Gefickt



Endlich ist es wieder soweit: Wir sehen uns wieder! Du warst ziemlich lange weg und dann war ich nicht da, aber jetzt ist das auch egal, denn wir haben ausgemacht, das wir uns am See treffen. Für mich geht nun wieder das Überlegen los was ich anziehe, wie ich mich rasiere (Glatt, Muster oder gar nicht) wobei gar nicht rausfällt, da ich weiß du magst das nicht so und was ich alles so einpacke… Ok ich entscheide mich für komplett, heute ganz oder gar nicht! Meinen neuen blau gemusterten Bikini und natürlich eine Decke zum drauflegen und ein paar Kleinigkeiten zum essen und trinken. Jetzt aber erstmal unter die Dusche.

Langsam lasse ich meine Klamotten vom Körper gleiten und öffne meinen BH den ich mit Schwung in die Ecke werfe. An der Wand hängt ein Spiegel in dem ich mich betrachte: Ich bin keine Bombe, mittelmäßig, schulterlanges rotes (schon länger nicht mehr gefärbtes) Haar, B-Brüste (genug für eine Hand, jedoch nicht mehr), nicht dünn aber auch nicht zu dick (Bauchansatz, da ich viel zu lange kein Sport mehr gemacht habe), braune Augen und davor eine Brille.

Wie gesagt kein perfekter Körper, aber es ist noch in Ordnung. Ich fahre mit meinen Händen über die Brüste und ein wohliger Schauer überkommt mich, langsam gleitet meine rechte Hand runter zwischen meine Beine um dort meinen Zeigefinger durch die Lippen zuziehen. Ich muss mich zusammenreißen damit ich noch duschen gehen kann und es mir jetzt noch nicht selbst mache.

Ich steige also in die Dusche und stelle mir das Wasser richtig ein: angenehm warm​und der Wasserstrahl nicht zu hart aber auch nicht zu weich. Sobald ich überall genug angefeuchtet bin, nehme ich mein Duschgel um mich intensiv damit einzucremen…besonders meine Vagina und meine Brüste verdienen eine größere Aufmerksamkeit und höhere Pflege.

Auch hier lassen ich auf es mir nicht selbst zu machen, da du vorher meintest ich solle mich mal zusammenreißen und keusch zu dir kommen (wohl gemerkt: das sagtest du zu mir vor zwei Wochen, sodass ich seit zwei Wochen extrem erregt bin!), damit wir unser Zusammentreffen noch intensiver genießen können. Als ich nun also anfing mich zu rasieren, war es noch schwieriger mir nicht Abhilfe zu leisten und mich zu einem Höhepunkt zu bringen… ich beeile mich das ich schneller fertig bin und nicht mehr daran denken muss.

Als ich aus der Dusche steige merke ich, ich habe nur noch 20 Minuten um zum See zu kommen! Mein Auto ist gerade in der Werkstatt das heißt ich muss mit dem Fahrrad fahren und dann brauche ich nun einmal knapp 10-15 Minuten. Umziehen muss ich mich jedoch auch und mein Zeug packen sollte ich auch noch… Mist! Dabei weiß ich genau, dass du es hasst wenn ich zu spät komme. Ich beeile mich damit ich nicht viel zu spät komme… schnell in den Bikini geschlüpft, Rucksack gepackt, Decke unterm Arm und ab aufs Fahrrad.

Ich radle so schnell ich kann und bin dadurch auch nur fünf Minuten zu spät, doch ich sehe ich dich schon leicht genervt am Treffpunkt warten. Total verschwitzt und keuchend begrüße ich dich und anscheinend muss ich ziemlich erbärmlich aussehen und zugleich amüsant denn du musst lachen. Du umarmst mich und wir gehen zu unseren Stammplatz: direkt am See ist ein Gebüsch innen komplett ausgehöhlt und von außen sieht man nicht rein, einfach perfekt!

Ich breite die Decke aus und ziehe mein T-Shirt und meine Hose aus. Auch du ziehst dich aus, so stehen wir beide in Badeklamotten da und grinsen uns an: wir denken das gleiche und ich versuche vor dir im Wasser zu sein. Was ich auch bin, da du mir mich von hinten packst und in den See schmeißt.

Wir lachen beide und schwimmen erst einmal eine Runde, wobei ich immer wieder versuche dich zu tauchen, was mir irgendwie nicht wirklich gut gelingt. Langsam kommen wir wieder in seichteres Wasser, sodass wir beide wieder stehen können.

Ich schaue dir in die Augen und muss lächeln, ich weiß zwischen uns wird nichts ernstes sein aber ich genieße einfach deine Gegenwart. Auch du lächelst mich an und wir schwimmen auf einander zu. Ein letzter Versuch von mir dich zu tauchen, jedoch hast du den gleichen Gedanken und du tauchst mich als erstes. In den Moment in dem ich wieder hoch komme, bist du ganz nah an meinem Gesicht, grinst und küsst mich leidenschaftlich.

Ich erwidere deinen Kuss und eine mir bekannte Wärme breitet sich aus meiner Körpermitte aus. Wir sind aktuell alleine an der Stelle im See und von außen ist sie nicht einzusehen, was uns mutiger macht… Meine rechte Hand liegt in deinem Nacken, während meine linke langsam deinen Rücken herunter streicht. An deiner Badehose einen kurzen Stopp eingelegt und zu deinem vorderen Hosenbund weiter gewandert.

Dir scheint es ähnlich wie mir zu gehen: dein Glied möchte endlich aus der Hose raus… Dein Kuss wird fordernder und auch jetzt erwidere ich ihn stärker, zeitgleich öffnet deine Hand mein Bikini-Oberteil und streicht anschließend über meine linke Brust. Ich bekomme eine Gänsehaut, ich genieße jede deiner Berührungen und unterbreche kurz unseren innigen Kuss um meine Haare aus dem Gesicht zunehmen. Gleich darauf beginne ich dich wieder zu küssen.

Deine Hände wandern nun über meinen ganzen Körper, während ich deine Hose nach unten ziehe, um besser an dich heran zu kommen. Wir schauen uns nochmals um, ob wir immer noch alleine sind oder ob wir beobachtet werden. Nachdem letzteres nicht zutrifft machen wir weiter. Da ich Angst habe mein Oberteil könnte hinaus treiben, werfe ich es zu unseren Platz in den Busch.

Du folgst dem Beispiel nachdem du dich ganz deiner Badehose entledigt hast, wobei ich auch meine Hose hinter herwerfe. Du musst währenddessen ein Kondom ausgepackt haben und übergestreift haben. Wir stehen eng umschlungen, nackt im See und vergessen die Welt um uns herum. Du hebst mich hoch und ich klammere mich wie ein Äffchen um deine Hüfte, meine Hände habe ich hinter deinem Genick verschränkt und küsse dich wieder.

Deine Hände halten mich am Po, sodass ich nicht runterfallen kann. Eine deiner Hände lässt mich kurz los um dein Glied in die richtige Stellung zu bringen, langsam gleite ich runter, sodass ich deine Eichel schon in mir spüren kann.

Bevor ich dich ganz aufnehmen kann, hebst du mich nochmals so hoch, damit dein Glied wieder aus mir draußen ist und mich nur noch leicht berührt.

Ich Küsse dich fordernder in der Hoffnung du reagierst darauf und lässt mich dich ganz spüren. Du erwiderst zwar meinen Kuss, jedoch lässt du dich nicht beirren und machst damit weiter: ein wenig rein gleiten und wieder heraus. Ich nehme eine Hand von deinem Nacken und greife unter Wasser deinen Hoden und massiere diesen leicht, als ich nach deinem Schaft fassen möchte, reagierst du darauf, indem du meine Hand wieder nach oben nimmst.

Du lächelst mich an und flüsterst mir ins Ohr: ich solle dich einfach machen lassen. Ich nicke und lasse meine Hände oben, was mich jedoch nicht einschränkt, ich massiere deinen Oberkörper und küsse dich erneut. Gerade als ich denke du führst dein Glied wieder ein wenig ein, dringst du ganz in mich ein. Ich stöhne auf, es ist ein tolles Gefühl. Durch die Position, dass ich dich mit den Beinen umklammere, kannst du tiefer in mich eindringen und auch du stöhnst auf. Ich war nicht darauf vorbereitet, weshalb ich dich noch intensiver spüre.

Ich knabbere an deinem Ohrläppchen und stöhne nochmals leise auf, als du mich nochmals leicht hochhebst und wieder herab lässt. Du setzt dich langsam in Bewegung, dein Penis gleitet wieder leicht aus mir raus und rein, zeitgleich gehst du mit mir auf dem Arm Richtung Busch.

Je weiter wir aus dem Wasser kommen, desto unebener wird der Boden, aus Angst das wir uns verletzen flüstere ich dir ins Ohr, dass du mich bitte kurz herunterlassen sollst. Es wäre traurig, wenn wir den Tag hier abbrechen müssten wegen kaputten Bändern oder der gleichen… du ziehst dich aus mir zurück und stellst mich wieder hin.

Wir lächeln uns an, du kommst wieder näher um mich zu küssen. Ich habe plötzlich das kindische Bedürfnis dich mit Wasser zu bespritzen und versuchen als erstes am Platz zu sein. Der Überraschungsmoment mit dem Nassspritzen ist mir gelungen, ich muss lachen und laufe so gut es im Wasser eben geht los.

Nach nur wenigen Sekunden hast du mich eingeholt und hältst mich fest. Ich muss immer noch lachen, was durch dich noch bestärkt wird, als du mich anfängst zu kitzeln. Ich winde mich in deinen Armen hin und her und versuche irgendwie weg zukommen.

Du drehst mich geschwind um und schaust mir in die Augen, musst lachen und küsst mich auf die Stirn. Hand in Hand gehen wir nun langsam weiter raus aus dem Wasser. Sobald wir am Platz angekommen sind, geht es weiter. Ich rutsche auf die Knie und umfasse deinen Schaft. Langsam fahre ich an eben diesem auf und ab, den Druck auf ihn immer leicht variierend, damit es dir nicht langweilig wird.

Du stöhnst auf und ich muss lächeln, ich mag es wenn es dir gefällt, es zeigt mir ich mache es nicht falsch und das ist ein beruhigendes Gefühl. Ich nehme meine zweite Hand dazu um deinen Hoden zu massieren und damit diesen nicht außen vor zulassen. Bevor ich jedoch weiter machen kann, nimmst du meine Hände und drückst mich sanft zu Boden, Gott sei Dank habe ich an die Decke gedacht. Ich lege mich so hin, das du mich leicht erreichen kannst.

In den Moment in dem ich mein Becken leicht anhebe, dirigierst du dein Glied zwischen meine Schamlippen und gleitest langsam wieder in mich hinein. Du nimmst mein Gesicht in deine Hände und küsst mich innig, ich erwidere deinen Kuss. Unsere Zungen kreisen umeinander, immer im versuch die des anderen zu dominieren. Während unseres Zungenspiels fährst du weiter in mich und wieder hinaus, immer in einem anderen Tempo, sodass ich nicht wissen kann, was du als nächstes machst: stößt du schnell oder langsam zu? Tief oder nicht?

Ich erkenne, dass du langsam einen festen Rhythmus hast und ich arbeite mit meiner Hüfte so mit, dass immer wenn du zustößt ich mich entgegen schiebe… Es geht eine ganze weile so weiter, bis ich dich von mir herunter schiebe und dich auf den Rücken lege: jetzt bin ich dran! Vorsichtig führe ich deinen Penis zwischen meine Beine, sodass ich halb auf dir sitze. Langsam fange ich an, auf und ab mich zu bewegen. Wenn ich mich ganz auf dich setze, dann fühle ich dein Glied am tiefsten in mir, das ist ein atemberaubendes Gefühl. Ich werde ein bisschen schneller und verlagere mein Gewicht, damit du anders jedoch genauso intensiv stimuliert wirst.

Du fängst nun auch an lauter zu stöhnen. Ich bemerke, wie dein Glied nochmals stärker anschwillt und ich kann dich in mir pulsieren fühlen. Du scheinst jedoch noch nicht kommen zu wollen und gerade als ich noch mal an Tempo zulegen möchte, drückst du mich von dir herunter. Leicht verwirrt schaue ich dich an und frage mich, ob ich dich unangenehm geritten habe. Bevor ich mich versehe, knie ich auf allen vieren und du kniest hinter mir.

Du dirigierst dein Penis wieder zwischen meine Schamlippen und nimmst mich jetzt von hinten. Du stimulierst so viel stärker meinen G-Punkt und ich stöhne lauter auf. Ich muss mich zusammenreißen, allein der Gedanke das uns jemand hört und evtl hier her kommt… ich verkneife mir also mein Stöhnen und versuche es still zu genießen, was mir jedoch nicht durchgehend gelingt, auch dir entweichen immer öfter ein Stöhnen. Ich kann spüren, wie dein Penis wieder stärker pulsiert, gleich ist es bei dir soweit und ich versuche durch unterschiedliches anspannen meiner Unterleibsmuskulatur deinen Höhepunkt intensiver zu gestallten.

Es scheint zu funktionieren und du hältst für einen Moment inne und genießt einfach nur deinen Höhepunkt, durch mein anspannen und locker lassen, verlängere ich dein Gefühl des Fliegens. Als du dich aus mir zurückziehst, drehst du mich in der gleichen Bewegung um und drückst mich leicht aber bestimmt auf den Boden.

Ich möchte dich umarmen, jedoch hältst du nun meine Hände über meinen Kopf fest, was mir einen wohligen Schauer über den Körper beschert. Du fängst an meinen ganzen Körper mit Küssen zu bedecken. An meinen Brüsten machst du halt und knabberst leicht an meinen Knospen.

Immer noch hältst du mit einer Hand meine beiden Hände fest und mit deiner anderen Hand streichst du durch meine Schamlippen, die durch die Erregung leicht geöffnet sind. Langsam kreist du mit deinem Daumen über meine Klitoris während deine anderen Finger in mich eindringen und mich innen schier wahnsinnig machen, da du genau darauf achtest, dass ich noch keinen Orgasmus bekomme… Noch immer verwöhnst du auch meine Brüste, ich bekomme einen Schauer nach den anderen, jedoch wünsche ich mir das du nicht damit aufhörst.

Deine Finger kreisen nun schneller über meine Klit und ich fange wieder an zu stöhnen. Mit einem Kuss auf meine Brust und einem letzten Stoß an meine Klitoris komme ich zu einem Höhepunkt, denn ich noch nie so intensiv erlebt habe. Ich küsse dich und du erwiderst ihn voller Leidenschaft.

Du legst dich neben mich und wir kuscheln einfach noch ein wenig, nach jedoch ca fünf bis zehn Minuten ziehen wir uns wieder an und gehen nochmals schwimmen. Wieder versuchen wir uns gegenseitig zu tauchen und haben ein schönen Tag noch am See. Abends fahren wir beide mit einem Lächeln im Gesicht heim….



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Geiles Wiedersehen



Ich traf Katharina zufällig im Supermarkt, nachdem wir uns 10 Jahre aus den Augen verloren hatten. Sie war seinerzeit wegen ihres Mannes aus unserer Stadt weggezogen. Beiläufig hatte ich zwar mitbekommen, dass diese Ehe wohl in die Brüche gegangen war und dass sie wieder zurückgekehrt war, aber als ich sie plötzlich vor mir auftauchen sah, war es doch eine große Überraschung.Sie schaute mich an: „David, bist Du das?“, fragte sie, „Mensch, wir haben uns ja ewig nicht mehr gesehen, wie geht es Dir denn?“ „Och, mir geht es ganz gut“, log ich, ich wollte ihr ja nicht gleich auf die Nase binden, dass ich ziemlich pleite war und dass meine Frau abgehauen war. „Lass uns doch mal Kaffe trinken gehen, hast du Zeit?“ erkundigte sie sich und da ich nichts anderes vorhatte, willigte ich ein. Wir machten uns auf den Weg zu einem Cafe um die Ecke und plauderten dabei über alte Freunde und alte Zeiten. Jetzt hatte ich endlich Gelegenheit, Katharina erst einmal genau anzuschauen. Sie hatte sich kaum verändert, immer noch kurze blonde Haare, blaue Augen, war vielleicht etwas runder geworden, trug ein beiges Kostüm, nur mit einem Top drunter, und dazu weiße Strümpfe und hübsche hohe Schuhe. „Ja, ja, dann will ich mal versuchen, ob ich heute Abend nicht zu einem geilen Fick komme“, grinste ich vor mich hin, und begann ein wenig zu flirten.Im Cafe hatten wir uns in eine hintere Ecke verkrochen und nach einer Viertelstunde Plauderei bemerkte ich, dass Katharina immer näher rutschte und als ich wie zufällig meine Hand auf ihre legte, schien sie nichts dagegen zu haben. „ Na, gut“, dachte ich: „dann mal weiter“. Mit der anderen Hand glitt ich ihren Oberschenkel empor und spürte, dass sie zum Glück keine Strumpfhose sondern echte Nylons trug, genau wie ich es mag. Ich spürte, wie sich ihre Schenkel zuerst ein wenig verengten, aber dann siegte wohl ihre Neugierde und Katharina spreizte ihre Beine ein wenig. Das reichte mir natürlich um meine Erkundung fortzusetzen und meine Hand glitt in Richtung ihres Lustzentrums. „Sehr hübsch“, stellte ich für mich fest: „keinen Slip und rasiert“. Sie lächelte mich an: „Na, gefällt es Dir? Mensch David, du glaubst gar nicht, wie geil ich im Moment bin. Ich habe seit drei Monaten keinen Schwanz mehr in meiner Votze gehabt“. „Hey, die Frau steht ja echt auf geiles Reden“, fiel mir ein und um das Spiel fortzuführen erwiderte ich: „ Warte mal ab, du geiles Stück, Du bekommst meinen Prügel heute noch richtig rein gestoßen“. Ahh, genau so wie ich es gerne mag“, meinte sie: „So ordinäres Reden macht mich unheimlich an“.Nebenbei bearbeitete ich mit meiner freien Hand ein wenig ihren Kitzler, ihre Beine glitten immer weiter auseinander und ihr Atem ging etwas unruhig. „Du darfst meinen Schwanz ruhig mal anfassen“, ermunterte ich Katharina, und als ob sie auf diese Worte nur gewartet hatte, wanderte ihre Hand unter den Tisch und massierte meinen Luststab, der diese Behandlung genoss und auch gleich zu entsprechender Größe anwuchs.„Mensch“, sagte Katharina, „ich muss diesen Schwanz jetzt haben, komm, wir gehen zu mir.“Da sie gleich um die Ecke wohnte, war der Fußweg nicht so weit und zwischendurch konnte ich es mir nicht verkneifen, sie in eine dunkle Hausecke zu ziehen und ihren Kostümrock hochzuschieben, um ihre Pussy zu betrachten. Der Liebesnektar glitzerte schon aus der Spalte hervor und als ich einen Finger hineinschob, stöhnte Katharina auf. Endlich waren wir in ihrer Wohnung angekommen. Noch im Flur kniete Katharina sich vor mich hin, und holte meinen Prügel aus der Hose. Sofort begann sie, meinen Schwanz zu lecken und stopfte ihn tief in ihren Mund. „Ahh, das brauche ich jetzt, endlich mal wieder ein richtiges Stück Fleisch“, stieß sie hervor, während sie sich mit der anderen Hand ihren Rock hochschob und damit begann, ihre nasse Liebesspalte zu verwöhnen. Bis zum Anschlag ließ sie meinen Schwanz in ihrem Mund hineingleiten, und es war wirklich so, als ob ich Katharina in den Mund fickte.„Halt, du geile Sau, jetzt will ich erst mal deine Votze sehen“, befahl ich ihr. Gehorsam, wenn auch widerstrebend, ließ Katharina meinen Ständer aus ihrem Mund gleiten und begab sich ins Wohnzimmer. Dort legte sie sich rücklings auf den Tisch und präsentierte mir ihre feuchte Spalte, die sich inzwischen durch ihre Wichserei auch entsprechend geöffnet hatte.„So, jetzt werde ich dich erst mal richtig lecken“, sagte ich, drückte ihr die Schamlippen auseinander und schob meine Zunge tief in ihre Muschi. In diesem Moment hatte Katharina ihren ersten Abgang und zuckend und stöhnend floss der Liebessaft aus ihrer blanken Pussy. Um sie weiter in Form zu halten, biss ich in ihren Kitzler, auch dieses quittierte sie mit einem leisen Lustschrei, dabei fing sie an, ihre Brüste, die immer noch in der Kostümjacke unter dem Top steckten, zu massieren. „Los, hol Deine Titten aus dem Top, knete deine Möpse mal richtig durch“, kommandierte ich sie, und folgsam befreite sich Katharina der hinderlichen Wäschestücke. Es sah schon geil aus, wie sie unter Stöhnen in ihre Nippel kniff und mit weit gespreizten Beinen und offener Spalte auf dem Tisch lag. Diese geile Votze wartete nur darauf, endlich wieder gefüllt zu werden und so füllte ich die nasse Grotte mit drei Fingern und begann, die Finger hin und her zu stoßen. Immer weiter öffnete sich das Loch und schon flutschte der vierte Finger mit hinein, den Kitzler nahmen ich zwischen den Daumen und Zeigefinger der anderen Hand, um ihn kräftig zu kneten und massieren. Stöhnend verlangte Katharina nach meinem Schwanz: „Steck ihn in meine Votze, spritz mich voll“, wimmerte sie. „Warte, Du bekommst ihn erst noch mal in deinen Mund“ und während vier Finger ihren Tanz in der brodelnden Muschi aufführten, jagte ich meinen Prügel tief in ihren Rachen. „uuhhh“, stöhnte Katharina, „tut das gut“. Jetzt wollte ich aber abspritzen, zog den nassen Riemen aus ihrem Mund und führte ihn ohne große Umschweife in Katharinas klaffende Spalte. Mit den Händen kniff ich immer wieder in ihre Nippel, die steil aufgerichtet waren. Immer wieder drückte sie mir ihr Becken entgegen, um den Schwanz total in sich aufzunehmen, immer heftiger wurde ihr Zucken unter mir.„Ohhh, mir kommt’s“, schrie sie und gleichzeitig mit ihrem erneuten Aufbäumen, war auch ich so weit. Meine Ladung ergoss sich in ihre Votze, pumpend füllte ich ihr Loch mit meinem Sperma, bis der Saft an der Seite wieder heraustropfte. „Ahh, tut das gut“, seufzte Katharina, steckte sich einen Finger in das noch gefüllte Loch und begann, den Finger genüsslich sauber zu lecken. „Mh, das schmeckt nach mehr“, lächelte sie mich an, worauf ich natürlich nicht zögerte und ihr meinen schleimverschmierten Schwanz zum Reinigen in den Mund steckte. Darauf hatte diese geile Sau natürlich gewartet und stopfte sich meinen Speer in den Rachen. Sofort begann sie damit, den Schwanz wieder zu lecken und zu blasen, so dass er bald wieder wie eine Eins stand und für die nächste Runde bereit war. Um auch ihr eine Freude zu machen, ließ ich wieder meine Finger in der klitschnassen Möse verschwinden und fickte sie mit der Hand. Katharina wollte partout, dass sie meinen Saft diesmal mitten ins Gesicht bekam und den Gefallen tat ich ihr natürlich gerne. Prustend und schluckend spritzte ich mein Eiweiß in ihren Rachen, dabei schluckte sie den größten Teil genüsslich hinunter und verrieb sich den Rest im Gesicht. „Ist gut für die Haut“, lächelte Katharina, „hast du noch mehr davon?“



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