Tante Biggis Kartenspiel



Silvias Tante Brigitte, die alle nur Biggi nennen, ist Silvias Lieblingstante. umgängliches, lebenslustiges und tolerantes, schon etwas älteres Persönchen, das man einach lieb haben muss. Sie ist ein klein stämmige Person, die gerade mal etwas über Meter zig misst. Ihr unveränderliches Merkmal ist aber ihr unverhältnismäßig großer Busen, der so gar nicht zu ihren Proportionen passt.
Neben Silvia hatte sie auch mich besonders in ihr Herz geschlossen.
War es anfangs nur das zärtliche Begrüßungsküsschen auf die Wange war, wurde im Laufe der Zeit von ihr immer mehr daraus. Wenn sie sich unbeobeint fühlte, gab es das Küsschen auf den Mund und ihre Zunge huschte über mein Lippen. Dann lagen ihre Hände auf meinm Po, die mich dann fordernd an sie herandrückten, um ihren Schoß fordernd an mir zu reiben.
Und einmal beim Tschüss sagen hauchte sie mir ins Ohr: „Du kannst ruhig wenig fester zupacken, ich liebe dies.“
Also legte ich von jetzt an mein Hände auch immer auf ihren Po und griff fest zu. Fühlten wir uns unbeobeint drückte ich mein männlichstes Teil fest gegen sie. Dieses erwiderte sie dann freudig mit rhythmischem Reiben ihres Unterleibs. Glanz war dann in ihren Augen zu sehen, wenn sie fühlte wie mein Glied sich versteifte.
Die zige Bemerkung die es zwischen Silvia und mir dazu einmal gab, kam von Silvia: „Wenn ich nicht wüsste, dass dies mein Tante ist, würde ich meinn, die schmeißt sich an dich dran.“
„Du Robert, fragte Silvia beim Abendessen, „Tante Biggi hat angerufen, ob wir kommenden Freitag Zeit haben. Sie hat mit Ihren Freundinnen einn Kartenabend und fragt, ob wir nicht heinn können.“ „Ja und d Seminar?“, fragte ich zurück. „Mist, stimmt“; stöhnte Silvia, „kannst Du allein gehen?“ „Wenn es sonst nichts zu tun gibt gerne.“ „Lieb von dir, dann sage ich ihr Bescheid.“
Silvia erhob sich, ging in den Flur und rief Tante Biggi an.
Als sie zurück kam, sagte sie nur: „Sie freut sich riesig, dass du kommst.“
Am folgenden Freitag fuhr ich gleich zu Tante Biggi. In einm kurzen transparenten Morgenmantel stand sie vor mir. Mit beiden Händen hielt sie ihn vorne geschlossen. Als sie mich sah, drückten sich sofort ihre Nippel durch den Stoff. Ihre Hände ließen den Morgenmantel los und er öffnete sich. Sie gewährte mir einn Blick auf ihre Brüste mit erregten Nippeln und Triangel, das auf ihre blanke Muschi zeigte. Sie begrüßte mich stürmisch und drückte mir dicke zärtliche Schmatzer auf die Wange. „Toll, dass du Zeit hast und mir hilfst“, lobte sie mich. „Für dich immer“, sagte ich und ließ mein Hände zärtlich an ihr auf- und abgleiten. „Trägst deinn geilen Landing Strip noch?“, wollte sie unvermittelt wissen. „Wieso fragst du?“ „Nun ich habe es meinn Damen erzählt“, druckste sie herum, „jetzt möchten sie dich natürlich so mal sehen. Das mein dir doch nichts aus? Oder?“ „Du bist mir ein“, tadelte ich sie scharf, „jetzt klär mich erst einmal auf! Was hast du dir ausgedacht? Deshalb auch dieser geile verführerische Aufzug?“ „Weißt Robert, bisher vor kurzem spielten wir nur Karten. Ja und dann kam Julia auf die Idee, dass der Verlierer einr Runde irgendetwas Erotisches tun muss. Seither versuchen wir uns gegenseitig mit geilen Outfits zu übertreffen.“ „Daher weht also der Wind.“ „Ja“, sagte Tante Biggi erregt, „beim letzten Mal habe erzählt wie geil und toll du bist. Jetzt wollen sie dich kennenlernen.“ „Und was wäre gewesen, wenn Silvia mitgekommen wäre?“ „Das weiß ich nicht, ich habe gehofft, dass sie nicht kommt. Bitte hilf mir. Im Wohnzimmer liegt geiler transparenter String für dich. Denn sollst bitte tragen. Willst ihn mal sehen?“ „Wenn ich schon da bin.“
Wir gingen ins Wohnzimmer. Aus einr sehr kleinn Scheinl zog Tante Biggi noch kleinres Nichts. „Probier ihn mal an“, bat mich Biggi.
Ich zog mein Kleidung aus und stand nackt vor Biggi.
Biggi kniete sich vor mich hin und ließ mich in den String steigen. Dann zog sie ihn hoch. Es war „Lasso-String“. „Silvia hat mir einmal verraten, dass in einr Frauenhand d Schwanz rasend schnell großer geiler Lustspeer wird. Mal sehen, ob das stimmt“.
Und schon schloss ein Hand um mein Eier und wurden von ihr langgezogen. Die andere Hand wichste mich. Schneller als mir lieb war, wuchs mein Latte in ihrer Hand.
Mit geilem Blick verfolgte Tante Biggi, wie ich mich in ihre Hand steifte. Groß und prvoll präsentierte sich ihr mein Lustspeer.
Biggi konnte nur noch „Wow“ hauchen. „Das wird meinn Freundinnen gefallen“, flüsterte sie, dann griff sie zwischen meinn Beinn durch, griff nach dem „Lasso“ und zog es mir über Eier und mein Latte, danach stülpte sie noch das transparente Vorderteil drüber. „Hilfst du mir bitte“, bat mich Silvia noch einmal, „ich kann doch nicht vor meinn Freundinnen das Gesicht verlieren. Nachher darfst mich auch vögeln, wenn du magst.“ „So Angebot kann ich natürlich nicht ausschlagen. Sicher hast du das mit Silvia auch so ausgemein?“
Tante Biggi errötete. „Also gut ich hein dir. Aber ich denke, dass auch ich meinn Spaß haben werde.“
Freudestrahlend drückte sie mir einn zärtlichen Kuss auf mein Latte. „Ich habe in der Küche alles vorbereitet“, sagte sie, als sie sich wieder aufrichtete, „decke hier im Wohnzimmer .“ „Gerne Biggi.“
Ich ging in die Küche, nahm Tablett und stellte Teller, Unterteller, Tassen, Gläser etc. auf das Tablett.
Nach und nach trug ich alles ins Esszimmer und deckte den Tisch.
Zufrieden betreinte Jutta alles. Zupfte noch bisschen an der Decke, war aber sonst zufrieden.
Ich muss gestehen, es mein mir Freude und erregte mich so fast nackt bei einm Damenkränzchen Gast, Diener, Günstling, Callboy zu sein. Die Schlinge, die sich eng um mein Eier und meinn Schwanz schmiegte, sorgte dafür, dass er auch jetzt noch prächtig aufragte und kaum Platz in dem engen transparenten Vorderteil fand. „Ich gehe mit kurz anziehen“, sagte. „Robert“, klang es kurz darauf aus Schlafzimmer, „bitte hilf mir!“
Ich ging zu Tante Biggi ins Schlafzimmer. „Dort der String“, sagte sie und zeige auf einn dünnen transparenten weißen String, der auf einm Ankleidestuhl lag. Ich kniete mich vor sie, hielt ihr den String hin und sie stieg mit ihren langen Beinn in den String. Langsam zog ich ihn hoch. „Fest hochziehen“, bat sie.
Ich tat ihr den gefallen. Bis er sich über ihre Muschi spannte. Mit dem Finger drückte ich ihn dann in ihre Spalte. Deutlich zeichnetet sich jetzt ihr Lustspalte und ihre Schamlippen darunter ab. Auch ihr geiler Triangel war zu sehen.
Tante Biggi stöhnte auf.
Dann drückte ich ihn zwischen ihre Pobacken.
Jetzt stöhnte sie noch mehr. „Jetzt die halterlosen weißen Strümpfe.“
Tante Biggi setzte sich auf den Stuhl und reckte mir eins ihrer Bein entgegn.
Ich nahm den ersten Strumpf, rollte ihn vorsichtig auf und rollte langsam über ihr B. Dann strich ich den Strumpf glatt und zupfte ihn vollends glatt. Ich wiederholte das Spiel mit ihrem anderen B. „So, jetzt der BH.“
Ich stellte mich danach hinter sie und zog ihr den total transparenten BH an. Prall lagen ihre Brüste darin. Deutlich sichtbar ihre vollmilchfarbenen Höfe. Die Nippel stachen schon durch den Stoff. Dann strich ich die Träger glatt und danach über ihre Brüste. Sofort stellten sich ihre Nippel noch steiler auf. „Jetzt das kurze weiße Kleidchen da vorne“.
Ich nahm es von der Stange und zog es ihr an. Es war sehr transparent. Man sah deutlich was sie darunter trug. Es war sehr kurz, es reichte gerade – wenn sie stand – ihr Muschi zu bedecken. Ihre halterlosen Strümpfe waren sichtbar. „Zieht ihr euch zum Kartenspielen immer so aufreizend an?“, wollte ich wissen. „Ja“, war ihre knappe Antwort.
sanftes Dong-Dong-Ding ertönte. „Ah das wird die erste sein. Auf zur Tür mit dir“, sagte Biggi.
Durch das Milchglas der gangstüre waren Konturen zu sehen. Als ich die Tür schon öffnen wollte sagte Biggi: „Warte, wir wollen sie doch mit einr Begrüßungslatte begrüßen.“
Kaum hatte sie das gesagt, zog sie die transparente Bedeckung über meinm Schwanz zurück und wichste mich. Freudig erregt richtete er sich sofort wieder zur prallen Größe auf. Dann zog sie die transparente Bedeckung wieder über mein Latte. „Jetzt kannst du die Tür öffnen.“
Ich öffnete die Türe und sagte: „ Guten Tag mein Damen, bitte treten sie .“
Die beiden schauten mich überrascht von oben bis unten an, lange verweilte ihr Blick an meinr steifen Lanze. „Wow“, sagten beide, „was für ein Überraschung.“
Auch ich fühlte mich wohl in meinr Haut, sie fast nackt und mit einm steifen, prallen Phallus begrüßen zu dürfen.
Ich half beiden aus den Jacken und staunte nicht schlecht.
Die ein trug nichts anderes als ein offene Hemdbluse und winziges Stück Soff, das nicht einmal ausreichte ihre blanke Muschi und bisschen der Schamlippen zu bedecken. Um ihre Hüften schlängelte sich nur dünnes Bändchen, das sich in ihre Haut grub und auch gleich zwischen ihren geilen Pobacken verschwand.
Begleitet war dies von einm entzückten Aufschrei von Biggi: „Wow sieht das toll aus.“
Die andere konnte es ebenfalls kaum erwarten aus ihrer Jacke zu kommen. Ich konnte diese gerade noch auffangen bevor sie auf den Boden fiel.
Sie hatte nur durchsichtiges Tuch um sich geschlungen. Steil standen ihre Nippel ab. Um die Hüfte lief schwarze Spitze und ein Perlenkette zwischen ihren Beinn durch. Diese verschwand gleich zwischen ihren strammen Pobacken und tauchte erst wieder auf, als ihre blanken Schamlippen sie nicht mehr bedecken konnten. „Diese Perlenkette in meinr Möse hat mich so etwas von geil gemein“, stöhnte sie, „das könnt ihr euch gar nicht vorstellen.“
Biggi mein einn Schritt auf sie zu und hauchte ihr Küsschen auf die Wangen. „Sicher, so rattenscharf wie du aussiehst, Ute.“
Dann hauchte sie Küsschen bei der anderen auf die Wange. „Das nächste Mal zierst dich nicht so mit der Rasur, sondern hörst gleich auf mich, Julia.“ „Aber am geilsten siehst doch du wieder aus“, antwortete Julia, „trägst mehr wie wir und zeigst doch mehr wie wir.“ „Das stimmt“, pflichtete Ute bei. „Jetzt lasst und aber erst mal ins Wohnzimmer gehen“, sagte Biggi und Blick zu mir, „richte uns Sprizz Robert.“ „Ja, gnädige Frau“, antworte etwas spöttisch und ging in die Küche. Dort richtete ich Gläser mit Sprizz. Ich nahm viel Aperol, bisschen Prosecco, wenig Soda, Eiswürfel und garnierte es noch mit dünnen Orangenscheiben.
Mit dem Tablett in der Hand ging ich zurück ins Wohnzimmer. Dort tuschelten die aufgeregt miteinander. Satzfetzen drangen an mein Ohr „ . . . Riesenlatte durch Cockring . . . „ „ . . . riesiger Schuss Männersahne . . . „ „ . . . geil geschmeckt . . . wollt ihr auch?“ „Natürlich wollen wir das probieren, wie kannst du so etwas leckeres uns vorenthalten“, kicherten Julia und Ute aufgeregt. Wobei Ute immer wieder an der Perlenkette zog und diese durch ihre Muschi gleiten ließ. „Robert, wir wollen dein Sahne als Zugabe“, sagte Biggi mit vor Erregung vibrierender Stimme, „im Schlafzimmer liegt Cockring im neinschränkchen. Bitte hole ihn, wir werden ihn sicher brauchen.“ „Gerne Biggi“, antwortete ich und ging Schlafzimmer, im neinschränkchen fand ich den Cockring. „Hier der Ring“, sagte ich zu Biggi, als ich wieder im Wohnzimmer war und reichte ihr den Ring.
Sie nahm ihn und fragte in die Runde: „Wer will ihn anwichsen?“ „Ich, ich, ich“, forderten beide um die Wette. „Also wenn das so ist“, entschied Biggi, „dann wichst ihr beide an und ich lege den Ring an.“
Biggi hatte kaum ausgesprochen, da waren schon Hände an meinm Phallus und meinn Eiern. Durch den Druck den die Hand um mein Hoden ausübte, explodierte mein Phallus förmlich in der anderen Hand. Schon glitt der Ring über meinn Phallus. Mit geübten Händen sorgte Biggi jetzt dafür, dass er noch mehr wuchs. Prall und praller und groß und größer wurde mein Phallus. So schön der Anblick auch war und so groß das Lustempfinden auch war, es schmerzte doch sehr so einn Riesenlatte angewichst zu bekommen. „Mir kommt es gleich“, konnte ich gerade noch mit Schmerz in der Stimme stöhnen. Julia und Ute griffen schnell nach den Gläsern. Biggi bog mein Latte nach unten und schon schoss ich einn ersten Strahl ins Glas. Julia und Ute passten aber auf, dass ja nichts daneben ging.
Dann ließen sie mich mit meinr zuckenden Latte einach stehen, drehten mir den Rücken zu und stießen an. Alle leerten ihr Glas in einm Zug. „Hm – lecker der Sprizz“, lobten sie Jutta. „Robert“, sagte Biggi –jetzt mit leichtem Glanz in den Augen, „jetzt die Häppchen auftragen.“
Dass der Alkohol so schnell sein Wirkung entfalten würde, hatte ich nicht gedacht.
Ich ging in die Küche, da spürte ich, wie jemand sein Hände um mich legte und sich von hinten fest an mich schmiegte. Große harte Nippel bohrten sich in meinn Rücken. Im Wohnzimmer hörte ich, wie sich Biggi und Julia angeregt unterhielten. Es musste also Ute sein. „Geil, welchen Stab du noch vor dir her trägst. Den würde ich jetzt in meinm Fötzchen haben“, stöhnte Ute vor Lust und Erwartung. „Sei mir nicht böse Ute, dies ist aber mit drin.“ „Schade“, seufzte sie, „ich hätte mich jetzt gerne von dir vögeln lassen. Die Perlenkette hat mich so was von geil gemein und wie du uns die Sprizz veredelt hast. Hmm.“
Ihre Hände wanderten nach unten und umklammerten fest mein Lanze. „Hast dann wenigstens noch bisschen Sahne für mich?“, fragte sie und erhöhte den Druck auf meinn Schwanz, „das ist doch noch möglich. Oder?“ „Na ja, bisher gab es immer noch einn Nachschlag, wenn man mir oder ich mir den Ring abnahm.“
Ich richtete die Häppchen auf einm Tablett.
Im Wohnzimmer wurde lauthals gel. „Bekomm ich noch bisschen Sahne“, bettelte Ute. „Dann musst mir den Ring abnehmen, dann ist sicher noch Nachschlag drin.“ „Oh, bitte“, bettelte Ute und sank vor mir auf die Knie.
Ehe ich richtig reagieren hatte sie mich umgedreht, den Ring abgezogen und los auf den Boden fallen lassen. Dann kniete sie sich vor mir hin und saugte nun wie wild an meinr Lanze. Kräftig stieß ich jetzt in ihre Mundfötzchen. Ich wollte auch mal meinn Spaß. Ute röchelte leicht, saugte aber fest weiter und presste hart mein Eier. „Ute“, schallte ungeduldig es aus dem Wohnzimmer, „wo bleibst du denn?“ „Sie kommt gleich“, rief ich mit unterdrücktem Stöhnen zurück und musste schmunzeln, als mir die Doppeldeutigkeit dieser Worte bewusst wurde.
Kräftig stieß ich mein Glied in ihren geilen Schlund. Als würde sich mein Glied über die Erlösung des Ringes freuen, feuerte gleich darauf einn dicken Strahl meinr Sahne in ihren Rachen. Ute stöhnte auf. „Fick mich“, bettelte sie, als ich mein erschlaffende Lanze aus ihrem Mund zog.
Ich griff ihr unter die Arme und zog sie hoch. Dann umschlang ich sie, hob sie hoch und setzte sie auf die Küchenplatte. Erwartungsfroh spreizte sie ihre Bein. Mit der einn Hand holte ich die feuchte, triefende Perlenkette aus ihrer Spalte, mit Fingern der anderen Hand stieß ich fest in ihre fickbereite Muschi.
Ute stöhnte auf überrascht und geil zugleich. Fest und harte bewegte ich mein Finger in ihr. Mit der anderen Hand bereitete ich jetzt ihrer Lustperle Vergnügen.
Kurz darauf kam sie. Geiler Glanz begann in ihren Augen zu leuchten, als sich unsere Augen trafen. Glücklich und befriedigt schaute sie mich an. „Nur wenige Ficks die ich hatte waren bisher besser als das, was du mir gerade bereitet hast“, hauchte sie mich leisem Stöhnen, „komm bring jetzt alles ins Wohnzimmer, sonst gibt es Ärger.“
Sie rutschte von der Küchenplatte, platzierte ihre Perlenkette wieder in ihrer Spalte und rauschte mit geil auf und ab schwingendem Hinterteil ab ins Wohnzimmer. „Robert hat mir gerade einn Glückmoment beschert“, sagte sie glücklich, als sie das Wohnzimmer betrat. „Na dann erzähl mal“, hakte Julia neugierig nach.
Mit wenigen Worten berichtete sie dann, was in der Küche gerade abgegangen war. „Dann bist du mir aber was schuldig“, tadelte sie Biggi freundlich. „Aber wenn Ute das so bereitwillig erzählt, da möchte ich auch was los werden“, sagte Julia.
Mit dem Tablett in der Hand betrat ich gerade das Wohnzimmer als Julia dies sagte.
Und Julia erzählte: „Letzte Woche hatten wir einn Handwerker im Haus. Er hatte im Keller zu tun, benötigte aber dringend einn Eimer Wasser. Deswegen klingelte er bei mir. Es war wirklich schnuckeliger Typ und ich hatte noch ige Stunden für mich, bis mein Schatz von der Arbeit kam. Als er mir den Eimer zurückbrein, bat ich ihn in mein Wohnung, um den Eimer zurückzustellen. Dabei fiel mir sein knackiger Hintern ins Auge und ich fasste ihm einach an den Arsch. Er starrte mir auf die Titten und dann küsste ich ihn einach. Dabei blieb es nicht. Ich habe hatte ihm einach die Hosen geöffnet und seinn Schwanz hart gewichst, ihn auf das Sofa gezerrt. Ich mein ihn so verrückt, dass er mir unter den Rock griff, mein Höschen herab zerrte und mich einach nahm. Er war alisch, wild, es war geil und sein Schwanz war richtig schön dick. Wir vögelten einach auf dem Boden und ich kam einmal, bevor er mir auf die Titten spritzte! Ach, das könnte mir ruhig öfter passieren.“
Auch ich hatte gebannt zugehört. Julia waren die Nippel deutlich hervorgetreten als sie das erzählte und ihre Hand ließ sie genießerisch über ihre Spalte gleiten. „Darf ich noch etwas zum Besten geben?“, wollte Ute wissen. „Natürlich.“
Ich ging gerade rund um den Tisch und platzierte das Tablett auf einm Tischchen neben dem Spieltisch.
Ute räusperte sich, nahm einn Schluck Wasser und begann zu erzählen: „Ihr wisst doch, dass ich vor kurzem zu einr wöchigen Fortbildung musste. Die Unterkunft war wirklich komfortabel, muss ich sagen. Jedenfalls war in meinm Kurs auch Kerl, der mich ständig anflirtete. Ich hatte mir fest vorgenommen, mich auf kein Abenteuer zulassen, aber er ließ nicht locker. Er lud mich auf Glas W , das ich nicht ablehnen mochte, außerdem saßen die anderen ja auch in der Nähe dabei, da konnte nichts passieren… dein ich. Ich saß neben ihm und die Tischdecken ließen kein Blicke zu. Also, ich saß da und plötzlich spürte ich, wie er mir sein Hand unter meinn Rock schob. Ich saß erst ganz stocksteif da. einrseits wollte ich die Hand wegschieben, andererseits auch nicht. Ich wurde ganz aufgeregt und mein Muschi juckte. Mir wurde immer heißer, je höher sein Hand rutschte und schließlich streichelte er mich über dem Slip. Immer fester rieb er mein Schamlippen und mein Klit. Aber richtig geil wurde es, als sein Finger unter den Slip gingen und mich richtig schon in der Muschi massierten und meinn Kitzler streichelten. Um uns saßen die ganzen Leute und ich versuchte einn normalen Gesichtsausdruck zu machen. Kein Ahnung, ob ich das geschafft habe. Als ich einn extrem geilen Orgasmus hatte, den er immer wieder hinausgezögert hatte, sah ich bestimmt merkwürdig aus. Kurz danach ging ich mit ihm auf sein Zimmer und da hat er mich dann noch richtig durchgevögelt.“ „Wir sind doch nicht zum ratschen hier“, drängelte Biggi, „wir wollten doch Karten spielen.“ „Stimmt“, pflichteten ihr beide bei.
Ute räusperte sich: „Ich hätte noch einn Vorschlag zu machen.“ „Welchen denn?“, wollte Julia wissen. „Nun, bisher haben wir uns immer ausgezogen, wenn wir ein Runde verloren haben. Außer Biggi tragen wir heute nicht viel.“ „Richtig“, war von Julia zu hören. „mein Vorschlag ist, dass der der gewinnt Robert bekommt und mit ihm tun kann was er möchte, so lange, bis die nächste Runde ausgespielt ist.“ „Geile Idee, ich bin dafür“, sagte Biggi mit leicht glasigen Augen. „Ich auch“, war von Ute mit lustvoller Stimme zu hören. „Robert“, sagte Biggi, „Sekt für alle – auch für dich.“ „Gerne Biggi.“
Als ich aus dem Wohnzimmer ging, fühlte ich förmlich die lüsternen Blicke der Damen auf meinm Rücken. „Geiles Höschen hast für ihn ausgesucht“, hörte ich noch.
In der Küche nahm ich den Sekt aus dem Kühlschrank, öffnete ihn und stellte ihn auf weiteres Tablett, dazu noch Sektgläser.
Tante Biggi war gerade dabei die Karten für die erste Runde Mau-Mau zu verteilen. Lüsterne Blicke eilten mir entgegen, als ich mit dem Tablett in der Hand wieder das Wohnzimmer betrat. mein Phallus im durchsichtigen Lasso-String wirkte offenbar.
Julia hatte ihre Hemdbluse geöffnet und diese nach hinten auf die Stuhllehne gehängt. Während Ute unruhig auf ihrem Stuhl herumrutschte, um die Perlenkette in ihrer Möse zu fühlen. Nur Tante Biggi ließ sich schbar davon nicht anstecken. „Robert stell dich an das freie Ende des Tisches“, sagte Tante Biggi.
Ich entkorkte die Flasche, füllte die Gläser und wir stießen auf einn schönen Abend an.
Das Spiel wogte hin und her. Lange war nicht sicher, wer diese erste Runde gewinnen könnte. Es wogte hin und her. Mehrmals musste der Stapel mit den abgelegten Karten gewendet werden. Hier waren echte Profispielerinnen am Werk.
Schließlich konnte Tante Biggi das Spiel für sich entscheiden.
Mit einm Glückschrei legte sie die letzte Karte ab. Dann drehte sie sich zu mir, schlüpfte aus ihren Schuhen und streckte mir einn Fuß entgegen: „Küss mein Füße!“
Langsam beugte ich mich nach vorne und berührte mit meinn Lippen ihre Füße. Als ich meinn Kopf wieder heben wollte setzte sie mir ihren linken Fuß ins Genick und drückte mein Lippen auf den anderen. „Hat irgendwer was von aufhören gesagt?“
Also presste ich weiter mein Lippen auf ihren Fuß, wobei mich ihr Strumpf. „Bitte jetzt die Strümpfe ausziehen!“
Als ich langsam an ihren Beinn hinauf fuhr, um die Strümpfe herunter zu ziehen, bemerkte ich ein leichte Rötung ihrer Wangen. Dies tat ich aber erst, nachdem ihre feuchte Möse ige Streichelheiten durch den Strich Stoff erhalten hatte. Auch ihre blanken Schamlippen die durch den Stoff getrennt wurden bekamen paar Liebkosungen ab. „Sehr gut machst du das und jetzt leck mein Füße und lass ja kein Stelle aus!“
Eigentlich hätte jetzt Ute die Karten geben müssen. Aber Ute wie Julia folgten gebannt unserem Spiel.
Folgsam beugte ich wieder nach unten und begann ihre Füße abzulecken. Langsam glitt ich mit meinr Zunge ihren linken Fuß entlang und berührte dann vorsichtig ihre Zehen.
Biggi begann ihre Brüste zu streicheln. „Küsse mein Zehen“, stöhnte sie dann.
Ich begann an ihrem kleinn Zeh und arbeitete mich langsam zum Großen vor. Ich lutschte jeden Zeh so lange, bis sie mir durch ein leichte Bewegung zu verstehen gab, dass ich den beim nächsten weitermachen sollte. „Wollten wir nicht Karten spielen?“, frotzelte Ute. „Ja das genügt“, pflichtete Julia ihr bei, „sonst bleibt ja nichts mehr für uns.“
Ute verteilte die Karten. Dieses Mal wurde es kurzes Spiel, aus dem Julia als Siegerin hervorgingt. „Leg dich vor mich auf den Rücken“, forderte sie mich auf, als sie als Siegerin dieser Runde feststand.
Auch Julia schlüpfte aus ihren Schuhen und drückte mir ihre Füße aufs Gesicht. „Leck weiter“, sagte Julia mit heißer Stimme.
Zu meinm Erstaunen merkte ich, dass sich in meinm String wieder etwas zu regen begann, als ich Julias Fuß leckte.
Mit den Zehen ihres anderen Fußes für sie unter den kreisenden Bewegungen über meinr Eichel, zog das was meinn Penis bedeckte zurück und richtete mein Penis zu seinr vollen Größe auf. Heftig erregt leckte ich immer wilder ihre Fußsohle und küsste ausgiebig an ihren Zehen.
Jetzt war Julia mit dem Karten geben dran.
Kerzengerade stand mein Lustspeer jetzt in die Höhe. „Schaut mal sein Latte an“, hauchte Ute erregt, „wenn ich die Runde gewinne, lasse diesen Speer in mir verschwinden.“ „Das glaube ich kaum“, sagte Julia unbedruckt, als sie ihre Karten sortierte.
Von Biggi war nur „Sch….“ zu hören.
Julia hatte sich Traumblatt gegeben, denn diese Runde war noch schneller zu Ende und wieder hatte sie gewonnen. „Fick mich Robert“, sagte auf äußerste erregt, als sie die letzte Karte mit lautem „Mau-Mau“ abgelegt hatte, „setzt dich auf den Stuhl und fick, wenn ich während ich spiele.“ „Geile Idee“, jubelte Ute, „nur schade, dass ich es nicht bin.“
Während ich mich aufrichtete erhob sich Julia von ihrem Stuhl. Ich stete mich auf den Stuhl. Julia stellte sich mit dem Rücken zu mir vor sich hin und streckte mir ihren Prhintern entgegen. Ich streifte ihr winzige etwas ab. Julia stieg aus ihrem winzigen String heraus, als er auf den Boden geglitten war.
Unvermittelt stieß ich dann mit Fingern in ihre feuchte Lusthöhle.
Julia stöhnte vor Lust auf. „Ficken“, hauchte sie, „ficken sollst mich, nicht fingern. Ich will dein Latte in meinr Möse spüren.“
Ich zog mein Finger wieder aus ihr heraus, hörte wie Tante Biggi die Karten mischte und verteilte.
Julia spreizte ihre Bein, griff nach meinm Lustspeer, setzte ihn an den gang ihrer fickbereiten Grotte und ließ sich auf mich fallen.
Jetzt war ich es der aufstöhnte.
Julia nahm ihre Karten auf und begann auf mir zu reiten. Ich griff mit beiden Händen nach vorne. Mit der einn Hand verwöhnte ich ihre steil aufragende Klit, mit der anderen streichelte ich die steil abstehenden Nippel ihrer Brüste.
Julia stöhnte vor Lust. „Das machst du geil“, stöhnte sie mit viel Erregung in der Stimme, „du fickst mich herrlich, du streichelst mich supergeil, ich kann mich gar nicht auf das Spiel konzentrieren.“
Auch ich war erregt und aufs äußerste angespannt. Aber bevor ich abspritzen konnte war dieses Spiel vor bei. Julia hatte verloren und Ute gewonnen. „Sofort zu mir“, kreischte sie vor erregter Begeisterung, „unter den Tisch und mein Fötzchen lecken.“
Nur widerwillig stand Julia auf. Nur widerwillig glitt mein hammerharte und pralle Latte aus ihrer geilen engen Höhle.
Folgsam begab ich mich unter den Tisch. Ute hatte bereits erwartungsfroh ihre Bein gespreizt und war auf ihrem Stuhl ganz nach vorne gerückt.
Über mir sammelte sie die Karten , mischte sie betont sorgfältig und langsam. „Mach schneller“, maulte Biggi, „ich will auch noch mal meinn Spaß haben.“ „Ja, ja“, hechelte Ute. „Das war gerade geil“, stöhnte Julia verträumt.
Ich rückte an Ute heran, zog die Perlenkette beiseite und setzte mein Lippen über ihre Lustperle und saugte sie fest in meinn Mund.
Ute stöhnte. „Das stimmt“, stöhnte sie noch lauter, „man kann sich auf nichts mehr konzentrieren.
Sein biss ich auf ihre Lustperle.
lustvoller Seufzer von Ute war zu hören.
Zwischen den Zähnen rollte ich sie jetzt hin und her. Mit Fingern stieß ich in ihre Lustgrotte vor.
Utes Stöhnen wurde lauter. „Man kann sich gar nicht mehr aufs Spiel konzentrieren“, maulte Biggi.
Wieder war geiles Gekeuche von Ute zu hören, als ich etwas fester auf ihre Perle biss.
Utes Stöhnen wurde heftiger. „Hurra“, jubelte jetzt Biggi, „gewonnen. Robert sofort zu mir.“
Enttäuschung mein sich bei Ute breit, als ich mein Finger aus ihr zog und ihre Liebesknospe aus ihrem Mund entließ.
Auf allen einn krabbelte ich unter dem Tisch hervor. „Stell dich vor mich“, hörte ich Biggi in erwartungsfroher Unruhe sagen.
Neugierig schauten Ute und Julia zu. Das Kartenspielen hatten sie vergessen. Sie warteten gespannt auf das was Biggi vor hatte.
Ich tat wie mir geheißen. Groß, hart, prall ragte mein Lustspeer vor Biggi auf. Dann nahm sie in zwischen ihre Füße und begann mich mit den Füßen zu wichsen. mein Penis begann wie wild zu pochen und ich konnte mir Stöhnen nicht verkneifen. Tante Biggi quittierte dies mit einm geilen Grinsen und bewegte ihre Füße immer schneller vor und zurück.
Von meinm Rückrat breitete sich Wärme in meinm Unterleib aus und ich wusste, dass ich kurz davor stand auf ihre Füße zu kommen.
Das Wissen, von den Füßen einr Frau gewichst zu werden und das auch noch vor Zuschauerinnen ließ mir einn wohligen erregten geilen Schauer über den Rücken laufen.
Laut stöhnte ich auf. Ich gab mich meinr Lust ihn. Ich wollte vor den Frauen abspritzen. „Ja du darfst kommen! Zeig uns, dass es dir gefällt.“
Unter wilden Zuckungen schoss mein Sperma aus meinm Penis hervor und ergoss sich über ihre Füße. Gleichzeitig verkrampften sich Biggis Hände in ihrem Schoß und auch sie kam mit einm leisen Schrei. „Wunderbar“, jubelte Julia, „geil ihr beiden. Selbst mir ist es gekommen.“
Ich wand mich in meinr Lust, stolz mich meinr Geilheit vor den Damen so habe zeigen dürfen. „Robert“, hechelte Ute, die immer noch masturbierte, „kann man dich mieten?“ „Das geht nur über mich und mit dem verständnis von Silvia“, sagte Biggi mit lustbetonter Stimme und nahm jetzt ihre Finger aus ihrer Lustgrotte, „nur so und nicht anders.“ „Ja, nur so“, betonte ich.
Langsam folgte mein Latte der Anziehungskraft und senkte sich nach unten. „Komm“, sagte Biggi fast fürsorglich, „setz dich bisschen zu uns. Kartenspielen mag eh keinr mehr von uns.“ „Stimmt“, sagten Julia und Ute gleichzeitig. „Kommt, lasst uns auf das Sofa setzen“, schlug Biggi vor. „Gerne“, antwortete Julia und Ute stimmte mit einm: „Warum nicht zu.“ „Robert“, befahl jetzt Biggi mehr, als sie mich bat, „hole aus dem Bad noch Handtücher, damit wir nicht alles sauen.“ „Gerne, Tante Biggi.“
Ich ging ins Bad und kam mit Handtüchern zurück. davon breitete ich gleich auf dem Sofa aus und eins behielt ich unschlüssig in der Hand. „Rücke den Sessel in die Mitte und lege es drauf, der Sessel ist für dich“, kam dann die Anweisung von Biggi.
Ich tat wie mir aufgetragen wurde, rückte den Sessel in die Mitte und legte das letzte Handtuch darauf. Zwischen zeitlich hatten die Damen auf dem Sofa Platz genommen. Von mir aus gesehen links Julia, in der Mitte Tante Biggi und rechts Ute. „Zieh deinn String aus und setz dich hin“, gab Biggi vor, „vorher hole aber noch unsere Sektgläser und ein neue Flasche Sekt.“
Ich erfüllte auch diesen Wunsch von Tante Biggi. Aber dann hatte ich noch ein Idee. Zuerst stellte ich die Sektgläser auf den Tisch, dann ging ich in die Küche und holte ein neue Flasche Sekt aus dem Kühlschrank.
Dann baute ich mich vor den Damen auf und streifte zuerst das Lasso von meinm Schwanz und Eiern. Danach ließ ich den String auf den Boden gleiten.
Gespannt verfolgten die Damen was ich denn nun vorhätte.
Jetzt klemmte ich die Flasche zwischen die Bein. Die Kälte jagte mir zwar einn Schauer über den Rücken und erzeugte auf meinr Haut Gänsehaut.
Langsam öffnete ich die Umhüllung, dann nahm ich das Drahtgestell ab, das den Korken auf der Flasche hielt.
Entzückte Schreie der begleiteten mein Tun.
Genießerisch ließ ich mein Hände nun über den Hals der Flasche wandern, gerade so, als würde ich meinn harten prallen Schwanz wichsen. Fest griff ich um den Hals der Flasche und rieb. Je wärme es wurde, um so mehr rückte der Korken heraus.
Der Jubel der Damen näherte sich einr Ekstase.
Ich hielt die Augen geschlossen und wichste die Flasche weiter. Fast hatte ich das Gefühl, als würde ich mich vor den Damen wirklich selbst wichsen.
Mit einm lauten Knall flog dann der Korken heraus und der erste Schuss Sekt ergoss sich über Biggi. Dann schwenkte ich die Flasche hin und her und auch Julia und Ute bekamen ihre Ladung Sekt ab.
Begleitet wurde dies von lustigem Gekreische der Damen. Den Rest füllte ich in die bereitstehenden Sektgläser. Jeder nahm sich eins der Gläser und jeder der Damen schauten beim Anstoßen mit mir mir tief in die Augen und sagten: „Danke, dass wir unsere Phantasien mit dir ausleben durften.“
Zu jeder sagte ich: „Es war schön dir deinn geilen Gelüste erfüllen zu dürfen.“
Die Damen saßen wie leckere Hühnchen auf der Stange, spreizten ihre Bein, um mir freien Blick auf ihre Mösen zu ermöglichen. Steil ragten bei Julia und Ute die herrlichen Nippel ihrer Titten in die Höhe. Bei Biggi drücken sie sich geil durch den Stoff. „Du könntest ruhig noch einmal deinn Speer für uns ausfahren“, bat Ute. „So wie ihr mich gemolken habt, wird das nicht mehr möglich sein. Denn eigentlich müsste ich euch schon mein Lanze präsentieren, so wie ihr mir euren fickgeilen Fötzchen präsentiert.“ „Ich hätte da ein Idee“, raunte Biggi stand auf und rauschte aus dem Zimmer. „Ich weiß, wie wir dir die letzten Tropfen entlocken können“, sagte sie, als sie mit leuchtenden Augen ins Wohnzimmer zurück kam, „steh mal bitte auf und beuge dich über den Sessel. Kein Angst ich mache nichts Schlimmes.“
Gehorsam stand ich und beugte mich über den Sessel. „Ich gele deinn Po und führe dir dann meinn kleinn Anal-Vib “, die erwartungsfrohe Geilheit in ihrer Stimme war unüberhörbar.
Ich fühlte, wie sie mich ausgiebig und intensiv gelte und wie sie vorsichtig mit ihrem Finger in mich drang.
sanftes Brummen erfüllte den Raum. Ich fühlte wie sie etwas kühles Vibrierendes ansetzte. Langsam und vorsichtig erhöhte sie den Druck. „Warum können unsere Männer nicht so sein“, hörte ich Ute sagen. „Ja, so sollten sie wirklich sein“, seufzte Julia sehnsüchtig.
Jutta erhöhte noch einmal bisschen den Druck und ich fühlte das vibrierende Etwas in mich tauchen. Als hätte mein Penis nur darauf gewartet, begann er sich gleich aufzurichten. „Jetzt vorsichtig hinsetzen“, hauchte Biggi, „du brauchst gar nichts mehr zu tun. Wenn noch etwas in deinn Eiern ist, wird es gleich heraus kommen.“
Jubelschreie waren von Julia und Ute zu hören, als ich mich aufrichtete und sie mein wieder steil aufragende Latte sahen. „Ich bleibe lieber stehen“, sagte ich unsicher, obwohl ich das Vibrieren als nicht unangenehm empfand. „Darfst du“, sagte Biggi und begann mich zu wichsen.
ein erste Lustwelle durchrauschte mich. Ich wand mich in der Lust, die der Vib und Biggi mir bereiteten. „Das gönnen wir ihm“, sagten die Damen unisono, als sie sahen wie ungezügelt ich mich vor ihnen in meinr Geilheit präsentierte.
Es dauerte nicht mehr lange und mein letzten Tropfen Sahne waren auf meinr Schwanzspitze zu sehen.
Laut stöhnte ich meinn Orgasmus heraus, als ich das Pumpen meins Schwanzes spürte.
Erschöpft und mit einr feinn Patina stand ich jetzt vor den Damen. Alle hatten Finger in ihre Fötzchen versenkt und masturbierten. „Beuge dich noch einmal über das Sofa“, sagte Biggi fürsorglich zu mir, „jetzt kommt nur noch heiße Luft.“
Ich folgte Biggis Anweisung und beugte mich noch einmal über den Sessel. Das vibrieren hörte auf, ich fühlte wie Biggi den Vib aus mir herauszog.
Erschöpft und mich schlaffen Schwanz richtete ich mich auf.
Julia und Ute waren mit geschlossenen Augen immer noch beim masturbieren. Geräuschvollen streichelten sie sich selbst ihrem Höhepunkt entgegen. Glückliche Laute verrieten kurz darauf, dass sie ihn erreicht hatten.
Mit total befriedigten Augen schauten sie Biggi und mich an. „Lass uns diesen geilen Abend so schnell wie möglich wiederholen“, baten beide. „Gerne“, sagte Biggi, „ich werde mit Silvia verhandeln.“ „Dir gefällt dies eh“, ergänzte sie noch mit Blick auf mich. „Oh“, schon so spät sagte Julia, „es wird Zeit, dass ich gehe. Heute werde ich noch ganz und gar fickwilliges Wesen sein und mich noch ficken lassen wie mein Menne mag. Das wird zwar langweilig sein, aber meinn Spaß und mein Befriedigung habe ich ja gehabt.“ „Warte ich gehe auch mit“, sagte Ute, „und die Idee sich noch einmal durchbumsen zu lassen ist auch nicht schlecht. Außerdem wird er sich für Superman halten, wenn ich unter ihm abgehe wie ein Rakete. Aber lassen wir ihn in dem Glauben.“
Beide richteten sich und kurze Zeit später waren Biggi und ich allein. Ich half ihr noch beim Ab- und Aufräumen sowie beim beseitigen der Spuren die unsere ungezügelte Lust hinterlassen hatte. „So und jetzt zu dir“, sagte ich mit gespielter Schroffheit und zog ihr Kleid und BH aus, „jetzt bist du dran.“
Biggi wirkte erschrocken und wie gelähmt und ließ alles mit sich geschehen. An ihren großen erigierten Nippel zog ich sie ins Schlafzimmer. „Was hast du mit mir vor?“, fragte sie mit bebender Stimme, als sie auf dem Bett kniete und mir ihren geilen Po erwartungsfroh entgegen reckte. „Dein Vibs werden dich jetzt vögeln. Der klein im Po, der große in der Möse.“
Ich nahm das Gel und träufelte es auf ihren Hintern, dann nahm ich den kleinn Vib, den ich auf der Heizung angewärmt hatte und beträufelte auch ihn mit Gel. Setzte ihn in Bewegung und führte in rasch in Biggis Po . Biggi stöhnte vor Lust und Überraschung. Dann nahm ich den großen penisförmigen Vib mit Kitzlerhaken, beträufelte ihn und führte ihn in die nasse Muschi von Biggi . Biggi schnappte nach Luft, als der Vib seinn Dienst aufnahm. Ich selbst brein jetzt Biggis Titten wie Glocken zum Schwingen indem ich an ihren Nippeln zog.
Biggi wand sich in der Lust die die Vibs und ich ihr bereiteten. Brav wie ein geile Stute schaukelte sie hin und her und sorgte dafür, dass das Schwingen ihrer Glocken nicht aufhörte.
Lautes langgezogenes Stöhnen verriet, dass sich jetzt Biggi vor mir in einm Orgasmus ergab.
Dann stellte ich die Vibs in ihr ab und ließ von ihr ab. Vorsichtig holte ich dann die Vibs aus ihr heraus. „So du geile Stute“, sagte ich schroff zu ihr, „dies Abrechnung war nötig. Wenn du mir beim nächsten Kartenabend wieder nur die Hälfte verrätst, dann fickt dich kein Vib in den Hintern sondern ich.“ „Gerne“, sagte ein erschöpfte Biggi.
Danach zog ich mich an, verabschiedete mich mit dicken Küssen auf ihre Lustperle, ihre Nippel und ihren Mund.
Silvia schlief schbar schon lange, als ich zuhause ankam, mich auszog und leise zu ihr ins Bett legte. „Wie war es?“, wollte sie schlaftrunken wissen. „Anstrengend“, antwortete ich knapp. „Ich weiß, Tante Biggi hat mir vorhin noch alles gebeichtet. Das nächste Mal bin ich mit von der Partie.“ „Was?“



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Komputer Kaputen



Jetzt saß ich im Wohnzimmer und warte auf den Handwerker der mein Waschmaschine reparieren sollte. Ich hatte mir extra Urlaub genommen, und wollte eigentlich noch mit einr Freundin shoppen gehen. Aber der Kerl kam einach nicht an Land. Um mir die Zeit zu vertreiben hatte ich mir ** Fläschchen Sekt aufgemein, und schon fast die halbe Pulle geleert. Endlich klingelte es an der Tür. Ich öffnete und zu meinr Überraschung standen ** Installateure vor der Tür. ** älterer, kräftiger Mann mit kurzen grauen Haaren und riesigen Händen, und ** junger, durchtrainierter Typ mit schwarzem lockigem Haar. „Da sind sie ja endlich. Ich warte schon ein gefühlte Ewigkeit.“ Mit einr Handbewegung bat ich die beiden Männer her**. „Entschuldigen sie aber der vorherige Termin hat länger gedauert als geplant, da wir noch ** spezielles Ersatzteil besorgen mussten“, entschuldigte sich der ältere der beiden. „Schon gut. Die Maschine steht im Badezimmer. **te Tür rechts.“ Die beiden Männer gingen voraus ins Badezimmer. „Was fehlt der Maschine denn?“ „Sie zieht kein Wasser mehr, das hatte ich aber schon bei der Auftragsannahme angegeben“, antwortete ich genervt. „Na dann wollen wir uns mal das gute Stück anschauen“, bei den Worten musterte er mich von oben bis unten. Die Männer begannen ihr Werkzeug auszupacken und öffneten die Verkleidung der Maschine. Ich ging ins Wohnzimmer und räumte in bisschen auf, weil ich nach der Reparatur möglichst schnell zu meinr Freundin wollte. Verdammt, ich spürte dass der Sekt begann auf die Blase zu drücken. Hoffentlich sind die beiden bald fertig. Als ich meinte es nicht mehr aushalten zu können, schaute ich vorsichtig um die Ecke. Der jüngere der beiden war verschwunden, der Ältere kniete neben der Maschine. Es pressierte wirklich. „Könnten sie ihre Arbeit kurz unterbrechen“, bat ich. „Ich müsste wirklich dringend auf Toilette.“ „Ich dein wir sollten schnell fertig werden“, brummte er. „Mich stört es nicht“, und wies auf die Toilette. „Sie sind wohl verrückt“, antwortete ich empört und wollte mich gerade aufregen. Aber er antwortete nur: „ Na dann wird es wohl nicht so dringend sein“, und arbeitete seelenruhig weiter. Mir stiegen vor Wut und dem steigenden Druck die Tränen in die Augen. Zähneknirschend schob ich mich an ihm vorbei. Bevor mich setzte, hob ich schnell den Rock hoch und zog meinn Slip herunter. Er beeinte mich nicht und schien ganz vertieft in sein Arbeit. „Kräftiger Strahl.“ Ich wollte vor Scham im Boden versinken, aber es gab kein Halten mehr. Jetzt strafte ich ihn mit Misseinung. Nachdem ich fertig war spülte ich, zog ich den Slip hoch, und wollte mich wortlos wieder an ihm vorbei drängen. Aber er erhob sich. Er war bestimmt einn Kopf größer wie ich. „Sie erlauben?“ Dann stellte er sich breitb**ig vor die Toilette, öffnete die Hose, holte seinn Schwanz heraus, und pinkelte in mein Toilette. Vor Staunen blieb mir die Luft weg. „Stört sie doch nicht oder …? Und einn Männerschwanz haben sie sicher auch schon gesehen“, fragte er grinsend. Also von dem lasse ich mich doch nicht ins Bockshorn jagen. „Natürlich, und sicherlich auch schon be**druckendere Exemplare.“ Aber wenn ich ehrlich war, der Junge war nicht schlecht gebaut für sein Alter. Welcher Teufel mich dann ritt, weiß ich auch nicht. „Aber ich nehme nicht nur das Wort Schwanz in den Mund“, fügte ich frech hinzu. „Na wenn das Fräul**, da den Mund mal nicht zu voll nimmt“, erwiderte er ruhig, schüttelte seinn Schwanz und begann ihn wieder zu verpacken. „Das kann ja nun nicht so viel sein“, versetzte ich frech. „ Was zu beweisen wäre.“ Dabei trat er auf mich zu, packte mich mit einr seinr riesigen Hände im Nacken, und zog meinn Kopf langsam, aber unwiderstehlich, in Richtung seins Schwanzes, den er mit der anderen Hand etwas aufrichtet. Ich konnte gar keinn klaren Gedanken fassen, aber als mein Lippen sein Eichel berühren öffnen sie sich automatisch, und ich schlucke seinn langsam härter werdenden Riemen. Er beginnt mich langsam in den Mund zu ficken. Zuerst war es kein Problem sein Rohr vollkommen zu schlucken, aber als er hart wurde, meldete sich ** Würgreitz. Ich versuchte meinn Kopf zu drehen, um den Stößen auszuweichen, aber sein Hand war wie ein Schraubzwinge. In dem Moment betrat der junge Installateur wieder das Badezimmer. Ich stand gebeugt vor seinn Kollegen, stützte ich mit beiden Händen an ihm ab, während der mir genussvollen seinn Schwanz in den Rachen schob. Es war so beschämend, aber der Alter störte sich überhaupt nicht daran. „Ich hoffe nur dass du deinr Mutter nichts von dieser Art des Kundendienstes erzählst. Ich glaube sie hätte dafür kein Verständnis.“ „Ich denke darüber nach, Paps.“ Scheiße das waren Vater und Sohn. „Aber nur wenn du mich auch in die Geheimnisse dieser Art der Kundenbindung einührst.“ „Ich glaube nicht, dass das Fräul** etwas dagegen hätte. Zumindest widerspricht sie nicht.“ Bei den Worten fühlte ich wie mein Rock hoch gehoben wurde, und ** kräftige Hände begannen mein Arschbacken zu kneten. „** wirklich knackiger Arsch.“ mein Slip wurde nach unten gezogen, und sein Daumen teilten mein Arschbacken, strichen über mein Rosette und wanderten zwischen mein Bein. Sie meinn mich fast verrückt. „Ich glaube der Service gefällt ihr, Paps. Sie ist schon richtig nass.“ sein Vater zog seinn Schwanz aus meinm Mund, zog mich nach oben und küsste mich zärtlich. „Das gefällt der kleinn Schlampe also.“ Ich nickte stumm. Er griff recht hart ein meinr kleinn Titten, ohne meinn Kopf loszulassen. Dabei schaute er mir tief in die Augen. „Komm zeig mir dein Titten.“ Ich öffnete mein Bluse und schob das Top mit den Spaghetti-Trägern hoch. Dabei spürte ich wie mir sein Sohn von hinten die Finger zwischen die Bein schob und mein Fotzenlappen zu bearbeiten begann. „Was für klein fein Titten die klein Sau hat, und so kräftige Nippel.“ Bei den Worten zwirbelte er sie sehr kräftig. Ich zerfloss vor Geilheit. Die beiden waren genau das richtig für einn freien Tag. „Dann wollen wir doch mal die Dichtigkeitsprüfung an anderer Stelle fortsetzen.“ Er hob mich ohne Mühe hoch und trug mich ins Wohnzimmer. Stellte mich hinter dem Sessel ab, beugte mich nach vorne, und schob mir seinn steifen Schwanz in die Fotze. Wie der Vater so der Sohn, bei waren nicht wirklich gesprächig. Wortlos begann mich der Youngster in mein Blasmaul zu ficken. Ich spürte wie die ersten Lustwellen durch meinn Körper strömten. Die Stöße von beiden Männern wurden immer schneller, und gerade als ich zum Orgasmus kommen wollte, schlug mir der Ältere klatschend auf den Arsch. „Man nicht so schnell mit den jungen Pferden. Wir wollen doch etwas länger Spaß haben.“ „Setzt dich mal auf das Sofa“, sagte er zu seinm Sohn. Dann musste ich rittlings auf den Sohnemann aufsitzen. Ich hatte genug Pornos gesehen um genau zu wissen was jetzt kommen würde. Voller Vorfreude stöhnte ich laut auf, denn es war das erste Mal an diesem Tag, dass ich keinn Schwanz im Mund hatte. Dann spürte ich wie der Pfahl des Vaters mein Rosette weitete, und langsam **drang. Ich fühlte die Bewegung der beiden Schwänze in mir, das Saugen des jüngeren an mein Nippeln, und die Zunge des Vaters an meinm Hals und den Ohrläppchen. Ich schrie mein Geilheit heraus, und versank in einm mächtigen Orgasmus. Ich bekam kaum mit wie die beiden Männer ihre Spermaladungen in mein Löcher pumpten.

 

Der Ältere zog seinn Schwanz aus meinm Arsch und ließ sich neben mir laut prustend auf das Sofa fallen. „Feierabend“, seufzte er befriedigt. Ich stand auf und stand etwas unschlüssig vor den Beiden. „Jetzt ** kühles Blondes, das wäre perfekt. Hat das Fräul** so was im Haus“, fragte er mich. Ich nickte, und wollte michgerade umdrehen, als der Sohn sagte: „Es wäre doch ** netter Anblick, wenn sie uns die Fläschchen nackt sereinn würde.“ Nun die Jungs hatte mir ein Freude bereitet, also warum sollte ich ihnen nicht auch die Freude des Anblickes meins Körpers gönnen. Für mein Alter hab ich immer noch ein ansehnliche Figur. Klein straffe A-Cup Brüste, einn flachen straffen Bauch, ** rasiertes ewig nasses Fötzchen und einn richtigen Knackarsch. Ich stieg also aus meinn Klamotten und stiefelte Hüft schwingend in die Küche das Bier holen. Nachdem ich die Flaschen ser**t hatte, ließ ich mich in den Sessel gegenüber fallen. Die beiden Kerle mit ihren Arbeitsmonturen, und den heraushängenden Schwänzen ließen mein Pussy sofort wieder kribbeln. Ich weiß dass ich ein klein schwanzgeile Schlampe bin, aber ich kann nicht anders. Also spreizte ich mein Bein und steckte mir ** Finger in die Möse. Die Männer genossen ruhig ihr Bier, und den Anblick wie ich es mir selbst besorgte. „Sie ist schon ein geile Sau, oder ….“, sagte der Jüngere. „Jupp.“ „Glaubst du wir sollten Überstunden machen, und es ihr nochmal besorgen.“ „Jupp.“ „Aber vorher muss ich nochmal ein Stange Wasser in die Ecke stellen.“ Der Jüngere wollte sich gerade erheben, da legte ihm sein Vater die Hand auf den Arm und hielt ihn zurück. „Ich glaube ich habe da ein bessere Idee. Das junge Fräul** hatte vorhin, als sie mich beim Pinkeln beobeinte so einn gewissen Glanz in den Augen. Ich glaube sie weiß einn goldenen Schauer zu schätzen. Wäre doch schade das kostbare Nass zu verschwenden.“ Die beiden Männer erhoben sich, und bedeuteten mir auch auf zu stehen. Die harte, raue Hand des Vaters im Nacken, und ein Hand des Sohnes auf meinm Arsch, gingen wir ins Badezimmer. Ich hockte mich in die Dusche, und die beiden Männer richteten ihre Strahlrohre auf mich. Die ersten Tropfen trafen mein Titten, dann wandernten die Strahlen höher, und hüllten mein Gesicht ** mit den warmen Fluten. Ich konnte nicht anders, und begann mich wieder zu fingern. Nachdem die beiden sich erleichtert haben, durfte ich noch ihre Schwänze sauber lecken. Dann wurde ich kalt abgeduscht und der Sohn trug mich nackt und nass ins Schlafzimmer. Ich lag auf dem Rücken, der Jüngere schob mir seinn prächtigen, langen Riemen ins Maul, während mich sein Vater seinn Schwanz in mein Spalte stopfte. Die beiden hatten es wirklich drauf, und vögelten mir den letzten klaren Gedanken aus dem Hirn. Dann auf alle ein, und durfte ich wieder den Schwanz des Alten blasen, während mir sein Sohn mein saftigen Lappen und den Kitzler leckte. mein hoch aufragender Arsch blieb nicht lange unbenutzt. Der Sohn rotzte mir auf die Rosette und rammte er mir seinn langen Schwanz bis zum Anschlag in den Arsch. Schon nach ein paar Stößen kam es mir wieder. Aber die beiden hörten nicht auf, sondern trieben mich von einm Orgasmus in den nächsten. Ich hätte sicher um Gnade gewinselt, aber der Junge drücke meinn Kopf immer wieder fest auf den Schwanz seins Vaters. Schließlich ließen sie doch von mir ab, ich musste mich vor das Bett hocken und der Ältere schoss mir seinn Saft tief in den Rachen.

In dem Moment erklang ein männliche Stimme, die ich von irgendwo her kannte an mein Ohr: „Was ist denn hier los? Die Wohnungstür war auf, und ich hab seltsame Geräusche gehört.“ „Sie sehen ja, der Dame geht es gut“, sagte der jüngeren grinsend, während er mir sein Sahne ins Gesicht spritzte. „Und wir sind auch fertig. Aber ich bin mir sicher die klein Schlampe würde zu einm Nachschlag nicht nein sagen.“ Dabei verstaute er seinn Schwanz und verschwand. So hockte ich nun vor meinm Nachbarn, mit dem ich bisher höchstens einn höflichen Gruß ausgetauscht hatte, nackt, das Sperma tropfte mir vom Kinn und den Haaren, und mein Lidschatten hatte sich bei dem Gag-Job sicher über das halbe Gesicht verschmiert. Ich konnte ihm nicht in die Augen schauen, trotzdem öffnete ich meinn Mund wie ein ordinäre Maulfotze. Die Stimme meins Nachbarn hatte sich verändert, als er sagte: „Wenn ich gewusst hätte, dass du ein so notgeile Sau bist, hätte ich sicher nicht so lange gewartet. Steht auf, stell dich in die Mitte des Raumes, und verschränke die Arme hinter dem Rücken. Dann ging er um mich herum und inspizierte mich von oben bis unten. „Bleib genauso stehen“, befahl er mit fester Stimme. Dann verließ er den Raum und kam kurze Zeit später wieder zurück. Er griff mein Handgelenke und fesselte sie mit einm Klebeband, nach den Geräuschen zu urteilen. Während er das tat, hörte ich wie die beiden Handwerker die Wohnung verließen, und die Tür hinter sich schlossen. mein Nachbar zog sich vollkommen nackt aus. Er hatte einn schönen blank rasierten Schwanz. Nicht ganz so groß wie der des Jungen, aber er versprach viel Spaß. Er setzte sich auf das Bett, lehnte sich zurück, und begann seinn Schwanz langsam zu wichsen, während ich ihm en Detail erzählen musste wie mich die beiden Kerle rangenommen haben. Die Geschichte schien ihm zu gefallen, denn sein Schwanz schwoll langsam an. „Nun dein Sc***derung zeigt, dass du ein klein Schlampe bist, die es genießt wenn man es ihr in all ihre ** Löcher besorgt. Aber hast du auch das Zeug dazu, mich zufrieden zu stellen, wenn du dein Hände nicht benutzen kannst.“ Ich muss ihn wohl ziemlich blöde angeschaut haben, denn er fügte ziemlich barsch hinzu: „Komm beweg deinn kleinn Arsch hier rüber, und bring meinn Schwanz zum Abspritzen.“ Dabei verschränkte er sein Arme hinter dem Kopf. Also krabbelte ich neben ihm aufs Bett. Erst küsste und saugte an seinn Nippeln. Dann wanderte mein Zunge über seinn Bauch bis zu seinr Eichel. Leider ist es gar nicht so einach einn halb steifen Schwanz in den Mund zu nehmen, ohne die Hände benutzen zu können. Schließlich gelang es mir doch, und ich begann ihn langsam hart zu blasen. „kein schlechter Beginn, Schlampe.“ Klatschend landete sein Hand auf meinm Arsch, und mir wäre fast sein Schwanz aus dem Mund gerutscht. „Wolltest du was sagen“, und wieder schlug er mir kräftig aufs Hinterteil. Dann griff er sich ein meinr Zitzen und zog sie lang. mein Stöhnen klang eher wie in ** Grunzen, denn ich wollte auf keinn Fall seinn Schwanz aus dem Mund rutschen lassen. mein Fotzensaft floss mir an der Innenseite meinr Schenkel herab, während ich mir seinn Riemen immer wieder tief in den Rachen rammte. Mir wurde aber schon bald klar, dass ich ihn so nicht zum Abspritzen bringen würde. Also ließ ich, nach Luft japsend, seinn Schwanz aus meinm Mund gleiten. Schwang mich über ihn und versuchte ihn in mein nasse Möse zu manövrieren, was aber einach nicht gelang. Böse grinsend schlug er mir auf die Brüste. „Du solltest dir wirklich etwas mehr Mühe geben.“ Also versuchte ich mein Schamlippen um seinn Schaft zu schmiegen und ihn mit schnellen Beckenbewegungen zu stimulieren. Das schien ihm zu gefallen, nur wurde auch mein Clit ziemlich mitgenommen. Zärtlich strich sein Zeigefinger zwischen meinn Brüsten hindurch, über den Bauch, während er sagte; „Wenn du vor mir kommst ist es vorbei klar.“ Ich nickte stumm. sein Finger wanderte über meinn Venushügel zu meinm Kitzler, und begann ihn sanft zu massieren. Ich kniff die Lippen zusammen, jetzt nur keinn Ton, denn sonst hätte ich meinn Orgasmus herbeigeschrien. Nach einr gefühlten Ewigkeit, wanderte der Finger wieder zu meinn Brüsten, und ohne Vorwarnung schoss sein Sahne in einm dicken Strahl auf seinn Bauch. All mein Anspannung entlud sich in einm tiefen Schrei, während mich der Orgasmus übermannte. Er lag immer noch glücklich lächelnd unter mir, als ich mit zitternden Beinn von ihm herabstieg, und begann seinn Bach und den verschmierten Schwanz sauber zu lecken. „Das hast du brav gemein.“ Er löste das Isolierband an meinn Händen, kroch unter die Bettdecke: „Wir machen dich morgen sauber, jetzt lass uns schlafen.“ Ich legte mich glücklich und befriedigt neben ihn.



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Nicht von mir aber sehr gut geschrieben



Ich hatte mich schon lange auf diesen Abend gefreut. mein Schatz und ich hatten uns nach langem hin und her dazu entschlossen, es einmal zu dritt zu probieren. Ich war natürlich sofort hin und weg, auch wenn ich zuerst etwas Bedenken hatte, da es ja mit einm andern Mann sein sollte. Aber nach **iger „intensiver“ Überredung war ich dann doch dazu bereit.
Und nun war endlich der Abend gekommen. Der glückliche Dritte in unserer Runde sollte Daniel sein, ** guter Freund von uns, mit dem wir uns schon des öfteren anregend unterhalten konnten. Ich hatte schon den ganzen Tag mich auf nichts konzentrieren können – aber wer würde das angesichts eins bevorstehenden so geilen Erlebnisses denn noch können?
Wir trafen uns in unserer Wohnung, die mein Schatz vorher noch richtig schön dekoriert hatte, überall standen Kerzen, es roch nach Rosenwasser und Nelken, und die Beleuchtung war einach nur schummrig schön.
Wir haben uns zuerst zusammen auf die Couch gesetzt und ** Glas Sekt getrunken. Daniel und ich haben dabei meinn Schatz in die Mitte genommen, so das sie sich an uns beide ankuscheln konnte. Nach dem vierzehnten Glas und **igem belanglosen Small-Talk wurde die Stimmung so langsam knisternder und wir unterhielten uns über unsere sexuellen Wünsche und Vorlieben. Daniel nahm dabei auch kein Blatt vor den Mund und erzählte ganz offen, dass er auch gerne mal mit einm Mann Erfahrungen machen würde. Das verwunderte uns dann doch ** bisschen, hatten wir doch vorher nie dergleichen von ihm gehört.
Nach ** paar Minuten begann ich dann meinm Schatz langsam den Rock hochzuschieben und ihre Bein zu streicheln, was sie mit einr Gänsehaut quittierte. Ich gab ihr erst mal einn langen und tiefen Zungenkuss und flüsterte ihr ins Ohr das sie das auch gerne mal mit Daniel machen dürfte. Schon beugte sie sich auf die andere Seite, um sein Lippen mit ihrer Zunge zu umspielen. Er mein natürlich sofort begeistert mit. Dabei drehte mir mein Schatz so aufreizend ihre Rückseite entgegen, das ich gar nicht anders konnte und anfing ihre Pobacken zu massieren. Dann fiel mir auf das sie unter ihrem Rock sch**bar nichts drunter trug. Sie musste wohl gemerkt haben, das ich ins Stocken gekommen war, denn sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte das wir Daniel doch erst mal was zum Anschauen bieten sollten. Mit diesen Worten rutschte sie von der Couch zwischen mein Bein und begann an meinm Hosenknopf herum zu nesteln. Sie öffnete ihn und zog mir sofort Jeans und Shorts aus, worauf mein kleinr Freund, der zu diesem Zeitpunkt noch halbschlaff da hing, ans Licht kam. Daniel schaute nur interessiert zu und begann sich durch die Hose zu streicheln. Mit einm verführerischen Blick legte mein Schatz nun Hand an mein bestes Stück, um ihn aus seinr hängenden Lage aufzurichten. Ich lehnte mich auf der Couch zurück und genoss es einach nur, ihre Hände und kurz darauf auch ihre Lippen zu spüren, wie sie zart aber bestimmt dafür sorgten, das mir das Blut aus dem Kopf wich um sich an einr anderen Stelle zu sammeln.
Daniel hatte inzwischen sein Hose geöffnet und rieb sich seinn mittlerweile auch schon steil aufgerichteten Schwanz. Ich flüsterte ihm zu, er solle sich doch mal um meinn Schatz kümmern, worauf er mich nur verständnislos anblickte. mein Schatz hatte das aber gehört und sagte nur zu ihm, das ihre Spalte Sehnsucht nach einr flinken Zunge hätte. Das hatte er dann sehr wohl verstanden und lies es sich auch nicht einmal sagen. Er kniete sich hinter sie, und sofort vernahm ich von ihr ** wohliges Stöhnen, als er mit seinr Zunge auf Entdeckungsreise zwischen ihre Schenkel ging. Das ganze Bind mein mich so geil, das ich schon kurz vor dem Abspritzen war. mein Schatz hatte dies auch bemerkt und sagte: „Na dann los, ich möchte ** Aperitif!“ Sie saugte und rieb immer schneller an meinm Schwanz, so das ich schon kurz darauf mit einm lauten Stöhnen mein ganze Ladung in ihren Mund verteilte. Mit einm Lächeln rutschte sie darauf an mir hoch um mir einm tiefen Kuss zu geben. Doch was war das? Zwischen den Geschmack ihrer Lippen mischte sich ** anderer, mir bis dahin unbekannter Geschmack. Sie hatte einn Teil meins Spermas noch nicht geschluckt und teilte es nun mit mir, während unsere Zungen miteinander spielten. Ich schmeckte also gerade mein eigene Ladung. Zuerst war es etwas komisch, aber dann fand ich es so geil, das sich mein Freund schon wieder begann aufzurichten. Dies hatte auch mein Schatz gemerkt. Sie drehte sich um, und begann sich mit dem Rücken zu mir auf meinm Schoß niederzulassen. mein Schwanz tauchte in ihre Grotte, die so heiß und feucht war, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte. Während sie sich so auf mir auf und ab bewegte, hatte sich Daniel vor sie gestellt und wurde nun seinrseits aufs intensivste geblasen.Posted vom: www.pezax.com
Dann meinte ich zu meinm Schatz das wir doch einmal die Positionen tauschen sollten, damit Daniel auch etwas mehr davon hätte. Freudig setzte er sich daraufhin auf die Couch und mein Schatz lies sich sofort auf seinm Schwanz nieder. Ich stellte mich neben die beiden, damit sie mich dabei wichsen könnte, doch sie meinte nur: „Ich möchte euch gerne beide spüren!“ Wir wechselten fragende Blicke, denn damit hatte ich nun wirklich nicht gerechnet? mein Schatz wollte einn Doppeldecker??
Aber da sie mich so flehend und geil ansah dein ich mir, sie ist wirklich dazu bereit. Mit der einn Hand deutete sie auf das Regal neben der Couch, wo sie zuvor ein Tube Gleitgel platziert hatte. Also hatte sie das schon von Anfang an geplant. Ich nahm etwas von dem kalten Gel und verteilte es auf ihrer Rosette. Dabei hielt Daniel aber keinswegs still, sondern stieß immer noch langsam und tief in ihre Grotte. Dieser Anblick mein mich so geil das ich nun auch mein letzten Hemmungen verlor. Ich verrieb noch etwas Gel auf meinr Eichel und setzte sie danach an ihrem Hinter**gang an. Sie hob ihre Pobacken etwas an, damit ich leichter in sie eindringen konnte. Zentimeter für Zentimeter schob ich meinn Schwanz ich ihren Po, wo mich ein heiße Enge empfing. Daniel hielt auch still, und plötzlich lies mein Schatz sich so unvermittelt fallen, das ich sie b**ahe aufgespießt hätte. Sie stieß einn spitzen Schrei aus, aber nicht vor Schmerz. Sie hatte vor lauter Geilheit in diesem Moment einn tierischen Orgasmus bekommen, der sie fast ein Minute lang durchschüttelte. Als sie wieder zur Ruhe gekommen war forderte sie uns auf, es ihr jetzt so richtig zu besorgen. Also begannen wir, sie langsam zu **t zu stoßen. Das Gefühl, auch Daniels Schwanz zu spüren, wie er in ihrer Grotte arbeitet, während ich hinten in ihr steckte, war so geil das ich fast sofort ** **tes Mal gekommen wäre. Aber ich hielt mich zurück, schließlich wollte ich meinm Schatz ja einn Fick bescheren, den sie nicht mehr vergessen sollte. Und so bewiesen wir beide dann ein erstaunliche Ausdauer, wobei wir zwischendurch auch mal kurz innehielten, damit mein Schatz sich von den Orgasmen, die so schnell aufeinander folgten, erholen konnte. Die ganze Zeit stöhnten und ächzten wir so laut, das es bestimmt das ganze Haus gehört hatte, aber das war uns in diesem Moment egal. Wir waren nur noch ein Masse von Fleisch, die in tiefster Lust versunken war.
Plötzlich rief Daniel: „Mir kommt’s gleich“,Posted vom: www.pezax.com was mein Schatz dazu veranlasste, von ihm aufzustehen, ohne dabei aber mich aus ihrem Hinter**gang zu entlassen. Sie beugte sich vor ihm herunter, um ihm mit dem Mund den Rest zu geben, während ich immer noch wie besinnungslos zwischen ihre Pobacken stieß. Und in dem Moment, in dem sich bei ihr der was-weiß-ich-vievielte Orgasmus des Abends anbahnte, schoss auch Daniel ihr sein geballte Ladung in den Rachen. Dies war zu viel für mich. Auch bei mir bahnte sich der Orgasmus in so schnellen Zügen an, das ich leider meinm Schatz mein **te Portion versagen musste, da ich alles tief in ihren Innereien verteilte. Erschöpft sanken wir danach alle zusammen. Uns war gar nicht aufgefallen, das wir bei unserem wilden Treiben die noch halbvolle Sektflasche umgestoßen hatten und sich der ganze Inhalt auf dem Teppich verteilte. Aber das war uns in diesem Moment egal. Er war einach nur unvergesslich!



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Der erste Ficken



Wie hatte das alles angefangen? Ich hatte schon früh, kaum dass ich die Pubertät erreicht hatte, die Freuden der Onanie entdeckt. Manchmal schrubbte ich mir einmal am Tag mein jungfräuliches Fitzchen. Nicht, das ich damals schon so saftig wie heute war und wild um mich spritzte, wenn es mir kam, aber das wollüstige und erlösende Gefühl wollte ich recht oft verspüren, und ich nutzte jede sich bietende Gelegenheit, mich in meinm Zimmer oder im Bad **zuschließen und mir etwas Freude zu bereiten. Natürlich kam es auch mit dem einn oder anderen Klassenkameraden mal zu Knutschereien und kleinm Gefummel im Gebüsch, und ich erfuhr, dass bei Jungs etwas aus dem Pimmel spritzt, wenn man daran spielte.

 

Es war in den Schulferien, und wir hatten meinn gleichaltrigen Cousin Werner, wir waren beide gerade 18 geworden, für ** paar Tage zu Besuch. Mit ihm hatte ich schon im Sandkasten gespielt, und auch jetzt verstanden wir uns prächtig, aber nie hatte ich ihn als sexuelles Wesen wahrgenommen. eins Morgens, mein Eltern waren beide schon aus dem Haus, wollte ich ihn fragen, was er zum Frühstück haben wollte und betrat sein Zimmer. Er lag nackt auf seinm Bett und bearbeitete hingebungsvoll seinn Schwanz. Er war so beschäftigt, dass er mich erst gar nicht bemerkte. Ich räusperte mich, er erstarrte, dann versuchte er, sein Blöße mit einm Bettuch zu verdecken, dies gelang aber nur unvollständig, da er auf dem Tuch lag, und so hielt er sein Hände über seinn sofort in sich zusammensinkenden, hübschen Pimmel, den ich noch nie so gesehen hatte.

„Tanja, du bist schon wach?“ stammelte er mit hochrotem Kopf und wusste gar nicht, was er vor Verlegenheit noch machen sollte. Ich stand in meinm kurzen neinhemd im Türrahmen, und mir war noch gar nicht so bewusst, wie ich in dem knappen Hemdchen, das sich über mein schon voll erblühten Brüste wölbte, auf Männer, und seien sie auch noch so jung, wirkte.

Kurz entschlossen ging ich zu ihm hinüber und setzte mich neben ihn aufs Bett.

„Morgen, Werner, störe ich dich?“ fragte ich ihn sanft, nahm sein Hände und zog sie von seinm Schwanz weg. „Du brauchst dich doch nicht zu schämen, das machen doch alle Jungen in unserem Alter. Und glaub mir, die Mädchen auch…“

Er starrte mich an, dann senkte er den Blick ** wenig und blieb mit den Augen an meinn Titten hängen. Ich begann, seinn Stängel leicht zu streicheln, der daraufhin wieder zu wachsen begann. Zum ersten Mal hatte ich einn steifen Schwanz so plastisch vor Augen, denn die kurzen Fummeleien mit meinn Schulfreunden fanden immer irgendwo im Halbdunkel und so schnell statt, dass ich, außer dass es mir irgendwann warm über die Hand lief, nie genau gesehen hatte, an was ich da eigentlich rumspielte.

„Tanja, was machst du denn da, du… oh, mein Gott, hör auf, ich…“

Er stammelte so weiter, ich wurde forscher und fasste sein Rübe fester an, und nun wollte ich wissen, was da wirklich passiert, wenn ** Junge spritzt. Ich hatte es noch nie richtig gesehen, sondern nur gespürt, wenn ** Junge in mein Hand ejakulierte und mir hinterher ** Papiertaschentuch gab, damit ich mir das Geschlabber von den Händen wischen konnte. Also begann ich, meinn Werner richtig zu wichsen, und schüchtern versuchte er, mich an der Brust zu berühren. Ich hatte nichts dagegen und beugte mich ihm etwas entgegen, so dass er mein Titte richtig in die Hand nehmen konnte. Es dauerte nicht lange, und er begann sehr heftig zu atmen, presste mein Brust immer fester und flüsterte nur noch: “ Oh, Tanja, pass auf, gleich…“ und da war es auch schon passiert. ** dicker, weißer Strahl schoss aus seinr Eichel und klatschte auf seinn Bauch, und ich schaute fasziniert auf das spritzende Ding in meinr Hand. Plötzlich überkam es mich, ich konnte einach nicht anders,(vom:www.pivgermay.com) ich beugte mich über seinn schäumenden Schwanz und nahm den immer noch kräftig spuckenden Riemen in den Mund. Zum ersten Mal in meinm Leben hatte ich Sperma im Mund und nahm staunend den angenehmen Geschmack auf meinr Zunge wahr. Ich mochte es wirklich, aber natürlich ahnte ich nicht, wie oft ich noch von Männern damit gefüttert werden sollte.

Werner beruhigte sich langsam wieder, aber das Geschehene war ihm schrecklich p**lich. Er wusste gar nicht, wo er hinschauen sollte, zumal mein neinhemd bei der Aktion sehr hoch gerutscht war und mein Hintern fast ganz im Freien lag. „Tanja, wie… wie kamst du darauf…“stammelte er, und ich erzählte ihm, dass ich so etwas zwar noch nie bei einm Jungen gemein hätte, es aber sehr angenehm fand. Er staunte nicht schlecht, als ich seinn mit Sperma verschmierten Bauch streichelte und mit dem Finger etwas von seinr Sahne aufnahm und sie mir dann abschleckte. Schließlich druckste er etwas herum und fragte mich dann, ob er mich küssen dürfe. Darauf hatte ich nur gewartet, ich rutschte auf dem Bett näher zu ihm hin, und dann trafen sich unsere Lippen. Er war wohl noch unerfahrener als ich und wusste nicht so recht, was er mit seinr Zunge machen sollte. Aber das war nur ** kleins Problem, ich zeigte es ihm und er war ** gelehriger Schüler. Wir knutschten ein Weile, er befummelte mich, mittlerweile richtig mutig geworden, an allen interessanten Stellen und streichelte auch brav mein Punzchen etwas. Nach einr Weile standen wir auf, er ging zuerst ins Bad, während ich mein von seinr Sahne beschmiertes neinhemd auszog und dann ebenfalls duschte. Nachdem wir gefrühstückt hatten, meinn wir einn Spaziergang im Stadtpark, und er gestand mir, noch nie mit einm Mädchen zusammengewesen zu sein. Aber schon seit langem habe er in bestimmten Situationen (er drückte sich tatsächlich so aus) an mich denken müssen und er habe mich, seit er zu uns kam, sehr genau beobeint, und auch heute morgen habe er nur an mich gedacht, aber nie gehofft, dass ich tatsächlich in sein Zimmer kommen und ihn so berühren würde. Er hatte mein Hand genommen und hörte überhaupt nicht mehr auf zu reden. Schließlich blieb ich stehen, schaute ihm ins Gesicht und küsste ihn dann zart auf den Mund. Wir legten uns hinter einm Baum auf die Wiese, und während wir knutschten und er langsam herausbekam, warum ** Zungenkuss so heißt, wurde er auch sonst mutiger, griff unter mein Kleid und vorsichtig und schüchtern berührte er mein Döschen durch den Stoff meins Slips.

Es war sehr warm an dem Tag, und ich hatte nicht mehr an als ** dünnes, vorne geknöpftes Sommerkleid, ** Höschen und ** Paar Sandalen. Auch ich war nicht faul und streichelte ihm durch den Stoff seinr Hose seinn prächtig erblühten Stängel. Ich bemerkte, dass ** paar Spaziergänger auf uns aufmerksam geworden waren und recht grimmig blickten, worauf ich ihm vorschlug, wieder nach hause zu gehen. Mein Eltern würden erst später heimkehren, und so hätten wir Zeit, um uns weiter mit einander zu befassen. Werner meinte dann nur, dass wir noch ** wenig warten müssten, denn in seinm Zustand könnte er unmöglich aufstehen. Ich brein das Gespräch auf ** wirklich langweiliges Thema und konnte sehen, wie die Beule in seinr Hose zurückging. Schließlich meinn wir uns auf den Weg, und kaum zu Hause angelangt, gingen wir in mein Zimmer, schlossen vorsichtshalber die Tür ab und setzten uns auf mein Bett. Wir küssten uns zärtlich, unsere Zungen spielten miteinander, und er streichelte sanft mein Brüste. Mein Warzen waren unter dem dünnen Stoff des Kleides für ihn gut wahrzunehmen, und durch sein sanfte Berührung wuchsen sie und wurden hart. Sein Hand verließ meinn Busen, er begann, mir die obersten Knöpfe meins Kleids zu öffnen, sein Hand glitt langsam unter den Stoff und jetzt streichelte er mein nackte Brust.

Ich war mir sicher, dass dies die erste nackte Titte war, die er in seinm Leben berührte, aber ich genoss es und widmete mich meinrseits dem prallen Stück zwischen seinn Beinn. Ich knöpfte sein Hose auf, zog den Reißverschluss runter und schob mein Hand in seinn Slip. Warm lag sein Spritzer in meinr Hand, ich streichelte ihn, schob die Vorhaut zurück und strich nun über sein dicke Eichel und den Pissschlitz an ihrer Spitze, der durch diese Behandlung die ersten Liebeströpfchen von sich gab. Er wurde nun etwas wilder, knöpfte mir kurzerhand das ganze Kleid auf, und so lag ich nackt bis auf das Höschen vor ihm. Er schnappte mit dem Mund nach meinr Brustwarze und saugte sich an ihr fest, während er mit einr Hand begann durch meinn Slip mein Döschen zu streicheln. Eifrig rieb ich ihm weiter sein Rübe, übertrieb wohl etwas, denn plötzlich ließ er meinn Nippel aus seinm Mund gleiten, schrie auf, zuckte kurz und spritzte sein Sperma über mein Hand.

Wieder war es ihm entsetzlich p**lich, er wurde rot, und während ich mir am Bettlaken seinn Schleim abwischte, wusste er gar nicht, was er tun sollte.

Ich stand auf, streifte mein Kleid von den Schultern und zog mir das Höschen hinunter. In meinr ganzen mädchenhaften Pr** stand ich nun vor ihm, und bestimmt hatte er noch nie ** weibliches Wesen so gesehen. Er stierte mich an, verschlang mit seinn Blicken mein Brüste und mein flaumiges einck, und er ahnte nicht, dass ich längst beschlossen hatte, dass er derjenige sein sollte, der mich entjungfert, und ich der meinung war, dieser Tag sei genau der richtige dafür. Ich hatte ** seltsames Gefühl zwischen den Beinn, ich griff mit einr Hand an mein Möschen und ich spürte, dass ich ganz nass war.

„Willst du dich nicht auch ganz ausziehen?“ fragte ich ihn, und etwas verlegen entledigte er sich seinr Hosen und des Hemdes. Während er damit noch beschäftigt war, schnüffelte ich an meinr Hand, an der noch die Reste seins Ergusses hafteten, und verstohlen leckte ich mir die glibberigen Spuren von den Fingern. Endlich war er soweit und stand nun nackt vor mit. sein Stängel erwein offenbar wieder und reckte sein Köpfchen nach oben. Die Vorhaut glitt zurück und gab die noch mit den Resten seinr Ekstase bedeckte Eichel frei. Ich trat auf ihn zu und schmiegte meinn Körper an seinn. Unsere Lippen trafen sich, und während unsere Lippen miteinander spielten und wir abwechselnd dem anderen mit der Zunge durch den Mund fuhren, spürte ich seinn knochenharten Riemen an meinm Bauch. Ich zog ihn aufs Bett, er setzte sich neben mich, wir küssten uns ununterbrochen, und als ich seinn Pimmel ergriff, fuhr er mit der Hand zwischen mein Bein.(vom:www.pivgermay.com)

„Komm,“ flüsterte ich ihm ins Ohr,“ ich will dich jetzt ganz in mir spüren. Sei aber bitte vorsichtig, es ist für mich das erste Mal.“

Er schaute mich an, und irgendwie wirkte er recht furchtsam. Darauf konnte ich allerdings kein Rücksicht nehmen, denn ich hatte selber genug Bammel, da mir **ige meinr Schulfreundinnen schreckliche Sachen über ihre Defloration erzählt hatten.

Ich legte mich auf das Bett und spreizte die Bein so weit wie möglich. Er schaute mich an, und besonders faszinierten ihn offenbar mein Schamlippen, die er nun zum ersten Mal richtig sehen konnte. Ich griff nach seinr Hand und zog ihn langsam über mich. Da er nichts tat als so über mir zu liegen, griff ich nach seinm Schwanz und setzte die Eichel an meinm Loch an.

„Nun mach schon, schieb ihn mir r**!“ ermutigte ich ihn, und langsam glitt sein Pimmel in mein Fotze. Doch dann spürte er wohl Wiederstand in meinr Röhre, ich ahnte, was jetzt kam, ich klatschte mit einr Hand auf seinn Arsch, und vor lauter Schreck stieß er zu und glitt in seinr ganzen Größe in mich hinein. ** stechender Schmerz durchfuhr mich, wurde aber sofort von der Sensation, einn richtigen, steifen Schwanz in mir zu spüren, abgelöst. Ich schlang die Bein um ihn und er begann vorsichtig zu stoßen. Ich ermutigte ihn, indem ich mit dem Unterleib in sein Richtung stieß, und so fanden wir schnell einn Rhythmus, in dem wir harmonisierten. Leider hielt er nicht lange durch, und nach einr Minute stöhnte er laut auf und schoss mir seinn Schleim in die Fotze. Ich spürte, wie sein Sperma in meinr Röhre an die Fotzenwände klatschte und ganz tief in mich hineinspritzte. Zum ersten Mal war ich besamt worden, und obwohl ich keinn Orgasmus erlebt hatte, war ich mir absolut sicher, dass ich noch viele Schwänze in meinm Loch beherbergen und das geile Gefühl, Pimmel und Sahne tief in mir zu spüren, noch oft erleben würde.

Von nun an trieben wir es jeden Tag mehrmals, versuchten uns auch in verschiedenen Stellungen und entwickelten uns zu passablen Zungenkünstlern. Ich liebte es, seinn Schwanz vor dem Bumsen zu lutschen und ihm den Schleim aus den Eiern zu saugen, schon weil er danach länger durchhielt beim Ficken und ich so auch die Chance hatte, einn Orgasmus zu erleben, bevor er spritzte, und auch Werner entwickelte ein Vorliebe dafür, mein enges Fötzchen ausgiebig auszuschlecken und meinn Mösensaft zu schlürfen.

eins nachmittags kam dann, was kommen musste. Ich saß auf ihm, hatte seinn prallen Stecher in meinr Dose, und nachdem ich bereits einmal gespritzt hatte, gab ich mir nun alle Mühe, sein Rübe zur Explosion zu bringen. Ich ritt auf seinr Stange auf und ab, ließ dabei mein üppigen Titten hüpfen (dieser Anblick mein ihn so richtig scharf) und gerade, als er laut aufstöhnte und mir seinn Schleim in die Fotze jagte,(vom:www.pivgermay.com) ging die Tür auf und mein Eltern standen mit entgeistertem Gesichtsaudruck im Türrahmen. Ich saß wie versteinrt auf meinm Werner, dessen Schwanz in Rekordzeit in meinr Möse schrumpfte, und als ich mich endlich von ihm erhob, sein glitschiges Pimmelchen aus mir glitt und mein Vater sah, wie mir der Schleim aus der Fotze tropfte, war es um sein Beherrschung geschehen. Es gab ein heftige Gardinenpredigt, ich bekam 4 Wochen Hausarrest und Werner wurde am nächsten Tag nach Hause geschickt.

Mein Mutter, die etwas **sichtiger war als mein Vater, schleppte mich ** Tage später zum Frauenarzt, der nach einr kurzen Untersuchung zu dem Ergebnis kam, dass ich, wenn ich einmal *einr haben wollte, einn kleinn **griff vornehmen lassen müsste. So hatte ich also freie Bahn für mein weiteren Abenteuer.

Werner und ich sind uns auch später noch oft begegnet, und auch heute haben wir, obwohl er längst verheiratet ist, immer noch ** sehr gutes Verhältnis zueinander und treffen uns mehrmals im Jahr zu geilen Zusammenkünften.



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