Sex Geschichten und erotikgeschichten

Kostenlose Sexgeschichten nur für Erwachsene

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Sex mit der Schwiegermutter

Vorab, dies ist eine reine Phantasie, die Personen sind nicht erfunden, jedoch namentlich, etc. abgeändert.

Ihr Name ist Sabine, sie ist 50 Jahre alt, wohnt etwas Abseits gelegen, ist verheiratet, ungefähr 160cm groß, hat rund 68kg, also ein wenig drall, mit schönen Rundungen, der Arsch ist fest, die Titten ganz schön dick und nicht mehr ganz so fest, mind. D-Körbchen, aber immer noch sehr schön, auf jedenfall ein schöner Anblick, hat relativ kurzes blondes Haar und erinnert vom Gesicht und Mimik her ein wenig an Kirsten Niemann, jene die Pornos aus den späten 90igern kennen, können sicher mit dem Namen …

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Der erste Ficken

Wie hatte das alles angefangen? Ich hatte schon früh, kaum dass ich die Pubertät erreicht hatte, die Freuden der Onanie entdeckt. Manchmal schrubbte ich mir einmal am Tag mein jungfräuliches Fitzchen. Nicht, das ich damals schon so saftig wie heute war und wild um mich spritzte, wenn es mir kam, aber das wollüstige und erlösende Gefühl wollte ich recht oft verspüren, und ich nutzte jede sich bietende Gelegenheit, mich in meinm Zimmer oder im Bad **zuschließen und mir etwas Freude zu bereiten. Natürlich kam es auch mit dem einn oder anderen Klassenkameraden mal zu Knutschereien und kleinm Gefummel im Gebüsch, …

Der potente Servicemann

Helen war von drei Eingeladenen die einzige, die zu meiner Einweihungsfete erschien. Sie war begeistert von meiner süßen kleinen Wohnung. Ich sah es ihren Augen an, dass sie nach etwas suchte. „Und wo schläfst du?“ wollte sie wissen.

Mit geübtem Griff klappte ich das breite Schrankbett herunter. Wie konnte es anders sein, sie hechtete sich darauf und gluckste: „Wenn wir allein bleiben, können wir ja das zweckmäßige Möbel einweihen.“

Der Gedanke war ganz nach meinem Geschmack. Ich war nicht mehr böse, dass die anderen nicht gekommen waren. Keine Minute später kuschelten sich unsere nackten Körper aneinander. Die Hände und Lippen …

Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht 2.

Geistesgegenwärtig zog die Notarin das Einstecktuch aus der Brusttasche ihres Blazers und reichte mir den schwarz gepunkteten, weißen Stoff. Die hauchzarte Naturseide war nicht imstande, die hervorquellenden Massen aufzusaugen, verhinderte aber, dass ich mich und mein näheres Umfeld vollspritzte. Nach Momenten ohne Kontrolle hauchte ich: »Danke«, und musste aufgrund der postorgastischen Glücksgefühle lachen — schlimmer konnte es nicht mehr werden.

Als Knäuel war das Seidentuch geeignet, mein Ejakulat aufzunehmen. Die Seide fühlte sich auf meiner Eichel ungleich angenehmer an, als Reinigungstücher aus Zellulose.

»Ich werde ihnen den Schaden ersetzen«, sagte ich schnaufend und reinigte mich mit dem Seidentuch.

»Nicht nötig«, …

Drei große Schwarze in der Hochzeitsnacht 1.

»Herr Doktor von Mörlen«, sagte der Standesbeamte zu mir, als meine Unterschrift auf der Heiratsurkunde trocknete.

»Frau Doktor von Mörlen«, sagte er zu meiner Braut.

»Ich erkläre sie zu Mann und Frau. Sie dürfen sich küssen.«

Es mag verrückt klingen: Ich bin Anwalt und Notar, Anfang vierzig, mit einer gut laufenden Kanzlei, und ich habe mich in eine vierzehn Jahre jüngere, pornophile Philosophin verliebt, die ihre Leidenschaft zu einer Kunstform erhoben hat.

Wie wir uns kennenlernten, ist eine andere Geschichte (BellaPorn-Lustobjekt). Wer uns noch nicht kennt, dem versuche ich unsere Persönlichkeiten näherzubringen, indem ich den Verlauf des Hochzeitstages in ausgewählten …

Wochenende mit der MILF Mutter eines Freundes

Ben und Thomas waren seit vielen Jahren gute Freunde. Während der Schulzeit boxten sich die beiden Jungs immer gegenseitig durch, hatten in ihrer Freizeit viel miteinander unternommen und jeder konnte auf die Hilfe des anderen zählen. Doch die Zeit und die verschiedenen Interessen ließen die Zwei immer weiter auseinanderleben. Vor ca. sechs Jahren war Ben aus beruflichen Gründen in die Stadt gezogen. Er hatte eine gemütliche Wohnung bezogen, von welcher er seine Arbeitsstelle aus bequem erreichen konnte. Somit war er nicht immer auf einem Fahrbahren Untersatz angewiesen und konnte im Sommer sogar mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Er arbeitete …