Lauren wurde schon sehr früh Witwe. Seitdem hat sie ihren einzigen Sohn Robert großgezogen. Als Robert heiratete, war Lauren 40 Jahre alt. Als Robert sein erstes Kind Jonathan bekam, war Lauren 41 Jahre alt. Doch leider starben sowohl Robert als auch seine Frau bei einem Autounfall und ließen ihren einzigen Sohn bei seiner Großmutter zurück.
Lauren musste wieder Mutter werden, um ihren Enkel aufzuziehen. Sein Name war Mathew. Die beiden hatten eine besondere Beziehung zueinander, denn Lauren fand mit Mathew das Leben wieder. Sie brachte ihn zur Schule und gab ihm Zuneigung, genau wie es seine Mutter getan hätte. Mathew …
Ein warmer Sommertag und ich lag nackt auf meinen großen Handtuch, in den Dünen am Ostseestrand, in der Nähe lag ein Männerpaar, zwei Typen, kräftige, braungebrannte Körper und der eine ca. 50 Jahre und der andere ca. 60 Jahre alt. Dabei entging mir nicht, dass der ältere Mann mir verstohlen ein paar Blicke zuwarf und meinen schlanken Körper musterte.
Ich ging zu den beiden Kerlen, und winkte mit einer Flasche Sonnencreme. Ich drehte mich mit meinen Knackarsch um und sagte, dass ich gut etwas Creme auf meinem Rücken gebrauchen könnte. Der jüngere ist der Holger und der ältere Walter, und …
Das Begehren fing wieder an. Der Wäscheschrank meiner Mutter übte wieder eine unheimliche Anziehungskraft auf mich aus. Vor zwei Jahren, als ich 16 Jahre alt war, sah ich meiner Mutter unbemerkt zu, wie sie sich aus der Kommode, in der ihre BHs, Unterhosen, Mieder und Strümpfe verstaut waren, bediente. Mein kleiner Schwanz richtete sich damals auf, als ich ihr zusah, wie Sie sich schick machte.
„Ich geh dann mal zu Tante Anne“, sagte Sie damals, als Sie sich verabschiedete. Ich wunderte mich – normalerweise richteten Frauen sich nur so her, wenn Sie auf Männerfang gehen wollten. Ich ignorierte damals meine …
Ich hatte allein im Gästezimmer geschlafen. Eine Berührung weckte mich. Fred saß auf der Bettkante. Er trug einen seidenen Morgenmantel. Er ließ seine Hand unter die Bettdecke gleiten und strich über meinen rechten Schenkel. Ich war nackt. Es kribbelte sehr angenehm und erregte mich sofort. Meine Morgenlatte erwachte. Fred beschäftigte etwas anderes. „Du hast eine glatte Haut. Kein Härchen.“ Seine Hand war nun am Bereich um meinen Bauchnabel angekommen. „Rasierst Du Dich?“ Ich nickte. „Aber so glatt?“ „Ich wachse mich auch und nehme Enthaarungscreme.“ Freds Hand glitt nun über mein Glied. Als er meine Erregung spürte, lächelte er mich an. …
Es war ein schwüler Samstagabend im Juli, als ich nach einem langen Arbeitstag endlich in das Haus meines Onkels Frank kam. Die Luft roch nach gegrilltem Fleisch und Bier, denn Onkel Frank, ein stattlicher Mann von 48 Jahren mit salz-und-pfeffer-haarigem Vollbart und durchtrainiertem Körper, hatte wie immer seine Freunde zum Wochenende eingeladen. Ich, 24, schlaksig, mit dunklen Locken und einem Gesicht, das oft als „unschuldig“ beschrieben wurde, hatte eigentlich nur vor, schnell meine Sachen aus dem Gästezimmer zu holen, das ich seit meinem Umzug nach Berlin vorübergehend nutzte. Doch als ich die Tür zum Wohnzimmer öffnete, traf mich eine Wand …
Es war ein schwüler Nachmittag im Juli, als Lena mit ihrem silbernen SUV an der Tankstelle am Stadtrand hielt. Die Hitze lag schwer über dem Asphalt, und die Luft flimmerte über den Pumpen. Sie hatte eigentlich nur schnell den Tank füllen wollen, doch dann spürte sie diesen unangenehmen Druck in der Blase – zu viel Kaffee auf der Fahrt. Mit einem genervten Seufzen parkte sie den Wagen vor den Toiletten, griff ihre Handtasche und stieg aus. Die Tür des Damenklo knarrte leise, als sie sie aufstieß. Drinnen roch es nach billigem Desinfektionsmittel und abgestandener Luft.
Doch als sie die Kabine …
Ich hoffe, es geht dir gut…
Tut mir leid. Ich bin wirklich schlecht mit Briefen. Aber es gibt ein paar Dinge, die ich dir sagen muss. Ich hoffe echt, dass du das hier lesen wirst und den Brief nicht einfach wegschmeißt (ich könnte es dir nicht verdenken).
Es tut mir echt leid, dass du so lange nichts von mir gehört hast. Ich wollte wirklich nicht, dass du dir Sorgen um mich machst. Und ich wollte nicht, dass du mich hier so siehst. Schwach und am Boden. Ich wollte immer stark für dich sein. Hier bin ich es nicht, hier bin …
Als Fortsetzung meiner Geschichte „Unvorsichtige“ Wünsche möchte ich Euch heute von einem weiteren Erlebnis berichten. Zur Erinnerung: Wir kennen und mittlerweile zwölf Jahre, sie ist seit zehn Jahren meine Frau und unser, vorher schon recht „normales“ und bescheidenes, Sexualleben war durch die Geburten unserer Kinder ziemlich eingeschlafen. Durch meinen Beruf bedingt war ich auch noch sehr viel unterwegs und habe natürlich kaum eine Gelegenheit ausgelassen, wenigstens meine Triebe zu befriedigen. Es kam, wie es kommen musste, und sie bekam einiges darüber heraus und wir hatten lange Zeit reichlich Stress miteinander. Obwohl ich sie ganz anders eingeschätzt hatte, jagte sie mich …
Nach der Trennung von meiner Frau ließ ich mich auf einige Abenteuer ein, von denen jedoch keines sonderlich nennenswert war.
Der Grund: der Sex war einfach zu langweilig. Die Frauen wollten alle hübsch ausgeführt werden, am besten mehrmals….
Sie wollten stundenlang bezirzt und mit Komplimenten überhäuft sein, bis es beim obligatorischen dritten Date zum obligatorischen Fick in der Missionarsstellung kam. Keine Raffinessen, keine Extras….Dazu hätte man die Damen wohl der Flitterwochen wegen, heiraten müssen, nur um zuzusehen, wie sie nach den Flitterwochen wieder in Lethargie verfallen würden. Man kennt das.
Extra wieder heiraten um zwei Wochen Flitterwochenlust zu genießen? Extra …
Es war einer dieser lauen, beinahe unerträglichen Sommernächte. Ich lag wach. Leise Atemzüge neben mir. Ich drehte mich zur Seite und betrachtete die Silhouette meiner Frau. Tanja war immer noch gut in Form. Das kurze Nachthemd, durch ihren unruhigen Schlaf verrutscht, ließ ihre Pobacken im Mondlicht schimmern. In dieser Nacht machte mich der Anblick ihres Hinterns jedoch nicht mehr geil. Jahrelang hatte ich versucht, Tanja zum Analsex zu verführen. Vergeblich! Meine Frau hatte mir mehrfach vor den Kopf gestoßen und mich sogar als perverse Sau beschimpft.
Leise zog ich meinen steinhart angeschwollenen Schwanz, aus dem Bund meiner Boxershorts hervor. Ich …
