Mein erster Bi-Sex



Es ist jetzt fast genau ein Jahr her…Ich hatte das Pärchen zufällig auf eine Kleinanzeigen Plattform kennengelernt. Sie suchten eine dritte Person um ihr Sexleben „mal wieder“ ein bisschen aufzupeppen. Dieses „mal wieder“ ließ mich darauf schließen dass die beiden so etwas öfter veranstalten und dementsprechend auch ein bisschen Erfahrung haben könnten. In der Anzeige stand unter anderem: „…alles kann, nichts muss. Bi kein muss, aber gerne gesehen. „Ich hatte zwar noch keine Bisexuellen Erfahrungen gesammelt, bin aber grundsätzlich sehr experimentierfreudig und war schon irgendwie gespannt ob sich da etwas Bisexuelles entwickeln könnte und wie das wohl sein würde.

Wir verabredeten ein erstes Treffen in einem Café in der Innenstadt um herauszufinden ob die Chemie stimmt und gegenseitige Sympathie besteht. Die Parkplatzsuche gestaltete sich schwieriger als erwartet und so war ich fünfzehn Minuten zu spät. Eigentlich hatten wir uns vor dem Café verabredet, es war aber niemand zu sehen. Also blieb ich am Eingang stehen und wartete. Plötzlich tippte mir von hinten jemand auf die Schulter. „Bist du Kevin, der auf unsere Anzeige geantwortet hat?“Verwirrt drehte ich mich um…hinter mir stand ein Mann mit dunkelblonden, schulterlangen Haaren und sah mich fragend an.

„Ja, wahrscheinlich. „“Meine Frau dachte, wir setzen uns schonmal und halten die Augen offen. Da du nicht reingekommen bist, hat sich mich zum fragen geschickt. „Wir gingen ins Café wo nur drei oder vier Tische besetzt waren. An einem Tisch saß ein schwarzhaarige, etwas mollige Frau die mir die Hand entgegenstreckt als ich an den Tisch trat. „Du musst Kevin sein. Ich heiße Conny, setzt dich doch“Nachdem ich mir auch einen Kaffee bestellt hatte, begannen wir eine lockere Unterhaltung.

Arbeit, Hobbies,… während des Gesprächs hatte ich Zeit die beiden genauer zu betrachten. Laut der Anzeige war sie 39 und er 38 Jahre alt. Obwohl (oder vielleicht gerade weil) sie etwas mehr auf den Rippen hatte, wirkte sie trotzdem sehr anziehend auf mich. Ihre schwarzen Haare waren etwas länger als die Haare ihres Mannes der sich als Tom vorgestellt hatte. Sie trug eine dunkelblaue Jeans und ein relativ eng geschnittenes, schwarzes Oberteil das von ihren üppigen Brüsten gut ausgefüllt wurde.

Nach ca einer Stunde in der wir uns über alles mögliche unterhalten hatten entschuldigte ich mich für einen Moment um mal kurz auf die Toilette zu verschwinden. Ich war gerade am Waschbecken um mir die Hände zu waschen als die Tür aufging und Conny in die Herrentoilette trat. Leicht verwirrt fragte ich:“Hast du dich in der Tür geirrt?““Ganz und gar nicht. Mein Mann und ich haben uns kurz beraten und beschlossen das wir dich ganz nett finden.

Allerdings wollten wir erst mal sehen ob es sich lohnt dich zu uns nach Hause einzuladen…““Wie darf ich das verstehen?““Zeig doch mal was du zu bieten hast!“Mir fiel die Kinnlade fast zu Boden und ausser einem gestammelten „Ääähh…“ brachte ich kein Wort heraus. Mit einem „Nur nicht so schüchtern…“ griff sie mir zwischen die Beine und tastete nach meinem Schwanz. Dem ersten Schock folgte eine leichte Erregung, was mein Schwanz mit einem anschwellen quittierte.

„Na das fühlt sich doch schon recht vielversprechen an. Pack doch mal aus. „“Und dein Mann…?““Ich hab doch gesagt, dass wir uns beraten haben…jetzt zeig schon, sonst kommst du keine Runde weiter. “ Sagte sie mit einem breiten grinsen. Also öffnete ich meine Hose und mein halbsteifer Schwanz sprang heraus. „Darf ich…?“ fragte sie, aber wartete meine Antwort gar nicht ab sondern griff zu. Durch ihren festen Griff beflügelt entfaltete sich meine Erektion zu ihrer vollen Größe.

„Ja…das sieht doch ganz gut aus. Gut das du beschnitten bist. Das macht es leichter für Tom, er ist auch beschnitten und mag das. „“Okay…und was heißt das jetzt für mich?““Das heißt, du ziehst dich wieder an und wir gehen zurück zu meinem Mann und wir suchen einen Termin. „Also zog ich die Hose wieder hoch während sie die Toilette schon verließ. Ich war noch immer etwas sprachlos, hatte aber einen Ständer…das ging ja gut los…Zurück am Tisch grinste mich Tom an und zwinkerte mir schelmisch zu.

„Ich habe gehört, du möchtest uns besuchen?““Wenn euch das nichts ausmacht, komme ich gerne mal vorbei. “ antwortete ich. Wir verabredeten uns für den kommenden Samstag Nachmittag bei Ihnen zum Kaffee trinken, bezahlten und dann trennten sich unsere Wege. Am Samstag war ich dann doch ein bisschen aufgeregt und stand zur verabredeten Zeit vor ihrer Haustür. Ich klingelte und Tom öffnete mir die Tür. „Komm doch rein. Wir haben noch Zeit für einen Kaffee, Conny ist noch unter der Dusche.

„Wir setzten uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns über dies uns das. Kurze Zeit später kam Conny ins Wohnzimmer. Sie trug eine weiße Bluse, einen kurzen Rock, Nylons und schwarze Lack-Pumps. Da ihre Brüste beim laufen deutlich wippten, vermutete ich dass sie keinen BH drunter trug. In meiner Hose begann sich schon etwas zu regen, da der Rock so kurz war das ich den oberen Rand der Nylons mit den Strapsbändern sehen konnte. Jetzt kam ich mir mit meiner Jeans und dem ganz schlichten Pullover etwas „underdressed“ vor, was ich ihr auch sagte.

„Das macht gar nichts, weil du dich ja dann sowieso ausziehen musst. “ sagte sie mit einem breiten Grinsen und setzte sich neben ihren Mann mir gegenüber aufs Sofa. Tom nahm die unterbrochene Unterhaltung wieder auf und Conny beteiligte sich am Gespräch, da sich herausstellte das wir alle drein einen sehr ähnlichen Musikgeschmack hatten. Allerdings war es mit meiner Konzentration vorbei als sie sich auf dem Sofa bequemer hinsetzte und die Beine übereinander schlug.

Bei dieser Bewegung glaubte ich aus den Augenwinkeln gesehen zu haben dass sie unter ihrem Rock kein Höschen anhatte…Scheinbar hatte ich beim reden kurz gestockt, denn sie fragte:“Hast du ein Gespenst gesehen?“Ich fühlte das meine Ohren rot wurden und sie sagte:“Du hast schon richtig gesehen…. ich wollte nur sehen wie lange du brauchst um es zu bemerken. Aber da ich jetzt die Beule in deiner Hose sehe, können wir jetzt auch die Regeln festlegen und einen Schritt weiter gehen.

„Meine Neugier war geweckt…“Regeln?““Naja, ganz ohne Regeln geht es nicht. “ antwortete sie mit einem zwinkern. „Als erstes, ein Nein ist ein Nein. Da wird dann auch nichts diskutiert. Egal wer Nein gesagt hat. Die zweite Regel: Ich habe das sagen. Es soll zwar jeder auf seine Kosten kommen, aber ich bestimme wo es langgeht. Wenn du jetzt schon nein sagst, ist das kein Problem. Dann können wir uns gerne noch unterhalten und vielleicht auch was gemeinsam unternehmen, aber sex gibt´s dann keinen.

„Gut…es stand ja schon in ihrer Anzeige das sie eher dominant und er eher devot veranlagt ist. Deswegen überraschte mich das wenig und ich stimmte zu. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt ins unser Spielzimmer wechseln“ sagte sie und stand auf. Tom und ich standen auch auf und folgten ihr nach hinten in die Wohnung. Wir betraten einen größeren Raum in dem an einer Wand ein sehr großes Bett stand und gegenüber zwei Stühle.

„Zieh dich aus und setz dich. “ sagt sie während sie auf einen der Stühle zeigte. Meine Erregung war deutlich an meinem Ständer zu sehen als ich mich auf den Stuhl setzte. Auf Tom hatte ich nicht geachtet während ich mich auszog…er stand plötzlich mit einem Bündel Handschellen hinter mir. „Los geht´s. “ sagte sie zu ihm und er fing an mich mit den Handschellen an den Stuhl zu fesseln. „Jetzt du. “ sagte sie zu ihrem Mann.

Der zog sich nun auch komplett aus und setzte sich auf den freien Stuhl neben mir. Auch sein Schwanz stand schon steil nach oben. Sie griff sich die verbliebenen Handschellen und fesselte ihn an seinen Stuhl. Zufrieden lächelnd strich sie mit ihrem Zeigefinger seinen Hals entlangnach unten, streichelte kurz seine Nippel und nahm kurz seinen Schwanz in die Hand während sie ihn küsste. Sie ließ seinen Schwanz los und kam auf mich zu. Sie streichelte auch meinen Oberkörper und flüsterte mir ins Ohr „Genieß die Show…“ während sie kurz aber sehr fest meinen Schwanz drückte, ließ meinen Schwanz los und ging zum Bett.

Während der wenigen Schritte zum Bett zog sie ihren Rock aus und ich konnte nun ihren schwarzen Strapsgürtel mit den Nylons sehen. Den fehlenden Slip hatte ich ja schon bemerkt. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Lustzentrum währen sie anfing ihre Bluse zu öffnen. Meine Vermutung bestätigte sich, sie trug wirklich keinen BH drunter. Neben ihr auf dem Bett liegen mehrere Sachen, die ich beim betreten des Zimmers nicht beachtet hatte.

Durch meine Sitzposition kann ich aber nicht erkennen was da alles liegt. Sie griff nach einem Teil und ich erkannte einen stattlichen Vibrator. Mit einer Hand fing sie nun an ihre Nippel zu streicheln und zu zwirbeln während sie anfing sich mit dem Vibrator zu befriedigen. Ihr stöhnen wurde immer lauter und ich konnte deutlich sehen das sie gerade wohl sehr nass war…sie schob sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Spalte und zog ihn langsam wieder raus.

Das Teil glänzte vor lauter Feuchtigkeit. Jetzt griff sie wieder nach den bereitgelegten Utensilien und zog zusammengeknüllten schwarzen Nylon Stoff hervor. Sie fing jetzt an sich dieses Nylonteil in ihre nasse Muschi zu schieben und zu stopfen. Als der Stoff komplett in ihrem Loch verschwunden war, fing sie wieder an ihre Muschi mit dem Vibrator zu bearbeiten. Es dauerte nicht lange bis sie anfing am ganzen Körper zu zittern und ihr stöhnen nahm an Intensität zu.

Offensichtlich hatte sie gerade einen äußerst intensiven Orgasmus…Nachdem sie sich ein bisschen beruhigt hatte, stand sie auf und stellte sich breitbeinig vor uns auf. Ich sah deutlich wie ihr ihre geilheit an den Innenseiten ihrer Schenkel entlang nach unten lief. Gaaanz langsam fing sie nun an sich dieses Nylonteil aus der Muschi zu ziehen. Langsam erkannte ich, das es sich bei dem Teil wohl um eine Nylon-Strumpfhose handelte die relativ nass war. Als sie die Strumpfhose ganz in der Hand hatte, warf die das nasse Teil in den Schoß ihres Mannes und zog ihre Bluse aus.

Sie stand nun breitbeinig vor uns, nur mit einem Strapsgürtel und Nylonstrümpfen bekleidet. Jetzt sah ich zum ersten mal ihre schönen, großen Titten in ihrer ganzen Pracht…Sie nahm nun ihre Bluse und fing an sich damit ihre Schenkel, den Schritt und ihre Muschi trocken zu reiben…So etwas hatte ich noch nie beobachtet und war gespannt was da jetzt kommen würde und ob ich jetzt vielleicht endlich meinen Schwanz einsetzen dürfte der seine Lusttropfen schon recht großzügig laufen ließ.

Leider wurde ich erstmal enttäuscht, da sie anfing ihren Mann von den Handschellen zu befreien. Ich dacht, das ich ihnen jetzt gefesselt beim sex zusehen sollte…aber es kam anders…“Anziehen!“ sagte sie in deutlichem Befehlston zu ihrem Mann. Der bückte sich, schlüpfte in die Bluse (die viele nasse Flecken hatte) und fing an die Strumpfhose anzuziehen. Jetzt erkannte ich das die Strumpfhose im Schritt offen war. „Hinsetzen!“ Er setzte sich wieder auf den Stuhl und wurde von ihr wieder fixiert.

Auch sein Schwanz (der jetzt aus der Strumpfhose heraus stand) fing an zu tropfen. Sie ging in aller Seelenruhe zum Schrank und holte eine frische weiße Bluse aus dem Schrank die sie anzog, aber nicht zuknöpfte. Sie hatte jetzt wieder ein ähnliches Outfit wie ihr Mann an und legte sich wieder breitbeinig aufs Bett. Jetzt fing sie wieder an sich zu befriedigen. Auch jetzt schob sie sich wieder etwas schwarzes, zusammengeknülltes in ihre Nasse Muschi und bearbeitete ihre Spalte weiter bis sie wieder zitternd zum Orgasmus kam.

Als sie aufstand und auf mich zukam, ahnte ich schon was jetzt kommen würde. „Nein heißt Nein“ sagte sie. „Jetzt hast du noch die Chance. Falls du zustimmst, befreie ich dich gleich von deinen Fesseln und du wirst das gleiche tun was Tom vorhin getan hat. „Ich war mir zwar noch nicht sicher wohin das führen sollte, aber jetzt war ich neugierig. „Warum nicht?“ antwortete ich. Sie zog sich die Strumpfhose aus der Muschi, warf sie mir in den Schoß, zog ihre Bluse aus und wischte sich damit trocken.

Jetzt befreite sie mich und sagte auch zu mir „Anziehen!“. Die Bluse war an manchen Stellen wirklich sehr nass und roch durchdringend nach ihrer Geilheit. „Die Strumpfhose nicht vergessen!“Also zog ich auch die Strumpfhose an die auch sehr stark nach ihr roch und recht feucht war. „Und jetzt?““Nicht so viel frage..“ sagte sie. Sie ging wieder zum Bett während ich einfach so wie ich war stehen blieb. Als sie sich auf die Bettkannte gesetzt hatte sagte sie:“Befrei´ jetzt Tom von den Handschellen!“Gesagt getan und wir standen nebeneinander mit hochaufgerichteten Schwänzen.

„Ihr legt euch jetzt nebeneinander auf den Boden…in der 69er Stellung und lutscht euch gegenseitig die Schwänze!“Da ich noch nie Kontakt mit einem anderen Schwanz ausser meinem gehabt hatte war mir die Verwirrung wohl deutlich ins Gesicht geschrieben, denn sie sagte:“Du kannst ablehnen..aber ich verspreche dir, es lohnt sich für dich. „Also nickte ich, da ich kein Wort herausbrachte. Wir legten uns auf den Boden und Tom schnappte sich auch gleich meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund um daran zu saugen.

„STOP!“Tom nahm meinen Schwanz wieder aus dem Mund. „Ich war noch nicht mit den Spielregeln fertig! Ihr werdet euch jetzt gegenseitig die Schwänze lutschen…und zwar so lange, bis der erste abspritzt. Derjenige der abspritzt hört SOFORT auf den anderen Schwanz zu blasen! Der der zuerst abspritzt hat nämlich verloren…Kevin, falls Tom verliert und abspritzt darfst du dieses mal noch selber entscheiden was du machst. Ich verlange nicht das du sein Sperma schluckst. Falls er die ins Gesicht spritzt, darfst du dich gerne an seiner Bluse saubermachen.

Wenn wir einen Gewinner haben, erfahrt ihr wie es weitergeht. LOS!“Tom fing sofort wieder an, an meinem Schwanz zu saugen und zu lutschen. Ich war zwar etwas verdattert, wollte aber keine Zeit verlieren…schließlich wollte ich ja nicht verlieren…Also nahm ich seinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Ich versuchte mir vorzustellen wie das meine Ex-Freundinnen immer gemacht hatten und ließ meine Zunge über seine Eichel kreisen. Meinen eigenen Lusttropfen hatte ich ja schon ein paarmal probiert, aber was wohl passieren würde wenn er mir in den spritzen würde…?Ich war sehr aufgeregt und auch gespannt, da ich nicht wusste wie ich reagieren würde….

Sein Lusttropfen schmeckt süßlich und nicht unangenehm. Ich lutschte, leckte und saugte…so wie er bei mir. Obwohl ich schon manchmal darüber nachgedacht hatte, wie es wohl wäre wenn ein Mann meinen Schwanz blasen würde, hatte ich nicht gedacht das es wirklich mal passieren würde. Ich spürte auch, das sich langsam aber sicher ein Orgasmus anbahnte…Aber ich wollte doch gewinnen…..Genau in dem Moment, als ich das dachte, fing sein Schwanz an zu zucken. Ich war mir wegen dem Sperma doch nicht mehr sicher und zog seinen Schwanz mit der Hand aus meinem Mund, wichste ihn aber weiter.

Ohne Vorwarnung spritzte er mir eine ordentliche Ladung ins Gesicht…“STOP!! Aufhören!“Tom ließ meinen Schwanz los und stand auf. Mir lief sein warmes Sperma übers Gesicht und ich stand auch auf. „Na, wie war´s?“ fragte sie. Mehr als ein „Äääh…interessant..“ brachte ich nicht heraus. „Na dann wisch dir mal dein Gesicht ab, damit wir weitermachen können. „Also beugte ich mich ein bisschen nach unten und wischte mir das Gesicht an seiner Bluse ab. „Gut, weiter geht´s.

“ sagte sie und legte sich breitbeinig an die Bettkannte. „Tom, du hast ja nicht das erste mal verloren, du weist was jetzt kommt. “ grinste sie. Er kniete sich vor sie und fing an ihre Spalte zu lecken, was sie mit einem heftigen stöhnen beantwortete. Da stand ich jetzt mit meinem harten Schwanz und wusste nicht was ich jetzt tun sollte. Die Situation fand ich aber ganz geil und der Blowjob hatte mich noch geiler gemacht.

Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und wollte eigentlich wichsen um auch den Druck loszuwerden. „STOP! Du hast doch gewonnen…. also Finger weg…!“Ich verstand zwar nicht ganz, was „gewonnen“ und „Finger weg vom Schwanz“ miteinander zu tun hatten, aber ich gehorchte. „Hinter mir liegt eine Tube Gleitgel…hol dir das doch mal. „Also ging ich um das Bett herum und betrachtete jetzt zum ersten mal die Utensilien die da auf dem Bett lagen.

Ausser dem Gleitgel lagen da noch verschiedenen Vibratoren, Dildos, Handschellen, Reizwäsche und auch ein Strapon…Ich nahm das Gleitgel und ging wieder zurück um Tom zu beobachten wie er seine Frau mit der Zunge beglückte. „Nimm das Gleitgel und mach sein Arschloch schön flutschig…“Gesagt, getan…“Und jetzt?““Du hast gewonnen…du darfst ihn jetzt in den Arsch ficken. „Jetzt war ich sprachlos…ich hatte zwar schon erste Anal-Erfahrungen gesammelt, aber das war mit einer Frau und eher aus experimentierfreudigkeit heraus „passiert“.

Wir waren beide neugierig, ich fand es eigentlich ganz geil, aber nach dem ersten mal anal wollte sie das nicht wiederholen…aber mit einem Mann…. Naja, wird auch nichts anderes sein dachte ich und setzte meinen Schwanz an seinem Loch an. „Aber schön langsam! Kein wildes rammeln, sondern schön langsam ficken. Wenn du früher abspritzt als er mich mit der Zunge zum Orgasmus bringt, dann hast du verloren und ich denk mir für dich eine Strafe aus…..“.



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Sex im neuen Heim



Heute Morgen, es ist meine zweite Nacht in der neuen Unterkunft, spürte ich schon seine Zunge mir über den Po lecken. Das hatte ich ihm erlaubt, einerseits aus Gleichgültigkeit mir gegenüber, andrerseits aus Freimütigkeit ihm gegenüber, und es ist schön mit solch einem intimen Kontakt gleich morgens erwachen. Zwar regnete es draußen, das machte mir jedoch nichts aus, der herabprasselnde Regen ließ mich sogar feuchter werden, geschmeidig und mehr. Eden leckte meinen Po weiter wie man Eiscreme schleckt, das gefiel mir, vor allem weil er sich auf andere Regionen meines Körpers konzentrierte, mich verwöhnte und als seine Zungenspitze mir zwischen die Pobacken glitt und über die Rosette strich, spürte ich ein Aufzucken.

Zuerst riß ich die Wimpern hoch, das trübe Licht fiel mir sogleich über die Augen und es war egal, ob mich Jules oder Alicia, die neben uns im Bett lagen hörten, wir sahen ihnen auch oft beim Sex zu.

Seine Zunge leistete großartige, stimulierende Vorarbeit und Eden ließ ich frei gewähren, da er meine Anweisungen kannte wie ich es am Schönsten, am Wunderbarsten, am Heftigsten wünsche. Somit richtet er sich genau nach meinen Vorgaben und wenn ein Mann die Begierden, das Verlangen einer Frau kritiklos umzusetzen weiß, kommt am Ende jeder zum erfüllenden körperlichen Hochgenuß.
Seine Männlichkeit war längst angeschwollen und er schob es zwischen meine Pobacken, rieb sich an mir, dabei stöhnte ich auf und merkte diese bekannte, in mir zum Vorschein kommende Hitze. In den Zellen fand ein Knistern statt, doch ich entspannte mich mehr, dabei wehte sein heißer Atem schon auf der Haut um meinen Nacken.

Seine Finger fuhren mir zwischen die Beine, ich war feucht, mehr als ausreichend feucht und mit dieser Feuchtigkeit cremte er sich sein Gemächt ein, bevor er mit der Eichel voran mir sein Rohr zwischen den Po schob und eindrang.

Zuerst war da ein Brennen, doch nur kurz, wobei ich die Augen aufriß, ein Mal aufstöhnte, mir ein Herz faßte, danach ein zweites Mal aufstöhnte während er tiefer und tiefer seine gewaltige Länge in mich hineinschob.

Großartig, wunderbar, mein Körper schwitzte schon, während mein Rücken sich gegen seinen Brustkorb stemmte. Meine Hand schnellte auf seinen Oberschenkel, ein Zeichen, er darf sich nach Lust und Laune bewegen.
Alicia und Jules erwachten, es kümmerte sie nicht, es kümmerte ihn nicht, schließlich kennen wir uns schon so lange und es macht niemanden etwas aus, immerhin teilen wir neben dieser Wohnung auch unser Leben.

Edens Stöße fingen langsam an, meine natürliche Feuchtigkeit leistete herrliche Vorarbeit, und mein Stöhnen stieg heftiger an, während meine Vagina schon zuckte und juckte, doch ich war sehr bestimmt und leitete Eden an wie er mich haben darf, und Vaginalsex gehört freilich nicht dazu, was mich für ihn noch interessanter macht, denn er respektiert meine körperlichen Vorlieben, meine primären Gelüste, auch meine eigenwillige Charakterart.

Das Herz klopfte und pumpte reichlich Blut durch den Körper wie es auch seinen Zauberstab mit reichlich Pulsieren und Leben erfüllte, da er mich stieß und stieß, und im Vergleich zu ihm bin ich gut zwanzig Zentimeter an Körpergröße geringer, wobei man meinen könnte, ich sei seine Spielzeugpuppe, aber das gefällt mir, erregt mich.

Seine Finger wollten mir zwischen die Beine, er kam nur bis knapp unter die Schamlippen, er brauchte Feuchtigkeit, er wollte mehr von mir haben um sich einzureiben, um danach mich zu reiben während unser Atem heiß im Rhythmus der flammenden Leidenschaft unsere Lungen aufblähte. Es war schön mit frühmorgendlichem Analsex geweckt zu werden, das habe ich ihm erlaubt, weil ich es wünsche und auch will und solange er sich an meine Spielregeln hält, mich auf meine Weise respektiert und erniedrigt, solange ich die Kontrolle habe, werde ich ihn mit meinem Körper aufsaugen. Inzwischen glühte ich in seinen Armen und als seine Hand nach meinen Brüsten griff war meine Haut schon so sensibel, meine Nippel hart und empfindlich, wobei ich mit den Fingern nebenbei an meiner Klitoris herumspielte.

Dann ein Kichern, es war Alicia, sie blinzelte mir zu und sah meinen erregten, verschwitzten Blick, dann kletterte sie auf Jules, der mir nur eine schwarze Haarsträhne aus der Stirn strich, um sich kurz darauf wieder seiner Freundin zu widmen, und Alicia hatte folglich ihren festen Platz im Sattel gefunden.

Ihr nackter Körper war entspannt und ihr Blick schien zu sagen: Elfie! Warum sollst nur du soviel Spaß haben?
Mein Takt ging weiter unter Edens Leitung, ein Rausch der Sinne, so sinnlich; ein ganzkörperlicher Wonneschauer, so sagenhaft, und sein fester Griff um meine Brüste, meine Finger zwischen den Beinen wodurch es mir elektrische Signale gab, ließen mir langsam die Farben verschwimmen. Mein Körper war ein einziges Prickeln, ein einziges Kochen und innerlich schien ich zu verbrennen, der Raum wollte nicht genug Sauerstoff haben.
Dann ein Laut von Eden, er war nahe am Höhepunkt, doch ich blickte zurück, das Haar verschwitzt und klebrig auf der Stirn, so sollten meine Augen ihn dirigieren: Noch einen Augenblick, wir wollen gemeinsam kommen!

Und dann war es soweit, ich fuhr auf, ich versteifte mich plötzlich und bekam keine Luft mehr, wohin war all der Atem gegangen? Sein heißer Saft spritzte in mich hinein, ich spürte ihn, ich spürte alles, jeden Tropfen während sich sein und mein Orgasmus zu einer gewaltigen Lawine zusammenballte, den Regen außerhalb leiser werden ließ, denn alles was ich zu hören imstande gewesen bin, war das laute Schlagen meines Herzens. Mein Körper wurde taub und doch so empfänglich, während er sich fester und fester an mich preßte, gegen mich stemmte, tiefer noch und noch tiefer in mich eindringen wollte, und sein gewaltiger Körper umschlang mich dabei.

Zerfließen, ich zerfloß, driftete ab, weiter und weiter fort, auf lodernden explosionsartigen Sonnenwinden.

Noch immer sah ich den flirrenden Farbenrausch, Heil und Segen in einem Blitzschlag, sodaß meine Kopfhaut juckte, Sternenlichter vor meinen Augen tanzten und mein Unterleib Feuer fing und zu einem Inferno anschwoll. Alles schien wund und fest zugleich an mir zu sein, die Feuchtigkeit lief mir über die Beine, es hundert gefühlte hundert Grad.
Dieser gemeinsam erlebte Gipfelsturm trug uns Beide davon, sein Herz pochte gegen meinen Rücken und mein Herz war unfähig in diesem hochgeschleuderten Sinnesrausch überhaupt soviel Blut in meinen Körper zu befördern; so verschwamm das Zimmer, es zerfloß wie Terpentin auf einer Leinwand und dieser unbeschreibliche Genuß zusammen mit Edens flüssigem natürlichen Lavastrom in mir kennt keine Worte oder Beschreibungen.

Während mich der Höhepunkt forttrug, klammerte Eden weiter an, um mich festzuhalten, sonst wäre ich hochgeflogen, immer höher und doch tat ich es auf meine Weise. Sein Atem war noch heiß, seine leicht abgenommene Erregung in mir, während ich Alicia und Jules neben mir hörte und doch ihre Gesichter noch verschwammen.

Eden küßte meinen Hals, zärtliche Lippen bekennen immer die Wahrheit und im Vergleich zu mir schätze ich seine Reife im Umgang mit mir -, ein Junge in meinem Alter hätte niemals so lange durchgehalten. Dann zog sich Eden langsam aus mir zurück, sein Saft trat aus; ich lag nun am Bauch, keuchte, stöhnte noch, platt und beflügelt zugleich.

Einen Augenblick später spürte ich seine Finger an meinem Gesäß, auch dazwischen, es freute mich angefaßt zu werden, so ungeniert strichen seine Finger in meine Kerbe und er gab mir von sich zu kosten. Meine Zunge leckte über seine heiß-verklebten Finger, dann probierte er selber; er probierte von mir und sich – UNS!
„Bist du wieder auf der Erde?“, fragte er mitten in meinen sehr langsam abklingenden Orgasmus hinein deren Woge noch anhielt, seine Hitze mich ausfüllte und sein Blick entlockte mir ein sinnlich wunschvolles Lächeln.

„Hast du noch Kraft?“, fragte er weiter, doch er brauchte mich nicht zu Fragen -, welch dumme Frage? -, auch wenn mir der Blick langsam klarer wurde, sein Geschmack auf den Lippen blieb, und nachdem ich mir einen, dann zwei und drei Küsse von Eden abgeholt hatte, hob ich langsam mein Hinterteil an und meine Augen bettelten.



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Besuch einer alten Freundin



Meine Frau Beate hatte ihre ehemals beste Freundin, die mittlerweile weggezogen war, für ein Wochenende in unsere mittelgroße, beschauliche Universitätsstadt eingeladen. Chantal sagte begeistert zu und traf einige Wochen später an einem Freitagabend bei uns ein. Schon beim ersten Anblick war sie mir sehr sympathisch, und ich umarmte sie herzlich.

Bald hatte sie unser Gästezimmer bezogen, im Badezimmer die Spuren der Reise beseitigt und sich zu uns an den reich gedeckten Tisch gesetzt.

Unserer üblicherweise sehr lockeren Kleidung hatte sie sich mit einem langen, weit schwingenden, an der Seite hoch geschlitzten Rock angepasst, über dem sie lediglich eine leicht durchsichtige Bluse trug. Ein prachtvolles Paar Klöpse zeichnete sich im Gegenlicht ab, gekrönt von zwei roten Knöpfen, die gegen den Stoff drückten und ihn zu durchlöchern drohten.

„Na, du benutzt anscheinend wieder deine übliche Zwei-Stück-Methode“, ließ sich mein Weib neckend vernehmen und mich damit erahnen, dass auch die Möse der Freundin lediglich durch ein Stück Stoff verhüllt war. Diese Vorstellung ließ Bewegung in meiner Hose entstehen, die den beiden Damen nicht verborgen blieb.

Immer kecker und frivoler wurden unsere Gespräche, angeregt auch von mehreren Gläsern Wein.

Ich wollte allerdings nichts überstürzen und schlug daher zu fortgerückter Stunde vor: „Nehmt ihr beide doch heute Nacht unser Schlafzimmer, ihr habt euch nach der langen Zeit sicher viel zu erzählen. Ich packe mich auf die Couch im Arbeitszimmer. Morgen schauen wir uns die Stadt und die Umgebung an und machen uns anschließend einen rundum schönen Abend!“

 

Mein Vorschlag wurde gern angenommen, und die beiden Grazien entschwanden engumschlungen.

Ich sah noch ein wenig fern und lauschte dabei dem aus der Dusche dringenden Gekicher, Gegickel und Gejuchze. Dann wurde das Wasser abgestellt, und einige Minuten später hörte ich sie ins Bett hüpfen. Ich schaute den Film zu Ende an und ging dann ebenfalls ins Badezimmer. Nachdem ich dort fertig war, wollte ich eigentlich mein selbstgewähltes spartanisches Lager aufsuchen.

Der Blick, den ich beim Hinausgehen durch die halb geöffnete Schlafzimmertür warf, änderte schlagartig all meine Vorsätze. Chantal hatte sich ein ziemlich großes künstliches Glied umgeschnallt, das wohl aus ihrem Besitz stammte. In unserer Wohnung war es mir jedenfalls vorher noch nicht unter die Augen gekommen. Gekonnt pimperte sie damit meine Angetraute, die ihr Becken den liebevollen Stößen immer wieder wollüstig entgegenwarf und die Brüste ihrer Wohltäterin liebkoste.

Ich hatte zwar schon öfter Frauen beim Liebesspiel betrachtet, aber noch nie einen so zärtlichen und hingebungsvollen lesbischen Akt gesehen. Als ich von der Totalen zur Großaufnahme überging und auf die durch den Dildo verbundenen Fotzen zoomte, sah ich, dass sein rückwärtiger Zapfen fest in Chantals Spalte steckte und so für hinreichende Stabilität sorgte. Den Mittelteil umgab ein noppenbesetzter Wulst, der von einem batteriegetriebenen Motor in kräftige Vibrationen versetzt wurde und ihr Kitzler und Labien massierte.

Das gleiche geschah bei jedem Hineingleiten mit Beates Vulva und ließ sie leidenschaftlich maunzen.

Nachdem sie sich so gegenseitig zum Höhepunkt gebracht hatten und aus einer innigen Umarmung wieder aufgetaucht waren, bemerkte unser Gast erstmals richtig meine Anwesenheit und deren Zweck. „Wenn wir hier schon Stars eines Films sind, müssen wir aber noch ein wenig mehr aus unserem früheren Repertoire zeigen“, kam ihre Reaktion. Sie schaltete den Lustspender aus und schnallte ihn ab.

Dann legten sich die beiden Damen umgekehrt einander gegenüber und begannen sich intensiv zu lecken.

Aus den verschiedensten Richtungen und Perspektiven hielt ich das Geschehen auf Band fest und filmte dann aus Nahdistanz, wie beginnend mit dem Daumen eine immer größere Anzahl Finger und schließlich die ganze Hand im Loch der jeweiligen Partnerin verschwand. Leichte Rotationen und langsame Hin- und Herbewegungen der Unterarme, unterstützt durch auf den Liebesknospen tanzende Zungen, brachten beide bald wieder auf ein so hohes Erregungsniveau, dass sie meine Gegenwart überhaupt nicht mehr wahrnahmen.

Lasziv und selbstvergessen gaben sie sich ihrem Faustfick hin und ließen sich nach einiger Zeit wieder über die Schwelle der Erfüllung tragen.

Vorsichtig zogen sie sich aus den Lustgrotten zurück und räkelten sich träge auf den Laken. „Du könntest uns eigentlich was zu trinken bringen und nach dieser Stärkung ein wenig mitmachen“, forderte mich Chantal auf. „Schließlich will ich doch wissen, was für Qualitäten meine Freundin da erworben hat!“

Gesagt, getan. Wir hockten uns im Schneidersitz aufs Bett und ließen uns Champagner munden.

Mein Steifer fieberte die ganze Zeit den kommenden Freuden entgegen und animierte die beiden Frauen, ihn von beiden Seiten zu beknabbern. Mal fuhr die eine mit der Zunge den Schaft hinab und liebkoste die Schwanzwurzel und den prall gefüllten Sack, während die andere ihre Lippen über die Eichel stülpte und zart saugte, mal küssten sie sich beide um meine Schwanzspitze herum, immer waren sie eifrig bemüht, mich bis kurz vor die Explosion zu treiben, aber dort einzuhalten.

Schließlich gewährten sie mir eine kurze Erholungspause und spielten einige Minuten mit ihren Nippeln. Dann arrangierte die Hausherrin uns zu einem Dreieck.

Chantal bekam meinen Stecken als Lutscher, in ihrer Vagina wühlte Beates Zunge, und deren Futt bearbeitete mein Mund. So verwöhnten wir uns gegenseitig eine Weile. „Jetzt möchte ich aber endlich wissen, wie sich dein Speer in meiner Muschi anfühlt“, drang es etwas undeutlich neben meinem Glied hervor.

Ich wurde auf den Rücken gewälzt, und schon senkte sich die rassige Amazone tief auf meinen Fickbolzen herab.

Wohlig verharrte sie einen Moment, ihr Loch bis zum Muttermund gefüllt. Mit einem Arm dirigierte sie die kurzzeitig verlassene Dritte im Bunde über meinen Kopf, so dass ich meinen Cunnilingus wieder aufnehmen konnte, während sie, in einen intensiven Kuss versunken, an ihren Nippeln spielten.

Dann ging meine Reiterin dazu über, ihr Becken auf und ab zu bewegen und sich an meiner Stange zu reiben und sie mit ihrer gut trainierten Beckenmuskulatur zu massieren. Durch geschicktes Variieren des Winkels stimulierte sie dabei auch ihren Kitzler zur Genüge.

Ich merkte schnell, dass sie lebhaft auf den nächsten Orgasmus hinsteuerte. Da ich ebenfalls kurz vor der Eruption stand, saugte ich stärker an der Lustknospe meines Weibes und fickte sie zusätzlich mit beiden Daumen.

Bald hatten beide Frauen ihr Ziel erreicht, also konnte ich meine Zurückhaltung aufgeben und meinen heißen Saft aus den Eiern schießen lassen. Unsere Besucherin war damit allerdings noch nicht zufrieden.

„Eigentlich wollte ich deinen Pint ja in allen meinen Öffnungen ausprobieren“, ließ sie sich vernehmen. „Da spricht ja auch nichts dagegen“, antwortete ich auf der Stelle, hob sie von meinem noch halb steifen Glied und brachte dieses, unterstützt von Beates Mund, wichsend zu voller Pracht zurück.

Katzenhaft glitt Chantal etwas in die Höhe und gleichzeitig nach vorn, ging über meinem Schwanz in Position und versenkte diesen in einem Flutsch in ihrem Rektum. Sie ließ sich langsam nach hinten sinken, stützte sich auf den Armen ab und bot ihre klaffende Spalte, in der mein Sperma schimmerte, unseren Blicken dar.

Eine Hand meiner Liebsten schlängelte sich nach vorn und verschwand langsam, aber zielstrebig in der gut geschmierten Röhre.

So trieben wir es eine ganze Zeit lang. Aufreizend spielten Beates Finger durch die Trennwand hindurch auf meiner Rute und steigerten meine Lust in ungeahnte Höhen, so dass ich tatsächlich noch einmal abspritzen und eine — allerdings kleinere — Ladung Sperma in Chantals Darm jagen konnte. Schließlich aber beschlossen wir in einem Anfall von Vernunft, es damit genug sein zu lassen.

Gemeinsam leckten wir die Hand sauber, die mein Weib wieder aus der Fotze ihrer Freundin befreit hatte, und schliefen eng umschlungen ein.

Der nächste Tag begann, wie nicht anders zu erwarten, mit einem sehr späten Frühstück. Danach verschwanden die beiden Damen zu einem ausgedehnten Einkaufsbummel in die Stadt, wo wir uns später in unserem Lieblingscafe treffen wollten. Ich nutzte die Zeit und suchte einen Sexshop auf. Meine Angetraute hatte mir nämlich irgendwann einmal gebeichtet, dass sie mit Chantal früher auch gern SM-Spiele getrieben hatte.

Bisher hatte mir nie der Sinn danach gestanden, entsprechend waren wir auf diesem Gebiet auch in keinster Weise ausgerüstet. Das wollt ich jetzt ändern und mich am Abend von den beiden Grazien in diese Welt einführen lassen. Zunächst hatte ich noch einige Hemmungen, mich von der attraktiven Verkäuferin in dem Laden sachkundig beraten zu lassen. Das änderte sich schnell, als sie mit kokettem Augenaufschlag meinte „Wir können auch gern das eine oder andere ausprobieren.

Wir haben dafür extra ein Separee, und meine Kollegin kommt sicher einen Moment allein zurecht“.

In zwei Körben sammelte sie diverse Utensilien ein und führte mich nach hinten. „Wissen Sie denn in etwa, worauf die beiden Ladies stehen. Peitschen, Wachs, Fesselspiele, Nippelklemmen — es gibt da viele Möglichkeiten, natürlich auch für Sie!“ Das mit dem Wachs interessierte mich am meisten, da ich es mir sehr schmerzhaft vorstellte und befürchtete, dass es doch hässliche Brandwunden hinterlassen könnte.

„Keine Sorge, dafür gibt es Spezialwachs, das bei erträglichen Temperaturen schmilzt.

Außerdem können Sie die Stärke des Effekts über den Abstand von der Haut etwas variieren“ beruhigte sie mich. „Ich führe es Ihnen mal vor, und wenn Sie wollen, können Sie es auch gern mal bei sich selbst ausprobieren.“ Sie entzündete eine Kerze, entblößte ihre rechte Brust, wartete, bis sich genug flüssiges Wachs gebildet hatte und ließ es dann mit kreisenden Handbewegungen auf Titte und Nippel tropfen. Außer einem leichten Zusammenzucken ihres Gesichts war nichts Dramatisches zu bemerken, was mich zu einem Selbstversuch ermutigte.

Schnell schälte ich meinen schon voll versteiften Schwanz aus der Kleidung und bat sie, diesen ebenfalls so zu behandeln.

Beim ersten heißen Tropfen auf die Eichel durchfuhr mich dann doch der Schmerz, der aber mit jedem weiteren von meiner rasch ansteigenden Lust übertönt wurde. „Die nehme ich auf alle Fälle“ beschied ich die Verkäuferin und wurde dafür belohnt, in dem sie sich vor mich kniete und mit Mund und Zunge meinen Liebling von den Spuren unseres Tuns befreite. Als Gentleman vergalt ich ihr dies natürlich sofort und ließ ihrer Titte die gleiche Behandlung angedeihen.

Nach diesem hervorragenden Service war es für mich selbstverständlich, dass ich auch die restlichen von meiner Helferin ausgewählten Sachen erwarb, und so verließ ich den Sexshop mit zwei Tragetaschen, prall gefüllt mit Handschellen, Peitschen, Kerzen und vielem anderen mehr.

Beim Eintreffen im Cafe erregte das natürlich sofort die Aufmerksamkeit meiner zwei Schönen, aber ich vertröstete sie auf den Abend, den wir dann in einem exzellenten Speiserestaurant begannen.

Danach schon in bester Stimmung, suchten wir daheim umgehend wieder das Schlafzimmer auf und entledigten uns unter gegenseitigem Grabschen und Knutschen unserer Kleidung. Noch kurz im Bad frisch gemacht, aber dann wollte Beate endlich sehen, was ich da in der Stadt erworben hatte. „Du hast ihm wohl mal etwas von unseren früheren SM-Spielchen erzählt?“ entfuhr es Chantal beim Anblick all dieser Schätze.

„Na , dann lass uns mal sehen, was wir noch nicht kennen.“ Damit griff sie sich die Wachskerzen.

„Tut das denn nicht höllisch weh?“ fragte mein Weib, aber ich beruhigte sie, indem ich von meinem nachmittäglichen Test berichtete. Das törnte die beiden Ladies natürlich noch mehr an, und sie wollten gleich zur Tat schreiten. Vorher beschlossen sie aber, ihr vorher schon sorgfältig gestutztes Schamhaar völlig zu entfernen, damit das Wachs nicht darin verklebte.

Mit völlig blank rasierten Mösen kehrten sie kurz darauf zurück und legten sich nebeneinander aufs Bett. „So, nun mach mal schön, du hast ja schon Erfahrung“ kam die Aufforderung an mich, der ich nur zu gern folgte. Schnell hatte ich zwei Kerzen entzündet und machte mich ans Werk. Zunächst zog ich eine Spur von lila Wachstropfen über die beiden Bäuche, die bei jedem Auftreffen leicht erbebten.

Als keine Proteste kamen, wagte ich mich zu den herrlichen Titten vor und bedeckte sie mehr und mehr, bis schließlich auch die lustvoll erigierten Nippel unter einer Wachsschicht verschwunden waren.

Über die Oberschenkel wanderte ich dann weiter in Richtung auf die bereits sehnsuchtsvoll klaffenden Fotzen. Die ersten Tropfen auf die Labien riefen ein leises Stöhnen hervor, aber sofort verbunden mit der Aufforderung weiterzumachen. So ließ ich zuletzt auch noch den keck herauslugenden Kitzlern die entsprechende Behandlung zukommen, bevor ich die Kerzen wieder löschte.

Gegenseitig puhlten sich beide Ladies das Wachs von den Körpern , nicht ohne sich dabei gleich weiter zu stimulieren.

Dann beschlossen sie, dass nun ich etwas mehr in die Genüsse des SM eingeführt werden müsse. Ich fand mich schnell unter einem Haken in der Decke stehend, an dem sonst eine Pendellampe befestigt war und an dem sie jetzt mit unserem Springseil meine mit den Handschellen gefesselten Arme nach oben zogen. Chantal kniete sich vor mich und verleibte ihrem Mäulchen meinen Steifen ein.

Während dessen lutschte mein Weib zunächst meine Nippel steif und befestigte dann jeweils eine scharfzackige Klemme an ihnen.

Der jähe Schmerz trieb mir die Tränen in die Augen und meinen Prügel noch tiefer in Chantals Rachen, machte aber bald einem merkwürdigen Lustgefühl Platz, ähnlich dem, das ich am Nachmittag mit dem heißen Wachs erlebt hatte. Sollte ich am Ende doch eine masochistische Ader haben?

Das würde sich bald zeigen. Denn nachdem Beate noch zwei Gewichte an den Klemmen befestigt hatte, die bei jeder Bewegung hin und her baumelten und das Ziehen noch verstärkten, griff sie zu einer siebenschwänzigen Peitsche. Zunächst versetzte sie meinem Hintern nur einen leichten Probeschlag, dann steigerte sie aber bald Intensität und Rhythmus der Behandlung .

Im gleichen Takt stieß ich jedes Mal bis fast in die Kehle meiner Bläserin.

Wieder wurde der brennende Schmerz bald von einem unglaublichen Lustgefühl überlagert. Mein Kolben schwoll immer mehr an und entlud schließlich seine ganze Ladung in den willig schluckenden Schlund unseres Gastes. Beate hockte sich hinter mich, liebkoste die kräftigen roten Striemen auf meinem Arsch mit ihrem Mund und trug dann etwas kühlende Creme auf, die den restlichen Schmerz bald verfliegen ließ.

Jetzt war ich aber erst einmal außer Gefecht gesetzt.

Ich warf mich ermattet aufs Bett und schaute fasziniert zu, wie meine Gespielinnen wechselseitig ihre Busen, Bäuche und Schenkel mit Wäscheklammern bestückten, bis sie aussahen wie Echsen, denen der Kamm schwillt. Danach brachten sie an Brustwarzen, Klitoris und Schamlippen Zwicken an, beschwerten sie mit diversen Gewichten und verbanden sie mit feingliedrigen Ketten, die straff von einem Nippel über die Klit zum anderen Nippel liefen.

Als Nächstes stellten sie sich einander gegenüber, ketteten ihre Titten aneinander, traten etwas auseinander, so dass die Möpse ordentlich stramm gezogen wurden, und versetzten sie dann durch rhythmische Bewegungen ihrer Oberkörper in Rotation. Dieser fantastische Anblick brachte meinen Schwanz sofort wieder zu Maximalgröße.

Mit einem Seitenblick auf meinen prachtvollen Ständer meinte mein Weib nur „mit dieser Nummer haben Chantal und ich früher auf unseren wilden Partys schon immer für Furore gesorgt“.

Das verlangte natürlich nach mehr. Sorgsam entfernte ich alle Dekorationen von den beiden Damen und schob sie aufs Bett, Chantal rücklings zuunterst, Beate umgekehrt darüber. Sofort begannen sie, einander die kräftig geschwollenen Mösen zu lecken.

Ich versorgte mein Weib noch mit etwas Gleitcreme und einem doppelköpfigen Vibrator, den sie sofort in die beiden Löcher ihrer Freundin schob. Dabei leckte sie weiter intensiv deren Liebesperle und murmelte dabei etwas undeutlich „und was bekomme ich?“.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Vorsichtig kletterte ich über das Paar und versenkte meinen Kolben in ihrer Möse.

Schnell hatten wir einen gemeinsamen Fickrhythmus gefunden, den ich bald dadurch auflockerte, dass ich mit meinem Fickbolzen regelmäßig zwischen Beates Futt und Arsch wechselte. Als ich mein Weib mit einem letzten kräftigen Stoß zum Höhepunkt gebracht hatte und Chantal ebenfalls unter den Wogen eines Orgasmus erbebte, schob ich meinen Schwanz schnell nach unten in ihren Mund und verabreichte ihr die zweite Eiweißportion des Abends.

Am nächsten Tag musste Chantal leider wieder abreisen. Während wir beim Frühstück noch einmal all die geilen Szenen des Wochenendes Revue passieren ließen, waren wir uns jedoch alle drei mehr als einig, dass der nächste Besuch nicht allzu lange auf sich warten lassen sollte. Und das auch in Zukunft Peitschen, Klemmen, Wachs, Handschellen und anderes mehr in unserem Sexleben ihren Platz haben würden.

 

 



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