Gebumst bis zum Umfallen



Kurz vor Ladenschluss huschten Susan und Dirk hinter die große Dekowand, an der man das ganze Gardinenangebot drapiert hatte. Schon Tage zuvor hatten sie ausgespäht, wie sie sich heimlich im Warenhaus einschließen lassen konnten. Sie wussten auch, dass man die zweiflügligen Bandschutztüren der Etagen mit dem Verschlusshebel von innen aufdrücken konnte. Der Weg von Etage zu Etage war auch kein Problem. Den konnte man in der Nacht über die stillgelegten Rolltreppen nehmen.

Die beiden zählten die Minuten und Sekunden bis zum Ladenschluss. Als es finster und ganz still wurde, lagen sie sich den Armen und küssten sich aufgeregt. Susan tastete mit einer Hand in seinen Schoss. Nicht vergeblich! Der mächtige Aufstand ließ sie erschauern. Sie knurrte: „Wenn du wüsstest, wie mir ist. Ich könnte sofort. Nein, ich will sofort!“

Ohne Umstände zog sie den Reißverschluss seiner Jeans auf und löste die Gürtelschnalle. Der knochenharte, pochende Pint sprang befreit über den Bund seines Slips. Dirk knurrte: „Du verrücktes Huhn. Wir sollten erst unsere Arbeit tun. Und dann…“
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