Die Lady und die Hure



Es war der Morgen eins wunderbar sonnigen Tages in Königsmund,als sich der Hofstaat um König Joffrey am Hafen versammelte,um Myrcella,die jüngere Schwester Joffrey´s,zu verabschieden.Sie war zwar geistig etwas zurückgeblieben,da auch sie aus der inzestuösen Beziehung ihrer Mutter mit deren Bruder stammte,doch sie war ** wirklich ansehnliches junges Mädchen.So war es ** leichtes Spiel für ihren Onkel Tyrion Lannister,ein Ehe mit Trystan Martell **zufädeln.Nachdem das Schiff,welches Myrcella nach Dorne bringen sollte,den Hafen verlassen hatte,ging Joffrey,an der Spitze seinr Entourage aus einältigen Hofschranzen und Speichelleckern,in Richtung des Tempels,wo ** Gottesdienst stattfinden sollte,um für ein sichere Reise Myrcella´s zu beten.Cersei und Sansa blieben noch **ige Minuten zurück und sahen dem Schiff nach.Die an diesem Tag ungewöhnlich freundliche Cersei vermisste ihre **zige Tochter schon jetzt,Sansa hingegen sah dem Schiff mit Wehmut nach,da sie liebend gern mitgefahren wäre.Cersei nahm Sansa am Arm und plauderte mit ihr auf dem Weg zum Tempel.Die Straßen waren gesäumt von Menschen die den König um Brot anflehten,da durch den Krieg nicht einmal die Hälfte der benötigten Versorgungsgüter in die Stadt kamen.Joffrey ließ das alles vollkommen unberührt,er schien sich sogar über die Leute lustig zu machen.Erst als der Hofstaat den Tempel erreichte,verfinsterte sich sein Miene.**ige junge Priester blockierten den **gang.Über das große geschlossene Tor des Tempels,hatten sie ** Transparent gespannt auf den der geistreiche Spruch „Lieber noch nächste Woche am Leben und Stark,als Morgen vielleicht schon vergammelnd liegen im Sarg.“ geschrieben stand.Die jungen Männer hatten gerade erst am Vortag ihr Priesterseminar beendet.Sie hatten schon ihre Versetzung an die Front in ihren Taschen,wo sie sich als Feldgeistliche um die verwundeten Seelen und Körper der Soldaten kümmern sollten.Mit Freuden würden sie ihren Dienst verrichten,sahen es aber auch als ihre Pflicht an,gegen den unsinnigen Krieg zu protestieren.Sansa,Tyrion und sogar Cersei fanden diese Aktion eigentlich recht amüsant.König Robert war während der Greyjoy-Rebellion mit einr sehr ähnlichen Aktion konfrontiert,die er mit einr flammenden viel bejubelten Rede,welche ein der wenigen Sternstunden seinr Regentschaft darstellte,schnell beendete.doch Joffrey kochte einach nur vor Wut und war nicht in der Lage einn anderen Weg als ein gewaltsame Lösung zu sehen.Er befahl die Priester von den Stufen des Tempels zu entfernen,worauf die Lage schlagartig eskalierte.Niemand sah,woher das Stück Scheiße geflogen kam,welches direkt in Joffrey´s Gesicht landete.Das Volk verstummte und nur der krächzende Schrei Joffrey´s „Tötet sie alle.“ war zu hören.Die Gardesoldaten taten wie ihnen befohlen und metzelten die Priester nieder,worauf sich der Volkszorn erhob.Joffrey floh blitzartig,sein Garde konnte ihm kaum folgen,in sein Festung,sodass sein Gefolge nun ungeschützt den Massen ausgeliefert war.Der Aufstand von Königsmund war ausgebrochen.
Olyvar und Jeyne rückten den schweren Schrank vor die klein Tür.Es war nur ein Frage der Zeit bis der aufgebrein Mob auch das Bordell stürmen würde.Entsetzt hörten sie schon im nächsten Moment,wie die Haustür zersplitterte und das wilde Geschrei eindringender Menschen.Jeyne erkannte die Todesangst in den Augen Olyvar´s,was nicht gerade ermutigend war.So zogen sich die Beiden in ein Ecke des Zimmers zurück,wo sie sich eng aneinander in den Armen lagen.Sie hatten nur die Hoffnung nicht entdeckt zu werden oder das zumindest der Schrank ** eindringen in das Zimmer verhindern würde.Was mit ihr passieren würde,wenn der Mob sie in die Hände bekommt,konnte Jeyne deutlich hören.Männer meinn Jagd auf die Frauen im Haus.Sie traten Türen ** und fielen über jede der Huren her die sie finden konnten.Der Pöbel hätte sich kein Minute mit den Frauen leisten können,so nutzten sie die Gelegenheit ausgiebig ihre Schwänze in die wehrlosen Frauen zu schieben.Für Jeyne und Olyvar war es ein Qual über Stunden das Wehklagen ihrer Freunde und hämisches Gelächter Fremder zu hören.Beide zitterten vor Angst und dicke Tränen liefen Jeyne über ihr blasses Gesicht.Olyvar versuchte,so gut es eben ging,Jeyne Mut zuzusprechen.Erst am späten Abend kehrte Stille im Haus **.Auf den Straßen und dem Marktplatz waren Soldaten **getroffen,welche die Menge vertrieben.Olyvar stand auf und sah aus dem Fenster.Er winkte wortlos Jeyne zu sich.Beide sahen nun die Feuer die wüteten und die dicken Rauchwolken welche über Stadt hingen.
An diesem Tag blieb ihnen nicht erspart.Nachdem sie den Schrank beiseite gerückt hatten,nahmen sie allen Mut zusammen und öffneten die Tür.Olyvar hatte zwar ** Schwert in der Hand,doch ob es ihnen nützen würde war sehr fraglich.Glücklicherweise waren die Aufrührer verschwunden.Das Haus war gründlich geplündert worden,doch von den Frauen war kein Spur zu finden.Als sie den großen Festsaal im ersten Obergeschoss erreichten,bot sich Jeyne und Olyvar ** Bild des Grauens.An die Wände hatte man die Lustknaben gebunden und mit allerlei Gegenständen traktiert bis sie Tod waren.In einr Ecke des Saals waren die Leichen der Frauen gestapelt,während andere noch auf Tischen festgebunden waren.Jeyne hielt sich an Olyvar fest als sie den Saal betraten,sie mussten einach nachsehen,ob noch ein der Frauen am Leben war.Jeyne kannte sie mittlerweile alle beim Namen.Kein von ihnen hatte ** solch grausames Ende verdient,sie konnten keinr mehr heinn.Jeyne löste sich von Olyvar,rannte aus dem Saal direkt in Arme eins Offiziers und übergab sich auf dessen Rüstung.Er verstand sehr schnell,als sein Blick in den Saal viel.**ige Soldaten trugen die Leichen aus dem Bordell und sorgten für den Abtransport.Olyvar gab dem Offizier aus Dankbarkeit ein Flasche W** die er noch finden konnte,dann schloss er die Haustür und verriegelte sie so gut es eben ging.Die Beiden zogen sich in Jeyne´s Zimmer zurück.Zusammen lagen sie im Bett,aber sprachen kein Wort.Nun war es Jeyne die Olyvar Mut zusprechen musste,vor allem musste sie ihn aber trösten.Der Aufstand war von kurzer Dauer,aber er war trotzdem ** furchtbarer Albtraum.
Am nächsten Tag begann auch schon der Wiederaufbau des Bordells.Olyvar und Jeyne waren zwar allein,doch sie gingen fleißig ans Werk,schon um auf andere Gedanken zu kommen.In der geretteten Kasse war genug Geld um Handwerker zu bezahlen,die in ** harten Arbeitstagen alle Reparaturen erledigten.Lord Baelish hatte von Aufstand gehört und war zurück nach Königsmund geeilt,trotzdem dauerte es mehr als ein Woche bis er im Bordell vorbeischauen konnte.Er war sehr bestürzt von den Ereignissen in seinm Haus.Er lobte Olyvar sehr dafür,dass er die beiden wertvollsten Schätze gerettet hatte,die Hauskasse und Jeyne.Mehr war in dieser Situation auch nicht zu erwarten.Sie setzten sich zusammen und redeten darüber,wie es mit dem Haus weitergehen sollte.Sein beiden jungen Bediensteten,sollten sich weiter um die neue **richtung des Hauses kümmern,beschloss Baelish.Er würde neue Frauen und Knaben besorgen,worauf sich Baelish sehr zu freuen schien.Zum Abschluss des Gesprächs drückte er Olyvar und Jeyne noch einmal fest an sich.Er sagte ihnen wie froh er war das sie überlebt hatten und wie dankbar er für ihre Arbeit sei.Baelish wusste **deutig,wie man junge Leute zu Höchstleistung moti**t.Jeyne fragte noch,ob es Neuigkeiten von Sansa geben würde und wie es ihr beim Aufstand ergangen war.An dem Tag wurden regelrechte Treibjagden auf adlige Frauen veranstaltet,so mein sich Jeyne natürlich große Sorgen um ihr Freundin.Baelish konnte Jeyne beruhigen.sie hatte nur **ige leichte Kratzer abbekommen.Sandor Clegane hatte sie gerade noch rechtzeitig vor einr Massenvergewaltigung gerettet.Nach Gerüchten,soll er dabei mehr als zwanzig Männer förmlich geschleint haben.Baelish zählte ein lange Liste von Lady´s auf,welche nicht soviel Glück hatten,einn brutalen Schwertmeister an ihrer Seite zu haben.
** Tage später,beobeinte Jeyne von der Loge,in einm Sessel sitzend,wie Lord Baelish und Olyvar neue Huren für das Bordell aussuchten.Durch den Krieg,hatten sie ein gewaltige Auswahl an jungen schönen Frauen.Viele waren nach Königsmund geflohen.Sie meisten der Frauen hatten kein Wahl,als in den Bordellen nach Arbeit zu fragen,denn andere Wege an Geld für Essen zu kommen gab es nicht.Auch die vor **igen Wochen noch recht naive Jeyne,wusste nun wie diese Welt funktionierte.Es dauerte ** volle Tage,bis die Zimmer mit Schönheiten aus den ganzen Königslanden besetzt waren.Baelish ließ die Frauen in einm der Säle zusammenkommen und stellte diesmal selber sein vorgebliche Tochter vor.Sie gab,wenig später,den ersten Unterricht in gutem Benehmen,denn der Standard des Hauses sollte nicht unter dem Wechsel des Personals leiden.Jeyne bemerkte dabei ein rothaarige Frau und glaubte sie schon einmal gesehen zu haben,ihr fiel nur nicht ** wo.Sie musste sich mit dem Unterricht beeilen,denn in ** Tagen war die große feierliche Wiedereröffnung des Bordells geplant.
Jeyne entspannte sich,in der letzten Abendsonne,auf ihrer Terrasse,als die Tür zu ihrem Zimmer geöffnet wurde.Die rothaarige Frau betrat das Zimmer und grüßte Jeyne: „Lady Jeyne Poole,man glaubt eigentlich du wärst längst Tod.“.Jeyne lächelte die Frau an: „Du bist Ros,richtig?Ich wusste das ich dich schon einmal gesehen hatte.Ich habe dich **ige Male,zusammen mit Lady Sansa,in Winterdorf beobeint.“.Ros schien etwas verdutzt zu sein: „Ach wirklich?Ich wusste gar nicht das ich für junge Lady´s so interessant bin.“.Jeyne stand von Liegestuhl auf und setzte sich auf das Sofa.Sie bot Ros an sich zu ihr zu setzten. „Wir saßen einmal auf den Mauer von Winterfell und haben die Leute auf dem Marktplatz beobeint.Dabei bist du uns schon aufgefallen,denn unauffällig bist du ja nun wirklich nicht.Wir haben Theon Greyjoy gefragt,was du da eigentlich vor dem Gasthaus treibst.Er sagte nur im vorbeigehen: „Das ist Ros,die ist die geilste Hure von Winterfell und sucht sich neue Schwänze.“.Damals konnte ich damit nichts anfangen,jetzt schon.“ erzählte Jeyne,verschmitzt lächelnd,der darauf lächelnden Ros. „Theon ist schon ** richtiges Arschloch,oder?“ fragte Ros lachend. „Und was für **s.“ erwiderte Jeyne lächelnd. „Nun,du bist doch nicht nur hier um über Theon zu lästern.Was kann ich für dich tun?“ fragte Jeyne.Ros druckste erst ** bisschen rum:„Wie soll ich es sagen.Nun,ich glaube du weißt inzwischen wie der Hase läuft.Ich bin in einm Alter wo ich an mein Zukunft denken muss.Da wollte ich dich fragen,ob du mir nicht auch andere Aufgaben zukommen lassen könntest,damit ich Baelish zeigen kann,dass ich zu mehr tauge,als nur Schwänze zu lutschen.Das wird schon seinn Grund haben,warum dich Baelish als sein Tochter ausgibt und ich will auch nicht wissen warum.Das soll hier kein Erpressung sein,ich bin nicht blöde.“.Das Ros nicht dumm war,merkte Jeyne schon an der Tatsache,dass sie in ihrem Zimmer war und nach höheren Aufgaben fragte anstatt nach Gold. „Der Lord braucht erst mal nicht zu wissen das du mich kennst.Olyvar kann sicherlich Hilfe gut gebrauchen.Ich bin mir sicher,dass ich da **iges für dich tun kann.“ sagte Jeyne zur nun erleichtert wirkenden Ros.Bis in die nein hinein,plauderten sie über ihr Leben in Winterfell.
Lord Baelish genoss die nächsten beiden Tagen in vollen Zügen.Er testete die die Fähigkeiten der neuen Huren ausgiebig.Besonders Ros schien es ihm angetan zu haben.Sie war zwar die weitaus älteste Frau im Haus,aber sie sah noch immer absolut blendend aus und war ein hoch erfahrene Liebesdienerin.Baelish besaß schon lange Zeit Bordelle und wusste daher,dass er ein solche Frau brauchen würde an die sich die jungen Huren wenden konnten,wenn es Probleme gab.Nebenbei waren rothaarige Frauen ein wirkliche Seltenheit und sehr begehrt.Abergläubischen Menschen galten Rothaarige,als im Gunst der Götter stehend.Allgemein bekannt war,dass rote Haare ein edle Herkunft vermuten ließen.Er liebte solche Rätsel und würde sicher irgendwann dahinter kommen,zumal die Lösung auch einn Vorteil bringen konnte.Baelish schaute amüsiert beim Tanzunterricht zu,den Jeyne gerade abhielt.Den Frauen schien es zu gefallen,auch wenn sich **ige sehr tollpatschig anstellten.Er unterbrach die Frauen nur einn Moment,um Ros zu sich zu rufen.Jeyne wusste,dass nun Ros an der Reihe war,Baelish ihr Können zu demonstrieren.So zwinkerte sie,der verschmitzt lächelnden,Ros zu und wünschte ihr damit viel Glück.
Auf dem Weg in Bealish´s Privatzimmer,fragte er Ros freundlich,ob ihr das Haus und wie sie Jeyne´s Unterricht gefällt.Sie antwortete aufrichtig,dass sie sich sehr wohl fühlen würde.Auf einm großen Kissenbett,welches den größten Teil des Zimmers **nahm,lag ** sehr junges südländisches Mädchen,welches sch**bar Baelish´s besonderer Aufmerksamkeit bedurfte.Sie beobeinte aufmerksam,wie Baelish sich in einn Sessel vor dem Bett setzte.Er forderte Ros auf zu ihm zu kommen und sich auszuziehen,was Ros auch tat.Mit einm **nehmenden Lächeln,stand sie nun nackt vor Baelish und öffnete ihre Bein ** Wenig.Bealish war angetan von ihrer hellen weißen Haut und weichen großen Brüsten,die er zärtlich streichelte.Er ging mit einr Hand zwischen Ros Schenkel und spielte mit ihrem rotem Schamhaar,dann schob er,ohne Vorwarnung,** Finger tief in Ros Spalte.Sie stöhnte kurz und heftig auf. „Dein Fotze lässt nicht vermuten,dass du schon lange im Geschäft bist.“ stellte Baelish,zufrieden lächelnd,fest und fickte Ros heftig weiter mit seinn Fingern. „Ich habe mich immer gut gepflegt.“ antwortete Ros lachend und stöhnte laut auf.Baelish zog sein Finger aus Ros Fotze und ließ sie sich drehen.Er wischte den Mösenschleim an Ros Hintern ab,den er kurz beguteinte. „Geh zu ihr.“ befahl Baelish,worauf sie sich zur,nervös zu Ros sehenden,Südländerin legte. „Fick sie.“ war Baelish´s nächster Befehl an Ros.Ros zögerte keinn Moment und drückte die Bein der jungen Frau auseinander,die sich bereits zurückgelehnt hatte.Ros bearbeitete die unbehaarte Möse des Mädchens mit ihrer Zunge und Fingern.Sie schmeckte dabei Sperma,welches nun aus der Spalte tropfte. „Oh,die ist aber noch sehr frisch.“ bemerkte Ros lächelnd zu Baelish der nur schmunzelte und einn Becher W** leerte.In der Tat,hatte sich Baelish erst am Vortag die Unschuld der blutjungen braungebrannten Südländerin genommen und sie kurze Zeit vorher noch einmal abgefüllt.** solches Luxusspielzeug gönnte er sich von Zeit zu Zeit,um sich selbst,für sein harte Arbeit,zu belohnen.Ros lief zu Höchstform auf und ließ sie lautstark in dem Mädchen aus,sodass Baelish sie ** Wenig bremsen musste.

Er sah,mit geübtem Blick,dass Ros wusste was sie tat und ein wirkliche Bereicherung für sein Haus war.Die junge Frau war körperlich am Ende,so schickte Baelish sie in die Küche,wo sie sich ausruhen und stärken sollte.Kaum hatte sie das Zimmer verlassen,zog sich Baelish aus und warf ** Kissen vor sich auf den Boden.Ros wusste was nun zu tun war.sie stand auf und befeuchtete,während sie langsam auf Baelish zukam,ihre Lippen mit der Zunge.Sie ging vor Baelish auf die Knie und sah ihn noch einmal mit ihren schönen blauen Augen an,als er sanft durch ihr lockiges rotes Haar strich.Bevor sie seinn,bereits aufrecht stehenden,Schwanz in den Mund nahm,schien sie zu lächeln.Auch hier zeigte sich Ros große Erfahrung.So viel Zuwendung hatte Baelish´s Schwanz schon lange nicht bekommen.Er konnte kaum stehen bleiben so weich wurden sein Bein.Aus Ros Mundwinkeln lief schon bald Schleim der sich über ihr Kinn verteilte und auf ihre großen Brüste tropfte.Ros wischte sich kurz mit dem Handrücken über den Mund,als Baelish ihr aufhalf,um sie sogleich auf das Bett zu schubsen.Wild hämmerte Baelish seinn Schwanz in Ros Löcher,die sich unter seinn Stößen zu winden begann.Nicht einmal Theon,der junge Mündel Eddard Stark´s und Stammkunde Ros in Winterfell, hatte sie so heftig rangenommen,obwohl Baelish erst die junge Südländerin gefickt hatte.Baelish hielt aber nicht lange durch,dafür war Ros einach zu gut in ihrer Arbeit.Baelish drückte seinn Saft in Ros Arsch und stand nach einn zufriedenen Klaps auf Ros feste Arschbacken vom Bett auf.Er wischte sich mit einm Tuch seinn Schwanz sauber und fragte laut: „Hat dir die Vorstellung gefallen,Jeyne?“.Ihr war es sichtlich p**lich erwischt worden zu sein,als sie hinter einm Vorhang hervortrat.
Dummerweise war Baelish´s Zimmer nicht mit Sehschlitzen in den Wänden ausgestattet,so musste sie etwas aggressiver vorgehen,um ihren brennende Neugier zu befriedigen. „Ich habe schon gehört,dass du gerne dabei zusiehst.“ sagte Baelish lächelnd zu Jeyne,die darauf Rot anlief und zum Boden sah.Baelish mein sich einn kurzen Spaß daraus,Jeyne weiterer P**lichkeit auszusetzen.Er setzte sich in den Sessel,wobei er nicht daran dein sich anzuziehen.Er stellte die einache Frage: „Werden wir Probleme bekommen?“.Jeyne und Ros schauten Baelish nur fragend an,denn so einach war die Frage doch nicht zu beantworten.Er wusste das sich die Beiden,zumindest von Sehen her,aus Winterfell kannten und bereits ein Über**kunft,in offenbar beiderseitigen **vernehmen,getroffen hatten.Baelish schien sein Augen und Ohren überall zu haben,doch eigentlich verriet Jeyne´s und Ros Körpersprache schon alles was er wissen musste,er war einach nur ** sehr guter Beobeinr.Er hatte schon bei Jeyne´s erstem Auftritt vor den Frauen Ros Blick bemerkt,dann Jeyne´s Zwinkern und Ros Lächeln beim verlassen der Tanzstunde.Letztlich hatte auch noch Ros kurzer Blick zur Tür und ** Lächeln,Jeyne´s Anwesenheit im Zimmer verraten.Jeyne erzählte ihm daraufhin alles.Baelish war ** kalkuliertes Risiko mit Ros **gegangen.Er konnte sie einach gut gebrauchen und bei Problemen auch sehr leicht wieder verschwinden lassen.Daran das ** kleins Stückchen Heimat,auch wenn es nur in Form einr Hure war,Jeyne´s Gemütszustand aufhellen würde,hatte er bis dahin noch gar nicht bed**,aber es stellte sich als ** nützlicher Nebeneffekt heraus.
Nachdem sich Ros gewaschen und in eins ihrer neuen Kleider geschlüpft war,mit denen sie von Baelish persönlich ausstaffiert worden war,verließ sie zusammen mit ihm das Haus.Er schmückte sich gerne mit schönen Frauen und nahm sie daher mit zu einr Besprechung in der königlichen Palastes.Vordergründig als sein Sekretärin,diente Ros aber eher als Werbeträger für die Neueröffnung seins Bordells,die am nächsten Abend stattfinden sollte.Sie nutzten die Gelegenheit und schlenderten durch die pr**vollen Palastgärten,so etwas hatte Ros noch nicht gesehen und war daher sehr begeistern. „Glückliche Huren sind gute Huren.“ säuselte Baelish in Ros Ohr und gab ihr einn Kuss.Ros merkte,dass sie auf einn guten Weg war,sie musste nur ihre Karten richtig ausspielen.Zufällig begegneten sie Sansa,die **sam und ziellos durch den Park streifte.Baelish nahm sich die Zeit mit ihr ** nettes Gespräch zu führen.Ros entfernte sich etwas und beobeinte sie.Sie sah die Traurigkeit in Sansa´s Augen,was sie am Abend Jeyne berichtete.Ros merkte wie sehr Jeyne ihre Freundin vermisste,doch jedes Lebenszeichen von Sansa mein sie glücklich.
Die Eröffnung des Bordells war ** riesiger Erfolg.Zwar lief nicht alles wie geplant,da ein W**lieferung nicht **getroffen war,aber das war in Zeiten des Krieges zu verschmerzen.Die Huren lenkten ihre Kunden aus Adel und Großbürgertum geschickt ab,sodass diese nicht bemerkten das sie nur teures Wasser mit W**geschmack tranken.Die Show,die sich Jeyne ausgedacht hatte,war noch tagelang das Gesprächsthema der Stadt,in gewissen Kreisen natürlich.Die Orgie,in welche die Show mündete,sorgte dafür,dass das Bordell am nächsten Tag geschlossen bleiben musste,da sich die Huren erst wieder erholen mussten.Sie sorgte aber auch für den Status des „Besten Hauses am Platz“ und nichts anderes wollte Baelish.Er verließ,sein Bordell in guten Händen wissend,nach wenigen Tagen die Stadt.Olyvar und Ros übernahmen die Leitung des Hauses,wobei Ros,wie schon Olyvar,nur noch ausgewählten Kunden zur Verfügung stand,während sich Jeyne um das Entertainmentprogramm kümmerte.Ihre Inspiration waren Mythologie und die alten Meisterwerke,welche sie täglich las.Olyvar und Ros,die schnell zu einr Art Ersatz für Sansa in Jeyne´s Leben wurde,waren sich sehr sicher,dass Jeyne,mit ihren teilweise verrückten Show´s,etwas zu Bestimmtes kompensieren versuchte.Die Kostüme der Huren und die benötigte Ausstattung der Festsäle,wurden so aufwendig,dass Handwerker damit beauftragt werden mussten.Der Erfolg gab Jeyne zwar Recht,trotzdem musste Ros sie **bremsen,da die Frauen und Knaben einach überfordert waren,mit ihrer Doppelrolle als Huren und Schauspielerinnen.Durch den großen Andrang,bekamen Olyvar und Ros zudem Angst,dass die Huren zu schnell verschleißen würden.So führten sie das Bordell an Wochentagen in einm Normalbetrieb,wobei der Montag,nach dem extrem anstrengenden Wochenende,als Ruhetag **geführt werden musste.
** Wochen lang sprudelten nun schon die Gewinne,als sich wieder dunkle Wolken über dem Haus zusammenzogen.Stannis Baratheon´s Flotte war vor Königsmund aufgetaucht und bedrohte die Stadt,ein gewaltige Schl** bahnte sich an.Im Haus brach blanke Panik aus,Jeyne und Olyvar hatten noch die Bilder vom Aufstand vor Augen,während **ige der Frauen schon reichlich Erfahrungen mit einr wütenden Soldateska gesammelt hatten.Nur Ros behielt die Nerven und ließ Vorräte verstecken und Fenster und Türen verbarrikadieren.Dann trieb sie alle Huren in das oberste Stockwerk.** großer schwerer Schrank versperrte nun die Treppe und stellte so den letzten Schutz dar.Die wenigen männlichen Huren wären sicherlich nicht hilfreich,aber trotzdem klammerten sich die Frauen,auf über den Flur verteilten Matratzen sitzend,an die jungen Männer.Langsam wurde es Abend,von den Straßen waren die Rufe aufgeregter Soldaten zu hören.Ros unterband harsch jedes Gewimmer und jede unpassende Geschichte der Frauen.Sie verteilte sogar Ohrfeigen.Jeyne war erstarrt vor Angst und saß mit Olyvar in einr Ecke,als nach Sonnenuntergang der Flur in grünes Licht getaucht wurde.Niemand wusste was dies zu bedeuten hatte.Jeyne stand auf einmal auf und öffnete das Fenster zum Meer.Sie sagte einach nur „Seefeuer“,als sie die riesigen grünen Flammen in den Himmel steigen sah.Durch die vorausschauende Planung Tyrion Lannister´s konnte die Stadt gehalten werden.Stannis Flotte,aber auch die meisten Schiffe der königlichen Flotte,waren verbrannt worden.Die angelandeten Truppen konnten dann,mit der Hilfe des herbeigeeilten Heeres des Hauses Tyrell,vernichtet werden,sodass Stannis die Flucht ergreifen musste.
Lord Baelish hatte die Allianz zwischen Tyrell´s und Lannister´s vermittelt und war der Held des Tages,eigentlich aber Tyrion,doch der lag schwer verwundet und vergessen in einm dunklen Zimmer der Festung.Baelish feierte ausgelassen den Triumph,besonders die reiche Belohnung,in seinm Bordell.Das Haus hatte in den ** Wochen mehr Profit abgeworfen,als in Monaten zuvor,die Verluste durch den Aufstand waren mehr als beseitigt.So gönnte er den Huren den besten W** und exotische Speisen,an die nur er in diesen Zeiten kommen konnte.Willkommener war allerdings die Ruhepause.Die Tore des Bordells blieben vorerst geschlossen,schon um einn Ansturm von Soldaten zu verhindern,die dem Ruf des Hauses schaden konnten.Dafür hatten die Huren in Baelish anderen Häusern,vor allem aber die Straßendirnen,Akkordarbeit zu leisten.Er verbrein viel Zeit mit Jeyne,die sich als überaus großer Gewinn herausgestellt hatte.eins Abends nahm er Jeyne an der Hand und führte sie aus dem Haus,welches sie nun,nach so langer Zeit,zum ersten Mal verlassen konnte.Gemeinsam spazierten sie durch den Stadtpark und sahen sich den gewaltigen Tempel an.Es war zwar schon dunkel,aber Jeyne genoss jeden Augenblick.Als sie wieder das Haus betraten,bedankte sich Jeyne für den kleinn Ausflug.Baelish brein sie noch bis vor ihre Zimmertür und gab ihr einn Abschiedskuss,es war der erste Kuss den sie von einm Mann bekam.Jeyne strahlte,als sie die Tür hinter sich geschossen hatte.
ein Woche später,öffnete das Bordell wieder sein Türen und der Alltag zog **.Baelish war abgereist um nach seinn Plänen nachzugehen.Tags zuvor besuchte er Jeyne in ihrem Zimmer,was er noch nie getan hatte.Jeyne nahm gerade ** Bad und war sehr überrascht Baelish zu hören.Schnell stieg sie aus der Wanne und schlüpfte in ihren Morgenmantel.Baelish wartete auf der Terrasse,als Jeyne in das Zimmer trat und ihn begrüßte.Nun kam er in das Zimmer und setzte sich auf das Sofa.Jeyne stand,lächelnd zu Baelish schauend,ihm Raum,sie wusste nicht was sie anderes tun sollte.Baelish sah sich das junge hübsche Ding an,wie sie dastand mit ihren Armen vor dem Körper den Mantel zuhaltend,da er weder Knöpfe noch Gürtel hatte.Er klopfte auf das Sofa und gab so zu verstehen,dass sich Jeyne zu ihm setzen sollte.Baelish sah Jeyne freundlich lächelnd an und erlaubte ihr aus dem Haus zu gehen,da sie langsam aber sicher aus der Erinnerung Cersei´s verschwunden sein dürfte.In den Straßen und auf den Märkten Königsmunds,würde sie nicht weiter auffallen,im Haus selber sollte sich Jeyne aber weiter bedeckt halten,da sie jederzeit einm Höfling über den Weg laufen konnte.Sie sollte nur noch mindestens ** Wochen warten.Jeyne strahlte vor Glück,umarmte Baelish und bedankte sich bei ihm für alles was er für sie getan hatte.Im Überschwang ihrer Gefühle küsste sie Baelish auf den Mund.einn Augenblick später,merkte sie, dass sie zu weit gegangen war und schreckte zurück.Jeyne und Baelish sahen sich wortlos an,um sich im nächsten Moment wieder heftig zu küssen.Baelish sah zu Jeyne,die sich von ihm gelöst und sich zu ihm gewendet an die hohe Armlehne des Sofas geschmiegt hatte.Sie schlug den Mantel auf,spreizte ihre Bein und bot sich,mit lächelndem erwartungsvollen Blick,Baelish offen an.Der beugte sich über Jeyne,küsste ihre Brüste,streichelte über Jeyne´s junge zarte Haut und legte seinn Kopf auf Jeyne´s Bauch. „Du dummes Ding.“ flüsterte Baelish.Er sagte Jeyne,dass ihre hohe Geburt und Unberührtheit ihr **ziger Besitz war,den sie nicht an ihn verschwenden durfte.Es herrschte Krieg und er diente einm unberechenbaren irren König.Fast ein Stunde,erzählte er Jeyne,die sich wieder bedeckt und in sein Arme legte hatte,von seinm Leben,besonders über sein Verbindung mit Catelyn Stark.Er offenbarte,dass er bereits einn Plan hatte Sansa zu befreien.Mit ihr und Jeyne,wollte er dann in den Norden fliehen,da er sich sicher war,bereits auf Cersei´s Todesliste zu stehen.Die Allianz,die er selber verhandelt hatte,würde eh nicht lange bestehen und die Stark´s niemals besiegt werden,da war sich Baelish sicher.
Als Baelish die Tür hinter sich schloss,konnte er sich Jeyne´s sicher sein.Sie war sich die erste und würde vermutlich auch nicht die letzte Frau sein,die auf den meinhungrigen Intriganten her**gefallen war.



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Das Beste Zimmer



Anke Naujack nahm einen Schluck von dem heißen Kaffee und zog dann den Fotoumschlag ausihrer Handtasche. Es waren die Bilder, die sie von dem Schul-Abschluss ihres Sohnes Chrissy in dervergangenen Woche gemacht hatte. Das was ihr am besten gefiel, war die ihres Mannes Frank und ihres Sohnes zusammen. Sie staunte über ihr Aussehen. Sie waren sich ähnlich genug, um Zwillinge zu sein. Gleicher Muskelaufbau, gleiches blondes Haar und gutes Aussehen, gleiche Haltung und obwohl das Bild es nicht zeigte, der selbe feste Arsch, dachte sie mit einem Kichern. Nur eine Nahaufnahme hätte Frank geschwollene, rot umrandete Augen und weniger enge Gesichtszüge ergeben. Das Trinken begann sich immer mehr zu zeigen. Wenn er nicht auf dem Hochbau arbeiteten würde, bei denen er in Form bleiben musste, wusste Anke dass es ihm noch schlechter gehen würde.

Diese Woche war die letzte Chance für sie. Sie hatte Frank fair gewarnt, dass sie sich von ihm trennen würde, wenn er weiter trinke. Ihr Mann und Chrissy waren eine Woche zuvor zu einer kleinen Bungalowsiedlung gefahren, wo sie einen kurzen Urlaub verbringen und ein wenig angeln wollten. Heute Nacht würde sie sich ihnen anschließen. Obwohl sie Frank nicht mehr liebte, war sie bereit, die Beziehung aufrechtzuerhalten, wenn Frank wieder der Liebhaber werden würde, der er gewesen war. Mit einundfünfzig war Anke zwar nicht mehr in der Blüte ihres Lebens, aber Sex war weiterhin ihr Antrieb und machte einen wesentlichen Anteil davon aus. Es war sechs Monate her, seit Frank sie berührt hatte. Das trinken machte ihn immer mehr kraftlos und nicht bereit, es zu versuchen. Wobei Anke auf Alkohol geschwängertem Atem auch keine sonderlich große Lust verspürte. Wenn Frank für diese Woche aufgehört hätte zu trinken, wie er es versprochen hatte, würde sie ihm das Sexabenteuer seines Lebens geben. Anke wusste, das sie Männer den Verstand rauben konnte. Sie trank ihren Kaffee aus und machte sich wieder auf den Weg. Sie war noch eine Autostunde vom Bungalow entfernt. Anke sah auf ihre Uhr, 23:00 Uhr,Sie würde da sein, nachdem Frank ins Bett gegangen war, aber sie war sich sicher, dass sie wusste, wie sie ihn wecken konnte. Ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen. Die Zeit verging wie im Fluge und plötzlich war sie da.

Anke checkte ein und nahm den zusätzlichen Schlüssel für ihr Zimmer. Sie erkundigte sich beim Portier, ob ihr Sohn Chrissy ein eigenes Zimmer hatte. Der Portier bestätigte dies und sah Anke beim weg gehen nach. Ihr Hintern wackelte verführerisch und der Portier dachte bei sich, das er diese Frau nicht schlafen lassen würde. Dabei versteifte sich sein Schwanz und er massierte ihn unauffällig hinter dem Tresen. Mittlerweile war Anke bei ihrem Bungalow angekommen, sie trat leise ein und stellte ihre Tasche ab. Der Raum war stockdunkel, die Vorhänge waren über die massiven Fenster gezogen, von denen Anke wusste, dass man von da aus den See wunderbar überblicken konnte. Das Licht vom Flur zeigte ein Kingsize-Bett, deren eine Hälfte noch gemacht war. Auf der anderen Hälfte lag im dunkeln eine Gestalt, die Decke tief über das Gesicht gezogen. Sie schloss die Tür und tauchte den Raum erneut in Dunkelheit. Vorsichtig näherte Anke sich dem leeren Bett. Sie zog ihre Schuhe und ihre Bluse aus. Es folgte der Rock. Ein kurzer Druck auf den vorderen Verschluss-BH, der langsam über ihre Arme hinab glitt. Anke ihre Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit. Sie konnte kein
Detail erkennen, aber sie konnte das andere Bett und den dunklen Kopf auf dem weißen Kissen sehen. Es gab keine Anzeichen von leeren Flaschen oder den Geruch von Alkohol im Raum. Gott, vielleicht hat er wirklich aufgehört, dachte sie. Anke hakte ihre Daumen in ihr Höschen und schob sie über ihre Hüften um es vor ihren Füßen fallen zu lassen. Leise ging sie zum Bett und beugte sich über die schlafende Gestalt.

Chrissy, der erst Minuten zuvor ins Bett gegangen war, hörte, wie sich die Tür öffnete. Er war verwirrt darüber, dass die Tür mit einem Schlüssel geöffnet worden war. Sein Vater hatte Chrissys Zimmer gemocht, weil es näher an der Bar lag und sie hatten die Zimmer getauscht und er hatte Chrissy den einzigen Schlüssel gegeben. Schließlich sah Chrissy die Gestalt neben der anderen Bettseite, die sich gegen das schwache Mondlicht abzeichnete, der durch einen kleinen Teil der Vorhänge in das Zimmer kam. Plötzlich wurde ihm klar, dass es seine Mutter war, die den anderen Schlüssel beim Portier erhalten hatte. Er wollte ihr gerade sagen, dass sein Vater im anderen Raum war, als sie anfing, sich auszuziehen. Chrissy war hin- und hergerissen zwischen dem, was er tun sollte und dem, was er tun wollte. Seine Mutter hatte eine großartige Figur. Ihr dunkles Haar war schulterlang und ihre Beine glichen der einer Tänzerin. Er wusste, das viele seiner Freunde für Anke schwärmten und auch Chrissy hatte so manche Nacht, in Gedanken an seiner Mutter und mit der Hand an seinem Schwanz verbracht.

Seit seinem dreizehnten Lebensjahr hatte Chrissy jede Gelegenheit genutzt, um sie beim Ausziehen zu beobachten, vor allem, wenn sie duschte. Oder unachtsam war und ihre Schlafzimmertür nicht verschloss. Oft hatte er sich in das Bad geschlichen und beobachtet, wie sie sich hinter den Glasduschtüren einseifte. Manchmal bekam er einen Blick auf ihr Höschen, wenn sie ihre schönen langen Beine kreuzte. Einmal, als sein Vater schon wieder viel getrunken hatte, war er früh von der Schule nach Hause gekommen und hatte sie in der Küche gefunden. Anke war ohne Slip und BH und versuchte Frank zu entkommen. Chrissy war nicht in der Lage gewesen, seine Augen von Anke abzuwenden. Seine Mutter hatte seine Ankunft genutzt, um sich aus der Umarmung seines Vaters zu befreien und in ihr Schlafzimmer zu fliehen, aber nicht bevor sie ihm in die Augen geschaut hatte und wusste, dass er die meisten ihrer Reize gesehen hatte.Ein kurzer Blick auf die Ausbuchtung an der Vorderseite seiner Jeans zeigte ihr auch, wie erregt er war.

Jetzt war Anke, seine Mutter, hier in seinem Zimmer und zog sich vor ihm aus. Er bemühte sich etwas zu sehen, aber das Licht war zu schwach und alles, was er sehen konnte, war ihr Umriss. Er sah zu, wie sie jedes Kleidungsstück auszog und schließlich nackt mitten im Raum stand. Bevor er sich überlegen konnte, wie er ihr sagen sollte, dass sie im falschen Raum war, war sie an der Seite des Bettes und eine Sekunde später hatte sie das Laken angehoben und war neben ihn hinein geschlüpft. Chrissy schnappte nach Luft, als sie ihre nackte Haut seine Seite berührte. „Shh“, sagte sie. „Du warst ein guter Junge, also habe ich eine Überraschung für dich. Sag oder tu nichts, lass mich alles machen.“ „Aber . . .“ Chrissy wollte protestieren. „Shsh. Einmal in deinem Leben, Frank, halt einfach die Klappe.“ zischte Anke. Chrissy war fassungslos. Er spürte, wie ihr Körper gegen seine Seite drückte, fühlte die Strähnen ihres kurz getrimmten Schamhaars gegen seine Hüfte und dann hob sie ihr Bein und legte es über seinen Mittelteil, ihr Knie ruhte auf seinem sich mehr und mehr versteifenden Schwanz.

Anke fuhr mit den Händen über die harten Muskeln seiner Brust und ließ ihre Finger ****** Kreise um zuerst eine Brustwarze und dann die andere ziehen. Sie spürte, wie sein Schwanz sich hob und hart an ihrem Knie rieb. Sie bewegte ihr Knie die ganze länge seines Schwanzes davon auf und ab. Allmählich fuhr sie über die leichte Haarspur an seinem Bauch entlang und strich dann mit ihren Fingern durch die Locken seiner Schamhaare. Chrissy lag starr da, als seine Mutter ihr Knie an seinem steifen Schwanz auf und ab bewegte. Das Gefühl war besser als er jemals geträumt hatte. Ihr Schamhaar kitzelte seine Hüfte und er wollte sich drehen, damit sein massiver harter Schwanz diesen süßen Schlitz berühren konnte. Plötzlich bewegte sie sich seinen Körper hinauf, ihre Brüste streiften seinen Bauch und seine Brust. Dann spürte er, wie Anke mit ihrer Zunge seinen Kiefer von seinem Ohr bis zu seinem Kinn leckte.

Bevor er reagieren konnte, klammerte sich ihr Mund an seinen und er spürte, wie ihre Zunge nach innen schoss und wie eine wilde Schlange gegen seine schnippte. Er stöhnte und öffnete seinen Mund weit, sie schlang ihre Zunge um seine, als er sie in seinen Armen packte. Anke stöhnte gegen seinen Mund und drückte ihre harten Nippel gegen seine Brust. Beide verloren sich in wilden Zungenküssen. Schließlich schnappte sie nach Luft, löste sich und begann seine Brust zu küssen.Langsam küsste sie seinen harten flachen Bauch, dann spürte er den ersten Kontakt, als ihre Wange gegen den harten Schwanz stieß, der jetzt fast bis zu seinem Bauchnabel reichte. Sie hob ihren Kopf und plötzlich spürte er, wie ihre Zunge sich um den Kopf seines massiven Schwanz bewegte und Zentimeter für Zentimeter die Länge des pochenden Schafts verfolgte. Anke fuhr mit ihrer Zunge über seinen Schwanzschaft, bis ihre Nase in die Haare um seine Eier eingebettet war. Sie nahm sanft seine zwei großen Nüsse in ihre Hand und massierte sie, während ihre Zunge weiter an seiner langen Stange leckte. Er begann sich zu bewegen und hob seine Hüften, um ihre Zunge zu treffen, die das steinharte Fleisch auf und ab arbeitete. Sie mochte es, mochte die Kontrolle, die es ihr gab. Sie neckte ihn weiter, indem sie an den Kopf saugte und dann ein- oder zweimal darüber wischte, ihn aber nie in den Mund nahm. Er stöhnte frustriert und hob die Hüften.

Schließlich gab Anke nach und bei ihrem nächsten Rutschen zum Kopf zögerte sie einen Moment, ihre Zunge schnippte gegen das Pipi-Loch, dann verschlang sie langsam den massiven Schwanzkopf mit ihrem heißen Mund. Sie war überrascht von der Härte und es schien sogar noch größer, als er in ihrer Erinnerung war. Aber es war so lange her und es war so himmlisch zu fühlen, wie sein Schwanz zwischen ihre Lippen rutschte. Chrissy hob seine Hüften und fuhr mit seinen Schwanz tief in ihren saugenden Mund. Anke würgte, hielt aber den Mund fest auf der Stange mit dem heißen Schwanz. Sie wusste, was er mochte, also drehte sie sich schnell um und pflanzte ihre Muschi direkt über sein Gesicht. Sanft senkte seine Mutter ihre Muschi an seinen wartenden Mund. Für einen Moment ließ Chrissy es an seinen heißen Lippen ruhen. Es war eine Position, von der er oft geträumt hatte, als er mitten in dunklen Nächten sein steifes Schwanz massierte. Jetzt drückte sie hier ihre nassen, heißen, mit Flaum bedeckten Schamlippen gegen sein Gesicht, erstickte ihn in ihrer heißen Feuchtigkeit und füllte seine Nasenlöcher mit ihrem weiblichen Geruch. Er streckte die Zunge heraus und schmeckte sie.

Anke stöhnte. Er begann die öffnenden Schamlippen seiner Mutter auf und ab zu lecken. Seine Zunge fand ihren Kanal und er fuhr ihn tief in ihre schäumende Muschi, sein ganzes Gesicht zwischen ihre nassen Lippen gedrückt. Er bewegte seinen Mund, als Anke ihren Kopf auf seinem steifen Schwanz auf und ab pumpte. Bald arbeitete er sich zu ihrem Kitzler vor und als er den kleinen Stück fand, der aus seiner Kapuze ragte, saugte er ihn in seinen Mund und begann, seinen Mund nach oben zu bewegen. Rauf und runter und um den harten Noppen herum, wie Anke es zeitgleich mit seinem Schwanz tat. Anke stöhnte vor Ekstase, als sie spürte, wie die ihre Säfte flossen. Sie hatte den ganzen Tag davon geträumt, sich auf seine leckende Zunge und seine lutschenden Lippen vorbereitet. Sie rieb ihre Muschi gegen seinen suchenden Mund.

„Ummmmmm … ummm“, summte sie, sogut es der steife Schwanz in ihrem Mund zulies. Sie erhöhte ihre Geschwindigkeit an seinem Schwanz, als sie mit einem Wackeln und Stoßen gegen seinen saugenden Mund ihren ersten Orgasmus seit vielen Monaten erlebte. Chrissy leckte und saugte, als ihre Säfte in seinen wartenden Mund flossen. Er saugte die Süße ein und konnte nicht genug vom Nektar bekommen. Anke drückte ihre sich windenden Hüften gegen sein Gesicht, während Chrissy ihren Kitzler mit harten Bewegungen des kleinen Schafts mit Kapuze weiter stimulierte. Anke verlangsamte ihren pulsierenden Körper, lag mit ihrer Muschi gegen seinen heißen Mund gedrückt. Sie war mit seinem Schwanz im Mund erstarrt, als der Orgasmus durch sie durchschüttelte. Jetzt fing sie wieder an, an der eisenharten Stange zu knabbern und zu saugen. Chrissy konnte nicht glauben, was gerade passiert war. Er hatte gerade die Muschi seiner Mutter gelutscht und Anke zum Orgasmus gebracht. Er konnte auch nicht glauben, dass sie seinen Schwanz lutschte. Er wusste, dass alles früher oder später entdeckt werden würde, aber in der Zwischenzeit wollte er so viel von ihrer Muschi wie möglich genießen. Und bevor alles vorbei ist, dachte er, wird sie wissen, dass ich ihre Muschi gelutscht und sie zum Abspritzen gebracht habe.

Aber auch Chrissy spürte die Auswirkungen ihres Saugens und spürte, wie sich seine eigene Flüssigkeit in seinen Eiern sammelte. Der Nervenkitzel, das seine Mutter an seinem Schwanz saugte, raste durch ihn. Es war irres Gefühl, besser als alles, was er jemals erlebt hatte, sein Schwanz wurde noch härter als es bereits war. Anke spürte es auch und obwohl sie wollte, dass er sein heißes Sperma in ihren Mund schoss, wollte sie auch gefickt werden. Sie musste seinen heißen Schwanz tief in ihrer Muschi haben, der seit Monaten keinen Schwanz mehr gefühlt hatte. Anke riss sich von seinem immer noch saugenden Mund los, wechselte die Position und legte ihre Knie auf jede Seite seiner Hüften. Sie packte seinen Schwanz, führte ihn zu ihren tropfenden Schamlippen und senkte langsam ihre Muschi auf seinen steifen Schwanzschaft. Sobald sie spürte, wie der Kopf in ihren Kanal eindrang, senkte sie sich schnell, bis sein ganzes hartes Stück heißen Fleisches in ihrer Muschi vergraben war.

Seltsam, dachte sie, es geht tiefer als je zuvor. Aber sie beschwerte sich nicht über seinen volleren, härteren Schwanz, was auch immer es verursacht hatte, es war in ihrer umklammernden Muschi willkommen. Sie beugte sich vor und ließ ihre Brustwarzen seine Lippen berühren. Chrissy öffnete schnell seinen Mund und saugte einen Nippel ein. Seine Zunge spielte um den Nippel, bevor er ihrer Brust in seinen Mund saugte. Sie zog die geschwollene Brustwarze von ihm und drückte ihre Lippen an seine, ihre Zungen verschränkten sich wieder und stießen gegeneinander, als Anke langsam die große Stange aus starrem Fleisch auf und ab glitt. Chrissy konnte nicht glauben, wie eng sie war. Er konnte nicht glauben, dass er seine eigene Mutter fickte und sie seinen Schwanz ritt, während ihr Arsch gegen seine verspannten Beine prallte. In seinen wildesten Träumen hatte er nie gedacht, dass es so gut sein würde, sie zu ficken. Sein Schwanz fühlte sich an, als würde er gemolken. Er spürte, wie ihre Muskeln seinen Schwanz umklammerten und ihn drückten, als sie ihren Arsch hob und senkte, der seinen Schwanz verschlang. Dann hörte er, wie Anke anfing zu grunzen und zu stöhnen und ihren Arsch von vorne nach hinten zu schaukeln, als sie ihren Kitzler gegen seine Schwanz drückte und diesmal schrie sie, als der Orgasmus sie überrollte. „Schatz, ich komme, ich komme, … ohhhhhhh Gott, ähm, ähm, ja, oh, Schatz, jaaaaaaa.“

Chrissy brauchte keine zusätzliche Aufforderung, seinen pochenden Schwanz tiefer in den Kanal seiner Mutter zu schieben. Er war zu nahe an seinem eigenen Höhepunkt, um sich nicht mehr zurückhalten zu können. Die Neuheit des Ganzen und der Wunsch, das Ficken zu verlängern, hatten es ihm ermöglicht, alles festzuhalten, aber jetzt konnte er fühlen, wie der Saft seinen Schaft hinauflief. Er drückte sein Becken gegen sie und stöhnte tief in seiner Kehle, als der Saft die Röhre hinauf lief. „Ungggg, ahhhhhh ahhhhhhh“, gurgelte Chrissy gegen ihren Mund. Anke spürte das Stoßen und wusste, was es bedeutete, sie ritt härter seinen Schwanz, massierte ihn mit ihrer Muschi und als der erste Schuss weißen Spermas ihren Leib traf, schraubte sie ihren Arsch gegen sein Becken und stellte sicher, dass sein Schwanz so fest in sie gedrückt wurde, wie nur möglich. Sie drückte ihren Mund gegen seinen und ihre Zungen schlängelten um sich, als Chrissy Ladung für Ladung Sperma in die heiße Muschi seiner Mutter schoss. Jeder drückte sich gegen den anderen. Der Druck ließ nach und Anke ihr Mund glitt von seinem und sie erlaubte ihren Lippen, eine Linie an seinem Hals zu zeichnen. Sie lag halb benommen da. Der Orgasmus für beide war eine umwerfend gewesen und es dauerte einige Zeit, bis sie sich erholt hatten.

Als Anke sich ihrer Umgebung wieder bewusst wurde, war das erste was sie bemerkte, dass sein pochender Schwanz immer noch ihren klatschnassen Kanal füllte. Sie wackelte leicht und er antwortete mit einem Stoß in ihre immer noch gierige Muschi. „Oh mein Gott“, flüsterte Anke, „du bist immer noch hart. Ich kann es nicht glauben. Nun Schatz, wenn du noch mehr willst, bist du zum richtigen Mädchen gekommen. Oder sollte ich sagen, dass du im richtigen Mädchen gekommen bist.“ Eine Sekunde später ritt Anke seinen Schwanz, als wäre sie seit Monaten nicht mehr gefickt worden. Sie fuhr mit seinem Schwanz so weit wie möglich an ihrer Muschi hoch, bis der Kopf kurz davor war, aus ihren umklammerten Lippen herauszukommen, bevor sie ihr Gewicht gegen die Stange drückte, um wider tief darauf nieder zu sinken und gegen seine massiven Eier zu stoßen. „So gut, Schatz, so gut“, keuchte sie. „Es ist zu lange her, ich brauche diesen harten Schwanz jeden Tag oder zweimal am Tag oder noch öfter, hörst du?“ Chrissy grunzte, als er in seine Mutter fuhr.

Anke nahm das als eine Zustimmung zu ihren Wünschen. Chrissy schob seinen Schwanz immer wieder in die Muschi seiner Mutter und spürte, wie sich die Seiten ihres Kanals um ihn schlossen, als er sein Fleisch in ihren klatschnassen Schlauch drückte. Er hatte noch nie etwas so wundervolles gefühlt wie die heißen, inneren Lippen seiner Mutter, die sich um seinen massiven Schwanz wickelten. Er wünschte sich, er könnte sie für immer ficken. Nicht nur heute, immer, auch in Zukunft. Fick sie und lutsche ihre Muschi, lecke ihren Kitzler und lutsche ihre vollen, spitzen, harten Brustwarzen hämmerte es in seinem Kopf. Anke stöhnte jetzt bei jedem Stoß, sie war noch nie so gut gefickt worden wie jetzt und sein Schwanz schien besser zu passen als jemals zuvor. Sie wusste, wenn sie die Chance bekam, konnte sie ihn wieder hart machen und sie konnten später wieder ficken. Sie wollte seinen Mund auch auf ihrer Muschi haben, seine Zunge hatte Wunder für ihren Kitzler und die Lippen ihrer Muschi getan.

Ihre Gedanken ließen sie schneller werden und sie versuchte, immer mehr von diesem wunderbaren Schwanz in sich zu bekommen. Dann spürte sie, wie seine Eier zuckten und er begann sich zu spannen. Sie wusste, dass er bereit war, ihre Muschi wieder mit seiner heißen, weißen, klebrigen Flüssigkeit zu füllen und sie wollte mit ihm abspritzen. Aber diesmal wollte sie fühlen, wie er in sie hineinfuhr. „Komm über mir“, grunzte sie. „Ich möchte, dass du mich fickst … fick mich hart.“ Chrissy rollte sie sofort herum, fast ohne einen Stoß mit seinem Schwanz zu verpassen. Er fickte Anke mit aller Kraft. Sie begann unter ihm gegen zu stoßen, warf sich mit Hingabe auf und ab und streckte die Beine aus, als sie sich seinem massiven fleischigen Schaft öffnete. Sie bog ihren Rücken durch, um mehr von seinem Schwanz zu nehmen. Ihre Hand schlug gegen die Lampe auf dem Nachttisch, eine dieser Lampen, die aufleuchten, wenn der Sockel berührt wird. Plötzlich war der Raum in Licht getaucht. Als sie in das Gesicht ihres Sohnes sah, spürte sie, wie der erste Schuss seines Spermas ihren Gebärmutterhals traf und wie ihr eigener Orgasmus sie überwältigte.

„Oh mein Gott, nein, Chrissy, nein! Oh mein Gott. Ohhh nein … ich werde abspritzen, Chrissy. Ich bin deine Mutter und ich komme. Ohhhhh Gott, wir ficken und du hast mich zum Abspritzen gebracht ! Hast mich zum Abspritzen gebracht. Ohhhh Chrissy!“ Als Anke unwillkürlich ihren Arsch vom Bett hob, vergrub Chrissy seinen Schwanz tief in ihrer Muschi und schoss Ladung für Ladung weißen Saft in sie. „Mein Schwanz ist in dir, Mama. Mein Schwanz ist in dir und ich schieße meinen Saft in dich. Ich flute deine süße Muschi“stöhnte Chrissy. Weder Anke noch Chrissy konnten das unvermeidliche Stoßen aufhalten, beide waren in ihrer Lust gefangen. Als er Spritzer um Spritzer in ihre Muschi schoss und sein Schwanz und ihre Säfte sich vermischten, ließen beide ihre Augen nicht vom Gesicht des anderen. Beide merkten insgeheim, dass sie einen Pakt für immer besiegelten. Es würde immer diese Erkenntnis zwischen ihnen geben, dass sie ihre Körper im zusammengeschoben hatten und den anderen als aufregenden Partner war zu nehmen.

Chrissy war lustvoll genug, um Anke dazu zu bringen, feucht zu werden, um ihren Kanal für seinen Eintritt zu glätten und sie war lustvoll genug, um ihren Geliebten dazu zu bringen, Millionen von Samen in ihren Leib zu schießen. Und außerdem hatten beide nicht nur einmal, sondern mehrmals umwerfende Befriedigung beim Akt gefunden. Sein Stoß verlangsamte sich, hörte dann auf und sie lagen erschöpft und erfüllt da. Chrissy sein Schwanz war immer noch halb hart, ruhte in ihrer gesättigten Muschi. „Auf. Steh auf. Nimm ihn raus“, flüsterte Anke. Sie legte ihre Hände gegen seine Brust und drückte. „Ich muss aufstehen. Um Gottes willen, Chrissy, zieh ihn raus, ich muss aufstehen.“ Chrissy hob seine Arme und zog seinen immer noch geschwollenen Schwanz aus ihrer Scheide. Anke sah fasziniert zu, wie das nasse, rote Fleisch aus ihrer rot geschwollenen Muschi glitt. Das saugende Geräusch war das einzige Gräusch in dem sonst ruhigen Raum. Der Sound war fantastisch, sexuell erregend. Anke zitterte vor Lust. Sie konnte nicht anders, als tief in ihrer Muschi eine Lustbewegung zu spüren. Gott, dachte sie, sein Schwanz ist das Befriedigendste, was ich je gefühlt habe. Sie tadelte sich. Mein Gott Anke, er ist dein Sohn, ihn zu ficken war ein Fehler, auch wenn er gut war.

Als Chrissy sich auf seinen Rücken rollte, setzte sich Anke auf und schwang ihre Füße vom Bett, stand auf. Chrissy ließ ihren fantastischen Arsch nie aus den Augen, als sie zum anderen Bett ging. Anke hielt ihr den Rücken zu ihm, als sie ihren Rock und ihre Bluse anzog. Sie steckte Höschen und BH in ihren Koffer. „Wo ist das Zimmer deines Vaters? “ „Dritte Tür links unten“, sagte er. Seine Augen starrten auf ihre Brustwarzen in ihrer Bluse. „Ich habe den zusätzlichen Schlüssel“, sagte er. „Ich werde mitkommen.“ Er stand auf und ging, ohne sich zu bedecken, zu seiner Hose auf dem Stuhl und nahm die Schlüssel aus der Tasche. Sein Schwanz, immer noch halb hart, schwang obszön hin und her, als er sich durch den Raum bewegte. Anke folgte dem schwingenden Glied mit ihren Augen, ihre Muschi zuckte bei jedem Schritt, den er unternahm. Dummerweise sagte sie ihm fast, er solle sich bedecken und erkannte dann die Lächerlichkeit des Gedankens. Anke nahm ihren Koffer und ihre Handtasche. Chrissy gab ihr die Schlüssel.

Plötzlich trat Chrissy näher und legte eine Hand hinter ihre Schultern und die andere auf den Hügel ihrer Muschi und küsste sie voll auf den Mund. Er drückte seine Zunge gegen ihre Lippen und für einen Moment widerstand sie, versuchte ihre Muschi von seiner prüfenden Hand wegzuziehen, ihren Mund von seiner Zunge. Dann öffnete sie mit einem Stöhnen aus der Tiefe ihren Mund und ihre Zunge fand seine und sie drückte ihre immer noch pochende Muschi gegen seine massierende Handfläche. Sie klammerten sich aneinander, beide waren sich bewusst, dass das Tabu, das sie brachen, diesmal kein Zufall war. Schließlich ließ Chrissy sie los und trat zurück. „Ich liebte es, mit dir zu schlafen, in dir zu sein, dich zu lecken, mehr als alles, was ich jemals in meinem ganzen Leben getan habe. Ich wollte dich so sehr, seit ich dreizehn war „,sagte er. Chrissy öffnete die Tür, damit sie gehen konnte. Anke blieb in der Tür stehen. „Chrissy, ich bin deine Mutter“, sagte sie. „Und ich bin dein Liebhaber“, sagte er. Anke ließ den Kopf hängen. „Ja, das bist du“, sagte sie, „und ich hatte noch nie einen besseren. Du bist größer, härter, zarter, du fühlst dich besser in mir an und deine Zunge erregte mich über alles, was ich jemals gefühlt habe.“ Ich hätte wissen sollen, dass es nicht dein Vater war … vielleicht habe ich es gewusst … ich muss darüber nachdenken. “ Sie ging den nur wenig beleuchteten Flur entlang.

Anke hoffte, dass Frank schlief. Sie wollte keine neugierigen Augen, während sie sich auszog und keinen BH und kein Höschen trug. Während sie ging, rieb sich ihre Bluse an ihren Brustwarzen und ihre Gedanken gingen zurück zu dem Moment, als Chrissy ihre Brust in seinen warmen Mund gesaugt hatte. Sie spürte, wie ihre Muschi bei dem Gedanken kribbelte. Sie zögerte an der Tür zum Zimmer ihres Mannes. Schließlich schloss sie die Tür auf und trat ein. Der Geruch von abgestandenem Bier traf ihre Nase. Das Badezimmerlicht war an und obwohl die Tür teilweise geschlossen war, konnte sie das Bett und Franks ausgebreitete Gestalt sehen, die quer darüber lag. Das Geräusch von Franks Schnarchen durchfuhr den Raum. Es war das Geräusch eines schnarchenden Betrunkenen, zu dem er geworden war. Sie ließ ihre Tasche fallen, ging ins Badezimmer und stieß die Tür auf. Licht durchflutete jetzt den Raum.Frank hatte nur seine Boxer an und sie waren im Schritt mit Urin getränkt. Auf beiden Nachttischen und dem Waschbecken standen leere Bier- und Schnapsflaschen. Ein Eiskübel war auf der Spültheke umgedreht, sein Inhalt schmolz, und das Wasser lief entlang der Theke, um langsam in die Spüle zu tropfen.

Anke starrte auf das Durcheinander um sie herum. Die Wut, die sie beim Betreten des Raumes empfunden hatte, war verschwunden, an ihrer Stelle herrschte eine angenehme Ruhe. Sie hatte gewusst, dass ihre Beziehung vorbei war, aber sie hatte die Augen davor verschlossen. Jetzt sah sie nicht mehr die Notwendigkeit, diese Scharade fortzusetzen. Sie ging zu ihrer Handtasche und holte ihr kleines Notizbuch heraus. „Frank: Mach dir nicht die Mühe nach Hause zu kommen, fahr zu einem deiner Saufkumpane. Ich sehe dich lieber nicht wieder. Chrissy wird deine Sachen zu dir bringen. Vielleicht kannst du ihm erklären, warum du lieber wieder getrunken hast, statt auf mich zu warten. Anke“ Sie legte die Notiz auf den Nachttisch und ließ den Zimmerschlüssel daneben fallen. Sie nahm ihre Tasche und ging zur Tür hinaus. Anke stand einen Moment vor Chrissys Zimmer, nahm den Schlüssel, den sie noch trug und öffnete die Tür. Chrissy lag nackt auf dem Bett ausgestreckt und sein Kopf mit einem Kissen gestützt. Anke sah seinen schönen Körper an und dann direkt in seine Augen. „Ich gehe nach Hause, ich möchte dass du mitkommst. Ich möchte nicht, dass du hier bei ihm bist, wenn er wieder trinkt.“ “Mama, es ist eine sechsstündige Fahrt.“ „Chrissy, ich, ich kann unter den gegebenen Umständen nicht hier im Hotel übernachten. Zieh dich an und komm schon. “ Chrissy kletterte vom Bett, sein Schwanz war immer noch halb hart und begann sich anzuziehen. Anke spürte eine Bewegung in ihrer Muschi. Das Gefühl von Chrissys Schwanz, der in ihr vergraben war, kam zurück. Sie schüttelte das Gefühl ab .Fünf Minuten später waren beide ausgecheckt. Anke fuhr.

Nach der ersten Stunde, als es im Auto still war, als jeder mit seinen Gedanken spielte, bemerkte Chrissy ihre Beine, an denen ihr Kleid immer höher gerutscht war, als sie das Bremspedal betätigte. Schließlich bemerkte er, als sie unter eine Straßenlaterne hielten, dass ihre nackte Muschi sichtbar war, sie hatte ihr Höschen immer noch nicht wieder angezogen. Er konnte nicht verhindern, sie anzustarren, und bald wurde Anke sich seines Blicks bewusst. Als sie nach unten schaute, sah sie ihre entblösste Muschi. „Chrissy, schäme dich. Hatten wir heute Abend nicht genug von solchen Problemen? Oder hast du vergessen, dass ich deine Mutter bin?“ Mama, ich habe nichts vergessen, das ist das Problem. Ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlt, meinen Schwanz in deiner Muschi vergraben zu haben, noch wie es schmeckte, deine heißen Schamlippen zu lutschen und deinen Kitzler zu lecken. Ich habe nicht vergessen, wie es sich anfühlte, wenn dein Mund meinen harten Stab verschlang und deine Lippen den Kopf meines Schwanzes saugten. Und ich glaube auch nicht, dass Du es so einfach vergessen hast. Ich weiß, dass du dich daran erinnerst, denn was wir in den Augen des anderen gesehen haben, als ich meine Ladung in deine zuckende Muschi schoss und du einen Orgasmus durch meinem Schwanz hattest. Du hast mich genauso gern gefickt wie dich.“

„Chrissy, sei nicht so grob. Du weißt, dass ich dieses Wort nicht mag. „„ Es hat dir nichts ausgemacht, das Wort Ficken zu verwenden, als du mich gebeten hast, meinen Schwanz tiefer in dich zu vergraben. „Nun, wenn Leute es tun, ist das Wort beschreibend, es wird verwendet, um Liebenden zu helfen, Gefühle zu vermitteln.“ „Du meinst, es ist okay für mich, das Wort Ficken zu verwenden, wenn wir wirklich ficken?“ „Ja … ich meine nein … ich meine, ach verdammt“, sagte Anke. Eine halbe Stunde später seufzte Anke. „Ich werde zu müde, um weiter zu fahren. Wir sollten ein Motel suchen und bleiben dort die Nacht.“ „Hey, Mama, ich auch dafür. Mit Dir im Bett. Chrissy ginste. „Oh nein, wir werden getrennte Räume haben.“ Anke fand ein Motel und hielt an. „Es tut mir leid“, sagte der Angestellte, „aber ich habe nur noch ein Zimmer mit einem Kingsize- Bett. Wir sind mitten in der Saison.“und ich habe nur dieses Zimmer, weil jemand anderes krank wurde und absagen musste. “ „Nun, ich denke wir werden es nehmen. Dies ist mein Sohn und wir können jeden auf seiner eigenen Seite schlafen.“ Chrissy grinste von Ohr zu Ohr. Im Raum brauchte Chrissy nur eine Minute, um sich nackt auszuziehen. „Chrissy, zieh etwas an zum Schlafen.“ „Ich trage nichts zum Schlafen, also habe ich nichts mitgebracht. Außerdem ist es deine Schuld, dass ich so geil bin. Du hast mich scharf gemacht.“

Sein Schwanz war schon wieder oder immer noch halb hart und schwang obszön, als er zum Bett ging und unter die Decke krabbelte. Anke drehte den Kopf weg. „Chrissy, es wäre falsch für uns, irgendetwas zu tun. Es ist Inzest. Ich könnte ins Gefängnis gehen.“ „Wer würde es jemals herausfinden. Du würdest es nicht sagen und ich wäre ein Dummkopf, wenn ich es jemandem erzähle. Niemand würde wissen, was wir hinter verschlossenen Türen getan
haben. Ich liebe Dich, Mama, mit dir zu ficken und ich weiß, dass du es auch geliebt hast, was wir getan haben. In dir zu sein war der größte Nervenkitzel meines Lebens. «Chrissy hielt die Decke hoch. „Komm schon, Mama, komm unter die Decke und lass mich deine Muschi lecken.“ „Oh, Chrissy, willst du mir das wirklich antun?“ „Ja. Ich möchte deinen Kitzler lutschen und dich dann ficken, bis du mich bittest aufzuhören.“ „Was ist, wenn ich nie genug von deinem süßen Schwanz bekomme und nie will, dass du aufhörst, mich zu ficken?“ „Dann wäre ich der glücklichste Kerl im Welt.“ Anke griff nach unten und löste den Verschluss an ihrem Rock und er fiel zu Boden.

Sie stand Chrissy nackt von der Taille abwärts gegenüber. Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf und ließ sie auf den Boden fallen. Sie stand mit ihren festen Brüsten mit hoch in die Luft gerichteten Brustwarzen und ging Schritt für Schritt auf das Bett zu. Chrissy betrachte sie gierig. Sein Schwanz schwoll wieder an. „Wenn du es wirklich ernst meinst, mit mir schlafen zu wollen, kannst du diese Decke wegziehen, Schatz, ich werde dich so heiß machen, dass du sie nicht brauchst, denn Chrissy, ich werde dich ficken bis du es nicht mehr aufstehen kannst.“ Anke ging um das Bett herum, bis sie auf der gleichen Seite wie Chrissy war, dann kroch sie auf das Bett und spreizte ihre Beine. Sie ließ sich über Chrissys Gesicht sinken, bis ihre Muschi seinen Mund berührte. „Jetzt leck meinen Kitzler, Chrissy, wie du es versprochen hast.“ Chrissy steckte seine Zunge in ihre Muschi und wurde mit einem leisen Stöhnen belohnt. „Dieses Mal ist es meine Zunge, die in deiner Muschi ist und dich lutscht, und ich möchte, dass du es weißt, Mom, das letzte Mal, als du dachtest, es sei Papas Zunge.“

„Falsch, Chrissy, auch das letzte Mal wusste ich, nur zwei Sekunden nachdem ich im Zimmerwar, wer in diesem Bett liegt, ich wollte es einfach nicht zugeben. Ich wollte, dass du mich fickst, Schatz. Genau wie ich will, dass du mich jetzt fickst, mein Sohn.“ „Mom, du benutzt das Wort Ficken?“ „Ja, Schatz, fick mich, fick mich, fick mich mit deinem großen, dicken, harten Schwanz und fülle mich JETZT mit deinem Saft!“



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Meine Freundinnen und ich



Ich bin Mitte zwanzig und erzähle euch hier ein bisschen von meinen sexuellen Erfahrungen in meiner Schulzeit. Mein Äußeres ist geprägt durch lange blonde Haare, blaue Augen und einer kurvigen sexy Figur. Ich bin Alisa, mache gerne viel Sport, trainiere viel im Fitnessstudio und gehe auch gern joggen und schwimmen. Am liebsten ziehe ich mich sportlich-elegant an, mein Schrank ist richtig voll mit Klamotten. Ich lege auch viel Wert auf Unterwäsche. Ich habe eine ganze Kommode nur für meine Unterwäsche und meine Reizwäsche, wobei ich eigentlich sagen muss, dass ich – wenn man es genau nimmt – nur Reizwäsche besitze. Ich fange mal an den Beinen an. Am liebsten trage ich halterlose Strümpfe aber ich ziehe auch gern mal Strapse an. Die meisten meiner Höschen sind transparent genau wie meine BHs. Ich trage auch gerne einmal eine Korsage, wenn ich weiß was mich erwartet. Ich habe noch sehr viel mehr Reizwäsche aber ich glaube ihr wisst, dass ich mich gern aufreizend anziehe. Zu meiner Schulzeit besaß ich natürlich keine Reizwäsche, sondern normale Sachen. Schlafen tue ich eigentlich immer nackt, damals und heute. Über meiner Reizwäsche trage ich gern Hotpants, Röcke und hautenge Jeans. Oben trage ich gerne Blusen und Blazer, aber auch mal gern einfach nur ein schönes Shirt. Im Verlauf der Geschichten werdet ihr aber noch viel mehr über meine Reizwäsche erfahren. Jetzt erst zu meiner Schulzeit. Damals war ich gerade 18 und wir hatten das erste Mal Schwimmunterricht. Wir haben uns in einer Sammelumkleide umziehen müssen und ich war damals sehr schüchtern, weil ich noch nie vor anderen Mädchen nackt war. Generell war mir Nacktheit zu diesem Zeitpunkt sehr unangenehm. Nachts wenn ich allein war oder unter der Dusche macht es mir nicht, aber ich hätte mich niemals vor jemandem nackt gezeigt. In diesem Alter fing mein Körper erst mit seiner Entwicklung an, ich war damals eher dünn, hatte noch kleine Brüste und meine Schamhaare begannen zu wachsen. Ich hatte auch Angst, dass ich wegen meinen damals kleinen Brüsten ausgelacht werde, aber das war zum Glück nicht so. Ich merkte schnell, dass es keinen Grund zur Scham gibt. Ein paar von den anderen Mädchen hatte auch schon Schamhaare, damals rasierte ich mich am ganzen Körper nur nicht in meinem Intimbereich. Ich fand es dann sogar aufregenden mit anderen Mädchen und Freundinnen nackt zu sein, denn wir sahen ja alle ziemlich gleich aus und zum ersten Mal könnte ich sehen welche Füllen an Unterschieden es geben kann. Wir zogen unsere Badeanzüge an und hatten dann erst einmal Unterricht. Danach ging es in die Dusche. Meine Freundinnen zogen sich schon unter der Dusche nackt aus, ich hatte trotzdem noch etwas Scham in mir und überlegte ob ich mich auch ausziehen soll, aber schließlich tat ich es ihnen nach kurzem Überlegen gleich. In diesem Moment fiel mir auf, dass ich am ganzen Körper ein Kribbeln spürte, ich konnte das aber überhaupt nicht einordnen. Zusammen duschten wir dann, seiften uns ein, wuschen unsere Brüste und den Intimbereich und beobachteten uns noch etwas dabei. Danach gingen wir wieder in die Umkleide zogen uns an und hatten danach Schulschluss. Meine zwei besten Freundinnen kamen nach der Schule mit zu mir und wir fuhren an den Weiher. Wir waren schon oft zusammen am Weiher, aber heute war alles etwas anders. Lilly hat uns gefragt ob wir heute nach dem Schwimmunterricht unter der Dusche auch so ein Kribbeln spürten. Caro und ich sahen uns verdutzt an und sagten dann etwas kleinlaut ja. Ab diesem Moment redeten wir über Jungs, Sex und was wir schon so alles probiert haben. Eigentlich gab es damals noch nicht so viel was wir schon probierten. Caro hatte noch mit am meisten Erfahrung, sie sah schon mal einen Jungen in echt nackt, befriedigte sich häufig und hat sich schon mal selbst nackt fotografiert. Lilly probierte bis jetzt nur Selbstbefriedigung aus und ich war in diesem Punkt völlig unerfahren. Wir waren alle noch Jungfrauen und fragten uns nur wie Sex wohl sein wird, wie fühlt es sich an etwas in uns zu haben? Und irgendwie empfand ich schon wieder dieses komische Gefühl und sagte es den anderen. Sie wollte dann wissen, wie ich es mir den selbst mache, aber ich habe das noch nie gemacht und das hat sie sehr verwundert. Sie erzählten mir, dass sie sich schon seit zwei Jahren fast täglich masturbieren. Beide taten es immer abends vor dem Einschlafen. Auch die beiden schliefen ganz nackt und begannen sich anfangs nur an den Brüsten und dem Bauch zu streicheln bis sie immer erregter wurden. Irgendwann wurden sie dann feucht und fingen an um ihren Kitzler zu kreisen. Die ersten Male habe sie sich nur am Kitzler gestreichelt, aber schon bald wollte sie wissen wie es ist etwas in sich zu spüren und führten sich deswegen ihre Finger ein. Anfangs konnte sie nicht immer kommen, aber als sie etwas Übung hatten kamen sie fast immer. Sie wollten wissen wieso ich mich noch nie im Intimbereich berührt habe um einen Orgasmus zu bekommen, aber ich wusste keine Antwort darauf, wurde aber neugierig. Uns war dann etwas warm und wir sind schwimmen gegangen. Wie immer schwammen wir zusammen zu der kleinen Insel in der Mitte. Dort angekommen ging ich als erste aus dem Wasser. Als ich auf der Insel stand kamen Lilly und Caro aus dem Wasser, aber nackt. Ich war etwas verwirrt als ich sie so sah. Die beiden hatten zwar schon Schamhaare aber waren komplett rasiert. Caro hatte die größten Brüste von uns und damals schon sehr schöne Kurven. Lilly hatte etwas kleiner Brüste als ich, aber dafür schon einen sehr schönen Po. Sie forderten mich dazu auf mich auch aus zu ziehen. Erst wollte ich nicht, aber dann tat ich es doch, da ich mich an das schöne Gefühl beim Schwimmunterricht erinnerte. Caro fragte mich schließlich wieso ich mir meinen Intimbereich nicht rasiere, auch darauf wusste ich keine Antwort wir sahen uns einfach an, irgendwie war es schön nackt zu sein und sehr aufregend, weil wir ja draußen waren. Und auf einmal fingen Lilly und Caro an sich streicheln. Sie fuhren sich über die Brüste, den Bauch und berührten schließlich ihre Schamlippen. Langsam öffneten sie ihre Beine und kreisten an ihrem Kitzler. Ich muss zugeben, dass mich das sehr erregt hat und die beiden merkten das. Sie forderten mich auf es aus zu probieren und ich fing an meine Brüste zu berühren, meine Brustwarzen zu streicheln bis sie hart wurden und ich streichelte über meinen Bauch. Ich merkte ganz genau wie ich feucht wurde und berührte mich das erste Mal an meinen Schamlippen mit der Absicht einen Höhepunkt zu bekommen. Ich streichelte meine Schamlippen, fuhr mit dem Finger zwischen ihnen durch und fühlte meine Feuchte. Caro und Lilly hatten sich inzwischen auf den Boden gelegt, die Beine gespreizt und begonnen sich zu mit einer Hand zwei Finger einzuführen und mit der anderen kreisten sie auf ihrem Kitzler. Jetzt fing ich an meinen Kitzler zu streicheln und mir gefiel es sofort. Auch ich legte mich nun auf den Boden, spreizte meine Beine und kreiste um meinen Kitzler. Ich traute mich noch nicht mir einen Finger einzuführen. Caro und Lilly fingen an schneller zu atmen und allmählich ging ihr Atmen in Stöhnen über. Auch mein Atme wurde schneller ich spürte wie ich immer erregter wurde, mein Kitzler wurde etwas größer, meine Schamlippen pochten und ich wurde immer feuchter. Mir gefiel dieses Gefühl sehr, ich vergaß alles um mich herum, ich fiel in eine Art Trance, mir kam es so vor als ob ich nur noch meinen Atem hörte und nur meinen Finger spürte, der immer in abwechselndem Tempo und Druck auf meinem Kitzler kreiste. Meine Lust steigerte sich, mein Becken fing an sich zu bewegen auch mein Atem ging in leises Stöhnen über. Ich öffnete kurz meine Augen und sah, dass Caro und Lilly mir zusahen. Sie streichelten sich zwar immer noch, aber sahen mir zu. Ihr Stöhnen war schon lauter geworden und auch sie bewegten ihr Becken. Lilly sagte stöhnend zu mir, trau dich ah, nimm einen Finger oh, und, ah führ ihn dir oh ein. Ich war so erregt und mit Lust erfüllt, dass ich es ohne Überlegen einfach tat. Ich legte den Zeigefinger meiner freien Hand auf meinen feuchten Eingang und führte ihn langsam ein. Ich spürte, wie sich meine Schamlippen um meinen Finger schmiegten und ich spürte mein nasses Inneres. Sofort wurde mein Stöhnen lauter. Ich bewegte den Finger rein und raus, mein Kreisen wurde schneller, meine Becken bewegte sich intensiver, ich wurde richtig verspannt, meine Muskeln verkrampften und auf einmal erlebte ich das schönste Gefühl meines bisherigen Lebens. Mein Stöhnen kam mir fast vor wie Schreien und meine Muskeln lockerten sich. Ich hatte meinen ersten Orgasmus und einen intensiven noch dazu. Es war so schön, ich nahm meinen Finger aus mir und blieb mit geöffneten Beinen liegen. Lilly und Caro machten weiter und ich genoss es sie dabei zu beobachten. Sie kamen beide fast zeitgleich, sie wurden auch beide sehr laut und verkrampften auch sehr stark. Als sich ihre Muskeln entspannten und sie ihren Höhepunkten hatten fand ich das richtig heiß. Also Caro ihren Finger herausnahm, lief sogar etwas von ihrem Lust-Saft aus ihrer Scheide. Wir sahen uns alle an und waren glücklich. Ich wurde gefragt, wie es mir gefiel, doch ich konnte es nicht in Worte fassen. Ich war immer noch sehr erregt und spürte das Pochen in meinem Unterleib. Die beiden sagten mir schließlich, dass ich ein Naturtalent bin, sie wären nicht beim ersten Mal schon so intensiv gekommen und vor allem so schnell. Das war mir fast etwas peinlich, aber ab diesem Moment hatte ich meine Scham über Nacktheit abgelegt, ich wurde mir bewusst wie schön Nacktheit ist und vor allem, dass es völlig natürlich ist. Wir bleiben noch kurz so sitzen und musterten unsere Körper, dann standen wir wortlos auf, nahmen unsere Bikinis und schwammen nackt zurück. Es fühlte sich so toll an, das Wasser direkt auf den Brüsten und zwischen den Beinen zu spüren, es fühlte sich nach Freiheit an, kein Stoff der etwas spannt und dann einfach der direkte Kontakt zum Wasser. Auf dem Weg beschlossen wir, das öfter zu machen, damit war unsere kleine Gruppe geboren, die sich im Laufe der Jahre immer mehr vergrößern sollte. An unserem Platz angekommen, entschieden wir uns dazu nackt zu bleiben, da uns niemand sehen konnte und auch nie jemand jemals an diesen Ort kam. Es war natürlich total aufregend, da trotzdem zu jeder Zeit jemand kommen konnte und uns drei Mädels dann nackt sah. Anschließend kamen wir wieder auf das Thema Rasur zu sprechen. Caro und Lilly zeigten mir ihren rasierten Intimbereich und ich sollte das mit meinem vergleichen. Bei beiden konnte man die vollen Schamlippen sehen, der Venushügel kam richtig schön zur Geltung und wenn sie die Beine öffneten sah man ihre rosafarbenes inneres und ihre Kitzler. Der Anblick erregte mich wieder sehr und ich wollte es ihnen gleichtun. Lilly und Caro überredeten mich also dazu mich zu rasieren, und da Caro einen Rasierer und Rasierschaum dabei hatte, machte ich das an Ort und Stelle. Die beiden gaben mir Tipps wie das spannen der Schamlippen und der Haut damit ich mich nicht schneide, da ich doch sehr viele Haare hatte, dauerte es circa 20 Minuten bis ich ganz glatt war. Aber das Ergebnis konnte sich sehen lassen und es gefiel mir sehr gut meine Schamlippen, meinen Kitzler und meinen Venushügel so blank rasiert zu sehen. Wir verglichen dann noch unsere Brüste und auch unsere Scheiden mit einander und redet etwas darüber wie man sich noch befriedigen kann. Wir kamen auch auf Spielzeug zu sprechen und, dass Lillys Schwester viel Spielzeug daheim hatte. Aber mir genügte erst einmal der Finger in mir. Meine Scheide war immer noch feucht, Caro und Lilly ging es da nicht anders. Befriedigt haben wir uns erst Mal nicht mehr, aber wir wussten genau, dass wir abends im Bett sicher tun würden. Ich wollte wissen ob die anderen beiden schon mal probiert haben wie ihre Lust schmeckt. Sie hatten das beide noch nie versucht, also führten wir uns einen Finger ein und schleckten ihn ab. Ich schmeckte sehr süß wie ich fand und ich wollte komischer Weise wissen, wie die anderen beiden schmeckten. Also führte wir uns nochmal einen Finger ein und ließen unsere Freundin probieren, danach noch ein drittes Mal für die andere. Caro schmeckte auch süß, aber am Anfang etwas sauer. Lilly schmeckte noch süßer als ich. In diesem Moment waren wir die besten Freundinnen, wir erzählten uns alles, wann wir uns befriedigten, wie wir uns befriedigten und wie unsere Orgasmen waren. Wir gingen zusammen Unterwäsche kaufen, zogen uns immer wenn es ging voreinander aus und befriedigten uns mindestens einmal in der Woche zusammen. Wir sonnten uns dann noch ein bisschen und entschieden uns dann heim zu fahren. Wir packten unsere Sachen ein zogen uns wieder an, bis auf die Unterwäsche und stiegen auf unsere Räder. Ich muss dazu sagen, wir hatten alle einen Rock an, das heißt unsere Schamlippen waren direkt auf dem Sattel. Wir hatten einen langen Weg nach Hause ziemlich genau 20 Kilometer. Schon nach fünf Kilometer fragte Caro uns, ob wir auch schon wieder so erregt sind. Wir konnten das nur bejahen, denn durch das treten bewegten wir uns auf dem Sattel und unser Kitzler rieb sich daran. Nach ungefähr der Hälfte des Wegs stöhnte wir alle drei schon leise und wir wussten genau, dass wir bald einen Orgasmus auf unseren Rädern bekommen würden. Caro war die Erste mit einem lustvollen Höhepunkt, sie fasste sich zum Schluss unter den Rock und streichelte ihren Kitzler, bis sie kam. Ich fand das so heiß, dass es mir bei dem Anblick auch sofort kam. Ich stöhnte laut auf, rieb mich auf dem Sattel vor und zurück und kam wieder sehr intensiv zu meinem zweiten Orgasmus. Bei Lilly dauerte es noch etwas, aber schließlich kam auch sie zu ihrem Orgasmus. Wir hielten dann kurz an, um uns zu erholen. Mit gespreizten Beinen saßen wir auf einer Bank, unsere Sättel waren ganz nass und auch jetzt noch lief etwas von unserem Lust-Saft auf die Bank. Auch das war wieder total aufregend, da wir direkt an einer Straße saßen, jeder hätte unter unsere Röcke blicken können und hätte dabei unsere nassen Schamlippen sehen können. Nach fünf Minuten standen wir auf und hinterließen drei Flecken auf der Bank. Wir setzten uns auf unsere Räder und fuhren nach Hause. Wir verabschiedeten uns und jede fuhr zu sich nach Hause. Daheim angekommen ging ich erst einmal unter die Dusche. Ich stellte mein Shampoo und mein Duschgel in die Dusche, legte mir ein Handtuch bereit und trat unter das Wasser, ich wusch meinen Körper, aber diesmal war es anders, ich fühlte mehr als ich mich an meinen erogenen Zonen berührte, meine Brüste wusch ich länger als gewöhnlich und auch zwischen meinen Beinen wusch ich mich intensiver. Es fühlte sich einfach so schön an und ich wollte mich sofort wieder befriedigen, aber ich dachte an die Abmachung mit Caro und Lilly, es erst am Abend im Bett zu tun. Wir wollten uns über einen Messenger noch etwas schreiben, uns dann zusammen befriedigen und uns dann über den Höhepunkt berichten. Also fasste ich den Entschluss mich für später aufzuheben, trocknete mich ab zog mich an – keine Unteräsche – und ging nach unten zum Essen mit der Familie. Es war total komisch ohne Unterwäsche am Tisch zu sitzen auch weil ich immer noch feucht war und sich das die nächste Zeit nicht bessern würde. Etwas nachteilig für mich war das abendliche Gespräch mit der Familie, wir saßen immer noch zusammen und redeten etwas über unseren Tag. Natürlich erzählte ich nichts von meinem erotischen Abenteuer, sondern einfach nur vom Weiher. Endlich durfte ich gehen, meine Jogginghose war schon etwas feucht vor lauter Erregung und ich konnte es kaum erwarten nackt in meinem Zimmer zu sitzen. Als ich in meinem Zimmer war, fuhr ich meinen Laptop hoch, sperrte mein Zimmer ab und streifte mir Jogginghose und Shirt ab, ich war nackt und betrachtete mich im Spiegel. Vor allem von meinem Rasierten Intimbereich war ich sehr beeindruckt. Ich legte mich auf mein Bett, stellte den Laptop zwischen meine Beine und startete den Messenger, Caro und Lilly waren schon online und fügten mich sofort zu einem Gruppenchat hinzu, sie starteten eine Videositzung und ich konnte beide nackt auf ihren Betten sehen. Aufregend sich über den PC zu beobachten. Lilly hatte wohl gerade erst frisch geduscht, denn ihre Haare waren noch feucht. An ihrem erotischen Körper waren noch einige Wasserperlen, die über ihre Brüste und den Bauch nach unten tropften. Caro hatte sich so auf ihr Bett gelegt, dass man ihr intimstes nur erahnen konnte. Allein dieser Anblick erregt mich so sehr, dass ich wieder richtig feucht zwischen meinen Schamlippen wurde. Ich dachte, wir würde uns jetzt einfach voreinander befriedigen, aber der Plan meiner zwei Freundinnen sah etwas anders aus. Sie wollten erst einmal Wahrheit oder Pflicht spielen. Ich hatte das Spiel noch nie zuvor gespielt und war etwas nervös. Caro wollte beginnen und nahm Wahrheit, Lilly überlegte kurz und wollte dann wissen, wo und wann Caro schon mal beim befriedigen erwischt worden wäre. Man sah deutlich, dass Caro etwas rot wurde, ihr war dieses Erlebnis wohl sehr peinlich. Erwischt wurde sie allerdings nur einmal und das war zu Hause, als sie dachte ihre Eltern und ihre Schwester würden erst viel später nach Hause kommen. Deswegen legte sie sich in den Garten zum Sonnen. Da ja niemand daheim war und der Garten nicht von außen eingesehen werden konnte, entschied sie sich dazu sich nackt zu sonnen, um weiße Stellen an ihrem Körper zu vermeiden. Sie lag bereits eine gute halbe Stunde, als sie das erregende Gefühl doch überkam. Sie spürte schon die ganze Zeit, dass es sie erregte im freien nackt zu liegen und eben zu diesem Zeitpunkt fing sie an sich zu berühren. Sie streichelte über ihre Brüste, spielte mit ihren Brustwarzen, streichelte über ihren Bauch nach unten über den rasierten Venushügel bis hin zu ihren bereits feuchten Schamlippen. Sie fuhr mit dem Finger zwischen ihren Schamlippen hindurch und berührte erst zum Schluss ihren Kitzler mit dem feuchten Finger. Sie Begann zu kreise, öffnete dabei ihre Beine und verführte dabei mit der anderen Hand ihre beiden Brüste. Ihre Brustwarzen waren bereits hart geworden und es erregte sie sehr diese leicht zu kneifen. Sie spürte schon wie ihre Schamlippen begannen zu pulsieren, wie ihr Körper immer mehr verkrampfte und wie sie anfing zu stöhnen. Heute würde sie aber schnell kommen. Sie rieb ihren Kitzler schneller, nahm die andere Hand von den Brüsten und führte sich einen Finger ein. Gleich würde sie kommen, bald ist es so weit, sie stöhnte und ihr Becken bewegte sich im Takt mit ihrem Finger, sie verkrampfte und kam dann laut zu ihrem Orgasmus. Die Verkrampfungen lösten sich, sie zitterte etwas und öffnete nach einem kurzen Moment ihre Augen. Da kam der Schock, ihre Eltern standen mit ihrer kleinen Schwester im Garten und sahen Caro ungläubig an. Sie wurde rot, verdeckte ihre Scheide und die Brüste mit den Händen und sagte, ich dachte ihr würdet später kommen. Ihre Mutter sagte, nimm deine Sachen und geh in dein Zimmer Carolina. Caro ging sich schämend in ihr Zimmer und wartet, ihre Mutter kam herein und war nicht böse, sondern klärte Caro über alles auf. Geschämt hat sie sich trotzdem. Jetzt war Lilly an der Reihe. Sie nahm Wahrheit und ich fragte sie, welches erotische Erlebnis sie gern einmal mit uns zusammen machen möchte. Auch sie überlegte kurz und sagte dann, dass sie gerne einmal mit uns beiden an verschiedene abgelegene Orte fahren würde um dort ein Fotoshooting zu machen. Der Ablauf sollte dabei von angezogen über ausziehen, Fotos in Dessous und Nacktfotos gehen. Zum Schluss noch Fotos wie sich jede von uns einzeln befriedigt. Caro und ich fanden das sehr erotisch und stimmte zu das einmal in die Tat umzusetzen, dazu müsste wir erst einmal Dessous kaufen gehen, aber das ist eine andere Geschichte. Nun war ich an der Reihe auch ich nahm Wahrheit und Caro wollte von mir wissen, ob ich meine großen Schwestern schon einmal beim Sex oder ähnliches beobachtet hätte. Das war mir jetzt auch etwas peinlich, aber ich antwortete mit der Wahrheit. Meine Schwestern sind 18 und 21 gewesen zum damaligen Zeitpunkt und sie hatten im ersten Stock ihr eigenes Reich zu zweit mit getrennten Schlafzimmern. Als ich in die Pubertät kam war ich natürlich an Allem interessiert und ich wollte damals wissen, welche Unterwäsche meine Schwestern so bevorzugten. Also ging ich in ihre Zimmer als ich allein zu Hause war und durchsuchte ihre Schränke nach Unterwäsche. Ich fand einige sehr aufreizende Höschen und BHs die teilweise sogar durchsichtig waren, ich kannte damals nur normale Slips und normale BHs. Ich schaute mich weiter durch ihre Sachen, als ich sogar diverses Spielzeug fand, Fesseln, Dildos, Vibratoren, Plugs, und sogar sexy Kostüme fand ich in ihren Schränken. Ich ging in ihr Wohnzimmer und wollte gerade wieder nach unten gehen als ich hörte, dass die beiden nach oben kamen. Ich versteckte mich unter der Treppe die auf den Dachboden führte hinter ein paar Kartons, konnte aber trotzdem noch das ganzen Zimmer beobachten. Die beiden kamen rein und hatten einige Taschen dabei. Ich dachte eigentlich sie würde in ihren Zimmern verschwinden und ich könnte mich nach unten schleichen, aber es kam ganz anders. Beide zogen sich splitternackt aus und packten ihre Taschen aus. So wie es aussah waren sie beim Shoppen für Dessous und neues Spielzeug. Zuerst führten sich die beiden ihre neuen Dessous vor. Die jüngere von beiden, Larissa hatte sich zum Beispiel ein – naja Höschen kann man es kaum nennen – sehr knappes und wahnsinnig heißes „Höschen“ gekauft. Zwischen ihren Schamlippen waren ein paar Perlen, sonst wurde nichts verdeckt. Der BH dazu umfasste in Perlen nur den Rand ihrer Brüste. Die ältere von beiden, Leona hatte sich einen String gekauft, der ihren Venushügel gar nicht verdeckte, sondern nur ihre Schamlippen. Der passende BH dazu war mit viel Spitze und fast komplett transparent. Gekauft hatten beide auch noch halterlose Strümpfe, Strapse und noch ein Set Unterwäsche, das nur mit Spitze und leicht transparent war. Sie zogen sich dann wieder komplett aus, setzten sich auf ihre Couch und öffneten die letzte Tasche. In der Tasche waren vier Päckchen. Jede hatte sich zwei neue Vibratoren gekauft. Und ich traute meinen Augen nicht, als ich sah wie sich beide nebeneinander mit ihren neuen Spielzeugen bis zum Höhepunkt befriedigten. Als sie fertig waren standen sie auf und gingen ins Badezimmer, ich nahm die Gelegenheit war und schlich leise nach unten. Ich wusste also von Selbstbefriedigung tat es aber nie, bis zu eben jenem Tag mit Caro und Lilly. Jetzt war wieder Caro an der Reihe, sie sagte eigentlich spielen wir immer zwei Runden Wahrheit und eine Runde Pflicht, aber ich bin jetzt schon so erregt, dass wir vielleicht noch eine Runde Pflicht spielen und uns dann gleich voreinander befriedigen sollten. Lilly und ich stimmte zu und Caro nahm Pflicht. Lilly wollte, dass Caro für uns beide nackt tanzen sollte. Also stand sie auf, machte etwas Musik an und begann damit sich sehr erotisch im Takt zur Musik zu bewegen. Sie berührte ihre Brüste, führ an ihren Oberschenkeln entlang, und zum Schluss machte sie einen Spagat. Dabei zeigte sie uns immer wieder Ihre Scheide, ob nun von vorne, oder mit dem Rücken zu uns, als sie sich nach vorne beugte. Sie hatte auch einen super Hüftschwung und konnte ihren Po sehr schön in Szene setzen. Das war schon sehr heiß zu beobachten, wie sie ihren schönen Körper so zur Musik bewegte und das nackt. Nun nahm Lilly Pflicht und ich wollte von ihr, dass sie am nächsten Tag ohne Unterwäsche in die Schule kam. Natürlich würde ich das streng kontrollieren. Sie stimmte zu und ich nahm auch Pflicht. Caro wusste, dass meine beiden Schwestern Krankenschwestern sind und heute Spätdienst hatten. Deswegen sollte ich nach Oben gehen und ein sexy Unterwäscheoutfit auswählen und es in dem Zimmer meiner Schwester vorführen. Mit dem Zusatz nackt nach oben zu gehen. Ich war geschockt, das konnte ich nicht machen, wenn mich meine Eltern dabei sehen würden. Nach einigem Überlegen nahm ich also meinen Laptop, schlich nackt durch unser Haus, ging nach oben und verschwand im Zimmer meiner Schwester Larissa. Ich öffnete den Schrank und zog mir schwarze halterlose Strümpfe an, natürlich wollten die beiden, dass ich mir den Perlen Slip und den Perlen BH anziehen, also tat ich das. Der Slip zwischen meinen Schamlippen berührte meinen Kitzler und ich musste kurz losstöhnen. Dann präsentierte ich mich meinen Beiden Freundinnen und sie fragte wie es so ist in Dessous. Mir gefiel es sehr, vor allem als ich mich selbst im Spiegel sah. Nach knapp fünf Minuten räumte ich die Sachen wieder auf und verschwand unentdeckt wieder in meinem Zimmer. Die anderen beiden fanden das natürlich sehr heiß, genau wie ich und wir beschlossen, demnächst auch damit zu beginnen heiße Dessous zu kaufen. Wir hatten unsere beiden Runden Wahrheit oder Pflicht also beendet und kamen nun zum angenehmen Teil des Abends. Wir legten unsere Kissen und Dicken so zusammen, dass wir leicht sitzend im Bett lagen. Man sollte ja auch unseren Körper und unser Gesicht sehen während wir uns befriedigten. Danach positionierten wir den Laptop so, dass er uns bei spielen nicht störte und so, dass man alles perfekt sehen konnte. Dann fingen wir an uns zu streicheln. Ich fand das alles sehr aufregende, ich war zwar nicht mit beiden in einem Raum, aber es war trotzdem sehr erotisch die beiden auf dem Bett liegen zu sehen, splitterfasernackt, wie sie sich an ihren Brüsten und ihrer Scheide berührten. Mir gefiel auch der Gedanke beobachtet zu werden, das erregte mich zusätzlich. Durch unser vorheriges Spiel und den ganzen Tagesablauf, war ich schon sehr erregt, aber jetzt auch noch mit diesen Gedanken, dauerte es nicht lang, bis ich meinen Orgasmus bekam. Ich musste mich anstrengen nicht zu laut zu stöhnen, da meine Eltern im Zimmer neben an saßen, und unsere Wände nicht schalldicht sind. Ich find an meinen Kitzler langsam zu kreisen und glitt mit meinem Finger immer wieder zwischen meinen Schamlippen hindurch, um auch feinen Kitzler zu befeuchten. Ich kann euch nur eins sagen, ich war nicht feucht, ich war nass. Mein Lust-Saft lief aus meiner Scheide heraus, über meine Po-Backen und auf mein Bettlacken, so nass war ich. Ich war so sehr erregt, dass ich mit der ersten Berührung an meinem Kitzler leise aufstöhnen musste. Meine andere Hand verwöhnte noch etwas meine Brüste und Brustwarzen, streichelte dann meinen Bauch und fand sich dann auch sehr schnell in meinem intimsten. Ich war so nass, dass ich meinen Finger gar nicht richtig in mir spürte, als nahm ich gleich einen zweiten zu Hilfe. Es fühlte sich in diesem Moment unbeschreiblich gut an, ein Finger schnell und intensiv kreisend auf meinem Kitzler, zwei Finger in meiner Scheide und dazu noch meinen beiden besten Freundinnen über Kamera, wie sie genau das gleiche taten wie ich. Das alles zusammen sorgte dafür, dass sich mein Orgasmus nicht anbahnte, sondern sehr plötzlich auftrat. Ich merkte nicht, dass ich verspannte, ich merkte nur wie ich schlagartig begann zu zittern, trotzdem befriedigte ich mich weiter, da es noch nicht der Orgasmus war. Der sollte aber kurz danach kommen. Ich musste mich sehr bemühen meine Lust nicht herauszuschreien. Ich lag da, zitternd, mich sehr intensiv und schnell befriedigend und dann kam ich, intensiv zuckend und als ich meine beiden Finger aus meiner Scheide nahm, spritzte etwas Lust-Saft aus mir heraus, nicht viel aber etwas. Ich war am Auslaufen, mein Bett war unter mir nass, aber ich spürte einen sehr heißen Orgasmus, der nicht nur einen Moment dauerte sondern ein paar Minuten. Obwohl ich mich nicht mehr befriedigte, zuckte ich immer wieder zusammen, ich spürte immer wieder die Lust in mir, immer wieder kam etwas Lust-Saft aus meiner Scheide, dann wieder ein Krampf der sich sofort in einem nächsten Orgasmus löste. Ich war überwältigt, dabei bemerkte ich nicht, dass Caro und Lilly aufhörte sich zu befriedigen und nur mir zusahen. Als ich mich endgültig beruhigt hatte, war ich erschöpft, es waren nicht mehr als drei Minuten, aber die waren sehr anstrengend. Als ich meine Augen wieder öffnete und auf den Bildschirm blickte, sah ich erst, dass die beiden sich gar nicht mehr befriedigten. Oh mein Gott Alisa, was war das, fragten sie mich nur. Ich konnte es ihnen nicht beschreiben, was gerade geschah, bis auf, ich bin gerade einige Male gekommen, zumindest fühlte es sich so an. Dann wollten die beiden mein Bett sehen, ich zeigte ihnen die nassen Flecken, stellt den Laptop wieder hin und sagte, jetzt will ich euch aber kommen sehen. Also machten auch die beiden weiter. Beide hatten, genau wie ich einen Finger an ihrem Kitzler und zwei in ihrer Scheide. Die zwei konnten etwas lauter stöhnen und das hört sich richtig heiß an. Wie sie so ihre Finger immer wieder in sich einführte, hörte man richtig wie nass auch die beiden sein mussten. Ich war hin und weg. Die beiden wurden auch immer schneller, ihr Atem würde kürzer, sie wurden etwas lauter und das stöhnen schneller. Sie bewegten ihr Becken im Takt zu ihren Fingern, spreizten die Beine noch etwas weiter und kamen schließlich auch beide sehr intensiv und fast zeitgleich. Die beiden öffneten ihre Augen und wir sahen uns alle an, dann stimmten wir zu, dass das sehr schön und aufregend war, wünschten uns eine gute Nacht und loggten uns aus. Ich musste jetzt noch mein Bett frisch überziehen, aber zu Erst musste ich noch einmal unter die Dusche um meinen Intimbereich noch einmal zu waschen. Ich hielt den Wasserstrahl auf meinen Venushügel und fuhr mit der Hand zwischen meinen Schamlippen hindurch, als ich auf einmal unvermittelt einen weiteren Orgasmus erlebte, ich wollte gar nicht, dass es soweit kommt, aber anscheinend kam ich nur durch das Wasser und die Berührungen meiner Hand zum Höhepunkt. Ich musste in die Knie gehen, leise stöhnen und erholte mich dann schnell wieder. Bei nächsten Versuch mich zu waschen, geschah nicht mehr und ich konnte aus der Dusche raus gehen, mich abtrocknen, mein Bett überziehen und mich zu schlafen legen.
Ich wachte auf als mein Wecker um sechs Uhr morgens klingelte. Ich stand auf, machte mein Bett, suchte mir meine Anziehsachen für den Tag aus, BH, Höschen, Hotpants und ein Top. Die Sachen legte ich auf mein Bett und ging ins Badezimmer. Ich ging unter die Dusche, wusch mich und rasierte mich überall, meine Beine die Arme, die Achseln und meine Scheide, ich habe mir vorgenommen, das jeden Tag zu machen, um immer schön glatt zu sein. Danach ging ich in mein Zimmer, zog meine Sachen und ging frühstücken. Danach packte ich meine Schulsachen, schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr zur Schule. Im Fahrradkeller traf ich Lilly und Caro und natürlich kontrollierte ich sofort, ob Lilly ihre Pflicht einhielt. Wir gingen in ein ruhiges Eck, und Lilly lüftet ihr Top, kein BH, sie öffnete ihre Hotpants und tatsächlich, kein Höschen. Das war schon wieder so heiß. Wir gingen dann ins Klassenzimmer und hatte Unterricht. Nach den ersten beiden Stunden hatten wir Pause und gingen erst zum Pausenverkauf. Caro und Lilly sahen mich an und ich wusste anhand ihres Blickes sofort, dass auch die beiden erregt wurde. Ich fragte sie dann ganz leise, na seid ihr auch etwas feucht? Die beiden nickten. Natürlich war es schwer in der Schule einen ruhigen Platz zu finden und der Gedanke daran erregte uns nur noch mehr, aber wie sollten wir das machen? Wir setzen uns dann in die Pausenhalle und besprachen das Ganze, kamen aber dabei auf keine gute Lösung und wollten es lieber nach der Schule machen. Wir wussten natürlich, dass wir das nicht jeden Tag so machen können und entschieden uns eine Art Plan zu kreieren. Gleich nach der Schule schlug Caro vor zu ihr nach Hause zu fahren, sie hatte heute den ganzen Tag sturmfrei. Wir schwangen uns auf die Fahrräder und fuhren zu ihr. Der Weg war nicht so weit, nur ungefähr fünf Minuten. Dort angekommen zeigte uns Lilly erst einmal, dass ihre Hotpants schon leicht feucht waren und tatsächlich, man konnte einen kleinen, nassen Fleck zwischen ihren Beinen sehen. Wir zogen uns alle aus und gingen auf die Terrasse. Dort nahmen wir Zettel und Stift und schrieben uns einen Plan für den nächsten Monat. Wir beschlossen bei schönem Wetter und wenn es zeitlich funktioniert, jeden Tag an den See zu fahren und uns dort nackt zu sonnen, natürlich auch mit etwas Selbstbefriedigung. Bei schlechtem Wetter wollten wir es lieber daheim machen, falls eine von uns sturmfrei hätte. Wenn nicht wollten wir es verschieben. Einmal im Monat beschlossen wir eine Übernachtungsparty zu machen und davor zum Dessous shoppen zu gehen. Erzählen wollten wir erst mal niemanden von unserer kleinen Gruppe, aber keine Sorgen, wir werden bald schon Zuwachs bekommen, aber erst einmal geht es nur um uns drei. Nachdem der Plan stand, beschlossen wir aufgrund unserer Erregtheit erst einmal Hand anzulegen. Direkt auf der Terrasse begannen wir sofort unseren Kitzler zu streicheln, die Beine öffneten wir uns legten sie auf die Armlehnen, wir bildeten davor einen Kreis, damit wir uns alle dabei beobachten konnten. Da wir schon den ganzen Tag darauf gewartet hatten, kamen wir drei recht schnell zu unserem Höhepunkt und auch relativ unspektakulär. Jede von uns stöhnte leise vor sich hin, mehr war nicht dabei. Wir setzten uns wieder normal hin, redeten ein bisschen und machten uns dann in der Küche etwas zu essen. Natürlich waren wir dabei die ganze Zeit nackt. Wir setzen uns wieder nach draußen und aßen gemütlich zu Mittag. Nach einer kurzen Erholung beschlossen wir an den See zu fahren. Wir fuhren bei mir und Lilly vorbei, wir beiden packten etwas zu trinken und ein Handtuch ein, Bikini brauchten wir ja nicht. Wir fuhren also weiter Richtung See. Ungefähr auf der Hälfte des Weges entschloss ich mich kurz anzuhalten, ich zog erst mein Top aus, öffnete meinen BH und zog es wieder an. Danach streifte ich mir die Hotpants ab, entledigte mich meinem Höschen und zog die Hotpants wieder an. Bei dem Anblick konnte ich Caro nicht anders, sie hatte allerdings ein Kleid an, aber anstatt sich unter dem Kleid auszuziehen, zog sie das Kleid aus, entledigte sich ihres BHs und dem Höschen, stand dann splitterfasernackt an der Straße und zog ihr Kleid wieder an. Gott war das heiß, Caro so am Straßenrand stehen zu sehen. Wir setzten unsere Fahrt fort, plauderten über dies und das und kamen schließlich an unserem Plätzchen an. Noch bevor wir unsere Handtücher ausbreiteten, zogen wir uns aus. Danach cremten wir uns ein und sonnten uns erst mal ein wenig. Lilly las ein Buch, Caro durchstöberte eine Zeitschrift und ich lag einfach so auf dem Rücken, mit leicht geöffneten Beinen und genoss die Sonne. Es war ein richtig schönes Gefühl von Freiheit, so nackt da zu liegen und die Sonne zu genießen, vor allem auf meinem Venushügel und den Brüsten fühlte es sich richtig schön an. Interessant ist, dass keine von uns dabei erregt wurde, wir waren alle nicht feucht und das zum ersten Mal. Ich wollte dann nach circa einer Stunde etwas schwimmen gehen. Lilly und Caro schlossen sich mir an. Gefühlt eine halbe Stunde schwammen wir im See, ohne auch nur daran zu denken, uns zu befriedigen. Wir redeten über die Schule, unsere Hobbies und unseren Lieblingssport. Erst beim Thema Sport kamen wir auf Nacktheit zu sprechen, nämlich in Bezug auf das Duschen nach dem Sport. Caro spielte Handball, Lilly spielte Fußball und ich Volleyball. Aber unter der Dusche konnte es nicht unterschiedlicher sein. Bei Caro duschten die Mädels nach dem Sport nicht einmal, nur Caro wollte ab jetzt nach dem Sport duschen, vielleicht werden sich ja ein paar andere Mädels dann anschließen, wenn sie sehen, dass ich mich traue nackt zu duschen. Bei Lilly gingen alle Mädels duschen, alle waren nackt, nur gingen die Mädels teilweise einzeln zum Duschen. Bei mir war es doch sehr verklemmt, denn wir duschten alle in Unterwäsche, aber so wie Caro, nahm ich mir vor, das ab jetzt auch anders zu handhaben. Erst jetzt bemerkten wie unsere Lust. Wir machten uns auf den Rückweg und überlegten ob wir auf die Insel oder zu unserem Platz schwimmen sollte. Lilly machte den Vorschlag am Ufer bei unserem Platz etwas Spaß zu haben, denn dort war es flach und man konnte sich ins Wasser legen. Wir schwammen also ans Ufer, setzten uns nebeneinander, öffneten unsere Beine, sahen uns an und begannen damit unseren Körper zu streicheln. Für spielten an unseren Brüsten, streichelten über unsere Brustwarzen, drückten unsere Brüste und zwickten sogar leicht in unsere Brustwarzen. Wir fuhren über unseren Körper, kreisten an unserem Bauch, führte die Hand langsam weiter nach unten. Wir streichelten mit der Hand an unseren Schamlippen vorbei, fuhren unsere Schenkelinnenseiten entlang und kratzen dann leicht mit den Fingernägeln wieder nach oben in Richtung unserer Scheide. Dort angekommen, spreizten wir unsere Beine noch etwas weiter, so dass sich unsere äußeren Schamlippen öffneten und unsere intimstes freigaben. Bei uns allen sah man den Kitzler und unseren Eingang. Wir streichelten unsere Schamlippen, drückten einen Finger auf unseren Eingang, und begannen damit an unserem Kitzler zu streicheln. Wir fingen alle drei an leicht zu stöhnen, wir waren so sehr erregt schon seit wir in der Früh sahen, dass Lilly keine Unterwäsche trug. Langsam führten wir unseren einen Finger in uns ein und kreisten zeitgleich schneller und intensiver an unserem Kitzler. Wir tauschten ein paar Blicke aus. Jede von uns hatten einen erotischen und sehr erregten Blick drauf, die Augen leicht geschlossen, der Mund offen, man hörte uns leise stöhnen und diese Blicke führte dazu, dass wir noch viel mehr Lust bekamen. Ab diesem Zeitpunkt waren zumindest meine Augen fest geschlossen und ich konzentrierte mich ganz auf meinen Höhepunkt. Ich führte mir einen zweiten Finger ein, ich drang dann so tief wie möglich in mich ein und nahm ihn wieder raus. Ich begann mich schneller zu fingern. Es fühlte sich so toll an, wie das Wasser durch meine Bewegungen an meine Schamlippen kam. Ich musste lauter stöhnen, ich war bald soweit, ich wusste es genau. Mein Becken begann sich zu bewegen, ich wurde schneller mit meinen Fingern, mein Stöhnen wurde immer lauter und erregter und die Muskeln in meinem Körper verkrampften sich stark. Und auf einmal lösten sich meinen Verkrampfungen, ich bekam meinen Orgasmus, ich stöhnte sehr laut, ich bewegte mich sehr intensiv und ich konnte einfach nicht aufhören mich zu berühren. Es ging immer weiter, mein Stöhnen blieb laut und lustvoll, ich verkrampfte sofort wieder und dann löste sich alles wieder in einem zweiten und dann sogar noch einem dritten intensiven Orgasmus. Als ich dann meine Finger aus meiner Scheide nahm lief noch etwas von meinem Lustsaft heraus. Ich öffnete meine Augen und sah zu meinen Freundinnen. Beide beobachten mich und ich erfuhr schnell, dass sie während meines zweiten Höhepunkts gekommen sind und dann schließlich meinen dritten Orgasmus beobachteten. Ich war total geschafft, echt anstrengend so viele Orgasmen hintereinander zu bekommen. Ich stand mit leicht zittrigen Beinen auf, ging zu meinem Handtuch und legte mich auf den Rücken. Caro und Lilly kamen kurz nach mir heraus, legten sich neben mich und wir entspannten uns. Ich selbst bin sogar kurz eingenickt, als ich aufwachte, blickte ich auf die Uhr und merkte, dass es schon spät war. Ich stupste die anderen beiden kurz an, sie streckten sich und standen langsam und verschlafen auf. Da es schon spät war, entschlossen wir uns zusammen zu packen und uns auf den Weg nach Hause zu machen. Heute geschah auf dem Weg nichts Besonderes. Obwohl wir ohne Unterwäsche fuhren, wurden wir nicht wirklich erregt, wahrscheinlich, da wir zuvor schon sehr intensiv kamen. Wir verabschiedeten uns kurz und jede fuhr ihren Weg. Daheim hüpfte ich kurz unter die Dusche, ging dann zum alltäglichen Familienabendessen und dann sofort in mein Bett. Ich zog mich nackt aus, deckte mich zu und schlief schnell ein. Die nächsten Monate waren sehr befriedigend für uns drei und wir hatten zusammen noch viel Spaß am See und auch daheim bei den Übernachtungen.



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Lesben Spiele



Sommer, Sonne, Sonnenschein. Das lieben wir, meine Freundin und ich. Wenn noch Strand und Meer dazu kommen, dann sind wir glücklich.

Wir? Wer sind das? Ganz einfach, meine Freundin Maja und ich, genannt Sunny. Wir zwei kennen uns schon ewig, haben schon im Sandkasten zusammen gespielt und uns später in den Teenagerjahren, als Jungen interessant wurden, bei Liebeskummer getröstet. So oft es ging, verbrachten wir jede freie Minute zusammen und seit ich wieder Single bin, sogar die Urlaube.

Dieses Jahr wollten wir im Juli auf Usedom Urlaub machen. Die kleine Ostseeinsel hatte es mir angetan und ich wollte Maja den Ort zeigen, an dem ich so viele schöne Stunden erlebt hatte.

Endlich war es so weit. Ich hatte bei einem alten Ehepaar einen kleinen Bungalow für zwei gemietet. Privatquartier, etwas abseits vom Trubel der Urlauber, an einem Waldesrand gelegen und einem riesigen Pool. Bis zur Ostsee war es nicht weit, am Strand liegen war auch schön. Allerdings Ruhe hatte man da keine. Aber dort, wo unser Quartier ist, hatte man die. Diese kleine Idylle hatten schon meine Eltern entdeckt. Seit ich das letzte Mal mit ihnen als Teenager dort Urlaub machte, bin ich nie wieder dorthin gekommen. Nun aber zog es mich wieder dorthin.

Kaum dort angekommen, schälten wir uns aus unserer Reisekleidung, zogen Bikinis an und suchten erst einmal den Pool auf, um uns zu erfrischen. Noch zum Strand zu fahren, waren wir jetzt zu faul und zu kaputt von der langen Reise aus Thüringen nach Usedom. Als ich das letzte Mal hier gewesen war, gab es den Pool noch nicht. So sah ich ihn dieses Jahr auch zum ersten Male.

Begeistert kreischten wir auf, als wir die weitflächig angelegte Wasserlandschaft sahen. Umgeben von kleinen Sträuchern, die versetzt angepflanzt waren und somit kleine natürliche Nischen bildeten und im Hintergrund größere Bäume, die Schatten spendeten. Dort konnte man sich wirklich ungestört hinlegen und sonnen. Sogar eine Rutsche war aufgebaut, wo man voll Karacho ins Wasser rauschen konnte.

Wir sprangen erst einmal in die Fluten und schwammen ein paar Runden. Maja war eine gute Schwimmerin, die mich schnell abgehängt hatte. Schnaufend versuchte ich, sie einzuholen. Aber sie war zu schnell und zu geübt im Schwimmen und ich im Nachteil. Maja lachte über meine vergeblichen Versuche, sie einzuholen. Sie tauchte unter und schwamm unter Wasser auf mich zu. Ich war richtig erschrocken, als sie kurz vor mir auftauchte und mich voll spritzte. Sie versuchte, sich auf meinen Schultern abzustützen, damit sie auf meine verschränkten Hände hochsteigen konnte, und so, wie wir es als Kinder getan hatten, von mir rückwärts zurück ins Wasser katapultiert werden konnte.

Als sie mir näher kam und auf meine Hände stieg, kam ihr Busen mir ganz nahe. Ich konnte sogar ihre erigierten Nippel durch den dünnen Bikinistoff hindurch sehen. Mich überkam es und ich biss da zärtlich hinein. Zu köstlich sahen diese kleinen, wie Kirschen wirkenden Erhebungen aus.

Maja jauchzte erschrocken auf: „Was machst du?“ Ich grinste sie an, als sich an mir wieder herab gleiten ließ und mir dann im Wasser gegenüber stand. „Nichts“, stotterte ich.

Maja lachte. „Nichts? Das sah aber nicht nach Nichts aus! Du spielst mit dem Feuer!“, plapperte sie ganz aufgeregt. Sie zog mich an sich heran und küsste mich auf den Mund. Ihre Zunge drang zwischen meinen Zähnen ein und spielte mit der meinigen. „Hm“, schnurrte sie leise. Sie presste sich an mich, unsere Busen stießen gegeneinander. Ihre Hand fand ihren Weg unter mein Oberteil, sie griff sofort zu, als sie meine Brustwarze fand und kniff leicht hinein.

„Hmmm“, stöhnte ich zwischen zwei Küssen. „Das gefällt dir“, flüsterte sie, als würde es jemand hören können. Weiter ging ihre Hand auf die Reise, diesmal aber nach unten. Sie tauchte ein, fand den Bund meines Höschens, lüpfte diesen und strich über meinen Venushügel. „Immer noch ganz glatt, wie in unserer Teenagerzeit“, erinnerte sich Maja, ehe ihre Finger zwischen meine Schamlippen eindrangen.

Ich begann zu zittern, als sie meine Knospe fand und diese stimulierte. Meine Beine wurden plötzlich wie Gummi, so stürzten diese Gefühle, die Maja in mir auslöste, auf mich ein. Ich drohte, zusammenzusinken, aber sie hielt mich fest und drängte mich langsam in Richtung Beckenrand, dort, wo die kleine Treppe war, wo man bequem, ohne sich anzustrengen aus dem Pool steigen konnte. Dort ließ sie mich auf den Stufen nieder sitzen, fast ganz oben auf der letzten. Maja legte sich auf den Bauch zwischen meine Schenkel. Körper an Körper, Busen an Busen, lag sie auf mir und rieb ihre Scham an meiner. Dabei wanderten ihre Hände unruhig auf meinem Körper auf und ab.

Majas Hände lösten in mir Gefühle aus, von denen ich nie gedacht hätte, sie zu haben. Mich machte eine Frau scharf. Ich war spitz! Spitz wie schon lange nicht mehr! Nicht mal, wenn ich mit einem Mann zusammen war, konnte ich solche Gefühle bei mir feststellen. Jetzt wollte ich nur noch sie, mit ihr zusammen die Liebe genießen, sie verwöhnen, mich verwöhnen lassen, einen Orgasmus erleben, vielleicht sogar noch mehr Höhepunkte.

Tief sog ich die Luft ein, als Maja mein Oberteil beiseite schob und meine Nippel verwöhnte. Zarte Bisse ließen mich lauter aufstöhnen und meine Pussy auslaufen.

„Ja, mach weiter!“, hauchte ich aufgeregt und erregt.

Maja schaute mir in die Augen, sie lächelte. „Das hast du nun davon, wenn du mir in die Brust beißt“, sagte sie leicht grinsend zu mir, ehe sie sich wieder meinen Brüsten widmete. Auch meine Pussy blieb nicht unberührt. Schnell war auch da wieder der Stoff beiseite geschoben und sie wurde verwöhnt, wie es, so wie ich dachte, nur eine Frau konnte.

Ihr Tun heizte mich an. Ich begann wieder vor Erregung zu zittern. Ich spürte, wie sich tief in meinem Unterleib eine Art Gewitter zusammen zog. Mir war es als müsse ich explodieren, Maja schien wirklich die Kunst des Verwöhnens zu beherrschen.

Immer heftiger stimulierte sie mich. Sie bemerkte wohl meinen Orgasmus nahen. „Lass es kommen“, nuschelte sie zwischen meinen Brüsten und widmete sich noch intensiver meiner Mitte. Sie bat mich, mich auf den Beckenrand zu setzen. Kaum saß ich dort, zog sie an den Bändern meines Bikinislips und entfernte den lästigen Stoff. Dann verschwand ihr Kopf zwischen meinen Schenkeln. Sofort spürte ich ihre Zunge an meiner Klitoris, die zwischen meinen Schamlippen hervorlugte und verlangte, liebkost zu werden. Immer schneller züngelte sie daran, ließ einmal ihre Zungenspitze darüber kreisen, dann wieder leckte sie breit darüber oder biss mir leicht in die Schamlippen.

Es wurde immer heftiger. Ich zuckte und versuchte, meine Lustschreie zu unterdrücken. Krampfhaft biss ich mir in einen Finger um nicht laut zu schreien.

Kurz bevor ich explodierte, ließ Maja von mir ab. Sie ließ meine Erregung ein wenig abklingen, ehe sie wieder mit ihrem Spiel begann. Ich stöhnte, ich schien fast zu vergehen vor Lust und immer wieder ließ sie kurz vor der Explosion von mir.

Maja grinste mich an. Ihre Augen blitzten. „Ich sagte doch, du spielst mit dem Feuer“, meinte sie leise zu mir, gerade so, dass ich es hören konnte. Dann begann sie wieder, mit mir zu spielen.

Ungeübt scheint sie nicht zu sein, ging es mir noch durch den Kopf, ehe die Geilheit, von Maja erzeugt, mich wieder überwältigte. Heftig zuckend lag ich am Beckenrand und gab mich meiner Freundin hin. Dieses Mal stoppte Maja nicht, als mein Orgasmus näher kam. Heftig fingerte sie mich, ihre Zunge vollführte einen Tanz auf meiner Klitoris. Als mein Höhepunkt endlich da war und ich meine Lust heraus stöhnte, saugte sie so heftig meinen Kitzler, dass der Orgasmus so lange anhielt, wie schon lange nicht mehr.

Langsam kam ich zur Ruhe. Ich lag ausgestreckt am Beckenrand, die Füße im Wasser, während Maja sich links und rechts meiner Hüften abstützte und mich beobachtete. Ich schaute sie lächelnd an.

„Danke“, konnte ich nur leise krächzen.

Sie half mir auf und zog mich zurück ins Wasser. Mir war es, als würde dieses zischen als ich vollständig eintauchte. Mein Körper war erhitzt und benötigte diese Abkühlung.

„Komm, wir schwimmen noch eine Runde“, sagte meine Freundin zu mir und schubste mich leicht an. Das taten wir dann auch. Schnell war ich wieder erfrischt.

Etwas später, die Dämmerung brach schon herein, gingen wir zurück in unseren Bungalow. Nach einem kleinen Imbiss gingen wir zu Bett. Der Tag war anstrengend und lang und wir aufrichtig müde. Es gab keine Diskussionen, wie als würden wir das schon immer tun, lagen wir nebeneinander auf der breiten Liegestatt. Ich war aber nicht zu müde, mich bei Maja in dieser Nacht noch mehrmals für die vorzügliche Behandlung am Pool zu bedanken. Öfters klangen unsere Lustschreie aus dem geöffneten Fenster, durch das inzwischen der Mond herein schien und das Zimmer in schwaches Licht tauchte.

Der Urlaub verging wie im Fluge. Nachdem wir wieder zu Hause waren, kam es nie wieder vor, dass Maja und ich im Bett landeten. Unsere Freundschaft blieb aber bestehen, wenn auch nicht auf sexueller Ebene. Aber die Zeit, die wir zusammen in den Ferien verbracht und genossen hatten, blieb unvergessen.



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