An diesem Freitagmittag, nachdem uns Junah und Theresa verlassen hatten, ging ich nicht mehr zurück in die Firma. Nach einem Imbiss mit Emily, die als einzige zuhause war, legte ich mich für eine halbe Stunde aufs Ohr. Dann zog ich Shorts und Hemd an, denn es war ziemlich warm, setzte mich an meinen Schreibtisch im Arbeitszimmer, beantwortete Mails und führte ein paar Telefonate.
Gegen halb vier kam jemand herein. Mit dem Hörer am Ohr drehte ich mich zur Tür und winkte freudig Andrea zu, näher zu kommen. Sie strahlte, fiel standesgemäß auf die Knie, nahm Präsentierhaltung an und wartete, bis …