Geliebtes Weib und doch nur ein Fickstück



Meine Gedanken wanderten durch meinen Kopf, es sind viele und es sind verschiedene zum einen ging es um einen neuen Auftrag für meine Firma. Aber immer wieder blieb ich mit meinen Gedanken an meiner geliebten Frau hängen.

Wir sind mittlerweile 18 Jahre verheiratet. Meine Frau Daniela kurz Dany, ist ca.

175cm groß, hat lange blonde Haare, einen festen schönen Busen, der immer noch schön nach oben zeigt, trotz ihrer 41 Jahre. Einen schönen knackigen Arsch und tolle schlanke Beine, sie war eine hübsche Frau und ich liebte sie immer noch. Auch wenn ich zu meiner Schande zugeben muss, das sie oft alleine ist, da ich sehr viel Geschäftlich unterwegs war.

Oder war es sogar besser das sie so viel alleine war.

Auch wenn ich sie immer noch liebe. Der Sex mit ihr ist unterirdisch, eigentlich schon beschissen. So leben wir zwar immer noch zusammen aber ich denke wir holen unsere Befriedigung woanders.

So wie jetzt auch ich war auf den Weg nach Hamburg um neue Verträge abzuschließen. Meistens nahm ich dazu den Zug, es ist einfach entspannter.

Man kommt ausgeruht an und kann sich während der Zugfahrt noch etwas Vorbereiten. Da aber alle Vorbereitungen abgeschlossen waren, sah ich ohne viel Interesse aus dem Fenster. Die Bäume, Häuser und Wiesen rauschten an mir vorbei. Da hat man dann auch Zeit über vieles Nachzudenken.

Meine Firma stand gut da, wir konnten uns zurecht als Wohlhabend bezeichnen.

Meine Frau musste nicht arbeiten gehen. Ihre Aufgabe bestand darin sich um das Haus, also um das Personal die das Haus in Schuss hielten zu kümmern, das war unter anderem Michelle. Sie war für die Sauberkeit und das Essen verantwortlich. Sowie Hodriges, der drei Mal in der Woche sich um unseren riesigen Garten kümmerte.

Ihre zweite Aufgabe war mich auf Empfänge und Treffen jeglicher Art gut aussehen zu lassen. Diese High-Society Scheiße lag ihr, sie ging in dieser Rolle voll auf. Mir persönlich war es nicht so wichtig, nächste Kneipe ein kühles Bier, passt schon.

Unser Sexleben war vorhanden, mehr aber auch nicht. Meistens hatten wir das Licht aus, meistens lag ich zwischen ihren Schenkeln in der Missionarsstellung und das war es.

Mein Ding in den Mund zu nehmen kam für sie noch nie in Frage, oder mal einen Analfick. Eher würde die Welt untergehen.

Oft wenn ich so mit dem Zug unterwegs war, kamen die Überlegungen ob man sich nicht besser trennt. Okay wie gesagt Liebe war da, aber reichte das. Ich stöberte in meinem Laptop, auf mir liebgewonnene speziellen Seiten.

Da mein Abteil leer war konnte ich das ohne Scheu tun. Es ist schon faszinierend was man da alles findet und sich so zu mindestens seiner Leidenschaft nachgehen kann. Eine Leidenschaft war der Analverkehr, wie gerne würde ich meine Frau in den Arsch ficken. Oder das sie mir mal meinen Schwanz lutscht.

Geschweige denn sie mal in andere Stellungen zu ficken.

Meine zweite Leidenschaft war, auch wenn sich das jetzt pervers anhört, eine Frau zu erniedrigen, ihr Schmerzen zuzufügen und sie zu benutzen wie ich es wollte und egal was ich von ihr verlange sie hat es auszuführen.

Je länger ich mal wieder diese Seiten durchblätterte, desto beschissener fühlte ich mich. Aus was bestand den meine Ehe, doch nur darin meiner geliebten(?) Frau Geld ranzuschaffen, das sie ihren Standart halten konnte. Ich war doch nur eine männliche Hure, die ohne sexuelle Erlebnisse Geld herbei schaffen durfte.

Wollte ich Wirklich so weiter machen, war es das was mich für den Rest meines Lebens erwartete.

Auf der anderen Seite ist es aber so dass ich seit ca. 12 Jahren bei einem guten Freund, mir das hole was mir meine Frau nicht gibt. Meistens dann wenn ich wie auch heute geschäftlich auf Reisen bin. Plane ich einen weiteren Tag ein und verbringe ihn bei meinem Freund, ohne das meine Frau davon etwas weiß.

Der Zug wurde langsamer, ich war am Ziel Hamburg.

Genau die richtige Stadt um Geld anzuschaffen. Nur halt nicht auf der Reeperbahn. Schneller als gedacht waren alle Geschäft abgeschlossen. So konnte ich mich noch am selben Tag zurück auf den Weg nach Hause machen.

Mit einer Vorfreude rief ich mein Freund an um ihm mitzuteilen das ich heute schon bei ihm vorbei komme. Traurig beendete ich das Telefonat. Er hatte keine Zeit, er ist selber Geschäftlich unterwegs und somit ist seine Lokalität vorübergehen geschlossen.

Am Bahnhof nahm ich noch ein Strauß Blumen mit.

Damit zu mindestens eine Missionarsstellung zu Hause herausspringt. Kurz nach 23.00 Uhr war ich schon wieder zu Hause. Ich betrat unser Reich und es war komischerweise sehr ruhig. Niemand im Wohnzimmer, es war ungewöhnlich das meine Frau so früh zu Bett ging.

So begab ich mich auf den Weg zum Schlafzimmer im oberen Stock.

Als komischerweise hier eine Flut von Geräuschen aus unserem Schlafzimmer kamen. Da stöhnte wer, unser Bett krachte verdächtig. Nein das konnte nicht sein. Leise öffnete ich einen Spalt der Tür und was ich da sah, ließ mich schwitzen und frieren zu gleich.

Meine Stirn war nass, ich fror in der Herzgegend, mein Magen zog sich zusammen, meine Beine zitterten und eine Wut durchströmte meinen ganzen Körper. Die Geräusche kamen von meiner Frau. Die in der Doggy Stellung sich von irgend einem daher gelaufen Typen durchficken ließ. Sie schrie “ ja fick mich das fühlt sich so gut an.

Mach mich fertig, fick mir die Geilheit aus meiner Möse.“

Noch nie hatte ich das bei ihr erlebt, sie wurde von hinten gevögelt. Was sie bei mir nie gemacht hätte. Sie schrie ihre Lust heraus, bei uns war totenstille. Sie genoss diesen Schwanz in ihrer Fotze.

Dass sie sich von anderen Schwänzen ficken lässt störte mich nicht einmal, ich tue es ja auch., Vielmehr schmerzte mich das sie hierbei Spaß und Lust empfand. Ich legte die Blumen weg, nahm mein Handy, machte ein Foto um später einen Beweis zu haben. Steckte es wieder ein und riss die Tür auf.

„Was ist denn hier los“, schrie ich in den Raum. Blitzartig verkroch sich meine Frau unter der Decke.

Der Typ ein schmächtiger niemand verließ mit seinem nassen Schwanz das Bett versuchte hinter ihrem Schminktisch Schutz zu suchen. Ich sah Dany an die am ganzen Körper zitterte. „Ich leg dich um, du Drecksschlampe“. Dann zu ihrem Stecher „Du hast 20 Sekunden um mein Haus zu verlassen oder ich leg dich gleich mit um“, schrie ich mit rotem Wutverzerrten Kopf ihn an.

Er verstand das ich ihm eine Chance gegeben habe ungeschoren davon zukommen. Er nutzte dieses Zeitfenster, sammelte seine Sachen ein und ich denke 10 Sekunden später war unten die Tür wieder ins Schloss gefallen.

Das mich diese Situation amüsierte musste meine Frau ja nicht wissen. Jetzt war meine Zeit gekommen und die wollte ich ausnutzen mit ihr oder ohne sie. Ich drehte mich zu ihr um.

Als sie mich auch schon anschrie. „Was machst du denn hier, ich denke du kommst erst übermorgen wieder“. Als sie ihre erste Ohrfeige einkassierte, so stark das sie samt ihrem Körper fast vom Bett gefallen wäre. Auf ihrer linken Seite sah man deutlich den Handabdruck den ich hinterließ.

Was mich aber wunderte war, das mein Schwanz sich versteifte.

Das mich das so aufgeilte war schon bemerkenswert. „Was fällt dir denn ein“, als sie daraufhin ihre zweite Ohrfeige kassierte. Gute Arbeit, ihr Gesicht war gleichmäßig rot, beide Backen strahlten nun in einem schönen Rotton.

Dany rieb sich ihre Backen und vermied es weiter etwas zu sagen. „Mach nochmal dein Hurenmaul auf und ich prügel dir die Scheiße raus“.

Das ich immer noch mit erhobener Hand dastand unterstützte meine Aussage. „Es tut mir leid“, kam es eher in einem Flüsterton von ihr. Sie weinte, und wusste das sie scheiße gebaut hatte. Wie kam sie da wieder raus, würde mein Mann denn ich doch über alles liebe, mich weiter schlagen und sogar seine Drohung wahr machen.

Ihre Verzweiflung stand in ihrem Gesicht.

Ich senkte meinen Arm, schnappte mir ihren Stuhl vom Schminktisch und setzte mich. „Dany, solange ich jetzt rede hast du deine Schnauze zu halten und mir nur auf meine Fragen zu antworten. Wenn du mich unterbrichst fängst du dir die nächste Ohrfeige. Ich habe schon seit geraumer Zeit die Schnauze voll von all dem hier und das hier brachte das Fass zum überlaufen.

Ich will ehrlich von dir hören ob du mich überhaupt noch liebst“.

Sie schaute auf, sah mir genau in die Augen. „Ich liebe dich mehr als mein eigenes Leben, du bist und bleibst meine große und einzige wahre Liebe, aber ich war so einsam“. Sie schluchzte, versuchte ihr weinen unter Kontrolle zu bekommen. „Wie oft warst du denn einsam und hast dich von andere Ficken lassen“.

„Es war das erste Mal“, ich erhob meine Hand, „soll ich deine E-Mails checken und dein Handy nachkontrollieren, also wie viele“, schrie ich sie an. Sie schluchzte laut, ihre Tränen nahmen zu, „ca. 10 Mal“. Was für eine Drecksau, aber genau richtig für meine zukünftiges Leben.

Ich ließ meine Hand wieder sinken und schüttelte den Kopf.

„Schluss damit, ich werde heute im Hotel übernachten, morgen werde ich um Punkt 12.00 Uhr wieder hier sein. Bis dahin kannst du dir überlegen was du möchtest, entweder du packst deine Koffer und verschwindest aus meinem Leben, was aber für dich bedeutet nur deine Sachen einzupacken und auch nicht mehr in diesem Luxus zu leben, den laut unserem Ehevertrag hast du keinen Anspruch auf irgendetwas, das hast du dir mit dieser Aktion verwehrt. Daher stehst du Mittellos da. Oder du bleibst und verlierst alle Recht an deinem Körper und Geist.

Du wirst nur noch ein Stück Fickfleisch sein, der einzig Sinn deines Seins, darin besteht mir meine Wünsche zu erfüllen“.

Stand auf und verließ das Schlafzimmer, zurück blieb eine wunderschöne Frau, Trotz verheulten Gesicht, nackt und nur einen Schritt vor dem Abgrund.

Die Unterwerfung

Da sitze ich nun, mit nasser Möse, heule vor mich hin und habe alles verloren was ich so sehr schätzte. Ich liebe Bernd meinen Mann über alles, ich könnte sogar auf alles das hier verzichten. Nur nicht auf ihn. Dass ich ihn betrogen habe, war ein schlimmer Fehler, aber ich bin so oft alleine und der Sex in den letzten Jahren war auch zum Einschlafen.

Vielleicht lag es an mir, denn ich habe mich immer geweigert seinen Lümmel in den Mund zu nehmen, auch Anal kam nie in Frage für mich. Ich habe mir auch nicht mehr die Mühe gemacht ihn zu verführen, mich mit Dessous zu kleiden. Ich war doch diejenige die ihn kurz hielt. Die nur noch die Missionarsstellung zuließ.

Ich hatte ihn und auch mich um unser Sexleben gebracht. Stattdessen habe ich mit anderen Männer gefickt, die mich auch in andere Stellungen nehmen durften. Oh Gott meinem eigenen Mann verwehre ich Abwechslung in unserem Liebesleben, dafür aber wildfremden, was bin ich nur für eine Schlampe. Liebe ich ihn wirklich noch.

Oder liebe ich vielmehr was er mir bitten kann.

Ich bin eine hochangesehene Frau in den oberen Kreisen, was ich ihm zu verdanken habe. Das würde ich jetzt verlieren, wenn ich ihn verlassen würde. Ich würde ohne Geld dastehen. In diesem Punkt war er immer Geschäftlich jedem vorraus, wenn es ums Geld geht, machte ihn niemand etwas vor.

Ich würde alles verlieren, Ihn, das Haus, sein Geld. Mir ging es so gut das ich nie Geld auf die Seite gebracht habe, ich habe nichts auf das ich zurückgreifen konnte.

Auf der anderen Seite, soll ich meine Rechte verlieren, soll nur noch für seine Wünsche dasein, ich soll seine Sklavin werden. Woher kam plötzlich dieser Sinneswandel. Woher konnte er mich so gut Schlagen, er war doch immer der liebe, einfühlsame, so wie vorhin hatte ich ihn noch nie erlebt.

Oh mein Gott was soll ich nur tun. Das komische an dieser Situation war, das sie mich erregte, die Drohung, die er aussprach, die Ohrfeigen die ich einstecken musste. Erzeugten in mir eine noch nie dagewesene Geilheit, der Schmerz hat so gut getan, das mir fast einer Abging. Um Gottes willen was red ich da.

Wollte ich wirklich seine Sklavin werden, wollte ich wirklich auf all meine Rechte verzichten und alles machen was er von mir verlangte.

Er wird mich wohl mit irgendwelchen Sachen foltern, er wird mich nehmen wie er es möchte. Er wird wenn er will mich auch in den Arsch ficken. Aber was bleibt mir denn anderes übrig, ich habe nichts mehr außer meinen Körper den ich einsetzen konnte und der könnte mir weiter zu mindestens meinen Standart halten.

Dany stand auf und ging zum Schminktisch, schnappte sich ihren Stuhl und setzte sich vor den großen Spiegel. Sie erkannte die zwei Abdrücke auf ihrem Gesicht, leicht streichelte sie darüber und ein zittern durchfuhr ihren Körper.

Verdammte Scheiße das macht mich geil, selten hatte ich so ein starkes kribbeln in meiner Möse.

Auf den Weg zum Hotel besuchte ich noch einen Sexshop. Ich war am Zug, entweder geht Dany darauf ein, oder eine andere würde es tun. So kaufte ich Fesseln, Peitschen, Reitgerten, Klammern und viele andere Sachen ein, bezahlte und machte mich weiter auf den Weg zum Hotel. Im Zimmer ließ ich mir etwas zu Essen bringen und stöberte jetzt intensiv im Internet nach der S/M Szene.

Auch wenn ich schon Erfahrung hatte damit. Ich war so wissbegierig, wie man eine Sklavin hält, wie sie erniedrigt wird, gedemütigt wird und wie sie zu einer Hure abgerichtet wurde. Es war so geil das ich mir nebenbei meinen Schwanz wichste und zweimal mein Sperma versprühte. Mit dem Wunsch im Kopf das ich meine Frau morgen noch antreffe und sie sich auf mich einlässt schlief ich zufrieden ein.

Nach einer ausgiebigen Dusche, einem tollem Frühstück, machte ich mich auf den Weg in die Firma.

Was mich gestern faszinierte war die Vorstellung eine 24/7 Sklavin aus Dany zu machen. Aus diesem Grund rief ich meine Abteilungsleiter zu mir. Verkündete das ich die nächsten Tage im Urlaub sei und das Thomas Becker solange die Führung der Firma übernahm. Das war das einzige was ich heute tat, packte meine Sachen und machte mich auf den Weg nach Hause.

Um Punkt 12.00 Uhr steckte mein Schlüssel in der Tür bereit, mein neues Leben in Empfang zu nehmen, egal wie es aussah, entweder mit meiner Frau oder ohne, mir war beides Recht.

Hier stehe ich nun, mit meiner gefällten Entscheidung, gekleidet mit einer schwarzen Korsage, die ich schon seit Jahren nicht mehr anhatte. Trotzdem passte sie wie angegossen, meine Brüste lagen in der dafür vorgesehenen Hebe die an der Korsage mit befestigt war. Schwarze blickdichte halterlose Nylonstrümpfe, die mit der Korsage verbunden wurden, an den dafür 4 Straps haltern. Schwarzen Stringtanga und schwarze Lackpumps mit 10cm hohen Pfennigabsätzen.

Mein Blick auf den Boden gerichtet, meine Beine leicht gespreizt und meine Arme auf den Rücken gelegt, die Stellung die einer Sklavin am nächsten kommt.

Ich nahm das Geräusch des Schlüssel wahr. Dies bescherte mir eine Gänsehaut, wie ich sie schon seit Jahren nicht mehr gehabt habe. Was passiert hier nur ich spüre meine Anspannung, spüre wie ich feucht werde, spüre wie mein verlangen nach dem was kommen sollte mich regelrecht auffrisst. Es kann doch nicht sein das ich so eine devote Sau bin.

Ich öffne die Tür schnappe mir meine Tüte von Sexshop und betrete mein Reich.

Einen Moment stocke ich, meine Frau steht vor mir in einer devoten Haltung, in Dessous, ihre Entscheidung ist gefallen. Sie will meine Sklavin sein. Jetzt war es an mir sie zu erziehen. Ich schmiss meine Tüten auf einen Stuhl und ging ohne sie zu beachten an ihr vorbei.

Ging in die Küche kaum aus ihrem Blickfeld atmete ich tief durch, was für ein komisches Gefühl, jemanden so zu behandeln. Öffnete den Kühlschrank und holte mir etwas zu trinken heraus.

Nun stand ich da, mein Ziel erreicht, aber wie geht das wie erziehe ich jemanden zu einem Objekt meiner Begierde. Nun stellte sich die Frage ob ich überhaupt damit klar komme, kann ich das wirklich durchziehen. Es ist doch schon etwas anderes sich im Internet schlau zu machen, oder bei meinem Freund mit fremden Frauen, aber es tatsächlich an seiner eigenen Frau auszuprobieren, ließ mich zögern.

Was ist das denn, er geht ohne mich zu beachten einfach an mir vorbei, lässt mich hier in diesen geilen Outfit stehen und tut so als wäre nichts. Was soll ich jetzt machen, will er mich nicht mehr. War es gestern zu viel für ihn, er verlässt mich, er schmeißt mich raus, ich habe auf der ganzen Linie versagt. Das schlimme daran ist das ich geil werde.

Er behandelt mich wie Scheiße und ich werde nass wie ein Kieslaster. Was macht er nur mit mir. Bernd komm bitte her und benutz mich.

Verdammte Scheiße was soll ich tun. Am besten bleib ich so stehen.

Er prüft mich, er will mich klein kriegen, sehen ob ich mich ihm unterwerfe. Na schön das kann er haben, keinen Zentimeter rühr ich mich vom Fleck.

Nachdem ich nun meiner Meinung sie lang genug da stehen ließ, schnappte ich mir mein Glas und machte mich auf den Weg zurück zu ihr. Ich betrat das Wohnzimmer und siehe da, sie stand immer noch so da wie vorhin, sie hatte sich nicht bewegt.

Also warum quälen wir sie nicht noch ein wenig, bevor sie meiner Leidenschaft ausgesetzt wird, wobei wir ja schon mittendrin sind.

Stellte mein Trinkglas auf den Wohnzimmertisch, schnappte eine Zeitschrift, und legte mich auf die Couch. Tat so als ob ich in der Zeitschrift las und beobachtet sie zwischendurch. Da war es doch gut dass sie vor der Couch stand.

Sie sieht so geil aus in ihren Dessous. Ich konnte sie beobachten ohne dass sie etwas davon mitbekam.

Es war faszinierend wie sie da stand. Ich konnte mich gar nicht mehr daran erinnern wann sie das letzte Mal so heiße Dessous anhatte. Es wurde für mich immer schwieriger sie anzusehen mein kleiner Freund wollte in den Kampf ziehen, in den Kampf der Liebe und Lust. Trotz der 18 Jahre Ehe hatte diese Frau nichts an ihrer erotischer Ausstrahlung eingebüßt.

Was für ein Schwein, lässt mich hier stehen, liegt hinter mir auf der Couch und genießt es mich zu bestrafen.

Meine Füße fangen an zu Schmerzen. Die Schuhe mögen zwar heiß aussehen, aber für langes stehen waren sie nicht gemacht. Aber ich bin ja selber Schuld ich hatte dieses Outfit ausgesucht und nun musste ich auch mit den Konsequenzen leben.

Wann will er mich hiervon befreien, oder soll ich mich einfach hinsetzen, denn schließlich hatte er mir ja nicht befohlen hier stehen zu bleiben. Wie würde er reagieren oder wartet er darauf um mich endgültig vor die Tür zu setzen.

Ich muss durchhalten, egal wie lange es dauert.

Je länger dieses Spiel dauerte desto geiler werde ich. Ich fühle mich wie ein Gott, der über diesen Mensch frei verfügen konnte. Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie bestrafen.

Würde sie nicht so spuren wie ich wollte konnte ich sie auch einfach vor die Tür setzen. Sie hat mit ihrer Entscheidung heute noch hier zu sein und sich so zu präsentieren, alle Rechte abgegeben und nur noch nach meinen Wünschen zu agieren.

So drehte ich mich um und machte erst einmal ein Mittagsschläfchen. Ich fing an mein Leben zu genießen. Meine Firma würde auch ohne mich weiter laufen, Becker war ein guter Man.

Hatte schon seine Ausbildung bei uns gemacht und hatte sich die letzten Jahre in die Chefetage hochgearbeitet. Also musste ich mich darum nicht Großartig kümmern.

Das gibt es doch nicht, Bernd schläft. Der spinnt ja wohl, wie lange soll ich denn noch hier stehen. Ich will dass er mich endlich beachtet, dass er mich bestraft für meine Fehltritte.

Ich will das er mir sagt was er von mir erwartet. Dass er mir sagt wie mein Leben auszusehen hat. Mein Gott ich werde geil, meine Möse juckt. Ich spüre wie ich immer nasser werde.

Das gibt es doch nicht, er zeigt mir die kalte Schulter und ich lauf aus wie ein geplatzter Wasserschlauch.

Seit über zwei Stunden stehe ich jetzt hier. Meine Beine schmerzen. Mein Körper verkrampft sich, mir läuft der Schweiß im Arsch zusammen.

Ich schwitze, alles tut mir weh und ich stehe kurz vor einem Orgasmus. Die Situation macht mich geil wie nie etwas anderes vorher. Dieses Dreckschwein weiß genau was er da tut, aber woher nur.

Ich strecke mich und fühle mich gut ausgeruht. Mein Blick in Richtung meiner Frau bestätigte mir dass sie sich nicht bewegt hatte.

Ich grinste über mein ganzes Gesicht und freue mich dass sie das solange aushielt. Aber auch das Schlafen brachte meinen kleinen Freund nicht zur Ruhe, er war geil und das war nicht nur er.

Ich stand auf ging zu meiner Frau. Dany stand zwar relativ ruhig da, aber sie hatte immer größere Probleme in ihren hohen High Heels die Kontrolle zu bewahren. Sie drohte immer öfter einzuknicken.

Es muss sie sehr große Überwindung kosten, in diesen Schuhen so lange auf einen Fleck zu stehen. Ich ging um sie herum meine Ärme auf dem Rücken gelegt, wie ein alter Professor der sich die Arbeiten seiner Studenten ansah.

Hier war mein Studienobjekt der Objektname „Sklavin“ und nichts anderes als meine Frau. Die Frau die mir 18 Jahre meines Lebens nur einen unterirdischen Sex gewährte. Die Hure die mich mit 10 Männern betrogen hatte.

Nun stand sie da, die Frau die so einen hohen Stellenwert in der Gesellschaft innehatte. Nur noch bekleidet mit Dessous und bereit sich demütigen, erniedrigen, benutzen und sogar Schmerzen zufügen zu lassen.

Als ich einmal um sie herum war, blieb ich vor ihr stehen. Sah in ihr Gesicht, sie wagte es nicht meinen Blick zu erwidern. „Also du hast dich dafür entschieden, hier zu bleiben und meine Regeln und Wünsche zu erfüllen, nur das wir das gleich am Anfang klären, es werden immer zwei gepackte Koffer im Garderobenschrank stehen.

Wenn du meinst meine Regeln oder meine Wünsche nicht zu erfüllen, fliegst erst du und dann deine Koffer direkt hinterher und es wird keine weiter Chance geben, haben wir uns verstanden.“

Er begutachtet mich wie ein Ausbildungsoffizier einen Kadetten mustert. Ich bin nichts anderes mehr als ein Stück Fleisch. Bestimmt seine Regeln und Wünsche zu erfüllen. Er bestimmt wie lange ich hier stehen muss, er bestimmt was nun mit mir passiert.

Ich hoffe meine Wahl war die richtige, aber welche alternative hatte ich den schon. Entweder lasse ich mich darauf ein oder ich gehe mit nur noch zwei Koffern, ehrlich mehr gehört mir wirklich nicht. Durch den Ehevertrag würde mir nur das bleiben.

Nun steht er vor mir, meine Beine Schmerzen als ob ich auf Glasscherben stehe, aber ich traue mich nicht ihm zu wiedersprechen oder zu gehen. Was bleibt mir anderes übrig.

Ich nicke und spüre plötzlich einen stechenden Schmerz auf meiner rechten Wange, ich bekam eine Ohrfeige. So stark, so mächtig das ich fast hingefallen wäre.

„Was soll der Scheiß, hat es dir deine Sprache verschlagen, antworte wenn du etwas gefragt wirst, Schlampe“. Als sie wieder gerade stand. „Ja mein Herr, ich habe verstanden“.

„Gut, jetzt die ersten Regeln“. Ich zeigte auf ihren Slip, sowas wirst du nie wieder tragen weder zu Hause noch sonst wo. Ausnahme, Dessous wo die Fotze und Arsch offen bleiben. Also runter mit dem Scheißdreck.

Sofort zog sie ihren Slip aus und hielt ihn mir hin.

„Bitte mein Herr“. Na wenigsten die Anrede hat sie schon gelernt. Ich nahm den Slip und ließ ihn einfach fallen. Wieder zeige ich auf ihr Fötzchen.

„Heiß ich Tarzan und schwinge mich mit meiner Liane von Haarbüschel zu Haarbüschel, ab ins Bad rasier den Dschungel, sie hat immer glatt rasiert zu sein, verstanden“.

„ Ja mein Herr, wie sie wünschen“ und machte mich auf den Weg nach oben ins Bad. Ich glaube es nicht, ich soll wirklich nie wieder eine Unterhose tragen. Zuhause Okay, aber in der Öffentlichkeit, wie stellt er sich das vor. Aber was mich wundert allein an den Gedanken daran, erregte mich wie in den letzten Jahren nicht mehr.

Im Bad packte ich eine Schere und stutze meine Haare, nehme von Bernd seinen Rasierschaum und spritze es auf meinen Venushügel.

Massiere es sanft ein und ein kribbeln überflutet meinen Körper. Nehme den Rasierer und entferne nach und nach meine Haare. Wische es mit einem feuchten Tuch ab und es fühlt sich an wie ein Kinderpopo. Ich bin Nass, nicht vom Tuch nein ich strotze vor Geilheit.

Sofort stecke ich mir zwei Finger in meine Möse und stöhne meine Geilheit heraus.

Schluss, er wartet bestimmt schon auf mich, ich möchte nicht noch eine Ohrfeige einkassieren. Richte meine Korsage, ziehe meine Nylons straff, massiere kurz meine Füße, oh was für eine Wohltat und mache mich auf den Weg zurück zu Bernd. Betrete das Wohnzimmer und glaube mein Schwein pfeift.

Da sitzt der Kerl, bekleidet mit einem schwarzen Netzhemd und einer enganliegender Lederhose mit einer Öffnung vorne wo sein steifer Schwanz herausstand. Er wichste sich seinen Schwanz, so offen hat er das noch nie gemacht.

Es ist ihm Scheißegal was ich dabei empfinde. Er geht voll in seiner Rolle auf. Ich stelle mich vor ihn, spreize meine Beine weit auseinander, lege meine Arme wieder auf den Rücken und senke meinen Blick. „Herr wie gewünscht habe ich meine Haare entfernt, ich bitte um Kontrolle“.

Ich glaube selber nicht was da über meine Lippen kommt. Vor wenige Stunden war ich die Jenige die hier zu Hause bestimmt wo es lang geht, 3 Ohrfeigen später wird über mich bestimmt und ich mache es gerne und spüre schon wieder ein kribbeln in meiner Möse.

Ich erhebe mich trete vor sie und jage ihr meinen Mittelfinger bis zum Anschlag in ihre Fotze. Siehe da Nass wie ein Wasserfall. Ist es das was sie immer wollte, schließlich hatte sie schon einige Ohrfeigen bekommen und sie ist immer noch da.

Selbst die Haare die sie vorher nie im Leben abrasiert hätte, entfernte sie ohne Widerworte.

Ich spiele ein bisschen in ihrem Loch, lasse meinen Finger darin kreisen. Sie stöhnt, sie zerfließt vor Geilheit, aber soweit sind wir noch lange nicht. Entferne meinen Finger aus ihr und schreie sie an. „Miststück, auf die Knie und lutsch meinen Schwanz“.

Jetzt würde es sich zeigen ob sie es wirklich machen würde. Noch nie hatte ich meine Frau so angeschrien, geschweige denn sie so dreckig Beschimpft.

Ohne etwas zu sagen geht sie auf die Knie packt meinen Schwanz und stülpt ihre zarten weichen Lippen darüber. Wie viele Jahre ist es her dass sie mir meinen Schwanz gelutscht hat, 8-9 Jahre. Wir kamen von einer privaten Party zurück und sie hatte einen über den Durst getrunken.

Aber jetzt war sie nüchtern, trotzdem ging sie auf die Knie und ohne lange zu zögern stülpte sie ihre Lippen über meinen Phallus.

Zärtlich wichst sie ihn mir, umkreist mit ihrer Zunge meine Eichel und nimmt ihn bis zur Hälfte auf. Leckt an meinem Schaft entlang, um ihn anschließend wieder in ihrem Mund zu versenken, aber immer nur bis zur Hälfte. Anscheinend schafft sie nicht mehr. Aber was sie kann oder nicht kann oder schafft, bestimme nur noch ich.

Also wird sie es lernen, meinen Schwanz bis in ihre Kehle aufzunehmen.

Mein Gott was macht er nur mit mir, er jagt mir einen Finger in meine Möse, spielt darin rum und bringt mich fast zum Orgasmus, so geil macht mich das alles hier. Dann beschimpft er mich, was er noch nie getan hat und eine Gänsehaut überzieht meinen Körper. Seinen Befehl seinen Schwanz zu lutschen folge ich. Obwohl ich ihn nie geblasen habe, ich mag das nicht.

Nun bin ich vor ihm auf meine Knie, mit seinem Schwanz im Maul, aber ich schaffe es nur ihn halber aufzunehmen.

Aber er soll doch damit zufrieden sein, das ich ihn überhaupt im Mund habe. Dass ich mich überhaupt dafür hergebe. Oh es scheint ihm zu gefallen, er streichelte meine Haare, oh wie sich das gut anfühlt diese sanften Streicheleinheiten.

Ich verschlucke mich bekomme keine Luft mehr, mir schießen Tränen an der Wange herunter. Die Sau hat sich in meine Haare verkrallt und drückt mir immer tiefer seinen Schwanz in meine Kehle.

Ich habe das Gefühl als würde ich gleich an Luft mangel verrecken. Aber er entlässt mich wieder und gibt mir die Möglichkeit nach Luft zu schnappen. Ich muss mich entspannen, mich konzentrieren, wenn ich mich jetzt wehre war alles umsonst. Erst ich dann folgen meine Koffer.

Nein Bernd schafft mich nicht. Oh man, sein Schwanz Rutsch an meinem Zäpfchen vorbei, er drückt ihn mir wirklich in die Kehle. Je öfters er ihn mir mit der kompletten Länge reinschiebt umso leichter geht es. Meine Güte, ist das geil einen Schwanz im Maul zu haben, besonders wenn er bis in der Kehle in einem steckt.

Er löst seinen Griff und nun wichse ich ihn mit meinen Lippen bis zum Anschlag, tief in meine Kehle hinein.

Ich glaube es nicht, ich habe meine Hände in seine Hüfte gekrallt und ficke meinen Mund mit seinem Schwanz. Ganz tief und der kompletten Länge nach. Meine Nippel werden hart wie noch nie zuvor, ein komisches Gefühl überkommt mich. Ich zucke, ich zitterte, ich habe einen Orgasmus und das nur vom blasen, er musste mich nicht einmal ficken und besorgt mir einen Höhepunkt.

Was macht er nur mit mir.

Seit Jahren hatte ich keinen Orgasmus mehr und jetzt bekomme ich einen nur weil ich seinen leckeren Schwanz lutsche. Was geht hier vor, es schmeckt mir einen Schwanz im Maul zu haben, es törnt mich an seinen Schwanz zu lutschen. Ich bin so geil, komm und spritz mir dein Sperma in die Fresse.

Sanft streichel ich ihre Haare, greife zu und verkralle mich in ihnen, dann drücke ich ihren Kopf gegen meinen Körper, mein Schwanz drückt sich tiefer in ihren Mund, sie schluckt, hustet ist anscheinend überrascht darüber, doch es interessiert mich nicht.

Immer tiefer verschwindet mein Prügel in ihrem geilen Mund.

Spüre dass er gegen ihr Zäpfchen stößt. Ich lasse etwas nach damit sie Luft bekommt. Sie entspannt sich, wieder drücke ich meinen Dicken tief hinein, geschafft er ist bis zum Anschlag in ihrem heißen Mund, tief in ihrer Kehle.

Ich lasse sie los und warte ab was passiert, normal würde sie ihn raus lassen und mich anschnauzen, was mir einfällt sie so zu benutzen.

Wahnsinn, sie krallt sich an meinen Hüften fest und rammt sich meinen Bengel selber tief in ihre Kehle, sie wichst ihn so gut mit ihren zarten Lippen. Aber was ist das sie zittert, sie wird doch nicht, oder. Tatsächlich sie hat einen Höhepunkt. Ihr gefällt diese Behandlung, sie geht darin anscheinend echt auf, sollte sie doch das ideale Gegenstück sein.

Es macht mich geil zu sehen wie sie zittert, wie ihr Körper mit einer Gänsehaut überzogen wird.

Immer schneller wichst sie meinen Schwanz, ich spüre wie es mir kommt, ich muss sie warnen. Oder wollen wir doch mal sehen wie weit ich mein Spiel treiben kann. Wann wird sie sich benehmen wie früher, rumzicken was das Zeug hält.

Oh man mir kommt es. Ich lege meinen Kopf in den Nacken und spüre wie mein Sperma in den Ladeluken zum abspritzen bereit ist.

Sie zieht meinen Lümmel noch einmal tief bis in ihre Kehle ein, der Befehl zum Feuern, ich schieße los, Bombardiere das erste Mal in meinem Leben die Mundhöhle und die Kehle meiner Frau.

Nichts läuft daneben, sie hat tatsächlich mein Sperma aufgenommen, ohne dass etwas danebenging. Ich schaue nach unten und erkenne wie sie es schluckt, wie sie weiter meinen Schwanz lutscht und es genießt ihn zu blasen. Sie wird langsamer und lässt meinen leergesaugten Schwanz mit einem Plob aus ihren wunderbaren Mund wieder frei.

Mein Gott, die Drecksau spritzt mir in den Mund, auch wenn ich es unbedingt wollte, aber er hätte mich warnen können. Ich war überrascht und hätte mich fast verschluckt.

Aber ich schaffe es zu schlucken und komischerweise es schmeckt. Das gibt es nicht mir schmeckt Sperma, schnell lutsche ich ihn bis ich mir sicher bin alles bekommen zu haben. Langsam lutsche ihn sauber, ich will alles andere, wie lecker das Zeug ist.

Nun lasse ich ihn aus den Mund meine Muschi tropft vor Nässe, meine Nippel sind hart wie nie zuvor, das ganze Spiel, mich zu unterdrücken, seinen Willen mir aufzuzwängen ist genau das was ich immer wollte, was ich brauche, was mich befriedigt.

Was haben wir an Zeit verschwendet, all die Jahre der verlorenen Lust.

Wieso haben wir nie darüber gesprochen, warum habe ich ihn so kurz gehalten, warum habe ich ihn betrogen, ich dummes Ding. Den Mann den ich über alles liebe gibt mir nach was ich immer suchte. Wenn ich ihn einfach nur machen gelassen hätte.

Dann wären all die Jahre nicht vergeudet gewesen. Er musste mich erst erwischen, er musste mir erst drohen alles zu verlieren, um zu verstehen dass mich das Glücklich macht.



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Sex im neuen Heim



Heute Morgen, es ist meine zweite Nacht in der neuen Unterkunft, spürte ich schon seine Zunge mir über den Po lecken. Das hatte ich ihm erlaubt, einerseits aus Gleichgültigkeit mir gegenüber, andrerseits aus Freimütigkeit ihm gegenüber, und es ist schön mit solch einem intimen Kontakt gleich morgens erwachen. Zwar regnete es draußen, das machte mir jedoch nichts aus, der herabprasselnde Regen ließ mich sogar feuchter werden, geschmeidig und mehr. Eden leckte meinen Po weiter wie man Eiscreme schleckt, das gefiel mir, vor allem weil er sich auf andere Regionen meines Körpers konzentrierte, mich verwöhnte und als seine Zungenspitze mir zwischen die Pobacken glitt und über die Rosette strich, spürte ich ein Aufzucken.

Zuerst riß ich die Wimpern hoch, das trübe Licht fiel mir sogleich über die Augen und es war egal, ob mich Jules oder Alicia, die neben uns im Bett lagen hörten, wir sahen ihnen auch oft beim Sex zu.

Seine Zunge leistete großartige, stimulierende Vorarbeit und Eden ließ ich frei gewähren, da er meine Anweisungen kannte wie ich es am Schönsten, am Wunderbarsten, am Heftigsten wünsche. Somit richtet er sich genau nach meinen Vorgaben und wenn ein Mann die Begierden, das Verlangen einer Frau kritiklos umzusetzen weiß, kommt am Ende jeder zum erfüllenden körperlichen Hochgenuß.
Seine Männlichkeit war längst angeschwollen und er schob es zwischen meine Pobacken, rieb sich an mir, dabei stöhnte ich auf und merkte diese bekannte, in mir zum Vorschein kommende Hitze. In den Zellen fand ein Knistern statt, doch ich entspannte mich mehr, dabei wehte sein heißer Atem schon auf der Haut um meinen Nacken.

Seine Finger fuhren mir zwischen die Beine, ich war feucht, mehr als ausreichend feucht und mit dieser Feuchtigkeit cremte er sich sein Gemächt ein, bevor er mit der Eichel voran mir sein Rohr zwischen den Po schob und eindrang.

Zuerst war da ein Brennen, doch nur kurz, wobei ich die Augen aufriß, ein Mal aufstöhnte, mir ein Herz faßte, danach ein zweites Mal aufstöhnte während er tiefer und tiefer seine gewaltige Länge in mich hineinschob.

Großartig, wunderbar, mein Körper schwitzte schon, während mein Rücken sich gegen seinen Brustkorb stemmte. Meine Hand schnellte auf seinen Oberschenkel, ein Zeichen, er darf sich nach Lust und Laune bewegen.
Alicia und Jules erwachten, es kümmerte sie nicht, es kümmerte ihn nicht, schließlich kennen wir uns schon so lange und es macht niemanden etwas aus, immerhin teilen wir neben dieser Wohnung auch unser Leben.

Edens Stöße fingen langsam an, meine natürliche Feuchtigkeit leistete herrliche Vorarbeit, und mein Stöhnen stieg heftiger an, während meine Vagina schon zuckte und juckte, doch ich war sehr bestimmt und leitete Eden an wie er mich haben darf, und Vaginalsex gehört freilich nicht dazu, was mich für ihn noch interessanter macht, denn er respektiert meine körperlichen Vorlieben, meine primären Gelüste, auch meine eigenwillige Charakterart.

Das Herz klopfte und pumpte reichlich Blut durch den Körper wie es auch seinen Zauberstab mit reichlich Pulsieren und Leben erfüllte, da er mich stieß und stieß, und im Vergleich zu ihm bin ich gut zwanzig Zentimeter an Körpergröße geringer, wobei man meinen könnte, ich sei seine Spielzeugpuppe, aber das gefällt mir, erregt mich.

Seine Finger wollten mir zwischen die Beine, er kam nur bis knapp unter die Schamlippen, er brauchte Feuchtigkeit, er wollte mehr von mir haben um sich einzureiben, um danach mich zu reiben während unser Atem heiß im Rhythmus der flammenden Leidenschaft unsere Lungen aufblähte. Es war schön mit frühmorgendlichem Analsex geweckt zu werden, das habe ich ihm erlaubt, weil ich es wünsche und auch will und solange er sich an meine Spielregeln hält, mich auf meine Weise respektiert und erniedrigt, solange ich die Kontrolle habe, werde ich ihn mit meinem Körper aufsaugen. Inzwischen glühte ich in seinen Armen und als seine Hand nach meinen Brüsten griff war meine Haut schon so sensibel, meine Nippel hart und empfindlich, wobei ich mit den Fingern nebenbei an meiner Klitoris herumspielte.

Dann ein Kichern, es war Alicia, sie blinzelte mir zu und sah meinen erregten, verschwitzten Blick, dann kletterte sie auf Jules, der mir nur eine schwarze Haarsträhne aus der Stirn strich, um sich kurz darauf wieder seiner Freundin zu widmen, und Alicia hatte folglich ihren festen Platz im Sattel gefunden.

Ihr nackter Körper war entspannt und ihr Blick schien zu sagen: Elfie! Warum sollst nur du soviel Spaß haben?
Mein Takt ging weiter unter Edens Leitung, ein Rausch der Sinne, so sinnlich; ein ganzkörperlicher Wonneschauer, so sagenhaft, und sein fester Griff um meine Brüste, meine Finger zwischen den Beinen wodurch es mir elektrische Signale gab, ließen mir langsam die Farben verschwimmen. Mein Körper war ein einziges Prickeln, ein einziges Kochen und innerlich schien ich zu verbrennen, der Raum wollte nicht genug Sauerstoff haben.
Dann ein Laut von Eden, er war nahe am Höhepunkt, doch ich blickte zurück, das Haar verschwitzt und klebrig auf der Stirn, so sollten meine Augen ihn dirigieren: Noch einen Augenblick, wir wollen gemeinsam kommen!

Und dann war es soweit, ich fuhr auf, ich versteifte mich plötzlich und bekam keine Luft mehr, wohin war all der Atem gegangen? Sein heißer Saft spritzte in mich hinein, ich spürte ihn, ich spürte alles, jeden Tropfen während sich sein und mein Orgasmus zu einer gewaltigen Lawine zusammenballte, den Regen außerhalb leiser werden ließ, denn alles was ich zu hören imstande gewesen bin, war das laute Schlagen meines Herzens. Mein Körper wurde taub und doch so empfänglich, während er sich fester und fester an mich preßte, gegen mich stemmte, tiefer noch und noch tiefer in mich eindringen wollte, und sein gewaltiger Körper umschlang mich dabei.

Zerfließen, ich zerfloß, driftete ab, weiter und weiter fort, auf lodernden explosionsartigen Sonnenwinden.

Noch immer sah ich den flirrenden Farbenrausch, Heil und Segen in einem Blitzschlag, sodaß meine Kopfhaut juckte, Sternenlichter vor meinen Augen tanzten und mein Unterleib Feuer fing und zu einem Inferno anschwoll. Alles schien wund und fest zugleich an mir zu sein, die Feuchtigkeit lief mir über die Beine, es hundert gefühlte hundert Grad.
Dieser gemeinsam erlebte Gipfelsturm trug uns Beide davon, sein Herz pochte gegen meinen Rücken und mein Herz war unfähig in diesem hochgeschleuderten Sinnesrausch überhaupt soviel Blut in meinen Körper zu befördern; so verschwamm das Zimmer, es zerfloß wie Terpentin auf einer Leinwand und dieser unbeschreibliche Genuß zusammen mit Edens flüssigem natürlichen Lavastrom in mir kennt keine Worte oder Beschreibungen.

Während mich der Höhepunkt forttrug, klammerte Eden weiter an, um mich festzuhalten, sonst wäre ich hochgeflogen, immer höher und doch tat ich es auf meine Weise. Sein Atem war noch heiß, seine leicht abgenommene Erregung in mir, während ich Alicia und Jules neben mir hörte und doch ihre Gesichter noch verschwammen.

Eden küßte meinen Hals, zärtliche Lippen bekennen immer die Wahrheit und im Vergleich zu mir schätze ich seine Reife im Umgang mit mir -, ein Junge in meinem Alter hätte niemals so lange durchgehalten. Dann zog sich Eden langsam aus mir zurück, sein Saft trat aus; ich lag nun am Bauch, keuchte, stöhnte noch, platt und beflügelt zugleich.

Einen Augenblick später spürte ich seine Finger an meinem Gesäß, auch dazwischen, es freute mich angefaßt zu werden, so ungeniert strichen seine Finger in meine Kerbe und er gab mir von sich zu kosten. Meine Zunge leckte über seine heiß-verklebten Finger, dann probierte er selber; er probierte von mir und sich – UNS!
„Bist du wieder auf der Erde?“, fragte er mitten in meinen sehr langsam abklingenden Orgasmus hinein deren Woge noch anhielt, seine Hitze mich ausfüllte und sein Blick entlockte mir ein sinnlich wunschvolles Lächeln.

„Hast du noch Kraft?“, fragte er weiter, doch er brauchte mich nicht zu Fragen -, welch dumme Frage? -, auch wenn mir der Blick langsam klarer wurde, sein Geschmack auf den Lippen blieb, und nachdem ich mir einen, dann zwei und drei Küsse von Eden abgeholt hatte, hob ich langsam mein Hinterteil an und meine Augen bettelten.



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Da wo er hingehört



Es war am späten Morgen, meine Frau war beruflich verreist und ich hatte frei und war allein zuhause. Während ich mein Frühstück genoss, klopfte es an der Tür. Es war eine Postzustellerin die ich schon kannte und mit der ich auch schon gelegentlich kurz geplaudert hatte. Mit einem Lächeln hielt sie mir ein Paket und das Gerät, wo man den Empfang per digitaler Unterschrift bestätigt, entgegen. Oh die Plugs sind da, dachte ich insgeheim. Diese hatte ich kürzlich zusammen mit meiner Frau bestellt um unser Sexleben etwas zu bereichern.

„Viel Spaß damit“ schmunzelte mich die Paketzustellerin an. „Werden wir haben“ erwiderte ich etwas gedankenverloren und setzte nach: „so viel zum Thema neutrale Verpackung.“ „Stimmt“ sagte sie, „auffällig neutral“ und grinste mich an. Das sie vielleicht Ende zwanzig war, verdammt gut aussah und in der ansonsten doch wenig vorteilhaften Postkleidung einen absolut genialen Knackarsch hatte, war mir schon längst aufgefallen. Das trug sicherlich einiges dazu bei das ich rot wurde als ich mir der Anzüglichkeit der Situation bewusst wurde. „Darf ich wissen was da drin ist?“ ein weiteres verschmitztes Lächeln fand seinen Weg geradeweg mein Rückenmark runter. Ich stotterte etwas rum, dachte dann aber egal: „zwei Plugs.“

„Klingt spannend, zeigst Du mir die mal?“ – Wohl war mir dabei zwar nicht, aber an einem Montagmorgen mit einer charmanten Frau über Plugs zu sprechen war sicherlich nicht das schlimmste was einem widerfahren kann. “ Magst Du ein Kaffee?“ war also meine Frage als ich Sie rein bat. Dank Siebträger war der schnell zubereitet und Vera, wie ich später erfuhr, fummelte schon am Paket rum. Ich stellte ihr die Tasse hin „Milch oder Zucker?“ „Weder noch“ kam die Antwort etwas abwesend. Sie hatte das Paket offen und die beiden Packungen auf den Tisch gekippt.

„Der ist ja süß“ entfuhr es ihr freudig als sie den Ersten, kleineren sah. Ganz in schwarz kaum drei cm im Durchmesser und nur unwesentlich länger mit einem Glitzerstein auf dem Endstück. „Ja, ist sicherlich ein unwiderstehlicher Anblick für deinen Freund wenn du ihm Deine Rückseite derart geschmückt präsentierst“ redete in mich um Kopf und Kragen. “ Ich hab keinen Freund, und meine Partnerin sagt nicht mal Arsch ohne rot zu werden. Ist ein Tabuthema“ Nun war ich endgültig durcheinander und schwieg. Sie setzte die Tasse an und schlürfte genüsslich an dem Kaffee, um sich anschließend den Schaum vielsagend von den Lippen zu lecken. Sie schaute mich über die Tasse hinweg an und fragte: „Leihst du mir den? Ich will ihr den unbedingt zeigen.“ Ich zögerte etwas, stimmte dann aber doch zu. Wozu gibt’s Desinfektionsmittel und meiner Frau erzähl ich´s ja eh nicht das wir unseren Plug mit der Postzustellerin teilen würden. Sie schnappte sich den kleinen Kasten, spülte den Kaffee hinunter und huschte hinaus. Im Gehen sagte sie noch: „Sorry, ich muss jetzt echt weiter. Ganz lieben Dank nochmal. Du bist morgen früh doch da?“ „Ja, ja“ sagte ich schnell. Weg war sie und ich saß total erregt in meiner Küche und konnte gar nicht fassen was mir da widerfahren war. “ Süßer Arsch, verdammt süßer Arsch“ murmelte ich den Tag über so vor mich und hatte das Bild von ihren zwei prallen Backen mit dem im Kerzenschein schimmernden Plug dazwischen vor Augen. Ich war den ganzen Tag total erregt bei dem Gedanken an sie und auch eine Dusche am Abend mit entsprechender Handarbeit ließ die Erregung nur kurzfristig abklingen.

Als am nächsten Morgen das Postauto auf den Hof fuhr war ich sicherlich deutlich gefasster, aber nicht weniger erregt, da ich natürlich auf eine detaillierte Berichterstattung hoffte. Die Tür klappte, die Seitentür wurde aufgezogen und wenige Augenblicke später wieder ins Schloss geworfen. Ich wartete gar nicht erst auf das Klopfen sondern öffnete ihr gleich die Tür. „Magst einen Kaffee?“ „Klar, hab auch ein bisschen mehr Zeit heute“ grinste Vera mich an. Ich bereitete zwei Kaffee und blicke über die Schulter zu ihr rüber. „Scheint ja ein Erfolg gewesen zu sein, so wie Du grinst“ „Von wegen“ murrte Sie „ich durfte auf der Couch schlafen. Und wenn ich nochmal mit so einem Schweinkram ankomme, geht sie.“ Ich versuchte Sie ein wenig aufzumuntern und sagte: „Naja, ein Versuch war´s aber wert.“ und stellte die beiden Kaffee auf den Tisch. Sie nahm die Tasse und schlürfte genüsslich am Kaffee, hielt kurz inne, schaute zu mir rüber: „Aber Du scheinst da ja anders drüber zudenken?“ „Ja.“ bestätigte ich offenkundiges.
Sie griff in Ihre Jackentasche und stellte die kleine Plastikschachtel zwischen uns auf den Tisch. Ich schaute flüchtig darauf, da mich etwas in Ihrem Blick fesselte und ich nicht wegschauen wollte. „Wo haste den denn gelassen, die Schachtel ist ja leer“ stellte ich fest. Sie schmunzelte ein wenig, rutschte auf dem Stuhl ein wenig hin- und her. „Da wo er hingehört!“ Spätestens hier setzte jede Logik in meinem Kopf aus und ich fragte Sie gespielt amüsiert: „Du fährst den Morgen über mit meinem Plug in Deinem süßen Hintern durch die Gegend?“ Sie räkelte sich förmlich auf dem Stuhl und genoss den Druck der Polsterung an Ihrem Hintertürchen. „Nein, ich habe ihn grade erst wieder reingeschoben, da ich bei den holprigen Feldwegen sonst sicherlich nicht heile angekommen wäre um nun zu tun was ich will. Sie schaute lüstern zur mir rüber: „Los, hol ihn Dir!“ Ich ging wie hypnotisiert um den Tisch herum zur ihr. Sie war aufgestanden und zog mich zu sich ran. Ohne Umschweife küsste sie mich innig und ihre Hand glitt direkt in meinen Schritt und massierte mich durch den Stoff. Ich griff Ihr an die Hüfte und schob sie sachte mit dem Hintern auf den Tisch. Die harte Platte erhöhte den Druck auf den Plug merklich und sie quittierte dies mit einem leisen, lustvollen Seufzer. Aus ihrer Jackentaschen holte sie ein Flasche Massageöl und schmiss ein Kondom auf den Tisch bevor sie sich Ihrer Jacke entledigte. Ihre Brüste zeichneten sich mit den harten Krönchen deutlich unter dem Shirt ab und mit einem kurzen Ruck hatte ich dieses aus der Hose gezogen und fiel umgehend über Ihre Knospen her, da mich kein BH aufhielt. Ich knabberte an ihren Nippeln und saugte ihre festen und wohlproportionierten Brüste förmlich in meinen Mund. Sie hatte meine Hose mit schnellem Griff geöffnet und drang nun mit Ihrer Hand schnell und unaufhaltsam in meine Shorts um sich meinen Schwanz zu widmen. Ihre leicht kühlen Finger ließen mich zusammenzucken aber ließen ihn stramm stehen. Sie umfasste meinen Schwanz fest und bewegte Ihre Hand sachte und bestimmt auf und ab. Ich wusste jetzt gab es kein zurück mehr. Ich öffnete Ihre Hose und sie hob ihren Hintern leicht widerwillig an, da sie den Druck auf den Plug sehr genoss und ihre Hose war umgehend aus dem Weg. Auf Unterwäsche hatte sie heute Morgen vollständig verzichtet, womit jetzt ein kleiner rot-blonder Haarstreifen mir den Weg zu Ihrem Heiligsten wies. Sie präsentierte mir förmlich ihre nass schillernde Spalte und machte mich wahnsinnig geil. Ich versengte meine Zunge tief zwischen ihren Schamlippen, und griff geleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger nach ihrer Klitoris. Lauteres Stöhnen ließ erahnen wie gut ihr das gefiel und als ich den Blick zu ihrem Hintertürchen senkte glitzerte dort mein kleiner Plug. Der Anblick war in der Tat phänomenal, wie er sich so anschmiegt zwischen den festen Rundungen und ihrer ölglänzenden Rosette eine erregende Mitte gibt. Ich fasste den Plug und begann etwas zu ziehen und schob zwei Finger unter das abschließende Steinchen und massierte Ihre Rosette während ich Ihren Kitzler zwischen meine Lippen genommen hatte. Sie schrie mittlerweile Ihre Lust heraus und das Beben und Zucken Ihres Beckens berauschte mich. Ich kostete Ihre Vagina so tief und intensiv es mir nur möglich war. Ein erster Orgasmus rollte über sie hinweg. Sie richtete sich auf zog mich zu sich rauf und küsste mich heftig auf meinen Mund der wahrlich mehr nach Ihr denn nach mir schmeckte. Sie saß auf der Kante des Tisches und griff nach meinem Schwanz um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Hitze und Nässe zwischen Ihren Schenkeln waren unbeschreiblich. Ich spürte wie sie Ihre Muschi anspannte und wieder löste. Ich brachte einige Stöße zustande, als ich das Kondom auf dem Tisch liegen sah. Ich griff danach. „ja, bitte“ flüsterte Sie vor Lust bebend. Ich griff mit den Händen unter Ihre Oberschenkel und sie schlang Ihr Beine um meine Hüfte. Ich rollte das Kondom flugs über meinen Schwanz und stieß ihn langsam und intensiv immer wieder bis zum Anschlag in Ihre nasse heiße Muschi um ihn dann fast vollständig herauszuziehen und nur mit der Eichel ihre Schamlippen zu umspielen. Sie bebte und schauderte vor Lust und ich konnte es sicherlich auch nicht mehr lange zurückhalten. Sie schob mich leicht zurück, rutschte vom Tisch und drehte sich um. Langsam beugte Sie sich vor und reckte mir ihren prallen Hintern mit dem Funkeln zwischen den strammen Backen entgegen. „Warte kurz“ sagte ich und griff zum Massageöl. Ich schraubte die Flasche auf und ließ eine ordentliche Portion auf Ihren Po niedergehen, von den Backen lief er geradewegs in Ihre Poritze und ich beeilte mich möglichst viel von dem Öl in Ihren sagenhaften Hintern zu massieren. Ich umfasste ihre Rundungen mit festen Griff presste sie aneinander um sie wieder zu öffnen und spielte mit meiner Zunge um den Plug herum an ihrer Rosette und genoss Ihr Stöhnen. Langsam zog ich den Plug heraus und schob ihr zwei Finger in Ihren heißen und pulsierenden Anus. Mit dem ganzen Öl war dieser so geschmeidig und weich das ich es gar nicht abwarten konnte mich in Ihr zu versenken. Ich setzte an und hatte meine Eichel kaum in sie geschoben, als sie lauter und lustvoller aufstöhnte als zuvor und mir Ihren Hintern entgegendrückte. Ich glitt in ihren engen, heißen Arsch und mich umschloss pure und Wollust. Ihr erging kaum anders. Sie hatte sich eine Hand zwischen Ihre Beine geschoben und massierte Ihre Klit und ihre Lust schallte durch den Raum. Kaum das ich zwei, dreimal zugestoßen hatte kam es uns beiden und wir kamen auf dem Küchentisch förmlich zum erliegen. Ich verharrte noch eine Weile in Ihr, genoss den Druck Ihres Hinterns an meinen Lenden. Nach einigen Minuten zog ich meinen Schwanz aus ihrem pulsierenden, glühenden Arsch, was sie mit einem missmutigen Schmollen bedachte. Wir standen aneinander geschmiegt da, küssten uns und kosteten den Augenblick voll aus. Nach einer Weile ließen wir voneinander ab und ich reichte ihr ein Handtuch um sich von den überbordenden Säften unseres Tuns zu befreien. Wir zogen uns an und sie verabschiedete sich mit einem zarten Kuss auf meinen Mund. „Bis zum nächsten neutralen Paket“ meinte sie grinsend und verschwand.



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