Marie – Heike und ihre Freundinnen



Dietmar ist ein ziemlicher Morgenmuffel. Nach dem Aufwachen dauert es eine Zeit, bis er den Tag willkommen heißen kann. Eine Tasse Kaffee wirkt da schon wunder. Heike ist eigentlich auch nicht sofort nach dem Aufwachen taufrisch, aber Heute ist sie schon am frühen Morgen aufgedreht und furchtbar redebedürftig. Das passt Dietmar an einem Samstagmorgen um sieben Uhr überhaupt nicht. Doch Heike lässt nicht locker und so kommt es wie es kommen muss. Heike muss zuerst aufstehen und Kaffee kochen und dann hat sie eine Verabredung mit ihrem Herrn im Dungeon. Nach der ersten Tasse Kaffee, den Dietmar immer so schwarz wie seine Seele trinkt, sieht die Welt für ihn schon freundlicher aus. Es war aber auch noch ein langer Abend bei Klaus, der noch unbedingt die Zapfanlage im Bierwagen testen musste. Doch bei einem Bier blieb es nicht und so wurde das erste Fass halb leer gemacht. Als Dietmar und Heike nach Hause gingen, war es schon nach null Uhr. Entsprechend viel ihm das Aufstehen wirklich schwer, auch wenn er nicht besoffen war, aber schon gut angeheitert. Bernd als Wirt hatte aber auch eine Schlagzahl vorgelegt, die ganz schön heftig ist. Alles in allem fanden sowohl Heike als auch Dietmar den Abend gelungen. Heike hatte sofort einen guten Draht zu Martina und Hilde, der Frau von Cuck**oo gefunden. Dietmar hatte ebenfalls super Gespräche mit Rainer, Bernd, Anja, Cuck**oo und natürlich seinem Freund Klaus. Dietmar fand es nur sehr schade, dass seine zukünftige Chefin Sandra schon so früh weg musste, aber Marie war einfach fertig, als sie anal von Klaus aufgebohrt wurde. So musste Sandra ihre Sklavin nach Hause bringen. Noch zu gut erinnert er sich an Maries schönen Prolaps, als Klaus seinen mächtigen Schwanz aus Maries Anus zog. Das Klaus gut bestückt ist, wusste Dietmar aus dem Urlaub, wo er Klaus und Martina kennenlernte. Klaus seine Badeshorts konnte das schlecht verbergen, aber wie gewaltig er wirklich ist war nicht zu erkennen. Als Klaus Marie aufbohrte, hatte er Angst um die hübsche rothaarige Sklavin, doch Marie schaffte es wirklich ihn im Hintereingang aufzunehmen.
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Die Lehrerin



Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen mußte. Bisher hatten wir immer nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, daß ein Richter diese Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich so etwas über die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der Umstände, der Tatsache, daß wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur Umkehr mehr sah. Wer A sagt muß auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing es an……..? Continue reading „Die Lehrerin“

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