Der nächste Morgen



Als ich dann am nächsten Morgen durch einen Wecker geweckt wurde war ich allein im Zimmer. Heike und Sonja waren wohl bereits aufgestanden und zum Frühstück gegangen. Bei dem Gedanken verspürte ich auch Appetit und als ich auf die Uhr schaute zeigte diese 10 Uhr an… – Mist – dachte ich wohl, da das Frühstück nur bis 10 Uhr ging… Also sprang ich auf und schlüpfte schnell in das Top und den Jeans-Rock vom gestrigen Abend, schlüpfte in meine Schuhe und eilte zum Frühstücksraum, wo bereits damit begonnen worden war, das Buffet abzuräumen, so dass kaum es noch etwas gab, als ich mich zu Sonja und Heike an den Tisch setzte…

Ich: „Morgen, sagt mal warum habt ihr mich denn nicht geweckt…?”
Heike: „Na nach der Nacht dachten wir, dass wir dich lieber ausschlafen lassen sollten…”
Sonja: „Wir mussten ja nicht dass du es scheinbar gewohnt bist dich die halbe Nacht durchficken zu lassen..”
Ich: „Aber…”
Heike: „Wie aber! Sonja hat doch recht, oder hast dich nicht von den Jungs ficken lasen…”

Ich merkte, dass ich im Augenblick keine Chance gegen die beiden hatte und so versuchte ich noch etwas zu Essen zu ergattern, was mir leider nicht wirklich gelang, denn bist auf etwas Brot und Butter war inzwischen bereits alles abgeräumt und ging nur mit dem Wenigen zurück zum Tisch…

Heike: „Na gab es nichts mehr…?”
Sonja: „Kannst ja mal die Kellner fragen, ob sie nicht noch was Eiweiß für dich haben…!”

Dann fingen beide an zu lachen standen auf und gingen zurück aufs Zimmer, da wir uns um halb 11 alle treffen wollten, um gemeinsam durch die Stadt zu bummeln…

Schnell schmierte ich daraufhin mein Brot und ging ebenfalls zurück zum Zimmer, da ich mich ja noch umziehen und vor allem duschen musste…

Als ich im Zimmer ankam war Sonja bereits unter der Dusche und Heike bestand darauf als nächste zu duschen so, dass ich erst um ca. 10:20 Uhr unter die Dusche huschte…

Zum Glück war es warm, so dass ich nur noch schnell in ein T-Shirt und in einen Rock samt String schlüpfte und mir meine Sneakers anzog, so dass ich mit den anderen gemeinsam in die Stadt gehen konnte…

Auf den Weg in die Stadt erzählten Heike und Sonja den anderen, dass ich wohl erst spät ins Zimmer gekommen wäre und dann stichelten sie, was ich denn so alles mit den Jungs angestellt hätte, da sie wohl auch etwas übernächtigt ausgesehen hätten heute Morgen beim Frühstück. Ich schämte mich deswegen wieder, zugleich erregte es mich aber auch etwas…

In der Stadt angekommen beginnen wir die paar Geschäfte zu durchstöbern und probieren natürlich auch einzelne Sachen an, wobei es nicht genug Umkleiden für uns 7 Frauen gibt, so das sich erst mal Heike, Sonja, Petra und Manu eine Kabine schnappten und wir Ihnen bei der Auswahl behilflich waren……

Nachdem erst Petra und dann Manu fertig waren, wechselten diese mit Silvia und Rita die Kabinen, so dass ich als letzte übrig blieb, bis schließlich Sonja und Heike fast gleichzeitig fertig waren und nun mir immer wieder neu Sachenbrachten die sie klasse fanden und die ich anprobieren sollte, auch wenn sie mir nicht wirklich gefielen…

Die Sachen waren zudem meist etwas zu eng und klein, so dass ich z.B. eine Bluse nicht richtig schließen konnte und meine Brüste mehr heraus schauten, als durch die Bluse verborgen wurden. Dazu musste ich immer vor die Kabine treten und mich den anderen Mädels zeigen, wofür ich mich wiederum schämte, weil sie ständig etwas zu meckern hatten und dauernd an mir herum zupften. Aber diese Behandlung erregte mich, was anhand meiner harten Nippel sichtbar wurde, was mir nur weitere Kommentare von Heike und Sonja einbrachten, die mich nur noch weiter erregten…

Sonja: „Schaut euch Sandy an, die macht das voll an!”
Heike: „Ja wirklich, unsere Schlampe ist geil!”
Sonja: „Schad das die Jungs jetzt nicht hier sind, was Sandy!”

Dann trat Sonja vor und fasste an meine Brüste, so dass ich überrascht aufstöhnte…

Heike: „Schaut euch unsere notgeile Schlampe an! Die läuft doch wohl nicht auch noch aus, oder…”

Kaum das Heike das gesagt hatte griff Sonja bereits zwischen meine Schenkel an meine Möse und spürte dort wohl meinen inzwischen eher nassen wie trockenen String…

Sonja: „Unsere Sandy ist klatschnass! Los zieh den String aus!”

Wie im Trance ziehe ich den String noch vor der Kabine aus und reiche ihn Sonja, die den String einfach auf den Boden in eine Ecke wirft…

Heike: „OK du Bluse passt zu dir und der Mini auch, den nimmst, klar!”

Ich nicke nur, während Sonja mich kurz fingert, so dass ich lustvoll vor allen Mädels zu stöhnen beginne, woraufhin diese sich gegenseitig angrinsen…

Robert: „Ach hier seid ihr, wir suchen euch schon!”
Jörn: „Beim nächsten Mal, schreibt doch direkt den Namen des Ladens!”

Ich erschrecke mich und drehe mich plötzlich um, nur um zu sehen wer da steht, obwohl ich die Stimmen bereits erkannt hatte. Dabei bleibt Sonjas Hand an meiner Bluse hängen und ein weiterer Knopf springt auf, so dass meine rechte Brust aus der Bluse springt…

Robert: „Oh Sandy, so stürmisch!”
Jörn: „Na, im Hellen sehen deine Titten noch besser aus!”

Dabei macht Jörn einen Schritt auf mich zu und greift mir direkt an meine Brust, so das sich laut aufstöhne…

Sonja: „Na Jörn, wie wärs! Du und Sandy hier in der Kabine, ne schnelle Nummer?”

Kaum das Sonja ausgesprochen hat, fängt Jörn an zu grinsen.

Jörn: „Warum nicht! Dann passt mal auf das uns keiner stört!”

Mit diesen Worten packt mich Jörn am Arm und schiebt mich in die Kabine, was ich ohne jegliche Gegenwehr zulasse…

Jörn: „Los beug dich runter!”

Ich beuge mich vor und stütze mich mit meinen Hände auf dem Stuhl ab, der in der Kabine steht, spreize meine Beine und warte darauf, das Jörn seinen Schwanz in meine Möse einführt, der zwischenzeitlich seine Hose geöffnet und seinen bereits leicht erigierten Schwanz heraus geholt hatte, der schnell hart wurde und ihn daraufhin erst kurz über meine feuchten Schamlippen rieb, bevor er ihn mir mit einem kräftigen Ruck in mich hinein stößt, woraufhin ich leicht aufstöhne…

Dann beginnt mich Jörn vor den Augen der Mädels und Robert zu ficken, während ich seine Stöße genussvoll mit lustvollem Stöhnen begleite. Immer schneller werden Jörns Stöße bis er sich schließlich in mir entlädt und mir sein Sperma in mehreren Schüben tief in meine Möse spritzt…

Jörn: „Oh, bist du geil, du Sau!”

Sonja: „Na, dann können wir ja jetzt gehen! Los lasst uns zahlen!”

Jörn packt noch seinen Schwanz ein und geht mit den anderen zur Kasse, während Robert nochmal kurz zu mir kommt, mich an den Haaren packt und mich küsst, wobei er meine Brust greift und diese fest zusammen drückt, so dass ich erneut aufstöhne…

Robert: „Los komm jetzt!”

Er packt mich am Arm und zieht mich weiter zur Kasse, so dass ich nur noch schnell die Bluse etwas schließe damit meine Brust nicht weiter draußen hängt, was mir nur zum Teil gelingt. Erst an der Kasse schaffe ich es, mich einigermaßen wieder her zu richten, da die Mädels vor mir noch zahlen müssen. Währenddessen rinnt mir bereits Jörns Sperma aus meiner Möse und läuft an den Innenseiten meiner Schenkel herunter. Nachdem auch ich gezahlt habe verlasen wir zusammen das Geschäft…

Die Bedienung an der Kasse sieht hinter uns her und schüttelt nur den Kopf als ich mich kurz umschaue…

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Tittensex mit einem süssen Teenie Girl



Ein super süsses Teenie Girl, unter dessen enger Bluse zwei pralle Titten wippen. Während sie Euch die Haare schneidet, pressen sich ihre dicken Möpse von hinten gegen Euren Rücken, Stellt Euch vor, Ihr geht zum Frisör, um Euch die Haare schneiden zu lassen. Da bedient Euch und Ihr könnt das geile Schauspiel auch noch in allen Einzelheiten im Spiegel vor Euch beobachten. Ich kann Euch flüstern, Ihr könnt Euch dagegen wehren wie Ihr wollt, es nützt nichts: Der Racker in Eurer Hose wird stahlhart dabei, und Ihr werdet nichts lieber wollen, als der Süßen an die mächtigen Hügel zu fassen. Ich weiß es genau, denn Ich hab es erlebt, mit Marlen, meiner Lieblings Frisörin aus Grevenbroich, die mit ihren naturechten Super Busen jedes Pamela Anderson Format glatt in den Schatten stellt.

Nun bin Ich kein Kind von Traurigkeit, deshalb hab Ich Marlen beim Haare schneiden wie der Teufel angeflirtet. Sie reagierte sehr positiv darauf, und als Sie mir den Friseur Umhang abnahm und die dicke Beule in meiner Hose sah, meinte Sie kess: Na, dein grosser Freund braucht auch eine Intensiv-Behandlung, so was mach ich aber nur privat. Bingo, die Festung war geknackt, und ich lud sie daraufhin gleich für den Abend zu mir ein. Marlen nahm die Einladung an und stand pünktlich um 20 Uhr vor meiner Haustür. Natürlich war ihr klar, dass Ich ihr nicht meine Briefmarkensammlung zeigen wollte, sondern einfach scharf auf Sie und ihre Wahnsinns Titten war. Deshalb reagierte Sie kein bisschen verwundert, als Ich Sie fragte, ob Ich ihre dicken Dinger vielleicht mal Fotografieren darf.

Ohne Umschweife zog Sie ihre weisse Bluse aus, und was dann prall und dick zum Vorschein kam, war wirklich ein Riesengebirge vom Feinsten. Ich stürzte mich auf ihre Titten wie ein Verdurstender auf ein Glas Wasser, leckte, saugte und küsste ihre Super Dinger und vergrub meinen Kopf zwischen den prallen Hügeln. Marlen genoss diese Behandlung sichtlich und verriet mir stöhnend, dass Sie gern meinen Schwanz zwischen ihren Titten spüren möchte .

Nichts lieber als das, antwortete Ich begeistert und kniete mich über Sie. Marlen klemmte meinen Schwanz zwischen ihre dicken Dinger, und ich begann wie wild zu Bumsen. Wow, ihre Möpse bebten dabei wie ein riesiger Wackelpudding, und es war ein Wahnsinns Feeling, in diese weichen warmen Berge zu stoßen. Das Unglaublichste aber war, dass Marlen der Tittenfick noch mehr aufgeilte als mich.

Ihre Brüste mussten wahnsinnig lustempfindlich sein, jedenfalls stöhnte Sie total hemmungslos, und ich schwöre dass sie während der geilen Nummer dreimal zum Orgasmus gekommen ist. Ich habe natürlich meine ganze Ladung auf ihre Möpse gespritzt und dabei darauf geachtet, dass jede Titte gleich viel Saft abbekam. Marlen schaffte es, ihre Brüste mit ihrer Zunge zu erreichen und mein Sperma von ihren großen Brustwarzen abzuschlecken. Bei diesem Anblick wurde mein Schwanz sofort wieder hart, und Ich hab Marlen dann in die Muschi gefickt. Sechsmal hat dieses Klasse Teensex Girl mit den Super Titten mich in dieser Nacht zum Orgasmus gebracht. Für mich ein absolute Rekord. Daraufhin hab Ich Marlen auf Platz eins der Hitliste meiner Bettgespielinnen gesetzt. Sie und ihre Megga Melonen haben es aber auch echt verdient.

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Auch Tochterfötzchen jucken



Auch Tochterfötzchen jucken Diese Geschichte ist kein Fantasie, sondern entspricht der Wahrheit. Die vorkommenden Namen sind frei erfunden. Schon vor einr Stunde war Kai, mein Mann,geschlafen, nachdem er mir ein Fickabsage erteilt hatte. Er sagte mir : „Karla sei bitte nicht böse, ich bin hundemüde. Und das war in letzter Zeit leider häufig der Fall, zumal ich gern ficke. Ich mein mir Gedanken, dass er vielleicht ein Freundin hat, denn ich liebe meinn Mann und kann mir keinn besseren vorstellen. Die Zeit fremd zugehen hätte Kai, weil er seit Wochen einn Job sucht und dadurch viel unterwegs ist. Durch mein Arbeit bin ich erst gegen 19 Uhr zu Hause und unserjähriges Töchterchen Ina gegen* Uhr aus der Schule. So ging ich also sexuell unbefriedigt am nächsten Tag zur Arbeit. In einr Abteilung eins Großbetriebes bin ich als Sachbearbeiterin tätig. Überraschend erhielt ich einn Anruf von der Schule. Inas Klassenlehrerin, Frau Bauer, teilte mir mit, dass mein Tochter in den letzten Wochen öfter über ein Stunde zu spät zur Schule kam. Auch das noch, dein ich mir. Ich versprach Frau Bauer, dass ich mich kümmern würde. Mit meinr Kollegin und Schulfreundin Anna kann ich über alles reden und so heinn wir uns gegenseitig bei privaten Problemen. Anna kennt mein Familie und kommt zu einr erstaunlichenschätzung meins Problems. „Sei bitte nicht böse Karla, ich kann auch falsch liegen“, begann sie ihre Vermutung. „Ich denke nicht, dass d** Mann ein Freundin hat. Da Kai zur Zeit zu Hause ist, hat er doch neben seinr Jobsuche auch die Aufgabe sich um eure Tochter zu kümmern, oder? Und da ich nicht glaube, dass Ina sich auf den Weg zur Schule herumtreibt, denke ich sie vögelt mit ihrem Papa“. „Spinnst du Anna, Kai soll mit Ina ficken?“ „Entschuldige mal Karla“, versuchte Anna mich zu beruhigen. Ina ist süßes Mädchen und körperlich ein klein Frau. Die meisten Mädchen verlieben sich in ihren Papa undige wollen sogar mit ihm ficken, das ist doch menschlich. Mein Tochter Lisa, die du kennst Karla, ist jetzt und hat schon mit ganz offen versucht ihren Papa ins Bett zu bekommen, beim Erzählen von Guteneingeschichten. Ständig wollte Lisa Gast bei uns im Ehebett sein. Wir haben unser Mädchen zwar verstanden, aber freundlich abgelehnt. Als Lisa war hat sie es geschafft uns herumzukriegen und so ficken wir manchmal zusammen. Auch einr kann geil sein Karla. Sei froh, wenn d** Kai nicht fremd geht“. Mir stockte der Atem, ich empfand sogar prickelndes Gefühl für Annas Beichte, konnte mir das aber augenblicklich in meinr kleinn Familie nicht vorstellen und versuchte den Gedanken zu verdrängen. „Du siehst das so locker Anna, ich versteh dich einach nicht“, entgegnete ich ihrer Ansicht. „Also Karla, in der Beziehung bist du leider wie viele Frauen. Du erinnerst dich wohl einach nicht wie geil wir Mädchen zwischen und Jahren meistens selber waren, wie Teufelinnen wichsten und schon vögeln wollten“. Denke doch mal an unseren Biologielehrer Herrn Kramer, wirklich schöner und junger Mann. Wir Mädchen waren doch alle in Kramer verknallt und teilweise mit nassen Höschen derart aufdringlich, dass unser Biopauker manchmal einn roten Kopf bekam und wir waren erst. Dein Ina ist umwerfend süß und mit ist das Kribbeln in ihrem Höschen nicht geringer. Selbst mein Timo, den du gut kennst findet dein Ina zuckersüß“. Nun gab ich mich geschlagen, Anna hatte natürlich recht. Wichtig war doch bei der Sache, dass man, falls es wirklich passiert ist, damit umgehen lernt und es für sich behält. „Was soll ich tun“, fragte ich Anna. „Dass Ina nun Probleme in der Schule hat steht fest, dass sie mit ihrem Papa rummein zum Glück noch nicht.“ „Ganz einach“, riet mein Freundin. „Du rufst jetzt paar Tage, früh morgens, zum Schulbeginn in der Schule an und sollte Ina fehlen, fahr ich dich mit dem Auto bis zur Haustür, du schleichst dich in die Wohnung und schaust nach was los ist“. Zu Hause beim Abendbrot, beobeinte ich Kai und Ina ganz genau und versuchte dabei unauffällig zu sein. Denn man kennt die zur Familie zählenden Personen sehr genau und jede klein Geste ihrer Beziehung zueinander kann für irgendein Sache aufschlussreich sein. Mir kamen ihre mit einm Lächeln begleitenden Blicke zueinander feuriger und geheimnisvoller vor. Das kann allerdings von mir nurbildung sein. Dann allerdings sah ich folgendes: Ina war nach dem Abendbrot beim Abwasch in der Küche, die Küchentür stand offen und Kai tätschelte am geilen Arsch unserer Ina. Und als er mich kommen hörte tat er auf kritischen Papa, der Inas Abwaschqualitäten prüfen wollte. Dann dein ich mir, hör auf mit der scheiß Schnüffelei, du machst dich vielleicht unnötig verrückt. Vor dem Schlafengehen knöpfte ich mir Ina vor und erzählte ihr vom Anruf der Lehrerin und den Fehlstunden. Ina meinte sie komme manchmal schwer aus den Federn und versprach mir das Zuspätkommen abzustellen. Und als mich Kai an dem Abend geil fickte, war die Welt für mich fast wieder in Ordnung. Auch die folgenden Tage war mein Mann zärtlich und geil wie immer und Ina pünktlich in der Schule. Nach Tagen hörte ich auf, mit den Anrufen in der Schule. Doch ich hatte mich zu früh gefreut. Nach einr Woche bekam ich wieder einn Anruf, dass das Zuspätkommen mit Ina weiterging. Bisher hatte ich mein Tochter, die zuvor in der gesamten Schulzeit noch nie nur ein Stunde versäumte, nur kurz zur Rede gestellt und ihr geglaubt, sie würde das abstellen. Nun war ich aber entschlossen zu handeln und der Sache nachzugehen, denn auch Inas Klassenlehrerin mein Druck und forderte Aufklärung und Abstellung des Problems. Auf dem Weg zur Arbeit fiel mir plötzlich, dass Ina zuletzt, als es klappte, ihre Menstruation hatte und sie mit ihrem Daddy wegen der Blutungen nicht vögeln könnte. Und wieder rief mich Frau Bauer auf der Arbeit an, um über Fehlzeiten von Ina in der Schule zu berichten. Sofort bat ich Anna mich wie abgesprochen nach Hause zu fahren. Anna meldete uns bei einr Kollegin für Stunden ab. Sie fuhr mich bis vor die Haustür und mit klopfendem Herzen schloss ich leise die Wohnungstür auf und schlich wie Dieb in mein Wohnung. Sofort war die Lage klar, denn durch die Schlafzimmertür waren laute Fickgeräusche von Kai und Ina zu hören. Ich drückte mein Ohr an die Tür und vernahm Inas vor Geilheit zitternde Stimme. „Oh ja Daddy, du fickst so geil mein klein Pussy“. Da ich durch das Gespräch mit Anna darauf vorbereitet war das es so sein könnte, nicht prüde bin und auchige Tage nicht gefickt hatte durchströmte meinm Körper plötzlich warmes Gefühl bis in meinn Slip und mein Kitzler sendete geile Signale. Vorsichtig öffnete ich die Tür einn Spalt und sah unglaublich süßes Bild, das mir mein Muschi anschwellen und nass werden ließ. Ina war nackend auf Kai, ihr Zuckerarsch der Tür zugewandt und ich sah deutlich den dicken Piepel ihres Papas in derjährigen Mädchenfotze den sie bei jeder ihrer Fickbewegungen verschwinden ließ und bis auf sein Eichel wieder frei gab. mein Gott, sah das scharf aus. Augenblicklich wurde ich geil und wichste bei dem Liveporno. Beide stöhnten um die Wette und ihr Finale war ganz nah. Ihre Körper klatschten immer schneller aufeinander und im Stöhnen und Stammeln bettelte Ina: „Ha, haaa, oh…, jaaa, ich bin gleich soweit. Oh, Daddy, das ist so geil, spritz in mein Pussy“. Kai hatte Inas Oberkörper mit den kleinn Titten an sich gezogen und in meinr Fantasie spürte ich den spritzenden Samen, den er nun in das Fickloch unserer Tochter schoss, als wäre der in meinr Fotze gelandet, denn ich kenne dieses herrliche Gefühl. Mein Liebsten hatten einn derart schönen und ansteckenden Höhepunkt, dass ich ihnen b**ahe gratuliert hätte. Danach blieben sie benebelt aufeinander liegen, Kais Pimmel noch in Inas Fickloch. Schnell war mein Verstand wieder bei mir und hatte beschlossen, mich leise zurück zuziehen und abends mit Beiden darüber zu reden. Mit klatschnassem Slip ging ich zum Auto. Anna wartete schon gespannt auf meinn Bericht. mein hochroter Kopf sagte ihr mehr als Worte. „Du siehst aus Karla, als würde ich dich von von einm Pornokino abholen in dem super geiler Film lief“, sprach Anna und lein amüsiert. „Es war noch geiler Anna“, antwortete ich. „Ich habe wahrlich meinn Mann und Ines beim Ficken erwischt und bin dabei total nass und geil geworden. So bitte ich dich, dass wir erst zu dir fahren und du mir einn Slip borgst“. Anna war durch mein, für sie, Hammernachricht b**ahe bei Rot über die Ampel geprescht. Sie wohnt nicht weit vom Betrieb, wie ich und so waren wir schnell bei ihr. Zum Glück hatte Anna noch paar neue ungetragene Slips im Schrank, so ging ich schnell bei ihr duschen und kam mit sauberer Muschi ins Wohnzimmer zurück. Mein Freundin und Kollegin hatte mir zur Beruhigung einn Likörgegossen und erwartete nun meinn scharfen Bericht um sich sch**bar daran aufzugeilen. Entweder waren ihr mein Erzählweise, die Geschehnisse oder beides in den Slip gerutscht und hatten Annas Muschi feucht und juckig gemein. Jedenfalls zog sie ihr rotes Kleid bis über die Hüften und fingerte im Slip an ihrer Spalte. „mein Gott muss das geil ausgesehen haben“, folgerte Anna. „Wie willst du nun auf die Beiden reagieren ?“, fragte sie. „Wenn du daraufgehst, so wie ich, hast du ständig deinn Liveporno Karla. Natürlich müßt ihr, wie wir es taten, die ganze Sache mit Regeln, zur Zufriedenheit aller, versehen. Und bei uns klappt das gut. Zwar müssen wir unsere Schwänze mit den Töchtern teilen, aber die Pussys heinn uns doch, dass unsere tollen und geilen Kerle nicht fremd gehen. Und so saugen die Fötzchen unserer Mädchen den überschüssigen Samen ihrer Väter ab und die haben dann kein Munition zum Fremdgehen mehr. Sollten die Kerle dennoch aufmucken, dann tauschen wir kurz unsere Töchter und machen sie sexuell platt“, erklärte mir Anna ihre Philosophie. „Und was haben unsere Muschis davon, außer dass unsere Männer nicht fremdgehen, was natürlich wichtig ist“, fragte ich Anna. „Es geht doch um das zu viele Sperma unserer geilen Ficker und wir müssen unseren Tochterfötzchen, die wie du selber in dem Alter erlebt hast Klara,gestehen, dass sie ihre stark juckenden Muschis irgendwie befriedigen müssen. Und da das Wichsen auf die Dauer für die Mädchen langweilig wird, zumal sie ständig im Bad, oder anderswo in der Wohnung, den dicken Schwanz ihrer Papis sehen, den sie im Traum vielleicht zigmal gefickt hatten, ist es verständlich, dass sie fotzengelenkt ihre Erzeuger anmachen. Und die Töchter sind hübsch, sexy und lieb, sodass unsere Männer kein Chance hatten nein zu sagen, zumal die Fötzchen und Schwänze sich wohl schnellig waren. Sei froh Klara, dass die Girls sich nicht irgendwelchen Kumpels an den Hals werfen und vielleicht noch von diesen Typen schwanger werden“, gab mir Anna zu bedenken. Anna hatte ja vollkommen recht, es geht kein Weg vorbei sich mit Ina und Kai auszusprechen und ihre Vögelei zu akzeptieren. Doch wie soll ich das Gespräch beginnen und wie soll es mit uns einn weitergehen ? Beim gemeinsamen Abendbrot herrschte ein super Stimmung und die wollte ich nicht verderben. Kai und Ina ahnten nicht, dass ich ihr Geheimnis kannte. Beide sind aber auch hübsche, sehr erotische und sympathische Menschen und ich stellte mir vor, wenn Ina und Kai von sich einn Porno ins Internet stellen würden, unter der Rubrik „Tochter fickt Daddy“, dass ihr Video viele Klicks bekäme. Und dann stelle ich mir vor, dass viele Kerle die das am Computer sehen ihre dicken Pimmel dabei wichsen bis der Saft spritzt. Natürlich würde ich den Porno drehen um allen Männern, die gern mal mit einm weiblichen Teenie ficken wollen, den sie süß finden, aber kein Gelegenheit dazu haben, sich das wenigstens im Film anzuschauen und ihnen damit ein Wichshilfe bieten. Mein gute Laune und Geilheit verflog aber sofort im Ehebett. mein sch**bar satt gefickter Ehemann war wieder Mal zu müde. Gerade nach meinn vielen frechen Gedanken war ich heiß auf einn Fick. Mein Ratlosigkeit, in dem Falle, mein mich noch wütender. Ich hoffte, dass Kai endlich ein Arbeit bekommt und das würde die Situation erheblich, wenn auch nicht ganz ändern. Wie soll es nun weitergehen mit Kai und Ina fragte ich mich. Anna war ebenfalls am Ende mit ihren Ideen mir zu heinn. Zum Glück gibt es den schönen Spruch: „Und erstens kommt es anders und vierzehntens als man denkt.“ Mit meinn hochhackigen Schuhen durchlief ich ein Baustelle auf dem Bürgersteig und knickte um. Der Fuß wurde dick, der Arzt schrieb mich krank und ich bekam Kühlmittel von der Apotheke. So humpelte ich, so gut es ging, durch die Wohnung. Nun konnte ich mich früh um Ina kümmern und dafür sorgen, dass mein Töchterchen pünktlich, aber sch**bar ärgerlich für sie, weil ungefickt, zur Schule kommt. Beim Wecken erkannte ich sofort Inas schlechte Laune, die es wahrsch**lich gewohnt war, dass ihr Papa die Prinzessin wachvögelt. Nun hat aber ihre schwanzlose Mutter Weckdienst und kräht ständig aufstehen! Aufstehen! Aufstehen! „Ja, ja, komm ja schon“, maulte Ina. Und nackend, wie sie die Natur geschaffen hatte, entstieg sie ihrem Bett. Was für süßes Mädchen, stellte ich als Mutter stolz fest. Inas große braune Augen, ihr kleins Näschen, die schön geschwungenen Lippen, die langen über den Rücken fallenden welligen dunklen Haare die ihr schönes Gesicht umrahmen, dazu ihr herrlicher schlanker Körper von 1,55m Größe. Ihre formschönen kleinn Brüste haben erstaunlich große Warzen. Inas Schenkel bewachen ein sch**bar ziemlich große Muschi, deren Fickloch den dicken Schwanz ihres Papas sehr kitzlig empfinden wird. Und ihr süßer Knackarsch wird mit Sicherheit von vielen Pimmels der hinter ihr laufenden Männer registriert. Bevor Kai sein Arbeit verlor, trug Ina zur nein immer kurzes Hemdchen, mit Slip darunter. Wegen der Weckficks war Inas Höschen für Kais Eichel wohl Hindernis. Jedenfalls lief zu Hause zeitweilig alles wie am Schnürchen. Ina war pünktlich in der Schule und Kai hatte endlich die Aussicht auf einn Arbeitsplatz der zu ihm passt. Trotzdem konnte ich nicht zufrieden sein, denn ich wusste ja von mir, dass die Sexualität auch für die Zufriedenheit und gute Laune wichtig ist. Und so konnte ich verstehen, dass Ina, besonders am frühen Morgen, miese Launen hatte. Nun musste ich handeln und Kais Schwanz mit Ina teilen, der mich wie früher geil fickte, aber sicher das engere Fötzchen unserer Tochter vermisst. mein Fuß wurde immer besser und am vierzehnten Wochenende meinr Krankheit musste ich endlich handeln und das Ficken von Ina mit Kai, als Mutter, legal machen. Tagelang hatte mich Kai geil befriedigt und in der folgenen nein wollte ich „Klarschiff“ machen, wie man so sagt. Denn als treu sorgende Mutter kam ich mir bald vor, als würde ich meinr Tochter den Pimmel eins Freundes klauen. Es war Freitagabend und Kai war ungewöhnlich geil, sodass er nach dem ersten herrlich wilden Fick noch einn neinisch wollte. „Leider bin ich nun zu müde Kai“, sagte ich und entzog mich lächelnd seinr Zärtlichkeit. „Was soll das heißen?, fragte er. „So hast du mich öfter in der letzten Zeit ohne ein Berührung abgebügelt. Du kannst dich sicher erinnern“, antwortete ich. Dann erzählte ich Kai die ganze Geschichte und reuig wie sonst braver Hund gestand er sein Schuld. „Ich wollte ja damit aufhören, weil Ina pünklich zur Schule sollte, aber, aber… sie nannte mich feige“, fing Kai in seinr „Begründung“ an zu stottern. „Es ist typisch für euch Kerle, wenn ihr bezüglich Ficken mit einr anderen Muschi enttarnt werdet so zu tun als hätte diese Möse euch vergewaltigt. Ich glaube dir Kai, dass Ina dich angemein hat, aber gebe bitte doch auch zu, dass ihr Zuckerfötzchen dich süchtig gemein hat. Und morgen früh wirst du zu Ina ins Zimmer gehen und wie an den betreffenden Schultagen mit ihr vögeln. Danach erkläre ich Ina alles und wir reden wie es weitergeht“. Kai schaute mich ungläubig an und konnte mein Toleranz kaum fassen. Nach paar Wochen hatten wir unsgevögelt und Ina dürfte ab und zu zwischen uns ins Ehebett und Kai bei ihr im *einrzimmer überneinn, wenn ich mein Menses hatte. Alle waren wir zufrieden und entspannt. Meinn Wunsch Ina und Kai beim Ficken zu beobeinn, Video davon zu machen und ins Internet zu stellen, habe ich mir erfüllt. Auch ich spiele darin ein Rolle, nämlich die betrogene Ehefrau und Mutter. Mir, Kai und Ina war dabei egal ob wir von Bekannten erkannt wurden, es war quasi unsere eigene wahre Geschichte. Und Leute die ähnliche Probleme haben, es könnte auch der Sohn mir der Mutter heimlich ficken, erleben in dem 20 minütigen Video Happy End der Familie. Mein Lieblingsstellung, in der ich beide beim Bumsen von hinten erwischte, Ina auf Kai und sein Piepel in der *einrfotze, ist natürlich dabei. Die Anzahl der Klick für dieses Video und die meisten Kommentare darunter erfreuen mich. Der User Klaus war von meinm kleinn Porno total be**druckt und schrieb: „einach Klasse, so mein man Fickfilme. ein geile Rahmenstory, hier in der Familie spielend und Großaufnahmen, wenn gefickt wird, die einn ungebremst dass Sperma aus den Eiern kitzeln.“ Tobias, sch**bar Insider der Porno-Drehszene, lobte mich ebenfalls in seinm Kommentar, der auch ein Kontakt-Email-Adesse enthielt: „Das Video, mit einachen Mitteln produziert, erzählt ein Story, die im realen Leben nicht selten so geschieht, geilen ästhetischen Sex bietet und am Ende ein optimistische Botschaft übermittelt.“ tolles Lob für mein Arbeit. Mein Freundin Anna war von dem geilen Filmchen ebenfalls begeistert und meinte, sie würde den für einn Porno-Oskar vorschlagen. Auch Ina, die unter ihren Freundinnen und Freunden kein Reklame für das Video mein, meinte ich solle mal dem User Tobias mailen, vielleicht könne ich mir paar Euro nebenbei verdienen. Mancher Leser wird sich nun fragen, warum ist die Karla am Ende so aufgeschlossen, während sie zu Beginn der Geschichte so zugeknöpft war. Das ist einach zu erklären: Wie bei den meisten gesunden Menschen, ob männlich oder weiblich, ist ein geile Sexualität vorhanden, die aber von der herrschenden heuchlerischen Moral teilweise unterdrückt wird. Nur wegen meins Falles, hatte sich mein Freundin Anna, der die Moral an ihrem geilen Arsch vorbei geht, offenbart. Und so kann ich ein größere Palette meinr Geilheit ausleben und habe viel Spaß dabei.

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Mollige Mama



Vor etwa einm Jahr war ich (18) mit meinr Mutter (53) in ein Dachgeschoss Wohnung gezogen. Nach der Trennung meinr Eltern war die alte Wohnung zu groß und zu teuer. Also in ein kleinre mit 2 Zimmer umziehen.
Schon länger gefiel mir die üppige Figur meinr Mutter. Immer abends schaute ich durchs Schlüssellloch als sie duschte und holte mir dann dabei einn runter.
Sie hatte große Titten mit großen dunklen Brustwarzen. Untenrum war sie blank rasiert. Sie war etwas mollig, sah aber richtig kurvig geil aus.
Wir wohnten noch nicht wirklich lange in der neuen Wohnung. Mein Mutter stand in einr engen Jeans auf der Leiter und hing die Gardine nach dem Waschen auf. Ich stand direkt hinter ihr und starrte auf ihren Arsch. Plötzlich verlor sie den Halt und kippte nach hinten. Ich versuchte sie zu halten, sie war aber zu schwer. Wir stürzten und lagen auf dem Boden. Im Fall hatte ich nach ihr gegriffen und dabei an ihre Brüste gefasst. Fühlten die sich geil an. Wir schaute uns an, sie lein und gab mir einn Kuss auf den Mund.
In der folgenden nein war draußen ** Sturm. ** Ast krein durch die Dachfensterscheibe von Mutters Schlafzimmer. Wir versuchten, das irgendwie anzudichten was mehr oder weniger gelang. Das Bett meinr Mutter war durchnässt und mein Mutter ebenfalls. Ihr neinhemd war durchsichtig geworden und ihre Nippel ganz hart von der Kälte. Irgendwie freute ich mich. Nun musste sie doch mit mir im Wohnzimmer auf der Klappcouch schlafen.
Sie zog sich um und krabbelte bei mir unter die Decke. Die Couch war nicht besonders groß, darum lagen wir recht nah zusammen. Ich war geil und sie schlief doch recht schnell ** und schnarchte leise. Nach einr Weile rutschte ich nah an sie in Löffelchenstellung heran. Ganz leicht berührte ich ihren geilen Körper und bekam ein Latte. Nun wurde ich noch geiler. Ich schmiegte mich fest an sie und legte mein Hand auf ihren Bauch. mein Schwanz lag genau zwischen ihren dicken Arschbacken. Sie atmete ruhig und tief weiter. Ich wollte mehr und schob mein Hand hab bis unter ihre Brust. Draußen tobte der Sturm. mein Herz überschlug sich fast so aufgeregt war ich. Ihr neinhemd war recht weit. Die beiden Titten hatten es **geklemmt und trennten die beiden Möpse. Ich streichelte die obere ganz leicht mit einm Finger. Mutter schien es nicht zu bemerken. Ich holte meinn Lümmel raus und presste ihn wieder an den weichen Arsch meinr Mutter. Nun nahm ich die ein Brust in die Hand und hielt die einach nur fest. Ich merkte, wie ihr Herz schlug. Ihr Atmen war gleichmäßig und ruhig. Nun begann ich, ihre Titte leicht zu drücken. Die Titte passte bei weitem nicht in mein Hand so mächtige Möpse hatte mein Mutter. Nun versuchte ich noch, ihr meinn Schwanz von hinten zwischen die Bein zu schieben. Dazu schob ich langsam ihr neinhemd hoch. Ich fühlte ihren Slip und ging mit dem Finger Richtung Muschi. Nun fühlte ich durch den Slip die Möse. Hier war es deutlich wärmer als der Rest des Körpers. Ich drückte nun den Schwanz mit der Eichel dagegen und nahm wieder die Titte vorsichtig in die Hand. Nun fiel mir auf, das ihre Nippel hart abstanden und deutlich durch den Stoff drückten. Sie atmete schneller und flacher. Ich presste mein Eichel noch härter gegen ihre Möse. Sie kam mir leicht mit Ihrem Becken entgegen. Ich wollte nochmal ihre Möse mit dem Finger berühren. Hier war es nicht nur warm, sondern mittlerweile feuchtwarm.
Ich wurde richtig geil und schob den Slip extrem vorsichtig zur Seite, fühlte die Möse nun ganz nackt. Der Finger lag mittig zwischen den Schamlippen. Ich spürte förmlich die Hitze. ** bisschen mehr Druck reichte und der Finger glitt leicht in die Plaume. Es war richtig nass. Jetzt wollte ich alles. Ich nahm allen Mut und meinn Schwanz. Den Pimmel drückte ich wieder gegen die Votze und auch dieser glitt fast von allein r**. Bis zum Anschlag steckte mein Pimmel in dem Fickloch meinr dicken Mama. Sie stöhnte einmal kurz auf, regte sich aber sonst nicht und tat so als wenn sie schlafen würde. Langsam mein ich vorsichtige Fickbewegungen und ihr Loch schmatzte. Nach etwa 1 Minute schoss ich schon mein ganze Ladung Sperma in mein eigene Mutter. Ich blieb so liegen und massierte ihre Möpse bis ich **schlief. Das war der kürzeste, geilste und beste Fick meins Lebens…….
Wir haben nie darüber gesprochen oder uns was anmerken lassen. Jedes mal wenn ich ** Mädchen ficke, ist es in meinr Fantasie mein Mutter……..

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Dicke Fette



Diese Geschichte ist nur was für liebhaber extrem dicker Frauen. Alle anderen, sowie auch die, die nur Kuschelsex mögen sollten besser weiter klicken. Allen anderen viel Spass.
Max lebt in einm kleinm Haus auf dem Land direkt am Waldrand an einr unbefestigten Strasse. Er ist mitte 40 so um die 180 cm groß und das was man dick nennt. Ausser seinm Haus gibt es auf der ‚Stasse nur noch ** weiteres. Die beiden Gärten grenzen aneinander. Das andere Haus hat lange leer gestanden als endlich im September bewegung in die Sache kam. ein Junge Familie zog ** und wie er aus gesprächen heraushörte mit seinr Mutter.
Wie so oft saß Max im Garten als er zum ersten mal die Mutter sah. Sie war mitte 60, hatte graue kurze Haare und ** liebes, wie er es auzudrücken pflegte, Knautschgesicht. Sie war so um die ***0 cm groß und wie er hinterher erfahren sollte knapp 200kg schwer also genau sein Typ.

So oft er konnte beobeinte er sie. Ab und zu unterhielt er sich kurz mit Justine. Sein Gedanken kreisten oft um ihren geilen Körper.
Im Herbst fuhren die *einr mit den Enkeln in den Urlaub und Justine war allein zuhause. Das war Max Chance. ER ging am Morgen hinüber und klingelte. Nach **iger Zeit hörte er sie schnaubend ankommen, wie immer hatte sie ein Kittelschürze an. Ihr wundervoller Hängebauch betonte das sehr. Der Bauch reichte bis zur mitte Ihrer Oberschenkel der Gedanke daran lies sein Hose fast platzen.
Sie lächelte ihn an und fragte was sie für ihn tun könnte. Max antwortet das er **kaufen fahren würde und ob sie mit kommen wollte da sie ja kein Auto hat. Sie bejate sofort und ging sich umziehen er sollte sich solange in die Küche setzen. Er hörte wie sie langsam die knarrenden Stufen nach oben stieg. Leise ging er hinterher. Wo mag nur das Schlafzimmer sein? Ah das letzte Zimmer da brannte Licht. Er schlich heran die Türe stand ** wenig offen und er konnte hindurch sehen. sein Atem stockte bei dem anblick. Sie stand nackt da, ihr Bauch hing schwer hinab, darunter konnte er die wundervollen Bein sehen, sie waren extrem Dick und hatte große fette Wülste, wie bei Teighlor dein er. Ihre Titten waren eher kl** und flach so wie er sie mochte, dass ganze Gerahmt von fetten Armen die auch Wülste hatte. Hätte er noch länger zugesehen wäre er geplatzt,aber er zog es vor zu verschwienden bevor sie ihn entdeckt. Sie fuhren also **kaufen und verbreinn den Tag miteinander. Sie genossen es beide und verabredeten sich für den nächsten Tag. Auch dieser war für beide toll und endete in einm Abendessen das Max für Justine kochte.

Dann war es soweit sie schauten sich lange in die Augen Ihre Zungen berührten sich.
Nach einr Weile löste sie sich von Ihm und sagt:“ Ich geh mal eben ins Bad kommst Du dann gleich ins Schlafzimmer?““ Ja klar“, antwortet er.“Gut“, sagt sie, „ich rufe Dich dann“. Schnaubend verschwand sie. ER räumte ab, ging dann in das andere Bad und duschte schnell. Kaum war er wieder trocken, rief sie Ihn. Er hastete ins Schlafzimmer und ihm blieb der Atem weg. Sie sass auf der Truhe vor dem Bett, ihre Hände ruhten auf ihrem Stock. Sie hatte nur Strapse und Halterlose an. Ihr Bauch hing zwischen ihren dicken Oberschenkeln herunter. Um Ihren Hals trug sie ** enges Lederband mit einr Silberenen Schrift. Er versuchte zu lesen. „Fette Hure“ stand da. Sie blickte Ihm unterwürfig an und sagte: „Ich gehöre Dir Meister. Benutze mich. Ich mache alles was Du willst, Meister. „
Darauf hatte Max gewartet, schon lange hatte er ein Dominante Ader die er auch ab und zu auslebte, aber diese fette Oma scheint zu allen bereit, dann bekommt sie was sie braucht. er betreinte sie, ihr wundervolles dickes Gesicht diese dicken, fetten wulstigen Arme die in extrem dicken Fingern endet. Diese flachen Oma-Titten Lappen der Hängebach und diese riesigen Bein mit ihren Fettansammlungen die in extrem fetten Füssen endet. Er wollte mehr sehen.

“ Los ab aufs Bett“ Sie gehorchte und erhob sich mit schnauben um sich dann aufs Bett plumpsen zu lassen. „Zeig mir Dein Fettfotze“. Sie legt sich auf den Rücken und der Bauch gab den Blick auf ihre Fotze frei. Sie war Rasiert und sah lecker aus. Er schob einn Finger hinein, Gott war die nass. Er zog den Finger wieder heraus und hielt ihn ihr hin, gierig leckt sie ihn ab. „Danke Meister“ sagte sie dann und setzte sich wieder hin. “ Öffne den Mund“ Er stellte sich vor ihr hin und sammelte Speichel in seinm Mund dann spuckte er ihr in den Mund, wieder sagte sie nachdem sie alles geschluckt hatte, “ Danke Meister“. “ Wer hat Dich so abgerichtet?“ fragete Max. „mein verstorbener Mann und sein 3 Freunde haben mich erzogen, ich liebe es geführt zu werden.“ „Leg Dich hin und halt Deinn Bauch hoch.“ Er kniete sich vors Bett und zog ihre Fotze auseinander, sein Zunge suchte Ihren Kitzler und begann ihn zu lecken, daran zu saugen, er versuchte allen Fotzensaft in sich zu saugen aber es war fast unmöglich bei der Menge. LAut stöhnte sie auf, immer wieder schlug sie sich auf die Titten um dann wieder ihren Fettbach hoch zu halten. Es dauerte nicht lange und unter lautem Schreien hatte er sie zum Höhepunkt geleckt. Er stand auf und half auch ihr wieder in die Sitzposition damit sie besser luft bekam. Sie schaute ihn dankbar an und er nahm das zum Anlass ihr ins Gesicht zu spucken und ihr ein Ohrfeige zu geben. “ Danke Meister kam sofort wieder“. Los machs MAul auf,Du fette Sau.“ Er schob seinn großen Schwanz in ihren Mund, gierig begann sie daran zu saugen, Stück für Stück eroberte sein geiler Freund Ihr heisses Fickmaul, bis er mit einm Ruck ihn bis zu den Eiern r**schob. Sie begann zu würgen aber das störte ihn nicht, er hielt ihren Kopf fest und fickte feste los.

Immer wieder musste sie würgen, aber brav wie sie war saugte sie weiter und hielt den Kopf still. Er liess von Ihr ab und drehte sich um. Sofort ohne zögern zog sie sein Arschbacken auseinander und er spührte ihre Zunge an seinr Rosette. Lange leckte sie ihm den Arsch, mit einm ihrer dicken Finger öffnet sie sein Rosette um ihre Zunge hinein zu stecken. Sie sagte immer wieder leise „Lecker“. Er legte sich aufs Bett und zog sein Bein an, sie kniete sich vor ihm und begann wieder seinn Arsch zu lecken. Ab und an zog er ihren Kopf an den Haaren hoch und fragte sie:“Was bist Du?“ Sie antworte sofort :“ Dein fette Arschleck Hure.“ Tief steckte sie ihre Zunge in seinn Arsch.Posted By(www.pezax.com) “ Los knie Dich aufs Bett“ bellte er sie an. Sofort erhob sie sich stöhnend und platzierte ihre vielen Pfunde aufs Bett. Er betreint Ihren Arsch. Er war wie ihre Fotze rasiert und riesig. Mit einr Hand griff sie nach hinten und zog an ihrer rechten Arschbacke. „Gefällt meinm MEister, mein Arschloch“. Und ob dein er. Er nahm aus der neinischschublade einn großen Dildo und hielt ihn, ihr hin. Sofort speichelte sie den Kunstwichser ** und gab ihn zurück. Langsam lies er ihn in ihrem Arsch verschwinden. Schmatzend nahm ihre Rosette cm für cm des Dildos auf. Gleichzeitig rieb er mit einr Hand ihren Kitzler, immer schwerer Atmete sie, ihr Arsch wackelte hin und her.

“ Bitte fick meinn Arsch, Herr“ Er zieht den Dildo langsam raus. Er war schleimig aber ansonsten sauber. Sie greift nach hinten und nimmt sich den Dildo, um ihn dann gleich gierig abzulecken. MAx platzen fast die Eier. Vorsichtig und langsam schiebt er seinn Schwanz in Ihren Arsch. Langsam stösst er zu, sie stöhnt laut auf feuert ihn an kurz bevor er kam zog er seinn Schwanz raus. Sie setzt sich hin und er stellt sich vor Justine hin. Sie griff nach seinm Schwanz und schob ihn in ihren Mund. Nach **igen hin und her spritzt er ab, geil verteilt sich sein Saft in Ihrem süssen Gesicht. Langsam verteilt sie es. “ Danke Meister, bitte jetzt gib mir noch ein warme Dusche“. Er verstand sofort und nahm seinn Schwanz in die Hand. NAch **iger konzentration spührt er wie die ersten Tropfen kommen, dann der Strahl, er traf sie auf ihre Titten,dann mitten ins Gesicht und dann in ihren geöffneten Mund. Brav schluckte sie alles herunter, sie genoss jeden tropfen, und bedankte sich artig. Nachdem sie seinn Schwanz sauber geleckt hatte griff er in die Haare und zug ihren Kopf zurück. Noch einmal spuckte er sie an. Dann ruhten sie sichaus.

So das war es erstmal. Solltet Ihr mehr wollen, sagt kurz bescheid, vielleicht Justine beim Anal Gangbang wer weiss.

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