Tanga am Boden



Nicole war gelangweilt. Ihre Freundinnen hatten gesagt diese Pool Party würde der absolute Hit werden. Aber der attraktive Teenager kam sich völlig fehl am Platz vor. Hier waren nur einige ältere Herren die sich von Barmädchen, die nichts weiter als einen String Tanga trugen, bedienen ließen. Als die knackige Brünette das Gelände durch das Hauptgebäude betrat, hatte man sie in einen Umkleideraum geführt, in dem sie in ihren extra knappen und dazu noch hauchdünnen Bikini geschlüpft war.

Nachdem Nicole das Poolgelände betreten hatte, stellte sie zuerst fest, daß ihre Freundinnen scheinbar noch nicht angekommen waren. Aber auch sonst war keiner da, außer fünf älteren Männern, von denen der Jüngste Ende 40 zu sein schien. Der Älteste war mindestens 70. Eines der barbusigen Barmädchen führte sie zu den Männern. Diese waren nicht schlecht überrascht, so einen hübschen Gast zu haben. Von einer Party wussten sie nichts, boten der 18-Jährigen aber einen Drink an. Sie musste wohl irgendwie an eine falsche Adresse gekommen sein?

Nicole setzte sich zu ihnen und nahm den hochprozentigen Cocktail, den ihr eine vollbusige Blondine brachte, dankend entgegen. Die Männer waren nett, wenn sie auch viele Zoten rissen oder die Bedienung begrapschten. Als Nicole bei ihrem vierten Drink war, zog einer der Männer, ein etwa 55-jähriger Fettwanst, die blonde Kellnerin auf seinen Schoß. In null Komma nichts lag ihr Tanga am Boden.

Mit dem Rücken ihm zugewandt hockte sie auf seinem Riemen und ritt ihn, während er ihre vollen Titten knetete. Alle, auch die inzwischen schon leicht beschwipste Nicole, feuerten das Paar ordentlich an. Nachdem sie fertig waren, behielt der Dicke ihr Tangahöschen als Trophäe und sie mußte total nackt weiter bedienen. Die Männer machten immer mehr Anspielungen über Nicoles nur spärlich verhüllte Möpse. Es war eindeutig, sie wollten sie unbedingt in natura sehen. Durch den Alkohol enthemmt, willigte sie schließlich ein.

Nicole stand auf, öffnete den Verschluss und ließ ihre, für eine gerade 18-Jährige sehr beeindruckenden Brüste ins Freie. Die Männer waren voll des Lobes über ihre Prachtballons, und sie musste sich vor jeden einzeln hinstellen, damit er sie genau betrachten konnte. Ersten Grapschversuchen wich sie geschickt aus, stellte sich dann aber wieder vor die Männer und zog sich zuletzt gar noch ihren Slip aus. Als Nicoles spärlicher Bewuchs ins Blickfeld kam, klatschten die Männer begeistert.

Freizügig posierte sie vor ihnen, präsentierte all ihre Reize und spreizte bereitwillig die Beine, damit sie auch ja gut ihr Allerheiligstes sehen konnten. Dann stand der Fette, der die Blonde gevögelt hatte, auf. Er bedankte sich bei ihr für diese tolle Vorstellung und bot an sie nach dieser kleinen „Prüfung” zur richtigen Party zu fahren. Nicole willigte ein und schon bald kamen sie zu seinem Haus. Dort schmiß sein Sohn die Pool Party, bei der auch ihre Freundinnen waren.

Die anderen Männer waren nachgekommen und mischten sich auffällig unters Jungvolk. Kaum auf der Party angekommen schlüpfte die leicht beschwipste Nicole wieder in ihren knappen Bikini und begrüßte ihre Freundinnen, die sie schon vermißt hatten. Auf der Party war die Hölle los. Dutzende junge Menschen tranken, rauchten, hörten lauten Hip-Hop und tobten durchs riesige Gebäude und im Pool.

Das Ganze hatte eine unheimliche Ähnlichkeit mit MTVs „The Grind”. Außer, dass viele Mädchen nur Tangas trugen und freizügig ihren Busen zeigten. Auf einer Wiese lagen drei Paare, völlig nackt, und sonnten sich. Nicoles Freundinnen amüsierten sich hier schon eine Weile ausgezeichnet. Die 19-jährige Inga trug einen hoch ausgeschnittenen Einteiler. Svenja, genauso alt wie Nicole, trug einen ähnlichen Bikini wie diese.

Die schon zwanzigjährige Tanja war die mutigste des Quartetts, sie hatte nur eines dieser Tangahöschen an, wie sie hauptsächlich die schon etwas reiferen Frauen trugen. Ihre prallen Brüste mit den großen Brustwarzen setzte sie schonungslos der strahlenden Sonne und den gierigen Blicken des anderen Geschlechts aus. Aber auch einige Mädchen warfen ein paar neidische Blicke auf Tanjas Oberweite. Nicoles Brüste würden im nächsten Jahr bestimmt ähnliche Dimensionen angenommen haben.

Der Vater des Gastgebers gesellte sich zu ihnen, seinen bereits 25-jährigen, gut aussehenden Sohn direkt hinter sich. Er stellte ihm Nicole vor, und diese stellte dem Vater wiederum ihre Freundinnen vor. Alex, der Sohn, starrte unentwegt auf Nicoles verborgene Reize. Sein Vater hatte wohl von ihrem Striptease berichtet. Dieser wiederum verbarg nicht sein Interesse an Tanjas Brüsten.

Da alle schon etwas angeheitert waren, war der Umgangston entsprechend offen. Auf Alex Wunsch hin nahm Nicole ihr Oberteil ab, und setzte ihre Möpse das zweite Mal an diesem Tag den geifernden Blicken aus. Sie genoß es einfach, von bereits Erwachsenen begehrt zu werden. Dem wollte Svenja nicht nachstehen und zog ihr BH-Teil ebenfalls aus. Auf dieser Party waren Textilien einfach verpönt.

Die sechs heißen Girls schlenderten hinüber ins Wohnzimmer, wo die anderen älteren Männer sich mit Grapschen und Kneifen vergnügten. Keines der anwesenden Girls nahm es ihnen übel, denn das Spiel mit den Reizen gehörte hier einfach dazu. Auf dem großen Billiardtisch tanzte eine braungebrannte 23-Jährige zur wummernden Musik. Dabei spielte sie mit ihren Brüsten und ließ sich von einigen Jungs anfeuern. Diese schrien:

„Verena! Ausziehen!”

Die Tänzerin folgte nach einigem Zögern den Aufforderungen und entblößte der johlenden Menge eine teilrasierte Pflaume. Über ihrem Schlitz stand nur noch ein schmaler Streifen. Die Zuschauer klatschten und pfiffen. Das Mädchen legte sich auf den Rücken, zog ihre Lippen weit auseinander und begann ihren Kitzler zu reiben. Währenddessen hatte der Fette sich hinter Tanja gestellt und begonnen ihre Bälle zu massieren. Zuerst wollte Tanja sich wehren, aber der Schauer, der durch ihren Körper schoss, verhinderte dies.

Es fühlte sich einfach zu gut an. Einige der Anwesenden meinten es wäre Zeit, dass auch ihre Freundinnen die Slips verlören. Immer mehr Mädchen im Raum streiften sich also ihr letztes Kleidungsstück ab. Die Linke des Vaters wanderte tiefer in Tanjas Höschen. Er strich über ihre Scham und versenkte seinen Mittelfinger in ihrer bereits feuchten Spalte. Alex wendete sich Nicole zu und ergriff ohne zu fragen ihr Bikiniunterteil und zog es mit einem Ruck herunter. Der verblüffte Teenager stieg wie selbstverständlich heraus.

Svenja zögerte erst, aber nach einem Blickkontakt mit Nicole entblößte auch sie ihren spärlichen Busch. Alex quittierte das mit Wohlwollen und lobte die hübschen Venushügel der beiden Nackten. Ohne Ingas Einwilligung abzuwarten, zogen Nicole und Svenja ihrer immer noch verhüllten Freundin den Badeanzug aus. Ihre kleinen Titten mit den sehr spitzen Himbeeren kamen bei allen an. Auch ihr so gut wie nicht vorhandenes, zum Großteil abrasiertes Schamhaar zog einige interessierte Blicke auf sich.

Alex und sein Vater zögerten nun nicht länger. Schnell hatten auch sie sich ihrer Kleider entledigt. Die anderen älteren Herren waren schon längst nackt und hatten sich willige Gespielinnen gesucht. Obwohl ihre Partnerinnen doch um so viel jünger waren schien es ihnen zu gefallen von den reiferen Herren bedient zu werden. Auf dieser Fete schien wirklich alles möglich, und der Sexus floß sehr leicht über. Alex Vater hatte sich wieder Tanja zugewandt und diese zu einer Couch geführt.

Der fette Alte setzte sich darauf und dirigierte den Kopf des Teenagers zwischen seine Beine. Tanja hatte durchaus schon einige Schwänze geblasen, aber durch den festen Griff um ihren Kopf wurde sie gezwungen, diesen zur vollen Länge in den Hals zu nehmen. Brutal hielt er sie gepackt und fickte ihren Schlund wie eine Fotze. Immer heftiger stieß er in sie, und als es ihm kam, befahl er dem Mädchen alles zu schlucken. Auch das war neu für Tanja, wie noch vieles was der Fette mit ihr vorhatte.

Alex hatte sich indessen Nicole und Svenja gegriffen und in sein Schlafzimmer geführt. Die beiden Teenager ließen sich aufs Bett fallen und zogen für ihren strammen Hengst eine heiße Show ab. Die Mädchen legten sich in 69er Position nebeneinander und leckten sich ihre feuchten Muschis aus. Etwas was die beiden schon sehr oft miteinander getan hatten, allerdings nie um einen Mann anzuheizen. Alex stand vor ihnen und wichste dabei seinen steifen Prügel.

Tina lag inzwischen mit weit gespreizten Beinen auf der Couch und empfing den Penis, der vor nicht einmal einer Stunde in einem Barmädchen gesteckt hatte. Durch sein hohes Alter, und der gerade begonnenen zweiten Runde, konnte er jetzt unheimlich lange stehen. Der Alte vögelte Tina, auf das ihr Hören und Sehen verging. Die Jüngste der Runde, Inga stand etwas abseits und beobachtete die wilde Orgie, die in vollstem Gange war. Mit einem Mal spürte sie etwas Feuchtes zwischen ihren Schenkeln. Jemand hatte ihr von hinten seinen Schwanz zwischen die Beine geschoben und rieb ihn über ihre Möse.

Sie wollte protestieren, weglaufen, aber war viel zu geschockt, um sich auch nur einen Millimeter von der Stelle zu rühren. Hände legten sich auf ihre Brüste, kniffen vorsichtig in die Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten. Inga stöhnte leicht. Ihr unbekannter Liebhaber hob sie hoch und trug sie zu einem großen Esstisch. Sie fand sich neben einer großen Blonden wieder, die genau wie sie ihre Ellenbogen auf der Platte abstützte und ihren Hintern einem jungen Burschen entgegenreckte, der seinen Hammer heftig in ihr bereites Fleisch stieß.

Immer noch hatte sie ihren Partner nicht gesehen, der als zweiter Mann in ihrem Leben seinen Schwanz an ihre Pforte hielt, bevor er ihn langsam und gefühlvoll in sie gleiten ließ. So gefiel ihr das.

Alex gesellte sich zu den „lesbelnden” Mädchen aufs Bett, ergriff Nicoles Hüften und fing ohne große Worte an, die sieben Jahre Jüngere in Hundeposition zu nehmen. Nicole genoss den großen Riemen in ihrem heißen Döschen. So etwas brauchte sie öfters mal. Insgeheim gestand sie sich ein, sogar bei den älteren Männern wäre sie nicht abgeneigt gewesen, hätte sein Vater nicht leider abgebrochen, bevor sich einer an ihr vergreifen konnte.

Jetzt war sie ihm dankbar dafür, denn Alex sah nicht nur gut aus, sondern bewies ihr auch gerade seine Standfestigkeit. Dafür müsste sie seinem Vater noch mal irgendwann ihre Dankbarkeit beweisen. Jetzt aber musste sich ihre Zunge Erstmal noch mit Svenjas Fötzchen beschäftigen, die unter ihr lag und Nicoles Kitzler leckte, während Alex ihr Loch stopfte. Pool Party beste Sexgeschichten

Tanja lernte immer noch. Nachdem er in sie entladen hatte, drehte er sie auf den Bauch und penetrierte druckvoll aber immerhin mit gewisser Vorsicht ihren jungfräulichen Arsch. Das tat besonders am Anfang verdammt weh aber nach einigen Stößen obsiegte die Lust und Tanja genoss das neue Gefühl. Ihre vollen Titten lagen in seinen kräftigen Pranken und wurden heftig gewalkt. Auch das gefiel Tanja nach einiger Zeit.

Sie gewöhnte sich schnell an diese raue Behandlung und wusste, dass sie für ihn nur ein Sexobjekt war, das er benutzte, um sich Lust zu verschaffen. Aber genau das tat sie auch, und sie nahm sich vor, in den nächsten Stunden noch einigen männlichen Wesen hier zu gefallen zu sein. Inga hatte nicht ganz soviel Glück. Ihr Begatter zog sich aus ihr zurück, bevor sie gekommen war, und verschwand wortlos, ohne dass sie ihn gesehen hätte. Frustriert reckte sie ihren Hintern in die Luft und spreizte ihre Beine etwas weiter.

Einer der älteren Herren, der von seiner Partnerin verstoßen worden war, sah ihre Aufforderung und war sofort zur Stelle. Erschreckt stellte Inga fest, wer sich da jetzt an sie rangemacht hatte. Aber protestieren war zwecklos, sie wurde bei den Hüften gepackt und von dem Opi angestochen. Widerstand war zwecklos, immerhin hatte sie sich doch selbst der Menge angeboten.

Aber als Ficker bewies er erstaunliche Qualitäten. Immerhin kam sie lange, bevor auch er seinen Samen in sie schoss. Dadurch war sie aber schon längst wieder heiß. Inga schaute sich um. Alle hier waren voll beschäftigt. Tanja schrie unter den gewaltigen Stößen, ihr schien es ohne Ende zu kommen.

Während Inga sich auf die Suche nach einem neuen Partner machte, hatte Alex schon die zweite seiner Gespielinnen durchgevögelt. Nach einer kurzen Erholungspause stürzten sich die drei Sexsüchtigen wieder aufeinander. Abwechselnd bliesen Nicole und Svenja ihm einen, während er ihre Muschis und Ballons küßte und streichelte. Anschließend versenkte Alex seinen Kolben noch in den Hintern der beiden heißblütigen Stuten.

Für Nicole war das nichts Neues, schon ihr erster fester Freund, immerhin der Dritte, mit dem sie im Bett gelandet war, hatte es ihr öfters anal besorgt. Ihre weiteren, meist etwas älteren Freunde waren immer begeistert gewesen, dass sie es ihnen vorschlug, so auch Alex. Nicole hatte vor, sich diesen gutaussehenden und dabei auch noch reichen Jungen auf alle Fälle warm zu halten. Okay, auf Treue konnte sie verzichten, solange sie genug abbekam, war es ihr immer schon egal gewesen, mit wem ihr Freund noch rummachte. Sie holte es sich im Notfall sonst eben selbst woanders.

Für Svenja war es das erste Mal in den Arsch, und sie verkrampfte sich fürchterlich. Alex hatte Schwierigkeiten sie richtig zu ficken und schließlich gab er es auf. Svenja beteuerte ihre Wünsche es noch einmal zu versuchen aber Alex wandte sich lieber wieder Nicoles schon gut geschmiertem After zu. Enttäuscht rollte Svenja sich auf die Seite.

Nicole feuerte Alex an, der immer schneller und tiefer in sie stieß. Genau so musste es sein, so wollte sie es: Hart aber herzlich. Sein Sperma entlud sich endlich Schub für Schub in Nicoles Leib. Erschöpft umarmten sich die Beiden, lächelten sich an und küßten sich leidenschaftlich, bevor sie eindösten.

Tanja war geschafft. Aber trotzdem bettelte sie um mehr. Der alte Mann grinste dreckig. Dieses kleine Biest würde er schon noch zähmen. Seine scheinbare Dauerlatte versenkte sich wieder in ihrer saugenden, feuchten Höhle. Dabei lud er sie ein ihn zu besuchen. Er sei immer auf der Suche nach hübschen Mädchen, und als Bardame könnte sie sich bei ihm ihr Taschengeld ordentlich aufbessern. Für jeden Fick in seinen Diensten würde sie ein großzügiges Trinkgeld bekommen. Ohne zu zögern, willigte Tanja ein.

Geld verdienen während man Spaß hat war genau das Richtige für sie. Das Aussehen und das Alter ihres Partners interessierte sie nicht mehr, Hauptsache er konnte es ihr ordentlich besorgen. Während sie bumsten, sagte er ihr, was sie alles mitmachen müsste, mit jedem der sie haben wollte schlafen, sie dürfe niemals jemanden zurückweisen, sondern müsse immer höflich sein, egal wie ekelhaft er sich benahm. Tanja kam erneut zum Orgasmus. Ein etwa mittdreißiger Schwarzer hatte die blutjunge Inga ins Auge gefasst, die scheinbar planlos in der Gegend herumlief.

Das splitterfasernackte Mädchen sah verteufelt hübsch aus, die mußte er unbedingt haben. Seine Chancen schienen aber gleich Null zu sein bei solch einem Feger zu landen. Also mußte er etwas nachhelfen. Er schlich sich von hinten an sie heran und packte sie. Dann warf er sich das zappelnde und wild um sich schlagende Opfer über die Schulter und trug sie in das nächstgelegene Gästezimmer. Dort warf er Inga aufs Bett. Ohne Widerstand zu leisten lies sie sich die Schenkel spreizen. Sofort legte er sich auf den Teenager und führte sein Glied ein.

Verwundert, dass sie nicht protestierte, hielt er kurz inne und sah auf ihr Gesicht. Inga hatte die Augen geschlossen, öffnete sie aber und fragte ihn verstört, warum er nicht weitermachte? Fassungslos sah er auf ihren wunderhübschen Leib hinab aber da hatte sein Becken auch schon ganz von alleine angefangen in rhythmischen Stößen, sein Werkzeug in Inga zu bohren. Später schmiegte sie sich an ihn und schnurrte fast vor Zufriedenheit, denn endlich hatte es ihr einer richtig besorgen können.

Am Freitag der darauffolgenden Woche trafen sich alle bei Alex Vater. Tanja diente als sexwilliges Barmädchen und verdiente in ihrer Freizeit ordentlich Kohle. Der Vater besorgte es ihr nämlich fast stündlich. Svenja hatte sich schon längst einen neuen Freund geangelt, der hatte einen dünneren Schwanz und sie übte fleißig mit ihm, um endlich vernünftigen Analverkehr haben zu können. Dann würde sie es Alex schon zeigen. Inga war allein gekommen, seit der Pool Party hatte sie keinen Verkehr mehr gehabt aber sie wusste, bei ihrem neuen Freundeskreis würde sie noch viele Gelegenheiten haben.

Ihr schwarzer Bekannter wollte sie am Wochenende jedenfalls einigen seiner Freunde vorstellen und sie war sich ziemlich sicher, dass alle von denen es ihr gut besorgen würden. Nicole schließlich war jetzt fest mit Alex zusammen und verbrachte jede freie Minute mit ihm im und am Pool, wo sie sich kaum jemals voneinander lösten. Jetzt wollte sie sich aber endlich bei seinem Vater bedanken.

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Der nahm sich ihrer auch gleich an und stieß seine Lanze mit Leichtigkeit in ihre nasse Spalte. Damit Alex nicht untätig blieb, ließ Inga den Jungen sich an ihrem Hintereingang versuchen. Zu Aller Erstaunen hatte das junge Ding keine Probleme und genoss den scharfen Ritt. Svenjas Freund hatte schnell seine Verwunderung über dieses offenherzige Verhalten verloren und nahm sich auch gleich die Freiheit, die vollbusige Tanja mit einem Tittenfick zu beglücken.

Er hockte sich über das viel genutzte Girl und presste ihre Möpse über seinen langen, dünnen Stiel, um seine Nille in ihren Mund zu schieben. Svenja meinte schon leer ausgehen zu müssen, als Alex von Inga abließ und sie ihm endlich beweisen konnte, dass es bei ihr auch ging. Inga wechselte zu Alex Vater, der sichtlich gefallen an ihrem jungen Körper hatte.

Nicole stand auf und begrüßte die vier älteren Herren, die gerade den Poolbereich betraten. Dieses Mal würde keiner die Männer davon abhalten es mit ihr zu treiben, und obwohl Nicole diesmal nüchtern war, öffnete sie sich den grapschenden Händen bereitwillig und genoss die drängenden Berührungen überall an ihrem Leib.



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Meine Freundin die verfickte Prostituierte



Seit 6 Wochen war ich mit einer unglaublichen Frau zusammen. Sie war Araberin, heisst Sara und ist unglaublich gut aussehend und super sexy. Jedes Mal wenn wir uns trafen hatten wir wilden hemmungslosen Sex. Eines Abends ficken wir wieder Sie sass auf meinem extrem steifen Schwanz. Mit einer Hand zog Sie Ihre blank rasierte Fotze auseinander. „Na gefällt Dir was Du siehst, macht Dich das Geil wenn Du siehst wie Dein Schwanz meine rasierte Fotze fickt“ bevor ich antworten konnte bemerkte Sara “

Würde es Dich geil machen mal zu sehen wie ein anderer Schwanz meine rasierte Fotze fick?“ ich war sprachlos aber unfassbar geil, bevor ich antworten konnte erwiderte Sara: „Ohja es macht Dich geil, ich wusste es, soooooo hart war Dein Schwanz noch nie………es gefällt Dir wenn Deine kleine Freundin eine richtige Nutte wäre, gib es zu…….“ absolut geil antworte ich“ Ja,klar mich würde es anmachen wenn Du eine richtige Schlampe wärst……ich würde in Deine Fotze abspritzen und dann zusehen wie Dich ein anderer Schwanz in meinem Sperma fickt“

Sara wurde immer nasser Sie stöhnte immer geiler, dann riss Sie die Augen auf und sagte: “ So einen wie Dich habe ich schon immer gewollt, wenn ich dabei bin darfst Du auch mal eine andere Fotze ficken, gefällt Dir das?“ In dieser Sekunde spritzte ich richtig ab und pumpte meinen ganzen Saft in Ihre Fotze. Total erschöpft legte Sie sich neben mich und sagte „WOW, das war ein geiler Fick, ich kann nicht abwarten das wir das mal tun“, ich antwortete: “ Ist das Dein Ernst, willst Du das ich mit anderen Weiber vor Dir ficke, und Du Dich von anderen Schwänzen ficken lässt, macht Dich das an?“

Sie lächelte und antwortete: „Du weisst Du willst das auch…..gib es zu, Dich macht es doch geil wenn Deine Freundin nicht eifersüchtig ist und eine richtige geile Schlampe, tue doch nicht so“ dann sah Sie auf meinen Schwanz und bemerkte das er wieder steif wurde. „Das macht Dich wirklich geil, oder….ich wette Du hättest nichts dagegen wenn ein paar von Deinen Jungs über mich drüber rutschen….mich würde es geil machen wenn Sie dafür bezahlen würden…….wow das macht Dich geil….Du bist ja schon wieder steif, kannst es wohl kaum noch abwarten, welche von meinen Freundin würdest Du den gerne ficken…….?“

Sara hatte eine Freundin namens Eiche, Sie war Türkin. Ich musste unweigerlich an Sie denken. „Eiche würde ich gerne mal ficken?“ Anstatt sauer zu werden antwortete Sara:“Gute Wahl, eine echte Nutte, fickt wie eine wilde, hab ihr schon ein paar mal zugesehen……..steht auf Anal……soll ich Sie fragen?“ ich antwortete nur: „Ist das Dein Ernst?“…….“Klar aber abspritzen musst Du in mir“ In der Sekunde spritze zum zweiten mal ab.

„Sara, Du willst bezahlt werden fürs ficken, macht Dich das an?“

Sara lächelte nur stand auf und sagte“ Warst ab, jeden Mann würde mich bezahlen damit ich meine Beine für Ihn breit mache.“ Am nächsten Morgen war Sara schon weg als ich aufstand, auf dem Küchentisch lag nur ein Zettel mit einer Adresse und der Nachricht das wir uns dort um 22.00 Uhr treffen sollten, Sie würde mich dort schon finden. Gegen 21.30 machte ich mich auf den Weg, dort angekommen traute ich meinen Augen nicht, es war ein in Frankfurt echt bekannter FKK-Club. 20 Minuten später und um 50€ leichter war ich im Club nur noch mit einem Handtuch bekleidet.

Ich war echt überrascht wieviele echt geil kaum bekleidete Frauen hier rumliefen. Auf einmal kam mir meine Freundin mit Eiche Arm in Arm entgegen, beide hatten nur mit Stöckelschuhen, einem heißen Stringtanga und einer Handtasche bekleidet. Ich bekam sofort einen Steifen und war zugleich geschockt.

Sara umarmte mich und flüsterte mir ins Ohr: “ Bitte verlass mich nicht, ich liebe Dich sooooo sehr und deswegen wollte ich das Du weisst das ich als Nutte arbeite“ Ich sah Sie schockiert an und antwortete: “ Du bist eine echte Nutte, warum?“ Sara antwortete:“ Weil ich immer geil bin, es macht mich sooooo scharf von verschiedenen Schwänzen gefickt zu werden, ich kann nicht anders…….ob Du es glaubst oder nicht es ist mein Traumberuf, Typen geben mir Geld fürs ficken……bitte bleib bei mir…..ich tue alles was Du willst“ noch immer unter Schock nahm Sie meine Hand und setze mich zwischen Sie und Eiche auf ein Sofa.

Sara und Eiche waren mit Abstand die schärfsten Frauen in diesem Club. Ich bemerkte wie Sie permanent von anderen Typen angestarrt wurden. Auf einmal spürte ich eine Hand an meinem steifen Schwanz, es war Eiche, die mein Handtuch geöffnet hatte. “ Du hattest recht Sara einen echt geiler Schwanz hat Dein Freund“ Sara lächelte mich an „Na gefällt es Dir wenn Eiche Dich wichst…..willst Du ficken?“

Ich antwortete: Ja, bitte“, Sara stand auf zog Ihren Slip zur Seite und setzte sich auf meinen Schwanz. „Mach es Dich geil vor all den Leuten zu ficken? Jeder hier drin kann uns zusehen, ohja es macht Dich geil Du bist richtig hart“ Während Sara mich fickte sah Eiche mir in die Augen und sagte“ Du hast recht Sara der Typ ist so naturgeil wie Du“ Ich sah Sara in die Augen und fragte Sie mehrere Fragen:“ Seit wann bist Du eine Nutte, wieviele Typen hast Du heute Nacht schon gefickt………“

Sara antwortete:“Bist Du sicher das Du mit der Wahrheit umgehen kannst………also gut mit 18 hab ich mich für Geld von meinem Onkel ficken lassen, seitdem mache ich es für Geld…..heute Abend, 4 Typen, einer hat direkt abgespritzt, ein anderer hat mich in den Arsch gefickt während sein Freund meine Fotze gefickt hat…..und Du bist der vierte……..und macht es Dich geil?“ In dieser Sekunde blieb ein Türke neben uns stehen uns sagte in meine Richtig“ Die Alte würde ich auch gern mal ficken“ Sara drehte sich um und sagte: “ OK, Süsser….setzt Dich neben uns, zieh Dir ein Gummi drüber und schiebe 100€ rüber“

Der Türke tat wie Ihm befohlen. Sog sein Handtuch runter und Sara sah mir in die Augen und sagte: „Keine Angst, das wird dich richtig geil machen“ Sie stand auf, nahm das Geld und setzte sich auf den Schwanz des Türken, mit einer Hand spreitzte Sie Ihre Fotze, sah mir in die Augen und sagte:“ Mach Dich das geil, du kleine Sau, anderen beim ficken zu zusehen.“ Unweigerlich wurde ich geiler und begann mich zu wichsen. Im gleichen Moment flüsterte Eiche mir ins Ohr: Sara ist eine richtige Schlampe, Du musst nicht wichsen……….dasr mache ich für Dich, ziehe Dir eine Tütte an und fick mich, Sara hat mir erzählt das Du auf mich stehtst, ich wette ich melke Dich innerhalb von ein paar Minuten“.

Eine Sekunde später setzte Sie sich auf meinen harten Schwanz und fickte mich. Eiche drehte sich zu Sara und sagte nur: „Den Schwanz würde ich gerne offters ficken“ dann schaute Sie mich an und sagte: „Wenn du einen aktuellen Aidstest hast darfst Du mich auch ohne Kondom ficken………..komm schau Deiner Freundin beim ficken zu, schau zu, der kleine Türke spritzt gleich in Ihr ab“ Doch bevor der Türke abspritzte sprang Sara auf. zog Ihm das Kondom runter, schaute mir in die Augen und sagte: „Ich liebe es zu sehen wie Ihr Typen abspritzt“

Und schon kam die Sahne aus dem Typen raus. Kurz danach sagte Sara zu den Typen:“ Wenn Du wieder kannst komm vorbei für 150€ darfst Du meinen Arsch ficken“ Diese Sätze machten mich so geil das ich in Eiche abspritzte.

Eiche lächelte und schaute mich an und sagte: „Ich wette Du kommst jetzt öffters hierhin……..und macht es Dich geil das wir Nutten sind?“

Ausser Puste antwortete ich:“Ja ziemlich, aber ich muss lernen damit umzugehen“

Sara gab mir einen Kuss und sagte:“ Ich liebe Dich, Du kleine Sau……..wie war Eiches Fotze, willst Du Sie jetzt öfters ficken oder gefällt Dir eine andere Nutte hier, ich lade Dich ein Du darf jede ficken Die Du willst“

Nach einer durchgefickten Nacht im FFK Club wachte ich total erschöpft auf. Sara sass splitterfassernackt neben mir, lächelte mich an und fragte mich: „Und Schatzi, kannst Du damit umgehen? Ist es OK für Dich das ich als Nutte arbeite?“

„Ehrlich gesagt bin ich mir nicht sicher, ich gebe zu Du bist der geilste Fick meines Lebens, auf der anderen Seite zu wissen das Du fast jeden Tag von anderen Schwänzen für Geld gefickt wirst, macht mich nicht wirklich glücklich“

Sara sah mich etwas traurig an, küsste mich und antwortete: “ Das kann ich mir denken, aber als ich vor Deinen Augen mit anderen Typen gefickt habe war Dein Schwanz ziemlich steif. Soweit ich mich erinnern kann, hast Du gestern Nacht viermal abgespritzt. Gib wenigstens zu das es Dich total geil gemacht hat, dass ich vor Deinen Augen mit anderen Schwänzen gefickt habe.

Ausserdem hatte Ich das Gefühl es hat Dich ziemlich geil gemacht Eiches feuchte Pussy vor meinen Augen zu ficken. Soll Deine geile Schlampe Dir ab und zu eine kleine geile rasierte Fotze mit nach hause bringen, oder soll ich einen besonders geilen Freier mitbringen mit dem Du mich dann gleichzeitig in meine Löcher ficken kannst.“

Sara zog die Bettdecke zur Seite. “ Ich wusste es, das macht Dich richtig geil, Dein rasierter Schwanz steht schon wieder. Welcher Macker hat schon eine Freundin die total tabulos ist. War es gestern geil für Dich, was würdest Du gerne mal ausprobieren? Sag es mir und ich erfülle Dir Deine Wünsche, aber Du darfst mich nicht verlassen!“

Sie stand auf nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und führte Ihn in Ihre unglaublich nasse klebrige Fotze ein und begann mich ganz langsam zu ficken.

„Natürlich macht es mich an, Du bist bildhübsch, hast eine unvorstellbar gute Figur, geile grosse Titten und bist hemmungslos versaut. Welcher Mann würde das nicht geil finden… aber!“

Bevor ich aussprechen konnte zog Sie meinen Schwanz aus Ihrer Fotze, drückte Ihn gegen Ihr Arschloch, mein Schwanz rutschte ohne grosse Probleme in Ihre Arschfotze.

„Du hast vergessen zu sagen das ich eine Dreilochnutte bin!“

Bei diesem Anblick wurde ich wieder super geil. „Darf ich Dir ein paar Fragen stellen, Du musst mir versprechen Sie zu beantworten, ohne Tabu“

Sara antwortete mit geilen Blick: „Aber klar doch, Du geile Sau, sei aber nicht böse wenn Dich Meine Antworten schockieren“

„Also, wie alt warst Du als Du zum ersten Mal gefickt hast und wer war es?“

Sara lächelte und antwortete: Ist doch egal, es war der Sohn meines Nachbarn, er hiess Mustafa und war 18 Jahre alt. Erst hat er mich in den Arsch gefickt. Er wollte nicht das ich schwanger werde. Als er merkte das ich total nass wurde hat er mir dann aber doch seinen Schwanz in meine Fotze gesteckt……erst tat es weh. Aber es machte mich unglaublich geil. Mustafa fickte mich dann regelmässig.

Eines Tages hat er zwei Freunde mitgebracht und gefragt ob Sie zusehen dürften. Das hat mich nicht gestört, ganz im Gegenteil, als ich merkte das Sie sich Ihre Schwänze wichsten haben ich Ihnen angeboten mich zu ficken. Ohne Nachfrage haben die das dann sofort getan. Na, schokiert, ich hab Dir doch gesagt das ich Naturgeil bin….das macht Dich an oder?….nächste Frage Du perverse Sau“

Unfassbar geil geworden von Ihrer Antwort fragte ich weiter: „Du hast gesagt das Dein Onkel Dein erster echter Freier war, wie ist es dazu gekommen?“

Sara wurde sichtbar bei dieser Frage geil. „Ich hatte schon lange bemerkt das mein Onkel mir geile Blicke zuwarf, eines Tages zog ich mit absicht keinen Slip unter meinen Rock, stellte mich vor meinen Onkel und sagte, gib zu Du willst meine Fotze, wenn Du mir 100€ gibst darfst Du Deinen Schwanz reinstecken.

Mein Onkel knallte mir eine, ich fiel auf den Boden. Anstatt zu weinen sah ich Ihn geil an, zog den Rock hoch, spreizte meine Beine und sagte: Komm schon Du alter Bock hol Deinen Schwanz raus, Du weisst Du willst es. Mein Onkel zog die Hose runter sprang auf mich und fickte mich wie verrückt. Als er abgespritzt hatte gab er mir mein Geld. Ich gab Ihm einen Kuss und sagte das darfst Du jetzt so oft Du willst, wenn Du bezahlst“

Ich war kurz davor abzuspritzen, Sara bemerkte es. „Es macht Dich geil oder……..noch nicht spritzen bitte……frag weiter….mach schon“

Total geil fragte ich Sie: „Was ist das geilste was Du je gemacht hast?“

Sara schaute mich an und antwortete: „Ich habe schon auf diese Frage gewartet. Auf einer Party von den Eltern meines Ex haben ich mich von seinem Vater und 5 anderen Kerlen für 1.000€ ficken lassen, während mein Ex auf der Couch schlief“

Total aufgegeilt antwortete ich: “ Wie ist es dazu gekommen?“

Sara fickte mich immer langsamer: „Alle hatten viel getrunken. Der Vater meines Freundes gab mir einen Kuss auf den Mund, danach fasste er mir zwischen die Beine und merkte das ich keinen Slip anhatte. Ich wurde sofort nass. Ich merkte wie sein Rohr stand. Und schaute Ihm in die Augen und sagte pass auf, dass Deine Alte nicht sieht wie du mich anfasst. Sein Rohr wurde immer härter.

Du alter Bock, dir macht es wohl überhaupt nichts aus das ich die Freundin Deines Sohnes bin. Danach zog ich meinen Rock hoch. Gib zu so eine saftige Fotze würdest Du gerne ficken. Willst Du mich vor Deiner Alten ficken…..oder sollen Deine Freunde über mich drüber rutschen. Der Vater meines Ex-Freundes wurde total geil. Ihr dürft mich ficken, aber ich will 1.000 €. Du kannst Dir denken wie schnell die alten Säcke 1.000€ gesammelt hatten……..und macht es Dich geil was für eine Schlampe ich bin.“

In dieser Sekunde sprizte ich ab. Sara schaute mir in die Augen und sagte: „So jetzt ist Schluss mit Deinen Fragen Du Hurenstecher, jetzt will ich das Du meine Fragen beantwortest. Was würdest Du gerne mal mit mir ausprobieren?“

Schon wieder total geil antwortete ich: „Ich würde Dich gerne mal in einem Swingerclub ficken oder in meiner Wohnung eine Privatparty feiern. Auf dieser Party darf ich jede Frau ohne Kondom ficken. Besonders geil würde es mich machen zu sehen wie Dich ein Schwanz in meiner Wichse fickt……“

Sara unterbrach mich: „Rede nicht um den heissen Brei rum….. Du willst meine Fotze ficken wenn ein oder mehrere Typen vorher in mir abgespitzt haben……..das macht Dich geil…. zu sehen wie mir die Wichse von anderen Typen unten rausläuft……das würde mich auch total geil machen. Wenn Du das willst, organisiere ich es…….ist das Dein Wunsch?“

ich konnte nur noch mit “ Ja, bitte lass es uns machen“ antworten.

Sara legte noch einen drauf. “ Gleich kommt Eiche, ich wollte Dir eine Freude machen, ich weiss Du stehst auf die kleine türkische Schlampe, wenn Du willst kommt Ihr Freund mit, der spritzt richtig gut. Dann kannst Du direkt Deine Phantasie in Realität umsetzen, Du Hurensohn, oder willst Du das Deine Kumpels über mich drüber rutschen…….ich mache alles was Du willst“

Total aufgegeilt spritze ich innerhalb von 10 Minuten zum zweiten mal ab.

Ein Stunde später kam ich aus der Dusche und sah Sara nackt mit gespreizten Beinen auf dem Sofa sitzen.

„Na, macht Dich der Anblick scharf, gib zu Du kannst es kaum noch abwarten meine von einem anderen Typen vollgespritzte Fotze zu ficken. Macht es Dich an mir zusehen wie ein anderer Schwanz mich fickt. Willst Du, dass ich für Dich während er mich fickt meine Fotze auseinanderziehe, damit Du genau sehen kannst wie er mich vollpumpt mit seinem Saft. Mein Schatz, ich verspreche Dir ich mache alles was Dich geil macht!“

Mein Schwanz wurde bei Ihren Worten sofort wieder steif

„Oh ja, jetzt bin ich mir sicher das es Dich absolut geil macht eine echte Nutte als Freundin zu haben. Willst Du mich bevor Eiche und Ihr Freund kommen noch mal ficken? Was würdest Du gerne heute Nacht ausprobieren? Würdest Du mich gerne in meinen Arsch ficken während Eiche´s Freund meine Fotze benutzt? Soll ich Dir zusehen wie Du Eiche fickst………… willst Du Ihr eine Ladung von Deinem Saft in Ihre Fotze oder Arsch spritzen……….. oder willst Du noch was anderes, was macht Dich wirklich geil?“

Ihre Worte machten mich so unendlich geil. Ich stellte mich vor Sie und drückte ihr meinen steifen Schwanz in Ihre nasse Fotze und begann sie zu ficken.

„Du geiler Bock, Du brauchst eine Freundin wie mich. Eine die Du immer und überall ficken kannst…… komm stoß meine Fotze, schau Dir an wie Dein Schwanz mich fickt“

Mit Ihrer rechten Hand zog Sie Ihre blankrasierte Fotze weit auseinander und schaute mir genau in die Augen.

„Schau hin, genau so lasse ich mich gleich von Eiches Freund ficken. Ich wünsche mir das Du mir in die Augen schaust wenn er in mir abspritzt. Danach kannst Du dann Deinen Schwanz in meine vollgewichste Fotze stecken………… was willst Du noch mit mir machen?“

Total geil zog ich meinen Schwanz aus Ihrer Fotze hob Ihre Hüfte hoch und steckte ohne Vorwarnung meinen Schwanz in Ihre Arschfotze. „Du machst mich so geil, Du bist wirklich die Schlampe nach der ich immer gesucht habe. Ich will Dich heute mit Eiches Freund Sandwich ficken. Ich möchte das Du Eiches Fotze auseinanderziehst und mir zusiehst wie ich meinen Schwanz in Ihr Loch stecke und Sie vor Deinen Augen ficke“

„Natürlich schaue ich Dir zu, es macht mich geil wenn Du vor meinen Augen eine andere fickst. Möchtest Du in Ihr abspritzen, soll ich danach Ihre Fotze auslecken… ………was willst Du noch? Was macht Dich noch geil? Mit wem soll ich es noch treiben? Was macht Dich geil? sage es mir. Ich spüre doch wie hart Dein Schwanz ist.

Es macht Dich total geil wenn ich so mit Dir rede…….. soll ich mich von Deinen Freunden ficken lassen? Willst Du das immer wenn einer Deiner Kumpels geil wird ich die Beine für Ihn breit mache? Oder soll ich meine Freier nach hause bringen damit Du zusehen kannst…….. oder willst Du das Deine Familie mich ficken darf, das jeder in Deiner Familie weiß das ich es für Geld mache, möchtest Du das Dein Alter meine junge frische Fotze vollspritzt, macht Dich das geil?“

Das Gerede von Sara machte mich immer geiler. Ich fickte Sie immer schneller. Sara zog Ihre Fotze mit ihren Fingern immer weiter auseinander.

„Ihr Typen seit doch alle gleich, es macht euch alle richtig geil wenn eine echte Schlampe Euch die Wahrheit über Eure Fantasien erzählt, ich wette wenn ich Dir erzähle wie viel Typen mich schon gefickt haben spritz Du sofort ab…………… komm schon erzähl mir was Du willst, ich kann es nicht abwarten was ich tun soll…. schau Dir meine Fotze an und stell Dir vor das mich ein anderer Typ fickt.

Oder willst Du das ich mir etwas anderes in meine Muschi stecke und Du mir zusiehst wie ich vor Deinen Augen masturbiere……… Oder bist Du eine echte perverse Sau? Willst Du das ich mich in einer Disco vergewaltigen lasse…… oder soll ich Deine Schwester ficken und Sie dazu bringen wie ich für Geld zu ficken………. sag mir was macht Dich richtig geil“

„Sara Du machst mich so unglaublich geil, Du bist wirkliche die versauteste Schlampe die ich je kennengelernt habe, viele Dinge die Du sagst machen mich wirklich geil Aber warum sagst Du mir nicht was Du ausprobieren willst! ………Wieviele Typen haben Dich schon gefickt?“

Sara sah mir genau in die Augen und lächelte. „Mal sehen ob Du damit umgehen kannst…….. ich habe die Beine schon für mehr als 200 Typen breit gemacht, und kannst Du damit umgehen……? Ich garantiere Dir wenn ich mal Abends später nach hause komme und auf einer Party war, und dort einen geilen Typen kennenlerne, das ich mich ficken lassen werde, kannst Du damit umgehen das Deine Freundin ein Schlampe ist….? „

Total aufgegeilt sah ich Sara an. „Du meinst das ernst oder….. Du bist eine Schlampe“

Sara schaute mich an und antwortete: “Bitte lass mich, ich will von Dir hören das ich eine Hure sein darf“

Kurz vorm abspritzen antwortete ich: „OK, aber Du musst mir immer alles erzählen“ Sara stöhnte laut auf und antwortete mir: “Du bist sooooooo geil, genau so einen Typen habe ich gebraucht…. also gut jetzt erzähle ich Dir meine Phantasien. Ich würde gerne mal Deine Schwester ficken. Ich bin mir sicher ich bringe Sie dazu sich für Geld im FKK — Club ficken zu lassen……. würde Dich das geil machen das Deine eigene Schwester eine Nutte wäre?“

Saras Arschloch war inzwischen richtig weich und nass geworden. Ich schaute Sie an und antwortete: „Du bist ein Teufel, ist das Dein ernst?“ Meine Freundin die verfickte Prostituierte

Sara lachte laut: „Klar ist es mein ernst, gib zu Du hast Dir schon öfters einen gewichst bei der Vorstellung Deine Schwester zu ficken…….. gib es zu.“

Total schockiert sah ich Sara an: „Woher wusstest Du das, aber das ist Inzest!“

Sara antwortete: „Du bist total naiv, ich lasse mich von meinem Vater seit meinem 18 Lebensjahr ficken, der alte Bock spritzt richtig gut. Meine Mutter ist sogar ganz froh darüber, immer wenn Sie keinen Bock hatte, habe ich die Beine breit gemacht….. …..komm spritz schon, ich weiß es macht Dich geil……. ich garantiere Dir Deine Schwester ist auch eine Schlampe, sie weiß es nur noch nicht………. wenn Du es wirklich willst bringe ich Deine Schwester dazu mit Dir zu ficken!“

In dieser Sekunde spritzte ich meine ganze Ladung in Ihre Arschfotze.

„Für mich war das ein eindeutiges JA“ antwortete Sara.

Total erschöpft aber noch immer erregt fragte ich Sara. „Wann hast Du zum letzten Mal Deinen Vater gefickt?“

Sara schaute mich an und antwortete: „Vor drei Wochen, der alte Bock hat mich angerufen, und ohne umschweife mir gesagt er hätte dicke Eier und müsste mal wieder richtig abspritzen. Ich bin dann zu meinen Eltern gefahren. Der geile Bock hat dreimal in zwei Stunden gespritzt, zweimal hat meine Mutter zugesehen. Für Ihr alter sieht sie noch ziemlich gut aus, Ihre Fotze ist blankrasiert und gepierct“

In diesem Moment dachte ich mir in was für eine Familie ich hier rein geraten bin, da klingelte es an der Tür.

Vollkommen erschöpft blieb ich auf dem Sofa sitzen. Sara stand auf und ging splitterfasernackt an die Haustür und öffnete diese.

Vor der Tür standen Eiche und Ihr Freund. Freudig umarmten sich Sara und Eiche. Eiches Freund Mustafa blieb mit offenen Mund vor Sara stehen, fasste Ihr zwischen die Beine und sagte: „Sara Du siehst so scharf aus, begrüßt Du Deine Gäste immer nackt?“ Sara lächelte nur und gab Ihm einen Kuss, der in einer innigen Umarmung endete. Eiche kam geradewegs auf mich zu, und öffnete Ihren Mantel. Sie hatte nichts außer einem ziemlich kleinen schwarzen Slip an. Sie beugte sich über mich, gab mir einen Kuss und strich mir mit Ihrer linken Hand über meinen langsam steif werdenden Schwanz.

„Du kannst es wohl kaum noch abwarten bis mein Freund Sara vor Deinen Augen fickt und Ihr seinen Saft in Ihre Fotze pumpt….. oder war das eine Ausrede um mich so schnell wie möglich wiederzusehen und meine kleine blankrasierte Fotze noch einmal ficken zu dürfen?“

Ohne zu fragen zog Sie Ihren Mantel aus und setze sich auf mich, auf meinen steifen Schwanz. Geschickt zog Sie Ihren kleinen Slip zur Seite und führte mit der anderen Hand meinen Schwanz in Ihre klatschnasse warme Fotze und begann mich ganz langsam zu ficken.

„Mein Gott bist Du nass Eiche, Du fühlst Dich total geil an!“

Eiche grinste und antworte: “Mein letzter Freier hat mich für 300€ ohne Gummi ficken dürfen. Er hat mir seine ganze Ladung in die Fotze spritzen dürfen. Sara hat mir erzählt das Du darauf stehst eine Fotze zu ficken in der ein anderer Typ bereits abgesammt hat. Na, gefällt Dir mein vollbesammtes rasiertes Fötzchen, schau es Dich an wie Dein Schwanz meine dreckige Hurenfotze fickt. Ich habe den Typen nur für Dich in meine Fotze abspritzen lassen.“

„Eiche Du fühlst Dich sooooooo geil an. Das Geräusch Deiner geilen nassen Fotze macht mich total scharf. Ich könnte Dich jeden Tag ficken.“

„Ich weiß, Sara hat mir erzählt worauf Du stehst und glaube mir; alles was Dich anmacht macht mich auch total geil!“

Dann drehte sich Eiche zu Sara und rief: “Dein Freund liebt es meine vollgewichste Fotze zu ficken, da waren heute schon mindestens 3 Typen drin und einer dürfte ohne Gummi reinspritzen“. Sara antwortete mit geilen Blick: „Warte ab wie hart sein Schwanz wird, wenn er das hier sieht!“

Daraufhin beugte sich Sara über den Tisch und spreizte die Beine damit Mustafa meine Freundin Doggie Style nehmen konnte. Mustafa war inzwischen entkleidet und stellte sich hinter Sara und drückte seinen Schwanz in die rasierte Fotze meiner Freundin. Sara sah mir genau in die Augen und sagte: „Das ist doch was Du wolltest, schau es Dir an wie ich fremdgefickt werde. In ein paar Minuten pumpt mir der Typ seinen Saft in die Möse.“

Eiche sah mir in die Augen „Na, was macht Dich mehr an, dass Deine Freundin vor Deinen Augen gefickt wird oder das Du meine benutzte vollgewichste Fotze fickst?“

Mein Schwanz wurde immer steifer. Das Gefühl eine besamte Fotze zu ficken und meiner Freundin zuzusehen wie Sie gerade gefickt wurde machte mich unendlich geil.

„Komm schau Dir an wie Deine Freundin von Mustafa gefickt wird. Glaube mir, wenn der Typ abspritzt ist die Fotze Deiner kleinen Schlampe richtig voll.“

Sara stöhnte inzwischen ziemlich laut. Von der Couch aus konnte ich genau sehen wie der stattliche Schwanz von Mustafa meine Freundin fickte. Während er Sie fickte lief aus Ihrem Arsch meine Ladung die ich Ihr verpasst hatte bevor die beiden gekommen waren.

Sara stöhnte immer lauter und sah mir in die Augen: „Na Schatz macht es Dich geil eine echte Schlampe als Freundin zu haben. Bitte schau mir zu wie ich gefickt werde, soll ich mich jetzt öfters vor Deinen Augen ficken lassen. Schau Dir genau an wie sein Schwanz mich nimmt.“

Dann wechselten die beiden die Stellung. Mustafa legte sich auf den Boden und Sara setzte auf Mustafa. Sie spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze so das ich alles genau sehen konnte. „Gefällt Dir was Du siehst…….. schau hin, es macht mich geil wenn mein Freund zusieht wie ich ficke“

Eiches Bewegungen wurde langsamer, Ihre Fotze war so nass das mir die Suppe meinen Schwanz runter lief. Mein Schwanz war unendlich hart. Eiche spreizte mit Ihren Fingern Ihre Fotze und sah mir direkt in die Augen.

„Und das gefällt Dir ……..Du bist so verdammt hart……. komm mich doch mal im FKK-Club besuchen. Du musst Sara auch nichts davon sagen. Du kannst mich dort so oft ficken wie Du willst. Immer wenn Du dicke Eier hast darfst Du mich umsonst besamen.“

„Eiche, das kann ich nicht machen, es ist Deine Freundin!“

Eiche lehnte sich nach vorne und flüsterte in mein Ohr: „Red keinen Scheiß, deine Freundin ist eine Nutte, die verdient Ihr Geld mit ficken, genau wie ich. Die betrügt Dich jeden Tag mit 6-8 Männern, also kannst Du Sie auch regelmäßig betrügen. Ist doch geil wenn Du Ihre beste türkische Freundin regelmäßig fickst. Darüber hinaus weiß ich genau was Du willst“

Eiche atmete tief und sprach in einem geilen Ton weiter: „Du willst Deine Schwester ficken, ich verspreche Dir ich mache die kleine Sau zu einer echten Nutte und Du fickst Sie dann in einen Swingerclub. Und keine Sau weiß das Ihr Brüderlein und Schwesterlein seit.“

„Eiche Du weist das ist Inzest!“

Eiche leckte mein Ohr und antwortete: „Hör auf Du geiler Bock, Du fickst gerade die beste Freundin Deiner Freundin in der Wichse von einem Freier. Dabei schaust Du Deiner Freundin zu wie Sie sich von einem anderen Typen ficken lässt. Also lass jetzt nicht den moralischen raushängen. Gib zu es macht Dich geil oder?“

„Natürlich macht es mich an!“ antwortete ich.

„Und ich weiß ganz genau das es Dich geil macht das Sara mit Ihrem Vater fickt. Gib zu, Du kannst es kaum noch abwarten Ihr zuzusehen wie Sie mit Ihrem Dad fickt……… ich wette Du würdest sofort Ihre Mutter ficken…… ……also?“

„Hattest Du schon mal Inzest?“ antwortete ich

Eiche stöhnte und antwortete: „Ich gebe Dir eine ehrliche Antwort wenn Du mir versprichst das wir demnächst ficken ohne beisein Deiner Freundin. Nur Du und ich. Ich verspreche Dir Du wirst mehr als einmal spritzen. Und wir werden Dinge tun die Du immer wolltest und noch nie ausprobiert hast.“

Vollkommen geil von Ihren Worten antwortete ich mit „JA“.

Eiche nahm mein Gesicht in beide Hände sah mir in die Augen und antwortete: „Mit 18 Jahren hat mich mein Bruder gefickt. Ich wollte es unbedingt. Früher habe ich mich zum ersten mal gewichst. Das ist doch was Du hören wolltest. Dich macht es doch an das ich eine verhurte schamlose Schlampe bin die schon in jüngsten Jahren gefickt wurde“

„Ja das macht mich richtig an. Und fickst Du Deinen Bruder immer noch?“ fragte ich weiter.

„Ja, mein Bruder fickt gerade Deine Freundin. Mustafa ist mein großer Bruder. Mmmmmmh, gefällt Dir wie er Sie stößt? Ich stehe total auf den Schwanz meines Bruders. Er hat mich schon hunderte Male gefickt. Aus diesem Grund macht es mich total geil das Du Deine Schwester ficken willst. Na macht es Dich an das Mustafa mein Bruder ist. Damit hättest Du nicht gerechnet oder?“

Etwas schockiert aber geil fickte ich Eiche noch intensiver.

„Übrigens hat mich Sara´s Vater auch schon gefickt. In einem Sommerurlaub als wir 17 waren. Ich habe die beiden erwischt. Der geile Bock hat seinen steifen Schwanz aus Ihrer Fotze gezogen. Ist aufgestanden und hat mir vor Sara´s Augen einfach den Slip runtergezogen und mich gefickt. Erst wollte ich nicht, aber dann wurde ich immer geiler. Und sein verficktes Töchterchen, die kleine Schlampe, hat in angefeuert und Ihn aufgefordert richtig in mir abzuspritzen. Für den Rest des Urlaubes habe ich mich dann täglich vom Ihm ficken lassen.“

Dann drehte sich Eiche zu Sara und fragte: „Und Ihr beiden wann spritz den Mustafa ab? Dein Freund ist kurz davor!“

In dieser Sekunde stand Eiche auf so das mein Schwanz aus Ihrer Fotze glitt. „Na schatz schau Dir an wie mein Bruder seinen Saft in Deine Freundin pumpt. Schau zu gleich spritzt er in Deine Freundin, gleich besammt er Sie, schau es Dir an.“

Eiche küsste meinen Nacken und flüsterte mir ins Ohr: „Du hast es versprochen, Du gehörst jetzt mir….. für immer“

Mit meinem harten Schwanz und Eiche an meiner Seite ging ich zu Sara. Mustafa und Sara hatten inzwischen die Stellung gewechselt. Mustafa fickte Sie von Vorne. Als Sara mich sah zog Sie Ihre Schamlippen auseinander und sagte: „Da bist Du ja endlich mein Liebling schau Dir meine Fotze an“ Dann schaute Sie Mustafa an und sagte:“ Komm schon pump Deinen Saft in meine Fotze“

Kurz darauf fing Mustafa an zu stöhnen.

„Schau zu Liebling er spritzt jetzt, schau Dir an wie Deine Freundin besamt wird…… oh ja er spritzt, Schatz er spritzt mir seinen Saft in die Fotze …………schau es Dir an…….. oh ist das geil, mein Freund schaut zu wie ich besamt werde.“

Eiche küsste mich: „Na gefällt Dir wie Mustafa in Deiner Freundin abspritzt. Dich geile Sau macht es an, dass Deine Freundin Dich betrügt und das vor Deinen Augen!“

Jetzt konnte ich es nicht mehr halten. Ich schupste Mustafa zur Seite und steckte gerade noch rechtzeitig meinen Schwanz in Sara´s vollgespritzter Fotze. Eine Sekunde später schoss mein Saft in Ihre vollgespritzte Fotze.

„Oh wie geil Schatz, ja spritz tief in mich, spritz in meine Fotze. Konntest es wohl kaum noch abwarten in Deine kleine Nutte zu spritzen……… und wie fühlt es sich an in eine vollgewichste Fotze zu spritzen?“

Ich konnte nur mit „Supergeil“ antworten. Erschöpft zog ich meinen inzwischen schlaffen Schwanz aus Ihrer Fotze. Sara zog Ihre Fotze nochmals auseinander und der Spermacocktail von Mustafa und mir floss langsam raus.

Sara lächelte mich an und sagte: „das kannst Du so oft haben wie Du willst. Siehst Du wie es mir rausläuft. Wenn Du willst können das nächste mal 3 oder 4 Typen in mir abspritzen bevor Du Deinen Schwanz in mein Fötzchen steckst……… Ich liebe Dich, Du machst mich sooooo geil.“

Die Suppe lief langsam Ihre Fotze runter über Ihr Arschloch. Eiche beugte sich vor Sara und begann Ihre Fotze auszulecken und fingerte Sie dabei an Ihrer Arschfotze. Mustafa wurde direkt wieder steif und stellte sich hinter seine verhurte Schwester und steckte sein halbsteifen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze.

„Na macht es Dich geil zu sehen wie mich mein Bruder fickt…… das ist echter geiler Inzest, schau es Dir an, so fickst Du demnächst Deine Schwester.“

Sara stand auf umarmte mich und sagte: „Du bist ein tabuloser geiler Bock. Anscheinend hat Dir Eiche schon Ihr kleines Geheimnis erzählt. Ich hoffe es macht Dich geil.“ Dann leckte Sie Ihren Finger stellte sich hinter mich und begann mit dem Finger an meinem Arschloch zu spielen.

„Na findest Du es geil das ich mit meinem Finger an Deinem Arschloch spiele. Sei ganz cool ich steckte Dir jetzt meinen Finger rein. Ich verspreche Dir es gefällt Dir und Dein Schwanz wird sofort wieder stehen“

Eiche die sich von Ihrem Bruder ficken lies schaute rüber und stöhnte in unsere Richtung: „Na fickst Du Ihn schon mit Deinem Finger, ich brauche einen zweiten steifen Schwanz für meine Arschfotze…….. komm schon fick Ihn mit Deinen Finger damit er wieder steif wird.“

Sara küsste meinen Nacken und sagte: „Na wie fühlt es sich an….. gefällt Dir es meinen Finger in Deinem Arsch zu haben? Siehst Du Dein Schwanz wird wieder steif. Willst Du das ich Dich mal richtig ficke. Würde es Dich anmachen wenn ich Dich mal mit einem Dildo ficken würde…..?“

Mit meinem wieder ersteiften Schwanz stellte ich mich hinter Eiche die in der Zwischenzeit auf Mustafa saß und Ihn fickte. Ich drückte meinen Schwanz langsam in Ihren Arsch. Zum ersten Mal in meinen Leben fickte ich eine Frau mit einen anderen Typen gleichzeitig. Ihre Arschfotze war unglaublich eng. Mustafa ich fickte gleichzeitig Ihre Fotze. Eiche begann laut zu stöhnen.

Sara jubelte im Hintergrund und sagte: „Kommt Jungs besorgt es der alten Schlampe. Die kleine Hure lässt sich gerne von mehreren Typen ficken“ Dann kam Sie zu mir, küsste mich und flüsterte mir in Ohr.

„Spritz mein Liebling, spritz ihr in den Arsch. Ich will sehen wie es Dir kommt. Komm schon spritz der Schlampe in den Arsch.“

In dieser Sekunde konnte ich es nicht mehr halten und spritzte alles was ich noch hatte in Ihren Arsch.

Mitten in der Nacht weckte mich Sara. Eiche und Mustafa waren inzwischen gegangen. Sara und ich lagen nackt in unserem Bett.

„Liebling war es geil für Dich?“

Noch im Halbschlaf antwortete ich: „Oh ja, das war einer der geilsten Ficks meines Lebens“

„Liebling was hat Dir mehr gefallen? Meine vollgespritzte Fotze zu ficken oder hat es Dich mehr anmacht mir zuzusehen wie ich es treibe?“

Total müde antwortete ich: “Ich fand beides geil, aber es war ein super Gefühl in Deine vollgespritzten Fotze zu ficken und in Ihr abzuspritzen“

Sara wichste inzwischen wieder meinen Schwanz und antwortete: “Du bist eine perverse Sau, welcher Typ läst seine Freundin von anderen Typen ficken und genießt es in der Wichse von anderen abzuspritzen…… ……Und wie war Eiches Arschloch?“

Bei Ihren Worten wurde mein Schwanz schon wieder hart. „Eiche´s Arschloch war ziemlich geil, die kleine Hure weiß genau was Sie will. Sie war so eng. Es hat mich besonders scharf gemacht das Du mir zugesehen hast!“

Sara zog die Bettdecke zur Seite und setzte sich auf mich und führte mit der rechten Hand meinen Schwanz in Ihre nasse Fotze. „Und macht es Dich an das Mustafa Eiches Bruder ist und Sie sich vom Ihm ficken lässt?“

Schon wieder extrem erregt antwortete ich: “Und wie, er hat Sie vor meinen Augen gefickt und Eiche hat es genossen.“

Sara fickte mich ganz langsam und antwortete: „Genauso wirst Du Deine Schwester ficken. Du wirst in Ihr abspritzen und ich schaue Dir dabei zu.. Ich verspreche Dir Deine Schwester wird ein noch größere Schlampe als ich es bin. Ich wette Sie wird es lieben für Geld zu ficken!“

Sara schaute mir in die Augen: “Schatz, ich will das Du mir zusiehst wie mein Vater mich fickt. Das würde mich super geil machen. Schatz, Du musst zusehen wie er in mir abspritzt, der alte Bock. Würde es Dich geil machen zu sehen wie mein eigener Vater mich fickt?“

„Oh ja, das würde mich geil machen zu sehen wie Dein eigener Vater Dich fickt!“

Sara stöhnte und antwortete: “Wirklich, Du bist so pervers, das hätte ich nie gedacht. Es macht mich so geil das wir unsere dreckigen Phantasien ausleben. Glaube mir so eine läufige Hündin wie mich findest Du nicht noch mal. Ich kann es kaum abwarten bis Du und meine Mutter mir zu sehen wie mein Vater seinen Schwanz in mich reinsteckt.“

Mehr aus Witz als ernst gemeint antwortete ich: „Aber nur wenn ich Deine Mutter ficken darf!“

Sara stöhnte: “Du geiler Bock willst meine Mutter ficken. Du fragst Deine Freundin ob Du Ihre Mutter ficken darfst. Du bist wirkliche eine hemmungslose Sau. Woher willst Du wissen ob meine Mami eine Schlampe ist.“ Ich antwortete nur: “Welche Mutter würde schon wollen dass Ihr Ehemann seine Tochter fickt. Die Fotze schaut sogar zu wenn dein Papa Dich fickt.“

Sara schaute mir in die Augen und antwortete mit geilen Blick: „Die Fotze meiner Mutter ist rasiert und gepierct. Die alte Schlampe hat sich auch schon von Freunden meines Vaters ficken lassen!“

„Sara ich will Deine Mutter ficken, das würde mich geil machen!“

Sara fickte mich etwas schneller: “Schatz meine Mutter hat früher als Nutte gearbeitet, das macht Dich geil oder? Sie hat auch für Geld gefickt. Mein Vater war ein Freier von Ihr. Die alte Fotze macht alles was Du willst, Sie hat sich schon mal auf einer Geburtstagfeier meines Vaters von 12 Typen hintereinander ficken lassen. Jeder der geil war dürfte über meine Mutter rutschen….. ….Du geile Sau willst Sie ficken, die Mutter Deiner Freundin….. Ich will sehen wie Du Ihr auf die Titten spritzt“

Jetzt konnte ich nicht mehr anders ich schoss meinen Saft in Ihre Fotze.

„Dich macht es an das meine Mutter eine Nutte ist, Du bist wirklich versaut……….. Ich bin mir sicher Sie wird Dich dran lassen!“ Meine Freundin die verfickte Prostituierte

Total geil fragte ich Sara wie es dazu gekommen sei das Ihr eigener Vater Sie gefickt hätte.

Sara antwortete: “Ich war 15 als er mich das erste mal gefickt hat. Meine Mutter hatte Ihre Tage. Mein Vater war total geil. Er fummelte in der Küche an meiner Mutter rum. Als ich in der Küche kam hatte er seine Hose runtergelassen und meine Alte wichste seinen Schwanz.

Mein Vater bemerkte wie ich den beiden zusah. Meine Mutter zwinkerte mir zu und meinte zu mir ob mir der Schwanz meines Vaters gefallen würde. Ohne nur eine Sekunde zu warten antwortete ich mit „Ja“.

Mein Vater schaute mich an und fragte mich ob ich schon mal einen harten Schwanz gewichst hätte. Ich schaute meinen Vater direkt in die Augen und antwortete „Ja, ich habe schon mehr als einen steifen Schwanz gewichst.“

Meine Mutter küsste meinen Vater auf die Wange und sagte zum Ihm „Sei nicht naiv, Deine Tochter ist eine richtige kleine Schlampe. Sara hat schon öfters die Beine breit gemacht. Ihre kleine junge Fotze ist schon benutzt worden. Ich wette das kleine Luder ist beim Anblick Deines steifen Schwanzes ganz nass geworden“

Meine Mom kniete sich vor meinen Vater und fing an seinen Schwanz zu blasen. „Gefällt es Dir das unsere Tochter zusieht wie ich Dir einen blase. Ich wette Du geiler Sack würdest gerne Ihre junge Fotze ficken.“

Mein Vater bekam einen gläsernen Blick und antwortete: „JA, ich würde unsere Tochter gerne ficken, davon habe ich schon lange geträumt.“

Darauf hin stand meine Mutter auf ging zu mir und schaute mir in die Augen und griff mir unter meinen Rock. „Deine Tochter hat noch nicht einmal einen Slip an und das mit 15. Die kleine Hure ist patschnass. Willst Du Sie ficken? Willst Du unsere Tochter ficken?“

Ohne zu antworten kam mein Vater zu uns. Er hob mich an und setzte mich auf den Tisch. Zog meine Beine auseinander und steckte seinen Schwanz in meine Fotze. Meine Augen wurden immer großer aber es war ein geiles Gefühl. Ich wollte mich währen, aber sein Schwanz war so schön hart. Ich sage immer wieder „Nein Papa nein, bitte nicht,“ Aber meine nasse Fotze verriet mich. Meine Mutter stand neben uns und lachte. „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm, wie die Mutter so die Tochter. Dein Vater und ich haben schon oft Rollenspiele gespielt in denen er Dich fickt. Ich habe Ihm versprochen das er Dich eines Tages ficken darf! Gefällt es Dir das Dein eigener Vater dich fickt. Macht es Dich an eine Familienschlampe zu sein.“

Ich konnte nicht antworten. Mein Vater fickte mich immer schneller.

„Komm sag schon Deinem Vater wie alt Du warst als Du zum ersten mal gefickt wurdest.“ Ich antwortete stöhnend: „mit 13.“

Meine Mutter zog meinen Rock hoch so dass Sie alles sehen konnte.

„Und schau Dir das rasierte Fotzchen Deiner Tochter an, 15 und weiß schon worauf die Männer stehen.“

Mein Vater stieß mich immer fester. „Und wie viele Typen haben Dich schon gefickt? Fragte meine Mutter mich weiter. „11 Typen, Papa ist der Zwölfte.“

„Und wann wurdest Du zum letzten Mal gefickt?“ „Gestern Abend hat mich ein Junge aus meiner Schule gefickt. Er hat zweimal abgespritzt einmal in meine Möse, einmal in meinen Mund.“

„Hörst Du was für Ausdrücke Deine 18 jährige Tochter benutzt. Unser Töchterlein spricht wie eine kleine Hure. Und Sara gefällt es Dir das Dein Vater Dich fickt?“

„Ja Mama, Papa soll nicht aufhören es fühlt sich geil an, es kommt mir gleich. Komm Papa mach es Deiner kleinen Tochter, oh ist das geil.“

„War das Dein Freund mit dem Du es getrieben hast?“ Fragte mich mein Vater.

„Nein“ antwortete ich. „Ich war knapp bei Kasse und der Typ sieht ziemlich gut aus, deswegen habe ich mich für 50€ ficken lassen.“

„Hast Du das gehört, unsere eigene Tochter ist eine Nutte.“

Mein Vater wurde in diesem Moment extrem steif und antwortete „Du fickst für Geld.“

„Ja Papa, das macht mich geil wenn Typen mich bezahlen um mich ficken zu dürfen. Es törnt mich an wenn ein Typ es nötig hat und mich bezahlt um mich zu vögeln.“

Inzwischen war ich selber so geil geworden und wie in Trance sagte ich weiter „Wenn Du willst können Deine Freunde mich und für 150€ ficken. Würde es Dich scharf machen wenn ich Deine Freunde für Geld ficke. Möchtest Du zusehen wie Dein kleines Mädchen die Beine für Deine Freunde breit macht. Mein Vater wurde bei meinen Worten so geil das er abspritzte.

„Deinen Vater gefällt es anscheinend das seine Tochter eine Nutte ist. MMMM Schatz macht es Dich geil das Deine 18 jährige Tochter eine Nutte ist.“ Meine Mutter drehte sich um und sagte beim rausgehen „Die nächste Runde solltet Ihr in unserem Bett drehen damit die Nachbarn nichts sehen. Lasst die Tür offen vielleicht schau ich Euch zu. Spritz unserer Tochter eine richtig Ladung in Ihre Fotze“

„Sara Du bist wirklich das verdorbenste Weib welches ich kenne. Ich wette Du hast Dir gewünscht das Dein Vater Dich fickt.“

Sara lächelte nur und antwortete: „Vielleicht, würde es Dir gefallen?“

Ich antwortete nur: „Ich bin mir sicher Du wolltest das er Dich fickt. Wie alt warst Du als Du herausgefunden hast das Deine Mutter eine Nutte ist?“

„Früher habe ich meinen Eltern beim ficken zugesehen. Ich habe den steifen Schwanz meines Vaters gesehen als er meiner Mutter auf die Titten spritzte.

Als ich 18 war habe ich meine Mutter im Bad überrascht wie Sie Ihre Fotze rasierte. Ich habe Sie gefragt warum Sie Ihre Scheide rasiert. Da hat meine Mutter geantwortet: „Meine Muschi muss heute Nacht miauen. Deinen Vater macht es scharf wenn andere Männer mich für Geld ficken.“ Ich war total schockiert und antwortete: „Du schläfst mit anderen Männer.“ Meine Mutter antwortete nur: „Ja, ich lasse mich für Geld ficken. Dein Vater steht drauf. Ich war schon eine Nutte bevor ich Deinen Vater kennengelernt habe.

Es macht Deinen Vater und mich scharf. Er steht drauf mir zuzusehen wie ich es mit anderen treibe. Dein Vater wichst sich dann bis er richtig schön abspritzt. Wenn Dein Vater nicht dabei ist muss ich Ihm erzählen wie ich es mit anderen getrieben habe. Und kleines schockiert oder bist Du schon nass. Vielleicht fickst Du auch für Geld wenn Du älter bist, Kleines.“

Total schockiert lief ich in mein Zimmer. Aber irgendwie hatte es mich total erregt und ich legte mich aufs Bett und begann mich zu wichsen. Auf einmal ging die Tür auf und meine Mutter stand in der Tür. Sie sah das ich mich mit zwei Fingern wichste. Sie lächelte nur und sagte: „Ich wusste es macht Dich geil, das ich für Geld ficke. Glaube ja nicht das ich nicht weiß das Du schon gefickt hast…..

Du bist eine kleine Schlampe…. ….ich wette Du fickst demnächst für Geld….. ….mich würde es nicht stören wenn Du eine Nutte wirst. Und Deinen Vater würde es bestimmt geil machen. Wenn Du willst kannst Du mir mal zusehen wie ich es mit einem Freier von mir mache, da kannst Du bestimmt etwas lernen. Mach ruhig weiter ich schaue Dir gerne zu wie Du Dich wichst“

Total ungeniert machte ich weiter. Es machte mich sogar geil das meine Mutter mir zusah. Meine Mutter lehnte sich gegen die Tür und sagte „Ich weiß das der Nachbarsjunge Dich gefickt hat. Hat der Kleine einen schönen Schwanz?“

„Ja Mama, ich liebe seinen Schwanz“ Mama antwortete: “Frag Ihn doch das nächste Mal ob er Dir was zahlt das er Dich ficken darf, aber erst wenn sein Schwanz steif ist, ich wette er bezahlt Dich. Typen die geil sind zahlen immer.“

„Oh Mama, mir kommt es gleich.“ Konnte ich nur stöhnend antworten. „Ich wusste Du bist noch eine geilere Schlampe als ich“ antwortete meine Mutter, dann schloss Sie die Tür und sagte beim rausgehen: „Ich weiß Du hast Deinen Onkel gefickt, er hat es mir erzählt, nachdem er in meiner Fotze abgespritzt hatte…. …..Du bist eine versaute Göre, warum gehst Du nicht rüber zum Nachbarnjungen und lässt es Dir für Geld besorgen, ……Du willst doch eine Nutte werden oder?“ Mit diesen Worten verließ Sie mein Zimmer.

„Oh mein Gott, Du kommst wirklich aus einer total versauten Familie, und was hast Du dann gemacht“ fragte ich neugierig weiter.

Sara sah mir in die Augen und antwortete: “Du weißt doch ganz genau was ich dann gemacht habe…… ich bin rüber zum Jungen aus unserer Nachbarschaft gegangen und habe mich zum ersten mal für Geld ficken lassen. Und glaube mir es hat mich supergeil gemacht. Ich bin damals mehrmals gekommen. Wie ich sehe wirst schon wieder steif, Du bist wirkliche eine perverse Sau. Es macht Dich wirklich geil das ich eine Nutte bin. Du bist wie mein Vater, ich liebe Dich dafür das es Dich sooooo geil macht das ich eine verhurte Nutte bin.“

Sara wichste ganz langsam meinen Schwanz beugte sich über Ihn und fing mich an zu blasen. Während Sie mir einen blies schaute Sie mir mit Ihren wunderschönen dunklen Augen in meine. Ich wurde immer erregter. „Ja, Sara blass mich richtig geil…… ……soll ich Deine Mutter ficken macht Dich das geil?“

Sara nickte nur. Setzte sich auf meinen Schwanz und antwortete: „Morgen sind wir bei meinen Eltern eingeladen, möchtest Du meine Eltern kennenlernen?“

Neugierig auf Ihre Eltern und was wir dort erleben würden antwortete ich mit „Ja, unbedingt“

Als ich am nächsten Morgen aufstand war Sara bereits im Bad. Sie saß auf der Kante der Badewanne und rasierte ihre wunderschöne Fotze. Bei diesem Anblick wurde ich direkt wieder geil, mein Schwanz reagierte sofort und wurde langsam steif. Ich sah zu wie Sara absolut professionell Ihre Muschi bearbeitete und fragte Sie dann: „Für wen rasierst Du Dich Baby?“

Mit einem schelmischen Lächeln antwortete Sie: „Ich habe Dir doch gestern erzählt das wir heute meine Eltern treffen. Mein Vater liebt es wenn ich super soft bin. Er liebt es auf meine rasierte Fotze abzuspritzen, nachdem er mich gefickt hat“

Bei diesen Worten wurde mein Schwanz extrem hart. „Wie ich sehe macht es Dich wirklich geil dass mein Vater mich fickt!“

Sara stand auf und kam einen Schritt auf mich zu. „Ich kann es kaum noch abwarten Dir in die Augen zu schauen während mein Vater mich fickt. Ich weiß Du willst mich in seiner Wichse ficken, das mach Dich doch an Du perverse Sau! Gib zu es geilt Dich auf, dass Deine Freundin auf Inzest steht.“

„Sara, Du weißt es macht mich geil. Baby, wissen Deine Eltern das Du mir erzählt hast, das Dein Vater Dich fickt und Deine Mutter früher eine Nutte war“ antwortete ich.

„Schatz, natürlich habe ich meinen Eltern nichts davon erzählt, es soll eine Überraschung sein, im übrigen habe ich nie gesagt das meine Mutter eine Nutte war, Sie arbeitet noch immer als eine. Gib zu, der Gedanke macht Dich geil.“

Nachdem Sara geantwortet hatte kam sie einen weiteren Schritt auf mich zu und nahm meinen Schwanz in ihre Hand und begann mich ganz langsam zu wichsen. Dabei flüsterte Sie mir laziv in mein Ohr: „Als Du mich gestern Nacht gefickt hast an wen hast Du dabei gedacht? An mich oder hast Du Dir die nasse Fotze meiner Mutter vorgestellt?“

Super erregt antwortete ich: “An Deine Mutter, ich kann es kaum noch abwarten Deine Mutter zu ficken während Ihr Ehemann und Ihre Tochter zusehen“

„Schatz ich habe mir gestern genau das gleiche vorgestellt. Ich finde den Gedanken total geil Dich zu sehen wie Du meine Mutter fickst, während mein Vater mich fickt. Ich bin mir sicher das meine Mami dich über Sie trüber rutschen lässt.“

„Sara ich bin so geil, ich muss Dich jetzt ficken“ In der gleichen Sekunde wie ich das aussprach hörte Sara auf meinen Schwanz zu wichsen und antwortete: „Baby hebt Dir Deine Sahne für heute Abend auf. Heute Abend wirst Du mehr als einmal abspritzen müssen“ Mit diesen Worten verließ Sie das Badezimmer.

Ich folgte Ihr und als wir die Höhe des Schreibtischs erreicht hatten stellte ich mich hinter Sie drücke Ihren Oberkörper auf die Tischplatte und rammte Ihr meinen Schwanz in Ihr Arschloch.

Sara stöhnte auf und sagte: „Du geile Sau, kannst es wohl kaum noch abwarten. In einer spießigen Beziehung wäre das was Du gerade machst Vergewaltigung. Stoß fester, bis Dir die Soße aus Deinem Schwanz spritzt. Würde es Dich geil machen wenn ich vor Deinen Augen vergewaltigt werde?“

Ohne Rücksicht stieß ich meinen Schwanz weiter in Ihren Arsch und fickte Sie und antwortete “Ich glaube, es würde mich ziemlich scharf machen“

Sara antwortete: „Du Schwein, Du würdest zusehen wie Deine eigene Freundin gegen Ihren Willen gefickt wird!“ ich antwortete: “Ich würde es genießen, ich würde Dein besamtes Loch danach ficken. Aber Du naturgeile Hure würdest dich doch nur am Anfang wehren. Deine nasse Fotze würde Dich verraten. Deine Vergewaltiger würden merken das es Dich total geil macht.“

Sara wurde extrem nass und antwortete: „Genau so war es beim letzten mal… …..soll ich es Dir erzählen?“

Ich antwortete mit „JA, bitte“.

„Also das letzte mal kam ich von einer Disco, ich hatte einen kurzen Rock an. Ich war auf dem Weg zu meinem Auto auf dem Parkplatz, als ich Schritte hinter mir hörte. Bevor ich mich umdrehen konnte hielt jemand ein Hand vor meinem Mund und drückte mich auf eine Motorhaube. Ohne mich wehren zu können schob der Typ meinen Tanga zur Seite und drückte seinen steifen Schwanz in meine trockene Fotze… ..mach Dich das an, soll ich weitererzählen?“

Immer schneller stoßend sagte ich „JA, Du kleine Fotze erzähl weiter!“

„Der Typ fickte mich immer schneller und beschimpfte mich mit Hure. Sein Kumpel stand daneben und schrie nur: „Besorg es der Hure“ Irgendwie machte mich das ganze an. Ich war ziemlich angetrunken. Langsam wurde ich richtig nass. Der Typ der mich fickte rief nur seinem Kumpel zu: „Die Schlampe ist patschnass, es macht sie wohl geil“ Langsam nah er seine Hand von meinem Mund und ich antwortete:

„Du Sau, spritz schon, damit ich es hinter mir habe“ Danach dauerte es keine 3 Stöße mehr und der Typ spritze unglaublich viel in mir ab. Ich drehte mich um sah die beiden Typen an und sagte: „Wenn jeder von Euch beiden 200 EURO abdrückt, halte ich mein Maul und jeder von Euch darf noch mal über mich drüber rutschen!“

Ich stieß immer fester und fragte Sara „Und was haben die Typen gemacht?“

„Die haben bezahlt und wir haben die ganze Nacht gefickt. Und macht es Dich geil, das Deine Freundin eine Nutte ist?“

„OH JA, es macht mich total geil“

„Komm Du Sau, dann spritz jetzt richtig schön in mir ab.“

In dieser Sekunde klingelte es an der Haustür. Sara war unglaublich nass und ich war sehr kurz davor abzuspritzen. Ich schaute Sara und fragte Sie: „Baby, ich muss unbedingt spritzen, was sollen wir machen?“

Sara stöhnte und antwortete: “Uns fällt schon was ein…… ….geh ins Bad, ich mach schon mal die Tür auf.“

Im Adamskostüm und mit einer geilen Latte ging ich ins Bad und schloss die Tür ab. Kurz darauf klopfte es an der Badezimmertür und ich machte diese unverzüglich auf.

Zu meinem großen Erstaunen stand nicht Sara vor der Tür, sondern eine absolut umwerfende Frau. Sie hatte rabenschwarzes Haar, volle Lippen, unglaublich schöne große Augen. Ihre Wahnsinns Figur hüllte diese umwerfende Frau in ein schwarzes elegantes Kleid, welches kurz vorm Knieansatz endete. Das Dekolleté verriet einen wundervollen großen Busen.

Mit einem Augenaufschlag und einem lächeln im Gesicht streckte mir diese Traumfrau ihre Hand entgegen und sagte: „Du bist also der Traummann meiner Tochter, begrüßt Du immer Deine Gäste im Adamskostüm oder macht es Dich geil wildfremden Frauen deinen steifen Schwanz zu zeigen?“

Mit diesen Worten ging Sie an mir vorbei und streichelte beim vorbeigehen meine Brust mit einem ihrer Finger.

„Sara hat mir erzählt das Ihr gerade gefickt habt und Du armer Kerl noch nicht spritzen dürftest.“

Während Sara Mutter das sagte öffnete Sie das Klo, drehte sich herum, zog Ihren Rock hoch und setze sich. Sie spreizte die Beine, so das ich Ihre blankrasierte Fotze sehen konnte und begann zu pissen.

„Macht es Dich geil mir beim pissen zu zusehen?“ fragte Sie mich.

Ohne zu zögern antwortete ich: “Ziemlich“

Sara Mutter spreizte die Beine noch ein bisschen mehr, lächelte mich an und antwortete: „Sara hat mir erzählt das es Dich geil macht das Sie als Nutte nebenbei arbeitet. Du bist genau wie Ihr Vater. Sie hat mir auch erzählt das Du mich gerne ficken würdest“

Sprachlos sah ich Saras Mutter an.

„Glaub mir ich bin noch eine größere Schlampe als meine Tochter. Ich wette mit Dir das mein kleines Töchterlein jetzt gerade mit Ihrem Vater fickt. Sara hat mir erzählt das Dich unserer kleines Familiengeheimnis anmacht.“

Mein Schwanz wurde bei Ihren Worten immer härter.

Sara´s Mutter stand auf setze sich aufs Waschbecken und spreizte die Beine, dabei zog Sie mit Ihren Finger Ihre Fotze auseinander und schaute mir direkt in die Augen. „Komm schon, fick mich jetzt, ich habe noch nie einen Freund meiner Tochter gefickt. Ich wette Du spritzt nach zwei Stößen ab. So eine versaute Schlampe wie mich hast Du noch nie gehabt.“

Ohne nachzudenken ging ich zu Sara´s Mutter und steckte meinen Schwanz in Ihre Fotze.

„Willkommen in der Familie“ sagte Saras Mutter „Ich bin Sofia“

„und ich bin Frank, deine Fotze ist richtig geil und nass Sofia, du fühlst Dich gut an.“

„Warte ab bis Du meinen Arsch ficktst du geile Sau, ich wette Du würdest sogar bezahlen um mich zu ficken, Du Hurenstecher. Schau Dir an wie Dein Schwanz in meiner Fotze verschwindet“

dreier

Langsam begann Saras Mutter zu stöhnen, Ihre Fotze lief regelrecht aus. „Mein Gott bis Du nass, Du fühlst Dich richtig geil an“

Sara Mutter schaute mir direkt in die Augen und antwortete: „Stehst Du auf nasse Fotzen?“

„Oh ja, desto nasser, desto besser, mir kommt es gleich!“

„Und macht Dich Inzest an?“ während mich das Sofia fragte schaute Sie mir direkt in die Augen. „Sara hat mir erzählt das Du Deine Schwester ficken willst?“

„Wenn Du so weiter redest spritze ich wirklich gleich ab“

Bei diesen Worten packte Sofia meinen Arsch und drückte mich ganz eng an Sie: „Schatz, ich stehe auf Männer die auf Inzest stehen, Du geile Sau darfst noch nicht abspritzen, ich will das Sara zusieht wie Du mich besamst“ Dann gab Sie mir einen Kuss, drückte mich zur Seite, nahm mich an die Hand und zog mich hinter Ihr her ins Wohnzimmer.

Im Wohnzimmer lag Sara auf der Couch, Ihre Beine extrem gespreizt. Ihr Vater stand über Ihr und fickte Sie mit seinem ziemlich stattlichen steifen Schwanz..

Als Sara uns kommen sah, lächelte Sie mich mit einem ziemlich geilen Blick an und sagte: „Hallo Schatz, darf ich Dir vorstellen, das ist mein Dad“

Ihr Vater drehte sich in meine Richtung und antwortete “Hallo, ich hoffe es macht Dir nichts aus das ich Deine kleine Freundin ficke, wie ich sehe hast Du Dich mit meiner Frau schon bekannt gemacht. Fick bloß weiter, ich will sehen wie Du in Ihr abspritzt.“

Ohne Worte legte sich Saras Mutter neben Sara auf die Couch und spreizte Ihre Beine. Sie war so feucht, das Ihr die Soße bereits aus der Fotze lief.

Nach dieser geilen Aufforderung steckte ich meinen steifen Schwanz sofort in Ihre perfekte Fotze und begann Sie hart zu ficken. Nach ein paar Stößen zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze und drückte Ihn gegen Ihre Arschfotze.

Ohne wirkliche Probleme rutschte ich in Ihren Arsch. Saras Mutter stöhnte laut auf.

„Genau so musst Du die Schlampe ficken“ stöhnte Saras Vater „Mir kommt es bei diesem Anblick“.

Meine Freundin die verfickte Prostituierte
Sara sah zu mir rüber und stöhnte in meine Richtig: “Schatz schau bitte zu, mein Vater spritzt gleich auf seinem Töchterlein ab. Bitte schau zu, oh ist das geil!“

In diesen Moment zog Sara´s Vater seinen Schwanz aus Ihrer Fotze und spritzte eine riesen Ladung auf Ihr ab.

„Schau zu Schatz, mein Vater spritzt auf mir, oh ist das geil, bitte schau zu, es macht mich total an“

Bei diesem Anblick kam es mir auch. Ich zog meinen Schwanz aus dem Arsch Ihrer Mutter und spritzte meine volle Ladung auf die Titten von Saras Mutter“

„Sara, dein Freund ist wirkliche eine perverse Sau. Es macht ihn wirklich an Dir beim ficken mit Deinem Vater zu zusehen.. Komm spritzt weiter, spritzt die Mutter Deiner Freundin richtig voll Du geile Sau. Du bist genauso geil veranlagt wie mein Mann… ….spritz weiter, das machst Du richtig gut. Dein Jungschwanz soll alles rauslassen“

Nachdem ich fertig gespritzt hatte, stand Sara auf, küsste mich und flüsterte mir ins Ohr: „Schatz, es war sooooooo geil, besser als in meiner Vorstellung, wenn Du willst machen wir das jetzt öfters. Schau Dir an wie Du meine Mutter vollgespritzt hast, das nächste Mal will ich das Du mich so vollspritzt“



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Nach der Arbeit



Es war im November, ein Freitag. Ich war noch bis 14:00 Uhr im Büro gewesen und wollte nun nach Hause. Ich bin Heinz, 52 Jahre alt und verheiratet. Und habe 4 Kinder, drei Mädchen und einen Jungen, inzwischen alle erwachsen.

Meine Frau war das Wochenende zu ihren Eltern gefahren und wollte erst am Sonntag spät Abends wieder zu Hause sein. Meine Kinder waren am Wochenende oft bei Freunden und so konnte ich mich auf ein ruhiges Wochenende freuen.

Ich ging in die Tiefgarage vom Büro und wollte gerade mein Auto aufschließen wie ich meinen Namen höre. Heinz, hey hallo Heinz, kannst Du mir helfen? Ich drehte mich um und sah Inge, eine Kollegin.
Was ist los Inge? fragte ich und sie sagte: mein Auto springt nicht an, kannst Du mal schauen? Ich ging rüber mit zu ihrem Wagen und sah unter ihrem Auto eine große Pfütze stehen. Und rieb meinen Finger darin und stellte fest das es Motoröl war. Ich sagte: du, der muss in die Werkstatt, da scheint Öl ausgelaufen zu sein, den läßt du besser abholen.

Inge sah mich groß an und sagte: das fehlt mir noch, das der Wagen kaputt ist, wie komme ich denn jetzt nach Hause?
Inge war alleinstehend, inzwischen schon 46 Jahre alt und ein herzlicher Mensch dem man nichts abschlagen kann. Pass auf, ich bringe dich nach Hause: sagte ich und wollte schon zu meinem Auto gehen.

Heinz, das liegt auf der anderen Seite der Stadt und dann noch 20km ausserhalb, bring mich zum Bus dann komme ich schon heim.
Ich sagte: bis du dann zu Hause bist ist es dunkel, lass mal das geht schon, bin sowieso das Wochenende allein, da wartet niemand.

So fuhren wir zu Inge nach Hause, hielten unterwegs beim Bäcker und dann tranken wir in Ruhe bei ihr ein Kaffee, aßen Kuchen und kamen gut ins Gespräch. Wir unterhielten und über Gott und die Welt und dann fragte ich Inge: sag mal, warum lebst du eigentlich allein. Du bist eine nette Frau, siehst gut aus und hättest doch sicher einen Mann abbekommen können.

Sie sah mich an und sagte: ja wenn es einer gewesen wäre, so wie du einer bist aber ich wurde dreimal so schwer enttäuscht das ich es aufgegeben habe.
Dann erzählte sie mir von den Typen die erst nett waren, sie dann finanziell ausgenommen haben oder einer war dabei der sie immer wieder geschlagen hat. Ich konnte mir das bei Inge gar nicht vorstellen, aber sie war ein herzensguter Mensch und da kann es schnell passieren das man ausgenutzt wird.

Ich hatte mich zu ihr auf´s Sofa gesetzt und meinen Arm um ihre Schulter gelegt. Sie sah mich an, legte ihren Kopf an meine Schulter und sagte: es tut gut mal alles raus zu lassen, auf der Arbeit kennt ihr mich alle nur als fröhliche Maus.
Ich lachte und sagte: ist mir schon klar das ein Mensch nicht immer nur oben auf sein kann.
Sie nahm den Kopf etwas weg, sah mich an und sagte: weißt du Heinz, mir fehlt das manchmal ganz schön, so diese Nähe und auch mehr.

Ich sah sie an und sagte: ja, das kann ich verstehen. Sie hatte etwas feuchte Augen und kam mit ihrem Gesicht dem meinen immer näher und dann haben wir uns geküsst. Ich habe schon lange nicht mehr so geküsst und ich fühlte mich fast um 30 Jahre jünger. Mein Schwanz drückte schon gegen meine Hose und da ich eine Stoffhose trug war es auch gut zu sehen. Inge kraulte mein Haar und streichelte meinen Rücken. Ich steichelte ihre Seiten und berührte immer wieder ihre Brüste. Inge begann zu stöhnen, ihre Küsse wurden immer leidenschaftlicher und dann griff sie mir in die Hose und begann meinen Schwanz zu wichsen.

Sie öffnete den Gürtel, machte die Hose auf, streifte die Hose runter, wobei ich den Po angehoben habe damit die Hose auch ganz runter ging. Sie beugte sich in meinen Schoß und nahm meinen steifen Schwanz in den Mund und spielt mit der Zunge an meiner Eichel.
Ich lehnte mich zurück und genoss diese warmen weichen Lippen an meinem Prügel. Inge stöhnte die ganze Zeit und ich hatte meine rechte Hand auf ihrem Busen liegen. Ich knetete leicht ihre mittelgroßen Titten und spielte an den Brustwarzen.

Inge war geschickt, sie leckte und lutschte und behandelte meinen Sack. Da hielt es mich nicht mehr und ich spritzte Inge meinen Samen in den Mund. Inge schluckte es begierig auf und leckte dann meinen schlaffer werdenden Schwanz sauber.

Sie nahm mich mit in ihr Schlafzimmer und zog sich aus. Sie war noch eine attraktive Frau und wir legten uns auf ihr Bett. Ich begann ihre Brüste zu küssen, spielte mit der Zunge an ihren großen Nippeln, sog mir die Nippel in den Mund und spielte mit der Zunge daran. Dann küsste ich mich runter zu ihrer Grotte. Inge hatte wenig Haare an der Muschi und ich konnte gut ihren Kitzler, der schon weit hervor lukte sehen. Sie hatte kleine glatte Schamlippen und ich begann meine Zunge zwischen diese Schamlippen zu drücken. Ich drückte meine Zunge in ihre nasse Möse. Inge roch gut und ihr Mösensaft schmeckte klasse. Der Geruch und der Geschmack auf der Zunge machten meinen Schwanz wieder hart. Ich leckte Inge und ich saugte und lutschte an ihrem Kitzler. Inge kam, Inge kam so gewaltig wie ich es bei meiner Frau noch nie erlebt hatte.

Sie lag im Bett, schnappte nach Luft, zog mich zu sich hoch und wir küssten uns zärtlich. Inge sah mich an und flüsterte mir ins Ohr: jetzt möchte ich dich ganz in mir haben, bitte.
Ich rollte mich auf Inge und führte ihr meinen Stab in den Bauch. Ich konnte so in sie eindringen. Inge war so nass, so gut geschmiert das es eine Freude war langsam meinen Stab in diesen Lustkanal zu versenken.

Ich begann Inge langsam zu ficken und wir zwei sahen uns dabei tief in die Augen. Es war schön zu sehen wie ihre Brüste bei jedem Stoß wackelten.
Dann spürte ich wie Inge ihr Becken mir immer mehr entgegen hielt und ich zog meinen Schwanz raus, drehte sie auf den Bauch, hob den Hintern an und schob ihr von hinten meinen Schwanz in das triefnasse Loch. Mein Bauch klatschte immer wieder an ihren Arsch und es war einfach ein geiles Bild und unsere Stöhngeräusche wurden immer lauter. Dann entzog sich Inge und legte sich wieder auf den Rücken. Ich fickte sie in Missionarstellung zu ende.

Inge hechelte nach Luft, stöhnte und dann spürte ich wie sich ihr Unterleib zusammen zog. Ich drückte ihr noch ein paarmal meinen Stab in den Bauch und dann bekam sie eine volle Ladung in ihren Unterleib gespritzt.
Wir zwei lagen noch eine ganze Zeit aufeinander und dann drehte ich mich zur Seite weg.
Inge sah mich lange an und sagte: Du bist der erste Mann, nachdem mein letzter Partner weg ist, das sind jetzt über 6 Jahre her.

Inge strahlte über ihr ganzes Gesicht und sagte: Heinz, das muss unter uns bleiben und versprich mir, bleib bei deiner Frau, das tut so weh wenn jemand geht. Ich mag dich ganz doll und ich möchte nur das Beste für dich, wir zwei können uns gern mal zwischendurch ein Wochenende treffen, reden , essen, ficken und dabei lachte sie.
Ich sah sie an und sagte: ich bin meiner Frau bisher immer treu gewesen, das habe ich vorher noch nie getan.
Inge sagte: Du hast mich getröstet, mehr nicht, OK? Das ist kein Fremdgehen.
Wir beide lachten und ich stand auf, zog mich wieder an, verabschiedete mich und fuhr nach Hause.

Am Montag auf der Arbeit verhielten wir uns wie immer. In der Mittagspause kam Inge zu mir, fragte ob ich einen Augenblick Zeit hätte und ihr helfen könnte. Ich ging mit, wir verschwanden in der Abstellkammer und Inge hob ihren Rock, machte meine Hose auf und sagte: bitte tu es jetzt, komme. Ich hatte schon mein Rohr ausgefahren und schob ihr meinen Ständer rein und pumpte sie voll. Sie zog ihren Slip wieder an und lächelte mir zu: Danke. und verschwand in ihr Büro.

Na das konnte ja noch was werden dachte ich. So hatte ich mindestens zweimal die Woche einen Freifick bei Inge. Inge blühlte immer mehr auf, das fiel selbst den Kollegen auf und es war schön zu sehen wie die Frau wieder richtig Spass am Leben hatte.
Es kam auch vor das sie mir mal eben nach Feierabend einen geblasen hat, immer mal wieder was anderes.

Meine Stimmung hellte sich auch immer mehr auf und meine Frau meinte: läuft es so gut auf der Arbeit das du so gute Laune hast? Ich sagte: ja, geht wohl.
Mit meiner Frau wurde das Sexleben auch besser, wir schliefen immer häufiger zusammen und hatte Freude bei der “ehelichen Pflicht”. Meine Frau hatte große Brüste und lange wulstige Schamlippen, ganz das Gegenteil von Inge, wenn meine Frau aber erstmal auf Touren kam, dann hatten wir geilen Sex.

Einen Abend saßen wir vor dem Fernseher, dort kam eine Zene in der ein Mann mit zwei Frau im Bett war, es war kein Porno oder Sexfilm, es war einfach eine Zene in der man erahnen konnte was da los ist.
Meine Frau sah mich an und sagte: Ich würde das gerne mal ausprobieren, Du mit mir und einer weiteren Frau. Ich sah meine Frau an und sagte: Ich mit zwei Frauen, wärest du da nicht eifersüchtig?

Es müsste schon eine Frau sein mit der ich mich verstehe, dann sicher nicht, sagte sie.
Ich sah meine Chance gekommen und ich fragte Inge nach einem ausgiebigen Mittagsfick ob sie sich das vorstellen könnte, dann wäre die Heimlichkeit zu meiner Frau weg, weil sie ja dabei ist. Inge sah mich groß an und dann sagte sie: wir können es ja mal probieren.
Ich leitete dann alles in die Wege. Ich sagte meiner Frau das ich eine Kollegin hätte, die ich ihr gern mal vorstellen möchte, die wäre allein und zu Weihnachten könnten wir die doch einladen, die Kinder sind doch in diesem Jahr alle unterwegs.

Meine Frau stimmte zu und ich lud Inge ein. Am ersten Abend lief natürlich noch nichts und meine Frau meinte als Inge wieder weg war: mit der könnte ich es mir vorstellen und wie ist es bei Dir? Ich sagte: hm, muss mal mal sehen, aber ich denke das könnte gehen.
So bereitete ich Inge vor und lud sie mal ein Wochenende vor Weihnachten ein zu uns zu kommen. Wir haben gemütlich gegessen, etwas Wein getrunken und dann begann die Fummelei.

Meine Frau begann Inge die Brüste zu streicheln und Inge fasste mir in den Schritt. Ich selbst langte bei den Brüsten meiner Frau zu und dann ging alles recht schnell.

Wir landeten in unserem Ehebett und Inge leckte und lutschte an den Schamlippen meiner Frau. Sie kniete zwischen den Beinen meiner Frau, hatte ihren schönen Hintern hoch in der Luft und ich schob ihr von hinten meinen Stab rein. Inge ging ab und sie verwöhnte meine Frau bis zum Orgasmus und ich füllte Inge aus. Dann schob ich meiner Frau den zugeschmierten Schwanz in den Mund und sie leckte und lutschte ihn sauber. Man war das eine geile Bettparty.

Nach der Arbeit
Die Frauen beschäfftigten sich miteinander, sie knutschten rum, fingertern sich und dann begann meine Frau Inge zu lecken. Sie lagen seitlich auf dem Bett und der Anblick der beiden reifen Frauen hatten meinen Stab wieder zum Leben erweckt. Ich drückte nun meiner Frau meinen Stab von hinten in die Möse und fickte sie bis es uns beiden kam.
Wir machten danach eine Pause, schliefen eine ganze Zeit und spielten dann unser Erwachsenenspiel weiter.
Es macht uns dreien Spass und meine Frau hat nichts dagegen wenn ich mal nach der Arbeit mit zu Inge fahre und ihr dann den Hengst mache.



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Die geile Geburtstagsüberraschung



Endlich wird es kühler in deinem Zimmer, und die Dusche die du gerade genommen hast trägt ihren Teil zu deinem Wohlempfinden bei. Deine neue Seidenwäsche passt wie an deinen Leib geschneidert und du genießt es jetzt erfrischt in ihr herumzulaufen. Den ganzen Tag über lagen die Temperaturen über 33°C und eine drückende Schwüle ließe jeden ins Schwitzen kommen.

Du bist im März andere Temperaturen gewohnt aber dieses Mal feierst du deinen Geburtstag nicht in Deutschland. Es ist auch ein bisschen schade das dich niemand besuchen kommt um mit dir anzustoßen oder dir zu gratulieren, aber so ist es eben in einer neuen Stadt, in einem anderen Land. Deine Freundin Jennie hatte zwar gesagt das sie dich mal besuchen kommt, aber das wäre schon eine weite Reise.

Die leichte Briese die durch dein offenes Fenster kommt ist wunderbar erfrischend und du genießt den Ausblick über die Stadt. Die Entscheidung eine Wohnung im 10.

Stock zu mieten war definitiv die Richtige. Die Aussicht war perfekt bis sie den Neubau direkt neben eurem Tower gebaut haben. Jetzt verdeckt er einen Teil des Ausblicks über die Skyline, aber sie ist immer noch klasse. Es ist bereits Abend aber tausend Lichter von Autos und Straßenlaternen lassen eine Stadt nie richtig dunkel werden.

Während du noch einmal tief einatmest bevor du das Fenster schließen willst, huscht dein Blick über ein Fenster schräg rechts neben dir. Einen Augenblick lang verharrst du um die Szenerie einzufangen die sich dir bietet. Du bist kein Voyeur denkst du und eine innere Stimme hält dich an das Fenster zu schließen und dich abzuwenden, aber du kannst nicht.

Eine hübsche, schlanke Frau windet voller Lust und man sieht wie sie die Liebkosungen ihres Partners genießt. Zu lange ist es her das du selbst so dagelegen hast und warme weiche Haut auf deiner spürtest.

Kurz überfällt dich ein kleiner, moralischer Moment.

Dann gehst du einen Schritt zur Seite, näher an den Vorhang, und schaust zu. Es vergeht eine Zeit und du spürst die Kühle nicht mehr weil du auf das Geschehen gegenüber fixiert bist. Ein leichtes

?

kribbeln macht sich in deinem Schoß bemerkbar und du hast das innere Bedürfnis dir an die Brüste zu fassen.

Du schaust an dir herab und siehst durch deine Seidenwäsche wie deine Brustwarzen hart werden. Mit leichter Erregung guckst du wieder in Richtung des Liebespaars um das Finale nicht zu verpassen, direkt ins Angesicht des Liebhabers gegenüber.

Eure Blicke treffen sich einen Moment lang und du weißt dass dich als Voyeur ertappt hat.

Wie peinlich, denkst du, willst aber auch nicht direkt das Fenster schließen um den Funken einer Chance auf einen Irrtum nicht seinerseits nicht ersticken.

Du siehst wie er ihr etwas ins Ohr flüstert, was es ist kannst du natürlich nur erahnen. „OMG“ wie peinlich denkst du schon wieder als sie sich aufrichtet, gut sichtbar mit Blickrichtung zu dir hinkniet und ihm doggy-style like den Hintern anbietet. Erst jetzt sieht sie dich an und zwinkert dir einmal zu.

Er lässt sich nicht zweimal bitten angesichts ihres Angebotes und fährt ihr mit einem Ruck von hinten rein, worauf ihr Gesicht einen geilen Ausdruck erhält. Mit seinen Händen an ihren hüften und rhythmisch stoßend schauen die Beiden ab und zu, wenn ihre Geilheit es gerade zulässt, ob du sie noch beobachtest und hin und wieder knetet sie eine ihrer Brüste und leckt sich über die eigene Brustwarze und saugt daran.

Was für eine Show, denkst du, und nur für mich.

Inzwischen bist du selbst so angespitzt das du unterbewusst mit einer Hand eine deiner Brüste durch die feine Seide knetest und die andere Hand in deiner sehr sexy sitzenden Seidenhose verschwindet.

Dein linker Mittelfinger sucht einmal den weg zwischen deine Schamlippen um sich ein wenig des geilen Safts zu holen um ihn kurz darauf in kreisenden Bewegungen auf deiner Klitoris zu verteilen.

Das Pärchen auf der anderen Seite sieht das ihre Wirkung ihr Ziel erreicht hat und kann sich nicht mehr halten. Wie besessen rammt er ihr immer wieder sein Ding in die Vagina sodass sie vor Lust nur noch aufschreien kann. Du bis inzwischen selbst so geil das du eigentlich nur mit ihr tauschen möchtest und wirst durch dein eigenes Gespiele nur noch feuchter. Dann ein Spitzer Schrei der mit Sicherheit in der ganzen Nachbarschaft zu hören war und in ihr explodiert ein Orgasmus der seines gleichen sucht.

Die Zwei sinken geschafft auf die Matratze,

?

blicken zu dir herüber und senden dir eine Küsschen zu. Du erwiderst einen leicht verlegenen Blick, willst das Fenster schließen um deine Sache zu Ende zu bringen und dich dafür ebenfalls aufs Bett zu legen.

In diesem Moment wandert dein Blick über die übrigen umliegenden Fenster und Balkone des gegenüberliegenden Hauses und erst jetzt siehst du ihn. Schräg links, ein Stockwerk über deinem steht Mann nach vorn gebeugt, die Unterarme auf das Geländer gelehnt und mit belustigtem grinsen im Gesicht. Dir wird sofort heiß und kalt zugleich und dann abwechselnd.

Am liebsten wärst du jetzt im Boden versunken denn du siehst an seinem Gesicht das er nicht erst seit 5 Sekunden zu dir herüber blickt und du ungewollt selbst eine Show geboten hast.

Was tun denkst du schnell und dir fällt spontan nichts besseres ein als mit den Achseln zu zucken, nach dem Motto was kann ich dafür, die da drüben haben damit angefangen, und dich mit einem Küsschen zu verabschieden während du da Fenster endgültig schließt.

Noch ein Blick und du siehst wie er einige Zeichen macht. Als erstes zeigt er auf sich, dann so etwas wie ein Männchen was läuft mit Zeige und Mittelfinger und dann zeigt er auf dich. Noch bevor du etwas erwidern kannst ist er im raum verschwunden.

Hmmm, warum nicht? Sah ja ganz gut aus, denkst du als du eine Flasche Sekt aus dem Kühlschrank holst um mit dir selbst auf deinen Geburtstag anzustoßen. Vorsorglich nimmst du direkt ein zweites Glas aus dem Schrank falls du tatsächlich Besuch bekommst.

Nach ca.

zehn Minuten klopft es an deiner Tür und ein kleiner Schauder der Vorfreude und Spannung fährt dir über den Rücken.

Als du die Tür öffnest siehst du einen auf den ersten Blick sehr attraktiven Mann, ca. 1,85m groß, schlanke sportliche Figur, dunkles schulterlanges, leicht gewelltes Haar mit grauen Schläfen. Du schätzt ihn auf Anfang 40. Er trägt Jeans und ein weißes, kurzärmeliges Hemd aus dem zwei kräftige Arme mir gebräunter Haut ragen.

Einen Moment lang passiert gar nichts, du musterst ihn nur ohne es zu bemerken und irgendwann kann er sich ein lächeln nicht mehr verkneifen.

„Darf ich hereinkommen?“ fragt er und nun erst bemerkst du das du ihn schon längst hättest hineinbitten sollen.

?

„Gerne!“ sagst du auch mit einem lächeln und bietest ihm ein Glas Sekt an, welches er dankend annimmt.

Ihr stoßt an und du denkst „Happy Birthday, Miri“ und noch während du trinkst spürst du wie seine rechte Hand halb deine linke Wange und deinem Hals berührt.

Er stellt das Glas weg und tritt dicht an dich heran. Du hältst das Glas seitlich in Hüfthöhe fest, seine linke Hand liegt an der Taille.

Noch bevor du dich versiehst küsst ihr euch leidenschaftlich. Du nimmst ihn mit allen sinnen wahr, seine Haut fühlt sich straff an und ist doch weich, er riecht nach After-Shave und Mann und seine Zunge schmeckt nach einer Mischung aus kühlem Yules-Mumm, Kaugummi und Speichel. Dir wird klar dass jeder Wiederstand zwecklos ist und du dich einfach nur noch hingeben willst.

Es klopft an der Tür.

Tock, tock, tock!

Das darf doch jetzt nicht wahr sein, denkst du und ignorierst das Klopfen in der Hoffnung das sich jemand geirrt hat. Kurz kommt dir Jennie in den Sinn, aber das wäre wirklich der unpassendste Zeitpunkt den sie sich hätte aussuchen können.

Tock, tock, tock, klopft es wieder.

„Willst Du nicht aufmachen?“ fragt dich dieses Wunderbare Gesicht mit einem süßen lächeln und den weißen Zähnen.

„Einen Moment!“ sagst du entschlossen mit der festen Absicht den Störenfried abzuwimmeln.

Du öffnest die Tür und sogleich fährt ein Kribbeln durch deinen ganzen Körper. Es klirrt als dein Glas zu Boden fällt. Du merkst nicht das dein Mund ein wenig offen stehst als du die eins zu eins Kopie des Mannes siehst den du noch vor einer Minute so herrlich küsstest.

Perplex schaust du ihm nach als er einfach hereinkommt, du hattest ihn sowieso quasi schon hineingebeten, beziehungsweise seinen Zwilling.

Nummer eins nutzt die Gelegenheit, durchbricht deinen Blick auf seinen Bruder als er wieder zu dir kommt, sich vor dich stellt und dir mit beiden Händen das Gesicht streichelt.

Sofort hast du wieder seinen Geruch in der Nase und spürst seine prickelnde Nähe. Dein Gesicht haltend gibt er dir erneut einen lieblichen,

?

ausgedehnten Kuss.

Seine Zunge spielt gekonnt mit deiner ein süßes Spiel und du möchtest alles um dich herum vergessen wirst aber jäh an Nummer 2 erinnert als seine Hände deine Hüfte berühren. Zwei warme, starke Hände, die Gleichen die gerade deine Wange und deinen Hals halten. Mit leichtem Druck wandern sie unter dein Seidenhemd in Richtung Bauchnabel und wieder zurück.

Du merkst sofort ein kribbeln in der Brustgegend und wie dein Herz höher schlägt.

Was passiert hier gerade?

Immer noch küssend merkst du wie Nummer 2 langsam aber stetig den Weg zu deinem Busen findet und dir leicht, ganz leicht mit den Fingern über deine Nippel fährt. Es ist gerade so fest das du seine Hände spürst. Er steht ganz dicht hinter dir und du kannst ihn atmen hören. Ein ruhiges gleichmäßiges Atmen, im Gegensatz zu deinem.

Du merkst die Beule in seiner Jeans an deinem Po, er ist noch ein Stück näher gerückt, und die Hände an deinen Brüsten haben ihren Druck erhöht. Sie umschließen deine Bälle nun wie kleine Körbchen und kneten abwechselnd ein wenig. Nummer eins ist ein Meister im Küssen und du weißt gerade nicht was du mehr genießen sollst, die Zunge von Nummer 1 oder die Hände von Nummer 2. Die Antwort gibst du dir wenig später selbst als sich die rechte Hand von Nummer 2 von deiner Brust löst und langsam Streichelnd über deinen Bauch nach unten bewegt, in dein Höschen.

Den kleinen Schritt zur Seite um seinen Fingern freien Zugang zu deiner warmfeuchten Möse zu gewähren machst du beinahe automatisch. Seine Finger sind derart geschickt das du schnell anfängst vor Geilheit zu stöhnen und zu wimmern. Er knabbert an deinem Ohrläppchen. Dabei entfernt sich der vordere Bruder ein wenig von dir, nur drei schritte rückwärts, und beginnt langsam damit die Knopfreihe deines Hemdes zu öffnen, von ober nach unten.

Er scheint es zu genießen wie du ihm leise stöhnend dabei zusiehst wie er sich entkleidet, denn er hat ein verschmitztes Grinsen im Gesicht. Sein Anblick ist derart sexy das du am liebsten in ihn hereinbeißen möchtest. Liebkost von zwei Händen und diesem Anblick wirst du von Sekunde zu Sekunde heißer.

Das Hemd fällt zu Boden und du blickst auf einen beinahe perfekten Oberkörper, komplett enthaart, muskulös und fettlos. Er erinnert dich an die Unterwäsche- oder Parfümmodels an den Bushaltestellen.

?

Die Privatshow des Pärchens von gegenüber hat seine Spuren hinterlassen denn du brauchst nicht lange bis ein kleiner Blitz deinen Schoss durchzuckt als du das erste mal an diesem Abend kommst.

Deine Knie werden ein wenig weich aber Nummer 2 hält dich mit dem linken Arm. Seine Rechte verlässt deine feuchte Spalte und noch während die Reste dieses Orgasmus durch dich zittern hält er dir die feuchten Finger vor das Gesicht und in den Mund. Du leckst deinen eigenen süßen Saft bereitwillig ab.

Jetzt lässt dich Nummer 2 langsam auf die Knie sinken und Nummer 1, der sich seiner Jeans und seiner Flip-Flops mittlerweile entledigt hat tritt wieder näher an dich heran, mit einer Wahnsinns Beule in der weißen Boxershort. Du wartest nicht lange und ziehst sie langsam aber bestimmt nach unten zu den Füßen.

Was du siehst löst in dir eine Mischung aus Unglaube, Faszination und Freude aus. Direkt vor deinem Gesicht ist ein wahres Prachtexemplar eines männlichen Gliedes. Rasiert, lang und zu dick um darum herum zu fassen hängt er halb hart vor deiner Nase. Du nimmst ihn in die Hand und fängst umgehend an diesen geilen Schaft zu bearbeiten und zu blasen.

Deine andere Hand gleitet langsam von seiner Wade an aufwärts bis zu seinem Knackarsch, und wieder ab. Dieser Schwanz entfaltet nun erst seine richtige Größe und bist entzückt. Sein leichtes stöhnen kannst du deutlich hören und du schmeckst schon die ersten seiner Lusttropfen du seine Eichel mit der Zunge umkreist. Dann versuchst du ihn in den Mund zu nehmen, ganz.

Es gelingt dir nicht.

Nummer 2 ist inzwischen auch hüllenlos, kniet sich wieder hinter dich und beginnt sofort damit, wieder deine Nippel zu kneten und leicht zu ziehen, sein Schwanz reibt er von hinten zwischen deinen Beinen an deiner Vagina.

Leicht verstärkst du den Druck indem du ihn mit der Hand ein wenig nachhilfst und seinen Schwanz nach oben ziehst. Du vergisst jeglichen Gedanken an irgendwas. Alles ist wie weg, du bist nur endlos geil und willst endlich einen dieser Wahnsinns Dinger tief in dir spüren. Nummer 1 hält dich mit beiden Händen an den haaren fest und schiebt dir seinen Lustspender immer wieder in den Mund.

Dann lässt er von dir ab, reicht dir die Hand und führt dich ins Schlafzimmer. Sein Bruder folgt euch.

Nummer 2, der mit den geschickten Händen macht es sich bequem und erwartet die gleiche Behandlung seines Lieblings durch dich. Du kletterst ihm hinterher und bedienst ihn mit deiner Zunge und deinen Lippen und stellst fest das es wirklich keinen Unterschied macht welchen Schwanz du bläst. Es ist zweimal das gleiche

Exemplar nur das dieser hier schon eine Portion deines eigenen Saftes auf sich hat.

Der Erste der Beiden hat nun eine großzügige Aussicht auf deine feuchte Möse und deinen herrlichen Hintern.

Er fasst mit beiden Händen zu und zieht deinen Po etwas auseinander, damit er besseren Zugang hat um von deinem Honig zu kosten.

So geschickt der Bruder mit den Händen ist, so geschickt ist dieser mit der Zunge. Immer wieder umkreist seine Zungenspitze deinen Kitzler und saugt an ihm, fährt mit ihr durch deine Spalte die eine unerschöpfliche Quelle der Feuchtigkeit zu sein scheint, bis hoch zum Poloch. Sogar dieses wird zärtlich vom seiner bespielt.

Langsam erträgst du diese Geilheit nicht mehr und suchst nach einen Ventil um sie los zu werden, aber was tun? In deiner Verzweiflung krallst du Nummer 2 deine Nägel ins Bein und beißt ein wenig auf seiner Eichel herum was dazu führt das er dir fester ins Haar greift und aufstöhnt.

Nummer 1 hat sich derweil hinter dir positioniert und über dich gebeugt. Er küsst deine Schulterblätter und deinen Rücken, seine Hände kneten deine Brüste und du merkst wie sein Speer deine Schamlippen berühren.

Gespannt und aufgegeilt erwartest du seinen Schwanz und dieses einmalige Gefühl, den Grund warum sich Menschen vermehren wollen, aber er tut es nicht. Nur ein wenig, ein kleines Bisschen führt er ihn in dich hinein damit du ein wenig auf den „Geschmack“ kommst. Welche Qual kann so etwas bereiten? Du bist zum platzen aufgegeilt und willst nur diesen Schwanz in dir spüren aber dieser Mistkerl lässt dich zappeln und hat noch Vergnügen dabei. Erst als du ihn förmlich anflehst lenkt er ein.

Er packt deine schultern und schiebt sich langsam in dich hinein, nur eine einzige Vorwärtsbewegung und er ist ganz in dir. Du stöhnst auf weil du einfach nicht anders kannst. Du bist komplett ausgefüllt und möchtest jetzt einfach nur noch gestoßen werden. Lange musst du nicht warten weil auch deine zwei Liebhaber durch dich und deine Erscheinung heiß sind.

Erst langsam, dann stetig schneller werdend schiebt dir Nummer 1 seinen Schaft tief in die Möse und wieder heraus und sorgt durch seine Hände an Haaren und Hüfte dafür das du nicht nach vorne weg kannst.

Beinahe wollüstig durch seine Arbeit des Bruders leckst und bläst du Nummer 2 Schwanz und Eier.

Am liebsten möchtest du jetzt sehen wie seine heiße Sahne aus ihm herausspritzt um davon zu kosten aber es scheint noch etwas zu dauern denn du

siehst wie er dich bei deiner geilen Arbeit beobachtet und die Szenerie genießt.

Das macht dich noch mehr an und du guckst ihm jetzt aufgegeilt in die Augen und beißt ihm wieder leicht in die Eichel.

Noch zwei drei Stöße, einen Schlag auf die Pobacke und du merkst wie sich in dir alles zusammenzieht um kurz danach wie ein Feuerball durch dich hindurchzufahren. Der zweite Orgasmus rauscht wie eine Dampflock durch dich hindurch und du hast das Gefühl es zerreißt dich. Immer wieder mit unverminderter Wucht treibt er seinen Speer in dich hinein und du wünschtest Er würde kurz inne halten damit du genießen kannst wie dein Höhepunkt abklingt, stattdessen kneift er in dein Hüftfleisch und schlägt dir noch einmal mit der flachen Hand auf die Backe. Er hört nicht auf, minutenlang stöhnst und schreist du in Erwartung den Vulkans der sich in dir langsam aber sicher bereit macht zu explodieren.

Bevor es soweit ist tauschen die Beiden die Plätze und wechseln sich ab. Du merkst nur den Unterschied das die Stöße jetzt wieder etwas härter sind, der Rhythmus ist der gleiche und was kurz abgeklungen war ist schnell wieder entfacht.

Die Beiden wechseln sich immer wieder ab und hören immer kurz vor ihrem eigenen Orgasmus auf, gönnen dir aber fast keine Pause. Die Stellung wird gewechselt. Du legst dich auf den Rücken, Nummer 1 positioniert sich wieder zwischen deinen Beinen, Nummer 2 kniet hinter dir die Beine leicht gespreizt sodass dein Kopf dazwischen passt.

Er hält dich an den Handgelenken fest, richtig fest! Währenddessen reibt sein Bruder seinen Schwanz an deiner nassen Vagina, dann schiebt er ihn wieder bis zum Anschlag in dich hinein bis deine Gebärmutter ihm seine Grenze weist. Mit sachtem Tempo fährt sein Ding jetzt in dich und wieder aus dir heraus. Deine beine hält er dabei an den Knöcheln in der Luft fest. Seine Eichel übt jetzt mehr druck auf deinen G-Punkt aus.

Dann wird er langsam wieder schneller. Wenn du nur irgendwas tun könntest. Etwas greifen, oder irgendwo hereinbeißen könntest. Du kannst es nicht, sie halten dich fixiert.

Du wirst gehalten, …und genommen. Auch hierbei wechseln sie sich brav ab. Sie teilen dich quasi brüderlich auf.

Orgasmus N° 3 ist tatsächlich der Vulkan der sich angekündigt hatte. Du hast das Gefühl deine Glieder gehorchen dir nicht mehr und fangen an zu zappeln, soweit Nummer2 es zulässt, und dir wird heiß und kalt.

Deine eigenen schreie nimmst du nur wie in Trance wahr, aber nicht das du den Liebhaber hinter dir blutig gekratzt hast

nachdem er dich losgelassen hat. Dieser Höhepunkt dauert eine gefühlte Ewigkeit weil Nummer1 einfach nicht aufhören ihn in dich herein zu rammen.

Erst als du „Aufhören…, bitte aufhören!“ keuchst schalten sie einen Gang herunter. Dein Hintermann beugt sich über dich und küsst dich. Deine verschwitzen Haare hängen von dir herab teils auf dem Laken, teils wild in deinem Gesicht verteilt.

Seine Hand fährt kurz knetend über deine Brüste hinweg und endet in deinem Schoß mit dem Mittelfinger auf deiner Klitoris, ohne ihn zu bewegen.

Seine Zunge sucht die Deine. Der andere taucht langsamer und nicht mehr so tief in dich ein, dabei zieht er seine Prachtstück immer ganz aus dir heraus.

Du merkst dass du sehr müde bist, und eigentlich sofort einschlafen könntest. Dein Kitzler ist durch diesen Akt vollkommen überreizt, außerdem hast du das Gefühl inzwischen wund zu sein sodass du einfach kraftlos liegen bleibst in der Hoffnung dass die Zwei dich jetzt ein Wenig in Ruhe lassen. Um deinen Wunsch zu untermauern schließt du für einen Moment die Augen und merkst erst als du sie wieder öffnest das dies bereits ein Sekundenschlaf war, wie ihn übermüdete Fernfahrer manchmal haben.

Inzwischen knien die Beiden nun rechts und links neben dir, streicheln deinen Körper und halten ihre Latte mit einer Hand aufrecht.

Sie lächeln dich zufrieden an, du wirfst ihnen ein dankbares aber sehr erschöpftes lächeln zurück. Deine Hoffnungen scheinen sich erfüllt zu haben, dann beginnst du rücklings einzuschlafen, was dir sonst nie passiert. Auf dem Weg ins Reich der Träume hörst du ihr entferntes Stöhnen und spürst wie sich warme Tropfen überall auf deiner Brust und deinem Bauch verteilen.

Es ist dir egal, findest es aber ein bisschen schade das du ihnen nicht dabei zugesehen hast wie sie ihren warmen Saft auf dir verteilen.

Es sind nur noch zwei Gedanken die dich in einen tiefen Schlaf begleiten. Zum Einen die Feststellung das ihr nicht einmal die Namen ausgetauscht habt, aber Körperflüssigkeiten.

Dieser Gedanke lässt dich innerlich ein wenig schmunzeln. Der andere Gedanke ist Freude über eine echte Überraschung. Eine Geburtstagsüberraschung.



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Die geile Milf



Aber erst einmal von Anfang an, ich bin gerade 18 geworden und wohnte mit meinen Eltern in kleinen Randstadtteil der etwas gehobenen Klasse. Ich ging regelmäßig zum Training und war deswegen auch gut in Form und war eigentlich bei den Mädels gut am Start, jedoch kam bei mir der besondere Reiz eher bei etwas reiferen Damen. So komm ich nun zu meiner Nachbarin sie war die Frau eines Geschäftsmannes der nur am Wochenende zuhause war und hatte auch einen Sohn in meinem Alter mit dem ich öfter etwas unternahm und manchmal auch bei ihm zuhause war. Seine Mutter war damals 42 Jahre alt, hatte leicht hängende 36C Brüste mit den allergeilsten steifen Nippel, einen Arsch der mit dem einer 30-jährigen mithalten konnte und lief fast immer in Leggins und Top oder im Sommer im Bikini oder im String herum um gleichmäßig Braun zu werden.
Nun jedoch zu meinem Erlebnis, das erste mal das sie mir sexuell auffiel war vor 4 Jahren als ich anfing an mir herumzuspielen und so suchte ich mir Anschaungsmaterial und hatte es eigentlich immer vor meiner Nase vorallem im Sommer wenn sie auf der Terrasse lag um sich zu sonnen hatte ich immer perfekte Sicht auf sie und hätte eine Samenbank alleine versorgen können. So ging es einige Zeit dahin bis meine Nachbarin, sie heißt übrigens Betti, meine Mutter fragte ob sie sich nicht ein paar Tage um den Hund kümmern könnte. Diese bejahte natürlich und da kam die erste Steigerung meines Erlebnisses, meine Mutter schickte mich natürlich um den Hund zu füttern und so kam ich ins Haus ganz alleine deswegen durchsuchte ich dort die Kleiderschränke und Wäschekörbe und fand getragene Strings von ihr welche unglaublich rochen, da musste ich es mir gleich wieder Selbermachen und in ihren String spritzen. Als ich weitersuchte fand ich einen Vibrator und er roch noch geiler als die Höschen. Danach brachte ich dem Hund das Futter und ging mit einem breite Grinser nach Hause. An diesen Tag denke ich heute noch, dieser Gedanke wird nur noch von einem Übertroffen.
Es war ein Jahr später im Sommer, ich hatte Sommerferien, meine Eltern verreist, und ihr Sohn war auf Montage im Ausland, ihr Mann sowieso nicht da. So sah ich meine größte Chance auf einen Flirt. Zu dieser Zeit gab es bereits sexuelle Spannungen zwischen uns, da sie in meinem Fitnessclub angefangen hatte und mich dort fast immer vom Training ablenkte. Weiters turnten mich ihre Anspielungen an , wenn sie mich nach dem Training mit nachhause nahm, wie z.B bei deinem Körper müssen dir die Mädls ja nachlaufen oder wenn ich um 20 Jahre jünger wäre. Da war mir klar das hier einfach mehr gehen muss.
Nun aber zu dieser Woche in den Ferien, ich war im Sommer wirklich in guter Form und mähte absichtlich in engen Shorts und ohne T-Shirt den Rasen. Ich schaute immer wieder in ihre Richtung, doch es war nichts von Ihr zu sehen, als ich fast fertig war und etwas enttäuscht hörte ich plötzlich jemanden rufen, ich nahm meine Kopfhörer raus und stellte den Rasenmäher ab. Und da war sie im Bikini-Top und String-Tanga am Zaun und fragte ob ich nicht mit ihr essen wollte da sie viel zuviel gekocht hatte und es nicht wegwerfen möchte, mir kam es doppelt gelegen, da ich wirklich Kohldampf hatte und bei ihr am Start war. Ich mähte schnell fertig ging mich duschen und traf sie auf ihrer Terrasse dort wartete schon der gedeckte Tisch und eine Flasche Champagner, was mich eigentlich verwunderte,(www.pazig.com) sie hatte sich ein Tuch um die Hüfte gebunden, welches etwas durchsichtig war und mir während dem Essen einen leichten Blick auf ihre Schenkel erlaubte. Ihre Brüste waren sowieso der Hammer und ich sah ihre Nippel bereits etwas durch das Material hindurch. Sie erzählte mir von ihrem Tag und irgendwelches Zeug, ich konzentrierte mich jedoch mehr auf ihren Körper bis sie fragte ob ich eine Freundin hätte, was ich verneinte und auf die Frage warum entgegnete ich das ich auf erfahrene Frauen stand und sah ihr tief in die Augen. Sie senkte den Blick und fragte rasch ob ich noch etwas möchte was ich ablehnte und ihr beim aufräumen half als ich in die Küche kam streckte sie mir ihren Arsch entgegen, da sie gerade eine Gabel aufhob und ich lief mit meinem steifen Penis genau in sie hinein, ich wette das sie ihn gespührt hat, doch sie sagte wieder nichts und fragte ob ich nicht noch mit ihr fernsehn wollte, ich bejahte doch gab vor noch ins Bad zu müssen, da ich es nicht mehr aushielt, zog mir dort einen Slip aus dem Wäschekorb und fing an zu wixxen, als ich gerade dabei war öffnete sich plötzlich die Tür und Betti stand vor mir, sie sah mich verdutz an und ich dachte mir jetzt oder nie und hörte nicht auf zu wixxen und steckte mir ihren String in den Mund und saugte daran, sie sagte nichts. ich ging auf sie zu und sie hatte nur noch meinen Schwanz im Auge.
“Gefällt er dir??” fragte ich sie.
“j-j-a” stotterte sie.
“ich will dich schon seit Jahren haben und habe mir bestimmt schon 1000 mal, an dich denkend, einen gerubbelt” und fasste ihr an den Arsch.
“ich weiß, du hast mich öfters beobachtet” sagte sie nun bereits etwas angeturned.
Ich riss ihr tuch und ihr Oberteil vom Körper und dann stand sie nur noch im String da, wir fingen an uns wild zu küssen, ich leckte ihr Nippel und sie wixxte meinen Schwanz. Wir gingen in ihr zimmer und zogen uns ganz aus ich fing an ihre möse zu lecken und sie saugte an meinem Penis und leckte mein Arschloch was mir überraschenderweise sehr gefiel, da kam es ihr das erste mal und sie fing an zu zucken und schrie laut auf blies meinen Schwanz aber weiter. Ich fing an mit meinem Finger an ihrem After zu spielen, mit der anderen Hand griff ich an ihr Nachtkästchen und holte den Vibrator raus. ich rieb in an ihrer Muschi und fing an in langsam in ihr Arschloch zu stecken, wodurch sie laut stöhnte,(www.pazig.com)da konnte mich nichts mehr halten und steckte meinen Schwanz in ihre Fut, diese war jedoch so eng das sie so laut schrie wie noch nie als ich in ihr ganz reinsteckte, sie sagte so hat sie noch keiner ausgefüllt, ich fing an sie so fest zu knallen das ich nach fast 5 Minuten vollgas bereits kam und ihr auf ihre Titten spritze und da trat ein Phänomen ein, mein Schwanz blieb einfach stehen und war ohne Pause wieder bereit. Diesmal zog ich ihr den Vibrator aus dem Arsch und steckte meinen Schwengel dort rein und knallte sie nochmals hart durch, als sie fast nicht mehr konnte und kurz vorm kommen war zog ich ihn raus und steckte ihn ihr mit dem Duft und Geschmack ihrer Scheiße in den Mund, was sie aber nicht weiter störte und sie brav weiter blies. Nach einiger Zeit steckte ich in ihr ein letztes mal ein ihre Fotze und fickte sie bis ich kam und wie ich das tat soviel habe ich noch nie ejakuliert und alles war in ihrer Fotze. Ich fingerte sie weiter bis sie kam und da spritze sie plötzlich aus der Vagina und zuckte wie willt, wir kuschelten noch und gingen dann gemeinsam duschen…



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