hier hatte ich mit Frau Jordan jedoch eine sehr kurzweilige Gesprächspartnerin, die mir viel von sich und ihrem Leben als Frau eines angesehenen Unternehmers erzählte.
Als wir aufbrachen, entschuldigte ich mich noch kurz auf die Toilette. Nicht weil ich musste, sondern weil ich dort meinen Slip abstreifte und in meiner Handtasche verstaute. Nun, als Frau muss man hin und wieder Reize setzen, in dem man unter dem Rock nichts trägt und damit die Fantasie des Mannes zum Kochen bringt. Klar war auch, dass ich heute Nacht unbedingt noch mit Robert schlafen wollte und diese Art der Taktik wählte.
Als wir auf die Straße traten, war von dem kühlen Londoner Herbsttag am Nachmittag nichts mehr zu spüren. Es wehte eine milde Brise, die uns veranlasste, den Rückweg zum Hotel zu Fuß anstelle mit einem Taxi anzutreten.
Wir gingen eng umschlungen und auch noch nicht sehr lange, als ich schon seine Hand auf meinem Po verspürte. Wir bogen in eine ruhige Seitenstraße ein, auf der wir so ziemlich alleine dahin schlenderten. An einer dunkleren Hausecke, welches von der Straße nur halbwegs einzusehen war, drehte er mich zu sich und küsste mich auf den Mund. Zunächst sanft, wurden seine Küsse alsbald immer leidenschaftlicher. Seine Hand wanderte nun zielgerichtet unter meinem Rock. Zunächst strich er über meinen Po, ehe er nach vorne fuhr und mit Erstaunen feststellte, dass ich nichts darunter an hatte. „Du kleines Luder, Du machst mich echt heiß.“ Wir wurden immer gieriger aufeinander, meine Muschi tropfte regelmäßig. Aber Sex in der Öffentlichkeit, wo man uns womöglich noch sehen konnte? Meine immer stärker werdende Geilheit verdrängte diese Gedanken und machte mich scharf darauf, jetzt und hier Sex zu haben. Ich ging in die Hocke, öffnete den Reißverschluss von Robert. Heraus sprang sein praller Schwanz, der in Erwartung eines bevorstehenden „Blaskonzerts“ dastand wie eine Eins. „Ja nimm ihn in den Mund und blas mir einen, Du geiles Luder.“ Ich öffnete meinen Mund und ließ seinen Riesenhammer darin verschwinden. Mal leckte ich seine Eichel, dann wieder fickte er mich in meinen Mund. Ich blickte kurz zu ihm auf und sah, wie er genüsslich stöhnend mit geschlossenen Augen vor mir stand. „Du machst es so gut, lutsch weiter und saug mich richtig aus“. Nach mehreren Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und mich sanft zu sich hoch. Er lächelte mich hocherotisch an und deutete mir an, dass ich nun an der Reihe sei. Er ging in die Knie, während er meinen Rock über die Hüfte hochschob. Dann wies er mich an, die Beine etwas zu spreizen, damit er an meine nasse Fotze ran konnte. Um es bequemer zu haben, lehnte mich an die Hauswand an. Mit Daumen und Zeigefinger dehnte er nun meine Schamlippen, so dass er freien Zugang zu meinem Kitzler hatte, den er nun mit seiner Zunge bearbeiten konnte. Gleich nach den ersten Berührungen stand ich wie kurz vor einem Vulkanausbruch. Er züngelte gekonnt und zunehmend intensiver am Zentrum meiner Lustperle, was dazu führte, dass ich an den Rande eines Orgasmus geriet. Meine Standfestigkeit glitt dahin, so dass ich langsam aber sicher immer mehr in die Knie ging. Wenigstens hatte ich noch soviel Eigenkontrolle, dass ich mich in meine eigene Hand biss, um nicht lauthals loszuschreien, nachdem mich der Höhepunkt überrollte.
Urplötzlich waren aus der Richtung der Hauptstraße Stimmen und Schritte zu hören. Robert schnellte hoch und richtete seine Hose, während ich meinen Rock rasch nach unten krempelte. Wir wollten uns ja keine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses einhandeln. Benebelt vom soeben Erlebten gaben wir uns als unauffällig küssendes Paar. Der Pulk von Passanten, der dann an uns beiden vorbei schlenderte, nahm jedoch kaum Notiz von uns.
Wir beide waren nun aber aus dem erotischen Moment herausgerissen, was unsere Geilheit allerdings nicht unterbinden konnte. Ungesättigt vom nicht gänzlich vollzogenen Sex wollten wir nun so schnell wie möglich zu unserem Hotel, zu welchem wir noch etwa 300 Meter zurücklegen mussten. Was jetzt in unserem Hotelzimmer passieren würde, war klar. Wir würden es miteinander treiben und mich erregte allein schon der Gedanke daran, wie er mich dabei fertig macht.
Der Weg zum Hotel war nicht leicht. Ständig betastete seine Hand meinen Po oder verschwand, unter dem Schutze der Dunkelheit, unter meinem Rock. Seine Finger spielten dabei an meinem Schamlippen, so dass ich kaum einen klaren Gedanken fassen konnte, wohin wir eigentlich gingen. Ich war sehr stark erregt, noch dadurch verstärkt, dass wir uns nicht nur wiederholt küssten, sondern er mir auch noch jede Menge schmutzige Sachen ins Ohr flüsterte. Sein strammer Bengel, gut erkennbar an seiner gebeulten Hose, war offensichtlich zum zerreißen gespannt und bereit, meine Pussy in Kürze intensiv durchzuvögeln.
Im Hotel angekommen, war unser Blick nur noch auf den Aufzug gerichtet. Die noch anwesenden Gäste und Hotelangestellten rechts und links von uns, existierten für uns in diesem Moment nicht. Wir wollten nur noch unser Zimmer erreichen und dort weitermachen, wo wir vor 15 Minuten unterbrochen wurden.
Wir stürmten regelrecht in unser Hotelzimmer, sperrten die Tür ab und fielen umgehend übereinander her. Die Gier verschlang uns nun komplett. Robert zerriss meine Bluse förmlich, während er mich aufs Bett warf und meinen Rock hastig nach oben schob. Wir küssten uns wie wild. Die Zungen suchten ihren Weg in unseren Mündern, an den Ohren, am Hals und weiß Gott noch wo. Robert zwängte sich so schnell wie möglich aus seiner Hose und seinem Slip. Heraus sprang sein Schwanz, der an Größe und Steifheit nicht mehr zu überbieten war und bereitstand, in wenigen Momenten in meine Fotze einzudringen. „Robert bitte gib es mir. Gib es mir und fick mich richtig hart durch, so wie ich es brauche“.
Der ganze Raum war erfüllt von keuchenden und schmatzenden Geräuschen. „Du geiles Luder, Du. Ich werde es Dir zeigen und Dich richtig fertigmachen“. Kaum gesagt, stieß er auch schon seinen Schwanz in meine vor Geilheit triefende Muschi. Er bumste mich in einem Tempo, dass mir Hören und Sagen verging. Die ganze aufgestaute sexuelle Energie der letzten Stunde entlud sich jetzt in einem Wahnsinnsfick zwischen uns beiden. Ich wälzte meinen Kopf schreiend nach links und rechts, während er ununterbrochen seinen Kolben in meine Fotze rammte. „Du geile Sau, fick mich, mach mich fertig, spritz Deinen Saft in mir.“ „Du kleines geiles Luder“, erwiderte er, „Du bekommst das was Du verdient hast. Ich werde Deine Muschi gnadenlos durchvögeln, bis Du nicht mehr kannst“. „Ja, ja, tiefer, gib es mir, spritz mich voll mit Deinem Sperma,“, schrie ich ihm lustverzerrt und heiser zurück. Längst hat mich ein erster Orgasmus überrollt, als auch schon die zweite Welle meinen Körper schüttelte. Ich war wie von Sinnen. Schreiend, stöhnend, hechelnd lag ich mittlerweile auf dem Bauch, während Robert lustvoll keuchend mich nun von hinten vögelte. Irgendwann war es soweit. „Jaa, ja, mir kommt es jetzt gleich. Ja, ja, jetzt“. Robert stöhnte kraftvoll auf, während er sich aufbäumte und in meine Muschi zu spritzen begann. Die angestaute Menge an Sperma musste enorm sein. Ich spürte förmlich, wie sich ein endlos erscheinender Strom eines Saftes in meiner Fotze entlud. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Orgasmus aus, der mich schreiend erfasste. Ich biss vor lauter Geilheit in das Bettlaken.
Nachdem unsere Ekstase nachließ und wir beiden in ein Stadium der Entspannung hinüberglitten, verharrten wir noch ein paar Minuten in dieser Stellung. Robert lag zwischen meinen Beinen auf mir und küsste zärtlich meinen Nacken und meine Ohrläppchen, während ich ein erhabenes Gefühl des Moments förmlich inhalieren konnte. Ja, ich war glücklich. Ich war glücklich über den Augenblick. Ein Blick gen Morgen oder Übermorgen zu richten? Nein, wer wusste schon, was einen am nächsten Tag erwartete. Es war einfach nur der Augenblick, der mich so glücklich machte.
Erschöpft lag ich wenig später in seinen Armen. Das Gefühl der Geborgenheit, welches Robert mir gab, tat sehr gut. Ich fühlte mich einfach nur wohl, und ich glaubte, dass es Robert ähnlich erging. Wir redeten noch eine Zeitlang über dies und jenes, bis uns irgendwann der Schlaf übermannte.
Ich weiß nicht, wie lang ich geschlafen hatte. Auf jeden Fall spürte ich ein Streicheln auf meiner nackten Haut. Zunächst glaubte ich daran, dies im Traum zu erleben, bis ich realisierte, dass das Streicheln real war. Ich öffnete die Augen, drehte mich nach hinten und blickte direkt in Robert Augen, die mich sanft anlächelten. „Ich konnte nicht schlafen und mir war danach, Dich zu berühren und zu streicheln. Ich liebe jede Stelle an Dir, mein Schatz.“ Robert Worte waren zärtlich und empfindsam. Ich gab ihm einen Kuss auf den Mund. Zunächst nur einen, dann einen zweiten, bis sich unsere Münder nicht mehr lösen konnten und die Zärtlichkeiten in leidenschaftliche Zungenküsse übergingen. Unsere Geilheit war erneut entfacht. Einmal mehr spürte ich an seinem Penis, wie geil Robert sein musste. Wir wälzten uns im Bett und gaben uns den natürlichen Trieben zweier Menschen hin, die geil aufeinander sind. „Komm Baby, mach es mir wieder. Steck Deinen gottverdammten Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, keuchte ich Robert zu, der seinen Schwanz an meiner Pforte ansetzte und diesen mit einem Stoß in meine Muschi rammte. Wir fixierten uns mit unseren Blicken, die nur so vor Lust und Leidenschaft strotzten. Ich lag mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und hatte diese um den Oberkörper von Robert gelegt, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Seine Stöße erfassten mich kraftvoll, dann wieder abwartend mit dem Ziel, meine Geilheit noch weiter in die Höhe zu treiben. Dieses Spiel beherrschte Robert perfekt.
Wir wechselten dann die Position und ich übernahm nun die Regie über unseren Akt. Ich ging über der Leibesmitte von Robert in Blickrichtung zu ihm in die Hocke und ließ dann langsam und aufreizend seinen steil aufragenden Schwanz in meiner Muschi verschwinden. Währenddessen wandten wir unsere Blicke nicht mehr voneinander ab, um die sich immer weiter steigernde Lust in den Augen des Anderen sehen zu können. Ich stöhnte wie wild und war dem Orgasmus nahe, während Robert von unten her in meine nasse Fotze fickte. „Ah Schatz, Du fickst so gut, mach mich fertig und füll mich ab“, keuchte ich stöhnend. Mein Oberkörper ging nach unten, so dass sich unsere Lippen trafen. Wir schleckten, saugten und küssten ohne Unterlass. Während er liegend weiter meine Fotze penetrierte, schmissen wir uns schmutzigste Wörter an den Kopf.
Robert war nicht mehr weit davon, mir eine neue Ladung Sperma in den Leib zu pumpen, als er plötzlich inne hielt und mich fragte, ob er denn meinen Arsch ficken solle. Mit Analverkehr hatte ich noch nicht viel Ahnung, aber genau dass wollte ich jetzt. In meiner unermesslichen Geilheit wollte ich alles tun und alles probieren, was beim Sex so alles erlaubt ist.
„Ja Schatz, fick mich in den Arsch und spritz mir alles dort hinein“, schrie ich ihm entgegen. „Mein Arsch gehört Dir, steck Deinen Hammer rein und gib es mir“. Ich legte mit dem Oberkörper flach auf das Bett, während ich ihm meinen Arsch entgegenstreckte. Robert nahm sich von der Feuchtigkeitscreme auf dem Nachtkästchen eine kleine Portion und rieb damit meine Rosette ein, damit der Schwanz besser hinein gleiten konnte. Dann setzte er seinen Prügel an meiner Rosette an und ließ ihn vorsichtig, aber bestimmt in meinem Arsch verschwinden. „Oh, ja, Mann ist das geil, Deinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren“, entglitt es mir, als sein Prügel gänzlich in mir steckte. Es war ein echt brutal geiles Gefühl, was sich noch steigerte, als er begann, sein bestes Teil in mir zu bewegen. Erst langsam und bedächtig, dann in immer höherer Schlagzahl fickte er meinen Arsch. Ich glaubte zu explodieren und schrie ihm meine bedingungslose Lust entgegen. „Du geile Sau brauchst es überall. Ich fick Dich durch, damit Du morgen nicht mehr sitzen kannst. Ich füll Dir Deinen Arsch richtig ab.“ schrie mir Robert entgegen, der offensichtlich kurz vor dem Orgasmus stand. „Ja mein Schatz, ich komme jetzt, oh, ich spritze… Seine Worte versiegten in einem gewaltigen Orgasmus, während er in meinem Arsch kam. Ich spürte nicht nur wie es im Darm warm wurde, sondern regelrecht auch die einzelnen Spermaschübe. „Wow, Theresa, ja, ja, ist das geil“, stammelte Robert während des Ergusses. „Ja Baby, spritz weiter, mach mich fertig, ja gut so“. Ich verlor mich in einem heftigen Orgasmus, der mich überrollte und fortriss.
Ich lag nun flach auf dem Bett, während Robert sichtlich geschafft von mir abstieg und sich neben mich legte. Wir lagen nun auf der Seite, von Angesicht zu Angesicht und küssten uns zärtlich. „Wow Theresa, das war brutal. Der Sex mit Dir ist einfach nur geil, ich könnte ständig mit Dir schlafen. Nicht nur jetzt, sondern auch künftig und wo auch immer“. Ich lächelte meinen Chef zärtlich an und strich ihm liebevoll über die Nase. „Du bist ein toller Mann Robert. Auch ich würde mir wünschen, mit Dir regelmäßig Sex zu haben. Ich habe meine eigene Wohnung, und was darin passieren wird, ich denke sehr viel schönes und geiles“. Auf dieser Dienstreise, die ja noch zwei Tage dauerte, hatten wir noch einige Male geilen Sex.

Nach unseren ersten gemeinsamen Tagen beim Kundentermin in London hatte sich im Verhältnis zwischen Robert und mir eine sehr zärtliche Bande entwickelt. Ein Umstand, den wir außerhalb des Arbeitsplatzes wiederholt pflegten.
Wir hatten nicht nur tollen Sex, wo auch immer, sondern auch hervorragende Gespräche über die wirklich wichtigen Dinge des Lebens. Seine Reife, sein Auftreten lies mich immer wieder zu ihm aufschauen, ohne dass ich dabei meine eigene Identität aufgab. Robert ist der Typ Mensch, nach dem sich andere umdrehen, sobald er den Raum betritt. Diese Aura war es auch, die mich von Anbeginn an fesselte.
Im Job bildeten wir beide ein tolles Tandem. Für mich bedeutete dieser Job der Traumjob schlechthin, und dafür gab ich volle Power.
Natürlich mussten wir in der Firma unsere Zweisamkeit hinten anstellen, konnten und wollten wir nicht den Kollegen zeigen, dass wir beide ein Paar sind und eine sexuelle Beziehung unterhielten. Vorhaltungen und Vorwürfe, dass man sich als Sekretärin hochgeschlafen hatte, machten schnell mal die Runde, und dazu hatte ich echt keine Lust. So hielten wir unsere Liaison geheim und lebten diese nach Feierabend mehr oder weniger intensiv aus. Robert, der übrigens geschieden ist, hatte ein eigenes Haus etwas südlich von Hamburg, während ich eine Dachgeschosswohnung in der Nähe der Alster bewohnte.

Ich hatte in der Firma mittlerweile meine ersten Sporen verdient, und die hatte ich vor allem meinen Stärken zu verdanken, Disziplin und Organisationsgeschick. Im Rahmen des Kundentermins von London mussten wir für Herrn Jordan eine Kosten-Nutzenrechnung erstellen. Ein für unser Unternehmen sehr wichtiges Projekt, das bei der Ausarbeitung höchste Sorgfalt und Präzision verlangte. Robert war für die Durchführung des Objekts verantwortlich, während ich ihm den Rücken freihielt und selbst das eine oder andere dazu beitragen konnte.
Ich hatte für diesen Freitag den ganzen Tag eingeplant, damit die besagte Kosten-Nutzenrechnung vollständig erarbeitet werden konnte.
Selbstverständlich wäre Frau nicht Frau, wenn ich bei der Terminplanung nicht zweigleisig geplant hätte. Ich hatte an den Vortagen bereits einiges an Unterlagen gesichtet und vorbereitet, so dass Robert diese ohne langes Suchen und Nachblättern verarbeiten konnte. Mit dieser Vorbereitung war die Zeitplanung von einem Tag für die Bearbeitung mehr als großzügig, so dass uns bestimmt noch einiges an Zeit für uns beide blieb, und dass auch noch an einem Freitag und kurz vor Wochenende.
Mein Chef hatte in der Arbeit eine beinahe stoische Ruhe weg, nichts konnte ihn scheinbar aus der Fassung bringen.
Ich wollte Robert aber reizen und genau das Gegenteil erreichen. Natürlich nicht mit einem blödsinnigen Verhalten oder dergleichen, sondern mit meinen weiblichen Reizen.
Dazu schlüpfte ich am Freitagmorgen in ein kurzes und ziemlich enges Kostüm, welches ich vor zwei Wochen in der Stadt gekauft hatte. Ein wirklich toller Fetzen, der die Figur und dabei vor allem den Po unheimlich gut in Szene setzte. Dazu eine weiße Bluse und meinen Push-Up, den ich schon in London trug. Meine bestrumpften Beine steckte ich in Stiefel, welche knapp unter den Knien endeten.
Mit offenen Haaren, die Augenpartie und den Mund geschmackvoll geschminkt, betrachtete ich mich im Spiegel. „Jawoll“, entfuhr es mir. Ich gefiel mir selber. Und ich hatte noch ein Geheimmittel aufgetrieben. Robert hatte vor kurzem von einem Parfüm geschwärmt, welches er einmal gerochen hatte und so geil fand. Nach langem Suchen wurde ich in einer Parfümerie fündig. Davon spritzte ich mir etwas hinter die Ohren und an die sonstigen „Gefahrenzonen“ der Frau.
Dass dieses Outfit gut ankam, erlebte ich bei der morgendlichen Busfahrt zur Arbeit. Die Blicke anderer Männer schmeichelten mir zwar, interessierten mich aber nicht wirklich. Für mich gab es nur einen Mann, und den wollte ich heute auf eine spezielle Art und Weise überraschen.
So gegen 8.00 Uhr betrat ich mein Büro. Ich stellte den Kaffee auf, zu dem ich beim Bäcker um die Ecke noch einige Leckereien besorgt hatte.
Meine ersten E-Mails waren schnell bearbeitet, als kurz danach die Tür aufging und ein gut gelaunter Robert das Büro betrat. Ich hatte ihn in den letzten Tagen nicht gesehen, da er auf einer internationalen Konferenz in Wien weilte. Er freute sich sehr, wieder hier zu sein und gab mir zur Begrüßung einen dicken Kuss. „Oh la la“ entfuhr es ihm, „Mensch Theresa, Du siehst klasse aus“ fuhr er mit einem beeindruckenden wie auch lüsternen Grinsen fort. Seine Gedanken konnte ich leicht erahnen. Er würde jetzt lieber Sex mit mir haben wollen, als seine E-Mails durchzusehen und den alltäglichen Kampf um gute Umsatzzahlen aufzunehmen, das war mir klar.
Ich freute mich sehr, dass Robert wieder da war und erzählte ihm bei einer Tasse Kaffee von den letzten Tagen. Robert war hinsichtlich der Konferenz etwas weniger gesprächig, da er wusste, dass das Thema dieser Veranstaltung in weiten Teilen an meinem Aufgabenbereich vorbeiging und deshalb für mich weniger interessiert war.
Für den Abend hatten wir geplant, ins Kino und anschließend zum Griechen zu gehen, da hatten wir mehr Zeit füreinander. Jetzt aber rief die Arbeit und dabei vor allem diese blöde Kosten-Nutzenrechnung, welche ich jedoch so gut vorbereitet hatte, dass die Zeitplanung, wie bereits erwähnt, für heute mehr als großzügig erschien.
Aber genau das wollte ich, und zwar, dass Zeit für uns beide blieb. Mein Plan war, Robert mit meinen weiblichen Reizen so zu „quälen“, dass er irgendwann voller Geilheit und Gier über mich herfiel und mich unerbittlich nahm, egal wo auch immer ich mich in diesem Moment befand und was auch immer ich gerade tat. Meine geile Phantasie stellte sich vor, dass er mich nicht immer nur bei sich zuhause oder in meiner Wohnung vögelt, sondern mich auch mal im Büro flach legt.
Mein Chef hatte inzwischen an seinem Schreibtisch Platz genommen und ohne Umschweife in seiner, ihm typischen Art den Berg Arbeit, den die letzten Tage angehäuft hatten, klaglos angepackt. Kein Murren, kein Meckern. Es schien manchmal so, als wenn es für ihn keine Grenzen im Arbeitsvolumen gäbe. Ich hatte mich, bewaffnet mit einem Ordner, auf einem Bürostuhl schräg vor ihm niedergelassen, da Robert Informationen benötigte, die ich ihm auf diese Weise zukommen ließ.
Nun, wie soll ich sagen. Ich saß nicht wirklich „gesittet“ mit übereinander geschlagenen Beinen auf meinem Stuhl. Nein, ich saß mit etwas geöffneten Beinen auf meinem Stuhl und ließ Robert, sofern er dies bemerkte, was auch sofort der Fall war, einen Blick zwischen meine Beine werfen. Da mein Rock recht kurz war, zog es ihn sehr weit hoch. Er musste nun eigentlich einen Blick auf meinen blütenweißen Slip erhaschen können, der unter dem Rock hervor blitzte. Sein Blick verriet ihn auch. Während des Schreibens wanderte sein Blick ständig zu und unter meinem Rock. Mal öffnete ich dabei meine Beine noch etwas, mal schloss ich sie ein wenig. Das Spielchen machte mich total geil. Mein Slip fühlte sich bereits ziemlich feucht an.
Am liebsten wollte ich schon aufspringen und ihm ins Ohr hauchen, dass ich jetzt Lust darauf hätte, von ihm ordentlich bedient zu werden. Aber nein, ich wollte das Spielchen so lange treiben, bis er über mich herfiel.
Während des Arbeitens trafen sich unsere Blicke ständig. Tiefe Blicke, geprägt von aufgestauter Geilheit, welche in Bälde zwangsläufig losbrechen musste. Zwei Körper, die einander begehrten, und ihren Trieben nicht mehr länger stand halten dürften. Die sexuelle Spannung zwischen uns beiden wuchs und wuchs. Robert hatte mein Spiel längst durchschaut.
Nun kam die nächste „Qual“, die ich ihm verabreichen wollte.
Um die Arbeit fortzusetzen, benötigte Robert einen Ordner mit diversen Marktanalysen. Im Wissen, welcher Ordner dies sein würde, hatte ich ihn bereits gestern ganz oben im Schrank verstaut. Um diesen aber nun zu erlangen, brauchte ich die Stellage. Klar hätte ich sagen können „Du Robert, da oben im Schrank befindet sich der Ordner, den wir jetzt brauchen. Könntest Du ihn bitte runterholen?“ Aber genau dass wollte ich nicht.
Ich stieg vor ihm auf die letzte Stufe der Stellage. Obwohl ich den Ordner ohne größere Probleme erreichen konnte, machte ich mich extra lang, damit ich ihn auch wirklich „erreichte“. Dass führte dazu, dass Robert, der unter mir stand, mir nun vollends unter den Rock schauen und meinen String erblicken konnte. Ich dehnte und streckte mich dermaßen künstlich nach diesem verdammten Ordner, dass es schon beinahe wie ein Schauspiel aussehen musste. Ich spürte seine Blicke unter mir und wusste genau, dass er im Verlangen nach mir nur so glühte und spitzte. Robert musste mittlerweile einen Mordsprügel in seiner Hose haben. Ein Vermutung, welche ein kurzer Blick auf seine Hose auch bestätigte.
Als ich von der Stellage wieder herabstieg, glitt mir „zufällig“ der Ordner aus den Händen auf den Boden. Robert ging sofort in die Knie, um ihn wieder aufzuheben, was aber auch ich im selben Moment tat. Wir beide befanden uns nun in der Hocke, Auge in Auge und nur durch 50 cm voneinander getrennt. Keiner sprach ein Wort, die Blicke glitten jedoch in die tiefsten Tiefen des jeweiligen Gegenüber. Die wenigen Sekunden, die wir in dieser Position verharrten, schienen eine halbe Ewigkeit zu dauern. Wir gingen beide gleichzeitig wieder hoch, ohne jedoch den Blick vom anderen zu lassen.
Wieder stehend, näherten sich nun unsere Münder aufeinander zu. Langsam, den Gegenüber weiterhin tief beäugend und vor Geilheit regelrecht zerlaufend, spürte ich nun seinen Mund auf meinem Mund. Er küsste mich ganz zärtlich, alsbald aber immer fordernder. Unsere Zungen begannen, miteinander zu spielen. Einige Sekunden, dann löste ich mich unvermittelt und erinnerte ihn daran, dass die Arbeit noch zu erledigen sei. Er sah mich mit einem verklärten Lächeln an, wohl wissend, welches Spiel hier getrieben wurde.
Er setzte sich wieder an seinen Schreibtisch, ohne mich aus seinem Blickfeld zu verlieren. Ich tat mein übriges, dass ich ihn noch weiter anheizte, in dem ich immer wieder provozierend vor ihm herumtänzelte und dabei ganz bewusst meinen Körper einsetzte. Ich kann gar nicht sagen, wie geil ich mittlerweile war und eigentlich keinen klaren Gedanken mehr an die Arbeit entrichten konnte. „Du bist ein Wahnsinn, Theresa. Du machst mich echt fertig“, entfuhr es ihm. Ich trat ein paar Schritte an ihn heran und hauchte ihm hocherotisch ins Ohr, dass ich jetzt am liebsten mit ihm ficken möchte. „Robert“, flüsterte ich ihm ins Ohr, „ich will Deinen Schwanz in meiner Muschi spüren. Ich will, dass Du mich fertig machst, ja?“ Nachdem ich ihm dies sagte, zog ich meine Zunge über sein Ohr und platzierte meine Hand auf seinem Hosenlatz. Mensch, die Hose war an dieser Stelle bis zum Anschlag gespannt. Sein Sperma staute sich vermutlich bereits in der Erwartung, dass es bald zur Entladung kommen würde.
Und wieder entfernte ich mich, um seine Geilheit noch weiter zu steigern. „Nun Robert“, entgegnete ich ihm. „Du bist der Chef, was müssen wir noch alles erledigen?“. Nun tat ich so, als dass ich mich wieder voll und ganz auf den Job konzentrierte. In Wirklichkeit war ich hochgradig erregt. Mein Slip klebte an meiner feuchten Spalte, die eigentlich nur noch darauf wartete, von seinem fetten Kolben erlöst zu werden.
Sex im Büro hatten wir noch nie, und der heutige Tag war sehr dazu geeignet, diesem Büro die Jungfräulichkeit zu nehmen. Dieser Tag war auch deshalb günstig, weil wir die einzigen auf der Etage waren und keiner etwas mitbekommen würde.

Meine nächste strategische Stufe sah nun vor, dass ich mich nun über den Schreibtisch beugte, um an den Locher zu kommen. Natürlich brauchte ich ihn nicht, wieso auch. Nachdem er sich aber einen Kaffee geholt hatte, stand er nun zwei oder drei Meter hinter mir. Und genau das wollte ich nun. Mit meinem Strecken nach diesem dämlichen Locher zog es meinen Rock ziemlich weit hoch, dazu spannte er etwas über dem Po.
Ich hörte, wie der Schlüssel langsam im Türschloss umgedreht wurde und wusste, dass er nicht mehr länger meinen Reizen widerstehen konnte. Kaum war die Bürotür zugesperrt, spürte ich auch schon seine rechte Hand auf meinem Po. „Na Du, was macht denn Deine Hand auf meinem Po?“ fragte ich ihn ganz scheinheilig, wohl wissend aber, was jetzt geschehen würde. Ich lag mehr bäuchlings auf dem Schreibtisch und versuchte, meinen Kopf nach hinten zu drehen und ihm in seine geilen Augen zu sehen. Sein Blick war animalisch und geprägt von absoluter Geilheit. „Du geiles Luder, ich werde Dir zeigen, was es bedeutet, mich so zu reizen“, entfuhr es ihm in einer dominanten Art und Weise. Seine rechte Hand fuhr unter meinem Rock hoch bis zum Slip. Dort angekommen, begann er über dem Slip, meine Muschi zu reiben. „Du verdammt geiles Miststück,“ warf er mir an den Kopf, „Du läufst ja schon aus. Ich schloss meine Augen und begann leicht zu stöhnen. Seine linke Hand zog meinen Rock nun hoch über meinem Po. Da der Rock relativ eng war, riss er ihn förmlich hoch. Sein Mund näherte sich nun, während ich weiter in der selben Position vor ihm lag, meinem linken Ohr. „Weißt Du eigentlich, was ich jetzt mit Dir machen werde? Kannst Du Dir das vorstellen, Du geile Sau?“ flüsterte er mir ins Ohr. „Du wirst mir jetzt wohl Deinen Schwanz in meine Muschi stecken wollen, ja“? wimmerte ich in meiner mittlerweile grenzenlosen Geilheit nach ihm und seinem Prügel.
Ich hörte, wie er seinen Reißverschluss öffnete und seine Hose nach unten zog. Im nächsten Augenblick streifte, nein, riss er förmlich meinen Slip runter, der nunmehr über meinen Knöcheln hing. Ich stieg aus dem Slip heraus, damit dieses Stück Stoff nicht weiter stören konnte. Blitzschnell spreizte er meine Beine etwas auseinander, damit er freien Blick auf meine vor Nässe und Geilheit auseinander klaffende Muschi hatte. Er setzte seinen Schwanz an meiner Fotze an und begann nun seinerseits, ein Spiel mit mir zu spielen. Ich spürte, wie dick und fest sein Kolben war. Mein Keuchen ging allmählich in Stöhnen über. „Du geiler Hengst, mach es mir bitte. Steck Deinen Prügel in meine Muschi und fick mich ordentlich durch“, stöhnte ich ihm entgegen.
Er dachte aber nicht daran, sofort zuzustoßen, sondern zog seinen Hammer immer wieder durch meine Furche. Dabei hauchte er mir immer wieder schmutzigstes Vokabular ins Ohr. Mein Verlangen wurde immer stärker, ich hielt es kaum noch aus und wollte nur noch ficken, ficken und nochmals ficken. „Du geiles Luder, jetzt bekommst Du, was Du verdienst“ entfuhr es ihm nach unendlich langen Minuten in einem gierigenTon.
Kaum gesagt, stieß er seinen Schwanz in meine Muschi. „Oh ja“ entfuhr es mir, „ja steck ihn ganz tief rein“. Sein Prügel begann wie von Sinnen meine Fotze zu ficken. Rein, raus, rein raus. Mein Oberkörper lag nun ganz flach auf der Schreibtischplatte, während er hinter mir stehend wie von Sinnen in meine Pussy penetrierte. „Oh ja, fick mich tiefer. Hör nicht auf, mach mich fertig, Du Sau“. Ich stöhnte wie wild, meine Geilheit schien unaufhörlich einem gewaltigen Orgasmus entgegen zu streben. „Du bist so geil, meine Kleine. Ich mach Dich so was von fertig und füll dann Deine Muschi richtig ab“, keuchte Robert mir entgegen, als er urplötzlich inne hielt und seinen Schwanz herauszog. Er zog mich an meinem Oberkörper hoch und drehte mich zu sich. Wir blickten uns tief in die Augen und begannen, wild und leidenschaftlich zu küssen. Die Geilheit schien keine Grenzen zu kennen. Er zerriss mir meine Bluse und zerrte meinen BH nach unten, damit er auch meine Knospen beglücken konnte. Nun wanderte er weiter nach unten, bis er sich in Höhe meiner Lustgrotte befand. Dort angekommen, begann er an meinem Kitzler herum zu züngeln. Ich befand mich halb im Delirium und konnte mich mit wackligen Beinen kaum noch halten. „Robert, fick mich weiter, bitte“, stöhnte ich ihm entgegen. „Gib es mir, ich brauche Deinen Schwanz in mir“, bat ich ihn lusterfüllt und hochgradig erregt, mich weiter zu vögeln.
Ich setzte mich nun auf den Schreibtisch, während Robert, von seiner Tauchstation zurückgekehrt, alle auf dem Tisch befindlichen Materialien mit einem Wisch auf den Boden schleuderte. Ich spreizte meine Beine so weit wie möglich und lehnte mich, auf beiden Ellbogen aufstützend, vorsichtig zurück. Robert trat zwischen meine Beine. Ich erblickte sein eh schon brutales Rohr, was heute irgendwie noch gewaltiger erschien. Unsere Blicke trafen sich und fixierten den Gegenüber. Die knisternde Spannung schien nun kurz vor der Explosion zu stehen. Er setzte seinen Dolch an meiner Muschi an und steckte ihn immer wieder leicht rein. Immer wieder ganz kurz und nicht sehr tief. Bei jedem Mal schloss ich die Augen, zum einen, weil jedes „Stößchen“ irre gut tat, und zum anderen in der Erwartung, dass er jetzt richtig zustoßen würde. Das Spielchen schien ihm sehr zu behagen. Er sah mich unentwegt an, während ich mittlerweile nur noch gequält lächeln konnte. Ich war so geil, brutal. 2 Minuten, 3 Minuten, die Zeit verrann. „Bitte, bitte Robert, fick mich jetzt durch. Mach mit mir, was Du möchtest, aber mach mich richtig fertig“, bat ich ihn kaum noch hörbar stöhnend und wimmernd.
Dann war es soweit. Er rammte mir seinen Schwanz in meine Muschi, dass mir für einen kurzen Augenblick die Luft wegblieb. Ich hatte mich mittlerweile ganz auf den Rücken gelegt und meine Beine, die Knie dabei angewinkelt, so weit wie möglich gespreizt. Robert fickte wie ein Weltmeister. Er zog meine Oberschenkel mit seinen Händen zu sich, so dass er noch fester seinen Kolben in meine Fotze jagen konnte. „Ja, fick mich weiter, Du geiler Schuft. Tiefer, noch tiefer. Ja, gib es mir, oh es tut so gut“, stöhnte ich mit halb geschlossenen Augen. Der Raum war erfüllt vom Geklatsche des Hodensacks an meiner nassen Muschi und einem wilden Gestöhne. Ich spürte, wie ein erster Orgasmus heranzog. Noch einige feste Stöße lang, als mich der Höhepunkt in seiner Ganzheit überrollte. Ich begann, wie von Sinnen zu schreien. Mein Kopf schoss nach rechts und links, während sich meine Hände verkrampft an den Schreibtischrändern festhielten. Ich stöhnte, schrie, brüllte meine Geilheit hinaus. „Ja du geiler Hengst, fick mich weiter und spritz alles, was Du hast, in meine Muschi“. Der nächste Orgasmus übermannte mich und führte zu unkontrollierten Zuckungen meiner Gliedmaßen, während ich meine Lust herausschrie. Robert war seine Geilheit anzusehen. Er keuchte wie wild, warf mir dreckigstes Wortmaterial an den Kopf und schien nun selbst dem Orgasmus nahe zu sein. „Theresa, ich komme gleich. Ja, ich spüre, wie der Saft hochsteigt. Gleich ist es so weit.“ Seine Aussprache wurde im Angesicht des bevorstehenden Orgasmus höher und unkontrollierter. „Robert, komm in mir“. Er verdrehte noch kurz seine Augen und versteifte seinen Oberkörper, als er laut stöhnend auch schon kam. Ich spürte, wie sich sein Sperma in meiner Muschi ergoss. Während der Entladung bewegte er seinen Schwanz etwas hin und her, damit sich der Saft in der Pussy gut verteilen konnte. Dieses Gefühl löste bei mir einen weiteren Höhepunkt aus, der mich erneut fortriss. Ich schrie, während Robert in mich spritzte.
Unsere Geilheit ebbte in der Folge allmählich ab. Robert zog seinen immer noch dicken Schwanz langsam aus meiner Muschi heraus, was zur Folge hatte, dass ein Teil des eingespritzten Spermas wieder auszufließen begann und auf dem Boden landete.
Robert half mir, als ich mich wieder von der Schreibtischplatte aufrichtete. Dabei lief weiteres Sperma aus der Muschi an meinen Beinen entlang. Die Menge, die er in mich gepumpt hatte, musste immens gewesen sein. Ich suchte in einer Schublade des Schreibtisches nach einem Taschentuch, mit welchem ich das restliche Sperma aus meiner Pussy wischte. Wow, ich war echt fix und alle. Robert hatte mich so gebumst, dass ich jetzt erst mal voll durch den Wind war.
Er zog mich sanft zu sich auf seinen Schoß und gab mir einen dicken Kuss. „Mein Schatz“, hob er an, „ich habe etwas für Dich“. Er fingerte aus seinem Sakko, was auf dem Boden lag, eine kleine Schachtel hervor. „Das ist für Dich, meine Liebste“. „Mensch Robert, das ist für mich?“, fragte ich ihn ungläubig. „Ja, öffne die Schachtel“. Ich war total gerührt, als ich diese öffnete und eine Halskette mit meinen Initialen zum Vorschein kam. Absolutes glücklich sein, das war mein Zustand in diesem Augenblick. „Vielen Dank, Robert. Du hättest mir wirklich nichts schenken brauchen“. „Doch, doch, für meine Herzensdame ist das beste gut genug.“
Wir beschlossen, uns für den restlichen Tag frei zu nehmen. Mittlerweile war es 14 Uhr geworden, und der Hunger meldete sich sehr deutlich zu Wort. In der Nähe der Firma gab es eine hervorragende Pizzeria, in dem wir uns zu einem guten Rotwein eine köstliche Pizza genehmigten.
Nachdem wir uns in den letzten Tagen nicht gesehen hatten, wollten wir uns einen ruhigen Nachmittag in meiner Wohnung machen. So wie ich uns einschätzte, war mir klar, dass diese „Wohlfühl-Stunden“ sicherlich wieder mit Sex verbunden waren. Mir war es recht, war ich doch regelrecht süchtig nach gutem Sex und vor allem nach meinem Chef.
In der Wohnung machten wir uns zunächst mit einer kurzen Dusche frisch. Ich legte ein gutes Parfüm auf und zog mir ein heißes Stück Stoff an. Ein sehr figurbetonendes Minikleid, mein Lieblingsteil, welches außerordentlich kurz war und mehr freigab denn verbarg. Was ich darunter trug, nun, das überließ ich der Fantasie von Robert. Dazu legte ich eine CD von Roxy Music ein und schenkte uns beiden einen frisch perlenden Sekt ein. Wir lümmelten uns auf mein Sofa und quatschten und redeten, blödelten und scherzten wie kleine Kinder. Den abendlichen Plan, ins Kino und danach zum Griechen zu gehen, hatten wir eh schon bald ad acta gelegt und auf den morgigen Samstag verschoben.
Irgendwann nahm das Redevolumen zwischen uns ab, dafür nahmen die Zärtlichkeiten allmählich zu. War es zunächst nur eine Hand auf meinem Knie und ein verliebtes Lächeln, so kam es nun zu ersten Küssen zwischen uns, welche an Intensität zulegten. Die Hand von Robert wanderte unter mein Kleid über die Innenseite des rechten Oberschenkels zu meiner Leibesmitte. Das Gefühl löste bei mir einen Seufzer der Begehrlichkeit aus. Ich spürte, wie sich in mir Hitzewallungen ausbreiteten und meine Muschi zunehmend feucht wurde. Unsere Küsse wurden leidenschaftlicher. Robert öffnete den Reißverschluss meines Kleides und zog es mir aus. Das Teil landete irgendwo in einem Eck des Wohnzimmers. Dafür knöpfte ich mit zittrigen Fingern sein Hemd auf, welches ebenfalls in hohem Bogen wegflog. Während wir uns intensiv küssten, zogen wir uns weiter gegenseitig aus. Zu guter Letzt streifte er gierig meinen Slip ab, der einen Landeplatz auf der Tischlampe fand.
Ich legte mich rücklings auf die Couch und breitete meine Beine aus, so dass Robert auf Tauchstation gehen konnte und begann, meine Fotze zu lecken. Mein Verlangen nach Sex war immens. Stöhnend und wimmernd gab ich mich den Zungenspielen meines Freundes hin, der gekonnt meine Spalte durchzog. Meine Beine hatte ich auf Robert Rücken platziert, so dass er meine Muschi in voller Pracht bearbeiten konnte. Dazu fuhr er mit einem Finger in meinen Arsch und fickte diesen wiederholt und in wechselnden Tempo durch. Mein Gestöhne wurde mehr und mehr von lustvollem Geschrei abgelöst. „Robert, Du machst das so geil. Leck mich und fick meinen Arsch“. „Mein geiler Hengst, leg Du Dich jetzt auf den Rücken“, schlug ich ihm in unserer geilen Stimmung vor. Robert machte es sich bequem, so dass ich jetzt seinen Schwengel in meinem Mund aufnehmen konnte. Ich weiß ja nicht, welche Schwanzgröße als „gewöhnlich“ zu bezeichnen ist, aber sein Ding war wirklich enorm. Mit Feuereifer begann ich seinen Prügel zu lecken, zu lutschen und an ihm zu knabbern. „Oh ja, Theresa, du bläst wie eine Göttin“, hörte ich Robert aufstöhnen. „Mach weiter, Du scharfes Luder. Du machst mich so geil“.
Ich lies von seinem Mordsprügel ab und wollte diesen nun ihn mir aufnehmen. Dazu ging ich, mit dem Gesicht zu ihm blickend, mit der Muschi über seiner Leibesmitte in Position und setzte langsam, aber sicher auf seinem Schwanz auf. Zunächst spürte ich seine Eichelspitze an meinen Schamlippen. Langsam versenkte ich sein Teil mehr und mehr in mir, bis er komplett in meiner Muschi verschwand. „Wow, ist das ein geiles Gefühl“, entfuhr es mir und für einen Augenblick beließ ich ihn bewegungslos in mir. Dann fing ich langsam an, seinen Pimmel zu bearbeiten. Erst langsam, dann immer fordernder ritt ich nun Robert. „Theresa, Du fickst echt gut, mach weiter, reite mich.“ Wir fickten mittlerweile wie im Exzess. Irgendwann tauschten wir die Position, so dass er mich nun in der klassischen Missionarsstellung bumste. Robert lies keinen Zweifel daran aufkommen, dass er mich richtig fertig machen wollte und stieß seinen Schwanz ununterbrochen in meine Muschi. „Ja Du geile Sau, besorg es mir und fick mich durch, wie ich es brauche“ schrie ich Robert entgegen. „Oh, ich komme Robert…“ Ein gewaltiger Orgasmus riss mich fort. Mein Kopf schleuderte nach links und rechts. Ich gab verstümmelte Laute von mir und wand mich unter einer sexuellen Nukleardetonation.
Robert wollte seinen Orgasmus noch etwas zurückhalten und hielt urplötzlich inne. „Na, Du geiles Luder. Fickst Du gerne mit mir und hast Du gerne viel Sperma in Deiner Muschi?“ flüsterte er mir provozierend ins Ohr. Atemlos entgegnete ich ihm „Ja, fick mich, wann immer Du willst. Ich will, das meine Muschi von Deinem Saft überläuft. Fick mich im Büro, fick mich hier, fick mich überall, ja?“ Mein Körper war in dem Moment ein lustverzerrtes Objekt, welches nach bedingungslosem und tabulosem Sex verlangte.
„Ich werde Dir Dein schönes Gesicht vollwichsen, Theresa“. Robert stieß noch mehrere Male mit aller Deutlichkeit zu, als er plötzlich seinen Schwanz herauszog und über meinem Gesicht platzierte. Ein dicker Schwall Sperma schoss aus seinem Schwanz und landete in meinem Gesicht. Ob Nase, Augen, Haare oder Ohren, alles wurde von seinem geilen Saft in Beschlag genommen. Er hatte meine Visage richtig geil vollgespritzt. Einen Teil davon beförderte ich mit den Fingern in meinen Mund.
Mann, was war dass wieder eine geile Nummer. Der Sex mit Robert war nur noch sensationell. Er beförderte mich wechselweise in sexuelle Höhen und Tiefen, die ich bis dato nicht kannte.
Nach diesem Sex war Entspannung angesagt. Wir kuschelten und tauschten zärtliche Berührungen aus. Der Abend verlief traumhaft.
Klar war natürlich, dass Robert die Nacht bei mir bleib. Unsere sexuelle Anziehungskraft entlud sich denn in dieser Nacht auch noch ein weiteres Mal. Es war gegen 2 Uhr morgens, so glaubte ich zumindest, als er mich nochmal ordentlich bumste und einen weiteren Schwall Sperma in meine Muschi beförderte.

Unsere Beziehung, welche in der Firma nur ganz wenige Kollegen mitbekamen, dauerte etwa 2 Jahre und war nicht nur von einer intensiven Sexualität, sondern auch von gegenseitiger Liebe und Vertrautheit geprägt.
Nachdem Robert in Rente ging, entschied er, seinen Lebensabend in Spanien zu verbringen, wo er ein Häuschen besaß. Schweren Herzens entschloss ich mich, in Hamburg, in meinem gewohnten Umfeld zu bleiben und mich dafür von Robert zu trennen.
Was blieb, ist eine innige Freundschaft zwischen uns beiden, die unsererseits nicht nur mittels E-Mail und Telefon, sondern auch durch gelegentliche Besuche gepflegt wurde und wird.



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