Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen italienischen Restaurants in ein warmes, goldenes Licht, als Lena sich mit einem tiefen Seufzer in den bequemen Korbstuhl zurücklehnte. Ihre üppigen Kurven quollen fast aus dem engen, schwarzen Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihren Körper schmiegte. Die Hitze des Tages lag noch in der Luft, und ein leichter Schweißfilm glänzte auf ihrer Stirn, während sie an ihrem Aperol Spritz nippte. Sie hatte sich extra für diesen Abend herausgeputzt – nicht, weil sie erwartete, jemanden kennenzulernen, sondern weil sie sich selbst etwas Gutes tun wollte. Doch dann betrat Markus das Restaurant.…
Die Luft in Hawkins war an diesem Herbstabend schwer und elektrisch, als ob der Himmel selbst vor Spannung knisterte. Die Straßenlaternen warfen lange, flackernde Schatten über den Asphalt, während die letzten Blätter der alten Eichen langsam zu Boden wirbelten. In der Ferne hörte man das leise Summen der Stadt, unterbrochen vom gelegentlichen Lachen oder dem Klirren von Gläsern aus dem Scoops Ahoy, wo die Jugendlichen sich nach der Schule trafen. Doch heute Abend war alles anders. Heute Abend war etwas in der Luft, das nicht nur vom nahenden Winter kündete.
Lena stand vor dem Spiegel in ihrem kleinen, gemütlichen Apartment …
Erst mal vielen Dank für Eure Ratings und Emails, DAS motiviert!!! Und die paar „Oberlehrer“ kratzen mich mittlerweile auch kaum noch… 😉
Für „Dynamite Frank Harry“ und Hermann, einen Pferdezüchter aus dem Norden, der mich hier angenehm in jeder Hinsicht „überrascht“ hat. Wir haben knapp 4 Stunden telefoniert. Pferdeleute finden sich — dass es ausgerechnet über DIESES Medium passiert ist, hat mich fast umgehauen…
Ich werde mal wieder „außergewöhnlich“ mit Teil 14 anfangen:
Für alle „Ununiformierten“: ich war auch 2 Jahre beim dunkelgrünen „notwendigen?“ „Trachtenverein“ dieser unserer Bundesrepublik…!!!
Das „Vorwort“ zu diesem Teil 14 habe ich mit der Frau meines …
„Unter ihrem Befehl“ – Eine Geschichte von Unterwerfung, Lust und unendlicher Hingabe
Die Abendsonne tauchte die Terrasse des kleinen Cafés in warmes Gold, als Teddy mit einem tiefen Seufzer seinen Kaffee zur Seite schob. Er hatte sich hierher zurückgezogen, um dem Chaos in seiner Wohnung zu entfliehen – seine Mutter, Claudia, hatte wieder einmal beschlossen, dass er „zu viel allein“ war und hatte ihm eine ihrer „Freundinnen“ vorgestellt. Eine, die „genau sein Typ“ sei. Teddy hatte höflich gelächelt, aber innerlich die Augen gerollt. Er war 28, verdammt noch mal, und brauchte keine Kuppelei.
Doch dann war sie aufgetaucht.
Lena.
Nicht …
Die Abendsonne tauchte die Straßen Berlins in ein warmes, goldenes Licht, als Lena ihre High Heels über das Kopfsteinpflaster klackern ließ. Sie hatte sich heute besonders Mühe gegeben – das enge, schwarze Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber kurvigen Körpers, und die tief ausgeschnittene Rückseite ließ wenig Raum für Fantasie. Ihre langen, roten Haare fielen in lockeren Wellen über ihre Schultern, und der dunkle Lippenstift unterstrich ihre vollen Lippen, die heute Abend besonders verführerisch wirkten.
Sie hatte sich mit ihm verabredet – mit Markus, dem Mann, der sie seit Wochen mit seinen Blicken verfolgte, wenn sie im Black Velvet, …
Die Hitze des Sommertages lag schwer über Berlin, als ich sie zum ersten Mal sah – Ling, eine 24-jährige Thai-Ladyboy mit schimmernder, honigfarbener Haut und einem Lächeln, das mich sofort gefangen nahm. Sie stand an der Bar des Tropic Club, einem versteckten Jazzlokal in Kreuzberg, wo die Luft nach exotischen Cocktails und verführerischen Geheimnissen roch. Ihr schwarzes, seidiges Haar fiel ihr in sanften Wellen über die Schultern, und ihr enges, rotes Kleid betonte jede Kurve ihres schlanken, aber unverkennbar weiblichen Körpers. Doch was mich wirklich umhaute, war die Art, wie sie mich ansah – nicht direkt herausfordernd, aber mit einer …
Lena streckte sich genüsslich in den weichen Laken, während die Morgensonne durch die halb geöffneten Vorhänge fiel und goldene Streifen über ihre nackte Haut warf. Markus lag neben ihr, sein Atem noch tief und gleichmäßig, eine Hand besitzergreifend auf ihrer Hüfte ruhend. Sie drehte sich langsam zu ihm um, ihre Finger spielten mit den blonden Haaren auf seiner Brust, während sie die Konturen seines muskulösen Körpers nachzeichnete.
„Weißt du“, flüsterte sie, ihre Stimme noch rau vom Schlaf und den nächtlichen Schreien, „ich habe heute Morgen eine Idee.“
Markus öffnete ein Auge, ein schiefes Grinsen spielte um seine Lippen. „Eine Idee, …
Die Sonne brannte heiß auf die Strandpromenade von Ibiza, als Lena ihren dicken, sonnengebräunten Körper in den Liegestuhl sinken ließ. Ihr knallroter Bikini spannte sich über ihre üppigen Kurven, die prallen Brüste fast aus den Körbchen quellend, während ihr breiter Hintern den Stoff des Liegestuhls ausfüllte. Sie strich sich eine Strähne ihres dunklen, lockigen Haares aus dem Gesicht und seufzte zufrieden, als sie den kühlen Cocktail an ihre Lippen führte.
„Hier, probier mal.“ Eine tiefe, raue Stimme riss sie aus ihren Gedanken. Sie blickte auf und sah einen schlanken, muskulösen Mann mit kurz geschnittenem, blondem Haar und einem selbstbewussten Lächeln. …
Lena lag noch immer atemlos auf dem zerwühlten Bett, ihr Körper glänzte von Schweiß und Markus’ Sperma, das langsam zwischen ihren Schenkeln herunterlief. Ihre smaragdgrünen Augen waren halb geschlossen, ein zufriedenes, fast träges Lächeln spielte um ihre Lippen. Markus stand am Fenster, nackt, sein muskulöser Rücken von den ersten Sonnenstrahlen des Morgens beleuchtet, während er eine Zigarette rauchte. Der Rauch kräuselte sich in der kühlen Luft des Berliner Morgens.
„Du bist unersättlich“, murmelte Lena, während sie sich langsam aufrichtete und ihre schweren Brüste mit den Händen umfasste. Ihre Finger glitten über ihre empfindlichen Nippel, die noch immer hart waren von …
Die Luft in der Bar war schwer von Rauch, dem süßlichen Duft von Cocktails und dem leisen Summen der Gespräche, die sich über die Musik hinwegschlängelten. Lena, 28, mit ihren feuerroten Locken, die ihr bis zur Taille fielen, und ihren smaragdgrünen Augen, die jeden Mann im Raum zu durchbohren schienen, saß an der Theke und nippte an ihrem Gin Tonic. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre üppigen Kurven betonte, und ihre Lippen waren in einem tiefen Rot geschminkt, das nach Sünde und Verführung schmeckte. Sie war nicht hier, um sich zu betrinken – sie war hier, um gejagt …