Die Gummipuppe



Ich war mittlerweile ein junger Mann Mitte 20, wobei „Mann“ vielleicht nicht der Richte Ausdruck für mich war Ich war seit mehr als 2 Jahren mit meinem Freund Uwe zusammen. Er war ein erfolgreicher Anwalt Ende 40. Ich genoss die Zeit sehr mit ihm und vor allem den Sex bei dem ich immer weiblich Gekleidet und zurecht gemacht war. Wir hatten beide unsere besonderen Faible die wir auch zusammen auslebten. W Für mich war es immer wieder etwas Besonderes vor seinen Augen von einem fremden Schwanz gefickt zu werden. Ich wusste, dass es nicht das größte war aber er erfüllte mir gerne meine Wünsche und verwöhnte mich.

Ich hatte sogar ein eigenes Ankleidezimmer bekommen. Besonders der Teil in dem ich meine Dessous, Kleider sowie Heels aufbewahrte wurde leidenschaftlich gerne von ihm gefüllt. Ich liebte es mich speziell nuttig zu Kleiden und mich ihm dann hinzugeben. Mit der Zeit steigerte er seine Leidenschaft besonders was das Thema Latex anging. Angefangen hat es mit einem kurzen Kleidchen, dann waren da noch die passenden Strapse dabei bis ich mittlerweile einen eigenen Teil dafür im Schrank hatte. Sogar 2 extra angefertigte Catsuits durfte ich mein Eigen nennen. Im Winter war es wirklich auch toll sie zu tragen ganz zu vergessen von der tollen Figur die man darin hatte. Gerade im Sommer mochte ich es aber nicht. Man schwitzt darin total und es klebt und das an und ausziehen kann zur Qual werden. Aber was tut man denn nicht alles in der Liebe.

Es war zwar schon Herbst aber doch noch recht warm. Ich war schon früh daheim und wusste, dass er einen harten Tag auf der Arbeit haben wird. er bat mich, sich richtig auf zu brezeln. Ich wusste genau was das heißt also quetschte ich mich in das schwarze hautenge Latex Catsuit. Es dauerte einige Minuten bis ich drin war aber ich konnte mich so auch Stunden lang im Spiegel betrachten. Ich war sehr schlank und durch die eingelassenen Brustimplantate wurde das Ganze noch unterstrichen. Es war aber nicht wie man das so häufig kennt riesen Luftballons sondern es ließ mich wirklich üppig, aber durchaus Fraulich wirken.

Passend dazu setze ich eine Perücke auf mit dunklen glatten Haaren. Ich fand der Bob stand mir besonders gut und man hatte beim Blasen auch nicht die lästigen langen Haare im weg. Auch mein Make Up trug ich etwas dunkler auf. Er mochte es immer sehr wenn ich aussah als wäre ich ein böses Mädchen gewesen. Dazu noch ein knalliger Lippenstift und es fehlten nur noch die passenden Heels. Am liebsten trug ich zu den Catsuit ein Paar schwarzer Lackstiefel. Sie hatten einen spitzen 14cm Absatz und vorne ein kleines Plateau. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte, dass ich sogar etwas zu früh fertig war. Ich ging also noch an die Spielzeugkiste und nahm mir einen Metallplug mit schimmerndem Steinchen am Ende. Ich nahm etwas Gleitgel und schmierte mein gut gespülten hintern ordentlich ein ehe ich den kalten Plug in mir versenkte. Der Catsuite hatte ursprünglich ein innen Condom auf der Rückseite. Nach dem das aber an einem heftigen Abend riss entfernten wir es und es war ein immer offener Zugang zu meinem Hintern vorhanden.
Ich freute mich schon sehr auf Uwe. Als ich dann hörte wie er sein Auto in die Garage fuhr ließ ich mich in seinen Sessel fallen. Das Licht war recht schummrig und er konnte mich so direkt erspähen wenn er aus dem Flur hereinkam.

Ich höre wie er Eintritt und den Schlüssel weg legt. Doch ich höre erst wie sich die Tür schließt nachdem ich Uwe schon vor dem Wohnzimmer sehen kann. Er legt seinen Trenchcoat ab und dreht sich dann um und kommt auf mich zu. Er trägt einen feinen blauen Anzug mit einem weißen Hemd. Ich mag es wenn er fein angezogen ist. Dann erschrecke ich doch etwas als ich bemerke, dass er nicht alleine ist. Ein weiterer Mann tritt in das Wohnzimmer ein und kommt ebenso auf mich zu. Ich erkenne ihn nicht. Aber er ist wirklich sehr groß, nicht besonders schlank, ohne dick zu sein und hat dazu sehr lichtes Haar sowie einen Bart mit dem er das offensichtlich kompensieren wollte. Er war gut gekleidet trug einen braunen Anzug und ein lässiges Polo darunter. Uwe kommt zu mir und begrüßt mich mit einem innigen Kuss. Ich kann meine Verunsicherung dabei nicht verbergen und stehe auf. Er hatte mich noch nie für andere so zurecht machen lassen und schon gar nicht hat er sie dann so mitgebracht ohne dass ich es wusste. Uwe stellte mir den Mann vor und sagte mir, dass es Dr. Weber wäre. Ich gab ihm meine in Latex gehüllte Hand und stellte mich vor. Uwe bat mich doch etwas zu trinken für unseren Gast zu holen, also stöckelte ich in die Küche um das Glas Wasser zu holen und höre im Hintergrund leise wie sie sich über mich unterhielten. Sie stoppten dann und ich hörte wie jemand zu mir Richtung Küche lief. Es war Uwe. Ich fragte ihn was er vor habe und das soll. Er schaute mich mit einem Blick den ich von ihm so gar nicht kannte.

Ich war etwas sauer und wollte eine Antwort. Dann sagte er mir, dass er mich verspielt hätte. Ich schaute ihn mit riesigen Augen an. Dann fuhr er fort, dass er von mir erzählt hatte und wie heiß ich in dem engen Latex bin und ist darauf eine Wette eingegangen die er dachte nicht verlieren zu können aber er hat es, und jetzt würde ich eine Woche Dr. Weber gehören. Ich war etwas entsetzt aber irgendwie auch angetan. Er bat mich darum das Ganze mit zu spielen in dem Wissen das ich einem fremden Schwanz nur schwer wieder stehen kann. Ich stimmte als zu und ging rüber um das Wasse

Nun war ich also mal völlig allein mit einem Fremden Mann zu Hause. Auch eine ganz neue Situation für mich. Ich stellte mich an den Esstisch und schüttete gerade das Glas für ihn ein, da stand er auch schon sehr dicht hinter mir. Er legte seine arme auf meine Hüfte und zog mich etwas zu ihm. Ich stellte das Glas und die Flasche ab und drückte ihm mein hintern entgegen. Ich konnte seinen Schwanz durch die Hose spüren. Er war noch nicht ganz fest aber durchaus von mir angetan. Seine Hände wanderten über meinen Körper und ich konnte in seiner Hose spüren wie er das genoss und es ihm zu gefallen schien. Ich spreizte bereitwillig meine Beine und spürte wie er zunächst meine Arschbacken knetete ehe er durch das kleine Loch in meinem Schritt griff und mich langsam mit dem Plug fickte. Ich konnte mir ein stöhnen nicht verkneifen und war nun ebenso erregt wie der Doktor.

Ich griff nun mit meinen Händen hinter mich und massierte seinen Schwanz durch seine feine Stoffhose hindurch. Er öffnete nun seine Hose und zog sie samt Unterhose direkt runter. Er zog meinen Plug aus meinem Hintern und legte ihn vor mir auf den Tisch. Er ließ nun von mir ab und setzte sich auf die Couch. Als mich umdrehte saß er leicht wichsend da, völlig nackt. Sein Schwanz war wirklich eine Augenweide. Leicht gebogen, mit dicken Adern durchzogen und auch die Größe konnte sich alle male sehen lassen. Es war kein Riese aber deutlich über Durchschnitt und sogar etwas mehr als Uwe hatte.

Durch seine Armbewegung gab er mir deutlich zu verstehen, dass ich mich zu ihm begeben sollte, was ich mir nicht entgehen lassen wollte. Als ich vor ihm Stand machte er wieder eine offensichtliche Geste. Ich ging als vor ihm auf die Knie. Schnell griff ich seinen Schwanz und wichste ihn leicht weiter ehe ich meinen Kopf nach unten beugte und begann den Schafft bis zur Eichel hoch zu lecken. Ich schmeckte schon den ersten tropfen seines Vorsaftes auf seiner Eichel und zeigte ihm durch meinen lasziven Blick zu ihm hoch wie sehr mir das doch gefiel. Doch bevor ich ihn richtig abblasen wollte rutschte ich etwas tiefer und begann seine prallen Eier zu lecken und zu lutschen. Sie waren wirklich prall gefüllt und die Vorstellung auf einen großen Schuss Sperma machten mich noch wuschiger als ich sowieso schon war.

Sein Intimbereich war frisch glatt rasiert was das Ganze für mich noch prickelnder machte. Er wusste scheinbar schon genau was ihn hier heute Abend erwarten würde. Er legte sich weit zurück auf der Couch und sein stöhnen zeigte mir, dass ihm gefiel was ich mit ihm anstellte. Ich begab mich nun etwas höher und wollte den Pracht-Schwanz nun endlich komplett genießen. Ich nahm zunächst nur seine Eichel in den Mund und lutschte genüsslich an ihr während meine Zunge sie zudem umspielte. Nun legte er seine Hände auf meinen Kopf. Sehr sanft aber mit einer eindeutigen Botschaft. Also begann ich ihn intensiver zu blasen und nahm ihn immer tiefer in den Mund. Ich war gut trainiert darin und konnte mir meinen Würgereiz nahezu komplett abgewöhnen. Das erleichterte mir es ihn bis zu den Eiern in meinen Hals zu pressen. Ein lautes stöhnen seinerseits erregte mich noch mehr. Meine Rosette kribbelte bereits und war total versessen ihn endlich zu spüren.

Ich nahm ihn noch einige Male tief in den Mund ehe ich aufstand. Ich drehte mich mit dem Rücken zu ihm. Er richtete sich etwas auf und schob sich nach vorne, so hatte ich es sehr viel leichter mich gleich auf seinen Schwanz fallen zu lassen. Durch die Öffnung im Suit führte er seinen Schwanz sehr zielstrebig an meine gut geschmierte und gedehnte Arschfotze. Ich spürte seine Eichel an meiner Rosette, wie sie leicht druck aufbaute und schließlich in mich eindrang. Es gefiel mir sehr, wie er ihn nun langsam immer tiefer führte bis er ihn komplett in mir versenkt hatte. Er zog mich nun etwas weiter auf die Couch und spreizte meine Beine weit. Er begann mich so zu stoßen und umschlang dabei meinen Körper mit seinen großen starken Händen.

Bei jedem seiner gut dosierten Stöße konnte ich mir ein helles Stöhnen nicht mehr verkneifen. Er wusste genau was er tat und welche Wirkung das auf mich hatte. Es ging eine Weile so nur mit einem sich immer weiter steigernden Rhythmus seinerseits. Ich konnte es nicht mehr lange halten. Er schien es zu bemerken und gab nun alles. Mein ganzer Körper begann zu beben und zu zucken wie ich es schon wirklich länger nicht mehr hatte. Es war ein sehr intensiver analer Orgasmus.

Als sich mein Körper etwas beruhigte stand ich auf und ging vor der Couch auf alle Viere und legte dann meinen Oberkörper auf der Sitzfläche ab um mit meinen Händen meine Fotze etwas zu öffnen und ihm Anzubieten. Dieses Angebot lies nun er sich kein 2. Mal unterbreiten und stand auf um sich hinter mich zu stellen. Wieder spürte ich wie sein Schwanz durch die Öffnung in meinem Suit eindrang und diesmal mit Leichtigkeit in meine nun weit eingefickte Arschfotze eindrang. Diesmal war er aber nicht so sanft in seinen Stößen sondern brannte ein Feuerwerk an harten Stößen ab. Er fickte mich so hart das mir immer wieder die Luft weg blieb. So etwas hatte ich definitiv bisher nicht erlebt. Ich war jetzt schon komplett außer Atem und er riss mir meine Fotze ordentlich auf. Ich wollte es aber nicht abbrechen und ergab mich seinen Stößen bis ich bemerkte wie er zu zucken begann und mir langsameren aber umso härteren Stößen seinen Samen in mir entlud. Er zuckte einige Male sehr intensiv ehe er sich aus mir zog. Meine Beine zitterten so, dass für mich in dem Moment an aufstehen gar nicht zu denken war.

Er saß nun auf der Couch und war auch sichtlich nach Atem bemüht. Schweißperlen waren deutlich sichtbar auf seiner Stirn zu sehen. Dann richtete er sich auf ging zu dem Tisch und nahm das Glas Wasser, dass ich ihm vorhin brachte. Er setze sich neben mich und trank es hastig. Anschließend stellte er es unter mir auf den Boden. Ich wusste was er wollte und war noch immer sehr angetan von der Situation. Ich wollte ihm diesen Wunsch also definitiv nicht verwehren und richtete mich auf. Ich setze mich an den Rand der Couch und hielt das Glas direkt unter meinen Hintern. Ich musste gar nicht groß pressen da begann auch schon sein Sperma aus mir raus zu rinnen. Er nahm seine Hand und steckte mir 2 Finger durch die Öffnung und fingerte meine Fotze ein wenig und ein zusätzlicher schwall Sperma floss aus mir heraus. Als ich nun noch etwas nach presste füllte sich das Glas immer weiter mit seiner warmen Sahne.
Er zog die Finger aus mir und stand auf. Sofort begann er sich anzuziehen. Ich stand ebenso auf. Noch immer war ich etwas wackelig auf den Beinen gewesen nach diesem harten Fick. Ich nahm das Glas auf und musste bemerken dass es fast bis zur Hälfte gefüllt war. Es war bemerkenswert viel und ich musste darüber nachdenken wie lange er das wohl extra für mich aufgespart hatte. Ich wollte das Sperma jetzt aber nicht einfach heimlich trinken. Ich wartete bis er zu mir blickte, leckte dann genüsslich um den Rand des Glases an dem etwas Sperma hang. Als ich bemerkte wie er mit großen Augen mein Spiel betrachtete kippte ich das Glas weiter und begann gierig seinen waren Saft zu trinken. Ungewöhnlich süßlich schmeckte dabei sein Sperma auch wenn es dennoch sehr intensiv im Geschmack war. Ich stellte das Glas ab und er fuhr fort beim Anlegen seiner Klamotten.

Als er sich vollständig angezogen hatte ging er in den Flur. Ich folgte ihm um ihn zu verabschieden. Ich dachte mir, dass er sich schon melden wird wegen der restlichen Woche in der ich wohl noch sein eigen war. Er öffnete die Haustür nahm mich an der Hand und zog mich mit hinaus. Ich war etwas entsetzt. Damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet. Noch immer in meinen schimmernden Catsuit gehüllt führte er mich vor dem Haus auf die Straße bis hin zu seinem Auto. Er griff in die Hosentasche und holte seinen Wagenschlüssel heraus. Er fuhr einen dunkel grüner Sportwagen. Wie ein Gentleman öffnete er mir die linke Tür. Ich war verwundert. Mit den Schuhen konnte ich definitiv kein Auto fahren. Als ich dann einstieg bemerkte ich, dass es ein Rechtslenker war und ich gar nicht fahren sollte. Es quietschte etwas als ich mich in die schwarzen Ledersitze des Wagens fallen ließ.

Er lief um das Auto und stieg ebenso ein. Es war irgendwie merkwürdig. Ich war frisch gefickt und saß mit dem Mann im Auto aber mehr als seinen Nachnamen kannte ich bisher nicht, auch nicht was er vorhatte oder wo wir nun hinfahren würden. In mir machte sich das Gefühl von Verunsicherung aber auch von Abenteuerlust in mir breit. Ich war ja auch von Natur sehr neugierig, traute mich aber nicht zu fragen.

Kaum waren wir losgefahren legte er seine Hand auf meinen Oberschenkel. Das war durch den Breiten Mitteltunnel des Fahrzeuges gar nicht so einfach. Er blickte immer wieder zu mir rüber. Er wollte sicher auch etwas sagen aber ihm fehlten wohl da die passenden Worte oder der Ansatz.

Als wir an einer Ampel stehen blieben Blickte er länger zu mir und erhob dann seine tiefe Stimme. Er sagte mir das ich ihm besonders gut gefallen würde und das Uwe was das Schwärmen über mich anging nicht übertrieben hätte. Wir begannen uns zu Unterhalten. Uwe musste ihm einiges von mir erzählt haben. Er wusste von meiner Leidenschaft mit fremden Männern zu schlafen ebenso sehr wie ich gerne mich Feminisieren lasse. Mir gefiel es wie er dabei über mich sprach. Als wäre ich etwas ganz Besonderes, etwas Einmaliges. Dennoch wurde immer klar, dass ich nichts weiter war als ein Instrument zur Befriedigung darstellte. Er schien aber ebenso wie Uwe ein besonderes Faible für das Thema Latex zu haben. Er sagte mir, dass ich so schnell nichts anderes mehr tragen werde und wir meine Feminisierung deutlich vorantreiben würden. Ich widersprach nicht.

Wir fuhren sicher fast eine Stunde ehe wir in einem Industrie Gebiet in einen kleinen schummrigen Hinterhof fuhren. Ich war mir nicht sicher ob wir hier richtig waren, wollte aber auf keinen etwas dazu sagen.

Er stieg aus, öffnete mir die Tür und ich kletterte aus dem Auto raus. Dabei bemerkte ich auch, dass doch noch mehr Sperma in mir war und eine kleine Lache auf meinem Sitz zurück blieb. Er nahm mich nun am Arm und wir gingen zur Halle. Über eine Chipkarte den er an der Hose hängen hatte öffnete er die Tür und wir gingen hinein. Innen war es sehr modern, gerade Linien glatte Wände, einfach sehr kalt. Er führt mich in sein Büro. Auch hier ist es extrem aufgeräumt. Der Schreibtisch ist bis auf eine kleine Schatulle komplett leer. Er Schiebt mir den Stuhl etwas vor, so dass ich mich dort auf den kalten Metallstuhl gegenüber von seinem Lederstuhl setzen kann. Er holt ein kleines Gefäß heraus, es sieht aus wie eine Pillendose.

Er schiebt die Dose über seinen Glastisch zu mir rüber. Ich öffne sie und sehe darin zwei Pillen liegen. Ich überlege wie ich reagieren soll. Soll ich fragen soll ich mich für eine entscheiden oder soll ich sie einfach beide nehmen. Ich nehme als eine der beiden in die Hand und schaue auf seine Reaktion. Aber ich erkenne wahrlich kein zucken, also nehme ich sie. Ich schlucke sie und greife direkt wieder nach der Dose und nehme die zweite in die Hand. Als wieder keine Reaktion kommt schlucke ich auch diese. Erst jetzt beginnt er seinen Blick zu ändern und man sieht, dass ich aus seiner Sicht das richtige gemacht habe.
Schlagartig wird mir aber warm und ich spüre wie sich die Hitze in mir ausbreitet. Es ist nicht besonders unangenehm, nur anders. Der ganze Körper, die haut sie kribbelt förmlich. Er bittet mich nun mich auszuziehen. Ich war etwas verwundert. Mochte er mich doch eigentlich genauso haben, aber ich tat wie Befohlen und pellte mich langsam aus dem Catsuit. Es dauerte eine Weile aber dann stand ich komplett nackt vor ihm. Wir er stand nun auf und ging an einen Schrank der perfekt in die Wand integriert war und öffnete die Tür. Der Schrank war von innen beleuchtet und hatte nach vorne gekippte einlege Böden, auf denen sich tatsächlich Silikon Einlagen aus der Schönheitschirurgie befanden. Fein säuberlich nach Größe und Form sortiert. Er steht davor und überlegt. Er schaut immer wieder dabei zu mir rüber.

Ich weiß nicht ob ich mich jetzt freuen soll oder erschrocken bin. Ich wollte schon lange die Brüste gemacht haben aber Uwe war sich nie sicher ob er das auch an mir wollte. War es nun also soweit gewesen und er würde mir den Traum erfüllen. Er hätte wenigstens etwas sagen können oder mich vorwarnen. Dann griff der Doktor in den Schrank und nahm sich ein paar sehr runde und doch üppige Implantate heraus. Es waren sicher nicht die größten in der Form aber doch ordentlich in den Ausmaßen. Er hielt sie mir an und begutachtete mich. Ich hatte fast vergessen, dass mein Körper noch immer nach der Einnahme der Pillen förmlich glühte. Er nickte dann und legte die Implantate auf seinen Schreibtisch um dann sein Telefon aus seiner Hosentasche zu ziehen. Er wählte, warte einige Sekunden und sprach nur ein einfaches „Ja“ in das Telefon und lag wieder auf. Ich stand noch immer da wo er die Implantate angehalten hatte. Er bat mich dann meine Stiefel wieder anzuziehen was ich ohne wieder rede tat. Sonst stand ich weiter nackt in seinem Büro.
Ich musste gar nicht lange warten da öffnete sich seine Bürotür und es stand eine sehr zierliche Frau in einem weißen Kittel hinter mir. Der Doktor sagte mich ich solle ihr folgen und ihren Anweisungen strickt Folge leisten. Ich nickte nur. Sie nahm die Implantate von seinem Tisch und stöckelte mit mir aus seinem Büro. Wir gingen gar nicht weit und kamen in ein separates Zimmer. Dort war ein liege auf der ich zunächst Platz nehmen sollte. Ich legte mich hin. Sie säuberte sorgfältig die Implantate ehe sie eine Seite mit einer Paste bestrich. Sie kam zu mir und setze sie mir auf die Brust. Jetzt realisierte ich, dass sie mir die Brüste einfach aufklebte und dass sogar kleine Nippel auf den Implantaten zu erkennen waren. Nicht bewegen und 5 Minuten liegen bleiben sagte sie und verschwand hinter ein Vorhang in einen Nebenraum.

Ich gab mir wirklich mühe mich nicht zu bewegen bis sie dann wieder kam. Sie schaute auf die Uhr und sagte mir in einem bestimmenden Ton dass ich aufstehen und folgen solle. Nun sollte ich aus meinen Heels heraus und sie gab mir ein kleines Gerät. Es sah etwas aus wie das Mundstück eines Schnorchels und nach dem sie ihn mir in Mund steckte musste ich feststellen, dass es das auch war. Ich konnte aber einfach dadurch Atmen.

Fein und nun hier eintreten sagte sie mir und zeigte dabei auf einen Apparat der mich an einen Nacktscanner am Flughafen erinnerte. Ich tat es und sollte nun auch wie bei solchen Geräten die Arme hoch nehmen. Doch anders als beim Flughafen verschloss sich der Eingang nach dem ich eingetreten war. So nun die Augen schließen hörte ich ihre Stimme durch ein Mikrophon sagen. Ich tat auch dies. Nun spürte ich die Maschine um mich herum zu rotieren begann und sich ein Nebel durch den Raum im inneren zog. Es dauert wirklich ein paar Minuten ehe ich bemerke dass es um mich ruhig und still wird und die Tür zu dem Gerät öffnet. Meine Augen wirken etwas verklebt und ich kann sie nicht öffnen. Ich werde nun aus dem Gerät geöffnet. Ich werde nun wieder auf die Liege gelegt und merke wie ich plötzlich sehr schläfrig werde und komplett versinke.

Als ich aufwache komme ich langsam zu mir. Ich öffne meine Augen sehr vorsichtig und bemerke, dass ich mich auf einem weichen Untergrund auf allen vieren befinde. Es dauert etwas und was ich sehe ist noch nicht klar, wird aber mit jedem Moment besser. Ich möchte mich bewegen aber ich bin wie zur Salzsäule erstarrt. Ich kann nicht mal meinen Kopf bewegen um mich selbst zu begutachten. Ich drehe meine Augen um zu sehen wo ich mich befinde. Offensichtlich ist es ein Raum mit Weichboden und direkt vor mir erkenne ich nun langsam eine große verspiegelte Scheibe. Leider ist die Scheibe so weit oberhalb von meiner Sichtpunkt, dass ich mich selbst nicht darin sehen kann.

Ich höre nun, dass sich etwas in dem Raum bewegt. Ich war wohl nicht alleine. Ich spüre wie jemand hinter mich tritt und mir die Beine weit spreizt. Offensichtlich konnte man mich bewegen nur ich war nicht in der Lage mich noch zu bewegen. Ich hörte nun 2 Stimmen hinter mir sie unterhielten sich über mich. Eine Stimme war die des Doktors. Er kam nun vor mich und richtete meinen Kopf etwas nach oben aus, so dass ich nun zu ihm hoch blickte. Er trug wie die Frau zuvor einen weißen Kittel.
Er erzählte mir, dass ich nun für die nächsten Tage mich nicht bewegen könne. Dafür waren die Pillen da, die ich einnahm. Er würde einige Testreihen nun mit mir durchführen um zu sehen ob die langfristige Verwandlung zu einer Puppe möglich sei. Ich dürfe keine Angst haben, man würde pfleglich mit mir umgehen. Ich wäre ein viel zu teures Experiment um es nun zu zerstören. Die Schicht mit der mein gesamter Körper überzogen ist sei ein Biomechanisches Produkt, das er entwickelt hätte, der ein vorübergehend ein Teil von mir ist und mich in Position stabilisiert. Ich hörte seine Worte Verstand aber in dem Moment nicht was er mir damit sagen wollte. Dann kam der zweite Mann nach vorne. Ebenso in einen langen weißen Kittel gehüllt. Er hielt allerdings einen Spiegel in der Hand und hielt ihn so zu mir, dass ich mich darin betrachten konnte.

Allerdings erkannte ich mich darin nicht. Meine Haut schimmerte mit einem braun gebrannten Teint. Ich hatte langes glattes Blondes Haar. Die Silikon Implantate wirkten nicht wie aufgesetzt sondern waren fest ein Teil von mir. Ich sah aus wie eine geschminkte und zurecht gemachte Barbiepuppe.

Tja Uwe dachte nicht, dass es möglich wäre eine lebendige Puppe zu erschaffen. Du bist nun der Beweis, dass es geht und das erste Geschöpf das nicht weiblich und nicht männlich ist. Der zweite Mann legte nun den Spiegel weg und begann mit dem Doktor mich aufzurichten. Es schien nicht allzu schwer zu sein mich zu bewegen und sie hatten sie mich rasch auf meine Beine gestellt. Ich konnte mich nun auch in der spiegelnden Scheibe sehen und vor allem bewundern. Mein Penis war absolut nicht der Größte und er hang etwas an mir herunter, aber ebenso in den schimmernden Kunststoff gehüllt wie der Rest meines Körpers. Dr. Weber knetete nun auch meine Brüste und ich spürte es als wären es meine eigenen, dabei war das völlig unmöglich.

Er sagte nun, dass man mich fertig machen solle, die Messe würde heute Abend eröffnet werden und da wolle er mich dann vorführen.
Wie ein teures Kunstobjekt wurde ich nun am Körper mit Luftpolsterfolie verpackt und in eine Kiste gesteckt. Ich spürte wie ich verladen wurde konnte aber nichts dagegen tun.



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Orgasmus-Latte



Roland war vor kurzem 18 geworden. Unter seinen Klassenkameraden war er durchaus akzeptiert, weil er einer der Besten in seiner Klasse war. Trotzdem ist er eher ein Einzelgänger und zurückhaltend, obwohl er auch lustig und nicht gerade Kontaktscheu ist. Auch sein äußeres Erscheinungsbild war nicht Anlass ihn abzulehnen oder zu ihm Abstand zu halten. Ganz im Gegenteil. Roland hat eine sportliche Figur und mit seinen 1,80 m war er eine stattliche Erscheinung. Auch seine Gesichtszüge sind eher dazu angetan, gerade bei den Mädchen beliebt und bei den Jungs anerkannt zu sein. Doch Roland war sehr zurückhalten und schüchtern, was den Kontakt zu den Mädchen seiner Klasse anbetraf.
An gemeinsamen Unternehmungen oder Feten mit seinen Mitschülern hatte er eher kein Interesse, da diese fast immer in einem Gelage ausarteten und wenig ernsthafte Aktivitäten hervorbrachten. Das störte ihn aber auch nicht und er war mit der Situation, in der er lebte, recht zufrieden.

Auch akzeptierte er ganz ohne Neid, dass Ulrike, die ein sehr hübsches Mädchen ist und auch er sie sehr anziehend fand, am kommenden Freitag eine Party zu ihrem 18. Geburtstag schmeißen würde und etliche seiner Klassenkameraden eingeladen waren.
Am darauf folgenden Tag wollte Roland gerade nach dem Unterricht die Schule verlassen, als er von Ulrike zurückgehalten wurde.
„Roland, warte mal. Wie du sicher schon gehört hast, gebe ich Morgen zu meinem 18. Eine Party, zu der ich dich einladen möchte. Ich würde mich sehr freuen, wenn du kommen kannst.“
Völlig überrascht und perplex über diese Einladung, wollte er schon ablehnen, doch irgendetwas hielt ihn zurück.
“ Wie ich? Du willst mich einladen?“, stotterte Roland. „Warum würdest du dich über mein Kommen freuen wollen?“, meinte er ganz in sich versunken.
“ Du Blödmann“, antwortete Ulrike etwas irritiert und erstaunt über sein eigenartiges Verhalten. „Weil du ganz nett bist und ich dich einfach mag„, sprach sie weiter und wollte sich schon abwenden.
Jetzt erst kam Roland in die Realität zurück und erkannte seine, für Ulrike, seltsames Verhalten und meinte kleinlaut, „Entschuldige bitte mein Verhalten, aber ich war über deine Einladung so überrascht, dass ich mich fast überfahren fühlte. Doch ich freue mich und werde gerne kommen.“
Ulrike lächelte und sagte „prima, dann bis morgen Abend um 8“. Dann ging sie freudig, drehte sich aber noch einmal um und meinte, „Roland, aber bitte kein Geschenk mitbringen! Ich freu mich, wenn du da bist.“

Sie hatte ihn bestimmt nur aus Höflichkeit eingeladen
In der kommenden Nacht bekam Roland kaum ein Auge zu, denn ständig grübelte er über die Einladung nach. Was hatte Ulrike damit gemeint, sie möge ihn. Warum mag sie gerade ihn? Warum würde sie sich über sein Kommen freuen? All das und vieles mehr ging Roland durch den Kopf, zumal Ulrike von allen Jungs seiner Klasse und der der andern höheren Klassen regelrecht umworben war. Roland harre immer schon beobachtet, dass Ulrike mit allen Jungs viel flirtete, aber anscheinend mit keinem eine Beziehung einzugehen schien. Letztlich kam er zu dem Schluss, dass sie auch mit ihm nur so Kontakt aufnahm und ihn nur aus Höflichkeit eingeladen hatte.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 02

Da Roland noch etwas für seine Mutter erledigen musste, stand er erst gegen 21 Uhr vor dem Haus, in dem Ulrike wohnte. Er hatte doch zumindest einen Blumenstrauß und eine gute Flasche Rotwein dabei, weil er sich sonst unwohl gefühlt hätte mit lehren Händen zu kommen.
Roland klingelte und kurze Zeit später öffnete Ulrike. Als sie Roland sah, begann sie zu strahlen, meinte „Na da bist du ja endlich, ich dachte schon du kommst nicht!“ und freute sich sichtlich ihn zu sehen. „Komm rein, nimm dir etwas zu Essen und zu Trinken und amüsiere dich„.
Roland überreichte die Blumen und den Wein und gratulierte Ulrike zu ihrem Geburtstag. Ulrike bedankte sich und gab Roland einen flüchtigen Kuss auf seine Wange, dann gingen beide ins Haus.
Roland betrachtete Ulrike von hinten und kam zu dem Schluss, dass sie von hinten genauso reizend aussah wie von vorne. Alles an ihrem Körper passte zusammen und ließ sie engelsgleich erscheinen.
Ulrike hatte blonde, schulterlange Haare, die ein bezauberndes Gesicht mit mandelbraunen Augen umrahmte. Ihre Brüste waren nicht all zu groß und standen straff von ihrem Oberkörper ab. Ulrike hatte dazu lange schlanke Beine und einen richtig knackigen Hintern. Alles in allem war Ulrike ein echter Hingucker und ihr Körper einfach supergeil.

Roland mischte sich unter die Gäste und nahm sich etwas zu trinken.
Er fühlte sich sehr wohl und tanzte sogar des Öfteren, auch mit Ulrike. Er hatte sogar manchmal den Eindruck, dass sich Ulrike recht eng an ihn schmiegte, was ihm nicht unangenehm war, jedoch irgendwie nervös machte.

Gegen 24 Uhr wollte sich Roland von Ulrike verabschieden, da, bis auf 3 Pärchen niemand mehr da waren. Ulrike meine etwas traurig „Bitte Roland bleib doch noch etwas, denn ich wollte mit dir noch etwas tanzen, da ich mich kaum um dich kümmern konnte“.
Erneut irritiert, doch nicht weiter darüber nachdenkend nickte er. Ulrike strahlte und schlang ihre Arme um Roland Hals, schmiegte ihren Körper an seinen und legte ihren Kopf an seine Schulter. Sie begannen sich zum Rhythmus der Schmusemusik zu bewegen. Immer näher rückte Ulrike an Roland heran, dem es schon etwas nervös machte, obwohl es ihm nicht unangenehm war.
Roland spürte Ulrikes feste Brüste an seiner Brust und wie sich ihre Brustwarzen versteiften, die sich durch ihren Top und seinem Shirt zu bohren schienen. Dies reichte aus, um seine Männlichkeit zum Leben zu erwachen. Immer stärker wuchs Roland sein Luststab und füllte seine Jeans vollkommen aus. Sein Schwanz war zum Bersten angeschwollen und drückte gegen Ulrikes Unterleib.
Es war Roland unangenehm, dass Ulrike seinen Zustand unweigerlich spüren würde und versuchte sich sanft aus ihrer Umklammerung zu lösen. Doch je mehr er sich bemühte, desto mehr drängte sich Ulrike ihn entgegen.
Roland hatte den Eindruck, dass sich Ulrike immer stärker im Takt der Musik an ihm zu reiben schien. Deshalb nahm seine Erektion trotz größter Anstrengung nicht ab, ganz im Gegenteil. Er hatte das Gefühl, das ihm seine Hose platzen würde und sein Schwanz schmerzte bereits vor Anspannung.
Roland war nicht weit entfernt sein Sperma in seine Hose zu spritzen und nahm deshalb seinen ganzen Mut zusammen und flüsterte Ulrike ins Ohr, „Ulrike, wenn du so weiter machst, dann spritz ich mir mein Sperma in die Hose“.

Verschwende keine gute Sahne!
Ulrike löste sich daraufhin etwas von Roland, blickte ihn mit glänzenden Augen an und hauchte, „oh, das wäre aber echt schade und eine wahre Verschwendung!“ Dann lächelte sie, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste Roland sehr leidenschaftlich. Mit ihrer Zunge versuchte Ulrike in seinen Mund zu kommen, was Roland nach kurzem Widerstand zuließ und seinerseits mit seiner Zunge in Ulrikes Mund züngelte.
Dieser Kuss dauerte lange, bis beide kaum noch Luft bekamen. Dann trennten sich beide und Ulrike bat Roland mit ihr noch etwas aufzuräumen. Erst jetzt merkten beide, dass sie alleine waren und die anderen Verbliebenen bereits gegangen waren.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 03

Nachdem aufgeräumt war, wollte sich Roland ebenfalls verabschieden. Doch Ulrike nahm ihn bei der Hand und meinte, „du glaubst doch nicht, dass ich dich jetzt gehen lasse. Ich will jetzt da weiter machen, wo wir eben aufgehört haben. Ich bin verrückt nach dir und sehne mich nach deinen Berührungen!“ Roland war von dieser Entwicklung vollkommen überrumpelt und starrte Ulrike mit großen Augen an.
“ Warum starrst du mich so entgeistert an? Wenn ich das richtig sehe, hat es dir vorhin auch ganz gut gefallen und warst genauso wie ich extrem geil, oder irre ich mich?“ raunte Ulrike mit blitzenden Augen.
Es dauerte etwas bis sich Roland gefangen hatte und mit verlegendem Blick nickte und sagte, „du hast ja recht, ich war extrem geil und würde liebend gern dort weitermachen, wo wir aufgehört haben, aber ich war von deinem Wunsch total überrascht und frage mich, warum du dir ausgerechnet mich ausgesucht hast?“ „Frag nicht so viel Roland, nimm es einfach so hin das ich verrückt nach dir bin und komm endlich mit!“ Ulrike zog Roland hinter sich her und als beide in ihrem Zimmer waren. Dort angekommen fiel Ulrike förmlich um Roland Hals und begann wie eine Ertrinkende ihn zu küssen. Auch Roland überwand seine Scheu und ergab sich seiner erneuten Geilheit. Er erwiderte genau so stürmisch Ulrikes Kuss. Seine Hände glitten über ihren Rücken hinunter auf Ulrikes Po und begannen die Pobacken zu kneten. Dabei schob er den Rock, den Ulrike trug, stetig nach oben, bis seine Hände die nackte Haut ihres Hinterns spüren und streicheln konnten.
Ulrike stöhnte in Roland Mund als er die Pobacken auseinander zog und die Backen kräftig knetete.
Auch Ulrike ließ ihre Hände nicht tatenlos und ließ sie am Rücken hinabgleiten, bis sie auf Roland Hintern lagen und knetete diesen. Dann führte Ulrike ihre rechte Hand nach vorn und zwängte sie zwischen ihre Körper. Sie legte die Hand auf die dicke Beule, die verriet, wie geil Roland war. Leicht drückte Ulrike dagegen und begann den dicken und harten Stab zu massieren.
Auch Roland stöhnte auf, als sie etwas fester zugriff und leichte Wichsbewegungen machte.

Roland führte nun auch eine Hand zwischen ihre Körper und legte sie zwischen die Beine Ulrikes auf ihren Venushügel. Beide trennten sich etwas, um mehr Handlungsspielraum ihrer Hände zu bekommen. Ulrike drückte und knetete den Stab und Roland ließ seine Finger über den dünnen Slip gleiten, drückte seine Finger in den Spalt und nahm ihre Nässe, die durch den Stoff drang deutlich wahr. Auch die Finger der anderen Hand ließ er nun durch die Pospalte gleiten und fuhr dabei über Ulrikes Rosette. Ulrike stöhnte erneut laut auf und drückte kraftvoll zu, was auch Roland erneut aufstöhnen ließ.
Dieses gegenseitige Spiel ging einige Zeit, bis es beiden so intensiv wurde, dass sie kurz vor einem Orgasmus standen.
Doch das wollten beide noch nicht. Sie trennten sich und begannen sich gegenseitig auszuziehen. Kurze Zeit später standen sie sich nackt gegenüber. Roland Ständer stand steif und prall, leicht nach oben gebogen, von seinem Körper ab und zuckte verräterisch. Seine Geilheit sah man ihm sehr deutlich an. Auch Ulrike war über die Maßen geil und es bildete sich zwischen ihren Schamlippen ein dicker Tropfen, der wie an einem Faden zu Boden schwebte.

Hör auf, sonst spritze ich dir alles in den Mund
Beide staunten nicht schlecht und waren fasziniert, dass jeweils der andere vollkommen glatt rasiert war sowie der Blick auf den Schambereich ungestört möglich war, sodass man jede Einzelheit betrachten konnte.
Ulrike blicke Roland lüstern in die Augen, grinste und fuhr sich mit der Zungenspitze über ihre Lippen. Dann kniete sie sich vor Roland nieder, griff nach dem prallen Glied, wichste ihn leicht und begann mit ihrer Zunge die Eichelspitze mit leicht kreisenden Bewegungen zu berühren und zu lecken. Dann stülpte sie ihre Lippen darüber und schob sich den Prachtkerl tief in den Rachen. Sie umspielte mit ihrer Zunge seinen Schaft und trällerte auf der Eichel herum, wobei ihr Mund auf und ab glitt.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 04

Roland stöhnte laut auf und raunte mit heiserer Stimme, „hör bitte auf, sonst komme ich gleich und spritz dir alles in den Mund„.
Ulrike blicke ihn mit blitzenden Augen von unten her an und verstärkte ihre intensive Behandlung, wobei sie sich mit der linken Hand ihren Lusteingang und ihren Kitzler intensiv selbst bearbeitete. Doch das bekam Roland nicht mehr mit. Ein starkes Ziehen in den Hoden und ein Pochen in seinem Glied leiteten seinen ersten Orgasmus ein. Mit einem Urschrei begann sein Glied zu spucken und in mehreren starken Schüben entlud er sich in Ulrikes Mund und Rachen.
Ulrike schluckte alles was Roland ihr schenkte und als nichts mehr kam, begann sie auch den letzten Tropfen aus ihm herauszusaugen und leckte alle Spuren von seinem Stab säuberlich ab.
Ulrike war sehr zufrieden und der Geschmack seiner Sahne war ihr sehr angenehm und sie strahlte Roland an. Sie erhob sich und küsste Roland mit einem innigen Zungenkuss. Roland genoss seinen eigenen Geschmack, den er zum ersten Mal kosten konnte. In seinen bisherigen zwei Beziehungen hatte er nie Erfahrungen des Oralverkehrs erleben dürfen, denn die Aktivitäten beschränkten sich nur auf Küssen, streicheln und Petting. Sein erster richtiger Geschlechtsverkehr war für ihn eher eine Enttäuschung als eine gute und geile Erfahrung.
Nun aber war er glücklich über die herrliche Verwöhnung durch Ulrike und den intensiven und starken Orgasmus, den er gerade in ihrem Mund hatte.

Mit den Worten „das war echt lecker“ legte sich Ulrike auf ihr Bett, zog die Knie bis an ihre Brüste und spreizte sie weit auseinander. Dann sagte sie mit geiler und fordernder Stimme, „komm Roland und verwöhne meine Pussy und leck mir meinen Saft aus. Ich bin so geil und will deine Zunge spüren.“

Roland kniete sich vor Ulrikes Bett nieder, zog sie etwas näher an sich heran und näherte sein Gesicht bereitwillig und erwartungsvoll ihrem herrlichen Lustzentrum. Er nahm ihren herrlichen süß herben Duft tief in sich auf und begann mit seiner Zunge tief durch ihre nasse Spalte zu gleiten. Auch der Geschmack, den er aufnahm, war für Roland berauschend und er leckte noch einmal langsam und tief zwischen den Schamlippen hindurch.
Ulrike stöhnte ununterbrochen sehr intensiv und knetete ihre Brüste, presste sie zusammen und zwirbelte ihre Brustwarzen.
Jetzt saugte Roland die angeschwollenen Schamlippen in seinen Mund und begann auf ihnen sanft zu kauen und mit seiner Zunge diese zu stimulieren. Dies tat Roland etliche Male. Als er dann mit der Zunge über Ulrikes Lustknopf streifte und auch auf ihn mit seinen Lippen darauf herumknabberte stieß sie einen grellen Lustschrei hervor, begann sich aufzubäumen und in einem wahren Beben ihres Körpers kam Ulrike zu einem ausgesprochen starken und lang anhaltenden Orgasmus.
Roland trank regelrecht den Nektar, der überreichlich aus ihr herausfloss, und genoss diesen herrlichen Geschmack. Ulrike keuchte und schrie vor Geilheit in ihrem nicht Enden wollenden Orgasmus und genoss diesen.
Als sie endlich zur Ruhe kam und Roland sie freigegeben hatte, lag sie erschöpft und schweißgebadet auf ihrem Bett. Roland legte sich neben sie, zog sie zu sich heran und küsste dieses herrliche Mädchen. Sein Schwanz war bereits wieder steif und schmerzte vor Anspannung. Doch er hielt sich zurück und ließ Ulrike in Ruhe, damit sie sich etwas erholen konnte. So lagen beide schweigend und in den Erinnerungen schwelgend etliche Minuten nebeneinander.

Ulrikes Pflaume triefte vor Nässe und will gefickt werden
Als Ulrike sich einigermaßen erholt hatte und nun endlich bewusst Roland steifen und hammerharten Kolben spürte, erwachte in ihr erneut die Lust und sie wollte diesen tief in sich spüren. „Bitte fick mich, ich will und brauch deinen harten Lustkolben in mir. Ich will ihn tief in mir spüren und genießen“, hauchte sie Roland ins Ohr und spreizte erneut ihre Schenkel.
Roland glücklich über diesen, von ihm erhofften Wunsch, erhob und kniete sich zwischen ihre Beine. Dann fasste er unter ihren Po, hob ihn etwas in die Höhe und zog Ulrike weiter zu sich heran, bis sich seine Schwanzspitze genau vor ihrem Grotteneingang befand. Nun schob er seinen Unterleib nach vorne und glitt mit seiner dicken Eichel in Ulrikes Lustkanal hinein. Dies war ohne Probleme möglich, da Ulrikes Scheide bereits wieder vor Nässe triefte.
Immer tiefer drang Roland in sie vor, bis er vollkommen in Ulrike mit seinem harten Kolben steckte.
Ulrike genoss das Gefühl stark gedehnt und vollkommen ausgefüllt zu sein und stöhnte laut und lustvoll. Sie spürte jede Ader seines Schwanzes und die Eichel mit ihrem dicken Kranz brachten Ulrike wohlige Gefühle.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 07

Nachdem Roland einige Sekunden ruhig in Ulrike verharrte, begann er sich nun langsam in ihr zu bewegen. Er zog seinen Kolben so weit heraus, dass nur noch seine Eichel in ihr stecken blieb. Anschließend trieb er erneut seinen harten Ständer langsam in den heißen Kanal. Roland legte Ulrikes Beine über seine Schultern, ergriff dann mit seinen Händen die straffen Brüste und begann diese zu kneten und die Brustwarzen zu zwirbeln. Mit jeder seiner Bewegungen wurde er etwas schneller und trieb seinen Schwanz härter und tiefer in Ulrike hinein.
Immer intensiver stöhnte und röchelte Ulrike ihre Lust hinaus und genoss diesen geilen Fick.
Mittlerweile hatte Roland so ein Tempo drauf und stieß in den Lustkanal hinein, dass er Ulrike förmlich rammte.
“ Jaaaa stoße fester und tiefer zu, du geiler Hengst, ich brauch das jetzt dringend. Ich komme bald, los strenge dich an, du göttlicher Ficker!“ Roland ließ sich das nicht zweimal sagen und trieb seinen Kolben immer schneller und härter in Ulrike hinein.
Beide waren außerstande Zeit und Raum noch wahr zu nehmen so intensiv waren sie ihren Fick gefangen und gingen darin auf. Wie lange sie so fickten, konnte keiner von ihnen mehr sagen.
Doch dann begannen Roland Hoden zu ziehen und sein Schwanz zu pochen. Auch Ulrike spürte eine Welle der Lust tief auch ihrem Innern entstehen, die sich stetig in Richtung ihrer Muschi bewegte. Ihr Körper begann zu zittern und zu beben und bäumte sich auf, sodass sie nur noch auf Roland Speer und ihrem Kopf gestützt war. Ein bisher ungekannt intensiver Orgasmus bahnte sich seinen Weg.
Auch Roland erlebte einen so starken Orgasmus, als sich Ulrikes Scheidenmuskeln um seinen Schwanz, wie ein Schraubstock krampfartig zusammenzogen.

Beide kamen mit einem Uhrschrei zusammen und rammten sich gegenseitig auf der Welle der Lust immer weiter nach oben.
Unendliche Mengen Sperma jagte Roland in diesen zuckenden und saugenden Lustkanal, dass, vermischt mit ihrem Liebessaft, etwas davon mit jedem Stoß aus ihm herausgedrückt wurde und über seinen Hodensack aufs Bettlaken tropfte.
Der heiße Saft, den Ulrike ich sich spritzen spürte, verhalf ihr zu einem nie da gewesenen Glücksgefühl und verstärkte noch ihren Orgasmus, bis an den Rand einer Ohnmacht. Das hatte sie noch nicht erlebt.
Langsam, ganz langsam ebbte bei beiden der Orgasmus ab und sie sackten schließlich in sich zusammen. Erschöpft und nach Luft ringend kippte Roland nach vorn auf Ulrike. Bei dieser Bewegung rutschte sein abgeschlaffter Schwanz mit einem lauten blubb aus Ulrike heraus. Er rollte sich von ihr herunter und legte sich eng angeschmiegt neben sie.
Sie brauchten noch einige Zeit um wieder einigermaßen zu Atem zu kommen, dann küssten sie sich leidenschaftlich.
„Wow, was hast du nur mit mir gemacht? War das ein geiler Fick. Ich bin noch nie vorher so gigantisch gekommen“, japste Ulrike.
„Ich auch nicht. Mein Schwanz tut mir richtig weh, so ausgepowert ist er“ jappste auch Roland.
Dann schliefen beide vor Erschöpfung, aber überglücklich und befriedigt ein.

Die Morgenlatte muss verschwinden
Roland wachte am Morgen auf und musste sich erst einmal orientieren und gewahr, dass er alleine im Bett lag. Dann hörte er Geklapper und kurz darauf sah er Ulrike mit einem Tablett in der Tür stehen, so wie sie Gott geschaffen hat.
„Guten Morgen, du Langschläfer“, begrüßte Ulrike ihn. „Ich habe für uns ein Frühstück gemacht. Hast du Hunger?“
„Oh ja, ich bin fast am verhungern“, meinte Roland und sprang mit einer riesigen Morgenlatte aus dem Bett.
„Ich muss aber erst mal auf die Toilette um mich zu entleeren“, meinte er schüchtern. Ulrike sah ihn lüstern an und meinte, „schade, ich würde gern diesen Prügel benutzen, aber zwei Türen weiter ist das Bad“.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 05

Anschließend setzten sich beide an den kleinen Tisch und genossen das Frühstück. Nachdem sie fertig waren meinte Ulrike mit funkenden Augen zu Roland, „so, für die Gesundheit brauch ich jetzt noch frisch gezapfte Milch, sonst fühle ich mich den ganzen Tag irgendwie schlaff“. Sie zog Roland zum Bett und schubste ihn darauf. Sofort war sie zwischen seinen Beinen und griff sich seinen schlaffen Schwanz. Mit ein paar kräftigen Wichsbewegungen und einigen Zungenschlägen auf seine Eichel stand dieser Mast wieder wie eine Eins.
Ulrike drückte nun den steifen Schwengel gegen den Bauch und ließ ihre Zunge an ihm von oben nach unten gleiten, bis zu den Hoden. Diese umkreiste Ulrike zärtlich und saugte dann jedes einzelne Ei in ihren Mund. Dort umspielte sie es mit ihrer Zunge. Dann leckte sie erneut den Schaft bis zum Eichelkranz empor, züngelte dort intensiv, um dann ihren Mund über seinen Mast zu stülpen. Mit schnellem Auf und Ab wichste sie den Schwanz, wobei Ulrike mit ihrer einen Hand die Eier, wie Billardkugeln, hin und her balancierte und leicht knetete und zusammendrückte.
Bei dieser intensiven Behandlung dauerte es bei Roland nicht lange und er stand vor einem Orgasmus. Seine Eier begannen zu ziehen und sein Mast pochte verräterisch.
Auch Ulrike hatte gelernt die Anzeichen richtig bei Roland zu deuten und drückte stärker seine Eier, so als wolle sie allen Inhalt aus ihnen herauspressen.
Mit einem lauten und tiefen Grunzen kam Roland zu seinem Höhepunkt und schleuderte sein weißes Sperma in Ulrikes Mund.
Ulrike schluckte alles was Roland ihr gab. Das war ihr aber noch nicht genug. Sie saugte stark an seinem Glied und presste seine Eier, bis auch der letzte Tropfen herausgepresst war. Dann leckte sie alles sauber und mit einem „aaaaahhhh, das war lecker“ entließ sie Roland erschlafften Schwanz.

Roland fühlte sich total ausgelaugt und musste erst einmal tief durchatmen, bevor er meinte, dass er nun aber nach Haus müsste.
Er verabschiedete sich von Ulrike mit einem langen Zungenkuss uns sagte dann, „Ulrike, wenn du einverstanden bist, würde ich dich heute Nachmittag gerne meinen Eltern vorstellen“.
Ulrike lächelte Roland an und nickte nur mit dem Kopf.
Mit zufriedenem und strahlendem Gesicht verließ er Ulrike und rief noch, „Na dann gegen 15.00 Uhr“.

Aber immer schön sauber bleiben
Pünktlich klingelte Ulrike an der Tür und kurze Zeit später wurde sie von Roland geöffnet.
Freudestrahlend umarmten sie sich und ihr inniger Zungenkuss wollte nicht enden, so als hätten sie sich seit langer Zeit nicht gesehen.
Dann gingen sie ins Wohnzimmer, wo seine Eltern warteten und er stellte Ulrike stolz vor. Das Gespräch was sich dann anschloss war locker und durchaus ausgelassen und Roland erkannte, dass seine Eltern Ulrike nett fanden und als potenzielle Schwiegertochter akzeptierten.
Nach einiger Zeit fragte Roland Ulrike, ob sie sein Zimmer sehen wolle, was sie freudig bejahte. Als beide gerade das Wohnzimmer verlassen wollten, sagte seine Mutter, dass sie noch einen Spaziergang machen wollten. Roland war über diese Entwicklung sehr erfreut. Sein Vater meinte noch, „aber immer schön sauber bleiben“ und zwinkerte ihm zu. Auch er war, wie er in einem Vater-Sohn-Gespräch einmal sagte, kein Kind von Traurigkeit und er hätte jede Gelegenheit genutzt, um Spaß zu haben.
Roland und Ulrike grinsten und verschwanden in Roland Zimmer.

Kaum war die Tür hinter ihnen ins Schloss gefallen fielen sie übereinander her und auch dieser Kuss war von geiler Gier geprägt.
Ulrike hauchte, „Roland ich bin so Spitz auf dich. Jeder Gedanke an dich hat mich immer geiler werden lassen. Meine Muschi steht permanent unter Strom und führt regelrecht Hochwasser“.
Roland grinste sie lüstern an und presste ihren Körper an seinen, sodass Ulrike intensiv seinen harten Ständer spüren konnte.
“ Ich bin auch heiß wie eine Plättschnur und kann es kaum erwarten meinen Schwanz in dir zu versenken.“
Beide begannen fast hektisch, sich gegenseitig die Sachen vom Leib zu reißen. Kaum waren sie nackt hockte sich Ulrike auf Roland Bett, spreizte ihre Beine und streckte Roland ihren blanken Arsch entgegen. Lüstern sah sie ihn an und sagte, „los Roland, ramm mir deinen herrlichen Ständer von hinten in meine Muschi rein, sonst werde ich noch wahnsinnig vor Geilheit.
Ohne lange zu warten und stellte sich Roland hinter Ulrike und stieß ohne Vorspiel seinen, zum Platzen erigierten Schwanz, mit einem kraftvollen Stoß in ihre triefende Spalte. Ulrike ließ ihren Kopf ins Kissen fallen und schrie ihre Geilheit hinein. Sofort rammte Roland seinen Kolben mit hohem Tempo und mit voller Länge in ihren Fickkanal.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 13

“ Jaaaaa, stoß kräftig zu, jaaa tiefer und härter, ich brauch das jetzt von dir. Ohhh ist das herrlich geil, ich werde wahnsinnig“, schrie Ulrike ins Kissen. Roland krallte sich in Ulrikes Pobacken fest, knetete diese, ließ ab und zu seine Hände auf die Pobacken klatschen und riss diese weit auseinander. Bei jedem kraftvollen Stoß öffnete sich Ulrikes Poloch, was für Roland ein geiler Anblick war. Wie in Trance nahm er nun den reichlich fließenden Mösensaft mit seinen Fingern auf und strich diesen auf die Rosette.
Bei der ersten Berührung auf ihrem Hintereingang zuckte Ulrikes ganzer Körper zusammen und sie blickte erschrocken nach hinten. Ulrike japste so etwas wie „was machst du da? Dort ist noch nie ….“ und mit einen ooooooohhhh vergrub sie ihr Gesicht wieder ins Kissen.
Roland massierte immer intensiver den Saft, den er immer wieder aufnahm, in den Schließmuskel ein und verstärkte dabei den Druck. Plötzlich durchbrach sein Daumen die Sperre wie von selbst und Ulrike schrie erneut auf. Dieser Schrei war aber kein Schmerzschrei sondern eher aus Geilheit. Immer tiefer bohrte Roland seinen Daumen in die Moccahöhle hinein und setzte auch seinen anderen Daumen an. Auch dieser verschwand ohne Probleme in Ulrike.

Vorsichtig schob er seinen Ständer immer tiefer in ihren Arsch
Durch seine kraftvollen Stöße und die nun beginnenden Fickbewegungen seiner Daumen stand Ulrike unmittelbar vor ihrem Orgasmus. Zwei Stöße bedarf es noch und sie trat über die Schwelle und ein unheimlich starker Orgasmus schüttelte ihren Körper. Alles zog sich bei Ulrike zusammen, ihr Körper bäumte sich ruckartig auf und Roland hatte das Gefühl, nicht nur sein Schwanz sondern auch seine Daumen würden abgeklemmt werden. Mit jedem Stoß, den Roland in sie hineinjagte, parierte Ulrike mit ihrem Po, sodass es bei jedem Zusammenstoß laut klatschte.
Roland war allerdings noch nicht so weit und bekam Lust in dieses faszinierende Poloch hineinzustoßen.
Gedacht, getan. Er zog seinen prallen und pochenden Ständer aus Ulrikes zuckender Möse heraus und setzte ihn an die Rosette an. Erneut blickte Ulrike erschrocken und enttäuscht, von der nun empfundenen Leere in ihrer Muschi, nach hinten.
Davon unberührt gab Roland mehr Druck auf seinen Schwanz. Ulrike verkrampfte sich etwas, doch beim zweiten Versuch begann sich der Schließmuskel zu dehnen, sodass seine pralle Eichel langsam in ihr eindrang. Als sich dieser über seinen Eichelkranz zusammenzog, gewährte Roland Ulrike eine kurze Pause, damit sie sich an den Eindringling gewöhnen konnte. Ulrike stöhnte und schrie vor Geilheit und Roland nahm dies als Aufforderung, weiter in sie vorzudringen. Vorsichtig schob er seinen Ständer immer tiefer, bis er vollständig in diesem Loch verschwunden war. Langsam zog er ihn wieder heraus, bis nur noch seine Eichel in Ulrikes Hintern steckte. Mit einem harten Stoß drang Roland nun erneut in Ulrike ein, was ihren Körper erzittern ließ und sie einen spitzen Schrei hervorstieß.

Plötzlich begann Ulrike sich selbst auf diesen harten und prallen Eindringling aufzuspießen und wurde dabei immer schneller. Roland brauchte nur noch gegen zu halten und seine Eier klatschten laut gegen Ulrikes angeschwollenen Schamlippen und ihrem Kitzler. Immer hektischer pfählte sich Ulrike und aus ihrem Stöhnen wurde ein permanenter Lustschrei. Sie fühlte sich noch nie so ausgefüllt wie in diesem Moment und sie empfand die unwahrscheinlich starke Dehnung als megageil. Der Orgasmus, der nur leicht abgeklungen war, als Roland sich aus ihr zurückzog, war nun wieder voll entbrannt und Ulrike schwebte auf einer Wolke höchster Lust.
Auch Roland spürte nun ein Kribbeln durch seinen Körper jagen und seine Eier zogen sich schmerzhaft zusammen. Dann begann sein Schwanz zu zucken und er jagte mit einem enormen Druck sein Sperma in Ulrikes Hintern. Schub um Schub, spritzte seine heiße Sahne in das enge Loch. Roland hatte noch nie einen so starken Orgasmus wie gerade jetzt und er genoss diesen, genauso wie Ulrike. Auch er schrie seine Geilheit mit jedem eckstatischen Stoß heraus, bis beide schweißüberströmt zusammenbrachen. Noch lange durchzuckte bei beiden der Orgasmus die Körper, so intensiv war er. Nur langsam kamen beide wieder zu sich und Roland Schwanz schlaffte langsam ab, bis er aus Ulrikes Hintern flutschte.
Entkräftet lagen sie nun aneinander gekuschelt da und küssten sich intensiv.
“ Danke für diese geile Erfahrung, die du mir geschenkt hast. Es war so megageil. Noch nie hatte ich so einen Orgasmus, wie eben. Mein ganzer Körper bebt noch und in meinem Kopf schwirren unzählige Engel“ hauchte Ulrike dann in Roland Ohr.
“ Weist du Roland, ich würde alles dafür tun, nur um von dir gefickt zu werden, so unendlich schön sind die Gefühle dabei.“
Dann schliefen beide ein.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 14

Ein Klopfen weckte beide und Roland ging, so wie er war, zur Tür. Seine Mutter grinste, als sie ihren Sohn nackt vor ihr stehen sah und Ulrike schamhaft versuchte sich eine Decke überzuziehen. Dann fragte sie, ob beide zum Abendessen blieben oder noch weg wollten.
Ulrike rief vom Bett aus, dass sie nach Hause müsse, da ihre Eltern in den Urlaub fahren wollten und ihr noch einiges zu sagen hätten. Wenn Roland es wolle, könne er mit ihr mitkommen und übernachten.
Roland sagte zu seiner Mutter daraufhin, „also ihr braucht dann auf mich nicht zu warten und könnt euch einen gemütlichen Abend machen“.

Also amüsiert euch, aber übertreibt es nicht so
Bei Ulrike zu Hause wurde Roland ihren Eltern vorgestellt und ihre Mutter sagte etwas erstaunt, „oh, ich wusste gar nicht, dass du endlich wieder einen Freund hast, ich hoffe du bist nun wieder etwas ausgeglichener als sonst“.
Ulrike meinte dann sehr strahlend, „Oh ja, das bin ich in jeder Beziehung!“.
Es folgten diverse Anweisungen und Ermahnungen, wie sie Eltern nun mal machten, wenn sie einige Zeit weg sind.
Nach dem gemeinsamen Abendessen, was in einer sehr wohlwollenden und ausgelassenen Atmosphäre stattfand, meinte dann Ulrikes Vater, „o.k. dann wollen wir mal. Also amüsiert euch, aber übertreibt es nicht so“ und zwinkerte Roland auffordernd zu. Roland war überrascht über die Offenheit und Lockerheit ihrer Eltern ihm gegenüber, zumal sie ihn ja erst seit einer knappen Stunde kannten.
Am Auto flüsterte Ulrikes Mutter ihr noch etwas ins Ohr und Ulrike antwortete, „da mach dir mal keine Sorgen das klappt bereits hervorragend und wird auch in Zukunft hervorragend klappen“ und gab ihrer Mutter einen Kuss. Wieder im Haus sagte Ulrike zu Roland, „ich hol uns eine Flasche Wein, dann gehen wir in mein Zimmer und machen es und gemütlich“.
Kurze Zeit später kam Ulrike mit einer Flasche und zwei Gläsern zurück und beide gingen in Ulrikes Zimmer.
“ Komm ziehen wir uns aus, damit ich dich richtig auf meiner Haut spüren kann“, sagte Ulrike und beide zogen sich gegenseitig aus. Dann setzten sie sich auf die Couch und tranken ein Glas Wein. Anschließend schmiegte sich Ulrike an Roland und sie spürten gegenseitig die warme und zarte Haut des Anderen. Ulrikes Brüste drückten gegen Roland Oberkörper und er registrierte freudig, wie sich Ulrikes Brustwarzen steif aufstellten. Sanft strich er über Ulrikes Rücken bis zum Po und wieder zurück. Dabei bekam Ulrike eine leichte Gänsehaut und schnurrte leise vor sich hin.
Auch Ulrike blieb nicht tatenlos und strich sanft und zärtlich über Roland Zauberstab, der sich dadurch etwas aufstellte. Ulrike registrierte mit einem Lächeln seine Reaktion und meinte verschmitzt, „du bekommst wohl nie genug?“ und nahm den halb steifen Stab in ihre Hand. Mit leichten Wichsbewegungen massierte sie ihn und griff sich auch manchmal seinen Hodensack. Sanft spielte sie mit seinen Kugeln und ließ sie in ihrer Hand hin und her rollen.
Diese Behandlung hatte natürlich seine Auswirkungen. Innerhalb von Sekunden stand sein Mast in voller Pracht in die Höhe und entließ die ersten Freudentropfen, die Ulrike sanft auf der freigelegten Eichel verteilte.
Dabei küsste sie Roland Brust und leckte zärtlich an seinen Brustwarzen.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 12

Auch Roland hatte inzwischen seine Finger in Ulrikes Spalte vergraben und spürte die Nässe, die aus ihr herausquoll. Doch als er mit zwei Fingern in sie eindringen wollte, entzog sie sich ihm und meinte mit heiserer Stimme, „Bitte nicht, meine Muschi und mein Po sind total wund und können jetzt keine Zärtlichkeiten vertragen, obwohl mir meine Muschi wahnsinnig juckt und ich, wie du bemerkt hast, vor Geilheit auslaufe. Jetzt will ich nur dich verwöhnen, als Dankeschön für die herrlichen Ficks, die du mir in den letzten beiden Tagen geschenkt hast. Du bist ein so toller Ficker und so unwahrscheinlich potent und standhaft, dass nur der Anblick deines steifen Schwanzes mir die Geilheit in meine Möse jagt. Doch jetzt würde mir dein Ständer nur wehtun, sodass ich mich jetzt zurückhalten muss, obwohl es mir echt schwer fällt.“
Roland akzeptierte das und genoss die Zärtlichkeiten von Ulrike. Er glaubte zwar nicht wirklich, dass sie sich tatsächlich zurückhalten konnte, sich seinen Ständer einzuverleiben.
Die Massage seines Schwanzes und seiner Eier wurden nun etwas intensiver und die Küsse von Ulrike näherten sich seinem Ständer. Als ihr Kopf genau über seine Männlichkeit angelangt war, strich sie ganz leicht mit der Zunge über die Eichelspitze und reizte damit Roland ungemein. Dann senkte Ulrike ihren Kopf und Roland spürte, wie sich heiße Lippen um seine Eichel legten und tiefer in ihren Mund aufnahm. Die Zunge umspielte seine Eichel und reizte seinen Eichelkranz, um dann mit der Spitze ihrer Zunge sanft in seine Öffnung einzudringen.
Tiefer und tiefer nahm Ulrike seinen steifen Schwanz in ihren Mund auf, bis er an etwas anstieß. Ulrike zog sich wieder etwas zurück und begann an seinem Mast zu saugen, wobei immer schneller mit ihrer Zunge um seinen Schaft und seiner Eichel leckte. Mit einer Hand umfasste sie seinen Schaft und wichste ihn im Rhythmus des Auf und Ab ihres Mundes. Mit der anderen Hand knetete Ulrike seine Eier und spielte mit ihnen wie mit Billardkugeln.

In Roland stiegen die geilen Wellen immer höher und er spürte, wie sich sein Orgasmus den Weg bahnte. Keuchend warnte er Ulrike, dass er sich nicht mehr lange zurückhalten könne, doch sie verstärkte nur noch ihre Blaseinheiten.
Roland Kolben zuckte immer heftiger und in seinen Eiern kochte es wie in einem Hochofen. Dann war es soweit.
Ulrike spürte, wie sich Roland Eier zusammenzogen und sein Mast immer stärker pochte und zuckte. Auch das Aufsteigen seines Spermas registrierte sie und presste seine Eier kraftvoll zusammen.
Das war der Auslöser für Roland. Mit einem Uhrschrei entlud er seinen Druck in Ulrikes Mund. Mehrere Schübe jagte er in Ulrike hinein und fickte sie regelrecht in ihren Mund.

Es war eine enorme Ladung, die Ulrike in ihren Mund hineingepumpt wurde, doch sie schluckte seinen Saft nicht gleich hinunter. Sie wollte seinen Geschmack vollkommen genießen und in sich aufnehmen. Mit ihrer Zunge und seiner Schwanzspitze verteilte sie den herrlichen Saft, der leicht herb schmeckte, in jede Ecke ihres Mundes.
Als sich der Schwanz etwas entspannte, entließ Ulrike ihn aus ihrem Mund und begann Roland zu küssen, wobei er sein eigenes Sperma schmeckte. Es törnte ihn an, wie Ulrike auch in seinem Mund sein Sperma verteilte. Beide schluckte dann gemeinsam die nun verteilte Sahnemenge herunter. „Mmmmm, das war lecker. Ich will davon noch viel öfters was bekommen“, sagte Ulrike mit blitzenden Augen.
Ulrike griff sich erneut Roland, immer noch oder schon wieder, harten Schwanz und leckte die Reste seines Ergusses ab. Dann meinte sie anerkennend, „Du bist ja unersättlich, wird er nie müde? Du bist ein echtes Phänomen. Aber auch meine Muschi juckt unerträglich und braucht einfach deinen harten Zauberstab, auch wenn mir alles weh tut. Aber ich bin so geil, dass ich einfach nicht anders kann“.
Ulrike schwang sich mit einer schnellen Bewegung über Roland und pfählte sich regelrecht auf den steilen Mast auf. Ihr Schrei, den sie dabei herauspresste, war gleichermaßen von Schmerz und unbändiger Lust beherrscht.
Wie wild ritt sie auf Roland und nach wenigen Minuten brach aus ihr ein wahrer Orgasmussturm heraus, der auch Roland noch einmal zu einem letzten Höhepunkt brachte.

Orgasmus Stab Geile Geschichte Blonde Votze 08

Entkräftet und zu keinem neuerlichen Akt fähig sackten sie zusammen und rangen nach Luft. Ulrikes Muschi brannte wie Feuer und war total ausgeleiert. Auch Roland Schwanz war total zusammengefallen und schmerzte ebenfalls. Roland hatte das Gefühl nie wieder ficken zu können, so ausgepowert waren seine Eier.
Beide legten sich mit letzter Kraft aufs Bett und schliefen eng umschlungen sofort ein und träumten von den letzten gemeinsamen Ringkämpfen.



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